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Job-Stress-Index - Gesundheitsförderung Schweiz

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Dufourstrasse 30, Postfach 311, CH-3000 Bern 6
Tel. +41 31 350 04 04, office.bern@gesundheitsfoerderung.ch
www.gesundheitsfoerderung.ch
03.0043. DE 10.2014
Job-Stress-Index
Kennzahlen und Lösungsansätze
2
3
Ausgangslage
Mit über 4,9 Millionen Erwerbstätigen ist
mehr als die Hälfte der Schweizer Wohn­
bevölkerung (8,1 Mio.) erwerbstätig.
Erwerbsarbeit hat in unserer Gesellschaft
einen sehr hohen Stellenwert. Sie dient nicht
nur der Existenzsicherung, sondern ist ein
wichtiger Teil der persönlichen Identität und
bietet soziale Anerkennung. Insofern beeinflusst die Erwerbsarbeit das Wohlbefinden
und die Gesundheit von Menschen.
Gleichzeitig ist Erwerbsarbeit aber auch
häufig mit Stress verbunden – ein Thema,
das zu den grössten Herausforderungen der
modernen Arbeitswelt zählt. Die rasanten
Veränderungen, der enorme Zeitdruck,
ständige Erreichbarkeit und die stetig steigenden Anforderungen an die Mitarbeitenden sind Quellen von Stress.
Im Zusammenhang mit chronischem Stress
oder einer hohen Erschöpfung kann der
Körper deutliche Alarmzeichen zeigen.
Treten Schlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Augenprobleme oder
somatische Kopf- und Rückenbeschwerden
auf, ist Handeln angesagt, sonst kommt
die Gesundheit dauerhaft zu schaden.
WAS IST STRESS?
Stress ist ein von Menschen wahrgenommenes Ungleichgewicht zwischen Belastungen
oder Anforderungen an eine Person und
deren Möglichkeiten (Ressourcen), darauf
zu reagieren. Dieses Ungleichgewicht wird
als unangenehm empfunden und kann das
Wohlbefinden einschränken. Chronisch
arbeitsbedingter Stress kann zu Krank­
heiten führen.
Stressbelastung regelmässig erheben
Innerhalb von nur zehn Jahren hat der Stress
bei Erwerbstätigen in der Schweiz um
30 Prozent zugenommen. Ein Drittel der
Erwerbstätigen fühlt sich häufig oder sehr
häufig gestresst1) .
Die volkswirtschaftlichen Folgekosten im
Zusammenhang mit arbeitsbedingtem
Stress wurden 2003 auf vier Milliarden
Franken2) geschätzt.
In der Schweiz liefern einige repräsentative
Online-Erhebungen im Abstand von mehreren Jahren Erkenntnisse zum Stress bei
Erwerbstätigen. Ab 2014 führt Gesundheitsförderung Schweiz mit dem Job-Stress-Index jährlich eine repräsentative Erhebung
zur Entwicklung der Stressbelastungen
durch und verfolgt damit die Entwicklung
der Stressbelastungen regelmässig und
in kurzen Abständen.
1) Q
uelle: SECO, Simone Grebner et al., im Auftrag des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO (2011): Stressstudie 2010. Stress bei Schweizer Erwerbstätigen.
Zusammenhänge zwischen Arbeitsbedingungen, Personenmerkmalen, Befinden und Gesundheit. www.seco.admin.ch
2) Q
uelle: Ramaciotti, D.; Perriard, J. (2003). Die Kosten des Stresses. Im Auftrag vom Staatssekretariat für Wirtschaft SECO. www.seco.admin.ch
4
5
Drei neue Kennzahlen
Gesundheitsförderung Schweiz hat
zusammen mit der Abteilung für Arbeitsund Organisationspsychologie der
Universität Bern und dem Institut für Gesundheitsökonomie der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften
eine repräsentative Studie durchgeführt.
In der Studie wurden die Auswirkungen von
arbeitsbedingtem Stress auf die Gesundheit und die Produktivität der Erwerbstätigen untersucht. Basierend auf den Ergebnissen wurden drei Kennzahlen entwickelt,
mit dem Ziel, eine einfache Übersicht von
Arbeitsbedingungen und Gesundheitszustand zu ermöglichen und das ökonomische
Potenzial zu schätzen.
Job-Stress-Index (Skala 0 –100):
Erfasst die Arbeitsbedingungen, das
heisst das Verhältnis von Ressourcen und
Belastungen am Arbeitsplatz.
Erschöpfungsrate (in Prozent):
Macht Aussagen über die Erschöpfung
von Erwerbstätigen und ist eine wichtige
Kennzahl für das Befinden.
Ökonomisches Potenzial (in Franken):
Zeigt mögliche Produktivitätsgewinne
für die Wirtschaft in Zusammenhang mit
Verbesserungen des Job-Stress-Index auf.
50,03
24,0 %
5,58 Mrd.
Der Mittelwert des Job-Stress-Index für die
Schweiz liegt im Jahr 2014 bei 50,03 Punkten. Dies bedeutet, dass die Erwerbstätigen
in der Schweiz im Durchschnitt über etwa
gleich viele Ressourcen und Belastungen
verfügen. Beinahe jeder vierte Erwerbs­
tätige, d.h. 24,8 % bzw. über eine Million
Erwerbstätige, hat einen Job-Stress-Index
von 54,1 und mehr Punkten. Diese Personen
haben am Arbeitsplatz signifikant mehr Belastungen als Ressourcen. Damit sie ihre
Arbeit dauerhaft gesund und leistungsfähig
erbringen, sollten die Belastungen abgebaut
und die Ressourcen gestärkt werden.
Erschöpfung beinhaltet das Gefühl der
Überbeanspruchung, des Energieverlustes
und des Ausgelaugtseins.
Berechnet wird, inwiefern sich die gesamte
Produktivität verbessern würde, wenn für
alle Erwerbstätigen ein günstiges Verhältnis
von Belastungen und Ressourcen erreicht
werden könnte.
Job-Stress-Index
Personen ohne Führungsfunktion haben
einen höheren Job-Stress-Index und sind
stärker erschöpft als Personen mit Führungsfunktion. Der Job-Stress-Index nimmt
mit zunehmendem Alter ab. Auch bei der
Erschöpfung nach Alter zeigt sich, dass die
Berufsanfänger besonders stark betroffen
sind.
Erschöpfungsrate
Rund ein Viertel aller Erwerbstätigen in der
Schweiz (24,0%), das heisst über eine Million
Menschen, sind ziemlich (17,9%) oder sehr
(6,1%) erschöpft.
Die Resultate zeigen einen starken Zusammenhang zwischen Job-Stress-Index und
Erschöpfungsrate. Das heisst je höher der
Job-Stress-Index ist, desto erschöpfter
sind auch die Erwerbstätigen.
Ökonomisches Potenzial
Das ökonomische Potenzial von Massnahmen zur Verbesserung des Job-Stress-Index
für die Betriebe in der Schweiz wird auf insgesamt 5,58 Milliarden Franken pro Jahr
geschätzt.
Berücksichtigt werden dabei die verbesserte
Arbeitsleistung, die 75% des ökonomischen
Potenzials (d.h. 4,258 Milliarden Franken)
ausmacht, und die Reduktion von Fehlzeiten,
die 25% (d.h. 1,321 Milliarden Franken)
ausmacht.
Job-Stress-Index
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4,9 Mio.
Erwerbstätige
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24,8%
BELASTUNGEN
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Job-Stress-Index
bei Erwerbstätigen
(Hochrechnung)
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Kritischer
Bereich
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Arbeitskollegen
Sensibler
Bereich
RESSOURCEN
Grüner
Bereich
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organisatorisch
Probleme
Job-Stress-Index:
Verhältnis von Belastungen
und Ressourcen
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Drei Kennzahlen zum Thema Psychische
Gesundheit – Stress am Arbeitsplatz:
Job-Stress-Index, Erschöpfungsrate
und ökonomisches Potenzial.
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45,4%
Drei Kennzahlen
50,03
24%
Job-Stress-Index
5,58 Mrd. CHF
Erschöpfungsrate
ökonomisches Potenzial
Grüner Bereich:
1,5 Millionen Erwerbstätige verfügen
über mehr Ressourcen als Belastungen.
Der Job-Stress-Index erfasst die Arbeitsbedingungen.
Die Erwerbstätigen in der Schweiz verfügen im
Durchschnitt über etwa gleich viele Ressourcen und
Belastungen.
Je höher der Job-Stress-Index ist, desto erschöpfter
sind auch die Erwerbstätigen. Rund ein Viertel aller
Erwerbstätigen in der Schweiz, das heisst über eine
Million Menschen, sind ziemlich oder stark erschöpft.
Ein hoher Job-Stress-Index wirkt sich negativ auf
die Produktivität aus. Die Produktivität steigt, wenn
für Erwerbstätige ein günstiges Verhältnis von
Belastungen und Ressourcen erreicht wird.
Sensibler Bereich:
2,2 Millionen Erwerbstätige verfügen
über etwa gleich viele Ressourcen und
Belastungen.
Tiefer
Wert
Tiefer
Wert
Tiefer
Wert
Kritischer Bereich:
1,2 Millionen Erwerbstätige haben
eindeutig zu wenige Ressourcen, um die
hohen Belastungen zu bewältigen.
Mehr Ressourcen
als Belastungen
Hoher
Wert
Mehr Belastungen
als Ressourcen
Wenige Personen
erschöpft
Hoher
Wert
Viele Personen
erschöpft
Quelle: Gesundheitsförderung Schweiz, Web: www.gesundheitsfoerderung.ch, Copyright: Gesundheitsförderung Schweiz
Tiefe Kosten
wegen Stress
Hoher
Wert
Hohe Kosten
wegen Stress
9
Stressintervention wirkt
Unternehmen können Einfluss nehmen:
Die Analysen der Kennzahlen (Job-StressIndex, Erschöpfungsrate, ökonomisches
Potenzial) zeigen, dass Arbeitgeber über die
Reduktion von arbeitsbedingten Belastungen und über die Erhöhung der arbeitsbezogenen Ressourcen positiv auf Gesundheit,
Produktivität und Loyalität der Mitarbeitenden Einfluss nehmen können.
• Mit dem Job-Stress-Index können Unternehmen die Entwicklungen ihrer Arbeitsbedingungen verfolgen. Ziel ist es, den
Job-Stress-Index zu verbessern bzw. die
Arbeitsbelastungen zu reduzieren und die
Arbeitsressourcen zu erhöhen.
• Hohe Werte im Job-Stress-Index und hohe
Erschöpfungsraten im Unternehmen weisen auf eine Einschränkung der Gesundheit, des Wohlbefindens und der Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden hin. Ein
hoher Job-Stress-Index wirkt sich negativ
auf die Produktivität aus.
Dass Stressprävention wirkt, belegt die
gross angelegte Pilotstudie SWiNG, die von
Gesundheitsförderung Schweiz und dem
Schweizerischen Versicherungsverband SVV
in acht Schweizer Grossbetrieben mit 5000
Mitarbeitenden durchgeführt wurde. Bei
jedem vierten Erwerbstätigen zeigen Präventionsmassnahmen klare Wirkung – der
Stresslevel sinkt, die Produktivität steigt.
• Erwerbstätige mit einem tieferen
Job-Stress-Index zeigen eine höhere
Arbeitszufriedenheit, mehr Enthusiasmus,
fühlen sich emotional verbundener
mit ihrem Unternehmen und äussern
seltener die Absicht, ihre Stelle kündigen
zu wollen.
s lohnt sich für die Firma und die
E
Mitarbeitenden, etwas zu tun.
Die Einführung und Umsetzung von
Stressprävention und betrieblichem Gesundheitsmanagement ist immer betriebsspezifisch und an die Kultur des Unternehmens anzupassen.
10
11
S-Tool – das Stress-Barometer
N
CE
A LE RE S SOUR
X IM
N
kritischer Bereich: 10% der Arbeitnehmer
sensibler Bereich: 30% der Arbeitnehmer
grüner Bereich: 60% der Arbeitnehmer
Ihre
Belastungen
Im obigen Beispiel sind mehr Ressourcen als
Belastungen vorhanden. Der Wert des Job-StressIndex beträgt 35 und liegt damit deutlich unter
dem Schweizer Durchschnitt von 50,03.
S-TOOL: EINFACH LESBARES AMPELSYSTEM
Ampel
Ihre
Ressourcen
GE
Mehr Informationen zum S-Tool
www.s-tool.ch
In der Grafik repräsentiert der rote Halbkreis die Belastungen, die im Unternehmen
oder in einem einzelnen Team vorhanden
sind; der grüne Halbkreis repräsentiert die
Ressourcen. Die Zahl steht für den JobStress-Index.
35
A LE BEL A S T UN
Die Resultate werden zusammengefasst auf
•Unternehmensebene
•Abteilungs-/Team-Ebene
•Individuum (nur für Teilnehmende
selbst sichtbar)
•Weitere Zusatzauswertungen
(z.B. nach Funktionen)
Der Job Stress Index im S-Tool zeigt in einer
einzigen Kennzahl das Verhältnis von Ressourcen und Belastungen im Unternehmen.
Auf einen Blick ist erkennbar, in wieweit
Belastungen und Ressourcen in einem
Gleichgewicht stehen. Ebenfalls angezeigt
wird der Vergleich zum Schweizer Durchschnitt (Benchmark).
X IM
Neben dem Basismodul stehen Ihnen
verschiedene Vertiefungsmodule zur Verfügung, mit welchen Sie die Befragung gezielt
auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens
zuschneiden können. Eine wiederholte Befragung zu einem späteren Zeitpunkt erlaubt
den Vergleich der Ergebnisse im zeitlichen
Verlauf.
Mit dem S-Tool können Sie folgende Aspekte
messen:
•Die subjektiv erlebten Belastungen
•Die subjektiv erlebten Ressourcen
•Das momentane Befinden
BEISPIEL JOB-STRESS-INDEX VON 35
MA
Mit dem S-Tool verschaffen Sie sich einen
detaillierten Überblick über Belastungen
und Ressourcen in Ihrem Unternehmen.
So können Sie gezielt Stressfaktoren reduzieren und Ressourcen von Mitarbeitenden
stärken.
Das S-Tool steht Ihnen in 9 Sprachen zur
Verfügung.
MA
Der Job-Stress-Index wurde mit dem
Online-Befragungsinstrument S-Tool von
Gesundheitsförderung Schweiz erhoben.
Berechnen Sie Ihren
eigenen Job-Stress-Index
Ab Frühjahr 2015 haben Sie die Möglichkeit,
im S-Tool den Job-Stress-Index
Ihres eigenen Betriebes zu berechnen.
12
13
Gestalten Sie Ihr eigenes BGM
Zusätzlich zum S-Tool stehen grossen und
kleinen Betrieben verschiedene Instrumente und Dienstleistungen zur Verfügung,
um die Gesundheit der Mitarbeitenden
gezielt und systematisch zu fördern. Sie
stärken damit die Motivation und Leistungs­
fähigkeit Ihrer Mitarbeitenden.
Machen Sie den 20-Minuten-Test
Die Auswertung des einfachen BGM-Checks
zeigt Ihnen für Ihr Unternehmen auf, wo Ihre
Stärken liegen und wo Sie sich allenfalls
verbessern können.
BGM-Check für kleinere
und grössere Unternehmen:
www.bgm-check.ch
Praxiserprobter BGM-Werkzeugkasten
Nutzen Sie die kostenlose Anleitung zur
Gestaltung eines gesundheitsförderlichen
Betriebes.
Mehr Informationen:
www.kmu-vital-ch
Alles rund um Stress
Auf dieser Webseite finden Sie alle Informationen zu Stressabbau und -prävention am
Arbeitsplatz.
Mehr Informationen:
www.stressnostress.ch
Friendly Work Space ®
Das Label Friendly Work Space ® ist eine Auszeichnung für Organisationen, die betrieb­
liches Gesundheitsmanagement erfolgreich
umsetzen.
Mit Friendly Work Space ®
•gehen Sie das BGM systematisch an.
•schöpfen Sie Leistungspotenziale
besser aus
•senken Sie Kosten
•profitieren Ihre Mitarbeitenden von guten
Arbeitsbedingungen
•stärken Sie die Mitarbeiterbindung
•machen Sie das Engagement Ihres
Betriebes mit dem Label sichtbar
•profitieren Sie vom Label als starke
Arbeitgebermarke
Mehr Informationen zum Label:
www.friendlyworkspace.ch
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Weiterbildungsangebote
Übersicht
BGM erfolgreich umsetzen
In unseren Weiterbildungen erhalten Sie
praxisbezogenes Wissen.
WEBSEITEN BGM-TOOLS
UND -MASSNAHMEN
Zusammen mit Referentinnen und Referenten aus der Praxis vermitteln wir Ihnen das
Know-how, damit Sie die Tools zu Stress­
reduktion im Unternehmen und Gesundheitsmanagement wirkungsvoll einsetzen
können.
Unser Weiterbildungsangebot
•1-Tageskurs «Erfolgreich zum Label
Friendly Work Space®»
Mit diesem spezifischen Kurs
unterstützen wir Sie auf dem Weg zu einem
Friendly Work Space.
•1-Tageskurs «Stressmessung
im Unter­nehmen mit S-Tool»
Wir zeigen Ihnen, wie Sie Belastungen
und Ressourcen mit unserem StressBefragungsinstrument S-Tool messen
können.
•2-Tageskurs «Stressreduktion
im Unternehmen»
Lernen Sie, wie Sie in Ihrer Organisation
Belastungen abbauen und Mitarbeitende
mit neuen Ressourcen stärken.
•2-Tageskurs «Wettbewerbsvorteil
Gesundheitsmanagement»
Wir zeigen Ihnen, wie Sie systematisch
Gesundheitsmanagement in Ihrem Betrieb
umsetzen und weiterentwickeln können.
Mehr Informationen:
www.gesundheitsfoerderung.ch/weiterbildung
Auf den folgenden Webseiten finden Sie
Detailinformationen zu den einzelnen
BGM-Tools und -Massnahmen:
S-Tool:
www.s-tool.ch
Friendly Work Space:
www.friendlyworkspace.ch
BGM-Check für kleinere
und grössere Unternehmen:
www.bgm-check.ch
BGM-Werkzeugkasten:
www.kmu-vital-ch
Alles rund um Stress:
www.stressnostress.ch
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