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Königsteiner Woche - Taunus Nachrichten

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Marne
Wochenzeitung für Königstein im Taunus
mit den Stadtteilen Falkenstein, Mammolshain
und Schneidhain sowie Glashütten mit den
Ortsteilen Schloßborn und Oberems
Herausgeberin: Annette Bommersheim • Theresenstraße 2 • 61462 Königstein • Tel. 0 61 74 / 93 85-0 • Fax 0 61 74 / 93 85-50 • Gegr. 1970 von R.+A. Pratsch
46. Jahrgang
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Herb
Nummer 16
Donnerstag, 16. April 2015
1. FC-TSG: Neues Jugendkonzept
und neues Beitragsmodell
CARSTEN NÖTHE
17 Jahre Berufserfahrung als
erfolgreicher Immobilienmakler !
Stehen für eine neue Qualität des Trainings beim 1. FC-TSG: Ioannis Tsabasopulos (li.) und Wolfgang Schmidt (Zweiter v. re.). Jugendleiter
Steffen Schmidt (re.) hat nun die Aufgabe, den Mitgliedern das neue Jugendkonzept in Verbindung mit einem neuen Beitragsmodell vorzustellen.
Foto: Schemuth
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liche Coaching-Einheit, zu der derzeit zirka
40 bis 50 vielversprechende Talente sämtlicher Vereine des Kreises auf dem Kunstrasenplatz am Kreisel zusammenkommen.
Aktuell sind hier 20 Spieler aus Königstein
mit an Bord. Dies alles sei Teil einer Pyramide, die sich für den Fußballsport in Deutschland folgendermaßen darstellt: Der Spielernachwuchs wird von den Vereinen an die
Leistungszentren der Profi-Vereine dirigiert.
Seit 2010 hat hier auch der FC-TSG eine besonders hohe Förderquote: In den vergangenen drei Jahren sind mehr als zwölf Spieler
aus Königstein an die Leistungszentren von
Bundesliga-Vereinen herangeführt worden.
„Das ist eine tolle Auszeichnung für uns“,
betont Schmidt, der zusammen mit Ioannis
Tsabasopulos für die Trainerarbeit der Zukunft beim 1. FC-TSG, dem Zusammen-
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schluss aus 1. FC Königstein und TSG
Falkenstein, steht. Dazu bedurfte es allerdings einiger Umstrukturierungen, wie
FC-TSG-Jugendleiter Steffen Schmidt in
einem Gespräch erörterte.
Während Schmidt sich verstärkt um
administrative Aufgaben sowie um die
DFB-Stützpunkt-Arbeit kümmert und als
wichtiger Ansprechpartner für die Mitglieder
dient, wird er in seiner bisherigen Funktion
als Jugend-Koordinator nun durch Tsabasopulos abgelöst. Unberührt davon bleiben die
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Königstein (el) – Das nennt man Akkordarbeit: Kaum hat der eine seine Fußballschuhe
geschnürt und joggt vom Vereinsheim zum
Kunstrasenplatz, kommt schon die Ablösung
in Form eines Mitspielers oder einer Mitspielerin daher, der/die ebenfalls auf die Waage
steigt, sein Gewicht und dann anschließend
seine Größe registrieren lässt. Alles wichtige
Daten, die Wolfgang Schmidt hier für den
Deutschen Fußballbund (DFB) zusammenträgt. Das hat auch einen triftigen Grund: Seit
2010 ist der 1.FC-TSG offizieller DFB-Stützpunkt für den Hochtaunuskreis, was zum
einen, wie Wolfgang Schmidt erklärt, der
Talentförderung im Lande diene und zum
anderen auch dem Königsteiner Verein selbst
Zulauf beschere.
Beim speziellen DFB-Training handele es
sich um eine vereinsunabhängige, wöchent-
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Donnerstag, 16. April 2015
KÖNIGSTEINER WOCHE
1. FC-TSG: Neues Jugendkonzept
und neues Beitragsmodell
Fortsetzung von Seite 1
die beide als Trainer ihrer jeweiligen Jugendmannschaften im Verein übernommen haben.
Ab der neuen Saison will man die Qualität in
der Trainerarbeit auch noch weiter ausbauen.
So werden Till Sommerfeld aus Frankfurt,
der die B-Jugend übernimmt, und Rückkehrer
Uwe Damaschke, früher auch beim FSV Frankfurt, der die B2-Jugend trainieren wird, zum
Coachingstab dazustoßen. Was die Jugendarbeit angeht, ist der Verein sehr gut aufgestellt
und kann mit über 300 Jugendspielern – wobei 250 vom FC kommen und der Rest von
der TSG – wie kaum ein anderer Klub aus
dem Vollen schöpfen. Hinzu kommen 60
Aktive aus dem Seniorenbereich.
Die Vereinsarbeit fängt mit den Kleinsten,
den „Pampers“ an, und erstreckt sich von der
G-Jugend (unter sieben Jahre) über die F-,
E-, D-, C- und B, bis hin zur A-Jugend. Das
ergibt 18 Mannschaften in Summe, da einige
Jahrgänge doppelt oder sogar vierfach besetzt
sind. Die neue Spielsaison beginnt am 1. September, die neuen Trainer nehmen die ersten
Trainingseinheiten schon im Juni auf.
So sind die Planungen für die kommende
Saison schon weit fortgeschritten, während
die alte noch läuft. Hier will der 28-jährige
Tsabasopulos, der am Institut für Sportwissenschaften in Ginnheim „Sports-MedicalTraining“ studiert, einige zukunftsorientierte
Impulse setzen. So wird zum Beispiel jedem
Trainer auch ein Kotrainer an die Seite gestellt. „Der Fokus wird auch auf Prävention
liegen“, formuliert der Jugend-Koordinator,
der das Rumpf-Training als VerletzungsProphylaxe verstärkt einsetzen will und mehr
konditionelle Einheiten in das Training einbauen möchte. Die Trainingsinhalte werden
von ihm vorgegeben und an diesen Schwerpunkten können sich wiederum die anderen
Coaches orientieren. So müsse die F-Jugend
zum Beispiel das Dribbling üben, denn ihr
fehle in ihrem Alter noch das räumliche Vorstellungsvermögen. Bei der D-Jugend wird
das Passspiel im Vordergrund stehen, so dass
es keine Probleme mehr bei der Ballannahme
geben dürfte.
Die Jugendarbeit beim FC hat über die Jahre
erfolgreiche Früchte getragen. So ist das bisherige Aushängeschild des Vereins, die D1Jugend, als einziges Team in der Gruppenliga
vertreten. Die C1-Jugend ist wiederum Erster
in der Kreisliga mit neun Punkten Vorsprung
und damit ein sicherer Aufsteiger in die
Gruppenliga. Auch die B1-Jugend ist drauf
und dran aufzusteigen, macht es aber noch
spannend, denn sie befindet sich einen Punkt
hinter dem Ersten, so dass sie den Aufstieg
nicht mehr selbst in der Hand hat.
„Wir wollen auch in Zukunft leistungsorientierten Fußball anbieten, ohne jedoch den
Breitensport-Charakter aufzugeben“, informiert Jugendleiter Steffen Schmidt über die
neue Ausrichtung, die auch dazu führen wird,
dass die Mitgliederbeiträge für die Jugendspieler signifikant erhöht werden müssen,
um den Jugendetat von 76.000 Euro auch nur
annähernd decken zu können. Die SeniorenBeiträge sollen dem Vorschlag zufolge von
145 Euro auf 160 Euro steigen.
Wärend einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 27. April soll das neue,
gestaffelte Beitragsmodell, das vorsieht, die
Kosten für Jugendspieler von derzeit 145
Euro auf 260 Euro (für das erste Kind) zu
erhöhen, vorgestellt und beschlossen werden.
Hierzu werden im Vorfeld der Versammlung
zwei Informationsabende – 17. und 20. April,
jeweils um 19.45 Uhr im Vereinsheim am
Kreisel – angeboten, an denen jeder Interessierte – auch Nicht-Mitglieder – teilnehmen
kann.
Die Erhöhung wird mit der Neukonzeption
der Trainingsarbeit für alle Altersklassen
begründet und mit den daraus resultierenden
Fixkosten in puncto Trainings- und Spielbetrieb sowie Fixkosten bezogen auf die zur
Verfügung gestellte Infrastruktur. Wöchentlich fallen rund 150 Stunden Trainings- und
Spielbetrieb an. Ebenfalls Bestandteil der
Förderung sind regelmäßige Fußball-Feriencamps.
„Wir haben natürlich auch eine soziale Verantwortung und wollen in der Breite Qualität erreichen“, unterstreicht der Jugendleiter
nochmals, weshalb man in Zukunft beim
Training auf Profis wie Schmidt und Tsabasopulos setzt und sich diese intensive Arbeit auch etwas kosten lässt. Das klassische
Vereinsmodell habe sich schließlich in den
vergangenen 15 Jahren verändert und werde
es sicherlich auch noch weiter tun, meint
Schmidt. Beim FC-TSG sollten Jugendliche
das Fußballspielen von Grund auf solide
lernen können und dabei das nötige Rüstzeug
an die Hand bekommen. Wer sein Kind zum
Klavierunterricht anmeldet, möchte schließlich auch von einem Profi und nicht etwa
einem Klimperer angeleitet werden.
Familiencafé startet in die Saison
Königstein – Am 17. April wird das Familiencafé im Gemeindezentrum St. Marien
seine Türen öffnen. Ab 15 Uhr startet die
neue Saison. Bunt und bewegt soll es wieder
freitagnachmittags im Gemeindezentrum in
der Georg-Pingler-Str 26 zugehen. Von „O“
bis „O“, von Ostern bis Oktober, treffen sich
hier kleine und große, jüngere und ältere
Menschen, um zu spielen, einen Kaffee zu
trinken, Kuchen zu essen und miteinander ins
Gespräch zu kommen.
Besonderes Highlight zur Eröffnung: Ein
Malwettbewerb für die Kinder und ein Miniflohmarkt, organisiert vom Elternbeirat der
katholischen Kita St. Marien. Natürlich gibt
es auch wieder die allseits beliebten Waffeln.
Die Tischtennisplatte und der Fußballkicker
stehen bereit. Gemeinde ist bunt und das
spiegelt sich im Familiencafé wider. Schließ-
lich ist Familie heute kein so enger Begriff
mehr, der sich auf Vater, Mutter und Kind(er)
beschränkt. Heutige Familie greift weiter:
dazu gehören die Alleinerziehenden ebenso
wie die Großeltern, die ihre Enkelkinder
betreuen. Und wenn der Begriff „Familie“
noch weiter ausgedeutet und Gemeinde als
große Familie verstanden wird, so ist jeder,
der am Freitagnachmittag seinen Kaffee nicht
gerne allein trinken, im Familiencafé herzlich
willkommen.
Das Team des Familiencafés braucht noch
dringend Unterstützung. Wer kann einen Kuchen backen? Wer kann an dem ein oder anderen Freitag helfen bei der Vorbereitung der
Tische und Bänke, bei Kaffee- und Kuchenausgabe, beim Abwasch in der Küche? Bitte
melden bei Martina Henkel (06174/255035)
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Donnerstag, 16. April 2015
Minnesänger-Führung
durch Königstein am 18. 4.
Königstein – Cuno von Königstein entführt
seine Gäste bei der zweiten MinnesängerFührung des Jahres durch Königstein im
Taunus am Samstag, 18. April, in längst
vergangene Zeiten. Seine Geschichten erzählen von schönen Burgdamen, mutigen
Rittern und manchem edlen Recken, spielen
im Kapuzinerkloster, im Stechgarten oder auf
der Burg.
Besonders außergewöhnlich ist dabei, dass
sie nicht einfach nur erzählt, sondern auch als
Minnegesang vorgetragen werden. So kann
es einem hin und wieder vorkommen als
würde man sich in längst vergangenen Zeiten
wiederfinden …
Wer Stadtgeschichte einmal ganz neu erleben
möchte, sollte sich den kommenden Samstag
deshalb unbedingt vormerken. Um 15 Uhr
beginnt die Zeitreise an der Kur- und Stadtinformation, Hauptstraße 13a. Im Preis von 5
Goldrandtalern für Erwachsene und 3 Goldrandtalern für Kinder und Kurgäste ist auch
ein kleiner Trank zur Stärkung inbegriffen.
Zeitzeuge berichtet über einen Alltag
ohne Meinungsfreiheit in der DDR
bleiben bedeutet auch, Eltern richtig zu befragen und da können Fragen wie, „Warum
war der Opa in der NSDAP?“ der Aufklärung
dienen.
„Vor wem habe ich warum Angst?“, „Wann
sage ich meine Meinung?“ und „Wann halte
ich meinen Mund?“ Auch dies sind wichtige,
zum Teil hoch politische Fragen, mit denen
sich Roland Jahn im Laufe seines Lebens
konfrontiert sah. „Das waren Fragen, die Folgen für das ganze Leben hatten“, weiß Jahn
heute, der daraus sehr viel fürs eigene Leben
mitgenommen und gelernt hat.
In Zusammenhang mit seiner Studienzeit ist
ihm besonders im Gedächtnis hängen geblieben, dass einem eingebleut wurde, „die ParApotheke
Westerbach
tei“ habe immer
Recht.am
Jahn:
„Wer von deren
Kronberg,
Westerbachstraße
Leitlinien abwich, bekam Probleme.“ So23habe
Tel. 06173
/ 2025am eigenen Leib
er die Konsequenz
daraus
erfahren, alsSchloß-Apotheke
er sich für einen Liedermacher
eingesetzt habe,
der nach
einem Konzert
Schönberg,
Friedrichstraße
69 im
Westen nicht
in/ seine
Tel.mehr
06173
5119 Heimat zurückkehren durfte.
Quellen-Apotheke
„Das fand Bad
ich Soden,
ungerecht,
denn auch
Quellenpark
45 wenn
seine TexteTel.
nicht
jedermanns
Sache
waren,
06196 / 21311
so war er ja Kommunist.“ Diese Meinung
Apotheke
amsei
Markt
habe er kundgetan
und
innerhalb kürzesKelkheim, Frankenallee
ter Zeit exmatrikuliert
worden, so 1Jahn. Eine
Tel.die
06195
Entscheidung,
seine/ 6773250
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einmal zu Burg-Apotheke
einer Abstimmung aufgefordert,
mit 13:1 bestätigt
habe.Frankfurter
Eine Gruppe,
von7der
Königstein,
Straße
Jahn bis zuTel.
diesem
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sie würde stets
zusammenhalten. Doch ein
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gewisses Verständnis
konnte Jahn ebenfalls
Glashütten, Limburger Straße 29
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„Jeder
hatte
seine Gründe, sich
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gegen mich zu entscheiden“, sagt er. Er selbst
wisse nicht,Brunnen-Apotheke
wie er in so einer Situation geLiederbach,
Alt Oberliederbach
handelt hätte.
Doch vorgelebt
worden sei 35
ein
Tel. 069auch
/ 3140411
solches Verhalten
in der Familie. Meistens hätten Hof-Apotheke
die Eltern nicht gewagt zu sagen,
da mach ichKronberg,
nicht mit.
Wichtig sei es daher
Friedr.-Ebert-Straße
16
heute zu überlegen,
Wiederholungen all
Tel. 06173wie
/ 79771
solcher Vorkommnisse vermeidbar werden.
Interessiert Klosterberg-Apotheke
verfolgten die Schüler des
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Taunusgymnasiums
den Schilderungen von
/ 2728
Roland JahnTel.
und06195
hinterfragten
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B
Roland Jahn gab den Taunusschülern als
Zeitzeuge Einblick in das Leben eines Bürgers zu Zeiten der DDR.
Foto: Pfeifer
Königstein (pit) – Als Bundesbeauftragter
für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (StU) ist Roland Jahn ein
wichtiger Zeitzeuge, der den 9. Klassen des
Taunusgymnasiums hautnah schilderte, wie
der Alltag in der DDR ausgesehen hat, als es
das Ministerium für Staatssicherheit bzw. die
„Stasi“ noch gegeben hat, die die Aufgabe eines Geheimdienstes hatte. Roland Jahn erläuterte anknüpfend an den Schwerpunkt seines
Vortrages außerdem für die Schüler, wie eine
Diktatur funktioniert.
„Viele wissen heute gar nicht mehr so genau,
wie das damals war“, setzte Roland Jahn an
und hinterfragte in diesem Zusammenhang
auch gleich, was er selbst als Heranwachsender über Begriffe wie das „Dritte Reich“
wusste. Der Vergangenheit auf der Spur zu
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Hilfsdienste:
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Apothekendienst
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den für sie relevanten Stellen. Zum Beispiel
wollten einige von ihnen wissen, was aus dem
Liedermacher geworden ist. „Dem ist nichts
passiert, er hat sein Studium abgeschlossen“,
sagte Jahn und betonte, dass Willkür und
Scheindemokratie ein solches System ausmachten.
Besonders bitter erscheint der weitere Rückblick auf das Leben von Roland Jahn, der
selbst außer Landes gebracht wurde. „Mit
diesem Extrem der Ausbürgerung wurde mir
meine Selbstbestimmung genommen“, sagt
er. Denn auch wenn für viele der Weg in den
Westen mit Freiheit gleichzusetzen gewesen
sei, so habe er lediglich Schmerz dabei empfunden.
Der Preis für Nichtanpassung sei somit sehr
hoch gewesen. Einer seiner Freunde habe
diesen sogar mit seinem Leben bezahlen
müssen, erinnert sich der Zeitzeuge. Besagter
Freund sei ursprünglich wegen eines absoluten Missverständnisses ins Visier der Stasi
geraten. „Ein Spitzel hat einen Bericht über
ihn gemacht und er wurde in der Untersuchungshaft derart in die Mangel genommen
und kaputt gespielt, dass er nach 48 Stunden
mit 23 Jahren tot war“, führte der Gast den
Schülern die ganze Tragweite eines solchen
Regimes vor Augen.
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Benefizlauf des Lions-Fördervereins Königstein-Burg. Foto: B. Bender
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Veranstaltungen
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16. bis
bis 22.
22. April
April 2015
2015
16.
Bethel-Sammlung
Die evangelische Kirchengemeinde in Schneidhain nimmt
Bethel-Sammlung
Kleiderspenden am 17. April von 17 bis 19 Uhr und am 18. April von
Die
evangelische
in Schneidhain nimmt
10 bis
12 Uhr vor Kirchengemeinde
dem Pfarrhaus entgegen.
17. + 18.4. Ev.am
Pfarrhaus
19 April von
Kleiderspenden
17. AprilSchneidhain,
von 17 bis 19Am
UhrHohlberg
und am 18.
3-Burgen-Wanderung
10
bis 12 Uhr vor dem Pfarrhaus entgegen.
Von+ Königstein,
Falkenstein
nach Kronberg.
Mit den
17.
18.4. Ev. über
Pfarrhaus
Schneidhain,
Am Hohlberg
19
Burgvereinen aus Königstein, Kronberg, Eppstein und
Oberreifenberg, den Taunusklubs aus Königstein und Kronberg und
3-Burgen-Wanderung
dem Heimatverein Falkenstein. Kleine Stärkung unterwegs zu 5 .
Von
Königstein,
über
nach(0Kronberg.
Anmeldung:
(0 61
74)Falkenstein
93 35 07 oder
61 73) 703Mit
25den
25.
Uhr Königstein,
BurgruineKronberg,
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Wie ist Ihr Vermögen strukturiert – gibt es Anpassungsbedarf?
Anlagemärkte haben sich in den letzen beiden Dekaden – sogar
in den letzten 5 Jahren - grundlegend geändert. Anleger fragen
sich daher, ob ihre über Jahre gewachsene Vermögensstruktur
noch zeitgemäß ist.
Wann lohnt es sich, die eigene Struktur zu durchleuchten?
Verschiedene Faktoren bestimmen die jeweils optimale Vermögenszusammensetzung. Dabei sind das Alter, persönliche
Präferenzen, Expertise in bestimmten Anlageformen, das Kapitalmarktumfeld und vor allem die Risikoneigung entscheidend.
Diese Parameter ändern sich gewöhnlich im Laufe der Zeit.
Unabhängig davon sollte sichergestellt sein, dass im Bedarfsfall
immer genügend liquide Mittel kurzfristig verfügbar sind.
Kapitalanlagen sind lebensphasenabhängig.
Je nach Lebensphase ist es entscheidend, ob noch Kapital aufgebaut wird. Der Aufbau kann durchaus mit etwas riskanteren
Anlagen erfolgen, um dauerhaft höhere Renditen zu erzielen.
In späteren Lebensphasen wird der Fokus immer stärker auf den
realen Kapitalerhalt gelegt. Damit einhergehend wird oft das
Risiko reduziert.
Was ist mit illiquiden Anlagen?
Langfristige Anlageformen (im Regelfall über 10 Jahre) dürfen illiquide sein. Im Regelfall sind dies Immobilien. Darüber hinaus spielen oft direkte Unternehmensbeteiligungen und Private Equity,
also nicht an der Börse notierte Anteile, eine nennenswerte Rolle.
Der Anteil der illiquiden Anlagen sollte nicht zu hoch sein, um
jederzeit Klumpenrisiken und Liquiditätsengpässe zu vermeiden.
Hat der Wandel der Anlagemärkte Einfluss auf die Anlagestruktur?
In guten Lagen der Großstädte haben sich die Immobilienpreise
in der letzten Dekade mehr als verdoppelt. Selbst in ehemals weniger attraktiven Stadtteilen werden mittlerweile Preise wie ehemals in Toplagen verlangt. Ein Beispiel dafür ist das Gallusviertel
in Frankfurt. Dabei wird der kommende demografische Wandel,
der unaufhaltsam voranschreitet, völlig außer Acht gelassen.
Gleichzeitig sind die Zinsen wie Schnee in der Sonne geschmolzen. Risikoarme Bundesanleihen bis 8 Jahre Laufzeit haben gar
Negativrenditen. Man muss also Geld zahlen, wenn man dem
Staat Geld leihen möchte. Die typischen Gläubigerrisiken werden bei Investments in Anleihen in keiner Form mehr bezahlt.
Fazit: Grundsätzlich sollte man mindestens alle 5 Jahre seine
Anlagestruktur hinterfragen. Damit gewährleistet man, dass sich
sowohl persönliche Veränderungen als auch externe Faktoren in
der Vermögensstruktur niederschlagen.
Mit dem nun eingetretenen Wandel der Kapitalmärkte ist es
ratsam, nicht nur alle einzelnen Geldanlagen auf den Prüfstand
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CDU-Fraktion übernimmt
Verantwortung für Königstein
Königstein – „Die Beratungen zum
Haushalt 2015 waren fraktionsintern
schwierig und langwierig“, bilanziert
CDU-Fraktionsvorsitzender Alexander
Hees. Über den Beratungen schwebte
noch die Erinnerung an das langwierige
Genehmigungsverfahren des Etats 2014.
„Im vergangenen Jahr wurde der Haushalt erst in der zweiten Jahreshälfte
genehmigt, und es zeigte sich an allen
Ecken und Enden, was es heißt, wenn eine Stadt nach den Vorgaben der vorläufigen Haushaltsführung geführt wird“,
führt Hees weiter aus. Die Situation
bekam jeder Bürger zu spüren. Nicht
bepflanzte Blumenbeete, beschädigte
Pflasterungen, die nicht repariert werden
konnten, waren nur zwei davon verursachte Erscheinungen, die bisher in der
Stadt unbekannt waren. Zweimal musste
die Stadtverordnetenversammlung ihre
Beschlüsse korrigieren. Das Stadtparlament beschloss, den strengen Vorgaben
der Kommunalaufsicht beizutreten.
„Wenn das alles nur einen Vorteil hatte,
dann den, dass sich die Ergebnisrechnung der Stadt verbessert, weil weniger
Geld ausgegeben werden durfte“, konstatiert der Fraktionsvorsitzende. Gleichwohl seien die Nachteile unübersehbar
gewesen, dass kein genehmigter Haushaushaltsplan vorgelegen habe.
Demgegenüber sind die Beratungen zum
Haushalt 2015 anders geführt worden.
Von diesem Etat sollte ein Konsolidierungssignal an die Kommunalaufsicht
ausgehen und den Haushaltsplan ohne
große Auflagen für die Kommunalaussicht genehmigungsfähig machen. Der
Etatentwurf sah vor, die Grund- und
Gewerbesteuer anzuheben. „Wir kommen nicht gerne mit Mehrbelastungen
auf die Bürger zu, aber gesetzliche und
aufsichtsbehördliche Vorgaben zwingen
uns dazu, diesen Schritt zu gehen“,
führt Stadtverordneter Thomas Boller
aus, der Vorsitzende des Haupt- und
Finanzausschusses.
In diesem Zusammenhang dankte der
Parlamentarier den Fraktionen von FDP
und Grünen, die ebenfalls bereit waren, dem Haushalt 2015 zuzustimmen
und damit eine erneut quälend lange
Zeit der vorläufigen Haushaltsführung
zu vermeiden. „Die CDU-Fraktion ist
als stärkste Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung immer wieder gefordert, die Verantwortung zu übernehmen.
Diesem kommen wir auch nach, selbst
wenn dies auch eine schwere Aufgabe
ist“, stimmt der Fraktionsvorsitzende zu.
„Wir haben dabei leider zur Kenntnis
nehmen müssen, dass zwei Fraktionen
den Haushaltsplan ablehnten, ohne konkrete Vorschläge zu machen, wie sie den
Etat ausgleichen und genehmigungsfähig machen wollten“, fügt Boller weiter
an. Der Gesetzgeber hat im Hinblick
auf die Generationengerechtigkeit nicht
ohne Grund den Kommunen vorgeschrieben, ihr Finanzwesen nach den
Grundsätzen der doppelten Buchführung zu organisieren, um unter anderem
den Verbrauch der Ressourcen mittels
Abschreibungen zu dokumentieren und
das Ergebnis ausgeglichen zu gestalten.
In diesem Zusammenhang dankt Hees
vor allem der Verwaltung. Die Eröffnungsbilanz zum 1. Januar 2009 konnte
nach der erfolgreichen Prüfung durch
das Rechnungsprüfungsamt des Kreises
durch die Stadtverordnetenversammlung
schon 2013 festgestellt werden. Der Jahresabschluss 2009 wird derzeit geprüft.
Die Jahresabschlüsse 2010, 2011 und
2012 liegen vor, so dass auch hier die
durch das Innenministerium vorgegebenen Voraussetzungen für Haushaltsgenehmigung 2015 erfüllt wurden.
Die aufsichtsbehördliche Genehmigung
für den Haushaltsplan liegt inzwischen
vor. Gleich zu Beginn des Begleitschreibens stellt die Kommunalaufsicht fest,
dass der Haushalt zwar immer noch
nicht ausgeglichen ist, aber ein großer
Schritt zu Konsolidierung getan wurde.
Ungeachtet dessen bleibt noch viel zu
tun, um das Leistungsangebot der Stadt
für ihre Bürger nachhaltig zu erhalten.
„Die CDU-Fraktion ist sich dabei ihre
Stellung bewusst“, stellt der Fraktionsvorsitzende fest.
Durch die Haushaltsgenehmigung kann
nun damit begonnen werden, das neue
Feuerwehrhaus in Schneidhain zu planen und die Erneuerung einiger Straßen
anzugehen.
Der Terminplan der Stadtverordnetenversammlung sieht bereits die Beschlussfassung des Haushaltsplan 2016
im Sommer 2015 vor. „Auch hier wird
die CDU-Fraktion eine sorgfältige Beratung führen und ihrer Verantwortung als
stärkste Fraktion im Parlament gerecht
werden“, ist sich Boller sicher.
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KÖNIGSTEINER WOCHE
Donnerstag, 16. April 2015
Nummer 16 - Seite 7
Ausländerbeirat Königstein:
Ein wichtiger Anker in der Ferne
Königstein (el) – Mit ihren 30 Jahren ist
Dunya eine junge Frau, die leider schon erlebt hat, was es bedeutet, in der Fremde eine
neue Heimat finden zu müssen, weil man im
eigenen Land bedroht und verfolgt wird. Die
junge Afghanin, ihr Mann und ihre zwei Kinder haben seit drei Jahren in Königstein ein
neues Zuhause gefunden und können seitdem
wieder aufatmen und an eine gute Zukunft
glauben. Allerdings geht das nicht ganz ohne
fremde Hilfe, denn so fließend Dunja auch
die englische Sprache spricht, ihr Deutsch ist
noch ausbaufähig und daher nimmt sie auch
an Sprachkursen teil, die der Königsteiner
Ausländerbeirat seit mehreren Jahren anbietet
und die angesichts der neu aufzunehmenden
Flüchtlinge in der Kurstadt auch immer mehr
an Bedeutung gewinnen. So hat Dunja auch
am vergangenen Freitag Maryam Javaherian
wieder mal einen Besuch im Königsteiner
Rathaus abgestattet, wo sie als Ausländerbeiratsvorsitzende an diesem Tag Sprechstunden
hat. Javaherian, die sich in ihrer Muttersprache Persisch perfekt mit der jungen Mutter
verständigen kann, ist dabei behilflich, wenn
Schriftverkehr auf Deutsch erledigt werden
muss. Heute geht es zum Beispiel um die Autoversicherung, um die Schulbetreuung des
Hochtaunuskreises und um die Gebühren für
Rundfunk und Fernsehen.
Der Aufregung in Dunjas Stimme ist anzumerken, dass sie viel zu erzählen hat und
sich dabei im Redefluss an Dinge erinnert,
über die sie bislang nicht reden konnte oder
wollte. So hat sie früher, in ihrem „anderen
Leben“, in der U.S.-Botschaft in Kabul gearbeitet, während ihr Mann für die ISAP tätig
war, womit sie den Zorn der Taliban auf sich
zogen.
Um dieser Bedrohung zu entfliehen, ließen
die beiden jungen Afghanen zusammen mit
ihren Kindern ihre Heimat schweren Herzens
zurück, um in Deutschland ein neues Leben
aufzubauen.
„Mrs. Javaherian ist wie ein Engel für mich“,
sprudelt es aus der jungen Afghanin heraus,
deren Flüchtlingsstatus längst anerkannt
wurde, für die die Unterstützung durch den
Ausländerbeirat eine große Erleichterung ist.
Ihr großes Ziel ist es jetzt, ihr Deutsch noch
weiter zu verbessern, so dass sie auch weiter
studieren oder aber arbeiten kann. Ihr Traum
ist es, Anwältin oder Ärztin zu werden.
Maryam Javaherian ist überzeugt, dass sie
das auch schaffen wird. Dieses Vertrauen, das
sie in ihre Schützlinge setzt, wird ihr selbst
und dem Ausländerbeirat wiederum auch entgegengebracht.
Erst vor kurzem hat eine Königsteinerin, die
nicht namentlich genannt werden möchte, an
ihrem 80. Geburtstag auf Geschenke verzichtet und stattdessen um eine Spende für die
Arbeit des Ausländerbeirates gebeten. 3.500
Euro sind dabei zusammengekommen für die
Arbeit, die auf so vielen Säulen ruht. Zum
einen sind da die Deutschkurse für Ausländer, die in der Königsteiner Stadtbibliothek
stattfinden, zum anderen die Hausaufgabenbetreuung für Kinder mit Migrationshintergrund sowohl an der Grundschule Königstein
als auch an der Friedrich-Stoltze-Schule, so
dass diese mit den gleichen Chancen ausgestattet werden, wie ihre Altersgenossen. Mit
der Hilfe von 20 ehrenamtlichen, hoch qualifizierten Lehrern ist dies auch möglich.
„Sponsoren spielen eine große Rolle für uns,
so dass wir unsere Arbeit auch in Zukunft gut
machen können“, sagt Maryam Javaherian,
die stets um Integration bemüht ist und hier
insbesondere auch ihr Augenmerk für die
Zukunft legt. Maryam Javaherian ist freitags
im Königsteiner Rathaus von 9 bis 12 Uhr im
Burgweg 5 unter Telefon 06174/202249 zu
erreichen.
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Königstein (red) – Nachdem sich die Zwillinge Sarah (Violine) und Louisa Keck (Klavier) im Februar den 1. Platz beim Regionalwettbewerb „Jugend Musiziert“ in Frankfurt
erspielt hatten, durften sie sich in der vergangenen Woche mit dem gleichen Programm,
der G-Dur Sonate von W.A. Mozart und dem romantisch süffisanten Menuett eines N.
Shokolowski, beim Landeswettbewerb in der Landesakademie Schloss Hallenburg in
Schlitz mit entsprechend ausgewählten Teilnehmern aus ganz Hessen musikalisch messen.
Glücklich über den Erfolg, der sich in einem verdienten guten 2. Platz, mehr aber noch im
eigenen Lernfortschritt ausdrückt, werden sich die beiden jungen Musikerinnen, gerade
12 Jahre alt geworden, mit ihren Lehrern Matthias Fuchs aus Hofheim und Elisabeth Neumann aus Kronberg in neue musikalische Herausforderungen stürzen. Foto: Neumann
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Teil 10: Vermögen: Alles wird geteilt? (Fortsetzung)
Berechnungsbeispiel zum Zugewinnausgleich: Der Ehemann hat
am Tag der Heirat ein Vermögen von 100.000 €. Bei Zustellung
des Scheidungsantrages hat er Vermögenswerte von 800.000 €.
Sein Zugewinn beträgt also 700.000 €. Sofern die Ehefrau keinen
Zugewinn erzielt hat, müsste er 350.000 € Ausgleich an sie zahlen.
Während der Ehezeit hat er 400.000 € geerbt. Dieser Betrag ist in
seinem Endvermögen von 800.000 € enthalten. Das Anfangsvermögen wird um das Erbe erhöht und mit 500.000 € berücksichtigt. Der
Zugewinn beträgt jetzt nur noch 300.000 €, die Ausgleichspflicht
danach 150.000 €. Der Kaufkraftschwund, dem durch Umrechnung
des Anfangsvermögens regelmäßig Rechnung getragen wird, ist bei
diesem Beispiel nicht berücksichtigt.
Bitte bedenken Sie immer, dass der Stichtag zur Berechnung dieses Zugewinnausgleichs erst nach Ablauf des Trennungsjahres,
am Tag der Zustellung des Scheidungsantrages liegt. Nicht selten
teilen Eheleute ihr Vermögen direkt bei der Trennung auf, indem sie
Spar- oder Wertpapierguthaben jedem hälftig auf ein eigenes Konto
überweisen. Wenn ein Ehepartner das Geld im Trennungsjahr verbraucht, der andere Ehepartner es aber am Stichtag noch in seinem
Vermögen hat, teilt er das Geld ein weiteres Mal. Sie sollten daher
bereits zu Beginn des Getrenntlebens qualifizierte anwaltliche Hilfe
in Anspruch nehmen, damit so etwas verhindert wird.
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KÖNIGSTEINER WOCHE
Seite 8 - Nummer 16
Donnerstag, 16. April 2015
Drei Bremer entdecken den Taunus
Ruth, Ilyas und Swen aus Bremen verbrachten ihre Osterferien in Königstein und kamen
dabei schnell zu dem Entschluss: Das war nicht der letzte Urlaub hier.
Fotos: Schemuth
Königstein (el) – Was weiß man im Taunus 2013 rund 274.000 Übernachtungen von Kurüber die Hansestadt Bremen? Nicht allzu viel, gästen angetreten wurden. Kaufkraft in der
außer vielleicht, dass man das Auto-Kennzei- Stadt also, die man sich bemühen müsste, zu
chen „HB“ einzuordnen wüsste. Ein solches halten. Ausgestattet mit einer prallen Mappe
stand am Ostermontag vor einem Haus in mit Informationsmaterial über die Kurstadt,
der Wiesbadener Straße in Königstein. Aus die man durchaus als Briefbeschwerer nutzen
ihm ausgestiegen waren drei müde Insassen könnte, wenn sie mal nicht im Gebrauch ist,
– Swen, Ruth und der 12-jährige Ilyas. Nach konnten sich die drei aus dem hohen Norden
einer Fahrtzeit von etwas über sechs Stunden gleich an Tag eins einig werden über das erste
sehnten sie sich nach ihrem neuen Zuhause gemeinsame Ziel, das sie in der Kurstadt anauf Zeit. Sie hatten sich via Mausklick in steuern würden.
den Osterferien eine Ferienwohnung in der Und da muss man kein Wahrsager sein, um
Stadtmitte gemietet und es dabei, wie sie erraten zu können, was von Anfang an magibeim Betreten derselbigen feststellten, außer- sche Anziehungskraft auf die Übernachtungsordentlich gut getroffen. Nicht nur war alles gäste ausgeübt hat…die Burg Königstein, zu
in der Wohnung selbst zu ihrer Zufriedenheit, der man schnaufend hochlief, um oben mit
auch der Burgenblick sorgte für Schreie der der schönsten Aussicht über die Kurstadt
Entzückung. Natürlich sollte auch das Wet- belohnt zu werden und man sich ins Mittelter mitspielen, hofften die drei Kurgäste, und alter zurückversetzt sah. Fast hätten die drei
wurden nicht enttäuscht.
auch im Stadtmuseum angerufen und um eine
Warum Königstein? Einmal gehört, im In- persönliche Führung gebeten, denn der alte
ternet recherchiert und schon gebucht. So Torbogen und das Alte Rathaus hatten schon
schnell kann das manchmal gehen, allerdings ihr Interesse an der Ortsgeschichte geweckt,
muss man dazu sagen, dass auch eine Freun- allerdings sollte sich ein anderer Drang verdin den Dreien in den höchsten Tönen von ih- stärkt durchsetzen und dieser, so sagt man zurer Heimatstadt vorgeschwärmt hatte, es aber mindest, soll fest verankert sein in den weibnie zu träumen gewagt hätte, dass dies gleich lichen Genen…das Shopping-Gen.
in die Kurstadt-Statistik übergehen würde. Interessanterweise und da konnte sich so
Diese besagt nämlich, dass zum Beispiel keiner einen Reim drauf machen, zog es die
Urlauber nicht etwa ins Städtchen selbst und
auch noch nicht mal in die Nachbarstädte –
nein, der Schuhkauf wurde in Friedrichsdorf
erledigt und so wurde mal schnell im Geiste der Wandel von der Zwiebackstadt zur
Schuhstadt vollzogen…aber macht nichts!
Die Reize des schönen Königsteins sollten
trotzdem noch entdeckt werden. Allerdings
machten die Drei zuvor einen Abstecher in
eine weitere, nahe gelegene Kurstadt – nach
Bad Homburg, um hier für sich zu erkunden,
was es mit der sagenumwobenen Champagnerluft auf sich hat. Auch hier zog es sie direkt zum Schlosspark und auch die Erlöserkirche wurde unter die Lupe genommen. Man
genoss die Stille und bewunderte das Innere
des Kirchenschiffs.
Auch die Kulinarik kam natürlich nicht zu
kurz und hier machte man beim Essen mit
Freunden beim Restaurantbesuch in Kelkheim Bekanntschaft mit der hessichen Küche, was natürlich so manche ÜbersetzungsEinlagen seitens der Bedienung erforderlich
machte. Grie Soß – noch nie gehört? Was ist
da drin? Der Fitnessteller sollte es nicht sein.
Den gibt es auch zu Hause und gelaufen ist
man in diesen Tagen auch genug. Und wer
kann das schon von sich behaupten, während
seines Urlaubs von Burg zu Burg gewandert
zu sein und dabei gleich drei solcher Wahrzeichen in Augenschein genommen zu haben?
So wanderte man ausgehend von der Burg
Falkenstein einen kleinen Ausschnitt der
3Burgenwanderung nach und staunte nicht
schlecht, als man sich hoch über den Dächern
von Falkenstein mit einem atemberaubenden Panoramablick auf die Mainmetropole
belohnt sah, der so fesselnd war, dass man
sich wieder schwer davon trennen konnte.
Nächste Station: Der Dettweiler Tempel, der
dem gleichnamigen Kurarzt gewidmet ist,
der einst den an Tuberkulose Erkrankten in
der Falkensteiner Lungenheilanstalt Frischluftkuren im Heilklima empfahl. Beeindruckt
davon, ging es weiter zum nächsten Aussichtspnkt, der nicht minder beeindruckte: der
Hildablick mit seinem herrlichen Fernblick
auf die Königsteiner Burg und der Kurstadt
zu ihren Füßen. Kein Wunder, dass man dann
am Abend schweren Herzens wieder die Koffer packte, aber nicht ohne sich gegenseitig
ein Versprechen abzugeben: Königstein, wir
kommen wieder!
Eine Wanderung mit Aussicht auf gleich drei
Burgen – Königstein, Falkenstein und Kronberg – gehörte zum Programm dazu.
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Müll-Chip-Chaos
und
Gut, dass die Idee mit der pinkfarbenen
Handtaschentonne nur ein Aprilscherz der
Stadtverwaltung war, denn der Königsgucker
sieht wahrhaftig schon genug Mülltonnen auf
unseren Straßen herumstehen, und diverse
Säcke dazu.
Schön, dass man vielleicht demnächst seine
Windeln auf den Wertstoffhof bringen kann,
warum denn nicht stattdessen von vorneherein den Bioabfall, wie den anderen Grünabfall auch?
Es würde auch die deutlich überforderte
Müllentsorgungsfirma entlasten, die nach
einem Vierteljahr ihren Job noch immer nicht
recht auf die Reihe bekommt. Gut zu sehen
war das jüngst wieder an den Papiertonnen,
die zum „Chippen“ bis zu drei Wochen vor
dem Haus standen. Bis der ersehnte Aufkleber – künftig jederzeit der Entfernung oder
Beschädigung durch Passanten oder Wetter
ausgesetzt – endlich montiert war, hatte sie
sich zu einem Viertel mit Straßenmüll gefüllt, bis zum Eis in der Tüte.
Ein gewisser Anstand ist den Benutzern ja
nicht abzusprechen, doch wird die Tonne
dann auch geleert? Oder droht dem registrierten Inhaber gar eine Strafe für Fehlbefüllung?
Und wie ist das überhaupt mit dem Datenschutz? – Fragen über Fragen, doch stellen
wir die den Müllwerkern lieber nicht, sonst
stehen die Tonnen noch länger vor dem
Haus, bis alle die Grübelphase überwunden
haben.
Hyundai auf Parkplatz
beschädigt
Königstein – Auf dem Kurbad-Parkplatz
wurde am Sonntagnachmittag ein roter Hyundai angefahren und an der hinteren Beifahrerseite beschädigt. Der Schaden wird auf
600 Euro geschätzt. Hinweise auf den Verursacher bitte an die Polizei in Königstein,
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Tanzen ohne Partner
Königstein – „Tanzen ohne Partner“ – dieser fortlaufende Kurs der Tanzgruppe des
DRK „60 plus“ richtet sich an alle, die
Zeit und Lust haben, sich nach Musik zu
bewegen – alleine, zu zweit, in Gruppen,
im Kreis. Einfache Schrittfolgen in den verschiedensten Variationen erlauben es jedem
mitzumachen. Tanzen macht Spaß – Tanzen
bringt Schwung – Tanzen hält jung. Es ist die
gesündeste Sportart, die gleichzeitig Körper,
Gedächtnis und Gefühl anspricht.
Ohne Vorkenntnisse, ohne Partner kann jeder einmal unverbindlich in eine Tanzstunde
hineinschnuppern. Getanzt werden internationale Tänze, Blocktänze, Kreistänze und
Walzer u.a. Ausdrücke wie „dos à dos“,
Handtour, englische Kette und Polonaise
sind bald keine Fremdworte mehr. Dabei
wird alles stets sehr gut erklärt. Besonders
beliebt sind entspannende Kreistänze. Eine
fröhliche Frauengruppe freut sich auf neue
Mittänzerinnen. Der Kurs findet freitags von
10.30 bis 11.45 Uhr im Adelheidsaal, Königstein, Burgweg, statt. Die Leitung hat
Sigrid Klein (Tanzleiterin BSV). Die Kosten
betragen zehn Euro im Monat. Am 17. April
beginnt die nächste Tanzstunde. Nähere Infos
unter Telefon 06173/67828 (Klein).
KÖNIGSTEINER WOCHE
Donnerstag, 16. April 2015
Nummer 16 - Seite 9
Konzert für Barockcello-Ensemble
in Falkenstein
Falkenstein – Bereits zum wiederholten Male gibt das Frankfurter Barockcello-Ensemble
„Le corde sonanti“ am Samstag, 25. April,
um 17 Uhr in der Martin-Luther-Kirche im
Debusweg in Falkenstein eine Abendmusik.
Das Duo widmet sich der reichhaltigen und
vielfältigen Literatur für zwei Violoncelli
vom Ende des 17. Jahrhunderts bis über die
Klassik hinaus. Anja Enderle und Uta Kemp-
kes musizieren auf originalen Violoncelli aus
der Zeit des Barock. Das Repertoire umfasst
Sonaten mit Basso continuo, Sololiteratur
sowie Duos für zwei gleichberechtigte Stimmen. Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei;
die Einnahme der Künstlerinnen besteht aus
der Spende der Zuhörer. Eine Kartenreservierung ist nicht erforderlich; Plätze werden
gerne reserviert unter Telefon 06174/7153.
Vitamine sind lecker!
Schneidhain – Da soll noch einer sagen,
Kinder mögen kein Obst! Es ist bereits eine
beliebte Tradition, dass der Förderverein der
„Grundschule am Kastanienhain“ in Schneidhain im Februar und März eines jeden Jahres
einen Wochentag zum „Obsttag“ kürt. Eifrig
holten jeden Mittwoch immer zwei Schüler
pro Klasse ihr Tablett voll Obst und Gemüse
ab, das hilfsbereite Eltern beim Fischbacher
Gemüse- und Obsthändler besorgt und „geschnibbelt“ hatten. „So können wir den Schülern eine Extraportion Vitamine während der
kalten Jahreszeit zukommen lassen“, erklärt
Jennifer Rochford vom Förderverein und
freut sich über die gelungene Aktion. Kinder
und Eltern sind von dem besonderen Pausenfrühstück begeistert! Mehr unter www.
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GALERIE
Stadtteilführung durch
Mammolshain am 25. April
Mammolshain – Am Samstag, 25. April,
zeigt Bernd Hartmann „sein“ Mammolshain
bei einer Stadtteilführung von der schönsten
Seite. Das „Edelkastaniendorf“ mit seinen
Obstwiesen und Edelkastanienhainen ist über
die Stadtgrenzen hinaus bekannt – nicht
zuletzt durch das Radrennen am 1. Mai,
für das Mammolshain mit dem Mammolshainer Berg einen der markantesten Rennstreckenabschnitte stellt. Auch wunderbare
Aussichten auf Kronbergs Altstadt oder die
Skyline von Frankfurt, sehenswerte Denkmäler, ortsprägende Gebäude sowie gehaltvolle
und kuriose Geschichten aus der alten und
jungen Historie hat Mammolshain zu bieten. Davon weiß Bernd Hartmann während
des Rundgangs durch den Ort zu erzählen.
Nach der Ortsbesichtigung lädt er herzlich
in das kleine, aber feine Heimatmuseum im
Dorfgemeinschaftshaus zu einer Tasse Kaffee ein. Die Stadtteilführung am Samstag, 25.
April, startet um 15.15 Uhr. Die Teilnahme
ist kostenlos und eine Anmeldepflicht besteht
nicht. Treffpunkt ist das „Kronberger Eck“,
Ecke Am Mönchswald/Am Steinbruch.
Wer gerne mit öffentlichen Verkehrsmitteln
fahren möchte, nimmt den Bus 85 ab Königstein Stadtmitte um 14.52 Uhr in Richtung
Kronberg bis Haltestelle Wacholderberg.
Von dort ist es nur noch ein kleiner Fußmarsch von etwa 5 Minuten.
Weitere Informationen gibt es in der Kurund Stadtinformation der Stadt Königstein
im Taunus, Hauptstraße 13a, unter Telefon
06174/202251 oder per E-Mail an info@
koenigstein.de.
Kurs New Body Condition
geht weiter
Falkenstein – Nach einer kleinen Pause
heißt es jeden Mittwoch von 18.30 bis 19.30
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„New Body Condition“ mit Ulla Atzert. Die
Kursgebühr für zwölf Stunden beträgt 30 Euro für Mitglieder der TSG. Die erste Stunde
kann als Schnuppertermin genutzt werden.
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Donnerstag, 16. April 2015
KÖNIGSTEINER WOCHE
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Nummer 16 - Seite 11
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Der Heimatverein ist auch außerhalb von „www...“ gut vernetzt, daher präsentiert sich der
wiedergewählte Vorstand in der Stadtbibliothek: hinten Oliver und Rudolf Krönke, mittlere
Reihe: Thomas Schwenk, Annemarie Ramm, Patricia Ehl mit Ulrich Hiller, vorne Gerhard
und Helgard Weicht sowie Fritz Schummer (jeweils von links nach rechts).
Foto: Friedel
Königstein (hhf) – In einem Manager-Ma- bei seinen fachkundigen Begehungen diesmal
gazin würde man sicher auf Neudeutsch fest- Gesteinsbrocken mit hohem Kupfergehalt
stellen: „Never change a winning team“. Auf entdeckte. In Kooperation mit der Kolpingfalokaler hessischer Ebene dreht sich die For- milie gab es einen Ausflug nach Dillenburg,
mulierungsfrage eher darum, ob der Heimat- der „Franzosenüberfall“ (das „Reenactment“)
verein kinogerecht „Zurück in die Zukunft“ wurde unterstützt und wird auch bei einer
geht oder doch korrekterweise „in Zukunft Fortführung wieder auf den Heimatverein
weiter zurück“ blicken kann. Auf jeden Fall zählen können. Im laufenden Jahr stehen
wurde der amtierende Vorstand des Vereins weiterhin die ersten Führungen fest sowie ein
für Heimatkunde e.V. Königstein im Taunus Vortrag von Beate Großmann-Hofmann über
in den turnusmäßigen Neuwahlen auf der den Architekten der Villa Andree, weiterhin
Jahreshauptversammlung komplett inklusi- die Beteiligung an der Sanierung des äußeren
ve Kassenprüfern einstimmig wiedergewählt Burg- oder besser Festungstores aus Kurund dabei für seine erfolgreiche Arbeit auch mainzer Zeit und eine besondere Begehung
noch mit Lob überschüttet.
des Burgberges am 25. April, Treffpunkt
Tatsächlich ist es den Lokalhistorikern und 14.30 Uhr an der Konrad-Adenauer-Anlage
Stadtmuseumsbetreibern um ihren Ersten „beim Bovet“, Ecke Frankfurter Straße.
Vorsitzenden Rudolf Krönke wieder einmal Der mit leichtem Plus abschließende Kassengelungen, gestern, heute und morgen unter bericht von Thomas Schwenk enthielt einige
einen Hut zu bringen. Wohlgemerkt erschöpft bemerkenswerte Punkte, so das Wegbrechen
sich dieses Urteil nicht im pflichtgemäßen der Einnahmen durch den Verkauf heimatJahresrückblick und dem Programm für die kundlicher Hefte auf der Burg, wo der Pächkommenden Monate, sondern bedeutet, dass ter mittlerweile stattdessen eigene Produkte
der Verein sehr wohl weit in die Zukunft fraglicher Herkunft und Inhalte vertreibt und
plant, um sich dem satzungsgemäßen Zweck, den leider üblichen Verlust beim Betrieb des
nämlich der Bewahrung und Erforschung der Stadtmuseums trotz Zuschüssen der KommuVergangenheit, stellen zu können.
ne. Hier will der Verein über ein neues KonSelbstverständlich ist auch in den Reihen zept nachdenken und es bis 2018 umsetzen,
der Heimatkundler nicht alles eitel Sonnen- wenn der Verein 50 Jahre alt wird. Zur guten
schein, wie bei vielen bürgerlichen Interes- Tradition des Kassenberichtes zählen die
sengemeinschaften schwebt auch hier das ansehnlichen Spenden, mit denen die Mitgliewirtschaftliche Damoklesschwert zunehmend der ihren Vereinsbeitrag oft aufrunden und
belasteter Kommunalhaushalte und damit die Tatsache, dass Ehrenbürgerin Annemarie
einhergehender rückläufiger Bezuschussung, Ramm neben Patricia Ehl noch immer als
und auch im Bereich Burg- und Stadtmuseum Kassenprüferin fungiert. Die wiederum nutzkönnte es besser laufen. Dagegen steht aber te die Gelegenheit, Rudolf Krönke einmal
ein kontinuierliches Forschungsprogramm, richtig hochleben zu lassen: „Es ist wichtig,
das mit modernen (und nicht billigen) Metho- dass es Leute gibt, die so etwas in die Hand
den gerade am Burgberg immer tiefere Ein- nehmen und es gerne machen, das strahlt
blicke in die Vergangenheit ermöglicht, wie zurück auf die Stadt!“ Und das nimmt Rudolf
auch der traditionelle einleitende Vortrag des Krönke, der beinahe mit Tränen in den AuErsten Vorsitzenden wieder eindrucksvoll gen nachrechnete, dass er nun 40 Jahre ohne
belegte. Eine wesentliche Grundlage für die Unterbrechung im Amt ist und dabei 80 wird,
pekuniäre Absicherung der Aktivitäten bilden so gut in die Hand, dass er der Versammlung
stets die zwei Antik- und Trödelmärkte im sogar die Grüße der ehemaligen Museumsleilaufenden Jahr, die Veranstaltung ist inzwi- terin Dr. Krause überbrachte, die er im Senischen so beliebt, dass die Standbetreiber oft orenheim besucht hat. Dem alten wie neuen
schon beim Abbau für den nächsten Termin Vorstand gehören an: Rudolf Krönke, Ulrich
reservieren wollen. Natürlich gibt es dabei Hiller, Thomas Schwenk, Fritz Schummer,
auch Querelen um die Standbreiten (danach Martin Keutner, Helga Hellberg sowie Helwird bezahlt) und Aufbau an falschen Stand- gard und Gerhard Weicht. Wer etwas für
orten, weshalb der langjährige Marktleiter seine Bildung und gegebenenfalls die seiner
Ulrich Hiller vor allem seinen Teamkamera- Gäste tun und gleichzeitig den Verein unterden ein großes Dankeschön für hervorragend stützen möchte, kann zu äußerst moderaten
und mit Langmut ertragene Dienste ab sechs Preisen (Erwachsene 1,50 Euro) samstags
Uhr morgens aussprach. Dank erging eben- und sonntags zwischen 14 und 17.30 Uhr
falls an die Stadtverwaltung, die den Kurpark einen Besuch im Burg- und Stadtmuseum
und angrenzende Bereiche immer wieder zur einplanen, Führungen gibt es dort auch, aber
Verfügung stellt, und die Anwohner, die den nur nach vorheriger Vereinbarung.
Trubel zweimal im Jahr klaglos hinnehmen.
„Musigo“ – Gottesdienst
Im Vorstand des Heimatvereins herrscht eine sehr flexible Arbeitsteilung, daher übermal anders
nahm Ulrich Hiller den Tätigkeitsbericht des
Vorstandes, nachdem sein „Chef“ bereits Falkenstein – Jeden dritten Samstag im
den traditionellen Vortrag gehalten hatte. Monat ist es wieder soweit. Dieses Mal
77 Mitglieder, 9 Vorstandssitzungen, etliche findet „Musigo“, der außergewöhnliche GotFührungen sowie Spenden, Schenkungen und tesdienst für Jung und Alt, am Samstag, 18.
Leihgaben (darunter eine am Burgberg gefun- April, 18 Uhr, in der Kirche Christkönig
dene Kanonenkugel) waren im abgelaufenen in Falkenstein unter der Überschrift „Jesus
Jahr zu verzeichnen, der Vereinsvorsitzende Christus unsere Mitte“ statt. Merken wir
hatte Vorträge gehalten und einen Beitrag für durch die Hektik des Alltags überhaupt, dass
das Burgfestbuch geschrieben, während sich Jesus in unserer Mitte ist? Wie können wir
im Museum allmählich eine neue Generation seine Nähe spüren? Wer sich musikalisch
von Geschichtskundigen um Führungen auch und spirituell im nächsten musikalischen
in Englisch kümmert. In Eigenregie hatte Gottesdienst darauf einlässt, wird Jesus an
man weitere Magnetfelduntersuchungen am seiner Seite spüren. Musikalische BegleiBurgberg initiiert, während Fritz Schummer tung: Celebramus Musica@Vox.
Tage der offenen Tür
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KÖNIGSTEINER WOCHE
Donnerstag, 16. April 2015
1.000 Euro für Restaurierung
Königstein – Für das Projekt „Friedhofskreuz Mammolshain“ hat der Heimatverein Mammolshain eine Spende über 1.000
Euro von der Gemeinnützigen Stiftung der
TaunusSparkasse Bad Homburg erhalten. Mit
dem gespendeten Betrag und dank der zahlreichen Spenden von Vereinsmitgliedern, vier
Ortsvereinen, einigen Firmen und zahlreichen
Bürgerinnen und Bürgern aus Mammolshain
sowie aus der Kernstadt habe man inzwischen
drei Viertel der voraussichtlichen Kosten
abgedeckt, wie uns die Vorsitzende Gertrud
Hartmann berichtete.
Auf mehrfachen Wunsch gibt der Heimatverein nachstehend nochmals die Kontonummer
bei der TaunusSparkasse für die Sonderspende bekannt: IBAN: DE59 5125 0000 0013
310483 – BIC: HELADEF1TSK und hofft
auf einen guten Abschluss seines Vorhabens.
Wenn die Außentemperaturen mitspielen,
können die Restaurierungsarbeiten bald begonnen werden. Für weitere Auskünfte steht
der Vorstand unter Telefon 06173/4371 zur
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Stadtinformation, Hauptstraße/Kurparkeingang, abgeholt werden. Der Aufbau erfolgt
wie immer ab 7 Uhr.
Der Abbau sollte bis 16 Uhr durchgeführt
sein. Neuware ist nicht zugelassen. Weitere
schriftliche Anmeldungen sind an den 1.
Vorsitzenden des Vereins, Rudolf Krönke,
Hauptstraße 20, 61462 Königstein, zu richten.
Leserbrief
Über Grünschnitt-Entsorgung
für die Stadtteile nachdenken
Unser Leser Ludwig Schmitt, Alt Falkenstein, bezieht wie folgt Stellung zu einem
KöWo-Artikel vom 2. April, in dem die ALK
daran erinnert hatte, dass der Wertstoffhof
wieder länger geöffnet habe:
Für die Bemühungen der ALK, die sich für
die letztjährigen verlängerten Öffnungszeiten des Wertstoffhofs eingesetzt hat, möchte
ich meinen Dank aussprechen. Mein Dank
gilt auch den Privatpersonen, die sich an
der Übernahme der dafür fälligen Kosten
beteiligt haben. Leider ließen sich die dabei
gemachten Erfahrungen aus Kostengründen
nicht auf das Jahr 2015 übertragen. In diesem besagten Artikel sind dabei ausführliche
statistische Auflistungen über das Verhalten
der Königsteiner Benutzer aufgeführt. Auch
finden sich im zweiten Teil des Artikels kurze
Informationen, die die städtische Abfallwirtschaft insgesamt betreffen. Diese Angaben
haben mich zum Nachdenken gebracht, woraus einige Fragen entstanden sind.
Da ist die Frage nach der Verteuerung der
Personalstunde von 17 Euro auf 39 Euro.
Begründet wird dies mit dem Wechsel des
Müllabfuhrunternehmens. Zwar ist hier der
Grund mit dem Wechsel des Anbieters genannt, doch fehlt mir hier eine eingehende
Erläuterung für eine Akzeptanz dieser Maßnahme, warum sich diese Mehrkosten nicht
verhindern ließen.
Hoffnung auf eine erneute Ausdehnung der
Öffnungszeiten könnte ein Anzapfen der prall
gefüllten Müllabfuhr-Rücklage der Stadt
sein. Die Rede ist von einem fast siebenstelligen Betrag für ausschließliche Zwecke
der Abfallwirtschaft, das heißt, die Millionengrenze ist recht nahe. Wie kann ich mir
eine Lagerhaltung dieses enormen GebührenÜberschusses überhaupt vorstellen, wo andere Haushaltspositionen sehr defizitär ausfallen? Ironisch formuliert könnte dieser Betrag
in einem Geldsack stecken, der in einer Ecke
des Tresors der Stadtkasse steht, mit dem
Schild versehen: „Eine Auszahlung erfolgt
nur an die Müllgebührenzahler der Stadt“.
Die wahrscheinlichere Variante dürfte ein
Bankkonto sein, wo sich außer den jährlichen
Einzahlungen sogar noch Sparzinsen über
diese Zeiträume aufaddieren.
Auf der Internetplattform der Stadt kann man
als Laie einen Blick in den Haushaltsplan
2015 werfen. Hier ist für den Teilergebnishaushalt der Abfallwirtschaft für das Jahr
2013 ein vorläufiges Verwaltungsergebnis
mit einem Überschuss ausgewiesen. Dieser
Betrag liegt in einem mittleren sechsstelligen
Bereich. Dieses Ergebnis weckt die Neugierde, welche Beträge in den davor liegenden
Jahren erzielt wurden, wo doch die Millionengrenze nicht mehr so fern zu sein scheint.
Ballonfahrten
– tolle Geschenkidee für jeden Anlass –
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Ihre Sicherheit in guten Händen.
Antik- und Trödelmarkt
Der Vorschlag der ALK, die Müllgebühren
für alle Zahler um 10 Prozent zu senken,hört
sich sehr verlockend an. Bei einer genaueren
Überlegung dieser Maßnahme kommt es aus
diesem Füllhorn der Gebührensenkung auch
zu Fällen von ungerechter Verteilung. Da
gibt es die Gruppe der Zahler, die über Jahre
in Königstein wohnen und kurz vor der Umsetzung dieser angedachten Senkung ihren
Wohnsitz in der Stadt abmelden und wegziehen. Diese Personen haben dann einfach
Pech gehabt und in der Vergangenheit zu viel
gezahlt. Auf der anderen Seite kommt es zu
unberechtigten Gewinnern dieser Minderung,
die just in dem Moment der Steuersenkung
in Königstein sesshaft geworden sind. Diese
Personen haben einfach Glück gehabt und
können sich auf Kosten der Zu-viel-Zahler
freuen. Es ist alles andere als leicht, anfallende Ausgaben für einen Zeitraum in der
Zukunft sicher zu berechnen. So verständlich
die gedachte Maßnahme eines Polsters bei
den Müllgebühren auch sein mag, ab einem
Punkt der Entwicklung kann diese in einen
Nachteil umschlagen.
Das Frühjahr sowie der Herbst gestalten sich
für mich als Grünschnittverursacher zu einer
spannenden Angelegenheit. Welch ein Benutzer-Andrang wird mich heute im Bauhofgelände erwarten? Scheinbar jeder Königsteiner
will mit seinem Auto in die drängende Enge
dieses „Wurmlochs“ einfahren, um an seinem
versteckten Ende eine Balustrade zu erklimmen, damit er den Inhalt seiner mit Laub
gefüllten Säcke über den Rand des Containers
schütten kann. Im besonderen Maße sind für
Bewohner aus den drei Trabantenstadtteilen
die Grünschnittfahrten zu den jeweiligen Öffnungszeiten nicht angenehm. Diese liegen in
einer Zeit, in der dieser karawanenartige Verkehr das pulsierende Treiben in der Innenstadt tangiert. Aus diesen Gründen wünscht
man sich die Möglichkeit einer Entsorgung
in den drei Stadtteilen herbei. In Falkenstein würde sich der Friedhofsbereich dafür
eignen, um einen Container mit Grünschnitt
zu befüllen. Im Frühjahr und Herbst könnte
an jeweils vier Wochen zumindest an einem
Wochentag der angefallene Grünschnitt zur
Entsorgung gelangen.
Da ich nun durch diesen Artikel in Kenntnis
gesetzt bin, dass ein fast millionenschwerer
Geldüberhang erwirtschaftet wurde, der in
absehbarer Zeit nach seiner Auszahlung ruft,
könnte eine Machbarkeitsstudie hier Abhilfe
schaffen. Gefragt sind Ideenreichtum, Umsetzungswille, Tatkraft und eine überschaubare
Bezahlbarkeit.
Ich würde es an dieser Stelle begrüßen, wenn
weitere betroffene Bürger ihre Vorstellungen
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So kommt Ihre Immobilie in den Frühlingsschwung
Die Tage werden endlich länger; die Temperaturen klettern langsam, aber sicher und die
Blumen erfreuen uns damit, dass sie schon
ihre Köpfe herausstecken. Nutzen Sie die ersten warmen Tage im Jahr, um Ihr Haus unter die Bestands-Lupe zu nehmen. Wir sagen
zwar einem recht milden Winter ade, doch
so manch klirrenden Tage der vergangenen
Monate könnten Ihrer Immobilie an diversen Stellen einiges abverlangt haben. Aus
kleinen Schäden werden schnell größere. Ein
Check kann Ihnen allerhand Geld sparen.
über längere Zeit, ist eine Schimmelbildung
kaum abwendbar.
Im Frühling hingegen ist die Luft noch relativ
kühl, sie erwärmt sich im Keller: Feuchtigkeit
wird abgegeben. Damit hat der Schimmel
kaum eine Chance. Sie können ihm zusätzlich vorbeugen, indem Sie beim Lüften die
Möbel von den kalten Außenwänden abrücken. Das verbessert die Luftzirkulation z. B.
hinter dem Schrank.
Noch ein Tipp: Ein Hygrometer außen und eines innen am Kellerfenster zeigt Ihnen genau
an, wann Sie lüften können und sollten. Im
Zweifelsfalle nutzen Sie Luftentfeuchter. Die
Kosten für den Strom (und Ihre Nerven) sind
letztlich weitaus geringer als solche für die
notwendige Kellersanierung bei Schimmelschaden.
Alles dicht? Fassade und Mauerwerk:
Checken Sie beides auf Risse. Eingesickertes Wasser kann durch nächtlichen Frost den
Putz aufsprengen. Seien Sie vor allem bei
dem Sockel Ihres Hauses aufmerksam. Können Sie die Tiefe der Risse und die Schäden
nicht einschätzen, ziehen Sie einen Fachmann zu Rate.
3. Das Dach
Sie finden unter dem Dach oder im Inneren
Weise Vorsichtsmaßahmen gegen Schimmel Ihres Hauses Feuchtigkeitsflecken? Diese
Sie kochen, baden, duschen und vor allem: sind durch Regen oder Tauwasser entstanSie atmen. Dabei wird Feuchtigkeit abgeben, den. Erreicht das Nass die Wärmedämmung,
die sich über die Raumluft an kühlen Ober- ist eine Reparatur dringend notwendig.
flächen als Kondenswasser
in Ecken und Ritzen niederObacht:
schlägt. Und genau da ist
Im Winter gelockerte Dachder bevorzugte Platz des
schindel oder -ziegel sowie
Schimmels. Das A und O
lose
Schneefangrinnen,
gegen diesen unliebsamen
Antennen oder SolaranlaBesucher, der auch Ihre
gen bedeuten: Es besteht
Gesundheit beeinträchtigt,
erhöhte Absturzgefahr und
ist nach wie vor die richtige
Passanten könnten getrofMischung zwischen Heizen
fen werden. Sie als Eigenund Lüften - gerade auch
tümer unterliegen einer
bei Niedrigenergie und
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und haften deshalb für
entstandenen
PersonenFeucht oder trocken?
schaden. Bitten Sie Ihren
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einen
Eindringende Feuchtigkeit
achtsamen Blick auf mögruiniert auch hier die Subliche Defekte am Schornstanz. Wasser kann unter
stein zu werfen.
den Estrich gelaufen sein.
Des Weiteren besteht die
Wenn Sie bei Ihrem Dach
Möglichkeit der Schimmelauf ein Risiko verzichten
und Fäulnisbildung bei Holztüren und -fens- wollen, wenden Sie sich an einen Fachmann.
tern. Schauen Sie, ob der Kitt spröde wird
und bessern Sie ihn gegebenenfalls aus.
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Der 1. Fußball-Club 1910 Königstein trauert um
seinen langjährigen verdienstvollen Vorsitzenden
Stefan Decani
der am Montag im Alter von 56 Jahren
nach langer und tapfer ertragener Krankheit verstarb.
Herzlichen Dank
für tröstende Worte und liebevolle Zeilen, für Blumen und eine Gabe
für späteren Grabschmuck beim Heimgang unserer lieben Verstorbenen
Else Bioneck
geb. Jäger
† 12. 3. 2015
Besonders danken wir Frau Pastoralreferentin Andrea Bargon für ihre einfühlsamen Worte,
Herrn Dr. Grenz für die gute ärztliche Betreuung, der Caritas Sozialstation
für die pflegerische Unterstützung sowie für die Begleitung auf ihrem letzten Weg.
Kurt Bioneck
im Namen der Familie
Königstein-Mammolshain, im April 2015
HOSPIZGEMEINSCHAFT
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Hospizseelsorger
Herbert Gerlowski
Stefan Decani war nicht nur über viele Jahre
hinweg als Kassierer, Spielausschussmitglied,
2. Vorsitzender und vor allem als 1. Vorsitzender
für den Verein tätig sondern in all diesen Funktionen
über beinahe 20 Jahre hinweg ein überaus wichtiger
Impulsgeber, der immer Verantwortung für seinen
Club übernommen hat und den 1. FC Königstein
in dieser Zeit somit nachhaltig in seiner
positiven Entwicklung geprägt hat.
Wir sind sehr betroffen über seinen Tod,
sein Gedenken werden wir stets in hohen Ehren halten.
Königstein im Taunus, den 16. April 2015
Für den Vorstand
Jörg Pöschl
1. Vorsitzender
Ernst Haug
Als äußeres Zeichen der Trauer werden
beide Seniorenmannschaften des 1. FC-TSG
am kommenden Sonntag zu ihren Punktspielen
in Ober-Erlenbach mit Trauerflor antreten.
† 17. 3. 2015
Herzlichen Dank
Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren, aber es ist tröstend zu erfahren,
wie viel Liebe, Freundschaft und Achtung ihm entgegengebracht wurde.
Du bist nicht mehr da, wo Du mal warst, aber Du bist immer bei uns.
Danke allen, die sich mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme
in so vielfältiger Weise zum Ausdruck brachten.
Stefan Decani
Besonders danken wir für die zahlreichen Spenden an den „Förderverein des
St. Josef-Krankenhauses e.V.“ sowie allen, die mit uns von ihm Abschied nahmen.
Bernd Haug und Elke Marx, geb. Haug
im Namen der Familien
Königstein, im April 2015
In Liebe und Dankbarkeit trauern wir um
* 8. 6. 1959
† 12. 4. 2015
Lydia Decani mit Max und Stefanie
Hans-Joachim und Rosemarie Decani
Jutta Gehring, geb. Decani mit Dietmar, Christian und Philip,
Christina Kleinschmidt, geb. Decani mit Peter
Kondolenzadresse:
Lydia Decani/Jochen und Rosemarie Decani, Hainerbergweg 24, 61462 Königstein
Die Trauerfeier findet am Freitag, dem 17. April 2015, um 11.00 Uhr
auf dem Königsteiner Friedhof statt. Trauerkleidung ist nicht notwendig.
Die Urnenbeisetzung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt im Familienkreis.
Statt zugedachten Blumen wäre in seinem Sinne eine Spende an das Bärenherz:
Nassauische Sparkasse: DE91 5105 0015 0222 0003 00, BIC: NASSDE55,
Stichwort: Stefan Decani.
LIONS-CLUB KRONBERG IM TAUNUS
Wir trauern um unseren Lionsfreund
Dr. Eckhard Weber
1941 – 2015
In den 30 Jahren, in denen er unserem Club angehörte, hat er unsere Arbeit
auf unvergleichliche Weise geprägt. Seine Gaben haben uns reich gemacht.
Mit großem Einsatz hat Dr. Weber seine Ämter im Club und überregional
versehen. Zweimal wurde er zum Vizegovernor des Distriktes 111 Mitte
Nord gewählt.
Unser Freund hatte die außerordentliche Gabe, Projekte zum Erfolg zu führen. Denn es gelang ihm, Menschen zu gewinnen und zu überzeugen. Das
Lionsmotto „We serve“ hat er mit Leben erfüllt.
Mit seinem Lebenswerk hat er sich großen Respekt erworben. Seine
Freundschaft werden wir sehr vermissen.
Unsere Gedanken gelten seiner Familie.
Dr. Axel Kuprian, Präsident
Wir trauern um
Dr. Eckhard Weber
* 18. 10. 1941
† 4. 4. 2015
Dr. Eckhard Weber war mehrere Jahre im engeren Führungskreis von Childaid
Network tätig. Mit seinem ehrenamtlichen Wirken hat er maßgeblich dazu beigetragen, dass die Stiftung durch diverse Kinder- und Galakonzerte und in den
Erich-Kästner-Wochen an Bekanntheit und Reputation gewonnen hat.
Sein kompetentes, engagiertes und zuverlässiges Wirken schätzten wir besonders. Wir werden ihn sehr vermissen und ihn als unermüdliche Stütze, als Liebhaber der Musik und exzellenten Netzwerker in ehrenvoller Erinnerung behalten.
Unsere mitfühlende Anteilnahme gilt seiner Frau Marlis Weber, ihren Kindern und
deren Familien.
Für den Vorstand und das Team
Dr. Martin Kasper
KÖNIGSTEINER WOCHE
Donnerstag, 16. April 2015
Nummer 16 - Seite 19
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Bauherren sollten
Nachträge nicht einfach hinnehmen
„Jedes Haus muss sicher gegründet werden, sei es mit einer
Bodenplatte oder einem Keller. Dafür müssen die Planer
den Baugrund genau kennen“, konstatiert Raik Säbisch,
Bausachverständiger beim Verband Privater Bauherren
(VPB). „Viele Bauherren wissen das inzwischen und klären,
ob im Bauvertrag ein Baugrundgutachten enthalten ist. Ist
das der Fall, sind die meisten zufrieden. Das Baugrundgutachten als Vertragsleistung allein reicht aber nicht, die
Ergebnisse sind entscheidend.“
Erst die Erkenntnisse der Bodengutachter liefern die Basis
für die Gründung des Hauses. Je nach Beschaffenheit des
Baugrunds variieren Konstruktion und Ausführung des Unterbaus und damit natürlich die Kosten.
„Ein Bodengutachten muss also vor der eigentlichen Planung
gemacht werden“, gibt Bauingenieur Säbisch zu bedenken.
„Stehen die Bodenverhältnisse bei Vertragsabschluss dagegen noch nicht fest, müssen die Bauherren mit Nachträgen
und Zusatzkosten rechnen.“
Ein typisches Problem sind sogenannte nicht tragfähige
Böden. Sie müssen in der Regel ausgetauscht werden, das
kostet Geld. „In der Regel sind diese Kosten nicht im Vertrag
enthalten und kommen deshalb als Extra auf die Bauherren
zu“, weiß der Leiter des Leipziger VPB-Büros.
Viele Bauherren verzichten auf den Keller, weil sie die Kosten sparen möchten.
„Muss für die sichere Gründung eines Hauses aber besonders
viel Boden ausgetauscht werden, lohnt es sich unter Umständen doch, einen Keller zu bauen“, vermittelt Raik Säbisch
seinen Bauherren. „Wenn ich für den Bodenaustauch schon
bis zu 5.000 Euro bezahlen muss, dann sind die Mehrkosten
für den rund 15.000 Euro teuren Keller schon der Abwägung
wert.“
Haben sich die Bauherren auf einen Vertrag eingelassen, bei
dem die Bodenverhältnisse noch nicht in die Kosten eingerechnet sind, müssen sie mit Nachträgen rechnen. „Und die
können happig ausfallen“, weiß Bauherrenberater Säbisch,
„weil die Bauherren in der Regel unter Zeitdruck stehen und
keine Vergleichsangebote mehr einholen können.“
Solche Nachtragsangebote sollten Bauherren sehr genau prüfen, besser sogar vom unabhängigen Experten prüfen lassen,
denn nicht alle Firmen nehmen es mit den Maßen sehr genau.
„Jeder Laie kann in etwa ausrechnen, wie viel Erde unter seinem zukünftigen Haus maximal ausgetauscht werden muss.
Liegen die im Angebot veranschlagten Mengen erheblich darunter oder darüber, sollten Bauherren kritisch nachhaken“,
rät Raik Säbisch.
„Dann kann etwas nicht stimmen.“ In jedem Fall sollten
Bauherren vor dem Bezahlen der Rechnung nachrechnen,
zumindest auf Plausibilität prüfen: Stimmen beispielsweise
die in der Rechnung veranschlagten Kubikmeter Aushub
auch mit den Angaben auf den Lieferscheinen des Fuhrunternehmens überein? Hat der LKW-Fahrer tatsächlich diese
Menge an Erde zur Deponie geliefert?
„Auch da haben wir schon einiges erlebt: Zum Beispiel
wurden Lieferscheine nachträglich handschriftlich nachgebessert.
Der Bauherr sollte quasi mit einem Federstrich doppelt soviel Aushub bezahlen, wie unter seinem Haus je ausgebaggert wurde.“ An einen Rechenfehler mag der VPB-Berater
da nicht mehr glauben.
Er rät, Bauvertrag, Nachträge und Rechnungen immer erst
vom unabhängigen Bausachverständigen prüfen zu lassen
und dann erst zu unterschreiben, beziehungsweise zu überweisen.
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KÖNIGSTEINER WOCHE
Seite 22 - Nummer 16
Donnerstag, 16. April 2015
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SPORT
SPORT
SPORT
Klassenerhalt ist greifbar nah
Königstein – Fußball-Gruppenligist 1. FCTSG Königstein marschiert mit großen
Schritten in Richtung Klassenerhalt. Im eminent wichtigen „Sechs-Punkte-Spiel“ gegen
den designierten Absteiger VfB Petterweil
konnten die Mannen um Trainer Simon Mohr
auf heimischem Kunstrasenterrain einen
glanzlosen 2:0-Arbeitssieg einfahren. Sieben
Spieltage vor Saisonende liegt die Königstein-Falkensteiner Fußballunion des 1. FCTSG auf Rang neun und hat schon elf Punkte
Vorsprung auf den 13. Tabellenplatz, der bei
ungünstigster Konstellation der erste von maximal vier Abstiegsrängen ist.
Die Tore gegen die Elf aus der Wetterau
erzielten die beiden Torjäger Ünal Özdemir (sein 10. Saisontreffer) und Andreas
Eifert (sein 8. Tor in dieser Spielzeit). Am
kommenden Sonntag könnte der Sack im
Hinblick auf den Ligaverbleib bereits so gut
wie zugeschnürt werden, wenn bei der SG
Ober-Erlenbach, die mit einem ausgetragenen
Spiel mehr sechs Punkte hinter dem 1. FCTSG auf Rang zwölf positioniert ist, gar noch
ein Auswärtssieg gelänge. Anstoß im OberErlenbacher „Wingert-Sportpark“ ist um 15
Uhr. Königstein spielte gegen Petterweil mit
Dennis Pereira, Timo Bös (46. Kemal Pita),
Timo Schwarzer, Martin Schuhrk, Mirko Könen, Viktor Walz, Alexander Schmied, Maximilian Losgar (46. Alexander Weigand),
Michael Figueiredo, Andreas Eifert und Ünal
Özdemir. Die Schlagzeilen des vergangenen
Sonntags gehörten jedoch der 2. Mannschaft
des 1. FC-TSG, die in einem spektakulären
und an Dramatik kaum zu überbietenden ALiga-Spiel dem Meisterschaftsanwärter SG
Oberhöchstadt beim 4:4-Remis ganz gehörig in die „Aufstiegssuppe“ spuckte. Durch
diese Punkteteilung fiel die Mannschaft aus
dem Kronberger Stadtteil nämlich auf Relegationsrang drei zurück und musste den FC
Mammolshain an sich vorbeiziehen lassen,
der sich sicherlich über die erneute nachbarschaftliche Schützenhilfe der Königsteiner
„Reservisten“ gefreut hat, nachdem diese
bereits vor drei Wochen dem ebenfalls im
Meisterschafts- und Aufstiegsrennen vertretenen FC Weißkirchen wertvolle Punkte abgeknöpft hatten. Die Königsteiner „Zweite“
verbleibt, in neutralen Tabellengefilden befindlich, auf Rang sieben. Hätte am Sonntag
zur Halbzeit noch irgendein Sportverrückter
Wetten auf die Königsteiner Heimelf gesetzt, wäre er sicherlich als Geldverschwender, geisteskrank oder „Träger der rosaroten
Vereinsbrille mit Brill-anten“ gebrandmarkt
Königsteins Gruppenliga-Kapitän Alex
Schmied (vorne) ist einen Schritt eher am
Ball als sein Petterweiler Kontrahent.
Foto: Bernhard Bender
worden. Bis dato stand es nämlich 3:0 für
die Oberhöchstädter Gäste, die sich darüber
hinaus auch noch den Luxus geleistet hatten,
gleich zwei Elfmeter verschossen zu haben,
was diese aber angesichts des komfortablen Vorsprungs eher amüsiert zur Kenntnis genommen hatten! Zwar hatten auch
die Gastgeber des 1. FC-TSG gleich drei
Aluminiumtreffer zu verzeichnen, aber die
Überlegenheit der SGO war doch zu frappierend, als dass man hier auch nur im Entferntesten an eine Wende denken konnte. Dann
geschah im zweiten Spielabschnitt jedoch
das Unfassbare und bis zur 80. Spielminute
hatten die fulminant fightenden Jungs von
Trainer Alexander Goncalves durch Treffer
von Jakob Lechmann (2) und Florian Dorn
ausgleichen können. Zwar gelang der SGO
direkt nach Wiederanpfiff prompt der erneute
4:3-Führungstreffer (81.), aber John Richard
Schmitt setzte nach 88 Minuten mit seinem
Tor zum 4:4 den Schlusspunkt unter eine
denkwürdige und hochklassige Begegnung,
die sicherlich zu den Highlights der letzten
Jahre gehört. Am kommenden Sonntag spielt
die 2. Mannschaft des 1. FC-TSG um 13.15
Uhr bei der zweiten Vertretung der SG-OberErlenbach, die auf Rang zwölf liegend noch
nicht aller Abstiegssorgen ledig ist.
Asylanten in Königstein
Königstein – In Zusammenhang mit der
Ankunft neuer Asylanten in Königstein ist
im Ethikkurs von Dr. Philipp Wiesehöfer der
Klasse 6 des Taunusgymnasiums das Thema
„Wie begegnen wir Asylanten in unserer
Stadt?“ behandelt worden.
Dabei kam zur Sprache, dass es immer wieder Fremdenfeindlichkeit, Vorurteile, Angst
vor Fremden und Diskriminierungen gibt.
Dagegen wurden positive Einstellungen gesetzt wie Hilfsbereitschaft, Offenheit, Toleranz, Neugierde und Akzeptanz.
„Der andere“ Gottesdienst
Königstein – „Der Andere“ Gottesdienst –
Halleluja im Herzen und auf den Lippen“
– unter dieser Überschrift wird am Sonntag,
19. April um 18.30 Uhr in der katholischen
Kirche St. Marien in Königstein wieder ein
Gottesdienst gefeiert, der von begeisterten
Menschen vorbereitet wurde und die ihre
Gedanken zum Bibeltext einbringen wollen.
Der Projektchor Confirma me wird diesen
Gottesdienst mit neuen geistlichen Liedern
musikalisch begleiten. Immer wieder ist es
neu und spannend, was Gottes Wort uns sagen will. Wichtig scheint dabei, sich bewusst
auf Gottes Wort, auf den Anderen, eben auf
Gott, hin zu öffnen: in der Vorbereitung und
im Gottesdienst selbst. So nehmen wir auch
die anderen rechts und links von uns wahr.
Schon in der Zeit vor Ostern und an Ostern
selbst war ein Bewegung von drinnen nach
draußen und von draußen nach drinnen spürbar: drinnen im Abendmahlssaal und draußen
auf dem Ölberg, drinnen die Kreuzverehrung
und draußen den Kreuzweg zum Romberg,
drinnen im Grab der Tod und draußen das
Osterfeuer und die Osterfreude und das Leben. Mit „drinnen“ und „draußen“ geht es am
Sonntag beim anderen Gottesdienst weiter.
Am Ende der Unterrichtseinheit hatten die
Schüler Gelegenheit, in einem kleinen Text
das Ergebnis des Unterrichts zusammenzufassen.
Hier einige Beispiele, die durchaus zum
Nachdenken anregen: „Wir sind doch eine
entwickelte Gesellschaft“, „Ich kann nicht
verstehen, warum einige Leute Asylanten
mit so viel Hass begegnen“, „Sie haben ein
Recht, von uns nicht so schlecht behandelt zu
werden“ und „ihnen ist bestimmt viel Schlimmes passiert“.
Bethel-Sammlung
in Falkenstein
Falkenstein – Gut erhaltene Kleidung und
Schuhe werden traditionell von den von
Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel
über die Kirchengemeinden gesammelt. In
diesem Jahr findet die Bethel-Sammlung
schon im April statt. In Falkenstein ist der
Abgabetermin Freitag, 17. Mai, zwischen
10 und 14 Uhr in der Garage am Pfarrhaus,
Gartenstraße 1. Bereits ab sofort können Sie
Ihre Kleiderspende in der Garage am Pfarrhaus abstellen. Gesucht wird Kleidung, die
noch gut tragbar und nicht oder nur leicht beschädigt ist. Es wird darum gebeten, Textilien
gut in verschlossene Säcke zu verpacken und
Schuhe paarweise zusammenbinden. Kleidersäcke sind erhältlich im Gemeindebüro,
Gartenstraße 1; sie liegen auch einige Tage
vor der Sammlung am Haus Hofmann (Alte
Post) zum Mitnehmen aus. Auch Briefmarken werden entgegengenommen. Informationen unter www.brockensammlung-bethel.
de. Wenn Sie selbst keine Gelegenheit haben,
Ihre Kleiderspende vorbeizubringen, kann
die Spende auch abgeholt werden. Bitte rufen
Sie an unter Telefon 06174/7153.
KÖNIGSTEINER WOCHE
Donnerstag, 16. April 2015
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I Baupreise für Wohnungen erhöhen sich
M um 1,6 Prozent
Tag, liebe Leserinnen und Leser,
M Guten
die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in
O Deutschland stiegen im Februar 2015 gegenüber Februar 2014 um 1,6
Prozent. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, erhöhten
B sich die Baupreise von November 2014 auf Februar 2015 um 0,7 Prozent.
Die Preise für Rohbauarbeiten stiegen von Februar 2014 bis Februar 2015
I um ein Prozent, für Ausbauarbeiten erhöhten sie sich um zwei Prozent.
Preissteigerungen unter den Bauarbeiten an Wohngebäuden
L Nennenswerte
gab es bei Gas-, Wasser- und Entwässerungsanlagen und bei Heizanlagen
zentralen Wassererwärmungsanlagen (jeweils plus 2,6 Prozent) sowie
I und
bei Tischlerarbeiten (plus 1,8 Prozent).
den Bauarbeiten mit dem größten Anteil beim Neubau von WohnE Unter
gebäuden erhöhten sich die Preise für Mauerarbeiten um 1,2 Prozent, bei
N Betonarbeiten blieben sie gegenüber Februar 2014 unverändert. Die Preise
für Instandhaltungsarbeiten an Wohngebäuden (ohne Schönheitsreparatu- ren) nahmen gegenüber dem Vorjahr um 2,3 Prozent zu.
Ihr
I
N
F
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O Quelle:Haufe Online Redaktion
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Änderungen
auf der Linie 261
Nach Unfall doch
noch umgedreht
Königstein – Der RMV hat zum 1. April
Änderungen am Fahrplan der Linie 261 vorgenommen. Diese betreffen die Fahrten am
Abend sowie am Sonntagvormittag. Damit
wird nun wieder ein kurzer Übergang zur SBahn in Kronberg angeboten. Das heißt aber
auch, dass nachts der letzte Bus der Linie
deutlich früher fährt. Der neue Fahrplan steht
beispielsweise bei hlb-online zum Download
bereit.
Glashütten – Eine 35-jährige Fahrerin aus
Glashütten befuhr am Freitagnachmittag,
gegen 17 Uhr, die L3319 aus GlashüttenSchloßborn kommend in Richtung B8. Sie
überholte zwei Radfahrer und musste dazu
die durchgezogene Mittelleitlinie überfahren.
Aufgrund der Steigung bzw. Neigung der
Fahrbahn konnte sie nicht den Gegenverkehr
einsehen. Ein entgegenkommender 23-jähriger Schloßborner musste dadurch stark abbremsen, so dass der nachfolgende 22-jährige
Fahrer auf den Pkw auffuhr.
Die Unfallverursacherin setzte zunächst ihre Fahrt fort, ohne sich um den durch ihr
Manöver verursachten Unfall zu kümmern.
Sie kehrte nach etwa 45 Minuten wieder
zur Unfallstelle zurück, um ihre Beteiligung
einzuräumen. Dort traf sie auf die noch anwesenden Unfallbeteiligten und die Polizei.
Das Fahrzeug des Auffahrenden war nicht
mehr fahrbereit und musste abgeschleppt
werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf
zirka 3.500 Euro.
Einladung zum Besuch des
Europäischen Parlaments
Hochtaunuskreis – Die Europa-Union im
Hochtaunuskreis lädt Interessierte zu einer
Tagesfahrt nach Straßburg ein. Neben einer
Stadtrundfahrt wird eine Plenarsitzung im
Europäischen Parlament besucht und danach
besteht die Gelegenheit zu einem Gespräch
mit dem Europaabgeordneten Dr. Udo Bullmann an. Die Busfahrt findet statt am Montag, 27. April, und kostet 38 Euro einschließlich Stadtführung.
Der Bus fährt verschiedene Orte im Kreis an.
Anmeldung per E-Mail unter hochtaunus@
eu-hessen.de oder schriftlich an EuropaUnion Hochtaunus, Postfach 1527 in 61285
Bad Homburg. Anfrage auch per Fax an
06173/783940.
Kirchenvorstandswahl
Königstein – Am Sonntag, 26. April, finden
in allen evangelischen Gemeinden der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau die
Wahlen zum Kirchenvorstand statt.
Als Wahllokal der Evangelischen ImmanuelGemeinde dient das Gemeindehaus Herzogin
Adelheid-Stift, Burgweg 14. Es wird von 10
bis 18 Uhr geöffnet sein.
Briefwahl kann noch bis 20. April schriftlich
oder per Mail beantragt werden. Wer per
Briefwahl wählen möchte, denke daran, den
Wahlschein rechtzeitig abzugeben!
Die Stimmenauszählung findet am Wahlabend statt. Das Ergebnis wird in der Tagespresse und der Königsteiner Woche mitgeteilt werden.
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Zwei Ausflüge
Schneidhain – Bereits am Samstag, 2. Mai,
macht die evangelische Kirchengemeinde
Schneidhain einen gemeinsamen Ausflug.
Das Ziel ist Würzburg mit Führungen durch
die Altstadt und über die Festung. Auf dem
Rückweg wird noch in Seligenstadt Station
gemacht. Für Erwachsene kostet die Fahrt
einschließlich der Führungen 30 Euro. Jungendliche bezahlen 15 Euro. Interessierte
melden sich bitte bis zum 20. April im Pfarrbüro, Telefon 06174/21134.
Für den Halbtagesauflug der Senioren gibt
es noch frei Plätze. Schon an diesem Freitag
geht es in den Westtaunus ins Blaue Ländchen. Ob noch Restplätze frei sind, kann
bei Frau Selg, Telefon 06174/1654, erfragt
werden. Die Abfahrt ist um 12.45 Uhr am
Kuckuckstreff.
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Schnupperkurs beim Imkerverein
Königstein – Alle Sinne der Hortkinder wollte Imker Herrmann vom Imkerverein „Am
Altkönig“ während seines dreitägigen Imkerprojektes im Rahmen der Ferienbetreuung
am Hort St. Marien ansprechen. Mit von
der Partie die Bienen des Bienenstands der
Imker-AG der St. Angela-Schule, da die AG
ebenfalls Mitglied im Imkerverein ist.
Gestartet wurde mit einer Einführung in das
Leben von Bienen, Wespen und Hummeln.
Der Live-Beobachtung der Flugtätigkeit von
Bienen am Bienenstock und der ersten Wildbienen am Insektenhotel folgte eine gemeinsame Honigverkostung unter tätiger Mithilfe
der begleitenden Horterzieherinnen. Schon
war die Neugier der Hortkinder auf das Thema Bienen geweckt!
Am nächsten Tag drehte sich alles um das
Thema Wachs. Mit welchem Trick bekommt
man einen Wachsblock in die Kerzenform?
Wie befestigt der Imker die Mittelwände
im Holzrähmchen? Wie gewinnt man Bienenwachs aus Altwaben? Wie schwer ist
eine leere und eine volle Honigwabe? Was
passiert mit einer Wabe wenn es zu warm
im Bienenstock wird? Diese und noch viele
andere Fragen konnten mit Hilfe von Trafolöter, Heizplatte , Heißluftfön und jeder Menge
Wabenmaterial geklärt werden.
Das Anstecken der selbst angefertigten Knetkerze aus Bienenwachs beendete diesen spannenden Tag und füllte den Raum mit dem
typischen Geruch von Bienenwachs. Passend
zum Projektthema entwickelten sich die Außentemperaturen, so dass es am letzten Tag
tatsächlich möglich wurde, auch eines der
Bienenvölker zu öffnen.
Ausgerüstet mit einem kompletten Imkeranzug – Danke an die Imker-AG, die das
Material zur Verfügung stellte – wurde zunächst das richtige Verhalten und Hantieren
mit Waben an einem Fotobienenkasten geübt.
Sehr konzentriert holte jedes Kind mit ruhigen Bewegungen eine Wabe aus dem Kasten
und gab sie an die wartenden Kinder weiter,
um sie anschließend ebenso vorsichtig wieder
zurückzustellen.
Nicht eine Wabe fiel zu Boden – gar nicht so
einfach wenn man in einem drei Nummern zu
Mit großem Eifer bei der Sache: Die Hortkinder der Kita St. Marien.
großen Imkeranzug steckt!
So vorbereitet ging es in zwei Gruppen zu
den Bienen. Während sich die eine Gruppe
furchtlos über das Gewimmel im Bienenkasten beugte und mit dem Smoker arbeitete,
beobachtete die zweite Gruppe am Schulteich
eine Blindschleiche, die der Imker vor einem
Bienenkasten entdeckt hatte.
Nach getaner Arbeit durften sich alle Kinder
am Sportgelände mit Klettergerüst und Bolderwand nochmal richtig austoben bevor es
zurück in den Hort ging. Die selbst gemalten
Bienen im Hort werden die Kinder sicher
noch lange an dieses spannende Projekt erinnern.
Warnung vor vergifteten
Ködern für Hunde
Schneidhain (red) – Schon vor einiger
Zeit entdeckten Anwohner einen schriftlichen Warnhinweis an einer der dortigen
„Dog-Stations“. Darauf wird für den Bereich
Schneidhain auf Wurst- und Fleischköder
hingewiesen, die offenbar von einem Hundehasser ausgelegt wurden.
Der Polizei ist zwar bislang noch kein Fall
eines vergifteten Hundes bekannt geworden,
Zeugen oder gar Geschädigte werden dennoch gebeten, sich bei der Polizeistation Königstein unter der Telefonnummer (06174)
92660 zu melden.
KÖNIGSTEINER WOCHE
Seite 24 - Nummer 16
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Bürgerhaus
30. April 2015
um 19.00h
KÖNIGSTEINER WOCHE
Seite 2 - Nummer 16
Aus dem
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RATHAUS
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„80 Jahre Heilklimatischer Kurort“
mit Forum „Kur & Tourismus“
Königstein – Am Dienstag, 21. April, um
19.30 Uhr im Haus der Begegnung, BischofKaller-Straße 3, wird bei einem Festabend
nicht nur das Prädikat „Heilklimatischer Kurort“ anerkannt, auch das Forum „Kur & Tourismus“ verspricht spannende Einblicke in die
Bedeutung dieses Bereichs für Königstein.
Seit 80 Jahren ist Königstein „Heilklimatischer Kurort“. Das Prädikat ist das Zeichen
für Qualität und hohe medizinische Kompetenz, das nach den „Begriffsbestimmungen
– Qualitätsstandards für die Prädikatisierungen von Kurorten, Erholungsorten und Heilbrunnen“ des Deutschen Heilbäderverbandes
geprüft wird. Gemeinsam mit vielen Partnern
und Leistungsanbietern hat sich die Stadt
Königstein im Taunus der Herausforderung
gestellt und freut sich nun über die erneute
Bestätigung des Prädikates „Heilklimatischer
Kurort“ für Königstein und Falkenstein im
Taunus. Um das Prädikat zu erhalten, muss
eine lange Reihe von Anforderungen erfüllt
sein – einfach nur „gute Luft“ anzubieten
reicht bei Weitem nicht aus: Ein Heilklimatischer Kurort muss ein therapeutisch anwendbares und durch Erfahrung bewährtes
Bioklima besitzen, das anhand von Schon-,
Reiz- und Belastungsfaktoren bioklimatisch
bewertet sein muss. Außerdem gelten erhöhte
Anforderungen an die Luftqualität, die wie
auch das Klima durch regelmäßige Messungen überprüft werden. Der Deutsche Wetterdienst erstellt dafür bioklimatologische und
lufthygienische Gutachten. Über diesen Bereich hinaus werden bestimmte Anforderungen an einen Kurort gestellt. Ein Heilklimatischer Kurort braucht einen dem Kurbetrieb
entsprechenden Ortscharakter mit Kurpark
und genügend Hotels sowie Gaststätten, es
müssen Kriterien für die medizinische Betreuung und die therapeutische Nutzung des
Klimas erfüllt werden. Natürlich wird auf
Umweltschutz Wert gelegt.
Königstein im Taunus gehört außerdem zu
den 15 Orten mit der Zusatzzertifizierung
„Premium Class“ unter den 56 Heilklimatischen Kurorten deutschlandweit. Neben dem
Engagement für ein gesundes Klima kümmern sie sich auch noch in allen anderen
Bereichen um den Erhalt der Natur. Sie ver-
Donnerstag, 16. April 2015
N
wenden vorrangig heimische Produkte, um
die eigene Landschaft zu schützen und um
den sonst bei langen Transporten anfallenden
CO2-Ausstoß zu vermeiden. Durch besondere Angebote ermöglichen sie ihren Gästen
einen möglichst sanften und naturnahen Tourismus. Egal, ob es um einen Erlebnisurlaub
oder um einen Kuraufenthalt geht, der Gast
soll für das Thema Umwelt weiter sensibilisiert werden. Außerdem bemühen sich die
Orte der Premium-Class, den höchsten Ansprüchen an Service und Gastlichkeit gerecht
zu werden.
Um diese Anforderungen zu erfüllen, müssen
eine entsprechende Infrastruktur vorgehalten
und vielfältige Angebote für Gäste gemacht
werden, von denen natürlich auch Bürgerinnen und Bürger profitieren. Neben dem Heilklima stehen ihnen das ganze Jahr über zum
Beispiel der Kurpark oder ein Terrainkurwegenetz, das für die Anerkennung mindestens
drei bioklimatisch und belastungsphysiologisch ausgemessene Wege umfassen muss,
zur Verfügung. Die Bedeutung von „Kur &
Tourismus“ für Königstein ist daher auch
am 21. April ein wichtiges Thema und wird
in einer Podiumsdiskussion von verschiedenen Seiten beleuchtet: Moderiert von Stefan
Jung, sprechen darüber Dr. Manfred Zeiner,
Geschäftsführer der dwif-Consulting GmbH,
Thomas Reichert, Vizepräsident der IHK
Frankfurt am Main, Leonhard Helm, Bürgermeister der Stadt Königstein im Taunus und
Almut Boller, Geschäftsführerin der Königsteiner Kur GmbH.
Kur und Tourismus gehen nur gemeinsam,
deshalb haben sich zahlreiche Partner bereit
erklärt, die Veranstaltung zu fördern: Die
Industrie- und Handelskammer Frankfurt, die
Klinik Königstein der KVB, der Förderverein
Kurbad Königstein, der Verein Handwerk
und Gewerbe in Königstein (HGK) und der
Hessische Heilbäderverband engagieren sich
gemeinsam mit der Stadt Königstein.
Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich
zu dieser Veranstaltung eingeladen. Der Eintritt ist frei. Anmeldungen nimmt gerne die
Kur- und Stadtinformation unter Telefon
06174/202251 oder info@koenigstein.de entgegen.
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Königstein
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Abfuhr von Grünschnitt am 23. April
Am Donnerstag, 23. April, wird im gesamten
Stadtgebiet wieder Grünschnitt eingesammelt. Eine Anmeldung für die Abfuhr von
Grünschnitt ist nicht erforderlich. Die Stadtverwaltung bittet, Folgendes zu beachten:
• Äste und Zweige dürfen höchstens armdick und bis zu 1,50 m lang sein. Sie
werden nur in handlichen Bündeln (maximal 10 kg pro Bündel) abtransportiert.
Bitte verwenden Sie keine Plastikschnur,
da diese nicht kompostiert werden kann.
• Es werden maximal 20 Bündel pro
Haushalt mitgenommen. Ungebündeltes
Schnittgut bleibt liegen!
Aufgrund der Einführung der Biotonne werden nur noch gebündelte Äste und Zweige
mitgenommen! Laub, Rasenschnitt und anderer kleinerer Gartenabfall können von nun
an in der Biotonne entsorgt werden oder in
Papiersäcken bei der Abholung der Biotonne
dazugestellt werden.
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Bürgerversammlung
am 17. April
Zu einer Bürgerversammlung gemäß § 8 a
der Hessischen Gemeindeordnung lade ich
hiermit ein für Freitag, 17. April, 19 Uhr, in
das Haus der Begegnung, Bischof-KallerStraße 3, großer Saal.
Die Tagesordnung umfasst folgende Punkte:
1. Begrüßung und Eröffnung durch den
Stadtverordnetenvorsteher
2. Bebauungsplan K 69 „Am Hardtberg“ –
weitere Planung
3. Straßenbaumaßnahmen für die Jahre
2016, 2017 und 2018
An dieser Bürgerversammlung können alle
Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt
Königstein im Taunus teilnehmen.
Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele
Interessierte von der Möglichkeit, sich zu
informieren und Fragen zu stellen, Gebrauch
machen und an der Bürgerversammlung teilnehmen.
Königstein im Taunus, den 19.03.2015
Der Stadtverordnetenvorsteher
der Stadt Königstein im Taunus
gez. Robert Rohr
Papiersäcke sind gegen eine Gebühr von 2
Euro bei der Stadtverwaltung Königstein
im Taunus, Burgweg 5, montags, dienstags,
donnerstags und freitags von 8.30 bis 12
Uhr sowie montags von 15.30 bis 17.45
Uhr sowie auf dem Wertstoffhof erhältlich.
Die Kur- und Stadtinformation, Hauptstraße
13 a (Kurparkpassage) verkauft die Säcke
während ihrer Öffnungszeiten montags bis
freitags von 9 bis 18 Uhr und samstags von
9 bis 13 Uhr. Außerdem sind die Säcke beim
städtischen Wertstoffhof im Forellenweg 1a
erhältlich, der auch weiterhin die kostenlose Annahme von Grünschnitt anbietet. Der
Wertstoffhof ist jeweils mittwochs von 15.30
bis 18.30 Uhr, samstags von 8 bis 14 Uhr
geöffnet. Pro Anliefertag darf ein halber Kubikmeter abgegeben werden.
Bei Fragen zum Thema Abfall gibt die Stadtverwaltung gerne telefonisch Auskunft unter
06174/202-777.
„Teestunde mit Buch“
in der Stadtbibliothek
Wer nicht nur gerne liest, sondern sich auch
gerne darüber unterhält, ist herzlich eingeladen zur „Teestunde mit Buch“, die von der
Königsteiner Stadtbibliothek am Montag,
20. April, um 16 Uhr veranstaltet wird. Gemäß dem Motto „Der Leser hat’s gut, er kann
sich seine Schriftsteller aussuchen“, wie Kurt
Tucholsky sagte, plaudern wir bei einer Tasse Tee über Bücher und Autoren.
Man kann genauso sein Lieblingsbuch mitbringen wie auch das, worüber man sich am
meisten geärgert hat, und Lesetipps geben
oder neue interessante Bücher entdecken, die
man noch nicht kennt.
„Spiele-Abend“
Alljährlich erscheinen zur Spielzeugmesse
viele schöne neue Brettspiele für große und
kleine Spielbegeisterte. Ein schöner Anlass
für die Stadtbibliothek, am Donnerstag, 23.
April, um 18 Uhr gemeinsam mit Simone
Gann und ihrem Team vom Spielzeuggeschäft „TicTacToy“ einen Spiele-Abend in
der Stadtbibliothek anzubieten. Eingeladen
sind alle, die gern spielen und zwischen 12
und 99 Jahren alt sind. Anmeldung erforderlich, per Telefon: 06174/932370 oder per EMail: stadtbibliothek@koenigstein.de.
Bekanntmachung: Haushaltssatzung der Stadt
Königstein im Taunus für das Haushaltsjahr 2015
Königstein (red) – Aufgrund der §§94 ff. der
Hessischen Gemeindeordnung (HGO) in der
Fassung der Bekanntmachung vom 1. April
2005 (GVBL. I S. 142), zuletzt geändert
durch Gesetz vom 27.5.2013 (GVBl. 11 S.
218), hat die Stadtverordnetenversammlung
am 9.12.2014 folgende Haushaltssatzung beschlossen:
§1: Der Haushaltsplan für das Haushaltsjahr
2015 wird
im Ergebnishaushalt
im ordentlichen Ergebnis
mit dem Gesamtbetrag der Erträge auf
- 35.408.960 Euro
mit dem Gesamtbetrag der Aufwendungen
36.297.370,00 Euro
mit einem Saldo von 888.410,00 Euro
im außerordentlichen Ergebnis
mit dem Gesamtbetrag der Erträge auf 0,00
Euro
mit dem Gesamtbetrag der Aufwendungen
auf 300,00 Euro
mit einem Saldo von 300,00 Euro
mit einem Fehlbetrag von 888.710,00 Euro
im Finanzhaushalt
mit dem Saldo aus den Einzahlungen und
Auszahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit von 606.310,00 Euro
und dem Gesamtbetrag der
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit auf
84.630,00 Euro
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit auf 2. Gewerbesteuer auf
380 v.H.
- 3.685.600,00 Euro
3. Zweitwohnsitzsteuer 10 v.H.
mit einem Saldo von - 2.700.970,00 Euro
§6: Es gilt der von der Stadtverordnetenversammlung am 9.12.2014 beschlossene StelEinzahlungen aus Finanzierungstätigkeit auf lenplan.
1.535.000,00 Euro
Auszahlungen aus Finanzierungstätigkeit auf §7: 1. Die im Haushaltsplan ausgewiesenen
- 1.535.000,00 Euro
Teilergebnishaushalte und Teilfinanzhaushalmit einem Saldo von 0,00 Euro
te bilden entsprechend den Regelungen des
§4 GemHVO Budgets.
mit einem Zahlungsmittelbedarf des
2. Budgetzeitraum ist das jeweilige HausHaushaltsjahres von - 2.094.660,00 Euro
haltsjahr (1.1. bis 31.12.)
festgesetzt.
Königstein im Taunus, 10. Dezember 2014
§2: Der Gesamtbetrag der Kredite, deren
Bürgermeister
Aufnahme im Haushaltsjahr 2015 zur FinanLeonhard Helm
zierung von Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen erforderlich ist, wird auf
Bekanntmachung der Haushaltssatzung
1.535.000,00 Euro festgesetzt.
Die vorstehende Haushaltssatzung für das
§3: Der Gesamtbetrag der Verpflichtungs- Haushaltsjahr 2015 wird hiermit öffentlich
ermächtigungen im Haushaltsjahr 2015 zur bekanntgemacht.
Leistung von Auszahlungen in künftigen Die nach der HGO erforderlichen GenehmiJahren für Investitionen und Investitions- gungen der Aufsichtsbehörde zu den Festsetförderungsmaßnahmen wird auf 0,00 Euro zungen in den §§2 und 3 der Haushaltssatzung
festgesetzt.
sind erteilt. Die Genehmigung der Aufsichtsbehörde hat folgenden Wortlaut:
§4: Der Höchstbetrag der Kassenkredite, die
im Haushaltsjahr 2015 zur rechtzeitigen LeisGenehmigung
tung von Auszahlungen in Anspruch genom- Hiermit genehmige ich
men werden dürfen, wird auf 17.000.000,00 1. den in §2 der Haushaltssatzung der Stadt
Euro festgesetzt.
Königstein für das Haushaltsjahr 2015 festgesetzten Gesamtbetrag der Kredite in Höhe
§5: Die Steuersätze für die Gemeindesteuern von 1.535.000 Euro (in Worten: Eine Milliowerden für das Haushaltsjahr 2015 wie folgt nen Fünfhundertfünfunddreißigtausend Euro)
festgesetzt:
gemäß §103 Abs. 2 HGO unter dem Vorbe1. Grundsteuer B auf
540 v.H.
halt, dass die Aufnahme der einzelnen Kredite
meiner Genehmigung nach §103 Abs. 4 Nr. 2
HGO (Einzelgenehmigung) bedarf,
2. den in §4 der vorgenannten Satzung für die
Aufnahme von Kassenkrediten festgesetzten
Höchstbetrag von 17.000.000 Euro (in Worten: Siebzehn Millionen Euro)
gemäß § 105 Abs. 2 HGO.
Bad Homburg v. d. Höhe, 19. März 2015
Der Landrat des Hochtaunuskreises
Ulrich Krebs, Landrat
Öffentliche Auslegung
Gem. der §§94 ff. der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) in der Fassung vom
01.04.2005 (GVBl. I S. 142), zuletzt geändert
am 27.05.2013 (GVBl. 11 S. 218), wird der
Haushaltsplan 2015 der Stadt Königstein im
Taunus zu jedermanns Einsicht öffentlich
ausgelegt.
Der Haushalt 2015 nebst Anlagen liegt von
Montag, 13.4.2015, bis einschließlich Freitag, 24.4.2015, im Rathaus Königstein, Finanzverwaltung, Burgweg 5, Zimmer 104,
während der Dienstzeiten:
montags von 8.30 bis 12 Uhr und 14 bis 17.45
Uhr, dienstags, mittwochs, donnerstags von
8.30 bis 12 Uhr und 14.30 bis 15.30 Uhr und
freitags von 8.30 bis 12 Uhr
öffentlich aus.
Königstein im Taunus, 24. März 2015
Der Magistrat
Leonhard Helm, Bürgermeister
Seite 6 - Nummer 16
KÖNIGSTEINER WOCHE
50 Nistkästen montiert und das
Apfelblütenfest steht vor der Tür
Mammolshain (kw) – Der Vorstand des
Obst- und Gartenbauvereins Mammolshain
berichtete am 19. März auf der gut besuchten
Mitgliederversammlung
im
Dorfgemeinschaftshaus über ein spannendes
und ereignisreiches Jahr 2014.
Über die Arbeiten auf den schützenswerten
Streuobstwiesen in der Mammolshainer Gemarkung mit den durchgeführten Pflegemaßnahmen wurde ebenso berichtet wie über die
Aktivitäten rund um die einzigartigen Edelkastanienhaine in Mammolshain.
Die erfolgreichen Veranstaltungen wie die
Apfelweinprämierung zum Mammolshainer
Apfelweinkönig sowie den Apfel- und Kastanienmarkt rund um die Wiesenhofscheune
der Familie Heckenmüller und der OGVHalle zum Saisonabschluss wurden nochmals
in Erinnerung gerufen. Dass die Kelterei in
der neuen OGV-Halle wieder über Wochen
ausgebucht war, haben die Mitglieder wohlwollend zur Kenntnis genommen.
Der Verein ist auch 2014 weiter gewachsen.
Mit den 32 neuen sind es jetzt 537 Mitglieder, davon über 100 Jugendliche und Kinder.
Hierzu konnte Kai Wachs, der sich mit seinem Team im Verein um die Jugendarbeit
kümmert, sogleich von einer erfolgreichen
Aktion vor wenigen Wochen berichten: Mit
Unterstützung des Amtes für den ländlichen
Raum im Hochtaunuskreis wurden 50 Nistkästen als Bausätze angeschafft und von den
Jugendlichen montiert. Über zwei Stunden
wurde an der Halle geschraubt und gezimmert. Damit haben die jungen Vereinsmitglieder rechtzeitig zum Beginn der Nistsaison dafür gesorgt, dass heimische Vögel
in Mammolshain ein größeres Angebot an
Quartieren bekommen.
Von einer weiteren Aktion in diesem Frühjahr konnte Philipp Steyer, der Erste Vorsitzende des Vereins mit Stolz berichten: im
Rahmen des neu gestalteten Pflanzenschutz-
gesetzes haben sich einige Vereinsmitglieder einer Sachkundeausbildung mit anschließender Prüfung unterzogen. An mehreren
Abenden haben diese Mitglieder an einer
umfangreichen Schulung teilgenommen und
anschließend ihr Wissen und ihre Fertigkeiten im Pflanzenschutz in einer Prüfung mit
dem Schwerpunkt integrierter Pflanzenschutz
an der Gartenakademie des Landes Hessen in
Geisenheim nachgewiesen. Alle Teilnehmer
haben diese Prüfungen erfolgreich absolviert
und gelten jetzt als sachkundig im Pflanzenschutz.
Ausgiebig wurde den Mitgliedern auch erläutert, dass man mit den ortsansässigen Imkern
und den zahlreichen Wanderimkern eine Vereinbarung auf freiwilliger Basis besprochen
hat, um das Aufstellen von Bienenvölkern in
den Obstwiesen und Kastanienhainen besser
zu koordinieren.
Auch für 2015 bietet der Verein seinen Mitgliedern und Freunden wieder einen reichhaltigen Strauß von interessanten und lehrreichen Veranstaltungen. Das Jahresprogramm
ist unter www.ogv-mammolshain.de im Internet abrufbar.
Als Nächstes steht traditionell am 1. Mai
das Apfelblütenfest mit der Prämierung zum
Mammolshainer Apfelweinkönig an. Die
Vorbereitungen laufen und der ganze Verein
erwartet wieder ein gut besuchtes Fest rund
um die OGV-Halle und einen spannenden
Wettbewerb um die Mammolshainer Apfelweinkrone. Alle interessierten Selbstkelterer,
die ihren Schoppen aus Taunusäpfeln herstellen, können sich schon einmal vormerken:
zur 25. Apfelweinprämierung können die
neutralen Flaschen für die Proben ab dem 13.
April bei Philipp Steyer, Vorderstr. 41, abgeholt werden. Die Rückgabe muss bis zum 26.
April erfolgt sein. Für die Apfelwein-Analyse
und den Jubiläumsbecher wird ein Kostenbeitrag von 5 Euro fällig.
Donnerstag, 16. April 2015
FC-TSG trauert um Stefan Decani
Königstein – Der 1. FC-TSG Königstein
trauert um Stefan Decani, der am Montagmorgen nach langer Krankheit im Alter von
nur 56 Jahren verstarb. „Stevie“ Decani, wie
er allenthalben nur gerufen wurde, war über
mehrere Perioden hinweg 1. Vorsitzender
des damals noch selbstständigen 1. FC Königstein (von 1991 bis 1995, von 1996 bis
1998 und von 2001 bis 2003) sowie seit Ende
der 80er Jahre bis 2003 zum Teil auch als
Mitglied des Spielausschusses aktiv. Auch
nach der Fusion mit der TSG Falkenstein
im Jahre 2003 zum 1. FC-TSG Königstein,
dessen Zusammenwachsen er als besondere
Herausforderung und Herzensangelegenheit
ansah, war er noch als 2. Vorsitzender und
Kassierer für den 1. FC Königstein tätig, bis
er sich 2008 dann aus dem Vorstand zurückzog, ohne jedoch die Bindung zum Verein abzubrechen bzw. zu verlieren. Von Zeit zu Zeit
war er immer mal als interessierter Besucher
Gast bei den Heimspielen der Königsteiner
Senioren oder der Soma.
Decani war als echter Königsteiner Bub aus
frühester Jugend mit dem 1. FC vertraut. Seine Bindung zum Verein war immens und er
scheute sich nicht davor, Verantwortung zu
übernehmen und den Verein mit Ideen und
Tatkraft zu unterstützen.
Als junger Mann übernahm er 1991 in sehr
schwieriger Phase den Verein und setzte
fortan wieder verstärkt auf die zuvor vernachlässigte Jugend.
Der Erfolg gab ihm Recht, denn aus der damaligen A-Jugend entwuchs das Gerippe der
Mannschaft, die den Verein später über viele
Jahre hinweg in der Bezirksliga und Bezirksoberliga erfolgreich vertrat.
Decani war einer derjenigen, der niemals
fragte, was der Verein für ihn tun könne, sondern was er für den Verein tun könne. Sein
ausgeprägtes Organisationstalent sowie seine
zupackende und sympathische Art machten
ihn als „Macher“ daher zu einem wichtigen
und allseits beliebten Bestandteil Königsteiner Vorstandsarbeit über viele Jahre. Obwohl
lange Zeit in vorderster Front aktiv, war er
jedoch eher ein Mann der leisen Töne und
des Ausgleichs, wie FC-TSG-Präsident Jörg
Pöschl betont.
„Der Verein verliert mit ihm nicht nur ein
überaus verdienstvolles und engagiertes Mitglied, der dem Fußballsport in Königstein
wertvolle Impulse gegeben hat, sondern ich
selbst auch einen langjährigen Freund, Sportkameraden und Wegbegleiter, mit dem mich
viele angenehme Erlebnisse, gesellige Begebenheiten und auch manche persönliche
Gemeinsamkeit verbunden haben“, so ein
trauriger Jörg Pöschl.
Als äußeres Zeichen der Trauer und in Anerkennung der Verdienste Decanis werden beide Seniorenmannschaften des 1. FC-TSG bei
ihrem Gastspiel am kommenden Sonntag in
Ober-Erlenbach Trauerflor tragen, wie Pöschl
im Namen des Vorstandes ausführt.
Blitzmarathon
Hochtaunuskreis – Wie das Hessische Ministerium des Innern und Sport mitteilt, findet
am heutigen Donnerstag (16. April) ein weiterer „Blitzmarathon“ statt.
Diesmal handelt es sich nicht nur um eine
bundesweite, sondern eine europaweite Veranstaltung, mit der der Hauptunfallursache
„Geschwindigkeit“ bei Verkehrsunfällen mit
schweren Folgen wirksam begegnet werden
soll. Ziel ist nicht, eine Vielzahl von Verstößen festzustellen, sondern diese durch die
Bekanntgabe der Messstellen von vornherein
zu reduzieren. Im Hochtaunuskreis werden
durch die Polizei vormittags Kontrollstellen
auf der L 3015 im Bereich Kronberg und
nachmittags auf der L 3004 als „Zubringerstrecke“ zum Feldberg eingerichtet werden.
Vorgesehene Messstellen durch die kommunalen Ordnungsbehörden sind: in Bad
Homburg auf dem Seedammweg, dem Gluckensteinweg, dem Tannenwaldweg und der
Höllsteinstraße, in der Gemarkung Oberursel
auf der L 3024, der K 772, der Frankfurter
Landstraße und der Weißkirchener Straße, in
der Gemarkung Königstein auf der B 8 sowie
der B 519/B 8, in Kronberg auf der Friedrichstraße sowie der L 3015, in Friedrichsdorf auf
der Straße „Alt Seulberg“.
St. Angela-Schülerinnen
musizieren am Gardasee
Für Vereinssitzungen und lange Jahresberichte ist die Jugendabteilung des OGV weniger zu
haben, dafür kann der Nachwuchs kräftig zupacken: Gerade haben sie 50 Nistkästen aus
Bausätzen zusammengebaut.
Foto: OGV
K&U Maskottchen Eddi freute sich, am
Gründonnerstag gemeinsam mit seinen drei
Helferinnen, mit 15 Meter saftigem Rüblikuchen den Kunden von Edeka Nolte schon
einen Vorgeschmack auf Ostern geben zu
können. Doch nicht nur geschmacklich,
sondern auch herzlich sollte diese Aktion
sein, denn der Erlös, der beim kostenlosen
Verteilen des Kuchens durch eine freiwillige Spende herauskommen sollte, war schon
fest für den Verein Kinderhilfe Königstein
verplant.
Foto: Stehle
Königstein (kw) – Ein buntes Fahnenmeer
breitet sich auf dem Rathausplatz von Riva
del Garda aus. Über 300 Bläserklassenschülerinnen und -schüler aus sechs Nationen sind
in einer bunten Parade vom Kongresszentrum
zum Rathaus gezogen, um vom Bürgermeister der Stadt am See in ihren unterschiedlichen Sprachen begrüßt zu werden. Vielleicht
war genau dies jener Moment, in dem allen
Mitwirkenden bewusst wurde, dass sie Teil
einer Idee sind, die sich in vielen Teilen Europas ausgebreitet hat und die dasselbe Ziel
hat, nämlich gemeinsam mit Orchesterblasinstrumenten im Musikunterricht zu musizieren. Die Feststellung einer Schülerin, „Guck
mal, die Spanier haben ja dasselbe Heft wie
wir!“, machte klar, dass trotz der unterschiedlichen Schwerpunkte der einzelnen Nationen
sogar mit derselben Methode am gleichen
Strang gezogen wird.
Anlass der Zusammenkunft war das erste
„Yamaha European Class Band Festival“,
zu dem auch die Bläserklasse G 6b der St.
Angela-Schule an den Gardasee eingeladen
war. Im Rahmen des internationalen Blasorchesterwettbewerbs Flicorno D’Oro spielten
sich die acht Gruppen gegenseitig vor, was
sie in den ersten anderthalb Jahren Bläserklasse gelernt hatten.
Unter den Klassen aus Kilder in den Niederlanden, Wien, Genf, München, Madrid,
der Toskana und von Sizilien war auch die
Königsteiner St. Angela-Schule mit ihrem
Musik- und Klassenlehrer Markus Tumbrink
vertreten. Zwar nahmen die jungen Musiker
außer Konkurrenz teil, eine internationale
Jury hörte aber dennoch aufmerksam zu und
überreichte nach dem Auftritt neben einer
Teilnahmeurkunde auch einen kleinen Be-
wertungsbogen. Darauf war zu lesen, dass die
Stücke gut gewählt gewesen seien. Die Klasse hätte so zeigen können, dass sie bereits
verschiedene Stilrichtungen wie Pop- und
Filmmusik, aber auch einen Marsch oder ein
kleines, dramatisches Stück Programmmusik
gut umsetzen kann. Besonders gelobt wurden
ausdrücklich die gute Phrasierung, Dynamik,
Artikulation und Intonation. Der deutsche
Juror fügt noch mündlich hinzu: „Ich bin von
der Leistung der Königsteiner Klasse beeindruckt. Sie ist ein gutes Beispiel dafür, was
man in drei Halbjahren erreichen kann. Das
sollte eigentlich das Ziel sein.“
Die Mädchen im Alter von 10 bis 12 Jahren
genossen ihren Auftritt im gut besetzten
Kongresssaal und wurden mit aufbrausendem
Applaus belohnt. Die Freude darüber war den
strahlenden Gesichtern noch den ganzen Tag
über anzusehen.
Zeit, die Umgebung zu erkunden, blieb neben den musikalischen Aktivitäten auch. Ein
Spaziergang durch die Altstadt von Riva mit
Besteigung des Torre Apponale stand ebenso
auf dem Programm wie eine Schiffstour in
das malerische Malcesine und eine kleine
Wanderung auf den Monte Brione am letzten
Vormittag. „Das ist so schön hier! Können
wir nicht hier bleiben?“, rief eine Schülerin
angesichts des umwerfenden Panoramas vor
strahlend blauem Himmel und genoss diese besondere Konzertreise. Allen war klar,
dass eine Auslandsreise einer 6. Klasse in
ein 3-Sterne-Hotel zu einem Konzertauftritt
in diesem Rahmen etwas wirklich Außergewöhnliches war. Wenn es überhaupt irgendetwas Negatives zu sagen gab, dann, dass
sich der Klassenlehrer einen ganz leichten
Sonnenbrand auf dem Kopf zugezogen hat...
KÖNIGSTEINER WOCHE
Seite 10 - Nummer 16
ALK: Haushalt
nur mit Auflagen genehmigt
Der Hochtaunuskreis hat den Königsteiner
Haushalt für 2015 genehmigt. Doch das
Schreiben des Landrats ist eher ein „Blauer
Brief“ für die Stadt, meint die unabhängige
Wählergemeinschaft ALK. Zudem ist die
Genehmigung an die Einhaltung zahlreicher
Auflagen geknüpft.
Ohne Gegensteuerung erwartet Landrat Ulrich Krebs einen Fehlbetrag der Stadt Königstein für die Jahre von 2009 bis Ende
2016 von insgesamt 14,5 Millionen Euro.
Die Fehlbeträge im städtischen Haushalt seit
2009 hat der Landrat akribisch aufgelistet und
die von Königstein für das laufende und das
kommende Jahr prognostizierten Fehlbeträge
hinzuaddiert. Ein Ausgleich des Fehlbedarfs
der Jahre 2009 bis 2015 werde durch Rücklagen nicht möglich sein, schrieb der Landrat
am 19. März.
Schließlich habe die Stadt ihre Rücklagen in
früheren Jahren aufgebraucht, so die ALKFraktionsvorsitzende Dr. Hedwig Schlachter.
Die Ausführungen der Stadt ließen „den Konsolidierungspfad als solchen nicht erkennen“,
kritisiert der Hochtaunuskreis als Aufsichtsbehörde weiter. Zudem erschließe sich dem
Betrachter nicht, „dass der Ausgleich des
Ordentlichen Ergebnisses im Haushaltsjahr
2017 erreicht wird“, wie dies vom Land Hessen gefordert wird.
Deutlich lege der Landrat seine Finger in die
offene Wunde, indem er indirekt feststellt,
dass Königstein nicht richtig spart, so die
Sprecherin der Aktionsgemeinschaft Lebenswertes Königstein (ALK). Schließlich würden die für 2015 eingeplanten Mehreinnahmen der Stadt Königstein fast ausschließlich,
nämlich zu 99 Prozent, durch Steuern erzielt.
Zum Jahreswechsel hatten CDU, FDP und
Grüne die Grundsteuer und die Gewerbesteuer drastisch erhöht, ohne zugleich gravierende
Einschnitte an anderen Stellen vorzunehmen.
Unter dem Hinweis, dass kommunale Gesellschaften kostendeckend betrieben werden
müssen, fordert der Landrat einen Beitrag
von Kur GmbH und HdB Betriebs-GmbH zur
Konsolidierung des städtischen Haushalts.
„Die Zuschüsse an die Gesellschaften sind
daher zurückzufahren und dürfen keinem
Automatismus folgend eingeplant werden“,
heißt es in dem Schreiben des Hochtaunuskreises klar und deutlich.
Im laufenden Jahr müssten die Ausgaben der
Stadt mindestens um jene 884.000 Euro reduziert werden, die derzeit noch als Fehlbetrag
bis zum Jahresende von der Stadt Königstein
eingeplant sind. Dementsprechend dürften
nur Ausgaben geleistet werden, zu denen die
Stadt rechtlich verpflichtet ist oder die bei
einer strengen Prüfung „dringend erforderlich
sind“.
Dies bedeute im Klartext, dass alle freiwilligen Leistungen der Stadt, wozu auch Zuschüsse für die Arbeit von Vereinen gehören,
gefährdet seien, so die zweitstärkste Fraktion
des Stadtparlaments.
Zu den harten Auflagen des Landrats für Königstein gehört die Beschränkung der Kredite
für Investitionen auf insgesamt 1.535.000
Euro, verbunden mit der Maßgabe, dass alle
Kredite durch die Aufsichtsbehörde gesondert genehmigt werden müssen.
Investitionen seien auf Pflichtaufgaben zu
beschränken und deren Finanzierung solle
„möglichst weitgehend über die Veräußerung von Vermögenswerten“ sichergestellt
werden. Dies heiße im Klartext, dass die
Stadt Grundstücke verkaufen solle, falls sie
investieren wolle, resümierte Schlachter.
Hart treffe Königstein auch die Auflage, die
städtischen Kassenkredite von derzeit 17 Millionen Euro in absehbarer Zeit auf rund 3,2
Millionen zu senken.
Diese Kassenkredite seien quasi ein städtisches Überziehungskonto mit sehr niedrigen
Zinsen, wohin beispielsweise die Fehlbeträge
der städtischen Haushalte der vergangenen
Jahre geflossen seien. Wer angesichts solcher
Auflagen noch die Sanierung des Kurbads für
mindestens neun Millionen Euro und dessen
Fortbetrieb mit einem jährlichen Defizit von
etlichen hunderttausend Euro anstrebe, der
beweise, dass er die Zeichen der Zeit nicht
erkannt habe, so die ALK-Fraktionsvorsitzende.
Zu den Forderungen im „Blauen Brief“ gehören auch eine „Liquiditätsplanung“ im Hinblick auf die Kassenkredite sowie eine Anpassung des Haushaltssicherungskonzepts,
um es mit „konkreten in Euro pro Einwohner gerechneten Konsolidierungsmaßnahmen
nachvollziehbar darzustellen“ und den „Konsolidierungspfad als solchen“ erkennen zu
lassen, wofür die Zeit läuft, da beides bis
zum 20. April 2015 der Aufsichtsbehörde
vorzulegen ist.
Außerdem verweist der Landrat auf Deckungslücken beim Freibad und bei der
Kinderbetreuung und spricht entsprechende Erhöhungen an. Eine weitere Steigerung
der Eintrittspreise für das Freibad und der
Gebühren für Kindergarten und Hort seien
mit der ALK nicht zu machen, betonte die
Fraktionsvorsitzende.
Schon jetzt müssten die Besucher des Freibads mit die höchsten Eintrittspreise im gesamten Taunus zahlen. Auch bei den Elternbeiträgen für Kindergarten und Hort liege
Königstein weit höher als die meisten anderen Taunusstädte. Abgelehnt wird von der
ALK auch die vom Landrat angemahnte
Einführung der Grundsteuer A für landwirtschaftliche Flächen.
Nach Auffassung der Stadt und der ALK
würden bei den geringen vorhandenen Flächen die möglichen Steuereinnahmen durch
den personellen Verwaltungsaufwand wieder
aufgefressen.
Leserbrief
Straßen fast wie bei der
Rallye Dakar in Schneidhain
Der Zustand der Straßen rund um das Neubaugebiet des ehemaligen Sportplatz hat
Michael Hemming und Kerstin Freyberg
als Anwohner der Straße Am Erdbeerstein,
Schneidhain, dazu veranlasst, den folgenden
Leserbrief zu verfassen:
Als Anwohner der Straße Am Erdbeerstein
bedarf es bereits seit längerer Zeit enormer
Nerven. Bedingt durch die Baumaßnahme
am ehemaligen Sportplatz werden notwendigerweise die Straßen Am Erdbeerstein und
Rossertstraße großzügig aufgegraben zwecks
Anschluss der Ver- und Entsorgungsleitungen.
Was eigentlich mit einer provisorischen Teerdecke verschlossen wird, wird hier lediglich
mit Schotter notdürftig aufgefüllt. Mittlerweile muss man Angst haben, sich aus den daraus entstanden tiefen Löchern die Fahrzeuge
zu beschädigen.
Ferner gleichen die Straßen bei trockenem
Wetter einer Staubwüste, bei Nässe einer
Schlammpiste, da eine regelmäßige Reinigung nicht erfolgt: Dies verursacht durch die
Baustellenfahrzeuge, die den an den Reifen
haftenden Lehm etc. auf den umliegenden
Straßen dann verlieren.
Dazu kommt nun die Gefahr sowohl von
aufgestellten Bauzäunen auf der Baustelle,
als auch auf dem Gehweg gegenüber im
Kreuzungsbereich Am Erdbeerstein/Wiesbadener Straße, die ein Einbiegen auf die B455
zu einem Glücksspiel machen, da die Sicht
sehr stark beeinträchtigt bzw. gleich Null ist.
Des Weiteren sind vom Sturm „Niklas“ umgewehte Umleitungsschilder bis heute nicht
wieder aufgestellt, sodass die Fahrt nach
Hause einem Ratespiel gleicht, ob man denn
die richtige Durchfahrtsstraße erwischt hat
oder sogleich wieder von einer Absperrung
zur Umkehr gezwungen wird.
Mehrmalige Anrufe und E-Mails an das Ordnungsamt blieben unbeantwortet, bzw. wurden angeblich wegen Nichtzuständigkeit an
das Tiefbauamt weitergeleitet.
Direkte Ansprache per E-Mail an den verantwortlichen Herrn beim Tiefbauamt blieb
gleichfalls unbeachtet, sodass die Situation,
unserer Meinung nach, nach wie vor als katastrophal gilt. Warum fühlt sich hier niemand
verantwortlich in Bezug auf die Verkehrssicherungspflicht? Vogel-Strauß-Politik?
Bleibt zu hoffen, dass durch diesen Leserbrief auch unser Bürgermeister Kenntnis von
dem Zustand erlangt und seine täglichen
Spazierfahrten durch Königstein mit seinem
schicken Cabrio auch mal nach Schneidhain
führen, um dort die Geländetauglichkeit seines Fahrzeuges zu testen.
Donnerstag, 16. April 2015
Abschluss mit Bravour!
Falkenstein (tl) – Martina Boll wird zum
Ende des Schuljahres die kommissarische
Leitung an der Falkensteiner Grundschule
abgeben. Ihre Nachfolge steht bereits fest –
allerdings werden an dieser Stelle noch keine
Namen genannt, nur so viel sei verrraten: Die
Einführung der neuen Schulleiterin soll noch
vor den Sommerferien erfolgen.
Im vergangenen Sommer erhielt Martina
Boll, bereits Schulleiterin der Grundschule
Am Kastanienhain in Schneidhain, einen Anruf des staatlichen Schulamtes, das sie darum
bat, die kommissarische Leitung einer zweiten Grundschule zu übernehmen. Da nur größere Schulen Konrektoren einstellen können,
die übergangsweise die Leitung einer Grundschule übernehmen, musste in dem Fall der
kleineren Falkensteiner Grundschule nach
einer anderen Lösung Ausschau gehalten
werden. So löste sie im vergangenen Herbst
Susanne Abels-Pintzke ab, die ihrerseits seit
2012 die Falkensteiner Grundschule leitete
und im Anschluss nach Wiesbaden gewechselt ist. Angesetzt war die Vertretungsleitung
von Martina Boll anfangs für ein halbes Jahr
und hat sich nun bis zu der Ernennung und
Einarbeitung ihrer Nachfolge auf ein ganzes
Jahr verlängert.
Trotz der höheren Arbeitsbelastung durch die
Pendelei zwischen ihrem Wohnort Waldems,
„ihrer“ Grundschule Schneidhain und der
Grundschule Falkenstein, nahm Martina Boll
die Aufgabe gerne an. Mit Freude stellte sie
gleich zu Beginn ihrer Amtszeit fest, dass das
Kollegium der Falkensteiner Grundschule
eine wichtige Rolle im Schulalltag spielt und
das Engagement in dem kleinen Team sehr
groß ist. Der ähnliche Aufbau der beiden
Grundschulen im Stadtgebiet Königsteins
stellte zum einen eine immense Erleichterung
und zum anderen eine große Herausforderung
an Martina Boll dar: Vereinfacht wurde ihr
die Einarbeitung, denn sie war bereits an
allen wichtigen Schnittstellen, wie dem staatlichen Schulamt und dem Hochtaunuskreis
als Schulträger bekannt. Schwierig war es
allerdings, stets den Überblick zu behalten
und ihre Termine für die jeweiligen Schulen
gut einzuteilen. Hier hatte Boll stets großartige Unterstützung durch Iris Gleisberg, die in
Falkenstein das Sekretariat leitet. Und auch
das Kollegium weiß die jetzige Leiterin zu
schätzen, das durch großartiges Engagement
den Schulalltag stets zu vereinfachen wusste. Die sechs Klassenlehrer und drei Fachlehrer verleihen der Schule die notwendige
Konstanz, die durch die häufig wechselnde
Schulleitung in den letzten zehn Jahren nicht
gegeben war. „In Schneidhain ist das schon
anders“, sagt Martina Boll an dieser Stelle,
„hier leite ich seit 13 Jahren die Schule und
kann ihr so die notwendige Konstanz geben.“
Für Boll ist eine der wichtigsten Aufgaben
einer Schulleiterin, Ansprechpartner für alle zu sein. Oft hilft es ihrer Meinung nach
schon, einfach da zu sein und Rat zu geben.
So fungiert sie nicht nur als Schnittstelle
zwischen dem staatlichen Schulamt und dem
Hochtaunuskreis als Schulträger, sondern begleitet ebenso Gespräche mit anspruchsvollen
Falkensteiner Eltern.
Den Unterschied zwischen den beiden Grundschulen macht für Martina Boll insbesondere
die enge Zusammenarbeit der Falkensteiner Grundschule mit den hiesigen Vereinen aus. Zusammen mit dem Heimatverein
und dem Gesangsverein werden während des
Schuljahres eine Reihe von Veranstaltungen
durchgeführt. Die Mitglieder des Heimatvereins machen mit den Schülern regelmäßig
Burgführungen und mit dem Gesangsverein
werden gemeinsame Auftritte organisiert, zuletzt auf dem Königsteiner Weihnachtsmarkt.
„Für die Schule haben diese Veranstaltungen
eine besonders positive Außenwirkung“, lobt
Martina Boll das Engagement ihrer Kollegen Eva-Maria Dorn und Frederike Müller,
unter deren Leitung diese außerschulischen
Aktivitäten stehen. Besonders schön sind die
Schulkonzerte für die Schüler, die nicht nur
klassenübergreifend Freundschaften ermöglichen, sondern auch einen Sinn und ein Ziel
in den wochenlangen Übungen geben, den
stolzen Eltern im Publikum das Gelernte zu
zeigen.
Martina Boll ist vielbeschäftigt, denn neben der Schulleitungsrolle übernimmt sie im
Königsteiner Schulverbund zurzeit ebenfalls
den Vorsitz. Dieser stärkt die Vernetzung der
Grund- und weiterführenden Schulen, besonders hinsichtlich des Austausches zwischen
den Lehrern. Die zweimal jährlich stattfindenden Konferenzen haben nicht zuletzt auch
das Ziel, den Kindern den Übergang von der
Grundschule auf die weiterführende Schule
Martina Boll, hat als Leiterin der Schule
am Kastanienhain und der Grundschule in
Falkensein eine Zeitlang zwei Hüte getragen.
Foto: T. Laubach
zu erleichtern. Auf die Frage hin, was sich
in den vergangenen Jahren besonders im
Grundschulwesen geändert habe, erwidert
sie entschieden die Stichwörter Betreuung
und Entwicklung zu Ganztagsschulen. Hier
gibt es für die Zukunft viele Möglichkeiten,
die nicht zuletzt auch von der Regierung gewünscht sind, deutet Boll an. In Falkenstein
wird bereits eine Betreuung der Kinder bis 16
Uhr angeboten, in Schneidhain sogar schon
bis 17 Uhr. Die Frage für die Zukunft wird
sicherlich zu einem gegebenen Zeitpunkt
die Umstellung auf ein Ganztagsschulsystem
sein. Anders als vor zehn Jahren beobachtet
Boll hier eine Änderung in der Einstellung
zu Ganztagsschulen, insbesondere bei den
Eltern. Früher waren junge Eltern kritisch gegenüber einem Ganztagsangebot der Schulen,
heutzutage wird es gerne nachgefragt und genutzt. Zurzeit sind in Falkenstein zwei Drittel
der Schüler in der nachmittäglichen Betreuung. Zwar gibt es derzeit keine Warteliste,
aber gleichzeitig auch wenig freie Plätze. In
der Schule ist den ganzen Tag über somit
auch mehr Leben. Nicht nur Schüler verbringen mehr Zeit in der Schule, auch die Lehrer
bleiben nachmittags länger und haben in häufigeren Abständen Dienstbesprechungen über
Ausflüge, Feste oder viele andere Themen.
Veränderte Herausforderungen für die Kinder
von heute sieht Martina Boll insbesondere in
der immensen Unruhe, die die Kinder stets
umgibt. Durch die ganztägliche Betreuung
an den Schulen sind Kinder viel Lärm ausgesetzt. Zwar geben sich die Schulen Mühe
für ein abwechslungsreiches Programm, doch
letztendlich ist es für das Kind eine Dauerbelastung, ständig in der Gruppe zu sein
und einem entsprechenden Lärmpegel ausgesetzt zu sein. Hier sieht sie auch die Quelle
für die häufig auftretenden Konzentrationsschwächen bei kleinen Schülern. Eine gute
Entwicklung beobachtet sie in der Erwartungshaltung der heutigen Schüler: Sie sind
nicht nur bestens vorbereitet auf die Schule,
da viele schon in der Eingangsstufe lesen
und schreiben können, sondern sind ebenfalls
wissbegierig und haben eine genauere Vorstellung von Schule. Jedoch verbirgt sich hier
eine weitere Herausforderung für Lehrer, da
die Schere des Niveaus des Wissenstandes
der Kinder immer stärker auseinander zu
klaffen scheint. Neben den hochmotivierten
Einsteigern finden sich auch solche, die gerade erst nach Deutschland immigriert sind
und dementsprechend schlechte bis gar keine
Deutschkenntnisse vorweisen können.
Ihre Zeit bei der Falkensteiner Grundschule
fasst Martina Boll als erfolgreich zusammen:
Eine stets gute Arbeitsatmosphäre und ein
engagiertes Kollegium bilden die Grundlage
für die guten Bedingungen, die ihre Nachfolgerin vorfinden wird. Ihren Kollegen bleibt
sie hauptsächlich durch ihre ruhige, unaufgeregte Art in Erinnerung, die sicherlich auch
von der langjährigen Erfahrung der Rolle als
Schulleiterin in Glashütten herrührt.
Wer hat Unfall
beobachtet?
Königstein – Reichlich Schaden richtete ein
bisher unbekannter Fahrzeugführer am Donnerstagvormittag auf dem Parkplatz Stadtmitte an einem geparkten Audi an. Der
schwarze A 5 wurde am linken hinteren
Radlauf beschädigt. Der Schaden beträgt zirka 2.000 Euro. Eventuell handelt es sich bei
dem Verursacherfahrzeug um einen Transporter oder Pritschenwagen. Hinweise bitte
an die Polizeistation, Tel. 06174/92660.
KÖNIGSTEINER WOCHE
Seite 12 - Nummer 16
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Mit starkem Team in die Zukunft
Königstein (kw) – Über 40 Jahre
Markterfahrung im Bereich Immobilienmakler – ein Pfund, mit dem man bei
aller Bescheidenheit schon mal ein wenig wuchern darf. Claus Blumenauer,
der 2001 mit der gleichnamigen Immobilienconsulting GmbH in Königstein/
Frankfurt eine eigene Gesellschaft
gründete, hat ein namhaftes Unternehmen aufgebaut, das nicht nur im
Taunus, sondern in der gesamten Region Rhein-Main aktiv ist. Doch nackte
Verkaufszahlen allein sind für den Experten nicht alles. „Ebenso wichtig wie
der geschäftliche Erfolg war in meinen
Augen die Heranbildung eines starken Teams, das unsere Grundphilosophie und Kompetenzen überzeugend
nach außen hin repräsentiert“, betonte
Blumenauer anlässlich seines 60. Geburtstages.
Der Immobilienmakler, verheiratet, vier
Töchter, darunter drei mit betriebswirtschaftlichem Hintergrund, lässt allerdings keinen Zweifel daran, dass „der
Kapitän weiterhin an Deck bleibt“, auch
wenn der Erfolg des Unternehmens es
ihm erlaube, künftig etwas kürzerzutreten und das operative Tagesgeschäft stärker als bisher auf die Schultern der hochqualifizierten Mitarbeiter
zu verteilen.
Neben Claus Blumenauer engagieren
sich in seiner Maklersozietät derzeit
neun weitere Immobilienfachleute unterschiedlicher Ausrichtungen unter
Begleitung eines erfahrenen Managements.
Kerngeschäft des Unternehmens ist
überwiegend die professionelle Vermittlung hochwertiger Häuser und Villen im Taunus sowie Anlageobjekte
und Gewerbeimmobilien in der gesamten Metropolregion Frankfurt/RheinMain. Hier sind für Blumenauer vor
allem die vielen, in Jahrzehnten gewachsenen Kontakte von Wert. Doch
wäre es falsch, würde man die Immobilienconsulting ausschließlich auf die
klassischen Makleraufgaben reduzieren. Sein Unternehmen hat Claus Blu-
menauer wesentlich breiter aufgestellt:
„In unserem Firmennamen steckt auch
das Wort ‚Beratung‘. Oder anders gesagt: Es geht vor allem um den Mehrwert, den wir dem Kunden aufgrund
unserer Markterfahrung verschaffen
können.“
Diesem Grundgedanken folge das
Blumenauer-Team in allen Bereichen
rund um die Immobilie. Dazu gehören
beispielsweise ergänzende Serviceangebote wie Gutachten, Analysen,
Verwaltung, Projektentwicklung, Finanzierungsvermittlung, After-Sales- Betreuung, ein verständliches Immobilien-Lexikon für Laien und seit einiger
Zeit auch eine wöchentliche, kostenlose „Immobilien-Sprechstunde“ für alle,
die sich aus welchen Gründen auch
immer von langjährigen Experten aus
erster Hand informieren möchten.
Profitieren können die Kunden auch
von den eingespielten lokalen, überregionalen und internationalen Kontaktnetzen der Immobilienconsulting.
Claus Blumenauer versteht sich als
Netzwerker und setzt über das eigene
Geschäft hinaus auf Kooperationen mit
Branchenkollegen.
Zusammen mit seinem Bruder Harald,
Blumenauer Consulting Immobilien,
Bad Soden, hat er nach US-Vorbild einen Maklerpool mit dem Namen Immo
MLS etabliert, dem sich einige weitere
Immobilienmakler im Rhein-Main-Gebiet angeschlossen haben. Die Interessenten haben auf diese Weise einen
einzigen Dienstleister für den gesamten
Markt zur Verfügung.
Über das regionale Tagesgeschäft hinaus ist Blumenauer ebenfalls engagiert, unter anderem zählt er zu den
Gründungsmitgliedern des IVD – Immobilienverband Deutschland – und ist
freier Sachverständiger für die Bewertung von bebauten und unbebauten
Grundstücken.
Darüber hinaus gehört er einem Expertenkreis der IHK Frankfurt als größter Industrie- und Handelskammer im
Rhein-Main-Gebiet an.
– Anzeige –
Ratgeber & Recht
Jugendstrafrecht – wann, warum, für wen? – Teil I
von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht Marc von Harten, Bad Homburg v.d.H.
Auch gegen Jugendliche und Heranwachsende finden Strafverfahren
statt. Allerdings gibt es hier bedeutende Unterschiede zu einem Strafverfahren gegen einen Erwachsenen.
A) Anwendungsbereich des Jugendstrafrechts
Das Jugendstrafrecht betrifft grundsätzlich nur Jugendliche (14-17
Jahre) und Heranwachsende (18-20 Jahre). Kinder (also Personen unter 14 Jahren) sind gemäß § 19 Strafgesetzbuch (StGB) schuldunfähig
und demnach strafunmündig.
Die Sondervorschriften im Strafverfahren gegen Jugendliche und
Heranwachsende finden sich in einem eigenen Gesetz, dem Jugendgerichtsgesetz ( JGG). Dieses Gesetz, das es erst seit 1923 gibt, regelt
neben dem Anwendungsbereich unter anderem auch Maßnahmen,
die gegen einen straffällig gewordenen Jugendlichen oder Heranwachsenden verhängt werden können.
B) Verfehlung eines Jugendlichen
Jugendliche sind bedingt strafmündig. Ein Jugendlicher ist strafrechtlich nur dann verantwortlich, wenn er zur Zeit der Tat nach seiner
sittlichen und geistigen Entwicklung reif genug ist, das Unrecht der
Tat einzusehen und nach dieser Einsicht zu handeln.
Der Jugendliche muß also in der Lage sein, das Unrecht seiner Tat
einzusehen (>Einsichtsfähigkeit) und nach dieser Einsicht zu handeln (>Steuerungsfähigkeit).
Er ist strafrechtlich dann verantwortlich, wenn er diese Fähigkeiten
hatte oder wenn er sie im konkreten Fall nicht hatte, er diese aber auf
Grund seiner Reife hätte haben müssen.
C) Verfehlung eines Heranwachsenden
Heranwachsende sind absolut strafmündig. Hier gelten andere Kriterien. Aus § 105 JGG ergibt sich dabei folgendes: Begeht ein Heranwachsender eine Verfehlung, die nach den allgemeinen Vorschriften
mit Strafe bedroht ist, so wendet der Richter die für einen Jugendlichen geltenden Vorschriften (...) entsprechend an, wenn
1. die Gesamtwürdigung der Persönlichkeit des Täters bei Berükksichtigung auch der Umweltbedingungen ergibt, daß er zur
MARC VON HARTEN
Fachanwalt
für Strafrecht
TELEFON
(06172) 66 28 00
NOTRUF
(0171) 6 91 67 67
Louisenstraße 84, 61348 Bad Homburg v. d. H.
Weitere Informationen unter:
www.strafverteidiger-vonharten.de
Zeit der Tat nach seiner sittlichen und geistigen Entwicklung
noch einem Jugendlichen gleichstand, oder
2. es sich nach der Art, den Umständen oder den Beweggründen
der Tat um eine Jugendverfehlung handelt.
Auf Heranwachsende wird also Jugendstrafrecht angewendet, entweder auf Grund ihres Entwicklungsstandes (§ 105 I Nr. 1 JGG) oder,
weil es sich bei ihrer Tat um eine Jugendverfehlung handelt (§ 105 I
Nr. 2 JGG).
Zeichen einer unreifen, noch in der Entwicklung stehenden Persönlichkeit können u.a. sein: Leichtsinn, Nachahmungstrieb, Geltungsbedürfnis, planloses, impulsives situationsbedingtes Handeln,
Unbekümmertheit und dergleichen.
Für den Begriff der Jugendverfehlung gibt es keine Definition. Nach
der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) sind Jugendverfehlungen Taten, die schon nach ihrem äußeren Erscheinungsbild die
Merkmale jugendlicher Unreife aufweisen. Jedoch können auch lediglich die Beweggründe der Tat und ihre Veranlassung eine Jugendverfehlung darstellen. Es kommt immer darauf an, ob die konkret begangene Tat auf jugendlichen Leichtsinn, Unüberlegtheit oder auch soziale Unreife zurückzuführen ist.
D) Die Jugendgerichtshilfe
Die Jugendgerichtshilfe übt eine wichtige Aufgabe im Rahmen des
Strafverfahrens gegen Jugendliche und Heranwachsende aus.
Die Vertreter der Jugendgerichtshilfe bringen die erzieherischen, sozialen und fürsorgerischen Gesichtspunkte im Strafverfahren vor den
Jugendgerichten zur Geltung. Sie unterstützen zu diesem Zweck die
beteiligten Behörden durch Erforschung der Persönlichkeit, der Entwicklung und der Umwelt des Beschuldigten und äußern sich zu den
Maßnahmen, die zu ergreifen sind.
Die Jugendgerichtshilfe hat eine starke Verfahrensposition inne, denn
sie hat unter anderem
– ein Mitwirkungsrecht im gesamten Verfahren
– Recht auf Anwesenheit in der Hauptverhandlung
– Recht auf Äußerung zu den zu ergreifenden Maßnahmen
– Recht auf Anhörung in der Hauptverhandlung und
vor Erteilung von Weisungen
Zu begrüßen wären hier noch weitergehende Rechte für die Jugendgerichtshilfe, wie z.B. ein eigenes Recht auf Akteneinsicht, denn die
Jugendgerichtshilfe hat eine wichtige und nicht zu unterschätzende
Bedeutung im Strafverfahren und sollte auch den gleichen Kenntnisstand über das Verfahren haben, wie die anderen Verfahrensbeteiligten.
E) Ziel des Jugendstrafrechts
Ziel des Jugendstrafrechts ist es, erneuten Straftaten entgegenzuwirken, also Rückfallkriminalität von Jugendlichen und Heranwachsenden zu vermeiden. Grundsätzlich steht im Jugendstrafrecht
aber der Erziehungsgedanke im Vordergrund.
Dies ist in § 2 JGG auch klar normiert, der eine solche ausdrückliche
Zielbestimmung hat. Um dieses Ziel zu erreichen, sind die Rechtsfolgen und unter Beachtung des elterlichen Erziehungsrechts auch das
Verfahren vorrangig am Erziehungsgedanken auszurichten.
Fortsetzung folgt in der nächsten Ausgabe am 23. April 2015
SPORT
Donnerstag, 16. April 2015
SPORT
SPORT
SPORT
„Operation Schweiz“ geglückt
Königstein – Es war ein sehr anstrengender
und gleichzeitig wunderschöner Wettkampf.
Jedes Jahr fährt das deutsche Nationalteam mit den Newcomern in die Schweiz
(Pfäffikon bei Zurüch) zur internationalen
Swiss Open. Am Start sind Athleten ab dem
achten Lebensjahr. Dieses Jahr hat die Sportschule Michaela Farnung 21 Athleten in verschiedenen Alters- und Leistungskategorien
dabeigehabt. Jedes Jahr kommen neue Talente in die Sportschule. Manche bleiben richtig
bei der Stange und werden Leistungssportler.
Andere wiederum betreiben Sportaerobic als
Hobby.
Nach Pfäffikon kamen Athleten aus Belgien,
Finnland, Holland, Russland, Deutschland
und natürlich aus der Schweiz. Die Ergebnisse des deutschen Teams: Die Gewinnerin der
Swiss Open 2014, Luisa Eichhorn aus Königstein, kam dieses Jahr auf den dritten Platz.
Die ersten drei Athletinnen lagen alle sehr
dicht hintereinander. Schon kleine Fehler reichen, um einen Platz nach hinten zu rutschen.
„Luisa war fantastisch wie jedes Jahr und
der dritte Platz ist für uns wunderbar“, freut
sich Michaela Steyer, die Namensgeberin der
Sportschule. Mit ihren Kolleginnen Annika
Junck und Noelle Trusheim haben die drei
Damen in der Kategorie A Trio die Swiss
Open 2015 gewonnen. Auch Noelle Trusheim machte alleine in ihrer Kategorie Kadett
eine gute Figur und kam ins Finale. Am Ende
reichte es zu Rang sieben für Deutschland.
Noch eine weitere Athletin der Kategorie A/
Profi, Darie Pister aus Bad Homburg, war
am Start in der Kategorie Mini. Darie hatte
starke Konkurrenz. Am Samstag belegte sie
noch Platz eins und am Sonntag wurde daraus
dann ein guter zweiter Platz. Darie Pister gehört zu den Athleten, denen man eine große
Zukunft im Sportaerobic prophezeit. In der
Kategorie B Mini (Newcomer) ging Gold
nach Deutschland für Olivia Kern aus Bad
Homburg. Mit ihrem Charme und sauberen
Elementen konnte sie die internationale Jury
begeistern. Auch ihre Kollegin Ella Luz hat
Platz zwei belegt und Julia Krug – ebenfalls
Sportschule M. Farnung – sicherte sich am
Sonntag Platz drei. Im Duo holten Krug und
Luz Gold.
In der Kategorie Kadett B errang Aalyiah
Stokes aus Königstein Platz eins. Natalie
Schwerdtfeger aus Bad Homburg kam auf
den zweiten Platz und für Paulina Eiser,
ebenfalls aus Bad Homburg, wurde es ein
wunderbarer Platz fünf. Schwerdtfeger und
Eiser überzeugten als Duo die Jury und es gab
am Ende im Finale die nächste Goldmedaille
für die Sportschule M. Farnung. Wunderbar
waren die kleinen Mädchen. Auch ältere Athletinnen aus der Kategorie Junior B, Sophia
O Donnell und Elisa Bürkle aus Oberursel,
holten einen ersten Platz. Sophia O Donnell
ist auch alleine gestartet und hat sich gegen
starke Konkurrenz auf den vierten Platz vorgekämpft.
Die beiden Fitness-Teams Kadett (Eichhorn,
Junck, Trusheim, Stokes, Thomas, Hackenberg, Schüller, Huth) und Junior (Marte,
Bernnat, Vinciquerra , Hübner, Woschnagg)
haben wie letztes Jahr gewonnen. Michaela
Steyer: „Ich bin sehr stolz auf meine Mädchen. Die Arbeit hat sich gelohnt.“ In vier
Wochen geht es für das Profi-Trio Eichhorn,
Junck und Trusheim weiter. Alle drei Athletinnen vertreten Deutschland vom 12. bis 14.
Mai bei der EM in Sportaerobic in Dordrecht
(Holland). Sie treten im Einzel, aber natürlich
auch im Trio auf. Bis dahin heißt es noch viel
Training und danach nur Daumen drücken.
MGV-Chöre und Schulchor geben
erneut gemeinsames Konzert
Falkenstein – „Singin‘ in the Spring:
Beswingtes Frühlingskonzert“: Unter diesem
Motto steht das diesjährige Konzert, das der
MGV 1875 Falkenstein am 25. April gemeinsam mit den „Himbeerwichteln“ in der Aula
der Grundschule Falkenstein ausrichtet.
Das Konzert bildet quasi den Auftakt zu verschiedenen Veranstaltungen, die der MGV
im Rahmen seines 140-jährigen Jubiläums
in diesem Jahr plant. Nach den guten Erfahrungen aus dem letzten Jahr haben sich
MGV und Schulchor spontan dazu entschlossen, erneut gemeinsam zu musizieren. Dabei
werden die Chorgruppen sowohl alleine als
auch gemeinsam Stücke vortragen. Wie im
Vorjahr stehen der Spaß und die Freude am
Singen im Vordergrund, worauf auch das
Programm und die Liedauswahl ausgerichtet
sind.
Die Chorleiter Mark Opeskin vom MGV
sowie Evi Dorn und Friederike Müller vom
Schulchor haben sich große Mühe gegeben,
ein kurzweiliges Programm zusammenzustellen. Im Rahmen des Konzertes wird auch
wieder der Projektchor „Pop & Rock“ des
MGV zu hören sein.
Die „Himbeerwichtel“ werden Lieder aus
ihrem neuen Liederbuch vortragen, dessen
Anschaffung vom MGV aus dem Erlös des
letztjährigen Konzertes gesponsert wurde.
Selbstverständlich wird der MGV auch in
diesem Jahr wieder Teile des Konzerterlöses
für ein Projekt bereitstellen.
Der MGV dankt an dieser Stelle den Unter-
nehmen Mainova AG und Syna GmbH für
ihre finanzielle Unterstützung. Das Konzert
beginnt um 17 Uhr. Der Eintritt beträgt zehn
Euro für Erwachsene, Kinder und Jugendliche haben freien Eintritt.
Eintrittskarten sind bei allen Sängerinnen und
Sängern oder an der Tageskasse erhältlich.
In der Pause werden von den Sängerinnen
vorbereitete Snacks und kühle Getränke angeboten.
Die MGV-Chöre und der Schulchor freuen
sich auf einen regen Besuch ihres Konzertes.
Historische Führung zum
Königsteiner Burgberg
Königstein – Am 25. April bietet der Verein
für Heimatkunde eine Begehung und Führung zum Königsteiner Burgberg an. Der
1. Vorsitzende des Vereins, Rudolf Krönke,
leitet die Führung. Der Burgberg mit seiner mittlerweile erwiesenen Geschichte von
über 2.500 Jahren ist die Urzelle einer Besiedlung im Königsteiner Bereich und zählt
wohl zu den ältesten Stätten dieser Art im
Hochtaunus.
Aber auch die Geschichte des 19. Jahrhunderts wird dabei nicht vergessen. Es empfiehlt sich solides Schuhwerk, da zum Teil
auch abseits der Wege historische Informationen gesammelt werden. Treffpunkt ist der
Eingang zur Konrad-Adenauer-Anlage, neben dem Parkplatz an der Hauptstraße.
KÖNIGSTEINER WOCHE
Seite 14 - Nummer 16
Kreisschülerrat: Unterschriftenlisten
dem Landrat übergeben
Hochtaunuskreis – Insgesamt 3767 Unterschriften hat der Kreisschülerrat des Hochtaunuskreises gesammelt und an Landrat Ulrich Krebs übergeben. Krebs hat sich für die
Übergabe viel Zeit genommen und stand der
Kreisschulsprecherin Lisa-Marie Tewolde
und Svenja Appuhn, stellvertretende Vorsitzende des Kreisschülerrates (KSR), Rede und
Antwort.
Viele Schülerinnen und Schüler haben weder
Einkommen noch PKW und sind auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Ein normales
Ticket von Usingen nach Frankfurt am Main
kostet bereits fast acht Euro (einfache Fahrt).
Eine Tageskarte kostet schon 15,20 Euro
und der Ausflug ist gleich doppelt so teuer,
was sich viele Jugendliche bzw. deren Eltern
kaum leisten können und für einige Familien
sogar unbezahlbar ist. Dies hat den KSR auf
den Plan gerufen, der eine Online-Petition
startete und jede Menge Unterschriften sammelte, um zu zeigen, dass hier dringend
Nachbesserungen in folgenden zwei Punkten
vorgenommen werden müssen:
Fahrtkostenerstattung bis zum Abitur, um
Die „neue Welt“
der Alternativen Investment Fonds!
Zulassung durch BaFin. Ab 10.000€
Beteiligung. Infos: ley-partner@gmx.de
eine Chancengleichheit zu gewährleisten,
Schülerticket bzw. eine Ausweitung des bestehenden Kindertickets, welches preislich
zwischen dem Kinder- und Erwachsenenticket liegt.
Diese Unterschriften wurden nun an Landrat
Krebs übergeben und die hohen Kosten für
die Jugendlichen im Schülerverkehr angesprochen. Ebenso wurde im Gespräch auch
die eingeschränkte Mobilität der Schülerinnen und Schüler in ihrer Freizeit angesprochen, da hier ebenfalls hohe Kosten für Fahrten im Nahverkehr anfallen.
Lisa-Marie Tewolde (li.) und Svenja Appuhn
übergaben die Unterschriftenliste an Landrat Ulrich Krebs.
Durch das positive Gespräch mit guten Argumenten und die Schilderung der Problemlage
sind die beiden Kreisschülervertreterinnen
auf ein offenes Ohr bei Landrat Krebs gestoßen. So stellte Krebs einen Folgetermin in
Aussicht, zu dem Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV), Verkehrsverband Hochtaunus
(VHT), staatliches Schulamt für den Hochtaunuskreis und Wetteraukreis, Kreiselternbeirat sowie die GEW Hochtaunus eingeladen werden. Hierdurch wird eine größere Präsenz erreicht und alle Beteiligten von Anfang
an in die Gespräche einbezogen.
„Ich freue mich, dass es im Hochtaunuskreis
einen so engagierten Kreisschülerrat gibt, der
sich für die Belange von größerer Bedeutung
der Schülerinnen und Schüler einsetzt. Ich
habe ein großes Interesse, die Kommunikation fortzusetzen, die Transparenz zu fördern
und den KSR bei seiner Arbeit zu unterstützen“, erklärte Krebs den Kreisschülervertreterinnen im Gespräch.
Wenn es an die Nieren geht
Königstein – Facharzt Dr. Thilo SchulzeHöpfner informiert in der Kursana Villa über
„das urologische Altern“ in Königstein. Wer
Probleme mit der Blase und dem Wasserlassen hat, spricht nicht gern über dieses Thema. Viele sind betroffen, doch die meisten
schweigen und nehmen Inkontinenz oder
den sogenannten Harnverhalt, wenn der Urin
nicht willentlich abgegeben werden kann
(medizinisch Ischurie), als unveränderbares
Schicksal hin.
Dabei können Mediziner oftmals helfen und
den Menschen mehr Lebensqualität schenken. Wichtig ist es also, das Problem aktiv
anzugehen und sich zu informieren. Das ist
jetzt in der Kursana Villa Königstein möglich. Der Königsteiner Facharzt für Urologie
und Medikamentöse Tumortherapie, Dr. Thilo Schulze-Höpfner, spricht am Freitag, 17.
April, in der Komfort-Pflegeeinrichtung in
der Bischof-Kaller-Straße 1 über Beschwerden und Krankheiten, die den Menschen
sozusagen an die Nieren gehen.
Der Mediziner informiert die Bewohner der
Kursana Villa, Angehörige und Gäste über
die verschiedenen Symptome, Ursachen und
Behandlungsmöglichkeiten von Krankheiten
und Leiden.
Im Vortrag von Dr. Thilo Schulze-Höpfner
geht es um Diagnosen von Harnverhalt bis
Krebsleiden und somit um das sogenannte urologische Altern, denn viele Probleme
treten erst im Alter auf. Der Facharzt bietet in seiner Praxis in der Falkensteiner
Straße beispielsweise mit Tumortherapien,
Inkontinenz-Behandlungen, Steintherapien,
ambulanten Operationen oder Blut- und Urinuntersuchungen ein großes Beratungs- und
Behandlungsspektrum für Frauen, Männer
und ebenso für Kinder an. Die Facharztpraxis
kümmert sich auch um Paare, die unerfüllte
Kinderwünsche haben.
Wer sich für den Vortrag von Dr. Thilo
Schulze-Höpfner interessiert, ist für Freitag,
17. April, 19 Uhr, in die Kursana Villa Königstein eingeladen. Der Eintritt ist frei.
Expedition ins Heilklima
am 26. April
Königstein – Der Frühling ist da – jetzt sind
wieder kleine Entdecker gefragt! Speziell
für Kinder findet am Sonntag, 26. April, die
zweite von vier Entdeckungsreisen in die faszinierende Welt des Heilklimas und des Frühlings statt. Was das Heilklima ist, woran man
es erkennt, was es heilt und wie es sich vom
normalen Klima unterscheidet, das erkunden
die Spurensucher auf dieser etwa einstündigen Reise über den Burgberg ins Woogtal
und zurück. Im Frühlingswald gibt es jetzt
viel zu entdecken: Blüten, die man sonst das
ganze Jahr nicht zu sehen bekommt, Tiere,
die ihre Jungen aufziehen und – mit etwas
Spurensucherglück – eine Fliegen mordende
Pflanze. Die Teilnahme an der Expedition für
Kinder im Grundschulalter ist kostenlos und
eine Anmeldung nicht erforderlich.
Dem Wetter angemessene und den Bodenverhältnissen angepasste Kleidung zu tragen
ist von Vorteil. Forscherpass nicht vergessen!
Die Expedition startet um 15 Uhr an der Kurund Stadtinformation, Hauptstraße 13a. Während die Kleinen unterwegs sind, können sich
die Großen auf dem Frühlingsfest des HGK
mit verkaufsoffenem Sonntag umschauen,
der ebenfalls am 26. April stattfindet. Die
nächsten Expeditionen ins Heilklima finden
am Sonntag, 23. August, und am Königsteiner Kur-Erlebnistag am Samstag, 3. Oktober,
statt. Weitere Auskünfte über diese und weitere Themenwanderungen und -führungen in
und um Königstein herum gibt es in der Kurund Stadtinformation der Stadt Königstein
unter Telefon 06174/202251.
Zwei Ausflüge
Schneidhain – Bereits am Samstag, 2. Mai,
unternimmt die evangelische Kirchengemeinde Schneidhain einen Ausflug. Das Ziel ist
Würzburg mit Führungen durch die Altstadt
und über die Festung. Auf dem Rückweg
wird in Seligenstadt Station gemacht. Für Erwachsene kostet die Fahrt einschließlich der
Führungen 30 Euro. Jugendliche bezahlen 15
Euro. Interessenten melden sich bis zum 20.
April im Pfarrbüro, Telefon 06174/21134.
Für den Halbtagesauflug der Senioren gibt
es noch freie Plätze. Schon am Freitag,
17. April, geht es in den Westtaunus ins Blaue
Ländchen. Anmeldungen nimmt Frau Selg,
Telefon (nachmittags) unter 06174/1654,
entgegen. Die Abfahrt erfolgt um 12.45 Uhr
am Kuckuckstreff.
Donnerstag, 16. April 2015
Prachtvoll und von
außergewöhnlicher Provenienz
Königstein – „Livres d’heures“, prachtvoll
ausgestattete Gebets- und Andachtsbücher
für das Stundengebet, gehören zu den schönsten Erzeugnissen der spätmittelalterlichen
Miniaturmalerei.
Ein außergewöhnlich gut erhaltenes Exemplar dieser Gattung ist das wertvollste Objekt,
das auf den diesjährigen Frühjahrsauktionen
des Königsteiner Auktionshauses Reiss &
Sohn angeboten wird. Die in der Mitte des
15. Jahrhunderts in Brügge entstandene und
mit 33 großen Miniaturen ausgestattete Pergamenthandschrift soll 100.000 Euro einspielen. Vom 28. bis zum 29. April kommen in
Königstein mehr als 1.700 weitere wertvolle
Drucke und Handschriften und über 1.000
seltene Landkarten, Ansichten und graphische Blätter zum Aufruf.
Der Trost der Philosophie und Ablass für
40 Tage
Mehr als 800 Jahre in die Vergangenheit zurück reicht ein anderes mittelalterliches Dokument, das seinen Weg nach Königstein gefunden hat. „Der Trost der Philosophie“, das
Hauptwerk des spätantiken römischen Philosophen Boethius, wird in einer Handschrift
des frühen 12. Jahrhunderts angeboten. Für
das nicht ganz vollständige Manuskript werden 15.000 Euro erwartet. Ein sogenannter
Kollektivablass, ausgestellt im Februar 1331
zur Zeit des päpstlichen Exils in Avignon,
verspricht den Besuchern der Pfarrkirche St.
Marien im Südtiroler Fleimstal einen Ablass
von 40 Tagen. Das ungewöhnliche, mit einer
Christusminiatur illuminierte Dokument wird
zu einer Taxe von 10.000 Euro angeboten.
Marksteine der Geistesgeschichte und
Meisterwerke des Buchdrucks
Mit der Erfindung des Buchdrucks wurden
viele Schriften, die zuvor nur in kleiner Zahl
in klösterlichen Skriptorien kopiert worden
waren, einem breiteren Publikum zugänglich
gemacht.
Der „Gottesstaat“ des Augustinus von Hippo
hat das europäische Geistesleben geprägt wie
nur wenige andere Werke. Die zweite Ausgabe des wirkmächtigen Werkes, gedruckt
1468 in Rom und geadelt durch eine außergewöhnliche Provenienz, zählt zu den etwa 40
Inkunabeln, die bei Reiss & Sohn angeboten
werden.
Einer der Vorbesitzer des für 70.000 Euro
angebotenen Exemplars war der russische
Militärhistoriker und General Dmitri Petrowitsch Buturlin, einer der bedeutendsten Bibliophilen seiner Zeit. Ebenso wegweisend für
das neuzeitliche Denken war die lateinische
Übersetzung der Werke Platons durch den
Humanisten Marsilio Ficino.
Die erste datierte Ausgabe, gedruckt am
13. August 1491 in Venedig, ist mit 20.000
Euro bewertet. Das Meisterwerk des Lübecker Druckers Steffen Arndes ist seine niederdeutsche Bibel von 1494. Für den ersten
Teil dieser Bibel, der mit etwa 100 prachtvoll altkolorierten Holzschnitten illustriert ist,
werden 40.000 Euro erwartet.
Bibliophile und große Denker
Zu den größten Bibliophilen zählte auch König Georg III. von England. Seine riesige Privatbibliothek bildet heute den Kernbestand
der British Library. 1820 bis 1829 erschien in
London das sechsbändige, nur als Geschenk
für Bibliotheken und Potentaten gedruckte
Verzeichnis seiner Sammlung (12.000 Euro). Mit seinem 1711 in deutscher Sprache
erschienenen Hauptwerk „Vom Natur- und
Völckerrechte“ wurde Samuel von Pufendorf
zu einem der Wegbereiter der Aufklärung
und der Gleichberechtigung der Frau (6.000
Euro).
Ende 1860 ließ Karl Marx in London seine
Streitschrift gegen den Naturwissenschaftler
und Publizisten Karl Vogt drucken, eines
seiner umstrittensten und seltensten Werke
(5.000 Euro).
Botanische Prachtwerke
Besonders umfangreich ist in diesem Frühjahr
die Abteilung „Botanik und Zoologie“, in der
unter anderem eine botanische Privatsammlung angeboten wird. Zu den Spitzenstücken zählen die achtbändige „Abbildung aller
Mit straffer, glatter Haut
in den Frühling
Intensive Feuchtigkeits-Behandlung
für Sie & Ihn
• Peeling • Wirkstoffampulle
• Kurzmassage • Maske • Tagespflege
individuell auf Ihre Haut abgestimmt
Kennenlernpreis 49,00 €
Schönheit ohne Risiko
Kosmetikpraxis Marianne Förster
Termine nach Vereinbarung
Tel.: 06174 25 78 222
Schloßborner Weg 18 · 61479 Glashütten
oekonomischen Pflanzen“ (Stuttgart 1786-96)
von Johann Simon Kerner (8.000 Euro), der
äußerst seltene Tafelband zu den „Auserlesnen Schnecken, Muscheln und Schaalthieren“
(Kopenhagen 1758) von Franz Michael Regenfuß (10.000 Euro), die prachtvolle „Flora
Napolitana“ (Neapel 1811-38) von Michele
Tenore (15.000 Euro) und nicht zuletzt die
berühmte Monographie über Zitrusfrüchte,
die Johann Christoph Volckamer 1708-14
unter dem Titel „Nürnbergische Hesperides“
herausgab (25.000 Euro). Eine Reihe von
frühen Kräuterbüchern ergänzt das Angebot,
darunter das „Kreüterbuch“ des Johann Wonnecke von Kaub in der Augsburger Ausgabe
von 1534 (8.000 Euro).
Meilensteine der Naturwissenschaft
Mit seiner „Philosophiae Naturalis Principia Mathematica“ schuf Sir Isaac Newton
das bedeutendste Werk in der Geschichte
der Naturwissenschaft. Die zweite Ausgabe
(Cambridge 1713), von der nur etwa 750 Exemplare gedruckt wurden, ist mit 10.000 Euro
im Katalog verzeichnet.
Die „Trachten der Berg- und Hüttenleute im
Königreiche Sachsen“ bildete G. E. Rost 1831
in einem prachtvoll kolorierten Tafelwerk
ab (10.000 Euro). Johannes Hevelius entwarf mit der „Selenographia“ (Danzig 1647)
den ersten, für lange Zeit grundlegenden
Atlas des Mondes (18.000 Euro), während
die „Harmonia Macrocosmica“ (Amsterdam
1708) des Andreas Cellarius den gesamten
Himmel abbilden soll (30.000 Euro).
Der französische Naturforscher Bory de
Saint-Vincent war wissenschaftlicher Leiter
der großen französischen Expedition zum
Peloponnes in den Jahren 1828 bis 1833.
Die neunbändige „Expédition scientifique de
Morée“ (Paris 1832-40) enthält sowohl die
geografischen und naturwissenschaftlichen
als auch die archäologischen und architektonischen Ergebnisse der Forschungsreise
(15.000 Euro).
Zu den Auktionen erscheinen zwei reich illustrierte Kataloge. Das vollständige Auktionsangebot, mit vielen zusätzlichen Abbildungen
und durch eine Volltextsuche erschlossen,
finden Sie auch auf unserer Website.
Wohin am 30. April?
Zum „Maitanz“ nach Falkenstein!
Falkenstein – Beim Falkensteiner Vereinsring laufen die Vorbereitungen auf den diesjährigen „Tanz in den Mai“ auf Hochtouren.
Schließlich wollen die Vereine im höchstgelegenen Stadtteil mit ihren Gästen am Mittwoch, 30. April, nicht nur stimmungsvoll in
den Wonnemonat „schweben“, sondern auch
ein buntes Spektakel für Jung und Alt inmitten einer richtigen Budenstadt mit echtem
Jahrmarktflair bieten.
Ein historisches Kinderkarussell und die bekannte Show-Band „Déja vu“ nehmen von
19 Uhr an Fahrt auf. Und das ist längst noch
nicht alles, was die Vereine auffahren, um
den letzten Abend im Monat April zu einem
ganz besonderen Stimmungserlebnis zu machen.
So wird im großen Saal unter anderem ein
Schießstand aufgebaut, an dem der Falkensteiner Schützenkönig ermittelt wird. Wer
seine Treffsicherheit beim Pfeilewerfen unter
Beweis stellen will, kommt am nächsten
Stand auf seine Kosten.
Kulinarisch warten die Falkensteiner mit einer urigen „Hessenecke“ samt Äppler, einem lauschigen bayerischen Biergarten mit
„Maibock“ und „Brez’n“, einem rheinischen
Weinprobierstand sowie einem Bistro mit
französischen Flammkuchen und Cidre oder
Calvados auf. Karten für den „Tanz in den
Mai“ gibt es an der Abendkasse sowie ab sofort im Vorverkauf zum Preis von sechs Euro
beim Versicherungsbüro Hoffmann/Giese in
Alt Falkenstein 37, Tel. 06174/21719.
KÖNIGSTEINER WOCHE
Seite 16 - Nummer 16
Donnerstag, 16. April 2015
Kirchen-Nachrichten
Kirchen-Nachrichten
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Gottesdienste in den katholischen Kirchen
Pfr. Olaf Lindenberg
Kaplan Steffen Henrich
Pastoralref. Andrea Bargon
Pastoralreferent Thomas Klima
Gemeinderef. Miriam Book
06174 – 2 14 80
06174 – 63 91 803
06174 – 29 39 986
06174 – 6 12 19
06173 – 952497
www.mariahimmelfahrtimtaunus.de
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Kirchort
St. Marien
Königstein
Pfarrbüro: Georg-Pingler-Straße 26
Tel.: 06174 – 214 80 * Fax: 06174-21115
Email: st.marien@mariahimmelfahrtimtaunus.de
Geöffnet: Mo., Di., Do. + Fr. – Do 9 – 12 Uhr
Mo, Di., Mi. + Do. 14 – 17
***
Jeden Samstag, 11.00 Uhr Beichtgelegenheit
Jeden Montag, 18.00 Uhr Ökumenisches Friedensgebet
Rosenkranzgebet: Mo-Fr. um 18.00 Uhr Haus Raphael
Die Kirche ist Montag-Freitag von 15-17 Uhr geöffnet.
***
Freitag, 17.04.
18.00 Uhr Heilige Messe
Weggottesdienst mit Eucharistie als Vorbereitung auf die Feierliche Kommunion mit
Möglichkeit der Erstkommunion
Sonntag, 19.04.
09.30 Uhr Feier der Erstkommunion
11.30 Uhr Feier der Erstkommunion
11.30 Uhr † Lissy Fiedler
18.30 Uhr Heilige Messe - ANDERER Gottesdienst
Dienstag, 21.04.
16.45 Uhr Heilige Messe
Veranstaltungen
Freitag, 17.04.
14.00 Uhr Kolping Königstein - Führung über den
Jüdischen Friedhof Frankfurt mit dem Stadtund Gästeführer Sascha Stefan Ruehlow.
Zahlreiche berühmte Frankfurter Persönlichkeiten, wie z.B. Mitglieder der Familie
Rothschild, der bekannteste jüdische Maler
Frankfurts, Moritz Daniel Oppenheim, der
Nobelpreisträger Paul Ehrlich sowie der Begründer der Frankfurter Zeitung (heute FAZ)
Leopold Sonnemann wurden hier beigesetzt.
Der Kostenbeitrag beträgt pro Person 10 €
Treffpunkt: 14 Uhr am jüdischen Friedhof,
Rat-Beil-Straße.
Achtung: Die männlichen Teilnehmer müssen
beim Besuch des Friedhofs eine Kopfbedeckung tragen; ohne Kopfbedeckung ist eine
Teilnahme nicht möglich.
Die Anfahrt erfolgt mit Privat-Pkws. Im
Anschluss an die Führung sind ab 17 Uhr
Plätze für eine Schlussrast im Alt-Oberurseler
Brauhaus, Oberursel, Ackergasse 13, reserviert.
15.00 Uhr Familiencafé: Eröffnung mit Malwettbewerb
und Flohmarkt im Kindergarten und Kaffee
und Waffeln im Gemeindezentrum
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Kirchort
Christkönig
Falkenstein
Pfarrbüro: Am Hain 1
Tel.: 06174–73 90 * Fax: 06174 – 29 75 77
Email: christkoenig@mariahimmelfahrtimtaunus.de
Geöffnet: Mo. 8-12 Uhr
Die Kirche ist täglich von 9-16 Uhr geöffnet.
***
Freitag, 17.04.
18.00 Uhr Rosenkranzgebet
18.30 Uhr Heilige Messe
Samstag, 18.04.
18.00 Uhr Heilige Messe musikalischer Gottesdienst
Sonntag, 19.04.
19.00 Uhr Ökum. Abendgebet mit Liedern aus Taizé
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Kirchort
Heilig Geist
Glashütten
Bitte wenden Sie sich an das Pfarrbüro Schloßborn
Email: st.philippusundjakobus@mariahimmelfahrtimtaunus.de
***
Donnerstag, 16.04.
19.00 Uhr Heilige Messe
Samstag, 18.04.
18.00 Uhr Heilige Messe
Kirchort
St. Michael
Mammolshain
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Bitte wenden Sie sich an das Pfarrbüro Königstein
Email: st.michael@ @mariahimmelfahrtimtaunus.de
***
Sonntag, 19.04.
09.30 Uhr Heilige Messe
Mittwoch, 22.04.
18.30 Uhr Heilige Messe
Veranstaltungen
Dienstag, 21.04.
15.00 Uhr Seniorennachmittag mit Bildervortrag vom
Partnerschaftsjubiläum im Haus St. Michael
19.30 Uhr Liturgie- und Gottesdienstkreis im Pfarrbüro
Regelmäßige Gebetszeiten
Euch. Lobpreis und Anbetung:
Mittwochs, 17.30 - 18.00 Uhr in St. Michael
(nicht in den Schulferien)
Öffnungszeiten der Marienkapelle in St. Michael,
Mammolshain:
Dienstag von 08.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Mittwoch von 08.00 Uhr bis nach der Abendmesse
Donnerstag von 08.00 Uhr bis 17.00 Uhr
In den Schulferien bleibt die Kapelle geschlossen.
Kirchort
St. Johannes
Schneidhain
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Pfarrbüro Waldhohlstraße 18
Tel.: 06174–2 12 36 * Fax 06174 – 209408
Email: st.johannes@mariahimmelfahrtimtaunus.de
Geöffnet: Mi. 15.30 Uhr – 18.30 Uhr
***
Sonntag, 19.04.
11.00 Uhr Heilige Messe
Mittwoch, 22.04.
18.30 Uhr Heilige Messe
Veranstaltungen
Dienstag, 21.04.
20.00 Uhr Ortsausschusssitzung
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Kirchort
St. Philippus u. Jacobus
Schloßborn
Pfarrbüro Pfarrgasse 1
Tel.: 06174–6 12 19 * Fax 06174 – 96 43 70
Email: st.philippusundjakobus@mariahimmelfahrtimtaunus.de
Öffnungszeiten des Pfarrbüros:
Di 8.00 – 12.00 Uhr, Fr 9.00 – 12.00 Uhr
***
Freitag, 17.04.
10.00 Uhr Heilige Messe
Sonntag, 19.04.
09.30 Uhr Heilige Messe
† Renate Pfeifer
† Else Rebenstock u. Angehörige
† Maria u. Gerhard Gräber u. verst. Angehörige
† Elisabeth u. Jakob Racky u. verst. Angehörige
† Anna Wagner
Dienstag, 21.04.
19.00 Uhr Heilige Messe
† Melitta Klement
VERANSTALTUNGEN:
Donnerstag, 16.04.
15.00 Uhr Seniorentreff: Bastelnachmittag mit Kaffee
und Kuchen - Gestaltung eines gemeinsamen
Bildes: häkeln, kleben, nähen und stricken.
Alternative für die Nicht-Bastler: Spiele.
Wenn Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bei Monika Rathing:
06174-63336
Dienstag, 21.04.
19.00 Uhr kfd-Frauenkreis
_______________________________________
Regelmäßige Gottesdienste im:
Ursulinenkloster:
Sonntag: 09.00 Uhr; Mo-Fr: 18.00 Uhr;
Sa 7.30 Uhr
Eucharistische Anbetung:
Do 19.00-20.00 Uhr
Anbetung in der Schwesternkapelle,
tägl. 9-18 Uhr
St. Raphael:
Sonntag: 10.00 Uhr; Mo-Fr 18.30 Uhr
Beichtgelegenheit:
Jeden Samstag, 11 Uhr in St. Marien
Jeden 1. Samstag im Monat, 17.15 Uhr in St. Alban
Jeden 1. Dienstag um 8.00 Uhr in St. Vitus.
Ökumen. Friedensgebet:
Jeden Montag um 18 Uhr in St. Marien
Lobpreis und Anbetung:
Jeden Mittwoch, 17.30 Uhr in St. Michael, Mammolshain
(nicht in den Schulferien)
Kirche in Not: Di, Do, Fr 8 Uhr;
Mo 16.30 Uhr; Mi 11.30 Uhr
Katholische
Kindertagesstätten
KiTa und Hort St. Marien
Königstein, Georg-Pingler-Str. 26
06174-55 45
kita-marien@mariahimmelfahrtimtaunus.de
KiTa Christkönig
Falkenstein, Heinzmannstraße 3, 06174 – 2 28 56
Kita-falkenstein@gmx.de
KiTa St. Michael
Mammolshain, Pfarrer-Bendel-Weg 1, 06173 – 18 17
kigamammolshain@gmx.de
KiTa Marienruhe
Schloßborn, Johann-Marx-Straße 1, 06174 - 61037
kita-philippusundjakobus@mariahimmelfahrtimtaunus.de
KiTa St. Christophorus
Glashütten, Schulstraße 5a, 06174 - 61045
KiTa-Christophorus@mariahimmelfahrtimtaunus.de
Diese und weitere Informationen finden
Sie aktuell auf unserer Website unter
www.mariahimmelfahrtimtaunus.de
Donnerstag, 16.04.
09.00h Spielkreis im Adelheidstift
16.00h Große Kinderkirche (Kinder ab 2. Schuljahr)
Freitag, 17.04.
10.30h Seniorentanz im Adelheidstift
Sonntag, 19.04.
10.00h Gottesdienst mit Pfarrer Dr. Neuschäfer
Montag, 20.04.
09.00h Spielkreis im Adelheidstift
10.00h Senioren-Gymnastik im Adelheidstift
17.00h
Seniorensingen im Adelheidstift
19.30h
Vokalensemble
Dienstag, 21.04.
09.00h Spielkreis im Adelheidstift
16.00h Konfirmanden K 2015
17.00h
Konfirmanden K 2016
18.00h Dämmerschoppen für Herren
Mittwoch, 22.04.
16.30h Gesprächskreis
Donnerstag, 23.04.
16.00h Kleine Kinderkirche (Kinder bis 1. Schuljahr)
Evangelische Singschule Königstein
Musikalische Früherziehung
Anfänger (Kinder von 3-4 Jahren)
Donnerstag, 15.00 - 15.45 Uhr
Ev. Gemeindehaus Schneidhain
Fortgeschrittene (Kinder von 3-4 Jahren)
Mittwoch, 16.00 - 16.45 Uhr
Ev. Kindergarten, Heuhohlweg
Musikalische Grundausbildung
Aufbaukurs (Kinder ab 5 Jahren)
Mittwoch, 17-17.45 Uhr
Ev. Kindergarten, Heuhohlweg
Chorsingen
Finken (Kinder von 4 - 6 Jahren)
Donnerstag, 11.00-11.45 Uhr und 14.30-15.15 Uhr
Ev. Kindergarten, Heulholweg
Kurrenden
Kurrende 1 (Kinder der 1. + 2. Klasse)
Dienstag, 16.00 – 16.45 Uhr
Musikraum der Grundschule Königstein
Kurrende 2 (Kinder ab der 3. Klasse)
Dienstag, 16.45-17.30 Uhr
Musikraum der Grundschule Königstein
Kurrende Schneidhain
Mittwoch, 12.30 – 13.15 Uhr (6. Schulstunde)
Musikraum der Grundschule Schneidhain
Informationen und Anmeldung zu allen Kursen im Büro
der Ev. Singschule Königstein,
Tel.: 06174 – 946953 oder Mail: info@singschule.net
oder eine E- Mail an info@singschule.net schicken.
Wir nehmen dann gerne mit Ihnen Kontakt auf.
Pfarrer Dr. Neuschäfer und Pfarrerin Stoodt-Neuschäfer
Tel. 7334 und E-Mail: ev.pfarramt.koenigstein@t-online.de
Pfarramt: E-Mail: ev.pfarramt.koenigstein@
t-online.de; www.evangelische-kirche-koenigstein.de
Burgweg 16, 61462 Königstein
Tel.: 0 61 74-73 34, Fax: 0 61 74-75 25
Pfarramtssekretärin Sigrun Peckelsen
Bürozeiten: Dienstag–Freitag 9–12 Uhr;
montags geschlossen.
Evangelischer Kindergarten: Heuhohlweg 22,
Leiterin: Frau Gastreich, Tel.: 76 45
Ansprechpartner für Krabbelkreise und Spielkreise für
Kinder ab 2 Jahren ist das Pfarramt.
Gottesdienste
Sonntag, 19.04.
11.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. Lothar Breidenstein
11.00 Uhr Kindergottesdienst
VERANSTALTUNGEN:
Donnerstag, 16.04.
10.00 Uhr Eltern-Kind-Kreis im Arno-Burckhardt-Saal
16.00 Uhr Konfirmandenunterricht Gruppe 2016
19.00 Uhr Handarbeitskreis im Arno-Burckhardt-Saal
Freitag, 17.04.
10.00 Uhr Bethel-Sammlung, bis 14.00 Uhr können
Sie Ihre Kleiderspenden in der Garage am
Pfarrhaus, Gartenstraße 1, abgeben
Dienstag, 21.04
17.00 Uhr Konfirmandenunterricht Gruppe 2015
Donnerstag, 23.04.
10.00 Uhr Eltern-Kind-Kreis im Arno-Burckhardt-Saal
16.00 Uhr Konfirmandenunterricht Gruppe 2016
Freitag, 24.04.
16.00 Uhr Kirchencafé im Arno-Burckhardt-Saal
Samstag, 25.04.
17.00 Uhr „Saitenspiel“, Barockcello-Konzert in der
Kirche
Ensemble „Le corde sonanti“,
Eintritt frei, Spenden erbeten.
Pfarrbüro: Geöffnet Dienstag bis Freitag von 9.00–
12.00 Uhr, Gartenstr. 1, Tel. 06174 / 7153, Fax 930630.
Pfarrer: Lothar Breidenstein, Tel. 06174/ 7153, Fax
930630. Sprechstunde nach Vereinbarung.
Kindergarten: Geöffnet montags bis freitags 7.00 bis
17.30 Uhr, Leiterin: Frau Monika Leichsenring, Nüringstr. 6, Tel. 5561. Sprechstunde nach Vereinbarung.
www.evangelische-kirche-falkenstein.de
ev.pfarramt.falkenstein@t-online.de
Evangelische Gemeinde
Mammolshain
Samstag, 18.04.
09.00 Uhr Gartenputzaktion an der Evan. Kirche,
Helfer willkommen!
Sonntag, 19.04.
11.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. Frey und Team
Montag, 20.04.
19.45 Uhr Pfadfinder
Dienstag, 21.04.
15.30–17.30 Uhr
Konfirmandenunterricht in Neuenhain
Bethelsammlung ist bis zum 18.04.2015. Bitte die Kleidungssäcke gut verschlossen unter das Vordach der Evangelischen Kirche stellen! Vielen Dank
Gemeindebüro: Mi. von 9.00 Uhr – 12.00 Uhr,
Tel. 06173-5982, Frau Gabriel
Pfarramt Neuenhain:
Frau Peters: Tel. 06196-23566
Pfr. Jan Spangenberg, Tel. 06196-654 563
Pfr. Jan Frey, Tel. 06196/22861 oder 06196/21413
Freitag, 17.4.
12.45 Uhr Seniorenausflug nach Nastätten ins Blaue Ländchen, Abfahrt am Kuckuckstreff
17.00 Uhr Bethelsammlung am Pfarrhaus bis 19.00 Uhr
Samstag, 18.4.
10.00 Uhr Bethel-Sammlung am Pfarrhaus bis 12.00 Uhr
Sonntag, 19.4.
10.00 Uhr Gottesdienst (Pfr. Gergel/Kirche)
2. Sonntag nach Ostern (Miserikordias Domini)
Wochenspruch: Johannes 10, 11a.27-28a
„Christus spricht: Ich bin der gute Hirte. Meine Schafe hören
meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir, und ich
gebe ihnen das ewige Leben.“
Dienstag, 21.4.
15.30 Uhr Miniclub
19.30 Uhr Vorbereitung 800-Jahr-Feier
Mittwoch, 22.4.
19.30 Uhr Kirchenvorstandssitzung
Pfarrer Peter Gergel, Am Hohlberg 17,
61462 Königstein-Schneidhain, Tel. 06174/21134,
Sprechzeiten nach Vereinbarung
Pfarrbüro: Am Hohlberg 17, dienstags 9.00 bis 12.00 Uhr,
Tel. 06174/21134, Fax. 2032978
Woche für Woche
aktuelle Nachrichten.
KÖNIGSTEINER WOCHE
Seite 18 - Nummer 16
Familienwandertag mit Benefiz-Fußballspiel
Jahreshauptversammlung 2015
des Fördervereins Kurbad Königstein e.V.
Herzliche Einladung zur
Jahreshauptversammlung
am Dienstag, 28. April 2015, 19.00 Uhr,
in das „Restaurant im Kurbad“
Tagesordnung:
1. Begrüßung und Genehmigung der Tagesordnung
2. Bericht des Vorsitzenden
3. Bericht der Schriftführerin
4. Bericht des Schatzmeisters
5. Die Kassenprüfer haben das Wort
6. Entlastung des Vorstandes
7. Weitere Aktivitäten
8. Verschiedenes
Der Vorstand
Königsteiner
Narrenclub 1971/79 e.V.
„Die Plasterschisser“
Einladung zur Jahreshauptversammlung
am Freitag, dem 17. April 2015, um 19.30 Uhr
im Vereinsheim des FC Königstein,
Falkensteiner Straße 28, 61462 Königstein
Tagesordnung:
1. Eröffnung und Begrüßung
2. Genehmigung der Tagesordnung
3. Behandlung von Anträgen
4. Geschäftsbericht des Vorstandes
5. Bericht des Schatzmeisters
6. Bericht der Kassenprüfer
7. Aussprache zu den Punkten 4 bis 6
8. Entlastung des Vorstandes
9. Neuwahl des Vorstandes
10. Neuwahl eines Kassenprüfers
11. Verschiedenes
Wir weisen darauf hin, dass gemäß § 13 Abs. 4 unserer Satzung
diese Versammlung ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen
stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig ist.
Der Vorstand
Hochtaunuskreis – Am Dienstag hatten
die Veranstalter Naturpark Taunus und
Taunus Touristik Service ins TaunusInformationszentrum eingeladen. Mit
dem Naturpark-Botschafter und Leiter
der Eintracht Frankfurt Fußballschule
Karl-Heinz „Charly“ Körbel sowie der
Taunus Sparkasse stellten sie den Familienwandertag am 26. Juli mit allen
Highlights vor.
„Ich freue mich sehr darüber, dass der
Naturpark Taunus in Zusammenarbeit mit seinem Naturpark-Botschafter
Karl-Heinz „Charly“ Körbel und seiner
Eintracht-Fußballschule erstmalig einen
Familienwandertag im Usinger Land organisiert“, so der Vorstandsvorsitzende
des Naturparks, Landrat Ulrich Krebs,
bei der Vorstellung der Veranstaltung.
Am Sonntag, 26. Juli, um 11 Uhr, starten
zeitgleich zwei Wanderungen durch den
Taunus. Sie unterscheiden sich durch
ihre Schwierigkeitsgrade und Streckenlängen von zirka vier und zirka sechs
Kilometern.
Erstmalig in der Taunus-Wandergeschichte: Prominente ehemalige Eintracht-Spieler wandern mit! Die beiden
Wanderrouten führen zum Sportplatz
Weilrod-Niederlauken. Das Tages-Highlight: Dort wird die Traditionsmannschaft (u.a. mit Oka Nikolov, Norbert
Nachtweih, Manfred Binz, Ronald Borchers uvm.) der ehemaligen EintrachtFrankfurt-Stars ein Benefizspiel gegen
die Auswahl-Mannschaft des Naturparks
Taunus bestreiten, bestehend aus Promis
der Politik und Wirtschaft der Region.
Bundesliga-Rekordspieler „Charly“
Körbel: „Wir rufen alle Eintracht-Fans
auf, Farbe zu bekennen und zu dieser
Wanderung in ihren liebsten EintrachtAccessoires zu erscheinen. Ob Trikot,
Kappe oder Fahne – ihrer Kreativität
sind keine Grenzen gesetzt.“
Besonderheit: Fußballschulen-Partner
Kaufland unterstützt die Veranstaltung
mit einer finanziellen Spende pro teilnehmender Familie. Bis zu 10.000 Euro
Vierter Lions-Benefiz-Basar
erneut ein großer Erfolg!
Königstein/Eschborn – Der 4. Lions-Benefiz-Basar im Bürgerzentrum EschbornNiederhöchstadt am Samstag fand erneut
überwältigenden Zuspruch. Die beiden Damen Lions Clubs Eschborn-Westerbach und
Königstein-Burg bedanken sich auf diesem
Wege bei allen Beteiligten sehr herzlich:
den vielen Spendern, den zahlreichen Käuferinnen und Käufern sowie der Presse für
ihre mediale Unterstützung. Alle zusammen
haben zum großen Erfolg dieses Basars
beigetragen.
Die Damen freuen sich über das gute Ergebnis und werden somit eine gemeinsame Spende in Höhe von 6.000 Euro an das Palliative
Care Team Main-Taunus übergeben.
Bereits vor Öffnung der Türen um 9 Uhr wartete eine riesige Schar Kaufwilliger auf Einlass. Binnen kurzer Zeit bildeten sich Schlan-
gen an den Kassen. Für nur einen und fünf
Euro konnten gut erhaltene Kleidung, Schuhe, Spielsachen und Bücher erworben werden, ebenso Getränke und selbstgebackene
Kuchen. Viele rundeten ihren Einkaufsbetrag
noch zusätzlich für den guten Zweck auf.
Das große, ehrenamtliche Engagement der
rund 50 Damen umfasst die Organisation des
Basars, das Sammeln der Sachspenden, das
Kuchenbacken, den Arbeitseinsatz für Aufund Abbau, das Sortieren und den Verkauf
und zu guter Letzt das Aufräumen. Dies
macht es möglich, dass fast der gesamte Erlös gespendet werden kann. Nach dem Basar
ist vor dem Basar, und so steht auch schon der
Termin für das nächste Frühjahr fest: Samstag, 12. März. Übrigens: wir sammeln das
ganze Jahr über Kleidung. Telefon: Sabine
Petersen: 0170/83 66886.
Zahl an Flüchtlingen im
Hochtaunuskreis steigt weiter
Hochtaunus (kw) 1.380 Flüchtlinge leben
derzeit bereits im Hochtaunuskreis, weitere
rund 1.000 werden es bis Ende des Jahres
2015 werden. Diese Zahlen prognostiziert
Kreisbeigeordnete Katrin Hechler, um gemeinsam mit den Kommunen planen zu können, wo die Menschen untergebracht und wie
sie betreut werden können. „Leider liegen uns
für das zweite Quartal noch keine Zahlen des
Regierungspräsidiums Darmstadt vor, aber
wir müssen uns hier vor Ort auf die Ankunft
der Menschen vorbereiten. Daher haben wir
die Zahl von angekommenen Flüchtlingen
aus dem ersten Quartal 2015 hochgerechnet.
Die Krisenherde auf der Welt werden nicht
weniger und so verhält es sich auch mit der
Zahl der ankommenden Flüchtlinge“, berichtet Katrin Hechler. Auf das Jahr betrachtet
brauchen der Kreis und die Kommunen demnach noch weitere Unterkünfte. „Der Bau
der Unterkunft im Niederstedter Weg in Bad
Homburg hat begonnen, in die Unterkunft in
der ehemaligen Grundschule Stierstadt sind
die ersten Familien eingezogen. Der Umbau
der Modulgebäude an der Altkönigschule
soll Ende Mai bezugsfertig sein“, erläutert
Donnerstag, 16. April 2015
die Sozialdezernentin. „Die Herausforderung,
Flüchtlinge aufzunehmen, zu betreuen und zu
integrieren, können wir nur alle gemeinsam
meistern. Ich erneuere daher meinen Dank an
die zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen
und Helfer, die in den Kommunen wertvolle
Arbeit leisten“, betont Katrin Hechler.
Auch mit den Spitzen und den Mitarbeitern in
den Verwaltungen der Städte und Gemeinden
sei der Kreis in intensiven Gesprächen. „Wir
haben erst kürzlich alle Verantwortlichen zusammengerufen, um Fragen zu klären und die
Anforderungen an anzumietende Wohnungen
oder beim Bau neuer Unterkünfte darzulegen“, berichtet die Kreisbeigeordnete und
kündigt an, dass die Flüchtlinge wie bisher
auf die einzelnen Kommunen gemessen an
ihrer Einwohnerzahlen verteilt werden.
Einige aktuelle Flüchtlingszahlen (Stand
31. März 2015):
Glashütten: bereits aufgenommen: 18, noch
aufzunehmen: 36
Königstein: bereits aufgenommen: 80, noch
aufzunehmen: 85
Kronberg: bereits aufgenommen: 90, noch
aufzunehmen: 95
Fiebern dem Familienwandertag entgegen (v. li.): Daniela Krebs (Geschäftsführerin Taunus Touristik Service), Oliver Klink (Vorstandsvorsitzender Taunus
Sparkasse), Charly Körbel (Leiter der Eintracht Frankfurt Fußballschule und
Bundesliga-Rekordspieler), Landrat Ulrich Krebs (Vorstandsvorsitzender Naturpark Taunus), Uwe Hartmann (Geschäftsführer Naturpark Taunus).
werden auf diese Weise einem wohl- sonderen Tag und hoffen auf zahlreiche
tätigen Zweck für die Region zugute- Teilnehmer und Besucher.
kommen. Für Kaufland ist es selbst- Anmelden können sich alle wanderverständlich, soziale Verantwortung zu freudigen Familien und Fußballfans ab
übernehmen und der Gesellschaft etwas Freitag, 8. Mai 2015 auf der Website
zurückzugeben. Ein Dank gilt der Tau- des Naturparks Taunus unter: www.
nus Sparkasse, die für das leibliche Wohl naturpark-taunus.de.
der Wanderer an diesem Tag sorgt: mit
Grüne laden zum
Zwischen-Imbiss und großem Grillfest.
„Wir unterstützen den FamilienwanderFrauenfrühstück
tag mit voller Überzeugung. Schließlich
ist er ein toller Startschuss in die Som- Königstein – Die Grünen in Königmerferien – und wo könnte man diesen stein, vertreten von Dr. Bärbel von
besonderen Tag besser genießen als in Römer-Seel, laden für Sonntag, 26.
der freien Natur? Im Namen unseres April, ab zehn Uhr im Haus der BegegTeams der Taunus Sparkasse wünsche nung, Raum Altkönig, zum Frauenfrühich allen Besucherinnen und Besuchern stück unter dem Motto „Frauen in der
schon jetzt einen tollen Tag“, so Oliver Kommunalpolitik“ ein.
Klink, Vorstandsvorsitzender der Tau- Interessierte Frauen haben an diesem
Vormittag die Gelegenheit, in lockerer
nus Sparkasse.
Der Naturpark Taunus und der Taunus Atmosphäre Kontakte zu knüpfen und
Touristik Service sowie alle Akteure und sich über Einstiegsmöglichkeiten zu inOrganisatoren freuen sich auf diesen be- formieren.
Zeugen gesucht
Beim Wenden
Kette übersehen
Schneidhain (red) – Am Freitag vor zwei
Wochen zwischen 11 und 15 Uhr versuchte
ein bisher unbekannter Fahrzeugführer in der
Wiesbadener Straße in Höhe Hausnummer
162 sein Fahrzeug zu wenden. Hierbei streifte er offenbar eine quer über das Grundstück
gespannte Kette, wobei sich der Haltepfosten
verzog. Aufgrund des verzogenen Haltepfostens erhielt die Kette Spannung und touchierte einen dort geparkten weißen BMW. An
diesem entstanden Kratzer, der Sachschaden
beträgt rund 700 Euro.
Benefizlauf am 19. April
Für alle, die schon angemeldet sind,
aber auch für Nachmeldungen zum
Lauf: Abholung der Starterplakette
und Nachmeldungen bitte am Samstag
, 18. April 2015
von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr
in der Kur-und Stadtinformation im
Kurpark Königstein
50.000 Evangelische zwischen Main
und Taunus wählen am 26. April
Hochtaunuskreis – Rund 50.000 Evangelische in 30 Kirchengemeinden zwischen Main
und Taunus sind am 26. April aufgerufen, die
Vorstände der Gemeinden neu zu wählen.
Die Kirchengemeinden haben Wahllokale in
ihren Gemeindehäusern eingerichtet und die
Wahlberechtigten bereits im März über die
Orte und die Öffnungszeiten schriftlich informiert. Wer die Briefwahl nutzen möchte,
muss diese bis Freitag, 24. April, beantragen.
Die Kontaktdaten aller Gemeinden stehen im
Internet unter www.dekanat-kronberg.de.
„Aufkreuzen und ankreuzen“ lautet das Motto dieser Wahl. So wünscht sich Dekan Martin Fedler-Raupp eine hohe Wahlbeteiligung.
„Je mehr Menschen wählen gehen, umso stärker ist der Rückhalt der Kirchenvorsteher.“
Er nannte dies eine wichtige Voraussetzung
für ein lebendiges und gefestigtes Gemeindeleben.
Ganz unterschiedliche Interessen und Positionen würden durch die Wahl in die Kirchenvorstände getragen und könnten dort
eingebracht werden. „Wer an dieser Wahl
teilnimmt, zeigt auch, dass es ihm wichtig
ist, dass die evangelische Kirche demokratisch geleitet wird.“
Wählen kann man in der evangelischen Kirche schon mit 14 Jahren. Seit diesem Jahr
können auch Jugendliche unter 18 Jahren in
den Kirchenvorständen mitreden. Das sind
im Dekanat Kronberg sieben junge Leute in
sechs Gemeinden. Da sie rechtlich gesehen
noch nicht die Verantwortung eines Erwachsenen tragen können und dürfen, werden sie
nicht gewählt, sondern wurden bereits zu
Beginn des Jahres in den Gemeindeversammlungen bestimmt. Mit dem 18. Geburtstag
erhalten sie alle Rechte und Pflichten eines
Kirchenvorstands. Das Amt des Kirchenvorstands gilt für sechs Jahre.
In der Evangelischen Kirche in Hessen und
Nassau (EKHN) wählen 1,5 Millionen wahlberechtigte Kirchenmitglieder die Vorstände der 1.151 Gemeinden. Zur Wahl stehen
dann mehr als 15.000 Kandidatinnen und
Kandidaten für etwa 11.000 Sitze in den
evangelischen Leitungsgremien vor Ort. Kirchenpräsident Dr. Volker Jung bezeichnete
die ehrenamtliche Leitungskultur und breite
Partizipation als „Grundpfeiler“ der evangelischen Kirche. Denn in der evangelischen
Kirche bestimmen nicht die Pfarrerinnen und
Pfarrer, wo es langgeht, sondern gewählte
Kirchenvorsteher.
Der Pfarrer oder die Pfarrerin hat eine Stimme, wie jeder andere in diesem meist zehnbis zwölfköpfigen Leitungsgremium. Informationen zeigt die Internetseite www.
meinewahl.de.
KÖNIGSTEINER WOCHE
Seite 20 - Nummer 16
Donnerstag, 16. April 2015
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