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FROHE OSTERN - Red Eagle Design

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Nr. 124 10. Jahrgang
FROHE O
UNABHÄNGIGE,
F Ü R
G R Ü N A U ,
STERN
ÜBERPARTEILICHE,
K A R O L I N E N H O F,
S C H M Ö C K W I T Z ,
April 2015
KOSTENLOSE
MONATSZEITSCHRIFT
S C H M Ö C K W I T Z W E R D E R
U N D
R A U C H F A N G S W E R D E R
FESTWOCHE BÜRGERHAUS WAR EIN VOLLER ERFOLG
D
as „25-jährige“ im Bürgerhaus zeigte eine
Woche lang die Vielfalt des Angebotes
und Leistungsfähigkeit dieser Kulturstätte in konzentrierter Form. Jeder Tag war einem
Thema gewidmet und jeder Tag gelang.
Am Tag der eigentlichen Festveranstaltung
waren zur Freude der Mitglieder des Ortsvereins auch sehr viele Politiker und Gäste anwesend: die Mitglieder des Bundestages Gregor
Gysi und Matthias Schmidt, Bezirksbürgermeister Oliver Igel, der Vorsteher der BVV Peter
Groos, der Kiezpate der BVV Andre Schubert,
die Mitglieder des Abgeordnetenhauses Robert
Schaddach und Carsten Schatz, der Vorsitzende des Heimatvereins Köpenick Stefan Förster,
von der Kulturküche Reno Döring, Herr Albrecht vom Ortsverein Schmöckwitz und viele
langjährige Gäste des Bürgerhauses.
Natürlich waren auch die Gründer des Ortsvereins Werner Philipp, Ilse-Maria Dorfstecher und Inge Heym dabei und der Hauseigentümer Andre Bischoff wurde als Ehrengast
begrüßt.
Die Reden zum Jubiläum von Mechthild
Schultze, Werner Philipp und Minka Dott sowie die begeisternden und freundlichen Grußworte von Gregor Gysi, Matthias Schmidt und
Oliver Igel wurden vom a capella-Gesang der
Gruppe Klangfarben des Bürgerhaus und dem
in der Köpenicker Musikschule ausgebildeten Gitarrenduo Kathleen Schäfer und Ulrike Schöfer, die als Amateure inzwischen zur
Gitarre-Meisterklasse gehören, großartig umrahmt. Jürgen Hilbrecht machte den Hauptmann von Köpenick und zog den Bürgermeister Igel in amüsante Wortspiele hinein.
So zeigten alle ihren Dank für die Leistung
des Vereins und zollten ihm Anerkennung.
Das Buffet bot viele kulinarischen Überraschungen – essbare Geschenke zum Geburtstag – von Gregor Gysi eine Geburtstagstorte,
von Stefan Förster die Buletten und natürlich
vom Ortsverein Schmöckwitz den geräucherten Fisch. Viele weitere Sponsoren halfen bei
der Finanzierung.
So war die Veranstaltung „rund“ und hoffentlich – nein sicher – war es nicht die letzte.
Am Sonntag, den 8. März sorgten Simone
Kotowski mit Bernd Bangel beim Jazzfrühstück für Stimmung im Bürgerhaus. Mit diesem schönen Frühlingstag endete die Festwoche. Es hat sich gelohnt.
l
Minka Dott
Fotos: B. Gelbke
Simone Kotowski
Man muss Frieden
machen, solange
man noch kämpfen
kann.
unbekannt
Existenzgründertag Süd-Ost 2015 – 20. Mai – ab 10 Uhr
im TGS Gründerzentrum Ostendstraße
Themen zur Unternehmensgründung
Businessplan: von der Idee zum Konzept --- Kalkulation: vom Angebot zum Preis
Formalismus auf dem Weg in die Selbstständigkeit --- Vertriebs- und Marketingstrategie
Fördermittel --- Gründung aus Arbeitslosigkeit --- Gründungen bei Behinderung --- Kredite
ab 13:00 Uhr: Experten antworten --- open end
redeagle@online.de • info@red-eagle-berlin.de • dergruenauer@online.de
2
D E RGRÜN AUE R AP R IL 2015
DEN SOZIALEN WOHNUNGSBAU STÄRKEN!
I
n Berlin steigen die Mieten weiter. Auch die
bisherigen Maßnahmen des Senats über einen verlängerten Kündigungsschutz, die
Wohnraumförderung und das viel zu spät geregelte Umwandlungsverbot von Wohnungen reichen bei weitem nicht aus. Der Berliner Senat
setzt ganz auf den Bau neuer Wohnungen. Das
ist zwar notwendig, auch angesichts des weiteren Anstiegs der Einwohnerzahlen, bleibt aber
unzureichend.
Die Zahlen im Mietwohnungsbau und im
Bau neuer Wohnungen sind zwar gestiegen,
aber Einstiegsmieten über 10 Euro sind deutlich zu hoch und für die meisten Berlinerinnen
und Berliner zu teuer. Im Falle der Wiedervermietung frei werdender Wohnungen werden
die Mieten nochmals erhöht oder modernisiert,
um noch höhere Mieten verlangen zu können.
Mehr als die Hälfte der Berliner Haushalte,
das sind über eine halbe Million, sind allerdings
dringend auf preiswerten Wohnraum angewiesen. Das ist mit jährlich 1.000 neu gebauten
Wohnungen zu halbwegs tragbaren Mietpreisen nicht annähernd zu schaffen.
Was sollte also, was müsste passieren? Berlin
verfügt über knapp 300 000 landeseigene Wohnungen, der Senat will den Bestand um 100 000
weitere Wohnungen erhöhen. Das ist ein Schritt
in die richtige Richtung, der allerdings nicht
ausreicht. Das Handeln der verantwortlichen
städtischen Wohnungsbaugesellschaften konzentrierte sich fast ausschließlich auf die wirtschaftliche Konsolidierung, auf die Wirtschaftlichkeit.
Aber neben der notwendigen Wirtschaftlichkeit müssen die städtischen Wohnungsbaugesellschaften aus unserer Sicht ein viel stärkeres
Gewicht auf die soziale Dimension der künftigen Wohnraum- und Stadtentwicklung legen.
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und Umgebung
fon 030 6490 5150
Hier besteht dringender Handlungsbedarf.
Die Wohnungsbaugesellschaften erhalten vom
Senat eine regelmäßige Eigenkapitalstärkung
und stellen im Gegenzug eine jährlich wachsende Zahl von Wohnungen zu festgelegten
Höchstmieten zur Verfügung. Für Hartz IV-Beziehende und für WBS-Berechtigte liegen die
Richtwerte derzeit bei 4,90 Euro bzw. 5,50 Euro
pro Quadratmeter zugrunde. Die geltenden Regelungen im Mietenbündnis aus Senat und den
sechs Wohnungsbaugesellschaften sehen jedoch Einstiegsmieten von durchschnittlich 6,50
Euro vor, die für Bürgerinnen und Bürger mit
KONTAMINATION AM LENINKOPF
L
enins Kopf schlummert noch immer in der
Sandgrube im Seddinberg. Das soll auch bis
zum Herbst so bleiben (wir berichteten im
Grünauer 3/15).
Jetzt kam das Gerücht auf, der Boden rund
um Lenin herum sei kontaminiert – mit
Schadstoffen oder schädlichen Gedanken –
bei Lenin weiß man ja nie.
Im Klartext: Die Fläche, auf der die Teile
des Lenindenkmals vergraben sind, zeigen
keinerlei Anreicherungen von Schadstoffen. Untersuchungen des Bodens erfolgten
im Auftrag des Umweltamtes bereits vor 21
Jahren vor allem wegen der in der Nähe liegenden ehemaligen Schießbahnen. Es wurden keine Schadstoffgehalte nachgewiesen,
die die Behörde zum Eingriff genötigt hätten.
Also, rund um Lenin alles sauber.
Anders sieht es mit zunehmendem Abstand
von Lenin aus. Im nördlichen Grubenteil –
etwa 170 m vom Kopf entfernt – fanden vor
19 Jahren Verfüllungen statt. Dabei wurden
auch illegal belastete Bauabfälle mit einer Mächtigkeit von
7 m in den Boden
verbracht, was „Handeln“ der Verwaltung
und Strafverfahren
gegen die verantwortliche Firma nach
sich zog.
Da liegt es nun aber
immer noch. Die Piraten kamen auf die
Idee mit der Exhumierung des Betonkopfes „Lenin“ gleich
eine Bodensanierung
durchzuführen. Aber
das ist nicht vorgesehen und wird auch
niedrigen Einkommen nicht bezahlbar sind
oder zu unerträglichen Belastungen führen.
Für die Verpflichtung der städtischen Wohnungsbauunternehmen zur dauerhaften Bereitstellung von bezahlbaren und bedarfsgerechten
Wohnungen sollten sie mit 100 Mio. Euro jährlich ausgestattet werden. Damit könnten, das
hat unsere Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus mit einer Studie nachgewiesen, jährlich bis
zu 10 000 Wohnungen zu sozialen Mietpreisen
bereitgestellt werden.
100 Mio. Euro sind viel Geld, aber der finanzielle Spielraum ist angesichts eines Haushaltsüberschusses im letzten Jahr von 820 Mio. Euro
vorhanden. Und wenn ein Teil dieses Überschusses zur Finanzierung bezahlbaren Wohnraums flösse, ist das eine Investition in eine
dringend erforderliche soziale Wohnungswirtschaft als eine Säule neben der privaten und der
genossenschaftlichen. Den städtischen Unternehmen bleibt es selbst überlassen, ob sie die
zusätzlichen Wohnungen ankaufen, neu bauen
oder die eigenen Bestände modernisieren. Sie
sollten auch darüber entscheiden, welche städtischen Wohnungen der Sozialbindung unterliegen.
Wichtig ist, dass das Land Berlin jährlich den
Rahmen absteckt und die Ziele hinsichtlich der
Stadtentwicklung und Wohnraumversorgung
vorgibt, um gutes und bezahlbares Wohnen als
ein Grundrecht für alle Bürgerinnen und Bürger durchzusetzen.
l
Dr. Gregor Gysi
nicht angeordnet, weil vom und am Lenin
und um ihn herum keine Gefahren ausgehen,
auch nicht wenn er im Herbst aus der Grube
geholt wird.
l
Brigitte Gelbke
3
DERG RÜ NAUERAPRI L2015
E
s lohnt sich, die Bibliotheksstandorte zu konzentrieren, gleichzeitig mobil zu dezentralisieren und weiter zu investieren. Das zeigt
eine kleine Statistik:
Zwischen 2007 und 2013 verringerten sich die
Standorte in Treptow-Köpenick von 14 auf 9,
aber gleichzeitig stiegen die Besuche um 21 %
und die Entleihungen um 5%. Durch Rationalisierung und moderne Technik konnten parallel
die Kosten um 24% und das Personal um 28%
gesenkt werden. Das multimediale Angebot an
den Standorten wird zunehmend genutzt und
liegt am Ende des Betrachtungszeitraumes 51%
über dem Anfang.
Am Ende des Jahres 2014 gab es noch 16 Versorgungsstandorte im Bezirk, davon sieben stationäre Bibliotheken (u. a. die beiden Mittelpunktbibliotheken Köpenick und Treptow, Adlershof, Altglienicke und Bohnsdorf) und neun
mobile Haltepunkte für den Bücherbus, der
auch Grünau, Schmöckwitz und Karolinenhof
versorgt.
Der bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger
bittet um 5 min Aufmerksamkeit
Feuerstättenschau
er bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger
muss in Abständen von drei bis vier Jahren
in die Gebäude, um dort eine Feuerstättenschau durchzuführen, wenn es Feuerstätten gibt.
Was wird dabei getan?
Es wird die Feuerungsanlage mit der Abgasleitung in Augenschein genommen. Begonnen
wird an der Feuerstätte (Kamin, Gas- oder Ölheizung sowie bestimmte Abluftanlagen). Dann
wird die Abgasleitung / Abgasanlage (Schornstein) angeschaut, und zuletzt die Mündung auf
dem Dach. Die Abgasleitung / Abgasanlage wird
dabei von außen angeschaut, was wiederum den
Zugang zu den angrenzenden Zimmern notwendig macht.
Beispiel: Kamin im EG-Wohnzimmer, Abgasanlage grenzt im EG auch an die Küche, im
1. OG Schlafzimmer, Bad und Kinderzimmer,
und den Dachboden, sowie die Mündung.
Wenn so ein Abgasanlagenverlauf ist, muss der
bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger in alle
angrenzenden Räume. In diesem Falle: Wohnzimmer, Küche im EG, Schlafzimmer, Bad und
Kinderzimmer im 1. OG, den Dachboden und
dann aufs Dach zur Mündung.
Die Feuerstättenschau dient der objektiven Beurteilung der gesamten Feuerungsanlage und ist
zwingend vorgeschrieben. Sie hat auch nichts mit
den Kehr- und Überprüfungsaufgaben zu tun.
Aus der Feuerstättenschau heraus ergibt sich
der Feuerstättenbescheid. Dieser wird dann dem
Eigentümer zugeschickt. Die Kosten der Feuerstättenschau und des Feuerstättenbescheides
sind in der Kehr- und Überprüfungsverordnung
D
BIBLIOTHEKEN rechnen sich nicht,
SIE ZAHLEN SICH AUS
Ende November hat die BVV einen neuen Bibliotheksentwicklung- und -strukturplan beschlossen. Er ist eine Fortschreibung des alten von 2008
und umfasst die Zeit von 2014 bis 2017. Seine Ziele sind eine gute Versorgung mit Print- und anderen Medien im flächengroßen Bezirk. Dabei
stellen bedarfsgerechte und bürgerorientierte Öffnungszeiten der mobilen und stationären Bibliotheken die Grundlage für alle Angebote dar.
Im Bezirk arbeiten dafür 53 Mitarbeiter mit einem Durchschnittsalter von 52,5 Jahren.
Um immer bedarfsgerecht anzubieten werden die Öffnungszeiten der Mittelpunktbibliothek Köpenick konstant gehalten und die
der Bibliothek Altglienicke von 24 auf 28
Wochenstunden erhöht. Hier werden auch
die bildungspolitischen Ziele erweitert und
eine Kooperation mit Friedrichshagen vorbereitet.
Ebenfalls konstant fährt der Bücherbus. Dieses
mobile Angebot wird ab 2016 durch ein weiteres
Fahrzeug mit gleichen Einsatzzeiten verdoppelt.
In Bohnsdorf wird das stationäre Angebot verändert. Der Bibliotheksstandort selbst wird zur
Schulbibliothek mit öffentlicher Nutzung umgewandelt. Die bisherige Bibliothek fusioniert mit
der Mittelpunktsbibliothek in Treptow. Damit
fallen die Kosten geringer aus bzw. sie entfallen
teilweise komplett und die Bestände werden besser genutzt. Dafür wird ab 2015 der Bücherbus
seine Haltestelle auch in der Dahmestraße 33 haben und außerdem Altglienicke Dorf mit versorgen.
l
Brigitte Gelbke
FEUERSTÄTTENSCHAU UND
SICHERHEITSEINRICHTUNGEN VON FEUERSTÄTTEN
hinterlegt und liegen bei Einfamilienhäusern ofen binnen Sekunden soviel Luft wegnimmt,
das keine richtige Verbrennung mehr vorhanden
zwischen 30 – 50 Euro.
ist, nur noch eine Verschwelung des Brennstoffes
Sicherheitseinrichtungen
Bei der Feuerstättenschau und auch bei der Ab- geschieht, und dann die toxischen Abgase in die
nahme nach Baurecht prüft der bevollmächtigte Wohnung gelangen können.
Auch der Einbau von Schallschutzfenstern
Bezirksschornsteinfeger ob die verwendeten Sibzw. auch nur der Austausch von alten Fenscherheitseinrichtungen zugelassen sind.
Beispiel: Kaminofen wird zusammen mit einer tern durch neue, verändert das NachströmverDunstabluftanlage betrieben. Hier schreibt die halten von der notwendigen Verbrennungsluft
Feuerungsverordnung (FeuVo) im §4 Abs. 2 vor, für die raumluftabhängigen Feuerstätten. Auch
dass so etwas nur mit Sicherheitseinrichtungen ohne diese Feuerstätten wird vom Nutzer eine
sein darf, die verhindern, das ein gleichzeitiger größere Sorgfalt bei der regelmäßigen Durchlüftung / Stoßlüftung der Räume notwendig sein.
Betrieb nicht möglich ist.
Das heißt, das man einen sogenannten Fens- Hier kann ein Kaminofen schon wie eine kleine
terkippschalter / Unterdruckwächter (mit oder Lüftungsanlage gesehen werden.
Der Schornsteinfeger „vor Ort“ kann genau saohne Temperaturfühler) einbauen muss, oder
die Feuerstätte eine Zulassung hat, das sie als gen, was im Einzelfall zu machen ist. Deshalb
gilt: Lieber einmal mehr gefragt, als im Nachraumluftunabhängig gilt.
l
Die Fensterkippschalter / Unterdruckwächter gang teuer nachkaufen oder auswechseln.
Kai Hiller, Schornsteinfegermeister
müssen demzufolge eine Zulassungen vom DiBt
(Deutsches Institut für Bautechnik in Berlin) haeMail : kai.hiller@vodafone.de
ben. Dieses Dokument
muss vorliegen. Dort
ist im Regelfall eine Zulassungsnummer drauf.
Nur dann ist sichergestellt, dass dieses Sys• Verkauf
tem auch funktioniert.
• Vermietung
Sollte es mal vor• Hausverwaltung
kommen, das eine KüMPW-Immobilien
chenablufthaube nachErnst-Grube-Str. 1 | 12555 Berlin
träglich
eingebaut
Tel. (030) 65 66 02 0 | Fax (030) 65 66 02 17
info@mpw-immobilien.de
wurde, kann es sein,
das diese den Kamin-
4
D E RGRÜN AUE R AP R IL 2015
VERANSTALTUNGSTIPPS – BÜRGERHAUS GRÜNAU
REGATTASTR. 141 • TEL. 6 74 43 48 • FAX 67 82 17 94 • E-MAIL: INFO@ORTSVEREIN-GRUENAU.DE
AUSSTELLUNG
bis Juni 2015
25 Jahre Ortsverein Grünau e. V.
Im Spiegel der Illustrationen von Renate Rusch
Brigitte Sändig ist Romanistin und Germanistin. Gastprofessuren
führten sie an deutsche, französische und amerikanische Universitäten. Für ihre international anerkannten Studien und Veröffentlichungen zur französischen Literatur wurde sie 2012 zum Chevalier
dans lÒrdre des Palmes Académiques ernannt.
Anmeldung erbeten
Eintritt: 7,00 € / 5,00 €
Fr 17.04.
14:30 Uhr
2. Kräuternachmittag im Bürgerhaus
mit Karin Wichterey und Ulrike Kamenz
Alles Interessante über Kräuter: von der Anwendung über die Verkostung bis hin zum Kräutermärchenschatz
Anmeldung erbeten
Di 21.04.
Ein Abend mit Schülern
Renate Rusch hat die unverwechselbare Corporate Identity
des Bürgerhauses Grünau geschaffen in zahllosen Plakaten,
Einladungen und Veröffentlichungen. Diese kleine Auswahl soll einen Einblick in ein Stück Öffentlichkeitsarbeit des Bürgerhauses vergangener Jahre geben.
Fr 17.04.
Puppentheater
10:00 Uhr
Kobalt Figurentheater spielt: „Katze Minki findet Freunde“
Ein Puppenspiel mit Tischfiguren für Kinder ab 4 Jahre
Eintritt: 3,00 €
Anmeldung erbeten
LESUNG • GESPRÄCH • VORTRAG
Do 16.04.
Leseladen
der Gemeinschaftsschule Grünau zum Thema Kunst, Lyrik und
Musik
Do 23.04.
Zu Gast im Bürgerhaus
„Preußen und Napoleon“
Vortrag von Dr. Reinhard Münch
KINDER
19:30 Uhr
18:00 Uhr
19.00 Uhr
Anmeldung erbeten
Do 30.04.
19.00 Uhr
Film- und Vortragsreihe mit Dr. Katrin Sell
Die Geschichte des britischen Kinos
Eintritt: 4,00 €
Anmeldung erbeten
MUSIK • KONZERT • PARTY
Sa 18.04.
Klassik im Bürgerhaus
19:30 Uhr
1989 wurde er in die Meisterklasse von Prof. Ludwig Hoffmann
an der Münchner Musikhochschule aufgenommen.
Vladimir Valdivia hat Meisterkurse bei Vladimir Krainiev, Bruno
Leonardo Gelber und Jerome Rose besucht.
Seit 1990 gab er mit großem Erfolg zahlreiche Konzerte in
Deutschland (Berliner Philharmonie) und in ganz Europa, Japan,
USA, Südafrika und Südostasien.
Eintritt: 10,00 €
Anmeldung erbeten
Fr 24.04.
DIXIELAND im Bürgerhaus
mit der Old Castle Jazzband Cöpenick
Eintritt: 8,00 €
20:00 Uhr
Anmeldung erbeten
SONSTIGES
Mi 01. u. 15.04.
14:30 Uhr
Skat und andere Kartenspiele
Spielbegeisterte sind herzlich eingeladen
Unkostenbeitrag: 1,00 €
Mi 08.04.
„Auf Schusters Rappen“
09:20 Uhr
Wanderung durch das Sutschke-Tal
Treff: S-Bhf. Grünau: 09:20 Uhr
Abfahrt: S46 – 09:40 Uhr
Verantwortlich: Klaus Schütze, Tel: 030 - 6 51 80 23
Mi 08. u. 22.04.
SpieleNachmittag
14:30 Uhr
Brett-, Karten- und Gesellschaftsspiele
Spielbegeisterte von 9 bis 99 Jahren
sind herzlich eingeladen, Spiele sind vorhanden
Teilnahme: 1,00 €
Di 14.04.
15:00 Uhr
SENIORENTREFF der Ortsgruppe 66 Grünau der
Albert Camus – Absurdes und Revolte
Vortrag von Prof. Brigitte Sändig, Universität Potsdam
Albert Camus gewann aus seinen bescheidenen familiären Ursprüngen eine unbeirrbare moralische Urteilskraft.
Die Schönheit der Natur und die politische Spannung im kolonialen Algerien, in dem er aufwuchs, lieferten ihm den Bilderfundus
und die emotionale Intensität für sein kurzes Schriftsteller-Leben.
So stellte er sich dann den quälenden Erfahrungen, die Europa für
ihn bereithielt: Krieg, Besatzung, Tod. Seine Antwort darauf war:
Résistance.
Volkssolidarität
Herr Albrecht Hoffmann kommt mit seinem „Zilles Stubentheater“
zu uns ins Bürgerhaus
Eine Veranstaltung der Volkssolidarität und des Ortsvereins
Grünau e. V.
Di 14.04.
Versammlung
Vladimir Valdivia wurde 1970 in Lima/Peru geboren, begann
im Alter von 5 Jahren seine musikalischen Studien am Conservatorio Nacional de Musica in Lima.
Früh schon gab er in Peru, Ecuador, Chile, Bolivien und Brasilien Konzerte. Er schloss sein Studium in Lima mit dem Diplom ab und bekam die Goldmedaille mit Auszeichnung.
Sonne ist
kein Zufall
auf Usedom
Ferienwohnung
2 (+2)
01 77 - 6 54 53 40
oder per Fax
0 33 62 - 82 14 06
18:00 Uhr
DIE LINKE. Grünau
Gäste sind herzlich willkommen
Di 28.04.
19:00 Uhr
Öffentliche Bürgerversammlung
Verteilung der Finanzmittel aus der Kiezkasse (BVV)
5
DERG RÜ NAUERAPRI L2015
VERANSTALTUNGSTIPPS – KIRCHEN
Evangelische Kirchengemeinde Berlin-Schmöckwitz
Alt-Schmöckwitz 1, Tel. 6 75 81 17 Fax: 67 81 87 54
E-Mail: buero@evkirche-schmoeckwitz.de
Do 02.04. 19:00 SPRENGELGOTTESDIENST
Gründonnerstag
mit Tischabendmahl in Eichwalde
(Gemeindesaal)
Fr 03.04. 10:45 ABENDMAHLSGOTTESDIENST
Pfn. Leu
06:00 FEIER DER OSTERNACHT
in der Kirche
10:45 OSTERFESTGOTTESDIENST
gleichzeitig Kindergottesdienst
Mo 06.04. 10:00 REGIONALGOTTESDIENST
Ostermontag
in Zeuthen-Miersdorf
So 12.04. 10:45 GOTTESDIENST
So 19.04. 10:45 GOTTESDIENST
So 26.04. 10:45 GOTTESDIENST
Ostersonntag
Pfn. Leu
Pf. Menthel
und Gruppe
Pröpstin i.R. E. Begrich
Fr. Pietrek u. Fr. Deschan
Pfn. Leu
Do 02.04.
19:30 GEMEINDEHAUS
Baderseestr. 8
Fr 03.04. 10:30 DORFKIRCHE
Karfreitag
Dorfkirche
Sa 04.04. 21:30 FRIEDENSKIRCHE
Karsamstag
Don-Ugoletti-Platz
So 05.04. 05:30 GEMEINDEHEIM
Ostersonntag
Reihersteg 36
10:30 GEMEINDEHEIM
So 12.04.
Pf. Menthel
Pfn. Fichtenhofer
So 19.04.
09:00 FRIEDENSKIRCHE
10:30 DORFKIRCHE
09:00 FRIEDENSKIRCHE
Pf. Berger
CHRISTENLEHRE (im Gemeindehaus Schmöckwitz)
dienstags 15:30 1. – 6. Klasse bis 16:30 Uhr
(außer in den Ferien)
Sa 25.04.
So 26.04.
JUNGEN GEMEINDE EICHWALDE UND SCHMÖCKWITZ
mittwochs 18:00 der Ort wird kurzfristig verabredet
(außer in den Ferien)
10:30 GEMEINDEHEIM
13:15 GRÜNAUER FORST
Försterei
10:30 FRIEDENSKIRCHE
Gottesdienst
Pf. Kastner
Tischabendmahl
Gottesdienst
Pf. Kastner
zum Karfreitag, Abendmahl, Kirchenchor
Osternacht
Lektorin Fr. Metzner
Osterfeuer
Pf. Kastner
anschl. Osterfrühstück
Familiengottesdienst
Pf. Kastner
anschl. Ostereisuche
Kita-Mitarbeit.
Gottesdienst
Lektorin Fr. Metzner
Gottesdienst
Lektorin Fr. Metzner
Gottesdienst
Pf. Wohlfarth
Kindergottesdienst
Gottesdienst
Pf. Wohlfarth
Andacht
N. N.
zum Frühlingsfest
Gottesdienst mit der
Pf. Kastner
Partnergemeinde Marl
Pf. Zimmer
Abendmahl
Katholische Kirchengemeinde Christus König
SENIORENKREIS
Mo 13.04. 14:30 GEMEINDESAAL, Alt-Schmöckwitz 1
Mo 27.04. 14:30 GEMEINDESAAL, Alt-Schmöckwitz 1
in der St. Hedwigskapelle
Buntzelstr. 36 / Höhensteig 1, (im Krankenhaus Hedwigshöhe)
sonntags
mittwochs
So 05.04.
Mo 06.04.
GEMEINDEKIRCHENRAT
Mi 01.04. 19:00 GEMEINDESAAL, Alt-Schmöckwitz 1
„AUF DER SUCHE – WIR LESEN DIE BIBEL“
Mo 07.04. 20:00 Einführung in den Galater-Brief
bei Pfarrer Menthel, Eichwalde, Uhlandallee 38
KONZERT
Fr 24.04.
Reihersteg 36 – 38, 12526 Berlin
Tel.: 6 76 10 90, Fax: 67 80 99 55, www.kirche-gruenau.de
Gründonnerstag
Karfreitag
So 05.04.
Evangelische Kirchengemeinde Bohnsdorf-Grünau
09:00
09:00
09:00
09:00
HL. MESSE
HL. MESSE
HL. MESSE – Ostersonntag
HL. MESSE – Ostermontag
CHRISTUS KÖNIG, Nipkowstr. 15, Berlin-Adlershof
samstags 18:00 HL. MESSE
sonntags 11:00 HL. MESSE
19:00 Klavierkonzert „Russische Begegnungen”
Andreas Wolter spielt Werke von Rachmaniniow, Tschaikowski,
Glinka, Chopin, Skrjabin, Liszt und eigene Kompositionen.
Der Künstler ist als Solist und Kammermusiker auf nationalen
und internationalenKonzertbühnen unterwegs, so in den USA,
Israel, Italien, Polen, Russland und Österreich. Eigene Kompositionen, sowie Filmmusiken, von ihm komponiert, sind auf CDs
veröffentlicht.
Weitere und umfassendere Informationen über unsere Kirchengemeinde finden Sie in
unserer Hompage unter www.evkirche-schmoeckwitz.de.
Do 02.04.
Fr 03.04.
19:00
15:00
15:00
Sa 04.04. 22:00
So 05.04. 11:00
Mo 06.04. 11:00
So 19.04. 11:00
ABENDMAHLSMESSE, anschließend Agape und Anbetung
KINDERKREUZWEG im Pfarrheim
KARFREITAGSLITURGIE
OSTERNACHT – mitgestaltet vom Männervokalensemble
HL. MESSE
HL. MESSE
FAMILIENGOTTESDIENST
Grünauer Sommerkonzerte 2015
in der Friedenskirche Berlin-Grünau,
Don Ugoletti-Platz am Ende der Eibseestraße
Apotheken-Notdienste April 2015
Apotheke an der Dahme, Regattastr. 77/79, 12527 Berlin
Taut-Apotheke, Bruno-Taut-Str. 1, 12524 Berlin
Sabelus XXL-Apotheke-Bohnsdorf, Buntzelstr. 117, 12526 Berlin
27.04.
23.04.
22.04.
Angaben ohne Gewähr
Sonntag, 26. April 2014, 18:00 Uhr
„Frühlingskonzert” des A Capella Chor
unter der Leitung von Bettina Schmidt.
6
D E RGRÜN AUE R AP R IL 2015
LESERBRIEFE UND INFORMATIONEN
AUS GRÜNAU UND UMGEBUNG
MIT neuer Kreisvorstand
in Treptow-Köpenick
D
ie Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung
der CDU von Treptow-Köpenick (MIT) hat
seit 25. Februar einen neuen Vorstand. Mit einem überragenden Ergebnis wurde Dr. Martin
Sattelkau als Vorsitzender bestätigt. Die beiden
stellvertretenden Vorsitzenden Ralph Korbus
und Ivo Lehmann und der Kreisschatzmeister
Christoph Adelmann erhielten ebenfalls volle
Zustimmung. Die Mitglieder des Kreisverbandes dankten allen für die engagierte und erfolgreiche Arbeit vor Ort in Treptow-Köpenick.
Gestartet mit wenig mehr als einem Dutzend MIT-Mitgliedern zählt der Kreisverband
heute bereits 76 Mitglieder. Alle schätzen abwechslungsreiche Veranstaltungen, konkrete Unterstützung durch Vernetzung oder bei
Überwindung bürokratischer Hürden und
Möglichkeiten, mittelständische Anliegen politisch mit zu gestalten. Großen Anklang finden
auch die Fahrten zu Zielen rund um Berlin.
Dr. Martin Sattelkau (2. von rechts) ist Vater
dreier Kinder und verheiratet mit der Fachärztin Dr. Katrin Sattelkau. Dr. Martin Sattelkau
Kiezkasse in Grünau
A
uch für dieses Jahr wurden durch die Bezirksverordnetenversammlung Mittel für
die Kiezkasse Grünau bereitgestellt. Die verantwortlichen Kiezpaten Regina Klinger und
André Schubert laden die Grünauer Bürgerinnen und Bürger ein, um gemeinsam über
die Verwendung der bereitgestellten Gelder in Höhe von 1.400 Euro zu beraten. Die
Bürgerversammlung für Grünau findet am
Dienstag, dem 28. April 2015 um 19 Uhr
im Bürgerhaus Grünau, Regattastraße 141
in 12527 Berlin statt. Bitte senden Sie vorab Ihre Vorschläge in schriftlicher Form per
Post oder per E-Mail unter dem Kennwort:
„Kiezkasse Grünau“ an:
Postadresse: Büro der BVV Treptow-Köpenick, „Kiezkasse Grünau“, André Schubert
Postfach 910240, 12414 Berlin
oder per E-Mail: kiezkasse-gruenau@ba-tk.
berlin.de
Kontakte: André Schubert, Tel. 030 6322
4357 oder Regina Klinger, Tel. 030 676 11 55
Leserbrief
P
oller in der Regattastraße
Man sollte im Leben doch an Wunder
glauben. Das Wunder ist am 27. Februar geschehen. Die Ausfahrt Regattastraße 59 – 63
hat nach langer Wartezeit, rechte und linke
Seite je einen Poller. Herzliche Grüße
Lieselotte Baustmann
BÜRGERSPRECHSTUNDEN IM APRIL 2015
Bezirksbürgermeister: Oliver Igel (SPD)
am 16.04. von 15 bis 17 Uhr von 10:30 bis 11:30
Uhr im Rathaus Köpenick, Alt-Köpenick 21,
12555 Berlin
Mitglieder des Bundestages:
Matthias Schmidt (SPD)
am 04.04. und 02.05. (jeweils von 10 bis 12 Uhr
und nach Vereinbarung in Schmidts Ekke, Ekkehardstraße 1, Tel.: (030) 53 60 99 50,
Mail: matthias.schmidt@bundestag.de
Gregor Gysi (Die Linke)
montags und mittwochs von 13 bis 16:30 Uhr,
Brückenstraße 28, Tel.: (030) 63 22-43 57,
Mail: gregor.gysi@wk.bundestag.de
Mitglieder des Abgeordnetenhauses:
Kathrin Vogel (CDU)
am 22.04. von 14:30 bis 16:00 Uhr, CDU-Bürgerbüro, Kiefholzstr. 186, 12437 Berlin
Carsten Schatz (Die Linke)
am 15.04. von 17 bis 19 Uhr, Alte Schule,
Dörpfeldstr. 54, 12489 Berlin
Kostenlose Beratung Sozial und Mietrecht
Rechtsanwalt Kay Füßlein berät im Bürgerbüro von Gregor Gysi, Brückenstr. 28.
Termin: 13. April, 17 bis 18 Uhr. Bitte anmelden: Telefon 030 - 6 322 43 57, E-Mail:
gregor.gysi@ wk.bundestag.de
Wirtschaftsförderung
Beratung – Seminare
A
lle Existenzgründer und Jungunternehmer erhalten jeden Dienstag kostenlos Rat im Rathaus Köpenick.
Anmeldung:
Wirtschaftsförderung,
Herr Steinhilb, Telefon 030-9 02 97-25 28.
Die nächsten Seminare zur Existenzgründung finden am 14. April (Umsatz
planen, Gewinne erwirtschaften, Steuern
zahlen) und am 12. Mai (Kunden gewinnen mit einem überzeugenden Vertriebskonzept – ein interaktiver Workshop) statt.
Anmeldung unter gleicher
Telefonnummer.
Umweltbelastung in Schmöckwitz
B
rand zerstörte eine Halle am Adlergestell 786
(ehemals BVG-Straßenbahndepot). Die losen
Brandreste wurden nicht vollständig entsorgt.
Es geht keine akute Gefahr bzgl. Boden und
Grundwasser von der Brandruine aus. Es fanden
Bodenuntersuchungen statt, die dies belegen. Es
kann nicht ganz ausgeschlossen werden, dass
Niederschläge Schadstoffe aus dem Brandschutt
auswaschen. Eine erlassene Anordnung hat zum
Ziel, dass lose Brandabfälle entsorgt werden, um
die Rechtsordnung wiederherzustellen (widerrechtliche Abfallablagerung) und Schadstoffauswaschungen zu verhindern. Die noch vorhandenen Betonbodenplatten stellen einen Schutz dar.
Kleinlosen, BA
Lt. Information Schmöckwitzer Bürger ist das
Gelände nicht gesichert. Jeder kann das Gelände
unbefugt betreten.
Redaktion
Ellen Haußdörfer (SPD)
am 22.04. von 16 bis 17 Uhr im Restaurant
EBEL, Semmelweisstr. 1, 12524 Berlin,
Tel.: 0172-3 87 68 60, ellen@haussdoerfer.de
Harald Moritz (Bündnis 90/Die Grünen)
montags von 16 bis 18 Uhr im BügerInnenbüro,
Karl-Kunger-Str. 68, Tel.: 030-23 25 24 72,
Mail: buero.moritz@gruene-fraktion-berlin.de
Bürgersprechstunden
Robert Schaddach
07.04.15, 18 bis 19 Uhr im Bürgerhaus
Grünau, Regattastraße 141, 12527 Berlin
21.04.15, 18 bis 19 Uhr in der KiezklubBohnsdorf/Dahmestraße 33 12526 Berlin
14.04.15, 17 bis 18 Uhr im Kiezzentrum/
Kiez-Café Rudower Straße 37/39 12557 Berlin
Tel.: 0172 - 6 08 55 51, Fax: (030) 631 07 75
robert.schaddach@spd.parlament-berlin.de
7
DERG RÜ NAUERAPRI L2015
Arbeitsgruppe Ortsentwicklung
D
ie AG Ortsentwicklung hat sich in ihrer
Sitzung am 18. März mit dem Schwerpunktthema „Straßenbäume in Grünau:
Pflege, Nach- und Neupflanzungen, Sponsoring“ beschäftigt. Gäste waren die Leiterin
des Straßen- und Grünflächenamtes des Bezirks, Frau Dr. Lehmann, sowie Herr Günter
Treudt, Lokale Agenda 21 Treptow-Köpenick
und BUND.
Die nächste reguläre Sitzung der AG Ortsentwicklung findet statt am Mittwoch den
15. April um 18.30 Uhr im Bürgerhaus Grünau, Regattastraße 141. Schwerpunktthema:
Riviera/Gesellschaftshaus. Interessierte sind
herzlich willkommen!
Sachstand Riviera/
Gesellschaftshaus
D
ie Ersatzmaßnahmen sind für 2014 abgeschlossen. Das Bezirksamt hat dafür erhebliche personelle und finanzielle Ressourcen
eingesetzt. Allein das Hochbauamt hat zur Unterstützung der Unteren Denkmalschutzbehörde (UD) 100 Mitarbeiterstunden eingebracht.
In der UD selbst sind 250 Mitarbeiterstunden
angefallen. Für 2015 sind weitere Anordnungen
zur Sicherung geplant, die Bearbeitung der Ausführung ist ab 2. Quartal 2015 zu erwarten. Die
dafür erforderlichen finanziellen Mittel wurden
bei der Haushaltsplanung berücksichtigt.
Im Rechtsstreit mit der Grundstückseigentümerin über die Ersatzvornahme von Sicherungsmaßnahmen fasste das Verwaltungsgericht Berlin am 18.12.2014 einen Beschluss,
mit dem die Rechtsauffassung des Bezirksamtes
vollinhaltlich bestätigt wurde. Damit wurde ein
weiterer Schritt zur Sicherung des Denkmalensembles erstinstanzlich geklärt. Die Grundstückseigentümerin hat gegen diese Gerichtsentscheidung Rechtsmittel eingelegt. Auch in
der Hauptsache zur 2. Sicherungsanordnung
(Saaldecke) hat die Grundstückseigentümerin
Klage eingereicht. Die Entscheidung wird im
Mai 2015 erwartet.
Bernd Hamm
Versunkene Friedhöfe in
Karolinenhof und Schmöckwitz
G
edenkveranstaltung anlässlich des 70.
Jahrestages der Befreiung
Als vor 70 Jahren der Zweite Weltkrieg zu
Ende ging, wurden gegenüber der heutigen
Tankstelle 108 Kriegsopfer und Bürger bestattet. Ende der 1970er Jahre verschwanden die
letzten Gräber. Doch der Waldfriedhof ist nicht
vergessen. Wolfgang Stadthaus hat gemeinsam
mit Konfirmanden der Schmöckwitzer Gemeinde die Geschichte dieses einzigartigen
Notfriedhofs erforscht. In der vom Ortsverein Schmöckwitz als Schmöckwitzer Blätter
Nr. 2 herausgegebenen Broschüre „Versunkene
Friedhöfe in Karolinenhof und Schmöckwitz“
hat er alle Forschungsergebnisse zusammengefasst und darüber hinaus auch die Geschichte des ebenfalls aufgelassenen Friedhofs neben
der Schmöckwitzer Kirche aufgeschrieben.
Die Evangelischen Kirchengemeinden Eichwalde-Miersdorf-Schmöckwitz und der OrtsvereinSchmöckwitz e.V. laden am 5. Mai, um
18 Uhr zur Einweihung einer Gedenktafel auf
dem Karolinenhofer Waldfriedhof, Jagen 40,
gegenüber der Tankstelle, ein. Der Ortsverein stellt gemeinsam mit dem Autor anschließend auf einer Lesung das Buch „Versunkene
Friedhöfe in Karolinenhof und Schmöckwitz“
im Gemeindesaal, Alt Schmöckwitz 1, vor. Beginn ist um 19:30 Uhr. Das Buch kann dort erworben werden (7,50 €).
P. Hauschild
Was Eigeninitiative schafft
S
chmetterlingshorst ist um eine Attraktion
reicher. Am 26. Februar wurde der neue Anlegesteg fertiggestellt. Die Reederei Lindecke
& Grimm wird Schmetterlingshorst in den regulären Tourenplan aufnehmen und die historische Fährverbindung Grünau – Schmetterlingshorst, mit dem inzwischen auch historisch
gewordenen Fährschiff „Krümel“, wieder zum
Leben erwecken, falls es gelingen sollte auf der
Grünauer Seite eine ungenutzte Anlegestelle
wieder in Betrieb zu nehmen.
R. Schaddach
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Tourismusverein im Frühling
Ausflug Naumburger Dom
Weingebiet Saale - Unstrut
D
ie Busreise startet am Mittwoch, 22. April,
um 7.30 Uhr am Elcknerplatz, S-Bahnhof Köpenick. Bei einer Führung durch den
Naumburger Dom erfahren die Reisenden
viel über Uta von Naumburg – die schönste
Frau des Mittelalters.
Am Nachmittag werden die Weinberge an
der Saale und Unstrut erreicht. Kaffe und
Kuchen erwarten alle im WeinbergCafé. Ankunft Berlin gegen 19.30 Uhr.
Infos: Touristeninformation Schlossplatz
und unter 030-6 55 75 50.
23. Alt-Köpenicker KneipenFest
A
m Samstag, 11. April ab 20 Uhr sind zwölf
Partys ein Event. Zwölf Bands spielen in
zwölf Lokalen der Köpenicker Altstadt (fast)
alles, was gute Laune macht und tanzbar ist:
Beat, Blues, Boogie, Rock, Folk, Funk, Country, Dixie, Jazz und Swing, Reggae und Latin,
Soul und Pop-Oldies und Aktuelles, Covers
und Eigenes. Alle Bands spielen vier Sets –
zu jeder vollen Stunde für ca. 45 min, dann
15 min. Pause. Ab Mitternacht – AftershowParty in der freiheit 15.
Tickets 12 € in der TOURISTINFO Alt Köpenick (Schlossplatz), THEATERKASSE am
Markt Berlin-Friedrichshagen, im TICKETSHOP Forum Köpenick und in den meisten
Lokalen.
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8
D E RGRÜN AUE R AP R IL 2015
ERBSCHAFTSSTEUER
J
auf der Homepage des Bundeszentralamtes für
Steuern unter „www.Finanzamt.de“ . Die Anzeige
hat binnen einer Frist von drei Monaten zu erfolgen. Bei einer Schenkung trifft auch den Schenker eine eigene Anzeigepflicht. Dies hängt damit
zusammen, dass auch der Schenker grundsätzlich
Steuerschuldner ist. Für den Schenker entfällt die
Anzeigepflicht nur, soweit der Beschenkte die Anzeige vornimmt und der Schenker dieses sicher
weiß.
Wird die Anzeigepflicht unterlassen, kommt der
Vorwurf einer vorsätzlichen Steuerhinterziehung
oder einer leichtfertigen Steuerverkürzung in Betracht.
Zu der Anzeigepflicht gibt es mehrere Ausnahmen, die im Einzelfall aber so speziell sind, dass
Sie zunächst einmal nur die Ihnen obliegende Anzeigepflicht kennen und sich sodann anwaltlich
oder steuerrechtlich beraten lassen sollten. Wenn
Sie der Anzeigepflicht Genüge getan haben, kann
es sein, dass das Finanzamt von Ihnen die Abgabe einer fristgebundenen Steuererklärung fordert.
Normalerweise wird verlangt, dass die Steuererklärung auf einem Muster-Vordruck abzugeben
ist. Wenn Sie gerne Formulare ausfüllen, werden
Sie Ihre Freude haben.
„Aber was fällt denn jetzt, grob geschätzt, überhaupt an Steuer an?“ werden Sie fragen.
Das hängt hauptsächlich von zwei Dingen ab:
Von Ihrer verwandtschaftlichen Nähe zum Erblasser/Schenker und von der Höhe des Nachlass-
edes Jahr werden um die 4.000 Millionen Euro
als Erbschaftssteueraufkommen durch den
Staat vereinnahmt. Trotzdem erreicht dieses
Steueraufkommen noch nicht einmal 1% Prozent
des Gesamtsteueraufkommens. Wenn Sie allerdings mit dieser Problematik zu tun haben, werden sie trotzdem fragen, warum nun ausgerechnet
Sie Steuern zahlen sollen.
Jeder der Erbschaftssteuer unterliegende Erwerb
ist vom Erwerber innerhalb einer Frist von drei
Monaten nach erlangter Kenntnis von dem Anfall
dem für die Verwaltung der Erbschaftssteuer zuständigen Finanzamt schriftlich anzuzeigen. Der
Erbschaftssteuer unterliegen der „Erwerb von Todes wegen“ und die „Schenkungen unter Lebenden“. Andere Erwerbsvorgänge, die Zweckzuwendungen und das Vermögen einer Stiftung, wollen
wir hier außen vor lassen.
Nach dem Gesetz ist jeder Erwerb anzuzeigen.
Ob er im Einzelfall tatsächlich steuerpflichtig ist
oder nicht, spielt keine Rolle. Denn die Prüfungsbefugnis obliegt ausschließlich dem Finanzamt. In
der Praxis ist es nämlich auch für einen geschulten Berater durchaus nicht einfach, die Frage zu
beantworten, ob ein Erwerb der Erbschaftssteuer unterfällt oder nicht. Anzuzeigen hat ein jeder Erwerber seinen Erwerb. Die Anzeige hat gegenüber dem örtlich zuständigen Finanzamt zu
erfolgen. Die örtlich zuständige Erbschaft-und
Schenkungssteuerstelle lässt sich immer aktuell zutreffend ermitteln unter „Finanzamtsuche“
Wert des steuerpflichtigen
Erwerbs (§ 10) bis einschließlich
... Euro
75.000
300.000
600.000
6.000.000
Prozentsatz in der Steuerklasse
I
7
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19
II
15
20
25
30
III
30
30
30
30
wertes. Ihre verwandtschaftliche Beziehung zum
Erblasser ist wichtig, um die Frage der Steuerklassen zu klären. Einem Ehegatten steht z. B. in der
Steuerklasse I ein Freibetrag von 500.000,00 EUR
zu, einem Kind ein Freibetrag von 400.000,00
EUR. Entferntere Verwandte und Übrige fallen
unter die Steuerklassen II + III, Freibetrag nur
20.000,00 EUR!
Der im Gesetz genannte „Lebenspartner“ ist übrigens nur der gleichgeschlechtliche, in einem besonderen Register eingetragene Lebenspartner,
nicht der, der im normalen Sprachgebrauch als
solcher bezeichnet wird. Ohne Trauschein zusammenlebende Partner werden als quasi Fremde in
Steuerklasse III eingeordnet!
Ehegatten und Kinder stehen darüber hinaus
auch noch Versorgungsfreibeträge zu, dem Ehegatten bis zu 256.000,00 EUR, einem Kind bis zu
52.000,00 EUR. Dies für den überlebenden Ehegatten allerdings in voller Höhe nur dann, wenn er
selber keine Versorgungsbezüge hat, oder nur solche, die der Erbschaftssteuer unterliegen. Weitere
Freibeträge gibt es für den Hausrat pro Erwerber
der Steuerklasse I in Höhe von 41.000,00 EUR, für
besondere Wertgegenstände (z. Bsp. Kunstwerke)
in Höhe von 12.000,00 EUR pro Erwerber.
Der Wert des steuerpflichtigen Erwerbs (unjuristisch gesprochen: Nachlasswert pro Erwerber
nach Abzug aller Freibeträge und Vergünstigungen) wird dann nach § 19 ErbStG folgenden Besteuerungssätzen unterworfen:
Die Werte über 13 Millionen haben wir der Einfachheit halber hier weggelassen, sollten Sie diese
Steuersätze interessieren, informieren wir Sie natürlich gerne.
Wenn Sie nun also tatsächlich Erbschaftssteuern
zahlen sollen, gehören Sie zu einer privilegierten
Minderheit, oder Sie wurden fachlich nicht oder
unzureichend beraten. Große Ungerechtigkeiten
entfaltet das derzeitige System eigentlich nur bei
Ehen ohne Trauschein. Dass der Gesetzgeber dies
in Zukunft ändern wird, ist nicht absehbar.
l
Schaefer
Rechtsanwalt
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und Speck braten. Das Mehl über das gebratene Fleisch geben und ganz kurz mitrösten.
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1. bis 3. Mai 2015 in Grünau
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as 3. Berliner Wassersportfest 2015 knüpft
an die Tradition der Boots- und CampingMessen auf der Regattastrecke Grünau an.
In diesem Jahr gibt es einen Langstreckenschwimmwettbewerb mit bzw. gegen Thomas
Lurz, dem zwölffachen Schwimmweltmeister,
sowie die Deutsche Meisterschaft der Schlauchboote in der ThunderCats-Klasse und die erste
Berliner Elektro-Boot-Regatta.
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Infobus der Marine sowie einem InfoMobil, und
bietet Mitfahrten auf der MARINE 1 an.
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und der Berliner Feuerwehr gibt es ein LiveProgramm vor der Regattatribüne mit Sportmoderator Michael Ehrenteit und Dunja Wolff.
Viele Sportvereine bieten Schnupperkurse.
Für Kinder gibt es Piratenschiff, Hüpfburg,
Bungeetrampolin, Elektrobootfahren, Kinderschminken, Kindertattoos und Entenangeln.
Für das leibliche Wohl ist gesorgt vom Holzkohlegrill bis zu klassischen und veganen oder
vegetarischen Crèpes, dazu ein frisch Gezapftes
oder ein Gläschen Wein.
1
2 TL
2 TL
Die fein geschnittene Salzgurke und die
saure Sahne dazugeben. Mit Salz Pfeffer und
Paprika abschmecken und das Ganze aufkochen lassen.
mittelgroße Salzgurke
Mehl
Öl zum Braten
Salz, Pfeffer, Paprika
Zubereitung:
Schnitzelfleisch dünn plattieren (mit dem
Fleischklopfer) und in ca. 2 cm breite Streifen schneiden.
Dazu passen Salzkartoffeln oder Reis.
Guten Appetit
ADAC Radtouren
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Es gibt bestes Wetter – alle Grünauer und
Gäste sind herzlich eingeladen.
Schirmherren sind Bürgermeister Oliver Igel
und Sportstaatssekretär Andreas Statzkowski.
Veranstaltungsort:
Regattastrecke Grünau, Regattastr. 191-223
1. bis 3. Mai jeweils 10 bis 20Uhr
Eintritt: Kinder bis 6 Jahre frei, ab 7 Jahre 1 €
und ab 18 Jahre 2 €.
Kontakt und Infos: Robert Schaddach
Mobil: 0172 / 6 08 55 51
eMail: info@wassersportfest.de
A
Aufruf zum Uferbahnlauf
m 6. Juni – Uferbahnlauf Grünau –
Schmöckwitz
in diesem Jahr mit Halbmarathon
Anmeldungen und Informationen ab sofort
unter www.uferbahnlauf.de
S
amstag, 2. Mai 2015 von 9 bis 16 Uhr
Treffpunkt: 9 Uhr, ADAC-Geschäftsstelle
Chausseestraße 1 in 15745 Wildau.
Vor dem Start um 10 Uhr erhalten die Teilnehmer Kartenmaterial und Equipment.
Die erfahrenen Fahrrad-Guides Siegfried
Wargenau, Werner Fürstenau, Lieselotte und
Peter Finger (SV Schönefeld Freizeitsport e.V.)
wählten zwei unterschiedlich anspruchsvolle
Touren aus. Auf der sportiven Tour sind 60 km
in zügiger Geschwindigkeit zu bewältigen. Wer
es gemütlicher mag, kann an der 30 km-Strecke
teilnehmen. Diese Strecke ist auch für Kinder
ab zwölf Jahre und Senioren geeignet. Unterwegs gibt es Gelegenheit für Pausen mit Picknick. Wir empfehlen einen Helm zu tragen.
Die Radfahrer, die von Schönefeld fahren,
treffen sich um 8.30 Uhr, Platanenstraße 15 in
Schönefeld. Diese Gesamtstrecke beträgt 90 km.
Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird
gebeten telefonisch unter (03375) 2 18 10 10
oder Mail: Annette.Mueller@bbr.adac.de
Infos Siegfried Wargenau unter 030-6 33 23 71.
Siegfried Wargenau
3. BERLINER
WASSERSPORTFEST
01.- 03. MAI 2015
Regattastrecke Berlin-Grünau
www.wassersportfest.de
11
DERG RÜ NAUERAPRI L2015
UNSERE BÜCHERECKE
VON H. J. Ostermann, BUCHHANDLUNG LEPORELLO In Rudow
M
it „Die unerträgliche Leichtigkeit des
Seins“ hat Milan Kundera Literaturgeschichte geschrieben. Auf sein aktuelles Buch lies er die Literaturwelt fast 15
Jahre warten.
Sein neuer, relativ schmaler Roman verschränkt wundersam kleine Erzählungen; er
ist verspielt, tiefsinnig, komisch und ernst.
Im Mittelpunkt stehen vier Freunde die durch
Paris flanieren, über die Fragen menschlicher
Existenz räsonieren und einander episodenhaft begegnen. Humor und Ironie helfen ihnen gegenüber den Anfechtungen der Welt zu
bestehen und aus der Distanz erscheint auch
Stalin nur noch als Witzfigur.
Kunderas Anleitung zur Heiterkeit speist
sich aus der Erkenntnis der eigenen Bedeutungslosigkeit, welche mit sich selbst und
der Welt versöhnt. Ein elegantes Meisterwerk!
l
Hüpfpilze
„Plötzlich wachgeküsst“
Ruderclub Turbine Grünau
D
er Ruderclub Turbine Grünau kümmert sich
hervorragend um seinen Nachwuchs. Der
Verein wurde mit dem 1. Platz im Wettbewerb
„Besondere Jugendarbeit 2014“ geehrt. Der
Verein hat im vergangenen Jahr acht Mädchen
und Jungen hinzu gewonnen und bildete zwei
junge Mitglieder zu Trainern fort.
Der Ruderclub Turbine Grünau hat sich dem
Wanderrudern verschrieben und gehört zu den
erfolgreichsten deutschen Wanderrudervereinen. Der Verein hat über 90 Mitglieder, die ein
reges Vereinsleben gestalten. Um noch mehr
Jugendlichen und Erwachsenen den Einstieg in
den Rudersport zu ermöglichen, gibt es wieder
einen Ruderkurs, der Anfang Mai beginnt.
Anmeldung zum Ruderkurs:
ruderkurs@rctg.de oder über www.rctg.de
Info: paul.klammer@rctg.de 01577/3 28 68 23
Paul Klammer
I
m Projekt „Grün macht Schule“ will die Grünauer Gemeinschaftsschule „weg vom Beton, hin
zur Natur“. Darum hat der Förderverein der Gemeinschaftsschule mit der Revierförsterei Grünau zehn Pilze aus Eichenholz herstellen lassen
und aus den Mitteln der Kinder bezahlt. Diese
Hüpfpilze wurden Mitte Januar 2015 geliefert
und im Schulgartenbereich gelagert.
Die Hüpfpilze sind zum Sitzen und Springen
geeignet. Die Pilze sind 70 cm hoch, haben einen
Durchmesser von 60 cm und wiegen 100 kg, so
dass sie von selbst den Standort nicht verändern.
Ein Pilz trennte sich und verschwand. Kurz: Er
wurde gestohlen. Die Kinder sind traurig.
Im Auftrag der Kinder wende ich mich an
alle Grünauer, mit der Bitte um Hilfe bei der
Aufklärung. Hinweise bitte an die Dienststellen der Polizei und das Sekretariat der Schule
(Tel. 030 6 74 45 40).
Dr. Kurt Kann
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Menschen mit Behinderung
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PS: Ein Pilz gleicher
Art steht in der Rivierförsterei Grünau. Es
ist aber nicht der Gestohlene.
Milan Kundera
Das Fest der Bedeutungslosigkeit
Hanser 2015
144 Seiten, 16,90 €
ISBN: 978-3-446-24763-5
E
s ist das Werk von Ingrid Konrad und macht
Lust auf Lesen. Es beschreibt ein Jahr im Leben einer 40-jährigen Frau. Es ändert sich alles.
Die Protagonistin Lena behauptet sich beruflich in der Männerwelt, jettet zwischen Köln,
der Provence und Paris hin und her. Sie kostet
das Leben aus und die Sympathien der Männer.
Dann kommt ihr 40. Geburtstag mit trüben
Gedanken. „Bin ich noch glücklich?“, fragt sie.
Lena sieht gut aus, mit ihrem Mann verbindet sie eine langjährige Liebe, im Beruf läuft
es super. Die Frau ist temperamentvoll, intelligent und einfühlsam, besitzt Sinn für Ästhetik
und liebt alles Schöne. Dann wird Lena „wachgeküsst“. Berauscht vor Glück, steht sie jetzt zu
sich selbst – ohne Reue. Sie ist glücklich.
Ingrid Konrad hat einen prickelnden Roamn
geschrieben, der Lenas Glücksrausch körperlich spüren lässt. Ein Schicksalsjahr im Leben
einer Frau und eine wundersame Wandlung
Die Redaktion dankt dem Magic Buchverlag
für die Überlassung einiger Exemplare dieses
beschwingten Romans für die Gewinner unseres Märzrätsels.
B. Gelbke
ZUSTELLUNG
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Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Einsendeschluss: 23.04.2015
(Datum des Poststempels)
Kennwort: „RÄTSEL NR. 124“.
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
1 nicht vollständige Fußbekleidung
2 Bos primigenius
3 stechender Fisch ohne Schuppen
4 Hinterbleibsel von Nutztieren
5 Schaumschläger und Selbstdarsteller
6Empfehlung
7Fassadenmaterial
8 Mahlzeit im feierlichen Rahmen
9 musikalisches Zahlungsmittel
10 Schmuckstein aus fossilem Harz mit eigenem Zimmer
11 50% Eiland
12 optisches Hilfsmittel
Die Buchstaben in der gelb hinterlegten Mittelsenkrechten ergeben in der richtigen Reihenfolge eine kulturhistorische Stätte in Köpenick.
Rätselgestaltung: Peter Krüger
Postanschrift:
Salierstr. 96, 12524 Berlin
Fon 030 / 27 49 23 82
Fax 030 / 27 49 23 83
Handy 0176 679 122 27
dachdecker.richrath@gmx.de
Es gibt viele Gründe,
eine Immobilie zu verkaufen,
aber keinen, es unter Wert zu tun.
Für nicht gelieferte oder in Qualität und
Ausführung abweichende oder aus anderen Gründen nicht gewährte Preise übernimmt DER GRÜNAUER keine Haftung.
Mitarbeiter und deren Angehörige sind von
der Teilnahme ausgeschlossen.
Vergessen Sie nicht Ihren Absender!
Auflösung des letzten Rätsels:
SCHMOECKWITZ
K
R
O
N
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224 34 884
F
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S
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K
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A
T
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A
M
E
L
Als Gewinner wurde ermittelt:
Regina Wicklein
Herzlichen Glückwunsch!
In den nächsten Tagen erhalten
Sie per Post Ihren Preis.
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wachgeküsst“
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im Adlershofer Büro
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N
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Viel Spaß wünscht die Redaktion.
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Die Verteilung erfolgt durch die Firma
W+V. Sollte der Grünauer sie nicht erreichen, dann Hotline anrufen. Es gibt ihn
auch an folgenden Adressen zum Abholen:
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Die von den Autoren vertretenen Meinungen sind nicht in jedem Fall mit den Ansichten der Redaktion identisch. Die Redaktion behält sich sinnwahrende Kürzungen von Zuschriften
Köpenicker Str. 16 Redaktion: Brigitte Gelbke (V.i.S.d.P.)
Bernd Hüning (Anzeigen)
12524 Berlin Druck:
MFB Mediafreunde Bln-Brdbg. GmbH
Fon: (030) 67 98 90 21 Verteilung: W+V Werbung und Vertrieb GmbH
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