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Hallo Osttirol Online Ausgabe11

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OST T IROL
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EINGESCHLAFEN
OST T IROL
2
JUGEND
LEBEN
WIRTSCHAF T
FREIZEIT
Foto: © Hatz
POLITIK
Bitte Vorsicht! Viele Tiere haben sich schon einen kuscheligen Platz für den Winterschlaf gesucht. So
auch dieser kleine Igel, der durch die letzten Gartenabräumarbeiten aufgeweckt wurde. Also aufpassen,
wenn man den einen oder anderen Haufen Blätter oder Gartenabfälle entsorgen will.
D
D
modernen Welt geprägt, hier kann
er noch glauben, was geschrieben,
was vorgelebt wird: „Kommen Sie
zu uns, wir haben nichts.“
ber Hallo: Macht man es sich
da nicht zu einfach? Ist wirklich alles in Ordnung im „Heiligen Land Osttirol?“: Es gibt eine
der höchsten Arbeitslosenraten,
die Einkommen der Leute sind so
niedrig wie sonst in keinem Bezirk
Österreichs. Bei den Frauen muss
man sich fragen, wie die mit der
schmalen Lohntüte am Monatsende überhaupt über die Runden
kommen.
iel wurde da schon versprochen, verändert oder geändert
wurde nichts. Es hat ja alles seinen
Preis im „Herrgottswinkel Tirols“.
Ein Slogan der nicht tiefer in das
Bewusstsein einer Region eindringen könnte. Einen Aufschrei gegen
so viel Werbeunfug hat es genau
so wenig gegeben, wie gegen all
das, was dem Bezirk Lienz in den
letzten Jahren widerfahren ist.
Warum auch, im „Herrgottswinkel
Tirols“ ist doch nur ein Slogan gefragt: buckeln, kuschen und nach
unten treten.
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ausgabe KANN
DIE SCHRIFTGRÖSSE
GEÄNDERT
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as Leben hinter den Bergen,
bei den sieben Zwergen hat
auch seine guten Seiten. Niemand
wird in Versuchung geführt in der
weiten Welt etwas Neues zu entdecken. Oft wird in Osttirol versucht
einfach darzustellen, den Menschen weiß zu machen, es ist halt
so bei uns. So war es immer schon,
so soll es auch bleiben. Dazu tragen auch die einfachen Politiker
bei und die von einer mächtigen
Lobby gesteuerte heimische Medienlandschaft setzt noch ihres
drauf. Was nicht gerne gesehen
oder gehört wird, gibt es einfach in
„Oschttirol“ nicht.
arüber wird nicht öffentlich
gesprochen, schon gar nicht
berichtet. Gerne wird alles noch
mit dem Schein einer heilen Welt
belegt. Der Rosenkranz in der
Hand ist da oft auch noch hilfreich. Schließlich lebt man, laut
dem heimischen Werbeslogan „Im
Herrgottswinkel Tirols“. Ein schlaues Mascherl, das da den Einheimischen umgehangen wird. Im
Herrgottswinkel soll und muss
alles seine Ordnung haben. Wer
von außen kommt ist eh von der
K
Wenn der Schein verblendet
Günther Hatz
V
Herausgeber: Hallo Osttirol GmbH
Amlacherstraße 2, Stiege 3/2
9900 Lienz
Tel.: +43-4852-6842411
e-Mail: office@hallo-osttirol.eu
Homepage: www.hallo-osttirol.eu
Geschäftsführung
und Chefredaktion: Günther Hatz
guenther.hatz@hallo-osttirol.eu
Produktion: Mario Waldhuber
mario.waldhuber@hallo-osttirol.eu
Anzeigen: Beatrix Langer
beatrix.langer@hallo-osttirol.eu
Sekretariat: Sonja Oberdorfer
sonja.oberdorfer@hallo-osttirol.eu
Ihre Meinung dazu:
guenther.hatz@hallo-osttirol.eu
Auflage: 6000 (Verlagsangabe)
Kraler Druck + Grafik Handwerkerzone 54 · 39040 Vahrn
Tel. +39 0472 830946
info@kraler.bz.it · www.kraler.bz.it
ACHTUNG!
Anzeigenschluss am Vortag
der Ausgabe bis 12h
3
redaktion@hallo-osttirol.eu
OST T IROL
Der Kampf ist eröffnet
Betrachtet man die Geschehnisse der letzten Woche in Osttirol,
sei es der Disput zwischen den Parteien wegen einer Salzburger Augen
ärztin oder das Dauerthema Nordschule in Lienz, lässt dies eigentlich
nur einen Schluss zu, der Gemeinderatswahlkampf 2016 ist eröffnet.
Gehen das „Traumpaar“ Bürgermeisterin Elisabeth Blanik (SPÖ) und Vizebürgermeister Meinhard Pargger
(ÖVP) als Spitzenkandidaten für ihre Fraktionen ins Rennen? Blanik sicher, bei Pargger stehen noch viele
Fragezeichen. Als Geheimfavorit der ÖVP gilt Gemeinderat Christian Steiniger (Bild unten).
M
indestens eineinhalb Jahre vor dem
Wahltermin beginnen die in Osttirol
vertretenen Parteien, ihr politisches Kleingeld zu waschen und sich gegenseitig medial auszurichten. So kann auch die Aussage der Lienzer Bürgermeisterin in punkto
Nordschule oder die Attacke des Lienzer
Vizebürgermeisters Pargger gegen Blanik
betreffend der Salzburger Augenärztin
im Lichte des neu aufflammenden Wahlkampfes gesehen werden. Es gilt nämlich,
die eigene Wählerklientel wieder zu mobilisieren, mit Wahlversprechen, die man nur
mit einem Stimmenanteil von 51% verwirklichen kann, auf WählerInnenfang zu gehen
und vor allem den politischen Mitbewerber
als unfähig dazustellen. Wer sich nur etwas
mit der Mentalität von Parteien im Wahlkampfmodus auskennt, weiß sicher, dass ab
diesem Zeitpunkt ein konstruktives Zusammenarbeiten der politischen Werber fast
unmöglich ist. Diese ganzen Aktivitäten der
WählerInnen-Überzeugung verbrauchen
eine Unmenge an Ressourcen, wie beispielsweise Geld, aber vor allem Zeit. Zeit,
die man ohne dieses Wahlkampfgetöse darin investieren könnte, sich gemeinsam Lösungen für die dringendsten Probleme des
Bezirkes zu überlegen.
Ab dem jetzigen Zeitpunkt kocht jede Partei ihr eigenes Süppchen und Lösungsvorschläge, mögen sie auch noch so gut und
sinnvoll erscheinen werden erst gar nicht
gehört, geschweige denn bearbeitet, wenn
sie nicht aus der eigenen Partei stammen.
Würde man diese Ansätze nämlich beachten oder sogar umsetzen, wäre es schier unmöglich den politischen Mitbewerber der
Unfähigkeit zu bezichtigen. Dann müsste
man die Wählerschaft mit der eigenen Fähigkeit überzeugen, was nicht so leicht ist,
wenn es diese vielleicht gar nicht gibt.
Nun also warten auf uns im Bezirk eineinhalb Jahre „eines quasi Stillstandes“ sowie
Wahlkampfergüsse unserer Dorfkaiser und
Politelite. Es bleibt nur zu wünschen, dass
es noch vernünftige Leute unter unseren
PolitikerInnen gibt, die lieber durch Taten
als durch Worte überzeugen.
OST T IROL
JAN SCHÄFER (redaktion@hallo-osttirol.eu)
„Eiszeit“ im Virgental am oberen Isellauf
Still und friedlich wirkt die Landschaft des oberen Isellaufs.
Scheinbar überträgt sich das auf die Diskussion des umstrittenen
Kraftwerkprojektes. Oder ist es die Ruhe vor dem Sturm?
Fotos(4): © Hatz
Die Isel ist eine der letzten unberührten Gletscherflüsse der Ostalpen, die nur durch wenige Eingriffe von Menschenhand frei vom Sprung bis zur Mündung in die
Drau in Lienz fließen kann.
S
olange es um den Punkt geht, dass für
das wirtschaftliche und private Leben
täglich Strom benötigt wird, herrscht allgemeine Übereinstimmung. Bereits um die
erforderliche Bedarfsmenge löst sich der
breite Konsens auf. Die Geister scheiden
sich endgültig, wenn es um die Frage des
„wie“ geht. Die Stromerzeugung entzweit
zuweilen die Gesellschaft: Anlagenbetreiber und Befürworter stehen Kontrahenten
sowie Kritikern manchmal erbittert gegenüber.
Doch die unterschiedlichen Parteien sind
keineswegs homogen. Ein Atomkraftgegner kann absolut für Strom aus Kohle sein.
Jemand der Kohlekraftwerke ablehnt, ist
durchaus pro Wasserkraft eingestellt. Hierzulande wird diese zunehmend hinterfragt.
In anderen europäischen Ländern wird der-
lei Form der Energiegewinnung oft positiv
gesehen. Ist sie doch wesentlich unbedenklicher und umweltverträglicher als Atomstrom. Die Schweiz fördert ausdrücklich
Strom aus Wasserkraft. So gegensätzlich
verlaufen die Auffassungen.
Fakt ist, jede Form der Energieerzeugung
birgt Vor- als auch Nachteile. Beim Thema
Energie geht es neben der reinen Produktion und Versorgung ebenso um andere Aspekte. Große nationale und internationale
Stromerzeuger denken wirtschaftlich und
gewinnorientiert. Dabei müssen sie rechtlich vorgeschriebene Richtlinien einhalten
und sich im gewissen Sinne mit ethischen
Fragen beschäftigen. Bei kleineren – meist
regionalen – Kraftwerksbetreibern geht es
genauso um Gewinne, jedoch ist ihre Motivation wesentlich vielfältiger und differen-
zierter als die von börsennotierten Konzernen.
Die Gemeinde Virgen sieht sich in den
nächsten Jahrzehnten mit wachsenden
Herausforderungen konfrontiert, die auf
den ersten Blick kaum mit Stromproduktion im Zusammenhang stehen. Momentan
hat Virgen ein ausgewogenes Verhältnis
von Einwohnerzugang und –abgang im
Gegensatz zu anderen Gemeinden in Osttirol. Das Verhältnis von Zuwanderung und
Geburten auf der einen Seite wird sich unausweichlich negativ in Richtung Abwanderung und Sterberate entwickeln. Die Verantwortlichen der Gemeinde stellt dieser
Umstand vor das Problem, dass für immer
weniger Menschen eine funktionierende
Infrastruktur vorgehalten werden muss.
Das betrifft die Straßen, den Winterdienst,
4
5
OST T IROL
die Schulen und Bereiche der allgemeinen
Pflege von Außenanlagen. Das wird bereits
heute teilweise von freiwilligen Helfern gewährleistet. Verschärft wird diese Lage dadurch, dass sich das Land Tirol aus immer
mehr Zuständigkeitsbereichen zurückzieht.
Der belastete Haushalt der Gemeinde
könnte durch wachsende und damit höhere Gebühren und Abgaben stabilisiert
werden. Das geht nur in einem begrenzten und vertretbaren Rahmen. Die andere
Möglichkeit ist, dass sich Virgen zukünftig
andere Einnahmequellen sichert. Der Tourismus liegt zwar nahe, jedoch ist dieser
Wirtschaftszweig Schwankungen unterlegen. Zielgruppen und Interessen verändern
sich, der Wettbewerb unter den Destinationen ist enorm hoch und in den nächsten
Jahren wird ein bedeutender Prozentsatz
einer bisher stabilen Gästegruppe altersbedingt ausfallen.
Bürgermeister Dietmar Ruggenthaler aus Virgen
im Gespräch mit Vertretern
der Bürgerinitiative „Gegen das Kraftwerk Virgental“.
Die Verantwortlichen in Virgen und Prägraten sehen vor diesem Hintergrund durch
den Bau eines Wasserkraftwerks und der
dadurch möglichen Stromproduktion eine
Lösung. Das sorgt langfristig für Einnahmen
und schafft Arbeitsplätze. Der Abwanderung und der abzusehenden Talentwicklung soll damit entgegengewirkt werden.
Dieser Schritt erfordert einen massiven Eingriff in eine intakte Natur. Zwar ist geplant,
das Kraftwerk mit minimalster Belastung
für die Natur zu errichten. Genau dieser
Punkt ruft die Gegner dieses Projektes auf
den Plan. Seit 2011, mit der Bekanntgabe
der Pläne, bekämpft die „Bürgerinitiative
gegen das Kraftwerk Virgental“ das Vorhaben und sieht die Isel als letzten natürlichen
Gebirgsfluss der Alpen in Gefahr. Neben
der Natur würde auch der Tourismus darunter leiden. Schließlich sei die Natur der
Grund der Gäste, warum diese ins Virgental
kommen. Ferner werden sowohl die Finanzierung als auch die erhofften Einnahmen
angezweifelt, wie auf der Homepage der
Initiative nachzulesen ist. Eine angefragte
Gegen den Kraftwerksbau an der Isel gab es schon einige Protestkundgebungen.
Stellungnahme blieb bis Redaktionsschluss
unbeantwortet.
Virgens Bürgermeister Dietmar Ruggenthaler, der das Bauvorhaben mitverantwortet, gibt zu, dass aktuell der Preis für die
Einspeisung von Strom stetig gefallen und
somit gering ist. Jedoch sieht er das Kraftwerk und alle damit verbundenen Überlegungen in einem gesamteuropäischen
Kontext. Der Strommarkt in Europa wird
sich in den nächsten Jahren massiv verändern. „Wir haben enorme Verantwortung
den nachfolgenden Generationen gegen-
über“, erklärte Ruggenthaler. Das bezieht er
neben dem finanziellen Aspekt, auf den sozialen und ebenfalls auf den Ökologischen.
Derzeit liegt das gesamte Projekt auf Eis.
„Die Entwicklung in Bezug auf Natura 2000
ist abzuwarten“, sagt Virgens Bürgermeister. „Jetzt ist das Land am Zug.“ Von dieser
Entscheidung hängt es ab, ob das Kraftwerk
gebaut werden kann oder nicht.“ Beim bisherigen Verlauf der Argumentationen darf
davon ausgegangen werden, dass die „Eiszeit“ im Virgental tatsächlich die Ruhe vor
dem Sturm ist.
OST T IROL
JAN SCHÄFER (redaktion@hallo-osttirol.eu)
Die Schatten des Demografischen Wandels
Es ist schon lange kein Geheimnis mehr. Die Bevölkerungsstruktur von
Österreich und nahezu sämtlichen westlichen Ländern verändert sich.
Teilweise ist dieser Trend unumkehrbar mit entsprechenden Folgen.
I
m Idealfall ist die Verteilung der Altersgruppen in der Form einer Pyramide. Das
heißt, es gibt eine große Anzahl an Kindern
und Jugendlichen, welche später in das
erwerbsfähige Alter hineinwachsen. Ab
dann dient ihr finanzieller Beitrag in Form
von Sozialabgaben der Unterstützung der
nichterwerbsfähigen und älteren Generationen. Mittlerweile erinnert die grafische
Darstellung der Altersverteilung an einen
Pilz. Die Geburtenrate ist rückläufig. Die
Bevölkerung überaltert. Durch diese Überalterung ist das gesellschaftliche Konstrukt
kopflastig. Die Folge sind weitreichende
Probleme. Sei es im Gesundheitswesen,
in der Bildung, auf dem Arbeitsmarkt, das
Ehrenamt oder im Pensionssystem. Nahezu
jeder Bereich der Gesellschaft ist betroffen.
Mit unvermeidlichen Einschnitten muss
gerechnet werden. Gerade der ländliche
Raum, häufig ohnehin wirtschaftlich benachteiligt, ist von dieser Entwicklung besonders betroffen.
Problematisch und beispielhaft ist das Thema Abwanderung. In Osttirol sind viele
Gemeinden davon betroffen. Junge Leute
ziehen in die größeren Städte wie Wien,
Innsbruck oder Graz. Die Chancen sind
hier für Ausbildung oder Studium sowie
den späteren Beruf um ein Vielfaches bes-
ser. In Osttirol gibt es zwar renommierte
und große Unternehmen, doch die Kapazitäten, um allen wohnhaften Personen im
Bezirk Arbeit zu geben, reichen nicht aus.
Sind Menschen wegen der Ausbildung,
einem Studium oder einer Festeinstellung
fortgezogen, bleiben viele an ihrem neuen
Lebensmittelpunkt. Die Entscheidung wird
durch weitere Faktoren wie Lebenspartner,
kulturelles Angebot, medizinische Versorgung oder andere Gründe beeinflusst.
Immer weniger Menschen im Bezirk haben
somit größere Lasten zu tragen. Denn, ob es
nun knapp 50.000 oder nur 45.000 Einwoh-
Foto: © Hatz
Der Hotelier H. Simonitsch beweist mit seinem hohen Alter das Gegenteil. Er ist vor Jahren nicht ab- sondern
zugewandert und hat einen Vorzeigebetrieb mit seiner Familie in Osttirol auf die Beine gestellt.
Foto: © Privat
ner sind, eine funktionierende Infrastruktur
muss vorgehalten werden. Den Vereinen
Osttirols kommt eine Schlüsselfunktion zu.
Vereinsmitglieder fühlen sich ihrem Verein
gegenüber auch über Jahre hinweg verbunden. Durch dieses soziale Geflecht wird
der Kontakt zur Heimat aufrechterhalten.
So erfolgt eine Heimkehr nach Osttirol häufiger durch Vereine als durch andere private
Optionen.
Der demografische Wandel macht jedoch
auch vor Klubs und privaten Organisationen nicht halt. Es fehlt zunehmend der
Nachwuchs bzw. die Betreuung des Nachwuchses. Die Vereine sind ebenfalls gezwungen umzudenken und neue Wege zu
gehen. Besonders gilt das für die Rettungsorganisationen, die auf freiwillige Helfer angewiesen sind. Noch ist die Situation relativ
stabil. In weiteren Teilen des Landes sieht es
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OST T IROL
bereits anders aus. Feuerwehren beispielsweise sind betroffen. Solche Organisationen, die bisher vorwiegend von Männern
dominiert wurden, werden sich dann wohl
Frauen ganz öffnen müssen, um ihre Einsatzbereitschaft zu gewährleisten.
Insgesamt gesehen ist es ein Teufelskreis.
Motivierte und arbeitsfähige Menschen
verlassen den Bezirk. Damit wandern neben der Arbeitskraft, Ideen sowie Innovationen ab. Ein Ausbau der internetbasierten Infrastruktur ist ein Lösungsansatz. In
Wien oder Linz läuft der Verkehr auf der
Datenautobahn. In Osttirol kommt eine
anpassungsbedürftige Verkehrsanbindung
hinzu. Für die örtliche Wirtschaft sind das
eigene Zukunft mitzugestalten. Wie die
Weichen für die Zukunft gestellt werden,
haben wir alle in Osttirol selbst in der Hand:
Verstärkt sich der negative Trend oder gelingt es diesen mit Perspektiven für die Zukunft ins Positive umzuwandeln?
zusätzliche Nachteile, die anderen Regionen zuspielt. Letztlich gibt es ohne Unternehmen wiederum keine Arbeitsplätze. Der
Kreis schließt sich.
Nur die Politik zu fordern wäre einfach. Der
demografische Wandel ist eine gesellschaftliche Aufgabe. Die Politik muss den Rahmen
vorgeben. Wirtschaft und Gesellschaft sind
aufgefordert, diesen Rahmen ideenreich zu
gestalten. Andere und neue Wege verdienen vor diesem Hintergrund eine Chance.
Es wäre sehr kurzfristig gedacht, wenn sich
die älteren Generationen der Zukunft verschließen, da in ein paar Jahren ihre Pension winkt. Genauso müssen die jüngeren
Generationen kreativ mitarbeiten, um ihre
Haben Sie ebenfalls Ideen, um diesem Trend
entgegenzuwirken?
Senden Sie uns diese an:
redaktion@hallo-osttirol.eu. Wir sammeln
sie und veröffentlichen die besten Ideen in
einer der folgenden Ausgaben.
Neuorientierung:
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Musikkapelle in Osttirol
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2015
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D 4 Faschingsdi.
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D 11 Rosina
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D 13 Judith
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F 2 Karl
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S 3 Tobias
M 17D Gertrud
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S 4 Veronika
S 4 Kasimir
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S 5 Agatha
M 5 Olivia
M 19D Josef
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M 6 Doris
D 6 Fridolin
D 20F Claudia
F 21S Christian
D 7 Richard
7 Raimund
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S 22S Lea
M 8 Elfrieda
D 8 Gerhard
8 Erhard
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F 9 Franziska
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M 24D Karin
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S 10 Emil
10 Wilhelm 2
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S 11 Theodor
S 11 Rosina
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M 26D Manuel
S 12 Benedikt
M 12 Beatrix
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D 27F Augusta
M 13 Christina
D 13 Judith
13 Gottfried
F 28S Guntram
D 14 Valentin
14 Felix
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S 29S Helmut
M 15 Siegfried
D 15 Klemens
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F 17 Lukas
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M 18 Priska
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D 19 Pia
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D 21
21 Ines
D 1 Irene
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S 1 S Simeon
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M 2 Sandra
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D 3 MKarl
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S 4 Florian
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S 25
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S 5 Juliane
D 5 MWinfried
M 5 Sigrid
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S 6 Sixtus
F 6 D Norbert
D 6 Gundula
M 27
27 Angela
M 7 Johann Bap. 4 M 7 Gisela
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28 Manfred
D 8 Walter
D 8 Ulrike
S 8 S Pfingsten
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F 11 Stanislaus
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Palmsonntag D 13
Erna
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Bernadette
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S 18
Karsamstag M 19
Ostern
D 20
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Alfred
2 D 22
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Georg
Wilfried
S 24
Staatsfeiertag S 25
Helene
M 26
D 27
Zita
M 28
Hugo
Katharina 3 D 29
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Pauline
S 31
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Rosenmontag
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D 27 Augusta
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Routine macht sich breit, die Unzufriedenheit im Job nimmt zu und immer wieder taucht die Frage auf: „Will und kann ich das wirklich bis zur
Pension machen?“ War das schon alles?“ Diese Fragen hören wir in der
bildungsinfo-tirol sehr oft. Meistens aber auch gekoppelt mit Zweifeln,
ob sich ein Jobwechsel mit 45 noch rentiert. Tatsache ist, dass das Erwerbsleben bis 60/65 Jahre dauert und Berufsentscheidungen zu den
heutigen Lebenswegen einfach dazu gehören. Lebenslanges Lernen
ist nicht nur ein Schlagwort, sondern wird immer mehr Realität. Um
beruflich am Ball zu bleiben, ist es notwendig, immer wieder eine Bestandsaufnahme zu machen, sich mit der beruflichen Zukunft auseinander zu setzen und Veränderungen aktiv anzupacken.
Neuorientierung hat eine weite Spannbreite und kann ein Wechsel
innerhalb des Unternehmens, der Besuch einer Fortbildung oder eine
Kündigung verbunden mit Stellensuche oder neuen Bildungswege bedeuten. Es gilt jedoch genau hinzuschauen, denn nicht immer ist der
Wunsch nach Veränderung direkt im Job angesiedelt.
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DRUCK gRafiK
OST T IROL
AK Unterstützungsfonds:
Experten Beraten am 3. November in Lienz
Die Zeiten sind rauer geworden, das müssen viele AK Mitglieder täglich am eigenen Leib erfahren. Und so steigt die Zahl jener stetig, die
sich nach persönlichen Schicksalsschlägen hilfesuchend an den AK
Unterstützungs-fonds wenden. Deshalb beraten die Experten auch in
den Bezirken. Am 3. November kommen sie nach Lienz.
D
as Thema ist allgegenwärtig: Die Armut in Österreich und auch in Tirol
steigt. Hautnah erlebt man es, wenn man
sich selbst in einer sozialen Einrichtung engagiert. Das Team des AK Unterstützungsfonds ist nach wie vor im Dauereinsatz und
berät Betroffene bei persönlichen und familiären Schwierigkeiten: Von drohenden
Exekutionen bis hin zu Lohnpfändungen,
Delogierungen usw., meist stehen bedrückende Schicksale dahinter.
Die Bezirks-Sprechstunde mit Experten
vom AK Unterstützungsfonds findet am
Montag, 3. November, von 14 bis 16 Uhr
in der Arbeiterkammer Lienz, Beda-Weber-Gasse 22, statt. Um Voranmeldung
wird dringend gebeten unter 0800/22 55
22 – 3550.
on vorgelegt werden – diese entscheidet
wöchentlich. Wenn also Zahlungsfristen da
sind, etwa bei Mietrückständen usw., dann
unbedingt rechtzeitig tätig werden!
Das sollten Sie mitbringen: Alle erforderlichen Unterlagen in Kopie, wie z. B. von Gehaltszettel, zu Beihilfen, Alimenten, Mietzinsbeihilfe, Rückzahlungsverpflichtungen
etc., dann kann die weitere Bearbeitung des
Ansuchens gleich aufgenommen werden.
Es gibt keine unmittelbaren Auszahlungen!
Jeder Antrag muss der Vergabekommissi-
Frau in der Wirtschaft lud zur Besichtigung
in das Romantik Hotel Traube in Lienz
Direkt am Lienzer Hauptplatz – vor der wunderbaren Kulisse der Dolomiten verbindet Familie Vergeiner modernen Komfort mit langjähriger Tradition
D
as Traditionshaus Vergeiner wird bereits in der 6. Generation von Familie
Andrä Vergeiner geführt.
Seit Mai 2012 hat die Tochter des Hauses,
Anna Geiger-Vergeiner die Führung des
Hotels Traube übernommen.
Mit 52 großzügigen und individuell ausgestatteten Zimmern bieten wir Urlaub für
jedermann – ob für Singles oder Familien.
Zum Erholen steht den Gästen der einzigartige Panorama-SPA mit Hallenbad, Sauna
und Fitnessbereich im 6. Stock mit 360°Blick
über den Lienzer Talboden und auf die Dolomiten zur Verfügung, erklärt die junge
Hotelmanagerin Anna Geiger-Vergeiner,
die in der Hochsaison bis zu 24 Mitarbeiter
beschäftigt und auch Lehrlinge ausbildet.
Als Mutter eines Kleinkindes zeigt sie beeindruckend, wie für sie Familie und Betrieb
vereinbar ist.
Elisabeth Greiderer, Vorsitzende von Frau in
der Wirtschaft Lienz, konnte rund 30 Interessierte begrüßen. Neben dem kompletten
Ausschuss, waren auch zahlreiche Untereh-
merinnen und Unternehmer gekommen.
Mit dabei waren u.a. Steinmetz Andreas
Pitscheider mit Gattin, Maria Gomig und
Andrea Zabernig, Blumenhändlerin Claudia
Ambrosch und Karin Hainzer vom Massageinstitut „Quelle“.
Foto: © FiW
FiW-Vorsitzende Elisabeth Greiderer mit Anna Geiger-Vergeiner( Romantik Hotel Traube)
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SONJA OBERDORFER (redaktion@hallo-osttirol.eu)
OST T IROL
Fit durch Herbst und Winter
„Herbst beginnt, Nase rinnt - es ist wieder soweit, jetzt ist Grippezeit.
Husten, Schnupfen, Fieber kehren alle Jahre wieder.“
Foto: © Hatz
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as können Sie tun, damit Sie dieses
Jahr verschont bleiben? Lesen Sie
5 Tipps die sich bewährt und schon so manchen die Zeit im Bett erspart haben.
Regelmäßige Bewegung an der frischen
Luft hat viele Vorteile. Sie hilft einem nicht
nur dabei seine Abwehrkräfte zu stärken,
sondern macht auch den Kopf frei. Ein ausgiebiger Spaziergang nach einem stressigen Tag im Büro hilft einem die Gedanken
des Alltags zumindest für ein paar Minuten
verschwinden zu lassen.
schaden. Wenn zu viel Vitamin C im Körper
vorhanden ist, wird es im Urin wieder ausgeschieden.
Dabei dürfen wir das Trinken nicht vergessen. Um gesund zu arbeiten braucht
unser Körper ausreichend Flüssigkeit. Wir
leben glücklicherweise in einer Gegend in
der man den Wasserhahn nur aufzudrehen
braucht und schon den hervorragenden
Geschmack des Osttiroler Quellwassers genießen kann.
Eine Osttirolerin verrät uns ihren Geheimtipp: „Ein Schnapsl am Abend zum Desinfizieren kann auch nicht schaden!“
Gesunde Ernährung:
Richtige Kleidung:
Jeder weiß: In der kalten Jahreszeit benötigen wir besonders Vitamin C, deshalb
essen wir speziell Orangen und Mandarinen. Allerdings sind Citrusfrüchte nicht die
einzigen Quellen für Vitamin C. Auch Äpfel,
Tomaten, Paprika, Brokkoli, Spinat, Kartoffeln und Sauerkraut enthalten Vitamin C.
Wir haben also eine große Auswahl. Nur
Mut, eine Überdosis Vitamin C kann nicht
Vor allem in der Übergangszeit ist es
schwierig herauszufinden was man anziehen soll. Da gilt die Devise: „Besser zu warm
als zu kalt“. Speziell vor kalten Füßen wird
gewarnt. Gerade an Regentagen ist daher
gutes Schuhwerk unerlässlich.
Bewegung:
Hygiene:
Händewaschen kann man nicht oft genug.
Unsere Hände sind den ganzen Tag im Einsatz und kommen dadurch mit sehr vielen
Viren und Bakterien in Kontakt. Viele reiben
sich deshalb ihre Hände nach dem Waschen mit Desinfektionsmittel ein.
Andere hingegen haben es sich angewöhnt
jeden Tag kalt zu duschen, ganz nach dem
Motto: „Nur die Harten kommen durch!“.
Ob sich diese Methode bewährt sei dahin
gestellt, zumindest sorgt sie dafür, dass
man nach der Dusche wieder hellwach ist.
Schlaf:
Experten betonen immer wieder wie wichtig ausreichend Schlaf ist.
Nur wenn unser Körper die Möglichkeit hat
vollständig zur Ruhe zu kommen, kann er
erfolgreich gegen Viren und Bakterien ankämpfen.
Leider hat es den einen oder anderen
schon erwischt, da kann man nur abwarten
und Tee trinken und sich ausreichend Ruhe
gönnen. In diesem Fall wünschen wir eine
gute Besserung und schnelle Genesung.
OST T IROL
CHRISTOPH BRUNNER (redaktion@hallo-osttirol.eu)
Wintereinbruch in Osttirol steht bevor
Ein Wettersturz sorgt in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch die ersten
Schneefälle in Osttirol. In den höheren Lagen kann er liegen bleiben.
Foto: © Hatz
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er Spätherbst entschädigte einigermaßen für den verregneten Sommer. Bei 20 Grad und Sonnenschein ließ es sich gestern im Raum Lienz
draußen ganz gut aushalten. Damit soll jetzt Schluss sein. In der Nacht von
Dienstag auf Mittwoch wird eine Kaltfront für einen Temperatursturz von
Osttirols Spezialist fürs
Einrichten und Wohnen
bis zu zehn Grad sorgen. Außerdem wird es Niederschlag
geben. In höheren Lagen wird der Regen wegen des Temperaturrückgangs in Schneefall übergehen. „Im Tauernbereich kann man sich ab morgen auf winterliche Bedingungen einstellen“ warnt Wetterexperte Mag. Werner Troger.
Wer etwa mit dem Auto über den Felbertauern nach Tirol
und Salzburg unterwegs ist kann sich auf Schnee einstellen.
„Am Mittwoch wird es untertags etwas aufreißen, es wird
aber sehr stürmisch“, so der Meteorloge.
In Nordtirol sind Sturmböen bis zu 100 km/h möglich. Die
Landesforstdirektion warnt daher vor Besuchen im Wald.
Von Mittwoch auf Donnerstag kommt dann der nächste Dämpfer. Die Temperaturen sollen zwar nicht mehr so
weit zurückgehen, es gibt aber Niederschlag. Vor allem in
der Tauernregion kann man mit intensiveren Schneefällen
rechnen, etwa in Kals, im Virgental und im Deffregental
aber auch in den höheren Lagen im Süden, etwa im Villgratental“, so Troger.
Da die Ortschaften in Osttirol sehr unterschiedlich hoch
gelegen sind, wird es regional sehr große Unterschiede geben erklärt der Wetterexperte. In Lienz wird man Schnee
etwa nur auf dem Hausberg Schleinitz zu Gesicht bekommen.
Die Landesforstdirektion warnt eindringlich vor dem Betreten des Waldes: „Abgetrennte Äste fallen in der Regel mit
der spitzen Bruchstelle voraus und können tödliche Verletzungen verursachen. Außerdem können Bäume umstürzen“, erklärt Landesforstdirektor Josef Fuchs. Es wird auch
davon abgeraten, in dieser Zeit im Wald zu parken oder mit
dem Auto zu fahren.
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Theateraufführung „Die Emma isch
kemm“
20.00 Uhr
Johann-Stüdl-Saal, Kals
Abschlussklassen der HLW und HF fliegen davon
TIME TO CHECK OUT - mit diesem Motto beendete die HLW/HF die diesjährige Ballsaison.
Das Komitee, bestehend aus Helena Tscharnig, Maria Bäuerle, Tamara Schneider,
Julia Stopp, Elena Wibmer und Elisa Wallensteiner war verantwortlich für dieses
grossartige Event. Nach einer grandiosen Polonaise erklang im Festsaal die Musik der
Band "Grandmas Chocolate Cake" und sorgte dort für gute Stimmung.
Um Mitternacht ging es schliesslich mit einer gelungenen Einlage der HLW/HF Airline
rund um die Welt. Am Ende landeten diese wieder in der Dolomitenhalle und die Menge
konnte anschliessend mit DJ "Xero Fushion“ noch weit in die Nacht hinein feiern.
Text: Katrin Gruber | Fotos © Gabriela Hatz und Joeleen Karpinski
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Seele and Geist
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