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Ihr Event: Landesball der Technik - Württembergischer

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Teilnahmegebühren je Vortrag:
Teilnahmegebühr normal: 10,-- €; VDI-Mitglied: 7,50 €;
Studenten u. Pensionäre: 5,-- €; VDI-Mitglied: 2,50 €
Ort der Vorträge:
VDI-Haus, Hamletstr. 11, 70563 Stuttgart-Vaihingen
Anmeldung für die Vorträge im VDI-Haus
bei der VDI-Geschäftsstelle:
Tel.: 0711 / 13163-17,
Fax: 0711 / 13163-60
E-Mail: kontakt@vdi-stuttgart.de
VDI-Haus Stuttgart
Fortbildungszentrum
Die Anmeldung wird nicht bestätigt
Württembergischer Ingenieurverein
Arbeitskreis
Technische Gebäudeausrüstung
Veranstaltungen
2014/2015
Hamletstraße 11
70563 Stuttgart
Bitte vergewissern Sie sich im Internet unter
www.vdi-stuttgart.de bei Veranstaltungen der
Arbeitskreise über die Aktualität der Vorträge.
Ihr Event:
Landesball der Technik
29. November 2014
Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart
Das VDI-Haus liegt nahe der S-Bahn-Haltestelle
Österfeld und der Stadtbahn-Haltestelle Vaihingen
Viadukt. Sie erreichen uns bequem, wenn Sie den markierten Weg gehen. Persönliche Fahrpläne gibt es kostenfrei/Tel.: 0711 / 19449.
Anfragen und Anmeldungen unter
Telefon 0711 – 13163-13 oder Fax 0711 – 13163-60
oder Email anmeldung@vdi-stuttgart.de
Informationen zum Landesball finden Sie auf
unserer Homepage unter Veranstaltungen
www.vdi-stuttgart.de
Anfahrt mit Pkw:
Aus allen Richtungen erreichen Sie das VDI-Haus am
besten, wenn Sie die Hinweise (Pfeile) auf dem Umgebungsplan beachten. Parkplätze für Besucher sind in
unserer Tiefgarage sowie vor dem Haus vorhanden.
Leitung: Dipl.-Ing. Manfred Györi
Württembergischer Ingenieurverein
Arbeitskreis
Technische Gebäudeausrüstung
Montag
19.01.2015
18.00 Uhr
VDI-Haus
Vortragsplan
Montag
13.10.2014
18.00 Uhr
VDI-Haus
Hardware in the Loop Umgebungen
für die Gebäudetechnik
Dipl.-Ing. Rainer Brinkmann, Mannheim
Die neue F-Gase-Verordnung der EU
Dr. Alois Schälin, Zürich
Entrauchungssimulation in komplexen
Räumen und Gebäuden zum Nachweis
der Personensicherheit im objektspezifischen Brandschutz
Der Einsatz von großem StrömungsKnow-how und Computersimulationsmethoden erlaubt die Entwicklung von raffinierten Lösungen, die unterschiedliche
Anforderungen erfüllen können:
- Gewährleistung hoher Sicherheit im
Brandfall
- Realisierung einfacher und wirksamer
Lösungen, die nachhaltig funktionieren
- Ermöglichung spezieller architektonischer Wünsche
- Kostenoptimierung für den Bauherrn
Mit disziplinübergreifendem Know-how
(Bauphysik, Strömung, Energie, Brandschutz u.a.) können Synergien mit Kosteneinsparungen in Investitionen und
Unterhalt genutzt werden. Das Potential des Einsatzes von Computersimulationen wird an vielen Beispielen anschaulich aufgezeigt.
Montag
09.03.2015
18.00 Uhr
VDI-Haus
Der Einsatz von Werkzeugen für die Inbetriebnahme und die Optimierung von
Steuer- und Regeleinrichtungen ist für
die Gebäudeautomation ein wichtiger
Schritt, um die Qualität von Automationsgeräten zu objektivieren und gezielt
zu verbessern. Hardware in the Loop ist
eine Methodik, bei der reale Regler unter definierten Randbedingungen gegenüber einem virtuellen Prozess (Simulationsumgebung) anstatt dem realen Prozess (Raum, Anlage) getestet werden
können.
Im Vortrag werden die Methoden und
Testumgebungen, die am Institut für
Gebäude- und Energiesysteme der Hochschule Biberach entwickelt wurden, vorgestellt und anhand von Anwendungsbeispielen die Einsatzmöglichkeiten einer Hardware in the loop Umgebung für
die Praxis aufgezeigt.
Die Europäische Union hat im Mai 2014
eine Neufassung der F-Gase-Verordnung
veröffentlicht, welche ab 01.01.2015 gilt.
Unter anderem sind weitreichende Reduktionen bei der Verfügbarkeit und
Verwendung von F-Gasen im Bereich der
Kälte- und Klimatechnik vorgesehen. Im
Beitrag werden die konkreten Zielstellungen und Verbote für die Verwendung
von F-Gasen für Neu- und Bestandsanlagen erläutert und ein Ausblick für
mögliche Alternativen gegeben.
Montag
17.11.2014
18.00 Uhr
VDI-Haus
Dr.-Ing. Martin Becker, Biberach
Montag
09.02.2015
18.00 Uhr
VDI-Haus
Prof. Dr. Frank Brettschneider
VDI 7001: Kommunikation und Öffentlichkeitsbeteiligung bei Bauund Infrastrukturprojekten
Immer wieder stoßen Bau- und Infrastrukturprojekte aus den Bereichen
Verkehr und Energie auf Widerstand
von Teilen der Bevölkerung. Dies stellt
Vorhabenträger vor neue Herausforderungen. In der VDI 7001 finden sich
Grundprinzipien und Standards, wie sie
Kommunikation und Öffentlichkeitsbeteiligung gestalten können. Die 7001 besteht aus zwei Teilen:
1) allgemeine Kommunikations-Regeln
2) Kommunikation und Öffentlichkeitsbeteiligung in den Leistungsphasen der
Ingenieurplanung (nach HOAI). Dabei
geht es auch um die Frage, wie sich
Kommunikations-Management in das
Projektmanagement integrieren lässt.
Dr.-Ing. Jörg Arold, LeinfeldenEchterdingen
Perspektiven von Strom zur Wärmeerzeugung in Niedrigstenergiegebäuden
Das Heizen direkt mit Strom hat in
Deutschland in den letzten Jahrzehnten
praktisch keine Rolle gespielt. Aufgrund
neuer Randbedingungen ist es jedoch
sinnvoll diese Ablehnung zu überprüfen.
Insbesondere der geringe Wärmebedarf
bei Neubauten und energetisch sanierten Gebäuden und der sich langsam aber
stetig ändernde Strommix wirken sich
positiv auf die Bewertung dieser technischen Lösung aus. Es wird der Energiebedarf eines Gebäudes mit einer Heizung mit Luft/Wasser-Wärmepumpe und
mit Elektrodirektheizung ermittelt und
miteinander verglichen.
Montag
13.04.2015
18.00 Uhr
VDI-Haus
Dr.-Ing. Andreas Huber, Stuttgart
Mikrogasturbinen – dezentrale
Energiebereitstellung im Rahmen der
Energiewende
Blockheizkraftwerke (BHKW) können eine sinnvolle Alternative zur getrennten
Erzeugung von Strom und Wärme sein.
Aufgrund der gekoppelten Strom- und
Wärmebereitstellung wird der eingesetzte Brennstoff effizienter und somit
wirtschaftlicher und umweltverträglicher genutzt. Die Anforderungen an zukünftige BHKWs im Rahmen der Energiewende werden beleuchtet. Hierbei
stellen BHKWs auf Basis der Mikrogasturbine eine interessante, effiziente,
brennstoffflexible und schadstoffarme
Kraftwerksalternative zu den Motorbasierten BHKWs dar.
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