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Gemeindekurier - Marktgemeinde Paternion

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Amtliche Mitteilung ˜ Zugestellt durch Post.at
Jahrgang 56, Oktober 2014• Folge 213
Mitteilungen der Marktgemeinde Paternion
Gemeindekurier
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Blumenschmuckwettbewerb 2014
Amtliches
Verehrte Gemeindebürgerinnen
und Gemeindebürger!
Werte Freunde unserer Gemeinde, liebe Jugend!
I
ch hoffe, dass die Titelseite des aktuellen
Gemeindekuriers und auch die Fotos im
Blattinneren, die anlässlich der Bewertung
der Blumenschmuckteilnehmer entstanden
sind, noch ein wenig das Gefühl von Sommer
und Wärme in Ihnen wecken können. Ich
freue mich jedes Jahr auf die Bereisung und
die Besuche bei den Hobbygärtnerinnen und
Hobbygärtnern und die Bewunderung fur
dieses arbeits- und zeitaufwendige Hobby
wird jedes Jahr größer. Ich danke allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, aber auch
allen Gartenbesitzern für die Pflege, die sie
ihren Grundstücken angedeihen lassen und
so ein sehr schönes Gesamtbild fur unsere
lebens- und liebenswerte Marktgemeinde
Paternion formen. Bedanken möchte ich
mich auch bei meinen Mitarbeitern des Wirtschaftshofes, die sich um die öffentlichen
Blumenanlagen bemühen und ein spezielles
„Danke“ unserem Andi Mrak, der in den frühesten Morgenstunden bereits mit dem Gießen unserer Blütenpracht beginnt.
Stolz bin ich, dass wir heuer beim Landesblumenschmuckwettbewerb in der Kategorie
„Öffentliche Gebäude“ mit dem Gemeindeamt den 1. Platz erringen konnten und hier
sei unserer Raumpflegerin im Gemeindeamt,
Frau Heidi Alusic, gedankt, die durch sorgfältige Düngung das Beste aus unseren Pflanzen
herausgeholt hat.
Betrachtet man die Blütenpracht und die
wunderschön gepflegten Gärten in unserer
Gemeinde, so befremdet es umso mehr,
dass versucht wird, aus politischem Kalkül
unsere Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger zu ängstigen und zu verunsichern.
Das geschieht durch drei Mitglieder der Freiheitlichen der Marktgemeinde Paternion,
nämlich LAbG. Hannes Anton, GR Wolfgang
Maurer und GR Christian Gasser, die in reißerischen Flugblättern den Eindruck erwecken
wollen, als würde in Feistritz/Drau ein Asylwerberheim, abwertend als Asylantenheim
bezeichnet, unmittelbar vor der Eröffnung
stehen.
Ich werde in diesen Schmähblättern beschuldigt, Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser bei
der „Übererfüllung“ der Asylquote behilflich
zu sein und GR Gunter Höher, dem Inhaber
der in Frage stehenden Liegenschaft, einen
zusätzlichen Geschäftszweig und Zusatzverdienst verschaffen zu wollen. Abgesehen von
2
www.paternion.gv.at
diesen persönlichen Untergriffen und Unterstellungen, resultierend aus einem freiheitlichen parteiinternen Zwist und Streit, kann
ich mitteilen, dass auf Grund eines persönlichen Gespräches mit Landeshauptmann Dr.
Peter Kaiser der Fortbestand des Internats
der Schihauptschule Feistritz/Drau gesichert ist.
Nichtsdestotrotz distanziere ich mich von
den menschenverachtenden Behauptungen der genannten freiheitlichen Mandatare, dass die Verbrechensrate in der Nähe
von Asylwerberheimen steigt und somit bei
der Bevölkerung pauschal der Eindruck erweckt wird, bei allen Asylwerbern handelt es
sich um Verbrecher und Kriminelle.
Ich appelliere an die Menschlichkeit und
gebe zu bedenken, dass Asylwerber zum
Großteil Flüchtlinge aus Kriegsgebieten sind,
die Familienangehörige verloren haben,
selbst mit Folter und Tod bedroht sind und
grundsätzlich nicht freiwillig ihr Heimatland
verlassen haben.
Zu den baulichen Mängeln der Landesstraße Kreuzen kann ich mitteilen, dass das
zuständige Straßenbauamt bereits an der
zeitaufwendigen Vorbereitung (wie Probebohrungen, Terrainbeobachtungen und Projektausarbeitung) zur Sanierung der Straße
arbeitet. Es sind jedoch umfangreiche Dränagierungs- und Aufbauarbeiten notwendig,
um diesen Teil der abgesackten Straße wieder herzustellen.
Zum Abschluss darf ich Sie, verehrte Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger,
darüber informieren, dass die Umstellung
der Straßenbeleuchtung auf LED gerade
erfolgt und die ersten Leuchtkörper bereits
ausgetauscht werden. Somit sind wir einen
weiteren Schritt auf dem Weg der Energieersparnis gekommen und ich hoffe, bei der
nächsten Auszeichnung im Rahmen der
e5-Gemeinden ein weiteres „e“ für unsere
Marktgemeinde erlangen zu können.
Diese Menschen haben Kriege erlebt und
sehr schwierige Fluchtaktionen hinter sich
und man kann sich die Ängste und Unsicherheit mit ein wenig Einfühlungsvermögen
vorstellen, die eine fremde Umgebung und
ein fremdes Land mit sich bringen.
Ich vertrete keine Einzelinteressen, sondern
die Interessen jener Menschen, die in unserer
Gemeinde leben. Es gibt vielfach Ängste, die
oft schwer zu entkräften sind. Das beste Mittel dagegen ist viel Verständnis und Offenheit und nicht Aufhetzung und Panikmache.
Ein Asylwerberheim inmitten einer Ortschaft
ist auch für mich keine ideale Lösung. Kleinere Quartiere sind wesentlich besser und auch
für die Bevölkerung ein geringeres Problem
als solche, in denen Dutzende Menschen untergebracht werden. Diese Quartiere zu finden, ist allerdings nicht leicht.
Zusätzlich erschwerend ist die Tatsache, dass
für alle Bereiche, die Asylanten und Flüchtlinge betreffen, das Innenministerium die
alleinige Zuständigkeit hat. Den Ländern ist
nur ein vertraglich geregeltes, eingeschränktes Mitspracherecht eingeräumt, von dem
die Gemeinden gänzlich ausgeschlossen
sind, wie fast täglich in den Medien mitzuverfolgen ist.
Damit verbleibe ich mit herzlichen Grüßen!
Ihr (Dein)
Ing. Alfons ARNOLD
Amtliches
Inhaltsverzeichnis
Amtliches
Bürgermeister-APP ....................................................................................4
Aus dem Gemeinderat .............................................................................5
Die Baubehörde meldet ....................................................................... 21
Informationen
Altstadtfest ................................................................................................ 24
Blumenschmuckwettbewerb ............................................................. 32
Vereine ........................................................................................................ 56
Bücherecke ................................................................................................ 73
Suche, biete, tausche ............................................................................. 74
Gratulationen
Alles EINSER ............................................................................................... 76
Geburten .................................................................................................... 78
Hochzeiten................................................................................................. 80
Geburtstage .............................................................................................. 82
Impressum: Medieninhaber und Herausgeber: Marktgemeinde Paternion, 9711 Paternion,
Hauptstraße 83, E-Mail: paternion@ktn.gde.at. Redaktion: Marktgemeinde Paternion,
Pressestelle, 9711 Paternion. Verlags- und Herstellungsort: Villach. Zulassungsnummer
15488K75U. Für den Inhalt verantwortlich: Marktgemeinde Paternion. Gestaltung und
Druck: Kreiner Druck, Chromstraße 8, 9500 Villach, Tel. 0 42 42 / 24 281-0.
¶ 1404113
REISE-TIPPS
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Neuer K nt ist da!
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A
&
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Herb
6. bis 9. Oktober:
2014
4 Tage
Malerische Toskana & Umbrien
Bus, 3 x HP am Trasimeno See, Stadtführungen
Perugia, Assisi & Siena, RL Ausflug am 3. Tag,
Wein- & Käseverkostung
p.P./DZ € 380,–
13. bis 17. Oktober:
5 Tage
Berlin mit Potsdam & Dresden
Bus, 4 x Ü/F, 3 x Abendessen, Stadtführung Berlin, Tagesausflug Potsdam mit Schloss Sanssouci,
Stadtführungen Potsdam & Dresden
p.P./DZ € 525,–
13. bis 17. Oktober:
5 Tage
Herbstausklang in Dalmatien
Bus, 4 x HP in Sibenik, RL für Ausflüge Split & Krka
Wasserfälle, Eintritt & Bootsfahrt
Krka Nationalpark
p.P./DZ € 395,–
20. bis 24. Oktober:
5 Tage
Pilgerreise nach Medjugorje
Bus, geistl. Reisebegleitung, 4 x HP, KopfhörerÜbersetzung Abendprogramm
p.P./DZ € 285,–
Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe des
Gemeindekuriers: 10. November 2014.
29. Oktober bis 2. November:
5 Tage
Brüssel – facettenreich &
faszinierend
Bus, 4 x HP (Abendessen teilweise in Restaurants), Stadtführungen in Brüssel, Brügge, Gent &
Luxemburg, Besichtigung Chocolaterie,
Besuch Atomium
p.P./DZ € 675,–
6. bis 9. November:
4 Tage
Saisonabschluss in Portoroz
Traditionelle Pilgerreise nach Medjugorje
Mit Bacher Reisen und geistlicher
Begleitung geht´s vom 20. bis 24.
Oktober in den Marienwallfahrtsort.
Medjugorje ist das Heiligtum
„Unserer Lieben Frau“ und liegt
mitten in den Hügeln im südwestlichen Bosnien-Herzegowina.
Sechs Jugendlichen zufolge erschien die Jungfrau Maria erstmalig am 24. Juni 1981 in diesem
kleinen Dorf auf einem Hügel und
kommt seitdem nach deren Angaben noch immer wieder.
Diese besonders lohnenswerte Pilgerreise wird mit geistlicher Begleitung durchgeführt. Die Reise beinhaltet die Fahrt im modernen
Luxusbus, Geistliche Reisebegleitung, 4 x HP in der Pension Villa Tanja in
Medjugorje, Übersetzung für das Abendprogramm. Es gibt noch einige
Restplätze.
Weitere Informationen: www.bacher-reisen.at Tel. 0 42 46 / 30 72
Bus, 3 x HP, Eintritt Casino, Stadtführungen
Laibach & Rovinj, Besuch Motovun, Piran & Triest,
Weinkost & Jause in Buttrio
p.P./DZ € 275,–
8. bis 15. November:
8 Tage
Heviz, beliebter Kurort
Bus, 7 x HP im 4 s Hotel Carbona,
Baden uvm.
p.P./DZ ab € 585,–
20. bis 23. November:
4 Tage
Slowenische Thermenparadiese:
Olimia oder Lasko
Bus, 3 x HP im 4  Hotel Breza oder Thermana
Park Lasko, Badeeintritt uvm. p.P./DZ ab € 239,–
9545 Radenthein · Millstätter Str. 45  04246/3072 - 12
www.bacher-reisen.at
Sommerausklang auf See:
26. Oktober bis 4. November:
10 Tage
Traumkreuzfahrt im westl. Mittelmeer
Bustransfer, Reisebegleitung ab/bis Kärnten,
Vollpension an Bord der „Costa Fortuna“, Kreuzfahrtroute Savona – Malaga – Casablanca – Cádiz
– Lissabon – Valencia – Barcelona – Savona
Preisbeispiele pro Person in der Doppelkabine:
Innenkabine „Classic“
€ 975,–
Balkonkabine „Classic“
€ 1.255,–
Gemeindekurier 2014, Folge 213
3
Amtliches
Der direkte Draht zu Bürgermeister Ing. Alfons ARNOLD
„Mein Bürgermeister“-App
Unsere Kommunikation verändert sich. Neue
Medien und soziale Netzwerke werden immer wichtiger und spielen eine immer größere Rolle in unserem täglichen Leben.
Bürgermeister Ing. Alfons ARNOLD bietet
den Bürgerinnen und Bürgern eine neue
Möglichkeit, um direkt mit ihm in Kontakt zu
treten – die „Mein Bürgermeister"-App.
Dank diesem großartigen Service können Sie
über die App sowohl Ihr Anliegen übermitteln, als auch gleich ein Foto zwecks Veranschaulichung mitschicken.
Testen Sie dieses kostenlose Bürgerservice
selbst und laden Sie sich die App im Apple
App-Store oder im Google Play-Store herunter.
Unten eine kurze Erklärung, wie es geht.
Bürgermeister Ing. Alfons ARNOLD dazu:
„Bereits bei meinem Amtsantritt habe ich es mir
zum Ziel gesetzt, mich stets für die Anliegen der
Bürgerinnen und Bürger einzusetzen und ein
offenes Ohr für ihre Probleme zu haben. Daher
ist es in unserer modernen Kommunikationsgesellschaft wichtig, auch über jene neuen Medien erreichbar zu sein, die in unserer Bevölkerung genutzt werden.“
1) App im Store herunterladen
4
2) Gemeinde auswählen
www.paternion.gv.at
3) Persönliche Daten eingeben
4) Nachricht an Bürgermeister Ing. Alfons ARNOLD
Amtliches
KOMMUNALES aus dem Gemeinderat
In seiner 3. Sitzung im Jahr 2014 hatte sich der Gemeinderat der Marktgemeinde Paternion am 15.
Juli 2014 unter anderen mit nachstehenden Tagesordnungspunkten zu beschäftigen:
Berichte des Bürgermeisters
Unter diesem Tagesordnungspunkt wurde das Thema „Fernwärme –
Bioenergie Feistritz/Drau“ ausführlich behandelt, da mit diesem Thema eine negative Medienpräsenz verbunden ist und von seiten der
Bürgerliste bzw. durch GV Mag. Alois Kickmayer als ÖVP-Obmann und
Fraktionsführer der Bürgerliste sogar Anzeigen an die Staatsanwaltschaft, an die Aufsichtsbehörde beim Amt der Kärntner Landesregierung und den Kärntner Landesrechnungshof erfolgt sind.
Um die erhobenen Vorwürfe zu widerlegen und wahrheitswidrige
Behauptungen richtigzustellen, wurde durch den Gemeindevorstand
die Beauftragung eines gerichtlich beeideten und somit unabhängigen Gutachters beschlossen. Inzwischen ist die Antwort der Gemeindeaufsichtsbehörde des Amtes der Kärntner Landesregierung eingelangt, die die Angelegenheit der Fernwärme bereits zum zweiten
Mal geprüft hat und zusammenfassend zu der Erkenntnis gelangt ist,
dass keine Verfehlungen der Marktgemeinde Paternion, wie sie im
Beschwerdevorbringen geäußert wurden, festgestellt werden konnten und somit keine weiteren aufsichtsbehördlichen Maßnahmen zu
setzen sind. Die Erledigung der Staatsanwaltschaft steht noch aus und
es wird auch darüber ausführlich berichtet werden.
Damit alle Gemeinderätinnen und Gemeinderäte und auch die Öffentlichkeit die Möglichkeit haben, sich zum gegenständlichen Thema
ausreichend zu informieren, wurden der gerichtlich beeidete Gutachter, Herr Ing. Wolfgang Kranabether, und der Geschäftsführer der Firma Bioenergie, Herr Ing. Christian Pirker-Frühauf, eingeladen, an der
Gemeinderatssitzung teilzunehmen und Herr Ing. Kranabether wurde
gebeten, das von ihm erstellte Gutachten selbst zu präsentieren. Ing.
Kranabether erläuterte kurz den Sachverhalt und präsentierte im Anschluss sein Gutachten, in dem er zum Ergebnis kommt, dass
• nach seiner gutachterlichen Prüfung keine Fehlbeurteilung der
thermischen Anschlussleistung von 450 kW nachweisbar ist
• der Einkauf der thermischen Anschlussleistung für eine eventuelle
künftige Erweiterung wirtschaftlich vertretbar ist
• die Berechnungen des Energieausweises plausibel und nachvollziehbar sind
• die Wärmelieferungsverträge den Vorgaben der Förderrichtlinien,
welche im Zuge der Förderabwicklung durch die Abteilung 8 des
Landes Kärnten auch geprüft wurden, vergleichbaren Wärmelieferungsverträgen anderer Fernwärmebetreiber entsprechen und
• dieEnergiekostenderFernwärmebetreiberimVergleichimkärntenweiten Durchschnitt liegen.
Nachstehend ein
Auszug aus dem Gutachten:
Zusammenfassendes Ergebnis
Die max. rechnerische thermische Anschlussleistung beträgt 408
kW (gerundet).
Unter Berücksichtigung einer zukünftigen Erweiterung und der
in allen Bestandsunterlagen angeführten und dafür vorgesehenen
„Reserveleistung“ von 80 kW wäre sogar die Anschlussleistung
der Fernwärme von 488 kW erforderlich.
Nach den zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses zur Verfügung
stehenden Unterlagen (Bestandsunterlagen Heizung und Energieausweis) ist nach gutachterlicher Prüfung keine Fehlbeurteilung der thermischen Anschlussleistung von 450 kW nachweisbar.
Zu bemerken ist, dass der Einkauf der thermischen Anschlussleistung für eine eventuelle zukünftige Erweiterung (im konkreten
Fall sind das 42 kW) bei einer Anschlussförderung von + 60 %
wirtschaftlich vertretbar ist. (Anschlussförderung von 60 % läuft
Ende 2014 aus!)
Wie unter Pkt. 7.2 angeführt ergibt sich folgender Energiekostenvergleich:
• beiVertragsabschlussFernwärmezuErdgas
+13,96%
• AbrechnungszeitraumHeizperiode2012/2013
mit Indexerhöhungbei der Fernwärme:
+ 9,81 %
• PrognoseHeizperiode2013/2014mit
Indexerhöhung bei der Fernwärme:
+ 4,60 %
Die Berechnungen des Energieausweises sind plausibel und
nachvollziehbar.
Die Energieverbrauchsprognose an Heizenergie stimmt mit den
Berechnungen des Gutachtens überein. Differenzen im Energieausweis zur thermischen Anschlussleistung laut Heizlastberechnung sind im Gutachten angeführt, jedoch für die Dimensionierung der Fernwärme- Anschlussleistung nicht relevant.
Gemeindekurier 2014, Folge 213
5
Amtliches
Der Wärmelieferungsvertrag entspricht den Vorgaben der
Förderrichtlinien, welche im Zuge der Förderabwicklung durch
die Abt. 8 des Landes Kärnten, Unterabteilung Energiewirtschaft,
auch geprüft wurde sowie den mir vorliegenden vergleichbaren Wärmelieferungsverträgen anderer Fernwärmebetreiber.
450.000
kWh
Energiekosten Fernwärme inkl. Mwst.
35.100,00
0,078 €/kWh
Bereitstellung Fernwärme inkl. Mwst.
10.800,00
24 €/kW
158,40
158,4 €/Jahr
Wärmebedarf Fernwärme
Zählermiete Fernwärme inkl. Mwst.
46.058,40
spez. Energiekosten der Fernwärmebetreiber im Vergleich:
Die Energiekosten bei den Fernwärmenetzen unterliegen einer
gewissen Schwankungsbreite, da bei der Vergleichsbetrachtung
die Netzgröße, Anzahl der Abnehmer, die durchschnittliche
Anschlussleistung pro Vertrag/Gebäude, das Errichtungsbaujahr
(unterschiedliche Förderbeträge) etc. maßgebend sind.
Weiters werden von den Fernwärmebetreibern unterschiedliche
Grundlagen für die Preisbindung und die Indexerhöhung in den
Wärmelieferungsverträgen verwendet. (z. B. Kärntner Biowärmeindex; Mischindex aus Verbraucherpreisindex, Energieholzindex,
Großhandelspreisindex etc. mit verschiedensten Gewichtungen)
Der von der Bioenergie Vertriebs GmbH für den Standort Feistritz/
Drau zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses angebotene Fernwärmepreis (Summe aus Bereitstellungspreis, Wärmepreis und
Wärmezählermiete) entspricht bei einem durchschnittlichen
Jahresverbrauch von 450.000 kWh den marktüblichen Preisniveau
für Fernwärmenetze in vergleichbarer Größe.
6
www.paternion.gv.at
spez. Kosten Fernwärme €/kWh
0,10235
Spittal an der Drau, am 12. 5. 2014
Ing. Wolfgang Kranabether
Allgemein beeideter und gerichtlich
zertifizierter Sachverständiger
Im Anschluss an die Präsentation des Gutachtens durch den Sachverständigen Ing. Kranabether äußerte sich Ing. Christian Pirker-Frühauf
zu den erhobenen Vorwürfen und präsentierte eine anschauliche
Richtigstellung der von der Bürgerliste veröffentlichen und kolportierten Zahlen.
Nachstehend ein Auszug:
Amtliches
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7
Amtliches
8
www.paternion.gv.at
Amtliches
Gemeindekurier 2014, Folge 213
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Amtliches
Das vollständige Gutachten des Herrn Ing. Wolfgang Kranabether und die Stellungnahme des Herrn Ing. Pirker-Frühauf
sind auf der Homepage der Marktgemeinde Paternion unter
www.paternion.gv.at zu finden.
Bericht des Familien- und Sozialausschusses
Bericht des Bauausschusses
a) Behandlung des in der GR-Sizung vom 27. 3. 2014 dem
Familien- und Sozialausschuss zugewiesenen selbstständigen
Antrages der Gemeinderäte Bürgermeister Ing. Alfons
ARNOLD, 1. Vbgm. Manuel Müller, GR Matthias Staber, GR
Anton Gasser, GR Robert Trattnig, GR Günther Strauss, GR
Max Hebenstreit, GR Peter Lassnig, GR Mag. Günther Mitterer,
GR Julia Innerwinkler, GR Gerold Unterrieder, GR Ing. Josef
Frank, GR Richard Reiner, Vbgm. Wolfgang Maurer, GV Karl
Kerschbaumer, GR Rudolf Winkler, GR Michael Gfrerer, GR
Gunter Höher, GR Christian Gasser, GR Manfred Ressi und GR
Christian Kofler der Marktgemeinde Paternion auf Übernahme von 50 % der Kosten des Fahrsicherheitstrainings für Abzw. B- für Führerscheinneulinge
Der Bauausschuss tagte unter dem Vorsitz seines Obmannes GV Karl
Kerschbaumer am 30. April 2014 und hatte in dieser Sitzung die
Bereisung jener Grundflächen durchzuführen, für die Anträge auf
Abänderung des rechtskräftigen Flächenwidmungsplanes für das
Jahr 2014 eingebracht wurden.
In einer weiteren Sitzung des Bauausschusses, ebenfalls unter dem
Vorsitz seines Obmannes GV Karl Kerschbaumer, am 17. Juni 2014,
befasste sich der Bauausschuss mit nachstehenden Tagesordnungspunkten:
a) Straßenausbau- und Asphaltierungsprogramm 2014
Bei diesem Tagesordnungspunkt wurde beschlossen, weitere EUR
100.000,00 für Straßenausbau- und -sanierungsmaßnahmen vorzusehen, somit beträgt das außerordentliche Straßenbudget für das
Jahr 2014 insgesamt EUR 350.000,00.
b) Ansuchen um Übernahme der Parzelle 1214/10 KG. Feistritz/
Drau ins öffentliche Gut
Diesem Ansuchen wurde einstimmig entsprochen.
10
www.paternion.gv.at
Der Familien- und Sozialausschuss tagte unter dem Vorsitz seiner Obfrau GV Cornelia Pesentheiner am 3. Juni 2014 und hatte nachstehende Tagesordnung zu behandeln:
Der Gemeinderat hat einstimmig beschlossen, dass Führerscheinneulinge der Fahrzeugklasse A bzw. B, welche das gesetzlich vorgeschriebene Fahrsicherheitstraining absolvieren und ihren Hauptwohnsitz in
der Marktgemeinde Paternion haben, mit einer Übernahme von 50 %
der Kosten unterstützt werden. Die Auszahlung erfolgt nach Vorlage
der bezahlten Rechnung für das Fahrsicherheitstraining der Lenkerberechtigung Klasse A bzw. B und ist auf den Zeitraum vom 1. 9. 2014 bis
31. 12. 2018 beschränkt.
b) Nachrüstung Kinderspielplätze
Der Gemeinderat beschloss einstimmig,
Amtliches
a) für den Spielplatz Götz Stadel Paternion die Turmkombination Spatz 069 zum Preis von EUR 4.396,68 netto bei der Firma
Katz & Klumpp GmbH, Fürnitz und
b) für den Spielplatz Volksschule Feistritz/Drau die Netzpyramide
300 zum Preis von EUR 2.753,10 netto ebenfalls bei der Firma
Katz & Klumpp GmbH, Fürnitz
anzukaufen.
Bericht des Kontrollausschusses
Der Kontrollausschuss tagte unter dem Vorsitz seines Obmannes GR
Rudolf Winkler am 11. Juni 2014 und hatte nachstehende Tagesordnung zu erledigen:
a) Wahl des Stellvertreters des Kontrollausschussobmannes
Zum Stellvertreter des Obmannes wurde GR Gunter Höher bestellt.
b) Durchführung der Prüfungen gemäß §§ 61 und 62 der Kärntner Gemeindehaushaltsordnung – K-GHO – LGBl.-Nr. 2/1999,
zuletzt in der Fassung des Gesetzes LGBl.-Nr. 65/2012 –
Prüfungszeitraum vom 13. 3. 2014 bis 11. 6. 2014
Der Kassenprüfungsbericht für den genannten Zeitraum wurde vom
Gemeinderat einstimmig zur Kenntnis genommen.
c) Prüfung Fernwärme Feistritz/Drau
Nachdem sich die Bürgerliste aus dem Kontrollausschuss zurückgezogen und auf die Besetzung des Obmannes verzichtet hat, wurde GR
Rudolf Winkler, wie berichtet, zum neuen Kontrollausschussobmann
gewählt. Dieser hat seine Tätigkeit unverzüglich aufgenommen und
hat seinerseits vorgeschlagen, eine Arbeitsgruppe einzurichten, die
im Rahmen des Kontrollausschusses mit der Angelegenheit „Fernwärme Feistritz/Drau“ und einer entsprechenden Aufklärung beauftragt
wird.
Diesem Vorschlag hat sich die Mehrheit des Gemeinderates angeschlossen und gleichzeitig wurde GR Gunter Höher zum Leiter der
Arbeitsgruppe bestimmt und als Beisitzer die Gemeinderäte Robert
Trattnig und Michael Gfrerer nominiert.
Wenn nötig, soll dieser Arbeitsgruppe auch ein Rechtsbeistand beigezogen werden.
Region Villach Tourismus GmbH –
Genehmigung des Gesellschaftsvertrages
Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 9. 10. 2013 den Beitritt
der Marktgemeinde Paternion zur Tourismusregion Villach-WarmbadFaakersee-Ossiachersee ab 1. 1. 2014 beschlossen. Die Tourismusregion trägt mittlerweile den Namen „Region Villach Tourismus GmbH“
und hat in ihrer Generalversammlung am 16. 1. 2014 die Aufnahme
der Marktgemeinde Paternion als neues Mitglied beschlossen.
Gleichzeitig wurde auch der bestehende Gesellschaftsvertrag entsprechend geändert und eine Genehmigung des Vertrages erfolgte
im Gemeinderat der Marktgemeinde Paternion einstimmig.
Sport- und Zuchtfischereiverein Paternion-Feistritz/Drau –
Abschluss eines Pachtvertrages
Der für die Zeit vom 1. 1. 2005 bis 31. 12. 2014 abgeschlossene
Pachtvertrag mit dem Sport- und Zuchtfischereiverein Paternion-Feistritz/Drau wurde einstimmig auf Ansuchen des Sport- und Zuchtfischereivereines verlängert und wiederum auf die Dauer von 10 Jahren
abgeschlossen.
Wasserversorgungsanlage WVA Paternion – Erstellung
eines Wasserleitungskatasters – Auftragsvergabe und
Abschluss eines Dienstleistungs- und Softwarelieferungsvertrages mit der EKG (Energie Klagenfurt)
Die Wasserversorgungsanlage der Marktgemeinde Paternion wurde
in den letzten Jahren großteils erneuert und den gesetzlichen Maßstäben angepasst. Um technisch auf neuestem Stand zu sein, soll der
Verlauf der Wasserleitung in einem elektronischen Leitungskataster
erfasst werden, um die bessere Auffindbarkeit zu gewährleisten.
Mit dem Leitungskataster wird ein digitales Planwerk für alle Versorgungsleitungen erstellt und es sind in diesem entsprechend den einschlägigen Normen sowohl die Lage der Versorgungsleitungen als
auch Informationen zu Art und Beschaffenheit verzeichnet.
Eine langfristige wert- und funktionserhaltende Bewirtschaftung der
Wasserversorgungsanlagen ist für die Zukunft erforderlich, da viele
der zum Teil Jahrzehnte alten Anlagen am Ende ihrer technischen Lebensdauer sind und daher auf ihren Zustand hin überprüft und gegebenenfalls erneuert oder saniert werden müssen.
Es ist die Aufgabe der kommunalen Siedlungswasserwirtschaft, die
volle Funktionsfähigkeit der bestehenden und noch zu errichtenden
Anlagen auf Dauer zu gewährleisten. Die Erfassung, Abbildung und
Dokumentation der Anlagenteile der Wasserversorgung ist deshalb
sowohl für den Betreiber bzw. Eigentümer als auch für den Planer, insbesondere bei Erneuerungen und Erweiterungen von vordringlicher
Bedeutung.
Um gesicherte Aussagen über Bestand, Zustand und Leistungsfähigkeit, aber auch um die Koordination zwischen den Leitungsträgern
zu ermöglichen, sollen Leitungsbetreiber die aus dem digitalen
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11
Amtliches
Leitungskataster gewonnenen Kenntnisse in einem einheitlichen Leitungsinformationssystem (LIS) speichern und bei Bedarf einen gesicherten Zugriff gewährleisten können.
Ein Leitungsinformationssystem ist ein wichtiger Bestandteil des geographischen Informationssystems (GIS) einer Gemeinde und bietet
eine moderne Arbeits- und Entscheidungsgrundlage für alle Arten
von Leitungen (Wasser, Kanal, Strom, Telekabel etc.).
Für zukünftige Förderansuchen im Bereich der Siedlungswasserwirtschaft wird als Grundlage für die Planung von Sanierungen der Leitungskataster zwingend vorgeschrieben werden.
Die Umsetzung des digitalen Katasters ist schon seit längerem geplant und es wurde seitens der Marktgemeinde Paternion bereits um
Förderung bei der Kommunalkredit Public Consulting (KPC) angesucht.
Die Förderung beträgt € 2,00 pro lfm, maximal aber 50 % der Investitionskosten.
Die Förderzusage hat die Marktgemeinde Paternion ebenfalls bereits
erhalten und beläuft sich auf EUR 55.000,00.
Die Umsetzung des Projektes soll in den Jahren 2014 und 2015 erfolgen und es wurden drei Vergleichsangebote eingeholt.
Nach einer Ausschreibung wurde die EKG (Energie Klagenfurt GmbH)
zum Angebotspreis von EUR 98.867,25 netto als Bestbieter ermittelt
und der Gemeinderat erteilte einstimmig den Auftrag zur Einrichtung
eines digitalen Leitungskatasters für die Wasserversorgungsanlage
der Marktgemeinde Paternion an die Firma EKG.
Festlegung der Kindergartenbeiträge
für das Kindergartenjahr 2014/2015
In der Sitzung des Kindergartenkuratoriums, dem jeweils drei Vertreter
der Pfarre Feistritz/Drau und drei Vertreter der Marktgemeinde Paternion angehören, wurde der Beschluss gefasst, die Elternbeiträge für
die Pfarr- und Gemeindekindergärten Feistritz/Drau und Feffernitz
sowie für den Gemeindekindergarten Paternion nach dem durchschnittlichen Jahresindex entsprechend zu erhöhen. Der Index
beträgt 1,47 % und es hat der Gemeinderat nachstehende Kindergartenbeiträge für das Kindergartenjahr 2014/2015 festgelegt:
halbtägig ohne Verpflegung
halbtägig mit Verpflegung
ganztägig mit Verpflegung
ganztägig mit Verpflegung (2-jährige)
halbtägig mit Verpflegung (2-jährige)
3 Tage/Woche ohne Verpflegung (2-jährige)
3 Tage/Woche mit Verpflegung (2-jährige)
Essensbeitrag
EUR
EUR
EUR
EUR
EUR
EUR
EUR
EUR
87,00
121,00
137,00
150,00
144,00
83,00
108,00
34,00
Marktgemeinde Paternion Infrastruktur KG –
Genehmigung der Jahresbilanz 2013
Den Anweisungen der Aufsichtsbehörde folgend, hat der Gemeinderat nicht nur den gemeindeeigenen Jahresabschluss, sondern auch
jene der ausgegliederten Gesellschaften zu genehmigen. Die Bilanz
2013 der Marktgemeinde Paternion Infrastruktur KG wurde vom Gemeinderat einstimmig genehmigt.
12
www.paternion.gv.at
Wasserverband Unteres Drautal –
Genehmigung der Jahresbilanz 2013
Gleichlautend wie bei der Marktgemeinde Paternion Infrastruktur KG
hat der Gemeinderat auch die Bilanz 2013 des Wasserverbandes Unteres Drautal einstimmig genehmigt.
Erster ordentlicher und erster außerordentlicher
Nachtragsvoranschlag für 2014
Gemäß § 14 der Kärntner Gemeindehaushaltsordnung – K-GHO
– LGBl.-Nr. 2/1999 idF. LGBl.-Nr. 51/1999 und 13/2000, hat der Gemeinderat einen Nachtragsvoranschlag zu erstellen, wenn der Voranschlag während des Finanzjahres durch außer- oder überplanmäßige
Ausgaben, durch Mehreinnahmen oder Mindereinnahmen in seiner
Aussagekraft wesentlich beeinflusst wird oder durch außer- oder
überplanmäßige Ausgaben oder Mindereinnahmen die Störung des
Haushaltsgleichgewichtes droht.
Nach dem Vorliegen dieser Voraussetzungen war die Erstellung des 1.
ordentlichen und 1. außerordentlichen Nachtragsvoranschlages 2014
notwendig.
Abberufung der Gemeinderatsmitglieder Wolfgang Maurer (Mitglied im Gemeindevorstand Vizebürgermeister,
Mitglied im Familien- und Sozialausschuss, Mitglied im
Ausschuss für Tourismus und Ortsbild, Mitglied im Sportund Kulturausschuss) und Christian Gasser (Obmann
und Mitglied im Sport- und Kulturausschuss, Mitglied im
Umweltausschuss, Mitglied im Bauausschuss, Ersatzmitglied im Gemeindevorstand für GV Karl Kerschbaumer) aus
ihren Funktionen.
Vor Abschluss des öffentlichen Teiles der Gemeinderatssitzung haben
nachstehende Mitglieder der Gemeinderatsfraktion „Die Freiheitlichen in Paternion“, Kürzel: BZÖ, Michael Gfrerer, Markus Mössler, Karl
Kerschbaumer, Rudolf Winkler und Gunter Höher Anträge zur Abberufung ihrer Fraktionsmitglieder Wolfgang Maurer und Christian
Gasser aus deren Funktionen eingebracht und es wurde darüber eine
Abstimmung in einer geheimen Wahl mittels Stimmzettel innerhalb
der BZÖ-Gemeinderatsfraktion abgehalten und diese brachte folgendes Ergebnis:
Vbgm. Wolfgang Maurer wurde als Mitglied im Familien- und Sozialausschuss sowie im Ausschuss für Tourismus und Ortsbild und im
Sport- und Kulturausschuss abgewählt, blieb allerdings als Vizebürgermeister im Gemeindevorstand.
GR Christian Gasser wurde als Obmann und Mitglied im Sport- und
Kulturausschuss sowie im Umweltausschuss und im Bauausschuss
sowie als Ersatzmitglied im Gemeindevorstand abgewählt.
Die Mitgliedschaft im Gemeinderat ist durch diese Abwahl nicht berührt und es bleiben beide Mandatare somit im Gemeinderat vertreten.
Bedingt durch die erfolgten Abwahlen ist es auf Grund der Bestimmungen des Gemeinderechts notwendig, innerhalb von acht Wochen Nachwahlen durchzuführen und es erfolgte dies in der 4. Sitzung des Gemeinderates am 19. August 2014. In dieser Sitzung
hatte sich der Gemeinderat der Marktgemeinde Paternion lediglich
Amtliches
➢
➢
➢
➢
keller - rohbauten - zubauten - umbauten
schlüsselfertige wohnhäuser - altbausanierung
vollwärmeschutz - trockenausbauten
generalunternehmerleistungen - gewerbeobjekte
mit den Tagesordnungspunkten „Nachwahl im Gemeindevorstand“
und „Nachwahlen in den Ausschüssen“ zu beschäftigen.
Mitglied:
hauptstraße 39
tel 04245-2102
rohr-bau@aon.at
-
9711 paternion
fax 04245-62205
www.rohr-bau.at
MÖSSLER Markus
6. Ausschuss für die Kontrolle der Gebarung – Kontrollausschuss:
Mitglied:
STEINER Michael
Nachwahl im Gemeindevorstand
GR Christian Gasser war in der Sitzung des Gemeinderates am 15. Juli
2014 aus seiner Funktion als Ersatzmitglied für das ordentliche Gemeindevorstandsmitglied Karl Kerschbaumer abgewählt worden.
Der Vorsitzende, Bürgermeister Ing. Alfons ARNOLD, hat die vorgeschlagenen Personen als Obmann bzw. Ausschussmitglieder vor dem
Gemeinderat als gewählt erklärt.
Auf Grund der erfolgten Abwahl sind innerhalb von acht Wochen
Nachwahlen vorzunehmen und es erfolgt die Wahl auf Grund von
Wahlvorschlägen der anspruchsberechtigten Partei, in diesem Fall der
„Freiheitlichen in Paternion – BZÖ“.
Vor Ende der Sitzung brachten die Mitglieder der Gemeinderatsfraktion „Die Freiheitlichen in Paternion – BZÖ“ Michael Gfrerer, Markus
Mössler, Karl Kerschbaumer, Rudolf Winkler und Gunter Höher den
Antrag auf Abberufung von Vbgm. Wolfgang Maurer aus seiner
Funktion als Mitglied im Gemeindevorstand (Vizebürgermeister) ein.
Ein entsprechender Wahlvorschlag, der von mehr als der Hälfte der
Angehörigen dieser Gemeinderatspartei unterschrieben war, wurde
eingebracht und lautete auf „Michael Gfrerer“. Dieser wurde vom Vorsitzenden, Bürgermeister Ing. Alfons ARNOLD, als gewählt erklärt.
Auf Grund dieses eingebrachten Abwahlantrages musste nachträglich
ein entsprechender Tagesordnungspunkt in die Tagesordnung aufgenommen werden und es erfolgte die Abwahl in geheimer Wahl mit
Stimmzetteln.
Das neue Ersatzmitglied im Gemeindevorstand, GR Michael Gfrerer,
legte gemäß den gesetzlichen Bestimmungen vor dem Gemeinderat
in die Hand des Bezirkshauptmann-Stellvertreters Mag. Harald Rossbacher das vorgeschriebene Gelöbnis ab.
Die Abwahl von Vbgm. Wolfgang
Maurer aus seiner Funktion als
Mitglied des Gemeindevorstandes
(Vizebürgermeister) erfolgte mit 5
gegen 3 Stimmen und es erklärte
Bürgermeister Ing. Alfons ARNOLD
auf Grund dieses Wahlergebnisses
Vbgm. Wolfgang Maurer als Mitglied
im Gemeindevorstand als abgewählt.
Nachwahlen in den Ausschüssen
Vbgm. Wolfgang Maurer und GR Christian Gasser sind in der Sitzung des Gemeinderates am 15. Juli 2014 von ihren Funktionen in
den Ausschüssen abgewählt worden und es hatte auch in diesem
Fall innerhalb von acht Wochen eine entsprechende Nachwahl
stattzufinden.
Unter Berücksichtigung des Verhältniswahlrechtes hat die Nachbesetzung auf Vorschlag der BZÖ-Gemeinderatsfraktion „Die Freiheitlichen
in Paternion – BZÖ“ Rücksicht zu nehmen und es wurde nachfolgender
Wahlvorschlag eingebracht:
1. Familien- und Sozialausschuss
Mitglied:
MÖSSLER Markus
2. Bauausschuss:
Mitglied:
MÖSSLER Markus
3. Umweltausschuss:
Mitglied:
KERSCHBAUMER Karl
4. Ausschuss für Tourismus und Ortsbild:
Mitglied:
KERSCHBAUMER Karl
5. Sport- und Kulturausschuss:
Obmann:
GFRERER Michael
Die Mitgliedschaft zum Gemeinderat wird durch diese Abwahl nicht
berührt und es verbleibt Wolfgang
Maurer als Mitglied im Gemeinderat.
Innerhalb von acht Wochen müssen gemäß den gesetzlichen Bestimmungen wiederum Nachwahlen erfolgen und es ist die nächste Gemeinderatssitzung entsprechend anzuberaumen.
Bürgermeister Ing. Alfons ARNOLD dankte dem abgewählten Vbgm.
Wolfgang Maurer für die bisherige gute Zusammenarbeit und
wünschte ihm weiterhin viel Erfolg. Auch hofft der Bürgermeister, dass
GR Wolfgang Maurer im Gemeinderat erhalten bleibt.
Obwohl in sachlichen Dingen nicht immer einer Meinung, war Bürgermeister Ing. Alfons ARNOLD Gemeinderat Wolfgang Maurer persönlich sehr verbunden.
Gemeindekurier 2014, Folge 213
13
Amtliches
15 Jahre Stadt-Umland Villach
Mit vollem Einsatz für den ländlichen
Raum
Seit 15 Jahren steht die „Stadt-Umland Regionalkooperation Villach“ für regionale Entwicklung der 20 Mitgliedsgemeinden. Über
60 regionale Projekte wurden bzw. werden
betreut, begleitet, umgesetzt. Rückblick und
Ausblick einer erfolgreichen grenzenlosen
Zusammenarbeit.
D
ass Regionalentwicklung nicht bei der eigenen Gemeindegrenze
endet, das wissen die Bürgermeister der 20 Mitgliedsgemeinden
der Stadt-Umland Regionalkooperation Villach. Seit Bestehen des
Vereins, der 1999 gegründet wurde, wird Gemeindekooperation gelebt
und die gemeinsame regionale Entwicklung nachhaltig geprägt.
Jährlich alternierend übernehmen in der Region ein/e Vertreter/in von der Stadt Villach bzw.
einer Umlandgemeinde die Führung. Aktuell
ist Stadtrat Harald Sobe Präsident der StadtUmland Regionalkooperation Villach: „Die
Regionalkooperation ist eine Plattform, die
zur Entwicklung und Umsetzung vielfältigster, gemeindeübergreifender Projekte
geschaffen wurde. Die Umlandgemeinden
und die Stadt Villach können so gegenseitig
von den Stärken profitieren“, erzählt Präsident StR Harald Sobe.
90er-Jahren kärntenweit forciert und unterstützt. Der „Grandseigneur“
der Regionalentwicklung, DI Peter Fercher, UAbt-Leiter Abt. 3-Landesentwicklung und Gemeinden, dazu: „15 Jahre Stadt-Umlandkooperation ist ein Erfolgsmodell, auf das wir stolz sein können.
Sie ist für uns ein gelungenes Beispiel einer effizienten Regionalentwicklung, die, trotz mehrfacher Versuche, bisher die einzige
im Kärntner Zentralraum geblieben ist.“ Aufgaben der Infrastruktur, interkommunale Standortentwicklung, Raumordnung sind grenzübergreifend zu lösen und erfordern eine gute Kooperation mit einem
professionellen Management. Fercher weiter: „Die Bereitschaft der
betroffenen Bürgermeister, diesen nicht immer leichten Weg zu
gehen, verdient Anerkennung und Respekt.“
Die Stadt-Umland Regionalkooperation Villach hat seit Bestehen mehr
als 60 Regionsprojekte betreut und begleitet – viele Projekte wurden
selbst initiiert. Das engagierte Tun und Handeln der Beteiligten trägt
Früchte, die Vielfältigkeit der Arbeit spiegelt sich in den Projekten
wider: Wie etwa im „Samstag-Nachtbus der Region Villach“, oder in
dem wunderschönen, in vier Sprachen erfassten Folder „Burgen und
Schlösser“. Weiters konnte ein über 3 Jahre laufendes Fortbildungsprojekt für Gemeinde-KindergärtnerInnen des Bezirkes Villach-Land
oder Beschäftigungsprojekte erfolgreich umgesetzt werden. Als „Pilot“ fungierte die Region auch bei der einheitlichen „Beschilderung
des Jakobsweges“. Hier war die Stadt Villach Vorreiter. Im gesamten
Bezirk Villach-Land wurde dann – erstmals in Kärnten – der Jakobsweg nach dem europaweiten System beschildert. Eines der größten
Projekte, das von der Regionalkooperation koordiniert und moderiert
wurde: Die Entwicklungs- und Gründungsphase des Naturparkes
Dobratsch 2002 bis 2004.
Aus gemeinsamen Visionen wuchsen Ideen,
viele von ihnen konnten in sehr erfolgreiche
Projekte umgesetzt werden. Für den VizePräsidenten, Bürgermeister Ing. Alfons
ARNOLD (Paternion), wird künftig die Kooperation und Koordination unter den Mitgliedsgemeinden wichtiger denn je sein:
„Große Probleme können die Gemeinden alleine nicht mehr lösen. Gegenseitige Unterstützung wird künftig das Um und Auf sein.“
Eine der großen, künftigen Herausforderungen
ist der demografische Wandel, der auch in Villachs Umlandgemeinden
zu spüren ist. „Gemeinsam müssen wir die vorhandene, bestehende
Umwelt intakt halten und mit Leben füllen.“
Ein Pionier der ersten Stunde ist Wernbergs Bürgermeister Franz
Zwölbar, der vor mehr als 15 Jahren an Bürgermeister Helmut Manzenreiter mit der Vision „Machen wir eine Patenschaft zwischen
Villach und seinen Umlandgemeinden“ herangetreten ist. Nicht nur
Villachs Stadtoberhaupt, auch alle umliegenden Gemeinde-Chefs waren sofort begeistert und sind dem Verein beigetreten. Zug um Zug
wurden viele erfolgreiche Projekte entwickelt, wobei Bgm. Zwölbar
eines besonders hervorheben möchte: Den „Samstag Nachtbus“ in
der Region Villach. „Es war und ist uns immer ein großes Anliegen,
dass junge Leute auch zu später Stunde sicher nachhause kommen.“ Was er sich für die Zukunft wünscht? „Dass die handelnden
Personen nach der Gemeinderatswahl im März 2015 den gemeinsamen Regions-Gedanken weiterführen und noch gemeinsam
viele erfolgreiche Projekte umsetzen werden.“
Auf Landesseite wurde die Entstehung der Regionalverbände in den
14
www.paternion.gv.at
Aktuell wird von der Stadt-Umland-Kooperation ein EU-Projekt (LEADER) mit dem Thema
„Energieeffizienz in der Region Villach“ umgesetzt. „Ausgehend von Datenerhebung
und Maßnahmenplänen werden konkrete
Sanierungsmaßnahmen bei GemeindeGebäuden durchgeführt, dabei sind CO2Reduktion und Einsparungen die obersten Ziele“, erklärt Regionalmanagerin
Irene Primosch.
Das erste eigene Projekt, welches in Umsetzung ging, war der Samstag-Nachtbus – er startete bereits im Jänner 2001. Die Abwicklung
Amtliches
dieses Projektes zählt neben dem Finanzbereich und Sekretariat von
Beginn an zu den Aufgaben von Assistentin Melanie Köfeler: „Es ist
u. a. die Vielfalt der Bereiche, mit der das Regionalmanagement zu
tun hat, was mir an dieser Tätigkeit so gefällt“.
Darüber hinaus werden Projekte verschiedener Projektträger der Region betreut und auch begleitet. Zum Großteil in Zusammenhang mit
der EU-Förderschiene LEADER – Entwicklung für den ländlichen Raum.
Die Stadt-Umland Regionalkooperation Villach hat sich 2002 gemeinsam mit dem Gemeindeverband Hermagor und 30 weiteren Partnern aus der Region zur sogenannten „Lokalen Aktionsgruppe“ (LAG)
Villach-Hermagor zusammengeschlossen – eine EU-Region, die im
Rahmen der Förderschiene „LEADER“ Projekte zur Unterstützung des
ländlichen Raumes forciert und unterstützt.
Für die neue Programmperiode bewirbt sich Villach-Land selbst als EULEADER-Region. Ziel der Stadt-Umland Regionalkooperation Villach
ist es, die Gemeinden wirtschaftlich zu stärken und für die Menschen
in der Region attraktive Lebens- und Freizeiträume zu schaffen. Die
Stadt-Umland-Kooperation bereitet sich schon seit 2 Jahren auf die
neue EU-Förderprogrammperiode 2014 bis 2020 vor – laut EU-Experten stellt der Bereich der Stadt-Umland-Beziehungen einen wichtigen
Aspekt dar.
Daten und Fakten zur
Stadt-Umland-Regionalkooperation Villach:
Die Mitgliedsgemeinden sind Afritz am See, Arnoldstein, Arriach, Bad Bleiberg, Feld am See, Feistritz i. G., Ferndorf, Finkenstein,
Fresach, Hohenthurn, Nötsch i. G., Paternion, Rosegg, St. Jakob i. R.,
Stockenboi, Treffen am Ossiacher See, Velden am Wörthersee, Villach,
Weißenstein und Wernberg.
Die Finanzierung der Regionalkooperations-Struktur und der Projekte
erfolgt durch Eigenmittel der Gemeinden und Fördermittel von EU,
Bund und Land Kärnten.
Insgesamt bilden sieben Mitglieder den Vorstand und zeichnen, gemeinsam mit dem Regionalmanagement-Team, für die Regionalentwicklung und gemeindeübergreifenden Projekte verantwortlich.
Der Geschäftsausschuss der Stadt-Umland Villach 2014:
Präsident :
1. Vizepräs.:
2. Vizepräs.:
Finanzreferent:
Schriftführer:
Finanzreferent-Stellv:
Schriftführer-Stellv:
StR Harald Sobe (Villach)
Bgm. Ing. Alfons ARNOLD (Paternion)
Bgm. Hans-Jörg Kerschbaumer (Stockenboi)
Bgm. Hermann Moser (Weißenstein)
Bgm. Ferdinand Vouk (Velden am Wörther See)
Bgm. Karl G. Müller (Arriach)
Bgm. Mag. Gunnar Illing (Bad Bleiberg)
Regionalmanagement
Mag.a Irene Primosch (seit Sept. 1999 GF der Stadt-Umland Villach)
Assistenz: Melanie Köfeler (seit Sept. 2002)
Rückfragen richten Sie bitte an:
Mag.a Irene Primosch
+ 43 (0)664 / 41 48 073
Mail: irene.primosch@villach.at
Aktion „Schulobst“ erfolgreich angelaufen!
U
m das Ernährungsverhalten und
somit die Gesundheit der Schulund Kindergartenkinder zu fördern,
beteiligt sich das Land Kärnten an einem
entsprechenden EU-Programm, bei dem
den Kindern wöchentlich eine Portion
Obst oder Gemüse zur Verfügung gestellt
wird. Mit einer Kostenbeteiligung von
€ 2,80 pro Kind und pro Schuljahr unterstützt die Marktgemeinde Paternion
diese Aktion. Bei 375 Kindern ergibt das
eine Summe von € 1.050,–, die in qualitätsgeprüftes Obst und Gemüse investiert wird.
Die Landwirtschaftskammer Kärnten
übernimmt die Verrechnung mit den
Lieferanten und der Agrarmarketing
Austria und die Belieferung der Schulen
und Kindergärten erfolgt durch Kärntner
Obst- und Gemüseproduzenten.
Die ersten Lieferungen sind bereits erfolgt und das frische Obst und Gemüse
fand begeisterte Abnehmerinnen und
Abnehmer.
Gemeindekurier 2014, Folge 213
15
Information
Amtliches
VHS startet in das Herbstsemester
Die VHS Spittal und Paternion-Feistritz bieten wieder eine Vielfalt an
hochwertigen und interessanten Kursen an:
 Steigen Sie ein in die Welt des Computers
Information und Anmeldung
 Erlernen Sie verschiedene Fremdsprachen und nutzen Sie
unser Online-Sprachenprogramm
Ines Holme
Tel.: 050 477 7301
E-Mail: i.holme@vsktn.at
 Halten Sie sich fit mit Zumba, Aqua-Gymnastik, Pilates, Callanetics, Yoga oder Piloxing
www.vhsktn.at
 Eine kulinarische Weltreise reicht von Sushi über die italienische Kochkunst bis hin zu zur Thai Küche
 Setzen Sie das Gelernte des Spiegelreflexfotografiekurses
während eines Kurztrips nach Duino in die Praxis um
 Stellen Sie echten Silberschmuck mit Art Clay Silver her, üben
Sie sich im Korbflechten oder experimentieren Sie mit Acrylfarben in einem 2-tägigen Malseminar mit Ute Gebhard.
 Außerdem hoch im Kurs: der Philosophie-Workshop oder die
richtige Atem- und Sprechtechnik
Werfen Sie noch heute einen Blick in unser reichhaltiges Programm und
melden Sie sich an!
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971159
Paternion
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0664
6304245
758 · Fax
/ 64 40
711 Paternion
· Tel. 0664
13 63
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/ 64 04245
40
16
28
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Beate Gfrerer, Pädagogische Leiterin der Kärntner
Volkshochschulen und Ines Holme, Bezirksstellenkoordinatorin der VHS Spittal und Hermagor
Amtliches
Aus dem Referat von GV Hubert Steiner
Alles neu bei den Rastplätzen am
Drauradweg
T
ausende Radfahrer aus halb Europa
radeln jedes Jahr über den Drauradweg R1 durch unser Gemeindegebiet. Es war also an der Zeit, die bestehenden Rastplätze zu erneuern und an
moderne Gegebenheiten anzupassen.
Der Gemeinderat hat sich meinen
Vorschlägen gegenüber aufgeschlossen
gezeigt und es freut mich, dass Einstimmigkeit durch alle Fraktionen herrschte und so eine gelungene Sanierung erfolgen konnte.
Als eine der ersten Tester nahmen kürzlich Bürgermeister Ing. Alfons
ARNOLD, GR Ing. Günther J. Mitterer und ich die Funktionalität der
Rastplätze in Augenschein.
Rastplatz Feistritz/Drau
Gepflastert und ausgestattet mit Bänken, Tischen, Trinkwasserbrunnen und teilweise mit Schautafeln laden die Rastplätze zum Verweilen in unserer Gemeinde ein. Ein besonderes Schmuckstück ist dabei
der Rastplatz beim Kraftwerk in Paternion geworden. Ein funktioneller
Unterstand schützt die Radfahrer vor Wind und Wetter und es können
sogar die immer beliebter werdenden E-Bikes aufgeladen werden.
Ich darf Sie, verehrte Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger,
herzlich einladen, unseren Drauradweg zu nutzen, egal, ob als Fußgänger oder Radfahrer – ich hoffe, Sie können ihn genießen!
Mit herzlichen Grüßen!
Ihr GV Hubert Steiner
Rastplatz Paternion beim Kraftwerk mit Unterstand
Rastplatz „Gampezn“ in Feffernitz
Gemeindekurier 2014, Folge 213
17
Amtliches
Kostensparende Sanierung
einer Wasserversorgungsleitung in Feistritz / Drau
Abschürfungen. AQUALINE RC ROBUST ist daher bestens für alternative Verlegetechniken geeignet und besitzt auch unter erschwerten
Einbaubedingungen eine lange Lebensdauer.
Die Verlegung
Das Bauvorhaben wurde in einem Abschnitt abgewickelt. Der gesamte Bereich mit einer Länge von 967 Metern gliederte sich in fünf
Teilstücke (234, 235, 96, 270 und 132 m). Diese Längen ergaben sich
aufgrund bestehender Einbauten wie zum Beispiel Bögen, Hausanschlüsse und Schieber.
Für den Abschnitt wurden sieben Gruben (Kopflöcher) mit einer
durchschnittlichen Größe von 4,0 x 1,2 x 2,2 m hergestellt. Zeitgleich
wurden die fünf Rohrstränge vorbereitet.
Die Verbindung der einzelnen 12 m langen AQUALINE RC ROBUSTRohre erfolgte mittels Heizelement-Stumpfschweißung. Da das Wasserwerk Paternion selbst nicht für derartige Arbeiten ausgerüstet ist,
wurden die Schweißarbeiten an die Firma INTEGRAL vergeben.
Übersichtslageplan des Bauvorhabens
B
ei der Sanierung einer Versorgungsleitung hat sich das Wasserwerk Paternion für das Verlegeverfahren Langrohr-Relining und
für das Rohrsystem AQUALINE RC ROBUST von Pipelife entschieden. Gegenüber einer herkömmlichen Verlegung konnten dadurch
beträchtliche Kosten eingespart werden und die Verkehrsbeeinträchtigungen blieben gering.
Das Bauprojekt
Die bestehende Versorgungsleitung DN 200 im Bereich des Schachtes Wurweg bis zum Schacht Waldrain mit einer Gesamtlänge von
967 m musste wegen der hohen Schadenshäufigkeit saniert werden.
Im Zuge der Projektplanung wurden verschiedene Sanierungsmöglichkeiten in Betracht gezogen.
Die Variantenuntersuchung und die Planung des Bauvorhabens wurden in Eigenregie durch das Wasserwerk Paternion erledigt. Dabei fiel
die Entscheidung auf eine grabungsarme Sanierungsmethode, das sogenannte Langrohr-Relining. Bei dieser Methode wird das bestehende
Wasserleitungsrohr als Leerrohr verwendet und ein neues Rohr mit einer kleineren Dimension eingezogen.
Entscheidend für die Wahl des Verfahrens waren einerseits die Möglichkeit den Rohrquerschnitt zu verringern und zum anderen die geringeren Grabungs- und Rekultivierungsarbeiten, sowie die minimale
Verkehrsbeeinträchtigung entlang des Wurweges durch die geplant
kurze Bauphase von 6 – 8 Arbeitstagen.
Das Rohrsystem
Beim Rohrmaterial fiel die Entscheidung für das Pipelife-Produkt
AQUALINE RC ROBUST in der Dimension DN/OD160. Das System
ist eine widerstandsfähige Kombination aus einem PE 100-RC Mediumrohr mit einem Schutzmantel aus mineralstoffverstärktem
Polypropylen. Der Mantel schützt das Mediumrohr beim Einziehen vor mechanischen Beschädigungen wie Kratzern, Kerben und
18
www.paternion.gv.at
Das Einziehen der auf Gleitrollen vorbereiteten Rohrstränge wurde
mit Hilfe eines Baggers durchgeführt. Der vorbereitete Rohrstrang
wurde mit einem Hebegurt am Hydraulikarm des Baggers befestigt
und in das alte Wasserleitungsrohr eingeschoben. Anschließend
wurden die einzelnen Rohrstränge untereinander und mit den Enden der bestehenden Versorgungsleitungen verbunden.
Nach dem Füllen, Entlüften und Spülen der Leitung erfolgte die
Dichtheitsprüfung. Nach einer Woche Bauzeit wurde die neue Leitung
mit einer Länge von 967 m wieder in Betrieb genommen.
Die Waldrainsiedlung, der Ortsteil Mögere und vier Hausanschlüsse im
Wurweg wurden während der Bauarbeiten notversorgt.
Beträchtliche Kosteneinsparung und kurze Bauzeit
Gegenüber einer herkömmlichen Verlegung erforderte diese Methode mit nur sieben Kopflöchern geringe Grabungs- und Wiederherstellungsarbeiten. Das Bauvorhaben wurde innerhalb einer Arbeitswoche
ausgeführt, somit konnten Bauzeit und Verkehrsbeeinträchtigungen
gering gehalten werden.
Die Abrechnung der tatsächlichen Kosten ergab, dass die grabungsarme Sanierungsmethode um rund 136.000 Euro günstiger war,
als eine Verlegung nach herkömmlicher Art. Die sorgfältige Planung
und Prüfung des Bauverfahrens trägt daher – wie sich in diesem Fall
gezeigt hat – wesentlich zur Wirtschaftlichkeit eines Bauprojektes
bei.
Das gute Gelingen der Sanierung war nur durch die Unterstützung
der betroffenen Grundbesitzer im Zuge der Planungsphase und durch
ihr Verständnis während der Bauphase möglich.
Die Sanierungsmaßnahme steigert die Versorgungssicherheit unserer
Abnehmer.
Gailberger Fredi
Leiter Wasserwerk
Amtliches
Schiebereinbau – Kreuzung Schulstraße / Wurweg
Schweißen der 12 Meter langen AQUALINE RC ROBUST-Rohre zu einem Rohrstrang
Einziehen des vorbereiteten Rohrstranges in die alte Wasserleitung
Wärmedämmung
Außenputz – Anstrich
A-9710 FEISTRITZ/Drau
Zirbenweg 318
Tel./Fax: 0 42 45 / 33 31
Mobil: 0664 / 53 65 075
Gemeindekurier 2014, Folge 213
19
der Marktgemeinde Paternion
von Montag, den 20. Oktober 2014 bis
Freitag, den 24. Oktober 2014
In Zusammenarbeit mit der Firma Peter Seppele findet auch im Herbst eine Strauchschnittabholung
statt, an der alle Interessenten (Ein- und Mehrfamilienwohnhaus) zum Pauschalbetrag von
EUR 15,00 teilnehmen können.
Jeder, der die Strauchschnittabholung bei seiner Liegenschaft wünscht, möge bis Freitag, den
17. Oktober 2014, den Pauschalbetrag in Höhe von EUR 15,00 auf das Konto der
Marktgemeinde Paternion bei der UniCredit Bank Austria AG, Zweigstelle Feistritz/Drau, IBAN
AT67 1200 0004 0450 0704 bzw. bei der Gemeindekassa einzahlen. Die erfolgte Einzahlung gilt
gleichzeitig als Anmeldung zur Strauchschnittabholung!
Ein genauer Zeitpunkt der Abholung kann aus organisatorischen Gründen nicht bekanntgegeben
werden.
BITTE DEPONIEREN SIE IHREN STRAUCHSCHNITT UNBEDINGT AUSSERHALB
VON STROMFREILEITUNGEN UND NEBEN DER HAUSZUFAHRT, DAMIT DER
ABTRANSPORT REIBUNGSLOS ERFOLGEN KANN !!!
Wir bitten um Verständnis, dass Garten- und Blumenabfälle nicht als Strauchschnitt
bewertet werden können und daher von dieser Aktion ausgeschlossen sind.
Steine, Wurzelstöcke, Stämme über 30 cm Durchmesser und Müll werden nicht
übernommen!
Nicht widmen können wir uns leider aus personellen und finanziellen Überlegungen Aufarbeitungsund Auslichtungsarbeiten im Bereich von land- und forstwirtschaftlichen Flächen sowie auf
unbebauten Grundstücken.
Wir bitten schon jetzt um Verständnis, dass alle verspäteten Anmeldungen unberücksichtigt bleiben
müssen und wir dürfen deshalb empfehlen, unmittelbar nach Erhalt dieser Information Ihren
Wunsch auf Strauchschnittabholung durch Einzahlung des Pauschalbetrages von EUR 15,00
bekanntzugeben.
Herzlichst Ihr
Vbgm. Manuel Müller
Umweltreferent
Ing. Alfons ARNOLD
Bürgermeister
Amtliches
Die baubehörde meldet folgende
bewilligungen:
Gadnik Alberta
Ochsengartenweg 120
9711 Paternion
Fassadengestaltung
PRSIC Admira und Nisvet
Kohlstatt 79
9710 Neu-Feffernitz
Um- und Zubau, Errichtung
Windfang und Carport
Ronacher Alexander und
Melanie
Sandweg 116
9710 Neu-Feffernitz
Überprüfung Einfriedung
Hauptschule Feistritz/Drau
Pobersacher Straße
9710 Feistritz/Drau
Errichtung Carport
Ostrowerhow Susanne
Schulstraße 195
9710 Feistritz/Drau
Fassadengestaltung
Strauß Margarethe und Josef
Bergstraße 18
9710 Mühlboden
Errichtung Doppelcarport
Swoboda Manuel
Waldweg 150
9711 Nikelsdorf
Zubau beim bestehenden
Wohnhaus
Zeber Isabella
Am Waldrand 21
9710 Feistritz/Drau/Neusiedlung
Errichtung Carport inkl. Holzhütte
Schepp Hannes und Peball
Bettina
Eichenweg 252
9710 Neu-Feffernitz
Überdachter Freisitz,
Einfriedung und Pool
Manuel KapellerHopfgartner
Dr.-Eysn-Weg 180
9711 Paternion
Umbau beim bestehenden
Wohnhaus
DI (FH) Florian und
Julia Themessl
Dueler Straße 90
9710 Feistritz/Drau
Um- und Zubau beim Wohnhaus und Errichtung Carport
NATURSCHWIMMbAD PUCH
Ausschreibung der Verpachtung
D
ie Marktgemeinde Weißenstein schreibt ab der kommenden Sommersaison das Naturschwimmbad Puch zur Verpachtung aus.
Interessenten mögen sich bis 14. November 2014 bei AL Ernst
Glanzer (0 42 45 23 85-23) melden.
Gemeindekurier 2014, Folge 213
21
Amtliches
Nutzwasserbrunnen in
Nikelsdorf 100 Jahre alt
I
n unserer letzten Ausgabe des Gemeindekuriers wurde unsere Lesergemeinde über das 100-jährige Bestehen des Anna-PlazottaBrunnens in Paternion informiert.
Bei der Liegenschaft Annemarie Gradnitzer vlg. Frühauf in Nikelsdorf
befindet sich auch ein Nutzwasserbrunnen aus dem Jahre 1914.
Bestattung ist Vertrauenssache –
10 Jahre rund um die Uhr err eichbar
Villach, Feistritz/Drau und Umgebung
todesFALL – was tun?
Die Bestattung Unschwarz steht Ihnen im Trauerfall mit Rat
und Tat, im Raum Villach, Feistritz & Umgebung, 24 Stunden
täglich zur Seite.
Unser service Und LeistUngen:
- Faire Preise für Bestattungen jeder Art
- todesfallaufnahme ohne Mehrkosten bei ihnen zu Hause
- erstellung der Parten
- erledigungen, Behördengänge und terminabstimmungen
Der Tod trifft uns alle, der Tod gehört zum Leben, der Tod ist
unausweichlich. Unsere wichtigste Aufgabe ist, Menschen, die
sich in einer Ausnahmesituation befinden, umfassend zu helfen.
iM trAUerFALL 24 stUnden (tAg & nAcHt)
Für sie erreicHBAr!
HeLMUt LAssnig, 0664 / 54 53 730
villach: St. Magdalenerstr. 49, 9524 Villach
Feistritz/drau: Duelerstr. 136, 9710 Feistritz/Drau
e-Mail: villach@unschwarz.eu
22
www.paternion.gv.at
Die Standortleiterin der Bestattung Kärnten in Feistritz (vormals
PAX-Bestattung), Frau Lydia Messner, hat zehn Jahre lang kompetent und einfühlsam alle Menschen, die den Verlust eines lieben Angehörigen zu beklagen hatten, betreut. Frau Messner, die
auch sehr viele würdevolle Abschiedszeremonien persönlich gestaltet und geleitet hat, ist mit Anfang September in den wohlverdienten Ruhestand getreten. Die Mitarbeiter und die Geschäftsführung der Bestattung Kärnten möchten sich bei Frau Messner
für die Unternehmenstreue und den unermüdlichen, professionellen Einsatz herzlich bedanken und wünschen ihr alles Gute
im neuen Lebensabschnitt.
Frau Messner übergibt mit Stolz
den Standort an Anja Egger, die
seit heuer auch von Sabine Eder
aus Feistritz tatkräftig unterstützt wird. Gemeinsam werden
sie auch künftig allen Angehörigen bei der Abwicklung eines Trauerfalls behilflich sein,
die Auftraggeber allumfassend
beraten und in der schwierigen
Zeit begleiten. Auch für alle Auskünfte und Beratung zum Thema
Bestattungsvorsorge steht das
Team der Bestattung Kärnten
gerne und unverbindlich jederzeit zur Verfügung.
Team der Bestattung Kärnten
in Feistritz: Sabine Eder, Werner
Jersche und Anja Egger (v.l.n.r.),
Lydia Messner (vorne). Foto: BKG
Wir beraten und begleiten Sie!
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Verstorben sind:
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2
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v
h
c
i
l
täg
Amtliches
Grahornig Christine, 74 Jahre,
9710 Feistritz an der Drau
Dr.-Albin-Thaler-Weg 427
(30. 6. 2014)
Müller Karl, 89 Jahre,
9710 Pöllan
Schloßweg 34
(13. 8. 2014)
Steiner Walter, 86 Jahre,
9710 Feistritz an der Drau
Dr.-Kaltenegger-Weg 163
(27. 8. 2014)
Köfler Georg, 77 Jahre,
9710 Feffernitz
Ouellenweg 15
(17. 9. 2014)
Hebenstreit Johanna, 85 Jahre,
9710 Feistritz an der Drau
Dr.-Kaltenegger-Weg 163
(28. 7. 2014)
Weichsler Günther, 81 Jahre,
9710 Feistritz an der Drau
Sportplatzstraße 376/3
(14. 8. 2014)
Strobl Egon, 87 Jahre,
9711 Paternion
St.-Paternianus-Weg 138
(9. 9. 2014)
Talmer Maria, 87 Jahre,
9710 Neu-Feffernitz
Feldstraße 89
(17. 9. 2014)
Standort Feistritz/Drau
Buchacher Rudolf, 64 Jahre,
9711 Paternion
Kreuzweg 184
(7. 8. 2014)
Vil acher Straße 22
T 050 199 - 6688
Mitterer Friedrich, 80 Jahre,
9710 Pogöriach
Unterdorfweg 23
(21. 8. 2014)
Ruthenkolk Elisabeth, 94 Jahre
9710 Feistritz an der Drau
Dr.-Kaltenegger-Weg 163
(15. 9. 2014)
Erinnerung
Standort Vil ach
Bestattung
Kärnten
Klagenfurter Straße 68
TWir
050 199beraten
- 6699 und begleiten Sie!
E office@bestat ung-kaernten.at
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Rat und Hilfe
Trauerfall,
-24 Uhr
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und Trauerforum unter:
Standort Feistritz/Drau
Villacher Straße 22
T 050 199 - 6688
Standort Villach
Klagenfurter Straße 68
T 050 199 - 6699
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16.09.2014 17:40:08
Wir gedenken den Verstorbenen und bedanken
uns, dass wir ein kurzes
Stück des Weges begleiten durften.
Am Donnerstag, dem
06. November 2014 um
19.00 Uhr lädt die Bestattung Kärnten in die
Pfarrkirche nach Paternion um gemeinsam mit
Hinterbliebenen
und
Freunden von lieben
Verstorbenen einen ökumenischen Erinnerungsgottesdienst zu feiern.
Gestaltet wird der Gottesdienst vom katholischen
Pfarrer Kons. Rat Ignaz
Weyerer und vom evangelischen Pfarrer Mag.
Friedrich Meister. Musikalisch umrahmt wird
die Messe von der Singgemeinschaft Kamering
unter der Leitung von
Mag. Franz Pusavec.
Gemeindekurier 2014, Folge 213
Foto: BKG
23
Information
Altstadtfest in Ladenburg im Zeichen der
30-jährigen Städtepartnerschaft
30
lange Jahre währt mittlerweile die Städtepartnerschaft
zwischen Ladenburg und Paternion und diese wurde anlässlich des diesjährigen Altstadtfestes in Ladenburg auch
gebührend gefeiert.
Die Gemeindemusikkapelle Paternion-Feistritz/Drau reiste per Bus an,
um neben den Musikinstrumenten die kulinarischen Gaumenfreuden
zu transportieren.
Vom Gemeinderat begleitete Robert Trattnig die Delegation und
Gemeindefeuerwehrkommandant-Stellvertreter Hans Piery hatte es
sich diesmal zur Aufgabe gemacht, den Schmankerlstand der Marktgemeinde Paternion mit seiner Ziehharmonika auch akustisch in den
Mittelpunkt zu rücken.
Den Paternioner Stand betrieb dieses Jahr Fritz Steiner vlg. Matl mit
köstlichen Produkten des Bauernhofes der Familie Thurner vlg. Leschkitz aus Egg bei Hermagor. Tatkräftig unterstützt wurde Fritz Steiner
durch seine Gattin Irmgard sowie den charmanten Damen Claudia
Thurner und Martina Haberle vom Leschkitzhof. Der Stand wurde von
den Ladenburgerinnen und Ladenburgern regelrecht gestürmt, um
die mitgebrachten Schmankerln und die hochprozentigen Verdauungshelfer zu verkosten.
24
www.paternion.gv.at
Information
Eine etwas längere Anreise, nämlich genau 6 Tage, nahm Bürgermeister Ing. Alfons ARNOLD in Kauf, der gemeinsam mit Markus Gailberger und Andreas Mrak, unseren Bediensteten des Wirtschaftshofes, die
gesamte Wegstrecke und es sind dies nicht weniger als 659 km, mit
dem Fahrrad zurücklegte.
Wassermeister Fredi Gailberger begleitete das Trio mit Einsatzwagen.
In insgesamt 34 Stunden wurden 5743 Höhenmeter zurückgelegt
und weder Sonne noch strömender Regen konnte die Radsportler von
ihrem kühnen Unterfangen abhalten.
Gestartet wurde am Sonntag, dem 7. September, um am 6. Tag, dem
12. September, bei strömendem Regen in der Mittagszeit in Ladenburg einzutreffen.
Geschafft!
Bürgermeister Rainer Ziegler staunte nicht schlecht, denn er war in
dieses große Unterfangen nicht eingeweiht und umso mehr freute sich
unser Bürgermeister, dass die Überraschung mehr als gelungen war.
Ebenso bravourös meisterte Bürgermeister Ing. Alfons ARNOLD den
Bieranstich und so stand der Teilnahme am Altstadtfest nichts mehr
im Wege.
Abfahrt beim Gemeindeamt Paternion am 7. 9. 2014
Gemeindekurier 2014, Folge 213
25
Veranstaltungen
2014
Oktober bis Dezember
OKTOBER
Samstag, 11. Oktober, 20.00 Uhr: Chorkonzert – Gemeinschaftshaus
Feistritz/Drau – Veranstalter: Singgemeinschaft Kamering
Samstag, 18. Oktober: Bergtour „Eisenhut“ – Gurktaler Alpen – Tourenführer: Bruno Rauter – Veranstalter: Österreichischer Alpenverein, Ortsgruppe Unteres Drautal
Samstag, 25. Oktober, 20.00 Uhr: Nikelsdorfer Kirchtag – Gasthaus Steiner, Nikelsdorf
Sonntag, 26. Oktober: Tour zum Nationalfeiertag – Tourenführer: Udo
Jester – Veranstalter: Österreichischer Alpenverein, Ortsgruppe Unteres
Drautal
Samstag, 8. November, 10.00 bis 19.00 Uhr, und Sonntag, 9. November, 10.00 bis 18.00 Uhr: Kunst- und Kunsthandwerksausstellung
– Ausstellung der Hobbykünstler – mit musikalischer Untermalung – Gemeinschaftshaus Feistritz/Drau
Samstag, 14. November: Chorkonzert – Gemeinschaftshaus Feistritz/
Drau – Mitwirkende: Carinthia Chor
Samstag, 22. November, 20.00 Uhr: Tanzball – Gemeinschaftshaus
Feistritz/Drau – Veranstalter: Drautaler Dance Company – Mitwirkende:
Motion Men
Freitag, 28. November, 19.00 Uhr: Einstimmung auf den Advent – evangelische Kirche Feffernitz
Sonntag, 26. Oktober, 9.00 Uhr: „Warbird-Treffen“ – Modellflugplatz
Paternion-Feistritz/Drau – Veranstalter: Modellfluggruppe Feistritz/Drau
DEZEMBER
Sonntag, 26. Oktober, ganztägig: Nikelsdorfer Kirchtag – Gasthaus
Steiner, Nikelsdorf
Sonntag, 7. Dezember, 19.00 Uhr: Adventkonzert – Pfarrkirche Paternion – Veranstalter: Gemeindemusikkapelle Paternion-Feistritz
Montag, 27. Oktober, ganztägig: Nikelsdorfer Kirchtag – Gasthaus Steiner, Nikelsdorf
Freitag, 12. Dezember, 14.00 Uhr: Weihnachtsfeier – Freizeitzentrum
Feffernitz – Veranstalter: Österreichischer Pensionistenverband, Ortsgruppe Feffernitz
Freitag, 31. Oktober, 20.00 Uhr: Halloween-Party – Cafe Bar Carpe Diem,
Feistritz/Drau – Veranstalter: Tom Klar
NOVEMBER
Vom 26. 10. bis 16. 11. Martinigansl auf Vorbestellung und Wildgerichte – Freitag Ruhetag! – Kärntner Stub’n in Aifersdorf
Tel.-Nr.: 0 42 45 / 20 85
Montag, 3. November, ganztägig: Herbstmarkt – Anna-Plazotta-Platz
und Bahnhofstraße in Paternion – Umtrunk in allen Gasthäusern und im
Götz Stadel Paternion
Montag, 3. November, und Dienstag, 4. November: Buch- und Spieletage – Gemeinschaftshaus Feistritz/Drau – Veranstalter: Gemeindebücherei Feistritz/Drau
Samstag, 13. Dezember: LVS Lawinen Verschütteten Suchübung mit
Tourenführer Jutta Mainhart und Bruno Rauter – Veranstalter: Österreichischer Alpenverein, Ortsgruppe Unteres Drautal
Samstag, 20. Dezember, 20.00 Uhr: Weihnachts-Party – Cafe Bar Carpe
Diem, Feistritz/Drau – Veranstalter: Tom Klar
Freitag, 26. Dezember, 20.00 Uhr: Stefanie-Liedertafel – Veranstalter:
MGV Paternion
Mittwoch, 31. Dezember: Traditionelle Silvester-Tour – Tourenführer:
Bruno Rauter – Veranstalter: Österreichischer Alpenverein, Ortsgruppe Unteres Drautal
Mittwoch, 31. Dezember, 21.00 Uhr: Silvester-Party – Cafe Bar Carpe
Diem, Feistritz/Drau – Veranstalter: Tom Klar
Töplitsch 0 425 8 / 259 oder 0 650 / 42 58 259
Extrazimmer
mit 40 Sitzplätzen!
Geburtstage, Firmenfeiern, sonstige Anlässe!!!
Sie wünschen - und wir planen Ihr Fest!
Bratenfestival - Backhendlparty - oder ?
Wetten, dass Zufriedenheit Ihr Begleiter wird!
Information
Herzliche
Einladung
zum
GEMEINDEWANDERTAG
für Jung und Alt
am Sonntag, dem 26. Oktober 2014!
ZIRKUSTURNEN
in Feistritz/Drau wieder ab
24. September 2014!
Genauere Infos bei DIDO und BEATRICE!
Tel.: 0664 / 73 851 163
Nähere Details erfolgen in einem gesonderten Postwurf!
Mitten im Leben
Katholisches Bildungswerk Kärnten und Gesunde Gemeinde Paternion
„MITTEN IM LEBEN – auch im Alter
lebendig und selbstbestimmt“
Wir starten wieder mit unseren Gruppenstunden – und alle Senioren, die etwas für Körper, Geist und Seele tun möchten, sind dazu herzlichst eingeladen.
Beginn:
Montag, 29. September 2014
von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr, im Pfarrhof Paternion
Ich freue mich auf Ihr Kommen!
Herzlichst Brigitte Fleissner, Gruppenleiterin
Tel.-Nr. 0 42 45 / 44 00, ab 13.00 Uhr
vom 26. 10. bis 16. 11. 2014
„Vorreservierung“
vom 26. 10. bis 16. 11. 2014
Gemeindekurier 2014, Folge 213
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Information
Grünspan – Plattform für Kunst und Kultur im Drautal
Im Kirschbaum © Helga Druml
Hirschbaby © Ramona Schnekenburger
Ausstellung bildender Kunst
„motherhood – childhood“
Helga Druml und Ramona Schnekenburger, die sich in ihren künstlerischen Biographien mit dem Thema Mutter und Kind in einem größeren Zusammenhang beschäftigen.
Helga Druml
Irene Kernthaler-Moser
Ramona Schnekenburger
1. 10. 2014 bis 15. 11. 2014
Beide Künstlerinnen geben mit ihren Werken subtile Stellungnahmen
zu Fragen der Ideologisierung und deren Ästhetisierung ab, die deren
subversive Kraft spürbar machen. Ihre Zugänge reichen von der Darstellung tiefer Innigkeit bis zur Vermittlung der Einsamkeit, die trotz
der Verbundenheit der Generationen in jedem Menschen sitzt und die
ihn als solitäres, schutzloses Wesen seiner nächsten Umgebung ausliefert. Zur Ausstellung im Haus Grünspan erscheint ein Katalog.
Zur Ausstellung
ern der Ausstellung sind 12 Portraitphotos aus der Photoserie
„Marias Schwestern“ der Photographin Irene Kernthaler-Moser.
„Marias Schwestern“ entstand in Zusammenarbeit mit dem Verein Grow together, der von Katharina Kruppa, Kinderärztin, Familientherapeutin und Leiterin der Baby Care Ambulanz am Preyerschen
Kinderspital gegründet wurde.
K
Frauen, die am Start in die Mutterschaft von existenziellen Krisen betroffen waren, wurden nach dem Vorbild von Madonnenbildern aus
der Renaissance (Licht) nach einem Konzept von Irene KernthalerMoser photographiert.
Öffnungszeiten
Mittwoch, 1. Oktober bis Samstag, 15. November 2014
Mittwoch bis Sonntag von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 15.00 bis 19.00 Uhr
Preise
Eintritt:
Führung:
Eine Intention lag darin, für diese jungen Frauen über die Wahrnehmung von außen (über das Portraitphoto) ihre Fähigkeit zur Empathie sichtbar zu machen. Die Photos eröffnen einen Zugang, um die
jungen Frauen beim Aufbau ihres Selbstbildes als Mutter und bei der
Mutter-Kind- Interaktion zu unterstützen. Im Idealisieren des Mutterglücks hat unsere Gesellschaft Übung.
Die Ausstellung im Haus Grünspan zeigt den Photozyklus von Irene
Kernthaler-Moser erweitert durch Werke der beiden Künstlerinnen
Transporte - Erdbau
Sand- und Kiesgewinnung
Containerdienst
Abbrucharbeiten
€ 3,–
€ 2,–
/ Kinder/SchülerInnen bis 18: gratis
/ Kinder/SchülerInnen bis 18: gratis
Kontakt:
DI Margot Fassler
Grünspan – Plattform für Kunst und Kultur im Drautal
Drautalstraße 5, 9710 Mühlboden/Feffernitz
Mail: info@gruenspan.org, Web: www.gruenspan.org
Mobil: 0676/ 70 22 675
Michael Kos: 0650 / 798 95 60, Mail: m.kos@chello.at,
www.michaelkos.net
Bauschuttrecycling
Tiefladertransporte
Kühltransporte
Tank- und Silotransporte
9711 Kreuzen 14 * 04245/51526 Fax: 51524 * office@stabertrans.at
www.drautalkies.at
28
www.paternion.gv.at
Information
Einladung zum Jungscharstart in Feffernitz!
• LobbyimInteressederKinder
• HilfegetragenvonKindern
Wann?
Wo?
Wer?
Start?
Jeden Donnerstag von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr.
Im Jungscharraum bei der Kirche zum Hl. Kreuz in
Feffernitz.
Alle Jungen und Mädchen von der ersten bis zur
vierten Volksschule.
Donnerstag, dem 23. Oktober 2014, um 16.00 Uhr.
Auf Dein Kommen freuen sich:
Isabella, Anton und Andrea
Wir starten wieder! Dazu bist DU herzlich willkommen!
D
enn wir brauchen genau DICH! … damit es lustig, spannend,
kreativ, fröhlich, abenteuerlich, ausgelassen, witzig und überhaupt nicht langweilig wird.
Jungschar ist:
• LebensraumfürKinder
• KirchemitKindern
Zum 64. Mal 2 Tage Kunst- und Kunsthandwerksausstellung in Feistritz/Drau – Wohnzimmer der begegnung
Die Kunst- und Kunsthandwerksaustellung im
Gemeinschaftshaus Feistritz/Drau wird heuer am
8. und 9. November veranstaltet.
E
s werden heuer 29
Aussteller der verschiedensten Stilrichtungen
wieder ihre einzigartigen
handgefertigten Arbeiten
präsentieren. Man sagte
schon immer Handwerk hat
goldenen Boden, Menschen
besinnen sich wieder mehr
und mehr für bodenständige und hochwertige Materialien und Arbeiten. Sämtliche Ausstellungsarbeiten, ob aus Holz,
Keramik, Filz, Glas u. v. m. sind Unikate. Zum 1. Mal wird bei unserer Ausstellung auch eine Goldschmiedin ihre Arbeit vorführen. Freuen kann
man sich auch auf eine Spinnstube. Von der Schafwolle über das Spinnen bis hin zum Stricken wird hier Handarbeit in Vollendung gezeigt.
Die Aussteller freuen sich auf zahlreichen Besuch, denn was wäre unsere Ausstellung, würde das gemütliche Beisammensein bei Kuchen,
Brötchen, Kaffee, einem guten Glas Wein und vieles mehr fehlen.
Gibt es doch nichts Schöneres über 2 Tage Freunde zu treffen, einen
gemütlichen Plausch zu halten und den Klängen von Harfe, Gitarre
und Ukulele zu lauschen. Auch heuer wieder folgte die Lebenshilfe
Spittal unserer Einladung. Besonderen Menschen einen besonderen
Platz zu geben ist das Anliegen der Ausstellerfamilie.
Josefine Karner
Öffnungszeiten:
Samstag, 8. November, von 10.00 bis 19.00 Uhr
Sonntag, 9. November, von 10.00 bis 18.00 Uhr
Gemeindekurier 2014, Folge 213
29
Information
Theatergruppe Spektakel – Zehn kleine Negerlein
Kriminalroman von Agatha Christie
Regie: Adolf Peichl
Marple. Die „Mausefalle“ ist das am längsten ununterbrochen aufgeführte Theaterstück weltweit.
„Zehn kleine Negerlein“
Nachdem die Theatergruppe Spektakel dieses berühmte Stück 2004
auf die Bühne nach Weißenstein brachte, wurde es nun wieder Zeit für
einen weiteren berühmten Krimi von Agatha Christie.
S
ieben Männer und drei Frauen unterschiedlicher Herkunft werden von Mr. U. N. Owen auf eine einsame Insel eingeladen. Aber
wer ist dieser Mr. Owen? Nicht nur die Presse versucht seine wahre Identität zu enthüllen.
Sehr schön und luxuriös ist es auf der Insel. Aber leider auch sehr abgeschieden. Es gibt keine regelmäßigen Fährverbindungen und auch
keine andere Möglichkeit, aufs Festland zu gelangen. Das wird schon
bald sehr fatal für die zehn Gäste, die nämlich eine Sache gemeinsam
haben. Sie alle hüten ein düsteres Geheimnis. In ihrer Vergangenheit
haben sie sich diverser Verbrechen und Verfehlungen schuldig gemacht, welche bisher niemand entdeckt hat. Ein Gast nach dem anderen stirbt – ganz so wie in dem Kinderlied „10 kleine Negerlein“ – wie
das Stück auch im Original betitelt wurde. In bewährter Agatha-Christie-Manier wird der Zuseher bis zuletzt im Dunkeln über die Lösung
des Mörders gehalten. Nur so viel steht fest: „Jede/r ist verdächtig!“
Weitere Termine:
Freitag, 10. Oktober
Samstag, 11. Oktober
Sonntag, 12.Oktober
Donnerstag, 16. Oktober
Freitag, 17. Oktober
Samstag, 18. Oktober
Freitag, 24. Oktober
Samstag, 25. Oktober
20.00 Uhr
20.00 Uhr
15.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
Online Kartenreservierung: www.tg-spektakel.at
Tickethotline: 0664 / 645 25 74
Ab 18. August von Montag bis Freitag
von 10.00 bis 18.00 Uhr
ausgenommen feiertags
Dame Agatha Mary Clarissa Christie, Lady Mallowan, besser bekannt
als Agatha Christie, schrieb 66 Kriminalromane, aber auch Kurzgeschichten und Bühnenstücke. Ihre berühmtesten Schöpfungen sind
der belgische Detektiv Hercule Poirot und die Hobbydetektivin Miss
Spielort: Kulturhaus Weißenstein
ATG Weißenstein – DEM HIMMEL SEI DANK
AT G
Am
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ateu
rtheatergrup
pe
1946
Weißenstein
Komödie von Bernd Gombold
M
it nicht ganz alltäglichen Methoden versucht Pfarrer Alfons
Teufel in seiner Pfarrgemeinde
das dringend benötigte Geld für die Renovierung der sanierungsbedürftigen
Kirche aufzutreiben. Dabei schreckt er
sogar vor nächtlichem Kartenspielen
im Pfarrhaus oder dem Verkauf von
schwarz gebranntem Schnaps nicht zurück.
Samstag, 15. 11. um 20.00 Uhr, Sonntag, 16. 11. um 15.00 Uhr,
Freitag, 21. 11. um 20.00 Uhr, Samstag, 22. 11. um 20.00 Uhr,
Sonntag, 23. 11. um 15.00 Uhr, Donnerstag 27. 11. um 20.00 Uhr,
Freitag, 28. 11. um 20.00 Uhr, Samstag, 29. 11. um 20.00 Uhr,
Sonntag,30. 11. um 15.00 Uhr
Kartenreservierungen: 0 42 45 / 60 27
Kulturhaus Weißenstein
www.atg-weissenstein.com
AT G
DEM HIMMEL SEI DANK
Sein arbeitsscheuer, aber dafür umso geselligere Messner wird zwar
von seiner resoluten Frau auf Trab gehalten, ist dem Pfarrer aber zumindest beim Kartenspiel ein eifriger Helfer. Die Pfarrhaushälterin, die
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ihrem 'Chef' treu und ergeben dient, will adagegen
Pfarrer
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auf den 'richtigen' Weg bringen.
Komödie von Bernd Gombold
Um eine weitere Geldquelle
für die Kirchenrenovierung
zu erschließen
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Mit nicht ganz alltäglichen Methoden versucht
Pfarrer Alfons Teufel in seiner
beschließt
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die
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Zimmer
im
Pfarrhaus
zu verdringend benötigte Geld für die Renovierung der sanierungsbedürftigen Kirche
aufzutreiben.
Dabei schreckt
er sogar
vor ersten
nächtlichem
Kartenspielen im Pfarrhaus
oder dem
Verkauf von
mieten.
Gerade
als die
Übernachtungsgäste
erwartet
werden
schwarz gebranntem Schnaps nicht zurück.
bekommt
der Pfarrer hohen, aber unangenehmen Besuch.
Sein arbeitsscheuer, aber dafür umso geselligerer Messner wird zwar von seiner resoluten Frau
Weißenstein
auf Trab gehalten, ist dem Pfarrer aber zumindest beim Kartenspiel ein eifriger Helfer.
Die Pfarrhaushälterin, die ihrem 'Chef' treu und ergeben dient, will dagegen den Pfarrer immer
Regie:
Gerd Weg
Pöcher
auf den 'richtigen'
bringen.
Um eine weitere Geldquelle für die Kirchenrenovierung zu erschließen beschließt der Pfarrer,
Termine:
die leerstehenden Zimmer im Pfarrhaus zu vermieten. Gerade als die ersten
Übernachtungsgäste erwartet werden bekommt der Pfarrer hohen, aber unangenehmen
Premiere
am Freitag, 14. 11. 2014 um 20.00 Uhr
Besuch.
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Regie: Gerd
www.paternion.gv.at
Pöcher
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60 Jahre
Fleischerei Sandriesser
Die Fleischerei Sandriesser in Feistritz/Dr au feierte heuer im August ihr 60-jähriges
Bestandsjubiläum. Seit mehr als zwei Jahrzehnten führt nun schon Josef Sandriesser in
zweiter Generation den Fleischereifachbetrieb.
Qualität steht im Familienbetrieb der Fleischer ei Sandriesser an ober ster Stelle. „Wir beziehen unser Fleisch ausschließlich von Lieferanten aus Kärnten. Um qualitativ hochwertige Produkte herstellen zu können, ist ein str essfreier Weg der Tiere wichtig“, so Josef
Sandriesser. In der Fleischerei Sandriesser werden noch immer alle Wurstwaren selbst hergestellt, wobei die Drautaler Rohwurst besonders beliebt und in ganz Kärnten erhältlich
ist. Außerdem werden diverse Halbfertigprodukte wie Kärntner Nudel, Fleischnudel oder
Tiroler Knödel angeboten.
Familie Sandriesser mit ihrem treuen Team
Ein weiteres Standbein der Fleischerei Sandriesser ist der P artyservice, den Sie für ver schiedene Veranstaltungen wie Geburtstage oder Hochzeiten buchen können. Neben belegten
Brötchen und kalten Platten können Sie auch warme Speisen (z. B.Kirchtagssuppe, Schweinsbraten, Gulasch, paniertes Hendl mit verschiedenen Salaten) für Ihre Feier bestellen.
Vom Frühstück bis zum Nachmittagskaffee
Im Geschäftslokal der Fleischerei Sandriesser können Sie auch frühstücken oder ein täglich
frisch zubereitetes Mittagessen genießen. Dieses gibt es selbstverständlich auch zum Mitnehmen. Der Wochen-Menüplan ist auf der Homepage der Fleischerei Sandriesser abrufbar.
Als Nachspeise oder zum Nachmittagskaffee gibt es verschiedene Kuchen und Torten.
In der Filiale in Feffernitz wer den Sie von Frau Inge beraten. Frau Inge ist ebenso wie ihr
Chef Josef Sandriesser seit 27 Jahren im Unternehmen tätig.
Familie Sandriesser bedankt sich bei allen Kunden für die
langjährige Treue und freut sich weiterhin auf Ihren Einkauf.
Vitrine
Fleischerei Sandriesser
Josef Sandriesser
Standort Feffernitz mit Frau Inge
Kontakt
Villacher Straße 213, 9710 Feistritz / Drau
Tel. 0 42 45 / 22 76 (Feistritz / Drau)
Tel. 0 42 45 / 22 51 (Feffernitz)
Fax: 04245 / 22764
E-Mail: sandriesser@seppi.co.at
www.fleischerei-sandriesser.at
Information
Blumenschmuckwettbewerb 2014
E
inen ganzen Tag lang stellte sich das Bewerterteam rund um Bürgermeister Ing. Alfons ARNOLD der schwierigen Aufgabe, unter den
Bewerbern für den heurigen Blumenschmuckwettbewerb, die allesamt wundervolle Gärten und Balkone in üppiger Blütenpracht hervorgebracht haben, die Besten der Besten zu prämieren.
Marktgemeindeamt Paternion, Paternion, Hauptstraße 83
1. Platz Landesblumenschmuckwettbewerb und Regionalsieger Region 1, Kategorie „Öffentliche Gebäude“
Die Fachjury mit Daniela Wastl, Angelika Gasser und Alois Schafferer
nimmt ihre Arbeit sehr ernst und begutachtet akribisch Teilnehmerin um
Teilnehmerin. Üppige Blütenpracht, Zusammenstellung der Farben und
Blumensorten – alles wird in Augenschein genommen und nachstehende Bilder sollen Ihnen, verehrte Leserinnen und Leser, einen kleinen Einblick geben.
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die unermüdliche Gartenarbeit, die unsere Gemeinde noch schöner macht. Ein
Dank gilt auch unseren Wirtschaftshofmitarbeitern, die die öffentlichen
Blumenanlagen hegen und pflegen und stolz sind wir, dass das Gemeindeamt Paternion als Regionalsieger in der Region 1 in der Kategorie „Öffentliche Gebäude“ hervorgegangen ist und auch den 1. Rang bei den
öffentlichen Gebäuden in der Landessiegerliste 2014 erreichen konnte.
Elisabeth Brugger erreichte den 3. Platz in der Kategorie „Sonderobjekte
und Sonderpreise: Garten“ beim Regionalbewerb, Region 1.
Beim Gemeindeblumenschmuckwettbewerb 2014 legte das Bewertungsteam folgende Wertung fest:
Rund 3500 Blumen-Fans aus 75 Gemeinden haben bei der 17. Kärntner Blumenolympiade teilgenommen. Anlässlich der Siegerehrung
im Congresscenter in Pörtschach, an der für die Gemeindevertretung
1. Vizebürgermeister Manuel Müller und GV Cornelia Pesentheiner
teilnahmen, wurde die Marktgemeinde Paternion mit der „Goldenen
Rose“ und einer Urkunde ausgezeichnet.
MUSTERHAFT
Drussnitzer Stefanie, Feffernitz, Drautalstraße 41
1. Platz Landesblumenschmuckwettbewerb Kategorie „Privathäuser
mit Balkon und Garten“
Pichler Martina, Pöllan, Marwiesenweg 50
1. Platz Landesblumenschmuckwettbewerb Kategorie „Privathäuser
mit Balkon und Garten“
32
www.paternion.gv.at
Oberrauner Bettina, Pöllan, Marwiesenweg 45
2. Platz Landesblumenschmuckwettbewerb Kategorie „Privathäuser
mit Balkon und Garten“
Information
Bartsch Angelika, Nikelsdorf, Höhenweg 50
3. Platz Landesblumenschmuckwettbewerb Kategorie „Privathäuser
mit Balkon und Garten“
Eder Gerhild, Nikelsdorf, Dr.-Schaumberger-Weg 86
3. Platz Landesblumenschmuckwettbewerb Kategorie „Privathäuser
mit Balkon und Garten“
Pusset Berta, Neu-Feffernitz, Flurweg 153
3. Platz Landesblumenschmuckwettbewerb Kategorie „Privathäuser
mit Balkon und Garten“
Amlacher Anita, Paternion, Dr.-Eysn-Weg 134
3. Platz Landesblumenschmuckwettbewerb Kategorie „Privathäuser
mit Balkon und Garten“
Brugger Elisabeth, Kamering, Egelmoosweg 34
1. Platz Landesblumenschmuckwettbewerb Kategorie „Sonderobjekte
und Sonderpreise: Garten“
Gemeinschaftshaus, Feistritz/Drau, Villacher Str. 250
2. Platz Landesblumenschmuckwettbewerb Kategorie „Öffentliche
Gebäude“
Gemeindekurier 2014, Folge 213
33
Information
SEHR GUT
Grossegger Elisabeth, Nikelsdorf, Alte Straße 3
Stauder Heidemarie, Paternion, Hauptstraße 166
2. Platz Landesblumenschmuckwettbewerb Kategorie „Fensterund Blumenschmuck“
Rauter Gerda, Feistritz/Drau/Neus., Leitenweg 39
Steiner Elisabeth, Ebenwald 20
Strimitzer Brigitte, Rubland 28
2. Platz Landesblumenschmuckwettbewerb Kategorie „Sonderobjekte und Sonderpreise: Garten“
Keller Waltraud, Paternion, Hauptstraße 166/4
3. Platz Landesblumenschmuckwettbewerb Kategorie „Fensterund Blumenschmuck“
Steiner Gertraud, Rubland 1
Gratzer Ingrid, Paternion, Hauptstraße 189/1
Frank Maria, Pobersach 17
Göschl Edith, Pobersach 32
Kollmitzer Helga, Paternion, Hauptstraße 165
1. Platz Landesblumenschmuckwettbewerb Kategorie „Fensterund Blumenschmuck“
Die Titelseite zeigt neben dem Marktgemeindeamt Paternion einen
Blick in den Garten von Frau Stefanie Drussnitzer, Feffernitz (rechts)
und Blumenarrangements von Frau Martina Pichler, Pöllan (Mitte)
bzw. Frau Bettina Oberrauner, Pöllan (links). Die Preisverleihung
wird zu einem späteren Zeitpunkt im Gemeinschaftshaus Feistritz/
Drau stattfinden.
Sternwanderung Mirnock
A
m 3. August fand wieder die jährliche Sternwanderung auf den
Mirnock mit anschließender Gipfelmesse statt, die dieses Jahr
die Gemeinde Afritz am See organisierte. Von den umliegenden
Gemeinden Fresach, Ferndorf, Paternion, Radenthein, Feld am See
und Afritz am See wanderten bei traumhaftem Wetter viele Besucher
zum Mirnock, wo Pfarrer Sen. Mag. Michael Guttner und Diakon Theo
Srienz den ökumenischen Gottesdienst stimmungsvoll und feierlich
gestalteten. Als Zeichen der Ökumene überreichte Pfarrer Michael
Guttner dem Diakon Theo Srienz und einigen Bürgermeistern bei
der Messe ein Luther-Bier. Die Musiker Alfred Orter und Franz Pirker
begleiteten den Gottesdienst und spielten anschließend auf. Für die
Bewirtung der Wanderer sorgten die Jungbauern der Gingeralm.
Mag.a Veronika Mörtl und Ottilie Langer
Unser Einsatz. Ihr Erfolg.
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Mag.a Veronika Mörtl und Ottilie Langer
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Am Bild v. l.: Bgm. Alfons ARNOLD, Paternion, Diakon Theo Srienz
Pfarrer Sen. Mag. Michael Guttner, Bgm. Maximilian Linder, Afritz am See
Alminspektorin Barbara Kircher, gf. Bgm. von Fresach Gerhard Altziebler
Bgm. Martin Hipp, Radenthein Vzbgm. Josef Haller, Ferndorf
Musikanten: Franz Pirker. Alfred Orter
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Information
Aus dem Referat von GV Cornelia Pesentheiner
I
mmer größerer Beliebtheit erfreut sich die
von mir ins Leben gerufene Ferienbetreuung
„Summer4kids“ und ich bedanke mich sehr
herzlich bei Frau Bettina Egarter, die federführend die Organisation übernommen hat.
Ein Dankeschön gilt auch der Marktgemeinde
Paternion, die, wie immer, die Räumlichkeiten
zur Verfügung gestellt hat und auch einen finanziellen Beitrag leistet.
Nachstehend ein kleiner Eindruck vom heurigen Sommer:
Spiel, Spaß & Action!
Summer4Kids startete heuer in die vierte Runde. In den vier Wochen
haben die Kinder wieder einiges erlebt. Einmal in der Woche wurde
gemeinsam mit den Kindern eine gesunde Jause zubereitet. Der Obstsalat und die Brotaufstriche haben den Kindern gut geschmeckt. Wie
jedes Jahr gab es auch wieder vier Themenwochen.
•
Freundschaftenknüpfen
•
UnterwegsimZauber-undMärchenland
•
Tiefunten–hochhinauf
•
CowboyundIndianer
In der zweiten Woche besuchte uns ein Zauberer, welcher die Kinder eine
ganze Stunde lang mit seinen Zaubertricks ins Zauberland entführte. Weiteres wurde auch ein Maskenball organisiert, wo getanzt, gesungen und
gelacht wurde. In der Woche darauf ging es dann ganz tief in die Erde,
genauer gesagt nach Terra Mystica. Die lange Rutsche in den Berg, wie
auch die Schatzsuche, hat den Kindern natürlich sehr gefallen. Auch die
Gemeindemusikkapelle unter der Leitung von Herbert Steiner kam
uns besuchen. Durch verschiedene Spiele wurden den Kindern verschiedene Blasinstrumente vorgestellt und die Kinder durften selber Hand anlegen und diese ausprobieren. Zu guter Letzt waren dann die Cowboys und
Indianer noch zu Besuch. Bei den Indianer- und Cowboyspielen konnten
die Kinder durch die Absolvierung verschiedener Aufgaben ihr Hilfssheriffabzeichen verdienen. Beim Abschlussfest konnten sich die Kinder nochmals
richtig austoben. Es wurde gebastelt, geschminkt und gespielt. Die Aufführung der Kinder für die Eltern war natürlich der Höhepunkt des Tages. Die
Kinder begeisterten die Eltern mit ihrem Theaterstück und Indianertanz.
Ein herzliches Dankeschön an die Firma Ratz, die uns mit dem Bus nach
Terra Mystica brachte. Ein ganz besonderer Dank gilt dem LIONS CLUB,
welcher uns wieder finanziell unterstützte. Bei der Firma Interforst – Filialleiter Wolfgang Sax, möchten wir uns recht herzlich für die Schildkappen
bedanken. Weiters ein herzliches Dankeschön an Arnold Mrak und sein
Team für das tägliche Anliefern und Abholen des Mittagessens. Bedanken
wollen wir uns auch ganz herzlich bei Frau Truppe und ihrem Team für
das ausgezeichnete Essen und bei Walter Unterrieder für das Essen beim
Abschlussfest. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!
Passend zum Thema wurden Bastelaktionen, Ausflüge und Spiele für die
Kinder vorbereitet. Einige Highlights sollen hier natürlich erwähnt werden.
Gemeindekurier 2014, Folge 213
35
Information
Wir laden Sie recht herzlich zum Vortrag
mit Frau Sonja Sophia LACKNER
Energiezentrum Lebensquelle
am Donnerstag, dem 16. Oktober 2014,
2014,
um 19.30 Uhr
im Gemeinschaftshaus Feistritz/Drau
ein.
Lebendige Nahrung und Naturapotheke-Pflanzen
Naturapotheke-Pflanzen enthalten ein reichhaltiges Angebot an Vitalstoffen, die
die wir für unsere Gesundheit nutzen
können.
Apothekerin und Human-Energetikerin Sonja Sophia Lackner wird in
diesem Vortrag ihr Wissen als diplomierte
diplomierte Beraterin für Vitalnahrung im
Rahmen ihrer umfassenden
umfassenden Kenntnisse im Bereich
Bereich der Naturheilkunde
darstellen.
Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos und auf zahlreichen Besuch hoffen
der Bürgermeister:
Ing. Alfons ARNOLD
36
www.paternion.gv.at
die Obfrau des Familien- und Sozialausschusses:
GV Cornelia
Cornelia Pesentheiner
Information
Das Projekt „Pflege für zuhause – von Profis lernen“ wird in Zusammenarbeit mit Frau
LHStv.in Dr.in Beate Prettner (Sozial- und Gesundheitsreferentin), Abteilung 4 (Kompetenzzentrum Soziales) und der Marktgemeinde Paternion durchgeführt.
Wir laden Sie recht herzlich zum Vortrag
mit Frau Professor Mag. Renate Kreutzer
(Psychologin, Psychotherapeutin, klin. Seelsorge, Vortragende für
Fort- und Weiterbildung in der Hospizarbeit)
am Dienstag, dem 21. Oktober 2014,
2014,
um 19.30 Uhr
im Gemeinschaftshaus Feistritz/Drau
ein.
Kraftquellen finden, wenn alles zuviel wird. Wer kennt das nicht: Sie
geben alles und haben doch den Eindruck, in der Fülle der
Anforderungen unterzugehen? Was
Was kann helfen, den Herausforderungen des Alltags begegnen zu können?
Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos und auf zahlreichen Besuch hoffen
der Bürgermeister:
Ing. Alfons ARNOLD
die Obfrau des Familien- und Sozialausschusses:
GV Cornelia Pesentheiner
Gemeindekurier 2014, Folge 213
37
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LIONS CLUB
WIR DANKEN UNSEREN GEMEINDEN FÜR DIE UNTERSTÜTZUNG
Drautal
mit
Manfred Tisal
Bioh Trioh
Einladung zur
Clubnummer 4200-116968 ZVRNR. 416 44 99 46
BENEFIZVERANSTALTUNG des Lions Club Drautal
am Donnerstag, dem 9. Oktober 2014
Beginn: 19.30 Uhr
Gemeinschaftshaus Feistritz/Drau
Eintritt: € 15,– freie Platzwahl
€ 20,– reservierter Sitzplatz
Einlass: ab 18.30 Uhr
Kulinarische Bewirtung durch die Mirnockbauern
K a r t e n v o r v e r k a u f : BAWAG P.S.K Feistritz/Drau,
ADEG Winkler Hermagor und Feffernitz, Mail Boxes Etc. in Villach
Kartenhotline Tel: 0680-40 34 6 74 oder Email: drautal@lions.at
Auf Ihren Besuch freut sich der LC Drautal
Information
Amtsübergabe bei den Lions
Jahresabschlussmeetings erhielt der neue Drautaler Lionsboss die
Präsidententafel überreicht und freute sich, als erste Amtshandlung
zwei neue Mitglieder in die Familie der Löwen aufnehmen zu dürfen.
Zudem konnte Dr. Gütler zwei Drautaler Kindern die Teilnahme an der
Landschulwoche ermöglichen und das Projekt Summer4Kids wieder
mit einem vierstelligen Betrag unterstützen.
Um auch in Zukunft, persönlich, rasch und unbürokratisch helfen zu
können, laden Sie die 26 Drautaler Lions recht herzlich zur ihrer alljährlichen Oktoberbenefiz am 9. Oktober 2014 „Humoristisch, Klangvoll mit Manfred Tisal, Terzett Mundwerk und dem „Bioh Trioh“ in das
Gemeinschaftshaus Feistritz/Drau ein.
„Ich möchte mich jetzt schon bei unseren Kärntner Olympiasiegern
Franz Klammer, Fritz Strobl und Matthias Maier für ihre großzügige,
nicht alltägliche Sachpreisunterstützung für die Lions-Lotterie recht
herzlich bedanken“, so Präsident Gütler
Dr. Siegfried Gütler, Präsident 2014 und 2015
G
emäß der lionistischen Grundsätze werden alle Präsidentschaftsfunktionen jährlich gewechselt. So durfte Gründungspräsident Peter Tiefling die Präsidentschaft für die nächsten
12 Monate an Dr. vet. Siegfried Gütler übergeben. Anlässlich des
Clubvorstand 2014/15 – LC Drautal
Funktion
Name
Präsident
Dr. med. vet. Siegfried Gütler
Past-Präsident
Peter Tiefling
1. Vize-Präsidentin
Mag. Bettina Wassertheurer
2. Vize-Präsident
Ing. Johann Strauss
Sekretär
Bernd Lesacher
Schatzmeisterin
Elisabeth Oberdorfer
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Gemeindekurier 2014, Folge 213
13.06.14 08:24
25.07.14 13:05
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Information
Pfarrlager 2014
A
uch heuer fuhren 42 Kinder und Jugendliche vom 20. 7. bis 25.
7. 2014 mit ihren Betreuern auf Pfarrlager nach Eben im Pongau
ins Jugendgästehaus Lindenhof.
Chiara, Sophie und Julia berichten:
Unsere Vorfreude war schon riesengroß. Am 20. Juli war es dann soweit. Das Abenteuer konnte beginnen. Als wir das Ziel erreichten,
nutzten wir die wenigen Sonnenstunden für einen Badeausflug.
Am Dienstag überraschten uns die Betreuer mit einem Ausflug in die
Stadt Salzburg und wir hatten eine tolle Führung von Alois. Das Haus
der Natur und eine Burgführung, sowie der Besuch im Dom waren
auch dabei. Am Mittwoch fuhren die großen Kinder in die Lichtensteinklamm, das war echt cool. Die kleineren Kinder gingen auf die Burg
Hohenwerfen, wo sie das Burgfräulein durch die großen Räume und
Verliese führte. Wir verbrachten auch viel Zeit mit Basteln, Modellieren von Gipshänden, Loomten, bemalten Leinwände, fädelten Perlenarmbänder und peppten unsere weißen T-Shirts im Patik Look auf. Der
Sport fehlte natürlich auch nicht. Es wurde jeden Tag Fußball gespielt.
Da konnte uns das schlechte Wetter nichts anhaben. Besonders freute
uns der Besuch unseres Herrn Pfarrers Mag. Witek sowie Herrn Pfarrer
Robert Wurzer, die mit Unmengen von Chips bewaffnet ankamen. Ein
besonderes Highlight war, wie jedes Jahr, der „Bunte Abend“. Vorher
wurde natürlich fleißig für unsere musikalischen, akrobatischen Einlagen und Sketche geprobt. Auch durfte das Schminken des einen oder
anderen Betreuers nicht fehlen. Es war wieder eine Super-Woche, eine
tolle Gemeinschaft, aber vor allem hatten wir eine Menge Spaß. Leider
geht alles einmal zu Ende. Am 25. Juli ging es wieder Richtung Heimat.
40
www.paternion.gv.at
Auf dem Weg dorthin überraschten uns die Betreuer mit einer Fahrt
auf der Sommerrodelbahn „Lucky Flitzer“.
Vielen Dank auch an unsere wirklich supertollen Betreuer für diese
schöne Woche und wir freuen uns schon jetzt wieder auf das nächste
Jahr!
Wir, das Lagerteam, möchten uns auf diesem Wege auch recht herzlich bei den Sponsoren bedanken:
Pfarre Feistritz/Drau, Seelsorgestelle Feffernitz, Gemeinde Paternion,
Papier & Bleistift Trummer und der Firma Innofreight in Bruck/Mur.
Information
Es tut sich was in der Pfarre FEISTRITZ-FEFFERNITZ
PFARRAUSFLUG 28. JUNI 2014
Stift Admont und Mandlberggut in der Dachsteinregion
Die 4. SPITTALER FAMILIEN-RADWALLFAHRT kehrte bei uns zum
Frühstück ein. VIELEN DANK ALLEN SPONSOREN UND HELFERINNEN!
EINWEIHUNG MARTERL AM „JAKOBSWEG“
IN FEISTRITZ / OSENTWEG AM 25. JULI 2014
PFARRLAGER EBEN I. PONGAU, 20. bis 25. JULI 2014
Wir, die 42 Kinder und Jugendlichen und Betreuer bedanken uns bei
allen Sponsoren, die diese schöne Woche ermöglichten.
MUKi (Mutter-Kind) Abschlussfeier mit Evangelischer Pfarre Feffernitz
FEISTRITZER KIRCHTAG 31. 8. 2014
Mit VORHERIGEM ÖKOMENISCHEN GOTTESDIENST
Erntedankfest in Feistritz
Am 5. Oktober um 10 Uhr.
Erntedank in Feffernitz
Am 19. Oktober um 10 Uhr, „Weltmissionssonntag“
anschließend Verkauf von Eine-Welt-Produkte.
Mütter mit Kindern von null bis vier Jahre sind herzlich eingeladen.
Wenn Du mehr wissen willst, melde Dich bei uns unter der Telefonnummer 0699 / 110 781 10 für Martina Keller oder unter 0660 / 463
10 60 für Maria Lindner.
3. 10. 2014
31. 10. 2014
14. 11. 2014
Erntedankfest in der MUKI-Gruppe
Laterne basteln
Laternenfest in der MUKI-Gruppe
Weiters treffen wir uns im 14-tägigem Rhythmus ab
Freitag, dem 19. 9. 2014.
Gemeindekurier 2014, Folge 213
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Information
12 Jahre ehrenamtlich im Dienste der Pfarr- und Gemeindekindergärten
12 Jahre ehrenamtlich im Dienste der Pfarr-und Gemeindekindergärten im Einsatz – Ein Dank an Herrn Oberst i. R. Günther Janda!
S
eit 2002 hat Herr Janda die Geschicke der Pfarr-/Gemeindekindergärten in Feistritz und Feffernitz als Mitglied im Kindergartenkuratorium und seit April 2012 zusätzlich als Sachbearbeiter für die
pfarrlichen Kindergärten maßgeblich mitgestaltet.
Als unermüdlicher Motor unterstützte er die Kindergartenleiterinnen
bei verschiedensten Anliegen und Vorhaben auf΄s Beste. Alle Mitarbeiterinnen durften immer auf ein offenes Ohr von Herrn Janda bauen.
Pfarr- und Gemeindekindergärten Feistritz/Drau und Feffernitz im
wahrsten Sinn des Wortes auf Vordermann zu bringen und sein umsichtiges und korrektes Handeln wirkt sich nachhaltig auf den Betrieb
der Kindergärten aus. Oberst i. R. Günther Janda war stets vor Ort, um
anstehende Probleme rasch und effizient zu lösen und er war sowohl
für die Mitarbeiterinnen der beiden Kindergärten als auch für die
Marktgemeinde Paternion immer ein überaus kompetenter Ansprechpartner. Sein verständlicher Wunsch, den Ruhestand endlich genießen
zu wollen, ist nur allzu verständlich und dafür wünschen wir ihm das
Allerbeste, vor allem gesundheitliches Wohlergehen.
Für seinen enormen Einsatz und sein Engagement bedankten sich die
Mitarbeiterinnen der beiden Kindergärten in einer kleinen Feier und
wünschten ihm für seine „Pension“ alles Gute und Gottes Segen.
Dem Dank der Mitarbeiterinnen und Kinder der Pfarr- und Gemeindekindergärten Feistritz/Drau und Feffernitz schließt sich die Marktgemeinde Paternion mit einem herzlichen und großen „DANKESCHÖN“
gerne an. In den 12 Jahren seines ehrenamtlichen Wirkens gelang
es Oberst i. R. Günther Janda, die kaufmännischen Bereiche in den
Ausflug der Musikgruppe Smile in die Therme Amade
D
urch die großzügige Spende der Eltern der heurigen Erstkommunionkinder in FEISTRITZ/DRAU, durften wir einen wunderschönen Badetag in der Therme Amade erleben. Auf diesem
Wege möchten wir uns nochmals recht herzlich dafür bedanken.
42
www.paternion.gv.at
Der Bürgermeister im Namen
der gesamten Gemeindevertretung
Information
Campingausflug der katholischen und evangelischen Jugend
Z
elt und Schlafsack eingepackt und dann ging es auch schon
los. Vom 29. August bis 31. August 2014 campten Jugendliche
aus der evangelischen Pfarre Feffernitz und katholischen Pfarre
Feistritz/Drau in Greifenburg. Am meisten fürchteten wir uns vorm
Zeltaufbauen am ersten Abend. Aber das hatten wir im Handumdrehen
erledigt und konnten anschließend noch den Campingplatz erkunden.
Ein Highlight war natürlich der angrenzende Hochseilgarten, wo
die Jugendlichen am nächsten Tag ihre Geschicklichkeit, Kraft und
Ausdauer unter Beweis stellten. Das Schwimmen kam natürlich
auch nicht zu kurz und es wurde auch gegrillt. Auf dem Weg nach Hause stoppten wir noch in Spittal, um uns ein paar Stunden in der Drautalperle auszutoben und ein Mittagessen beim McDonald einzunehmen.
Den Jugendlichen hat es sehr gut gefallen und wir, die Jugendreferenten der evangelischen und katholischen Pfarre, freuen uns schon
auf den nächsten gemeinsamen Ausflug mit den Jugendlichen.
Lisa Oberberger und Claudia Laber
Jakobsweg – Marterl
A
uf Initiative von Christina Hofer aus Feistritz/Drau ist ein kleines
Juwel entstanden. Bekanntlich führt ja der Jakobsweg auch durch
unser Gemeindegebiet. Christina Hofer verspürte den Wunsch,
auf diesem Teilstück ein Marterl zu errichten. Der geeignete Platz ergab sich gefühlsmäßig in der Nähe der Häuser der Familien Janda und
Querer. Damit dieses Marterl entstehen konnte, haben viele Menschen
mitgeholfen, die wir hier mit großem Dank erwähnen wollen.
Die Familie Herbert Gailberger hat das Grundstück zur Verfügung gestellt. Bei der Familie Erich Lackner wurden die Eschenbäume gekauft. Die
Marktgemeinde Paternion errichtete das Fundament und steuerte die
Kosten für das Kupferdach bei. Die Firma Willi Jungwirt leistete gratis die
Arbeit für das Dach und das Kreuz. Herr Ludwig Janda malte das Hintergrundbild. Christina Hofer formte die Jakobsfigur und vergoldete das
Kreuz. Andreas Waidacher schnitt die Nische in den Baum. Karl Waidacher
fertigte die Bank und den Dachstuhl an. Die Firma Stefan Laggner schmiedete das Gitter. Die Firma Peter Kleber stellte ihren Firmenwagen mit Kran
zur Verfügung. Die Firma Johann Patterer half mit seinen Mitarbeitern, Stefan Haller und Günther Kampitsch, bei der Aufstellung der schweren Stücke.
So konnte schlussendlich unser hochgeschätzter und lieber Provisor, Herr
Maciej Witek und der Diakon, Herr Gerald Wildbachner, unter der Mitwirkung einer kleinen Gesangsgruppe der Singgemeinschaft Feistritz/Drau
unter der Leitung von Chorleiterin Gertraud Steiner am Jakobstag, dem
25. Juli, die offizielle Einweihung vornehmen.
Anschließend lud unser Bürgermeister Ing. Alfons ARNOLD alle zu einer
Jause beim Uhle ein, somit fand dieses Projekt einen würdigen Abschluss.
Gemeindekurier 2014, Folge 213
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Information
Sportfest der VS Feistritz/Drau
Am 1. Juli 2014 fand das gut organisierte Sportfest der VS-Feistritz/Drau statt.
S
paß und Bewegung standen dabei im Vordergrund. Das vielfältige Angebot an Stationen begeisterte die Kinder und auch so
manchen Erwachsenen. An dieser Stelle bedanken wir uns sehr
herzlich beim Elternverein der VS Feistritz/Drau; ohne die Hilfe der
Eltern wäre eine Durchführung nicht möglich gewesen. Sie sorgten
für Speis und Trank, halfen bei der Organisation der Stationen und
feuerten die Schulkinder natürlich mit Begeisterung an. So war es keine Überraschung, dass das Sportfest den Kindern Freude bereitete,
wie auch aus dem Bericht des Elternvereines der Volksschule Feistritz/
Drau hervorgeht: In der letzten Schulwoche, am 1. Juli 2014, haben
wir in der Volksschule ein Sommersportfest veranstaltet. Da es in der
Früh regnete, musste der Beginn der Veranstaltung kurzfristig in das
Schulgebäude verlegt werden.
Der Einzug der einzelnen Klassen mit eigens gestalteten Fahnen
und die Fanfare, gespielt von Manuel Steiner, Rene Unterscheider und
Günther Unterkofler (Musikschulleiter), fanden im Turnsaal statt. Die
einzelnen Stationen, insgesamt 13, wie Sackhüpfen, Stelzengehen,
44
www.paternion.gv.at
Tauziehen, Kegeln, Dosenwerfen, etc. wurden vorerst im Schulgebäude durchgeführt. Um 9.30 Uhr war der Regen vorbei und die Kinder
mit Lehrern konnten die gesunde Jause, die von den Mitgliedern des
Elternvereins vorbereitet wurde, bereits im Freien genießen. Anschließend konnten die Bewerbe im Freien ihre Fortsetzung finden.
Im Anschluss an die gelungenen Wettbewerbe gab es noch ein
Kuchenbuffet. Zur Verfügung gestellt wurden die Mehlspeisen dankenswerterweise von den Eltern.
Weiters bedanken möchten wir uns bei Frau Direktor Gfrerer-Unterlerchner und den Lehrerinnen und Lehrern für die gute Organisation
und Zusammenarbeit, bei Herrn Unterkofler für das Einstudieren der
Fanfare, beim Schulwart Herrn Bär, bei der Gemeinde und bei allen
Eltern, die mitgeholfen haben, dass dieses Fest zu einem schönen
Erlebnis für die Kinder wurde.
Für den Elternverein
Jutta Lerchster
Information
Volksschule Paternion, Bahnhofstraße 7, 9711 Paternion, Telefon: 04245/2550, E-Mail: direktion@vs-paternion.ksn.at
AUS DEM SCHULLEbEN DER VS PATERNION
Tansania-Projekttage der VS Paternion
Swahili: Sr. Virginia aus Kenia und Sr. Lillian aus Simbabwe. Es gab
auch einen Spendenaufruf für eine Schülerin in Tansania, die ohne
unsere Hilfe ihren Schulabschluss nicht machen kann. Mit Freude
darf ich eine Spende von mehr als € 400,– an den Verein „Friends
of Sanya Juu – Kloster Wernberg“ überreichen, und somit ist das
Schuljahr für die junge Tansanierin gesichert. Danke an alle Spenderinnen und Spender; Danke an Frau Direktor Helga Schilcher, an alle
LehrerInnen und MitarbeiterInnen des Projektes; vor allem aber Danke an alle Schülerinnen und Schüler der Volksschule Paternion. Ergänzend zu den Projekttagen hat Sr. MMag. Silke-Andrea Mallmann uns
im Rahmen der Caritas am 1. Juli über die unvorstellbare Armut vieler
Kinder in Ost- und Südafrika erzählt. Am Freitag, 4. Juli und Zeugnistag,
wurde dann noch vier Stunden lang mit dem Musiktherapeuten Herrn
Robert Dobernig getrommelt. So wurde mit allen Sinnen gearbeitet,
mit Freude erlebt, und diese Tage bleiben allen sicher unvergessen.
Renate Maningi, Projektleiterin
D
ie Schülerinnen und Schüler der Volksschule Paternion erforschten in mehreren Wochen die Pflanzenwelt, die Tiere, vor allem
aber die Menschen von Tansania.
An einem Vormittag fertigten die Kinder Lehmbilder mit der Kreativberaterin Frau Elke Békássy. Neben geografischen Feinheiten (Afrika,
der riesige Kontinent) und naturwissenschaftlichen Entdeckungen
(Elefanten, „big five“ allgemein, der Leberwurstbaum, der „baobab“
u. s. w.) lernten die Kinder das Leben der Tansanierinnen und Tansanier kennen. Themen wie Kindheit, Kindergarten, Schulausbildung
und Wohnen standen dabei im Mittelpunkt. Natürlich durften Singen,
Tanzen und Kochen nicht fehlen. Einige SchülerInnen haben unter Anleitung von Shila Schwitz (eine Kärntnerin, deren Mama in Tansania
geboren ist) selbst Chapati (das ungesäuerte Fladenbrot) geknetet,
das dann von Frau Gradnitzer, der Mutter eines Schülers, gebacken
wurde. Mit Erzählungen, vielen Fotos und Filmen war jede Minute ein
Abenteuer. Jede Schülerin und jeder Schüler hat im Laufe dieses Projektes eine eigene Mappe gemalt, gezeichnet und gebastelt, die noch
lange Zeit an diese Tage erinnern wird. Auch wir LehrerInnen hatten
viel Freude an diesem sehr gelungenen Projekt.
Der Elternverein hat uns vor allem beim Projektabschlusstag, am
Freitag, 27. Juni, tatkräftig unterstützt (Sesselaufstellung im Turnsaal,
Bühnendekoration, Einladungen, Kochen usw.). Ein Höhepunkt am
Präsentationstag waren sicher die Obstspieße mit Produkten, die auch
in Tansania wachsen.
Sr. Andreas Weißbacher beschreibt, wie sie die Projektpräsentation erlebt hat: „Leider konnte ich nur am Abschluss dieses Schulfestes
teilnehmen. Was mich jedoch auch in dieser kurzen Zeit sehr beeindruckt hat: die mitreißende Freude der Kinder an diesem Afrika-Erlebnis, der immense Fleiß, der in kindliche Afrika-Mappen gesteckt worden war, die sehr gut erlebbare Lehrergemeinschaft und natürlich die
Bereitschaft zum Teilen mit Menschen, die materiell weniger haben,
uns jedoch kulturell sehr bereichern können. Renate hat sehr gute
Vorarbeit geleistet, sonst wäre das nicht möglich geworden. DANKE!
Asante sana!“ – see more at: www.kath-kirche-kaernten.at/dioez3
Von einem Projekt möchten wir noch berichten, das in den letzten
Schulwochen in der VS Paternion stattgefunden hat. Die SchülerInnen
erforschten den Kontinent Afrika; lernten aber vor allem Tansania
geografisch, mit Flora, Fauna und den Menschen kennen. Viele Fragen
wurden geklärt: Wie leben Kinder in Tansania (Kindergarten, Schule)
und wie sieht der Alltag unserer Mitmenschen aus? Mit Bastel- und
Zeichenarbeiten, Fotos und Filmen sowie Kochen und Trommeln wurde jede Stunde auch für die LehrerInnen ein Abenteuer.
Am 27. Juni gab es vor zahlreichen Gästen eine schauspielerische
Erzählung der SchülerInnen und ein Essen mit typisch tansanischen
Speisen. Die Spenden von mehr als € 400,– wurden für ein Schulmädchen unserer Schule in Sanya Juu gesammelt und Sr. Andreas sowie Fr.
Maningi überreicht. Unser Danke gilt Frau Direktor Schilcher, den LehrerInnen, dem Elternverein, allen Gästen, vor allem aber allen Kindern
der Volksschule! Gratuliere zu diesem Erfolg!
Begonnen wurde die Präsentation zum Projekt mit „Jambo“, einem
schwungvollen Willkommenslied in Swahili und Kärntnerisch, gesungen von allen Schülerinnen und Schülern. Alle Kinder hatten
an diesem Tag vor vielen Gästen (alle Sessel waren belegt) ihren
Auftritt. Zwei Kinder moderierten als NachrichtensprecherIn und
„verbanden“ uns Zuseher mit vielen anderen Kindern als ReporterInnen, die uns von allen Besonderheiten des Landes berichteten.
Passend zu den Texten, die die Kinder vorgetragen haben, sahen
die Zuschauer Bilder zu den recherchierten Inhalten. Zwei besondere Gäste sangen zum selbst musizierten Rhythmus ein Lied in
Gemeindekurier 2014, Folge 213
45
Information
besuch im Kloster Wernberg der VS Paternion
I
m vergangenen Schuljahr machten wir alle einen Ausflug, um ein
Kloster mit allen Sinnen zu erleben. Wir fuhren mit dem Bus nach
Wernberg und wurden mit einem besonderen Begrüßungsritual
im Kloster von Sr. Monika Maria empfangen. Es gab einen Entdeckungsrundgang durch die Räume des Schlosses und bei einem Spaziergang durch die schöne Natur außerhalb lernten wir spielerisch
(mit mehreren Stationen) die Geschichte des Ordens kennen. Brot
wurde selbst gebacken und während es im Ofen lag, sahen wir uns
die Kunst des Hostienbackens im Klosterkino an. In den Landwirtschaftsbetrieb mit Gemüse- und Kräutergarten, Rinderstall, Bio-Hühneranlage und Klosterladen durften wir auch schauen und staunen.
Zur Jause gab es Klosterbrot – ganz frisch – mit selbst gemachten
Aufstrichen und selbst gemachtem Saft (alles aus den biologischen
Produkten des Hauses). Als krönenden Abschluss machten wir
eine kurze Meditation mit Liedern und Texten rund um den Altar der
wunderbar hellen Klosterkirche.
Wir bedanken uns beim Elternverein unserer Schule für die Übernahme der Buskosten recht herzlich.
Sporttag der Drautalbank
Auch dieses Jahr lud die Drautalbank-Paternion die Schulen aus der
Umgebung zu einem freundschaftlichen Wettkampf am Sportplatz
der Gemeinde Stockenboi in Zlan ein. Wir mussten uns im Hindernislauf, im 50 m Sprint, im Weitwurf, im Sackhüpfen und im Zielschießen
mit den anderen Schulen messen. Obwohl bei dieser Veranstaltung
der sportliche Gedanke eines gemeinsamen, lustigen, fairen Miteinanders im Vordergrund steht, freuen wir uns alle mit den Preisträgern
unserer Schule. Angefeuert von Eltern, Verwandten, Bekannten und
Freunden wurde dieser Sporttag für jeden ein besonderes Erlebnis.
Unabhängig von der Platzierung bekam jedes Kind eine Packung heißbegehrter Faserschreibstifte geschenkt und wurde vom Elternverein
Zlan mit einer Wurstsemmel und Getränken bewirtet. Ein herzliches
Dankeschön aus der Volksschule Paternion an die Drautalbank Paternion mit den Organisatoren Manfred Salentinig und Georg Tangerner
und dem Elternverein der Volksschule Zlan.
46
www.paternion.gv.at
Information
Sommersportfest VS Paternion
Beim Sommerfest in Paternion – das bereits in den Sommerferien
stattfand – durften wir Volksschulkinder einen Teil des Programmes
mit Liedern und einem Gedicht, verfasst von Frau Lehrerin Marina
Paulitsch, gestalten:
Da Morktbrunnen
Jo grüß enk Gott, ihr liebn Leit,
zu der bsundren Feier heit.
Unsa Morktbrunnen is olt jetzt 100 Johr,
jojo ihr glabts, des is nit wohr.
Da Brunnen erzählt die Gschicht von ana Frau,
und jetzt hurchts lei her gonz genau,
hot longes Hoar und helle Lockn,
und steht do drauf auf an Sockel,
hot an Schlüsselbund in ihra Hond,
und don siegt ma noch am ondern Rond,
a Fockl, an Becher und a Onkakettn,
ihr wissts wos des bedeitet, gemma wettn.
Da Schlüsselbund is von ana Tür,
es wor im Johre neunzehnhundertzehnundvier,
die Woldfrau hot aufsperrt die große Tür,
diesa Schotz der ghert jetzt mir und dir,
es wor des Wossa, hell und klor,
wird hoffentlich bei uns niema goar.
Und ols Erinnerung on diese Gschicht,
hot da Ottokar Kernstock gmocht a Gedicht,
de Anna Plazotta, die Schutzfrau von Paternion,
hot gezohlt für den Brunnen vierzehntausend Kron.
Auf der Tofel steht olles, brauchts jo glei lesn,
wenn ihr vorbeigehts do mit an Essn.
Desholb feiern olle unsan Morktbrunnen heit,
und mir hern jetzt auf, es hot uns gfreit.
Pancake Day nach
„Original englischem Rezept“
Traditionell werden in England an bestimmten Tagen „Pancakes“ gegessen. Auch wir haben mit Ros (our Nativ-Speaker) in unserer Schulküche mit großer Begeisterung Palatschinken gebacken und mit
Genuss verspeist. (Alle Anweisungen und die Rezeptur gab es selbstverständlich nur auf Englisch.)
Diese lustbetonten Vormittagsstunden und das köstliche Ergebnis
waren der würdige Rahmen, den neuen Küchenblock, für den wir uns
bei der Gemeinde herzlich bedanken, gebührend „einzuweihen“.
Gemeindekurier 2014, Folge 213
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Information
Trommelfeuer am Zeugnistag – VS Paternion
D
er bekannte Trommellehrer Robert Dobernig hielt am Zeugnistag bei uns in der Schule einen Trommelworkshop ab und
wir konnten somit unser Tansania-Projekt und das Schuljahr
stimmig abschließen.
Trommeln – eine Art im Hier und Jetzt zu sein!
Der Workshop war aufgebaut im Kennenlernen der Instrumente und
anschließendem aktiven Trommeln. Das Bemühen und die Konzentration wurden von der ersten Minute an eingefordert und durch die Musik, die entstand, belohnt. Wir erarbeiteten Rhythmen verschiedenster
Traditionen, aber auch aktive Bewegungsspiele sollten den Körper
mit einbeziehen. Durch eigene Ideen eigene Rhythmen entstehen
zu lassen, offenbarte sich Ausdruck und Kreativität jedes Einzelnen.
Hier begann ein spannendes Feld der Interaktion innerhalb der Schulgemeinschaft.
Besser kann man ein Schuljahr nicht ausklingen lassen – als auf diese
Weise!
Alles, was im Schuljahr nicht so gut gelaufen war, alles, was uns belastet hatte und noch nachhing, haben wir uns von der Seele getrommelt und alles Positive, alles, was wir in guter Erinnerung behalten
wollten, wurde durch den Rhythmus noch verstärkt.
Es war ein sehr aktiver Zeugnistag ein guter Start in die wohlverdienten Ferien!
Helga Schilcher und das Team der VS Paternion
Ziel war auch die Sensibilisierung des aufmerksamen Zuhörens, die
Entfaltung des persönlichen musikalischen Ausdrucks, die Förderung der Kommunikations- und Konfliktfähigkeit, die Stärkung der
Frustrationstoleranz und die Förderung des Selbstvertrauens.
Über das Eintauchen in indische und afrikanische Trommelsprachen
wurde durch das Sprechen der Rhythmen und gleichzeitiger Bewegungsformen Rhythmik für die Kinder auch ohne Instrumente einfach
erlebbar. Beim Schwingen der Klangschalen konnten die Kinder ihr
Inneres spüren.
Danke, danke, danke …
Ein herzliches Dankeschön möchten wir noch aussprechen an:
Familie Oberzaucher, Gasthof Kärntnerstubn für die nette und großzügige Einladung auf Schnitzelsemmel und Eis in ihrem wunderschönen
Gastbetrieb! Familie Tschinder für die nette Einladung in das Strandbad in
Döbriach zu Wienerschnitzel mit Pommes, Eisessen, Tretbootfahren und
Trampolinspringen! Familie Amenitsch für den lustigen Grill- und Badetag an ihrem privaten Badesteg am Millstätter See! Herrn Peter Tiefling für
die Spende von tollen Rucksäcken für jedes Schulkind! Möbeltischlerei
48
www.paternion.gv.at
Aigner für die Spende eines Kühlschrankes für unsere Schule! Dr. Stefan
Hanzer, der als „Leseprofessor“ mit sehr viel Humor unseren Unterricht
bereichert hat! Frau Klassenelternvertreterin Annelies Ebner und an den
Obmann des Elternvereines der Volksschule Paternion, Herrn Christian
Kofler, sowie allen Eltern unserer Schule. Wir Lehrerinnen wissen, dass
ohne familiäre Unterstützung die Schule nur die Hälfte wert ist. Das Mitwirken der Eltern in so vielen Bereichen hat großen Anteil auf dem Weg
zur Selbstständigkeit der Kinder und am Erfolg des Bauwerkes „Schule“!
Information
bank Austria
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Rechnung dazu, in den Folgejahren ist die Kreditkarte dann um den
halben Preis von 27,25 Euro pro Jahr inklusive Reiseschutz-Paket und
Reisestorno-Versicherung zu haben – bis zum Ende des Studiums oder
bis zum 30. Lebensjahr.
Mit der Diners Club Student Card, die nach dem ersten Jahr um den
Vorteilspreis von € 24,– ebenfalls bis zum Ende des Studiums oder bis
zum 30. Lebensjahr erhältlich ist, gibt es kostenlosen Zutritt zu mehr als
450 Diners Club Flughafen-Lounges weltweit. Das StudentenKonto gilt
bis zur Beendigung des Studiums, jedoch maximal bis zur Vollendung
des 30. Lebensjahres.
Rückfragen:
Bank Austria, Filiale Feistritz/Drau
Josef Ortner, Tel.: +43 (0) 5 05 05 / 38 281
E-Mail: josef.ortner@unicreditgroup.at
AQUAJOGGING – AQUAFITNESS (Wasserlaufen – Wassergymnastik)
D
iesen Sommer 2014 habe ich zehn Stunden Aquajogging vom
11. 8. bis 7. 9. für sechs Personen angeboten. Die Teilnehmer
haben pro Kopf € 10,00 für einen Block von zehn Einheiten bezahlt. Den restlichen Geldbetrag übernahm die „Gesunde Gemeinde
Paternion“.
Aquajogging – dieser Fitnesstrend stammt aus Amerika.
Ärztinnen und Ärzte empfehlen Aquasport bei:
• Haltungsschäden
• Muskelgewebsschwäche
• Bindegewebsschwäche
• Durchblutungsstörungen
• Rheuma
• UmVerletzungenbeiFüßenundBeinenauszukurieren
• Übergewicht
• Herz-Kreislauf-Systemu.v.m.
Es bestand reges Interesse der Teilnehmer, die sich vom Schlechtwetter nicht vom Sport abhalten ließen.
Ich bin gerne wieder bereit, Wassergymnastik im nächsten Jahr
anzubieten. Der voraussichtliche Termin ist der 6. Juli 2015.
Mit freundlichen Grüßen!
Eure Rosemarie Linder
Aquafitness kann in flachem oder tiefem Wasser durchgeführt werden. Voraussetzungen für einen Aquafitness- oder Aquajoggingkurs
ist, dass Sie sich wohlfühlen und an keiner gravierenden, akuten
Krankheit innerer oder neurologischer Art leiden.
Gemeindekurier 2014, Folge 213
49
Information
Abenteuer Koflachgraben
roßer Dank gebührt der Besitzgemeinschaft Foscari-WidmannRezzonico, die als Grundeigentümerin des Koflachgrabens die
Zustimmung zur Errichtung eines Wanderweges durch den
Koflachgraben gegeben hat.
G
Vorzeigeprojekt geschafft hat. Insgesamt wurden drei Brücken errichtet, um trockenen Fußes den Kreuznerbach überqueren zu können. Wege wurden frei gelegt und somit ist der Koflachgraben für
abenteuerlustige Wanderer begehbar geworden.
Der ehemalige Bauhofmitarbeiter Josef Oberrauner hat eine 9-köpfige Arbeitsgruppe, bestehend aus Heinz Gugg, Gottfried Findenig,
Markus Steiner, Manfred Wolmut, Peter Strimitzer, Sebastian Strimitzer, Michael Gailberger und Andreas Gailberger, ins Leben gerufen,
die innerhalb einer Rekordzeit von weniger als einem Monat ein
In rund 200 Arbeitsstunden leistete die Mannschaft um Josef Oberrauner hervorragende Arbeit, ohne dafür ein Entgelt zu verlangen.
Die Marktgemeinde Paternion bedankt sich auf diesem Wege ganz
herzlich für diese Initiative und wünscht viel Vergnügen bei der Nutzung dieses neuen Wanderweges.
50
www.paternion.gv.at
Information
EHG
Ein Ort an dem man sich aber immer willkommen weiß, ist die Evangelische Hochschulgemeinde. Sie ist eine offene Gemeinde, in der jede
und jeder, unabhängig von der Konfession, willkommen ist. Sie kümmert sich um die seelsorgerliche Begleitung von Studierenden, aber
auch Lehrenden und MitarbeiterInnen der Universitäten und Fachhochschulen.
Vor Ort in den Universitätsstädten bietet die EHG die Möglichkeit zu
einem studentischen Gemeindeleben – regelmäßige Gottesdienste,
gemeinsame Ausflüge, Vorträge und Gesprächsrunden über aktuelle
Themen (Ethik in der Naturwissenschaft, Fairtrade & Solidarität, Interreligiöser Dialog, Herausforderung Militär – um nur einige zu nennen)
und geselliges Beisammensein.
Versuch uns mal – es lohnt sich!
D
as neue Studienjahr hat begonnen und wie jedes Jahr pilgern
tausende Studierende in die Universitätsstädte, „alte Hasen“
und Neuankömmlinge.
Die erste Zeit in einer fremden Stadt kann oftmals sehr einsam sein.
Schulfreunde sind vielleicht in andere Städte gezogen oder haben
andere Vorlesungszeiten und deswegen nicht mehr viel Zeit für ein
Treffen. Selbst findet man gerade so seinen Weg auf die Uni und zum
nächsten Supermarkt und telefoniert innerhalb des ersten Monats öfter mit den Eltern als in den gesamten letzten fünf Jahren zusammen.
Ernährung
„Lasst eure Nahrungsmittel eure Heilmittel sein und eure Heilmittel eure
Nahrungsmittel.“ Hippokrates von Kos
D
urch Ernährung nehmen wir Einfluss auf Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und Gesundheit. Tag für
Tag haben wir es in der Hand, uns ausgewogen und gesund zu ernähren, saisonale und regionale Produkte für unsere
Mahlzeiten zu verwenden und mit Genuss uns zu stärken.
sind. Das Ziel ist, neue Verhaltensweisen zu entwickeln und im Alltag
zu festigen. Ich lege großen Wert auf die Alltagstauglichkeit Ihres
Plans, und natürlich gehört auch der Genuss beim Essen dazu!
Ich freue mich auf die Zusammenarbeit!
Mag. Christine Kleindienst
Ernährungswissenschafterin
Staudacherweg 446, 9710 Feistritz/Drau
0 42 45 /23 100 oder 0676 / 84 69 04 700
Wenn Sie an Ernährung interessiert sind und Sie durch Ernährungsumstellung
• IhrpersönlichesWunschgewicht,
• einbesseresWohlbefinden,
• verbesserteKonzentrationderKinderinderSchule,
• gesteigerteLeistungamArbeitsplatz,
• mitgesundheitserhaltendenSchritteneinengesünderenLebensstil erreichen wollen, begleite ich Sie gern auf Ihrem Weg – ähnlich
einem Fluglotsen, der die Richtung weist!
So einzigartig wie jeder Mensch ist, so einzigartig können Fragen zur
Ernährung sein. Gemeinsam erarbeiten wir Schritte zur Ernährungsumstellung, die auf Ihr Leben und Ihre Anforderungen zugeschnitten
Gemeindekurier 2014, Folge 213
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Information
Praxiseröffnung – Seele stärken
„Seele stärken“
Praxiseröffnung Oktober 2014 in Feistritz/Drau
Ehe-, Familien- und Lebensberatung
D
ie im Oktober eröffnete Praxisgemeinschaft der Lebensberaterinnen Gabi Vollenweider und Mag. Monika Fleissner-Sadjak bietet auf Basis wissenschaftlich fundierter Methoden den Menschen
Hilfe an, neue – weniger schmerzhafte – Wege aus der Krise zu finden.
Die Aufgabe der Lebensberatung ist es, mit den Klienten gemeinsam,
dessen Kräfte zur Entfaltung zu bringen. Wie eine Pflanze einen nahrhaften guten Boden, Licht und Wasser im richtigen Maße braucht, gibt es
förderliche Begegnungsmomente für die Seele. Das sind positive Wertschätzung, einfühlsames Verstehen, sowie Echtheit und Wahrhaftigkeit.
Alles was für den Einzelnen ungeklärt bleibt, nahezu jeder seelische
Schmerz oder Stress entwickelt sich „in Beziehung zu Anderen“. Da ist
es naheliegend, dass auch Stärken, Selbstwert und unser unermessliches Potential zu Wachstum sich in Beziehung zu jemand anderen
entwickelt. In Einzel-, Paar- oder Familiengesprächen wird gemeinsam
mit den Klienten/innen an Ihren Entfaltungsmöglichkeiten gearbeitet.
Ihr Problembewusstsein oder „ich könnte mich besser fühlen“.
• SiehabengeradebesondereHerausforderungenzumeistern?
• SiehabendasGefühl,dassSiemitdiesenProblemenalleinesind?
• EsfehltIhneneineOrientierungüberdaspassendeHilfsangebot?
• EsbrauchteinenMenschen,derSieverstehenkann?
• Siewissennichtmehr,wieSieAngehörigenhelfenkönnten?
• Siewissengenau,dassIhreBeziehungzueinemwichtigen
Menschen gefährdet ist?
• SiesuchenseelischeEntlastung?
• SiemöchtensichinIhrerTrauer,IhrerAngstoderIhremZorn
begleitet wissen?
Unsere thematischen Arbeitsschwerpunkte
• Familie(undStief-Familie)
• Beziehung–Partnerschaft–Ehe
• Jugend-undErziehungsberatung
•
•
•
•
•
•
•
•
Generationenkonflikte
Trennung–Scheidung
§-95-Beratung/(verpflichtendeElternberatung)
Selbstwert–StärkungbeiKindernundJugendlichen
Persönlichkeits-Entwicklung
Kommunikation
Suchtgefährdung
Trauerbewältigung
Ankündigung VORTRAG:
Seele stärken! Aber wie und wo?
Übersicht zur psychosozialen Versorgung im Drautal
Datum: 6. November, 18.30 Uhr
Ort: Gemeinschaftspraxis Vollenweider/Fleissner-Sadjak
Um einen Unkostenbeitrag von € 10,– und Voranmeldung
(begrenzte Teilnehmerzahl) wird gebeten.
Anmeldung via Handy: 0676 / 82 27 68 31 oder unter
www.seele-staerken.at
KONTAKT/INFO
Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Praxisgemeinschaft Vollenweider/Fleissner-Sadjak
Villacher Straße 120, 9710 Feistritz/Drau
www.seele-staerken.at
Termine nach telefonischer Vereinbarung
Gabi Vollenweider: 0664 / 605 20 394;
vollenweider@seele-staerken.at
Monika Fleissner-Sadjak: 0676 / 82 27 68 31;
fleissner-sadjak@seele-staerken.at
Haltungsschäden bei Kindern und Jugendlichen
D
ie Wirbelsäulengesundheit der Schüler
von heute ist wirklich besorgniserregend. Eine schulärztliche Statistik gibt
darüber Auskunft: bereits in den 1. Klassen
konnten von 170 SchülerInnen 14 Haltungsstörungen und 11 Skoliosen (Schiefstellung
der Wirbelsäule) festgestellt werden. Dieser
Trend setzt sich in den höheren Klassen mit
steigender Tendenz fort. Das zulässige Gewicht der Schultasche sollte maximal 12 %
des Körpergewichts des Kindes betragen.
Das einseitige Tragen von Schulrucksäcken
und das schwere Gewicht werden zu Unrecht
für Haltungsprobleme verantwortlich gemacht. Weitaus wichtiger sind
jedoch ergonomisch angepasste Schulmöbel, die der individuellen
Körpergröße und dem Körpergewicht angepasst sind. In den ersten
Schulstufen werden große Größen- und Gewichtsunterschiede unter
den Kindern festgestellt. Es gibt 6 Größenklassen sowohl für Tische als
52
www.paternion.gv.at
auch für Sessel. Zusätzlich besteht auch die Möglichkeit, Tische mit
fixer oder verstellbarer Schrägarbeitsfläche zu verwenden. Wichtige
Maßnahmen zur Entlastung der Wirbelsäule sind dynamisches Sitzen,
Gymnastik in den Pausen, Rückenschule und Heilgymnastik als Freigegenstand auf ärztliche Anordnung. Wichtig ist auch das positive Vorbild der Eltern, der private Arbeitsplatz und ausreichend Motivation zu
mehr sportlicher Betätigung und genügend Ausgleichssport!
Guten Schulstart wünscht Ihnen
Dr. Schabus-Kavallar Helga
Fachärztin für Orthopädie
Villacher Straße 390
9710 Feistritz/Drau
0664 / 22 49 230 – Ordination nach Vereinbarung
Information
Mehr Erfolg in allen Lebensbereichen
Termin: 18. und 19. Oktober 2014, 9 – 17 Uhr
Ort:
Gemeinschaftshaus Feistritz/Drau, Villacher Straße 250,
9710 Feistritz/Drau
Anmeldung bis 13. Oktober 2014: michaela.hoeher@aon.at oder
+43(0)676 539 0 329
Mentales Training – Kompakt
Aufbauend auf das Basictraining für all jene, die intensiver in die Welt
des mentalen Trainings eintauchen wollen!
Termin: 29. und 30. November 2014, 9 – 17 Uhr
Ort:
Gemeinschaftshaus Feistritz/Drau, Villacher Straße 250,
9710 Feistritz/Drau
Sie haben sich schon öfters gefragt, wie Sie Ihr Wohlbefinden steigern, positive Stimmung aufbauen und halten können? Erfolg &
Glück auf Ihrer Seite zu haben, ist Ihr größter Wunsch? Stress zu
reduzieren und abzubauen ist Ihnen ganz wichtig, um ruhig & gelassen im Alltag zu sein? Ein Marathon oder sonstige sportliche
Herausforderungen stehen an?
Anmeldung bis 24. November 2014: michaela.hoeher@aon.at oder
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Coach I dipl. Mentaltrainerin I dipl. Kindermentaltrainerin I Lehrgangsleiterin & Trainerin der Ausbildung zum dipl. Mentaltrainer
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und dem Spitzensport bekannt, geht es kurz & knapp um das gezielte
geistige Üben. Im Mittelpunkt steht der bewusste Umgang mit Gedanken & Gefühlen.
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Gemeindekurier 2014, Folge 213
53
Information
STAFF-Fitness
der Situation angepassten Hormonausschüttung oder -zurücknahme.
Angst, Zorn, Wut, Gereiztheit sind z. B. negative Gedanken. Freude,
Zufriedenheit, empfundene Sicherheit hingegen sind positiv besetzt
und dementsprechend angepasst reagiert unser Körper.
So wie im körperlichen Bereich jeder Muskel oder jede Muskelgruppe
Gegenspieler hat, so hat im psychischen Bereich jedes Hormon Gegenspieler, welche sich optimal ergänzen.
System Körper Ab- und Aufbau der körperlichen
Fähigkeiten!
U
nser Körper besitzt eine besondere Fähigkeit, nämlich die der
Anpassung. Auf alles was wir in regelmäßigen Zeitabständen machen oder tun, leitet er Anpassungsprozesse ein. Üben oder trainieren wir regelmäßig, erfolgt die Anpassung genau an jene Reize, welche
durch die Bewegungsmuster des Trainings auf unseren Körper eingewirkt haben. Die Anpassung erfolgt spezifisch. Das heißt, die Art und das
Muster der Bewegungsreize entscheiden, welche Anpassung vollzogen
wird. Das erklärt auch die unterschiedliche Statur von Leistungssportlern. Der schlanke, leichtgewichtige Marathonläufer unterscheidet sich
deutlich vom muskulösen, schweren Kraftsportler. Der Grund sind die
total unterschiedlichen, immer wiederkehrenden Trainingsreize.
Natürlich wirken sich genetische Einflüsse wie Körpergröße, gedrungener oder zarter Körperbau auf unser Erscheinungsbild aus, aber
übergewichtig oder schlank bleiben ist Sache des Lebensstiles, sowie
Art oder Gewohnheit, wie man sich ernährt. Meist wird bei Figurproblemen die Schuld dafür der Veranlagung zugeschoben. Verantwortlich dafür ist aber fast immer die Lebensweise, wie fehlende Bewegung
und eine zu üppige oder falsche Ernährung.
Viele werde jetzt sagen, bei mir trifft das Prinzip der Anpassung nicht
zu, weil ich mach ja gar nichts! Leider ist auch dauerhaftes „NICHTS
TUN“ eine Information für unseren Körper und passt sich deshalb
an das Nichtstun an. Er baut Ressourcen, welche er als unnötig, beziehungsweise nicht notwendig erkennt ab. Er baut also wertvolle,
für unsere Gesundheit so wichtige Fähigkeiten, wie Kraft, Kondition
oder Beweglichkeit ab. Alles Fähigkeiten zur Aufrechterhaltung unserer Mobilität. Nimmt man das Herzkreislaufsystem her, so wirkt sich
dieser Rück- oder Abbau fatal aus. Nicht nur die Kondition schwindet,
auch die Fähigkeit des Fettstoffwechsels geht weitgehendst verloren.
Der Gewichtszunahme wird dadurch Tor und Tür geöffnet, mit all
ihren Nachteilen wie Gelenküberbelastung, Wirbelsäulen- bzw. Rückenbeschwerden, Entzündungsanfälligkeit und vieles mehr.
Unser Körper ist ein komplexes System, welcher aus vielen Untersystemen besteht. All diese Systeme sind auf Informationen angewiesen. Erst wenn man versteht wie unser Körper „funktioniert“, kann man
ihm besser helfen und unterstützen, um möglichst lange ein gutes,
schmerzfreies Leben zu genießen. Es ist wie in der Mathematik, erst
wenn man das System versteht, wird das Rechnen leichter. Und so ist
es auch mit unserem Körper, erst wenn man versteht, wie er „funktioniert“, wird das Leben leichter!
Für viele Menschen schwer zu verstehen ist der psychosomatische
Bereich. Körper (Somo) und Geist (Psycho) sind untrennbar miteinander verknüpft. Ändert sich die Gemütslage des Menschen von positiv
zu negativ oder umgekehrt, so reagiert der Körper jeweils mit einer
54
www.paternion.gv.at
Bezüglich Hormone (Signal oder Botenstoff ) wäre noch der TagNachtrythmus zu erwähnen, welcher auch über Hormonausschüttung gesteuert oder beeinflusst wird. Zu guter Letzt bleibt noch der
Ernährungsbereich. Auch hier kommen Hormone sowie Enzyme ins
Spiel, welche Einfluss auf unseren Stoffwechsel, ja sogar auf unsere
Gemütslage haben.
Das Schlussresümee wäre folgend: Wer in einfacher Weise versteht wie unser Körpersystem funktioniert, kann in optimaler Weise
Präventivmaßnahmen ergreifen und so seinen Körper und dessen
Geist und damit sich selbst unterstützen, um leichter, besser und gesünder zu leben!
Gymnastikplan 2014/15
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
9.00
17.30
18.30
9.00
18.30
19.30
9.00
18.00
19.00
18.00
17.00
19.30
8.30
17.45
Dehnen (50 min.)
PowerPump (50 min.)
Yoga (90 min.)
Pilates (50 min.)
Dehnen (50 min.)
Spinning
Rückengym. (50 min.)
Pilates
Fatburner Step
Pilates
ZUMBA (mit Anmeldung)
Power Pump
Qigong (60 min.)
Spinning
19.00
Dehnen (50 min.)
Unsere Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag
8.00–11.00
16.00–22.00
Samstag
16.00–20.00
An Sonn- und Feiertagen halten wir unser Studio geschlossen!
Sie erreichen uns unter der Tel. 04245 / 3443 oder 0650 3443 001!
e-mail: info@staff-fintess.at
Information
Tierarztpraxis Dr. Gütler
Sehr geehrte Gemeindebürger,
liebe Tierfreunde!
Risikofaktor Adipositas (Fettleibigkeit)
dipositas ist ein stetig zunehmendes Problem bei unseren Haustieren. Es ist ein
ernstzunehmendes Problem bei Hund
und Katze, da die Fettleibigkeit ein Auslöser für
viele nicht zu unterschätzende Krankheiten sein
kann. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass die
Lebenserwartung stark übergewichtiger Tiere signifikant verkürzt ist.
Wie auch in der Humanmedizin werden folgende Krankheiten mit Adipositas assoziiert:
• Diabetes mellitus und metabolisches Syndrom – vermehrtes Trinken
und Harninkontinenz sind die typischen Zeichen eines D. m.
• Hypothyreose und Schilddrüsenfunktion – im Blut adipöser Tiere
findet man häufig zu niedrige Schilddrüsenwerte Hyperlipidämie –
auch bei Tieren gibt es einen Anstieg von Cholesterin und Triglyzeriden. Bauchspeicheldrüsenentzündungen sind möglich.
• Orthopädische Erkrankungen – es gibt Zusammenhänge von Fettleibigkeit und der Entwicklung von Osteoarthritis und Osteoarthrose.
Auch mechanisch bedingte Symptome, wie z. B. Kreuzbandriss oder
Erkrankungen der Zwischenwirbelscheiben treten häufiger auf.
• Herz- /Kreislauf – Bluthochdruck bei Heimtieren, ein unterschätztes Risiko.
• Harnwege – die Palette reicht von häufigerem Auftreten von Harninkontinenz bis hin zur Bildung von Blasensteinen.
• Tumorerkrankungen (Neoplasien) – dicke Tiere zeigen eine Prädis-position für Tumorerkrankungen verschiedenster Art.
A
Gesunde, hochwertige Ernährung und ausreichend Bewegung ist also
nicht nur für uns Menschen, sondern auch für unsere Tiere bedeutsam.
Wir wünschen Ihnen und Ihren vierbeinigen Begleitern einen schönen
Herbst und verbleiben mit lieben Grüßen!
Ihre
Tierarztpraxis Dr. Gütler
Dr. med. vet. Siegfried Gütler
Bahnhofstraße 99
9710 Feistritz/Drau
Tel. +43 42 45 / 27 75
Mobil +43 664 / 98 41 286
Tierarztpraxis am Stadtpark
DVC Drautal Vet GmbH
Schillerstraße 14
9800 Spittal /Drau
Tel. +43 47 62 / 36 455
Mobil +43 676 / 51 66 406
Mail: tieraerzte@aon.at | Web: www.drautalvet.at
Bahnhofstraße 196, 9711 Paternion
Tel.: 0 4245 - 64 890
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Gemeindekurier 2014, Folge 213
55
Vereine
Forstteam der landwirtschaftlichen Fachschule
Litzlhof bei verschiedenen Wettbewerben erfolgreich
Daniel Oberrauner aus Rubland darf sich
Olympiasieger sowie Europa- und Staatsmeister im Fachbereich „Waldarbeit“ nennen.
E
r und das Forstteam der Landwirtschaftsschule Litzlhof nahmen erfolgreich an der Waldolympiade in Ossiach,
der Staatsmeisterschaft und der Europameisterschaft der Waldarbeit in Italien teil und
konnten im Team den Staats- und Europameistertitel erringen.
Daniel Oberrauner bedankt sich bei Bürgermeister Ing. Alfons ARNOLD für die finanzielle Unterstützung, die unter anderem auch
den Ankauf der Ausrüstung erleichterte.
Zu den Einzelerfolgen und den Teamauszeichnungen gratuliert die Marktgemeinde
Paternion auf diesem Weg sehr herzlich!
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www.paternion.gv.at
Vereine
Die bienenzucht in Kärnten zur Zeit der Antike
D
ie Nutzung und Bejagung wilder Bienenvölker im heutigen
Kärnten geht in der Geschichte weit zurück. Genaueres darüber
und dass es bereits vor mehr als 2000 Jahren hier eine ausgedehnte und gut organisierte Bienenhaltung gegeben hat, wissen wir
zwar nicht von den Kelten selbst, sondern durch Aufzeichnungen
der Römer. Vermutlich haben die Kelten von den Römern, die gerade
hier im heutigen Kärnten ihre großen Zentren mit herrlichen Herrschaftssitzen errichteten, die sogenannte „Villen-Bienenzucht“ übernommen. Gewiss haben sie, als seit langer Zeit mit der Hausbienenzucht vertraut, den Römern auch ihre Methodik und Erfahrungen
nahegebracht. Viele historische Quellen aus dieser Zeit lassen letzteres
jedoch als wahrscheinlicher gelten.
Dr Magerstedt, ein norddeutscher Bienen-Historiker, beschreibt 1863
in seinem Buch „Die Bienenzucht der Römer“ den Honigimport nach
Rom aus dem nördlichen Karnien und dem Norikum über Aquiläa.
Darin sprechen die Römer von Honigscheiben bräunlicher Färbung,
die auf dem Markt in Rom aufgetaucht sind und sofort höhere Preise
erzielten, als der dort heimische Honig. Damit war mit Sicherheit unser heute so gefragter Waldhonig gemeint, den ja die Römer in ihren
Provinzen nicht kannten. Wissenschaftlich belegt sind diese Umstände aus den Landwirtschaftsschriften eines Varro, Strabon, Vergils und
Plinius. Von den Norikern (Kelten) selbst gibt es keine überlieferten
Auszeichnungen außer Inschriften.
Weiters schreibt Magerstedt wörtlich: „Die Gebirge von Noricum
(Kärnten, Salzburg) und Karnien (Kanaltal, Raum um Tarvis und Arnoldstein), also die jetzt noch durch ihre einträglichen Stände bekannten Gegenden des heutigen Salzburg, Lauffen, Linz, Villach usw.
waren reich an Honig und Wachs. Die in denselben wohnenden Räuber schonten die Bewohner der fruchtbaren Ebenen, um von ihnen
die nötigen Lebensbedürfnisse zu bekommen und gaben dafür Harz,
Pech, Kienholz, Käse, Wachs und Honig. Dennoch waren Bienenprodukte, ob durch wilde oder zahme Zucht gewonnen, schon übliche
Gegenstände des Tauschverkehrs. (Strabo IV.6)“ Die wilde Bienenzucht
beschränkte sich wohl zumeist auf das Ausbeuten des Honigs; dort wo
Ansiedlungen waren, dürfte sich der Zeidler weniger mit dem Einfangen und Einsetzen wilder Schwärme, als mit Stockbeuten beschäftigt
haben. Diese waren meist direkt an den Hauswänden der Hütten zu
finden.“ Damit ist ein vor etwa 140 Jahren übersetzter authentischer
Bericht über die Betriebsweise unserer Ahnen vor mehr als 2000 Jahren gegeben.
Auch Herbert Paschinger kann in seinem 1974 aufgelegten Werk
„Kärnten – eine geographische Landeskunde“ auf dieses Wissen authentisch hinweisen. Im Gegensatz dazu schreibt Tomy Kellen in seinem im Jahre 1894 in Leipzig erschienenen „Bienenbuch“ über die
Bienenzucht im Bernsteinlande zur Zeit der Germanen folgendes:
„Pytheas aus Massilia, heute Marseille in Frankreich, berichtet aus ca.
350 v. Chr. von Zeidlerweiden und Klotzbeuten, die letzteren stehen
aber weit abseits von Siedlungen nur in abgelegenen Orten. Dies
beweist einmal mehr, dass es bereits zu dieser Zeit, also vor mehr als
2000 Jahren bei uns die sanftmütige Kärntner Biene genutzt und besonders gepflegt und haustierähnlich gehalten wurde. Daher muss
es im heutigen Kärnten zur Zeit der Kelten und Römer eine nicht nur
verbreitete Bienenjagd gegeben haben, sondern die Landbewohner
hielten, wie bereits erwähnt, Bienen in „Stockbeuten“ (Klotzbeuten).
Die Überlieferungen, dass bereits im 3. Jahrhundert v. Chr. Kelten Bienenstöcke über den Eingängen aus verschiedensten Gründen hatten,
dass der Mittelstand Weizenbier mit Honig bei Festen und zu den
Mahlzeiten trank, weisen auf eine geordnete Bienenhaltung, den Gebrauch von Beuten und die Verarbeitung von Honig und Wachs hin.
Fortsetzung folgt.
Imkermeister Ernst FOJAN,
Obmann-StV des Bienenzuchtvereines
Quellenangabe:
Datenbank Bienenland Kärnten und Ernst FUCHS Klagenfurt-Wölfnitz
Neu in Feffernitz: Änderungsschneiderei Renate
Hiermit möchte ich bekannt geben, dass ich mit meiner Schneiderei von Weissenstein nach Neu Fe°
Feffernitz Bachweg 260 übersiedelt bin. Ab
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Gemeindekurier 2014, Folge 213
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Vereine
bIENENLEHRPFAD
U
nser Bienenzuchtverein hat sich schon seit längerer Zeit Gedanken über einen möglichen Bienenlehrpfad – wie? und wo?
– gemacht. Und wie so oft im Leben, ist nun aus einer Idee Wirklichkeit geworden. Man hat auch bald einen geeigneten Platz dafür
gefunden. In der Mögere, beim Ausgangspunkt des neu errichteten
Wanderweges nach Rubland-Ebenwald, beginnt dieser Lehrpfad. Dieses Projekt wurde mit einem Kostenvoranschlag dem Bürgermeister
präsentiert, welcher begeistert reagierte. Bald darauf erfolgte auch im
Gemeindevorstand der positive Beschluss zur Finanzierung und Umsetzung dieses Vorhabens. Auf den 12 Tafeln wird den Besuchern das
Wesentliche über die wertvolle Hongbiene, deren Lebensgrundlage
und die Geschichte der Imkerei dargestellt. Verantwortlich für den Inhalt und die Gestaltung der Lehrtafeln zeichnet Frau Dr. Anita Lautemann aus Moosburg, eine Bäuerin, Biologin, Bienen-Wanderlehrerin
und vor allem begeisterte Imkerin, welcher dafür herzlichst gedankt
wird. Die Verhandlung über die Benutzung der dafür notwendigen
Fläche erfolgte durch Paternioner Gemeindevertreter mit den Verantwortlichen der Firma Evonik Degussa aus Weißenstein.
Auch dafür möchte ich im Namen des BZV ein herzliches Dankeschön
aussprechen. Letztendlich gebührt aber der Gemeindevertretung in
Paternion ein dickes Lob für die Errichtung dieses Lehrpfades. Die Themen „Bienen, Natur und Umwelt“ können mit diesen Schautafeln in
einfachster Form vermittelt werden. Nützen Sie die Gelegenheit, die
Welt der „BIENEN“ besser kennen zu lernen.
Ing. Günther Steiner,
Obmann BZV Paternion-Feistritz
Nachstehend ein kleiner Auszug aus den insgesamt 12 Schautafeln:
Warum brauchen die Bienen heute uns
Menschen zum Überleben?
Gesucht: passende Wohnung für mein Volk!
Honigbienen sind auf das Vorhandensein von natürlichen Höhlen zur
Anlage des Wabenbaues angewiesen. Hohle Bäume sind in unserer Landschaft
inzwischen eine Seltenheit. Nisten sich Bienen einmal in Kaminen oder Mauernischen
ein, sind sie meist unerwünschte Gäste.
Was essen wir heute?
Durch die intensive Bewirtschaftung unserer Umwelt sind die natürlichen, vielfältigen Futterpflanzen der
Bienen nur mehr spärlich vorhanden. Bunte Wiesen- und Waldlandschaften mussten Monokulturen und
Siedlungsgebieten weichen. Mais und Getreide bieten den Bienen keine Nahrung, Raps-,
Sonnenblumenfelder und Fichtenwälder bieten nur ein einseitiges, kurzfristiges Futterangebot. Ohne
Zufütterung durch den Imker kämen auch ohne Honigentnahme nur sehr wenige Bienenvölker über den
Winter.
Seuchengefahr!
Für unsere heimische Honigbiene ist die aus Asien eingeschleppte Varroamilbe eine tödliche
Gefahr. Ohne Bekämpfung dieses Parasiten durch den Menschen können die Bienenvölker
nur 1 - 2 Jahre überleben. Mittlerweile ist dieser gefährliche Parasit fast weltweit verbreitet.
Weitere Gefahren drohen in Form von asiatischen Viruserkrankungen und dem “Kleinen
Bienenbeutenkäfer”, der nicht nur mit Bienen- sondern auch mit Obstimporten aus Amerika
und Afrika eingeschleppt werden kann.
58
www.paternion.gv.at
Vereine
Vom süßen Honiglecken
Was macht den Honig so wertvoll?
Obwohl die Hauptbestandteile des Honigs verschiedene Zuckerarten (bis zu 25) sind, ist Honig weit mehr
als ein Süßstoff. Der überwiegende Teil sind Einfachzucker, die vom menschlichen Körper nicht mehr aufgespalten werden müssen. Weiters enthält Honig eine Vielzahl an Vitaminen, lebenswichtigen Aminosäuren,
Mineralstoffen und Spurenelementen. Durch die Bienen werden auch noch Enzyme beigegeben, die zum Teil
keimhemmend wirken. Seinen typischen Geschmack erhält der Honig außerdem durch verschiedene Säuren
und etwa 150 verschiedene Aromastoffe. Den hohen Wert des Honigs macht vor allem die Mischung all dieser Substanzen aus!
Die Bienen sammeln auf ihren Ausflügen den Nektar bzw. Honigtau und
bringen ihn ins Bienenvolk. Dort wirken
viele einzelne Bienen mit, bis aus dem
Ausgangsprodukt der fertige Honig wird.
Enzyme werden zugegeben, der
Wassergehalt wird gesenkt und der
fertige Honig luftdicht verschlossen in
den Wabenzellen eingelagert.
Hell oder dunkel - wo liegt der Unterschied?
Blütenhonige: Grundstoff ist der Nektar von Blüten,
Blütenhonige sind meist eher hell, aromatisch und
enthalten viele Vitamine
Waldhonige: Grundstoff ist der Honigtau, der von
verschiedenen pflanzensaugenden Insekten (z.B.
Blattläusen) abgesondert wird, Waldhonig ist dunkel,
zart herb im Geschmack und enthält viele Mineralstoffe
Hilfe, mein Honig ist fest!
Die Kristallisation ist ein normaler Prozess bei jedem naturbelassenen Honig. Sie ist abhängig von der natürlichen Zuckerzusammensetzung und hat nichts mit Zuckerfütterung zu tun! Blütenhonige sind oft schon nach wenigen Wochen fest,
Waldhonige bleiben bis zu 1 Jahr flüssig.
Wärmen Sie den Honig einfach im Wasserbad bei maximal 40°C auf und er wird wieder flüssig. Aber bitte: Hitze zerstört
wertvolle Inhaltsstoffe - also nur so kurz wie notwendig erwärmen. Honig gehört nicht in die Mikrowelle! - diese zerstört in
Sekundenschnelle wesentliche Wirkstoffe!
Wenn Sie die Kristallisation verhindern wollen, frieren Sie den Honig einfach im Glas ein!
Ihre Majestät und der Hofstaat
Die Bienen machen wie alle Insekten während ihrer Entwicklung eine Gestaltsumwandlung
(Metamorphose) durch. Aus den in den Zellen abgelegten Eiern schlüpfen kleine weiße Maden,
die sich nach dem Puppenstadium zum erwachsenen Tier entwickeln. Die gesamte Entwicklung erfolgt
in den Waben im sogenannten Brutnestbereich, der sich kugelförmig im Zentrum des Bienenvolkes befindet und von den
Bienen selbst auf circa 38°C aufgewärmt wird. Die Entwicklung der einzelnen Bienenwesen dauert unterschiedlich lange:
Der Bienenstaat besteht aus:
Arbeiterin
Königin
1 Königin:
einziges fruchtbares Weibchen
legt bis zu 2000 Eier / Tag
lebt 3 - 5 Jahre
Ei befruchtet
3 Tage
Larve, 5 Tage
erhält nur Gelee
royale
Puppe
8 Tage
Königin mit Hofstaat
ca. 50.000 Arbeiterinnen
Weibchen mit unterentwickelten Geschlechtsorganen
übernehmen alle Arbeiten im Volk
leben im Sommer 4 - 6 Wochen, im Winter 4 - 6 Monate
aus jeder Arbeiterinnenlarve, die jünger als 3 Tage alt ist,
können die Bienen eine Königin heranziehen
Ei befruchtet
3 Tage
Larve, 6 Tage
erhält Gelee
royale, Pollen
und Honig
Puppe
12 Tage
schlüpft am
16. Tag
Drohne
Ei unbefruchtet
3 Tage
Larve, 7 Tage
erhält Gelee
royale, Pollen
und Honig
Puppe
14 Tage
schlüpft am
21. Tag
schlüpft am
24. Tag
ca. 500 - 2000 Drohnen
männliche Tiere
leben 2 - 3 Monate von Frühjahr bis Sommer
begatten die Königinnen außerhalb des Bienenstockes
können selbst kein Futter suchen, werden im Stock gefüttert
Gemeindekurier 2014, Folge 213
59
Vereine
50 Jahre FF Kreuzen
aber das Haus ohne Fahrzeug nicht viel Sinn
ergab wurde Alfred Staber nochmals vorstellig und es wurde ein Einsatzfahrzeug VW LT 35
angeschafft. Aus der Kameradschaftskasse wurden damals 25.000 Schilling verwendet und die
Kreuzner Bevölkerung spendete 11.600 Schilling für diese Anschaffung.
Am 29. Juli 1984 gab es abermals einen Grund
zusammen zu kommen und zu feiern. Grund war
die Einweihung unserer Fahne, welche von Malermeister Alfred Meixner entworfen worden war.
50 Jahre Freiwillige Feuerwehr Kreuzen
A
m Sonntag, dem 10. August 2014 luden
wir zum 50-jährigen Feuerwehrjubiläum
unter der Dorflinde ein. Als besondere
Ehrengäste konnte Kommandant OBI Kilzer
Rudolf Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser, BR
Christian Poglitsch, LAbG. Hannes Anton, den
Bürgermeister der Gemeinde Stockenboi, Hans
Kerschbaumer, den Bürgermeister der Gemeinde St. Stefan im Gailtal, Hans Ferlitsch, den Bürgermeister der Marktgemeinde Paternion, Ing.
Alfons ARNOLD, Bezirksfeuerwehrkommandant
OBR Hermann Debriacher, Abschnittsfeuerwehrkommandant ABI Johann Mitterer, Gemeindefeuerwehrkommandant HBI Hans Amenitsch, KI Rudolf Allmaier, den Ehrenbürger von
Kreuzen, Herrn Graf Leonardo Foscari mit seiner Gattin Marina, die Gemeindemusikkapelle
Paternion-Feistritz/Drau unter der Leitung von
Kapellmeister Ing. Herbert Steiner, den Männergesangsverein Paternion unter der Leitung von
Chorleiterin Karin Piery und die Abordnungen
der Gastwehren, die sehr zahlreich erschienen
sind, begrüßen.
Ganz besonders bedanken möchten wir uns bei
unseren Feuerwehrpatinnen, Elisabeth Staber,
Johanna Friedrich, Waltraud Rauter, Gertraud
Mitterer, Josefine Staber, Mag. Margit Maier,
Annelies Kircher, Maria Staber, Maria Mössler
und Margit Leitner, welche ein Fahnenband
als Andenken zum 50-jährigen Jubiläum überreichten.
Die Vorgeschichte zur Gründung unserer
Wehr war ein Großbrand am 22. 9. 1956. Dabei
kämpften die Feuerwehren des Abschnittes Unteres Drautal, sowie die Feuerwehr Villach und
Spittal/Drau vergebens gegen die Flammen,
60
www.paternion.gv.at
die das Wohnhaus, 2 Stallgebäude und die Wagenhütte des Anwesens Michael Staber bis auf
die Grundmauern vernichteten.
Am 1. 5. 1964 gründeten 13 Kreuzner: Alfred
Staber, Walter Schumi, Jakob Schumi, Fritz
Heyde, Karl Schumi, Josef Safrin, Franz Laubreiter, Willi Kaltenhofer, Hans Staber, Peter Staber,
Michael Safrin, Walter Haller, Kurt Safrin, die
Löschgruppe Kreuzen, welche der FF Pöllan unterstellt war. Sechs dieser Gründungsmitglieder,
Staber Alfred, Haller Walter, Staber Hans, Safrin
Kurt, Safrin Michael und Safrin Josef, wurden für
ihre 50-jährige Tätigkeit im Rahmen des Festaktes durch Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser
ausgezeichnet.
Eine Loslösung von unserer Mutterfeuerwehr
Pöllan erfolgte dann am 3. 3. 1972. Kommandant von erster Stunde an wurde Alfred Staber
und Stellvertreter Kurt Rauter.
Als erstes Löschfahrzeug diente das Milchauto (Fahrer Kdt. Alfred Staber), ein Traktor mit
Anhänger oder der Firmenbus der Baufirma
Tschernutter.
Für die Geräte wurde im Garagengebäude beim
Gasthof Staber im Jahre 1968 ein ca. 3 x 2,5 m
großer Geräteraum geschaffen.
Durch die Initiative von Alfred Staber wurde am
18. 2. 1980 die Baubewilligung für unser Rüsthaus und die finanzielle Finanzierungszusage
von der Gemeinde Paternion erteilt und stellte
der Gemeinde für den Neubau das Grundstück
zur Verfügung, die Grafschaft Foscari spendete
das Bauholz und so wurde in 1627 Stunden Eigenleistung von den Kameraden unserer Wehr
bis zum 28. 6. 1980 das Haus fertig gestellt. Da
Der damalige Bürgermeister, Herr HR Karl W.
Müller, der die Festansprache hielt, und ca. 20
Jahre zuvor die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Kreuzen betrieb und unterstützte, meinte, dass die Fahne kein bloßes Tuch sei, sondern
ein sichtbarer Ausdruck einer Gemeinschaft, in
der Menschen bereit sind, jederzeit zusammenzustehen und zusammenzuarbeiten.
Im Jahre 1996 wurde dann die alte Tragkraftspritze RK 40, welche schon in die Jahre
gekommen war, gegen eine moderne Tragkraftspritze Ziegler TS 8 ausgetauscht, welche
bis heute noch im Einsatz steht.
Im August 1999 wurde das alte Einsatzfahrzeug VW LT 35 gegen ein, für eine sozusagen
Gebirgsfeuerwehr, sicherlich besser geeignetes
Fahrzeug, einen PS-stärkeren Mercedes Allrad
ausgetauscht.
2009 wurde zum bestehenden Rüsthaus ein Zubau errichtet. Dieser war notwendig geworden,
da durch Neuanschaffungen von Geräten, wie
einen Katastrophenanhänger, im Haupthaus
der Platz zu eng geworden war.
2010 kam dann abermals eine neue Herausforderung auf uns Kameraden zu. Damals wurde
unsere Wehr als eine der letzten Wehren im
Bezirk Villach mit Atemschutzgeräten ausgestattet. Zum Ankauf möchten wir noch anfügen, dass die Feuerwehren der Marktgemeinde Paternion von ihrem Jahresbudget einen
beträchtlichen Teil beigesteuert haben, um die
Finanzierung der Geräte zu ermöglichen.
Die Feuerwehr Kreuzen hat heute einen Mannschaftsstand von 26 aktiven Kameraden, davon
3 Kameradinnen und 8 Altmitglieder.
Vereine
Nach dem Festakt fand eine Tanzunterhaltung
mit „Stoffpower und More“ in der Halle von Staber Alfred statt und in diesem Rahmen wurde
auch unser langjähriger Pfarrer Mag. Robert Wurzer offiziell von unserer Ortschaft verabschiedet.
Möge diese idealistische Einstellung auch in
Zukunft in unserer Wehr zum Wohle unserer
Bevölkerung weiterleben. Denn eines dürfen
wir nicht vergessen: die Feuerwehrfrauen und
Feuerwehrmänner bekommen für ihr Tun kein
Geld – ihr Lohn ist Dank und Anerkennung der
Bevölkerung.
Helfen Sie uns, dass wir auch in der Zukunft
getreu unserem Leitspruch „Gott zur Ehr – dem
Nächsten zur Wehr“ für Ihre Sicherheit sorgen
können.
Gut Heil.
Sicherheit im
Leben
Sicherheit ist ein Grundbedürfnis
des Menschen. Dieses Bedürfnis
steigt mit zunehmendem
Wohlstand. Je mehr Dinge wir
haben, umso mehr fürchten
wir, dass Sie uns wieder
genommen werden könnten.
Die Ausprägungen dieser
Angst sind so verschieden,
wie die Menschen selbst.
Meine Aufgabe als Versicherungsmakler und persönlicher
Berater liegt darin, auf diese
Angst zu reagieren und diese
mit der Beschaffung der dafür
bestmöglichen Lösung zu
vermindern bzw. im Idealfall
aufzulösen.
Wilfried Glanzer
EFM Versicherungsmakler
T: 04245 / 6080
E: wilfried.glanzer@efm.at
SHIATSU
Praxis
Feistritz
Unsere SHIATSU Praxis bietet
im Oktober und November
„SHIATSU zum Kennenlernen“
an. Näheres dazu erfahren Sie
auf der Homepage
www.shiatsu-feistritz.at
und von Frau Mag. Kalhammer
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Kreuzner Straße 380
9710 Feistritz/Drau (im Fetz)
Gemeindekurier 2014, Folge 213
61
Vereine
FF Paternion und FF Böhnhusen
FF Böhnhusen und FF Paternion + Bürgermeisterin Birgit Niklas und Bürgermeister Alfons ARNOLD
Freundschaftsbesuch bei der Feuerwehr
Böhnhusen
eben der jahrelangen Partnerschaft mit
der Feuerwehr Ladenburg pflegt die Feuerwehr Paternion auch eine mittlerweile
30-jährige Freundschaft mit der Feuerwehr
Böhnhusen im Norden von Deutschland. Diese Freundschaft ist zufällig bei einem Partnerbesuch in Ladenburg entstanden und konnte
über mittlerweile 3 Jahrzehnte lebendig gehalten und gepflegt werden.
N
Die Feuerwehr Böhnhusen feierte heuer das
125-jährige Bestandsjubiläum und hatte
unsere Wehr zu diesem Jubiläum eingeladen. Im ersten Juliwochenende war es wieder soweit und eine 24-köpfige Abordnung
unserer Wehr flog von Salzburg nach Hamburg, um diese Freundschaft wieder zu festigen. Mit dabei auch Bürgermeister Ing.
Alfons ARNOLD und Polizeiinspektionskommandant Allmaier Rudolf mit Frau. In Böhnhusen angekommen wurden wir vom Wehrführer
Arne Reshöft und seinen Männern und der
Kdt. Stv. Gfrerer Rudolf, Kdt. Rauter Hans, Kdt. Arne Reshöft,
Bürgerm. Niklas Birgit, Kdt.-Stv. Brandt Stefan, Bürgerm.
Ing. Alfons ARNOLD
62
www.paternion.gv.at
Bürgermeisterin Birgit Niklas herzlich begrüßt.
Die ereignisreichen Tage begannen am Freitagabend mit einem Kameradschaftsabend
im Dorfhaus, wo bei bester Bewirtung Wiedersehen gefeiert wurde. Für Freitag hatten die
„Böhnhusener Kameraden“ einen Ausflug in
die Hansestadt Hamburg organisiert. Um die
Stadt kennenzulernen, gab es eine Rundfahrt
und der Hafen wurde vom Boot aus besichtigt. Wieder sicher im Hafen gelandet, erkundeten wir die Stadt auf eigene Faust und der eine
oder andere hat natürlich auch die Reeperbahn
besucht.
Am Samstag erkundeten wir mit zwei Traktorgespannen die Gegend rund um Böhnhusen
und das Böhnhusener Gemeindegebiet. Am
Abend stand der Festakt am Programm und
gegen 18 Uhr sammelten sich die geladenen
Wehren aus dem Landkreis Rendsburg-Eckerförde und unsere Wehr am Sportplatz und der
Festzug maschierte durch das Dorf zum Festzelt.
In den vielen Ansprachen der Festredner aus
der Politik und der Feuerwehrfunktionäre wur-
de die Entwicklung der „Böhnhusener Feuerwehr“ während der vergangenen 125 Jahre beleuchtet und gewürdigt. Kommandant Rauter
Hans überbrachte in diesem Rahmen das Gastgeschenk der „Paternioner Wehr“ und dankte
für die Einladung zu diesem Jubiläum bzw.
brachte seine Freude zum Ausdruck, dass diese Freundschaft zwischen den beiden Wehren
schon seit 30 Jahren besteht und wir uns schon
seit langem auf diese Treffen gefreut haben
und diese überaus spürbare Gastfreundschaft
genießen dürfen.
Bürgermeister Ing. Alfons ARNOLD überbrachte auch den Dank für die Einladung und
präsentierte vor der Festversammlung in anschaulicher Weise die Gemeinde Paternion mit
dem Hinweis, dass die Marktgemeinde Paternion in Bezug auf den Tourismus vieles zu bieten
hätte und er sich über Besuch aus dem Norden
Deutschlands sehr freuen würde.
Bei Musik, Tanz und kulinarischen Genüssen
verflog der Abend zu schnell und der eine oder
andere trat seinen Heimweg an, als schon fast
die Morgensonne zu sehen war.
Am Sonntag traten wir nach ereignisreichen
Tagen wieder die Heimreise an. Nach ca. 1,5
Stunden Flug landeten wir wieder in Salzburg.
In Salzburg standen wir immer noch unter dem
Eindruck der letzten Tage. Es war die überaus
große Gastfreundschaft in Böhnhusen, die wir
erleben durften und die noch nachwirkte..
Ein herzliches Dankeschön der „Böhnhusener
Feuerwehr“ und der gesamten Bevölkerung,
die uns diese schönen Tage ermöglicht hat.
Abordnung der FF Paternion
Vereine
EC-Tigers Paternion
wieder auf die besten Fans der Liga und einen richtigen Winter. Die Gegner der Tigers
in der kommenden Saison 2014/2015 lauten:
EC Arnoldstein, DSG Ledenitzen, Carinthian
Team, Feld am See und die Highlander Pitchers.
Der EC Tigers Paternion bedankt sich bei seinen Spielern, den vielen freiwilligen Helfern,
Fans und Sponsoren, allen voran der Firma
Autohaus Kahlhofer, die der ersten Mannschaft neue Teamdressen gesponsert hat,
und freut sich auf einen hoffentlich kalten
Winter 2014/2015.
EC Tigers Paternion – www.tigers-paternion.at
Die abgelaufene Saison 2013/2014 war für
den EC Tigers Paternion die erfolgreichste
in der Vereinsgeschichte.
ie Tigers schafften den Einzug ins Finale der Kärntner Liga West Division 2
und mussten sich im Finale den Tarco
Wölfen aus Klagenfurt in zwei spannenden
Spielen geschlagen geben. Nach dem 3. Tabellenrang im Grunddurchgang traf man im
Halbfinale auf die Highlander Pitchers, die
man im ersten Aufeinandertreffen mit 4:2
besiegen konnte. Das zweite Halbfinale in
der Eishalle Spittal/Drau ging mit 6:3 an die
Tigers. Im Finale musste man sich dann aber
gegen die Tarco Wölfe, in der best of 3 Serie
mit 1:6 und 2:3 geschlagen geben. Mit dem
Finaleinzug in die Kärntner Liga Mitte konnte man somit das gesteckte Ziel, die Top vier,
mehr als übertreffen.
D
gemacht wurde und dem Verein sehr viel
Geld gekostet hat, wurde somit nie richtig
in Szene gesetzt. Die Einnahmen durch die
Heimspiele blieben aus und somit musste
man finanziell einige Einbußen einstecken.
Dass unsere Fans die Besten der Liga sind, bewiesen sie durch die zahlreichen Besuche der
Auswärtspartien und der Heimspiele in der
Eishalle Spittal Drau.
In der kommenden Saison wollen die Tigers
wieder ganz vorne mitspielen und hoffen
Der EC Tigers Paternion 2, belegte in der Landesklasse Mitte mit nur drei Spielen den 5.
Tabellenplatz und konnte in der ersten Saison eine Talentprobe ablegen. In der Saison
2014/2015 nehmen unsere jungen Tiger mit
Spittal, als EC SV Spittal 2 in der neu gegründeten Farm Team Liga, teil.
Leider gab es aber auch Negatives zu berichten. So konnte man in Paternion, wegen des
zu milden Winters, nur ein einziges Heimspiel
der ersten Mannschaft und zwei Heimspiele
der zweiten Mannschaft austragen. Die vielen Nächte, die unsere Eismeister am Eisplatz
verbrachten, blieben unbelohnt. Die Bande,
die im Herbst 2013 durch unsere Spieler neu
Gemeindekurier 2014, Folge 213
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Vereine
TOUR DE FRANZ 2014
„Skikaiser“ Franz Klammer und Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser bei der
Tourenbesprechung
„S
kikaiser“ Franz Klammer, Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser
und Bürgermeister Ing. Alfons ARNOLD begrüßten bei Kaiserwetter 86 Radler, die für einen guten Zweck diese Tour
de FRANZ in Angriff nahmen.
Tourenorganisator Ronny Hohenberger beim Interview
Organisator Ronny Hohenberger und Karin Pucher von der Hobbyradlerrunde Feistritz/Drau suchten diesmal eine selektive und sportlich
anspruchsvolle Strecke aus. Es warteten 110 km und 1100 HM auf
die Teilnehmer.
Das Starterfeld mit viel Prominenz, wie Felix Gottwald, Snowboarder
Benjamin Karl, den Radprofis Bernhard Eisel, Rene Haselbacher, Paco
Wrolich, Thomas Rohregger, Olympiasieger Matthias Mayer, Schispringer Martin Koch, den ehemaligen Skirennläufern Ivan Marzola,
Peter Fischer, Kärnten-Werbung-Chef Christian Kresse, Weinbauer
Leo Hillinger u. v. a. startete um 9.15 Uhr bei der Firma Sportastic.
Nach einer Pause in Drobollach führte die Strecke über den Rupertiberg, das Rosental bis zum Ziel beim Gasthaus Mochoritsch in Rückersdorf. Gastgeber Josef Jernej und sein Team und HIRTER sorgten
für die Labung der müden Radler und für einen geselligen Nachmittag und Abend.
Durch Sponsoren, Versteigerung von Preisen und Losverkauf wurde
ein Betrag von EUR 26.000,00 gesammelt, der an drei Familien und
die Behindertenwerkstätte Sittersdorf übergeben wurde.
Der Dank gilt den großzügigen Sponsoren, der Polizei für die Begleitung, den vielen Helfern, den Radlern für die disziplinierte Fahrweise
und dem großartigen Gastgeber, Herrn Josef Jernej.
Für die Hobbyradlerrunde Fesitritz/Drau
Erich Pötscher
64
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Bürgermeister Ing. Alfons ARNOLD im Gespräch mit
„Weinpapst“ Leo Hillinger
Vereine
SCHACH STAATSMEISTERSCHAFTEN IN FEISTRITZ/DRAU
E
rstmals nach fast 40 Jahren wurde in Kärnten wieder eine
Schach-Staatsmeisterschaft der Allgemeinen Klasse und der
Damen ausgetragen. Die beiden, in unserer Gemeinde ansässigen Vereine, SV Raika Rapid Feffernitz und SK Feistritz-Paternion
wurden mit dieser ehrenvollen Aufgabe betraut und bewiesen ihr
Organisationstalent. Vom 24. bis 31. August war das Gemeinschaftshaus in Feistritz/Drau Schauplatz dieser Meisterschaften. Bis auf GM
Markus Ragger bei den Herren und IM Eva Moser bei den Damen,
war die österreichische Elite sowohl bei den Damen als auch bei
den Herren vertreten. Nach zwei Drittel des Turnieres zeichneten
sich die Favoriten in der Allgemeinen Klasse und bei den Damen
ab. Der für SK Maria Saal in der Bundesliga spielende Mario Schachinger konnte durch einen etwas glücklichen Sieg gegen IM Andreas
Diermair (Bundesligaspieler für SV Raika Rapid Feffernitz) in Führung
gehen, die er bis zum Ende nicht mehr abgab. Auf Platz zwei setzte
sich nach einem Sieg in der Schlussrunde gegen den Favoriten GM
David Shengelia der Vorarlberger Georg Fröwis. Rang drei, wie schon
im letzten Jahr, IM Andreas Diermair vom SV Raika Rapid Feffernitz.
Die neuen Staatsmeister IM Mario Schachinger und WFM Barbara Teuschler
Bei den Damen war der Sieg von WFM Barbara Teuschler, die nach
einer Babypause ein glänzendes Comeback feierte, nie in Gefahr.
Sie blieb als einzige Dame ungeschlagen und feierte so ihren ersten
Staatsmeistertitel. Rang zwei ging an WFM Kathrin Newrkla vor WFM
Veronika Exler. Im parallel durchgeführten Carinthian Open für Spieler, die nicht an der Staatsmeisterschaft teilnehmen durften, siegte
die Deutsche Luise Diederichs vor Charaus Florian vom SK Nettingsdorf und Sovaga Philipp aus Innsbruck.
Der SV Raika Rapid Feffernitz und der SK Feistritz-Paternion möchten
sich bei allen Gönnern und Sponsoren für die Unterstützungen, die
zur Durchführung dieses Großereignisses notwendig waren, recht
herzlich bedanken und hier ganz besonders bei der Familie Ratz,
die während der Turnierwoche einen Kleinbus zur Personenbeförderung gratis zur Verfügung stellte.
Siegerin Luise Diederichs und der zweitplatzierte Florian Charaus.
Die Sieger der Allgem. Klasse Bgm. Ing. Alfons ARNOLD, 2. IM Georg Fröwis, IM Mario Schachinger, 3. IM Andreas Diermair, LABG. Rohrer,
KSV Präsident Friedrich Knapp, Ob. Alfred Hofer.
Gemeindekurier 2014, Folge 213
65
Vereine
Rekordbeteiligung beim
23. Internationalen Schachopen in Feffernitz
O
bmann Helmut Löscher und GV Hubert Steiner eröffneten
am 16. August 2014 das 23. internationale Schachopen in
Feffernitz. Mit 123 Spielern aus 9 Nationen, 100 im Hauptturnier und 23 im Jugendturnier, wurde ein neuer Teilnehmerrekord
aufgestellt.
Deutschland stellte nach Österreich mit 32 Spielern das Haupt-Kontingent, vor Russland mit 12 Spielern. Neun davon kamen von der
Schachakademie St. Petersburg. Das Feffernitz Open erfreut sich stetiger Beliebtheit und konnte sich in den letzten Jahren laufend über
steigende Teilnehmerzahlen freuen. Dadurch werden aber auch die
Nächtigungszahlen in unserer Region in die Höhe geschraubt.
Den Sieg holte sich bereits zum 4. Male in Folge der für Belgien spielende und aus der Ukraine stammende Großmeister Vadim Malakhatko vor seiner Gattin IM Anna Zozulia. Rang 3 geht an den Deutschen
IM Jörg Wegerle. Den Mannschaftssieg holten sich, wie schon im letzten Jahr, unsere Schachfreunde aus Buchen (Baden Württemberg) vor
SV Raika Rapid Feffernitz. Rang drei ging an Tomo Zupan Krainj (Slowenien). Das Jugendturnier wurde vom 8 jährigen Artovmian Artem
vom Schachklub Boris Spassky aus St. Petersburg dominiert.
Erstmals ist es einem Spieler gelungen, dieses Turnier mit 9 Siegen
aus 9 Partien zu gewinnen. Rang zwei ging an Diederichs Hannah
SK Hermannsburg (Deutschland) gefolgt von Sereinig David (ASKÖ
Finkenstein) sowie zwei weiteren Spielern von der Schachakademie
St. Petersburg Pavlov Mikhail und Beliakov Danila. Erfreulich, dass
auch unsere Jugendlichen in diesem starken Teilnehmerfeld durchaus
mithalten konnten. Das 12. Internationale Drautalbank Blitzturnier
war mit 6 IM sowie 8 FM das bislang stärkste besetzte Turnier. Den
Sieg holte sich IM Georg Fröwis von SK Hohenems vor den beiden für
Feffernitz spielenden Bundesligaspielern IM Diermair Andreas und
Peter Schreiner.
Am Mittwochabend luden Bürgermeister Ing. Alfons ARNOLD sowie
der Veranstalter SV Raika Rapid Feffernitz, wie schon all die Jahre üblich, die Spieler zu einem kleinen Buffet ein. Aber auch die geführte
Wanderung entlang der Drau bis Kellerberg, über Lansach zurück mit
der Draufähre wurde von den Spielern gerne angenommen. Für das
kommende Jahr gibt es jetzt bereits 20 Nennungen, davon 16 aus
Deutschland und man kann davon ausgehen, dass die Teilnehmerzahlen auch in Zukunft steigen werden.
Der nächste sportliche Höhepunkt wird im Spätherbst dieses Jahres,
vom 20. bis 23. November im Freizeitzentrum in Feffernitz stattfinden.
Die 12 besten Mannschaften Österreichs (1. Bundesliga) werden mit
den ersten 4 Runden in die neue Saison starten. Mindestens 40 bis 45
Schachgroßmeister werden bei diesem Auftakt erwartet. Ein Leckerbissen für alle Schachsportfans, die den Meistern bei freiem Eintritt
auf die Finger schauen können.
Open-Sieger
Wanderung entlang der Drau
66
www.paternion.gv.at
Vereine
Spieler der Schachakademie St. Petersburg
Polizeitipps
Wie können Sie sich schützen?
Jugendopen Sieger
SIE KOMMEN WIEDER!
WIEDER!
SIE KOMMEN WIEDER!
WIEDERDIE!
DÄMMERUNGSEINBRECHER !
DIE
DÄMMERUNGSEINBRECHER !
• SpeichernSiedieNotrufnummerderPolizei „133“ in Ihr Telefon.
• LegenSieeinEigentumsverzeichnisan(liegtaufderPolizeiinspektion auf bzw. steht im Internet zum Download bereit).
Bei verdächtigen Wahrnehmungen in Ihrer Umgebung rufen Sie uns bitte an.
• BewahrenSieSparbücherundLosungswörtergetrenntauf.
Im vergangenen Jahr konnten dank Ihrer Aufmerksamkeit und Unterstützung
• VerwendenSiebeiAbwesenheitindenAbendstundenZeitschaltgute Erfolge bei der Fahndung nach diesen Tätern erzielt werden.
uhren.
Zum Schutze Ihres Eigentums wollen wir gemeinsam mit Ihnen eine weitere
Verringerung der Dämmerungseinbrüche erreichen.
• SichernSieTerrassentürenmittelsRollbalkenoderAußenjalousien.
• Installieren Sie Bewegungsmelder mit ausreichender AußenbeErgänzende Tipps der Polizei:
leuchtung.
• Haus/Wohnung bewohnt erscheinen lassen
• Genügend Lichtquellen (ev. Zeitschaltuhren)
• Sorgen Sie während Ihrer Abwesenheit für das Entleeren Ihres
• Keine überfüllten Briefkästen
Bei verdächtigen Wahrnehmungen in Ihrer Umgebung
rufen Sie uns bitte an.
Postkastens.
• Nachbarschaftshilfe
• Verhalten fremder Personen beobachten
• ÜberlegenSiedieInstallationeinerAlarmanlage.
• Verdächtige Wahrnehmungen notieren und der Polizei mitteilen
• NutzenSiedieMöglichkeiteinerkompetenten,individuellenund
Im vergangenen Jahr konnten dank Ihrer AufmerksamkeitUnsere
und
Unterstützung
Telefonnummer : 059133
kostenlosen Beratung von geschulten Präventionsbeamtinnen
gute
Erfolge
bei
der
Fahndung
nach
diesen
Tätern
erzielt
werden.
Notruf: 133
und Präventionsbeamten zum Thema „Eigentumsprävention“.
• NachbarschaftshilfekannEinbruchsdeliktenvorbeugen!
�Sie können mithelfen, nicht Opfer eines Einbruchsdiebstahles zu werden. Sie
können selbst etwas
dagegen
tun – Wir
helfen weitere
Ihnen dabei.“
Zum Schutze Ihres Eigentums wollen wir gemeinsam
mit
Ihnen
eine
Im Sinne von
Weitere Informationen
erhal- der Dämmerungseinbrüche erreichen.
Verringerung
ten Sie auf der Homepage der
�SIE und WIR gemeinsam gegen das Verbrechen“
Kriminalprävention des Bunsteht Ihnen die zuständige Polizeiinspektion und die Kriminalprävention des
Ergänzende Tipps der Polizei:
Landeskriminalamtes gerne und kostenlos zur Verfügung.
deskriminalamtes unter www.
Danke
für Ihre Unterstützung und nutzen Sie unser Angebot!
bundeskriminalamt.at oder auf
Bezirkspolizeikommando Villach, Kriminalprävention
den Facebook-Seiten
• www.faceHaus/Wohnung bewohnt erscheinen lassen
Gendarmeriestraße 1, 9601 Arnoldstein
TelNr 059133 2250 oder TelNr 0664 4308572
book.com/bundeskriminalamt
• Genügend Lichtquellen (ev. Zeitschaltuhren)
und natürlich auch auf der für
• Keine überfüllten Briefkästen
Sie zuständigen Polizeiinspektion.
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•
Nachbarschaftshilfe
Gemeindekurier 2014, Folge 213
Verhalten fremder Personen beobachten
Verdächtige Wahrnehmungen notieren und der Polizei mitteilen
67
Vereine
Der TC Rapid Feffernitz
berichtet kurz über die bisherige Saison
Vereinsmeisterschaft. In insgesamt 8 Gruppen, davon 3 Damengruppen, gab es spannende Matches. Der jeweils Gruppenerste
steigt in die nächst höhere Gruppe auf, der
Gruppenletzte in die nächst niedere Gruppe
ab. Leider gab es heuer am Tennisplatz eine
sogenannte „Pechsträhne“. Einige Spieler
mussten mit gerissenen Achillessehnen leider die Saison allzu früh und unfreiwillig beenden. Wir wünschen ihnen nach guter Heilung wieder alles Gute und sportlichen Erfolg.
Beim Einzel-Finalwochenende im September nahmen 12 Damen und 24 Herren teil.
Gespielt wurde im sogenannten K.-o.-Raster.
Tolle und „Zuschauer fesselnde“ Spiele gab
es vor allem bei den Damen. Das Herren
Finale musste verzögert als sogenannte
„Night-Session“ – in Anlehnung an die gerade parallel stattfinden US Open – unter Flutlicht mit Spielbeginn 20 Uhr durchgeführt
werden. Das Publikum kam dabei aber ganz
auf seine Rechnung …
TC RAPID FEFFERNITZ Kinder und Jugendtraining
Mali Losinj
en begehrten MALI Titel holten sich
heuer Peter Müller mit Willi Burgstaller. Zweite wurden Edi Ostrowerhow
mit Peter Randa aus München. Peter, der sich
gemeinsam mit seiner Frau Lisa, oftmals am
Tennisurlaub des TC Rapid anschließt. Dritte wurde die „Fresach-Connection“ Sandra
Petschnig mit Sigi Hohenwarter. Vierte Michael Jermol und Werner Kretschmar.
D
Für alle Teilnehmer gab es Anfang der Saison
am Tennisplatz einen leckeren Spanferkelschmaus „zur Urlaubsnachbesprechnung“.
Die Mali Woche 2015 findet übrigens von
11. bis 18. April statt.
Doppel Vereinsmeisterschaft
Die 7 Paarungen wurden vor Turnierbeginn
zusammengelost, und die „Traumpaarung“
Heimo Klammer mit Peter Müller wurde
ihrer Favoritenrolle gerecht und sicherten
sich in Gruppenspielen souverän den Titel.
Zweite wurden Alfred Steffling mit Marc
Seppele, dritte Christian Klemens mit Ewald
Wohlgemuth.
Oberkärntner Tenniscups
Beim Oberkärntner Tenniscup gab es heuer
68
www.paternion.gv.at
für die 1. Herrenmannschaft nach dem überraschenden Sieg im Vorjahr nur den 5. Platz.
Die 2. Mannschaft erreichte den 4. Platz in
der Gruppe 2. Die Senioren 50 errangen
den 8. Platz.
Insgesamt nahmen am Oberkärntner Tenniscup heuer 61 Teams in den Bewerben
Damen, Herren, Senioren +50 und Senioren
+60 aus dem gesamten Oberkärntner Raum
und der Villacher Umgebung teil.
Kinder- und Jugendtenniskurs.
Auch heuer gab es regen Zuspruch zum
Kinder- und Jugendtenniskurs.
Beim großen Abschluss gab es leckere
Chicken Wings, Getränke und kühles Eis. Bedanken möchten wir uns nochmals beim Trainerteam, die wieder in gewohnter Weise die
jungen Kids für den Tennis-Sport begeistern
konnten. Weiters ein herzliches Dankeschön
an Wohlmuth Horst von der Drautalbank.
Tolle Leistungen gab es von der Jugend des
TC Rapid Feffernitz auch beim Jugendturnier des Oberkärntner Tenniscups.
Einzel Vereinsmeisterschaften:
Gruppenspiele – eingeteilt nach Spielstärke – gab es heuer in der Vorrunde zur
Den Vereinsmeistertanz eröffneten diesmal:
Manuela Müller mit Marc Seppele. Jeweils
zweite wurden Susanne Rauter und Peter
Müller. Dritte Angela Müller und Paul Kronawetter.
Einen Sonderpreis „Tauerngold“, zur Verfügung gestellt von Hans Zaunschirm, gab
es für den jüngsten Teilnehmer Michael Babitsch.
Wir möchten uns bei den zahlreichen Teilnehmern an der Vereinsmeisterschaft und
dem Uhu-Bewerb bedanken, stellen diese
doch einen erheblichen Faktor nicht nur des
Spielbetriebes in der gesamten Saison dar.
Bei der Verlosung unter allen Spielern gab
es dann den Hauptpreis 1 Woche Mali Losinj
mit dem TC RAPID zu gewinnen. Der glückliche Gewinner: Herbert Wassertheurer.
Am Programm stand heuer noch die Uhu
Vereinsmeisterschaft, Damendoppel und
der Ausflug in die Steiermark. Mehr dazu
dann im nächsten Gemeindekurier…
Ausführliche Berichte, Ergebnisse und zahlreiche Fotos gibt es unter NEWS und in der
FOTOGALERIE im Internet unter
www.tc-rapidfeffernitz.at
Marc Seppele, Obmann
Vereine
Herren Vereinsmeister
Damen Vereinsmeisterin
FF Pöllan – Hans Piery 60er
G
emeindefeuerwehrkommandantStellvertreter und Kommandant der
Freiwilligen Feuerwehr Pöllan, Hans
Piery, feierte am 12. August seinen 60. Geburtstag. Dies nahmen alle Kommandanten
unserer Feuerwehren zum Anlass, um kräftig auf dieses Jubiläum anzustoßen. Der
Weckruf ertönte im Morgengrauen und neben Bürgermeister Ing. Alfons ARNOLD ließ
es sich auch Bezirksfeuerwehrkommandant
OBR Reg. Rat Hermann Debriacher nicht
nehmen, persönlich dabei zu sein.
Die Marktgemeinde Paternion schließt sich
mit herzlichen Wünschen den Gratulanten
an.
Gemeindekurier 2014, Folge 213
69
Vereine
*** Singgemeinschaft Feistritz/Drau
***
Singgemeinschaft Feistritz/Drau
***
***
Rückblick
***
Unser sehr gut besuchtes
Konzert am 17. Mai wurde unter
dem Motto „Frühlingsklänge“
gestaltet. Unter der Leitung von
Mag. Utha Mirus konnte die
Singgemeinschaft ein vielfältiges
Angebot an modernen und
Kärntner Liedern zum Besten
geben. Für Abwechslung sorgte
„Das Quintett Afritz am See“,
unsere Sprecherin Heidrun
Rauter, die mit netten, selbst
gereimten Texten durch den
Abend führte und Andrea und
Martin, die auf ihren
„Steirischen“ viel Schwung in den
Abend brachten.
***
Rückblick
***
ANSCHAFFUNG
NEUER T-SHIRTS
Zu unserem Chorausflug, der
uns heuer zum Gästesingen
nach Weißkirchen (Stmk) führte,
konnten wir stolz unsere neuen
T-Shirts präsentieren.
2015
–
50 JAHRE
SINGGEMEINSCHAFT
FEISTRITZ/DRAU ***
TERMINE **** TERMINE
 28. November 2014  06. Dezember 2014  19. Dezember 2014 ***
TERMINE
***
TERMINE
***
TERMINE
***
„Adventeinkehr“ i. d. evang. Kirche Feffernitz (19.00 Uhr) „Feffernitzer Advent“–Singen i. d. kath. Kirche Feffernitz Weihnachtsfeier Seniorenwohnheim Feistritz/Drau (15.00 Uhr) Jeden Dienstag um 19.3 0 Uhr findet unsere PROBE im Gemeinschaftshaus Feistritz/Drau statt. Du bist herzlich willkommen!  Auch ehemalige Sänger! Meldet Euch bei uns, wir planen für unser Jubiläumsjahr (2015) einige Besonderheiten ….  Obfrau Heidrun Rauter 0664 ‐ 13 21 233 70
www.paternion.gv.at
Vereine
G΄sungan und g΄spielt in Feistritz/Drau
D
ie Singgemeinschaft Kamering unter
der Leitung von Franz Pusavec ladet zum Chorkonzert am Samstag, dem 11. Oktober, um 20
Uhr, in das Gemeinschaftshaus Feistritz/Drau herzlich
ein. Die Zuhörer erwartet ein bunter Liederreigen, der
hauptsächlich dem vielfältigen Schaffen des großen
Oberkärntner Sängers Hellmuth Drewes zu seinem 80.
Wiegenfest gewidmet ist. Für weiteren musikalischen
Schwung werden die charmanten „Molzbichler Blechdirndlen“ mit ihrer Leiterin Ines Kofler sorgen.
Eintritt: € 7,–
€ 8,–
im Vorverkauf bei den
Chormitgliedern
an der Abendkassa
Ihren geschätzten Besuch
erbitten die Mitwirkenden!
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Schauen Sie doch einfach vorbei! Wir haben für jedes Budget die passende Idee und
beraten Sie mit Erfahrung und Kompetenz. HERBSTANGEBOTE: Speziell für I h r e n
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Gemeindekurier 2014, Folge 213
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71
Vereine
DDC (Drautaler Dance Company)
D
ie DDC (Drautaler Dance Company) mit Sitz in der Marktgemeinde Paternion möchte die vielen Aktivitäten im Gemeindekurier
bekannt geben. Wir tanzen von Anfang September bis Ende Mai
freitags im Freizeitzentrum Feffernitz und sonntags im Gemeinschaftshaus Feistritz/Drau.
Unsere Kinder/Jugend Gruppe (Showdance Company) trainiert jeden
Sonntag von 17.00 bis 18.30 Uhr im Gemeinschaftshaus Feistritz/Drau.
Von den beiden Trainern Veronika und Pierre sind alle Kinder sehr begeistert. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Die DDC ist sehr bemüht,
Kinder und Jugendliche zur Bewegung mit Musik zu motivieren.
Ebenfalls bieten wir einen ZUMBA-Fitnesskurs ab Mi. 15. 10. 2014 im
Gem.-Haus Feistritz/Drau und in Ferndorf ab Mo. 6. 10. 2014 jeweils
von 20.00 bis 21.00 Uhr an.
Für Anfänger und Fortgeschrittene werden regelmäßig Tanzkurse
angeboten, im April wurde unser Tanzkurs für Anfänger sehr gut besucht und im September startete unser Fortgeschrittenen-Tanzkurs.
An dieser Stelle möchten wir uns recht herzlich bei der Marktgemeinde Paternion bedanken, dass wir im Gem.-Haus unser Training abhalten dürfen.
Im Jänner 2014 gab es in Weißenstein den traditionellen Sportlerball.
Die Balleröffnung und Mitternachtseinlage wurden von der Drautaler
Dance Company präsentiert. Auch unsere Kinder und Jugend konnten
ihre erlernten Tänze unter der Leitung von Veronica Schell und Pierre
do Vale darbieten.
Ebenfalls im Jänner 2014 fand in Seeboden der Feuerwehrball statt,
den wir schon traditionell mit unserem Tanzprogramm verschönern.
72
www.paternion.gv.at
Die Choreografien wurden von unseren Tanztrainern Irmtraud
Görtschacher und Harald Possegger einstudiert. Auch die Mitternachtseinlage beim Maskenball der Landjugend Stockenboi wurde von
der DDC durchgeführt. Unsere Jugend (Showdance Company) war
heuer im Mai beim Dancefestival in Feldkirchen dabei und errang den 2.
Platz in der Kategorie „Gruppe mixed“ – herzliche Gratulation.
Auch abseits der Tanzfläche wird bei der DDC sehr viel Gesellschaftliches unternommen (Wandern, Kegeln, Eisstockschießen, Radfahren,
Schifahren, Ausflüge, Faschingsfest).
Die Drautaler Dance Company veranstaltet am Samstag, dem
22. November 2014, den Drautaler Tanzball mit toller Tanzmusik.
Liebe Leser, die DDC ist ein sehr aktiver Verein mit Ganzjahresprogramm.
Wenn Sie Interesse am Tanzen und unserem Vereinsgeschehen haben,
wenden Sie sich bitte an folgende Kontaktadressen:
Obmann: Barzauner Thomas Tel. 0699/11692557
Obmann-Stellvertr. Gruber Maria Tel. 0660/4020516
und unter
www.drautalerdc.at
Service
bücherecke – buchtipps unserer bücherei
Liebe Leserinnen und Leser!
Die Farbenvielfalt der Natur im Herbst ist
überwältigend und ebenso vielfältig ist die
Auswahl an neuen Büchern in der Gemeindebücherei Feistritz/Drau. Aus dem großen
Angebot an aktuellen Bestsellern möchte ich
Ihnen folgende Bücher näher vorstellen:
Landgasthof mit behaglichen Gästezimmern –
Eigene Landwirtschaft – Kinderspielplatz –
Radeinstellplatz – Großer baumbestückter Innenhof.
Meine Buchtipps im Herbst 2014
A-9711 Paternion • Kärnten
Tel. 0 42 45 / 29 31 · Fax 0 42 45/30 26
E-Mail: michorl@gasthof-tell.at
www.gasthof-tell.at
Christopher Clark
Die Schlafwandler – Wie Europa in den
Ersten Weltkrieg zog
Donna Tartt
Der Distelfink
Es passiert, als Theo Decker dreizehn Jahre alt
ist. An dem Tag, an dem er mit seiner Mutter
ein New Yorker Museum besucht, verändert ein
schreckliches Unglück sein Leben für immer. Er
verliert sie unter tragischen Umständen und
bleibt allein und auf sich gestellt zurück, denn
sein Vater hat ihn schon längst im Stich gelassen.
Theo versinkt in tiefer Trauer, die ihn lange nicht
mehr loslässt. Auch das Gemälde, das seit dem
fatalen Ereignis verbotenerweise in seinem Besitz ist und ihn an seine Mutter erinnert, kann
ihm keinen Trost spenden. Ganz im Gegenteil:
Mit jedem Jahr, das vergeht, kommt er immer
weiter von seinem Weg ab und droht, in kriminelle Kreise abzurutschen. Und das Gemälde, das ihn auf merkwürdige Weise fasziniert,
scheint ihn geradezu in eine Welt der Lügen
und falschen Entscheidungen zu ziehen, in einen Sog, der ihn unaufhaltsam mit sich reißt …
Lange Zeit galt es als ausgemacht, dass das
deutsche Kaiserreich wegen seiner Großmachtträume die Hauptverantwortung am
Ausbruch des Ersten Weltkriegs trägt. In seinem bahnbrechenden neuen Werk kommt
der angesehene Historiker Christoph Clark,
dessen Buch über die Geschichte Preußens
ein Bestseller wurde, zu einer neuen Einschätzung.
Clark beschreibt in seiner Darstellung der
Vorgeschichte des Krieges minutiös die Interessen und Motive der wichtigsten politischen Akteure in den europäischen Metropolen und zeichnet dabei das Bild einer überaus
komplexen Welt, in der gegenseitiges Misstrauen, Fehleinschätzungen auf vielen Seiten, Überheblichkeit, Expansionspläne und
nationalistische Bestrebungen zu einer Situation führten, in der ein Funke genügte, den
Krieg auszulösen, dessen verheerende Folgen kaum jemand abzuschätzen vermochte.
Ein besonderes Augenmerk legt er dabei auf
die Situation auf dem Balkan.
Clark zeigt, dass den serbischen Einigungsbestrebungen, die letztlich auch zum Attentat von Sarajevo führten, eine deutlich größere Bedeutung zukommt, als bisher bekannt
war.
John Green
Das Schicksal ist ein mieser Verräter
(Das Buch zum Kinofilm – ein Jugendroman,
auch jedem Erwachsenen wärmstens zu
empfehlen!)
Hazel Grace und Augustus lernen sich in einer
Selbsthilfegruppe für Krebspatienten kennen
und fühlen sich vom ersten Augenblick an
vom anderen angezogen. Hazel liebt Gus für
seine Schlagfertigkeit und für seine offensive
Art wie er mit seinem Schicksal umgeht. Und
Augustus baggert Hazel auf seine charmant
witzige Art an, als gäbe es kein Morgen. Aber
Hazel hat Angst. Sie will für niemanden eine
tickende Zeitbombe sein und genau so fühlt
sie sich in ihrer Erkrankung. Doch dann kann
sie sich Gus´ Charme nicht mehr entziehen,
der ihr einen ihrer größten Wünsche erfüllt
und sie kurzerhand nach Amsterdam entführt. So furchtbar ihre Diagnosen sind, Hazel
und Augustus feiern das Leben und die Liebe
und kosten die kurze Zeit, die ihnen bleibt,
jede Sekunde aus.
Auf Ihren Besuch in der Gemeindebücherei freut sich Martina Kraßnitzer
Gemeindekurier 2014, Folge 213
73
Service
Vorankündigung
SPIELETAGE
BUCHPRÄSENTATION
3. bis 4. November
17. November
E
inladung zu den Spieletagen anlässlich der Kulturtage im Gemeinschaftshaus Feistritz/Drau am Montag, 3. November 2014,
und Dienstag, 4. November 2014, von 9.00 Uhr – 18.00 Uhr.
Auf alle Kinder und spielbegeisterten Erwachsenen warten die
neuesten Spiele zum Kennenlernen und Ausprobieren.
Der Bücherflohmarkt der Gemeindebücherei lädt zum Stöbern ein.
Frau Andrea Grossmann stellt ihr Buch „Erlebnis k o c h e n –
mit den Jahreszeiten leben, kochen, genießen“ am Montag,
dem 17. November 2014, im Gemeinschaftshaus Feistritz/
Drau, um 19.00 Uhr vor.
D
Neue Bücher können beim Büchertisch der Kärntner Stadtbuchhandlung erstanden werden.
ie Haubenköchin Frau Andrea Grossmann ist Spezialistin für
Ernährung nach den vier Elementen (Traditionelle Europäische Medizin) und Inhaberin der Hotels „Elisabeth“ und „Balance“ in Pörtschach. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen für ihre
Kochbücher, wie z. B. den deutschen Cookbook-Award und war
2004 Preisträgerin beim World-Cookbook-Award in Barcelona.
Nach dem Motto von Andrea Grossmann „Kochen ist für mich eine
besondere Art, Geschichten zu erzählen und meinen Träumen und
Überzeugungen Gestalt zu geben“, freut sich auf einen besonderen
Abend mit Ihnen,
Martina Kraßnitzer
(Leiterin der Gemeindebücherei Feistritz/
Drau)
SUCHE ... bIETE ... TAUSCHE ...
Volksschullehrerin bietet Hausaufgabenbetreuung und Nachhilfe an –
Anfragen Tel.-Nr. 0699 / 10 00 60 88
Pflegebett inkl. Nachtkästchen und Matratze zu vergeben – Anfragen unter
Tel.-Nr. 0699 / 140 044 44
Bügelservice – ich bügle Ihre Wäsche – Tel.-Nr. 0664 / 733 406 13 (Helene Pichler)
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Service
Spieletage im Paternioner Schwimmbad
Das Kids-Team der Gemeindebücherei Feistritz/Drau besuchte
an zwei sonnigen Tagen im August das Paternioner Schwimmbad.
wurden. Viel Spaß bereitete es den Kindern auch, sich am Basteltisch
kreativ zu betätigen und ihre Kunstwerke mit nach Hause zu nehmen.
B
Allen, die den Bücherflohmarkt durch ihre Spenden unterstützt haben, dankt das Kids-Team der Gemeindebücherei und Martina Kraßnitzer herzlichst.
eim Bücherflohmarkt konnte günstig die Sommerlektüre für
den Liegestuhl erworben werden. Die jungen Besucher des
Schwimmbads hatten auch Gelegenheit, Spiele auszuprobieren
oder neue kennenzulernen, die von Daniel Egger (Kids-Team) erklärt
Gemeindekurier 2014, Folge 213
75
Gratulation
Hurra! Hurra! Hurra! – Lauter Einser!
Die wohlverdienten Ferien, die jetzt leider zu Ende sind, werden alle Schulkinder auf unterschiedlichste Art verbracht und
genossen haben. Für einige unseres hoffnungsvollen Nachwuchses war aber der Ferienbeginn ein ganz besonderer Tag.
Im Zeugnis standen lauter „“Einser“ und diese Glücklichen, diese Tüchtigen wollen wir unserer Lesergemeinde (in alphabetischer Reihenfolge) vorstellen:
Babitsch Michael,
Neu-Feffernitz –
4d Klasse, Hauptschule
Feistritz/Drau
Brandner Hannah,
Feistritz/Drau –
1b Klasse, Volksschule
Feistritz/Drau
Dautel Sebastian,
Feistritz/Drau/Neusiedlung – 1a Klasse, Volksschule Feistritz/Drau
Domanjko Celina,
Feistritz/Drau –
2b Klasse, Volksschule
Feistritz/Drau
Gradnitzer Nina Jasmin,
Pogöriach –
2c Klasse, Volksschule
Feistritz/Drau
Illing Leander Widukind,
Kreuzen –
2b Klasse, Volksschule
Feistritz/Drau
Jost Jana,
Feistritz/Drau –
1a Klasse, Volksschule
Feistritz/Drau
Keller Elina,
Neu-Feffernitz –
1a Klasse, Volksschule
Feistritz/Drau
Keller Samuel,
Neu-Feffernitz –
4a Klasse, Volksschule
Feistritz/Drau
Kranz Fabian,
Feistritz/Drau –
2c Klasse, Volksschule
Feistritz/Drau
Krenn Felizian Georg,
Feistritz/Drau –
2c Klasse, Volksschule
Feistritz/Drau
Lagger Andre,
Neu-Feffernitz –
4b Klasse, Volksschule
Feistritz/Drau
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Gratulation
Hurra! Hurra! Hurra! – Lauter Einser!
Die wohlverdienten Ferien, die jetzt leider zu Ende sind, werden alle Schulkinder auf unterschiedlichste Art verbracht und
genossen haben. Für einige unseres hoffnungsvollen Nachwuchses war aber der Ferienbeginn ein ganz besonderer Tag.
Im Zeugnis standen lauter „“Einser“ und diese Glücklichen, diese Tüchtigen wollen wir unserer Lesergemeinde (in alphabetischer Reihenfolge) vorstellen:
Lammegger Amelie,
Feistritz/Drau –
1a Klasse, Volksschule
Feistritz/Drau
Maier Simon Hannes,
Neu-Feffernitz –
2b Klasse, Volksschule
Feistritz/Drau
Müller Lisa,
Neu-Feffernitz –
2b Klasse, Volksschule
Feistritz/Drau
Müller Samuel Christian,
Feffernitz –
1a Klasse, Volksschule
Feistritz/Drau
Neuhold Raphael Justin,
Pogöriach,
4b Klasse, Volksschule
Feistritz/Drau
Neumann Johannes,
Ebenwald –
1b Klasse, Volksschule
Feistritz/Drau
Nuck Lenny,
Feistritz/Drau –
4a Klasse, Volksschule
Feistritz/Drau
Sodat Johannes,
Aifersdorf –
1a Klasse Volksschule
Feistritz/Drau
Steiner Florian Hermann,
Pogöriach –
2b Klasse, Volksschule
Feistritz/Drau
Steiner Laura,
Neu-Feffernitz –
4b Klasse, Volksschule
Feistritz/Drau
Steiner Tanja,
Neu-Feffernitz –
2b Klasse, Volksschule
Feistritz/Drau
Steiner Theo,
Feistritz/Drau –
2a Klasse, Volksschule
Feistritz/Drau
Gemeindekurier 2014, Folge 213
77
Gratulation
Hurra! Hurra! Hurra! – Lauter Einser!
Die wohlverdienten Ferien, die jetzt leider zu Ende sind, werden alle Schulkinder auf unterschiedlichste Art verbracht und
genossen haben. Für einige unseres hoffnungsvollen Nachwuchses war aber der Ferienbeginn ein ganz besonderer Tag.
Im Zeugnis standen lauter „“Einser“ und diese Glücklichen, diese Tüchtigen wollen wir unserer Lesergemeinde (in alphabetischer Reihenfolge) vorstellen:
Taxer Lilly,
Feffernitz –
1a Klasse, Volksschule
Feistritz/Drau
Taurer Anna,
Nikelsdorf –
4. Schulstufe,
Volksschule Paternion
Taurer Helena
Nikelsdorf –
1. Klasse, Volksschule
Paternion
Unterlercher Amina,
Paternion –
1. Klasse, Volksschule
Paternion
Unterlercher Miriam,
Paternion –
3. Schulstufe,
Volksschule Paternion
Wiedergut Marie Sofie,
Feistritz/Drau –
4b Klasse, Volksschule
Feistritz/Drau
Winkler Nina,
Feistritz/Drau –
4b Klasse, Volksschule
Feistritz/Drau
Wohein Norah,
Neu-Feffernitz –
1a Klasse, Volksschule
Feistritz/Drau
Sehr
gut!
78
www.paternion.gv.at
Gratulation
Als neue
Gemeindebürgerinnen und
Gemeindebürger werden begrüßt:
Justin, geb. am 17. 2. 2014
Sohn von Corinna Zeber und Walter Zammernig,
Feistritz/Drau
Simon, geb. am 10. 4. 2014
Sohn von Sandra Zaiser,
Neu-Feffernitz
Theresa Sophie, geb. am 6. 4. 2014
Tochter von Renate Walzl und Jürgen Tiefling,
Feistritz/Drau
Mattias, geb. am 27. 4. 2014
Sohn von Rita und Andreas Pesentheiner,
Neu-Feffernitz
Kätlyn, geb. am 27. 4. 2014
Tochter von Kesia Pusterhofer und Patrick
Haller, Feistritz/Drau
Gemeindekurier 2014, Folge 213
79
Gratulation
Bürgermeister Ing. Alfons Arnold
bzw. sein Vertreter gratulierte bei folgenden
Hochzeiten bzw. Hochzeitsjubiläen:
80
Am 26. Juli 2014:
Frau Verena Petschar und Herrn Alfred Walder,
Nikelsdorf
Am 26. Juli 2014:
Frau Melitta Moser und Herrn Stephan Willegger,
Feffernitz
Am 9. August 2014:
Frau Julia Hopfgartner, Aifersdorf und Herrn
Manuel Kapeller, Paternion
Am 19. August 2014:
Frau Iconia Balaci und Herrn Nikolaus Kapp,
Feistritz/Drau
www.paternion.gv.at
Gratulation
Am 6. September 2014:
Frau Julia Nuck und Herrn Patrick Zeber,
Feistritz/Drau
Am 23. August 2014:
Frau Monika Aspernig und Herrn Günther Wohlmuth, Paternion
Diamantene Hochzeit am 14. August 2014:
Familie Ingeburg und Josef Piery,
Duel
Vor dem Standesamt Mannersdorf am Leithagebirge
gaben sich am 31. Mai 2014 das JA-Wort: Frau Mag.
Didi Resch und Herr FH-Professor Mag. Dr. Peter Winkler
Goldene Hochzeit am 25. Juli 2014:
Familie Christine und Alfred Hofer,
Feistritz/Drau
Goldene Hochzeit am 8. August 2014:
Familie Friedlinde und Ernst Koplenig,
Nikelsdorf
Gemeindekurier 2014, Folge 213
81
Gratulation
Zu Geburtstagsjubiläen gratulierten bürgermeister Ing. Alfons ARNOLD
bzw. Vertreter der Marktgemeinde Paternion:
82
Zum 97. Geburtstag:
Frau Anna Tomelitsch, Paternion
Zum 94. Geburtstag:
Frau Margarethe Heide, Feistritz/Drau
Zum 93. Geburtstag:
Frau Anna Schwanter, Feistritz/Drau
Zum 92. Geburtstag:
Frau Hermine Taxer, Feistritz/Drau
Zum 92. Geburtstag:
Herrn Johann Kleindienst, Aifersdorf
Zum 91. Geburtstag:
Frau Maria Wassermann, Nikelsdorf
www.paternion.gv.at
Gratulation
Zu Geburtstagsjubiläen gratulierten bürgermeister Ing. Alfons ARNOLD
bzw. Vertreter der Marktgemeinde Paternion:
Zum 90. Geburtstag:
Frau Anna Jereb, Feistritz/Drau
Zum 90. Geburtstag:
Frau Brigitte Seppele, Feistritz/Drau
Zum 90. Geburtstag:
Frau Theresia Haindl, Feistritz/Drau
Zum 85. Geburtstag:
Frau Martha Frick, Nikelsdorf
Zum 85. Geburtstag:
Herrn Johann Oberrauter, Nikelsdorf
Zum 85. Geburtstag:
Frau Gertrude Gutsche, Feistritz/Drau
Gemeindekurier 2014, Folge 213
83
Gratulation
Zu Geburtstagsjubiläen gratulierten bürgermeister Ing. Alfons ARNOLD
bzw. Vertreter der Marktgemeinde Paternion:
84
Zum 85. Geburtstag:
Frau Hilda Oberdorfer, Feistritz/Drau
Zum 85. Geburtstag:
Frau Margaretha Schmölzer, Feistritz/Drau
Zum 80. Geburtstag:
Frau Stefanie Sandriesser, Nikelsdorf
Zum 80. Geburtstag:
Frau Edith Schwanter, Feistritz/Drau/Neusiedlung
Zum 80. Geburtstag:
Herrn Christian Knaflitsch, Kamering
Zum 80. Geburtstag:
Frau Hilda Kapeller, Feffernitz
www.paternion.gv.at
Gratulation
Zu Geburtstagsjubiläen gratulierten bürgermeister Ing. Alfons ARNOLD
bzw. Vertreter der Marktgemeinde Paternion:
Zum 80. Geburtstag:
Herrn Erwin Kapeller, Paternion
So wird Holz fit für den Winter!
Der von Natur aus farbenprächtige Herbst inspiriert zur farblichen
Gestaltung von Heim, Haus und Garten. Es müssen jetzt vor
allem Holzterrassen und -möbel, Gartenhäuser oder Kinderspielgeräte, welche das ganze Jahr im Freien bleiben, geschützt und
winterfest gemacht werden.
Holz benötigt im Winter einen speziellen Schutz, da auch die robustesten Holzarten Frost, Schnee und Eis nicht folgenlos überstehen.
Speziell bei Terrassen ist Holzschutz Pflicht, da diese ansonsten nur
sehr schwer winterfest gemacht werden können!
Ungeschütztes Holz saugt Wasser an, welches im Winter friert. Da Eis
ein größeres Volumen als Wasser hat, sprengt es die Holzstruktur auf
und verursacht Risse, wodurch noch mehr Wasser eindringen kann.
Holz sollte daher durch entsprechende, wasserabweisende Lasuren,
Öle oder Holzfarben geschützt werden.
Wann soll man streichen? Der Anstrich sollte bei Temperaturen über
10 Grad Celsius erfolgen, da ansonsten die Trocknungszeit sehr lange
dauert und der Anstrich nicht tief genug in das Holz eindringen kann,
um es optimal zu schützen. Das Holz soll beim Streichen trocken sein.
Pflege von Terrassen. Wichtig ist der gründliche Schutz aller Ecken
und Kanten, da sich hier gerne Pilze und Schwämme ansetzen.
Ein optimaler Schutz ermöglicht eine langjährige Nutzung der
Gartenmöbel oder Terrassen und weckt im Herbst bereits wieder die
Vorfreude auf den nächsten Sommer!
Zum 75. Geburtstag:
Frau Anneliese Lippitsch, Feistritz/Drau/Neusiedlung
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Gemeindekurier 2014, Folge 213
85
Gratulation
Zu Geburtstagsjubiläen gratulierten bürgermeister Ing. Alfons ARNOLD
bzw. Vertreter der Marktgemeinde Paternion:
86
Zum 75. Geburtstag:
Frau Ilse Ortner, Aifersdorf
Zum 75. Geburtstag:
Herrn Giovanni Gasparini, Nikelsdorf
Zum 75. Geburtstag:
Frau Maria Schütz, Feistritz/Drau
Zum 75. Geburtstag:
Herrn Edwin Kircher, Nikelsdorf
Zum 75. Geburtstag:
Herrn Georg Tangerner, Paternion
Zum 75. Geburtstag:
Frau Hermine Granitzer, Kamering
www.paternion.gv.at
Gratulation
Wir gratulieren weiters …
Herzliche
Gratulation
Zum 93. Geburtstag:
Frau Waltraud Weiss, Feistritz/Drau
Zum 92. Geburtstag:
Frau Margarethe Hueber, Paternion
Zum 85. Geburtstag:
Frau Theresia Gruber, Feffernitz
Frau Serafine Pacher, Paternion
Herrn Jakob Pichler, Kamering
Frau Anna Pichler, Pöllan
Frau Brunhilde Kapeller, Feffernitz
Frau Elisabeth Fojan, Paternion
Zum 75. Geburtstag:
Herrn Josef Nageler, Pogöriach
Herrn Albert Strauß, Feistritz/Drau
Herrn Heribert Lepuschitz, Feffernitz
Herrn Hubert Gritznig, Duel
Frau Herta Winkler, Feffernitz
Frau Annemarie Scherzer, Feffernitz
Frau Elisabeth Lesacher, Pöllan
Frau Elisabeth Urban, Pogöriach
Frau Helga Kollmitzer, Paternion
Zum 70. Geburtstag:
Frau Erna Klein, Nikelsdorf
Frau Christa Haase, Paternion
Frau Monika Trunk, Feistritz/Drau
Frau Maria Wonisch, Neu-Feffernitz
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