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Kundenzeitung EnergiePlus 03/2014 - AggerEnergie

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Energie Plus
33. 2014
Das Magazin der AggerEnergie GmbH / www.aggerenergie.de
AggerEnergie macht Schule
Spannend und lecker
Weitere Themen: Kommunen radeln elektrisch • So war der
Sommer • Einfach Energie sparen • Erdgas-Innovationen • Kleine
Wetterforscher • Kürbisrezepte • Gewinnspiel
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
Fotos: Martin Leclaire,
Peter Lenz
Editorial
Uwe Töpfer und Frank Röttger
dieser Sommer war zugegeben ziemlich durchwachsen. Die Besucher der beiden größten oberbergischen Open Airs
hatten dennoch Glück, denn der Himmel öffnete seine Schleusen erst nach dem Ende der Konzerte. Auch andernorts
war im vergangenen Sommer einiges los, wie Sie auf den Seiten 6 und 7 in Wort und Bild sehen können.
Kommt jetzt also der Herbst? Besser wär’s, wenn wir wenigstens noch ein paar schöne Sonnentage im September und
Oktober genießen könnten. Zum Beispiel bei Ausflügen mit dem Fahrrad in die Natur. Einige Pioniere sind ja schon mit
elektrischer Tretunterstützung unterwegs, was bei uns in der Region durchaus Vorzüge besitzt. Mit finanzieller Hilfe der
AggerEnergie haben sich allein in diesem Jahr 155 unserer Kunden ein Elektrofahrrad zugelegt. Damit noch mehr klimafreundliche E-Bikes im Stadtbild sichtbar werden, sponsern wir jetzt auch Räder für die Städte und Gemeinden sowie
den Oberbergischen Kreis.
Bleiben wir beim Klima und beim Wetter: Kunden, die AggerGas GARANT 2016 beziehen, können sich jetzt mit einer
Zusatzvereinbarung gegen erhöhte Heizkosten durch einen harten Winter absichern. Für besonders kalte Tage gibt es
dann eine Gutschrift als Entschädigung. Noch mehr sparen können Sie, wenn Sie die einfach umzusetzenden Energiespartipps in dieser EnergiePlus beherzigen. Außerdem stellen wir innovative Erdgasgeräte vor, mit denen Sie äußerst
effizient und klimaschonend Wärme und Strom im eigenen Keller erzeugen können.
Um Klima- und Ressourcenschutz geht es auch in der Schulkommunikation der AggerEnergie, die wir Ihnen auf der
nächsten Doppelseite vorstellen. Einen schönen Herbst und viel Spaß beim Lesen!
Frank Röttger
Uwe Töpfer
(Geschäftsführer AggerEnergie GmbH)
Inhalt
AggerEnergie bringt
Energie auf den Stundenplan.
Hauptsache draußen:
Das war der Kultursommer in Oberberg.
Innovative ErdgasGeräte für die Energiewende zu Hause.
Lecker: Aus Kürbissen
lassen sich vielseitige
Gerichte zaubern.
Vitamine trinken:
Wir verlosen zwei Easy
Juicer von Gastroback.
4
6
12
16
20
2 . EnergiePlus
Energie . News
Zeugnisse für Arbeitgeber
Die AggerEnergie nimmt an der deutschen Vergleichsstudie
zur Arbeitsplatzqualtät „Great Place to work“ teil. Dafür
werden zuerst die Mitarbeiter befragt, dann kommt die Personal- und Führungsarbeit auf den Prüfstand. „Wir erwarten
von den Ergebnissen solide Leitlinien, um unsere Arbeits-
platz- und Unternehmenskultur in Zukunft weiterentwickeln
zu können“, erklärt Frank Röttger, Geschäftsführer der
AggerEnergie, mit Blick auf den demografischen Wandel:
„Im Wettstreit um die besten Talente ist ein guter Ruf als
Arbeitgeber schon heute der entscheidende Faktor.“
Voices Project live
Die Voices-Project-Band lädt ein zu ihren
beiden Abschlusskonzerten des Jubiläumsjahres am 15. November (19.30 Uhr)
und 16. November (18 Uhr) im Bergneustädter Krawinkelsaal. Tickets sind für
13 Euro (ermäßigt 10 Euro) im OnlineShop unter www.voices-project.de, in der
Buchhandlung Baumhof sowie für 16 Euro (13 Euro) an der Abendkasse erhältlich.
Unterstützt werden beide Auftritte von der
AggerEnergie.
VfL zum Anfassen
Neue Azubis an Bord
Sie sorgen für frischen Wind beim Gemeinschaftsstadtwerk AggerEnergie: Berenike Krampe und Tobias Severin
machen eine Ausbildung zur/zum Industriekauffrau/
-mann. Das Berufsziel von Lukas Wippermann ist Mechatroniker, das von Alexander Knauf Anlagenmechaniker. Leon Zurawski hat ein duales Studium zum Bachelor
of Arts in Business Administration aufgenommen.
Bewerben Sie sich jetzt für den Ausbildungsstart in 2015!
Fragen zu unserer Ausbildung beantwortet Ute Havemeister-Zell telefonisch unter 02261 3003-0 oder per E-Mail
an bewerbung@aggerenergie.de
Die lokale Zahl
155 Strom-Kunden
haben zwischen
April und August ein Elektro-Bike
gekauft und dafür einen Zuschuss
von der AggerEnergie kassiert. Insgesamt rund 20.000 Euro stellte
das Unternehmen bereit.
Die AggerEnergie sucht Vereine/Gruppen
mit 14 bzw. 28 Kindern im Alter von acht
bis zwölf Jahren, die bei den Bundesligaspielen des VfL Gummersbach in der Saison 2014/2015 an der Hand der Sportler
in die SchwalbeArena einlaufen möchten.
Im Anschluss können die Kids mit Familie
oder Freunden das Spiel von den ersten
Rängen aus verfolgen. Einfach Bewerbung mit dem Wunschheimspiel an die
AggerEnergie (Anschrift im Impressum)
senden oder per E-Mail an peter.lenz@
aggerenergie.de. Bei zu vielen Bewerbungen entscheidet das Los.
AggerEnergie GmbH
Alexander-Fleming-Straße 2, 51643 Gummersbach,
Telefon: 02261 3003-0, Internet: www.aggerenergie.de
Redaktion: Peter Lenz (verantwortlich),
peter.lenz@aggerenergie.de; in Zusammenarbeit
mit Kerstin Mahnke, Dr. Jürgen Bermes und Anja Appelhans
(Assistenz), trurnit Dortmund/Frankfurt GmbH, Herdecke;
Gestaltung, Satz: Nina Döllein; das Titelbild zeigt Schülerinnen beim Sommerferienkochkurs; Verlag: Frank Trurnit &
Partner Verlag GmbH, Putzbrunner Straße 38, 85521 Ottobrunn, www.trurnit.de; Druck: hofmann infocom, Nürnberg
Chlorfrei gebleicht, 30 % Altpapieranteil
V. li.: Leon Zurawski,
Personalleiter HeinzPeter Schröder,
Tobias Severin, Ausbilder Reiner Weiser,
Berenike Krampe,
Alexander Knauf und
Lukas Wippermann
IMPRESSUM
3.
Fotos: XXXXXXXXXXXXX
Energie macht Schule
Experimentieren und staunen: Umweltunterricht an der
Gemeinschaftsgrundschule
in Reichshof-Eckenhagen
Man kann gar nicht früh genug damit anfangen, Kinder für
das spannende Thema Energie zu begeistern. Die AggerEnergie
unterstützt Schüler mit Projekten, Materialien und mehr.
Die Energiewende, der Mix von fossilen
und erneuerbaren Energien, Klimawandel
und Klimaschutz – das alles sind Themen, die uns heute und auch in Zukunft
beschäftigen werden. Um Schülerinnen
und Schüler bereits früh mit energiewirtschaftlichen Fragestellungen vertraut zu
machen, engagiert sich die AggerEnergie
seit Jahren in der Schulkommunikation.
„Wir möchten unser Wissen weitergeben
und so eine Basis für den verantwortungsvollen Umgang mit Energie schaffen“, erklärt Vera Zielberg von der AggerEnergie das Engagement.
Im Sachunterricht der vierten Klasse
steht das Thema Energie auf dem Lehrplan. „Dabei unterstützen wir die Lehre-
4 . EnergiePlus
rinnen und Lehrer in ihrer Arbeit mit Materialien und Aktionen.“
Auf den Spuren der Energie
Viertklässler aus dem Versorgungsgebiet
bewegen sich in den Räumen der AggerEnergie zum Beispiel „Auf den Spuren der
Energie“. In rund drei Stunden erfahren
sie, welche Energiearten es gibt, was der
Treibhauseffekt ist und wie sich Energie
sparsam nutzen lässt. In Absprache mit
den Lehrern können dabei Schwerpunkte
auf einzelne Themen gelegt werden – zum
Beispiel auf Erdgas: Wo kommt es her,
wie wird es transportiert, was ist ein Gaszähler und wofür wird Erdgas verwendet?
Altersgerecht und anschaulich erhalten
die Kinder Informationen und erarbeiten
eigene Ideen zum sinnvollen Umgang mit
Energie. Im Anschluss können sie ihre
leeren Energiespeicher im Kochstudio der
AggerEnergie wieder „aufladen“ – beim
gemeinsamen Zubereiten und Verzehren
einer gesunden Mittagsmahlzeit.
Als besonderes Projekt bietet die AggerEnergie Umweltunterricht für Grundschulen in Kooperation mit der Deutschen
Umwelt-Aktion an. Die Unterrichtseinheiten starten jährlich in wechselnden
Kommunen des Versorgungsgebiets.
Energiescouts und Kochduell
Und auch für weiterführende Schulen hat
die AggerEnergie jede Menge Materialien
Energie . Regio
und Projektideen in petto. Zum Beispiel
werden Achtklässler zu Energiescouts
ausgebildet, die an ihrer Schule Energiesparpotenziale aufspüren.
Ein Dauerbrenner bei der AggerEnergie:
Schülerinnen und Schüler der Mittelstufen
treten im AggerEnergie Kochduell gegeneinander an. Jeweils vier bilden ein Team
und kochen nach einem vorgegebenen
Motto. Dabei bedienen sie sich aus einem
Warenkorb, dessen Inhalt zuvor nicht bekannt ist. Ein Lehrer oder eine andere Begleitperson darf mit Tipps und Ratschlägen zur Seite stehen.
120 Minuten Zeit bleiben zum Vorbereiten, Kochen, Anrichten und Aufräumen.
Danach bewertet eine fachkundige Jury
unter anderem mit Köchen aus der Regi-
on die Ergebnisse und wählt den Sieger
aus allen teilnehmenden Teams. „Ziel der
Veranstaltung ist es, den Teilnehmern neben dem sinnvollen Umgang mit den Küchengeräten auch ein Bewusstsein für
gesunde Ernährung zu vermitteln“, erläutert Vera Zielberg, die neben der Schulkommunikation auch den Bereich der
Kochkurse bei der AggerEnergie betreut.
Das diesjährige „AggerEnergie Kochduell
der Schülerköche“ startet am 17. November zum Thema „Leckeres aus aller Welt“.
Schulen, die teilnehmen möchten, können
sich jetzt bei der AggerEnergie melden.
Weitere Infos zum Programm für Schulen unter www.aggerenergie.de oder bei
Vera Zielberg, Telefon 02261 3003-120,
E-Mail vera.zielberg@aggerenergie.de
MINTeraktiv – für Forscher
und Entdecker
Auch in diesem Jahr startet
die vom Oberbergischen
Kreis organisierte Herbstakademie „MINTeraktiv“.
In den Herbstferien, vom
6. bis 18. Oktober, können
Schülerinnen und Schüler aller Altersklassen in verschiedene naturwissenschaftliche
Bereiche hineinschnuppern.
MINT steht dabei für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.
Kooperationspartner, darunter auch die AggerEnergie,
bieten praktische Einblicke in
ihre Arbeit.
Mit der AggerEnergie
ins Wasserkraftwerk
Am 14. Oktober von 10 bis
12 Uhr laden AggerEnergie
und Aggerverband im
Rahmen von MINTeraktiv
interessierte Schüler ab
ca. 14 Jahren zur „Exkursion Erneuerbare Energien an der Agger“ ein. Dabei
werden das Wasserkraftwerk an der Aggertalsperre und die Spermauer besichtigt. Die Teilnehmer erfahren, wie eine Talsperre funktioniert und wie aus dem
Wasser Energie gewonnen wird. Auf der Website des Kreises wird in Kürze ein
Button eingerichtet, der direkt zu den Angeboten der Herbstakademie und zur
Online-Ameldung führt: www.obk.de
Kochen in den Ferien
Kochen will gelernt sein! Denn zu
einem gesunden Lebensstil gehört
auch eine ausgewogene Ernährung. In
den Kochworkshops der AggerEnergie
lernen Kinder und Jugendliche unter
Anleitung den richtigen Umgang mit
Kochutensilien und Lebensmitteln.
Nebenbei macht das gemeinsame
Zubereiten und Verzehren der Speisen
natürlich auch viel Spaß.
Gut für Gemüsemuffel
„Wer in der Küche mitmischen darf,
entwickelt automatisch ein gesundes
Verhältnis zum Thema Essen und
Trinken“, weiß Ingeborg SchmidtClemens, Ernährungswissenschaftlerin
und Kursleiterin im Kochstudio der
AggerEnergie. „Da wird plötzlich ganz
freiwillig vom selbst geschnippelten
Gemüse genascht.“
Fisch-Nuggets mit Curry-Majo
In den Schulferien bietet die AggerEnergie Kochworkshops zu unterschiedlichen Themen an. Beim Kinderkochkurs (KiKoKu) für Sechs- bis
Zwölfjährige wurden in den großen
Ferien gemeinsam „Ideen für die
Sommerparty“ umgesetzt. In kleinen
Gruppen bereiteten die Nachwuchsköche einfache Snacks wie Hefestangen mit Mett oder Schinken-NudelAuflauf in Muffinförmchen zu. Die
Größeren versuchten sich beim „Basic
Cooking for Teens“ unter anderem an
Fisch-Nuggets mit Curry-Majo und
Gemüsetortilla.
Die Termine für die nächsten Kochworkshops für Kinder (und auch für
Erwachsene) finden Sie auf Seite 8
oder bei www.aggerenergie.de unter
„Für die Region“ > „AggerEnergie
Kochstudio“.
5.
Das war der
Sommer
Open-Air-Konzerte, Feste, Partymeilen,
Rudelgucken — dieser Sommer in Oberberg war alles, nur nicht langweilig. Und
überall mit dabei: die AggerEnergie.
Echt anders
„Rudgelgucken“ bei der WM
Die Public-Viewing-Veranstaltungen bei
der Fußball-WM im Gummersbacher
Stadtgarten waren ein Riesenerfolg.
Kein Wunder: Das Publikum bekam
schließlich Weltmeister zu sehen! Zu
den Live-Fußball-Übertragungen auf
dem Steinmüller-Gelände kamen jedes
Mal bis zu 2.000 Zuschauer, die sich die
Siege der Nationalelf auf einer LEDGroßbildleinwand anschauten. Der Rest
ist bekannt. Dank des Engagements von
lokalen Sponsoren, darunter auch die
AggerEnergie, war der Eintritt zu den
Public-Viewings frei.
Gummersbach feierte Genesis
Genesis-Sänger Ray Wilson und das
Berlin Symphony Ensemble begeisterten
mit „Genesis Classic“ die rund 4.000 Zuschauer beim 15. Lindenplatz Open Air
am 27. Juni (großes Foto). Die Mischung
aus dem originalen Genesis-Rocksound
und Streichern ließ alte Songs wie „Follow You, Follow Me“, „No Son Of Mine“
oder „Another Day In Paradise“ vertraut
und neu zugleich wirken. Veranstalter
des jährlichen eintrittsfreien FreiluftKonzerts auf dem Lindenplatz sind
die AggerEnergie und die Sparkasse
Gummersbach-Bergneustadt.
Fotos Lindenplatz Open Air, Rathausplatz
Open Air, Ballonglühen, VfL : Philipp Ising
Weltmeisterlich
6 . EnergiePlus
Legendär
Tribute-Rock in Bergneustadt
Cover-Musik auf Top-Niveau wurde den über 2.000 Zuschauern am
16. August beim 13. Rathausplatz Open Air Bergneustadt geboten. Das
erste Highlight war die BAP-Tribute-Band MAM. Dann begeisterte die DireStraits-Coverband „brothers in arms“ (Foto oben) die zahlreichen Rockfans
auf dem Rathausplatz mit Hits der britischen Band wie „Sultans Of Swing“,
„Walk of Live“, „Money for Nothing“ und „Brothers in Arms“. Das eintrittfreie Festival für jedermann wird von der AggerEnergie gesponsert.
Energie . Event
Foto: OBK/Philipp Ising
Barockt
Eröffnungsfest Schloss Homburg, Nümbrecht
Tausende Oberberger folgten am 31. August der Einladung, das umgebaute und erweiterte MUSEUM UND FORUM Schloss Homburg in Augenschein zu nehmen. Gefeiert
wurde unter dem Motto „das ba-rockt!“ ein großes Familienfest. Für besonderes Flair
sorgten Darsteller in historischen Kostümen; auf der Musikbühne wurden Rockiges
und Barockes geboten. Die AggerEnergie weihte am Schloss eine neue E-Bike-Ladestation in der Nähe des Restaurants „Zehntscheuer“ ein (Bild links). In der Dämmerung
verzauberten die Festsponsoren die Szenerie mit einem Ballonglühen (ganz links).
Überraschend
Klassik Open Air, Nümbrecht
Ein Ohrenschmaus war auch in diesem
Jahr das Klassik Open Air am 30. August
auf dem Gelände von Schloss Homburg. „Alles Walzer“ hieß das Motto des
berauschenden Abends mit dem WDR
Funkhausorchester Köln, dem slowakischen Violinisten Juraj Cizmarovic und
zwei Überraschungsgästen: der ungarischen Sopranistin
Polina Pasztircsák und dem Klarinettisten Andy Miles.
Veranstalter des Open Airs sind der Oberbergische Kreis
zusammen mit Kulturförderkreisen aus Nümbrecht und
Wiehl. Die AggerEnergie ist seit vielen Jahren Sponsor.
Ausdauernd
Startklar
Saisoneröffnung beim VfL Gummersbach
Die AggerEnergie bleibt Premium-Sponsor des VfL Gummersbach und engagiert sich weiter für den regionalen
Handballnachwuchs. Am 16. August feierte der VfL die
offizielle Eröffnung der Handball-Bundesliga-Saison in der
SchwalbeArena. Die Vorfreude
auf die neue junge Mannschaft,
die sich ihren Fans mit einer
Autogrammstunde im Foyer und
einem Testspiel gegen den slowakischen Serienmeister Tatran
Prezov präsentierte, war riesig.
Die AggerEnergie war bei der
offiziellen Eröffnungszeremonie
natürlich mit dabei. Aufgepasst:
Wir suchen noch „Einlaufkinder“
für die Heimspiele des VfL! Mehr
dazu auf Seite 3.
Samstags in Morsbach/
Lange Nacht der Republik
Die 8. Lange Nacht der Republik lockte am
9. August zahlreiche Besucher ins Zentrum
der „Republik Morsbach“, das eine einzige
große Partymeile war. Die AggerEnergie
sorgte für Spaß mit der Kinderhüpfburg und
informierte rund um das Thema E-Mobilität.
Der Energieversorger unterstützte im Sommer auch zwei Open-Air-Veranstaltungen
des Gemeindekulturverbands unter dem
Motto „Samstags in Morsbach“. Das erste
eintrittsfreie Konzert auf dem Milly-la-ForêtPlatz bestritt die Gruppe Super „liQuid“, das
zweite die siebenköpfige Coverband „JAMboree“ mit Wurzeln in der Region.
7.
Energie . Regio
Kommunen radeln elektrisch
Mit Helm,
Charme
und E-Bike
(v. li.): Landrat Hagen
Jobi, Frank
Röttger
und Kreisdirektor
Jochen
Hagt
Neue Kochkurse
Restlos lecker – kreativ
kochen mit Resten
Donnerstag, den 30. Oktober
oder 6. November
Foto: OBK/Philipp Ising
Herbstfest – Deftiges für Gäste
Dienstag, den 28. Oktober oder
4. November
Die AggerEnergie sponsert neunmal
zwei Elektrobikes für die Kommunen
und den Oberbergischen Kreis.
Das Gemeinschaftsstadtwerk hilft den
Städten und Gemeinden dabei, E-Bikes als umweltfreundliche Alternative
zum Auto zu etablieren. „E-Mobilität
bietet viele Chancen, die Lebensqualität in der Region zu erhöhen und den
Tourismus zu fördern“, begründete
AggerEnergie-Geschäftsführer Frank
Röttger das Engagement.
Bis Dezember bekommen die Verwaltungen im Versorgungsgebiet je zwei
E-Bikes überreicht. Diese können sie
nach Bedarf einsetzen, ob als Dienst-
Energieberatung
in Engelskirchen
Im Rathaus Engelskirchen informiert die AggerEnergie rund um
ihre Produkte und Leistungen.
Dies sind die nächsten Termine:
Donnerstag, 2. Oktober
Donnerstag, 6. November
Donnerstag, 13. November
Jeweils von 14 bis 16.30 Uhr
im Bürgerbüro des Rathauses
Engelskirchen, Engels-Platz 4
8 . EnergiePlus
räder, für Veranstaltungen, Stadtführungen, für den Verleih an Bürger oder
andere Aktionen.
„E-Bikes sind eine klimafreundliche Ergänzung im Straßenverkehr, die helfen,
das Verkehrsaufkommen zu reduzieren
und damit für weniger CO2-Emissionen
sorgen“, begrüßt Hagen Jobi die Initiative. Der Landrat des Oberbergischen
Kreises und der Kreisdirektor Jochen
Hagt nahmen als Erste zwei Räder von
der AggerEnergie in Empfang.
Damit niemand fürchten muss, mit leerem Akku auf halbem Weg liegen zu
bleiben, hat die AggerEnergie bereits
einige Ladestationen für Elektro-Fahrräder in der Region installiert.
„Vollkasko“ gegen
harten Winter
Ist der Winter besonders kalt, belasten zusätzliche Heizkosten das
Haushaltsbudget. Kunden, die unser
Produkt AggerGas GARANT 2016
beziehen, können im kommenden
Winter mit der Zusatzvereinbarung
„Wetterabsicherung“ das Risiko
erhöhter Heizkosten abmildern. Der
Schutz ist für 20 Euro zu haben.
Interessiert? Rufen Sie uns an, wir
beraten Sie gerne unter Telefon
02261 3003-777.
Himmlisch backen im Advent
Donnerstag, den 27. November
Weihnachtszauber –
Ideen fürs Fest
Dienstag, den 9. Dezember oder
16. Dezember
Jeweils von 17– 20.30 Uhr; Kostenbeitrag für Strom- und Erdgaskunden: 16 – 18 Euro je Kurs;
Nichtkunden zahlen 5 Euro dazu.
Wir backen Stutenmänner
für Kinder von 7 bis 12 Jahren;
Montag, den 24. November,
15 – 17 Uhr; Kostenbeitrag:
3 Euro/Kind
Ort: Verwaltungsgebäude der
AggerEnergie, Alexander-Fleming-Straße 2, 51643 Gummersbach. Parkplatz auf dem Firmengelände, Einfahrt über die
Dr. Ottmar-Kohler-Straße. Vera
Zielberg nimmt Ihre Anmeldungen ab 1. Oktober (ab 7.30 Uhr)
ausschließlich telefonisch entgegen: 02261 3003-120.
Eventkochen zu gewinnen
Die AggerEnergie verlost ein
Eventkochen am 13. November,
zu dem Sie bis zu 15 Freunde,
Verwandte oder Kollegen
mitbringen können. Die Lebensmittelkosten werden auf alle
Teilnehmer umgelegt – für den
Rest sorgen wir. Einfach bis zum
14. Oktober eine E-Mail mit dem
Betreff „Kochen“ senden an:
vera.zielberg@aggerenergie.de.
Alexandra Lepperhoff aus
Reichshof gewann das Eventkochen beim letzten Mal.
ENERGIE-Tipp.de
GEWUSST WIE SPART ENERGIE
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SPAREN
NEWS
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FREIZEIT
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MEINE FAVORITEN
energie-tipp
FÜR LESERATTEN
Bücher mit Energie
Foto: Sylvain Sonnet/Getty
Spannungsgeladene Thriller, packende
Romane, faszinierende Sachbücher: Freuen Sie sich auf eine Leseliste der besonderen Art mit Büchern rund ums Thema
Strom und Energie. Buchtipps für den
nächsten Urlaub, einen gemütlichen Leseabend zu Hause oder für ein Geschenk.
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www.energie-tipp.de/leseliste
Foto: Flickr Open
einkauf
Foto: Stuartbur/Getty
wohnen
Foto: Image Source
freizeit
Den Herbst genießen
Licht ins Dunkel
Staubsauger austauschen
Freuen Sie sich auf die goldene
Jahreszeit, erleben Sie den Herbst von
seiner schönsten Seite. Wie Ihnen das
perfekte Porträtfoto im Herbstlicht
gelingt, welche leckeren Spezialitäten
Sie in der nächsten Zeit nicht verpassen sollten – einfach unsere HerbstTipps für drinnen und draußen lesen:
Wenn die Nächte jetzt länger werden,
kommt es ganz besonders auf gutes
Licht an. Wie Sie mit Licht Atmosphäre für ein gemütliches Abendessen,
Lesestunden auf der Couch oder zum
Arbeiten zaubern, erfahren Sie in
unserem Beleuchtungsratgeber mit
Tipps für alle Wohnbereiche.
Seit dem 1. September 2014 verbietet
die Europäische Union Staubsauger
mit mehr als 1.600 Watt. Nun dürfen
nur Modelle mit geringerer Leistung
verkauft werden. Bedeutet weniger
Leistung auch weniger Saugkraft?
Worauf Sie beim Kauf eines Staubsaugers achten müssen:
www.energie-tipp.de/herbst
www.energie-tipp.de/beleuchtung
www.energie-tipp.de/staubsauger
Energie für Kids: Experimente und Abenteuer-Geschichten
Du willst dir einen Magneten bauen,
Wasserkraft entdecken oder Essensreste in
Energie verwandeln? Dann bist du auf der
Energietipp-Seite für Kids genau richtig!
Einfache Schritt-für-Schritt-Anleitungen
mit Fotos lassen jedes Experiment gelingen. Dazu gibt es spannende und lustige
Abenteuergeschichten, die dich spielend
leicht zum Energieexperten machen.
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mobil
Bildcode mit
Smartphone
scannen und
energie-tipp.de
unterwegs
lesen
9.
Tipps
Auch wenn sich das an einem goldenen Herbsttag
kaum einer vorstellen mag: Schon bald müssen wir
morgens wieder unsere Autoscheiben freikratzen, vielleicht sogar Schnee schippen. Wer auch ohne Pudelmütze, Kuschelschal, Handschuhe und dicke Jacke in
seiner Wohnung nicht frieren will, muss die Heizung
aufdrehen. Und die Energie für Heizen und Warmwasser kostet Geld! Wir haben unseren Energieberater gefragt, wie sich sparen lässt, wenn der Winter ins Land
zieht. Er sagt: „Ganz einfach!“ Neben praktischen
Empfehlungen zum Umgang mit der Heizung hat er
auch konkrete Tipps zum Lüften, fürs Badezimmer
und zum Dämmen Ihres Hauses parat.
6%
Einfach
Bald beginnt die kalte Jahreszeit und
sorgt für deutlich höheren Energieverbrauch in den eigenen vier Wänden. Wir
zeigen, wie Sie kräftig Energie und Geld
sparen können – ohne auf gewohnten
Komfort verzichten zu müssen.
Heizenergie
sparen
Klingt gut und funktioniert so
einfach: Dafür müssen Sie lediglich die Temperatur in Haus
oder Wohnung um ein Grad
absenken. Erster Schritt: Überprüfen, wie warm es in den Zimmern ist. In
Bad, Wohn- und Kinderzimmern genügen
20 bis 22 Grad Celsius, im Schlafzimmer und
in anderen selten genutzten Räumen sogar
18 Grad. Zweiter Schritt: Sorgen Sie dafür,
dass Sofas, Sessel, Schränke oder Kommoden
nicht vor den Heizkörpern stehen. Nur so können diese die Wärme ungehindert an die
Raumluft abgeben. Wer nachts die Temperatur
im Wohnbereich um fünf bis acht Grad drosselt, spart zwischen fünf und zehn Prozent
Energie gegenüber ständig hohen Temperaturen. Gegen Frostschäden im Keller reichen
sechs Grad vollkommen aus. Programmierbare Thermostate sind für Mieter besonders
praktisch, da sie sich genau auf ihre persönlichen Lebensgewohnheiten einstellen lassen.
10 . EnergiePlus
4x5
Minuten täglich
der Wohnung frische
Luft gönnen
Je kälter es draußen ist, desto häufiger und
kürzer sollten Sie Ihre Räume lüften. Vorher
aber alle Heizkörperventile schließen. Dann
alle Fenster weit öffnen und fünf Minuten für
Durchzug sorgen. Zu langes Lüften und ständig gekippte Fenster lassen Wände, Decken
und Möbel auskühlen. Beim Duschen, Baden
und Kochen die Türen geschlossen halten
und erst anschließend kräftig lüften. Weil sich
die feuchtwarme Luft so nicht in der ganzen
Wohnung ausbreiten kann, vermeiden Sie
Schimmel in kühleren Räumen. Wo Wäsche
trocknet, braucht es reichlich Frischluft, hier
besonders oft die Fenster öffnen. Mit einem
Hygrometer können Sie die relative Luftfeuchtigkeit ganz leicht messen. Ein gutes Gerät
kostet ab etwa 20 Euro. Bei der Luftfeuchtigkeit gilt: Ist sie höher als 65 Prozent,
bitte Fenster öffnen und lüften!
Energie . Zu Hause
sparen!
26
43 %
Millionen Häuser in Deutschland
sind schlecht oder gar nicht gedämmt, rechnen Experten vor. Ihr Haus gehört auch dazu?
Dann sollten Sie etwas tun: Wer die eigenen
vier Wände und das Dach professionell dämmen lässt, kann 40 bis 50 Prozent Energie
einsparen. Doch bevor Sie gleich die Handwerker bestellen, sollten Sie Ihr Domizil zunächst von einem Energieberater begutachten lassen. Mit Thermografieaufnahmen und
dem Luftdichtheitstest spürt dieser Energielecks auf und leitet daraus konkrete Vorschläge für einen optimalen Wärmeschutz ab. Das
relative
Luftfeuchte
sorgen für ein gesundes Wohnklima in
Ihrer Wohnung. Das ergaben medizinische Untersuchungen. Der Grund:
Feuchtigkeit beeinflusst auch die Lebensfähigkeit von Viren. Bei genau
diesen 43 Prozent Feuchte verliert ein Virus in einer Stunde
vier Fünftel seiner Infektionskraft. Wer eine Lüftungsanlage
besitzt, sollte sie auf diesen Wert einstellen (lassen). Eine
Luftfeuchte unter 30 Prozent führt zur Austrocknung der
Atemwege, Augen und Schleimhäute. Bei Lüftung von
Hand: mit einem Hygrometer Wert messen und gezielt
stoßlüften. Die Luftfeuchtigkeit lässt sich über die Lüftung,
aber auch über das Heizsystem sowie Materialien steuern,
die Feuchte speichern und wieder abgeben.
Energie-Tipp
Sie wollen noch mehr sparen?
Wir haben nachgerechnet, wie viel Geld Sie in Sachen Energie
pro Jahr sparen können: bis zu 3.142 Euro! Mit ganz einfachen
Tipps, energieeffizienten Neugeräten, etwas Energie-Knowhow – und das alles ohne jegliche Komforteinbuße. Wie Sie Ihre
Energiekosten in Zukunft effizient im Griff haben, erfahren Sie
im Spar-Spezial im Internet: www.energie-tipp.de/3142
lohnt sich doppelt, weil Sie Ihr Haus komfortabler und damit auch für einen möglichen
Verkauf attraktiver machen. Denn bei Immobilienverkauf oder -vermietung muss dem Interessenten der Energieausweis über die Gesamtenergiebilanz vorgelegt werden. Dieser
Ausweis zeigt in den Energieeffizienzklassen
von A+ bis H, wie energiesparend ein Gebäude oder eine Wohnung ist. Käufer und Mieter
wissen so schon vor Vertragsschluss, ob sie
mit hohen oder niedrigen Energiekosten rechnen müssen.
20 %
weniger Strom
benötigen Sie im Badezimmer, wenn Sie Ihren alten hydraulischen Durchlauferhitzer entsorgen und durch ein
elektronisch geregeltes Modell ersetzen. Bei diesen
modernen Geräten lassen sich nämlich individuelle
Wunschtemperaturen exakt einstellen, sodass das
Duschwasser nicht heißer als zum Beispiel 40 Grad aus
der Brause läuft. Für selten genutzte Zapfstellen reicht
ein elektrischer Kleindurchlauferhitzer. Dieser sorgt dafür, dass Sie kein kaltes Wasser am Hahn oder in der
Dusche beimischen müssen und vermeidet so unnötigen Energieverbrauch. Vor einem Urlaub schalten Sie
den Warmwasserspeicher am besten aus. Warmwasserspeicher im Dauerbetrieb sollten Sie nicht höher als
60 Grad einstellen. Am effizientesten: Zapfen Sie die
Sonne an! Sonnenwärme heizt in Solarkollektoren auf
dem Dach das Wasser auf, ein großer Speicher hält es
warm – auch wenn die Sonne längst nicht mehr scheint.
11 .
Richtig
Gas
geben
Erdgas heizt ein, erzeugt
Strom – komfortabel und
umweltschonend. Modernisierer und Bauherren treiben
mit innovativen Erdgasanlagen die Energiewende
zu Hause voran. Das wird
mit Fördermitteln belohnt.
80 % Foto: www.plainpicture.com
des Energieverbrauchs zu
Hause gehen auf das Konto
von Heizung und Warmwasser.
Wer modernisiert, hat’s mollig
warm und kann kräftig sparen!
12 . EnergiePlus
Energie . Berater
Komfort, Sicherheit und zuverlässige Versorgung punkten: Verbraucher sind mit Erdgas als Heizenergie hochzufrieden. Das zeigt erneut
eine aktuelle Studie des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Kein fossiler
Brennstoff setzt weniger CO2 frei.
Erdgas spielt seine Trümpfe aus,
wenn Bauherren oder Modernisierer
effiziente und innovative Heiztechnologie suchen, die auch in Zukunft
ein verlässlicher Partner sein wird.
Kraftwerk fürs
Eigenheim
Mit Erdgas betriebene Blockheizkraftwerke erzeugen gleichzeitig Wärme und
Strom. Als Nano-, Mikro- oder MiniBHKW kommen sie in größeren Einund Zweifamilienhäusern zum Einsatz.
Anders als beim Heizkessel: Weil ein
BHKW auch Strom erzeugt, arbeitet
es umso wirtschaftlicher, je länger es
in Betrieb ist. Deshalb sollte das Haus
einen Wärmebedarf von mindestens
20.000 Kilowattstunden pro Jahr sowie
einen großen Warmwasserbedarf haben.
Dann kann die Anlage auch im Sommer
rentabel arbeiten, wenn eigentlich nicht
geheizt werden muss. Die kleinen Kraftwerke kosten je nach Hersteller und Leistung zwischen 15.000 und 20.000 Euro.
Wegen der guten Umwelteigenschaften
gibt es für alle modernen Erdgasheizanlagen staatliche Fördermittel sowie
Vergütungen für den erzeugten Strom.
Flexible Einsatzmöglichkeiten
Fotos: Vaillant/Buderus
Erdgas-Brennwertkessel und
-thermen setzen sogar noch die
Abgase zur Wärmegewinnung ein.
So nutzen sie die Energie besonders effektiv. Die Folge: Verbrauch
und Kosten sinken. Ein ErdgasBrennwertgerät ist oft kleiner als
ein Kühlschrank und findet in jeder
Nische im Haus seinen Platz – im
Keller, auf dem Dachboden oder
in der Wohnung. Die Technik ist
kombinierbar mit einer Solarwärmeanlage zur Warmwasserbereitung
und Heizungsunterstützung. Auch
Bio-Erdgas lässt sich als Energieträger einsetzen. Eine Flächenheizung
im Haus nutzt die Sonnenenergie
optimal. Anschaffungskosten von
rund 8.000 Euro inklusive Montage, sparsamer Energieverbrauch
und zuverlässige Technik machen
Erdgas-Brennwertgeräte für Modernisierer und Bauherren interessant.
Energie im UmweltDoppelpack
Eine Erdgaswärmepumpe kombiniert
den umweltschonenden Energieträger
mit Umweltwärme. Idealerweise kommt
noch ein Solarkollektor aufs Dach.
Wärmepumpen entziehen Luft, Wasser
oder Erdreich Wärme zum Heizen. Für
neue Ein- und Zweifamilienhäuser sowie
sanierte Altbauten mit guter Dämmung
und Flächenheizung empfehlen sich
platzsparende Adsorptions-Wärmepumpen. Flächenheizungen brauchen
niedrige Vorlauftemperaturen, das erhöht
den Wirkungsgrad des Heizsystems.
Gegenüber modernen Erdgas-Brennwertgeräten lassen sich noch einmal bis
zu 28 Prozent Primärenergie einsparen.
Das Arbeitsprinzip: Ein Erdgasbrenner
wandelt in porösen Zeolithsteinen gebundenes Wasser zu Wasserdampf um,
der kondensiert und gibt die Wärme an
die Heizung ab. Bisher sind nur wenige
Zeolithanlagen auf dem Markt. Erdgaswärmepumpen gibt es als Komplettpaket mit Flachkollektoren, 300-Liter-Solarspeicher und Zubehör ab 15.000 Euro
zu kaufen.
Energie-Tipp
Fördermittel nutzen!
Beim Austausch einer über 15 Jahre
alten Heizung sinkt der Energieverbrauch um 30 Prozent und mehr. Eine
Modernisierung kostet Geld. Nutzen
Sie dafür Fördermittel des Bundes!
Welche Zuschüsse Sie für moderne
Erdgasanlagen beantragen können,
lesen Sie hier: www.energie-tipp.de/
erdgas-foerderung
13 .
Dem Wind auf der Spur
Wetterforscher messen die Windstärke mit speziellen Messgeräten.
Die heißen Anemometer. Für den einfachen Windtest zu Hause kannst
du dir ein buntes Windkarussell aus Pappbechern basteln. Das dreht
sich umso schneller um die eigene Achse, je stärker der Wind weht.
Segler und Piloten müssen wissen, woher und wie stark der
Wind bläst. Mit Messgeräten wie deinem Windkarussell lässt
sich die Windstärke bestimmen. Windkraft ist auch eine wichtige Energiequelle. Um die richtig zu nutzen, werden Windmessungen durchgeführt, bevor ein Windrad errichtet wird.
Wind entsteht, weil es Luftmassen mit unterschiedlichem
Luftdruck gibt. Das klingt sehr nach Schule, ist aber ganz
einfach: Die Teilchen der Luft mögen keinen hohen Druck und
bewegen sich deshalb weg von einem Gebiet mit hohem
Luftdruck hin zu einer Region, wo der Luftdruck niedriger ist.
Das machen sie so lange, bis der Druck in beiden Gebieten
gleich groß ist. Die Bewegung der Luftteilchen spüren wir als
Wind. Je größer der Druckunterschied der Gebiete ist, desto
heftiger weht es dir um die Nase.
1
2
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5
6
So wird’s gemacht:
1. Das brauchst du für dein
Windkarussell: einen Pappteller, vier sehr leichte Pappbecher, Lineal, Bleistift mit Radiergummi, Heftgerät, eine
Pinnwandnadel
2. Zuerst markierst du mit Lineal und Bleistift auf der
Rückseite des Papptellers die
Mitte. Dafür den ersten Strich
so ziehen, als ob du den Teller
halbieren willst. Den zweiten
Strich dann im rechten Winkel
so ziehen, dass er den Teller
viertelt. Dabei machst du dir
14 . EnergiePlus
am Tellerrand gleich vier dickere Striche an den Endpunkten der beiden Teilungslinien. Das ist später die Position der vier Becher.
3. Jetzt kannst du die Nadel in
der Mitte durch den Teller stecken.
4. Der nächste Schritt ist ein
bisschen knifflig: An den vier
Randmarkierungen des Tellers
musst du die Becher mit dem
Heftgerät festklammern. Für
jeden Becher brauchst du dazu zwei Klammern – eine et-
was weiter drin im Becher, eine weiter vorn. Die Becher
müssen alle mit der Öffnung in
die gleiche Richtung zeigen.
5. Nun drehst du den Teller mit
den befestigten Bechern um
und steckst den Bleistift mit
seinem Radiergummi auf die
Spitze der Pinnwandnadel.
Fest, aber nicht zu fest, damit
sich dein Teller noch drehen
kann. Das kannst du testen,
wenn du das Karussell hochhältst und einmal kräftig in einen der Becher pustest.
6. Dein Windkarussell ist fertig
für den Praxistest. Geh damit
ins Freie und halte es mit ausgestrecktem Arm in die Luft.
Ein wenig Wind muss natürlich blasen.
Tipp: Markiere einen Becher an
der Außenseite mit einem dicken Kreuz. So kannst du zählen, wie oft sich dein Karussell
in einer bestimmten Zeit dreht.
Mit der Stoppuhr kannst du die
Runden pro Minute messen. Je
mehr Runden, desto stärker
weht der Wind.
Energie . für Kids
Fotos: Ekkehard Winkler
Spielend Windkraft
erforschen
Mit dem Experimentierkasten
„Wind-Energie“ (Kosmos) lernen
Kinder ab acht Jahren spielerisch
die Kraft des Windes so kennen, wie
sie in der Wirklichkeit genutzt wird.
Zwei Windkraftwerke erzeugen über
einen Generator umweltfreundlich
elektrischen Strom. Der
lässt sich in einem
Akku speichern
und treibt Dreirad,
Jet Car, Traktor und
Rennauto an.
Basteln online
Mehr Fotos, die Schritt für Schritt zeigen,
wie das Windkarussell gebaut wird, findest
du im Internet. Einfach Bildcode mit einem
Smartphone scannen oder die Anleitung
am Computer im Internet lesen:
www.energie-tipp.de/junge-forscher3
15 .
Rund, bunt und gesund
Kürbisse sind die größten Beeren der
Welt. Egal ob groß oder klein: Aus Speisekürbissen lassen sich so vielseitige Gerichte
zaubern wie aus kaum einem anderen
Gemüse.
Gebackener Kürbis mit Gorgonzolasoße
Das brauchen Sie (für 4 Personen):
1 kg Muskatkürbis, 6 EL Olivenöl, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 100 ml
Brühe, 200 ml süße Sahne, 200 g Gorgonzola, Salz, Pfeffer, 1/2 Handvoll
Schnittlauch
Und so wird’s gemacht:
1. Den Kürbis waschen, entkernen, die Kerne beiseitestellen.
Das Fruchtfleisch in dicke Spalten
schneiden, in eine Auflaufform
setzen und mit 5 EL Olivenöl beträufeln.
2. Im Backofen bei 200 Grad mit
Ober- und Unterhitze etwa 30 bis
35 Minuten backen lassen bis der
Kürbis gar ist.
3. In der Zwischenzeit die Kerne
von eventuellen Fäden befreien
und in einer Pfanne kurz anrösten,
vom Herd ziehen.
4. Zwiebel und Knoblauch häuten
und in feine Würfel schneiden. Im
übrigen Öl in einem Topf glasig
andünsten, Brühe und Sahne
angießen und erwärmen. Gorgonzola hineinbröckeln und schmelzen lassen. Mit Salz und Pfeffer
abschmecken. Nach Belieben mit
etwas Brühe verdünnen.
5. Schnittlauch waschen, trocken
schütteln und klein schneiden.
6. Kürbisspalten auf vier Teller verteilen und mit der Soße beträufeln.
Mit Kürbiskernen und Schnittlauch
bestreut servieren.
Kürbis-Fenchel-Gratin
Das brauchen Sie (für 4 Personen):
750 g Kürbisfruchtfleisch, 1 Fenchelknolle, 1 Knoblauchzehe,
100 g Parmesan, 5 bis 6 Salbeiblätter, 250 ml süße Sahne, Salz,
Pfeffer, Butter für die Form, 1 bis 2 EL Semmelbrösel
Das brauchen Sie:
1. Kürbis waschen, schälen und
in sehr dünne Spalten schneiden. Fenchel waschen und
in Scheiben schneiden, dazu
vorher halbieren und Strunk
keilförmig herausschneiden. Den
Knoblauch schälen und durch
die Presse drücken. Parmesan
reiben. Salbei waschen und zwei
Blätter klein schneiden.
2. Sahne mit der Hälfte vom Käse
und dem Knoblauch verrühren.
16 . EnergiePlus
Mit Salz und Pfeffer würzen.
3. Das Gemüse in eine gebutterte Auflaufform geben und mit
der Sahne übergießen.
4. Mit den Semmelbröseln
sowie dem übrigen geriebenen
Parmesan bestreuen und im
Backofen bei 180 Grad Oberund Unterhitze 35 bis 40 Minuten
goldbraun überbacken.
5. Zehn Minuten vor Ende der
Garzeit mit den übrigen Salbeiblättern belegen.
Kürbis-Zucchini-Puffer
Das brauchen Sie (für 4 Personen):
500 g Kürbis, 1 Zucchini (etwa 200 g ), 60 ml
Buttermilch, 5 EL Sour Cream, 150 g Mehl,
1 Ei, 1/2 TL Natron, ersatzweise Backpulver,
Salz, Pfeffer, 1 Liter Pflanzenöl zum Ausbacken
Und so wird’s gemacht:
1. Kürbis waschen, von Kernen und Fäden
befreien, schälen und raspeln. Zucchini
waschen, putzen und ebenfalls raspeln.
2. Beides in eine Schüssel geben und mit
Buttermilch, Sour Cream, Mehl, Ei und
Natron gut vermengen. Mit Salz und Pfeffer
würzen.
3. Pflanzenöl in einer großen beschichteten
Pfanne erhitzen. Mit zwei Teelöffeln aus der
Masse kleine Häufchen ausstechen, in das
Öl setzen und zirka vier Minuten ausbacken
lassen. Wenden und drei Minuten goldbraun
zu Ende garen.
4. Anschließend auf Küchenkrepp entfetten
und nach Belieben mit einem frischen Beilagensalat und einem Rote-Bete-Dip servieren.
Fotos: Stockfood
Energie . Genießen
Für den Einkauf:
Bildcode mit Smartphone scannen und
Zutatenliste der Rezepte aufs Mobiltelefon laden
Das Beste vom
Herbst für Genießer:
Kürbis-Zucchini-Puffer
mit Rote-Bete-Dip
17 .
Energie . Genießen
Jetzt geht’s ans Eingemachte!
In Großmutters Speisekammer standen die Gläser
gestapelt in Reih und Glied. Fast ein wenig in
Vergessenheit geraten, liegt Einkochen von Obst
und Gemüse nun wieder im Trend.
Foto: StockFood/Chris Alack
12.000 Goldfranken für denjenigen, dem
es gelingt, Lebensmittel länger haltbar zu
machen! Diesen stolzen Preis lobte Napoleon 1810 aus, um seine Truppen auf
Feldzügen besser mit Lebensmitteln versorgen zu können. Gewinner war der Zuckerbäcker und Koch Nicolas Appert. Er
entdeckte, dass sich Lebensmittel erhitzt
und in einem verschlossenen Glas aufbewahrt viel länger und besser halten. Folge: Mit Konserven im Gepäck eroberten
Napoleons Armeen fast ganz Europa.
Perfektioniert hat die Einkochgläser der
deutsche Unternehmer Johann Carl
Weck, der die typischen Gefäße im großen Stil unter die Leute brachte. Der Vorteil
des traditionellen Einkochens: Vitamine
und Nährstoffe bleiben erhalten, ohne
18 . EnergiePlus
Zugabe von Konservierungsstoffen. Wer
sich auf Apperts Methode einlässt, muss
einige Grundregeln beachten.
Saubere Sache
Voraussetzung sind absolut saubere Gläser und Deckel. Beste Methode ist Abkochen. Ein Spülmaschinengang reicht
nicht aus, denn das Wasser in der Maschine hat höchstens 70 Grad. Beim Einkochen gilt: Obst und Gemüse können
roh oder vorgegart, gestückelt oder püriert ins Glas gefüllt werden. Fleisch wird
vorher gekocht. Einfach Zucker – bei
herzhaften Gerichten Salzwasser, Brühe
oder Essig – dazugeben, die Gefäße in
ein Wasserbad stellen und erhitzen. Die
Gläser müssen mindestens zu drei Vier-
teln im Wasser stehen. Das funktioniert
auch im Backofen. Anstelle eines Topfes
ein hohes Backblech mindestens zwei
Zentimeter hoch mit Wasser füllen, in den
Backofen stellen und auf 175 Grad aufheizen. Die Einkochzeiten variieren je
nach Obst und Gemüse: Erdbeeren benötigen nur 20 Minuten, Bohnen zwei
Stunden. Nach dem Kochen kommt der
Deckel mit Gummiring darauf. Fertig!
Gläser mit Drehverschluss nach dem
Schließen kurz auf den Kopf stellen.
War das Einkochen erfolgreich, dann
herrscht im Glas der gewünschte Unterdruck. Eingekochte Lebensmittel halten
zwölf Monate, in der kühlen, dunklen Speisekammer oder im Keller sogar jahrelang.
Energie-Tipp
Essig, Öl und Salz
Lieben Sie Mixed Pickles oder
saure Gürkchen? Dann legen Sie
doch Ihr Gemüse einfach selbst
in Essig ein. Oder sind Sie ein Fan
von italienischen Antipasti? Die
lassen sich am besten mit gutem
Olivenöl haltbar machen. Es gibt
viele Möglichkeiten, Lebensmittel
geschmackvoll zu konservieren:
kandieren, trocknen, in Salz oder
Alkohol einlegen. Mehr im Internet:
www.energie-tipp.de/einkochen
Eingelegte
Himbeeren:
den Geschmack
des Sommers
im Glas aufbewahren
Energie . Mix
Anno Domini
Strom aus Pipi
Britische Forscher entwickelten
eine Brennstoffzelle, die mit Urin
arbeitet: Bakterien spalten den
Harn auf und produzieren dabei
Strom. Die Energie reicht bislang
nur zum Schreiben einer kurzen
SMS. Der Energieträger Urin wäre
reichlich und überall vorhanden:
Jeder Mensch produziert täglich
im Schnitt eineinhalb Liter davon.
60 Jahre Fotovoltaik
1954 präsentierte Bell Laboratories
in New Jersey der Öffentlichkeit kristalline Silizium-Solarzellen mit sechs
Prozent Wirkungsgrad, womit erstmals technische Anwendungen
möglich waren. Die „New York Times“
brachte das Ereignis am nächsten
Tag auf der Titelseite. Heute liegt der
Wirkungsgrad von Solarzellen
bei bis zu 44,7 Prozent.
Zitat
Richtig!
„Ich würde mein Geld auf die Sonne und
die Solartechnik setzen. Was für eine
Energiequelle! Ich hoffe, wir müssen nicht
erst die Erschöpfung von Erdöl und Kohle
abwarten, bevor wir das angehen.“
Thomas Alva Edison, amerikanischer Erfinder
Selbstversorger
7.000.000.000
Fotos: Africa Studio/Luigi Giordano/p365.de/Fotolia.com/Thinkstock;
Quelle Selbstversorger: www.klartext-magazin.de/47a
Sieben Milliarden Kilowattstunden Strom
verbraucht eine Millionenstadt wie München
pro Jahr. Könnte sie sich mit erneuerbaren Energien
selbst versorgen?
Theoretisch schon! Dazu wären nötig:
3.043 Windräder oder 70 Quadratkilometer Fotovoltaikmodule
oder 3.687 Quadratkilometer Wald für Biomasse oder
6.900.000 Kühe für Biogas oder
5 Flüsse wie die Isar
Mythos
Wasser sparen ist gut für
die Umwelt?
Leider nein! Das hilft nicht der
Umwelt, sondern führt eher
zu Rohrverstopfung. Wasser
ist hierzulande im Überfluss
vorhanden, doch die Deutschen verbrauchen heute nur
noch 122 Liter pro Tag anstatt
147 Liter wie vor 20 Jahren.
Das bedeutet auch, dass immer weniger Wasser durch die
Abflussleitungen fließt. So wenig, dass mancherorts Keime
in den Zuflussrohren wachsen
und die Wasserwerke mit
Trinkwasser spülen müssen.
Das bringt keinen niedrigeren
Wasserpreis. Wer sparen will,
verbraucht weniger warmes
Wasser, denn damit rauscht
jede Menge Geld für die Erwärmung durch den Abfluss.
Was ist
das?
Auflösung und das
komplette Bild finden
Sie im Internet:
www.energie-tipp.de/
zoom3
19 .
Kontakt
Doppeltes Früchtchen
Am 31. Oktober ist Halloween. Unser Künstler hat schon mal ein paar Kürbisgesichter
geschnitzt. Mitten im Werk verließ ihn jedoch die Fantasie: Zwei Gruselfrüchtchen ziehen
dieselbe Fratze. Welche sind’s? Die Kürbisse von links nach rechts der Reihe nach von
1 bis 16 durchzählen. Einfach die Nummern der identischen Kürbisfratzen addieren,
Summe notieren – fertig!
AggerEnergie GmbH
Verwaltung und Vertrieb
Alexander-Fleming-Straße 2
51643 Gummersbach
Telefon: 02261 3003-0
Fax: 02261 3003-199
Internet: www.aggerenergie.de
E-Mail: info@aggerenergie.de
AggerEnergie
Technik
Lichtstraße 1, 51645 Gummersbach
Geöffnet: Mo bis Do 8 – 17 Uhr,
Fr 8 – 15 Uhr
24-Stunden-Entstördienst für
Erdgas im Versorgungsgebiet der
AggerEnergie und zusätzlich
Trinkwasser in Engelskirchen,
Marienheide und Wiehl:
02261 925050
Entstördienst
Strom: 02232 77591-03
❚ Kundeninfo Gummersbach
Hindenburgstraße 27
51643 Gummersbach
Mo, Di, Mi, Fr 9 – 13 Uhr und
13.30 – 17 Uhr, Do 9 –13 und
13.30 – 18 Uhr, jeden 1. Sa im
Monat 10 – 13 Uhr
❚ Verwaltung AggerEnergie
Alexander-Fleming-Straße 2
51643 Gummersbach
Mo bis Do 8 – 17 Uhr
Fr 8 – 15 Uhr
So machen Sie mit:
Senden Sie Ihre Lösungssumme an:
raetsel@aggerenergie.de
Oder auf einer Postkarte an:
AggerEnergie GmbH
Peter Lenz
Alexander-Fleming-Straße 2
51643 Gummersbach
Einsendeschluss ist der
31. Oktober 2014.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Gewinner werden in der nächsten
Ausgabe namentlich genannt.
Lösung aus Ausgabe 2/2014
„A“ ist die Wasserstraße, die ins Meer
führt. Einen Kugelgrill gewonnen haben Ursula Faulenbach aus Waldbröl,
und Klaus Habisch aus Engelskirchen. Viel Spaß damit!
Frischer
Saftgenuss
Lösen Sie unser Rätsel und
gewinnen Sie einen von zwei
Gastroback Easy Juicern: Das Gerät entsaftet
dank großem Einfüllschacht ganze Äpfel,
Möhren sowie anderes Obst und Gemüse in
Sekunden. Vorschneiden ist nicht nötig!
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feinste Saftqualität. In der Frischesaftbox mit
Messskala und Deckel lassen sich die Vitamindrinks auch im Kühlschrank aufbewahren.
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Lust auf noch mehr frischen Saftgenuss!
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Mo 9 –12.30 Uhr und 13.30 – 17 Uhr
Di, Mi und Fr 9 –12.30 Uhr
Do 9 –12.30 Uhr und 13.30 –18 Uhr
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Kaiserstraße 42 a
51545 Waldbröl
Di und Do 9 – 13 Uhr und
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Bahnhofstraße 1 (im Rathaus)
51674 Wiehl
Mo bis Mi 8 – 13 Uhr
und 13.30 – 16 Uhr
Do 8 – 13 Uhr und 13.30 – 18 Uhr
Fr 8 – 12.30 Uhr
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im Bürgerbüro des Rathauses
Engels-Platz 4
51766 Engelskirchen
Mo bis Do 8 – 18 Uhr
Fr 8 – 12.30 Uhr, Sa 10 – 12.30 Uhr
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