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boot Düsseldorf 2015 Bootspremieren, neue Produkte und

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boot Düsseldorf 2015
Bootspremieren, neue Produkte und Dienstleistungen
Alle Angaben in diesem Bericht basieren auf Informationen der Aussteller
der boot Düsseldorf 2015. Die Sammlung erhebt keinen Anspruch auf
Vollständigkeit. Änderungen vorbehalten!
Düsseldorf, November 2014
Segelboote und Segelyachten
Mit Gennakernase
Die 5,70 m lange Sailart 19‘, eine Weltpremiere aus Erftstadt, ist ein auf Performance
ausgelegter Kleinkreuzer. Das Boot wird mit Festkiel oder Schwenkkiel (manuell/
elektrisch) ausgestattet. Der 25 qm-Gennaker wird an einer festen Gennakernase
gefahren. Einsatzgebiete sind Binnen- wie auch Küstenreviere. Er kann als
einhandtaugliches Tourenboot, aber auch als Regattaboot für die kleine Crew
ausgelegt werden. Aufgrund der breiten Wasserlinie und den ausgeprägten Chines
hat der Pocket Performance Cruiser erstaunlich viel Platz unter Deck mit vier für
diese Bootsklasse breiten Kojen. Die Wasserlinie wurde sehr breit und der Steven
negativ ausgeführt. Das Gewicht von 730 kg macht ihn problemlos über Land
trailerbar, um schnell mal in ein anderes Revier zu wechseln.
Sailart
Kontakt: Frank Störck, Tel. +49 2235 463252
Halle/Stand 15/B 38
Klassiker
Die rund 11 m lange 100. Scalar 34‘ ist zugleich die erste in der Classic-Variante mit
klassischem Yachtheck und auf 36 Fuß verlängert. Das in liebevoller Handarbeit
entstandene Jubiläumsschiff wartet mit vielen neuen Finessen auf. Es besticht auch
beim Interieur durch eine wohlgewählte Komposition aus feinsten Hölzern, liebevoll
herausgearbeiteten Details und zeitlosem Yachtdesign. Alle Scalare werden bis auf
den Kunststoffrumpf nach wie vor aus fein aufeinander abgestimmten Hölzern von
Hand gefertigt. Jede Scalar ist ein wirkliches Unikat ganz nach den Wünschen des
zukünftigen Eigners. Der Individualisierungsgrad, die zeitlosen Linien und die
Holzdeckkonstruktion sind fast einmalig im deutschen Serienbau.
Henningsen & Steckmest
Kontakt: Hauke Steckmest, Tel. +49 4642 3805
Halle/Stand 15/B 28
Ein neuer Kat, zwei neue Monos
Nachdem Bavaria aus Giebelstadt Mitte letzten Jahres die französische Katamaran
Werft Nautitech übernommen hat, präsentieren die Bayern den 11,99 m langen
Segelkatamaran Nautitech Open 40‘ zum ersten Mal in Düsseldorf. Er ist in einer 3und 4-Kabinen-Version zu haben. Zu den weiteren Neuheiten bei diesem Aussteller
gehören die Monohull-Modelle Easy 9.7 und die Cruiser 41‘ (12,35 m) in einer 2Kabinen-Version. Gezeichnet wurde die 9,99 m lange Easy 9.7 von Farr Yacht
Design aus den USA, einem Garanten für perfekte Segeleigenschaften. Unter Deck
überzeugt sie mit einem klaren Design in einem offenen Lounge-Charakter. Vier
Kojen, eine geräumige Nasszelle und eine Pantry gehören selbstverständlich dazu.
Bavaria Yachtbau
Kontakt: Marcus Schlichting, Tel. +49 9334 942 1283
Halle/Stand 16/B 38
Schneller, leichter, robuster
Winner aus den Niederlanden zeigt die 8 Meter lange Winner 8 und die 9 Meter lange
Winner 9 in ihren Performance-Versionen. Dank doppelten Salings im Mast tragen
beide mehr Segeltuch als ihre Schwestern – und sind damit schneller unterwegs. Um
Gewicht für noch mehr Speed zu sparen, ist die Innenschale im Rumpf nur im
Salonbereich ausgebildet. Im Vor- und Achterschiff mit den beiden Doppelkojen hat
man auf die Doppelschale verzichtet. Die Oberflächen der Möbel und Innenwände
sind robuster gehalten, damit beim strapaziösen Regattaleben nicht alles zu schnell
verkratzt. Für die Motorfahrt verfügen die beiden von Cees van Tongeren
gezeichneten Cruiser/Racer über einen Yanmar-Diesel mit Saildrive.
Winner Yachts
Kontakt: Remco Sol, Tel. +31 648 256 344
Halle/Stand 15/A 27
Fürs nächste Jahrzehnt
Die 15,40 m lange Solaris 50‘, eine von Javier Soto Acebal gezeichnete
Weltpremiere, soll die bewährte 48er der italienischen Werft mit neuesten Lösungen
kombinieren und damit nachhaltig das nächste Jahrzehnt prägen. Sie präsentiert
größte Ausgeglichenheit, starke Performance und weiches Einsetzen, verfügt über
eine hoch funktionelle, gut zugängliche Deckausrüstung mit vier ergonomisch gut
zugänglichen Winschen bei den Steuersäulen. Die Standardselbstwendefock ist auf
Einhand-Segeln und schnelle Manöver unter Segeln ausgerichtet. Die Sprayhood ist
komplett ohne Aufwand abklappbar und verstaut. Ein integrierter Bugspriet ist
Standard. Die Segellast (Stauraum für die Segel) kann auch zur Notschlafkabine
umgebaut werden. Es finden auf jeden Fall alle Segel darin Platz. Das Layout
präsentiert separate Betten in der Achterkabine. Besonders in der Pantry sind die
Stauräume besser verteilt, im Kühlschrank gibt es Schubladen, damit beim Öffnen
nach Lage schieben nichts herausfällt. Man kann zwischen zwei verschiedenen
Navigationseckenlayouts wählen. Dank der geräumigen Dinghy-Garage mit ihrer
großen Öffnung kann das Beiboot gedreht und voll aufgeblasen gestaut oder
gewassert werden. Für die Rettungsinsel gibt es einen separaten Stauraum.
Solaris Yachts
Kontakt: Tel. +39 0431 91304
Halle/Stand 16/D 37
Pur und einladend
Die 10,34 m lange Sun Odyssey 349 aus Frankreich besticht mit ihren geraden
Linien, großzügigem Innenraum und einladendem Cockpit, meint die Werft. Designer
Marc Lombard hat mit ihr eine perfekte Kombination aus Leistung, Komfort und
sicherem Verhalten auf See geschaffen. Das geräumige Cockpit bietet
Bewegungsfreiheit und zwei Steuerräder, um von der jeweils besten Position aus
rundum zu schauen. Unter Deck gibt es den Salon und – je nach Kundenwunsch –
zwei oder drei Kabinen.
Jeanneau
Kontakt: Aurelie Marie, Tel . +33 2 51 64 21 56
Halle/Stand 16/B 02
Zwei Neue aus Greifswald
Die 14,40 m lange Dehler 46‘ ist in der Standard-Ausrüstung ein schneller Cruiser,
ideal geeignet auch für eine kleine Crew und Familien. Eine Vielzahl von Optionen
schafft die Möglichkeit, das Schiff zu einem schnellen Luxuscruiser oder zu einem
Performance orientierten, sportlichen Regattaschiff auszubauen. Es glänzt durch
klares und gleichzeitig emotional-sportliches Design, innovative Technik, Variabilität
und hervorragende Segeleigenschaften. Mit diesen Qualitäten stärkt Dehler den Ruf
als vielseitige Performance-Cruiser-Marke mit herausragenden Eigenschaften für
Cruiser und sportlich orientierte Segler.
Als zweite Neuheit stellt HanseYachts mit der Hanse 455 (13,95 m) ein weiteres TopModell vor. Kraftvoll und athletisch, präsent und markant wie ein typisches HanseModell sprengt sie alle Grenzen, meint die Werft. Dazu prägen außergewöhnliche
Ausstattungen und edle Materialien ein Schiff, das einen großen Auftritt garantiert.
Licht und Luft werden durch insgesamt 20 Luken an Bord durch das gesamte Schiff
verteilt und tragen zu einem angenehmen Raumklima und einer unglaublichen
Helligkeit unter Deck bei. Zukünftigen Eignern steht im Cockpit genügend Platz zum
gemütlichen, komfortablen Segeln und für entspannte Stunden im Hafen zur
Verfügung. Das Deck zeichnet sich durch eine leichte Bedienbarkeit aus und ist so
gestaltet, dass die Yacht auch mit kleiner Crew zu segeln ist. Wesentlich hierfür sind
die standardmäßige Selbstwendefock und die Winschen am Steuerstand, von dem
aus alle Fallen, Schoten und Strecker zu bedienen sind.
HanseYachts
Kontakt: Thorben Will, Tel. +49 3834 579 236
Halle/Stand 16/A 38
Schnell vorneweg
Die Slyder 47’, ein 14,30 m langer Segelkatamaran und eine Weltpremiere, wird zwar
in Italien gefertigt, wurde aber von einem Franzosen konstruiert und in Deutschland
entwickelt. Gedacht ist er für große Seereisen mit kleiner Crew bei hoher
Reisegeschwindigkeit. Tagesetmale von 250 bis 300 sm sind möglich. Die Form des
Unterwasserschiffes berücksichtigt die neuesten Erkenntnisse aus dem Bau großer
Regattakatamarane und verbindet sie mit der Notwendigkeit der hohen
Gewichtszuladung von Fahrtenseglern. Der Rumpf ist sehr schlank geschnitten mit
einem Wasserlinienlängen / Breitenverhältnis von weniger als 10:1. Der Rocker
(Krümmung des Unterwasserschiffes) ist sehr gering, der Heckbereich breit, flach und
voluminös. Die Folgen sind ein geringer Wasserwiderstand am Bug und gute
Surfeigenschaften. Die Wasserlinie wird durch die Rumpfform quasi virtuell
verlängert. Deshalb ist es möglich, dass die Slyder ihrem eigenen Wellensystem
davonfährt und hohe Geschwindigkeiten erreicht, sagt der Aussteller. High aspect
ratio-Ruderblätter (schmaler und länger als normale Ruderblätter) bewirken, dass die
Ruderwirkung insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten widerstandsärmer und
deutlich effizienter ist. Bei der Innenaufteilung und Anzahl der Kabinen kann der
künftige Eigner mitentscheiden.
Slyder
Kontakt: Tel. +49 2871 220 803
Halle/Stand
15/D 38
Drei Kühlschränke für coole Drinks
Die 15,20 m Impression 50’, eine Decksalon-Segelyacht von Elan aus Slowenien, gibt
es mit zwei, drei, vier oder sechs Kabinen. Vom Salon aus kann man herrliche
Ausblicke und innen ein großartiges Raumgefühl genießen. Wer will, kann sich die
Aufteilung auch ganz und gar nach Wunsch fertigen lassen. Nach Meinung der Werft
kommt auch die kleine Crew problemlos mit ihr zurecht, die Doppelruderanlage und
die Selbstwendefock tragen dazu bei. Das Cockpit mit U-Sofa und zusätzlichem
Außenkühlschrank wird als das größte seiner Klasse bezeichnet. Das Vorschiff bietet
Platz für Sonnenliegeflächen. Innen besticht die Pantry – noch recht ungewöhnlich für
eine Segelyacht – durch Weinflaschenkühlschrank und Kaffeemaschine Und wenn
man beim Ankern baden möchte: Von der Badeplattform am Heck gelangt man leicht
ins und aus dem Wasser.
Blue Yachting
Kontakt: Nils Schürg, Tel. +49 421 63 98 754
Halle/Stand 15/A 22
Pfiffige Details
Für die Entwicklung der 11,23 m langen Dufour 382 Grand Large aus Frankreich
nutzte ihr Designbüro Farr die gleiche Software, mit der auch America’s Cupper
gezeichnet werden. Zu ihrem Hauptattribut für sportliches Segeln erhielt sie
obendrein pfiffige Komfortdetails wie eine Doppelflügeltür vom Salon zur
Vorschiffskabine, 1,96 bis 1,98 Meter Stehhöhe in Salon, Kabinen und sogar im
Duschbad, einen Kühlschrank mit Schubladen (damit beim Öffnen nichts
entgegenfällt), und einen weit vorn stehenden Mast für räumliche Weite im Salon. Im
aufgeräumten Cockpit gibt es zwei Steuerräder. Zu haben ist der Cruiser/Racer in
sechs verschiedenen Einrichtungsvarianten mit vier bis sechs Schlafpätzen.
Zweite Neuheit aus dem Hause Dufour ist die 17,15 m lange 560 Grand Large mit
ähnlichen Merkmalen und Platz für sieben Übernachtungsgäste in vier Kabinen.
Derweil ein Beiboot in der Tendergarage unter der Sonnenliegefläche achtern im
Cockpit ruht.
Dufour / Baltic Yacht & Management
Kontakt: Mathias Klingler, Tel. +49 4561 12 11
Halle/Stand 6/A 18
Segeln und Baden
Erstmals fertigt die Schöchl-Werft aus Österreich mit der 12,38 m langen Sunbeam
40.1 eine Achtercockpit-Segelyacht in der 40-Fuß-Klasse. Damit ergaben sich im
Cockpit 1,85 m lange Bänke, so dass es sich die Gäste beim Segeln außen bequem
machen können. Zwei nach vorne versetzte Steuerräder sorgen für komfortables
Dirigieren, die ausklappbare Badeplattform mit Badeleiter wird sicherlich allen
gefallen. Zugleich ist sie der Verschluss für eine Backskiste mit 1,5 cbm Stauraum.
Großschot und Genua lassen sich aus dem Cockpit heraus bedienen und machen
das Boot auch für eine kleine Crew beherrschbar. Die verdeckte Leinenführung und
breiten Gangbords eliminieren Stolperfallen auf dem Weg zum Vorschiff. Unter Deck
kann zwischen zwei oder drei Schlafkabinen gewählt werden.
Schöchl
Kontakt: Tel. 43 699 175 581 24
Halle/Stand 15/A 02
Alu-Bau für Jimmy Cornell
Vor einem Jahr angekündigt, jetzt live dabei: Die 14,72 m lange Garcia Exploration
45‘ aus Frankreich, eine Decksalon-Segelyacht mit 270°-Panorama-Ausblick vom
Innensteuerstand aus dem Salon heraus, wurde für Hochseetörns entwickelt.
Blauwassersegler Jimmy Cornell, Veranstalter der alljährlichen ARC-Regatta für
Fahrtenyachten von Europa in die Karibik, hat seine Erfahrungen in den Alu-Bau mit
einholbarem Kiel eingebracht und will mit ihr die legendäre Nord-West-Passage
bezwingen, den Seeweg nördlich um Nordamerika herum durch arktische Gewässer.
Zu den Besonderheiten der Exploration gehören speziell abgeschottete Bereiche im
Bug und Heck, um bei Havarien mit Treibgut den Rest des Rumpfes wasserdicht zu
halten. Sämtliche Seewasserventile entwässern oberhalb der Wasserlinie und die
Salonfenster sind in Doppelverglasung ausgeführt.
Blue Yachting
Kontakt: Nils Schürg, Tel. +49 421 63 98 754
Halle/Stand 15/A 26
Motorboote und Motoryachten
Mit senkbarer Tür
Die rund 17,40 m lange Predator 57‘, eine Deutschland Premiere aus Großbritannien,
überzeugt mit serienmäßiger Innovation und einem guten Preis-Leistungsverhältnis.
Anders als die Vorgängermodelle trumpft Sunseekers neues Allround-Talent auf mit
serienmäßiger Ausstattung wie der Glasschiebetür, die zunächst einmal zu beiden
Seiten geschoben, dann hinter der Sofalehne abgesenkt wird und somit den Salon
mit dem Cockpit zu einer durchgehenden Ebene öffnet. Ein Schiebeluk im Hardtop
über dem Salon öffnet auch diesen Bereich nach oben hin und macht die Sunseeker
im Stil einer italienischen Open zu einer echten Open. Weitere Standard-Features
sind die absenkbare Badeplattform und eine große Sonnenliege am Heck über der
Beiboot-Garage. Großzügige Fenster lassen viel Licht ins Boot, das in drei Kabinen
Platz für sechs Gäste bietet. Zwei Volvo Penta-IPS Antriebe mit jeweils 800 PS
lassen die Raubkatze (das ist die deutsche Übersetzung für Predator) über die
Wellen springen. Als Reichweite werden 250 sm angegeben und bereits vor der
ersten Präsentation wurde die 57er 19 Mal verkauft.
Sunseeker Germany
Kontakt: Nina Deckers, Tel: +34 971 23 28 20
Halle/Stand 6/B 61
Retros
Die schwedischen Delta Powerboats konzipierte Designer Ted Mannerfelt im
skandinavischen Stil der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts als moderne RetroKlassiker. Von vorn gesehen fällt der scharfe und fast senkrecht stehende Steven
auf. Unter dem Vordeck gibt es zwei Schlafplätze, ansonsten sind die beiden
gezeigten Modelle 26‘ Open (7,50 m) und 33‘ Open (11 m) eher Schönwetterboote.
Denn Pantry, Steuerstand und reichlich Sitzmöglichkeiten befinden sich im offenen
Cockpit. Bei der 26er mit einem 220 oder 320 PS starken Dieselmotor gibt es ein
rückwärts zur Fahrtrichtung stehendes Sofa an der Badeplattform. Bei der 33er - mit
ein oder zwei Dieselmotoren bis 400 PS insgesamt -lässt sich aus dem Halbrundsofa
nach Absenken des Tisches eine Sonnenliege zaubern.
Flensburger Yacht-Service
Kontakt: Alexandra Duysen, Tel: +49 461 177 27 11
Halle/Stand 6/A 05
Bavarias neue Klasse
In der Klasse der Motoryachten um 15 Meter präsentiert Bavaria aus Giebelstadt als
Weltpremiere ein weiteres Modell der neuen Sport-Linie: die Sport 450. Sie ist das
neue Flaggschiff der Motoryachtflotte und überrascht mit pfiffigen und praktischen
Ideen, die ihr edles Ambiente deutlich aufwerten und den neuen Geist des Hauses
verkörpern. Der steckt auch in der neuen Sport 360, die jetzt erstmals in Düsseldorf
zu sehen ist.
Bavaria Yachtbau
Kontakt: Marcus Schlichting, Tel. +49 9334 942 1283
Halle/Stand 4/A 35
Für Einsteiger und Sportliche
Crownline, eine Sportbootmarke aus den USA, ist mit drei Neuheiten dabei. Die 5,69
m lange Crownline R 18’ (mit Badeplattform sogar 6,25 m lang) bezeichnet ihr
Aussteller als perfektes Einsteigermodell. Dieser neue 18-Fuß-Bowrider mit
zusätzlicher Sitzrunde im offenen Bug lässt keine Wünsche offen, bietet reichlich
Fußraum und Staumöglichkeiten. Die Standardausstattung beinhaltet ein
höhenverstellbares Lenkrad, Edelstahl-Getränkehalter, -Haltegriffe und -Stoßdämpfer
für die Motorraumluke mit der Sonnenliege obendrauf. Die 6,07 m lange Crownline R
20’ misst mit Badeplattform 6,63 mr und ist bereits von Haus aus gut ausgestattet.
Die 7,16 m lange Crownline 236 SC zeigt sich im Lineage Design mit dreifarbiger
Gelcoat-Kombination. Das sieht sehr sportlich aus und passt gut zu diesem
attraktiven Cuddy.
Siegel Auto & Boot
Kontakt: Katrin Schürholz, Tel. +49 2261 815 930
Halle/Stand 9/A 04
Dynamisches Design
Mit der 747 Mirage (7,47 m) setzt Frauscher aus Österreich den Ansatz fort, der mit
der vor einem Jahr vorgestellten 858 Fantom begonnen wurde. Beide wurden vom
Designbüro Kiska und Thomas Gerzer entworfen, für die Hydrodynamik zeichnet
Harry Miesbauer verantwortlich. Das Design der 747 Mirage ist jedoch radikaler als
das der 858: Es betont damit Frauschers Wurzeln im Rennsport und erinnert zugleich
an die Bauweise eines Supersportwagens. Während das Exterieur von einem
kompromisslosen Fokus auf Dynamik zeugt, ist das Cockpit des offenen Sportbootes
eine Offenbarung an Vielfältigkeit.
Frauscher
Kontakt: Susanne Schirl, Tel. +43 7612 636 55 35
Halle/Stand 6/B 42
Steiler Steven für lange Wasserlinie
Die 13,30 m lange Boarncruiser Elegance 1300-Sedan, eine Weltpremiere aus den
Niederlanden, bietet viel Lebensgefühl auf (fast) einer Ebene. Der steile Steven
verleiht ihr mehr Innenraum und eine extra lange Wasserlinie. Dadurch verbessert
sich das Fahrverhalten und die Leistungsfähigkeit wird optimiert. Die großen
Fensterfronten im Salon, hoch über der Wasserlinie, bieten eine fast 360 ˚-Aussicht. In
der Halbgleiter-Version ist sie bis zu 22 kn schnell und verfügt in Marschfahrt von 15
kn über eine Reichweite von 500 bis 600 sm. Der Rumpf mit senkrechtem Bug und
tiefem V wurde speziell für die IPS-Systeme von Volvo Penta entwickelt. Die
Elegance-Baureihe gibt es in den Längen 11, 12, 13, 15 und 17 m, alle mit
großzügigem Innenraum, Wohnraum auf Salonebene und eindrucksvollem Styling.
Mediterraner Stil und ein raffinierter Mix aus Farben und Materialen werden mit dem
funktionalen sachlichen Charakter des Nordeuropäers kombiniert.
De Boarnstream
Kontakt: Wies Hokwerda, Tel. +31 566 600 828
Halle/Stand 17/A 38
Neuer Klassiker
Andante - in der Musik steht das vor allem für Ruhe und Harmonie. Bei der AquanautWerft in Holland vergleicht man beide Eigenschaften mit einer geruhsamen Fahrt auf
dem französischen Canal du Midi, wo hinter jeder Biegung, Brücke oder Schleuse
eine Überraschung wartet. Die Seele baumeln lassen, dem Spiel von Wind und
Wellen folgen, die inneren Akkus aufladen, diese positiven Energien soll man an Bord
der Andante 438 OC, einer 13,15 m langen Stahlyacht, buchstäblich erfahren. Die
Werft verspricht höhere Geschwindigkeit bei geringerem Kraftstoffverbrauch und stellt
als besonderes Designmerkmal die runde, senkrecht stehende Fensterpartie im
Frontbereich heraus. Das zeitgemäße Interieur soll durch Komfort, viel Lebensraum
und angenehmen Lichteinfall auffallen. Die Andante ist ein cross-over aus den
verschiedensten Stilrichtungen und darf deshalb zweifellos auch als neuer Klassiker
bezeichnet werden. Sie verfügt einerseits über einen flachen Boden, andererseits
über einen messerscharfen Bug, der das Wasser durchschneidet. Zudem sorgen
Extra-Knicke im Rumpf für mehr Stabilität und weniger Wellenbildung. Auch bei hoher
Geschwindigkeit gleitet die Andante leicht und geschmeidig durch das Wasser und
wird ihrem Namen mehr als gerecht.
Aquanaut Yachting Holland
Kontakt: Mark Bakker, Tel. +31 515 412253
Halle/Stand 17/C 23
Facelifting und neuer Name
Aus Minor wurde Sargo - unter diesem neuen Namen gehen die seestabilen und
rundum sicher hinter einem hohen Schanzkleid begehbaren finnischen
Kabinenkreuzer in diesem Jahr an den Start. Mit einem umfangreichen Facelifting
präsentiert sich die rund 9,50 m lange Sargo 31’ mit zwei Schlafkabinen für vier
Personen und einer gemütlichen Sitzrunde im Deckshaus hinter dem neu optimierten
Steuerstand. Die Innenaufteilung wurde den Kundenwünschen in bewährt
skandinavischem Stil angepasst. Für Wartungsfreiheit hat man die Fenster jetzt
eingeklebt statt wie zuvor in einem Aluminiumrahmen eingefasst. Für die
windgeschützt hinter dem Steuerhaus liegende Außensitzrunde gibt es als Extra ein
Hardtop-Verdeck. Dass das Boot, das äußerlich eher einem Arbeitsschiff ähnelt als
einer flotten Yacht, bis zu 40 kn schnell sein kann, sieht man ihm auf den ersten Blick
kaum an. Die Werft bezeichnet es als solide - sicher - sportlich.
Harle Yachtbau
Kontakt: Frank van Delden, Tel. +49 4971 2136
Halle/Stand 5/D 22
Mit oder ohne Badeplattform
Mit dem etwa 13,10 m langen Eco Trawler 43’ LD erweitert Cranchi aus Italien seine
Trawler-Serie. Er zeichnet sich durch senkrecht stehende Aufbauten und ein hohes
Schanzkleid wie bei einem Arbeitsboot aus. Als Modell 40’ LD ist er auch ohne
Badeplattform zu haben. Bei der Innenaufteilung kann gewählt werden: Decksalon
mit dem Steuerstand plus zwei oder drei Schlafkabinen. Auch bei der Motorisierung
kann der künftige Eigner entscheiden – jeweils zwei Volvo Penta-IPS Antriebe
zwischen 260 und 330 PS werden angeboten.
Cranchi
Kontakt: Paola Cranchi, Tel. +39 0342 683 359
Halle/Stand 4/A 59
Mittelkabine und Oberdeck
Das Konzept der 14,92 m langen Jetten 50’ MPC-Fly aus den Niederlanden ist das
Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen Jetten Yachting und Vripack Naval
Architects. Die Flybridge ist komplett in den Aufbau integriert und fügt sich
dementsprechend nahtlos ein. Um den zentralen Steuerstand auf der Fly gruppiert
sich ein großer Loungesitz, so dass der Kapitän – und das ist recht innovativ –
inmitten seiner Gäste am Ruder sitzt statt davor oder daneben. Das Design des
Bimini-Verdecks wurde wie die Sonnenliegen bereits in der ersten Entwurfsphase
berücksichtigt. Die Kombination aus modernsten Techniken und hervorragendem
Design machen die 50’ MPC-Fly einzigartig. Das Design beruht auf dem Konzept der
Mittelkabine, das heißt, die Eignerkabine befindet sich im mittleren und ruhigsten
Bereich und bietet maximalen Komfort mit viel Platz. Die Panoramaverglasung bietet
phantastische Ausblicke. In der äußerst geräumigen Eignerkabine ist Platz für ein
Queensize-Bett, einen Frisiertisch, einen begehbaren Kleiderschrank und ein
eigenes, exklusives Bad. Die VIP-Kabine mit Queensize-Bett, eine Gästekabine und
zwei Duschbäder für Gäste komplettieren die komfortable Yacht. Eine weitere
Besonderheit für die Gästekabine ist das Easy Convert Cabin-System für eine
individuelle Aufteilung: Büro mit Meerblick oder Kabine mit Etagenbett. Die 50’ MPCFly ist als Verdränger oder Halbgleiter lieferbar und wird serienmäßig für geruhsame
Verdrängerfahrt mit zwei 6-Zylinder-Deutz-Dieselmotoren mit jeweils 170 PS
ausgerüstet. Bei zwei optional lieferbaren 370-PS-Motoren beträgt die
Höchstgeschwindigkeit 14 kn.
Jetten Yachting
Kontakt: Petra Jetten - Schippers, Tel. +31 655 80 40 10
Halle/Stand
17/A 22
Navetta oder Fly?
Mit zwei Neuheiten ist Absolute aus Italien dabei, mit der Navetta 58’ und der 60’ Fly.
Die 17 m lange Navetta 58’ ist eine gelungene Mischung aus Trawler und
Flybridgemodell mit relativ steil stehenden Fensterfronten im Salon für einen
markant-männlichen Auftritt und viel Platz im Decksalon. Für Eigner und Gäste gibt
es drei Kabinen, jeweils mit eigenem Duschbad und auf der Flybridge einen zweiten
Steuerstand. Dank Ausrüstung mit zwei Volvo Penta IPS Antrieben konnte der
Maschinenraum recht klein gehalten werden.
Die 18,40 m lange 60’ Fly im schnittigen, italienischen Look verfügt ebenfalls über
den Zweitsteuerstand außen auf der Flybridge, drei Kabinen mit eigenen
Duschbädern für sechs Personen und großen Fenstern sowie IPS Antriebe. Um die
sonnigen Tage auf See in vollen Zügen genießen zu können, gibt es gleich drei
Sonnenliegeflächen.
Absolute
Kontakt: Beatrice Boselli, Tel. +39 0523 354 011
Halle/Stand 6/ B28
Drei neue Ribs
Pischel aus Troisdorf zeigt Ribs, Schlauchboote mit festem Rumpf, und darunter
gleich drei Weltpremieren.
Das Ribline 6.8 Premium (6,80 m lang) ist in der Offshoreklasse unter den
Schlauchbooten ein Boot, das viele Eigenschaften gleichzeitig unter einen Hut bringt.
Es verfügt über ein extrem tiefes V für maximalen Fahrkomfort, einen riesigen
Kraftstofftank von 280 l, bietet eine achterliche Sitzgruppe und ein sagenhaftes
Stauvolumen. Aufgrund seines fahrfertigen Gewichtes von 1.250 kg kann es hinter
vielen PKWs ans Wasser getrailert werden.
Beim Ribline MV 620 (6,20 m) schließen die Schlauchkonen bündig mit dem GFKHeck des Bootes ab, um ein Maximum an Innenlänge zu erlangen. Ein 1.500 kg
Bootstrailer reicht aus, um dieses Rib am Haken eines Mittelklasse PKW zu
bewegen. Der Rumpf wird zwecks Gewichtsersparnis und gleichzeitiger Erhöhung
der Steifigkeit im Infusionsverfahren gefertigt.
Das Ribline 5.5 Premium (5,50 m) begeistert durch seine ausgesprochen guten
Laufeigenschaften auch bei rauer See, meint der Aussteller. Aufgrund der hohen
Seegängigkeit und CE B-Zertifizierung lassen sich in Verbindung mit dem hohen
Tankvolumen von maximal 120 l auch lange Törns meistern.
Das verbessserte Ribline 4.7 Premium EVO (4,70 m) verfügt aufgrund des hohen
Rumpf- und Schlauchvolumens über einen überdurchschnittlichen Auftrieb. Es hat
auch dank seines Längen- / Breitenverhältnisses extrem gute Stabilitätwerte und ist
aufgrund seiner soliden Bauart mit Außenbordmotoren bis zu 100 PS motorisierbar.
Es verfügt nun serienmäßig über ein Paar achterliche Badeplattformen und ein neu
gestyltes Cockpit.
Pischel Conrad Bootsbau
Kontakt: Conrad Pischel Tel: +49 2241 165 72 73
Halle/Stand10/E 17
Funktionell
NordStar Patrol Boote aus Finnland sind für ihre guten Rauhwasserfahreigenschaften
bekannt und schauen wie ein Arbeits- oder Fischerboote aus. Doch innen bieten sie
angenehmen Komfort und hinter dem hohen Schanzkleid fühlt man sich auch außen
stets gut aufgehoben. Neu im Portfolio ist die 11,50 m lange Nordstar 34’ Patrol mit
bis zu 870 PS Motorenleistung sowie wahlweise Wellenanlagen, Z-Antrieben oder
IPS-Antrieben. Als zweite Neuheit findet die 10 m lange Nordstar 30’ Patrol als
Weltpremiere ihren Weg nach Düsseldorf. Die gibt es mit Z-Antrieben und bis zu 748
PS Motorenleistung.
Marina Cramer Boote
Kontakt: Bert Bolte,Tel. +49 4421 43 415
Halle/Stand 5/E 40
Hellwig fährt elektrisch
Für diejenigen, die fast lautlos mit einem Elektromotor übers Wasser fahren wollen,
zeigt Hellwig aus Erkelenz zwei Sportboote, die mit Motoren von Torqeedo bestückt
sind. Das 3,90 m lange Poros ist mit einem 2 kW-Motor bis zu 13 km/h schnell und
das mit dem mitgelieferten Batteriesatz bei einer Betriebszeit über 1,5 Stunden. Bei
Drosselung der Fahrt auf 8 km/h kann man sogar 4,5 Stunden unterwegs sein. Das
6,30 m lange Milos V630 soll mit dem 60 kW leistenden Deep Blue 80 mühelos in
Gleitfahrt kommen. Seine Leistung entspricht ungefähr der eines 80 PS starken
Verbrennungsaußenbordmotor. Zur optimalen Gewichtsverteilung der Batterien gibt
es dafür Stauräume im Bug und im Heck.
Hellwig
Kontakt: Michael Hamermeister, Tel. +49 2431 971 140
Halle/Stand 9/A 22
Sextett aus Frankreich
Der Motorbootneuheitenreigen bei Jeanneau aus Frankreich umfasst gleich sechs
neue Modelle.
Die Cap Camarat 7.5 CC Serie 2 und die Cap Camarat 7.5 WA Serie 2 (beide 7,50 m
lang) erhielten neue Rümpfe mit tiefem V und vertragen am Heckspiegel nunmehr bis
zu 300 PS starke Außenbordmotoren. Ihre Linien wirken modern und sportlich, der
Konsolensteuerstand der CC mit vertikal stehender Windschutzscheibe und großem
Instrumentenpanel verleiht dem Boot ein maskulines Aussehen, meint die Werft. Die
WA mit gleichem Rumpf verfügt im Vorschiff über eine Kabine mit Doppelbett, Pantry
und Toilettenraum.
Die 6,95 m lange Merry Fisher 695, ebenfalls mit tiefem V Rumpf und mit
Außenbordern zu motorisieren, ist in erster Linie für Tagesausflüge gedacht und
bietet im Salon vier Sitz- und nach Polster-Umbau vier Schlafplätze. Ein Marine WC
ist als Extra zu haben.
Die Leader 36’ (11,47 m) gibt es in zwei Ausführungen, als Sport Top und als Open.
Sie ist vor allem als Schönwetterboot konzipiert, der Vorschiffssalon lässt sich für die
Nacht zu einer Eignersuite umwandeln.
Gestreckte Linien und eine zeitgemäße Silhouette kennzeichnen das FlybridgeModell Velasco 37’F (11,43 m), deren äußere Linien sich an ihrer größeren
Schwester, der Velasco 43’, orientieren. Bei den Antrieben kommen Motoren mit
starrer Wellenanlage zum Einsatz. Unter Deck gibt es zwei Kabinen mit eigenen
Duschbädern.
Die Prestige 420 (12,64 m) aus Jeanneaus Edelmarken-Baureihe ist eine FlybridgeMotoryacht mit Widebody, bei dem sich der Salon über die gesamte Schiffsbreite
erstreckt und dafür auf seitliche Gangbords verzichtet wird. Für Eigner und Gäste gibt
es zwei Schlafkabinen und auf Trab gebracht wird das Boot mit Volvo Penta IPS
Antrieben.
Jeanneau
Hallen/Stände 9/C41, 6/D 58 und 4/C 38
Kontakt: Aurelie Marie, Tel . +33 2 51 64 21 56
Für jeden etwas
Brunswick ist mit zwei Quicksilver- und zwei Arvor-Neuheiten dabei.
Das 4,54 m lange Quicksilver Activ 455 Open bezeichnet der Hersteller als das
perfekte Einsteigermodell für Küsten-, See- oder Flussfahrten mit Freunden und
Familie und ideal für Wassersport, Erholung, Angeln und Transport. Trotz der
kompakten Größe bietet es eine große Badeplattform, raffinierte Staumöglichkeiten
und sowohl im Bug- als auch im Cockpitbereich sichere, komfortable
Sitzmöglichkeiten für bis zu fünf Personen. Am Heckspiegel verträgt es Außenborder
bis zu 60 PS.
Das 7,88 m lange Quicksilver Activ 805 Cruiser – auch als Sundeck-Version mit
Sonnenliege auf dem Vordeck zu haben – wurde für schnelles und stabiles Fahren
entwickelt. In der Vorschiffskabine und auf der Doppelliege mittschiffs nächtigen bis
zu vier Personen, während die Bordküche mit Kühlschrank, Frischwassersystem und
Kochstelle, die separate Marine-Toilette und zwei Badeplattformen am Heck den
Komfort komplettieren. Der Heckspiegel ist für Außenborder mit maximal 400 PS
ausgelegt.
Die beiden Arvor-Neuheiten 690 (7,88 m lang) und 730 (7,30 m) mit einem
Einbaudieselmotor, verglastem, praktischen Steuerhaus und weitgehend freiem
Cockpit sind auf die Bedürfnisse von Anglern zugeschnitten. Dennoch gibt es unter
Deck eine Kabine mit zwei Schlafplätzen, damit auch Nachtangler mal ein Nickerchen
machen können.
Quicksilver
Kontakt: Julie Defourny Tel: + 32 87 32 34 11
Halle/Stand 9/D 39
Licht und hell
Die 13,86 m lange Azimut Atlantis 43’ setzt neue Maßstäbe in ihrer Klasse. Außen mit
Biss und sportlich, innen cool und erlesen, so beschreibt ihre italienische Werft diese
Weltpremiere. Auf ihr finde man die geballte Exzellenz des Made in Italy, was auch
der Innenausstattung mit den italienischen Luxusstoffen von Missoni, Armani und
Loro Piana zu verdanken sei. Das Deck ist wandelbar und funktionell mit zwei großen
Sonnenflächen für drei Personen, eines am Heck und eines am Bug. Das Hardtop
über dem Cockpit schützt vor Sonne und Regen. Mit der aus einem Stück gefertigten
Windschutzscheibe und den seitlichen Panoramafenstern bietet die Atlantis 43’ ihren
Gästen eine bei Azimut noch nie dagewesene Helligkeit, deren Intensität dank des
breiten, elektrischen Stoffschiebedaches regulierbar ist. Der äußere Lebensbereich
ist mit einem großen Esstisch mit C-förmigem Sofa und Pantryblock ausgestattet,
während innen neben dem Fahrstand im Handumdrehen aus einer doppelten
Sitzbank ein breites bequemes Quadrat entsteht. Badeplattform und Beibootgarage
am Heck sind ebenso selbstverständlich wie gut ausgestattete Kabinen – die für den
Eigner ganz vorn, die für die Gäste unter dem Cockpit. Zwei Volvo Penta D6-Diesel
sollen die 43er auf 33 kn beschleunigen.
Azimut Yachts
Kontakt: Andrea Sculati, Tel. +39 3463071216
Halle/Stand
6/B 58
Zwei Schiebedachluks
Marex (Norwegen/Litauen) ordnete bei seiner 11,99 m langen Marex 375 die beiden
Schiebedachluks, das eine über dem Steuerstand im Salon, das andere im Hardtop
über dem Cockpit so an, dass zwischen beiden auf dem Dach noch Platz für
Solarpanele bleiben. Badeplattform mit Sitzbank, Sofarunden im Cockpit und im
Decksalon zeigen, dass das Boot für schönes und auch schlechteres Wetter
konzipiert wurde. Untypisch für skandinavische Boote wurde die Pantry mit 130 l
Kühlschrank und 35 l Tiefkühlabteil innen im Salon integriert. Ein paar Stufen tiefer
gibt es zwei Kabinen mit Doppelbetten und das gemeinschaftliche Duschbad.
Marex
Kontakt: Thomas Ekholt Aalrud, Tel. +47 667 627 90
Halle/Stand 5/C23
Nahtlos in die Gleitfahrt
Der Rumpf der 9,87 m langen Nimbus 305 Coupé aus Schweden ist eine komplette
Neukonstruktion, die für Fahrten auf dem gesamten Leistungsband der Yacht
zwischen 1 und 22 kn optimiert wurde. Sie verhält sich hydrodynamisch linear und ist
so auch für kleinere Motoren angepasst (Volvo Penta D2 und D3). Und so konzipiert,
dass er in allen möglichen Geschwindigkeitsbereichen komfortabel läuft. Wie bei den
anderen Coupé-Modellen hat auch die 305 Coupé eine klare, moderne
Formensprache, verklebte Fenster in der selbstragenden Deckshausstruktur und eine
große, in einem Stück gefertigte, gebogene Windschutzscheibe. Daneben tragen die
großen Dachluken zu einer hellen und luftigen Atmosphäre im Decksalon bei. Die
großzügige, im geschlossenen Zustand bündig abschließende Schiebetür am
Fahrstand ermöglicht es, schnell an Deck zu gelangen. Das Boot bietet ein großes
Achterdeck, das auf dem selben Niveau liegt wie der Salon und die Badeplattform.
Der Salon ist großflächig und wirkt hell und großzügig, aber auch sehr gemütlich. Im
Salon dominiert die Dinette an Backbord, die Platz für vier Personen bietet.
Unkompliziert ist deren Umbau zu einem bequemen Doppelbett, das die Anzahl der
möglichen Kojen an Bord damit auf sechs in zwei Kabinen und dem Salon erhöht.
Nimbus / Boote Polch / Nautic Yachting
Kontakt: Astrid Wallström-Dierkes, Tel. +49 5251 57 118
Halle/Stand 5/C 19
RIB mit Jet
Das Sportjet 520, ein 5,20 m langes RIB von Williams aus Großbritannien, ist mit
einem 150 PS starken BRP Rotax 4-TEC-Motor mit Jetantrieb ausgerüstet. Eine
Badeplattform über dem Antrieb, gegen die Fahrtrichtung angeordnete Beifahrersitze
sowie ein Zugleinenmast machen das Boot zu einem idealen Schlepper für
Wasserskiläufer und Wakeboarder, die zumindest einer an Bord immer im Blick
haben sollte. Der Fahrer sitzt an seiner Steuerstandskonsole windgeschützt hinter
einer Scheibe. Bimini Verdeck, Garmin Kartenplotter und Fusion Musikanlage sind als
Extras zu haben.
Williams Performance Tenders
Kontakt: Nicki Holder, Tel. +44 1425 472 330
Halle/Stand 9/C04
Für Nächte unter dem Kabrioverdeck
Teakholz-Laminat im Cockpit-Boden und auf den seitlichen Gangbords wertet die
6,05 m lange Flipper 600DC aus Finnland optisch auf. DC in der Bezeichnung steht
für Daycruiser, also ein Boot, das in erster Linie für Tagestörns gedacht ist und in
einer Schlupfkabine unter dem Vordeck zwei Schlafplätze bietet. Bei diesem Boot ist
die Schlupfkabine zum Cockpit hin offen und hat weder eine Tür noch eine andere
Abtrennung, Wenn man einmal vom Sichtschutz durch das Steuerstandspanel
absieht. Da das Cockpit in wenigen Handgriffen mit einem fest installierten
Kabrioverdeck verschlossen werden kann, nächtigt man trotzdem nicht ungeschützt.
Im Cockpit gibt es hinter den Fahrer-/Beifahrersitzen noch ein L-förmiges Sofa für drei
Bordgäste. Die Windschutzscheibe ist in einen stabilen Rahmen eingefasst. Der
Heckspiegel verträgt Außenbordmotoren bis 150 PS.
Bella / Marina Oberweser Bremen
Kontakt: Sven Dörgeloh, Tel. +49 421 411 666
Halle/Stand 5/D 21
Chassis jetzt auch kleiner
Inspiriert vom Automobilbau entwickelte Ophardt aus Duisburg das Boot-Chassis
System aus seewasserbeständigem Aluminium, stellte vor einem Jahr eine 15 m
lange Version vor. In diesem Jahr zeigt man, dass es auch eine Nummer kleiner geht
und ist mit einem Chassis System für 10 bis 12 m lange Boote dabei. Beim Chassis
handelt es sich um einen offenen Rumpf, auf den Werften ihren Serienbau oder für
Einzelkunden ihren ganz persönlichen eigenen Aufbau nach Maß setzen können.
Interieur und Exterieur sind als einzelne Module zu integrieren und werden nach
Kundenwünschen individuell zusammengestellt.
Ophardt-maritim
Kontakt: Sonja Veltjens, Tel. +49 203 500 322 38
Halle/Stand 5/E 21
Breiter und durchdachter
Bei Sea Ray (USA) hat die 5,49 m lange 19 SPX die Nachfolge der 190er angetreten
und deutlich an Breite gewonnen: statt zuvor 2,21 m ist die Neue 2,40 m breit und
damit nach wie vor ohne Sondergenehmigung über deutsche Straßen trailerbar.
Konzipiert als Bowrider gibt es im vordecklosen Vorschiff zusätzliche
Sitzmöglichkeiten, so dass auf dem Schönwetterboot bis zu acht Personen Platz
haben. Durchdacht ist der Einstieg über die Badeplattform im Heck, denn an
Backbord gibt es neben der Sonneliegefläche eine Passage für festen und sicheren
Tritt. Will jemand die Sonne genießen, lässt sich dort ein zusätzliches Polster
einlegen, das sonst in einem Staufach liegt. Gegenüber dem Vorgängermodell
verändert wurde auch die Windschutzscheibe: Ihre fünf Teile sind jetzt in einen festen
Rahmen eingefasst und nicht mehr rahmenlos rund gebogen.
Sea Ray / Cityboats
Kontakt: Chris Kowalski, Tel. +49 4151 833 29 40
Halle/Stand 9/D 59
Sealine mit Salon, Fjord als Open
Die 10,31 m lange Sealine S330 aus Greifswald besticht durch spannende Details,
meint ihre Werft. Ein markantes, sportliches Erscheinungsbild mit einem enormen
Platzangebot unter Deck setzt dabei einen neuen Standard in dieser Bootsgröße.
Das erste komplett unter dem Dach der Hanse Group entwickelte Sealine Modell
wurde in enger Kooperation mit dem Designer Bill Dixon entwickelt, wobei die seit
Jahren bekannten Markenwerte von Sealine light, space & versatility auch in dieser
Innovation wieder konsequent umgesetzt wurden.
Die Fjord 48‘ Open feiert ihre Weltpremiere. Die ersten Bilder und Renderings lassen
die dynamischen und markanten Linien aus der Feder des Konstrukteurs Patrick
Banfield bereits deutlich erahnen. Mit einer Länge von 15,20 m bei einer Breite von
4,80 m wird an Deck eine neue Dimension von Freiraum geschaffen. Ein hohes,
umlaufendes Freibord sorgt für Sicherheit auf See. Im Heckbereich haben zukünftige
Eigner die Wahl zwischen Cockpittischen, die sich in eine ausladende Liegewiese
umgestalten lassen, oder einer Dinghy-Garage mit integriertem elektrischem
Slipsystem, zum Beispiel für einen Williams Jet Tender. Unter Deck bietet die Fjord
48‘ Open mit zwei großzügigen Kabinen und jeweils eigener Nasszelle Platz für
entspannende Törns. Angetrieben wird das neue Modell mit bis zu drei IPS 600 Volvo
Penta-Dieselmotoren mit jeweils 435 PS.
HanseYachts
Kontakt: Thorben Will, Tel. +49 3834 579 236
Halle/Stand 6/A 61-A 62
Mit Mini-Flybridge
Mit einer Mini-Flybridge kommt die 17,15 m lange Galeon 560 Skydeck aus Polen
daher. Wobei die Flybridge nur wegen der niedrigen Reling mini wirkt und sich ihre
polnische Werft deshalb für den Begriff Skydeck entschieden hat. Als besonderer
Clou ist das feste Schiebeluk zu erwähnen, mit dem die Flybridge samt
Außensteuerstand und Sitzen in einem Rutsch wetterfest verschlossen werden kann.
Das Einknöpfen von einem Kabrioverdeck gehört der Vergangenheit an. Wie üblich
gibt es im Decksalon den Innensteuerstand und ein paar Stufen tiefer drei oder vier
Doppelbettkabinen und zwei Duschbäder. Bei der Motorisierung stehen Volvo PentaDiesel mit Wellen- oder IPS-Antrieben im Doppelpack mit je 670 bis 800 PS zur Wahl.
Weitere Neuheiten bei diesem Aussteller sind die Galeon 300 Fly und 305 HTS,
beide 9,60 m lang und mit identischen Rümpfen, eben nur mit oder ohne Flybridge.
Und mit Einzel- oder Doppelmotorisierung von MerCruiser oder Volvo Penta
zwischen 1x 260 PS und 2x 225 PS.
Galeon / HW Bootscenter
Kontakt: Ralf Hartwig, Tel. +49 4203 35 48
Halle/Stand 6/D 29
Venatus läuft elektrisch
Venatus Boats aus Bielefeld zeigt zwei Mehrzweckboote mit Elektroantrieben, die
Elektro 700 und die kleinere Schwester Venatus 535 E. Die 7,45 m lange 700 nutzte
der Düsseldorfer Zweckverband Unterbacher See bereits ein halbes Jahr im Rahmen
seiner Sportboot-Führerscheinausbildung für den See- und Binnenbereich. Das Boot
mit kleinem Steuerhaus basiert auf dem Fishing-Rumpf und wird von 15,3 PS
starken österreichischen Aquamot-Elektromotor mit Wellenantrieb auf Touren
gebracht. Für die Werft, die diese Boote traditionell mit Dieselmotoren bis 150 PS
ausrüstet, eröffnete sich damit vielversprechendes Neuland in Sachen
Ausbildungsboot auf Gewässern, die für Verbrennungsmotoren tabu sind. Gleiches
gilt auch für die die Venatus 535 E (5,35 m) mit Elektro-Außenborder.
Venatus Boats
Sportfischer Center, Halle/Stand 12/H 06
Kontakt: Siegfried George, Tel. +49 521 200 061
Motoren und Antriebe
Von 80 bis 115 PS
Mercury (USA), eine Marke von Brunswick Marine, stellt drei neue ViertaktAußenborder mit Leistungen von 80 bis 115 PS vor. Sie basieren auf dem 150er mit
2,1 l Hubraum, vier Zylindern, acht Ventilen und obenliegender Nockenwelle.
Schwere Boote und Boote mit weniger effizientem Rumpf profitieren von der
Fähigkeit des Command Thrust-Getriebes, den Rumpf schnell über die Wasserlinie
zu heben, was zu größerer Beschleunigung und hervorragender Gleitfähigkeit bei
langsameren Geschwindigkeiten führt. Für Doppelmotor-Installationen gibt es ein
115 PS Command Thrust-Modell mit links drehendem Prop. Ebenfalls neu bei
Mercury ist der MerCruiser 4.5L V-6 Z-Antrieb mit 250 PS. Der setzt dank seines
spiralförmigen Ansaugkrümmers mit längeren Ansaugwegen und größerem Hubraum
neue Standards in Sachen Drehmoment und Leistung in allen Drehzahlbereichen.
Das Adaptive Speed Control behält die eingestellte Drehzahl unabhängig von Lastoder Zustandsveränderungen wie enge Kurven, Schleppsportarten und langsamere
Gleitgeschwindigkeiten automatisch bei. Als Extra gibt es Joystick Piloting für
komfortables An- und Ablegen.
Brunswick Marine/Mercury
Kontakt: Hans Roelants, Tel. +32 87 323 220
Halle/Stand 9/D 03
Elektro mit 40 PS
Mit einem 40 PS starken Deep Blue stellt Torqeedo aus Gilching seinen zweiten
elektrischen Innenborder vor. Damit umfasst das Portfolio jetzt elektrische
Außenborder von 400 W bis 60
kW Eingangsleistung (vergleichbar den
Vortriebleistungen von Benzinmotoren mit 1 bis 80 PS) sowie elektrische Innenborder
mit 40 und 80 PS, und die gibt es jetzt als Option auch mit Pinnensteuerung.
Versicherer Pantaenius honoriert mit einem speziellen, gegenüber bisherigen Tarifen
günstigeren Gruppentarif das industrielle Niveau von Torqeedos Deep Blue
Antrieben, deren Sicherheitsmerkmale wie die Verwendung wasserdichter
Komponenten, den Einsatz von Dämpfungssystemen sowie ein eigens entwickeltes
Entlüftungssystem für die Lithium-Batterien. Die R- und T-Versionen der Cruise
Modelle sind künftig mit Alukappengehäuse und bruchsicherer Alu-Finne speziell auf
die Extrembedingungen intensivster Nutzung ausgelegt und die Travel Akkus für
wesentlich kürzere Ladezeiten ausgelegt. Über einen USB-Adapter lassen sich
Smartphone oder Bootsbeleuchtung anschließen.
Torqeedo
Kontakt: Stefan J. Hubert, Tel. +49 8153 92 15 139
Halle/Stand 10/E 40
Schub nach Bedarf
Sleipner (Norwegen) verpasst seinen Side-Power-Querstrahlrudern mit der GoProportional-Steuerung mehr Individualität: Erstmals bei Bugstrahlrudern lässt sich
deren Leistung stufenlos regeln, so dass bei weniger Schubbedarf die Batterie
geschont wird. Bereits an Bord vorhandene Querstrahlruder lassen sich mit der
Proportionalität nachrüsten.
Sleipner
Kontakt: Olaf Strobel, Tel. +49 7159 459 07 61
Halle/Stand 10/G 77
Kielkühler
Die Vier- und Sechszylindermotoren der D4 und D6 Serie von Volvo Penta
(Schweden) mit 3,7 und 5,5 Liter Hubraum werden jetzt auch mit Kielkühlung
geliefert, wie sie vor allem bei kommerziell eingesetzten Schiffen weit verbreitet ist.
Die Kielkühlung bietet die Vorteile der Zweikreiskühlung, hat aber nur einen
Kühlkreislauf. Der äußere Kreislauf entfällt.
Außerdem: Gemeinsam mit Garmin wurde die Multifunktionsanzeige Glass Cockpit
weiterentwickelt. Sie dient künftig als digitales Schaltsystem für ein digitales Kontrollund Überwachungsnetz, das die Bordelektrik digital vernetzt. So wird die komplizierte
Verkabelung von Heizung, Klimaanlage, Pumpen, Lampen, Tankgebern, Lüftern usw.
überflüssig. Die Steuerung dieser Funktionen und das Ablesen von Anzeigewerten,
zum Beispiel Füllstand des Fäkalientanks, kann jetzt über das Glass Cockpit erfolgen.
Festmontierte FLIR- Infrarot-Nachtsichtkameras der M- und MD-Serie können ebenso
über Glass Cockpit bedient werden wie die Lautsprechersysteme von Fusion.
Volvo Penta
Kontakt: Jan Wiese, Tel. +49 431 39 94 113
Halle/Stand 10/G 41
Ausrüstungen und Zubehör
Sicherheit für die Kids
Mini, Junior und Ultra, das sind die Rettungswesten-Neuheiten von Secumar.
Die Mini ist die kleinste aufblasbare Rettungsweste der Welt. Sie ist konzipiert für
Kinder mit einem Gewicht von 15 bis 30 kg. Die Schließsicherheit ist gleich dreifach
gewährleistet – durch Reißverschluss, Schnürband und Clickbeschlag. Der neue
Winglet-Schwimmkörper schafft viel Freibord und eine stabile Wasserlage.
Doppellagige Folien sorgen für doppelte Sicherheit bei mechanischen
Beschädigungen. Es gibt einen stabilen Haltegriff am Rücken und einen integrierten
Harness zum Einpicken.
Ein ergonomisch vorgeformter, stabilisierter Schulterbereich macht das Tragen der
Junior für Kinder mit einem Gewicht zwischen 20 und 50 kg so bequem wie nie zuvor.
Der Winglet-Schwimmkörper erhöht das Freibord im Wasser bei gleichzeitig
optimalen Bewegungsmöglichkeiten.
Die drei Rettungswesten-Modelle der Ultra AX-Serie wurden modifiziert und erhielten
ein frisches Design. Die Schutzhülle ist in dezentem Anthrazit gestaltet mit
orangefarbenen Elementen wie zum Beispiel dem verbreiterten Fleece-Kragen.
Weiterhin bleiben die Ultra-Modelle die leichtesten Rettungswesten der 150 N-Klasse,
ideal für Wassersportler, die mit leichter Bekleidung unterwegs sind.
Bernhardt Apparatebau
Kontakt: Anne Finck, Tel. +49 4103 12 50
Halle/Stand 11/D 42
Funke mit Pfiff
Die GX2200 E von Standard Horizon aus Großbritannien ist eine DSC-Funkanlage
mit integriertem GPS-Empfänger, 2-Kanal-AIS-Empfänger, Duplex-Antenne und 30Watt-Lausprecher. Informationen wie AIS-Ziele, die Kurse und Entfernungen zu ihnen
als auch deren Schiffsbezeichnungen werden klar und deutlich auf einem 1,8-ZollDisplay angezeigt.
SVB
Kontakt: Tina Mansell, Tel. +44 1202 701705
Halle/Stand 11/H 59
Schwebend relaxen
Pimiento Crazy Chair stellt Hängematten und Hängesessel für den Bordgebrauch vor.
Sie sind so konstruiert, dass sie sich bei Benutzung nicht zusammenziehen und die
darin Liegenden oder Sitzenden einschnüren. Auf Segelyachten lassen sie sich
problemlos zwischen den Relings oder am Baum befestigen, so dass man am
ausgeschwenkten Baum sogar frei über dem Wasser schwebend relaxen kann. Auch
auf Motoryachten findet sich meist ein passendes Plätzchen. Bei der Herstellung
wurde auf salzwasserbeständiges Material geachtet und bei den Farben steht eine
große Palette zur Auswahl.
Pimiento Crazy Chair
Kontakt: Joachim Küllenberg, Tel. +49 151 275 32 587
Halle/Stand 11/H 74
Feuerwerk an neuen Produkten
Garmin aus den USA zündet ein wahres Feuerwerk an neuen Produkten.
Der Autopilot GHP Reactor setzt dank leistungsstarker Hard- und Software neue
Maßstäbe. Dank der Blackbox-Bauweise und der innovativen Technologie kann die
Kompasseinheit (CCU) nahezu überall und in jeder Position installiert werden.
Die Schlitzstrahl-Radargeräte der GMRxHD2 Serie überzeugen mit einer höheren
Auflösung und neuen Funktionen. Mit einer Leistung von 4, 6 oder gar 12 kW sorgen
GMR 424 xHD2, GMR 624/626xHD2 und GMR 1224/1226xHD2 für eine größere
Reichweite und eine höhere Detailauflösung.
Die GPSMAP 7400-Plotter-Serie besticht durch die klare Optik des hochauflösenden
Widescreen-Touchscreens sowie die zahlreichen Vernetzungsmöglichkeiten. Sie
wurde für alle Sportfischer, Cruiser und Segler entwickelt, die Wert auf einfache
Bedienung und vollkommene Funktionsintegration legen. Die Geräte sind mit
Multitouch-Farbdisplays ausgestattet und unterstützen neben vielen Netzwerkfunktionen wie Radar und Echolot auch IP- und Wärmebildkameras.
Die echoMAP-Plotter-Serie besteht aus vier neuen, besonders preiswerten
Einsteiger-Kombigeräten mit Farbdisplay. Sie zeichnen sich durch ihre einfache
Bedienbarkeit, die HD-ID Signalerkennungs- und DownVü Echolottechnologie sowie
die Kompatibilität zu Garmins BlueChart g2 Vision Premium-Seekarten aus.
Das Sonarmodul GSD 25 kombiniert traditionelles Sonar mit Dual-CHIRP und
Garmins DownVü- und SideVü-Scanning-Sonar – alles in einer Blackbox. Während
DownVü und SideVü hervorragende Bilder von Objekten und Strukturen unter bzw.
neben dem Boot liefern, sorgt Dual CHIRP mit 1kW Leistung für eine besonders gute
Zieltrennung.
Garmin
Kontakt: Benedikt Braun, Tel. +49 89 30 76 66 40
Halle/Stand 11/B 40
Durchblick
Dank der Integration von Wärmebildkameras dienen die neuen a9- und a12Multifunktionsdisplays von Raymarine (Großbritannien) als sechster Sinn auf See. So
behalten Bootsfahrer auch in vollkommener Dunkelheit den Durchblick. Die a9 und
a12 unterstützen außerdem Multiple-Video-over-IP-Kameras und ermöglichen es, die
Crew, das Anlegemanöver oder den Maschinenraum zu überwachen. Außerdem hat
das Unternehmen SideVision-Sonar- und die IP-Videokamera-Technologie für die
Darstellung von Unterwasservideos auf den Raymarine Multifunktionsdisplays dabei.
Damit wird der Blick in die Tiefe erweitert. Angler können zwischen drei
Sensorwinkeln wählen und so ihr System optimal auf Suchvorgänge sowohl in
seichten als auch in tiefen Gewässern abstimmen. Außerdem neu bei diesem
Aussteller: Die UKW-Funkanlage Ray 70 mit AIS-Identifikation.
Raymarine
Kontakt: Naja Widmer, Tel. +49 40 237 80 841
Halle/Stand 11/A 42
Für die Kühlung
Dometic Marine aus Großbritannien ist seit langem bekannt für Bordkühlschränke.
Als Neuheit hat man in diesem Jahr eine kühlende Gläserhalterung dabei, damit die
Getränke selbst im Glas länger kalt bleiben. Allerdings gibt es fürs Einfüllen der
Getränke noch keine Handy-App. Wohl aber vom Smartphone aus steuern lässt sich
Dometics zweite Neuheit, das Smart Touch Integrated Intelligence Control (STIIC).
Damit lassen sich Klimaanlage, Süßwasseraufbereiter, Icemaker und die
Kühlsysteme vom Mobiltelefon aus regeln, wenn sie mit der entsprechenden plug-nplay Software für die Kommunikation verbunden sind. Zu den weiteren Neuheiten
dieses Ausstellers zählen Geruchsventile für die Wassertanks.
Waeco
Kontakt: Jules Riegal, Tel: +44 1202 669 244
Halle/Stand 10/G 60
Flexibel
Der Tri Reacher von Forespar aus Kalifornien ist ein dreiteiliger TeleskopSpinnakerbaum aus Aluminium für Segelyachten von 30 bis 42 Fuß (9 bis 12,60 m)
und wurde speziell für die Verwendung mit großen, frei fliegenden, asymetrischen
Nylon- und Gennaker-Segeln entwickelt. Mit einer eingefahrenen Länge von 2,50 m
und 6,10 m im ausgefahrenen Zustand stabilisiert er das Segel vor allem auf
Vorwind-Kursen. Er nutzt ein einfaches Pin-Anpassungssystem durch das Einsetzen
von Anschlagstiften.
Der Tri-Reacher kann mit herkömmlichen beweglichen
Mastrutscherschlitten oder an einem mit dem Mast verankerten Beschlag verwendet
werden und bietet dank seiner Verstellbarkeit nicht nur den Vorteil, leicht verstaubar
zu sein. Auch oder vor allem die Flexibilität auf See erleichtert das Leben an Bord.
Sailtec
Kontakt: Christian Gnass, Tel. +49 40 822 99 40
Halle/Stand 11/A 37
Generator mit Spareffekt
Die i-Generatoren von Fischer Panda aus Paderborn zeichnen sich durch eine
Inverter-Technologie aus, mit der die Motordrehzahl ressourcenschonend angepasst
werden kann. Der Inverter prüft selbsttätig, ob eine Spannung am Bordnetz anliegt.
Dadurch kann die Kommunikationsleitung entfallen. Wenn keine Spannung am Netz
anliegt, schaltet der Inverter den Generator auf das Netz; wenn Spannung am Netz
anliegt, synchronisiert der Inverter auf das vorhandene Netz und schaltet dann zu.
Die Lastverteilung ermöglicht die gleichmäßige Belastung aller im Parallelbetrieb
angeschlossenen Generatoren. Insbesondere für Mehrrumpfboote ist die
Parallelschaltung höchst interessant, da durch den Einsatz von zwei Generatoren das
Gewicht in den beiden Rümpfen besser verteilt werden kann.
Fischer Panda
Kontakt: Jutta Kollbach-Stallard, Tel. +49 5254 920 219
Halle/Stand
10/G 22
Ladekontrolle auf dem iPad
Mastervolt stellt mit dem CZone ein Bordladegerät vor, dessen Funktionen aus der
Ferne
per
iPad
überwacht
werden
können.
DS-Technologie
macht
Kabelverbindungen überflüssig.
Mastervolt
Kontakt: Tina Mansell Tel. +44 1202 701705
Halle/Stand 10/G 42
Fischfinder für Speed, Voraus-Echolot, Glass Helm und HD Radar
Navico (Norwegen) mit den Marken Simrad, B&G und Lowrance stellt ein ganzes
Bündel an Neuheiten vor.
Der Lowrance Outboard Pilot ist ein Autopilot für Boote bis 9 m Länge und mit
Außenbordermotorisierung. Er steuert sogar – wenn angeschlossen – das Boot vom
HDS Fischfinder/Kartenplotter aus.
Der Fischfinder Elite-3x von Lowrance verfügt über einen Dual-Frequenz 83/200 kHz
Broadband Sounder-Geber und einen LED-hintergrundbeleuchteten Bildschirm, der
auch in grellem Sonnenlicht und aus schrägem Blickwinkel noch gut ablesbar sein
soll. Dank Broadband Sounder-Technologie können Nutzer schnell und einfach
Fischziele, Bodenbeschaffenheit, Unterwasserstruktur und Thermalschichten
erkennen. Und das bei Geschwindigkeiten bis zu 120 km/h.
Der ForwardScan von Simrad ist ein vorausschauender Geber für Echolote. Auf
Booten, die mit Simrad GoFree-WiFi ausgestattet sind, können ForwardScan-Bilder
auf einem Smartphone und einem Tablet angesehen und bearbeitet werden.
Das Multifunktionssystem Zeus2-GlassHelm von B&G vereint segelspezifische
Funktionen mit dualen unabhängigen Ausgangssignalen. Mit seinem leistungsstarken
Prozessor bietet es auf 16- und 18-Zoll-Monitoren blitzschnelle Kartografie, Radarund Sonarfunktionen.
Die HD Radar-Produktreihe von Simrad erfüllt alle aktuellen und zukünftigen CleanSpectrum-Anforderungen, einschließlich der Niedrigemissionenstandards der
International Telecommunication Union, die in einigen Ländern im August 2015 Pflicht
werden. Durch die Einführung der neuesten Magnetfeldröhren und einer RF DesignTechnologie bleibt das Strahlungsniveau des Drehkegels der Antenne innerhalb
eines sicheren Rahmens.
Navico
Kontakt: Angelika Nielsen, Tel. +44 781 653 2112
Halle/Stand 11/A 40
Vertreibt Möwen
Der neue Möwenschutz Universal basiert auf demselben effektiven Prinzip wie die
etablierten Möwenvertreiber Standard und Teleskop. Durch unterschiedliches
Zubehör kann der Neue flexibel am Boot angebracht werden. Er besteht aus einem
Träger mit zwölf austauschbaren Polyesterstäben mit kleinen Kugeln an den Enden,
die durch ihre Bewegung im Wind die ungeliebten Bordgäste fernhalten sollen. Der
Befestigungsflansch ist lediglich 15 mm stark und mit zwei Schrauben schnell und
leicht zu anzubringen. Eine Verletzungsgefahr für die Vögel soll ausgeschlossen sein.
SWI-TEC
Kontakt: Carolin Fischer, Tel. +49 176 621 61 961
Halle/Stand 11/G 72
Charter und Dienstleistungen
25 Jahre professionelle Beratung
Zucker & Partner feiert in 2015 sein 25jähriges Bestehen. Das Hamburger
Unternehmen engagiert sich als Consultant und Gutachter. Beispielsweise in einem
Schadenfall oder mit der Prüfung und Dokumentation von Mängeln und
Materialzuständen, einer Werttaxierung für Kauf, Verkauf oder Versicherung.
Weiterhin werden Yachten aller Art und Größe bei Neubau, Refit und Reparaturen im
Rahmen von professionellem Projektmanagement und Bauaufsicht von der Kontrolle
einzelner
Bauabschnitte bis zur
vollen
Eignervertretung
und einem
Yachtmanagement betreut.
Zucker & Partner
Kontakt: Stefan Zucker, Tel. +49 40 89 71 610
Halle/Stand 7a/G 08
Kundenfreundlicher
Pantaenius aktualisierte die Charterversicherung zum Vorteil der Kunden. Eine
eventuelle
Zahlungsunfähigkeit der Agentur ist jetzt im Rahmen der
Reisepreisabsicherung versichert. Die Kautionsversicherung kann einzeln
abgeschlossen oder als Erweiterung dazu gebucht werden. Die Abschlussfristen
wurden verkürzt, jetzt muss die Versicherung spätestens 30 Tage vor Reisebeginn
abgeschlossen werden, bislang betrug der Zeitraum mindestens 60 Tage. Bei
Abbruch der Reise werden die Kosten anteilig erstattet. Die ReiserücktrittskostenVersicherung kann gegen eine Prämienzulage ohne Selbstbeteiligung abgeschlossen
werden. Rücküberführungskosten der Charteryacht bei Ausfall des Skippers werden
erstattet.
Pantaenius
Kontakt: Jonas Ball, Tel. +49 40 370 910
Halle/Stand 11/F 39
Auf nach Polen
Der Hausbootvermieter Kuhnle-Tours baut sein Engagement in Polen weiter aus: Zur
Saison 2015 werden in Slesin und in Stettin zwei neue Charterstützpunkte (zusätzlich
zu den zwei bereits vorhandenen) eröffnet. Slesin liegt an der Warthe-NetzeSeenplatte, Stettin ist eine gute Basis für Einfachfahrten zu den Kuhnle-Tours-Häfen
zwischen Elbe und Oder. 2009 war der erste Stützpunkt in Masuren eröffnet worden.
Im vergangenen Jahr folgte Elbing im Revier Danziger, Weichsel und Oberländischer
Kanal. „Die Polen sind tolle Gastgeber und haben umfassend in den
Wassertourismus investiert,“ sagt Harald Kuhnle.
Kuhnle Tours
Kontakt: Eva Mühleck, Tel. +49 711 16 48 257
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13/D 57
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Seele and Geist
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