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17.10.2014 - in der Gemeinde Egnach

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GZA 9315 Neukirch (Egnach)
KW 42, 17. Oktober 2014
Amtliches Publikationsorgan
der Gemeinden Egnach, der Evangelischen Kirchgemeinde Egnach, der Katholischen Kirchgemeinde
Steinebrunn und der Volksschulgemeinde Egnach
Lea Egloff ist Schweizer Meisterin im Reiter-Vierkampf –
Team Egnach Bodensee gewinnt die Bronzemedaille
Die Schweizer Meisterschaften im JuniorenVierkampf 2014 vom Wochenende 27./28. September in Baar ZG sind hart umkämpft. Die
Egnacher Vierkämpfer können sich gleich
mehrfach freuen.
Die Egnacher Mannschaften Bodensee
und Mostindien zeigten gute Wettkämpfe
und konnten sich weit vorne in verschiedenen Ranglisten positionieren. Während am
Samstag die Disziplinen Schwimmen im
Hallen- und Freibad Lättich und das Laufen
im Raum Deinikon stattfanden, begeisterten die jungen Sportler und Sportlerinnen
die Zuschauer am Sonntag im Reitzentrum
Sonnenruh bei der Teamdressur und im anschliessenden Springen. Zu den zwei Meisterschaftskategorien A und B gesellten sich
noch die Rahmen-Wettkämpfe der Ü20, mit Baumgartner, Michaela Meier, Monika Sigdem Team Egnach/Grüningen mixed und ner und Cheyenne Stadler in der Kategorie B.
der Einsteigerprüfung.
Die Einzeltitel, also Gold ging in der KateIn der Kategorie Junioren A holte sich das gorie B (bis 16 Jahre), gewannen Lea Egloff,
Team Egnach Bodensee mit Sara Egloff, Lea Güttingen, aus dem Team Egnach BodenEgloff, Nadine Maron und Julia Städler die see, und in der Kat. A Tristan Wüthrich (bis
Bronzemedaille. Die Silbermedaille ging an 20 Jahre) vom Team Birkenhof Albis. Zum
das Team Lorze und die Goldmedaille an das ersten Mal fand an der SM auch ein RahTeam Kerns Pegasus. Den guten 4. Rang be- men-Wettkampf für Ü20 statt. Die Einzellegte das Team Egnach Mostindien mit Ronja wertung konnte Laura Städler, Romanshorn,
DH STUDIO
Romanshorn
aus dem Team Egnach/Grüningen Mixed
mit Lea und Laura Städler sowie Jennifer und
Denis Büchel für sich gewinnen. Ob hier zukünftig auch ein Schweizer Meister erkoren
wird, bleibt noch abzuwarten.
In einer gediegenen Schlussfeier wurden die
Sportler ausgezeichnet und für ihre Leistungen geehrt.
Kavallerieverein Egnach und Umgebung
Ich freue mich auf den Neustart und Sie
in meinen modern gestalteten Praxisräumen
willkommen zu heissen. Zu diesem Anlass
lade ich Sie ein mit mir zu feiern!
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Seite 2
Gemeinde Egnach
Gemeinde Egnach
Egnach ist eine sympathische Gemeinde im Oberthurgau mit
4500 Einwohnern, einer vielseitigen und attraktiven Landschaft. Ein gut eingespieltes Werkhofteam mit 7 Mitarbeitern
pflegt und unterhält die öffentlichen Anlagen. Wir suchen auf
1. Januar 2015 oder nach Vereinbarung.
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Schwerpunkte:
Gehölzpflege, Hecken, Gewässerunterhalt, Naturschutz
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– Sukzessive Übernahme des Bereichs Gewässer,
Heckenpflege
– Nach Einarbeitung Verantwortlicher Neophyten
– Umsetzung der Gewässerpflegekonzepte
– Unterstützung des Werkhofteams bei allen anfallenden
Arbeiten, auch ausserhalb der üblichen Arbeitszeit
– Stellvertretung Friedhofgärtner
– Winterdienst/Pikettdienst
– Lehrlingsbetreuung
Sie sind
– teamfähig, zuverlässig, naturverbunden
– Holzerkurs E28 ausgeführt oder bereit, diesen zu
absolvieren
– berechtigt zum Fahren der Kat. B/E (PW, Lieferwagen,
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Fühlen Sie sich angesprochen? Sind Sie motiviert, sich für
die Gemeinde Egnach einzusetzen? Wir freuen uns auf Ihre
schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis
spätestens 7. November 2014 an Stephan Tobler, Bahnhofstrasse 81, 9315 Neukirch-Egnach. Auskünfte erteilt Ihnen
auch gerne der Leiter des Werkhofes, Reto Bischof, Telefon
071 474 77 21 oder reto.bischof@egnach.ch.
Die Kommission für Altersfragen hat ein nützliches Projekt
ausgearbeitet, das von älteren Menschen kommt und für
ältere Menschen ausgelegt ist. Die sogenannte Kompetenzenbörse wurde ins Leben gerufen. Die Idee dahinter ist,
dass ältere Menschen einander helfen kleinere und grössere
Alltagsprobleme in verschiedenen Bereichen zu lösen.
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Sie übernimmt. Andererseits dürfen Sie sich gerne anmelden, wenn es Ihnen Spass macht anderen Menschen dabei
zu helfen, altersbedingte Hürden zu bewältigen. Wir freuen
uns auf Ihre Mithilfe. Wir versuchen in so vielen Bereichen
wie möglich, sei es Gartenarbeit, Fahrdienst, Büroarbeiten
usw. Angebote anzubieten.
Dienstleistungen: Stundenansatz von Fr. 15.–/Std. Autofahrdienst: Stundenansatz von Fr. 15.–/Std. und Fr. 0.70 pro gefahrenen Kilometer. Unterstützung bei oder Übernahme von
einfachen Steuererklärungen: Entschädigung von Fr. 50.–
bis Fr. 100.– (je nach Aufwand).
Kontakt: Melden Sie sich bei Sarah Nold, 071 474 77 77
oder sarah.nold@egnach.ch, wenn Sie ein Angebot oder
eine Nachfrage haben. Besuchen Sie auch unsere Homepage, auf welcher Sie noch viele Informationen mehr finden.
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Wir freuen uns auf Sie!
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Gemeinde Egnach
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Öffentliche Auflage
17. Oktober 2014 bis 6. November 2014
Bauherr/Grundeigentümer:
Gfeller Thomas und Bögli Gfeller Jovana, Werftstrasse 22,
9320 Arbon
Bauvorhaben:
Abbruch der alten Gebäude und Neubau Einfamilienhaus,
Parz. Nr. 1548, Staubishub 6, 9315 Winden
Die Pläne liegen bei der Bauverwaltung Egnach zur Einsicht auf.
Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an die Baukommission Egnach, 9315 Neukirch, zu richten.
Neukirch-Egnach, 17. Oktober 2014
Bauverwaltung Egnach
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KW 42, 17. Oktober 2014
Gemeinde Egnach
Arbeitseinsatz Flumserberg 2014
Die Schüler und Lehrpersonen der 3. OS Egnach
starteten um 5.50 Uhr. Nachdem wir mit dem
Zug zwei Mal umgestiegen waren, fuhren wir
mit dem vollgeladenen Postauto in die Flumserberge.
Unser Haus trug den Namen Alte Sektion.
Wir erhielten einige Informationen über das
Arbeiten auf den Alpweiden sowie im Wald,
und sofort holten uns die Arbeiter mit den
Autos und Kleinbussen ab. Die restlichen
Schüler kochten zusammen mit der Köchin
Agatha für die hungrigen Arbeiter, die jeweils
ziemlich erschöpft nach Hause kamen. Nach
diesem sehr strengen und warmen Tag wurde
uns noch erklärt, wann Nachtruhe war. Am
nächsten Tag standen wir bereits um 6:45
Uhr auf. Nach einem Frühstück ging es dann
auch gleich mit den Fahrzeugen in eine höher
gelegene Gegend. Dort fingen die Arbeiter
mit ihren Sägen an, die Bäume zu fällen und
Sträucher zu entfernen. Die Schüler mussten
die Äste und Stämme zu grossen Haufen zusammentragen und durften diese am Schluss
teilweise auch verbrennen. Ein Highlight war,
dass wir am Dienstag und am Donnerstag
warmes Essen aufs Feld bekamen. Die anderen Tage packten sich am Morgen alle einen
Lunch ein. Am Mittwoch und Donnerstag
hätten die Wetterbedingungen unterschiedlicher nicht sein können: am einen Tag regnerisch kalt, am anderen sonnig warm. Trotzdem waren die letzten beiden Arbeitstage
nicht so streng wie die vorherigen. Während
des Aufenthaltes lieferten wir eine sehr gute
Leistung. Wir bekamen deshalb die Freiheit,
in einen Dorfladen zu gehen, um einzukaufen. Ausserdem durften wir am Abend die
Champions League schauen. Am letzten Tag
gab es zur Freude der Schüler zum Abendessen Schnitzel und Baked Potatoes. Die Lehrpersonen waren mit den Schülern rundum zufrieden. In der letzten Nacht schliefen wir alle
noch einmal richtig fest. Zum Abschluss des
Lagers packten alle ihr Gepäck zusammen.
Danach mussten wir das ganze Haus putzen.
Dann ging es auf die Heimreise. Wir hatten
eine schöne Zeit zusammen.
Änderung in der
Verantwortung
Unsere Gemeindeschreiberin Manuela Fritschi weilt im Mutterschaftsurlaub. Während dieser Zeit und bis zum Antritt der
Nachfolgerin verantwortet Chandra Meili
als Stellvertreterin die Aufgaben der Gemeindeschreiberin. Damit ist notwendig,
dass Chandra Meili von anderen Arbeiten
entlastet wird. Der Gemeinderat hat Julia
Gsell, die ihre Lehre im Sommer erfolgreich
abschloss, angeboten, noch mindestens ein
Jahr bei der Gemeindeverwaltung arbeiten
zu können. Unter anderem wurde ihr die
Verantwortung der Verwaltung des Lokalanzeigers übertragen. Die Leserschaft wird
deshalb gebeten, bei Fragen rund um den
Lokalanzeiger bis mindestens April 2015
Julia Gsell, Tel. 071 474 77 61 oder julia.
gsell@egnach.ch zu kontaktieren. Vielen
Dank.
Gemeindekanzlei Egnach
Leonardo Rebelo & Remo Fischbacher
Kirchgemeinden
Evangelisch Egnach
Sonntag, 19. Oktober
9.45 UhrGottesdienst, Iris Hug
(Vertretung). Fahrdienst:
Doris Brunnschweiler,
Tel. 071 477 22 48.
Ferienvertretung Pfarramt
Bis zum 20. Oktober sind Pfrn. Simone Dors
und Pfr. Gerrit Saamer in den Ferien.
Die Vertretung hat das Pfarramt Horn,
Tel. 071 841 17 64.
Fotobuch von ifolor
Gemeinsam gestalten wir ein Fotobuch von
ifolor. Sie verwenden dafür die eigenen digitalen Bilder. Bei der Bestellung des Fotobuchs von ifolor erhalten Sie 50 Prozent Rabatt auf den Kaufpreis. Im Kurs erhalten Sie
weitere Tipps für Fotogeschenke wie Kalender, Bildtassen usw. Ihrer Kreativität sind
keine Grenzen gesetzt. Der Kurs findet am
Freitag, 24. und 31. Oktober, 8.30–11.00
www.kirche-egnach.ch
Uhr, bei computerfritz.ch, Tellstrasse 8, Amriswil statt, 2x3 Lektionen und montags, 3.
bis 17. November, 15.30–17.15 Uhr, bei Pro
Senectute Arbon, 3 x 2 Lektionen.
Anmeldung und Auskunft: Pro Senectute
Thurgau, 071 626 10 83.
Pro Senectute Thurgau
Katholisch Steinebrunn
Sonntag, 19. Oktober, Gallusfest
9.30 UhrEucharistiefeier unter Mitwirkung des St. Gallus-Chors
9.30 UhrKinderfeier im KGH Winzelnberg.
Fahrdienst: Andreas Wipfler,
Tel. 071 470 02 17.
Seite 4
Gemeinde Egnach
Gemeinderatsverhandlungen Egnach
Gemeinde Egnach mit ausgeglichenem Budget
Für 2015 legt der Gemeinderat Egnach ein
ausgeglichenes Budget mit einem leichten Ertragsüberschuss von 13’800 Franken bei gleichem Steuerfuss vor. Vor zwei Jahren wurde
der Steuerfuss auf 57 % gesenkt. Aufgrund der
anstehenden Projekte mit hohen Investitionen
und ungewissen Entwicklungen bei den Einnahmen kann der Steuerfuss nicht weiter gesenkt
werden. Die Investitionsrechnung rechnet mit
Nettoinvestitionen von hohen 3,94 Mio. Franken.
Der Finanzplan 2016–2019 sieht weitere Investitionen vor, wobei wesentliche Teile davon über
Spezialfinanzierungen finanziert werden. Ein
grosser Brocken wird die geplante Sporthalle.
Die Gemeinde Egnach steht trotz hoher Investitionen finanziell auf gesundem Boden.
Bei einem Eigenkapital von 2 Mio. Franken
und Rückstellungen von nochmals rund 2
Mio. Franken für eine Sporthalle sieht der
Gemeinderat zuversichtlich in die Zukunft.
Die Steuern fliessen im laufenden Jahr im
Rahmen des Budgets. Bei den Grundstückgewinnsteuern ist ein einmaliger, ausserordentlicher Ertrag zu erwarten. Die Ausgaben haben Gemeinderat und Verwaltung im Griff,
obwohl die Sozial- und Pflegekosten schliesslich über 100’000 Franken über Budget zu
liegen kommen. Weiter stehen hohe Investitionen für Wasser-, Abwasser-, Gas- und
Strassenanlagen sowie für die Sanierung der
Mehrzweckhalle Rietzelg mit neuem Mobiliar und eine energetische Sanierung der Liegenschaft Ladreute an.
In der laufenden Betriebsrechnung fallen
die Mehrkosten gegenüber dem Vorjahres-
Entwicklung Steuerertrag
budget auf. Kultur und Freizeit mit 128’000
Franken, Gesundheit und hier für die Pflegefinanzierung 76’000 und in der Sozialen
Wohlfahrt mit 193’000 Franken. Zusammen
sind das rund 5 Steuerprozente. Dem Gemeinderat gelingt es trotz diesen Vorgaben,
welche grösstenteils nicht beeinflusst werden
können, ein ausgeglichenes Budget 2015 auszuarbeiten.
Das Ergebnis mit einem Ertragsüberschuss
von 13’800 Franken ist ausgeglichen und
entspricht den Zielsetzungen. Die Bruttoinvestitionen liegen bei hohen 4,58 Mio., die
Nettoinvestitionen dann noch bei 3,942 Mio.
Die Wasser-, Abwasser- und Gasleitungen,
welche alle über Spezialfinanzierungen finanziert werden müssen, betragen zusammen
rund die Hälfte. Die andere Hälfte muss über
Steuern verzinst und amortisiert werden. Darin enthalten ist auch eine erste Tranche des
Projektierungskredites für eine Sporthalle.
Über diesen Kredit muss 2015 aber noch entschieden werden, bevor er ausgelöst werden
kann. Während der Selbstfinanzierungsgrad
wegen der hohen Investitionen bei tiefen 24
% liegt, kann noch immer ein Nettozinsüberschuss ausgewiesen werden. In Anbetracht
des Umfeldes und der heute weitgehend ohne Fremdmittel auskommenden Gemeindefinanzen lassen sich die Investitionen verantworten.
Neben den üblichen Strassen-, Wasser- und
Gasleitungsprojekten sollen die Sanierungsarbeiten an der Rietzelghalle weitergeführt
werden. Hiefür sind 315’200 Franken eingesetzt: 165’200 Franken für neue Tische
Nettoaufwand nach Arten
und Stühle sowie die Restsumme für die
Sanierung der Duschanlagen und der sanitären Anlagen in den Garderoben. 200’000
Franken sind für die energetische Sanierung
der Liegenschaft Ladreute geplant. Mit einem
neuen Heizungssystem soll diese Liegenschaft
zukünftig nicht mehr mit Öl geheizt werden.
Grundlage für die Berechnung der Steuern
2015 ist das Steuersoll vom September 2014.
Die Steuerkraft wird 2015 wird stabil bleiben
und weiterhin unter dem kantonalen Durchschnitt liegen. Trotzdem kann der Steuerertrag bei den natürlichen Personen 3,5 % und
bei den juristischen Personen 5000 Franken
höher erwartet werden. Die Erträge aus den
früheren Jahren haben sich 2014 tendenziell
weiter nach unten entwickelt, dagegen sind
bei den Spezialsteuern wie Grundstückgewinnsteuern und Liegenschaftensteuer
leichte Steigerungen zu erwarten. Mit 57 %
Gemeindesteuern liegt die Gemeinde Egnach
trotz unterdurchschnittlicher Steuerkraft
leicht unter dem kantonalen Durchschnitt
von 59 %.
Der angepassten Investitionsplanung können die konkreten Projekte für die nächsten
Jahre entnommen werden. Von wesentlicher
Bedeutung ist die angepasste Sportraumplanung, Sanierung Mehrzweckhalle Rietzelg,
Abwasser-, Wasser und Gasanlagen sowie der
nach wie vor aufwendige Unterhalt der Gemeindestrassen. Der Gemeinderat ist überzeugt, ein realistisches, zweckmässiges und zukunftgerichtetes Budget 2015 vorzulegen.
Gemeinderat Egnach
Seite 5
KW 42, 17. Oktober 2014
Gemeinde Egnach
60-plus Betriebsbesichtigung
Mosterei Möhl AG
Am Donnerstag, 23. Oktober, findet eine Betriebs- Anmeldung: Bis spätestens 20. Oktober,
besichtigung bei der Mosterei Möhl AG statt. Die
11.00 Uhr, an Ferdi EugsFührung dauert rund 2½ Stunden und führt über
ter, Telefon 071 477 19 15,
viele Treppenstufen, welche gutes Schuhwerk erMobile 079 588 22 05.
fordern. Während Führung und Degustation sind
keine Sitzgelegenheiten vorhanden.
Wir freuen uns auf eine stattliche Anzahl
Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Treffpunkt: 13.40 Uhr bei Mosterei Möhl
AG, Stachen, Arbon
Alterskommission Egnach, Ferdi Eugster
Nothilfekurs
Filmprogramm
The Railway Man - aus den Gleisen geworfen
Freitag, 17. Oktober und Samstag, 25. Oktober, jeweils um 20.15 Uhr; von Jonathan Teplitzky, mit Colin
Firth und Nicole Kidman
Australien 2013 | Deutsch | ab 14 Jahren | 116 Min.
Diplomatie – die Nacht, als Paris vor der
Zerstörung gerettet wurde
Samstag, 18. Oktober, um 20.15 Uhr; von Volker
Schlöndorff, mit Niels Arestrup, André Dussollier
Frankreich 2013 | Originalversion, d Untertitel | ab 10 (14)
Jahren | 84 Min.
Biene Maja – Freundschaft ist dicker als Honig!
Sonntag, 19. Oktober, um 15.00 Uhr; von Alexs Sta-
Der Samariterverein Neukirch-Egnach vermittelt Ihnen in zehn Stunden lebenswichtige
Erste-Hilfe-Kenntnisse, die sich bei Notfällen
zu Hause, in der Schule, am Arbeitsplatz, in der
Freizeit oder irgendwo unterwegs jederzeit
anwenden lassen.
Der Kursort ist im Schulungsraum in der dermann
Rietzelghalle. Die Kurskosten betragen Fr. Animation in 2D | Deutschland 2014 | Deutsch | ab 4 Jahren |
79 Min.
140.– (Gültigkeitsdauer: 6 Jahre).
Anwärter auf den Führerschein, so wie alle,
die sich für Erste-Hilfe-Massnahmen interessieren, melden sich bitte bei Silvia Fluck,
Der Kurs findet am Mittwoch, 29.10.2014, Telefon 071 477 29 25, oder info@samariterund Donnerstag, 30.10.2014, von je- neukirch.ch.
weils 19.00–22.00 Uhr und am Samstag,
1.11.2014, von 7.30–11.30 Uhr statt.
Samariterverein Neukirch-Egnach
Chorprojekt: Weihnachtsoratorium von
Camille Saint-Saëns (1835–1921)
Monsieur Claude und seine Töchter –
Culture-Clash-Komödie aus Frankreich
Dienstag, 21. Oktober, um 15.00 Uhr und Sonntag,
26. Oktober, um 17.30 Uhr; von Philippe de Chauveron,
mit Christian Clavier, Chantal Lauby
Frankreich 2014 | Deutsch | ab 6 (12) Jahren | 97 Min.
Yalom’s Cure – eine Anleitung zum Glücklichsein
Dienstag, 21. Oktober und Mittwoch, 29. Oktober, jeweils um 20.15 Uhr; von Sabine Gisiger, mit Irvin D. Yalom
Schweiz 2014 | Originalversion, d/f Untertitel | ab 8 Jahren |
77 Min.
Mittsommernachtstango –
die Suche nach dem wahren Ursprung des Tango
Mittwoch, 22. Oktober, um 20.15 Uhr; von Viviane Blumenschein, mit Walter «Chino» Laborde, Pablo Greco,
Diego «Dipi» Kvitko, Aki Kaurismäki
Der evangelische Kirchenchor Egnach unter derlich. Wir proben jeden Montag vom 20. Deutschland, Argentinien, Finnland 2014 | Originalversider Leitung von Theo Stähli lädt herzlich ein Oktober bis 15. Dezember von 20.15–21.45 on, d/f Untertitel | ab 10 Jahren | 83 Min.
zum Chorprojekt: Weihnachtsoratorium von Uhr im evangelischen Kirchgemeindehaus Service inbegriffe – von Beizen und Menschen
Camille Saint-Saëns (1835–1921).
in Neukirch.
Donnerstag, 23. Oktober, um 20.15 Uhr; von Eric Bergkraut, mit Marlies Schoch u.a.m.
Im jugendlichen Alter von 23 Jahren kompo- Hauptprobe: Dienstag, 23. Dezember, 20.15– Schweiz 2013 | Dialekt | 86 Min.
nierte Saint-Saëns sein Oratorio de Noel. Es 21.45 Uhr, in der evang. Kirche Neukirch
Der Kreis – Liebe ist kein Verbrechen
entstand in kurzer Zeit im Advent 1858. Er
war damals bereits Organist an der renommierten Eglise de la Madeleine in Paris. Eine
grosse Ehre für ihn. Lassen Sie sich von seiner
feinen, romantischen Musik zu Texten aus
dem Alten und Neuen Testament auf Weihnachten einstimmen.
Wir freuen uns auf zusätzliche Sängerinnen
und Sänger. Eine Anmeldung ist nicht erfor-
Aufführung: Im Weihnachtsgottesdienst vom Freitag, 24. Oktober und Samstag, 1. November,
jeweils um 20.15 Uhr; von Stefan Haupt, mit Anatole
25. Dezember, Beginn um 9.45 Uhr.
Für Auskünfte:
Theo Stähli: theo.staehli@bluewin.ch,
Telefon 071 657 29 49
Regula Stacher: regula.stacher@bluewin.ch,
Telefon 071 477 24 41
Taubman, Matthias Hungerbühler, Sven Schelker
Schweiz 2013 | Deutsch | ab 14 Jahren | 102 Min.
Phoenix – die Heimkehr
Dienstag, 28. Oktober und Mittwoch, 5. November,
jeweils um 20.15 Uhr; von Christian Petzold, mit Nina
Hoss und Ronald Zehrfeld
Deutschland 2014 | Deutsch | ab 12 Jahren | 98 Min.
Evangelischer Kirchenchor Egnach Kino Roxy
Salmsacherstrasse 1 | 8590 Romanshorn
Telefon 071 463 10 63 | www.kino-roxy.ch
Seite 6
MidnightSports Egnach startet am 25. Oktober 2014
Diesen Winter wird die Turnhalle Egnach am Samstagabend hell erleuchtet sein: MidnightSports Egnach zieht ein! Während der viermonatigen Pilotphase empfängt das Abendteam jeweils am Samstag von
20 bis 23 Uhr alle Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschüler aus
dem Einzugsgebiet der Volksschulgemeinde Egnach zum Sporttreiben
und Zusammensein. Ziel dieses Projektes ist es, einen regelmässigen
Treffpunkt für Jugendliche mit Sport und aktueller Musik zu schaffen.
MidnightSports Egnach wird in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Egnach, der Volkssschulgemeinde Egnach, dem ökumenischen Jugendtreff Egnach und IdéeSport realisiert.
Die Pilotphase des MidnightSports Egnach dauert vom 25. Oktober
2014 bis zum 21. März 2015. Die Veranstaltungen werden jeweils am
Samstagabend stattfinden. Sport ist bei MidnightSports die zentrale
Aktivität des Abends. Es werden zum Beispiel Fussball, Unihockey,
Basketball und oder Volleyball angeboten. Die Spiele werden in
wechselnder Mannschaftszusammensetzung und ohne Schiedsrichter ausgetragen. Zusätzlich zu den Mannschaftssportarten werden
auch mädchenspezifische Aktivitäten wie zum Beispiel Tanzen oder
Badminton angeboten. Am Tischtennis-Tisch, am «Töggelikasten»
oder im Tanzbereich finden auch Nichtsportlerinnen und Nichtsportler ein Angebot.
Altersgerechtes Angebot für Jugendliche
MidnightSports soll ein attraktiver sozialer und vor allem altersgerechter Treffpunkt sein. Die Grundregeln lauten dabei, Respekt
gegenüber den Mitmenschen, dem Material und sich selber zu zeigen, keinen Alkohol zu trinken und nicht zu rauchen. Bei MidnightSports können alle Jugendlichen der Oberstufe teilnehmen, die Teilnahme ist gratis und eine Anmeldung ist nicht nötig. Geöffnet ist
Einladung zum Startapéro
MidnightSports jeweils von 20 bis 23 Uhr.
Auf Samstag, 25. Oktober 2014, um 20 Uhr laden die Gemeinde
Egnach und IdéeSport interessierte Erwachsene zum Startapéro ins
Jugendliche im Abendteam
Die MidnightSports-Abende werden von der Projektleiterin Uma Foyer der Primarschule Egnach ein. Projektinteressierte bekommen
Rusch geleitet. Unterstützung erhält sie von erwachsenen Senior- die Gelegenheit, einen Blick in die Turnhalle zu werfen.
coachs sowie von Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschülern
(Juniorcoaches) aus der Region. Die Juniorcoaches haben die Auf- Idée:sport
gabe, einzelne Spielbereiche zu leiten, Musik aufzulegen, den Kiosk Idée:sport nutzt Sport als Mittel der Gewalt- und Suchtprävention,
zu führen oder die jugendlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Gesundheitsförderung und der gesellschaftlichen Integration.
zur Bewegung zu animieren. Somit übernehmen sie eine grosse Mit- Seit 1999 werden dazu in der ganzen Schweiz an über 160 Standverantwortung im Projekt und sind erste Ansprechperson für die teil- orten jeden Samstagabend «MidnightSports»-Veranstaltungen für
Jugendliche und am Sonntagnachmittag «OpenSunday»-Anlässe
nehmenden Jugendlichen.
für Kinder angeboten. Dazu kamen in den vergangenen Jahren die
Programme «PowerPlay», «MiniMove» und «KickIt». Über 118’000
Freiwillige Helfer gesucht
Auch freiwillige Helferinnen und Helfer werden jeweils am Sams- Kinder und Jugendliche profitieren jährlich von diesem Angebot.
tagabend im Einsatz stehen. Diese unterstützen und entlasten das Ziel ist es, über die Jahre stabile und bewegungsorientierte TreffAbendteam in allen Arbeitsbereichen. Ein Einsatz am Samstagabend punkte anzubieten, die von Kindern und Jugendlichen aktiv mitgedauert ca. 3 Stunden. Bei Interesse melden Sie sich bei Uma Rusch, staltet werden.
Projektleiterin MidnightSports Egnach, Mobile 079 505 45 70.
Stiftung idée:sport
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KW 42, 17. Oktober 2014
Gemeinde Egnach
Leserbrief
Mostfest und seine Folgen
Innerhalb von gut 10 Jahren, immer am Wochenende des Mostfestes, wurde mein Briefkasten
abgerissen und zerstört und zweimal ein Velo gestohlen. Unterdessen schliesse ich nun seit Jahren alles weg, trotzdem bleibt immer ein ungutes
Gefühl, wenn die Feiernden spät in der Nacht am
unserem Haus vorbeigehen. So auch wieder vorletztes Wochenende. Irgendein Trottel hat eine
Bierflasche auf die Windschutzscheibe unseres
Autos geworfen und sie so beschädigt.Nachdem
ich am Sonntag das OK vom Mostfest informiert
habe, sagte man mir, der Fall werde der Versicherung gemeldet.
Zwei Tage später die Antwort: Die Versicherung
zahlt nicht, man sei nicht verantwortlich dafür,
weil mein Haus zu weit weg sei, und ausserdem
sei ich auch selber schuld, wenn ich mein Auto zu
nahe an der Strasse parkiere.
Dieses Verhalten und die Antworten zeugen von
Respektlosigkeit und passen nicht zu einem Verein, der Vorbild ist oder sein sollte.
Reto Kriech
Turnstand
Zivilstandsmeldungen der
Gemeinde Egnach – September 2014
Geburten
13. September
–Hoàng Ngoc Thùy Linh, vietnamesischer
7. September
Staatsangehörigkeit und Mc Ardle Kieran
–Zehentmayer Salina Noemi, des ZehentMary, irländischer Staatsangehörigkeit, in
mayer David Raphael und der ZehentNeukirch
mayer Sabrina, österreichischer Staatsangehörigkeit und von Sumiswald BE, in Todesfälle
Winden
7. September
24. September
–Schadegg Max, geboren am 4.6.1927, ver–Gerster Nilai Lamin, des Müller Laszlo
heiratet, von Amriswil TG, in Egnach
und der Gerster Leandra Betrissa, von Arbon TG und Wittenbach SG, in Neukirch 11. September
–Züllig Paul, geboren am 21.6.1925, verhei29. September
ratet, von Romanshorn TG, in Steinebrunn
–L euthold June Josephina Christina, des
Leuthold Mathias und der Leuthold 15. September
Tanja, von Zürich ZH und Niederhelfen- –Michel-Enderlin Ursula Klara, geboren
schwil SG, in Egnach
am 30.1.1929, verwitwet, von Egnach TG,
in Steinebrunn
Ehen
26. September
–A nderes Werner, geboren am 7.2.1919,
12. September
verwitwet, von Egnach TG, in Egnach
–Bosshart Karin von Egnach TG und Kuster Sebastian Ferdinand von Zürich ZH,
Oberegg Al und St.Gallen SG, in Egnach
Einwohneramt Egnach
(für Aktivmitglieder obligatorisch)
Datum: Dienstag, 28. Oktober 2014
Besammlung: 21.30 Uhr
Ort: MZH Rietzelg
Vorstand STV Neukirch-Egnach
Zweiter öffentlicher Besichtigungstermin in der evangelischen
Kirche zum Projekt «Kirchraum-Umgestaltung»
Die Evangelische Kirchenvorsteherschaft hat
sich in den letzten Monaten in Zusammenarbeit mit einer Spurgruppe und Architekt Peter
Rüegger mit einem Projekt zur Umgestaltung
des Kirchenraums beschäftigt.
ersten öffentlichen Besichtigungstermin am
7. Sept. informiert. Es geht darum, im hinteren
Teil der Kirche unter der Empore einen «Raum
der Begegnung» zu schaffen. Dazu müssten die
hintersten Kirchenbänke entfernt werden. Die
Spurgruppe und die Kirchenvorsteherschaft laDarüber wurde bereits an der Kirchgemein- den die Bevölkerung zu einem zweiten Besichdeversammlung vom 22. Mai und bei einem tigungstermin in die evangelische Kirche ein:
Samstag, 25. Oktober, 10 Uhr
Skizzen und Pläne werden gezeigt sowie die
Idee nochmal erläutert. Gerne kommen wir
mit ihnen ins Gespräch und hören ihre Meinung. Auch kritische Stimmen sollen Raum
haben.
Evangelische Kirche Egnach
Seite 8
Heizen ohne Energieverlust
Schliessung Ringenzeichen:
ein trauriger, aber
nötiger Entscheid
Die kühlen Temperaturen lassen bereits ans
Heizen denken. Mit Massnahmen in drei Bereichen kann jeder Haushalt Heizkosten sparen:
die Heizung richtig vorbereiten, die Temperatur optimal regeln und sinnvoll lüften.
Die Schliessung des Schulhauses Ringenzeichen ist wohl für alle Betroffenen eine traurige
Sache. Es gibt aber Entscheidungen, die gefällt
werden müssen, auch wenn sich niemand darüber freuen kann.
Bevor es richtig kalt wird, lohnt es sich, die
Heizanlage zu kontrollieren. Dazu sind Bedienungsanleitung und Anlagebeschreibung
nötig. Fehlen die Unterlagen oder gibt es
Startschwierigkeiten bei der Heizung, helfen
der Heizungsfachmann oder der Energieberater weiter (www.energie.tg.ch à Energieberatungsstellen).
Die zukünftigen Kinderzahlen lassen eine Weiterführung des Schulbetriebs einfach nicht zu.
Es kann zwar an den publizierten Zahlen gezweifelt werden, so viele Kinder wie es für sinnvolle Klassengrössen in Zukunft bräuchte, kann
aber niemand herzaubern. Der Zonenplan ist
gemacht, es kann auch nicht kurzfristig «eingezont» werden.
Heizung richtig einstellen
Die richtige Regelung der Heizung entscheidet über den Energieverbrauch. Prüfen Sie
auf dem Heizungsregler die Betriebszeiten,
die in Abstimmung auf das System und ihre Lebensgewohnheiten zu programmieren
sind. Nachts kann die Heizung ausgeschaltet
oder reduziert werden. Ist tagsüber niemand
zu Hause oder eine längere Abwesenheit geplant, erübrigt sich der Vollbetrieb ebenfalls.
Es stimmt, dass es schon früher immer wieder
kleine Jahrgänge in Ringenzeichen gegeben hat
und auch diese Zeiten durchgestanden wurden.
Die Ansprüche unserer Gesellschaft, der Eltern,
der Lehrer, aber auch des Gesetzgebers an eine
Schule haben sich verändert. Sie sind bezüglich
Raumangebot, Infrastruktur, Zusammenarbeit
etc. mit den Ansprüchen vor 20 oder 30 Jahren
nicht vergleichbar.
Kippfenster: Mit einem offenen Kippfenster geht im
Regeln Sie ferner in jedem Zimmer die Tem- Winter nur Wärme verloren. Die Luft erneuert sich
peratur den Bedürfnissen entsprechend. Da- nicht.
zu eignen sich Thermostatventile. Im Wohnbereich sorgen 21 °C (Position 3) für eine Feuchteschäden vermeiden und Heizbehagliche Atmosphäre, während im Schlaf- kosten sparen. Als Grundregel gilt: Minzimmer auch 18 °C (Position 2) genügen.
destens dreimal pro Tag während fünf bis
zehn Minuten kräftig Durchzug machen.
Sinnvoll lüften
So lässt sich die feuchte, verbrauchte Luft
Das richtige Lüften ist vor allem in der vollständig durch frische ersetzen. Bei eiHeizsaison wichtig. Damit lassen sich nem ständig geöffneten Kippfenster hingegen wird die Raumluft kaum erneuert,
die Zimmertemperatur kühlt unnötig ab
und Wärme verpufft ungenutzt ins Freie. In
MINERGIE®-Gebäuden erfolgt der konstante Luftwechsel automatisch durch die
Komfortlüftung.
Thermostatventil: Mit Thermostatventilen lassen
sich die Temperaturen in den einzelnen Räumen
regeln. Im Wohnbereich sorgen 21 °C, mit Position
3 auf dem Thermostatventil, für eine behagliche
Atmosphäre. Im Schlafzimmer genügen auch
18 °C, die der Position 2 auf dem Thermostatventil
entsprechen.
Leserbrief
Beratung rund um Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Gebäudesanierungen
sowie Tipps zum optimalen Heizen und
Lüften erhalten Sie bei Ihrer regionalen
Energieberatungsstelle.
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Selbst wenn es mit einem immensen Kraftakt
und viel Goodwill seitens umgeteilter Kinder
möglich wäre, das Schulhaus nochmals ein,
zwei oder vielleicht drei Jahre offenzuhalten,
wäre es jedes Jahr eine Zitterpartie. Diese Situation wäre für die Lehrpersonen, aber auch für
die Kinder und Eltern sehr schwierig zu ertragen. Die Unsicherheit, nie zu wissen, ob es im
nächsten Jahr wie gewohnt weitergeht, wäre vor
allem für die Kinder unerträglich.
Für einige Kinder bedeutet die Schulhausschliessung zwar einen viel weiteren Schulweg,
jedoch entsteht für niemanden ein gefährlicher
Weg. Viele Kinder aus anderen «Ecken» unserer
Gemeinde bewältigen einen gleich langen oder
längeren Schulweg.
Natürlich hätten wir es auch unserem Jüngsten
gegönnt, seine ganze Primarschulzeit in Ringenzeichen verbringen zu können. Wir sind aber
überzeugt, dass der Wechsel nach Neukirch
auch viele Chancen bringen kann. Letztendlich
ist immer entscheidend, was wir daraus machen.
Bea und Daniel Nagel, Brunnenhalden,
Neukirch (Egnach)
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KW 42, 17. Oktober 2014
Kriegsgeschichten Teil 1 von 4
Als die Blätter fallen …
… kehren alle vom «Ausflug» in den Krieg
zurück. So haben alle gedacht, die begeistert
losgezogen sind ins grosse Verderben von
1914. Wer zurückkehrt im Herbst, sind nur die
Schweizer Truppen. Es wurde Entwarnung gegeben, denn kein Angriff war zu erwarten.
Aber auch im Egnach hat es im August 1914
die grosse Aufregung gegeben. Das Wort
Krieg ist bis in jeden kleinsten Winkel gedrungen. Was war damals bei uns? Wie haben die Egnacher reagiert?
August 1914
Aus den Zeitungen erfahren die Menschen,
was sich in Europa zusammengebraut hat,
und was jetzt das Unabwendbare ist: Krieg –
das Gespenst wird bittere Wahrheit. Aber er
scheint weit weg zu sein, und kaum jemand
kann sich vorstellen, was dies zu bedeuten
hat. Die Hausfrauen reagieren aber schnell;
es setzt ein Run auf die Lebensmittelläden
ein, und das Ersparte wollen jetzt alle von der
Bank nach Hause holen. Regelrechte Belagerungen der Banken setzen ein. Es braucht
grosse Anstrengungen seitens der Behörden,
um die Ruhe und Ordnung aufrechtzuerhalten. Das Bauernsekretariat beschwichtigt, indem es vorrechnet, dass die Schweiz
24’900 Bahnwagen Getreide hat, was bei
einem Verbrauch von 180 Wagen pro Tag für
20 Wochen ausreicht. Das Fleisch reiche für
2–3 Monate. Milch und Käse sind in riesigen
Mengen vorhanden. Käse ist da für 57 Tage;
die Kartoffeln zu 1 kg/Tag reichen 184 Tage.
Mit diesen Vorräten wird es keine Hungersnot geben, auch wenn der Krieg ein paar Monate dauern sollte, was niemand glaubt.
Unter den Ausländern in der Schweiz, seien es Fremdarbeiter oder Touristen, bricht
das Abreisefieber aus. Die Bahnhöfe Romanshorn und Rorschach werden regelrecht
gestürmt von Deutschen und Italienern, die
mit der Fähre über den See nach Hause oder
weiter nach Italien wollen. Der Bundesrat
ordnet die Grenzbesetzung durch den Landsturm an, und fortan patrouillieren die Väter
Tag und Nacht dem See entlang. Pferde und
Mulis müssen abgeliefert werden. Die Situation ist nicht dramatisch, aber die Männer
fehlen auf dem Hof und in den Betrieben.
Dem Handwerk stehen magere Zeiten bevor,
und die Hotellerie schaut ganz düsteren Zeiten entgegen. Niemand weiss so recht, wie
ernst es wird.
Bald fängt auch die Gerüchteküche zu brodeln an, als es heisst, dass in Paris die Revolution ausgebrochen und der Präsident ermordet worden sei. Auch Moskau und Warschau
sollen brennen. Obwohl dies alles erfunden
ist, macht es die Leute nervös. Die Bodenseezeitung beschliesst darauf, ein wahrheitsgetreues Tagesbulletin herauszugeben, was
aber die Behörden verbieten.
Rolf Blust
Tag der offenen Tür im DH-Studio Romanshorn
Am 25. Oktober 2014 von 11.00–16.00 Uhr sind
alle Interessenten herzlich eingeladen, die
modernen Räumlichkeiten meiner DH-Praxis
kennenzulernen. Bei einem Wettbewerb winken tolle Preise.
Mit grösster Sorgfalt wurden die Räume in
der Mittleren Gasse 1 umgebaut und modernisiert. Fast jeder in Romanshorn kennt die
vorigen Nutzer bzw. Mieter dieses Teils der
Bahnhofsapotheke. «Ah, da war früher eine
Spielgruppe drin, wo wir als Kinder schon
waren.» Noch früher befand sich sogar eine
Arztpraxis in diesen Räumen.
Mit viel Freude und Engagement absolvierte ich von 2006–2009 die DH-Schule in
Zürich. Nach dem Diplom arbeitete ich in
verschiedenen Praxen mit unterschiedlichen
Konzepten und konnte so viele wertvolle Erfahrungen in diesem Beruf sammeln. Stetige
Fort- und Weiterbildungen, Kongresse, Mitgliedschaft im Berufsverband «Swiss Dental
Hygienists» gehören selbstverständlich dazu,
immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Es
ist mir ein grosses Anliegen, meine Kunden/
Patienten langjährig betreuen und begleiten
zu können. Besonderen Wert lege ich auf
eine schmerzfreie/-arme Behandlung. Mit
der Gestaltung der Räumlichkeiten ist es
gelungen, eine Atmosphäre zu schaffen, die
den Patienten das mulmige Gefühl im Bauch
beim Zahnarzt- oder DH-Besuch nehmen
soll. Mein Ziel ist es, das Prophylaxebewusstsein und die professionelle Zahnreinigung
als festen Bestandteil in der Gesundheitsvor- •Zahnschmuck (Diamäntli)
•Behandlung von Kindern nach
sorge zu verankern.
Schulzahnpflegeuntersuchung
Was tun, wenn ein Zahnarzt notwendig ist?
Mein Leistungsangebot:
Dann erhalten Sie ein Überweisung- bzw.
•Allgemeine Kontrolle für alle
Altersgruppen
Empfehlungschreiben an Ihren Haus- oder
•Professionelle, schonungsvolle
Wunschzahnarzt mit den Auffälligkeiten
Zahnreinigung
nach der allgemeinen Kontrolle zur wei•Aufklärung über Zahnschäden,
teren Versorgung durch den/die ZahnZahnbetterkrankungen
arzt/-ärztin.
•Mundhygieneinstruktion
•Ernährungslenkung in Bezug auf
Monika Frommknecht
Mund- und Zahngesundheit
Dipl. Dentalhygienikerin HF
•Bleaching (Aufhellen der Zähne)
Mobile 078 884 33 54
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Gemeinde Egnach
Gemeinderatsverhandlungen
2015 Abstimmung über Sporthallenprojekt
Aufgrund der Debatte an der öffentlichen
Orientierungs- und Diskussionsveranstaltung
über eine neue Sporthalle in Neukirch geht der
Gemeinderat davon aus, dass die Mehrheit
eine Dreifachsporthalle will. Er sieht deshalb
vor, im kommenden Jahr über einen Projektierungskredit entscheiden zu lassen.
Der Gemeinderat hat mit Genugtuung die
Diskussion der öffentlichen Orientierung
über das Sporthallenkonzept Revue passieren
lassen. Er sieht sich auf dem richtigen Weg.
Das Schul- und Sportraumkonzept beabsichtigt die Umnutzung der alten Turnhalle
in eine Aula für die Schule. Die alte Turnhalle
entspricht in der Tat nicht mehr den heutigen
Anforderungen für einen attraktiven Turnund Sportunterricht. Mit dem Wegfall dieses
Turnraumes muss eine Alternative geschaffen
werden.
Obwohl die Schulbehörde nicht unbedingt den Bedarf für drei Turnhallenteile
sieht, votierten praktisch alle Redner für eine Dreifachhalle. Eine Einfachturnhalle sei
heute nicht mehr zeitgemäss und diene dem
Erwachsenensport wenig. Der Preisunterschied von der 2-fach- zur 3-fach-Sporthalle
sei so klein, dass nun ein Schritt in die Zukunft gemacht werden sollte.
Weiter wurde auch klar zur Kenntnis gebracht, dass nun eine Sporthalle einem
Kunstrasenplatz vorzuziehen sei. Der Gemeinderat wurde überzeugt, dass ein Kunstrasenplatz gegenüber einer Sporthalle zurückgestellt werden muss. Eine Abstimmung wird
ohne Kunstrasenplatz durchgeführt, weil damit eher mit einer Zustimmung gerechnet
werden kann. Weiter hat der Gemeinderat die
kritischen Haltungen über die Möglichkeiten zur Finanzierung einer Dreifachhalle zur
Kenntnis genommen. In der Tat müssen hier
noch Diskussionen geführt werden. Möglicherweise müssen sich auch die Nutzer mit
einer höheren Beteiligung bzw. mit höheren
Nutzungsgebühren auseinandersetzen.
Der Gemeinderat wird nun beim Architekturbüro, das den Wettbewerb gewonnen hat,
eine detaillierte Offerte für die Projektierung
einholen. Anschliessend wird er eine Botschaft
ausarbeiten mit dem Ziel, 2015 über einen
Projektierungskredit abstimmen zu lassen.
Bahnunterführung Bahnhofstrasse Neukirch
nach Hagenbuchen
Der Gemeinderat wurde im Zusammenhang
mit einer eventuell geplanten Aufhebung der
Bahnunterführung zwischen Bahnhofstrasse und Hagenbuchen zur Vernehmlassung
eingeladen. Bevor der Gemeinderat der SBO
eine Stellungnahme abgeben wollte, fand
am 22. September 2014 eine öffentliche
Orientierung und Diskussion statt. Aufgrund der Diskussion muss bei einer
Schliessung dieser Bahnunterführung mit
heftigem Widerstand aus der Bevölkerung
gerechnet werden. Der Gemeinderat hat sich
deshalb gegenüber der SOB für die Beibehaltung der Unterführung ausgesprochen. Der
Rat ist der Ansicht, die Unterführung muss
bestehen bleiben, weil einerseits das Projekt
BTS noch zu vage ist und anderseits diese
Unterführung ein wichtiger Zugang für den
Langsamverkehr von Westen an die Bahnstation Neukirch-Egnach bildet. Der Gemeinderat ist gegen eine Schliessung und hat dies
der SOB kommuniziert.
Weiter hat der Gemeinderat
•dem Eisbärentreffen im Februar 2015 auf
dem Gelände des Strandbades Wiedehorn
zugestimmt.
•ein Steuererlassgesuch genehmigt.
Der Gemeinderat hat zur Kenntnis genommen:
•Vom Stand der Arbeiten und Entwicklungen in verschiedenen Kommissionen
und Projekten.
•Von der Entwicklung der Öffentlichen
Sozialhilfe in den Gemeinden im Allgemeinen und in der Gemeinde Egnach im
Speziellen.
•Von den Überwachungseinsätzen der Securitas-Patrouillen, die ihre Einsätze für
2014 abgeschlossen haben.
•Von der Übernahme der Komtech Group
AG mit der Telekabel Arbon AG durch
die upc cablecom.
•Von der Trinkwasseruntersuchung für
die Wasserversorgung Egnach Mitte
September in Burkhartshaus, Rieden, an
der Arbonerstrasse, in der Schule und an
der Stationsstrasse in Steinebrunn. Es erfolgten keine Beanstandungen.
•Von der Kündigung von Remo Schneider, Mitarbeiter Werkhof, per Ende Jahr.
Der Gemeinderat bedauert diese Kündigung und dankt Remo Schneider bereits
heute für den Einsatz. Die Stelle wird
demnächst ausgeschrieben.
•Vom Start des Projektes MidnightSports
am 25. Oktober 2014.
•Von den nach wie vor hohen Lärmbelastungen an der Arbonerstrasse wegen der
vielen Flickstellen. Das kantonale Tiefbauamt wird auf die Schwachstellen aufmerksam gemacht.
•Vom Baufortschritt der verschiedenen
Projekte wie Naturrasenplatz, Wasser- und Gasleitungssanierungen, Belagsanierung Wilenstrasse und BTSProjektierung durch das Kantonale Tiefbauamt.
Gemeinderat Egnach
Pilatesstunde im Mehrzweckraum in der Rietzelg
Infolge grosser Nachfrage gibt es eine weitere tagmorgen findet von 9.00 bis 9.50 Uhr ein Es sind alle herzlich eingeladen, eine
Pilatesstunde am Donnerstagabend im Mehr- All-in-one statt, und von 10.00 bis 10.50 Schnupperstunde zu besuchen. Ich freue
zweckraum in der Rietzelg.
Uhr eine Lektion Pilates.
mich auf viele interessierte Besucher.
Ab Donnerstag, 6. November 2014, von Am Donnerstagabend von 18.00 bis 18.50
19.00 bis 19.50 Uhr wird eine weitere Pila- Uhr und neu von 19.00 bis 19.50 Uhr gibt es
tes-Lektion angeboten. Jeweils am Diens- zwei weitere Pilates-Lektionen.
Claudia Maly-Catenazzi,
Dipl. Gymnastiklehrerin,
Telefon 071 477 18 39
Seite 11
Fragen Sie
die Biologin!
KW 42, 17. Oktober 2014
Leserbrief
Einzigartige Siedlungsstruktur nicht zerstören
Igel, Gartenvögel, Wildbienen, Blindschleichen
im harten Winter – Wie kann ihnen naturnah
geholfen werden?
Die Siedlungsstruktur der Gemeinde Egnach mit
den über 60 Weilern ist einzigartig im Thurgau.
Das wollen wir erhalten, es gehört zu unserer
Identität und zu unserem Stolz als Einwohner der
Gemeinde Egnach.
Öffentliche Kurzreferate am Samstag, 18.
Oktober 2014. Jeweils um 10, 11, 13 und
14 Uhr etwa ein viertelstündiger Input, danach die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Es
wird auch ein Mikroskop vorhanden sein,
mit dem Insekten betrachtet werden können
(z.B. für die Kinder).
Aufgrund der dezentralen Siedlungsstruktur errichteten unsere Vorfahren im vorletzten Jahrhundert an sechs Standorten Schulhäuser. Die
heutigen Primarschüler haben nur minim längere
Beine als diejenigen des Jahrganges 1844. Werden die Aussenschulen geschlossen, steigt der
Bedarf an Schultaxis oder -bussen.
Ort:
Aus pädagogischer und gesundheitlicher Sicht
ist der Ersatz des mit eigener Kraft bewältigten
Blumenfachgeschäft «Fleurs du
cœur», Bahnhofstrasse 41a (bei
Tankstelle), Amriswil.
Referentin: Margie Koster, diplomierte und
international tätige Biologin aus
Leidenschaft, mit Spezialgebieten Zoologie, Entomologie (Insektenkunde), Ökotoxikologie Gestorben am 9. Oktober 2014
Walter Fritsch
(Umweltgifte).
Eintritt frei. Keine Anmeldung nötig. Platzreservation über 071 558 96 57 oder info@
fleursducoeur.ch oder info@blumen-amriswil.ch.
Denise Kilchmann
17. Oktober bis 24. Oktober 2014
Gemeindebibliothek, Öffnungszeiten für Kinder und Erwachsene: Samstag, 10.30–11.30 Uhr, sowie Montag,
18.30–19.30 Uhr. Nur für Erwachsene: 1. und 3. Sonntag im
Monat, 10.30–11.30 Uhr.
Gemeinnütziger Frauenverein: Brockenstube Neukirch,
Donnerstag, 14.00–17.00 Uhr, und Samstag, 9.30–11.30
Uhr, Mobile 076 220 14 40.
Kavallerieverein Egnach und Umgebung: Samstag, 18.
Oktober, Vereinsfahrcup. Infos folgen auf www.kvegnach.ch.
Kavallerieverein Egnach und Umgebung: Sonntag, 19.
Oktober, Herbstprüfung, Raum Romanshorn. Verschiebedatum: 26. Oktober.
Zwerglitreff: Montag, 20. Oktober,15.00–17.00 Uhr: Zwerglitreff für Eltern und ihre Vorschulkinder. Evang. Kirchge-
Wir wollen auch in Zukunft stolz auf unsere Weiler
sein.
IG Pro Ringenzeichen
Familien Aeschlimann, Curseri, Fürst, Häberli,
Hengartner, Hug, Hudelist, Pfändler, Röhrl,
Scherrer, Schoch, Wirth
Gemeinde Egnach
Todesfälle
Gestorben am 12. Oktober 2014
Josef Staubli
aus Deutschland, geboren am 1. April von Jonen AG, geboren am 1. Mai 1923,
1952, wohnhaft gewesen in 9315 Neu- wohnhaft gewesen in 9315 Winden, Staubishub 3, c/o Alters- und Pflegeheim Staukirch-Egnach, Bahnhofstrasse 52b.
bishub.
Die Abdankung findet am Dienstag, 21.
Oktober 2014, um 10.00 Uhr auf dem
kath. Friedhof Winzelnberg statt.
meindehaus Neukirch, bei Schönwetter treffen wir uns auf
dem Spielplatz hinter der Rietzelghalle.
MemberPlus – profitieren auch Sie!
Schulweges durch einen motorisierten Transport
ein grosser Verlust. Die Liegenschaften in den
Weilern verlieren an Wert, wenn die Primarschulen
geschlossen werden. Sie drohen zu verlottern mit
unliebsamen Folgen. Die Weiler sind für unsere
Gemeinde nicht nur ein Kulturgut, sie sind auch
Entwicklungsgebiet. Durch den Strukturwandel
der Landwirtschaft gibt es Gebäude an guter Lage,
die zu Wohnzwecken umgenutzt werden könnten.
Samariterverein Neukirch-Egnach: Dienstag, 21. Oktober, 20.00 Uhr: Thema: «Eine schwere Last von den Schultern nehmen», gemütlicher Ausklang.
VRTL Rücken Fit: Wir starten wieder nach den Herbstferien,
21. und 23. Oktober. Dienstags: 18.00–19.00 Uhr, Turnhalle Egnach, donnerstags: 19.15–20.15 Uhr, alte Turnhalle
Neukirch. Es freut sich auf euch d’ Stefanie.
60-plus: Donnerstag, 23. Oktober, Treffpunkt: 13.40 Uhr bei
Möhl AG: Betriebsbesichtigung Mosterei Möhl AG. Anmeldung
bis 20. Oktober, 11.00 Uhr bei Ferdi Eugster, Tel. 071 477 19 15.
Spiel und Jass macht Spass! Freitag, 24. Oktober, 14.00 –
17.00 Uhr: Wir treffen uns zum Spielnachmittag im Alterswohnheim Neukirch.
Samariterverein Neukirch-Egnach: Mittwoch, 29.,
Donnerstag, 30. Oktober, und Samstag, 1. November
2014: Nothilfekurs. Anmeldungen unter info@samariterneukirch.ch.
Schützengesellschaft Egnach-Romanshorn: Samstag,
25. Oktober, 10.00–11.00 Uhr: Käseschiessen Training,
Egnach-Romanshorn. Regionale Schiessanlage Almensberg.
Herausgeber
Gemeinde Egnach
Impressum
Erscheinen
Jeden Freitag
Redaktion und Verlag
Gemeindeverwaltung Egnach, Bahnhofstrasse 81
9315 Neukirch-Egnach, Telefon 071 474 77 66
loki@egnach.ch
Entgegennahme von Inseraten
bis Dienstag, 9.00 Uhr, Todesanzeigen bis
Mittwoch, 10.00 Uhr
Ströbele Kommunikation, Alleestrasse 35
8590 Romanshorn, Telefon 071 466 70 50
Fax 071 466 70 51, info@stroebele.ch
www.stroebele.ch/loki
Abonnentenservice
Jahresabonnement gedruckt: Fr. 100.–
Jahresabonnement digital: Fr. 30.–
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Seite 12
KW 42, 17. Oktober 2014
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