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Gemeindebote Oktober/November 2014 - Neunkirchen am Brand

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Gemeindebote
Evang.-Luth. Kirchengemeinde Neunkirchen am Brand
Diakonie für Kinder und Jugend e.V.
Informationen zu Krippe, Kindergarten, Hort,
Offene Ganztagsschule und Ferienbetreuung
auf den Seiten: 22-30
Oktober
November 2014
Blumenschmuck in unserer Christuskirche – lesen Sie auch Seite 6/7
Ökumenische Bibelgespräche
Man(n) trifft sich
S. 5
S. 8-9
Miteinander-Füreinander
Adventskalender
Dekanatsjugend
S. 13
S. 14-15
Film ab – das etwas andere
Kino
S. 10
Neues vom Kindergottesdienst
S. 17
Sozialberatung in Gräfenberg
S. 11
365 x Bild und Bibel
S. 31
Ehrenamtsjobbörse
S. 12
Über den Kirchturm
S. 32-33
So erreichen Sie uns
2
Evangelisch-Lutherisches Pfarramt Neunkirchen am Brand
Von-Hirschberg-Straße 4, 91077 Neunkirchen am Brand
Tel. 09134-883
E-Mail: pfarramt.neunkirchen.brand@elkb.de
Fax. 09134-1446
www.neunkirchen-am-brand-evangelisch.de
Pfarrerin Anke Bertholdt und Pfarrer Axel Bertholdt
Mobil 0170-4118559
Sekretärin Sabine Rupprecht (Mi + Do 8.30-12.30 Uhr)
09134-883
Bank / Spendenkonto
Raiffeisenbank Neunkirchen am Brand, Konto-Nr. 61433
BLZ 770 695 56
IBAN: DE14770695560000061433, BIC: GENODEF1NNK
Mitglieder des
Thomas Berger
Tel. 908623
Wilfried Hermann
Tel.
9364
Kirchenvorstandes
Iris Böcker
Tel. 707175
Ralf Sauer
Tel. 908727
Vorwahl 09134Dr. Gabi Dobler
Tel.
620
Heike Schieber
Tel. 997287
Dr. Jürgen Drexler
Tel.
1622
Beate Wölfel
Tel.
4855
E-Mail: kirchenvorstand@neunkirchen-am-brand-evangelisch.de
Christuskirche und GemeindehausVon-Hirschberg-Str. 8
09134-1308
Mesnerin
Gisela Dufke
09134-9180
Hausmeister
Lutz Ludewig
09134-706194
Diakonie für Kinder und Jugend e. V. in Neunkirchen am Brand
Geschäftsführung: Dr. Dietlinde Stiller
09134-7084053
d.stiller@diakonie-kiju.de , Internet: www.diakonie-kiju.de
Spendenkonto
Sparkasse Forchheim, IBAN: DE80763510400020063749
Evang. Kinderkrippe
Von-Hirschberg-Straße 6, 91077 Neunkirchen am Brand
09134-708516
evang-kinderkrippe@diakonie-kiju.de
Evang. Kindergarten
Färbergartenweg 4, 91077 Neunkirchen am Brand
09134-283
evang-kindergarten@diakonie-kiju.de
Evang. Kinderhort
Fröschau 12, 91077 Neunkirchen am Brand
09134-706075
evang-kinderhort@diakonie-kiju.de
Offene Ganztagsschule
Schellenberger Weg 26, 91077 Neunkirchen am Brand
09134-9095983
offene-ganztagsschule@diakonie-kiju.de
Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) Mittelschule Neunkirchen am Brand
Schellenberger Weg 26, 91077 Neunkirchen am Brand
09134-9096441
jas@diakonie-kiju.de
Ferienbetreuung, Ferienprogramm und Kids only (Offene Kinderarbeit)
Von-Hirschberg-Str. 4, 91077 Neunkirchen am Brand
0173-9704330
o.orekhov@diakonie-kiju.de
Evang. Integrativer
Herrnbergstraße 14, Ermreuth, 91077 Neunkirchen am Brand
09192-1759
Kindergarten Ermreuth
Leiterin: Cornelia Ernst, E-Mail: kiga.ermreuth@elkb.de
www.evangelischer-integrativer-Kiga-Ermreuth.de
Verein zum Bau einer evangelischen Kirche in Neunkirchen am Brand e. V.
1. Vorsitzender: Karl Germeroth
09134-5829
Spendenkonto
Raiffeisenbank Neunkirchen am Brand,
IBAN: DE93770695560000052736, BIC: GENODEF1NNK
Miteinander + Füreinander e.V. - Nachbarschaftshilfe in Neunkirchen
09134-1680
telefonisch zu erreichen: montags - freitags 9 – 18 Uhr
Spendenkonto
Raiffeisenbank Neunkirchen am Brand,
IBAN: DE09770695560000080535, BIC: GENODEF1NNK
Dekanatsjugendbüro
Diakon Oliver Wiek, Kappel 34, 91355 Hiltpoltstein
09192-291151
Diakonisches Werk Bamberg-Forchheim (www.dwbf.de), Kirchplatz 3, 91322 Gräfenberg
Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit (KASA), Silke Strunk (s.strunk@dwbf.de)
Beratung und Unterstützung in allen Lebenslagen
Dienstag 14:30 – 16:00/Mittwoch 9:30 – 12:00
09192-9951531
Telefonseelsorge
gebührenfrei 0800-1110111; für Kinder/Jugendl. 0800-1110333
Gemeindebote
Redaktion: Gabi Bail, Petra Berger, Iris Böcker, Anja Nitschmann,
Pfrin. Anke Bertholdt, Pfr. Axel Bertholdt (ViSdP),
Auflage
1450 Stück (zweimonatlich)
Alle personenbezogenen Daten in diesem Gemeindebrief sind nur für den internen Gebrauch bestimmt.
3
Angedacht
Was ist „das Gute?“
Der Landesbischof der Evang.-Luth.
Kirche in Bayern, Heinrich BedfordStrohm, hat sich Mitte September für
den Einsatz von Bodentruppen im Irak
ausgesprochen, um die Bevölkerung zu
schützen.
Die
Bundesregierung
beschließt die Lieferung von Waffen an
die kurdischen Widerstandskämpfer in
Irak gegen die Terroristen des
sogenannten „Islamischen Staates“ (IS).
Die USA bombardieren in Abstimmung
mit dem syrischen Diktator Assad
Stellungen des IS in Syrien.
Ich spüre massives Unwohlsein bei mir
und bei vielen, mit denen ich rede. Wir
hören von den Gräueltaten der fanatisierten Kämpfer, die Misshandlung, Vergewaltigung, Menschenhandel, Tötung,
Vertreibung oder Vernichtung ganzer
Volksgruppen skrupellos als Mittel in
ihrem Kampf anwenden. Die TerrorOrganisation scheint unaufhaltsam
weitere Teile Syriens und in Irak zu
erobern und jede Gegenwehr – ja jeden
Andersdenkenden – unbarmherzig zu
eliminieren.
Kann es dann erlaubt, nötig oder sogar
ethisch geboten sein, der Gewalt mit
Gegengewalt zu begegnen? Oder ist es
in der christlichen Ethik grundsätzlich
untersagt, Gewalt anzuwenden?
Erwarten sie hier keine Antwort, sie wäre
in jedem Fall zu einfach, denn schuldig
wird man bei jeder Handlungsoption:
Wer aktiv mit Waffengewalt in das
Geschehen eingreift, wird natürlich
schuldig an all den Menschen, die durch
den eigenen Einsatz zu Schaden oder
ums Leben kommen – egal ob es sich um
Terroristen, reguläre Soldaten oder
Zivilisten handelt – es sind Menschen!
Wer keine Hilfe leistet, damit sich die
bedrohten Volksgruppen wirksam gegen
die heranstürmenden Fanatiker des IS
wehren können, wird mitschuldig an
deren Leid, womöglich im Ergebnis an
einem Völkermord.
Unter dem Eindruck dieses Dilemmas lese ich den Monatsspruch für November
aus dem Buch des Propheten Jesaja. Er
fordert von seinen Hörern und Lesern
volles Engagement für die Menschen auf
der Schattenseite des Lebens:
Lernt, Gutes zu tun!
Sorgt für das Recht!
Helft den Unterdrückten!
Verschafft den Waisen Recht,
tretet ein für die Witwen!
Jes 1,17
Im Moment verschwimmt jedoch die
vermeintliche Klarheit dieser Worte. Ich
hänge an der ersten Zeile:
„Lernt Gutes zu tun!“
Denn das möchte ich wirklich gerne:
Erkennen, was aus Gottes Sicht jetzt
wirklich „das Gute“ ist, das wir tun
sollen. Wie können wir dafür sorgen,
dass das Recht wieder gilt, dass den
Unterdrückten vor Ort geholfen werden
kann, dass der Krieg endet und es keine
Waisen und Witwen mehr geben muss?
Wir können beten, - natürlich in dem
Wissen, dass Beten allein oft zu wenig
ist, dass aber beten allein bleibt, wenn
wir sonst ratlos sind.
In der stillen Hoffnung, dass wir
erkennen mögen, was das Gute ist, das
Gott jetzt von uns erwartet, grüßt Sie in
dieser schwierigen Zeit,
(*)  S.4
Axel Bertholdt, Pfarrrer
Kirchenvorstand (KV)
4
Aus der KV-Sitzung vom 11. September 2014
Kollektenplan
Der Kollektenplan wird durchgesprochen und die Wahl- und Wahlpflichtkollekten werden festgelegt.
Unwetter vom 2. August
Pfarrer Axel Bertholdt informiert, wie
weit beim Unwetter am 2.8. Wasser
ins Pfarramt, die Kirche und die
Jugendräume
eingedrungen
ist.
Bedingt durch die Schwere des
Gewitters ist nach Aussagen des
Architekten ein leichtes Eindringen
von Wasser durch Fenster und Türen
kein Hinweis auf einen Baumangel.
Archiv
Das Archiv wurde mit weiteren
Regalen bestückt. Herzlichen Dank an
Lutz Ludewig sowie an Karin und
Hans-Peter Lausch.
Kindergottesdienst
Die Kinderzahl im Kindergottesdienst
ist in letzter Zeit dauerhaft so stark
zurückgegangen, dass das Konzept des
Kindergottesdienstes überdacht wird.
Derzeit findet kein Kindergottesdienst
statt. Das Team wird neue Termine
und ein neues Konzept besprechen.
Konzertteam
Das Konzertprogramm war bisher in
diesem Jahr defizitär. Bezüglich einer
musikalischen Neuausrichtung gibt es
Diskussionen im Konzertteam, die
eine klärende Aussage des KV’s
erfordern.
Der Kirchenvorstand bittet das Team
darauf zu achten, dass natürlich die
neue Heintz-Orgel weiterhin eine
tragende Säule des Programms ist,
daneben aber auch wie bisher andere
Stilrichtungen (auch nicht „explizitchristliche“) im Programm ihren
festen Platz haben.
Seniorenkreis
Das Seniorenkreis-Team hat angekündigt, dass das bisherige Team Ende
des Jahres 2015 den Seniorenkreis
nicht weiter fortführen wird.
Pfarrer
Axel
Bertholdt
wird
gemeinsam mit den Mitgliedern des
KV ein neues Team suchen, das die
gute Tradition des kirchengemeindlichen Seniorenkreises fortführt.
Iris Böcker
(*) ausnahmsweise eine Fußnote zum „Angedacht“ von Seite 3:
Dass wir in unserem Land natürlich
Jesajabuch wäre auch im Zusammendennoch etwas tun können und müssen
hang mit der derzeitigen Situation der
- beispielsweise jeden bestmöglich
Asylanten bei uns ein guter, wenn auch
aufnehmen, der zu uns flieht, weil er
kritischer Wegweiser.
um Leib und Leben fürchtet und
Das aber wäre wohl ein eigenes Thema
furchtbares erlitten hat, ist selbstfür ein „Angedacht“ gewesen.
verständlich. Der Bibelvers aus dem
5
Ökumene
Ökumenische Bibelgespräche 2014/2015
Der ökumenische Bibelkreis ist ein Angebot, die Bibel gemeinsam zu lesen, zu
befragen um diese Texte zu verstehen und sie für unsere Zeit zu erschließen.
Thema: „Die Gleichnisse – oder wie Jesus von Gott erzählt“
18. September vom Pharisäer und Zöllner
Lukas 18, 9 - 14
16. Oktober
vom verlorenen Sohn
Lukas 15, 11 - 32
20. November
vom Sämann
Markus 4, 1 - 20
18. Dezember
vom großen Abendmahl
Lukas 14, 15 - 24
15. Januar
vom barmherzigen Samariter
Lukas 10, 25 - 37
19. Februar
vom Weinberg
Markus 12, 1 - 12
19. März
von den anvertrauten Goldstücken
Matthäus 25, 14 - 30
16. April
vom unbarmherzigen Schuldner
Matthäus 18, 21 - 35
21. Mai
von den klugen und törichten Jungfrauen Matthäus 25, 1 - 13
18. Juni
von Arbeitern im Weinberg
Matthäus 20, 1 - 16
16. Juli
vom Unkraut im Weizen
Matthäus 13, 24 - 43
Gedanken zu den jeweiligen Texten:
 Die Inhalte der biblischen Texte mit ihren jeweiligen Aussagen zur Stärkung des
Glaubens zu verstehen und übertragen in unsere heutige Zeit
 Persönliche Zeugnisse, geistliche Wahrheiten als Ermutigung und Hilfe im Alltag
Wir laden ein zum gemeinsamen Nachdenken über Texte aus der Bibel.
Jeweils am 3. Donnerstag im Monat um 20.00 Uhr im evangelischen Gemeindehaus,
von Hirschbergstr. 8.
Gesprächsverlauf:
 Eingangslied aus Gesangbuch
 Lob- und Dank-Gebet
 Gemeinsames Lesen der Texte
 Sich eigene Gedanken zu den Texten machen
 Gedankenaustausch zum jeweiligen Text
 Gemeinsames Gebet zum Abschluss
 Segen (z.B. Gesangbuch Seite 1545)
Im ökumenischen Bibelkreis wollen wir das Wort Gottes in Bildern, Gleichnissen,
Geschichten, Sprichwörtern, Anekdoten und persönlichen Erfahrungen betrachten
und es soll uns Mut machen, den Glauben stärken, Trost vermitteln, Kraft für den
Alltag schenken und Wegweisung sein.
Interview
6
Kennen Sie unsere „ehrenamtliche Sekretärin“?
Auch der schöne Blumenschmuck auf dem Altar der
Christuskirche stammt nicht aus dem Blumengeschäft.
Für diese Ausgabe führte der Blaue Bote ein Gespräch
mit Karin Lausch, die, unter anderem für die Blumen
auf dem Altar zuständig ist.
Blauer Bote: Frau Lausch, was hat der
schöne Blumenschmuck auf der
Titelseite dieser Ausgabe mit Ihnen zu
tun?
Karin Lausch: Ich kümmere mich schon
seit über 20 Jahren abwechselnd mit
Elke Hanstein um die Blumen auf dem
Altar. (Das Titelbild zeigt einen Strauß von
K. Lausch: Oh ja. Unter anderem führe
ich die Kirchenbücher. Hochzeiten,
Konfirmationen,
Taufen
und
Beerdigungen (Kasualien) müssen
handschriftlich in die Kirchenbücher
eingetragen werden. Dies wird mit
einer Spezialtinte gemacht, die nicht
verblasst. Schließlich werden Kirchenbücher jahrhundertelang aufbewahrt.
Bl. Bote: Was bedeutet das konkret?
Bl. Bote: Das war jetzt aber immer
noch nicht alles?
Elke Hanstein)
K. Lausch: Ich schaue mich in meinem
Garten um, pflücke passende Pflanzen,
besorge gegebenenfalls weitere Blumen
und mache daraus jede Woche einen
frischen Blumenstrauß.
Bl. Bote: Sie sind aber auch sonst noch
in unserer Kirchengemeinde aktiv?
K. Lausch: Seit 2000 gestalte ich jedes
Jahr mit an der Osterkerze für unsere
Christuskirche. Die Ideen dazu kommen
von unserer Pfarrerin Anke Bertholdt
und ich setze sie dann um. Außerdem
stelle ich die Kerze für den
Weltgebetstag der Frauen her.
Bl. Bote: Sind Sie darüber hinaus für
unsere Gemeinde ehrenamtlich tätig?
K. Lausch: Außerdem kümmere ich
mich
um
das
Archiv
der
Kirchengemeinde. In den Pfarrgemeinden gibt es eine umfangreiche
Archivierungspflicht. Es dürfen fast
keine Unterlagen vernichtet werden.
Allein
der
Haushalt
der
Kirchengemeinde umfasst jedes Jahr
fünf Ordner, die im Kirchengemeindeamt in Erlangen überprüft
und dann schließlich an uns
zurückgegeben werden. Deshalb sind
wir froh, dass wir im neuen Pfarrbüro
endlich mehr Platz zur Verfügung
haben.
Den
Schließdienst
für
die
Christuskirche,
der
aus
fünf
ehrenamtlichen Mitarbeitern/-innen
besteht, organisiere ich auch.
7
Neben der Archivarbeit schreibe ich
auch Serienbriefe, die im Pfarrbüro
anfallen, z.B. Dankschreiben, Einladungen, Kirchgeldquittungen u.v.m.
Zusammengefasst bedeutet es, dass ich
unsere Pfarrsekretärin Sabine Rupprecht
entlaste, wo es möglich ist.
Bl. Bote: Wie sind sie in Kontakt zur
Kirchengemeinde gekommen?
K. Lausch: Mein Mann und ich
stammen ursprünglich aus Heidenheim
an der Brenz in Württemberg. Dort bin
ich in einer Familie aufgewachsen, die
regen Kontakt zur Evangelischen Kirche
hatte und war auch dort schon aktiv.
Frisch verheiratet sind wir 1976 nach
Neunkirchen gezogen. Ab 1977 bin ich
als Gründungsmitglied des damaligen
Evangelischen
Singkreises
(heute
Kantorei) in Kontakt zur Evang. Kirche
gekommen. Damals hatten wir aber
noch keine eigene Kirchengemeinde in
Neunkirchen. 1979 wurde unser Sohn
geboren.
Bl. Bote: Wie hat es sich dann für Sie
weiter entwickelt?
K. Lausch: Ab ca. 1984 habe ich fünf
Jahre lang im Pfarrbüro in Ermreuth
gearbeitet, das auch für Neunkirchen
zuständig war. Dort habe ich auch den
Blauen Boten allein erstellt und damals
noch auf Matritze gedruckt. Ich konnte
pro Tag nur eine Seite drucken, die
dann auf der Fußbodenheizung
trocknete.
Seit 1994 ist Neunkirchen eine
eigenständige Evangelische Kirchen-
Interview
gemeinde. Ich war bis 2006 Mitglied
im Kirchenvorstand und war diese 12
Jahre
Kirchenpflegerin.
Damals
übernahm ich unser kirchliches
Haushaltsvermögen mit dem stolzen
Bestand von 1000,-- DM.
Bl. Bote: Das war doch sicher nicht
einfach?
K. Lausch: Nein, das war es nicht. Ich
habe dann an drei Fortbildungskursen
zum Thema Kassenführung in der
Gemeindeakademie in Rummelsberg
teilgenommen und hatte Unterstützung vom Kirchengemeindeamt in
Erlangen.
Bl. Bote: Haben sie ein Hobby?
K. Lausch: Ich stelle Miniaturen her.
Im
Maßstab
1:12
stelle
ich
Alltagsszenen verkleinert dar. Das sind
zum Beispiel kleine Zimmer, komplett
eingerichtet. Oder z. B. eine
Motorradwerkstatt. Am nächsten
Weihnachtsmarkt werde ich wieder im
Neunkirchener Rathaus ausstellen.
Bl. Bote: Wie viel Zeit nimmt Ihre
ehrenamtliche Tätigkeit in Anspruch
und warum machen Sie das eigentlich?
K. Lausch: Ich verbringe ungefähr fünf
bis sieben Stunden pro Woche im
Pfarrbüro. Ich mache es, weil es mich
fordert, weil es mir Freude bereitet
und ich an allem interessiert bin, was
in der Evangelischen Gemeinde
geschieht.
Das Interview führte Gabi Bail
Man(n) trifft sich
Nachlese: Die Heilsarmee –
Was machen die eigentlich?
Zugegeben die Überschrift, mit der
wir für die Veranstaltung geworben
haben, war etwas despektierlich
angesichts der Tatsache, dass die
Heilsarmee heute zu den großen
sozialen Einrichtungen der Welt
zählt und auch ihren festen Platz hat
innerhalb der universalen Kirche.
Die Leiter des Sozialwerks der
Heilsarmee in Nürnberg, Major und
Majorin Schröder, stellten zunächst
die Heilsarmee mit all ihren vielen
Facetten
des
globalen
Leistungsangebotes detailliert vor,
das uns alle wegen der Vielfalt,
staunen ließ.
Es
war
der
englische
Methodistenpfarrer William Booth beseelt von der Verkündigung des
Evangeliums von Jesus Christus - der
mit seinen Anhängern 1865 die
"Christliche Mission Ost London"
gründete. Erst später kam der
Aufbau der praktischen Hilfe für die
in den Slums lebenden Menschen
hinzu. Die finanziellen Mittel hierfür
wurden
ausschließlich
durch
Spenden beschafft.
Aus dem anfänglichen Namen
"Armee des Heils" wurde schließlich
die "Heilsarmee".
Die Uniformen, die Blasmusik und
die militärisch anmutende Organisation, mit einem General an der
Spitze sind auch heute noch ihr
Markenzeichen. Hinzu kommen die
Gleichberechtigung der Frau seit der
8
Gründung und der absolute Verzicht
auf Alkohol.
Heute steht hinter der Heilsarmee
eine schlagkräftige Organisation, die
in 126 Ländern, mit 25.000 Offizieren, über 100.000 Angestellten
und ca. 3 Millionen ehrenamtlich
tätigen Mitgliedern ihre Ziele
verfolgt.
Diese
basieren
im
Wesentlichen auf zwei Bausteinen:
1. Verkündigung des Evangeliums
Die Heilsarmee versteht sich als
Freikirche, allerdings ohne die uns
bekannten
Sakramente
zu
praktizieren. Die Verkündigung des
Evangeliums und das Sammeln von
Spenden für die vielen sozialen
Leistungen erfolgt da, wo Menschen
sind, z.B. in Gaststätten, in
Gefängnissen oder in Fußgängerzonen, usw. Die Heilsarmee ist
Mitglied der Evang. Allianz in
Deutschland. Alle Offiziere sind
ausgebildete Pfarrer. Gottesdienste
finden in den jeweiligen Gemeinden
(Korps) statt.
2. Sozialarbeit für sozial schwache
Menschen die am Rande der
Gesellschaft leben
In Deutschland gibt es 46
Gemeinden
und
42
soziale
Einrichtungen.
In Nürnberg ist die Heilsarmee für
viele Obdachlose, Alkoholiker und
sonstige
Hilfesuchende
eine
regelmäßige Anlaufstelle, die hilft.
Diese Menschen haben in der Regel
einen oft langen, für sie leidvollen
9
Weg
hinter
sich.
Andere Formen der
Hilfen wurden oft ausgeschöpft, ohne dass
eine dauerhafte Verbesserung eingetreten
wäre (zerstörte Ehen,
abgebrochene
familiäre Bindungen, lange
Suchtkarriere, psychische Störungen, langes
Leben in der Wohnungslosenszene,
usw.).
Aufgenommen werden
kann nur, wer mittellos, obdachlos oder arbeitslos ist. Die
Verrechnung der Kosten wird aufgrund der bestehenden gesetzlichen
Regelungen mit der Stadt Nürnberg
vorgenommen.
Heute finden mehr als 200 Männer
in Nürnberg ein Zuhause. Daneben
stehen
modern
eingerichtete
Appartements für 18 wohnungslose
Frauen zur Verfügung.
„Ein ganz wichtiger Aspekt unserer
Arbeit ist es, den Menschen ihre
Würde zu geben und z.B. alle
Hilfesuchenden mit ihrem Namen
anzusprechen und zu versuchen sie
wieder in die Gesellschaft einzugliedern", betonte Major Schröder.
Ein Abend der uns einerseits die
Schattenseite unserer Gesellschaft
zeigte aber dass es andererseits
immer wieder Menschen gibt, die
sich in den Dienst stellen lassen um
anderen zu helfen.
Heinz Schäfer
Man(n) trifft sich
Sonntag, 19. Oktober 14 / 9:00 Uhr
Männersonntag in St. Helena
Gottesdienst in St. Helena, 10 Uhr.
Thema: Wunderbar gemacht, Ps. 139.
Beim
anschließenden
Weißwurstfrühstück im Gemeindehaus
Großengsee (1km) haben wir die
Gelegenheit
weitere
Männergruppen kennenzulernen. Treffen:
9.00 Uhr Parkplatz Christuskirche.
Montag, 10. Nov. 14 / 20:00 Uhr
Christlicher Glaube – aus den Anfängen des Christentums
Welche Bedeutung ist eigentlich dem
frühen Christentum zuzuschreiben
und welche wesentlichen Glaubensrichtungen haben sich im Christentum entwickelt? Mit welchen
Widerständen
hatten
sie
zu
kämpfen?
Dekan Peter Brandl,
Neunkirchen am Brand
Film ab
Film ab – das etwas andere Kino
10
Das Konzert
F, I, Rumänien, 2009, 122 min.
Regie:
Radu Mihăileanu
Filipov, einst Moskauer Stardirigent,
weigerte sich, während der Herrschaft
des kommunistischen Regimes, die
jüdischen Musiker seines Orchesters
zu entlassen, und wurde zur Strafe
zur Putzhilfe degradiert. Nun also ist
er
schwermütig
geworden,
alkoholkrank und zudem das Opfer
des Hohns des Direktors. Als Filipov
im Zuschauerraum entdeckt wird,
schicken sie ihn umgehend zum
Putzen ins Büro des Chefs.
Dort findet Filipov ein Fax. Es ist der
Hilferuf eines Pariser Konzerthauses.
Dringend sucht man dort ein
Orchester. Filipov versteckt die
Nachricht und fasst an diesem Tag
einen Plan: Er wird seine alten
Musiker zusammensuchen, sie werden
sich als das Bolschoi-Orchester
ausgeben, nach Paris reisen und dort
ein letztes Konzert spielen. Dabei
arbeiten die Musiker längst als
Möbelpacker oder Handy-Verkäufer.
Ihnen fehlen Instrumente und Übung
und Geld für Flugtickets.
Du sollst nicht lügen? Ach was!
Damit beginnt ein groteskes Chaos, in
dessen Verlauf aus einer Hochzeit
eine Schießerei werden wird und aus
traurigen Gelegenheitsarbeitern die
Künstler, die sie einmal waren. Es
entwickelt sich ein Film, der gerade
deswegen so gut ist, weil er trotz aller
Crescendi und Slapstickeinlagen
volltrunkener Russen eigentlich ein
sehr leiser Film geworden ist. Eine
Komödie, über die man lacht,
während einem gleichzeitig schwer
ums Herz wird - und ein Musikfilm,
den man auch mögen kann, wenn
man mit klassischer Musik nichts
anzufangen weiß.
Ort:
Evang. Gemeindehaus
Wann: Sonntag, 9. November 2014
Uhrzeit:
19.30 Uhr
Eintritt frei
Hinweis
Der geplante Film am Sonntag den
5./12. Oktober muss leider aus organisatorischen Gründen ausfallen
Zum Vormerken
Sonntag 14. Dezember 19.30 Uhr
Ist das Leben nicht schön?
11
Diakonie
Neue Sozialberatung in Gräfenberg gestartet
Seit Juni berät Silke Strunk am Kirchplatz 3
allen Menschen offen, egal welchen
Alters, welcher Herkunft oder welcher
Konfession und ist kostenfrei.
Auf dem Bild von links nach rechts:
Fred Schäfer, Abteilungsleiter Soziale
Dienste
beim
Diakonischen
Werk
Bamberg-Forchheim, Silke Strunk, KASAMitarbeiterin in Gräfenberg, Dekanin
Christine Schürmann vor dem Dekanat in
Gräfenberg, in dem auch das Büro der
Kirchlichen Sozialberatung untergebracht
ist.
Egal, ob man familiäre Probleme hat,
in finanziellen Nöten steckt oder sich
mit anderen schwierigen Situationen
konfrontiert sieht: Silke Strunk hat ein
offenes Ohr und das entsprechende
Fachwissen,
um
Menschen
in
schwierigen sozialen Situationen zu
unterstützen. Seit Juni ist sie die
Ansprechpartnerin der kirchlichen
allgemeinen Sozialarbeit (KASA) in
Gräfenberg. Diese kirchliche allgemeine Sozialberatung, die das
Diakonische Werk Bamberg-Forchheim
gemeinsam mit dem Evang.-Luth
Dekanat Gräfenberg anbietet, steht
Die
studierte
Sozialpädagogin
behandelt alle Gespräche vertraulich.
„Besonders wichtig ist mir, gut
wahrzunehmen, was jeder Mensch an
ganz persönlichen Stärken und
Fähigkeiten mitbringt“, so Silke Strunk
beim Auftaktgottesdienst am 25. Mai
in Gräfenberg. Gemeinsam mit den
Klienten nach Lösungswegen zu
suchen, die auch wirklich zu jedem
Einzelnen passen, sei ihr ein Anliegen.
In ihren zehn Stunden pro Woche wird
Silke Strunk über Hilfsmöglichkeiten,
gesetzliche
Ansprüche,
Sozialleistungen, Selbsthilfegruppen, soziale
Dienste und Angebote informieren,
Ratsuchende bei der Durchsetzung von
Ansprüchen oder bei der Organisation
praktischer Hilfen unterstützen und je
nach Einzelfall auch an spezialisierte
Beratungsstellen weitervermitteln.
Angesiedelt ist das Büro im Evang.
Dekanat
Kirchplatz 3, Gräfenberg;
Tel. 09192-99 51 531.
E-Mail: s.strunk@dwbf.de
Sprechzeiten:
Di 14.30-16.00 Uhr/Mi 9.30-12.00 Uhr
Aus der Gemeinde
12
Ehrenamts-Jobbörse
Verstärkung für das Konzertteam
gesucht
Wir wollen unseren Konzertgästen
jedes Jahr ein abwechslungsreiches,
anspruchsvolles Programm aus Orgel-,
Chor-, Klassik- und moderner Musik
bieten.
Häufigkeit: Das Konzertteam trifft
sich ca. alle ein bis zwei Monate für
ungefähr eine Stunde. In diesen
Sitzungen
werden
Ideen
für
zukünftige Konzerte diskutiert und die
Aufgaben der einzelnen Teammitglieder koordiniert.
Aufgaben: Das Konzertteam ist für die
Vorbereitung,
Organisation
und
Nachbereitung von Konzerten in der
Christuskirche verantwortlich. Die
Hauptaufgaben des Konzertteams
sind:
 Ausarbeitung eines Jahreskonzertplans
 Kontaktaufnahme, Gespräche und
Verhandlungen mit Künstlern
 Ausarbeitung von Werbeplakaten
und Flyern
 Raumvor- und Nachbereitung bei
Konzerten
 Begrüßung und Verabschiedung der
Künstler
 Bewirtung
während
einiger
Konzerte
 Organisieren von Künstlerunterbringung und -Verpflegung
 Kassendienst
und
Einnahmeberechnungen
Wenn Sie Freude an der Musik und
Spaß am Organisieren von Veranstaltungen haben, und dafür ein wenig
Freizeit investieren wollen, würden wir
uns sehr über einen Anruf oder eine
E-Mail freuen.
Kontakt: Bitte melden Sie sich bei:
Ralf Sauer, Tel.: 09134-908727,
E-Mail: ralf.sauer@neunkirchen-ambrand-evangelisch.de
Mitarbeit im Besuchsdienst
Was: Sie gratulieren Gemeindegliedern zu ihrem Geburtstag - Von 70
- 74 Jahren mit einem Kartengruß, ab
75 Jahren mit einem persönlichen
Besuch.
Häufigkeit: Wir sind derzeit drei
Frauen beim Besuchsdienst und im
vergangenen Quartal waren es
beispielsweise 85 Geburtstage.
Voraussetzung: Freude am Kontakt
und an Gesprächen mit Seniorinnen
und Senioren.
Kontakt: Pfarramt Tel. 09134-883
E-Mail:
pfarramt.neunkirchen.brand@elkb.de
13
Miteinander-Füreinander / KBV
Ein etwas anderer Einsatz –
Miteinander - Füreinander spielt Feuerwehr
Unwetter betroffen war, ihr helfen
könnte. Sie hatte Glück. Mit vereinten
Kräften konnte schlimmeres verhindert
und „erste Hilfe“ geleistet werden.
Wir können zwar nicht überall und
jede Hilfe leisten, ein Anruf unter der
Tel. Nr. 09134/1680 genügt aber, um
festzustellen, ob und wie wir schnelle
Hilfe leisten können.
Eigentlich sollte es für Frau F. ein ganz
normaler Abend werden. Nach dem
Abendbrot war noch der Abwasch
vorgesehen und dann ein Film im
Fernsehen. Es kam aber ganz anders:
Das plötzlich aufkommende Unwetter
am 2. August mit viel Regen und
großen Hagelkörnern prasselte auf das
Haus. Von Wasser in der Wohnung
oder im Keller war Frau F. bisher Gott sei Dank - immer verschont.
Aufgeschreckt durch die vielen Sirenen
der Feuerwehr wurde ihr aber langsam
bewusst, dass das Unwetter wohl doch
einen größeren Schaden hinterlassen
haben musste. Mit einem Blick in den
Keller wollte sich Frau F. zunächst
beruhigen, dass wie sonst alles okay
war. Der Schreck war daher umso
größer, als sie das Wasser vor der
Kellertür und im ganzen Keller sah. Die
Feuerwehr
musste
zwar
nicht
anrücken, aber es galt doch schnell das
Wasser mit Pumpe und Putzeimer aus
dem Haus zu bringen. Frau F. rief das
Selbsthilfenetzwerk Miteinander Füreinander an, um zu fragen, ob
jemand vom Verein, der nicht vom
Heinz Schäfer
Der Neunkirchner
Adventskalender 2014
Ab 15. Oktober wieder erhältlich:
Verkauf zugunsten des Orgelprojekts
im „Verein zum Bau der Evangelischen
Kirche in Neunkirchen am Brand e.V“.
Verkaufsstellen:
Bücherei Neunkirchen,
Das
Eck, Modehaus
Kugler, Raiffeisenbank Neunkirchen, Reisen
und Wein Gürtner, Weltladen
Neunkirchen
und
natürlich bei Veranstaltungen in der
Christuskirche.
Sichern Sie sich mit dem Kauf des
Kalenders Ihre Gewinnchance auf
einen der 140 Einkaufsgutscheine und
Sachpreise
der
Neunkirchner
Geschäftsleute im Gesamtwert von ca.
1.800,- Euro!
Dekanatsjugend
14
Jahresprogramm der Dekanatsjugend
Spätschicht
Jugendandacht mit
offenem
Treff
jeweils 19.00 Uhr im Jugendheim
Kappel
21.10./ 11.11./ 02.12./ 09.12./
16.12./ 23.12.14/ 12.01.15/ 10.02./
16.03./ 14.04./ 11.05./ 16.06./
13.07.
Marvelwochenende
In den Herbstferien wird ein großes
Filmwochenende im Jugendheim
stattfinden. Alles aus der Werkstatt
Marvel. Natürlich wieder mit
kreativen und buntem Rahmenprogramm. Ausschreibung folgt.
Churchnight 2014
Am 31.10.2014 bekennen wir uns
wieder zu unserem Glauben und
erinnern uns an die Reformation. In
Mönchsgewändern werden wir durch
die Straßen ziehen und Süßes
verteilen, statt mit Saurem zu
drohen.
Treffpunkt: Jugendheim Kappel,
18.30 Uhr
Kirchenkreiskonferenz
21.11. - 23.11.2014
Auf Kirchenkreisebene fährt die EJ
Gräfenberg
zum
Wochenende
"Thank you for the Music". Viele
Workshops,
Begegnungen
und
Kooperationen werden geboten sein.
Gäste können sich anmelden.
Ausschreibung erfolgt noch.
Dekanatsjugendkonvent 1/2015
Vom 30.01. bis 01.02.2015 werden
wir uns unserem Glauben und
anderen Religionen widmen. Ein
Interreligiöser Dialog soll entstehen.
Katholische, jüdische, muslimische
und
buddhistische
Referenten
werden da sein. Am Samstag soll ein
Tag der Begegnung in einer
muslimischen Gemeinde stattfinden.
Natürlich gibt es auch wieder einen
Geschäftsteil. Jede Kirchengemeinde
sollte zwei Delegierte entsenden.
Dekanatskonfitag Wintergames 2015
Am 17.01.2015 wollen wir wieder
einen
Dekanatskonfitag
im
Jugendheim Kappel veranstalten.
Alles unter dem Motto Wintergames
2015. Die Dekanatsgemeinden sind
herzlich mit ihren Konfirmandengruppen eingeladen. Ausschreibung
erfolgt.
Grundkurs EJ Gräfenberg
16.02. - 19.02.2015
Mitarbeiterschulung für ehrenamtliche
Jugendleiter.
Die
erfolgreiche Teilnahme berechtigt
zur Beantragung der Jugendleitercard. Kreativ und mit Witz
werden junge Menschen für die
Mitarbeit in der gemeindlichen
Jugendarbeit
fit
gemacht.
Ausschreibung erfolgt.
15
Dekanatsjugend
Erste-Hilfe-Kurs
Am 07.03.2015 führen wir einen
Erste-Hilfe-Kurs mit geschultem
Personal
durch.
Für
alle
Interessierten und für die Grundkursteilnehmer, als Grundlage für die
Jugendleitercard.
Osterdurchnachtung
04.04. - 05.04.2015
Auch dieses Jahr werden wir wieder
die Osternacht wachend verbringen,
dabei stündliche Andachten feiern,
gemeinsam ein thematisch kreatives
Rahmenprogramm gestalten und das
Osterfeuer entzünden. Beginn ist um
20.00 Uhr im Jugendheim Kappel.
Um 5.00 Uhr können alle Teilnehmer
in die Ostergottesdienste ihrer
Heimatgemeinden gehen.
Dekanatsjugendkovent 2/2015
01.05. - 03.05.2015
Das Thema des Konvents wird auf
der Vollversammlung des ersten Dekanatsjugendkonvents eingebracht
und abgestimmt. Ausschreibung
erfolgt.
Deutscher Evangelischer
Kirchentag in Stuttgart 2015
Von 03.06. bis 07.06.2015 fahren
wir auf den Evang. Kirchentag nach
Stuttgart. Jugendliche zwischen 14
und 25 Jahren sind herzlich
eingeladen. Ausschreibung erfolgt.
Werkltage in Kappel
Vom 20.06. bis zum 21.06.2015
wollen wir das Außengelände un-
seres Jugendheims auf Vordermann
bringen, kaputtes reparieren und es
uns gemeinschaftlich bei einem
großen Grillfest gutgehen lassen.
Ausschreibung folgt.
Kappelbeach am 30.07.2015
Wir feiern uns selbst und ein
hoffentlich ereignisreiches EJ-Jahr Natürlich wieder mit Jugendgottesdienst, Band, Pool und kulinarischen Genüssen. Ausschreibung
erfolgt.
Dekanatskindertage 2015
Voraussichtlich vom 1. bis 3. August
findet ein buntes Programm für alle
Kinder ab der zweiten Klasse in
Kappel
statt.
Hütten
bauen,
Olympiade, Lagerfeuer und noch
vieles mehr. Für die Mitarbeiter wird
am 04.08.2015 ihre Arbeit mit
einem Erlebnistag belohnt.
Ausschreibung erfolgt.
Sommerfreizeit 2015
Voraussichtlich ab dem 03.08.2015
geht es in die Niederlande auf einen
Segeltörn um Abenteurer auf dem
Meer und echte Skipper zu werden.
Ausschreibung erfolgt.
Infos zu allen Veranstaltungen bei
Dekanatsjugendreferent Oliver Wiek
per Mail oder Telefon:
DekanatsjugendbueroGraefenberg@web.de
Tel. 09192 - 29 11 51 oder
Mobil 0151 - 196 130 76
Ökumene
16
Einladung zum
Candle Light Dinner für Paare
Wann: Freitag, 21. November 2014,
um 19.30 Uhr
Wo:
Gasthaus „Grüner Baum“
Dormitz
Thema des Abends:
Ein gutes Essen ist wie eine gute
Beziehung! Es spricht die Sinne an,
es macht neugierig auf den nächsten
Gang und es stillt meinen Hunger.
Begleitend zu jedem Gang des
Menüs servieren wir Ihnen eine
kleine Anregung zum ungestörten
Paargespräch. Genießen Sie einen
entspannten Abend zu zweit bei
schmackhaftem Essen und gutem
Gespräch.
Referentin: Frau Stephanie Dietze
Sozialpädagogin
(FH),
Ehe
Familien- und Lebensberaterin und
Referentin in der Familien- und
Erwachsenenbildung.
Kosten: 45 Euro pro Paar für das
Dreigangmenu, exkl. Getränke
Anmeldung bitte an:
Regula Muheim-Lenz,
Tel. 09134/706054
E-Mail: regula.muheim@gmx.de
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Zur
verbindlichen Anmeldung nach
telefonischem Kontakt - oder
bevorzugt E-Mail Kontakt - ist die
Vorauszahlung des Kostenbeitrags
bis
spätestens
14.11.2014
erforderlich.
Die Kontoverbindung wird Ihnen in
der Anmeldebestätigung mitgeteilt.
Das Candle-Light-Dinner ist eine
gemeinsame
Veranstaltung
der
Katholischen und der EvangelischLutherischen
Kirchengemeinde
Neunkirchen am Brand.
„Zeit zu zweit – Zeit zu genießen“
… und zum Kaffeenachmittag geht´s dann am 8. November
zu Miteinander-Füreinander ins Gemeindehaus
Am Samstag, 8. November lädt Miteinander-Füreinander ab 15 Uhr zum
gemütlichen Kaffeenachmittag ein.
Alle Mitglieder aber auch alle Inter-
essierten sind herzlich willkommen.
Wer möchte, kann gerne einen kurzen
Beitrag
zur
Gestaltung
des
Nachmittags mitbringen.
17
besondere Gottesdienste
Vorankündigung für den Kindergottesdienst
Liebe Kinder,
noch haben wir Herbst und die Bäume werden langsam bunt.
Aber weil dieser Gemeindebrief bis Ende November geht, wollen wir Euch
jetzt schon zu den Kindergottesdiensten in der Adventszeit einladen.
Wir laden Euch ein
 Zum Kindergottesdienst am 1.Advent im Kindergottesdienstraum
(neben der Kirche)
 Zum Familiengottesdienst am 2.Advent in der Kirche
 Zum Kindergottesdienst am 3.Advent im Kindergottesdienstraum
 Zum Kindergottesdienst am 4.Advent im Kindergottesdienstraum.
Wir fangen immer um 10 Uhr an.
Der Kindergottesdienst dauert genauso lange wie der Hauptgottesdienst in
der Kirche, so dass Ihr mit Euren Eltern kommen und auch heimgehen
könnt.
Wir freuen uns auf Euch!
Pfarrerin Anke Bertholdt
und das Kindergottesdienst-Team
Wichtig:
An den Sonntagen vorher findet
kein Kindergottesdienst statt.
Gottesdienste im Oktober
18
Monatsspruch:
Ehre Gott mit deinen Opfern gern und reichlich,
und gib deine Erstlingsgaben, ohne zu geizen.
Sirach 35,10
5. 10.
10.00 Uhr Erntedankfest: Familiengottesdienst
mit dem Evang. Kindergarten
anschließend „Erntedanksuppe“
Pfr. Axel Bertholdt
und Team
7. 10.
15.30 Uhr Gottesdienst im Caritas-Alten- und
Pflegeheim St. Elisabeth
Pfr. Axel Bertholdt
10. 10.
19.30 Uhr Gottesdienst für Frauen in der
Kirche zu Ermreuth (siehe S. 33)
Dekanin Christine
Schürmann und Team
11. 10.
11.00 Uhr Taufe von Tim Hennig
Pfrin. Anke Bertholdt
12. 10.
10.00 Uhr Familiengottesdienst mit Taufe von
Carmen Wehrfritz
Musik: Lost ?unday
Pfrin. Anke Bertholdt
und Team
19. 10.
10.00 Uhr 18. Sonntag nach Trinitatis
Gottesdienst mit Abendmahl
Pfr. Herbert Kolb
25. 10.
11.00 Uhr Taufe von Leni Paul Britvak
Pfr. Axel Bertholdt
26.10.
10.00 Uhr 19. Sonntag nach Trinitatis
anschließend Kirchencafé
Präd. Wulf Rühlmann
26. 10.
11.15 Uhr Kleinkindergottesdienst
Pfrin. Anke Bertholdt
und Team
31.10.
19.00 Uhr Reformationstags-Festgottesdienst:
Dreieinigkeitskirche Gräfenberg
Dekanin Christine
Schürmann
☺ An diesem Sonntag findet parallel zum Hauptgottesdienst ein Kindergottesdienst statt.
Er beginnt um 10 Uhr im Kindergottesdienstraum der Christuskirche. (Erst wieder im Advent)
Krax, der Rabe in der Christuskirche, lädt ein zum Kleinkindergottesdienst um 11.15 Uhr
für Kinder mit Eltern.
An diesen Sonntagen sind Sie nach dem
Gottesdienst herzlich zum Kirchencafé
ins Gemeindehaus eingeladen.
19
Gottesdienste im November
Monatsspruch:
Lernt, Gutes zu tun! Sorgt für das Recht! Helft den Unterdrückten! Verschafft den
Waisen Recht, tretet ein für die Witwen! Jesaja 1,17
☺
2. 11.
10.00 Uhr Gottesdienst zum Reformationsfest
mit Kantorei
Pfr. Axel Bertholdt
4. 11.
15.30 Uhr Gottesdienst im Caritas-Alten- und
Pflegeheim St. Elisabeth mit
Abendmahl
Pfr. Dr. Malte Lippmann
9. 11.
10.00 Uhr Drittletzter Sonntag im Kirchenjahr
Familiengottesdienst
Musik: Lost ?unday
Pfrin. Anke Bertholdt
und Team
11. 11.
15.00 Uhr Evang. Andacht in der Tagespflege
der Caritas-Sozialstation
Pfr. Axel Bertholdt
16. 11.
10.00 Uhr Vorletzter Sonntag im Kirchenjahr
anschließend Volkstrauertag am
Mahnmal vor St. Michael
Pfr. Axel Bertholdt
19. 11.
19.30 Uhr Buß- und Bettag - Gottesdienst mit
Beichte und Abendmahl
Pfr. Axel Bertholdt
21. 11.
18.00 Uhr Ökumenischer Gedenkgottesdienst
für die Verstorbenen der CaritasSozialstation in 2014 in St. Michael
Pfr. Axel Bertholdt, .
Gem.Ref. Horst Schmid
und Team
23. 11.
10.00 Uhr Ewigkeitssonntag
mit Gedenken der Verstorbenen
Pfr. Axel Bertholdt
23. 11.
11.15 Uhr Kleinkindergottesdienst
Pfrin. Anke Bertholdt
und Team
30. 11.
10.00 Uhr 1. Advent - mit Abendmahl
(Mitwirkung von Präparanden und
Konfirmanden)
Pfr. Axel Bertholdt
10.00 Uhr 2. Advent – 14 Jahre Weihe der
Christuskirche
Familiengottesdienst
Musik: Lost ?unday
Pfrin. Anke Bertholdt
und Team
7. 12.
Freud und Leid
20
Taufen
Alma Didunyc
Neunkirchen, Uttenreuther Str. 1,
getauft in Unterschützen (Österreich)
Jan Thomsen
Hetzles, Ziegelbauerstr. 1
Leandra Robel
Neunkirchen, Dina-Ernstberger-Str.11b
Franziska Geiger
Dormitz, Frankenstraße 25
Ronja Drexler
Neunkirchen, Sandsteinstraße 3
Trauungen
Benjamin und Tina Wagner, geb. Georgi,
Igelsdorf, Neuweiherstr. 20,
Luigi Nicolosi und Sandra Richter-Nicolosi, geb. Richter,
Neunkirchen, Erlanger Straße 22a
Andreas Schumm und Petra Ebenhack, Hetzles
in der rk. Lauretiuskirche in Hetzles
Bernd Leibold und Sonja Leibold , geb. Heese
Vestenbergsgreuth
Bestattungen/Aussegnungen
Eva Kußka
Neunkirchen, gestorben im Alter von 87 Jahren
Bestattet am Friedhof in Erlangen/Büchenbach
21
Termine
Regelmäßige Termine entnehmen Sie bitte der hinteren Umschlagseite
Wann?
07.10.
09.10.
10.10.
10.10.
10.10.
12.10.
12.10.
15.10.
15.10.
16.10.
16.10.
17.10.
17.-19.10.
19.10.
16.30 Uhr
20.00 Uhr
18.00 Uhr
19.00 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
19.30 Uhr
20.00 Uhr
19.00 Uhr
9.00 Uhr
15.00 Uhr
19.10.
10.00 Uhr
19.10.
17.00 Uhr
21.10.
19.00 Uhr
23.10.
20.00 Uhr
24.10.
19.00 Uhr
25.10. – 02.11.
29.10.
9.00 Uhr
30.10.
20.00 Uhr
31.10.
ab 18.30 Uhr
31.10.
19.00 Uhr
04.11.
16.30 Uhr
08.11.
15-17 Uhr
09.11.
19.30 Uhr
09.11.
9.30-16 Uhr
10.11.
17.00 Uhr
10.11.
20.00 Uhr
11.11.
19.00 Uhr
13.11.
19.30 Uhr
13.11.
20.00 Uhr
14.11.
19.00 Uhr
14.11.
19.00 Uhr
15.11.
14.00 Uhr
20.11.
20.00 Uhr
21.11.
19.00 Uhr
21.11.
19.30 Uhr
27.11.
20.00 Uhr
27.11.
20.00 Uhr
28.11.
29.11.
19.00 Uhr
15-18 Uhr
Was?
Wo?
Vorstand Miteinander-Füreinander
 S.13
Literaturkreis
Organisten- (und Kirchenmusiker-) Besprechung
Taizé-Andacht
Themengottesdienst für Frauen
 S.33
Film ab! entfällt!
 S.10
Konzert mit Oboe und Orgel
 Rückseite
Vorbereitungsteam Lutherjahr 2017
Ökumenischer Arbeitskreis
Kirchenvorstandssitzung
 S.4
Ökumen. Bibelgespräche
 S.5
Ökumenisches Tanzen
Präparandenwochenende
Bibelmobil auf dem Marktplatz
Bibelmobil vor dem Gemeindehaus
 S.33
Gottesdienst zum Männersonntag
 S.33
Gospelkonzert zugunsten Hospizverein
 S.32
Spätschicht vs. Alltag
S.14
Treffen der Liturgischen Lektoren
„Aus-Zeit“ – meditative ökumen. Andacht
Herbstferien
Frauenfrühstück
 S.33
Träume – Singen zur Gitarre
„Churchnight 2014“ – Reformationstag
S. 14
Festgottesdienst zum Reformationstag
Vorstand Miteinander-Füreinander
 S.14
Miteinander-Füreinander: Kaffeenachm
.S16
Film ab! – „Das Konzert“
 S.10
Dekanatssynode Dekanatsbez. Gräfenberg
Laternenumzug Evang. Kindergarten
 S.27
Man(n) trifft sich – Männerkreis
 S.9
Spätschicht vs. Alltag
S.14
Kirchenvorstandssitzung
 S.4
Literaturkreis
Taizé-Andacht
Ökumenisches Tanzen
Freundeskreis Behinderter
Ökumen. Bibelgespräche
 S.5
Lesung und Filmvorführung
 S.32
Candle-Light-Dinner
 S.16
Träume - Singen zur Gitarre
Diakonie für Kinder und Jugend e.V.:
Mitgliederversammlung
 S.29
„Aus-Zeit“ – meditative ökumen. Andacht
Adventsbasar
 S.26
Gemeindehaus
Gemeindehaus
Gemeindehaus
rk-Augustinuskapelle
Kirche Ermreuth
Gemeindehaus
Christuskirche
Gemeindehaus
rk-Pfarrgemeindehaus
Evang. Pfarramt/Krippe
Gemeindehaus
Gemeindehaus
Prackenfels
Gräfenberg
Igensdorf
Kirche St. Helena
Kirche Eschenau
Jugendheim Kappel
Gemeindehaus
rk-Augustinuskapelle
GH Igensdorf
Gemeindehaus
Jugendheim Kappel
Kirche Gräfenberg
Gemeindehaus
Gemeindehaus
Gemeindehaus
Igensdorf
Christuskirche
Gemeindehaus
Jugendheim Kappel
Evang. Pfarramt/Krippe
Gemeindehaus
rk-Augustinuskapelle
Christuskirche
Gemeindehaus
Gemeindehaus
Gem.Haus Gräfenberg
Gasthaus Grüner Baum
Gemeindehaus
Gemeindehaus
rk-Augustinuskapelle
Evang. Kindergarten
Diakonie für Kinder und Jugend e.V.
22
Neues Betriebsjahr bei der
Diakonie für Kinder und Jugend e.V.
Mit dem ersten September beginnt
in den Kindertagesstätten der
Diakonie das neue Betriebsjahr. In
der Krippe und im Kindergarten
werden die neuen Kinder langsam
an die neue Umgebung und an die
neuen Bezugspersonen eingewöhnt.
Im Kinderhort konnten sich die
neuen Kinder noch vor Schulbeginn eingewöhnen und nahmen
schon an den ersten gemeinsamen
Ausflügen teil.
Alle Kindertagesstätten und die
offene Ganztagschule sind voll
belegt.
Die Ferienbetreuung und das
Ferienprogramm endeten am 12.
September 2014 mit einer tollen
Abschlussparty im Haus der
Generationen, an der knapp über 30
Kinder
teilnahmen.
Es
gab
Wettbewerbe
(Schach,
Kicker,
Billard), Disco und Pizza.
Ab dem neuen Schuljahr gibt es
wieder jeden Mittwoch „Kids Only“,
den offenen Treff für Schüler/innen
im Alter von 8-12 Jahren.
Die Diakonie für Kinder und Jugend
e.V. bildet auch in diesem Jahr
wieder Praktikanten/innen in der
Krippe und im Kindergarten aus.
Im neuen Betriebsjahr sind es
insgesamt sieben Praktikantinnen:
vier in der Krippe und drei im
Kindergarten. Davon sind drei
Berufspraktikantinnen, also im
letzten Ausbildungsjahr, zwei sind
SPS2 Praktikantinnen, also im
dritten Ausbildungsjahr und zwei
sind SPS1 Praktikantinnen im ersten
Ausbildungsjahr.
Die
einzelnen
Praktikantinnen stellen sich später
jeweils vor. Mit den Praktikantinnen
lernen wir gutes Fachpersonal
kennen und die Praktikantinnen
lernen uns als Arbeitgeber kennen.
So hat z. B. Theresa Pöhlmann
bereits ein Jahr Praktikum bei uns in
der Kinderkrippe absolviert und hat
uns
nun
erneut
für
ihr
Berufspraktikum ausgesucht. Carsten
Friedrich, Erzieher und stellvertretende Leitung in der Kinderkrippe,
haben wir ebenfalls vor einigen
Jahren als Berufspraktikant kennen
und schätzen gelernt. Wir freuen uns
auch, dass wir Anna Preiser, die
Berufspraktikantin im letzten Jahr
im Kindergarten war, als Erzieherin
übernehmen konnten.
Ferienprogramm:
Schminken und
Pizzaausgabe während
der Abschlußparty
Dietlinde Stiller
23
Diakonie für Kinder und Jugend e.V.
Offene Ganztagesschule an
der Mittelschule
Neunkirchen am Brand
Neue Leitung: Yuliya
Holzmann, geb. Boderlan
„[…] Frau Boderlan setzte Ihr pädagogisches Wissen mit viel Einfühlungsvermögen um. […]“
(Zitat aus einem meiner Beurteilungszeugnisse)
Liebe Leser und liebe Leserinnen,
für das obenerwähnte Zitat
entschied ich mich, weil es, meiner
Meinung nach, sowohl meine
berufliche Einstellung als auch
meine
Persönlichkeit
gut
beschreibt. Für die Diakonie für
Kinder und Jugend e. V. bin ich
keine Unbekannte. Vor drei Jahren
fing ich nach dem abgeschlossenen
Magister-Pädagogik-Studium an
der Friedrich-Alexander Universität
Erlangen-Nürnberg bei der Diakonie für Kinder und Jugend e. V.
als Leiterin der Ferienbetreuung
meine berufliche Laufbahn an.
Später
übernahm
ich
die
Durchführung der Quali-Fit Kurse
an der Mittelschule Neunkirchen a.
Br. und parallel dazu war ich als
Betreuerin
in
der
Offenen
Ganztagesschule an der Mittelschule Neunkirchen a. Br. unter der
Leitung von Hildegard Nitsche
tätig. Im beruflichen Leben ist es
für mich sehr wichtig, einen
persönlichen Zugang zu den mir
anvertrauten
Kindern
und
Jugendlichen zu finden. Basierend
auf dem erworbenen pädago-
gischen Wissen begleite ich Kinder
und Jugendliche mit offenem
Herzen, Respekt und Bedacht. Ich
glaube, dass wir nur dann eine
Chance haben, einen harmonischen schulischen Alltag zu
schaffen, wenn wir Kinder und
Jugendliche ernst nehmen, ihnen
gut zuhören und ihnen als
selbständige Individuen begegnen.
Genau dies ist mein Anliegen:
 eine harmonische Zusammenarbeit mit den Kindern,
Jugendlichen und ihren Eltern,
 eine harmonische Zusammenarbeit mit der Mittelschule
Neunkirchen,
 eine harmonische Zusammenarbeit im Team der Offenen
Ganztagesschule und dem
Träger.
Ich wünsche uns allen viel Erfolg!
Am Rande wären vielleicht ein
paar persönliche Informationen
noch
interessant:
Ich
bin
verheiratet, habe einen Bengel
zum Sohn und habe eine große
Schwäche: ich kann einem Stück
Schokotorte nicht widerstehen.
Yuliya Holzmann
Diakonie für Kinder und Jugend e.V.
24
Kids Only
Mit Schulbeginn ist auch der offene Schülertreff erneut geöffnet.
Jeder zwischen 8-12 Jahren kann
mitmachen!
Das Programm bis zu den
Weihnachtsferien
Es wird gemeinsam gespielt,
gelacht, Musik und Theater
gemacht,
getanzt,
gebastelt,
gewerkelt,
entspannt
und
gegessen.
Kicker,
Billard,
Brettspiele, Tablets, Beamer und
eine große Leinwand sowie ein
Bewegungsraum mit Spiegelwand
stehen uns zur Verfügung.
Olga Orekhov, unsere bewährte
Leitung
der
Ferienbetreuung,
begleitet die Kinder pädagogisch in
dieser Zeit. Die Schüler können in
Kinderkonferenzen Projekte definieren und deren Umsetzung
mitbestimmen.
Zusätzlich zum freien Spiel sind
folgende Themen geplant:
Wann: jeden Mittwoch zwischen
14.00 und 18.00 Uhr
Wo:
im Haus der Generationen
Es sind keine Anmeldungen
notwendig
Das Angebot ist kostenfrei.
17.09.14 erstes Mal nach den
Ferien: Freies Programm
24.09.14 Kinderkonferenz
01.10.14 Kochen (jeden ersten
Mittwoch des Monats)
08.10.14 Thema wird in der
Kinderkonferenz definiert
15.10.14 Herbstkinderdisko
22.10.14 Kinonachmittag
(pädagogisch wertvolle Filme)
29.10.14 Kinderkonferenz
05.11.14 Kochen
12.11.14 Thema wird in der
Kinderkonferenz definiert
19.11.14 Buß-und Bettag:
Kinonachmittag
26.11.14 Kinderkonferenz
03.12.14 Kochen
10.12.14 Winterkinderdisco
17.12.14 Weihnachtsfeier mit
Pfarrer Bertholdt
Dietlinde Stiller und Olga Orekhov
25
Diakonie für Kinder und Jugend e.V.
Impressionen aus dem Ferienprogramm und der
Ferienbetreuung
Malwettbewerb
Dietlinde Stiller, Olga Orekhov, Fabian
Scheidig
Waldwoche
Zoobesuch
Bouldern in der
Kletterhalle
Sport im Haus der
Generationen
Schachwettbewerb
Ytong-Kurs
Diabolo-Kurs
Diakonie für Kinder und Jugend e.V.
26
Neue Berufspraktikantin im Kindergarten
Mein Name ist Sabrina Kille,
ich wohne in Egloffstein
und bin 20 Jahre alt.
Zurzeit befinde ich mich im
letzten Jahr meiner Ausbildung zur Erzieherin. In
der Zeit vom 01. September
2014 bis zum 31. August
2015
darf
ich
als
Berufspraktikantin des Kindergartens insbesondere die
Tigergruppe unterstützen.
Meine Ausbildung absolviere ich
an der Fachakademie für Sozialpädagogik im Haus St. Elisabeth
Bamberg. Dort habe ich
zuvor eine zweijährige
Ausbildung zur staatlich
anerkannten Kinderpflegerin erfolgreich abgeschlossen. In dieser Zeit
konnte
ich
viele
Erfahrungen im gesamten
Bereich der Kindertagesstätten sammeln.
Ich freue mich sehr auf
eine
gemeinsame
und
erlebnisreiche Zeit mit den Kindern
im Kindergarten.
Neue Praktikantin im Kindergarten
Mein Name
ist
Vanessa
Hein-lein. Ich
bin 16 Jahre
alt
und
wohne
in
Neunkirchen.
Ich habe im
Juli 2014 die
Realschule in
Gräfenberg abgeschlossen und
besuche jetzt die Evangelische
Fachakademie für Sozialpädagogik
in Nürnberg. Ab diesem Jahr werde
ich mein Sozialpädagogisches
Praktikum 1 im Evangelischen
Kindergarten machen.
Mein Berufsziel ist Erzieherin.
Meine Hobbys sind Lesen, Freunde
treffen, Kinobesuche, Shopping
und Musik hören.
Adventsbasar im Evang.
Kindergarten
Wenn
Sie
wieder
einen
handgebundenen
Adventskranz
oder
andere
hübsche
selbstgemachte Deko-Artikel für
die Adventszeit suchen, sind Sie
beim
Adventsbasar
des
Evangelischen
Kindergartens
genau richtig. Bei Kaffee und
Kuchen
und
wunderbarer
Adventsatmosphäre können Sie
aus einer großen Auswahl an
Kränzen
und
Gebasteltem
aussuchen.
Samstag, 29. November, ab
15 Uhr im Evang. Kindergarten,
Färbergartenweg 4
27
Diakonie für Kinder und Jugend e.V.
Neue SPS 2 Praktikantin
Mein Name ist Stefanie
Ackermann, ich bin 18
Jahre alt und wohne in
Dormitz. Meine Hobbys
sind
Reiten,
Inline
Skaten,
sich
mit
Freunden treffen und
mein Hund Kira.
Im vergangenen Jahr
habe ich im Rahmen
meiner Ausbildung zur
Erzieherin als SPS 1 Praktikantin
im
Kindergarten
Dormitz
gearbeitet und wurde im Bereich
der
Krippe
eingesetzt.
Zur
theoretischen Ergänzung meiner
bisherigen Erfahrungen besuche
ich einmal wöchentlich die
Fachakademie für Sozialpädagogik
in Höchstadt.
Laternenumzug
Alle Kinder und Eltern der
Evangelischen Kinderkrippe und
des Evangelischen Kindergartens
sind herzlich eingeladen zum
Laternenumzug
am Montag 10.11.2014
um 17:00 Uhr.
Nähere Infos folgen in der
jeweiligen Einrichtung.
In diesem Jahr freue ich mich
darauf meine Fähigkeiten im
Bereich der „größeren“ Kinder
ausbauen zu dürfen und wünsche
mir
neue
Eindrücke
und
Erfahrungen gemeinsam mit den
Kindergartenkindern zu sammeln.
Große Freude wird mir auch die
Zusammenarbeit mit den Eltern
bereiten.
Ferienbetreuung in den
Herbstferien
In den Herbstferien werden die
Kinder von 8:00-16:00 Uhr
betreut. Es wird mit herbstlichen
Naturmaterialien gebastelt, ein Tag
wird im Wald verbracht und es
wird ein Ausflug unternommen.
Diakonie für Kinder und Jugend e.V.
28
Vier neue Praktikantinnen in der Kinderkrippe
Theresa
Pöhlmann
Mein Name ist
Theresa Pöhlmann
und ich bin 1994
geboren. Im September begann ich
mein Berufspraktikum in der Schneeflockengruppe der
Evangelischen Kinderkrippe. Während
meiner Ausbildung
zur Erzieherin an
der Fachakademie
für Sozialpädagogik in Baiersdorf
war ich bereits als Praktikantin in
Kinderkrippe, Kindergarten und Hort
tätig. Für den Beruf der Erzieherin
habe ich mich entschieden, weil ich
die Kinder gerne auf ihrem Weg des
Lernens begleiten möchte und mit
ihnen gemeinsam Unbekanntes entdecken und kennenlernen möchte.
In der Krippe wollte ich arbeiten, weil
ich schon ein Jahr in der Krippe (hier
im Hause) tätig war und die Kinder
noch so wissbegierig und offen für
Neues sind. Zudem freut es mich sehr,
dass man zu Kindern dieser
Altersgruppe eine so intensive
Beziehung aufbauen kann.
Nadine Forster
Mein Name ist Nadine Forster. Ich
bin 1987 geboren und damit die
Älteste der diesjährigen Praktikantinnen. Mit meinem Partner
habe ich bereits ein eigenes Kind.
2004 begann ich zunächst eine
Ausbildung als Friseurin, war als
solche mehrere Jahre tätig und
machte auch die Meisterausbildung.
Im Rahmen einer Umschulung bin
ich seit September als SPS-II
Praktikantin in der Regenbogen-
gruppe im Einsatz. Den theoretischen
Teil der Ausbildung zur Erzieherin
verbringe ich an der Fachakademie für
Sozialpädagogik in Nürnberg. Ich
möchte gerne Erzieherin werden, weil
es schön ist, mit Kindern zu arbeiten
und sie auf ihrem Weg zu begleiten. In
der Krippe als Arbeitsfeld wollte ich
arbeiten, weil mein Sohn hier schon
eine sehr schöne Zeit erlebt hat und
mir diese Einrichtung so gut gefällt
29
Diakonie für Kinder und Jugend e.V.
Eva Forster
Mein Name ist Eva Forster und ich
erblickte 1993 das Licht der Welt. Seit
September bin ich nun Berufspraktikantin in der Sonnenscheingruppe
der
Evangelischen
Kinderkrippe.
Bisherige Praktika habe ich schon in
Kindergarten
und
Kinderkrippe
verbracht.
Die Ausbildung zur
Erzieherin absolviere ich an der
Fachakademie für Sozialpädagogik in
Höchstadt. Für diesen Beruf habe ich
mich entschieden, weil mir die Arbeit
mit den Kindern so viel Freude macht
und von den Kindern so Vieles
zurückkommt. An der Arbeit in der
Krippe reizt mich sehr, dass man hier
ganz viel vom Entwicklungsprozess der
Kinder mitbekommt.
Theresa Biermaier
Mein Name ist Theresa Biermaier und
ich bin 1997 geboren. Nachdem ich im
Sommer die Realschule mit der
Mittleren Reife abgeschlossen habe,
bin ich nun seit September in der
Sausewindgruppe der Evangelischen
Kinderkrippe als Vorpraktikantin tätig.
Meine Ausbildung zur Erzieherin
mache ich an der Fachakademie für
Sozial-pädagogik in Baiersdorf. Ich
möchte den Beruf der Erzieherin
lernen, da mir die Arbeit mit Kindern
sehr viel Spaß macht, die ich schon als
Babysitterin und im privaten Umfeld
kennengelernt habe. Für die Krippe als
Praxisfeld habe ich mich entschieden,
weil ich die Entwicklung der Kinder
von klein auf miterleben möchte.
12. ordentl. Mitgliederversammlung
Donnerstag, 27.11.2014 um 20 Uhr
im Evangelischen Gemeindehaus
Tagesordnung:
1. Begrüßung
1.1 Besinnlicher Einstieg
Peter Hanstein
Axel Bertholdt
2.
Genehmigung der Tagesordnung,
Anträge, Feststellung der Beschluss
fähigkeit
Peter Hanstein
3.
Genehm. des Protokolls der 11. MGV
Christian Müller-Thomas
4. Jahresberichte
4.1 Bericht Geschäftsführerin
Dr. Dietlinde Stiller
4.2 Berichte aus den Tätigkeitsfeldern
Leitungen
Horst Söntgerath
4.3 Bericht Kassier
5. Abschluss Projekt Erweiterung Krippe
5.1 Projektabwicklung,
Ehrenamtliche,
Termine
Peter Hanstein
5.2 Kosten und Finanzierung
Horst Söntgerath
6.
Ergebnisse der Wirtschaftsprüfung
Peter Hanstein
7.
Entlastung des erweiterten Vorstands
Ein Mitglied
8.Anträge,
Wünsche,
Anregungen
Renate Kunkel-Gürtner
9.
Schlusswort
Peter Hanstein
Anträge der Mitglieder an die Mitgliederversammlung müssen mindestens 2 Wochen vorher schriftlich beim Vorstand
eingereicht werden. Diese werden den
Mitgliedern unverzüglich zugeschickt.
Eventuelle Anträge des Vorstands werden
den Mitgliedern in einem gesonderten
Schreiben rechtzeitig bekanntgegeben.
Die Mitgliederversammlung ist öffentlich!
Diakonie für Kinder und Jugend e.V.
Farbenwechsel im Kinderhort
Die Schließzeit im
August wurde im Kinderhort zur
Renovierung
genutzt.
Das
ehrenamtliche „Streichquartett“ hat
mit
viel
ehrenamtlichem
Engagement den Hausaufgabenzimmern frische Farbe verpasst. Ein
Zimmer erhielt einen grünen
Anstrich und das zweite Zimmer ein
erfrischendes Gelb. Im dritten
Zimmer erwies sich das Streichen
als sehr schwierig. Der Putz musste
zunächst entfernt werden: die erste
Enttäuschung darüber wurde mit
der Entdeckung eines wunderschönen
Fachwerkes
darunter
belohnt.
Das alte Fachwerk wurde sorgsam
ganz freigelegt und behandelt.
Danach wurden die Wände ohne
Fachwerk mit hellblauer Farbe
gestrichen.
30
Im Kinderhort wurden für zwei
Hausaufgabenzimmer ergonomische
Tische und Stühle für die Schüler von
der Fa. Wehrfritz neu angeschafft.
Für
das
„Wohnzimmer“
des
Kinderhortes wurden bereits kurz vor
den Ferien zwei neue Sitzsofas und
ein neuer Teppich gekauft.
Herzlichen Dank an Frank Mumm,
Hans Lederer, Siegfried Dufke und
Peter
Hanstein
für
die
ehrenamtliche Renovierung
Dietlinde Stiller und
Dagmar Lamprecht-Dillig
31
Lutherdekade
Themenjahr 2015 der Lutherdekade
365 x Bild und Bibel
Ein Jahr lang jeden Tag ein anderes
Gemälde zur Bibel. Und jeden Tag
den passenden Bibelabschnitt dazu.
Auf der Internetseite unserer
Gemeinde
www.neunkirchen-am-brandevangelisch.de
startet am 31. Oktober 2014 ein
einmaliges Bibel-Kunst-Projekt.
ihrer Leinwand festgehalten haben:
Eine Geschichte wird in eine
zeitgenössische Landschaft versetzt;
ein Bild wird von einer besonderen
Stimmung beherrscht; eine Geste
zeigt die Gefühle eines Menschen;
ein biblischer Kerngedanke wird
eigenwillig ausgelegt.
„Bild und Bibel“ heißt in der
laufenden Reformationsdekade das
Themenjahr 2015, das bereits am
Reformationstag 2014 (31. Oktober)
beginnt. Ab dann zeigt die Deutsche
Bibelgesellschaft ein Jahr lang
täglich eines von insgesamt 365
Gemälden
im
Internet.
Der
dazugehörige Bibeltext kann gelesen
oder auch gehört werden. Ein
Bildimpuls führt in das Kunstwerk
ein.
Unüberschaubar
viele
Gemälde
haben europäische Künstler zur
Heiligen Schrift geschaffen. Eine
Fülle neuer Motive bescherte die Zeit
der Reformation mit ihrem starken
Interesse an der Bibel. In den
Jahrhunderten danach entdeckten
Maler aller Konfessionen, welchen
Reichtum die Geschichten des Alten
und Neuen Testaments in sich
bergen – eine stetig sprudelnde
Quelle der Inspiration. Über alle
Epochen hinweg ist es faszinierend
zu sehen, wie unterschiedlich die
Künstler das biblische Geschehen auf
Die 365 Bilder werden den
Bibelleserinnen und Bibellesern
mitunter einen überraschenden Blick
auf die Texte schenken. Und
vielleicht inspirieren sie hier und da,
das Leben im Lichte der Bibel einmal
anders zu sehen.
Machen Sie mit, klicken Sie sich rein:
www.neunkirchen-am-brandevangelisch.de
Über den Kirchturm geschaut
Autoren-Lesung mit Garip Yildirim und
Filmvorführung von Jochen Menzel
32
"In Verse hüll' ich meine Brote"
Garip Yildirim besitzt in Erlangen
den kleinen Gemüseladen "Merhaba"
("Willkommen"). Und schrieb den
Gedichtband mit dem Titel: "Die
Fremde dämpft unseren Schrei".
Garip wurde 1949 in Anatolien
geboren und lebt seit 1973 in
Erlangen. Er konnte nie eine Schule
besuchen, brachte sich selbst Lesen
und Schreiben bei. Seine Heimat,
seine Kindheit, zwischenmenschliche
Begegnungen in seiner neuen
Heimat sind die Themen seiner
Verse.
Der Filmemacher Jochen Menzel und
seine türkische Frau Gülseren Suzan
führen nach der Dichterlesung ihren
gemeinsam mit dem Bayerischen
Rundfunk produzierten Film über
und mit Garip Yildirim vor: "In Verse
hüll ich meine Brote"
(D 2002, 42min).
Freitag, den 21. November 2014,
19.00 Uhr,
ev. Gemeindehaus Gräfenberg
Veranstalter:
Kulturverein Wirnt von Gräfenberg e.V.
Bürgerforum Gräfenberg
EBK Gräfenberg
Eintritt frei – Spenden erwünscht.
Herzliche Einladung zum Konzert mit dem Gospel-Express
anlässlich des Welt-Hospiztages 2014
GOSPEL EXPRESS schlägt viele
Brücken: 12 Leute haben eine
gemeinsame Mission: Die Interpretation von Gospels und Spirituals,
den
„Evangeliumsliedern“
der
Afroamerikaner. Seit über 26 Jahren
ist Gospel Express überzeugt von der
verbindenden Kraft dieser Musik und
bringt diese stimmgewaltig und
ausdrucksstark zu Gehör.
Angestoßen durch die aktuelle
Diskussion über ein Verbot der
gewerblichen und organisierten
Form der Beihilfe zum Suizid hat der
Welthospiztag 2014 sein Motto
gewählt:
Du kannst dich vor allem drücken –
aber nicht vor dem Tod
Vor dem Gospelkonzert und auch
danach informieren wir gerne über
unsere Angebote der Unterstützung.
Sonntag, 19. Oktober 2014, 17 Uhr
St. Bartholomäus-Kirche, Eschenau
Eintritt 9 Euro,
Schüler ab 14 J./Studenten 7 Euro
Vorverkauf siehe
www.hospiz-eckental.de
Hospizverein Eckental mit Umgebung
e.V.
Tel. 09126-2979880; Bürozeiten
Mo. u. Do. 9-12 Uhr; Mi. 14-17 Uhr
33
Dekanat
Männersonntag 2014
Männersonntag für
den Kirchenkreis Nürnberg:
Wunderbar gemacht (Ps 139, 14) –
Männer Körper Leben
Beginn mit einem Gottesdienst,
anschließend Weißwurstessen
Wann: Sonntag, den 19, Oktober
um 10 Uhr
Wo:
St Helena zu Großengsee
Simmelsdorfer Str. 7, Simmelsdorf
Das Bibelmobil
im Dekanat
Das
Bibelmobil
kommt
nach
Igensdorf und Gräfenberg.
Was ist das Bibelmobil?
Rein äußerlich ist das BIBELMOBIL®
ein umgebauter Neoplan-Skyliner
Doppelstock - Reisebus. Beim
genaueren Hinsehen aber entpuppt
es sich als eine Bibelausstellung, ein
Klassenzimmer, ein Buchladen, ein
Informationszentrum, ... .
Im Unterdeck befinden sich
eine Ausstellung zur Entstehungsgeschichte der Bibel mit inhaltlichen
Aufschlüssen, ein Unterrichtsraum,
ein Buch-Shop.
Das Oberdeck beherbergt zwei
Multimediaräume.
Sonntag, 19. Oktober 2014
9.00 – 13.00 Uhr
Marktplatz Gräfenberg
15.00 – 18.00 Uhr
Gemeindehaus Igensdorf
Frauenfrühstück
Im Oktober findet in unserem
Dekanat wieder ein Frauenfühstück
statt.
Thema: Unser täglich Brot
Mit Referentin: Ulrike Knörlein,
Fachstelle für Frauenarbeit im
FrauenWerk Stein e.V.
Wann: Mittwoch 29. Oktober 2014,
9.00-11.30 Uhr
Wo:
Gemeindehaus Igensdorf,
St Georgstr. 12
Kosten 7 Euro
Anmeldung bis 24. Oktober im
Dekanat Gräfenberg 09192-285
oder bei
Frau Switalski 09126-289909-22
(Frohnhofer Mühlenlädla)
Frauengottesdienst in
Ermreuth
zum Thema „Sehnsucht Leben“
Wann: Freitag, den 10. Oktober um
19.30 Uhr
Wo:
In der Kirche in Ermreuth
Achtung, nicht Walkersbrunn wie
vorangekündigt!!!
Anschließend ist Zeit zum Plaudern
und einem kleinen Nachttrunk.
Laufbegeisterte Frauen haben die
Möglichkeit mit dem PilgerImpuls
GEHEN mit Dekanin Christine
Schürmann nach Ermreuth zu laufen
- Treffen um 18.45 Uhr beim
Feuerwehrhaus in Rödlas.
Pinnwand
34
Erntedankgaben
Wenn
Sie
für
den
Erntedankgottesdienst
Erntedankgaben haben, legen Sie sie bitte bis Fr, den
03.10.2014 unter das Dach rechts neben dem
Haupteingang zur Kirche.
Wenn Sie Lust haben am Samstag-Vormittag die
Kirche mit zu schmücken, melden Sie sich bei Heike
Schieber Tel.: 09134/997287
Nächster Termin
AUS-ZEIT:
31. Oktober 2014
28. November 2014
um 19.00 Uhr
in der Augustinuskapelle
(Zugang über den
Kreuzgang von St. Michael)
Singen Sie nicht nur in der Badewanne gerne?
Dann sind Sie bei uns genau richtig. Die Kantorei der Christuskirche sucht Sänger
und Sängerinnen aller Stimmarten, besonders gerne Tenöre und Bässe, aber auch
Sopran und Alt.
Unser Repertoire ist überwiegend klassisch, aber nicht ausschließlich. Wir treten in
Gottesdiensten und Konzerten auf und feiern auch zusammen.
Die Kantorei hat nach der Sommerpause die Proben wieder aufgenommen. Wir
treffen uns jeden Dienstag um 20.00 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus. Im
Moment bereiten wir uns intensiv auf das Adventskonzert am Freitag, den
12. Dezember vor. Aufgeführt werden neben der Orgelmesse von Josef Haydn auch
Werke von Johann Sebastian Bach.
Wenn Sie Fragen haben oder nähere Informationen brauchen, wenden Sie sich
einfach an die Chorsprecher/-innen, alle mit der Vorwahl 09134/
Jochem Schmachtenberg (1315), Gabi Bail (99 55 50) oder Nina Drexler (70 82 790)
35. Deutscher Evangelischer
Kirchentag in Stuttgart vom
3. bis 7. Juni 2015
Infos unter www.kirchentag.de
Redaktionsschluss für den Gemeindeboten
Dezember2014/Januar 2015 ist am 19. November 2014
Und nicht vergessen: Am 26. Oktober endet die Sommerzeit!
35
Wir treffen uns
Gruppe
Termin/Thema
Ansprechpartner
Zwerge (Eltern-Kind-Gr.) Fr.
10.00 - 11.30 Uhr
Verena Swerew
Tel. 906944
Stöpsel (Eltern-Kind-Gr.) Mi.
10.00 – 11.30 Uhr
Kathrin Kirsten
Tel. 908328
Pinguine
Di. und Do.
Tanja Mehler
Tel. 907577
Jugendgruppe
Fr. im Jugendraum 18.30 – 20.00 Uhr
8.45 – 11.15 Uhr
Ulrich Fontius
Tel. 908469
Montags-Hauskreis
Mo. Ort bitte abfragen
20.00 Uhr
Fam. Pawlak
Tel. 5434
Dienstags-Hauskreis
Di.
20.00 Uhr
Fam. Friedrich
Tel. 1665
Frauenkreis
Do.
15.00 Uhr
Ursula Jurak
Sigrid Wahode
Tel. 5501
Tel. 5167
Man(n) trifft sich
Di. monatlich
20.00 Uhr
19.10. 9.00 Uhr, Männersonntag in St. Helena
10.11. Christlicher Glaube–aus den Anfängen des Christentums
Seniorenkreis
Mi. 14tägig
14.30 Uhr
01.10. Unsere beliebtesten und schönsten Lieder
15.10. Die Seniorenbeauftragte des Marktes NK stellt sich vor
29.10. Sitzgymnastik für Senioren
12.11. Gesundheit, mein größtes Gut
26.11. Die Kraft der Farben – Farbwahrnehmung + Farbwirkung
Abholdienst
nach Vereinbarung
Heinz Schäfer
Flötenkreis
Mo
TräumeSingen zur Gitarre
Tel. 707440
Hildegund Germeroth
Bärbel Mühlhäußer
Brigitte Friedrich
Hildegard Niedersteberg
Tel. 5829
Tel. 5715
Tel. 1665
Tel. 7501
Elke Hanstein
Tel. 5369
17.00 Uhr
Ute Springer
Tel. 9186
Jd. letzten Do. im Monat
30.10. / .27.11.
20.00 Uhr
Wilfried Hermann
Tel. 9364
Kantorei
Di.
20.00 Uhr
Jochem Schmachtenberg Tel. 1315
Lost ?unday (Band)
unregelmäßig
Christoph Jäschke
Tel. 5878
Oase (Musikgruppe)
Probe bei Fam. Fontius nach Absprache
Dorothea Fontius
Tel. 908469
Posaunenchor
Fr.
19.30 Uhr
Dr. Jürgen Drexler
Literaturkreis
Jeden 2. Do. im Monat
09.10. / 13.11.
20.00 Uhr
Gertrud Kufner
Ilse Bahn
Tel. 995595
Tel. 5750
Tanzen verbindet Leib
und Seele
Fr. monatlich
19.00 Uhr
17.10. / 14.11. im Gemeindehaus
Stefanie Elflein
Tel. 707823
Ökumenische
Bibelgespräche
.
im Gemeindehaus
im Gemeindehaus
Jeden 3. Do. im Monat
16.10. Lukas 15, 11-32
20,11. Markus 4, 1-20
Miteinander-Füreinander Jeden 1. Di. im Monat
Vorstandssitzungen
07.10. / 04.11.
Tel. 1622
20.00 Uhr
Wilhelm Friedrich
Tel. 1665
16.30 Uhr
Wilhelm Friedrich
Tel. 1665
Alle Telefonnummern, wenn nicht anders angegeben, mit der Vorwahl 09134Wenn Sie Interesse an einer Gruppe haben, rufen Sie uns bitte an.
… Musik in der Christuskirche
Konzert für Orgel und Oboe
Sonntag, 12. Oktober 2014, 19.30 Uhr
Prof. Jan Thuri (Oboe),
Prof. Jan Kalfus (Orgel)
Zu diesem Konzert ist erstmals ein
Oboist der internationalen Meisterklasse in unserer Christus-kirche
zu Gast, der uns zeigen wird, was
eine Oboe als Konzert-instrument
wirklich zu leisten vermag.
Prof. Jan Thuri (Oboe) war nach
seinem Studium in Prag und Utrecht
sowie diversen Meister-kursen.
Preisträger mehrerer Wettbewerbe
und ist seit 2005 Prof. für Oboe am
Prager Konservatorium sowie Leiter
von Meister-kursen in den USA,
Südkorea und Japan. Er kann auf
zahlreiche Rundfunkproduktionen
mit nam-haften Sendern verweisen
und zählt heute zu den besten
Oboisten Tschechiens.
Er wird an diesem Abend zusammen mit
seinem Spielpartner Prof. Jan Kalfus
Sonaten von Händel und Vivaldi sowie
Werke von Cesar Franck, Benjamin Britten,
Petr Eben und Frantisek Xaver Thuri (Vater
des Künstlers) spielen.
Man darf auf einen außergewöhnlichen
Konzertabend der Extraklasse gespannt
sein!
Karten an der Abendkasse
Eintritt 8 Euro / ermäßigt 5 Euro
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Seele and Geist
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