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Gemeindebrief Oktober 2014 - Evangelisch-methodistische Kirche

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Bezirk Tübingen – Friedenskirche
Oktober/November 2014 ● Nr. 306
Sonntag, 14. September, "Tag der offenen Tür"
im Pastorenwohnhaus
(s.S.6)
ANSPRECHPARTNER UND ADRESSEN
Gemeindebüro
Pastorin Dorothea Lorenz
Rümelinstraße 12, 72070 Tübingen
Telefon 07071 23162 – Telefax 07071 24549
E-Mail: tuebingen@emk.de
www.emk-tuebingen.de
Pastorin Lorenz
erreichen Sie
Im Pastorat: 07071-2 31 62
Zu Hause: 07071-85 99 305
Unterwegs (mobil): 01525-37 65 905
E-Mail: dorothea.lorenz@emk-tuebingen.de
Bankverbindung
alt: Kreissparkasse Tübingen
BLZ 641 500 20, Konto 54 867
neu: IBAN Nr. DE53 6415 0020 0000 0548 67
SWIFT-BIC: SOLADES1TUB
Die nächste Ausgabe erscheint am 30.11.2014
Redaktionsschluss: 23.11.2014
Impressum
Herausgeber: Evangelisch-methodistische Kirche Bezirk Tübingen
Rümelinstraße 12, 72070 Tübingen
Redaktion: Dorothea Lorenz (dl), Friederike Böhringer (fb),
Ulrike Knöller (uk), Boris Kotchoubey (bk), Dorothea Eichenseher
(Textverarbeitung, Layout)
Anzeigen: Ulrike Knöller.
Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht die Meinung der
Redaktion wieder. Redaktionelle Überarbeitungen und Kürzungen behält sich die Redaktion vor.
Druck: Copy-Center, Hintere Grabenstraße 20, 72070 Tübingen.
2
VORWORT
Liebe Leserin, lieber Leser,
nun ist es Herbst.
Morgens wabern die Nebelschwaden noch in den Straßen,
wenn die Kinder zur Schule und die Erwachsenen zur
Arbeit gehen. Es wird später hell und früher dunkel und die
Hände frieren am Fahrradlenker.
In der Gemeinde wird der Herbst mit der Herbst-Ausgabe
des „Kirchenfensters“ und dem Erntedankgottesdienst
eingeläutet.
Nachdem es in der Friedenskirche in den Sommerwochen
eher ruhig zuging und die Luft in dem Gebäude manches
Mal schon stickig wurde, freut es mich, dass sich nun
wieder viele Möglichkeiten ergaben, unsere Türen weit zu
öffnen. So geschah es bei der Orgelwallfahrt mit Ingo
Bredenbach, bei dem Konzert eines Musiktrios aus Sofia
und zuletzt bei unserem Feiertag für Menschen mit und
ohne Wohnung. Zu den Konzerten finden Sie Berichte in
diesem Gemeindebrief.
Eine Frage aus dem letzten Gemeindebrief ist noch immer
offen geblieben: Wie soll das lockere, einfache Gemeindemittagessen heißen, das immer am ersten Sonntag im
Monat stattfinden soll?
Wenn Sie „Sternesonntag“ oder „Meet and eat“ für völlig
ungeeignet halten, dann schicken Sie dem GemeindebriefTeam gerne einen Vorschlag. Es freut sich übrigens auch
sonst immer sehr über Rückmeldungen.
Es grüßt herzlich
3
Dorothea Lorenz
ANDACHT
menschen gedeutet. Und manches Mal
misslang die Deutung.
Schon im ersten Kapitel des Markus-Evangeliums finden sich viele Zeichen Jesu, die seine Verkündigung anschaulich machen. Es waren natürlich
keine Zeichen in Form von Zeichnungen oder Bildern, sondern Zeichenhandlungen:
Während Jesus in der Synagoge
lehrt, befreit er eine Person von einem
unreinen Geist.
Im Haus des Jüngers Simon heilt er
dessen Schwiegermutter
und danach, so wird berichtet, noch
viele weitere Kranke und Besessene,
denn, so steht es in Markus 1,33, die
ganze Stadt war versammelt vor der
Tür.
Liebe Leserin, lieber Leser,
sind Sie im Urlaub schon mal auf
Straßenschilder gestoßen, die Sie vorher noch nicht kannten? Ich habe eine
Schwäche für mir bis dato unbekannte
Straßenschilder. Bei manchen Schildern muss man als Fremder erst einen
Moment überlegen, um herauszufinden, was gemeint ist. Und es kann passieren, dass man Zeichen auch falsch
deutet. Bei dem Straßenschild auf dem
Foto werden Sie die Bedeutung schon
längst herausgefunden haben: Es wird
auf querende Kühe und Schafe und auf
zwei Ausfahrten aufmerksam gemacht.
Auch von Jesus kennen wir Zeichen.
Diese unterstreichen seine Verkündigung und wurden von seinen Mit-
4
ANDACHT
Doch es kommt zu einem Missverständnis. Die Leute in dem Städtchen
Kapernaum gehen davon aus, dass all
diese Heilungen ein Zeichen dafür
sind, dass Jesus nun ihr Arzt sei. Diese
Erwartung muss Jesus enttäuschen,
denn sein Auftrag geht weit über das
hinaus, was sie von ihm sehen wollen.
Zwar kann er nicht einfach zusehen,
wie sich Menschen mit ihren Beschwerden quälen müssen, sein Auftrag jedoch hat eine viel größere Dimension
als die spontane Erleichterung im gegenwärtigen Leben. Sein Auftrag ist,
Gottes frohe Botschaft zu verkündigen. Jesus verkündigt: Gott regiert und sein Reich, mit allem, was es mit
sich bringt - Heil, Gerechtigkeit, Frieden – ist bereits angebrochen.
Genau das erleben seine Zuhörer in
der Synagoge auch: Jesu Worte sprechen sie auf eine Weise an, dass sie dabei unmittelbar Gott begegnen und sie
merken, Jesu verkündigte Botschaft
ist ja bereits Realität.
Die Zuhörer reagieren verblüfft,
denn solche Predigten kennen sie von
ihren Schriftgelehrten nicht, die zwar
wunderbar lesen und schreiben können und sich auch in Rechtsfragen auskennen, deren Predigten jedoch eine
recht trockene Angelegenheit sind.
In Jesu Predigt ist Gott seinen Zuhörern so nah, wie sie Gott noch nie in
ihrem Leben erlebt haben. Das eröffnet den Anwesenden bisher ungeahnte
Möglichkeiten. Aus dieser Nähe können sie die Kraft bekommen, sich ganz
eng an Gott zu binden und ab jetzt
Gottes Botschaft zur Basis ihres Lebens zu machen. Ihr Leben wird von
Grund auf umgebaut, denn was ihnen
auch in Zukunft geschehen mag, sie
haben ein stabiles Fundament in ihrem
Leben und können über die gegenwärtigen Umstände hinausblicken, weil sie
dort, an dem Sabbattag in der Synagoge, während Jesu Predigt, schon einen
Teil des Reiches Gottes sehen konnten.
Jesus spricht nicht nur trocken vom
Reich Gottes, sondern verkündet das
Reich Gottes in Wort und Tat. Aber die
Tat allein hätte den Leuten nichts
genützt. Sie hätten nichts vom großen
Ganzen verstanden, um das es Gott
geht.
Und so lässt sich Jesus auch durch
die große Popularität, die er nach den
Heilungen besitzt, nicht von seinem
Auftrag abbringen. Er lässt sich zunächst im ausführlichen Gebet an einem einsamen Ort von Gott stärken,
und setzt dann seinen Weg in die
nächsten Städte fort.
Die Heilungen blieben das, als was
sie gedacht waren: Zeichen dafür, dass
Jesus nicht nur Worte macht, sondern
wirklich von Gott mit seiner Macht ausgestattet ist.
Ihre
Dorothea Lorenz
5
RÜCKBLICK
Tag der offenen Tür im
Pastorenwohnhaus
Den letzten Feriensonntag nutzten
rund 50 Gemeindeglieder, um das neue
Pastorenwohnhaus anzuschauen.
Bei strahlendem Sonnenschein
zeigte sich das neue Haus von seiner
schönsten Seite und Familie Lorenz
freute sich über das große Interesse.
... ebenso im Wohnzimmer.
Auf dem Balkon ...
Auch die Nachbarn hatten ihre Türen geöffnet
und so herrschte in beiden Haushälften reges
Treiben.
... wurde gemütlich Kaffee getrunken ...
6
RÜCKBLICK
und die Stiftskirche den Abschluss,
spielte Bredenbach neben einer Toccata als jeweiliges Einführungsstück Choralbearbeitungen aus den frühen Jahren von Bachs Kompositionstätigkeit.
Die aufgeführten Bearbeitungen
entstammten der Neumeister-Sammlung, die 1985 in der Bibliothek der
Yale University, New Haven, Connecticut, USA, neu entdeckt wurde und die
Choralbearbeitungen von verschiedenen Komponisten umfasst. 38 Kompositionen davon sind von Johann Sebastian Bach. Das Besondere an dieser
Sammlung ist, dass die darin enthaltenen Werke von Bach aus einer sehr frühen Zeit stammen und dass sie Bearbeitungen aufweist, für die sonst keine
weiteren, also späteren Bach’schen
"Nach"-Bearbeitungen vorliegen.
Untermalt wurde die musikalische
Darstellung von Zitaten aus der ersten
Biographie J.S. Bachs von Johann Nikolaus Forkel, „Ueber Johann Sebastian Bachs Leben, Kunst und Kunstwerke“ (Leipzig 1802), rezitiert von Christine Jägle.
Spannend war nicht nur das Hörerlebnis des unterschiedlichen Klangs
der Orgeln in direkter Folge, sondern
auch die jeweils veränderte Position
des Organisten und des Instruments im
Verhältnis zur Hörerschaft. Den Anfang bildete mit der Jakobuskirche
eine nicht große aber doch angemessen erscheinende Entfernung zwischen
Auf dem Weg zum Bachfest
2018 in Tübingen
Orgelwallfahrt am 21. September zu
drei Tübinger Orgeln.
Es ist schon etwas Besonderes, dass
die Orgel unserer Friedenskirche eine
Station auf diesem spannenden musikalischen Weg ist.
Wie sicherlich nicht nur die Tübinger wissen, verfolgt Ingo Bredenbach,
seit 2010 Kantor an der Stiftskirche
und zuvor langjähriger Rektor an der
Tübinger Hochschule für Kirchenmusik,
das beinahe unglaubliche Projekt, das
komplette Orgelwerk von Johann Sebastian Bach bis zum Bachfest 2018
aufzuführen. Dies geschieht im Rahmen der Motette und in verschiedenen
Konzertformaten, wie etwa der Orgelwallfahrt, die am 21. September in Tübingen stattfand.
In drei Tübinger Kirchen, von denen
die Friedenskirche die mittlere Station
bildete, die Jakobuskirche den Anfang
7
RÜCKBLICK
Künstler und Publikum, dann in der
Friedenskirche eine große Nähe, die es
den Hörerinnen und Hörern je nach
Sitzplatz ermöglichte, die Finger- und
Beinarbeit des Organisten zu verfolgen, und schließlich in der Stiftskirche
die erhabene Distanz, in welcher der
Künstler in höhere Höhen entschwand
und die Orgel in vollem Klang ertönte.
Eine schöne Erfahrung war dementsprechend das gemeinsame Unterwegs-Sein von Orgel zu Orgel mit dem
Künstler, der sich bei der Wallfahrt unter sein Publikum mischte und selbst
zum Pilger wurde.
den, sind zum Teil ein Beitrag zur
Restaurierung der Orgel im Festsaal
der Universität Tübingen, die beim
Bachfest erstmals seit den 1970er Jahren wieder erklingen soll.
Hören wir zum Schluss Ingo Bredenbach selbst:
"Zu einer Orgel muss man pilgern,
und zu der Friedrich-Lieb-Orgel der
Friedenskirche ganz besonders! Sie
zählt für mich mit ihren charaktervollen und gleichwohl mischungsfähigen
Registern zu den Kleinodien der Orgellandschaft Tübingens. Besonders die
sensible Traktur, also die Verbindung
von Taste zur Pfeife, erlaubt ein ausgesprochen differenziertes Orgelspiel.
Einer der Gründe, mal wieder zu kommen und zu dieser Orgel zu pilgern!"
uk
Ingo Bredenbach (Foto: bachchor-tuebingen)
Der Besuch war, möglicherweise
aufgrund des schlechten Wetters, nicht
so stark, wie erhofft, jedoch war unsere Kirche mit etwa siebzig Personen
recht gut gefüllt.
Den Abschluss der Bachkonzerte
bildet das internationale Bachfest im
Herbst 2018. Die Einnahmen aus den
Bachkonzerten, die allesamt bei freiem
Eintritt auf Spendenbasis erzielt wer-
8
RÜCKBLICK/INTERVIEW
Kammermusik in der Friedenskirche mit Musikern aus Sofia
Bezirksstrukturen der EmK:
Der Ausschuss für Kircheneigentum und Hausverwaltung
Gleich an zwei Wochenenden hintereinander gab es in der Friedenskirche
jeweils ein Konzert auf hohem musikalischen Niveau zu hören.
So folgte der Orgelwallfahrt mit
Ingo Bredenbach ein Trio von ProfiMusikern aus Sofia eine knappe Woche
später, am 27. September.
Lidia Radionova (Violine), Magdalena Daltcheva (Violoncello) und Stefan Daltchev (Orgel) spielten Stücke
von Correa de Arauxo über Buxtehude,
Vivaldi, Händel und Bach zu Josef Gabriel Rheinberger und Fritz Kreissler.
Die Musikerinnen studierten an der
staatlichen Musikakademie in Sofia
und besuchten Meisterklassen in Kammermusik, auch gewannen sie mehrere
Preise.
Stefan Daltchev schloss sein Musikstudium in Weimar ab und erhielt mehrere Auszeichnungen. Die Künstler gehören zur Evangelisch-methodistischen Kirche in Bulgarien, Stefan Daltchev ist Organist der EmK in Sofia.
Die Spendeneinnahmen kommen
der Förderung der Musik in der dortigen EmK sowie dem Ausbau der Orgel
in der EmK in Sofia zugute.
uk
Unsere Serie über die Bezirksstrukturen in der EmK ist mittlerweile weit
fortgeschritten, jedoch stehen noch
zwei Gremien aus, die wir Ihnen gerne
vorstellen wollen.
So befassen wir uns in dieser Ausgabe
des "Kirchenfensters" mit dem "Ausschuss für Kircheneigentum und Hausverwaltung", kurz "Bauausschuss".
In den letzten Ausgaben unseres
Gemeindebriefes haben wir gezeigt,
wie die Organisation eines Bezirkes
funktioniert. Zur Erinnerung: Die Bezirkskonferenz als das grundlegende
Organ entscheidet über alle organisatorischen, finanziellen, personellen
und baulichen Maßnahmen ihrer Gemeinden. Der Bezirksvorstand übernimmt die planerische und konzeptionelle Arbeit und die verschiedenen
Verwaltungsausschüsse befassen sich
mit den einzelnen organisatorischen
Fragen im Detail. Dies sind Überlegungen zum Einsatz von Mitarbeitern
(Vorschlagsausschuss), Finanzen (Finanzausschuss) und Gebäudeangelegenheiten (Ausschuss für Kircheneigentum und Hausverwaltung).
Zuletzt fehlt noch der "Ausschuss
für das Zusammenwirken Pastorin und
Gemeinde", den wir in der nächsten
9
INTERVIEW
Ausgabe näher betrachten möchten.
Auf dem Tübinger Bezirk haben wir
mit einer Gemeinde im Verhältnis relativ viele Gebäude zu verwalten: Unser
Kirchengebäude, das ehemalige Pastorenwohnhaus mit Pastorat, unser Friedensheim in Lustnau und das neu gebaute Pastorenwohnhaus auf dem
Herrlesberg. Diese Gebäude sind auf
der einen Seite ein Segen für unseren
Bezirk, weil sie uns Mieteinnahmen
bringen, auf der anderen Seite müssen
sie jedoch auch instand gehalten werden bzw. musste der Neubau finanziert
werden.
Hier ist nun der "Ausschuss für Kircheneigentum und Hausverwaltung"
gefordert. Die Aufgaben regelt die VLO
(Verfassung, Lehre, Ordnung) wie
folgt: "Der Ausschuss ist zuständig für
Grundstücke, Bauten und Einrichtungen im Eigentum der Kirche. Er sorgt
dafür, dass notwendige Anschaffungen
getätigt werden, das kirchliche Eigentum in gutem Zustand erhalten wird,
die kirchlichen Räume ihrem Zweck
entsprechend zur Verfügung stehen
und nicht kirchlich genutztes Eigentum angemessen verwaltet wird. Er unterbreitet dem Bezirksvorstand und
bei haushaltsrelevanten Fragen dem
Finanzausschuss entsprechende Empfehlungen." (VLO, Art. 259 3)
Über die Anzahl der Mitglieder und
wer Mitglied im "Bauausschuss" zu
sein hat, sagt die VLO nichts aus. Die
Pastorin ist jedoch immer vertreten
und sinnvollerweise auch die Bezirkslaienführerin oder das Laienmitglied
der Konferenz. Auch hier gilt wie für
alle Gremien, dass dessen Mitglieder
von der Bezirkskonferenz gewählt werden.
Den Vorsitz des Bauausschusses in
Tübingen führt Tobias Schumacher, der
zur Sitzung einberuft und durch die
Sitzungen leitet. Mitglieder im Bauausschuss sind darüber hinaus Dorothea
Lorenz als unsere Pastorin, Friederike
Böhringer/Ulrike Knöller, Rudolf
Dengler, Gottfried Kapp, Ferdinand
Märkle, Heinz Seyboldt, Matthias Weber und Irmgard Schielke.
uk
10
GEMEINDE AKTUELL
Termine im Oktober
Seminar: Glaube und Freiheit
unter dem kritischen Blick der
Naturwissenschaften
Freitag 31.10., 16:30 Uhr bis
Sonntag, 2.11, nach dem Mittagessen
im Bildungs- und Begegnungszentrum
der EmK e.V. (BBZ), Giebelstr. 16,
70499 Stuttgart
„Glaube" und „freie Entscheidungen" werden von vielen Naturwissenschaftlern nicht mehr als Bereiche des
Menschen angesehen, die ihrer Forschung entzogen sind; im Gegenteil
wird beides immer mehr zum Gegenstand auch naturwissenschaftlicher
Forschung. Was kann man heute naturwissenschaftlich über unser Denken
oder gar unseren Glauben aussagen?
Welche Grenzen des Wissens gibt es?
Vor 10 Jahren wurde das "Manifest
der Hirnforschung" von einem Kreis
renommierter Fachwissenschaftler veröffentlicht. Manche der Autoren erregten dadurch Aufsehen, dass sie verbreitete Vorstellungen von Willensfreiheit ablehnten. Nun wurde das Manifest einer Bestandsaufnahme unterzogen. Prof. B. Kotchoubey (Tübingen)
wird darüber berichten. Verschiedene
aktuelle Themen aus dem Bereich
"Glaube, Denken, Gehirn" werden von
Mitgliedern des Arbeitskreises "Naturwissenschaft und Glaube" zur Sprache
gebracht.
Di, 7.10., 14:30 Uhr
Friedensheim Lustnau
Bibelgespräch
Fr, 10.10., 19:30 Uhr
Hauskreise Belschner und Kapp
So, 12.10., 10:00 Uhr
GD Lorenz
Fr+Sa, 17+18.10.
KU-Wochenende
in Mössingen
So, 19.10., 10:00 Uhr
GD Hermann Lichtenberger
So, 26.10., 10:00 Uhr
GD Heidelore Knöller
Fr, 31.10., 14:30 Uhr
Friedensheim Lustnau
Café Kontakte
Do, 30.10., 18 .00 Uhr
Friedenskirche, Jugendraum
Junger Hauskreis, 1. Treffen (s.S.12)
Fr, 31.10., bis So, 2.11.
BBZ, Stuttgart-Giebel
Seminar mit Boris Kotchoubey
(s.S.11)
11
TERMINE
Kosten ca. 80.- €
Anmeldung über das Bildungswerk
Verantwortlich:
Dipl.-Theologe Volker Schmidt
Dipl.-Physiker Dr. Klaus Bratengeier
Termine im November
Der junge Hauskreis
So, 2.11.,
GD Lorenz
Seit vielen Jahren gibt es in der Gemeinde den „jungen Hauskreis“, doch
in den letzten Monaten ist er allmählich eingeschlafen und der bisherige
Leiter wohnt mittlerweile vier Stunden
von Tübingen entfernt.
Es wäre doch sehr schade, wenn es
in unserer jungen Stadt diesen jungen
Hauskreis nicht mehr gäbe, und so
hoffe ich auf einen Neustart.
Ich könnte mir vorstellen, bei diesem Kreis dabei zu sein, solange es
Sinn macht, denn ich bin ja nun nicht
mehr jung genug.
So lade ich alle zwischen 18 und 30
ein zu einem ersten Treffen
am Donnerstag, 30. Oktober,
um 20.00 Uhr
in den Jugendraum, Rümelinstraße 12.
Wer Interesse hat, kann sich gerne
telefonisch oder per Mail bei mir melden. Auch bin ich froh über weitere
Kontaktadressen bisheriger Teilnehmer und Interessierter.
Dorothea Lorenz
Di, 4.11., 14:30 Uhr
Friedensheim Lustnau
Bibelgespräch
Mi, 5.11., 20:00 Uhr
Friedenskirche
Sitzung des Bezirksvorstandes
Fr, 7.11., 19:30 Uhr
Hauskreise Belschner und Kapp
So, 9.11., 10:00 Uhr
GD Lorenz
Mi, 12.11.
RegioAktiv (Herrenberg)
Do-So, 13.-16.11.
Singetage mit Horst Krüger (s.S.14)
So, 16.11.
GD Walter Klaiber zum Abschluss der
Singetage
Mi, 19.11., 19:00 Uhr
Friedenskirche
Buß- und Bettag-GD mit Abendmahl
(s.S.14)
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TERMINE
So, 23.11., 10:00 Uhr
GD Lorenz
Großputz
Zwei Jahre mussten Sie warten,
doch nun kommt er wieder: der Großputz in der Friedenskirche,
am Samstag, 08. November, 9:00 Uhr.
Fr, 28.11., 14:30 Uhr
Friedensheim Lustnau
Café Kontakte
So, 30.11., 10:00 Uhr
GD Lorenz
Und das können Sie erleben:
Besen und Putzlappen schwingen und
ganz nebenbei Kalorien verlieren,
nette Leute treffen,
Gedanken austauschen, sowie Tipps
und Tricks
Und sich hinterher am schönen Ergebnis freuen:
Eine saubere, duftende Kirche
Glänzende Böden
Strahlende Scheiben
Eine blitzende Küche
Di, 2.12., 14:30 Uhr
Friedensheim Lustnau
Bibelgespräch
Fr, 5.12., 19:30 Uhr
Hauskreise Belschner und Kapp
Lassen sie sich die Gelegenheit nicht
entgehen, denn je mehr kommen, umso
mehr Spaß haben wir.
Infos bei Dorothea Lorenz
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TERMINE
Buß- und Bettag-Gottesdienst
Am Buß- und Bettag-Gottesdienst
sind wir eingeladen, inne zu halten
und uns zu fragen, wie wir zu Gott stehen: Haben wir uns von ihm entfernt?
Gibt es einen Bereich, in dem Gott auf
unsere Umkehr wartet?
Wir feiern am Mittwoch, den
19.11., um 19:00 Uhr in der Friedenskirche einen Abendmahls-Gottesdienst, zusammen mit der Gemeinde
der Jakobuskirche.
Die Predigt hält Pfarrer Maihöfer. Es
singt der Chor der Friedenskirche.
Im Anschluss laden wir herzlich in den
Gemeindesaal zu Kürbissuppe ein.
Singtage zum Kirchenjahr
vom 13. bis 16. November mit dem
Bundeskantor des christlichen Sängerbunds Horst Krüger.
Eingeladen sind alle, die Freude am
Chorsingen haben.
Wer hat Lust, zwei Abende und
einen Samstag lang zu singen und
sonntags das Gelernte im Gottesdienst
vortragen?
Donnerstag und Freitag ab 19:30 Uhr,
Samstag ab 9:30 Uhr,
in der Friedenskirche.
Eine Anmeldung wäre wegen der
Notenbeschaffung und des Essens
hilfreich.
14
TERMINE
15
GEMEINDEFREIZEIT
Herzliche Einladung zur
Gemeindefreizeit
Vom 23. bis 25. Januar im Hotel
Teuchelwald in Freudenstadt.
Anmeldung zur
Gemeindefreizeit
Und darauf können Sie sich freuen:
• Hoffentlich eine glitzernde
Schwarzwald-Winterlandschaft
• Ein Thema: „Das Leben teilen“. Mit
biblischen Impulsen und Ideen von
einem Referenten
• Verschiedene Angebote am
Samstag-Nachmittag
• Gelegenheiten zum Spielen, Reden
und sich besser kennenlernen.
Vom 23. bis 25. Januar 2015 im Hotel
Teuchelwald in Freudenstadt.
Trennen Sie bitte untenstehenden Kasten heraus und legen Sie ihn ins Fach
"Pastorat".
Zur Gemeindefreizeit
vom 23.-25. Januar im Hotel
Teuchelwald melde(n)
ich / wir mich / uns verbindlich an.
Und so viel kostet es:
Das Hotel Teuchelwald macht uns
einen Sonderpreis:
Erwachsene zahlen 56 Euro pro Tag im
Doppelzimmer
Jugendliche von 12 bis 16 Jahren
zahlen 31 Euro pro Tag
Kinder bis 11 Jahre sind frei.
Die Preise sind inklusive Vollpension.
___ Erwachsene
___ Jugendliche 12-16 Jahre
___ Kinder bis 11 Jahre
___ Ich möchte ein Einzelzimmer
Wer, um teilnehmen zu können,
einen Zuschuss benötigt, wende sich
an Pastorin Lorenz.
Name:______________________
16
REGELMÄSSIGE
VERANSTALTUNGEN
Sonntag, 10.00 Uhr
Gottesdienst mit Kindergottesdienst
und Kleinkinderbetreuung
Montag,
18.30 Uhr
20.00 Uhr
Posaunenchor
Chor
Freitag,
19:00 Uhr
Jugendkreis "Rü_12"
Samstag,
8.00 Uhr
Gebets-Frühstück (monatlich)
Ein Bibelgesprächskreis und "Café Kontakte" treffen sich im
Friedensheim in Lustnau.
In der ersten Woche des Monats treffen sich die Hauskreise
in verschiedenen Stadtteilen.
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Seele and Geist
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