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meineGesundheit Nr 06-2014.pdf - Drogerie Balance AG

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November 2014 | Nr. 6
Alles für Ihr Wohlbefinden
istockphoto.com
ABGENUTZT
Unsere Tipps gegen rheumatische Beschwerden
wenn
der
alltag
nervt
Wie Sie sich vor dem Überfluss schützen
kampf
dem
pfnüsel
Mit Vernunft, Vitaminen und Vitalstoffen
Persönlich
November 2014 | Nr. 6
Alles für Ihr Wohlbefinden
angeschmiert
wenn
der alltag nervt
Wie Sie sich vor dem Überfluss schützen
kampf
dem pfnüsel
Mit Vernunft, Vitaminen und Vitalstoffen
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Unsere Tipps gegen rheumatische Beschwerden
6/2014
Die kalte Jahreszeit naht, die Eiskristalle wachsen: Nahaufnahme auf
unserem Titel- und Kalenderbild.
Sa Dy A
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vom 29.10. bis 29.11. 2014
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2 meine gesundheit 6/2014
Liebe Leserin, lieber Leser
Es ist erwiesen, dass man sich das ganze Jahr über Erkältungen einfangen kann. Laufende Nasen im Sommer – das
ist keine Seltenheit mehr. Dennoch ist und bleibt der
anbrechende Winter und insbesondere der November
die Zeit der ersten grossen Erkältungswelle. Nasskaltes
Wetter, Temperaturstürze, das Verpassen des Kleiderwechsels von Sommer- auf Wintergarderobe und anderes
mehr bringen den ersten «Pfnüsel» so zuverlässig wie der
Samichlaus einen Monat später die Nüsse. Es gibt Statistiken, die aussagen, dass fast die Hälfte der Bevölkerung im
November einmal erkältet ist. Schnupfen, Husten, Bronchitis – die Liste liesse sich verlängern. Meist ist der Hauptgrund einfach: Das Immunsystem ist auf einen harschen
Temperaturwechsel schlicht noch nicht vorbereitet.
In dieser Ausgabe zeigen wir unter anderem, wie Sie
sich auf die bevorstehende Winterzeit vorbereiten können. Wie Sie Ansteckungsfallen umgehen und welche
präventiv angewendeten Mittel wie wirken.
Neben Rezepten und vielen guten Tipps erfahren Sie
ausserdem, wie Sie Ihr Nervenkostüm in der bevorstehenden, anstrengenden Winterzeit stärken und auf natür­
liche Weise in Schuss halten. Wenden Sie sich an uns,
wir beraten Sie gerne. Holen Sie sich bei Ihrem Besuch in
unserem Geschäft gleich noch unseren neuen «meine
gesundheit»-Kalender 2015 ab. Dieser sieht nicht nur
schön aus, sondern wird Sie auch durch das kommende
Jahr begleiten. Er präsentiert Ihnen viele gute Ratschläge,
Aktionen, Rabatte und Bons und bietet damit echten
Mehrwert – alles in einem.
Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen und
hoffentlich einen Winteranfang, der spurlos an Ihrer Gesundheit vorübergehen wird.
Inhalt
04
12
24
04Rheuma Was gegen die Schmerzen hilft
12Nerven Der Ausgang aus dem Hamsterrad
17Wissen Erkältungen jetzt richtig vorbeugen
22Naturkosmetik Wir sind Ihre Spezialisten
24Rezept Risotto mit Rasse und Klasse
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6/2014 meine gesundheit
3
Rheuma
LÄUFT NOCH ALLES
WIE GESCHMIERT?
Schmerzende Knie hemmen beim Treppensteigen und im Büro
ist das Benutzen der Computermaus mit Schmerzen verbunden.
Kennen Sie das? Hier erfahren Sie, was Sie gegen rheumatische
Beschwerden tun können.
4 meine gesundheit 6/2014
Text LUKAS MARON Bilder BEAT BRECHBÜHL
Belastung und zunehmendes Alter nutzen die Gelenke
langsam ab, Muskulatur und Sehnen leiden darunter. Die
Folge: Schmerzen und Entzündungen. Die Diagnose: Rheuma! Von Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
ist jeder fünfte Schweizer betroffen. Nicht umsonst gilt
Rheuma als Volkskrankheit Nummer 1.
Was ist Rheuma?
Das Wort Rheuma stammt aus dem Griechischen und bedeutet «ziehender, reissender Schmerz». Rheuma ist ein
Sammelbegriff für schmerzhafte Erkrankungen an Rücken,
Gelenken, Knochen und den dazugehörenden Muskeln,
Sehnen und Bändern. Nicht nur ältere Menschen, sondern
auch Junge sind davon betroffen. Mittlerweile gehören über
200 verschiedene Krankheitsbilder zum rheumatischen
Formenkreis. Sie lassen sich in vier Gruppen einteilen:
1. Abnutzung von Gelenken
zum Beispiel Arthrosen an Knie, Hüfte, Ellenbogen
2.Entzündungen von Gelenken
zum Beispiel Arthritis, rheumatoide Arthritis
(Polyarthritis), Morbus Bechterew
3.Weichteilerkrankungen
zum Beispiel Entzündungen von Muskeln und Sehnen,
Fibromyalgie, Bindegewebserkrankungen
4. Rheumatische Symptome
die als Folge anderer Erkrankungen auftreten,
zum Beispiel Gicht
Schmerzen, Steifigkeit und Entzündungen sowie die Röntgenbilder der betroffenen Zonen weisen auf Rheuma hin.
Diese Faktoren treten bei 80 bis 90 Prozent der Patienten
auf. Das Fehlen der Rheumafaktoren schliesst eine rheumatische Erkrankung aber nicht aus, ebenso wenig wie deren
Vorhandensein zur Annahme einer rheumatischen Erkrankung berechtigt. Rheumaähnliche Muskel- und Gelenkbeschwerden können als Nebenwirkung von Lipidsenkern der
Statingruppe auftreten. Besteht dieser Verdacht, setzen Sie
die Lipidsenker nicht selber ab, sondern sprechen Sie mit
Ihrem Arzt darüber. Eine Dosisreduktion oder der Wechsel
auf eine andere lipidsenkende Substanz können helfen.
Abnutzung und Entzündung
Arthrosen treten vorwiegend in der zweiten Lebenshälfte
auf. Sie sind die häufigste rheumatische Erkrankung. Die
Ursache sind Abnutzungserscheinungen des Gelenkknorpels als Alterserscheinung oder in Folge von Fehlbelastungen, Übergewicht oder Sport. Der Gelenkknorpel überzieht
die Knochenenden und dient als Stossdämpfer und Gleitschicht zwischen zwei Knochen. Durch die Schädigung des
Gelenkknorpels geht diese Funktion verloren, so dass die
Gelenkflächen aufeinander reiben. Schmerzen, Steifigkeit
und Gelenkknirschen sind die Folgesymptome. Die sogenannte Arthritis ist die entzündliche Phase der Arthrose.
Durch die Entzündung nehmen die Schmerzen und die
Knorpelzerstörung zu. Die rheumatoide Arthritis oder >
6/2014 meine gesundheit
5
Rheuma
Harnsäure führt zu einer Ablagerung von Harnsäurekristallen in Gelenken, Weichteilen und Organen. Die Folgen sind
Entzündungen und Deformationen.
Was tun?
> «chronische Polyarthritis» ist eine chronisch entzündliche Erkrankung des Bewegungsapparates, die zu den sogenannten Autoimmunerkrankungen zählt. Entzündungen
von Sehnen, Sehnenscheiden und Schleimbeutel sind die
Resultate von Überbelastungen. Dabei entstehen kleinste
Verletzungen, die Schmerzen und Entzündungen verursachen. Muskelrheumatismus ist ein Überbegriff für schmerzhafte Verkrampfungen, Verspannungen und Verhärtungen
von Muskelpartien. Die Erkrankung wird vielfach chronisch, zumal der Betroffene durch Haltungsveränderung
versucht, dem Schmerz auszuweichen. Dies führt zu einer
Fehlbelastung und weiteren Verspannungen.
Gicht gilt innerhalb des rheumatischen Formenkreises als
Sonderfall. Die Ursachen liegen nicht in einer Abnutzung
des Gelenkknorpels, sondern beruhen auf einer Störung
des Harnsäurestoffwechsels. Ein nicht optimaler Abbau der
Neben grundlegenden Behandlungsmöglichkeiten, welche
bei allen Rheumaformen ähnlich sind, gibt es für jeden Betroffenen individuelle Therapiemöglichkeiten. Diese sind
abhängig von Art, Verlauf und Schweregrad der Erkrankung sowie von anderen individuellen Voraussetzungen.
Wichtig sind ein möglichst frühzeitiger Therapiebeginn
und eine konsequente Durchführung über längere Zeit, um
den Krankheitsverlauf zu bremsen bzw. stoppen und den
Zustand zu stabilisieren. Bei rheumatischen Erkrankungen
ist es wichtig, in Bewegung zu bleiben und damit die Versorgung der Gelenke und Muskeln mit Nährstoffen zu gewährleisten. Trainierte Muskeln stützen die Gelenke besser
und entlasten sie dadurch. Geben Sie gelenkschonenden
Bewegungsarten den Vorzug: Aquafit, Schwimmen, Radfahren oder spezielles Rheumaturnen sind optimal, da sie
die Gelenke nicht durch Schläge und abrupte Bewegungswechsel belasten.
Muskelrheumatismen im Schulter-Nacken-Bereich nehmen zu. Schuld daran sind meist Fehlhaltungen, die durch
falsch eingerichtete Arbeitsplätze verursacht werden. Der
Stuhl, die Tastatur, der Bildschirm, die Tischhöhe sind individuell auf jeden Arbeitenden anzupassen. Vermeiden Sie
stereotype Arbeitsabläufe und sorgen Sie auch am Arbeitsplatz für Bewegung. Wechseln Sie beispielsweise die Maus
zwischen der linken und der rechten Hand, stehen Sie zum
Telefonieren auf oder nutzen Sie die Möglichkeit eines
Stehpultes.
Entzündung hemmen, Schmerz bekämpfen
Entzündungen sind nicht nur schmerzhaft, sondern verschlimmern den Verlauf einer rheumatischen Erkrankung
und sollten gehemmt werden. Die Möglichkeiten reichen >
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6 meine gesundheit 6/2014
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Das hilft bestimmt:
Balneotherapie
und Tee trinken
Balneotherapie – was so salbungsvoll klingt,
meint am Ende einfach ein wohltuendes Bad in
der heimischen Wanne oder im Thermalbad.
Die wohltuende Wärme des Wassers lockert
überlastete Muskeln und fördert die Durch­
blutung der Gelenke. Nur bei akuten Entzün­
dungen sollten Sie darauf verzichten.
Für die Badewanne eignen sich besonders:
Basische Badezusätze
sie entziehen dem Binde­gewebe überschüssige
Säuren und mindern dadurch die
Entzündungsneigung
«Bei rheumatischen Erkrankungen
ist es wichtig, in Bewegung zu bleiben und damit
die Versorgung der Gelenke und Muskeln
mit Nährstoffen zu gewährleisten.»
Heublumen oder Heublumenextrakte
sie fördern die Durchwärmung und
Entspannung, mildern den Schmerz
Unterstützende Massnahme:
Teetrinken ist bei rheumatischen Erkrankungen
sehr empfehlenswert. Der Tee regt die Aus­
scheidung von Schlacken­stoffen an, die
durch die Entzündungen entstehen und kann
je nach ­Inhaltsstoffen auch selber leicht
­entzündungshemmend wirken.
Folgende Kräuter können eingesetzt werden:
Brennessel, Birke und Schachtelhalm
verstärken die Ausscheidung
Weidenrinde und Spierblüten
leicht schmerzstillend und
entzündungshemmend
Hagebutte
liefert Vitamin C und fördert die Ausscheidung
6/2014 meine gesundheit
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Rheuma
> von synthetischen Schmerz- und Entzündungshemmern bis hin zum künstlichen Gelenkersatz. Wer einen
operativen Eingriff hinauszögern bzw. die zum Teil gravierenden Nebenwirkungen der synthetischen Medikation
umgehen möchte, findet natürliche Produkte, die den Entzündungsverlauf positiv beeinflussen. Hochdosiertes Vitamin E greift in den Entzündungsprozess ein und kann diesen verlangsamen. Vitamin E neutralisiert hochreaktive
Sauerstoffmoleküle, die durch die körpereigenen Fress­
zellen im Entzündungsgebiet gebildet werden und Zellen
und Gewebe angreifen. Deshalb ist es wichtig, das dabei
verbrauchte Vitamin E in ­genügendem Masse zu ersetzen.
Omega-6-Fettsäuren nehmen wir im Übermass mit tierischen Fetten zu uns. Diese werden im Körper in entzündungs- und schmerzfördernde Botenstoffe umgewandelt.
Die Einnahme von Omega-3-Fettsäuren hingegen (z. B.
Fischöl) verändert die Entstehung dieser Botenstoffe und
mildert dadurch den Verlauf bzw. hemmt die Entstehung
von Entzündungen.
Schutz und Aufbau des Knorpels
«Wenn das Öffnen eines Konfi-Glases zum
schmerzhaften Kraftakt wird: Belastung
und zunehmendes Alter nutzen die Gelenke ab,
Muskulatur und Sehnen leiden darunter.»
Glucosaminsulfat, das aus Schalentieren gewonnen wird,
gehört zu den knorpelschützenden Substanzen. Es ist Bestandteil der Gleit- und Dämpfungsschicht des Knorpels
und findet sich in grossen Mengen in der Gelenkflüssigkeit.
Chondroitinsulfat, das oft in Kombination mit Glucosaminsulfat ein­gesetzt wird, dient dem Aufbau und dem Erhalt
von Bindegewebe, Bändern und Gelenkknorpel. Es weist
ein sehr hohes Wasserbindevermögen auf und hält den
Knorpel elastisch. Der Schwefel (Sulfat), welcher in beiden
Wirkstoffen natürlicherweise vorkommt, wird für den Aufbau wichtiger Aminosäuren benötigt, die massgeblich am
Strukturerhalt des Knorpels beteiligt sind. Diese drei Substanzen zusammen stabilisieren und schützen den Knorpel.
Eine Kombination dieser Therapie mit Salben und Gels ist
hilfreich. Die darin enthaltenen Extrakte aus Arnika, Teufelskralle, Wallwurz, Johanniskraut und Weihrauch bringen Linderung, sind aber als alleinige Therapie meist zu
schwach.
Auf Ernährung achten
Nicht jeder Organismus reagiert gleich auf eine Ernährungsumstellung. Deshalb ist es wichtig, auf seinen Körper
zu hören und die Ernährung entsprechend anzupassen.
Gicht reagiert in der Regel sehr positiv darauf, da ihr Ursprung in einer Stoffwechselstörung liegt, die durch die Ernährung gut beeinflusst werden kann. Eine vollwertige, vitalstoffreiche Kost hilft. Essen Sie viel Obst und Gemüse
und bevorzugen Sie Vollkornprodukte. Reduzieren Sie den
Fleischkonsum und meiden Sie Fertigprodukte, raffinierte
Nahrungsmittel (weisser Zucker, Weissbrote usw.), denn
diese steigern die Harnsäureproduktion. Achten Sie auf einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt und ergänzen
Sie gegebenenfalls basische Mineralsalze. Trinken Sie täglich 1,5 bis zwei Liter ungesüsste Getränke wie Kräutertee,
stilles Mineralwasser, Frucht- oder Gemüsesäfte. <
6/2014 meine gesundheit
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Wie schütze ich meine
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ganzen Familie das Vitamin-­ Nerven vor dem
Weihnachtsstress?
D3-Öl zu geben?
Bei Säuglingen und Klein­
kindern ist Vitamin D3 unentbehrlich für den gesunden
Aufbau von Knochen und
Zähnen. Um genügend D3 zu
bilden, müsste sich das Kind
täglich mind. 2 Stunden am
Tageslicht um die Mittagszeit aufhalten. So ist die tägliche Zufuhr von 500 IE Vitamin D3 bei Kleinkindern laut
Kinder­ärzten sehr empfehlenswert. Mehr als 50 % der
Jugendlichen und Erwachsenen weisen einen Vitamin-­
D3-Mangel auf. Bei Seniorinnen und Senioren weisen
sogar mehr als 80 % zu tiefe
Werte auf und leiden durch
Knochenbrüche an Bewegungseinschränkung. Auch
da ist die Gabe von 800 bis
2000 IE Vitamin D3 sehr
­angebracht. Genügend
­Sonne und Nahrungsmittel
mit ­hohem Vitamin-D3-­
Gehalt (Wildlachs, Avocado,
Hühner­ei) können als Prävention von Mangelerkrankungen nützlich sein. Jedenfalls sollten wir das Vitamin
D3 nicht aus den Augen
­lassen.
Peter Schleiss, Drogist HF, Inhaber der
Drogerie im Dorfgässli in Hünenberg
Damit die Nerven auch an
Weihnachten entspannt
­bleiben, empfiehlt sich,
­neben viel Bewegung an der
frischen Luft und gesunder
Ernährung Wirkstoffe aus
Baldrian, Melisse und Pestwurz einzusetzen.
Diese sind in praktischen
Dragees erhältlich, von denen
man für ruhige Nerven 3 x am
Tag 1 bis 2 Stück nimmt. Für
zusätzliche Entspannung am
Abend eignen sich ein
­Lavendelbad und eine Tasse
Entspannungstee.
Sollten alle diese Massnahmen noch zu wenig nützen:
Das Kopfkissen mit einem
Aromaspray besprühen, der
Arvenessenz enthält!
Michael Moser, Drogist HF, Inhaber der
Einsiedler Drogerie in Einsiedeln
Wie befeuchte ich die
Nasen- und Mundschleimhäute in der kalten Jahreszeit?
In der kalten Jahreszeit sind
unsere Schleimhäute im
Mund und in der Nase durch
die kalte und trockene Luft
meist ausgetrocknet. Um die
Schleimhäute zu befeuchten,
empfehle ich für die Nase
einen Nasenspray mit Kochsalz und Dexpanthenol, welchen Sie 2 bis 3 Mal am Tag
anwenden. Zusätzlich ist
eine Nasendusche morgens
und abends eine ideale Ergänzung, um auch die Nasenund Stirnhöhlen zu reinigen
und feucht zu halten. Für die
Mundschleimhaut empfiehlt
sich eine Lutschtablette mit
Carbomer und Natriumhya­
luronat, welche die Schleimhäute schützen und gut befeuchten. Zusätzlich rate ich
Ihnen zu Leinöl- oder nachtkerzenölkapseln, welche die
Wirkung dieser Produkte
­innerlich noch verstärken.
Was hilft neben Eincremen
gegen entzündete Fersen­
risse?
Gegen entzündete und
schmerzende Fersenrisse
hilft ein spezielles Fersenriss­
pflaster. Dieses verschafft
eine sofortige Schmerz- und
Drucklinderung. Es hält die
Haut feucht, weich und unterstützt somit den Heilungsprozess. Es haftet mehrere
Tage, dabei ist wichtig, dass
vorgängig keine Salben usw.
aufgetragen werden.
Eine Kombination mit den
Schüsslersalzen Nr. 1 Cal­
cium fluoratum, das speziell
gegen Schwielen, Hornhaut
und Fersenrisse hilft und der
Nr. 3 Ferrum phosphoricum,
das Entzündungen lindert,
sollte zusätzlich eingenommen werden. Je dreimal täglich 2 Tabletten lutschen.
Die beiden Schüsslersalze
eignen sich auch bestens als
Fussbad. Dafür je 10 Tabletten in Wasser auslösen.
Steffi Kuhnen, Drogistin HF, Geschäftsführerin der Drogerie Flükiger in Hinwil
Pascal Fischer, Drogist HF,
stv. Geschäftsführer der
Toggenburg Drogerie Abderhalden
6/2014 meine gesundheit
11
Nerven
Wenn das Leben
an den Nerven zerrt
Arbeit, Privates, Alltag, selbst Ferien – das Leben kann zur
Nervenprobe werden. Manchmal machen wir nicht mehr mit.
Über unsere Nerven, und wie wir sie stärken können.
12 meine gesundheit 6/2014
«Ganz simpel ist der Kniff, der die Überlastung an der Wurzel packt:
einfach das Handy mal für einen Tag ausschalten. Keine E-Mails lesen.
Offline gehen. Nicht erreichbar sein.»
Text Bruno Affentranger Bilder BEAT BRECHBÜHL
Kürzlich im Bus im Stadtverkehr. Der Blickt schweift umher,
durchs Fenster und sieht die Bäume und Häuser vorbeiziehen. Die Gedanken machen sich auf die Reise, ein angenehmes Gefühl …, das leider schnell vorbei ist. Denn beim Sitznachbarn klingelt das Handy, und der Vordermann spricht
ziemlich laut mit einem nicht anwesenden Kollegen über
private Dinge, von denen man nichts erfahren möchte, leider aber nicht weghören kann. Es ist, als ob das eine mobile
Gespräch weitere anziehen würde, das totale Informationsgewitter setzt ein. Und während man sich ein wenig über
den grassierenden Mitteilungsirrsinn ärgert und krampfhaft wegzuhören versucht, klingelt das eigene Mobile beim
Eintreffen einer Textmessage. Beschämt stellt man fest: Wir
sind alle Kinder des technologischen Wandels. Egal in
­welchem Alter man sich gerade bewegt.
Wie stets hat jeder Gewinn seinen Preis. In diesem Fall
stören der permanente Gebrauch von mobilen Kommunikationsmitteln und das steigende Nutzen von Online­
medien wichtige Ruheterritorien des Menschen. Entstehende Abhängigkeiten sind unüberseh- und unüberhörbar.
Die Macht der immerwährenden Erreichbarkeit zerstückelt den Alltag in Sequenzen, die zum Teil planvolles,
­anhaltendes Entwickeln von Ideen oder gedankliches
­Ausklinken aus dem Trott verunmöglichen.
Menschen können darob schlicht krank werden. Ihre
Nerven machen nicht mehr mit. Die Legende von Multi­
tasking – vom gleichzeitigen Erledigen verschiedener Dinge also – erledigt den Rest. Der Mensch ist dazu nicht geschaffen, er reagiert. In diesem Fall spricht der Spezialist
von nervlichen oder Sinnes-Überlastungen, die Vorboten
eines Syndroms, das gemeinhin Burnout heisst.
zu einer Depression. Psychische Probleme entstehen. Das anhaltende Grübeln und ein nagendes,
unaufhaltbares Nachdenken sind Belastungen, die
einem den Schlaf rauben. Kommt hinzu, dass zwischen den Verdauungsorganen und dem vegetativen Nervensystem ein enger Zusammenhang besteht. Meist reagiert der Körper lange, bevor man
selber weiss, wie einem eigentlich geschieht. Der
Magen wird bei Stress zu gesteigerter Salzsäureproduktion gezwungen, der Darm zu Verkrampfungen.
Herz, Atmung und Blutdruck geraten aus einem gesunden Rhythmus, nervlich-funktionelle Störungen
wie Allergien und Erkältungsbereitschaft nehmen
zu. Tinnitus, Kieferschmerzen oder Krämpfe, Nackenschmerzen, das nächtliche Zähneknirschen, sogar Hautausschläge sind Symptome einer tief liegenden nervlichen Überbelastung.
In frühen Phasen der Überlastung türmen sich normale Situationen des Alltages, denen wir üblicherweise souverän begegnen, zu nicht zu bewältigenden Problemen. Ein Kinderweinen wird zu Lärm, ein Gespräch
von Sitznachbarn im Zug zum akustischen Gewitter.
Dies sind die Momente, die einen innehalten lassen
sollten. Sind die ersten Ferientage normalerweise durch
einen fortwährenden Kampf mit Krankheiten gezeichnet oder plagt wiederholt die Wochenendmigräne, ist es
höchste Zeit zu reagieren.
Was hilft?
Reagieren ist gut – nur, wie ist es richtig? Wir haben für
Sie e­ inige Tipps zusammengestellt:
Grundsätzlich sollte man die eigene Tagesordnung
überdenken. Dabei geht es nicht nur um den Rhythmus
und die Wechsel zwischen Anstrengung und Erholung,
sondern auch um die Ernährungsart sowie das eigene
Schlafverhalten. Wer beispielsweise zwischen 22 Uhr
abends und 6 Uhr morgens mindestens sieben Stunden
ungestört schläft, macht nichts falsch. >
Wie erkenne ich erste Signale?
Sinnes-Überlastung kann mit einem chronischen Stress
gleich gesetzt werden. Man entwickelt Denk- und Lernschwierigkeiten, Frustrationen wachsen sich aus bis hin
6/2014 meine gesundheit
13
Nerven
Der permanente Gebrauch von mobilen
Kommunikationsmitteln und das steigende Nutzen
von Onlinemedien stören wichtige Ruheterritorien
des Menschen.
14 meine gesundheit 6/2014
> Wer schlicht zu wenig Energie hat, kann zum Beispiel auf die
Gemmo-Essenz des Mammutbaums zurückgreifen. Wer auf die
chinesischen Medizinerkenntnisse zurückgreift, weiss, dass in
Ist der Stress gross und allumfassend, so empfehlen
solchen Fällen die Nieren zu stärken sind. Sie gelten nicht umSpezialisten zum Beispiel spagyrische Lösungen von
sonst als «Lebens-Batterien», Energiezentren, denen Sorge
Hafer oder Melisse. Zubereitungen der Rosenwurz
­getragen werden muss. Ceres-Tropfen mit Birke oder Goldrute
sind in solchen Fällen ebenfalls angezeigt. Das ätherihelfen, ein Weleda-Birkenelixier oder spagyrische Lösungen
sche Öl von Lavendel kann Wunder wirken, ebenso
von der Birke, der Brennessel oder Goldrute ebenfalls. Auch
Ceres-Tropfen der Passionsblume. Für Bauch- und
Schüsslersalze können helfen: Die Nummern 3, 5 und 7 gelten
Muskelentspannung empfiehlt sich die Pestwurz.
als «Energietrio».
Zu wenig Energie im Körper, zu viel Feuer in den Nerven,
eine innere Unruhe, die sich breitmacht – das ist eine ebenfalls öfter vorkommende Kombination. Atmungsübungen
verschiedener Schulen können hier Abhilfe schaffen. Im
naturheilkundlichen Verständnis bringen Pflanzen wie
Löwenzahn oder Pfefferminze ein Zuviel an Hitze aus dem
Stoffwechsel. Die Schüsslersalze 2, 7 und 11 stärken ebenfalls das Nervenkostüm. Den ungestoppten Gedankenfluss dämmen Baldriantropfen ein. Johanniskraut hilft
gut bei Stimmungsschwankungen und Kava-Kava bei
tief sitzenden Ängsten.
Allen Tipps ist eigen, dass man die Mittel ausprobieren
und die Wirkungen selber kennen lernen sollte. Nicht
jeder Mensch reagiert gleich. Ein Patentrezept gibt es
nicht. Zu verschieden ist der Mensch, zu unterschiedlich sind die Belastungstoleranzen. Was den einen stört,
kümmert die andere nicht. Was eine zum Weinen
bringt, bemerkt der andere gar nicht. Ganz simpel ist
hingegen der Kniff, der die Überlastung an der Wurzel
packt: einfach das Handy mal für einen Tag ausschalten.
Keine E-Mails lesen. Offline gehen. Nicht erreichbar sein.
Das kann Wunder wirken und macht den verstellten Blick
wieder frei für sich selber und die eigenen Bedürfnisse.
Und wenn dadurch auch nur die Fahrt im Bus oder im Zug
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Wissen
Der Winter naht, bald kommen kalte und feuchte Tage. Darunter
leidet unser Immunsystem. Dagegen helfen eine gesunde Lebens­
führung und die richtige Kombination an Vitaminen und Vitalstoffen.
DIE EIGENEN
ABWEHRKRÄFTE STÄRKEN
Text Patrick Seiz Bild BEAT BRECHBÜHL
Unser Immunsystem besteht aus einer Vielzahl von ineinandergreifenden Funktionssystemen. Dazu gehören zum
Beispiel die Schleimhäute. Sie sind Schnittstellen zur
­Aussenwelt, nehmen Stoffe auf und scheiden andere aus.
Hier ist das Tor für Bakterien oder Viren weit offen. Deshalb
befindet sich ein Grossteil unseres Abwehrsystems im
Darmbereich mit der grössten Schleimhautoberfläche.
Aber auch die Lunge und die oberen Atemwege gehören
dazu. Im Herbst und Winter kann die trockene Luft und zu
wenig Trinken diese Schleimhäute austrocknen, was die
Wehrhaftigkeit extrem schwächt. Hier finden Krankheitserreger ein für sie ideales Umfeld. Die Folgen: Husten, Halsweh, Schnupfen. Lebertran stärkt unser Immunsystem, das
ist bekannt. Heute hat Vitamin C den Lebertran zum Teil
abgelöst, denn es hat effektiv eine positive Wirkung auf
­Teile unserer Abwehr. Lebertran liefert einen hohen Anteil
an schleimhautpflegendem Vitamin A. Daneben enthält er
auch Vitamin D in ansprechender Dosierung, was einen –
allerdings noch nicht gänzlich geklärten – positiven Einfluss auf die Zellen des Immunsystems hat.
sonders wichtige Stellung für unser Immunsystem ein. Insbesondere bei akuten Erkältungskrankheiten kann es,
kurzfristig hochdosiert eingesetzt, die Infektionszeit deutlich verkürzen. Weiter spielen Vitamin B6, Selen oder ein
Zuviel oder Zuwenig an Eisen eine wichtige Rolle. Im Wissen, dass auch die aufgeführten Vitalstoffe in Abhängigkeit
mit anderen Vitalstoffen stehen können, macht es Sinn,
dass zur prophylaktischen Stärkung des Immunsystems
nicht ein Vitamin hochdosiert am wirkungsvollsten ist,
sondern ein clever zusammengesetztes Multivitamin-Präparat mit Spurenelementen. Eine gute Beratung hilft, dieses
zu finden. Für akute Erkältungskrankheiten haben hohe
Dosen an Vitamin C und Zink ihre Berechtigung.
Vorbeugung ist wichtig
Mit dem Thema Vitaminzufuhr kommt fast immer auch die
Frage nach der Natürlichkeit. Rein von der chemischen
Struktur her gibt es keinen Unterschied zwischen einem
synthetisch hergestellten und einem natürlich erzeugten >
Auf Zusammensetzung achten
Heute wissen wir, dass nicht ein Vitamin oder ein anderer
Vitalstoff allein unser Immunsystem auf Vordermann
bringt. Neben Vitamin C, A und D nimmt auch Zink eine be-
6/2014 meine gesundheit
17
Wissen
> Vitamin. Die Frage bleibt: Was schwingt bei natürlich
hergestellten Stoffen noch mit? Deshalb gilt nach wie vor:
Die beste Vorbeugung bieten eine abwechslungsreiche,
frisch zubereitete Ernährung mit viel Gemüse und Früchten, eine Lebensführung mit genügend erholsamem Schlaf
und einer gesunden Portion Spannung, ein gleichmässiger
Rhythmus (Essen, Stuhlgang, Entspannung) sowie regelmässige Bewegung an der frischen Luft. Bei der Ernährung
können auch Lebensmittel oder Säfte eingebaut werden,
die speziell reich sind an bestimmten Vitaminen wie zum
Beispiel der Sanddornsaft mit seinem beeindruckenden
Gehalt an Vitamin C. Wenn der Alltagsstress sich negativ
auf unsere Ernährung auswirkt, können Vitaminzusätze
sinnvoll sein. Dabei gilt zu beachten, dass gerade beim Vitamin C Unterschiede bei der Art des Präparates von Bedeutung sind. Unser Körper resorbiert zwar viel davon, scheidet es aber schnell aus, da es nicht gespeichert werden kann.
Unser Körper ist in der Lage, mehr Vitamin C zu verarbeiten,
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18 meine gesundheit 6/2014
wenn es über längere Zeit aufgenommen wird. Das bewirken Produkte mit Retard-Effekt, welche das Vitamin C
langsam abgeben. Es ist wichtig, die geeignete Kombination
der verschiedenen Immunstärker zu finden. Mittel wie
Echinaforce, Schüsslersalze oder Spenglersan regen auf verschiedene Art und Weise die Funktionen des Immun­
systems zusätzlich an. Echinaforce-Produkte wirken über
die physische Ebene auf den Körper ein. Schüsslersalze und
der Spenglersan Virusinfluenza-Spray regen den Körper an,
­seine eigenen Kräfte richtig einzusetzen. Vertrauen Sie diese Abstimmung erfahrenen Fachleuten an und erkundigen
Sie sich in Ihrer Drogerie, wie Sie die Vitalstoffe zur Erkältungsprophylaxe gezielt nutzen können. <
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Produkte
Wir präsentieren Ihnen eine Zusammenstellung von nützlichen
Produkten für einen unbeschwerten, gesunden Winter.
unsere
kunden
sagen
Franziska B. aus H.
Jenny l. aus E.
«Bei meiner letzten Erkältung
waren meine Atemwege
komplett verschlossen. In
der Nacht bekam ich beinahe
keine Luft. Als ich am nächsten
Tag eine Erkältungssalbe von
einer Drogistin empfohlen
bekam, sie am Tag inhalierte
und am Abend eincremte,
konnte ich endlich wieder besser atmen und durchschlafen.
Meine Atemwege wurden
zügig frei und der Schleim
begann sich schnell zu lösen.
Das Tolle ist, man hat zwei
Anwendungen mit einem
Produkt und die ganze Familie
kann es benutzen. Seit dem
Kauf von dieser Salbe sind
unsere Erkältungen schnell
vorbei.»
20 meine gesundheit 6/2014
Elisabeth M. aus W.
«Ich arbeite im Büro an
einem Computer. Da wir
keine Klimaanlage haben,
sind meist alle Fenster
geöffnet und ich sitze im
Durchzug. Nach kurzer Zeit
machen sich der Nacken
und die Schulter bemerkbar.
Das gleiche Problem habe
ich im Auto, wenn die Klima­
anlage läuft. Fenster schlies­
sen und Klimaanlage aus
sind die einfachsten Methoden, aber leider nicht immer
umsetzbar.
Mein Physiotherapeut
empfahl mir Neck Relax von
Dul-x. Dieses Gel im handlichen Dispenser wärmt
angenehm und zieht sofort
ein, bei minimalem Geruch.
Dadurch lösen sich die
Verspannungen und das
Gel hinterlässt keine Spuren
an den Kleidern.»
«Ich bin nun im achten Monat schwanger und verspürte nach dem Stuhlgang
auf einmal Brennen und Jucken im Analbereich. Kürzlich traf ich auf eine Freundin, die eine Drogerie führt
und erzählte ihr von meinem Problem. Sie erklärte,
dass viele Schwangere darunter leiden, weil das Kind
auf den Beckenboden und
Enddarm drückt, wodurch
der Blutabfluss der Hämorrhoiden behindert wird.
Sie empfahl mir Hämor­
rhoiden Tüchlein zu
kaufen, die ich nun nach
jedem Stuhlgang benutze.
Die Tüchlein haben einen
kühlenden Effekt und
wirken sofort schmerzlindernd und beruhigend.»
Miriam P. aus U.
«Die letzten Monate hatte
ich grossen Stress im Büro.
Eine Arbeitskollegin hat mir
ein pflanzliches Mittel mit
ätherischen Ölen empfohlen.
Wenn ich Kopfschmerzen
habe, kann ich damit meine
Schläfen und den Nacken
einreiben und wenn es mir
mal auf den Magen schlägt,
reichen ein paar Tropfen
auf ein Stückchen Zucker.
Für unterwegs gibts eine
praktische kleine Reise­
grösse, die ich immer in der
Handtasche haben kann.»
Claudia Z. aus W.
«Unsere Tochter litt schon
als Säugling oft an Schnupfen und Husten. In einer
Drogerie wurde mir Liberol
Baby empfohlen. Diese
­Salbe eignet sich für Kinder
schon ab dem ersten Tag.
Die ätherischen Öle wirken
über die Haut auf die
­Atmung. Der Hustenreiz
wird gemildert, der Schleim
gelöst und die Atmung
­erleichtert.
Da die Haut meiner Tochter
sehr empfindlich ist und
sie schnell mit Hautrötungen
reagiert, wurde uns
empfohlen am Morgen
die Brust einzustreichen
und am Abend nur den
Rücken. Ein weiterer Vorteil
ist, dass wir Sie auch
während dem Schlafen
eincremen können ohne
sie zu wecken.»
Martin R. aus E.
«Das ist ja komplett blöd,
eine Elektrozahnbürste,
dachte ich zuerst. Doch
­meine Zahnärztin war sich
da sehr sicher. Die Hydro­
sonic konnte ich dann gleich
in der Apotheke um die Ecke
kaufen, und das ist ja wirklich ein völlig anderes
­Zähneputzen. Niemals hätte
ich geglaubt, dass das einen
solchen Unterschied macht,
also einen, den nicht nur
meine Zahnärztin sieht,
sondern einen, den ich
­selber spüre. Cool finde ich
auch, dass die Hydrosonic
von einer Schweizer Firma
ist. Und wenn ich Bürstenköpfe nachkaufe, freue ich
mich noch mehr: Die sind
massiv billiger als die der
anderen Elektrozahn­
bürsten.»
Laurelia B. aus N.
«Ich bin Hausfrau und Mutter von drei Kindern und
daher komme ich viel in Berührung mit Wasser, Seifen
und Putzmitteln. Meine
Hände litten darunter sehr,
bis ich GOLOY 33 Hand
Care Vitalize in meiner Drogerie kennen lernen durfte.
Dieses Produkt ist einfach
unbeschreiblich: Morgens
und abends sparsam Hand
Care auftragen und einmassieren – trockene Hände
und rissige Nagelhäutchen
gibt es nicht mehr. Ich bin
begeistert.»
6/2014 meine gesundheit
21
Naturkosmetik
Natürlich sind wir Partner
Unsere Kunden wünschen sich
mehr Natürlichkeit für Haut
und Körper. Naturkosmetik
ist deshalb gefragter denn je.
Wir können mit Informationen
aus erster Hand helfen.
Text Bruno Affentranger Bild BEAT BRECHBÜHL
Was in Deutschland seit längerem boomt, entdeckt nun
auch die Schweiz: Die Naturkosmetik. Sie garantiert Wohlfühlhaut, und dies gepflegt auf die richtige Art und Weise.
Als Pioniere auf diesem Gebiet in der Schweiz haben wir
uns ein breites Wissen angeeignet, das wir gerne mit unseren Kunden teilen. Dabei wagen wir uns gemeinsam auf ein
interessantes Feld: Naturkosmetik berücksichtigt und unterstützt mit ihren ausgewogenen Rezepturen die haut­
eigenen Stoffwechsel- und Regenerationsprozesse. Sie
­lindert die Folgen der Belastungen, denen unsere Haut tagtäglich ausgesetzt ist. UV-Strahlung, Umweltgifte, Rauchen,
Alkoholgenuss, ungesunde Ernährung und problematische Kosmetika setzen dem grössten Organ des Menschen
permanent zu. Es ist Zeit, der Haut etwas Gutes zu tun.
Aus einer grossen Auswahl an Angeboten haben wir für
praktisch jeden Kundenwunsch fünf Marken für Sie ausgewählt, die wir Ihnen gerne vorstellen. Bei einer Beratung
im Geschäft kann auf jeden Hauttyp eingegangen und die
22 meine gesundheit 6/2014
richtige, passende Kombination gefunden werden. Das
persönliche Gespräch ist deshalb gerade im Umgang mit
Naturkosmetika wichtig und lenkt die Wahl in die richtige
Richtung. Ein Besuch in unseren Geschäften lohnt sich
deshalb besonders.
Die fünf Marken und ihre Produkte weisen alle ganz unterschiedliche Stärken und Eigenheiten auf. Damit können
wir sicher für sämtliche Hauttypen die korrekten Mittel
eruieren und anbieten. <
Deshalb wirkt
Naturkosmetik
Die Hautpflege mit Naturkosmetik bietet
bereits bei der Cremegrund­lage entscheidende
Unterschiede. Werden in der herkömmlichen
­Kosmetik Erdölderivate neben natürlichen
­Fetten verwendet, nutzt die ­Naturkosmetik
Wachse und Öle pflanzlichen Ursprungs.
Diese sind im Gegensatz zu den Mineralöl­
derivaten den hauteigenen Fetten am nächsten
verwandt und bewahren den schützenden
­Hydrolipidfilm der Haut, ohne dabei die Poren zu
­verschliessen. Als weitere Wirkstoffe werden
feuchtigkeitsregulierende Stoffe wie Aloe Vera
und anderes verwendet. Auch pflanzliche
­Vitamine, Mineralstoffe sowie Extrakte aus
­Heilpflanzen, Obst und Gemüse (zum Beispiel
Rose, Quitte, Karotte und ­andere mehr) sind
weitere wichtige Beauty-Helfer aus der Natur.
Balance
Gleichgewicht
durch Eigen­­aktivität
der Haut.
Heilkraft
Für jede
Haut die beste
Pflege.
Stärke
Verstärkt
die hauteigene
Abwehrkraft.
Gesamtheit
Jede Haut
vertraut ihrem
eigenen Produkt.
Innovation
Natürlicher
Fortschritt
für jede Haut.
Dr. Hauschka
Santaverde
Goloy 33
Weleda
Lavera
Rudolf Hauschka
Das Blatt der Pflanze
Goloy 33 will die haut-
Weleda stellt Präpara-
Bei Lavera vereinigen
­betrachtet den Men-
Aloe Vera und das heil- eigenen Funktionen
te her, die sich an den
sich Forscherdrang
schen und seine Haut
same, reizmildernde
berücksichtigen und
natürlichen Lebens-
und Naturverbunden-
ganzheitlich. Der
und tiefenbefeuchten-
ausbalancieren. Die
prozessen des Men-
heit zu einer innovati-
Mensch verändert
de Gel im Blattinnern
Hautzellen werden
schen orientieren und
ven Symbiose. Das
sich – und mit ihm
helfen bei allen Arten
feinstofflich stimuliert, diese unter­stützen.
seine Haut. Selbst
von Hautproblemen.
die Haut lernt wieder,
Sie basieren auf einem die rein pflanzlich sind.
­innerhalb eines Tages
Santa­verde baut die
sich selber gesund zu
grossen Wissen über
Lavera folgt dem
ist die Haut einem
uralte Heilpflanze bio-
halten.
verschiedene Wirk-
Grundsatz, dass sich
­eigenen Rhythmus
logisch in Andalusien
Die Grundrezeptur
stoffe und ihre Aus­
jede und jeder mit
unterworfen.
an. Sie liefert die Basis
aus Energiewasser,
prägungen. Weleda
Naturkosmetik pflegen
Dr. Hauschka Kosme-
für einzigartige Rezep- aktivem Sauerstoff
bricht natürliche In-
lassen kann und sich in
tik bietet jeder Haut
te. Der Aloe-Vera-Saft
und biophysikalischen
haltsstoffe nicht auf,
der eignen Haut wohl-
in ihrer individuellen
der feldfrischen Pflan-
Mineralsalzen ist je
sondern verwendet
fühlt. Das Gute: Lavera
Lebens- Tages- und
ze ist die Grundlage
nach Produkt mit
sie in ihrer natürlichen
bleibt nicht stehen
Nachtphase das
für jedes Produkt.
pflanzlichen oder
Gesamtheit. Weleda
und über­arbeitet die
­stimmige Pflege­
Er enthält mehr als
ätherischen Ölen und
fördert die Gesund­
Rezepturen und Pflege­
konzept.
200 Vitalstoffe.
Essenzen ergänzt.
erhaltung und aktiviert konzepte stets neu.
führt zu Produkten,
körpereigene Kräfte.
6/2014 meine gesundheit
23
Rezept
RISOTTO MIT
KLASSE UND RASSE
Ein temperamentvoller Risotto kommt wie gerufen für die kalten Tage.
Sei es als eigenständiges Gericht oder zum Beispiel auch
als Wild­beilage. Wie auch immer, lassen Sie es sich schmecken!
24 meine gesundheit 6/2014
Text ANGEL GONZALO Bild Beat Brechbühl
Peter Burri führt das
«Maihöfli» in Luzern seit
nunmehr 17 Jahren. Er
nennt sein Restaurant an
der Maihofstrasse «das
charmante Ristorante».
Seine Rezeptempfehlung
für den nahenden Winter
versprüht auch Charme,
überzeugt Gaumen und
Augen gleichermassen.
Der Kürbis-IngwerRisotto schmeckt vorzüglich. Er eignet sich als
­eigenständiges Gericht
oder passt wunderbar
als Beilage zu einem
­Wildschweinkotelett oder
einem Rehmedaillon.
­Probieren Sie es selber aus,
so wie auch das dazu passende Dessert mit sonnengereiften, frischen Feigen.
Ein Genuss!
Hauptgang
Kürbis-Ingwerrisotto
für 4 Personen
30 g Olivenöl
250 g Risottoreis
(Carnaroli superfino)
40 g Zwiebeln fein gehackt
0,5 dl Weisswein
0,8 l heisse Gemüsebouillon
300 g Kürbiswürfel (Muscat-Kürbis)
40 g Butter
80 g Mascarpone
1 Ingwer frisch
1 Ingwer eingelegt,
in Streifen geschnitten
30 g Sbrinz gerieben
Zwiebeln ohne Farbe annehmen zu lassen in Olivenöl andünsten. Reis dazugeben und
unter ­Rühren glasig dünsten.
Kürbiswürfel dazugeben
und mitdünsten.
Mit Weisswein ablöschen
und einkochen lassen.
Nach und nach heisse
Gemüsebouillon angiessen.
Unter zeitweisem Rühren
ca. 16 Min. körnig weich garen.
Eingelegten und nach Belieben
frischen Ingwer beigeben.
Mascarpone darunter
rühren.
Butterflocken darunter­ziehen.
Geriebenen Sbrinz darunterheben.
Evtl. mit Salz, Pfeffer und
Ingwer abschmecken. Je
nach Konsistenz noch mehr
Bouillon angiessen.
Serviertipp
Heiss servieren. Cremigen,
noch leicht flüssigen Risotto auf
vorgewärmte Teller anrichten.
Dessert
Feigentartelette mit Rosmarin und Fleur de Sel
für 4 Personen
8 frische Feigen
4 Rondellen Butterblätterteig, ø 8 cm
½ dl Portwein
1 Zweig Rosmarin
Butter
Puderzucker
Fleur de Sel
2 Feigen in kleine Würfel
schneiden, mit dem Portwein
zu einem Kompott einkochen,
auskühlen lassen.
Ausgewallten Butterblätterteig zu 4 Rondellen à 8 cm
Durchmesser ausstechen. Auf
ein Backpapier legen und mit
einer Gabel einstechen.
Feigenkompott auf die vier
Blätterteigrondellen verteilen.
Restliche Feigen in Schnitze
schneiden und kreisförmig auf
dem Feigenkompott anrichten.
Eine Butterflocke in die Mitte
setzen mit wenig gehacktem
Rosmarin und Fleur de Sel
­bestreuen.
Im vorgeheizten Ofen bei
240° C Unterhitze und 180° C
Oberhitze knusprig backen.
Mit Puderzucker bestäuben
und anrichten.
Serviertipp
Marroni-Halbgefrorenes und
Portweingelee zur Tartelette
servieren.
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Redaktion BA Media GmbH, Obergrundstrasse 26, 6003 Luzern,
Angel Gonzalo, Flavian Cajacob, Beat Brechbühl (Foto),
Lukas Maron, Patrick Seiz, Bruno Affentranger
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Druck Vogt-Schild Druck AG, 4552 Derendingen
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