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Artos Kurier Nr. 2-2014 (pdf) - Zentrum · Artos Interlaken

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Artos-Kurier
Nr. 2.2014
Seiten 2 und 3
Neubau Hotel
Artos Oase Süd
Seiten 4 und 5
Langeweile? –
Lange Weile!
Neubau Hotel Artos Oase Süd
Auftakt
Ich träume von Menschen, die glücklich sind. Menschen, die dankbar sind
für die kleinen Dinge und trotz unerfüllter Wünsche ein erfülltes Leben
führen.
Ich träume von Menschen, die gerne
arbeiten. Menschen, die nicht jede
Minute aufrechnen und auch ohne
geehrt und gelobt zu werden wissen,
dass sie wertvolle Arbeit leisten.
Ich träume von Menschen, die Neues
willkommen heissen. Menschen, die der
Wer das Artos schon länger kennt, weiss, dass in den vergangen Jahren immer wieder Kleineres erneuert wurde. Grössere Projekte waren zuletzt 2008,
die Erweiterung des Speisesaals und 2011, der Bau des Attikageschosses im
Heim. Wir bleiben auch in Zukunft nicht stehen. Die Mitglieder des Vereins
Zentrum Artos haben im vergangenen Mai an der Generalversammlung einem
neuen Bauprojekt zugestimmt.
1978 wurde das erste Haus speziell für Hotelgäste gebaut. Dieser Neubau erhielt den
Namen Artos, der später für das ganze Zentrum übernommen wurde. Seither haben
unzählige Gäste Ferien in diesem Haus verbracht. Obwohl das Gebäude regelmässig
unterhalten und renoviert wurde, bedarf es
nun einer grundlegenden Erneuerung, um
wieder dem heutigen Standard zu entsprechen. Momentan laufen die Planungen, um
das Gebäude in zwei Jahren zurück- und neu
aufzubauen. Der Hotelbetrieb wird während
der Bauzeit weitergeführt, Hauptgebäude
und Haus Siesta sind von den Bauarbeiten
nicht direkt betroffen. Um Auswirkungen
so gering wie möglich zu halten, planen wir
den Neubau in zwei Etappen:
Fehler machen zu lassen, um daraus
zu lernen.
Ich träume von Menschen, die verzeihen können. Menschen, die das
Gute im Menschen wahrnehmen und bereit sind, die Hand zur Versöhnung
zu reichen.
Ich träume von Menschen, die sich
1. Etappe: Abbruch und Rohbau
Ab Mitte Oktober 2014 wird der Bauplatz im
Innenhof eingerichtet. Ab dem 3. November
beginnt der Rückbau des alten Gebäudes
bis auf den Baugrund. Vor Weihnachten soll
das Fundament des neuen Gebäudes gelegt
sein. Über die Festtage wird nicht gebaut.
Bis Ende April 2015 entsteht der Rohbau
bis und mit Dach.
lichkeiten nützen und sie für andere
einsetzen.
Ich träume und erlebe, dass Träume
manchmal wahr werden.
Klartext
Eröffnung Neubau
Im Mai 2016 wird der Neubau mit einem
Fest in Betrieb genommen. Sind Sie auch
dabei? Wir freuen uns schon heute, unsere
Gäste in den neuen Hotelzimmern und der
neuen PhysioArtos zu begrüssen!
Ich träume...
Barbara Fischer-Urweider, Markus Hari
Wenn ich nur
nach der Logik in mir gehe,
dann stirbt mein Traum schnell.
Dann entscheidet nur der Verstand,
der damit arbeitet,
was er erlebt hat,
was logisch ist
und im Rahmen des Möglichen liegt.
Zu träumen heisst aber,
die bekannten Rahmen zu sprengen,
das Unmögliche zu denken
und sich für seine Verwirklichung
einzusetzen.
Zu träumen heisst, Wege
selber lieben. Menschen, die trotz
ihrer Unvollkommenheit ihre Mög-
Zwischenetappe: keine Bauarbeiten
Im Mai 2015 wird der Zugang durchs Erdgeschoss in den Nordteil vom Haus Oase ein-
2. Etappe: Innenausbau
Ab November 2015 beginnt der Innenausbau. Im Untergeschoss entstehen die neuen
Räume der PhysioArtos, direkt neben der
Wellnessoase mit grosszügigen Behandlungsräumen und Fitnessbereich. Vom Hochparterre bis zur 3. Etage werden 25 Hotel-
zimmer im gewohnten Artos-Standard gebaut. Die Räume werden mitsamt Nasszellen behindertengerecht und schwellenlos
ausgestattet. Einzelne Zimmer erhalten
zudem Verbindungstüren. Im Dachgeschoss
entstehen zwei neue Junior-Suiten und zusätzliche Gruppenräume für Seminar- und
Feriengäste. Die Hotelzimmer, Seminarräume und die Wellnessanlage (Haus Oase
Nord) bleiben während dieser Etappe über
Provisorien zugänglich.
was er schon weiss,
Initiative von Anderen eine Chance
geben und bereit sind, sie auch mal
Jahr 1995 bleibt bestehen, kann aber in
dieser Zeit nicht benützt werden, weil der
Zugang über die Baustelle nicht möglich ist.
Deshalb bleiben auch die Seminarräume im
Dachgeschoss und die Wellnessoase geschlossen. Die Zeit wird genutzt, um diese
Zimmer und den Wellnessbereich aufzufrischen. Äusserlich wird sich das neue Gebäude der Oase Nord anpassen.
gerichtet, so dass diese Zimmer, die Seminarräume und der Wellnessbereich wieder
benützt werden können. Die Bauarbeiten
werden eingestellt, der Neubau bleibt im
Rohbau stehen. Der Bauplatz im Innenhof
wird abgedeckt, der Baukran wird demontiert. Die Baustelle wird zwar während der
Sommersaison sichtbar sein, jedoch wird
kein Baulärm den Hotelaufenthalt beeinträchtigen. Erholsame und erlebnisreiche
Ferien im Hotel Artos sind also auch im
Sommer 2015 möglich!
In dieser Zeit stehen nur die Hotelzimmer
und Seminarräume im Haus Siesta zur
Verfügung, die über einen provisorischen
rollstuhlgängigen Zugang von der Reception aus erschlossen werden. Da in diesem
Gebäude unsere Allergikerzimmer liegen,
können während dieser Etappe keine Haustiere ins Hotel mitgebracht werden.
durch unwegsames Gelände zu bahnen,
Strassen zu bauen für den Verkehr
mit Lebensgütern:
Mit Hoffnung, Liebe und Glauben.
Ulrich Schäffer
Aus einer Morgenbesinnung der Bibelwoche 2013 von Bernard Lehmann,
Pfarrer der Evang.-methodistischen
Lea Hafner
Der nördliche Teil vom Haus Oase aus dem
2
Fotomontage Oase Nord/Süd
Kirche, Cronenbourg, F
3
Langeweile? – Lange Weile!
Menschen
Neue Heimbewohnende
Rudolf Brunner von Interlaken
Johanna Dänzer von Unterseen
Trudi Seiler von Interlaken
Bethli Balmer von Wilderswil
Margrit Goetz von Unterseen
Liliane Wyss von Matten
Josiane Weber von Interlaken
Therese Zaugg von Interlaken
Margrit Wegmann von Interlaken
Frieda Knutti von Grindelwald
Ernst und Doris Borter von Matten
Margrit Humbel von Interlaken
Ruth Platten von Matten
Martha Maurer von Frutigen
Wir nehmen Abschied von
Cecile Messerli
24.06.2011 bis 10.12.2013
Eduard Eymann
29.10.2013 bis 22.12.2013
Rudolf Lehmann
05.01.2004 bis 01.01.2014
Edith Gaus
25.10.2011 bis 01.01.2014
Viele Menschen definieren ein sinnvolles Leben über Leistung. Mit einer
Tätigkeit zeigen sie ihre Fähigkeiten, tragen die Gesellschaft mit und werden dadurch wertgeschätzt. Was, wenn körperliche und geistige Fähigkeiten
abnehmen, Kräfte schwinden und der Leistungsausweis nur noch wenige
kleine Einträge aufweist?
Der Wert und die Würde des Menschseins
hängt nicht von der Leistung ab. Trotzdem
hebt jede noch so kleine Aktivität das Selbstwertgefühl, gibt dem Tag eine Struktur und
macht Freude. Wie viele Heime bietet auch
das Zentrum Artos ein buntes Programm
von Aktivitäten an, das rege benützt wird.
Für die Organisation und Durchführung ist
die Leitung der Aktivierung zuständig.
Alltagsgestaltung
Seit Jahren geniesst die Aktivierung im
Artos einen grossen Stellenwert. Mehrere
Mitarbeiterinnen teilen sich die einzelnen
Angebote des Wochenprogramms. Ob
Spielen, Kochen, Singen, Turnen oder über
Gott und die Welt diskutieren – die verschiedenen Angebote helfen, den Tag zu
gestalten und Kontakte zu pflegen.
Gertrud Dähler
09.10.2008 bis 26.01.2014
Adolf Balmer
03.10.2009 bis 30.01.2014
Alfred Linder
16.09.2011 bis 01.02.2014
Hildy Bertram
06.08.2006 bis 03.02.2014
Hanni Werndli
20.12.2008 bis 08.02.2014
Erwin Blum
27.12.2011 bis 09.02.2014
Anna Hediger
08.01.2014 bis 16.02.2014
Vreni von Gunten
23.03.2013 bis 04.04.2014
Ruth Geissbühler
09.11.2003 bis 28.05.2014
Lisa Meier
Aktivierungsfachperson
Erst seit wenigen Jahren werden für Altersund Pflegeheime spezialisierte Berufsleute
in Aktivierung ausgebildet. Anders als in
Behinderteninstitutionen mit noch jüngeren
Menschen steht nicht mehr die Therapie mit
einem individuell definierten Ziel im Vordergrund, sondern das ganzheitliche Fördern
und Erhalten der körperlichen, geistigen,
sozialen und emotionalen Fähigkeiten. Die
Freude an der Teilnahme – und sei es als
Zuschauer – hat Priorität. Trotzdem sind es
heute keine Freiwilligen mehr, die eingesetzt werden, sondern fest angestellte und
ausgebildete Fachpersonen.
dauer im Artos)
Aktivierung im Artos
Die Aktivierungsangebote im Artos werden
von Cornelia Wälti, Chatrina Giacometti
4
Gemeinsam turnen.
19.11.2007 bis 04.06.2014
(Daten nennen die Wohn-
und Lea Hafner durchgeführt. Seit mehreren
Jahren sind sie mit Freude tätig und prägen
die einzelnen Stunden.
Chatrina, mit einer 25 % Anstellung zuständig fürs «Denken macht Spass» in
drei verschiedenen Gruppen, das Werken
und macht auch Einzelbesuche bei Heimbewohnern. Sie formuliert die schönen
Seiten ihrer Arbeit und die speziellen
Herausforderungen so:
Wenn es mir gelingt, zu einem bestimmten
Thema die entsprechenden alten Requisiten mitzubringen und damit Erinnerungen
an längst vergessen geglaubte Ereignisse
zu wecken, macht das Gedächtnistraining besonders viel Spass. Das «merci viu
mau» und der betonte Händedruck beim
Abschied nach einer Stunde sind wertvolle
Augenblicke für mich. Im Gegensatz zu den
Gruppenaktivitäten sind die Einzelbesuche
im Zimmer speziell herausfordernd. Nicht
immer gelingt es mir, die oft einsam und zurückgezogen Lebenden zu motivieren und
etwas Freude in ihren Alltag zu bringen.
Cornelia leitet unter
anderem die Gruppenangebote Kochen,
Männertreff, Werkstatt,
Turnen und Stubete.
Wer nimmt an diesen Angeboten teil
und was erwartet die Teilnehmer?
Das ist ganz unterschiedlich. Die Heimbewohnenden werden über die Angebote
informiert, die Teilnahme ist jedoch freiwillig. Es gibt Stunden, die aktive Teilnahme fordern, andere haben eher Unterhaltungswert. Nicht alle Angebote sind für alle
geeignet. Einzelne Stunden sind mehr für
aktive, gesunde Bewohner gedacht, andere
nehmen speziell Rücksicht auf körperliche
oder geistige Einschränkungen.
Kannst du denn auf jeden Heimbewohner
individuell eingehen?
Mir ist wichtig, die Biographie, Gewohnheiten, Vorlieben und Interessen des Be-
wohners zu berücksichtigen und auf seine
vorhandenen Fähigkeiten eingehen zu
können. Nicht alle wollen integriert oder
beschäftigt werden. Sie möchten in ihrem
Zimmer sein oder selbständig ihre Wege
gehen. Es ist an uns, das zu verstehen, zu
respektieren und zu akzeptieren. Es braucht
Zeit, Geduld und Einfühlungsvermögen.
Aber jeder hat das Bedürfnis nach Sicherheit, sozialer Anerkennung, Wertschätzung,
und Selbstentfaltung.
et cetera
Neue Mitarbeitende
Jason Kernen, Technischer Dienst;
Samuel Aeschlimann, Rechnungswesen und Administration; Franziska
Gorgerat, Pflege; Flavio Fernandes,
Zafar Khan, Kastriot Vllasi und
Yvonne Rösner, Service
Du schliesst im Sommer die vierjährige
berufsbegleitende Ausbildung zur Dipl.
Bereichsleiterin für Alltagsgestaltung und
Aktivierung ab. Was hat dich bewogen,
diesen Weg einzuschlagen?
Mir war es schon immer ein Anliegen alten Menschen im Heim Abwechslung und
Freude aufrechtzuerhalten. Was als ein
sinnvolles und ausgefülltes Dasein empfunden wird, ist individuell und hängt von
persönlichen Erfahrungen, Werten und den
sozialen Kompetenzen ab. Hier kann ich ansetzen und unterstützen. Ich spürte jedoch,
dass meine Leidenschaft, Erfahrung und
mein Engagement nicht ausreichen würden,
um meiner Arbeit gerecht zu werden. Deshalb entschloss ich mich, diese Ausbildung
anzupacken, um neues Fachwissen zu erwerben, meinen Horizont zu erweitern und
neue Impulse zu bekommen.
Du wirst neu auch die Leitung der Aktivierung übernehmen. Worauf freust du dich
am Meisten?
Ich freue mich, das Gelernte umzusetzen
und viele neue Erfahrungen im Führungsbereich zu sammeln, ebenso auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Ich hoffe, dass
mein Feuer für die Aktivierung und Alltagsgestaltung auf die Heimbewohner und meine Mitarbeiterinnen übergreifen kann.
Lea Hafner
Die Arbeit beendet haben
Mario Giacometti, Christine Lawrence, Stefanie Mazenauer, Ruth
Wenger und Sandy Alpinice
Wir danken herzlich
für alle Mitarbeit.
Dank
Wir danken für die finanziellen
Gaben, die wir in den letzten
Monaten erhalten haben und für
die Spenden, die im Andenken an
unsere Heimbewohnerinnen Edith
Gaus, Vreni von Gunten, Gertrud
Dähler und Hanni Werndli bei uns
eingegangen sind.
Gratulationen
Unsere Lernenden haben alle ihre
Lehre erfolgreich abgeschlossen.
Nathalie Moser und Claudia Seematter, Fachangestellte Gesundheit; Gabriel Corona Berroa, Koch;
Manuela Liechti und Tatiana Wyss,
Fachfrau Hauswirtschaft
Wir freuen uns mit ihnen und gratulieren herzlich. Wir wünschen ihnen
viel Freude im neuen Beruf.
5
Wir lassen Sie nicht im Regen stehen!
Ausstellung
Eine Brille, die schief sitzt; ein Hörgerät, das dauernd pfeift; Schuhe, die
schmerzen; verwaschene und ausgeleierte Unterwäsche; eine Zahnprothese,
die klappert – das sind Alltagsprobleme in einem Alters- und Pflegeheim.
Der Optiker, der Hörgeräteakustiker, das
Schuhfachgeschäft, die Modeboutique und
der Zahnarzt haben ihre Fachgeschäfte in
Interlaken oder der näheren Umgebung
und sind auch mit dem Öffentlichen Verkehr
leicht zu erreichen. Was aber, wenn der
Kunde nicht mehr mobil, ja sogar bettlägerig ist? Was, wenn bereits eine Autofahrt zu
belastend ist oder eine Begleitperson fehlt?
Mit einem Bild Kindern in Kamerun
helfen – Bilder in Mischtechnik
Christine Lanz und Martin C. Stucki
eröffneten die Ausstellung. Der Erlös wird der Martin-Stucki-Stiftung
in Afrika zugeführt.
Noch bis am 27. Juli kann man die
ausgestellten «Bilder in Mischtechnik» betrachten und erstehen. Die
Stiftung fördert die Ausbildung
derjenigen Kinder und Jugendlichen,
die in besonders bedürftigen Familien aufwachsen.
Stucki erzählte von seinen Aufenthalten und Arbeiten in Kamerun.
Im Anschluss beantworteten er und
Hilfsmittel sollen helfen
Optimal angepasste Hilfsmittel sind wichtig für die Beibehaltung der Selbständigkeit. Daher legen wir grossen Wert darauf,
dass Zahnprothesen, Brillen, Hörgeräte und
anderes mehr regelmässig überprüft und
angepasst werden. Das Argument, eine
teure Investition lohne sich im hohen Alter nicht mehr, hören wir nicht gerne. Eine
90-jährige Frau kann durchaus noch 5 bis
10 Jahre leben und auch wenn es nur noch
ein Jahr wäre, sollen die 365 Tage in der
bestmöglichen Qualität gelebt werden. Bevor abgewogen wird, welche Entscheidung
sinnvoll ist, empfehlen wir immer eine Abklärung mit fachlicher Beratung.
Christine Lanz Fragen zu den aus-
de), Wilderswil.
Der Weg als Hindernis
Nicht allen Personen ist es möglich, eine
Fachberatung aufzusuchen. Damit der
Weg nicht zum Hindernis wird, laden wir
regelmässig Dienstleister ins Artos ein. Wir
freuen uns über das Engagement dieser Anbieter und die gute Zusammenarbeit. Dabei
ist die Abklärung und Beratung im Artos
eine Gratisdienstleistung. Gibt es etwas zu
reparieren oder erneuern, kommt der Heimbewohner zwar nicht um eine fachliche Abklärung und den Besuch im Fachgeschäft
herum, er weiss jedoch, was ihn erwartet
und kann in Ruhe planen.
6
Neue Frisur, passende Schuhe u.v.m.
gestellten Arbeiten. Besonders
die collagenartigen Bilder der
Künstlerin fanden das Interesse
der Besucher.
Aus dem Berner Oberländer
von Gabriele Heigl
Nächste Ausstellung
und Vernissage:
Freitag, 15. August 2014 um 17 Uhr:
Bilder von Dora Zangger, Interlaken
und Fritz Heiniger (Faustus Hollan-
Ein Lächeln zaubern
Regelmässige Zahnkontrollen sind auch bei
guter Mundhygiene nötig. Je höher die Pflegebedürftigkeit, umso schwieriger, wenn
nicht gar unmöglich, wird der Besuch beim
Zahnarzt. Auch hier können wir einmal pro
Jahr einen Kontrollservice im Heim anbieten. Sogar kleinere Behandlungen bei immobilen Personen sind möglich. So kann die
Belastung, die eine Zahnbehandlung darstellt, auf ein Minimum beschränkt werden.
Sich wohlfühlen
Sich für einen Festtag schön machen gehört zur Vorfreude auf einen besonderen
Tag. Nicht nur Frauen freuen sich über ein
neues, passendes Outfit und planen vorher
noch einen Haarschnitt. Wie gut, dass die
Coiffeuse wöchentlich ins Haus kommt.
Ihre Erfahrung mit alten Menschen ist ideal
ergänzt mit dem Fachwissen über altersbedingte Haarprobleme. Auch für die Ergänzung der persönlichen Garderobe gibt es
ein Angebot. Obwohl die Suche nach einem
Modeunternehmen nicht einfach war, haben wir ein Fachgeschäft gefunden, das
sich auf Seniorenmode spezialisiert hat und
seine Modekollektion im Artos präsentiert.
Damit nicht nur kaufinteressierte Kunden
etwas vom Anlass haben, erweitern wir die
Kleiderpräsentation immer wieder einmal
mit einer Modenschau. Das ist ein gutbesuchtes fröhliches Erlebnis. Daher lohnt es
sich für alle, sich diesen Termin freizuhalten.
Auf Wolken gehen
Gesunde Füsse wollen gepflegt werden.
Dazu ist ein Termin bei der Podologin möglich. Für medizinische und kosmetische
Fusspflege kommt sie regelmässig ins Haus.
Für ein sicheres und schmerzfreies Gehen
ist auch das passende Schuhwerk wichtig.
Doch Schuhe einkaufen, kann ganz schön
nervig sein. Besonders, wenn der Fuss aus
der Norm fällt und Hühneraugen oder andere orthopädische Besonderheiten berücksichtigt werden müssen. Ebenso wichtig ist
der Halt, den ein Schuh gibt und wie rutschfest er ist. Wertvolle Fachberatung erhalten
die Heimbewohnenden durch einer auf Problemfüsse spezialisierte Schuhanbieterin.
Besonders geschätzt wird, dass die Schuhe
ohne Zeitdruck getestet werden können, bis
man spürt, ob sie wirklich passen.
Wir danken den Dienstleistern, die mit ihrem
Angebot den Heimbewohnenden einen sehr
geschätzten Service bieten: Acustix Unterseen, Coiffeursalon Beatrice Allet, Zahnarzt
Dr. med. dent. Willi Mesaric, Modeservice
Modrow, Optiker Peter Urfer, Podologin
Tina-Maria Schluchter und Schuhagentur
Susanne Schneider.
Lea Hafner
Kurse im Hotel
Bibel-Ferienwoche
vom 2. bis 9. August
mit Elisabeth und Bernard Lehmann
«Gott nahe zu sein ist mein Glück»
Psalm 73,28 – Jahreslosung 2014. Gemeinsam erörtern und erfahren, dass
ein «von Freude getragenes Leben»
nicht auf Knopfdruck erfolgt. Diese
und andere Texte sowie Personen der
Bibel, Biographien der heutigen Zeit
und Filmstücke wollen Geist und
Herz öffnen mit dem Ziel: ich kann,
ich darf FREUDE in meinem «Heute»
erfahren.
Bibelwoche
vom 27. September bis 4. Oktober
mit Jakob Sturzenegger
«Bei DIR ist die Quelle des Lebens»
– An der Tankstelle des Glaubens.
Nur einer vermag den Durst nach
bleibendem Leben zu stillen: Jesus
Christus! Durch sein Wort verleiht
er Wegweisung in wegloser Zeit,
Hoffnung auf ein unvergängliches
Ziel, Kraft, den Weg zu gehen und
das Ziel zu erreichen. Eine gute
Gelegenheit, im Glauben ausgerichtet und gestärkt zu werden.
Weitere Themenwochen und Kurse
finden Sie auf der beiliegenden
Antwortkarte oder im Internet
unter www.hotel-artos.ch.
7
Zum Weitersagen!
Besuch im Heim – Übernachten im Hotel
Alle Angehörigen unserer Heimbewohnenden, die von auswärts zu Besuch kommen, können
mit 10 % Rabatt im Hotel Artos übernachten.
Wenn Sie also gerne über Nacht bleiben möchten, teilen Sie uns bei der Buchung des Hotelzimmers mit, zu welchem Heimbewohner, zu welcher Heimbewohnerin Sie gehören und wir
gewähren Ihnen 10 % Rabatt!
Nach wie vor gilt auch, dass Personen gratis im Hotel übernachten, wenn sie ihre Angehörigen in Krisenzeiten (fast) rund um die Uhr begleiten und betreuen möchten. So sind Sie
als Angehörige jederzeit erreichbar und können sich doch zwischendurch zurückziehen und
erholen (Melden Sie sich auf der Wohngruppe).
Anlässe im Artos
14. Juli um 20 Uhr
Konzert mit der Cello-Familie Koci
aus Prag
12. August um 20 Uhr
Konzert mit dem Quartetto Belena –
Feines aus der Artos-Küche
Während der Sommersaison finden jeweils freitags um 18.15 Uhr diverse kulinarische Themenbuffets statt: Schmankerl aus Österreich, 1.-August-Buffet mit Live-Musik, Grill- und
Salatfestival, Gürbetaler Spezialitäten u.v.m. Die aktuelle Übersicht finden Sie im Internet
unter www.artos.ch/aktuell/gastronomie.
Werke von der Renaissance bis zur
Gegenwart
26. August um 20 Uhr
Konzert der Blaskapelle Staubbach
aus Lauterbrunnen
Chabis-Märit
Merken Sie sich bereits heute dieses Datum vor: Samstag, 11. Oktober 2014. Der beliebte
und traditionelle Märit mit Chabis in allen Varianten erwartet Sie.
4. September um 20 Uhr
Konzert mit dem Kiewer Bandura
Ensemble «Beriska»
16. September um 20 Uhr
Konzert der Thunersee Musikanten
1. Oktober um 20 Uhr
Konzert mit dem Gemischten Chor
Beatenberg
Sie sind herzlich willkommen.
Weitere Anlässe finden Sie im Internet unter www.artos.ch/aktuell
(unter Veranstaltungen, Ausstellungen oder Gastronomie).
Impressum
Zentrum Artos Interlaken
Markus und Lea Hafner
Alpenstrasse 45
CH-3800 Interlaken
Telefon 033 828 88 44
www.artos.ch
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Seele and Geist
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