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15.Oktober - Schwäbische Zeitung

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Ausgabe: 15.10. – 29.10.2014
PrimA Spaichingen
Die nächste Ausgabe erscheint am: Mittwoch, 29. Oktober 2014
.kommunal .bunt .informativ
Hauptstraße 90 78549 Spaichingen Telefon 0 74 24-94 93 17 redaktion@primaspaichingen.de
Immer aktuell. Immer kostenlos. In alle Haushalte.
Leut' im Städtle
Adolf Eppinger: Eine tragende Säule
der evangelischen Kirchengemeinde
UNTERRICHT FÜR
SCHÜLER UND ERWACHSENE
Aus den Kindergärten
Eibenstr.4
Denkingen
Tel: 07424 – 84777
oder 0151-55534706
8 JAHREN IN SPAICHINGEN
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Neue Öffnungszeiten:
Mo-Fr 9.00 -12.00, 14.00 -18.00 Uhr, Sa 8.30 –12.00 Uhr
Mittwochmittag geschlossen
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MENTOR
witzige und freche Floristik für jedermann
Sträuße, Gestecke, freche Hochzeitsfloristik,
Saisonartikel, Topfpflanzen,Trauerfloristik.
St. Franziskus: Reise um die Welt
Inhalt / Impressum
2 PrimA Spaichingen
VHS - Kunst
VHS-Werkstattbesuch bei
Frieder Preis in Spaichingen
Rottweil/Spaichingen. Der erste
Atelierbesuch der VHS Reihe „In
der Werkstatt der Kunst“ mit Egon
Rieble in diesem Semester am Mittwoch, 29. Oktober, führt zu einem
Künstler, der zu den bedeutendsten Bildhauern im Land zählt, einem Künstler, der eine hochinteressante Biografie aufzuweisen
hat: Frieder Preis in Spaichingen.
Seine Wohn- und Arbeitsstätte ist ein
altes renoviertes Fachwerkhaus in einem ehemaligen Mühlengelände. Die
großzügige Bildhauerwerkstatt, die
Kunstgießerei aber auch das Drumherum, der Hund, die Katze und ganz besonders die Pferde bilden das Lebensund Schaffenselexier des Künstlers.
Frieder Preis ist 1954 in Spaichingen
geboren, er absolvierte zunächst eine
Holzbildhauerlehre in Garmisch-Patenkirchen. Sein Meisterstück, ein Engel, ein Formgeschöpf von Kühnheit
und Kraft hängt an der Außenwand
der Werkstatt.
Von 1980 bis 1986 studierte Frieder
Preis an der staatlichen Akademie der
Bildenden Künste in Stuttgart. Bei keinem geringeren als dem großen österreichischen Bildhauer und Professor
Alfred Hrdlicka .
Dabei lernte er bei seinem Kunststudium auch die aufwändige Kunst des
Bronzegusses kennen, das er in seiner
eigenen Gusswerkstatt perfekt praktiziert.
Impressum
Er gehört zu den bedeutendsten Bildhauern im Land: Frieder Preis bei der Arbeit.
Preis ist einer der wenigen Bildhauer, die
in der Lage sind ihre Bronzeskulpturen
vom Modell bis zum ausstellungsreifen
Exemplar eigenhändig herzustellen. Prägend für seine geistige Haltung ist das
Studium des Buddhismus und sein Aufenthalt in Indien. Der bronzene „Vogelmensch“ ist für ihn die thematische Um-
Auf einen Blick
03 Service, Termine
Mitteilungen
PrimA Spaichingen
Herausgeber:
J.F. Bofinger KG
Hauptstraße 90
78549 Spaichingen
Verantwortlich
für den redaktionellen Teil:
Dr. Hendrik Groth
Verantwortlich
für den Anzeigenteil:
Steven Rückert
Anzeigen-Annahme:
Tel.: 07424 / 949320
Fax: 07424 / 949319
E-Mail:
anzeigen@primaspaichingen.de
Termine
04 Termine, Kolumne
Leut’ im Städtle
05 Adolf Eppinger Eine tragende Säule der evangelischen Kirchengemeinde
Aus den Vereinen
06 Badgers -
FOTO: PRIVAT
setzung von Inkarnation. Zurzeit
schafft der Bildhauer wieder überdimensionale Holzskulpturen von bestechender Formgestalt.
dung zur Teilnahme am Werkstattbesuch erforderlich unter der Telefonnummer 0741/494444 oder
4944445.
Angesicht des großen Interesses und
der Herbstferien der VHS vom 27. bis
31. Oktober ist eine frühzeitige Anmel-
Treffpunkt am Mittwoch, 29. Oktober, um 19.30 Uhr bei Frieder Preis
Mühlgasse 21 in Spaichingen.
Aus den Kindergärten
10 St. Raphael - Safttag
11 St. Franziskus -
17
Helmuth Gruner Homöopathische Alternativen
Reise um die Welt
Aus den Jahrängen
11 1939 - Monatswanderung
Aus dem Landkreis
12 Donaubergland Premiumwanderweg eröffnet
13
Kinderrechtskonvention Seit 25 Jahren in Kraft
Abfallberatung - Heiße Asche
Aus den Kirchen
18 Katholische Kirche
19 Evangelische Kirche, ETG, Neuapostolische Kirche, SiebentenTags-Adventisten
20
EJW Jungscharcamp
21
EJW - Bezirksarbeitskreis und
Förderverein wandern
Sieg im Saisonfinale
07
SV Spaichigen - Nachwuchs
bekommt neue Trikots
SV Spaichingen Saisonstart für die F I-Junioren
Redaktion:
Tel.: 07424 / 949317
Fax: 07424 / 949329
E-Mail:
redaktion@primaspaichingen.de
08
TV Spaichingen Turnschule
TV Spaichingen Handball D-Jugend bei Mini-WM
Druck:
Druckhaus Ulm-Oberschwaben
GmbH & Co. in Weingarten
Aus den Schulen
09 Primtalmusikschule Frühförderung
Buntes
14 Altenzentrum St. Josef - Jubiläum Nachklapp
22 SV Spaichngen 15 Bürgerstiftung - Benefizaktion
VitaJahre Stadtentwicklungskonzept
Gesundheit
16 Klinikum Entbindungsbereich eingeweiht
AOK - Investitionen
in den Standort Tuttlingen
Bambini sind Turniersieger
DAV - Kein Kaskoschutz
auf der Rennstrecke
Unterhaltung und Infos
23 Recht, Rätsel, Witze
Termine / Im Notfall / Service
Nächstes Prima
Früherer Redaktionsschluss
bei Prima Spaichingen
Die nächste Prima-Ausgabe erscheint
am Mittwoch, 29. Oktober. Bitte
schicken Sie die Beiträge für die Redaktion bis Donnerstag, 23. Oktober, 12 Uhr. Die Redaktion erreichen
sie telefonisch unter 07424/9493-17,
per E-Mail: redaktion@primaspaichingen.de
Klinik - Infoveranstaltung
Vortrag zum Leistenbruch
Eine Informationsveranstaltung
der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie gibt es
am Mittwoch, 15. Oktober, um 19
Uhr zum Thema: „Der Leistenbruch: Eine Schwachstelle des
Körpers“.
Im Rahmen der Vortragsreihe am Klinikum Landkreis Tuttlingen referiert
Oberärztin Dr. Cordula Gans am Gesundheitszentrum Tuttlingen, über
das Thema „Der Leistenbruch: Eine
Schwachstelle des Körpers“.
Die Leiste ist aus anatomischer Sicht
eine Stelle, in der es häufig zu Brüchen kommt, da sich hier natürliche
Schwachstellen des Bindegewebes
befinden. Bei einem Leistenbruch
tritt Inhalt aus der Bauchhöhle durch
das innere Bindegewebsblatt, welches die Bauchhöhle begrenzt, hervor. Es handelt sich hier um eine Verlagerung des Bauchhöhleninhalts außerhalb der Bauchhöhle.
Die Leistenbrüche sind die häufigsten
Brüche der Bauchwand, wobei Männer viel häufiger betroffen sind als
Frauen. Auch im Kindesalter tritt der
Leistenbruch bei ein bis Drei Prozent
aller Kinder auf und bei Frühgeborenen bei fünf Prozent.
Zwar werden verschiedene Behandlungsmethoden beworben, jedoch
gelingt ein dauerhafter Verschluss
nur chirurgisch. Mit rund 230.000
chirurgischen Eingriffen ist der Leistenbruch die häufigste operative Behandlung in Deutschland. Auch
wenn die Operation einen Routineeingriff darstellt, müssen Vor- und
Nachteile der verschiedenen Verfahren sorgfältig abgewogen und individuell entschieden werden. In ihrem
Vortrag wird Dr. Gans auf die Entstehung, die Symptome und die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten des Leistenbruches eingehen.
Anschließend steht die Referentin für
Fragen zur Verfügung.
Alle Interessierten sind eingeladen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung findet im Konferenzraum des Gesundheitszentrums Tuttlingen statt.
PrimASpaichingen 3
Im Notfall & Service
(wöchentlich), Sperrmüll (A) und Biomüll; Do,
23.10. Werttonne (240 Liter/A und 1100 Liter/A);
Fr, 24.10. Werttonne (240 Liter/B und 1100 Liter/
B) und Schadstoff von 13 bis 17 Uhr auf dem Parkplatz der Berufsschule in der Alleenstraße; Di,
28.10. Papier, Windel und Restmüll (wöchentlich
und zweiwöchentlich)
Feuer / Rettungsdienst 112
Polizei 110
Revier Spaichingen 93180
Krankentransport 19222
Trauergruppe E. Bühler Tel. 0 74 24 / 4774 oder
A. Buchholz Tel. 0 74 24 / 502 167
Notfall-/Nachtdienste
Arzt Telefon 01805 / 19 29 23 70
Zahnarzt 01803 / 222 555 20
Apotheken: Mi, 15.10. St. Laurentius-Spotheje,
Gupfenstraße 2, Deißlingen; Do, 16.10. Paracelsus-Apotheke, Marktplatz 2, Spaichingen; Fr,
17.10. Lemberg-Apotheke, Hauptstraße 49, Gosheim; Sa, 18.10. Schneider’s Apotheke im Markt,
Saline 5, Rottweil; So, 19.10. Marien-Apotheke,
Hauptstraße 169, Spaichingen; Mo, 20.10. Dr. Sailers Königs-Apotheke, Königstraße 19, Rottweil;
Di, 21.10. Schiller-Apotheke, Hauptstraße 21, Aldingen; Mi, 22.10. Untere Apotheke, Hochbrücktorstraße 2, Rottweil; Do. 23.10. Marien-Apotheke, Kirchbergstraße 34, Deißlingen; Fr, 24.10.
Apotheke im Alten Milchwerk, Heerstraße 42,
Rottweil; Sa, 25.10. Apotheke Zürn, Hauptstraße
15, Zimmern o.R. und Heuberg-Apotheke, Deilinger Straße 4, Wehingen; So, 26.10. Engel-Apotheke, Angerstraße 2, Spaichingen; Mo, 27.10. Apotheke, Hauptstraße 77, Frittlingen; Di, 28.10. Dr.
Sailers Königs-Apotheke, Königstraße 19, Rottweil; Mi, 29.10. Marien-Apotheke, Hauptstraße
169, Spaichingen
Tierärztlicher Notdienst: 18./19.10. Uhl, 25./
26.10. Heinemann, Dr. Uhl hat zudem jedes Wochenende Groß- und Kleintierdienst.
AMSEL-Kontaktgruppe Tel. 0 74 24 / 501 018
oder 5632
Psychologische Beratungsstelle
Tel. 0 74 61 / 60 47
Regenbogengruppe Selbsthilegruppe bei Depressionen, Angst- und Panikattacken, 0 74 61 /
68 00
Sozialstation Spaichingen-Heuberg
Telefon 0 74 24 / 48 58
Fachstelle Sucht Tel. 0 74 61 / 96 64 80
Sozialstation St. Franziskus Telefon 07425 /
22 22 22
Freundeskreis für Suchtkrankenhilfe Kontakt: L. und M. Krüger Tel. 0 74 24 / 81 11
Stadtjugendreferat Tel. 0 74 24 / 949026
Hospizgruppe Spaichingen Tel. 0160 / 271
86 30
Hospizgruppe Heuberg Tel. 0175 / 118 16 52
Interdisziplinäre Frühförderstelle
Eisenbahnstraße 33, Telefon 0 74 24 / 95 83 446,
Mobil 0173 / 2 49 65 82
Schulen: Gymnasium: 0 74 24 / 95 89 56, Berufliche Schulen: 0 74 24 / 98 24 80, Realschule:
0 74 24 / 958 50, Förderschule: 0 74 24 / 29 24,
Schillerschule Grund- und Hauptschule:
0 74 24 / 95 83
10,
Rupert-Mayer-Schule:
0 74 24 / 958 26 60
Tierschutzverein Menschen für Tiere e.V.:
0 74 24 / 65 17
Klumpfußinitiative 0 74 24 / 709 759
Kinderschutzbund e. V. 07424/6979,
07424/501243, 07424/503843
Kreuzbund e.V. Selbsthilfe u.
Helfergemeinschaft f. Suchtkranke erreicbar mobil unter 0171 / 52 75 442
Mieterberatung Mietverein Rottweil:
Dienstag 18.00 bis 20.00 Uhr, Donnerstag 18.00
bis 20.00 Uhr, 0741 / 412 41
Verein Phönix gegen sexuellen
Missbrauch: 0 74 61 / 77 05 50
Parkinson-Selbsthilfegruppe Margarete
Machill 0 74 24 / 49 09
Weißer Ring e. V. Kriminalitätsopferhilfe, Telefon 0175 / 5 86 64 25
Telefonseelsorge 080 001 110 111 und 080
001 110 222
Trauergruppe E. Bühler 0 74 24 / 47 74 oder A.
Buchholz 0 74 24 / 502 167
Öffnungszeiten städtische Einrichtungen:
Mieterverein Tuttlingen und Umgebung:
0 74 61 / 774 54
Museum: Sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr,
Eintritt frei;
Bauschuttdeponie mit Wertstoffhof
Aldingen: Montag bis Freitag 8.00 bis 12.00 Uhr
und 13 bis 17.30 Uhr, Samstag 9 bis 13 Uhr (nur
Wertstoffhof geöffnet)
Mobiler sozialer Dienst des DRK
Telefonnummer 0 74 24 / 501 019, 9.00 bis 12.00
Uhr
Bücherei: Montag: 14 - 18 Uhr, Dienstag: 9 12.30 Uhr und 14 - 18 Uhr, Mittwoch: 14 - 18 Uhr,
Donnerstag: 9 - 12.30 Uhr und 15 - 19 Uhr, Freitag: 14 - 18 Uhr, Samstag: 10 - 12 Uhr.
Wertstoffhof Wehingen: Dienstag und Donnerstag 15 bis 19 Uhr, Samstag 9 bis 13 Uhr
Multiplesklerose Treff Tuttlingen-Rottweil
0 74 24 / 56 32
Grünguthof Spaichingen beim
Schützenhaus: Mittwoch und Freitag: 17 bis 19
Uhr, Samstag: 10 bis 17 Uhr
Nachbarschaftshilfeverein Mikado
Balgheim: 0 74 24 / 940 009 13; Denkingen
0 74 24 / 70 06 85;
Frittlingen:
0 74 26 / 96 24 31)
Kinderschutzbund: 0 74 61 / 141 15
Müllabfuhr Spaichingen: Di, 21.10. Restmüll
Rathaus: 0 74 24 / 957 10
Gesundheits- und Vital-Messe – AOK
Gesundheitsberatung
für Besucher
Die AOK Schwarzwald-Baar-Heuberg wird auf der Gesundheitsund Vital-Messe am 18. und 19. Oktober vertreten sein. Unter anderem beraten AOK-Präventionsexperten rund um das Thema Ernährung. Diplom-Oecotrophologin Lydia Fries-Spöcker führt kostenlos
Futrex-Körperfettanalysen durch.
„Wenn man den Fettanteil am Körpergewicht misst, kann man erste Schlussfolgerungen für die eigene Ernährung
ableiten“, so Ernährungsberaterin
Fries-Spöcker. Es sei wichtig, die Menschen für dieses Thema zu sensibilisieren, um gesündere Ernährungsgewohnheiten zu bewirken.
Die AOK beteiligt sich auch am
Schwerpunkttag zum Betrieblichen
Gesundheitsmanagement am Sams-
Volkshochschule: Montag 9.00 bis 12.00 Uhr
und 15.00 bis 17.00 Uhr, Dienstag 9.00 bis 12.00
Uhr, Mittwoch 9.00 bis 12.00 Uhr und 15.00 bis
17.00 Uhr, Donnerstag 15.00 bis 17.00 Uhr, Freitag 9.00 bis 12.00 Uhr
Heimatverein
tag. Ab 12 Uhr spricht Heinrich-Hebling, AOK-Experte für Betriebliches Gesundheitsmanagement, zum Thema
„Lebe Balance“. In seinem 20-minütigen Vortrag geht Hebling auf die Folgen von Stress am Arbeitsplatz ein und
stellt einfache Übungen für mehr innere Stärke vor.
Leihgaben gesucht
„Wir stellen fest, dass Erkrankungen
aufgrund von Stressbelastungen zunehmen“, erläutert der AOK-Experte.
„Deswegen berücksichtigt die AOK
beim Betrieblichen Gesundheitsmanagement auch die Psyche.“ Die AOK habe darum die Gesundheitsaktion „Lebe Balance“ um spezielle Angebote für
Unternehmen erweitert.
Mangels teurer geschnitzter Krippen
stellten die Familien früher auch Papierkrippen auf, die es als Klappkrippe oder als Bastelbogen zum Ausschneiden zu kaufen gab. Es gab Papierkrippen seit dem 19. Jahrhundert, als Verlage diese in großen
Mengen produzierten. Heute sind
die Papierkrippen selten, da nur wenige Papierkrippen überlebt haben.
Wer im Besitz von Klappkrippen aus
Papier oder Krippenfiguren aus Papier ist, kann die Ausstellung im Gewerbemuseum bereichern. Kontakt:
Sonja Döring, Telefon 41 44 oder Gewerbemuseum, Telefon 50 14 45.
Der Spaichinger Heimatverein
sucht aus privater Hand Leihgaben für die Papierkrippenausstellung, die als Weihnachtsausstellung im Gewerbemuseum gezeigt werden soll.
Termine / Kolumne
4 PrimA Spaichingen
Evangelische Kirche - Primtalmusikschule
Kolumne
Also, jetzt mal ehrlich
liebe Spaichinger, um das vorneweg zu nehmen, ich bin absolut dafür, das jedes Schulkind die beste
Bildung bekommen soll, die es
kriegen kann. Aber nicht um jeden
Preis und nicht dann, wenn die
kindliche
Seele
leidet,
was
zwangsläufig der Fall ist, wenn ein
Kind mit dem Schulstoff von Gymnasium oder Realschule überfordert ist.
Das Blechbläserguintett „neoBrass“ gibt ein Konzert in der evangelischen Kirche.
neoBrass Blechbläserkonzert
in der evangelischen Kirche
FOTO: PM
Am Sonntag, 26. Oktober 2014 veranstaltet die Primtalmusikschule in
der evangelischen Kirche in Spaichingen ein Konzert mit dem
Blechbläserquintett neoBrass. Um
17 Uhr wird allen Musikinteressierten ein lockeres, unverkrampftes,
aber auch innovatives und dynamisches Bläserkonzert geboten.
stammende Quintett setzt sich größtenteils aus Lehrern der Primtalmusikschule zusammen. Auf hohem musikalischen Niveau musizieren vier Herren
(Wataru Takagi - Trompete, Rainer
Benner – Trompete, Andreas Spiegelhalder – Posaune & Markus Pfundstein
– Tuba) und eine Dame (Takako Yamanoi – Horn) im schönen Ambiente der
Kirche und führen durch eine wunderbare Reise, quer durch alle Epochen
der Musik.
Das aus dem süddeutschen Raum
Der Eintritt ist frei.
Volkshochschule - Stadtbücherei
Seit Wegfall der Grundschulempfehlung ist die Zahl der Sitzenbleiber in Realschulen und Gymnasien sprunghaft
angestiegen. Die Eltern haben ja
schließlich nun das letzte Wort. Das
heißt in vielen Fällen also unbedingt eine weiterführende Schule. Mindestens
Realschule, besser natürlich noch
Gymnasium, auch wenn die Noten in
der 4. Klasse, die ja ein Spiegel der Leistungen sind, gar nicht der Grundschulempfehlung früherer Zeiten entsprechen würden.
Natürlich kann das gutgehen, tut es
aber in den meisten Fällen nicht, vor allem nicht in Fällen, in denen Lehrer dazu raten, das Kind auf der Hauptschule
zu belassen oder höchstens, mit ganz
viel Lerneinsatz des Kindes, zur Realschule tendieren. Nix da, Abi heißt das
ferne Ziel ehrgeiziger Eltern, die ihr
Kind ja schließlich kennen. Am besten
natürlich bilingual und G8 versteht sich
ja sowieso, es gibt ja nichts anderes
mehr. Ja und wenn dann, so Ende des
5. Schuljahres, spätestens Mitte des 6.
Schuljahres, die ohnehin nicht besten
Anmeldenoten auf einmal in den Keller gehen, bricht die Panik aus, Nachhilfe muss her. Und zwar nicht nur in
einem Fach, da würde ja kein Mensch
was dagegen haben, das kommt überall vor. Nein, möglichst in jedem Fach,
weil ja die Versetzung gefährdet ist.
Jetzt hat so ein 11-12jähriges Kind ja
eigentlich schon genug an der Backe
mit
seinen
Schulstunden
und den Hausaufgaben, sowieso wenn es
länger braucht
als dafür vorgesehen, und
jetzt kommen
noch Nachhil- Christina Merkt. FOTO: PRI
festunden in
zig Fächern dazu. Also quasi Unterricht
nach dem Unterricht. Muss das denn
wirklich sein?
Es gibt doch heute so viele Möglichleiten einen höheren Schulabschluss zu
erreichen, da muss sich ein Kind, unter
welchen Umständen auch immer,
nicht durch ein Turbo-Gymnasium
oder eine Realschule quälen. Es gibt
die Werkrealschule, die es einem ebenso ermöglicht später auf einem Berufskolleg die Fachhochschulreife zu erreichen, oder die weiterführenden Gymnasien zu besuchen. Nach dem Hauptschulabschluss kann beispielsweise
ebenso eine weiterführende Schule
besucht werden, um die mittlere Reife
zu erlangen. Vorausgesetzt natürlich
die Noten sind dementsprechend.
Alle Eltern wollen das Beste für ihr
Kind, das ist einsehbar, aber bitte, bitte
liebe Eltern, nicht um jeden Preis. Ein
zufriedenes Kind, das einigermaßen
gerne in die Schule geht, und auf der
passenden Schule Erfolgserlebnisse
hat, ist ist doch viel glücklicher als ein
Kind, dass überfordert ist und sich als
Versager fühlt, weil sich seine Noten
überwiegend im unteren Drittel der
Noten-Skala bewegen. Das könnt ihr
mir aus beruflicher und mütterlicher
Erfahrung wirklich glauben.
Bis zum nächsten Mal hier im PrimA
Eure Christina Merkt
vom ZEITRAUM
www.pb-zeitraum.de
merktc@web.de
Mutpol - Caritas
Dr. Hans-Ulrich Grimm.
Die Macht der Zuckerlobby –
garantiert
gesundheitsgefährdend
Auf Einladung von Volkshochschule und Stadtbücherei berichtet Dr.
Hans-Ulrich Grimm, bekannter
Bestsellerautor und Journalist, am
Donnerstag, 16. Oktober, um 19
Uhr in der Aula des Gymnasiums
Spaichingen von der „Die Macht
der Zuckerlobby – garantiert gesundheitsgefährden“.
Im Mittelpunkt steht der Suchtstoff Zucker: Neueste Forschungen zeigen die
Effekte der weißen Droge im Gehirn.
Schon Kinder werden auf Abhängigkeit programmiert. Unabhängige Wis-
FOTO: PM
senschaftler warnen vor den Risiken
Übergewicht, Alzheimer, ja sogar
Krebs. Und vor allem: die Zuckerkrankheit Diabetes. Eine weltweite Bedrohung für die einen - ein schönes Geschäft für die anderen: Die Zucker-Mafia. Der Referent zeigt die globalen
Verflechtungen auf. Er berichtet über
die Leiden der Opfer, die Interessen im
Hintergrund, und die Auswege aus der
Zuckerfalle.
Karten im Vorverkauf gibt es über
das VIBUS-Ticketsystem, in Spaichingen bei der Firma Kirchmaier,
in Trossingen bei Tabak-Spehn und
in Tuttlingen in der Ticketbox und
natürlich an der Abendkasse, wie
die Veranstalter informieren.
Neuer STÄRKE-Kurs für
Familien startet im November
Anfang November 2014 startet
wieder ein Stärke-Kurs für Familien, die sich gerade in einer schwierigen finanziellen Lebenslage befinden. Fachleute von Mutpol und
vom Caritas-Diakonie-Centrum informieren und geben ganz praktische Hilfestellung zu Themen wie
Ordnung in den Papierkram bringen, Geld sparen, Kinder und Geld,
Zahlungsschwierigkeiten
oder
Raus aus der Schuldenfalle.
Das für Eltern mit minderjährigen Kindern kostenlose Stärke-Seminar findet
an insgesamt vier Abenden (Dienstag,
04. November 2014 von 17.00 Uhr –
19.00Uhr, Dienstag, 11. November
von 17.00 Uhr – 19.00Uhr, Dienstag,
18. November 2014 von 17.00 Uhr –
19.00Uhr, Dienstag 25. November
2014 von 17.00 Uhr – 19.00Uhr) im
Caritas-Diakonie-Centrum, Bergstr.
14, 78532 Tuttlingen statt.
Eine Kinderbetreuung wird nach Voranmeldung angeboten.
Die Anmeldung ist telefonisch, mündlich, schriftlich oder per E-Mail möglich
bei: Adelheid Orner-Toscano, Mutpol Diakonische Jugendhilfe Tuttlingen
e.V.,
Tel.0172-4851957,
a.toscano@freenet.de oder Jürgen
Hau, Caritas-Diakonie-Centrum Tuttlingen,
Tel.
07461/969717-0
info@diakonie-tuttlingen.de
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Leut’ im Städtle
PrimASpaichingen 5
Adolf Eppinger ist eine tragende Säule
der evangelischen Kirchengemeinde
Leut im Städtle » Sein Rat und sein Engagement sind Gold wert,
das wissen sowohl die Handwerker als auch Pfarrer Thiemann und Architekt Joachim Bühler
VON REGINA KOCH
I
mmer vorne mit dabei - das ist
Adolf Eppinger, Mitglied der
Evangelischen
Kirchengemeinde Spaichingen und eine
tragende Stütze, wenn es um
Bauvorhaben aller Art geht. Sein
Rat und sein Engagement sind
Gold wert, das wissen sowohl die
Handwerker als auch Pfarrer
Thiemann und Architekt Joachim
Bühler, der die Bauprojekte der
Kirchengemeinde plant und umsetzt.
Adolf Eppingers Hauptaufgabe besteht
darin, ehrenamtliche Mitarbeiter zu organisieren und einzuteilen. Darüber hinaus regt er an, wie und wo man Geld
einsparen kann und kümmert sich um alles Handwerkliche, dass die Ehrenamtlichen ausführen können.
Das bauhandwerkliche Geschick und
das Talent zur Organisation entdeckte er,
als er vor 30 Jahren in Irndorf mit Freunden ein Freizeitheim umbaute. „Dort habe ich gelernt, wie man die Leute am besten anleitet.“ Sein besonderes Talent, die
Mitarbeiter zu motivieren, kam ihm hier
zugute.
Gebürtig ist Adolf Eppinger aus Dusslingen bei Tübingen; er lebt seit 40 Jahren
in Spaichingen. Im Evangelischen Jugendwerk, Bezirk Tuttlingen, arbeitete er
lange Zeit ehrenamtlich mit.
Bei der Kirchengemeinde Spaichingen
begann die Tätigkeit des damaligen
„Rentnerlehrlings“ Eppinger damit, dass
das Gemeindehaus vor elf Jahren außen
in Eigenleistung gestrichen wurde. Dann
wurde vor zehn Jahren die Kirche renoviert, ebenfalls in Eigenleistung. 50 ehrenamtliche Mitarbeiter halfen hier mit;
bei der Renovation des Martin-LutherHauses waren es 20 fleißige Helfer. So
viele Leute auf die Beine zu stellen, eine
Leistung, die nicht jeder schafft. „Ich bin
kontaktfreudig und möchte etwas bewegen“, sagt der ehrenamtliche Bauleiter.
So seien schon viele tolle Freundschaften
entstanden. „Das kann man sich vorher
gar nicht vorstellen.“ Das Wertvollste für
ihn sei das Kennenlernen von Menschen.
Und das klappt sehr gut, wenn man zusammen arbeitet, sagt der 75-jährige.
Adolf Eppinger macht sich vor den
Projekten eine Liste, wer was ehrenamtlich tun könnte. Diese teilt er entsprechend zeitlich und in Hinblick auf ihre Talente und Fachkenntnisse ein.
In der Kirche wurde von Putz wegschlagen bis zum Mauern und Streichen
sämtliche Arbeiten von den Ehrenamtlichen erledigt. „Fast alles, nur Spezialarbeiten wie den Altarbereich betonieren
oder elektrische Anschlüsse legen, erledigten Handwerker“, sagt er.
„Es waren auch Katholiken bei den
Adolf Eppinger weiß, wie man die ehrenamtlichen Mitarbeiter motiviert.
Ehrenamtlichen dabei“, freut sich Adolf
Eppinger, „die Partner von Mitgliedern
der Evangelischen Kirchengemeinde.“
Dazu gibt es eine nette Geschichte: in der
Sakristei seien zwei Mitarbeiter beim
Streichen der Wände gewesen. Da fragt
der Eine den Anderen: „Sag mal, bist Du
evangelisch oder katholisch?“ Meint der
Andere: „Ich bin katholisch“. Adolf Eppinger ging zu ihm hin und meinte: „Gell,
das ist der Farbe egal, ob Du katholisch
oder evangelisch bist“, und sorgte so für
schallendes Gelächter.
Bei der Renovierung des Martin-Luther-Hauses wurden die Räumlichkeiten
von den ehrenamtlichen Helfern komplett gestrichen, die alte Küche wurde
abgebaut und alles umgeräumt. Auch
die Sanierung des Martin-Luther-Haus
lag mit in Adolf Eppingers Händen. Die
neue Küche suchte er zusammen mit
zwei Frauen der Kirchengemeinde aus.
„Wir haben uns intensiv Gedanken gemacht“, sagt Adolf Eppinger. Ihm ist es
ein Anliegen, dass die Gebäude „auf
Vordermann“ sind, und dass sie gleich
richtig gemacht werden.
Sein Motto ist: „Was nicht zur Tat
wird, hat keinen Wert bei mir“. Ein Mann
der Tat. Manchen sei das allerdings auch
etwas unangenehm, schmunzelt er.
Einige helfen mit, obwohl sie nicht
oder nicht regelmäßig in die Kirche gehen. „Ihnen ist es jedoch wichtig, bei den
Projekten mitzumachen“, sagt Adolf Eppinger. Eine Gemeinschaft lebt vom Ehrenamt. Allerdings muss er die Leute gezielt ansprechen, denn „es kommt kaum
einer von selbst“. Aber nach seiner Ansprache gibt es kaum jemanden, der
nicht mit dabei sein möchte.
Von Beruf ist Adolf Eppinger Großhandelskaufmann und war zuletzt Geschäftsführer im Abfall-Entsorgungsbereich. Das Organisieren und Planen liegt
ihm im Blut. „Ich habe sozusagen ein Gespür für den Bau“, sagt der 75-jährige. Er
möchte immer „dass etwas draus wird“.
Halbe Sachen mag er nicht.
„Wenn mir etwas nicht passt, dann
sage ich das“, meint er schmunzelnd.
Empfindlich ist er aber nicht, falls seine
Vorschläge mal nicht auf die nötige Resonanz stoßen. Auch die Zusammenarbeit
mit dem Architekten Bühler sei sehr gut,
selbst wenn sie manchmal nicht einer
Meinung seien.
Die ehrenamtliche Tätigkeit nimmt
FOTO:: REGINA KOCH
natürlich sehr viel Zeit weg. Adolf Eppingers Frau Rosemarie war schon manches
Mal nicht sehr erfreut, wenn er morgens
um 8.30 Uhrdas Haus verließ, denn sie
wusste, das kann wieder spät werden.
Trotzdem hat sie sehr viel Verständnis
und unterstützt ihren Mann. „Ich habe
eine tolle Frau“, sagt Adolf Eppinger. Sie
ist seit 60 Jahren Sängerin im Stadtkirchenchor ihrer Heimatstadt Tuttlingen.
Das Paar hat drei Kinder und drei Enkelkinder. Sie verreisen sehr gern, oft mit
ihrem Wohnwagen. Eines möchte der
aktive Rentner nicht: nämlich immer nur
an den gleichen Platz. In diesem Jahr waren sie bereits auf Gran Canaria und zwei
Mal mit dem Wohnwagen unterwegs.
Ein beliebtes Ziel der beiden sind die
Thermalbäder in Bad Zurzach oder Bad
Füssing, wo sie dann intensiv ihre Zweisamkeit genießen können.
Ein großer Wunsch von Adolf Eppinger ist, dass sich die Menschen besser
einbringen und Bereitschaft zeigen würden, auch Verpflichtungen einzugehen.
Und sich nicht gleich bei Widerstand zurückziehen. Denn nur so kann innerhalb
einer Gemeinschaft richtig was bewegt
werden.
Aus den Vereinen
6 PrimA Spaichingen
Badgers - 2. Bundesliga
Die Badgers verabschieden sich mit einem Sieg gegen Deggendorf in die Winterpause.
Badgers siegen
im Saisonfinale
In der gut gefüllten RVS Arena fand
am Wochenende das letzte Ligaspiel der laufenden Saison gegen
die Deggendorf Pflanz statt. Die
Vorgaben von Seiten der Badgers
waren klar definiert: win or nothing, hatte man doch Mitte der Saison eine rabenschwarze Durststrecke hinter sich bringen müssen.
Aber auch die Gäste aus Bayern
zeigten sich hoch motiviert und
wollten aus Spaichingen zum ersten Mal 3 Punkte mitnehmen.
Zu Beginn des ersten Drittels zunächst
ein torloses Abtasten, ehe Elias Butz für
die Dachse zum ersten Mal einnetzte.
Etwas mehr als eine Minute später traf
Raphael Schlenker zum 2:0, die Badgers waren auf Kurs. Die Pflanz zeigten
sich hiervon aber wenig beeindruckt,
Schmerbeck schob wenig später zum
Anschlusstreffer ein, und Eckart glich in
der 18. Spielminute gar zum 2:2 Pausenstand aus.
Der nächste Paukenschlag folgte bereits acht Sekunden nach dem Anpfiff
zum zweiten Drittel. Erneut Schmerbeck zog rotzfrech aus mittlerer Distanz
ab und sorgte somit für das schnellste
Gegentor der Saison. Dann war allerdings Schluss mit lustig. Bis zum nächsten Pausentee sorgten Elias Butz, Fabian Mauthe, Christian Kauth und Uwe
FOTO: WOLFGANG HEINEMANN
Bisceglia für ein versöhnliches Ergebnis
auf der Anzeigentafel.
Die Pausenansprache des Deggendorfer Coaches war wohl etwas deutlicher
ausgefallen, die Gäste gingen im letzten Drittel merklich robuster zur Sache.
Doch abgeklärt aufspielende Spaichinger ließen sich die Butter am Finaltag
nicht mehr vom Brot nehmen. In lockerer Reihenfolge verwandelten erneut
Uwe Bisceglia, dann Yannick Heger mit
einem frenetisch gefeierten Tordebut,
Fabian Mauthe mit seinem zweiten
Matchtor, Elias Butz zum Hattrick, Altmeister Christain Kauth mit einem Doppelschlag zum Goldenen Schuss von
vier Matchtoren, bevor Raphael Schlenker mit einem herrlichen Distanzschuss
das Spielgerät zum 14:4 Endstand ins
Netz katapultierte. Das vierte Tor für die
Gäste durch Dengler diente nur noch
der Ergebniskosmetik. Kompliment
auch die Referrees Gigler und Appberger, die das Spiel souverän leiteten.
Letztendlich fand die Saison somit noch
ein versöhnliches Ende, die von den Offiziellen und der Mannschaft anschließend ans Spiel mit Speis und Trank im
RVS-Heim einen harmonischen Ausklang fand.
Die Badgers verabschieden sich in die
Winterpause und bedanken sich bei
Fans, Sponsoren und Gönnern für die
ausgezeichnet Unterstützung in der
vergangenen Saison.
Aus den Vereinen
PrimASpaichingen 7
SV Spaichingen - Nachwuchs
Mit neuen Trikots in die neue Saison
Die D-Juniorinnen und die C-Junioren des SV Spaichingen haben in der Deichmann-Filiale zwei neue Trikotsätze entgegen genommen. Möglich wurde dies durch das Losglück von Beate Cholis und
Hubert Scholz, welche im Frühjahr beim Gewinnspiel des Schuhhandelsunternehmens mitgemacht und gewonnen hatten. Unser Foto zeigt die SVS-Nachwuchskicker mit der Gewinnerin Beate Cholis
(hinten Mitte) und Mejrima Aydemir und Filialleiterin Elena Freitag von der Firma Deichmann.
FOTO: PM
SV Spaichingen - Nachwuchs
Saisonbeginn der F I-Junioren
(Jahrgang 2006)
Am vorvergangenen Wochenende
starteten die F I-Junioren des SV
Spaichingen bei strahlendem Sonnenschein mit einem Heimspieltag
erfolgreich in die neue Saison.
Von Anfang an boten die Nachwuchskicker aus der Primstadt eine spielerisch, taktisch und kämpferisch überzeugende Mannschaftsleistung. Sie gewannen alle fünf Partien des Spieltages
und wurden somit verdient Gruppensieger.
Die Ergebnisse im Einzelnen:
SV Spaichingen - JFV Oberes Donautal I
3:1
SV Spaichingen - SC 04 Tuttlingen I 3 : 2
SV Spaichingen- SV Tuningen 7 : 0
SV Spaichingen - VfL Nendingen I 2 : 0
SV Spaichingen - SGM Kolbingen 6 : 1
Für den SV Spaichingen spielten: Colin
Zimmerer, Nick Hauser, Silas Frech, Bastian Weber, Kilian Katz, Niclas Girschik,
Philipp Beiter - auf dem Bild fehlt: Ozan
Dursun
Aus den Vereinen
8 PrimA Spaichingen
TV Spaichingen - Turnschule
Die STB-Turnschule des TV Spaichingen.
Tag des Talents
am 1. November 2014
Am Samstag, 1. November, findet in
der Schillerschulhalle der diesjährige Tag des Talents der Turnschule
statt. Um 9 Uhr beginnt der Nachwuchswettbewerb, bei dem sich
Jungs der Jahrgänge 2007-09 und
Mädchen der Jahrgänge 2008-10
um einen der Trainingsplätze der
FOTO: TVS
Turnschule bewerben können.
Bei diesem Wettkampf müssen die Kinder rennen, hangeln, stützen und klettern. Spielend werden so Basisfertigkeiten und Fähigkeiten abgetestet.
Wenn du dich angesprochen fühlst,
komme am 1.11.2014 um 9 Uhr in die
Sporthalle der Schillerschule oder melde dich in Tina's Büroshop an.
Die STB-Turnschule des TV Spaichingen
ist eine Einrichtung der Turnabteilung
des TV Spaichingen. Jungs und Mädchen ab dem Kindergartenalter werden
hier intensiv gefördert und leistungssportlich, nach Richtlinien des Schwäbischen Turnerbunds, ausgebildet. Das
Training findet in kleinen Gruppen statt
und wird jeweils von qualifizierten Trainern durchgeführt. Die Resultate rechtfertigen den hohen Aufwand. Inzwi-
schen ist die Turnschule weit über die
Stadtgrenzen Spaichingens bekannt.
Viele Kinder aus umliegenden Gemeinden besuchen inzwischen das Training
der erfolgreichsten Nachwuchsschmiede in der Region.
Weitere Infos zur STB-Turnschule
des TV Spaichingen: Jochen Weber,
Tel. 07424/503328 und im Internet
unter www.tv-spaichingen.de.
TV Spaichingen - Handball
Männliche D-Jugend macht
bei Handball (Mini) WM mit
Weltmeisterschaft. Der Clou dabei: in
Hannover spielen D-Jugendteams aus
ganz Deutschland die WM in Quatar
schon einmal vor.
Die D-Jugend des TV Spaichingen
hat sich für die Handball (Mini) WM
des TSV Anderten (Hannover) beworben, die vom 2.-4. Januar 2015
stattfindet. Dort spielen sie an einem Wochenende ihren persönlichen „Mini-Weltmeister 2015“ aus.
Und das mit allem, was ein richtiges
Event braucht: Mannschaftshotel, Trikotausstattung, internationales Feeling, Maskottchen und Final-Atmosphäre. Gespielt wird dabei stellvertretend für eine Teilnehmernation nach
dem Originalspielplan der Männer-
Nun erhielten die Jungs Bescheid, dass
sie an diesem Turnier teilnehmen dürfen. Bei der Auslosung wurden sie in die
Gruppe B gelost und nehmen als Bosnien und Herzegowina an dieser MiniWM teil. Die Gruppengegner sind SG
AC/Eintracht Berlin (Iran), Füchse Berlin
(Tunesien), HSC Hannover (Österreich),
TuS Aumühle Wolthorf (Kroatien) und
die SG Kühnau (Mazedonien).
Die männliche Handball-D-Jugend des TV Spaichingen
FOTO: TVS
Jetzt ist nur zu hoffen, dass Bosnien und
Herzegowina Weltmeister wird.
Aus den Schulen
PrimASpaichingen 9
Primtalmusikschule - Frühförderung
Kostenloser Einstieg in die
musikalische Frühförderung
Die Primtalmusikschule bietet in
den laufenden Kursen der musikalischen Frühförderung in der Stadthalle Spaichingen noch einige freie
Plätze an. Aktuell gibt es eine Aktion, bei der alle neu angemeldeten
Schüler den ersten Monat kostenlos
Unterricht erhalten, wie es in einer
Pressemitteilung heißt.
Seit September leitet Annette Braun die
Kurse „Musik für Knirpse“. Hier findet
einmal wöchentlich eine Kursstunde in
Begleitung eines Elternteils statt, bei
der gemeinsam musiziert, gespielt und
getanzt wird. „Musik für Knirpse“ richtet sich an Kinder im Alter von 18 Monaten bis vier Jahren.
Aufbauend auf diese Kurse folgt die
„Musikalische Früherziehung“, die
auch schon zur Vorbereitung des späte-
ren Instrumentalunterrichts dient. Unter der Leitung von Cristina Haigis werden hier Kinder von vier bis sechs Jahren
in die Musik eingeführt. Gemeinsames
Singen, Tanzen, Klangspielen und Musizieren ist ein wichtiger Bestandteil der
Kindesentwicklung und weckt verschiedene Begabungen. Musik fördert
die Kommunikation und den sozialen
Umgang miteinander.
Die Kurse „Musik für Knirpse“ & „Musi-
kalische Früherziehung“ finden im
Nordflügel der Stadthalle statt. Kostenlose Schnupperstunden sind jederzeit
möglich. Für Neueinsteiger gibt es eine
Probezeit von drei Monaten mit einer
monatlichen Kündigungsmöglichkeit.
Ausführliche Informationen über
die Primtalmusikschule mit Sitz in
Spaichingen
gibt
es
unter
www.primtalmusikschule.de oder
07424 / 905941.
10 PrimA Spaichingen
Aus den Kindergärten
Kindergarten St. Raphael - Safttag
Safttag auf der Verenamühle
Die Kinder und Erzieherinnen vom
Kindergarten St. Raphael machten
sich morgens früh um 8.00 Uhr auf
den Weg zur Verena Mühle. Dort
wurden sie von Dr. Anton Uhl und
Beat Dorsch, den Aktiven der
BUND-Ortsgruppe
Spaichingen
herzlich empfangen.
Auf den alten Streuobstwiesen unterhalb der Verenamühle sammelten die
Kinder fleißig Äpfel und Birnen bis alle
Körbe und Schubkarren randvoll waren. Einige Kinder machten dabei die
Erfahrung, dass es viel Arbeit macht
und ganz schön anstrengend ist bis ein
Schubkarren voll mit Äpfel und Birnen
ist. Andere wollten gar nicht mehr aufhören und freuten sich über verschiedenste Funde im Gras.
Jetzt wurde alles Obst zur Mostpresse
an der Verenamühle transportiert.
Dort wurde das Mostobst gewaschen,
gehäckselt und zu Apfelsaft gepresst.
Alle Hände wurden dabei gebraucht.
Die Kinder staunten nicht schlecht, als
zum Schluss 180 Liter Apfelsaft entstanden. Dieser wurde in Fässer abgefüllt und durch Anton Uhl direkt in den
Kindergarten St. Raphael geliefert.
Jede Familie konnte sich eine Flasche
selbstgemachter Apfelsaft abfüllen
und Zuhause genießen.
Aus den Kindergärten und Jahrgängen
PrimASpaichingen 11
Kindergarten St. Franziskus - Neues Kindergartenjahr
Reise um die Welt mit Hase Felix
So starten die Kinder des Kindergartens St. Franziskus in das neue Kindergartenjahr: Gemeinsam mit dem Hasen Felix reisen wir von Kontinent zu Kontinent und lernen die unterschiedlichsten Länder
kennen. Wir erfahren die Besonderheiten und Gemeinsamkeiten der Menschen, erhalten Einblick in deren Kultur und Lebensweise. Die Kinder freuen sich schon auf einen regen Austausch von
Sprache, Sitten und Gebräuchen. Hierbei werden sie sicherlich von unseren multikulturellen Eltern aktiv unterstützt.
FOTO: KINDERGARTEN
Jahrgang 1939 - Monatswanderung
Jahrgang 1939 erwandert den Heuberg
Ein echt goldener Oktobertag war den Jahrgängern ,1939 aus Spaichingen beschieden, bei der Monatswanderung, als sie den Heuberg erwanderten. Erster Halt war Böttingen wo eine Jahrgängerin
zu einem Sekt- und Kaffeebesuch eingeladen hat. Der Jahrgangsvorsitzende Franz Schuhmacher bedankte sich, ehe der Wanderweg durchs Schäfer- und Lippachtal angetreten wurde. Eine fröhliche
Einkehr in der Lippachmühle, vereinte auch die mit dem Auto Nachgekommenen.
FOTO: JAHRGANG
Aus dem Landkreis
12 PrimA Spaichingen
Donaubergland - Kraftstein
Der Berg ruft wieder:
Premiumwanderweg mit
„Kraftstein-Battle“ eröffnet
führte Wanderungen auf der neuen
DonauWelle angeboten, ganz gemütlich und ohne Wettkampf.
Kraftstein-Runde lautet der Name
des vierten DonauWellen-Premiumweges
im
Donaubergland.
Kraftstein-Battle hieß deshalb der
erste Cross-Country-Lauf der Firma
Werma Signaltechnik in RietheimWeilheim, der am Freitag, 26. September, auf dem „Risiberg“ bei
Dürbheim zur Eröffnung des neuen
Premiumwanderweges gestartet
wurde.
Der Cross-Country-Lauf für die Viererteams verschiedener Firmen verlief im
ersten Teil auf einem Stück des neuen
Premiumweges, zweigte aber dann
Richtung Rußberg ab und führte über
den „Untereren Albtraufweg“ über
Wurmlinger Gemarkung bis zum Firmengelände von Werma in RietheimWeilheim. Auf der Strecke waren verschiedene Hindernisse aufgebaut, die
die Teilnehmer nur als Team bewältigen
konnten.
Vorgestellt wurde der neue Wanderweg am Startpunkt beim Landgasthaus
„Waldeck“ Dann erfolgte der Startschuss für den Lauf. Aber auch die
Wanderfreunde kamen auf ihre Kosten, denn im Anschluss an den Start des
„Kraftstein-Battles“ wurden zwei ge-
Die „Kraftstein-Runde“ ist der vierte
Wanderweg im Donaubergland, der
vom Deutschen Wanderinstitut geprüft, zertifiziert und mit dem Deutschen Wandersiegel als Premiumweg
ausgezeichnet worden ist. Mit 10,7 Ki-
lometern ist der Rundwanderweg, der
durch das Ursental führt, einem Seitental der Donau, bis auf einen steilen Anstieg aus dem Tal, wohl die moderateste der DonauWellen-Premiumwege.
Den Namen erhält sie vom einzigartigen Naturschutzgebiet Kraftstein auf
Mühlheimer Gemarkung auf der Höhe
bei Mahlstetten. Eine Handvoll von Burgruinen entlang des Weges auf Dürbheimer und Mühlheimer Seite und ein
weiteres Naturschutzgebiet geben der
Tour einen ganz eigenen Charakter, ein
Geheimtipp im Donaubergland.
Als Chef des offiziellen Wegepaten für
diesen Premiumweg, der Firma Werma
Signaltechnik in Rietheim-Weilheim,
nahm Geschäftsführer Matthias Marquardt bei dieser Feier die Urkunde für
den Premiumweg gemeinsam mit den
Bürgermeistern der beteiligten Ge-
meinden Dürbheim und Fridingen, Häse und Kaltenbach in Empfang. Donaubergland-Geschäftsführer Walter Knittel stellte die neue DonauWelle vor. Die
musikalische Umrahmung der Eröffnungsfeier gestaltete ein Ensemble der
Musikkapelle Dürbheim.
Die „Kraftstein-Runde“ ist einer von
fünf Premiumwegen, die in diesem Jahr
nach und nach mit weiteren Aktionen
eröffnet werden. Zur Eröffnung ist auch
ein spezieller Prospekt „Premiumwandern im Donaubergland: 5 DonauWellen-Rezepte zum Nachwandern“ mit
den wichtigsten Infos zu den fünf „DonauWellen“ erschienen.
Weitere Infos zu den „DonauWellen“
gibt es bei der Donaubergland Marketing und Tourismus GmbH telefonisch
unter Tel. 07461/780 16 75 oder im Internet unter www.donau-wellen.de.
Aus dem Landkreis
PrimASpaichingen 13
Landkreis Tuttlingen - Kinderrechtskonvention
Die UN-Kinderrechtskonvention wird 25 Jahre alt.
UN-Kinderrechtskonvention
wird 25 Jahre alt
Damit auch im Landkreis Tuttlingen
Mädchen und Jungen gut aus den
Kinderschuhen wachsen können
gibt es die UN-Kinderrechtskonvention. Schon seit 25 Jahren gilt die
UN-Konvention in Deutschland und
bildet damit das Fundament für alles, was Kindern und Jugendlichen
zusteht.
Im Landkreis Tuttlingen lebten zum
Stichtag 31.12.2012 rund 26.500 Kinder und Jugendliche. Wer noch in den
Kinderschuhen steckt, den schützt die
UN-Kinderrechtskonvention, eine Art
„Kinder-Grundgesetz“ mit 54 Artikeln.
Als „Anwalt der Kinder“ hat das Amt
für Familie, Kinder und Jugend die Paragrafen fest im Blick: Von A wie Adoption bis Z wie Zuwanderung von Flüchtlingskindern – das Jugendamt kümmert
sich ganz individuell um die Rechte jedes einzelnen Kindes. Der Schutz von
Kindern wird dabei ganz groß geschrieben. „Gewalt ist absolut tabu – körperlich genauso wie seelisch“, so Landrat
Stefan Bär.
Die UN-Kinderrechtskonvention verankert eindeutige Rechte von Kindern und
Jugendlichen. Dazu gehört, dass Kinder
mitreden können, dass auf sie gehört
wird und dass sie in ihren ureigensten
Bedürfnissen ernst genommen werden“, sagt Christina Martin, Leiterin
des Amtes für Familie, Kinder und Jugend.
Genau das sei aber – leider – längst
nicht immer selbstverständlich: Nämlich das Recht auf Essen, Wohnung
oder Kleidung. „Es gibt immer wieder
Eltern, die in Notsituationen stecken –
nach einer Trennung oder dem Tod des
Partners, durch Arbeitslosigkeit oder
sonstige soziale Notlagen. Sie kommen
FOTO: ARCHIV
dann einfach nicht mehr zurecht. Dabei
sind ganz oft die Kinder die Leidtragenden“, so die Amtsleiterin Christina Martin. Hier helfe das Jugendamt. Wenn Eltern ratlos oder überfordert sind, ist Beratung wichtig und das Jugendamt die
richtige Anlaufstelle. „Wichtig ist,
rechtzeitig zu verhindern, dass sich etwas zuspitzt“, so Christina Martin.
Wenn besonders gravierende Gefährdungssituationen vorliegen, gehört es
zu den Rechten der Kinder, ein optimales „zweites Zuhause“ zu bekommen.
Auch das ist Aufgabe des Jugendamtes:
„Von den Pflege- oder Adoptiveltern
machen wir uns im Vorfeld ein genaues
Bild. Gerade wenn es um eine ‚ErsatzFamilie’ geht, ist das eine Weichenstellung für das Leben beider Seiten – für
das Kind wie auch für die neue Familie.
Ganz oben stehen dabei stets das Wohl
und der Wille des Kindes“, sagt Martin.
Das Jugendamt geht dabei äußerst behutsam vor: „Gute Antennen für die –
oft versteckten – Signale von Kindern
und viel Erfahrung sind immer notwendig, wenn es darum geht, für Kinder
das Optimale zu erreichen“.
Viel Sensibilität ist auch gefragt, wenn
es um die Förderung von behinderten
Kindern geht – auch das ein wichtiges
Kinderrecht. Entscheidend sei, dass behinderte Kinder aktiv am Leben teilnehmen. Dazu gehöre es, ihre Selbstständigkeit zu unterstützen. Das Jugendamt hat dabei das Elternhaus und dessen finanzielle Situation genauso im
Blick wie mögliche Probleme bei der Erziehung. Ebenso die Erholung und Gesundheit, die Ausbildung sowie die Vorbereitung auf das Berufsleben.
Kinder bedürfen daher des besonderen
Schutzes und der besonderen Fürsorge.
Sie brauchen ein Recht auf Kindheit,
und zwar auf einem Schon- und Spielraum, in dem Verantwortung wachsen
und eingeübt werden kann.
Abfallberatung - Heiße Asche
Keine heiße Asche
in die Mülltonne
Mit Beginn der kalten Jahreszeit
werden in vielen Haushalten wieder die Holzheizungen angefeuert.
So schön ein gemütliches Holzfeuer
auch sein kann, es birgt auch gewisse Gefahren. Aus gegebenem Anlass weist die Abfallberatung darauf hin, dass immer wieder Mülltonnen im Landkreis Tuttlingen abbrennen, weil sie mit nicht
vollständig ausgekühlter Asche befüllt werden.
In einem Fall ist sogar im Müllfahrzeug
ein Brand ausgebrochen, weil sich der
Abfall an der noch glühenden Asche
entzündet hat. Ein größerer Schaden
konnte durch den umsichtigen Fahrer
nur dadurch verhindert werden, indem
er den brennenden Müll blitzschnell auf
der Straße ablud.
So kann nichts passieren: Geben Sie
Asche erst dann in die Restmülltonne,
wenn diese vollständig erkaltet ist. Bitte
lassen Sie sich nicht täuschen, auch
wenn die Asche von außen schon erloschen erscheint. Im Inneren kann sie
noch lange nachglühen.
Mit Luft können selbst kleinste Glutreste in Verbindung mit Abfällen zu gefährlichen Schwelbränden und zu offenem Feuer in der Mülltonne oder sogar
in den Müllfahrzeugen führen. Dann
besteht höchste Gefahr, ganz zu
schweigen von oft hohen Sachschäden
an Gebäuden oder Fahrzeugen.
Bei Asche also immer Vorsicht walten
lassen. Lieber noch einige Tage länger
warten bis die Asche in die Tonne gefüllt wird. Geben Sie die Asche am bes-
ten in einen Metallkübel mit Deckel und
lassen Sie sie abkühlen. Erst dann in die
Restmülltonne einfüllen.
Beschädigte Behälter melden: Ist eine
Mülltonne beschädigt, setzen Sie sich
bitte direkt mit dem Abfallwirtschaftsamt, Telefon 07461-926 3439 (A - Ld)
und 07461-926 3438 (Le - Z) in Verbindung.
Dort wird der Schaden aufgenommen
und umgehend eine Ersatztonne geliefert. Die Kosten für die Ersatztonne
werden in Rechnung gestellt.
Buntes aus dem Städtle
14 PrimA Spaichingen
Altenzentrum St. Josef - Jubiläum
Die Außenasicht des Altenzentrums St. Josef Spaichingen nach dem Umbau. Das Foto zeigt den neuen Eingangsbereich von St. Josef, der hierbei einen kleinen Anbau und eine Glasfassade
erhalten hat.
FOTO: FELIX RONECKER / STIFTUNG ST. FRANZISKUS
Altenzentrum St. Josef
feiert Jubiläum und Abschluss
der Generalsanierung
Vom 17. bis 19. Oktober wird gefeiert im Spaichinger Altenzentrum St.
Josef. Die Einrichtung der Stiftung
St. Franziskus Heiligenbronn begeht ihr 25-jähriges Jubiläum und
zugleich den Abschluss der über
drei Jahre währenden Generalsanierung und Umbaumaßnahmen.
Am Freitag, 17. Oktober wird zum Auftakt in der Stadtpfarrkirche St. Peter
und Paul ein ökumenischer Festgottesdienst gefeiert, umrahmt vom Spaichinger Jugendchor „Swinging Pool" unter
Leitung von Georg Fehrenbacher. Im
benachbarten Edith-Stein-Haus versammeln sich die geladenen Gäste
dann zu einem Festakt mit Grußworten.
“
In der eigenen Hauskapelle von St. Josef
wird auch am Samstag, 18. Oktober,
um 16.30 Uhr ein ökumenischer Festgottesdienst gefeiert, musikalisch mitgestaltet von der Singgemeinschaft der
Betreuten Seniorenwohnanlage Alleenstraße 18. Anschließend sind die
Besucher zu einem gemütlichen Beisammensein eingeladen.
Zum Tag der offenen Tür lädt das rundum sanierte und teilweise umgebaute
Altenzentrum am Sonntag, 19. Oktober, ab 14 Uhr. Dabei gibt es Hausfüh-
rungen, eine Präsentation zur Geschichte, Verkaufsstand mit selbstgefertigten Produkten, Hüpfburg und
Clownsdame, Kinderecke und Glücksrand, Hand- und Kopfmassagen, Blutdruck- und Blutzuckermessungen und
musikalische Begleitung durch die
Mädchengruppe „SoWieSo Wir". die
Küche von St. Josef wartet mit kulinarischen Leckerbissen auf, von der Pizza
bis zu Kesselwürsten.
“
Bei der dreieinhalbjährigen Sanierung
wurde das Altenzentrum generalüberholt und vor allem die Wohnbereich
nach neuem Konzept gestaltet. Die vier
Wohngruppen der insgesamt 81 Bewohner haben helle und freundliche
Gemeinschaftsbereiche erhalten. Für
alle Bewohner wurden Einzelzimmer
geschaffen. Auch die Tagespflege erhielt bereits im vergangenen Jahr neue
Räume und bietet nun zehn Plätze.
Zuschüsse zu Umbau und Sanierung
gaben das Land Baden-Württemberg,
der Kreis Tuttlingen und die ARD-Fernsehlotterie „Ein Platz an der Sonne".
Gebaut wurde St. Josef 1989 noch in
der Trägerschaft des Caritasverbandes.
1998 wurde das Haus von der Stiftung
St. Franziskus Heiligenbronn übernommen und fortgeführt, die über die Angebote im Haus hinaus auch über eine
Beratungsstelle und einen ambulanten
Pflegedienst verfügt und ein „Betreutes
Wohnen zu Hause" anbietet.
Buntes aus dem Städtle
PrimASpaichingen 15
Bürgerstiftung - Für den guten Zweck
Benefizaktion
für die Bürgerstiftung
Die Bürgerstiftung Spaichingen hat
zu einem Benefizabend in die Erwin-Teufel-Berufsschule eingeladen. Die musikalische Umrahmung
des Abends übernahm das Bläserquintett „neo brass“, Lehrer der
Primtal-Musikschule.
Beim Festprogramm gab es auch verschiedene Auftritte der Ballettschule
„Arabesque“. Im Mittelpunkt des
Abends stand ein festliches Benefizessen, zubereitet von Fachleiterinnen und
Schülerinnen der Hauswirtschaftlichen
Abteilung der Berufsschule sowie die
Vorstellung des Kalenders 2015 „Gutes
aus Großmutters Küche“. Der Kalender
der Bürgerstiftung ist ab Anfang Oktober bei den Banken und in Spaichinger
Ladengeschäften zu haben.
Unter den Gästen war auch der frühere
Ministerpräsident Erwin Teufel, der vor
genau 50 Jahren in Spaichingen zum
jüngsten Bürgermeister gewählt worden ist. Erwin Teufel hielt eine kurze Ansprache und ging auch auf die Bedeutung von Bürgerstiftungen ein.
Ein weiterer Gast war die Landtagsabgeordnete Friedlinde Gurr-Hirsch, frühere Staatssekretärin unter Erwin Teu-
Das Foto zeigt hinten von links: Thomas Kästle, Franz Schuhmacher und Regina Wenzler von der Bürgerstiftung. Vorne Erwin Teufel und Friedlinde
Gurr-Hirsch mit ihrem Mann.
FOTO: KURT GLÜCKLER
fel. Die frühere Weinkönigin spendierte
den Wein und gab bei der „Weinpro-
be“ interessante und unterhaltsame
Beiträge zum Besten.
Der Erlös der Benefizaktion kommt der
Bürgerstiftung zugute.
VitaJahre - Stadtentwicklungsprojekt
Ein Stadtentwicklungskonzept
für Spaichingen
Phase 1 Themenkatalog erstellen
Phase 2 Interessentengewinnung
Phase 3 Abrundung der Bedarfsanayse
Phase 4 Ausarbeitung der Themeninhalte
Phase 5 Aufwandsermittlung von Zeit,
Personal und Kosten
Phase 6 Festlegung der Projekt-prioritäten
Phase 7 Realisierung der einzelnen
Vorhaben
Manfred Böttrich, Iniator der Vitajahre und Vorsitzender der Spaichinger SPD forrdert ein Stadtentwicklungskonzept. Dies in Fortsetzung bisheriger Einzelaktionen der
Agenda 21, als ganzheitliches Konzept im Sinne der Nachhaltigkeitsstrategie der Landesregierung Baden-Württemberg.
Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher hat im Juli in der ersten Sitzung des
neuen Gemeinderats den Anstoß zu einem Stadtentwicklungskonzept gegeben. Manfred Böttrich hat die Chance
wahrgenommen, einen umfassenden
Vorschlag auszuarbeiten. Dieser konnte in einem engen Rahmen vor dem
Verwaltungsausschuss der Stadt Spaichingen, am 29. September im Rathaus
präsentiert werden.
Damit alle Aspekte dieses Konzeptes
ausreichend zu beurteilen sind erfolgt,
wie angekündigt, am Dienstag, 21. Oktober, im Olympia nochmals eine ausführliche Präsentation mit anschließender Diskussion.
Konzepteinführung
Zur Beurteilung dieser Konzeptvorlage
folgender Hinweis: Die Zeit für eine ausreichende Bedarfsrecherche stand
nicht zur Verfügung, daher basieren ei-
Konzeptbeschreibung
Inhalt:
Manfred Böttrich.
FOTO: PRIVAT
nige Vorschläge auf Annahmen und
subjektiven Eindrücken. Es ist aber kein
Problem im Rahmen der Ideenkonkretisierung, die tatsächlichen Situationen
zu erfassen. Für diese Konzeptvorlage
gab es keine Verpflichtung, möglichst
neue Ideen zu kreieren. Vielmehr wurden möglichst viele Beispielvorhaben
gesammelt, dann geprüft ob sie für
Spaichingen passen und ihre Bewährungsprobe schon hinter sich haben.
Die Konzeptumsetzung wird nur gelingen, wenn eine vorgegebene Struktur eingehalten wird, die sich in folgende Phasen unterteilt:
Bürgeranliegen
- Bildung und Betreuung
- Zusammenleben, Bürgertreff
- Jugendstrukturen
- Demografischer Wandel / Senioren
- Bürgerschaftliches Engagement
- Vereinsangebote neu beleben
- Projekt: „Eine Stadt bewegt sich“
- Kultur + Tourismus
Infrastruktur
- Wohnen in Spaichingen
- Sicherheit (Haus, Wohnung, Inter.)
- Mobilität (E-Mobilität, Bürgermobil)
- Einkauf und Selbstversorgung
- Grüne Stadt
- Freizeit
- Arbeit und Beschäftigung
- Bauhandwerk
- Einzelhandel und Service
- Produktionsbetriebe
Umfeld
- Energieversorgung und Umwelt
Für das Projekt sollte ein Bürgerschaftliches Vorschlagswesen eingerichtet
werden, um auf dieser Basis möglichst
viele Bürger für eine Mitarbeit zu gewinnen.
Wichtige Anmerkungen:
Ideen und Vorschläge, die bereits vor einiger Zeit erarbeitet wurden, wie zum
Beispiel der FDP-Vorschlag einer „Spaichinger Kulturmeile“ im Stadtgarten
oder den Vorschlag der Freien Wähler
zu einem „Bürgertaxi“, sollten in dem
Gesamtkonzept auf jeden Fall Berücksichtigung finden. Daher ist jede vorhandene Idee zu begrüßen.
Ebenso ist die von der FDP-Fraktion geäußerte Warnung vor Doppelstrukturen absolut ernst zu nehmen, denn sie
wären das frühe Ende einer sinnvollen
Entwicklung.
Weitere Auskünfte und Informationen
vorab durch Manfred Böttrich Tel:
07424 –501670 ma-rich@hotmail.de
Termin:
Dienstag, 21.10.14 ab 18Uhr, Gasthaus Olympia (ehemals Rössle). Diese
Einladung geht an die Gemeinderäte,
Parteien und interessierte Bürger.
Gesundheit
16 PrimA Spaichingen
Klinikum - Einweihung
Chefarzt Dr. Bernhard Martin (von links), leitende Hebamme Kartin Steiert, Geschäftsführer Marco Doering und Landrat Stefan Bär in den neu renovierten Räumlichkeiten des Kreißsaals.FOTO: KLINIK
Neu gestalteter
Entbindungsbereich im
Klinikum offiziell eingeweiht
Am Freitagnachmittag nahmen
zahlreiche Vertreter aus Kreis, Gemeinden und Klinikum am Festakt
zur offiziellen Einweihung des neuen Kreißsaalbereiches im Gesundheitszentrum Tuttlingen teil. „In
unserem neu geschaffenen Entbindungsbereich können sich die werdenden Mütter und Väter noch
wohler fühlen.
Dafür spricht, dass im neuen Kreißsaal
seit der Inbetriebnahme vor wenigen
Wochen schon 96 Kinder zur Welt kamen“, so Landrat Stefan Bär im Rah-
men der Feierlichkeiten.
Im August 2014 wurde die Neugestaltung des Kreißsaalbereiches im Klinikum Landkreis Tuttlingen nach einer
neunmonatigen Bauphase erfolgreich
abgeschlossen. Nach dem Umzug am
18. und 19. August 2014 erblickte bereits am 20. August das erste Baby in
den neuen Räumlichkeiten das Licht der
Welt.
Neben der Modernisierung und der Erneuerung der technischen Ausstattung
wurde ein dritter Kreißsaal sowie ein
Sektio-OP für Kaiserschnitte im neuen
Kreißsaalbereich integriert. „Durch die
Modernisierung konnten wir eine deutliche Aufwertung des gesamten Kreiß-
saalbereichs und damit auch eine deutliche Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit unseres Klinikums erreichen“,
so Dr. Bernhard Martin, Chefarzt der
Frauenklinik.
Insgesamt 1,55 Millionen Euro hat der
Kreistag für diese Maßnahme bewilligt.
Rund 200.000 Euro für die vollständig
erneuerte Medizintechnik wie z.B. eine
komplette OP-Ausstattung (OP-Tisch,
OP-Leuchte, Narkosegasversorgung)
und eine Erstversorgungseinheit für
Neugeborene und rund 1,35 Millionen
Euro für die Baumaßnahme selbst.
„Unser Kreistag hat sich mit dieser Entscheidung einmal mehr zu seinem Klinikum bekannt“, so Landrat Stefan Bär.
„Auch seitens des Landes wurden wir
durch die Maximalförderung in Höhe
von 460.000 Euro tatkräftig unterstützt“, so der Landrat weiter.
„Ein großer Dank gilt vor allem aber
auch den Mitarbeitern, die in den letzten Monaten an der Umbauphase beteiligt waren. Hierbei handle es sich
doch um zusätzliche Arbeit in einem arbeitsreichen Alltag“, so Landrat Stefan
Bär abschließend.
An den Festakt mit musikalischer Umrahmung der Musikhochschule Trossingen schloss sich ein Rundgang durch
den neuen Kreißsaal an, bei dem sowohl die drei neuen Kreißsäle, als auch
der Sectio-OP besichtigt wurden.
AOK - Investition
AOK investiert
in den Standort Tuttlingen
Die Schließungen von Geschäftsstellen anderer Krankenkassen im
Raum Tuttlingen haben keine Folgen für die AOK vor Ort. Das erklärte der Geschäftsführer der AOK
Schwarzwald-Baar-Heuberg, Klaus
Herrmann.
„Viele Versicherten möchten persönliche Ansprechpartner in der Nähe haben“, sagt Herrmann. „Denn wenn es
um die eigene Gesundheit geht, reicht
ein Telefonanruf oder Brief und E-Mail
nicht immer aus.“ Daher sei das AOKKundenCenter in Tuttlingen für die Bevölkerung wichtig.
Vor mehreren Wochen hat eine Krankenkasse angekündigt, ihre Geschäftsstelle in Tuttlingen in naher Zukunft
schließen zu wollen. Eine weitere Krankenkasse hat ihre Geschäftsstelle in
Rietheim-Weilheim jüngst geschlossen.
„Das hat auch bei uns zu Nachfragen
von Kunden geführt“, so Herrmann.
„Für uns sind die Entscheidungen anderer Krankenkassen aber kein Vorbild.
Ganz im Gegenteil, wir planen eine umfassende Investition in den AOK-Standort Tuttlingen.“
Die Planungen seien noch ganz am Anfang und aufgrund der besonderen Situation der miteinander verbundenen
Gebäude der AOK in der Karlstraße
auch nicht ganz einfach. Es sei aber klar,
dass mehr gemacht werde als nur den
Teppich zu wechseln und die Wände
neu zu streichen, so der AOK-Geschäftsführer. „Das wird die größte
Umbaumaßnahme bei der AOK Tuttlingen in den vergangenen drei Jahrzehnten.“
Die Sanierung werde notwendig, da
der derzeitige Gebäudestand den An-
forderungen eines modernen Dienstleisters nicht mehr voll entspreche.
„Außerdem platzt unser Standort bei
der bisherigen Raumaufteilung so langsam aus allen Nähten“, so Herrmann.
Da die Zahl der AOK-Versicherten im
Raum Tuttlingen seit Jahren stetig steige, wächst auch die Zahl der Mitarbeiter.
Vom AOK-KundenCenter Tuttlingen
werden derzeit 36.400 Versicherte betreut. Die AOK hat im Landkreis Tuttlingen weitere KundenCenter in Fridingen, Spaichingen, Trossingen und Wehingen und betreibt in Tuttlingen außerdem ein Gesundheitszentrum.
Mehr als die Hälfte der Menschen im
Landkreis sind bei der AOK versichert.
Gesundheit
PrimASpaichingen 17
Homöopathische Alternativen
in der Erkältungszeit
Grippale Infektion » Von etwa Oktober bis März eine große volkswirtschaftliche Bedeutung
VON HELMUTH GRUNER
A
lle Jahre wieder kommt nicht
nur der Weihnachtsmann, sondern auch die Erkältungszeit.
Damit einhergehende Symptome wie
Hals- und Schluckbeschwerden, Heiserkeit, Schnupfen, Husten, Kopfschmerzen, Mattigkeit, Appetitlosigkeit, Gliederschwäche, Fieber, Verdauungs- und Kreislaufprobleme sind
jedem von uns bekannt. Die Behandlung von virusbedingten grippalen
Infekten und Erkältungskrankheiten
hat wegen ihres saisonal hohen Krankenstands von etwa Oktober bis
März eine große volkswirtschaftliche
Bedeutung.
Helmuth Gruner ist Heilpraktiker und Dozent an der Guangxi Universität China.
Besonders gefährlich können Epidemien,
wie zum Beispiel der sogenannte Schweinegrippe-Virus werden. Es ist sinnvoll,
auch naturheilkundlich erprobte und
wirksame Homöopathika sowohl prophylaktisch als auch therapeutisch gegen
beginnende Erkältungen einzusetzen.
Die homöopathische Apotheke hält verschiedene Arzneimittel für die unterschiedlichen Symptome der Erkältung
bereit. Ein aus meiner Erfahrung besonders wirksames und verträgliches Nosoden-Komplex-Homöopathikum ist das in
meiner Praxis seit vielen Jahren eingesetzte Metavirulent. Dies ist sowohl in
Tropfen- als auch in Ampullenform erhältlich.
Eine Nosode ist aus einem sterilisierten Krankheitskeim gewonnene und homöopathisierte Arznei. Das wurde bereits 1918 von dem Schweizer Arzt Dr.
Nebel eingesetzt. Der genaue Wirkungsmechanismus ist nicht ganz bekannt,
aber wahrscheinlich lösen diese sterilisierten Keime eine Kaskade der Immunabwehr im menschlichen Körper aus. So
wird das Immunsystem auf natürliche Art
und Weise unterstützt und kann sich mit
dem Erreger auseinandersetzen und diesen eliminieren. Ähnlich wie bei einer
Impfung wird das immunologische Gedächtnis unterstützt. Von Erreger zu Erreger sind diese Stoffwechselleistungen
höchst wirksam, aber unterschiedlich.
Eine wichtige, aber oft nicht beachtete Hilfe gegen Erkältungen ist die Entsäuerung. Deshalb ist es wichtig, den
Lymphfluss zu aktivieren. Diese Abflussstörungen entstehen zum Beispiel bei
Bluthochdruck, Lymphstau, Verstopfung, Harnstau oder Leberfunktionsstörungen. Deshalb ist es wichtig, dass die
Ausscheidungsorgane gut funktionieren. Dadurch können wir unser Sauerstoff-Defizit, und die Energiegewinnung
unserer Zellen aktivieren, indem wir uns
trotz Krankheitssymptomen bewegen
und dadurch für einen besseren Umsatz
unserer Körperzellen sorgen.
Sehr wirkungsvoll sind auch eine Reihe von Heilpflanzen, die man phytotherapeuthisch (also die gesamte Pflanze),
oder homöopathis (nach der Potenzierungsregel) einsetzt.
Der blaue Eisenhut (Aconitum napellus) und auch das Eisen-III-Phosphat (Ferrum phosphoricum) haben nach homöopathischem Verständnis eine entzündungshemmende Wirkung. Der Eisenhut
wird in der Homöopathie als Fiebermittel
eingesetzt, weil er eine besondere Beziehung zu den Schleimhäuten, zum HerzKreislauf- und zum Nervensystem hat. In
der Therapie mit Schüßler-Salzen gilt Ferrum phosphoricum als Entzündungsmittel Nr. 1 im Anfangsstadium der InfektAbwehr.
Der gelbe Jasmin (Gelsemium) wird
homöopathisch gegen Kopf- und Gliederschmerzen eingesetzt, aber auch bei
seelischen Erregungen, die zur Störung
von Körperfunktionen und damit zu erhöhten Infekt-Anfälligkeit führen können, werden damit ausgeglichen.
Die Schwammgurke (Luffa operculata) hat nach dem homöopathischen Arzneimittelbild eine abschwellende Wirkung auf die Nasenschleimhaut und die
Atemwege. Sie wirkt damit auch gegen
Schnupfen und Nasennebenhöhlenkatharrhen, sowie gegen alle akuten, chronischen und allergischen Erscheinungen
der Schleimhäute.
Der weiße Germer (Veratrum album),
auch weißer Nieswurz, Lauswurz oder
Lauskraut genannt, weil er früher zur Bekämpfung von Ungeziefer verwendet
wurde, gilt als homöopathisches Notfallmittel bei Herz-Kreislaufschwäche und
bei Kollaps-Neigung. Ebenso wird eine
Anwendung für das gesamte zentrale
Nervensystem, sowie den Magen-DarmTrakt, z.B. bei Diarrhoe im homöopathischen Arzneimittel beschrieben. Ein typisches Symptom für den richtigen Einsatz
ist kalter Schweiß auf der Stirn.
Enzian (Gentiana lutea) enthält im
Wesentlichen Bitterstoffe, welche die
Geschmacksrezeptoren reizen und reflektorisch zu einer Anregung der Speichel- und Magensaftsekretion führen.
Enzianwurzel gilt deshalb als verdauungsanregendes Bittermittel, als Stärkungsmittel und Tonikum. Der Enzian ist
FOTO: WITKOWSKI
vor allem ein appetitanregendes Mittel
während und nach Infekten, bei Schwächezuständen und in der Rekonvaleszenz
nach akuten Erkrankungen. In der Pflanzenheilkunde zeigen Enzianextrakte antimikrobielle Eigenschaften.
Diese homöopathischen Arzneimittel
sind nachgewiesenermaßen eine wirksame Arzneimittelspezialität gegen Erkältungskrankheiten. Die Wirkstoffe sind
seit Generationen im Einsatz und ohne
negative Nebenwirkungen. Die Anwendungsgebiete der einzelnen Mittel leiten
sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören nicht nur
die bakteriellen Entzündungen, sondern
auch die grippalen Infekte.
Bei Fieber das länger als drei Tage oder
über 39 Grad Celsius ist, sollte ein Arzt
aufgesucht werden. Die eingangs empfohlenen Tropfen enthalten 37 Prozent
Alkohol und sollten deshalb bei Alkoholkranken nicht eingesetzt werden, ebenso bei Schwangeren bzw. stillenden Müttern, sowie bei Patienten mit erhöhtem
Risiko aufgrund einer Lebererkrankung
oder Epilepsie. Bei den meisten Patienten, denen ich bislang diese Mittel in unterschiedlicher Potenz verordnet habe,
trat eine Besserung der Symptome innerhalb von zwei bis drei Tagen ein. Nach
Besserung der Symptome kann die Einnahme reduziert werden. Bei weiterem
Nachlassen der Beschwerden sollte man
sich allmählich ausschleichen, das heißt
die Einnahmemenge reduzieren.
Es gibt noch weitere naturheilkundliche Mittel und Methoden, die bei Grippe
und Erkältungen helfen können. Einige
Beispiele führe ich hier an:
Schmalblättriger Sonnenhut (Echinacea) ist das Hauptmittel für ein intaktes
Immunsystem, zur Steigerung der körpereigenen Abwehrkräfte, sowie bei
akuten als auch chronischen Infektionen,
bei allgemeiner Müdigkeit, Abmagerung, fieberhaften Infekten mit Frösteln,
Abgeschlagenheit, allgemeinem Krankheits- und Schwächegefühl sowie Entzündung der Atemwege. Ebenso wird
Echinacea eingesetzt bei Diarrhoe, Neigung zur Eiterung und Abszessbildung
der Haut, eitrige Wunden, Furunkel und
auch bei Tierbissen und insbesondere bei
Insektenstichen. Weil Echinacea die Leukozyten im Blut erhöht, der Grundstock
unserer Abwehr. Aus diesem Grund sollte das Mittel nicht länger als drei Monate
eingenommen werden.
Reichlich trinken, um das Austrocknen der Schleimhäute, speziell im Halsbereich, zu verhindern, da sich sonst die
Schmerzen noch verstärken. Am besten
sind Kräutertees. (Fragen Sie Ihren Heilpraktiker. Er stellt Ihnen gerne eine spezielle Mischung für Sie zusammen).
Jede äußere Wärmeanwendung tut
gut. Dabei ist es egal, ob man einen Wollschal umlegt, ein heißes Bad nimmt oder
einen warmen Wickel mit Quark oder Öl
zu Hilfe zieht.
Gurgeln: man kann alle zwei Stunden für jeweils zweiMinuten mit warmen
Kamillen- oder Salbeiteeaufgüssen gurgeln. Gurgellösung: für eine Tasse Gurgellösung mischt man je 20 Gramm Kamille und Salbei mit 10 Gramm Blutwurz.
Einen Esslöffel dieser Mischung mit
150ml kochendem Wasser übergießen,
zehn Minuten ziehen lassen und abseihen. Hilfreich sind auch Gurgellösungen
aus ätherischen Ölen . Geben Sie einen
Tropfen Thymianöl, zehn Tropfen Teebaumöl oder vier Tropfen Zitronenöl in
ein Glas warmes Wasser.
Kopfdampfbad: für ein heilendes
Kopfdampfbad genügen zwei Tropfen
Zitronen- oder Eukalyptusöl, die in einer
Schüssel mit heißem Wasser verrührt
werden. Spannen Sie ein Badetuch über
Kopf und Schüssel, damit keine Wärme
entweicht, und atmen sie die Dämpfe abwechseln durch Mund und Nase ein. Inhalieren Sie 10 Minuten lang, höchstens
2 x täglich.
Zerhacken einer Zwiebel: zerhacken
Sie eine Zwiebel, kochen Sie sie mit wenig Wasser kurz an. Den Sud mit Honig
süßen und stündlich ein Esslöffel voll einnehmen.
Zerdrücken Sie drei Knoblauchzehen
und geben Sie den Saft einer Zitrone sowie 2 Esslöffel Olivenöl hinzu und verrühren Sie das Ganze. Nehmen Sie 3 x täglich
einen Teelöffel davon ein.
Tränken Sie einen Wattebausch mit
Kampfergeist und betupfen Sie damit
3x täglich die geröteten Stellen im Rachen. Dazu mehrmals mit Salzwasser
gurgeln.
Zigaretten und Alkohol sollten gemieden werden, da diese die Schleimhäute
reizen.
Helmuth Gruner sucht laufend
alte medizinische Schriften
und Bücher gegen Entgelt zur
wissenschaftlichen Auswertung. Weitere Informationen
erhalten Sie in der Praxis von
Helmut Gruner, Hauptstraße
122 in Spaichingen, Telefon
07424 / 50 44 50.
Aus den Kirchen
18 PrimA Spaichingen
Katholisches Pfarramt
Gottesdienstordnung
St. Peter und Paul
Donnerstag, 16.10.
8.00 bis 18.00 Uhr Anbetung
Samstag, 18.10.
18.30 Sonntagvorabendmesse mit dem Kirchenchor
Sonntag, 19.10. - Jahrestag der Weihe der Bischofskirche in Rottenburg
10.15 Choralamt (Gregorianikschola)
10.15 Kinderkirche
19.00 Orgelkonzert Stummfilm & Orgel „Goldrausch“ von Charlie Chaplin. Orgel:
Prof. Joh. Mayr
Dienstag, 21.10. - Ursula und Gefährtinnen
18.00 Rosenkranz
18.30 Werktagsmesse
Donnerstag, 23.10. - Johannes von Capestrano
8.00 bis 18.00 Uhr Anbetung
Freitag, 24.10. - Antonius Maria Claret
7.30 Schülergottesdienst
Samstag, 25.10.
18.30 Sonntagvorabendmesse (Vorstellung H. Heger)
Ende der Sommerzeit
Sonntag, 26.10. – Missio-Kollekte
10.15 Sonntagsmesse (Vorstellung H. Heger)
Dienstag, 28.10. – Simon und Judas
18.00 Rosenkranz
18.30 Werktagsmesse
Kirche St. Josef
Freitag, 17.10.- Ignatius von Antiochien
18.00 Rosenkranz
18.30 Werktagsmesse
Sonntag, 19.10. - Jahrestag der Weihe der Bischofskirche in Rottenburg
7.45 Wortgottesfeier
10.30 Sonntagsmesse der Kroaten
Dienstag, 21.10. - Ursula und Gefährtinnen
14.00 bis 17.00 Uhr Anbetung, beginnend mit dem Rosenkranz
Mittwoch, 22.10.
18.30 Abendgebet
Freitag, 24.10. Antonius Maria Claret
18.00 Rosenkranz
18.30 Werktagsmesse
Ende der Sommerzeit
Sonntag, 26.10. – Missio-Kollekte
7.45 Sonntagsmesse (Vorstellung H. Heger)
10.30 Sonntagsmesse der Kroaten
Dienstag, 28.10. – Simon und Judas
14.00 bis 17.00 Uhr Anbetung, beginnend mit dem Rosenkranz
Dreifaltigkeitsberg
Sonntag, 19.10. - Jahrestag der Weihe der Bischofskirche in Rottenburg
7.00 Sonntagsmesse
8.00 Sonntagsmesse
9.30 Amt
15.00 Andacht
Freitag, 24.10. Antonius Maria Claret
18.00 Festgottesdienst, anschließend Treffen der Gäste im Claretiner-Missionshaus
Sonntag, 26.10. - 30. So. im Jahreskreis – Missio-Kollekte
7.00 Sonntagsmesse
8.00 Sonntagsmesse
9.30 Amt
15.00 Andacht
Hl. Messe an Werktagen: 8.00 Uhr
Beichtgelegenheit:
an Werktagen: 8.30 - 11.30 Uhr und 14.30 - 17.30 Uhr, an Sonntagen: vor den
Gottesdiensten und vor der Marienfeier. Beichtgespräch nach Vereinbarung.
Gebet um geistliche Berufe
Jeden Mittwoch von 8.30 bis 9.00 Uhr Anbetung und Gebet für geistliche Berufe.
Wir laden Sie dazu recht herzlich ein, auf dem Berg mitzubeten.
Kapelle im Altenzentrum
Donnerstag, 16.10.
9.30 Uhr Wortgottesfeier mit Schülern der Rupert-Mayer-Schule Kl. 7a/7b
Samstag, 18.10.
16.30 Uhr Ökumenischer Festgottesdienst mit der Singgemeinschaft, Alleenstr. 18
Donnerstag, 23.10.
9.30 Uhr Werktagsmesse mit Schülern der Rupert-Mayer-Schule Klassen 6a/6b
Samstag, 25.10.
16.30 Uhr Sonntagvorabendmesse
Krankenhauskapelle
Sonntag, 19.10.
11.00 Uhr Sonntagsmesse
Sonntag, 26.10.
11.00 Uhr Wortgottesfeier
Marienkapelle
An Sonn- u. Feiertagen sowie am Montag
14.00 Uhr Rosenkranz
Veranstaltungen im Edith-Stein-Haus
Montag, 20. Oktober
Gymnastik für Ältere: Gruppe 1 um 8.30 Uhr, Gruppe 2 um 9.35 Uhr
Jungkolping: 19.00 Uhr Treff
Müttertreff: 20.00 Uhr
Dienstag, 21. Oktober
Gymnastik für Frauen: Gruppe 8.30 bis 9.30 Uhr
Mutter-Kind-Gruppe I: 15.00 - 16.30 Uhr
Gesellige Tänze: Gr. 1 um 14.30 Uhr, Gr. 2 um 15.45 Uhr
Frauentreff: Begegnung auf dem Dreifaltigkeitsberg
Thema: Sakramente „Eucharistiefeier“
Gesprächsrunde mit P. Alfons Schmid danach Einkehr
Treffpunkt: Andreaskreuz
15.00 Uhr Wanderer
15.30 Uhr Autofahrerinnen und Mitfahrerinnen
Seniorenchor: 17.00 Uhr
Mittwoch, 22. Oktober
Mutter-Kind-Gruppe II: 9.30-11.00 Uhr
Kinderkantorei: 14.00 Uhr
Vorschola: 15.00 Uhr
Jugendkantorei: 16.00 Uhr
Donnerstag, 23. Oktober
Mutter-Kind-Gruppe III: 9.30 bis 11.00 Uhr
Verwaltungsausschuss: 19.30 Uhr
Kolping: 20.00 Uhr
Freitag, 24. Oktober
Minigruppe „Engel und Bengel“: 14:30 Uhr Gruppenstunde
S(w)inging Pool: 15.45 Uhr
Gregorianikschola: 19.00 Uhr
Kirchenchor: 20.00 Uhr
KJG:
jeden Freitag: 16.00 - 17.00 Uhr ESH
Bibel- und Gebetskreis:
wir treffen uns jeden Montag um 20.00 Uhr in der Hauskapelle des Altenzentrums
St. Josef
Treffen der action 365
immer am ersten Montag jeden Monats um 19.00 Uhr bei Fam. Weng, Hauffstr. 6
Stummfilm und Orgel „Goldrausch“ von und mit Charlie Chaplin
Orgel: Professor Johannes Mayr
Sonntag, 19. Oktober 2014, 19:00 Uhr, Kath. Stadtpfarrkirche Spaichingen
Eintritt: Abendkasse: 9 Euro, ermäßigt 6 Euro
Vorverkauf: 8 Euro, ermäßigt 5 Euro (im Pfarrbüro)
„Was ist Glück?“ Kaum ein anderer Film setzt sich so intensiv mit dieser Frage auseinander wie die Tragikomödie „Goldrausch“ aus dem Jahr 1925. Johannes Mayr,
ausgezeichnet mit zahlreichen Preisen, gilt als einer der profiliertesten Organisten
im Bereich „Improvisation“ und „Stummfilm-Orgel“. Er hat damit in Spaichingen
schon mehrfach für Furore gesorgt.
Aus den Kirchen
PrimASpaichingen 19
Evangelische Kirche Spaichingen
Evangelische Freikirche ETG Spaichingen
Veranstaltungen:
Mittwoch, 15.10.
9.30 Uhr Krabbelgruppe „Kirchenmäuse“
14.30 Uhr Vorkonfirmandenunterricht,
Gruppe 1
16.00 Uhr Vorkonfirmandenunterricht,
Gruppe 2
19.30 Uhr Freundeskreis für Suchtkrankenhilfe, L. Krüger
Donnerstag, 16.10.
8.50 und 9.50 Uhr Seniorengymnastik
15.30 Uhr Eltern-Kind-Treff, „Rappelkiste“
20.00 Uhr Projektchorprobe
Freitag, 17.10.
16.00 Uhr Kath. Kirche: Festgottesdienst – 25 Jahre Altenzentrum St. Josef
17.00 Uhr Kindergruppe „Pumuckel“, 5-7 Jahre
18.30 Uhr Posaunenchorprobe
20.00 Uhr Projektchorprobe
Samstag, 18.10.
16.30 Uhr Ökum. Gottesdienst, Tag der Begegnung, Altenzentrum St. Josef
Sonntag, 19.10.
8.30 Uhr Krankenhauskapelle: Gottesdienst mit Abendmahl
10.00 Uhr Evang. Kirche: Gottesdienst mit Abendmahl (Einzelkelch) und Posaunenchor, Pfr. Leibold
18.30 Uhr Offenes Singen
19.00 Uhr Kath. Kirche: Themenreihe Glück: Stummfilm & Orgel: „Goldrausch“
Montag, 20.10.
19.00 Uhr Posaunenchorprobe
20.00 Uhr Kirchengemeinderats-Sitzung
Dienstag, 21.10.
9.00 und 10.00 Uhr Gymnastik für Gehbehinderte
14.30 Uhr Frauenkreis mit Pfr. Thiemann: „Einen Namen haben“ – Überlegungen
zu Namen und deren Verständnis und Geburtstagskaffee
Mittwoch, 22.10.
9.30 Uhr Krabbelgruppe „Kirchenmäuse“
14.30 Uhr Vorkonfirmandenunterricht, Gruppe 1
16.00 Uhr Vorkonfirmandenunterricht, Gruppe 2
19.30 Uhr Freundeskreis für Suchtkrankenhilfe, L. Krüger
Donnerstag, 23.10.
8.45 und 9.50 Uhr Seniorengymnastik
15.30 Uhr Eltern-Kind-Treff „Rappelkiste“
Freitag, 24.10.
7.30 Uhr Schülergottesdienst, Kl. 1-4, Schillerschule
10.00 Uhr Evang. Gottesdienst, Altenzentrum St. Josef
17.00 Uhr Kindergruppe „Pumuckel“, 5-7 Jahre
18.30 Uhr Posaunenchorprobe
Familienkreis: Besichtigung Brauerei Alpirsbach, Uhrzeit wird noch bekannt gegeben
Sonntag, 26.10.
8.30 Uhr Krankenhauskapelle: Gottesdienst, Pfr. Hörster
10.00 Uhr Evang. Kirche: Gottesdienst, Vikar Lauer
Montag, 27.10.
19.00 Uhr Posaunenchorprobe
Mittwoch, 29.10.
19.30 Uhr Freundeskreis für Suchtkrankenhilfe, L. Krüger
Alle Veranstaltungen finden – soweit nicht anders angegeben – im Martin-Luther-Haus statt.
Neuapostolische Kirche
Veranstaltungen:
und Gäste um 10.00 Uhr
Mittwoch, 15.10.2014
Gottesdienst 20.00 Uhr
Sonntag, 19.10.2014
Gottesd. 09.30 Uhr mit gold. Hochzeit
Dienstag, 21.10.2014
Chorprobe 20.00 Uhr
Mittwoch, 22.10.2014
Gottesdienst 20.00 Uhr
Sonntag, 26.10.2014
Besonderer Gottesdienst für Freunde
Dienstag, 28.10.2014
Chorprobe 20.00 Uhr
Mittwoch, 29.10.2014
Gottesdienst 20.00 Uhr
Neuapostolische Kirche Spaichingen, Sudetenstraße 35. Weitere Infos finden Sie im Internet unter
www.nak-sued.de
Frauenfrühstück
Am Samstag, 18. Oktober 2014 um 9.00 Uhr lädt die Ev. Freikirche ETGSpaichingen (Gunninger Straße) zum Frauenfrühstück ein. Das Thema
von Gabi Kunz aus Oberndorf a.N. heißt „geplatzte Lebensträume“.
Die Referentin greift folgende Fragen auf: 1.) Vom Ideal zur Realität, ohne bitter
zu werden. 2.) Was passiert mit mir, wenn die idealen Vorstellungen vom eigenen Leben scheitern? 3.) Wie lerne ich, mit einem Verlust zu leben? 4.) Wie
kann ich mit Enttäuschungen umgehen? 5.) Wie lerne ich Gottes Gnade und
Nähe zu spüren und anzunehmen? Eine Anmeldung bei Monika Haas, Tel.
07424 501152 ist unbedingt erforderlich (begrenzte Teilnehmerzahl). Weitere
Infos unter www.etg-spaichingen.de
Gospel
Teens
Der Chor soll
vor
allem
Freude und
Spaß an der
Musik vermitteln. Zugleich sollen
die Kinder
lernen, gemeinsam ein
Ziel zu verfolgen und
sich gegenseitig zu unterstützen.
Die Gemeinschaft liegt uns sehr am Herzen.
Die Texte der Lieder die wir gemeinsam singen, sprechen vor allem über den
christlichen Glauben und der Liebe Gottes zu uns Menschen. Zu besonderen
Anlässen und Familiengottesdiensten treten wir mit den Kindern/Teenies auf.
Unseren ersten Auftritt hatten wir an Ostern 2014 und freuen uns schon sehr
auf das kommende Weihnachtsmusical. Den Kindern macht es Spaß, fordert sie
aber auch heraus, vor mehr als 100 Besuchern ihre eingeübten Lieder vorzutragen. Wir freuen uns auf deinen Besuch.
Kontakt: Fabian und Ines Klauser, Telefon 07424/703901.-
Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten
Veranstaltungen
Gottesdienst Samstags
9.30 Uhr Bibelgespräch, Kinder und
Jugendliche in eigenen Gruppen
10.30 Uhr Predigt
- Pfadfinderprogramm
- Jugendprogramm
- Hauskreis
- Singletreff
- Kontakt:
Dragan Brozovic 0176 / 11629001
- Weitere Infos im Internet unter
www.sta-bw.de
Kolpingstr.14, 78549 Spaichingen
Aus den Kirchen
20 PrimA Spaichingen
Evangelisches Bezirksjugendwerk Tuttlingen:
Jungscharcamp in Irndorf
64 Kinder haben zehn ganz schön
heldenhafte Ferientage erlebt.
Über 30 ehrenamtliche Mitarbeiter
haben sich dabei wahrhaft heldenhaft engagiert.
Auch in diesen Sommerferien war das
Zeltplatzgelände rund um das Freizeitheim Schönbühl in Irndorf wieder Drehund Angelpunkt des Jungscharcamps
des Evangelischen Bezirksjugendwerkes Tuttlingen.
Diese Jahr waren 64 Kinder von 9 bis 13
Jahren aus verschiedenen Orten mit dabei. Mit über 30 ehrenamtlichen Mitarbeiter machten sich die Kinder auf die
Suche nach dem Superhelden der Superhelden. Dabei gab es beim Superhelden TV manch spannende Geschichte aus der Bibel rund um den Superhelden Jesus zu entdecken.
Ganz viel Abwechslung und Abenteuer
pur in der Natur und auch großen Spaß
bei Sport und Spiel haben sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Bezirksjugendwerkes für „ihre Zeltkinder“ ausgedacht und sich dabei wahrhaft heldenhaft nicht nur diese zehn Tage engagiert. „Campfeeling vom Feinsten"
gab es natürlich auch beim Singen und
Geschichtenhören am Lagerfeuer und
bei einem großem Festabend.
Ein besonderes Highlight war auch die
Zweitageswanderung, der sogenannte
„Hike“. Dabei hat das Wetter genial gepasst und die Kinder und Mitarbeiter
haben „heldenhaftes geschafft“ und
waren spürbar glücklich und müde zurückgekommen. Eine Mutter hat den
Verantwortlichen zwei Tage nach Campende vom „Heimweh“ beziehungsweise vom „Zeltweh“ ihres Sohnes er-
zählt und meinte, wenn nur die Hälfte
von dem was ihr Sohn von diesen
Camptagen erzählt, stimmt, dann müssen die Campmitarbeiter wahrhaft heldenhaft gewesen sein.
Beim Superhelden TV gab es jeden Tag
den Schlusssatz für alle: Immer schön
heldenhaft bleiben. Am letzten CampTag wurde dieser Satz noch etwas für
die Zeit nach dem Jungscharcamp er-
weitert: Bleibt schön heldenhaft und
haltet an Jesus dem Superhelden fest
und vertraut ihm.
Das ehrenamtliche Leitungsteam waren in diesem Jahr: Martin Lange aus
Tuttlingen, Hannah Kohler aus Schura
und Jana Mattes aus Tuningen.
Beim Abschlussgottesdienst auf dem
Camp, bei dem die Eltern auch mitge-
feiert haben, bedankte sich Bezirksjugendreferentin Ingrid Klingler bei dem
ganzen Team mit den Worten.“ Ihr seid
wahrhaft Helden des Superhelden Jesus“.
Weitere Bilder des Jungscharcamps Irndorf 2014 findet man auf der Homepage des Evangelischen Bezirksjugendwerkes Tuttlingen : www.ejw-bezirktut.de
Aus den Kirchen
PrimASpaichingen 21
BezirksArbeitsKreis und Förderverein des Evangelischen Jugendwerks Tuttlingen - Gemeinsamer Ausflug
Wir sind doch nicht aus Zucker
Unter dem Motto: „Wir sind doch
nicht aus Zucker“, stand der diesjährige gemeinsame Ausflug vom
Förderverein, BAK und Freunden.
29 Erwachsene und sieben Kinder
machten sich am Sonntag, 21. September morgens bei schwarzem
Himmel und schlechten Wettervorhersagen mutig auf den Weg das
Mittelalter zu erkunden.
Die Gruppe besuchte die karolingische
Klosterstadt „Campus Galli" in Meßkirch. Dort wird seit vergangenem Jahr
nur mit den technischen Möglichkeiten
des Frühmittelalters eine mittelalterliche Klosterstadt erbaut. Bei Sonnenschein ging's weiter nach Ostrach, dort
gab es in der Alten Mühle ein köstliches
Mittagessen.
In Wilhelmsdorf besuchten die Teilneh-
mer den ehemaligen Bezirksmitarbeiter
Ernest Ahlfeld in der Brüdergemeinde.
Dies hatten die Vorsitzenden Christoph
Glaser (BAK) und Ernst Kohler (Förderverein) aufgrund der schlechten Wettervorhersage spontan organisiert.
Im Betsaal der Brüdergemeinde hörte
die Gruppe von Matthias Figel (Bezirksjugendpfarrer) eine Andacht, in der er
die Arbeit am Campus Galli mit der Ar-
beit am Reich Gottes verglich.
Ernest Ahlfeld ist seit drei Jahren Pfarrer
in der Brüdergemeinde und erzählte
anschließend begeistert von seiner Arbeit. Es fing dann stark zu regnen an
und obwohl die Teilnehmer nicht aus
Zucker sind, wurde die Riedwanderung
durch den Besuch des Naturschutzzentrums am Ried ersetzt. Es war ein abwechslungsreicher, genialer Tag.
Nachklapp
22 PrimA Spaichingen
SV Spaichingen - Bambini
SVS-Bambini sind Turniersieger
Als strahlende Sieger sind die Kinder des SVS-Bambini-Teams beim Bambini-Turnier in Reichenbach vom Platz gegangen. Bis auf ein unentschiedenes Spiel, hielt die Siegesserie bis zum Schluss an.
Viels Spaß und Freude hatten die Spieler und ihr Trainer an diesem Spielttag - gekrönt mir dem Turniersieg. Interessierte sind jederzeit willkommen, jeden Dienstag (und zusätzlich Donnerstag für den
älteren Jahrgang 2008) findet das Training der Bambini auf dem Sportplatz der Schillerschule statt.
FOTO: SVS
Recht - DAV
Kein Schutz der
Kaskoversicherung
auf dem Nürburgring
Die Kaskoversicherung darf in ihren
Bedingungen den Versicherungsschutz für Fahrten auf MotorsportRennstrecken ausschließen – und
zwar unabhängig davon, ob der
Versicherungsnehmer an einem
Rennen teilnimmt oder „frei“ fährt.
Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins
(DAV) informiert über eine Entscheidung des Oberlandesgerichts
Karlsruhe vom 15. April 2014 (AZ: 12
U 149/13).
Bei einer Veranstaltung „H.-E.-Freies
Fahren“ des Deutschen Sportfahrerkreises auf dem Nürburgring im April
2012 „krachte“ eine Porschefahrerin in
eine Leitplanke. Sie forderte von ihrer
Kraftfahrzeugversicherung den Ersatz
des Schadens an ihrem Wagen in Höhe
von rund 20.000 Euro.
Ohne Erfolg. In ihren Versicherungsklauseln hat die Kaskoversicherung den
Versicherungsschutz für Fahrten auf
Motorsport-Rennstrecken
ausgeschlossen. Dieser Ausschluss sei wirksam, so das Gericht.
Die Klausel sei ohne Weiteres aus sich
heraus verständlich. Sie sehe einen Risikoausschluss vor für Fahrtveranstaltungen, bei denen es darum geht, eine
Höchstgeschwindigkeit zu erzielen,
und ebenso für zugehörige Übungsfahrten. Dies sei hier der Fall.
Unterhaltung und Infos
PrimASpaichingen 23
Recht - DAV
Sturz im Altenheim –
Beweisrisiko beim
Heimbewohner
cherung der Heimbewohnerin die entstandenen Behandlungskosten in Höhe
von rund 7.000 Euro zurück.
Ist die Bewohnerin eines Altenheims sturzgefährdet, muss das
Heim für einen gefahrlosen Toilettengang sorgen. Grundsätzlich haftet es, wenn sich die Heimbewohnerin dabei einen Oberschenkelhalsbruch zuzieht. Hat allerdings eine Pflegekraft die Frau begleitet
und besteht die Möglichkeit, dass
es sich um einen sogenannten
Spontanbruch handelt, muss das
Heim nicht haften.
Die Krankenkasse hatte keinen Erfolg.
Das Gericht konnte nicht feststellen,
dass der Heimträger seine Pflicht verletzt hatte. Daher musste der Träger die
Behandlungskosten nicht bezahlen.
Der Sturz habe sich zwar im Rahmen einer Situation ereignet, die dem Bereich
des vom Heimträger „voll beherrschbaren Risikos“ zuzuordnen sei. Die Richter
konnten aber keinen Fehler des Pflegepersonals erkennen. Nach einem medizinischen Sachverständigengutachten
bestehe auch die Möglichkeit, dass der
Sturz der Heimbewohnerin Folge eines
Spontananbruchs des Oberschenkelhalsknochens gewesen sei. In diesem
Fall beruhe die Fraktur nicht auf dem
Sturz. Dies habe nicht widerlegt werden können.
2014 (AZ: 17 U 35/13).
sportl.
Team e.
Landes
Unternehmensleiter
umgangssprachl.:
schnell!
Staat im
Europ.
Nordmeer
Die im Jahre 1918 geborene Heimbewohnerin lebte seit 2001 in einem Altenheim. Weil die Bewohnerin sturzgefährdet war, begleitete eine Pflegekraft
Kosename d. Zeichen
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Luft
holen
NachfüllAbk.:
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Leitzahl eines
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AUFLÖSUNG DES RÄTSELS
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Vorgebirge,
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Estnische
Krone
(Abk.)
Flächenmaß
Grundschulfach
„Mir gebet nix!“
Drei schwäbische Wintersportler
stürzen in eine Gletscherspalte. Eine
Rettungsmannschaft des DRK rückt
an. Über Megafon wendet sie sich an
die Verunglückten: „Hier spricht das
Rote Kreuz!“ Antwort aus der Tiefe:
„Mir gebet nix!“
Hochruf
Abk.:
anhängend
Wut,
Rage
enthaltsamer
Mensch
umweltfreundl.
Treibstoff
Schlammpackung
„Ist deine Schwester durch die
Schlammpackung wirklich schöner
geworden?“ „Also zuerst schon,
jetzt bröckelt es wieder ab ...“
Skatausdruck
Krümmung,
Kurve
Fußglied
Speisefisch
Aufforderung
zum Eintreten
höchster
Berg der
Pyrenäen
längliche
Vertiefung
Drall
des
Balles
ruhig,
lautlos
japan.
Schriftsteller
* 1935
brit.
Schauspieler †
(Stewart)
Stockwerk
herstellen
Schwung
Beim Bundesheer
Ein Burgenländer beim Bundesheer
darf erstmalig auf Urlaub nach Hause. Die Mama ist ganz aus dem Häuschen. „Mei, Bua, was du für a schönes Gwand anhast!“ „Das ist meine
Uniform, Mama!“ „Und was ist das,
was da am Gürtel hängt?“ „Das ist
eine Handgranate, Mama - für was ist
denn die gut?“ Der Junior zieht die
Handgranate ab und wirft sie in den
Hühnerstall. Der Hühnerstall fliegt
mit einem Riesenkrach in die Luft.
„Mei, Bua, war das schön! Und was
hast denn da noch mit?“ „Das ist eine Leuchtrakete, Mama - für was ist
denn die gut?“ Der Junior schießt die
Leuchtrakete in die Luft. „Mei, Bua,
war das schön! Schad, dass das der
Vater nicht mehr gesehen hat!“
„Wieso, was ist mit ihm?“ „Der war
im Hühnerstall!“
verneinen,
bestreiten
Umwechslung
Lapsus (1-6)
äußere
Form,
Statur
Die Spaichinger Autorin HeidiMagdalena Hirsch leitet eine Humorgruppe und gibt einen Witzenewsletter heraus:
Postsendung
Obstkern
bedeutende
Handlung
6
Witze
franz.
Adelsprädikat
nicht
übereinstimmend
Hunnenkönig
weit
nach
unten
reichend
Entwurf,
Muster,
Modell
(engl.)
Burg
eines
Nagetieres
Hundename
selten
Schrittsportler
Aufschlagverlust
b. Tennis
Gliedmaßen
aufhören
WeltenAbk.:
Kfz-Z.
Sekunde Schweiz lenker,
Christus
Europäerin
Flüssigkeit im
Körper
Hunderasse
sie im Juli 2007 beim Toilettengang. Die
Heimbewohnerin stürzte und erlitt einen Oberschenkelhalsbruch, der operativ behandelt werden musste. Sie verstarb im Jahre 2009. Vom Heimträger
verlangte die gesetzliche Krankenversi-
5
Großvater
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Die Bewohnerin müsste nachweisen,
dass das Heim verantwortlich ist. Die
Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des
Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamm vom 27. Januar
Mathematik
Steht der Mathelehrer vor seiner
Klasse und sagt verzweifelt: „60 Prozent von Euch können absolut nicht
rechnen.“ Darauf ertönt ein lautes
Lachen von der letzten Bank: „Naja,
so viele sind wir ja gar nicht.“
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