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Ausgabe Chemnitz

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IHR LOKALANZEIGER
Sport TC Altendorf ist
Vizebezirksmeister im
Nachwuchs. S. 4
!
Frühlingsfest Musik,
Sport und Kulinarisches
auf dem Kaßberg. S. 7
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Wissenswertes für den
Start ins Frühjar. S. 12-15
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AM WOCHENENDE
Chemnitz
Kalenderwoche 16
18. April 2015
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
103.180 verbreitete Exemplare · www.blick.de · chemnitz@blick.de
Ausbildung Gemeinsame Jobbörse
Am 22. April organisieren die
Agentur für Arbeit und das Jobcenter in Chemnitz eine gemeinsame Jobbörse. Von 15 bis 18 Uhr
werden im Gebäude der Arbeitsagentur an der Heinrich-LorenzStraße 20 eine Vielzahl an offenen
Stellenangeboten präsentiert. Dabei können Interessierte direkt mit
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Arbeitgebern vor Ort ins Gespräch
kommen, für Fragen stehen Arbeitsvermittler zur Verfügung. Es
werden u. a. Jobs aus den Branchen Bau, Elektro, Gastronomie
und aus dem gewerblichen Bereich
für Hilfs- und Fachkräfte angeboten. Eine Voranmeldung ist für Besucher nicht erforderlich.
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Foto: Sven Gleisberg
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bei der Gewinnung von Berufsnachwuchs hat das sächsische
Handwerk deutlich Boden gut gemacht. Erstmals seit sieben
Jahren wurden wieder mehr Lehrverträge abgeschlossen. Die
beliebtesten Berufe sind nach wie vor Kfz-Mechatroniker, Friseur und Elektroniker. Aber auch Augenoptiker, Konditor, Fahrzeuglackierer, Bäcker oder Zahntechniker sind bei den Jugendlichen wieder gefragt. Mehr zum Handwerk in der Region erbl
fahren Sie auf den BLICK-Sonderseiten 16 bis 20.
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TRADITION UND ZEITGEIST
Tradition und Zeitgeist, verbunden mit jeder Menge Herzblut –
so präsentiert sich heute das Handwerk unserer Region. Kein
Wunder, dass Messebesucher traditionelle Techniken, meisterliche Präzision und beeindruckende Ergebnisse gerne auch
hautnah erleben. So ließ sich unter anderen Tischlermeister Daniel Hiller (Foto) im vergangenen Jahr bei der Chemnitzer Messe Forst und Holz über die Schultern schauen. Und das scheint
mittlerweile auch beim Nachwuchs Eindruck zu machen, denn
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Der Countdown läuft
Landesgartenschau Eröffnung am 25. April – hohe Ansprüche bei Gestaltung
D
ie Vorbereitungen laufen
auf Hochtouren: In einer
Woche öffnet die 7.
Sächsische Landesgartenschau in
Oelsnitz unter dem Motto „Blütenträume-Lebensräume“ ihre Tore. Landesgartenschau-Geschäftsführer Bernd Birkigt unterschreibt
den Satz, das Blütenträume erfüllt
werden, gerne: „Mit den Lebensräumen stand die Aufgabe, einen
nachhaltigen Park zu gestalten.“
Das sei gut gelungen. Bei der Gestaltung des Geländes hatte man
die Ansprüche, die an eine solche
Fläche gestellt werden, von Beginn
an im Blick. Neben Bäumen und
Sträuchern hat man eine 4.000
Quadratmeter große Fläche für
Wechselflor-Bepflanzungen zur
Verfügung. „Zusätzlich ist es gelungen, Themengärten zu schaffen. Bei den letzten Gartenschauen
hatte man das selten, dass sich
Gartenbaubetriebe so eingebracht
haben und sich im Gelände, zum
Teil auf eigene Kosten, präsentieren“, erzählt LandesgartenschauGeschäftsführer Jochen Heinz.
Planer Michael Rudolph schaut
mit Stolz auf das fertige Werk: „Es
ist so geworden, wie wir uns das
vorgestellt haben. Sicher haben
sich Kleinigkeiten geändert, aber
im Großen und Ganzen wurden
die Ideen umgesetzt.“
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Walter Höver - hier beim Bewässern der Themengärten gehört zum Team der Landesgartenschau in Oelsnitz.
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Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
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Foto: R. Wendland
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BLICK LOKAL
Irgendwo las ich folgende Geschichte: In der Schule, der Unterricht soll beginnen. „Ruhe,
bitte! Tim, gib Sophia ihr Buch
zurück! Hier wird nicht beleidigt! Das Fenster bleibt zu!“
Ein Albtraum, aber keine Einzelsituation. Es gibt Gruppen,
die sind sehr mit sich selbst beschäftigt. Der Lehrer hat sich
etwas einfallen lassen. „Stellt
euch vor, es gibt in dieser Klasse nur 3 Gruppen von Menschen: Täter, Opfer, Retter.
Entscheidet euch, zu welcher
dieser Gruppen ihr gehört.“
Die Klasse ist aufgeregt.
Schließlich sind alle so weit.
Die Schüler können das Ergebnis kaum fassen: lauter Opfer.
„Du, ein Opfer? Du hast doch
…“ „Ich wehre mich bloß!“
Opfer sein ist schlimm. Wer
will Opfer sein? Eigentlich niemand. Doch viele empfinden
ihr Leben so, nicht nur Schüler.
Kann man/können wir etwas
Museumsnacht Repressalien der Stasi bekamen Karl-Marx-Städter zu spüren
E
Hiltrud Anacker
gegen diesen Kreislauf tun? Die
Schüler wollten alle Opfer bleiben und als solche behandelt
werden. Das dauerte ein ganzes
Jahr. Sophia war die erste, die
aus dem Rollengefängnis ausgestiegen ist. Sie hat sich in die
Schülervertretung wählen lassen, Projekte geleitet und Friedensdemos organisiert. Andere
sind ihrem Beispiel gefolgt.
Hiltrud Anacker, Pfarrerin
In Jugendstunden
erwachsen werden
Jugendweihe „Midea“ organisiert seit 15 Jahren
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Dieses Wochenende startet das
Team der Chemnitzer Veranstaltungsagentur „Midea“ in seine
mittlerweile 15. Jugendweihesaison. Insgesamt kann die
Agentur dieses Jahr an allen
Veranstaltungsorten einschließlich der letzten Junifeierlichkeiten am 27. Juni 2015 insgesamt
640 Schüler in den Kreis der Erwachsenen aufnehmen. Jede
dieser Feiern wird speziell für eine Klasse organisiert und geht
dabei in besonderem Maße auf
die Wünsche und Vorstellungen
sowohl der Jugendweihlinge, als
auch der Eltern ein.
In den Wochen vor der Jugendweihe werden zudem Jugendstunden angeboten, die auf
das Erwachsenwerden und natürlich den besonderen Festtag
der Jugendweihe vorbereiten,
sei es mit einer Frisur- und Stilberatung, bei einem Benimmkurs, mit verschiedenen Betriebsbesichtigungen zur Berufsorientierung, beim Bewerbungstraining, bei einem Gespräch mit einem Anwalt zum
Thema „Geld“ oder bei einer
Kanutour im Outdoorcamp bzw.
beim sportlichen Vergnügen im
Kletterwald oder auf dem Segway. Diese Woche ging es zweimal zum Landtag nach Dresden, um Fragen und Probleme
der Jugendlichen direkt vor Ort
an die Politiker in einer Gebl
sprächsrunde zu stellen.
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ine Nacht voller Entdeckungen verspricht
die 16. Chemnitzer
Museumsnacht am 9. Mai,
an der sich so viele Einrichtungen wie noch nie beteiligen. Heute: Die Stasiunterlagenbehörde
Im August vor 40 Jahren unterzeichnen 35 Staaten in Helsinki die Schlussakte der „Konferenz über die Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa“, kurz
KSZE. Auch SED-Chef Erich
Honecker verpflichtete sich darin
zur Anerkennung der Menschenrechte, in der DDR-Realität aber
nur ein Lippenbekenntnis. Anlass für die Chemnitzer Außenstelle der Stasiunterlagenbehörde, dieses historische Ereignis
zur Museumsnacht unter dem
Titel „Sehnsucht nach Reisefreiheit. Die Stasi und die Menschenrechtszusagen von Helsinki“ zu beleuchten. „In der bemerkenswerten KSZE-Akte sind
die Reisefreiheit, die Wahl des
Wohnsitzes auch außerhalb des
Landes sowie die Familienzusammenführung
garantiert.
Dennoch wurden Ausreiseantragsteller gedemütigt und kriminalisiert, was auch Gefangenschaft bedeuten konnte“, so Lei-
Foto: Sven Gleisberg
Mehr als zwei Millionen Euro
für die freie Kulturszene: Der
Kulturausschuss hat in seiner
Sitzung am Donnerstag die institutionelle und projektbezogene Kulturförderung für das Jahr
2015 bestätigt.
Insgesamt fließen 2,01 Millionen Euro in 84 Einrichtungen, Vereine und Projekte aus
den Bereichen Museumsarbeit,
darstellende Kunst, Musik, bildende und angewandte Kunst,
Film, Literatur, Soziokultur,
Heimat- und Brauchtumspflege, Jugendkultur und Einzelprojekte. Gefördert werden unter anderem das Areal Sächsisches Eisenbahnmuseum in
Hilbersdorf mit den beiden Trägervereinen und der Verein
Spinnerei mit dem Projekt „Fęte de la Musique“, welches in
über 500 Städten weltweit
stattfindet und nun erstmals
auch in Chemnitz am 21. Juni
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zu erleben ist.
Reisefreiheit, die keine war
Wort zum Sonntag von Hiltrud Anacker
Lothar Raschker lädt zur Museumsnacht in die Außenstelle der Stasiunterlagenbehörde ein.
ter Lothar Raschker. Viele Bürger hätten sich auf die KSZESchlussakte berufen, doch die
Zusagen wurden nie eingehalten. Am 9. Mai können Besucher
anhand von Beispielakten die
Repressalien der Stasi gegen
Ausreisewillige nachempfinden.
19 Uhr spricht der Historiker
Douglas Selvage zum Thema
„Stasi, KSZE und Menschen-
rechte in der DDR von 1975 bis
‚89“. Ab 18 Uhr gibt es stündlich
wieder die beliebten Führungen
„Unterwegs im Archiv“. Zudem
gibt es Filme, persönliche Beratung zur Akteneinsicht (bitte Personaldokument mitbringen) und
Angebote zur politischen Bildung.
Dass das Thema auch heute noch
von Interesse ist, beweisen nicht
nur die mehr als 1.400 Besucher
bei rund 60 Veranstaltungen im
vergangenen Jahr, sondern auch
ein anderes Phänomen. „Es interessieren sich verstärkt jüngere Antragsteller für das ungeklärte
Schicksal ihrer Eltern und Großeltern, beispielsweise wenn ein Familienmitglied 1953 für mehrere
Wochen verschwand und niemand
darüber gesprochen hat“, so Lothar Raschker.
cpo/vtz
Schlussspurt mit Klavieraktionen
Musik Mozartgesellschaft sammelt auf ihrem Festival weiter für neuen Flügel
Wenn am 8. Mai zum 24. Mal das
Sächsisches Mozartfest eröffnet
wird, soll auch der Schlussspurt
für ein mehrjähriges Projekt der
veranstaltenden
Mozartgesellschaft eingeleitet werden: „Ein
Flügel für Chemnitz“ lautete das
Motto der Aktion. Gesucht waren
Spenden, um der Städtischen Musikschule ein insgesamt 63.000
Euro teures neues Instrument in
den neu entstehenden großen Saal
zu stellen. Diese Woche konnte
Musikschulleiterin Nancy Gibson
verkünden: „Wir haben das Geld
zusammen.“ Bisher 16.000 Euro
brachte dabei die Spendenaktion
der Mozartgesellschaft, darunter
von prominenten Geldgebern wie
Kammersänger Peter Schreier
oder VW-Grande Carl H. Hahn.
Den Rest steuern Stadt und Land
bei.
Warum die Aktion dann noch
nicht beendet ist? „Je mehr Geld
Foto: Sven Gleisberg
Kulturausschuss Zwei
Millionen Euro bestätigt
Täter, Opfer, Retter?
Foto: Sven Gleisberg
Förderung
für die
freie Kultur
18. April 2015 · Seite 2
Chemnitz: Mozartfest, Nancy Gibson und Frank Streuber
im Neubau des neuen Konzertsaales der Musikschule.
noch zusammenkommt, desto
mehr bleibt vom knappen Etat der
Musikschule für andere Instrumente übrig“, erklärt Franz Streuber von der Mozartgesellschaft.
Erstmals erklingen soll der neue
Flügel dann am 26. September –
der Tag, an dem die Musikschule
nach aktuellem Stand ihren neuen
Saal einweihen will. Vorher sollen
beim Mozartfest im Mai zahllose
weitere Tasteninstrumente erschallen „19? Chemnitzer Klaviere“
heißt die Idee, die Klaviere in öf-
fentlichen Räumen in den Blick
nimmt: Museen wie das Spielemuseum, Gunzenhauser oder Neue
Sächsische Galerie, Cafés wie Michaelis oder Brühlaffe und Unternehmen wie envia oder das Hotel
Chemnitzer Hof verfügen über
Tasteninstrumente – während des
Mozartfestes sollen sie (in Absprache mit den Eigentümern) frei bespielt werden können: „Der Flügel
ist die Goldene Mitte für die klassische Musik, er regt an, sich damit
zu beschäftigen“, so Nancy Gibson. Und so hofft Franz Streuber
auf gemeinsame Beschäftigung im
Rahmen des Mozartfestes: „Vielleicht schaffen wir es ja auch, daraus nächstes Jahr eine Straßenmusik zu machen.“ Das ist nur eine
der Aktionen, mit dem das 24. Mozartfest wieder aufs große Publikum zielt. Geplant ist beispielsweise auch gemeinsames Singen auf
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dem Schlossberg.
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Vom jungen Ensemble bis zum Seniorenchor
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Aktionswoche Chöre laden zu offenen Proben ein
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des Gastes Reichenbrand, Zwizum Seniorenchor“, sagt Cars- Max-Müller-Str. 13
Universitätschor TU Chemnitz, ckauer Straße 485
ten Walther, Präsident des Musikbund Chemnitz. Zu den teil- Probenbeginn: 19 Uhr, TU ChemDonnerstag
Florian-Geyer-Ensemble
nehmenden Chören gehören:
nitz, Wilhelm-Raabe-Str. 43
Chemnitz, Probenbeginn: 18
Montag:
Dienstag
Seniorenchor der VolkssolidariChemnitzer Liederkreis, Pro- Uhr, Johannes-Kepler-Gymnasität, Probenbeginn: 13.30 Uhr, benbeginn: 18.30 Uhr, Dr.-Wil- um , Humboldtplatz 1
Gesangsverein Grüna-MittelStadtteiltreff der VS Chemnitz, helm-André-Gymnasium, Henbach, Probenbeginn: 19.30 Uhr,
Clausstr. 27
riettenstraße 35
Hutholz-Chor, Probenbeginn:
Männerchor Rottluff 1839, Folklorehof Grüna, Pleißaer Stra18 Uhr, Haus der Begegnungen, Probenbeginn: 18.30 Uhr, Haus ße 18.
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Kunst für Seele und Sinne
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Aktion Menschen mit psychischen Erkrankungen wurden kreativ
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MIT 0ERSONAL 4RAINER
Kommende Woche, vom 20. bis
26. April, laden sachsenweit
Chöre zu ihren Proben ein. In
der 6. Woche der offenen Chöre
stellen die Sängerinnen und Sänger stellen ihre Probenarbeit und
das Chorleben vor. „Die Chöre
im Musikbund Chemnitz bieten
für jeden etwas – vom Singen
aus Freude bis zum Leistungschor, vom jungen Ensemble bis
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Die Kunstsammlungen Chemnitz sind offen für jedermann –
wer Lust auf Kunst hat, ist dort
an der richtigen Adresse. Spezielle Kreativangebote sollen dabei
Kinder in ihrer Entwicklung genauso fördern wie Senioren. Zu
einem ganz speziellen Workshop
lud Museumspädagogin Petra
Reichmann in dieser Woche den
VIP Verein Chemnitz ein. Er
macht sich stark für die Integration psychisch kranker Menschen. „Wir wollen ihnen Angebote in der Chemnitzer Region
unterbreiten, um ihre seelische
Gesundheit zu erhalten und wieder herzustellen“, erklärt Ricarda Stockmann, Sozialpädagogin
vom Verein. Acht Männer und
Frauen bekamen dazu von der
Museumspädagogin zunächst ei-
Foto: Sven Gleisberg
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-77 DD#)3 Die Teilnehmer vom VIP Verein konnten unter Leitung
von Petra Reichmann kreativ tätig werden.
ne dialogische Führung zu Originalen expressionistischer Künstler, erfuhren Wissenswertes über
die Maler und deren Technik.
Anschließend ging es in das museumspädagogische Kabinett der
Kunstsammlungen, um selbst
aktiv zu werden: Die Teilnehmer
fertigten eine Collage zur expressionistischen Malerei an. Die Arbeiten sind jetzt in der Tagesstätte des VIP Vereins ausgestellt.
„Mit dem Projekt ist somit auch
eine Nachhaltigkeit gegeben“,
sagt Petra Reichmann von den
Kunstsammlungen.
Seit mehr als 20 Jahren bietet
der VIP Verein derartige kreative
Angebote an. Sie erhalten laut
Ricarda Stockmann nicht nur die
motorischen Fähigkeiten der
Teilnehmer, sondern wecken in
ihnen vor allem die Lust am Gestalten. „Die Kunst fördert alle
Sinne und bringt zudem das Gefühl des Stolzes. Die Teilnehmer
merken, dass sie etwas können.
Und solche Erfolgserlebnisse
sind gut für die Psyche“, erklärt
die Sozialpädagogin.
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BLICK LOKAL
Seite 3 · 18. April 2015
Vampire mit Bluthochdruck?
Anfänge schon im Jahr 1872
Bildung Morgen startet wieder die Kinderuni
Jubiläum Chemnitzer Geschichtsverein schreibt selbst Geschichte
Am morgigen Sonntagvormittag startet das Sommersemester
der Kinder-Uni Chemnitz. Auf
dem Programm steht dann eine
Vorlesung mit vielen Experimenten zum Thema „Können
Vampire Bluthochdruck bekommen?“. Referent ist dieses Mal
Dr. Dirk Tenckhoff, Facharzt für
Neurochirurgie und Neurologie
am Helios Klinikum Aue. Er will
den kleinen Besuchern anschau-
A
Diskussion Forum „Miteinander in Sachsen“ am Dienstag
und entwirft Schautafeln für
Ausstellungen. Diese facettenreiche Arbeit sowie die Möglichkeit, mit anderen die Chemnitzer Historie weiter zu erforschen
und die Ergebnisse an interessierte Bürger weiterzugeben
sind Beweggründe für Rosmarie
Treiber, sich zu engagieren: „Lediglich Vorträge anhören, bringt
doch auch nichts.“
dst
Berufsorientierung Jungs spielen in der Kita und Mädchen schweißen Metall
den. Laut Pia Hamann, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt,
liegt der Anteil der männlichen
Mitarbeiter in kommunalen
Chemnitzer Kitas bei 3,9 Prozent. Dieser ohnehin geringe
Wert war in den letzten Jahren
sogar noch deutlich geringer.
Dass sich mehr Jungen und
Männer für einen erzieherischen
Beruf oder eine entsprechende
Ausbildung entscheiden, kann
auch das Verdienst des Boys‘
Day sein. Am Donnerstag öffnen
in der Stadt 26 Kitas ihre Türen
für Jungs und bieten ein
„Schnupperpraktikum“
an.
Nachdem in der Vergangenheit,
den Girls‘ Day gibt es seit 2001,
den Boys‘ Day seit 2011 in
Chemnitz, mehr auf Masse geachtet wurde, werden heute nur
interessierte Schüler zu dem Aktionstag geladen. Dafür wurden
im Vorfeld 60 Schulen aus
Chemnitz und Umgebung angeschrieben. Die Jugendlichen
können sich bei Interesse online
einen Platz in einer Einrichtung
ihrer Wahl aussuchen und werden dort den ganzen Tag verbringen. Laut Pia Hamann waren die
Angebote von Polizei und Bundeswehr als erstes besetzt. Mädchen
haben dieses Jahr die Wahl zwischen 25 teilnehmenden Unternehmen. Darunter sind beispielsweise Volkswagen, die Bundesagentur für Arbeit, die Handwerkskammer oder die solaris Förderzentrum für Jugend und Umwelt
gGmbH. Projektleiter bei solaris ist
Thoralf Härtel: „Die Mädels können sich bei uns während des
Girls‘ Day selbst ausprobieren und
zum Beispiel unter Anleitung eine
Seife, Lippenbalsam oder eine Credst
me herstellen“.
Stellenbesetzung und
ein XXL-Umzug
Foto: Sven Gleisberg
Stadtverwaltung Strategieausschuss tagte
FIGUREN WIEDER ENTHÜLLT
Die im Schloßteich-Park beheimateten „Schillingschen Figuren“ wurden diese Woche von ihrem Winterschutz befreit. Die
wertvollen Figuren gehören zu den auch weit über Chemnitz
hinaus bekannten künstlerisch-bildhauerischen Kleinoden aus
klassizistischer Zeit. Geschaffen wurden die vier Figurengruppen von dem aus Mittweida stammenden bekannten Bildhauer
Johannes Schilling (1828-1910). Die Skulpturen aus Postelwitzer Elbe-Sandstein symbolisieren die Tageszeiten „Der
Morgen“, „Der Mittag“, „Der Abend“ und „Die Nacht“.
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Über Perspektiven rund um das
Thema Ausbildung, Qualifizierung und die Studienmöglichkeiten in der Stadtverwaltung
Chemnitz hat diese Woche der
Strategieausschuss beraten. Bis
zum Jahr 2025 sind rund 1.000
Stellen wieder neu zu besetzen.
Dies werde anteilig durch Neuausbildung, durch Qualifizierung von eigenem Personal und
durch externe Einstellungen erfolgen müssen, teilt die Stadtverwaltung mit. Die Anzahl der neuen Auszubildenden wurde in
2015 bereits auf 64 erhöht, 2016
werden es 95 Einstellungen sein.
Für die Qualifizierung der Mitarbeiter stehen neben dezentralen
Mitteln für fachspezifische Fort-
bildungen rund 160.000 Euro
zentral zur Verfügung.
Weiterhin wurde diese Woche
das Umzugskonzept in das neue
Technische Rathaus von Teilen der
Verwaltung aus dem Rathaus, dem
Moritzhof und dem Bürgerhaus
am Wall vorgestellt. Dabei sollen
alle Ämter des Baudezernates, das
Umweltamt, das Schul- und Sportamt, die Zentrale Vergabestelle, die
Poststelle/Druckerei sowie Teile
des Amtes für Informationsverarbeitung im neuen Technischen
Rathaus untergebracht werden.
Darüber hinaus wird der Bereich
Gebäudemanagement und Hochbau, der bisher an verschiedene
Standorte aufgeteilt ist, in diesem
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Komplex zusammengefasst.
Ein Stück für eine große Bühne
Projekt Chemnitzer schreibt Oper über deutsche Widerstandskämpferin
glieder des Vereins „Wider das
Vergessen“ sind, ist Haas letztes
Jahr auf die junge Frau aufmerksam geworden. Am 18. Januar
1943 wurde Cato Bontjes van
Beek vom Reichskriegsgericht
Berlin wegen „Beihilfe zur Vorbereitung zum Hochverrat“ zum
Tode verurteilt. „Als ich mich mit
ihrer Geschichte befasste, kam in
mir instinktiv das Gefühl auf,
dass ich darüber etwas machen
muss“, erzählt Werner Haas. Seit
Herbst entwirft der Musiker und
Komponist nun Skizzen für seine
Oper, die er vielleicht Cato nennt.
Urheberrechtlich gebe es da keine Bedenken, sagt er.
In den letzten Monaten besuchte der Chemnitzer verschiedene Orte, die das Leben der
jungen Widerstandskämpferin
geprägt haben, wie Berlin,
Worpswede bei Bremen oder
Hirschberg in Polen. Im Sommer will er die dramatische Zusammensetzung der Oper abgeschlossen haben. „Ich weiß noch
nicht, ob es eine Kammeroper
oder ein szenisches Oratorium
wird“, so Haas. Fest steht: Das
Stück muss auf eine große Bühne. „Der Orchesterpart ist beispielsweise für ein Schulorchester nicht spielbar“, so der Komponist.
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Foto: privat
Wer an deutsche Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus denkt, dem fallen
meist als erste die Geschwister
Scholl ein. „Ich möchte, dass
vor allem junge Leute erfahren,
dass es noch viel mehr von denen gab“, sagt Werner Haas. Er
ist Musiklehrer an der Chemnitzer Waldorfschule, hat die dortige Chorakademie ins Leben gerufen und arbeitet derzeit an eine ehrgeizigen Projekt: Er
schreibt eine Oper über Cato
Bontjes van Beek, eben eine solche deutsche Widerstandskämpfer im Dritten Reich. Über
Freunde aus Hamburg, die Mit-
tion Sachsen, Dietrich Gökelmann, der Chemnitzer Bürgermeister für Bildung, Jugend,
Soziales, Kultur und Sport,
Philipp Rochold, Sachsens Ausländerbeauftragter Geert Mackenroth und 20 Abgeordnete
des Sächsischen Landtages teil.
Zu den Themenschwerpunkten
können alle Interessierten ab
dem 21. April, 18 Uhr, auch online diskutieren unter www.dialog.sachsen.de.
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und Heimatvereine enthalten,
zu denen teilweise seit dem 19.
Jahrhundert eine Verbindung
besteht. Vereinsmitglied Rosmarie Treiber würde sich freuen,
wenn mehr Bürger den reichen
Fundus nutzten, denn die Büchersammlung ist für jeden zugänglich. Neben der Bücherpflege recherchiert der Verein zu
verschiedenen Bürgeranfragen
schen sowohl untereinander als
auch mit einem Vertreter aus
Politik oder Verwaltung eines
der beiden Themen diskutieren,
für welches sie sich zuvor entschieden haben. An den Gesprächen nehmen Ministerpräsident Stanislaw Tillich, die
Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra
Köpping, der Staatsminister
der Justiz, Sebastian Gemkow,
der Präsident der Landesdirek-
tion ist eine Zusammenstellung
von Schüler- und Studentenarbeiten zu ausgewählten Punkten
der Chemnitzer Geschichte.
In den Räumen der Geschäftsstelle in der Theaterstraße 50/52 beherbergt der Verein
seine „Tausch-Bibliothek“ aus
mehr als 3.500 Bänden. Darin
sind unter anderem Veröffentlichungen anderer Geschichts-
Bereits zum dritten Mal startet
die Sächsische Staatsregierung
das Dialogforum „Miteinander
in Sachsen“. Termin ist am
Dienstag 18 Uhr von 18 bis 21
Uhr im Staatlichen Museum
für Archäologie, Stefan-HeymPlatz 1. Themenschwerpunkte
werden „Asyl und Integration“
sowie „Bürger, Gesellschaft
und Politik“ bilden. Ablauf: Jeweils fünf bis sechs Bürger
können an verschiedenen Ti-
! Rosemarie Treiber und Dr. Wolfgang Uhlmann vom Geschichtsverein.
Tradition auf den Kopf gestellt
Im gesamten Bundesgebiet findet am 23. April der Girls‘ und
Boys‘ Day statt. Auch in Chemnitz werden Jugendliche der
Klassen 7 bis 11 an diesem Tag
die Möglichkeit haben, „geschlechtsuntypische“
Berufe
kennenzulernen. Hintergrund
ist, dass sich nach wie vor jede
der Gruppen hauptsächlich für
einen traditionellen Beruf entscheidet. Mädchen sind demnach eher selten in den handwerklichen und technischen und
Jungs selten in den sozialen und
erzieherischen Berufen zu fin-
Und natürlich erklärt der Arzt,
ob Vampire nun die Krankheit
Bluthochdruck bekommen können oder nicht.
Die Vorlesung findet im Hörsaalgebäude der TU Chemnitz
an der Reichenhainer Straße 90
im Raum N 115 statt. Start ist
um 10.30 Uhr, der Eintritt ist
frei. Die Kinder-Uni Chemnitz
richtet sich an Juniorstudenten
von sieben bis zwölf Jahren. hfn
Mit Politikern im Dialog
Foto: Sven Gleisberg
m Sonntag feiert der
Chemnitzer
Geschichtsverein 1990 e.
V. seinen 25. Geburtstag. Die
Anfänge des heutigen Vereins
gehen aber schon auf das Jahr
1872 zurück. Damals wurde in
Chemnitz der „Verein für Geschichte“ gegründet und verfolgte wie heute das Ziel, die
Historie der Stadt zu beleuchten
und zu bewahren. Nach dem
Ende des Zweiten Weltkrieges
mussten sich auf Geheiß der Sowjetischen Militäradministration alle Vereine auflösen. „Das
galt auch für unpolitische Vereine wie den Geschichtsverein“,
weiß Vereinsvorsitzender Dr.
Wolfgang Uhlmann. Während
der Wendezeit gründete sich der
Verein schließlich neu. Insgesamt traten 39 Gründerväter
und -mütter bei. Einer der Initiatoren und erster Vorsitzender
war der kürzlich verstorbene Dr.
Gert Richter, langjähriger Direktor des Stadtarchivs. Heute
hat der Verein 170 Mitglieder.
Über das Jahr verteilt werden
Vorträge, Exkursionen sowie ein
Sommerfest organisiert, welches stets in einem anderen
Stadtteil gefeiert wird. Natürlich
gibt der Verein auch eigene Bücher heraus. Aktuellste Publika-
lich den menschlichen Blutkreislauf und die Funktion des
Herzens erklären. Dabei geht er
unter anderem folgenden Fragen nach: Wie viel Blut hat ein
Mensch und warum sieht es rot
aus? Kommt Blut überall im
Körper vor oder gibt es blutfreie
Bereiche? Warum schlägt das
Herz, wie kann man das messen
und was hat das alles mit dem
sogenannten Kreislauf zu tun?
Werner Haas
6094398-10-1
BLICK SPORT
18. April 2015 · Seite 4
Legt Spitzenreiter Rapid nach?
Offene Tür am Harthweg
Fußball Ifa gegen Handwerk wohl mit letzter Chance
Vereine im BLICK TC Altendorf hat Vizebezirksmeister im Nachwuchs
In der Landesklasse West hat
Schlusslicht TSV Ifa bereits sieben Punkte Rückstand auf das
rettende Ufer. Gelingt der Wagner-Elf am Sonntag (Beginn:
15.00 Uhr, Stadion an der Eubaer Straße) gegen die SG Handwerk kein Dreier, dürfte der
Klassenerhalt der Gablenzer nur
noch theoretischer Natur sein.
Das 1:2 bei Fortuna Plauen bedeutete schon die 14. Niederlage im 22. Spiel für Ifa, sodass
der sportliche Aufschwung, der
mit dem Trainerwechsel in der
Winterpause erhofft worden
I
will diese auch nach dem Wochenende behaupten. Am Sonntag (15 Uhr, Irkutsker Straße)
sollte die Schreyer-Elf gegen
Tanne Thalheim weiter selbstbewusst aufspielen, kommt der
BSC doch mit einem 1:0 gegen
Fortuna im Gepäck, das durch
ein Tor von Marcel Richter zustande kam. Tanne kämpft jedoch verbissen um den Ligaverbleib und schlug zuletzt Marienberg mit 1:0. Im Oktober hatte
Thalheim Rapid beim 3:2 sogar
eine Niederlage beigebracht.
sch
Vorsicht ist also geboten.
Elea Gaba im Perspektivkader
Basketball Chemcats-Nachwuchs will ins Final4
Die U17 der Chemcats muss am
Samstag in Hagen im Final4 der
Nordstaffel gegen die Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel
antreten. Gelingt dem Team von
Trainer Toni Dirlic ein Sieg, steht
die Mannschaft einen Tag darauf
im Nord-Finale (gegen den Sieger
aus Hagen gegen Herne). Außerdem sind die beiden Finalisten für
ge gefeiert. Die Altendorfer Da- das Final4-Turnier der besten vier
menmannschaften (Aktive und
Damen 30) wurden 2014 jeweils
Bezirksmeister, verzichteten aber
auf den Aufstieg.
sch
Foto: Verein
m Rahmen der Aktion
„Deutschland spielt Tennis“
lädt der Tennisclub (TC) Altendorf am 25. April von 10 bis
15 Uhr zum Tag der offenen Tür
auf seine Anlage am Harthweg 5
ein. „Sowohl interessierte Kinder
und Jugendliche als auch Erwachsene sind herzlich zum
Schnuppern eingeladen“, sagt
der TCA-Vorsitzende Lutz Adler.
Man kann aber auch individuell
eine Schnupperstunde vereinbaren. Entgegen dem allgemeinen
Trend hierzulande hält der engagierte Verein seine Mitgliederzahl konstant bei 114 Sportlern.
Waren im vergangenen Jahr
noch acht Mannschaften im
Spielbetrieb, schicken die Altendorfer nunmehr sogar elf Teams
ins Rennen. „Wir haben jetzt mit
der U18 endlich eine zweite
Nachwuchsmannschaft“, freut
sich Jugendwart Alexander Ulbricht. In der abgelaufenen Hallensaison machte vor allem die
U14 auf sich aufmerksam, holte
punktgleich mit dem Spitzenreiter die Vizebezirksmeisterschaft.
Neben der mehrfachen Sachsenmeisterin Jasmin Möbius gehört
Neuzugang Paul-Armin Albrecht
zu den Führungsspielern in dieser Altersklasse. Desweiteren hat
war,
weitgehend
ausblieb.
Handwerk hat sich dagegen solide im Mittelfeld etabliert, wenn
man sich auch zuletzt mit einem
torlosen Remis gegen die Reserve des VFC Plauen begnügen
musste. Im Oktober hatte es
beim Hinspiel in Rabenstein ein
1:1 gegeben. Doch die damaligen Torschützen Max Scherres
(SGH) und Martin Hoppe sind
seit Wochen nicht im Einsatz.
Tabellenführer Rapid hat nach
dem Ausrutscher von Reichenbach jetzt vier Punkte Vorsprung auf die Vogtländer und
Teilnehmer im Tenniscamp beim TC Altendorf.
der TCA sechs Herren- und drei
Damenteams am Start. Die Herren 30 um Robby Klette und Alexander Mehnert gehen in ihre
zweite Oberligasaison, die am 2.
Mai mit einem Heimspiel gegen
Brand-Erbisdorf gestartet wird.
Kurz vorher am 30. April wird
das Saisoneröffnungslagerfeuer
auf der schmucken Vereinsanla-
Nachwuchsmannschaften
Deutschlands qualifiziert, das
dann am 2./3. Mai ausgetragen
wird. Fine Böhmke, Lucille Peroche und ihre Kolleginnen haben
gegen Wolfenbüttel noch etwas
gutzumachen, unterlagen sie doch
in dieser Saison schon zweimal gegen die Nordlichter (47:62, 57:71).
Ein Aktivposten der jungen Katzen
soll auch Elea Gaba sein, die jetzt
für den Perspektivkader 2015 nominiert wurde. Dieses Sichtungsprojekt „Talente mit Perspektive“
ist ein wichtiger Bestandteil der
Nachwuchsförderung im deutschen Basketball. Damit erfährt
auch die tolle Nachwuchsarbeit im
Verein eine weitere Auszeichnung,
gehört doch so wieder einmal eine
Chemcats-Spielerin zur JugendNationalmannschaft.
sch
Seitenwagen zu bestaunen
Dreirad Weltmeistermaschinen am Start
Punktgewinn
wird angestrebt
Rollhockey Ostdeutsche Meisterschaft der U15
Wasserball SCC-Männer erwarten SG Dresden
Bei der Ostdeutschen Meisterschaft der U15 am Sonntag (Beginn: 10 Uhr, Sachsenhalle) bekommen es die Rollhockeyspieler des RSC Chemnitz zum Auftakt mit Victoria Lauenau zu
tun. Außerdem muss das Team
von Trainer Ralf Lederer noch
gegen den RSC Gera antreten.
Vervollständigt wird das Teilnehmerfeld vom RHC Aufbau
Die Männer des SC Chemnitz
streben in der 2. Liga Ost am
Sonntag (Beginn: 13 Uhr, Sportforum) gegen die SG Dresden einen Punktgewinn an, konnten
sie doch schon das Hinspiel lange Zeit offen halten. Bis weit ins
dritte Viertel stand es 0:0, was
für die Sportart Wasserball eher
ungewöhnlich ist. SCC-Torwart
Georg Matschewsky glänzte mit
Böhlitz-Ehrenberg. Auch die
Herren des RSC starten am
Sonntag in die neue Punktspielsaison und müssen in der 2.
Bundesliga in Ansbach antreten. Vor Wochenfrist hatte
Chemnitz an gleicher Stelle
beim Internationalen Turnier einen guten dritten Platz belegt.
Im Spiel um Bronze schlug man
sch
CP Roubaix mit 4:1.
tollen Paraden. Am Ende gewannen die Gastgeber um den Spanier Matias Sanchez mit 5:1. Gelingt den Chemnitzern eine ähnlich gute Abwehrarbeit, verbunden mit ein wenig Wurfglück,
sind Chancen durchaus vorhanden. Ein Aufwärtstrend war zuletzt bereits gegen Zwickau (im
Pokal) und Prag unverkennbar.
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ULQ )UHLEHUJ Die ADAC Sachsenring Classic gewinnt immer mehr an Gestalt. In
dieser Woche hat die gesamt
Rennleitung für diese Mamut-Veranstaltung ihre Arbeit aufgenommen. BLICK setzt wichtige Informationen aus dieser Tagung in den
Fokus. So wird es zwei Rennleiter
vom AMC Sachsenring geben. Für
den Bereich Motorrad und Seitenwagen steht der HohensteinErnstthaler Gerd Lapat sowie Marcel Putsche (Callenberg) für die
Automobile bereit. „Es ist einfach
notwendig, zwei erfahrene Funktionäre einzusetzen. Schließlich stehen fast 700 Starter bei uns in den
Listen“, betont ADAC Vorstand
Sport, Klaus Klötzner.
Und geboten wird so viel von der
Qualität der Aktiven und ihrer
Technik, dass hier nur ein Sachgebiet angerissen werden kann.
Vor 1939 und nach 1949 haben
die damaligen Sachsenring-Verantwortlichen immer wieder für
Besucherströme sorgen können.
Von 200.000 Zuschauern bis zu einer halben Million (485.000/
1950) pegelten sich die Zuschauerzahlen ein.
Im Brennpunkt standen dabei
immer wieder die SeitenwagenKlassen Eine klare Phalanx bilden
die BMW-Gespanne. In den Jahren 1954 bis 1974 konnte BMW in
der Klasse bis 500-ccm insgesamt
19 Weltmeisterschafts-Titel errin-
gen. Auch in der größeren Hubraumklasse bis 750-ccm war die
Edelmarke aus München immer
wieder mit von der Partie am Sachsenring.
Am 12. Juli 1960 ging eine
große Seitenwagen-Ära am
Sachsenring zu Ende. Ein Jahr
später gab es den ersten Weltmeisterschaftslauf. Die oberste
internationale Motorsportbehörde verbot im Rahmen der Zweiräder diese Attraktion. Aber damals stellten sich viele Weltmeister mit ihren BMW dem treuen
Publikum zwischen Bad- und
Queckenberg. Dabei waren diese
Dreiradartisten unterwegs mit BMW.
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Welt-Champions: Wilhelm Noll
(Weltmeister 1954), Willi Faust
(1955), Fritz Hildebrand (1957)
Walter Schneider (1958/1959)
und Helmuth Fath. Deubel/Höhler wurden 1960 zum
letzten Rennen Dritte, holten
sich den Titel ein Jahr später und
dann noch dreimal in Folge.
Mehrmals waren die beiden in
den 1950er-Jahren am Sachsenring, aber nie als Weltmeister.
Letzte Sieger auf dem Sachsenring 1960: die Schweizer Camathias/Föll auf BMW-RS –
über 30 dieser Edelstücke werden zur „Classic“ Start sein. ww
Foto: VfV
RSC-Jugend ist
doppelt gefordert
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BLICK FREIZEIT
Seite 5 · 18. April 2015
Musiker aus aller Welt zu Gast
Saxoniade Auch aus China reisen Blasmusiker an
D
„Blasmusik non stopp“ heißt
es, wenn sich etwa 500 junge
Musiker aus Deutschland, Bulgarien, Litauen, China, Slowakei
und der Tschechischen Republik
treffen, um gemeinsam zu musizieren, Erfahrungen auszutauschen und sich näher kennen zu
lernen. „Unter Schirmherrschaft
der Sächsischen Staatsministerin
für Wissenschaft und Kunst,
Frau Dr. Eva-Maria Stange, werden die teilnehmenden Orchester
die große Bandbreite ihres musikalischen Könnens bei den Wertungsspielen einer kompetenten
Jury und während der Showprogramme dem breiten Publikum
Foto: Markus Pfeifer/Archiv
er Verein Saxoniade
e.V. arbeitet derzeit intensiv an der Vorbereitung der 13. Auflage des Internationalen Festivals für Jugendblasorchester. Die Saxoniade
findet diesmal vom 2. bis 5. Juli
in Hohenstein-Ernstthal und
Zwickau statt.
Die Saxoniade-Orchester überzeugen nicht nur musikalisch, sondern auch optisch.
präsentieren“, teilten die Organisatoren mit.
Das Schützenhaus und das benachbarte Hot-Sportzentrum in
Hohenstein-Ernstthal haben sich
in den vergangenen Jahren als
Veranstaltungsort bewährt. Hier
werden nicht nur die Wertungsspiele, sondern auch die abendlichen Musikveranstaltungen sowie die „Musikschau der Nationen“, am Samstag, den 4. Juli, 18
Uhr stattfinden. Alle Musiker
werden gemeinsam auftreten.
Wenige Stunden zuvor gibt es ab
15 Uhr in Zwickau ebenfalls eine
„Musikschau der Nationen“ in
Zwickau auf dem Domplatz. Das
Preisträgerkonzert mit den prämierten Orchestern findet am
Sonntag, den 5. Juli, ab 11 Uhr
im großen Saal des Schützenhauses in Hohenstein-Ernstthal
statt.
In den Orten rund um Hohenstein-Ernstthal, wo die teils weitgereisten Gäste der Saxoniade
untergebracht sind, werden die
Jugendblasorchester auch in diesem Jahr wieder Dankeschönmpf
konzerte geben.
Operettenmusik zieht durch Barockpark
Kultursommer Viele Höhepunkte in ganz Mittelsachsen
Ende des Monats wird die 22.
Saison des Mittelsächsischen
Kultursommer ganz offiziell eingeläutet. Nicht ohne Grund im
Hainichener
Gellert-Museum,
denn dieses Jahr steht ganz im
Zeichen des 300. Geburtstags
von Christian Fürchtegott Gellert, wohl zumindest den Älteren
durch seine Fabeln bekannt. Die
wiederum lässt der Künstler Rolf
Münzner derzeit in einer sehenswerten Personalausstellung im
Hainichener Museum wieder
aufleben.
Neben dem Festwochenende
zum Gellert-Jubiläum stehen natürlich erneut zahlreiche Höhepunkte im Miskus-Programm. Dazu gehören das Eröffnungswo-
chenende auf der Rochsburg mit
den starken Frauen der Reformation genauso wie der der KlangLicht-Zauber in Mittweida. Neben
zahlreichen weiteren musikalischen Ereignissen dürften am 25.
Juli die Veranstaltung „Musik,
Licht und Steine“ in der Burgruine
Frauenstein mit der Band „Soulwalker“ und natürlich die Lichten-
walder Musiknacht unbesehen als
Höhepunkte betrachtet werden.
Der Barockpark verwandelt sich
am 1. August in einen Schauplatz
der Operette mit farbenprächtigen
Kostümen, erstklassigen Stimmen
und mitreißenden Melodien.
Der Vorverkauf für diese und
weitere Veranstaltungen hat begonnen. www.mittelsachsen.de su
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18. April 2015 · Seite 6
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I
nternationale Laufstege, Topmodels, enorme Werbebudgets, Glamour, Glanz und
Blitzlichtgewitter für die Designer
– so oder so ähnlich stellen sich
viele die „bunte Modewelt“ vor.
Doch gibt es weitaus mehr. Bekommt man tatsächlich einmal die
Gelegenheit, in den internationalen Topfirmen den Weg eines Produktes vom Entwurf bis zur weltweiten Auslieferung mitzuerleben,
dann wird eines sehr schnell klar:
In der Regel werden lediglich ein
Designer, jedoch Hunderte von
MitarbeiterInnen beschäftigt, die
diesem zuarbeiten.
Auch „ein Hauch von Nichts“
(sprich der Entstehungsprozess eines Kleids oder einer Bluse) muss
von Beginn an gemanagt werden.
Zu den Prozess-Verantwortlichen
zählen vor allem die EinkäuferInnen, die für die Beschaffung der
Rohstoffe, Teilprodukte oder den
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Vom Entwurf bis zur
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warten
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den Fachhandel (stationär und online) mit den entsprechenden Produkten zu rentablen Preisen beliefern. Last but not least sind es die
Einzelhändler selber, die den Kunden in ihr Geschäft locken und ihm
den Kauf der Oberbekleidung
schmackhaft machen möchten.
Egal welcher Werdegang am
ehesten den eigenen Vorstellungen entspricht: Die stark international ausgerichtete Modebranche sucht händeringend und
mehr denn je nach hochmotivierten und praxisorientierten Nachwuchsführungskräften. So vielseitig die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der
Branche sind, so groß sind die
Aussichten auf einen Job. Natürlich sind die Ansprüche hoch:
Praxiserfahrungen, Zusatzqualifikationen und Auslandsaufenthalte spielen im Mode-Business eine
besonders wichtige Rolle. akz-o
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FRÜHLINGSFEST
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
BUNTES PROGRAMM AM SAMSTAG AUF DEM KASSBERG
Kleine Talente gesucht
Wegwarte lädt zum Feiern ein
Aufruf Malwettbewerb im Vorfeld des Kinderfestes vom Kraftwerk
Frühlingsfest Musik, Sport, Rundgänge und Kulinarisches auf dem Kaßberg
Kommenden Samstag wird am
Restaurant Wegwarte groß gefeiert und auch das nächste festliche
Highlight für die ganze Familie
lässt nicht lange auf sich warten.
Traditionell lädt das Haus Kraftwerk, Kaßbergstraße 36, am 7. Juni zum Kinderfest auf die Küch-
A
Adresse geschickt oder vorbeigebracht werden: Kraftwerk e.V.,
Kaßbergstraße 36, 09112 Chemnitz. Beim Wettbewerb dürfen einzelne Kinder und Gruppen mitmachen. Die Gewinner können sich
am 7. Juni im Küchwald einen
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Preis abholen.
Foto: Sven Gleisberg
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Köchin Claudia Stegmann hat im Kräutergarten die ersten frischen Kräuter geerntet.
Kreativ dürfen die Gäste des
Frühlingsfestes auch werden,
zum Beispiel beim Herstellen von
eigenen Kräuter- und Blumentöpfen oder beim Bemalen von
Keramik-Anhängern. Natürlich
sollen auch keine Mägen knurren
und keine Kehlen trocken bleiben: Die Wegwarte hat die ganze
Zeit geöffnet und wartet mit leckeren Gerichten auf die Besucher. Zudem findet ein Marmeladen- und Honigverkauf sowie eine Weinverkostung statt. Wer
lieber Lust auf ein „kühles Blondes“ hat, wird ebenso bedient.
Braustolz ist als Bierlieferant
beim Fest vor Ort. Das Toyota
Autohaus
präsentiert
sich
schließlich noch mit einer Ausstellung von Toyota AYGO und
einem Subaru XV. Außerdem
wird es Harley Davidsons zum
Bestaunen geben. „Wir laden alle
recht herzlich ein, mit uns den
Frühling zu feiern“, so Ingo
Wegner von der Wegwarte. hfn
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Foto: Sven Gleisberg
uf dem Kaßberg hält
der Frühling Einzug.
Aber nicht nur mit warmen Temperaturen und viel
Grün, sondern mit einem Fest!
Am kommenden Samstag, dem
25. April, können sich alle, ob
Groß oder Klein, Jung oder Alt,
aufmachen zum Restaurant
Wegwarte und das daneben liegende Fahrradfachgeschäft Little
John Bikes. Von 10 bis 17 Uhr
findet dort ein buntes Programm
mit Musik, Sport, Rundgängen,
Leckerem für Gaumen und Magen und vielem mehr statt.
Los geht es am Vormittag mit
Unterhaltung
durch
Radio
Chemnitz. „Ab 14 Uhr legt dann
unser hauseigener DJ René Musik auf“, kündigt Ingo Wegner,
der Betreiber der Wegwarte, an.
Um 14.30 und um 15.30 Uhr
können die Besucher ihr Kaßberg-Wissen testen und auffrischen – zwei Rundgänge mit
Gästeführern in Verbindung mit
einer Kutschfahrt warten auf die
Gäste. Ab 15 Uhr spielt der Feuerwehrmusikzug
Neukirchen/Adorf fröhlich auf und um
16.30 Uhr findet eine Spendencheck-Übergabe an den Verein
„tellerlein deck dich“ statt.
Sportlich geht es bei Little
John Bikes zu: Auf einer BMXStrecke können Kids sich auf den
speziellen Fahrrädern ausprobieren. Da jetzt im Frühjahr die
Radfahrsaison beginnt, lohnt
auch ein Blick in die neuen
Räumlichkeiten von Little John
Bikes. Seit Februar haben Shopleiter Oliver Kunz und sein Team
den Laden komplett umgestaltet.
Die Kunden können sich jetzt auf
noch mehr Auswahl auf einer
größeren und schickeren Fläche
freuen.
waldwiese ein. Bis es soweit ist,
können kleine Talente kreativ werden und am Wettbewerb unter
dem Motto „Mein Lieblingsspielzeug“ teilnehmen. Noch bis zum
15. Mai können Bilder, Collagen,
Fotos, Geschichten und plastische
Arbeiten zum Thema an folgende
Zum Frühlingsfest wird der neue Fahrrad-Parcours bei
Little John Bikes eröffnet.
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BLICK KLEINANZEIGEN
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GESUCHE
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1−1 1/2 ZIMMER
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Seite 11 · 18. April 2015
BLICK REISEMARKT
URLAUBSZIELE FRÜHJAHR/SOMMER
Wandernd durch die Galaxie
RÜGEN
OSTSEE
Thüringer Wald Familien auf Entdeckertour
V
Foto: djd/Regionalverbund Thüringer Wald e. V.
om Mittellauf der Werra
bis zum Oberlauf der
Saale zieht sich der
Rennsteig als Höhenweg über den
Kamm des Thüringer Walds und
des angrenzenden Thüringer
Schiefergebirges bis in den nördlichen Frankenwald. Wer am Rennsteig wandert, begegnet einer faszinierenden Natur. Nun wird er
auch für Familien mit Kindern zu
einem spannenden Erlebnis: Dafür sorgen drei neu angelegte Erlebnispfade.
Der Erlebnispfad Planetenweg
führt von der Sternwarte in Heubach über 3,8 Kilometer zum
Rennsteighaus in Masserberg. Der
Clou bei den acht Stationen: Der
Abstand der bekanntesten Planeten unseres Sonnensystems zueinander wird im Maßstab 1 zu 1.250
Millionen erwandert. Beginnend
mit der Sonne passiert man Merkur, Venus und die Erde und landet
schließlich beim Neptun. An den
Auch für Familien wird das Wandern im Thüringer Wald
zu einem spannenden Erlebnis.
Stationen erfahren große und kleine Hobbyastronomen viel Wissenswertes über die Planeten und
über ihre Größen im Verhältnis zur
Sonne. Eine spannende Reise
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durch die Galaxie - mitten im Thüringer Wald.
Direkt am Rennsteig liegt der
Erholungsort Frauenwald. Von
hier aus geht es über 4,8 Kilometer
entlang der ehemaligen Kleinbahntrasse der „Laura-Bahn“ bis
zum Bahnhof Rennsteig. Er liegt
auf 747 Metern Höhe und ist somit
einer der am höchsten gelegenen
Bahnhöfe
Thüringens.
Ein
„Schaffner“ begleitet die Entdeckungsreise zu den fünf Stationen
der Tour. Kleine Wandersleute
können sich an den Erlebniselementen ausprobieren.
Ein dritter Erlebnispfad ist dem
großen Naturforscher Alexander
von Humboldt gewidmet. Los
geht’s im Erholungsort Wurzbach,
nach 6,8 Kilometern erreicht man
das Ziel am Rennsteig. An acht
Stationen wird vielfältiges und unterhaltsames Wissen zu den Themen Natur und Technik für alle Altersgruppen geboten. Alexander
von Humboldt selbst führt als Leitfigur über den Pfad, in Begleitung
einer kleinen Fliege, die viel Lustiges zu erzählen weiß. www.thuedjd/pt
ringer-wald.com
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ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
MOBIL BLICK
Mehr Ausstattung,
gleicher Preis
Fit für den Auto-Frühling
Frühjahrscheck Tipps vom Reifen über die Reinigung bis hin zu möglichen Lackschäden
Trotz mehr Ausstattung, Komfort und Sicherheit startet der
neue Toyota Avensis weiterhin
zu einem Einstiegspreis von
23.640 Euro. In höheren Ausstattungslinien sinkt der Preis
sogar um bis zu 200 Euro gegenüber dem vergleichbar ausgestatteten Vorgängermodell.
Das Toyota Mittelklasse-Flaggschiff, das erst vor wenigen
Wochen auf dem Genfer Automobilsalon seine Weltpremiere
feierte, wartet mit einem dynamischen Design, wertigen Materialien und innovativen Technologien auf. Kunden können
zwischen vier Ausstattungslinien und vier Motorisierungen
wählen. Der ab sofort bestellbare Avensis wird weiterhin als
Limousine und als Touring
Sports angeboten. Der Aufpreis
für die geräumige Kombi-Version, die mit einem Ladevolumen
von 543 bis 1.690 Litern überzeugt, beträgt in allen Ausstat-
tungsvarianten jeweils 1.000
Euro gegenüber der Limousine.
Zu den deutschen Toyota
Händlern rollt das Mittelklassemodell am 20. Juni.
Bereits die Basisversion
überzeugt mit umfangreicher
Serienausstattung. Als erstes
Toyota Modell fährt der neue
Avensis außerdem mit Toyota
Safety Sense vor, das verschiedene Assistenzsysteme wie ein
Pre-Collision-System
(PCS)
und einen Notbremsassistenten mit autonomer Notbremsfunktion bündelt und so ein
engmaschiges Sicherheitsnetz
knüpft. Für den Vortrieb sorgen der 97 kW/132 PS starke
1,6-Liter-Einstiegsbenziner
oder der neu entwickelte 1,6Liter-Dieselmotor
mit
82
kW/112 PS, der sich mit nur
4,1 Litern Diesel und CO2Emissionen von 108 g/km begnügt – ein Spitzenwert in diebl
sem Segment.
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A
ngegriffene Bremsen,
stumpfer Lack, verschmutzte Felgen: die
kalte Jahreszeit hat dem Fahrzeug extrem zugesetzt. Doch
jetzt steht der Frühling vor der
Tür und damit auch die Zeit, in
der das Auto auf den Frühling
vorbereitet werden sollte! Wer
sein Fahrzeug jetzt nicht fit für
den Frühling macht, dem drohen
bleibende Schäden am Auto und
möglicherweise hohe Folgekosten für Reparaturen.
Die richtige Reifenwahl ist
wichtig. Denn gerade bei wärmeren Temperaturen haben Sommerreifen klare Vorteile gegenüber Winterreifen. Mit besserer
Haftung, geringerer Abnutzung
und einem kürzeren Bremsweg
sorgen Sommerreifen für mehr
Verkehrssicherheit.
Wenn es wärmer wird, sollte
der Weg in die Waschanlage führen. Dabei werden die letzten
Rückstände von Streusalz abgespült, die viele Bereiche des Autos angreifen. Besonders wichtig
ist hier auch die Reinigung des
Fahrzeugunterbodens.
Experten empfehlen, die Radkästen zusätzlich mit einem
Hochdruckreiniger zu säubern.
Fugen an Kofferraumklappe und
Motorhaube sowie Türschwellen
Foto: A.T.U/dpp-AutoReporter
Toyota Serienmäßige Assistenzsysteme
Ein gründlicher Frühjahrscheck verhindert unnötige Kosten.
oder Gummidichtungen reinigt
man am Besten mit Spezialreinigern wie Autoshampoo.
Nach dem Winter sollte das
Fahrzeug auf Kratzer, Steinschlagschäden oder Dellen überprüft
werden. Mögliche Lackschäden
müssen schnell ausgebessert werden, um einen möglichen Rostbefall zu verhindern. Dann kann der
Lack wieder auf Hochglanz poliert
werden. Lackkonservierungen mit
natürlichem Wachs schützen dabei gegen äußere Einflüsse. Fel-
Sicherheit Der Reifenwechsel ist eine gute Gelegenheit, die Bremsen genauer unter die Lupen nehmen zu lassen
Bremsen zählen zu den
Schwachstellen am Auto. Besonders ältere Pkws fallen daher
häufiger durch die TÜV-Prüfung. Fahrer sollten daher, schon
um ihrer eigenen Sicherheit willen, regelmäßig die Funktionstüchtigkeit der Bremsanlage
überprüfen, rät der Kultschrauber und Bremsenmonster-Promoter Sidney „Sid“ Hoffmann,
auch bekannt aus der TV-Sendung „Die PS-Profis“. Gute Gelegenheiten, die Bremsen zu che-
cken, sind etwa der halbjährliche
Reifenwechsel, regelmäßig alle
20.000 Kilometer sowie vor längeren Fahrten.
Einige Hinweise lassen erkennen, dass eine Wartung der
Bremsanlage in der Werkstatt
notwendig ist. Wenn man beim
Bremsen etwa eine selbstständige Lenkbewegung zu einer Seite
oder Vibrationen spürt, der Pedalweg länger wird und sich
weich anfühlt oder mahlende
und schleifende Geräusche, viel-
leicht auch ein lautes Quietschen
zu hören sind, weist das auf ein
Bremsproblem hin. Auch ein
veränderter Bremsflüssigkeitsstand auf Minimum ist ein
Warnsignal. Anhand von Fehlerbildern kann der Fachmann erkennen, ob das System einwandfrei funktioniert und welche Mängel beseitigt werden müssen. Die
Fehlerquellen sind vielfältig. Das
können schräg abgelaufene Beläge, Rillen oder Macken sein. Auch
der Bremsschlauch kann porös
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6092113-10-1
sein und Risse und Lecks enthalten. Die Bremsflüssigkeit sollte regelmäßig geprüft und gewechselt
werden, damit alles einwandfrei
funktioniert. Ihr Wasseranteil erhöht sich im Laufe der Zeit, was
den Siedepunkt sinken lässt und
schlimmstenfalls zu einer Überhitzung der Bremsflüssigkeit bzw. zu
einem Totalausfall der Bremse führen kann, warnt der Bremsenprofi
Thomas Gorkow von Hella Pagid.
Wenn bei einer Sichtprüfung eine
blaue Verfärbung auf der Scheibe
festgestellt wird, kann das unter
Umständen ein Indiz auf dauerhafte Überhitzung sein. Verrostete
sowie rissige Bremsscheiben ebenso wie dauerhaft anliegende Beläge sollte man auf jeden Fall von einem Bremsenspezialist überprüfen lassen.
Um kostenintensive Folgereparaturen zu vermeiden, wirbt
nun unter (www.bremsenmonster.de) ein Maskottchen für die
fachgerechte
Wartung
von
Bremsanlagen.
akz-o/trd
Sparen mit
einem Fahrtenbuch
Steuer Einträge müssen Belegen entsprechen
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Alle Bauteile müssen reibungslos funktionieren
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genreiniger entfernt Bremsstaub
und
anderen
hartnäckigen
Schmutz, sodass das Fahrzeug mit
glänzenden Rädern in den Frühling starten kann.
Schmierfilme auf der Frontscheibe können blenden und sor-
gen für Gefahr im Straßenverkehr. Deshalb müssen Öl-, Rußund weitere Winterrückstände
mit einem Autoglasreiniger entfernt werden. Damit die Sicht
frei bleibt, sollten die Wischerblätter überprüft und wenn nötig ausgetauscht werden. Hochwertiges Scheibenreinigungsmittel entfernt hartnäckige Verschmutzungen und verhindert
verstopfte Düsen an der Scheibenwaschanlage.
Nicht nur von außen, sondern
auch von innen muss das Fahrzeug fit für den Frühling gemacht werden. Dafür gilt es, Motoröl und Kühlflüssigkeit zu
überprüfen und ausreichend
nachzufüllen.
Wer trotz dieser fünf Tipps auf
Nummer Sicher gehen will, ob
sein Auto auch fit für den Frühling ist, für den gibt es den Frühjahrs-Check. Dabei werden in
rund 30 Punkten mögliche Folgen des Winters untersucht, unter anderem Beleuchtung, Windschutzscheibe, Brems- und Abgasanlage, Keilriemen. Vorhandene Mängel werden dabei rechtzeitig erkannt und auf Wunsch
direkt in der Filiale behoben. Damit können teure Folgeschäden
vermieden werden.
6095019-10-1
Alle Unternehmer, die einen
Firmenwagen haben und diesen privat nutzen, müssen die
Privatnutzung korrekt versteuern. Um den Anteil der Privatnutzung zu ermitteln, gibt es
zwei Möglichkeiten: Fahrtenbuch führen oder die sogenannte 1-Prozent-Regelung. Firmenwagen, für die kein ordnungsgemäßes
Fahrtenbuch
geführt wird, werden für die angenommene
Privatnutzung
pauschal nach der 1-ProzentRegelung besteuert. Doch das
kann richtig teuer werden. Besonders Unternehmer, die den
Firmenwagen nur selten privat
nutzen, profitieren vom Fahrtenbuch und können damit ordentlich Steuern sparen.
Beispiel: Ein Unternehmer,
nennen wir ihn Herrn Müller,
hat einen Firmenwagen mit einem Bruttolistenpreis von
65.000 Euro inklusive Zubehör.
Angenommene Nutzungsdauer
für den Wagen ist drei Jahre
und die tatsächlich laufenden
KfZ-Kosten betragen 12.500
Euro im Jahr. Herr Müller ist
mit dem Firmenwagen nur 15
Prozent privat unterwegs. Bei
der 1-Prozent-Regelung wird
der Entnahmewert für die angenommene
Privatnutzung
pauschal berechnet: 1 Prozent
des Bruttolistenpreises – im
Fall von Herrn Müller also 650
Euro monatlich – macht 7.800
Euro im Jahr. Und diese muss
Herr Müller versteuern.
Besser fährt Herr Müller mit
Fahrtenbuch. Für die Berechnung sind zuerst zwei Punkte relevant: die Abschreibungskosten
pro Jahr nach dem sogenannten
linearen AfA-Satz (in diesem
Fall 21.450 Euro) und die laufenden Kfz-Kosten von 12.500
Euro. Zusammengerechnet betragen die tatsächlich entstandenen Kosten für den Firmenwagen folglich 33.950 Euro. Das
Fahrtenbuch belegt: Herr Müller
nutzt den Firmenwagen zu 15
Prozent privat. Das entspricht
einem
Entnahmewert
von
5.092,50 Euro, den Herr Müller
versteuern muss.
Fazit: Der zu versteuernde
Entnahmewert nach der Fahrtenbuch-Methode ist 2.707,50
Euro geringer – Herr Müller
muss für seinen Firmenwagen
mit Fahrtenbuch also weniger
Steuern zahlen. Die Steuerersparnis bei einem unterstellten
Durchschnittssteuersatz von 40
Prozent beträgt dann etwas über
1.000 Euro.
Aber Vorsicht, ein Fahrtenbuch muss ordnungsgemäß geführt werden. Deswegen eignen
sich besonders vorgedruckte
Fahrtenbücher. Alle wichtigen
Eckpunkte sind vorgegeben, sodass nichts Wichtiges vergessen
wird. Die Fahrtenbücher des
Herstellers werden zudem regelmäßig aktualisiert und von
Rechtsexperten geprüft. Wichtig: Die Eintragungen müssen
den Belegen entsprechen. akz-o
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
MOBIL BLICK
Erst mal
Ruhe
bewahren
Eine teure Entscheidung
Neuwagen Tipps für die
ersten 1.000 Kilometer
M
Erneuerbare
Quellen für
den Verkehr
it Schal und Winterstiefeln bei 30 Grad
im Biergarten sitzen:
Das klingt ebenso absurd, wie
bei sommerlichen Temperaturen
mit Winterreifen unterwegs zu
sein. Und doch handeln zahlreiche Autofahrer so. Manche versäumen es einfach, beizeiten auf
die Sommerpneus umzusteigen,
andere wollen das Geld für einen
frischen Satz Sommerreifen
sparen – in jedem Fall ist dies eine höchst unvernünftige und am
Ende teure Entscheidung.
Wer meint, einfach mit den
Wintergummis „durchfahren“
zu können, kann sich so manches Problem einhandeln, warnt
Thierry Delesalle von ReifenDirekt.de: „Sommerreifen verfügen über eine spezielle Gummimischung und Profilierung, die
sie in der warmen Jahreszeit zur
besten Wahl machen. Frische,
neue Reifen bieten dabei den
optimalen Grip.“ Zudem punkten sie im Vergleich zu Winterpneus mit einem niedrigeren
Kraftstoffverbrauch, einem geringeren Reifenverschleiß und
nicht zuletzt einem kürzeren
Bremsweg. „Sommerreifen verbinden somit eine sichere Straßenlage mit einem deutlich höheren Fahrkomfort“, so Delesalle weiter. Ein Videoclip, abzuru-
Foto: djd/ReifenDirekt
Das neue Auto steht vor der Tür,
die Kennzeichen sind montiert.
Die Verlockung, sofort einzusteigen und los zu düsen, um das Können des neuen Fahrzeugs bis an
die Grenzen zu testen, ist groß.
Doch genau dies sollte man nicht
tun. Hier die besten Tipps, um das
neue Gefährt so sicher wie möglich
an seine Höchstleistungen heran
zu fahren.
Lange hat man sich umgesehen,
die Angebote miteinander verglichen, alle wichtigen Punkte berücksichtigt und dann endlich ist
es soweit: Der Kauf eines neuen
Autos ist vollzogen. Das Gefährt
steht abfahrtbereit vor der Tür.
Zwar ist die technische Ausstattung moderner Autos immer höher entwickelt. Nichtsdestotrotz
sollte man in diesem Moment laut
TÜV Süd einige wichtige Verhaltensmaßnahmen für das Einfahren neuer Autos nicht vergessen.
An erster Stelle: Die ersten
1.000 Kilometer sollten auf keinen
Fall mit Vollgas gefahren werden.
Zwar sind die Zylinderoberflächen
moderner Autos im Vergleich zu
früher viel besser geworden. „Wer
gleich Vollgas fährt, riskiert, dass
die Oberflächen nicht geglättet,
sondern großflächig abgefahren
werden“, erklärt Eberhard Lang
vom TÜV Süd. Die möglichen negativen Folgen: Der Ölverbrauch
übersteigt mit der Zeit die vom
Hersteller angegebene Menge und
verringert so die Lebensdauer des
Aggregats.
Auch die Bremsen müssen zunächst durch eine sehr vorausschauende Fahrweise eingefahren
werden, um das Zusammenspiel
aus Scheiben und Belägen zu optimieren. Dasselbe gilt für die Stoßdämpfer und Reifen. Letztere sind
anfangs laut dem TÜV Süd mit einem Trennmittel umhüllt. Mit der
Fahrt wird es nach und nach beseitigt. Erst dann greifen sie so auf
dem Asphalt, wie es sich gehört.
Und auch die Stoßdämpfer fangen
ganz am Anfang die Schläge noch
nicht perfekt ab.
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Tipp Winterreifen sind jetzt keine gute Wahl
In der warmen Jahreszeit sollten Sommerreifen selbstverständlich sein. Bei einer Profiltiefe von drei Millimetern werden frische Pneus empfohlen.
fen auf dem Verbraucherportal
Ratgeberzentrale.de
unter
www.rgz24.de/sommerreifen,
erklärt anschaulich, warum
Wechselmuffel falsch handeln
und welche Vorteile Sommerreifen jetzt bieten - von Umweltaspekten bis hin zu mehr Sicherheit - selbst in kritischen Fahrsituationen. Auf dem Portal gibt
es außerdem Tipps zur regelmäßigen Reifenkontrolle und zur
richtigen Pflege.
Eine Alternative zum saisonalen Reifenwechsel können
nach Worten des Experten
durchaus auch Ganzjahresmodelle sein. „Gerade wer im
Flachland mit konstant milden
Wintern lebt und dort unter-
wegs ist, kann auch auf Ganzjahresreifen
zurückgreifen“,
sagt Thierry Delesalle. In jedem
Fall aber sollten die Winterpneus jetzt abmontiert und eingelagert werden - vielleicht
würde eine gesetzliche „Sommerreifenpflicht“ dabei helfen.
In Italien etwa gibt es eine derartige Regelung bereits. djd/pt
Cabrio-Saison: Ein Fest für die Sinne
Frühlingsflitzer Online-Fahrzeugvergleich kann sich lohnen
Endlich Frühling! Kaum haben
die ersten Sonnenstrahlen die
Natur aus der Umklammerung
des Winters befreit, kehrt wieder
Leben auf die Straßen zurück.
Jetzt schlägt die Stunde der Cabrio-Fahrer, die freudig das Verdeck runterklappen, um den
Fahrtwind im Gesicht zu spüren
und das Orchester unter der
Haube live zu genießen. Denn
offen fahren ist ein wahres Fest
für die Sinne.
Offene Frühlingsflitzer mit modernem Dieselmotor haben im
Vergleich mit ihren benzin-schluckenden Artgenossen meist auch
einen deutlich niedrigeren Ver-
brauch. Zudem bieten sie sportliche Motorleistung und Laufruhe.
Dank hohem Drehmoment schon
bei niedrigen Drehzahlen haben
kultivierte Dieselmotoren in Sachen Fahrspaß immer öfter die
Nase vorn – und darauf kommt es
Fahrern von rassigen Roadstern
und coolen Cabrios schließlich an.
Lust aufs Cabriofahren bekommen? Wer noch auf der Suche
nach seinem offenen Traumauto
ist oder einfach mal zu einem Diesel wechseln will, für den lohnt sich
ein Besuch des Online-Fahrzeugvergleichs www.fuel-pilot.de, wo
rund 10.000 Fahrzeuge miteinanakz-o
der verglichen werden.
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Zukunft Steigender
Biokraftstoff-Einsatz
Deutschland bezieht rund 98 Prozent des hierzulande verbrauchten
Erdöls aus dem Ausland. Da die
Abhängigkeit von Energieimporten vermindert werden soll, muss
nach Plänen der Bundesregierung
der Verbrauch bis zum Jahr 2050
um die Hälfte sinken - gleichzeitig
sollten deutlich mehr Erneuerbare
Energien genutzt werden. „Um
dieses Ziel zu erreichen, darf neben der Strom- und Wärmeerzeugung auch der Straßenverkehr
nicht außer Acht gelassen werden“, meint Martin Blömer, Wirtschaftsexperte beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Denn
der mobilitätsbedingte Energieverbrauch sei heute noch wesentlich
stärker als der Strom- und Wärmeverbrauch von fossilen Energien
abhängig. Als Teilziel für den Straßenverkehr will die Europäische
Union (EU) bis 2020 erreichen,
dass mindestens zehn Prozent der
im Verkehrssektor verbrauchten
Energie aus erneuerbaren Quellen
stammen. Neben dem Ausbau der
Elektromobilität spielt hier der
Einsatz von Biokraftstoffen eine
wichtige Rolle. Biodiesel und Bioethanol sind derzeit die einzigen in
größerem Maße verfügbaren Alternativen zu fossilen Kraftstoffen
und haben im Jahr 2014 laut dem
Bundesministerium für Wirtschaft
und Energie knapp vier Millionen
Tonnen CO2 eingespart. djd/pt
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6095625-10-1
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MOBIL BLICK
Check für Mensch und Maschine
Liebhaberautos jetzt fit machen
Anlagen testen, wie zum Beispiel
Kill-, Kupplungs- und Seitenständerschalter.
- Profil und Luftdruck der Reifen kontrollieren. Das Reifenprofil
sollte mindestens zwei Millimeter
betragen.
Neben dem Motorrad muss aber
auch der Fahrer für die neue Saison fit sein. Nach der Pause ist es
deswegen sinnvoll, es am Anfang
langsamer angehen zu lassen.
Auch wenn der Winter in diesem
Jahr nicht so hart war, können die
Straßen trotzdem von Frost und
Streusalz beschädigt sein. Motorradfahrer müssen deshalb zu Beginn der Saison auf Schlaglöcher
achten und besonders vorausschauend fahren. Auch Splittreste
stellen aufgrund der Rutschgefahr
ein Risiko dar. Umsichtiges Fahren ist ohnehin angesagt, da sich
andere Verkehrsteilnehmer erst
wieder an die Motorradfahrer gewöhnen müssen. An Kreuzungen
gilt deshalb besondere Vorsicht.
Saisonstart ADAC-Hinweise für Halter von Old- und Youngtimern
V
iele Oldtimer und
Youngtimer verbringen
den Winter gut geschützt in Garagen oder Hallen;
vor der ersten Ausfahrt in den
Frühling sollte der technische
Zustand überprüft werden. Der
ADAC gibt Hinweise, wie Sie
den Klassiker fit für die Saison
machen.
Batterie: Die während der
dpp-AutoReporter/wpr Ruhepause (hoffentlich) mit einer „Erhaltungsladung“ gepflegte Batterie wieder einsetzen. Bei
den Versionen mit aufschraubbaren Verschlussstopfen kann man
zudem prüfen, ob destilliertes
Wasser nachgefüllt werden
muss. Um Kurzschlussgefahr zu
vermeiden, bitte beachten: Zuerst wird die Klemme des Plusund dann die des Minuspols angeschraubt. Wenn dann die
Elektrik aktiv ist, sollte man
sämtliche Funktionen überprüfen - bereits leichte Korrosionsentwicklung während der Ruhezeit an Steckverbindungen und
den früher üblichen Keramik-SiVor der ersten Ausfahrt sollten Motorradfahrer die wichcherungen kann für einen übertigsten Funktionen ihrer Maschine überprüfen.
raschenden Blackout sorgen.
Auch schlechte Masseverbindungen können hier eine Rolle
spielen.
Motorstart: War die Technik
beim „Einmotten“ gesund, wird
der Motor meist nach zwei bis
drei Startversuchen anspringen.
Weiterorgeln
bringt
meist
nichts, bei Katalysator-Fahrzeugen kann das sogar den Kat
schädigen. Hier ist Fehlersuche
erforderlich, die unter Umständen erst nach einer Schleppaktion in eine Werkstatt erfolgreich
ist. Häufigste Ursachen: Mürbe
gewordene Kraftstoffschläuche
(die ziehen dann lieber Luft als
den Sprit aus dem Tank) sowie
Foto: ADAC/dpp-AutoReporter
Das schöne Wetter lockt in diesen
Tagen viele Motorradfahrer erstmals wieder auf die Straßen. Nach
der langen Winterpause muss die
Maschine aber erst fit gemacht
werden. Der ADAC gibt Tipps,
welche Bauteile und Funktionen
Motorradfahrer kontrollieren sollten, bevor sie zur ersten Fahrt aufbrechen:
- Stand von Motoröl, Bremsflüssigkeit und Kühlmittel überprüfen
und bei Bedarf nachfüllen. Ist die
Menge seit dem Einwintern weniger geworden, könnte ein entsprechendes Bauteil undicht sein.
Eventuell ist im Zuge des Wechselintervalls ein Austausch der Flüssigkeit notwendig.
- Die Batterie sollte ausreichend
befüllt und geladen sein.
- Bremsbeläge, -wirkung und
Druckpunkt der Bremse kontrollieren. Auch der Freilauf der Räder
sollte einwandfrei funktionieren.
- Bei Fahrzeugen mit Antriebskette ist es wichtig, Kettenspannung und -Verschleiß zu prüfen
und die Kette gegebenenfalls zu
fetten.
- Darauf achten, dass die Bowdenzüge leichtgängig sind.
- Licht und andere elektrische
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Foto: dpp/AutoReporter
Motorradtipps Frühlingsausfahrt mit gutem Gewissen
Vor der beginnenden Saison benötigen Oldies wie der 1939er Audi 920 einen peniblen Check.
verschlissene Unterbrecherkontakte bzw. Zündkerzen.
Motoröl und Kühlwasser:
Überprüfen Sie den Stand des
Motoröls und des Kühlwassers.
Haben Lecks am Garagenboden
Spuren hinterlassen? Den Ursachen der Undichtigkeiten sollte
man rasch auf den Grund gehen
und diese umgehend beseitigen.
Haupt- und Abgasuntersuchung: Ein Blick auf die
Kennzeichenschilder: Wann sind
wieder Haupt- und Abgasuntersuchung fällig? Sofern während
der Ruhepause abgelaufen: Umgehend nachholen! Bei Zulassung mit Saison-Kennzeichen
darf man selbstverständlich erst
starten, wenn es die auf dem
Nummernschild aufgeprägten
Monatsangaben zulassen.
in verborgenen Bereichen also
Sorgfältige Reinigung: Bei durchaus angesammelt haben.
Bremsen: Achtung - bei der
der obligatorischen Autowäsche
nicht die Säuberung der Verglasung und Rückspiegel vernachlässigen, wenn die ersten Meter
in der Frühlingssonne nicht zum
Blindflug werden sollen. Auch
die Scheibenwischerblätter inspizieren - die altern gerne, auch
wenn sie nichts zu tun hatten.
Sämtliche Bodenbeläge aus Innen- und Kofferraum sollte man,
sofern nicht fest verklebt, herausnehmen. Auch wenn der Oldie „Nässe“ im klassischen Sinn
nicht ausgesetzt war - nicht immer steht als Winterlager ein optimal durchlüfteter Raum zur
Verfügung. Feuchtigkeit, bis hin
zur Schimmelbildung, kann sich
ersten Bremsung kann der Anhalteweg länger sein. Der Flugrost auf Bremsscheiben und in
Bremstrommeln muss sich erst
abschleifen. Dann hört sich der
Oldie auch nicht mehr wie eine
alte Eisenbahn an. Klar, dass
auch der Reifenluftdruck überprüft wird.
Karosserie: Wer rastet, der
rostet: Nicht jeder Besitzer kann
sein Fahrzeug unter Einhaltung
optimaler Temperatur und Luftfeuchte einlagern - aber nicht
nur dann macht eine Inaugenscheinnahme der gesamten Karosserie Sinn.
dpp-AutoReporter/wpr
Grip für lange Touren
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Mit jedem Kilometer lassen sie den
Alltag immer weiter hinter sich:
Passionierte Biker verbinden mit
einem Urlaub im Motorrad-Sattel
das Gefühl von Freiheit und Unbeschwertheit. Zweiradfans, denen
zugleich ihre Sicherheit wichtig ist,
checken vor jeder längeren Ausfahrt ihre Maschine gründlich
durch - von den Bremsen über das
Licht bis zu den Reifen. Frische
Gummis sorgen für eine ExtraPortion Grip. Dennoch ist es keine
gute Idee, die neuen Pneus erst direkt vor dem langen Ritt etwa bis
ans Mittelmeer montieren zu lassen. Denn Motorradreifen wollen
mit Bedacht eingefahren werden,
damit sie die maximale Bodenhaftung bieten.
Frische Motorradreifen weisen
eine glatte Oberfläche sowie häufig
Foto: djd/MotorradreifenDirekt/thx
Sicherheit Frische Motorradreifen sollten mit Bedacht eingefahren werden
Die Freiheit im Sattel genießen - aber sicher: Frische Motorradreifen wollen erst eingefahren werden, bevor sie
den vollen Grip bieten.
noch ab Werk eine Versiegelungsschicht auf - eine unvorsichtige
Fahrweise kann schnell in einer
unfreiwilligen Rutschpartie enden,
schildert Zweiradexperte Andreas
Faulstich von MotorradreifenDirekt.de: „Die ersten fünf Kilometer
sollten es Biker langsam angehen
lassen und auf Schräglagen verzichten. Erst wenn die Reifenoberfläche etwas angeraut ist, können
sie die Schräglage über die nächsten 100 Kilometer allmählich steigern.“ So kommen die Reifen mit
Sicherheit in Top-Form und machen auch lange Urlaubsfahrten
mit. Noch ein Tipp: Hat die Maschine über längere Zeit gestanden, kann die Reifenoberfläche
verhärtet sein. Auch dann ist zunächst ein behutsames „WarmUp“ nötig.
djd/pt
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6095312-10-1
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MOBIL BLICK
Erholung für den Autolack
Entscheidungshilfe Durchblick bei Reifenwahl
Welcher Reifen passt zum Auto, deren Rang zum Beispiel auf
welches Modell ist besonders www.reifendirekt.de nachzulesen
Werterhalt Den turnusmäßigen Reifenwechsel für einen umfassenden Lackcheck nutzen
hochwertig? Die Reifenklassifizie- ist. Unabhängige Vergleichsportarung des EU-weiten Reifenlabels le ermöglichen einen Meinungsede Jahreszeit stellt für die Audjd
nusmäßigen Reifenwechsels ge- hilft dabei ebenso wie Reifentests, und Erfahrungsaustausch.
tolackierung eine besondere
gen Ostern und im Herbst geradeHerausforderung dar. Insbezu an“, erklärt Bross. „Denn die
sondere der Winter und seine
Lackierung sollte ebenso gut auf
Spätfolgen können dem Lack so
die kommenden saisonbedingten
zusetzen. Fahrzeugbesitzer sollten
Herausforderungen
vorbereitet
deshalb prüfen lassen, ob die
werden wie das Fahrwerk. Dies ist
Oberfläche noch intakt ist.
vor allem deshalb wichtig, um die
Karosserie dauerhaft vor KorrosiGefahr durch Straßenschäden
on zu schützen. Denn die LackieSchnee, Eis und Streusalz richrung ist eines der wichtigsten Kriten auf unseren Straßen im Winter
terien beim Verkauf des Gebrauchregelmäßig große Schäden an.
ten.“ Hier zählt für den potenzielDies wird in seinen ganzen Auslen Käufer der erste Blick. Fahrzeumaßen im Frühjahr sichtbar. Die
ge mit einer beschädigten oder unFahrbahndecke ist an vielen Stelgepflegten Lackierung kommen
len beschädigt und die Straße hat
meist erst gar nicht in die engere
sich nahezu in eine Schotterpiste
Wahl. „Es lohnt sich also, den Zuverwandelt. Risse, Abplatzungen
stand der Lackierung nach dem
im Asphalt und Schlaglöcher finWinter von einer professionellen
den sich dann vor allem auf viel beLackierwerkstatt auf Herz und
Im Frühjahr wird das Ausmaß sichtbar: Fahrbahndecken sind an vielen Stellen beschädigt.
fahrenen Straßen. „Werden sie
Nieren prüfen zu lassen“, rät
nicht repariert, sorgt der Verkehr
Bross. „Nach der Beseitigung der
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dafür, dass sich diese Schäden Schäden an der Lackierung verur- sprechend großen Steinbrocken Mischung kann an vorgeschädig- schadhaften Stellen ist die glänschnell vergrößern“, erklärt Mi- sachen. Und das nicht nur am ei- beschädigt werden kann.“ Die Fol- ten Stellen in den Lackaufbau ein- zende Karosserie dann wieder
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chael Bross vom Deutschen Lack- genen Auto, sondern auch an ge: In diesen Bereichen kann un- dringen und ebenfalls zur Rostbil- rundum geschützt und fit für den
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institut in Frankfurt. „Lose auf der nachfolgenden Fahrzeugen. Zwar bemerkt Korrosion entstehen. dung führen.
Frühling.“ Dann warten allerdings
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Fahrbahndecke liegender Split und sind Radkästen und Unterboden Auch die Folgen von Streusalz in
mit Blütenpollen, Baumharzen,
Werterhalt des Fahrzeugs
Steine werden dann beim Über- mit einem speziellen Steinschlag- Verbindung mit Wasser oder
Insektensekreten und Vogelkot
Für einen umfassenden Lack- schon die nächsten Herausfordefahren hochgewirbelt, prallen an schutz lackiert, der jedoch bei hö- Schnee können ihre Spuren hin
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die Karosserie und können so heren Geschwindigkeiten und ent- terlassen haben. Diese ungünstige check bietet sich die Zeit des tur- rungen auf den Autolack. akz-o
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Herausforderungen für Autofahrer und Werkstätten
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Reifendruck EU-Gesetzgebung schreibt vor, dass ein verbautes Kontrollsystem nicht deaktiviert werden darf
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Foto: Premio/akz-o/trd
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Wo wir fahren, wie schnell wir dabei sind und wo wir halten – alles
wird registriert. Viele Überwachungsgeräte in neuen Kraftfahrzeugen zeichnen dies auf. Telematrix Boxen kommunizieren während der Fahrt mit dem Hersteller,
Kameras steuern Spurhalte sowie
Verkehrsassistenten. Mit dem Reifendruckkontrollsystem (RDKS)
kommt ein weiterer elektronischer
Helfer in zwei Varianten dazu.
Seit dem 1. November gehören
je nach Fahrzeug direkt oder indirekt messende Reifendruckkontrollsysteme für alle neu zugelassenen Fahrzeuge (Pkw, SUV etc.) der
Klasse M1 zur Pflichtausstattung
in Deutschland. Den Autoherstellern ist es freigestellt, auf welche
der beiden RDKS-Varianten sie
setzen, um den Reifendruck automatisch und permanent zu überwachen. Bei Druckverlust erhält
der Fahrer ein Warnsignal, damit
er weiß, welcher der Reifen mit zu
wenig Luftdruck unterwegs ist.
Für die Fahrer und die Werkstätten
bringt diese Gesetzgebung einige
Änderungen beim nächsten Reifen- oder Radwechsel.
Autoreifen verlieren 0.1 bar Druck pro Monat. Die Kontrolle über den korrekten Luftdruck
übernehmen bei den Neufahrzeugen der Klasse M1 die Reifendruckkontrollsysteme.
Über eine Millionen Fahrzeuge
verfügen bereits über ein direkt per
Sensoren messendes RDKS. Sie
benötigen beim nächsten Reifenwechsel schon die gesetzlich vorgeschriebenen Sensoren. Mit dem
Sicherheitsstandard steigt wegen
der aufwendigen Technik der
Montage- und Wartungsaufwand,
erläutert der ReifenfachhandelsExperte Thorsten Brückner von
Premio. Auf Do-it-Yourself Maßnahmen bei neuen Fahrzeugen
sollte besonders bei den direkt
messenden Systemen verzichtet
werden, warnt der Experte. Diese
Arbeiten müssen von einer Fachwerkstatt durchgeführt werden,
die über das entsprechende Spezial- und Programmierwerkzeug
verfügt. Der Kunde sollte vor der
Terminabsprache wissen, ob in seinem PKW ein Reifendruckkontrollsystem verbaut ist. Daraus ergeben sich zu planenden Aufgaben
und Zeiten für die Werkstatt – und
er erfährt vor dem Termin auf welche Wartezeiten er sich einstellen
muss.
„Wichtig ist, dass ein im Rahmen der neuen EU-Gesetzgebung
verbautes Reifendruckkontrollsystem funktionsfähig sein muss, also
nicht ausgeschaltet oder deaktiviert werden darf!“, warnt HansJürgen Drechsler, Geschäftsführer
und Technikexperte beim Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk (BRV, Bonn).
„Im Rahmen der HU wird geprüft,
ob das vorgeschriebene RDKS
funktioniert. Ist das nicht der Fall,
liegt ein Mangel vor, der vom Fahrzeughalter unverzüglich beseitigt
werden muss“, erläutert Drechsler.
Unterm Strich hilft die neue
Gesetzgebung, die Laufleistung
der Reifen in Zukunft zu verlängern, für mehr Sicherheit zu sorgen und unter dem ökologischen
Gesichtspunkt den Kraftstoffverbrauch zu senken.
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6095599-10-1
HANDWERKSBLICK
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
„Gestalten statt verwalten“
Foto: ikonoklast_hh/ Fotolia
Erfahrung Modernes Netzwerk mit den Innungen der Kreishandwerkerschaft
Eine Zahntechnikerin braucht im Dentallabor Fingerspitzengefühl .
Die Pflege des Gemeingeistes
und die Förderung eines guten
Verhältnisses zwischen Meistern, Gesellen und Lehrlingen
– was in den Innungen seit
Jahrhunderten gang und gäbe
ist, gilt ebenso für die Kreishandwerkerschaft.
Ähnlich
wie eine Innung, die fachliche
Interessenvertretung von Personen einer Berufsgruppe vertritt, ist die Kreishandwerkerschaft der Dachverband der
insgesamt 21 Innungen aus
Chemnitz und der Region.
„Sie ist ein Netzwerk, das im
21. Jahrhundert noch genauso
gefragt ist wie vor 200 Jah-
ren“, weiß Geschäftsführer
Jörg Franke. „Nicht verwalten, sondern gestalten – unter
diesem Motto schaffen wir einen Mehrwert für freiwillige
Mitglieder. Dabei geht es uns
vor allem um die Weitergabe
von Erfahrungen. So wollen
wir zum Beispiel diejenigen
Handwerker abholen, die mit
Anfang oder Mitte 30 den
Schritt in die Selbstständigkeit wagen und von alteingesessenen Meistern die nötigen
Tipps bekommen.“ Oberste
Priorität habe zudem, den
Nachwuchs für handwerkliche
Berufe zu begeistern. Und
weil ein modernes Netzwerk
heutzutage auch digital nicht
wegzudenken ist, war die
Partnerschaft mit dem Online-Portal „Chemnitz-ziehtan“ dafür ein logischer
Schritt. Neben Kurzbeschreibungen der mehr als 130
Handwerksberufe finden Interessierte auf der Internetseite
auch Stellenanzeigen für Beruf und Ausbildung. „Viele
junge Menschen wissen leider
gar nicht, was in den Berufen
heute alles gefragt ist und
welch spannende Aufgaben
auf sie warten“, so Jörg Franke. „Anlagenmechaniker für
Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik müssen heutzutage
beispielsweise auch ein Faible
für Programmierung mitbringen und bei Zahntechnikern
ist Feinmotorik gefragt.“ Berufliche Aufklärung müsse
deshalb schon in den Unterricht integriert werden. „Wer
sich nach der Schule dann für
einen Handwerksberuf entscheidet, blickt in eine sichere
Zukunft. Doch auch hierbei
kommt es am Ende auf die
Einstellung an. Es spielt keine
Rolle, was Du tust. Hauptsache ist, mit der nötigen Freude bei der Sache zu sein.“ rih
„Meisterbrief als Qualitätssiegel anerkannt“
Interview mit Dietmar Mothes, Präsident der Handwerkskammer Chemnitz
Wie geht es dem Handwerk in der
Region? BLICK fragte nach bei
Dietmar Mothes, Präsident der
Handwerkskammer Chemnitz.
Dem Handwerk geht es gut, ohne
euphorisch zu sein. Ein Grund für
die Zurückhaltung ist die fortwährende Diskussion um die Absetzbarkeit von handwerklichen Leistungen. Wenn die wegfällt, dann
wird das für viele Handwerker, die
im privaten Bereich tätig sind, einen Knick geben. Und natürlich
müssen wir schauen, dass die öffentliche Auftragslage etwa im
Bauhandwerk nicht nachgibt.
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Foto: Handwerkskammer
Herr Mothes, wie geht es
dem Handwerk aktuell?
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6092368-10-1
Nach gut 100 Tagen kann man
nicht sagen, dass es keine Auswirkungen gibt. Gerade im Nahrungsmittelhandwerk mussten einige Fili-
das zu nahezu 100 Prozent.
mehr als fünf Prozent mehr Ausbildungsverträge abschließen als
im Vorjahr. Es gibt ja teilweise so
etwas wie einen Studierwahn, die
Jugendlichen stehen im Handwerk
nicht mehr in Schlangen vor der
Tür – da ist es wichtig, dass die Betriebe gut aufgestellt sind. Mit einer Ausbildung in einem Handwerksbetrieb wird man oft auch in
die Familie integriert. Und einer
erfolgreichen Ausbildung folgt
meist auch die Übernahme, und
Europaweit werden Hunderte Berufsgruppen evaluiert, darunter
auch die Meisterqualifikationen.
Das soll bis zum Ende des Jahres
abgeschlossen sein. Wir Handwerker sagen „Ja zum Meister“, inzwischen haben sich auch viele Politiker in Deutschland, aber auch
darüber hinaus angeschlossen.
Duale Berufsausbildung und
Meisterausbildung – das sind die
Stärken unseres Systems. Die
müssen erhalten bleiben.
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Gibt es darüber hinaus erste
Erfahrungen?
Wir haben mit Bundesministerin
Nahles bei ihrem Besuch in Chemnitz im März zum Beispiel über die
Nachweispflicht diskutiert. Theoretisch muss für jeden Angestellten
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n COLORIEREN
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Und wer anschließend weiterkommen will, hat die
Chance, Meister zu werden…
Ja, wir haben in unserer Kammer
300 bis 400 neue Meister im Jahr
und das inzwischen sehr kontinuierlich. Der Meister wird als Qualitätssiegel in der Bevölkerung anerkannt, das wissen auch die Handwerker.
Trotzdem steht die MeisterApropos, wie gelingt es aktu- qualifikation als Voraussetell, Jugendliche fürs Hand- zung zur Betriebseröffnung
alen geschlossen werden, weil sie werk zu begeistern?
auf dem Prüfstand der Eurosich nicht mehr gerechnet haben. Wir konnten zum Herbst 2014 päischen Kommission.
Und Backwaren sind durch die
Bank seit dem vierten Quartal 2014
teurer geworden. Die Bevölkerung
Die Handwerkerschaft hatte akzeptiert es aber zum Glück, dass
in den vergangenen Monaten wir für gute Nahrungsmittel auch
Einbrüche durch den flächen- mehr verlangen müssen.
deckenden Mindestlohn befürchtet – wie ist da der aktuelle Stand?
der Wochenarbeitszeitnachweis
bis Freitagnachmittag erfolgen,
weil am Montag der Zoll vor der
Tür stehen könnte. Da scheint es
inzwischen bei Frau Nahles die Bereitschaft zu geben, noch einmal
darüber nachzudenken. Und wir
wollen natürlich weiterhin, dass
der Mindestlohn nicht für ungelernte Jugendliche gilt – die wollen
wir schließlich in die Ausbildung
bekommen.
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HANDWERKSBLICK
Frühling – ab in den Garten
Markise Extra-Komfort
Jetzt ist die beste Zeit, um Terrassenüberdachungen zu planen.
Mit dem einsetzenden Frühling
beginnt auch die Garten- und
Terrassensaison. Doch da das
Wetter immer wieder Kapriolen
spielt, empfiehlt sich ein überdachtes Plätzchen. „Jetzt ist die
beste Zeit, um Terrassenüberdachungen zu planen“, weiß
Bernd Baur vom Chemnitzer
Fachunternehmen
Markisenund Terrassendach Baur: „Viele
Hersteller haben Frühjahrsaktionen und die Lieferzeiten sind
mit etwa 14 Tagen noch sehr
gut. Das wird im Sommer deutlich ungünstiger.“ Mit dem richtigen Dach kann man den Wetterkapriolen ein Schnippchen
schlagen:
„Pergolamarkisen
sind heute nicht nur Sonnen-,
sondern auch Regenschutz. Eine völlig neuartige Lösung ist
beispielsweise die freistehende
Pergolamarkise Q-Bus mit elektronischer Absenkautomatik“,
so Baur. Eine Terrassenüberdachung kann aber auch noch
mehr bieten: „Mit einer Aluminiumkonstruktion und Glasschiebeelementen hat man auch
Wind- und Wetterschutz für
Gartenmöbel oder Terrassenpflanzen und kann an den kühleren und feuchteren Tagen länger draußen sitzen.“ Für eine
solche Lösung braucht man im
Regelfall keine Baugenehmigung, da offiziell kein bewohnter Raum entsteht: „Man hat
dann eine Art ‚Gartenzimmer‘“,
erklärt Baur. Um die beste Variante zu finden, empfiehlt er den
Besuch eines Fachhändlers.
„Wir haben zum Beispiel unsere
Wohlfühlambiente-Ausstellung
auf 250 Quadratmetern in der
Röhrsdorfer Allee 13 in Chemnitz, wo man sich einen Überblick verschaffen kann“. Weitere Vorteile des autorisierten
Fachhändlern: „Er schaut sich
die Gegebenheiten vor Ort beim
Kunden an, macht eine 3-D-Planung, hat zertifizierte Monteure
und eine Festpreisgarantie“,
sagt Baur. Einen guten Betrieb
könne man auch daran erkennen, dass eine Zahlung erst bei
Abnahme durch den Kunden erfolgt. Die Webadresse des
BLICK-Experten: www.markisen-terrassendach-baur.de vtz
Foto: djd/Mellerud
Foto: Baur Markisen
S
pätestens mit den ersten
Frühlingsboten kribbelt
es im grünen Daumen.
Das ist auch gut so, denn auf
Gartenliebhaber wartet nach
dem Winter jede Menge Arbeit.
„Letzte Laubreste, Zweige und
Moos wollen aus den Beeten entfernt werden. Dem Rasen beispielsweise tut ein Arbeitsgang
mit dem Vertikutierer gut, damit
er frei durchatmen kann“, sagt Johannes Neisinger vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.
Wenn die Zeit der Nachtfröste
vorbei ist, starten auch Kübelpflanzen ins Frühjahr. Zu einem gesunden Wachstum gehören die richtigen Nährstoffe, vor allem in der
passenden Dosierung. Eine sogenannte Komplett-Pflanzenpflege
eignet sich für nahezu alles, was im
Garten blüht und wächst. Bei einem Frühjahrsputz für die Terrasse geht es rutschigen Grünbelägen,
Rostflecken oder Fettspritzern vom
letzten Grillen an den Kragen. Besonders schonend und wirkungs-
Spezialreiniger sind für viele Oberflächen geeignet.
voll sind Spezialreiniger. Zur ansprechenden Optik einer Terrasse
oder eines Balkons gehört nicht
zuletzt ein einladender Bodenbelag. Eine fachgerechte Sanierung
verbessert nicht nur das Aussehen,
sondern schützt zudem die Bau-
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Kleine Oasen für
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Minigärten Kräuter und Gemüse auf dem Balkon
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Foto: djd/Floragard
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Ein Bio-Minigarten - mitten in der Stadt.
Die Sehnsucht nach unbehandelten und schadstoffarmen Lebensmitteln - wenn möglich auch noch
aus der Region - hat zu einem neuen Trend geführt: die Selbstversorgung. Immer mehr Hausbesitzer
pflanzen Obstbäume oder schaffen Platz für Gemüse-Beete oder
kleine Gewächshäuser im Garten. Selbst in der Stadt lässt sich
ein Trend zum Urban-Gardening
feststellen: Parzellen in städtischen Kleingärten sind auch bei
jungen Familien wieder angesagt, um einen Nutzgarten anzulegen. Mit etwas Geschick und
der richtigen Ausstattung kann
aber auch der Balkon zum BioMinigarten mitten in der Stadt
werden.
„Egal, welche Art Kräuter, Gemüse oder auch Zierpflanzen man
anbauen will, auf dem Balkon spielen die richtige Erde und das passende Gefäß eine Schlüsselrolle“,
erklärt Oliver Schönfeld, Gartenexperte beim Verbraucherportal
Ratgeberzentrale.de. Preiswerte
substanz vor Feuchtigkeit. Auch
kleine Rasenflächen wollen immer
gut gepflegt sein. Dazu bedarf es
eines kleinen und wendigen Mähers. In dicht besiedelten Nachbarschaften ist es zudem ein Vorteil,
wenn er auch leise ist.
In den meisten Gärten hat die alte Regentonne längst ausgedient:
Es gibt wesentlich attraktivere Alternativen in Form geschlossener,
lichtdichter Regenwasserbehälter.
Besonders angesagt sind Modelle,
die von einer Pflanzschale an der
Oberseite gekrönt werden. Dank
dieser Schale können die Behälter
ganz einfach bepflanzt werden.
Heckenscheren, Motorsägen
und Freischneider: Einer dieser
nützlichen Helfer ist bei Gartenbesitzern fast immer im Einsatz.
Doch bei allem Tatendrang sollten Aktionen wie ein Baumrückschnitt oder das Auslichten von
Unterwuchs gut bedacht sein.
Denn gelegentlich schaden die
Eingriffe in das Biotop „Garten“
mehr, als dass sie nutzen. Bäume,
Sträucher und Beete beherbergen
auch eine Vielzahl von Tieren. Bei
größeren Eingriffen kann es deshalb ratsam sein, einen Fachmann zu beauftragen, der mit den
rechtlichen Regelungen beim Artenschutz gut vertraut ist. djd/pt
Tipps Was zum Saisonstart angepackt werden sollte
Expertentipp Bernd Baur, autorisierter Fachhändler
Viele Markise können mit zusätzlichen Extras ausgestattet werden.
Ein elektrischer Motor etwa macht
das Kurbeln mit der Hand überflüssig, stattdessen wird die Markise einfach per Fernbedienung geöffnet oder geschlossen. Sonnenund Windwächter reagieren bei
Veränderungen des Wetters. djd
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Start in die
Terrassensaison
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
Universal-Erde und schmale Balkonkästen seien dabei nicht die
erste Wahl.
Für das ökologische Gärtnern
eignen sich hochwertige Substrate
- ganz ohne Chemiekeule - wie etwa torffreie Bio Minigarten-Erde,
die mit Bio-Dünger auch auf dem
Stadtbalkon für gesundes Wurzelund Pflanzenwachstum sorgt.
Gleichzeitig belebt der zugesetzte
Grünkompost die Erde und erhöht
so die Nährstoffverfügbarkeit. Das
Bio-Substrat, das in vielen Gartencentern und Baumärkten erhältlich ist, kann sogar zur Anzucht
von Bio-Gemüse und Kräutern direkt im Sack verwendet werden.
Besonders gut funktioniert das
urbane Gärtnern in einer MiniGarten Box, einem praktischen
Pflanzkasten mit Wasserreservoir. Darin werden Kräuter-, Zierund Gemüsepflanzen auch an
heißen Sommertagen optimal mit
ausreichend Wasser versorgt.
Mehr noch: Der Speicher reicht
für 14 Tage.
djd/pt
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HANDWERKSBLICK
Gas geben und Geld sparen
Auf großem Fuß
gen. Denn der sparsame Verbrauch und die günstigeren Preise für Erdgas addieren sich zu einem Vorteil, der bis zu 50 Prozent betragen kann. Bei einer
jährlichen Fahrleistung von
20.000 Kilometern kann ein Autofahrer mit Erdgas rund 1.000
Euro Kraftstoffkosten im Jahr
sparen. Sinnvoll ist es zudem,
sich für ein sogenanntes BiFuelFahrzeug zu entscheiden. Diese
Modelle sind sowohl mit einem
Erdgas- als auch einem Benzintank ausgestattet und sichern so
jederzeit die Mobilität, auch wenn
gerade keine CNG-Tankstelle in
djd/pt
der Nähe sein sollte.
SUV Modelle liegen bei Autokäufern ungebrochen im Trend
T
ieferlegen war gestern heute sind Autos gefragt,
die hochgelegt und besonders üppig dimensioniert daherkommen: Sportliche Geländemodelle aus der Familie der SUV
(„Sport Utility Vehicles“) liegen
immer stärker im Trend. Schon jedes sechste Auto, das 2014 in
Deutschland neu zugelassen wurde, zählt nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) zu den
SUVs oder den noch größeren,
Offroad-tauglichen Geländewagen. Insgesamt haben der Statistik
zufolge die SUV-Verkäufe 2014 gegenüber dem Vorjahr um 20,6
Prozent zugelegt. „Gründe für diese Kaufentscheidung gibt es viele das ausgeprägte Sicherheitsgefühl,
Foto: djd/Bosch/thx
Erdgasauto Die umweltfreundliche und sichere Alternative
Alternative Antriebe verbinden
Sparsamkeit mit Umweltfreundlichkeit. Welche Vorteile etwa ein
Antrieb mit Erdgas - kurz CNG bietet, erläutert Heiko Kaiser,
Experte für Gassysteme bei
Bosch. Fahren für die Hälfte - auf
diesen kurzen Nenner lassen sich
die Einsparmöglichkeiten brin-
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
Sicherheit, Komfort und Sportlichkeit kommen bei den
sogenannten SUV-Modellen zusammen. Diese Fahrzeuggattung wird immer beliebter - vor allem als Diesel.
Freiräume
bei der
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Einrichtung
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das großzügige Raumangebot, die
etwas höhere Sitzposition mit dem
bequemen Ein- und Ausstieg“,
kommentiert Auto-Experte Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Neben
aller Faszination sollte man allerdings Aspekte wie Wirtschaftlichkeit, Effizienz und Emissionen beim Autokauf nicht außer
Acht lassen. Gerade bei den etwas größeren und somit auch
schwereren Fahrzeugen kann der
Selbstzünder punkten, meint
Bosch-Experte Michael Krüger.
„Bei SUV führt kein Weg am
Diesel vorbei. Durch die Kombination aus Durchzugsstärke und
Sparsamkeit ist er für größere
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Fahrzeuge ideal.“
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Die Einrichtungstrends 2015 sind
geprägt von Wohnkonzepten, in
deren Mittelpunkt die individuellen Wünsche der Bewohner stehen
und die möglichst viel Freiraum
bei der Gestaltung der eigenen vier
Wände lassen. Ob Couch-Potato
oder Sesselsurfer - Polstermöbel
müssen heute verschiedenen Ansprüchen gerecht werden. Dabei
bietet eine neue, vielfältige Stoffkollektion noch mehr Möglichkeiten, die Einrichtung an die persönlichen Vorlieben anzupassen. Mit
edlem Stahl oder sieben verschiedenen Holzfarben für die Sofabeine und die Sesseluntergestelle wird
es zudem ganz leicht, die Sitzmöbel auf die übrige Einrichtung abzustimmen. Die Möbelfarbe Weiß
bleibt aktuell, wird aber zunehmend von hellem Grau abgelöst.
Daneben spielen Naturtöne - zwischen hellem Sand und tiefem
Dunkelbraun - vor allem bei Holzmöbeln eine wichtige Rolle.
Gleichzeitig wird die Einrichtung
zunehmend zeitloser, Qualität
spielt eine immer wichtigere Rolle.
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EIGENE 3TOFFKOLLEKTION
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HANDWERKSBLICK
Check Schwachstellen
am Haus aufzeigen
Regelmäßige Instandhaltungsarbeiten sind an einer älteren Immobilie unerlässlich, wenn man ihren
Wert erhalten und größeren Schäden vorbeugen will. Das Frühjahr
ist genau die richtige Zeit, das
Haus nach den Belastungen des
Winters wieder einmal genauer
unter die Lupe zu nehmen. Im
Licht der Frühlingssonne zeigen
sich Schäden, die Frost und Nässe
hinterlassen haben. Anhaltspunkte
für Schäden findet auch der Baulaie bei einem ersten Rundgang im
und um das Haus. Eine Checkliste,
welche Bauteile wichtig sind und
in welchen Intervallen sie untersucht werden sollten, gibt es bei
der Verbraucherschutzorganisation Bauherren-Schutzbund e.V.,
(BSB). Noch sicherer ist es, einen
unabhängigen Sachverständigen
mit einem Instandhaltungs-Check
zu beauftragen, wie ihn der BSB
ebenfalls anbietet. Der Bauherrenberater kann die Substanz des
Hauses beurteilen und beraten,
welche Instandhaltungsmaßnahdjd/pt
men wichtig sind.
Effizient und behaglich
!
Fußbodenheizung Nicht jeder Belag und jede Verlegart eignen sich
N
ie mehr kalte Füße: Mit
ihrer behaglichen Wärme werden Fußbodenheizungen immer beliebter, im
Neubau ebenso wie in der Altbausanierung. Doch nicht nur
der Wohnkomfort spricht für
diese Heizsysteme: „Da Flächenheizungen mit deutlich geringeren Vorlauftemperaturen betrieben werden als etwa Radiatoren,
sparen sie spürbar Energie ein“,
erklärt Bauen-Wohnen-Experte
Johannes Neisinger vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Zudem werde die Strahlungswärme über die große Bodenfläche als besonders angenehm empfunden. Damit die
Systeme aber in Sachen Effizienz
auch das halten, was sie versprechen, komme es auf einen passenden Bodenaufbau an.
Neben Fliesen- und Granitböden werden insbesondere Parkett, Laminat oder Linoleum als
Bodenbelag mit einer Flächenheizung kombiniert. Damit die
Wärme optimal den Raum erwärmt, ist die Verlegeart ent-
Foto: djd/bodengestalter.de/ehrenberg-bilder-Fotolia
Renovierung
im Frühjahr
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
Neben Fliesen- und Granitböden werden insbesondere
Parkett, Laminat oder Linoleum als Bodenbelag mit einer Flächenheizung kombiniert.
scheidend: „Wird der Belag nicht
verklebt, kann das dazu führen,
dass die Luftschicht zwischen
Belag und Estrich den Wärme-
durchfluss beeinträchtigt“, erläutert Ulrich Weng, technischer
Berater bei Uzin Utz: „In der Folge werden im Raum nicht die ge-
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wünschten Temperaturen erreicht, die Heizung muss oftmals
nach oben geregelt werden.“ Damit steigt wiederum der Energieverbrauch - das Gegenteil dessen, was mit der Fußbodenheizung erreicht werden soll.
Weng rät daher zu einer fest verklebten Verlegung: „So sind ein
guter Wärmedurchfluss und eine
effiziente Nutzung der Energie
möglich.“ Bei der Wahl des Belags
hätten Bauherren und Modernisierer vielfältige Möglichkeiten: Ulrich Weng empfiehlt, sich im
Handwerk vor Ort zu informieren.
Adressen und mehr Informationen
dazu gibt es beispielsweise unter
www.bodengestalter.de. „Gerade
bei der nachträglichen Installation
einer Fußbodenheizung sollte der
Bodengestalter frühzeitig einbezogen werden“, so Weng weiter. Von
der Beschaffenheit des Untergrunds über die Wahl des Klebeund Verlegesystems bis hin zur Position der Messstellen für die Flächenheizung seien schon in der
Planung viele wichtige Details zu
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Planung Niedrigzinsen
erfreuen Häuslebauer
Fleißige Sparer sind angesichts
der niedrigen Erträge frustriert,
doch angehende Eigenheimbesitzer jubeln über den extrem
niedrigen Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB). Unter
anderem sorgt dies auch für
mehr Baugenehmigungen: Im
ersten Halbjahr 2014 wurden
laut Statistischem Bundesamt
136.800
Wohnungen
in
Deutschland genehmigt. Das
war ein Plus von knapp zehn Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. „Trotz der Begeisterung
über die niedrigen Darlehenskosten sollten angehende Bauherren
Wert auf eine umfassende Beratung legen, die auch alle Nebenkosten eines solchen Projekts miteinbezieht“, raten die Experten
der Deutschen Vermögensberadjd/pt
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