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Leseprobe zum Titel: Süddeutsche Zeitung (25.10.2014) - Die Onleihe

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A M WO C H E N E N D E
FOTOS: SZ GRAFIK/DPA, MINKUS IMAGES, RAINER MIRAU/LOOK-FOTO, CHRISTIANE WÖHLER
WWW.SÜDDEUTSCHE.DE
HF1
MÜNCHEN, SAMSTAG/SONNTAG, 25./26. OKTOBER 2014
70. JAHRGANG / 43. WOCHE / NR. 246 / 2,60 EURO
Digitale
Diktatur
EINFACH NUR SPIELEN
Fördern soziale Netzwerke wie
Twitter und Facebook
tatsächlich Freiheit und Demokratie?
China zeigt: Sie erleichtern
sogar Zensur und Unterdrückung
Wie die Debatte um
frühkindliche Erziehung
die Kindergärten verändert
Gesellschaft, Seite 54
Gesellschaft, Seite 49
SCHWERTARBEIT
Ulfberht-Klingen
waren bei Rittern
so beliebt, dass
Fälscher sie
abkupferten
Wissen, Seite 37
(SZ) Rom hat im Lauf der Jahrhunderte
immer wieder gebrannt. Am bekanntesten wurde der Brand von 64 n. Chr., der
wie kein anderer von Mythen umrankt
ist. Das Feuer brach in den Buden am Circus Maximus aus, wo allerlei Brennbares
gelagert war, und verbreitete sich in rasender Eile über fast die ganze Stadt. Ähnlich eilig hatte es das Gerücht, dass Kaiser
Nero die Hauptstadt des Imperiums habe
in Brand stecken lassen, um für seine poetischen Arbeiten die nötige Inspiration zu
gewinnen. Wer „Quo vadis?“ gesehen hat,
wird bis ans Ende seiner Tage nicht vergessen, wie Peter Ustinov als Nero singt
und dazu auf der Lyra klampft – das war
ganz großes Bauerntheater. Dieser Brand
jährte sich heuer zum 1950. Mal, und das
Jubiläum wäre wieder sang- und klanglos vergangen, hätte nicht der FC Bayern
München die AS Rom mit 7:1 Toren besiegt. Der Fußballheroe Gary Lineker ließ
über Twitter wissen, dass Rom seit Nero
(„since Nero got his fiddle out“) nicht
mehr so niedergebrannt worden sei.
Das ist mehr als bitter, denn eigentlich
hatten sich, lässt man die Langobarden
als frühe Italiener gelten, die bayerischitalienischen Beziehungen gut angelassen. Garibald, der erste Herzog der Bayern, holte sich seine Gattin Walderada
aus dem Süden, später schickte man die
Agilolfingerin Theodolinde an den langobardischen Königshof, und siehe, die Langobarden traten vom arianischen zum
katholischen Glauben über. Anno 715/16
reiste Herzog Theodo nach Rom, um sich
mit Papst Gregor II. über den Aufbau einer von den leidigen Franken unabhängigen bayerischen Landeskirche auszutauschen. Dass es neben den Höhen auch Tiefen gab, soll nicht bestritten werden, aber
man muss auch gelten lassen, dass der
Transfer Theodolindes mit der Ausleihe
von Fußballern wie Jürgen Kohler (Juventus Turin), Stefan Effenberg (AC Florenz)
und Christian Ziege (AC Mailand) zu Nutz
und Frommen aller fortgeführt wurde.
Und nun das! Der FC Bayern München
beließ es ja leider nicht dabei, Rom niederzubrennen. Nein, es musste auch geplündert und marodiert werden. Die Gazzetta
dello Sport schrie es auf ihrer Titelseite in
die Welt hinaus: „Il sacco di Roma.“ Das
ist insofern richtig, als die Römer von den
Bayern tatsächlich in den Sack (ital. sacco) gesteckt wurden. Der Historiker versteht unter dem Sacco di Roma aber jene
Katastrophe, die über Rom hereinbrach,
als es am 6. Mai 1527 von der längst nicht
mehr kontrollierbaren Soldateska Kaiser
Karls V. erobert und in einem Exzess ohnegleichen über Tage hinweg geplündert
wurde. Dass unter den Söldnern auch Bayern waren, ist anzunehmen, und es steht
zu befürchten, dass sie es, anders als heute, mit dem Fußballspielen nicht bewenden ließen. Nach dem 7:1-Sieg traten die
Bayern übrigens noch beim Papst an. Jeder Spieler trug den Klubanzug, dessen
Jacke seitdem – nur vereinsintern natürlich – „Sakko di Roma“ genannt wird.
Medien, TV-/Radioprogramm
Forum & Leserbriefe
München · Bayern
Rätsel
Familienanzeigen
46-48
16
45
63
22,23
61043
4 190655 802602
AUF DEM KRIEGSPFAD
Wer in den Dolomiten wandert,
stößt vielerorts auf Spuren
des Ersten Weltkriegs
Buch Zwei, Seite 13
Virus der Angst
Cameron will
nicht zahlen
Der New Yorker Fall zeigt: Die Kontrollen an den Flughäfen reichen nicht aus, die Bevölkerung vor Ebola
zu schützen. Sicherheit wird es wohl erst mit einem Impfstoff geben – der kommt frühestens 2015
Britischer Premier wütet gegen
Milliarden-Forderung der EU
von werner bartens
M
it dem ersten Ebola-Fall in New
York hat die Verbreitung des Virus eine neue Dimension erreicht. Das gilt zumindest für das westliche Bedrohungsgefühl durch die Seuche.
Frank Sinatras Welthit „New York, New
York“ lässt sich durchaus auch auf die Verbreitungswege der tödlichen Infektionskrankheit übertragen: „If I can make it there, I’ll make it anywhere“. Aus epidemiologischer Sicht heißt das, wenn es das Virus
hier schafft, kann es auch jeden anderen
Ort der Welt heimsuchen.
Mit dem Krankheitsfall in New York
hat das Virus jene Stadt erreicht, die weltweit als Inbegriff für die Verschmelzung
von Volksgruppen, als chaotisches Durcheinander, Drehscheibe des internationalen Handels und buntes, kulturelles Experimentierfeld gilt. Am Donnerstag war ein
33-jähriger Arzt in New York positiv getestet worden. Er hatte als Mitarbeiter von
Ärzte ohne Grenzen Ebola-Patienten in
Guinea behandelt und war anschließend
über Europa nach New York zurückgereist, wo er am 17. Oktober ankam.
Lokale Gesundheitsbehörden und die
US-Seuchenschutzaufsicht CDC zeichnen
mittlerweile hektisch nach, wo sich der
33-Jährige kurz vor Beginn der Symptome aufgehalten und mit wem er Kontakt
hatte. Er benutzte U-Bahnen, fuhr Taxi,
besuchte eine Bowlingbahn. Am Abend bevor er mit hohem Fieber ins Krankenhaus
kam, traf er seine Partnerin und weitere
Freunde, womöglich hatte er am Vortag
mit bis zu 100 Menschen Kontakt.
Der Fall des New Yorker Arztes bringt
die Seuche nicht nur ins Herz der westlichen Welt, sondern zeigt auch, wie fragwürdig die Sicherheitsbekundungen von
Politikern und Gesundheitsbehörden
Iraner haben einen Hang zur sorgsam gepflegten Melancholie. Aber sie feiern
auch gern, die unfrommen Partys der Besserverdienenden von Teheran sind so legendär, wie sie bei den Sittenwächtern
der Islamischen Republik verrufen sind.
Nun müssen die obersten Geistlichen sich
noch mehr grämen: Iranische Frauen trennen sich immer häufiger von ihren Ehemännern und schmeißen zur Feier des
ersten Tages ohne Gatten auch noch ausgelassene „Scheidungspartys“.
„Satanisch“ war das Einzige, was einem der Islam-Gelehrten zu der Tatsache
einfiel, dass die Frauen im schiitischen
Gottesstaat auch im Eheleben eigene Wege gehen und diese nicht den Vorstellungen der Männer entsprechen. Die Scheidungsrate ist auf 20 Prozent gestiegen in
einem Staat, in dem die Ehe die einzige
rechtmäßige Form von Partnerschaft ist,
die Lebensgemeinschaft häufig von den
Eltern arrangiert wird und die Regierung
eine hohe Kinderzahl „im Interesse der
starken Nation“ einfordert. Scheidung
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Jegliche
sind. Zwar wird Ebola nicht mittels Tröpfcheninfektion durch die Luft übertragen,
sondern nur durch den Kontakt mit Körperflüssigkeiten oder kontaminierten Materialien. Bei dem Taxifahrer, der den
33-Jährigen mitnahm, aber nicht berührte, wird deshalb kein erhöhtes Infektionsrisiko angenommen – Ähnliches gilt für
die Passagiere der U-Bahn.
Trotzdem können weder Aus- noch Einreisekontrollen verhindern, dass mit Ebola infizierte Menschen Grenzen überqueren und um die Welt reisen. Die Inkubationszeit beträgt zwischen zwei und 21 Tagen, die meisten Patienten zeigen nach
acht bis zwölf Tagen erste Symptome, spüren und wissen daher zuvor selbst nicht,
dass sie das Virus in sich und in andere
Weltregionen tragen. Fragebögen und Fiebermessen an Flughäfen, Bahnhöfen und
Grenzübergängen sind deshalb lediglich
Symbolhandlungen – Kranke werden womöglich auf diese Weise entdeckt, beschwerdefreie Virenträger, die kurz darauf ansteckend sind, hingegen nicht.
Die Weltgesundheitsorganisation hat
in einer Sitzung am Donnerstag weiterhin
das Ausreise-Screening in besonders betroffenen Ländern wie Guinea, Liberia
und Sierra Leone empfohlen und das Einreise-Screening an Flughäfen gutgeheißen, „um zu lernen, Erfahrungen zu machen und Schaden und Nutzen zu bewerten“. Zudem erklärte die WHO Nigeria und
Senegal für frei von Ebola und gab neue
Zahlen zur globalen Verbreitung an. Die
Spanien
1
USA
4
1
Mali
1
Guinea
EbolaVerbreitung
X
X
1540
904
betroffenes Land
Ausbruch vorbei
Infizierte
davon gestorben
SZ-Grafik: Mainka; Quelle: WHO, dpa
Nigeria
Senegal
20
8
1
Sierra Leone
3706
1259
Liberia
4665
2705
Demokratische
Republik Kongo*
68
49
Stand: 19.10. (USA, Mali: 24.10.) *anderer Virusstamm
Scheidung auf persisch
Irans Frauen brechen mit Traditionen: Sie trennen sich
von ihren Männern – und feiern das ganz offen
auf Wunsch der Frau ist da nicht gern
gesehen.
Dass dennoch immer mehr Frauen aus
der Ehe flüchten und den Abschied auch
noch feiern, zeigt: Das Selbstverständnis
der Iranerinnen hat sich in den vergangenen Jahren verändert. An den Unis sind
60 Prozent der Studenten Frauen, im Arbeits- und Geschäftsleben spielen sie eine andere Rolle als in betont konservativen Gesellschaften wie Saudi-Arabien,
Kuwait oder Jordanien: Viele Perserinnen
sind finanziell nicht mehr so abhängig
von ihren Ehemännern. „Früher heiratete
die Frau und fügte sich“, zitiert die Agen-
tur Reuters einen Soziologen. „Heute geht
sie, wenn sie unglücklich ist.“
Iran mag eine Islamisten-Republik
sein, aber das Land ist der Moderne gegenüber weit aufgeschlossener als die arabische Welt, und seine Rechtsprechung ist
in Teilen liberaler als die islamische Lehre. Das zeigt sich im Scheidungsgesetz.
Wie in allen islamischen Gesellschaften
stärkt es eigentlich den Ehemann, der
sich leicht lossagen kann. Aber immer
häufiger trennen die Partner sich in Übereinstimmung, und die Richter stimmen
zu. Wenn der Ehemann sich stur stellt,
kann die Frau ihn zur Auszahlung der Mit-
zuletzt gemeldeten 9936 Infizierten und
4877 Todesfälle spiegeln allerdings wissenschaftliche Genauigkeit nur vor. In
Ländern, in denen es kein funktionierendes Gesundheitswesen und nur wenige
Hundert Ärzte gibt, lässt sich die Zahl der
Betroffenen allenfalls schätzen.
Unterdessen ist ein erster Erkrankungsfall aus Mali bekannt geworden. Ein Kleinkind, dessen Mutter in Guinea gestorben
war, wurde in das Nachbarland gebracht.
43 Menschen, die mit ihm Kontakt hatten,
werden von WHO-Experten beobachtet.
In Westafrika stecken sich auch Mitarbeiter von Hilfsorganisationen an. 3000 einheimische und 300 internationale Helfer
sind beispielsweise für Ärzte ohne Grenzen gegen Ebola direkt am Ort im Einsatz.
Drei Ausländer und 21 Einheimische hätten sich trotz Schutzkleidung infiziert.
„Ein gewisses Risiko bleibt“, sagt Stefan
Dold, Sprecher der Hilfsorganisation.
Die Europäische Union hat ihre Hilfe
im Kampf gegen das Virus am Freitag während des EU-Gipfels in Brüssel von
600 Millionen auf eine Milliarde Euro aufgestockt. „Wir müssen unser Handeln ausweiten“, sagte EU-Kommissionschef José
Manuel Barroso. Kanzlerin Angela Merkel
sprach von Ebola als einer „schrecklichen
Heimsuchung für die Menschheit“.
Die medizinische Hoffnung ruht vor allem auf Medikamenten und Impfstoffen
gegen Ebola. Die Mittel befinden sich allerdings noch in frühen Testphasen, und es
ist ethisch fragwürdig, sie jetzt schon einzusetzen – womöglich mit Nebenwirkungen, die noch nicht abzusehen sind, und einer Vergleichsgruppe, die nur Scheinpräparate erhält. Impfstoff könnte wohl frühestens 2015 zur Verfügung stehen. Bis dahin hat sich das Virus womöglich längst in
andere Weltregionen aufgemacht, frei
nach Frank Sinatra: „I am leaving today.“
gift zwingen, was ihn wegen deren Höhe
in den Ruin treiben kann.
Der Hang zur Auflösung der Ehe, ob in
Übereinstimmung oder auf Wunsch der
Frau, ist zudem kein Phänomen, das sich
auf eine westlich orientierte Oberklasse
beschränkt, die Zweitwohnungen in London hat und deren Kinder in den USA studieren. Der Wandel geht tiefer. Und er hat
Konsequenzen für das Regime. Iran hatte
lange eine von den UN gelobte Bevölkerungspolitik betrieben. Verhütungsmittel waren billig verfügbar, Männer konnten sich leicht sterilisieren lassen. Die Geburtenrate sank so auf 1,8 Prozent.
Inzwischen will das Regime die Kehrtwende: die Bevölkerung verdoppeln. Der
frühere Atomunterhändler Saeed Jalili
sagt: „Jeder Bevölkerungsrückgang
kommt dem Sinken militärischer Macht
gleich.“ Ayatollah Mohamed Hossein Ghazwini ließ wissen: „Weniger als fünf Kinder akzeptieren wir nicht.“ Wie das zur
steigenden Scheidungsrate passt, sagte
der Geistliche nicht. tomas avenarius
Brüssel – Die Forderung der scheidenden EU-Kommission an einige EU-Mitgliedstaaten, Milliarden in den EU-Haushalt nachzuzahlen, hat zu einem Eklat
auf dem EU-Gipfeltreffen in Brüssel geführt. Der britische Premierminister David Cameron war außer sich vor Wut. „Ich
werde diese Rechnung nicht sofort bezahlen“, sagte er. Das Vorgehen der EU-Kommission, eine so hohe Summe in so kurzer Zeit in Rechnung zu stellen, sei „vollkommen unakzeptabel“. London soll bis
zum 1. Dezember 2,1 Milliarden Euro
überweisen; zudem sind die Niederlande,
Italien und weitere Länder von der Nachzahlung betroffen. Deutschland und
Frankreich können dagegen mit Rückzahlungen in dreistelliger Millionenhöhe
rechnen. Italiens Premier Matteo Renzi
sprang Cameron bei. Die Zahlen seien „eine tödliche Waffe“, sagte er. Die Nachforderungen sind Konsequenz einer neuen,
internationalen Standards angepassten
Berechnung von nationalen Einkommensquellen, die einstimmig beschlossen worden war. Cameron und Renzi setzten kurzfristig ein Sondertreffen der EUHaushaltsminister durch, um die Angelegenheit zu klären. Die 28 Staats- und Regierungschefs hatten sich zuvor nach heftigen Diskussionen grundsätzlich auf ein
Paket mit Zielen für mehr Klimaschutz
und eine zuverlässige Energieversorgung geeinigt. Danach sollen 2030 mindestens 40 Prozent weniger Treibhausgase ausgestoßen werden. Der Anteil erneuerbarer Energien soll europaweit auf
27 Prozent der Energieerzeugung steigen, der Energieverbrauch insgesamt um
27 Prozent sinken. gam
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