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Endoskopische transnasale Neurochirurgie – - Karl Storz

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NEURO 11-3 07/2014-D
Endoskopische transnasale Neurochirurgie –
Endoskopische Chirurgie von Hypophysenprozessen,
der perisellären Region, des oberen Clivus und
der vorderen Schädelbasis
Prof. Dr. med. habil. M.R. GAAB, Spine Center Hannover, Germany
Former Director, Department of Neurosurgery, Hannover Nordstadt Hospital
Einleitung Operationstechnik
Die Grenzen der Mikrochirurgie hinsichtlich
Beleuchtung, Tiefenschärfe und Übersicht
werden beim transnasalen/trans­spheno­
idalen Zugang zur Hypophyse, zur perisellä­
ren Region und zum Clivus besonders
deutlich: Es handelt sich um einen durch
die ana­tomischen Grenzen der Nasen­höhle
schmalen Zugang zu Prozessen in der Tiefe
(i. d. R. über 10 cm), die zudem oft nicht in
gerader optischer Linie auszuleuchten und
zu erreichen sind, sondern sich wie z. B. die
Hypophysentumoren in einem Winkel von 30°
bis 45° zum transnasalen Zugangsweg aus­
dehnen. Der beschränkte Anteil des die Tiefe
erreichenden Lichtes in gerader Richtung und
die geringe Tiefenschärfe des Mikroskops
bei der erforderlichen höheren Ver­größerung
erfordern mikrochirurgisch einen durch
Spaltung des Nasenseptums invasiven „bina­
salen“ transseptalen Zugang, der bei über
30% der Patienten zu teils anhaltenden post­
operativen Beschwerden führt (Klagen über
die erforderliche Nasen­tamponade, Störung
der Nasenatmung, Epistaxis, Kon­gestion und
Anosmie).
Hier bietet die Endoskopie den entscheiden­
den Vorteil der geringst möglichen („adäqua­
ten“) Invasivität mit größter chirurgischer
Effektivität: Endoskopisch ist ein uninasaler
Zu­gang möglich, d. h. ein traumafreies Ope­
rieren durch den gegebenen, gering gedehn­
ten normalen nasalen Hohl­raum, ohne das
Nasenseptum zu spalten und Haut oder
Schleimhaut zu traumatisieren oder zu rese­
zieren. Durch die damit einfach und schnell
zugängliche Keilbein­höhle sind Hypophysen­
tumore und die periselläre Region/vorderer
Clivus und (ggf. transethmoidal) die Mittel­linie
der vorderen Schädel­basis mit Aus­nahme
der Region des Sinus frontalis endoskopisch
ideal darstellbar.
Mit den der Mikrochirurgie weitgehend ähn­
lichen Instrumenten ist dank der besseren
Sicht eine noch weitergehende Radikali­
tät an der Pathologie bei Schonung der
normalen Anatomie möglich, mit gewin­
kelten Optiken auch in seitlichen Ecken
und hinter verdeckenden Strukturen: Mit
30°- und 45°-Optiken, die um 180° gedreht
werden können, ist eine Übersicht 180°
„um die Ecke“ möglich und supraselläre
Ausdehnungen von Hypophysentumoren
sowie laterale Tumor­reste, sogar hinter
der A. Carotis, werden unter Sicht radikal
entfernt, mit Schonung des Diaphragma
sellae. Danach ermöglicht die Endoskopie
eine Rekonstruktion eröffneter Höhlen
(Sellaboden, Keilbeinhöhle, frontobasale
Defekte) und eine Wieder­her­stellung der
intranasalen Verhältnisse. Den Patienten
belastende Nasentamponaden werden daher
überflüssig und die Hospita­li­sierung verkürzt.
Die Schwierigkeit der endoskopischen
Technik liegt besonders zu Anfang darin,
dass „um das Endoskop herum“ operiert
werden muss: Für eine präzise Technik soll
das Endoskop vor der Läsion im idealen
Sicht- und Arbeitsabstand an einem Halter
fixiert bleiben und nicht dauernd mit einer
Hand gehalten und mit den Instrumenten
ein- und ausgeführt werden (Gefahr der
Schleimhautläsion, grundsätzlicher Präzi­
sions­mangel bei statischer Haltefunktion
einer Hand). Wir verwenden daher Optiken
mit in Richtung des ohnehin manipulations­
hinderlichen Sektors des Lichtkabelzugangs
gewinkeltem Okular und arbeiten mit
Bajonettinstrumenten, die in Abstand zum
Endoskop gehalten werden können. Diese
müssen deshalb in beide Richtungen (0/180°,
ggf. 90°) abgewinkelte Instru­menten­köpfe
(Dissektoren, Meißel, Küretten) haben, da
nur an einer Seite des fixierten Endoskops
gearbeitet wird (i. d. R. an der Seite der
Führungshand des Operateurs).
2 3
Im Gegensatz zu der ansonsten vergleichba­
ren Technik der transnasalen endoskopischen
Operation von JHO und CAPPABIANCA
bevorzugen wir deshalb für den nasalen
Zugang die Anwendung von Spekula, die
speziell an die endoskopischen und uni­
nasalen Erfordernisse angepasst sind: die
geringere Rundung ermöglicht, ggf. mit Ver­
wendung eines stumpfen Trokars, die nasale
Einführung bis zum Keilbeinboden (Durch­
leuchtungskontrolle oder Neuronavi­gation)
ohne Schleimhauttrauma oder Muschelre­
sektion. Nach Ansatz am Keilbein­boden wird
nur der hintere knöcherne Teil des Nasen­
septums (Ansatz am Boden der Keilbein­höhle)
mit einer Handbewegung des leicht geöffne­
ten Spekulums zur Gegenseite ge­brochen.
Diese Lateralisierung des Sep­tums spart
nicht nur Zeit, sondern vermeidet auch eine
Schleimhautresektion, da die Schleim­haut
beidseits vom „Schiffskiel“ des Keilbein­
bodens, auf den das Spekulum aufgesetzt
wird, nur abpräpariert und der Keil­beinboden
in einem Stück (von den Ostien her mit der
Mikrostanze oder mit dem Meißel) herausge­
nommen wird. Später wird der Keilbeinboden
wieder eingesetzt und die Schleimhaut repo­
niert – diese verheilt narbenfrei.
Durch das Spekulum ist ein schneller Wech­
sel von Instrumenten und Optiken ohne
Schleim­hau­tberührung und somit ohne
Blutungs­­gefahr möglich. Eine zu starke
Speku­lum­spreizung muss dabei wegen der
Gefahr des Bruches der mittleren Nasen­
muschel vermieden werden. Nach dem
Eingriff wird das Nasenseptum dann (von
der gegenseitigen Nasenkavität aus, mit
dem kleinem Finger oder einem Dissektor)
wieder in die normale Position gebracht, die
Schleim­­­haut reponiert, eventuelle Punkt­
blutungen gestillt und die Position der
Nasen­muscheln geprüft und gegebenenfalls
korrigiert.
Die Operation am Clivus erfolgt gleichartig,
jedoch durch Eröffnen unterhalb der Sella,
wozu neben einem Drill auch ein von uns
mit entwickeltes Mikro-Ultraschallsystem
be­nutzt werden kann, mit dem sich auch
Hypo­physentumoren sowie Clivusprozesse
und Tumoren der vorderen Schädelbasis
schonend entfernen lassen. Während sich
Liquorlecks aus der Sella meist durch Füllung
mit periumbilikalem Fett schließen lassen,
erfordern Resektionen an der vorderen
Schädel­basis ebenso wie die Behandlung
frontobasaler Frakturen eine aufwendigere
Rekonstruktion mit Faszie, Muskel oder
künstlicher Dura.
Prof. Dr. med. habil. M.R. GAAB
Spine Center Hannover, Germany
Former Director, Department of Neurosurgery,
Hannover Nordstadt Hospital
Operation unter endoskopischer Sicht
1
Inspektion der rechten Nasenhöhle.
Zugang: Septumdeviation nach rechts,
große mittlere Muschel, enger Zugang
4
Knöcherner Keilbeinboden, Mucosa
abgeschoben; Titan­Selbsthalte­
spekulum: Optik bleibt fixiert,
Instrumente geführt
2
Dilatation der rechten Nasenhöhle,
Verlagerung des dorsalen Septums nach
links mit einem Killian­Spekulum vor dem
Keilbeinboden.
5
Öffnung des Keilbeinbodens mit einer
Mikro­Stanze vom Ostium aus; der
Boden wird in einem Stück entnommen
(zur Reimplantation)
3
Das dorsale Septum (Vomer) wird nach
links verlagert, dann folgt die Koagulation
der Schleimhaut (keine Resektion).
6
Keilbeinhöhle offen, Identifikation des
Sellabodens (Navigationspointer)
4 5
7
Öffnen des Sellabodens mit einer Mikro­
stanze, der Knochen bleibt erhalten (zur
Reimplantation)
10 Blick mit einer 45°­Optik auf das
Diaphragma Sellae (kein Liquorleck): der
Tumor wurde erfolgreich entfernt
8
Die Hypophysenkapsel wird mit einem
Mikromesser geöffnet.
11 Sella mit Surgicel® Fibrillar™ gefüllt
9
Tumorresektion mit einer Kürette
12 Reimplantation des Sellabodens
Operation unter endoskopischer Sicht (Fortsetzung)
13 Reimplantation des Keilbeinbodens
14 Das Spekulum wird entfernt und das
Septum repositioniert. Kontrolle/
Reposition mittlere Nasenmuschel
15 OP­Ende – Anatomie der Nase
kontrolliert/rekonstruiert
6 7
Vorteile der endoskopischen Operationstechnik n. GAAB
• Geringst mögliche Invasivität mit größter chirurgischer Effek­tivität: traumafreies
Operieren über einen uninasalen Zugang
• 30°- und 45°-Optiken bieten eine Übersicht 180° „um die Ecke“ und
ermöglichen dadurch die radikale Ent­fernung von lateralen und suprasellären
Aus­dehnungen von Hypophysentumoren sowie lateralen Tumorresten, sogar
hinter der A. Carotis
• Einfache Rekonstruktion eröffneter Höhlen (Sellaboden, Keil­beinhöhle,
frontobasale Defekte) und Wiederherstellung der intranasalen Verhältnisse
• Schneller Wechsel von Instrumenten und Optiken durch ein Spekulum
• Einsatz des GAAB-Spekulums verkürzt die Operationszeit
• Keine Nasentamponaden
• Verkürzte Hospitalisierung
• Schleimhaut verheilt narbenfrei
• Weniger postoperative Beschwerden
Instrumentenbeispiele
28162 AVA HOPKINS® Großbild-GeradeausblickOptik 0°, Ø 4 mm, Länge 20 cm,
autoklavierbar, Okular abgewinkelt,
mit eingebauter Fiberglas-Lichtleitung,
Kennfarbe: grün
28162 BVA HOPKINS® Großbild-VorausblickOptik 30°, Ø 4 mm, Länge 20 cm,
autoklavierbar, Okular abgewinkelt,
mit eingebauter Fiberglas-Lichtleitung,
Kennfarbe: rot
28162 FVA
HOPKINS® Großbild-VorausblickOptik 45°, Ø 4 mm, Länge 20 cm,
autoklavierbar, Okular abgewinkelt,
mit eingebauter Fiberglas-Lichtleitung,
Kennfarbe: schwarz
28162 AVS Spülschaft, außen Ø 4,8 mm, Nutzlänge 18 cm, zur Verwendung mit
HOPKINS® Optik 0° 28162 AVA und KARL STORZ Linsenspülsystem
CLEARVISION® II
28162 BVS Desgleichen, zur Verwendung mit HOPKINS® Optik 28162 BVA und
KARL STORZ Linsenspülsystem CLEARVISION® II
28162 FVS
Desgleichen, zur Verwendung mit HOPKINS® Optik 28162 FVA und
KARL STORZ Linsenspülsystem CLEARVISION® II
40 3341 01
CLEARVISION® II Set,
Linsenspülsystem für Endoskope,
Betriebsspannung 100 – 240 VAC,
50/60 Hz
einschließlich:
Netzkabel
Einpedal-Fußschalter
Silikonschlauch-Set, sterilisierbar
8 9
Titan-Spekulum n. GAAB für die endoskopische Hypophysenchirurgie
• Keine Reflexionen durch schwarze Beschichtung
• Spekulum ist leicht konisch zulaufend, daher distal etwas schmaler = leichter zu
handhaben und weniger invasiv
Schlanker proximaler Eingangsbereich,
ideale Abmessungen für ein Endoskop
und zwei Instrumente
Obturator schließt distal bündig
mit dem Spekulum ab – keine
Verletzungen der Schleimhaut
28164 GSA Titan-Spekulum n. GAAB,
Länge 70 x 14 mm
Schnellspannung zur Verwendung
mit neuem Haltearmsystem, z. B.
28272 RKB
28164 GSB Titan-Spekulum n. GAAB,
Länge 80 x 14 mm
28164 GSC Titan-Spekulum n. GAAB,
Länge 90 x 14 mm
Spitzenbetonte Öffnung: die Spekulumblätter öffnen nicht parallel, sondern
spitzenbetont
Instrumentenbeispiele
28164 GFO Dissektor, scharf, flacher,
länglicher Spatel, Spitze 15° nach
oben abgewinkelt, mit Rundgriff,
Größe 1,5 mm, Länge 25 cm
28164 GFU Desgleichen, Spitze 15° nach
unten abgewinkelt
28164 GBO Dissektor, bajonettförmig, scharf,
runder Spatel, Spitze 45° nach
oben abgewinkelt, mit Rundgriff,
Größe 3 mm, Länge 25 cm
28164 GBU Desgleichen, Spitze 45° nach
unten abgewinkelt
28164 GGO Ringkürette, bajonettförmig,
runder Draht,
Ring außen Ø 5 mm, Spitze 90°
nach oben abgewinkelt,
mit Rundgriff, Länge 25 cm
28164 GGU Desgleichen, Spitze 90° nach
unten abgewinkelt
28164 GLR Ringkürette, bajonettförmig,
stumpf, Ring außen Ø 3,3 mm,
Spitze 90° nach rechts
abgewinkelt, mit Rundgriff,
Länge 25 cm
28164 GLL Desgleichen, Spitze 90° nach
links abgewinkelt
28164 GKO Ringkürette, bajonettförmig,
stumpf, Ring außen Ø 4 mm,
Spitze 45° nach oben
abgewinkelt, mit Rundgriff,
Länge 25 cm
28164 GKU Desgleichen, Spitze 45° nach
unten abgewinkelt
10 11
CLICKLINE System
Titan-Spekulum n. GAAB für die endoskopische Hypophysenchirurgie
• Keine Reflexionen durch schwarze Beschichtung
• Spekulum ist leicht konisch zulaufend, daher distal etwas schmaler = leichter zu
handhaben und weniger invasiv
28164 KLS
Nutzlänge
Handgriff
33131
33132
20 cm
Arbeitseinsatz
28164 KS
Bestellnummer des kompletten Instruments
28164 KSS
28164 KST
CLICKLINE Kürette, 90° abwinkelbar, löffelförmig,
Größe 3,5 mm
28164 RS
28164 RSS
28164 RST
CLICKLINE Ringkürette, rund, 90° abwinkelbar,
Größe 4,8 mm
28164 KL
28164 KLS
28164 KLT
CLICKLINE Kürette, 90° abwinkelbar, löffelförmig,
Größe 4,5 mm
28164 RL
28164 RLS
28164 RLT
CLICKLINE Ringkürette, rund, 90° abwinkelbar,
Größe 3,8 mm
Empfohlenes Instrumentarium
Empfohlenes Instrumentarium für die endoskopische
Hypophysenchirurgie n. GAAB
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456
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12 13
Empfohlenes Instrumentarium
Empfohlenes Instrumentarium für die endoskopische
Hypophysenchirurgie n. GAAB
1 28164 GSA Titan-Spekulum n. GAAB, MR-kompatibel, schwarz beschichtet, für transnasale
Operationen, Länge 70 x 14 mm, zur Verwendung mit Haltearm, einschließlich
Obturator 28164 OA
2 28164 GSB Desgleichen, Länge 80 x 14 mm, einschließlich Obturator 28164 OB
3 28164 GSC Desgleichen, Länge 90 x 14 mm, einschließlich Obturator 28164 OC
4403255 Nasenspekulum n. KILLIAN-STRUYCKEN, mit Stellrahmen, Blattlänge 55 mm,
Länge 15 cm
oder:
403340 Nasenspekulum n. KILLIAN-STRUYCKEN, mit Stellschraube, Blattlänge 40 mm,
Länge 15 cm
Nasenspekulum n. KILLIAN-STRUYCKEN, mit Stellrahmen, Blattlänge 65 mm,
5 403265 Länge 15 cm
oder:
403355 Nasenspekulum n. KILLIAN-STRUYCKEN, mit Stellschraube, Blattlänge 55 mm,
Länge 15 cm
Nasenspekulum n. KILLIAN-STRUYCKEN, mit Stellrahmen, Blattlänge 75 mm,
6 403275 Länge 15 cm
oder:
403375 Nasenspekulum n. KILLIAN-STRUYCKEN, mit Stellschraube, Blattlänge 75 mm,
Länge 15 cm
7 28162 AVA HOPKINS® Großbild-Geradeausblick-Optik 0°, Ø 4 mm, Länge 20 cm,
autoklavierbar, Okular abgewinkelt, mit eingebauter Fiberglas-Lichtleitung,
Kennfarbe: grün
8 28162 BVA HOPKINS® Großbild-Vorausblick-Optik 30°, Ø 4 mm, Länge 20 cm, autoklavierbar,
Okular abgewinkelt, mit eingebauter Fiberglas-Lichtleitung, Kennfarbe: rot
9 28162 FVA HOPKINS® Großbild-Vorausblick-Optik 45°, Ø 4 mm, Länge 20 cm, autoklavierbar,
Okular abgewinkelt, mit eingebauter Fiberglas-Lichtleitung, Kennfarbe: schwarz
0 28162 AVS Spülschaft, außen Ø 4,8 mm, Nutzlänge 18 cm, zur Verwendung mit HOPKINS®
Optik 0° 28162 AVA und KARL STORZ Linsenspülsystem CLEARVISION® II
q 28162 BVS Desgleichen, zur Verwendung mit HOPKINS® Optik 30° 28162 BVA
w 28162 FVS Desgleichen, zur Verwendung mit HOPKINS® Optik 45° 28162 FVA
e 28162 AKA HOPKINS® Großbild-Geradeaus-Optik 0°, Ø 2,7 mm, Länge 20 cm, autoklavierbar,
Okular abgewinkelt, mit eingebauter Fiberglas-Lichtleitung, Kennfarbe: grün
r 28162 BKA HOPKINS® Großbild-Vorausblick-Optik 30°, Ø 2,7 mm, Länge 20 cm,
autoklavierbar, Okular abgewinkelt, mit eingebauter Fiberglas-Lichtleitung,
Kennfarbe: rot
t 28162 CKA HOPKINS® Großbild-Steilblick-Optik 70°, Ø 2,7 mm, Länge 20 cm, autoklavierbar,
Okular abgewinkelt, mit eingebauter Fiberglas-Lichtleitung, Kennfarbe: gelb
z 28162 FKA HOPKINS® Großbild-Vorausblick-Optik 45°, Ø 2,7 mm, Länge 20 cm,
autoklavierbar, Okular abgewinkelt, mit eingebauter Fiberglas-Lichtleitung,
Kennfarbe: schwarz
u 28164 CAK Spülschaft, außen Ø 3,8 mm, Nutzlänge 15 cm, zur Verwendung mit HOPKINS®
Optik 0° 28162 AKA und KARL STORZ Linsenspülsystem CLEARVISION® II
i 28164 CBK Desgleichen, zur Verwendung mit HOPKINS® Optik 30° 28162 BKA
o 28164 CCK Desgleichen, zur Verwendung mit HOPKINS® Optik 70° 28162 CKA
p 28164 CFK Desgleichen, zur Verwendung mit HOPKINS® Optik 45° 28162 FKA
Empfohlenes Instrumentarium
Empfohlenes Instrumentarium für die endoskopische
Hypophysenchirurgie n. GAAB
ohne Bild
28132 FA 7219 FA
a 660000
HOPKINS® Großbild-Vorausblick-Optik 45°, Ø 4 mm, Länge 18 cm, autoklavierbar,
mit eingebauter Fiberglas-Lichtleitung, Kennfarbe: schwarz
HOPKINS® Vorausblick-Optik 45°, Ø 2,7 mm, Länge 18 cm, autoklavierbar,
mit eingebauter Fiberglas-Lichtleitung, Kennfarbe: schwarz
Intranasal-Drill n. STAMMBERGER-SACHSE, zur Dekompression des
Nervus opticus und zu feinen Schleifarbeiten im Siebbein-Schädelbasisbereich,
zur Verwendung mit EC-Mikro-Motor mit INTRA-Kupplung und UNIDRIVE® NEURO
40 7117 01-1
s 252572
INTRA-Bohrhandstück, abgewinkelt, Länge 18 cm, Übertragung 1:1 (40.000 U/min)
d 649718 L Diamant-Bohrer, Größe 018, mit glattem Schaft, rostfrei, Ø 1,8 mm, Länge 12,5 cm
Scherchen, extra zart, 45° aufgebogen, Nutzlänge 18 cm
f 663307
Scherchen, extra zart, gerade, Nutzlänge 18 cm
g 663302
h 663241
Zange, mit rundem Löffelmaul, gerade, Ø 4 mm, Nutzlänge 18 cm
Desgleichen, Ø 2,5 mm
j 663231
k 28164 KLS CLICKLINE Kürette, 90° abwinkelbar, löffelförmig, Größe 4,5 mm,
Nutzlänge 20 cm, Außenschaft mit LUER-Lock Spülanschluss zur Reinigung
l 28164 KSS Desgleichen, Größe 3,5 mm
# 28164 RLS CLICKLINE Ringkürette, 90° abwinkelbar, rund, Größe 3,8 mm,
Nutzlänge 20 cm, Außenschaft mit LUER-Lock Spülanschluss zur Reinigung
y 28164 RSS Desgleichen, Größe 4,8 mm
x 662123
Knochenstanze n. KERRISON, zerlegbar, feststehend, nach oben 40° vorwärts
schneidend, Größe 3 mm, Nutzlänge 17 cm
c 662133
Desgleichen, nach unten 40° vorwärts schneidend
Knochenstanze n. KERRISON, zerlegbar, feststehend, nach oben 40° vorwärts
v 662122
schneidend, Größe 2 mm, Nutzlänge 17 cm
Desgleichen, nach unten 40° vorwärts schneidend
b 662132
Bipolar-Hochfrequenzkabel, mit 2x 4-mm-Bananenstecker für KARL STORZ
n 26176 L
Koagulator 26020 XA/XB und Ellman, Länge 300 cm
m 426516
Nasenpinzette n. JANSEN, bajonettförmig, Länge 16,5 cm
Pinzette n. YASARGIL, zum Fassen von Gewebe und Tumoren, Maulteile rund und
, 662701
gezahnt, bajonettförmig, Ø 3 mm, Länge 20 cm
. 662703
Desgleichen, n. HUNT, Ø 5 mm
- 844523
Bipolare Koagulationspinzette, mit Außenisolation, bajonettförmig,
Spitze 0,7 mm breit, Länge 23 cm, zur Verwendung mit bipolarem
Hochfrequenzkabel 847000 E oder 847000 A/F/M/N/S/T/V
! 844623
Bipolare Koagulationspinzette, mit Außenisolation, bajonettförmig,
stumpf, Spitze 1,2 mm, Länge 23 cm, zur Verwendung mit bipolaren
Hochfrequenzkabeln 847000 E oder 847000 A/F/M/N/S/T/V
“ 28164 GGO Ringkürette, bajonettförmig, runder Draht, innen Ø 5 mm, Spitze 90° nach oben
abgewinkelt, mit Rundgriff, Länge 25 cm
§ 28164 GGU Desgleichen, Spitze 90° nach unten abgewinkelt
& 28164 GBO Dissektor, bajonettförmig, scharf, runder Spatel, Spitze 45° nach oben abgewinkelt,
mit Rundgriff, Größe 3 mm, Länge 25 cm
/ 28164 GBU Desgleichen, Spitze 45° nach unten abgewinkelt
( 28164 GFO Dissektor, scharf, flacher länglicher Spatel, Spitze 15° nach oben abgewinkelt,
mit Rundgriff, Größe 1,5 mm, Länge 25 cm
) 28164 GFU Desgleichen, Spitze 15° nach unten abgewinkelt
=840310 Bipolare Nadel, für Nasenmuschelhypertrophie, spitz, kniegebogen,
Nutzlänge 10 cm, zur Verwendung mit Bipolar-Hochfrequenzkabel 847000 oder
847000 A/E/M/V
14 15
Q 839317
W 649180 N
E 840036
Koagulations-Saugrohr, kniegebogen, außen Ø 3 mm, Nutzlänge 17 cm
Saugrohr n. FERGUSON-CASTELNUOVO, kein Unterbrecherloch, LUER, Ø 2 mm,
Nutzlänge 15 cm
Bipolar-Koagulationselektrode, mit Saugkanal, gerade, Nutzlänge 26 cm
ohne Bild
28164
28164
28164
28164
28272
GLR
GLL
GKO
GKU
RKB
Ringkürette, bajonettförmig
Ringkürette, bajonettförmig
Ringkürette, bajonettförmig
Ringkürette, bajonettförmig
Haltesystem, autoklavierbar
ohne Bild als Option:
28132 AAHOPKINS® Großbild-Geradeausblick-Optik 0°, Ø 4 mm, Länge 18 cm,
autoklavierbar, mit eingebauter Fiberglas-Lichtleitung,
Kennfarbe: grün
28132 CAHOPKINS® Großbild-Steilblick-Optik 70º, Ø 4 mm, Länge 18 cm, autoklavierbar,
mit eingebauter Fiberglas-Lichtleitung,
Kennfarbe: gelb
7219 AAHOPKINS® Geradeausblick-Optik 0°, Ø 2,7 mm, Länge 18 cm, autoklavierbar,
mit eingebauter Fiberglas-Lichtleitung,
Kennfarbe: grün
UNIDRIVE® S III NEURO SCB
40 7017 01-1
UNIDRIVE® S III NEURO SCB, Motorsteuereinheit mit
Farbdisplay, Touchscreen-Bedienung, zwei Motorausgängen,
integrierter Spülpumpe und integriertem SCB-Modul,
Betriebsspannung: 100 – 240 VAC, 50/60 Hz
einschließlich:
Netzkabel
Irrigatorstange
Doppelpedal-Fußschalter, zweistufig, mit Proportionalfunktion
Silikonschlauch-Set, für Spülung, s­ terilisierbar
Clip-Set, zur Verwendung mit Silikonschlauch-Set
SCB-Verbindungskabel, Länge 100 cm
Einmalschlauch-Set*, steril, Packung zu 3 Stück
Technische Angaben:
*
Touch Screen
6,4"/300 cd/m2
Abmessungen B x H x T
300 x 165 x 265 mm
Bediensprachen
Englisch, Französisch,
Deutsch, Spanisch,
Italienisch, Portugiesisch,
Griechisch, Türkisch,
Polnisch, Russisch
Gewicht
5,2 kg
Betriebs­spannung
100-240 VAC, 50/60 Hz
Bauart
IEC 601-1, CE nach MDD
mtp medical technical promotion gmbh, Take-Off GewerbePark 46,
78579 Neuhausen ob Eck/Germany, Tel.: +49 (0) 7467 94504-0, Fax: +49 (0) 7467 9450499,
E-Mail: info@mtp-tut.de, www.mtp-tut.com
16 17
UNIDRIVE® S III NEURO SCB
Doppelpedal-Fußschalter
Silikonschlauch-Set
20 0166 30
20 7116 40
G E R ÄT E S E I T I G
PATIENTENSEITIG
High-Speed Mikro-Motor
Hochleistungs-EC-Mikro-Motor II
DRILLCUT-X® II Shaver-Handstück
20 7110 33
20 7111 73
40 7120 50
40 7120 55
20 7120 33
INTRA-Bohrhandstücke,
80.000 U/min
Perforator
252640
Kraniotom
252573 – 252575
INTRA-Bohrhandstücke,
40.000 U/min
252645
High-Speed Bohrhandstücke,
100.000 U/min
252570 – 252572, 252590 – 252592
Intranasal-Drill
660000
252680 – 252682
High-Speed Bohrhandstücke,
60.000 U/min
Dermatome
252660 – 252663,
252690 – 252692, 252671 – 252672
253000 – 253300
Mikro-Sägen
254000
DRILLCUT-X® ShaverHandstück n. STAMMBERGERCASTELNUOVO
40 7110 50
Haltesysteme
Sockel
Gelenkstativ
28172 HK
28272 HA
28272 HB
28272 HC
B
B
C
C
A
D
A
A
D
D
C
28172 HR
A 30 cm
B
C 20 cm
D 17 cm
Klemmbacke
28272 UG
–
A 48 cm
B 15 cm
A 48 cm
B 15 cm
C 20 cm
D 17 cm
C 27 cm
D 24 cm
Bestellnummer des kompletten Artikels
28272 KGA
28272 KGB
28272 KGC
28272 RGA
28272 RGB
28272 RGC
Klemmbacke, Metall, zur Verwendung mit allen KARL STORZ
HOPKINS® Optiken mit Vierkant-Kopf, Klemmbereich 16,5 bis 23 mm,
mit Schnellkupplung: KSLOCK (männlich)
28272 UK
28272 KKA
28272 KKB
28272 KKC
28272 RKA
28272 RKB
28272 RKC
Klemmbacke, Metall, zur Verwendung mit ­Instrumenten- und
Optikschäften, Klemmbereich 4,8 bis 12,5 mm, mit Schnellkupplung:
KSLOCK (männlich)
28272 UL
28272 KLA
28272 KLB
28272 KLC
28272 RLA
28272 RLB
28272 RLC
Klemmbacke, universal, Klemmbereich 0 bis 18 mm,
mit Schnellkupplung: KSLOCK (männlich)
28272 UF
28272 KFA
28272 KFB
28272 KFC
28272 RFA
28272 RFB
28272 RFC
Klemmbacke, zur Verwendung mit allen KARL STORZ Fiberskopen mit
Kunststoffgehäuse, mit Schnellkupplung: KSLOCK (männlich)
18 19
Notizen
Es wird empfohlen, vor der Verwendung die Eignung der Produkte für den geplanten Eingriff zu überprüfen.
Einverständnis zum Erhalt elektronischer Informationen
q
Ja, ich bin damit einverstanden, zukünftig Informationen per E-Mail zu erhalten. Meine E-Mail-Adresse lautet
E-Mail
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Klinik / Praxis
Straße und Hausnummer
PLZ, Ort
Unterschrift
Ich bin damit einverstanden, dass meine Daten für diese Informationszwecke bei KARL STORZ gespeichert werden dürfen. Mein Einverständnis kann gegenüber KARL STORZ jederzeit per E-Mail an info@karlstorz.com ohne Angaben von Gründen widerrufen werden. KARL STORZ versichert, dass diese Daten
nicht an Dritte weitergegeben werden.
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