close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Manupathie nach Torsten Hartmeier - Astrid Kriech

EinbettenHerunterladen
Manupathie – effektiv und schnell!
Die Wirbelsäule hat in der Naturheilkunde eine ganz
zentrale Bedeutung. Sie ist das Organ, über welches
alle Befehle, die aus dem Gehirn kommen, in den
Körper geleitet werden. Störungen im Bereich der
Wirbelsäule haben Mängel im gesamten Körper zur
Folge.
Im Zustand vollkommener Gesundheit steht die Wirbelsäule senkrecht auf dem „Kreuzbein". Das Kreuzbein selbst wiederum, ruht waagerecht zwischen den
beiden „Beckenschaufeln". Dies gewährleistet, dass
auch der Kopf genau gerade steht!
Falls eine Verschiebung der Beckenschaufeln vorhanden ist, so nennt man diesen Zustand einen
„Beckenschiefstand". Ein Beckenschiefstand kann
entstehen: bereits während des Geburtsvorgangs
(Bänder, Psoas), durch falsche mechanische Einwirkung (Stürze, Stauchungen), reflektorisch durch innere (bereits beeinträchtigte) Organe, oder durch starke
psychische Belastungen.
Oftmals werden schon in dem Moment, wo ein neuer
Erdenbürger die Welt erblickt, Fehler gemacht. Durch
manchmal nicht vermeidbaren falschen oder zu groben Zug am Kopf oder an den Beinen z.B. können
Fehlstellungen entstehen. Diese werden von dem
Neugeborenen solange kompensiert, bis es den aufrechten Gang ausübt. Selbst dann können Fehlstellungen des Bewegungsapparates weiterhin unerkannt bleiben.
Viele Eltern sind häufig bei den Schuluntersuchungen
erstaunt, wenn der aufmerksame Arzt Defizite feststellt. Man rät den Eltern, mit ihren Kindern bestimmte Übungen zu machen, die jedoch die Fehlstatik
meist nicht beseitigen (sondern vielmehr den Köper
nur bei der Kompensation der Fehlstellung unterstützen), oder empfiehlt andere Eingriffe/Therapien. Man
denke nur an Zahnspangen, Sprachschwierigkeiten,
usw.! Denn steht das Becken schief, kann sich z.B.
der Kiefer statisch nicht normal entwickeln, usw.
Eine Manupathie Behandlung ist nirgends segensreicher als bei Kindern. Diese reagieren in der Regel
sofort auf diese spezielle Therapie und benötigen
meist nur 1 bis 2 Behandlungen. Was man durch
Manupathie Kindern ersparen kann ist gut vorstellbar.
Die Kompensationsmechanismen unseres Körpers
sind ungeheuerlich. Vor den ersten Symptomen, die
uns (meist erst im Erwachsenenalter) bewusst werden, hat der Körper eine ganze Reihe von eigenen
Versuchen unternommen, um das drohende Unheil
abzuwenden.
Lassen Sie mich im Folgenden erläutern, auf welche
Systeme die Fehlstatik einen Einfluss hat:
Das Zentralnervensystem (ZNS) stellt die Verbindung
zwischen dem Gehirn und den Organen des Körpers
dar. Seine Nervenstränge treten zwischen den Wirbelknochen der Wirbelsäule aus. Das im Wirbelknochenkanal geschützt verlaufende ZNS leitet einerseits alle Empfindungen der Körperoberfläche an das
Gehirn weiter und veranlasst bestimmte Teile des Gehirns somit zu Reaktionen auf die Meldungen. Andererseits ist es die Kommunikationsverbindung zwischen Gehirn und allen Punkten des gesamten Körpers und aller Organe (vergleichbar mit dicken Überseekabeln zwischen den Kontinenten).
Im Falle eines Beckenschiefstandes mit Wirbelsäulenverkrümmung (Skoliose) können diese Nerven zusammengedrückt werden und die Nerven- und/oder
Blutgefäße werden für nervale Signale und/oder Blut
und Sauerstoff undurchlässig. Dadurch werden Organe falsch gesteuert und nicht ausreichend versorgt.
Durch die Beseitigung des Beckenschiefstandes wird
der Druck der Wirbel auf die Nerven aufgehoben, so
dass Informationen wieder richtig verarbeitet, und Organe wieder ausreichend versorgt werden können.
Der Beckenschiefstand hat neben der Verkrümmung
der Wirbelsäule, auch eine Wirkung auf die Hüft-, Knieund Fußgelenke. Diese Gelenke werden dabei von
den Muskeln aus ihrer Gelenkkapsel gezwungen und
haben somit nur noch kleine Kontaktflächen, die nun
den gesamten Druck des Körpergewichts tragen müssen. Die senkrechte Position der Beine trotz Beckenschiefstand und somit meist unterschiedliche Beinlängen sind das Ergebnis. Normalerweise stehen die Beine waagrecht zur Beckenoberkante, könnten dann
aber bei einem Beckenschiefstand den Körper nicht
tragen und bräuchten eine Stütze (einen Stock, Einlagen) um nicht umzufallen.
Die meist im mittleren Alter beginnenden Abnutzungserscheinungen an den Gelenken sind Langzeitfolgen
der Anpassung an den Beckenschiefstand. Der Knorpel auf der nicht belasteten Gelenkfläche ist meist tatsächlich wie neu. Knorpelregeneration wird schon seit
50 Jahren versucht, musste aber ergebnislos bleiben,
solange der Druck auf die zerstörte Fläche nicht aufgehoben war. Erst durch eine Geradestellung des
Beckens wird die zerstörte Knorpelfläche druckfrei gestellt, Entzündungen können ausheilen und neuer
Knorpel kann sich entwickeln.
Im Bereich der Organe sieht es ähnlich aus. Die Funktion der Organe hängt von ihrer Steuerung über das
Gehirn ab. Übermittler von Befehlen und AktivitätsRückmeldungen zum Gehirn sind die Nerven des Vegetativums, die über das Rückenmark und die Zwischenwirbellöcher ihre Bahnen zu den Organen ziehen.
Das Gehirn mit den hier besonders wichtigen Teilen
Kleinhirn und Hirnanhangdrüse (Hypophyse) benötigt
15% des gesamten aufgenommenen Sauerstoffs. Eine
ständige Sauerstoff-Unterversorgung infolge einer
Wirbelfehlstellung (ausgehend vom Beckenschiefstand) kann somit eine Fehlsteuerung und Fehlversorgung in allen Organe begünstigen, denn im Kleinhirn
werden alle Bewegungen gesteuert und einstudiert
wobei ein Beckenschiefstand durch notwendige Wirbelsäulenveränderungen ausgeglichen wird. Die Hypophyse steuert über Hormone alle Hormondrüsen,
Gefäße und den Kreislauf.
Ohne die Wiederherstellung der Ordnung im Körper
ist jede Symptom-Behandlung nur von vorübergehender Wirkung. Fehlgesteuerte und fehlversorgte
Organe müssen krank werden! Bei Nichtbehebung
des Beckenschiefstandes richten die daraus entstehenden chronischen Krankheiten ständig noch mehr
Schaden an.
In solchen Fällen liegt oftmals eine Verquellung des
Gewebes vor. Meist finden sich diese Verquellungen
im Iliosakralgelenk (ISG), im Bereich der Hüften und
der Schultern.
Führen Sie dazu folgenden Test durch: machen sie bitte mit der linken Hand langsam eine Faust und öffnen
Sie die Faust wieder. Sie werden feststellen, dass das
sehr einfach geht. Legen Sie jetzt Ihre rechte Hand um
das linke Handgelenk und drücken Sie so fest wie Sie
können zu. Nun versuchen Sie erneut die linke Hand
zur Faust zu machen und wieder zu öffnen. Sie werden feststellen, dass das jetzt nicht mehr so einfach
geht und wenn dann unter starker Druckempfindung.
Die Behandlung mit der Manupathie
Die Manupathie ist ein auf energetischer Grundlage
basierendes,
in
sich
geschlossenes,
alternativmedizinisches Behandlungsverfahren mit dem
Schwerpunkt der Behandlung von Beschwerden am
Bewegungsapparat.
Genau dieser Vorgang spielt sich im Bereich der Nerven ab, wenn diese von einer Verquellung umgeben
sind. Beim schmerzhaften ISG-Gelenk finden wir als
Zeichen der Entzündung, die Schwellung an den überdehnten Bändern. Durch einen schnellen Impuls (klassische Chiropraktik) kann die Schwellung eventuell
vermindert werden. In der Manupathie behandeln wir
den Patienten jedoch direkt am ISG, da so die Resorption in das lymphatische Gewebe wesentlich größer ist.
Wir lösen diese Verquellungen (Adhäsionen) manuell
mittels Sliding auf, hierbei hat der Patient das Gefühl,
das ein Messer in die Haut schneidet. Das Auflösen
der Adhäsionen gibt den Bändern eine größere Möglichkeit zur Regeneration. Durch die gezielte Behandlung können sich die überdehnten Bänder wieder verkürzen und festigen. Andererseits entspannen sich die
komprimierten Bänder. Eine Stoffwechselnormalisierung tritt ein, welche die Ausheilung des entzündlichen
Prozesses beschleunigt.
Ziel der Manupathie ist das Wiederherstellen der
Körperstatik in das normale Maß. Hierbei wird unter
Zuhilfenahme von Korrespondenzpunkten sowohl
das Becken, als auch die Halswirbelsäule (Atlas und
Axis) in ihre physiologische Stellungen gebracht.
Es wird dabei keinerlei Kraft oder Gewalt eingesetzt
um die Fehlstellungen zu beseitigen. Vielmehr wird
der Körper in die Lage versetzt, diese rein mechanische Arbeit selbstständig durchzuführen. Mit der Manupathie können Beckenschiefstände mit all ihren
Folgen in der Regel dauerhaft behoben werden.
Zur Behandlung des Beckenschiefstands sind mindestens 3, höchstens 10 Behandlungen notwendig.
Durch die Behandlung der Korrespondenzpunkte an
Becken und Atlas, die absolut schmerzfrei ist, erhalten die Bänder, die das Becken und den Atlas in der
Fehlstatik halten, den Impuls zur statisch korrekten
Stellung. Dies kann einen Muskelkater auslösen.
Dieser Effekt kann durch spezielle Körperarbeiten (z.B.
Massagen, Wirbelrichten, etc.) nutzbringend unterstützt werden.
Ebenfalls kann es zu einer Heilreaktion im Sinne einer Schmerzverstärkung kommen, die jedoch max. 4
bis 5 Tage anhält. Einige Patienten berichten auch
über eine ungewohnte Müdigkeit, die dann am Tag
der ersten Behandlung auftritt und flüchtiger Natur ist.
Weitere Informationen über die Manupathie und das
Sliding gebe ich Ihnen gerne persönlich.
Sehr häufig finden sich auch Fälle, wo Patienten
schildern, dass die Schmerzmittel zwar eine betäubende Wirkung haben, der eigentliche Schmerz jedoch nicht ganz verschwunden ist.
Herzlichst, Ihre
Astrid Kriech
…. bleiben Sie im Gleichgewicht!
Gsundheitspraxis
Sandhubel 30 Astrid Kriech 3257 Ammerzwil ganzheitliche Gesundheitsberaterin, Schwerpunkt Rücken, Füsse & Gelenke anerkannte Dorn-­‐Ausbildnerin (seit 2008 u.a. von Dieter Dorn ) Kassenanerkennung von der EGK und ASCA – Liste der Versicherer auf meiner Webseite einsehbar. Das Herz muss Hände haben.
Die Hände ein Herz.
(Tibet)
Wirbelsäulen Regeneration n. A. Holzschuh / Wirbel-­‐ und Gelenke richten nach Dorn & Breuss / Säure-­‐Basen-­‐Regulation TM
Healing Touch® / Beautiful Face® / Massagen / Ausbildungen & Workshops / Manupathie Termine nach telefonischer Vereinbarung Tel: 079 318 17 90 www.kriech-­‐gsund.ch 
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
18
Dateigröße
281 KB
Tags
1/--Seiten
melden