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"Gesundheit für den Garten" und - General

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18
AN RHEIN UND AHR
Freitag, 10. April 2015
IV
Georg Josten führt den Kirchenchor
TERMINE
Familie als Team
terntreff hält der Deutsche Kinderschutzbund, Kreisverband
Ahrweiler, am Dienstag, 21. April,
um 19.30 Uhr in der Geschäftsstelle, Neuenahrer Straße 11, in
der Kreisstadt, ab. Unter dem Titel
„Familie als Team: Eltern und
Kinder – gemeinsam sind wir
stark“ geht es mit Diplomsozialpädagogin Elisabeth JennyQuirnbach um ein harmonisches
Familienleben. Anmeldung unter
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Treffen für Naturschützer
BAD NEUENAHR. Der Natur-
schutzbund Deutschland (Nabu)
lädt zu seinem Stammtisch für
Montag, 13. April, um 19.30 Uhr
ins Neuenahrer Brauhaus, Hauptstraße 112, ein. Infos: www.nabuaw.de. sim
SV Walporzheim tagt
WALPORZHEIM. Der Sport-Verein
(SV) Walporzheim hält seine Jahreshauptversammlung am Donnerstag, 16. April, um 19.30 Uhr
im Vinetum Walporzheim ab. Auf
der Tagesordnung stehen neben
den Berichten auch Vorstandswahlen. sim
BEISETZUNGEN HEUTE
Remagen
Wechsel in Dernau. Karlheinz Zimmermann ersetzt Kassiererin Angelika Broll
KREISSTADT. Seinen nächsten El-
DERNAU. Der Vorstand des Kirchenchores „Cäcilia“ Dernau steht
für Kontinuität. Doch bei der letzten Generalversammlung mussten
die Mitglieder ein neues Gesicht in
den Vorstand wählen. Denn nach
16 Jahren hatte sich Kassiererin
Angelika Broll entschieden, nicht
mehr zu kandidieren. Zu ihrem
Nachfolger wurde Karlheinz Zimmermann gewählt, der dem Chor
zusätzlich als Zweiter Vorsitzender erhalten bleibt.
Ebenfalls seit 16 Jahren sind der
Chorvorsitzende Georg Josten und
Schriftführerin Barbara Ley im
Vorstand aktiv. Sie werden auch
die nächsten vier Jahre Verantwortung übernehmen. Denn beide
wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Als Beisitzerin verstärkt Bernadette Rausch die Führungsmannschaft. Zuvor hatte der
Chorchef auf die letzten beiden
Jahre zurückgeblickt.
Dass dies lückenlos geschehen
konnte, ist das Verdienst von Greti
Porsche, die als Chronistin jeden
Auftritt akribisch in Wort und Bild
festgehalten hat. Breiten Raum
nahm dabei das Kirchenjubiläum
ein, das vor zwei Jahren gefeiert
wurde. Den Höhepunkt bildete das
GENERAL-ANZEIGER
Richard Heimer (13.6.1950-21.3.2015). Das
Sterbeamt mit anschließender Urnenbeisetzung auf dem neuen Friedhof Goethestraße beginnt um 14 Uhr in der Filialkirche
Sankt Martin.
Dernau
Lothar Bertram (13.9.1948-4.4.2015). Das
Sterbeamt mit anschließender Beisetzung
beginnt um 14.30 Uhr in Sankt Johannes
Apostel.
Bad Breisig
Brunhilde Sommersberg (3.5.19384.4.2015). Das Sterbeamt mit anschließender Beisetzung auf dem Waldfriedhof beginnt um 14.30 Uhr in Sankt Marien.
Wehr
Rudolf Klein (12.4.1935-6.4.2015). Das
Sterbeamt mit anschließender Beisetzung
beginnt um 15 Uhr in der Pfarrkirche Sankt
Potentinus.
REDAKTION:
Victor Francke, Marion Monreal,
Günther Schmitt;
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler, Bossardstraße 1-3; Postfach 1420, Postleitzahl: 53459; E-Mail: ahr@ga-bonn.de;
0 26 41/91 26-1; Fax: 91 26-50;
Service: 02 28/66 88-444; E-Mail: service@ga-bonn.de; Redaktionsvertretung
nach Büroschluss: 02 28/66 88-0 oder 458. Anzeigen und Vertrieb: 0 26 41/91 261; Fax: 91 26-50;
E-Mail: zweigst.ahrweiler@ga-bonn.de.
Der Vorstand: (von links) Irmgard Berzen, Georg Josten, Barbara Ley, Chorleiter Markus Prange, Angelika Broll
FOTO: LEY
(16 Jahre Kassiererin), Karlheinz Zimmermann und Bernadette Rausch.
Dekanatssingen in Dernau, zu dem
auch Bischof Stefan Ackermann
nach Dernau gekommen war, um
das Pontifikalamt zu halten. Darüber hinaus erinnerte Josten an
verschiedene
Goldhochzeiten,
aber auch an die Beerdigung von
Pastor Werner Jöbgen in Rech.
Anschließend
bedankte
sich
Chorleiter Markus Prange bei den
Sängerinnen und Sängern für ihren Einsatz bei den Proben, die sie
ebenso mit Begeisterung absolvierten wie die Auftritte selbst.
Auch in diesem Jahr gilt es, sich
auf wichtige Termine vorzubereiten. So werden die Sängerinnen
und Sänger die Fronleichnamsprozession und die Verabschiedung von Pastor Lothar Anhalt im
Oktober mitgestalten.
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Gesundheit für den Garten
Kümmerlicher Wuchs Zeichen für Mangelerscheinung im Boden
Sieht der Garten krank aus, wachsen die
Pflanzen kaum oder verfärben sich, kann
das an Mangelerscheinungen im Boden liegen. Christoph Beckmann von Beckmann
Garten- und Landschaftsbau aus Essen erklärt, was Gartenbesitzer tun können.
l Aus welchem Grund sollte man eine Bodenanalyse vornehmen?
Wir empfehlen Gartenbesitzern, alle
zwei bis drei Jahre eine umfangreiche Bodenanalyse zu machen, sofern der Garten
gut und gesund aussieht. Ansonsten raten
wir immer dann zur Analyse des Bodens,
wenn der Garten oder einzelne Stellen
krank aussehen. Auch wer einen Garten
ganz neu plant, sollte sich als erstes mit einer Analyse einen Eindruck von der Bodenqualität verschaffen.
l Was wird bei der Analyse untersucht?
Wir untersuchen die Hauptnährstoffe
Phosphor, Kalium und Magnesium. Außerdem messen wir den Stickstoffgehalt,
der vor allem im Frühjahr wichtig ist. Wenn
wir mit unserer Bodenanalyse fertig sind,
erhält der Gartenbesitzer eine individuelle
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l Bei welchen Anzeichen sollte man sich
Sorgen um die Gartengesundheit machen?
Sobald eine Pflanzenart nicht so wächst
und gedeiht, wie es zu erwarten wäre. Bei
Nährstoffmangel bleiben zum Beispiel die
Blätter zu klein oder die Blüte ist reduziert.
Auch Verfärbungen sind ein Warnsignal
für einen möglichen Nährstoffmangel,
ebenso bestimmte Schädlinge wie Pilze.
l Was kann man in Sachen Gartenboden
falsch machen?
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Der Gartenboden sollte alle zwei bis drei
Jahre untersucht werden. FOTO: GALABAU NRW
Ein echtes Problem, was uns immer wieder begegnet, ist die Verwendung von Rindenmulch oder Pinienrinde. Pflanzen wie
Rhododendren oder Azaleen kommen gut
damit klar, sie mögen einen etwas sauren
Boden, aber die meisten Stauden gar nicht.
Das Abdecken der Böden mit Mulch oder
Rinde schränkt die Vitalität der Stauden
ein, sie wachsen nur noch kümmerlich
weiter. Statt den Boden zwischen den
Pflanzen auf diese Weise abzudecken,
sollte man besser dichter pflanzen.
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l Was empfehlen Sie Gartenbesitzern jetzt
im Frühjahr?
Im Frühjahr ist die Düngung mit Stickstoff wichtig. In dieser Jahreszeit haben die
Pflanzen einen erhöhten Bedarf, denn
Stickstoff sorgt für das Wachstum der
Blattmasse. Ich empfehle nach Möglichkeit
organischen Dünger, bei starkem Mangel
kann man aber auch mineralischen Dünger einsetzen. Stickstoffdünger sollte bis
zum Hochsommer zum Einsatz kommen,
im Herbst sollte man einen kalibetonten
Dünger anwenden.
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19. Juni 2015
18. September 2015
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GENERAL-ANZEIGER
AN RHEIN UND AHR
IV
19
Freitag, 10. April 2015
KIRCHEN
Katholische Kirchen
St. Pius, Bad Neuenahr-Ahrweiler: So. 11
Uhr, HA.
St. Laurentius, Ahrweiler: Sa. 18.30 Uhr,
VAM; So. 10.45 Uhr, Prozession der Kommunionkinder vom Altenheim St. Maria Josef
durch die Niederhut zur Kirche, 11 Uhr, HA
und Erstkommunionfeier, 17 Uhr, Dankandacht der Kommunionkinder, 18.30 Uhr,
Abendmesse; Mo. 10 Uhr, Dankamt der
Kommunionkinder.
Rosenkranzkirche Bad Neuenahr: Sa. 18
Uhr, VAM; So. 10 Uhr, HA und Erstkommunionfeier; Mo. 10 Uhr, Dankamt der Kommunionkinder.
Klarissenkloster: Sa. 8 Uhr, Messe; So.
9.30 Uhr, Messe.
St. Mauritius, Heimersheim: Fr. 16.15
Uhr, Messe in der Kapelle des Vinzenzhauses; So. 10 Uhr, WGD, Kapelle Sankt Vinzenzhaus, 11 Uhr, HA.
St. Martin, Heppingen: Sa. 17 Uhr, VAM.
St. Lambertus, Kirchdaun: So. keine
Messe.
St. Barbara, Ramersbach: So. 9.30 Uhr,
HA.
St. Cosmas und Damian, Eckendorf: Sa.
18.45 Uhr, VAM.
St. Walburga, Gelsdorf: So. 10.45 Uhr, HA,
15 Uhr, Taufe.
St. Martin, Holzweiler: Sa. 17.30 Uhr,
VAM.
St. Stephanus, Leimersdorf: So. 9.30 Uhr,
HA.
Karweiler: Fr. 17.30 Uhr, hl. Messe.
Bengen: Sa. 17.30 Uhr, VAM.
Lantershofen: So. 10.45 Uhr, Fest-HA zur
Erstkommunion.
St. Dionysius, Ringen: So. 18 Uhr, Abendmesse.
St. Peter und Paul, Remagen: Sa. 15.30
Uhr, Messe in Maria Stern; So. 8.15 Uhr,
Messe in St. Martin, 10.30 Uhr, Treffen der
Kommunionkinder im Pfarrheim, 11 Uhr,
Erstkommunionfeier.
Fest-HA mit Erstkommunion; Mo. 10 Uhr,
Dankamt der Kommunionkinder.
St. Viktor, Oberbreisig: So. 11.30 Uhr,
Fest-HA und Erstkommunion.
St. Johannes Brohl: So. 9.30 Uhr, Wortgottes-Feier.
St. Martin Oberlützingen: Sa. 18.30 Uhr,
VAM.
St. Stephanus, Gönnersdorf: So. 10 Uhr,
Wortgottes-Feier.
St. Remaclus, Waldorf: Sa. 17 Uhr, VAM.
Abteikirche Maria Laach: So. 7.15 Uhr,
Messe; 9 Uhr, Konventamt; 11 Uhr, Volksmesse.
Alt-Katholische Kirche
Ahrweiler. Jeden dritten Sonntag im Monat, 18 Uhr, Eucharistiefeier in der Ahrweiler
Friedenskirche, Burgunderstraße 2.
Evangelische Kirchen
Sonntag nach Ostern ist Weißer Sonntag: Doch vor 110 Jahren kamen die Kommunionkinder in den Eifeldörfern noch in Schwarz daher. Weiße KleiFOTOS: KREISARCHIV
der, wie auf dem Bild von vor genau 100 Jahren, setzten sich erst ab dem Jahr 1910 so langsam durch.
St. Johannes Nepomuk, Kripp: Fr. 18.30
Uhr, Messe; So. 9 Uhr, Treffen der Kommunionkinder in Pfarrheim, 9.30 Uhr, Erstkommunionf.
Apollinariskirche Remagen: Sa. 18 Uhr,
VAM; So. 10.30 Uhr, Messe.
St. Laurentius, Oberwinter: So. 11 Uhr,
HA.
St. Remigius, Unkelbach: So. 9.30 Uhr, hl.
Messe.
St. Gertrud, Oedingen: Sa. 18 Uhr, VAM.
St. Johannes Apostel, Dernau: So. 11
Uhr, Fest-GD zur Erstkommunion.
St. Nikolaus u. St. Rochus, Mayschoß:
So. 9.30 Uhr, hl. Messe.
St. Lucia, Rech: Sa. 18 Uhr, VAM.
St. Maria Verkündigung, Altenahr: Fr. 18
Uhr, hl. Messe mit den Kommunionkindern;
So. 10.15 Uhr, Fest-GD zur Erstkommunion,
14 Uhr, Taufe, 17.30 Uhr, Dankandacht der
Kommunionkinder; Mo. 10.15 Uhr, Dankamt
der Kommunionkinder.
St. Nikolaus, Berg-Freisheim: Sa. 19 Uhr,
GD in Berg; So. 15 Uhr, Taufe in Freisheim.
St. Martin, Kirchsahr: So. 8.45 Uhr, HA.
St. Andreas, Ahrbrück: So. 10 Uhr, FestGD zur Erstkommunion.
St. Kunibert, Hönningen: So. 18 Uhr,
Messfeier.
St. Petrus, Kesseling: Sa. 17.30 Uhr,
Messfeier.
St. Pankratius, Niederheckenbach: So.
9.30 Uhr, Messfeier.
St. Notburgis, Lind: So. 11 Uhr, Messfeier.
Pützfeld: Di. 15.15 Uhr, Pilgermesse.
St. Peter, Sinzig: Sa. 18.30 Uhr, VAM; So.
10 Uhr, Abholen der Kommunionkinder im
Pfarrheim und Erstkommunion, 18 Uhr,
Dankandacht der Kommunionkinder; Mo.
10.30 Uhr, Dankamt der Kommunionkinder.
St. Sebastianus, Bad Bodendorf: Sa.
18.30 Uhr, VAM.
St. Michael, Franken: So. 9.30 Uhr, HA.
St. Georg, Löhndorf: Sa. 17 Uhr, VAM mit
Goldkommunionjubilare.
St. Peter, Westum: So. 10 Uhr, Abholen
der Kommunionkinder im Pfarrheim und
Erstkommunion, 14.30 Uhr, Taufe, 18 Uhr,
Dankandacht der Kommunionkinder; Mo.
10.30 Uhr, Dankamt der Kommunionkinder.
St. Marien, Niederbreisig: So. 9.30 Uhr,
Ev. Kirchengemeinde Bad Neuenahr,
Martin-Luther-Kirche: Sa. 18 Uhr, GD; So.
9.30 Uhr, GD und Taufen, danach Kirchenkaffee, 10.30 Uhr, GD im Augustinum.
Ev. Kirchengemeinde Ahrweiler: So. 11
Uhr, GD.
Friedenskirche Remagen: So. 9.30 Uhr,
Literarischer GD.
Adventskirche Sinzig: So. 11 Uhr, GD.
Ev. Kirchengemeinde Oberwinter: So.
10 Uhr, GD.
Christuskirche Bad Breisig: Sa. 10 Uhr,
Kinder-GD im Gemeindezentrum; So. 9.30
Uhr, GD.
Apostelkirche Burgbrohl: So. 11 Uhr, GD
und Kinder-GD.
Evangelische Freikirche
Credo-Gemeinde: So. 10.30 Uhr, GD im
Gemeindezentrum der Credogemeinde Remagen-Kripp, Baumschulenweg 13-15; mit
Kinderbetreuung.
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Rauf aufs Dach und ab ins Grüne
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zwischendurch ...
Gerade in dicht bebauten Stadtgebieten bilden Dachgärten eine hübsche und funktionale Alternative
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Der Garten ist zu klein? Warum nicht
in die Höhe ausweichen? Mit smarten Pflanzkonzepten entstehen auf
Dächern attraktive Grünflächen.
Und ganz nebenbei können die
Energiebilanz des Gebäudes verbessert und die Folgen von Starkregen abgemildert werden.
Gerade bei Stadthäusern haben
Gärten oft nur Handtuchformat. Da
heißt es: Clever planen – oder aufs
Dach ausweichen. Denn oftmals
bieten Dächer zusätzlichen Platz für
attraktive Grünflächen. Und die haben es in sich: Sie bieten kleinen Lebewesen wie Vögeln einen Schutzraum, verbessern den Schall- und
Wärmeschutz des Gebäudes und
können bei starken Regenfällen große Wassermengen auffangen, was
die Kanalisation entlastet.
„Das hat einen doppelt positiven
Effekt“, weiß Rainer Leroy von Gartengestaltung und Landschaftsbau
Leroy aus Würselen. „Zum einen
kann der natürliche Wasserspeicher
auf dem Dach verhindern, dass bei
einem Platzregen die Kanalisation
überläuft, und zum anderen redu-
Dachgärten sind auch für die Nachbarn echte Hingucker.
zieren sich in manchen Bundesländern die Abwassergebühren.“ Sorge, dass durch eine Begrünung das
Dach undicht wird, müssen Hausbesitzer übrigens nicht haben.
„Ganz im Gegenteil: Durch die Bepflanzung ist das Dach sogar besser
FOTO: GALABAU NRW
vor der Witterung geschützt und die
Dichtung hält länger“, erklärt Leroy.
Ein weiterer wichtiger Faktor von
begrünten Dächern ist nicht zuletzt
die Optik. Leroy: „Gerade in der
Stadt, wo meist dicht an dicht gebaut ist, lockert Dachgrün den Aus-
blick für die Hausbewohner und
Nachbarn immens auf.“ Von einem
begrünten Dach profitieren somit
sowohl Eigenheimbesitzer als auch
die Umgebung.
Das nachträgliche Anlegen eines
begrünten Dachs ist kein Problem,
weiß der Profi: „Sogar schräge Dächer sind kein Hindernis, wenn man
entsprechende Schubschwellen einbaut – nur zum Begehen eignet sich
so ein Dach natürlich nicht.“ Wer
sich ein grünes Dach wünscht, muss
Statik, Dichte und Dachaufbau prüfen lassen und kann sich dann von
einem Experten für Garten und
Landschaftsbau beraten lassen,
welches Dachgrün ratsam ist. Leroy:
„Wir unterscheiden zwischen extensiven Grünflächen, die nicht genutzt werden, und intensiven, die
begehbar und multifunktional nutzbar sind.“ Hat der Dachdecker sein
Okay gegeben, kann mit dem Aufbau gestartet werden. Auch in Sachen Bepflanzung sind die Möglichkeiten breit gefächert – selbst wenn
man nach ein paar Jahren eine Umgestaltung wünscht.
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