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Hallo Osttirol Online Ausgabe Nr9

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Foto: © Hatz
POLITIK
Graue Zone. Es gibt in Lienz nicht viele Plätze die im Zentrum der Stadt ein tristes Dasein fristen. Einst
war der Gastgarten des „Batzenhäusl“ ein beliebter Aufenthaltsort für die Gäste zum Essen und Trinken.
Ruhig, beschaulich bot sich für Gäste aus Nah und Fern ein schönes Plätzchen an. Jetzt ist es ausgemustert, versteckt hinter einem geschlossenen Tor wo Pflanzen wild wuchern.
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ben. Was in den Sommermonaten,
wo die Abende noch hell erleuchtet sind weniger dramatisch ist,
kann im Herbst aber gefährlich enden. Oft sind die Abende noch regnerisch und Nebel verhangen. Auf
den Landstraßen ist es stockfinster
und ein Autolenker sieht den Radler oft viel zu spät. Warum die Radfahrer da fahrlässig losstrampeln
und zu wenig auf ihre Sicherheit
achten ist unverständlich, auch
dass Fahrräder ohne Lichtsignale
verkauft werden.
n Deutschland gibt es für Radler ohne Licht an ihrem „Drahtesel“ hohe Strafen. Bei uns kratzt
das scheinbar niemanden. Was
nicht heißt, dass alle unbeleuchteten Radler straffrei davon treten. Es gibt aber noch die dritten
im Bunde, die im Freiland unterwegs sind. Die Fußgänger! Die zu
später Stunden von den Lokalen
heimtorkeln und damit sich und
andere ebenfalls in große Gefahr
bringen. Mit etwas Vernunft, klar
gekennzeichneter Schutzkleidung,
vielleicht eine Taschenlampe in der
Hand und schon geht vielen ein
Licht auf.
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DIE SCHRIFTGRÖSSE
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n den Morgenstunden ist es in
dieser Jahreszeit auch noch um
7 Uhr früh stockdunkel. Eine gute
Beleuchtung auf den Straßen ist
daher eine wichtige Voraussetzung, damit man sicher und unfallfrei an sein Ziel kommt. Mittwoch kurz nach 7.15 Uhr rattert
ein Landwirt mit seinem Traktor
mit Anhänger über die stark befahrene Drautalstraße in Richtung
Lienz. Auf dem Anhänger stehen
Rinder. Der Bauer ist auf dem Weg
zur Versteigerungshalle im Osten
von Lienz. Es steht die wöchentliche Viehversteigerung an. Was der
gute Mann aber nicht hatte, war
eine ausreichende Beleuchtung
– weder an seinem Traktor noch
an seinem Anhänger. Für die anderen Verkehrsteilnehmer war das
Gespann auf der stark frequentierten Straße nicht zu erkennen. Erst
beim Abbiegen war ein Lichtsignal
vom Blinker zu erkennen. Wenigsten das hatte funktioniert.
a ist viel Leichtsinn mit im Spiel.
Genauso wenn zu später Stunde ein Radfahrer ohne Licht durch
die Gegend radelt. Derer gibt es
viele und die spielen mit dem Le-
K
Damit ein Licht aufgeht
Günther Hatz
Herausgeber: Hallo Osttirol GmbH
Amlacherstraße 2, Stiege 3/2
9900 Lienz
Tel.: +43-4852-6842411
e-Mail: office@hallo-osttirol.eu
Homepage: www.hallo-osttirol.eu
Geschäftsführung
und Chefredaktion: Günther Hatz
guenther.hatz@hallo-osttirol.eu
Produktion: Mario Waldhuber
mario.waldhuber@hallo-osttirol.eu
Anzeigen: Beatrix Langer
beatrix.langer@hallo-osttirol.eu
Sekretariat: Sonja Oberdorfer
sonja.oberdorfer@hallo-osttirol.eu
Ihre Meinung dazu:
guenther.hatz@hallo-osttirol.eu
Auflage: 6000 (Verlagsangabe)
Kraler Druck + Grafik Handwerkerzone 54 · 39040 Vahrn
Tel. +39 0472 830946
info@kraler.bz.it · www.kraler.bz.it
ACHTUNG!
Anzeigenschluss am Vortag
der Ausgabe bis 12h
3
GÜNTHER HATZ (redaktion@hallo-osttirol.eu)
OST T IROL
Lienz bekommt neuen Polizeichef
Willi Winkler geht mit Ende des Jahres in Pension. Für seine
Nachfolge gibt es vier Bewerber.
Foto: © Brunner Images
Polizeiinspektionskommandant Willi Winkler tritt mit Ende des Jahres in den Ruhestand.
D
ie Polizeiinspektion Lienz wird mit
1. Jänner 2015 unter neuer Führung
stehen. Wer den 42 Beamten in Lienz vorstehen wird, ist vom Innenministerium
noch nicht festgelegt worden. Die Bewerbungsfrist ist schon abgelaufen, vier Polizisten, die die Voraussetzungen haben eine so
große Inspektion zu leiten, haben sich beworben. Bezirkspolizeikommandant Silvester Wolsegger gegenüber „Hallo Osttirol“:
„Es ist keine Frau dabei, es sind ausschließlich Männer.“ Drei davon kommen aus den
Polizeiinspektionen in Osttirol, ein Bewerber aus Nordtirol. Mit einem Gerücht will
Wolsegger sofort aufräumen: „Mein Stellvertreter im Bezirkskommando, Oskar Monitzer ist nicht unter den Bewerbern.“ Aus
Datenschutzgründen will der Polizeichef
auch nicht verraten, wer die besten Karten
für die Führung der Polizei in Lienz hätte.
Jeder Bedienstete bringe die gleichen Voraussetzungen mit, die Entscheidung würde
die Reihungskommission in der Landespolizeizentrale in Innsbruck treffen.
Bevor der neue Polizeichef in Lienz seinen
Dienst antritt, wird der amtierende Willi
Winkler mit 31. Dezember 2014 in den Ruhestand treten. Winkler leitete die Geschicke der Polizei in der Bezirksstadt seit dem
Jahre 2001. In den Gendarmeriedienst trat
der gebürtige Nikolsdorfer im Jahre 1977
nach der Absolvierung der Gendarmerie-
schule in Innsbruck. Die erste Station seiner
beruflichen Karriere war der Gendarmerie
posten in Kufstein. Nach zehn Jahren übersiedelte Winkler nach Lienz, wo er von 1993
bis 2001 als Stellvertreter des Kommandanten Herbert Gaschnig agierte. Winkler
war aber auch über viele Jahre Leiter der
Alpinen Einsatzgruppe.
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Vorsorgeprodukte am besten zu Ihnen passen. Nähere Infos
auch unter vorsorgen.raiffeisen.at
GÜNTHER HATZ (redaktion@hallo-osttirol.eu)
Die „Sonne“ geht nicht unter
OST T IROL
Lienzer Hotelbetrieb und der Stadtsaal sollen mit der Summe von
1, 6 Millionen Euro den Besitzer wechseln. Inhaber Günther Wimmer
macht daraus auch kein Geheimnis.
Fotos(3): © Hatz
E
igentlich gibt es ein Stillhalteabkommen zwischen der Stadt Lienz, Hotelbesitzer Günther Wimmer, den Investoren und
der Wohnbaugenossenschaft „Frieden“.
Der Gratis-Tageszeitung „Hallo Osttirol“
liegt aber ein schriftlicher Vorentwurf vor,
der den konkreten Ablauf zwischen den
Vertragspartnern vorsieht. Das „Schweigegelübde“ hat dadurch niemand verletzt,
auch Hotelier Wimmer nicht. Auf den bevorstehenden Verkauf des Lienzer Traditionsbetriebes, mit seinen 120 Betten und
25 Angestellten angesprochen, gibt er sich
vorerst sehr bedeckt: „Gespräche derer hat
es schon viele gegeben, mit den Investo-
Der Stadtsaal soll in den Besitz der Stadt Lienz
übergehen.
ren, der Stadtgemeinde und der Wohnbaugesellschaft.“ Mit vielen Varianten, vielen
Möglichkeiten und Veränderungen. Jetzt
sei man aber schon einen Schritt weiter:
So will das Verhandlungsteam der Stadtgemeinde Lienz unter der Federführung
von Bürgermeisterin Elisabeth Blanik (SPÖ),
Vizebürgermeister Meinhard Pargger und
Gemeinderat Christian Steininger (beide
ÖVP) den Stadtsaal um 300.000 Euro erwerben. Damit aus dem Hotel keine Wohnungen werden, tritt ein renommierter einheimischer Hotelier als Käufer für das „Hotel
Sonne“ auf. Der Kaufpreis für „Die Sonne“
beträgt 1,3 Millionen Euro. Die Angestellten will der Investor übernehmen.
Wimmer hat schon seit Längerem vor,
sein Augenmerk vermehrt auf seine drei
Schwerpunktbetriebe in Wien und Graz zu
legen und auf seine Familie, die in der Bundeshauptstadt lebt. „Lienz ist doch an einer
Randlage, aber noch steckt der Teufel zum
Abschluss des Verkaufes im Detail“, sagte
Wimmer. Den Termin mit 15. November
2014, wo der Vertrag unter Dach gebracht
werden sollte, will der Hotelbesitzer nicht
bestätigen, schließt aber nicht aus, dass vor
dem Ende des Jahres Vieles vertraglich geregelt werden sollte. Denn, werde wieder
alles um ein Jahr verlängert, würde sich
wieder alles verzögern und müsste neu zu
Papier gebracht werden. Für die Stadtgemeinde würde sich mit dem Hotelverkauf
die Möglichkeit ergeben, den Stadtsaal in
Eigenregie zu betreiben.
Hotelbesitzer Günther Wimmer will sein Aufgabenfeld in die Bundeshauptstadt verlegen.
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5
OST T IROL
Zum Weltmeistertitel „gepafft“
Pfeifenraucherin Elisabeth Dobnig holt einen Titel nach dem anderen
nach Lienz.
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ei den 13. Weltmeisterschaften der Pfeifenraucher in Köln war die Trafikantin
aus der Lienzer Rosengasse wieder eine
Meisterin für sich. Bescheiden wie sie ist,
will sie aber ihre Leistungen nicht so sehr
an die große Glocke hängen. Trotzdem ist
es beachtlich, dass sie bei den 13. Weltmeisterschaften der Pfeifenraucher in der
Deutschen Faschingsmetropole auch in
der Allgemeinen Klasse unter 340 männlichen und weiblichen Pfeifenrauchern den
beachtlichen achten Rang mit einer Zeit
von einer Stunde, 50 Minuten und 22 Sekunden erreichte. Vor ihr rangierte Gatte
Werner Dobnig, der seine Pfeife um sieben
Minuten und 50 Sekunden länger rauchen
ließ. Die beiden gehören seit vielen Jahren
dem Lienzer Pfeifenraucherklub an. In der
Nationenwertung belegte das österreichische Team mit dem Ehepaar Dobnig, Roland Hohenauer, Franz Müller und Johannes Gutmann unter zwölf Teams Rang fünf.
„Hallo Osttirol“ gratuliert den Lienzer Pfeinrauchern zu diesen tollen Leistungen.
13. World Championship 2014
Köll/Deutschland
Allgemeine Klasse:
1. Sonderman, Hans: (Niederlande) 02:26:28
2. Ruscalla, Gianfranco: (Italien) 02:24:11
3. Balint, Peter: (Ungarn) 02:14:26
4. Koyama, Masayoshi: (Japan) 02:02:37
5. Pascual, Toni: (Spanien) 02:02:08
6. Bonarini, Franco: (Italien) 01:58:19
7. Dobnig, Werner: (Austria) 01:57:50
8. Dobnig, Elisabeth: (Austria) 01:50:22
9.Bosshard, Hanspeter: (Switzerland) 01:43:11
Damen Klasse:
1. Dobnig, Elisabeth: (Austria) 01:50:22
2. Pocsi, Maria: (Ungarn) 01:06:18
3. Karsten, Irene: (Deutschland) 01:05:10
4. Pocsi, Szilvia: (Ungarn) 01:04:43
Nationenwertung:
1. Team Italien: 05:41:26
Ruscalla, Gianfranco (02:24:11)
Gava, Luigi (01:39:50)
Conia, Enzo (01:37:25)
Martini, Aldo (01:36:55)
Dal Bo‘, Christian (01:25:18)
2. Team Niederlande: 05:31:26
Sonderman, Hans (02:26:28)
Both, Jan (01:35:33)
De Jong, Rients (01:29:25)
Heis, Mark (00:58:46)
Zondag, Jannie (00:36:45)
3. Team Japan: 05:01:08
Koyama, Masayoshi (02:02:37)
Fujiwara, Choichi (01:35:13)
Moriya, Shuko (01:23:18)
Yamada, Tsubara (00:45:29)
Aoba, Andrew Y. (00:42:42)
4. Team Tschechien: 04:45:51
Kotulan Jr., Bretislav (01:42:20)
Pedain, Martin (01:35:36)
Kotulan Sr., Bretislav (01:27:55)
Odorcak, Peter (01:23:32)
German, Stefan (00:36:40)
5. Team Austria: 04:41:50
Dobnig, Werner (01:57:50)
Dobnig, Elisabeth (01:50:22)
Hohenauer, Roland (00:53:38)
Müller, Franz (00:43:47)
Gutmann, Johannes (00:39:42
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OST T IROL
JAN SCHÄFER (redaktion@hallo-osttirol.eu)
Kostenloses Tanken
in der Innenstadt von Lienz
E-Autos könnten schon bald kostenlos in Lienz aufgeladen werden. Auf
dem Parkplatz „Stegergarten“ soll eine intelligente Ladestation entstehen.
S
chon längst sind alternative Antriebsformen für Autos kein Zukunftsszenario
auf einer „Blaupause“. Sie sind Realität. Die
meisten Pilotprojekte mit E-Autos sind abgeschlossen, wie E-Taxis im Langzeittest am
Flughafen von Amsterdam oder der Betrieb
einer Autoflotte im benachbarten Kärnten.
Diese besteht aus 15 A-Klasse Mercedes mit
E-Antrieb. Derzeit werden die gesammelten Ergebnisse ausgewertet, um Antworten auf die Verkehrsprobleme der Zukunft
zu geben. Den Ballungsräumen droht der
Verkehrsinfarkt, Pkw-Abgase befeuern den
Treibhauseffekt und der öffentliche Nahverkehr ist nur bedingt ein Teil der Lösung.
E-Mobilität bietet derzeit die größte Option
auf einen ergänzenden Lösungsbeitrag zur
Verkehrssituation. Etliche Unternehmen
und Organisationen leisten sich bereits
heute einen Pkw mit Akkuantrieb. Zunehmend interessieren sich ebenso Privathaushalte für E-Autos, da die Produktpalette
immer größer und vielfältiger wird. Auch
durch geladenen Strom angetriebene Fahrräder und Roller erfreuen sich wachsender
Beliebtheit. Einige Gemeinden in Österreich betreiben erfolgreich unterschiedliche E-Mobilitäts-Konzepte. Die Grundlage ist bei allen Umsetzungsformen das
E-Car-Sharing. Die Gemeinschaft unterhält
ein oder mehrere E-Fahrzeuge, die bei Bedarf individuell gebucht und für einen entsprechenden Zeitraum gegen eine Gebühr
gemietet werden können. Die kleine Stadt
Werfenweng im Tennengebirge, Salzburger
Land beispielsweise hat die E-Mobilität in
ihr touristisches Konzept eingebaut. In der
knapp 1.000 Einwohner zählenden Stadt
gibt es neben Elektro-Bikes und –Rollern
fünf E-Smarts. Der Strom wird aus Sonnenenergie gewonnen.
Auch die Sonnenstadt Lienz hat sich mit
Ihr Service- und
Elektropartner:
Fotomontage: © RMO
Im Stegergarten soll die erste E-Tankstelle in Osttirol errichtet werden.
E-Mobilität auseinandergesetzt. Anfang
September fasste der Stadtrat den Beschluss, gemeinsam mit dem RMO ein
E-Car-Sharing zu realisieren. Osttirol ist unter dem Namen „energie l region Osttirol“
eine von 112 Klima- und Energiemodellregionen in Österreich. Das RMO als Projektträger von „energie l region Osttirol“ bringt
Interessengemeinschaften sowie mögliche
Partner zusammen und möchte die E-Mobilität fördern. Ziel ist, den öffentlichen
Nahverkehr zu ergänzen, die Familienbudgets durch den Verzicht auf einen eventuellen Zweitwagen zu entlasten sowie einen
Beitrag zur Umwelt zu leisten. Natürlich
sind das langfristige Aufgaben, aber ein
entscheidender Anfang ist durch den Beschluss gemacht.
Geplant ist, auf dem Parkplatz „Stegergarten“ im Innenstadtbereich von Lienz eine
E-Tankstelle mit zwei Parkflächen für E-Autos einzurichten. Diese Fahrzeuge können dort kostenlos parken und „betankt“
werden. Selbstverständlich fließt 100%
Ökostrom durch eine intelligente Ladestation, die zwei Pkw gleichzeitig bedienen
kann. Die Verhandlungen für die Ladestation laufen momentan. Ebenso wird in der
Energie AG von „Vordenken für Osttirol“ zur
Zeit über einen Konzept zur Umsetzung eines E-Car-Sharings nachgedacht. Möglich
ist eine Vereinsform, die später von anderen Gemeinden adaptiert werden kann.
Landesweit werden immer mehr E-Tankstellen installiert. Das Bundesland Kärnten
verfügt inzwischen über kompetente Erfahrungen in diesem Bereich. Ein ganzes
E-Tankstellennetz durchzieht das Land,
sodass sich E-Autofahrer problemlos auch
über größere Distanzen bewegen können.
Aber auch der Privatmann kann ein E-Car
ohne Schwierigkeiten daheim aufladen.
Mit der Montage von Solaranlagen auf Garagen oder Carports ist jedermann sein eigener unabhängiger Stromproduzent.
Martin Kollnig von sun.e-solution, Lienz, gehört zu den Befürwortern von E-Mobilität.
Er sagt: „Mit intelligenter Technik kann jeder
bequem betanken und den Überschuss im
eigenen Haus verwenden. Einfache Lösungen gibt es ebenso für E-Bikes und Roller.“
Sein Unternehmen hat sich jetzt entschlossen, ein elektro-getriebenes Fahrzeug als
Firmenwagen anzuschaffen. Der Unternehmer freut sich, wenn es ebenso in der Stadt
möglich ist, sein E-Mobil aufzuladen.
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24 h Hotline
947
760
/9
0676
Lienz
✆ 04852/62888
Nussdorf/Debant
✆ 04852/72888
Dellach/Drau
✆ 04714/257
7
GÜNTHER HATZ (redaktion@hallo-osttirol.eu)
OST T IROL
Offener Schlagabtausch zwischen
Ärztin und der Stadtpolitik
Eine Anfrage einer Augenärztin an Bürgermeisterin Elisabeth Blanik
blieb bis heute unbeantwortet. Jetzt hat sie sich in einem
„offenen Mail“ an die Lienzer Mandatare gewandt. Die Antwort von
Gemeinrat Hannes Schwarzer brachte die Salzburgerin in Rage.
Der Gratistageszeitung „Hallo Osttirol“ wurde gestern (Mittwoch) ein interessanter
E-Mail-Verkehr weitergeleitet. Zuerst wurde
das Mail einer Salzburger Augenärztin der
Redaktion mit folgendem Inhalt zur Kenntnis gebracht:
Fotos(2): © Hatz
. . . seit dem 14.Juni 2014 habe ich Ihrer Bürgermeisterin geschrieben, dass ich bereit
bin, wenn sich kein Bewerber findet, nach
Lienz zu kommen. Ich habe nie eine Antwort erhalten ! Ich finde es unfasslich, dass
man immer wieder ausgeschrieben hat,
anstatt mir die Stelle zuzusagen, in diesen
sechs Monaten, wo Sie jetzt keinen Bewerber hatten, hätte ich hier ordnungsgemäß
übergeben können und meinen Nachfolger
einarbeiten. Damit wurde die Augenärztin
konfrontiert und wollte die Sache eigentlich auf sich beruhen lassen. Ausgangspunkt war die vakante Stelle eines dritten
Augenarztes in der Bezirksstadt.
Wenige Stunden später erreichte sie eine
E-Mail des Lienzer Gemeinderates Hannes Schwarzer (Liste Stadt Lienz) der die
Fachärztin in Rage brachte:
. . . ich habe heute – wahrscheinlich in meiner Funktion als Gemeinderat – Ihr Mail
erhalten und darf dazu wie folgt Stellung
nehmen:
1.) Die Stelle wird nicht von der Stadtgemeinde Lienz ausgeschrieben und auch von
dieser nicht entschieden.
2.) Die Tiroler Ärtzekammer, sowie die Sozialversicherungsträger sind für solche Entscheidungen zuständig.
3.) Ich darf schon annehmen, dass diese
2 Zeilen, die Sie als Mail am 14.06.2014 an
Frau BGM LA DI Elisabeth Blanik geschickt
haben, nicht die gesamte Bewerbung (
wenn auch an falscher Stelle ) waren, ich
würde in meinem Betrieb auf so eine ‚Bewerbung‘ auch nicht reagieren. Ich hoffe,
Ihnen mit diesen Zeilen ein wenig geholfen
zu haben und wünsche Ihnen für Ihren weiteren Berufsweg alles Gute schloss Schwarzer seine E-Mail.
Nur wenige Minuten später kam die empörte Antwort aus Salzburg: . . . ich glaube
Sie obliegen einem großen Irrtum, wenn Sie
meinen, so mit Ärzten und Patienten umgehen zu können. Der nicht vorhandene Erfolg
(noch immer kein Augenarzt) beweist eben
dieses. Ich habe mich nicht um die Stelle auf
Knien bei der allmächtigen Bürgermeisterin
beworben, sondern ihr lediglich mitgeteilt,
dass ich aufgrund einer massiven personellen und persönlichen Veränderung in
Erwägung ziehen würde, die Stelle, sollte
es sich kein Bewerber finden zu besetzen.
Wir leben in einer Zeit massiven Fachärztemangels und hier geht es nicht um eine
„läppische Bewerbung“, die Sie als großer
Unternehmer nicht beachten würden, sondern es wäre eine Chance gewesen für die
Bürger, eine ausreichende augenärztliche
Versorgung zu bekommen. Und Politiker
bekommen ihr Gehalt dafür, dass Sie sich
für Ihre Bürger einsetzen. Der Bürgermeister der Gemeinde Eben im Pongau hat in
JEDER österreichischen Tageszeitung annonciert, einen Arzt für die Gemeinde zu
finden. Mit Erfolg. Die Frau Bürgermeisterin
hat nicht zurückgerufen auf a) einen Anruf
von mir und b) nicht geantwortet auf zwei
eindeutige emails. Ich habe eindeutig mitgeteilt, . . . : „wenn Sie niemanden haben,
dann melden Sie sich doch bitte, wir finden
eine Lösung!“ Ich war in der Situation, dass
mein Team im Abstand von zwei Wochen
schwanger wurde und ein Ordinationsumzug ins Haus stand und es einen Kollegen
gab, der mich immer vertritt, der meine Praxis gerne übernommen hätte. Also war ein
Ortswechsel für mich durchaus denkbar.
Man hätte also durchaus am 1.Juli, an dem
klar war, dass die Gemeinde KEINEN Bewerber hat, kurz anrufen und sagen können
„OK, ich bin meinen Bürgern verpflichtet,
also treffen wir uns in Innsbruck mit Vertretern von Kasse und Kammer und reden
wir uns einen guten Fahrplan aus“ - das
hätte geheißen, dass ich hier mit Ende September zur Übergabe ausgeschrieben, und
ordnungsgemäß übergeben hätte (kann
und will meine Patienten nicht so im Regen
stehen lassen, wie Politiker in Lienz das offensichtlich tun) und Sie mit November einen weiteren Augenarzt gehabt hätten. Ich
finde es auch erstaunlich, welcher Ton und
welcher Formalismus Ihr Denken und Handeln beeinflusst. Und vielen Dank für die
unnetten Worte. Ich bleibe, wo ich bin, und
viel Glück bei der Suche. Bedenken Sie, dass
man in Zeiten des Ärztemangels wohl einen
anderen Ton anschlagen sollte. Es mag eine
Politiker Schwemme geben, sicher keine bei
den Ärzten. Die Patienten tun mir leid und
deswegen gebe ich Ihnen den guten Tipp.
: schreiben Sie jede Augenklinik in ganz
Österreich und in Süddeutschland an und
bitten Sie die Chefsekretärin, die Stelle zum
Aushang zu bringen. Wenden Sie sich an die
österreichisch ophthalmologische Gesellschaft mit der Bitte um ein Inserat.
Mit einem „Sehr verärgert“ schloss die Augenärztin ihr Schreiben. Die Bürgermeisterin Elisabeth war bis Redaktionsschluss dieser Ausgabe für eine Stellungnahme nicht
erreichbar.
8
OST T IROL
Im blickPUNKT
LEUTE
Wirtschaft von klein auf
ROLAND THEURL (redaktion@hallo-osttirol.eu)
An der Bundeshandelsakademie Lienz
finden derzeit die ersten Projektpräsentationen der Abschlussklassen statt.
Foto: © R. Theurl
Bezirksstellenleiter und Projektauftraggeber Reinhard Lobenwein an der Bundeshandelsakademie Lienz bei den Präsentationen der Abschlussklassen.
für ihr selbst gegründetes Unternehmen entworfen. Die Jungunternehmer
boten schließlich eine gesunde Jause
mit selbst gemachtem Apfelsaft, Brötchen und Obstsalat an ihren Verkaufsständen ihren Eltern, Verwandten und
Bekannten an. Wirtschaftskammer-Bezirksstellenleiter und Projektauftraggeber Reinhard Lobenwein lobte die zwei
angehenden Maturantinnen für ihren
Einsatz und hob die Wichtigkeit solcher
Projekte für die wirtschaftsschwache
Region Osttirol hervor und gab den
Wunsch einer Fortsetzung preis.
Am 14. Oktober schloss die Projektgruppe „Wirtschaft von klein auf“ mit
den Mitgliedern Sabina Duregger und
Lisa Schwarzl ihre Abschlussarbeit
ab. Ihre Aufgabe bestand darin, den
Schülern der Volksschule Assling und
Volksschule Lienz Nord das „1x1 des
Handelns“ mit Schwerpunkt auf Unternehmensgründung beizubringen. Neben Gewerbeschein und Mietvertrag
wurde sogar ein Marketingkonzept
27 Pedalritter „erradelten“ 1500 Euro für den Sozialladen Lienz
Franz Theurl vereinbart, dass das
Nenngeld in Höhe von 50 Euro pro Person, das von „seiner” Truppe eingezahlt
wird, direkt an den Sozialladen fließt.
Wie oft die 27 Teilnehmer ihre Zusage
auf der 112 Kilometer langen „Tortour
de Dolomiti“ verflucht haben, verschweigen die Pedalritter zwar, aber
letzten Endes schafften es alle gemeldeten Fahrer bis ins Ziel.
Eine Leistung die Dolomitenradrundfahrt-Organisator Franz Theurl so beeindruckte, dass er Kashofer und Solali-Team-Mitorganisator Reinhard Rosar
eine Spende in Höhe von 1500 Euro
für den Sozialladen Lienz überreichte.
„Mit diesem Geld können wir wieder
Lebensmittel für den Sozialladen kaufen“, freut sich Kashofer. Zu Engpässen
Wir drucken Ihre Kalender!
Foto: © Stadt Lienz / Lenzer
Franz Theurl (links), Reinhard Rosar, Charly Kashofer (rechts)
kommt es in den Regalen aber trotzdem immer
wieder, da oft nicht ausreichend Lebensmittel zur
Verfügung gestellt werden um die große Nachfrage
zu stillen. „Wenn also jemand Lebensmittel spenden
möchte, kann er dies gerne bei uns in der Schweizergasse tun“, betont der Solali-Obmann.
Wandkalender, Taschenkalender...
Jänner 2015
75 Jahre
Foto: Fotostudio Karl
Musikkapelle in Osttirol
Schützenkapelle Osttirol 2015
Wir danken für die Unterstützung:
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Agatha
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Richard
Elfrieda
Apollonia
Scholastika
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Christina
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Juliana
Alexis
Simon
Irmgard
Falko
Gunhild
Petri Stuhlf. 2
Raffaela
Matthias
Walburga
Gerlinde
UnsinnigerDo.
Roman
März
Juli
S 1 Albin
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S 2 Karl
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3.Reihe: Ernst Unterkircher, SimonGrego
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(Solali). Menschen, die aufgrund ihrer
Einkommenssituation finanziell nur
schwer über die Runden kommen,
können dort Lebensmittel und andere Waren zu günstigen Preisen kaufen.
Um diese niedrigen Preise zu gewährleisten, ist der Sozialladen fortwährend auf Investitionen und Spenden
angewiesen. Damit die Regale also
aufgefüllt werden können ist Einiges
an Ideenreichtum gefragt. An diesem
mangelt es Solali-Obmann Charly Kashofer aber keineswegs, weshalb er im
Juni 2014 mit einer illustren Runde aus
27 Hobbyradlern bei der 27. Dolomitenradrundfahrt an den Start ging.
Davor hatte Kashofer mit LRC-Obmann
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Arbeitsmarktförderung Neu:
verbesserte Förderungen für berufliche Weiterbildung
Höhere Fördersätze und Einkommensgrenzen, mehr Bezieher
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ie Arbeitsmarktförderung des Landes Tirol unterstützt Arbeitnehmer
mit einem Bündel an Maßnahmen dabei,
den Anforderungen des Arbeitsmarktes
gewachsen zu sein. Jährlich stehen rund
7,4 Millionen Euro an Fördermitteln für die
Unterstützung der Aus- und Weiterbildung
sowie für den (Wieder-)Einstieg in den Arbeitsmarkt zur Verfügung. „Höhere Förderungen, höhere Einkommensgrenzen, ein
größerer Bezieherkreis und eine einfachere
Förderabwicklung – das sind die Eckpunkte
der Arbeitsmarktförderung Neu für die Jahre 2015-2019“, erläutert LH Günther Platter
(ÖVP) das von Arbeitslandesrat Johannes
Tratter (ÖVP) ausgearbeitete neue Förderprogramm. Trotz eines Höchststandes
an unselbständig Beschäftigten sind die
Zeiten für die Arbeitnehmer aufgrund der
schwächelnden Konjunktur schwierig. „Die
Politik kann zwar keine Arbeitsplätze schaffen, wir sind aber gefordert, die Rahmenbedingungen für Menschen, die sich aus- und
weiterbilden wollen, optimal zu gestalten.
Denn eine gute Berufsausbildung und die
Bereitschaft zur kontinuierlichen Weiterbildung erhöhen die Chancen am Arbeitsmarkt“, betont Platter. Gemeinsam mit
seinen Partnern investiert die Landesregierung mit dem Beschäftigungspakt Tirol 75
Millionen Euro in die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und die Stärkung des Arbeitsmarktes. Die Arbeitsmarktförderung ist ein
wesentlicher Teil dieser Initiative. Zwar liegt
Tirol bei der Arbeitslosenquote und beim
Anstieg der Arbeitslosigkeit unter dem
Österreichschnitt, „das nützt aber dem einzelnen Arbeitslosen nichts“, ist sich der Landeshauptmann bewusst. „Wir waren letzte
Woche erneut mit schockierenden Zahlen
über die niedrigen Pensionsansprüche von
Frauen konfrontiert. Es ist mir deswegen
besonders wichtig, darauf hinzuweisen,
dass die Arbeitsmarktförderung neu Aspekte der Frauenbeschäftigung besonders
berücksichtigt und die Erstellung nach Vorgaben des ‚gender budgeting‘ erfolgt ist“,
sagt Landeshauptmann-Stellvertreterin Ingrid Felipe (Grünen). Es sei angesichts der
massiven Gehalts- und Pensionsschere, die
zwischen Männern und Frauen aufgehe,
besonders wichtig, Frauen bei der Berufstätigkeit zu unterstützen.
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rbeitsmarktförderung
Neu ab 1.1.2015
Das Österreichische Institut für Berufsbildungsforschung hat uns schon für die
bestehende Arbeitnehmerförderung eine
hohe Treffsicherheit und Praxistauglichkeit
bescheinigt. Durch ganz gezielte Maßnahmen haben wir diese weiter erhöht,
noch treffsicherer gemacht und damit die
Arbeitsmarktförderung insgesamt deutlich
attraktiver gestaltet“, freut sich Tratter über
die neuen Richtlinien, die am 1.1.2015 in
Kraft treten und bis 31.12.2019 gelten.
B
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wird zu flexiblem
„Bildungskonto“
Wer im Berufsleben erfolgreich bestehen will, kommt heute an Weiterbildung
nicht mehr vorbei. Das Bildungsgeld
update, schon bislang ein stark nachgefragtes Förderprogramm, soll künftig als
„Bildungskonto“ geführt werden. Fortbildungswillige ArbeitnehmerInnen können
sodann statt der bislang gewährten Jahresförderung in Höhe von 800 Euro einen
Gesamtbetrag von maximal 3.000 Euro als
finanzielle Unterstützung erhalten. Dieser
Betrag kann bei Vorliegen der sonstigen
Voraussetzungen während der Programmlaufzeit von fünf Jahren auf einmal oder in
Teilen beantragt und gewährt werden.
Die Nutzung der Fördermittel für mehrere
kleine Kurse wäre dabei ebenso möglich
wie für ein längeres und teureres Vorhaben (z.B. Besuch einer mehrsemestrigen
Bildungsmaßnahme oder eines Meisterkurses).
S
echs maßgeschneiderte
Programme
Mit der Begabtenförderung und der Ausbildungshilfe für Lehrlinge, einer allgemeinen
Ausbildungshilfe sowie der Fachkräfteförderung und Förderungen für die Integration benachteiligter Gruppen sowie dem
neuen „Bildungskonto“ stehen insgesamt
sechs maßgeschneiderte Programme zur
Unterstützung der Arbeitnehmer zur Verfügung. Das umfassende Angebot der Arbeitnehmerförderung ermöglicht noch mehr
Menschen, Bildungschancen zu ergreifen
und beruflich weiter zu kommen.
Durch die neuen Richtlinien in der Arbeitsmarktförderung profitieren künftig auch
Saisonarbeitskräfte vom einkommensunabhängigen Bildungsgeld update zur
Unterstützung von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen. Für teure und längere
Ausbildungen gibt es ab 2015 höhere Förderungen. Verbesserungen gibt es auch im
Bereich der Lehrlinge. Die Einkommensgrenzen für die Ausbildungshilfe wurden
angehoben. Außerdem erfolgt die Auszahlung künftig nicht mehr vierteljährlich,
sondern monatlich. Durch die Anhebung
der Einkommensgrenzen können künftig
mehr Fortbildungswillige die Ausbildungsbeihilfe in Anspruch nehmen. Auch die
Fördersätze werden erhöht. Die Förderabwicklung vereinfacht sich künftig durch
Nutzung einer neuen Datenbank (online
Bearbeitung und Abwicklung).
Foto: © Hatz
www.tirol.gv.at/arbeitsmarktfoerderung
(Die neuen Richtlinien stehen ab 1.1.2015
auf der Landeshomepage zur Verfügung)
service
OST T IROL
AKTUELL
www.cineX.at
kino@cinex.at
Am Markt 2
9900 Lienz
04852/67111
Film
Gone Girl
Altersfreigabe
Donnerstag
ab 16
20:15
The Equalizer
ab 16
18:00, 20:30
Männerhort
ab 12
16:30, 20:30
Dracula Untold
ab 14
18:15
Tränen der Sextner Dolomiten
ab 14
18:00
jugendfrei
16:30
Walking on Sunshine
Der 7bte Zwerg - 3D
Die Biene Maja
Monokel:
Ein Sommer in der Provence
APOTHEKE – NACHTDIENST
DONNERSTAG 16.10.2014
Lienz Linden-Apotheke
Matrei Tauern-Apotheke
Sillian Marien-Apotheke
04852/63306
04875/6523
04842/6329
VERANSTALTUNGEN
DONNERSTAG 16.10.2014
Senioren Wanderung - Wodenalm
8.00 – 16.00 Uhr
Bahnhof Lienz
Blutspendeaktion
10.00 – 20.00 Uhr
Bezirksstelle Rotes Kreuz, Lienz
16.30
Aschenputtel (Kindermusical)
15.00 Uhr
Stadtsaal, Lienz
jugendfrei
16.30
„Duftende Kostbarkeiten“ - Die eigene Naturseife herstellen
16.00 Uhr
Klampererhof, Virgen
ab 6
18:30, 20:30
jugendfrei
Diskussion – Zukunftsbild Osttirol 2025
19.00 Uhr
Brennstadel Webhofer, Gaimberg
10
11
service
OST T IROL
VORSCHAU
VERANSTALTUNGEN
FREITAG 17.10.2014
FORTSETZUNG - SAMSTAG 18.10.2014
Nationalparkführung: „Das Zedlacher Paradies“
9.00 Uhr
Parkplatz Strumerhof, Matrei
Feuerwehrball mit dem „Trio Alpin“
20.00 Uhr
Gemeindesaal, Abfaltersbach
Mühlenführung der Islitzer Mühle
17.00 – 19.00 Uhr
Hinterbichl, Prägraten
Oktoberfest Party P99
20.00 Uhr
Bar P99, Sillian
Vortrag von Dr. Andreas Exenberger
19.30 Uhr
Pfarrsaal, Sillian
Theateraufführung „Im Himmel gibt’s ka Parlament“
20.00 Uhr
Kultursaal, Strassen
Oktoberfest des Lienzer Tanzclub
20.00 – 23.00 Uhr
Volkshaus Lienz
Herbstkonzert der Musikkapelle Untertilliach
20.00 Uhr
Gemeindesaal, Untertilliach
Veranstaltung Anraser Kulturfenster „Begegnungen“
20.00 Uhr
Kulturzentrum, Anras
SONNTAG 19.10.2014
SAMSTAG 18.10.2014
Almfest und Almabschluss
ganztägig
Meckis, Zettersfeld
4. Osttirodler Rennen
11.00 – 13.00 Uhr
Hochstein, Lienz
Matreier Jugend musiziert für St. Nikolaus
15.00 Uhr
Kirche St. Nikolaus, Matrei
Bücherei Sillian und Kath. Familienverband – Spielenachmittag
14.00 Uhr
Kulturzentrum, Sillian
Theateraufführung „Im Himmel gibt’s ka Parlament“
15.00 Uhr
Kultursaal, Strassen
Eröffnungsfeier: Tanzschule Darf ich bitten
15.30 Uhr
Volkshaus, Lienz
Offenes Singen in Huben
19.30 Uhr
Stadion-Cafe, Huben
HLW/HF-Ball
19.30 Uhr
Dolomitenhalle, Lienz
Komödie „Tohuwabohu“
20.00 Uhr
Gemeindesaal, Thurn
Konzert mit Aleks’c Trio‘
20.00 Uhr
Spitalskirche, Lienz
MONTAG 20.10.2014
APOTHEKE – NACHTDIENST- UND WOCHENENDDIENST
FREITAG 10.10.2014
LienzBahnhofs-Apotheke
04852/64130
Matrei
Tauern-Apotheke04875/6523
Sillian
Marien-Apotheke04842/6329
SAMSTAG 11.10.2014
Lienz
Linden-Apotheke04852/63306
Matrei
Tauern-Apotheke04875/6523
Sillian
Marien-Apotheke04842/6329
SONNTAG 19.10.2014
Nußdorf-DebantDolomiten-Apotheke
04852/65565
Matrei
Tauern-Apotheke04875/6523
Sillian
Marien-Apotheke04842/6329
MONTAG 20.10.2014
Lienz Stadt-Apotheke zur Madonna
04852/62042
Matrei
Tauern-Apotheke04875/6523
Sillian
Marien-Apotheke04842/6329
„Warum gerade du?“ – Durch die Trauer dem Leben begegnen
20.00 Uhr
Pfarrsaal, Matrei
WOCHENENDDIENST ZAHNARZT
SAMSTAG 11.10.2014 und SONNTAG 12.10.2014
Sillian
Dr. med. univ. Berthold Burger
04842/6844
WOCHENENDE NOTDIENSTE
SAMSTAG 11.10.2014 und SONNTAG 12.10.2014
Lienzer Talboden
Dr. Jutta Reisinger
Iseltal
Dr. Gebhard Oblasser
Defereggental
Dr. Ottokar Widemair
Pustertal
Dr. Herbert Müller
04852/64057
04872/5206
04873/5400
04842/6401
„Mechatronik – der Technikerball“
Die PHTL – Lienz feierte ihren Maturaball. Es herrschte ein riesengrosser Andrang,
daher wurde die Polonaise von 20.30 Uhr auf 21 Uhr verlegt. Die Gäste erlebten eine
spektakuläre Reise mit Dr. Flynn im Raster. Das Highlight des Abends war die gelungene
Mitternachtseinlage. Als Ballkönigin konnte Saskia Wallner – das einzige Mädel der
Abschlussklassen – gekürt werden. Es wurde bis in die Morgenstunden gefeiert.
„Part 2“
Fotos & Text: © Katrin Gruber
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Seele and Geist
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