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Ausschreibung Umweltschule 2014/2015 - Landesinstitut für

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Umweltschule
Umweltschule in Europa/
Internationale Agenda 21-Schule
Ausschreibung 2014/2015
„Wir müssen die Natur nicht als unseren Feind betrachten, den es zu
beherrschen und überwinden gilt, sondern wieder lernen, mit der
Natur zu kooperieren. Sie hat eine viereinhalb Milliarden lange
Erfahrung. Unsere ist wesentlich kürzer.“
Hans-Peter Dürr (*1929, dt. Physiker)
Schülerinnen und Schülern die
Möglichkeit zu geben, von der Natur,
an der Natur und mit der Natur zu lernen ist ein wichtiges Ziel, dass sich
viele Schulen in Hamburg gesteckt haben. Über 50 Schulen machen diese
Arbeit mittlerweile offiziell und können
sich deswegen als Umweltschule bezeichnen.
Die Herangehensweise dieser
Grundschulen und Gymnasien, Stadtteil- und Berufsschulen ist dabei sehr
unterschiedlich. Ihre Projekte reichen
von Umwelt-Patenschaften mit Schulen in Indien, China oder Kenia bis zur
Gewinnung und Nutzung regenerativer Energien und von Spendenläufen
zur Finanzierung von Umweltaktivitäten bis hin zur Durchführung von
autofreien Schultagen für Lehrkräfte,
Schülerinnen und Schüler. Gemeinsam
haben sie alle, dass sie an der Ausschreibung zur Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule
teilnehmen.
Diese Ausschreibung bietet den
Schulen und ihren Aktivitäten im
Bereich der Umweltbildung und Bildung für eine nachhaltige Entwicklung seit nun schon 20 Jahren einen
offiziellen Rahmen.
Wie die Schulen zu Umweltschulen
geworden sind und wie auch Ihre
Schule dies erreichen kann, erfahren
Sie in dieser Broschüre.
Schulen, die sich zum ersten Mal
bewerben möchten, haben hier die
Möglichkeit zu sehen, welche Anforderungen an sie gestellt werden, welche Schritte sie durchführen müssen
und welche wichtigen Termine zu beachten sind, um Umweltschule in
Europa/Internationale Agenda 21Schule zu werden.
Schulen, die schon teilgenommen
haben, können überprüfen, ob sie ihre
Projekte weiterentwickeln wollen oder
neu entstandenen Ideen Raum schaffen möchten, um auch in diesem Jahr
wieder ausgezeichnet zu werden.
Melden Sie sich an, nehmen Sie an
der Ausschreibung zur Umweltschule
in Europa/Internationale Agenda
21-Schule teil und erhalten Sie in diesem Jahr die „Grüne Umweltflagge“.
Ties Rabe,
Senator, Behörde für
Schule und Berufsbildung
Was im Schuljahr 1994 mit acht
Schulen begann, hat sich heute zu
einem großen Wettbewerb entwickelt.
Über 50 Schulen in Hamburg nehmen
mittlerweile an dem internationalen
Programm „Umweltschule in Europa/
Internationale Agenda 21-Schule“ teil
und werden für ihre Arbeit im Bereich
Umwelt- und Klimaschutz ausgezeichnet.
Die Schulen mit ihren Schülerinnen
und Schülern, Lehrerinnen und
Lehrern nutzen beispielsweise regenerative Energien, um sich aktiv an
der Energiewende zu beteiligen oder
pflegen Biotope, um die Artenvielfalt
in unserer Stadt zu erhalten.
Diese Aktionen und viele andere
mehr belegen nicht nur, dass die
Schülerinnen und Schüler der Stadt
Hamburg ein großes Interesse an unserer Umwelt haben und sich in der
Schule intensiv mit dieser Thematik
auseinandersetzen, sondern zeigen
auch, dass sie zusammen mit ihren
Lehrerinnen und Lehrern über den
Unterricht hinaus aktiv für den
Umweltschutz eintreten … und das
jetzt schon seit fast 20 Jahren!
Dieses Bestreben kann und möchte
ich nur unterstützen und hoffe, dass
auch dieses Jahr viele Hamburger
Schulen ihren Schülerinnen und
Schülern die Möglichkeit bieten im
Programm „Umweltschule in Europa/
Internationale Agenda 21-Schule“ aktiv zu werden.
1
Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule 2014/2015
Wie kann meine Schule an der
Ausschreibung teilnehmen?
1. Handlungsfelder
Sie erhalten dann eine Rückmeldung
5. Dokumentation
und gegebenenfalls Beratung von
Nach Beendigung der Projekte werden
dem LI-Umweltberatungsteam.
die erzielten Fortschritte in zwei
Dokumentationsbögen festgehalten.
3. Umsetzung
Es können auch ausgewählte Anlagen,
Die Bearbeitung der angemeldeten
wie z.B. Fotos, eingereicht werden, die
Projekte bzw. die Umsetzung in Unterdie Projektfortschritte veranschauliricht und Schulleben erfolgt im Laufe
chen. Die Abgabefrist für die Dokudes Schuljahres 2014/2015.
mentation ist der 25.05.2015.
Jede Schule meldet sich mit zwei
Umweltprojekten für das Schuljahr
2014/2015 in zwei unterschiedlichen
Handlungsfeldern an. Dabei ist das
erste Handlungsfeld frei wählbar, das
zweite muss einem der folgenden
Themenbereiche zugeordnet werden:
4. Netzwerktreffen
In jedem Ausschreibungsjahr finden
a)
Brücken in die Zukunft
zwei dreistündige Netzwerktreffen der
b)
Nachhaltige Mobilität
Umweltschulen statt. Hier wird ein
c)
Natur erleben Austausch zwischen den Schulen an
geregt, alle Details zur Durchführung
Hierbei handelt es sich um die Jahresund zur Dokumentation werden bethemen, die bundesweit gemeinsam
sprochen, und es wird über aktuelle
mit der Deutschen Gesellschaft für
Veranstaltungen und Veröffentlichun­
Umwelterziehung festgelegt worden
gen informiert. Die Teilnahme der prosind.
jektführenden Lehrkraft an einem der
Netzwerktreffen ist verpflichtend. Die
Sollten Sie Schwierigkeiten haben,
Veranstaltung gilt als Fortbildung. Eine
ein geeignetes Handlungsfeld zu finTeilnahmebescheinigung wird ausgeden, bzw. es den Themenbereichen
händigt. Das erste Netzwerktref­fen finzuzuord­
nen, unterstützt Sie das
det am 04. Dezember 2014 statt, das
LI-Um­­welt­beratungsteam dabei gerne
zweite Treffen voraussichtlich im Mai
(siehe S. 8).
2015.
2. Anmeldebogen
Für die beiden Handlungsfelder steWeitere Informationen
hen Anmeldebögen als pdf-Dokumente zum Download unter • http://li.hamburg.de/umwelterziehung
Unter dem Schwerpunktthema „Umweltwww.li.hamburg.de/umwelterziehung
schule in Europa“ finden Sie die Ausschreibereit. Diese beiden Dokumente fülbungsunterlagen. Darüber hinaus gibt es
len Sie bitte aus. Für jedes HandlungsIdeen und Anregungen zu Umwelt- und Klifeld ist der Bogen in acht Qualitätsmaschulen.
bereiche (Schulleben, Ressourcen,
Unterricht, Kompetenzen, Koopera­
• www.umwelterziehung.de
Ausschreibung im Internet (DGU)
tionsbeziehungen, Leitbild, Schulmanagement, Einbeziehung von Mit• http://bildungsserver.hamburg.de/
umwelterziehung
arbeiterinnen und Mitarbeitern) ge Materialien und Anregungen zu Themen
gliedert. Die Bereiche sind im Bogen
der Umwelterziehung
genauer beschrieben und sollen den
aktuellen Zustand in den Handlungsfeldern wiedergeben und darauf aufbauend darstellen, welche HandHamburger Auszeichnungskriterien
lungsschritte geplant sind.
auf einen Blick
Den Anmeldebogen schicken Sie
bitte bis zum 31.10.2014 an: Sören Reichhardt (soeren.reichhardt@li-hamburg.de) für Stadtteilschulen und Gymnasien
oder Astrid Bürenheide (astrid.buerenheide@li-hamburg.de)
für Grund- und Berufsschulen.
2
• Die Schule hat eine Umweltgruppe für
die Teilnahme am Programm „Umweltschule in Europa/Internationale Agenda
21-Schule“ gebildet.
• Die Schule ist im Umweltschutz aktiv
gewesen und hat in zwei Handlungsfeldern konkrete Projekte durchgeführt
und dokumentiert.
6. Teilnahmebeitrag
„Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule“ ist ein Programm der Internationalen Stiftung für
Umwelterziehung F.E.E. (Foundation
for Environmental Education), das in
mehr als 38 Staaten weltweit durchgeführt wird. In Deutschland beteiligen
sich acht Bundesländer. Das Programm
wird in Deutschland von der Deutschen
Gesellschaft für Umwelterziehung e. V.
(DGU) betreut. Die DGU wurde 1983
als gemeinnütziger Verein gegründet.
Sie erhebt einen Kostenbeitrag von
55,00 Euro pro Schule für eigene
Dienstleistungen und solche der FEE.
Ihre Schule erhält nach der Anmeldung
eine Rechnung von der DGU.
• http://li.hamburg.de/zsu und
www.gut-karlshoehe.de
Lehrerfortbildungsangebote und
Schülerkurse
• www.dekade.org
Informationen zur Weltdekade der Vereinten Nationen 2004-2014 „Bildung für eine
nachhaltige Entwicklung“
www.transfer-21-hh.de
•
Umfangreiche Unterrichtsmaterialien zur
BNE zum Download
• www.klimawissen.de
Aktuelle Materialien und Bilder zu den
Bereichen Klimawandel und Klimaschutz
• Die Dokumentation beinhaltet zu jedem
der beiden Handlungsfelder eine Kurzdarstellung der Umsetzung und der Fortschritte in möglichst allen der acht Qualitätsbereiche vor dem Hintergrund der
angestrebten Zielsetzungen.
• Die betreuenden Lehrkräfte haben an
mindestens einem LI-Netzwerktreffen
teilgenommen.
Landesinstitut für Lehrerbildung und
Schulentwicklung www.li.hamburg.de
Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule 2014/2015
Grundschule Neugraben, Projekttag Energie
Max-Schmeling-Schule, Bau von Solarkochern
Ausgezeichnete Schulen
Diese Schulen waren im Schuljahr
2013/2014 aktiv dabei und werden im
Folgenden kurz vorgestellt.
Weltreise
• Zu Fuß zur Schule
Stadtteilschulen (STS)
ReBBZ Wandsbek Nord (ehemals AnneFrank-Schule)
• Schutz und Nutzen von Bäumen,
insbesondere Roßkastanie
• Bau eines Fußfühlpfades
Goethe-Schule-Harburg
• Wasser verbindet Viva­con­Agua­
Projekt
• Schulkiosk und Kantine als
Möglichkeit für Bildung für
nachhaltige Entwicklung (BNE)
Schule Carl-Cohn-Straße
• Ein neuer Schulgarten für die
Schule
• Umwelt­ und Artenschutz ­ ein
Thema für den Stadtteil
Gyula Trebitsch Schule Tonndorf
• Konzeption und Umsetzung von
Zukunftswerkstätten
• Klimaschützer treffen Ingenieure
und erklären das Zimmerwetter
Grundschule Eduardstraße
• Artenvielfalt im Schulgarten
erleben
• Stadtteildetektive – Kinder erkun­
den den Stadtteil und planen mit
Schule Lokstedter Damm
• Zusammenhang von Ernährung
und Klimaschutz
• Wir sind mobil – Nutzung öffent­
licher Verkehrsmittel auch mit dem
Rollstuhl
Julius-Leber-Schule
• H2O – Wasserverbrauch in
Hamburg und der Welt
• Planung und Durchführung eines
autofreien Tages
Grundschule Müssenredder
• Wir helfen Fledermäusen – Bau von
Fledermauskästen
• Das Auto bleibt stehen, wir gehen!
Schule Moorflagen
• Ausbildung von Klimadetektiven
• Aktionstag – klimafreundliche
Ernährung
Grundschule Neugraben
• Projektwoche des 3. Jahrgangs
– Energie, regenerative Energien
nutzen
• Gesunde Ernährung – Bedeutung
regionaler Produkte
Schule Redder
• Jahrgang 2 pflanzt Bäume zur CO2Bindung im Volksdorfer Forst
• Projekttag – saisonale und regio
nale Produkte zur klimafreundlichen Ernährung
Grundschule Scheeßeler Kehre
• Durchführung des 3. Klimaschutz­
Projekttages – Vitamine auf
Schule Schnuckendrift
• Heide – Patenschaft
• Wir ernähren uns gesund und
klimafreundlich
Grund- und Förderschulen
Elbinselschule
• Bau einer Kräuterspirale
• Verkehrserziehung zur Förderung
einer nachhaltigen Mobilität
Grundschule Am Heidberg
• Klimafüchse im Schulalltag
etablieren
• Zu Fuß zur Schule
Landesinstitut für Lehrerbildung und
Schulentwicklung www.li.hamburg.de
Max-Schmeling-Stadtteilschule
• Achungo­Children´s­Centre –
Nachhaltiger Maisanbau in Kenia
• Solarenergie live erleben
Otto-Hahn-Schule
• Gewinnung und Nutzung regenera­
tiver Energien
• Jenbike – mit dem Fahrrad zur
Schule
STS Am Heidberg
• Etablierung eines Mülltrennungs­
systems
• Vorbereitung und Etablierung eines
Veggie-Days
3
Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule 2014/2015
Albrecht-Thaer-Gymnasium, Einsatz einer
Umweltinformationssäule
STS Barmbek
• Natur Erleben – Renaturierung der
Osterbek
• Nachhaltige Ernährung mit der
„Guten Schokolade“
STS Bramfeld
• Bewahrung der Schöpfung durch
Umweltschutz
• Vom Säen und Ernten – Nutz­
pflanzenanbau in Burkina Faso
STS Lohbrügge
• Dokumentation und Veränderung
der Schulwegmobilität
• Planung und Durchführung eines
eigenen Veggie-Days
STS Niendorf
• Umweltpartnerschaft mit der
Jing`an Fremdsprachenschule in
Shanghai
• „Hamburg räumt auf“ – Mülltren­
nung an drei Standorten
STS Poppenbüttel
• Müllvermeidung und Mülltrennung
• Bachpatenschaft – Neophyten an
der Minsbek
STS Süderelbe
• Spendenlauf für UNICEF
• In acht Kontinenten um die Welt –
eine Umweltschutzreise
4
Grundschule Neugraben, regionaler Honig
STS Walddörfer
• Richtig Heizen von Anfang an –
Klimaschulung mit dem Jg. 5
• Klimaneutral zur Schule
Gymnasium Hummelsbüttel
• Ökoranger im Kabinettsystem
• Pflege schulnaher Naturschutzge­
biete
Gymnasien
Gymnasium Kaiser-Friedrich-Ufer
• Umweltwettbewerb „clean & cool –
we care“
• Vegetarische Ernährung – Fleisch,
nein danke
Albrecht-Thaer-Gymnasium
• Implementierung und Etablierung
nachhaltiger Inhalte im Schulalltag
• Sensibilisierung der Schulgemein­
schaft zum Thema Ernährung und
Konsum
Alexander-von-Humboldt-Gymnasium
• Globales Lernen – Tansania: Von
Kommunikation zu Kooperation
• Gesunde Ernährung durch Klima­
schutz
Friedrich-Ebert-Gymnasium
• Ausbau und Pflege der Patenschaft
mit Chittapur (Indien)
• Veggie­Day in der Schulkantine
Gymnasium Dörpsweg
• Entwicklung und Erprobung von
Unterrichtseinheiten an der Klimaund Wetterstation
• Einrichtung eines Bepflanzungs­
ringes unter dem Aspekt der
Artenvielfalt
Gymnasium Grootmoor
• Soziale Nachhaltigkeit in Senegal
• Globale Gerechtigkeit durch Fair­
trade und Fairmail
Gymnasium Lerchenfeld
• Entwicklung eines Umwelt­
curriculums
• Nachhaltiger Umgang mit
Ressourcen
Gymnasium Ohmoor
• Alltag in Südafrika –
Ressourcennutzung
• Gewässerschutz im Stadtteil
Gymnasium Süderelbe
• Wir basteln ein Umweltspiel zur
Klimaerwärmung
• Installation von Fledermausnist­
kästen im Umfeld der Schule
Heinrich-Heine-Gymnasium
• Neugestaltung des Heizkonzeptes
• Monitoring des Mobilitäts­
Erziehungs-Konzeptes
Helmut-Schmidt-Gymnasium
• Meine Welt, unser Lebensraum –
Natur erleben
• Projektwoche: Gesunde Ernährung
– regional und saisonal
Landesinstitut für Lehrerbildung und
Schulentwicklung www.li.hamburg.de
Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule 2014/2015
Grundschule Redder, Gestaltung mobiler Gärten
Johannes-Brahms-Gymnasium
• Neueinrichtung des Profilzweiges
„Forscher Plus“
• Projekt „Zimmer­Wetter“
Lise-Meitner-Gymnasium
• Erweiterung und Verbesserung der
fifty/fifty-Aktivitäten
• Gesunde Ernährung –
interkulturelle Ernährung
Marion-Dönhoff-Gymnasium
• Fortführung des Müllkonzepts,
Einführung der „Klassenchecker“
• „Sicherer Schulweg – Erhöhung
der Verkehrssicherheit von Fahrradfahrern und Fußgängern
Berufsschulen
FSP 2: Staatliche Fachschule für
Sozialpädagogik
• Tauschen statt Konsumieren
• Aktionstag – Was hat unser
Ernährungsverhalten mit dem
Klima zu tun?
G8: Berufliche Schule Recycling- und
Umwelttechnik
• Mülltrennung in den Klassen­
räumen
• Veggie­Gerichte verschiedener
Kulturen
Landesinstitut für Lehrerbildung und
Schulentwicklung www.li.hamburg.de
G9: Staatliche Gewerbeschule Kraftfahrzeugtechnik
• Optimierung der Mülltrennung
• Umsetzung des Mobilitäts­
konzeptes
G13: Staatliche Gewerbeschule/Berufs- und
Berufsfachschule Chemie, Agrarwirtschaft
und Pharmazie
• Planung und Durchführung eines
RUK (Ressourcen-, Umwelt und
Klimaschutztages)
• Entwicklung eines schulspezi­
fischen Klimaschutzplanes –
Sensibilisierung für Ressourcenschonung
H3: Staatliche Handelsschule mit Wirtschaftsgymnasium Schlankreye
• Stromeinsparung durch optimierte
Beleuchtung
• Aktionstag „Gesund und zukunfts­
fähig essen“
H6: Staatliche Handelsschule Altona
• Optimierung der Mülltrennung
• Auf den Weg zu einer gesunden
und ökologisch ausgerichteten
Schulernährung
H7: Berufliche Schule für Wirtschaft IT City
Nord
• Entwicklung und Implementierung
eines schulinternen Klimaschutzplanes
• Bau eines Fahrradunterstandes
H10: Staatliche Handelsschule mit Wirtschaftsgymnasium Harburg
• Optimierung der Mülltrennung
• Umsetzung einer gesunden und
ökologisch ausgerichteten
Schulernährung
H13: Staatliche Handelsschule Kellinghusenstraße
• Mülltrennung – Festigung und
Neustart
• Erstellung eines überarbeiteten
Sortiments und Verkaufskonzeptes
für die Cafeteria
H19: Staatliche Handelsschule mit beruflichem Gymnasium
• Fusion mit der H5 und H16 –
gemeinsam in Richtung RUK
(Ressourcen-, Umwelt und
Klimaschutz)
• Entwicklung und Implementierung
eines schulspezifischen Klimaschutzplans
W5: Staatliche Schule Sozialpädagogik
Harburg
• RUK (Ressourcen­, Umwelt und
Klimaschutz) im Rahmen der
Fusion mit der H10 gemeinsam
planen
• Klimaschutzplan im Rahmen der
Fusion unter Berücksichtigung
baulicher Maßnahmen erstellen
5
Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule 2014/2015
Partner der Hamburger Umweltschulen
2014/2015
Das Landesinstitut für Lehrerbildung
und Schulentwicklung wird bei der
Auswahlentscheidung im Rahmen einer Jurysitzung durch die Partner unterstützt. Mit fachlichen Beiträgen, Unterrichtsmaterialien und finanziellen
Förderungen bereichern die Partner
das Programm der Umweltschulen.
GLS Bank
Die GLS Gemeinschaftsbank eG ist
eine Genossenschaftsbank. GLS steht
für Gemeinschaftsbank für Leihen und
Schenken. Die GLS Bank ist die erste
deutsche Bank, die ausschließlich sozial und ökologisch sinnvolle Unternehmen und Projekte finanziert.
www.gls.de
HAMBURG WASSER
Die Hauptaufgaben von HAMBURG
WASSER sind die Versorgung Hamburgs und der angeschlossenen Umlandgemeinden mit Trinkwasser, die
Entsorgung und Reinigung des Abwassers sowie den hohen Qualitätsstandard des Hamburger Trinkwassers dauerhaft und jederzeit
sicherzustellen.
www.hamburgwasser.de
Greenpeace Magazin
ANU
Der Landesverband Hamburg der
Arbeitsgemeinschaft
Naturund
Umweltbildung e.V. ist der Dach- und
Fachverband der außerschulischen
Umweltbildung. Hier haben sich Umweltbildungseinrichtungen und Einzelpersonen zusammengeschlossen, die
sich in der Umwelt- und Nachhaltigkeitsbildung engagieren.
www.anu-hamburg.de
Deutschlands Magazin für Umweltpolitik unterstützt die Ausschreibung
„Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule“, weil Schülerinnen und Schüler möglichst früh in
eigener Regie Verantwortung für die
Umwelt übernehmen sollen.
www.greenpeace-magazin.de
Gut Karlshöhe
Auf Gut Karlshöhe, dem Hamburger
Umweltzentrum, können auf dem 9 ha
großen Gelände Tiere und Pflanzen
entdeckt, neue Umwelt- und Energietechnologien verstanden sowie ökologische Prozesse in der Ausstellung, im
Gläsernen Energiehaus und in der
Kinderforscherwerkstatt durchschaut
werden.
www.gut-karlshoehe.de
Förderverein Schulbiologiezentrum
Hamburg e. V. (FSH)
Der Förderverein Schulbiologiezentrum Hamburg e. V. (FSH) verfolgt den
Zweck, die Voraussetzungen des Biologieunterrichts und der Umwelterziehung mit Unterrichtsangeboten
und Lehrerfortbildungskursen zu verbessern und zu fördern. Dies geschieht
insbesondere durch die Unterstützung
am Zentrum für Schulbiologie und
Umwelterziehung (ZSU).
www.nachhaltigkeitlernen.hamburg.de
6
HAMBURG ENERGIE
HAMBURG ENERGIE versorgt die Metropolregion mit sauberer Energie –
frei von Kohle- und Atomkraft und investiert dafür zunehmend in neue
um­weltschonende
Energieerzeugungs­an­­lagen in Hamburg und Umgebung.
www.ich-schliess-mich-an.de
Institut für Wetter- und
Klimakommunikation (IWK)
Das
Institut
für
Wetterund
Klimakommunikation betreibt nicht
nur den Wetterspiegel. Die Wetterexperten sind in Hamburg auch für die
Wetterberichte auf hamburg.de, beim
Hamburg1 Fernsehen, dem Hambur­
ger Abendblatt, Radio Hamburg, Oldie
95 und Radio NRJ zuständig. Im
Wetter-Kontroll-Zentrum laufen auch
die Daten zusammen, die vom Projekt
„Klimabotschafter – Schüler werden
Klimabeobachter“ an den Schulen erfasst werden.
www.wetterspiegel.de
Loki Schmidt Stiftung
Die Loki Schmidt Stiftung setzt sich für
den Naturschutz ein und betreibt in
Hamburg zwei Naturschutz-Informa­
tionshäuser in der Fischbeker Heide
und der Boberger Niederung. Viele
Grund­
stücke mit seltenen Pflanzen
und Tieren befinden sich im Eigentum
der Stiftung. Die Bekanntgabe der
Blume des Jahres, die Aktion „Mein
Baum – Meine Stadt“ oder das „Pro­
jekt­Biber“ in Hamburg sind drei von
vielen weiteren Aktivitäten.
www.loki-schmidt-stiftung.de
Landesinstitut für Lehrerbildung und
Schulentwicklung www.li.hamburg.de
Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule 2014/2015
Michael Otto Stiftung für Umweltschutz
Seit 1993 setzt sich die Michael Otto
Stiftung für Naturschutz und für eine
nachhaltige Entwicklung ein. Das Ziel,
nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, wird
u.a. durch die Förderung von innovativen Naturschutzprojekten als auch
durch ein langfristiges Engagement
im Bildungsbereich verfolgt.
www.michaelottostiftung.de
Planetarium Hamburg
WWF Deutschland
Das Planetarium Hamburg ist ein „fliegendes Klassenzimmer“ mit einem
reichhaltigen Programm für Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen.
Eine der vordringlichsten Aufgaben
der Wissensvermittlung am Planetarium besteht darin, die Zusammenhänge von Weltall, Umwelt, Kultur
und Leben zu vermitteln, um die
Notwendigkeit für verantwortungsvolles Handeln in den Fokus zu rücken.
www.planetarium-hamburg.de
Der World Wide Fund for Nature
(WWF) ist eine der größten Natur­
schutzorganisationen der Welt und in
mehr als 100 Ländern aktiv. Die Angebote der WWF Bildung richten sich
in erster Linie an Schulen und Multiplikatoren der außerschulischen Bil­
dungsarbeit.
www.wwf.de/bildung
BSB – Behörde für Schule und Berufsbildung
Wenn es um Bildungspolitik und deren Umsetzung in der Hansestadt
geht, ist die BSB die zuständige
Behörde für alle allgemeinbildenden
schulischen Einrichtungen.
www.hamburg.de/bsb
NABU Hamburg
Der Naturschutzbund (NABU) Landesverband Hamburg e. V. ist mit über
20.000 Mitgliedern die größte Umwelt­
organisation der Stadt. Ihre vielen
Stadtteil- und Fachgruppen betreuen
mehr als die Hälfte aller Hamburger
Naturschutzgebiete und bieten ein
breites Umweltbildungsprogramm für
Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
www.nabu-hamburg.de
Save Our Future Umwelstiftung
Die S.O.F. verfolgt das Ziel, Umwelt­
bewusstsein und nachhaltiges Handeln in der Gesellschaft zu fördern.
Derzeit engagiert sich die Stiftung insbesondere in der frühkindlichen Bildung und trägt dazu bei, Kinder stark
zu machen für die Mitgestaltung von
Gegenwart und Zukunft.
www.save-our-future.de
Behörde für Stadtentwicklung
und Umwelt (BSU)
Gute Umweltpolitik hat viele Aufgaben. Gemessen wird sie jedoch daran, ob sie die Lebensqualität der
Hamburgerinnen und Hamburger bewahren, verbessern und nachhaltig sichern kann. Das ist unser Ziel.
www.hamburg.de/bsu
Ökomarkt Hamburg
Durch Ökomarkt Hamburg können
Kinder und Jugendliche auf ökologischen Höfen sowie an Verarbeitungsund Vermarktungsorten die gesamte
Wertschöpfungskette von Bio-Produkten erfahren. Die Grundlagen nachhaltiger Lebensmittelerzeugung, das eigene Konsumverhalten und eine
gesunde Ernährung stehen im Mittelpunkt der Veranstaltungen.
www.oekomarkt-hamburg.de
Landesinstitut für Lehrerbildung und
Schulentwicklung www.li.hamburg.de
Wildpark Schwarze Berge
Der Wildpark Schwarze Berge ist immer wieder und zu jeder Jahreszeit einen Ausflug wert. Rund 1.000, überwiegend heimische Tiere können hier
hautnah erlebt werden. Das NaturErlebnis-Zentrum im Wildpark bietet
interessierten Schulklassen ein umfangreiches Angebot für Führungen
oder Exkursionen.
www.wildpark-schwarze-berge.de
Hamburger Institut für berufliche
Bildung (HIBB)
Das Hamburger Institut für Berufliche
Bildung (HIBB) ist ein eigenständiger
Landesbetrieb der Behörde für Schule
und Berufsbildung (BSB). Aufgaben
sind die Steuerung, Beratung und
Unterstützung der Schulen sowie die
Weiterentwicklung der beruflichen
Bildung und die Schulaufsicht.
www.hibb.hamburg.de
7
Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule 2014/2015
Grundschule Scheeßeler Kehre, zu Fuß zur Schule
LI-Umweltberatungsteam:
Wir unterstützen und beraten Ihre Schule gern auf dem Weg zur
„Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule“.
Rufen Sie uns an oder schicken Sie uns eine E-Mail, wenn Sie Fragen haben!
Astrid Bürenheide
Umweltberatungslehrerin für Grund- und Berufsschulen
Tel.: 040 42 88 42-341
E-Mail: astrid.buerenheide@li-hamburg.de
Sprechzeiten: dienstags
Sören Reichhardt
Umweltberatungslehrer für Stadtteilschulen und Gymnasien
Tel.: 040 42 88 42-341
E-Mail: soeren.reichhardt@li-hamburg.de
Sprechzeiten: montags
Cordula Vieth
Referatsleitung
Tel.: 040 42 88 42-340
E-Mail: cordula.vieth@li-hamburg.de
Sprechzeiten: nach Absprache
Referat Umwelterziehung und Klimaschutz (LIF 16)
Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI)
Felix-Dahn-Straße 3, 20357 Hamburg
Fax: 040 42 88 42-609
8
Herausgeber:
Landesinstitut für Lehrerbildung und
Schulentwicklung (LI)
Referat Umwelterziehung und
Klimaschutz (LIF 16)
Felix-Dahn-Straße 3,
20357 Hamburg
Text: Astrid Bürenheide, Sören Reichhardt
Layout: Nils Foerster Grafikdesign
100% Recyclingpapier
Landesinstitut für Lehrerbildung und
Schulentwicklung www.li.hamburg.de
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Bildung
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