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Ausgabe Meißen - saechsischer-bote.de

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Ihre Wochenzeitung für Meißen, Radebeul, Coswig, Weinböhla und Riesa
60.616 verbreitete Exemplare · www.saechsischer-bote.de
AM WOCHENENDE
Kalenderwoche 44
1. November 2014
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0351 482872-0
7060093-10-1
Verkehr Tafeln zeigen
Geschwindigkeit an
Radebeul. Zwei Geschwindig-
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keitsanzeigetafeln hat sich die
Stadt Radebeul angeschafft. Sie
sollen Kraftfahrer zur Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit „erziehen“, ohne
gleich zu blitzen. Die erste Tafel
wurde auf der Kötzschenbrodaer
Straße zwischen Altserkowitz
und Friedhofstraße in Richtung
Dresden aufgebaut. Die zweite
Tafel kommt in Kürze auf dem
Augustusweg im Bereich der
Grundschule zum Einsatz.
sb
HALLOWEEN IN DER HEBELEI
Halloween im Elbetierpark Hebelei! Diese iltisfarbenen
Frettchen sind bekannt als guter Jäger von Mäusen, Ratten
und Kaninchen (das wussten schon die alten Römer!), doch
wie man sieht, fand auch so ein Spuk-Kürbis ihre Aufmerksamkeit. Die putzigen Gesellen mit verschiedenen Farbschlägen wie weiß, grau oder ockergelb werden heutzutage
vor allem als Haustiere gehalten. Aber nicht vergessen: Das
Frettchen stammt vom Iltiss ab und dieser stinkt bekanntlich. Im Elbe-Tier-Park Hebelei (www.tierpark-hebelei.de)
kann man die Tiere beobachten und sich informieren. Er hat
das gesamte Jahr über, auch an Feiertagen und Wochenenden, ab 9 Uhr bis Einbruch der Dämmerung geöffnet.
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Lesen & Liesa
Bibliothek Online-Katalog und eBooks
Meißen. Praktisch, leicht und fort ganz bequem von Zuhause
kompakt – ein ebook-reader ist
für viele eine willkommene Ergänzung zum gedruckten Buch,
zumal das kleine Gerät mehrere
Bücherregale ersetzt. Um den
bisher vorhandenen Bestand von
rund 45 000 Medien um einige
Tausend elektronische Medien
zu erweitern, ist die Stadtbibliothek Meißen dem Bibliotheksverbund „Liesa“ (library community for e-lending in saxony)
beigetreten. Mehr als 30 öffentliche Bibliotheken in Sachsen haben sich da zusammengeschlossen: Von den angeschlossenen
Einrichtung bestellte neue Lizenzen stehen damit Bibliotheksbenutzern im gesamten
Verbund ohne zusätzliche Gebühren zur Verfügung.
Jeder mit einem gültigen Benutzerausweis kann sich ab so-
aus oder unterwegs auf der Seite
http://www.stadt-meissen.de/
stadtbibliothek.html in den neuen Web-Katalog der Stadtbibliothek einloggen. Dort kann man
nicht nur im „klassischen“ Bestand der Bibliothek stöbern,
sondern findet auch alle elektronischen Medien aus dem LiesaBibliotheksverbund. Die Titel
seiner Wahl kann man dann auf
seinen PC oder auf sein mobiles
Endgerät herunterladen. Nach
Ablauf der Leihfrist erlischt die
Nutzbarkeit automatisch. Das ist
für Vergessliche besonders praktisch, denn so können keine
Mahngebühren anfallen.
PS: Beim Kauf eines passenden ebook-readers sollte man darauf achten, dass er kompatibel
ist, das epub-Format unterstützt
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und DRM-fähig ist.
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SÄCHSISCHER BOTE LOKAL
Weinlesung statt der Lese
1. November 2014 · Seite 2
WeinErlebnisWelt Dabei wird es märchenhaft
Neue Bäume ersetzen Beton
Meißen. Wein hat seit jeher die
Naturschutz Anpflanzung sind ein Ausgleich, aber es fehlt an Flächen
Bürgerakademie
Vortrag über Schmerz
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Coswig. Die nächste Veranstaltung der Bürgerakademie Coswig findet am 6. November, 15
Uhr, im Gesellschaftssaal der
„Börse“, Hauptstraße 29, statt.
Schmerztherapeutin Manuela
Schreiber aus Dresden stellt eine
neue Schmerztherapie vor. sb
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Stündlich Führungen
Stadtarchiv Vorstellung der neuen Räume
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Radebeul. In den neuen Räum-
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7060309-10-1
markt geben, bei dem historische
Original Postkarten der Stadt gekauft oder getauscht sowie heimatkundliche Publikationen erstanden werden können.
Der Zugang zum Stadtarchiv
für Besucher erfolgt ausschließlich über den Empfang des Haus
1 (orangefarbener Flachbau im
Wasapark), in welchem das Archiv untergebracht ist. Der Empfang ist über die parallel zur
Wasastraße verlaufende große
Freitreppe zu erreichen. Von
1991 bis Februar dieses Jahres
befand sich das Stadtarchiv im
einstigen Albertschlösschen, einer historischen Gaststätte. fba
lichkeiten des Stadtarchivs auf
der Wasastraße 50 / Haus 1 haben Besucher am 8. November
von 10 Uhr bis 16 Uhr Gelegenheit zum „Blick hinter die Kulissen“. Stündlich finden Führungen durch das Archiv mit seinen
Magazinräumen statt. Alle Aspekte der Archivarbeit sollen dabei zur Geltung kommen und
neue Projekte vorgestellt werden.
An diesem Tag haben die Besucher zudem die Möglichkeit,
am Mikrofilmscanner eigene
kleine Recherchen in ihrer Geburtstagszeitung vorzunehmen.
Außerdem wird es einen Floh-
Riesa. „25 Jahre Friedliche Revolution“ steht an diesem Sonntag ab 9.30 Uhr als Thema über
dem Gottesdienst in der Trinitatiskirche am Lutherplatz. Die
Kirchgemeinde lädt dazu an einer historischer Stätte und an einem historischen Datum ein: Am
2. November 1989, genau vor 25
Jahren, fand in dieser damals
überfüllten Kirche eine Versammlung des „Neuen Forum“
statt. Anschließend formierte
sich ein Demonstrationszug
durch Riesa. Friedensgebete und
Diskussionen in der Klosterkirche und der Gröbaer Kirche waren vorausgegangen. „Die friedliche Revolution im Herbst 1989
hat das Leben vieler Menschen
und auch die Stadt Riesa tief
greifend verändert. Es ist deshalb in der schnelllebigen Zeit
gut, innezuhalten und dankbar
an das Geschehen vor 25 Jahren
zu denken und zugleich zu überlegen, was heute wichtig ist. Gerade auch die damals beteiligten
Es braucht schon seine Zeit, bis Bäume in den sprichMenschen sind herzlich eingelawörtlichen Himmel wachsen, doch Thomas Fischer kann
den, an diesem besonderen Ort
Erfolge mit Aufforstungen vorweisen.
zusammenzukommen“, das betont ausdrücklich der Pfarramtssb
fangs viel Pflege und andererNatürlich sind die neuen Gan- leiter Christoph Steinert.
seits stecke schon viel Arbeit der ziger Eichen nach einem Jahr
Baumschulen hier drin, wenn die noch nicht in den Himmel gePflanzung angelegt wird.
schossen. Beim Ahorn sieht das Einweihung Senioren
Diese Pflanzen müssen aus jedoch ganz anders aus. „Mein wohnen in der „Villa“
der Region stammen, gebietshei- Vorteil ist, dass ich Interessenten
misch sein, erläutert Fischer die zeigen kann, wie Wald nach Riesa. Nach rund 16 Monaten
Forderung des Naturschutzrech- zwei, fünf oder zehn Jahren aus- Bauzeit hat die Pflege- und Betes. Tatsächlich ist ein neuer sieht“, sagt der Landwirt, der in- treuungszentrum Riesa gGmbH
Wald etwas, was der Eigentümer zwischen schon einige neue eine weitere Einrichtung in Beak trieb genommen. In der neuen
Waldflächen angelegt hat.
miterlebt.
Seniorenhausgemeinschaft „Villa am Gebsergäßchen“ können
bis zu 24 ältere Menschen bei
bester Betreuung gemeinschaftlich und dennoch individuell und
Auszeichnung Verein der Kehlkopfoperierten
mit hohem Komfort leben.
„Die ehrenamtliche Selbsthilfe Gleichzeitig wird ein repräsentaDresden/Riesa-Meißen. Der
Bezirksverein der Kehlkopflosen ist ein geschätzter Partner für tives historisches Gebäude der
und Kehlkopfoperierten Riesa- professionelle Akteure im Ge- Stadt Riesa nach jahrelangem
Meißen e.V. erhielt den mit 3000 sundheitswesen“, so Silke Hein- Leerstand wiederbelebt.
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Euro dotierten Sächsischen ke, Leiterin der LandesvertreSelbsthilfepreis der Ersatzkas- tung Sachsen des Verbandes der
sen, der zum dritten Mal verge- Ersatzkassen e.V.. „Diese Patien- Beratung Auskünfte
ben wurde. Der Verein ist be- ten sind ‚Spezialisten in eigener zu Verbraucherfragen
kannt für seine engagierte Öf- Sache‘. Sie vermitteln wichtiges
fentlichkeitsarbeit an Jugendzen- Wissen und geben Lebensmut.“ Meißen. Persönliche VerbrauDer Selbsthilfepreis der Er- cherberatungen finden am 4.
tren und Schulen. Seine Mitglieder klären gemeinsam mit einem satzkassen würdigt das heraus- November von 14 bis 18 Uhr in
Arzt über die Risiken des Rau- ragende Engagement der Selbst- der Nossener Straße 46 in den
chens und Alkoholmissbrauchs hilfearbeit. In Sachsen gibt es Räumen der „SoPro“ (Stiftung
auf. Die durch Krebs Kehlkopflo- rund 1000 Selbsthilfegruppen Soziale Projekte Meißen) statt.
sen führen den Schülern vor, was für chronisch Kranke und Men- Eine telefonische Voranmeldung
passieren kann, wenn man zur schen mit Behinderungen.
sb unter 0341 6962929 oder 03525
Zigarette oder zur Flasche greift. www.kehlkopfoperiert-sachsen.de 730168 ist erforderlich.
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Anschauliche Aufklärung
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in weiteren Fällen solche Projekte gemanagt.
Bei Ganzig und auf dem Liebschützberg sind auf diese Weise
im vergangenen Jahr zehn Hektar Wald gepflanzt worden. Die
Planung und Antragstellung dafür liefen länger – seit ungefähr
fünf Jahren. Dabei habe er auch
Überraschungen erlebt. Positive.
Die mit Ahorn, Kreuzdorn,
Hainbuche und anderem bepflanzte Fläche am alten Steinbruch gehört der Kirchgemeinde. „Der Kirchenvorstand hat
sich die Entscheidung nicht
leicht gemacht und sorgfältig das
Für und Wider geprüft“, schildert Fischer seinen Eindruck.
Für ihn sei es ein Hoffnungsfunke, dass die Kirche so eine Entscheidung trifft. Fischer, der zuvor Pächter des Grünlandes am
Sportplatz war, konnte auch dessen Eigentümer überzeugen,
dort dem Wald eine Chance zu
geben. Früher sei da eine Pferdekoppel gewesen und das Gras
habe als Heu im Winter den Tieren als Futter gedient. „Diese
Verwendung gibt es heute nicht
mehr, deshalb sei es kein Verlust,
wenn hier ein Wald wächst“, argumentiert Fischer. Im Gegenteil, so entstehe etwas für Generationen, wird das Landschaftsbild aufgewertet, Kohlendioxid
gebunden, Lebensraum für Vögel und Insekten geschaffen.
Und obwohl hier auf den ersten
Blick Arbeit in der Landwirtschaft fehle, ziehe ein Wald mehr
Arbeitsstunden nach sich. Einerseits erfordere neuer Wald an-
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Foto: Flughafen Dresden GmbH, Michael Weimer
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VERKAUF
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bwohl bis zur Autobahn ein gutes Stück
des Weges ist, wird für
den dort bei einer Baustelle aufgebrachten Beton bei Ganzig mit
Bäumen und Sträuchern der natürliche Ausgleich geschaffen.
„Gepflanzt wurde vor einem
Jahr“, erklärt Thomas Fischer.
Der Landwirt, welcher der Grünen Liga Hirschstein vorsteht, ist
in Ganzig aufgewachsen und hat
sich Aufforstungsprojekten verschrieben.
Dafür, dass der Ausgleich für
die Autobahn ausgerechnet hier
erfolgt, hat er eine einfache Erklärung: „Die Gesellschaft, welche die Autobahn baut, sucht
Flächen für solche Maßnahmen
und findet sie kaum.“ Eine
Chance, einen Acker oder Grünland in Wald umzuwandeln, biete sich dann, wenn Pachtverträge
auslaufen. „Der Eigentümer hat
in der Hand, was auf seinem
Land passiert“, betont Fischer.
Damit meint er, dass die Eigentümer schließlich selbst entscheiden, ob sie an Landwirte
oder Betriebe verpachten, die
Mais für die Biogasanlage anbauen, das Gras vom Grünland
dorthin fahren oder ob sie ein
Stück Natur schaffen wollen.
„Es ist eine komplizierte Rechnung, aber letztlich lohnt es sich
für den Eigentümer auch auf lange Sicht, Wald wachsen zu lassen“, sagt Thomas Fischer. Er
hat selbst in der Gemeinde
Hirschstein, in der er inzwischen
seit rund 15 Jahren lebt, schon
einige Flächen umgewandelt und
Gottesdienst Damals
begann die „Wende“
Foto: Axel Kaminski
Gemüter angeregt. Kein Wunder, dass der edle Rebensaft
nicht nur in der Kunst, sondern
auch in der Poesie stets eine bedeutende Rolle spielte. Die
WeinErlebnisWelt der Sächsischen
Winzergenossenschaft
Meissen eG, Bennoweg 9, begibt
sich daher am 7. November ab
19 Uhr auf Weinsuche in märchenhaften Geschichten. Zum
Vorgetragenen gibt es bei der
Weinlesung natürlich auch köstliche sächsische Weine und kleine Snacks. Karten sind ab sofort
erhältlich.
Schauspieler und Buchautor
Stephan Dierichs wird nicht nur
märchenhafte Geschichten rund
ums Thema Wein vorlesen, son-
dern auch ein wenig Weinwissen
zum Besten geben. „Dierichs hat
ein Gespür dafür, das richtige
Wort zur richtigen Zeit zu finden. Zudem hat er vier Jahre
lang als Winzer auf einem Weingut in der Toskana gearbeitet,
weswegen er die Zuschauer auch
mit seinem Fachwissen überzeugen kann“, so Manja Licht, Marketingleiterin der Sächsischen
Winzergenossenschaft.
Neben den Weingeschichten
und ausgewählten Gaumenfreuden bei verschiedenen Snacks
wird es während der Lesung
selbstverständlich auch die Möglichkeit geben, köstliche Weine
aus Sachsen zu probieren.
Infos: www.winzer-meissen.de;
sb
www.weinlesung.de
Es war vor
25 Jahren
PLATANE AUS MEISSEN
Dresden/Meißen. 120 Unternehmen sind am Flughafen
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Dresden International ansässig. Dazu gehört die Panalpina
Welttransport (Deutschland) GmbH. Der Dresdner Standort beteiligte sich vorige Woche am weltweiten Umwelttag
des Logistikdienstleisters mit Firmensitz in Basel. Unter
anderem wurde am Parkplatz PK2 in Klotzsche eine Platasb
ne der Baumschule Tamme aus Meißen gepflanzt.
Haema AG
Meißen
Einem Teil der Auflage liegen diese Prospekte bei:
A13
So erreichen Sie uns:
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Telefon: 0351 482872-28141
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Riesa
A4
IMPRESSUM
Die aktuelle Wochenzeitung für Dresden erscheint
wöchentlich samstags und wird an alle erreichbaren
Haushalte im Verbreitungsgebiet kostenlos zugestellt.
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Alexander Arnold Mail: alexander.arnold@blick.de
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Hafenstraße 43, 01662 Meißen
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ZURZEIT GILT die Anzeigenpreisliste Nr. 27a vom
19.07.2014 einschließlich der Allgemeinen und
Zusätzlichen Geschäftsbedingungen des Verlages.
Meißen
EL
BE
Coswig
Radebeul
A4
A4
Dresden-Nord
DRESDEN
A14
DresdenWest
Dresden-Ost
Mitte/
Süd
Heidenau
ELBE
A17
Pirna
GESCHÄFTSFÜHRER
Steffen Schulle, Tobias Schniggenfittig
Mail: geschaeftsfuehrung@saechsischer-bote.de
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SÄCHSISCHER BOTE LOKAL
Seite 3 · 1. November 2014
Fernverkehrszüge
auch für Pendler
Eine Stadt im Namen tragen
Namenstreffen Meiß(ss/s)ner sind herzlich willkommen in Meißen!
Verkehr Besser nach Dresden und zurück
Meißen. Wer den passenden
Sie hoffen auf regen Zuspruch für das 1. Treffen der Meiß(ss/s)ner (von links): Die Tourismusvereinsvorsitzende Sieglinde Zieger, Meißens Oberbürgermeister Olaf Raschke, der
Schirmherr des 1. Namenstreffens, Karolin Burstein, die Leiterin der Tourist-Information
Meißen, und Mitarbeiterin Manja Lehmann.
dungen gingen daraufhin schon
bei uns ein“, freute sich die Leiterin der Tourist-Information
Meißen, Karolin Burstein. Über
die Werbekampagne auf Facebook sollen weitere Namensvetter gewonnen werden. Mailings
und Flyer machen deutschlandweit auf das Namenstreffen aufmerksam. Auf Messen wollen die
Organisatoren ebenfalls werben.
Von Deutschlands prominentestem Namensforscher Prof.
Dr. Jürgen Udolph aus Leipzig
erhielten sie den Tipp, dass sich
der Name Meiß(ss/s)ner besonders zwischen Wittenberg und
Dessau häuft. Grund genug für
Sieglinde Zieger und ihre Mitstreiter, weiter aktiv zu werden.
Prof. Dr. Jürgen Udolph ist es
auch, der den Eröffnungsabend
des 1. Namenstreffens im historischen Meißner Ratsaal bestreitet. Er wird dort einen Vortrag
über die Entstehung des Famili-
ennamens Meißner und seine
Schreibweisen halten sowie auch
Antwort darauf geben, woher der
Ortsname Meißen kommt und
was das über die Geschichte der
Region aussagt. Weitere Programmpunkte zum 1. MeißnerNamenstreffen sind Besuche der
Erlebniswelt der Porzellan-Manufaktur und des Doms, ein romantischer Stadtbummel mit der
Meißner Bürgerfrau sowie eine
Kellerführung mit Weinprobe in
der WeinErlebnisWelt der Winzergenossenschaft Meissen.
Darüber hinaus ist ein Familienprogramm im Wendelsteinkeller der Albrechtsburg geplant.
Unter dem Motto „So schmeckt
Meißen“ gibt es am Sonntag einen kulinarischen Abschluss auf
dem Markt mit Fotoshooting mit
allen Meiß(ss/s)nern.
„Für die Unterbringung der
Gäste sind Kontingente bei größeren Hotels in Meißen reser-
viert. Wer lieber in einer Pension
oder Ferienwohnung unterkommen möchte, dem können wir
gern spezielle Angebote unterbreiten“, so Karolin Burstein.
Für die Namenstreffen-Premiere sind maximal 200 Besucher
eingeplant. So viele Plätze bietet
der Ratssaal. Bei großem Zuspruch soll das Treffen wiederholt werden, vielleicht sogar
jährlich. Bis 28. Februar 2015
können sich Meiß(ss/s)ner per
Post oder Fax unter Telefon
03521/419419 sowie mit E-Mail
an www.touristinfo-meissen.de/
meissner-treffen.de anmelden.
Herzlich willkommen sind
auch prominente Namensvetter.
„Wir haben beispielsweise AltErzbischof Joachim Kardinal
Meisner eingeladen. Doch der
kann an diesem Wochenende
wegen einer Priesterweihe leider
nicht kommen“, informierte
sg
Sieglinde Zieger.
bessert sich für Fahrgäste, welche im Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) zwischen Dresden und
Riesa „auf der Schiene“ pendeln,
das Angebot.
„Wer mit Wochenkarten, Monats-, Abo-Monats- und Jahreskarten unterwegs ist, kann damit
jetzt auch die ICE- und IC-Züge
zwischen den beiden Städten
nutzen“, erklärte Arndt Steinbach, Zweckverbandsvorsitzender des VVO. „Damit verdoppelt
sich das Angebot auf zwei Fahrten in der Stunde. So bieten die
Deutsche Bahn (DB) und der
VVO den Stammkunden auf dieser Strecke jetzt die Möglichkeit,
in einer guten halben Stunde ihr
Ziel zu erreichen.“
Bisher ist Riesa mit dem Regionalexpress RE 50 „Saxonia“ im
Stundentakt an die Landeshauptstadt angebunden. Die bisher 19 täglichen Abfahrten pro
Richtung von Montag bis Samstag sowie 14 Fahrten an Sonntagen werden nun durch bis zu 15
Fahrten des Fernverkehrs ergänzt. „Damit stehen Pendler
der zweitgrößten Stadt des
Landkreises Meißen zukünftig
auf der gleichen Stufe wie
Stammkunden aus Großenhain
oder Pirna, die bereits heute einen dichten Takt nach Dresden
haben“ betonte Arndt Steinbach.
Für die Anerkennung der
VVO-Tickets in den ICE- und
IC-Zügen zahlt der Verkehrsverbund einen Ausgleich an die DB
AG. Die im VVO mögliche Mitnahme von Fahrrädern ist in den
Zügen des Fernverkehrs allerdings nur gegen eine gesonderte
Reservierung möglich.
„Der VVO und die DB AG
rechnen für das neue Angebot
mit etwa 500 Nutzern pro Tag“,
sagte Artur Stempel, Konzernbevollmächtigter der DB AG für
Sachsen. „Ich freue mich, dass
wir auf diese Weise das Angebot
für die Stammkunden verbessern können.“ Die Freigabe gilt
für Fahrgäste, die mit Jahreskarten, Monats- und Abo-Monatskarten, 9-Uhr Monats- und 9Uhr-Abo-Monatskarten sowie
Wochenkarten zwischen Riesa
und Dresden unterwegs sind.
In der Woche fahren die ersten
Züge des Fernverkehrs um 7.38
Uhr und 8.02 Uhr ab Riesa und
benötigen für die Fahrt bis Dresden nur gute 30 Minuten. In
Richtung Riesa verlassen die ersten ICEs um 4.20 Uhr und 5.56
Uhr die Landeshauptstadt. Bis
auf wenige Ausnahmen am Wochenende verkehren die Züge
stündlich.
Detaillierte Infos zu Fahrplan
und Tarif: www.vvo-online.de und
sb
Telefon 0351/ 852 65 55.
7060086-10-1
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Riesa. Ab dem 1. November ver-
Foto: Simone Giese
Familiennamen trägt, also Meißner, Meissner oder Meisner, dem
macht die Stadt Meißen jetzt ein
ganz besonderes Angebot. Und
es sind immerhin über 24 000
Menschen in Deutschland mit
diesem Namen. Vom 10. bis 12.
April
2015
sind
alle
„Meiß(ss/s)ner“ herzlich zum 1.
Namenstreffen in die Dom- und
Porzellanstadt eingeladen.
„Wir wollen alle dafür begeistern, in die Stadt ihres Namens
zu kommen. Das ist zum einen
eine wunderbare Gelegenheit,
sich untereinander und Meißen
kennenzulernen, und zum anderen auch für die Stadt selbst, sich
in vielen Facetten zu präsentieren und nachhaltig auf sich aufmerksam zu machen“, sagte die
Vorsitzende des Tourismusvereins Sieglinde Zieger und gab
vor wenigen Tagen den offiziellen Startschuss für die extra zum
1. Namenstreffen eingerichtete
Facebookseite unter „Eine Stadt
trägt Deinen Namen“.
Um den Höhepunkt im kommenden Jahr gut vorzubereiten,
gründete sich im März eine Arbeitsgruppe aus Mitgliedern des
Tourismusvereins Meißen, des
Gewerbevereins und der Stadt.
Sie greift zurück auf eine Idee
der Porzellan-Manufaktur aus
dem Jahr 2008, die schon einmal
ein solches Namenstreffen angeregt hatte, das aber trotz konkreter Planungen und zahlreicher
Anmeldungen ein Jahr später
nicht zustande kam und auf Eis
gelegt wurde. Nun aber soll es
klappen. Das hoffen die Organisatoren und informierten kürzlich über die nächsten Schritte
und das Programm des Namenstreffens.
„Wir haben bereits 70 Adressen von Meißnern recherchiert
und alle angeschrieben. Gestützt
haben wir uns vor allem auf
Sachsen und weitere Regionen
in Ostdeutschland. Erste Anmel-
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Polizei Unter Drogen und ohne Führerschein
Meißen. Eine Verfolgungsfahrt Meißen führte. Auf einem Fir-
mit der Polizei lieferte sich kürzlich eines Abends ein 28-jähriger
Autofahrer. Im Rahmen einer
allgemeinen Verkehrskontrolle
wollte eine Streifenwagenbesatzung dessen VW Polo auf der
Niederauer Straße stoppten. Der
Fahrer ignorierte die Aufforderung der Beamten und fuhr davon. Die Polizisten nahmen die
Verfolgung auf, die quer durch
menparkplatz an der Mendestraße endete die Flucht. Dort wurde
der Flüchtende festgenommen.
Ein Drogentest ergab, dass
der junge Mann unter Drogeneinfluss stand. Einen gültigen
Führerschein besaß er auch
nicht. Das Fahrzeug war nicht
pflichtversichert. Und im Auto
lagen noch Kennzeichen, die als
gestohlen gemeldet waren. ml
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ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
STEUERN · RECHT · FINANZEN
Arbeitsrecht Keine
„Gesundschreibung“
Krankgeschriebene Arbeitnehmer müssen sich nicht „gesundschreiben“ lassen, wenn sie frühzeitig wieder arbeitsfähig sind.
Sie dürfen sie zur Arbeit gehen –
ohne einen weiteren Besuch
beim Arzt. Dadurch entstehen
auch keine Nachteile beim Versicherungsschutz. Darauf weist
die Deutsche Anwaltauskunft
hin. „Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist kein Arbeitsverbot“, sagt Rechtsanwältin
Donata Gräfin von Kageneck
vom Geschäftsführenden Ausschuss der Arbeitsgemeinschaft
Sozialrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV). „Die Bescheinigung ist lediglich eine
Prognose des Arztes darüber, wie
lange der Arbeitnehmer voraussichtlich nicht arbeiten kann.“
Eine „Gesundschreibung“ als
Gegenstück zur Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung gibt es in
Deutschland nicht.
sb
Gefahrenstelle war markiert
Verkehrsrecht Kein Schadensersatz bei Kollision im Parkhaus
Kommt es beim Einparken im
Parkhaus zu einem Aufprall auf
eine durch rot-weißes Klebeband
gekennzeichnete Metallstrebe,
haftet der Parkhausbetreiber
nicht für die verursachten Schäden am Kfz. Das hat das Amtsgericht Hannover entschieden (Az.
438 C 1632/14).
Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline (www.deutsche-anwaltshotline.de) berichtet, parkte die
Fahrerin eines Jaguars rückwärts
ein. Dabei achtete sie auf den
Bildschirm der Rückfahrkamera,
auf dem kein Hindernis zu sehen
war. Dennoch stieß sie mit der
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Kofferraumkante auf eine etwa
fünf Zentimeter breite, herausragende Metallschiene und verursachte damit einen Schaden in
Höhe von rund 2000 Euro. Die
Fahrerin war der Meinung, dass
der Parkhausbetreiber für den
Schaden am Jaguar aufkommen
muss, da die Metallschiene beim
Parken nicht sichtbar und auch
nicht ausreichend gekennzeichnet gewesen sei. Eine rot-weiße
Markierung sei zwar da gewesen,
aber nicht am Metallteil selber,
sondern am Lüftungsschacht,
von dem das Metallteil herausragte. Der Parkhausbetreiber sah
dies aber nicht ein, weswegen die
Geschädigte vor Gericht klagte.
Allerdings wurde die Klage der
Fahrerin dort abgewiesen, da das
Parkhaus hier die Verkehrssicherungspflicht nicht verletzt habe.
Die rot-weiße Markierung
durch ein Band reiche hier aus.
Für eine zusätzliche Kennzeichnung an der Metallschiene müsse der Beklagte nicht sorgen.
„Eine Verkehrssicherungsverletzung könnte unter Umständen
dann vorliegen, wenn die Gefahrenstelle nicht sichtbar abgesichert bzw. kenntlich gemacht
worden wäre“, erklärt Rechtsanwalt Frank Böckhaus die Gesb
richtsentscheidung.
Urteil „Waldmeister“ ist doch kein Vorname
Eltern, die ihr Kind liebevoll
„Waldmeister“ nennen möchten,
dürfen dies nicht. Das Oberlandesgericht Bremen hat entschieden, dass der Vorname eines
Kindes nicht verantwortungslos
vergeben werden darf, da das
Kindeswohl ansonsten darunter
leiden kann (Az. 1 W 19/14).
Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline (www.deutsche-anwaltshotline.de) berichtet, beantragten die Eltern eines Jungen, dass
er den Vornamen „T. M. Waldmeister“ erhalten soll. Das Standesamt Bremen-Mitte lehnte den
Wunsch aber ab. Das Wort asso-
ziiere man eher als Geschmacksrichtung für Getränke und Eis.
Daher sei hier die Gefahr groß,
dass sich andere über das Kind
lustig machen könnten.
Die Antragsteller waren aber
anderer Meinung und behaupteten, dass der Name „Waldmeister“ viel mehr Naturverbundenheit ausdrücke und keine negativen Auswirkungen hätte, wie
vom Standesamt ausgeführt.
Das Oberlandesgericht Bremen stellte durch Gutachten fest,
dass „Waldmeister“ in Deutschland kein gebräuchlicher Vorname ist, und verwehrte den Eltern,
ihren Sohn so zu nennen.
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1. November 2014 · Seite 4
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QDQ]LHOO JXWJHVWHOOW VXFKH QHWWHQ +HUUQ
DXFK lOWHU ELQ QLFKW RUWVJHE XQG NRPPH
'LFK JHUQ EHVXFKHQ 5XI DQ
RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG
ULFK *PE+ $P .LUVFKSODQ '' &KLIIUH 1U bU]WLQ XQG MXQJH :LWZH &RUQHOLD - JXWDXVVHKHQG QDWUOLFK KLOIVEH
UHLW YLHOVHLWLJ HKUOLFK XQG PLW VFK|QHU
)LJXU QDFK +DXVYHUNDXI QLFKW RUWVJH
EXQGHQ XQG VXFKH HLQHQ OLHEHQ 3DUWQHU
%LQ ]XYHUOlVVLJ XQNRPSOL]LHUW PDJ
*DUWHQDUEHLW VSD]LHUHQ JHKHQ UHLVHQ
XQG P|FKWH GHQ 6RPPHU QLFKW ZLHGHU
DOOHLQ YHUEULQJHQ )U ZHQ ZlUH LFK GLH
5LFKWLJH" 7HO RGHU
3RVW DQ -XOLH *PE+ 3RVWIDFK 5LHVD 1U %LQ 'RULV - XQG P|FKWH DXFK LP
$OWHU QLFKW DXI HLQHQ /HEHQVSDUWQHU YHU
]LFKWHQ ,FK ELQ HLQH MXQJJHEOLHEHQH
UVWLJH XQG XQNRPSOL]LHUWH :LWZH JXW
YHUVRUJW PLW $XWR XQG )KUHUVFKHLQ
,FK OHEH DXI GHP /DQGH KDEH NHLQH
.LQGHU PHKU LP +DXV XQG ELQ GHVKDOE
VHKU HLQVDP *LEW HV HLQHQ OLHEHYROOHQ
QDWUOLFKHQ XQG WROHUDQWHQ 0DQQ GHU
PLW PLU JHPHLQVDP GXUFK GHQ +HUEVW
GHV /HEHQV JHKHQ P|FKWH" 'DQQ PHOGH
GLFK ELWWH 7HO RGHU
3RVW DQ -XOLH *PE+ 3RVWIDFK 5LHVD 1U •‹Ž
9RP *OFN QLFKW PHKU QXU WUlXPHQ
P|FKWH 5HEHFFD 6DFKEHDUEHL
WHULQ EHL GHU 5HQWHQYHUVLFKHUXQJ VHKU
KEVFK VFKODQN Ä$OOHLQVHLQ LVW QLFKWV
IU PLFK ,QWHUQHW DXFK QLFKW VXFKH
KLHU OLHEHQ ,KQ ELV FD - QDWXUYHUE
WLHUOLHE ERGHQVWlQGLJ ]LHOVWUHELJ ± ZLH
LFK³ 7HO R 3RVW
DQ -XOLH *PE+ 3RVWIDFK 5LHVD 1U 6XVDQQH - $OWHQSÀHJHULQ HLQH
)UDX PLW VFK|QHP /lFKHOQ IHPLQLQ
XQG UFNVLFKWVYROO +DW ,QWHUHVVH IU
YLHOHV OLHEW 0HHU XQG 6RQQH DXI GHU
+DXW VXFKW IU|KOLFKHQ 0DQQ
RGHU
3RVW
DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ $P .LUVFKSODQ '' &KLIIUH 1U %ULJLWWH YHUZLWZHW VFKODQN
PLW VFK|QHQ )RUPHQ P|FKWH GHQ
7LVFK ZLHGHU IU ]ZHL GHFNHQ %LVW 'X
DXFK VR HLQVDP" .RVWHQORVHU $Q
UXI EHU ± RGHU
ZZZSDUWQHUNRQWDNWVHUYLFHGH
5HQDWH YLWDO JHVXQG
URP KEVFK PLW +XPRU X 6FKZXQJ
,FK P|FKWH GHU (LQVDPNHLW HQWÀLHKHQ X
HLQHQ OLHEHQ +HUUQ JHUQ DXFK lOWHU IU
HLQH KDUP JOFNO 3DUWQHUVFKDIW NHQ
QHQOHUQHQ %LQ HLQH JXWH +DXVIUDX NR
FKH JHUQ ELQ VHKU QDWXU XQG WLHUOLHEHQG
XQG P|FKWH 6LH YRQ +HU]HQ YHUZ|KQHQ
XQG XPVRUJHQ :HQQ 6LH HV ZQVFKHQ
EHVXFKH LFK 6LH PLW PHLQHP WROOHQ $XWR
6LH EUDXFKHQ GDQQ QLFKW PHKU DOOHLQ
VHLQ 7HO R 3RVW
DQ -XOLH *PE+ 3RVWIDFK 5LHVD 1U › œžĖ ’Ž
9LHOOHLFKW KDEH LFK KLHU *OFN HLQHQ
QHWWHQ 0DQQ NHQQHQ ]X OHUQHQ %LQ 'DJ
PDU VFKODQN MXJHQGOLFK JH
EOLHEHQ KDE OlQJHUH +DDUH WUDJH JHUQ
-HDQV DEHU DXFK .OHLGHU XQG ELQ HLQH
)UDX GLH VHKU HLQIKOVDP ]lUWO KlXV
OLFK XQG QDWXUYHUEXQGHQ LVW ,FK P|FKWH
PLW 'LU DOOHV 6FK|QH JHPHLQVDP HUOH
EHQ X GLH /LHEH ¿QGHQ .RVWHQORVHU
$QUXI EHU ± RGHU
ZZZSDUWQHUNRQWDNWVHUYLFHGH
6\PSDWKLVFKHU
0DQQ P|FKWH
LQV
*OFN VWDUWHQ 0DUFHO /HLWHU
EHLP '5. OHEW LQ JXWHQ 9HUKlOWQLVVHQ
IU|KOLFKHU 7\S VXFKW 3DUWQHULQ *LE XQ
VHUHP *OFN HLQH &KDQFH
RGHU
3RVW
DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ $P .LUVFKSODQ '' &KLIIUH 1U )U PLFK 1DGMD EHGHXWHW
/LHEH GDV WLHIH *HIKO IUHLQDQGHU GD ]X
VHLQ XQG PLWHLQDQGHU ]X OHEHQ ,FK ELQ
OHLGHU QXU HLQH HLQIDFKH .UDQNHQVFKZH
VWHU DEHU VHKU KEVFK VFKODQN YROOEX
VLJ DQVFKPLHJVDP ]lUWOLFK VH[\ PLW
YLHOHQ KDXVIUDXOLFKHQ 9RU]JHQ XQG
EHVWLPPW WUHX *LEW HV HLQHQ OLHEHQ
0DQQ GHU PLFK EUDXFKW" 'D LFK QLFKW
RUWVJHEXQGHQ ELQ N|QQWH LFK EHL 6\P
SDWKLH DXFK ]X 'LU ]LHKHQ %LWWH UXI DQ
EHU 7HO RGHU 3RVW
DQ -XOLH *PE+ 3RVWIDFK 5LHVD 1U 6LOYLR - JUR‰ VHKU KDQGZHUNOLFK
NLQGHUOLHE IDPLOLlU LVW HLQ 3UDFKWNHUO
JHSÀHJW PLW YLHOIlOWLJHQ +REE\V ZLH
6FKZLPPHQ 5DGIDKUHQ 1DWXU 7DJHV
DXVÀJH PLW GHU 3.: LVW YRUKDQGHQ
RGHU PDO VFK|Q HVVHQ JHKHQ )LQDQ]LHOO
LVW HU EHVWHQV DEJHVLFKHUW XQG VXFKW HLQH
QHWWH 3DUWQHULQ PLW JHSÀHJWHP bX‰HUHQ
IU HLQHQ 1HXEHJLQQ .LQG LVW ZLOONRP
PHQ +DXV XQG *DUWHQ VLQG YRUKDQGHQ
VSlWHUH +HLUDW LVW HUZQVFKW %LWWH WUDX
'LFK UXIH DQ 7HO R
3RVW DQ -XOLH *PE+ 3RVWIDFK 5LHVD 1U 0DUNXV :LWZHU +DQGZHUNHU (QGH
VFKODQN PLW $XWR VXFKW
V\PSDWKLVFKH *HIlKUWLQ 'LHVHQ :HJ ]X
JHKHQ ¿HO PLU QLFKW OHLFKW ,FK OHEH LQ
JHRUGQHWHQ 9HUKlOWQLVVHQ ELQ EHVWHQV
YHUVRUJW QRFK VSRUWOLFK OLHEH 8QWHU
QHKPXQJHQ ]X ]ZHLW LQ GHU 1DWXU 7KH
DWHU 0XVLN XQG 5HLVHQ (LQH 'DPH YRQ
-DKUHQ ]XP EHKXWVDPHQ $XIEDX
HLQHU IUHXQGVFKDIWOLFKHQ %H]LHKXQJ EHL
JHWUHQQWHQ :RKQXQJHQ VROOWH VLFK DQ
JHVSURFKHQ IKOHQ =|JHUQ 6LH QLFKW
ZLU ZHUGHQ XQV JDUDQWLHUW QLFKW SHU
=XIDOO EHJHJQHQ 'DKHU ZUGH LFK PLFK
VHKU IUHXHQ ZHQQ 6LH EDOG DQUXIHQ
R3RVW DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ $P .LUVFKSODQ '' &KLIIUH 1U -UJHQ JHVFKLHGHQ JXWH )L
JXU GXQNOHV +DDU XQWHUQHKPXQJVOX
VWLJ KDW DOO GDV ZDV VLFK HLQH )UDX QXU
ZQVFKHQ NDQQ =X VHLQHP *OFN IHKOW
LKP DEHU GDV :LFKWLJVWH HLQH WUHXH 3DUW
QHULQ GLH PLW LKP GDV /HEHQ JHQLH‰HQ
P|FKWH 0|JHQ 6LH DXFK 5HLVHQ .XO
WXU VFKLFN (VVHQJHKHQ 0XVLN .HU]HQ
VFKHLQ XQG =lUWOLFKNHLW" .RVWHQORVHU
$QUXI EHU ± RGHU
ZZZSDUWQHUNRQWDNWVHUYLFHGH
)UDQN -DKUH XQG VFKRQ HLQLJH =HLW
:LWZHU 'LH =HLW EUDXFKWH LFK DEHU XP
$EVWDQG YRQ PHLQHP 6FKLFNVDOVVFKODJ
]X EHNRPPHQ 0DQ VDJW YRQ PLU LFK VHL
DQVWlQGLJ PLW $XWR HKUOLFK YRU]HLJEDU
PLW YROOHP +DDU HLQ JXWHU 7lQ]HU PDJ
:DQGHUQ XQG 8UODXE DP 0HHU NDQQ
VFKOHFKW Ä1HLQ³ VDJHQ ELQ WUHX ODFKH
JHUQ ELQ KDQGZHUNOLFK EHJDEW KDEH LP
PHU HLQH 6FKXOWHU ]XP $QOHKQHQ 6XFKH
NHLQH .|FKLQ :DVFK XQG 3XW]IUDX GDV
NDQQ LFK DOOHV VHOEVW VRQGHUQ HLQH ORVH
)UHL]HLWEHNDQQWVFKDIW PLW JHWUHQQWHQ
:RKQXQJHQ +DEHQ 6LH HLQIDFK 0XW
XQG UXIHQ MHW]W DQ $XFK LFK EUDXFKWH
YLHO hEHUZLQGXQJ XP GLHVHQ 6FKULWW
]X JHKHQ
RGHU
VFKUHLEHQ 6LH DQ .HUVWLQ )ULHGULFK
*PE+ $P .LUVFKSODQ '' &KLIIUH 1U %LV MHW]W DXI GHQ =XIDOO JHKRIIW QXQ
LVW JHQXJ :LWZHU $FKLP JULI
¿J VHKU PlQQOLFK DWWUDNWLY DEHU DOOHLQ
XQG HLQVDP /HHU LVW GHU 3ODW] LQ VHLQHP
+HU]HQ OHHU VLQG GLH IUHLHQ 6WXQGHQ
,KP IHKOW HLQH QHWWH 3DUWQHULQ IU DOOHV
6FK|QH ZLH 1DWXU YHUUHLVHQ WDQ]HQ
UHGHQ YHUZ|KQHQ XQG OLHE KDEHQ (U
LVW VHKU JHVFKLFNW RIIHQ XQNRPSOL]LHUW
XQWHUQHKPXQJVOXVWLJ XQG ]lUWOLFK DOVR
QXU 0XW 7HO RGHU
3RVW DQ -XOLH *PE+ 3RVWIDFK 5LHVD 1U $OIUHG 15 :LWZHU HLQ U
VWLJHU JHSÀHJWHU +HUU VHKQW VLFK
QDFK HLQHU )UHL]HLWEHNDQQWVFKDIW PLW
HLQHU QHWWHQ )UDX JHUQ YRP /DQG IU
$XVÀJH PLW GHP $XWR 6SD]LHUJlQ
JH X *HVSUlFKH .RVWHQORVHU $Q
UXI EHU ± RGHU
ZZZSDUWQHUNRQWDNWVHUYLFHGH
/LHEH XQG 7UDXPKRFK]HLW VLQG NHLQH
OHHUHQ :RUWH IU PLFK 0DUF HLQ VFKLFNHU VSRUWO 3IHUGHOLHEKDEHU XQG
DNWLYHU 5HLWHU GXQNHOKDDULJ PLW LQWH
UHVVDQWHQ WUHXHQ $XJHQ %LQ QDWUOLFK
JHSÀHJW ]XYHUOlVVLJ HKUOLFK KXPRUYROO
X NLQGHUOLHE 7HO R
3RVW DQ -XOLH *PE+ 3RVWIDFK 5LHVD 1U =lUWOLFKNHLW XQG *HERUJHQKHLW VFKHQ
NHQ ZLHGHU HLQHU OLHEHYROOHQ 3DUWQHULQ
PHLQ +HU] ]X )‰HQ OHJHQ GDV ZQ
VFKH LFK PLU ,FK ELQ %HUQG - VXFKH
QDFK HLQHU VFKPHU]YROOHQ (QWWlXVFKXQJ
GLH %HNDQQWVFKDIW HLQHU OLHEHQVZHUWHQ
)UDX ,FK ELQ HLQ RIIHQHU HKUOLFKHU JXW
PWLJHU 0HQVFK IDKUH JHUQ PLW GHP
$XWR ELQ QDWXUYHUEXQGHQ XQG KlXVOLFK
QLFKW VWUHLWVFKWLJ :HU VHKQW VLFK ZLH
LFK QDFK HLQHU KDUPRQLVFKHQ =ZHLVDP
NHLW" /DVV HV XQV ZDJHQ PHOGH 'LFK
ELWWH 7HO RGHU 3RVW
DQ -XOLH *PE+ 3RVWIDFK 5LHVD 1U &KULVWRSKHU LVW 3ROL]HLEHDP
WHU (U LVW HLQ 0DQQ PLW /HEHQVHUIDKUXQJ
XQG 1LYHDX DEHU Y|OOLJ XQNRPSOL]LHUW
YHUVWlQGQLVYROO DXIPHUNVDP HKUOLFK
XQG EHVFKHLGHQ (U OLHEW GLH 1DWXU LVW
KDQGZHUNOLFK EHJDEW NRFKW VHKU JHUQ
XQG VXFKW NHLQH 0RGHSXSSH VRQ
GHUQ HLQH OLHEH QDWUOLFKH HLQIDFKH
)UDX GLH HV HUQVW PHLQW
RGHU
3RVW
DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ $P .LUVFKSODQ '' &KLIIUH 1U +DVW
'X
DXFK GDV *HIKO
HWZDV IHKOW LQ 'HL
QHP /HEHQ" 'HU
%HLVSLHOIRWR
%HUXI NDQQ QLFKW
DOOHV VHLQ )UHXQGH N|QQHQ QLFKW
GHQ 3DUWQHU HUVHW]HQ 6XFKVW 'X GLH
6FKXOWHU ]XP $QOHKQHQ GHQ ]lUW
OLFKHQ 0DQQ GHU PLW 'LU JHPHLQVDP
HWZDV XQWHUQLPPW PLW /LHEH XQG
3KDQWDVLH HLQ QHXHV /HEHQ EHJLQQW
GHU ]X 'LU KlOW XQG 'LFK YHUZ|KQW"
'DQQ ZUGH LFK 0DUNR VSRUWOLFK QDWXUYHUEXQGHQ URPDQ
WLVFK NHLQ /DQJZHLOHU PLFK EHU
HLQHQ $QUXI VHKU IUHXHQ .RVWHQ
ORVHU $QUXI EHU $J Ä.DULQ³
0HL‰HQ .DUVWHQ 6DQLWlWVWHFKQLNHU OHL
GHU YHUZLWZHW (V LVW VHKU OHLVH XP PLFK
JHZRUGHQ PHLQH MlKULJH 7RFKWHU
JHKW MHW]W LKUHQ HLJHQHQ :HJ XQG QXQ
ELQ LFK MHGHQ $EHQG Y|OOLJ DOOHLQ 'DEHL
ELQ LFK HLQ )DPLOLHQPHQVFK PDJ .LQGHU
EHU DOOHV ELQ DEHU DXFK WLHUOLHE XQG VHKU
QDWXUYHUEXQGHQ 6R JHUQ P|FKWH LFK
'LFK LQ PHLQH VWDUNHQ $UPH QHKPHQ XQG
LFK ZHUGH DXFK LQ VWUPLVFKHQ =HLWHQ
QLFKW YRQ 'HLQHU 6HLWH ZHLFKHQ /DVV XQV
JHPHLQVDP LQ HLQH JOFNOLFKH =XNXQIW
JHKHQ
7HO RGHU
3RVW DQ -XOLH *PE+ 3RVWIDFK 5LHVD 1U 0DUN LVW
HLQ QHWWHU 7\S PLW
HLQHU VXSHU VSRUW
OLFKHQ )LJXU (U LVW
HLQ 0DQQ PLW GHP
Ä)UDX³ EHU DOOHV UH
%HLVSLHOIRWR
GHQ NDQQ (U PDJ
6DXQD 0XVLN .LQR WDQ]HQ UHL
VHQ 5RWZHLQURPDQWLN XQG YLHOHV
PHKU (U LVW HLQ ]lUWOLFKHU 0DQQ GHU
ZHL‰ ZDV HU ZLOO $OVR ZHQQ 'HLQ
+HU] QRFK ]X HUREHUQ LVW GDQQ UXI
GRFK ELWWH DQ .RVWHQORVHU $QUXI
EHU $J Ä.DULQ³ 0HL‰HQ +DQV JHSÀHJW :LWZHU PLW
3NZ VXFKW QHWWH )UDX JHUQ DXFK HWZDV
lOWHU IU JHPHLQVDPH )UHL]HLW ,QWHUHVVH
IU 1DWXU *DUWHQ 5HLVHQ )UHLQDQGHU
GD VHLQ DEHU JHWUHQQW ZRKQHQ 7HO
RGHU 3RVW DQ -XOLH
*PE+ 3RVWIDFK 5LHVD 1U - Ä0HLQ +HU] XQG PHLQH $UPH VLQG IUHL
IU 'LFK ³ $[HO JXW JHEDXW
FKDUPDQW DXIJHVFKORVVHQ ODFKHQGH
ZDUPH EUDXQH $XJHQ VXFKW KXPRUYROOH
6LH IU HLQH VSDQQHQGH %H]LHKXQJ (U
OLHEW :DVVHUVSRUW .LQR 6DXQD :HOO
QHVV 0XVLN GLH 2VWVHH YHUZ|KQW JHUQ
XQG P|FKWH KLHU GLH /LHEH ¿QGHQ (LQ
$QUXI ORKQW VLFK QXU 0XW .RVWHQORVHU
$QUXI EHU ± RGHU
ZZZSDUWQHUNRQWDNWVHUYLFHGH
.ULPLQDOSROL]HLEHDPWHU LQ
3HQVLRQ
$QIDQJ :LWZHU 1517 PLW 3NZ LP
+HU]HQ MXQJ JHEOLHEHQ UVWLJ HKUOLFK
XQWHUQHKPXQJVOXVWLJ JUR‰]JLJ JH
SÀHJW VXFKW OLHEH )UHXQGLQ RKQH ]X
VDPPHQ]LHKHQ 5XIHQ 6LH EHL ,QWHUHVVH
DQ 7HO RGHU 3RVW
DQ -XOLH *PE+ 3RVWIDFK 5LHVD 1U +DEH GDV $OOHLQVHLQ VDWW XQG P|FK
WH PLW 'LU GDV /HEHQ WHLOHQ 5LFDUGR
GXQNOHV +DDU VFKODQN VSRUW
OLFK XQWHUQHKPXQJVOXVWLJ QHWW XQG
YLHOHV PHKU VHKQW VLFK QDFK HLQHU HLJH
QHQ )DPLOLH 0HOGH 'LFK .RVWHQORVHU
$QUXI EHU ± RGHU
ZZZSDUWQHUNRQWDNWVHUYLFHGH
$OH[DQGHU $QIDQJ GXQNHO
KDDULJ VSRUWOLFK PXVNXO|V PlQQOLFK
JXWDXVVHKHQG EHUXÀLFK VHKU HUIROJUHLFK
± XQG GRFK *HOG LVW IU PLFK QLFKW DOOHV
GHQQ ÄDOOHV³ N|QQHQ JHZLVVH 'LQJH QLFKW
VHLQ ± GDV ZXQGHUVFK|QH =XKDXVH GHU
VFKZHUH VFKQHOOH :DJHQ XP GHQ PDQ
VR RIW EHQHLGHW ZLUG ± HLQIDFK DOOHV ]X
KDEHQ ZDV PDQ VLFK ZQVFKW ± GHQQ 'X
IHKOVW PLU VR VHKU GLH JHIKOYROOH QHWWH
)UDX GLH ZLUNOLFK OLHE LVW GLH 9HUVWlQGQLV
IU P %HUXI KDW PLW GHU LFK DOOH VFK|
QHQ 'LQJH GHV /HEHQV JHPHLQVDP HUOH
EHQ P|FKWH IU GLH LFK GD VHLQ NDQQ
R3RVW DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ $P .LUVFKSODQ '' &KLIIUH DQ 1U 7060203-10-1
SÄCHSISCHER BOTE LOKAL
Seite 5 · 1. November 2014
Staucha. Wenn es herbstlich
wird, findet auf dem Stauchaer
Markt traditionell ein Schlachtfest statt. An diesem Samstag
wird dort Deftiges aus dem Kessel zu frischem Holzofenbrot und
bestem Sauerkraut gereicht. Wie
immer gibt es außerdem an den
Marktständen ein breites Angesb
bot regionaler Produkte.
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Maria Czerch (25 Jahre)
aus Coswig
Kati Hofmann (37 Jahre)
aus Nossen
Coswig. Die 27. Wahl der Säch-
tende Filialleiterin in einem Meißener Modehaus. Sie ist dem
sächsischen Wein seit langem
verbunden, nennt die Scheurebe
als ihre Lieblingsweinsorte, die
sie nicht nur auf Weinfesten mit
Freude trinkt. Als mögliche
Weinhoheit hat sie sich hohe
Ziele gesetzt: Sie will auch den
Nicht-Weintrinkern den sächsischen Wein näher bringen.
Kati Hofmann (37) aus Nossen ist als Personalreferentin tätig. Sie hat ihre Liebe zum sächsischen Wein in einer typischsächsischen Weinstube entdeckt.
Nichts Geringeres als Beerenauslesen schätzt sie besonders,
weiß aber auch um die Vorzüge
der trockenen sächsischen Qualitätsweine. Ihre Kandidatur ist
Ausdruck ihrer Liebe zur Region
und zu ihren Weinen. Es wäre
ihr eine Ehre, für das AnbaugeDie Bewerberinnen
biet Sachsen als Weinhoheit zu
Die Coswigerin Maria Czerch werben.
(25 Jahre) arbeitet als stellvertreJana Jordan (25) steht vor ihsischen Weinhoheiten findet am
8. November ab 18.30 Uhr in der
BÖRSE Coswig statt. Die Veranstaltung wird moderiert vom
dem vielseitigen, allseits bekannten, beliebten und „betrunkenen“ Sachsen Olaf Böhme. Er
wird auf der Violine begleitet von
Florian Mayer. Für musikalische
Unterhaltung sorgt die Band
„jam & eggs“.
Im Zentrum werden jedoch
vier junge Frauen stehen, die
sich um die schönsten Ehrenämter Sachsens, die Ämter der
Sächsischen Weinhoheiten, bewerben. Sie werden zum Wettstreit um die Kronen der Weinkönigin und der beiden Weinprinzessinnen im hoheitlichen
Amtsjahr 2014/2015 antreten.
MeißenFoto: Eckhardt Kahle
Foto: Eckhardt Kahle
Nossen. Eine Hochzeitsmesse
Markttag Traditionell
mit dem Schlachtfest
10(!*5 55* -05 $1 +<#.
]
Messe Hochzeitstag
auf dem Schloss
findet an diesem Sonntag auf
Schloss Nossen statt. Ab 10 Uhr
präsentieren sich dort Aussteller
für Braut- und Festmoden, für
Trauringe und Schmuck, für
Traumfrisuren, Hochzeitstorten,
Hochzeitsfloristik, Hochzeitstauben und Extras wie zum Beispiel
Oldtimerfahrten, Musiker und
Hochzeitsfotografen sowie weitere Traumschlösser als Ort zum
Heiraten. Das gesamte 1. Obergeschoss des Schlosses dient als
Ausstellungsfläche; 11.30 Uhr
und 15 Uhr gibt es Braut- und
sb
Festmodenschauen.
3<< *5&1 $( !(;
80*, ;8' ,0,0$1
Vorschau Die Kür der neuen Weinkönigin und der Weinprinzessinnen
Foto: Eckhardt Kahle
Meißen. Die Brunnen der Stadt
können sich schon mal auf eine
längere Winterruhe einstellen.
Dieser Tage wurde mit Arbeiten
für den Frostschutz begonnen.
Abdeckung gibt es für den Heinrichsbrunnens, den Kändlerbrunnens und den Brunnen in
der Burgstraße vor dem Café
Zieger. Am Quellstein auf dem
Domplatz wurden ebenso wie an
den Brunnen die Wasserumläufe
abgestellt und die Wasserleitungen entwässert. Erst im kommenden Frühjahr werden die
Brunnen dann je nach Witterung
wieder abgedeckt und „unter
sb
Wasser“ gesetzt.
Junge Frauen aus der Region
bewerben sich um die Krone
Foto: Eckhardt Kahle
Brunnen Abdeckung
für die Winterzeit
0&8 ;8'
%&$(( 0$1
Jana Jordan (25 Jahre) aus
Meißen
Michaela Tutschke aus
Dresden
rem Bachelor-Abschluss an der
TU Chemnitz im Bereich Printmedientechnik. Als gebürtige
Meißnerin, die auch heute wieder dort wohnt, ist sie im elterlichen Weinberg mit dem sächsischen Weinbau groß geworden.
Diese Bindung hält bis heute.
Am liebsten trinkt sie KernerWeine. Als Hoheit wäre ihr Ziel,
in engem Kontakt zu den Winzern zu stehen und die Weintouristen an ihrer Freude am sächsischen Wein teilhaben lassen.
Die Dresdnerin Michaela
Tutschke (24) ist ausgebildete
Winzerin. Sie arbeitet als Vertriebsassistentin im Weingut
Schloss Proschwitz. Ihre Lieblingsweine sind die BurgunderSorten. Sie ist eine der beiden
diesjährigen Sächsischen Weinprinzessinnen. Ihr hoheitlicher
Einsatz für das Weinland Sachsen hat ihre Liebe zum einheimischen Wein noch verstärkt. Deshalb würde sie die sächsischen
Winzer gerne ein weiteres Jahr
unterstützen.
*
T [VN "OLVOGU #J
Neues Wahlverfahren
Gegenüber den Vorjahren hat
der Weinbauverband für die Kür
der Weinhoheiten das Wahlverfahren modifiziert. Es bleibt dabei, dass jeder Besucher mit seiner Stimme an der Wahl teilnimmt. Darüber hinaus werden
je 25 Stimmen an 20 ebenfalls im
Saal anwesende Experten vergeben, die besonders darauf achten
werden, wie die Kandidatinnen
die fachlichen Fragen beantworten. Aus diesen beiden Teilen
wird sich dann ergeben, wer die
Sächsischen
Weinhoheiten
2014/2015 sein werden.
Karten zu dieser Veranstaltung können beim Weinbauverband Sachsen bestellt werden:
Telefon 03521 763530, E-Mail
an info@weinbauverband-sachsen.de.
sb
'¯IMFO 4JF TJDI JO "MUI©SOJU[ XJF FJO 4DIMPTTIFSS
]
0TU
6SMBVC JO IJTUPSJTDIFN 4DIMPTT
4DIMPTTIPUFM "MUI©SOJU[
*N 4DIMPTTIPUFM "MUI©SOJU[ WFSCJOEFU TJDI NPEFSOFS ,PNGPSU NJU
IJTUPSJTDIFN "NCJFOUF (FOJF“FO 4JF FJOFO FSIPMTBNFO 6SMBVC JO
SVIJHFS 6NHFCVOH VOE MBTTFO 4JF TJDI NJU 4QF[JBMJU˜UFO BVT EFN
3FTUBVSBOU WFSX©IOFO
’CFSOBDIUVOHFO
Y 'S¯ITU¯DLTCVGGFU
Y (˜OHF .FO¯#VGGFU
8FMDPNF %SJOL
0CTULPSC BVG EFN ;JNNFS
Dresden/Leipzig. An den Flug-
häfen Dresden International und
Leipzig/Halle Airport gilt jetzt
der Winterflugplan, gültig bis
zum 28. März 2015. Zusammen
gibt es bis zu 414 Starts pro Woche von 25 Fluggesellschaften zu
46 Zielen in 14 Ländern.
Erstmals alle Angebote
in einem Flugplanheft
Neu ab Dresden sind Direktflüge
nach Wien sowie Agadir und
Marsa Alam in Nordafrika. Salalah im Oman ist ein neues Ziel
im Flugplan von Leipzig/Halle.
Erstmals wird das Angebot beider Flughäfen, die unter dem
Dach der Mitteldeutschen Airport Holding vereinigt sind, mit
einem gemeinsamen Flugplanheft vermarktet. Somit ist auf einen Blick erkennbar, dass sich
zahlreiche Angebote ergänzen.
In Dresden gibt es bis zu 210
Starts pro Woche zu 23 Zielen in
zehn Ländern, die 16 Airlines
anfliegen. In Deutschland sind
es sechs Ziele: Lufthansa startet
nach Frankfurt und München,
Germanwings verbindet Dresden
mit Köln/Bonn, Stuttgart und
Hamburg. Nach Düsseldorf fliegen sowohl Germanwings als
auch Air Berlin.
Jetzt von Dresden aus
auch wieder nach Wien
Dazu gibt es ab Dresden Nonstopverbindungen zu acht euro-
päischen Städtezielen. Etihad
Regional
(Darwin
Airline)
nimmt ab 3. November die vielfach nachgefragte Strecke nach
Wien wieder auf. Diese Airline
startet außerdem nach Amsterdam und Zürich. Direkt geht’s
auch zu den Moskauer Flughäfen Scheremetjewo und Wnukowo mit Aeroflot bzw. UTair, nach
London-City mit Cityjet, Basel
mit Easyjet, Krasnodar mit Yakutia und Barcelona mit Vueling.
Neue Sonnenziele im Dresdner Flugplan sind Marsa Alam in
Ägypten und Agadir in Marokko.
Anbieter ist die Fluggesellschaft
Germania.
Weitere
Urlaubsziele
im
Dresdner Winterflugplan sind
Antalya an der Türkischen Riviera, Hurghada am Roten Meer,
Palma de Mallorca (ab Februar)
und die Kanaren (Fuerteventura,
Gran Canaria, Teneriffa).
Der Winterflugplan am Flughafen Leipzig/Halle beinhaltet
bis zu 204 Starts pro Woche von
16 Airlines zu 39 Zielen in 13
Ländern. Fünf deutsche Ziele
sind ab Leipzig/Halle direkt erreichbar: Frankfurt und München, Düsseldorf, Köln/Bonn
und Stuttgart.
Dazu bietet Leipzig/Halle ein
attraktives Angebot europäischer
Städteverbindungen. Etihad Regional (Darwin Airline) fliegt
nach Paris zum Flughafen
Charles de Gaulle, Zürich, Amsterdam und Genf. Austrian Airlines fliegt nach Wien, Turkish
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Erstmals ist Salalah am Arabischen Meer ab Leipzig/Halle zu
erreichen. Sun Express Deutschland fliegt freitags zu dem exotischen Sonnenziel im Oman. Darüber hinaus gibt es Flüge in weitere Länder und Regionen: Kanaren (Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote, Teneriffa, La
Palma via Nürnberg), Palma de
Mallorca, Ägypten (Hurghada,
Luxor, Marsa Alam, Sharm el
Sheik), Tunesien (Djerba, Enfidha), Türkei (Antalya, Istanbul,
Gazipasa), Marokko (Agadir)
und Portugal (Madeira). Air Berlin ermöglicht am Drehkreuz
Palma de Mallorca Weiterflüge
aufs spanische Festland.
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Über die Drehkreuze der
Airlines überall hin fliegen
In Dresden oder Leipzig/Halle
abheben, nur einmal umsteigen
und fast jedes Ziel in Europa auf
der Welt erreichen: Die Fluggesellschaften Aeroflot, Air Berlin,
Austrian Airlines, Cityjet, Etihad
Regional, Germanwings, Lufthansa, Turkish Airlines, UTair
und Vueling machen das möglich. Die Aufenthaltszeiten am
jeweiligen Drehkreuz sind kurz.
www.dresden-airport.de
www.leipzig-halle-airport.de
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Airlines nach Istanbul und Ryanair nach London-Stansted.
Erstmals von Leipzig aus
an das Arabische Meer
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Winterflugplan Auskünfte über die Airports Dresden und Leipzig
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Zwei Flughäfen sind erstmals
unter einem Dach vereint
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SÄCHSISCHER BOTE VERANSTALTUNGEN
Rutschturm steht wieder
Spielplatz Schäden des Hochwassers beseitigt
1. November 2014 · Seite 6
Mit einer Weltmeisterin als Schiri
Aktion Großes Kicker-Turnier für die Kinder der „Arche“ / Gesundes Leben mit viel Bewegung
Der große Rutschturm (links) ist neu! Jetzt muss es nur
noch einen schönen Herbst mit viel Spielzeit geben.
Meißen. Hoffentlich hat der
Herbst noch schöne Tage, um im
Freien spielen zu können. Über
ein Jahr mussten die Kinder auf
dem Spielplatz im Käthe-Kollwitz-Park auf ihre „Hauptattraktion“ verzichten. Der große
Rutschturm aus Holz hatte während des Hochwassers im Juni
2013 durch die längere Standzeit
im Wasser seine Standfestigkeit
eingebüßt und wurde bald darauf abgebaut. Nun können sich
die Mädchen und Jungen über
einen neuen Kletterturm freuen.
Die Mitarbeiter des Bauhofs
haben den Turm in diesen Tagen
montiert und bereits zum Klettern und zum Spielen freigegeben. Das neue Spielgerät aus
Stahl ist nicht nur hochwassersicher, sondern bietet auch reichlich Klettermöglichkeiten. So
führt der Weg zum Rutschvergnügen über einen Wackelsteg,
eine Leiter oder eine herausfordernde Kletterwand. Mittelpunkt
der Anlage ist ein überdachter
Turm, in dem sich die Kinder
treffen können.
Der Kletter- und Rutschturm
hat 10 900 Euro gekostet. Auch
andere Spielgeräte bedurften
nach dem Hochwasser zumindest einer teilweisen Erneuerung. An der Vogelnestschaukel
wurde der Nesthocker ausgetauscht und die Netzcouch bekommt demnächst noch ein neusb
es Sitznetz.
Kicker-Turnier! Der sogenannte
Arche Astellas Cup feiert sein
fünftes Jubiläum. In diesem Jahr
fand er zum ersten Mal in Meißen statt und zwar kürzlich in
der „Arche“ an der August-Bebel-Straße. Über das sportliche
Fair Play wachte TischfußballWeltmeisterin Katrin Matsushita. Sie übernahm die Turnierleitung und zeigte den Kindern ein
paar Tricks der Profispieler.
Neben dem sportlichen Wettstreit am Kickertisch geht es bei
dieser von dem Arzneimittelunternehmen gesponserten Aktion
vor allem um den Spaß an Bewegung und gesunde Lebensweise:
Rund um die Kickertische
können sich die Kinder spieleÜber das sportliche Fair Play beim Arche Astellas Cup wachte Tischfußball-Weltmeisterisch mit gesunder Lebensführung auseinandersetzen. Beim
rin Katrin Matsushita (hier auf dem Foto im Deutschland-Trikot).
Obst-Raten zeigt sich, wer Vitaminexperte ist und den besten sam bereiten die Kinder einen die verschiedenen Früchtesorten Bewegungsspiele lernen die KinGeschmackssinn hat. Gemein- bunten Obstsalat zu und erraten mit verbundenen Augen. Durch der, wie wichtig gesunde Lungen
Foto: Astellas / André Forner
Foto: Stadtverwaltung Meißen
Meißen. Anpfiff zum großen
sind und warum Nichtrauchen
dazu beiträgt.
Die Leiterin der Arche Meißen, Marianne Herold, bedankt
sich: „Für die Kinder ist dieser
Kickercup ein wichtiges Erlebnis. Sie spüren, dass sie von Erwachsenen ernst genommen
werden, die das Turnier für sie
auf die Beine stellen. Durch
Partner wie Astellas können wir
unseren Kindern solche tollen
Erinnerungen schenken.“
Die Arche engagiert sich an 19
Standorten in Deutschland gegen Kinderarmut. Sie finanziert
sich ausschließlich aus Spenden.
Heike Levin, Regionalleiterin
Sachsen bei Astellas, ist begeistert von der Arbeit der „Arche“,
christliches Kinder- und Jugendwerk e.V.: „Wir sind stolz darauf,
diesen Kickercup erstmals in
Meißen durchzuführen und so
einen Beitrag zur wertvollen Arsb
beit der Arche zu leisten.“
Ein Tschaikowski-Abend
Konzert Elbland Philharmonie mit Solistin
Radebeul. Für das 3. Philhar-
monische Konzert mit Werken
von Peter Tschaikowski, am Pult
steht Jan Michael Horstmann,
haben sich die Musiker der Elbland Philharmonie Sachsen eine
ukrainische Gastsolistin eingeladen: Anna Nuzha (Violoncello)
aus Kiew spielt Tschaikowskis
Andante cantabile op. 11 für Violoncello und Streichorchester sowie dessen Variationen über ein
Rokoko-Thema op. 33. Das Konzert wird eröffnet mit dem Slawischen Marsch b-Moll op. 31, den
Tschaikowski als Auftragswerk
Solistin des Konzertes
der Russischen Musikgesellder Elbland Philharmonie
schaft für ein Benefizkonzert zuSachsen ist Anna Nuzha
gunsten des Roten Kreuzes kom(Violoncello) aus Kiew.
poniert hatte. Nach der Pause erMit diesem Programm gastiert
klingt Tschaikowskis 2. Sinfonie
c-Moll op. 17 „Kleinrussische“ die Elbland Philharmonie am 2.
in welcher der Komponist ukrai- November, 19 Uhr, in der Lunische Volksthemen verwendete. therkirche Radebeul.
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Foto: PR
Ausstellung Bilder sind länger zu sehen
Meißen. Die Aquarelle und
Zeichnungen der Meißner Hobbykünstlerin Giselott Fuchs sind
weiterhin im Rathaus zu sehen.
Eröffnet wurde die Ausstellung
zum Onkologischen Aktionstag
am 1. Oktober und findet seitdem bei den Besuchern viel Aufmerksamkeit. Deshalb wird sie
bis Ende des Monats gezeigt.
Vortrag Schicksal der
Porzellansammlung
Lommatzsch. Der Förderver-
ein Schloss Schleinitz e.V. lädt
am 7. November ab 19 Uhr in
den Vereinsraum ein. Über
„Schloss Schleinitz – Hüter des
weißen Goldes“ spricht Anette
Loesch von den Staatlichen
Kunstsammlungen Dresden. Es
geht um das Schicksal ausgelagerten Sammlungsgutes der Porzellansammlung Dresden während des zweiten Weltkrieges. sb
Die sensiblen Porträts, Tierbilder, Stillleben und Landschaftsbilder faszinieren den Betrachter
mit einer besonderen Ausstrahlung und Lebensfreude. Nach eigenen Angaben schöpft die
Künstlerin selbst innere Kraft
aus der Malerei und lässt Stimmungen und Gefühle in ihre Bilsb
der einfließen.
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Seele and Geist
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