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Ausgabe Brandenburg
Erste Studierende an der MHB immatrikuliert
Nr. 29 vom Mittwoch, 15. April 2015
Auto Special
Handball
B
West-Männer
sind aufgestiegen
WO
RA
l
ci
al
ina
Orig
Das
Au
to Spe
SEITE 5
Verlagssonderveröffentlichung
Vorm Alten Gymnasium Neuruppin: Große Freude über
die Erstimmatrikulation von 73 Studenten. Foto: Stadt
Brandenburg/Neuruppin. dern Ärzte, die ihr Wissen auch
(red) Mit einem feierlichen mit Herz und Hand am ganz
Festakt beging die Medizi- individuellen Patienten einsetnische Hochschule Branden- zen können.“ MHB-Aufsichtsburg (MHB) „Theodor Fon- ratsmitglied und Oberbürgertane“ am Wochenende die meisterin Dr. Dietlind Tiemann
Erstimmatrikulation von 73 unterstrich die Bedeutung für
Studenten der Fachrichtungen die medizinische Versorgung
Medizin und Psychologie am in den Städten Brandenburg an
Campus Neuruppin.
der Havel und Neuruppin, der
Zusammen mit den 22 MHB- Region, darüber hinaus und im
Professoren begrüßte Grün- gesamten Land Brandenburg.
dungsdekan Prof. Dieter Da das Studium ab dem fünfNürnberg die
ten Semester
neuen Stuam Campus
denten
an
Brandender MHB als
burg an der
einer „Uni- www.ingodierich.de Havel fortversität der
gesetzt wird,
neuen Art“: „An der MHB lud Dietlind Tiemann die Stuwerde Medizin mit Hirn und denten zudem ein, die Stadt
Hand gelehrt. Es geht uns da- schon jetzt während der Bunrum, nicht nur hervorragende desgartenschau 2015 einmal zu
Theoretiker auszubilden, son- erkunden.
„Unser Beitrag zum
Frühlingserwachen“
von Alexander
Willmann aus Bad
Belzig hat eine
Titelplatzierung
und zwei Tickets fürs
BUGA-Erwachen am
Freitag verdient.
vermiete Büro- &
Gewerbeflächen!
Verkehrsänderungen zur BUGA
Blütenträume der BRAWO-Leser
Brandenburg. (tms) Die Lust auf
Frühling und die Bundesgartenschau ist groß. Wie groß, zeigt auch
die Fotoaktion, zu der BRAWO am
8. April aufgerufen hat. Gewürzt
mit der Gewinnmöglichkeit von
10x2 Freikarten für das einmalige
BUGA-Erwachen am Freitag, 17.
April, ab 21 Uhr. Die zehn schönsten Bilder finden Sie auf den Seiten
32 und 33 und den allerschönsten
Schnappschuss auf der Titelseite.
Dieses Foto von Alexander Willmann aus Bad Belzig ist uns zwei
weitere Tickets Wert. Alle Gewinner bekommen ihre Tickets zugesandt; allen, die mitgemacht haben: Herzlichen Dank!
Brandenburg. Während der BUGA
(18.04.-11.10.) ist die Plauer Straße
zwischen der Wallstraße und Am
Rosenhag für den Durchgangsverkehr täglich von 9 bis 19 Uhr gesperrt. Ausgenommen Linien- und
Taxiverkehr. Die Umleitung erfolgt
über Magdeburger Straße, Zentrumsring und Willi-Sänger-Straße
und umgekehrt. Die Verbindung
Magdeburger Straße/Neuendorfer
Straße auf dem Nicolaiplatz ist von
der Sperrung nicht betroffen, wie
auch die Klosterstraße, Wallstraße
und die Straße Am Rosenhag.
Dauerhaft gesperrt ist die Durchfahrt Bergstraße zwischen der
Plauer Straße und der Einmündung
Am Marienberg und die Straße Am
Marienberg zwischen Am Rosenhag und Bergstraße. Die Lieferzufahrt zum Klinikum bleibt aus
Richtung Willi-Sänger-Straße erreichbar.
Die Einbahnstraßenregelung in
der Straße Am Marienberg wird
im Abschnitt zwischen Am Rosen-
hag und der Zufahrt zum Parkplatz
Klinikum umgedreht. Ab dieser Zufahrt bis zur Hochstraße wird die
Einbahnstraßenregelung komplett
aufgehoben. Der Parkplatz Klinikum ist dann aus beiden Richtungen erreichbar und kann aber nur
in Richtung Hochstraße verlassen werden. In der Straße Am Rosenhag werden auf der gesamten
Länge der Parktasche Behindertenstellplätze eingerichtet.
Der Parkplatz am Oberlandesgericht in der Magdeburger Straße
ist für die Zeit der BUGA zum Busterminal umgebaut (Zufahrt für
Reisebusse über Magdeburger
Straße), weswegen nur noch die
Parkplätze in der Mitte des Platzes zur Verfügung stehen (Zufahrt
über Vereinsstraße).
Auf dem Parkplatz Nicolaiplatz
entfallen die Busparkplätze. Sie
werden zum Parken gemäß der
bestehenden Regelungen (gebührenpflichtig bzw. Bewohnerparken) freigegeben.
2
LOKALES
Mittwoch, 15. April 2015
TIERE SUCHEN EIN ZUHAUSE
Will ist ein waschechter
Einzelkater und wurde
circa 2008 geboren. Er
zeigt sich gegenüber
dem Menschen absolut lieb und verschmust.
Er sucht liebe Menschen,
deren Zuneigung er nicht
teilen muss. Will eignet
sich für die Wohnungshaltung mit gesichertem
Balkon. Natürlich ist Will
nicht mehr der Jüngste.
Interessenten werden
deshalb selbstverständlich immer aktuell über
Wills Gesundheitsstand in
Kenntnis gesetzt. Will ist
kastriert und geimpft.
Weitere Informationen:
Tierheim Caasmannstraße: 03381/304140.
MINIKLATSCH
AOK
Entenmama
Britt
Lange
kann
ihr
Glück
kaum
fassen. Jetzt kam die Zusage vom Autohaus Dehn
von der Automeile, dass
sie für das große Entenrennen zum Havelfest ein Auto
als Preis zur Verfügung stellen. Dieses darf der Gewinner dann 1 Jahr kostenlos
fahren.
Er war zu Ostern der große
Star im Einkaufszentrum
Wust. Alle seine großen
und kleinen „Fernsehkieker“ waren gekommen, um
ihren alten DDR-Star Pittiplatsch zu sehen. Das Center krachte aus allen Nähten, so
viele Kinder, Omis
& Opis,
Mamas &
Papas waren da.
Viele hoffen auf
eine Wiederholung.
JUBILARE IN BRANDENBURG UND UMGEBUNG
Arbeiter-Samariter-Bund: Jürgen Reich zum 72., Erna Seddig zum 93.,
Caritas Seniorenzentrum St. Benedikt: Hilmar Kliche zum 81., Siegfried
Kurt zum 77.,
Hauskrankenpflege „NORA“: Gerhard Trenkner zum 81., Waltraud
Schleyer zum 89.,
Senioenwohngemeinschaft „NORA“: Kurt Scheuna zum 80.,
Seniorenzentrum „Clara Zetkin“: Barbara Lötzsch zum 67.,
Altbensdorf:Joachim Steinborn zum 76., Irene Schulze zum 75.,
Brigitte Grams zum 75.,
Boecke: Anita Matthies zum 75.,
Brielow: Annemarie Ströde zum 89., Edelgard Hetzer zum 88.,
Briest: Helga Schulz zum 75., Paul Schulze zum 74.,
Fohrde: Annemarie Liebeck zum 86., Horst Günther zum 86., Gustav
Hilse zum 73.,
Gräben: Heinz Grewatsch zum 66.,
Krahne: Fritz Tornow zum 80., Heinz Reinke zum 77., Heini Willmann
zum 83.,
Netzen:Werner Thieleker zum 81.,
Neubensdorf: Ursula Schulze zum 79.,
Pritzerbe: Alfred Kettelhake zum 84., Paul Brettschneider zum 79.,
Prützke: Siegfried Braune zum 80.,
Warchau: Erna Schulze zum 85.,
Wenzlow: Karl-Heinz Ißmer zum 79., Ursula Altenkirch zum 78.,
Weseram: Josef Hauke zum 81.,
Wollin: Ursula Gross zum 77.,
Woltersdorf: Bärbel Rose zum 75., Gerhard Reuter zum 77.,
Wusterwitz: Christa Dilling zum 75., Waltraud Schulze zum 71., Erna
Kath zum 97., Günter Schümann zum 78.
Die Undine begrüßt die BUGA Gäste am Packhof: der Künstler Knuth Seim, Vizepräsident
der Rotarier Andreas Kochmann, OB Dietlind Tiemann und Künstlerin Heike Adner freuen sich über die bronzene Empfangsdame.
Fotos: Herrmann
Bronzene Wassernixe
Nackte Undine empfängt die BUGA Gäste
Brandenburg. (geh) Die Kunst
hat sich im Laufe der Zeit verändert und sie wird sich wohl
auch weiterhin verändern. Doch
eines ist immer gleich geblieben.
Wohlgeformte nackte oder nur
dürftig bekleidete Körper haben
zu allen Zeiten ihren Reiz. Sie
werden auch in Zukunft immer
Konjunktur haben und die Blicke der Menschen immer auf
sich ziehen. Dies wird auch bei
der neuen Undine-Statue am
Packhof der Fall sein. Zugleich
soll sie, wenn es nach den Geldgebern dem Rotary Club Brandenburg geht, die Havelstadt um
einen Publikumsmagneten reicher machen. „Unsere Skulptur zeigt Undine als junge Frau
von besonderer Schönheit und
Sinnlichkeit“, beschreiben die
Künstler Knuth Seim und Heike
Adner aus Garlitz ihr auserwähltes Werk. Die Darstellung der
menschlichen Form hat die beiden Künstler seit jeher fasziniert
und sie widmen sich deshalb in
ihren Arbeiten der naturalistischen, figurativen Bildhauerei.
Daneben standen noch die Entwürfe von Monika Spiess aus
Klein Kreutz und Dirk Harms
aus Plaue zur Debatte. Die Figur „Undine“ ist eine Erzählung
des Schriftstellers Friedrich de
la Motte Fouqué. Er wurde am
12. Februar 1777 in Brandenburg an der Havel geboren. Die
Sage der „Undine“ ist die Vorlage
der Oper von Albert Lortzing
und stand auch für Werke von
E.T.A. Hoffmann und Antonin
Dvorák Pate. Auch „Die kleine
Meerjungfrau“ von Christian Andersen basiert darauf. „Mit diesem Denkmal wird verstärkt daran erinnert, dass Fouqué ein
Sohn unserer Stadt ist“, sagte OB
Dietlind Tiemann in ihrer Laudatio. 1,60 Meter groß und 150
Kilogramm schwer kniet Undine
nackt, in Sichtweite der Jahrtausendbrücke, auf ihrem Sockel. In
der linken Hand hält sie einen
Fisch, in der rechten eine Muschel. „Die Figur zeigt gleichzeitig Stärke und Weichheit.
Wie eine Waage wägt sie beides ab“, erklärte Heike Adner.
„Sie kniet auf einem erhöhten
Sockel. Somit kann man Auge in
Auge mit ihr kommunizieren“,
so die Künstlerin weiter. Der Beobachter hat die Möglichkeit die
Bronze-Statue aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten.
Er sieht dabei einen unverhüllten weiblichen und jungfräulichen Körper und so bleibt natürlich der Blick auf die fraulichen
Merkmale immer einen Augenblick haften. „Man soll auch ge-
nau hinschauen. Oft wird man
über ihre Ausdruckskraft oder
ihre Schönheit überrascht sein,
oder sogar staunen. Und man
wird dabei auch einmal ihre
formschönen Linien bewundern,
denn es ist ein ganz natürlicher
menschlicher Instinkt und dient
zum Begreifen der Skulptur“, erklärte Heike Adner. Die Rotarier
haben für Undine 30.000 Euro
zur Verfügung gestellt. Wie gut
das Geld investiert ist wird die
Reaktion der BUGA Gäste zeigen. Als „Empfangsdame“ begrüßt sie die Besucher, die mit
dem Wassertaxi alle zehn Minuten vom Wiesenweg zum Packhofgelände pendeln. Literarisch
wurde die Veranstaltung stilvoll
vom Brandenburger Extra Chor
und Lesungen rund um das
Thema Undine von Hank Teufer umrahmt.
Auch ein schöner Rücken kann entzücken. Würde die
kniende Undine aufstehen, wäre sie etwa zwei Meter groß.
LOKALES
Mittwoch, 15. April 2015
3
25 Jahre deutsche Einheit
Zwischenstopp der „Deutschlandreise“ in Brandenburg
GÖTTIN MACHT SICH BUGA-FERTIG
Am vergangenen Wochenende trafen sich die Mitglieder des Dorf-und Kulturvereins
Göttin in der Ortsmitte um diese mit einem kleinen Blumenbeet zu verschönern.
Dies war der erste Schritt, um den Ortsteil Göttin für durchreisende Besucher der
BUGA schöner zu gestalten. Ein weiterer Schritt ist das Aufstellen eines Schildes
zum Begrüßen der Besucher. Dieses Schild ist zurzeit in Arbeit und soll am Donnerstag, 16,. April, aufgestellt werden. Eigentlich hatten sich die fünf Vereine des
Ortsteils auch noch die Verschönerung der Trafostation in der Ortsmitte vorgenommen, die Kosten jedoch überstiegen die finanziellen Mittel.
Foto: privat
Brandenburg. (red) Die Bundesregierung ist mit einem multimedialen Informationsangebot
auf Tour. „Deutschlandreise“ –
so der Titel der mobilen Ausstellung. Anlass ist der 25. Jahrestag
der Wiedervereinigung Deutschlands in Frieden und Freiheit. Die
Ausstellung ist deutschlandweit
in 21 Städten zu sehen.
Vom Freitag, 17. April, bis Sonntag, 19. April, ist die Tour in Brandenburg zu Gast. Auf dem Neustädtischen Markt können die
Besucher zum Start der BUGA
auch die Multimediaausstellung
anschauen und am Informationsstand mit den Mitarbeitern des
Presse- und Informationsamtes
der Bundesregierung (BPA) ins
Gespräch kommen.
Ein umgebauter Seecontainer
wird zum „Sehcontainer“. Auf
vier Bildschirmen sind Ausschnitte aus Originalfilmen zu
sehen. Sie erinnern an wichtige
Ereignisse der vergangenen 70
Jahre und zeigen Beispiele für
die Entwicklung der neuen Bundesländer in den 25 Jahren seit
der Wiedervereinigung. Auch
Zeitzeugen kommen zu Wort.
Neben der Ausstellung stehen
auch Schulbesuche und Diskussionsveranstaltungen mit Zeitzeugen und Beteiligten des Vereinigungsprozesses 1989/1990
auf dem Programm – organisiert
durch die Deutsche Gesellschaft
e.V. mit Unterstützung des BPA.
Die Zeitzeugen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft
berichten, was sie vor 25 Jahren erlebt haben, und diskutieren darüber, wo Deutschland
heute steht.
In Brandenburg an der Havel
stehen am Sonntag, 19. April,
ab 18 Uhr zwei prominente Mitgestalter der Deutschen Einheit,
Rainer Eppelmann und Walter
Momper, Rede und Antwort. Veranstaltungsort ist das Interkulturelle Zentrum „Gertrud von
Saldern“. Der Bürgerrechtler Rainer Eppelmann war in der Regierung des letzten DDR-Ministerpräsidenten, Lothar de Maizière,
Minister für Abrüstung und Verteidigung. Walter Momper war
zwischen 1989 und 1991 Regierender Bürgermeister von Berlin.
Die Veranstaltung ist öffentlich,
der Eintritt frei. Weitere Informationen unter www.freiheit-undeinheit.de/deutschlandreise
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4
SPORT
Mittwoch, 15. April 2015
Enttäuschender Auftritt im Stadion am Quenz
Brandenburgliga: FC Stahl Brandenburg verlor gegen den RSV Eintracht mit 0:3
Brandenburg. (wet) Das Spiel
des FC Stahl Brandenburg gegen
den Tabellenvorletzten RSV Eintracht aus Stahnsdorf hatte kaum
Brandenburgliganiveau.
Die Gastgeber spielten zwar in
den ersten Minuten überlegen,
doch gegen die kompromisslose
RSV-Abwehr fiel ihnen nicht viel
ein. Da wirkten die Gästeangriffe
eine Spur gefährlicher, ohne dass
die Stahnsdorfer nun spielerische
Glanzpunkte setzten. Aber immerhin zwangen sie StahlSchlussmann Christoph Böhm
in der zehnten und 16. Minute
zu Paraden. Nach einer halben
Stunde war aber auch er machtlos, als nach einer Flanke über
rechts Julian Rauch frei aus sechs
Metern zum 1:0 für die Gäste
einschoss.
Das Gegentor half den Gastgebern aber nicht aufzuwachen.
Wenn sie zu Chancen kamen waren es Zufallsprodukte, aber auch
nie wirklich zwingend.
In der Halbzeit reagierten das
Trainerduo Andreas Koch/Lars
Bauer und brachte Tim Kakoschky und Yusaku Wasaki
für den Angriff, das Spiel wurde
dennoch kaum druckvoller. Pech
hatte Niklas Jordanov der nach
einer Stunde am Fünfmeterraum den Ball nicht traf. Kurz
darauf hätte Eintracht-Stürmer
Vlad Postovaru alles klar machen
können, doch Böhm war wieder
einmal rechtzeitig zur Stelle. Im
Gegenzug ging ein Schuss Wasakis äußerst knapp am Tor vorbei.
In der 69. Minute dann die größte
Ausgleichschance: Eine Rückgabe ahndete Schiedsrichter Seifert mit einem indirekten Freistoß aus fünf Meter. Jeff Salpeter
versuchte es mit einem Schlenzer in Richtung langer Pfosten,
doch der Versuch strich vorbei.
Die Koch-Elf öffnete jetzt die Abwehr und so kamen nach einem
Fehler im Mittelfeld die Gäste in
der 71. Minute durch Scheinig zu
einer Großchance, die sie nicht
nutzten. Ray Kollewe versuchte
Knapp vorbei, ist auch daneben - viel fehlte Jeff Salpeter nicht zum Ausgleich in dieser
Szene, doch insgesamt waren die Stahl-Spieler zu harmlos.
Foto: Terstegge
es in der 80. Minute noch einmal, dass war es dann aber mit
den Platzherren, die keine Mittel fanden die gegnerische Deckung zu überlisten. Im Gegenteil: Fünf Minuten vor dem Ende
nutzte Rauch seine Konterchance
zum 2:0 (85.). Doch damit nicht
genug. Thomas Poznanski verwandelte in der 90. Minute noch
einen Foulelfmeter zum 3:0-Endstand.
Dieser Auftritt der Stahl-Elf war
der Brandenburgliga nicht würdig. Am kommenden Samstag
geht es zum Spitzenreiter RSV
Woltersdorf 1909, mit der Leistung gibt es ein Debakel.
Ein Sieg war greifbar nahe
Oberliga: BSC Süd 05 spielte 2:2 bei Lichtenberg 47
Die neue
Heimat
des Amateurfußballs
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präsentiert von
www.fupa.net/brandenburg
Berlin. (lut) Mit einem 2:2 kehrte
Fußball-Oberligist BSC Süd 05
vom wiedererstarkten Tabellensiebten Lichtenberg 47 zurück.
Vor der Partie wären die Havelstädter mit diesem Remis wohl
durchaus zufrieden gewesen,
aber am Ende reichte ihr 2:0-Vorsprung nicht aus, um die drei
Punkte zu entführen.
Dennoch: Die Nullfünfer, ohne
den verletzten Regisseur Rene
Görisch, boten nahezu 70 Minuten lang eine gute, vor allem
auch taktisch überzeugende Leistung. Dabei orientierte Trainer
Sven Thoß auf eine eher defensive Einstellung, um dann über
geschickte Konterattacken zum
Erfolg zu kommen. So wurde aus
einer (zunächst) sicheren Hintermannschaft heraus gegen die,
eine gewisse optische Überlegenheit verbuchenden, körperbetont
agierenden Gastgeber durchaus
geschickt das eigene Spiel aufgezogen.
Besser konnte es für die Süd-Elf
nicht laufen, denn schon nach
drei Minuten sorgte Ondrej Suchacek mit unhaltbarem Elfmeter
nach Foul am äußerst agilen Marcel Ziemann - er war zwei Partien
gesperrt - für das 1:0. Schade,
dass kurz darauf Maik Bütterich
nach Vorarbeit Jakub Petriks bei
einem weiteren schnellen Angriff
am Berliner Torwart scheiterte.
Gegen keinesfalls untätige Lichtenberger waren Schlussmann
Sven Roggentin wie auch seine
Vorderleute in mehreren Situationen gefordert. Doch unmittelbar
vor dem Wechsel bot sich dem
BSC die große Chance zum Tor
Nr. 2: Der diesmal von Beginn an
aufgebotene Lucas Meier - wie
alle anderen Brandenburger einsatz- und laufstark -, hatte Petrik bedient, aber der Angreifer
köpfte dem Lichtenberger Keeper den Ball in die Arme!
Nach Wiederbeginn auf dem Feld
das gleiche Bild, die Nullfünfer
blieben ihrer Taktik treu, setzten weiterhin Nadelstiche. Und
so gelang nach toller Vorarbeit
Ziemanns schließlich das 2:0, als
Petrik aus fünf Metern nur einzuschieben brauchte (66.). Nur
Sven Roggentin hielt für
den BSC den Punkt fest.
120 Sekunden danach hatte Manuel Wajer die Entscheidung auf
dem Fuß, doch freistehend aus
zwölf Metern setzte er nach einer Eckballvariante den Ball über
die Latte.
Das sollte sich rächen, denn kurz
danach (72.) hebelten die Berliner zum ersten Mal den Abwehrverbund des BSC aus. Dieser Anschlusstreffer brachte die
Nullfünfer - wie schon mehrmals
in den vergangenen Wochen völlig von ihrer Linie ab. Unsicherheit, Hektik, fehlende Ordnung und Übersicht - keinem
gelang es, die Ruhe zu behalten und Regie zu führen -, kamen den Gastgebern bei ihrem
Schlussspurt geradezu entgegen.
So avancierte Torhüter Roggentin zum scheinbaren Retter des
ersten Rückrundensieges, als er
mit reaktionsschnellen Paraden
die knappe Führung (noch) sicherte. Mit einem „Sonntagsschuss“ war aber auch er dann
geschlagen(89.). Schließlich bewahrte der Keeper seine Mannen, die lange Zeit dem Erfolg
so nahe waren, in der Schlussminute gar vor dem 2:3.
Die so engagiert aufgetretenen
Süd-Kicker nehmen nun als Tabellenzwölfter am Sonntag ab
14 Uhr auf eigenem Platz gegen
den spieltechnisch starken FC
Hansa Rostock II erneut Anlauf,
um im achten Treffen der Rückrunde endlich einmal drei Punkte
zu behalten.
SPORT
Mittwoch, 15. April 2015
5
Den Sack zugemacht
Brandenburgliga: SV 63 Brandenburg-West bezwang den HSV Oberhavel mit 32:24
Kulisse - Tore wurden zwar höflich beklatscht, Euphorie sieht
aber anders aus. Stimmung kam
erst in der Halle auf, als die 2.
Frauenmannschaft erschien, die
zuvor mit dem 36:28-Sieg beim
PHC Wittenberge sich ebenfalls
die vorzeitige Meisterschaft sicherte und in die Brandenburgliga aufstieg.
In den letzten Minuten kam endlich die angemessene Jubelstimmung bei den Besuchern auf.
Den Schlusspunkt der Partie
Die Last ist von den Schultern: In heimischer Halle machten die Handballer des SV 63
Brandenburg-West den vorzeitigen Aufstieg in die Oberliga klar.
Foto: Terstegge
Brandenburg. (ter) Es ist geschafft. Nach zweijähriger Abwesenheit kehren die Handballer des SV 63 Brandenburg-West
in die Oberliga Ostsee/Spree zurück. Durch den 32:24-Heimerfolg über den HSV Oberhavel
am vergangenen Sonnabend ist
den Brandenburgern auch rein
rechnerisch die Meisterschaft in
der Brandenburgliga nicht mehr
zu nehmen.
Nach dem die 63er am vorletzten
Spieltag in Rangsdorf den ersten „Matchball“ vergeben hatten, war die spannende Frage,
ob die Nerven vor heimischen
Publikum halten würden. Da
war sich Co-Trainer Frank Sei-
ler vor dem Anpfiff ganz sicher:
„Wir spielen Zuhause, da brennt
nichts an.“ Er sollte recht behalten.
Allerdings wurde es nichts mit
dem erhofften Handballfest.
Doch da gehören auch immer
zwei willige Mannschaften zu.
Die Gäste, die nur mit vier Wechselspieler anreisten, boten spielerisch nur Magerkost. Sie versuchten mit lang ausgeführten
Angriffen die Lücke in der flexiblen West-Deckung zu finden, häufig an der Grenze zum
Zeitspiel. Exemplarisch für die
HSV-Angriffsleistung ist, dass
von den zehn Treffern zur Pause
die Hälfte aus Strafwürfen re-
sultierten.
Die Gastgeber erzielten ihre Tore
häufig über den Tempogegenstoß, wobei die Zwillinge Tom
und Phillip Kryszon sich als sichere Verwerter erwiesen. Zur
Halbzeit lagen die Brandenburger mit 14:10 vorn. Im Handball nicht unbedingt ein Ruhekissen, doch die HSV-Mannschaft
hinterließ nicht den Eindruck,
dass sie große Gegenwehr leisten wollten.
Spätestens mit dem 20:13 in der
40. Minute gab es am Sieger des
Abends keinen Zweifel und damit an der vorgezogenen Meisterschaftsfeier. Komischerweise
übertrug sich das nicht auf die
Deutsche Meisterschaft
der Kleinboote
Brandenburg. Am kommenden
Wochenende erlebt die Regattastrecke am Beetzsee seinen
ersten Saisonhöhepunkt, wenn
vom 17. bis 19. April die Deutsche Kleinbootmeisterschaft ausgetragen wird. Für die Renntage werden 530 Ruderer aus
mehr als 200 Vereinen erwartetet. Gleichzeitig findet auch
eine Leistungsüberprüfung der
Juniorinnen und Junioren A
des Deutschen Ruderverbandes
statt. Beide Veranstaltungen gelten auch als Grundlage für die
Zusammensetzungen der Nationalmannschaftsboote für die
diesjährigen Europa- und Weltmeisterschaften. Für Lokalkolorit sorgen die drei Starter Fini
Sturm, Max Röger und Tobias
Oppermann, die den Kampf bei
den Deutschen Meisterschaften
mit aufnehmen. Die Finalrennen
beginnen am Sonntag ab 9 Uhr.
MEISTERSCHAFTSFREUDEN
Die 2. Damenmannschaft des SV 63 BrandenburgWest machte mit dem 36:28-Auswärtserfolg in Wittenberge vorzeitig die Meisterschaft in der Verbandsliga Nord klar. Sie ließen sich zu recht feiern und
freuen sich schon auf die kommende Spielzeit in der
Brandenburgliga.
Foto: Terstegge
setzte Sekunden vor Schluss
Phillip Kryszon mit seinem Treffer zum 32:24-Endstand. Danach
feierte der Meister ausgelassen,
nahm von den HSV-Spielern und
seinen Anhängern die Glückwünsche zum Aufstieg entgegen.
Kommendes Wochenende sind
die West-Handballer spielfrei.
Die letzte Partie in der Brandenburgliga absolvieren sie am
25. April, ab 18.30 Uhr, in der
heimischen Halle gegen das
Schlusslicht HSG Schlaubetal.
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Hauses mit vergleichbarer Größe.“
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33 81/ 34 95-0
95-0
14776
Brandenburg
an
der
Havel
Telefon
14776Brandenburg
Brandenburgan
ander
derHavel
Havel···Telefon
Telefon003381/34
03381/34
95-0
E-Mail: info@htb-haustechnik.de
info@htb-haustechnik.de ·· www.htb-haustechnik.de
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6
KULTUR
Mittwoch, 15. April 2015
AUSSTELLUNGEN
glas und gedeckte Kleidung empfohlen, Treffpunkt: staatl. Vogelschutzwarte, Buckow (bei Nennhausen),
17., 18. und 19. April jeweils 17 Uhr,
Anmeldung unter 03386/211227
„Gedankenbilder“
Ausstellung von Wolfgang Lorenz,
entfremdete Fotografie,
Wiesenburger Bahnhof
Kultur- und Heimatverein Ziesar e.V.,
Stern-Radtour im Amt Ziesar„Von
Dorfzentrum zu Dorfzentrum“
19. April um 10.30 Uhr, verschiedene
Abfahrtsorte, Informationen unter
033830/12735
„Wolf & Mensch“
die Wanderausstellung widmet sich
dem ambivalenten Verhältnis zwischen Mensch und Wildtier, Biologie
und Lebensweise, die Spuren, die der
Wolf in Mythologie und Volksglauben hinterlassen hat werden thematisiert, Raben, Naturparkzentrum, bis
28. Juni, täglich 9 bis 17 Uhr
Schülerdisco, ein Freigetränk pro
Kind; für das leibliche Wohl von Kind
und Eltern ist gesorgt; jeder eingenommene Euro kommt den Kindern
über den Förderverein zu Gute, Kulturscheune Wusterwitz, 17. April, 16
- 20 Uhr
Werke von Carlotta Holland,
Bad Belzig, SPD Bürgerbüro,
Wiesenburger Straße 16
„40 Jahre deutsch-deutsche Teilung Geschichte auf Briefmarken“
Ausstellung von Wilhelm K.H.
Schmidt, Premnitz, Rathaus
„Von Dom zu Dom - Landschaften
entlang der Havel“, Bilder der Künstler Jan Beumelburg, Wilfried Schwarz
und Mitgliedern der Malklasse, VHS
Brandenburg, bis 3. Oktober
„180 Grad in 3 Sekunden“
Rasanter Rollstuhlbasketball aus
Bad Belzig, Fotoausstellung von
Wolfgang Lorenz aus Kloster Lehnin mit Udo Zeller, dem Behindertenbeauftragten des Landkreises, Gemeindeverwaltung Kloster Lehnin
„Vom Dasein und hier sein - zwei
künstlerische Betrachtungen“,
FLOWER POWER IM BRANDENBURGER THEATER
„Blumenkinder“ ist ein rasantes Musiktheaterspektakel mit bekannten Hits aus der Flower-Power-Zeit, in dem Leidenschaft, Toleranz und Liebe die Hauptrollen spielen. Einer
Gruppe junger Menschen droht die Vertreibung aus dem Paradies, in diesem Fall einem
alten Straßenbahndepot, das einem Einkaufszentrum weichen soll. Um Abhilfe zu schaffen, muss man sich auf die Zeit der Großeltern besinnen, die Ende der 60-er ein ähnliches Schicksal abwenden konnten, und zwar mit List, drogeninspirierten Höhenflügen,
wildem Tanz, Musik und viel Liebe. Blumenkinder - Das Hippie-Musical wird am 18. April
um 19.30 Uhr im Brandenburger Theater im Rahmen des Brandenburger Klostersommer
2015 uraufgeführt. Karten gibt es ab 23 Euro unter 03381/511111.
Foto: Veranstalter
Ingo Kuzia mit fotografischen
Arbeiten, Helge Warme mit Glasund Bildobjekten, Kulturzentrum
Rathenow, bis 19. April
Wie Till Eulenspiegel nach Brandenburg kam - Originalzeichnungen von
Paul Pribbernow, Brandenburg,
Fouqué-Bibliothek, bis 31. Mai
Farbenspiele
Ausstellung der Torhausmaler Gabriele Roesenberger, Hans
Zimmermann, Helga Thutewohl und
Peter Schmidt in der Rathausgalerie,
3. Etage, Rathaus Rathenow,
bis 24. Juni
IM WIDERSTAND
Der event-theater e.V.
zeigt am Donnerstag,
16. April, unter dem Titel „Fritz Sparschuh
1913-2009“ einen Film
mit anschließender Diskussion im Fontane
Klub um 18.30 Uhr. Der
1913 in Dresden geborene Fritz Sparschuh
betätigte sich nach der
„Machtergreifung“ 1933
im kommunistischen
Untergrund, wurde
mehrmals verhaftet
und 1942 im Zuchthaus Brandenburg-Görden zur Rüstungsproduktion eingesetzt. Er
starb am 24. Juli 2009
in Berlin. Eintritt frei.
Foto: Veranstalter
Brandenburg, bis 26. Juni, Mi.-So.,
13 bis 19 Uhr
Zwei langjährige Mitglieder des
Kunstvereins Hoher Fläming stellen
aus, Brigitte Heßler Bilder und Keramiken, Joachim Kunzendorf Collagen, Bad Belzig, Burg Eisenhardt,
Galerie des Kunstvereins, Mi. bis So.,
10 bis 17 Uhr, bis 28. Mai
„Kriegszeit. Das ländliche Deutschland 1914-1919. Belzig und Kreis
Zauch-Belzig“, Tafelausstellung von
John Shreve, Schloss Reckahn bis
17. Mai
Afrika - Faszination Weite
Kaltnadel- und Aquatintaradierungen und großflächige Collagedrucke
von Peter Panzner, Brück, Kultur- und
Seminarhaus „Alte Brücker Post“
„ADNER – MENGE – SEIM!“
Bilder, Plastiken und Zeichnungen
des Bildhauers Knuth Seim, Heike
Adner und Jörg Menge, Kinder- und
Jugend-Kunst-Galerie „Sonnensegel“ e.V., bis 12. Juni
Nachbarn im Wettstreit
Belzig-Brandenburg-Ziesar,
der repräsentative Schlossbau in
Ziesar und Belzig (Ende des 15.
Jahrhunderts), Burg, Ziesar, bis April,
tägl. außer Mo., 10 bis 16 Uhr
Deutschlandreise „25 Jahre Freiheit
und Einheit“, mobilen Ausstellung
zum 25. Jahrestag der Wiedervereinigung Deutschlands, Brandenburg,
Neustädtischen Markt,
17. bis 19. April
„Wir sind Wredowschüler“
Werkschau der Stiftung
Wrewdow‘sche Zeichenschule,
Städtisches Klinikum zu Brandenburg, bis Juni
Zwischen Himmel und Erde
Ausstellung von Naturbildern der
Malerin Heidi Lasch aus Grünefeld,
Sankt-Marien-Andreas-Kirche, Rathenow, bis 31. Mai
Armin Mueller-Stahl:
„Menschenbilder“
Mit über 100 Gemälden, Mischtechniken, Zeichnungen und Druckgrafiken, Kunsthalle-Brennaborwerke,
KONZERTE/THEATER/LESUNG
Liebe ist das schönste Gift
Liebeslieder und Liebeslyrik mit
Anne-Kathrin Bürger in Begleitung
von Christian Georgie (Saxophon,
Flöte) und Fred Symann (Klavier),
Schloss Ribbeck, 19. April, 15 Uhr
„Oh Frühling, wie bist du schön“ Frühlingskonzert
präsentiert vom Salonorchester des
Brandenburgischen Konzertorchesters Eberswalde, Niemegk, Kulturhaus, 18. April, 16 Uhr, Karten 10
Euro in der Drogerie Pulz, für 10
Euro an der Abendkasse
„Treffen der Romantiker“
Carlotta und Dietmar Holland singen
und spielen u.a. Werke von Reissiger,
Loewe, Schubert, Schumann, Gade,
Bad Belzig, Waldkapelle der RehaKlinik, 19. April, 15.30 Uhr,
Eintritt ist frei
Tag der offenen Tür der FFW
Damsdorf, der Feuerwehrverein lädt
ein, 16. April, ab 11 Uhr
Briefmarken-Tauschveranstaltung,
Briefmarken-Sammler-Verein Brandenburgia e.V., Tausch von Briefmarken und anderen philatelistischen
Belegen. Fachliche Diskussionen. Beratung von Nichtmitgliedern, Haus
der Begegnung, 16. April, 18.30 Uhr
Fräulein Brehms Tierleben
Marilotte Sofie Brehm gibt theatralisch Einblicke in die Welt des zu unrecht gefürchteten Wolfes, Unterhaltung nicht nur für Erwachsene,
Raben, Gasthaus Hemmerling, 19.
April, 16 Uhr, Eintritt 7 Euro
Familienflohmarkt
alles rund um Baby und Kleinkind,
Bad Belzig, Gelände der Klinik
Ernst von Bergmann, 18. April,
10 bis 13 Uhr
Lieschens Wald
Lesung und Signierstunde mit Autor Günter Janßen, Bücher können
vor Ort erworben werden, Dorfkirche
Berge, 18. April, 17 Uhr
BUGA
Großtrappenbalz im havelländischen
Luch, Vortrag zur Trappenbalz und
anschließende Beobachtung, Fern-
BUGA-Eröffnungsgottesdienst, Brandenburg, Dom St. Peter und Paul, 18.
April, 9 Uhr
„BUGA-Erwachen“ – MultimediaShow an der Jahrtausendbrücke,
Zweckverband Bundesgartenschau
Premiere - Lehniner Klosterhofthea2015, Jahrtausendbrücke, Salzhofter, mit Essen, Lehniner Carnevalsufer, 17. April, 21 Uhr (Einlass ab 19
verein e.V., Kloster Lehnin, Gaststätte Uhr)
Klosterhof, 18. April, 19 Uhr, weitere
Aufführungen: 24. /25. April
Offizielle Eröffnungsveranstaltung
jeweils 19 Uhr
zur BUGA 2015 Havelregion, Zweckverband Bundesgartenschau 2015,
Filmvorführung und Diskussion über Stadtraum: Der Volkspark MarienFritz Sparschuh (1913-2009), komberg als wichtigste innerstädtische
munistischer Häftling im Zuchthaus
Grünanlage mit der Friedenswarte
Brandenburg-Görden 1942 bis zur
als Aussichtsturm, das Umfeld der
Befreiung am 27. April 1945, eventJohanniskirche mit vielfältigen Blutheater e.V., Fontane Klub, 16. April,
menschauen während der Bundes18.30 Uhr
gartenschau und das direkt an der
Havel gelegene Packhofgelände mit
Orgel trifft Violine –
Themengärten und großem gärtneriEin Frühlingskonzert in der Kirche
schen Informationsbereich umfassen
zu Rottstock, von Johann Sebastian
die drei eintrittspflichtigen BUGABach bis „Karneval der Tiere“, IsaBereiche in der Stadt Brandenburg
bella und Karol Bialas spielen das
an der Havel
erste Konzert der „Brücker KonzertPackhofbühne, 18. April, 11 bis 12
reihe 2015“ und laden zum nachUhr.
österlichen Träumen ein, Kirche zu
Brück Rottstock, Straße der Einheit
BUGA 2015 Havelregion - Tulpen33, 19. April, 17 Uhr
schau, Zweckverband Bundesgartenschau 2015, Brandenburg an der
Havel, St. Johanniskirche am SalzhofVERANSTALTUNGEN
ufer, 18. bis 21. April, ab 9 Uhr
KULTUR
Mittwoch, 15. April 2015
7
AM 15. APRIL...
... 1865: Nach der Ermordung Abraham Lincolns wird
dessen Vizepräsident Andrew Johnson als 17. US-Präsident vereidigt.
... 1912: Der Luxusdampfer Titanic versinkt nach seiner
Kollision mit einem Eisberg um 2.20 Uhr im Atlantik.
... 1951: In Imst in Tirol eröffnet Hermann Gmeiner das
erste SOS-Kinderdorf mit dem Namen Haus Frieden.
... 2013: Anschlag auf den Boston-Marathon 2013
DAS WETTER
Vorhersage
DER RICHTIGE HÜFTSCHWUNG MIT „DJ BODY“
Am Samstag, 18. April, legt im Klubhaus Philipp Müller ab 22 Uhr DJ Body aus Berlin auf (Mainfloor) und im 2nd Floor sorgt DJ Heiko für den Schwung auf der Tanzfläche. DJ Body aus Berlin bespielt als Stadion-DJ vom Olympiastadion Berlin regelmäßig zigtausend Gäste. Aber auch in den Clubs der Hauptstadt ist er Dauergast.
Am Wochenende wird er im Klubhaus Philipp Müller sein Talent beweisen. Zusätzlich erwartet die Gäste eine Raucherlounge und ein Begrüßungssekt. Wer es fruchtig mag, wird sicherlich an der Cocktailbar fündig und für den kleinen Hunger gibt
es Fingerfood. Sitzplatzreservierung unter 03381/796143 oder 0174/9396494.
BRAWO verlost 3x2 Freikarten für das Tanzvergnügen. Einfach am Donnerstag, 16.
April, um 16 Uhr anrufen unter 03381/525513.
Foto: Promo.
Häufig scheint die Sonne, im TagesPrenzlau
verlauf ziehen aber auch zeit20 10
21 11
weise Wolkenfelder vorüber.
Perleberg
Schwedt
Es bleibt weitgehend troNeuruppin
cken. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 20 und 22 Grad.
22 10 Oranienburg
Der Wind weht frisch aus West. Nachts
Rathenow
kühlt sich die Luft auf 12 bis 10 Grad ab.
Berlin 21 11
Brandenburg
Biowetter
Die Wetterlage macht vor allem Rheumakranken schwer zu schaffen. Bei ihnen
verschlimmern sich die Schmerzen in den
Gliedern und Gelenken. Empfindliche Menschen leiden außerdem verstärkt unter
Kopfschmerzen und Migräneanfällen.
Frankfurt/O.
Potsdam
Eisenhüttenstadt
20 10
Lübben
Cottbus
20 10
Bauernregel
KINO
Concerthaus Kino BRB
16. bis 22. April
NEU: Run All Night (16)
tägl. 17.40, 20.10 Uhr,
Fr./Sa. auch 22.45 Uhr
Der Kaufhauscop 2 (6)
tägl. 14.20, 18.10, 20.15 Uhr,
Fr./Sa. auch 23 Uhr
Honig im Kopf (6)
tägl. 16.50 Uhr, Sa./So. auch 12 Uhr
tägl. außer Mi. 20.15 Uhr ,
Fr./Sa. auch 22.30 Uhr
Fifty Shades of Grey (16)
Fr./Sa. 22.25 Uhr
3D: Home Ein smektakulärer Trip (0)
tägl. 16 Uhr
Kino für Kenner:
300 Worte Deutsch (12)
Mo. 20 Uhr
Home - Ein smektakulärer Trip (0)
Sa./So. 14 Uhr
Movietown Wust
16. bis 22. April
Winnetous Sohn (0)
tägl. 16 Uhr
NEU: Die Coopers Schlimmer geht immer (0)
tägl. 14.50 Uhr
NEU: Run All Night (16)
tägl. 16, 20.15 Uhr,
Fr./Sa. auch 22.30 Uhr
Shaun das Schaf (0)
tägl. außer Sa./So. 16 Uhr,
Sa./So. 14 Uhr
Halbe Brüder (12)
Do. 20.15 Uhr,
Fr./Sa./So./Di.Mi. 19.50 Uhr
NEU: The Pyramid (16)
tägl. 20.15 Uhr,
Fr./Sa. auch 22.30 Uhr
Cinderella (0)
Sa./So. 14 Uhr
Winnetous Sohn (0)
Sa./So. 12.10 Uhr
Fast & Furious 7 (12)
tägl. 14.10, 17, 20 Uhr
Fr./Sa. auch 22.20 Uhr
Gespensterjäger (6)
Sa./So. 13.10 Uhr
Der Nanny (6)
tägl. 17.50, 20.20 Uhr,
Fr./Sa. auch 22.50 Uhr
3D: Home Ein smektakulärer Trip (0)
tägl. 16.15 Uhr
Home - Ein smektakulärer Trip (0)
Sa./So. 12.15 Uhr
Shaun das Schaf (0)
tägl. 14.10, 16 Uhr,
Sa./So. auch 12.20 Uhr
Cinderella (0)
tägl. 15.15 Uhr
Dessau Dancers (0)
tägl. 18 Uhr
Top Five (12)
Do./Fr./Mo.-Mi. 17.30 Uhr,
Sa./So. 16 Uhr
Kaufhauscop 2 (6)
tägl. 16, 18, 20 Uhr,
Fr./Sa. auch 22.15 Uhr
Halbe Brüder (12)
tägl. 20.15 Uhr,
Fr./Sa. auch 22.30 Uhr
Fast & Furious 7 (12)
tägl. 17.30, 20.15 Uhr,
Sa./So. auch 14 Uhr,
Fr./Sa. auch 22.15 Uhr
Mara und der Feuerbringer (6)
Sa. 14 Uhr
Gespensterjäger (0)
tägl. 16 Uhr
Der Nanny (6)
tägl. außer So./Mo. 18 Uhr,
Asterix und Obelix Im Land der Götter (0)
Sa./So. 14 Uhr
Spongebob Schwammkopf 2 (0)
So. 14 Uhr
Honig im Kopf (6)
Sa./So. 17.30 Uhr
Fast verpasst Film für 3,80 Euro:
Chappie (16)
Mi. 20.15 Uhr
Der besondere Film für 5 Euro:
Als wir träumten (12)
So./Mo. 18 Uhr
Fontane Kino
15. April
Birdman oder Die unverhoffte
Macht der Ahnungslosigkeit (12)
14, 20 Uhr
18. bis 22 April
Der große Trip - Wild (12)
tägl. 20 Uhr, Mi. auch 14 Uhr
Bald trüb und rauh, bald licht und mild,
ist der April des Menschen Ebenbild.
www.wetterkontor.de
Weitere Aussichten
DO
19
FR
9
SA
14
5
13
12°
Hamburg
London
20°
4°
Warschau
Dresden
Budapest
22°
20°
Wien
27°
21°
18°
11°
Nizza
Varna
Rom
Madrid
17°
Moskau
15°
München
24°
Bordeaux
21 -1
24° Frankfurt 20°
Paris
Lissabon
Berlin
21° 21°
23°
5
Stockholm
17°
Dublin
SO
19°
25°
Dubrovnik
Palma
Las Palmas
Istanbul
15°
14°
18°
Athen
Tunis
22°
24°
IMPRESSUM
Brandenburger Wochenblatt Erscheint Mittwoch und Sonntag
Redaktion/Anzeigen Neustädtischer Markt 22a, 14776 Brandenburg an der Havel
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Chefredakteur Thomas Messerschmidt, ✆ 03381/52 55 28
Redaktion Brandenburg ✉ redaktion-brb@brawo.de
Anja Linckus (awa), ✆ 03381/52 55 15
Mittelmark Juliane Keiner (jul), ✆ 03381/52 55 27, redaktion-bel@brawo.de
Sport Martin Terstegge (ter), ✆ 03381/52 55 25
Redaktion Rathenow: Renè Wernitz (rez), ✆ 03385/519 89 84
Geschäftsführer Andreas Simmet
Anzeigenleiter André Tackenberg, ✉ anzeigen@brawo.de
Verlag/Druck Druckhaus Oberhavel GmbH
Lehnitzstraße 13, 16515 Oranienburg
Antalya
21°
8
LOKALES
Mittwoch, 15. April 2015
Neue Anzeigenschlusszeiten
ab Erscheinungstermin 01.03.2015
Ausgaben Rathenow und Falkensee/Nauen:
Kleinanzeigen, Stellen- u. Immobilienmarkt: Mittwoch 09:00 Uhr
Anzeigen im Textteil:
Mittwoch 13:00 Uhr
Ausgaben Brandenburg und Bad Belzig:
Kleinanzeigen, Stellen- u. Immobilienmarkt: Mittwoch 09:00 Uhr
Anzeigen im Textteil:
Donnerstag 13:00 Uhr
www.moz.de - Märkische Online Zeitung
BRAWO am Mittwoch:
Hier lesen Sie richtig!
EINFACH NUR „TSCHICK“
„Tschick“ geht es im Brandenburger Theater zu. Die Inszenierung des schrägen »Coming-of-Age«-Roman von Wolfgang Herrndorf läuft am Mittwoch, 15. April, um 18
Uhr. Karten gibt es für acht Euro im Normaltarif unter 03381/511111. F: Veranstalter
Die liebsten Grüße zum Muttertag
Anzeigengröße 2
Anzeigengröße 1
Es gibt so viele Mütter
auf Erden hier.
Doch meine ist die Beste
und die gehört mir!
Erscheinungstag: Private Muttertagsgrüße - So., 10. Mai 2015
Anzeigenschluss: , 6. Mai 2015
Liebe Mami,
Ihr Text:
vielen Dank
für deine starken Nerven!
Alles Liebe
Ganz liebe Grüße
von deiner Rasselbande
von deinem Jettchen
1sp/30mm hoch
8,00
(inkl. MwSt)
Anzeigengröße:
Ausgabe:
1sp/50mm hoch
13,00
Brandenburg
1
2
Rathenow
Falkensee
3
Belzig
Name/Vorname
(inkl. MwSt)
Straße/Hausnummer
PLZ/Ort
Bitte senden Sie den ausgefüllten Bestellschein (Zutreffendes bitte ankreuzen!)
per Fax unter 03381/ 52 20 85 oder per Post an untenstehende Anschrift.
Datum/Unterschrift
Rechnungsbetrag abbuchen bei (Bank)
Anzeigengröße 3
Wenn nichts mehr geht, geh´ ich zu dir
und klag dir meine Sorgen.
Du nimmst dir Zeit, leihst mir dein Ohr ich fühle mich geborgen.
DANKE FÜR ALLES
deine Spitzmaus
BLZ
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... eine Grußanzeige in Ihrer Brawo!
BRANDENBURG/BAD BELZIG
RATHENOW
Neustädtischer Markt 22a · 14776 Brandenburg
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LOKALES
Ein Herz für
Schwerhörigkeit
Brandenburg. Unter dem Motto
„Ein Herz für Schwerhörigkeit“
informiert die Klinik für HNO-,
Gesichts- und Halschirurgie des
Städtischen Klinikums am Sonnabend, 18. April, von 10 bis 13
Uhr über die Versorgungsmethoden bei Hörverlusten. Angesprochen werden sollen hörgeschädigte Menschen und deren
Angehörige sowie Interessierte
über Schwerhörigkeiten. Geboten werden vielfältige Informationsstände rund um das Thema
Schwerhörigkeit und vor allem
die Möglichkeit des persönlichen
Beratungsgesprächs mit diversen Hörspezialisten. Zudem haben Interessierte die Gelegenheit eines kostenlosen Hörtests
im HÖRmobil des Deutschen
Schwerhörigenbundes. Drei Referate zu den Themen „Aktuelle
Aspekte der Altersschwerhörigkeit“ (11.05 Uhr), „Möglichkeiten
der operativen Hörverbesserung“
(11.15 Uhr) und „Cochlea Implantat Versorgung: Operation
geschafft. Und nun?“ (11.30 Uhr)
runden das Angebot ab.
Die Veranstaltung ist kostenfrei
und findet in der Magistrale von
Haus 3 sowie auf dem Klinikparkplatz unweit des Haupteingangs statt.
Öffentliches
Museumsforum
Brandenburg. Der Arbeitskreis
Stadtgeschichte und der Historische Verein Brandenburg laden am heutigen Mittwoch, 15.
April, 18.30 Uhr in den Gelben
Salon des Fontane Klubs ein.
Gemeinsam mit dem Kulturbeigeordneten Dr. Wolfgang Erlebach und der Leiterin des Stadtmuseums, Désirée Baur, wollen
sie mit Interessierten über die
Zukunft des Museums ins Gespräch kommen.
Fahrt nach
Niederschlesien
Brandenburg. Der Bund der
Vertriebenen bietet vom 2. bis
4. Oktober eine Fahrt nach Niederschlesien, jetzt Polen, an. Angefahren werden die Stationen
Görlitz, Bunzlau und Liegnitz mit
Walstatt. Gereist wird mit Hostess im modernen Reisebus mit
Toilette. Die Fahrkosten betragen
pro Person 187 Euro. Anmeldungen werden ab sofort in der Heimatstube des BDV, Neustädtische
Heidestraße/Ecke Paulinerstraße,
jeden Mittwoch von 13.30 bis 16
Uhr entgegengenommen. Eine
Mitgliedschaft im BDV ist für die
Fahrt nicht erforderlich, weitere
Informationen: 03381/228042.
Mittwoch, 15. April 2015
Jagdgenossen tagen
Senioren im Straßenverkehr
Vortrag in der Akademie „2. Lebenshälfte“
Einladung zur Jahreshauptversammlung
Kirchmöser. Zur Jahreshauptversammlung trifft sich die Jagdgenossenschaft Kirchmöser / Dorf
am Freitag, 17. April, um 18.30
Uhr im Klubraum der Freiwilligen
Feuerwehr Kirchmöser. Auf der Tagesordnung steht dann unter an-
derem die Wahl des zweiten Rechnungsführers und der Bericht über
das Jagdjahr 2014/2015. Nach Vorlage der Grundbuchauszüge der
Grundstücke wird die Jagdpacht
überwiesen. Hierzu sind alle Verpächter und Pächter eingeladen.
Brandenburg. Zu einem Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Senioren im Straßenverkehr“ wird am Dienstag, 21.
April, von 10 bis 11.30 Uhr in die
Akademie „2. Lebenshälfte“, Jacobstraße 12, im Haus der Begeg-
nung eingeladen. Referent der
Veranstaltung ist Peter Liskowsky. Anmeldungen für den Vortrag werden unter 03381/410088
oder 03381/794050 sowie unter aka-brandenburg@lebenshaelfte.de entgegengenommen.
hellweg.de
Sonntag
geöffnet
19. April
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bestehende Kaufverträge, Geschenkkartenerwerb, Serviceleistungen, Pfand, Lebensmittel, Getränke und Angebote aus
unserem aktuellen Prospekt. Die Rabatte sind nicht untereinander kombinierbar und nicht mit anderen Aktionen kombinierbar. Pro Person kann am Aktionstag nur einmal Rabatt in Anspruch genommen werden. Gültig am Sonntag, 19. April 2015.
Käufe in unserem Online Shop sind von der Aktion ausgenommen.
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10
LOKALES
Mittwoch, 15. April 2015
Sperrungen zur BUGA
Brandenburg. Während der Eröffnungsveranstaltung zur BUGA 2015
am Freitag, 17. April, wird es in der
Altstadt mehrere Parkverbote geben. Auf dem Johanniskirchplatz
rückwärtig Ritterstraße, Am Salzhof und in der Ritterstraße gelten
diese von Mittwoch, 15. April, 7
Uhr, bis Sonnabend, 18. April, 15
Uhr. In der Klosterstraße und vor
den Häusern Johanniskirchplatz
5-10 darf vom Freitag, 17. April, 7
Uhr, bis 18. April, 15 Uhr, nicht ge-
parkt werden. Zur Freihaltung des
Rettungsweges gilt in der Bäckerstraße auf der Südseite zwischen
Altstädtischer Wassertorstraße und
Ritterstraße ein Haltverbot am 17.
April von 20 bis 23 Uhr. Zum offiziellen Festakt am 18. April wird
es außerdem ein beidseitiges Haltverbot in der Packhofstraße vom
17. April, 18 Uhr bis 18. April, 18
Uhr, geben. Ordnungswidrig abgestellte Fahrzeuge können abgeschleppt werden.
Wir suchen Mitarbeiter
im Zustelldienst
Zum sofortigen Eintritt suchen wir eine/n Mitarbeiter/in
im Zustelldienst für die pünktliche und zuverlässige
Zustellung der Brawo und weiterer Produkte in
Schmergow, Lehnin, Emstal und
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Anspruch auf Urlaub, Unfallschutz und Arbeitshilfen.
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in Kooperation mit
BUGA-Auftakt im Landesmuseum
Sonderausstellung über Nutzpflanzen startet Mittwoch und bleibt bis 11. Oktober
Brandenburg. Mit der Sonderausstellung „Neu ist nur das Wort
– Globalisierungen bei Nutzpflanzen von der Vorgeschichte bis in
die Neuzeit“, die vom Donnerstag, 16. April, bis zum Sonntag,
11. Oktober, gezeigt wird, startet das Archäologische Landesmuseum Brandenburg (www.
landesmuseum-brandenburg.
de) ins BUGA-Jahr.
Die Ausstellung des Archäologischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologischen
Landesmuseums (BLDAM) holt
den Themengarten des BLDAM
„Mensch und Pflanze“ vom
BUGA-Packhofgelände ins Museum. Der Themengarten beleuchtet Zeiträume, in denen
in größeren Gebieten dieselben
Pflanzen als Nahrung, Genussmittel, Heilpflanze, Gewürz oder
Färbemittel verwendet wurden.
Somit geben diese Pflanzen Aufschluss über Geschmack und Kultur in diesen Zeiten. Es wird ein
Bogen geschlagen von den ältesten Kulturpflanzen überhaupt,
wie dem Lein, bis zu der wichtigsten Pflanze für Veganer, die
Sojabohne.
Begleitend zur Ausstellung und
zum Themengarten finden Son-
Nicht nur schön, sondern auch nützlich ist die Eselsdiestel.
Foto: Ute C. Bauer
derführungen auch im Rahmen
des Grünen Klassenzimmers der
BUGA statt: www.buga-2015-havelregion.de/gruenes-klassenzimmer.html. Die feierliche Eröffnung der Sonderausstellung,
mit entsprechendem Vortrag von
Dr. Helmut Kroll (Kiel), findet am
Mittwoch, 15. April, um 18 Uhr
im oberen Kreuzgang des musealen Pauliklosters in der Neustädtischen Heidestraße 28 statt.
Abnehmkurs mit Geld-zurück-Garantie
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Nächster fitatall-Kurs im Sport-In startet am 28. April
Das Sport-In (Wust) ist seit vielen Jahren, wenn es um „Abnehmen“ geht die 1. Adresse
in der Stadt Brandenburg und
Umgebung. Weit über 1.000
Teilnehmer haben in den vergangenen Jahren während der
fitatall Kurse zwischen 5 und 13
Kilo abgenommen. Allein in diesem Jahr starteten über 80 Teilnehmer Ihren Weg in ein neues
Leben. Am 28. April beginnt der
nächste fitatall-Kurs. Unsere Abnehmexperten versprechen: „In
acht Wochen werden Sie eine
deutlich bessere Figur machen“
und prognostizieren einen Gewichtsverlust zwischen 5 und
13 Kilogramm. Sie gehen noch
weiter und berichten „wer innerhalb dieser 8 Wochen nicht
mindestens 5 kg Gewicht oder 5
cm Bauchumfang verliert, erhält
sein Geld zurück.“ Beim fitatallKurs erhalten die Teilnehmer im
Sport-In ein auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittenes
Körpertraining, bestehend aus
der Kombination von Kraft- und
Ausdauertraining. Die Teilnehmer lernen in zwei Monaten
und während 4 Gruppenabenden alles Nötige über Ernährung
und Training und bekommen
die notwendigen Motivationshilfen, um den Kurs erfolgreich zu
beenden. Das Training geht für
fitatall-Teilnehmer inzwischen
noch einfacher, sicherer und
Christa Nitze, 67 Jahre aus Brandenburg hat während des
8 Wochen fitatall-Abnehmkurses im Sport-In 10 Kilo an
Gewicht verloren. Ein Jahr später stehen nochmal 8 Kilo
weniger auf der Waage. „Ich hätte nie gedacht, dass ich
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sich von 44/46 auf 38/40 verändert, ich habe endlich wieder Spaß beim Einkaufen. Weder die Ernährungsumstellung noch die 2-3 mal die Woche Fitnesstraining machen
mir etwas aus, ganz im Gegenteil. Es ist alles viel einfacher,
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Mehrheit der Autofahrer
befürwortet Seniorenchecks
64 Prozent der Deutschen fordern einen Mobilitätscheck für ältere Verkehrsteilnehmer
Mobilität im Alter vs. Gesundheitschecks für autofahrende Senioren? Die Dekra befürwortet freiwillige Fahreignungsprüfungen.
Foto: Dekra
Dekra. Die Mehrheit der deutschen Autofahrer (über 60 Prozent) befürwortet Gesundheitschecks für ältere Autofahrer.
Das ist das Ergebnis einer aktuellen Befragung der Expertenorganisation DEKRA unter 1.000
Autofahrern. Bei der Frage, ob
Pflichtcheck oder freiwilliger Test
sind sie jedoch unentschieden.
Fast zwei Drittel (64 Prozent) der
Befragten sprachen sich für einen Pflicht-Mobilitätstest für Senioren aus, wie er beispielsweise
in der Schweiz vorgeschrieben
ist. Aber ebenso viele (62 Prozent / mit Mehrfachnennungen)
können sich als Alternative einen freiwilligen Mobilitätstest
vorstellen. Selbst bei älteren
Fahrern ist die Akzeptanz eines Tests hoch. In der Altersgruppe „60 Jahre und älter“
sprachen sich 64 Prozent für
eine Pflicht-Untersuchung aus;
freiwillige Tests befürworten von
den Älteren sogar 69 Prozent.
„Vom Grundsatz her ist jeder
Verkehrsteilnehmer dazu ver-
pflichtet, selbst einzuschätzen, ob er sicher fahren kann
oder nicht“, sagt Prof. Dr. Wolfgang Schubert, Leiter des Fachbereichs Verkehrspsychologie/
Verkehrsmedizin bei DEKRA.
„Die Unfalldaten liefern keine
Begründung für eine Pflichtuntersuchung, weshalb sich
DEKRA für freiwillige Fahreignungs-Checks bei einer unabhängigen Stelle ausspricht.“
Bei freiwilligen Fahreignungstests können Fahrer unter anderem Sehvermögen, Konzentration und Reaktionsvermögen
testen lassen. „Es ist sinnvoll, ältere Personen so lange wie möglich sicher als Verkehrsteilnehmer an der Mobilität teilhaben
zu lassen“, ergänzt Prof. Schubert. „Freiwillige Tests sind hilfreich, um rechtzeitig Defizite
zu erkennen, die sich häufig
durch technische, psychologische oder medizinische Maßnahmen kompensieren lassen.“
Gefragt wurde darüber hinaus,
wie Autofahrer reagieren, wenn
sie bei einem Senior aus dem Familien- oder Freundeskreis Fahrunsicherheiten feststellen. Die
meisten (71 Prozent) empfehlen
den Besuch einer neutralen ärztlichen oder psychologischen Beratungsstelle. Nur jeder Sechste
(16 Prozent) rät, den Führerschein abzugeben. Ebenso
viele (16 Prozent) würden sich
überhaupt nicht einmischen.
An Rücksicht und gutem Willen
gegenüber Senioren im Verkehr
mangelt es nicht: Das Verhalten
von Autofahrern gegenüber Älteren, die sich als Autofahrer,
Zweiradfahrer oder Fußgänger
im Straßenverkehr bewegen,
wird von 59 Prozent der Befragten als „meist rücksichtsvoll“ bezeichnet. Die direkt betroffene
Altersgruppe ab 60 Jahre sagt sogar zu 69 Prozent, dass sich andere Autofahrer ihnen gegenüber
„meist rücksichtsvoll“ verhalten.
An der Umfrage nahmen insgesamt 1.000 Personen teil, die
zur Hauptuntersuchung an eine
DEKRA Niederlassung kamen.
Mittwoch, 15. April 2015
29
Motorradfahren in der Gruppe
Ausfahrten auf zwei Rädern in festen Formationen
Aufgabeort. Norm Berlin, 01.
April 2015: Motorradfahren in
Gruppen hat seinen besonderen
Reiz und wird mit etwas Vorbereitung und angepasstem Verhalten zum Vergnügen aller Beteiligten.
An der Spitze einer Gruppe fährt
ein Motorradfahrer, der die Strecke kennt. Selbstredend, dass er
erfahren ist, seine Maschine souverän beherrscht und in kritischen Situationen rasch und
überlegt reagieren kann. Zu seinen Aufgaben gehört es, die
Gruppe im Blick zu behalten
und die Möglichkeiten und Fähigkeiten der einzelnen Teilnehmer richtig einzuschätzen. Hinter dem Vordermann wechseln
sich etwas schwächere Fahrer
mit geübten Bikern ab. Ein Sicherheitsgewinn ist es, wenn
dem Ende der Fahrgruppe die
besten Fahrer und die stärksten
Maschinen angehören – auch
wenn dies schwer fällt. Die Reihenfolge, wer an welcher Stelle
fährt wird vor der Ausfahrt
festgelegt und sollte nur in Absprache geändert werden. Gegenseitiges Überholen ist nicht
angebracht.
„Bei Motorradausfahrten gilt
prinzipiell der gleiche Grundsatz
wie bei jeder anderen Form der
Teilnahme am Straßenverkehr:
Nehmen Sie aufeinander Rücksicht und legen Sie ein defensives, berechenbares Verhalten an
den Tag“, erläutert Prof. Kurt Bodewig, Präsident der Deutschen
Verkehrswacht (DVW) und Bundesminister a.D. Deshalb orientiert sich die Geschwindigkeit der
Gruppe an den schwächeren Fahrern, damit diese nicht in Stress
geraten. Zudem ist jeder Fahrer
für seinen Hintermann verantwortlich. Wenn dieser aus dem
Sichtfeld gerät, drosselt der Fahrer die Geschwindigkeit.
Mit frühzeitigem Blinken machen die vorderen Fahrer auf
Richtungswechsel aufmerksam.
Hilfreich ist es, vor dem Start
Sonderzeichen zu vereinbaren,
die beispielsweise für einen leeren Tank oder technische Probleme stehen. Auf Schlaglöcher
oder Hindernisse auf der Fahrbahn weisen Biker am besten mit
dem Fuß hin – denn in solchen
Situationen sind beide Hände
am Lenker unabdingbar. Wenn
Strecke und Verkehrsgeschehen
es zulassen, ist beim Gruppenfahren versetztes Fahren am geeignetsten. Dadurch vergrößert
sich der Sicherheitsabstand,
da der unmittelbar Vorausfahrende nicht in der eigenen Fahrlinie fährt.
Müssen andere Fahrzeuge überholt werden, geschieht dies am
sichersten einzeln und nacheinander. Nach dem Überholen
sollten Motorradfahrer möglichst
weit an den rechten Fahrbahnrand fahren und das Gas nicht
wegnehmen, damit auch die anderen Biker einscheren können.
Bei viel Verkehr oder einer großen Gruppe ist es sinnvoll, gerade auf Landstraßen, eine Ausweichstrecke zu fahren.
Auf besonders reizvollen Streckenabschnitten kann es sinnvoll sein, dass sich die Gruppe
auflöst und jeder frei fährt. Dann
fallen die Verantwortlichkeiten
weg und auch die festgelegte Reihenfolge. Das freie Fahren muss
jedoch vor der Ausfahrt besprochen werden – ebenso wie der
nächste Treffpunkt.
Wenn es auf jede Sekunde ankommt ...
Landesverkehrswacht rät zu regelmäßiger Auffrischung der Erste-Hilfe Kenntnisse
Potsdam. Die Deutsche Verkehrswacht empfiehlt allen Verkehrsteilnehmern die regelmäßige
Auffrischung ihrer Kennnisse in
Erster Hilfe. Als Richtwert für die
Wiederholung sollten 5 Jahre gelten.
Hintergrund der Empfehlung der
Deutschen Verkehrswacht ist,
dass viel zu viele Fahrzeugführer die erforderlichen Erstmaßnahmen nicht beherrschen, oder
sie wegen Unsicherheit und mangelndem Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten nicht als Ersthelfer aktiv werden.
Umfragen zufolge liegt der letzte
Erste-Hilfe-Kurs bei rund 37 Prozent derjenigen, die einen PKWFührerschein besitzen, mehr als
zehn Jahre zurück.
Erste Hilfe an der Unfallstelle bedeutet, menschliches Leben zu
retten sowie bedrohende Gefah-
ren bis zum Eintreffen professioneller Hilfe abzuwenden oder zu
mildern. Dazu gehören insbesondere die Absicherung der Unfallstelle, das Absetzen eines Notrufs
und die Betreuung der Verletzten. Das Straßenverkehrsgesetz
schreibt vor, dass jeder Verkehrsteilnehmer die Grundzüge der
Versorgung Unfallverletzter im
Straßenverkehr beherrscht oder
Erste Hilfe leisten kann.
Motorradfahren in der Gruppe erfordert genaue Absprachen im Vorfeld.
Foto: Deutsche Verkehrswacht
30
Mittwoch, 15. April 2015
AUTO SPECIAL
DVR für Tempo 80
auf schmalen Landstraßen
Nicht angepasste Geschwindigkeit oft Ursache für schwere Unfälle
Bonn. (DVR) „Endlich zu Hause.
Nur noch wenige Kilometer. Ist
das finster heute. Und immer dieses Gegenlicht!“ Zu spät erkennt
der Fahrer das feuchte Laub in
der Kurve. Sein Fahrzeug bricht
aus und prallt seitlich gegen einen Baum. So oder ähnlich passieren immer wieder Verkehrsunfälle mit schweren Folgen.
Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) weist darauf hin,
dass sich die meisten tödlichen
Unfälle auf Landstraßen ereignen. 2013 mussten dabei 1.934
Menschen ihr Leben lassen, das
sind knapp 60 Prozent aller Getöteten. Jeder vierte Getötete wurde
Opfer eines Baumunfalls. Viele
Verkehrsteilnehmer starben bei
Unfällen in Kurven und an Kreuzungen, Einmündungen oder Zufahrten. Aber auch Überholvorgänge führen immer wieder zu
schweren Unfällen. Neben Insassen von Pkw sind häufig auch
Motorradfahrer an solchen Unfällen beteiligt.
Laut Unfallerhebungen der Polizei ist „nicht angepasste Geschwindigkeit“ oft die Ursache für schwere Unfälle auf
Landstraßen. Gemeint sind Geschwindigkeiten, die vom Fahrzeugführer unangemessen hoch
gewählt wurden trotz beispielsweise Nässe, Glätte, Dunkelheit
oder heiklem Straßenverlauf an
Kurven oder bei Gefälle. „Ob bei
Unfällen mit nicht angepasster
Geschwindigkeit auch eine Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit vorgelegen hat,
lässt sich oft nur mit Hilfe von
Gutachten klären“, sagt Dr. Detlev Lipphard vom DVR. Unstrittig
sei jedoch, so der Verkehrssicherheitsexperte, dass niedrigere Geschwindigkeiten auf jeden Fall zu
geringeren Unfallfolgen führen.
Schlechte Sichtverhältnisse und überhöhte Geschwindigkeit sind oft die Ursache für schwere Unfälle
Fotos: DVR
Der DVR empfiehlt daher, die
zulässige Höchstgeschwindigkeit auf Landstraßen mit einer
Fahrbahnbreite bis einschließlich sechs Metern auf 80 km/h
zu begrenzen. Wo die Sichtweite nicht ausreiche, um gefahrlos überholen zu können, solle
die Anordnung von Überholverboten geprüft werden. „Da nicht
alle Landstraßen gleich gefährlich sind, kommt der Identifizierung besonderer Gefahrenstellen
eine große Bedeutung zu. Hierbei leistet die Arbeit der örtlichen
Unfallkommissionen wertvolle
Dienste“, erläutert Lipphard. Oft
sei entscheidend, längere Streckenabschnitte zu betrachten.
Sinnvoll könne es nach Meinung
des DVR auch sein, zum Beispiel
auf gut ausgebauten Landstraßen
die zulässige Höchstgeschwindigkeit für Lkw von derzeit geltenden 60 km/h auf 80 km/h zu
erhöhen. Hierdurch ergebe sich
eine geringere Geschwindigkeitsdifferenz zu anderen Fahrzeugen, was den subjektiv empfundenen Überholdruck bei einigen
Auto- und Motorradfahrern verringern und damit zu einer Vermeidung gefährlicher Überholmanöver führen könne.
Weiterhin nötig sei nach Meinung des DVR die konsequente
Überwachung und Ahndung von
erheblichen Geschwindigkeitsübertretungen, um das Verhalten
der Auto- und Motorradfahrer zu
einer sicheren und angepassten
Fahrweise zu beeinflussen. „Der
DVR wird auch künftig im Rahmen seiner Aufklärungsarbeit die
Verkehrsteilnehmer dazu motivieren, ihre Geschwindigkeit den
Gefährdungen anzupassen nach
dem Motto: Runter vom Gas –
auch auf der Landstraße“, fasst
Lipphard zusammen.
„LKW-PKW“-Wörterbuch
Neue Broschüre wirbt für mehr Verständnis zwischen Brummi - und Autofahrern
Berlin. Um das Miteinander von
Lkw- und Pkw-Fahrern auf der
Straße zu verbessern, veröffentlicht die Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“
gemeinsam mit Partnern eine
Broschüre im Stil der bekannten
Langenscheidt-Wörterbücher.
Die Vertreter der Initiatoren der
Verkehrssicherheitskampagne,
Dorothee Bär, Parlamentarische
Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, und Christian
Kellner, Hauptgeschäftsführer
des Deutschen Verkehrssicher-
Christian Kellner, Dorothea
Bär und von Tank & Rast
Andreas Rehm (v.l.n.r.)
heitsrats (DVR), präsentierten
die Verständnisbroschüre „Lkw
– Pkw“ kürzlich auf dem Rasthof Mellrichstädter Höhe Ost in
Bayern. Die Broschüre lag während der Osterferien kostenlos
an rund 100 Rasthöfen von Tank
& Rast entlang deutscher Autobahnen aus.
Egal, ob Brummi- oder Autofahrer: Missverständnisse entstehen
im Verkehr schnell auf beiden
Seiten. Die Verständnisbroschüre
greift solche Situationen auf und
erläutert die Sichtweise eines
Lkw- und eines Pkw-Fahrers.
Die Broschüre gibt es kostenlos
im Internet unter www.dvr.de
Reifenwechsel
Luftdruck und Profiltiefe bei Sommerreifen prüfen
Berlin. Der Frühling ist eingeläutet und mit ihm steigen die Temperaturen. Wenn diese dauerhaft
über +7°C liegen, müssen Autofahrer ihre Winterreifen austauschen. Beim Reifenwechsel sollten sie einige Tipps beherzigen.
Sommerreifen besitzen im Vergleich zu Winterreifen eine deutlich härtere Gummimischung,
da sie auch erhitztem Asphalt
oder der Reibungshitze, die bei
schnellen Geschwindigkeiten
entsteht, standhalten müssen.
Durch das härtere Gummi verkürzt sich auch der Bremsweg.
Das Profil eines jeden Reifens
muss laut Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) §36
Abs. 2 mindestens 1,6 Millimeter
tief sein. Die DVW empfiehlt jedoch eine Profiltiefe von mindestens drei Millimeter, um die
Sicherheit in allen Fahrsituationen und einen optimalen Bremsweg auf trockener und auf nasser Fahrbahn zu gewährleisten.
Autofahrer sollten regelmäßig
den Luftdruck der Reifen prüfen; ihr jeweiliger Mindestwert
findet sich in den Fahrzeugpapieren oder kann an den Reifenfüllmessegräten an Tankstellen abgelesen werden. „Ein zu
niedriger Luftdruck kann im Ex-
tremfall dazu führen, dass der
Reifen platzt; auf jeden Fall erhöht er den Verschleiß und den
Kraftstoffverbrauch“, erläutert
Prof. Kurt Bodewig, Präsident
der Deutschen Verkehrswacht
(DVW) und Bundesminister
a.D. „Bei zu hohem Luftdruck
wiederum hat der Reifen weniger Kontakt zur Fahrbahn und
wird hauptsächlich in der Mitte
seiner Lauffläche abgefahren.
Es besteht eine erhöhte Gefahr,
dass er bei Schlaglöchern oder
hohen Bordsteinkanten beschädigt wird.“
In Europa ist seit dem 1. November 2014 ein Reifendruckkontrollsystem (RDKS) für alle
Neuwagen beim Verkauf vorgeschrieben. Damit wird der
Reifendruck bei Kraftfahrzeugen überwacht, um Unfällen
vorzubeugen, die auf fehlerhafte
Reifen zurückzuführen sind. Bei
Fahrzeugen mit RDKS ist ein eigenständiger Reifenwechsel oftmals nicht mehr möglich; doch
auch sonst empfiehlt die DVW,
den Reifenwechsel in einer Werkstatt durchführen zu lassen, weil
dort auch die Beschaffenheit des
Reifens kontrolliert wird: Innere
Beschädigungen sind mit bloßem
Auge häufig nicht erkennbar.
Risikofaktor: Anhänger
Gefahren beim Beladen, Sichern und zu hohem Tempo
Der Umgang und das Fahren mit Anhängern erfordert
Übung und Vorsicht.
Foto: DEKRA
Dekra. Anhänger leisten jetzt
im Frühjahr gute Dienste. Ob
Baumschnitt, Baumaterial oder
größere Möbelstücke – beim
Transport hilft oft ein kleiner
Anhänger, etwa aus dem Baumarkt, weiter. Die Experten von
DEKRA warnen ungeübte Autofahrer allerdings davor, die Risiken beim Fahren mit Anhänger zu unterschätzen. So könne
sich beim Pkw der Bremsweg
mit beladenem Anhänger um
fast 50 Prozent verlängern.
Typische Gefahrenquellen beim
Fahren mit Anhänger sind den
Sachverständigen zufolge das
Überladen oder falsche Beladen, unzureichende Ladungssicherung, überalterte Reifen
oder zu schnelles Fahren. Schon
das ungewohnte Rückwärtsfahren und Rangieren mit dem Gespann bereitet vielen Probleme.
Unerfahrenen Fahrern empfehlen die Experten eine kleine
Übungseinheit auf einem geeigneten, wenig frequentierten Parkplatz, bevor sie sich
ins Verkehrsgeschehen stürzen.
Autofahrer sollten zudem daran denken, dass für das Fahren mit Anhänger das Tempo auf
80 km/h beschränkt ist.
LOKALES
Mittwoch, 15. April 2015
31
Familienflohmarkt
in Lehnin
Shoppen
einmal anders
Maskottchen
gesucht
Stadtschleuse
wieder offen
Frühjahrsputz
in Hohenstücken
Lehnin. Am Samstag, 18. April,
ist in Lehnin auf dem Schulhof in der Goethestraße 15 von
9 bis 14 Uhr ein Familienflohmarkt geplant. Angeboten und
erworben werden kann alles
rund um die Familie - Kindersachen, Babybekleidung, Bücher,
Spiele, Haushaltswaren und vieles mehr. Die Standgebühr beträgt zwei Euro. Tische müssen
selbst mitgebracht werden. Informationen unter jugendsozialarbeit.lehnin@gfb-potsdam.de
oder 03382/70591822.
Brandenburg. Shoppen einmal
anders und gemütlich bei Kaffee oder Wein nach neuem Kleidungsstücken ausschauhalten das ist am Sonnabend, 17. April,
ab 10 Uhr im Haus der Begegnung, Jacobstraße 12, möglich.
Dort findet die Modenschau der
Familie Sämann aus Berlin statt.
Es besteht kein Kaufzwang. Interessierte und Schaulustige melden sich unter 03381/794050 an.
Brandenburg. Die Märkische
Schalmeienkapelle sucht einen
Darsteller für ihr Maskottchen
„Schalino“. Der Träger des Kostüms sollte circa 1,75 Meter groß
und möglichst bis 30 Jahre alt
sein. Das Kostüm ist lauschig
warm, trotz integriertem Belüftungssystem. Atmungsaktive
Kleidung zum darunter tragen
wird vom Verein gestellt. Interessenten: 0178/3568028.
Brandenburg. Die Stadtschleuse Brandenburg im Stadtkanal ist als reine Sportbootschleuse bis einschließlich 4.
Oktober wieder für den Bootsverkehr geöffnet. Die Öffnungszeiten sind: montags bis donnerstags in der Zeit von 7 bis
20 Uhr sowie freitags, sonnabends, sonntags und an Feiertagen in der Zeit von 7 bis
21 Uhr.
Brandenburg. Das Quartiersmanagement Hohenstücken ruft
am Freitag, 17. April, von 9 bis
17 Uhr zum Frühjahrsputz im
Stadtteil auf. Für die Entsorgung
von aufgesammeltem Müll von
öffentlichen Straßen und Plätzen stehen auf dem Vorplatz des
Bürgerhauses Container bereit.
Kostenlose Mülltüten und Handschuhe können im Stadtteilbüro
im Bürgerhaus abgeholt werden.
Chronisten
treffen sich
Mittelmark. Zur zweiten Veranstaltung in 2015 und dem
156. Treffen der Chronistenvereinigung
Potsdam-Mittelmark insgesamt, wird am
Mittwoch, 15. April, um 10
Uhr nach Schenkenhorst (Gemeinde Stahnsdorf) eingeladen.
Treffpunkt ist an der Feuerwehr,
Potsdamer Straße, in Schenkenhorst in der Gemeinde Stahnsdorf. Inhaltlich geht es um die
Ausstellung „Spur der Steine/
Alte Technik“ in Schenkenhorst
am Weg zum Pferdehof, um
Ortsgeschichte - dazu werden
Filmausschnitte gezeigt und ein
Vortrag im Bürgertreff gehalten
- und um „Kriegsereignisse um
Beelitz im Frühjahr ‚45 - Teil 2“
in der Heimatstube Sputendorf.
Zum vormerken: die nächsten
Treffen finden jeweils mittwochs am 20. Mai in Radewege, am 16. September in
Wiesenburg, am 21. Oktober
in Lehnin, und am 18. November in Trechwitz statt.
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Mittwoch, 15. April 2015
LOKALES
Mein Frühlingserwachen im BUGA-Jahr 2015
„Meine Blütenträume waren Geschenke zu meinem 72. Geburtstag in Form von vielen verschiedenen Frühblühern in Körben“, meldet Brigitte Bunke aus Mützdorf (Wiesenburg).
„Überall in der Stadt Brandenburg blüht es, unsere Mäuse riechen es förmlich an jeder Ecke“, ist Antje Martin überzeugt.
Trotz mächtig Power unter der Haube verliert Sylvia Kraatz aus Lehnin das Schöne nicht
aus den Augen, nimmt sich Zeit für solch Selfie - und Freitag fürs BUGA-Erwachen!
„Blumige Grüße zum Buga-Erwachen!“, sendet Heidemarie Behrendt. Passender Weise
aus dem Gladiolenweg.in Brandenburg an der Havel.
Der Frühling hat viele Gesichter! Das weiß auch schon die
kleine Tochter von Susanne Gebert.
LOKALES
Mittwoch, 15. April 2015
Mein Frühlingserwachen im BUGA-Jahr 2015
33
Elisabeth Föllmers „Frühlingserwachenbeitrag“ aus Brandenburg: „Ich und unser Garten
sind jetzt bereit für den Frühling! Hoffe, dass Euch mein Beitrag gefällt und ich Chancen
für den Kartengewinn habe.. Liebe Grüße, Elisabeth.“ Chance genutzt, Karten gewonnen!
Den sonnigen Frühlingsstart genossen hat auch Ann-Katrin Kalkbrenner aus dem Premnitzer Ortsteil Döberitz.
Ihren „1. Schnappschuss dieses Jahr mit der neuen Kamera“, sendet Manuela Jesse aus
Brandenburg an der Havel und findet „Soooooo viele weiße Blüten, da kann sich der
Schnee im Winter mal ne Scheibe abschneiden!“ Aber hoffentlich nicht mehr im April...
„Anbei sende ich Ihnen meinen Lieblingsschnappschuss
vom Frühlingserwachen 2015. Er zeigt meinen ganzen
Stolz: meine fünfjährige Tochter Clara auf der Slackline mit
viel Spaß dabei und meine schöne Tulpenmagnolie, die
endlich erwacht, darauf freue ich mich immer jedes Jahr
erneut“, schreibt Andrea Thormann aus Milower Land.
„Sonnige Grüße aus Wusterwitz“ sendet Martina Böttcher: „Mein Frühling ist bei der Kamelienausstellung am 21. März in Brandenburg an der Havel erwacht. Der Eingangsbereich des Rathauses war mit riesengroßen Azaleen-Büschen geschmückt.“
34
LOKALES
Mittwoch, 15. April 2015
Spargel- und Frischesaison in Mötzow eröffnet
Veranstaltungskalender „pro-agro-Ausflugsplaners“ prall gefüllt
Mötzow. (geh) Für alle Liebhaber des heimischen Spargels
hat die Zeit des Wartens ein
Ende: Brandenburgs Agrar- und
Umweltminister Jörg Vogelsänger eröffnete die Brandenburger
Frischesaison auf dem Domstiftsgut Mötzow und stellte mit Vertretern des Verbands „pro agro“
den neuen Ausflugsplaner für die
Brandenburger Frischesaison vor.
Gemessen an seinem Anteil an
der landwirtschaftlichen Fläche
ist Spargel das wichtigste Gemüse
in Deutschland. Auf gut 25.300
Hektar wird nach Angaben des
Statistischen Bundesamts hierzulande Spargel angebaut. Die
wesentlichsten Anbaugebiete liegen in Niedersachsen, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen.
Mit mehr als 2.150 Hektar Anbaufläche kommen gut 62 Prozent der
Brandenburger Spargelernte aus
dem Landkreis Potsdam-Mittelmark. 500 Hektar davon bewirtschaftet das Domstiftsgut Mötzow mit seinem Pächter Heinrich
Thiermann.
Der Betrieb ist auf den Anbau und
Verkauf von Spargel, Erdbeeren,
Blaubeeren und weiteren regionalen Produkten spezialisiert. „Der
Spargel ist das Paradebeispiel eines regionalen und saisonalen
Produkts“, so der gelernte Landwirtschaftsmeister. Die kurzen
Wege vom Feld zum Verbraucher
Auf einem Spargelhof durfte natürlich der Spargelschälwettbewerb nicht fehlen
nannte er einen unschlagbaren
Vorteil des Brandenburger Spargels, weil er für ein Höchstmaß an
Frische und Qualität sorgt.
Für „Spargel satt“ ist er bestens
gerüstet. Neben den 100 festen
Arbeitskräften sind 500 Saisonarbeiter aus Polen und Rumänien eingetroffen. In der modernen Spargelhalle können sich die
Besucher über die Weiterverarbeitung des gerade gestochenen Gemüses informieren und quasi erleben wie der Spargel in Echtzeit als
ein köstliches Spargelgericht im
Restaurantbereich auf ihre Teller
wandert. Zudem finden zahlreiche Veranstaltungen an den Wochenenden und Feiertagen statt.
Aber auch unter der Woche ist
ein Besuch immer zu empfehlen. Im Hofladen werden neben
dem Spargel noch viele andere
regionale Produkte angeboten.
Der ehemalige Speicher und die
Stellmacherei wurden zur „Kunstmühle“ umgestaltet und bieten
wechselnde Ausstellungen aktuell „Von Dom zu Dom: Landschaften entlang der Havel.“ Jan
Foto: geh
Beumelburg, Wilfried Schwarz
und zwölf Mitglieder aus den
Malklassen der Volkshochschule
Brandenburg zeigen ausgewählte
Werke, die teilweise auch zum
Verkauf angeboten werden. Die
Besucher erleben Stadt- und
Flusslandschaften aus den verschiedensten Ansichten und Perspektiven. Die Ausstellung ist
vom 11. April bis zum 3. Oktober zu sehen.
„Vor der historischen Kulisse des
Domstiftguts Mötzow hatten die
Besucher die Möglichkeit zu se-
Schlagerwelten – 100 Jahre ganz große Gefühle
hen, zu riechen und zu kosten
was das Land Brandenburg zu
bieten hat - aus der Region für die
Region. Der Ausflugsplaner bietet zudem viele Anreize für Entdeckungsreisen durch die ländlichen Regionen Brandenburgs“, so
Stefanie Patron, Geschäftsführerin von pro agro. Höhepunkt des
Tages war aber sicherlich das von
Nancy Häger und ihrem N‘Ostalgiemuseum organisierte Oldtimertreffen. „Mehr als 70 Anmeldungen konnten wir im Vorfeld
entgegennehmen“, freute sich die
Organisatorin. Automobile, Motorräder und -roller, Traktoren,
Nutzfahrzeuge aller Art - die Begeisterung war bei allen groß als
die sogenannten „Historischen
Fahrzeuge“ mit ihren charakteristischen Motorengeräuschen
hautnah vorbeifuhren. Auch das
von ihr geleitete (N)Ostalgie-Museum hat wieder geöffnet und bietet einen Blick in den Alltag der
DDR. Vorerst täglich geöffnet bis
es dann am Johannistag, am 24.
Juni, wieder heißt: Kirschen rot
– Spargel tot!
Aber der Brandenburger Ausflugsplaner gibt dann weiterhin Empfehlungen zum Besuch der Brandenburger Reisegebiete mit ihren
Angeboten im Landtourismus,
der Selbstpflücke beim Erzeuger,
von Hofläden und Märkten sowie
Gasthöfen und Veranstaltungen.
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Tourstart mit Bernard Brink im Stern-Center Potsdam
Potsdam, April 2015 – Der
Schlager erlebt ein sensationelles Comeback. Helene Fischer
und Andrea Berg dominieren
die Charts. Hunderttausende tanzen beim alljährlichen
Schlagermove. Selbst Heino
genießt Kultstatus bei der Jugend. Generationsübergreifend
singen die Menschen die Texte mit. Schlager macht gute
Stimmung. Mit unserer Erlebnisaktion können Besucher
eintauchen in „100 Jahre ganz
große Schlager-Gefühle“. Fünf
Themenmodule erzählen interaktiv von der Musik, wecken
Erinnerungen und verbinden
sie mit der Zeitgeschichte.
Die Ausstellung wurde am 9.
April 2015 erstmalig im SternCenter Potsdam in Anwesenheit von Bernhard Brink, einem
der bekanntesten deutschen
Schlagerstars, eröffnet und
tourt anschließend bis 2018
durch 39 ECE-Center deutschlandweit.
Module der Schlagerwelten
Im ersten Bereich führen drei
Litfaßsäulen den Besucher
zurück in die Zeit der großen
Schlagerwelten – Eröffnung der Ausstellung im SternCenter Potsdam in Anwesenheit von Peter Wellach,
beier+wellach Projekte / Bernhard Brink / Stephan Raml,
ECE / Christian Frauenstein, ECE-Center Management
Stern-Center Potsdam (v.l.n.r.)
Revuen und Musikfilme der
1920er und 1930er Jahre. Plakate und Bilder zaubern das
Ambiente der Geburtsstunden
des Schlagers in die Center.
Moderne Technik erweckt die
Vergangenheit zum Leben.
Medienstationen vertiefen die
gesellschaftlichen und musikalischen Hintergründe.
Der Besucher erlebt anschließend in drei Wohnzimmereinrichtungen die zentralen
Schlagerepochen der 1950er
Jahre bis heute. Hier kann er
verweilen, sich dem jeweiligen
Zeitkolorit hingeben und seine
eigenen Erlebnisse und Erinnerungen Revue passieren lassen. Inmitten zeitgenössischer
Abspielgeräte,
Zeitschriften,
Poster und Plattencover hört
er die Schlagergeschichten von
damals, kann Musiktruhen und
Fernseher zum Klingen bringen. Oder er erkundet medial
die Exponate und erfährt so
Hintergründe zur Musik.
Auf der Schlager-Couch lenkt
ihn ein Tablet-PC durch seine
Zeitreise. Interviews mit Interpreten, Textern und Komponisten ermöglichen einen Blick
hinter die Kulissen und erweitern persönliche Erinnerungen
um neues Wissen.
Zum Abschluss befinden wir
uns in der Gegenwart, in der
Epoche Schlager wird Pop.
Die Stars der neuen deutschen
Schlagerwelle füllen ganze Fußballstadien mit zehntausenden
begeisterter Fans. Eine Bühne
bringt die aktuellen deutschen
Hits in die Center. Sie ist mit
einer großformatigen Videowand ausgestattet, die aktuelle
Shows und Konzertausschnitte
zeigt und über Medienterminals von den Besuchern gesteuert werden kann. Sechs
Figuren von Stars in Lebensgröße verbinden die einzelnen
Epochen. Sie sind nicht nur
Fotopartner und auffällige EyeCatcher. Sie überraschen auch
mit Interaktionsmöglichkeiten.
Beim Herantreten erklingen
Soundduschen mit Ausschnitten ihrer größten Hits.
Interaktives
SchlagerweltenHighlight ist die Star-Box. Wer
selber mal zum Star werden
möchte, kann das hier tun. Per
Karaoke interpretieren die Besucher ihre Lieblingslieder und
zeichnen sie auf. Die Videos
können gepostet und gemailt
werden. Gleichzeitig entsteht
ein Wettbewerb: Die Zuschauer wählen den Sieger aus Ihrem
Center.
Die Star-Box bietet noch mehr:
Schlager-Fans haben hier jederzeit die Möglichkeit, mit
ihrem Star zu posieren – vor
der Green Wall, die dafür eine
showgerechte Kulisse bietet.
Weitere spannende Informationen rund um die Erlebnisausstellung erhalten Sie auf:
www.schlagerwelten.com
LOKALES
Mittwoch, 15. April 2015
35
50 Jahre hilfsbereit
Ehrenmedaillen für Erika Karge und Gerhard Helsinger
Brandenburg. (eis) Mit Ehrenmedaillen wurden am 28. März
Erika Karge und Gerhard Helsinger ausgezeichnet. Beide
befinden sich seit 50 Jahren im
ehrenamtlichen Dienst für die
Freiwillige Feuerwehr Göttin
(FFW Göttin).
„Das ist schon schön, das geht
einem richtig nah“, freute sich
Erika Karge im Anschluss an
die Preisverleihung. Zuvor hatte
ihr der eigene Sohn für ein halbes Jahrhundert aufopfernde
Dienste für die freiwilligen
Brandlöscher gedankt. Auch ihre
Enkelin dient der FFW Göttin nun auch schon seit zehn Jahren. Das macht sie stolz und das
merkt man ihr auch an. Dann
denkt sie an ihre Anfangstage
zurück. Damals nahmen wir an
vielen Wettbewerben und Gruppenstafetten teil und holten viele
Pokale. „Wir haben meist den
ersten Platz gemacht“, verkündet die 76jährige selbstbewusst.
Warum sie 1964 in die FFW Göttin eintrat, weiß sie noch ganz
genau: „Wir waren immer bereit
zu helfen, auch uns gegenseitig
in der Nachbarschaft. Und wo
Zwei Leben für die Freiwillige Feuerwehr Göttin: Gerhard Helsinger und Erika Karge wurden ausgezeichnet.
Foto: Schumann
es gebrannt hat, da waren wir
zur Stelle!“
Inzwischen lässt es die gelernte
Lohnbuchhalterin etwas ruhiger angehen. Heute verwaltet sie
als Schatzmeisterin die Finanzen
Küchen
K
der Feuerwehr. Und wenn die
Kameraden zum Einsatz gerufen
werden, macht sie auch schon
einmal das Tor auf. Weit hat sie
es nicht - sie wohnt nur 50 Meter neben der Wache.
zum
Als 16jähriger sei er schon zu
Übungen mitgefahren, berichtet Gerhard Helsinger, der zweite
Altersjubilar, voller Stolz, denn
ab diesem Alter durfte man eintreten. Von Anfang an wollte er
gern anderen helfen und genoss
das tolle Zusammengehörigkeitsgefühl. „Es gab gute Zeiten und
es gab schlechte Zeiten“, wiederholt der gelernte Busfahrer unermüdlich, aber doch merkt man
ihm an, dass er sein Ehrenamt
zu jeder Zeit voller Leidenschaft
und liebend gern ausgeübt hat.
Unvergessen bleibt ihm der 22.
Juni 1996. Damals brannte eine
Lagerhalle von FleSo‘s Teppichmarkt bis auf die Grundmauern nieder. Es war Mittag als der
Alarm einging. „Ich habe mein
Mittagessen auf dem Tisch stehen lassen und bin sofort zum
Gerätehaus gerannt.“
Aber natürlich gibt es auch heitere Momente im Leben eines
Feuerwehrmanns, wie Helsinger weiß. Ein Wehrleiter habe
ihm und seinen Kameraden einmal zeigen wollen, wie man sich
richtig abseilt. Letztendlich hing
er durch ein Missgeschick kopfüber am Seil. „Wir haben Tränen gelacht“, erinnert sich der
66jährige heute. Seit seinem 60.
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36
LOKALES
Mittwoch, 15. April 2015
Fontanes „Grete Minde“ leidet wieder!
Premiere der Neuinszenierung des Jugendtheaters
Brandenburg. (geh) Grete Minde
leidet wieder. Und sie leidet so
wunderbar, wie schon lang
nicht mehr. Das Brandenburger Jugendtheater unter der Leitung von Christiane Ziehl spielte
Theodor Fontanes Drama „Grete
Minde“.
Jugendtheater! Gespielt auf
der kleinen Puppenbühne! Ein
Drama von Fontane! Ein Dichter mit einer Spezialität für opulente Sprachbilder, lyrische Beschreibungen ausschweifende
Sätze! Sollte man sich das ansehen? Wenn man den Applauspegel nach der Premierenvorstellung als Maßstab nimmt - auf
jeden Fall. Entstanden ist eine
zeitgemäße Interpretation der
Vorgeschichte des 13. Septembers 1617.
„Verlass dich nicht auf deine Gewalt. Dein Leben ist hier bald gezahlt. Wie du zuvor hast richtet
mich. Also wird Gott auch richten dich“, sprach Grete Minde
gespielt von Emelie Hinze (Grete
„jung“) und Bella Wendjelek
(Grete „erwachsen“) nach dem
unrechten Richterspruch zu dem
Ratsherren Peter Guntz gespielt
von Tobias Borchert. Dieser sah
das Unheil kommen „Ein unbillig
Recht, ein totes Recht“. Am 13.
September züngeln Flammen aus
den strohgedeckten Dächern der
eng stehenden Häuser in Tangermünde. Bis zum Abend versinkt
die Stadt in Rauch und Asche.
Den folgenden, extrem harten
Die Zuschauer sind bei der Vorstellung der Grete Minde mittendrin.
Winter verbringen die ausgehungerten Bewohner in den Kellern
unter den verbrannten Häusern.
Mit dem langsamen Wiederaufbau setzt auch die Suche nach
den Schuldigen ein. Dass es
sich um Brandstiftung handelt
ist offenkundig. Anderthalb Jahre
nach dem Feuer erinnerte man
sich an die Worte Grete Mindes.
Sie, die mit ihrem Onkel, einem
einflussreichen Ratsmitglied, im
Streit um das Erbe ihres Vaters
liegt. Von der bösen Stiefmutter
(Rebbeca Hopkins) gehasst. Eine
Frau mit unrühmlicher Vergangenheit und zur Hälfte Ausländerin, obendrein katholisch - und
sie hat ein Motiv. Grund genug
sie der Gerichtsbarkeit und damit
Foto: Hermann
der Folter zu übergeben, wo ihr
nichts übrigbleibt, als die Tat zu
gestehen. Wenig später wird sie
grausam hingerichtet.
Eine wortwörtlich bühnenreife
Leistung wie Christiane Ziehl,
ihre Mitarbeiter und die jungen
Darsteller die Enge des Raumes
genutzt haben, wie sie die schweren Zeilen Fontanes umsetzten,
„Blumenkinder“
vereint Hippies und VW
Zwölf hippe Vorstellungen in der Studiobühne
Brandenburg. (tms) Dem Anspruch, ein Volkswagen zu sein,
ist VW ab 1950 auch mit dem T1
gerecht geworden. Bis 1967 lief
der „Bulli“ 1,8-millionenfach vom
Band und prägte wie kein zweites
Mobil die Hippie-Ära. Darum sind
VW in einem Atemzug mit Woodstock und dem 1967 auf die Bühne
gebrachten Musical „Hair“ zu nennen - allesamt Markenzeichen der
Flower-Power-Zeiten. Für ein weiteres will rund 50 Jahre später das
Brandenburger event-theater im
Rahmen des Brandenburger Klostersommers sorgen - mit „Blumenkinder“. Eine Idee, auf die Hank
Teufer die BUGA brachte. Und derweil auch die Modewelt die Flower-Prints neu entdeckt, ist in
der Havelstadt ein echter Bühnenknüller, mit acht Darstellern
und vier Musikern, gereift. „Unser Ziel ist nicht geringer, als so
berühmt wie ‚Hair‘ zu werden“,
gibt Hank Teufer lächelnd preis.
Tatsächlich lassen wachsende
Vorfreude und Zuspruch vieles
vermuten. Die Vorpremiere der
„Blumenkinder“ füllt die Studiobühne kommenden Freitag schon
restlos, ebenso die Premiere am
BUGA-Start-Samstag mit namhafter Gästeschar. Neben OB Dietlind Tiemann und Außenminister
Frank-Walter Steinmeier werden
laut Teufer unter anderem Platz
nehmen: „Kultur-Staatssekretär
Martin Gorholt, Deutschlands
NABU-Präsident, der Kulturattaché Russlands und der VW-Kommunikationschef sowie einige Veranstalter, die an der Produktion
Interesse haben.“
Vorerst aber gehen zwölf Vorstellungen über die Brandenburger
Studiobühne. Mehr auf www.blumenkinder-musical.de.
„Das verbindende Element
zwischen Hippie-Bewegung und
VW bleibt der T1“, ist Hank Teufer überzeugt
und freut sich, dass Auto-Technik Dähne eine
Bulli-Front zum Bühnenbild beisteuert - „extra
besorgt in Mexiko“, verraten Geschäftsführer Maik
Dähne und Dorita Zappe (Marketing).
Foto: tms
aufgelockert mit der heutigen Jugendsprache. Der Haupteingang,
der Notausgang, das Außenfenster, sogar das bis hoch an die Decke - von überall herkommend,
spielten sie um das Publikum herum. Man war mittendrin im Geschehen.
Andreas Wolter sorgte für das
akustische Bild der Epoche zu
Beginn des 17. Jahrhunderts.
Bänkelsängermusik, mit Gamben und Schellen, das Ganze
live gesungen. Für die Darsteller eine Herausforderung. Viel
Text und kaum Zeit zum Luftholen. Zudem mussten, auf
Grund der Räumlichkeit, auch die
lauten Textteile verhältnismäßig
leise gesprochen werden. Hier
galt für alle Darsteller Chapeau!
Chapeau! Auf einem Bildschirm
wurde mit historischen Bildern
eine Realitätsnähe für die damalige Zeit geschaffen. Hierüber waren auch die heimlichen Stars der
Aufführung zu hören und zu sehen. Kinder im Grundschulalter
fungierten in Videoszenen als die
„Stimme aus dem Off“. Eine gelungene Premierenveranstaltung
bei der nur die arme Grete leiden musste, auf keinen Fall das
Publikum, das bestens unterhalten wurde. Weitere Aufführungen: 20.04./ 29.04./ 30.04./
27.05./ 28.05./ 02.06.2015/
04.06./ 06.06.. Karten gibt es unter 03381/511111, alle weiteren
Informationen: www.brandenburger-theater.de.
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und Anett Schulze (alle SPD) sind
sauer! Fordern Herr Brandt (CDU) auf,
Zebrastreifen statt Vollsperrung in der
Plauer Straße
So könnte es aussehen!
Lokalklatschreporter André „Ecki“ Eckhardt.
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Ehemalige
Havelkönigin
Veronica:
Das dritte
Baby ist
unterwegs!
Eigentlich wollte sie in diesem
Sommer beim großen Havelfest
und der Wahl der 15. Havelkönigin dabei sein. Aber ein freudiges
Ereignis sorgt nun dafür, dass dieser Besuch der in Amerika/Florida
lebenden Havelkönigin 2003 Veronica erstmal nichts wird. Sie bekommt Anfang Oktober ihr drittes
Kind. Jetzt sind alle gespannt, ob
es ein Mädchen oder Junge wird,
denn zwei Jungs hat sie ja schon.
Lokalklatsch wird selbstverständlich alle auf dem Laufenden halten
Haben denn die Anwohner und
Gewerbetreibenden der Altstadt
und des Nicolaiplatzes, aber auch
alle Havelstädter während der Umbauarbeiten des Nicolaiplatzes und
der Altstadt zur BUGA und dessen
Vollsperrung nicht genug gelitten?
Die SPD fordert nun den Baubeige-
ordneten Michael Brandt (CDU) auf,
diese Entscheidung, welche zu Lasten der Bevölkerung geht, von einer
Vollsperrung in Zebrastreifen (Fußgängerüberweg) umzuwandeln!
„Ein halbes Jahr lang wird der Dom
sonst wieder zu einem Chaosnadelöhr.“ Carsten Eichmüller: „Man
braucht sich nicht wundern, wenn
sich unter diesen Bedingungen die
Altstadt und der Nicolaiplatz nicht
entwickeln können. Es muss ja nicht
sein, dass alle BUGA-Besucher von
dieser schlechten Stimmung etwas
mitbekommen, nur weil man nicht
kompromissbereit ist!“
Samstag ist es soweit
und das wohl verrückteste Ehepaar
aus dem Quatsch-Comedy-Club
kommt ins Audimax um 20.00 Uhr
Es wird mit Sicherheit wieder ein Abend, an dem alle
Lachmuskeln bis aufs Äußerste strapaziert werden. Emmi
& Willnowsky haben über 200 Auftritte im Jahr und sind
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