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Amtsblatt der Gemeinde
16
Dienstag, den 14. April 2015
Wolleball-Kapp
Zum 23. Mal kämpfen am Samstag, 9.
Mai Firmen und Vereine, Familien und
Abteilungen aus Offenau um den legendären Wolleball-Kapp. Gespielt wird
nach den einfachsten Volleballregeln,
auf Zeit und mit jeder Menge Spaß am
Ballsport. Anmeldeschluss ist der 3. Mai.
Mehr Infos gibt es bei Jürgen Kowol, Telefon 5286, und natürlich im Netz unter
www.tgo-volleyball.de
Samstag,
18. April 2015
19:30 Uhr
Weißer Sonntag in Offenau
FRÜH
Zur Feier der heiligen Erstkommunion lädt die katholische
Kirchengemeinde St. Alban
am Sonntag, 19. April,
um 10.30 Uhr.
Die Dankmesse der
Kommunionkinder
und ihrer Familien
findet am Montag
um 10.30 Uhr statt.
Kameraden haben
Zusatzübung
Zur Zusatzübung treffen sich die aktiven Kameradinnnen und Kameraden
der Freiwilligen Feuerwehr Offenau am
Montag, 20. April, um 19.30 Uhr. Eine
Gesamtübung steht eine Woche später
am 27. April auf dem Terminkalender.
Foto: iStockphoto/Thinkstock
KONZERT
S
Die Versorgung Offenaus mit schnellem
Internet steht bei der nächsten Sitzung
des Gemeinderats am Dienstag, 21.
April, um 19.30 Uhr ganz oben auf der
Tagesordnung. Weitere Themen sind
die Flüchtlingsunterkunft im Gewann
Ziegelhütte, die Vergabe der Erschließungsarbeiten für den Kreisverkehr an
der B 27 und die Wirtschaftsförderung.
LING
Einladung zur
Gemeinderatssitzung
Eintritt: 6 €
60 Jahre
seit 1955
Einlass: 19:00 Uhr
Saline Offenau
Zum Heraustrennen
Amtsblatt Offenau • 14. April 2015• Nr. 16

2 | Aus dem Gemeindeleben
Amtsblatt Offenau • 14. April 2015 • Nr. 16
Aus dem Gemeindeleben | 3
ERSTKOMMUNIONFEIER
am Sonntag, 19. April 2015
um 10.30 Uhr
in der Pfarrkirche St. Alban
„Jesus unsere Brücke zu Gott“
Dankmesse am Montag, 20. April 10.30 Uhr
Die ganze Gemeinde ist herzlich eingeladen!
4 | Amtliche Bekanntmachungen
Amtsblatt Offenau • 14. April 2015• Nr. 16
Notrufe / Notdienste
Hausärztlicher Bereitschaftsdienst am Plattenwald
74177 Bad Friedrichshall am Plattenwald, im Haus Nr. 7
Telefonnummer 07132/15555
Öffnungszeiten: Werktags von 18.00 bis 7.00 Uhr.
Bestell-Praxis: nur nach vorheriger Anmeldung. Hausbesuche nach medizinischer Notwendigkeit.
An Samstag, Sonntagen und Feiertagen ist die Praxis von 8.00 bis zum
Werktag um 7.00 Uhr geöffnet. Ab 21.00 Uhr bitte telefonische Anmeldung. Hausbesuche bei medizinischer Notwendigkeit.
Kinderärztlicher Notfalldienst
Werktags 19.00 bis 22.00 Uhr - Kinderklinik Heilbronn
Samstags, sonn- und feiertags 8.00 bis 22.00 Uhr - Kinderklinik Heilbronn
In unaufschiebbaren Notfällen werktags vor 19.00 Uhr diensthabenden
Kinderarzt unter 19222 (Leitstelle) zu erfragen.
Frauenärztlicher Notfalldienst
Täglich zu erfragen unter Rettungsleitstelle Heilbronn
Tel. 19222
Zahnärztlicher Notfalldienst an Wochenenden und Feiertagen
Der zahnärztliche Notfalldienst für den Landkreis Heilbronn kann unter
folgender Telefonnummer abgefragt werden: 0711/7877712
Ärztlicher Notdienst für Patienten mit Hals-, Nasen-, Ohrenerkrankungen
HNO-ärztlicher Notfalldienst an Wochenenden und Feiertagen in der HNONotfallpraxis an der HNO-Klinik im Klinikum am Gesundbrunnen, Am
Gesundbrunnen 20-26, 74078 Heilbronn
Öffnungszeiten der Notfallpraxis: Samstag, Sonntag und Feiertag von
10.00 bis 20.00 Uhr, ohne Voranmeldung
Chirurgische Ambulanzen
-Vulpius-Klinik Bad Rappenau
07264 / 60-0
-Kreiskrankenhaus Plattenwald (Bad Friedrichshall)
07136 / 28-0
-Städt. Krankenanstalten Heilbronn
HNO, Kinderklinik
07131 / 490
-Kreiskrankenhaus Sinsheim
07261 / 66-0
-Kreiskrankenhaus Mosbach
06261 / 830
Notruf112
Krankentransport19222
Giftnotruf (Uni-Klinik Freiburg)
0761 / 19240
Polizei
-Überfall/Notruf
110
-Polizei Neckarsulm, Binswanger Str. 1
07132 / 93710
-Polizei Gundelsheim, Obergriesheimer Str. 5
06269 / 41041
Feuer
-Feuerwehrnotruf
112
Tierärztlicher Notdienst
Der tierärztliche Bereitschaftsdienst Bad Wimpfen/Bad Rappenau ist unter
der Telefonnummer 07264/4531 zu erfahren.
Arbeitskreis Leben - Hilfe in suizidalen Krisen
Weinsberger Straße 45, Heilbronn,
Tel. 07131/164251, Fax 07131/940377
Apotheken-Notdienstgemeinschaft Neckarsulm
und nördlicher Landkreis
dienstbereit von 8.30 Uhr bis 8.30 Uhr des folgenden Tages
Di. 14.4. Rats-Apotheke, Marktplatz 1, Neckarsulm, Tel. 07132/2211
Mi. 15.4. Deutschorden-Apotheke, Badstr. 13, Bad Friedrichshall
Jagstfeld, Tel. 07136/970159
Do. 16.4. Einhorn-Apotheke, Neckarstr. 5, Neckarsulm, Tel. 07132/488082
Fr. 17.4. Salinen-Apotheke, Friedrichshaller Str. 15,
Bad Friedrichshall-Kochendorf, Tel. 07136/98110
Sa. 18.4. Apotheke im Kaufland, Rötelstr. 35, Neckarsulm,
Tel. 07132/6486
Rock-Apotheke zur Ludwigs-Saline, Kirchplatz 22,
Bad Rappenau, Tel. 07264/1050
So. 19.4. Albanus-Apotheke, Hauptstr. 9, Offenau, Tel. 07136/970266
Mo. 20.4.Burg-Apotheke, Mühlgasse 1, Möckmühl, Tel. 06298/5520
Schloss-Apotheke, Schlossstr. 61, Heilbronn
Kirchhausen, Tel. 07066/901234
St.-Elisabeth-Apotheke, Schlossstr. 17, Gundelsheim,
Tel. 06269/330
Di. 21.4. Kur-Apotheke, Heinsheimer Str. 4, Bad Rappenau,
Tel. 07264/95020
Mörike-Apotheke, Hauptstr. 15, Neuenstadt,
Tel. 07139/1312
Soziale Dienste in unserer
Gemeinde
Sozialstation Krumme Ebene „Essen auf Rädern“ - täglich warmes Essen -
Nachbarschaftshilfe - Frau Genthner
Tel. 07136 / 9533-0
Fax 9533-20
Tel. 8573
IAV-Stelle Krumme Ebene
Tel. 953313
(Info und Beratung im Alter, bei Pflege)
Hospizdienst Bad Friedrichshall und Umgebung e.V.
www.hospizdienst-badfriedrichshall.de
Karin Remmlinger
Tel. 0162-2863099, 0176-22285731
Heidi Nowak
Tel. 07136/964849 und 0170-8327717
Ilse Maisch
Tel. 07136/4204
Ökumenischer Hospizdienst
Tel. 07136 / 21207
Sterbe- und Trauerbegleitung
Tel. 07136 / 24681
Neckar/Kocher/Jagst e.V., www.hospiz-badfriedrichshall.de
Seniorendienste Bad Wimpfen
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Kurzzeitpflege, Information - Beratung - Vermittlung (Tel. 07063/990624)
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jeden 1. Dienstag im Monat von 10.00 bis 12.00 Uhr
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Panoramastraße 28, Gundelsheim
Tel. 06269 / 702
info@hc-gu.de
Wichtige Rufnummern
der Gemeinde
Rathaus
Tel. 07136 / 9540-0
Bauhof
Tel. 07136 / 9540-50
Allgemeine Rufbereitschaft der Gemeinde
Nach Dienstschluss
Tel. 07136 / 9540-59
Kläranlage
Tel. 07136 / 9540-56
Bei Problemen mit der Wasserversorgung
Zweckverband Wasserversorgungsgruppe Mühlbach
Hinter dem Schloss 10, 74906 Bad Rappenau
Tel. 07264 / 9176-0
nach Dienstschluss
Sprechen Sie bitte auf den Anrufbeantworter des Zweckverbandes Wasserversorgungsgruppe Mühlbach. Ihr Anruf wird unverzüglich an den diensthabenden Wassermeister weitergeleitet.
Gasversorgung Unterland
Rufbereitschaft Tel. 07131 / 610-0
Technische Fragen rund um den Hausanschluss und zum Leitungsnetz beantworten die Mitarbeiter zu den normalen Arbeitszeiten unter der Rufnummer
07131/610-73.
Stromversorgung (EnBW)
Tel. 07131 / 1234-0
Öffnungszeiten im Rathaus
Montag und Mittwoch 9.00 bis 12.00 Uhr
Dienstag
15.00 bis 19.00 Uhr
Donnerstag
9.00 bis 13.00 Uhr
Freitag
7.30 bis 12.00 Uhr
Öffnungszeiten des Recyclinghofes
Der Recyclinghof ist freitags von
14.00 bis 17.00 Uhr
und samstags von
9.00 bis 13.00 Uhr
geöffnet.
Öffnungszeiten des Häckselplatzes Wehräcker
samstags von 10.00 bis 16.00 Uhr
Öffnungszeiten der Gemeindebücherei
Tel. 07136 / 9540-29
montags von
15.00 bis 19.00 Uhr
mittwochs von
15.00 bis 18.00 Uhr
donnerstags von
15.00 bis 18.00 Uhr
Kindergärten
Arche Noah, Vogelsangstr. 53 Tel. 07136 / 970633
St. Anna, Schillerstr. 1
Tel. 07136 / 7447
Volkshochschule Unterland - Außenstelle Offenau
Die Außenstellenleiterin, Frau Pradella, erreichen Sie unter der Telefon-Nr.
07136/9540-38, Fax 9540-39
Sporthalle
07136 / 9540-36
Telefonnummern für Grundschule und Ganztagsbetreuung
Handy 0170 9229209
Grundschule
Sekretariat/Rektorat
Tel. 07136 / 9540-31
Fax
-32
Ganztagesbetreuung
Tel.
-40
Schulsozialarbeit
Tel.
-41
Amtsblatt Offenau • 14. April 2015 • Nr. 16
Amtliche Bekanntmachungen | 5
Aus dem
Gemeindeleben
Spielplatz Gelbenstein lädt im Mai zum Schaukeln
ein
Nur durch den Zaun können
kleine und große Spielplatzfans
im Gelbenstein derzeit das neue
Wipptier und den Kletterturm
mit Rutsche und Sandkasten
betrachten. Der Rasen, den das
Bauhofteam in der im vergangenen Herbst neu gestalteten
Anlage frisch eingesät hat, ist
einfach noch nicht so weit. Bis zum Mai bleibt deshalb das rot-weiße
Absperrgitter vor dem Tor zum Spielplatz stehen und auch das Wipptier behält so lange seinen schützenden Umhang aus Plastikfolie.
Foto: Gemeinde Offenau
Gemeindebücherei Offenau
Vorleseprogramm
Vorlesen in der Gemeindebücherei
Das Vorleseprogramm richtet sich an
Kleinkinder mit Begleitperson (1½ bis 3-Jährige):
Elsie-Minis: dienstags 10.00 - 10.30 Uhr (immer der 1. und 3. Dienstag des Monats)
Kindergartenkinder (3- bis 6-Jährige):
Elsie-Maxis: donnerstags 16.15 - 17.00 Uhr (wöchentlich)
Eintritt frei!
Es werden folgende Bücher gelesen:
Für die Elsie-Minis:
Am 21.4.2015 um 10.00 Uhr
Es wird Frühling Lieselotte
Endlich ist es so weit: Lieselotte kann es kaum erwarten, ihren Stall
zu verlassen und die Schnauze in den Frühlingswind zu recken. Die
Schmetterlinge flattern fröhlich über die Wiese, die Blumen duften
herrlich und auf dem Bach kann man Papierboote fahren lassen.
Aber warum versteckt die Bäuerin bunte Eier im Gemüsebeet?
Am 5.5.2015 um 10.00 Uhr
Mein erstes Buch von den Fahrzeugen
Ein Spielbuch mit lustigen Schiebern, das richtig Spaß macht! Auf
jeder Doppelseite kann das Kind Fahrzeuge entdecken und benennen. Spielerisch erweitern Kinder dadurch ihren Wortschatz. Mit
großen Schiebern und einer Drehscheibe können die verschiedenen
Fahrzeuge zusätzlich bewegt werden.
Für die Elsie-Maxis:
Am 16.4.2015 um 16.15 Uhr
Die Vogelscheuchenhochzeit
Zwei Vogelscheuchen wollen Hochzeit halten und bereiten alles dafür
vor. Alle Mühsal und auch ein anderer Vogelscheuchenmann können
sie dabei nicht aufhalten.
Am 23.4.2015 um 16.15 Uhr
Emil auf der Baustelle
Esel Emil ist Lehrling und soll auf einer Baustelle lernen, wie man ein
Haus baut. Er zeigt großes Interesse und geht mit Feuereifer, aber
leider wenig Talent ans Werk. Und doch ist er es, der schließlich den
Bau rettet.
Bitte kommt pünktlich zu den Vorlesezeiten, damit die anderen
Kinder nicht warten müssen!
Weitere Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Wir freuen uns auf euch und wünschen euch viel Spaß.
Das Team der Gemeindebücherei und alle Lesepaten
Englisches Vorlesen mit Moni Haller-Stutz
immer am 1. Mittwoch des Monats im Kindergarten
9.15 bis 11.00 Uhr
Amtliche
Bekanntmachungen
Einladung zur Gemeinderatssitzung am 21.4.2015
um 19.30 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses Offenau
Tagesordnung
TOP 1 Verbesserung der Breitbandversorgung
Hier: Vorstellung der Bestandsuntersuchung durch die tkt
teleconsult GmbH
TOP 2 Vergabe der Erschließungsarbeiten für das Gebiet „Offenau Süd - Erweiterung“ und den Bau eines Kreisverkehrs
am südlichen Ortseingang im Rahmen des Verkehrskonzepts B 27
TOP 3 Beitritt der Gemeinde Offenau zum Abwasserzweckverband Unteres Sulmtal
Hier: Vergabe von Bauleistungen (1. Bauabschnitt) für den
Bau der Abwasserdruckleitung von Offenau nach Jagstfeld,
Erd-, Kanal- und Straßenbauarbeiten
TOP 4 Aufstellung einer Entwicklungssatzung „Ziegelhütte“ zur
Schaffung der Genehmigungsfähigkeit für eine Asylbewerberunterkunft
a) Aufstellungsbeschluss für die Entwicklungssatzung
„Ziegelhütte”
b) Beschluss über die Beteiligung der Träger öffentlicher
Belange und der Öffentlichkeit gemäß § 13 BauGB
(vereinfachtes Verfahren)
c) Beauftragung des Büros IFK-Ingenieure, Mosbach mit
der Aufstellung der Entwicklungssatzung
TOP 5 Wirtschaftsförderung
Hier: Erweiterung der DHL-Automotive-Niederlassung
Offenau im Gewerbegebiet „Reiteläcker”
a) Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan Gewerbegebiet „Reiteläcker”
b) Beschluss über die frühzeitige Beteiligung der Träger
öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit
c) Beauftragung des Büros IFK-Ingenieure, Mosbach mit
der Aufstellung des Bebauungsplans
TOP 6 Gemeinsame Geschäftsstelle für die Gutachterausschüsse
der Kommunen des nordöstlichen Landkreises Heilbronn
Hier: Abschluss eines öffentlich-rechtlichen Vertrags zwischen der Stadt Bad Friedrichshall und der Gemeinde
Offenau
TOP 7 Bebauungsplanverfahren von Nachbargemeinden
Hier: Stadt Gundelsheim
Außenbereichssatzung „Bachmühle“, Gemarkung Höchstberg, nach § 35 Abs. 6 BauGB - Beteiligung der Behörden
und der Öffentlichkeit gemäß § 3 (2) und § 4 (2) BauGB
TOP 8 Baugesuche
a) Antrag auf Baugenehmigung nach § 49 LBO
Wiederaufbau Bäckereipavillon als Mensa und Lehrküche sowie Bau von 9 Stellplätzen
Baugrundstück: Flst. 2472 Bahnhofstraße 4, Flst.
2473/1 Bahnhofstraße 6
b) Antrag auf Baugenehmigung nach § 49 LBO
Neubau eines Zweifamilienwohnhauses
Baugrundstück: Flst. 139, Neckarstraße 26
c) Antrag auf Baugenehmigung nach § 49 LBO
Errichtung einer Lagerfläche für Hilfs- und Betriebsmittel
Baugrundstück: Flst. 3005, Ludwig-Kayser-Straße 1
TOP 9 Bekanntgaben der Verwaltung
Michael Folk, Bürgermeister
Bekanntmachung über die Unanfechtbarkeit und
das Inkrafttreten des Umlegungsplanes Umlegung
„Gelbenstein II“
Für das Umlegungsgebiet „Gelbenstein II“ ist der Umlegungsplan mit
Ablauf des 10.4.2015 unanfechtbar geworden. Der Umlegungsplan
tritt mit dieser Bekanntmachung in Kraft.
Damit wird nach § 72 Abs.1 Baugesetzbuch der bisherige Rechtszustand durch den im Umlegungsplan vorgesehenen neuen Rechtszustand ersetzt. Diese Bekanntmachung schließt die Einweisung der
Eigentümer in den Besitz der zugeteilten Grundstücke ein.
6 | Amtliche Bekanntmachungen / Schulnachrichten
Der Umlegungsplan kann insbesondere bis zur Berichtigung der
öffentlichen Bücher bei der Geschäftsstelle des Umlegungsausschusses der Gemeinde Offenau, Rathaus, zu den üblichen Dienstzeiten von jedem eingesehen werden, der ein berechtigtes Interesse
darlegt.
Gegen diese Bekanntmachung kann von den Betroffenen binnen 6
Wochen seit der Bekanntgabe Antrag auf gerichtliche Entscheidung
bei der Gemeinde Offenau eingereicht werden (§ 217 BauGB). Über
den Antrag entscheidet das Landgericht Stuttgart, Kammer für Baulandsachen.
Offenau, 14.4.2015
Umlegungsausschuss „Gelbenstein II“
gez. Michael Folk, Vorsitzender
Bekanntmachung über die Unanfechtbarkeit und
das Inkrafttreten des Umlegungsplanes Umlegung
„Offenau Süd - Erweiterung“
Für das Umlegungsgebiet „Offenau Süd - Erweiterung“ ist der Umlegungsplan mit Ablauf des 10.4.2015 unanfechtbar geworden. Der
Umlegungsplan tritt mit dieser Bekanntmachung in Kraft.
Damit wird nach § 72 Abs.1 Baugesetzbuch der bisherige Rechtszustand durch den im Umlegungsplan vorgesehenen neuen Rechtszustand ersetzt. Diese Bekanntmachung schließt die Einweisung der
Eigentümer in den Besitz der zugeteilten Grundstücke ein.
Der Umlegungsplan kann insbesondere bis zur Berichtigung der
öffentlichen Bücher bei der Geschäftsstelle des Umlegungsausschusses der Gemeinde Offenau, Rathaus, zu den üblichen Dienstzeiten von jedem eingesehen werden, der ein berechtigtes Interesse
darlegt.
Gegen diese Bekanntmachung kann von den Betroffenen binnen 6
Wochen seit der Bekanntgabe Antrag auf gerichtliche Entscheidung
bei der Gemeinde Offenau eingereicht werden (§ 217 BauGB). Über
den Antrag entscheidet das Landgericht Stuttgart, Kammer für Baulandsachen.
Offenau, 14.4.2015
Umlegungsausschuss „Offenau Süd - Erweiterung“
gez. Michael Folk, Vorsitzender
Hinweis für Gewerbetreibende
Immer wieder müssen wir feststellen, dass Gewerbetreibende die
Meldepflichten der Gewerbeordnung nicht erfüllen.
Dies geschieht in der Regel einfach deshalb, weil die meisten Gewerbetreibenden die dort festgelegten Meldepflichten gar nicht kennen.
Zumeist denken sie, dass mit der erstmaligen Anmeldung alles
erledigt ist. Änderungen, die sich im Laufe der Ausübung der Gewerbetätigkeit ergeben, werden zumeist dann nur noch dem Finanzamt
gemeldet. Weil es aber aus datenschutzrechtlichen Gründen keine
Datenübermittlung von dort gibt, erfährt das Gewerbeamt in der
Regel von den an andere Behörden gemeldeten Veränderungen
nichts. Wir erlauben uns deshalb darauf hinzuweisen, dass nachfolgende Veränderungen immer auch beim Gewerbeamt zu melden
sind:
• Änderung der Wohnanschrift
• Änderung der Familiennamen (bspw. durch Heirat)
• Erweiterung bzw. Aufgabe einer Tätigkeit
• Änderung des Geschäftsnamens
• Änderung der Anschrift der Betriebsstätte
• Änderung Haupt- und Nebentätigkeit
• Änderung der Rechtsform
• Eintritt bzw. Austritt eines Beteiligten
• Aufgabe bzw. Übernahme eines Betriebes
Ihr Bürgerbüro Offenau
Fundbüro
Im Bürgerbüro sind folgende Gegenstände abgegeben worden:
• 1 Autoschlüssel mit Anhänger
• 1 Damenbrille
Die Fundsachen können gegen Eigentumsnachweis im Bürgerbüro
des Rathauses während den Öffnungszeiten abgeholt werden.
Eine Gebühr in Höhe von mindestens 1,50 Euro wird erhoben.
Telefonische Auskünfte erhalten Sie unter Tel. 07136/9540-11.
Amtsblatt Offenau • 14. April 2015• Nr. 16
Agentur für Arbeit Heilbronn
Erfolgreicher Berufseinstieg nach der Elternzeit
Informationsveranstaltungen der Arbeitsagentur Heilbronn
Wer nach einer Familienpause wieder arbeiten will, beschäftigt sich
mit vielen Fragen.
Deshalb bietet die Agentur für Arbeit Heilbronn am Freitag, 24. April
eine Informationsveranstaltung für Frauen und Männer an, die wieder
in das Berufsleben einsteigen wollen. Von 9.30 bis 11.30 Uhr gibt es
im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Heilbronn
Tipps und Hinweise zu diesem Thema.
Wer sich unverbindlich über den Arbeitsmarkt, Weiterbildungsmöglichkeiten, Teilzeitstellensuche und die Angebote der Agentur für
Arbeit orientieren will, sollte diesen Termin nicht versäumen.
Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Fragen zur Veranstaltung
beantwortet Sandra Büchele, Beauftragte für Chancengleichheit am
Arbeitsmarkt, unter der Telefonnummer 07131/969166.
Standesamt
Wir gratulieren
am Montag, 20. April 2015
Frau Elisabeth Hyden, Brunnenstraße 14 80 Jahre
Wir wünschen unserer Jubilarin auf diesem Wege alles Gute und
weiterhin beste Gesundheit für die kommenden Jahre!
Eheschließungen
Alexander und Irina Angela Spohn geb. Montoni, Hauptstraße 35
Sterbefälle
Renate Anna Beer, geb. Fischer, Brunnenstraße 14
Schulnachrichten
Musikschule Unterer Neckar
Musikschultag 2015 in Bad Rappenau
Mit einem Musikschultag am Sonntag, 26. April 2015 präsentiert die
Musikschule Unterer Neckar ihr gesamtes musikalisches Spektrum in
der Verbundschule und im Kurhaus Bad Rappenau.
Begonnen wird mit einer Instrumentenvorstellung von 10.00 bis 12.00
Uhr in der Verbundschule. „Einfach mal reinschnuppern und ein
Instrument ausprobieren“, das ist das Motto an diesem Vormittag.
Auf alle Klassenzimmer verteilt kann man mit den Musikschullehrern
testen, welches Instrument für einen das richtige ist und man wird
dabei fachgerecht und pädagogisch beraten. So kann jedes Kind das
richtige Instrument für sich finden!
Am Nachmittag wird dann der Veranstaltungsort in das gesamte
Kurhaus verlegt. Dort erwartet alle Musik- und Musikschulbegeisterte
ein buntes Programm. Die musikalische Begrüßung übernehmen die
jüngsten Musikschüler der musikalischen Früherziehung und Grundausbildung um 12.00 Uhr im großen Kursaal. Im Anschluss daran
finden Konzerte aller Ensembles statt, in welchen die Musikschüler
die Möglichkeit haben, während ihrer Musikschulausbildung mitzuwirken. „Das gemeinsame Musizieren ist Ziel unserer Musikschularbeit. Mit der Musik erreichen wir am schnellsten alle Menschen und
schaffen eine Verbindung zwischen diesen. Und so soll es an diesem
Tag sein.“
Im Foyer des Kurhauses gibt es eine Musikinstrumentenausstellung
und es präsentiert sich dazu „Das Musikhaus“ aus Heilbronn. Info-
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62 (07136)
27) 8 73-0
• Fax
62 27)9503-99
8 73-190
2 | AktuELLES
INFOS REGIONAL
SuLMtALEr WOchE · 15. April 2015 · Nr. 16
Frühjahrskonzert mit dem Musikverein Lehrensteinsfeld – Dirigent Steffen Burkhardt hört auf
Expedition ton mit Paganini und cocker
„Was mich hier begeistert
hat ist der Zusammenhalt
zwischen jungen und älteren
Musikern. Da steckt noch viel
Potenzial drin. Dem Verein
wünsche ich für die Zukunft
alles Gute“, hatte Dirigent
Steffen Burkhardt nach Konzertende für seine Musiker
großes Lob parat.
Nach fünf Jahren als musikalischer Leiter beim Musikverein
hört der 40-Jährige in Lehrensteinsfeld auf. Auch Zeitgründe
nannte der Inhaber eines Tonstudios in Bretzfeld-Schwabbach
als Grund, warum eine künftige Zusammenarbeit nicht mehr
möglich ist.
Unter der Moderation von Fery
Weber zum Motto „Expedition Ton“ hatten zuvor 70 Musiker bei einem abwechslungsreichen Frühjahrskonzert in der
Gemeindehalle vor rund 300
Zuhörern ihre Klasse gezeigt.
Ein letzter Blick zu Dirigent
Steffen Burkhardt und los ging
es für 50 Musiker des aktiven
Orchesters mit der „New York
Overture“ des niederländischen
Komponisten Kees Vlak. Da
spürte man förmlich das pulsierende Leben in einer Welt-
Das Klarinetten-Register spielte Paganinis "Caprice Nr. 24"
stadt. Bei den Musikern wurde
im Rhythmus der Melodien mit
den Fingern geschnipst und im
Publikum wippten die Füße auf
den Hallenboden. Beim Schlussakkord ballte Dirigent Steffen
Burkhardt die Hand zur Faust
und sorgte für den punktgenauen Abschluss des Musikstücks.
Ein musikalisches Highlight
setzte Solistin Helen Volz mit
Alt- und Sopransaxofon bei
„Saxpack“ von Otto M. Schwarz.
Mit der Note 1,0 bestand die
Vollblutmusikerin ihre Saxofon-Abschlussprüfung an der
Musikhochschule in Stuttgart.
Helen Volz begeisterte das Publikum mit Alt- und Sopransaxofon
„Üben, üben, üben“, meinte die
26-jährige mit einem Schmunzeln als Grund für die Bestnote nach gespieltem Hörerlebnis.
Die Stühle auf der Bühne wurden noch enger aneinandergerückt. 20 Nachwuchsmusiker nahmen neben den Aktiven
ihre Plätze ein und zeigten unter
der Gesamtleitung von Andreas Flad bei energiegeladenem
„Invicta“ und bekannten Melodien aus dem Disney-Film und
-Musical „Die Schöne und das
Biest“ ihr Können.
Als „lustvollen Regelverstoß“ in
der Musik kündigte Moderator
Fery Weber Paganinis „Caprice
Nr. 24“ mit dem elfköpfigen Klarinettenregister an. Mit scheinbar spielerischer Leichtigkeit
setzten die Musikerinnen das
letzte musikalische Highlight
vor der Pause. „Was soll man
zu solch einer Leistung noch
sagen?“, lobte Klaus Föll aus dem
Vorstandsteam den Auftritt und
überreichte Joachim Spönle, der
nach 17-jähriger Tätigkeit als
Schriftführer aufhört, ein Präsent. Auch die Zuhörer Werner und Rosa Beck waren vom
bisher Gehörten angetan. „Uns
imponiert das Zusammenspiel
der vielen jungen Musiker mit
den Älteren. Hier wird Musik
gelebt“, zeigten sich die Weinsberger gut unterhalten.
Mit Filmmusik bei „Adventure!“,
lateinamerikanischen
Fantasien bei „El Camino
Real“, Hits von Bluesrocker Joe
Cocker und einem an Friedlinde
Gurr-Hirsch, Vorsitzende beim
Kreismusikverband Heilbronn,
gewidmeten „F-G-H Marsch“,
ging es auf die Zielgerade der
Expedition Ton.
Nach gespielten Zugaben verabschiedeten sich das aktive
Orchester und Dirigent Steffen
Burkhardt unter dem Mitklatschen des begeisternden Publikums mit dem „Hoch Heidecksburg Marsch“.
Text und Bilder (kre)
Die Jungmusiker spielten zusammen mit den Aktiven als das große Blasmusikorchester auf
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INFOS REGIONAL
SuLMtALEr WOchE · 15. April 2015 · Nr. 16
Weinsberg erinnert an die Zerstörung der Stadt vor 70 Jahren mit Ausstellung
„Dennoch, trotzdem, eineweg“
Großes Publikumsinteresse
verzeichnete die Ausstellungseröffnung „Dennoch, trotzdem, eineweg“ im WeibertreuMuseum des Rathauses. Leiterin Susanne Schmehl hatte
zusammen mit Detlef Vogel an
zwölf Bildtafeln die Erinnerungen an den Luftangriff am 12.
April 1945 wieder wach werden
lassen.
„Krieg, ein Thema, das kein Thema der Vergangenheit ist. Es hat
uns weltweit im Griff. Hier im
Rathaus werden Erinnerungen festgehalten“, sagte Bürgermeister Stefan Thoma in seinen
Begrüßungsworten. Er erinnerte
daran, dass rund 70 Prozent der
Stadt in Schutt und Asche gelegen haben.
Bundestagsmitglied Josip Juratovic sprach den Machern der
Ausstellung seinen Dank aus
und brachte zum Ausdruck,
dass 70 Jahre Frieden auch bei
uns keine Selbstverständlichkeit
sind. „Das wird in der heutigen
Zeit oft vergessen. Es ist wichtig, dass es solche Museen gibt,
die an diese schreckliche Zeit
erinnern“, so Juratovic. Susanne
Schmehl, Jahrgang 1948, infor-
mierte anhand von Bildern und
Zeichnungen über die Geschehnisse in den Jahren 1945–1955.
Sie erzählte davon, wie ihr Großvater Albert Volk im März 1945
noch eine Fototour durch die
Stadt gemacht hatte. „Als hätte
er geahnt, was kommen würde“,
meinte die Museumsleiterin.
„Vorsortieren und nochmal sortieren. Oft wusste man die Bilder nicht zuzuordnen“, blickte
Susanne Schmehl auf die mühevolle Arbeit mit ihrem Mitstreiter Detlef Vogel zurück.
„Es ist beeindruckend, wie
schnell Weinsberg wieder aufgebaut wurde und wie viele Fotos
es aus dieser Zeit gibt“, informierte Schmehl. Dabei zeigte sie
auf ein Bild aus dem Jahr 1947,
das den Festumzug vom 1. Weibertreuherbst zeigt.
Links und rechts von der Hauptstraße liegen Trümmer und
Schutt. Doch die Leute wollten so schnell es nur ging wieder ein normales Leben führen.
Schon 1946 war in der Hildthalle ein Kinobesuch möglich und
es wurden Tanzkurse oder Theaterabende durchgeführt. „Dennoch, trotzdem, eineweg“ – der
Spruch von August Lämmle bei
Großes Publikumsinteresse weckte die Ausstellung zum Gedenken an den Luftangriff auf die Stadt Weinsberg am 12. April 1945
der Einweihung des Rathauses
im Jahr 1953 steht für die Ausstellung und für die Stadt Weinsberg. Eine Stadt, die schnell
wieder in das normale Leben
zurückgefunden hat. Viele Zeitzeugen waren bei der Ausstel-
lungseröffnung dabei. Manchem standen die Tränen in
den Augen beim Rückblick auf
eine Zeit, die nie mehr kommen
soll, die man aber nie vergessen
kann.
Text und Bilder (kre)
Die Weinsberger Richard und Bärbel Eberle gehörten mit zu den interessierten Ausstellungsbesuchern
Schwäbischer Albverein - Ortsgruppe Weinsberg
Musik und Poesie...
Susanne Schmehl und Detlef Vogel stellten die Bilder für die Ausstellung
zusammen
...gewürzt mit Herbem und
Knitzem bietet der Poet und
Liedermacher Rolf Pressburger am Freitag, 24. April im
Albvereinshaus. Der Backnanger Liedermacher ist dafür
bekannt, dass er seine Zuhörer nicht mit abgedroschenen
Gags und Kalauern unterhält.
Lachen ist gesund und sein
Humor sorgt für die passende Medizin. Alltägliche Kleinigkeiten, gesehen und gehört
mit den Augen und Ohren
eines Schwaben, bieten viele
Inhaltsstoffe dieser Medizin.
Aber auch nachdenkliche und
rabenschwarze Lieder, genauso
wie freche und der mundarteigenen „Gosch“ gewidmeten
Texte sind dabei. Das Albvereinshaus ist ab 18 Uhr bewirtschaftet. Ab 19 Uhr übernimmt das Singen und Sagen
der Künstler. Eintrittskarten
gibt es an der Abendkasse und
im Vorverkauf bei der Buchhandlung Back für 10 Euro.
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SuLMtALEr WOchE · 15. April 2015 · Nr. 16
Weinsberger Nachtwächterführung mit Siegbert Müller
hört Ihr Leut‘ und lasst euch sagen . . .
Aufmerksam verfolgen zu
abendlicher Stunde rund 70
interessierte Zuhörer manch
amüsante und schaurige Anekdote aus dem Munde eines
Nachtwächters. Aber auch wie
das Leben in früherer Zeit in
der Weibertreustadt tatsächlich war, bringt Gästeführer
Siegbert Müller dem Publikum
nahe.
Mit Horn, Hellebarde und
Laterne ausgestattet nimmt der
Nachtwächter an den Stufen am
Kernerhaus und vor den Mauern der Johanneskirche seine
Zuhörer mit auf eine historische
Zeitreise der Stadt.
„Hört, ihr Leut‘ und lasst euch
sagen: Unsere Glock hat sieben
geschlagen“, beginnt der Mann
mit Hut und langem Umhang
seine Ausführungen. Nachts
durch die Straßen und Gassen
der Stadt zu gehen und für Ruhe
und Ordnung zu sorgen, dass
war die Aufgabe des Nachtwächters. Er warnte die schlafenden
Bürger vor Feuern, Feinden und
Dieben. Er überwachte das ordnungsgemäße Verschließen der
Haustüren und Stadttore. Häufig
gehörte es auch zu seinen Auf-
Rund 70 Interessierte waren zur Nächtwächterführung gekommen
gaben, die Stunden anzusagen.
Er hatte sogar das Recht, verdächtige Personen, die nachts
unterwegs waren, anzuhalten,
zu befragen und notfalls zu verhaften.
Bis zu 70 Gasthäuser gleichzeitig gab es in früheren Zeiten
in der Kernerstadt. Der Nachtwächter kannte seine Pappenheimer, die mal wieder etwas
zu viel über den Durst getrun-
Seraphine und Josephine mit Nachtwächter Siegbert Müller
ken hatten. Dann war es an der
Zeit den Zechbrüdern „heimzuleuchten“. Das „Trinkgeld“ hat er
gerne angenommen. „Die Leute haben mir vertraut“, erzählt er
und erinnert sich daran, als das
Brot noch 20 Pfennige gekostet
hat.60 kurzweilige Minuten über
die Geschichte der Stadt folgen ehe der Gästeführer seinen
Rückblick beschließt. „Hört Ihr
Leut‘, Ihr seid geborgen. Geht
nach Haus‘ ganz ohne Sorgen.
Schlaft‘ die liebe lange Nacht,
den ich halte gute Wacht“.
Mit zu den Zuhörern an diesem Abend gehört Arnold Moldowan. „Es ist beeindruckend
was Siegbert Müller über die
Geschichte der Stadt alles zu
erzählen weiß“, lobt er den Gästeführer für dessen Auftritt als
historischer Nachtwächter.
Text und Bilder (kre)
Siegbert Müller hatte viel über die Weinsberger Geschichte zu erzählen
INFOS REGIONAL
Einbrecher im eigenen Haus
Das Schwäbische Volkstheater Obereisesheim spielt die „Perlahochzeit“
Weil sie unbehelligt von der
ungeliebten
Schwiegertochter erstmal zu Hause ankommen wollen, verbergen sich Evi
(Christiane Klaus) und Heini
Sandmann (Michael Andrich)
nach ihrer verfrühten Rückkehr aus dem Urlaub zunächst
im eigenen Wohnzimmer. Die
Verstecke sind vielfältig und die
Zuschauer erwarten regelmäßig,
dass die beiden oder ihre Koffer
entdeckt werden. Zum Vergnügen des Publikums haben die
anderen aber Tomaten auf den
Augen oder können die ungewöhnlichen Umstände nicht
deuten.
Das Ehepaar, das genau an diesem Tag seinen 30. Hochzeitstag
feiert (Perlenhochzeit, bei Autor
Rolf Bechtel heißt das Perlahochzeit), muss dann miterleben, wie das Bild über ihre Kinder, die Schwiegertochter und
den Ehemann ganz allmählich
aus den Fugen geraten.
Sohn Max (Klaus Freyer) ist
ein unverbesserlicher Schürzenjäger, Jo (Christian Bender),
der scheinbar so erfolgreiche
Manager, muss die eindeutigen
Angebote seiner Chefin (Gitta Oppenländer) akzeptieren,
wenn er in seiner Karriere weiterkommen will. Die ungeliebte Schwiegertochter Rosi (Stefanie Schrobbach), „der Trampel vom Zabergäu“ entpuppt
sich schließlich als treue Seele, die alles in Bewegung setzt,
um den Sandmanns ein schö-
Können solche Augen lügen? Heini macht seiner Frau eine Liebeserklärung
nes Jubiläum zu gestalten. Das
alles entwickelt sich mit sehr
viel Bewegung. Die Türen zum
Garten sind ständig in Bewegung, einmal um der Nachbarin (Marianne Rieger) und ihrer
Nichte (Meike Trefz) Werkzeuge auszuleihen, kurz danach um
sie energisch wieder zurückzufordern. Am meisten zu kämpfen hat Evi aber unter den Enthüllungen, die Edi (Ralf Küpferling), der Skatfreund ihres
Ehemanns verbreitet. Danach
ist der ständig im Rotlichtviertel unterwegs und braucht seine Ehefrau nur für den „schnöden Rest“. Aufgrund eines falsch
verstandenen Anrufs vermutet
sie gar, dass Heini ein Kind mit
seiner Sekretärin hat.
Damit diese Verwirrungen aufgeklärt werden, braucht es viele
geheime Absprachen, eine fechterische Auseinandersetzung
mit Kakteen als Waffe, vieler
Verstecke hinter dem Sofa, dem
Vorhang oder einem Regal.
Doch dann löst sich alles auf,
und zwar so tiefgreifend, dass
Heini am Festtisch sitzend, gar
keinen Hunger mehr hat, dabei
war das doch sein Hauptantrieb.
Nach dem tosenden Schlussapplaus übernahm Managerin
Heidrun Höpfer die Vorstellung der Schauspieler und lobte insbesondere Marianne Rie-
ger, die Anfang des Jahres für
die plötzlich verstorbene Monika Bender eingesprungen war.
Ihr Dank galt auch Timo Freyer, der für die Technik verantwortlich ist, und den fleißigen
Helfern in Küche und Service,
die sich um das Wohl der Gäste
kümmerten.
Ansonsten erlebt die Theatergruppe einen allmählichen
Generationswechsel.
Emil
Oppermann führt zwar noch
Regie, hat aber den Vereinsvorsitz an Klaus Freyer weitergegeben und auch andere jüngere
Kräfte übernehmen zunehmend
organisatorische Aufgaben.
Von der Theaterorientierung
an der Wilhelm-Meyer-Schule erwartet Höpfer dann die
nächste Welle der Schauspieler
für den Fortbestand des Vereins.
(Text und Fotos pek)
„Café Zukunft“ im Kinder-Jugend-Kultur-Zentrum „Gleis 3“
Gespräche zum Thema Waffeln backen
Die Chefin geht dem Jo ganz schön ans Leder, seine Mutti hinter dem Sofa
ist empört
Das „Café Zukunft“ im kommunalen Kinder-Jugend-Kultur Zentrum „Gleis 3“ am
Bahnhofsplatz Neckarsulm ist
am Montag, 20. April, von 15
bis 17 Uhr geöffnet. Erwachsene, Familien und Kinder
aller Nationalitäten sind herz-
lich zum Gesprächsaustausch
bei einer Tasse Kaffee oder Tee
eingeladen. Dabei geht es um
das Thema Waffeln backen.
(snp)
INFOS REGIONAL
Tatort Neckarsulm
Spannendes und unterhaltsames Musical im „Kreatief“
ne Aufgaben delegiert er gerne
an die emsige Hanni, eine topfitte, putzwütige und allen Keimen mit Abscheu gegenübertretende Dame mit kriminalistischem Spürsinn.
Mord?
In der Wohnung von Elisabeth
Kaminski (Annalena Krämer),
der mutmaßlichen Gattenmörderin, findet die Polizei dann
eindeutige Spuren. Die Blutflecken auf dem Läufer lassen sich
nämlich nicht mit dem Teppichklopfer beseitigen, wie das die
Hausfrau probiert.
Warum München
„Fast“ so erfolgreich und aktiv wie James Bond und sein Girl sind Kommissar
Martin und seine "besser Hälfte" Hanni
Die Geschichte von „Was
geschah mit Robert K.“ ist simpel, die Präsentation des „Kreatief “ aber exquisit. Entlang von
sehr und etwas weniger bekannten Melodien, alle hervorragend gesungen, entspinnt sich
eine spannende und gleichzeitig sehr unterhaltsame und witzige Handlung.
Witzige Charaktere
Die Beobachtung der drei „Grazien“ können auch die Zuschauer im komplett gefüllten Saal
mitverfolgen. Was aus der wird,
kann allerdings niemand vor-
hersehen. Erst nach einem Stück
Erdbeersahne entschließen sich
Anneliese, Berta und Clara (Lisa
Naumann, Tim Gottschling,
Rolf Renner) mit ihrem Verdacht zur Polizei zu gehen. Da
treffen sie auf Kommissar Martin Merk und seine Assistentin
Hanni Hugendubel, zwei sehr
gegensätzlich tickende Charaktere, die von Marcel Herrmann
und Sofie Wendt perfekt verkörpert werden. Der Chef drückt
sich gerne vor der Arbeit, kann
keine Namen behalten und taut
nur bei Alkohol und eindeutigen
weiblichen Angeboten auf. Sei-
Nicht nur in Café genießen die drei „Damen“ ihr Leben
Die Spuren des bislang Vermissten führen dann nach München, wo nicht nur das Hofbräuhaus als Institution existiert.
Die bekannte Telefonnummer
32-16-8 führt dort seit 34 Jahren zu Rosi. Dieses Vollweib,
von Petra Held ebenso glaubhaft verkörpert wie sie die Karin
Luderschmidt (welch ein verräterischer Name), die Freundin
der Hauptverdächtigen spielt,
ist dem Kommissar schon einen
zweiten Besuch wert.
Happy End?
Bei ihr findet er dann auch die
entscheidenden Hinweise, die
zum „Happy End“ – ist das
eigentlich wirklich happy (?) –
führt. Neben den überzeugenden Darstellern, die alle über
Erfahrung auf der Bühne verfügen und sich in ihre Rollen
hineinknien, sind es die Lieder,
die dem Stück den Glanz verleihen. Wenn sich Assistentin
Hanni von Kommissar Martin
zur Thüringer Wurst überreden
lässt, beide Schwierigkeiten mit
dem Senf haben und vom Verkäufer (Valentin Böttcher) den
Tipp bekommen: „Sie müssen
erst den Nippel durch die Lasche
ziehen“ dann gerät das Publikum ins Kreischen. Und wenn
der Kommissar sich mit den
Damen des horizontalen Gewerbes (zum Schreien komisch Lisa
Naumann und Annalena Krämer) unterhält, auf die Avancen mit „Ich bin der Martin, ne“
antwortet und seine Erfahrungen aus der Männergruppe zum
Besten gibt, fühlen sich die Gäste am richtigen Platz.
Starke Musiker
Ein gehöriges Maß an dem
Erfolg gebührt der Band, die
so dicht am Geschehen ist, dass
man sie durch den halbdurchsichtigen Vorhang sieht. Dabei
sind Guido Renner, Kevin Keppler, Arnd Fuchs und Giuseppe
Celentano nur die halbe Wahrheit, denn das Team hat nicht
nur für die Musiker, sondern
auch für die Schauspieler jeweils
einen Ersatz.
Glücklicher Verein, der so viel
Kreativität binden kann und
glückliche Besucher, die hier auf
engstem Raum schon seit Jahren
bestens unterhalten werden. Auf
in den Keller!
(Text und Fotos pek)
Da singt Elisabeth Kaminski noch fröhlich bei der Hausarbeit
INFOS REGIONAL
Die Dahenfelder präsentieren Hits von Udo Jürgens in der Ballei
Mitreißend
Bei ihrer zweiten Hommage an
den Ausnahmekünstler Udo
Jürgens setzten die Dahenfelder
noch eins drauf. Unter dem Motto „Es lebe das Laster“ gestalteten sie den Abend mit sehr und
weniger bekannten Melodien
des im letzten Dezember verstorbenen Sängers.
Meisterlich
Vorne am Steuerrad war ein
Meister seines Fachs. Gerd Nagel
dirigierte nicht nur sein bestens
vorbereitetes Ensemble, er steuerte auch die Arrangements zu
dem wundervollen Konzert bei.
Das Publikum stürmte die Halle
schon eine Stunde vor Konzertbeginn, um die besten Plätze zu
ergattern. Ausverkauft waren die
Karten für die Ballei innerhalb
von zwei Tagen gewesen. Laien
wie Christa Daisel und Fachleute wie Hans Spahn waren sich
nach dem Konzert einig: „Die
haben alles gegeben, mehr geht
für ein Amateurorchester nicht.“
Solisten
Neben dem Motor der aktiven
Kapelle des MGV Dahenfeld,
der in Andreas Voigt, Conny
Melber und Isabelle Amon und
anderen Musikern über genügend Solisten verfügt, kann die
Musikformation auf einen großen und vielfältigen Pool an hervorragenden Sängern zurückgreifen. Wo sich anderenorts
ein oder zwei Sänger mikrofontauglich präsentieren, können die Dahenfelder auf drei
Damen und vier Herren zählen,
die stimmlich alle auf die Überholspur gehören. Allerdings sind
da einige Clans sehr stark vertreten: Annegret, Julia und Lukas
Baum, Florian und Martin
Schmitzer werden durch Sabine
Zimmermann und Werner Körner ergänzt.
Klassiker
In den Udo-Jürgens-Abend
startete der MGV zwar nicht
mit Pauken, aber mit exakten Beckenschlägen von Mark
Schiemer. Dann folgte die für
die philosophische Ader in
den Kompositionen zuständige Annegret Baum mit „Ihr von
morgen“, „Heute beginnt der
Rest deines Lebens“ und dem
ironischen „Der Mann ist das
Problem“. Besonders eindringlich war das Duett mit Tochter
Julia „Liebe ohne Leiden“. Julia
glänzte solistisch mit dem Klassiker „Und immer wieder geht
die Sonne auf “ und im Duett
mit „Sandkastenbruder“ Florian Schmitzer in „Ich will, ich
kann“. Florian wiederum durfte
dem Erfolgstitel „17 Jahr, blondes Haar“ Stimme verleihen
und den Damen Kuchen servieren, als Lukas Baum darauf
bestand: „Aber bitte mit Sahne“.
Lukas präsentierte auch weitere
große Klassiker wie „Das ehrenwerte Haus“ und „Schöne Grüße aus der Hölle“. Zusammen
mit der rot gekleideten aber mit
schwarzer Stimme singenden
Sabine Zimmermann sang er
das nicht wegzudenkende „New
York Musical“.
Stehende Ovationen
Richtig Schwung ins Publikum
brachte der zweite Teil und da
insbesondere Martin Schmitzer mit seinem „Boogie-Woogie Baby“, unterstützt durch
die Choreografie der Trompe-
Stehende Ovationen gab es am Ende des Konzerts
Glänzend aufgelegt waren die Musiker des MGV Dahenfeld
Musikalischer Leiter, Dreh- und Angelpunkt ist Gerd Nagel
terinnen aus der letzten Reihe. Nicht weniger überzeugend
war sein Ausblick „Mit 66 Jahren“. Da waren die in Schwarz
und Rot gewandeten Dahenfelder aber schon bei den Zugaben
angelangt. Nur einmal singend
ans Mikrofon durfte Moderator Werner Körner. Sein Hilferuf „ich bin komplett raus“ war
nicht ärgerlich, sondern der
sympathische Ausrutscher einer
Formation, die nicht aus international zusammengestellten
Profis, sondern aus engagierten
Musikern eines Neckarsulmer
Teilorts besteht. Die sind allerdings schon ganz schön professionell, hängen dem Dirigenten
den weißen Bademantel um und
verabschieden sich mit einem
sinfonisch-dramatischen „Merci“ von dem begeistert applaudierenden Publikum. (pek)
Ein wundervolles Duett sangen Julia
Baum und Florian Schmitzer
Bei der Zugabe musste er noch mal
ran: Martin Schmitzer
Sudoku Nr. 16 | 2015 | mittel
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Benötigte Zeit zum Lösen dieses Sudokus: ________________
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Tipp: wenn die Versuchung mit der Lösung rechts zu groß wird,
geben Sie nicht nach – falten Sie das Blatt doch einfach um ...
Lösung:
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Die Aufgabe lautet, die leeren Felder so mit Ziffern von 1 bis 9 zu
füllen, dass in jeder Zeile, jeder Spalte und jedem der kleinen 3 x
3 - Quadrate jede der Ziffern von 1 bis 9 genau einmal vorkommt.
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