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Im Winter/Frühjahr Keltern Im Sommer Weinlese Gärung - Main-Post

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Die Arbeit im Weinberg
Im Winter/Frühjahr
Bereits in den ersten beiden Monaten des Jahres wird ein Grundstein für die spätere
Qualität des Weines gelegt: Die Reben werden auf eine bis zwei Ruten zurückgeschnitten.
Vor dem Austrieb der Pflanzen erfolgt das Niederziehen: die Ruten werden gebogen und
durch Binden am Draht in Form gebracht. Dies gewährleistet eine gleichmäßigeVerteilung
der Triebe und ermöglicht eine bestmögliche Versorgung mit den nötigen Nährstoffen.
Im Sommer
Vor der Rebblüte beginnt eine weitere arbeitsintensive Zeit: Um den Wuchs der
vorhandenen Rebentriebe zu stärken, müssen unerwünschte Triebe ausgebrochen
werden. Zwischen Juni und August wächst zudem eine riesige Laubwand heran,
die es in Form zu bringen gilt. Mit dem Entfernen überschüssiger Blätter wird den
Trauben mehr Freiheit verschafft. Die höhere Lichteinwirkung sorgt für eine bessere
Traubenqualität.
Im Herbst
Bereits im Spätsommer, mit Beginn der Traubenreife, wird der Zuckergehalt der Beeren
gemessen. Er ist ein Maßstab für die Reifeentwicklung und bestimmt mit, wann die
Trauben gelesen werden. Gemessen wird der Zuckeranteil des Saftes in Öchslegraden,
einer Einheit, die unter anderem Rückschlüsse auf den potenziellen Alkoholgehalt des
späteren Weines zulässt. Der Wein wird um so besser, je länger die Trauben an der
Rebe hängen und hierdurch ein höherer Öchslegrad erzielt werden kann.
Franken
WeinKarte
2015
Weinlese
Der Höhepunkt im Jahr: Durch unsere zahlreichen Helfer erfolgt die Weinlese. In
steilen Weinbergslagen wird ausschließlich per Hand geerntet. Dies ermöglicht eine
genauere Selektion der Trauben: Faule Beeren/Essigbeeren können schon beim
Lesen herausgeschnitten werden. Die Trauben werden anschließend zum Weingut
transportiert.
Die Arbeit im Keller
Einmaischen
Sind die gelesenen Trauben zum Weingut gebracht, werden sie maschinell entrappt
(Trennung der Beeren vom Stielgerüst) und anschließend in einer Traubenmühle
zerdrückt, so dass ein dickflüssiges Gemisch aus Fruchtfleisch, Traubenkernen,
Schalen und Saft entsteht: die Maische. Diese kann einige Stunden sich selbst überlassen werden, um noch mehr Aromen aus der Beerenhaut freizusetzen.
auch unter: www.fraenkischer-weinfestkalender.de
Keltern
In einer Kelter (Weinpresse) wird die Maische ausgepresst. So werden die
festen Bestandteile (Trester) vom süßen Traubensaft (Most) getrennt. Aus rund
1,2 Kilogramm Trauben gewinnt man 1,0 Liter Maische, daraus kann man wiederum etwa 0,65-0,85 Liter Most gewinnen. Die schonende Pressung ist wichtig,
damit nicht durch Zerdrücken der Traubenkerne Bitterstoffe in den Wein gelangen.
Die Gärung läuft in Holzfässer oder Stahltanks ab, welche mit Gärverschlüssen
versehen sind. Durch Hinzufügen spezieller Weinhefe wird die Gärung in Gang
gebracht. Der gewonnene Jungwein wird nach der Gärung geschwefelt. Dies geschieht, indem z.B. Schwefeldioxid in den Wein geleitet wird. Die Schwefelung verhindert die Oxidation der Wein-Inhaltsstoffe.
Ein Produkt der Mediengruppe
„Ich liebe meine Heimat. Ich freue
mich sehr, mich für die fränkischen
Winzer im In- und Ausland stark
zu machen!“
Kristin Langmann,
Fränkische Weinkönigin 2015/2016
Reifung und Lagerung
Der Jungwein ruht nun die nächsten Monate in Holzfässern oder Stahltanks.
In dieser Zeit wirkt die Feinhefe, also Hefe, die nicht abgesunken ist, nach und
gibt dabei ihrer Inhaltstoffe an den Wein ab. Die meisten Weißweine können
bis zu vier Jahre gelagert werden, ohne starken negativen Veränderungen ausgesetzt zu sein.
Fotos: Thinkstock, Harald Meyer, Bayerischer Rundfunk, David Schmidt
Gärung und Schwefeln
3
Vom Frankenwein
und den Musen
Kleines Pröbchen im
Keller (Holzschnitt von
Richard Rother).
Von Torsten Schleicher
„Vergeblich klopft, wer
ohne Wein ist, an der
Musen Pforte“, hat
der griechische Philosoph Aristoteles (384322 v. Chr.) einmal
gesagt. Die alten Griechen verstanden bekanntlich ebenso etwas vom Wein wie von
der Kunst, Aristoteles
wusste also, wovon er
redete. Was in der Antike stimmte, funktioniert
auch im fränkischen Weinland. Denn auch in unserer
Region haben Künstler aller
Sparten nicht nur gern den Wein
genossen, sondern ihn auch zum
Thema ihrer Kunst gemacht – oder
sich doch wenigstens von Weinbergen
und Reben inspirieren lassen.
Klassik mit Augenzwinkern: Goethe
mit Weinglas auf einem
Bild von Curd Lessig.
„Stiller Zecher“ (Holzschnitt
von Richard Rother).
Für manche war der Wein aus Franken auch so etwas wie
ein Lebensmittel – im Sinne des Wortes. Allen voran Dichterfürst
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), der seine Weinvorräte
aus allen möglichen Weingegenden Europas bezog, aber auf Lieferungen aus Franken keineswegs verzichten wollte. „Zugleich wünsche ich ein paar Flaschen Würzburger, wie ich solchen bei Herrn
Hofrat Leder getrunken, und ein paar Flaschen vorzüglichen guten
Steinwein. Diese Flaschen in einem Kistchen wären für Kälte zu
bewahren“, schrieb Goethe am 11. Februar 1801 in einer Weinbestellung und ließ fünf Jahre später wissen, dass er „verdrießlich“
sei, wenn ihm sein „gewohnter Lieblingswein abgeht“.
Was nicht bedeutete, dass sich der Dichterfürst aus
Weimar nicht auch aus anderen fränkischen Lagen
bediente. Aus Escherndorf an der Mainschleife
zum Beispiel ließ er sich genauso gern beliefern. Das Wein-Thema zieht sich denn
auch durch das Werk des Dichters. „Für
Sorgen sorgt das liebe Leben, und Sorgenbrecher sind die Reben“, heißt es
so in der Gedichtsammlung „Westöstlicher Divan“, „Es lebe die Freiheit! Es lebe der Wein!“ lautet ein
bekanntes Zitat aus dem „Faust“.
Ob Goethe dabei den Frankenwein
im Sinn hatte?
Letzteres gilt auf jeden Fall für eine ganze Reihe von Dichtern
und Schriftstellern aus dem 20. Jahrhundert. Anton Schnack
(1892-1973) zum Beispiel hat ein ganzes Büchlein namens „Weinfahrt durch Franken“ verfasst, Wolfgang Koeppen (1906-1996) besuchte die Keller in der Würzburger Residenz und war ganz angetan
von der Stadt und ihrem Wein: „Es ist einfach ein Glück, in diese
Landschaft zu blicken, auf diese Stadt, ihren Fluss und den Wein,
der sie umwächst.“ Der in Gerolzhofen geborene Ludwig Derleth
(1870-1948) verfasste gar „Fränkische Koran-Suren“, die ein Loblied auf den (Franken)-Wein waren: „Ohne diesen Zeitvertreiber
bleiben lästig selbst die Weiber.“ Max Dauthendey, der ewig reisende Dichter aus Würzburg (1870-1918), schrieb: „Im Weinberg in
braunen verdorrten Lauben / Leuchten die goldgelben Beeren der
Trauben, / Und bei den Weinstöcken, die sich farbig malen, / Stehen
die Nebel gleich gläsernen Schalen.“
Meist von der humoristischen Seite näherten sich die in Franken
zahlreichen Mundartdichter dem Frankenwein. Herausragend ist
hier sicher der Kitzinger Engelbert Bach (1929-1999), der nach ersten dichterischen Versuchen Ende der 50er Jahre mehrere Gedichtund Prosabände in unterfränkischer Mundart veröffentlichte und in
der alten Weinhandelsstadt Kitzingen am Thema Wein natürlich
gar nicht vorbeikam. „Lass mer an Moust kumm / und denk
mer, / wia guet dar schmeckt / in dan irdischn Jammertal“,
spendet er Trost in „Frankn im November“. In „Moustzeit“ beschreibt er die Kellerarbeit: „Schö verpackt in
gröna Träuwlbälch mit an neigerührtn Gschmackla
aus Sunna und Boudn schprötzt dia Gewitterbrüha
unter dia Backazähn von der Träuwlmühl.“ Oder
kurz: Die Kelter verrichtet ihr Werk.
Wer’s eher spannend mag, für den ist auch
einiges geboten. Seit Jahren sind Regionalkrimis populär, und in Franken gehen – wen
wundert’s - Mord und Totschlag literarisch
selten ohne Wein vonstatten. Weinberge,
Winzerkeller und die mainfränkische Mentalität scheinen die Fantasie der Autoren zu
beflügeln. Stellvertretend seien die weinseligen Krimis der Reihe „Schoppenfetzer“ von
Günter Huth genannt sowie Rainer Greubels
Heimatkrimis mit Titeln wie „Der Tod im Weinberg“ oder „Noch eine Leiche im Keller“ und
die je eineinhalbstündigen Kriminalfilme der Serie
„Dadord Würzburch“ von Christian Kelle. In die Reihe
der Schreiber hat sich jetzt auch der als „Würzburger
Nachtwächter“ bekannte Wolfgang Mainka eingereiht, in
dessen Neuerscheinung „Von Mäusen, Ratten und Priestern“
ebenfalls ein guter Schoppen eingeschenkt wird. Warum
es in den Krimis immer wieder auch um den Wein geht?
Vielleicht ja wegen der Wahrheit, die angeblich im Rebensaft liegt und die zu finden die vornehme Aufgabe von
Kriminalkommissaren ist.
be des „Buches vom Frankenwein“. Bis heute kann man
in traditionell eingerichteten Weinstuben Rother-Holzschnitte an den Wänden entdecken, auf dem Würzburger
Markt findet sich die Plastik eines fränkischen Häckers
aus der Werkstatt Rothers.
Nicht nur in der geschriebenen, auch in der bildenden Kunst hat der Frankenwein seinen angestammten Platz. In den christlichen Darstellungen des Mittelalters und der frühen Neuzeit finden sich immer wieder
Weinmotive, später tauchen auf den im 19. Jahrhundert
sehr beliebten romantischen Darstellungen von Land
und Leuten immer wieder Reben und/oder Weingläser
als Zierde auf. Mit dem Beginn der offensiven Weinwerbung im 20. Jahrhundert eröffnet sich für die Grafiker der
Region ein weites Betätigungsfeld. Ein Name, den auch
heute noch viele Freunde von Frankenwein und Frankenland kennen, ist zweifellos der von Richard Rother (18901980). Vor allem seine Holzschnitte nehmen den
fränkischen Winzer auf unnachahmliche
Weise auf die Schippe. „Jenseits von
allen Stilströmungen und Kunstrichtungen zeichnen sich seine Werke durch eine erdhafte Ausdruckskraft
aus, die dabei immer
ein verschmitztes
A u g e n z w i n ke r n
erkennen
lassen“, heißt es
in einer 70erJahre-Ausga-
Locker mit dem Thema Wein ging auch der Maler Curd
Lessig (geboren 1924) um, der Johann Heinrich Wilhelm
Tischbeins berühmtes Gemälde „Goethe in der Campagna“ popartmäßig verfremdete und dem Dichter ein
Weinglas in die Hand drückte. Zu den Künstlern, in deren
Werk der Frankenwein immer wieder eine Rolle spielt,
zählen ferner Theo Steinbrenner aus Schwarzach und
Harald Schmaußer aus Sulzfeld am Main. Schmaußer hat
sogar das „Oechsletier“ erfunden, ein laut dem Künstler
„sagenhaftes Weintier“, das in einem 1994 erschienenen
Buch sein Unwesen treibt.
besuchen sie unsere
divino wein-erlebniswelt in nordheim und
thüngersheim.
Und die Musik? Ein Frankenwein-Musikwerk ähnlich
der Kaffee-Kantate des Johann Sebastian Bach existiert
bisher nicht, dafür einige vor allem im 20. Jahrhundert
entstandene Trinklieder. Und der als „Teufelsgeiger“ bekannte Kitzinger Violinist Florian Meierott hat vor nicht
allzu langer Zeit die wohl direkteste Verbindung zwischen
Musik und Wein hergestellt: In Sulzfeld bespielte er Silvaner-Reben, um den im Holzfass heranreifenden Wein anschließend auch im Weinkeller mit seiner 330 Jahre alten
Steiner-Geige musikalisch zu beglücken. Wenn das nicht
wirkt!
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Musik und Wein: Geiger
Florian Meierott „befiedelt“ die Trauben im
Weinberg.
HerzlicH
Willkommen
„Bacchantischer Weinhimmel“ auf einer
Grafik von Harald Schmaußer“.
WEIN
1
2
PRÄSENTATION
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Woher der Bocksbeutel
seinen Namen hat,
ist nicht ganz sicher
5
Ruhetage: Montag & Dienstag
gründungen in Franken.
Eine Geschichte besagt,
dass
Benediktinerinnen in Ochsenfurt und Kitzingen
bereits im 7. Jahrhundert Wein anbauten. Weiterhin
aber auch, dass
sie anstatt heiliger
Schriften den Heiligen Geist in Form
von Wein in ihren
„Booksbüdeln“
mit
sich trugen.
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Veronika, Michael und Team
6
Das Neue
Es wurde schon viel geschrieben über den Bocksbeutel, die typische Flaschenform für den Frankenwein.
Viel Richtiges und viel Falsches. Bis heute ist jedoch
noch nicht vollständig geklärt, wo diese eigenartig
geformte Flasche und ihr Name herkommen. Der
Bocksbeutel ist unverkennbar, nicht nur wegen seines (viel)leicht anzüglichen Namens. Die originelle
Form ist schon seit gut einem Vierteljahrtausend
das Gefäß schlechthin für edlen Frankenwein. Der
Ursprung dieser Flaschenform liegt allerdings nicht
in Franken, sondern im Dunkel der Geschichte.
Schon seit einigen Jahrtausenden wurden Behälter
dieser Form in den verschiedensten Kulturkreisen
dieser Welt verwendet. Es gab sie aus Ton, Leder
oder Glas, sie dienten als Feldflaschen oder als
Pilgerflaschen. Entstanden ist der Bocksbeutel aus
der Kugelflasche. Um die Flasche besser handhaben
zu können, wurde sie abgeflacht und oft zusätzlich
mit zwei Henkeln versehen. Bocksbeutel kann so
schnell nichts umwerfen. Und sie können dicht an
dicht stehen. Diese für den Transport zweckmäßige
Eigenschaft wurde schon vor Tausenden von Jahren
genutzt.
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Übrigens: Den Bocksbeutel packt man beim Einschenken nicht an seinem kurzen Hals, sondern legt
ihn mit dem abgeflachten Bauch auf den offenen
Handteller und schließt sodann seine Finger liebevoll darum. In Franken wurde bei Wenigumstadt, einer kleinen Stadt im Landkreis Aschaffenburg, eine
der ältesten Flachkugelflaschen überhaupt gefunden. Dieser keltische Urahn des heutigen Bocksbeutels steht mittlerweile im Mainfränkischen Museum
in Würzburg. Das kleine Tongefäß wird auf etwa
1400 vor Christus datiert.
Kommen wir zur Deutung des Namens: Die einfachste und wohl auch stimmigste Erklärung ist
folgende: Die Flasche sieht aus wie der Hodensack
eines Bocks und heißt demzufolge scherzhaft Bocksbeutel.
8
SONNTAG
28. JUNI 2015
Daneben gibt es noch ein paar andere Deutungen:
Die erste führt zurück in die Zeit der frühen Kloster-
Der Förderverein für Wirtschaft
und Gastronomie in Gerolzhofen e.V.
V.i.S.d.P.: Rudi Kühl, Tel. 0176-10 25 52 52
9
10
11
Eine weitere Deutung besagt, dass Ratsleute einen
„Booksbüdel“ mit sich führten,
wenn sie zur Sitzung gingen. Ein anderer Deutungsversuch ist der „Buggesbüdel“: „Bugges“ ist der
Buchsbaum, „Buggesbüdel“ steht damit für ein
Gefäß aus Buchsbaumholz. Gelegentlich wird der
Bocksbeutel auch vom „Bugsbeutel“ abgeleitet,
also von einer Tragflasche, die mit einem Gurt am
Bug eines Schiffs befestigt wurde.
Nachdem aber der Bock schon seit Urzeiten im Zusammenhang mit dem Wein in Erscheinung tritt, ist
die volkstümliche Erklärung des Bocksbeutels die
wahrscheinlichste. Schon in der Antike wurde der
Weingott Dionysos mit einem Bock als Begleittier
dargestellt. Ab und an tritt er sogar selbst in Bocksgestalt auf, um seine wilde Triebhaftigkeit (natürlich nur im Rausch) zum Ausdruck zu
bringen. Auch im Sprachschatz der Winzer und Kellermeister findet sich der
Bock. So wird ein unangenehmer
Fehlton im Wein als Böckser,
also als Bocksgeruch, bezeichnet. Und die jungen
Schösslinge der Weinrebe
heißen Bockstriebe.
Weiterhin führen viele
Weinlagen den Ziegenbock in ihrem Namen:
So finden wir einen
„Bocksberg“ und einen
„Bocksteiner“.
Damit aber noch nicht
genug. Der Dunstkreis
des Weines strotzt nur so
vor Böcken. Noch im 18.
Jahrhundert gab es Traubensorten, die wegen ihrer
prallen Form „Hammelhoden“
und „Bocksbeutel“ hießen. Von
so vielen Böcken im Volksmund bis
zum Bocksbeutel ist es nicht weit.
Widmen wir uns jetzt der innigen Beziehung zwischen Frankenwein und Bocksbeutel.
Diese Liaison steht in einem engen Zusammenhang
MULCHER GROSSAUSWAHL
12
mit den großen Weingütern und den Räten der Stadt
Würzburg. Genaue Daten, seit wann Frankenwein
in gläserne Bocksbeutel gefüllt wird, fehlen. Wie
so vieles gingen auch Aufzeichnungen zu diesem
Thema im Weltkrieg in Flammen auf. Urkundlich
belegt ist, dass 1728 die Räte der Stadt Würzburg
verfügten, die besten Weine des Bürgerspitals in
Bocksbeutel zu füllen. Diese sollten zum Zeichen
ihrer Echtheit mit dem Stadtsiegel „verpetschiert“
(versiegelt) werden.
Das geschah zum Schutz des „Steinweins“, also
der hervorragenden Gewächse aus der Weinlage
Würzburger Stein. Dieser war schon damals weit
über die Grenzen hinaus für seine Qualität berühmt.
Wen wundert es also, dass findige Zeitgenossen sich
diesen Werbevorsprung zu Eigen machten. Schlauerweise verkauften sie minderwertigen Wein unter
dem Namen „Steinwein“ zu Preisen, als ob es tatsächlich einer wäre. Ein früher Fall von Produktpiraterie also. Um nun diesen Herrschaften etwas Essig
in den Wein zu gießen, wurde von den Stadtvätern
das Verpetschieren in die Wege geleitet.
Zunächst war der Bocksbeutel mit dem Schultersiegel also ein Markenzeichen für „Steinwein“. Es wird
jedoch angenommen, dass sich bis Ende des 18.
Jahrhunderts der Bocksbeutel (ohne das Schultersiegel der Spitäler) in Franken allgemein als Flasche für
den Frankenwein durchgesetzt hatte.
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Geschichte
• Der Sage nach beginnt im 8. Jahrhundert der geregelte Weinbau mit der Gründung der Benediktinerinnenklöster in Kleinochsenfurt und Kitzingen.
• Bis zum 16. Jahrhundert dehnt sich die Anbaufläche auf ca. 40 000 Hektar aus. Franken wird zum
größten zusammenhängenden Anbaugebiet Europas. Wein ist Volksgetränk.
• Der Dreißigjährige Krieg (1618–1648) bringt den Weinbau in Ober- und Mittelfranken fast gänzlich
zum Erliegen, nur im Kerngebiet kann er sich wieder erholen. Die klimatischen Erzeugungsbedingungen
verschlechtern sich. Das Bier ist als Volksgetränk auf dem Vormarsch.
• Im 18. Jahrhundert erlebt der fränkische Weinbau eine erneute Blütezeit, besonders im Gebiet des
Hochstifts Würzburg. Der Frankenwein avanciert zum „Modewein“, die Rebfläche beträgt ca. 16 500 Hektar.
• Die Klosterschließungen während der Säkularisation und die Förderung französischer Weine durch
Napoleon führen zu einem großen Rückgang des Weinbaus im 19. Jahrhundert.
• Um 1900 setzen Echter Mehltau und die Reblaus dem Frankenwein derart zu, dass eine wirtschaftliche
Trauben- und Weinerzeugung in Franken kaum noch möglich ist. 1959 gibt es in Franken nur noch
2360 Hektar bestockte Rebfläche.
• Ab 1960 beginnt die Wiederbelebung des fränkischen Weinbaus. Die Winzer werden durch Beratung
unterstützt, Weinberge werden flurbereinigt, es entstehen Erzeugergemeinschaften.
• Heute bewirtschaften 4400 Winzerbetriebe die Anbaufläche.
Bei ca. 20 Mio. Literflaschen und 20 Mio. Bocksbeuteln wird ein Gesamtumsatz von etwa 200 Mio. Euro
pro Jahr erwirtschaftet.
(Quelle: LWG Bayern)
Aschaffenburg
Kleinwallstadt
Zellingen
Werneck
33 Erlenbach
Eschau
Breitenbrunn
Erlenbach a. Main
Klingenberg
Stadtprozelten
Kreuzwertheim
Margetshöchheim
Uettingen
Homburg
Veitshöchheim
Zell
Urphar
Randersacker
Theilheim
Sommerhausen
Külsheim
Mainbernheim
Frickenhausen
Marktbreit
32
Impressum
Verlag und Druck:
Main-Post GmbH & Co. KG
Registergericht:
AG Würzburg HRA 6681
Persönlich haftende Gesellschafterin:
Main-Post Verwaltungs-GmbH
Registergericht:
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Geschäftsführer: David Brandstätter
Gemeinsame Postanschrift:
Berner Straße 2, 97084 Würzburg
Tel. (09 31) 60 01-533, Fax: -233
www.mainpost.de
Anzeigen:
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Chefredakteur:
Michael Reinhard
Redaktion: MainKonzept GmbH
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Fotos: Daniel Peter, Thomas Obermeier, Karl-Josef Hildenbrand, Stefan Pompetzki, Torsten Schleicher, Thinkstock
Obernbreit
Gerlachsheim
Iphofen
Aub
A3
Willanzheim
Stuttgart
14
Markelsheim
Creglingen
Tauberrettersheim
Weikersheim
A7
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Genießerzonen der Altstadt
Schweinfurter Str. 8 · 97469 Gochsheim · Tel.: 0 97 21 / 646 99 10
ÖZ: Mo.-Fr. 9-18 Uhr · Sa. 9-16 Uhr
Nicht weit von der City!
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Schloss Oberschwappach
Schlossstraße 6, 97478 Oberschwappach
Telefon (0 95 27) 9 51 82 14
www.schlossrestaurant-zeitlos.de
INFO Tourist-Information Gerolzhofen | Altes Rathaus
Marktplatz 20 | 97447 Gerolzhofen | Telefon (0 93 82) 90 35 12
Fränkisches Ambiente in einer 32
Traditionsgaststätte genießen.
Wein-Träume
Winzerfamilie Monika und Ottmar Bauer,
Thüngersheim, www.wein-traeume.de
Tel. 09364 / 4177
41
Häckerwirschaft
geöffnet
16.04.- 17.05.15
Do , Fr , Sa , So
ab 15.00 Uhr
…mit Sommergarten.
Mu
usiksommer 2015
Music-Hotline 09381/7152121 (Info über aktuelle Zu-/Absage der Musikveranstaltungen)
Unser Programm finden Sie im Internet unter www.schlosshallburg.de
Ipsheim
- Restaurant mit fränkisch-kreativer Küche
- Weingarten mit Selbstbedienungs- und Servicebereich
- Tagungsraum mit bodentiefen Fenstern mit Blick über die
Weinberge auf die Mainschleife
- 16 moderne Wohlfühl-Zimmer mit hervorragendem
Schlaf- und Wohnkomfort
- 3 weitere Tagungs- und Veranstaltungsräume sowie 12 Zimmer
kommen ab Juni 2016 hinzu!
97334 Nordheim, Weinbergstraße 7
Tel. 09381 1682, Fax 09381 847351
info@weingut-manfred-braun.de
www.weingut-manfred-braun.de
WEINGUT
Scheinfeld
Neustadt
a. d. Aisch
19
39
Weingut Dieter Knoblach - Häckerstube
· Weinverkauf und Weinproben
Familienfeiern und Feste jederzeit auf Anfrage
Wir haben eine Riesen-Auswahl! Ich freue mich auf Sie, Ihre Anneliese Falk
16
97509 Stammheim – Maintalstraße 6
Tel. 09381/2187 – www.weingut-dereser.de
Jährlich höchste 40
Prämierungs-Erfolge
e 42 - 54
e von Größ
15
Ausgezeichnet mit dem Ehrenpreis 38
des Landkreises Schweinfurt 2014
GERDA & HERMANN DERESER
s
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Kast
24
Buttenheim
Mod
Im Weinparadies
97247 Eisenheim
www.weingut-hirn.de
Telefon 09386/388
Anmeldung unter
Telefon: 09323-8 44-0 oder
E-Mail: info@zehntkeller.de
30
HÄCKERSTUBE ab Mitte März geöffnet
Bieberehren
LIEBLICHES
TA U B E RTA L
97529 Mönchstockheim, Seestraße 7
Telefon 0 93 82 / 51 14 oder 0 97 21 / 64 99 56
www.weinbau-peter-schmitt.de
Schlüsselfeld
Wachenroth
Uffenheim
Beckstein
Röttingen
Jeden Samstag, 11 Uhr
Preis: 7,00 € pro Person
inkl. einem Glas Secco
Bahnhofstraße 12
D - 97346 Iphofen
Tel. +49 (0) 93 23 - 8 44-0
info@zehntkeller.de
www.zehntkeller.de
Ebrach
Gollhofen
Bad Mergentheim
23
Lernen Sie unsere Weine
aus biologischem Anbau
und das Weingut kennen –
bei einer Kellereiführung,
drei Stockwerke tief unter
der Erde.
R
Markt Einersheim
23
Ippesheim
Oberickelsheim
Lauda 7
Bamberg
Geiselwind
aus der Lage „Mönchstockheimer Mönchberg“
Langgasse 4 · Nordheim/Main · Tel. 09381/ 94 64
Sand am Main
Eltmann
Nürnberg
Herrnsheim
Seinsheim
Hüttenheim
Nenzenheim
Bullenheim
Bullenheimer Berg
Ochsenfurt
Tauberbischofsheim
A 81
4
Großlangheim Kleinlangheim
Repperndorf
Wiesenbronn Abtswind
Kitzingen
2
Rödelsee
Schwan- 1 Castell
6
Sulzfeld
berg
5
Eibelstadt
WEINZEIT 13. u. 14. Juni 2015
Steinbach
Prichsenstadt
Buchbrunn
A3
Winterhausen
Oberschwarzach
9 Neuses am Sand
Samstag, Sonntag und
Feiertag ab Mittag
am 27. und 28. Juni 2015
11
1510 Handthal
Wiesentheid
Schwarzach
Bürgstadt
Bronnbach
Ziegelanger
25. April - 7. Juni 2015
14. Hofschoppenfest
Zeil am Main
Village Inn, Christina Lochner, Sudetenstr. 2, 97447 Gerolzhofen
Telefon 09382-319 39 39, www.villageinn-geo.de
37
Weiß- und Rotweine sowie Secco
schwarzach
Rottendorf
Höchberg
Helmstadt
19
25 Volkach
24
Dettelbach
Würzburg
Main Wertheim
Astheim
Frankenwinheim
29 3 Nordheim
17 13
39 Sommerach
Neuses am Berg 40
12
Münster-
Triefenstein
45
A 70
Donnersdorf Oberschwappach
16 Fahr Gaibach
Escherndorf
Rimpar
Gochsheim
28
Bergtheim
41
Erlabrunn
Obernburg
Frühjahrs WEINKOST - die Jahrgangspräsentation
29
am 18. und 19. April
Unsere Heckenwirtschaft
mit Weingutshof
und vielen fränkischen
Schmankerln ist wieder vom
Röthlein Sulzheim
34
27
Garstadt
Zell a. Ebersberg
Traustadt 22 Wohnau
Lindach
37 35 Mönchstockheim
Kolitzheim
Wipfeld 21
36 20 Dingolshausen
Untersteinbach
38
8
18
Michelau
30
Stammheim
Eisenheim 14
Rauhenebrach
Zeilitzheim Gerolzhofen
31
Theinheim
43
A7
Thüngersheim
Marktheidenfeld
Heimbuchenthal
• Der Bocksbeutel ist bis heute die typische fränkische Weinflasche. Nur qualitativ höherwertige Weine
dürfen in ihn abgefüllt werden.
• Kein Fränkisches Weinland ohne Weinfeste! In fast jedem Weinort finden sie statt. Beliebt sind auch
die Häcker- oder Heckenwirtschaften, in denen Winzer ihren eigenen Wein und kleinere Speisen
verkaufen. Im Sommer wird dort Wein ausgeschenkt, im Frühherbst überwiegend frischer Bremser.
• Die Fränkische Weinkönigin wird jeweils für ein Jahr gewählt. Amtsinhaberin ist derzeit Kristin
Langmann aus Bullenheim. Daneben gibt es zahlreiche Weinprinzessinnen in den Weinorten.
Bergrheinfeld
Retzbach
Mespelbrunn
Traditionen
Königsberg
Main
Retzstadt
Himmelstadt
Rohrbrunn
22
Haßfurt
Eußenheim
42 Karlstadt
Stetten
Karlburg
A3
Großwallstadt
Schonungen
26
Mariabuchen
Rothenbuch
Großostheim
Schweinfurt
44 Gössenheim
Lohr
Waldaschaff
Frankfurt
Ab sofort bis einschl. Oktober
Sonntagabend wieder geöffnet.
A7
Gemünden
Heigenbrücken
Hösbach
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Unbeschwert gluten- und
laktosefrei genießen!
Hofheim
Ebern
Schönau
S P E S S A RT
Uwe Geßner · 97493 Garstadt am Main
Tel. 09722/6131 · www.weingut-gessner.de
Weinbergsführungen · Weinproben
Kellerführungen
Hammelburg
Frammersbach
Kahl am Main
HASSBERGE
Ellertshäuser See
A 71
Elfershausen
Tückelhausen
Weingut Helmut Christ
www.schmitt-landtechnik.de
97334 Sommerach · Bayernstraße 2
Telefon 09381/4661
A 45
O D E N WA L D
geöffnet samstags, sonntags
und an Feiertagen ab 15 Uhr
Schlegelmulcher für Kleintraktoren
Ramsthal
Rieneck
Miltenberg
Häckerwirtschaft
Weingut und Hotel tragen die
Marke für Wohlbefinden und
Produkte mit hoher Lebensenergie.
• Das Weinbaugebiet Franken liegt im Nordwesten der Region Franken.
• Die Anbaufläche beträgt rund 6200 Hektar.
• Der größte Teil der Rebflächen befindet sich im Bezirk Unterfranken, vor allem im Bereich der Täler
von Main, Wern und Fränkischer Saale.
• Weitere Anteile liegen in Mittelfranken an den Hängen des Steigerwaldes und der Frankenhöhe, im
Aischgrund sowie am Mittellauf der Tauber.
• Ein kleiner Teil liegt im oberfränkischen Maintal nordwestlich von Bamberg sowie in der Stadt Bamberg.
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Alzenau
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Bad Kissingen
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Tel. 0 93 82 / 72 21 · Fax 3 10 17 71
Birkenstraße 3 · 97537 Wipfeld
Tel. 09384/1867
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Stadtlauringen
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Erfurt
Münnerstadt
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Großheubach
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Weingut · Hotel · Restaurant
Weinorte Franken
Lage
Schlossplatz 3 · 97355 Castell · 0 93 25 / 980 99 49
info@weinstall-castell.de · www.weinstall-castell.de
Inhaberin: Anne Stöcklein
Telefon 0 93 23 / 32 - 130
www.cafe-schwanberg.de
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Kassel
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Seit 2013 unter neuer Leitung.
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(ehemals Ehrbar)
Frickenhausen am Main · Telefon 09331/651
Wir sind auf facebook.de - www.ehrbar-weinstube.de
Weinhaus
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Lothar Wirsching
Erlenbach
Noch bis 10. Mai, vom 29. Mai bis 16. August und
vom 11. September bis 18. Oktober 2015 sind wir in
unserem Krackennest im Weinberg.
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97241 Bergtheim
www.privat-weingut-schmitt.de
Telefon 0 93 67-9 09 10
Öffnungszeiten: Freitag/Samstag ab 17 Uhr und Sonntag ab 15 Uhr
Kontakt: 97837 Erlenbach, Ketteltor 3,  09391/6192, Fax 6111
Infos zum Weinverkauf unter www.lothar-wirsching.de
Mail: info@weinhaus-wirsching.de
Weingut
Winzerstube
Brennerei
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T +49 (0)9528 95 0110 · F +49 (0)9528 95 0111
mayerralf@t-online.de · www.TISCHSTUDIO.com
Wir planen und fertigen komplette
Häckerstuben- und Gaststätten-Einrichtungen
Zum Vormerken:
25. April 2015, 10–18 Uhr, Frühlingsauftakt mit Mai-Bowle, Aperol und Hugo
14. Mai 2015, 10 – 17 Uhr, Vatertag, „Tag der offenen Tür“
TISCHE · STÜHLE · MÖBEL · GARDEROBEN · KÜCHEN · BADMÖBEL · TÜREN · OBJEKT-LADENBAU
Außerhalb der gesetzlichen Ladenöffnungszeiten
keine Beratung, kein Verkauf.
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Hauptstraße 36 · Gössenheim
Tel. 09358/901289
www.hack-weine.de
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besondere Momente
Weingut H. Martin Inhaber Christian Fürböter
Gartenstraße 4, 97855 Homburg am Main
Tel.: 09395/1025, www.weingut-martin.de
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Was, wann, wo – alles auf einen Blick im Fränkischen Weinfestkalender 2015
Dort finden Sie alle Informationen zu den traditionellen Weinfesten in Mainfranken.
Den Weinfestkalender erhalten Sie in ausgewählten Kiosken, Buchhandlungen,
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