close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Gesamte Ausgabe - Katholische Pfarrei Romanshorn

EinbettenHerunterladen
Nummer 21
2. bis 15. November 2014
Pfarreiblatt der Bistumskantone Schaffhausen und Thurgau
Bestattungskultur im Wandel
Gesellschaft und Kirche
Titelbild: Ein Segelboot als Grabstein/Bild: Detlef Kissner
Beziehungen, die einem wichtig sind, sind
meist verbunden mit besonderen Orten:
Für Schulkolleginnen ist es das Heimatdorf, für Geschwister das Elternhaus, für
ein Paar der Ort, an dem es sich kennengelernt oder gemeinsam gute Tage erlebt
hat. Das Aufsuchen solcher Orte oder die
Erinnerung daran schaffen Verbindung und
beleben die Beziehung. Ähnlich verhält es
sich mit Zeichen und Ritualen: Ein Handschlag, ein Kuss, das Geschenk zum Geburtstag, der abendliche Spaziergang, das
gemeinsame Weihnachtsfest usw. nähren
Beziehungen und lassen sie wachsen.
Angesichts des Todes erhalten Orte und
Zeichen noch ein stärkeres Gewicht. Viele
Trauernde besuchen zum Beispiel in regelmässigen Abständen das Grab des
Menschen, den sie schmerzlich vermissen. Hier können sie ihren Tränen freien
Lauf lassen, hier sind sie ihm nahe und
treten mit ihm in einen inneren Dialog. In
der Gestaltung des Grabes können sie im
übertragenen Sinn auch etwas dazu beitragen, dass sich der Verstorbene an einem «guten» Ort befindet.
Angehörige, die einer anonymen Bestattung
zustimmen, ohne sich einen Ort des Gedenkens zu bewahren, verkennen die Kraft
eines solchen Ortes. Gräber und Urnennischen helfen den Weg durch die Trauer zu
gehen und dem Verstorbenen einen neuen
Platz im eigenen Leben einzuräumen.
Ebenso wertvoll sind Zeichen und Rituale
im Rahmen der Trauerfeier. Der Rückblick
auf das Leben des Verstorbenen lässt die
Besonderheit und Einzigartigkeit dieses
Menschen aufscheinen und verleiht ihm
eine eigene Würde. In den Gebeten für
ihn können Dank ausgedrückt, aber auch
Strittiges und Ungeklärtes beigelegt werden. Das Erdritual mit den Worten «Von
der Erde bist du genommen und zur Erde
kehrst Du zurück» führt allen Anwesenden
die ganze Realität des Todes vor Augen
und ermöglicht so den Abschied vom Verstorbenen. Und doch überlässt es sie
nicht dieser dunklen Wahrheit, sondern
richtet ihren Blick nach vorne: «Der Herr
aber wird dich auferwecken.»
Wo immer Menschen für sich oder ihre
Angehörige nach eigenen Wegen der Bestattung suchen, sollten sie sich der Bedeutung solcher Beziehungsorte und -rituale bewusst sein und ihre heilende Wirkung nicht unterschätzen.
2
forumKirche | 21-2014
«Sterben hat auch eine soz
Wahrnehmungen zur gegenwärtigen Bestattungskultur
Der Umgang mit Tod und Trauer hat sich
in den letzten Jahren merklich verändert.
Zum einen erhält die Trauer um einen Angehörigen immer mehr einen eigenen, persönlichen Ausdruck, zum anderen findet
sie abseits der Öffentlichkeit im Verborgenen statt. Der Franziskanerpater und pensionierte Priester Peter Traub begleitet
schon viele Jahre Trauernde beim Abschied ihrer Angehörigen. Er schildert, wie
er diese Entwicklungen wahrnimmt und
was ihm als Seelsorger dabei wichtig ist.
Ein Grabstein in Form eines Segelbootes
oder in Form zweier grosser, gewundener
Blätter, Grabsteine mit Notenschlüssel, mit
Bergsteigerseil, mit farbigem Glasfenster
oder einer Kristallkugel – wer heute aufmerksam über einen Friedhof geht, wird
feststellen, dass die Gestaltung der letzten
Ruhestätte individueller geworden ist. Formen und Farben, die etwas über die Verstorbene oder den Verstorbenen (und deren Angehörigen) aussagen, unterbrechen die Konformität der Gräber früherer Jahre.
Bunter und vielfältiger seien auch die Trauerfeiern geworden, bestätigt Pater Traub, der
als Kaplan im Seelsorgeverband Schaffhausen/Thayngen mitarbeitet. So würden bei
Abdankungen häufiger Porträtbilder der Verstorbenen aufgestellt oder Gegenstände
ausgelegt, die für sie eine besondere Bedeutung gehabt hätten. «Oft wird auch ein
Lebenslauf vorgelesen. Es werden Lieder
gesungen oder Musikstücke vorgespielt, die
der Verstorbene besonders mochte», erzählt
Inhalt
Vatikan
Keine Türen zugeschlagen
Bischofssynode legt Grundlagen
5
Woche der Religionen
7
Mit dem Glauben die Identität stärken
Porträt einer muslimisch-christlichen Familie
Kirche ohne Grenzen – Spanisch
Glaube und Wissenschaft
Wie eine Ärztin ihren Glauben versteht
10
Kurse · Tagungen
14
Missionen · Radio & TV
15
Kalenderblatt · Zum Schluss
16
Bild: Boonekamp/Wikimedia Commons
Editorial
Baumfeld für Baumbestattungen auf einem Friedhof
Pater Traub. Einmal hätten auch Grosskinder für ihren verstorbenen Grossvater musiziert. «Ich nehme solche Elemente sehr gern
auf. Sie machen die Feier persönlicher», fügt
der 74-jährige Seelsorger hinzu. Häufiger als
früher hätte er es auch mit Verstorbenen zu
tun, die ihre Beisetzung schon zu Lebzeiten
– allein oder zusammen mit ihren Angehörigen – geplant hätten.
Hoffnung geben
«Die Beerdigung hat im engsten Familienkreis stattgefunden.» – Mit diesem oder
ähnlichen Hinweisen in Todesanzeigen zeigt
sich eine Entwicklung anderer Art: Angehörige meiden die Öffentlichkeit, wollen mit ihrer Trauer allein sein. Die Gründe dafür können sehr unterschiedlich sein. Pater Traub
findet es schade, dass Angehörige diesen
Weg wählen: «Denn Geborenwerden und
Sterben hat auch eine soziale Komponente.
Beides betrifft nicht nur die, die geboren
werden oder sterben, sondern das ganze
soziale Umfeld.» Eine öffentliche Beisetzung
ermögliche aufrichtige Anteilnahme, durch
die sich Trauernde in ihrem Schmerz getragen wissen. Ausserdem gebe sie dem
Freundes- und Bekanntenkreis die Gelegenheit, sich vom Verstorbenen zu verabschieden. Seine Aufgabe als Seelsorger sieht
Traub in jedem Fall darin, «die Trauer der
Menschen aufzunehmen und zu versuchen,
ihnen eine Hoffnung zu geben». Er ist davon
überzeugt, dass letztlich in jedem Menschen die Hoffnung schlummert, dass mit
dem Tod nicht alles zu Ende ist. Die Vision
des Propheten Jesaja vom Gastmahl der
Völker am Ende der Zeiten (Jes 25, 6-8) ist
für ihn ein wunderbares Bild, das Menschen
aufrichten und einen Sinn aufzeigen kann.
«Der Glaube hat etwas Wunderbares», fügt
Traub hinzu, «er lässt uns spüren, dass Gott
ziale Komponente»
Bild: Detlef Kissner
News
Für Pater Peter Traub
ist eine wertvolle
Aufgabe, Trauernden
zur Seite zu stehen.
ist. Es ermöglicht ihnen das Loslassen, den
ersten Schritt in der Trauerarbeit.»
den Menschen in keiner Situation alleine
lässt.»
Abschied nehmen
Schwierig gestalte sich das Abschiednehmen von Verstorbenen in grösseren Städten, wo Bestattungen wie am Fliessband
aufeinanderfolgen würden, erzählt der Franziskanerpater. In Basel habe er für eine Abdankung gerade einmal 35 Minuten Zeit gehabt. «In dieser kurzen Zeit ist es fast unmöglich, auf die Trauer der Angehörigen einzugehen und sie dann zu einem Auferstehungslied zu führen.»
Bei Feuerbestattungen findet die Abdankung
an manchen Orten vor der Kremation statt.
Die Urne mit der Asche des Verstorbenen
wird dann meist nur im kleinen Kreis der Familie beigesetzt. Pater Traub findet es stimmiger, wenn die Trauerfeierlichkeiten wie in
Schaffhausen mit der Urnenbeisetzung verbunden sind: «Denn das Weggeben der Urne
ist der eigentliche Moment des Abschieds.»
Ebenso sei es wichtig, dass die Trauergemeinde bei einer Erdbestattung das Hinablassen des Sarges in das Grab mitbekommt.
«Auch wenn dies für die Angehörigen hart
Quelle: Kipa
Gesellschaft und Kirche
Naturbestattung
Die Einäscherung von Verstorbenen und
liberale Bestattungsgesetze ermöglichen
den Angehörigen auch andere Formen der
Bestattung. In den letzten Jahren waren neben der Seebestattung vor allem Naturbestattungen im Gespräch. Bei Naturbestattungen wird die Asche der Verstorbenen
entweder zwischen den Wurzeln eines Baumes beigesetzt oder auf einer Wiese ausgestreut. Nach Auskunft von Fritz Staible, dem
Geschäftsführer von Waldesruh – Baumund Naturbestattungen, hätten die Naturbestattungen bis 2013 beständig zugenommen. Die meisten Menschen würden sich
schon vor ihrem Tod für diese Form der Bestattung entscheiden. Gründe dafür seien
eine besondere Nähe zur Natur, eine Abneigung gegen die Enge und die strikte Reiheneinteilung auf Friedhöfen und die Liegedauer, die im Fall einer Naturbestattung für 99
Jahre garantiert werde.
Staible betont, dass es vielen Menschen,
die eine Beisetzung in der Natur wünschten,
dennoch wichtig sei, an einem Ort die letzte
Ruhe zu finden, an dem sie zusammen mit
anderen Verstorbenen beigesetzt würden –
an einem Ort der Stille und des Gebets.
Detlef Kissner
Entwicklung der Feuerbestattung
Im Christentum wurde die Feuerbestattung jahrhundertelang abgelehnt, weil sie der Vorstellung der leiblichen Auferstehung zu widersprechen schien. Anfang des 19. Jahrhunderts gewann sie durch ein wachsendes Bewusstsein für Hygiene an Bedeutung. 1876
fand in Mailand die erste technische Feuerbestattung der Neuzeit statt. Bereits 1889
wurde das erste Krematorium in Zürich in Betrieb genommen. Wurden im ersten Jahr
dort nur 21 Kremationen durchgeführt, liegt ihr Anteil heute bei 89 Prozent aller Bestattungen. Die römische Kongregation für die Glaubenslehre untersagte Katholiken 1886
die Feuerbestattung und nannte sie «eine barbarische Sitte». Das Kirchenrecht ordnete
für diesen Fall die Verweigerung des kirchlichen Begräbnisses an. Erst zu Beginn des
Zweiten Vatikanischen Konzils (1963) erlaubte die katholische Kirche ihren Mitgliedern
die Feuerbestattung.
■ Staatliche Finanzierung von Religionen
Die Waadtländer SP-Nationalrätin Ada
Marra (41) schlägt eine staatliche Finanzierung aller Religionsgemeinschaften vor,
den Islam und den Hinduismus eingeschlossen. Die Religionen spielten eine
wichtige soziale Rolle und förderten zudem die Integration, so Marra. «Deshalb
muss man die Aufgaben, die die Religionsgemeinschaften für die Allgemeinheit erbringen, anerkennen.»
■ Ebola-Aufklärungsprojekte
Im Kampf gegen Ebola in Westafrika setzt
Caritas international auf die Ausbildung
örtlicher Aufklärungsteams, die über
Schutzmöglichkeiten gegen die tödliche
Krankheit informieren sollen. «Solange es
weder Impfung noch Heilung gibt, ist Aufklärung derzeit der einzige Weg, die Ausbreitung der Epidemie zu verhindern», sagte Westafrika-Expertin Birgit Kemmerling.
Dafür stellte das Hilfswerk zwei Millionen
Euro bereit.
■ Frauen an die Klagemauer
Aktivistinnen der Frauenrechtsgruppe
«Women of the Wall» (Frauen der Klagemauer) ist es gelungen, eine Torah-Rolle an
die Jerusalemer Klagemauer zu schmuggeln und erstmals im Frauenabschnitt des
höchsten jüdischen Heiligtums eine TorahLesung von Frauen durchzuführen. Der für
die Klagemauer zuständige Rabbiner hatte
den Frauen die Nutzung der auf der Männerseite vorhandenen Rollen untersagt.
■ Moderater Religionsminister
Indonesiens neuer Präsident Joko Widodo
hat den moderaten islamischen Politiker
Lukman Saifuddin in seinem Amt als Religionsminister bestätigt. Er ist der einzige
Minister, den Widodo aus dem Kabinett
seines Vorgängers Yudhoyono übernahm.
Die religiösen Minderheiten hatten an
Widodo appelliert, Saifuddin im Amt zu belassen. Indonesien ist weltweit das Land
mit dem grössten muslimischen Bevölkerungsanteil.
■ Für Verbot interreligiöser Ehen
Mehr als 3.000 buddhistische Mönche
und Laien der «Vereinigung zum Schutz
von Nationalität und Religion» in Myanmar
haben den sofortigen Erlass eines Gesetzes zum Verbot von Ehen zwischen Angehörigen unterschiedlicher Religionen gefordert. Danach sollen in Zukunft buddhistische Frauen nur noch buddhistische
Männer heiraten dürfen. Das Gesetz soll
vor allem Ehen zwischen Buddhisten und
Muslimen verhindern.
Kipa/Red.
forumKirche | 21-2014
3
Allerheiligen
Der Geist Gottes kann alles heilen
Bild: Wikimedia Commons
Gedanken zum Fest Allerheiligen
Was wir an Allerheiligen
feiern, gehört nicht in den
Bereich der Spekulationen,
sondern es gehört zum Glaubensbekenntnis. Im Glaubensbekenntnis bekennen wir uns
dazu, dass wir mit diesem Finale rechnen dürfen, dass
nicht der Tod, sondern Gott
das letzte Wort behält. Er will
nicht die Welt erlösen, er hat
sie erlöst. Das bekennen wir,
wenn wir sagen: «Ich glaube
an den Heiligen Geist, die
heilige, katholische Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das
ewige Leben.»
In diesem einen Satz steckt
eine einzige Wahrheit: Ich
glaube daran, dass Gottes
Ähnliches hat wohl jeder von
Geist unter uns am Werk ist
uns schon erfahren. Man beund seine Kirche wachsen
gegnet Menschen, und es sind
lässt. Ich glaube daran, dass
keineswegs berühmte Leute,
der Geist Gottes alles heilen
die uns eine Ahnung geben von
kann, was uns belastet und
der göttlichen Grösse der
beschämt und trotz allen Vermenschlichen Seele, Frauen
sagens in uns ein Leben vorund Männer, die wie selbstJohannes schaut in seiner Vision das himmlische Jerusalem (Miniatur aus
bereitet, das nicht im Sand
verständlich die Botschaft der
dem Facundus-Beatus, 11. Jh.).
verläuft, sondern einmündet
Seligpreisungen leben, ohne
in die Gemeinschaft der Heiligen.
dabei viele Worte zu machen. Menschen,
mit denen, die vor ihnen gelebt, gelitten
die das Leben anderer hell machen – durch
und Zeugnis abgelegt hatten. Darum ist bis
Deshalb ist Allerheiligen ein österliches
die Zeit, die sie ihnen schenken, durch die
heute die Messe untrennbar verbunden mit
Fest. In der «Alten Kirche» lagen die TermiGeduld, die sie mit ihnen haben, durch das
dem Gedächtnis der Toten, mit dem Gene für das dieses Fest im Umfeld von
Verzeihen und Verstehen, wonach sie sich
dächtnis der Heiligen.
Ostern. Der Grund ist einleuchtend: Auferausstrecken, durch das Aushalten einer
stehung Christi und Auferstehung der Toten
leidvollen Situation. Das gibt Hoffnung,
Eine zweite Antwort auf die Frage, warum
gehören zusammen. Erst um die Wende
dass unser ganzes Leben, in dem was es
wir dieses Fest feiern können, gibt die Ofvom 8. zum 9. Jahrhundert bürgerte sich in
an Gültigkeit besitzt, bei Gott ewig unverfenbarung des Johannes. Es ist die Vision
der lateinischen Kirche der 1. November
gessen sein wird.
vom Ende aller Dinge. Kein Mensch hat sie
als Gedenktag und Fest aller Heiligen ein.
sich ausgedacht, sondern Gott hat sie uns
Das Allerheiligenfest tröstet uns im Blick
Darum hat die Kirche von Anfang an die
gegeben. Am letzten Tag wird sich vor dem
auf die Heiligen, im Blick auf unsere Toten
Ehrfurcht vor den Toten, die in der alten
Thron Gottes eine ungezählte Schar aus alund im Blick auf uns selbst. Mit dem ApoWelt sehr lebendig war, aufgegriffen. Darum
len Nationen, Völkern und Sprachen verstel Paulus dürfen wir sagen: «Ich vertraue
hat sie sich bei den Friedhöfen eingefunsammeln. Am Ende wird nicht etwa eine exdarauf, dass er, der bei euch das gute Werk
den, wie wir das heute noch zum Teil in Laklusive Zahl heil da oben ankommen, sonbegonnen hat, es auch vollenden wird, bis
teinamerika, zum Teil in Süditalien erleben
dern eine Zahl von Menschen, die niemand
zum Tag Christi Jesu.» (Phil 1,6) Auch unser
können. Dort ist der Friedhof ein Ort, an
zählen kann. Sie werden vor Gott hintreten
unvollendetes Werk wird Gott vollenden,
dem sich die Verwandtschaft trifft, wo man
und ihm dafür danken, dass er sie ins Lewie er das unvollendete Werk der Heiligen
auch zusammen isst. Das erinnert an die
ben hineingerufen hat: «Amen, Lob und
vollendet hat. Dann wird unser Leben
Christen in der Zeit der Verfolgung. Sie
Herrlichkeit, Weisheit und Dank, Ehre und
Grund genug sein, ihn eine Ewigkeit dafür
flüchteten sich auf den Friedhof oder in die
Macht und Stärke unserem Gott in alle
zu loben.
Katakomben. Im Kreis der Toten fühlte man
Ewigkeit!» (Offb 7,12) Deshalb ist das Fest
sich sicher. Der kleine Kreis der Christen
«Allerheiligen» wie ein grosses, vorweggeOtto Georgens,
verstand sich eingebunden in die Gemeinnommenes Tedeum, das die Menschheit
Weihbischof des Bistums Speyer
schaft der Heiligen, in die Gemeinschaft
am Ende der Tage singen wird.
Woher nimmt die Kirche den
Mut, dem November-Wetter
und der sterbenden Natur zum
Trotz ein Fest der Vollendung
zu feiern? Eine erste Antwort
gibt uns unsere Erfahrung, unser Herz. Der französische
Dichter Viktor Hugo (1802–
1885) spricht einmal von einer alten Frau, die über die
Strasse geht. Sie hat Kinder
erzogen und Undank geerntet,
gearbeitet und lebt im Elend.
Sie hat geliebt und ist allein
geblieben. Aber sie ist frei von
allem Hass und hilft, wo sie
kann. Jemand sieht sie ihren
Weg gehen und sagt: «Ça doit
avoir un lendemain! – Das
muss ein Morgen haben!»
4
forumKirche | 21-2014
Vatikan
Keine Türen zugeschlagen
Bild: KNA-Bild
Bischofssynode legt Grundlagen für neuen Beratungsprozess
Kardinal Oswald Gracias, Kardinal Raymundo Assis, Kardinal Gianfranco Ravasi und Federico Lombardi (v. l.)
bei der Pressekonferenz zur Familiensynode am 18. Oktober.
Es war zweifellos die turbulenteste Bischofssynode seit deren Gründung vor 49
Jahren. Wie bei keinem der bislang 26
Weltbischofstreffen stiessen bei den Beratungen über Familie, Ehe und Sexualität
die Positionen aufeinander und wurden
Kontroversen heftig ausgetragen. Papst
Franziskus hatte die 190 Bischöfe und 60
weiteren Teilnehmer zu Offenheit und Freimut aufgerufen. Und die nutzten sie in einer Weise, die in diesem Forum bislang als
ungebührlich gegolten hätte.
Ob es am Ende Gewinner und Verlierer gab,
ob Anhänger einer grösseren Offenheit oder
Verfechter eines entschiedenen Festhaltens
an der Kirchenlehre die Oberhand behielten, lässt sich nicht beantworten. Wichtig
war, dass keine Türen zugeschlagen wurden, wie der Münchner Kardinal Reinhard
Marx in einer Schlussbilanz betonte.
Das zeigt auch der Schlussbericht. Zwar
verfehlten manche Streitpunkte – zum
Kommunionempfang für wiederverheiratete
Geschiedene oder zur Haltung gegenüber
Homosexuellen – die Zweidrittelmehrheit.
Aber sie erhielten die absolute Majorität
und stehen im Grundlagenpapier und damit
auf der Tagesordnung der zweiten Familiensynode 2015. Und die bis zu 74 Gegenstimmen der drei strittigen Paragraphen
dürften aus dem konservativen wie auch
aus dem progressiven Lager gekommen
sein: Den einen ging die Öffnung offenbar
zu weit, den anderen nicht weit genug.
Details nach draussen drangen, wirkte der
zur Halbzeit vorgelegte Zwischenbericht wie
ein pastorales Erdbeben. Nie zuvor sprachen offizielle Texte aus dem Vatikan so
über eine «positive Realität von Zivil-Ehen»,
auch wenn sie nicht dem christlichen Ideal
entsprächen. Nie zuvor forderten sie mit
solchem Nachdruck «neue pastorale Wege»
angesichts von brüchigen oder gescheiterten Ehen, wandten sich gegen eine Logik
des «Alles oder Nichts». In homosexuellen
Partnerschaften erkannte man «gegenseitige Hilfe bis hin zum Opfer» und einem
«wertvollen Beitrag für das Leben der Partner». Und zu den wiederverheirateten Geschiedenen registrierte der Text bei den
Synodalen nebeneinander zwei Linien:
Festhalten am bisherigen Kurs oder mehr
Offenheit in bestimmten Einzelfällen.
Der Zwischenbericht löste eine heftige Debatte aus, die in viertägigen Beratungen der
zehn Sprachgruppen konkretisiert wurde. Der
Schlusstext bildete einen Kompromiss. Manche Positionen wurden zurückhaltender formuliert, andere zur vertiefenden Überprüfung
an die Theologie verwiesen. Das Modell der
Gradualität, wonach auch in Partnerschaftsformen, die der katholischen Lehre zuwiderlaufen, familiäre Werte gelebt werden könnten, taucht nicht mehr auf. Dafür enthält der
Schlusstext eine breitere Darstellung der katholischen Lehre von Ehe und Familie. Zudem bemühte sich das Redaktionsteam, den
Text positiver zu formulieren, und auch von
gelungenen Ehen zu sprechen.
Zwischenbericht wie ein pastorales Erdbeben
Die Dynamik der Synode wurde noch durch
die neue Pressepolitik verstärkt. Nachdem
in der ersten Beratungswoche nur wenige
Papst warnt vor Extremen
Papst Franziskus verfolgte die Beratungen
aufmerksam und schweigend. Erst zum Abschluss hielt er eine Ansprache mit klaren
Angaben zum weiteren Synodenprozess –
die Beobachter zu den bedeutendsten des
Pontifikats zählten. Er erklärte das Schlussdokument zur Grundlage (Lineamenta) für
die Synode 2015. Und er begrüsste die
Offenheit der Streitkultur bei dieser Synode
– alles andere hätte ihn traurig gemacht,
sagte er.
Zugleich gab er grundlegende Parameter
für die Kirche und ihre Debattenführung
vor: Sie müsse sich vor «feindseliger Erstarrung» ebenso hüten wie vor einem
«zerstörerischen Gutmenschentum» oder
«falscher Barmherzigkeit». Womit er sich
gleichermassen an «Traditionalisten und Intellektualisten» sowie an «Progressive und
Liberale» wandte. Man dürfe weder das
Glaubensgut noch die menschliche Realität
vernachlässigen.
Synode 2015 wird entscheiden
Prognosen für den weiteren Verlauf des Synoden-Weges sind müssig. Das Treffen liess
nur wenige Rückschlüsse auf die Stärke der
verschiedenen Positionen zu. Ungewiss ist
auch, ob und wie die grössere Mitgliederzahl
2015 das Meinungsspektrum verändert –
wenn jede Bischofskonferenz nicht nur einen sondern je nach Grösse bis zu fünf Synodale schickt. Bei der jetzigen Synode kamen die meisten Mitglieder aus Afrika (36),
während Nordamerika nur zwei (USA und Kanada) stellte, Lateinamerika 22, Asien 18
und Europa 31. Anders als das jetzige Treffen wird die Ordentliche Bischofssynode
nicht nur beraten. Sie muss auch entscheiden: Über die künftige Linie der Kirche auf
dem schwierigen Feld von Ehe und Familie.
Johannes Schidelko/Kipa
forumKirche | 21-2014
5
Gedanken zum Herbst
Brachzeit
Zeit des Heimkehrens
Ich hatte vor einigen Jahren die Möglichkeit,
in einer Zeitungsglosse meine Gedanken zu
formulieren. Ich hielt mich gern an die Jahreszeiten. In einem Text zum November
schrieb ich, dass die Winterzeit eine Chance
sein könnte, eine etwas gemächlichere Lebensweise zu üben. Man könnte sich Zeit
nehmen, den fallenden Schneeflocken zuzusehen. Das kam bei einem Leser gar nicht
gut an. Wer in unserer Zeit solche Gedanken
verbreite, sei ein lebensfremder Romantiker; jedenfalls einer, der nicht mit beiden
Beinen auf dem Boden der Realität stehe...
Weltfremd?
Es fällt mir auf, dass heute öfters vorgeschlagen wird, die Stille aufzusuchen. Es
sei nötig, etwas zu tun (oder zu lassen!),
was der Seele gut tue. So lese ich in einem
Artikel für gestresste Manager die Empfehlung, in der Mittagspause eine leere Kirche
aufzusuchen und sich von der speziellen
Atmosphäre dieses Raumes ansprechen zu
lassen. Und eben habe ich im Schaufenster
einer Buchhandlung ein Buch mit dem Titel
«Lob der Pause» entdeckt. Nein, wer sich
Zeit nimmt für einen Moment der Besinnung
(und dabei den Schneeflocken zuschaut),
ist nicht weltfremd. Er weiss einfach, dass
zum Arbeiten das Ausruhen gehört, zum Ge-
ben und Sich-engagieren das Aufnehmen
und Sich-beschenken lassen. Und zum Licht
das Dunkel, zum Sommer der Winter.
Die Weisheit der Jahreszeiten
Ich bin überzeugt, dass im Wechsel der
Jahreszeiten eine grosse Weisheit liegt. Wer
sich einlässt auf sie, kann vieles erfahren,
lernen, was zum erfüllten Leben gehört. Es
ist ein Lernen sinnlicher, ganzheitlicher Art.
Ein Spaziergang in der beginnenden Dämmerung am Abend kann zu Herzen gehen.
Ich nehme wahr, wie das Licht zurückgeht,
wie die ersten Lichter angehen, wie Menschen von der Arbeit nach Hause kommen,
an die Wärme. Jede Tageszeit hat eigene
Farben, Gerüche und Geräusche.
Im grossen Rhythmus ist es ein Aufblühen
und Absterben, ein Säen und Ernten, ein
Hoffen und Bangen. Die Früchte des Herbstes erzählen von Sonne und Regen, von
Frost und von Wärme. Auch wer nicht in der
Landwirtschaft tätig ist, kann diesen Wechsel miterleben. Wer im Oktober über Land
ging, konnte die reich beladenen Obstbäume bestaunen. Es gibt die winterliche
Brachzeit und die Freude an einer Blustfahrt im Mai. Alles hat seine Zeit, heisst es
in der Bibel. «Immer-alles-sofort», das
scheint der Slogan unserer Zeit zu sein.
Das kann auf die Dauer nicht gut herauskommen.
Jahreszeiten des Lebens
Es gibt im übertragenen Sinn auch Jahreszeiten im menschlichen Leben. Ein Plan, eine Idee kann aufblühen, sich entfalten und
Früchte bringen wie ein Apfelbaum. Es
braucht Pflege und Geduld. Wir dürfen uns
freuen an sommerlichen Hoch-Zeiten. Es
gibt ein Aufbrechen und Losziehen und Neues-Entdecken.
Und es gibt die Zeit des Heimkehrens, des
Einsammelns und des Einordnens – Brachzeit.
Von den Jahreszeiten lernen, heisst nachspüren, wie sich etwas verändert, langsam
in kleinen Schüben. Heisst achtsam bleiben
für Abstufungen, Verfärbungen und Aufhellungen. Und das geschieht nicht abstrakt,
sondern ganz augenfällig in der Natur. Wer
sich dafür Zeit nimmt (eben auch beim Zusehen, wie die Schneeflocken fallen), bekommt auch ein Gespür für Veränderungen
im Innern seiner Seele, in Beziehungen, in
gesellschaftlichen Vorgängen.
Nein, mit Romantik hat das nichts zu tun –
eher mit Realitätssinn.
Bruno Dörig
Bild: Andreas Hermsdorf/Pixelio.de
Ein Bauer bereitet seine Acker für den Winter vor – Zeit des Ruhens.
6
forumKirche | 21-2014
Woche der Religionen
Mit dem Glauben die Identität stärken
Unter der Obhut der Eltern machen Kinder
ihre ersten religiösen Erfahrungen. Es folgen der Unterricht in der Religionsgemeinschaft, gemeinsame Gebete und Feste.
Aber nicht alle Gemeinschaften in der
Schweiz verfügen über die notwendigen
Strukturen. Oft ist Eigeninitiative gefragt,
wie der Besuch bei dieser muslimischchristlichen Familie zeigt.
«Gäste sind ein Geschenk von Gott. Wir geben uns alle Mühe, sie festlich zu bewirten.»
Bushra lacht. «Und das ist nicht ganz uneigennützig: Wenn wir gut für sie kochen, geniessen wir das feine Essen selber ja auch.»
Ihre Gäste haben meist schon einen längeren Weg hinter sich, wenn sie an der Türe
klingeln: Ganz ländlich wohnt die junge Frau
mit ihrer Familie in einem Haus im Klettgau.
Die erste an der Türe ist die zweijährige
Aviva. Sie lädt den Besuch ein, auf der grossen Schaukel im Wohnzimmer Platz zu nehmen und mit ihr ein Buch anzuschauen. «Am
liebsten lässt sie sich vom Grossvater das
Kinderbuch vom Samariter erzählen.» Avivas
Grossvater ist pensionierter Pfarrer; gern
nimmt er sich Zeit, den Enkeln diese und andere Geschichten aus der Bibel zu erzählen.
Respekt vor anderer Religion
Ihre Mutter Bushra ist Muslimin. Vor elf
Jahren ist sie aus Pakistan zu ihrem Mann
Thomas in die Schweiz gekommen. Eine
solche Ehe über religiöse Grenzen hinweg
findet in einer Grauzone statt, weil sie von
beiden Religionen nicht vorgesehen ist.
Eigentlich hätte Thomas konvertieren müssen, was er aber nicht tat. Das Paar ist
überzeugt, dass es in einer offenen Gesellschaft möglich ist, einander gegenseitig
den Glauben leben zu lassen, ohne dem
anderen etwas aufzuzwingen. Thomas betont, dass die Basis ihrer Verbindung von
Anfang an die stetige Kommunikation und
der Respekt vor der Religion des anderen
war. Aus dieser Grundhaltung heraus entschieden sie sich nach der Geburt der Kinder für eine Segnungsfeier und liessen es
offen, für welchen Glauben sich die Kinder
entscheiden würden.
Sichtbares Bekenntnis mit Konfliktpotenzial
Bushras Familie in Pakistan ist nicht speziell fromm, schon als Kind war sie von allen Geschwistern die Gläubigste. Muslimin
zu sein ist für sie heute mehr denn je Teil
Bildquelle: zVg
Porträt einer muslimisch-christlichen Familie
«Je mehr man von der
eigenen Religion weiss,
umso selbstsicherer
kann man argumentieren.» Bushra im Gebet
mit ihren Kindern.
ihrer Identität, ohne den sie sich nicht
vollständig fühlen würde. Diese Dimension der Religion möchte sie ihren Kindern vermitteln: «Wenn ich meinen Kindern den Glauben nicht weitergebe,
verlieren sie ihn – und damit einen Teil
ihrer Identität.»
Den Entscheid für das Kopftuch hat
Bushra vor weniger als einem Jahr zusammen mit ihrer Tochter getroffen. Die
Viertklässlerin hatte wiederholt diesen
Wunsch geäussert. Im kleinen Dorf sorgte
die Umstellung für Irritation, denn Sima
nimmt auch am konfessionellen Drittklassunterricht der Kirche teil. Bushra legt grossen Wert darauf: «Sie sollen mehr vom
Christentum kennen, als bloss das
Christkind und den Osterhasen.»
Dissonanzen bleiben
Dank ihrer Wurzeln in beiden Religionen
machen die Kinder selbstverständlich mit
bei der Schulweihnacht. Auch ein Tannenbaum schmückt während der christlichen
Festtage das Haus, und die Familie singt
Weihnachtslieder. Das bedeutet aber
nicht, dass es kein Konfliktpotenzial gibt:
«Wenn Jesus als Gott bezeichnet wird,
können das die Kinder nicht akzeptieren.
Ausgerechnet Ali bekam beim Krippenspiel die Rolle des Königs, der das
Christkind anbetet.» Solche Situationen
sind für die Beteiligten nicht einfach und
sorgen immer wieder für Auseinandersetzungen.
Damit die Kinder auch über den familiären Rahmen hinaus mit ihrer Religion und
den Traditionen vertraut werden, hat
Bushra mit ein paar schiitischen Familien
aus Indien und Pakistan einen gemeinsamen Religionsunterricht ins Leben gerufen. Dieser sorgt dafür, dass den Jugendlichen die religiöse Erziehung und der
Bezug zum Glauben nicht fehlen. «Wenn
du mehr über deine Religion weisst, bist
du selbstsicherer, kannst argumentieren
und klar Stellung beziehen.»
Katja Joho/Iras Cotis/Red.
Woche der Religionen
In Kreuzlingen wird vom 3. bis 8. November unter dem Motto «Glaube bewegt –
bewegter Glaube» das Pilgern in verschiedenen Religionen thematisiert. Gestartet
wird am 3. November mit einer Podiumsdiskussion, am 4. und 5. November werden Filme zum Thema «Pilgern» ausgestrahlt, am 6. November folgt ein Vortrag
von Lama Kunsang und am 8. November
rundet eine Wanderung mit Halt in verschiedenen religiösen Häusern die Woche der Religionen ab.
Nähere Infos zu den Veranstaltungen:
www.evang-kreuzlingen.ch
forumKirche | 21-2014
7
Inserate · Thurgau
Römisch-katholische Landeskirche
des Kantons Schaffhausen
Für das Sekretariat der Missione Cattolica di Lingua Italiana
Schaffhausen suchen wir per 1. Januar 2015 oder nach
Vereinbarung eine/einen
Sekretärin |
Sekretär 30– 40 %
Ihre Aufgaben:
• Führen des Sekretariates, Korrespondenz,
Telefonate in italienisch/deutsch
• Kontakt mit Italienischen und Schweizer Pfarreien
• Sakramentenadministration
• Koordination der Beiträge für das Pfarreiblatt und die
Homepage
• Organisation von Gottesdiensten, Beerdigungen, Anlässen
• Führen und Abschluss der Buchhaltung der Missione
Voraussetzungen:
Kaufmännische oder gleichwertige Ausbildung, Italienisch
und Deutsch in Wort und Schrift, gute Kenntnisse der OfficeAnwendungen, Erfahrung in Sekretariatsaufgaben, Buchhaltung, Korrespondenz, Vertrautheit mit italienischer Kultur und
Mentalität und Beziehung zur Kirche
Es erwartet Sie:
• eine interessante und vielfältige Aufgabe in der Missione
Cattolica di Lingua Italiana
• Arbeitsort in Neuhausen
• zeitgemässe Anstellungsbedingungen nach den Richtlinien
der röm.-kath. Landeskirche des Kantons Schaffhausen
Weitere Auskünfte erteilt Synodalrätin Heidi Früh,
E-Mail: fruehheidi@hotmail.com
Die Bewerbungsunterlagen schicken Sie bitte bis 30. November 2014 an die Verwaltung der röm.-kath. Landeskirche des
Kantons Schaffhausen, Postfach 762, 8201 Schaffhausen,
E-Mail: barbara.leu@sh.kath.ch.
Kultureller Spaziergang zum Iddatag
Der Verkehrsverein Fischingen lädt in Zusammenarbeit mit Zürioberland Tourismus am 9. November zum Kulturspaziergang auf den Spuren der heiligen Idda ein. An verschiedenen Wirkungsorten der Gräfin
von Toggenburg kann man mehr über ihr Leben erfahren. Der Tag beginnt um 9.30 Uhr mit einem Gottesdienst in der Kirche in Fischingen
mit anschliessendem Vortrag der Legende der Heiligen. Danach steht
ein einfaches Mittagessen bereit. Es folgt ein Spaziergang zur Waldkapelle der heiligen Idda und von dort aus zur Pilgerkäserei nach Au.
Das Orgelkonzert in der Kirche Au bildet den musikalischen Höhepunkt
des Tages. Anschliessend findet eine Fackelwanderung zurück nach
Fischingen statt. Alternativ steht auch ein Shuttlebus zur Verfügung.
Werner Ibig/Red.
 Nähere Infos und Anmeldung: T 052 396 50 99 oder
www.zuerioberland-tourismus.ch.
8
forumKirche | 21-2014
Kirchenratspräsidium
wird neu besetzt
Aufgrund seiner gesundheitlichen Verfassung wird der ehemalige
Kirchenratspräsident der katholischen Landeskirche Thurgau,
Peter Hungerbühler, an der Synodensitzung vom 4. Dezember
nicht mehr für das Präsidium der landeskirchlichen Exekutive
kandidieren.
Peter Hungerbühler, der im Frühjahr eine schwere Hirnblutung
erlitten hatte, konnte die Reha-Klinik verlassen und wird jetzt
zu Hause von seiner Familie betreut. In kleinen Schritten zwar,
doch die Besserung schreitet beständig voran. Hungerbühler war
bereits in der Lage, bei der Eröffnung des neuen Zentrums
Franziskus am 4. Oktober in Weinfelden teilzunehmen und das
Band zu durchschneiden. Nach wie vor ist er jedoch an den Rollstuhl gebunden und kann sich nur schwer mündlich verständigen. Aufgrund dieser Situation kommt für Peter Hungerbühler
eine erneute Kandidatur für sein früheres Amt nicht in Frage.
Synodenpräsident Alois Schwager ruft nun zur Suche nach einer
neuen Person für das Präsidium des Kirchenrats auf. Cyrill
Bischof, der seit 2010 Mitglied des Kirchenrats ist, hat seine
Bereitschaft erklärt, für das Präsidium zu kandidieren. Sollte er
gewählt werden, wird an seiner Stelle ein neues Mitglied des
Kirchenrats zu wählen sein. Die zuständigen Gremien der Synode
der katholischen Landeskirche Thurgau bereiten nun das
Wahlgeschäft vor.
Arianna Maineri Luterbacher
Kommunikationsverantwortliche
Bild: Wikimedia Commons
Mehr als Worte sagt ein Lied
«Wachet auf»,
ruft uns die Stimme
der Wächter sehr hoch
auf der Zinne,
«wach auf, du Stadt Jerusalem.»
Mitternacht heisst diese Stunde;
sie rufen uns mit hellem Munde:
«Wo seid ihr klugen Jungfrauen?
Wohlauf, der Bräut’gam kommt;
steht auf, die Lampen nehmt.
Halleluja.
Macht euch bereit zu der Hochzeit, ihr müsset ihm
entgegengehn.»
Katholisches Gesangbuch 210
Jetzt ist die Stunde
Notzeiten bringen mitunter künstlerische Perlen hervor. Zwei Lieder des evangelischen Pfarrers Philipp Nicolai –
das Morgensternlied (Wie schön leuchtet der Morgenstern, KG 194) und das hier besprochene Wächterlied – gehören zu den Klassikern des Kirchenliedgutes. Als Nicolai sie 1599 schreibt, grassiert in seinem Pfarrgebiet die
Pest. Den dunklen Zeiten setzt er licht- und kraftvolle Lieder des Trostes entgegen, mit weitausholender Melodie
und Dreiklängen, die wie Fanfaren wirken.
Im Wächterlied wird eine dramatische Szene geschildert: Mitten in der Nacht, da die Stadt schläft, erschallt der
Ruf der Wächter: Der Bräutigam kommt! (1. Str.). Alle erheben sich, gehen ihm eilends entgegen und treten in den
Hochzeitssaal ein (2. Str.), wo eine Freude herrscht, die kein Auge je gesehen und kein Ohr je gehört hat (3. Str.).
Nicolai verknüpft biblische Motive zu einem Weckruf an die Gemeinde: «Lasst euch nicht mürbe machen! Resigniert nicht! Christus, der Bräutigam, hält anderes für uns, seine Braut, bereit.» Die erste Strophe bezieht sich auf
das Gleichnis der zehn Jungfrauen (Mt 25,1-13). Erwähnt werden allerdings nur die klugen Jungfrauen, nicht die törichten, die zu spät kommen und darum nicht mehr in den Festsaal eingelassen werden. Für Nicolai ist klar: Das
brauchen wir nicht zu befürchten. Wir sind alle gerettet. Die Toten werden auferstehen und mit den Engeln jubilieren, und die noch Lebenden dürfen im Gottesdienst schon jetzt am Fest teilnehmen.
Und aus welchem Schlaf will uns das Wächterlied heute wecken? Aus Unruhe und Ängsten, die an den Kräften
zehren? Aus dem «Schlaf der Sicherheit» (KG 509)? Angesichts der unübersichtlich gewordenen Welt neigen wir
dazu, uns in vermeintlich sichere Zonen zurückzuziehen. Wir errichten Zäune, machen die Grenzen dicht, schotten
uns mit Kopfhörern von unserem Umfeld ab, fliehen emotional und gedanklich ins Gestern oder Morgen. Der Ruf
an uns könnte heissen: Wacht auf in der Gegenwart, in der das Leben stattfindet! Steht auf und nehmt eure Verantwortung wahr! Denn jetzt ist «die Stunde», in der der Bräutigam kommt.
Josef-Anton Willa, Liturgisches Institut der deutschsprachigen Schweiz
Zum Hören: https://www.youtube.com/watch?v=Lz0FmmNrTck
forumKirche | 21-2014
9
Christliche Bewegungen
Weltbekannter Wallfahrtsort
Glaube und W
Die Schönstatt-Bewegung feiert ihr 100-jähries Bestehen
Wie eine Ärztin ihren Glauben
Mit internationalen Begegnungen und
Gottesdiensten sind am Sonntag, 19. Oktober, die 100-Jahr-Feiern der katholischen
Schönstatt-Bewegung in Vallendar bei
Koblenz zu Ende gegangen. Vier Tage lang
hatten nach Angaben der Veranstalter
rund 10.000 Teilnehmende aus 50 Ländern die Feiern besucht.
Glaube und Wissenschaft scheinen unvereinbar zu sein. Wirklich? Kirche ohne
Grenzen hat die aus Mexiko stammende
Ärztin Alma Medrano (34) getroffen und
über ihren Beruf und ihren Glauben gesprochen.
Im Vorfeld hatte der Freiburger Alterzbischof Robert Zollitsch, Mitglied der Schönstatt-Bewegung, an den Auftrag der Gemeinschaft erinnert: «Es ist das Gebot der
Stunde, alles zu tun, um Ehepaare und Familien zu stärken», erklärte Zollitsch. Nicht
nur in Deutschland leiste die SchönstattBewegung «Bemerkenswertes». Die Bewegung sei von Laien getragen; das Miteinander zwischen ihnen und Priestern sei konstruktiv, so der Erzbischof. «Das ist zweifellos ein Beitrag zur Erneuerung der Kirche.»
Die Bewegung hat auch verschiedene
Niederlassungen in der Schweiz. Das
Schweizer Mutterhaus befindet sich in
Quarten SG oberhalb des Walensees.
Kipa/Red.
Bild: Rita Schuler
Gegründet wurde die Bewegung 1914 vom
Pallottiner Josef Kentenich (1885–1968).
Die Gemeinschaft bemüht sich um intensive Frömmigkeit im Alltagsleben. Eine grosse
Rolle spielt die Marienverehrung. In Vallendar rief 1926 Pater Kentenich zudem die
Schönstätter Marienschwestern ins Leben.
Beim Festakt am Samstag am internationalen Sitz der Bewegung in Vallendar würdigte
der deutsche Bundesgesundheitsminister
Hermann Gröhe das Engagement der katholischen Bewegung für eine humane Gesellschaft. So leiste die Bewegung einen
wichtigen Beitrag zum «Miteinander der Generationen» und dem Schutz menschlichen
Lebens. Der christliche Glaube sei der Welt
zugewandt.
Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer zeigte sich von der Internationalität der Schönstatt-Bewegung beeindruckt. Die kleine Marienkapelle in Schönstatt sei ein weltbekannter Wallfahrtsort.
«Was vor 100 Jahren in Schönstatt begann,
wurde von Rheinland-Pfalz in die Welt getragen und hat sich zu einer Bewegung entwickelt, die Menschen in aller Welt Halt und
Perspektive gibt.»
Ehe und Familie als Berufung
In seiner Predigt sagte der päpstliche
Sondergesandte, Kardinal Giovanni Lajolo,
die Kirche setze grosse Hoffnung auf die
christlich geprägten Familien, die «Ehe und
Familie als eine Berufung verstehen».
Papst Franziskus würdigte im Vorfeld den
«apostolischen Eifer» der Gründer. In einem
lateinischen Schreiben an Kurienkardinal
Lajolo erinnerte der Papst ferner an das
Gottvertrauen der Schönstatt-Gründer, das
auch in der schwierigen Zeit nach zwei
Weltkriegen nicht nachgelassen habe.
Schweizer Jugendliche der Schönstatt Bewegung jodeln bei den Feierlichkeiten in Vallendar den
«Steimandli Jutz».
10 forumKirche | 21-2014
Alma, Du hast Dich entschieden, Medizin zu
studieren. Warum?
Es gab zwei Motivationen: Die erste Motivation war der Dienst an den kranken und leidenden Menschen. Ich wollte den Menschen durch die Erkenntnisse der Wissenschaft helfen und ihnen so das Leiden verringern oder womöglich die Leiden ganz ersparen. Die zweite Motivation hat etwas
mit meiner Begeisterung für den menschlichen Körper und seine Funktionen zu tun.
Der menschliche Körper ist etwas sehr Erstaunliches. Die Leistung und Perfektion des
Menschen haben mich in den Bann gezogen.
Diese zwei Motivationen finde ich im Beruf
der Ärztin. Darum lag es auf der Hand, dass
ich diesen Beruf ergreifen würde.
Bist Du gläubig?
Meine Mutter hat mir schon als Kind über
Gott erzählt. Sie hat mich in die katholischen Glaubenswahrheiten eingeführt und
mir so auch die Begegnung mit Christus ermöglicht. Wenn schon der menschlichen
Körper mit all seinen Funktionen so faszinierend ist, wie staunenswert muss der
Schöpfer sein? Darum begegne ich in jedem Patienten auch diesem Gott. Natürlich
hat mich das auch gelehrt, dass der
Mensch nicht nur ein Körper ist. Das
Gleichgewicht zwischen Seele, Geist und
Körper ist sehr wichtig!
Zweifelst Du nicht aufgrund der Wissenschaft?
Zweifeln ist wichtig! Der Glaube oder besser gesagt die Spiritualität eines Menschen
ist wissenschaftlich schwer messbar. Ärzte
wollen erkennen können und auch erforschen. Da gibt es aber auch Dinge, die sich
nicht erforschen und erkennen lassen. Da
sehe ich auch die Grenzen von uns Menschen. Wir sind begrenzte Wesen und der
Erlösung bedürftig. Im täglichen Ringen
und Kämpfen um die Wahrheit erweist sich
der Glaube dann als wahrer Glaube. Das ist
eine konstante Herausforderung. Der echte
Glaube übersteigt meiner Meinung nach
auch die Wissenschaft von uns Menschen.
Darum habe ich mich entschlossen, freiwil-
Kirche ohne Grenzen – Spanisch
issenschaft
Bild: Lupo/Pixelio.de
versteht
lig in verschiedenen Vereinen zu arbeiten.
So z. B. im Verein «Nur für einen Traum»,
der krebserkrankten Kindern, die im Endstadium sind, hilft, Träume zu erfüllen. Im
Moment organisiere ich einen Spenden-Marathon, um Geld für Kinder zu sammeln, die
in Armut leben und eine teure Behandlung
brauchen oder keinen Arzt finden. Weiter
habe ich eine Vereinigung gegründet, um
Menschen zu helfen, die eine neurologische Erkrankung haben, aber denen es für
eine Diagnose an Geld fehlt. Als Mexikanerin und als gläubige Katholikin fühle ich
mich verantwortlich, meinem Land zu helfen und die Nächstenliebe im Alltag real
werden zu lassen. Wissenschaft und Glauben gehen für mich Hand in Hand.
Bild: Fabiola Lopez Bocanegra
Du begegnest unschuldigem Leiden.
Wie gehst Du damit um?
Das Leiden ist allgegenwärtig. Mein Glaube
wurde sehr früh schon auf die Probe gestellt: Mein Vater erkrankte an einem unheilbaren Hirntumor. Als ich die Diagnose
vor mir sah und mir des schweren Kreuzes
für meinen Vater und meine Familie bewusst wurde, kam eine grosse Wut hoch.
Ich fragte mich: «Warum Gott? Ich war stets
bemüht den Menschen zu helfen und jetzt
das ...» Tief im Herzen hat mich dann der
Tod meines Vaters erschüttert. Es waren
schwere Momente in meinem Leben, aber
auch Momente, die mir gezeigt haben,
dass Gott im Leiden nicht Zuschauer ist,
sondern mit uns Menschen mitleidet. Das
Kreuz, an dem der Sohn Gottes gehangen
hat, hat Leidenden einen neuen Sinn gegeben. Es klingt paradox und ich glaube, dass
es eines der grossen Glaubensgeheimnisse ist. Das unschuldige Leiden bleibt
weiterhin für mich eine grosse Frage, aber
das hindert mich nicht daran, dass ich
durch den christlichen Glauben inspiriert
den Menschen helfe und ihr Leiden vermindere oder erträglicher machen kann.
 Alma Medrano ist Ärztin und lässt ihren
Glauben in ihre Arbeit einfliessen.
Alma Medrano 34, médico Genetista de México habló
con Kirche ohne Grenzen para contarnos acerca de su
experiencia entre la ciencia y la fe.
Alma, ¿Qué te hizo decidirte por la medicina?
Siempre me ha gustado ayudar a las personas, entender el cuerpo humano y su
función.
Decidí estudiar Medicina por esas dos razones, pues el cuerpo humano es algo impresionante en su funcionamiento y perfección y por que por medio de esa
carrera se me permite también ayudar a
las personas.
Bild: zVg
Interview und Übersetzung:
Fabiola Lopez Bocanegra
Fabiola Santi-López Bocanegra (30) ist in MexikoStadt geboren und lebt
mit ihrem Mann in
St. Gallen.
 Glaube und Wissenschaft müssen sich nicht
ausschliessen, sondern können sich ergänzen.
¿Que papel juega la fe en tu vida?
Desde pequeña mi madre siempre me inculcó que Dios existe, que es bueno tener
fe en Cristo y en sus enseñanzas .
Me ayuda a ver que como médico el paciente necesita mi diagnóstico pero también de mi ayuda espiritual, ya que a veces
no hay ya nada que hacer en el plano científico así que brindo también mi apoyo
espiritual.
Como todas las personas he tenido momentos en los que tener fe en lo que no se
ve o se palpa y no se mide, que no es científicamente identificable cuesta trabajo,
especialmente como doctora especialista
en investigación sigue siendo una lucha diaria para mí y un reto personal y diario.
¿De que manera combinas tu fe con la
ciencia?
Hago voluntariado en asociaciones. Trabajé con la asociación «Soñar despierto» que
ayudaba a cumplir suenos a con niños en
etapas terminales de cáncer. En este momento estoy organizando una carrera para
recaudar fondos para ayudar a niños en situación de pobreza y enfermedad a encontrar mejores diagnósticos que de otra forma estarían fuera de su alcance.
Acabo de fundar una asociación de enfermedades neurológicas para ayudar a la
gente que no tiene dinero a acercarse a
médicos que les brinden prontos diagnósticos.
Pienso que como cristiana y mexicana,
tengo una responsabilidad conmigo misma y con mi paìs para salir y practicar mi
fe, ayudando a los demás.
forumKirche | 21-2014 11
Pflege im Alter
Modell für faire Pendel-Migration?
Evaluation des Caritas-Projekts mit osteuropäischen Betreuerinnen
Seit 2012 setzt Caritas Schweiz osteuropäische Betreuerinnen und Betreuer in
Schweizer Privathaushalten ein. Die von
der Basler Sozialwissenschaftlerin Claudia
Heinzmann durchgeführte Evaluation zeigt
die meist positiven Auswirkungen des Projekts «In guten Händen» auf die Betreuerinnen und ihre Familien und erste Folgen für
die Entwicklung in Osteuropa. Die Evaluation wurde von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) unterstützt.
Förderung oder Reduktion der
Abwanderung?
Neben dem hohen Verdienst haben die Betreuerinnen noch diverse andere Motivationen für einen zeitlich beschränkten und sicheren Arbeitseinsatz in der Schweiz. Sie
sind interessiert, eine neue Sprache zu lernen und richtig zu vertiefen, sind neugierig
auf Leben und Kultur in einem westlichen
Land und können sich Reisewünsche erfüllen, die sie sich sonst niemals leisten könnten. In Bezug auf die Abwanderung zeigen
Bild: iStock/Silvia Jansen
Bisher leisteten 30 Personen einen Einsatz
in der Schweiz. Ihre grosse Zufriedenheit
zeigt sich gemäss der Evaluation an drei
Merkmalen: Zum Ersten gefallen ihnen der
Versicherungsschutz und die Möglichkeit,
nach dem dreimonatigen Einsatz in der
Schweiz an ihren angestammten Arbeitsplatz zurückkehren zu können. Zum Zweiten
schätzen sie die Begleitung vor, während
und nach dem Einsatz: Den vorbereitenden
Sprachkurs, die Unterstützung vor der Abreise und die Begleitung durch die CaritasEinsatzleitung in der Schweiz. Dass sie bei
einer Caritas-Partnerorganisation angestellt
sind und allfällige Probleme in ihrer Muttersprache bereden können, ist für das Sicherheitsgefühl von grosser Bedeutung. Per Skype unterhalten sie sich regelmässig mit
ihren Familine zu Hause oder treffen sich
sich drei Tendenzen: Eine stabilisierende
Wirkung, denn es gab im Gegensatz zu früher kaum migrationsbedingte Kündigungen.
Eine lenkende Wirkung für Personal, das
früher zum Teil unter prekären Bedingungen
im Ausland gearbeitet hat. Sie profitieren
vom Versicherungsschutz und der Rückkehr
an ihren Arbeitsplatz. Für einen Teil der
Betreuerinnen und Betreuer eröffnete das
Projekt aber überhaupt erst die Möglichkeit, als Care-Migrantinnen zu arbeiten.
Das Angebot erlaubt ihnen, für sich und ihre Familien einen im Vergleich zu Rumänien
sehr hohen Lohn zu erarbeiten, um damit
Wünsche und Bedürfnisse zu erfüllen, die
sie ohne das Geld nicht hätten realisieren
können.
Schliesslich sind beim Caritas-Partner in
Rumänien durch das Pilotprojekt bis jetzt
16 permanente Arbeitsplätze in der ambulanten Pflege und in der Betreuung älterer
Menschen neu geschaffen worden.
mit den gleichzeitig in der Schweiz im Einsatz stehenden Kolleginnen und Kollegen.
Zum Dritten beurteilen sie die geregelte Arbeitszeit und das persönliche Verhältnis zu
den betreuten Menschen als sehr gut.
Schwierig sind hingegen die ersten Wochen, wenn alles neu ist und die Verständigung wegen der Sprache oder etwa aufgrund der Demenz der zu betreuenden
Person anspruchsvoll ist. Die Trennung von
Zuhause ist besonders in den ersten Wochen und an wichtigen Feiertagen wie
Weihnachten oder Ostern eine Belastung.
Es ist auffallend, dass die Betreuerinnen
und Betreuer sich sehr engagieren und unbedingt eine gute Leistung erbringen wollen. Probleme schildern sie meist erst nach
mehrmaligem Nachfragen und nur gegenüber einer Vertrauensperson.
Gutes bekommen und Gutes tun
Die Caritas-Partner in Osteuropa sind daran
interessiert, ihr Pflegepersonal nicht dauerhaft zu verlieren. Mit der Zusammenarbeit
verfolgen sie aber auch das Ziel, ihre Dienstleistungen in der Spitex-Pflege weiterzuentwickeln. «Sie lernen, viele Dinge zu schätzen in Bezug auf ihre Arbeit in Rumänien,
wie auch in der Schweiz», sagt eine Teamleiterin über die nach Hause kommenden
Kolleginnen. Sie hätten eine andere Perspektive, neue Ideen, frische Energie.
Die in der Schweiz betreuten Menschen
erhalten nicht nur eine aussergewöhnliche
Dienstleistung, sondern finanzieren über ihre Betreuungspauschale auch die Weiterbildung des Personals im Herkunftsland. Die
Mittel dienen für den langfristigen Aufbau
von Fachkompetenz für Wundpflege, Demenzbetreuung und Palliativpflege. Diese
gegenseitige Entwicklungszusammenarbeit
ist neuartig und nachhaltig.
Aus der Zusammenarbeit zwischen Caritas
Schweiz und Caritas Alba Iulia haben sich
zudem in Rumänien zwei neue Entwicklungen ergeben: Ein Projekt für die Hilfe zu
Hause und für betreutes Wohnen.
Beat Vogel/Caritas Schweiz/Red.
Ausländische Betreuerinnen geniessen Versicherungsschutz und können nach drei Monaten
wieder an ihren angestammten Arbeitsplatz zurückkehren.
12 forumKirche | 21-2014

Mehr Informationen zum Caritas-Projekt
«In guten Händen» siehe forumKirche
2/2013.
Thurgau
«Wo ist Klara?»
Bild: zVg
Vom Bühnenstück zum Kinofilm
Die Ensemblemitglieder prägen das Stück
durch ihre andersartige Wahrnehmung.
2012 feierte der Bildungsklub Thurgau mit
dem Bühnenstück «Wo ist Klara?» sein
25-Jahr-Jubiläum. Der Filmschaffende
Raphael Zürcher dokumentierte den Entstehungsprozess des Stücks. Der gleichnamige Film wird nun in den Thurgauer
Kinos gezeigt.
auf eine Reise ins Ungewisse. Mehr und
mehr verschmelzen die Charaktere des
Films mit der abstrakten Bildwelt des Bühnenstücks. Die Auseinandersetzung mit
den Ängsten und Sehnsüchten der Menschen führt zu existentiellen Fragen des
(Zusammen-) Lebens.
Eine Gruppe von Menschen trifft sich mit
der Performance Künstlerin Micha Stuhlmann, um innerhalb eines Jahres ein Bühnenstück zu entwickeln, das die Besonderheiten der Akteure und die Handschrift der
Künstlerin in sich vereint.
Als Bühnenvorlage dienen die andersartige
Wahrnehmung, die unterschiedlichen Fähigkeiten und die ungleiche Weltsicht der Ensemblemitglieder, die alle eine kognitive
oder psychische Beeinträchtigung haben.
Die Kamera begleitet den Entstehungsprozess über den Zeitraum von zwei Jahren
und begibt sich gemeinsam mit der Gruppe
Programmhinweis:
• Do, 13. November, 20.15 Uhr,
Kino Roxy, Romanshorn
• So, 16. November, 11.00 Uhr,
Cinema Luna, Frauenfeld
• So, 23. November, 10.00 Uhr,
Kino Liberty, Weinfelden
Elfi Schläpfer Schmücker,
Leitung Bildungsclub Thurgau

Nähere Informationen und
Reservationen: www.woistklara.ch
Jugendliche im Einsatz für Mitmenschen
Bild: zVg
Aktionswoche AngelForce 2014
Vom 3. bis 8. November 2014 findet wieder eine AngelForce-Aktionswoche statt.
Kinder und Jugendliche mit AngelForceMütze tun Gutes und schenken ihren Mitmenschen kleine Freuden. Das Ziel der
Aktion ist es, das alltägliche Engagement
der Jugendlichen hervorzuheben.
In diesem Jahr findet die Aktion bereits zum
8. Mal statt. In sieben Kantonen beteiligen
sich Jugendliche im Rahmen von AngelForce
an dieser Aktionswoche. Die Organisatorinnen und Organisatoren von AngelForce
möchten damit erreichen, dass die Medien
mit positiven Schlagzeilen über die Jugendlichen berichten. Denn eine grosse Mehrheit der Jugendlichen engagiert sich zum
Wohle der Gesellschaft und setzt sich für
andere ein. Tagtäglich leisten Jugendliche
grosse Verdienste in Vereinen wie Jungwacht Blauring, Cevi oder Pfadi, beim Sport
und in der Politik. Sie zeigen grossen Einsatz in der Schule oder bei der Ausbildung
und versprühen viel Lebensfreude und
Spontaneität. Genau diesen Jugendlichen
will AngelForce eine Stimme verleihen.
Jugendliche mit AngelForce-Mütze im Einsatz.
Positive Kraft verströmen
Durch eine Aktion im eigenen Dorf oder in
der Stadt machen die Jugendlichen – ausgestattet mit einer Engelsmütze – positiv
auf sich aufmerksam. So werden Einkaufs-
taschen für Mitmenschen nach Hause getragen, Guetzli, Punsch oder selbst gebastelte Sachen verschenkt oder einfach nur
ein paar nette Worte miteinander gewechselt. Diese solidarischen Taten sollen für
einmal speziell in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt werden. Ziel der Aktion ist es,
den Leuten zu zeigen und in Erinnerung zu
rufen, dass die Jugend eine positive Kraft
verströmt – eine echte «Engels-Kraft» eben.
Im Thurgau sind an folgenden Orten Jugendliche von AngelForce unterwegs:
• Affeltrangen und Tobel, 8. November,
9.00 bis 11.30 Uhr: Flügel verteilen und
Strassenmusik
• Frauenfeld, 8. November, 9.00 bis
12.00 Uhr: Adventsfenster beim Pfarreizentrum gestalten
• Berg: 5. November, 14.00 bis
17.00 Uhr: Spielnachmittag für Senioren
Willy Deck,
Medienverantwortlicher AngelForce/Red.

Nähere Infos: www.angelforce.ch
forumKirche | 21-2014 13
Kurse · Tagungen
Katholische und evangelische
Kirchgemeinden Weinfelden u. a.
Stella Matutina
■ Projektwochen «Fairer Handel»
Weinfelder Organisationen und Betriebe
wollen mit einer Ausstellung im Berufsbildungszentrum, Kinofilmen und einem Bildungsabend die Bevölkerung zum Nachdenken über das Konsumverhalten anregen.
Datum:
1. bis 22. November
Ort:
div. Detailhandelsgeschäfte
und Restaurants in Weinfelden
Informationen: www.bananenfrauen.ch
■ Der Seele Zeit lassen
Tage der Stille sowie der Natur- und Körperwahrnehmung in einer Gruppe geniessen,
Datum:
22. bis 23. November,
Samstag 11.00 bis
Sonntag 16.00 Uhr
Ort:
Bildungshaus Stella Matutina,
Hertenstein bei Weggis
Leitung:
Sr. B. Kohler und Sr. S. Käppeli
Kosten:
EZ ab 94 CHF, DZ ab 78 CHF
Anmeldung: bis 15. November bei
info@stellamatutina-bildungshaus.ch oder T 041 392 20 30
Thurgauische Arbeitsgruppe
für Behinderte
Spiritualität
■ Poetische Wanderung am Bodensee
Mit Gedichten passend zur Jahreszeit und
zur Gegend.
Datum:
22. November
Treffpunkt: 10.15 Uhr am Bahnhof Altnau
Leitung:
Bruno Dörig
Kosten:
10 CHF
Anmeldung: bei T 071 891 40 28
14 forumKirche | 21-2014
■ Erlebniswelt Toggenburg in Lichtensteig
Stadtrundgang und Besuch des Museums
«Erlebniswelt Toggenburg».
Datum:
23. November,
10.30 bis 16.30 Uhr
Treffpunkt: 10.35 Uhr am Bahnhof
Lichtensteig
Leitung:
Markus Wälti
Anmeldung: bis 20. November bei
info@kbr.ch oder
T 044 867 05 90
Katholische Landeskirche
Benediktinergemeinschaft
Kloster Fischingen
■ Meditationstag für Frauen
Ein Tag der Achtsamkeit und Rückzug aus
dem Alltag mit westlicher Zenmeditation, nur
für Frauen.
Datum:
22. November,
8.30 bis 17.00 Uhr
Ort:
Kloster Fischingen
Leitung:
Br. Daniel Prandini
Kosten:
60 CHF
Anmeldung: bis 20. November bei
www.benediktiner-stille.ch
oder T 071 978 72 60
■ Stille bei den Benediktinern
Ein Wochenende mit aktiver Teilnahme am
Leben der Benediktinergemeinschaft, nur
für männliche Interessenten.
Datum:
28. bis 30. November,
Freitag 16.00 Uhr bis
Sonntag 16.00 Uhr
Ort:
Kloster Fischingen
Leitung:
Br. Daniel Prandini
Kosten:
250 bis 350 CHF (nach
Selbsteinschätzung)
Anmeldung: bis 21. November bei
www.benediktiner-stille.ch
oder T 071 978 72 60
hurgau
Fachstelle Kirchliche Erwachsenenbildung
Bild: zVg
Bild: Heinz Hamann
■ «Es Engelet …»
Weihnachtsfiguren filzen, mit der Filznadel
oder der Nasstechnik. Für je sechs Personen mit oder ohne Beeinträchtigung.
Datum:
9. November,
9.30 bis 16.00 Uhr
Ort:
Weinfelden
Leitung:
Annette Rohrer, Leila Rohrer
Kosten:
50 CHF
Anmeldung: info@tab-thurgau.ch oder
T 071 622 37 55
Club kbr – Freizeit und Ferien
für Singles
■ Suche den Frieden und jage ihm nach!
Adventswochenende zum Durchatmen und
Einüben von Friedensbereitschaft und
Friedfertigkeit.
Datum:
29. bis 30. November, Samstag
14.15 bis Sonntag 16.15 Uhr
Ort:
Bildungshaus Propstei Wislikofen, Propsteiweg, Wislikofen
Leitung:
Bruno Strassmann
Kosten:
Kurs: 40 CHF, Pension:
EZ 114 CHF, DZ 102 CHF
Anmeldung: bis 14. November bei
keb@kath-tg.ch oder
T 071 626 11 51
Katholischer Frauenbund
Schaffhausen
■ Begegnungsabend im Haus der Kulturen
Was denken und fühlen Frauen, die aus Kriegsgebieten in die Schweiz gekommen sind?
Datum:
4. Dezember,
19.00 bis ca. 21.00 Uhr
Ort:
Haus der Kulturen, Krebsbachstr. 109, Schaffhausen
Kosten:
20 CHF
Anmeldung: bis 26. November bei
info@frauenbund-sh.ch oder
T 052 672 53 71
Sonntagslesungen
2. November – Allerseelen
Erste Lesung: 2 Makk 12, 43-45
Zweite Lesung: 1 Thess 4, 13-18
Evangelium: Joh 11, 17-27
9. November – Sonntag der Völker
Erste Lesung: Ez 47,1-2.8-9.12
Zweite Lesung: 1 Kor 3,9c-11.16-17
Evangelium: Joh 2,13-22
Anderssprachige Missionen · Radio & TV
Radio
Albaner-Mission
Sonntag
02. November
Sonntag
09. November
Samstag
15. November
13.30 Uhr
13.00 Uhr
19.30 Uhr
Wil SG
St. Nikolaus Frauenfeld
St. Stefan Kreuzlingen
Italiener-Mission Frauenfeld-Sirnach-Weinfelden
Sonntag
02. November
09.15 Uhr
Oberkirch Frauenfeld
11.15 Uhr
St. Remigius Sirnach
Freitag
07. November
19.00 Uhr
St. Remigius Sirnach
Samstag
08. November
17.00 Uhr
Bruder Klaus Diessenhofen
Sonntag
09. November
08.45 Uhr
St. Johannes Weinfelden
10.00 Uhr
Klösterli Frauenfeld
11.15 Uhr
St. Remigius Sirnach
Freitag
14. November
17.30 Uhr
Klösterli Frauenfeld
Samstag
15. November
17.00 Uhr
St. Jakobus Steckborn
18.30 Uhr
St. Johannes Weinfelden
Italiener-Mission Kreuzlingen-Arbon-Romanshorn
Sonntag
02. November
09.30 Uhr
St. Ulrich Kreuzlingen
11.30 Uhr
Friedhofskapelle Arbon
Freitag
07. November
09.15 Uhr
St. Ulrich Kreuzlingen
Freitag
14. November
09.30 Uhr
St. Albin Ermatingen
Samstag
15. November
17.45 Uhr
Alte Kirche Romanshorn
Kroaten-Mission
Sonntag
02. November
09.30 Uhr
12.00 Uhr
17.30 Uhr
19.00 Uhr
17.30 Uhr
Donnerstag
Samstag
06. November
08. November
Sonntag
09. November
Donnerstag
Samstag
13. November
15. November
10.00 Uhr
17.30 Uhr
19.00 Uhr
19.00 Uhr
Portugiesen-Mission
Samstag
08. November
17.30 Uhr
Sonntag
09. November
Samstag
15. November
Spanier-Mission
Sonntag
02. November
Samstag
Sonntag
08. November
09. November
Samstag
15. November
Klosterkirche Münsterlingen
Klösterli Frauenfeld
St. Peter Schaffhausen
St. Peter Schaffhausen
St. Nikolaus Frauenfeld
(Tag der Völker)
St. Stefan Kreuzlingen
St. Peter Schaffhausen
St. Peter Schaffhausen
St. Martin Arbon
08.30 Uhr
10.30 Uhr
19.00 Uhr
St. Nikolaus Frauenfeld
(Tag der Völker)
Michaelskapelle Bischofszell
St. Stefan Kreuzlingen
Klösterli Frauenfeld
10.30 Uhr
12.00 Uhr
18.30 Uhr
09.30 Uhr
11.00 Uhr
18.30 Uhr
Klösterli Frauenfeld
St. Stefan Kreuzlingen
St. Maria Schaffhausen
St. Galluskapelle Arbon
Pfarreisaal Amriswil
St. Maria Schaffhausen
Slowenische Mission in Amriswil
Sonntag
02. November
10.00 Uhr
Pfarreisaal Amriswil
Syrisch-orthodoxe Gemeinde Ostschweiz
Sonntag
02. November
12.15 Uhr
St. Stefan Amriswil
Ungarn-Mission
Sonntag
09. November
17.00 Uhr
Radio TOP
Montag bis Samstag, ca. 6.45 Uhr
3. bis 8. November: Jim Bühler
10. bis 15. November: Christian Randegger
TOP Church
Gedanke zum Sunntig
sonntags, 8.10 Uhr
2. und 9. November: Jim Bühler
Läbe mit Gott
sonntags, 8.20 Uhr
2. November: Andreas Lange
9. November: Roland Stoller
Als Podcast unter:
http://www.radiotop.ch/podcasts
Bernrain Kreuzlingen
Schaffhauser Fernsehen SHf
Gedanke am Wuchenänd
Samstag/Sonntag ab 18.20 Uhr,
in stündlicher Wiederholung
8. und 15. November: Melanie Handschuh
Radio Munot
Gedanken zum Tag
Montag bis Freitag 6.50 Uhr
3. bis 7. November: Andrea Honegger
10. bis 14. November: Kathrin Hasler
So, 2. November, 9.30 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
Perspektiven. Röm.-kath. Gottesdienst zu
Allerseelen aus der Kirche St. Mauritius
Zermatt.
Sa, 8. November, 11.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
Musik für einen Gast. Kamla Bhasin, indische
Frauenrechtlerin
Kamla Bhasin gilt als die Mutter der indischen
Frauenbewegung und hat viele Bücher über
Gleichberechtigung geschrieben.
So, 9. November, 8.05 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
Blickpunkt Religion. Aktuelle Informationen
aus den Bereichen Religion, Ethik, Theologie
und Kirchen.
So, 9. November, 9.30 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
Röm.-kath. Predigt. Pfr. Jean-Pierre Brunner,
Naters.
Fernsehen
So, 2. November, 9.30 Uhr, ZDF
Röm.-kath. Gottesdienst. Aus der Basilika
St. Laurentius in Wuppertal.
So, 2. November, 17.30 Uhr, ARD
Gott und die Welt. Gegner von einst
Im revolutionären Herbst ‘89 standen sie sich
als Gegner an der Berliner Gethsemanekirche
gegenüber: Frank Ebert und Riccardo Barkawitz.
Sa, 8. November, 20.00 Uhr, SRF 1
Wort zum Sonntag. Ioan Livius Jebelean,
christkatholischer Pfarrer.
So, 9. November, 10.00 Uhr, SRF 1
Sternstunde Religion. Alles für ein Wunsch-
kind!
Paare, die nicht auf natürliche Art schwanger
werden, haben verschiedene medizinische
Möglichkeiten. Doch Hoffnung und Enttäuschung liegen nahe beieinander.
Filmtipp
Bild: Vega Film
Gottesdienste
Liebe und Zufall
Familiengeschichten sind dramatisch.
Fredi M. Murer nimmt die Spur von Elise
und Paul auf, einem Paar in seinen
Siebzigern. Er ist Architekt und sie eine unentdeckte Schriftstellerin. Weil er für ihre
Manuskripte kein Interesse hat, wirft sie
alles weg, bis auf ein kleines Buch mit
Titel «Eigentlich habe ich nichts erlebt»,
das von einer Jugendliebe erzählt. Einem
Theatermacher, der einen authentischen
Stoff und eine Schauspielerin für seine
nächste Produktion sucht, fällt es zufälligerweise in die Hände. Und so verweben
sich vier Schicksale auf wundersame
Weise. Der Film mit autobiografischen
Zügen bezaubert. Ein echter «Murer-Film»,
der ein filmisches Vermächtnis sein könnte. Schweiz 2014, Regie: Fredi M. Murer
Kinostart: 30. Oktober
forumKirche | 21-2014 15
Kopf oder Bauch?
Veranstaltungen
Bild: Eva Kaliwoda/Pixelio.de
Pfarreiblatt der Bistumskantone Schaffhausen und Thurgau
Kalenderblatt · Zum Schluss
Sonntag, 2. November, 16.00 Uhr
Kloster Fischingen Bibliothek
Alles Bach
Kammermusik von J. S. Bach
Cembalo: Rudolf Lutz; Violine: Plamena Nikitassova
Sonntag, 2. November, 17.00 Uhr
Abdankungshalle Waldfriedhof Schaffhausen
Konzert «grazie alla vita»
Lamenti – Klagegesänge – Nocturne –
Reigen seliger Geister
Musik von Gluck, Haydn, Rachmaninoff u. a.
Gesang: La Lupa; Flöte: Hieronymus Schädler;
Klavier: Pia Fuchs
Sonntag, 2. November, 19.00 Uhr
Katholische Kirche St. Ulrich Kreuzlingen
Taizé-Abendgebet
Montag, 3. November, 18.00 Uhr
Klösterli Frauenfeld, Refektorium
Franziskanisches Abendlob
Franziskanische Gebetszeiten
Mittwoch, 5. November, 20.00 Uhr
Brauhaus Sternen Frauenfeld
Stammtischgespräche: Keine Integration ohne
Religion
Referent: Beda Meier
Freitag, 7. bis 14. November
Kapelle Heldswil
Textiles Kunsthandwerk
Ausstellung in der Kapelle
Quilts: Sandra Mettler; Wollenes: Margrit Tanner
Engelszelt mit Kreativwerkstatt für Kinder und
Erwachsene
Sonntag, 9. November, 17.00 Uhr
Abdankungshalle Waldfriedhof Schaffhausen
Konzert «Metamorphosen»
Jazzmusik als Gespräch unter Freunden
Piano: Joscha Schraff; Bass: Pascal Rüegger;
Drums: Tony Renold
Montag, 10. November, 7.30 bis 7.45 Uhr
St. Annakapelle Münster Schaffhausen
Ökumenische Morgenbesinnung vor der
Kantonsratssitzung
Urs Elsener
Gerade frisch aus einem J+S-Kurs (Jugend und
Sport) zurück, hallt in mir ein gutes Gespräch nach.
Es ging um meinen weiteren Verbleib in Jungwacht
Blauring, mögliche Aufgaben und Projekte auf kantonaler und nationaler Ebene. Zentrales Thema der
Unterhaltung war aber das «Prioritäten setzen».
Auf der einen Seite fühlte ich mich durch das Gespräch bestärkt darin, dass ich immer gerne zuerst
die konkreten Vorstellungen, Erwartungen und Ziele
an eine Zusammenarbeit abklären möchte und erst
dann entscheide, ob diese für mich in Frage kommt.
Erst so weiss ich, ob sich ein Projekt oder die Ausübung eines Amtes mit meiner Ausbildung und anderen Hobbys vereinbaren lassen.
Andererseits frage ich mich aber, ob ich mir mit
meinem «ständigen Abwägen» vielleicht manchmal
selbst im Wege stehe und mir Chancen entgehen
lasse, die mich weiterbringen könnten und mir gut
tun würden. Sollte ich vielleicht vermehrt den
Sprung ins kalte Wasser wagen und einfach darauf
vertrauen, dass irgendwoher ein Rettungsring
kommt, wenn der Wellengang zu hoch wird?
Eine konkrete Antwort auf diese Frage werde ich
wohl nicht so schnell bekommen, und da ich mit
meiner Strategie bisher ganz gut gefahren bin, werde ich sie so beibehalten. Vielleicht werde ich einfach noch etwas wachsamer sein, damit mein Kopf
nicht zu sehr gegen mein Bauchgefühl kämpft (und
umgekehrt) und mich am Eintauchen hindert ...
Montag, 10. November, 20.00 bis 21.30 Uhr
Altershaamet Wilchingen
Meditationstanz und Meditationstexte
Leitung: Rösli Koller
Samstag, 15. November, 18.45 Uhr
Katholische Kirche St. Peter Schaffhausen
Ökumenisches Taizé-Abendgebet – Nacht der
Lichter
Marcel Müller ist Altleiter
der Jungwacht Tobel
In der Reihe «Zum Schluss» kommen Ansichten und
Meinungen zu Wort: Unser Team besteht aus acht
Personen, die abwechselnd unsere letzte Seite mit
Impulsen, Berichten und Betrachtungen gestalten.
Impressum · Arbeitszeiten Sekretariat: Mo, Di, Do: 09.00 bis 11.30 Uhr
ADRESS- UND ABOÄNDERUNGEN
sind an das Pfarramt der Wohngemeinde zu
richten. Die Kontaktdaten sind im Innenteil
dieses Pfarreiblatts aufgeführt.
Beiträge für den allgemeinen Teil sind bis
13 Tage (Freitag) vor dem Erscheinungsdatum an
die Redaktion zu senden.
Erscheint alle 2 Wochen · ISSN 1663-9537
Layout: ADUR Werbung AG
Marktstrasse 28, 8570 Weinfelden
(Zustelladresse für Pfarreiteil)
T 071 626 22 22, layout@adur-werbung.ch
REDAKTION
forumKirche, Franziskus-Weg 3, 8570 Weinfelden
T 071 626 11 71
redaktion@forumkirche.ch, www.forumkirche.ch
Detlef Kissner, leitender Redaktor
T 071 626 11 73
Claudia Koch, Red. Mitarbeiterin
T 071 626 11 74
Herausgeber
Katholische Landeskirchen Thurgau und
Schaffhausen · Pressverein Genossenschaft
Für den Pfarreiteil ist das entsprechende
Pfarramt verantwortlich.
Redaktionssekretariat: T 071 626 11 72
Susanna Keller-Cavicchiolo
sekretariat@forumkirche.ch
16 forumKirche | 21-2014
Redaktionskommission
redaktionskommission@forumkirche.ch
Druck: AVD GOLDACH AG, Sulzstrasse 10-12
9403 Goldach, T 071 844 94 44
www.avd.ch
INSERATE: Inserateverwaltung forumKirche
Franziskus-Weg 3, 8570 Weinfelden,
T 071 626 11 72, sekretariat@forumkirche.ch
Inserate-Annahmeschluss: bis spätestens
8 Tage (Donnerstag, 10 Uhr) vor dem
Erscheinungsdatum (Auflage: 48 901 Exemplare)
SPLIT SEE INHALT
ERMATINGEN
S 1
EMMISHOFEN·TÄGERWILEN
S 2
KREUZLINGEN
S 4
ALTNAU · GÜTTINGEN · MÜNSTERLINGEN
S 7
STEINEBRUNN
S9
HORN
S 11
ROMANSHORN
S 12
AMRISWIL
S 14
HAGENWIL
S 17
SOMMERI
S 18
BISCHOFSZELL · SITTERDORF · ST.PELAGIBERG
S 19
KLINIK ZIHLSCHLACHT
S 23
MISSIONE CATTOLICA DI LINGUA ITALIANA
KREUZLINGEN · ARBON · ROMANSHORN
S 24
ERMATINGEN
Kath. Pfarramt: Poststrasse 12, 8272 Ermatingen, www.ermatingen.kath-tg.ch
Gemeindeleiterin: Anne Zorell Gross, T 071 664 30 05
kath.ermatingen@bluewin.ch
GOTTESDIENSTE
Sonntag, 2. November – Allerheiligen
Kollekte: Cantars
10.30 Eucharistiefeier
Jahrzeit für Anna Elisabeth Anderegg,
Josef und Marie Graber-Schweizer,
Berta Barth
Donnerstag, 6. November
08.30 Rosenkranz
Sonntag, 9. November –
32. Sonntag im Jahreskreis
Kollekte: Elisabethenwerk
10.30 Wortgottesfeier
Mitwirkung der Zweitklässler
Jahrzeit für Marie-Hilde und Walter Koch,
Anna und Jakob Winiger
Freitag, 14. November
09.30 Gottesdienst in italienischer Sprache
MITTEILUNGEN
(Bernhard Riedl, pfarrbriefservice)
Allerheiligen – Allerseelen
Am 1. November ist Allerheiligen,
der 2. November ist der Gedenktag Allerseelen, und Ende November feiern evangelische
Christen den Ewigkeitssonntag, der früher
«Totensonntag» hiess. Der November scheint
der Monat des Todes. Das passt auf jeden
Fall zur Jahreszeit. In der Natur sind Blühen
und Reifen abgeschlossen, die Früchte sind
geerntet. Jetzt liegen die Felder brach. Überall
scheint sich das Leben zurückgezogen zu
haben. Das drückt vielen aufs Gemüt. Der
November passt nicht zur Sehnsucht nach
Lebensfreude und heiteren Augenblicken. Die
vielen nasskalten Stunden, der Nebel, die
kurzen Tage und die langen Nächte belasten.
Trüben Tagen kann niemand wirklich entflie-
Sekretariat: Marielouise Karli, T 071 664 30 05
kath.sekretariat.ermatingen@bluewin.ch
Bürozeiten: Mittwoch und Donnerstag von 08.30 bis 11.30 Uhr
hen und dem, was November im übertragenen
Sinn bedeutet. Das ist auch gut so, denn
alles hat seine Zeit und das Leben besteht
nicht nur aus fröhlichen Festen. Ohne die
Niederungen des Alltags gäbe es keine Höhepunkte und ohne die tristen Novembertage
gäbe es kein Aufblühen im Frühjahr. Diese
Gewissheit der Natur gilt auch für uns Menschen. Auch wir brauchen den Rhythmus des
Werdens und Vergehens, die Spannung zwischen Erwartung und Erfüllung, das Vorwärtseilen und den Rückzug. Auch uns tut es gut,
wenn wir einmal eine gewisse Zeit lang
«brach» liegen dürfen ohne die Angst, sofort
aussortiert und abgeschrieben zu werden,
sobald wir die geforderte Leistung nicht
erbringen. Natürlich ist dieser Rhythmus
unseres Lebens nicht an den Kalender gebunden, aber der November kann uns daran erinnern, dass dunkle Erfahrungen, dass Stille
und Einsamkeit ebenfalls zu uns gehören.
Tage oder Stunden der Ruhe sind keine verlorene Zeit, in ihnen kann einer auftanken und
Kräfte sammeln. Und nicht nur das! Wer innehält und zur Ruhe kommt, nur dem kann aufgehen, was ihn ständig ganz selbstverständlich umgibt und sein Leben erst möglich
macht. Meist nehmen wir all das gar nicht
bewusst wahr und brauchen es doch so nötig
wie die Luft zum Atmen. Ich denke hier zum
Beispiel an die Zuverlässigkeit, mit der der
öffentliche Verkehr funktioniert; ich denke an
das Brot oder die anderen Waren, die ich jederzeit kaufen kann. Wir haben uns daran
gewöhnt, obwohl es schon einmal anders war.
Daran zu denken kann einen dankbar machen
und helfen, ein wenig bewusster und damit
intensiver zu leben. In meinen Augen ist dies
eine Chance, die ganz besonders zum November gehört und die uns auf eine überraschende Weise dort bereichert und
beschenkt, wo die äusseren Umstände dies
nicht vermuten lassen. Alles hat eben seine
Zeit, seine Berechtigung, auch der häufig so
düstere Monat November.
(nach Gedanken von Dieter Katte, München)
An Allerheiligen, das wir am 2. November
feiern, gedenken wir der Verstorbenen seit
dem vergangenen Allerheiligen. Den Gottesdienst feiert mit uns Bischofsvikar Ruedi
Heim, den wir in Ermatingen ganz herzlich
willkommen heissen.
Der Advent naht
Es gibt ganz verschiedene Adventskalender:
mit sinnvollen Texten, mit Türchen, hinter denen sich Schokoladenfiguren oder sonstige
Dinge verstecken oder mit Bildern.
Smas.ch – ist ein anderer Adventskalender.
Für jeden Tag gibt es auf dem Handy ein Gedanke, der von einem Jugendlichen stammt,
als App für iOS und Android. Dieser andere
Adventskalender ist ein gutes Geschenk, das
man der Tochter oder dem Sohn aufs Handy
bestellen kann. Informationen und Anmeldung
unter www.smas.ch/app
Religionsunterricht 1. Oberstufe
Dienstag, 11. November, 18.30 Uhr,
im Pfarreisaal
Gemeinsamer Mittagstisch
…wieder am 6. November 12.00 Uhr im
Gemeinderaum des evang. Pfarrhauses!
Es sind alle alleinstehenden Personen
herzlich eingeladen. Frau Patricia Ribi nimmt
gerne Ihre Anmeldung (071 664 11 72)
jeweils bis Dienstag entgegen. En Guete!
Wir gratulieren:
Frau Bertha Schäfli-Brocker, Ermatingen,
zum 90. Geburtstag am 14. November und
Herrn Günther Schumacher, Salenstein,
zum 80. Geburtstag am 12. November.
Gottes reicher Segen möge Sie auch im
kommenden Lebensjahr begleiten!
Herzliches Beileid
Herr Peter Schürch-Düring, Wäldi, geboren
am 19. Juli 1957, ist am 9. Oktober 2014
verstorben.
Wir wünschen den Angehörigen viel Kraft in
der Zeit der Trauer
Aktion Weihnachtspäckli
Mit einem Paket bringen Sie Freude und
Hoffnung in den grauen Alltag vieler Kinder
und Hilfsbedürftiger in Osteuropa. So wird die
Weihnachtsbotschaft erfahrbar.
Bringen Sie Ihre Päckli in den Gemeinderaum
des evangelischen Pfarrhauses am:
• Samstag, 15. November, 14.00–16.30 Uhr
• Sonntag, 16. November, 10.00–11.30 Uhr
• Montag, 17. November, 17.00–18.00 Uhr
Vielen Dank!
Frauen- und Müttergemeinschaft
Kleider- und Spielzeug-Börse mit
Kaffeestube
Am Mittwoch, 5. November 2014 findet von 14.00–16.00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Ermatingen die Spielzeug-und Kleiderbörse statt. Jedes Kind darf seine Spielsachen
auf einer Wolldecke selbst verkaufen. Für die
Kleider werden Tische für die Präsentation zur
Verfügung gestellt, an welchen die Eltern die mitgebrachten Kleider ebenfalls verkaufen können.
Nach dem «Grosseinkauf» dürfen sich alle in
der Kaffeestube der Frauen-und Müttergemeinschaft Ermatingen und Umgebung
verwöhnen lassen.
Für die Verkäufer von Spielsachen und Kleidern ist eine Anmeldung bei Katrin Kirner,
Tel. 071 660 03 44, katrinkirner@gmx.ch
erforderlich.
Wir freuen uns auf einen geschäftigen
Nachmittag!
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | See
S1
1
EMMISHOFEN · TÄGERWILEN
Pfarramt St. Stefan: Bernrainstr. 8, 8280 Kreuzlingen
T 071 672 22 62, F 071 672 39 40, st.stefan@kath-kreuzlingen.ch
www.kath-kreuzlingen.ch
Pfarrer: Josef Gander, josef.gander@kath-kreuzlingen.ch
Pfarreisekretariat: Kathrin Bärlocher
Bürozeiten: Montag, Dienstag: 8.00 bis 11.00 Uhr, Donnerstag: 8.00 bis 11.00
und 13.30 bis 17.00 Uhr, Freitag: 8.00 bis 11.00 Uhr
Pastoralassistent: Ivan Trajkov, T 071 672 39 41 (Büro Pfarrhaus)
ivan.trajkov@kath-kreuzlingen.ch
GOTTESDIENSTE
EMMISHOFEN St. Stefan
TÄGERWILEN Bruder Klaus
Kirchenmusik: Stephanie Mertens, T 071 671 13 52,
kirchenmusik@kath-kreuzlingen.ch, Bürozeiten: Mo 15–17 Uhr, Do 10–12 Uhr
Priesterhaus Bernrain: Bernrainstr. 69, 8280 Kreuzlingen, T 071 677 21 11
Mesmer/Abwart für Stefanskirche und Stefanshaus:
Monika und Balz Cadosch, T 071 671 28 78
für Bruder Klaus Kirche Tägerwilen: Regula Eberle, T 071 669 25 14
Kirchenpflege: Cornelia Helg, Bernrainstr. 8
T 071 672 18 44, F 071 672 27 85, pflege@kath-kreuzlingen.ch
Ab 15.45 Uhr Laternenbasteln im
Stefanshaus
17.00 Kindergottesdienst in der Stefanskirche.
Anschliessend Laternen-Umzug zum
Martinstag, danach Martinsgebäck und
Punsch beim Stefanshaus
18.00 Vorabendmesse
Singkreis Bruder Klaus am Fest Allerheiligen
Samstag, 1. November treffen wir uns zur
Probe um 9.45 – 11.00 Uhr. Am Sonntag,
2. November ist Einsingen um 8.30 Uhr.
Totengedenkfeier in Bernrain
Samstag, 1. November – Allerheiligen
17.00–17.40 Beichtgelegenheit
18.00 Vorabendmesse in Emmishofen
Jahrzeit für Kreszentia Schneider
Sonntag, 2. November – Allerseelen
Opfer für die Kirchenbauhilfe im Bistum Basel
09.15 Sonntagsgottesdienst in Tägerwilen
Mitwirkung Singkreis
Anschliessend Chile Kafi
10.30 Sonntagsgottesdienst in Emmishofen
Mitwirkung Kirchenchor
14.00 Totengedenkfeier auf dem Friedhof
Bernrain
Mitwirkung: Bläsergruppe der
Emmishofer Musikanten
19.30 Adoray für junge Leute
Sonntag, 9. November
Weihetag der Lateranbasilika
Sonntag der Völker
Opfer für die Solidaritätsaktion zum
Sonntag der Völker
09.15 Sonntagsgottesdienst in Tägerwilen
Erstes Jahresgedächtnis für Werner Reich
10.30 Sonntagsgottesdienst zum Sonntag der
Völker in Emmishofen
Erstes Jahresgedächtnis für Otto Leimgruber
anschliessend Mittagessen im
Stefanshaus
15.30 Rosenkranzgebet in Bernrain
Dienstag, 11. November – Hl. Martin
08.30 Messfeier in Emmishofen
Jahrzeit für Pfarrer Josef Burkart
Montag, 3. November
Woche der Religionen
Mittwoch, 12. November – Hl. Josaphat
19.30 im Ulrichshaus: Pilgern bei den
verschiedenen Weltreligionen
18.45 Rosenkranz in Tägerwilen
19.15 Abendmesse in Tägerwilen
Dienstag, 4. November
Hl. Karl Borromäus
Donnerstag, 13. November
Mittwoch, 5. November
07.30 Messfeier in Emmishofen
09.00–11.00 Ökumenischer Glaubenskurs im
evangelischen Kirchgemeindehaus
20.00–22.00 Ökumenischer Glaubenskurs im
evangelischen Kirchgemeindehaus
18.45 Rosenkranz in Tägerwilen
19.15 Abendmesse in Tägerwilen
Freitag, 14. November
Donnerstag, 6. November
18.45 Rosenkranz in Emmishofen
19.15 Abendmesse in Emmishofen
08.30 Messfeier in Emmishofen
anschliessend Zmorge
07.30 Messfeier in Emmishofen
16.00–17.15 Offenes Singen im Kirchenzentrum Bruder Klaus Tägerwilen
MITTEILUNGEN
Freitag, 7. November
09.00–11.00 Ökumenischer Glaubenskurs im
evangelischen Kirchgemeindehaus
17.00-19.00 Anbetung in Emmishofen
18.30 Rosenkranz in Emmishofen
gleichzeitig Beichtgelegenheit
19.00 Eucharistischer Segen
19.15 Abendmesse in Emmishofen
20.00–22.00 ökumenischer Glaubenskurs im
evangelischen Kirchgemeindehaus
Samstag, 8. November
16.30 Woche der Weltreligionen: Station in der
Kirche Bernrain
S2
See | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
Allerheiligen und Allerseelen
Da das Allerheiligenfest am 1. November bei
uns kein Feiertag ist, feiern wir es am Sonntag, den 2. November zusammen mit Allerseelen. Wir denken im Gottesdienst an die
grosse Gemeinschaft all jener, die in die Herrlichkeit Gottes eingegangen sind und die wir
als Heilige verehren. An Allerseelen gedenken
wir besonders unserer Verstorbenen.
In Tägerwilen singt der Singkreis um 9.15 Uhr
und in der Stefanskirche der Stefanschor um
10.30 Uhr.
Friedhof Bernrain
Die Totengedenkfeier halten wir am Sonntag,
2. November nachmittags um 14.00 Uhr auf
dem Friedhof Bernrain. Wir gedenken all unserer Verstorbenen. Namentlich werden die seit
dem letzten Allerheiligenfest Verstorbenen genannt und es wird für sie ein Kerzlein angezündet.
Zur Tradition dieser Gedenkfeier gehört auch
das Mitwirken der Bläsergruppe der Emmishofer Musikanten.
Adoray
Der Lobpreisabend Adoray für junge Leute beginnt am Sonntagabend, 2. November bereits
um 19.00 Uhr mit dem Rosenkranzgebet. Um
19.30 Uhr ist Lobpreis, Wort aus der Bibel,
Impuls, Anbetung. Anschliessend Zusammensein im Stefanshaus.
Zmorge
Am Dienstag, 4. November sind nach dem
Gottesdienst von 8.30 Uhr alle zum Zmorge
ins Stefanshaus eingeladen.
Offenes Singen
Am Donnerstag, 6. November ist von 16.00 –
17.15 Uhr wiederum Offenes Singen im Kirchenzentrum Bruder Klaus in Tägerwilen.
Dazu sind alle, die Freude am Singen haben,
herzlich eingeladen.
Anbetung
Am ersten Freitag im November, am 7. November, ist wiederum von 17.00–19.00 Uhr
Anbetung vor dem ausgesetzten Allerheiligsten in der Stefanskirche Emmishofen; um
18.30 Uhr wird der Rosenkranz gebetet; um
19.00 Uhr wird der Eucharistische Segen erteilt und um 19.15 Uhr ist Abendmesse. Während des Rosenkranzgebetes von 18.30–
19.00 ist Beichtgelegenheit.
Kindergottesdienst – St. Martin
Am Samstag, 8. November findet um 17.00 Uhr
ein Kindergottesdienst zum Fest des heiligen
Martin in der Stefanskirche Emmishofen statt.
Die Kinder der Unterstufe und die Kindergartenkinder sind am Samstagnachmittag um
15.45 Uhr zum Laternenbasteln und zum Einüben des Martinsliedes ins Stefanshaus eingeladen. Bastelmaterial steht zur Verfügung.
Wer daheim eine Laterne hat, kann diese mitbringen. Um 17.00 Uhr beginnt der Kindergottesdienst in der Stefanskirche. Anschliessend
machen die Kinder mit den brennenden Laternen und dem Hl. Martin einen kleinen Umzug.
Anschliessend gibt es beim Stefanshaus das
Martinsgebäck und einen Punsch.
Herzlich eingeladen sind vor allem die Kinder
der 1. bis 3. Klasse und die Kindergartenkinder sowie ihre Eltern und Geschwister.
Adoray Festival in Zug
Vom 7. bis 9. November findet das diesjährige Adoray Festival für junge Menschen in
Zug statt. Es erwartet dich ein volles Programm mit Hl. Messe, Vorträgen über Gott
und die Welt, Lobpreis, Anbetung in der Klosterkirche und vielem mehr...
Wir von Adoray Kreuzlingen fahren am 8. November um 8.00 Uhr beim Stefanshaus in
Emmishofen Richtung Zug ab, Rückfahrt ist
am Sonntagabend.
Wer Lust hat mitzukommen ist herzlich willkommen. Melde dich bitte bei Ivan Trajkov an.
Sonntag der Völker
Am Sonntag, 9. November feiern wir um
10.30 Uhr in der Stefanskirche den Gottesdienst zum Sonntag der Völker mit unseren
anderssprachigen Mitchristen, die sonst während des Jahres den Gottesdienst in unseren
Kirchen in ihrer Muttersprache feiern. Dieses
Jahr werden auch der Seelsorger der Kroaten,
P. Miljenko Stojic, und der Seelsorger der Portugiesen und Brasilianer, Celso Martinhuk
konzelebrieren. Wir laden zu diesem mehrsprachigen Gottesdienst herzlich ein, besonders auch die Familien mit Kindern.
Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle
zum Mittagessen ins Stefanshaus eingela-
den, das auch dieses Jahr von den Kroaten
vorbereitet wird. Für das Mittagessen bitten
wir um einen freiwilligen Beitrag.
Für Kuchenspenden sind wir sehr dankbar.
Diese können am Sonntagmorgen im Stefanshaus abgegeben werden.
Taufen
• In der Stefanskirche wurde am 12. Oktober.
Ronja Selina Mink, Konstanzerstr. 66A,
getauft.
• Hannah Megan Cooke, Tägerwilen, erhielt
am 18. Oktober in der Kapelle Bernrain das
Sakrament der Taufe.
Wir wünschen den Eltern viel Freude und
Gottes Segen mit Ihren Kindern.
Gratulation zum Geburtstag
85 Jahre:
• am 12. November: Pia Forster-Steiner,
Quellenstr. 14, Kreuzlingen
• am 12. November: Theresia Schaad,
Poststr. 7, Tägerwilen
• am 13. November: Regina Thoma-Speck,
Langgartenstr. 15, Kreuzlingen
97 Jahre:
• am 7. November: Serafin Gruber-König,
Alterszentrum, Kirchstr. 17, Kreuzlingen
Wir gratulieren herzlich und wünschen einen
schönen Festtag.
• 16.30–17.30 Uhr Gesprächsgruppen
• 18.00–19.00 Uhr Imbiss
• Ab 18.00 Uhr Einstimmung mit Lichterlabyrinth, Offenem Singen, Tanzworkshop
• 19.30 Uhr Nacht der Lichter – Gebet im
Münster
Veranstalter: ökumenische Projektgruppe
Konstanzer Konzilsjubiläum, katholische und
evangelische Jugendarbeit in Konstanz, in
Kreuzlingen und JUSESO Thurgau.
Aus unserer Pfarrei werden die Firmkandidaten an diesem Anlass teilnehmen. Bei der Vorbereitung und bei der Durchführung sind einige junge Menschen aus unserer Pfarrei
beteiligt. So werden die Jugendlichen aus
dem Adoray einige Gesprächsgruppenleiter
stellen. Andere werden eingeteilt, um im Münster einen Ort der Stille zu ermöglichen.
Weitere Infos und Anmeldungen bei Ivan
Trajkov oder direkt auf
www.kath-dekanat-konstanz.de/lichternacht.
Ivan Trajkov
Instrumentalgruppen
Die Adventsinstrumentalgruppen von Emmishofen und Tägerwilen suchen auch dieses
Jahr motivierte Schülerinnen und Schüler ab
der 3. Klasse zum Mitspielen.
Man melde sich bei Ivan Trajkov.
Was ich schon lange fragen wollte…
Heimgegangen
• Am 5. Oktober verstarb im 95. Altersjahr
Josef Alfons Keller, Tägerwilen, mit Aufenthalt im Abendfrieden.
• Am 19. Oktober verstarb im 54. Altersjahr
Gabriele Mark geb. Bättig, Bächlistr. 21.
Gott schenke ihnen die ewige Ruhe und den
Angehörigen Trost und Kraft.
VORANZEIGEN
Samstag, 15. November
Internationale Nacht der Lichter, im Münster
Konstanz
Sonntag, 16. November
Kirchweihfest Bruder Klaus Kirche
Mittwoch, 19. November, 20.00 Uhr
Briefkastenabend im Kirchenzentrum
Bruder Klaus in Tägerwilen.
22./23. November
Erneuerung Pfingstnovene Bernrain
Mittwoch, 26. November
Budgetgemeinde im Ulrichshaus
Internationale Nacht der Lichter in
Konstanz
Das ökumenische und grenzüberschreitende
Jugend- und junge Erwachsenentreffen findet
am 15. November statt.
Das Konstanzer Konzilsjubiläum steht 2014
unter dem Thema europäische Begegnung.
Programm:
• ab 12 Uhr Vorprogramm
• 15.00 Uhr Bibeleinführung durch einen
Frère aus Taizé im Münster
Bis 17. November ist der «Briefkasten» in der
Kirche Bruder Klaus und beim Eingang ins
Stefanshaus Emmishofen offen für Fragen zu
Kirche, Religion, zum Christsein heute in einer
Zeit des Umbruchs. Die Fragen und Anliegen
werden am «Briefkastenabend», am Mittwoch,
19. November, 20.00 Uhr im Kirchenzentrum
Bruder Klaus in Tägerwilen von Pfarrer Josef
Gander und Pastoralassistent Ivan Trajkov beantwortet und besprochen. Wir möchten auch
miteinander ins Gespräch kommen.
Fragen können Sie schriftlich einreichen, auch
anonym: Im Briefkasten beim Schriftenstand
in der Kirche Bruder Klaus oder beim Pfarrhaus in Emmishofen.
Fragen können auch per E-Mail gesendet werden an: josef.gander@kath-kreuzlingen.ch
oder ivan.trajkov@kath-kreuzlingen.ch
Wir freuen uns auf viele Fragen und gute Diskussionen.
Impulsforum Bruder Klaus und
Seelsorgeteam
Unsere Jugendgruppen
Die «KJT» Gruppe aus Tägerwilen trifft sich am
Freitag den 31. Oktober um 19.30 Uhr im Kirchenzentrum Bruder Klaus in Tägerwilen.
Die «Angels Day & Night» Gruppe aus Emmishofen trifft sich am 7. November um 19.15
Uhr zur Abendmesse in der Kirche St. Stefan
und anschliessend im Stefanshaus. Thema
dieser Abende: Cool sein und Christ sein –
geht das?
Alle jungen Menschen aus unserer Pfarrei
sind ganz herzlich zur «Internationalen Nacht
der Lichter»– in Konstanz eingeladen.
Mehr Infos siehe nebenstehenden Artikel.
Ivan Trajkov
(Fortsetzung nächste Seite)
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | See
S3
RÜCKBLICKE ST.STEFAN
Ministranten-Reise nach Rom
50 Personen – Ministranten aus Emmishofen
und Tägerwilen sowie einige Erwachsene und
Begleitpersonen – machten sich am Sonntagmittag, 5. Oktober auf den Weg nach Rom.
Am Sonntagabend übernachteten wir in Marina di Massa am Mittelmeer und kamen am
Montagnachmittag in Rom an. Es erwartete
uns gleich die erste Überraschung: wir konnten nämlich die heilige Messe beim Petrusgrab in der Krypta des Petersdoms feiern. Anschliessend führte uns Pfarrer Weimann
durch den imposanten Petersdom. Am Dienstag erkundigten wir das antike Rom mit dem
Kolosseum und besuchten dann die Lateranbasilika. Am Nachmittag war der Besuch bei
der Schweizergarde vorgesehen. Wir besichtigten dort die Waffenkammer, feierten in der
Gardekapelle Gottesdienst und waren dann
zum Apéro eingeladen. Am Mittwoch hiess es
früh aufstehen, denn um 7.00 Uhr feierten wir
mit Kardinal Kurt Koch die heilige Messe. Anschliessend ging es auf den Petersplatz, wo
sich schon Zehntausende zur Generalaudienz
mit Papst Franziskus versammelt hatten. Natürlich machten sich unsere Ministranten lautstark bemerkbar, als sie als Teilnehmer an
der Generalaudienz erwähnt wurden.
Nach dem Mittagessen war Erholung ange-
ST.STEFAN UND ST.ULRICH
GEMEINSAM
sagt. Wir fuhren mit dem Bus an den Strand
nach Ostia zum Baden.
Am Donnerstag besuchten wir die DomitillaKatakombe und feierten dort Gottesdienst.
Ein deutscher Pater schilderte die Geschichte
der ersten Christen in Rom, die in den Katakomben beerdigt wurden.
Anschliessend ging es in die wunderschöne
Basilika St. Paul, wo die Bildnisse aller Päpste von Petrus bis Franziskus angebracht sind
und wo sich das Grab des Apostels Paulus
befindet. Am Nachmittag konnte man gruppenweise weitere Sehenswürdigkeit entdekken, so das Pantheon und die Piazza Navona.
Am Freitagmorgen fuhren wir nach der Messe
heimwärts zu. Im Bus wurde viel gesungen
und einige holten Schlaf nach.
Wohlbehalten kamen alle in Emmishofen und
Tägerwilen an, voll von eindrücklichen Erlebnissen.
Siehe Fotos unter www.kath-kreuzlingen.ch
Pfarrei St. Stefan/Bilder
Ökumenischer Erntedankgottesdienst
in Tägerwilen
Am Sonntag, 19. Oktober fand der traditionelle ökumenische Erntedankgottesdienst in
der Bruder Klaus-Kirche statt. Dabei sang der
Jodelklub Klein Rigi Schönenberg-Kradolf.
Woche der Weltreligionen
Vom 2.–8. November findet die Woche der
Religionen statt (siehe St. Stefan und
St. Ulrich gemeinsam in ForumKirche
Nr. 20). Die Woche der Religionen befasst
sich mit dem Pilgern in den verschiedenen
Religionen.
• Montag, 3. November, 19.30 Uhr im Ulrichshaus: Kurzvorträge zum Pilgern im
Buddhismus, Judentum, Christentum
(Pfarrer Josef Gander) und Islam. Wie wo
und warum wird in der betreffenden Religion gepilgert? Mit Diskussion unter der
Leitung von Roger Liggenstorfer.
• Dienstag, 4. November, 19.30 Uhr in der
Aula Kantonsschule, Pestalozzistr. 7:
Pilgerkino Film «Le gran voyage».
• Mittwoch, 5. November, 19.30 Uhr in der
Aula Kantonsschule: Pilgerkino Film
«Saint Jacques – Pilgern auf Französisch».
• Donnerstag, 6. November, 19.30 Uhr in
der Aula Kantonsschule: Pilgern im
Buddhismus. Bebilderter Vortrag.
• Samstag, 8. November, 14.00 – ca.
18.00 Uhr: Unterwegs im Dialog. Auf einem Stationenweg begegnen wir unterschiedlichen Religionen. Start um 14.00
Uhr im buddhistischen Zentrum an der
Nationalstrasse 14 – evangelische Stadtkirche – türkischen Moschee an der Bergstrasse – von dort um 16.15 Uhr Marsch
zum jüdischen Friedhof und zur Kirche
Bernrain (Führung Pfarrer Josef Gander) –
von dort zur Wildsauenhütte (Verpflegung
und Ausklang).
Ökumenischer Glaubenskurs
Die Ministranten mit Kardinal Kurt Koch
Der ökumenische Glaubenskurs mit Pfarrer
Leo Tanner im evangelischen Kirchgemeindehaus Kreuzlingen findet an folgenden
Tagen jeweils von 9.00 – 11.00 oder
20.00 – 22.00 Uhr statt:
• Freitag, 31. Oktober: Thema «Glaubenskrisen werden Chancen»
• Freitag, 7. November: Thema «Jesusbegegnung ermöglicht Neues»
• Donnerstag, 13. November: Thema
«Versöhnung macht frei»
Man kann auch einzelne Treffen besuchen.
Freitag, 7. November, 19.00 Uhr
Evangelische Kirche
Ökumenischer Jugendgottesdienst
Linie 7
Jodelklub Klein Rigi
S4
See | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
KREUZLINGEN
Pfarramt St. Ulrich: Hauptstrasse 96, 8280 Kreuzlingen
T 071 672 22 18, F 071 672 22 54, st.ulrich@kath-kreuzlingen.ch
www.st-ulrich.kath-kreuzlingen.ch
Pfarradministrator: Pfr. Alois Jehle
Sekretariat: Yvonne Steinbrüchel
Bürozeiten: Montag bis Freitag 08.30 bis 11.30 Uhr
Katechet: Bruno Schwaller, Ilgenstrasse 26, 8280 Kreuzlingen
T 071 672 75 83, bruno.schwaller@kath-kreuzlingen.ch
GOTTESDIENSTE
Samstag, 1. November – Allerheiligen
09.00 Hl. Messe für die Verstorbenen
Anschliessend Kaffee im Ulrichshaus
17.00 Beichtgelegenheit
18.00 Vorabendmesse
Erste Jahrzeit für Judith Weber
Jahrzeit für Alfred Loher und Herta Theimer
Sonntag, 2. November – Allerheiligen
(Allerseelen)
31. Sonntag im Jahreskreis
Missione Cattolica Italiana: Don Francesco Diodati
Gaissbergstrasse 1, T 071 670 03 25, F 071 670 03 26, diodatifra@tiscali.it
Mesmer: Benno Müller, T 079 439 95 58, benno.mueller@kath-kreuzlingen.ch
Kirchenpflege: Cornelia Helg, Bernrainstrasse 8
T 071 672 18 44, F 071 672 27 85, pflege@kath-kreuzlingen.ch
Montag, 10. November
18.00 Rosenkranzgebet
Mittwoch, 12. November – Hl. Josaphat
Jahrestag der Weihe der Kirchen
08.30 Eucharistiefeier
Donnerstag, 13. November –
Hl. Himerius
16.00 Eucharistiefeier
Jahrzeit für Pfarrer Josef Burkart
Freitag, 14. November
15.00 Rosenkranz im Ölberg
18.30 Anbetung
19.00 Eucharistiefeier
Kollekte für die Kirchenbauhilfe des Bistums
Basel
08.30 Eucharistiefeier
09.30 Santa Messa in lingua italiana
11.00 Eucharistiefeier
14.00 Gedenkfeier für die Verstorbenen
19.00 Ökumenisches Taizé-Abendgebet
Montag, 3. November – Hl. Hubert,
hl. Pirmin, hl. Martin von Porres und
hl. Idda von Toggenburg
18.00 Rosenkranzgebet
Dienstag, 4. November –
Hl. Karl Borromäus
19.00 Eucharistiefeier in Oberhofen
Mittwoch, 5. November
08.30 Eucharistiefeier
Anschliessend Kaffee im Ulrichshaus
Donnerstag, 6. November –
Hl. Leonhard
15.00 Gottesdienst im Meeresstern
16.00 Eucharistiefeier
Herz-Jesu-Freitag, 7. November –
Hl. Wilibrord
09.15 Santa Messa della Fraternità
15.00 Rosenkranz im Ölberg
16.00 Eucharistiefeier im Alterszentrum
18.30 Anbetung
19.00 Eucharistiefeier
Samstag, 8. November – Mariensamstag
09.00 Eucharistiefeier
Anschliessend Kaffee im Ulrichshaus
17.00 Beichtgelegenheit
18.00 Vorabendmesse
Erste Jahrzeit für Josef Anton Löble und
Edoardo Kropf
Jahrzeit für Werner Wyser und Berta Gremlich
Sonntag, 9. November – Tag der Völker
32. Sonntag im Jahreskreis
Kollekte für Kinderprojekt St. Ulrich
11.00 Eucharistiefeier
Gemeinsam mit der Missione
cattolica italiana
Anschliessend Mittagessen im
Ulrichshaus
DURCH DAS KIRCHENJAHR
Allerheiligen (1. November)
Das Hochfest von Allerheiligen erinnert uns alle Jahre
wieder an den Sinn und das Ziel unseres Lebens, das
nicht der Tod, sondern das ewige Leben, die ewige innigste Gemeinschaft mit Gott ist: «Was wir sein werden,
ist noch nicht offenbar geworden. Wir wissen, dass wir
Ihm ähnlich sein werden, wenn Er offenbar wird; denn
wir werden Ihn sehen, wie Er ist» (1 Joh 3,2).
Wie kann ich dieses Ziel erreichen? Indem ich hier auf Erden ein heiliges Leben führe! – Heilig werden… Das mag
auf den ersten Blick ungewohnt klingen in unseren Ohren… Aber nehmen Sie sich trotzdem Zeit, weiterzulesen.
Heilige sind weder Übermenschen noch sind sie perfekt zur Welt gekommen; es sind Menschen wie Sie und
ich, die ein «normales» Leben führen. Aber was macht
denn das Heilig-Sein aus? Papst Franziskus formulierte
dies in seiner Predigt vom 1. Nov. 2013 mit folgenden
Worten: Als sie (die Heiligen) die Liebe Gottes erkannt
haben, sind sie Ihm mit ganzem Herzen nachgefolgt,
bedingungslos und ohne Heuchelei. Sie haben ihr Leben im Dienst an den anderen hingegeben, sie haben
Leiden und Feindseligkeiten ertragen, ohne zu hassen;
sie haben auf das Böse mit dem Guten geantwortet.
Die Liebe kommt von Gott, doch der Hass kommt vom
Teufel! Und die Heiligen haben sich vom Teufel ferngehalten. Beten und in der Freude leben; das ist der Weg
der Heiligkeit.
Inmitten des Alltags und aller menschlichen Geschäftigkeit erinnert uns das Hochfest von Allerheiligen an
das, was kein Auge je geschaut und kein Ohr je gehört
hat, das Grosse, das Gott denen bereitet, die Ihn lieben
(vgl. 1Kor 2,9): Dass Er uns Ihm ähnlich macht und wir
Ihn schauen dürfen von Angesicht zu Angesicht (vgl.
1Kor 13,12), uns also «Gott-fähig» macht; denn für
die, die in Christus sind, wird der leibliche Tod zum
Durchgang zum ewigen Leben in Gott.
Deshalb: Vertrauen wir auf den Herrn, denn der Herr
enttäuscht nie. Haben wir keine Angst, über Ihn und
das Evangelium zu sprechen. Bleiben wir dem Herrn
treu, so werden wir bereits auf Erden den Trost seiner
Liebe erfahren und in der Ewigkeit das «Hundertfache»
erhalten.
Allerseelen (2. November)
Wir Christen sollten Menschen sein, die wohl mit beiden
Füssen auf dem Boden stehen, aber mit dem Herzen
schon im Himmel sind, unserer eigentlichen Heimat. Indem wir unseren Geist auf diese unsere endgültige Bestimmung richten, geben wir unserem Leben mit all seinen Facetten dauerhaften Sinn. Deshalb lasst uns am
Fest von Allerheiligen unsere Gemeinschaft mit all jenen
feiern, die bereits im Himmel sind und gleichzeitig für
die Verstorbenen beten, die noch eine Läuterung durchmachen; an Allerseelen ist jedem Priester erlaubt, drei
hl. Messen zu feiern; denn in der Feier der hl. Messe
werden Tod und Auferstehung Jesu geheimnisvoll gegenwärtig zur Vergebung der Sünden und zum «Gott-FähigWerden», um den Heiligen Gott schauen zu können von
Angesicht zu Angesicht. Andere Möglichkeiten, den Verstorbenen zu helfen, sind Gaben an die Bedürftigen, Taten der Umkehr (Busse) und Ablässe.
Wie kann ich für die Verstorbenen einen Ablass
empfangen?
Zur Erlangung eines Ablasses für einen Verstorbenen
sind die Verrichtung der mit dem Ablass verbundenen
Tat (vom 1.–8. Nov. der Besuch eines Friedhofs mit
dem Gebet für die Verstorbenen) und die Erfüllung folgender drei Bedingungen erforderlich: sakramentale
Beichte, eucharistische Kommunion und Gebet nach
der Meinung des Heiligen Vaters.
Vom 1.–8. November kann täglich ein Ablass für die
Verstorbenen empfangen werden beim Friedhofsbesuch und dem Gebet für die Verstorbenen.
Für weitere Informationen hier ein Link zum Schw.
Liturgischen Institut: http://www.liturgie.ch/images/
liturgie/liturgiepraxis/direktorium/pdf/hinweise_
busssakrament.pdf
Pfr. Alois Jehle
LITURGIE
Sonntag, 2. November, 14.00 Uhr, St. Ulrich
Gedenkfeier für die Verstorbenen
Wir beten miteinander für unsere Toten, dass Gott sie
vollenden möge im ewigen Leben. In dieser Feier werden die Namen der im vergangenen Jahr Gestorbenen
in Erinnerung gerufen. Für sie zünden wir nochmals
eine Kerze an. Dann besuchen wir die Gräber auf dem
Friedhof.
(Fortsetzung nächste Seite)
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | See
S5
Sonntag, 2. November, 19.00 Uhr, St. Ulrich
Taizé-Abendgebet
Wer aus Stille und meditativem Gesang Kraft für den
Alltag schöpfen möchte, ist herzlich zu den ökumenischen Abendgebeten eingeladen.
KASUALIEN
Heimgegangen
• Am 14. Oktober starb im Alter von 82 Jahren Johann
Paul Schütter, Sandbreitestr. 2.
• Am 18. Oktober starb im Alter von 55 Jahren Philipp
Heinrich, Burgstr. 27.
Gott schenke ihnen den ewigen Frieden und den
Angehörigen Trost und Kraft.
VORSTELLUNG DER KOLLEKTEN
Samstag / Sonntag, 1. / 2. November
Kirchenbauhilfe des Bistums Basel
Die Baukosten bei Renovationen von Kirchen und Kapellen überfordern nicht selten die Trägerschaften. Besonders wenn es sich um künstlerisch wertvolle und
damit in der Renovation kostspielige Bauten handelt,
wird die Finanzierung drückend, erst recht wenn diese
zu Lasten einer privaten Stiftung geht. Die Kirchenbauhilfe sucht durch Subventionen Ausgleich zu schaffen.
Da sie nur diese Kollekte als Einnahmequelle hat, ist
sie auf die Kollekte aus den Pfarreien, Missionen und
Gemeinschaften angewiesen.
Samstag/Sonntag, 8./9. November
Kinderprojekt in St. Ulrich
Nach den Sommerferien starteten wir mit einem neuen
Kinderbetreuungsprojekt in St. Ulrich. Wir bieten nebst
einem feinen Mittagessen auch eine Mittagsbetreuung
und eine allfällige Aufgabenhilfe an. Dieses Angebot ist
an Familien gerichtet und soll für alle finanziell gut
tragbar sein. Der Start war erfolgreich und die Kinder
sind begeistert. Trotzdem sind wir weiterhin auf Ihre
Mithilfe angewiesen.
Flyer mit den nötigen Informationen und Anmeldetalon
liegen in den Schriftenständen auf.
Sonntag, 9. November, 11.00 Uhr,
St. Ulrich und Ulrichshaus
WIR MINISTRANTEN
Tag der Völker: «Mit Migranten und Flüchtlingen: unterwegs zu einer besseren Welt»
In Anbetracht historisch einmaliger wirtschaftlicher und
kultureller Austauschprozesse kommen sich Nationen
und Völker immer näher – mit dem Ziel, bessere Lebensbedingungen zu schaffen. Diese Prozesse sind aber nicht
nur ökonomischer Natur, sie haben auch ihr menschliches Gesicht: Millionen von Migranten und Flüchtlingen,
die den gleichen legitimen Wunsch haben, mehr zu lernen, mehr zu besitzen, vor allem aber mehr zu sein. Das
diesjährige Motto will uns für die Tatsache sensibilisieren,
dass auch wir ein Teil dieses globalen Unterwegssein zu
einer besseren Welt sind.
Konzelebration Don Francesco.
Wir feiern diesen Tag mit der Missione Catholica. Don
Francesco Diodati wird in der Eucharistiefeier konzelebrieren. Anschliessend sind alle Gottesdienstbesucher,
sowie alle neu zugezogenen Personen zum Mittagessen
ins Ulrichshaus eingeladen.
Gerne nimmt das Sekretariat Ihre Anmeldung für eine
Kuchenspende entgegen. Vielen Dank für Ihre Spende.
Im Rahmen des Firmprogramms 2014/15 erfüllen die
Firmlinge der Pfarrei St. Ulrich auch ein soziales Engagement. Am Tag der Völker werden acht junge Firm-Anwärterinnen in der Küche und beim Servieren der
Mahlzeiten ihre Hilfe anbieten.
Mittwoch, 12. November, 14.00-17.00 Uhr, Ulrichshaus
KiKi Kinderkirche
Basteln von Laternen für die Martinsfeier am 15. November.
Donnerstag, 13. November, 17.00 Uhr, Ulrichshaus
KAB: Vortrag mit Herr Pfarrer Coray
Thema: Afrika – unter die Haut
Ein bescheidener Einblick in die Missionsarbeit von
Pater Peter Meienberg aus dem Kloster Uznach.
Trudi Loidl
… machten am 14. Oktober einen Ausflug in den Europapark. Bereits um 7.15 Uhr morgens warteten rund
20 Ministranten auf den verspäteten Car. Nach gut einer Viertelstunde Verspätung und einer langen Carfahrt
mit viel Verkehr kamen wir um 10.30 Uhr in Rust an.
Um den Tag optimal auszunutzen teilten wir uns in
Kleingruppen auf. Die unzähligen Kürbisse im ganzen
Park, und der Europaparkumzug zum Thema Halloween
mit dunklen Hexenverkleidungen und den gruseligen
Geistern - ein enormer Aufwand – war absolut sehenswert! Nach gut 5 Stunden Bahnen fahren, Anstehen
und Süsses naschen, ging ein toller Tag langsam aber
sicher dem Ende zu. Etwas müde und zufrieden bestieg
unsere Gruppe den Car, welcher uns in kurzer Zeit nach
Kreuzlingen zurückbrachte.
Für die Minis Rahel Ulrich
Nächster Termin (für alle Oberminis):
Mittwoch, 5. November, 20.00 Uhr, Ulrichshaus
Oberminihöck
RELIGIONSUNTERRICHT
Samstag, 8. November, 11.00–16.00 Uhr
Wallfahrt
Der 1. Und 2. Klasse nach Bernrain.
VORANZEIGEN
Samstag, 15. November, 16.45 Uhr
Martinsfeier für Familien
Theater und Vorführung im Ulrichshaus, anschliessend Prozession in die Kirche zur heiligen Messe.
Nach der Messe findet eine Teilete beim Martinsfeuer statt.
Dienstag, 11. November, 20.00 Uhr, Ulrichshaus
Elternabend Oberstufe
MITTEILUNGEN
Montag, 3. November, 19.30 Uhr, Ulrichshaus
Runder Tisch der Religionen
Glaube bewegt – bewegter Glaube
Heilige Orte, zu denen die Gläubigen pilgern, sind in allen Religionen zu finden. Auch die Rituale vor Ort gleichen sich, ja weisen teilweise erstaunliche Parallelen
auf. Sie sind eingeladen, das Erlebnis Pilgern im
Buddhismus, Christentum und Islam kennen zu lernen.
«Die Woche der der Religionen» will Einblicke in eigene
und andere Wert- und Glaubensvorstellungen vermitteln, versöhnt vergleichen, Begegnungen ermöglichen,
Respekt und Akzeptanz schaffen.
S6
See | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
«Über Religion spricht man nicht – das ist reine Privatsache»
So lautet das Motto des Elternabends der Oberstufe
(1. und 2 Sekundarschule).
Die Eltern sind herzlich ins Ulrichshaus eingeladen, am
Dienstag, 11. November von 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr.
Es würde uns freuen, wenn Sie sich Zeit nehmen könnten, für einen besonderen, anderen Elternabend!
Für das Katechetenteam Roger Liggenstorfer
Weihnachtspäckliaktion
Ehemalige Vorstandsfrauen der Frauengemeinschaft
sammeln im Foyer vom Ulrichshaus am 19. November wiederum Weihnachtspäckli für arme Menschen
in Osteuropa und zwar von 9.30–11.00 Uhr und von
14.00–16.00 Uhr. Die entsprechenden Flyer finden
Sie im Schriftenstand. Nähere Auskünfte bei Hildegard Kneubühler, 071 688 45 35. Schon jetzt vielen
herzlichen Dank für Ihre Hilfe.
Freitag, 14. November, 20.00 Uhr, Ulrichshaus
Elternabend Firmanden
Am Sonntag, 31. Mai 2015, ist die Feier der Heiligen
Firmung in unserer Pfarrei.
Seit einiger Zeit sind die Firmlinge schon auf dem intensiven Weg der Vorbereitung.
Am Elternabend wollen wir Katecheten mit Ihnen über
diesen grossen Moment im Leben Ihres Jugendlichen
sprechen. Dazu laden wir Sie herzlich ins Ulrichshaus ein,
am Freitag, 14. November, von 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr.
Auf einen regen Austausch sind wir sehr gespannt!
Für das Katechetenteam Roger Liggenstorfer
GEBETSANLIEGEN DES PAPSTES
im Monat November
Allgemeine Gebetsmeinung
Für die Einsamen: Sie mögen die Nähe Gottes spüren.
Missionsgebetsmeinung
Für eine weise Begleitung der Seminaristen und der
jungen Ordensleute.
ALTNAU · GÜTTINGEN · MÜNSTERLINGEN
Pfarramt Altnau-Güttingen-Münsterlingen:
Sommeristrasse 8, 8594 Güttingen, Sekretariat: T 071 695 14 39
Notfälle und Seelsorge: T 071 695 16 31
www.agm.kath-tg.ch
Team des Seelsorgeverbandes:
Matthias Loretan, Gemeindeleiter, T 071 695 16 31
Erich Häring, mitarbeitender Priester, N 079 634 60 47
Frieda Keller, Seelsorge-Mitarbeiterin, T 071 411 50 54
GOTTESDIENSTE
ALTNAU St. Martin
GÜTTINGEN St. Stephanus
MÜNSTERLINGEN St. Remigius
LANDSCHLACHT St. Leonhard
Sonntag, 2. November
Allerheiligen, Allerseelen
Christine Kolberg, Seelsorge-Mitarbeiterin, T 071 695 38 37
Elfride Zefi, Jugendarbeit/Katechetin, T 078 934 62 00
www.svagm-jugend.ch
Regionales Sekretariat:
Brigitte Derungs, Sommeristrasse 8, 8594 Güttingen
Stellvertretung: Ursula Hugentobler
T 071 695 14 39, F 071 695 14 13, sekretariat.agm@kath.ch
Bürozeiten: Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 09.00 bis 11.30 Uhr
10.00 Eucharistiefeier in ALTNAU.
Fest des Kirchenpatrons St. Martin
Predigt: Erich Häring
Mittwoch, 12. November
19.15 Gebet für besondere Anliegen
in ALTNAU
Jahrzeit für Marie und Hans Müller-Blaser
und besondere Intention
Anschliessend Apéro im Martinshaus
SENIOREN GEMEINSAM
UNTERWEGS
Kollekte: Kirchenbauhilfe Bistum Basel
In den Gottesdiensten in Münsterlingen,
Güttingen und Altnau singt die Schola
unter Leitung von Judith Keller
Samstag
18.00 Wortgottes-Feier mit Gedenken
der Verstorbenen in MÜNSTERLINGEN
Gestaltung: Matthias Loretan
Jahrzeit für Doris Herzog-Gemperle
Sonntag
08.45 Wortgottes-Feier mit Gedenken
der Verstorbenen in GÜTTINGEN
Gestaltung: Matthias Loretan
1.Jahresgedächtnis für Bruno Rüegge-Sutter
Jahrzeit für Brigitta Fritschi, Robert Fritischi
und Elisabeth und Alois Baumgartner-Zellweger
09.30 Kroatischer Gottesdienst
in MÜNSTERLINGEN
10.00 Wortgottes-Feier mit Gedenken
der Verstorbenen in ALTNAU
Gestaltung: Matthias Loretan
Jahrzeitgedächtnis für Ida Weber-Knöpfli
11.15 Eucharistiefeier mit Gedenken
der Verstorbenen in LANDSCHLACHT
Predigt: Pfarrer Gion Coray
Mittwoch, 5. November
09.00 Frauengottesdienst in LANDSCHLACHT
19.15 Gebet für besondere Anliegen in ALTNAU
Freitag, 7. November
18.30 anego! – Meditative Feier mit Stille und
Musik in LANDSCHLACHT
Sonntag, 9. November
32. Sonntag im Jahreskreis
Kollekte: Zum Tag der Völker «Migratio»
der Schweiz. Bischofskonferenz
Samstag
10.00 Fiire mit de Chliine in GÜTTINGEN
für Kinder im Vorschulalter mit einer
Begleitperson
18.00 Eucharistiefeier in MÜNSTERLINGEN
Predigt: Erich Häring
Sonntag
08.45 Eucharistiefeier in GÜTTINGEN. Predigt:
Erich Häring
Liebe Seniorinnen und Senioren
Der neue Flyer enthält eine Zusammenfassung wichtiger katholischer und ökumenischer Anlässe auf dem
Gebiet des Seelsorgeverbandes. Ich wünsche Ihnen
viel Vergnügen beim Durchlesen. Bitte machen Sie
Gebrauch von den Angeboten und verbringen Sie
einige frohe Stunden in geselliger Runde. Ich freue
mich, wenn ich Sie im Laufe des Winterhalbjahres ab
und zu an einem Anlass begrüssen darf.
Frieda Keller
Seelsorge-Mitarbeiterin
Sommeristrasse 8, 8594 Güttingen
079 353 52 96, frieda.keller@kath.ch
Will das Glück nach seinem Sinn
dir was Gutes schenken,
sage Dank und nimm es hin
ohne viel Bedenken.
Jede Gabe sei begrüßt,
doch vor allen Dingen:
Das, worum du dich bemühst,
möge dir gelingen.
Wilhelm Busch
Katholischer Senioren-Gottesdienst
in ökumenischer Gastfreundschaft
In der Regel feiern wir jeden letzten Donnerstag im
Monat in der katholischen Kirche Altnau um 14.15 Uhr
eine Eucharistiefeier. Auch die evangelischen
Mitchristen sind dazu herzlich eingeladen. Nach dem
Gottesdienst treffen wir uns bei Kaffee und Kuchen im
Martinshaus.
2014: 30. Okt., 27. Nov.
2015: 29. Jan., 26. Febr., 26. März, 30. April, 28. Mai,
25. Juni, 27. Aug., 24. Sept., 29. Okt., 26. Nov.
Ökumenische Angebote
Güttingen
Seniorennachmittage, jeweils mittwochs,
von 14.00–16.30 Uhr im evang. Kirchgemeindehaus:
– 12. Nov. 14: Lottospiel und Rätselraten
– 17. Dez. 14: Einstimmung auf Weihnachten mit
Judith Keller
– 14. Jan. 15: Sicherheit mit Bankgeschäften!
Walter Meister
– 11. Febr. 15: Ein Glas Rotwein schadet nicht!
Frau Schwyn
– 15. März 15 um 11.15 Uhr ökumenischer Gottesdienst. Anschliessend Abschlussfest mit Mittagessen
- 17. Juni 2015: Tagesausflug
Münsterlingen/Scherzingen
Seniorenmorgen, jeweils dienstags, von 9.15-11.00 Uhr,
im evang. Kirchgemeindehaus Scherzingen:
– 11. Nov. 14: Kuba! Reisebericht von Esther Müller
– 10. Dez. 2014 : 15.00 Uhr Adventsfeier
im Dorfzentrum Bottighofen
– 13. Jan. 15: Rätsel, Spiele, Lotto und Champagner
– 10. Febr. 15: San Romeri! Filmpräsentation
von Dr. Rolf Haller
– 10. März 15: Warum lässt Gott das zu?
Pfr. A. Bertram Weiss
– 14. April 15: Vietnam-Kambodscha! Claude Ferrari
(Fortsetzung nächste Seite)
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | See
S7
– 12. Mai 15: Faszinierende Schmetterlinge! Pfr. P. Keller
– 24. Juni 15: Tagesausflug
– 13. Okt. 15: Einbruch, was tun?
Infos von Hr. Meili Kapo TG
Altnau
– 30. Nov. 14: 12.00 Uhr Adventsfeier im Martinshaus
mit musikalischer Gestaltung der Panflötengruppe
von Irene Häberlin
– 1. Juli 15: Tagesausflug
Landschlacht
Monatliche ökumenische Andacht in der Manau von
10.00–10.30 Uhr: 2014: 25. Nov., 17. Dez.
2015: 28. Jan., 25. Febr., 25. März, 29. April, 27. Mai, 24.
Juni, 22. Juli, 26. Aug., 30. Sept., 28. Okt., 25. Nov., 16. Dez.
Offener Mittagstisch
– Altnau: Jeden 2. Mittwoch im Monat im Martinshaus
– Güttingen: Jeden 1. Mittwoch im Monat im
evangelischen Kirchgemeindehaus
– Scherzingen-Landschlacht: Jeden letzten Freitag im Monat
– Bottighofen: Jeden letzten Dienstag im Monat
Evangelische Angebote in ökumenischer Gastfreundschaft
Kesswil
Seniorennachmittage, jeweils donnerstags, im evangelischen Kirchgemeindehaus von 14.00–17.00 Uhr:
– 11. Dez. 14: Adventsfeier mit Pfarrer Christian
Herbst mit «Weihnachtsgeschichten von
Erich Kästner»
– 15. Jan. 15: «Mein Neuseeland» Reisebericht von
Hans Vogel
Langrickenbach
21. Nov. 14: Ökumenischer Spielnachmittag
in der Kirche um 14.00 Uhr
Café Zeit-Raum: Ab 4. März 2015 jeden 1. Mittwoch
im Monat im evang. Pfarrhaus
Seniorenferien Altnau
15. bis 21. Juni 2015 Altmühltal/Bayern
Besuchsdienst
Eine Gruppe von Frauen besucht unsere Senioren zum
Geburtstag ab 80 Jahren.
Haben Sie Lust, selber solche Besuche zu machen?
Dann melden Sie sich bei mir. Ich würde mich freuen.
Mitteilungen von Geburtstagen
Im Pfarreiblatt werden jeweils Geburtstage von
Seniorinnen und Senioren veröffentlicht,
die 75, 80, 85 und älter sind.
Wenn jemand dies nicht wünscht, bitten wir,
mindestens sechs Wochen vor dem betreffenden
Datum, um eine Meldung an das regionale
Pfarreisekretariat Güttingen: 071 695 14 39.
Sie finden die Informationen auch im Internet:
www.senioren.agm.kath-tg.ch
JUGENDARBEIT SV AGM
AngelForce
Junge Menschen sind eine positive Kraft in unserer Gesellschaft! AngelForce will diese Seite der Jugendlichen
in die Schlagzeilen bringen! Das sind die zwei Hauptziele von AngelForce. Dieses Jahr können zwischen
dem 3.–8. November, die Teilnehmer als AngelForce unS8
See | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
terwegs sein um mit positiven Aktionen in der Gesellschaft aufzufallen, Freude zu machen, Diskussionen
anzuregen. Die Aktionswoche soll deutlich machen,
dass Jugendliche sozial interessiert und engagiert sind.
Damit zeigen sie auf, was kollegial gemeinsam erreicht
werden kann. Wenn der Funke der AngelForce überspringt, erfahren alle, wie genial es ist, Gutes zu tun.
Auch dieses Jahr sind wir wieder mit einer Gruppe von
Jugendlichen dabei. Wir werden mit Plakaten, welche
wir im Seelsorgeverband verteilen, bekannt geben, wo
Sie uns begegnen können. Seien Sie gespannt und lassen Sie sich überraschen.
Donnerstag, 6. Nov., 18.45 Uhr, Martinshaus Altnau
Meditativer Kreistanz
zum Thema «Das Licht in mir, ich schenk es dir».
Sonntag, 9. Nov., 10.00 Uhr, Altnau
Patrozinium
Im Anschluss an den Gottesdienst zum Fest des
Kirchenpatrons St. Martin sind alle zum Apéro ins
Martinshaus eingeladen.
Dienstag, 11. Nov., 9.15 Uhr,
Evang. Kirchgemeindehaus Scherzingen
Ökumenischer Seniorenmorgen
Samstag/Sonntag, 8./9. Nov.
Firmweekend
Das Weekend in der Wartburg vor Mannenbach-Salenstein steht unter dem Motto «Zeit der Begegnungen».
Wir begleiten die Jugendlichen auf dem Weg der Begegnung mit sich selbst, mit ihren Mitmenschen und
mit ihrem Glauben.
Alle weiteren Informationen erhalten die Eltern &
Jugendlichen in gewohnter Form.
Elfride Zefi, Jugendarbeit SV AGM
www.jugend.agm.kath-tg.ch
www.firmung.agm.kath-tg.ch
www.ru-sek. agm.kath-tg.ch
Reisevortrag über Kuba mit Esther Müller. Herzliche Einladung zu diesem Anlass, der bis um 11.00 Uhr dauert.
Mittwoch, 12. Nov., 12.00 Uhr, Martinshaus Altnau
Ökumenischer Senioren-Mittagstisch
Anmeldungen sind bis Montagabend, 10. November,
erbeten an Pia Hess, 071 695 16 10.
Mittwoch, 12. Nov., 14.00 Uhr,
evang. Kirchgemeindehaus Güttingen
Ökumenischer Seniorennachmittag
Am ersten Nachmittag im Winterhalbjahr erwarten die
Seniorinnen und Senioren Lottospiel und Rätselraten.
Gratulationen
MITTEILUNGEN
Trauer
Mag sein …
An Allerheiligen hören wir im Evangelium die Seligpreisungen. Sie zeigen uns nicht einzelne vorbildliche
Gestalten; sie haben das Lebensziel und das Lebensglück aller im Sinn. So gesehen passen Allerheiligen
und Allerseelen gut zusammen. Es hat einen tiefen
Sinn, das Leben der eigenen Verstorbenen im Licht der
Seligpreisungen Revue passieren zu lassen und darin
Spuren ihrer Seligkeit zu entdecken. Und es tröstet in
der Trauer, auf die unzähligen bei Gott vollendeten
Menschen zu schauen.
Am 5. November kann Pfr. Ernst Peterhans, wohnhaft
in Güttingen, den 80. Geburtstag feiern, zu dem wir
herzlich gratulieren und Gottes Segen und alles Gute
wünschen.
Ebenfalls zum 80. Geburtstag dürfen wir am
10. November Frau Martha Dullnig-Bostjancic aus
Bottighofen gratulieren und ein gelingendes neues
Lebensjahr wünschen.
Taufen
Drei Kinder aus dem Seelsorgeverband empfingen am
19. Oktober das Sakrament der Taufe: Loris Zindel aus
Altnau, Romy Kaiser aus Güttingen und Clyde Greuter
aus Langrickenbach.
Wir wünschen den Familien mit ihren Kindern alles
Gute für den gemeinsamen Weg.
Samstag/Sonntag, 1./2. Nov.
Mithilfe in der Adventswerkstatt
Gedenkfeier für die Verstorbenen
Wir beten miteinander für unsere Toten. Damit wir
Freunde haben unter jenen, die vor uns zu Gott heimgekehrt sind. In den Wort-Gottes-Feiern vom
1./2. November rufen wir die Namen der im vergangenen Jahr Gestorbenen in Erinnerung. Für sie zünden wir
nochmals eine Kerze an. Dann besuchen wir die
Gräber auf dem Friedhof. Münsterlingen: Samstag,
18.00 Uhr; Güttingen: Sonntag, 8.45 Uhr; Altnau:
Sonntag, 10.00 Uhr. In allen Gottesdiensten singt die
Schola unter der Leitung von Judith Keller.
Auch in der Eucharistiefeier in Landschlacht mit
Pfr. Gion Coray wird am Sonntag, 11.15 Uhr der
Verstorbenen gedacht.
wird ab Montag, 24. bis 28. November sehr geschätzt.
Unter der Leitung von Beatrice Stocker wird wiederum
mit viel Herzblut in der Adventswerkstatt gearbeitet. Die
Frauen der Region sind herzlich zum Kranzen, Stecken
und Schneiden eingeladen: Jeweils am Vormittag ab
9.00 Uhr und am Nachmittag ab 13.30 Uhr im Begegnungsraum/Jugendkeller des Pfarrhauses in Güttingen.
Grünzeug: Wer noch geeignetes Material zur Verfügung
stellen kann, ist gebeten, dies bis Freitag,
23. November beim Pfarrhauskeller in Güttingen
zu deponieren. Vielen Dank!
Verkauf: Der Verkauf der Adventskränze und Gestecke
findet am Samstagvormittag, 29. November statt und
kommt wohltätigen Institutionen zugute.
Mittwoch, 5. Nov., 9.00 Uhr, Landschlacht
Singen im Advent und an Weihnachten
Frauengottesdienst
Unter der Leitung von Judith Keller haben Kinder im
Schulalter mit ihren Begleitpersonen die Möglichkeit
Advents-und Weihnachtslieder zu lernen. Sie gestalten
die Krippenfeier für Familien am Heiligen Abend um
16.30 Uhr in Münsterlingen mit und singen Lieder aus
der Zeller-Weihnacht.
Proben mit Punchpause im Martinshaus Altnau: Samstag, 29. November und 13. Dezember, 10.00-11.30 Uhr
Matthias Loretan
Über das Winterhalbjahr werden die monatlichen
Frauengottesdienste wiederum am Morgen stattfinden.
Mittwoch, 5. Nov., 12.00 Uhr,
evang. Kirchgemeindehaus Güttingen
Offener Mittagstisch
Ihre Anmeldung ist bis Dienstag, 4. November um
14.00 Uhr erbeten an Ursula Rutishauser,
071 695 24 40 oder 078 831 04 11.
Samstag, 15. November, 10.00 Uhr, Martinshaus Altnau
Öffentliches Hearing über die Analyse
des künftigen Pastoralraums
Die Situationsanalyse finden Sie publiziert auf der
Webseite unseres Seelsorgeverbandes. Der Vorstand
hat die Analyse an seiner Sitzung vom 28. Oktober
beraten. In einem Hearing werden die Ergebnisse und
Vorschläge der Analyse öffentlich vorgestellt und diskutiert. Alle Interessierten des Seelsorgeverbandes
sind dazu herzlich eingeladen. Am Hearing nimmt
auch Bischofsvikar Ruedi Heim teil. Anschiessend an
das Hearing findet gegen 11.30 Uhr ein Apéro statt.
Die Analyse geht davon aus, dass die über bald 40
Jahre gewachsene Struktur sich sowohl nach pastoralen als auch nach organisatorischen Gesichtspunkten
bewährt hat. Die Studie schlägt vor, das bisherige Organisationskonzept zu übernehmen. Die inhaltlichen
pastoralen Schwerpunkte wurden in den letzten Jahren nach den Leitzielen des Pastoralen Entwicklungsplans im Bistum Basel sowie nach den Bedürfnissen
der Menschen in unserer Region flexibel weiter entwickelt. Die Analyse bietet einen Überblick über das
pastorale Handeln, begründet die Schwerpunkte und
schlägt kleine Verbesserungen vor.
Ökumene ein wichtiges Anliegen. Über die Vorbereitung auf die Sakramente sowie den Religionsunterricht haben wir im Seelsorgeverband einen guten
Kontakt zu Kindern, Jugendlichen und Familien aufbauen können. Wir möchten diese Beziehung nachhaltig gestalten, in dem wir einen Akzent auf die Familienpastoral setzen. Das liturgische Angebot soll
gestrafft und übersichtlicher gestaltet werden: An den
einzelnen Orten sollten die Gottesdienste immer zu
derselben Zeit stattfinden. Die Gottesdienste und andere Angebote, die sich an Zielgruppen richten, finden
möglichst immer an denselben Orten statt.
Seelsorge Kantonsspital Münsterlingen:
Barbara Huster, T 071 686 27 42,
Privat 056 451 15 85 oder 079 347 76 58
barbara.huster@stgag.ch
Mo, Di, Mi und Fr von 10.00 bis 18.00 Uhr
Seelsorge Psychiatrische Klinik Münsterlingen:
Claudia Duff, T 071 686 42 17,
claudia.duff@stgag.ch
In der Regel Mo, Di und Mi erreichbar
Sonntag, 2. November
Eine grosse Sorge bleibt das Finden kompetenter Mitarbeitenden. Im Gespräch mit den Verantwortlichen
des Bistums werden wir von unseren guten Erfahrungen mit Seelsorge-Mitarbeitenden berichten.
09.00 Katholischer Wortgottesdienst
im Raum der Stille Spital
10.00 Katholischer Wortgottesdienst
im Raum der Stille Psych. Klinik
Sonntag, 9. November
09.00 Evangelischer Gottesdienst
im Raum der Stille
10.00 Evangelischer Gottesdienst
im Raum der Stille Psych. Klinik
VORANZEIGE
Gottesdienste, Sakramente, Religionsunterricht und
diakonische Angebote sollen auch künftig in allen
Pfarreien möglichst dezentral und nahe bei den Menschen angeboten werden. Auch deshalb ist uns die
SPITAL
MÜNSTERLINGEN
Samstag, 15. November, 18.00 Uhr
Vorstellung der Firmanden
im Gottesdienst in Münsterlingen mit Bischofsvikar
Ruedi Heim
Die Menschen sind einsam,
weil sie Wände bauen, statt Brücken.
Aus Russland
STEINEBRUNN
Pfarramt: Winzelnbergstrasse 15, 9314 Steinebrunn
T 071 477 11 70, F 071 477 29 47, kath.steinebrunn-egnach@bluewin.ch
Pastoralassistent: Christian Fischer
GOTTESDIENSTE
Sekretariat: Vreni Regli
Öffnungszeiten: Dienstag-, Mittwoch- und Donnerstagmorgen 8.00 bis 11.00 Uhr
Sonntag, 9. November
Weihetag der Lateranbasilika
MITTEILUNGEN
09.00 Uhr Eucharistiefeier
STEINEBRUNN St. Gallus
Sonntag, 2. November
Allerheiligen / Allerseelen
31. Sonntag im Jahreskreis
Kollekte für die Kirchenbauhilfe im Bistum
Basel
09.30 Eucharistiefeier zu Allerheiligen
Mitwirkung des St. Gallus-Chor
anschliessend Gräberbesuch
Jahrzeit für Sepp Pfyl
09.30 «Chinderfiir» im Kirchgemeindehaus
Winzelnberg
Donnerstag, 6. November
Hl. Leonhard, Einsiedler von Limoges
19.00 Rosenkranzgebet
Freitag, 7. November
Hl. Willibrord, Bischof von Utrecht
19.00 Eucharistiefeier
Mittwoch, 12. November
Hl. Josaphat, Bischof von Polozk in
Weissrus
land, Märtyrer
09.15 Wortgottesdienst AWH, Neukirch
10.00 Wortgottesdienst Staubishub
Donnerstag, 13. November
19.00 Uhr Rosenkranzgebet
Freitag, 14. November
19.00 Eucharistiefeier
Dreissigster für Luisa Gründler-Häfliger
Jahrzeit für Maria und Josef Gründler; für
Hugo Gründler
Sonntag, 16. November
33. Sonntag im Jahreskreis
Kollekte für die interdiözesane Verpflichtungen des Bischofs
09.00 Eucharistiefeier
10.00 Tauffeier von Leticia Corso, Egnach
Gedanken zu Allerseelen
Es ist fast üblich geworden, am Grab eines
Verstorbenen über das zu sprechen, was ihn
ausgezeichnet hat. Über seine oder ihre guten
Eigenschaften.
Ich glaube aber, es ist nicht wichtig, dass am
Grab grosse Reden über den oder die Verstorbenen geführt werden, sondern dass wir uns
fragen, was passiert beim Tod eigentlich.
Menschen sterben. Ein Mensch, der einst ein
Baby war, ein Teenager, ein junger Mann, eine
junge Frau und schliesslich ein alter Mensch.
Ein Mensch mit dem ganzen Regenbogen
menschlicher Eigenschaften.
Vielleicht kann mancher von uns etwas aus
dem Leben der Verstorbenen lernen. Dann
hat ihr Leben direkt Einfluss auf unseres. Etwas aber ist wichtig: Und das zählt für jeden
von uns: Jeder Mensch wird sterben. Auch
ich. Entweder früher oder später. Wie leicht
denken wir: wenn eine Beerdigung zu Ende
ist, gehe ich heim, schäle Zwiebeln, bereite
(Fortsetzung nächste Seite)
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | See
S9
den Unterricht vor, giesse Blumen, räume auf
und das Leben geht ja weiter.
Ja, es geht weiter. Aber niemand weiss, wie
weit. Und daher scheint mir der Satz wieder
einmal ausserordentlich wichtig: Heute beginnt auch mein Rest des Lebens und eines
Tages liegt meine Asche, oder mein toter Körper hier und irgendwer sucht tröstende Worte.
Aber sterben muss ich. Und das womöglich allein, wie so viele Menschen, vielleicht in Gemeinschaft. Aber ich sterbe allein und keiner
geht mit.
Keiner? Und da genau setzt unser Glauben
ein: Ist es mit dem Tod aus, oder geht es weiter? Unser Glauben gibt uns eine Hoffnung
auf ein Weiter. Und zwar auf ein Weiter, bei
dem keiner mit dem Hier tauschen möchte:
Dem Reich Gottes. Jesus stellt nur eine Bedingung: Glaubst Du daran? Glaubst Du an
mich und an den, der mich gesandt hat?
Wenn Ja, gibt es ein Weiter.
Wenn heute unser restliches Leben beginnt,
dann haben wir die Möglichkeit, diesen Glauben zu erneuern, wieder aufzunehmen, wieder
in die Tat umzusetzen: Wie? Jesus sagt: Liebe
Gott und Deinen Nächsten wie Dich selbst.
Das ist das ganze Gesetz und alle Propheten.
(Mt 22,37ff)
Christian Fischer
Im Jahr 2015 führt die Frauengemeinschaft
Steinebrunn (FGS) wieder Vorstandswahlen
durch. Deshalb sind wir auf der Suche nach
1 – 2 Frauen, die sich bereit erklären in der
Vorstandsarbeit mitzuhelfen. Wenn du
gerne organisierst, in einem kleinen Team
mitarbeitest, kreativ und ideenreich bist und
Freiwilligenarbeit in einem Verein dir wichtig
ist, dann bist du die richtige Frau!
Sonntag, 23. November
• 9.30 Eucharistiefeier mit
Ministrantenaufnahme
• 9.30 Kinderfeier im KGH Winzelnberg
Mittwoch, 26. November
14.30 Wortgottesdienst Seewiese, Egnach
Wohlfühlen – Entspannen –
Kraft tanken…
…mit einem Wellnesstag!
Die Tage werden länger und düsterer, da ist
es besonders wichtig, sich etwas für sein
körperliches- und seelisches Wohlbefinden
zu gönnen. Die Frauengemeinschaft Steinebrunn organisiert deshalb einen Wellnesstag in die Therme Konstanz. Der Wellnessbereich ist neu renoviert und die
Frauensauna hat geöffnet.
Wann: Dienstag 11.11.14 um 8:45 Uhr
Bahnhof Neukirch (der Zug fährt um 8:53
Uhr).
Kosten: Billette, Eintritt und Verpflegung in
der Therme zahlt jeder selber. Es kann mit
sFr. bezahlt werden.
Mitnehmen: Badesachen, Zeit eine grosse
Portion Humor (Hektik und Ärger lassen wir
zu Hause!).
Rückreise: gemeinsam gegen Abend oder
individuell möglich.
Das Vorstandsteam freut sich schon jetzt
auf viele wellnessfreudige Frauen.
Auch Nichtmitglieder sind herzlich
willkommen.
Bild: © adur-werbung.ch
JA genau DICH !
WINTERDATEN
Es erwartet dich:
• Mitarbeit in einem erfahrenen Team
• 4-5 Sitzungen pro Jahr
• Sitzungsgeld
• freiwilliger Besuch von
Weiterbildungen/Kursen
Wenn du dich angesprochen fühlst, oder
jemanden kennst, der sich gerne aktiv im
Vereinsleben engagieren möchte, dann
melde dich bei Iwona Koch
(071 477 28 44) oder einem weiteren
Vorstandsmitglied der Frauengemeinschaft
Steinebrunn.
Nur wenn sich Frauen im Vereinsleben engagieren, können wir gemeinsam das letzte
Jahrzehnt vor unserem 100-Jahrjubiläum
in Angriff nehmen…!
S10 See | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
Freitag, 28. November
9.00 Adventsgestecke und Kränze
anfertigen im Kirchgemeindehaus
Sonntag, 30. November, 1. Advent
9.30 Familiengottesdienst mit
«Chlausaussendung»
Dienstag, 2. Dezember
6.15 Rorate-Gottesdienst, Mitgestaltet von
der 6. Klasse von Annelies Gautschi.
Anschliessend Frühstück im Kirchgemeindehaus.
Freitag, 5. Dezember
09.15 Eucharistiefeier AWH Neukirch
Dienstag, 9. Dezember
6.15 Rorate-Gottesdienst Mitgestaltet von
den Oberstufenschülern von Christian
Fischer
Mittwoch, 10. Dezember
10.00 Wortgottesdienst Staubishub, Winden
Sonntag, 14. Dezember
10.00 Taubblinden-Gottesdienst mit Pfarrer
Marcel Ruepp
HORN
Pfarramt: Franz Xaver, Kirchstrasse 7, 9326 Horn
T 071 841 22 63, F 071 841 22 36, www.kath-horn.ch
Gemeindeleiter: Jürgen Bucher, gemeindeleitung@kath-horn.ch
GOTTESDIENSTE
Sekretariat: Lydia Wirth, sekretariat@kath-horn.ch
Bürozeiten: Montag bis Donnerstag von 08.30 bis 11.30 Uhr und nach Vereinbarung
MITTEILUNGEN
Die diesjährigen Firmlinge sind …
Allerseelen, Sonntag, 2. November
Opfer: Kirchenbauhilfe Bistum Basel
10.00 Wortgottesdienst und Kommunionfeier
mit Totengedenken und anschliessendem Gräberbesuch mit Jürgen Bucher
und Matthias Rupper, musikalisch vom
Ad hoc-Chor und der Bläsergruppe
begleitet
Jahrzeit für Silvia Bachmann
Jahrzeit für Ludwig Rupper
Jahrzeit für Anton & Ida Würth-Moser
Montag, 3. November
14.00 Rosenkranz
Festtag mitzufeiern. Im Anschluss wird ein
Apéro offeriert.
Wieviel Zeit uns auch auf dieser Erde
bemessen sein mag,
jeder Tag ist es wert,
gelebt zu sein.
Verwurzelt in der Erde
und dem Himmel zugewandt.
Die Balance zwischen
festhalten, loslassen,
und den Stürmen trotzen –
aber vor allem:
Die Sonne, den Regen und
den Segen Gottes
mit aller Kraft aufnehmen.
Liane Frank
Donnerstag, 6. November
09.00 Eucharistiefeier mit Pater der Unteren
Waid
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Noel Bürgler, Himmelrichstrasse 12
Claudio Damiao, Himmelrichstrasse 6
Ruben De Lima Ferreira, Seestrasse 47
Irina Göldi, Bachrüti 9a
Nayana Keller, Bogenstrasse 2
Marc Lennon, Aachstrasse 1b
Ramon Mazzi, Aachstrasse 4
Lorena Nagel, Aachstrasse 5
Yaranny Nuñes Casado Popp,
Grünaustrasse 27
• Naomi, Collin und Calvin Siegfried,
Seeackerstrasse 17
• Rubens Wirth, Alpsteinstrasse 11
Wir wünschen Euch Firmlingen die Kraft und
das Licht des Heiligen Geistes für Euren weiteren Lebensweg und einen unvergesslichen
Festtag.
Jahrzeit für Edwin Seifritz-Manser
Firmprobe
Herz Jesu-Freitag, 7. November
Die Probe zur Firmung findet für die Firmlinge
und die Ministranten am Donnerstag, 6. November, um 18.15 Uhr, in der Kirche statt.
Wir danken für Euer vollständiges Erscheinen!
19.00 Wortgottesdienst mit Jürgen Bucher
Samstag, 8. November
08.00 Rosenkranz für kirchliche Berufungen
Elternabend zur Erstkommunion 2015
Sonntag, 9. November
Am Dienstag, 11. November, sind alle Eltern
der nächstjährigen Erstkommunionkinder um
20 Uhr in die Oase eingeladen. Sie erhalten
Informationen zu der Vorbereitungszeit und
zum Festtag. Deshalb sind wir Ihnen dankbar,
wenn mindestens ein Elternteil teilnimmt.
Opfer: Patenschaftsprojekt «mit mir»
10.00 Firmgottesdienst mit Jürgen Bucher und
Firmspender Bischofsvikar Ruedi Heim,
danach Apéro
Montag, 10. November
14.00 Rosenkranz
Religionsunterricht 2. Oberstufe
Der nächste Themenabend im Rahmen des
Religionsunterrichtes findet für die Schülerinnen und Schüler der 2. Oberstufe am
Mittwoch, 12. November, von 17.30 bis
19.15 Uhr, in der Oase statt.
Donnerstag, 13. November
09.00 Wortgottesdienst mit Jürgen Bucher
Freitag, 14. November
10.00 Wortgottesdienst im Altersheim mit
Jürgen Bucher
VORANZEIGEN
Samstag, 15. November
18.00 Eucharistiefeier mit Pater der Unteren
Waid
Sonntag, 16. November
19.30 Ökumenischer Taizégottesdienst in
der katholischen Kirche
Toten-Gedenkfeier
An Allerheiligen und Allerseelen gedenken wir
aller Verstorbenen, im Besonderen an die Verstorbenen seit dem 1. November 2013 aus
unserer Pfarrei und entzünden für jeden Einzelnen eine Kerze, die danach zum Grab gebracht wird. Die Gedenkfeier am Sonntag, 2.
November, um 10 Uhr, wird vom Ad hoc-Chor
unter der Leitung von Imelda Gajewski begleitet und die Bläsergruppe wird die anschliessende Andacht auf dem Friedhof musikalisch
umrahmen.
Firmung 2014 – «Erwachsen werden»
Am Sonntag, 9. November, um 10 Uhr, werden
13 Jugendliche das Sakrament der Firmung
durch Bischofsvikar Ruedi Heim empfangen,
den wir herzlich in unserer Pfarrei willkommen
heissen. Der feierliche Gottesdienst, den die
Firmlinge mitgestalten, steht unter dem
Thema «Erwachsen werden». Es sind alle Pfarreiangehörigen herzlich eingeladen an diesem
Kollekten 3. Quartal 2014
Allen Spenderinnen und Spendern ein herzliches Vergelt’s Gott für die nachfolgenden aufgeführten Gaben:
CHF
Papstopfer
152.60
Jubla Schweiz
91.35
Brücke zum Süden
130.85
miva Schweiz
188.60
Verpflichtungen des Bischofs
109.05
Kloster Maria Stern Gwiggen
171.15
Caritas Schweiz (Syrien)
390.60
Antoniushaus Solothurn
134.80
Caritas Schweiz
404.75
Theologische Fakultät Luzern
110.85
Horner Dorfprojekt
641.65
Horner Dorfprojekt
282.80
Finanzielle Härtefälle
212.15
Total
3021.20
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | See S11
ROMANSHORN
Pfarramt: Schlossbergstrasse 24, 8590 Romanshorn
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 09.00 bis 12.00 Uhr
Montag, Dienstag und Freitag 14.30 bis 17.00 Uhr
Mittwochnachmittag und Donnerstagnachmittag geschlossen.
T 071 466 00 33, F 071 466 00 34, sekretariat@kathromanshorn.ch
Monika Monn, Sekretärin
Gabriele Zimmermann, Gemeindeleiterin
Stefan Günter, Pastoralassistent/Soziales, T 071 466 00 31
Roman Lopar, Kirchenmusiker
Fritz Buchholz, Mesmer, N 079 388 68 60
Toni Bühlmann, Priester im Ruhestand
GOTTESDIENSTE
Kaplanei: Schlossbergstrasse 20
Jugendseelsorge Bernadette Zeller Bertos, N 076 323 79 33
und Michaela Klaus, N 079 476 81 71
Italienische Mission: MCLI Kreuzlingen, Unità Pastorale,
Gaissbergstrasse 1, 8280 Kreuzlingen, T 071 670 03 25, F 071 670 03 26,
kreuzlingen@missioni.ch, Website: www.kreuzlingen.it
Treffli offen: Sonntag, 11.15–13.00 Uhr (Ausnahme Pfarrei-Apéro am 1. Sonntag im Monat)
Mittwoch, 15.00–18.30 Uhr
www.kathromanshorn.ch
Donnerstag, 13. November
10.00 Gottesdienst im Bodana
Freitag, 14. November
St. Johannes der Täufer
Samstag/Sonntag, 1./2. November,
Allerheiligen/Allerseelen
Kollekte: Kirchenbauhilfe des Bistums Basel
Samstag
17.45 KEINE Santa Messa
17.30 Eucharistiefeier mit den Johannesbläsern
Jahrzeit für: Peter Bügler-Bischof und Anita
Bügler-Gsell, Rösli Schönenberger-Ramsauer
Sonntag
10.15 Eucharistiefeier – Insieme-Gottesdienst
mit Menschen mit einer geistigen
Beeinträchtigung,
Thema: «Du bisch wunderbar…»,
anschliessend Apéro im Pfarreiheim
11.30 Taufe von Leya Koch
14.00 Totengedenkfeier mit anschliessendem
Gräberbesuch (Kollekte: Mein gutes
Werk)
Montag, 3. November
18.45 Rosenkranz Pater Pio Gebetsgruppe
Mittwoch, 5. November
08.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier
Herz-Jesu-Freitag, 7. November
18.00 Rosenkranz zum Herz-Jesu-Freitag
Samstag/Sonntag, 8./9. November,
Sonntag der Völker
Kollekte: migratio - für Minoritäten-,
Flüchtlings- und Fahrenden-Seelsorge in der
Schweiz
Samstag
17.00 Start Laternenumzug «zu St. Martin» vor
der Pfarrkirche (siehe Textteil)
17.30 Familien-Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Martinsanlass, mit «Dä pipsändä Chilämüs» (Beginn vor dem
Haupteingang der Pfarrkirche)
09.45 Gottesdienst im Haus Holzenstein
MITTEILUNGEN
Schnuppergruppenstunden Jungwacht
und Blauring
Jungwacht und Blauring Romanshorn gestalten ein attraktives und abwechslungsreiches
Freizeitangebot für alle Mädchen und Jungen
ab der ersten Klasse.
Komm auch du vorbei, schliesse neue Freundschaften und hab einfach Spass! Die Natur erkunden, kreativ sein, unvergessliche Momente
erleben und noch viel mehr bieten dir die wöchentlichen Gruppenstunden, jeweils am Samstag von 13.30 – 15.30 Uhr. Speziell veranstalten wir Schnuppergruppenstunden für alle, die
gerne einen Einblick in unsere Gruppenstunden
gewinnen möchten. Die Schnuppergruppenstunden finden am 1.11., am 8.11. und am
15.11. von 13.30 – 15.30 Uhr statt.
Wir treffen uns vor dem Kindergarten Kaplanei an der Schlossbergstrasse 20 in Romanshorn, gegenüber der kath. Kirche. Wir freuen
uns sehr, wenn du kommst!
Dein Jungwacht und Blauring – Leitungsteam
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
Anastasia Wörwag, anastasia62_95@
hotmail.com, Tel. 076 543 41 07 (Blauring)
Gilbert Bischof, gilbert.bischof@bluemail.
ch, Tel. 079 566 76 74 (Jungwacht)
Bitte beachten!
Die Samstagabend-Gottesdienste feiern wir
ab dem 1. November wieder zur Winterzeit:
17.30 Uhr.
Jahrzeit für: Willi Hirt und Eugen Hirt-Hugo
Sonntag
10.15 Eucharistiefeier zum Sonntag der
Völker, mit «Dä pipsändä Chilämüs»
und der IntegRo-Gruppe
Mittwoch, 12. November
08.30 Eucharistiefeier mit der Frauengemeinschaft FG (Kollekte: Elisabethenwerk),
anschliessend Treff im Johannestreff
15.00 Gottesdienst im Pflegeheim
S12 See | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
Gottesdienst mit Menschen mit einer
geistigen Beeinträchtigung
Sonntag, 2. November um 10.15 Uhr in
unserer Pfarrkirche
Dieser Gottesdienst ist schon eine Tradition.
BewohnerInnen und Betreuerinnen der Bildungsstätte Sommeri und Insieme bringen
Lieder, Gebete, und Spielszenen zum Thema:
«Du bisch wunderbar…» mit. Anschliessend
ist Apéro im Pfarreiheim.
Gedenkfeier für unsere Verstorbenen an
Allerheiligen
Sonntag, 2. November, 14.00 Uhr in der
Pfarrkirche
Wir gedenken noch einmal aller Verstorbenen,
besonders derjenigen des letzten Jahres seit
dem 1.11.2013. Als Zeichen der Verbundenheit und unserer Hoffnung, dass sie Frieden
und Erfüllung gefunden haben, nennen wir alle
namentlich und zünden eine Kerze an. Wir
freuen uns, wenn diese Feier ein wenig Trost
und Zuversicht durchs Wort, Gebet, die Musik
und Lieder schenken kann.
Zum Abschluss der Feier gehen wir auf den
Friedhof, wo anschliessend auch Gelegenheit
zum persönlichen Grabbesuch ist.
Palliative Care – Lebensqualität bis
zuletzt.
Wie das Leben bis zur letzten Phase
erfüllt sein und bleiben kann.
Ein Thema, das jeden und jede betreffen
kann, und es lohnt sich, darüber mehr zu
erfahren. Die Pfarrerinnen Karin KaspersElekes und Meret Engel führen durch den Vormittag, der am Samstag, 8. November um
9.00 Uhr im evang. Kirchgemeindehaus beginnt. Anschliessend ist Möglichkeit zum Mittagessen am Suppentag. Anmeldung für den
ökum. Anlass ans evang. Sekretariat 071
466 00 00) bis 1. November.
Meditativer Kreistanz
Montag, 3. November um 14.00 Uhr im
Pfarreiheim mit L. Grüninger
Thema: Das Licht in mir, ich schenk es dir!
Sankt Martinsfeier mit
Laternenumzug
FG-Eucharistiefeier
Am Samstag, 8. November feiern wir den heiligen Martin mit einem Familiengottesdienst
und vorher mit einem Laternenumzug. Um
17.00 Uhr beginnen wir vor der Pfarrkirche
mit dem Laternenumzug. Dazu sind alle eingeladen, Familien, Kinder, Erwachsene, Alleinstehende und Senioren. Alle die eine Laterne
oder ein Lichtlein zu Hause haben, dürfen
diese auf den Umzug mitbringen. Im Anschluss beginnt um 17.30 Uhr der Familiengottesdienst, der vor der Pfarrkirche anfängt,
mitgestaltet von «Dä pipsändä Chilämüs» und
allen Gruppierungen aus unserer Pfarrei, die
Angebote für Kinder und Jugendliche anbieten. Wir hoffen, auch Sie bei der Martinsfeier
begrüssen zu dürfen und freuen uns, wenn
Sie mit uns an diese wichtige und grossartige
Persönlichkeit denken und (neu)kennenlernen, der seine letzten Kleider mit Bedürftigen
und Armen geteilt hat.
Saujassen
Mittagstisch
Dienstag, 4. November um 12.15 Uhr im
Pfarreisaal
Anmeldungen bis Montagmittag, 3. November,
ans Pfarreisekretariat:
Telefon 071 466 00 33 oder
E-mail: sekretariat@kathromanshorn.ch.
Jasstreff im Treffli
Wenn man wieder lieber drinnen sitzt…
Wie wär‘s dann mit einem Jass in unserem
Pfarreibistro Treffli? Es ist jeden Mittwochnachmittag ab 15.00 Uhr offen.
Ab 5. November werde ich jeweils dort sein,
und hoffentlich noch mindestens einige weitere Frauen oder Männer, damit wir uns zu
einer, zwei… Jassrunden zusammensetzen
können.
Wär lässt sich vom Jassfieber anstecken?
Toni Loser
Wie jedes Jahr
wird am Samstag 8. November 2014 (2.
Samstag im
November) um
19.00 Uhr im Pfarreiheim um die Sau gejasst.
Dem Jasskönig winkt ein Pokal und alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer gewinnen ein
feines Stückli von der Sau.
Ob Alt oder Jung, alle sind zum diesjährigen
Saujassen herzlich eingeladen. Selbst Neueinsteiger oder solche, die das Jassen lernen
möchten, haben dieses Jahr die Möglichkeit
mit einem Profi an separaten Tischen das Jassen zu lernen und dort ihr erstes Turnier zu
spielen. Natürlich gewinnen auch dort alle ein
Stückli Sau.
Der Jass-Einsatz beträgt 10 Franken pro Person (inklusive Wurst und Brot).
Während des Abends soll das gemütliche Beisammen sein nicht zu kurz kommen, deshalb
freuen wir uns auch über alle Nicht-Jasser. Eine
Festwirtschaft sorgt vor, während und nach dem
Turnier für das körperliche Wohlbefinden
Das neue Saujass-Team aus der katholischen
Jugendarbeit Romanshorn freut sich, wenn
viele kommen!
Sonntag der Völker
Sonntag, 9. November, 10.15 Uhr
Seit Jahren feiern wir in der ganzen Kirche am
2. November-Sonntag den Sonntag der Völker
(früher: Ausländer-Sonntag); als Motto für
2014 schlagen die Schweizer Bischöfe vor:
«Mit Migranten und Flüchtlingen: unterwegs zu
einer besseren Welt».
Die Gruppe IntegRo wird die Fürbitten beten.
So möchten wir an diesem Sonntag an viele
Menschen denken, die aus ganz verschiedenen Gründen in unser Land kommen: als
Arbeit- und Heimatsuchende, Flüchtlinge,
Vertriebene oder gerufene Arbeitskräfte.
«Diä pipsändä Chilämüs» gestalten den
Gottesdienst musikalisch mit.
Am Mittwoch, 12. November um 8.30 Uhr
wird der Gottesdienst von Frauen der FG
vorbereitet.
Im Fokus stehen starke Frauen, die aus Liebe
zu Jesus alles aufgegeben haben, um für die
Ärmsten der Gesellschaft da zu sein, wie
z.B. die Hl. Elisabeth.
Wir freuen uns, wenn viele diesen Gottesdienst mit uns mitfeiern.
Anschliessend zum Gottesdienst treffen wir
uns zum gemütlichen Beisammensein im
Johannestreff.
Das Vorbereitungsteam
In unserer Gemeinde verstorben sind:
• Max Gnädinger-Kaufmann, geboren am
4. August 1935, gestorben am 6. Oktober
2014, Aaheggstrasse 4, Romanshorn.
• Adelheid Zinniker-Hartmann, geboren am
19. September 1923, gestorben am 11.
Oktober 2014, Konsumhof 2, Romanshorn.
• Anna Andenmatten-Fries, geboren am
5. April 1916, gestorben am 20. Oktober
2014, Hintere Schlossbergstrasse 4,
Romanshorn.
Mögen die Verstorbenen in Frieden ruhen.
Herzlichen Glückwunsch
Franco Villa wird am 12. November 60 Jahre
alt. Einen grossen Teil dieser Zeit hat er über
Jahrzehnte in verschiedensten Bereichen der
Kirche mit riesigem Engagement, überzeugendem Glauben, vielseitigem Talent und Interesse
Vieles aufgebaut, weiterentwickelt und mitgetragen, sei es in der Jugendarbeit bei BlauringJungwacht als langjähriger Präses oder im Pfarreirat für die Gesamtrichtung der Pfarrei, bei
der Organisation von grossen Anlässen -zuletzt
im Jubiläumsjahr, wo er als Vizeprojektleiter
massgeblich und vor allem bei Grossanlässen
mitgewirkt hat. Auch die jährliche Fastenzeitkampagne verdankt seinem Engagement beim
Projekt, Suppentag, der Rosenaktion ihren
wichtigen Platz in unserer Pfarrei. Er vertritt unsere Kirchgemeinde auch in der Synode. Und
das alles freiwillig und neben einem anspruchsvollen Beruf, aber vor allem in der Jugendarbeit
auch mit seinen Kindern. Es gäbe noch viel zu
erwähnen. Ohne Gefährten wie ihn wäre eine
lebendige Pfarrei gar nicht möglich. Herzlichen
Dank und alles Gute und Gottes Segen zum Geburtstag! Wir wünschen dir, Franco, noch viele
glückliche und erfüllte Jahre und wir freuen uns,
wenn wir irgendwo auch weiter auf Rat und Tat
von dir zählen dürfen.
Tier-Gottesdienst mit Tiersegnung vom 4. und
5. Oktober
(Fortsetzung nächste Seite)
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | See S13
VORANZEIGEN
Leitung einer Fastengruppe
Am Samstag 15.11.2014 bieten Fastenopfer
und Brot für alle einen Einführungs- bzw. Weiterbildungskurs zur Leitung einer Fastengruppe an.
Vielleicht hat jemand Lust, auch bei uns (wieder) eine solche Initiative während der
Fastenzeit durchzuführen? Wir würden uns
freuen. Programm ab September unter:
www.sehen-und-handeln.ch. Kurskosten
werden von Kirchgemeinde übernommen.
Oekumenischer Gottesdienst in Uttwil
Am Sonntag, den 16.11. sind alle Uttwiler KatholikInnen um 9.30 Uhr zusammen mit den Evangelischen in die evangelische Kirche Uttwil zu einem ökumenischen Gottesdienst eingeladen.
Wir freuen uns, wenn viele zu diesem
speziellen Uttwiler Anlass kommen!
Bistrogespräch über Gott und die Welt
und uns
Mittwoch, 26. November, 19.30 Uhr im Bistro
«Treffli» im Johannestreff
Thema: «Frieden auf Erden»
ref. Pfarrerin Meret Engel und Gaby Zimmermann führen in das Thema ein, dann ist offene Diskussion.
Getränke zahlt jeder selber, Snacks sind vorhanden. Für die Bewirtung danken wir dem
Treffliteam.
Adventsbasteln für den Adventsverkauf
Donnerstag und Freitag, 27./28. November,
jeweils von 9.00–16.00 Uhr im Pfarreiheim
Wer möchte seinen Adventskranz, einen Advents-Türhänger oder ein Adventsgesteck
(vielleicht in einem schönen Topf?) selber gestalten? … neue Ideen umsetzen? …
Kontakte pflegen? Am Donnerstag und Freitag vor dem ersten Advent findet das offene
Kranzen statt. Die FG und der Mesmer organisieren das Grünzeug und bringen Ideen mit.
Nachdem ein eigener Kranz gemacht ist, bitten wir, noch einen zweiten für die Pfarrei zu
gestalten. Diese werden nach den Gottesdiensten am ersten Adventswochenende verkauft. Der Erlös des Verkaufs ist für Brücke–
Le pont bestimmt. Mitbringen: Baumschere,
grüner Wickeldraht, Strohkranz (wenn vorhanden), eine flache Gesteckschale, Kerzen.
Keine Anmeldung nötig.
Auskunft: Monika Roth, Tel. 071 463 26 45
oder mo.ro@bluewin.ch
Aufruf: Haben Sie Zuhause noch flache Gesteckschalen, die Sie nicht mehr benötigen?
Wir würden uns freuen, wenn Sie uns diese
für schöne Gestecke überlassen würden. Bitte
nehmen Sie diese zum Adventsbasteln mit
oder geben sie vorher im Sekretariat ab.
St. Nikolaus besucht die Familien
Gib, dass wir wie du bedenken,
wie wir den Menschen Freude schenken!
Gib uns einen frohen Sinn!
Führ uns zu denen, die uns brauchen, hin!
Irgendwo ist ein Mensch allein,
könnte das nicht anders sein?
Gib, dass wir wie du bedenken,
wie wir den Menschen Freude schenken!
Nikolaus bereitet sich vor, in unserem Pfarreigebiet am 5., 6. und 7. Dezember Kinder mit
seinem Besuch zu erfreuen. Wenn Sie wünschen, dass er auch zu Ihnen kommt, so melden Sie sich bitte umgehend an. Anmeldeunterlagen liegen auf beim Eingang der
Pfarrkirche oder können im Pfarreisekretariat
bezogen werden.
Anmeldeschluss ist der 28. November.
Am Sonntag 7. Dezember besucht Nikolaus
den Gottesdienst um 10.15 Uhr.
Elterninfoanlass für 1. Klasskinder
Sonntag, 30. November, 10.00 Uhr im Johannestreff
Alle Eltern von 1.Klasskindern sind zu diesem Informationsanlass herzlich eingeladen.
Während die Erstklässler und ihre Geschwister an der Sunntigsfiir teilnehmen, erhalten
die Eltern Infos zu den ersten beiden Jahren
des Religionsunterrichts und haben Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen.
Lieber heiliger Nikolaus,
segne uns und unser Haus!
AMRISWIL
Pfarramt: Alleestrasse 17, 8580 Amriswil
Pfarrverantwortung: Pfr. Beat Muntwyler, T 071 414 14 20
Mitarbeitender Kaplan: Pfr. Markus Degen, Hagenwil, T 071 411 34 57
www.kath-amriswil.ch
Pfarreisekretariat: Kerstin Haubrich
T 071 414 14 24, F 071 414 14 25, sekretariat@kath-amriswil.ch
Bürozeiten: Dienstag bis Freitag 08.30 bis 11.30 Uhr
Dienstag 14.00 bis 17.00 Uhr
Mesmer: Giuseppe Palmisano, N 076 575 84 09,
giuseppe.palmisano@kath-amriswil.ch
Katechese: Stephanie Schildknecht, Alleestrasse 17, 8580 Amriswil,
T 071 414 14 21, stephanie.schildknecht@kath-amriswil.ch
GOTTESDIENSTE
St. Stefan
Samstag/Sonntag, 1./2. November
Opfer: f.d. Kirchenbauhilfe des Bistums Basel
Samstag, ALLERHEILIGEN
Beichte und Buss-Rosenkranz entfallen
aufgrund des Feiertages.
09.30 Ökumenische Chinderchile (Katholische
Kirche), Thema: ‚So isch s‘ Läbe!‘
17.15 Kurze Gedenkfeier für alle Verstorbenen
mit Gräbersegnung auf dem Friedhof
Amriswil
18.00 Eucharistiefeier zum Hochfest Allerheiligen (Musik in der Liturgie: Barockmusik
für Truhenorgel und Soloinstrumente)
S14 See | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
Bernadette Schneider, Theologin und Katechetin
Schulstrasse 29, 9402 Mörschwil, T 071 866 14 87
bernadette.schneider@kath-amriswil.ch
Pfarreikirchenmusiker: Thomas Haubrich, Dipl. Kantor
N 076 748 86 77, thomas.haubrich@kath-amriswil.ch
Italienischer Seelsorger: Don Francesco Diodati, Gaisbergstr. 1, 8280 Kreuzlingen,
T 071 670 03 25, F 071 670 03 26, kreuzlingen@missioni.ch, www.kreuzlingen.it
Spanischer Seelsorger: Don Fabio Amortegui, Schulstrasse 1, 8570 Weinfelden,
T 071 620 03 23, N 077 428 64 81, mce.weinfelden@bluewin.ch
Slowenischer Seelsorger: Pfr. David Taljat
Hallwylstrasse 60, 8004 Zürich, T 044 301 31 32
ALLERSEELEN
31. Sonntag im Jahreskreis
10.30 Auferstehungsmesse für alle Verstorbenen (Musik in der Liturgie: Kirchenchor
St. Stefan & Jodler/Amriswiler Jodlermesse)
12.15 Syr.-orth. Gemeinde Ostschweiz:
Gottesdienst
17.15 Konzert zum Reformationstag und
Allerseelen
(nähere Angabe - siehe Mitteilungen)
Dienstag, 4. November, Hl. Karl Borromäus
08.30 Eucharistiefeier (Pfr. Alois Baur)
Mittwoch, 5. November
06.15 Morgengebet für die Gemeinde (Bruder
Klaus-Kapelle)
08.30 Eucharistiefeier mit Rosenkranzgebet
13.30 Schülergottesdienst
16.15 Eucharistiefeier in der Bildungsstätte
Sommeri (Pfr. Beat Muntwyler)
Donnerstag, 6. November, Hl. Leonhard
20.00 Ital. Mission: Neukatechumenat
(Don Bosco-Zimmer)
Freitag, 7. November, Hl. Willibrord
10.00 Eucharistiefeier im APZ (Heimstrasse
15, Saal)
‚Barmherzigkeitsnacht‘ in unserer Kapelle:
19.00 Eucharistiefeier mit anschliessender
Beichtgelegenheit
Jahrzeit für Maria Hungerbühler-Santeler,
Rosa Geiger-Hofmann
20.00 Anbetung
21.00 Barmherzigkeitsrosenkranz
22.00 Schmerzhafter Rosenkranz
23.00 Kreuzwegandacht
00.00 Barmherzigkeitsrosenkranz
01.00 Gebete
02.00 Freudenreicher Rosenkranz
03.00 Barmherzigkeitsrosenkranz
04.00 Glorreicher Rosenkranz
05.00 Gebet
06.00 Bibelbetrachtung, Tagesevangelium
07.00 Anbetung
08.00 Eucharistiefeier zum Herz-MarienSamstag
Samstag/Sonntag, 8./9. November
Opfer: Antioch-Stiftung St. Avgin-Kloster –
Spendenaktion für verfolgte Christen im Irak
Marien-Samstag
14.00 Chindergruppe St. Stefan (Don BoscoZimmer) – Wir basteln Laternen für den
Martinsumzug.
17.00 Beichtgelegenheit
17.15 Buss-Rosenkranz (Barmherzigkeitskapelle)
18.00 Familiengottesdienst anlässlich St. Martin
(mitgestaltet von Jubla und Kinderchor)
Gedächtnis für Aldo Vescovo, Battista
Marciol und Urs Sager
Jahrzeit für Margrith Haag und Armin Schriber
19.00 Laternenumzug mit dem Hl. Martin,
hoch zu Ross (musikalische Begleitung:
Mitglieder der Stadtharmonie Amriswil)
- Gratisbewirtung am Martinsfeuer
(siehe Mitteilungen)
Sonntag, Weihetag der Lateranbasilika
10.30 Eucharistiefeier
11.40 Tauffeier für Josephin-Willow Hiller
MITTEILUNGEN
Gedanke, Wort & Gebet
Im Blick
bin ich jeden Tag in meinem Leben
- im Blick von Menschen
die mir nah sind
mir begegnen
mich begleiten
oft und vielerorts
Kinderchor ‚stefanskids‘ gestaltet. Im Anschluss findet
dann der traditionelle Laternenumzug (ca. 19.00 Uhr)
mit dem Heiligen Martin, hoch zu Ross – dargestellt
durch Alfons Haag, Engishofen - und den Mitgliedern
der Stadtharmonie Amriswil, statt.
Weiter dürft Ihr Euch auf die, von Amriswiler Bäckereien
gesponserten ‚Martinsbrötli‘ und auf das ‚Martinsfeuer‘
auf der Kirchenwiese freuen. Seid auch Ihr mit dabei?
– Und: Vergesst Eure Laternen nicht!
Wir freuen uns auf EUCH!
im Blick war ich schon an meinem ersten Tag
- im Blick der Mutter
im Blick von Schwestern, Ärzten, Pflegern
von Verwandten und Bekannten als ich zur Welt kam
im Blick bleibe ich auch nach meinem letzten Tag
- im Blick dessen
der schon in allen Augen-Blicken meines Lebens
mich liebend so in seinem wie
sich in meinem Blick hat
dass ich weiter - ‚durch ihn und mit ihm und in ihm‘
lebe – von Angesicht zu Angesicht – ganz neu in eins
mit ihm
im Blick
Klaus Jäkel, In: Pfarrbriefservice.de
Sunntigsfiir für unsere
Einschulungsklässler/
Innen, Erst- und Zweitklässler/Innen
Erster Adventssonntag, 30. November 2014,
10.30 Uhr, Don Bosco-Zimmer, Thema: ADVENT
LITURGIE – SEELSORGE –
DIENSTE, GEISTLICHE
VERANSTALTUNGEN
Dienstag, 11. November, Hl. Martin
Allerheiligen/Allerseelen
08.30 Eucharistiefeier (Pfr. Alois Baur)
19.30 Bibelabend (Kolping-Zimmer)
Wir laden Sie ganz herzlich zu unseren Gottesdiensten ein:
Allerheiligen, Samstag, 1. November 2014
17.15 Uhr – Kurze Gedenkfeier für alle Verstorbenen
mit Gräbersegnung auf dem Friedhof Amriswil
18.00 Uhr - Heilige Messe (Musik in der Liturgie: Barocke
Kammermusik für Truhenorgel und Soloinstrumente)
Für jeden Verstorbenen des vergangenen Jahres wird in
diesem Gottesdienst eine Osterkerze entzündet.
Allerseelen, Sonntag, 2. November 2014
10.30 Uhr, Auferstehungsmesse für alle Verstorbenen in
unserer Stefanskirche (Musik in der Liturgie: Kirchenchor St. Stefan & Jodler – ‚Amriswiler Jodlermesse‘)
Mittwoch, 12. November, Hl. Josaphat
08.30 Gottesdienst von Frauen für Alle – anschliessend Znünitreff im Pfarreisaal
Donnerstag, 13. November
20.00 Ital. Mission: Neukatechumenat
(Don Bosco-Zimmer)
Freitag, 14. November
19.00 Eucharistiefeier
19.45 Eucharistische Aussetzung und Anbetung
Samstag/Sonntag, 15./16. November
Opfer: Diöz. Kirchenopfer für die gesamtschweizerischen Verpflichtungen des Bischofs
Samstag, Hl. Albert der Grosse,
hl. Leopold
17.00 Beichtgelegenheit
17.15 Buss-Rosenkranz (Barmherzigkeitskapelle)
18.00 Eucharistiefeier
Gedächtnis für Hanna Zweifel-Jurt
Erstes Jahrgedächtnis für Maria Carolina
Bortoluzzi und Rosalia Stäheli-Aregger
33. Sonntag im Jahreskreis
10.30 Tag der Völker – Eucharistiefeier der
Nationen (Musik in der Liturgie: Jugendchor ‚Tricolore‘)
Im Anschluss ‚internationaler Apéro‘ im
Pfarreisaal.
Gottesdienstdaten Missionen:
Italienische Mission Split 24 See
Slowenische Mission Seite 15 (Mantelteil)
Spanische Mission
Seite 15 (Mantelteil)
Kinderchor ‚stefanskids‘
Jeweils freitags (ausser in den Schulferien),
16.15 Uhr, Pfarreisaal
Infos bei Chorleiter Thomas Haubrich, E-mail:
thomas.haubrich@kath-amriswil.ch
Jeweils montags, 17.30 Uhr
bis 19.00 Uhr,
im Stefanshöfli (ausser in
den Schulferien)
Infos und Kontakte unter:
www.kath-amriswil.ch/jubla
Allerheiligen, Samstag, 1. November
2014, 9.30 Uhr, Katholische Kirche
St. Stefan, Thema: ‚So isch s‘ Läbe!‘
Schülergottesdienst
Pfarreiratssitzung
Donnerstag, 6. November 2014, 20.00 Uhr, KolpingZimmer
‚Barmherzigkeitsnacht‘ in unserer Kapelle
7. bis 8. November 2014, ab 19.00 Uhr
Programm – siehe Gottesdienstteil
Wir freuen uns, dass der Hl. Papst Johannes Paul II.
in der Blutreliquie mit uns ist.
Mittwoch, 5. November 2014, 13.30 Uhr
Chindergruppe St. Stefan
Bibelabend
Samstag, 8. November 2014, 14.00 Uhr,
Don Bosco-Zimmer
Thema: Wir basteln Laternen für den Martinsumzug…
Unser nächster Termin: 22. November 2014
Jeweils dienstags, 11. und 25. November,
9. Dezember 2014, 19.30 Uhr, Kolping-Zimmer
St. Martinsfest mit traditionellem
Laternenumzug
Samstag, 8. November 2014, 18.00 Uhr
Zu unserem Martinsfest seid Ihr, Eure grossen und
kleinen Geschwister, Eure Eltern, Grosseltern und Anverwandten ganz herzlich eingeladen. Wir beginnen mit
einem Familiengottesdienst, den unsere Jubla und der
Frauengemeinschaft St. Stefan:
Gottesdienst von Frauen für ALLE
Mittwoch, 12. November 2014, 8.30 Uhr, Kirche –
anschliessend Znünitreff im Pfarreisaal
Für unsere Firmlinge: Firmblock 2
12./13./14. November 2014, Kolping-Zimmer
Infos bei Stephanie Schildknecht, N 079 765 56 39
(Fortsetzung nächste Seite)
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | See S15
Tag der Völker
Sonntag, 16. November 2014, 10.30 Uhr
Gemeinsame Gottesdienstfeier der einzelnen Nationen,
musikalisch mitgestaltet vom Jugendchor Tricolore mit
anschliessendem ‚internationalen Apéro‘ im Pfarreisaal
– herzlichen Dank den mitwirkenden Vereinen, Missionen und dem Organisationskomitee für die Vorbereitungsarbeiten. Unser Pfarreirat freut sich auf eine
grosse Pfarrfamilie!
und fordern zum Mitdenken auf. Zu diesem Vortrag mit
Snack laden Frauen der evang. und kath. Kirchgemeinde, der Heilsarmee und der Chrischonagemeinde
ein. (freiwilliger Unkostenbeitrag)
Angelika Keller
Treffen für junge Leute ab der Sekundarstufe… ‚Diskussionsabend‘
Freitag, 21. November 2014, 19.45 Uhr, Unterkirche
Infos bei Stephanie Schildknecht, N 079 765 56 39
Vortrag: ‚UGANDA-Abend‘ mit Andrea
Jäckle und Mara Lorandi
Samstag, 29. November 2014, 19.00 Uhr, Pfarreisaal
Andrea Jäckle und Mara Lorandi besuchten mit anderen jungen Frauen aus unserem Pfarreigebiet das Emmaus-Center resp. Primary-School in Uganda. Sie unterrichteten und machten sich ein Bild zur Lage vor Ort.
Ihre Erfahrungen und Eindrücke möchten Sie gerne mit
diesem Vortrag weitergeben. Anschliessend findet ein
kleiner Apéro statt. Herzlich willkommen!
Ökumenisches Taizé-Abendgebet
Mittwoch, 19. November 2014, 19.30 Uhr,
Evangelische Kirche
Frohes Alter: Adventsfeier
Erster Adventssonntag, 30. November 2014,
14.00 Uhr, Pfarreisaal
Unsere Senioren/Seniorinnen erwartet ein heiteres
Programm mit ‚Bescherung‘ und besinnlichen Texten,
vorgetragen von Pfr. Beat Muntwyler.
VERANSTALTUNGSKALENDER/
ANZEIGEN
Sonntag, 2. November 2014, 17.15 Uhr
Katholische Kirche St. Stefan Amriswil
Konzert zum Reformationstag und Allerseelen
Musik für Barocktrompeten, Bass und Orgel von
Bach, Telemann, Krebs u.a.
Ausführende: Gotthold Schwarz (Bass-Bariton), Friedemann Immer (Barocktrompete), Kristin & Arne
Thielemann, N.N. (Barocktrompeten), Norbert Uhl
(Barockpauken), Thomas Haubrich (Orgel)
Sonntag, 16. November 2014, 15.00 Uhr
Evang. Kirchgemeindehaus Amriswil
Musik-Märchen mit Manuela Baumann, Lehrpersonen und Schülerschaft der JMSA Amriswil
Aus Musikinstrumenten werden Feen, Kobolde,
Zwerge und Riesen. Prinzen und Prinzessinnen finden im Zauberwald allerlei feine und schiefe Töne.
Phantasievolle Märchen für Kinder ab 5 Jahren.
Jeweils Eintritt frei, Kollekte
Zischtigclub
Jeweils dienstags, 4. und 18. November 2014,
14.00 Uhr, Kolping-Zimmer
Frauengemeinschaft St. Stefan Amriswil
Traditionelles Adventskranzen
Wie jedes Jahr, findet unser traditionelles Adventskranzen im Stefanhöfli statt. In der Woche vom 25.
bis 27. November 2014 sind alle Interessierten herzlich eingeladen, Kränze zu binden und Gestecke anzufertigen. Am Freitag, 29. November, 18.00 Uhr,
werden diese durch unseren Pfarrer, Beat Muntwyler,
gesegnet und anschliessend im Stefanshöfli verkauft.
Den Erlös werden wir einer wohltätigen Institution zukommen lassen. Um diesen Anlass durchführen zu
können, werden freiwillige HelferInnen gesucht. Wer
sich angesprochen fühlt und mithelfen möchte, finde
sich bitte zu den angegebenen Zeiten beim Stefanshöfli ein. Jede Hilfe ist willkommen und wird sehr geschätzt! Haben wir Sie neugierig gemacht? Gerne erwartet Sie das OK Adventskranzen an der
Adventskranzwoche.
A. Jäckle, G. Kronenberg, K. Zinnà und P. Hungerbühler
Daten:
Dienstag, 25. November 2014
Mittwoch, 26. November 2014
Donnerstag, 27. November 2014
jeweils 14.00 Uhr bis 22.00 Uhr
Verkauf:
• Freitag, 28. November 2014, 18.00 Uhr bis
19.30 Uhr (Stefanshöfli)
• Samstag, 29. November 2014, 10.00 Uhr bis
12.00 Uhr (vor unserer Kirche)
Gerne nehmen wir wieder Grünzweige & Naturmaterialien zum Binden entgegen (Depot: zeitnah beim
Stefanshöfli) – herzlichen Dank.
Wer kennt ihn nicht, den Duft von Glühwein und
gebrannten Mandeln…
Wir besuchen dieses Jahr den wunderschönen Weihnachtsmarkt in Ulm, direkt vor dem höchsten Kirchturm der Erde. Über 100 festlich geschmückte Stände
kuscheln sich zu Füssen des Ulmer Münsters und bilden eine anmutige Kulisse, die zum vorweihnachtlichen bummeln, geniessen und einkaufen einlädt. Bereichert wird er durch weihnachtliche Klänge und
klassische, handwerkliche Vorführungen. Eine besondere Attraktion ist die Ulmer Glashütte, in der - wie vor
tausend Jahren - Glas geschmolzen und vor den Augen der Zuschauer zu Kunstwerken gestaltet wird.
Abendtreffen für Jedermann
Am Freitag, 7. November 2014 um 20.00 Uhr, findet
im Evang. Kirchgemeindehaus Amriswil ein Vortrag für
Männer und Frauen zu folgendem Thema statt: ‚Männer sind anders. Frauen auch. Vom unterschiedlichen
Umgang mit Stress und Schwierigkeiten.‘
Die meisten Spannungen im beruflichen wie privaten
Umfeld entstehen durch unterschiedliche Art und
Weise, wie Männer und Frauen Schwierigkeiten und
Stress bewältigen. Wenn wir lernen, mit diesen Unterschieden positiv umzugehen, kann die Kommunikation
verbessert und vielen Konflikten vorgebeugt werden.
Aufgrund ihrer vielfältigen Erfahrungen ‚packen‘ Ben
und Barbara Jakob aus Forch ZH das Thema auf abwechslungsreiche, humorvolle und ehrliche Weise an
S16 See | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
Datum: Dienstag, 2. Dezember 2014, 7.30 Uhr
Abfahrt bei unserer Kirche – Reise nach Ulm
Preise: Mitglieder CHF 35.00
Nichtmitglieder CHF 40.00
Bitte melden Sie sich aus organisatorischen Gründen bis spätestens 15. November bei:
Gabriella Kronenberg, N 079 440 90 18 oder
E-Mail: st.stefan@gmx.ch
AUS DEN PFARREIBÜCHERN
Unsere Täuflinge
‹Da werden Hände sein, die Dich tragen und Arme
in denen Du sicher bist und Menschen, die Dir ohne
Fragen zeigen, dass DU willkommen bist›
Khalil Gibran
Am Sonntag, 19. Oktober 2014, wurde Angelina
Brühwiler, *28. Juni 2014, Tochter des Ramon und
der Monika Brühwiler-Krüse, Weidwiesenstrasse 12,
Amriswil, getauft.
Josephin-Willow Hiller, *04. Juni 2014, Tochter des
Manuel Ludwig und der Sabrina Hiller, Romanshornerstrasse 202, Hefenhofen, wird am Sonntag,
9. November 2014, 11.40 Uhr, das Sakrament der
Taufe empfangen.
Den kleinen Erdenbürgerinnen mit ihren Eltern
unsere herzlichen Glück- und Segenswünsche.
Geburtstagsgratulationen
90 Jahre
Martha Schwendener, *16. November 1924,
Aachstrasse 4, Amriswil
95 Jahre
Antonia Holenstein, *06. November 1919,
wohnhaft im APZ Amriswil
Wir gratulieren ganz herzlich – Gottes reichen Segen
für die kommenden Jahre!
In den Frieden des Herrn sind
heimgegangen:
† 6. Oktober 2014
Ernst Johann Furrer, *26. September 1943, wohnhaft gewesen im APZ Amriswil
† 12. Oktober 2014
Hanna Zweifel geb. Jurt, *12. Dezember 1928,
wohnhaft gewesen im APH Bussnang
Den Angehörigen und Freunden der
Verstorbenen unsere herzliche Anteilnahme.
Weitere Infos auf
www.kath-amriswil.ch
HAGENWIL
Pfarramt St. Johannes der Täufer: Hofwiesstr. 1, 8580 Hagenwil
T 071 411 34 57
GOTTESDIENSTE
St. Johannes der Täufer
Samstag/Sonntag, 1./2. November
Allerheiligen – Allerseelen
Opfer: Kirchenbauhilfe des Bistums
Samstag
09.00 Heilige Messe zum Hochfest Allerheiligen
17.00 Rosenkranz für die Armen Seelen und
Beichtgelegenheit
19.30 Heilige Messe
Sonntag
09.00 Heilige Messe. Musik: Kirchenchor
Anschl. Segnung der Gräber auf
dem Friedhof
Montag, 3. November
08.00 Heilige Messe und Rosenkranz
Mittwoch, 5. November
18.30 Aussetzung und stille Anbetung
19.00 Heilige Messe
Donnerstag, 6. November
08.00 Heilige Messe
Freitag, 7. November
08.00 Herz Jesu Messe und mit
sakramentalem Segen
Samstag/Sonntag, 8./9. November
Weihetag der Lateranbasilika
Opfer: Priesterseminar und
Hochschule Heiligenkreuz
Samstag
17.00 Rosenkranz für die Armen
Seelen und Beichtgelegenheit
19.30 Heilige Messe
Pfarradministrator: Pfr. Markus Degen, markus.degen@kath-hagenwil.ch
Sekretariat: Ruth Jäckle-Popp, pfarramt@kath-hagenwil.ch
MITTEILUNGEN
Dank fürs Kirchenopfer
Ein herzliches Vergelt’s Gott für die Kirchenopfer
im Monat September:
07.09.: 635 CHF
Theologische Fakultät Luzern
14.09.: 1720 CHF
Seelsorgeschwestern Peru
21.09.: 400 CHF Bettagsopfer
28.09.: 417 CHF Bistumsopfer
456 CHF Kerzenopfer
Gebetsmeinung unseres Hl. Vaters
für den Monat November
Beten wir mit unserem Hl. Vater, für ihn und in all
seinen Anliegen!
Allgemeine Gebetsmeinung
Für die Einsamen: Sie mögen die Nähe Gottes spüren
Missionsgebetsmeinung
Für eine weise Begleitung der Seminaristen und der
jungen Ordensleute
Totengedenken
Im Monat November gedenken wir ganz besonders
unserer lieben Verstorbenen und schliessen sie in
unser Gebet und die Feier der Heiligen Messe ein.
Speziell am 2. November (Allerseelen) gedenken wir
jener Mitchristen aus unserer Pfarrei, die Gott, der Herr
über Leben und Tod, seit dem letzten Allerheiligenfest
zu sich in die Ewigkeit gerufen hat.
Es sind dies:
• Frau Margrith Meili (15. August)
• Herr Robert Kriech (18. September)
Taufe
Dienstag, 11. November
Am 26. Oktober wurde Mahren Meili, die Tochter von
Jaqueline und Thomas Meili, Grünholz 348 in 9313
Muolen und am 9. November wird Marwin Sax, der
Sohn von Janine und Robert Sax, Blasenberg 353 in
9313 Muolen durch das Sakrament der Taufe in die
Gemeinschaft unserer Kirche aufgenommen.
Den Eltern gratulieren wir zur Geburt ihrer Kinder. Wir
wünschen ihnen und den Paten für die Weitergabe des
Glaubens viel Mut und Phantasie und vor allem Gottes
reichen Schutz und Segen.
19.30 Andacht der Frauen
Thema: Heiliger Martin
Herzlichen Glückwunsch
Jahrzeit: Myriam Meili und Martin Schelbert
Sonntag
09.00 Heilige Messe
10.30 Taufe von Marwin Sax
Montag, 10. November
08.00 Heilige Messe und Rosenkranz
Mittwoch, 12. November
14.00 «Frohes Alter» im Pfarrsaal
18.30 Aussetzung und stille Anbetung
19.00 Heilige Messe
Donnerstag, 13. November
08.00 Heilige Messe
15 jähriges Priesterjubiläum
von Pfarrer Markus Degen
Freitag, 14. November
08.00 Heilige Messe
silika, die päpstliche Schweizergarde und die vatikanischen Gärten. Daniel Hobi, ein junger Gardist, zeigte
uns nicht nur die Waffen und Kleiderkammer der GSP,
wonach einige schon mal das Marschieren und Ruhigstehen der Gardisten geübt haben, sondern auch die
Häuser, in denen Papst Franziskus und der emeritierte
Papst Benedikt wohnen und vieles mehr. Am Nachmittag war Zeit für Shopping und eine Sightseeingtour
durch Rom. Sonntags feierten wir mit unserem Heiligen
Vater in St. Peter die Messe zur Eröffnung der Bischofsynode für die Familien. Ergreifend war, dass der Papst
sowohl beim Einzug als auch beim Auszug ganz nah an
unserer Gruppe vorbeikam.Am Nachmittag stand ein
Spaziergang vorbei an der Engelsburg und der Piazza
Navona hin zum Pantheon auf dem Programm. Danach
stärkten wir uns mit einem feien Gelati in einer Eisdiele, in der es mehr als 150 Sorten zur Auswahl
gibt.Zum Abschluss dieses erlebnisreichen Tages gab
es ein Nachtessen bei Angelo, dem besten Chinesen
von ganz Rom, wo wir unser Versprechen einlösten und
auf das Wohl des Gardisten Daniel frittierte Algen genossen.Den Montag starteten wir mit einer Heiligen
Messe in der Kapelle der Schweizer Garde. Danach
konnten wir beim Aufstieg auf die Kuppel vom Petersdom unsere sportliche Tüchtigkeit unter Beweis stellen
und einen unvergesslichen Blick auf den Petersplatz
und weit darüber hinaus geniessen. Am Nachmittag
hiess es: Rauf aufs Kapitol, hinein in die Kirche Maria
in ara coeli mit dem Grab der Hl. Helena und dem berühmten Bambino Gesu, bei dem die römischen Kinder
im Advent ihre Wunschzettel abgeben. Dann ging es
vorbei am Forum Romanum und dem Colosseum mit
der Metro zur grossen Basilika St. Paul vor den Mauern.
Der Vormittag des letzten Tages stand ganz im Zeichen
der Lateranbasilika (Bischofskirche des Papstes) und
der heiligen Treppe, die Jesus zur Verurteilung durch
Pontius Pilatus hinaufgegangen ist und die man heute
auf den Knien ersteigt. Die Abschlussmesse feierten wir
nach kurzer Besichtigung in einer Nische der Kallistus
Katakomben. Etwas müde, aber voll unvergesslicher
Eindrücke und in unserem Glauben gestärkt, kamen wir
am Dienstag gegen 23 Uhr in Hagenwil wieder an. Ein
grosses Lob und herzliches Dankeschön den Ministranten, die eine ganz tolle Truppe gewesen sind, Familie
Haubrich für die Begleitung und Unterstützung beim
Singen und Zusammenhalten der Gruppe, den Eltern
für ihr Vertrauen und schliesslich all jenen, die diese
Wallfahrt finanziell und vor allem durch ihr Gebet möglich gemacht und begleitet haben.
Am 2. November feiert Herr Domenico Cortatese, Egg 3
und am 03. November Herr Walter Angehrn, Hueb 124
den 70. Geburtstag. Zu diesem Fest gratulieren wir den
Jubilaren ganz herzlich und wünschen ihnen für das
neue Lebensjahr alles Gute und Gottes reichen Segen.
Romwallfahrt der Ministranten
Am Freitag, 3. Oktober machten wir (13 Ministranten
zusammen mit Pfarrer Markus Degen und Familie Haubrich) uns auf den Weg in die ewige Stadt. Mit Bus und
Flugzeug und etwas Verspätung kamen wir am Abend
in unserem Hotel gleich neben dem Petersplatz an.
Am Samstag hiess es bereits um 6.30 Uhr Frühstück
und Abmarsch nach St. Peter.Dort durften wir am Grab
des Hl. Papst Johannes Paul II. die Heilige Messe feiern. Anschliessend gab es eine Führung durch die BaforumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | See S17
SOMMERI
Pfarramt St. Mauritius: Hefenhoferstrasse 2, 8580 Sommeri
Pfarrer Joachim Schlich, T 071 411 37 75
GOTTESDIENSTE
St. Mauritius
Samstag, 1. November
Allerheiligen
09.00 Eucharistiefeier
17.00 Rosenkranzgebet
Sonntag, 2. November
Allerseelen
Kollekte: für die Kirchenbauhilfe des
Bistums Basel
09.00 Eucharistiefeier
Kirchenchor Amriswil, T. Haubrich
14.00 Totengedenkfeier
Kollekte: Blumenschmuck
Montag, 3. November
Hl. Hubert u. Hl. Pirmin
Hl. Idda von Toggenburg
17.00 Rosenkranzgebet für die Kranken und
Verstorbenen in unserer Pfarrei
Dienstag, 4. November
Hl. Karl Borromäus
19.15 Eucharistiefeier
Anschliessend Rosenkranzgebet der
Frauen- und Müttergemeinschaft
(Aussetzung fällt aus)
Elternabend zur Erstkommunion
Hl. Messe um 19.15 Uhr und anschl.
im Pfarreisaal bis ca. 21.00 Uhr
Mittwoch, 5. November
16.15 Eucharistiefeier in der Bildungsstätte
Pfarrer Beat Muntwyler
Donnerstag, 6. November
Hl. Leonhard
19.15 Uhr Eucharistische Anbetung
Herz-Jesu-Freitag, 7. November
19.15 Eucharistiefeier
Jahrzeit für Margrith Hungerbühler-Meier,
Hefenhofen, Pfr. Otto Portmann, Sirnach,
Magdalena Koch-Engeler, Sommeri
Sekretariat: Helen Hess, T 071 411 19 17, sekretariat@kath-sommeri.ch
Bürozeiten: Mittwoch 13.45 bis 16.15 Uhr, Freitag 08.15 bis 11.15 Uhr
Montag, 10. November
Hl. Leo der Grosse
17.00 Rosenkranzgebet für die Kranken und
Verstorbenen in unserer Pfarrei
Dienstag, 11. November
Hl. Martin
19.15 Eucharistiefeier
Freitag, 14. November
19.15 Eucharistiefeier
MITTEILUNGEN
Beichtgelegenheit
Herz-Jesu-Freitag, 7. November von 18.30 bis 19.00 Uhr
und jederzeit auf Anfrage. Pfarrer Joachim ist während
der Woche meist einige Zeit vor den Eucharistiefeiern
anwesend und steht für die Beichte gerne zur
Verfügung. Das Beichtzentrum Bernrain steht allen von
Montag bis Samstag von 8.00–11.30 Uhr offen.
Frauen- und Müttergemeinschaft
Rosenkranzgebet jeden 1. Dienstag im Monat nach
der Abendmesse. 30. Nov. Adventsfeier im Pfarrsäli
Totengedenkfeier
Sonntag, 2. November, 14.00 Uhr
Gemeinsam besuchen wir nach der Andacht die
Gräber. Ganz besonders wollen wir gemeinsam den
verstorbenen Pfarreiangehörigen des letzten Jahres
gedenken:
Haag-Nagel Alfons, Engishofen
Koch-Krucker Ida, Sommeri
Berlinger Urs Michael, Waldkirch
Oswald Roland Bruno, Sommeri
Frei Maria Josefina, Amriswil
Herr, gib ihnen die ewige Ruhe und das ewige Licht
leuchte ihnen, Herr lasse sie ruhen in Frieden. Amen.
Elternabend zur Erstkommunion
Am Dienstag, 4. November
Beginn mit der Hl. Messe um 19.15 Uhr
und anschliessend im Pfarreisaal bis ca. 21.00 Uhr.
Samstag, 8. November
17.00 Rosenkranzgebet
19.15 Eucharistiefeier Sonntagsgottesdienst
Kollekte: Blumenschmuck
Sonntag, 9. November
Weihetag der Lateranbasilika
Sonntagsgottesdienst am
Samstag, 8. November
Es gibt nur eine Eucharistiefeier an diesem Wochenende als Vorabendgottesdienst um 19.15 Uhr.
Zu dieser Sonntagsmesse sind alle zusätzlich zur
Oekumenischen Feier am Sonntag herzlich eingeladen.
Kollekte: verfolgte Christen
10.00 Oekumenischer Festgottesdienst
zum Abschluss der Renovation
Evang. Kirchenchor Amriswil
und Hr. Svec, Trompete
Organist Roman Oberholzer
Anschliessend Apéro im Rest. Löwen
S18 See | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
Einladung zur Abschlussfeier
Aussenrenovation Paritätische Kirche
Sonntag, 9. November
Um 10.00 Uhr findet in der Kirche Sommeri ein
Oekumenischer Gottesdienst mit Pfarrer Joachim
Schlich und dem evang. Pfarrer Markus Keller statt.
Neben derOrgelbegleitung und Trompete singt der
Evangelische Kirchenchor von Amriswil.
Wir laden alle herzlich ein mit uns zu feiern und
begrüssen alle zum anschliessenden reichhaltigen
Apéro im Restaurant Löwen.
Im Namen der Baukommission
Jürg Pfiffner, Präsident
Gedanken zu Allerheiligen/Allerseelen
Aus dem kleinen Familienkatechismus:
Die Krankensalbung
Warum gibt es Krankheiten?
Eine ernste Krankheit kann einen Menschen schwer
treffen. Wir können das an uns selber oder an einem
Menschen, der uns nahesteht, erleben. In der Krankheit erfahren wir alle, wie wenig wir das Leben in unserer Hand haben, wie ohnmächtig wir im Grunde sind.
Wenn wir sie tapfer durchstehen, kann sie uns stärker
und reifer machen. Dennoch ist die Krankheit ein Uebel. Gott will das Leben, und der gesund empfindende
Mensch wehrt sich gegen jede Bedrohung des Lebens.
Warum gibt es Krankheiten? Die Bibel beantwortet
diese Frage so: Es gibt Krankheiten, weil wir in einer
Welt leben, die noch nicht unter die volle Herrschaft
Gottes zurückgeführt ist, denn die Beziehung unserer
Welt zu Gott ist gestört durch Schuld und Sünde.
Das Zeugnis des Jakobusbriefes
Die Kirche möchte dem Kranken in besonderer Weise
helfen mit der Krankensalbung. Sie war bereits zur Zeit
der Apostel üblich, denn im Jakobusbrief lesen wir: «Ist
einer von euch krank? Dann rufe er die Priester der Gemeinde zu sich; sie sollen Gebete über ihn sprechen
und ihn im Namen des Herrn mit Oel salben. Das gläubige Gebet wird den Kranken retten, und der Herr wird
ihn aufrichten; wenn er Sünden begangen hat, werden
sie ihm vergeben» (Jak 5, 14 f). Der Herr, also Jesus
Christus selbst, will in diesem Sakrament dem kranken
Menschen als Heiland im tiefsten Sinne des Wortes begegnen. Er will ihm beistehen in den Schmerzen, in der
Ungeduld und Angst; er will ihn stärken in seiner leiblichen und seelischen Schwäche; er will ihm helfen in
seinem inneren Aufbegehren, in seinem Glaubensdunkel, in seiner Verdrossenheit und seinen Zweifeln; er
will ihn hinausführen aus jeder Abstumpfung und Verhärtung des Herzens auch Gott gegenüber.
Von der «Letzten Oelung»
zur «Krankensalbung»
Deshalb sollen wir das Sakrament der Krankensalbung
in jeder ernsthaften Erkrankung empfangen, denn es
ist nicht nur für Sterbende, sondern für alle ernstlich
Kranken bestimmt. So können wir dieses Sakrament
mehrmals in unserem Leben, ja auch innerhalb einer
fortschreitenden Krankheit wiederholt empfangen. Und
selbstverständlich dürfen wir auch vor einer Operation
oder einer anderen, nicht ungefährlichen Therapie um
die Krankensalbung bitten.
BISCHOFSZELL · SITTERDORF · ST. PELAGIBERG
www.ssv-bischofszell.kath-tg.ch
Pfarrer: Christoph Baumgartner
Schottengasse 2, 9220 Bischofszell, T 071 422 23 01, F 071 422 16 56
christoph.baumgartner@katholischbischofszell.ch
Kaplan: Max Mündle, Alte Hauptwilerstrasse 2, 9220 Bischofszell
T 071 422 66 58, F 071 422 73 08
Pastoralassistent in Ausbildung: Niklaus Hofer, Schottengasse 2
9220 Bischofszell, T 071 420 97 67, niklaus.hofer@katholischbischofszell.ch
Religionspädagoge: Ralf Wagner, Schottengasse 4
9220 Bischofszell, T 071 422 45 68, ralf.wagner@katholischbischofszell.ch
Sekretariat Bischofszell St. Pelagius: Marlies Fässler, Schottengasse 2
9220 Bischofszell, T 071 422 15 80, F 071 422 16 56
pfarramt@katholischbischofszell.ch
Bürozeiten: Montag bis Freitag 09.00 bis 11.00 Uhr
Sekretariat Sitterdorf St. Maria, Kontaktperson: Annamarie Zeberli, Bahnweg 32,
8589 Sitterdorf, T 071 422 51 79, F 071 422 82 00, kathpfarramt.sitterdorf@sunrise.ch
Sekretariat St. Pelagiberg Maria Geburt, Bezugsperson: Silvia Hinder
Thürlewang, 9225 St. Pelagiberg, T 071 433 19 23, hinderch@bluewin.ch
Bürozeiten: Montag 10.00 bis 11.00 Uhr
Mesmer Bischofszell: Josef Mittelholzer, Schweizerholzstrasse 4,
9220 Bischofszell, N 079 453 82 56
17.00 «Lichterfescht» zu St. Martin in
SITTERDORF
19.45 Taizé-Gebet in BISCHOFSZELL
19.00 Eucharistiefeier in ST. PELAGIBERG
(Max Mündle)
BISCHOFSZELL St. Pelagius
HAUPTWIL St. Antonius
SITTERDORF St. Maria
ST. PELAGIBERG Maria Geburt
Sonntag der Völker
Samstag, 8. November
Sonntag, 16. November
Allerheiligen / Allerseelen
Samstag, 1. November
19.00 Eucharistiefeier in ST. PELAGIBERG
(Pfr. Christoph Baumgarnter)
GOTTESDIENSTE
Kollekte für Jungwacht Blauring Thurgau
17.15 Eucharistiefeier in SITTERDORF
(Christoph Baumgartner)
Jahrzeit für Ludwig Eigenmann-Felder, Unteregg
Kollekte für die Kirchenbauhilfe des Bistums
Basel
17.15 Eucharistiefeier zu Allerheiligen
(Max Mündle)
2. Gedächtnis für Martin Germann-Münger,
Sitterdorf
19.00 KEINE Eucharistiefeier in ST. PELAGIBERG
20.00 Konzert in BISCHOFSZELL, Collegium
Musicum Ostschweiz
Sonntag, 2. November
Kollekte für die Kirchenbauhilfe des Bistums
Basel
08.45 Eucharistiefeier in HAUPTWIL
(Pfr. Christoph Baumgartner)
Anschliessend Gräberbesuch
10.15 KEINE Eucharistiefeier in BISCHOFSZELL
14.00 Eucharistiefeier mit Totengedenken in
BISCHOFSZELL (Pfr. Christoph Baumgartner), Mitwirkung Kirchenchor
Anschliessend Gräberbesuch
3. Gedächtnis für August Biedermann
2. Gedächtnis für Josef Wohler
14.00 Totengedenkfeier in SITTERDORF (Max
Mündle). Anschliessend Gräberbesuch
Montag, 3. November
16.00 Rosenkranz in BISCHOFSZELL
Dienstag, 4. November
09.00 Eucharistiefeier in SITTERDORF, anschliessend Gräberbesuch
17.30 Vespergebet in BISCHOFSZELL
Mittwoch, 5. November
08.30 Rosenkranz in BISCHOFSZELL
09.00 Eucharistiefeier in BISCHOFSZELL
Donnerstag, 6. November
10.00 Wortgottesfeier im Bürgerhof,
BISCHOFSZELL
10.30 Wortgottesfeier im Alters- und Pflegeheim Sattelbogen, BISCHOFSZELL
Freitag, 7. November
08.30 Rosenkranz in BISCHOFSZELL
09.00 Eucharistiefeier in BISCHOFSZELL
Sonntag, 9. November
Jahrzeit für Willi Eicher, Hasum
Diözesanes Kirchenopfer für die gesamtschweizerischen Verpflichtungen des Bischofs
08.45 Eucharistiefeier in HAUPTWIL
(Pfr. Christoph Baumgartner)
10.15 Eucharistiefeier in BISCHOFSZELL
(Pfr. Christoph Baumgartner)
2. Gedächtnis für Anna Sauter
Jahrzeit für Rosa Dörig-Wüst, Anna und Paul
Mebold-Jud, Agatha Jud
Kollekte für Jungwacht Blauring Thurgau
08.30 Portugiesengottesdienst in
BISCHOFSZELL, Michaelskapelle
08.45 Eucharistiefeier in HAUPTWIL
(Max Mündle)
10.00 Kinderhort in BISCHOFSZELL, Stiftsamtei
10.15 Eucharistiefeier in BISCHOFSZELL
(Pfr. Christoph Baumgartner)
Jahrzeit für Fridolin Gämperle-Mebold,
Rosa Hättenschwiler-Studerus
Montag, 10. November
16.00 Rosenkranz in BISCHOFSZELL
Dienstag, 11. November
09.00 Eucharistiefeier in SITTERDORF für die
verstorbenen Frauen und Mütter der
Pfarrei. Anschliessend Frühstück im
Pfarreisaal
Mittwoch, 12. November
08.30 Rosenkranz in BISCHOFSZELL
09.00 Eucharistiefeier in BISCHOFSZELL
Donnerstag, 13. November
10.00 Wortgottesfeier im Altersheim Schloss,
HAUPTWIL
17.00 Rosenkranz in SITTERDORF für Pia
Zöllig-Müller, Summerau und Ida Allenspach, Kloten
Freitag, 14. November
08.30 Rosenkranz in BISCHOFSZELL
09.00 Eucharistiefeier in BISCHOFSZELL
33. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 15. November
Diözesanes Kirchenopfer für die gesamtschweizerischen Verpflichtungen des Bischofs
17.15 Eucharistiefeier in SITTERDORF (Max
Mündle)
3. Gedächtnis für Martin Germann-Münger,
Sitterdorf
Jahrzeit für Franz und Hilda von Büren-Zumstein, Oberegg
Anton Hofstetter-Dutli, Niederhelfenschwil
Walter Krattiger-Würth, Bischofszell
Priesterbruderschaft St. Petrus,
St. Pelagiberg
Gottesdienste nach dem alten,
überlieferten, römischen Ritus
Sonntagsgottesdienste
07.00 Hl. Messe
Beichtgelegenheit ab 6.30 Uhr
09.30 Hl. Messe
Beichtgelegenheit ab 9.00 Uhr
19.00 Hl. Messe
Beichtgelegenheit ab 18.30 Uhr
Hl. Messen während der Woche:
Montag:
19.30, Hl. Messe
Dienstag: 08.00, Hl. Messe
Mittwoch: 19.15, Hl. Messe
Donnerstag: 19.30, Hl. Messe, (1. & 2.Do.)
18.00, Hl. Messe, (3. & 4.Do.)
Freitag:
19.30, Hl. Messe
Samstag: 08.00, Hl. Messe, (1. Sa. 20.30)
Sühnenacht immer am 1. Samstag im Monat
um 20.30 Uhr
Samstag, 1. November, Allerheiligen,
Sonntagsordnung
Jahrzeit:
Freitag, 7. November für Pfarrer A. Ringer,
St. Pelagiberg
Samstag, 8. November für Anna und Elisabeth
Judas, Kurhaus
Gebetsanliegen der Schweizer Bischofskonferenz für den November 2014
Die Gedächtnisfeier der verstorbenen Gläubigen lädt uns ein, an jene zu denken, die uns
vorausgegangen sind und ihrem Beispiel zu
folgen. Unser Gebet möge uns auf das ewige
Leben ausrichten.
(Fortsetzung nächste Seite)
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | See S19
MITTEILUNGEN
SEELSORGEVERBAND
Allerheiligen – Was ein Heiliger ist…
Luca geht mit seiner Mama in die Stadt einkaufen. Sie kamen an einer grossen Kirche
vorbei. Luca schaute an der Kirche hoch und
sagte: «Mama guck mal, die grossen Fenster
sind ganz schön schmutzig, die sehen ja gar
nicht mehr schön aus!» Die Mutter sagte
nichts, sondern nahm ihren zehnjährigen
Sohn an die Hand und ging mit ihm durch das
Seitenportal in die Kirche hinein. Hier waren
die Fenster plötzlich strahlend bunt und leuchteten in den hellsten Farben. Da staunte Luca
und schaute sich die Fenster genauer an.
Vorne über dem Altar war ein auffallend schönes Fenster zu sehen – mit menschlichen Gestalten – mit vielen Heiligenfiguren. Und durch
eine Figur strahlte gerade die Sonne hindurch,
so dass sie besonders hell war. Luca fragte:
«Mama, weisst Du, wer ist das?» «Da vorne»,
antwortete die Mama nach einer Denkpause,
«das ist ein Heiliger». Ein paar Tage später
hatte Luca mit seinen Klassenkollegen/Klassenkolleginnen Religionsunterricht. Während
der Unterrichtsstunde fragte der Religionspädagoge die Kinder: «Wer von euch weiss oder
kann mir sagen, was ein Heiliger ist?» Da war
grosses Schweigen in der Klasse. Nur Luca
zeigte auf und sagte: «Ich weiss es, ein Heiliger, das ist ein Mensch durch den Sonne und
viel Wärme scheint!»
Anfangs November – um Allerheiligen
Sommerflor weggeräumt. Alles ist frisch geschmückt mit Chrysanthemen, Astern, Trokkengestecken und anderen herbstlichen Blumen. Dazwischen lässt die Natur das letzte
bunte Herbstlaub fallen. Da und dort zieren
Kerzen und persönliche Symbole die Gräber.
Ja, zu Beginn des Monats November ist ein
Kommen und Gehen auf den Friedhöfen festzustellen. Hier ein besinnliches Innehalten,
ein stilles Gebet, dort fliessen je nachdem
Tränen, von weit her ein Lachen und Kinderstimmen, Menschen, die sich fast regelmässig, jedoch nur hier begegnen, grüssen sich.
Der Friedhof, ein spezieller Ort. Ruhestätte für
die so verschiedenen Menschen mit ihren je
eigenen Geschichten. Er birgt die Toten und
gibt gleichzeitig den Lebenden Raum für vielfältige Wege des Abschiednehmens. Wer betritt diesen Ort nicht mit Ehrfurcht und Respekt, weil wir spüren, dass er geheiligt ist
durch Tränen, Erinnerung, Gefühle der Dankbarkeit, Sehnsucht nach Versöhnung und Auferstehungshoffnung.
Ich habe durch meine seelsorgerliche Tätigkeit oft neben oder in der unmittelbaren Nähe
des Friedhofs gewohnt. Nie waren sie so belebt, wie anfangs November um Allerheiligen
und Allerseelen. Und erst in der Nacht! Da
leucht(et)en unzählige Kerzen. Nein, wir wollen auch in der Hektik der Zeit unsere lieben
Verstorbenen nicht vergessen und erst recht
vergisst Er, der Allewige, sie nicht, bei IHM sie
für immer geborgen sind.
S20 See | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
«Du nimmst mich am Ende an»
Darin drückt sich die Dauer der Gewissheit
der Liebe Gottes aus: das ewige Leben – weil
Gott ist, kann der Mensch bleiben…
Angesichts des Todes wird uns die Vertrauensfrage in letzter Zuspitzung gestellt: Worauf
ist dann noch Verlass? Der Psalmist antwortet darauf mit dem Bekenntnis: «Du nimmst
mich am Ende in Ehren an.» (…) Und eben
das heisst «an das ewige Leben glauben».
Der Glaube an das ewige Leben folgt mit innerer Logik aus dem Glauben an Gott. Wer
«Gott» sagt, sagt «ewiges Leben», oder er/sie
sagt im Ernst nicht Gott. Wenn Gott den Menschen hält, wenn Gott ihn nach seinem Rat
leitet und am Ende bei sich haben will, dann
kann auch der Tod diese von Gott gewollte Gemeinschaft mit dem Menschen nicht zerstören, ja nicht einmal unterbrechen.
Unter anderem hörten wir einen Vortrag zu einem Phänomen unserer Gesellschaft, das besonders stark zunimmt; die Demenz. Wie gehen wir damit um? Wie kann man diese
Krankheit besser verstehen? Oder noch ein
Perspektivenwechsel: Was geschieht bei einem Todesfall aus der Sicht des Bestatters?
Wie lebt er damit? Was ist ihm wichtig? Was
hat er für Wünsche an die Seelsorger? Wo
sind die jeweiligen Kompetenzbereiche? All
das sind wichtige Fragen für eine gelungene
Zusammenarbeit, damit die Trauernden einen
würdigen Abschied erleben können.
Alles in allem wieder eine äusserst interessante aber auch anspruchsvolle Woche. Vieles bleibt nur angesprochen, denn das Spektrum ist enorm weit. Der Schatz des
Seelsorgers ist und bleibt seine Erfahrungen
aus der Praxis.
PA Niklaus Hofer
Martin passé oder erst recht heute
Der Martin der Gegenwart oder unserer Zeit
reitet auf keinem Pferd oder gar auf einem
Schimmel. Er fährt mit dem Auto, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Velo, dem
Motorrad oder geht zu Fuss. Heute wie damals begegnet er nicht wenigen Menschen in
Not. Selten ist es ein frierender Bettler im
Schnee. Doch einen wärmenden Martinsmantel braucht heute auch noch manch
anderer/andere, der oder die eine andere bittere Kälte spürt: Die Kälte aus Gleichgültigkeit, Lieblosigkeit, aus Missverständnissen,
Streit, Mobbing, Trennung, aus Entfremdung,
Ausgrenzung, Verachtung, die Kälte der Wortlosigkeit, Einsamkeit.
Heute wie damals braucht es den Martin, der
hinschaut, der Not wahrnimmt und seinen
Mantel teilt: Den Mantel der Güte und Nähe,
den Mantel der Sorge und Anteilnahme, den
Mantel tatkräftiger Hilfe.
Der Mann unserer Zeit und im «Jetzt» heisst
vielleicht Oliver oder Josef, Sophia oder Elisabeth. Und vielleicht heisst er wie ich oder du…
Berufseinführung des Pastoralassistenten
Seit August befinde ich mich in einer zweijährigen Weiterbildung, die sich Berufseinführung
(BE) nennt. Diese Einführung behandelt vor allem die seelsorgerliche Arbeit, das bedeutet,
dass sie sich mit Fragen der Praxis auseinandersetzt und diese vertieft betrachtet. Als Anfänger der Seelsorge kommen wir mit unseren
ersten Erfahrungen aus der Arbeit und erhalten von Spezialisten Antworten auf unsere
Fragen, wir stärken unser Fachwissen und
können uns mit Kollegen austauschen. Regelmässig haben wir einen einwöchigen Ausbildungsblock zu speziellen Themen wie zum
Beispiel zur Diakonie, Alterspastoral oder Zeitmanagement.
In der vergangenen Woche lautete das Thema
«Seelsorge in extremis». In diesen fünf Tagen
setzten wir uns mit Themen wie Sterben, Tod
und Trauer auseinander und das aus beiden
Perspektiven; Sterben und Trauer begleiten,
aber auch sehen, wie wir selber zu diesem
Thema stehen. Wie stehen wir zu unserem eigenen Sterben? Haben wir eine Patientenverfügung ausgefüllt? Haben wir uns schon Gedanken gemacht, ob wir unsere Organe
spenden wollen oder nicht?
Geistliche Chormusik in der Stiftskirche
Bischofszell
Allerheiligenkonzert am Samstag, 1. November um 20 Uhr mit Werken von J.S. Bach,
F. Mendelssohn & H. Schütz
Das Collegium Musicum Ostschweiz freut sich
im Herbst mit einem besonderen Programm in
Bischofszell zu Gast sein zu dürfen. Erleben
Sie ausgesuchte Chormusik am Allerheiligenkonzert in der feierlichen und stimmungsvollen Atmosphäre der Stiftskirche St. Pelagius.
Tickets
Über die Buchhandlung «Bücher zum Turm» in
Bischofszell gibt es Tickets im Vorverkauf (bis
Fr, 31.10. 16 Uhr) für 30.– CHF statt 40.– CHF,
Reservierung über: buecherzumturm@bluewin.ch / 071 420 02 40. Nach den Ferien ab
13.10. auch direkt im Laden.
Oder Starticket 0900 325 325 (CHF
1.19/Min) / www.starticket.ch
Informationen und Kontakt: www.collegiummusicum.ch oder 071 245 11 58
Elternschule Bischofszell – Vorträge
• Mit Kindern lernen
Montag, 3. November
Stefanie Rietzler, Psychologin BSc.
Fachstelle für Eltern-, Lehrer- und Schülerberatung
• In Geborgenheit leben – Was Kinder von uns
brauchen
Donnerstag, 13. November
Michael Miedaner, Sekundarlehrer, Erwachsenenbildner und Neufeld-Kursleiter
• Streiten dürfen – Streitkultur in der Familie
Donnerstag 27. November
Eveline Degani-Bischof, Konfliktpädagogin,
Mediatorin und Trainerin gewaltfreie Kommu-
nikation, ausgebildete Primarlehrerin und
Jugendseelsorgerin
Remo Degani-Bischof, Rettungssanitäter, Mediator und Trainer Gewaltfreie Kommunikation
Die Veranstaltungen finden in der Aula Sandbänkli um 20 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.
VORANZEIGE
Christkönigsfest / Miniaufnahme
22./23. November im ganzen
Seelsorgeverband
Meldungen – forumKirche
Das nächste Pfarreiblatt Nr. 22 beinhaltet die
Zeit vom 16. November bis 29. November.
Eingabetermin ist Montag, 3. November.
BISCHOFSZELL
HAUPTWIL
Allerheiligen/Allerseelen
Hauptwil
2. November 2014, 8.45 Uhr,
anschl. Gräberbesuch
Kinderfeier im Kleinsaal
Während des Gottesdienstes bieten Hildegard
Gross und Pierrette Rusch für Kinder ab dem
Kindergarten bis zur dritten Klasse, eine Kinderfeier über «Leben und Tod», im Kleinsaal
an. Anschliessend begleitet Pfarrer Christoph
Baumgartner uns Erwachsene und auch die
Kinder zum gemeinsamen Gebet auf den
Friedhof.
Andrea Motzer, Kapellenrat Hauptwil
Seit dem Allerseelentag 2013 sind
verstorben:
• 28. Dezember 2013, Frau Theresia
Egger-Hafner, im Alter von 60 Jahren.
• 26. Februar 2014, Frau Maria SzucherKovacs, im Alter von 82 Jahren.
• 02. März 2014, Herr Guido Walliser, Zürich,
im Alter von 82 Jahren.
• 10. Febr. 2012 Frau Erika Bernad-Walliser,
Gossau, im Alter von 73 Jahren.
• 21. März 2014, Herr Franz Eugster, im
Alter von 73 Jahren.
• 29. September 2014, Frau Margrit
Rudolf-Epper, im Alter von 77 Jahren.
Bischofszell
Am Sonntag, 2. November um 14 Uhr, gedenken wir den Toten und ganz speziell den
Verstorbenen seit dem letzten Allerseelentag
2013. Anschliessend besuchen wir die
Gräber auf dem Friedhof.
Seit dem Allerseelentag 2013 sind verstorben:
• 7. November 2013, Frau Berta Egger-Lengwiler, im Alter von 87 Jahren.
• 11. November 2013, Herr Robert GächterBärlocher, Halden, im Alter von 92 Jahren.
• 10. Dezember 2013, Frau Hedwig Wenk, im
Alter von 90 Jahren.
• 11. Dezember 2013, Frau Rita Geiger-Wohlhauser, im Alter von 84 Jahren.
• 14. Dezember 2013, Herr Josef MüllerSchönholzer, im Alter von 82 Jahren.
• 23. Dezember 2013, Herr Vinzenz
Jud-Kälin, im Alter von 89 Jahren.
• 28. Dezember 2013, Frau Theresia
Egger-Hafner, im Alter von 60 Jahren.
• 29. Januar 2014, Frau Hildegard Hengartner-Kunz, im Alter von 56 Jahren.
• 05. Februar 2014, Herr Alfons Eberle,
im Alter von 77 Jahren.
• 13. Februar 2014, Frau Marie Toller-Fürer,
im Alter von 92 Jahren.
• 2. März 2014, Frau Regina AllenspachEigenmann, im Alter von 87 Jahren.
• 22. März 2014, Herr Werner Brand,
Wilen-Gottshaus, im Alter von 44 Jahren.
• 27. März 2014, Herr Elmar Wetzel,
Thailand.
• 28. März 2014, Herr Willi Schmid,
Windlach, im Alter von 53 Jahren.
• 3. April 2014, Frau Norma CavicchioloFrasson, im Alter von 99 Jahren.
• 8. April 2014, Herr Robert Wild-Ziegler,
im Alter von 82 Jahren.
• 25. April 2014, Herr Hans Latanzio-Savio,
im Alter von 92 Jahren.
• 7. Mai 2014, Frau Josefina Studer-Schmid,
im Alter von 91 Jahren.
• 16. Mai 2014, Herr Josef (Sepp) MüllerBischoff, im Alter von 79 Jahren.
• 31. Mai 2014, Frau Elisabeth De
Nando-Netzer, im Alter von 91 Jahren.
• 8. Juni 2014, Herr Josef Künzle-Fäh,
im Alter von 82 Jahren.
• 8. Juni 2014, Frau Klara Schär-Oeschger,
im Alter von 87 Jahren.
• 21. Juni 2014, Frau Ruth Züger-Bucher,
im Alter von 70 Jahren.
• 25. Juni 2014, Frau Jeannette EgglerFlammer, im Alter von 45 Jahren.
• 2. September 2014, Herr Hugo Weizenegger-Kobler, im Alter von 88 Jahren.
• 27. September 2014, Herr August Biedermann-Egger, im Alter von 71 Jahren.
• 2. Oktober 2014, Frau Erika Inauen,
Arnegg, im Alter von 68 Jahren.
• 8. Oktober 2014, Frau Anna Sauter,
im Alter von 90 Jahren.
• 18. Oktober 2014, Frau Maria Theresia
Rickenbacher, im Alter von 81 Jahren.
• 21. Oktober 2014, Herr Josef Wohler, im
Alter von 85. Jahren.
HalloweenNachtübung
Freitag, 31. Oktober
von 19.30 – 23.00
Uhr
Alle Jahre wieder...
... unternehmen wir an
Halloween etwas richtig
Grusliges! Nachdem im letzten
Jahr das traditionelle Casino allgemein für BeGEISTERung gesorgt hatte, geht es in diesem
Jahr wieder weniger festlich zu und her. Draussen im Wald, bei Nacht und Nebel, wartet eine
schaurige Herausforderung auf uns….
Bist du bereit, dich uns anzuschliessen und
diese Herausforderung anzunehmen?
Wir treffen uns um 19.30 Uhr vor der Stiftsamtei (Schottengasse 7, 9220 Bischofszell).
Mitnehmen musst du nichts ausser wetterge-
rechter Kleidung, einer Taschenlampe... und
genügend Mut :-).
Bis dann, wir freuen uns auf dich!
Jungwacht Blauring Bischofszell
• FG Strickgruppe
Am Dienstag, 4. November um 14.00 Uhr,
treffen wir uns zum Strick- und Jassnachmittag in der Stiftsamtei.
• FG
Adventliches Gestalten
Mittwoch, 12. November
Die Frauengemeinschaft lädt alle Mitgliedsfrauen zu einem adventlichen Gestalten ein.
Wir formen Sterne unter der kundigen Anleitung von Annelies Nater. Die gebastelten
Sterne werden uns dann im Dezember auf
Weihnachten einstimmen und unser Zuhause
verschönern. Der Abend findet am Mittwoch,
12. November um 19.30 in der Stiftsamtei
statt. Die Materialkosten belaufen sich auf
Fr. 10.–.
Wir freuen uns, wenn möglichst viele Frauen
aus dem Verein und allen Gruppen diesen
Abend gemeinsam verbringen.
Anmeldungen bitte bis Mittwoch, 5. November
an Beatrice Eder, Tel. 071 422 26 10 oder
bea.eder@gm.ch
Wort des Lebens
5. November um 20 Uhr
Wir treffen uns am Sonnenweg 8 in Bischofszell.
60 plus/Seniorennachmittag Bischofszell
12. November um 14 Uhr, Stiftsamtei
Aus der Schule geplaudert
Erwachsene geben oft gerne Erlebnisse aus
ihrer Schulzeit zum Besten. Eugen Fedi und
Anita Strasser erzählen Anekdoten aus ihrer
Zeit als Schulmeister.
Für die musikalische Unterhaltung sorgen Jacqueline Raymann (Klavier) und Regula Rohner
(Geige).
Das Vorbereitungsteam freut sich auf Sie.
Ökumenische Nachmittage Hauptwil
Pfarrer Ernst Sieber und seine Sozialwerke –
Ein Name und ein Hilfswerk, von dem bestimmt alle schon gehört haben. Am 12. November um 14.15 Uhr erhalten wir von Pfarrer
Paul Wellauer, der mehrere Jahre dort gearbeitet hat, einen interessanten Einblick. Wir treffen uns wie immer, an der Rotfarbstrasse 7 in
Hauptwil. Schön, wenn Sie auch dabei sind!
Wer eine Fahrgelegenheit sucht, kann sich bei
Myrta Stuber unter Tel. 071 422 35 58 in Wilen-Gottshaus & St. Pelagiberg und bei Pierrette Rusch 071 422 34 93 in Hauptwil melden.
(Fortsetzung nächste Seite)
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | See S21
• 11. November 2013, Pia Zöllig-Müller
Sommerau, im Alter von 89 Jahren
• 12. Dezember 2013, Ida Allenspach,
Kloten, im Alter von 85 Jahren
• 19. Mai 2014, Erna Anita Gerber-Mannhart,
Zihlschlacht, im Alter von 74 Jahren
• 13. Oktober 2014, Martin GermannMünger, im Alter von 83 Jahren.
Für die Verstorbenen wird an der Osterkerze
eine Kerze angezündet, als Zeichen für unseren Glauben, dass wir mit dem auferstandenen Christus durch Leid und Tod hindurch zu
einem neuen Leben bei Gott gelangen.
Den Abschluss der Gedenkfeier halten wir auf
dem Friedhof.
Dienstag, 4. November
Um 9.00 Uhr feiern wir den Gottesdienst zu
Allerseelen. Nach der Feier begeben wir uns
auf den Friedhof.
Rosenkranz für die Verstorbenen
Im Monat November beten wir jeweils am
Donnerstag, 17.00 Uhr den Rosenkranz für
die aus unserer Pfarrei Verstorbenen des
vergangenen Jahres.
Eltern-Kind Basteln
Mit «em Grossvater sinere Laterne»
stimmen wir uns gemeinsam auf den Advent
ein.
Wir laden Eltern und ihre Kinder ein, sich gemeinsam auf den Advent einzustimmen. Unsere Geschichte: «Em Grossvater sini Laterne»
begleitet uns durch diesen Vormittag oder
Nachmittag. In zwei Ateliers wird gebastelt,
und wir singen gemeinsam Lieder zum Thema
und zum Advent. Diese einfachen Lieder können uns auch zu Hause in der Adventszeit
weiter begleiten.
In diesem Jahr bieten wir diesen Anlass zweimal an, damit alle Platz haben. Wir bieten
auch wieder die beliebten Fensterbild-Advents-Kalender zum Kauf an (Fr. 28.00).
Der Anlass wird von der Gruppe «mitenand» organisiert und ist für alle Eltern/Grosseltern
mit ihren Kindern/Grosskindern offen.
Das Angebot ist ausgerichtet für Kinder ab ca.
3 Jahren bis zur Mittelstufe. Falls sie mit mehreren Kindern kommen beachten Sie, dass jedes Kind ihre Hilfe braucht.
• Kosten:
Einzelperson mit 1 Kind
Fr. 22.00
Jedes weitere Kind
Fr. 10.00
Paar mit 1 Kind
Fr. 34.00
Jedes weitere Kind
Fr. 10.00
Mitglieder «mitenand»
Fr. 17.00
(1 Erwachsene Person mit 1 Kind)
• Datum: 15. Nov. 2014
• Zeit: 8.30–11.30 Uhr oder 14.00–17.00 Uhr
• Ort: Stiftsamtei, Bischofszell
Anmeldungen: Bis spätestens 5. Nov. 2014
an: Franziska Heeb, Lindenstrasse 3,
9220 Bischofszell, Email:
chrabbelfiir@bluewin.ch, Tel. 071 422 82 47
Bitte geben Sie an, ob sie morgens oder nachmittags teilnehmen möchten. Ebenfalls geben
Sie ihren Namen, Vornamen, Adresse, Telefonnummer sowie Name & Alter des Kindes an!
S22 See | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
Aus unseren Pfarreibüchern
Todesfall
• Am 18. Oktober verstarb Maria
Theresia Rickenbacher, geb.
11.12.1932, Amriswilerstrasse 10,
Bischofszell
• Am 21. Oktober verstarb Josef Wohler,
geb. 06.02.1929, Niederbürerstrasse 47,
Bischofszell
Den Angehörigen entbieten wir unser herzliches Beileid und wünschen Ihnen viel Kraft
und Gottes Beistand.
Kollekten Bischofszell und Hauptwil
Franken
Inländische Mission
853.75
Bruder-Klausen-Stiftung
476.40
Priesterseminar Luzern
331.15
Wir bedanken uns herzlich für die vielen
kleinen und grossen Spenden.
SITTERDORF
Herzliche Einladung
Donnerstag, 6. November um 14.15 Uhr im
evang. Kirchgemeindehaus Sitterdorf
«Geschichten vom Thurgauer Seerücken»
Zu diesem Thema wird uns die Autorin Heidi
Niederhäuser mit viel Humor einige Stationen
ihrer persönlichen Geschichte aus der Jugendzeit in einem kargen bäuerlichen Umfeld
erzählen.
Nach dem Referat werden alle Gäste mit «Kaffee und Kuchen» verwöhnt. Annamarie Zeberli
wird dazu ein paar schwungvolle Lieder auf ihrem «Handörgeli» spielen.
Eucharistiefeier für verstorbenen Frauen
und Mütter
Am Dienstag, 11. November um 9.00 Uhr, feiern wir die Eucharistie, in der wir unserer verstorbenen Frauen und Mütter gedenken.
Im Anschluss lädt die Frauengemeinschaft
alle zu einem kleinen Frühstück in den Pfarreisaal ein.
Allerheiligen
Am Samstag, 1. November, 17.15 Uhr feiern
wir die Allerheiligen-Liturgie.
Totengedenkfeier
Am Sonntag, 2. November, kommen wir um
14.00 Uhr zur Totengedenkfeier zusammen.
Wir beten für unsere Verstorbenen, besonders
für jene, die im vergangenen Jahr gestorben
sind.
Seit dem Allerseelentag 2013 bis zur Drucklegung des Pfarreiblattes kehrten zu Gott, unserem Vater heim:
Musikalische Umrahmung
Im Gottesdienst vom Samstag, 15. November,
17.15 Uhr dürfen wir einmal mehr die Bläsergruppe Familie Ziegler begrüssen.
Gestorben
Am Montag, 13. Oktober ist Martin GermannMünger, Sitterdorf, zu Gott heimgekehrt. Er
starb im Alter von 83 Jahren.
Wir wünschen seiner Frau und der Trauerfamilie viel Kraft in dieser Zeit.
Herr, gib ihm die ewige Ruhe und das ewige Licht
leuchte ihm, Herr, lass ihn ruhen in Frieden.
Elternabend der Drittklässler
Weihnachtschor & Theatergruppe
Alle Eltern der diesjährigen Erstkommunikanten sind am Dienstag, 11. November um
20.00 Uhr in den Pfarreisaal Sitterdorf eingeladen.
Beatrice Oeler und Niklaus Hofer freuen sich
auf einen interessanten Abend mit Ihnen.
Dieses Jahr gibt es an Weihnachten wieder
eine ganz besondere Weihnachtsfeier. Von tollen Chören werden schnelle, fegige aber auch
langsame, wunderschöne Weihnachtslieder
gesungen. Eine Theatergruppe spielt die Geschichte «Dä neu Stern». Für diese besondere
Weihnachtsfeier suchen wir dich!
Anmelden und Abgabe der schriftlichen Informationen mit genauen Angaben: Annamarie
Zeberli, Sitterdorf. Tel. 071 422 51 79 oder
kathpfarramt.sitterdorf@sunrise.ch.
Anmeldeschluss: Freitag, 14. November.
Auskunft: Leiterin Janine Rüdisüli.
Natel: 079 312 33 15.
Ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung
Donnerstag, 13. November, 20.00 Uhr
Die Traktanden sind:
1. Begrüssung
2. Protokoll der Versammlung vom 27. März
2014
3. Erneuerungswahlen der Behörden der
Katholischen Kirchgemeinde Sitterdorf für
die Amtszeit vom 1. Januar 2015 bis
31. Dezember 2018
4. Information zum Pastoralraum
5. Verschiedenes und allgemeine Umfrage
Nach der Versammlung sind alle zu einem
Apéro eingeladen.
Die Kirchenvorsteherschaft freut sich, wenn
zahlreiche Kirchbürgerinnen und -Kirchbürger
an der ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung teilnehmen.
Besten Dank!
ein Gefühl der Verbundenheit mit der Gemeinschaft und der Natur. Tanzen ist ideal, um in
die Welt der Bach-Blüten einzutauchen. Während Bücher, Vorträge und Seminare vor allem
den Verstand ansprechen, berühren die BachBlüten-Tänze durch Musik und Bewegung den
Körper und die Seele.
• Datum: 8. und 9. November
• Ort: Kath. Pfarreizentrum Sitterdorf
• Kurskosten: Fr. 200.–
Anmeldung und weitere Infos: ChoRa
Kreistanzschule, Kirchgasse 25, 9220
Bischofszell, 078 767 19 71, www.chora.ch
ST. PELAGIBERG
Der Mosaikchor Zihlschlacht-Sitterdorf sowie
der Kulturverein Blidegg bedankt sich ganz
herzlich bei allen, welche das Konzert «vom
Leben und der Liebe» besucht und die Kollekte so grosszügig unterstützt haben.
Die Vereine durften somit der pro humanis,
Gönnervereinigung Neurorehabilitation Zihlschlacht, den schönen Betrag von Fr. 750.00
überweisen.
Geburtstag
Im Kurhaus Marienburg kann am 13. November
Frau Hilda Zürcher ihren 98. Geburtstag feiern.
Wir wünschen der Jubilarin noch viele sonnige
Stunden, gute Gesundheit und Gottes reichsten Segen.
Allerheiligen, Allerseelen
Am Freitag,
7. November feiern wir das
Liechterfescht.
Wir treffen uns
um 17.00 Uhr in
der Kirche.
Die Räben können ab Mittwoch, 5. November
bei Familie Huber, Ifangstrasse 90 in Sitterdorf zum Preis von Fr. 2.00 (inkl. Schnur und
Teelicht) abgeholt werden.
Jubla
Die nächste Gruppenstunde ist am Samstag,
8. November.
Wir besammeln uns um 14.00 Uhr beim Pfarreizentrum.
Kranzen für den Advent
Am Donnerstag, 20. November ab 18.30 Uhr
besteht wieder die Gelegenheit, gemeinsam
bei Theresa Steiner zu kranzen. Die Kurskosten betragen Fr. 10.00 Uhr. Dekorationsmaterial und Kerzen können selber mitgebracht
oder gegen Bezahlung bezogen werden.
Anmeldung bis Dienstag, 18. November bei
Theresa Steiner, Degenau. Tel. 071 422 31 12.
Die nächste
Probe mit allen
interessierten
Schülern ab der
1. Klasse, welche gerne singen, ist am
Donnerstag, 6. November von 17.00 bis
18.00 Uhr im Pfarreisaal Sitterdorf.
Die nächsten Termine sind:
• 20. November, 17.00 bis 18.00 Uhr
• 04. Dezember, 17.00 bis 18.00 Uhr
VORANZEIGEN
Samstag, 22. November, 17.15 Uhr
Ministrantenaufnahmegottesdienst
Dienstag, 2. Dezember, 19.30 Uhr
Adventsfeier der Frauengemeinschaft im
Pfarreisaal
Am Sonntag, 2. November um 14.00 Uhr
kommen wir zur Totengedenkfeier mit Pater
Stefan Dreher zusammen. Wir beten für unsere Verstorbenen. Anschliessend begeben
wir uns auf den Friedhof zum Gräberbesuch.
VORANZEIGEN
Chrabbeltreff
Dienstag, 11. November
von 15.00 bis 17.00 Uhr
Junge Mütter mit ihren Kindern aus Zihlschlacht-Sitterdorf und Umgebung treffen sich
im Unterrichtszimmer zum gemeinsamen
Spielen und Austausch. Kontaktperson: Claudia Schefer, Zihlschlacht. Tel. 071 410 14 43
DOG-CLUB
Dienstag, 11. November,
19.30 Uhr im Unterrichtszimmer Sitterdorf
Jung und Alt sind herzlich eingeladen, ihre
Spiellust auszuleben bzw. ein neues Spiel zu
lernen. Kontaktperson: Dominik Järmann,
Zihlschlacht. Natel 079 539 05 39.
Bachblüten in Bewegung
Ein erlebnisreiches Tanzwochenende mit Brigitte Kamenski (A) und Heidemarie Walbert
(A), welche mit den TeilnehmerInnen in die
Welt der Bachblütentänze eintauchen. Diese
eigenen sich gut für Tanzkreise, Erwachsenenbildung und Pfarreiarbeit. Eingeladen ist natürlich auch, wer einfach Freude an der Musik
und der Bewegung hat!
Bachblüten-Tänze
Bach-Blüten-Tänze sind meditative Kreistänze
aus der osteuropäischen Folkloretradition. Es
sind ruhige und auch beschwingte Kreistänze,
die uns durch ihre einfache Form und ihre
Ausrichtung auf die Kreismitte helfen, die eigene Mitte zu finden. Bach-Blüten-Tänze
schenken Lebensfreude, Wohlbefinden und
Samstag, 22. November 19.00 Uhr
Ministrantenaufnahme, Familiengottsdienst
KLINIK
ZIHLSCHLACHT
Reha Klinik Zihlschlacht
Hauptstrasse 2–4, 8588 Zihlschlacht
im Raum der Stille und Begegnung
Seelsorgemitarbeiterinnen:
Frau Susanne Kohlbrenner (katholisch),
Frau Maja Franziska Friedrich (evangelisch)
Sekretärin: T 071 424 30 85
Sonntag, 2. November
kein Gottesdienst
Sonntag, 9. November
10.00 Gottesdienst (SK)
Sonntag, 16. November
10.00 Gottesdienst (MFF)
Sonntag, 23. November
18.30 Gottesdienst (MFF)
Sonntag, 30. November
18.30 Gottesdienst (SK)
Bild: adur-werbung.ch
Liechterfescht
zum Heiligen
Martin
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | See S23
MISSIONE CATTOLICA DI LINGUA ITALIANA
KREUZLINGEN · ARBON · ROMANSHORN
MCLI Kreuzlingen: Gaissbergstrasse 1, 8280 Kreuzlingen, T 071 670 03 25
F 071 670 03 26, N 079 786 06 26, kreuzlingen@missioni.ch, www.kreuzlingen.it
Missionario: don Francesco Diodati, diodatifra@tiscali.it
AGENDA
Segretaria e Collaboratrice Pastorale: Rosaria Saggiomo
Orario di ufficio: Martedi–Venerdi 09.00–12.30, 15.00–19.00
Lunedi la Segreteria è chiusa
VITA DELLA COMUNITA’
Domenica 2 Novembre
Commemorazione dei fedeli defunti
Kreuzlingen - S. Messa ore 9.30
Recita del Santo Rosario per i fedeli defunti
nel Cimitero di St. Ulrich ore 16.00
Arbon - S. Messa per i fedeli defunti nella
cappella del Cimitero ore 11.30
Lunedì 3 Novembre
Kreuzlingen - Riunione del CPSZ St. Viktor ore
19.30 nella Sede MCLI
Mercoledì 5 Novembre
Amriswil - Dekanatsversammlung - Dekanat
Arbon - ore 14.00-16.00 (don Francesco Rosaria)
Arbon - Gruppo Ministranti/Corso - BSZ 2 ore 17.30 -18.30.
Adorazione Eucaristica Vocazionale ore
18.30 (orario invernale) nella Galluskapelle
Giovedì 6 Novembre
Weinfelden - Pastoralkonferenz ore
8.30-12.00 (don Francesco - Rosaria)
Kreuzlingen - Centro d’Ascolto: «Marta e
Maria» nella ULH - Marta Saal, 1° Piano ore
16.30-18.30
Venerdì 7 Novembre
Kreuzlingen - S. Messa della Fraternità ore 9.15
Visita Ospedale Münsterlingen ore 15.00
Kreuzlingen - Corso per i Lettori e MSE ore 19.30 nella Ulrichshaus - Cäcilia
Sabato 8 Novembre
Kreuzlingen - Gruppo del Sabato - ULH,
Cäcilia - ore 15.30
Bischofszell - Non si celebra la S. Messa in
lingua Italiana!
Sulgen - Non si celebra la S. Messa in lingua
Italiana!
Domenica 9 Novembre Festa dei Popoli
Kreuzlingen - S. Messa concelebrata ore 11.00
Nota: Non si celebrano le S. Messe ordinarie!
Dal 10 al 13 Novembre don Francesco partecipa a un corso di Esercizi Spirituali in Italia.
Venerdì 14 Novembre
Ermatingen - Santa Messa della Fraternità ore 9.30
Visita Ospedale Münsterlingen - ore 15.00
Romanshorn - Corso per i Lettori e MSE - ore
19.30 nella Johannestreff - Hermann Saal
Sabato 15 Novembre
Kreuzlingen - Gruppo del Sabato - ULH,
Cäcilia - ore 15.30
Romanshorn - S. Messa ore 17.45
Amriswil - Non si celebra la S. Messa in lingua
Italiana!
S24 See | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
Cercate prima il Regno di Dio …
Carissima comunità di Missione, siamo arrivati al famoso
mese di novembre; mese nel quale ordinariamente si fa
memoria di tutti i Santi e dei fedeli defunti. Dico famoso,
perché penso che nessun mese dell’anno venga cosi
esorcizzato come questo mese. Tutti noi abbiamo a cuore
di conservare e affidare alla misericordia del Signore tutte
le anime dei cari fedeli defunti, ma al di là di questo, sembra quasi che fare memoria della nostra vulnerabilità,
pensare e riflettere sulla nostra stessa vita che, prima o
poi, seguirà il suo decorso lasciando per sempre questo
mondo, ci spaventi, ci metta in crisi. Infatti, in questo
mese, vengono organizzate castagnate, feste dei popoli e
quant’altro che accompagnano pacificamente il ricordo
dei fedeli defunti finendo come si direbbe a Napoli: «’a tarallucc’ e vin’»!
E da un po’ di tempo che mi accompagna un pensiero,
un’immagine impressa nel mio cuore, che mi dice non temere, perché la cosa più brutta che ti può succedere è
quella di cadere nelle mani di Dio. Che bello, quanta pace
mi dà questo pensiero!
Insieme a questo pensiero mi accompagna la
frase del Vangelo di Matteo nella quale Gesù in
persona ci ha detto: «Cercate prima il regno di Dio
e la sua giustizia, e tutte queste cose vi saranno
date in aggiunta» (MT 6,33). Questa frase l’ho
letta in tutte le Missioni dell’Opera don Calabria
che ho visitato in giro per il mondo e mi ha fatto
sperimentare quanto sia importante mettere tutta
la nostra vita nelle mani di Dio, confidando in ogni
situazione, nella sua infinita misericordia. Ancora
oggi il Signore Gesù parla al nostro cuore, ci raccomanda di non affannarci per le ricchezze del
mondo, ma di cercare prima il Regno di Dio e tutto
il resto ci verrà dato in abbondanza. Che cos’è il
Regno di Dio? Come possiamo confidare nella misericordia di Dio, quando intorno a noi vediamo
tanto egoismo, tante disgrazie, tanto odio, tanti
problemi che sembrano toglierci il respiro, che ci
schiacciano il cuore e l’anima? Pensiamo alla
crisi, alla mancanza di lavoro, che costringe tante
famiglie a emigrare per difendere la dignità e i valori della vita. Pensiamo alle migliaia di vite spezzate nelle traversate della speranza nel nostro
mare Mediterraneo, in balia di trafficanti di uomini
senza pietà. Quei corpi in fondo al mare sono una
vergogna per l’umanità intera; martiri di una so-
cietà basata sull’arrivismo, sulla corsa ad avere di più, su
una ricchezza di cose, oggetti, soldi che possono essere indispensabili, ma fino a che punto? Può ognuno di noi aggiungere un solo secondo alla sua vita? E allora perché
corriamo, ci affanniamo? Perché rinunciamo a vivere da
creature bisognose del suo Creatore? Eppure il Signore da
sempre ci cammina accanto, ci ha impresso nel cuore la
preghiera del Padre Nostro, ci ha parlato delle Beatitudini,
ci ha insegnato ad amare, dandoci Lui stesso l’esempio, ci
ha indicato la via da seguire per giungere alla fine della
vita terrena; tra le Sue braccia misericordiose! Sì perché è
questo il Regno di Dio, vivere la nostra vita nell’amore,
quello vero, per giungere tutti insieme alla Patria Celeste,
dove ci attende l’abbraccio eterno che ci vedrà uniti per
l’eternità insieme ai nostri cari defunti nella visione beatifica di Dio. Mettiamoci allora alla ricerca del regno di Dio,
nella nostra vita, nella società in cui viviamo, nelle nostre
famiglie, tra i nostri amici, nel nostro cuore e confidiamo
sempre nella Divina Misericordia, che sicuramente non ci
farà mancare mai il suo appoggio e poi ricordiamoci che
se casomai dovessimo cadere, Dio è li pronto ad accoglierci nelle sue braccia! Buona ricerca e a tutti buona vita!
Rosaria
Festa della Famiglia a Bischofszell
Sabato 22 novembre
ci ritroveremo a Bischofszell per festeggiare
insieme la famiglia, con l’impegno dei collaboratori
di Bischofszell e dintorni e il Gruppo del Sabato che
animerà la ,lS. Messa e il momento di festa
Ore 18.00 S. Messa nella Chiesa St. Pelagius
Seguirà, nel Stiftamtei, un momento di festa
Vi aspettiamo numerosissimi … non mancate!
SPLIT NORD INHALT
DIESSENHOFEN · BASADINGEN · PARADIES/SCHLATT
S 1
RAMSEN · BUCH UND MARIA HILF WIESHOLZ
S 3
ESCHENZ · KLINGENZELL · MAMMERN · STEIN AM RHEIN
S 4
MISSIONE CATTOLICA DI LINGUA ITALIANA
FRAUENFELD · SIRNACH · WEINFELDEN
S 5
PASTORALRAUM NEUHAUSEN · HALLAU
S 6
SEELSORGEVERBAND STADT SCHAFFHAUSEN UND THAYNGEN
ST.KONRAD · ST.MARIA · ST.PETER · THAYNGEN
S 9
JUGENDSEITE SCHAFFHAUSEN
S14
DEKANAT SCHAFFHAUSEN
S15
SPITÄLER SCHAFFHAUSEN
S15
MISSIONE CATTOLICA DI LINGUA ITALIANA
SCHAFFHAUSEN
S16
DIESSENHOFEN· BASADINGEN · PARADIES/SCHLATT
Seelsorgeverband Diessenhofen – Schulstrasse 16, 8253 Diessenhofen
Seelsorge: Markus R. T. Cordemann, Gemeindeleiter,
T 079 890 77 83 (Di – Fr), markus.cordemann@kath.ch
Johannes Mathew, Pfarrer, fr.ninan@yahoo.com
Sekretariat: Karin Rüttimann, kath.dh@bluewin.ch
Bürozeit: Dienstag bis Freitag, 9.00 bis 11.00 Uhr
T 052 657 10 46 (mit Anrufbeantworter), Notfalltelefon: 079 207 44 11
GOTTESDIENSTE
SEELSORGEVERBAND
BASADINGEN St. Martin
DIESSENHOFEN Bruder Klaus
PARADIES St. Michael
Samstag, 1. November, Allerheiligen
18.00 Eucharistiefeier in St. Michael,
PARADIES, anschliessend
Friedhofsbesuch
www.seelsorgeverband-diessenhofen.ch
www.seelsorgeverband-basadingen.ch
www.seelsorgeverband-paradies.ch
Gottesdienste zu Allerheiligen/
Allerseelen
Montag, 10. November
17.00 Rosenkranz im Untizimmer
von St. Martin, BASADINGEN
In den Gottesdiensten am 1. und 2. November gedenken wir besonders der Verstorbenen
der letzten 12 Monate. Für jeden Verstorbenen / jede Verstorbene wird im Gottesdienst
eine Kerze entzündet, die die Angehörigen
nach der Feier gerne mit nach Hause nehmen
dürfen. Das Licht der Kerzen macht für uns
symbolisch sichtbar, was wir in der Begräbnisfeier im Gebet erbitten: «Im Licht deines
Angesichtes lass ihn (sie) im Himmel das
ewige Licht schauen».
Sie sind alle herzlich zum Mitfeiern dieser
Gottesdienste eingeladen.
Dienstag, 11. November
08.15 Rosenkranz in Bruder Klaus,
DIESSENHOFEN
09.00 Eucharistiefeier in Bruder Klaus,
DIESSENHOFEN
Mittwoch, 12. November
09.00 Eucharistiefeier in St. Martin,
BASADINGEN
Sonntag, 2. November, Allerseelen
Kollekte für die Kirchenbauhilfe im Bistum
Basel
08.45 Eucharistiefeier in St. Martin, BASADINGEN, anschliessend Friedhofsbesuch
10.00 Eucharistiefeier in Bruder Klaus,
DIESSENHOFEN, anschliessend
Friedhofsbesuch
Montag, 3. November
17.00 Rosenkranz im Untizimmer von
St. Martin, BASADINGEN
Dienstag, 4. November
08.15 Rosenkranz in Bruder Klaus,
DIESSENHOFEN
09.00 Eucharistiefeier in Bruder Klaus,
DIESSENHOFEN
Mittwoch, 5. November
09.00 Eucharistiefeier in St. Martin, BASADIGEN
Donnerstag, 6. November
10.00 Eucharistiefeier im St. Katharinental,
DIESSENHOFEN
Samstag, 8. November
KEIN Gottesdienst in St. Michael,
PARADIES
17.00 Eucharistiefeier in italienisch/deutscher
Sprache in Bruder Klaus,
DIESSENHOFEN
Jahrzeit für Marianne Widmer-Heinze sowie
Margrit und Hanny Schmid
Sonntag, 9. November
Weihetag der Lateranbasilika
Kollekte für Caritas «Naher Osten»
10.00 Patroziniums-Gottesdienst in St. Martin,
BASADINGEN, mit unserem Kirchenchor. Anschliessend sind alle zum
Apéro eingeladen.
Jahrzeit für Alfons Keller
KEIN Gottesdienst in Bruder Klaus,
DIESSENHOFEN
Patrozinium und Erntedank im Paradies
MITTEILUNGEN
SEELSORGEVERBAND
«Die Seelsorge unter missionarischem
Gesichtspunkt verlangt, das bequeme Kriterium des «Es wurde immer so gemacht»
aufzugeben. Ich lade alle ein, wagemutig und
kreativ zu sein in dieser Aufgabe, die Ziele, die
Strukturen, den Stil und die EvangelisierungsMethoden der eigenen Gemeinden zu überdenken.»
Aus dem Apostolischen Schreiben
«Evangelii gaudium»
von Papst Franziskus
Kollekten
Am 1./2. November nehmen die diözesane
Kollekte für die Kirchenbauhilfe in unserem
Bistum auf. Die Baukosten bei Renovationen
von Kirchen und Kapellen überfordern nicht
selten die Trägerschäften. Die Kirchenbauhilfe
sucht durch Subventionen Ausgleich zu
schaffen.
Am 8./9. November geht das Opfer wiederum
an die Caritas, zu Gunsten deren Einsätze im
Nahen Osten: Seit mehr als drei Jahren
herrscht in Syrien ein Bürgerkrieg, der zu
einer grossen Flüchtlingswelle geführt hat.
Durch die Übergriffe der Terrormiliz IS hat sich
die Lage in den vergangenen Monaten noch
einmal auf dramatische Art und Weise verschärft. Hilfswerke gehen davon aus, dass
fast 10 Millionen Menschen auf der Flucht
sind; der grösste Teil von ihnen sind Frauen,
Kinder und alte Menschen, denen es an
grundlegendsten Dingen fehlt. Ihre Spende
ermöglicht es der Caritas diese Menschen zu
unterstützen.
Am Sonntag, 28. September feierten wir in
der herbstlich geschmückten Kirche
St. Michael das Patrozinium und gleichzeitig
Erntedank.
Der Männerchor Schlatt unter der Leitung von
Kornelia Scherer Chrobog, Annalena Scherer
mit der Querflöte und Martin Schweingruber
an der Orgel ergänzten sich in der musikalischen Begleitung des Gottesdienstes. Dazwischen war Raum für Gesang der Gläubigen.
Die Liturgie wurde von P. Michael Josuran,
notabene an seinem Namenstag, und der
Katechetin Astrid Berther mit den
Unti-Kindern gestaltet. Durch die gute
Auswahl der Lieder und Texte wurde der
Gottesdienst feierlich und berührend.
Vor dem Segen dankte der Kirchenpräsident
Jean Franck allen, welche am Gelingen des
Feiertages mitgewirkt hatten.
Wie üblich wurden die Kirchgänger anschliessend von der Vorsteherschaft mit einem feinen Apéro verwöhnt. Dank des guten Wetters
und der zusätzlichen Darbietungen des Männerchors verweilten diese recht lange auf dem
Kirchenplatz.
Erfüllt mit guten Gefühlen konnten alle in
den Sonntagnachmittag und die beginnende
Woche starten.
Barbara Binzegger
(Fortsetzung nächste Seite)
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | Nord
S1
1
Untizimmer von St. Martin durchgeführt!
Zeit bleibt sich gleich.
Ökumenischer Mittagstisch
Sie sind herzlich zum ökumenischen Mittagstisch geladen am Mittwoch, 5. November um
12.00 Uhr im Bienengarten in Schlattingen.
Anmeldungen bitte an Trudi Schum,
052 657 22 78.
Einladung zum Patrozinium St. Martin
Die Kirchenvorsteherschaft und Pfarreileitung
lädt alle Gläubigen zum Fest vom heiligen
Martin ein auf Sonntag, 9. November
um 10 Uhr.
Der Gottesdienst in Diessenhofen ist deshalb
am Samstagabend. Jener in Paradies entfällt.
Ökumenischer Seniorennachmittag –
11. November
Die Ortsgruppe der evangelischen und katholischen Pfarreien von Basadingen-SchlattingenWillisdorf laden ein zum Seniorennachmittag
am 11. November, um 14 Uhr in der Chlosterscheune Schlattingen. Thema: mit Göpf und
Vreni in Sri Lanka.
«Gegrüsset seist du Maria, voll der Gnade …»
so stimmten am Mittag des 30. Septembers
29 Schülerinnen und Schüler der 1. und 2.
Oberstufe ins gemeinsame Rosenkranzgebet
ein. Dieses gemeinsame Gebet bildete den
Abschluss des ersten Religionshalbtages an
dem die Jugendlichen einen eigenen Rosenkranz geknüpft und viel Wissenswertes über
diese Gebetsform erfahren haben. Bevor die
Rosenkränze dann zum ersten Mal zum
Einsatz kamen, wurden sie am Beginn des
Gebets noch gesegnet.
Den Schülerinnen und Schülern wünschen wir
viele schöne und bereichernde Gebetsmomente mit ihren Rosenkränzen.
Markus Cordemann, Gemeindeleiter
Aus Basadingen:
Fabio Romandini, Silvan Weidele,
Jennifer Zanchi
Aus Diessenhofen:
Elena Cedron, Elina Palmisano, Diogo Pinto,
Anika Rüttimann, Ilenya Spampinato, Margarida Vilela da Silva, Eliana Grieshaber, Johannes Berten, Valentino Cichello, Mariana
Domingos Dias, Alessio Dos Santos Silva,
Alina Filomeno, Sarah Hedinger, Robert
Köhler, Maria Azevedo Cunha, Diogo Silva.
Die Feier ist am Weissen Sonntag, 12. April
2015. – Wir wünschen den Kindern sowie
den Eltern eine schöne und eindrückliche
Vorbereitungszeit.
Unsere Kollekten im dritten Quartal
Folgende Kollekten konnten an die Hilfswerke
weitergereicht werden. Wir danken Ihnen,
auch im Namen der Hilfsverantwortlichen,
für Ihre Spende und Hilfsbereitschaft!
Kinderprojekt von P. Thomas V.
157.24
Chance Kirchenberufe
220.39
Kinderzeitschrift tut
137.60
Fidei Donum
162.05
Arbeitsgruppe Asylsuchende TG
175.30
Kloster Maria Stern
415.85
Weihnachtsaktion «Licht im Osten»
299.66
Bischof Antonio, Indien
1071.90
Caritas Schweiz
359.33
Theo.Fakultät, Luzern
193.67
Verpflichtungen des Bischofs
222.32
Inländi. Mission
459.37
Erstkommunikanten 2015
Ende Oktober fand für die Eltern der kommenden Erstkommunikanten der erste Elternabend statt. Gerne möchten wir an dieser
Stelle die Namen der Kinder nennen:
Aus Paradies:
Diogo Ferreira Almeida, Maya Grandits
MITTEILUNGEN
DIESSENHOFEN
Jubilarin
Wir gratulieren herzlich Frau Silvia AngeliMöckli zum 85. Geburtstag am 14. November
und wünschen ihr Gottes Segen und Begleitung auf ihrem weiteren Lebensweg!
MITTEILUNGEN
BASADINGEN
Kurt Bürgi †
Am 16. Oktober ist Herr Kurt Bürgi im Alter
von 66 Jahren gestorben. Die Beisetzung und
der Trauergottesdienst waren am 25. Oktober.
Das Monatsgedächtnis begehen wir am
23. November. Wir sprechen den Angehörigen
unser herzliches Beileid aus und bitten, ihnen
und dem Verstorbenen im Gebet zu gedenken.
Rosenkranz-Andacht
Aus Schlattingen:
Nicola Russo, Benjamin Schmid
S2
Ab sofort, bis zum Frühjahr, werden die
Andachten zum Rosenkranz wieder im
Nord | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
MITTEILUNGEN
PARADIES
Ausfall Gottesdienst
Am Sonntag, 9. November feiern wir das Fest
des heiligen Martin und damit zugleich das
Patrozinium in Basadingen. Aus diesem
Grund fällt der Gottesdienst am Samstag,
8. November, in Paradies aus. Zur Feier
in Basadingen sind Sie herzlich eingeladen.
A U S B L I CK
auf besondere Gottesdienste
Pfarreiabend,
22. November 2014
Bild: adur-werbung.ch
Erster Religionshalbtag
RAMSEN · BUCH UND MARIA HILF WIESHOLZ
Gemeindeleiter: Markus R. T. Cordemann, T 052 741 33 71
markus.cordemann@kath.ch
Pfarrer i.R.: Kaplan Willi Studer, Pfarrhofweg 272, 8262 Ramsen
T 052 743 11 54, F 052 743 19 43
GOTTESDIENSTE
RAMSEN St. Peter und Paul
WIESHOLZ Maria Hilf
Sekretariat Ramsen: Myrta Schneider, Pfarrhofweg 272, 8262 Ramsen
T 052 740 11 18, kath.ramsen@bluewin.ch
Bürozeiten: Montag-, Mittwoch- und Freitagmorgen 08.30 bis 11.00 Uhr
www.kathschaffhausen.ch/Pfarreien
Samstag, 15. November
Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammmlung
Sehr geehrte Stimmbürgerinnen
Sehr geehrte Stimmbürger
Der Kirchenstand lädt Sie freundlich ein zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung am:
AM MITTWOCH, 12. NOVEMBER 2014, 20.00 UHR,
SÄLI PFARRSCHEUNE
Messe für Frieda und Hermann Heller
und Enkelin Isabel
Messe für Wolfgang Mannheim
Samstag, 1. November, Allerheiligen
Rosenkranz
09.30 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim
18.00 Eucharistiefeier in WIESHOLZ
(Pfr. Bernhard Schneider)
jeweils Montags, 18.00 Uhr
Messe für Wolfgang Mannheim
KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE
RAMSEN-BUCH
09.30 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim
18.00 Eucharistiefeier in WIESHOLZ
MITTEILUNGEN
Sonntag, 2. November, Allerseelen
09.00 Eucharistiefeier (Pfr. Bernhard Schneider)
Kollekte: Kirchenbauhilfe des Bistums
14.00 Totengedenkfeier
(Pfr. Bernhard Schneider)
Kollekte: Friedhofunterhalt
anschl. Gräberbesuch in Begleitung
des Musikvereins
Mittwoch, 5. November
09.00 Eucharistiefeier
JZ Karl Läufle-Probst
Donnerstag, 6. November
16.30 Eucharistiefeier
JZ Emil und Maria Ruh-Buchegger
Freitag, 7. November
18.00 Eucharistiefeier
Totengedenksonntag 2. November
In der Totengedenkfeier vom Sonntag, 2. November um
14.00 Uhr erinnern wir uns an die lieben Verstorbenen,
besonders auch an alle Pfarreiangehörigen, die seit
dem letzten Allerseelentag verstorben sind. Wir wollen
mit ihnen in Dankbarkeit verbunden bleiben:
Hauswirth-Marty Gertrud
Bilger Anton, Buch
Ruh-Uttenweiler Gebhard
Neidhart-Gnädinger Leo
Gnädinger Hanni
Beim Gräberbesuch am Nachmittag spielt der
Musikverein Ramsen.
Herzlich willkommen Johannes Mathew,
Sonntag, 9. November
Priester mit Pfarrverantwortung für den ganzen
zukünftigen Pastoralraum
Wir begrüssen Pfarrer Mathew im Gottesdienst vom
Sonntag, 9. November, 9.00 Uhr. Beim anschliessenden Chilekafi, wozu wir Sie herzlich einladen, gibt es
Gelegenheit, mit ihm ins Gespräch zu kommen.
09.00 Eucharistiefeier, Begrüssung von Pfarrer
Johannes Mathew
Schülergottesdienst
Messe für Wolftgang Mannheim
Samstag, 8. November
18.00 Eucharistiefeier in WIESHOLZ
Dekanatskollekte: Hilfsverein für Psychischkranke, Schaffhausen
Dienstag, 11. November, 15.40 Uhr, in der Pfarrkirche
Eltern und Angehörige sind auch herzlich willkommen!
Stubete mit Diavortrag
15.40 Schülergottesdienst
16.30 Eucharistiefeier
JZ Josef Neidhart
Mittwoch, 12. November
09.00 Eucharistiefeier
JZ Priska Ruh-Sätteli
20.00 Kirchgemeindeversammlung
in der Pfarrscheune
Donnerstag, 13. November
14.00 Stubete mit Lichtbildervortrag «Malta»
von Franz Ehinger in der Pfarrscheune
16.30 Eucharistiefeier
JZ Viktoria Holzwarth-Gnädinger
Freitag, 14. November
18.00 Eucharistiefeier
JZ Klara Bohle-Schweri
Psychisch erkrankte Menschen haben oftmals viel Zeit,
da sie nicht mehr oder nur noch teilweise einer Erwerbstätigkeit nachgehen können. Mit dem Gemeinschaftsatelier, wo unter fachlicher Betreuung kreativ
gearbeitet werden kann, und einem Freizeittreff, wo
sich Menschen austauschen und eine gemeinsame
Zeit gestalten können, ist ein wichtiges Begleitangebot
geschaffen, das wir mit der Kollekte unterstützen.
Adventsfenster
anschliessend Chilekafi
in der Pfarrscheune
Dienstag, 11. November
Traktanden:
1. Wahl von zwei Stimmenzähler/-innen
2. Genehmigung Traktandenliste
3. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung
vom 4. Nov. 2013
4. Jahresbericht 2014
5. Rechnung 2013/Voranschlag 2015/Revisorenbeicht
6. Festsetzung des Steuerfusses/Abnahme
Voranschlag 2015
7. Verschiedenes
Es werden keine persönlichen Einladungen an die
Haushalte verschickt. Stimmberechtigt sind alle
römisch-katholischen Frauen und Männer, die das
18. Altersjahr überschritten haben.
Wir laden die Bevölkerung von Ramsen und
Umgebung herzlich ein zur Stubete am
Donnerstag, 13. November 2014, ab 14.00 Uhr
im Säli der Pfarrscheune
Herr Ehinger erzählt und zeigt Bilder von
«Malta – die Perle des Mittelmeers»
Die Insel hat eine bewegte Geschichte. Sie wurde
schon um 500v.Chr. besiedelt. Viele Völker hinterliessen ihre Spuren. Die Hauptstadt La Valletta gilt
als Weltkulturerbe der Unesco.
Wir heissen Sie herzlich willkommen zu einem
gemütlichen Nachmittag mit Kaffee und Kuchen.
Wer gestaltet ein Advents-Fenster, damit unser Dorf im
Dezember jeden Tag ein Stück adventlicher wird? – Mit
oder ohne Stubete. Die Adventsfenster sind eine
schöne Möglichkeit, das Dorf etwas besser kennen zu
lernen und neue oder altbekannte Miteinwohner zu
treffen. Infos und Anmeldung bei Theres Neidhart,
Tel. 052 743 18 40, theres.neidhart@bluewin.ch
Kolibri-Winterprogramm
Beginn Samstag, 1. November, 9.30–11.00 Uhr,
Ref. Kirchgemeindehaus
Die weiteren Daten sind: 15.11, 29.11., 6.12., 13.12.,
20.12. (Hauptprobe) und 21.12. (Weihnachtsfeier).
VORANZEIGE
Kant. Jugendseelsorge: Glaubenskurs für Jugendliche
Freitag, 21. November, 18.30 Uhr, in der Pfarrscheune Ramsen
Dekanats-Kollekte 9. November
Der Hilfsverein für Psychischkranke Schaffhausen
besteht seit über 100 Jahren und nimmt im Kanton
jene Aufgaben wahr, welche das Psychiatriezentrum
und andere Fachstellen nicht übernehmen können.
Jugendtreff
Freitag, 14.11, Freitag, 5.12., Dienstag, 23.12,
Montag, 19.1.2015. Details am Infoboard in der
Schule.
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | Nord
S3
ESCHENZ·KLINGENZELL·MAMMERN·STEIN AM RHEIN
Sekretariat Stein am Rhein: Dienstag 09.00 bis 11.00 Uhr, T 052 741 33 71
Präsident Seelsorgeverband: Erwin Weber, T 052 741 55 02
Organist: Bernhard Greiner, T 052 740 32 83, N 076 335 39 09
Chorleiter St. Otmar und Kirchenchor Stein am Rhein:
Erich Georg Gagesch, T 0049 7731 21 516
Verantwortliche für Katechese: Lucia Ledergerber, T 052 741 28 69
Pfarreirat: Kontaktperson Urs Solèr (uso), T 078 704 49 16
Seelsorgeverband Pfarramt: Markus R. T. Cordemann, Gemeindeleiter
T 079 890 77 83, markus.cordemann@kath.ch
Johannes Mathew, Priester, T 052 657 10 46, Sekretariat Diessenhofen
P. Christoph Maria Hörtner, mitarbeitender Priester, T 052 741 26 62
Sekretariat Eschenz: Tamara Gubler, Myrtha Schneider, T 052 741 49 24
info@kirchgemeinde-eschenz.ch
Bürozeiten: Dienstag und Donnerstag 09.00 bis 11.00 Uhr
GOTTESDIENSTE
Weihetag der Lateranbasilika
8./9. November 2014
Opfer: für die Diener der Armen
Im Tempel fand er die Verkäufer
von Rindern, Schafen und
Tauben und die Geldwechsler,
die dort sassen. Er machte eine
Geissel aus Stricken und trieb
sie alle aus dem Tempel hinaus,
dazu die Schafe und Rinder; das
Geld der Wechsler schüttete er
aus und ihre Tische stiess er um.
(aus Joh 2,13–22)
ESCHENZ Maria Himmelfahrt
KLINGENZELL Schmerzensmutter Maria
MAMMERN St. Blasius
STEIN AM RHEIN Herz Jesu
INSEL WERD St. Otmar
www.kirchgemeinde-eschenz.ch
Allerheiligen / Allerseelen
1./2 November 2014
Opfer: für die Kirchenbauhilfe des Bistums Basel
Jesus sagte zu ihr: Dein Bruder
wird auferstehen. Marta sagte
zu ihm: Ich weiss, dass er auferstehen wird bei der Auferstehung am Letzten Tag. Jesus
erwiderte ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an
mich glaubt, wird leben, auch
wenn er stirbt, und jeder, der
lebt und an mich glaubt, wird
auf ewig nicht sterben.
(aus Joh 11,17–27)
Samstagabend
17.00 Fiire mit de Chline, KIRCHE BURG
18.00 Eucharistiefeier in ESCHENZ
musikalische Umrahmung mit Paul
Schlagmüller, Posaune und Bernhard
Greiner, Orgel
Jahrzeiten für Willi und Klara Jud-Herzog,
Louise Weber, Friedrich Maier, Lucia
Reutimann-Weber, Marie Ammann, Marie
Schober, Rösli Ammann, Marie und Anton
Ammann-Duss, Oskar Müller-Hugentobler,
Milly und Franz Ammann-Brugger, Jakob und
Elisabeth Bach-Krug, Marie Lüthi-Ruckli,
Bertha Lüthi-Schlatter, Albert und Anna
Bach-Stirnimann, Sidonie Fernande Delcroix, Pia Meier-Bach, Othmar Weber-Nauli
Samstagabend
17.30 Martinsfeier mit Lichterumzug
in ESCHENZ, begleitet durch eine
ad hoc Musikgruppe
Sonntag
09.00 Eucharistiefeier in KLINGENZELL
10.15 Eucharistiefeier in ESCHENZ
19.00 Rosenkranz in ESCHENZ
«Ruhe in Frieden! Auf Friedhofsdauer»
steht auf einem Grabstein eingemeisselt.
uso. So nüchtern, so lapidar, fast beiläufig ist unsere
christliche Auferstehungshoffnung formuliert. Jemand
ist gestorben, wurde beerdigt, man wünscht ihm in Frieden zu ruhen. Aber nicht auf ewig. Denn alles Irdische,
auch der Friedhof, ist nur vorläufig, ist zeitlich begrenzt.
Der Tod ist begrenzt. Der Tod ist nicht das Ende, der Tod
hat ein Ende. Denn der Tod ist etwas Irdisches, doch
das Leben ist himmlisch. Das Irdische kommt zu einem
Ende, doch das Himmlische währt ewig. Und deshalb
kennt der Tod ein Ende, doch das Leben nicht.Worauf
wir diesen Glauben gründen? Darauf, dass Jesu
Friedhofsdauer nur drei Tage währte. Nach diesen drei
Tagen, nach seiner Auferstehung war das Grab kein
Grab mehr, sondern Ursprungsort des Lebens. Deshalb
dürfen wir unsere Verstorbenen getröstet dem Grab
anvertrauen. Es ist nur eine Zwischenstation.
GOTTESDIENSTE AN WERKTAGEN
Mo
Di
Mi
Do
Fr
14.00
09.00
08.00
19.00
19.30
14.00
08.30
09.00
Rosenkranz in STEIN AM RHEIN
Rosenkranz in ESCHENZ
Pilgergottesdienst zu Ehren des
hl. Otmar auf der INSEL WERD
Rosenkranz in KLINGENZELL
Eucharistie in KLINGENZELL
Rosenkranz in STEIN AM RHEIN
Rosenkranz in ESCHENZ
Eucharistie in ESCHENZ
Mittwoch, 5. November
19.00 Anbetung in KLINGENZELL
19.30 Eucharistie in KLINGENZELL
Jahrzeiten für Anton Büchler-Wiederkehr
und für alle verstorbenen Pfarreiangehörigen
und Pilger von Klingenzell
Donnerstag, 6. November
19.00 Eucharistie mit der Frauen- und Müttergemeinschaft in MAMMERN
Sonntag
Herz-Jesu-Freitag, 7. November
09.00 Eucharistiefeier in MAMMERN
musikalisch umrahmt von Paul Schlagmüller, Posaune und Bernhard Greiner,
Orgel
09.45 Totengedenken MAMMERN
10.30 Eucharistiefeier in STEIN AM RHEIN;
es singt der Cäcilienchor
11.15 Totengedenken in STEIN AM RHEIN
14.00 Totengedenken in ESCHENZ;
es singt der Kirchenchor St. Otmar
19.00 Rosenkranz in ESCHENZ
08.30 Anbetung in ESCHENZ
09.00 Eucharistie in ESCHENZ
19.00 Eucharistie mit Herz-Jesu Andacht
in STEIN AM RHEIN
MITTEILUNGEN
Fiire mit dä Chline
Samstag, 1. November 17.00 Kirche Burg
Zuerst feiern wir Gottesdienst in der Kirche Burg. Dann
können die Kinder im Kirchgemeindehaus kreativ sein
und spielen. Fürs leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.
S4
Das Team freut sich auf Familien, Eltern, Grosseltern,
Gotte und Göttis mit ihren Kleinkindern und Kindern
bis ca. 7 Jahre.
Die Vorbereitungsgruppe
Nord | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
Erntedank des Lebens
Rückschau auf ein gereiftes Leben
uso. Vieles ist nie aufgegangen, längst nicht alles ist
gelungen, dunkle und schwere Tage waren zu bestehen.
Und es gab schöne und glückliche Momente, die Kraft
schenkten. Denn so vieles ist auch gut und reif geworden! Zeit, dem Herrn des Lebens Dank zu sagen. Wer
im Herbst seines Lebens dankbar zurückblicken kann,
ist jung geblieben, dem kann das Alter nichts anhaben.
Manchmal ist es ein langer und schwerer Weg bis dorthin, denn: «Es dauert sehr lange, bis man jung wird.»
(Pablo Picasso)
Die Senioren/-innen treffen sich
am 5. November
• im Kirchgemeindehaus Burg zum Mittagstisch
um 12.00 Uhr. Wer dabei sein möchte, bitte
bis Dienstagvormittag 9.00 Uhr anmelden unter
Tel. 052 741 49 55.
• in Stein am Rhein im Pfarreistübli zu gemütlichem Beisammensein um 14.30 Uhr
am 13. November
• zum ökum. Seniorennachmittag um 14.00 Uhr
im Pfarreiheim Eschenz: Weisch no? Gedankenspiele um Sprichwörter und Volkslieder
Abwesenheit des Gemeindeleiters
Vom 3.–6.11. nimmt Markus Cordemann am obligatorischen Weiterbildungskurs für neue Gemeindeleiter
teil. Pater Christoph-Maria Hörtner vertritt ihn während
dieser Zeit.
AGENDA
Di 4. 19.30 Stammtisch Glaubensache auf
der Insel Werd
Mi 5. 17.00 Chindersinge, Eschenz
Mo 10. 19.30 Jahresplansitzung
Do 13. 08.45 Katecheten/-innen-Runde
So 16. 09.30 Festliche Eucharistiefeier zum
Otmarsfest, anschliessend Begrüssungsapéro für Neuzugezogene
Fr 21. 09.00 FMG Messe zu Ehren der hl. Elisabeth, anschliessend Morgenkaffee
Sa 22. 18.00 Eucharistie mit Vorstellung der
Erstkommunikanten
Mo 24. 20.00 Erste Kirchgemeindversammlung
der neuen Kirchgemeinde Untersee-Rhein mit Wahlen und Budget
im Pfarreiheim Eschenz
Herbstgottesdienst der FMG
Liebe Frauen und Interessierte
Wir laden Euch ganz herzlich zu unserem Herbstgottesdienst am Donnerstag, 6. November um 19.30 Uhr
in Mammern ein. Anschliessend können wir in der Blasiusstube gemütlich zusammen sitzen. Es besteht eine
Mitfahrgelegenheit um 19.15 ab Kirchplatz Eschenz.
Es würde uns freuen Euch dort zu begrüssen.
Mit frohem Gruss Vorstand FMG
Martinsfeier mit Lichterumzug
8. November, 17.30 Uhr in Eschenz
Alle zwei Jahre feiert der Seelsorgeverband das Fest
des Heiligen Martin auf besondere Weise. Der Heilige
Martin steht für Mitmenschlichkeit und Güte. Menschlichkeit lässt sich nicht erzwingen, es gibt nur einen
Weg, den Weg des Heiligen Martin – es tun und Vorbild
sein. Die Martinsfeier beginnt um 17.30 Uhr in der katholischen Kirche in Eschenz. Die Firmlinge von
Eschenz stellen die Geschichte des Heiligen Martin in
einem Schattenspiel dar und erzählen dazu die Geschichte. Anschliessend werden die selbstgestalteten
und mitgebrachten Laternen in der Kirche entzündet
und in die dunkle Nacht getragen. Klein und Gross sind
eingeladen den St. Martin zu Ross, zum Martinsfeuer
(Höhe Sonnenhof) zu begleiten. Dort singen und beten
wir miteinander und teilen Brot und Wienerli. Wir freuen
uns, wenn viele diesen Brauch mit uns miterleben und
mitfeiern.
Für die Vorbereitungsgruppe,
Regula Weber, Eschenz
Warum wir Sankt Martin brauchen
uso. Martin von Tours ist bis zum heutigen Tag über alle
konfessionellen Schranken hinweg eine der populärsten
Gestalten der Kirchengeschichte überhaupt. Viele Legenden ranken sich um ihn; die bekannteste ist zweifellos die von seiner Begegnung mit dem frierenden Bettler
am Stadttor von Amiens. Laternenumzug, Martinsfeuer
und Teilete halten die Erinnerung an ihn wach. Was für
ein wohltuender Unterschied zu Halloween, wo einem
nur ein forderndes «Süsses oder Saures» entgegenschallt! In deutschen Kindergärten, die oft von der kath.
Kirche getragen werden, entbrannte im letzten Jahr eine
Debatte, ob in Kindergärten Sankt Martin noch gefeiert
werden dürfe bzw. ob das Fest noch nach dem Heiligen
benannt werden könne. An den Bräuchen will man zwar
festhalten, am Laternenzug beispielsweise und am grossen Feuer – nur «Sankt Martin» soll es nicht mehr heis-
sen und auch keinen Martinsdarsteller auf dem Pferd
mehr haben. Und alles mit einem anderen Namen:
«Sonne-Mond-und-Sterne-Fest». Auf diese Art und
Weise soll vermieden werden, dass sich Eltern und Kinder aus einem nichtchristlichen Kulturkreis diskriminiert
fühlen könnten. Doch was ist so schlimm daran, wenn
Kindern die Gestalt von Sankt Martin nahegebracht
wird, die Gestalt eines Menschen, der ein Sinnbild für
Nächstenliebe und Mitmenschlichkeit ist? Ist nicht auch
in anderen Religionen wie im Islam oder im Buddhismus die Liebe zu den Armen und Bedürftigen ein besonders hoher ethischer Wert? Und wenn man den Kindern
nichts mehr von Martin von Tours erzählen darf – darf
man es dann noch von Jesus? Martin von Tours ist ein
Symbol für das Christliche, das die Welt heute mehr
denn je braucht, eine Zeit, in der soziale Kälte und Egoismus so viel Unheil anrichten. Heinrich Böll hat von der
christlichen Welt treffend gesagt, dass sie «Raum gibt für
die, denen keine heidnische Welt je Raum gab:
für Krüppel und Kranke, Alte und Schwache,
und mehr noch als Raum gab es für sie:
Liebe für die, die der heidnischen wie der
gottlosen Welt nutzlos erschienen und erscheinen». Ein Sonne-Mond-und-SterneFest kann das Martinsfest nicht ersetzen.
Vorschau auf das Otmarsfest
Begleitet von Streichern, Trompeten und Orgelklängen wird der Kirchenchor St. Otmar den Festgottesdienst am Sonntag, den 16.11.2014 musikalisch
mitgestalten. Zum Otmarsfest erklingt die Missa in
C-Dur KV: 220 «Spatzenmesse» von W. A. Mozart,
sowie weitere Festchöre.
Erich Georg Gagesch
MISSIONE CATTOLICA DI LINGUA ITALIANA
FRAUENFELD · SIRNACH · WEINFELDEN
Missionario: Don Saverio Viola
Segretaria e Collaboratrice Pastorale: Maria Monteleone
Orario ufficio: Martedì–Venerdì ore 08.00–11.30, Giovedì pomeriggio ore 13.00–17.00
Sede: Staubeggstrasse 13, 8500 Frauenfeld
T 052 721 17 15, frauenfeld@missioni.ch
N 079 916 26 13 www.kath-tg.ch/pfarreien
CALENDARIO LITURGICO
Domenica 2 novembre
Commemorazione di tutti i Defunti
09.15 Santa Messa per tutti i Defunti,
Oberkirch Frauenfeld
11.15 Santa Messa, St. Remigius, Sirnach
Sabato 15 novembre
17.00 Santa Messa St. Jakobus Steckborn
18.30 Santa Messa in suffragio, defunto:
Saverio (Ciullo), St. Johannes
Weinfelden
PROSSIMI INCONTRI
Venerdì 7 novembre
19.00 Primo venerdì del mese, Adorazione e
Santa Messa, St. Remigius Sirnach
Sabato 8 novembre
17.00 Santa Messa, Bruder Klaus
Diessenhofen
Domenica 9 novembre
08.45 Santa Messa in suffragio, Defunti.
Pasquale, Agata, Carmela, Vitoantonio e
Damiano (Greco), San Giovanni
Weinfelden
10.00 Santa Messa degli Alpini, Klösterli
Frauenfeld
11.15 Santa Messa, St. Remigius, Sirnach
RICORDANDO I NOSTRI
CARI DEFUNTI
Stiftung San Francesco Weinfelden
Il 4. Ottobre attraverso la fondazione San Francesco si è effettuata la giornata delle porte
aperte per tutti gli italiani di Weinfelden e dintorni. La fondazione ci tiene a ribadire che la
sala è a disposizione di tutti, basta prenotare
attraverso la segretaria della missione.
Castagnata Terza età
Mercoledì 5 novembre
presso la MCI di Weinfelden
Sabato, 4 ottobre 2014 giornata
delle porte aperte MCI Weinfelden
Incontro giovani
venerdì 7 e 14 novembre
alle ore 20.30 MCI Frauenfeld
Incontro bambini
Mercoledì 12 novembre
dalle 14.00 alle ore 16.00
presso la MCI Frauenfeld
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | Nord
S5
PASTORALRAUM NEUHAUSEN · HALLAU
Pfarramt HI. Kreuz: Rheinfallstrasse 2a, 8212 Neuhausen
T 052 672 10 77 oder 052 672 61 43, F 052 672 83 77
neuhausen@sh.kath.ch, www.kath.neuhausen-hallau.ch
Pfarramt: Bruder Klaus, 8215 Hallau, T 052 681 31 68, www.pfarrei-hallau.ch
Seelsorgende
Pfarrer: Hans Zünd, T 052 681 31 68, M 079 519 22 36
Bahnhofstrasse 90, 8215 Hallau, hans.zuend@sh.kath.ch
Vikar: Joaquín Cabezas Alonso UAC, Rheinfallstrasse 2a,
8212 Neuhausen am Rheinfall, M 077 443 48 82, joachim.cabezas@sh.kath.ch
Kaplan: Marian Miklaszewski, Rheinfallstrasse 2a, 8212 Neuhausen
T 052 672 10 77, marian.miklaszewski@sh.kath.ch
Pastoralassistentin: Natalie De Lisa, Rheinfallstrasse 2a, 8212 Neuhausen
T 052 672 10 77, natalie.delisa@sh.kath.ch
Kirchenmusiker: Roberto Alfarè, Rosenhuben 13, 8500 Frauenfeld
T 052 721 69 16, roberto.alfare@bluewin.ch
Sekretariat Neuhausen: Petra Gabele, Monica Achermann, Wilma Kwasnicki
Bürozeiten: Mo–Fr: 8–12 Uhr, Termine am Nachmittag nach telefonischer Absprache
Sekretariat Hallau: Claudia Sonderer, T 052 681 31 68, hallau@sh.kath.ch
Bürozeiten: Di–Do: 9–11 Uhr
GOTTESDIENSTE
10.00 Eucharistiefeier im Altersheim
BERINGEN
18.15 Abendstille in NEUHAUSEN
Neuhausen Pfarrei HI. Kreuz
Hallau Pfarrei Bruder Klaus
Samstag, 8. November
Samstag, 1. November – Allerheiligen
16.00 Gelegenheit zu Gespräch/Beichte
bei Pfarrer Hans Zünd bis 16.45 Uhr
in NEUHAUSEN
17.00 Eucharistiefeier in NEUHAUSEN
Jahrzeit für Hugo Schelling, Helene
Himmelsbach
Vorstellung der Tauffamilie Clerico
18.30 Eucharistiefeier in NEUNKIRCH
19.00 Ökumenischer Jugendgottesdienst
in der Chrischona Kapelle BERINGEN
Sonntag, 2. November – Allerseelen
09.30 Eucharistiefeier im Gedenken an die
Verstorbenen des vergangenen Jahres
in der kath. Kirche NEUHAUSEN
Mitwirkung des Kirchenchores
09.30 Eucharistiefeier im Gedenken an die
Verstorbenen des vergangenen Jahres
in HALLAU
Jahrzeit für Michele Mansella, Hallau
11.00 Eucharistiefeier in BERINGEN
mit Einführung von Natalie De Lisa,
Pastoralassistentin i.A.
11.00 Eucharistiefeier in SCHLEITHEIM
11.00 Eucharistiefeier in italienischer Sprache
in NEUHAUSEN
Dienstag, 4. November
09.30 Gedenkgottesdienst für die Verstorbenen der Altersheime Neuhausen
in der ref. Kirche NEUHAUSEN
14.30 Rosenkranz in NEUHAUSEN
14.30 Rosenkranz in SCHLEITHEIM
16.15 Rosenkranz in NEUNKIRCH
17.00 Eucharistiefeier in NEUNKIRCH
11.00 Ökumenische Gedenkfeier zur Grabfeldräumung auf dem Friedhof Langacker
NEUHAUSEN
14.00 Taufe von Luisa Maria Göldi
in SCHLEITHEIM
16.00 Gelegenheit zu Gespräch/Beichte bei
Vikar Joachim Cabezas bis 16.45 Uhr
in NEUHAUSEN
17.00 Eucharistiefeier in NEUHAUSEN
Jahrzeit für Klara und Ernst Meier-Tanner
18.30 KEINE Eucharistiefeier in NEUNKIRCH,
dafür Einladung zur:
18.30 Eucharistiefeier als Familiengottesdienst «St. Martin» in SCHLEITHEIM
Jahrzeit für Josef und Elsa Müller-Jenne und
deren Tochter Elsa
Sonntag, 9. November,
32. Sonntag im Jahreskreis
09.30 Eucharistiefeier in NEUHAUSEN
Chli Chinder Fiir im Pfarreizentrum
Casino
Anschliessend Chile-Kafi
09.30 Eucharistiefeier als Familiengottesdienst in HALLAU
Mitwirkung von Schülern der 2. Klasse
11.00 Eucharistiefeier als Familiengottesdienst in BERINGEN
Mitwirkung des Lollipop
11.00 Eucharistiefeier in SCHLEITHEIM
11.00 Eucharistiefeier in italienischer Sprache
in NEUHAUSEN
19.00 Lobpreisgottesdienst in HALLAU
Dienstag, 11. November
Donnerstag, 6. November
09.30 Eucharistiefeier im Altersheim
Schindlergut in NEUHAUSEN
10.00 Eucharistiefeier im Altersheim
NEUNKIRCH
14.30 Rosenkranz in NEUHAUSEN
14.30 Rosenkranz in SCHLEITHEIM
16.15 Rosenkranz in NEUNKIRCH
17.00 Eucharistiefeier in NEUNKIRCH
09.00 Eucharistiefeier, mit der Frauengemeinschaft in NEUHAUSEN
Mittwoch, 12. November
Mittwoch, 5. November
16.00 Rosenkranz in BERINGEN
19.00 Abendgebet Zönakel in NEUHAUSEN
Freitag, 7. November
16.00 Rosenkranz in BERINGEN
19.00 Eucharistiefeir in NEUHAUSEN
08.00 Laudes in NEUHAUSEN
08.15 Eucharistiefeier in NEUHAUSEN
Donnerstag, 13. November
Jahrzeit für Alois und Ida Röllin-Birchler
08.30 Rosenkranz in HALLAU
09.00 Eucharistiefeier in HALLAU
Jahrzeit für Pfr. Josef Stadelmann, Hallau
S6
08.45 Wortgottesfeier im Wohn- und
Pflegeheim Sonnmatt WILCHINGEN
09.00 Eucharistiefeier, mit der Frauengemeinschaft in NEUHAUSEN
Nord | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
Freitag, 14. November
08.00 Laudes in NEUHAUSEN
08.15 Eucharistiefeier in NEUHAUSEN
09.00 KEINE Eucharistiefeier in HALLAU
18.15 Abendstille in NEUHAUSEN
19.00 Eucharistiefeier vor der Kirchgemeindeversammlung in HALLAU
MITTEILUNGEN
FÜR BEIDE PFARREIEN
«Allerheiligen
… ist ein christliches Fest, zu dem aller Heiligen gedacht wird – auch solcher, die nicht
heiliggesprochen wurden − sowie der vielen
Heiligen, um deren Heiligkeit niemand weiss
als Gott» – lese ich bei Wikipedia. Eine
schlichte, gute Definition! Für mich aber bedeutet dieses Fest zusammen mit Allerseelen
viel mehr. Es bedeutet eine innere, geistliche,
wunderbare Verbundenheit im Gebet mit allen
Heiligen (Gemeinschaft der Heiligen), vor allem mit denen, die mir nahe waren und durch
diese Gemeinschaft mir ganz nahe bleiben:
meine Grossmutter zum Beispiel, die 30
Jahre lang ans Bett gefesselt als Heilige
starb, mein ehemaliger Beichtvater (warum
leiten die Verantwortlichen ein Verfahren von
Heiliggesprochen werden nicht ein?), oder
meine Mutter, die viel zu früh ihre grosse
Familie verlassen hat – als Heilige in unseren
Augen. Mit ihnen und vielen anderen bin ich
(!) und bleibe in einer Gemeinschaft; auch mit
«allen Seelen», bekannten und unbekannten,
die für uns beten und unser Gebet brauchen.
In unseren Gottesdiensten tun wir dies
gemeinsam – Sie sind herzlich willkommen!
Kaplan Marian Miklaszewski
Kollekten
1./2. November – Kollekte für Kirchenbauhilfe
des Bistums Basel
Die Baukosten bei Renovationen von Kirchen
und Kapellen überfordern nicht selten die
Trägerschaften, besonders wenn es sich um
künstlerisch wertvolle und damit in der Renovation kostspielige Bauten handelt. Die
Kirchenbauhilfe sucht durch Subventionen
einen Ausgleich zu schaffen. Da sie nur dieses Opfer als Einnahmequelle hat, ist sie auf
die Spenden der Gläubigen angewiesen.
GOTTESDIENSTE IM GEDENKEN AN
DIE VERSTORBENEN DES VERGANGENEN JAHRES
In den Gottesdiensten vom Wochenende
1./2. November gedenken wir speziell der
Verstorbenen des vergangenen Jahres und
zünden für sie je eine Kerze an. Der Gottesdienst in Neuhausen findet dieses Jahr
NICHT in der Friedhofskapelle, sondern in
der Kirche Hl. Kreuz, statt.
8./9. November – Dekanats-Kollekte für den
Hilfsverein für Psychischkranke Schaffhausen
Der Hilfsverein für Psychischkranke Schaffhausen besteht seit über 100 Jahren und nimmt
im Kanton jene Aufgaben wahr, welche das
Psychiatriezentrum und andere Fachstellen
nicht übernehmen können. Psychisch erkrankte Menschen haben oftmals viel Zeit, da
sie nicht mehr oder nur noch teilweise einer
Erwerbstätigkeit nachgehen können. Mit dem
Gemeinschaftsatelier, wo unter fachlicher Betreuung kreativ gearbeitet werden kann, und
einem Freizeittreff, wo sich Menschen austauschen und eine gemeinsame Zeit gestalten
können, ist ein wichtiges Begleitangebot geschaffen, das wir mit der Kollekte unterstützen.
Bibelgruppen
Wir laden alle Interessierten herzlich zur
Teilnahme ein:
Bibelgruppe Neuhausen
Donnerstag, 6. November, 20 Uhr im Güggelzimmer unterhalb der kath. Kirche Neuhausen
Bibelgruppe im Chläggi
Montag, 10. November um 19.30 Uhr
im Unterrichtszimmer in HALLAU
Bibel-Zmorge in Schleitheim
Donnerstag, 13. November, 9 Uhr im
Kirchensääli SCHLEITHEIM
TERMINE DER OG’S UND FG’S
Ortsgemeinschaft Schleitheim:
6. November, 14 Uhr, daheim bei Astrid Platt
Ortsgemeinschaft Neuhausen:
19. November, 19.45 Uhr, im Pfarreizentrum
Casino Neuhausen, UG 4
Fachgruppe Diakonie:
20. November, 19 Uhr im Pfarreizentrum
Casino Neuhausen, UG 4
Ortsgemeinschaft Hallau/Oberhallau:
25. November, 19 Uhr im Pfarrhaus Hallau,
Untizimmer
Ökumenischer Lifetime Gottesdienst
«Süsses, oder sonst gibt’s Saures»
Sonntag, 1. November, 19 Uhr in der
Chrischonakapelle Beringen
Ökumenischer Jugendgottesdienst für Teenies
und Jugendliche mit anschliessendem
gemütlichen Beisammensein!
Unser Gospelchor On Tour
Das letztjährige Jubiläumskonzert motivierte
unseren Gospelchor, in diesem Jahr eine Konzertreihe im Kanton Schaffhausen zu starten.
Zu den Konzerten sind Sie alle sehr herzlich
eingeladen:
Wir freuen uns, Sie zu diesem Nachmittag
begrüssen zu dürfen. Auf Wunsch holen wir
Sie gerne zu Hause ab und bringen Sie auch
wieder heim. Bitte melden Sie sich für den
Fahrdienst bis 9. November bei:
Ruth Kraft, Wilchingen Tel. 052 681 39 10
Maria Peter, Neunkirch Tel. 052 681 43 55
Käthy Bernasconi, Hallau Tel. 052 681 27 82
Vorschau:
Adventskränze und Gestecke basteln am
Mittwoch, 26. November, 14–17 Uhr im
Pfarreisaal HALLAU
Etagèrenkurse
Mittwoch, 14. Januar 2015, 14–17 Uhr
oder 19–22 Uhr, im Pfarreisaal HALLAU
• Freitag, 14. November, 20 Uhr, reformierte
Stadtkirche Stein am Rhein
• Sonntag, 16. November, 17.30 Uhr,
reformierte Kirche Lohn
• Samstag, 22. November 19.30 Uhr,
reformierte Kirche Neuhausen
• Sonntag, 23. November, 17 Uhr, katholische Kirche Hallau
Anlässe der Frauengemeinschaften
Für beide Frauengemeinschaften:
KFS – Literaturnachmittag
Montag, 3. November, 14–16 Uhr, Raum
Hl. Viktor, St. Maria SCHAFFHAUSEN
«Mord vor Ort» Schweizer Kriminalromane
Leitung: Ursula Agethen, Germanistin
Kosten Fr. 10.–
Anmeldung bis 29.10.2014 an:
Moni Achermann, Tel. 052 672 17 61 oder
moni.achermann@bluewin.ch
Auf den Spuren von «Bruder Klaus»!
Relilager
Frauengemeinschaft Neuhausen:
Kino im Casino mit dem Film «Philomena»
Freitag, 14. November, 19.30 Uhr Türöffnung
und 20 Uhr Filmbeginn
Philomena (Judi Dench) wächst in Irland in
einer streng katholischen Familie auf. Als sie
ein uneheliches Kind erwartet, ist das für ihre
Eltern natürlich ein Skandal. Um diese vermeintliche Schandtat zu verheimlichen, wird
sie in ein Kloster vermittelt. Dort wird sie
dazu genötigt, dass Kind zur Adoption freizugeben. Auch 50 Jahre später lässt Philomena
das Schicksal ihres Kindes nicht los. So
macht sie sich auf die Suche nach ihrem
verlorenen Sohn.
Der Film erzählt eine wahre Geschichte.
Berührend der Umgang der Hauptdarstellerin
mit ihrem Glauben. Der Drehbuchautor hat
es geschafft, der Story durch kleine tragikomische Momente ihre Schwere zu nehmen. Ein
lebensbejahendes Drama, das unter die Haut
geht, ohne niederzuschlagen!
Vorschau:
Elisabethengottesdienst mit anschliessendem
gemütlichen Beisammensein und Verkauf aus
eigener Produktion am 20. November, 9 Uhr
Gottesdienst mit den Bewohnern von diheiplus
und Ungarbühl mit anschliessendem Znüni für
alle Teilnehmenden am 27. November, 9.15 Uhr
Auch dieses Jahr waren wir wieder mit einer
40 köpfigen Gruppe im Flüeli Ranft. Viel
haben wir gespielt, gelacht und uns ausgetobt. Leider hat uns das Wetter immer wieder
vor Herausforderungen gestellt. Oft mussten
wir das Programm umstellen und neu planen,
aber schlussendlich hatten wir immer wieder
neue Ideen und es klappte tiptop. Auch dieses Jahr faszinierte Bruder Klaus die Kinder.
Hier einige Antworten auf die Fragen: Was
beeindruckt euch an Bruder Klaus? Wie erlebt
ihr den Ort Flüeli Ranft?
• Mich beeindruckt, dass er seinen Weg
durchgezogen hat, dem Herrn gehorcht hat
und die Hoffnung nicht aufgegeben hat.
• Der Ort ist entspannend und beruhigt
einen. Er hat eine befreiende Stimmung.
• Bruder Klaus gibt uns Kraft
• Es ist beeindruckend, dass er das gemacht
hat, was er in seinem Herzen fühlte. Auch
seine Frau finde ich beeindruckend. Sie hat
gemerkt, dass es ihm nicht mehr gut geht
und hat ihn ziehen lassen.
Am Mittwoch standen die kleine Wanderung
mit dem Visionenweg auf dem Programm und
anschliessend das Singen im Altersheim in
Sachseln. Das war ein weiteres Highlight. So
viele Zuhörer hatten wir noch nie! Eine ganz
spezielle, unterhaltsame, alte Frau brachte
die Kinder zum Lachen, so dass sie gar nicht
mehr gehen wollten. Der Donnerstag war ganz
Frauengemeinschaft Hallau:
Seniorennachmittag in HALLAU
Mittwoch, 12. November, 14 Uhr im Pfarreisaal
HALLAU
Musikalischer Ausflug ins Appenzellerland mit
Michelle und Pascal Sonderer. Danach kleiner
Imbiss und Zeit zum Plaudern.
(Fortsetzung nächste Seite)
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | Nord
S7
fokussiert auf den Abschlussabend. Vorbereitungen wurden getroffen, Darbietungen geübt,
gespielt und gelacht. Die Disco durfte natürlich auch dieses Jahr nicht fehlen, ist diese
doch der Höhepunkt. Jeden Abend gingen wir
nach einem tollen, aber vollen Programm zufrieden ins Bett. Die Zeit zum Schlafen war
zwar jede Nacht sehr kurz, so dass sicher
nach dieser Woche jede/r nur noch Schlafen
wollte.Ein Kompliment an alle Kinder, wir hatten eine anständige und motivierte Gruppe,
keine Streitereien, Zickereien. Einfach toll.
Herzlichen Dank auch an alle Leiter, ihr wart
wieder super! Ihr prägt diese Woche auf eine
ganz spezielle Art, mit eurem Humor, mit euren Ideen, mit eurem Interesse selber euren
Glauben vertiefen zu wollen. Auch die Küchencrew war wieder einsame Spitze. Danke.
Nun geht der Weg wieder normal weiter, mit
Unti, Jugendtreffs, Gottesdiensten usw. Wir
hoffen, dass all die Erlebnisse dieser Woche
noch lange in den Alltag wirken und freuen
uns jetzt schon wieder aufs nächste coole
RELI-LAGER.
Lisi Spörndli
VORANZEIGE
Theater 58 aus Zürich in Beringen mit
«Franziskus, Gaukler Gottes»
Sonntag, 23. November, 19 Uhr in Beringen,
Zimmerberghalle
Der heilige Franz von Assisi reiste im 13.
Jahrhundert als Wanderprediger, der allen
weltlichen Reichtümern entsagte, durch Italien, wurde bald von vielen Menschen als
Heiliger verehrt und gründete den Orden der
Franziskaner.
Franziskus bezeichnete sich selbst als
Gaukler, und das zu Recht. Die umbrischen
Volkssagen erzählen von seinen Predigten,
die geprägt waren von spielerischem Witz
und komödiantischer, ja geradezu kabarettistischer Theatralik.
Dario Fo, italienischer Dramatiker, Erzkomödiant und Nobelpreisträger der Literatur ist
mit «Franziskus, Gaukler Gottes» ein hintergründiges und äusserst lebendiges Porträt
des charismatischen Predigers, Sozialrevolutionärs, Pazifisten und Kirchenkritikers
Franz von Assisi gelungen, welches vom
Theater58 aus Zürich umgesetzt wird.
danken. Die robusten und wunderschönen Taschen, nota bene alles Unikate, werden uns
noch lange an das Fest erinnern.
Roberto Alfarè
HEILIG KREUZ NEUHAUSEN
Wir gratulieren
Herrn Oskar Widmer-Sennhauser,
Zelgstrasse 26 in Beringen zum 90. Geburtstag am Dienstag, den 4. November
Frau Catarina Hauser-Correggaiari, im
Altersheim Schindlergut Neuhausen zum 90.
Geburtstag am Donnerstag, den 6. November
Frau Eleonore Albrecher-Wollner, Waldparkstrasse 47 in Neuhausen zum 80. Geburtstag
am Samstag, den 15. November
Wir gratulieren allen Geburtstagskindern zu ihrem Wiegenfeste und wünschen Gottes Segen,
alles Gute und einen fröhlichen Festtag!
Taufe
Am Samstag, den 8. November wird in
Schleitheim die kleine Luisa Maria Göldi getauft. Wir heissen Luisa herzlich willkommen
in unserer christlichen Gemeinschaft und
wünschen der Taufgesellschaft einen frohen
Festtag.
Wir trauern
Am 12. Oktober verstarb Herr Guiseppe Menghini, zuletzt wohnhaft im Altersheim Schindlergut Neuhausen.
Am 17. Oktober verstarb Frau Irmgard TengerKleinhans, zuletzt wohnhaft in der Schwarzwaldstrasse 2 in Schleitheim.
Am 19. Oktober verstarb Frau Sigrid SchweriLangner zuletzt wohnhaft in der Rheingoldstrasse 30 in Neuhausen.
Herr, schenke den Verstorbenen deinen himmlischen Frieden und den Hinterbliebenen Kraft
und Trost.
Eltern-Kind-Singen
Donnerstag, 6. November, 17 Uhr im
Pfarreizentrum Casino Neuhausen,
Casinosaal Singen kann Gross und Klein
begeistern! Eingeladen sind Eltern oder
Grosseltern mit ihren Kindern zum gemeinsamen Singen und Musizieren.
BRUDER KLAUS HALLAU
100-Jahr-Feierlichkeiten – Letzter Akt
Ein grosses
Banner hat
uns durch
das Jubiläumsjahr
begleitet.
Nachdem es über ein Jahr freundlich vom
Kirchturm herabgeschaut hat, wurde es von
Frauen der Frauengemeinschaft Neuhausen
zu Taschen in allen Grössen und Formen verarbeitet. Der Erlös, gegen tausend Franken,
geht an das Elisabethen-Werk des Schweizerischen Katholischen Frauenbundes. Als letzter
Akt rund um die 100-Jahr-Feierlichkeiten liegt
es mir sehr am Herzen, den drei Näherinnen
Marlies Käppeli, Elisabeth Fendt und Dolores
Dudli von Herzen für den grossen Einsatz zu
S8
Eine Armenierin in Wilchingen berichtet
aus ihrem Leben
Einladung zum Begegnungsabend
Freitag, 7. November, 19.30 Uhr, im Begegnungsraum (altes Postlokal), Hauptstrasse 45
in WILCHINGEN
Natalie De Lisa, seit dem 1. August 2014 Pastoralassistentin i.A. im Pastoralraum, erzählt
uns aus der Geschichte ihrer Familie und
ihres Lebens. Das Zeugnis über ihre armenischen Wurzeln, ihr persönlicher und beruflicher Weg in der Schweiz verbindet uns mit
Welten, die ferne und doch sehr nahe sind. Im
Austausch und anschliessenden gemütlichen
Zusammensein bei einem kleinen Apéro soll
Nord | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
Einladung zur ordentlichen
Kirchgemeindeversammlung
Freitag, 14. November, in HALLAU
19 Uhr, Abendgottesdienst
20 Uhr, ordentliche Kirchgemeindeversammlung im Pfarreisaal
Traktanden
1. Wahl der Stimmenzähler
2. Protokolle der Kirchgemeindeversammlung vom 8. November 2013 und der
ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 21. März 2014
3. Jahresbericht des Präsidenten
4. Rück- und Ausblick des Pfarrers
5. Rechnung 2013
6. Genehmigung des neuen Anstellungsund Besoldungsreglements
7. Genehmigung das neuen Finanzreglemetes
8. Info über Sanierungsarbeiten 2014/15
9. Anträge
10. Budget 2015
11. Entwicklungsprojekte
12. Verschiedenes
Die Unterlagen für die Kirchgemeindeversammlung werden nicht versendet.
Der Jahresbericht 2014, die Protokolle der
letzten Kirchgemeindeversammlungen, die
Rechnung 2013 und das Budget 2015
liegen an der Versammlung auf. Sie können
beim Schriftenstand der Kirchen Hallau und
Neunkirch oder beim Kirchgemeindesekretariat Hallau bezogen werden.
Anschliessend sind alle zu einem gemütlichen Zusammensein bei einem kleinen
Imbiss eingeladen.
Jugendliche und Freunde unserer Kirchgemeinde sind als Gäste herzlich willkommen.
Der Kirchenstand
der Begegnungsabend ausklingen. Dieser
Abend ist für alle Interessierte offen. Wir
freuen uns auf zahlreiche Begegnungen und
ein anregendes Gespräch.
Ortsgemeinschaft
Wilchingen-Osterfingen-Trasadingen (WOT)
Einladung zum Lobpreis Gottesdienst
Sonntag, 9. November, 19 bis ca. 20.30 Uhr im
Pfarreisaal der kath. Kirche in HALLAU
Gemeinsam singen und beten wir, loben unseren Vater im Himmel und hören einen Impuls
ins Leben. Schön, wenn Sie (wieder) dabei sind!
«Singt und jubelt aus vollem Herzen zum Lob
des Herrn! Sagt Gott, dem Vater, jederzeit Dank
für alles im Namen Jesu Christi, unseres
Herrn!» (Eph. 5,19–20)
das Lobpreisteam
Wir trauern
Am 17. Oktober verstarb Herr Alexander Heer
aus Wilchingen.
Wir senden der Trauerfamilie unser herzliches
Beileid und wünschen dem Verstorbenen den
ewigen Frieden.
VORANZEIGE
Taizé-Gottesdienst, 15. November, 19.30 Uhr
in TRASADINGEN
SEELSORGEVERBAND
STADT SCHAFFHAUSEN UND THAYNGEN
ST. KONRAD · ST. MARIA · ST. PETER · ST. MARIA UND ANTONIUS
Seelsorgeteam
Pfarradministrator: Urs Elsener, urs.elsener@pfarreien-schaffhausen.ch
Kaplan: Pater Peter Traub, peter.traub@pfarreien-schaffhausen.ch
Vikar: Julius Desouza, julius.desouza@pfarreien-schaffhausen.ch
Pastoralassistent: Josif Trajkov, josif.trajkov@pfarreien-schaffhausen.ch
Diakon: Roger Brunner, roger.brunner@pfarreien-schaffhausen.ch
Sozialberatung: Claudia Trutmann Bergmann, Promenadenstrasse 23
T direkt: 052 643 32 31, claudia.trutmann@pfarreien-schaffhausen.ch
Bürozeiten: jeweils Dienstag bis Donnerstag
Jugendarbeiter: Marco Martina, St.Peterstrasse 11
T direkt: 052 620 43 92, marco.martina@pfarreien-schaffhausen.ch
Seelsorgemitarbeiterin: Danielle Textor, danielle@textor.ch
Pfarramt St. Konrad: Stauffacherstr. 3, 8200 Schaffhausen
T 052 625 83 78, F 052 624 62 40, st.konrad@pfarreien-schaffhausen.ch
www.kathschaffhausen.ch
Sekretariat: Elena Azzati
Öffnungszeiten: Dienstag–Freitag 08.00–12.00 Uhr
Bezugsperson vor Ort: Diakon Roger Brunner
Pfarramt St. Peter: St. Peterstr. 11, 8200 Schaffhausen
T 052 643 31 80, st.peter@pfarreien-schaffhausen.ch
www.kathschaffhausen.ch
Sekretariat: Sandra Christen/Désirée Bruinsma
Öffnungszeiten: Dienstag–Donnerstag 8.30–11.30 Uhr
Bezugsperson vor Ort: Pastoralassistent Josif Trajkov, T direkt 052 643 31 29
Pfarramt St. Maria: Promenadenstr. 23, 8200 Schaffhausen
T 052 625 41 08, st.maria@pfarreien-schaffhausen.ch
www.kathschaffhausen.ch
Sekretariat: Daniela Stauffer
Öffnungszeiten: Montag–Freitag 08.00–11.00 Uhr (ausser Donnerstag)
Bezugspersonen vor Ort: Pfarradministrator Urs Elsener, Kaplan Pater Peter Traub
Pfarramt St. Maria und Antonius Thayngen: Schlatterweg 7, 8240 Thayngen
T 052 649 31 72, kath.thayngen@bluewin.ch
www.kathschaffhausen.ch
Sekretariat: Elena Azzati
Öffnungszeiten: Mittwoch und Donnerstag, 13.30–17.00 Uhr
Bezugsperson vor Ort: Vikar Julius Desouza, T direkt: 079 138 63 91
GOTTESDIENSTE
FÜR ALLE PFARREIEN
SAMSTAG, 1. NOVEMBER
ALLERHEILIGEN
16.00 Beichtgelegenheit bei Pfarradministrator
Urs Elsener bis 17.00 Uhr in St. Maria
17.30 Eucharistiefeier mit Totengedenken
in St. Maria
Gedächtnis für Erna-Maria
Wetter-Berger
Gedächtnis für Anna Bujdo
Gedächtnis für Ivana Bokulic
Jahrzeit für Hansjörg Schweizer
18.00 Eucharistiefeier in italienischer und
deutscher Sprache in Thayngen
Gedächtnis für Tecla Biscaro-Codella
18.30 Misa española en la iglesia St. Maria
SONNTAG, 2. NOVEMBER
ALLERSEELEN
09.15 Santa Messa italiana nella chiesa
St. Maria
09.30 Eucharistiefeier mit Totengedenken
in St. Peter
09.30 KEIN Gottesdienst in Thayngen
10.30 Oekumenischer Gottesdienst in Lohn
(Chilbi)
10.45 Eucharistiefeier mit Totengedenken
in St. Konrad
11.00 Eucharistiefeier mit Totengedenken
in St. Maria
mitgestaltet vom Kirchenchor
14.30 Oekumenische Totengedenkfeier
auf dem Friedhof in Thayngen
15.30 Anbetung vor dem Tabernakel
bis 17.30 Uhr in St. Maria
17.00 Rosenkranz in kroatischer Sprache
in der Kirche in St. Peter
17.30 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache
in der Kirche in St. Peter
18.00 Eucharistiefeier in St. Maria
16.00 Beichtgelegenheit bei Kaplan Pater
Peter Traub bis 17.00 Uhr in St. Maria
17.00 St. Martinsfeier – Wortgottesfeier
in Thayngen
DIENSTAG, 4. NOVEMBER
HL. KARL BORROMÄUS
08.30 Eucharistiefeier in St. Maria
08.45 Rosenkranzgebet in Thayngen
09.30 Eucharistiefeier im Alterswohnheim
Thayngen
09.30 Meditation/Bildbetrachtung im
Alterswohnheim La Résidence
18.00 Rosenkranz in der Kapelle in St. Peter
mit Laternenumzug
anschliessend Imbiss im Pfarreisaal
16.15 Fiire mit de Chliine in der Kirche
in St. Maria
17.30 Eucharistiefeier in St. Maria
Dreissigster für Zacharia Hendry-Venzin
MITTWOCH, 5. NOVEMBER
18.30 Misa española en la iglesia
St. Maria
09.00 Eucharistiefeier in St. Maria
09.45 Rosenkranz in St. Maria
16.30 Rosenkranz der Italiener in St. Maria
17.00 Santa Messa italiana nella chiesa
St. Maria
SONNTAG, 9. NOVEMBER
WEIHETAG DER LATERANBASILIKA
SONNTAG DER VÖLKER
DONNERSTAG, 6. NOVEMBER
09.00 Eucharistiefeier mit der Frauengemeinschaft in St. Peter
Jahrzeit für Marisa Guigoz-Behr
10.15 Wortgottesfeier mit Kommunion
im Schönbühl
18.00 Rosenkranz in kroatischer Sprache
in der Kirche in St. Peter
18.30 Eucharistiefeier und Anbetung in kroatischer Sprache in der Kirche in St. Peter
FREITAG, 7. NOVEMBER
10.00 Wortgottesfeier mit Kommunion
im Altersheim am Kirchhofplatz
15.00 Anbetungsstunde der Kroaten
in der Kapelle in St. Peter
18.30 Rosenkranz in der Kapelle
in St. Maria
19.15 Eucharistiefeier in St. Maria
Jahrzeit für Gertrud Späth
Jahrzeit für Ida Späth
Jahrzeit für Walter Späth-Schib
19.45 Anbetungsstunde in St. Maria
SAMSTAG, 8. NOVEMBER
10.00 Wortgottesfeier mit Kommunion
im Altersheim Wiesli
09.15 Santa Messa italiana nella chiesa
St. Maria
09.30 KEIN Gottesdienst in St. Peter
09.30 Eucharistiefeier mit Vorstellung
der Firmlinge in Thayngen
mitgestaltet von der Jugendband Sing2Pray
anschliessend Kirchencafé
10.45 Familiengottesdienst – Eucharistiefeier
in St. Konrad
mitgestaltet von den Firmlingen und den
KORIA-Singers
10.45 Kinderfeier in St. Konrad
11.00 Eucharistiefeier in St. Maria
17.00 Rosenkranz in kroatischer Sprache
in der Kirche in St. Peter
17.30 Eucharistiefeier zum Tag der Völker
in der Kirche in St. Peter
mitgestaltet vom kroatischen Chor und anderssprachigen Mitchristen
18.00 Eucharistiefeier in St. Maria
MONTAG, 10. NOVEMBER
HL. LEO DER GROSSE
14.00 Anbetung für geistliche Berufe bis
16.00 Uhr in St. Maria
(Fortsetzung nächste Seite)
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | Nord
S9
DIENSTAG, 11. NOVEMBER
HL. MARTIN
08.30 Eucharistiefeier in St. Maria
08.45 Rosenkranzgebet in Thayngen
09.30 Eucharistiefeier im
Alterswohnheim Thayngen
09.30 Oekumenischer Gottesdienst
im Alterswohnheim La Résidence
18.00 Rosenkranz in der Kapelle in St. Peter
MITTWOCH, 12. NOVEMBER
HL. JOSAPHAT
09.00 Eucharistiefeier in St. Maria
09.45 Rosenkranz in St. Maria
16.30 Rosenkranz der Italiener in St. Maria
17.00 Santa Messa italiana nella chiesa
St. Maria
DONNERSTAG, 13. NOVEMBER
09.00 Eucharistiefeier mit der Frauengemeinschaft in St. Peter
18.00 Rosenkranz in kroatischer Sprache
in der Kirche in St. Peter
18.30 Eucharistiefeier und Anbetung in kroatischer Sprache in der Kirche in St. Peter
FREITAG, 14. NOVEMBER
09.00 Eucharistiefeier mit den Senioren
in St. Konrad
09.30 Wortgottesfeier mit Kommunion
im Altersheim Steig
15.00 Anbetungsstunde der Kroaten
in der Kapelle in St. Peter
18.30 Rosenkranz in der Kapelle in St. Maria
19.15 Eucharistiefeier in St. Maria
Jahrzeit für Paul und Trudi Herzog-Keller
MITTEILUNGEN
FÜR ALLE PFARREIEN
Gibt es ein Leben nach der Geburt?
Am Sonntag, 2. November, feiern wir den
Allerseelentag. An diesem Tag gedenken wir
im Gottesdienst unserer Verstorbenen, die im
vergangenen Jahr unsere Welt verlassen haben. Für jeden einzelnen von ihnen entzünden
wir an der Osterkerze ein Licht, als Zeichen
der Hoffnung. Aber worauf hoffen wir? Was
passiert mit dem Tod? Und wohin gehen
unsere Verstorbenen?
Da stellt sich zwangsläufig die grosse Frage:
Gibt es ein Leben nach dem Tod?
Dazu ist mir eine Geschichte in den Sinn
gekommen, die diese Grundfrage ein wenig
anders stellt, nämlich so: Gibt es ein Leben
nach der Geburt?
Es lebten zwei Kinder, Zwillinge, im Bauch ihrer
Mutter. Noch waren sie nicht geboren und
kannten weder ihre Mutter noch hatten sie
eine Ahnung davon, wie die Welt aussieht. Sie
unterhielten sich und die Schwester sagte zu
ihrem Bruder: «Ich glaube an ein Leben nach
der Geburt!» Der Bruder erhob lebhaft Einspruch: «Nein, Nein! Das hier ist alles! Hier ist
es schön und warm, wir brauchen uns lediglich
an die Nabelschnur zu halten, die uns ernährt.»
Aber das Mädchen gab nicht nach: «Es muss
doch mehr als diesen dunklen Ort geben. Es
muss anderswo etwas geben, wo Licht ist und
man sich frei bewegen kann.» Aber sie konnte
ihren Zwillingsbruder nicht überzeugen. Dann,
nach längerem Schweigen, sagte sie zögernd:
«Auch wenn du mich vielleicht für verrückt
hälst: Ich glaube wir haben eine Mutter!» Jetzt
wurde der kleine Bruder wütend: «Eine Mutter!
Eine Mutter!» rief er zornig. «Was für ein Zeug
redest du denn daher? Ich habe noch nie eine
Mutter gesehen und du auch nicht! Wer hat dir
denn diese Idee in den Kopf gesetzt? Ich habe
es dir doch schon gesagt: diese unsere kleine
Welt ist alles, was es gibt. Hier ist es doch im
Grossen und Ganzen gar nicht so übel. Wir haben alles, was wir brauchen!» Die kleine
Schwester wagte eine ganze Zeitlang nicht
noch einmal von dem Thema anzufangen. Aber
weil sie ja niemanden anders hatte, mit dem
sie sprechen konnte, sagte sie schliesslich:
«Spürst du nicht ab und zu diesen Druck? Das
ist doch immer wieder ganz unangenehm.
Manchmal tut es richtig weh.» «Ja, ja», sagte ihr
Bruder, «aber was soll das schon heissen.»
Seine Schwester darauf: «Weisst Du, ich
glaube, dass dieses Wehtun dazu da ist, uns
auf einen anderen Ort vorzubereiten, wo es viel
schöner ist als hier. Wo wir unsere Mutter von
Angesicht zu Angesicht sehen werden. Wird
das nicht ganz aufregend und schön sein?» Ihr
kleiner Bruder gab keine Antwort mehr. Diese
unvernünftigen Gedanken waren keiner Rede
wert. Schliesslich sagte er: «Ich will von diesem
Unsinn nichts mehr hören. Ist vielleicht schon
mal einer wiedergekommen der dir das alles in
den Kopf gesetzt hat? Nein, niemand. Zum letzten Mal sage ich dir: Wenn wir hier aus dieser
schönen Welt im Bauch heraus müssen und jemand die Nabelschnur durchschneidet, dann
werden wir tot sein.» Und dann hatte er endgültig genug vom dummen Geschwätz seiner
Schwester.
Der Tag der Geburt kam, und der kleine Bruder
dachte: «Jetzt ist alles aus und wir sterben.»
Aber er kam einfach nur in eine andere Welt, in
der es hell und licht war, er lernte seine Mutter
und seinen Vater kennen, die ihn liebhatten
und er dachte oft: wenn ich das all den Kindern im Mutterleib doch erzählen könnte. Aber
das ging ja nicht.
nimmt im Kanton jene Aufgaben wahr, welche
das Psychiatriezentrum und andere Fachstellen nicht übernehmen können. Psychisch
erkrankte Menschen haben oftmals viel Zeit,
da sie nicht mehr oder nur noch teilweise
einer Erwerbstätigkeit nachgehen können.
Mit dem Gemeinschaftsatelier, wo unter fachlicher Betreuung kreativ gearbeitet werden
kann, und einem Freizeittreff, wo sich Menschen austauschen und eine gemeinsame
Zeit gestalten können, ist ein wichtiges
Begleitangebot geschaffen, das wir mit der
Kollekte unterstützen.
Katholischer Frauenbund Schaffhausen
Am Montag, 3. November um 14.00 Uhr findet
im Raum hl. Viktor der Pfarrei St. Maria ein
Literaturnachmittag mit Ursula Agethen:
«Mord vor Ort – Schweizer Kriminalromane»
statt.
Lesen Sie dazu mehr unter der Rubrik
«Dekanat Schaffhausen» im Forum 20.
ZUR ERINNERUNG
Römisch-katholische Kirchgemeinde
Schaffhausen
Ordentliche KirchgemeindeVersammlung 2014
Montag, 10. November, um 19.30 Uhr im
Pfarreizentrum St. Peter in Schaffhausen.
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.
Kirchenstand der
Röm.-kath. Kirchgemeinde Schaffhausen
ST.KONRAD
Eucharistiefeier mit Totengedenken
Jesus Christus ist wiedergekommen und hat
uns von dem erzählt, was uns erwartet und
worauf wir hoffen dürfen. Er hat uns durch
seine Auferstehung gezeigt, dass der Tod kein
Ende für unser irdisches Leben bedeutet, sondern dass wir im Himmel bei Gott weiter leben
werden. Davon zeugen die vielen Lichter, die
wir für unsere Verstorbenen anzünden und die
Gebete, die wir ganz besonders an Allerseelen zum Himmel richten.
Josif Trajkov, Pastoralassistent
Kollekten
1./2. November: Diözesane Kollekte für die
Kirchenbauhilfe des Bistums Basel
Die Baukosten bei Renovationen von
künstlerisch wertvollen Kirchen und Kapellen
überfordern nicht selten die Trägerschaften.
Die Kirchenbauhilfe sucht durch Subventionen
einen Ausgleich zu schaffen.
8./9. November: Hilfsverein für Psychischkranke Schaffhausen
Der Hilfsverein für Psychischkranke Schaffhausen besteht seit über 100 Jahren und
S10 Nord | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
Im Gottesdienst vom Sonntag, 2. November,
um 10.45 Uhr gedenken wir unserer Verstorbenen und zünden für die seit dem letzten
Allerseelentag Verstorbenen eine Kerze an:
Niklaus Wilhelm Rüegg, Margaritha Marie
Brida-Zurfluh, Irene Elisabeth Fieschi-Jonas,
Katharina Kölliker-Schmid, Elise Grimm,
Angelo Lagona, Helena Böhler, Peter Michael
Adolf Gotthard, Josef Rüegg, Ruth Reller,
Gisela Maria Müller-Weiler, Armando Trapletti,
Doris Fischer, Othmar Häusler, Ernst Total,
Verena Elisabeth Widmer-Oswald, Zdravko
Magdic, Lina Aeberhard, Peter Fridolin Kistler,
Snjezana Anic, Herta Lanegger-Brandl, Franz
Pletscher, Ernst Ulrich Laich.
Herr, gib ihnen die ewige Ruhe und das ewige
Licht leuchte ihnen! Herr, lasse sie ruhen in
Frieden. Amen.
Wortgottesfeier im Schönbühl
Liebe Bewohnerinnen, liebe Bewohner und
liebe andere Interessierten
Am Donnerstag, 6. November, um 10.15 Uhr
findet der nächste Gottesdienst statt. Fühlen
Sie sich herzlich willkommen.
Familiengottesdienst
Die Mädchen und Buben der Sechsten Klasse
bereiten sich auf den Empfang des Firmsakraments vor. Im Gottesdienst vom Sonntag,
9. November, um 10.45 Uhr legen sie das
Versprechen ab, den Weg mit Gott gehen zu
wollen. Und mit der Firmung am Samstag,
24. Mai 2015 werden sie in Glaubensfragen
eigenverantwortlich. Begleitet von der Katechetin, den Seelsorgern und Ihnen, liebe Eltern, werden sich die Firmlinge in ihrer Vorbereitung mit dem Motto «Brenne in mir heiliger
Geist» auseinander setzen. Wir alle sind aufgerufen, den jungen Leuten auf ihrem Weg
unterstützend und beratend beizustehen.
Der Familiengottesdienst wird von den KORIASingers musikalisch mitgestaltet.
Kinderfeier
Alle Kinder vom Kindergarten bis zur Zweiten
Klasse sind am Sonntag, 9. November, um
10.45 Uhr herzlich zur Kinderfeier eingeladen.
Wir besammeln uns beim Kircheneingang um
10.35 Uhr und ziehen dann gemeinsam in
den Pfarreisaal.
Wir erzählen Geschichten aus dem Leben des
heiligen Martin und hören von seinen guten
Taten.
Wir freuen uns auf dich!
Das Vorbereitungsteam:
Martina Schmuki, Natalia Mangano
und Paula Spengler
Seniorengottesdienst
Zur Eucharistiefeier am Freitag, 14. November,
9.00 Uhr sind ganz besonders alle Seniorinnen und Senioren eingeladen. Im Anschluss
an die Feier in der Kapelle gibt es im Pfarreisaal für alle Kaffee und Zopf.
Wir gratulieren
Zum 90. Geburtstag
• Rosa Maria Binder, am 5. November
• Leonore Elisabeth von Burg, am 11. November
Zum 85. Geburtstag
• Erika Ruth Laich, am 3. November
Zum 80. Geburtstag
• Berta Maria Hediger, am 9. November
Liebe Jubilarinnen
Wir gratulieren herzlich und wünschen Ihnen
für jeden neuen Tag frohen Mut, Kraft,
Zuversicht und Gottes Segen!
Veloplausch der Frauengemeinschaft
Ab auf das Fahrrad zum zweitletzten Veloplausch der Saison heisst es am Montag,
3. November. Bitte beachtet, dass wir uns
dieses Mal erst um 10.00 Uhr beim
Schiessstand Buchthalen treffen!
Auskünfte erteilen:
Edith Werner, Tel. 079 404 80 93
Bea Bachmann, Tel. 052 624 76 61
Wandergruppe – Frauengemeinschaft
Die November-Wanderung führt uns nach
Schlattingen. Wir treffen uns am Dienstag,
4. November, um 13.45 Uhr in der ehemaligen
Schalterhalle SBB. Abfahrt des Zuges um
14.01 Uhr. Wir wandern dem Geissbach
entlang nach Basadingen. Für den «Zvieri» ist
im Restaurant «Chez-Beda» reserviert. Am
besten löst man eine Tageskarte über drei
Zonen (835). Hoffen wir auf einen warmen
Herbsttag und einen gemütlichen Spaziergang.
Achtung, nicht vergessen: Anmeldung
«Wienerli-Plausch» bis 28. November.
Für die Wanderleitung
Ruth Bucher
3x20plus
Lust auf einen gemütlichen Spielnachmitttag?
Am Donnerstag, 6. November, um 14.00 Uhr
ist der Pfarreisaal erneut nur für Sie reserviert. Wir wünschen einen fröhlichen Nachmittag.
Konzert Salonorchester
Freitag, 7. November, 20.00 Uhr in der Kirche
Das traditionelle Herbstkonzert des Salonorchesters Schaffhausen, unter der Leitung
von Erich Meili, nimmt Sie mit auf eine
Reise Ohne Sorgen. Sie haben das Plappermäulchen Grigri in Begleitung und fahren
über Venedig bis hin in die Masuren. Allerlei
Liebesfreud machen die wohl organisierte
musikalische Fahrt kurzweilig und angenehm. Wir wünschen viel Vergnügen!
Frauengemeinschaft
Der Kaffee-Kuchen-Plausch für unsere Frauen
ab 75 Jahren findet am Montag, 10. November, um 14.30 Uhr im KONI statt.
Bitte dieses Datum reservieren. Die separaten Einladungen wurden bereits verschickt.
VORANZEIGEN
Filmnachmittag
Am 17. November um 14.00 Uhr starten
wir mit dem ersten Film ins Winterhalbjahr:
«Whale Rider». Er handelt von einem MaoriMädchen, das gegen Jahrtausende alte
Traditionen ankämpfen muss.
Anschliessend gibt es Kaffee und Kuchen.
Kosten: 5 Franken/Person
ST.MARIA
Zum Gedenken an die Verstorbenen
Im Gedenken an die Verstorbenen seit dem
letzten Allerseelentag zünden wir in den
Gottesdiensten am Samstag, 1. November,
17.30 Uhr und am Sonntag, 2. November,
11.00 Uhr, Kerzen an und wollen gemeinsam
für sie beten:
Hedwig Kaufmann, Monika Weidinger, Edeltraud Bruckner, Imre Kocsis, Erna Maria
Wetter-Berger, Emma Maria Gaier-Blunschi,
Philipp Els, Ruth Schlatter, Ernst Caluori,
Guido Faccani-Fischli, Antalne Ritzl-Flamich,
Anna Marie Wettstein-Willi, Maria Brucato,
Vairo Giuseppin, Charles Alfred Philipona,
Rosmarie Ingold-Capello, Wilhelmina FüchslinKälin, Franz Frattini, Annamaria Serafico,
Elvira Rosa Krucker, Marlise Vera LeemannBreitner, Katharina Ernst-Jester, Charlotte
Adelheid Streib, Jeannette Ursula Ackermann,
Ruth Maria Späht-Schib, Amelia Dazzan, Elisabeth Waldkircher-Peter, Pia Ericson-Kalchofner,
Dora Breiter-Luginbühl, Marie Pickova-Pittner,
Werner Müller, Walter Beck, Rosalia Bice
Marini-Ravazzolo, Silvia Leonie Steinemann,
Elisabeth Waldkircher, Ida Sulzberger Camana, Renate Im Thurn, Paride Da Pra, Anna
Ida Hostettler, Bernhard Magnus Lamprecht,
Gertrud Elisabeth Ziegler, Iolanda Contini,
Bertha Kraft, Paula Pfister-Strotz, Zacharia
Hendry-Venzin, Elisabeth Huber-Herrmann,
Leopoldine Beck-Berger.
Herr, gib ihnen die ewige Ruhe und das ewige
Licht leuchte ihnen! Herr, lasse sie ruhen in
Frieden. Amen.
Musik im Gottesdienst
Am Sonntag, 2. November, 11.00 Uhr singt der
Kirchenchor im Gottesdienst zu Allerseelen
Werke von Wesley, Mendelssohn und Rutter.
An der Orgel begleitet Natalia Rickli, die
Leitung hat Christoph Honegger.
Angebote für die Altersheime
Patrozinium
Am Sonntag, 23. November, 10.45 Uhr
feiern wir das Patrozinium, mitgestaltet vom
Kirchenchor und der KONI-Theatergruppe.
Dieses Jahr steht wieder ein gemeinsames
Mittagessen auf dem Programm.
Wir bitten alle Kuchenbäcker/Innen sich
dieses Datum schon jetzt zu merken, damit
wir ein schönes Kuchenbüffet mit Ihren
Kreationen aufbauen können. Danke!
Mehr zum Konifest lesen Sie bitte im
nächsten Forum.
Eine Wortgottesfeier mit Kommunion wird gefeiert am:
• Freitag, 7. November, um 10.00 Uhr,
im Altersheim am Kirchhofplatz
• Samstag, 8. November, um 10.00 Uhr,
im Altersheim Wiesli
• Freitag, 14. November, um 9.30 Uhr,
im Altersheim Steig.
Auch die Anwohnerinnen und Anwohner rund
um die Altersheime sind zu den Eucharistiefeiern herzlich eingeladen.
Fiire mit de Chliine
Kranzen und Adventsdekorationen
Unter der Leitung von Hildegard Semadeni
könnnen Sie am Donnerstag, 27. November,
um 19.00 Uhr im Pfarreisaal Ihre Adventsdekoration gestalten. Tannenreisig steht
zur Verfügung. Draht, Rebschere und Dekomaterial müssen Sie selber mitbringen.
Kosten: 10 Franken für den ersten Adventskranz und 5 Franken für jeden weiteren.
Anmeldungen bis zum 24. November bei
Hildegard Semadeni, Tel. 052 625 61 88
Alle Kinder ab etwa 3 Jahren in
Begleitung Erwachsener sind
zur Feier am Samstag,
8. November, um 16.15 Uhr
herzlich eingeladen. Draussen wird es wieder
dunkler und kälter: es ist die Jahreszeit der
Laternen und Lichter. Wir erzählen die
Geschichte von St. Martin und basteln etwas
Passendes dazu. Anschliessend wird für alle
ein Apéro offeriert.
s’Fiire mit dä Chline-Team
(Fortsetzung nächste Seite)
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | Nord S11
Wir gratulieren herzlich
VORANZEIGEN
Zum 95. Geburtstag
• Marie Feichtinger, am 3. November
Zum 85. Geburtstag
• Emil Hauser, am 7. November
Lieber Jubilar, liebe Jubilarin, bei Ihnen kommt
nicht nur eine Fülle von Jahren, sondern vor
allem auch von Lebenserfahrungen zusammen. Von Herzen wünschen wir Ihnen einen
sonnigen Tag. Freude, Gesundheit und Gottes
Segen seien Ihre Begleiter.
Für das neue Lebensjahr wünschen wir Ihnen
gute Gesundheit, Geduld und Zuversicht.
Gottes Segen begleite Sie.
Chorprojekt Schaffhausen
Am Sonntag, 16. November, 18.00 Uhr,
singt das «chorprojekt schaffhausen» unter
der Leitung von Christoph Honegger die
«Missa Misercordias Domini» von Joseph
Rheinberger. Die Komposition besticht
durch fliessende Melodien und eingängliche
und liebliche Harmonik. An der Orgel begleitet Lara Schaffner.
Beerdigung
Frauengemeinschaft
Zum Gedenken an die Verstorbenen
Floristikkurs im Antoniussaal
Unter Anleitung von Reni Brander erlernen
wir am Montag, 24. November, um 19.00
Uhr das Binden eines Adventskranzes und
gestalten geschmackvolle, adventliche
Arbeiten mit Materialien wie Zapfen, Koniferen, Moosen, die wir an unserem Bazar
verkaufen werden.
Anmelden bis 20. November bei
Reni Brander, Tel. 052 672 81 97
Im Gedenken an die Verstorbenen der letzten
zwölf Monate zünden wir im Gottesdienst am
Sonntag, 2. November, um 9.30 Uhr Kerzen an
und wollen für sie gemeinsam beten:
Frank Breitenmoser, Adolf Baschnagel, Martha Bär, Marco Heinzelmann, Roger Forster,
Celesna Gloazzo, Pius Odermatt, Ulisse Toscano, Mijo Lovrenovic, Heinrich Anton Anrig,
Norbert Schwitter, Sonja Seemüller, Manfred
Angehrn, Jozo Galiot, Eduard Mösl, Klara
Schnell, Margrith Stäuble, Gerd Burger,
Jeanne Cotti-Breitschmid, Skrinjar Krunoslav.
Herr gib ihnen die ewige Ruhe, und das ewige
Licht leuchte ihnen! Herr, lasse sie ruhen in
Frieden, Amen.
Verstorben in unserer Pfarrei ist:
• Jeanne (Anni) Cotti-Breitschmid
Herr, gib ihr die ewige Ruhe, und das ewige
Licht leuchte ihr. Herr, lasse sie ruhen in Frieden. Amen. Den Angehörigen entbieten wir
unser herzliches Beileid und wünschen ihnen
viel Kraft, Trost und Gottes Beistand.
Beerdigung
Verstorben in unserer Pfarrei sind:
• Elisabeth Huber-Herrmann
• Leopoldine Beck-Berger
Im Glauben an die Auferstehung Jesu und an
ein unvergängliches Leben dürfen wir darauf
vertrauen, dass die Verstorbenen nun Freude
und Glück in der Ewigkeit bei Gott gefunden
haben. Den Angehörigen entbieten wir unser
herzliches Beileid und wünschen ihnen viel
Kraft, Trost und Gottes Beistand.
Benefizkonzert für das Pfarreiprojekt
Am Sonntag, 2. November, um 19.15 Uhr findet in der Kirche ein Konzert zu Gunsten des
Pfarreiprojekts statt. Es steht festliche Musik
für 2 Trompeten und Orgel aus verschiedenen
Epochen auf dem Programm. Den Abschluss
des Konzertes bildet traditionsgemäss die
bekannte «Toccata aus der V. Sinfonie» von
C.M. Widor. Es musizieren: Martin Rothmund,
Andreas Kessler (Trompeten) und Christoph
Honegger (Orgel). Der Eintritt ist frei – es wird
eine Kolllekte zu Gunsten des Pfarreiprojekts
aufgenommen.
«Kranzen» für den Bazar
Liebe Frauen, Ihr alle seid herzlich zum
gemeinsamen Kranzen für den Bazar eingeladen. Vom Dienstag bis Donnerstag, 25.–
27. November, ist im Antoniussaal Euer
Talent gefragt. Täglich 9.00–11.30 Uhr und
14.00–17.30 Uhr und am Dienstag
19.00– 22.00 Uhr. Advents- und Türkränze,
Gestecke oder Grabschmuck fertigen wir
auch gerne auf telefonische Bestellung an
(Tel: 076 494 65 29).
Weihnachts-Bazar
Traditionell findet am ersten Adventswochenende (29./30. November) unser Bazar
statt. Sie können viele schöne Sachen
kaufen und fein essen. Bitte reservieren
Sie sich dieses Wochenende.
Frauentreff-Z’Morge bei BEDA BECK
Wir treffen uns am Mittwoch, 5. November,
um 8.30 Uhr bei der Kirche und fahren mit
Privatautos nach Basadingen, wo wir gemeinsam einen feinen Zmorge geniessen.
Basteln für Bazar
Am Freitag, 7. November, um 14.00 Uhr,
treffen wir uns bei Gina Mascherin an der
Sonnenstrasse 22 in Schaffhausen und
basteln Lampenschirmli auf Rotweingläsern
für den Bazar.
ST.PETER
Sonntag der Völker
Männerstamm
Impuls – Diskussion – Geselligkeit
Der katholische Männerstamm Schaffhausen
lädt alle interessierten Männer am Freitag,
14. November, 20.00 Uhr, herzlich zum
Stammtisch im Raum hl. Viktor ein. Wir
freuen uns auf einen interessanten und
anregenden Abend!
Jubiläum von Johannes Ergenzinger
Lieber Johannes
Nun bist Du bereits seit zehn Jahren in der
Pfarrei St. Maria als hauptamtlicher Mesmer
tätig. Zu diesem runden Jubiläum gratulieren
wir Dir ganz herzlich und danken Dir für die
gute Zusammenarbeit! Wir wünschen Dir in
Deiner wichtigen Aufgabe auch weiterhin viel
Freude, Erfüllung und Gottes Segen!
Das Seelsorgeteam
Am 9. November um 17.30 Uhr feiern wir in der
Kirche den Sonntag der Völker gemeinsam mit
unseren anderssprachigen Mitchristen.
Der Chor der kroatischen Mission wird den
Gottesdienst musikalisch gestalten. Als Ausdruck der Vielfalt der katholischen Kirche und
unserer Pfarrei, werden wir in diesem Gottesdienst in mehreren Sprachen beten. Und nach
der Eucharistiefeier laden die kroatischen
Mitchristen alle zu einem Apéro in den Pfarreisaal ein.
Wir gratulieren
Zum 85. Geburtstag
• Max Oster, am 3. November
Zum 80. Geburtstag
• Paul Franz Nitecki, am 5. November
• Mariangela Laffusa, am 14. November
Liebe Jubilarin, liebe Jubilare
Die Pfarrei St. Peter gratuliert Ihnen von
Herzen und wünscht einen frohen Festtag.
S12 Nord | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
St. Martinsfeier mit
Laternenumzug
Am Samstag, 8. November, um 18.00 Uhr,
besammeln wir uns vor
dem Pfarreisaal für die St. Martinsfeier.
Kleinkinder mit ihren Eltern und Kinder vom
Kindergartenalter bis zur Unterstufe sind ganz
herzlich eingeladen. Bitte bringt eine Laterne
oder ein Räbeliechtli mit! Anschliessend gibt
es einen gemeinsamen Imbiss.
Seniorentreff
Am Mittwoch, 12. November, um 14.00 Uhr
sind alle Seniorinnen und Senioren herzlich
zum Seniorentreff im Pfarreisaal eingeladen.
Wir freuen uns, wenn viele den Weg unter die
Füsse nehmen, um in fröhlicher Runde einen
gemütlichen Nachmittag zu verbringen. Sehr
gerne heissen wir auch neue Gesichter in
unserer Runde willkommen! Kommen Sie
einfach vorbei und schauen Sie herein – wir
freuen uns!
Das Seniorenteam
VORANZEIGE
«NACHT DER LICHTER»
Wir laden Sie herzlich ein, am Samstag,
15. November, ab 18.45 Uhr (Einsingen)
mit uns die ökumenische «Nacht der
Lichter» im Sinne von Taizé zu feiern.
Nach der eigentlichen Liturgie mit Kerzen
haben Sie Gelegenheit, zum Ausklang ein
Getränk vor der Kirche zu sich zu nehmen
und/oder weitere Taizé-Lieder in der Kirche
bis gegen 20.30 Uhr zu singen.
Wir vom Taizé-Team St. Peter und Christoph
Honegger als musikalischer Leiter freuen
uns in der Gemeinschaft und zusammen
mit dem Kirchenchor zu singen, zu beten
und zu meditieren.
ST.MARIA UND ANTONIUS
THAYNGEN
Der nächste Männer-Bibelabend findet am
Donnerstag, 6. November, um 19.00 Uhr im
Pfarreisaal statt. Peter Böhringer freut sich
auf Sie!
Römisch-katholische
Kirchgemeinde Thayngen
Italienischer Gottesdienst
Am Samstag, 1. November, 18.00 Uhr findet
eine Eucharistiefeier in italienischer und
deutscher Sprache statt.
Bitte beachten Sie, dass der Gottesdienst vom
Sonntag, 2. November, 9.30 daher entfällt.
Ökumenischer Gottesdienst
Herzlich laden wir Sie am Sonntag, 2. November, 10.30 Uhr zum ökumenischen (Chilbi)Gottesdienst in Lohn ein.
Jubiläum von Maja Hug
Liebe Maja
Seit 10 Jahren bist Du in der Pfarrei St. Maria
und Antonius in Thayngen als Katechetin
tätig. Dabei hast Du den Kindern viel über
Gott erzählt und sie im Glauben begleitet. Wir
danken Dir ganz herzlich für Dein so tolles
Engagement in all den Jahren und wünschen
Dir weiterhin viel Freude, Ausdauer, Erfüllung
und Gottes Segen!
Das Seelsorgeteam
Ökumenische Totengedenkfeier
Auf dem Friedhof in Thayngen findet am
Sonntag, 2. November, um 14.30 Uhr die
ökumenische Totengedenkfeier statt. Seien
Sie herzlich willkommen.
Zum Gedenken an die Verstorbenen
Im Gedenken an die Verstorbenen seit dem
letzten Allerseelentag haben wir bereits im
Gottesdienst vom Sonntag, 26. Oktober
Kerzen angezündet und gemeinsam für sie
gebetet:
Antonia Bättig-Hillmer, Arcangelo Tassi,
Johann Bischof, Maximilian Gnädinger,
Antonio Carrubba, Mathilde Kreszentia
Rathky, Kurt Joseph Mooser, Norbert Bauer,
Tecla Biscaro-Codella, Margrit Gmür-Nold.
Herr, gib ihnen die ewige Ruhe und das ewige
Licht leuchte ihnen! Herr, lasse sie ruhen
in Frieden. Amen.
St. Martinsfeier
Herzliche Einladung für gross und klein zum
St. Martinsfest am Samstag, 8. November um
17.00 Uhr. Wir besammeln uns um 16.55 Uhr
vor der Kirche und beginnen mit einem Laternenumzug mit Martinsspiel. Bitte bringt eure
eigenen Laternen oder Räbeliechtli mit. Dann
feiern wir gemeinsam einen Wortgottesdienst
und anschliessend laden wir alle zu einem
feinen Würstli mit Brot ein. Herzlich Willkommen!
Firmstart-Gottesdienst
Unsere Sechstkässler stecken bereits intensiv in der Firmvorbereitung. Das Firmsakrament, welches sie am 6. Juni 2015 empfangen, wird ein wichtiger Meilenstein auf ihrem
Lebensweg sein, daher bedarf dieser Tag
einer guten Vorbereitung.
Diese hat im Untericht begonnen und nun
möchten unsere Sechstklässler gemeinsam
mit ihren Familien am Sonntag, 9. November,
um 9.30 Uhr den Start der Firmvorbereitung
in einem Gottesdienst mit der ganzen Pfarrei
feiern.
Musikalisch wird die Feier von der Jugendband Sing2Pray begleitet. Wir freuen uns,
auch Sie im anschliessenden Kirchencafé
begrüssen zu dürfen.
Ausflug der Frauen
Nach einer kurzweiligen Carfahrt in Spaichingen angekommen, war es nicht mehr weit auf
den Dreifaltigkeitsberg, der die muntere Schar
reiselustiger Frauen, mit einer Nebelkappe
geschmückt, empfing. Die Leiterinnen der
Frauengruppe, Monika Nart, Mira Stamm und
Rosmarie Weber verwöhnten uns als erstes
mit feinen, selbst gemachten Gebäcken und
warmen Getränken. Die Geschichte des Wallfahrtsortes Dreifaltikeitsberg mit der barokken Kirche, dem Einkehrhaus und der Krippenausstellung brachte uns der ansässige Pater
des Claretinerordens nahe. Nach dem Gottesdienst, geleitet von Julius Desouza, dem
schmackhaften Mittagessen und der Besichtigung der sehenswerten Krippenausstellung
ging die Reise weiter nach ...
Unser Reiseleiter Christian Hauser machte es
sehr spannend, wollte er uns doch bis zuletzt
nicht verraten, was uns sein Überraschungshalt bieten sollte. Auf dem Wartenberg bei
Geisingen hiess es dann: Alles aussteigen!
Ein kundiger Herr aus dem Ort erwartete uns
und führte uns in den Wald.
Nach kurzem Spaziergang trafen wir auf eine
ganz aus Naturmaterialien gebaute, romantische und etwas düstere Kapelle, wo uns der
«Kapuziner» zu einer Audienz empfing.
Christian, die Überraschung ist dir gelungen!
Gestärkt mit einem Schnaps, den wir nach
dem aufregenden Erlebnis wahrlich verdient
hatten, machten wir uns auf den Heimweg.
Herzlichen Dank an das Organisationsteam
für diesen erlebnisreichen Tag!
Claudia Ranft
Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung 2014
Montag, 17. November 2014, 20.00 Uhr
im Pfarreisaal
Traktanden:
1. Protokoll der ordentlichen
Kirchgemeindeversammlung vom
18. November 2013
2. Jahresberichte
• Jahresbericht des Kirchenstandes
• Jahresbericht des Pfarreirates
• Jahresbericht des Seelsorgeteams
durch Julius Dsouza
3. Ersatzwahlen
• Kirchenstand: Co-Präsidium
• Neuwahl eines GPK-Mitglied
Der Kirchenstand empfiehlt
Herrn Josef Tschirky.
4. Rechnung 2013
5. Tabernakel: Vorschläge der TabernakelKommission
6. Information über Schäden an den
Kirchendächern
7. Voranschlag 2015 und Steuerfuss 2015
8. Verschiedenes
Stimmberechtigt sind alle römisch-katholischen Frauen und Männer, die das 18.
Altersjahr überschritten haben und in der
Kirchgemeinde wohnhaft sind. Die Stimmberechtigten erhalten die Unterlagen
zusammen mit einem Stimmausweis
persönlich zugestellt. Stimmberechtigte,
die keinen Ausweis erhalten haben, wollen
diesen bis spätestens 7 Tage vor der Versammlung beim Kirchenstand anfordern.
Mitglieder der Kirchgemeinde, die lediglich
im Besitze einer Aufenthaltsbewilligung
sind, werden erst nach einer Aufenthaltsdauer von 6 Monaten stimmberechtigt.
Interessierte, die die detaillierte Rechnung
einsehen möchten, sollen sich bitte bis
spätestens 7. November 2014 zur Terminvereinbarung mit dem Sekretariat in Verbindung setzen.
Auf Ihr zahlreiches Erscheinen an der Kirchgemeindeversammlung freuen wir uns sehr.
Der katholische Kirchenstand Thayngen
Bibelabende
Der Frauen-Bibelabend findet am Montag,
3. November, um 19.45 Uhr im Pfarreisaal
statt. Seien Sie herzlich willkommen!
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | Nord S13
JUGENDSEITE SCHAFFHAUSEN
Im Klettgau ist Ökumene auch Jung:
Zum Thema GEBET
www.jugendbischof.ch
RANFT Treffen
20./21. Dezember 2014
Was steht im Jugendkatechismus über Tod und
das Sterben?
Im Nr. 154 heisst es:
«Was geschieht mit uns, wenn wir sterben?»
Im Tod werden Leib und Seele voneinander getrennt. Der Leib verwest,
während die Seele Gott entgegengeht und darauf wartet, dass sie am
Jüngsten Tag mit ihrem auferweckten Leib wieder vereinigt wird.
Das Wie der Auferstehung unseres Leibes ist ein Geheimnis. Ein Bild
kann uns helfen, es anzunehmen: Beim Anblick einer Tulpenzwiebel
können wir nicht erkennen, zu welch wunderschöner Blume sie sich in
der dunklen Erde entwickeln wird. So wissen wir auch nichts über das
künftige Aussehen unseres neuen Leibes. Paulus ist sich jedoch
sicher: «Was gesät wird, ist armselig. Was auferweckt wird, herrlich!»
(1. Kor 15.43a)
S14 Nord | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
Unser Beten muss sich vor allem anderen am Gebet Jesu
orientieren. Aus den Quellen erfahren wir nur sehr wenig
darüber, wie Jesus betete. Sein Gebet aber hat offensichtlich seine Jünger beeindruckt, denn sie baten ihn: «Jesus
betete einmal an einem Ort; und als Er das Gebet beendet hatte, sagte einer seiner Jünger zu Ihm: Herr, lehre
uns beten, wie schon Johannes seine Jünger Beten
gelehrt hat!» (vgl. Lk 11,1). Das Gebet Jesu hat sich
demnach wesentlich von der Frömmigkeitshaltung der
Pharisäer und Sadduzäer unterschieden, deren veräusserlichtes Beten Jesus kritisiert hat (vgl. Mt 23,5). Vor allem
darf unser Gebet nicht blosses Lippengebet sein: «Dieses
Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg
von mir!» (vgl. Mt 15,7–9). Wir dürfen davon ausgehen,
dass Jesus immer in einer Haltung des Gebetes und der
Verbundenheit mit dem VATER war. Wo es um Entscheidendes im Leben Jesu ging, sehen wir den HERRN immer
im Gebet hingegeben. Bei seiner Taufe im Jordan öffnete
sich der Himmel, während er betete und der Hl. Geist sich
in der Gestalt einer Taube auf IHN hernieder liess (vgl.
Lk 3,21f). Vor grossen Entscheidungen hat Jesus anhaltend gebetet: «In diesen Tagen ging er auf einen Berg, um
zu beten. Und Er verbrachte die ganze Nacht im Gebet zu
Gott. Als es Tag wurde, rief Er seine Jünger zu Sich und
wählte aus ihnen zwölf aus; sie nannte Er auch Apostel.»
(Lk 6,12–13). Wie Moses steigt auch Jesus auf einen
Berg, um fernab des Volkes Gott nahe zu sein. Aus dieser
Gebetserfahrung heraus hat Er die richtige Wahl getroffen.
Bevor uns Jesus das Vaterunser gelehrt hat, gibt Er uns
eine entscheidende Gebetsanweisung: «Du aber geh in
deine Kammer, wenn du betest, und schliess die Tür zu;
dann bete zu deinem VATER, der im Verborgenen ist. Dein
VATER, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die
Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele
Worte machen.» Mt 6,6–7. Peter Dyckhoff [1] kommentiert dazu: «In unserer ‹Kammer› beten wir, wenn wir unser
Herz von aller Aktivität, allen Gedanken und Sorgen völlig
abwenden und uns in einer vertrauensvollen Ruhe Gott
hingeben. Bei ‹geschlossener Tür› beten wir, wenn wir mit
geschlossenen Lippen und geschlossenen Augen in tiefer
Ruhe eine Verbindung mit IHM nicht mit der Stimme, sondern mit dem Herzen suchen. Im ‹Verborgenen› beten wir,
wenn wir die bewusste Gedankenaktivität ausschalten und
über die tiefe Innerlichkeit, über unser Herz, Kontakt allein
mit Gott aufnehmen.» (S.81.) In diesem Sinn hat das
Lieben (existentielles Vertrauen und Sehnsucht nach Gott
= Glühen) den Vorrang vor dem (Nach-) Denken (Meditieren/Wissen).
[1] Dyckhoff, Peter, Gebet als Quelle des Lebens.
Systematisch theologische Untersuchung des Ruhegebetes
ausgehend von Johannes Cassian, München 2006.
DEKANAT SCHAFFHAUSEN
Römisch-katholische Kirchgemeinde Hallau
Römisch-katholische Kirchgemeinde Neuhausen am Rheinfall
Einladung zur ordentlichen
Kirchgemeindeversammlung 2014
Einladung zur ordentlichen
Kirchgemeindeversammlung 2014
Freitag, 14. November, in Hallau, 19.00 Uhr, Abendgottesdienst
20.00 Uhr, ordentliche Kirchgemeindeversammlung im Pfarreisaal Hallau
Freitag, 21. November 2014, 19.45 Uhr im Saal des Pfarreizentrums
Casino in Neuhausen am Rheinfall. Türöffnung um 19.15 Uhr.
Traktanden:
1. Wahl der Stimmenzähler
2. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 8.11.2013
und der ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 21.03.2014
3. Jahresbericht des Präsidenten
4. Rück- und Ausblick des Pfarrers
5. Rechnung 2013
6. Genehmigung von neuem Anstellungs- und Besoldungsreglement
7. Genehmigung von neuem Finanzreglement
8. Info über Sanierungsarbeiten 2014 und 2015
9. Anträge
10. Budget 2015
11. Entwicklungsprojekte
12. Verschiedenes
Traktanden:
1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 22.11.2013
2. Jahresbericht des Kirchenstands
3. Rechnung 2013
4. Rück- und Ausblick des Pfarrers
5. Vorstellung Entwicklungshilfeprojekte 2015
6. Energietechnische Sanierung Pfarreizentrum Casino
7. Budget 2015
8. Anträge
9. Verschiedenes
Die Unterlagen für die Kirchgemeindeversammlung können beim Schriftenstand der
Kirchen Hallau und Neunkirch oder beim Kirchgemeindesekretariat Hallau bezogen
werden. Anschliessend sind alle zu einem gemütlichen Zusammensein bei einem kleinen
Imbiss eingeladen. Jugendliche und Freunde unserer Kirchgemeinde sind als Gäste
herzlich willkommen.
Der Kirchenstand
Im Anschluss an die Versammlung wird uns Natalie De Lisa geb. Yacoubian, seit 1.8.2014
Pastoralassistentin in unserem Pastoralraum, aus ihrem und dem Leben ihrer Familie mit armenischen Wurzeln, ihrem persönlichen und beruflichem Werdegang erzählen. Es wird wiederum ein kleiner Imbiss serviert. Anträge können bis 17.11.2014 12.00 Uhr schriftlich an
das Sekretariat der Kirchgemeinde Neuhausen, Rheinfallstrasse 2a, 8212 Neuhausen, gerichtet werden. Der Jahresbericht, das Protokoll der letzten Kirchgemeindeversammlung und die
Rechnung 2013 sowie das Budget 2015 liegen an der Versammlung auf. Sie können beim
Schriftenstand der Kirchen Neuhausen, Beringen und Schleitheim oder beim Kirchgemeindesekretariat Neuhausen ab 8. November 2014 bezogen werden. Der Stimmrechtsausweis wird
per Post jedem Stimmberechtigten rechtzeitig zugestellt und ist beim Betreten des Versammlungslokals abzugeben. Gäste sind herzlich willkommen.
Der Kirchenstand
SPITÄLER SCHAFFHAUSEN
Kath. Spitalpfarramt: Geissbergstrasse 81, 8208 Schaffhausen
Seelsorge Kantonsspital Akutmedizin und Geriatrie:
Ingo Bäcker, T 052 634 89 38, ingo.baecker@spitaeler-sh.ch
Psychiatrie Zentrum Breitenau:
Andrea Honegger, T 052 670 18 58, andrea.honegger@spitaeler-sh.ch
PFLEGEZENTRUM
Gegen das Vergessen
Samstag, 1. November
«Denkst du an mich, wenn du dann gestorben
bist?» So fragte der achtjährige Bruder seine
zehnjährige Schwester, die aufgrund einer
schweren Krankheit im Sterben lag. Eine sehr
berührende Szene aus einem «Tatort» im
Fernsehen.
Die sterbende Schwester nickt und gibt ihrem
kleinen Bruder ihr liebstes Stoffkuscheltier:
«Pass darauf auf!»
Aneinander denken, sich aneinander erinnern
– das ist etwas, was grösser ist als der Tod.
Aneinander denken, sich aneinander erinnern
– darin steckt etwas von Ewigkeit und Auferstehung.
Deswegen sind die Feste Allerseelen und
Allerheiligen so wichtig. Weil wir uns an diesen Tagen – natürlich nicht nur an diesen
Tagen, aber doch ganz besonders an diesen
Tagen – erinnern. Weil wir aneinander denken.
Und das ist grösser und stärker als der Tod.
In vielen Kirchen werden Kerzen angezündet.
Menschen besuchen die Gräber ihrer verstorbenen Angehörigen. Namen werden genannt,
in Erinnerung gerufen. Als Kind fand ich den
Friedhofsbesuch an Allerheiligen grossartig.
Nicht nur wegen der lichtvollen Atmosphäre,
sondern auch, weil wir dann immer viele
09.45 Kath. Gottesdienst mit Ingo Bäcker
Samstag, 8. November
09.45 Ref. Gottesdienst
Samstag, 15. November
09.45 Kath. Gottesdienst mit Ingo Bäcker
KANTONSSPITAL
Sonntag, 2. November
10.00 Kath. Gottesdienst mit Ingo Bäcker
Sonntag, 9. November
10.00 Reformierter Gottesdienst
Sonntag, 16. November
10.00 Kath. Gottesdienst mit Ingo Bäcker
PSYCHIATRIEZENTRUM BREITENAU
Samstag,1. November
10.00 Reformierter Gottesdienst
Samstag, 8. November
10.00 Kath. Gottesdienst mit Andrea Honegger
Samstag, 15. November
10.00 Reformierter Gottesdienst
andere Menschen getroffen haben. Es wurde
geredet. Manchmal wurden Anekdoten
erzählt. Es wurde auch gelacht.
Und immer wurde sich erinnert, denn Erinnerung ist grösser als der Tod.
Und weil das so ist, möchte ich an dieser
Stelle auf eine Veranstaltung aufmerksam
machen, bei der es auch um Erinnerung geht.
Die Malerin Yulanie Perumbadage, die vor
Jahren aus Sri Lanka nach Schaffhausen kam
und mit ihrer Familie hier lebt, stellt ihre
Bilder aus unter dem Titel: Ich male Gesichter,
um sie nicht zu vergessen. Malen gegen das
Vergessen. Erinnerung an Menschen aus
der Heimat. Erinnerung an eine Lebensgeschichte.
Ausstellung:
Ich male Gesichter, um sie nicht zu vergessen.
Zeit: 1. November bis 31. Dezember
Ort: Galerie Fass-Beiz, Webergasse 13
Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag,
9.00 Uhr bis 23.00
(Sonntag und Montag geschlossen)
Vernissage: Freitag, 31.10.um 16.00 Uhr
Ingo Bäcker
Spital- und Gefängnisseelsorger
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | Nord S15
MISSIONE CATTOLICA DI LINGUA ITALIANA
SCHAFFHAUSEN
Sede: Rheinfallstr. 2, 8212 Neuhausen am Rhf., T 052 625 34 34, in casi urgenti
chiamare il n. 079 137 89 26, F 052 625 98 43, schaffhausen@missioni.ch
Missionario: don Jan Zubrowski
CALENDARIO LITURGICO
1 novembre
18.00 Santa Messa bilingue a S. Maria e
St. Antonio a Thayngen
2 novembre, Commemorazione di tutti
i fedeli defunti
09.15 Santa Messa a S. Maria, Schaffhausen
11.00 Santa Messa a S. Croce, Neuhausen
15.00 Santa Messa in suffragio dei defunti
delle nostre famiglie e della nostra
comunità al cimitero Waldfriedhof a
Schaffhausen
5 novembre
16.30 Recita del Rosario e celebrazione della
Santa Messa a S. Maria a Schaffhausen
9 novembre, Dedicazione della Basilica
Lateranense
Segreteria: R. Schällibaum-Di Fede
L’ufficio è aperto: martedì, mercoledì e venerdì mattina dalle 8.00–12.00
e mercoledì pomeriggio dalle 13.30–17.30
CRESIMA (dai 18 anni in poi)
PROVE DEI CANTI
Le persone interessate sono pregate di
annunciarsi presso la segreteria. Il corso
di preparazione si terrà in Missione nei mesi
di ottobre e novembre 2014. La celebrazione
del sacramento della cresima è prevista il
7 dicembre 2014, alle ore 10.00, nella
chiesa dei Gesuiti a Solothurn.
Un quarto d’ora prima della S. Messa delle
ore 11.00 a Neuhausen.
Ogni primo giovedì del mese, ore 19.30 a
Neuhausen.
AMICI DEL TEMPO LIBERO
Prima e dopo ogni celebrazione o su appuntamento.
Ogni primo giovedì del mese. Il prossimo
incontro del gruppo è il 06 novembre alle
ore 14.30 presso la sala V.M.Madre della
Redenzione a Neuhausen.
Animatrice: Marilena Turco
MATRIMONI
AMMALATI
Annunciarsi almeno 6 mesi prima per seguire
il corso prematrimoniale
Il missionario e le due collaboratrici visitano
gli ammalati con regolarità all’ospedale e
nelle case di riposo. Se desiderate usufruire
di questo servizio, segnalateci le vostre
esigenze.
Animatrici: Rosanna Mastroianni e Tiziana
Barbato
CONFESSIONI
Preparazione al matrimonio
Il corso per le coppie che si sposeranno in
chiesa, sia in Svizzera sia in Italia, si terrà nei
mesi di febbraio e marzo 2015.
09.15 Santa Messa a S. Maria, Schaffhausen
11.00 Santa Messa a S. Croce, Neuhausen
I NOSTRI GRUPPI
COMUNITÀ
12 novembre
16.30 Recita del Rosario e celebrazione della
Santa Messa a S. Maria a Schaffhausen
COMUNICAZIONI
Ogni Iª domenica del mese: dopo la S. Messa
a Santa Maria ci troviamo per prendere il
caffè nella sala di St. Urs.
Corso di preparazione alla cresima
(dai 18 anni in poi) – 12, 19, 26 ottobre, 09,
16 novembre alle ore 16.00 (sempre di domenica) presso la nostra sala a Neuhausen.
Anniversari di matrimonio
Domenica 7 dicembre, nelle nostre chiese
(S. Maria, alle 09.15 e S. Croce, alle 11.00)
celebriamo il ricordo degli anniversari di
matrimonio (dal 5° fino al 60° ed oltre).
Le coppie interessate si annuncino presso
la nostra Missione: tel. 052 625 34 34.
INFORMAZIONI
I PICCOLISSIMI dai 2–4 anni, s’incontrano
ogni domenica dalle ore 10.00–12.00. Gli
animatori intrattengono i bambini per un’ora
e poi partecipano con loro alla
S. Messa. Animatrici: Rosetta Rambone,
Marisa Barbato e Lia Gibiino
I PICCOLI dai 5–9 anni
La domenica dalle 10.00–12.00
Gli animatori lavorano con i bambini per
un’ora ca. e poi partecipano con loro alla
S. Messa. Animatrici: Alessia Zuzolo
Battesimo
Soraya Dichiera, battezzata il 26.10.2014 a
S. Croce in Neuhausen. Genitori: Veronica e
Luca Dichiera. Madrina: Sandra D’Antoni.
Defunto
Giuseppe Menghini, nato il 02.02.1928 a
Trevi (PG) e deceduto il 12.10.2014 a
Schaffhausen.
I GIOVANISSIMI e I GIOVANI dai 13–18 anni, si
incontrano una settimana di lunedì e una di
martedì alle ore 19.00. Animatrici: Samanta
Attili e Valentina Venuto
CATECHESI
31 ottobre, ore 19.30 – nella sala della
Missione a Neuhausen. Quando capita il 5°
venerdì del mese, l’incontro di catechesi è
dedicato alla vita della nostra comunità e ai
temi attuali della Chiesa universale.
07 novembre, ore 19.30 – nella sala St. Urs
a Schaffhausen.
14 novembre, ore 19.30 – nella sala della
Missione a Neuhausen.
CORO
BATTESIMI
I battesimi verranno amministrati, dopo aver
preso appuntamento con la segreteria e fatto
la preparazione.
Ogni martedì, alle ore 14.30 presso la sala
V.M.Madre della Redenzione a Neuhausen.
S16 Nord | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
Settimana di oratorio (13.–16.10.2014)
SPLIT MITTE-SÜD INHALT
PASTORALRAUM TANNZAPFENLAND
AU · FISCHINGEN · BICHELSEE · DUSSNANG
S 1
MÜNCHWILEN
S 5
SIRNACH • ESCHLIKON
S 6
KLINIKSEELSORGE LITTENHEID
S 8
TOBEL
S 8
BETTWIESEN
S 10
LOMMIS
S 11
SEELSORGEVERBAND NOLLEN-THUR
S 12
BUSSNANG · HEILIGKREUZ · LEUTMERKEN · SCHÖNHOLZERSWILEN ·
WELFENSBERG · WERTBÜHL · WUPPENAU
WEINFELDEN
S 17
BERG
S 19
SULGEN · BÜRGLEN
S 21
MISSIONE CATTOLICA DI LINGUA ITALIANA
FRAUENFELD · SIRNACH · WEINFELDEN
S 23
MISSIONE CATTOLICA DI LINGUA ITALIANA
KREUZLINGEN · ARBON · ROMANSHORN
S 24
PASTORALRAUM TANNZAPFENLAND
AU · BICHELSEE · DUSSNANG · FISCHINGEN
Pastoralraumleitung: Daniela Albus, Hauptstrasse 17, 8363 Bichelsee
T 071 971 17 02, kathkgbichelsee@bluewin.ch
Leitender Priester: Pfr. Walter Rieser, Kurhausstrasse 29, 8374 Dussnang
T 071 977 13 40, F 071 977 20 72, rieskirche@bluewin.ch
Kaplan: P. Gregor Brazerol OSB, Kloster, 8376 Fischingen
T 071 978 72 85, pfarramt@kirchefischingen.ch
Sekretariat für den Pastoralraum: Sybille Baumgartner, Hauptstrasse 17,
8363 Bichelsee, T 071 971 17 05, pfarreisekr.bichelsee@bluewin.ch
GOTTESDIENSTE
AU St. Anna
BICHELSEE St.Blasius
DUSSNANG St.Maria Lourdes
FISCHINGEN St.Johannes der Täufer
& St.Johannes der Evangelist
Samstag, 1. November,
Hochfest Allerheiligen
09.30 Festgottesdienst in FISCHINGEN
19.30 Festgottesdienst in AU
Jahrzeit für Albert & Helene Meile-Stillhart
sowie Agnes und Emil Kappeler
Sonntag, 2. November, Allerseelen
Kollekte für die Kirchenbauhilfe des Bistums
09.00 Eucharistiefeier in DUSSNANG. Der Kirchenchor singt die Messe von A. Frey
Jahrzeit für Jakob Mettler-Fürer
09.30 Eucharistiefeier in FISCHINGEN
Jahrzeit für Trudi Weibel
10.30 Eucharistiefeier in BICHELSEE
1. Jahresgedächtnis für Engelbert Karl
Hollenstein-Meile, Bichelsee; Jahrzeit für Margrith und Werner Traxler- Baumberger, Bichelsee und für Franziska Amman-Traxler, Wil
13.30 Totengedenkfeier mit Gräberbesuch in
FISCHINGEN
Kollekte für die Wegkreuze in der Gemeinde
13.45 Totengedenkfeier in BICHELSEE mit einer Formation der Musikgesellschaft Bichelsee-Balterswil und dem Projektchor
14.00 Totengedenkfeier in DUSSNANG
(Kirchenchor)
15.00 Totengedenkfeier mit Gräberbesuch in AU
Kollekte für die Wegkreuze in der Gemeinde
17.45 feierliche Vesper in der Iddakapelle in
FISCHINGEN
Montag, 3. November – Hochfest der
heiligen Idda, Patronin von Kloster und
Dorf Fischingen – Fest der St. Iddabruderschaft
09.30 Festgottesdienst in der Iddakapelle in
FISCHINGEN
14.00 Rosenkranz für Senioren im Stöckli in
DUSSNANG
17.00 Rosenkranz in FISCHINGEN
17.45 feierliche Vesper in der Iddakapelle in
FISCHINGEN
Kath. Pfarramt Au: P. Gregor Brazerol OSB (Adresse nebenstehend)
Mesmerin: Margrith Böhi, T 071 977 12 36
Kath. Pfarramt Bichelsee: Daniela Albus, Gemeindeleiterin (Adresse nebenstehend)
Sekretariat: Sybille Baumgartner, T 071 971 17 05, pfarreisekr.bichelsee@bluewin.ch
Mesmerin: Luzia Traxler-Bürge, Engistrasse 2, 8363 Bichelsee, T 071 971 27 21
Kath. Pfarramt Dussnang: Pfarrer Walter Rieser (Adresse nebenstehend)
Sekretariat: Sybille Baumgartner, T 071 977 20 73, Donnerstag, 14.00–17.30 Uhr
Mesmerin: Klärly Böhi, Kurhausstrasse 6, 8374 Oberwangen, T 071 977 12 56
Kath. Pfarramt Fischingen: P. Gregor Brazerol OSB (Adresse nebenstehend)
Sekretariat: Sybille Baumgartner, T 071 978 72 85, Freitag 14.00–17.30 Uhr
Mesmerin: Snjezana Kozul, T 071 977 21 06
Stellvertretung: Br. Daniel Prandini OSB, T 071 978 72 60
Dienstag, 4. November, hl. Karl Borromäus
07.00 Eucharistiefeier in FISCHINGEN
08.30 Rosenkranz in DUSSNANG
09.00 Eucharistiefeier in DUSSNANG
09.00 Eucharistiefeier der Frauengemeinschaft Au-Fischingen in AU
Montag, 10. November, hl. Leo der
Grosse
07.00 Eucharistiefeier in FISCHINGEN
17.00 Rosenkranz in FISCHINGEN
Dienstag, 11. November, hl. Martin von
Tours – Patron der Martinskapelle in
Oberwangen
Mittwoch, 5. November
07.00 Eucharistiefeier in FISCHINGEN
08.45 Eucharistiefeier in BICHELSEE
07.00 Eucharistiefeier in FISCHINGEN
10.00 Eucharistiefeier in der Martinskapelle
(Kirchenchor)
Kollekte für die Martinskapelle
Donnerstag, 6. November
19.30 Eucharistiefeier in FISCHINGEN
(St. Iddabruderschaft)
Mittwoch, 12. November
Stiftmesse für die Gründer, Wohltäter und
Mönche des Klosters Fischingen
07.00 Eucharistiefeier in FISCHINGEN
08.45 Eucharistiefeier als Gemeinschaftsmesse der Frauen in BICHELSEE
Freitag, 7. November, Herz-Jesu-Freitag
07.00 Eucharistiefeier in FISCHINGEN
08.30 Rosenkranz in DUSSNANG
09.00 Eucharistiefeier in DUSSNANG
ab 09.30 Krankenkommunion bei den
Kranken daheim in BICHELSEE
15.30 Kinderrosenkranz im Stöckli in
DUSSNANG
19.30 Eucharistiefeier in AU
Donnerstag, 13. November
19.30 Abendgebet in der Krypta in DUSSNANG
19.30 Eucharistiefeier in FISCHINGEN
(St. Iddabruderschaft)
Freitag, 14. November
07.00 Eucharistiefeier in FISCHINGEN
08.30 Rosenkranz in DUSSNANG
09.00 Eucharistiefeier in DUSSNANG
Samstag, 8. November
Kollekte für das Elisabethenwerk
07.00 Eucharistiefeier in FISCHINGEN
17.00 Fiire mit de Chliine in der ev. Kirche in
BICHELSEE
19.30 Eucharistiefeier in AU
Samstag, 15. November, hl. Albert der
Grosse
07.00 Eucharistiefeier in FISCHINGEN
Jahrzeit für Alois & Christine Böhi-Schwager
Sonntag, 9. November, Weihetag der
Lateranbasilika – Sonntag der Völker
Kollekte für die Sanierung der Iddakapelle
auf Mariahalden/Ottenegg
09.00 Eucharistiefeier in BICHELSEE
09.30 Festgottesdienst in FISCHINGEN zur
äusseren Feier des Iddafestes mit Beda
Sonnenberg OSB, Abt des Benediktinerklosters Plankstetten. Der Kirchenchor
singt die Pastoralmesse von W.A. Mozart.
10.30 Eucharistiefeier in DUSSNANG
Erste Jahrzeit für Bronislva Oberli und Jahrzeit für Alois Müller-Imhof; Josef Müller;
Martha Brühwiler; Alfons Eisenring
10.30 Kinderfeier im Stöckli in DUSSNANG
17.45 feierliche Vesper in der Iddakapelle in
FISCHINGEN
GEBETSZEITEN DER BENEDIKTINER IN
FISCHINGEN
an Werktagen
05.30 Matutin und Laudes
(donnerstags um 06.30)
11.45 Mittagshore
17.45 Vesper
19.30 Komplet (donnerstags Abendmesse)
an Sonn- und Feiertagen
06.00 Matutin
07.45 Laudes
11.45 Mittagshore
17.45 Vesper
19.30 Komplet
(Fortsetzung nächste Seite)
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | Mitte-Süd S1
MITTEILUNGEN
PASTORALRAUM
Allerheiligen
Das Hochfest aller Heiligen ist im Thurgau kein
arbeitsfreier Feiertag. Es fällt in diesem Jahr
auf einen Samstag, für viele ein freier Tag.
Zum festlichen Gottesdienst sind die Gläubigen unseres Pastoralraumes um 9.30 Uhr
nach Fischingen eingeladen. Allerheiligen ist
der Tag des offenen Himmels. In der Gemeinschaft aller Heiligen Gottes und mit den Chören der Engel singen auch wir auf Erden das
Lob seiner Herrlichkeit.
Papst, Pantheon und Pizza
Mit vielen schönen Eindrücken und lustigen
Erlebnissen bepackt, kamen die Oberministranten und die ehemaligen Ministranten
aus unserem Pastoralraum, gemeinsam mit
dem Mesmerehepaar von Bichelsee und der
Pfarreileiterin am vergangenen Freitagabend
nach neunstündiger Zugfahrt wieder in Eschlikon an. Die Weltstadt Rom mit ihren unzähligen, prächtigen Kirchen, den antiken Denkmälern, Tempeln, Triumphtoren, Säulen,
Kaiserforen und ihren herrlichen Plätzen hat
alle fasziniert .Und dass Papst Franzsikus mit
seiner Herzlichkeit die Menschenmassen nur
so anzieht, konnten wir selbst erleben. Auch
die Führung in der Schweizer Gardisten durch
den «schönen» Nico war ein echtes Highlight.
In kurzer Zeit haben wir alle ganz viel erlebt.
Wir sind dankbar für die schöne Unterkunft
bei den Oblatenschwestern in der Villa Fatima. Wir waren alle ziemlich brav und dürfen
wiederkommen.
Wir sind dankbar für die super Gemeinschaft
untereinander, dafür, dass die beiden OL-ler
Michi und Elia uns so zielsicher durch die kleinen und grossen Strassen Roms geführt haben, dafür, dass uns Norbert Traxler mit seinen Italienischkenntnissen vor allen
Missverständnissen bewahrt hat, dankbar dafür, dass Petra auf die lange Reise ihre Gitarre
mit- gschleppt und für uns gespielt hat auf der
Spanischen Treppe und in der Morgenandacht, dankbar dafür, dass uns nach dem vielen gelati und den Pizzen nie schlecht geworden ist, dafür, dass einfach jeder und jede
seinen und ihren Teil dazu beigetragen hat,
dass wir die Ewige Stadt in toller Erinnerung
behalten und, dem Trevibrunnen sei Dank, bestimmt alle irgendwann hierher zurückkehren.
Sitzung der Kirchenvorsteherschaften
des Pastoralraums Tannzapfenland
Alle Kirchenvorsteherschaften aus unserem Pastoralraum treffen sich zur alljährlichen Sitzung
am Mittwoch, den 5. November um 19.30 Uhr
im Restaurant Sternen in Fischingen. Wir halten Rückschau auf das vergangene Jahr gemeinsamer Arbeit und besprechen weitere
Möglichkeiten zur Gestaltung der Seelsorge in
unserem Pastoralraum Tannzapfenland.
Weihnachtsgaben für Notleidende in
Osteuropa
Wir sammeln wieder Weihnachtspäckli für die
notleidenden Mitmenschen in Moldawien,
Rumänien und Weissrussland.
Am Freitag, 14. November 2014, von 9.30 Uhr
bis 11 Uhr und von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr
nehmen wir im Pfarreiheim «Stöckli» in Dussnang Ihre Pakete gerne entgegen.
Verwenden Sie bitte stabile Kartonschachteln,
und wickeln Sie diese in Geschenkpapier ein.
Wir können leider keine losen, unverpackten
Geschenkartikel entgegennehmen, da diese
nicht weiter geleitet werden.
Wir sind Ihnen dankbar, wenn Sie sich an die
folgenden Warenlisten halten würden. Nur so
können die Päckli problemlos über die Grenzen
befördert und danach gerecht verteilt werden.
Mindestens ein Teil der aufgelisteten Artikel
sollte im Paket enthalten sein. (Nur länger
haltbare Gegenstände einpacken!)
Gerne laden wir Sie am Abgabetermin als
Dank zu Kaffee und Kuchen ein.
Vielen herzlichen Dank für Ihr Engagement
und Ihre Grosszügigkeit.
Klärli Stöckli und Rosmarie Pala
Pakete für Erwachsene
Je 1kg Mehl, Reis, Zucker und Teigwaren
2 Tafeln Schokolade/ Biscuits
Kaffee/ Tee
Zahnpasta / Zahnbürste in Originalverpakkung
Seife in Alu-Folie gewickelt
Shampoo (Deckel mit Scotchband verklebt)
Schreibpapier/ Kugelschreiber
evtl. weitere Artikel, wie Ansichtskarten,
Kerzen, Streichhölzer, Socken, Mützen,
Handschuhe, Schals, Schnüre etc.
Pakete für Kinder
Schokolade, Biscuits oder andere Süssigkeiten (Bonbons, Gummibärchen etc.)
Zahnpasta / Zahnbürste in Originalverpakkung
Seife in Alu-Folie gewickelt
Shampoo (Deckel mit Scotchband verklebt)
2 Notizhefte oder -blöcke
Kugelschreiber/ Bleistift/ Radiergummi/ Maloder Filzstifte
1-3 Spielzeuge, wie Puzzle, Ball, Seifenblasen
(verklebt), Stofftier (ungiftig), Spielauto etc.
evtl. Socken/ Mützen/ Handschuhe/ Schals
etc.
ZUM VORMERKEN
Die Seniorenferien 2015 werden wir vom
31. August bis 5. September in Riet im Zillertal verbringen. Herzliche Einladung jetzt
schon!
Kollekten
1./2. November, Allerheiligen und Allerseelen
Die Baukosten bei Renovationen von Kirchen
und Kapellen überfordern nicht selten die Trägerschaften. Besonders wenn es sich um
künstlerisch wertvolle und damit in der Renovation kostspielige Bauten handelt, wird die
Finanzierung drückend, erst recht wenn es
diese zu Lasten einer privaten Stiftung geht.
Die Kirchenbauhilfe sucht durch Subventionen
Ausgleich zu schaffen. Da sie nur diese Kollekte als Einnahme quelle hat, ist sie auf die
Kollekte aus den Pfarreien, Missionen und
Gemeinschaften angewiesen.
8./9. November, 32. Sonntag im Jahreskreis
Seit 1890 steht auf Mariahalden / Ottenegg
eine gern besuchte Iddakapelle. Ihre Errichtung wurde vom ersten Direktor des Vereins
St. Iddazell veranlasst. Die Einweihung erfolgte damals im Beisein des Bischofs von
Basel, Leonhard Haas. Die Kapelle feiert also
im kommenden Jahr ihren 125. Geburtstag!
Nun bedarf die Kapellendach einer dringenden Sanierung: Die Ziegel verlieren den Halt,
das Dach wird undicht; auch das Holzschindeldach des Dachreiters ist reparaturbedürftig. Eine etwas einladendere Möblierung
würde den Ort freundlicher gestalten.
Der Verein Kloster Fischingen will diesen einmaligen Ort erhalten und ist dankbar für die
Unterstützung der Gläubigen im Pastoralraum.
S2
Mitte-Süd | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
Balterswil und vom Projektchor der Pfarrei St.
Blasius. Wir heissen alle Angehörigen und Gäste von nah und fern herzlich willkommen. Auf
dem neu gestalteten Friedhof am Gemeinschaftsgrab, in dem schon einige Verstorbene
in diesem Jahr ihre letzte Ruhe gefunden haben, wird die Bläsergruppe mit ihren festlichen Klängen die Toten ehren. Schon heute
allen ein herzliches Danke schön dafür.
ein segnender.
Und was hätte die Welt nötiger
als schenkende, tröstende,
segnende Menschen.
Antje Sabine Naegeli
MARIA LOURDES
IN DUSSNANG
Spielnachmittag
Alle jung gebliebenen Seniorinnen und Senioren treffen sich am Montag, den 3. November
um 13.30 Uhr im Pfarrhaus zum Spielen und
Lachen.
Herzliche Einladung dazu!
Allerheiligen
Ein Mensch kann nicht auf Erden leben,
wenn er nicht in Kopf und Herz
ein Stückchen Himmel hat
Phil Bosmans
Krankenkommunion zuhause
ST. ANNA
IN AU
Am Freitag, den 7. November ab 9.30 Uhr ist
wieder Gelegenheit, für alle Kranken und Gehbehinderten unserer Pfarrei bei sich daheim
die Krankenkommunion zu empfangen... Wer
neu diesen Dienst gern haben möchte, melde
sich bitte im Pfarramt 071 971 17 02.
Taufe
Am Sonntag, den 26. Oktober konnten wir Sabrina Bischof, Tochter von Franz und Annalea
Bischof, Hohenzell, durch das Sakrament der
Taufe in die Glaubensgemeinschaft unserer
Kirche aufnehmen. Herzlich gratulieren wir
den Eltern und wünschen Sabrina und der
ganzen Familie alles Gute und Gottes Segen,
Schutz und Begleitung für ihren weiteren Lebensweg.
Mittagstisch der Senioren
Zum gemeinsamen Mittagessen am Freitag,
den 7. November um 11.45 Uhr sind wieder
alle Seniorinnen und Senioren ganz herzlich
eingeladen! Aber aufgepasst! Diesmal wird
«auswärts» gespeist: nämlich im Landhaus!
Anmeldungen nimmt Edith Vogel (071/ 971
27 23) entgegen.
Fiire mit de Chliine
Allerseelen
Am Allerseelentag, 2. November, gedenken wir
um 15.00 Uhr unserer verstorbenen Angehörigen und aller, die auf unserem Friedhof ruhen.
Im vergangen Jahr hat uns Marie Zuber am
28. April 2014 verlassen
Sie und alle unsere lieben Verstorbenen
schliessen wir in dieser Gedenkfeier mit ein
und empfehlen sie der Liebe Gottes.
Geänderte Gottesdienstzeit in Au
In den Wintermonaten findet die Eucharistiefeier wieder am Sonntag um 11.00 Uhr statt.
Dieses Jahr zum ersten Mal am Sonntag,
16. November 2014.
Wir machen jetzt schon auf eine Ausnahme
aufmerksam: Am zweiten Adventssonntag,
7. Dezember, ist in Fischingen «Suppentag».
Darum feiern wir die Sonntagseucharistie in
Au bereits am Vorabend: Samstag, 6. Dezember, um 19.30 Uhr. ST. BLASIUS
IN BICHELSEE
Totengedenkfeier
Am Allerseelensonntag, den 2. November findet um 13.45 Uhr in unserer Pfarrkirche wieder die Totengedenkfeier statt. Wir versammeln uns im Gedenken an unsere
Verstorbenen und wissen sie gegenwärtig unter uns und in unserem Herzen. Musikalisch
umrahmt wird die Feierstunde von einer Bläsergruppe der Musikgesellschaft Bichelsee-
Auch unsere Allerjüngsten sollen die Gemeinschaft unserer
christlichen Kirchen
als etwas Schönes
und Wertvolles erleben können. Deshalb gibt
es einige Male im Jahr für sie besonders gestaltete, kurze, ökumenische Kleinkindgottesdienste. Diesmal wieder am Samstag, den 8.
November um17.00 Uhr in der evangelischen
Kirche. Herzliche Einladung an junge Familien
mit ihren Kindern!
Aufnahme der neuen Ministranten
Unsere neuen Ministrantinnen und Ministranten, die am Sonntag, den 16. November im
Gottesdienst um 10.30 Uhr offiziell in ihren
Dienst aufgenommen werden, treffen sich zur
Probe dafür am Samstagmorgen, den 15. November um 10.00 Uhr in der Kirche.
Neues Team von Oberministranten
Wir gründen ein neues Oberministrantenteam! Wer gern hier mitmachen und auch eine
verantwortliche Aufgabe für die Kleineren
übernehmen möchte und selbst schon einige
Jahre Erfahrung als Ministrant und Ministrantin hat, ist herzlich eingeladen zu einem ersten Treffen am Donnerstag, den 30. November um 19.00 Uhr ins Pfarrhaus Bichelsee.
Segen
Nur der Beschenkte
kann ein schenkender Mensch sein,
nur der Getröstete
ein tröstender,
nur der Gesegnete
Allerseelen
Das Leben eines Menschen ist wie ein Faden.
Er ist verwoben mit anderen Lebensfäden,
mit einer Geschichte, mit einer Familie,
mit Nachbarn, Freunden und Bekannten.
Durch den Tod eines Menschen
ist das Gewebe nicht mehr wie früher.
Es braucht Zeit, bis der neue Faden
zum Verstorben im Himmel
in das Gewebe des Alltags hineingewoben ist.
Wir gedenken unserer Verstorbenen am 2. November um 14.00 Uhr und entzünden für sie
das österliche Licht. Im vergangen haben wir
auf unserm Friedhof zur letzten Ruhe begleitet:
•
•
•
•
Oberli- Klizentys Bronislava
Maurer Hermann
Schmalz Theres
Buchholz-Kaiser Annemarie
Das ewige Licht leuchte ihnen.
Heilige der Nächstenliebe
In den Armen und Bedürftigen Christus begegnen, das haben der heilige Martin von Tours
und die heilige Elisabeth von Thüringen uns
vorgelebt. Die beiden machen bewusst, auf
was ankommt, was letztlich zählt: Die gelebte
Liebe in der Achtsamkeit gegenüber der Not
des Nächsten.
«Also bleiben Glaube, Hoffnung und Liebe,
diese drei; am grössten unter ihnen ist die
Liebe» (1 Kor 13,13). In unserer Pfarrei ist es
Tradition diese beiden Heiligen der Nächstenliebe besonders zu feiern und ihrer Fürbitte
uns anzuvertrauen.
Den hl. Martin feiern wir am seinem Gedenktag am Dienstag, 11. November um 10.00 in
der Martinskapelle in Oberwangen.
Mit der Frauengemeinschaft feiern wir den Gedenktag der Hl. Elisabeth am Freitag, 14. November und nehmen bei dieser Gelegenheit
ein Kollekte für die Elisabethenhilfe auf.
Beichtgespräche
Für die Schüler der 5. Klasse; Dienstag, den
4. und 11. November je um 7.30 Uhr
Kinderfeier
Am Sonntag, 9. November um 10.30 im
Stöckli. Thema: der heilige Martin
(Fortsetzung nächste Seite)
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | Mitte-Süd
S3
Geburtstag
Hochfest der heiligen Idda und der
St. Idda-Bruderschaft am 3. November
Frau Edith Krieg-Wöllhaf, Höhenweg 4 darf am
14. November ihren 85.Geburtrstag feiern.
Wir gratulieren und wünschen Gottes Segen
für Gesundheit und stets den dankbaren Blick
beim Zurückschauen und die Hoffnung und
das Vertrauen, dass auch gesegnet ist, was
kommen wird.
Der Festtagsgottesdienst am 3. November beginnt um 09.30 Uhr in der Iddakapelle. An der
Orgel spielt Gertrud Mäder, Niederuzwil.
Freundliche Einladung an alle Gläubigen und
besonders an die Mitglieder der St.Idda-Bruderschaft!
Neugestaltung Innenhof
Festfeier der hl. Idda am 9. November
Der Innenhof, der sich zwischen der kath. Kirche linker Hand und der kneipphof Dussnang
AG rechter Hand liegt, ist zu neuem Leben erwacht.
Der Festgottesdienst zu Ehren der hl. Idda beginnt um 09.30 Uhr. Der Feier steht der Abt
der bayerischen Benediktinerabtei Plankstetten Beda Sonnenberg OSB, vor. Er wird auch
die Festpredigt halten.
Der Kirchenchor singt unter der Leitung von
Ruedi Keller von W. A. Mozart die Missa brevis in G, KV 140, die sogenannte «PastoralMesse». Die Soli singen: Liliane Ecoffey, Andrea Bachmann, Silvan Isenring udn Marco
Ceriani. Sie werden von einem kleinen Streicherensemble begleitet. Das Continuo und an
der Iddaorgel spielt Verena Stolz-Looser.
Wir freuen uns auf einen festlichen Gottesdienst zu Ehren unserer Kloster- und Dorfpatronin.
Die Umgestaltungsarbeiten der Firma Egli
Grün AG sind abgeschlossen. Wir dürfen erfreut feststellen, dass die Neugestaltung ein
voller Erfolg ist. Die harmonisch angeordnete
Bepflanzung sowie das Hochbeet mit dem
schattenspendenden Baum und den Sitzbänken laden die Spaziergänger ein Inne zu halten, um diesen magischen Ort geniessen zu
können. Der Innenhof strahlt in seinem neuen
Erscheinungsbild Ruhe und zugleich Faszination aus.
Kommen Sie vorbei und lassen auch Sie sich
inspirieren. Zum Beispiel bietet sich da die
Gelegenheit bei einem Besuch in der Krypta
zum Abendgebet.
Jeden zweiten Donnerstag findet in der Krypta
unter der katholischen Kirche ein Gebetsabend statt. Er soll im hektischen Alltag eine
Oase der Ruhe sein.
Wir beginnen jeweils mit dem Lobpreis um anzukommen. Dabei singen wir mit musikalischer Begleitung verschiedene bekannte und
weniger bekannte Lieder. Wir bringen damit
Gott unseren Dank und unser Lob. Bei den
darauffolgenden freien Fürbitten bringt jeder
seine Anliegen frei vor Gott. Das kann still geschehen oder die Bitten können laut ausgesprochen werden. Zum Schluss halten wir
eine längere Stille, damit jede und jeder Zeit
hat, in Ruhe mit Gott ins Gespräch zu kommen.
Der Gebetsabend ist offen für alle. Jeder ist
herzlich willkommen.
Wir freuen uns immer wieder über regelmässige und über neue Mit-Beter.
Caroline Stäbler, Franziska Städler
Kollekten im September
07.9. Theolog. Fakultät Luzern
14.9. Kinder in Gaza
21.9. Inländische Mission
Franken
152.00
863.00
328.00
VORANZEIGE
Der Seniorennachmittag findet am Dienstag, 2. Dezember, im Stöckli statt.
ST. JOHANNES
IN FISCHINGEN
Allerseelen
Am Allerseelentag, 2. November, gedenken
wir um 13.30 Uhr unserer verstorbenen
Angehörigen und aller, die auf unserem Friedhof ruhen.
Im vergangenen Jahr haben uns verlassen:
• Frieda Trost-Knüsel am 25.12.2013
• Eugen Glaus-Keller m 16.03. 2014
• Erhard Ressel-Keller am 29.05.2014
Sie und alle unsere lieben Verstorbenen
schliessen wir in dieser Gedenkfeier mit ein
und empfehlen sie der Liebe Gottes
Im Anschluss daran organisieren der Verein
Kloster Fischingen und Zürioberland Tourismus ein Programm, um die Heilige und ihre
Landschaft kennen zu lernen:
• 10.45 und 13.30 Uhr: Die Legende der Hl.
Idda, erzählt am Iddagrab
• 11.45 Uhr: Einfaches Mittagessen in der
Klosterturnhalle
• 14.00 Uhr: Spaziergang vom Kloster auf
die Ottenegg entlang der ausgesteckten
Route
• 15.30 Uhr: Geschichten zur Waldkapelle
der Hl. Idda auf Mariahalden Ottenegg
• 16.45 Uhr: Herbstliches Käsebuffet in der
Pilgerkäserei Au
• 17.30 Uhr Orgelkonzert in der Kirche Au
von und mit Organistin Julia Gemperle
• 18.00 Uhr: Fackelwanderung nach Fischingen, bzw. Transport-Shuttle
• 18.30 Uhr: Abendessen à la carte im
Kloster Fischingen
• 19.30 Uhr: Abendgebet mit den Mönchen
im Kloster zum Ausklang des Tages
Für das Mittag- und das Nachtessen im
Kloster sowie für das Käsebuffet in der Pilgerkäserei Au wird eine Anmeldung erbeten bis
zum 3. November 2014 an Zürioberland
Tourismus unter 052 396 50 99 oder
tourismus@zuerioberland.ch.
Stipendien aus dem Ederfonds
Aus den Zinsen des Ederfonds können an
schulentlassene Mädchen der Pfarrei Fischingen, die in der Ausbildung stehen, Stipendien
ausgerichtet werden. Gesuche sind bis zum
23. November 2014 dem Kirchgemeindepräsidenten Walo Früh, Buomberg, einzureichen.
Mittagstisch für alle
im Restaurant Sternen am Freitag, 7. November, um 12.00 Uhr. Anmeldung direkt im Rest.
Sternen erwünscht; Tel. 071 977 16 17.
S4
Mitte-Süd | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
MÜNCHWILEN
Pfarreileitung: Pfarradministrator Pfarrer Simon Vogel, Wilerstr. 1, 8370 Sirnach
T 071 966 11 15, N 079 698 77 15, st.remigius@thurweb.ch
Pastoralassistentin: Theresa Herzog
T 071 966 74 08, N 079 688 91 87, theresa.herzog@bluewin.ch
GOTTESDIENSTE
MITTEILUNGEN
St. Anton
Zum Geburtstag
Sonntag, 2. November - Allerheiligen
Opfer: Kirchenbauhilfe des Bistums Basel
10.00 Familien-Eucharistiefeier
Musikalische Begleitung:
Caroline Kamm mit dem Jugendchor
und Giuseppe Iasiello an der Orgel
Montag, 3. November
20.00 Bibelabend in der Unterkirche
Dienstag, 4. November
09.00 Eucharistiefeier in der Kirche
16.00 Chilä für die Chliinä in der evangelischen Kirche
Donnerstag, 6. November
09.00 Frauengottesdienst,
Wortgottesfeier mit Kommunion,
in Sirnach
10.30 Wortgottesfeier mit Kommunion im
Pflegeheim
Freitag, 7. November
19.30 Eucharistiefeier der kath. Albaner
Sonntag, 9. November
Weihetag der Lateranbasilika
Opfer: Kirche in Not
10.00 Eucharistiefeier
Jahrzeit für:
Joseph Rüegg-Bollhalder
Albert und Simira Herzog-Guetg
Benedetto und Margaretha Siravo-Bommer
Dienstag, 11. November
09.00 Eucharistiefeier in der Kirche
Sonntag, 16. November
33. Sonntag im Jahreskreis
Opfer: Gesamtschweizerische Verpflichtungen des Bischofs
10.00 Eucharistiefeier
Musikalische Begleitung:
Kirchenchor unter der Leitung von
Martin Baur und Giuseppe Iasiello an
der Orgel
Jahrzeit für:
Rudolf Wälle-Piechota
Maria Scheuermeier-Huber
Josy und Alois Schmucki-Rüegg
MITTEILUNGEN
Fahrdienst Münchwilen
Sonntag, 2. November, 09.30 Uhr
V. Scherrer, Tel.: 071 966 30 74
Sonntag, 9. November, 09.30 Uhr
HP. Flück, Tel.: 071 966 61 83
Anmeldung bitte jeweils am Vortag zwischen
11.00 – 12.00 Uhr an die zuständige Fahrerin
oder den zuständigen Fahrer.
Zu den Bürozeiten (siehe oben) erteilt auch
das Pfarreisekretariat gerne Auskunft.
Sekretariat: Elisabeth Grob, Waldeggstr. 9, 9542 Münchwilen, T 071 966 28 08
F 071 966 62 08, kpm@bluewin.ch, www.muenchwilen.kath-tg.ch
Bürozeiten: Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag, 08.30 Uhr bis 11.00 Uhr
Mesmer: Erich Grob, Münchwilen, T privat: 071 923 59 37, T Geschäft: 071 911 03 39
sene». Im Namen aller Beschenkten danken
wir Ihnen jetzt schonganz herzlich.
St. Nikolaus
Zu Ihrem 85. Geburtstag am 5. November
2014 gratulieren wir Ihnen, liebe Frau Trudi
Maier, und wünschen, dass sich der Spruch
des französischen Schriftstellers H. Balzac
erfüllen möge.
«Geliebt und verstanden werden, ist das
grösste Glück.»
Honoré de Balzac
Für mich sind Heilige:
Lichter am Nachthimmel
Der St. Nikolaus und sein Gehilfe, der
Schmutzli, sind am 4./5./6. und am 7. Dezember 2014 unterwegs. Die beiden kommen
gerne auch zu Ihnen auf Besuch.
Anmeldeformulare liegen in der Kirche auf und
können bestellt werden bei Familie Brunner:
Telefon: 071 966 53 14 oder
Mobil: 079 449 06 34 oder
E-Mail: brunner.roman@bluewin.ch
Anmeldeschluss ist der 28. November 2014.
Dank
Möchten sie wissen, was unsere 4.- und
5.-Klässler über Heilige denken?
Zu diesem Thema sind in der Kirche St. Anton
viele Zeichnungen mit tiefsinnigen Sprüchen
zu bewundern.
Taufe
Am 19. Oktober durften wir Olivia Schmucki,
Tochter von Daniela und RolandSchmucki und
am 26. Oktober, Gloria Navas, Tochter von
Fabienne und José Navas, in die Gemeinschaft der Kirche aufnehmen.
Wir wünschen beiden Kindern gutes Gedeihen
und den Eltern viel Freude mit ihren Kindern.
«In jedem Kind ist ein Lächeln Gottes und ein
tieferer Sinn verborgen.»
Liebe Kinder von ca. 3–6 Jahren
Juhui, wir treffen uns wieder! Wir feiern Chilä
für die Chliinä, am 4. November 2014 um
16.00 Uhr, in der evangelischen Kirche in
Münchwilen.
Wir freuen uns riesig, wenn ihr mit eurem
Mami, Papi oder einer anderen lieben Person
unsere halbstündige, ökumenische Feier besucht. Geschwister sind natürlich auch herzlich willkommen! Gemeinsam singen und beten wir und hören eine Geschichte von zwei
Freunden und einem Regenbogen.
Auf ganz viele fröhliche Kindergesichter freut
sich das
Chilä für die Chliinä-Team
Weihnachtspäckli-Aktion
Ab Freitag 7. bis Sonntag 16. November 2014
läuft wieder unsere Weihnachtspäckli-Aktion.
Entsprechende Flyer mit den genauen Angaben liegen in unserer Kirche auf oder sind abrufbar auf unserer Homepage: www.muenchwilen.kath-tg.ch.
Wir freuen uns, wenn Sie zu Gunsten der vielen
armen Menschen in Osteuropa die Aktion wieder so grosszügig unterstützten wie letztes Jahr.
Bitte bringen Sie die Päckli in die kath. Kirche
und kennzeichnen Sie diese mit den dort aufliegenden Etiketten «Kind» oder «Erwach-
Nochmals dürfen wir einem unbekannten
Spender oder Spenderin herzlich danken für
den grossen Betrag, zugunsten der Kapelle
St. Margarethen.
Weihnachtsfeiern 2014 in unserer
Kirchgemeinde Sirnach-EschlikonMünchwilen
Damit alle Gläubigen in unserer Kirchgemeinde die Möglichkeit erhalten, auf stimmige Weise das Weihnachtsfest zu begehen,
suchen wir nach Wegen, die gottesdienstlichen Feiern in die heutigen gesellschaftlichen
Gegebenheiten einzubetten.
Nach reiflichem Abwägen haben wir uns entschieden, ab 2014 die Weihnachtsfeiern in
unseren Kirchen wie folgt anzubieten:
Sirnach:
Familien-Weihnachtsgottesdienst
17.00Uhr
Eucharistie-Feier zur Heiligen Nacht 22.00 Uhr
Eschlikon:
Familien-Weihnachtsgottesdienst 17.00 Uhr
Eucharistie-Feier zur Heiligen Nacht 20.00 Uhr
Münchwilen:
Eucharistie-Feier für Familien
17.00 Uhr
mit Spiel zur Heilig-Nacht-Botschaft und
Jugendchor/Band
Keine Feier zur Heiligen Nacht
Das Angebot wechselt den Ort in einem
3-Jahres-Turnus.
Fahrdienst:
Damit Sie sicher Ihre Wunsch-Feier besuchen
können, wird ein umfangreicher Fahrdienst angeboten. Anmeldungen für den Fahrdienst
bitte bis Freitag, 12. Dezember
an: kath. Pfarreisekretariat Münchwilen.
Beachten Sie die näheren Angaben im forum
Kirche vom 14. Dezember 2014.
Wir hoffen, dass Sie aus dem Angebot dieser
Weihnachtsfeiern, das finden, was für Sie stimmig ist. Schon heute freuen wir uns darauf, mit
Ihnen die lichtvolle Nacht der Nächte feiern zu
dürfen und laden Sie herzlich dazu ein.
Seelsorgeteam und Kirchenvorsteherschaft
Den ausführlichen Text lesen Sie bitte auf der
Seite Sirnach-Eschlikon.
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | Mitte-Süd
S5
SIRNACH • ESCHLIKON
Pfarrer: Simon Vogel, Wilerstrasse 1, 8370 Sirnach
T 071 966 11 15, N 079 698 77 15, st.remigius@thurweb.ch
www.sirnach.kath-tg.ch
Pastoralassistentin: Theresa Herzog
T 071 966 74 08, N 079 688 91 87, theresa.herzog@bluewin.ch
GOTTESDIENSTE
SIRNACH St. Remigius
ESCHLIKON Bruder Klaus
Sonntag, 2. November
Allerheiligen
Opfer: Kirchenbauhilfe
Samstag, 1. November - Allerheiligen
17.00 Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier in ESCHLIKON
Erste Jahrzeit für Rosa Eisenring-Löhrer
Jahrzeit für Thomas Eisenring-Löhrer
17.00 Santa Messa in lingua italiana a SIRNACH
18.30 Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier in SIRNACH
Dreissigster für Rösli Eitzinger-Schmidseder
Erste Jahrzeit für Josef Bisig-Truniger
Jahrzeit für Elisabeth und Louis AllenspachTruniger, Niklaus Truniger-Dürr, Elisabeth und
Florian Truniger-Jans, Marie Truniger, Gallus
Brändle-Keller, Emma und Johann WiesliAlthaus
Sonntag, 2. November - Allerseelen
09.30 Eucharistiefeier in SIRNACH
11.15 Santa Messa in lingua italiana a SIRNACH
17.00 Eucharistiefeier in polnischer Sprache
in ESCHLIKON
Totengedenken mit Gräberbesuch
Sonntag, 2. November
Sekretariat: M. Stoob, A. Weber
Pfarreiheim Dreitannen: Frauenfelderstrasse 3, 8370 Sirnach
T 071 966 11 77, pfarreisekretariat.sirnach@thurweb.ch
Bürozeiten: Dienstag 08.00 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 17.30 Uhr
Mittwoch, Donnerstag, Freitag 08.00 bis 11.30 Uhr
Sonntag, 9. November
Weihetag der Lateranbasilika (F)
Opfer: Die Clarentiner fangen psychisch
Kranke auf - Indien
Samstag, 8. November
17.00 Eucharistiefeier in ESCHLIKON
18.30 Eucharistiefeier in SIRNACH
Jahrzeit für Roland Mielsch Franz und Marie
Scherrer-Zahn, Martha Küpfer
Sonntag, 9. November
09.30 Eucharistiefeier in SIRNACH
11.00 Eucharistiefeier in ESCHLIKON
11.15 Santa Messa in lingua italiana a SIRNACH
Dienstag, 11. November
09.00 Eucharistiefeier in SIRNACH
Mittwoch, 12. November
09.30 Rosenkranzgebet in ESCHLIKON
18.30 Rosenkranzgebet in WALLENWIL
19.00 Eucharistiefeier in WALLENWIL
Dienstag, 4. November
09.00 Eucharistiefeier in SIRNACH
Mittwoch, 5. November
Herz Jesu Freitag, 7. November
09.00 Eucharistiefeier in ESCHLIKON
17.00 Rosenkranzgebet in SIRNACH
19.00 Santa Messa in lingua italiana a SIRNACH
S6
Totengedenkfeier mit Gräberbesuch
Fahrdienst Sirnach
Opfer
09.00 Eucharistiefeier in SIRNACH
Gottesdienst im Wohn- und Pflegeheim
in Eschlikon
Freitag, 7. November, 16.15 Uhr
Gottesdienst im Pflegezentrum Grünau
in Sirnach
Mittwoch, 12. November, 10.00 Uhr
Rosenkranzgebet in Sirnach
Samstag, 1. November, 18.30 Uhr
Sonntag, 9. November, 09.30 Uhr
Samstag, 15. November, 18.30 Uhr
Gerne organisieren wir für Sie den Fahrdienst.
Anmeldung bitte bis Freitag, 11.00 Uhr an das
Pfarreisekretariat 071 966 11 77
Fahrdienst Eschlikon
09.00 Frauengottesdienst- Wortgottesfeier mit
Kommunion in SIRNACH
Samstag, 1. November
Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier
17.00 Uhr Bruder Klaus Kirche Eschlikon
18.30 Uhr St. Remigius Kirche Sirnach
Sie sind herzlich eingeladen an diesen Gottesdiensten teilzunehmen.
Allerheiligen, dieses Fest lenkt unseren Blick
auf alle Menschen, die uns im Leben vorausgegangen sind – all jene, die in ihrem Leben
Grosses geleistet haben, aber auch die vielen
ungenannten und unbekannten Heiligen, die
im Stillen ihr Leben mit Gott lebten.
wo nichts anderes vermerkt:
Sonntag bis Freitag: 17.00 Uhr, Samstag,
17.45 Uhr
Donnerstag, 13. November
09.30 Rosenkranzgebet in ESCHLIKON
Donnerstag, 6. November
Allerheiligen
Am Sonntag, 2. November
13.30 Uhr St. Remigius Kirche Sirnach
15.00 Uhr Bruder Klaus Kirche Eschlikon
gedenken wir in Dankbarkeit unserer lieben
Verstorbenen.
Herr schenke ihnen die ewige Ruhe und das
ewige Licht leuchte ihnen, Herr, lass sie ruhen
in deinem Frieden.
In seiner Hand ruht unser Leben
In seiner Hand ruht unser Leben.
In seiner Hand ruht unser Schmerz
In seiner Hand ruht unsere Trauer.
In seiner Hand ruht unser Fragen.
In seiner Hand – nicht irgendwo.
In seiner Hand ruht unser Leben.
In seiner Hand – nicht irgendwo.
Das ist unsere Chance.
«Alfons Gerhardt»
Opfer: Kapuzinermissionen
13.30 Totengedenkfeier in SIRNACH - MarieTheres Ledergerber Violine, Jannai Balikavlayan Viola, Giuseppe Iasiello Orgel
15.00 Totengedenkfeier in ESCHLIKON –
Marie-Theres Ledergerber Violine,
Jannai Balikavlayan Viola, Giuseppe
Iasiello Orgel
MITTEILUNGEN
Samstag, 1. November, 17.00 Uhr
Sonntag, 9. November, 11.00 Uhr
Samstag, 15. November, 17.00 Uhr
Gerne organisieren wir für Sie den Fahrdienst.
Anmeldung bitte bis Freitag, 11.00 Uhr an das
Pfarreisekretariat 071 966 11 77
Mitte-Süd | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
Das Opfer vom 1./2. November ist für die Kirchenbauhilfe des Bistums Basel bestimmt.
Die gestiegenen Baukosten bei Renovationen
von Kirchen und Kapellen überfordern nicht
selten die Trägerschaften. Besonders wenn
es sich um künstlerisch wertvolle und damit
in der Renovation kostspielige Bauten handelt. Wir bitten Sie um ihr Wohlwollen.
Das Opfer der Totengedenkfeier ist für die
Missionsarbeit der Kapuziner bestimmt. Immer wieder leisten Kapuzinerpatres wertvolle
Aushilfsdienste in unserer Pfarrei. Ein Zeichen der Wertschätzung und des Dankes soll
unser grosszügiger Opferbeitrag für die vielfältigen Missionsaufgaben der Kapuziner sein.
Das Opfer vom 8. /9. November ist für die
Claretiner Mission in Indien bestimmt.
Psychische Krankheiten sind in Indien keine
Seltenheit. Meist trifft es die Ärmsten, die
keine Arbeit finden und in die Städte ziehen.
Dort irren sie orientierungslos auf den Strassen herum, wo sie Alkohol und Drogen ausgeliefert sind. Die Claretiner sind bestrebt,
diese Menschen in ein geordnetes Leben zurückzuführen. Mit unserem Opferbeitrag unterstützen wir diese Arbeit in Indien.
Arbeitsnachmittag für die Mission
Montag, 3. November, 14.00 Uhr im Pfarreiheim Dreitannen.
Die fleissigen Strickerinnen treffen sich wieder zu einem gemütlichen Nachmittag im Pfarreiheim Dreitannen. Dabei wird auch Kaffee
und Kuchen nicht fehlen.
Rosmarie Kopp mit ihrem Team freut sich auf
einen gemütlichen Nachmittag.
Frauengemeinschaft Sirnach /Eschlikon
Montagswanderung am 3. November
Treffpunkt um 13.00 Uhr am Bahnhof in Sirnach.
Wir freuen uns auf eine bunte sonnige
Herbstwanderung mit Judith Oertli,
Tel. 071 966 70 13.
Unbekanntes und Interessantes in der
Umgebung
Besichtigung Melkroboter
Mittwoch, 5. November, 16.30 Uhr Riethof in
Hurnen bei Familie Meili, Friedtal
Bruno Meili wird uns die Funktion der neusten
Melktechnik näher bringen. Die Führung dauert ca. 90 Minuten, Teilnahme ist kostenlos,
auch Männer sind herzlich Willkommen. Der
Witterung entsprechende Kleidung ist empfohlen.
Wir freuen uns auf viele Teilnehmerinnen und
Teilnehmer.
Vorstand FG Sirnach/Eschlikon
Kennen Sie uns, wenn nicht, kommen Sie
doch einmal vorbei.
Möchten Sie abgeholt werden oder haben Sie
Fragen: Rufen Sie mich an:
V. Meyer: Tel. 079 684 53 03
das Betreuerinnen-Team
Senior-innen-Treffen in Sirnach /
Bitte Vorverschiebung beachten!
Mittwoch, 5. November 2014, 14.00 Uhr im
Pfarreiheim Dreitannen
Ganz besonders herzlich laden wir Sie, liebe
Senior-innen zum November-Treffen ein. Wir
freuen uns, dass Herr Pfarrer Simon Vogel unser Gast ist und mit uns einen besinnlichen
Nachmittag verbringen wird. Aber auch das
fröhliche Beisammensein wollen wir geniessen und mit Liedern und einem feinen «Zobig»
den Nachmittag ausklingen lassen. Es ist
schön, wenn auch SIE dabei sind.
Ihr Betreuerinnen-Team
Rendez-vous in der Küche
Freitag, 7. November 10.30 – 14.00 Uhr in der
Küche des Pflegezentrums Grünau in Sirnach
Willkommen sind Frauen und Männer, die
einmal pro Monat gerne etwas gemeinsam
kochen möchten.
Kosten, inklusive Getränke Fr. 15.00.
Unter der Leitung von Shaila Vaiano werden
nach Wunsch, alte oder neue Rezepte ausprobiert und zubereitet.
Anmeldung bitte bis Montag, 3. November an
Erika Meier Tel.: 071 966 37 13
Geburtstage
Frauengottesdienst
Donnerstag, 6. November 9.00 Uhr
St. Remigius Kirche Sirnach
Zu dieser Wortgottesfeier mit Kommunion,
sind alle Frauen herzlich eingeladen.
«Lasst uns miteinander, lasst uns miteinander, singen beten loben den Herrn…»
Wir freuen uns auf Sie.
Theresa Herzog, Pastoralassistentin und das
Vorbereitungs-Team der FG.
ELKI Singen (Eltern Kind Singen)
Mittwoch, 5. und 12. November, 9.30 Uhr oder
10.10 Uhr, Pfarreiheim Dreitannen in Sirnach.
An sechs Vormittagen im November und
Dezember treffen sich die 11/2 – 5 jährigen
Kinder mit Begleitperson wieder zum Singen,
Tanzen und Spielen.
Anmeldung an Caroline Kamm,
Tel. 071 966 74 65.
Senior-innen-Nachmittag in Eschlikon
Mittwoch 5. November, 14.00 Uhr
Pfarreisaal kath. Kirche
Liebe Seniorinnen, liebe Senioren
In Gesellschaft den Nachmittag verbringen,
dem Kartenspiel frönen, gewinnen ist das
eine, oder einfach das Spielen als Hobby ausleben, das dürfen Sie bei uns. Hereinschauen
lohnt sich bestimmt!
Ganz herzlich dürfen wir zum Geburtstag gratulieren am
• 7. Nov.: Gisela Sudero-Buratto,
Winterthurerstr. 11, Sirnach, 86 Jahre.
• 13. Nov.: Hildegard Zürcher-Biland,
Mariaburg St. Pelagiberg, 98 Jahre.
• 14. Nov.: Erika Moinat-Schaller,
Wiesenstr. 5, Busswil, 85 Jahre.
Was Ihnen das neue Lebensjahr auch bringen
mag, möge Gottes Nähe für Sie stets spürbar
sein, denn er ist es, der Sie auch im kommenden Jahr überall begleiten wird.
Weihnachtspäckli-Aktion
Ab Freitag, 7. bis Sonntag 16. November
2014 läuft wieder unsere WeihnachtspäckliAktion. Entsprechende Flyer mit den genauen
Angaben liegen in unseren Kirchen auf oder
sind abrufbar auf unserer Homepage:
www.sirnach.kath-tg.ch.
Wir freuen uns, wenn Sie zu Gunsten der vielen armen Menschen in Osteuropa die Aktion
wieder so grosszügig unterstützten wie letztes
Jahr.
Bitte bringen Sie die Päckli in die kath. Kirche
und kennzeichnen Sie diese mit den dort aufliegenden Etiketten «Kind» oder «Erwachsene». Im Namen aller Beschenkten danken
wir Ihnen jetzt schon ganz herzlich.
VORANZEIGEN
Weihnachtsfeiern 2014 in unserer Kirchgemeinde Sirnach-Eschlikon-Münchwilen
Weihnachten ist ein Hochfest in unserer
christlichen Gemeinschaft, das Jahr für Jahr
Familien, Alleinstehende, junge und betagte
Menschen auf verschiedenste Weise zum
gemeinsamen Feiern zusammenführt und
das die Herzen der Menschen für Jesus,
den Heiland der Welt, öffnet. Dabei sind die
Wünsche der Gläubigen je nach Lebenssituation unterschiedlich. Familien schätzen
es, nach der Feier in der Kirche zu Hause zu
bleiben. Viele Menschen lieben eine frühzeitig angesetzte Eucharistiefeier, für andere ist nach wie vor die «Mitternachts»Mette der Inbegriff des Weihnachtsfestes.
Damit alle Gläubigen in unserer Kirchgemeinde die Möglichkeit erhalten, auf stimmige Weise das Weihnachtsfest zu begehen,
suchen wir nach Wegen, die gottesdienstlichen Feiern in die heutigen gesellschaftlichen Gegebenheiten einzubetten.
Nach reiflichem Abwägen haben wir uns
entschieden, ab 2014 die Weihnachtsfeiern
in unseren Kirchen wie folgt anzubieten:
Sirnach:
• Familien-Weihnachtsgottesdienst,
17.00 Uhr
• Eucharistie-Feier zur Heiligen Nacht,
22.00 Uhr
Eschlikon:
• Familien-Weihnachtsgottesdienst,
17.00 Uhr
• Eucharistie-Feier zur Heiligen Nacht,
20.00 Uhr
Münchwilen:
• Eucharistie-Feier für Familien, 17.00 Uhr
mit Spiel zur Heilig-Nacht-Botschaft und
Jugendchor/Band
Keine Feier zur Heiligen Nacht
Das Angebot wechselt den Ort in einem
3-Jahres-Turnus.
Fahrdienst:
Damit Sie sicher Ihre Wunsch-Feier besuchen können, wird ein umfangreicher Fahrdienst angeboten.
Beachten Sie die näheren Angaben im
Forum Kirche vom 14. Dezember 2014.
Wir hoffen, dass Sie aus dem Angebot dieser Weihnachtsfeiern, das finden, welches
für Sie stimmig ist. Schon heute freuen wir
uns darauf, mit Ihnen die lichtvolle Nacht
der Nächte feiern zu dürfen und laden Sie
herzlich dazu ein. «Seelsorgeteam und Kirchenvorsteherschaft»
Seniorenferien / Ferien 60plus 2015 Freuen Sie sich auf die Seniorenferien im
nächsten Sommer. Wir sind Gast im Hotel
Cresta in Films Waldhaus von Samstag
13. bis Samstag 20. Juni 2015.
Reservieren Sie sich bereits dieses
Datum.*
Strickkreis Wulläknäuel
Handarbeiten im Herbst und Winter hat Tradition. Wir stricken aus Freude, weil wir damit
viel Gutes tun können.
Ein Team aufgestellter Frauen erwartet Sie.
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | Mitte-Süd
S7
KLINIKSEELSORGE LITTENHEID
Kath. Seelsorge an der Clienia Privatklinik Littenheid: Postfach 50, 9573 Littenheid
Seelsorgerin: Kristina Grafström
GOTTESDIENSTE
Mittwoch, 5. November
19.00 Evangelischer Gottesdienst
Mittwoch, 12. November
19.00 Evangelischer Gottesdienst
Die Gottesdienste finden in der Kapelle (beim
Weiher) statt. Sie dauern etwa eine halbe
Stunde. Es sind immer alle Interessierten willkommen (unabhängig von der Konfession).
MITTEILUNGEN
Die Liebe hört niemals auf
Wir alle brauchen Zuwendung von und Verbindung mit anderen Menschen, wir alle sehnen
uns nach Liebe. Zur Liebe gehören immer
zwei, ein Ich und ein Du, denn Liebe ist ein
Geben und Nehmen.
T 071 929 61 36, T extern 071 310 14 35, seelsorge.CLL@clienia.ch
In der Regel Mittwochnachmittag und Freitag anwesend
Der sogenannte Totenmonat November ist ja
eine Zeit, in der wir besonders an unsere Verstorbenen denken, denn unsere Liebe und
Verbundenheit bleiben über den Tod hinaus.
«Stark wie der Tod ist die Liebe,» heisst es
schon im Alten Testament (Hl 8,6).
Im Kranz der «Perlen des Lebens» wird die
Liebe repräsentiert durch zwei rote Perlen. Sie
stehen für das Ich und das Du, die einander in
Liebe begegnen, und damit für Fragen wie:
Fühle ich mich geliebt – von wem?
Wen liebe ich?
Was ist Liebe?
Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig. Sie
ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht
sich nicht auf. Sie handelt nicht ungehörig,
sucht nicht ihren Vorteil, lässt sich nicht zum
Zorn reizen, trägt das Böse nicht nach. Sie
freut sich nicht über das Unrecht, sondern
freut sich an der Wahrheit. Sie erträgt alles,
glaubt alles, hofft alles, hält allem stand.
Die Liebe hört niemals auf.
Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, diese drei;
doch am grössten unter ihnen ist die Liebe.
(1 Kor 13,4-8.13)
MEDITATIONEN
Im Raum der Stille/Kapelle
Meditation
Jeweils am Mittwoch, 12.40–13.00 Uhr:
5. und 12. November. Mit Alexander Zedler,
evangelischer Seelsorger
Meditativer Tagesrückblick
Jeweils am Donnerstag, 17.00–17.20 Uhr:
6. und 13. November. Mit Brigitte Moser,
evangelische Seelsorgerin
Perlen – Lieder – Zeit
Mit den «Perlen des Lebens»; jeweils am
Freitag, 12.40–13.00 Uhr: 7. und 14. November. Mit Kristina Grafström, katholische
Seelsorgerin
TOBEL
Katholisches Pfarramt: Erikonerstrasse 10, 9555 Tobel, www.tobel.kath-tg.ch
T 071 917 12 63, F 071 917 22 65, st.johannes.tobel@bluewin.ch
Pfarrer: Leo Schenker, T 071 917 22 66, l.schenker@gmx.ch
GOTTESDIENSTE
St. Johannes Täufer u. Evangelist
Pfarrer em.: Bruno Portmann, T 071 917 10 34
Sekretärin: Heidi Hofer, T 071 917 12 63, Mo–Fr 09.00–11.00 Uhr
Mesmer: Markus Braun, T 071 917 27 06
Donnerstag, 6. Nov. – Hl. Leonhard
Freitag, 14. Nov. – Hl. Klementin
16.30 Rosenkranz, Kapelle Sunnewies
09.30 FMG-Müttermesse, Pfarrkirche
Herz-Jesu-Freitag,7.Nov. – Hl. Ernst
Samstag, 15. Nov. – Hl. Albert
09.30 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche
15.00 FMG-Konzert 1 A. Bond, Pfarrkirche
16.00 Vorabendmesse, K. Sunnewies
17.00 FMG-Konzert 2 A. Bond, Pfarrkirche
Samstag, 1.November–Allerheiligen
Samstag, 8. Nov. – Hl. Gottfried
16.00 Vorabendmesse, K. Sunnewies
17.15 Beichtgelegenheit, Pfarrkirche
20.00 Taizé-Lichternacht, Stadtkirche
Frauenfeld. Einsingen 18.30Uhr
16.00 Vorabendmesse, K. Sunnewies
Sonntag, 2. November – Allerseelen
Kollekte für Kirchenbauhilfe
09.00 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche
Jahrzeit für Therese Bartholdi-Zäch, Märwil /
Agnes Zäch, Affeltrangen
Sonntag, 16.Nov – 33. So. im J.kreis
Sonntag, 9. Nov. – 32. So. im J.kreis
Kollekte für Catholica Unio Schweiz
09.00 Eucharistiefeier in der Pfarrkirche
09.00 Kinderfeier im Pfarreiheim
16.30 Abendandacht, K.Sunnewies
19.00 Oek. Gottesdienst. Ev. Kirche Märwil
Montag, 10 Nov. – Hl. Leo d. Grosse
14.00 Gedenkfeier für die Verstorbenen,
Pfarrkirche. Ans. Gräberbesuch
16.30 Rosenkranz, Kapelle Sunnewies
Montag, 3. November – Hl. Hubert
19.30 Eucharistiefeier in BRAUNAU
16.30 Rosenkranz, Kapelle Sunnewies
19.30 Allerseelen-Gottesdienst KAB
Mittwoch, 12. Nov. – Hl. Josaphat
Dienstag,4.Nov.–Hl. Karl Boromäus
19.30 Eucharistiefeier Affeltrangen
10.30 Vorstellgottesdienst 1. Kommunion
11.30 Taufe von Isabella Moritsch
Pfarreiveranstaltungen und Hinweise
• So. 2. Nov.,14h, Gedenkfeier Verstorbene
• So. 9. Nov. 20 Jahre Bazar Sunnewies
• So. 9. Nov., Ök. Gottesdienst in Märwil
Dienstag, 11. November – Hl. Martin
10.00 Eucharistiefeier, K. Sunnewies
Donnerstag, 13. Nov. – Hl. Stanislaw
16.30 Rosenkranz, Kapelle Sunnewies
Mittwoch, 5. Nov. – Hl. Berthilde
10.00 Eucharistiefeier, K. Sunnewies
S8
App-Kirche-Tobel
Mitte-Süd | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
WORT AUF DEN WEG
Wort auf den Weg An Allerheiligen/Allerseelen denken wir an die Vergänglichkeit
des Zeitlichen und die Unsterblichkeit des
Ewigen. Ja, Christsein will Zeitliches gestalten und segnen, um schliesslich zur
Fülle der Ewigkeit zu gelangen. – Halleluja!
MITTEILUNGEN
alle..Franziskus-Zentrum in Weinfelden. –
Herzliches Willkomm!
Tobel. Tickets à 12.– bei der Raiffeisenbank
Tobel erhältlich. Bitte beachten: Nur Vorverkauf. Keine Tageskasse und keine Sitzplatzreservation.
Elternberatung
Gedenken an die Verstorbenen
Wir gedenken am Sonntag, 2. November um
14 Uhr, unserer Verstorbenen, besonders unseren Lieben, die uns im vergangenen Jahr
verlassen haben: Lilly Häfliger-Brunner, Tobel;
Maria Brändle-Fust, Tobel; Ernst Hautle, Tobel;
Maria Lüthi, Frauenfeld; Margrit RuckstuhlWigger, Tobel; Albert Alois Thoma-Wiesli, Bichelsee; Otto Hubmann-Knupp, Tägerschen;
Willi Rutishauser-Schwager, Tobel; Ida OertigDux, Tobel; Trudi Stäheli-Müller, Tobel; Eugen
Bartholdi-Ruckstuhl, Märwil; Marianne Goldinger-Rechberger, Tobel; Faustino De Riva-Capitanio, Märwil; Rosa Koller-Kissner, Tobel; Dorli
Stulz-Rebmann, Tägerschen.
Ökum. Gottesdienst Ev. Kirche Märwil,
So. 9. Nov. 19 Uhr
Gemeinsam den christlichen Glauben bezeugen ist in der heutigen Zeit wichtiger denn je.
Christus, die Quelle, aus der wir das Wasser
des Lebens empfangen und weitergeben.
Dienstag, 4.11., 10–11.30Uhr, Sunnewies.
Nacht der Lichter
Stricknachmittag
Donnerstag, 6.11, 13.30 Uhr im Pfarreiheim.
Kinderfeier
Das Kinderfeierteam lädt alle Kinder im Unterstufenalter, sowie kleinere und grössere Geschwister, herzlich zur Kinderfeier ein. In der
Feier hören wir eine spannende Geschichte
und machen uns Gedanken zum Thema «Wie
eine Perle in der Perlenkette Jesu». Treffpunkt: Sonntag, 9. November, 9-10 Uhr, Pfarreiheim Tobel Wir freuen uns auf euch! Euer
Kinderfeierteam. Auskunft G.Hinder 071 655
17 77 / go.hinder@bluewin.ch
Sa. 15. Nov. Im Münster Konstanz. 15H Gebet mit Früre Jean aus Taize. - Bibelmeditationen, Pause. Ab 19.30 Uhr Beginn der Nacht
der Lichter zum Konzilsjubiläum 2015.
Konzert Singing people
Aadorf Sa.15.11. Sek.Aula, 19.30 Uhr / Kirche Bettwiesen So. 16.Nov. 17 Uhr / Kirche
Tobel Sa. 22. Nov. 19.30 Uhr mit anschl. beliebter Kaffee-Stube
Blauring Samstag, 25.11. Ladies-Night.
Bazar im Sunnewies
Bazar am 9.11. freuen Sie sich auf unseren
20. Bazar mit vielen Ueberrschungen. ab 10
Uhr. Willkomm!
Ökum. Advents-Singen
Jungwacht
Samstag, 1. November Altpapiersammlung
Jassnachmittag
Montag, 3. November, 13.30 Uhr, Pfarreiheim.
Arbeiter- und Angestelltenverein
Am Montag 3. November gedenken wir den
lieben Verstorbenen. Dazu feiert Hw. Hr. Prälat Dr. Markus Walser um 19.30Uhr das Hl.
Messopfer zum Trost und Freud der Armen
Seelen. Alle Gläubigen sind herzlich eingeladen. Anschliessend Zusammenkunft u.Vesper
im Pfarreiheim.
Juseso.ch TG: Angelforce.ch Sozialeinsätze
vom 3.-8. November /
Sa. 8. November, 13.30–17Uhr, Volkstanz für
THEOLOGISCHER KOMMENTAR
NOVEMBER 2014
«Bei dir ist die Quelle des Lebens.» (Psalm 36,10)
Dieses Schriftwort hat uns etwas zu sagen, das uns zur Versöhnung und Gemeinschaft drängt. Gott ist die einzige Quelle
des Lebens. Das ist die Aussage dieses Psalmwortes. Gottes
schöpferische Liebe hat das Universum geschaffen und dem
Menschen darin seinen Lebensraum gegeben. Gott ist es, der
uns das Leben mit all seiner Fülle geschenkt hat. Der Verfasser des Psalms kannte die Rauheit und Trockenheit der Wüste und wusste nur zu gut, was in einer solchen Umgebung
eine Wasserquelle bedeutet: In ihrer Nähe kann das Leben
erblühen. Er konnte deshalb kein besseres Bild wählen, um
die Schöpfung zu preisen, die wie ein Strom aus dem Schoß
des Vaters entspringt. Dies könnte eine erste Anregung sein,
die uns dieses Psalmwort gibt: Gott zu loben und zu danken
für sein Wirken, für die Wunder des Kosmos und vor allem für
den Menschen, das einzige Geschöpf, das ihm sagen kann:
«Bei dir ist die Quelle des Lebens.» Gott hat nicht nur das
Wort gesprochen, durch das alles geschaffen wurde. Er ist
noch einen Schritt weiter gegangen. Er wollte, dass dieses
Wort unser Fleisch annahm. Gott, der einzige wahre Gott, ist
in Jesus Mensch geworden. In ihm ist uns die Quelle, der Ursprung alles Guten, allen Seins und jeden Glücks ganz nahe.
Für den ökum. Advents-Familiengottesdienst
am So.30. Nov in Braunau (Brawa-Halle) suchen wir Singfreudige aller Alter und Orte.
An 2 Montagen führt uns der
Jazz- und Kirchenmusiker Thomas Schramm
ins Singen ein: Je Mo. 10. u. 24.Nov.,
19.30–21.30 Uhr, Ev. Kirche Braunau.
Mittagstisch Sunnewies
Donnerstag, 13.11., Tel. 071.918.62.62
Frauen- und Müttergemeinschaft
Familienkonzert Andrew Bond Samstag 15.
November,15Uhr, Türöffnung 14.30 Uhr, in der
Kirche Tobel. Konzert 15Uhr ist ausverkauft.
NEU: Zusatzkonzert um 17Uhr. - Danach je
Autogramme,
CD-Verkauf, Festwirtschaft im Pfarreiheim
«Ich bin gekommen», sagt Jesus selbst, «damit sie das Leben
haben und es in Fülle haben.»1) Er gibt dem menschlichen
Leben Erfüllung – zu jeder Zeit und an jedem Ort. Er wird immer bei uns sein, und wir können ihn auf vielfältige Weise
entdecken und lieben. Deswegen haben wir auch keinen
Grund zu bedauern, dass wir nicht zur Zeit Jesu gelebt haben.
Denn in seiner Liebe hat er einen Weg gefunden, auch heute
bei uns zu sein – nicht nur an einem Ort der Erde, sondern
überall: Er ist gegenwärtig in der Eucharistie, in seinem Heiligen Mahl. Bei ihm können wir unseren Durst stillen. Er ist es,
der unser Leben immer wieder neu ausrichtet. Eine weitere
Quelle der lebendigen Begegnung mit Gott ist die Schwester
oder der Bruder. Wenn wir einem Menschen in Not zur Seite
stehen, dann sollten wir ihn nicht so sehr als Empfänger unserer Wohltaten sehen. Er ist vielmehr unser Wohltäter, denn
in ihm können wir Gott begegnen. Jesus selbst identifiziert
sich ja mit jedem Bedürftigen («Ich war hungrig ...; ich war
durstig ...; ich war fremd ...; ich war im Gefängnis ...»2). Wir
lieben ihn im Mitmenschen; er erfüllt uns mit seiner Liebe
und seinem Leben. Eine reiche Quelle der Gegenwart Gottes
sprudelt auch in uns selbst. Gott spricht beständig zu uns. Es
liegt an uns, auf seine Stimme zu hören, die sich in der
Stimme des Gewissens äußert. Je mehr wir Gott und den
Nächsten lieben, umso deutlicher vernehmen wir seine
Stimme, bis sie schließlich alle anderen übertönt. Am stärksten können wir die Gegenwart Gottes in uns wohl dann
wahrnehmen, wenn wir im Gebet unsere unmittelbare Beziehung zu ihm vertiefen. Diese Quelle versiegt nie; wir haben
beständig Zugang zu ihr und können an ihr jederzeit den
Durst der Seele löschen. Es genügt, alles, was uns beschäftigt, beiseite zu lassen und uns innerlich zu sammeln. Wir
werden selbst in der trockensten Wüste diese Quelle finden.
Nach und nach gelangen wir vielleicht zu jener beständigen
Beziehung zu Gott, die uns spüren lässt, dass wir nicht allein
sind: Er lebt in uns und wir in ihm. Manchen schenkt er die
Erfahrung, eins zu sein mit ihm, wie es Wasser und Quelle
oder Blüte und Same sind. Nicht zuletzt erinnert uns dieses
Psalmwort daran, dass allein Gott die Quelle des Lebens und
damit auch der vollen Gemeinschaft, des Friedens und der
Freude ist. Je mehr wir unseren Durst an dieser Quelle stillen,
je mehr wir sein Wort als das lebendige Wasser erfahren,
umso näher werden wir einander kommen und als Brüder
und Schwestern leben. Dann werden wir erleben, dass auch
der zweite Teil des Psalmverses zutrifft: «In deinem Licht
schauen wir das Licht»3), und zwar jenes Licht, auf das die
Menschheit so sehr wartet.
Chiara Lubich
1) Johannes 10,10; 2) vgl. Matthäus 25,31ff; 3)
Psalm 36,10
© Alle Rechte Verlag NEUE STADT,
München nächste Seite)
(Fortsetzung
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | Mitte-Süd
S9
BETTWIESEN
Kath. Pfarramt Bettwiesen: Kirchstrasse 7, 9553 Bettwiesen, T 071 911 18 36
Seelsorgemitarbeiterin: Anita Cappelli, T 071 923 25 40, N 079 645 39 69,
anitacappelli@thurweb.ch
Sekretariat: Marion Cadonau, T 071 911 18 36, st.urban@bluewin.ch
Bürozeiten: Montag und Donnerstag 09.00 bis 11.00 Uhr
Mesmerin: Heidi Kern, T 071 911 19 38
GOTTESDIENSTE
MITTEILUNGEN
St. Urban
Wir gratulieren zum Geburtstag
Diöz. Kollekte: Kirchenbauhilfe Bistum
Basel
18.00 Eucharistiefeier
Jahrzeit für Paula Heeb-Peter,
Rosa Stirnimann
Sonntag, 2. November – Allerseelen
14.00 Totengedenkfeier
Montag, 3. November
19.00 Alphalive Kurs im Pfarrhaus
Mittwoch, 5. November
09.00 Eucharistisches Gebet
Donnerstag, 6. November
17.00 Rosenkranzgebet
Freitag, 7. November
Herz Jesu Freitag
19.00 Eucharistiefeier
Sonntag, 9. November
32. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag der Völker, Suppenzmittag
Kollekte: Blindenhundeschule Goldach
10.30 Ökumenischer Gottesdienst mit
anschl. Suppenzmittag im
UG-Kindergarten, Bettwiesen
Montag, 10. November
19.00 Alphalive Kurs im Pfarrhaus
Mittwoch, 12. November
09.00 Eucharistisches Gebet
Donnerstag, 13. November
17.00 Rosenkranzgebet
Samstag, 15. November
33. Sonntag im Jahreskreis
Diöz. Kollekte: für die gesamtschweizerischen Verpflichtungen des Bischofs
Frau Klara Frick-Lüthi, Bettwiesen am
14. November zum 88. Geburtstag.
Gesundheit, viel Freude und Gottes Segen sei
mit Ihnen im neuen Lebensjahr!
Das Leben ist ein Augenblick, der dir geliehen
für eine Zeit des Glücks in einer Ewigkeit der
Liebe.
Gastauftritte
Am 5. Dezember dürfen die Singing People
bei Stars & Dinner in Dreitannen Sirnach auftreten. Diese grandiose Dinnershow mit Stars
on tour aus den Niederlanden bildet der letzte
Höhepunkt des Jahresprogrammes 2014.
Weitere Informationen dazu unter www.starsunddinner.ch.
Markus Meier
Gedenkfeier für die Verstorbenen
Sonntag, 2. November 14.00 Uhr
Gott behüte uns, wenn wir loslassen und Abschied nehmen – und wenn wir dankbar auf
all die schönen Momente zurückschauen.
An Allerseelen, Sonntag, 2. November um
14.00 Uhr wollen wir in einer speziellen Feier
aller unserer Verstorbenen gedenken und anschliessend ihre Gräber besuchen.
Christkönig mit dem Ehemaligenchor
St. Katharina Wil,
23. November 10.00 Uhr
Das Christkönigsfest wird
am letzten
Sonntag des
katholischen
Kirchenjahres
gefeiert. Es
lenkt den Blick
auf Jesus Christus, von dem die Christen
glauben, dass er am Ende der Zeit als König
wiederkommen wird und zu dem sich die Kirche unterwegs sieht. Seit fast 30 Jahren
(1969) wird dieses Fest am Sonntag vor dem
1. Advent begangen; zuvor wurde es am letzten Oktobersonntag gefeiert.
Eingebunden in diesem Fest, werden ihnen
auch die neuen Firmlinge 2015 von
Katechetin Frau Marlis Eisenegger vorgestellt.
Musikalisch wird der Gottesdienst vom
Ehemaligen-Chor St.Katharina begleitet.
Sie dürfen sich auf die bezaubernden
Lieder des Kathi Ehemaligen-Chors freuen.
Auch Wir freuen uns, mit ihnen zusammen
diesen Gottesdienst zu feiern.
Marion Cadonau
Montags-Jass in Tobel
3. November 2014, 13.30 Uhr
Am Montag 3. November: Jassnachmittag im
Pfarreiheim in Tobel mit Kaffee-Stübli. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.
Ökumenischer Gottesdienst mit anschl.
Suppenzmittag, 9. November, 10.30 Uhr
Dem seit vielen Jahren traditionellen Suppenz’Mittag der Landfrauen geht wie immer ein
ökumenischer Gottesdienst in unserer Pfarrkirche voraus. Wir laden sie dazu ganz herzlich am Sonntag, 9. November um 10.30 Uhr
ein. Im Anschluss an die Feier geniessen wir
zusammen im UG-Kindergarten eine feine
Suppe. Die Kollekte nehmen wir dieses Jahr
für die «Stiftung Ostschweizerische Blindenführhunde-Schule (OBS)» in Goldach auf.
Singing People – Konzerte 2014
Die Singing People freuen sich, Ihnen die
Konzerte 2014 schmackhaft zu machen:
• Aadorf, am 15. November,
19.30 Uhr in der Aula Sekundarschule
• Bettwiesen, am 16. November,
17.00 Uhr in der kath. Kirche
• Tobel, am 22. November,
19.30 Uhr in der kath. Kirche
18.00 Eucharistiefeier
Jahrzeit für Emil & Margrit KollerWolgensinger, Ernst Koller-Matzinger
VORANZEIGE
Sonntag, 23. November
34. Sonntag im Jahreskreis
Christkönig mit Ehemaligen-Chor
des St. Katharina Wil
10.00 Eucharistiefeier mit Vorstellung
der Firmlinge 2015
S10 Mitte-Süd | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
Bild: adur-werbung.ch
Samstag, 1. November
31. Sonntag im Jahreskreis
Allerheiligen
Thema der bevorstehenden Konzerte ist
«Sound of Cinema» – Highlights aus 70 Jahren Filmmusik. Ohrwürmer wie Proud Mary,
The Sound of Silence oder Que sera sind dabei und noch viele mehr.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Die Welt der Zitate
Das Leben ist kurz, weniger wegen der kurzen
Zeit, die es dauert, sondern weil uns von dieser
kurzen Zeit fast keine bleibt, es zu geniessen.
Jean-Jacques Rousseau
LOMMIS
Kath. Pfarramt Lommis: Kirchstrasse19, 9506 Lommis, www.lommis.kath-tg.ch
Seelsorgemitarbeiter: Beno Kehl, Theologe, T 076 388 20 02
Sekretärin: Gaby Steiner, T 078 632 12 54, gaby.steiner@thurweb.ch
Bürozeiten: Dienstag 14.00 bis 16.00 Uhr, Freitag 09.00 bis 11.00 Uhr
Mesmerin: Agnes Hasler, T 052 376 30 18
08.00 Momente der Begegnung mit Gott
die Besucherinnen und Besucher bereit:
Gott, ich bin gekommen, eine Kerze anzuzünden. Ich weiss nicht recht, was ich beten soll.
Die Kerze brennt etwas unruhig, bald mit kleiner, bald mit grosser Flamme. Gott, auch ich
bin oft unruhig im Leben. Hilf mir, ruhig zu werden bei dir. Schenke mir Licht für mein Leben
und meine Entscheidungen. Denk an die Menschen, die mir am Herzen liegen. Mögen deine
Engel sie beschützen. Gott, ich kann nicht
lange hier in der Kirche bleiben. Nimm die
Kerze an als Zeichen meines guten Willens.
Wie sie weiter Licht und Wärme spendet, so hilf
auch mir, für die Mitmenschen da zu sein und
ihnen mit Liebe zu begegnen. Amen.
Herz-Jesu-Freitag, 7. November
Kollekten September
GOTTESDIENSTE
St. Jakobus
Sonntag, 2. November – Allerseelen
Diözesane Kollekte für die Kirchenbauhilfe
19.30 (Samstag) Eucharistiefeier zu Allerheiligen
Montag, 3. November
18.00 Rosenkranzgebet
Mittwoch, 5. November
09.00 Messfeier mit Kapuzineraushilfe,
anschliessend Chilekafi in der Kaplanei
Sonntag, 9. November
Weihetag der Lateranbasilika
Sonntag der Völker
Kollekte für die Dienststelle Migratio
10.00 Eucharistiefeier mit Aushilfe
Dreissigster für Alois Emil Stadler
Montag, 10. November
18.00 Rosenkranzgebet
Mittwoch, 12. November
08.00 Momente der Begegnung mit Gott
VORANZEIGE
Sonntag, 16. November
33. Sonntag im Jahreskreis
Diözesane Kollekte für die gesamtschweizerischen Verpflichtungen des Bischofs
10.00 Eucharistiefeier mit Kapuzineraushilfe
11.15 Tauffeier von Jay-Dean Vontobel mit
Pater Toni Kurmann
MITTEILUNGEN
Gedanken
Ein einziger dankbarer Gedanke gen Himmel
ist das vollkommenste Gebet.
Gotthold Ephraim Lessing
Gebet beim Entzünden einer Kerze
Der Glaube lebt vom Gebet, der Glaube drückt
sich im Gebet aus. Göttliche Unterstützung ist
uns zugesagt, denn der Geist tritt für uns ein,
wenn wir nicht wissen, worum wir in rechter
Weise beten sollen.
Ab und zu werde ich in der Kirche gefragt, was
man beim Entzünden einer Opferkerze bei unserem wunderschönen Kerzenständer beten
könnte. In der Kirche St. Maria zu Franziskanern in Luzern lag nachstehendes Gebet für
Theologische Fakultät
36.–
Öku Kirche und Umwelt
57.–
Inländische Mission
157.–
Bischofsaufgaben
102.–
Wir bedanken uns herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern für Ihre Gaben.
Gottes Segen und alles Gute zum
Festtag
Frau Maria Gulla, Flurstrasse 7, wird am
2. November 80 Jahre alt. Wir wünschen der
Jubilarin einen schönen Geburtstag.
Es ist schön zu leben, weil leben anfangen ist,
immer, in jedem Augenblick.
Cesare Pavese
Weihetag der Lateranbasilika
Die dem allerheiligsten Erlöser und seit dem
12. Jahrhundert auch dem heiligen Johannes
dem Täufer geweihte Lateranbasilika ist die
älteste Papstkirche und führt den Titel «Mutter und Haupt aller Kirchen des Erdkreises».
Daher ist der Weihetag der Lateranbasilika
ein Fest für die
römisch-katholische Kirche weltweit.
Da das Fest der Kirchweihe als Herrenfest in
der liturgischen Rangordnung einen hohen
Rang hat, verdrängt es in Jahren, in denen es
auf einen Sonntag fällt (9. November), den
Sonntag im Jahreskreis.
Artikel aus Wikipedia
Kinoabend
Im Rahmen unseres Festjahres stehen nun
zwei Anlässe auf dem Programm:
NEU am Freitag, 7. November zeigen wir am
Kinoabend in der MZH um 17.00 Uhr für Kinder von 6 bis 12 Jahren den Film «Gregs Tagebuch». Dann erwartet die Jugendlichen ab 12
Jahren um 19.30 Uhr ein sehr spannender
James Bond «007 Skyfall». Wie beim echten
Kino gibt es auch hier Hot Dogs, Popcorn,
Glacés und Getränke zum verpflegen. Der Eintritt ist gratis und ohne Anmeldung. Getränke
und Esswaren werden zum Selbstkostenpreis
abgegeben. Wir freuen uns über euren Besuch.
Veranstaltungen
Crazy Wave am Mittwoch, 12. November um
18.30 Uhr. Blaues Kreuz zum Thema:
Gewaltprävention.
Seniorenmittagstisch am Donnerstag,
13. November im Restaurant KRONE.
VORANZEIGE
Entgegen der Ausschreibung im Festkalender beenden wir unser Festjahr am 1. Advent in der Vorabendmesse am Samstag,
29. November um 19.30 Uhr.
Meditation
Der zweite Event, nämlich der Meditationsabend im Kloster Fischingen, findet am Dienstag, 11. November statt. Bruder Daniel Prandini wird diesen Abend gestalten. Wir bilden
Fahrgemeinschaften. Um 18.45 Uhr Besammlung beim Seniovita. Dann um 19.30 Uhr
Treffpunkt beim Eingang des Klosters. Die
Veranstaltung endet um 21.30 Uhr. Wir freuen
uns auf viele Interessierte.
Pilgerwanderung vom 21. September
Tag der Völker
Gemeinsamkeiten finden – Unterschiede feiern
Eine multikulturelle Gemeinschaft ist ein
Symbol gelungener Integration. Trotz vieler
Menschen aus unterschiedlichsten Ländern
entsteht ein harmonisches Ganzes. Weil ein
gemeinsames Ziel verbindet und einer auf
den anderen achtet.
Wir laden am Tag der Völker, Sonntag,
9. November um 10.00 Uhr, alle ganz herzlich
zu unserem Gottesdienst in der Pfarrkirche
ein und freuen uns auf viele, schöne Begegnungen.
Erntedank am 28. September
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | Mitte-Süd S11
SEELSORGEVERBAND NOLLEN-THUR
BUSSNANG · HEILIGKREUZ · LEUTMERKEN · SCHÖNHOLZERSWILEN ·
WELFENSBERG · WERTBÜHL · WUPPENAU
Pfarrer und Pfarradministrator: Marcel Ruepp, Nollenstrasse 7, 9514 Wuppenau
T 071 944 15 70, F 071 944 19 68, pfr.marcel.ruepp@seelsorgeverband.ch
Sekretariat: Yvonne Erismann, Schulstrasse 1 – Gemeindehaus
9565 Bussnang, T 071 622 53 01, F 071 622 53 81
sekretariat@seelsorgeverband.ch
Montag bis Donnerstag, 08.00 bis 16.00 Uhr, durchgehend
Freitag geschlossen
BUSSNANG St. Josef
HEILIGKREUZ St. Johannes Nepomuk
LEUTMERKEN St. Peter und Paul
SCHÖNHOLZERSWILEN St. Markus
WELFENSBERG St. Laurentius
WERTBÜHL St. Verena
WUPPENAU St. Martin
Andrea Bissegger, Im Wingert 29, 9517 Mettlen, T 071 633 13 51
andrea.bissegger@seelsorgeverband.ch
Sonntag, 2. November – Allerseelen
10.00 Totengedenkfeier mit Kommunion und
Chor und Friedhofbesuch in WERTBÜHL
Kollekte für das Pfarreiprojekt «Tautropfen»
Dreissigster Gedächtnistag für
Emmi Okle-Hengartner
Jahrzeit für
Rosa Maria Eigenmann
Vital Grätzer-Künzle
Monika Heuberger
Hildegard und Fridolin Heuberger-Meli
Martha und Alois Ruckstuhl-Schneider
Karl Schlauri-Müller
10.00 Totengedenk-Gottesdienst und
Friedhofbesuch in WUPPENAU
Kollekte für die Mission von Pater Valentin
in Tanzania
Dreissigster Gedächtnistag für
Ida Bühler-Hinder
Jahrzeit für
Agnes und Karl Fürer-Gemperle
Gebhard Sauter
Alois und Vreni Sutter-Luder
Alfons Koller-Frefel
Karl Haag
Martin und Marie Haag-Schönenberger
13.30 Totengedenk-Gottesdienst und
Friedhofbesuch in BUSSNANG
Kollekte für das Pfarreiprojekt in Brasilien
«Agua Cristalina-Kinderhort Verbo-Divino»
Jahrzeit für
Agnes und Martin Bartholdi-Gmür
Guido Fust-Schweiss
Johann Länzlinger-Wieser
www.seelsorgeverband.ch
13.30 Totengedenkfeier mit Kommunion und
Friedhofbesuch in WELFENSBERG
Kollekte für die Mission von Pater Hans
Hug, Zimbabwe
KEIN Abendgottesdienst
Montag, 3. November
10.30 Patroziniumgottesdienst zu Ehren des
Hl. Martin mit Chor in WUPPENAU
Kollekte für Kinder- und Jugendarbeit
19.00 Konzert «Gemischter Chor Mettlen» in
der Kirche WERTBÜHL
19.30 Gottesdienst in Heiligkreuz
Kollekte für die Kirchenbauhilfe des
Bistums Basel
18.30 bis 21.00 Uhr: Firmkurs 2014/15
2. Themenabend im Pfarreiheim
WERTBÜHL
Dienstag, 11. November – Hl. Martin
Dienstag, 4. November
Hl. Karl Borromäus
KEIN Gottesdienst in WELFENSBERG
19.00 Lektorentreffen BU/LM und SW/WB im
Pfarreisaal in BUSSNANG
KEINE Gottesdienste
im Seelsorgeverband
Samstag, 1. November - Allerheiligen
18.15 Gottesdienst in HEILIGKREUZ
Kollekte für das diöz. Priesterseminar
Luzern
19.45 KEIN Gottesdienst
Monika Iten-Heim, Viaduktstrasse 10, 9565 Bussnang, T 071 622 71 79
monika.iten@seelsorgeverband.ch
Edith Wartmann, Spannerstrasse 23, 8500 Frauenfeld, T 052 721 82 19
edith.wartmann@seelsorgeverband.ch
Leitung Katechese
Marcel Ruepp, Nollenstrasse 7, 9514 Wuppenau, T 071 944 15 70
pfr.marcel.ruepp@seelsorgeverband.ch
GOTTESDIENSTE
Seelsorgemitarbeiterinnen
Mittwoch, 5. November
09.00 FG-Gottesdienst in WERTBÜHL
18.30 bis 21.00 Uhr: Firmkurs 2014/15
2. Themenabend im Pfarreiheim
WERTBÜHL
19.30 Gottesdienst in WUPPENAU
Donnerstag, 6. November
09.15 Gottesdienst im Alterszentrum
in BUSSNANG
18.45 Herz-Jesu-Andacht in HEILIGKREUZ
19.30 Gottesdienst in HEILIGKREUZ
Freitag 7 November
09.00 Gottesdienst in WUPPENAU
Mittwoch, 12. November – Hl. Josaphat
09.00 Wortgottesfeier mit Kommunion in
WERTBÜHL
09.00 Gottesdienst in WUPPENAU
14.00 Erklär-Gottesdienst für die
Erstkommunikanten in WERTBÜHL
Donnerstag, 13. November
09.00 Gottesdienst in SCHÖNHOLZERSWILEN
14.00 Jass- und Spielnachmittag im
Pfarrhaus in WUPPENAU
19.30 Gottesdienst in HEILIGKREUZ
Freitag, 14. November
08.30 Morgenandacht der FG BussnangLeutmerken in der Kirche BUSSNANG
anschliessend Kafitreff im Pfarreisaal
09.00 Gottesdienst in WUPPENAU
Samstag, 8. November
14.00 Abschied von Susanne Wartenweiler auf
dem Friedhof in BUSSNANG
14.45 Trauerfeier für Susanne Wartenweiler im
Mehrzwecksaal des Schulhauses
BUSSNANG
18.15 Gottesdienst in WELFENSBERG
Kollekte für die Kirchenbauhilfe des
Bistums Basel
19.45 Gottesdienst in LEUTMERKEN
Kollekte für die Kirchenbauhilfe des
Bistums Basel
Sonntag, 9. November
Weihetag der Lateranbasilika
09.00 Gottesdienst in WERTBÜHL
S12 Mitte-Süd | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
Kollekte für die Kirchenbauhilfe des
Bistums Basel
Jahrzeit für Maria und Anton
Helfenberger-Holenstein
Samstag, 15. November
11.00 Taufe von Sara Oliveira in BUSSNANG
18.15 Gottesdienst in BUSSNANG
Kollekte für das Elisabethenwerk
«Von Frauen – Für Frauen»
anschliessend Chilekafi im Pfarreisaal
19.45 Gottesdienst in WUPPENAU
Kollekte für das Elisabethenwerk
«Von Frauen – Für Frauen»
MITTEILUNGEN
SEELSORGEVERBAND
NOLLEN-THUR
www.seelsorgeverband.ch
SSV – Auf einen Blick
• Allerheiligen-Totengedenkfeiern:
Sonntag, 2. November
– 10.00 Uhr, in Wuppenau
– 10.00 Uhr, in Wertbühl
– 13.30 Uhr, in Bussnang
– 13.30 Uhr, in Welfensberg
• Firmkurs 2014/15: 2. Themenabend im
Pfarreiheim Wertbühl, 18.30–21.00 Uhr:
Montag, 3. November oder
Mittwoch, 5. November
• Proben Neuministranten:
Mittwoch, 5. Nov. 13.30 Uhr, Bussnang
Samstag, 22. Nov. 14.00 Uhr, Wertbühl
• Erstkommunion im Seelsorgeverband:
Erklär-Gottesdienst, Mittwoch, 12. November, 14.00 Uhr, in der Kirche Wertbühl
• Mutter/Vater-Kindtreff: Mittwoch, 19.
November, 09.00 Uhr, Wuppenau
• KGV Nollen-Thur: Delegiertenversammlung,
Mittwoch, 19. November, 20.00 Uhr,
Pfarreiheim Wertbühl
• Aufnahme der Neuministranten: Samstag,
22. November, 18.15 Uhr, in Wertbühl
• Kinderfeier für Kinder von 5 bis 8 Jahren:
Sonntag, 23. November, 10.30 Uhr, in
Leutmerken
• Israelreise, 1. bis 13. März 2015:
Prospekte mit Anmeldeformular liegen in
den Kirchen des SSV auf – Anmeldeschluss
ist bald
Liebe Pfarreiangehörige, liebe
Behördemitglieder, lieber Marcel und
Seelsorgeteam
Alles im Leben hat seine Zeit,
das Jahr, das Leben, der Mensch,
alles braucht seine Zeit, zum Lernen,
zum Wachsen, zum Reifen.
Glücklich wer Zeit hat,
Glücklich wer Zeit sich nimmt:
Zum Leben, zum Geben und zum Danken.
Wenn ich zurück schaue auf meine Zeit, hier
in Wertbühl, schaue ich auf sieben gute Jahre,
eingebunden in unseren Seelsorgeverband
Nollen-Thur. Mit einem Gefühl von Dankbarkeit verabschiede ich mich heute von ihnen.
Eine reich gefüllte Zeit durfte ich hier erleben,
mit vielen Höhenpunkten und auch einigen
Tiefschlägen, und genau diese haben mich
schlussendlich weiter gebracht.
Was ich mitnehme ist vor allem die grosse
Wertschätzung und Unterstützung, die ich in
meiner Zeit hier als Seelsorgemitarbeiterin
von ihnen liebe Pfarreiangehörige geniessen
durfte. Das gemeinsame Unterwegssein auf
dem Weg des Glaubens hat mich immer wieder erfüllt, und hat mir neue Kraft für meine
verschiedenen Aufgaben geschenkt.
Besonders danken möchte ich unserem Pfarreileiter Marcel Ruepp. Während all den Jahren ist er mir mit grossem Wohlwollen zur
Seite gestanden. In all meinen Aufgaben
durfte ich auf seine Unterstützung und vor allem Ermutigung erfahren. Auch ein herzliches
Dankeschön an Yvonne Erismann, die mir
dann geholfen hat, wenn ich in meinem Alter,
mit dem Computer nicht mehr weiter gekommen bin.
Jetzt ist die Zeit gekommen, um los zu lassen. Ich denke, es ist ein guter Moment. Andrea, Monika und Marcel werden, was mir
wichtig gewesen ist, auch in meinem Sinne
weiter führen.
Und weil ich weiterhin zusammen mit meinen
Frauen von der Frauengemeinschaft, unseren
Verein in eine gute Zukunft führen will, werde
ich auch weiterhin in dieser wunderschönen
Gegend, anzutreffen sein. Wertbühl bleibt für
mich ein besonderer Ort, ein Ort um die Weite
zu sehen, ein Ort zum Verweilen.
So freue ich mich auf meine neue Freiheit und
Zeit, und ich freue mich auch weiterhin auf Begegnungen mit Ihnen.
Danke – Danke – Danke
an euch liebe Pfarreiangehörige, für die vielen
Zeichen der Wertschätzung, geschrieben oder
mündlich, die Überraschung aus der Schatzkiste und die persönlichen Gedanken von Marcel und dem Seelsorgeteam. Der wunderschöne Gottesdienst mit den
stimmgewaltigen Propstei Sängern, den wohlklingenden Flötenklängen von Monika Künzli,
und der Orgelbegleitung von Marian Traxler,
wird bei mir noch lange nachklingen. Mit so
viel froher Musik, der persönlich gestalteten
Eucharistiefeier und dem Lied:
Grosser Gott wir loben dich,
ist es uns gelungen ein Stück Himmel auf Erden in die voll besetzte Kirche zu bringen.
Darum möchte ich noch einmal «Kohelet»
zitieren:
Alles im Leben hat seine Zeit,
das Jahr, das Leben, der Mensch,
alles braucht seine Zeit, zum Lernen, zum
Wachsen, zum Reifen.
Glücklich wer Zeit hat, glücklich wer Zeit sich
nimmt:
Zum Leben, zum Geben und heute vor allem
zum Danken.
Edith Wartmann
Erklärgottesdienst für die
Erstkommunikanten
Mittwoch, 12. November, 14.00 Uhr,
in der Kirche Wertbühl
Die Bezeichnung des Anlasses mit den Erstkommunionkindern sagt schon, worum es
geht:
wir feiern zusammen Gottesdienst und lernen
die Teile des Gottesdienstes während der
Feier kennen. Wir erklären die einzelnen Elemente des Gottesdienstes und binden die
Kinder womöglich in die heiligen Handlungen
ein — sozusagen learning by doing.
Gleichzeitig möchten wir an diesem Anlass
ein Gruppenfoto von den Kindern erstellen.
Wir sind deshalb darauf angewiesen, dass
alle Kinder anwesend sind.
Die Feier mit Fototermin dauert höchstens bis
15.30 Uhr
Pfarrer Marcel Ruepp
und Katharina Fent
Geburtstag von
Geyer-Klaus Klara
Mühleweg 4, 9565 Bussnang
zum 85. Geburtstag, am 4. November
Pfarrer Marcel Ruepp übergibt Edith Wartmann ihr Abschiedsgeschenk –
eine Wertbühler-Flagge
Wir wünschen dir Erdenglück
und Glück auf Erden.
Wir wünschen dir ein erfülltes Leben
und Leben voller Fülle.
Wir wünschen dir Erinnerungen
und Verwunderungen im Erinnern.
Wir wünschen, dass dein Glück
sich immer noch erneuere
und Neues dich immer noch erfreue.
Monika Minder
(Fortsetzung nächste Seite)
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | Mitte-Süd S13
Wichtig wegen Zollvorschriften:
Kein Fleisch! Keine Medikamente! Keine abgelaufenen Waren!
Weitere Angaben finden sie auf den Flyern,
welche in den Kirchen und an verschiedenen
Orten aufgelegt sind, sowie unter
www.weihnachtspäckli.ch
Ein ganz herzliches Dankeschön in Namen der
Menschen in Osteuropa.
Weihnachtspäckli für die Ostmission
Die Zeit des Schenkens und Beschenkt
werden steht vor der Tür – Weihnachten.
Damit verbunden aber auch die quälende
Frage, was soll ich wem schenken?
Viele von uns sind in der glücklichen Lage,
dass sie alles lebensnotwendige besitzen.
Leider können das nicht alle in Europa
behaupten.
Die Aktion Weihnachtspäckli, organisiert von
der christlichen Ostmission, bringt dank guter
Beziehungen mit verschiedenen Hilfswerken
unsere Weihnachtspäckli dorthin, wo das
Elend am grössten ist. Lassen sie Weihnachten dieses Jahr für andere und sich zu einem
Fest der Freude werden und unterstützen sie
die Aktion Weihnachtspäckli aktiv.
Ein ganz herzliches Dankeschön in Namen der
Menschen in Osteuropa.
Päckli für Kinder
Die Spielsachen sind so auszuwählen, dass
sie sowohl Mädchen als auch Knaben im Alter
von 4 bis 16 Jahren Freude bereiten.
Inhalt:
Schokolade, Biskuits, Bonbons, Gummibärchen etc., Zahnpasta, Zahnbürste (Originalverpackt), Seife (in Alufolie), Shampoo (Deckel
mit Scotch verklebt), Notizhefte oder Blöcke,
Kugelschreiber, Bleistift, Mal- oder Filzstifte,
1 bis 3 Spielzeuge wie – Puzzle, Ball,
Seifenblasen, Stofftier, Spielauto etc. – evtl.
Socken, Mützen, Handschuhe, Schal
Päckli für Erwachsene
Die Päckli dürfen kein Fleisch, keine Medikamente, keine angebrauchten Packungen und
keine Waren mit abgelaufenem Verfalldatum
enthalten. Die Lebensmittel müssen sechs
Monate über die Sammelaktion hinaus haltbar sein.
Inhalt:
Mehl, Reis, Zucker, Teigwaren – je 1 kg.
Schokolade, Biskuits, Kaffee (gemahlen oder
instant), Tee, Zahnpasta, Zahnbürste (Originalverpackung), Seife (in Alufolie), Shampoo
(Deckel mit Scotch verklebt), Schreibpapier,
Kugelschreiber, evtl. Ansichtskarten, Kerzen,
Streichhölzer, Schnur, Socken, Mütze, Handschuhe, Schal.
Sammeldaten für Bussnang und
Leutmerken:
Mittwoch, 12. November bis Dienstag,
18. November.
• Bussnang: Evang. Pfarramt, Puregass 1,
• Lanterswil: Bäckerei Lehmann, Schulstr. 8,
bitte Öffnungszeiten beachten
• Amlikon: Dorfladen, Wilerstr. 9,
bitte Öffnungszeiten beachten
• Bissegg: Familie Trudy Brüschweiler,
Junkholz-Dorfstr.10
• Lustdorf: Christine Ebersold, Hauptstr. 4
Sammeldaten für Schönholzerswilen und
Wertbühl:
Montag, 10. November bis Montag
17. November.
• Istighofen: Familie Sauter, Neumoosstr. 5
Mettlen: Familie Zbinden, Märwilerstr. 4
• Schönholzerswilen:
Familie Hausammann, Leutenegg
Familie Meyer, Schlösslistr. 2
• Wertbühl:
Yvonne Ammann, Restaurant Traube,
(bitte Öffnungszeiten beachten)
• Wuppenau: Dorfmarkt VITAplus,
(bitte Öffnungszeiten beachten)
Selig ist mehr als glücklich und viel mehr als
zufrieden. Selig ist man, wenn eine Hand in
der Hand Gottes ruht, ganz fest, unaufgeregt
und unverkrampft. Selig ist, wer die Welt wie
Jesus empfinden kann: schmerzhaft und liebevoll zugleich; bedrückend und mit Blick auf
Gott. Selig ist, wer alles, was geschieht,
selbstverständlich mit Gott verbindet; ganz
gleich, ob es dann verstehbar ist oder nicht.
Hauptsache, es ist dann leichter zu ertragen.
Pfarrer Marcel Ruepp
BUSSNANG
LEUTMERKEN
BU/LM – Auf einen Blick
• Siehe Angaben unter SSV Nollen-Thur
• Lektorentreffen BU/LM und SW/WB:
Dienstag, 11. November, 19.00 Uhr,
Pfarreisaal Bussnang
• FG Bussnang-Leutmerken: Morgenandacht
und anschliessend Kafitreff, Freitag,
14. November, 8.30 Uhr, Bussnang
Lektorentreffen BU/LM und SW/WB
Am Dienstag, 11. November, fängt für die Narren nicht nur die Fastnacht an, sondern es
treffen sich auch die Lektoren der Pfarreien
Bussnang, Leutmerken, Schönholzerswilen
und Wertbühl.Wir treffen uns, 19.00 Uhr, im
Pfarreisaal in Bussnang. Planen, Essen, Trinken und gemütliches Beisammensein runden
dieses Treffen ab.Wir freuen uns auf euch.
Monika Iten und Andrea Bissegger,
Seelsorgemitarbeiterinnen
Mittagstisch für Senioren
Wir möchten ihnen die Aktion «Weihnachtspäckli» sehr empfehlen und freuen uns auf
viele wunderschöne Pakete von euch.
Monika Iten und Andrea Bissegger,
Seelsorgemitarbeiterinnen
Donnerstag, 6. November, 12.00 Uhr,
Restaurant Alterszentrum Bussnang
Reise nach Israel
Anmeldung bis:
Dienstag, 4. November, 17.00 Uhr
Sonntag, 1. März bis
Freitag, 13. März 2015
Prospekte mit Anmeldeformular in allen Kirchen des Seelsorgeverbandes.
Auskünfte und Anmeldung bei:
Trudy Eichmann-De David
Häberlinstrasse 60, 8500 Frauenfeld
Tel. 052 720 56 58
oder bei Pfarrer Marcel Ruepp,
Tel. 079 706 22 12
Wir benötigen die Anmeldung baldmöglich,
damit wir die Plätze reservieren können!
Pfarrer Marcel Ruepp
Selig ist mehr als glücklich
Kaum einer wird gespürt haben, welchem Augenblick der Weltgeschichte er da beiwohnt.
Ein Berg oder ein Hügel; ein paar Familien,
Kranke und Alte, ein leichter Wind, der übers
Gras streicht; irgendwo dabei Jesus mit nicht
mehr ganz frischem Gewand, dafür aber klarem Blick und ruhiger Stimme. So beginnt
Weltgeschichte; mit zwei Worten: Selig sind.
S14 Mitte-Süd | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
Kosten: SFr. 14.–
Suppe oder Salat, Menü, Dessert
Restaurant Alterszentrum Bussnang
Tel. 071 626 60 50
Seelsorgeteam
Besuch des
Sankt Nikolaus in
Bussnang und
Leutmerken
Der Sankt Nikolaus
mit seinen beiden
Schmutzlis von Bussnang und Leutmerken
freuen sich, wenn sie
auch dieses Jahr wieder viele Kinder mit ihren Familien besuchen
dürfen.
Freuen sie sich auf einen unbeschwerten
Abend mit ihrer Familie und geniessen sie die
Spannung und Stimmung vom Brauch des Samichlaus-Besuches.
Er ist am Freitag 5. und am Samstag 6. Dezember, ab ca. 17.00 Uhr, unterwegs.
In Bussnang auch am Sonntag, 7. Dezember.
Weitere Auskünfte und
Anmeldung bis 24.11.2014 für:
Kirchenkonzert Gemischter Chor Mettlen
Bussnang
Besuch in Bussnang, Oberbussnang, Rothenhausen, Oppikon, Friltschen, Lanterswil,
Stehrenberg und Amlikon, Bissegg, Junkholz,
Hünikon, Holzhäusern und andere Pfarreigebiete
Der Eintritt ist frei.
Im Anschluss laden wir sie
zum gemütlichen Beisammensein in unser «Chörler-Kafistübli» ein.
Familie Christian Brühwiler
Oberdorf 6, 9565 Bussnang
Tel. 071 380 09 26
samichlaus.bussnang@bluewin.ch
Das diesjährige Kirchenkonzert steht unter der musikalischen Leitung unseres langjährigen Dirigenten, Roland
Kuratli. Wir haben ein abwechslungsreiches Liederprogramm zum Thema: «Ich
wünsch Dir einen Engel» zusammengestellt. Denn wer
kann im Alltag nicht stets einen himmlischen Begleiter
gebrauchen?
Leutmerken
Im Pfarreigebiet Leutmerken
Mägi Merz,
Frauenfelderstr. 40, 8514 Amlikon-Bissegg
Tel. 071 651 16 03
familiemerz@gmx.ch
Seelsorgeteam
SCHÖNHOLZERSWILEN
WERTBÜHL
Lassen sie sich überraschen
und gönnen sie sich einige
klangvolle Momente mit dem
Gemischten Chor Mettlen.
«Wir wünschen Ihnen einen
Engel! - Bis bald.»
Gemischter Chor Mettlen
SW/WB – Auf einen Blick
• Siehe Angaben unter SSV Nollen-Thur
• Lektorentreffen BU/LM und SW/WB:
Dienstag, 11. November, 19.00 Uhr,
Pfarreisaal Bussnang. Mehr siehe Artikel
unter Bussnang/Leutmerken
• FG Wertbühl-Schönholzerswilen: Engelführung in St. Gallen, Donnerstag,
27. November, Halbtagsausflug.
• Kerzen ziehen in Wertbühl: Samstag, 29.
und Sonntag, 30. November, im Pfarreiheim
Frauenfrühstück und Raclette-Essen in
Wertbühl – Danke
Ich bin sprachlos und dankbar über euer
Vertrauen, eure Aufmerksamkeit und eure
Spendenfreude beim Frauenfrühstück und
beim Raclette-Essen in Wertbühl.
Sonntag, 9. November,
19.00 Uhr,
kath. Kirche Wertbühl
und Sonntag, 16. November,
19.00 Uhr, evang. Kirche
Schönholzerswilen
Vom Frauenfrühstück durfte ich SFr. 932.– und
vom Raclette-Essen inkl. Kollekte Gottesdienst
SFr. 3'355.20 zu Gunsten des Projekts «Tautropfen» in Burkina Faso mit nach Hause nehmen.
Herzlichen Dank und alles Liebe, euer
Beno Kehl
 Raclettespass: Volles Haus –
die Pfarreimitglieder geniessen
die Gemeinschaft bei einem
feinen Raclette
Abschied von Emmi Okle-Hengartner
geb. 07.09.1919
gest. 08.10.2014
Du kannst deiner
Familie und deinen Freunden Lebewohl sagen und
weit, weit weg reisen, und doch
trägst du sie in
deinem Herzen,
deinem Geist, deinem Bauch immer
bei dir, weil du nicht einfach in einer Welt
lebst, sondern weil eine Welt in dir lebt.
Liebe Emmi
Ja, ist es doch gut zu wissen, dass es auch
heute in unserer globalisierten Welt noch Orte
und Heimat für uns Menschen gibt, wo wir
uns daheim fühlen. Weil dort eine Welt in dir
lebt. Eine solche Welt waren die Menschen in
der Pfarrei Wertbühl, vom Werktagsgottesdienst bis hin zum Team der Seniorenferien,
für dich liebe Emmi.
 Raclettespass: Jung und Alt
beim Desserbuffet
(Fortsetzung nächste Seite)
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | Mitte-Süd S15
Am 18. September durfte ich noch mit dir die
heilige Kommunion feiern. Mit wachem Geist
hast du gebetet und gesungen. Dein Körper
war geschwächt und du sagtest mir, dass du
jetzt heim gehen werdest.
Nun durftest Du deinem Wunsch entsprechend heimgehen. Ich wünsche Dir gute
Reise und ein herzliches b‘hüet di Gott.
Edith Wartmann
Nächte bereiteten Beno Kehl die Beschaffung
von zwei Millionen Franken für den Bau eines
1200 Meter langen Damms für ein Regenwasserrückhaltebecken. Wieder half ihm die Zwiesprache mit einem Tier. «Nimm einfach ein
Hölzchen um das andere, dann kommt alles
von alleine», schien ihm ein Biber zu raten.
Tatsächlich gelang das Projekt. Im August
2012 war das Becken erstmals gefüllt mit
dem köstlichen Nass aus dem Himmel.
Tel. 071 910 25 05 / 076 572 36 29
g.haid@gmx.ch
WICHTIG:
Spätere Anmeldungen können leider aus organisatorischen Gründen unter gegebenen Umständen nicht mehr berücksichtigt werden.
Die Teilnehmerzahl pro Führung ist beschränkt. Danke wenn ihr das berücksichtigt.
Vorstand FG, Edith Wartmann
Tiere spielen eine grosse Rolle
Am Frauenfrühstück der Frauengemeinschaft
Wertbühl-Schönholzerswilen erzählte Beno
Kehl, welcher spürbar vom Geiste des heiligen
Franz von Assisi geprägt ist Geschichten aus
seinem Leben und stellte die Projekte
«Tautropfen» und «Wasserrechte» vor.
Als Beno Kehl die im afrikanischen Staat Burkina Faso herrschenden Zustände erläuterte,
hingen die Blicke der rund vierzig Zuhörerinnen an seinen Lippen. Ungläubige Blicke und
verständnisloses Kopfschütteln wechselten
sich ab mit herzhaftem Lachen.
«Meine Leidenschaft für Franziskus von Assisi wurde von einer Religionslehrerin geweckt», erzählte der Geistesverwandte des
heiligen Franz. «Sie erzählte uns, dass Franziskus in der Lage war mit Tieren zu sprechen». Als der kleine Beno eines Morgens
beim Zeitungsaustragen an einem Strauch
vorbeikam, auf dem dutzende Vögel sassen,
dachte er bei sich: «Vielleicht kann ich das
auch.» Beno redete auf die gefiederten Tiere
ein, bis sich eines auf seine Hand setzte.
Beno deutete das als Zeichen und begann in
der Bibel zu lesen.
Jahre später löste er Bankkonto und Wohnung
auf, verschenkte alles und trat in den Franziskanerorden ein. Auf grosses mediales Interesse stiess zwanzig Jahre später die Heirat
mit seiner «schönen Elfe» Seraina und die damit verbundene Neuausrichtung seines franziskanischen Lebens. Die Arbeit hat sich seither kaum verändert. Beno hält Referate, leitet
Zeremonien, engagiert sich in der Gassenarbeit und sammelt Spenden für die Vereine
«Tautropfen» und «Wasserrechte».
Im Mittelpunkt der Arbeit von Beno Kehl standen bisher die Bereiche Bildung, Soziales und
Werte. Der Ausweg aus der Armut beginnt mit
Bildung, ist sich Beno Kehl sicher. Schlaflose
Zukünftige Massnahmen sieht der Verein
«Tautropfen» in der Ausbildung von Bauern
und die Erstellung einer Schutzhecke rund um
den See. Ausserdem sollen die in überfluteten Gebieten gefällten Bäume ersetzt und
eine Infrastruktur für Bewässerungskanäle
geschaffen werden.
Monika Wick
Die Begegnung mit dir, lieber Beno ist wirklich
immer wieder von neuem eine Bereicherung,
denn du strahlst Wahrhaftigkeit aus. Möge die
Schöpfung und all die in ihr enthaltenen
Kräfte auch in Zukunft so wirkmächtig mit dir
und durch dich mit deinen Weggefährten kommunizieren. Du zeigst so ergreifend auf, was
wirkmächtiger Glaube bewirken kann, sodass
geschieht, woran du aus tiefem Herzen
glaubst. Du berührst unsere Herzen.
Pfarrer Marcel Ruepp
Frauengemeinschaft
Wertbühl-Schönholzerswilen
HEILIGKREUZ
WELFENSBERG
WUPPENAU
HK/WE/WU – Auf einen Blick
• Siehe Angaben unter SSV Nollen-Thur
• Patrozinium-Gottesdienst in Wuppenau:
mit Chor, Sonntag, 9. November,
10.30 Uhr
• Jass- und Spielnachmittag in Wuppenau:
Donnerstag, 13. November, 14.00 Uhr,
Pfarrhaus Wuppenau
• Elisabethenmesse in Heiligkreuz:
Sonntag, 16. November, 10.30 Uhr
Chörli Rossrüti in Heiligkreuz: Adventskonzert: Donnerstag, 12. Dezember, 20.00 Uhr
Unsere Opfer zwischen dem
3. und 14. August
Treffpunkt: Bahnhof Bürglen, 12.50 Uhr,
der Zug fährt um 13.11 Uhr
Ki- und Jugendarbeit – Firmprojekt
Diöz. Verpflichtungen im Bistum
Diöz. Kollekte für finanz. Härtefälle
Mission von Pater Josef Haag
Verein «Tautropfen»
WU Dorfchilbi – Dargebotene Hand
Theologische Fakultät Luzern
140.00
92.25
120.00
388.20
120.00
601.20
137.05
Gutes Schuhwerk, der Rundgang in St. Gallen
wird 1 ½ Stunden dauern, bei jeder Witterung
Trauerfeier Frieda Sauter für die
Mission von Pater Josef Haag
847.35
Engelsführung in der Stadt St. Gallen,
Donnerstag, 27. November 2014
Kosten: ca. Fr. 30.– /Person
Bahnfahrt/Führung inbegriffen
Pause: während der Führung werden wir einen
Kaffee/Kuchen-Stopp geniessen, dieser wird
vom Verein übernommen.
Wir freuen uns auf viele Teilnehmerinnen und
Senioren 60plus
Wir danken von Herzen all jenen, welche durch
ihre Grosszügigkeit mithelfen, die vielfältigen
Aufgaben im Bistum und im Seelsorgeverband
zu tragen.
Pfarrer Marcel Ruepp
und das Seelsorgeteam
Viel zu früh – Auf Wiedersehn Anita
geb. 29.11.1953
gest. 16.10.2014
Du hast jeden
Raum mit Sonne
geflutet.
Hast jeden Verdruss ins Gegenteil
gekehrt.
Nun bist du uns mit
deinem sonnigen
Herzen vorausgegangen.
Anmeldung: bis 05.11.2014 an
Gabriela Haid
Weisheit der Woche
Mit jedem Schritt,
den man macht,
erlebt man die Welt neu.
Beno Kehl - bei seinen Ausführungen im Pfarreiheim Wertbühl
S16 Mitte-Süd | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
Unbekannt
WEINFELDEN
Pfarradministrator: Josef Wiedemeier, Freiestrasse 13, 8570 Weinfelden
T 071 626 57 81, j.wiedemeier@katholischweinfelden.ch
Pastoralassistentin: Christine Rammensee, Freiestrasse 13
T 071 626 57 81, c.rammensee@katholischweinfelden.ch
Pastoralassistent: Thomas Mauchle, Freiestrasse 13
T 071 626 57 81, t.mauchle@katholischweinfelden.ch
Mitarbeitender Priester: Domherr Theo Scherrer, Austrasse 28
T 071 544 83 24, t.scherrer@stafag.ch
Diakonische Mitarbeiterin: Ursula Häfner-Neubauer, Bleichestrasse 10
T 071 622 76 02, haefner.neubauer@bluewin.ch
Pfarramt/Sekretariat: Gabriela Herzog und Gabriele Munz, Freiestrasse 13
T 071 626 57 81, F 071 626 57 80, pfarramt@katholischweinfelden.ch
Bürozeiten: Montag–Freitag: 9.00–11.00 Uhr/14.00–16.00 Uhr
GOTTESDIENSTE
St. Johannes der Täufer
Jugendseelsorgerin: Murielle Egloff, T 071 626 11 31, murielle.egloff@kath-tg.ch
Katechetinnen: Astrid Meier-Finazzi, T 071 622 31 06
Judith Geyer-Schwarz, T 071 622 38 12
Karina Kohler, T 071 657 18 39
Marta Storniolo-Capparelli, T 071 622 93 30
Margarete Maria Romano, T 076 505 18 11
Mesmerteam: Markus Schweiss, T 071 626 57 81,
Matthias Spirig, T 071 622 42 84, Rita Capparelli, T 071 622 03 28
Sakristei: T 071 626 57 88
Pfarreizentrum/Hauswart/Reservationen: Markus Schweiss und Hedi Principe,
T 071 626 57 89, F 071 626 57 85, pfarreizentrum@katholischweinfelden.ch
Organistin: Eun-Hye Lee, Werftstrasse 3a, 9320 Arbon, T 071 558 59 11
www.weinfelden.kath-tg.ch
Dienstag, 11. November
MITTEILUNGEN
09.00 Eucharistiefeier
Jahrzeit: Magdalena und Johannes
Lenzinger-Iten
«Wie sag ich’s meinem…»
Vortrag der FG – Referentin Monica Kunz
Freitag, 14. November
31. Sonntag im Jahreskreis
Kollekte für die Kirchenbauhilfe des Bistums
Basel
Samstag, 1. November – Allerheiligen
10.00 Eucharistiefeier im Alterszentrum
17.15 Eucharistiefeier
Jahrzeiten: Hedy und Werner AschwandenHerger, Jolanda Baldissera-Fiorio, Irma und
Friedrich Laczko-Rainiss, Maria und Werner
Brühlmann-Vivaldelli, Therese und Mario
Sciuchetti-Vivaldelli, Sofie und Josef Bannwart-Griesemer, Bernhard Neff-Högger
18.30 Eucharistiefeier in italienischer Sprache
Sonntag, 2. November – Allerseelen
10.00 Eucharistiefeier unter musikalischer
Mitwirkung des Kirchenchores
KEIN «zämä stoh»
11.30 Taufe von Lian Jordi
13.30 Gedenkfeier für die Verstorbenen in der
Pfarrkirche, anschliessend auf dem
Friedhof unter musikalischer Mitwirkung
der Bläsergruppe des Musikvereins
Weinfelden, danach Kaffeestube im
Pfarreizentrum
Dienstag, 4. November
09.00 Eucharistiefeier unter Mitwirkung der
Frauengemeinschaft
Jahrzeiten: Monatsbruderschaft, Theresia
und Jakob Vetter-Hug mit Sohn Jakob
09.00 Eucharistiefeier
Jahrzeiten: Leonie und Jakob Müller-Meyerhans, Anna und Walter Büchel-Grob
33. Sonntag im Jahreskreis
Diözesanes Kirchenopfer für die
gesamtschweizerischen Verpflichtungen
des Bischofs
Samstag, 15. November
10.00 Eucharistiefeier im Alterszentrum
17.15 Eucharistiefeier
Dreissigster: Albert Eichenberger
Jahrzeiten: Klara Morger-Gehrig, Elsa und
Emil Meyerhans-Corrodi, Berta SchererStadler, Margaritha und Alois SchneiderSpeck, August Mosberger-Zollweg
18.30 Eucharistiefeier in italienischer Sprache
Eucharistiefeiern in italienischer Sprache
Neu wird zweimal im Monat am Sonntagmorgen ein Gottesdienst in italienischer Sprache
gefeiert. Bitte beachten Sie die Zeiten an den
entsprechenden Daten.
Taufen in der Pfarrei
Melden Sie sich bitte für den Termin einer
Taufe bei uns im Pfarramt. Unser Pfarradministrator Josef Wiedemeier wird mit Ihnen ein
Datum für die Taufe und das Taufgespräch
vereinbaren.
Herz-Jesu-Freitag, 7. November
09.00 Eucharistiefeier
Gedächtnis: Magdalena EschenmoserRexeis
Jahrzeit: Barbara und Alois Herzog-Stadler
14.30 Rosenkranzgebet
Rosenkranz
Jeden Sonntag um 16.30 Uhr sowie jeden
Dienstag und am Herz-Jesu-Freitag um 14.30
Uhr laden wir Sie ganz herzlich zum Rosenkranzgebet in die Kath. Kirche Weinfelden ein.
32. Sonntag im Jahreskreis
Kollekte für Migratio Schweiz
Samstag, 8. November
17.15 Eucharistiefeier
Gedächtnis: Ida Keller
Jahrzeiten: Hans Lüthi-Borner, Emma und
Oskar Stucki-Engelhardt, Rolf Widmer-Meier
Sonntag, 9. November
10.00 Liturgische Kinderfeier im PZ
10.00 Eucharistiefeier zum Tag der Völker
anschliessend «zämä stoh»
Mittwoch, 5. November, 20 Uhr im PZ
Reden – hören und (besser) verstehen.
Gespräche gestalten in Partnerschaft, Familie, Teams. Sprache ist das wichtigste
Verständigungsmittel zwischen den Menschen. Botschaften werden hin und her gesendet. Nicht immer gelingt die Verständigung, weil während des Gesprächs laufend
auf beiden Seiten Bilder, Werte, alte Erfahrungen übersetzt werden müssen. Leider trifft
dann oft der Satz zu: Kommunikation ist in
der Regel Missverständnis.
Klar, eindeutig und respektvoll sprechen birgt
hier eine grosse Chance, Unklarheiten und
daraus entstehende Konflikte zu reduzieren
oder gar zu verhindern. Im Referat wird Theorie mit Praxisbeispielen verknüpft. Die ZuhörerInnen werden dadurch ermutigt, Gespräche
in der Familie, der Partnerschaft oder am Arbeitsplatz aktiv zu gestalten.
Zu diesem Vortrag sind alle Interessierten
herzlich eingeladen!
Für die FG,
Patricia Jungclaus und Patricia Maag
Hostien
Menschen, die an Zöliakie erkrankt sind, können kein gewöhnliches Brot zu sich nehmen.
Deshalb hat die Pfarrei Weinfelden für betroffene Personen glutenfreie Hostien. Wer von
diesem Angebot Gebrauch machen möchte,
kann sich vor dem Gottesdienst in der Sakristei melden.
Sonntag der Völker
Sonntag, 9. November, 10 Uhr
Die Schweizer Bischofskonferenz
hat für den
diesjährigen
Sonntag der
Völker das
Motto «Mit
Migranten
und Flüchtlingen: unterwegs zu einer besseren
Welt» ausgewählt.
In Anbetracht historisch einmaliger wirtschaftlicher
und kultureller Austauschprozesse kommen
sich Weltstaaten und Völker immer näher –
mit dem Ziel, bessere Lebensbedingungen zu
(Fortsetzung nächste Seite)
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | Mitte-Süd S17
schaffen. Diese Prozesse sind aber nicht nur
ökonomischer Natur, sie haben auch ihr
menschliches Gesicht: Millionen von Migranten und Flüchtlingen, die den gleichen legitimen Wunsch haben, mehr zu lernen, mehr zu
besitzen, vor allem aber mehr zu sein. Das
diesjährige Motto will uns für die Tatsache
sensibilisieren, dass auch wir ein Teil dieses
globalen Unterwegssein zu einer besseren
Welt sind.
In diesem Sinne bitten wir Sie, gemeinsam
mit unseren zugewanderten Brüdern und
Schwestern in Christus, erfüllt von einem
Geist tiefer Solidarität und ehrlichen Mitgefühls, den Sonntag der Völker zu feiern.
Josef Wiedemeier, Pfarradministrator
Liturgische Kinderfeier
Sonntag, 9. November,
10 Uhr
Du bist herzlich eingeladen zum gemeinsamen
Beten, Singen und Geschichten hören über Gott. Wir freuen uns auf
viele Kinder.
Das Vorbereitungsteam
Info-Abende Firmung 17+
Mittwoch, 12. November, 20 Uhr im PZ
Am Mittwoch, 12. November um 20 Uhr, findet
im Pfarreizentrum der Informationsabend zum
Firmweg 17+ statt. An diesem Abend stellen
wir Euch Jugendlichen mit Jahrgang 1997 das
Sakrament der Firmung und den Weg zur Firmung vor. Welche Bedeutung das Sakrament
der Firmung hat, was genau der Firmkurs beinhaltet und alles über den zeitlichen Rahmen,
wer das Projekt leitet und begleitet. An diesem
Infoabend werden wir auch die Anmeldung für
den Firmkurs verteilen. Sollte jemand keine
persönliche Einladung erhalten haben, meldet
Euch bitte im Sekretariat im Pfarramt.
Murielle Egloff, Jugendseelsorgerin
Theaterabend «Architekte
und anderi Vögel»
Das neue Schulhaus der Grundschule Antonin Bratrsovski
geleistet hat. Das Gebäude hatte bereits
einige Jahre zuvor einer privaten Trägerschaft
als Schulgebäude gedient. Die Schule wurde
aufgegeben und so war es möglich, dieses
Gebäude zu erwerben. Nach einigen Restaurationsarbeiten wurde es nun mit Beginn des
neuen Schuljahres am 1. September von
Bischof Jan Baxant feierlich eingeweiht. Es
dient der Unter- und Mittelstufe und löst das
Schulhaus – die alte «Villa Haska» – das
ausserhalb der Stadt gelegen war, ab.
Zwei Vorstandsmitglieder und vier weitere
Vereinsmitglieder haben am Tag der Einweihung in Gablonz teilgenommen, konnten sich
am gelungenen ‚neuen‘ Schulhaus erfreuen
und haben die Grüsse und Glückwünsche
unserer Pfarrei und des Vereins Pro Gablonz
überbringen können.
Verein Pro Gablonz,
Theo Scherrer, Präsident
Samstag, 15. November, 19 Uhr im PZ
Erleben Sie, wie das Architekturbüro von Fritz
Schwartz nach einigen Turbulenzen wieder
aus der Krise findet. Die Theatergruppe der
Kolpingfamilie Amriswil hat unter der Regie
von Pius Jäckle diese Komödie einstudiert.
Würste, Kuchen, Getränke, alles steht für die
Besucher ab 18.15 Uhr bereit. Beginn der
Aufführung ist um 19 Uhr. Eintritte, Erwachsene CHF 10 und Schuljugend CHF 5, sind an
der Abendkasse erhältlich.
Geniessen Sie einen gemütlichen und lustigen Abend mit uns. Kolpingfamilie Weinfelden
Elisabeth Monsch
Verein Pro Gablonz
Neues Schulhaus in Gablonz
Zu Beginn dieses Jahres konnte das Bistum
Leitmeritz, zu dem Gablonz gehört, im Zentrum von Gablonz ein Schulgebäude erwerben. Der Kauf wurde möglich, weil der Staat
den Kirchen grössere Wiedergutmachungszahlungen aus früheren Enteignungen aus der
kommunistischen Zeit
Weinfelder Ferienspass 2014
S18 Mitte-Süd | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
Weinfelder Ferienpass 2014
Die Frauengemeinschaft engagierte sich am
Weinfelder Ferienpass und fuhr am 8. Oktober
mit einem vollbesetzten Bus nach Münsterlingen. Frau Horn empfing uns gleich beim Spital
Empfang. Die erste Gruppe Kinder unter der
Obhut von Patrizia Maag folgte Frau Horn auf
die erste Führung. Die zweite Gruppe machte
es sich in einer Ecke des Restaurants gemütlich und vertrieb sich die Zeit mit «UNO»,
«Müsli fangen», «Lotti Karotti» oder «Leiterlispiel». Zwischendurch stärkten wir uns mit einem Zvieri. Etwas nach 15 Uhr ging dann
auch die zweite Gruppe auf die Spitalführung.
Zum Glück waren die Ferienpass – Kinder gesund und wir konnten alle mit strahlenden Gesichtern wieder nach Hause bringen!
Helena Feusi, FG Vorstand
Geburtstage
• Frau Gertrud Hug-Gerschwiler
feiert am 3. November ihren 85. Geburtstag
• Frau Bertha Mühlbacher-Raimann
feiert am 7. November ihren 80. Geburtstag
Wir wünschen unseren Jubilarinnen ganz
herzlich einen frohen Festtag.
Gottes Segen und viel Freude begleite
sie auf dem weiteren Lebensweg.
Chronik September
Taufe
• Leo Martin Gasser
7. September 2014
Todesfälle
• Doris Roos-Stacher
† 8. September 2014
• Helmut Martin
† 11. September 2014
VORANZEIGEN
• Magdalena Eschenmoser-Rexeis
† 14. September 2014
Taizé-Gebetsabend in der Kaplanei
Sonntag, 16. November, 19 Uhr
• Albert Eichenberger
† 27. September 2014
Kollekten
September
07. Theologische Fakultät
14. Stiftung Theodora
21 Bettagsopfer Inländische
Mission
28. Diözes. Kirchenopfer
Elternabend 3. Klasse
Mittwoch, 19. November, 20 Uhr
Franken
564.80
1267.30
Miniaufnahme
Samstag, 22. November, 17.15 Uhr
1002.40
187.90
Preisjassen im PZ/KAB
Sonntag, 23. November, 14 Uhr
Trauung
• Karin Ledergerber und Adrian Fäh
6. September 2014, in Weinfelden
Adventsbasteln für Kinder/FG
Mittwoch, 26. November, 14 Uhr
Fiire mit de Chliine zum 1. Advent
Samstag, 29. November, 17.15 Uhr
Senioren Adventsfeier im PZ/FG
Freitag, 5. Dezember, 12 Uhr
Bild: adur-werbung.ch
BERG
Pfarramt St. Mauritius: Hauptstrasse 37a, 8572 Berg TG, T 071 636 15 07
Pater George Kuruvila, pfarramt@kath-berg.ch
Sakristanin: Ursula Bommeli, Haldenstr. 10, 8576 Mauren, T privat 071 633 39 08
Sakristei und Pfarreissaal: T 079 376 83 13
u.bommeli@kath-berg.ch, www.berg.kath-tg.ch
GOTTESDIENSTE
Sekretariat und Pfarreiblattredaktion:
Yvonne Montagnese, Andhauserstrasse 27, 8572 Berg, sekretariat@kath-berg.ch
Sprechstunde Donnerstag von 17.00–19.00 Uhr im Pfarrhaus
(ausser während den Schulferien)
Freitag, 7. November
St. Mauritius
Samstag, 8. November
Samstag, 1. November –
Hochfest Allerheiligen
17.15-18.00 Beichtgelegenheit bei Pater
George
18.15 Vorabendgottesdienst
10.00 Fiire mit de Chline
17.15-18.00 Beichtgelegenheit bei Pater
George
18.15 Vorabendgottesdienst
Jahrzeit für Theres Lang-Dudli
Sonntag, 2. November – Allerseelen
Kollekte für die Kirchenbauhilfe des Bistums
Basel
09.30 Hauptgottesdienst mit Kinderfeier
14.00 Totengedenkfeier, der Kirchenchor singt
15.00 Friedhofsfeier mit Gräberbesuch bei
gutem Wetter
Dienstag, 4. November
09.30 Messfeier in der Schlosskapelle
Mittwoch, 5. November
08.30 Rosenkranz
09.00 Messfeier
16.15 Wortgottesdienst im Brünnliacker
Sonntag, 16. November –
33. Sonntag im Jahreskreis
09.00 Messfeier mit Herz-Jesu-Andacht
10.00 Krankenbesuche
Diözesanes Kirchenopfer für die gesamtschweizerischen Aufgaben
09.30 Hauptgottesdienst mit Kinderfeier,
Flötengruppe Berg spielt
Sonntag, 9. November – Weihetag der
Lateranbasilika
Opfer Studentenpatronat
MITTEILUNGEN
09.30 Hauptgottesdienst
Dienstag, 11. November
Opfer
09.30 Messfeier in der Schlosskapelle
· Sonntag, 2. November 2014
Kollekte für die Kirchenbauhilfe des Bistums Basel
· Sonntag, 9. November 2014
Opfer Studentenpatronat
· Sonntag, 16. November 2014
Diözesanes Kirchenopfer für die
gesamtschweizerischen Aufgaben
Mittwoch, 12. November
08.30 Rosenkranz
09.00 Messfeier
Freitag, 14. November
09.00 Messfeier
Samstag, 15. November
17.15-18.00 Beichtgelegenheit bei Pater
George
18.15 Vorabendgottesdienst
Jahrzeit für Maria Zwyssig-Frefel, Hermann
Rogg-Otter, Anna Brändle-Steiner
(Fortsetzung nächste Seite)
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | Mitte-Süd S19
Fiire mit de Chline
Samstag, 1. November,
10.00 Uhr in der
evang. Kirche
Wir treffen uns in der evangelischen Kirche zum gemeinsamen Fiire. Wir hören die
Geschichte von Joseph und
seinen Brüdern. Dazu sind alle Kinder im Alter von 2
bis 5 Jahren mit ihren Eltern oder Grosseltern herzlich
eingeladen. Nach dem Singen, Spielen und Beten sind
alle zum gemütlichen Zusammensitzen eingeladen. Wir
freuen uns auf viele grosse und kleine Besucher.
Das Vorbereitungsteam
Allerseelen
Sonntag, 2. November 2014
In der Totengedenkfeier am Sonntag, 2. November
2014 um 14.00 Uhr, denken wir an verstorbene Pfarreimitglieder und alle Verstorbenen. Die Feier wird vom
Kirchenchor umrahmt. Bei gutem Wetter wird um 15.00
Uhr eine Friedhofsfeier mit Gräberbesuch durchgeführt.
Flötengruppe Berg
Sonntag, 16. November 2014, 9.30 Uhr
Heute wird der Gottesdienst von der Flötengruppe Berg
musikalisch umrahmt. Lassen Sie sich das nicht entgehen! Wir freuen uns auf viele Gottesdienstbesucher.
nats, um 14.00 bis 17.00 Uhr. Zum Abschluss wird
Kaffee und Kuchen serviert. Diese Treffen sind konfessionsunabhängig. Wenn Sie nicht mobil sind: Wir holen
Sie zuhause ab, und bringen Sie wieder zurück.
Fahrdienst: Trudi Studer Tel. 071 636 14 05 / Maria
Messerli Tel. 071 636 14 68
«Aktion Weihnachtspäckli 2014»
Mit der Unterstützung der Päckliaktion der Christlichen
Ostmission möchten wir mit unseren Mitmenschen im
Osten ein solidarisches Zeichen setzen. Vielen Menschen dort fehlen die für uns selbstverständlichen Sachen im Alltag. Auf einem Informationsblatt, welches
hinten in der Kirche aufliegt und den Schülern im Religionsunterricht abgegeben wird ist, finden Sie nähere
Angaben dazu. Die Päckli können in den Gottesdiensten vom 15. /16. November oder im Religionsunterricht der vorhergehenden Woche abgegeben werden.
Herzlichen Glückwunsch
• Herr Giuseppe Carlin aus Berg
feiert am 6. November seinen 83. Geburtstag
• Herr Heinz Spreng aus Guntershausen
feiert am 7. November seinen 80. Geburtstag
• Herr Primo Volpez aus Mattwil
feiert am 10. November seinen 86. Geburtstag
• Frau Maria Wick aus Berg
feiert am 11. November ihren 83. Geburtstag
• Frau Herta Wegner aus Berg
feiert am 11. November ihren 80. Geburtstag
Wir gratulieren den Jubilaren und Jubilarinnen ganz
herzlich und wünschen Ihnen einen schönen Festtag.
Gottes Segen und viel Freude begleite Sie auf dem weiteren Lebensweg.
Reden - hören und (besser) verstehen
Aktion Angelforce
2015 – Spielnachmittag für alle
Mittwoch, 5. November,
14.00–16.30 Uhr
Jeweils in der ersten Novemberwoche findet schweizweit die Aktion Angelforce
statt (www.angelforce.ch), die Jugendliche dazu aufruft
sich positiv in der Öffentlichkeit zu engagieren. Schon
in den letzten Jahren haben sich auch Jugendliche aus
Berg daran beteiligt. So laden die Schülerinnen und
Schüler der 1. und 2. Sek alle Bewohner von Berg zu
einem Spielnachmittag am Mittwoch, 5. November,
14.00 – 16.30h in den Pfarreisaal unter der kath. Kirche ein. Es besteht die Möglichkeit, in kleinen Gruppen
zu spielen, es finden aber auch Spielrunden statt, bei
denen alle mitmachen und schöne Preise gewinnen
können. Die Jugendlichen werden den Anlass vorbereiten, einrichten und durchführen, begleitet vom Katecheten Norbert Schalk. Die Jugendlichen freuen sich
auf Ihren Besuch.
Norbert Schalk
Mittwoch, 5. November 2014, um 20.00 Uhr.
Sprache ist das beste Verständigungsmittel zwischen
den Menschen…
Vortrag von Monica Kunz im Pfarreizentrum Weinfelden.
Sie sind herzlich dazu eingeladen!
Holzengel basteln für Kinder
Die Gruppe junger Mütter organisiert einen Kinderkreativkurs an dem die Kinder Holzengel herstellen können.
Wann : Samstag, 15.11.2014
Zeit : 14.00–16.30 Uhr
Wo : Pfarreisaal bei der Katholischen Kirche Berg
Wer : Kinder ab KiGa Alter in Begleitung eines Erwachsenen da Hilfestellung nötig ist.
Kosten : 8.– Fr. pro Engel, inbegriffen alles Material was
gebraucht wird, es können auch eigene Dekomaterialien mitgenommen werden.
Anmeldung : Bis zum 8.11.2014
unter der Tel.Nr. 071 688 39 36
oder Mail : didaniel@gmail.com
Gruppe junger Mütter
Daniela Di Marcantonio und
Jeannette Stachel
Ruhige Momente gemeinsam erleben
Am Samstag, 1. November, 18.30h in Frauenfeld und
am Samstag, 15. November, 19.30h in Konstanz finden je Feiern als «Nacht der Lichter» statt. Mit einfachen Texten, Liedern aus Taizé und Stille finden dabei
besinnliche Gottesdienste statt, die zum Nachdenken
und Aufatmen einladen. Wenn Sie gern an einer der
Feier teilnehmen würden, dann melden Sie sich doch
bei Norbert Schalk (norbert.schalk@kathsulgen.ch oder
079 368 76 14), damit eine gemeinsame Fahrt und
Begleitung organisiert werden kann. Weitere Infos sind
auf www.nachtderlichter.info bzw. www.kath-dekanatkonstanz.de/lichternacht zu finden. Lassen Sie es hell
werden im Leben und auf der Welt.
Norbert Schalk
Kinderfeier
Sonntag, 16. November,
9.30 Uhr
Heute hören wir die
Geschichte vom verlorenen
Sohn!
Lasst uns zusammen singen,
beten und fröhlich sein. Alle Kindergärtler und Schüler
bis zur dritten Klasse sind herzlich eingeladen.
Kinderfeierteam
Café-Strick-Häkelstubete
Donnerstag, 6. November,
14.00–17.00 Uhr im
Kath. Pfarreisaal
Wir laden alle ein, die ihre Handarbeiten gerne bei einem gemütlichen,
interessanten Frauennachmittag mit
Café und Kuchen erledigen möchten. Herzlich willkommen in unserer
Runde. Bei Fragen ruf an:
Uschi Köppel 071 638 03 33/
uk@koeppel-berg.ch
Seniorennachmittage
Montag, 3. November,
14.00–17.00 Uhr
Evang. Kirchenzentrum Berg
Bei verschiedenen Spielen verbringen wir einen gemütlichen Nachmittag, eine gute Gelegenheit für Senioren, etwas Abwechslung in den
Alltag zu bringen. Auch interessierte
Männer sind herzlich eingeladen!
Wir treffen uns 1 x monatlich, jeweils am ersten Montag des Mo-
S20 Mitte-Süd | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
VORANZEIGEN
• 21. November
Messe für verstorbene Vereinsmitglieder FG
• 23. November
Christkönigsfest als Familiengottesdienst
• 30. November
1. Advent, Ministrantenaufnahme mit Pfarreikaffee, der Chor singt, Kinderfeier
• 1. Dezember
Seniorenadventsfeier
• 11. Dezember
Adventsabend der Frauengemeinschaft
SULGEN · BÜRGLEN
Pfarrhaus: Rebbergstrasse 14, 8583 Sulgen, www.kathsulgen.ch
Gemeindeleiter: Martin Kohlbrenner, T 071 640 00 84
martin.kohlbrenner@bluewin.ch
Sekretariat: Rebbergstrasse 11, 8583 Sulgen
Jeannette Pfister, T 071 642 12 19, F 071 642 31 80
kath.pfarr.sulgen@bluewin.ch
Bürozeiten: Dienstag bis Freitag 08.00 bis 11.00 Uhr
GOTTESDIENSTE
St. Peter und Paul
Sonntag, 2. November, Allerheiligen
Kollekte für die Kirchenbauhilfe des
Bistum Basel
Sakristei in Sulgen: T 071 642 44 90
Norbert Schalk, Katechet und Jugendarbeiter, Büro Rebbergsrasse 11, 8583 Sulgen,
T 071 642 31 68, norbert.schalk@kathsulgen.ch
Albin Studer, alt Pfarrer, Kirchstrasse 77, 8583 Sulgen, T 071 642 42 90
Mesmer: Karl Eugster, Säntisstrasse 12, 8583 Sulgen, T 071 642 32 25
Spitex (Haus- und Krankenpflege):
Bahnhofstrasse 12, 8583 Sulgen, T 071 642 11 42
Herzliche Einladung zur Kinderfeier
SCHLOSS EPPISHAUSEN
Eucharistiefeiern
Samstag, 10.00 Uhr
im Alters- u. Pflegeheim Iddakapelle
Sonntag, Montag und Freitag
15.00 Uhr Sakramentskapelle
Dienstag, 09.00 Sakramentskapelle
Donnerstag, 09.00 Uhr Albanskapelle
Näheres unter www.gottesdienste.eppishausen.ch
SAMSTAG /SULGEN
18.00 Eucharistiefeier
Jahrzeit: Beatrice Hänggi-Schneider, Kradolf
Heinz Beeler, Sulgen / Margrit Schürpf-Ebnöther, Kradolf / Paul + Anna Zeberli-Jetzer,
Kradolf
18.00 Kinderfeier zum Thema «Allerheiligen/
Allerseelen» für Kinder der Unterstufe
im kleinen Saal des Pfarreiheims Sulgen
SONNTAG / BÜRGLEN
10.00 Eucharistiefeier
Mitwirkung Kirchenchor
Im Anschluss Pfarreikaffee im Chilesäli
SONNTAG / SULGEN
14.30 Totengedenkfeier in der evangelischen
Kirche Sulgen
Anschliessend gemeinsamer Gang auf
den Friedhof
Dienstag, 4. November,
Hl. Karl Borromäus
09.00 Eucharistiefeier in HELDSWIL
MITTEILUNGEN
Sonntag der Völker
Allerheiligen
Am Sonntag, 2. November, feiern wir das Fest
Allerheiligen.
Beginn der Eucharistiefeier um 10.00 Uhr in
Bürglen. Der Kirchenchor, unter der Leitung
von Katharina Hänggi, singt in der Festmesse
einige 4-stimmige Lieder u. a. «Klänge der
Freude» von Edward Elgar oder «Die Himmel
rühmen» von Ludwig van Beethoven.
Am Sonntagnachmittag gedenken wir unseren
Verstorbenen in der Totengedenkfeier. Beginn
14.30 Uhr in der evangelischen Kirche Sulgen.
Anschliessend gemeinsamer Gang auf den
Friedhof. (Bitte beachten Sie, dass die Gedenkfeier dieses Jahr wegen der Innenrenovation
unserer Kirche in der evangelischen Kirche
Sulgen stattfindet!).
Donnerstag, 6. November, Hl. Leonard
10.00 Wortgottesfeier im Seniorenzentrum
SULGEN
Freitag, 7. November, Hl. Willibrod
09.00 Eucharistiefeier in BÜRGLEN
Sonntag, 9. November, Sonntag der Völker
Kollekte: Migratio
SAMSTAG / BÜRGLEN
18.00 Eucharistiefeier
SONNTAG / SULGEN
10.00 Eucharistiefeier
Im Anschluss multikultureller Apéro
Dienstag, 11. November, Hl. Martin
09.00 Eucharistiefeier in HELDSWIL
Donnerstag, 13. November
10.00 Wortgottesfeier im Seniorenzentrum
SULGEN
Freitag, 14. November
09.00 Eucharistiefeier in BÜRGLEN
Samstag, 15. November
18.00 Eucharistiefeier in BÜRGLEN
Am Samstagabend, 1. November 2014, laden
wir dich ganz herzlich zur Kinderfeier zum
Thema Allerheiligen/Allerseelen ein. Wir treffen uns um 18.00 Uhr im kleinen Saal unter
der kath. Kirche in Sulgen. Dabei hören wir
die Geschichte von Lisa, die im Wohnzimmer
spielt und erlebt, wie ein kleiner brauner Vogel
direkt gegen das Fenster fliegt und auf die
Erde fällt. Wir freuen uns auf viele kleine Zuhörerinnen und Zuhörer.
Das Vorbereitungs-Team
Unsere Verstorbenen seit dem 1. November
2013
• Margrit Schürpf, Kradolf
• Ndou Prek, Erlen
• Heinz Tschanz, Schönenberg
• Antonio Huser, Schönenberg
• Hansruedi Römer, Sulgen
• Gabriele Scheiber, Bürglen
• Heinz Werner Scheike, Erlen
• Maria Sennhauser-De Zordi, Sulgen
• Anton Störchli, Sulgen
• Paul Humbel, Kradolf
• Josef Beiser, Sulgen
• Karl Häfner, Sulgen
• Helena Studer, Sulgen
• Halmai Gabor, Erlen
• Rolf Ammann, Kradolf
• Anna Imfeld-Ming, Sulgen
• Jutta Schätti-Lassmann, Bürglen
• Christian Wagner, Kradolf
• Beat Notter, Sulgen
• Roberto Baratti, Schönenberg
• Marie Meyer-Mülli, Kradolf
• Lina Ammann-Finsterwald, Erlen
• Rosa Löpfe, Erlen
• Ida Berger-Botti, Erlen
• Anna Lina Maier-Metzger, Erlen
• Beck Kurt, Sulgen
Am Sonntag, 9. November, 10.00 Uhr in Sulgen begehen wir den Sonntag der Völker.
Der Tag steht in diesem Jahr unter dem
Motto: «Mit Migranten und Flüchtlingen unterwegs zu einer besseren Welt».
Der Gottesdienst wird musikalisch von einer
Gruppe Jugendlicher mitgestaltet. Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle herzlich zum multikulturellem Apéro eingeladen.
Missione cattolica italiana
Im Monat November entfallen die Gottesdienste in Sulgen.
Kirchenchor
Am Montag, 10. November beginnen wir mit
den Proben der Mitternachtsmesse. Wir würden uns freuen, wenn die bewährten ad hoc
Sängerinnen und Sänger uns wieder unterstützen würden. Aber auch ganz neue Stimmen sind jederzeit herzlich willkommen. Wir
singen jeweils am Montag im kleinen Saal unter der Kirche Sulgen ab 20.00 Uhr.
Josef Bischof
Trauercafé
Zeit und Raum für trauernde Menschen
Der Verein Hospizdienst Thurgau bietet einen
Treffpunkt an für Menschen, die einen Angehörigen durch Tod verloren haben, unabhängig
davon, wie lange der Verlust her ist.
In einem geschützten Rahmen soll die Trauer
mit all ihren Fragen und Gedanken Platz haben.
Das Trauercafé ermöglicht Ihnen:
• sich verstanden und gehört zu fühlen
• Ihre Trauer mit andern zu teilen
Das Angebot ist unverbindlich und kostenlos.
Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Ort: Pfarreizentrum bei der Katholischen
Kirche, Freiestrasse 13, 8570 Weinfelden
Zeit: jeweils 14.30 bis 16.00 Uhr
Datum: Mittwoch, 5. November.
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | Mitte-Süd S21
Bürgler Suppentage
Kultur.religion.kapelle heldswil
Am Samstag, 1. November lädt das ökumenische Team zum Suppenzmittag ins evangelische Kirchgemeindehaus ein.
Der Erlös kommt diesmal der Stiftung «Hofakker» Weinfelden zugute.
Elternabend Erstkommunikanten
Am Donnerstag, 6. November sind die Eltern
der Erstkommunikanten zum Informationsabend herzlich eingeladen. Beginn 19.30 Uhr
im Saal unter der Kirche Sulgen.
Nacht der Lichter in Frauenfeld
Am Samstag, 1. November findet in der
evang. Stadtkirche Frauenfeld die «Nacht der
Lichter» statt. Wenn Sie eine besondere Lichtfeier zu Beginn der dunklen Jahreszeit erleben
wollen, bringt dieses Angebot Helligkeit ins
Leben. Ab 18.30h kann man in der Kirche einsingen und um 20.00h beginnt die Feier. Weitere Infos auf www.evangfrauenfeld.ch/nachtderlichter.
Norbert Schalk
Firmkurs 2014/2015
Am Samstag, 8. November, 9.00 – 12.30h
treffen sich die angemeldeten Jugendlichen
zum Startanlass in den Firmkurs. Wir wünschen allen ein spannendes und erlebnisreiches Vorbereitungsjahr.
Hinweis: Die Firmung feiern wir am Sonntag,
14. Juni 2015 mit Domherr Theo Scherrer.
Norbert Schalk
Romreise der Ministranten
In der zweiten Herbstferienwoche fuhren 30
Ministranten mit ihren Begleitern Martin Kohlbrenner und Norbert Schalk nach Rom. Die
drei Tage waren gefüllt mit besonderen Eindrücken aus dem historischen und religiösen
Rom. Dabei war die Audienz mit dem Papst,
insbesondere der Blick auf den nahe vorbeifahrenden Franziskus, ohne Zweifel der Höhepunkt der Reise. Diese hatte aber auch noch
andere Highlights auf Lager: Besuch in den
vatikanischen Gärten und durch die Waffenkammer der Schweizergarde, geführt von Gardisten. Möglich machte dies der ehemalige
Gardist, Fabian Hutter, der die Gruppe nach
Rom begleitet hat. Die Reise wird wohl unvergesslich bleiben. Und sollten sich drei oder
mehr der Jungs aus der Ministrantenschar als
Gardisten verpflichten lassen, fahren wir
nochmals nach Rom.
S22 Mitte-Süd | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
Fastenwoche 2015
In der Fastenzeit wird
wiederum eine Fastenwoche für Gesunde im
Alltag angeboten. Wer
sich dafür interessiert,
kann sich bereits die
Termine reservieren:
Infoabend für alle, die
das erste Mal fasten
wollen oder sich noch
nicht sicher sind:
•Donnerstag, 22. Januar 2015, 20.00 –
21.30 Uhr im Pfarreisaal unter der kath.
Kirche Bürglen
• Feierlicher Beginn
der Fastenwoche:
Freitag, 27. Februar
2015, 19.00 –
19.30 Uhr Wortgottesfeier in der kath.
Kirche Bürglen, anschliessend Zusammensein im Pfarreisaal
• Fastentreffen: Sonntag, 1. – Donnerstag,
5. März 2015,
jeweils 19.00 –
20.00 Uhr
im Pfarreisaal unter
der kath. Kirche in
Bürglen
• Fastenbrechen: Freitag, 6. März 2015,
19.00 – 19.30h
Wortgottesfeier in
der kath. Kirche Bürglen, anschliessend
Zusammensein im
Pfarreisaal.
Leitung der Fastenwoche: Norbert Schalk
Ökumenischer Spaghetti-Zmittag
Herzlich eingeladen sind Sie zum Spaghettizmittag ins Evangelische Kirchenzentrum
«Steinacker» Kradolf am Samstag, 8. November von 11.30 bis 13.30 Uhr.
Der Erlös geht den beiden Projekten Fastenopfer und Brot für Alle zu.
MISSIONE CATTOLICA DI LINGUA ITALIANA
FRAUENFELD · SIRNACH · WEINFELDEN
Sede: Staubeggstrasse 13, 8500 Frauenfeld
T 052 721 17 15, frauenfeld@missioni.ch
N 079 916 26 13, www.kath-tg.ch/pfarreien
CALENDARIO LITURGICO
Domenica 2 novembre
Commemorazione di tutti i Defunti
09.15 Santa Messa per tutti i Defunti,
Oberkirch Frauenfeld
11.15 Santa Messa, St. Remigius, Sirnach
Venerdì 7 novembre
19.00 Primo venerdì del mese, Adorazione e
Santa Messa, St. Remigius Sirnach
Sabato 8 novembre
17.00 Santa Messa, Bruder Klaus
Diessenhofen
Domenica 9 novembre
08.45 Santa Messa in suffragio, Defunti.
Pasquale, Agata, Carmela, Vitoantonio e
Damiano (Greco), San Giovanni
Weinfelden
10.00 Santa Messa degli Alpini, Klösterli
Frauenfeld
11.15 Santa Messa, St. Remigius, Sirnach
Sabato 15 novembre
17.00 Santa Messa St. Jakobus Steckborn
18.30 Santa Messa in suffragio, defunto:
Saverio (Ciullo), St. Johannes
Weinfelden
PROSSIMI INCONTRI
Castagnata Terza età
Mercoledì 5 novembre
presso la MCI di Weinfelden
Incontro giovani
venerdì 7 e 14 novembre
alle ore 20.30 MCI Frauenfeld
Incontro bambini
Mercoledì 12 novembre
dalle 14.00 alle ore 16.00
presso la MCI Frauenfeld
PREAVVISO!
Incontro di Sottozona dei gruppi della
Terza Età
Giovedì 27 novembre dalle ore 15.00 presso
il Pfarreizentrum di Weinfelden.
Per questioni organizzative si è pregati di annunciarsi presso la segreteria della missione.
Missionario: Don Saverio Viola
Segretaria e Collaboratrice Pastorale: Maria Monteleone
Orario ufficio: Martedì–Venerdì ore 08.00–11.30, Giovedì pomeriggio ore 13.00–17.00
RICORDANDO I NOSTRI
CARI DEFUNTI
Il valore delle Indulgenze
Continua dal numero precedente:
… Le indulgenze che possiamo acquistare anche per noi stessi (esempio il perdono d’Assisi o le indulgenze dell’Anno Santo) sono
come un medicamento cicatrizzante, ci confermano nel proposito di rinnegare il peccato
e sanciscono la nostra volontà di aderire pienamente al progetto di Dio. Pensiamo ancora
cosa avviene quando l’amicizia tra due viene
infranta. Essa si ricostruirà ma con fatica; anche dopo che l’offesa è stata perdonata, rimane come una difficoltà nei rapporti, finché
con il tempo e la reciproca buona volontà non si
rimuovono completamente le cause e i ricordi
del litigio. Ora noi non possiamo certamente dubitare della volontà di Dio di riammetterci alla
sua piena comunione, ma dobbiamo dubitare
delle nostre capacità a staccarci completamente dal peccato e da ogni affetto malsano; è
necessario un lungo cammino di conversione e
di purificazione. La pena temporale non è quindi
da concepire come una vendetta di Dio ma
come il tempo necessario a noi per rigenerare
la nostra capacità di amare Dio sopra ogni
cosa. Questa pena temporale esige d’essere
compiuta in questa vita come riparazione, o in
Purgatorio come purificazione. Nel cammino terreno il cristiano dovrà quindi vedere come mezzi
di purificazione, che facilitano il cammino verso
la santità: le varie prove e la sofferenza stessa,
l’impegno nelle opere di carità, la preghiera, le
varie pratiche di penitenza e, non ultimo, l’acquisto delle indulgenze. Ma poiché difficilmente
possiamo presumere che in questa vita riusciremo a giungere a quella perfezione che ci permetterebbe di essere, immediatamente dopo il
nostro trapasso, ammessi alla piena comunione con Dio, la Giustizia Divina prevede un
tempo di purificazione anche dopo la nostra
morte, in quella particolare condizione, (tradizionalmente chiamata Purgatorio), nella quale si
troverà la nostra anima al termine del nostro
esilio terreno e in attesa di giungere alla piena
comunione con Dio. Leggiamo ancora nel Catechismo: «Coloro che muoiono nell’amicizia di
Dio, ma imperfettamente purificati, benché sicuri della propria salvezza eterna, vengono sottoposti, dopo la morte, ad una purificazione, al
fine di ottenere la santità necessaria per entrare nella gioia di Dio.»
tutto il giorno successivo vistando una chiesa e
recitando il Credo e il Padre Nostro. Sono inoltre da adempiere queste tre condizioni:
– confessione sacramentale Questa condizione può essere adempiuta parecchi giorni
prima o dopo. Con una confessione si possono acquistare più indulgenze plenarie, purché permanga in noi l’esclusione di qualsiasi
affetto al peccato, anche veniale.
– comunione eucaristica
– preghiera secondo le intenzioni del Sommo
Pontefice recitando Padre Nostro e Ave Maria
La stessa facoltà alle medesime condizioni è
concessa nei giorni dal 1° all’ 8 novembre al fedele che devotamente visita il cimitero e anche
soltanto mentalmente prega per i fedeli defunti.
Stiftung San Francesco Weinfelden
Il 4. Ottobre attraverso la fondazione San Francesco si è effettuata la giornata delle porte
aperte per tutti gli italiani di Weinfelden e dintorni. La fondazione ci tiene a ribadire che la
sala è a disposizione di tutti, basta prenotare
attraverso la segretaria della missione.
Sabato, 4 ottobre 2014 giornata
delle porte aperte MCI Weinfelden
AVVISI
BATTESIMI
Si prega di prendere contatto con
la segreteria almeno un mese prima della celebrazione, per ricevere tutte le informazioni.
CRESIMA PER ADULTI
Giovani e adulti che non hanno ricevuto il sacramento possono prepararsi prenotandosi
presso la missione.
MATRIMONI
Prima di fissare data e luogo delle nozze chiedere la disponibilità del Sacerdote. Il corso
prematrimoniale è obbligatorio.
CONFESSIONI e COLLOQUI
Prima delle celebrazioni o su appuntamento
Indulgenza plenaria per i defunti
AMMALATI
Possiamo acquistare a favore delle anime del
Purgatorio l’indulgenza plenaria (una sola volta)
dal mezzogiorno del 1° novembre fino a tutto a
Il missionario e la collaboratrice pastorale visitano gli ammalati con regolarità negli ospedali
e su segnalazioni anche nelle case di riposo.
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | Mitte-Süd S23
MISSIONE CATTOLICA DI LINGUA ITALIANA
KREUZLINGEN · ARBON · ROMANSHORN
MCLI Kreuzlingen: Gaissbergstrasse 1, 8280 Kreuzlingen, T 071 670 03 25
F 071 670 03 26, N 079 786 06 26, kreuzlingen@missioni.ch, www.kreuzlingen.it
Missionario: don Francesco Diodati, diodatifra@tiscali.it
AGENDA
Segretaria e Collaboratrice Pastorale: Rosaria Saggiomo
Orario di ufficio: Martedi–Venerdi 09.00–12.30, 15.00–19.00
Lunedi la Segreteria è chiusa
VITA DELLA COMUNITÀ
Domenica 2 Novembre
Commemorazione dei fedeli defunti
Kreuzlingen - S. Messa ore 9.30
Recita del Santo Rosario per i fedeli defunti
nel Cimitero di St. Ulrich ore 16.00
Arbon - S. Messa per i fedeli defunti nella
cappella del Cimitero ore 11.30
Lunedì 3 Novembre
Kreuzlingen - Riunione del CPSZ St. Viktor ore
19.30 nella Sede MCLI
Mercoledì 5 Novembre
Amriswil - Dekanatsversammlung - Dekanat
Arbon - ore 14.00-16.00 (don Francesco Rosaria)
Arbon - Gruppo Ministranti/Corso - BSZ 2 ore 17.30 -18.30.
Adorazione Eucaristica Vocazionale ore
18.30 (orario invernale) nella Galluskapelle
Giovedì 6 Novembre
Weinfelden - Pastoralkonferenz ore
8.30-12.00 (don Francesco - Rosaria)
Kreuzlingen - Centro d’Ascolto: «Marta e
Maria» nella ULH - Marta Saal, 1° Piano ore
16.30-18.30
Venerdì 7 Novembre
Kreuzlingen - S. Messa della Fraternità ore 9.15
Visita Ospedale Münsterlingen ore 15.00
Kreuzlingen - Corso per i Lettori e MSE ore 19.30 nella Ulrichshaus - Cäcilia
Sabato 8 Novembre
Kreuzlingen - Gruppo del Sabato - ULH,
Cäcilia - ore 15.30
Bischofszell - Non si celebra la S. Messa in
lingua Italiana!
Sulgen - Non si celebra la S. Messa in lingua
Italiana!
Domenica 9 Novembre Festa dei Popoli
Kreuzlingen - S. Messa concelebrata ore 11.00
Nota: Non si celebrano le S. Messe ordinarie!
Dal 10 al 13 Novembre don Francesco partecipa a un corso di Esercizi Spirituali in Italia.
Venerdì 14 Novembre
Ermatingen - Santa Messa della Fraternità ore 9.30
Visita Ospedale Münsterlingen - ore 15.00
Romanshorn - Corso per i Lettori e MSE - ore
19.30 nella Johannestreff - Hermann Saal
Sabato 15 Novembre
Kreuzlingen - Gruppo del Sabato - ULH,
Cäcilia - ore 15.30
Romanshorn - S. Messa ore 17.45
Amriswil - Non si celebra la S. Messa in lingua
Italiana!
Cercate prima il Regno di Dio …
Carissima comunità di Missione, siamo arrivati al famoso
mese di novembre; mese nel quale ordinariamente si fa
memoria di tutti i Santi e dei fedeli defunti. Dico famoso,
perché penso che nessun mese dell’anno venga cosi
esorcizzato come questo mese. Tutti noi abbiamo a cuore
di conservare e affidare alla misericordia del Signore tutte
le anime dei cari fedeli defunti, ma al di là di questo, sembra quasi che fare memoria della nostra vulnerabilità,
pensare e riflettere sulla nostra stessa vita che, prima o
poi, seguirà il suo decorso lasciando per sempre questo
mondo, ci spaventi, ci metta in crisi. Infatti, in questo
mese, vengono organizzate castagnate, feste dei popoli e
quant’altro che accompagnano pacificamente il ricordo
dei fedeli defunti finendo come si direbbe a Napoli: «’a tarallucc’ e vin’»!
E da un po’ di tempo che mi accompagna un pensiero,
un’immagine impressa nel mio cuore, che mi dice non temere, perché la cosa più brutta che ti può succedere è
quella di cadere nelle mani di Dio. Che bello, quanta pace
mi dà questo pensiero!
Insieme a questo pensiero mi accompagna la
frase del Vangelo di Matteo nella quale Gesù in
persona ci ha detto: «Cercate prima il regno di Dio
e la sua giustizia, e tutte queste cose vi saranno
date in aggiunta» (MT 6,33). Questa frase l’ho
letta in tutte le Missioni dell’Opera don Calabria
che ho visitato in giro per il mondo e mi ha fatto
sperimentare quanto sia importante mettere tutta
la nostra vita nelle mani di Dio, confidando in ogni
situazione, nella sua infinita misericordia. Ancora
oggi il Signore Gesù parla al nostro cuore, ci raccomanda di non affannarci per le ricchezze del
mondo, ma di cercare prima il Regno di Dio e tutto
il resto ci verrà dato in abbondanza. Che cos’è il
Regno di Dio? Come possiamo confidare nella misericordia di Dio, quando intorno a noi vediamo
tanto egoismo, tante disgrazie, tanto odio, tanti
problemi che sembrano toglierci il respiro, che ci
schiacciano il cuore e l’anima? Pensiamo alla
crisi, alla mancanza di lavoro, che costringe tante
famiglie a emigrare per difendere la dignità e i valori della vita. Pensiamo alle migliaia di vite spezzate nelle traversate della speranza nel nostro
mare Mediterraneo, in balia di trafficanti di uomini
senza pietà. Quei corpi in fondo al mare sono una
vergogna per l’umanità intera; martiri di una so-
S24 Mitte-Süd | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
cietà basata sull’arrivismo, sulla corsa ad avere di più, su
una ricchezza di cose, oggetti, soldi che possono essere indispensabili, ma fino a che punto? Può ognuno di noi aggiungere un solo secondo alla sua vita? E allora perché
corriamo, ci affanniamo? Perché rinunciamo a vivere da
creature bisognose del suo Creatore? Eppure il Signore da
sempre ci cammina accanto, ci ha impresso nel cuore la
preghiera del Padre Nostro, ci ha parlato delle Beatitudini,
ci ha insegnato ad amare, dandoci Lui stesso l’esempio, ci
ha indicato la via da seguire per giungere alla fine della
vita terrena; tra le Sue braccia misericordiose! Sì perché è
questo il Regno di Dio, vivere la nostra vita nell’amore,
quello vero, per giungere tutti insieme alla Patria Celeste,
dove ci attende l’abbraccio eterno che ci vedrà uniti per
l’eternità insieme ai nostri cari defunti nella visione beatifica di Dio. Mettiamoci allora alla ricerca del regno di Dio,
nella nostra vita, nella società in cui viviamo, nelle nostre
famiglie, tra i nostri amici, nel nostro cuore e confidiamo
sempre nella Divina Misericordia, che sicuramente non ci
farà mancare mai il suo appoggio e poi ricordiamoci che
se casomai dovessimo cadere, Dio è li pronto ad accoglierci nelle sue braccia! Buona ricerca e a tutti buona vita!
Rosaria
Festa della Famiglia a Bischofszell
Sabato 22 novembre
ci ritroveremo a Bischofszell per festeggiare
insieme la famiglia, con l’impegno dei collaboratori
di Bischofszell e dintorni e il Gruppo del Sabato che
animerà la ,lS. Messa e il momento di festa
Ore 18.00 S. Messa nella Chiesa St. Pelagius
Seguirà, nel Stiftamtei, un momento di festa
Vi aspettiamo numerosissimi … non mancate!
SPLIT WEST INHALT
AADORF • TÄNIKON
S 1
WÄNGI • MATZINGEN
S 3
FRAUENFELD ST. ANNA
S 5
GÜNDELHART · HOMBURG
S11
PFYN
S12
MÜLLHEIM
S13
STECKBORN
S14
MISSIONE CATTOLICA DI LINGUA ITALIANA
FRAUENFELD · SIRNACH · WEINFELDEN
S16
AADORF • TÄNIKON
Pfarramt St. Alexander: Kirchplatz 4, 8355 Aadorf
T 052 365 20 50, sekretariat.aadorf@kath-aadorf.ch, www.kirchenaadorf.ch
Pfarradministrator: Pfarrer Daniel Bachmann, pfarramt.aadorf@kath-aadorf.ch
privat: Büelweg 9, 8356 Ettenhausen, N 079 671 69 58, T 052 365 07 87
dbbachmann@bluewin.ch
Sekretariat: Marie-Louise Höpli, N 079 205 97 61
Leimackerstrasse 14d, 8355 Aadorf, T privat 052 365 34 56
Mesmer: Markus Jud, N 079 286 15 36
GOTTESDIENSTE
St. Alexander
St. Bernhard
Sonntag, 2. November, Allerseelen
Diözesanes Opfer in Tänikon:
Kirchenbauhilfe des Bistums
18.00 (Samstag) Eucharistiefeier mit
Ministrantenaufnahme in TÄNIKON
(D. Bachmann)
Jahrzeiten für Monika Mächler-Mahler,
Sirnach / Fridolin Hinder, GH / Frieda ZündHusmann, GH / Johann & Maria Engeler,
MH / Adolf & Josefina Braun-Spiess, GH /
Josef & Martha Zehnder-Sprenger, EH
11.00 Taufe von Levin Hasler aus
Guntershausen (D. Bachmann)
Opfer in Aadorf: amnesty international
13.30 Totengedenkfeier der Pfarrei AADORF
(D. Bachmann; Kirchenchor;
Musikgesellschaft)
Dienstag, 4. November
Hl. Karl Borromäus
09.00 Gottesdienst in AADORF,
anschl. Dienstagskaffee
17.00 Rosenkranzgebet in TÄNIKON
für verstorbene Angehörige
Donnerstag, 6. November
09.00 Eucharistiefeier in TÄNIKON danach
«Witwen-Zmorge»
Rosenkranzgebet nach dem GD
KEIN Aaheim-Gottesdienst
Freitag, 7. November
Pfarramt St. Bernhard, Tänikon 8, 8356 Ettenhausen
T 052 365 12 12, sekretariat.taenikon@kath-aadorf.ch, www.taenikon.ch
Pfarradministrator: Pfarrer Daniel Bachmann, pfarramt.aadorf@kath-aadorf.ch
privat: Büelweg 9, 8356 Ettenhausen, N 079 671 69 58, T 052 365 07 87
dbbachmann@bluewin.ch
Sekretariat: Jeannette Sax-Tomasi, T 052 365 12 12, privat T 052 365 07 43
Bürozeiten: Freitag 08.00 bis 11.00 Uhr
Mesmerin: Silvia Zünd, Pumpwerkstr. 20, 8357 Guntershausen, T 052 365 15 68
Ettenhausen, Specker-Conz Daniela (bisher)
Aadorf. Für das Präsidium der Kirchenvorsteherschaft Gerig Bruno (bisher) und für das
Pflegeramt Lorenz Hans-Peter (neu). Revisionskommission: Büsser Markus (bisher),
Kressbach Silvan (bisher), Schick Hedwig
(neu), Schmid Bruno (bisher). Wahlbüro:
Brütsch-Schwager Esther (bisher), Hehle-Näf
Katharina (bisher), Hollenstein Anton (bisher),
Hollenstein Hans (bisher), Rinke-Eisenring
Christa (bisher), Wägeli-Zehnder Christa
(bisher). Wir empfehlen Ihnen, den vorgeschlagenen Personen Ihre Stimme zu geben
und danken Ihnen für Ihr Vertrauen. Es
können auch andere, nicht auf dieser Liste
aufgeführte stimmberechtigte katholische
Personen, die in der Kirchgemeinde AadorfTänikon Wohnsitz haben, gewählt werden.
Die Abstimmungsbotschaft und das entsprechende Abstimmungsmaterial wird ihnen per
Post zugestellt. Wir freuen uns auf eine rege
Stimmbeteiligung.
Die Kirchenvorsteherschaft
Dienstag, 11. November, Hl. Martin
09.00 Rosenkranzgebet in AADORF
17.00 Rosenkranzgebet in TÄNIKON
für verstorbene Angehörige
Donnerstag, 13. November
09.00 Eucharistiefeier in TÄNIKON,
danach Rosenkranzgebet
10.00 Gottesdienst im AAHEIM
Jahrzeit für Karl Uttinger-Battocchio,
Sandra Uttinger, Giancarlo Battocchio
Freitag, 14. November
18.30 Rosenkranzgebet in AADORF
19.00 Gottesdienst in AADORF
Jahrzeiten für Albin Ignaz Lengg, Paula und
Hans Huber-Frey
VORANZEIGE
Sonntag, 16. November
33. Sonntag im Jahreskreis
Diözesanes Opfer: gesamtschweiz.
Verpflichtungen des Bischofs
18.00 (Samstag) Eucharistiefeier mit
Vorstellung der Firmjugendlichen
in TÄNIKON (D. Bachmann)
Firmunterricht
Im Firmunterricht vom Samstag, 8. November
leisten die Jugendlichen ihren Sozialeinsatz.
Sie unterstützen Pensionierte im Haus,
im Garten, beim Einkauf usw. Wir wünschen
den Firmlingen einen Morgen mit guten
Begegnungen.
Dreissigster für Agnes Brändli-Scherrer,
Aaheim, vormals Ettenhausen
Jahrzeiten für Friedrich & Klara AlberGrämiger, EH /Anna Blöchlinger-Aepli,
EH / Emma Zuliani-Meyer, EH / Erwin
Wehrle, EH / August Ott, EH / Josef &
Martha Ruckstuhl Kuenzli, EH / Anton
Birrer EH
«Kreativität ohne Altersgrenze»
10.00 Eucharistiefeier mit Ehejubiläen
in AADORF (D. Bachmann; Kirchenchor) anschl. Apéro
10.00 Sonntagsfeier 1./2. Klassen
in AADORF (C. Huwiler)
17.30 Eucharistische Anbetung in AADORF
18.30 Gottesdienst in AADORF, anschl.
Pfarreiversammlung im AAHEIM
Jahrzeit für Margrit Isenschmid
Sonntag, 9. November
Weihetag der Lateranbasilika
Opfer in Aadorf: Kirchenbauhilfe
des Bistums
Opfer in Tänikon: amnesty international
10.00 (Samstag) Fiire mit de Chline
in AADORF
13.30 Totengedenkfeier der Pfarrei TÄNIKON
(D. Bachmann; Bürgermusik Ettenhausen)
17.00 Konzert Winterthurer Vokalensemble
in TÄNIKON
18.30 Eucharistiefeier in AADORF
(D. Bachmann)
MITTEILUNGEN
BEIDE PFARREIEN
Behörden-Erneuerungswahlen
Am Abstimmungswochenende vom 29./30.
November finden die Erneuerungswahlen für
die Amtsperiode 2015–2018 statt. Die bisherigen Mitglieder Roman Engeler (Vizepräsident), Rupert Hermann (Pfleger) sowie Paul
Rupper (Wahlbüro) treten von ihren Ämtern
auf Ende Jahr zurück. Ihre Würdigung erfolgt
anlässlich der KG-Versammlung im kommenden Februar. Folgende Personen werden zur
Wahl vorgeschlagen: Für die Kirchenvorsteherschaft: Ammann Karin (neu) Weiern, Gerig
Bruno (bisher) Aadorf, Lorenz Hans-Peter
(bisher) Guntershausen, Sax Markus (neu)
Vom 7.bis 9. November findet im Gemeindezentrum Aadorf bereits zum sechsten Mal die
Ausstellung «Kreativität ohne Altersgrenze»
statt. Menschen der älteren Generation stellen ihre Arbeiten aus. Es können an diesem
Anlass ganz verschiedene Techniken bestaunt
werden. Das geht über Malen, Klöppeln,
Schnitzen, Tiffany-Glas, Steinsäckli und vieles
mehr. In «Üsem Beizli» können Sie sich
kulinarisch verwöhnen lassen.
Vernissage ist am Freitag, 7. November um
19.00 Uhr. Öffnungszeiten: Freitag 18.00 bis
21.00 Uhr. Samstag und Sonntag jeweils von
10.00 bis 17.00 Uhr.
Hildegard Falk
MITTEILUNGEN
AADORF
Totengedenkfeier
Wie im letzten Pfarreiblatt angekündigt,
gedenken wir am Sonntag, 2. November
um 13.30 Uhr an der Totengedenkfeier
unserer Verstorbenen. Im Besonderen denken
(Fortsetzung nächste Seite)
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | West
S1
wir an die seit dem letzten Allerheiligen verstorbenen Pfarreiangehörigen. Die Feier wird
vom Kirchenchor und beim anschliessenden
Gräberbesuch von der Musikgesellschaft
Aadorf mitgestaltet
Ausfall Aaheim-Gottesdienst
Am Donnerstag, 6. November findet in
Weinfelden die Thurgauer Pastoralkonferenz
für die hauptberuflichen Seelsorgerinnen und
Seelsorger statt. Der Aaheim-Gottesdienst
fällt aus diesem Grund ausnahmsweise aus.
Danke für das Verständnis und für die
Kenntnisnahme!
Bibelgruppe
Der nächste Abend der Bibelgruppe Aadorf
findet am Donnerstag, 6. November um
20.00 Uhr im Pfarreizentrum statt. Auch
«neue Gesichter» sind für einen unverbindlichen Besuch ganz herzlich eingeladen und
ebenso herzlich willkommen!
Pfarreiversammlung 2014
Wie angekündigt findet am Freitag, 7. November 2014 im Anschluss an den Abendgottesdienst, der um 18.30 Uhr gefeiert wird, im
Aaheim um 20.00 Uhr die diesjährige Pfarreiversammlung statt. Die Traktandenliste haben
Sie mit dem letzten Pfarreiblatt erhalten. Der
Pfarreirat freut sich über viele interessierte
Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Fiire mit de Chline
Am Samstag, 8. November lädt das Team
Fiire mit de Chline unsere kleinsten Pfarreiangehörigen in Begleitung von Mamis, Papis,
Omas, Opas, Gottis oder Göttis auf 10.00 Uhr
zu einer kindergerechten Feierstunde in die
Pfarrkirche ein. Herzlich willkommen.
Elternabend 1. Klasse
Am Donnerstag, 13. November sind die Eltern
der 1. Klässler um 20.00 Uhr im Pfarreizentrum zum Elternabend eingeladen. Pfarrer Daniel Bachmann und Katechetin Susi Bürgisser
laden zu diesem Informationsabend ein. Die
Eltern der Kinder haben bereits eine persönliche Einladung erhalten.
Ehejubiläen
Wie im letzten Pfarreiblatt angekündigt, feiern
wir am Sonntag, 16. November um 10.00 Uhr
den besonderen Gottesdienst für die Ehejubelpaare unserer Pfarrei. Liebe Jubelpaare
vergessen Sie bitte nicht, sich für diesen
Gottesdienst und den anschliessenden Apéro
bis Sonntag, 2. November beim Pfarreisekretariat (sekretariat.aadorf@kath-aadorf.ch;
079 205 97 61) anzumelden.
Klavierkonzert
Samstag, 15. November, 19.30 Uhr
evang. Kirche Aadorf
1 Flügel – 2 Damen – 4 Hände – 88 Tasten:
Die zwei Pianistinnen Cornelia Weiss und
Olivia Geiser nehmen Sie mit auf eine musikalische Reise durch verschiedene Länder.
Lassen Sie sich mitreissen von Klängen aus
Ungarn, Frankreich, dem mittleren Osten,
Spanien und der Schweiz!
S2
Wir gratulieren herzlich
• Otto Mathis-Sauter Stationsstrasse 5,
am 1.November zum 80. Geburtstag
• Johanna Mathe-Muheim, Aaheim,
am 12. November zum 92. Geburtstag.
Den «Geburtstagskindern» wünschen wir von
Herzen einen sonnigen Festtag, alles Gute und
Gottes Segen.
Unsere Kirchenopfer
MIVA
220.–
Kovive
275.–
Justinus-Werk
140.–
Projekt FOSTER (Pater Thomas)
500.–
Kloster Maria Stern Gwiggen
350.–
Verpflichtungen des Bischofs
310.–
Caritas Schweiz
150.–
Projekte Pfarrer Kenneth
2300.–
Theologische Fakultät Luzern
240.–
Stiftung Theodora
285.–
Inländische Mission
385.–
Finanzielle Härtefälle
465.–
St. Beat Luzern
260.–
Thurg. Studentenpatronat
205.–
Herzlichen Dank für alle grossen und kleinen
Gaben.
MITTEILUNGEN
TÄNIKON
Rosenkranzgebet
Im Monat November wird der Rosenkranz
in unserer Pfarrei für die verstorbenen
Angehörigen gebetet. Zum Mitbeten jeweils
am Dienstag um 17.00 Uhr sind alle herzlich
eingeladen.
FGT «Witwen-Zmorge»
Die Frauengemeinschaft Tänikon lädt am
Donnerstag, 6. November alle Witfrauen
herzlich ein zum «Witwen-Zmorge» nach dem
Gottesdienst um 9.00 Uhr.
Totengedenkfeier
In der Totengedenkfeier am Sonntag,
9. November um 13.30 Uhr gedenken wir
unserer lieben Verstorbenen. Besonders
denken wir an die im vergangenen Jahr
verstorbenen Pfarreiangehörigen. Die Feier
mit anschliessendem Gräberbesuch wird
musikalisch umrahmt von der Bürgermusik
Ettenhausen. Folgende Pfarreiangehörige sind
seit letzten Allerheiligen verstorben:
• Edith Stella Schenk-Estermann,
Aadorf/Wittershausen, gestorben
am 4. Februar, 67 Jahre
• Rita Maria Eisenegger-Baumberger, Ettenhausen, gestorben am 17. Februar, 63 Jahre
• Karl Anton Faist, Aadorf (Aaheim),
gestorben am 20. Februar, 86 Jahre
• Reinhart Gustav Hermann, Ettenhausen,
gestorben am 5. April, 73 Jahre
• Katharina Eisenegger-Hüppi, Guntershausen/Seniovita Lommis, gestorben
am 18. April, 93 Jahre
• Dieter Otto Wirz, Guntershausen, gestorben
am 25. Mai, 75 Jahre
• Guido Baumgartner, Ettenhausen, gestorben
am 30. Mai,79 Jahre
• Josef Metzger, Guntershausen,
gestorben am 13. September, 82 Jahre
West | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
Herr schenke unseren Verstorbenen die ewige
Ruhe und das ewige Licht leuchte ihnen – Herr
lasse sie ruhen in Frieden.
AMEN
Unsere Verstorbene
Am 20. Oktober 2014 ist Frau Agnes BrändliScherrer, Aaheim Aadorf (früher Ettenhausen),
im Alter von 90 Jahren und dreieinhalb Monaten von den Beschwerden des Alters erlöst
und von Gott zum ewigen Leben gerufen worden. Die Erdbestattung mit anschliessender
Eucharistiefeier hat am 24. Oktober 2014 in
Tänikon stattgefunden. Den Dreissigsten
feiern wir am Samstag, 15. November um
18.00 Uhr in der Pfarrkirche Tänikon. Wir
werden ihrer am Totengedenksonntag 2015
nochmals gedenken. – Herr, schenke ihr die
ewige Ruhe, und das ewige Licht leuchte ihr.
Herr, lass sie ruhen in Frieden. AMEN.
Bitte beachten Sie, dass am…
Wochenende vom 8./9. November in Tänikon
ausser der Totengedenkfeier kein weiterer
Gottesdienst gefeiert wird. Am Sonntagabend
ist in Aadorf um 18.30 Uhr wie an jedem
2. Sonntag im Monat Abendmesse.
Konzert Winterthurer Vokalensemble
Das Ensemble musiziert mit rund 20 geschulten Sängerinnen und Sängern unter der Leitung von Beat Merz. Konzertreisen und ein
Wettbewerb führten das Ensemble wiederholt
nach Holland, Frankreich und Italien.
L’homme armé: Musik zu Krieg und Frieden
vom Mittelalter bis zum Barock. Das Winterthurer Vokalensemble präsentiert kriegerische und friedvolle Musik aus dem Mittelalter,
der Renaissance und dem Barock.
Das Programm spannt einen Bogen vom
100-jährigen Krieg im 14. Jahrhundert, über
den Untergang der maurischen Herrschaft in
Spanien (1492), die Schlacht von Marignano
(1515) bis zum Ende des 30-jährigen Krieg in
Deutschland (1648). Das Ensemble singt in
wechselnden Besetzungen und spielt Instrumente wie Blockflöten, Geige, Viola da
Gamba, Handorgel, Laute und Trommeln.
Sie sind herzlich eingeladen zum Konzert am
9. November um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche
St. Bernhard in Tänikon.
VORANZEIGE
Der nächste Bibelabend in Tänikon findet
am Montag, 17. Nov. um 19.30 Uhr statt.
SCHLUSSPUNKT
Oft ist das Schweigen
die einzige Möglichkeit,
mein Gebet auszudrücken,
aber Gott versteht alles.
Thérèse von Lisieux
WÄNGI • MATZINGEN
Pfarramt St. Johannes d. Täufer: Froheggstrasse 13, 9545 Wängi
T 052 378 11 75, F 052 378 26 46
pfarramt@katholisch-waengi.ch, www.waengi.kath-tg.ch
Kaplanei St. Josef: Altholzstrasse 8, 9548 Matzingen, T 052 376 17 47
pfarramt@katholisch-waengi.ch, www.waengi.kath-tg.ch
Seelsorge: Gabi Suhner, Gemeindeleiterin, T 052 376 17 47
gabi.suhner@katholisch-waengi.ch
Pfarrverantwortung: Daniel Bachmann, Büelweg 9, 8356 Ettenhausen
T 052 365 07 87, N 079 671 69 58, dbbachmann@bluewin.ch
Kontaktperson Katechese und Jugendarbeit: Astrid Kuster
Büro im Vereinshaus: T 052 366 47 57, N 079 462 82 63
astrid.kuster@katholisch-waengi.ch
Sekretariat: Eva Eisenring, T 052 378 11 75, F 052 378 26 46
sekretariat@katholisch-waengi.ch
Bürozeiten: Dienstag, Donnerstag und Freitag 08.15 – 11.00 Uhr
Mesmer: Josef Böhi, Schönbühlstrasse 2, 9545 Wängi, N 078 618 58 32
GOTTESDIENSTE
VORANZEIGEN
Sonntag, 16. November –
33. Sonntag im Jahreskreis
WÄNGI St. Johannes der Täufer
MATZINGEN St. Josef
18.00 (Samstag) Eucharistiefeier
in MATZINGEN
09.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier
in WÄNGI (Elisabethengottesdienst)
Sonntag, 2. November –
Allerheiligen/ Allerseelen
• Pia Krähemann-Keiser
(gestorben am 12. Juni, 83-jährig)
• Margrith Kammerlander-Schweizer
(gestorben am 4. Juli, 64-jährig)
• Richard Rüegg
(gestorben am 29. August, 69-jährig)
• Paul Schneider-Stettler
(gestorben am 2. Oktober, 69-jährig)
Opfer für die Kirchenbauhilfe des Bistums
Basel
09.30 Eucharistiefeier zu Allerheiligen
in MATZINGEN (Bachmann)
14.00 Totengedenkfeier für die ganze Pfarrei
in WÄNGI (Suhner)
mitgestaltet durch die Bläsergruppe
Dienstag, 4. November
09.15 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier
in WÄNGI, anschliessend Kaffee
in der Pfarreistube
Mittwoch, 5. November
09.30 Gottesdienst im Wohn- und Pflegezentrum
Neuhaus WÄNGI
19.15 Eucharistiefeier in MATZINGEN
Donnerstag, 6. November
06.30 Ökumenisches Morgengebet
im evangelischen Kirchgmeindezentrum
MATZINGEN
Freitag, 7. November
19.15 Gottesdienst in WÄNGI
Jahrzeiten für: Josef und Regina SchwitterRutz und Sohn Beat, Marie Sager,
Olga Heppler-Gresser
Sonntag, 9. November –
32. Sonntag im Jahreskreis
Opfer für die Aufgaben des Bistums
18.00 (Samstag) Eucharistiefeier
in MATZINGEN (Bachmann/Suhner)
09.30 Eucharistiefeier in WÄNGI
(Kapuziner/Suhner)
09.30 Chinderfiir in der Pfarreistube WÄNGI
11.00 Taufe von Elina Mettler in MATZINGEN
18.30 Eucharistiefeier in AADORF
Dienstag, 11. November
09.15 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier
in WÄNGI
Mittwoch, 12. November
09.30 Gottesdienst im Wohn- und Pflegezetrum
Neuhaus WÄNGI
19.15 Eucharistiefeier in MATZINGEN
Freitag, 14. November
14.00 Rosenkranzandacht in WÄNGI
19.15 Gottesdienst in WÄNGI
MITTEILUNGEN
GESAMTPFARREI
Allerheiligen
An Allerheiligen (1. November) gedenken wir
aller Menschen, die uns im Leben vorausgegangen sind – all jener, die in ihrem Leben
Besonderes geleistet haben, aber auch jener
vielen ungenannten und unbekannten Heiligen, die im Stillen ihr Leben mit Gott lebten.
Wir erinnern uns aber auch daran, dass wir
gerufen sind, ihrem Vorbild zu folgen und
unseren Lebensweg mit Jesus zu gehen.
Unseren Gottesdienst zu Allerheiligen feiern wir
in diesem Jahr am Sonntag, 2. November,
9.30 Uhr, in Matzingen.
Totengedenkfeier
Unsere Totengedenkfeier halten wir wie auch
in den vergangenen Jahren für die ganze
Pfarrei – also auch für Matzingen und Stettfurt – in Wängi, und zwar am Nachmittag des
Allerseelentages, 2. November, 14.00 Uhr.
Eine Bläsergruppe wird den Gottesdienst
feierlich begleiten.
Wir gedenken in dieser Feier aller Verstorbenen, ganz besonders und namentlich jener
Menschen aus unserer Pfarrei, von denen wir
in den vergangenen zwölf Monaten Abschied
nehmen mussten:
• Hans Rimmele-Reich
(gestorben am 13. Februar, 64-jährig)
• Eleonora Hollenstein-Hechtl
(gestorben am 19. Februar, 83-jährig)
• Anna Bommer-Müller
(gestorben am 27. Februar, 82-jährig)
• Johann Schwager-Eisenring
(gestorben am 12. März, 93-jährig)
• Ella Frieda Brunner-Gasser
(gestorben am 26. April, 77-jährig)
• Josefine Raschli
(gestorben am 6. Mai, 73-jährig)
• Bertha Haag-Müller
(gestorben am 18. Mai, 97-jährig)
Als Christen glauben wir, dass unsere Verstorbenen für immer bei Gott sind. So wie Jesus
gestorben und auferstanden ist, so dürfen
auch wir auf die Auferstehung hoffen. Am
Licht der Osterkerze werden wir darum für alle
Verstorbenen eine Kerze anzünden und damit
unseren Glauben bezeugen, dass das Licht
der Auferstehung die Dunkelheit des Todes
überstrahlt.
Nach dem Gottesdienst laden wir Sie zum
Besuch der Gräber auf den Friedhöfen ein.
Trauercafé – Zeit und Raum
für trauernde Menschen
Trauer ist eine natürliche Antwort auf
Abschied und Verlust. Wie jeder Mensch auf
seine Art lebt, so trauert auch jeder auf seine
persönliche Weise.
Die Spitex Wängi bietet dieses Jahr zum zweiten Mal gemeinsam mit der evangelischen
und der katholischen Kirchgemeinde Wängi
einen Treffpunkt an für trauernde Menschen:
Weil sie durch den Tod von Angehörigen
Abschied nehmen mussten, weil sie sich vom
Partner/der Partnerin getrennt haben, weil sie
die Arbeitsstelle verloren haben oder was
auch immer der Grund ihrer Trauer ist.
Möchten Sie:
• der Trauer Zeit und Raum geben?
• mit andern, die Ähnliches erlebt haben, ihre
Erfahrung teilen?
• durch Gemeinschaft gestärkt werden?
Dann laden wir Sie ein, an unserem Trauercafé teilzunehmen am Mittwoch,
12. November, 14.00–16.00 Uhr, im Adlehaus,
Dorfstrasse 29, in Wängi.
Das Angebot ist unverbindlich und kostenlos.
Wir freuen uns, wenn wir Ihnen bei Kaffee und
Kuchen begegnen und Sie ein Stück auf Ihrem Weg durch die Trauer begleiten dürfen.
Spitex Wängi,
Pfr. Lukas Weinhold, Gabi Suhner
Geburtstagswünsche
• Am Dienstag, 4. November, feiert Herr Otto
Felder-Frefel, Freudenbergstrasse 1
in Stettfurt, seinen 92. Geburtstag;
(Fortsetzung nächste Seite)
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | West
S3
• am Samstag 8. November, Herr Paul Eisenring-Fritsche an der Wilhofstrasse 2 in
Wängi seinen 80. Geburtstag;
• am Donnerstag, 13. November, Frau Silvia
Hugentobler-Thurnherr an der Froheggstrasse 17 in Wängi Ihren 85. Geburtstag.
Wir gratulieren den Jubilaren und der Jubilarin
zu Ihren Festtagen ganz herzlich und
wünschen ihnen einen schönen Geburtstag
und alles Gute und Gottes Segen auf ihrem
weiteren Lebensweg.
Kollekten im 3. Quartal 2014
Auch im Namen aller Beschenkten sagen wir
Ihnen ein herzliches Dankeschön für
Ihre Opfergaben:
Jugendhilfe Don Bosco
1186.40 (W)
Fidei Donum
284.70 (W)
285.60 (M)
Stiftung Wunderlampe
(Beerd. Frau Kammerlander)
821.00 (W)
Stiftung Feriengestaltung CH
424.60 (W)
219.50 (M)
Ansgar Werk Schweiz
323.00 (W)
FOSTER-Projekt Uganda von
P. Thomas
350.50 (W)
480.00 (M)
MIVA Wil
372.80 (W)
318.50 (M)
Kloster Maria Stern, Gwiggen
320.70 (W)
163.20 (M)
KOVIVE
235.80 (W)
172.00 (M)
Aufgaben des Bistums
184.05 (W)
57.55 (M)
Caritas Schweiz
293.00 (W)
102.80 (M)
Rotes Kreuz Thurgau
(Beerd. Herr Rüegg)
341.50 (M)
Pastoralprojekte Ruanda
511.40 (W)
491.00 (M)
Theol. Fakultät Luzern
311.70 (W)
FOSTER-Projekt Uganda
980.50 (W)
(Orgelkonzert J. Schwander)
Inländische Mission
647.05 (W)
Don Bosco-Jugendhilfe
587.00 (W)
Kapuzinerkloster Wil
223.50 (M)
Teigwaren, Kaffee, Tee, Mehl, Reis, Hygieneartikel usw.
Achtung: Das Verfalldatum von Esswaren darf
nicht überschritten sein. Aus zolltechnischen
Gründen bitten wir Sie, sich an den vorgeschriebenen Päckliinhalt für Erwachsene und
Kinder zu halten. Entsprechende Broschüren
liegen in der Kirche auf.
Am Samstag, 8. November von 9.00–14.00
Uhr, werden die Vorstandsfrauen der Frauengemeinschaft vor dem Volg Wängi an einem
Stand Geld und Lebensmittel für die Weihnachtspäckli-Aktion sammeln.
Es besteht die Möglichkeit, die eingekauften
Sachen von diesen Leuten verpacken zu lassen. Aus organisatorischen und wetterbedingten Gründen werden die Pakete in der Pfarreistube verpackt, dabei werden wir von den
Blauringmädchen und freiwilligen Helferinnen
unterstützt. Benutzen Sie die Gelegenheit und
bringen sie Ihre Sachen zum Einpacken vorbei. Die Spenden können an diesem Tag auch
direkt in der Pfarreistube abgegeben werden.
Wir bitten Sie, keine unverpackten Lebensmittel in der Kirche zu deponieren. Ebenso sind
wir keine Entsorgungsstation.
Wir möchten mit dieser speziellen Aktion die
Mitmenschen motivieren, mit einem Paket,
das mit sinnvollen Sachen für den Alltag
gefüllt ist, Freude und Hoffnung in den grauen
Alltag vieler Kinder und hilfsbedürftiger
Menschen zu bringen. Allen Spendern bereits
jetzt schon ein herzliches Dankeschön.
Aufruf:
Liebe Eltern, falls ihre Kinder noch Spielsachen (Plüschtiere, kleine Spielzeugautos,
kleinere Puppen, Puzzles, Bilderbücher usw.)
MITTEILUNGEN
WÄNGI
Frauengemeinschaft
Weihnachtspäckli-Aktion 2014
Die Weihnachtspäckli-Aktion findet vom
Samstag, 8. November, bis zum Mittwoch
19. November statt. Diese Sammelaktion für
benachteiligte Menschen in Osteuropa wird
zusammen mit der evangelischen Kirchgemeinde durchgeführt. Bis zum 19. November
können Sie Ihre Pakete in die katholische
oder evangelische Kirche Wängi bringen und
mit den dort aufliegenden Etiketten «Kind» /
«Erwachsener» kennzeichnen. Damit ihre Geschenke ankommen, verwenden Sie bitte eine
stabile Kartonschachtel und wickeln Sie diese
mit Geschenkpapier ein. Der Inhalt sollte aus
Produkten bestehen wie Farbstiften und
Schreibblöcken, Spielzeugen, Süssigkeiten,
S4
West | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
Kerzenziehen
Freitag, 14. November – Samstag,
22. November
Elisabethengottesdienst
Sonntag, 16. November um 9.30 Uhr,
katholische Kirche
Besuch des Krippenmuseums in Stein
am Rhein
Freitag, 5. Dezember, 14.00 – ca. 20.30 Uhr,
Besammlung beim Parkplatz der
katholischen Kirche.
14.00 Uhr Abfahrt nach Stein am Rhein /
Privatautos (Fahrgemeinschaft)
15.00 Uhr geführte Besichtigung des
Krippenmuseums (ca. 1 Stunde)
16.15 Uhr – 18.00 Uhr Zeit zur freien
Verfügung im Städtli
18.00 Uhr Apéro im Gewölbekeller des
Krippenmuseums und anschliessend
gemeinsames Nachtessen im Museumsstübli. Essen: Suppe, gem. Salat, Spaghetti
mit drei verschiedenen Saucen.
Kosten: Fr. 55.–, Nichtmitglieder Fr. 60.– für
Fahrt, Eintritt Museum, Führung, Apéro, und
Essen. Anmeldung: bis 28. November bei
Theresia Giger, Tel. 052 378 28 31 mittags
und abends oder thgiger@gmx.ch
Theresia Giger
haben, welche in gutem Zustand sind und
nicht mehr gebraucht werden, dann wären
widankbare Abnehmer. Gerne hole ich die
Sachen bei Ihnen ab. Sie können die Sachen
aber auch am 8. November direkt bei uns am
Stand beim Volg oder in der Pfarreistube
abgeben.
Auskunft bei Theresia Giger,
Tel. 052 378 28 31, mittags oder abends,
oder thgiger@gmx.ch
MITTEILUNGEN
MATZINGEN
Weihnachtspäckli-Aktion 2014
Auch in Matzingen beteiligen wir uns wieder
an der Weihnachtspäckli-Aktion für benachteiligte Menschen in Osteuropa. Vom Samstag,
8. November, bis Montag, 17. November, können Sie Ihre Päckli in die katholische oder
evangelische Kirche bringen. Alle weiteren
Informationen zu dieser Aktion entnehmen
Sie bitte dem Flyer, der in den Kirchen aufliegt, oder dem Artikel der Frauengemeinschaft unter den Mitteilungen von Wängi,
danke!
Senioren
Am Donnerstag, 13. November, sind die
Seniorinnen und Senioren von Matzingen
wieder zum gemeinsamen Mittagessen
um 11.30 Uhr in das evangelische Kirchgemeindezentrum eingeladen.
Wir wünschen Ihnen ein frohes Beisammensein und en Guete!
Unser Taufkind
Am Sonntag, 9. November, dürfen wir durch
das Sakrament der Taufe in die Gemeinschaft
unserer Pfarrei und Kirche aufnehmen:
Elina Mettler, erste Tochter von Lilian und Matthias Mettler-Haag, Badistrasse 2, Stettfurt.
«Kinder sind Augen, die sehen,
wofür wir längst schon blind sind.
Kinder sind Ohren, die hören,
wofür wir längst schon taub sind.
Kinder sind Seelen, die spüren,
wofür wir längst schon stumpf sind.
Kinder sind Spiegel, die zeigen,
was wir gerne verbergen.»
(Rolf Zuckowski)
Wir gratulieren den glücklichen Eltern ganz
herzlich, wünschen ihnen mit ihren Gästen
einen wunderschönen Tauftag, für den
gemeinsamen Weg mit ihrer Tochter Gottes
Segen und dass sie mit ihr wieder neu sehen,
hören und fühlen lernen.
FAMILIENGOTTESDIENST
Den Vorabendgottesdienst zum Fest
Christkönig am Samstag, 22. November,
werden die Schüler und Schülerinnen der
5. und 6. Klassen zusammen mit ihren
Katechetinnen mitgestalten. Wir laden schon
heute Jung und Alt dazu ein. Im Anschluss an
den Gottesdienst ist das Josefstübli offen.
FRAUENFELD ST. ANNA
Pfarramt St. Anna, St. Gallerstrasse 24, Postfach 574, 8501 Frauenfeld
T 052 725 02 50, F 052 725 02 51
Seelsorge- und Notfallnummer: T 052 725 01 60
pfarramt@kath-frauenfeldplus.ch, www.kath-frauenfeldplus.ch
Pfarrer: Benedikt Wey, benedikt.wey@kath-frauenfeldplus.ch
Vikar: Hieronimus Kwure, hieronimus.kwure@kath-frauenfeldplus.ch
Kaplan: Josef Gründler, josef.gruendler@bluewin.ch
Pastoralassistent: Alex Hutter, alex.hutter@kath-frauenfeldplus.ch
Pastoralassistentin: Christine Demel, christine.demel@kath-frauenfeldplus.ch
Seelsorgemitarbeiterin: Heidi Guggenbühl, heidi.guggenbuehl@kath-frauenfeldplus.ch
Sekretariat: Claudia Donati (Leitung), Carmela Killer, Hildegard Moschet,
Edith Zweidler
Bürozeiten: Montag bis Freitag 08.00 bis 11.30 Uhr und
Donnerstagnachmittag 14.00 bis 18.00 Uhr
Katechese
Primarstufe: Claudia Niederberger, claudia.niederberger@kath-frauenfeldplus.ch
Sekundarstufe: Lukas Schönenberger, lukas.schönenberger@kath-frauenfeldplus.ch
Jugendarbeit: Lukas Schönenberger, lukas.schönenberger@kath-frauenfeldplus.ch
Spitalpfarrer: Daniel Bachmann, T 052 723 77 11, T privat 052 365 07 87
Ausländische Missionen
Italiener: Don Saverio Viola, T 052 721 17 15
Kroaten: P. Miljenko Stojic, T 079 107 71 19
Portugiesen: Celso Martinhuk, T 071 422 74 70
Albaner: Don Albert Demaj, T 071 960 12 77
Spanier: Don Fabio Amortegui, T 071 620 03 23
GOTTESDIENSTE
St. Anna
18.15 Beichtgelegenheit in der Stadtkirche
18.30 Eucharistiefeier in Italienisch im Klösterli
19.30 Eucharistiefeier in der Stadtkirche
Samstag, 1. November, Allerheiligen
Samstag, 8. November
17.30 Eucharistiefeier, Stadtkirche
19.00 Eucharistiefeier, Herdern
19.00 Eucharistiefeier in Portugiesisch, Klösterli
20.00 Beichtgelegenheit, Herdern
Sonntag, 2. November, Allerseelen
Opfer: Kirchenbauhilfe des Bistums
Montag, 10. November, 19.30 Uhr
17.30 Eucharistiefeier, Stadtkirche
19.00 Eucharistiefeier, Felben-Wellhausen
20.00 Beichtgelegenheit, Herdern
Zur Mitte finden – Tanzen im Kreis
Sonntag, 9. November,
Sonntag der Völker
Opfer: MIVA
09.00 Eucharistiefeier, Gachnang
09.30 Totengedenkfeier in Italienisch, Oberkirch
10.30 Eucharistiefeier, Stadtkirche
10.30 Eucharistiefeier in Spanisch, Klösterli
12.00 Eucharistiefeier in Kroatisch, Klösterli
13.30 Totengedenkfeier, Warth
14.00 Totengedenkfeier, Oberkirch
14.00 Totengedenkfeier, Felben
15.00 Totengedenkfeier, Hüttwilen
15.30 Eucharistiefeier, Uesslingen
19.00 Totengedenkfeier, Thundorf
19.30 Rosenkranzgebet, Herdern
09.00 Eucharistiefeier, Buch
09.45 Eucharistiefeier, Kantonsspital
10.30 Eucharistiefeier, Stadtkirche
10.30 Eucharistiefeier, Warth Patrozinium
13.00 Eucharistiefeier in Albanisch, Stadtkirche
19.30 Rosenkranzgebet, Herdern
Montag, 3. November
09.00 Eucharistiefeier in Herdern
16.00 Rosenkranzgebet in der Stadtkirche
08.20 Rosenkranzgebet in Gachnang
09.00 Eucharistiefeier im Klösterli
09.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier
in Gachnang
09.00 Eucharistiefeier in Hüttwilen
Dienstag, 4. November
08.20 Rosenkranzgebet in Gachnang
09.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier
im Klösterli
09.00 Eucharistiefeier in Gachnang
09.00 Eucharistiefeier in Hüttwilen
Mittwoch, 5. November
07.00 Morgengebet in der Kartause Ittingen
09.00 Eucharistiefeier in der Stadtkirche
15.00 Rosenkranzgebet in Italienisch
im Klösterli
Donnerstag, 6. November
16.00 Rosenkranzgebet im Klösterli
17.00 Eucharistiefeier im Klösterli
17.30 Eucharistische Anbetung im Klösterli
19.30 Eucharistiefeier in Herdern
Freitag, 7. November
07.00 Morgengebet in der Kartause Ittingen
09.00 Eucharistiefeier in Warth
15.30 Eucharistiefeier im Alterszentrum Park
17.30 Ökumenisches Abendgebet
in der Bruderklausenkapelle
18.15 Anbetung in der Stadtkirche
«Kraft aus der Stille»
MITTEILUNGEN
St. Anna
Montag, 10. November
09.00 Eucharistiefeier in Herdern
16.00 Rosenkranzgebet in der Stadtkirche
Dienstag, 11. November,
Gedenktag des heiligen Martin
Mittwoch, 12. November
07.00 Morgengebet in der Kartause Ittingen
09.00 Eucharistiefeier in der Stadtkirche
15.00 Rosenkranzgebet in Italienisch
im Klösterli
Donnerstag, 13. November
07.00 Morgenlob im Klösterli
16.00 Rosenkranzgebet im Klösterli
17.00 Eucharistiefeier im Klösterli
17.30 Eucharistische Anbetung im Klösterli
19.30 Eucharistiefeier in Herdern
Wiederum sind Männer und Frauen aller
Altersstufen zum Kreistanzen mit der Tanzpädagogin Regula Hinderling aus Bottighofen
eingeladen. Es sind dazu keine Vorkenntnisse
nötig. Der Abend dauert bis 21.15 Uhr und
findet im Pfarreisaal Gachnang statt.
Familienferien direkt am Meer
Nächstes Jahr bietet die Frauengemeinschaft
St. Anna zusammen mit der Pfarrei St. Anna
in der Woche vor Pfingsten Pfarreifamilienferien direkt am Meer in Cavallino bei Venedig
an. Die Ferienwoche dauert vom Samstag,
16. Mai bis zum Samstag, 23. Mai 2015. Ein
einfaches Wohnmobil kommt zum Beispiel pro
Woche und Familie auf zirka 600 Franken zu
stehen. Detaillierte Auskunft zum Zeltplatz
«Union Lido» finden Sie auf der Website:
www.unionlido.com. Ein freiwilliges Tagesprogramm bietet viele gemeinsamen Tätigkeiten
an wie Boccia, Beach-Volleyball, Winddrachen
steigen lassen, Sandburg bauen, Exkursionen
an den Wochenmarkt oder nach Venedig, Segnungsgottesdienst und vieles mehr. Gemeinsames Essen und Spielen hat genauso Platz
in dieser Woche wie familiäres Beisammensein. Sind Sie interessiert? Dann melden Sie
sich bitte bei: Monika Leutenegger, Präsidentin Frauengemeinschaft, 052 720 50 41,
mleutenegger@gmx.ch oder Alex Hutter,
Pastoralassistent, 052 725 01 63,
alex.hutter@kath-frauenfeldplus.ch.
Flyer mit Anmeldetalons liegen in den Kirchen
auf. Anmeldeschluss ist der 7. November. Wir
freuen uns auf möglichst viele Familien.
Alex Hutter
Freitag, 14. November
07.00 Morgengebet in der Kartause Ittingen
09.00 Eucharistiefeier in Warth
15.30 Eucharistiefeier im Altersheim Stadtgarten
17.30 Eucharistiefeier in Italienisch im Klösterli
17.30 Ökumenisches Abendgebet
in der Bruderklausenkapelle
18.15 Anbetung in der Stadtkirche
«Kraft aus der Stille»
18.15 Beichtgelegenheit in der Stadtkirche
19.30 Eucharistiefeier in der Stadtkirche
VORANZEIGE
Montag, 17. November, 20.00 Uhr
Einladung zur Budgetversammlung
Wir laden Sie herzlich ein zur Budgetversammlung 2014 in der Kirche Bruder Klaus
in Gachnang
(Fortsetzung nächste Seite)
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | West
S5
Foto: Marion Schärer
Rom
4 Tage, 7 Hügel, 1000 Eindrücke!
Es war eine grosse Herausforderung, aber ein
noch viel grösseres Vergnügen: Eine Reise
mit 37 Kindern und Jugendlichen, zusammen
mit 9 Begleitpersonen in die Ewige Stadt!
Als wir uns am Freitagabend bei Herbstferienbeginn besammelten, konnten wir kaum erahnen, wie erlebnisreich die Tage in Rom
werden würden. Nach einer 12-stündigen Carfahrt erreichten wir unsere Unterkunft am
Strand von Ostia, das rund 30 Kilometer vom
Stadtzentrum Roms entfernt ist. Die Herberge
war besonders von aussen nicht in bestem
Zustand, doch bot sie uns reichlich Platz für
unsere Aktivitäten und vor allem einen direkten Zugang zum Strand – welch ein Luxus!
Tag 1 – Keep calm and go to Rome!
Als erstes besuchten wir die DomitillaKatakomben, nachdem wir uns mit den nicht
ganz so zuverlässigen, öffentlichen Verkehrsmitteln in die Stadt gekämpft hatten. In den
Katakomben erlebten wir eine beeindrukkende Führung. Es war ein besonderes und irgendwie beklemmendes Gefühl, als wir durch
die dunklen Gänge gingen – vorbei an Hunderten von Toten, von denen nur noch ein wenig
Staub übrig geblieben ist. Anschliessend bestiegen wir den Aventin und besichtigten das
antike Rom, wobei vor allem der Circus
Maximus und das Kolosseum für Faszination
sorgten.
Tag 2 – Ein Höhepunkt nach dem anderen
Der Sonntag begann mit einem gemeinsamen
Gottesdienst in der Kirche Sant’Egidio, die
Minis mit ihren Begleitern in Rom
Tag 3 – Faszination Schweizer Garde
Am Montag schliesslich kehrten wir nochmals
zum Vatikan zurück, um den Petersdom zu
besuchen und die Kuppel zu besteigen. Ein
grosses Highlight stellte sicherlich die Füh-
rung bei der Schweizer Garde dar. Es war ein
besonderes Gefühl, als unserer Gruppe bei
der Porta Sant’Anna Einlass gewährt wurde
und uns der Gardist Franziskus Wetter und
sein Kollege begrüssten. Die Waffenkammer
vermochte zu beeindrucken, und die Gardisten
hatten massenweise Fragen zu beantworten.
Beim einen oder anderen Jungen hat die
Garde grosse Faszination ausgelöst. Wer
weiss, vielleicht gibt’s ja in einigen Jahren bald
schon einen Gardisten aus unserer Pfarrei!
Der spätere Nachmittag bot Gelegenheit, um
den tollen Strand vor dem Hotel zu nutzen.
Wiederum ein besonderes Highlight war das
Abendprogramm: Cäsar, Kleopatra und
ein feines Mittagessen einnahmen. Am Nachmittag besuchten wir das Ulmer Münster, das
uns sehr beeindruckte.
Christine verteilte die Zimmerschlüssel im
Car, so ging es schneller. In Augsburg wohl
und gut angekommen, fanden alle schnell
ihre Zimmer.
In Augsburg gibt es viel Sehenswertes:
schöne Brunnen mit Bronzefiguren, auch an
Häusern und Kirchen, einen Dom, eine der
ältesten Sozialsiedlungen der Welt, Museen,
einen original erhaltenen Weltkriegsbunker,
ein Puppenmuseum, Handwerksmuseen,
Wassertürme aus dem Jahre 1470 sowie
eine Doppelkirche: Basilika Sankt Ulrich und
Afra und Evangelisch Sankt Ulrich – Gleichberechtigung der Konfessionen. Die Strasse
zwischen der Kirche St. Moritz und dem Dom
ist Teil der Nord-Süd-Verbindung. In der Mitte
des Weges findet sich der Perlachturm.
Einen Tag ging es nach Unterwittelsbach ins
Schloss «Sissi – Fernweh einer Kaiserin». Die
Ausstellung nimmt die Besucher mit an die
Orte der Sehnsüchte. «James Bont 007/42»
erklärte uns die Natur rund ums Schloss.
Nach dem Mittagessen in Aichach konnte jeder selbständig die Stadt ansehen: Kirchen,
Maibäume von verschiedenen einheimischen
Künstlern gestaltet; Attraktionen, die Vergangenheit und Modernes in Einklang bringen.
Am letzten Tag, nach Abgabe der Schlüssel,
führte Werni uns nach Memmingen. Alexander Werder besichtigte mit uns die Stadt. Er
wusste genau, wo es die schönsten Plätze
und Häuser mit Blumenschmuck zu sehen
gab. Voll von vielen Eindrücken kehrten wir
heim. In Frauenfeld wurden wir herzlich
empfangen von Angehörigen.
Werni dem Chauffeur sei Dank für die unfallfreie Fahrt.
Christine einen speziellen Dank fürs Organisieren! Du hast das super vorbereitet, bis ins
Detail.
Emilia Signer
sich direkt neben dem Hotel befand. Darauf
reisten wir wieder in die Innenstadt, um dem
Angelusgebet des Papstes auf dem Petersplatz inmitten von Zehntausenden von Gläubigen beizuwohnen – ein tolles Erlebnis! Im
Anschluss gab es für die Minis eine ganz
besondere Überraschung: Sie konnten den
ganzen Nachmittag und Abend im neu eröffneten Freizeitpark Cinnecittà World verbringen.
Bei der Stadtführung in Augsburg
Seniorenferien in Augsburg
Am Montagmorgen, 22. September, versammelten sich 24 Personen auf dem Parkplatz
«Mätteli». Mit dem Segen von Hieronimus
Kwure wurden alle mit Weihwasser bespritzt.
Chauffeur Werni fuhr uns über St. Gallen
nach Lindau zum Kaffee-Halt, aber das Lokal
war bereits besetzt. Die Stühle draussen waren zwar nass, doch mit fleissigen Händen
und Tüchern war kurzum alles trocken. Nach
dieser kurzen Stärkung genossen wir die
Fahrt nach Ulm, wo wir in der «Lochmühle»
S6
West | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
weitere Senatorinnen und Senatoren haben
jener Gruppe die Macht über Rom verheissen,
die es schaffen würde, die zwölf Aufgaben
des Herakles am Erfolgreichsten zu überstehen. Von Wettessen, über den Tanz der Toten
bis hin zum Armdrücken war da alles vertreten. Der Spass war riesig, der Ehrgeiz hoch
und der Geräuschpegel ebenso. Doch zu
später Stunde kehrte wieder ein bisschen
Ruhe ein in Ostia.
Tag 4 – La vita è bella
Am letzten Tag in Rom standen für die Gruppe
unter anderem die beeindruckende Kirche San
Paolo Fuori le Mura auf dem Programm, aber
auch die vielen tollen Sehenswürdigkeiten in
der Innenstadt. Auf dem Campo de’Fiori war
gerade Markt, und es konnte noch so richtig
geshoppt werden. Da wurde praktisch jeder
fündig und hat sich mit kleinen Geschenken
für die Daheimgebliebenen eingedeckt. Den
Abschluss verbrachten wir bei Sonnenuntergang auf der Spanischen Treppe.
Auf der Heimfahrt wurde es schnell einmal
sehr ruhig im Car. Alle waren wir müde, aber
doch extrem glücklich über die vielen Eindrücke. Es war genial, wie sich die Kids untereinander verstanden haben, wie viele neue
Freundschaften geknüpft wurden und wie die
Gemeinschaft zusammengewachsen ist. Ein
Erlebnis, das bleibt! Einfach unvergesslich,
die Tage in der Ewigen Stadt!
An dieser Stelle sei auch Ihnen, liebe Pfarreiangehörige, herzlichst gedankt für die vielen
grosszügigen Spenden und Gaben, die diese
Reise erst ermöglicht haben!
Pascal Eng
GEDANKEN DES SEELSORGERS
Die Kirche – das Volk Gottes ist unterwegs.
«Italienische Marine rettet 450 Migranten»,
«Mehr als 200 Flüchtlinge in der Ägäis aufgegriffen»: Die Nachrichten der Küstenwachen im
Mittelmeer überschlagen sich. Menschen sind
unterwegs, verlassen Haus und Hof, lassen
Familien und Dörfer zurück in der Hoffnung auf
eine bessere Zukunft. Sie machen sich auf
den Weg, weil sie das Leben in ihrer Heimat
als ausweglos erleben. Junge Menschen finden keine Arbeit und erhoffen sich ein Leben
mit einer besseren Perspektive in fernen Ländern. «Sie tragen die Sehnsucht nach einer
besseren Zukunft im Herzen, nicht nur für sich
selbst, sondern auch für ihre Familien und für
die Menschen, die ihnen lieb sind», so formuliert es Papst Franziskus in seiner Botschaft
zum Welttag des Migranten und Flüchtlings,
mit dem Thema «Migranten und Flüchtlinge:
Unterwegs zu einer besseren Welt».
Migranten und Flüchtlinge haben ganz konkrete Vorstellungen von einem «besseren
Leben», von einem Leben unter würdigen
Lebensbedingungen. Schon Papst Paul VI hat
sich mit diesem Streben des Menschen von
heute auseinandergesetzt «Freisein von Elend,
Sicherung des Lebensunterhalts, Gesundheit,
feste Beschäftigung, Schutz vor Situationen,
die seine Würde als Mensch verletzen, ständig
wachsende Leistungsfähigkeit, bessere Bildung, mit einem Wort: mehr arbeiten, mehr
17.00 Eucharistiefeier im Klösterli
17.30 Eucharistische Anbetung im Klösterli
FRAUENFELD
St. Nikolaus
Freitag, 7. November
Samstag, 1. November, Allerheiligen
17.30 Eucharistiefeier, Stadtkirche
Jahrzeit für Helen Huwiler-Zehnder,
Albert und Barbara Widmer-Scherrer
19.00 Eucharistiefeier in Portugiesisch,
Klösterli
Sonntag, 2. November
09.30 Eucharistiefeier in Italienisch, Oberkirch
mit Totengedenken
10.30 Eucharistiefeier, Stadtkirche
mitgestaltet vom Chor der St. Nikolauskirche, parallel zum Gottesdienst
Kinderfeier im Rüpplin
10.30 Eucharistiefeier in Spanisch, Klösterli
12.00 Eucharistiefeier in Kroatisch, Klösterli
14.00 Totengedenkfeier, Oberkirch
mit Gräberbesuch
Montag, 3. November
15.30 Eucharistiefeier im Alterszentrum Park
17.30 Ökumenisches Abendgebet in der
Bruderklausenkapelle
18.15 Anbetung in der Stadtkirche
«Kraft aus der Stille»
18.15 Beichtgelegenheit in der Stadtkirche
18.30 Eucharistiefeier in Italienisch im Klösterli
19.30 Eucharistiefeier in der Stadtkirche
Erstes Jahresgedächtnis für Hans-Rudolf
Ehrenbold, Willi Bünter
Jahrzeit für Frieda Wipf-Frei, Pia Sasso,
Theodor Wehrli-Kratzmüller, Alfons Wehrli,
Karl Baumgartner,
Edwin und Sophie Ramsperger-Mähler,
Franz und Hermine Brun-Bättig,
Werner Hostettler-Brun
Samstag, 8. November
17.30 Eucharistiefeier, Stadtkirche
Tag der Völker
16.00 Rosenkranzgebet in der Stadtkirche
Sonntag, 9. November
Dienstag, 4. November
09.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier
im Klösterli
anschliessend Kaffee im Pfarreizentrum
Montag, 10. November
Mittwoch, 5. November
16.00 Rosenkranzgebet in der Stadtkirche
09.00 Eucharistiefeier in der Stadtkirche
15.00 Rosenkranzgebet in Italienisch
im Klösterli
Dienstag, 11. November
09.00 Eucharistiefeier im Klösterli
Donnerstag, 6. November
16.00 Rosenkranzgebet für Priesterberufungen
im Klösterli
lernen, mehr besitzen, um mehr zu gelten».
Bei uns löst das das Eintreffen von Migranten,
Vertriebenen, Asylbewerbern und Flüchtlingen
nicht immer Freude, sondern oft Angst und
Feindseligkeiten aus. Die Wirtschaft ist zwar
froh um gute Fachkräfte und um Menschen,
die bereit sind, auch selbständig neue Geschäfte zu eröffnen. Es kommt jedoch manchmal die Angst auf, dass man Gefahr läuft, die
eigene Identität und Kultur zu verlieren, dass
auf dem Arbeitsmarkt die Konkurrenz geschürt, dass unsere soziale Sicherheit nicht
mehr gewährleistet ist. Papst Franziskus
betont dann in seinem Schreiben, dass die
Kirche berufen ist, «das Volk Gottes zu sein,
das alle Völker umfasst und allen Völkern das
Evangelium verkündet.» Deshalb sind wir auch
alle berufen, uns einzusetzen für eine Welt, die
lebenswert ist für alle. Nebst der Hilfe in Not
geht es vor allem auch darum, den Menschen
in ihrer jeweiligen Heimat Lebensbedingungen
zu fördern, die ihnen ein würdiges Leben in
ihren Dörfern und Städten ermöglichen.
Wir sind gemeinsam unterwegs als Kirche, als
das Volk Gottes. Die Schweizer Bischöfe unterstreichen darum in ihrem Wort zum «Sonntag
der Völker» unser Wohlwollen gegenüber den
Migranten: «Sie verdienen es, dass wir ihnen
nicht von vornherein mit Misstrauen und Vorurteilen begegnen, sondern mit Offenheit, Wohlwollen und christlicher Geschwisterlichkeit.»
Alex Hutter
09.45 Eucharistiefeier, Kantonsspital
10.30 Eucharistiefeier, Stadtkirche
13.00 Eucharistiefeier in Albanisch, Stadtkirche
Mittwoch, 12. November
09.00 Eucharistiefeier in der Stadtkirche
15.00 Rosenkranzgebet in Italienisch
im Klösterli
Donnerstag, 13. November
07.00 Morgenlob im Klösterli
16.00 Rosenkranzgebet für Priesterberufungen
im Klösterli
17.00 Eucharistiefeier im Klösterli
17.30 Eucharistische Anbetung im Klösterli
Freitag, 14. November
15.30 Eucharistiefeier im Altersheim
Stadtgarten
17.30 Eucharistiefeier in Italienisch im Klösterli
17.30 Ökumenisches Abendgebet
in der Bruderklausenkapelle
18.15 Anbetung in der Stadtkirche
«Kraft aus der Stille»
18.15 Beichtgelegenheit in der Stadtkirche
19.30 Eucharistiefeier in der Stadtkirche
Erstes Jahresgedächtnis für Ruth
Bürgis-Meile
Jahrzeit für Madlen Fraefel-Helfenberger,
Hans Schönenberger, Ernst Klein,
Pia und Adolf Ghirardi-Tobler,
Walter und Mathilde Bissegger-Burn,
Theodor und Katharina Meier-Greimeister,
Regula und Hansruedi Meier,
Gregor Stachel-Enzler
Sonntag, 2. November, 14.00 Uhr
Totengedenkfeier
Wir wollen unseren lieben Verstorbenen ein
gutes Andenken bewahren. Wir zünden für sie
ein Licht an, ein Licht der Hoffnung.
(Fortsetzung nächste Seite)
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | West
S7
Der Tod eines lieben Menschen macht uns
nachdenklich. Der Tod eines lieben Menschen
macht uns betroffen. Der Tod eines lieben
Menschen macht uns ärmer!
Der Tod hat nicht das letzte Wort! Das letzte
Wort hat ein anderer – Gott! Durch Gott ist die
Liebe stärker als der Tod!
Bei der Totengedenkfeier in Oberkirch denken
wir besonders an jene Pfarreiangehörigen, die
im vergangenen Jahr heimgegangen sind:
Rosmarie Spielmann-Enderle
Hans-Rudolf Ehrenbold
Willi Bünter
Ruth Bürgis-Meile
Josef Baumli
Viviane Löffler-Teuscher
Maria Lüthi
Brigitte Steiner-Häggenschwiler
Milan Stojsavljevic
Ordina Berger
Cosimo Brunetti
Anita Dirollo-Küng
Karolina Förstler-Müller
Milva Sciessere-Roma
Bruno Erni
Franco Cambrosio
Antonia Pisani
Rosina Ponzo-Franze
Heinrich Eigenmann
Ylenia Portone
Rita Bach-Feurer
Klara Galli-Iff
Markus Bauer
Anna Ancilla Walser-Cortesi
Erna Grünenfelder-Bärtsch
Karl Maier
Kurt Hagen
Hans Wellauer
Emil Schmuki
Nella Giovanardi-Comencini
Margaretha Krauer
Alfred Enzler
Rosalia Hess-Zbinden
Adelbert Schlosser
Pietro Pulejo
Armin Weber
Alice Dux-Maissen
Niklaus Baumann
Maria Signer-Steuble
Ernst Diener
Felix Rosenberg
Gertrud Klaus-Breyer
Donata Baster
Maria Husistein-Hollenstein
Otto Herzog
Edmund Hasler
Dagmar Senn-Isele
Anna Mainolfi-Suppa
Maria Schmid-Sutter
Maria Huser-Hungerbühler
Olga Wengi
Rosa Maria Traxler-Thoma
Rolf Kern
Josy Meier-Huber
Erich Hagmann
Ottilia Roth-Kälin
Angela Schmid-Ceccato
Karl Marent
Margrit Werren-Fischer
S8
21.10.2013
03.11.2013
09.11.2013
12.11.2013
20.11.2013
27.11.2013
27.11.2013
27.11.2013
01.12.2013
13.12.2013
19.12.2013
27.12.2013
02.01.2014
02.01.2014
09.01.2014
10.01.2014
11.01.2014
13.01.2014
17.01.2014
21.01.2014
24.01.2014
24.01.2014
27.01.2014
31.01.2014
02.02.2014
06.02.2014
08.02.2014
09.02.2014
17.02.2014
23.02.2014
26.02.2014
03.03.2014
09.03.2014
10.03.2014
14.03.2014
28.03.2014
25.03.2014
26.03.2014
11.04.2014
17.04.2014
21.04.2014
22.04.2014
27.04.2014
05.05.2014
18.05.2014
29.05.2014
06.06.2014
15.06.2014
19.06.2014
22.06.2014
25.06.2014
14.07.2014
23.07.2014
07.08.2014
04.09.2014
05.09.2014
11.09.2014
28.09.2014
17.10.2014
Sonntag, 2. November, 10.30 Uhr
Freitag – Sonntag, 14.–16. November
Kinderfeier: Uf em Weg mit Gott
Stricksachenverkauf und Kaffeestube
Lieber Kinder, liebe Eltern
Welche Erlebnisse verbinden euch mit euren
Grosseltern? Woran erinnert ihr euch? In unserer Geschichte erzählen wir euch, was ein
Grossvater seinem Enkelkind mit auf den
Lebensweg gegeben hat.
Wir treffen uns am Sonntag, 2. November zu
unserer nächsten Kinderfeier in der
Rüpplin‘schen Kaplanei.
Mit uns diese Geschichte zu hören, zu singen
und zu beten sind alle Kinder bis zur
2. Klasse eingeladen.
Wir freuen uns auf euch!
Anna-Katharina Oetterli und Fredy Meier
Die Strickgruppe der Frauengemeinschaft
St. Nikolaus bietet am 14., 15. und
16. November in der Rüpplin’schen Kaplanei,
Zürcherstrasse 175, ihre Stricksachen zum
Verkauf an:
Freitag, 9.00 bis 18.00 Uhr
Samstag, 9.00 bis 13.00 Uhr
Sonntag, 9.30 bis 13.00 Uhr
Sie finden bei uns die während des Jahres
hergestellten Handarbeiten: Socken, Handschuhe, Bettsocken, «Babyfinkli», Kuschelchen, Pullover, Puppenkleider und vieles
mehr.
Über diese Tage betreiben wir auch eine
Kaffeestube mit hausgemachten Kuchen.
Kuchenspenden melden Sie bitte Olga Küng,
Telefon 052 721 01 20.
Wir freuen uns auf eine kauffreudige Kundschaft; oder schauen Sie einfach auf einen
wärmenden Kaffee bei uns vorbei.
Der Gewinn wird dieses Jahr dem Förderverein des Tageszentrums Talbach weiter
gegeben.
Judith Buergi
Montag, 3. November, 18.00 Uhr
Franziskanische Gebetszeit
Sie sind herzlich zum Franziskanischen Gebet
in das Refektorium des Klösterli eingeladen.
Donnerstag, 6. November, 14.00 Uhr
Stricken und Jassen
Sie sind herzlich zu einem gemütlichen
Nachmittag mit Stricken und Jassen ins
Pfarreizentrum eingeladen.
Mittwoch, 26. November, 14.30 Uhr
Samstag, 8. November, 17.30 Uhr
Weihnachtsbasteln mit Kindern
Tag der Völker
Eine warme Tasse Tee tut gut in der kalten
Jahreszeit. Von 14.30 bis 16.30 Uhr werden
wir am Bastelnachmittag im Pfarreizentrum
gemeinsam Porzellantassen farbig bemalen
und mit unserer eigenen Teemischung füllen.
Danach wird alles noch verpackt, damit wir
Oma und Opa oder die Paten oder unsere
Freunde zu Weihnachten richtig überraschen
können.
Das Angebot richtet sich an Kinder im Alter
von 5 bis 12 Jahren; jüngere Kinder können
in der Begleitung eines Erwachsenen teilnehmen. Die Kosten betragen 10 Franken pro
Kind, darin ist ein feiner «Zvieri» inbegriffen.
Anmeldung bis 12. November bei Cornelia
Becker, Telefon 052 720 90 32,
peter-conny@bluewin.ch
Wieder einmal feiern wir im Vorabendgottesdienst den Tag der Völker mit verschiedenen
Menschen und in verschiedenen Sprachen.
Sie sind herzlich dazu eingeladen.
Nach dem Gottesdienst wartet im Pfarreizentrum ein Apéro mit Spezialitäten von
Pfarreiangehörigen aus den mitgestaltenden
Ländern.
Dienstag, 11. November, 19.00 Uhr
Adventsbesuche
Seniorinnen und Senioren ab dem achtzigsten
Altersjahr werden während der Adventszeit
und zum Geburtstag von ihrer Caritasfrau
oder ihrem Caritasmann besucht. Sie bringen
Grüsse aus der Pfarrei und ein kleines
Geschenk, das die Kinder für den Adventsbesuch gestaltet haben.
Die Caritasfrauen und -Männer treffen sich vor
ihrem Einsatz im Pfarreizentrum zu einem
gemeinsamen Abend. Danach werden sie ihre
Besuche beginnen.
Falls Sie Freude haben, sich mit Senioren zu
unterhalten und sie regelmässig zu besuchen,
melden Sie sich doch bitte bei:
Edith Zweidler, 052 725 02 52,
edith.zweidler@kath-frauenfeldplus.ch
Mittwoch, 12. November, 14.00 Uhr
VORANZEIGE
Dienstag, 18. November, 19.30 Uhr
Lottoabend
im Saal des Pfarreizentrums
Sakrament der Taufe
Das Wasser der Erde
schenkt Kraft und Leben,
das Wasser der Taufe
schenkt Gottes Heiligen Geist
Information für Sternsinger
Schüler und Schülerinnen der Primarschule
dürfen am Sternsingen teilnehmen und für
einmal König oder Königin sein.
Am Mittwoch, 12. November, von
14.00–16.00 Uhr werden wir darüber informieren, wie das Sternsingen abläuft und
wen wir damit unterstützen.
Wir bereiten uns am 17. Dezember von
14.00–16.00 Uhr vor und werden zwischen
dem 3. und 11. Januar 2015 unterwegs sein.
Das Teilnahmedatum können die Kinder
selber auswählen.
West | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
Vincent Keller
Sohn des Guido Keller und der Claudia Heé
Keller (8. November), Oberkirch
Mika Keller
Sohn des Guido Keller und der Claudia Heé
Keller (8. November), Oberkirch
Ganz herzlich gratulieren wir der Familie und
ihren Kindern zur Taufe und wünschen ihnen
viel Freude und Gottes Segen auf dem gemeinsamen Lebensweg.
Heimgegangen
Auferstehung
ist unser Glaube,
Wiedersehen
unsere Hoffnung
Margrit Arnold-Regli
Annemarie Frei-Kofel
Markus Ammann-Jehle
Margraritha Sprenger
Gertrud Müller-Schwitter
GACHNANG
Bruder Klaus
Sonntag, 2. November
09.00 Eucharistiefeier
mit Totengedenken und Gräberbesuch
mitgestaltet vom Kirchenchor
Margrit Werren-Fischer
Alterszentrum Park
(† 17. Oktober)
Gott der Herr vergelte der lieben Verstorbenen
all ihre Liebe und schenke ihr das ewige
Leben in seinem Licht. Den Angehörigen
entbieten wir unsere herzliche Anteilnahme.
FELBEN-WELLHAUSEN
Dienstag, 4. November
HERDERN
St. Sebastian
08.20 Rosenkranzgebet
09.00 Eucharistiefeier
Samstag, 1. November
14.01.2014
22.01.2014
11.04.2014
24.07.2014
25.08.2014
19.00 Eucharistiefeier
mitgestaltet von der Flötengruppe
anschliessend «Chilekafi» im Löwen
20.00 Beichtgelegenheit, Herdern
Dienstag, 11. November
08.20 Rosenkranzgebet
09.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier
anschliessend Kaffee im Pfarreisaal
Sonntag, 2. November
19.30 Rosenkranzgebet
Sonntag, 2. November, 9.00 Uhr
Sonntag, 2. November
Totengedenkfeier
Montag, 3. November
14.00 Totengedenkfeier mit Gräberbesuch
Im Sonntagsgottesdienst wollen wir unsere
Verstorbenen ins Gebet einschliessen. Besonders jene, welche im vergangenen Jahr
aus unserer Mitte heimgegangen sind:
Armin Weber
28.03.2014
Emmy Masciadri-Keller
05.04.2014
Franz Josef Vogel
11.04.2014
Theresia Hafner-Hubli
27.07.2014
Bruno Ignatius Good
20.07.2014
09.00 Eucharistiefeier
Samstag, 8. November
19.00 Eucharistiefeier
Sonntag, 2. November, 14.00 Uhr
Totengedenkfeier
An Allerseelen wollten wir an unsere Verstorbenen denken und besonders an jene, welche
im vergangenen Jahr aus unserm Ort heimgegangen sind:
Hildegard Herta BrüggerHolzmayr
Rolf Severin Spuhler
Bernadette Stutz-Canova
19.01.2014
18.04.2014
10.06.2014
THUNDORF
St. Peter
Sonntag, 2. November
19.00 Totengedenkfeier mit Gräberbesuch
Donnerstag, 6. November
19.30 Eucharistiefeier
Samstag, 8. November
20.00 Beichtgelegenheit
Sonntag, 9. November
19.30 Rosenkranzgebet
Lismerclub
Seit den Herbstferien und den ganzen Winter
hindurch bis zu den Frühlingsferien treffen wir
uns im Pfarreisaal Gachnang zum Stricken
und Häkeln für Geschenke und karitative
Zwecke. Auch das gemütliche Zusammensein
kommt nicht zu kurz. Wenn Sie sich angesprochen fühlen, melden Sie sich doch bitte bei
Bea Bianchi, Gerlikon, Telefon 052 720 12 84
Montag, 10. November
09.00 Eucharistiefeier
Donnerstag, 13. November
19.30 Eucharistiefeier
Samstag, 1. November, 19.00 Uhr
Eucharistiefeier mit Totengedenken
Freitag, 7. November, 14.00 Uhr
Ökumenischer Spielnachmittag
Senioren und Seniorinnen sind herzlich ins
evangelische Kirchgemeindehaus zu Spiel
und Spass eingeladen. Zur Stärkung gibt es
Kaffee und Kuchen.
Im Vorabendgottesdienst gedenken wir unserer Verstorbenen. Dabei wollen wir besonders
Albert Franz Stäheli, welcher am 9. November
vergangenen Jahres heimgegangen ist, in
unser Gebet einschliessen.
Freitag, 14. November, 12.00 Uhr
Mittagstisch in Herdern
Dienstag, 4. November, 12.00 Uhr
Seniorennachmittag
Senioren und Seniorinnen treffen sich im
Kirchgemeindehaus zum gemeinsamen Mittagessen. Das Nachmittagsprogramm beginnt
um 13.30 Uhr. Markus Aeschlimann wird
dabei von seiner Arbeit als Spitalseelsorger
berichten.
UESSLINGEN
St. Peter und Paul
Sonntag, 2. November
15.30 Eucharistiefeier, Uesslingen
mit Gräberbesuch
Mittwoch, 12. November, 19.30 Uhr
Sonntag, 9. November
Taizé Liederabend
09.00 Eucharistiefeier, Buch
anschliessend Apéro
In der Kirche Kirchberg-Thundorf findet ein
Taizé Liederabend statt. Unter der Leitung von
Bea Mory, Chorleiterin und Organistin, werden
Lieder aus dem Kirchengesangbuch eingeübt
und verinnerlicht. Einige Instrumentalisten
werden den Abend mitgestalten. Dazu passende Texte liest Pfarrer Martin Epting.
Herzlich eingeladen sind alle Singfreudigen
beider Konfessionen. Wir freuen uns auf Ihr
Kommen.
Jahrzeit für Helen Harder-Harder,
Josef und Martha Rieser-Vetter,
Anna Mathis-Götte,
Doris Schmid-Goldinger
Seniorinnen und Senioren treffen sich im Restaurant Löwen in Herdern zum Mittagessen.
Anmeldung bis 13. November mittags an:
Restaurant Löwen, 052 740 00 33
Mitfahrgelegenheit bei:
Helen Bürgin, 052 747 13 67
Rita Schürch, 052 747 17 93
HÜTTWILEN
St. Franziskus
Sonntag, 2. November
15.00 Totengedenkfeier mit Gräberbesuch
Sonntag, 2. November, 15.30 Uhr
Dienstag, 4. November
Totengedenkfeier
09.00 Eucharistiefeier
Wir versammeln uns am Nachmittag, um
unserer Toten zu gedenken. Dabei wollen wir
besonders für die im vergangenen Jahr aus
unserer Mitte Verstorbenen eine Kerze
anzünden:
Dienstag, 11. November
09.00 Eucharistiefeier
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | West
S9
Wir versammeln uns am Nachmittag, um
unserer Toten zu gedenken. Dabei denken
wir besonders an Maria Hagen-Kühner, die
am 23. November vergangenen Jahres
heimgegangen ist.
ökumenische Frauengemeinschaft lädt zu
diesem gemütlichen Abend in ungezwungener
Atmosphäre ein. Eine Anmeldung ist nicht
erforderlich.
Sakrament der Taufe
Das Wasser der Erde
schenkt Kraft und Leben,
das Wasser der Taufe
schenkt Gottes Heiligen Geist
Freitag, 7. November, 12.00 Uhr
Mittagstisch von Nussbaumen
Senioren und Seniorinnen sind herzlich zum
Mittagessen im Restaurant Löwen in
Nussbaumen willkommen.
Anmeldung bis 5. November an:
Erika Akeret, 052 745 27 83,
079 411 38 72
Freitag, 14. November, 12.00 Uhr
Mittagstisch von Hüttwilen
am 24. Dezember, 23.00 Uhr in der Mitternachtsmesse in St. Sebastian Herdern und
am 25. Dezember, 10.15 Uhr in der evangelischen Kirche Hüttwilen – sowie zum Patrozinium am 18. Januar 2015, 10.30 Uhr in
St. Sebastian Herdern.
Irma Mosimann
Bilder: Vinzenz Zahner
Sonntag, 2. November, 15.00 Uhr
Totengedenkfeier
Luisa Anna Kläger
Tochter des Remo Alexander und der Sabine
Thamara Kläger, geb. Ammann (9. November)
Ganz herzlich gratulieren wir der Familie und
ihrem Kind zur Taufe und wünschen ihnen viel
Freude und Gottes Segen auf dem gemeinsamen Lebensweg.
Wir treffen uns dieses Mal im Restaurant Hirschen in Buch zum gemeinsamen Mittagesen.
Anmeldung bis 12. November bei:
Doris Aeschbacher, 052 747 17 05,
079 387 75 15,
doris_aeschbache@bluewin.ch
HERDERN-HÜTTWILEN-WARTH
Gemeinsam
40 Jahre Ökumenischer Kirchenchor
WARTH
St. Martin
Sonntag, 2. November
13.30 Totengedenkfeier, Warth
mit Gräberbesuch
Mittwoch, 5. November
07.00 Morgengebet in der Kartause Ittingen
Freitag, 7. November
07.00 Morgengebet in der Kartause Ittingen
09.00 Eucharistiefeier in Warth
Sonntag, 9. November
10.30 Eucharistiefeier, Warth
Patrozinium, anschliessend Apéro
Die Gottesdienstgemeinschaft feierte am
5. Oktober einen ganz besonderen Gottesdienst in der katholischen Kirche Hüttwilen:
Es wurde das Patrozinium gefeiert zu Ehren
des Kirchenpatrons, des heiligen Franziskus.
Diese heilige Messe umrahmte der Ökumenische Kirchenchor Hüttwilen-Herdern
mit klangvollen Liedern.
Es jubilierte aber auch Markus Bauer, Dirigent
des heimischen Kirchenchores. Was genau
vor vierzig Jahren in dieser Kirche seinen
Anfang nahm, nämlich der erste Auftritt des
neugegründeten Ökumenischen Kirchenchores Hüttwilen unter der Leitung von Markus
Bauer, endet auch hier. Markus Bauer dirigierte zum letzten Mal «seinen» Chor, der sich
inzwischen mit dem Kirchenchor Herdern zusammengeschlossen hat, in der katholischen
Kirche Hüttwilen.
Im Namen der Katholischen Kirchenvorsteherschaft FrauenfeldPLUS und aller Anwesenden
dankte Irma Mosimann Markus Bauer für sein
grosses Engagement und seinen unermüdlichen Einsatz in all den Jahren in Hüttwilen.
VORANZEIGE
Sonntag, 16. November, 9.00 Uhr
Eucharistiefeier in Warth
Mittwoch, 12. November
07.00 Morgengebet in der Kartause Ittingen
Freitag, 14. November
Es folgen jedoch noch einige Auftritte des
Kirchenchores unter der bewährten Leitung
von Markus Bauer, nämlich an Weihnachten:
07.00 Morgengebet in der Kartause Ittingen
09.00 Eucharistiefeier in Warth
Sonntag, 2. November, 13.30 Uhr
Totengedenkfeier
An Allerseelen wollen wir an unsere lieben
Verstorbenen denken. Dabei werden wir
besonders Margrit Paulina Dély-Haag in unser
Gebet einschliessen. Sie ist am 30. Juni
dieses Jahres heimgegangen.
Freitag, 7. November, 19.30 Uhr
Spielabend
Die ökumenische Frauengemeinschaft lädt zu
einem Spielabend im Pfarreisaal Warth ein.
Donnerstag, 13. November, 19.00 Uhr
Komme, was Wolle
Jede Teilnehmerin nimmt ihre Strick- oder
Häkelarbeit mit zum gemeinsamen Arbeiten
und Austausch im Aspi 16, in Warth. Die
S10 West | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
Markus Bauer dirigierte am Patrozinium in der Kirche St. Franziskus Hüttwilen den 1974 dort
gegründeten Ökumenischen Kirchenchor.
GÜNDELHART · HOMBURG
Kath. Pfarramt Gündelhart
Seelsorgemitarbeiterin: Pia Holenstein, Mühleweg 15, 8507 Hörhausen
T 052 763 29 44, pfarrei.guendelhart@bluewin.ch
GOTTESDIENSTE
GÜNDELHART St. Mauritius
Sonntag, 2. November
31. Sonntag im Jahreskreis
Opfer für die Kirchenbauhilfe
des Bistums Basel
10.00 Eucharistiefeier
Jahrzeit für Anna Löpfe
Ministranten: Annika Frei und Daniel Herzog
13.30 Totengedenkfeier mit Gräberbesuch
Ministranten: Dominik Siegwart und
Manuel Jud
Dienstag, 4. November
19.30 Einkehrzirkel
Sonntag, 09. November
32. Sonntag im Jahreskreis
09.00 Eucharistiefeier in HOMBURG
HOMBURG St. Peter und Paul
Sonntag, 2. November
31. Sonntag im Jahreskreis
10.00 Eucharistiefeier in GÜNDELHART
Dienstag, 4. November
14.00 Rosenkranzgebet
Sonntag, 09. November
32. Sonntag im Jahreskreis
Opfer für die diözesane Kollekte
für finanzielle Härtefälle
09.00 Eucharistiefeier mit
Pfarrer Peter Bachmann
Jahrzeit für Josef Goldinger-Peter, Otto,
Johann, Martha und Hedwig Eigenmann
Ministrantinnen: Natalie Huber und Nadja
Storchenegger
MITTEILUNGEN
Kollekten:
Gündelhart:
19.10.: Inländische Mission Fr. 121.–
Homburg:
12.10.: Priesterseminar St. Beat Fr. 220.–
Vergelt’s Gott.
Jubiläum
Beat Tischhauser – und das ist wahr –
ist Mesmer schon seit 35 Jahr!
Wer das findet übertrieben:
Nein, in den Akten steht’s geschrieben!
Mesmer-sein gibt viel zu tun!
Anstatt am Sonntag auszuruh’n,
gibt es vieles zu bedenken,
vielem muss er Achtung schenken:
In die Kirche eilen,
Gesangsbüchli verteilen.
Kath. Pfarramt Homburg
Eugerswilerstrasse 3, 8508 Homburg, T 079 370 71 32
pfarramt.homburg@bluewin.ch, www.homburg.kath-tg.ch
Pfarradministrator: Pater Jaroslaw Kwiatkowski, 8555 Müllheim
T 052 763 11 51, p.jaroslaw@bluewin.ch
Sind die Blumen wohl gegossen?
Haben sie nötige Pflege wohl genossen?
Sind die Weihwassergefässe gefüllt und rein?
So sollt’ es nämlich sein!
Kerzenanzündstab benutzen,
Weihrauchschiffchen putzen.
Jetzt bestellen Granulat,
damit er es bis Ostern hat.
Auch neue Hostien müssen her,
sonst hat’s zu Pfingsten keine mehr!
Messkleider bügeln, Blumenstöcke zügeln,
spontan den Pfarrer vertreten,
noch schnell ein Unkraut jäten,
den Kerzenbestand kontrollieren,
Wachsflecken registrieren,
in den Laden laufen und Zündhölzli kaufen,
Ministranten einführen,
wieder verschliessen die Türen,
Termine insistieren,
die Kirchenvorsteherschaft informieren,
Glocken läuten lassen, damit sie den
Gottesdienst nicht verpassen,
dem Pfarrer Infos geben,
die allgemeine Stimmung heben,
pünktlich und freundlich allezeit,
als Vorbild für die Christenheit.
Nummern für den Gesang aufhängen,
Ministranten in die Kleider drängen,
Wünsche der Pfarreimitglieder hören,
auf keinen Fall die Andacht stören,
WC aufschliessen nicht vergessen –
für Notfälle während der Messen…
Beat ist immer da, allzeit bereit!
Für ein «Danke» ist es höchste Zeit:
Für Arbeit, Geduld und Zeit «thank you»,
«danke villmol» und «merci beaucoup»
Allerheiligen
Allerheiligen ist wie ein grosses Erntefest;
eine «Epiphanie von Pfingsten» hat man es
auch genannt. Die Frucht, die aus dem Sterben des Weizenkorns wächst und reift; sehen
wir, bewundern wir, sind wir. Noch ist die Ernte
nicht beendet; Allerheiligen richtet unsern
Blick auf die Vollendung, auf das Endziel, für
das Gott uns geschaffen und bestimmt hat.
Noch seufzen wir unter der Last der Vergänglichkeit, aber uns trägt die Gemeinschaft der
durch Gottes Erwählung Berufenen und Geheiligten; uns treibt die Hoffnung, dass auch wir
zur Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes
gelangen werden. Und schon besitzen wir als
Anfangsgabe den Heiligen Geist.
der Liebe Gottes an. Wir bitten um sein liebendes und Leben schenkendes Gedenken,
wie wir es immer wieder bei der heiligen
Messe tun mit den Worten: «Gedenke aller
unserer Brüder und Schwestern, die entschlafen sind in der Hoffnung, dass sie auferstehen. Nimm sie in dein Reich auf, wo sie dich
schauen von Angesicht zu Angesicht.
Gedenkfeier für die Verstorbenen
Menschen kommen, Menschen gehen,
so dreht sich des Lebens Reigen.
Wenn wir vor einem Grabe stehen,
wollen wir nur damit zeigen, dass
der, der unser Liebstes war
und jetzt in tiefer Erde ruht,
unserem Herzen noch sehr nahe ist.
Ein NAME, gemeisselt in Stein,
ein kurzes Gebet, ein kleiner Hügel,
als letztes Zeichen, dass man gelebt!
Am 2. November um 13.30 Uhr sind Sie zu
einer Gedenkfeier für unsere Verstorbenen
eingeladen.
Wir möchten besonders an die Frauen und
Männer denken, die im vergangenen Jahr von
uns gegangen sind. Die Kerzen, die wir für sie
anzünden, bezeugen den Glauben, dass das
Licht der Auferstehung die Dunkelheit des
Todes überstrahlt. Seit Allerheiligen 2013
haben folgende Mitmenschen ihre letzte
Ruhestätte auf dem Friedhof Gündelhart
gefunden:
Erika Köstli, Ernst Lehmann, Valeria Albasini
Einkehrzirkel
Möchten auch Sie hin und wieder Abstand
vom hektischen Alltag gewinnen?
Dann laden wir Sie herzlich zu einer
«Atempause für die Seele» ein.
Zur Ruhe kommen – Musik hören – Stille
erfahren – Singen und Beten.
Der Einkehrzirkel zu verschiedenen Themen
ist schon fast seit drei Jahren im Angebot. Er
findet jeden ersten Dienstag im Monat statt.
Treffpunkt jeweils um 19.30 Uhr in der Kirche
Gündelhart. Dauer ca. 30 Minuten.
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.
P.&R. Holenstein-Manser
Jubla
Samstag, 8. November:
14.00–16.30 Uhr
Gruppenstunde in der
Turnhalle Gündelhart
Allerseelen
Wir stehen vor den Gräbern bekannter und
verwandter Menschen und wollen ihrer in
Liebe gedenken.
«Nur wer vergessen ist, ist tot» – aber du bist
nicht vergessen, nie! Denn Gott nimmt seine
Liebe zu dir auf ewig nicht zurück. In diesem
Glauben vertrauen wir unsere Verstorbenen
Wort auf den Weg
Wir haben so viel Zeit: 24 Stunden jeden Tag.
Das ist ein ganzer Tag voll ungeahnter Möglichkeiten und neuer Entdeckungen. Jeder Augenblick birgt in sich die Chance, unser Leben
zu bereichern. Es liegt nur an uns, diesem Tag
Sinn zu geben.
Max Feigenwinter
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | West S11
PFYN
Pfarradministrator: Pfarrer Jaroslaw Kwiatkowski, 8555 Müllheim
T 052 763 11 51, p.jaroslaw@bluewin.ch
Sekretariat: Daniela Schäfli-Herzog, T 052 765 11 75
Bürozeiten: Dienstag und Donnerstag 09.00 bis 11.00 Uhr
Kath. Pfarramt: Städtli 20, 8505 Pfyn
T 052 765 11 75
pfarrei.pfyn@bluewin.ch
www.kath-pfyn.ch
GOTTESDIENSTE
St. Bartholomäus
Sonntag, 2. November
Allerheiligen – Allerseelen
10.30 Sonntagsgottesdienst mit Totengedenkfeier, anschliessend Gräberbesuch
Auferstehung die Dunkelheit des Todes überstrahlt. Die
Angehörigen dürfen die Kerzen nach dem Gottesdienst
mit nach Hause nehmen.
Anschliessend an den Gottesdienst können die Gräber
unserer verstorbenen Angehörigen besucht werden. Es
ist eine Zeit der Erinnerungen und auch der Ausdruck
unserer Hoffnung. Christus mitten unter den Verstorbenen, mitten unter uns Trauernden und Gedenkenden!
Er hat den Tod überwunden, als der Auferstandene.
Opfer für die Kirchenbauhilfe des Bistums
Basel
Priester vom Kapuzinerkloster Wil
Lektorin: Monica Munagapati
Mesmerin: Jasmin Hangartner
Ministranten: Moana Tobler, Martina Jakobcin
Dienstag, 4. November
Freitag, 7. November, 19.30–22.30 Uhr
MOVIE-NIGHT
Freitag, 14. November, 19.30–22.30 Uhr
19.00 Ökum. Abendgebet in der Pfarrkirche
Donnerstag, 6. November
10.00 Ökum. Andacht in der Alterssiedlung
Treffpunkt: Elchkeller im kath. Pfarrhaus
Leitung: Jessica Riget 076 428 80 40
Herz-Jesu-Freitag, 7. November
16.00 Eucharistiefeier mit Peter Bachmann
Beichtgelegenheit
Sonntag, 9. November
Sonntag der Völker
10.30 Sonntagsgottesdienst
Opfer für die schweizerische Bischofskonferenz, Dienststelle Migration
Priester: Peter Bachmann
Lektorin: Iris Reisch
Ministranten: Larissa Forster, Colin Haag
Dreissigster für Klaus Dieckmann
Dienstag, 11. November
19.00 Ökum. Abendgebet in der Pfarrkirche
Mini-Plauschabend
Am Freitag, 7. November findet in Steckborn der
gemeinsame Plauschabend mit den Minis aus
Steckborn, Gündelhart, Homburg und Pfyn statt. Dazu
bist DU ganz herzlich eingeladen.
Nach einem Kennenlernspiel geht’s in Kleingruppen
auf einen spannenden Postenlauf am See. Ein kleiner
Imbiss und Getränke stärken uns dann für den gemeinsamen Abschluss und die Rangverkündigung.
Anmeldung: Bitte bis 1. November mit dem
Anmeldetalon an die Minileiterin Susanne Umbricht.
Susanne Umbricht
Am Samstag, 8. November um 10.00 Uhr
in der Pfarrkirche.
2. obligatorische Probe für alle Ministranten und die
beiden neuen Mesmer Larissa Forster und Colin Haag.
Ausflug Minis nach Rust
Als Dankeschön für ihren Dienst durften die Ministranten von Pfyn, Homburg und Gündelhart in den Europapark nach Rust.
Die Kinder und Minileiterinnen sassen am Morgen bereits um 7.15 Uhr im Car Mühlebach und freuten sich
schon riesig auf das Abenteuer. Von 10.00–17.00 Uhr
hatten sie Zeit sich auf Bahnen wie Silver Star und
Blue Fire ihren Mut zu beweisen. Auch das Geisterhaus
war sehr gruslig und doch lustig. Bei herrlichem
Sonnenschein schmeckte sogar ein Glacé.
Auch auf der Heimfahrt ging es laut und lustig zu, hatte
man sich doch viel zu erzählen.
Opfergaben
August
03. Kovive
10. Kloster Maria Stern Gwiggen
17. Diözesanes Kirchenopfer
24. Schweiz. Stiftung für das
cerebral gelähmte Kind
30. Caritas Schweiz
September
07. Theolog. Fakultät Luzern
13. Pfarreicaritas
21. Inländische Mission
28. Diözesanes Kirchenopfer
Franken
63.20
97.90
89.85
256.30
68.00
Franken
148.80
316.40
136.50
102.00
Herzlichen Dank!
VORANZEIGE
Donnerstag, 13. November
19.15 Eucharistiefeier in Lanzenneunforn
Adventsfeier des Frauenvereins Pfyn und Umgebung
Freitag, 28. November um 18.00 Uhr im Pfarrsäli
Pfyn.
Priester: Peter Bachmann
Ministranten: Jasmin Hangartner,
Remo Schürch
Samstag, 1. November, Gruppenstunde
Samstag, 15. November, Gruppenstunde
MITTEILUNGEN
Gruppenstunde:
Kindergärtner und 1–6. Klässler: 14.00–16.30 Uhr
Oberstüfler: 17.00–19.30 Uhr
Fahrdienst für Gottesdienstbesuche
Treffpunkt: Schulhausplatz in Pfyn.
Infos: Patrizia Geiges 079 639 75 25 oder
E-Mail: info@jublapfyn.ch
Mehr Infos: www.jublapfyn.ch
Dettighofen/Lanzenneunforn
Sonntag, 9. November, Marlis Stäheli,
Tel. 052 747 14 77.
Allerheiligen und Allerseelen
Sonntag, 2. November um 10.30 Uhr in der Pfarrkirche.
Im Gottesdienst möchten wir auch dieses Jahr wieder
an die Verstorbenen aus unserer Pfarrei denken, die im
vergangenen Jahr von uns gegangen sind. Wir werden
für diese Frauen und Männer eine Kerze anzünden und
unsere Hoffnung bestärken, dass das Licht der
Probe Ministranten und Mesmer
Worte auf den Weg
Zwei Mönche wuschen ihre Essschalen im Fluss, als
sie einen ertrinkenden Skorpion bemerkten.
Einer der Mönche schöpfte ihn sofort aus dem Wasser
und setzte ihn ans Ufer ab. Dabei wurde er gestochen.
Als er sich wieder seinen Schalen zuwandte, fiel der
Skorpion erneut ins Wasser. Der Mönch rettete ihn
wieder und wurde noch einmal gestochen.
Der andere Mönch fragte ihn: Warum rettest du immer
wieder diesen Skorpion, obwohl du doch weisst, dass
es in seiner Natur liegt zu stechen?
Er antwortete: Weil es in meiner Natur liegt zu retten.
Oase der Stille
Mittwoch, 12. November von 19.00–19.45 Uhr, offene
Meditationsgruppe in der Kirche mit Frau Koller-Eps.
S12 West | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
Redaktionsschluss
für das Pfarreiblatt Nr. 22 vom 16. bis 29. November
ist am Dienstag, 4. November um 8.00 Uhr.
MÜLLHEIM
Kath. Pfarramt: Pater Jaroslaw Kwiatkowski, Pfarrer
8555 Müllheim, T 052 763 11 51, p.jaroslaw@bluewin.ch
Gesprächszeiten: Mittwoch 14.00 bis 16.00 Uhr
Sekretariat: Karin Egli, Storenberg 4
8555 Müllheim, T 052 763 18 79, F 052 763 23 55
kathpfarrei.muellheim@bluewin.ch, www.kath-muellheim.ch
GOTTESDIENSTE
Sonntag, 2. November – Allerheiligen
09.00 Gottesdienst
Ministranten: Michelle Trefzer, Salome
Widmer, Nadja Vande Velde, Nicole Kämpf,
Luiza De Deus, Selina Reutimann, Marlon
Höppner
Kollekte: Kirchenbauhilfe im Bistum Basel
Montag, 3. November – Allerseelen
19.00 Gottesdienst unter Mitwirkung des
Kirchenchores
Ministranten: Julia Mettler, Florian Mettler,
Lukas Schäfli, Simon Schäfli, Simon
Heuberger, Raphael Heuberger
Bürozeiten: Dienstag von 08.30 – 11.30 Uhr und
Donnerstag von 08.00 – 11.00 Uhr
Ressortleiterin Katechese: Maria Ruoss, T 052 763 30 11
Die Feste Allerheiligen und Allerseelen
Am 1. November feiert die katholische Kirche
das Fest Allerheiligen. Sie sieht in einem Heiligen einen Christen, der den Glauben in seinem Leben konsequent verwirklicht hat. In
den Heiligen hat sich nach katholischem Verständnis die Erlösungstat Christi verwirklicht,
ihr Leben ist für immer und ewig geglückt.
Daher weist die Verehrung der Heiligen letztlich auf Christus hin. Die Heiligen leben in der
Gemeinschaft mit Gott, wie die Kirche glaubt.
Es sind also nicht nur Menschen gemeint, die
vom Papst heiliggesprochen wurden. An Allerheiligen, das seit dem 9. Jahrhundert gefeiert
wird, gedenkt die Kirche daher auch nicht nur
den offiziell Heiliggesprochenen.
Mittwoch, 5.November
09.00 Eucharistiefeier
Freitag, 7. November
09.00 Eucharistiefeier,
anschliessend Morgenkaffee
schen Benediktinerkloster Cluny ausgehend
um die Jahrtausendwende. An diesem Tag
wird an die Toten erinnert, die sich nach katholischem Verständnis in einem «Reinigungszustand» befinden und die volle Gemeinschaft
mit Gott noch nicht erreicht haben.
Für diese Menschen wird an Allerseelen in
Messen und Andachten gebetet. In Allerseelenandachten, die oftmals bereits am Nachmittag von Allerheiligen stattfinden, legen die
Gläubigen Fürbitte für die Toten ein, in Prozessionen ziehen sie zu den mit Blumen
geschmückten Gräbern. In betender Erinnerung entzünden die Menschen Kerzen auf den
Gräbern.
Beide Feste – Allerheiligen und Allerseelen –
gründen in dem christlichen Glauben, dass
durch das Leben, Sterben und die Auferwekkung Jesu von den Toten ein Weiterleben nach
dem Tod möglich ist. Damit haben diese
beiden Tage einen österlichen Charakter, was
in den Gebeten der Gottesdienste verdeutlicht
wird.
Sonntag, 9. November – 32. Sonntag im
Jahreskreis, Sonntag der Völker
10.00 Gottesdienst
anschliessend Apéro mit Spezialitäten
aus verschiedenen Ländern
Ministranten: Jonathan Elsener, Valentin
Elsener, Helena Umbricht, Philipp Umbricht,
Jan Reifler, Annalena Schmitt, Tim Höppner
Kollekte: Pallotinerschwestern in Ruanda
Mittwoch, 12. November
09.00 Eucharistiefeier
Bitte beachten Sie jeweils die geänderten
Gottesdienstzeiten am
02. November, 09.00 Gottesdienst
16. November, 10.30 Gottesdienst
Gedenken allen Verstorbenen
Kollekte am Sonntag der Völker
Am folgenden Tag gedenkt die Kirche allen
Verstorbenen. Der Allerseelentag
(2. November) etablierte sich vom französi-
Die Kollekte am Sonntag der Völker, am
9. November, wird aufgenommen für
48 Pallottinerschwestern im Grenzgebiet
Wir gratulieren zur Taufe
Am 5. Oktober wurde getauft: Linus Fröhlich, Sohn
der Nadja Hostettler und
des Thomas Fröhlich.
Am Sonntag, 19. Oktober empfing Alea
Wälle, Tochter der Jessica Votta und des
Patrick Wälle ebenfalls das Sakrament der
Taufe.
Wir wünschen den Familien Gottes Segen auf
dem gemeinsamen Weg.
MITTEILUNGEN
Abwesenheit von Pater Jaroslaw
Die Genesung von Pater Jaroslaw ist auf
gutem Wege. Auf Anraten des Arztes ist eine
Verlängerung der Erholungszeit aber empfehlenswert. Wir wünschen Pater Jaroslaw
weiterhin gute Besserung und freuen uns auf
seine Rückkehr.
Für die Kirchenvorsteherschaft
Toni Waeffler, Präsident
(Fortsetzung nächste Seite)
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | West S13
Kirchenmusik
Im Festgottesdienst, 2. November um 9 Uhr
feiern wir das Fest Allerheiligen. Diese Eucharistiefeier wird von der Sopranistin Doris Baumann, von der Violinistin Anja Capa-Oswald
und dem Organisten Richard Oswald musikalisch mitgestaltet. Zur Aufführung kommen
Werke von Wilhelm Kienzle, von Julius
Weiland und Wolfgang Amadeus Mozart.
Am Montag, 3. November wird am Abend um
19 Uhr eine Seelenmesse für all unsere Toten
gehalten. Unser Kirchenchor singt dazu von
Josef Rubenberger Teile aus dessen «Seelenmesse» mit Orgelbegleitung. Zur Bereitung
der Gaben: «Wir opfern Herr Dir Wein und
Brot», zum Sanctus «Heilig, heilig singen wir»
und zur Kommunion «Oh Herr, gib ihnen die
ewige Ruhe».
Richard Oswald, Dirigent
Helferausflug
Am 17. September machten sich die Helfer
und Helferinnen , die sich das ganze Jahr in
verschiedenster Art und Weise für die Pfarrei
einsetzen, bei prächtigem Wetter auf dem
Weg in die Konzilsstadt Konstanz. Im Konzilsgebäude führte uns eine versierte Führerin
durch die grosse Landesausstellung zum Konzil von 1414–1417. Das Konstanzer Konzil
war ein Weltgipfeltreffen des Mittelalters, das
die Stadt am Bodensee vor 600 Jahren zum
Zentrum der europäischen Politik und zur
Begegnungsstätte der Kulturen machte. Hier
fand die einzige Papstwahl auf deutschem
Boden statt, von hier erschallte 1417 das
«Habemus Papam!», mit dem das Grosse
Abendländische Schisma beendet wurde.
Gesandtschaften aus dem gesamten Abendland von Lissabon bis Konstantinopel, von
Uppsala bis Damaskus fanden sich damals in
Konstanz ein. Etwa 70.000 Besucher sollen
sich über die Konzilsjahre hinweg in Konstanz
aufgehalten haben. Die Stadt war eine Plattform für den Austausch von Wissen, Waren
und Werten über alle Grenzen hinweg.
Nach der interessanten Führung genossen wir
nach einem kurzen Stadtbummel Kaffee
Kuchen. Viel Gesprächsstoff gab es am
Abend, als noch einige Helfer und Helferinnen
zum Nachtessen dazu stiessen.
Präsident Toni Waeffler dankte allen für ihren
Einsatz in der Pfarrei und betonte, dass dieser Anlass ein Zeichen der Wertschätzung für
alle geleistete Arbeit sei.
Ihre Gaben im September
Theologische Fakultät, Luzern
Kapuzinerkloster, Wil
Bettagsopfer Inländische Mission
Una Terra – Una Familia
Antoniuskasse
Franken
156.–
430.–
327.–
345.–
124.–
Redaktionsschluss
Der Redaktionsschluss für das forumKirche
Nr. 22 vom 16. November
ist am Montag, 3. November um 17.00 Uhr.
Bild: adur-werbung.ch
zwischen Ruanda und der Demokratischen
Republik Kongo. Die Schwestern sind dort
präsent, wo die Not am grössten ist und wo
andere Hilfsorganisationen schon lange
abgezogen sind, weil die Situation zu gefährlich ist. Der Brüderkrieg (1994) hat beide
Länder ausgeblutet. Flüchtlingselend, Hunger
und Krankheiten sind wie immer die Folge.
Die Schwestern tun, was in ihrer Macht steht,
um das überwältigende Elend dieser Menschen, die von der Welt fast vergessen sind
zu lindern.
Um all ihre Tätigkeiten auszuführen sind die
Schwestern auf Spenden angewiesen und
Gedenken den Wohltätern in ihrem Gebet.
STECKBORN
Kath. Pfarramt Steckborn: Zelgistrasse 24, 8266 Steckborn
T 052 761 12 00, F 052 761 21 44, sekretariat@kath-steckborn.ch
Notfallnummer: T 079 353 81 58
Sekretariat: Daniela Scherrer-Ullmann, T 052 761 12 00
Bürozeiten: Dienstag 14.00 bis 16.00 Uhr, Donnerstag 9.00 bis 11.00 Uhr
GOTTESDIENSTE
Pfarreileitungsteam: Daniela Scherrer-Ullmann, Mühlhofweg 11, 8266 Steckborn
T 052 761 29 87,daniela.scherrer@kath-steckborn.ch
Für Berlingen: Anita Wirz, Jüchstrasse 9, 8267 Berlingen
T 052 761 24 52, anita.wirz@kath-steckborn.ch
www.steckborn.kath-tg.ch
Dienstag, 4. November
Sonntag, 9. November – Tag der Völker
09.00 Eucharistiefeier
09.30 Eucharistiefeier mit Bruder Christoph
Maria, unter der Leitung von Irene Reit
singt ein gemischter Chor afrikanische
Lieder
Jahrzeit für Frieda Widmer-Bär
Maria Strasser
Elisabeth Beerli
Anschliessend sind alle zu Kaffee und
Kuchen in den Pfarreisaal eingeladen
St. Jakobus
Freitag, 31. Oktober
09.30 Eucharistiefeier im Altersheim BÜHL
Mittwoch, 5. November
Sonntag, 2. November
14.00 Stricknachmittag im Unterrichtszimmer
14.00 Ökumenische Andacht im Seefeld
BERLINGEN
15.30 Ökumenische Andacht im Seeheim
BERLINGEN
09.30 Eucharistiefeier mit Pfarrer Gion Corray,
mit dem Chor der Evangelischen Kirche
Freitag, 7. November
Samstag, 1. November
09.30 Ökumenische Morgenbesinnung
in der evangelischen Kirche
Jahrzeit für Emma Schäfli-Forster
14.00 Gedenkfeier für die Verstorbenen,
mitgestaltet vom Flötenensemble
«Aquarella» aus Tägerwilen
17.40 Plauschabend für die Ministranten aus
Steckborn, Gündelhart, Homburg und
Pfyn, Treffpunkt im Pfarreisaal
Samstag, 8. November
Montag, 3. November
19.00 Rosenkranzgebet in der Kapelle
09.30 Ökumenische Morgenbesinnung in der
evangelischen Kirche
11.30–13.00 Ökumenischer Suppenzmittag
im evangelischen Kirchgemeindehaus
Montag, 10. November
19.00 Rosenkranzgebet in der Kapelle
Dienstag, 11. November
09.00 Eucharistiefeier
Mittwoch, 12. November
14.30 Ökumenischer Seniorennachmittag
im Pfarreisaal
14.30 Eucharistiefeier im Seeheim
BERLINGEN
Donnerstag, 13. November
18.45 Firmweg
20.00 Volkshochschule Steckborn:
Semitisch – eine andere Sprache,
Vortrag von Pfarrer Peter Schüle
Freitag, 14. November
09.30 Eucharistiefeier im Altersheim BÜHL
S14 West | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
MITTEILUNGEN
Allerheiligen
Im Lauf der ersten christlichen Jahrhunderte
wurde es wegen der steigenden Zahl von
Heiligen zunehmend unmöglich, jedes einzelnen Heiligen an einem besonderen Tag zu
gedenken. Jährliche Gedenktage für Verstorbene gab es bereits im antiken Christentum.
In der Ostkirche finden sich seit Anfang des
4. Jahrhunderts dann ausdrücklich Allerheiligenfeste, die als Herrentag aller Heiligen am
1. Sonntag nach Pfingsten gefeiert wurden.
In der Westkirche ordnete Papst Bonifatius
IV. eine jährliche Feier an, zunächst am Freitag
nach Ostern, da das Fest inhaltlich stark von
Ostern her geprägt ist. Papst Gregor III.
weihte über hundert Jahre später eine Kapelle
in der Basilika St. Peter allen Heiligen und
legte daher für die Stadt Rom den Feiertag
auf den 1. November. Ende des 8. Jahrhunderts begann man an diesem Tag das Fest vor
allem auch in Frankreich zu feiern, und der
Termin verbreitete sich allmählich in der gesamten Westkirche, bis Papst Gregor IV. 835
Allerheiligen für die gesamte Westkirche auf
den 1. November festlegte.
Seit Ende des 10. Jahrhunderts wird, ausgehend von der Benediktinerabtei Cluny, am
2. November mit Allerseelen zusätzlich ein
Gedenktag aller Verstorbenen gehalten, die
sich nach katholischem Verständnis im Purgatorium befinden und die volle Gemeinschaft
mit Gott noch nicht erreicht haben.
Die Allerheiligenfeier in Steckborn wird am
2. November um 9.30 Uhr gefeiert. Der Chor
der evangelischen Kirche wird den Gottesdienst musikalisch gestalten.
Gottesdienst mit afrikanischen
Gesängen und Bongo-Trommeln
Zum Tag der Völker wird eine völkerverbindende Messe in Steckborn gefeiert
Am Sonntag, 9. November wird in der katholischen Kirche Steckborn um 9.30 Uhr der
Gottesdienst mit afrikanischen Gesängen
bereichert.
Schweizer- und deutsche Sängerinnen und
Sänger, singen mit einer gebürtigen Russin
als Dirigentin, eine afrikanische Messe, in
lateinischer Sprache. An Stelle der Orgel,
werden sie von einem Bongospieler begleitet.
Diese Gegensätze versprechen eine
musikalisch fröhliche und lebhafte Messfeier.
Je nach Möglichkeit, wird die Messe zur gegebenen Zeit noch einmal im Raume Stein am
Rhein und Diessenhofen aufgeführt.
Alle Kirchenbesucher sind eingeladen,
den Sonntagsgottesdienst einmal dem afrikanischen Temperament entsprechend, mitzufeiern. Die musikalische Leitung hat Irene
Reit.
Ökumenischer Seniorennachmittag
Andrietta Ronner erzählt Geschichten aus
ihrer Bündner Heimat und der Kinderchor
«Singvögel», unter der Leitung von Anita
Flückiger, unterhält mit Liedern.
Zum ökumenischen Seniorennachmittag
am Mittwoch, 12. November um 14.30 Uhr,
sind Sie herzlich in den Pfarreisaal
eingeladen. Für Unterhaltung ist gesorgt und
es steht ein feiner Zvieri für Sie bereit.
Das Vorbereitungsteam der katholischen
und evangelischen Kirchgemeinde und die Pro
Senectute freuen sich auf viele Gäste. Eine
Anmeldung ist nicht erforderlich. Wenn Sie
einen Fahrdienst brauchen, melden Sie sich
bitte bei Margrit Rüedi,
Telefon 052 761 34 88.
Gedenkfeier für die Verstorbenen
Am 2. November um 14.00 Uhr sind Sie zu
einer Gedenkfeier für unsere Verstorbenen
eingeladen. Für alle Frauen und Männer, die
im vergangen Jahr von uns gegangen sind,
möchten wir Kerzen entzünden. Wir möchten
uns in dieser Feier mit allen Verstorbenen verbunden fühlen und sie in gute Erinnerungen
behalten.
Die Feier wird vom Flötenensemble
«Aquarella» aus Tägerwilen mitgestaltet.
Gemeinsam an einem Tisch
Am Samstag 8. November von
11.30–13.00 Uhr sind alle herzlich ins
evangelische Kirchgemeindehaus zum
ökumenischen Suppenzmittag eingeladen.
Fleissige Hände haben wiederum eine
währschafte Suppe zubereitet.
Über eine Kuchen- oder Dessertspende
freut sich das Team sehr. Die Backwaren
können am Samstagmorgen ab 9.00 Uhr in
der Küche des Evangelischen Kirchgemeindehauses abgegeben werden. Der Erlös kommt
den Notleidenden im Kriegsgebiet Syriens zu
Gute. Für die Kleinen steht ein vom Ludothek
Team betreutes Spielzimmer zur Verfügung.
Das ökumenische Suppentag Team freut
sich auf Ihren Besuch.
Herzlich willkommen sind Sie am ökumenischen Mittagstisch, am Montag, 17. November um 12.00 Uhr, im Altersheim Bühl.
Anmeldungen bitte an das Sekretariat des
Altersheims bis Freitag, 14. November,
Telefon 052 762 25 25.
Benötigen Sie einen Fahrdienst, melden Sie
sich bitte auf dem Pfarreisekretariat,
Telefon 052 761 12 00.
Höhenflüge und Stille im Firmlager
In der ersten Herbstferienwoche verreisten
die Firmanden ins Firmlager nach Flumserberg. Bereits am ersten Tag warteten schwierige und spannende Gruppenaufgaben auf
sie. Und schon da zeigte sich eine soziale
und achtsame Firmgruppe. Die gute Stimmung zog sich durch die ganze Woche hindurch, so dass wir viele gute Diskussionen,
neue Erfahrungen in der Stille oder Höhenflüge beim Klettern erleben durften.
Mitgeleitet wurde das Firmlager nebst Firmbegleiter Luca Marolf auch von Bernadette Keel.
Herzlichen Dank an dieser Stelle für das
Engagement beim Programm und auch in der
Küche – hmmmm ☺
Manuel Bilgeri
Viel Spass hatte die Firmgruppe
in den Flumserbergen
Nacht der Lichter
Vortrag an der Volkshochschule
Steckborn
Semitisch – eine andere Sprache
Das Alte Testament ist hebräisch geschrieben
– auch Maria, Jesus, die ersten Christen und
Mohammed reden, denken und leben im
Semitischen – wir jedoch sind indogermanisch/indoeuropäisch verwurzelt.
Die Begegnungen von Orient und Okzident
sind im Verlauf der Geschichte vielfältig. Sie
reichen von offener Bewunderung bis zu
harscher Ablehnung. Zwar sind die Beiden
Sprachwelten nicht die einzige Wurzel des
heutigen Nahostkonfliktes, doch das Verständnis des bedrückenden Grabens zwischen ihnen erhellt klare Unterschiede und ist
Voraussetzung einer echten Begegnung –
auch mit der Bibel. Im bewussten Wahrnehmen des «Anderen» und «Fremden» lernen wir
auch viel über unser «Eigenes».
Der Vortrag, der in Zusammenarbeit mit der
Volkshochschule Steckborn organisiert wurde,
wird von Pfarrer Peter Schüler gehalten und
findet am Donnerstag, 13. November um
20.00 Uhr im Hubschulhaus Steckborn statt.
Ökumenischer Mittagstisch
Gut essen – Menschen treffen – miteinander
ins Gespräch kommen.
Am 1. November um 20.00 Uhr findet eine
ökumenische Feier mit Tazéliedern in der
evangelischen Stadtkirche Frauenfeld statt.
Gebete und Zeiten der Stille sind in der mit
vielen Kerzen geschmückten Kirche wichtige
Elemente dieser Feier.
Ab 18.30 Uhr kann man sich Einsingen.
Nach der Feier um 21.00 Uhr, besteht die
Möglichkeit zum Weitersingen, für Segnungen
oder Gesprächen mit SeelsorgerInnen oder
man trifft sich beim Apéro.
Nähere Infos unter www.nachtderlichter.info
Unsere Kollekten
Am 2. November ist die Kollekte für das
Studentenpatronat der Thurgauer Landeskirche bestimmt.
Am 9. November unterstützen wir die Kirchenbauhilfe des Bistums Basel.
VORANZEIGEN
Samstag, 15. November: 17.00 Uhr,
ökumenische Chinderfiir in der
evangelischen Kirche
17.00 Uhr: Gottesdienst für
Italienischsprechende
Sonntag, 23. November: 10.00 Uhr
Budgetgemeindeversammlung
forumKirche · Pfarreimitteilungen 21-2014 | West S15
MISSIONE CATTOLICA DI LINGUA ITALIANA
FRAUENFELD · SIRNACH · WEINFELDEN
Missionario: Don Saverio Viola
Segretaria e Collaboratrice Pastorale: Maria Monteleone
Orario ufficio: Martedì–Venerdì ore 08.00–11.30, Giovedì pomeriggio ore 13.00–17.00
Sede: Staubeggstrasse 13, 8500 Frauenfeld
T 052 721 17 15, frauenfeld@missioni.ch
N 079 916 26 13 www.kath-tg.ch/pfarreien
CALENDARIO LITURGICO
Domenica 2 novembre
Commemorazione di tutti i Defunti
09.15 Santa Messa per tutti i Defunti,
Oberkirch Frauenfeld
11.15 Santa Messa, St. Remigius, Sirnach
Venerdì 7 novembre
19.00 Primo venerdì del mese, Adorazione e
Santa Messa, St. Remigius Sirnach
Sabato 8 novembre
17.00 Santa Messa, Bruder Klaus
Diessenhofen
Domenica 9 novembre
08.45 Santa Messa in suffragio, Defunti.
Pasquale, Agata, Carmela, Vitoantonio e
Damiano (Greco), San Giovanni
Weinfelden
10.00 Santa Messa degli Alpini, Klösterli
Frauenfeld
11.15 Santa Messa, St. Remigius, Sirnach
Sabato 15 novembre
17.00 Santa Messa St. Jakobus Steckborn
18.30 Santa Messa in suffragio, defunto:
Saverio (Ciullo), St. Johannes
Weinfelden
PROSSIMI INCONTRI
Castagnata Terza età
Mercoledì 5 novembre
presso la MCI di Weinfelden
Incontro giovani
venerdì 7 e 14 novembre
alle ore 20.30 MCI Frauenfeld
Incontro bambini
Mercoledì 12 novembre
dalle 14.00 alle ore 16.00
presso la MCI Frauenfeld
PREAVVISO!
Incontro di Sottozona dei gruppi della
Terza Età
Giovedì 27 novembre dalle ore 15.00 presso
il Pfarreizentrum di Weinfelden.
Per questioni organizzative si è pregati di annunciarsi presso la segreteria della missione.
RICORDANDO I NOSTRI
CARI DEFUNTI
Il valore delle Indulgenze
Continua dal numero precedente:
… Le indulgenze che possiamo acquistare anche per noi stessi (esempio il perdono d’Assisi o le indulgenze dell’Anno Santo) sono
come un medicamento cicatrizzante, ci confermano nel proposito di rinnegare il peccato
e sanciscono la nostra volontà di aderire pienamente al progetto di Dio. Pensiamo ancora
cosa avviene quando l’amicizia tra due viene
infranta. Essa si ricostruirà ma con fatica; anche dopo che l’offesa è stata perdonata, rimane come una difficoltà nei rapporti, finché
con il tempo e la reciproca buona volontà non si
rimuovono completamente le cause e i ricordi
del litigio. Ora noi non possiamo certamente dubitare della volontà di Dio di riammetterci alla
sua piena comunione, ma dobbiamo dubitare
delle nostre capacità a staccarci completamente dal peccato e da ogni affetto malsano; è
necessario un lungo cammino di conversione e
di purificazione. La pena temporale non è quindi
da concepire come una vendetta di Dio ma
come il tempo necessario a noi per rigenerare
la nostra capacità di amare Dio sopra ogni
cosa. Questa pena temporale esige d’essere
compiuta in questa vita come riparazione, o in
Purgatorio come purificazione. Nel cammino terreno il cristiano dovrà quindi vedere come mezzi
di purificazione, che facilitano il cammino verso
la santità: le varie prove e la sofferenza stessa,
l’impegno nelle opere di carità, la preghiera, le
varie pratiche di penitenza e, non ultimo, l’acquisto delle indulgenze. Ma poiché difficilmente
possiamo presumere che in questa vita riusciremo a giungere a quella perfezione che ci permetterebbe di essere, immediatamente dopo il
nostro trapasso, ammessi alla piena comunione con Dio, la Giustizia Divina prevede un
tempo di purificazione anche dopo la nostra
morte, in quella particolare condizione, (tradizionalmente chiamata Purgatorio), nella quale si
troverà la nostra anima al termine del nostro
esilio terreno e in attesa di giungere alla piena
comunione con Dio. Leggiamo ancora nel Catechismo: «Coloro che muoiono nell’amicizia di
Dio, ma imperfettamente purificati, benché sicuri della propria salvezza eterna, vengono sottoposti, dopo la morte, ad una purificazione, al
fine di ottenere la santità necessaria per entrare nella gioia di Dio.»
tutto il giorno successivo vistando una chiesa e
recitando il Credo e il Padre Nostro. Sono inoltre da adempiere queste tre condizioni:
– confessione sacramentale Questa condizione può essere adempiuta parecchi giorni
prima o dopo. Con una confessione si possono acquistare più indulgenze plenarie, purché permanga in noi l’esclusione di qualsiasi
affetto al peccato, anche veniale.
– comunione eucaristica
– preghiera secondo le intenzioni del Sommo
Pontefice recitando Padre Nostro e Ave Maria
La stessa facoltà alle medesime condizioni è
concessa nei giorni dal 1° all’ 8 novembre al fedele che devotamente visita il cimitero e anche
soltanto mentalmente prega per i fedeli defunti.
Stiftung San Francesco Weinfelden
Il 4. Ottobre attraverso la fondazione San Francesco si è effettuata la giornata delle porte
aperte per tutti gli italiani di Weinfelden e dintorni. La fondazione ci tiene a ribadire che la
sala è a disposizione di tutti, basta prenotare
attraverso la segretaria della missione.
Sabato, 4 ottobre 2014 giornata
delle porte aperte MCI Weinfelden
AVVISI
BATTESIMI
Si prega di prendere contatto con
la segreteria almeno un mese prima della celebrazione, per ricevere tutte le informazioni.
CRESIMA PER ADULTI
Giovani e adulti che non hanno ricevuto il sacramento possono prepararsi prenotandosi
presso la missione.
MATRIMONI
Prima di fissare data e luogo delle nozze chiedere la disponibilità del Sacerdote. Il corso
prematrimoniale è obbligatorio.
CONFESSIONI e COLLOQUI
Prima delle celebrazioni o su appuntamento
Indulgenza plenaria per i defunti
AMMALATI
Possiamo acquistare a favore delle anime del
Purgatorio l’indulgenza plenaria (una sola volta)
dal mezzogiorno del 1° novembre fino a tutto a
Il missionario e la collaboratrice pastorale visitano gli ammalati con regolarità negli ospedali
e su segnalazioni anche nelle case di riposo.
S16 West | 21-2014 forumKirche · Pfarreimitteilungen
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
1 223
Dateigröße
4 496 KB
Tags
1/--Seiten
melden