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16. Oktober 2014, Presse-Information: ENBAU - Consumenta

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16. Oktober 2014
Presse-Information
ENBAU - Nordbayerns größte Messepräsentation zu den Themen Bauen, Modernisieren,
Energietechnik und Energiesparen (Halle 7)
Die ENBAU bietet Überblick über das Angebot des Marktes und
erleichtert Einkaufsentscheidungen / Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Medien, Energie und Technologie informiert zur Energiewende in Bayern / E Home Center blickt in
die Zukunft: Wohnen 2020 – Lösungen für autonomes, intelligentes Wohnen unter Berücksichtigung von Ökonomie, Ökologie und sozialem Bedarf / Gemeinschaftsschauen des Landkreises Roth, der Stadt Neumarkt und der Forstwirtschaft /
Fachvorträge im Haus und Hof-Forum liefern wertvolle Tipps
Wer heute einen Hausbau oder eine energetische Sanierung der
eigenen vier Wände plant, nach Möglichkeiten der Energieeinsparung sucht oder sich für zukunftsweisende Heiztechnik, die Nutzung
von Solarenergie oder alternative Heizformen interessiert, trifft auf
einen nur schwer überschaubaren Markt. Eine wichtige Orientierungshilfe bietet die Consumenta mit der ENBAU. Nordbayerns
größte Publikumsmesse zu den Themen Bauen, Modernisieren,
Energietechnik und Energiesparen bündelt in Halle 7 ein umfangreiches fachliches Angebot, das vorwiegend von Unternehmen aus der
Region präsentiert wird.
Das Angebot der ENBAU umfasst verschiedenste Baustoffe, von
Dachziegeln über Fliesen, Fassadenverkleidungen und Bodenbeläge bis zu Dämmstoffen. Zukunftsweisende und energiesparende
Heizkessel, Türen und Fenster, Kaminöfen, Balkone, Fertighäuser,
Carports, Garagentore, Zäune, Rollläden, Systeme zur Trockenlegung feuchter Mauern oder zur Reinhaltung von Dachziegeln gehö-
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ren ebenso zur Angebotspalette wie Produkte für Terrasse und Garten. Darüber hinaus bieten die über 170 Aussteller eine fachkundige
Beratung, die genau auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten
ist und Kaufentscheidungen erleichtert.
Die Themen Modernisierung und Energiesparen stehen
im Fokus
Modernisierungen dienen dem Werterhalt von Immobilien. Dabei
spielen energetische Maßnahmen zur Minimierung des Energieverbrauchs eine zentrale Rolle. Private Haushalte machen rund ein
Drittel des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland aus. Auf der
Messe wird aufgezeigt, wie man z.B. durch eine vernünftige Dämmung, den Austausch alter Heizkessel oder durch die Nutzung von
Solarthermie zur Warmwasser- und Heizungsunterstützung Energie
sparen kann und die Umwelt schont. Etwa Dreiviertel der Energie
entfällt auf das Erwärmen der Räumlichkeiten. Durch die professionelle Dämmung einer Hausfassade lassen sich die Energiekosten
bis zu 50 Prozent reduzieren. Wird die „Außenhaut“ des Eigenheims
bearbeitet, bietet sich auch die Erneuerung der alten Fenster an. Sie
sind für 20 bis 30 Prozent der Energieverluste über die Gebäudehülle verantwortlich. Mit dem Einbau einer Wärmepumpe lassen sich
die Heizenergiekosten ebenfalls bis zu 50% reduzieren.
Einige Energiespar-Maßnahmen sind förderungsfähig. Energieberater geben dazu auf der Messe Auskunft und informieren, unter welchen Voraussetzungen eine Förderung möglich ist. Sie haben außerdem viele Tipps parat, wie sich Energiekosten reduzieren lassen
und weshalb man für sein eigenes Haus einen Energieausweis benötigt und wer diesen ausstellt.
Nutzung der Sonnenenergie und Heizen mit Holz
Wer die Sonnenenergie nutzen und sein Gebäude mit einer Solaranlage ausstatten möchte, tut sich oftmals schwer, die perfekte Lösung
für seine individuellen Bedürfnisse zu finden. Eine qualifizierte Beratung im Vorfeld ist deshalb unverzichtbar, um tatsächlich das Optimum aus einer Photovoltaik- bzw. solarthermischen Anlage herauszuholen. Bereits bei der Installation sollte der richtige Standort gewählt werden. Nur wenn genügend Sonnenlicht auftrifft, lässt sich
mit der Anlage wirtschaftlich Energie gewinnen (siehe Programm).
Steigende Kosten für fossile Energie und ein wachsendes Umweltbewusstsein führen zu einer stetig zunehmenden Nachfrage nach
regenerativen Energieformen. Als Alternative zum Heizen mit Öl und
Gas bietet sich eine Holzheizung an. Die effiziente Verbrennung von
Holz als nachwachsenden heimischen Rohstoff in modernen Heizkesseln ist ein wichtiges Thema der Messe. Bei der Verbrennung
3
von Holz wird nur die Menge des Treibhausgases Kohlendioxid freigesetzt, die der Baum während seines Wachstums aufgenommen
hat, der Stoff- und Energiekreislauf bleibt geschlossen. Man bezeichnet Holz daher auch als CO2-neutral. Es wird, im Gegensatz
zur Verbrennung fossiler Brennstoffe, kein zusätzliches Kohlendioxid
in die Atmosphäre abgegeben. Somit trägt eine Holzheizung aktiv
zum Klimaschutz bei. Wer nicht auf Wald- oder Restholz zurückgreifen kann, sich aber dennoch die ökologischen und wirtschaftlichen
Vorteile des Brennstoffes Holz zunutze machen möchte, ist mit
Holzpellets als Energieträger gut beraten. Auch für komfortbewusste
Verbraucher ist eine Pelletsheizung geeignet, denn Holzpellets ermöglichen einen ähnlich bequemen Heizbetrieb wie bei einem Gasoder Ölkessel. Pelletskessel erreichen einen hohen Wirkungsgrad
bei sehr niedrigen Emissionen. Da es auch beim Heizen mit Holz
vieles zu beachten gibt, sollte man sich Rat beim Experten holen.
Fachvorträge im Haus und Hof-Forum
Orientierung bieten auf der ENBAU auch die Experten-Fachvorträge
im Haus und Hof-Forum, denn sie widmen sich aktuellen Themen
aus den Bereich Bauen, Sanieren und Energiesparen und sie leisten
einen wichtigen Teil zur fachlichen Kompetenz der ENBAU.
„Energie für Bayern: sicher, bezahlbar, sauber“: die Messetour
des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien,
Energie und Technologie startet bei der Consumenta
Power-to-Gas, virtuelle Kraftwerke, ökologische Wasserkraft: die
bayerische Energiewende hat viele Facetten. Wie im Freistaat erfolgreich Energiezukunft gestaltet wird, zeigt der Messestand des
Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie
und Technologie im Rahmen der ENBAU. Das Motto des Standes
lautet „Energie für Bayern: sicher, bezahlbar, sauber“. Die Messebesucher haben Gelegenheit, auf dem informativen und interaktiven
Stand die Eckpfeiler der bayerischen Energiewende und Umsetzungsbeispiele aus allen Landesteilen kennen zu lernen.
Bayerns Wirtschafts- und Energieministerin Ilse Aigner erklärt als
Schirmherrin der Messetour den roten Faden, der sich durch das
Informationsangebot zieht: „In Zukunft stammt ein großer Teil der in
Bayern benötigten Energie aus erneuerbaren Quellen. Wir brauchen
vielfältige intelligente Lösungen, um diesen Wandel erfolgreich zu
gestalten. Dabei steht eine sichere, bezahlbare und saubere Energieversorgung an erster Stelle. Die Messetour zeigt, dass Bayern
die Kraft hat, diese Herausforderung erfolgreich zu meistern. Jeder
einzelne Bürger kann dazu beitragen, ob als Unternehmer oder privater Verbraucher.“
4
Beispielprojekte aus Mittelfranken und ganz Bayern vermitteln die
Zusammenhänge. Acht Kernbeispiele aus allen Regionen Bayerns
verdeutlichen, wie engagierte Bürger in Unternehmen, Gemeinden
und Forschungseinrichtungen auf ganz unterschiedliche Weise zum
Gelingen der Energiewende beitragen. Die Messebesucher bekommen so ein Gefühl dafür, welche Technologien die Energiezukunft
prägen werden. Der Messestand fördert außerdem das Verständnis
für Zusammenhänge, angefangen von Fragen aus dem Verbraucheralltag wie „Wieviel Strom verbrauche ich und wie anstrengend
wäre es, diesen Bedarf mit Muskelkraft zu decken“? bis hin zu komplexeren Sachverhalten wie „Warum sind neue Energiespeicher und
intelligentere Netze erforderlich, wenn der Anteil erneuerbarer Energien steigt“?
Auch Projekte aus der Consumenta-Stadt Nürnberg und aus Mittelfranken werden präsentiert und umfassend erklärt, wie etwa der neu
errichtete, 70 Meter hohe Großwärmespeicher, der das Stadtbild der
Frankenmetropole prägt. Das Wissen wird durch großformatige
Schautafeln oder interaktive Elemente wie Foto-Slideshows vermittelt.
Am 27.Oktober 2014 besucht Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse
Aigner die Consumenta. Dort ist sie ab 12.30 Uhr am Stand ihres
Ministeriums in Halle 7 anzutreffen. Der Vorstandsvorsitzende der
N-ERGIE Nürnberg stellt dabei das Projekt „Großwärmespeicher der
städtischen Werke Nürnberg“ vor. Ilse Aigner wird dabei die Plakette
„Gestalter der Energiewende“ überreichen. Im anschließenden Bürger-Dialog besteht die Möglichkeit, Fragen an die Ministerin zu richten. Ab 13.30 Uhr macht die Ministerin einen Rundgang über den
Messestand und wird abschließend am Energiewende-Kicker symbolisch ihren Einsatz für die Energiewende demonstrieren.
Am 30.Oktober 2014 besucht Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef
Pschierer um 15:30 Uhr den Messestand des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie.
Für Besucher besteht die Möglichkeit bei einem Bühnenprogramm
mit ihm ins Gespräch zu kommen. Er überreicht um 16.15 Uhr die
Plakette „Gestalter der Energiewende”. Der Preisträger der Gestalter-Plakette stellt anschließend sein Projekt vor.
N-ERGIE informiert rund um die Energiewende und gibt Tipps,
wie sich Ausgaben senken lassen
Am Stand der N-ERGIE stehen die Themen energieeffiziente
Heizsysteme und Photovoltaik-Selbstverbrauch im Zentrum der Beratung.
5
Für Hausbesitzer sind effiziente Heizsysteme gerade vor dem Hintergrund der seit Mai 2014 in Kraft getretenen novellierten Energieeinsparverordnung (EnEV) wichtig. Diese schreibt vor, dass viele
der vor 1985 eingebauten Öl- und Gasheizkessel ab dem kommenden Jahr außer Betrieb genommen werden müssen. Jüngere Heizungen sind nach spätestens 30 Jahren zu ersetzen. Aus finanziellen Gründen lohnt es sich jedoch, bereits vor Ablauf dieser Fristen
auf energieeffiziente Heizungssysteme umzustellen.
Ein Höchstmaß an Energieeffizienz mit einem Minimum an Investitionen bietet das Miet-Angebot WÄRME KOMFORT für Eigentümer
und Vermieter von Ein- bzw. Mehrfamilienhäusern, das auf der Messe vorgestellt wird. Die Energieausgaben lassen sich damit um bis
zu 30 Prozent reduzieren, darüber hinaus kann WÄRME KOMFORT
auch mit einer Solarthermie-Anlage ergänzt werden. Das Mietmodell
schafft Spielraum für andere Investitionen.
Wer noch keinen Erdgasanschluss hat, kann sich auf dem Stand der
N-ERGIE über die Möglichkeit informieren, auf Erdgas umzustellen.
Dafür stehen auch verschiedene Fördermittel zur Verfügung, über
die ebenfalls informiert wird. Dass Erdgasheizungen platzsparend
und energieeffizient sind, verdeutlichen Erdgasbrennwertgeräte von
renommierten Herstellern.
Strom vom eigenen Dach ist bereits heute günstiger, als Strom aus
dem öffentlichen Netz. Wer seinen Strom mit einer Solaranlage erzeugt und selbst verbraucht, leistet einen wertvollen Beitrag zur
Energiewende und spart noch dazu Kosten. Auch in diesem Bereich
bietet N-ERGIE interessante Lösungen an, die auf der Messe vorgestellt werden. Die N-ERGIE-Berater beantworten Fragen der Kunden, z.B. ob man für seinen persönlichen Bedarf und Verbrauch den
richtigen Tarif gewählt hat oder wie man durch einen Wechsel des
Strom- bzw. Erdgastarifs bares Geld sparen kann. Bei einem Gewinnspiel gibt es außerdem tolle Preise zu gewinnen.
E Home Center: Wohnen 2020 – so geht Energiewende privat!
Smarte Lösungen für den privaten Wohnbereich schaffen Sicherheit,
sparen Geld, Zeit und Ressourcen. Das „Bayerische Technologiezentrum für privates Wohnen“ - E|Home-Center der Universität Erlangen-Nürnberg - präsentiert gemeinsam mit der „Innung für Elektro- und Informationstechnik“ Nürnberg auf der Consumenta 2014 in
Halle 7, Stand 20, zukünftige und heute schon verfügbare Lösungen
für das ressourceneffiziente, nachhaltige und intelligente Wohnen.
Ein individuell selbstbestimmtes, sicheres und bezahlbares Wohnen
wünschen sich vermutlich alle Menschen in unserem Lande. Aus
diesem Wunsch heraus und vor dem Hintergrund steigender Ener-
6
giekosten, der Verknappung natürlicher Ressourcen und einer immer älter werdenden Gesellschaft ergeben sich Herausforderungen,
denen man am E|Home-Center durch innovative, interdisziplinäre
Forschungs- und Entwicklungsarbeiten begegnet.
Ziel des Messeauftritts ist es breite Bevölkerungsschichten über aktuelle Trends, laufende Forschungsarbeiten und über heute bereits
verfügbare Lösungen im privaten Wohnbereich zu informieren. Dazu
werden die Wissenschaftler nicht nur ausführlich mit den Besuchern
sprechen, sondern auch Feedback zu den Forschungsarbeiten einholen. Das Motto des Messeauftritts lautet: „Wir forschen und planen, damit sie zukünftig selbstbestimmt, intelligent und energieeffizient wohnen können!“ Auf dem 150m² großen zentralen Stand der
diesjährigen Consumenta werden daher u.a. gezeigt:
Exponate Energieforschung:
-
Kleinwindenergieanlagen
Intelligente Energiespeicherung und -verteilung
Wiederverwendung von Abwärme
Autonome und dezentrale Energieversorgung im Feldversuch
Exponate Infotainmentforschung:
-
Intelligenz für jedes Gerät
Virtuelle Fenster
Demenz Prävention und Therapie für zuhause
Exponate Forschung Komfort & Sicherheit:
-
Raumwärme nur da wo sie gebraucht wird
Raumklimaregelung
Gesundheitsmonitoring
Roboter im Haushalt
Leistungen und Exponate des Elektrohandwerks:
-
Gebäudeautomatisierung: Planung, Schulung, Beratung und
Ausführung
Elektroauto mit Heimtankstelle
Heimvernetzung
Heizungs- und Klimaregelung
Verbrauchsanzeigen, Smart Meter
Lichtregelung
Alarmsystem und Wohnraumüberwachung
7
Die Mischung aus verfügbarer und prognostizierter Technik bietet
den Besuchern die Möglichkeit ihr privates Wohnumfeld zu überdenken und für die Zukunft optimal zu planen.
Gemeinschaftsstand der Stadt Neumarkt
Die Stadt Neumarkt ist bereits zum 6. Mal mit einem Gemeinschaftsstand auf der Consumenta vertreten. 2011 hat die große
Kreisstadt für den vorbildlichen Messeauftritt den Marketingpreis der
Consumenta erhalten und auf diese Weise eindrucksvoll belegt,
dass sie eine attraktive und für Aufsehen sorgende Plattform für
Stadt, Partnerunternehmen und den Wirtschafts-, Kultur- und Tourismusstandort Neumarkt bieten können.
„Auch heuer wieder werden wir die Consumenta nutzen und im
Rahmen der ENBAU in Halle 7 die Stadt, ihre Einrichtungen, die
Kultur, das Tourismusangebot und vor allen Dingen unseren Wirtschaftsstandort präsentieren“, so Oberbürgermeister Thomas Thumann. Nach dem sehr großen Erfolg im Vorjahr wird dieses Jahr
erneut der große Neumarkter Biergarten im Herzen des Gemeinschaftsstandes mit seinen Speisen und Getränken für eine angenehme Wohlfühl-Atmosphäre sorgen! Mit dabei sind wieder zahlreiche Partnerfirmen, die sich auf rund 900 Quadratmetern Ausstellungsfläche vorstellen.
Ein attraktives Rahmenprogramm und Sonderaktionen in der städtischen Info-Lounge und auf den Sonderflächen runden die Neumarkter Beteiligung ab.
Events und Thementage am Neumarkter Gemeinschaftsstand
Sa, 25.Oktober 2014: Eröffnungstag mit Stadtempfang und vielen
Ehrengästen
So, 26.Oktober 2014: Tag der Elektromobilität (Funway GmbH):
Segways, E-Bikes, E-Roller, E-Rollstühle
Di, 28.Oktober 2014: Tag der Gesundheit und Vitalität (ALOE Gesund & Beauty Studio): Beauty-Produkte, Massagen
Mi, 29.Oktober 2014: Tag der Medientechnik (Neumarkt TV): Mobiles Übertragungsfahrzeug mit Studioequipment, Produktion vor Ort
Do, 30.Oktober und Fr, 31.Oktober 2014: Sport, Freizeit und Mobilität (PS-Motor-Center GmbH Neumarkt): E-Bikes, Fahrräder, ERoller
8
Sa, 01.Oktober 2014: Tag der regionalen Produkte (Distille Lutter /
Kon d´or Schmuckdesign): Kräuterliköre und -schnäpse, Schmuckmanufaktur-Produkte
10 Jahre Gemeinschaftsstand Landkreis Roth
17 Firmen aus dem Landkreis Roth präsentieren sich mit einem
Gemeinschaftsstand bei der ENBAU in Halle 7. Heuer gibt es auch
ein kleines Jubiläum, denn seit 10 Jahren beteiligt sich der Landkreis Roth gemeinsam mit seinen Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben auf der Consumenta Nürnberg. Weiterhin ist der Landkreis
in Halle 6 mit insgesamt sechs „Original Regional“ Direktvermarktern
und Unternehmern vertreten.
Landrat Herbert Eckstein freut sich, dass sich bei der 10. Auflage
des Landkreis-Gemeinschaftsstandes und bei „Original Regional“
insgesamt 23 Unternehmen aus dem Landkreis beteiligen. Die Wirtschaftsförderung im Landratsamt schafft seit 2005 mit dem 400 m²
großen Gemeinschaftsstand ideale Rahmenbedingungen für die
Aussteller aus dem Landkreis Roth.
Zentrale Anlaufstelle des Gemeinschaftsstandes ist traditionell der
Biergarten, der gemeinsam von der Pyraser Landbrauerei und dem
Gasthof Winkler aus Alfershausen betrieben wird. In diesem Jahr
gibt es auch wieder das Gewinnspiel des Landkreises. Der ausgefüllte Coupon kann auf dem Gemeinschaftsstand abgegeben werden. Als Preise winken regionale Produkte und Preise der teilnehmenden Unternehmen.
Netzwerk Forst und Holz: Genutzte Wälder – optimierter Gesamtnutzen für Mensch, Natur und Gesellschaft
Unsere Wälder als bedeutendes Kulturerbe unserer Gesellschaft
sind weit mehr als Produktionsstandort eines unverzichtbaren Rohstoffs. Sie sind aber auch mehr als nur Biotop für viele seltene Tierund Pflanzenarten oder Freizeit- und Erholungsraum für die stressgeplagten, ruhebedürftigen Bürgerinnen und Bürger unseres Landes. Seit vielen Jahrhunderten pflegen und erhalten unsere Waldbesitzer ihre Wälder. Sie sind das grüne Drittel der Landesfläche, auf
der traditionell naturnah und nachhaltig gewirtschaftet wird. Die Vielfalt der Funktionen, die Wälder heute erfüllen, sind ebenso Thema
auf dem Infostand in Halle 7 wie die unterschiedlichen Produkte, die
aus dem nachwachsenden, facettenreichen Rohstoff Holz hergestellt werden.
Nur wenige wissen, dass der Großteil aller Trinkwasserbrunnen in
unseren Wäldern liegt. Der weitest gehende Verzicht auf den Einsatz von Chemie garantiert die hohe Qualität dieses wichtigsten Le-
9
bensmittels und hat natürlich auch positive Auswirkungen auf die
vielfältige Flora und Fauna unserer Wälder. Die Bayerische Forstverwaltung zeigt anhand dieses und weiterer Beispiele, dass die
naturnahe Bewirtschaftung unserer Wälder Ökonomie und ökologische Funktionen des Waldes gleichrangig berücksichtigt ohne einseitig einen Aspekt zu vernachlässigen.
Waldbesitzervereinigungen und Forstbetriebsgemeinschaften sind
Selbsthilfeeinrichtungen der Waldbesitzer und werden auf dem
Stand des Forstes durch ihre Dachorganisation, die Forstwirtschaftliche Vereinigung Mittelfranken repräsentiert. Über die Hälfte unserer Wälder gehören privaten Waldbesitzern. Ohne die Bewirtschaftung ihrer Wälder stünde wohl so manches Sägewerk still und im
Winter wäre so mancher Ofen kalt.
Holz als Rohstoff ist aber auch unverzichtbar für die holzverarbeitende Industrie und das Holzhandwerk – in Bayern immerhin die an
4. Stelle stehende Branche. Mittelbar sichert sie fast 200.000 Arbeitsplätze! Dazu zählen die in der Zimmererinnung Mittelfranken
vertretenen Betriebe, die am Stand zum Thema Bauen mit Holz und
energetischer Bausanierung informieren. Anschaulich wird aufgezeigt, welche Möglichkeiten Holz als moderner Baustoff heute bietet.
Inneneinrichtung ganz ohne Holz wirkt oft kalt und ungemütlich. Vom
traditionellen Möbel bis hin zum künstlerisch gestalteten Einzelstück
präsentieren die Betriebe der Nürnberger Schreinerinnung einen
Querschnitt ihres Handwerks und ihrer vielfältigen Produktpalette.
Natürlich darf wie jedes Jahr auch das Walderlebniszentrum Tennenlohe nicht fehlen. Die Messebesucher erleben dabei wissenswertes, lehrreiches aber auch amüsantes zum Thema Wald, nicht
nur für Kinder.
Haus+Hof Franken-FORUM
Halle 7
Samstag, 25. Oktober 2014
Sonntag, 26. Oktober 2014
10:30 - 11:00
10:30 - 11:00
11:00 - 11:30
11:30 - 12:00
12:00 - 12:30
12:30 - 13:00
13:00 - 13:30
13:30 - 14:00
14:00 - 14:30
14:30 - 15:00
Heizen ohne Öl und Gas mit
Wärmepumpe und PV
(Sanierung und Neubau)
Thomas Strobl
Wirtschaftlichkeit von
Energiesparmaßnahmen
Jutta Betz
Hocheffiziente Wärmepumpen in
der Altbausanierung
Hans-Peter Höcker
Home Staging – Wie wird Ihre
Immobilie für einen Käufer
unwiderstehlich?
Claudia Beutler
Stromsparen im Haushalt
Jutta Betz
Heizsysteme im Vergleich
Eva Rausch
Schöne Fassaden am Haus
erhalten – Besonderheiten bei
Förderung und Technik
Herbert Schuhmann
Wärmebrücke Rolladenkasten
sanieren
Andreas Klob
–
finden, PV-Anlagen optimieren
Herbert Schuhmann
Heizen ohne Öl und Gas mit
Wärmepumpe und PV
(Sanierung und Neubau)
Thomas Strobl
11:00 - 11:30
11:30 - 12:00
12:00 - 12:30
Klaus Kretzschmar
Hocheffiziente Wärmepumpen in
der Altbausanierung
Hans-Peter Höcker
Wärmebrücke Rolladenkasten
sanieren
Andreas Klob
12:30 - 13:00
13:00 - 13:30
13:30 - 14:00
14:00 - 14:30
14:30 - 15:00
15:00 - 15:30
Sanierungsberatung – Vom
Konzept zur Baubegleitung
Klaus Kretzschmar
Heizsysteme im Vergleich
Michael Enkhardt
Beispiel für ein Energieplus-Haus
Michael Pollak
Neue Heizung produziert Wärme
und Strom
Werner Kellermann
Energiesparen im
denkmalgeschützten Gebäude
Michael Pollak
Innovationsfelder im Bereich des
intelligenten und
energieeffizienten Wohnens
Dr. Gerhard Kleineidam
Haus+Hof Franken-FORUM
Halle 7
Montag, 27. Oktober 2014
Dienstag, 28. Oktober 2014
10:30 - 11:00
10:30 - 11:00
Heizen ohne Öl und Gas mit
Wärmepumpe und PV
(Sanierung und Neubau)
Thomas Strobl
11:00 - 11:30
11:30 - 12:00
12:00 - 12:30
12:30 - 13:00
13:00 - 13:30
13:30 - 14:00
14:00 - 14:30
14:30 - 15:00
Heizen ohne Öl und Gas mit
Wärmepumpe und PV
(Sanierung und Neubau)
Thomas Strobl
11:00 - 11:30
Thermografie und
Luftdichtheitsmessung
Eugen Schneider
Hocheffiziente Wärmepumpen in
der Altbausanierung
Hans-Peter Höcker
Intelligente Dämmlösungen aus
Holz und Zellulose
Mirco Humbert
Raumhygiene und Energiesparen
durch Wohnungslüftung
Eugen Schneider
Heizsysteme im Vergleich
Eva Rausch
Wirtschaftlichkeit von
Energiesparmaßnahmen
Jutta Betz
Home Staging – Wie wird Ihre
Immobilie für einen Käufer
unwiderstehlich?
Claudia Beutler
Fenstersanierung und Lüftung
Jutta Betz
11:30 - 12:00
12:00 - 12:30
12:30 - 13:00
13:00 - 13:30
13:30 - 14:00
14:00 - 14:30
14:30 - 15:00
Klaus Kretzschmar
Hocheffiziente Wärmepumpen in
der Altbausanierung
Hans-Peter Höcker
Neue Heizung produziert Wärme
und Strom
Werner Kellermann
Staatlich geförderte
Sanierungsberatung – Vom
Konzept zur Baubegleitung
Klaus Kretzschmar
Heizsysteme im Vergleich
Michael Enkhardt
Wieso ist Luftdichtheit wichtig?
Eugen Schneider
Intelligente Zähler
Josef Braun
am Bau mit
Thermografie und
Luftdichtheitsmessung
Eugen Schneider
Haus+Hof Franken-FORUM
Halle 7
Mittwoch, 29. Oktober 2014
Donnerstag, 30. Oktober 2014
10:30 - 11:00
11:00 - 11:30
11:30 - 12:00
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12:30 - 13:00
13:00 - 13:30
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14:00 - 14:30
14:30 - 15:00
15:00 - 15:30
Heizen ohne Öl und Gas mit
Wärmepumpe und PV
(Sanierung und Neubau)
Thomas Strobl
Welcher Wärmeerzeuger soll es
denn sein? –
Heizungsoptimierung
Jutta Betz
Hocheffiziente Wärmepumpen in
der Altbausanierung
Hans-Peter Höcker
Intelligente Dämmlösungen aus
Holz und Zellulose
Mirco Humbert
Fenstersanierung und Lüftung so vermeiden Sie Bauschäden
Jutta Betz
Heizsysteme im Vergleich
Eva Rausch
Frische Luft für besseren Schlaf
Herbert Schuhmann
Intelligente Zähler
Josef Braun
Seniorengerecht umbauen,
energetisch sanieren –
Synergieeffekte nutzen
Herbert Schuhmann
Innovationsfelder im Bereich des
intelligenten und
energieeffizienten Wohnens
Dr. Gerhard Kleineidam
10:30 - 11:00
11:00 - 11:30
11:30 - 12:00
12:00 - 12:30
12:30 - 13:00
13:00 - 13:30
Heizen ohne Öl und Gas mit
Wärmepumpe und PV
(Sanierung und Neubau)
Thomas Strobl
Energetische Gebäudesanierung
und Energiesparen
Michael Pollak
Hocheffiziente Wärmepumpen in
der Altbausanierung
Hans-Peter Höcker
Home Staging – Wie wird Ihre
Immobilie für einen Käufer
unwiderstehlich?
Claudia Beutler
-Haus
Michael Pollak
Heizsysteme im Vergleich
Harald Scherzer
13:30 - 14:00
14:00 - 14:30
14:30 - 15:00
Klaus Kretzschmar
Neue Heizung produziert Wärme
und Strom
Werner Kellermann
Wirtschaftlichkeit von
Energiesparmaßnahmen am
Gebäude
Klaus Kretzschmar
Haus+Hof Franken-FORUM
Halle 7
Freitag, 31. Oktober 2014
Samstag, 1. November 2014
10:30 - 11:00
10:30 - 11:00
Heizen ohne Öl und Gas mit
Wärmepumpe und PV
(Sanierung und Neubau)
Thomas Strobl
11:00 - 11:30
11:30 - 12:00
12:00 - 12:30
12:30 - 13:00
13:00 - 13:30
13:30 - 14:00
14:00 - 14:30
14:30 - 15:00
15:00 - 15:30
11:00 - 11:30
Thermografie und
Luftdichtheitsmessung
Eugen Schneider
Hocheffiziente Wärmepumpen in
der Altbausanierung
Hans-Peter Höcker
Intelligente Dämmlösungen aus
Holz und Zellulose
Mirco Humbert
Raumhygiene und Energiesparen
durch Wohnungslüftung
Eugen Schneider
Heizsysteme im Vergleich
Michael Enkhardt
Stromsparen im Haushalt
Jutta Betz
Intelligente Zähler
Josef Braun
Wie mache ich aus meinem
Altbau ein Niedrigenergiehaus?
Jutta Betz
Innovationsfelder im Bereich des
intelligenten und
energieeffizienten Wohnens
Dr. Gerhard Kleineidam
11:30 - 12:00
12:00 - 12:30
12:30 - 13:00
13:00 - 13:30
13:30 - 14:00
14:00 - 14:30
14:30 - 15:00
15:00 - 15:30
Heizen ohne Öl und Gas mit
Wärmepumpe und PV
(Sanierung und Neubau)
Thomas Strobl
–
finden, PV-Anlagen optimieren
Herbert Schuhmann
Hocheffiziente Wärmepumpen in
der Altbausanierung
Hans-Peter Höcker
Wärmebrücke Rolladenkasten
sanieren
Andreas Klob
Frische Luft für besseren Schlaf
Herbert Schuhmann
Heizsysteme im Vergleich
Harald Scherzer
Energiesparen im
denkmalgeschützten Gebäude
Michael Pollak
Neue Heizung produziert Wärme
und Strom
Werner Kellermann
Beispiel für ein Energieplus-Haus
Michael Pollak
Intelligente Zähler
Josef Braun
Haus+Hof Franken-FORUM
Halle 7
Sonntag, 2. November 2014
10:30 - 11:00
11:00 - 11:30
11:30 - 12:00
12:00 - 12:30
12:30 - 13:00
13:00 - 13:30
13:30 - 14:00
14:00 - 14:30
14:30 - 15:00
15:00 - 15:30
Heizen ohne Öl und Gas mit
Wärmepumpe und PV
(Sanierung und Neubau)
Thomas Strobl
KfW: Zuschüsse und Darlehen
für Neubau und Sanierung
Herbert Schuhmann
Hocheffiziente Wärmepumpen in
der Altbausanierung
Hans-Peter Höcker
Home Staging – Wie wird Ihre
Immobilie für einen Käufer
unwiderstehlich?
Claudia Beutler
Schöne Fassaden am Haus
erhalten – Besonderheiten bei
Förderung und Technik
Herbert Schuhmann
Heizsysteme im Vergleich
Michael Enkhardt
Seniorengerecht umbauen,
energetisch sanieren –
Synergieeffekte nutzen
Herbert Schuhmann
Wärmebrücke Rolladenkasten
sanieren
Andreas Klob
Intelligente Dämmlösungen aus
Holz und Zellulose
Mirco Humbert
Innovationsfelder im Bereich des
intelligenten und
energieeffizienten Wohnens
Dr. Gerhard Kleineidam
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