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48. PÄDIATRISCHER FORTBILDUNGSKURS OBERGURGL

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48. PÄDIATRISCHER
FORTBILDUNGSKURS
OBERGURGL
25. 01. bis 30. 01. 2015
ÖSTERREICHISCHE
GESELLSCHAFT
FÜR KINDER- UND
JUGENDHEILKUNDE
www.kinder-obergurgl.at
Medizinische Fachinformation
seit 1970 Pionier und Innovationsführer
in der Proteinforschung
1970er
Erste Molkenproteindominante
Säuglingsnahrung
2014
2000er
1980er
Erste HA-Nahrung
weltweit – mit
hydrolysiertem
Molkenprotein
Stetige
Produktoptimierung
durch Forschung und
Erfahrung seit über
145 Jahren
Höchste
Proteinqualität bei
niedrigstem
Eiweißgehalt durch
neue Technologien
Essenzielle Aminosäuren (mg/100 kcal)1
250
Die Proteinqualität wird wesentlich bestimmt
durch den Gehalt an essenziellen Aminosäuren
und deren Verhältnis zueinander.
Tryptophan (Trp)
150
Threonin (Thr)
Cystein (Cys) +
Methionin (Met)
100
Histidin (His)
Die einzigartige Nestlé Technologie ermöglicht die Annäherung der Aminosäurenzusammensetzung der BEBA Anfangsnahrungen an das Aminosäurenmuster
der Muttermilch.
200
50
0
Valin (Val)
Lysin (Lys)
Tyrosin (Tyr) +
Phenylalanin (Phe)
Isoleucin (Ile)
Leucin (Leu)
Muttermilch
BEBA PRO PRE
Dank der optimierten Proteinqualität haben nur BEBA PRO
Anfangsnahrungen einen Proteingehalt nah an dem von
Muttermilch in den ersten Monaten (1,8 g Protein/100 kcal
bzw. 1,2 g Protein/100ml).
Die Proteinzusammensetzung der Nestlé BEBA Anfangsnahrungen gewährleistet ein Wachstum ähnlich dem gestillter
Säuglinge.2
Wichtiger Hinweis: Stillen ist die beste Ernährung für ein Baby. Säuglingsanfangsnahrung sollte nur auf
Rat von Hebammen, Kinderärzten oder anderen unabhängigen Fachleuten verwendet werden.
www.nestlenutrition-institute.org
Aminograms-Nestlé data on file, Nunspeed 2012
Grathwohl DJ et al. Abstract at EAPS Congress, 2010
1
2
Für einen sicheren Start ins Leben
Liebe Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer,
auch heuer freuen wir uns, Sie zum 48. Pädiatrischen
Fortbildungskurs in Obergurgl willkommen zu heißen.
Univ.-Prof. Dr.
Wolfgang Sperl
Wir bieten Ihnen eine Palette an interessanten Beiträgen mit
internationalen ReferentInnen. Wie immer erhalten Sie eine
detaillierte Zusammenfassung vom Vorsymposium.
Hochwertige Referate mit anschließenden Diskussionen,
Beteiligung der Zuhörer während der Vorträge per
Fragesystem, spannende Abendveranstaltungen, ein Quiz zu
den Top-Themen und täglich „Meet the Experts“ werden Ihr
Wissen erweitern.
Uns ist es wichtig, länderübergreifend Kontakte zu halten, die
Pädiatrie aus Österreich, Deutschland, Schweiz und anderen
OA. Dr.
Nachbarländern zu verbinden und auch Diskussionen zwischen
Christian Rauscher
niedergelassenen FachärztInnen, SpitalsärztInnen, ÄrztInnen
der Schwerpunktkrankenhäuser und der Universitätskliniken zu ermöglichen.
Dieser Kongress ist einer der Höhepunkte der pädiatrischen
Fortbildungsveranstaltungen und daher rasch ausgebucht. Wir ersuchen Sie um
zeitgerechte Reservierung ab 15.10.2014 über unsere Homepage.
In Vorfreude auf ein Wiedersehen und eine interessante Tagung
herzlichst
Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Sperl
Kursleitung
OA. Dr. Christian Rauscher
Kurssekretär
Besuchen Sie unsere Homepage: www.kinder-obergurgl.at
Sie finden dort auch eine Auswahl von Bildern der letzten Kurse.
3
NEU
NUTRINI CREAMY FRUIT
Eine Extraportion Wachstum.
Die erste Trinknahrung für Kinder
zum Löffeln mit echten Früchten
Zwei leckere Geschmacksrichtungen:
SOMMERFRÜCHTE UND BEERENFRÜCHTE
• Mit echten Früchten – ohne Fruchtstücke
• Konsistenzadaptiert – zum Löffeln!
• Hilfreich für Kinder mit Schluckproblemen
• Mit allen wichtigen Nährstoffen
• Kinderfreundliche Verpackung
PE
R
0g
10
kcal Eiweiß
150 3,5g
Ballaststoffe
1,9g
Nutrini Creamy Fruit ist ein diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät).
Zur diätetischen Behandlung von krankheitsbedingter Mangelernährung und Gedeihstörung.
Wir beraten Sie gerne: Careline 00800 68874242
Nutricia GmbH • Technologiestraße 10 • A-1120 Wien • www.nutrini.de
Eine Veranstaltung der
ÖSTERREICHISCHEN GESELLSCHAFT
FÜR K
­ INDER- UND JUGENDHEILKUNDE
in Zusammenarbeit mit der
DEUTSCHEN GESELLSCHAFT FÜR
KINDER- UND JUGENDMEDIZIN
dem
BERUFSVERBAND DER DEUTSCHEN KINDERUND JUGENDÄRZTE E.V.
und der
SCHWEIZERISCHEN GESELLSCHAFT FÜR PÄDIATRIE
W. Sperl, Salzburg
H.-I. Huppertz, Bremen
St. Wirth, Wuppertal M. H. Schöni, Bern
Wissenschaftliches Komitee:
I. D. Mutz, St. Marein i.M.
H.-I. Huppertz, Bremen
M. H. Schöni, Bern
W. Sperl, Salzburg
B. Urlesberger, Graz
St. Wirth, Wuppertal
5
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zum Erproben!
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individuellen Entwicklung. Forschungsinstitute, Kinderärzte, Entwicklungspädagogen und Hebammen
werden in die Entwicklung unserer Produkte von Anfang an mit einbezogen. Profitieren Sie vom weltweiten
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Ihre Vorteile:
Umfangreiche Studiendatenbank
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Broschüren & Fachartikel downloaden
Kontakt: service4professionals@mambaby.com
Wissenschaftlicher Newsletter
Veranstaltungskalender
SAMSTAG, 24. JÄNNER 2015
ANREISETAG
SONNTAG, 25. JÄNNER 2015
17.00 UHR
BEGRÜSSUNG
18.00 UHR
ERÖFFNUNG DES
FORTBILDUNGSKURSES
FESTVORTRAG
Von Ego-Shootern
und anderen Katastrophen.
Was schützen wir eigentlich,
wenn wir unsere Kinder schützen?
P. Hochgatterer, Tulln
7
NEU!
Die NEUE HiPP Pre Bio Combiotik® –
weil weniger manchmal mehr ist.
• CHOP*-Studie bestätigt: Bei nicht gestillten
Kindern führt eine hohe Proteinaufnahme
zu einem erhöhten langfristigen Adipositasrisiko1,2
• Experten raten zu einer proteinreduzierten
Säuglingsanfangsnahrung, falls ein Kind nicht
gestillt wird
Die neue HiPP Pre Bio Combiotik®
• Reduzierter Proteingehalt (1,89g/100kcal)
• Hohe Proteinqualität mit Alpha-Lactalbumin
• Sicherheit klinisch nachgewiesen3
• Gute Verträglichkeit und Sättigung3
1 Weber M et al. Am J Clin Nutr 2014; 99: 1041-51
2 Koletzko B et al. Am J Clin Nutr 2009; 89: 1836-45
3 Fleddermann M et al. Clin Nutr 2014; 33: 588-95
Wichtiger Hinweis: Stillen ist die beste Ernährung für einen Säugling. Säuglingsanfangsnahrung sollte nur auf Rat von Kinder- und Jugendärzten,
Hebammen oder anderen unabhängigen Fachleuten verwendet werden. Mehr Informationen unter hipp-fachkreise.de/proteinreduktion
* CHOP: Childhood Obesity Project (von der Europäischen Union gefördertes Forschungsprojekt)
MONTAG, 26. JÄNNER 2015
8.00 BIS 12.00 UHR
PULMOLOGIE
Moderator: M. H. Schöni, Bern
Update Cystische Fibrose
M. H. Schöni, Bern
Indikationen und Komplikationen
bei Bronchoskopie
Th. Nicolai, München
Neue Verfahren zur
Lungenfunktionstestung
Ph. Latzin, Basel/Bern
14.00 UHR
MEET THE EXPERTS
16.00 BIS 19.00 UHR
BERICHT ÜBER DAS
41. INTERNATIONALE PÄDIATRISCHE
SYMPOSIUM IN OBERGURGL 2015
Folgemilch und Kleinkindermilch
B. Koletzko, München
Tiermilchen im Säuglingsalter
K. Zwiauer, St. Pölten
Laktosemalabsorption im Kindesalter
M. Lentze, Bonn
21.00 BIS 22.00 UHR Update allergische Rhinitis
bei Kindern und Jugendlichen*
H. Riechelmann, Innsbruck
MILCH – GUTE MILCH/BÖSE MILCH
Moderator: K. Zwiauer, St. Pölten
*gesponsert durch Firma MEDA Pharma
9
Vertex entwickelt neue Therapieoptionen
mit dem Ziel, Erkrankungen zu heilen und die
Lebensqualität zu verbessern.
Vertex Pharmaceuticals (Germany) GmbH · Josephspitalstr. 15 / 4. St. · 80331 München
© 2012 Vertex Pharmaceuticals Incorporated.
VXR-DE-00-00003
Die Lebensperspektiven von Menschen mit schwerwiegenden
Erkrankungen und deren Familien zu verbessern ist unsere Vision.
Um diese zu verwirklichen, arbeiten wir mit führenden Forschern,
Ärzten, Gesundheitsexperten und anderen Spezialisten zusammen.
DIENSTAG, 27. JÄNNER 2015
8.00 BIS 12.00 UHR
ANÄMIE
Moderator: H.-I. Huppertz, Bremen
Überblick und Diagnostik
von Anämien
L. Schweigerer, Berlin
Perinatale Anämie und
Eisenmangelanämien
Nadja Haiden, Wien
Hämoglobinopathien
inklusive Thalassämie
A. Pekrun, Bremen
14.00 UHR
MEET THE EXPERTS
16.00 BIS 19.00 UHR
KINDERRADIOLOGIE UND
RADIOLOGIE-QUIZ
Moderator: I. Gaßner, Innsbruck
Sonographie des Spinalkanals
bei Neugeborenen
und Säuglingen
I. Gaßner, Innsbruck
Kinderradiologisches Quiz
I. Gaßner, Innsbruck,
G. Schweintzger Leoben
11
PharmAllergan GmbH, Wien
MITTWOCH, 28. JÄNNER 2015
8.00 BIS 12.00 UHR
NEONATOLOGIE
Moderator: B. Urlesberger, Graz
Physiologie der Adaptation
des Neugeborenen
B. Urlesberger, Graz
Erstversorgung des Neugeborenen
L. Hegi, Winterthur
Routineversorgung
des Neugeborenen,
Klinik und Praxis
E. Herting, Lübeck
14.00 UHR
MEET THE EXPERTS
16.00 BIS 19.00 UHR
ADOLESZENTENMEDIZIN
Moderator: W. Sperl, Salzburg
Familiendynamik
als Chance oder Risiko
A. Kamper, Grieskirchen
Adoleszentenkrise oder dauerhafte
psychische Erkrankung
im Jugendalter?
Kathrin Sevecke, Innsbruck
Hot Topics in der
Adoleszentensprechstunde
Th. Baumann, Solothurn
21.00 BIS 22.00 UHR
Die jugendliche Problemhaut*
P. Höger, Hamburg
*gesponsert durch Firma Galderma
13
Der einzigartige Saft zur Krupp-Therapie
Dexamethason
NEU: Mit praktischer Dosierspritze!
Die moderne Krupp-Therapie
Schnell – Wirkeintritt schon nach 10 Minuten 1
Schonend – Dosierung nach Körpergewicht
Evidenzbasiert – durch 15 Studien gestützt
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InfectoDexaKrupp 2 mg/5 ml Saft Wirkst.: Dexamethason Zus.: 5 ml enth. 2 mg Dexamethason. Sonst. Bestandt.: Benzoesäure, Propylenglycol, Citronensäure-Monohydrat, Maltitol-Lösung, Sorbitol-Lösung, Gartenminze-Aroma (enth. 2-Propanol u. Propylenglycol), Natriumcitrat, ger. Wasser Anw.: Hirnödem
mit. Hirndrucksymptomatik; schwerer akuter Asthmaanfall, Pseudo-Krupp b. Kindern ab 1 Mon.; orale Anfangsbehandl. ausged., schwerer, akuter Erythrodermie,
Pemphigus vulgaris, akuter Ekzeme; orale Anfangsbehandl. bei syst. Lupus erythematodes, aktive Phasen v. Panarteriitis nodosa, aktive rheumatoide Arthritis mit
schwerer progredienter Verlaufsform, Still-Syndrom, juvenile idiopath. Arthritis mit lokal nicht beeinflussb. Iridozyklitis, rheumat. Fieber mit Karditis; schwere Infektionskrankh. mit toxischen Zuständen (z. B. Tuberkulose, Typhus; nur b. gleichzeit. antiinfekt. Therap.); Palliativtherap. maligner Tumoren, Prophylaxe u. Therap.
v. Zytostatika-induziertem Erbrechen. Gegenanz.: Überempf. gegen Dexamethason od. einen der sonst. Bestandt., systemische Infekt. ohne gleichz. geeignete
antiinfekt. Therap. Warnhinw.: Enth. Maltitol u. Sorbitol, Vors. b. Zuckerunvertr. u. Diabetes. Enth. Propylenglycol, kann Sympt. wie nach Alkoholgenuss verursachen. Nebenw.: Erhöhte Anfälligk. gegenüber bzw. Exazerbat. v. (latenten) Infekt. mit Maskierung der klin. Sympt., opportunist. Infekt., Reaktivierung einer
latenten Tuberkulose, Exazerbat. v. Augeninfekt., Kandidose; Blutbildveränderungen; Polyglobulie; Überempf.-Reakt. einschl. Anaphylaxie, Immunsuppression;
Suppression der Hypothalamus-Hypophysen-NNR-Achse, Cushing-Syndr., sekund. NNR- u. Hypophyseninsuffizienz; Gewichtszunahme, neg. Protein- u. Calciumbilanz, erhöhter Appetit, Na+- u. Wasserretention, K+-Verl., hypokaliämische Alkalose, Manifestation eines latenten Diabetes, gestörte Kohlenhydrattoleranz,
Hypercholesterinämie, Hypertriglyzeridämie; psych. Abhängigk., Depression, Schlaflosigk., Aggravierung einer Schizophrenie, psych. Stör. v. Euphorie bis hin zu
manifesten Psychosen; erhöhter Hirndruck mit Papillenödem b. Kind.; Manifestation einer latenten Epilepsie, erhöhte Krampfbereitschaft; erhöhter intraokulärer
Druck, Glaukom, Papillenödem, Katarakt, Cornea- u. Skleraatrophie, Begünstig. viraler, fungaler u. bakt. Entzünd. am Auge, Verschlecht. der Sympt. b. Hornhautulcus; Herzmuskelriss nach Herzinfarkt, Herzinsuffizienz; Hypertonie, Vaskulitis, erhöhtes Arteriosklerose- u. Thrombose-/Thromboembolierisiko; Schluckauf;
Dyspepsie, Magenulzera, akute Pankreatitis, ulzerat. Ösophagitis, Blähungen, Übelk., Erbrechen; Hirsutismus, Hypertrichose, Hautatrophie, Teleangiektasien,
Striae, Erythema, Steroidakne, Petechien, Ekchymosen, allerg. Dermatitis, Urtikaria, angioneurot. Ödem, ausdünnendes Haupthaar, Pigmentstör., erhöhte Kapillarfragilität, rosazeaartige periorale Dermatitis; Wachstumshemmung, vorzeit. Epiphysenschluss, Osteoporose, Knochenfrakturen, asept. Nekrose der Femur- u. Humerusköpfe, Sehnenrisse, proximale Myopathie, Muskelschwäche, Verlust v. Muskelmasse; unregelm. Menstruation, Amenorrhoe, Impotenz; verzög. Wundheil.,
Unwohlsein, Steroidentzugssyndrom; vermind. Ansprechen auf Impfungen u. Hauttests, Neigung zu Blutergüssen. Verschreibungspflichtig. Stand: 02/2013.
DONNERSTAG, 29. JÄNNER 2015
8.00 BIS 12.00 UHR
IMPFUNGEN
Moderator: I. D. Mutz, St. Marein i. M.
Reisen mit Kind
H. Kollaritsch, Wien
Impfschäden,
echte und vermeintliche
I. D. Mutz, St. Marein i. M.
HPV-Impfung
U. Heininger, Basel
14.00 UHR
MEET THE EXPERTS
16.00 BIS 19.00 UHR
KLINIK HAUTNAH
Klinische Fälle und ihre Lösung
Moderatoren: W. Sperl, Salzburg,
A. Kamper, Grieskirchen
Blickdiagnosen
Problemorientierte Lernfälle
Lernen aus Fehlern
M. H. Schöni, Bern
K. Schaarschmidt, Berlin-Buch
J. Lütschg, Basel
R. Metzger, Salzburg
B. Simma, Feldkirch
21.00 BIS 22.00 UHR Praxisrelevante Fragen
und Antworten zur
Meningokokken-BSchutzimpfung*
N.N.
*gesponsert durch Firma Novartis
15
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voller Entdeckungen!
Für die Behandlung der aktiven systemischen juvenilen idiopathischen Arthritis (SJIA) und der
Cryopyrin assoziierten Periodischen Syndrome (CAPS #) bei Patienten ab 2 Jahren zugelassen.1
Erste gezielte IL-1β-Inhibition1
IL-1β ist ein Schlüssel-Zytokin im Entzündungsprozess.1
Vollständig humaner, monoklonaler Antikörper gegen IL-1β.1
#
(Cryopyrin-assoziierte periodische Syndrome) – FCAS / MWS / NOMID/CINCA: Seltene, meist erbliche Erkrankungen,
die durch eine Überproduktion von IL-1β charakterisiert sind.
1
ILARIS® (Canakinumab) Fachinformation; Stand 06/2014.
FREITAG, 30. JÄNNER 2015
8.00 BIS 12.00 UHR
MOTILITÄTSSTÖRUNGEN IM GASTROINTESTINALTRAKT
Moderator: St. Wirth, Wuppertal
Gastroösophagealer Reflux
Denisa Pilic, Bochum
14.00 UHR
MEET THE EXPERTS
16.00 BIS 19.00 UHR
THERAPIERESISTENTES FIEBER
Moderator: H.-I. Huppertz, Bremen
Morbus Still
H.-I. Huppertz, Bremen
Genetische Fiebersyndrome
J. Brunner, Innsbruck
Von verstopften Rohren
und wie man sie entstopftObstipation in der Pädiatrie
R. Furlano, Basel
Behandlung intestinaler
Motilitätsstörungen aus
kinderchirurgischer Sicht
R. Metzger, Salzburg
Morbus Kawasaki
A. Hospach, Stuttgart
17
ABX Pentra MS CRP – neu und einzigartig
Hämatologie mit 5 Part-DIFF und CRP in einem Gerät aus
nur einem EDTA-Röhrchen in nur 3 Minuten
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Influenza, etc.
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Infektion dank der einzigartigen Kombination von 5 Part-DIFF
(Cutoff-Wert der Neutrophilen und Lymphozyten) mit CRP
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ezielter Antibiotikaeinsatz, Vermeidung von Resistenzen
www.axonlab.at
REFERENTINNENLISTE
Baumann Thomas, Dr., Bürgerspital Solothurn, Schöngrünstraße 42, 4500 Solothurn, Schweiz.
Email: gruprax@bluewin.ch
Brunner Jürgen, PD Dr., Universitätskinderklinik Innsbruck, Pädiatrische Rheumatologie,
Anichstraße 35, 6020 Innsbruck, Österreich. Email: juergen-brunner@uki.at
Furlano Raoul I., Dr., Universitäts-Kinderspital beider Basel, Pädiatrische Gastroenterologie &
Ernährung, Spitalstraße 33, 4031 Basel, Schweiz. Email: raoul.furlano@ukbb.ch
Gaßner Ingmar, Dr., Karl-Innerebnerstraße 103, 6020 Innsbruck, Österreich.
Email: ingmar@gassner.or.at
Haiden Nadja, Assoz. Prof. PD Dr., Medizinische Universität Wien, Klinik für Kinder- und
Jugendheilkunde, Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien, Österreich.
Email: nadja.haiden@meduniwien.ac.at
Hegi Lukas, Dr., Kantonsspital Winterthur, Neonatologie, Kinderklinik, Brauerstraße 15,
8401 Winterthur, Schweiz. Email: lukas.hegi@ksw.ch
Heininger Ulrich, Univ.-Prof. Dr., Universitäts-Kinderspital beider Basel, Spitalstraße 33,
4056 Basel, Schweiz. Email: ulrich.heininger@ukbb.ch
Herting Egbert, Univ.-Prof. Dr., Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Klinik für Kinder- und
Jugendmedizin, Campus Lübeck, Ratzeburger Allee 160, 23538 Lübeck, Deutschland.
Email: egbert.herting@uksh.de
Hochgatterer Paulus, Prim. Dr., NÖ Landesklinikum Tulln, Abteilung für Kinder- und
Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Alter Ziegelweg 10, 3430 Tulln, Österreich.
Email: paulus.hochgatterer@tulln.lknoe.at
Höger Peter, Univ.-Prof. Dr., Kinderkrankenhaus Wilhelmstift, Dermatologie, Liliencronstraße 130,
22149 Hamburg, Deutschland. Email: p.hoeger@kkh-wilhelmstift.de
Hospach Anton, Dr., Klinikum Stuttgart, Pädiatrische Rheumatologie, Olgahospital,
Bismarckstraße 8, 70176 Stuttgart, Deutschland. Email: a.hosbach@klinikum-stuttgart.de
Huppertz Hans-Iko, Univ.-Prof. Dr., Professor-Hess-Kinderklinik, St. Jürgenstraße 1,
28177 Bremen, Deutschland. Email: hans-iko.huppertz@klinikum-bremen-mitte.de
Kamper Adrian, Dr., Psychosomatik Department, Klinikum Wels-Grieskirchen, Wagenleitnerstraße
27, 4710 Grieskirchen, Österreich. Email: Adrian.Kamper@klinikum-wegr.at
Koletzko Berthold, Univ.-Prof. Dr., Klinikum der Universität München (LMU), Kinderklinik
und Poliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital, Lindwurmstraße 4, 80337 München,
Deutschland.
Email: berthold.koletzko@med.uni-muenchen.de
Kollaritsch Herwig, Univ.-Prof. Dr., Institut für Spezifische Prophylase und Tropenmedizin,
Kinderspital 15, 1090 Wien, Österreich. Email: herwig.kollaritsch@meduniwien.ac.at
19
20
REFERENTINNENLISTE
Latzin Philipp, Univ.-Prof. Dr., Universitätskinderspital beider Basel, Spitalstraße 33,
4056 Basel,/Bern, Schweiz. Email: philipp.latzin@ukbb.ch
Lentze Michael J., Univ.-Prof. Dr., Zentrum für Kinderheilkunde der Universität Bonn,
Adenauerallee 119, 53113 Bonn, Deutschland. Email: michael.lentze@ukb.uni-bonn.de
Lütschg Jürg, Univ.-Prof. Dr., Universitäts-Kinderspital beider Basel, Postfach, 4005 Basel,
Schweiz. Email: juerg.luetschg@unibas.ch
Metzger Roman, Univ.-Prof. Dr., Universitätsklinik für Kinder- und Jugendchirurgie,
Paracelsus Medizinische Privatuniversität, Universitätsklinikum Salzburg, Müllner Hauptstraße 48,
5020 Salzburg, Österreich. Email: r.metzger@salk.at
Mutz Ingomar D., Univ.-Prof. Dr., Schaldorferstraße 2, 8641 St. Marein i. M., Österreich.
Email: mutz.ingomar@speed.at
Nicolai Thomas, Univ.-Prof. Dr., Dr. von Hauner‘sches Kinderspital, Kinderklinik und
Kinderpoliklinik, Lindwurmstraße 4, 80337 München, Deutschland. Email: thomas.nicolai@med.
uni-muenchen.de
Pekrun Arnulf, Univ.-Prof. Dr., Klinikum Bremen-Mitte gGmbH, Professor-Hess-Klinik,
St. Jürgen-Straße 1, 28177 Bremen, Deutschland. Email: arnulf.pekrun@klinikum-bremen-mitte.de
Pilic Denisa, Dr., Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Ruhr-Universität Bochum im
St. Josef-Hospital, Alexandrinenstraße 5, 44791 Bochum, Deutschland.
Email: denisa.pilic@gmx.de
Riechelmann Herbert, Univ.-Prof. Dr., Medizinische Universität Innsbruck, Universitätsklinik für
Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Anichstraße 35, 6020 Innsbruck, Österreich.
Email: herbert.riechelmann@i-med.ac.at
Sevecke Kathrin, Univ.-Prof. Dr., Medizinische Universität Innsbruck, Univ.-Klinik für Kinder- und
Jugendpsychiatrie, Anichstraße 35, 6020 Innsbruck, Österreich. Email: kathrin.sevecke@uki.at
Simma Burkhard, Univ.-Doz. Dr., Krankenhaus Feldkirch, Kinderabteilung, Carinagasse 47,
6800 Feldkirch, Österreich. Email: burkhard.simma@lkhf.at
Schaarschmidt Klaus, Univ.-Prof. Dr., Berlin-Buch, HELIOS Center for Pediatric Adolescent
Surgery, Schwanebecker Chaussee 50, 13125 Berlin-Buch, Deutschland.
Email: klaus.schaarschmidt@helios-kliniken.de
Schöni Martin H., Univ.-Prof. Dr., Medizinische Universitäts-Kinderklinik Inselspital Bern,
3010 Bern, Schweiz. Email: martin-heinrich.schoeni@insel.ch
Schweigerer Lothar, Univ.-Prof. Dr., Klinikum Berlin-Buch, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin,
Schwanebecker Chaussee 50, 13125 Berlin-Buch, Deutschland.
Email: lothar.schweigerer@helios-kliniken.de
Schweintzger Gerolf, Dr., LKH Leoben, Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde,
Vordernbergerstraße 42, 8700 Leoben, Österreich. Email: gerolf.schweintzger@lkh-leoben.at
21
Geistige Nahrung ist
der Adel der Seele. Paracelsus (1493-1541)
Unser Aus- und Weiterbildungsangebot
■
■
■
■
■
■
Diplomstudium
- Humanmedizin
Bachelor-Studien
- Pflegewissenschaft (Online-Studium, berufsbegleitend)
- 2in1-Modell Pflege (Studium & Ausbildung)
Master-Studium
- Pflegewissenschaft
Doktorats-Studien
- Medizinische Wissenschaft (Dr. scient. med.)
- Molekulare Medizin (Ph.D.*)
Universitätslehrgänge (berufsbegleitend)
- Basales & Mittleres Pflegemanagement (Akad. Experte)
- Klinische Studien (Akad. Experte, M.Sc.)
- Health Sciences & Leadership (Akad. Experte, M.Sc.*)
- Palliative Care (M.Sc.)
- Early Life Care (M.Sc.*)
Lehrgänge (berufsbegleitend)
- Medizinische Führungskräfte
- Medizindidaktik
*) Vorbehaltlich der Akkreditierung durch die AQ Austria.
Nähere Informationen unter www.pmu.ac.at
REFERENTINNENLISTE
Sperl Wolfgang, Univ.-Prof. Dr., Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde,
Paracelsus Medizinische Privatuniversität, Universitätsklinikum Salzburg, Müllner Hauptstraße 48,
5020 Salzburg, Österreich. Email: w.sperl@salk.at
Urlesberger Berndt, Univ.-Prof. Dr., Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, Medizinische
Universität Graz, Auenbruggerplatz 30, 8036 Graz, Österreich.
Email: berndt.urlesberger@meduni-graz.at
Wirth Stefan, Univ.-Prof. Dr., Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin, HELIOS Klinikum Wuppertal,
Universität Witten-Herdecke, Heusnerstraße 40, 42238 Wuppertal, Deutschland.
Email: stefan.wirth@helios-kliniken.de
Zwiauer Karl, Univ.-Prof. Dr., Landesklinikum St. Pölten - Lilienfeld, Abteilung für Kinder- und
Jugendheilkunde, Propst-Führer-Str. 4, 3100 St. Pölten, Österreich.
Email: karl.zwiauer@stpoelten.lknoe.at
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Hotel Alpina deluxe • Familie Platzer • Kressbrunnenweg 12 • 6456 Obergurgl • Ötztal
Austria • Tel. +43 / (0)5256 / 600 0 • office@hotelalpina.com • www.hotelalpina.com
HINWEISE FÜR DIE TEILNEHMER/INNEN
ANMELDUNG:
Aus räumlichen Gründen ist die Zahl der KursteilnehmerInnen mit 300 begrenzt.
Bitte melden Sie sich über unsere Homepage www.kinder-obergurgl.at an.
Anmeldeschluss ist nach dem Erreichen von 300 KursteilnehmerInnen. Nach
Anmeldung über die Homepage erhalten Sie eine Bestätigung Ihrer Anmeldung
und die Bitte zur Einzahlung der Kursgebühr.
Neu: Ihre Registrierung ist nur gültig nach Eingang der Kursgebühr und wird
erst dann vom Kongress-Sekretariat Salzburg bestätigt.
ANREISE:
Die Anreise nach Obergurgl kann auf der gut ausgebauten Straße mit eigenem PKW, mit Linienbus oder Taxi ab der Schnellzugstation Ötztal erfolgen.
Auch von Innsbruck aus ist die Anreise direkt möglich, wodurch sich für die
Teilnehmer aus Ostösterreich durch Benützung der Städteschnellzüge besonders gute Verkehrsverbindungen ergeben.
Hinweise über Linienbusverbindungen
erhalten Sie unter der Telefonnummer: +43 (0) 52 54/35 50 oder
+43 (0) 57 2 00/500
Hinweise über Taxireservierungen
erhalten Sie unter der Telefonnummer: +43 (0) 52 54/26 26
Obergurgl ist das höchstgelegene österreichische Kirchdorf. Durch ausgedehnte Lawinenverbauungen ist die Zufahrt fast immer möglich und die Straße
muss nur in extremen Situationen zeitweise gesperrt werden. Solche Sperren
müssen unbedingt respektiert werden. Ebenso müssen Weisungen des Hotelund Liftpersonals oder der Skilehrer unbedingt befolgt werden.
TAGUNGSORT:
Piccardsaal: Gemeindesaal von Obergurgl im Zentrum des Ortes
Den Tagungsteilnehmern kann eine Nachricht unter:
Tel. +43 (0) 57 200100, Fax. +43 (0) 57 200100-101,
E-Mail: info@obergurgl.com übermittelt werden.
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HINWEISE FÜR DIE TEILNEHMER/INNEN
TEILNAHMEGEBÜHREN:
Teilnahmegebühr
Euro 380,00
Für Mitglieder der Österreichischen Gesellschaft
für Kinder- und Jugendheilkunde und für
Nichtmitglieder in Ausbildung
Euro 350,00
Für Mitglieder der Österreichischen Gesellschaft
für Kinder- und Jugendheilkunde
in Ausbildung
Euro 330,00
Begleitpersonen
Euro 30,00
Bei Einzahlung nach dem 31.12.2014 wird ein Zuschlag in
Höhe von Euro 50,00 eingehoben!
BANKKONTO:
Hypo-Bank:10400007253
Bankleitzahl:55000
IBAN:
AT095500010400007253
BIC: SLHYAT2S
Bitte beachten (vor allem bei Einzahlungen aus dem Ausland): Sämtliche
Bankgebühren zu Lasten des/der Einzahlers/in!
STORNOGEBÜHREN:
Bei Stornierung der Anmeldung bis zum 31.12.2014 wird keine Stornogebühr
eingehoben. Bis zum 09.01.2015 werden 30% verrechnet. Nach dem
10.01.2015 werden 50% in Rechnung gestellt.
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TAGUNGSSEKRETARIAT
TAGUNGSSEKRETARIAT:
In der Eingangshalle des Piccardsaales
ÖFFNUNGSZEITEN:
Samstag, 24.01.2015
17.00 – 18.00 UHR
Sonntag, 25.01.2015
16.00 – 19.00 UHR
Montag, 26.01. – Freitag, 30.01.2015
08.00 – 11.00 UHR
16.00 – 18.00 UHR
Die Veranstaltung ist für das Diplom-Fortbildungs-Programm der Österreichischen
Ärztekammer für das Fach Kinder- und Jugendheilkunde insgesamt mit 50
Fortbildungspunkten approbiert. Das Kursprogramm wird den Deutschen
Ärztekammern vorgelegt. Die Zertifizierungspunkte für den Kurs werden von den
Deutschen Ärztekammern vergeben.
ACHTUNG:
Richten Sie bitte Anfragen bezüglich des Fortbildungskurses an das
Sekretariat der Universitätsklinik für
Kinder- und Jugendheilkunde
Müllner Hauptstraße 48, 5020 Salzburg, Österreich
Tel. +43 (0) 662/4482 2609, Fax. +43 (0) 662/4482 2604
E-Mail: kinder-obergurgl@salk.at
ZIMMERRESERVIERUNGEN
richten Sie bitte an:
Ötztal Tourismus
Information Obergurgl-Hochgurgl
Hauptstraße 108, A-6456 Obergurgl, Österreich
Tel. +43 (0) 57 200 100, Fax +43 (0) 57200100-101.
E-Mail: info@obergurgl.com; www.obergurgl.com; www.oetztal.com
ERREICHBARKEIT während der Tagung: +43 (0) 664/472 32 75
TECHNIK:
ZUPmedia Dienstleistungs OG, Sterneckstraße 55/5. Stock, 5020 Salzburg
E-Mail: office@zup-media.at · Tel. +43 (0) 664/51 67 536
Besuchen Sie unsere Homepage: www.kinder-obergurgl.at
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GESELLSCHAFTLICHES PROGRAMM
QUIZ:
Fragen zu den Themenschwerpunkten der Woche mit Preisverleihung am
Abschiedsabend.
ABENDVERANSTALTUNGEN:
Sonntag, 25.01.2015
17.00 UHR
Begrüßung
im Hotel Edelweiß
18.00 UHR
Festvortrag
im Piccardsaal
Dienstag, 27.01.2015
21.00 UHR
Nederhüttenabend
Transport zur Nederhütte zwischen 19.00 und
21.00 Uhr mit dem Pistenbulli. Aufgrund der
begrenzten Teilnehmerzahl (200 Personen) bitte
voranmelden (Kostenbeitrag € 40,00/Pers.)
Freitag, 30.01.2015
(unmittelbar nach den Vormittagsvorträgen)
Abschied und Preisverleihung
im Piccardsaal
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FACHKURZINFO
BEZEICHNUNG DES ARZNEIMITTELS
Ilaris 150 mg Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslösung
QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG
Eine Durchstechflasche enthält 150 mg Canakinumab*.
Nach der Rekonstitution enthält ein ml Lösung 150 mg Canakinumab.
* mittels rekombinanter DNA Technologie in murinen Hybridomazellen Sp2/0 produzierter, vollständig humaner monoklonaler
Antikörper
Liste der sonstigen Bestandteile
Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung:
Sucrose, Histidin, Histidinhydrochlorid Monohydrat, Polysorbat 80
Lösungsmittel:
Wasser für Injektionszwecke
Anwendungsgebiete
Cryopyrin assoziierte periodische Syndrome
Ilaris wird bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 2 Jahren mit einem Körpergewicht von 7,5 kg oder mehr für die
Behandlung von Cryopyrin assoziierten periodischen Syndromen (CAPS) angewendet, darunter:
−Muckle-Wells Syndrom (MWS),
−Multisystemische entzündliche Erkrankung mit Beginn im Neugeborenenalter (Neonatal Onset Multisystem Inflammatory
Disease; NOMID)/Chronisches infantiles neuro-dermo-artikuläres Syndrom (Chronic Infantile Neurological, Cutaneous,
Articular Syndrome; CINCA),
−Schwere Formen des familiären autoinflammatorischen Kältesyndroms (Familial Cold Autoinflammatory Syndrome; FCAS)/
Familiäre Kälteurtikaria (Familial Cold Urticaria; FCU) mit Anzeichen und Symptomen, die über einen kälteinduzierten urtikariellen Hautausschlag hinausgehen.
Systemische juvenile idiopathische Arthritis (SJIA)
Ilaris wird für die Behandlung der aktiven systemischen juvenilen idiopathischen Arthritis (SJIA) bei Patienten ab 2 Jahren angewendet, die auf bisherige Therapien mit nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) und systemischen Kortikosteroiden nur unzureichend angesprochen haben. Ilaris kann als Monotherapie oder in Kombination mit Methotrexat verabreicht werden.
Gichtarthritis
Ilaris wird zur symptomatischen Behandlung von erwachsenen Patienten mit häufigen Gichtanfällen (mindestens 3 Anfälle in
den vorangegangen 12 Monaten) angewendet, bei denen nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) und Colchizin kontraindiziert sind, nicht verträglich sind oder keine ausreichende Wirkung zeigen und für die wiederholte Behandlungszyklen mit
Kortikosteroiden nicht infrage kommen (siehe Abschnitt 5.1).
GEGENANZEIGEN
Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile.
Aktive, schwere Infektionen (siehe Abschnitt 4.4).
Pharmakotherapeutische Gruppe: Immunsuppressiva, Interleukin Inhibitoren, ATC Code: L04AC08
INHABER DER ZULASSUNG
Novartis Europharm Limited
Wimblehurst Road
Horsham
West Sussex, RH12 5AB
Vereinigtes Königreich
ABGABE: NR, apothekenpflichtig
Informationen betreffend Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkung mit anderen Mitteln,
Nebenwirkungen und Gewöhnungseffekte sind den veröffentlichten Fachinformationen zu entnehmen.
Version:06/2014
WIR BEDANKEN UNS BEI UNSEREN
DREI HAUPTSPONSOREN
UND ALLEN ANDEREN SPONSOREN
HIPP GMBH & CO. VERTRIEB KG
MILUPA AUSTRIA
NESTLÉ NUTRITION ÖSTERREICH
AXONLAB
GALDERMA ÖSTERREICH
GEROT LANNACH PHARMA GMBH
MAM
MADAUS GMBH
MEDA PHARMA GMBH
NOVARTIS PHARMA GMBH
NUTRICIA GMBH
ORPHAN EUROPE
PHARMALLERGAN GMBH
VERTEX PHARMAZEUTICAL GMBH
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Aptamil HA
Weniger Allergien durch
doppelten Schutz
Aptamil HA mit Pronutra
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Nur Aptamil HA Säuglingsnahrungen bieten neben dem Eiweißhydrolysat zur Allergenreduktion zusätzlich PronutraTM - eine einzigartige
Mischung ausgewählter Zutaten:
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• LCPs (langkettige, mehrfach ungesättigte Fettsäuren)
Die Wirksamkeit unserer patentierten Prebiotika konnte in einer
Vielzahl klinischer Studien nachgewiesen werden.[1-8]
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Eine Information für wissenschaftliche Fachkreise
Milupa GmbH • Halleiner Landesstraße 264 • 5412 Puch/Hallein
*AC Nielsen Marktanteil Wert, Kategorie Milchnahrungen, 2013
www.milupa4med.at • www.aptaclub.at
[1] Moro G et al. J Pediatr Gastroenterol Nutr 2002, [2] Knol J et al. J Pediatr Gastroenterol Nutr 2005, [3] Moro G et al. Poster Presentation ESPGHAN 2011, [4] Bruzzese E
et al. Clinical Nutr 2009, [5] Arslanoglu S et al. J Nutr 2007, [6] van Hoffen E et al. Allergy 2008, [7] Moro G et al. Arch Dis Child 2006, [8] Arslanoglu S et al. J Nutr 2008
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