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 Aus dem Rathaus
1.700 Allersberger/innen
gingen freiwillig baden!
Am 27.02.2015 genossen rund 1.700 Bürgerinnen und Bürger der
Marktgemeinde Allersberg einen kostenlosen Badespaß in der
Erdinger Therme.
Zu verdanken hatten sie das riesige Badeereignis am letzten Freitag im Februar
der in Eismannsdorf wohnenden aufmerksamen Mitbürgerin Gabi Schmidt.
Bei einem der vielen telefonischen Gewinnspiele von Antenne Bayern
meldete sie sich mit den richtigen Worten: „Guten Morgen Antenne Bayern“
und ermöglichte somit den Allersbergern einen ganzen Tag lang freien Eintritt
im Badeparadies Erding.
Liebe Gabi Schmidt, vielen herzlichen Dank!
Und damit es den Allersberger Badegästen an diesem Tag nicht langweilig wurde, ließ sich das Team von Antenne Bayern vieles einfallen. Ob
Schwimmnudel-Wettrennen oder Spritzpistolenzielen bei fetziger Musik mit
DJ Johannes Hoch ging den ganzen Tag die Post ab.
Für die spontane Unterstützung bei der Organisation und Durchführung
bedankt sich der Markt Allersberg sehr herzlich beim Busunternehmen Arzt
aus Seligenporten und der Unternehmervereinigung Wirtschaftsraum Allersberg, insbesondere Herrn Just, die den Bustransfer nach Erding ermöglichten.
Markt Allersberg
Das Verkehrsamt des Marktes Allersberg sucht
ehrenamtliche Unterstützung!
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
seit vielen Jahren finden in Allersberg regelmäßig Führungen mit ehrenamtlichen Gästeführern/innen statt. Nachdem sich diese Führungen immer
größerer Beliebtheit erfreuen, benötigen unsere Gästeführer/innen bzw. unser
Verkehrsamt Verstärkung.
Wenn Sie sich gerne mit der bewegenden Geschichte unserer lebendigen
Marktgemeinde befassen möchten und wenn Ihnen der Umgang mit
Menschen Freude bereitet, würden wir Sie sehr gerne auf diese Aufgabe
vorbereiten und Ihnen die nötigen Unterlagen zur Verfügung stellen.
Sollten Sie interessiert sein, so setzen Sie sich bitte mit der Leiterin unseres
Verkehrsamtes, Frau Grüner, Tel. 09176 / 509-60, Fax 09176 / 509-61, E-Mail:
Verkehrsamt@allersberg.de in Verbindung.
Sie werden überrascht sein, wie interessant und abwechslungsreich diese
ehrenamtliche Tätigkeit sein kann.
Wir freuen uns auf Sie!
Böckeler, 1. Bürgermeister
Vhs – Die Volkshochschulen
• Kurs-Nr. 42105
Kochkurs „Kräuter zaubern den Frühling auf den Teller“
Dozentin: Ingrid Eichler
Donnerstag, 23.04.2015, 17.30 – 21.00 Uhr, 15,00 €
Schulküche, Mittelschule, Altenfeldener Str. 1
Genießen Sie Frühlingsküche vom Feinsten, z.B. French-Toast mit Bärlauch
und Tomaten, Flammkuchen mit Pesto, Pilzen und Schinken, Roastbeef mit
Kräuterpfanne mit Kräuterdip, Tramezzini mit Kräutermajo und Krabben,
Bulgur-Salat mit Portulak und Lauchzwiebeln, Kohlrabi-Salat, Kräuterknöpfle
mit pikantem Salat, Kartoffelsuppe mit Radieschen-Pesto, Schweinefilet mit
Wildkräuterkruste, Apfel-Crumble und Mini-Waffel-Obsttürmchen.
• Kurs-Nr. 42208
Kochkurs „Italienische Küche“ mit Jamie Oliver
Mittwoch, 06.05.2015, 17.00 bis 21.00 Uhr, 18,00 €
Schulküche, Mittelschule, Altenfeldener Str. 1
Jamie hat von seiner kulinarischen Tour durch Italien kreative Rezepte mitgebracht. Bitte überzeugen Sie sich selbst. Kochen und genießen Sie italienische Spezialitäten wie z.B. Amalfi-Salat, „Fritelle di spaghetti“ - knusprige
Spaghetti-Nester, Fenchel-Risotto mit Ricotta und Chili, „Pollo alla cacciatora“ - Hähnchenragout nach Art der Jägersfrau, „Bustrengo“ - Bologneser
Apfelkuchen u.a.
Anmeldung unter www.vhs-roth.de, vhs@allersberg.de, Tel. 09176 / 509-10
2
markt allersberg • April 2015
Aushilfskassierer/in für das Freibad gesucht
Für die Kasse im Freibad sucht der Markt eine/n Aushilfskassierer/in
in der Zeit ab Mai bis etwa Mitte September 2015. Die durchzuführenden Arbeiten beschränken sich nicht nur auf reine Kassentätigkeit.
Insbesondere in besucherärmeren Zeiten sind auch Reinigungsarbeiten in der Kasse selbst und in angrenzenden Bereichen sowie Pflegearbeiten an den angrenzenden Grünbereichen mit durchzuführen.
Im Durchschnitt werden sich für die Monate der Freibadöffnung
jeweils rund 40 Stunden/Monat ergeben.
Die Entlohnung erfolgt mit 8,50 €/Stunde brutto mit einer entsprechenden
Abrechnung zum Saisonende. Die Arbeitsleistung fällt auch an Wochenenden an.
Schriftliche Bewerbungen (mit Lebenslauf und Zeugnisabschriften) werden
bis 24.4.2015 an den Markt Allersberg erbeten. Für evtl. Rückfragen steht der
Schwimmmeister Herr Harbke unter Tel. mobil 0179 – 102 4266 zur Verfügung.
Böckeler
1. Bürgermeister
Pack die Badehose ein
Für alle Wasserratten hat ab Samstag, 9. Mai, (bitte Tagespresse
beachten) das beheizte Allersberger Freibad wieder geöffnet und
bietet bis Mitte September alles das, was man sich als Badegast und
Erholungssuchender wünscht. Das große Schwimm- und Sprungbecken mit 10 m Sprungturm und verschiedenen Sprungmöglichkeiten
(1 m, 3 m, 5 m, 7,5 m), Erlebnis-Kinderplanschbecken, Eltern-KindStation, attraktiver Spielplatz, Bolzplatz, Volleyball, Streetball,
Tischtennis und vor allem die ausgedehnten Liegeflächen laden zur
Erholung ein. Der Kiosk mit Sonnenterrasse bietet den Gästen ein
reichhaltiges Angebot. Ein Besuch lohnt sich!
Wollen Sie jemandem eine Freude machen? Mit einer Dauerkarte als
Geschenk haben Sie sicher eine gute Wahl getroffen!
Öffnungszeiten:
Täglich ist das Freibad von 09.00 Uhr bis 20.00 Uhr geöffnet, vom 01.07. bis
31.07. von 09.00 Uhr bis 20.30 Uhr. Bei Temperaturen unter 17° C öffnet das
Bad von 09.00 bis 11.00 Uhr und 18.00 bis 20.00 Uhr (vom 01.07. bis 31.07.
bis 20.30 Uhr).
Es werden folgende Eintrittspreise erhoben:
Tageskarten: Erwachsene
3,00 Euro
Abendkarte (werktags, ab 17.00 Uhr):
2,00 Euro
Kinder und Jugendliche bis zu 15 Jahren, Schüler, Studierende,
Schwerbeschädigte, Wehrpflichtige, Ersatzdienstleistende
(je mit Ausweis):
Tageskarte:2,00 Euro
Abendkarte (werktags, ab 17.00 Uhr):
1,50 Euro
10er Karten (an der Freibadkasse erhältlich):
Erwachsene:28,00 Euro
Kinder und Jugendliche (w.o.) bis zu 15 Jahren:
18,00 Euro
Dauerkarten (nur mit Lichtbild!):
Erwachsene:75,00 Euro
Kinder und Jugendliche (w.o.) bis zu 15 Jahren:
40,00 Euro
für weitere Kinder der gleichen Familie:
18,00 Euro
Familienkarte:120,00 Euro
Die Dauerkarten sind ab sofort im Rathaus in der Kasse, Zimmer Nr. 6, erhältlich. (An der Freibadkasse können Dauerkarten ebenfalls erworben werden)
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Venedigs Küche entdecken
im BARDOLINO
„Carpaccio“ bezeichnet heutzutage eine Vielzahl von Speisen, deren Zutaten
in feinen Scheiben zubereitet und angerichtet werden. Der Fantasie sind keine
Grenzen gesetzt – von der Ananas oder roten Beete über den Thunfisch bis hin
zum klassischen Rinderfilet. Noch klassischer in seiner ursprünglichen Rezeptur „alla Harry’s Bar“ mit einer raffinierten Mayonnaise-Sauce. Seinen Namen
verdankt das Carpaccio dem Renaissance-Maler „Vittore Carpaccio“, dessen
Kunstwerke bei einer Ausstellung in Venedig den Erfinder inspirierten und zur
Namensgebung bewegten.
Ab 20. April 2015 können Sie diesen Klassiker und weitere Rezepturen der
Lagungenstadt im Bardolino entdecken. Auf der venezianischen Speisekarte
finden sich Gerichte wie Jakobsmuscheln mit Sesam, Safran und grünen
Spargelspitzen, Kartoffel-Gnocchi
im Calamaretti-Sud und Zimtduft,
„Broeto“ Fischsuppe in der Terracottaschale, Kalbsleber mit Zwiebeln auf
krokanter Polenta oder ProseccoZabaione auf Ananas-Carpaccio.
Das Rinderfilet-Carpaccio nach dem Original-Rezept
von Giuseppe Cipriani "alla Harry's Bar"
Genießen Sie bis 24. Mai 2015 die
einzigartige Küche Venedigs – bei
wärmeren Temperaturen auch auf
der einladenden Restaurant-Terrasse.
Weitere Infos finden Sie unter
www.restaurant-bardolino.de.
Und nicht vergessen: Am 10. Mai 2015
ist Muttertag! Bei Vorabreservierung,
schenken wir jeder „Mamma“ eine Rose.
Restaurant Bardolino …
wo Genießer zu Hause sind.
April 2015 • markt allersberg
3
Hundesteuer 2015
Die Hundesteuer 2015 wird mit den in den
zuletzt erteilten Hundesteuerbescheiden festgesetzten Beträgen am 15. Mai 2015 fällig.
Es erfolgt keine jährliche Bescheidzustellung!
Soweit keine Abbuchungsaufträge erteilt
wurden, ist die Hundesteuer auf eines der
Konten des Marktes zu überweisen oder in
bar bei der Marktkasse einzuzahlen.
Mit dem Tage der öffentlichen Bekanntmachung
dieser Steuerfestsetzung treten für die Steuerpflichtigen die gleichen Rechtswirkungen ein, wie
wenn ihnen an diesem Tag ein schriftlicher Steuerbescheid zugegangen wäre. Die Steuerfestsetzung
kann innerhalb einer Frist von einem Monat,
die mit dem Tag der Bekanntmachung zu laufen
beginnt, durch Widerspruch bei der Gemeinde
angefochten werden.
Die Hundesteuer 2015 beträgt gem. § 5
Abs.1 der Satzung über die Erhebung der
Hundesteuer
• für den ersten Hund
40,-- €
• für den zweiten Hund
60,-- €
• für jeden weiteren Hund
80,-- €
Bei Kampfhunden i.S. des § 5a Abs. 1 Buchst. a)
beträgt die Steuer das 20-fache nach Abs. 1,
bzw. bei Kampfhunden i.S. des § 5a Abs. 1 Buchst.
b) beträgt die Steuer das 10-fache nach Abs. 1.
Für Hunde die in Einöden oder Weilern
gehalten werden beträgt die Hundesteuer
gem. § 6 der Satzung
• für den ersten Hund
20,-- €
• für den zweiten Hund
30,-- €
• für jeden weiteren Hund
80,-- €
Für Hunde die von Forstbediensteten, Berufsjägern
oder Inhabern eines Jagdscheines aus-schließlich
oder überwiegend zur Ausübung der Jagd
gehalten werden, sofern die Hunde die Brauchbarkeitsprüfung mit Erfolg abgelegt haben, beträgt
die Hundesteuer gem. § 6 der Satzung
• für den ersten Hund
20,-- €
Die Vergünstigung kann nur jeweils für einen
Hund des Steuerpflichtigen beansprucht werden.
Es wird darauf hingewiesen, dass alle Neuzugänge und Veränderungen in der Hundehaltung
bei der Marktverwaltung zu melden sind. Abgabepflichtige, die einen nicht angemeldeten Hund
halten und keine Hundesteuer entrichten, können
mit einem Zuschlag zur hinterzogenen Steuer in
Höhe des zweifachen Betrages der hinterzogenen
Steuer zusätzlich belegt werden!
Markt Allersberg
gez. Böckeler, 1. Bürgermeister
Sprechstunden der Deutschen Rentenversicherung
In allen Rentenfragen der Deutschen Rentenversicherung können
Sie sich in Allersberg vom Rentenberater Johann Gerngroß, Gundekarstraße 18, 90584 Allersberg, Tel. 09176 / 75 68, beraten lassen.
Es werden auch Rentenanträge entgegen genommen.
Sprechstunden nach telefonischer Vereinbarung.
Standesamtliche Nachrichten Markt Allersberg
März 2015
Geburten
• Elias Johann Hofbeck
Eltern: Christian und Nicole
Hofbeck, Allersberg, Ebenried 96
• Victoria Valentina Wahl
Eltern: Denis und Yuliya Wahl,
Allersberg, Ulmenstraße 2
• Paul Oskar Kutsche
Eletern: Alexander und Stephanie
Kutsche, Allersberg, Göggelsbuch,
Göggelsbucher Hauptstraße 2
• Alina Laiker
Eltern: Viktor und Olga Laiker,
Allersberg, Sudetenstraße 12
• Dana Beiersdorfer
Eltern: Sebastian und Corinna
Beiersdorfer, Allersberg, Im
Himmelreich 20
• Anton Stromberger
Eltern: Thomas Stadler, Thalmässing, Reinwarzhofen 1 und Simone
Stromberger, Allersberg,
Brunnenstraße 2
Eheschließungen
• Manfred Müller und Daniela
Weitz, Allersberg, Nürnberger
Straße 36
Sterbefälle
• Erwin Heim, Allersberg,
Gundekarstraße 38
• Johann Seitz, Allersberg, Ebenried 5
• Rosa Heiselbetz, Allersberg,
Eppersdorfer Straße 7
• Rudolf Mang, Allersberg,
Neumarkter Straße 24
• Brunhilde Kieler, Allersberg,
Neuburgerstraße 22
• Ursula Gensing, Allersberg,
Göggelsbuch,
Gustav-Schreier-Straße 16
• Karl-Heinz Gensing, Allersberg,
Göggelsbuch, Gustav-SchreierStraße 16
Bekanntmachung
Öffentliche Zahlungsaufforderung
Am 15. Mai 2015 werden zur Zahlung fällig:
Grundsteuer2. Rate 2015
Gewerbesteuer-Vorauszahlungen
2. Rate 2015
Straßenkehrgebühren
2. Rate 2015
Bareinzahlungen können in der Marktkasse während der üblichen
Kassenstunden geleistet werden, und zwar:
Montag - Freitag
von 8.00 bis 12.00 Uhr
Donnerstag
von 15.00 bis 18.00 Uhr
Bargeldlose Zahlungen können auf folgende Konten der Kasse
erfolgen:
Sparkasse Mfr.-Süd Konto 240 101 394
BLZ 764 500 00
IBAN: DE13 7645 0000 0240 1013 94
BIC: BYLADEM1SRS
Raiffeisenbank am Rothsee Konto 6421300
BLZ 764 614 85
IBAN: DE80 7646 1485 0006 4213 00
BIC: GENODEF1HPN
Bei Überweisung oder Einzahlung auf ein Konto der Kasse wird gebeten,
in jedem Fall die auf dem Steuerbescheid angegebene PK-Nummer und die
Steuer- (Abgaben-) Art anzugeben.
Um den Zahlungspflichtigen Mahngebühren und Steuerzuschläge zu
ersparen, wird um genaue Einhaltung der Zahlungstermine ersucht. Bei
Nichteinhaltung wird der geschuldete Betrag zuzüglich der entstehenden
Mahngebühren und der gesetzlichen Säumniszuschläge erhoben, bzw. muss
bei weiterem Verzug die Zwangsbeitreibung angeordnet werden.
Markt Allersberg, Böckeler, 1. Bürgermeister
4
markt allersberg • April 2015
Nachrichten aus der Bücherei
Krimi-Frühling 2015 in der Bücherei
Roland Geisler liest aus seinem Titel „Massa Confusa und der
Tote am Pulversee“
• Donnerstag, 23. April, um 19.30 Uhr
Die „Blaue Nacht“ von Nürnberg zieht jedes Jahr Tausende von Besuchern
an. Am nächsten Tag wird am Nürnberger Pulversee eine männliche Leiche
entdeckt. Die Todesursache gibt Rätsel auf. Die Brust des Opfers ziert eine
geheimnisvolle Tätowierung, welche erst durch den Bundesnachrichtendienst
entschlüsselt werden kann. Die Spur führt zu ehemaligen Söldnern des
Balkankrieges, die heute in der Prostitution in Franken und einer illegalen
Pornoindustrie aktiv sind. Mord im Milieu?
Die Ermittlungen werden von Kriminalhauptkommissar Schorsch Bachmeyer
geführt. Dieser stößt auf eine geheime Internetplattform zu der nur Freimaurer Zugang erhalten. Dahinter verbirgt sich ein Pädophilen-Netzwerk.
Der Autor Roland Geisler greift ein brandaktuelles Thema auf.
Roland Geisler war 33 Jahre als Ermittler tätig. Zuletzt ermittelte der Beamte
mehrere Jahre für den Generalbundesanwalt in Karlsruhe. Der Roman zeugt
von den Kenntnissen des Fachmanns. So erhält der Leser das Gefühl, direkt
dabei zu sein.
Eintritt: 3,- Euro
Karten sind in der Bücherei erhältlich
Monika Martin liest aus ihrem aktuellen Titel „Hochgericht: Charlotte Gerlachs erster Fall“
• Donnerstag, 07. Mai, um 19.30 Uhr
Friedhelm Eck, ein erfolgreicher Nürnberger Gastronom, erhitzt mit einem
neuen, makabren Projekt die Gemüter: Erlebnisgastronomie in den Lochge-
fängnissen, mit Büßerhemd, Daumenschraube und Henkersmahlzeit. Eine
Bürgerinitiative versucht, mit Petitionen und Demonstrationen das Projekt zu
stoppen. Eines Morgens wird die Sprecherin der Bürgerinitiative tot aufgefunden. Als bekannt wird, dass bei ihr die Nachricht „Grüße vom Meister
Franz“ hinterlassen wurde, ist allen Nürnbergern klar: Der Henker Franz
Schmidt ist zurück.
Monika Martin führt seit 1996 für das Institut für Regionalgeschichte,
Geschichte für Alle e.V. historische Stadtrundgänge in Nürnberg durch. In
„Hochgericht“ verbindet sie ihre literarische Tätigkeit mit ihrem regionalgeschichtlichen Engagement zu einem Kriminalroman mit Fakten aus der
mittelalterlichen Strafjustiz.
Wer schon eine Lesung mit ihr erlebt hat, weiß, dass ein sehr vergnüglicher
Abend zu erwarten ist.
Eintritt: 3,- Euro
Karten sind in der Bücherei erhältlich
Onleihe gut angelaufen
Wir freuen uns sehr, dass die Onleihe in Allersberg auf großes Interesse
gestoßen ist und bei den meisten Nutzern auch ohne größere technische
Probleme funktioniert. Die Ausleihzahlen liegen für den Februar, den ersten
Monat der Nutzung, bei erfreulichen 172 Ausleihen und 37 Nutzern. Damit
liegt Allersberg im Verbund im vorderen Drittel.
Sollten auch Sie Interesse an der Onleihe haben und bisher noch kein Kunde
sein, besuchen Sie uns zu unseren Öffnungszeiten (Montag und Freitag 14.00
– 18.00 Uhr, Dienstag und Donnerstag 9.00 – 12.00 Uhr) in der Bücherei im
alten Bahnhof, Bahnhofstr. 14.
Wir freuen uns auf Sie!
Jugendkulturpreis -Landkreis Roth
Junge Leute bzw. auch Jugendgruppen können sich für
den Jugendkulturpreis 2015 bewerben.
Mit dem Jugendkulturpreis werden besondere Leistungen in der Literatur,
Musik oder auch in der Brauchtums- und Denkmalpflege sowie auch durch
ehrenamtliches Engagement oder soziales Schaffen von Kindern und Jugendlichen bzw. Jugendgruppen gewürdigt.
Gefragt sind freiwilliges Engagement und die Bereitschaft, in der Freizeit
etwas zu tun. Ebenso ist ein Aspekt der Einsatz für andere Menschen.
Diese Auszeichnung wird seit 1995 einmal jährlich vergeben und hat einen
hohen Stellenwert erreicht. Eine ganze Reihe von Preisträgern ist stolz auf
den Jugendkulturpreis, der mit 500,- € dotiert ist und von der Sparkassenstiftung Roth-Schwabach finanziell gefördert wird.
Interessierte junge Leute, die ihren Wohnsitz im Landkreis Roth haben,
können ihre schriftliche Bewerbung bis zum 30.04.2015 beim Landratsamt
Roth, Amt für Jugend und Familie, Ilse Hoffinger ,Weinbergweg 1, 91154
Roth einreichen. Es können sich sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen
bewerben, allerdings sollten überwiegend Kinder, Jugendliche und junge
Erwachsene im Alter von bis zu 27 Jahren aktiv beteiligt sein. Den Bewerbungen bzw. Vorschlägen können schriftliche Arbeiten oder Demos beigelegt
werden. Bei Bewerbungen von Gruppierungen sollte eine Mitgliederliste, aus
der Anschrift und Geburtsdaten hervorgehen, beigefügt werden. Für weitere
Informationen können Sie unter Tel. 09171 / 81-1241 oder per E-Mail: (ilse.
hoffinger@landratsamt-roth.de) Kontakt aufnehmen.
Zugelassene Bewerber werden zu einem Vorgespräch ins Jugendamt und zu
einer Sitzung des Ausschusses für Jugend und Familie eingeladen. Dort haben
sie Gelegenheit sich persönlich vorzustellen. Dieses Gremium entscheidet
darüber, wer den Jugendkulturpreis 2015 erhält.
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90584 Allersberg
Tel. 0 9176 / 242
Fax 0 9176 / 99 57 84
Handy 0175 / 42 11 191
E-Mail: schreinerei.hanssturm@uni.de
April 2015 • markt allersberg
5
„Für einander“ Filiale Allersberg
Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der „Für
einander“-Filiale Allersberg unterstützen Sie mit folgenden Angeboten:
Kontaktstelle des Pflegestützpunktes Landkreis Roth
Pflegebedürftige und deren Angehörige erhalten erste Informationen zum
Thema Pflege. Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen stellen den Kontakt zum
Pflegestützpunkt des Landkreises her.
Freiwilligenagentur Allersberg
Menschen, die sich ehrenamtlich/freiwillig engagieren möchten, erhalten
Informationen zu aktuellen Engagement-Möglichkeiten vor Ort und im Landkreis Roth. Vereine und Organisationen werden bei der Suche nach ehrenamtlichen Helfern unterstützt.
Netzwerk Kinderbetreuung für Notfälle
Ehrenamtliche Helfer versuchen spontan auftretenden Betreuungslücken bei
der Kinderbetreuung zu schließen.
Helferkreis für Asylbewerber
Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer unterstützen in Allersberg lebende
Asylbewerber.
Wenn Sie Kontakt zu den zuständigen ehrenamtlichen Helfern aufnehmen
möchten, wenden Sie sich bitte an die Marktgemeinde Allersberg. Dort
werden Ihre Anfragen angenommen und an die ehrenamtlichen Ansprechpartner weitergeleitet. Die ehrenamtlichen Ansprechpartner melden Sich
dann bei Ihnen und vereinbaren einen persönlichen Beratungstermin.
Das Team der Ehrenamtlichen freut sich auch, wenn Sie sich für eine Mitarbeit interessieren.
Informationen erhalten Sie bei:
Marktgemeinde Allersberg, Frau Regnet, Tel. 09176 / 509-15,
E-Mail: versicherungsamt@allersberg.de
„Für einander“ Kontaktstelle für Bürger-Engagement Landkreis Roth,
Landratsamt Roth, Annegret Thümmler, Tel. 09171 / 81-1125,
E-Mail: fuereinander@LRAroth.de
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markt allersberg • April 2015
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Aus den Ortsteilen
Jugendpflegerin Danja Bierwag
in Allersberg
Allersberg (st) - Gut 100 Tage ist Danja Bierwag als neue Gemeindejugendpflegerin in Allersberg im Einsatz, am 1. November 2014
begann sie ihren Dienst. Sie ist zwar keine Politikerin, doch trotzdem
haben wir bei ihr nachgefragt und erfahren, dass sie in Allersberg
sehr, sehr gut aufgenommen wurde und sich überaus wohl fühlt.
Viele Kontakte habe sie bereits knüpfen und ein Netzwerk aufbauen
können, versichert die gebürtige Hessin aus Taunusstein in der Nähe
von Wiesbaden.
Danja Bierwag gefällt der Kernort Allersberg mit den dazugehörigen Orten
und vor allem die schöne Landschaft mit dem Rothsee und dem Main-DonauKanal. Obwohl sie in Nürnberg wohnt, hat sie sich inzwischen in Allersberg
verliebt. Mit ihrer neuen Arbeit kommt sie gut zurecht und auch im Team der
Marktgemeinde, auch wenn sie nicht im Rathaus, sondern in der Bürgerbegegnungsstätte in der Kirchstraße 1 zusammen mit Gerlinde Grüner vom
Verkehrsamt angesiedelt ist.
Die 26-jährige Jugendpflegerin hat zunächst eine Ausbildung zur Erzieherin
absolviert und nun eine Vollzeitstelle im Kinder- und Jugendbüro Allersberg.
Ehrenamtlich war sie lange Zeit bei den Pfadfindern tätig, war mit dem Pfadfinderstamm auf Fahrten und Lagern im In- und Ausland unterwegs und hat
während ihrer Schulzeit Gruppenstunden besucht und später selbst geleitet.
Vor allem so sagt Danja Bierwag ging es da darum, viel draußen zu unternehmen und den Kindern und Jugendlichen die Natur näher zu bringen. Das
ist ein ganz wichtiger Aspekt zeigt sich Bierwag überzeugt, die inzwischen
ein Studium der sozialen Arbeit in Nürnberg als Bachelor abgeschlossen hat.
Im November begann sie nun frisch vom Hörsaal als Gemeindejugendpflegerin und versucht mit Kindern und Jugendlichen viele neue Ideen zu
entwickeln und Aktionen zu planen und durchzuführen. Sie wünsche sich
eine erlebnisreiche Zeit, schreibt sie in ihrer Vorstellung, in der sie sich auf
eine kreative und konstruktive Zusammenarbeit mit vielen Gruppen freut.
Nach der ersten Kennenlernphase ist Danja Bierwag momentan dabei, ein
enges Netz aufzubauen. Sie arbeitet dabei auch mit den sozialen Netzwerken
Internet und natürlich mit den Printmedien wie Lokalzeitungen und Mitteilungsblatt. Inzwischen hat sie sich bereits in den Schulklassen vorgestellt.
Ein Resümee über ihre erste Zeit als Gemeindejugendpflegerin in Allersberg zog
Danja Bierwag, die in ihrem Büro in der Kirchstraße 1 erreichbar ist.
Sie möchte die vorhandenen Strukturen nutzen und Neues aufbauen. Von ihr
wieder aktiviert wurde der Kids-Treff, der allwöchentlich jeweils dienstags von
15.00 bis 17.00 Uhr im Schülercafé in der Kirchstraße 1 (Hofeingang) stattfindet. Weiter fest ist ein Jugendtreff, der donnerstags von 17.30 bis 20.00 Uhr
im Schülercafé stattfindet. Wichtig sei für sie aber auch der Kontakt zu den
Vereinen und Verbänden, mit denen sie ganz eng zusammenarbeiten möchte.
Fortsetzen will sie auch die Veranstaltung ASS – Allersberg sucht Stars und
eventuell auch etwas für ältere Jugendliche anbieten, denn nicht mehr aktiv
ist momentan der Verein Jugendtreff Keller, dessen Zentrale im Feuerwehrhaus
war. Zuversichtlich blickt die neue Gemeindejugendpflegerin und Leiterin des
Jugendbüros in die Zukunft. Ihre erste Stelle ist eine große Herausforderung,
sagt die Jugendpflegerin. Doch sie ist guten Mutes, passende Ideen mit guter
Performance zu finden. In ihrem Büro mit schönem Blick auf die Allerheiligenkirche hat sie jede Woche Sprechstunde dienstags und donnerstags von
13.30 bis 14.30 Uhr und auch im Internet unter www.allersberg.de sowie in
Facebook Jugendbüro Allersberg ist Einiges nachzulesen.
Text und Foto: Josef Sturm
April 2015 • markt allersberg
7
WAS WANN WO
Mai 2015
April 2015
Freitag, 17.
19.30 Uhr
19.30 Uhr
DJK Allersberg, Schafkopfturnier
Gespielt wird ein langes Blatt und plus/minus wird
geschrieben, DJK Sportheim, Pyrbaumer Str. 67
1. SKK Blau-Weiß -Jahreshauptversammlung
(nur für Mitglieder), Vereinsheim Allersberg, Industriestr. 19a
Wasserwacht -Ausbildungstag
(nur für Mitgieder), incl. jährlicher HLW - Wiederholung
Großer Rothsee, Wachstation Heuberg
11.00 – 17.00 Uhr Markt Allersberg, Verkehrsamt - Fitnesstag rund
um den Rothsee, Allersberg - Strandhaus Grashof
Es präsentieren sich Vereine, Einrichtungen und Geschäfte
20.00 Uhr
DJK Göggelsbuch - „Trachten meets Trend“
Band: „Ach & Krach“, Göggelsbuch, DJK Jugendheim,
Gustav-Schreier-Str. 5
Sonntag, 19.
Evang. - Luth. Kirchengemeinde - Konfirmation
09.00 Uhr und
„Christuskirche“ Sybilla-Mauerer-Allee
10.30 Uhr
Donnerstag, 23. Markt Allersberg, Bücherei - Krimi Frühling
19.30 Uhr
Lesung mit Roland Geisler, Gebühr: 3,- €
Karten ab 23.03. in der Bücherei
Freitag, 24.
Schützenverein 1875 Ebenried 19.30 Uhr
Rundenabschlussfeier
(nur für Mitglieder), Familienangehörige bzw. Partner/in
oder Eltern der Jungschützen sind herzlich eingeladen
Ebenried, Gasthaus „Zum Goldenen Lamm“
ab 21.00 Uhr
Musikkneipe „Grüner Baum“ Konzert mit
„SINGVØGEL“
Lieder für ein neues Lebensgefühl, Eintritt frei!
Hutsammlung, Allersberg, Vorstadt 1
Sonntag, 26.
Kath. Pfarrgemeinde - Patrozinium in
09.00 Uhr
Göggelsbuch, Göggelsbuch St. Georg-Kirche
Samstag, 18
09.30 Uhr
Evang. - Luth. Kirchengemeinde - Konfirmation
„Friedenskirche“ Ebenried
14.30 Uhr
Kath. Frauenbund - Jahresversammlung
Pflichtversammlung mit Regularien
Gasthaus „Altes Spital“, Kolpingsaal
DJK Göggelsbuch - Maibaum holen
und aufstellen
Göggelsbuch, DJK-Jugendheim, Gustav-Schreier-Str. 5
Donnerstag, 30.
15.00 Uhr
Mai 2015
Freitag, 01.
IG-Bau-Agrar-Umwelt - Maiausflug
(nur für Mitglieder) (Näheres wird noch bekanntgegeben)
Gesangverein „Liederkranz“ - Radausflug
(Gäste willkommen)
unter der Leitung v. Günter Leßmüller
Treffpunkt: Alter Festplatz, Hilpoltsteiner Str.
ab 10.00 Uhr
Schützenverein „Rothsee“ Polsdorf
Dorffest mit Maibaum aufstellen
Polsdorf, Dorfmitte, Kapelle
10.00 - 17.00 Uhr Markt Allersberg - Trödelmarkt am Festplatz
Allersberg, Bahnhofstraße
12.00 Uhr
SV Eintracht Allersberg - AH - Turnier
„Kick in den Mai“ Sportgelände Hilpoltsteiner Str.
Sonntag, 03.
Freundeskreis St. Céré - Pétanque-Spiel
14.00 - 17.30 Uhr Allersberg, St.-Céré-Platz
09.30 Uhr
8
Alle Angaben ohne Gewähr
markt allersberg • April 2015
Markt Allersberg, Verkehrsamt - VollmondWanderung am Rothsee
mit Gästeführerin Birgitt Hirscheider
Gebühr: 5,- € Erwachsener / 3,- € Kinder
(für Kinder ab 12 Jahren geeignet)
Auskunft/Anmeldung: Tel. 09176 / 10 68 oder 509-60
(Anmeldung bis 1 Tag vor Veranstaltung möglich)
Dienstag, 05.
Allersberger Bürgerforum (ABF) - Informations20.00 Uhr
veranstaltung Fragen, Probleme der Bürger
(Ort wird noch bekanntgegeben)
Mittwoch, 06.
Kath. Frauenbund - Meditatives Tanzen
19.30 Uhr
Gasthaus „Altes Spital“ (Kolpinghaus, Filmzimmer)
Donnerstag, 07. Markt Allersberg, Bücherei - Krimi-Frühling
19.30 Uhr
Lesung mit Monika Martin, Gebühr: 3,- €
Anmeldung ab 20.04. in der Bücherei
Bücherei, Bahnhofstraße 14
Freitag, 08.
KAB - Kreismaiandacht, mitgestaltet von KAB Mitgliedern
19.00 Uhr
Kath. Pfarrkirche „Maria Himmelfahrt“
Samstag, 09.
Eine-Welt-Laden - Weltladentag
08.00 - 12.00 Uhr Teilnahme am Bauernmarkt
Samstag, 09.
Obst- und Gartenbauverein Ebenried - Basteln
14.00 Uhr
mit Kindern Ebenried, Lagerhalle
17.00 Uhr
Sudetendeutsche Landsmannschaft - Maiandacht
im Wolfsteiner Seniorenheim, Kapelle, Kellerstr. 2
Samstag, 09.
Feuerwehr Birkach - Kirchweihbaumaufstellen
18.00 Uhr
Zwiefelhof, Anwesen Fam. Siebensohn/Schwing
ab 21.00 Uhr
Musikkneipe „Grüner Baum“ -Konzert mit
„ANDIS BLUESORCHESTER“
Country-Blues, Ragtime und Rock‘n Roll
Eintritt frei! Hutsammlung, Allersberg, Vorstadt 1
Montag, 11.
Kath. Pfarrgemeinde - Bittgang nach Altenfelden
19.00 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz am Friedhof
19.30 Uhr
Bittgottesdienst in Ebenried
20.00 Uhr
Kath. Pfarrgemeinde - Bittgang nach St. Wolfgang
Treffpunkt: bei der Schloßstraße
Bittgang in Uttenhofen Treffpunkt: Kirche in Uttenhofen
Mittwoch, 13.
Kath. Pfarrgemeinde - Bittgang zur Pfarrkirche
19.00 Uhr
Treffpunkt: am Brunnen, Hinterer Markt
19.00 Uhr
Bittgang in Göggelsbuch
Treffpunkt: St. Georg-Kirche in Göggelsbuch
14.30 - 18.00 Uhr Markt Allersberg, Bücherei - Druckwerkstatt:
„Ein Tag im All ist kein Alltag!“
Kinder zw. 8 und 12 Jahren drucken ihr eigenes Raketenbuch, Mit Gebühr und Anmeldung
Dienstag, 12.
19.00 Uhr
19.00 Uhr
AKTUELLES AUS DEM AKTIONSBÜNDNIS
OBERPFALZ-MITTELFRANKEN (AOM)
April 2015
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger
Das AOM startet Modellprojekt zum Kommunalen Energiemanagement
Die Bürgermeister des AOM konnten ein freudiges Ereignis feiern. Im
Sitzungssaal des Rathauses in Sengenthal erfolgte die offizielle Überreichung des Förderbescheides für das Modellprojekt „Kommunales
Energiemanagement“ aus der Hand des Leiters des Amtes für Ländliche
Entwicklung Oberpfalz, Herrn Thomas Gollwitzer.
Der Zusammenschluss von 10 Kommunen aus den Landkreisen Neumarkt i.d.OPf., Nürnberger Land und Roth startet damit ein innovatives
Projekt zur Steigerung der Energieeffizienz auf kommunaler Ebene,
wobei der Focus nicht auf Erzeugung regenerativer Energie, sondern
auf Energieeffizienz und Energieeinsparung liegt.
Das Projekt richtet sich an Zielgruppen wie Privathaushalte, Kommunen,
Industrie/Gewerbe und Verkehr/Mobilität. Mit der Projektlaufzeit von drei
Jahren wurde eine Basis geschaffen für eine kontinuierliche Begleitung
der Kommunen durch die Fachleute und ein Zeichen gesetzt, so dass
die Energiewende und ihr Gelingen ganz wesentlich auf kommunaler
Ebene entschieden werden. Die Umsetzung des Projektes liegt in den
Händen von IFE, Institut für Energietechnik an der Hochschule AmbergWeiden. Das Institut von Prof. Dr. Markus Brautsch hat bereits für den
Landkreis Neumarkt und verschiedene Kommunen Klimaschutzkonzepte und Energienutzungspläne erstellt und kann daher auf umfangreiche
Grundlagendaten zurückgreifen.
Mit den Ämtern für Ländliche Entwicklung Oberpfalz und Mittelfranken,
dem LAG-Management der Regina GmbH und der Abteilung Kreisentwicklung ist das AOM eingebunden in ein tragfähiges Netz von wichtigen Partnern.
Ihr Werner Brandenburger
1. Bürgermeister Gemeinde Sengenthal, Sprecher des AOM
Allersberg
www.allersberg.de
Fitnesstag am Rothsee, Samstag 18.04.2015 von 11.00 – 17.00 Uhr:
Zum vierten Mal organisieren die „3 am Rothsee“ Allersberg, Hilpoltstein
und Roth gemeinsam einen Fitnesstag rund um den Rothsee. Dazu
haben sie zahlreiche Vereine, Verbände und Unternehmen mit ins Boot
geholt, um gemeinsam einen bunten Tag mit Informations- und Verkaufsständen, Aktiv- und Mitmachangeboten sowie Vorführungen auf
die Beine zu stellen. Mit dabei sind Sportvereine, Sportgeschäfte und
Fitnessstudios aber auch Privatleute die im Bereich Fitness und Gesundheit aktiv sind. Die „3 am Rothsee“ laden herzlich dazu ein.
Berching
www.berching.de
Di, 07.04.2015 und 21.04.2015 von 08.00–12.30 Uhr Waren- und
Krammarkt. So, 12. und 26.04.2015 von 08.00 – 16.00 Uhr Flohmarkt
an der Uferpromenade. So, 12.04.2015 von 09.00 – 16.00 Uhr Holzrücke-Wettbewerb des Pferdezuchtverein Jura, "Kutscher-Alm", Hauptstr.
2 b, Pollanten. Sa/So, 18.04. und 24./25.04.2015 Der Watzmann ruft;
Theater; Kulturfabrik Berching. So., 19.04.2015 ab 16.00 Uhr, Non solo
Amore - Erlebnisführung in Kostümen, TP Rathaus. So., 26.04.2015
vom 13.00–17.00 Uhr Verkaufsoffener Sonntag. So., 26.04.2015, 16.00
Uhr Offene Musikalische Führung durch Berching TP: Gredinger Tor.
Burgthann
www.burgthann.de
So., 19.04.2015 Kindertheater in der Mittelschule Burgthann. Das Theater der Altstadt
präsentiert ab 15.00 Uhr „Des Kaisers neue
Kleider“, geeignet ab 4 Jahren. So.,
26.04.2015 ab 11 Uhr „Lebendiges Museum „
in der Burg. Auf dem gesamten Burggelände
zeigen Handwerker ihr Können. Erleben Sie
den Krippenbauer und Töpfer; sehen, wie
Glasperlen und gedrechselte Gegenstände
entstehen, Brotkörbe geflochten, Schnüre
gedreht, Sensen gedengelt und Rahm in
Butter verwandelt wird. Daneben sind alte Handarbeitstechniken zu
bestaunen. Do., 07.05.2015 Burgthanner Maifest in der Sporthalle
Burgthann ab 14.30 Uhr. Sa, 09.05.2015 ab 10.00 Uhr, Exkursion zum
Thema „Wald–unsere Vergangenheit und Zukunft“. TP: Bahnhof Ezelsdorf/Oberferrieden. Sa., 09.05.2015 ab 20.00 Uhr Jazzkonzert in der
Burg mit "NC Brown Blues Band". Do., 14.05.2015, 11.00 Uhr Jazzerfrühschoppen in der Burg.
Deining
www.deining.de
Gemeinsam haben die Gemeinden im Gebiet der AOM ein land- und
forstwirtschaftliches Hauptwirtschaftswegenetz erarbeitet. Die Gemeinden werden dann beim Ausbau von darin enthaltenen Wegen und Straßen über ein Sonderförderprogramm besonders unterstützt. Die Umsetzung nach Prioritäten wird dann viele Jahre andauern. Auch die Gemeinde Deining hat ca. 9 Kilometer entsprechende Wege gemeldet. Ein
solches Sonderförderprogramm kann nur durch die gemeinschaftliche
Zusammenarbeit innerhalb eines Aktionsbündnisses umgesetzt werden.
Freystadt
www.freystadt.de
Im Spitalstadl Freystadt lädt am Ostersonntag, 05.04., Lutz Häfner
(Saxophon) u. Rainer Böhm (Piano) zu einem Jazz-Abend ein. Am
24.04.2015 findet im oberen Torturm in Freystadt die Eröffnung der
Frühjahrs-Ausstellung „Kunst im Turm“ statt. Zu sehen sind Werke von
den Künstlern Antonia Kapfer und Wolfgang Bernreuther. Weitere Öffnungszeiten: 25./26.04. und 02. / 03.05. Eintritt frei. Am So., 03.05.
findet unser beliebter Walburgimarkt mit verkaufsoffenem Sonntag statt.
Mühlhausen
www.muehlhausen-sulz.de
Theatergruppe Mühlhausen: Aufführung des Stücks „Dummheit schützt
vor Liebe nicht“ im Bender-Saal in Mühlhausen. Premiere: 05.04.2015.
Weitere Termine: 06.04., 10.04., 11.04., 12.04.2015. Junggesellenverein Wappersdorf: Am 02.04.2015 Wattturnier im Schützenhaus.
11.04.2015: Flaschenparty am Fußballplatz in Wangen. Schützenverein
Schweppermann-Wappersdorf.: 03.04.2015 Osterschießen. 18.04.2015
Bockbierfest. Tourismusverein: 06.04.2015 Osterwanderung zur Antoniuskapelle am Ludwig-Donau-Main-Kanal.
Postbauer-Heng
www.postbauer-heng.de
Sa., 25.04.2015 ab 20.00 Uhr im Deutschordensschloss. Tanz in den
Mai mit „Sunset“. Zu Beginn des Wonnemonats Mai wird zum gepflegten Tanz im höfischen Ambiente des Deutschordensschlosses geladen.
Fr., 01.05.2015 um 09.30 Uhr heißt es wieder „Auf die Plätze, fertig,
los!“ Wir laden alle Sportbegeisterten ein am Gemeindelauf 2015 teilzunehmen. Für Stimmung und Unterhaltung ist gesorgt. Fr., 01.05.2015 ab
14.00 Uhr Backofenfest im Henger Dorfstadl. Bei gemütlichem Zusammensein genießen wir leckeres aus dem Backofen. So., 03.05.2015 um
14.30 Uhr Treffpunkt Wander-Parkplatz am Dillberg. Saisoneröffnung
„Weg der Poesie“. So., 09.05.2015 um 17.00 Uhr Ladies Night. Entspannung und Unterhaltung für Damen. Ein paar Stunden für Freundlinnen, Schwestern, Kolleginnen, Mütter und Töchter.
April 2015 • markt allersberg
9
Das Verkehrsamt, Markt Allersberg informiert
und lädt herzlich dazu ein:
Fitnesstag am Rothsee
Samstag
18.04.
Zum vierten Mal organisieren die „3 am Rothsee“
11-17 Uhr
Allersberg, Hilpoltstein und Roth gemeinsam wieder einen
Fitnesstag rund um den Rothsee. Dieser findet am Samstag,
18. April, von 11.00 bis 17.00 Uhr statt und bietet über 60 Angebote zu
den Themen Gesundheit, Bewegung und Ernährung.
Die „3 am Rothsee“ haben hierzu an den Strandhäusern Birkach und
Grashof sowie am Seezentrum Heuberg zwischen 11.00 und 17.00 Uhr
zahlreiche Vereine, Verbände und Unternehmen mit ins Boot geholt, um
gemeinsam einen bunten Tag mit Informations- und Verkaufsständen, Aktivund Mitmachangeboten sowie Vorführungen auf die Beine zu stellen.
Zu folgender Veranstaltung lädt das Verkehrsamt
des Marktes Allersberg herzlich ein:
„Tag des offenen Ateliers“
im Landkreis Roth
KünstlerInnen stellen aus!
Zum Tag des offenen Ateliers hat in Allersberg folgende
Künstlerin ihr Atelier geöffnet:
Atelier Sandra Fürst
Hirschberger Str. 16
Kreative Glas-Objekte für Haus und Garten,
Werkstatt-Laden, Kurse, Kindergeburtstage
Samstag
25.04.
14-18 Uhr
Sonntag
26.04.
Mit dabei sind Sportvereine, Sportgeschäfte und Fitnessstudios aus
den drei Gemeinden, aber auch Privatleute, die im Bereich Fitness und
Gesundheit aktiv sind. Neben Bewegung und Aktivitäten sorgen die
Strandhäuser und Cafés rund um den See für den kulinarischen Ausgleich,
wobei natürlich auch hier Wert auf gesunde Ernährung gelegt wird. So
dürfen sich die Besucher auf abwechslungsreiche Fitnessgerichte freuen.
zu Gast:
Anja Grundler-Nixdorf
fotografische Natur-Impressionen auf Leinwand
Neu in diesem Jahr ist für alle Besucher die „Aktiv-Bonuskarte“: Wenn Sie
an 10 Aktivangeboten teilnehmen, gibt es eine kleine Belohnung.
Insgesamt haben an diesem Wochenende 50 Künstler im Landkreis Roth
ihr Atelier geöffnet.
Ein Prospekt mit ausführlichen Angaben liegt beim Verkehrsamt,
Kirchstraße 1, für Sie bereit.
Auskunft: Markt Allersberg, Verkehrsamt, Kirchstr. 1, 90584 Allersberg
Tel. 09176 / 509-60
Wir laden Sie dazu herzlich ein!
Das Programm sowie nähere Informationen erhalten Sie bei den Tourismusstellen der Anliegergemeinden:
Marktgemeinde
Stadt Hilpoltstein
Stadt Roth
Allersberg
Amt für Kultur und
Tourist-Information
Verkehrsamt
Tourismus
Hauptstraße 1
Kirchstraße 1
Marktstraße 1
91154 Roth
90584 Allersberg
91161 Hilpoltstein
Tel. 09171 / 848-513
Tel. 09176 / 509-60
Tel. 09174 / 978-505
Fax 09171 / 848-519
Fax 09174 / 978-7505 Fax 09176 / 509-61
www.roth.de
www.allersberg.de
www.hilpoltstein.de
11-18 Uhr
Die Künstlerinnen laden sehr herzlich ein und freuen sich über
Ihr Kommen.
Für die Anmeldung unserer Praxisklinik suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt
eine Arztsekretärin (Teilzeit 25 Std.)
Dr. M. Pasecinic
Wir sprechen folgende Sprachen: Deutsch, Englisch, Türkisch, Bulgarisch, Kroatisch, Mazedonisch, Serbisch, Slowenisch, Russisch, Rumänisch
Unsere Öffnungszeiten sind: Montag bis Freitag von 7.00 bis 18.30 Uhr
10
markt allersberg • April 2015
Das Verkehrsamt des Marktes Allersberg lädt
herzlich dazu ein:
Vollmond-Wanderung am Rothsee
mit der Gästeführerin
Birgitt Hirscheider
Samstag
03.05.
Mythen, Sagen und Legenden lauschen. die zauberhafte
20 Uhr
Stimmung am See genießen.
• Dauer: 3 Stunden
• Strecke: ca. 7 km mit Einkehr (nicht in der Gebühr enthalten)
• Gebühr: 5,- Euro / Kinder 3,- Euro
• Für Kinder ab 12 Jahren geeignet
• Empfehlenswert: festes Schuhwerk, zweckmäßige Kleidung
sowie ggf. Taschenlampe
Bitte beachten: Eine Anmeldung ist bis spätestens 1 Tag vor Veranstaltungstermin möglich. Der Treffpunkt wird bei Anmeldung bekanntgegeben.
Anmeldung unter Tel. 09176 / 10 68 oder Tel. mobil 0160 – 203 8471
Auskunft/Veranstalter:
Markt Allersberg, Verkehrsamt, Tel. 09176 / 509-60 oder 509-0
Neues am Naturerlebnisweg
„An der Kleinen Roth“
Thannstraße 7
90584 Allersberg
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Sonntag
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April 2015 • markt allersberg
11
„Wir für Allersberg!“
STAMMTISCH-NEWS
Neues vom offenen Unternehmerstammtisch Allersberg
Die
monatlichen
Stammtische
der
März:
Dienstag,
21.02.2013
Selbständigen,
Unternehmer
und
Gasthaus Jägersruh, Polsdorf
Freiberufler in Allersberg erfreuen
sich
auch
nach 45 Treffen
ausgeApril:
Dienstag,
16.04.2013
sprochen großer Beliebtheit und sind
Restaurant Rothseehalle
regelmäßig sehr, sehr gut besucht.
Die Themen, die engagiert diskutiert
Wie Sie sicher schon bemerkt haben,
und erörtert werden, haben sich seit
werden im vorliegenden Bericht die
dem ersten Treffen im Grundsatz nicht
wichtigsten Nachrichten der Stammgrundlegend verändert und werden
tische aus März und April zusammennun kontinuierlich ergänzt, aufbereitet
gefasst.
und weiter entwickelt.
Diese Maßnahme erfolgt nicht, weil es
Für die Berichterstattung ergibt sich
von den Allersberger Unternehmern
aus diesem Umstand darum eine
nichts mehr zu berichten gäbe. Ganz
kleine Änderung:
im Gegenteil. In der Allersberger UnDie Inhalte von maximal drei Stammternehmerschaft passiert so viel, dass
tischen werden in Zukunft zusamdie jeweilige Berichterstattung die uns
mengefasst. Sobald aber besonders
gewährten Medienkapazitäten an ihre
interessante und/oder wichtige InforGrenzen bringt.
mationen mitzuteilen sind, wird es
natürlich einen Sonderbericht geben
Die Top-Themen aus beiden
Die nachfolgenden Informationen
Stammtischen lauten:
stammen darum von den Treffen am:
1. Feedback zu den letzten
• 20.01.2015, Restaurant Plaka,
Veranstaltungen
Marktplatz
2. Neues von den UVWA-Projekten
• 26.02.2015, Grillen & More,
3. Neues aus den Arbeitsgruppen
Neumarkter Straße
4. Neues für Schüler und Jugend
• 23.03.2015, Landgasthof Jägersruh,
5. Unternehmer und Politik
Polsdorf
6. Wechsel in der Stammtischleitung
Themen:
7. Vorankündigungen
• Unternehmerworkshop 2015
• Ausbildungs- und
1. Feedback zu den letzten
Arbeitsplatzbörse
Veranstaltungen
• Appelhof, eine Chance zum
Schulterschluss
Vortragsreihe für erfolgreiche
• Neues aus Gemeinderat und
Unternehmer am Donnerstag,
Ausschüssen
21.03.13, Sitzungssaal
• Neues vom Wirtschaftsbeirat
Kornelia Haugg vom Bundesministe• Neues von der UVWA
rium für Bildung und Forschung refe• Termine und Ankündigungen
rierte zum Thema „Berufliche Bildung“
und begeisterte die Anwesenden. Weil
Unternehmerworkshop 2015
die Details in den vergangenen BerichIm November 2010 hatten sich knapp
ten bereits erläutert wurden, soll hier
20 engagierte Allersberger Unternehnur noch bemerkt werden, dass ihr
merinnen und Unternehmer erstmals
Auftritt das Vertrauen in die Politik
zu einem Workshop getroffen, um
ausgesprochen gestärkt hat. Selten
wesentliche Handlungsfelder für ihr
erlebt man Vertreter aus dem politiweiteres Engagement zu definieren
schen Umfeld so problembewusst und
und diese auch anzugehen. Die Ergebengagiert.
nisse dieses ersten Workshops kennen
Sie alle:
Business Meets Business
am Freitag, 22.03.13,
Allersberg hat jetzt einen WirtschaftsDruckhaus Nürnberg
beirat, die UVWA wurde gegründet,
Fast 30 Allersberger UnternehmerinSie haben das erste Sportwagentreffen
nen und Unternehmer waren der Eingenossen und konnten 2014 eine
ladung der NN zu einer Besichtigung
höchst erfolgreiche GewerbeShow
der Produktionsanlagen gefolgt. Die
erleben.
verantwortlichen NN-Mitarbeiter
Viele andere Dinge, wie die regelmäbrachten den Selbständigen die jeweißigen Stammtische, die auch überregiligen Prozessschritte und den hohen
onal gelobte Vortragsreihe der UVWA
technischen Aufwand der Zeitungspround viele gemeinsame Aktionen (Portduktion nahe. Weil wirklich alles bis
folio-Ordner für Mittelschule, Anschafins letzte Detail durchorganisiert ist,
fung von Defibrillatoren, Freibadbekonnte man die Ausgabe des nächsschattung u.v.a.) sind mittlerweile zur
ten Tages bereits um 21.45 Uhr in den
Selbstverständlichkeit geworden.
Händen halten. Beeindruckend war
8
12
markt
April
2015
MARKT allersberg
ALLERSBERG |•MAI
2013
Fast drei Viertel der in 2010 defiauch die Größe des Areals und der
nierten Handlungsfelder sind
Maschinen. So eine Einrichtung mitzwischenzeitlich abgearbeitet und es
ten in der Stadt zu finden ist außergewurde Zeit, neue Themen anzugehen
wöhnlich.
und neue Aufgaben zu benennen.
Im
Januar wurde
darum erstmals zur
2. Neues
von den
Neuauflage des Workshops aufgerufen
UVWA-Projekten
und am Samstag, dem 07.03.2015
war es dann soweit.
Es geht Schlag auf Schlag, und es darf
Wie auch 2010 traf man sich an einem
gleich von zwei erfolgreichen UVWASamstag in den Räumen der Firma
Projekten berichtet werden:
MKV und ging wieder in Klausur. Wie
auch 2010 wurde dieses Treffen von
Schulordner (Schülerportfolio)
Christoph Liebel, Unternehmerfabrik
Wie mehrfach berichtet, hat die UVWA
Roth, moderiert und begleitet. Zu
in einem gemeinsamen Projekt den
Beginn der Veranstaltung machte
Mittelschülern einen aufwändigen OrdHerr Liebel die Anwesenden aber
ner zur Verfügung gestellt, der die junauf einen ganz besonderen Umstand
gen Menschen von der 7. Jahrgangsaufmerksam:
stufe bis zum Eintritt in den Beruf bzw.
Ein wie von selbst laufendes
die fortführende Schule begleitet. NachRäderwerk von aktiven Unternehmern
dem die erste Auflage der Einlegeblätmit einer derart breiten Streuung der
ter bereits vergriffen ist, hat die UVWA
Beteiligung über alle Selbständigen
eine Neuauflage beschlossen und dazu
hinweg ist ein absolutes Alleinstelauch noch weitere Unternehmer akquilungsmerkmal von Allersberg. Im
riert. Weiterhin wurde folgende Vorgeganzen Großraum gibt es kein nur
hensweise beschlossen:
annähernd so gut funktionierendes
Unternehmen, die sich im Schulordner
Netzwerk von uneigennützig und
bisher noch nicht präsentieren, könidealistisch agierenden Geschäftsnen zur kommenden Auflage noch
leuten.
aufgenommen werden. Die Kosten
Allersberg wird hier von vielen Städten
belaufen sich auf € 300,- zzgl. MwSt.
und Gemeinden aufmerksam und
Betriebe, die bereits vertreten sind, sineidisch beobachtet.
chern ihre Präsenz mit einer AnschlussNach so viel Lob, war es natürlich
pauschale von nur € 100,- ab und könleicht, sich zusammen zu setzen und
nen ihren Auftritt dafür auch noch
Neues auszuarbeiten. Das Ergebnis
überarbeiten lassen. Nachdem die
der intensiven Überlegungen und
Anschlussauflage aber bis zum SchulGesprächsrunden waren konkrete
beginn vorliegen muss, werden alle
Aussagen und Pläne zu folgenden
interessierten Neuunternehmer aufgeHandlungsfeldern:
fordert, kurzfristig mit den Verantwort1. Orts- und Erscheinungsbild
lichen (Anja Iberl-Bittner, E-Mail:
2. Marketing, Identität,
a.iberl@sefaglas.de, Roland Herzog, EAttraktivität
Mail: R.Herzog@auto-herzog.de) Kon3. Infrastruktur, Demographie
takt aufzunehmen.
und Versorgung
In überschaubaren Arbeitsgruppen
Defibrillatoren
sollen die genannten Bereiche nun
Die „Defis“ sind einsatzbereit!
aufbereitet und weiterentwickelt
Ja es ist soweit, nach umfangreichen
werden. Alle Selbständigen, UnterSammelaktionen und einem riesigem
nehmer und Freiberufler werden
Engagement der Projektleiterin Elfriedarum aufgerufen, sich in eine der
de von Lüdinghausen sind die DefibGruppen einzubringen. Je mehr Ideen
rillatoren nun montiert und einsatzbees gibt und je mehr Köpfe sich beteireit. Wie in verschiedenen Berichten
ligen, desto besser wird das Ergebnis.
der Presse bereits dargestellt, befinden
Interessierte melden sich bitte beim
sich die von Sparkasse, Raiffeisenbank
Stammtischsprecher, der UVWA oder
und UVWA gestifteten Lebensretter im
einem der Wirtschaftsbeiräte (KontaktVorraum der Raiffeisenbank bzw. im
daten siehe unten).
Außenbereich der Marienapotheke.
Hinweisschilder auf den jeweils nächsAusbildungs- und
ten Defibrillator werden derzeit entArbeitsplatzbörse
wickelt und in Kürze im ganzen OrtsDie Situation auf dem Ausbilbereich angebracht.
dungs- und Arbeitsplatzmarkt ist
Damit die Geräte aber auch richtig
eines der brennendsten Themen der
angewendet werden können, wird
kommenden Jahre, wenn nicht Jahrdringend eine der angebotenen Schuzehnte. Jedes Unternehmen braucht
lungen empfohlen. Welche Schulung
engagierte Auszubildende und qualifi-
zierte Mitarbeiter notwendiger denn je
wo in Anspruch genommen werden
und alle werben und buhlen intensiv
kann, entnehmen Sie bitte einem der
um dieselben Kandidaten. Damit
vielen Flyer, die in den Allersberger
zumindest die Wege kurz bleiben und
Geschäften ausliegen.
Interessenten nicht aus Unwissenheit
in die Ferne schweifen müssen, bieten
3. Neues aus den Arbeitsgruppen
sich die Mittelschule an, freie Ausbildungsplätze direkt an die in Frage
AG Einzelhandel
kommenden Altersstufen weiter zu
Die Arbeitsgruppe Einzelhandel steckt
melden.
voll in den Vorbereitungen für den groBitte melden Sie Ihre Angebote an
ßen Eventsonntag am 26. Mai. Die
Ausbildungsplätzen darum gleich
Abstimmungsgespräche mit den Verdirekt an.
antwortlichen der Behörden sind in
Kontaktadresse:
vollem Gange und viele Attraktionen
mittelschule@allersberg.de
sind bereits beschlossen. Die Planung
In diesem Zusammenhang soll auch
der Werbemaßnahmen ist auch schon
nochmals auf den Portfolio-Ordner der
fast beendet. Was noch fehlt sind die
Mittelschule hingewiesen werden. Es
verbindlichen Teilnahmezusagen der
handelt sich dabei um ein Instrument,
Allersberger Einzelhändler. Die dazu
das jeden/e Schüler/in von der 7. bis
erforderlichen Schreiben/Mails werden
zur 10. Klasse begleitet und einen
aber in der ersten Maiwoche zum Verwichtigen Teil der Vorbereitung auf
sand kommen.
das Berufsleben darstellt. Der Ordner
wird von der Allersberger UnternehAG Sportwagentreffen
merschaft bereitgestellt und jedes
Die Arbeitsgruppe „SportwagentrefUnternehmen, jeder Selbständige, der
fen“ hat die Vorbereitungen für das
Ausbildungsplätze anbietet, kann sich
Großereignis am 15. September bereits
hier in einem standardisierten Umfang
begonnen. Zunächst hatte der Sportdarstellen. Interessierte Betriebe
wagenbauer aus Zuffenhausen für
wenden sich bitte an die UVWA.
Unruhe gesorgt. Aus innerbetriebliAls weitere Maßnahme zur Intereschen Gründen könne die Teilnahme
sentengewinnung waren zum diesjähbisher nicht sicher zugesagt werden.
rigen Berufsinfotag in der Mittelschule
Kaum war diese Nachricht aber im
Allersberg auch die Schüler der in
Umlauf, hatte sich gleich eine ganze
Frage kommenden Klassen der MittelReihe von anderen Interessenten geschule in Wendelstein eingeladen.
meldet. „Wir machen den Marktplatz
Die anwesenden Vertreter der Untervoll“, so lautete unisono die Aussage
nehmen freuten sich natürlich über
der in Frage kommenden Top-Marken.
die ausgesprochen große Anzahl von
Lassen Sie sich überraschen. Am 15.
Schülern und sie gaben ihr Bestes, um
September können Sie auf dem MarktAusbildungsberufe und Unternehmen
platz wieder Motoren, Karossen und
gut zu präsentieren.
interessante Menschen bewundern.
Der Tenor dieser Veranstaltung und
vieler vorangegangener Gespräche
AG Gewerbe-Show
war eindeutig. Die Schüler der MittelObwohl diese Arbeitsgruppe mit ihren
schulen sind deutlich besser auf die
Teams aktuell mit Abstand am aktivsArbeitswelt vorbereitet als die Schüler
ten ist, soll hier nicht sehr viel verraweiterführender Schulen.
ten werden. Am Dienstag, 07. Mai 13,
erhielten Sie alle Informationen, die Sie
Appelhof, eine Chance zum
über den größten Event im Jahr 2014
Schulterschluss
benötigen.
Aufgrund der Medienberichte um die
Damit sich Interessierte über die AktiReaktivierung des Faber Castell’schen
vitäten in anderen Kommunen inforAreals rund um den Appelhof hat
mieren können, werden die Allersberder Wirtschaftsbeirat Kontakt zum
ger Unternehmer gemeinsam die komVerwalter der gräflichen Liegenmende Gewerbeschau in Georgensgschaften, Herrn Dr. Rüdiger Hunke,
münd besuchen. Man will sich
aufgenommen und seine Zusammenschließlich nicht nachsagen lassen,
arbeit bei der Umsetzung der jeweiman hätte kopiert.
ligen Pläne angeboten. Der Appelhof
war ursprünglich im Besitz der Familie
4. Neues für Schüler und
Gilardi und als Freizeitresidenz mit
Jugendliche
dem repräsentativen Firmensitz im
Kernort durch eine Allee verbunden.
Berufsinfotag am 3. Mai
Dieser historische Zusammenhang
Am Freitag, dem 3. Mai, wurden die
sollte wieder hergestellt und in die
Schüler der 7. und 8. Klassen der Altouristischen Aktivitäten rund um
den Rothsee eingebunden werden.
lersberger Mittelschule von einer ganDr. Hunke hat das Angebot dankend
zen Reihe von Unternehmen über die
angenommen und sofort reagiert.
verschiedensten Berufsbilder inforIm Rahmen einer Führung durch den
miert. Nach aktuellen Mitteilungen
Appelhof werden die Unternehmer
wurden am Berufsinfotag in diesem
nun am 22.07.2015 aus erster Hand
Jahr so viele Berufe vorgestellt wie
weitere Informationen erhalten. Es
noch nie.
ergibt sich hier eine einmalige Chance
Dem Engagement der zuständigen
zum Schulterschluss.
Lehrer und der Allersberger Unternehmer sei Dank.
Neues aus Gemeinderat und
Ausschüssen
Jugendkulturfest am 8. Juni
Die wesentlichen Teile aus den
Unter dem Titel A.S.S – Allersberg seiGemeinderats- und Ausschussne Stars – Allersberg sucht Stars wird
Sitzungen waren in den letzten
das ehemalige Jugendkulturfest zum
Wochen ja bereits der Tagespresse zu
neuen Jugendevent. Neben den vielen
entnehmen. Aus diesem Grund soll
Attraktionen, über die wir bereits behier nur ein kurzer, subjektiv ausgerichtet haben, wird auch die UVWA mit
wählter Überblick erfolgen.
einem Stand vertreten sein und alle
Allersberg bleibt in den nächsten
interessierten Jugendlichen über ChanMonaten und Jahren eine große
cen und Möglichkeiten in den AllersBaustelle.
berger Unternehmen informieren.
Die Arbeiten am Gilardianwesen
und der Kirchstraße schreiten voran,
Ferienprogramm für Schüler
bereiten aber nicht jedem Freude.
Als unterhaltsame und gleichzeitig inDie Kosten steigen in Summe leider
formative Maßnahme wird Frau Danipermanent an. Nicht unbedingt, weil
ela Ziegler vom Jugendbüro Betriebseinzelne Gewerke teurer werden,
besichtigungen während der Ferien
sondern weil bestimmte Bestandteile
anbieten. Interessierte und infrage komin den bisherigen Kostenschätzungen
mende Unternehmen werden gebeten,
gar nicht enthalten waren. Es handle
mit Frau Ziegler Kontakt aufzunehmen
sich dabei um Ausstattungs- und keine
(E-Mail: jugendbuero@allersberg.de).
Baukosten. Alles ist offensichtlich nur
eine Frage der Definition. Der Ablauf
Team- und Persönlichkeitsbildung
mancher Auftragsabschnitte ruft dem
für Auszubildende
Beobachter zudem manche SorgenMit Frau Daniela Ziegler hat der Markt
falte auf die Stirn. Die beteiligten
Allersberg ganz offensichtlich einen
Architekten und Bauleiter schlagen
Glücksgriff gemacht. Nicht nur die
den Entscheidern zwar manche optioben genannten Aktivitäten stammen
sche Gestaltungsalternative vor, selten
aus ihrem Ideenpool, auch das folgenaber echte Kostenalternativen. Zudem
de Projekt trägt ihre Handschrift: Outbleibt man bei der Materialwahl
door Teambildung für Auszubildende
häufig beim selben (teuren) Hersteller.
heißt ihre jüngste Unternehmung.
Leider beweisen solche Externe
Mit gut durchdachten Aktivitäten im
auch nicht immer die gewünschte
Freien sollen junge Mitarbeiter aus den
Fachkenntnis und reagieren auf
Allersberger Betrieben mehr über sich
begründete Nachfragen manchmal
selbst erfahren und erkennen, wie
mit Pauschalaussagen. Marktrat und
wichtig Teamarbeit ist. Das Projekt, das
Verwaltung haben diese Umstände
rund um den neuen Klettergarten an
aber offensichtlich wahrgenommen
der Strassmühle stattfindet, soll im
und bereits erste Signale einer kritikommenden Frühjahr durchgeführt
scheren Vorgehensweise zu erkennen
werden, wenn die neuen Azubis bereits
gegeben.
die wichtigsten Eindrücke im BerufsIn den Jahren 2016 und 2017 sollen
leben und im Betrieb gesammelt haim Gemeindegebiet alle acht Brücken
ben. Kosten entstehen für die Betriesaniert werden, an denen Straßen
be kaum. Nur die Verpflegung und die
unter der Autobahn hindurch führen.
Gebühren für den Klettergarten sind
Aus diesem Grund ist es geplant, die
zu übernehmen.
Autobahn im Gemeindebereich für
Alle Allersberger Betriebe werden frühlängere Zeiträume jeweils halbseitig
zeitig informiert und können ihre Azuzu sperren. Alle Verkehrsteilnehmer,
bis melden.
besonders Pendler, haben darum
erhebliche Verkehrsbehinderungen zu
erwarten.
Das Baugebiet „Im Keinzl“ entwickelt
sich und die Erschließungsarbeiten
werden in Kürze beginnen. Alle
scheinen glücklich zu sein und nach
Aussage der Verwaltung wären alle
Maßnahmen so schnell erfolgt, wie es
nur möglich war. Warum in anderen
Gemeinden aber bereits Häuser in
Baugebieten stehen, die deutlich nach
dem Allersberger Projekt geplant
wurden, bleibt aber unbeantwortet.
In der letzten Gemeinderatssitzung
wurden der Haushalt 2014 und der
Finanzplan 2015 - 2018 erörtert.
Die Details kann der Leser gerne den
Medien entnehmen oder auf der
Homepage des Marktes einsehen.
Angesichts der in kommunalen
Haushalten offensichtlich üblichen
Vorgehensweisen, schüttelt jeder
gewissenhafte Unternehmer den Kopf.
Im Allersberger Haushalt weichen die
Planzahlen und das tatsächliche Haushaltsergebnis in hohem Maße voneinander ab. Auch wenn die Verwaltung
erwähnt, dass bestimmte Zahlen aus
systemischen Gründen noch nicht
enthalten sind, würde bei Zahlen
dieser Art in der realen Wirtschaft das
Management von Wirtschaftsprüfern
und Banken sofort in Frage gestellt.
Dass der Finanzplan dann aber auch
noch zur „bloßen Absichtserklärung“
degradiert wird, muss als unverantwortlich abgelehnt werden. Auf
welcher Basis denn sonst, soll eine
seriöse Wirtschaftsplanung erfolgen,
wenn nicht auf der Basis eines Finanzplanes. Zur Ehrenrettung der Allersberger Verwaltung sei aber bemerkt,
dass solche Umstände in kommunalen
Haushalten offensichtlich üblich sind.
Kommunale Verwaltungen sind eben
keine Unternehmenslenker, auch wenn
der Markt Allersberg mit einem Haushalt (Umsatz) von über € 20 Millionen
eines der größten Unternehmen im
Ort ist.
Neues vom Wirtschaftsbeirat
In der Vergangenheit hat der Wirtschaftsbeirat wiederholt seine
Unterstützung angeboten, wenn es
darum geht, Leerstände im Bereich
der Gewerbeflächen zu verhindern
und/oder neue Areale zu erschließen.
Nach Jahren der Zurückhaltung hat
man dieses Angebot nun erstmals
aufgegriffen und Wirtschaftsbeiräte
werden Herrn Böckeler demnächst bei
derartigen Gesprächen begleiten.
Die Konsultationen der Wirtschaftsbeiräte mit den Vertretern der Gemeinde
sollen zudem auf einer weiteren Ebene
stattfinden. Neben dem regelmäßigen Meinungsaustausch zwischen
den Wirtschaftsvertretern und dem
Rathaus soll nun auch eine erweiterte
Runde mit den Verantwortlichen der
Fraktionen ins Leben gerufen werden.
Die Wirtschaftsbeiräte nahmen eine
entsprechende Einladung des Bürgermeisters mit Wohlwollen an.
Neues von der UVWA
„Allersberg geht baden“ war Dank
UVWA ein besonderer Erfolg.
Die Allersbergerin, Gabi Schmidt, hat
mit ihrem Anruf bei Antenne Bayern
die Gemeinde in ein herrliches Chaos
gestürzt. Alle Allersberger durften
nach ihrem Gewinn kostenlos in die
Therme Erding zum Baden. Doch wie
kommen die Bürger dorthin? Diese
Frage hat auch Bürgermeister Böckeler
umgetrieben und sein erster Anruf
nach Bekanntgabe des Gewinnes
galt darum den Unternehmern. Wer
anderes sollte in der Lage sein, solch
eine Logistikaufgabe zu lösen? In
enger Zusammenarbeit mit Herrn
Böckeler wurden daraufhin kurzerhand zehn Reisebusse organisiert,
die alle interessierten Bürgerinnen
und Bürger in die Therme nach Erding
transportiert haben. Die Allersberger
waren überaus dankbar.
Ausflug der Unternehmer zu Kuchelbauers Bierwelt nach Abensberg
Ein gemeinsamer Ausflug der Unternehmer war schon lange geplant
und nach fast vier Jahren war es
dann auch soweit. Die Reise ging
per Omnibus nach Abensberg in die
Oberpfalz. Man genoss die vorzüglichen Biere, besichtigte die Brauerei
und ließ sich durch den bekannten
„Hundertwasser-Turm“ führen, das
lange umstrittene, mittlerweile aber
unverzichtbare Markenzeichen der
Brauerei.
Der Vorstand des Kultur- und Verschönerungsvereins (KVV), Herr Hartmut
Lehmann, ist an die UVWA herangetreten und hat eine engere Zusammenarbeit angeregt. Erster Schritt
sollte dabei die Abstimmung aller
Maßnahmen zum Eventsonntag am
31.05.15 sein, an dem auch wieder die
bekannte Kunstmeile stattfinden wird.
Weiterhin hat er angefragt, ob sich
die Unternehmer an der Beleuchtung
der Bäume am Marktplatz beteiligen
würden, die zum Weihnachtsmarkt
2014 in Angriff genommen worden
war. Die UVWA hat dazu die generelle Bereitschaft bekundet und prüft
derzeit die notwendigen Maßnahmen
zur Realisierung.
Auch in diesem Jahr kommt die UVWA
wieder ihrem Auftrag nach und setzt
Dinge um, die von den Unternehmern
in der UVWA oder anderen Gremien
angestoßen wurden. Im Besonderen
sind dies die bekannte Vortragsreihe
und koordinierte Aktivitäten der Unternehmer. Folgende Ereignisse sollen
hier genannt werden:
• Mittwoch, 17.06.2015
Mitgliederversammlung UVWA mit
Neuwahlen
• Mittwoch, 17.06.2015
10. Vortrag
Konflikte und Konfliktlösungen in
Unternehmen
Referentin: Kristina Henry
• Sonntag, 05.07.2015
Drachenbootrennen am Rothsee
Die gemeldeten Teilnehmer werden
rechtzeitig über alle Termine für
Training und Start informiert. Die
Verpflegung wird diesmal nur für
die aktiven Paddler kostenfrei
sein. Von allen anderen wird ein
Unkostenbeitrag erwartet.
• Sonntag, 20.09.15
Sportwagentreffen am Marktplatz
Als Highlight für alle UVWA-Mitglieder
darf heute schon folgender Event
angekündigt werden:
Freitag, 16.10.2015
Besichtigung des Heimatministeriums
in Nürnberg unter Führung
des bayerischen Staatsministers der
Finanzen, für Landesentwicklung und
Heimat, Dr. Markus Söder
Stammtisch-Termine und
Ankündigungen:
• April-StammtischDienstag,
14.04.2015
Gasthof Seehof
Schwerpunktthema:
Die ärztliche Versorgung in
Allersberg
• Mai-StammtischDonnerstag,
21.05.2015, Restaurant Sinh Doi
• Juni-StammtischFreitag,
26.06.2015
Grillabend in Ebenried
• Juli-StammtischMittwoch,
22.07.2015, 20.15 Uhr
Restaurant Settebello
(nach der Besichtigung des
Appelhofes)
Zu den offenen Unternehmerstammtischen sind alle Allersberger Unternehmer, Freiberufler und Gastronomen
herzlich eingeladen. Der Stammtischsprecher (Stammtischsprecher@
allersberg.de), die Wirtschaftsbeiräte
(wirtschaftsbeirat@allersberg.de) und
die Vorstände der Unternehmervereinigung (vorstand@uvwa.de) stehen
zur Kontaktaufnahme gerne zur
Verfügung.
„Wir für Allersberg!“
Roland Herzog
April 2015 • markt allersberg
13
VEREINE informieren
Wunderschöner Osterbrunnen am Hinteren Markt
Paul und Lilli (von links) singen als Solo das Lied vom „Easter Rabbit“
Reichswaldblatt April 2015
ausschneiden mitbringen !
Nun erstrahlt auf dem Hinteren Markt wieder der Osterbrunnen. Vom
Kultur- und Verschönerungsverein (KVV) festlich und leidenschaftlich
geschmückt, mit der Grundschule und dem leibhaftigen Osterhasen
der Öffentlichkeit vorgestellt, kann er in den nächsten beiden Wochen
bewundert werden und wird wieder Anziehungskraft für viele Osterbrunnentouristen sein.
Zuvor wird der Brunnen immer gereinigt, das Wasser plätschert langsam
in den Bottich und Helfer des KVV unter der Leitung von Philipp Scherer
arrangieren den Schmuck. Dazu hat auch heuer Hildegard Gräser die grünen
Girlanden gebunden, die um und an den Brunnen kronenförmig befestigt
werden, um dann die gut 1.300 bunt bemalten Ostereier aufzunehmen.
Neben Philipp Scherer waren dabei in diesem Jahr stellvertretender KVVVorsitzender Josef Schöll, Hildegard Scherer, Ingeborg Mücke und Andrea
Weidlich beteiligt, von denen in mehreren Stunden die Arbeiten vorgenommen wurden. Rund um den Brunnen strahlen auch Osterglocken und
andere Frühjahrsblüher, ein anziehendes und wundervolles Bild vor der
dahinter liegenden Alten Kirche „Allerheiligen“. Vor allem, wenn die Sonne
scheint und sie die Farben richtig satt erstrahlen lässt.
Am Freitagvormittag wurde in einer kleinen Feierstunde der Brunnen der
Öffentlichkeit übergeben im Beisein der rund 320 Kinder der Sybilla-MaurerGrundschule und vieler Eltern und Großeltern sowie zahlreicher Passanten.
30 Jahre gibt es nun den Osterbrunnen bereits, verkündete Philipp Scherer.
Unzählige bunt bemalte Eier waren dafür in diesen drei Jahrzehnten erfor-
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14
markt allersberg • April 2015
Der Osterbrunnen war auch in diesem Jahr von den vielen Kindern der Grundschule
und vielen Erwachsenen umringt bei der Übergabe an die Öffentlichkeit.
derlich, um alljährlich einen Anziehungspunkt darzustellen und das Frühlingserwachen zu verkünden. Als die Kinder um den Brunnen in einem großen
Kreis versammelt waren, spitzte doch auch noch die Sonne hervor. „Da
kommen die Frühlingsgefühle“, bescheinigte Rektorin Martina Scherbaum
und kündigte gleich das von den Schüler gebotene Lied „Ich lieb den Frühling“ an, das alle gemeinsam sangen. Die Mitwirkung bei dieser kleinen Feier
stärke das Heimatbewusstsein der Schülerinnen und Schüler, war sich KVVVorsitzender Hartmut Lehmann sicher und dankte dem Vorbereitungsteam
für die Gestaltung des Osterbrunnens. „Ein wunderschönes Bild“ bestätigte
Lehmann, vor allem, wenn man von Osten auf den Osterbrunnen zugeht
und die Gebäude des ehemaligen Schulhauses, des Pfarramts und der Alten
Kirche im Hintergrund hat. Er wertete die Gestaltung des Osterbrunnens als
Beitrag des Vereins zur Ortsverschönerung und bat die Nachbarschaft um
ein wachsames Auge, damit möglichst keine Zerstörungen während der drei
Wochen erfolgen.
Der Osterbrunnen sei wieder wunderschön geworden, lobte auch 3. Bürgermeister Manfred Kinzler. Der Osterbrunnen sei ein kultureller Höhepunkt,
sagte er und lobte auch die Mitwirkung der Sybilla-Maurer-Grundschule mit
ihren Liedern und Gedichten. Für das Engagement dankte er dem Kulturund Verschönerungsverein und sah auch, dass sich die Schüler nun auf den
Osterhasen und die Ferien freuen. Ganz so weit war es aber noch nicht. Erst
mussten die Schüler nochmals ran. Da gab es das Gedicht „Die Tulpe“ und
das Lied „Easter Rabbit“, das die beiden Schüler, Lilli und Paul erst einmal als
Solo vortrugen und das dann von allen Schülerinnen und Schüler gemeinsam
wiederholt wurde. Aber da ließ sich der Osterhase noch immer nicht blicken.
„Osterhase komm herbei“, riefen sie ihn mit Leibeskräften. Aber der hatte
wohl noch einen etwas weiteren Weg zurückzulegen. Also wurde nochmals
kräftiger gerufen, ehe er allmählich um die Ecke kam mit seinem Bollerwagen, in dem die Tüten mit Süßigkeiten lagen. Doch der Osterhase hatte
Zeit, klatschte erst einmal im Rund die Kinder ab, ehe er klassenweise die
prall gefüllten Tüten mit den süßen Eiern übergab für alle Schüler und ihre
Lehrkräfte und dafür jedes Mal mit einem großen Danke belohnt wurde.
Der geschmückte Osterbrunnen auf dem Hinteren Markt in Allersberg ist bis
zwei Wochen nach Ostern zu bewundern und hat in der Zeit hoffentlich keine
Zerstörungen oder Beschädigungen zu erleiden, damit er für alle Besucher
ein lohnenswertes Ziel sein kann.
Text und Fotos: Reinhold Mücke
Jahresversammlung Schützen Allersberg
Allersberg (st) - Es war die 135. Jahresversammlung, die die Schützengesellschaft
1869 Allersberg seit Bestehen abgehalten hat, informierte Schützenmeister
Helmut Krauß. Nicht ganz zufrieden war der Chef der Allersberger Schützen nach
den Rekordbesuchen beim Königs- und Nikolausschießen mit der Beteiligung
an der Zusammenkunft. Gerade jetzt, wo der Verein eine so positive Mitgliederentwicklung vor allem im Schüler- und Jugendbereich vorweisen kann, hätte die
Gesamtarbeit des Vorstands einen besseren Besuch verdient gehabt, sagte Krauß.
Den Mitgliederstand bezifferte er auf 76 mit Trend nach oben. Davon sind 23
Prozent Schüler und Jugendliche.
Großen Wert legen der Schützenmeister und sein Team auf die Mitgliederpflege
insgesamt. Jedem Mitglied wird zum runden Geburtstag und zu Jubiläen
gratuliert und damit Kontakt zu allen gehalten. Insgesamt wurden dafür 750
Euro ausgegeben. Im Vereinsjahr wurden zahlreiche Veranstaltungen besucht,
beziehungsweise vom Verein selbst initiiert und durchgeführt, berichtete Krauß
in seiner Bilanz. Er ließ unter anderem die Mitgliederversammlung, zwei Schützenmeistersitzungen, Gauversammlung, zwei Bogen-referenten-Sitzungen, Preisschafkopf, Gauschießen, Treffen der Rotarier mit Bogenschießen, Gewerbeshow,
Teilnahme bei A.S.S., Marktpokalschießen, Grillfest mit Preisverleihung vom
Marktpokalschießen, Landkreispokalschießen, Ferienschießen, zwei Kurse zur
Verlängerung des VÜL, Königsschießen und Königsfeier, Einsteigerkurs für Bogen,
Gau Feier mit Sportlerehrung und Nikolausschießen Revue passieren. An der
Mittelschule ist die Schützengesellschaft seit Februar bis zu den Sommerferien
jeden Donnerstag mit Bogenschießen im Stundenplan eingeplant. Das für die
Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes erforderliche erweiterte Führungszeugnis wurde für die Zuständigen erteilt. Ein Anliegen war es Krauß, den Sponsoren Dank zu sagen für die Unterstützung das ganze Jahr über.
Was den sportlichen Bereich betrifft, so liegt die Luftgewehr-Seniorenklasse
Zehn-Minuten-Pizza Allersberg
feiert Jubiläum
bei den Rundenwettkämpfen und noch fünf ausstehenden Terminen auf Platz
6. In der offenen Klasse Luftgewehr ist die Mannschaft mit 16 zu 0 Punkten
ungeschlagen und wird voraussichtlich bei noch zwei ausstehenden Terminen in
die B Klasse aufsteigen. Armin Batz wurde bei der Gaumeisterschaft LG aufgelegt Sieger in der Klasse A. Beim Jugend Landkreispokalschiessen haben die
LG-Schützen Leon Heinloth, Thomas Rückerl und Christoph Sichert den zweiten
Platz belegt. Bei den Bogenwettkämpfen stehen ebenfalls noch zwei Termine
aus. Von sechs Wettkämpfen wurden bisher zwei gewonnen. Bei der Gaumeisterschaft Bogen Halle wurde Isabell Paur wie 2014 auch 2015 wieder Gaumeisterin
und bei der Bezirksmeisterschaft belegte sie Platz 8. Siegerin wurde sie beim
Jugend Landkreispokalschießen. Mit Bogen-Leistungsnadeln zeichnete der BSSB
die erfolgreichen Schützen aus. Isabell Paur erhielt die Groß-Goldene, Louis
Heinloth und Marius Gerngroß wurden mit der Klein-Silbernen geehrt. Christoph
Sichert erhielt für das Luftgewehrschießen die Groß-Goldene Gaunadel, für Leon
Heinloth, Thomas Rückerl und Verena Sichert gab es die Klein Goldene vom Gau.
Krauß hielt bei der Jahresversammlung weiter fest, dass mit Polsdorf und Ebenried in Kürze das Marktpokalschießen abgestimmt und die Regularien überarbeitet und neu festgelegt werden. Eine Vereins-Homepage sprach schließlich
Josef Brandl an. Dem Trend der Zeit will man sich nicht widersetzen und so hat
der Schützenmeister diesbezüglich bereits Kontakt mit Anbietern aufgenommen.
Vermelden konnte er diesbezüglich, dass Isabell Paur und Jonas Gmelch sich zur
Mithilfe bereit erklärt haben, um die Homepage zu aktualisieren. Es tut sich was
im Schützendomizil in der Allersberger Industriestraße, das auch bei der Gewerbeshow im Fokus stand. Sichtlich erfreut war das Vorstandsteam über die positive
Entwicklung in ihrem Verein, einem der ältesten der Marktgemeinde.
Josef Sturm
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Die 10-Minuten-Pizza Allersberg, in der Neumarkter Straße 43e feiert
15-jähriges Bestehen. Inhaber Mauro Pileggi und seine Frau Laura legen
großen Wert auf Qualität und Service und freuen sich über die 15 Jahre,
beziehungsweise 5500 Tage, die sie nun schon in Allersberg präsent sind.
Im Programm haben sie nicht nur Pizzen und Pasta, sondern auch Salate,
Fleisch- und Fischgerichte. Inzwischen hat die 10-Minuten-Pizza viele
Stammkunden, die sehr zufrieden sind mit dem vielseitigen Angebot und der
Qualität der Speisen, die innerhalb zehn Minuten fertig sind und abgeholt
werden können.
Laura und Mauro Pileggi mit der
langjährigen Angestellten Monica Binder
feiern das 15-jährige Bestehen der
„10-Minuten-Pizza“ in der Neumarkter
Straße 43e in Allersberg. Zum Jubiläum
gibt‘s im April Familienpizzen zum
Sonderpreis.
Gerne aber beliefert Mauro Pileggi
auch Kunden zu ihren Festen, aber
die Abholung steht im Vordergrund.
Angerufen und in wenigen Minuten
abholbereit – das zeichnet die
„10-Minuten-Pizza“ aus.
Aus Calabrien kam die Familie
Pileggi 1990 zunächst nach Eckental
und dann durch die Schwester in den
Markt Allersberg.
Zur Feier des 15-jährigen Bestehens
gibt es den ganzen Monat April über
Familienpizzen zum Sonderpreis.
Text und Foto: Josef Sturm
April 2015 • markt allersberg
15
Torturmkabarett mit grandiosem
Programm
Die Lachmuskeln haben wieder einmal Höchstarbeit zu verrichten im neuen Programm des
Torturm-Kabaretts, das seit dem vergangenen
Wochenende läuft. Die Darsteller glänzen
wieder einmal in ihren Rollen, wie schon
in den 16 Jahren davor, und ernten dafür
verdienten frenetischen Applaus.
Dabei war es im Vorfeld gar nicht so einfach, wie
Hartmut Lehmann als Vorsitzender des veranstaltenden Kultur- und Verschönerungsvereins (KVV)
und Vater der Kabaretttruppe in seiner Begrüßung
bekennt und von einer „schicksalhaften Vorbereitung“ spricht. Natürlich fehlt Rudi Mang, der in den
all den vergangenen Jahren einer der Garanten des
Kabaretts war, „aber auch für ihn und in seinem
Sinne spielen wir“, sagte Lehmann und schließt
darin auch die übrigen schon verstorbenen Kabarettakteure mit ein. Nicht nur für Rudi Mang hat
Stefan Schmitzer die Rolle eines hervorragenden
Klaviervirtuosen übernommen, wenn er alle musikalischen Vorträge exzellent begleitet, nachdem er
schon seit einigen Jahren mitwirkt. Und da gelingt
auch gleich ein großartiger Einstieg mit Gaby
Paur, wenn sie nach der Melodie der legendären
Alexandra „Sehnsucht nach der Taiga“ den Abend
eröffnet. „Sehnsucht…“ heißt ja das diesjährige
Programm, und während des Abends können die
Besucher da alle möglichen Sehnsüchte kennenlernen, natürlich auch die nach dem anderen
Geschlecht. Wenn auch die Melodien ausgeliehen
sind, die Texte stammen alle ohne Ausnahme aus
der eigenen Feder, eben „selbstgestrickt“. Gaby
Paur und Hartmut Lehmann erzählen dann auch
gleich als musikalisches Duett von der Entstehung
des Programms und wie sich in den einzelnen
Beiträgen die Mitwirkenden jedes Mal „zammspinnen“.
Viel Sehnsucht versprüht auch gleich Frau Wiedemann (Gaby Hofmeier), die mit vielen Witzen und
Kalauern manchem das verdiente Fett verabreicht
und sogar in Selbstgesprächen schon die Neuigkeiten in der Gemeinde erfährt. Manch Paradoxes
unserer Sprache deckt sie auf und zeigt vor allem
auch Sehnsucht nach weniger Dummheit in der
Welt. Mit seinem Kasperl auf der Demo findet
dafür Werner Nixdorf eine völlig neue Bedeutung,
nämlich Abkürzung für Demolieren, die aber
aufgrund des Verhaltens mancher Demonstranten
gar nicht so weit hergeholt ist. Wie ein roter Faden
ziehen sich auch Gaby Paurs sehnsuchtsvolle, ja
sinnliche Liedbeiträge, bei denen sie sich nicht nur
gesanglich mächtig ins Zeug legt, aber „Mann“
trotzdem ihre Reize nicht erkennt. Teilweise im
Duett mit Hartmut Lehmann entwickeln beide
Sehnsüchte nach der Liebe in Paris und gehen
am Leichenweg spazieren. Da wendet auch Sonja
Glenk-Bachmann alle möglichen Tricks an und setzt
später mit ihren Erfahrungen aus dem Nähkästchen
einer horizontalen Streetworkerin noch einen drauf.
Als Biologiestudentin ist sie halt im praktischen
Teil hängen geblieben. Varietémäßig erscheint
Florian Graßl als Meister der Zauberei. Zusammen
mit Florian Pogats als das arme Priesterlein mimt
er auch den lüsternen Göttervater Zeus äußerst
gekonnt und beeindruckend. Unverzichtbar auch
die Torturmnachrichten mit ihren Neuigkeiten,
bei denen auch manche Markträte und deren
Spezialbrillen nicht ungeschoren davonkommen.
Einen Rat können sich bei Gerhard Schöll da alle
mitnehmen: Lieber besser machen als besser
wissen!
Zum Schießen entpuppt sich auch die neue
Talkshow „Wenn Anne will“, wo Anja Schöll in
die Rolle der Moderatorin schlüpft und ihren
Gesprächspartnern Dr. Schnattergans (Sonja GlenkBachmann), Edmund Stoiber (Gerhard Schöll),
Bauhofleiter Klaus Scheiber (Werner Nixdorf) und
Dr. Dotterweich (Gaby Paur) so manche - irre und
weniger irre - Sehnsüchte entlockt. Frau Dotterweich gibt da auch preis, dass sie erst jüngst das
seltsame Tierchen des Schleimscheissers bei Allersberg entdeckt habe. Leider nur bei der Premiere
wird da auch Landrat Herbert Eckstein einbezogen,
der dann den Schleimscheisser taktisch lieber in
Richtung Oberpfalz als in die Nachbarstadt Hilpoltstein exportieren würde. In Allersberg Urlaub zu
Lüsterner Göttervater Zeus (Florian Graßl)…
machen ist für Gaby Hofmeier als Weltmensch
das Allerschönste. Mit dabei auch wieder die drei
Zylinder Florian Graßl, Hartmut Lehmann und
Gerhard Schöll. Sie verraten, dass das Torturmkabarett ihr Leben erst komplett mache. Und dann Ingrid
Graßl, „das kleine Schwester von die große Karel
Gott“ mit ihrer Parodie auf die Babicka und ihrer
unübertrefflichen Mimik, auch wenn es „Küsschen
mit Jaucheschwall“ gibt. Überhaupt. Man kann
nur die besten Noten für alle Akteure verteilen, wie
sie auch in diesem Jahr ihr ausgefeiltes und reichhaltig mit Pointen wieder unermesslich gespicktes
Programm kredenzen. Eine wahre Fülle von ausgedachten Gags, die treffender nicht sein könnten und
vom Publikum auch gerne aufgenommen werden.
Im Rausschmeißer bekennen sie auch nochmals
selbst, dass ihr Herz fürs Kabarett schlägt, als
hätte man dies nicht schon längst gemerkt. Da
tut sich Bürgermeister Bernhard Böckeler leicht,
bei der Premiere den Akteuren auch für dieses
Jahr ein enorm hohes Niveau zu bescheinigen,
das sie gegenüber dem Vorjahr sogar wieder
steigern konnten. Und für MdB Marlene Mortler
einige Stunden zum Abschalten und Entspannen
vom kleinen CSU-Parteitag, auf dem sie tagsüber
gesessen war. Sie sagte es zwar nicht, aber lieber
dürfte ihr der Abend gewesen sein.
Text und Foto: Reinhold Mücke
Kleidersammlung der Kolpingfamilie
Mit der Kleidersammlung konnte die Kolpingfamilie wieder einen guten
Erfolg verbuchen. Alle Straßen Allersbergs und die zur katholischen Pfarrei
gehörenden Ortsteile entsorgten zahlreiche Freiwillige von den bereitgestellten Säcken mit Kleider- und Schuhspenden. Leider kann das Sammelgewicht nicht mehr gleich festgestellt werden, nachdem in der Marktgemeinde
eine entsprechende Waage nicht mehr zur Verfügung steht. Gefühlsmäßig, so
stellvertretender Vorsitzende Andreas Heinloth, dürfte das Sammelergebnis
aber unter dem des Vorjahrs bleiben. Die Verantwortlichen der Kolpingfamilie
sehen auch einen Grund dafür, dass auch in diesem Jahr wieder „Wilderer“
unterwegs waren und die für Kolping bereitgestellten Säcke widerrechtlich
aufsammelten. Schon heute weist deshalb die Kolpingfamilie darauf hin, dass
sie auch im nächsten Frühjahr wieder eine Kleidersammlung durchführen
wird und bittet schon heute die Anlieger, auf die Abholung durch Fahrzeuge
der Kolpingfamilie zu achten. Die Kolpingfamilie will im nächsten Jahr
ihre Fahrzeuge besonders kennzeichnen, damit „Wilderer“ leichter ausgemacht werden können. Die Kolpingfamilie hat jedenfalls das Verhalten der
fremden Sammler zur Anzeige gebracht. Für die bereitgestellten Kleider- und
Schuhspenden dankt die Kolpingfamilie den Spendern.
Text und Foto: Reinhold Mücke
16
markt allersberg • April 2015
Eine große und verjüngte Mannschaft der Kolpingfamilie führte auch heuer wieder
eine Kleider- und Schuhsammlung durch.
Generalversammlung beim Kultur- und Verschönerungsverein
Die turnusmäßigen Neuwahlen bei der Generalversammlung
des Kultur- und Verschönerungsvereins (KVV) im Hotel Kattenbeck brachten nur geringe Veränderungen in der Zusammensetzung des Vorstands. Eine stattliche Anzahl langjähriger
Mitglieder wurde an diesem Abend geehrt.
Nicht weniger als 19 Personen wurden für ihre langjährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. 25 Jahre gehören dem KVV Heinrich Hafner, Hans-Peter Hausknecht,
Ernst Heinlein, Doris Lamm, Norbert Reeg, Hans Rückert, Günter Walter, Irmgard
Walter, Thea Witte und Carola Roth an. Für 40-jährige Zugehörigkeit zum KVV
wurden Elisabeth Bittner, Marlene Bittner, Margarete Farsbotter, Ludwig Gmelch,
Herbert Maier, Walli Pöhlmann, Helmut Urban und Hermann Winkler ausgezeichnet,
während Xaver Engelmann bereits seit 50 Jahren dem Verein die Treue hält. Sie alle
erhielten eine Urkunde und eine kleines Geschenk.
Zu der gut besuchten Versammlung konnte Vorsitzender Hartmut Lehmann auch die
Ehrenmitglieder Willy Bittner, Edwin Ortner sowie Altbürgermeister Ludwig Gmelch
willkommen heißen. Im Rechenschaftsbericht ließ er die Veranstaltungen des
vergangenen Jahres noch einmal Revue passieren. Einen besonderen Stellenwert
nahm dabei das Torturmkabarett ein, das im vergangenen Jahr mit dem Programm
„So oder so ist das Leben…“ einen großartigen Erfolg feiern konnte. Lehmann
erinnerte an die Erweiterung der Weihnachtsbeleuchtung mit den Lichterketten in
Bäumen am Marktplatz und den Nachmittag der „Kleinen Picassos“ im Rahmen
des Ferienprogramms, bei dem die teilnehmenden Kinder den gesamten Torturm in
allen Ebenen bevölkerten. Das 125-jährige Jubiläumsfest im November bezeichnete
er als eine sehr gelungene und tolle Veranstaltung, was auch von vielen Mitgliedern
und Gästen bestätigt wurde.
Norbert Saurborn ließ den zweitägigen Ausflug nach Bodenmais nochmals aufleben
und Iris Kraft berichtete von Gratulationen älterer Mitglieder und den Blumengrüßen für die Altenheimbewohner zum Muttertag. Philipp Scherer erinnerte an
die Gestaltung des Osterbrunnens am Hinteren Markt und berichtete von technischen Veränderungen und Verbesserungen am Glückshafen des Vereins. Reinhold
Mücke rief den Weihnachtsmarkt zum 2. Adventswochenende in Erinnerung mit
dem angeschlossenen Handwerkermarkt und Gertrud Schöll berichtete von vier
Einsätzen mit dem Glückshafen mit einem großen Erfolg, wobei sie sich bei den
vielen Mitwirkenden für deren Arbeit bedankte. Nicht selten kommen beim offenen
Malertreff mit Kunsthandwerk an die 30 Maler allmonatlich zusammen, gab Andrea
Igl bekannt, die dies nun nach Georg Weingärtner weiterführt. Sie berichtete auch
von der Kunstmeile, bei der im vergangenen Jahr erstmals eine Künstlertombola
durchgeführt wurde, die ein guter Erfolg war und deshalb heuer widerholt werden
soll. Sabine Lutz kam auf den Blumenschmuck für den Torturm das gesamte Jahr
über zu sprechen und Mario Weidlich, der sich künftig im Vorstand engagiert, hatte
die von Wolfgang Friz übernommene Homepage des Vereins bereits von Grund auf
überarbeitet. Aus dem Kassenbericht von Ernst Heinlein war zu entnehmen, dass
dem Verein 438 Mitglieder angehören und dass das abgelaufene Vereinsjahr auch
finanziell gut verlaufen war.
Der Querschnitt des Wirkens sei beeindruckend, zollte Bürgermeister Bernhard
Böckeler den KVV-Verantwortlichen Lob. Das sei auch beim Jubiläumsfest zum
125-jährigen Bestehen deutlich geworden, der Verein mache eine gute Arbeit und
sei zielstrebig unterwegs. Besonders erfreut zeigte sich Böckeler über die vom KVV
17
Zahlreiche Mitglieder wurden bei der Generalversammlung des Kultur- und Verschönerungsvereins für ihre 25-, 40- bzw. 50-jährige Mitgliedschaft geehrt.
vorgenommene Objektbeleuchtung für den Torturm und die Katholische Pfarrkirche,
die vom Verein schon vor einigen Jahren angeschafft wurde. Das sei für Gemeinden
in dieser Größenordnung nicht selbstverständlich und werte den gesamten Ort
enorm auf. Weiterhin eine gute Fahrt mit dem Vereinsschiff wünschte Böckeler.
Die rasch durchgeführten Neuwahlen
brachten kaum Veränderungen,
nachdem nahezu alle Vorstandsmitglieder wieder zur Übernahme ihrer
Ämter bereit waren. 1. Vorsitzender
bleibt Hartmut Lehmann, sein Stellvertreter Josef Schöll. Kassenführer ist
weiterhin Ernst Heinlein, Schriftführerin
bleibt Andrea Igl. Als Beisitzer fungieren
Iris Kraft, Sabine Lutz, Reinhold Mücke,
Bastian Pogats, Norbert Saurborn,
Philipp Scherer, Gerti Schöll, Getrud
Schöll. Neu ist Mario Weidlich im
Vorstand tätig, der für das Vereinsjubiläum im vergangenen Jahr einen viel
beachteten Film über die Vereinstätigkeiten erstellt hatte. Kassenprüfer
blieben Margarete Farsbotter und Bernd
Schroll.
Text und Foto: Reinhold Mücke
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April 2015 • markt allersberg
17
Generalversammlung beim Musikverein
Der Musikverein Markt Allersberg sucht einen neuen
Dirigenten. Das wurde deutlich bei der Jahreshauptversammlung am vergangenen Freitag im Musikerheim.
Ansonsten standen die Berichte der Vereinsführung, der
Jugendleitung und des Dirigenten sowie Ehrungen an.
Winfried Saam, der den Musikverein musikalisch die vergangenen Jahre leitete, muss sein Amt aus gesundheitlichen
Gründen aufgeben. Als letzten Termin für seinen Rücktritt
nannte er den 1. Juli. Doch würde er liebend gerne schon
früher das Dirigentenpult räumen, wenn ein geeigneter
Nachfolger schon früher für ihn gefunden werden kann.
Saam bedauerte diesen Schritt bei der Versammlung. Aber
Für 20- und 30-jährige Zugehörigkeit zum Musikverein Markt Allersberg als fördernde Mitglieder wurden
die Gesundheit lasse ihm keine andere Wahl, wie er betonte.
zahlreiche Personen bei der Jahreshauptversammlung geehrt.
Winfried Saam will damit dem Musikverein aber nicht
Musikern nur 28 in der Kapelle spielen und davon wieder nur 17 regelmäßig
vollends den Rücken kehren. Wenn es gesundheitlich für ihn möglich ist, so
die Probe besuchen, merkte er recht kritisch an. Die Beteiligung an den 23
versprach er, würde er immer wieder gerne mit dem Flügelhorn oder der Tromdurchgeführten Bespielungen hob er dagegen wieder lobend hervor. Seitz
pete auftauchen und mitmusizieren. In seinem Bericht hatte sich der Dirigent
erinnerte in seinem Bericht auch an die verschiedenen Unternehmungen und
zufrieden mit den Auftritten und den Leistungen der Musizierenden gezeigt.
kameradschaftlichen Anlässe und sagte allen Dank, die sich für den MusikBesonders hob Saam das Wertungsspiel mit einem sehr guten Erfolg, das
verein und dessen Vereinsleben engagieren. Und das waren nicht wenige.
Sommerfest auf dem Brünnelegelände mit einem positiven Ergebnis und das
Rabea Giese als Jugendleiterin ließ eine Reihe von Aktivitäten für die JugendJahreskonzert in der TSV-Rothseehalle hervor. Den sehr guten Besuch wertete
lichen Revue passieren. Sie reichten vom Erlebnisbad im Palm Beach über die
er damit, dass der Musikverein in der Bevölkerung einen hohen Stellenwert
Soccergolfanlage in Pleinfeld, Übernachtungen im Musikerheim mit Schlafsack,
genieße und mit den dabei gezeigten Leistungen zeigte sich Saam äußerst
Kickerturnier und eigener Weihnachtsfeier. Nach zwei Jahren haben nun die
zufrieden. Lobend erwähnte Saam auch die Leitung des Jugendorchesters
bisherigen Jugendleiter das Amt auf Ramona Kohlbauer und Tobias Mitterer
durch Carina Kohlbauer, das der Grundstock für das große Orchester sei.
übertragen.
Saam dankte dem Vorstand des Musikvereins für einen offenen und ehrlichen
Bei der Versammlung wurden langjährige fördernde Mitglieder geehrt. So
Umgang miteinander und auch den Musikern für das schöne Miteinander.
dankte der MVA-Vorstand für 20-jährige Mitgliedschaft Isabella Gunkel, Ulrich
Allerdings mahnte er dabei auch den Besuch der Proben an. „Haltet euch vor
Karl, Manfred Lukas und Bernhard Böckeler. Für 30 Jahre Zugehörigkeit zum
Augen, dass es euer Musikverein ist und nur ihr durch euren Einsatz für dessen
Musikverein wurden Engelbert Abt, Werner Eibner, Rudolf Kerl, Karl-Georg
Zukunft verantwortlich zeichnet“.
Kraft, Walter Penkert, Hans Sturm und Robert Weberndörfer ausgezeichnet.
Im Rahmen seines Berichts führte Vorsitzender Helmut Seitz den MitgliederAlois Krillmayer, der aus gesundheitlichen Gründen jedoch nicht teilnehmen
stand des Musikvereins mit 238 an. Davon seien 161 fördernde und 75 aktive
konnte, gehört dem Musikverein schon 50 Jahre lang als förderndes Mitglied
Mitglieder. Allerdings sind nicht alle Aktiven in der Stammkapelle spielende
an. Ausblickend auf das laufende Jahr kündigte Helmut Seitz rund 20 Auftritte
Musiker. 52 der 75 sind noch unter 18 Jahren und das Durchschnittsalter der
für das Orchester des Musikvereins an. Hauptaugenmerk sei aber die Suche
Aktiven gab Seitz mit 19 Jahren an. Lob hatte Seitz auch für die Ausbildung
eines neuen Dirigenten. Seitz dankte dabei auch Winfried Saam für seine viele
beim Musikverein parat. Dabei dankte er vor allem den vereinsinternen AusbilArbeit für den Musikverein, bei der er immer versucht habe, die Leistung des
dern Jennifer Dortmann auf der Blockflöte, Rabea Giese für Querflöte und
Orchesters zu steigern, auch wenn dies nicht immer leicht gewesen sei. BürgerSaxophon sowie Alexander Wolf für das Schlagzeug. Aber auch die externen
Ausbilder schloss Seitz in seinen Dank ein. Besonders erfreut zeigte er sich über meister Bernhard Böckeler lobte die Aktivitäten des Musikvereins und ermunterte vor allem die Musiker, aktiv für den Verein zusammenzustehen.
die abgelegten Leistungsprüfungen von jungen Musikern, die von Bronze bis
zu Gold reichen. Mahnende Worte richtete der Vorsitzende an aktive Musiker
wegen des Probenbesuchs und der Probendisziplin. Dass von den 75 aktiven
Text und Foto: Reinhold Mücke
Jahresversammlung Wasserwacht Allersberg
Allersberg (st) - Bei der Jahresversammlung der Wasserwacht Ortsgruppe Allersberg wurde nochmals darauf verwiesen, dass der seit vielen Jahren beliebte
Baywatch-Rock zum Start in die Freibadsaison heuer wegen rückläufiger Besucherzahlen in den Vorjahren nicht mehr stattfinden wird. Diese getroffene Entscheidung
wird bedauert, mit „roten Zahlen“ kann aber die Veranstaltung künftig nicht mehr
aufrechterhalten werden. Damit geht eine lange Ära zu Ende.
Mit dabei war die Wasserwacht bei der allgemein sehr gut angekommenen Gewerbeshow, die voraussichtlich künftig regelmäßig im Turnus von vier Jahren, jeweils
im Weltmeisterschaftsjahr stattfinden soll. Allerdings erhofft sich die Allersberger
„Patsch nass“-Truppe beim nächsten Event einen besseren Platz mit mehr Publikumsfrequenz, denn am Feuerwehrplatz war der Zuspruch doch eher bescheiden.
Nach diesen Grundaussagen blickte Ortsgruppenleiterin Julia Oßwald auf das
Großereignis der vergangenen Woche mit nahezu 2.000 Allersbergern in der
Therme Erding und der gesamten Mannschaft der Wasserwacht. Gabi Schmidt aus
Eismannsdorf hatte für dieses unvergessliche Event mit Antenne Bayern gesorgt.
Ehe Oßwald auf die Bilanz einging, stand zunächst der Blick in die Zukunft auf
dem Programm. Als nächstes steht eine Tagesskifahrt am Wochenende an und ein
Ausbildungsabend zu medizinischen Themen. Nachdem das Allersberger Freibad
trotz einmaligem Zehn-Meter-Sprungturm von der Jugend nicht mehr als sehr
attraktiv angesehen wird, gibt es ein Brainstorming mit Schwimmmeister Ludger
Harbke. Gemeinsam will man dies ändern und Verschiedenes anbieten. Gedacht
ist einmal im Monat mit einem Event aufzuwarten wie etwa Nachtschwimmen,
Schnuppertauchen, Schlauchbootrennen und anderes. Eventuell will man nochmals
ein Spielfest probieren, bei dem man bisher immer mit dem Wetter Pech hatte.
18
markt allersberg • April 2015
Einkleiden wollen sich die Allersberger mit neuen T-Shirts, um ein gutes einheitliches Bild abzugeben.
Insgesamt leisteten die Mitglieder der Allersberger Wasserwacht 442 Stunden
Dienst am Rothsee und 156,5 Stunden im Freibad. Elf Mal mussten sie dabei Erste
Hilfe leisten am See und einmal im Freibad. Neu gibt es am 18. April einen Ausbildungstag am Rothsee mit diversen Fallbeispielen, informierte Julia Oßwald. Ziel ist,
den Focus auf Aus- und Weiterbildung zu legen, so wie dies 2014 bereits gestartet
wurde. Eine Änderung gibt es beim Seedienst, wo künftig Roth die Monate Mai
und September alleine übernimmt, informierte die Ortsgruppenleiterin, die alle
aufforderte, immer mit den Gerätschaften mit größter Sorgfalt umzugehen. Dazu
ist ein Arbeitstag am 11. April in der Garage am Freibad geplant, bei dem um zahlreiche Teilnahme gebeten wird.
Das Wintertraining erfolgte laut der Wasserwachtchefin in Georgensgmünd, ab
Mai findet es wieder im Freibad statt. Ein Trainingshelferlehrgang wird von einigen
Wasserwachtlern in Schwabach besucht. Bei bestem Wetter fand das Pfingstzeltlager in Eching statt, das auch heuer wieder vom 22. bis 25. Mai im Programm
steht, ebenso wie die Ablegung der Schwimmabzeichen, von denen 2014 acht in
Bronze, fünf in Silber und sieben in Gold übergeben werden. Dabei war die Wasserwacht auch beim Allersberger Kirchweihzug, und nicht unerwähnt ließ Oßwald die
Weihnachtsfeier mit Ehrungen sowie die Erlebnisfahrt zur Sendung „1, 2 oder 3“
des ZDF in Unterföhring.
Mit Optimismus, so Julia Oßwald, geht die Wasserwacht ins neue Jahr, mit dem
Blickpunkt, im Ernst- und Notfall gut gerüstet und ausgebildet zu sein.
Josef Sturm
Gesangverein sucht Nachwuchs bei der Generalversammlung
Jahresrückblick und eine Vorschau auf die Veranstaltungen des laufenden
Jahres standen bei der Jahreshauptversammlung beim Gesangverein
„Liederkranz“ am vergangenen Dienstag an. Aber auch langjährige
Mitglieder wurden geehrt und der bisherige Chorleiter Matthäus Pfaller
zum Ehrenchorleiter ernannt.
Seit 1968 bis vor rund einem guten Jahr hatte Matthäus Pfaller die musikalische
Leitung des Männerchors inne. In den rund 46 Jahren hat er dies alles ehrenamtlich
durchgeführt, konnte mit den Sängern ein gutes musikalisches Niveau präsentieren
und damit dem Gesangverein in der Marktgemeinde einen hohen Stellenwert
sichern. Timm Wisura hat von ihm den Dirigentenstab vor etwas mehr als einem
Jahr übernommen. Der Gesangverein verlieh Matthäus Pfaller zur Generalversammlung deshalb den Titel des „Ehrenchorleiters“ unter großem Applaus der anwesenden Sänger. Auch langjährige Mitglieder wurden bei der Versammlung geehrt.
Als fördernde Mitglieder standen Manfred Feldberger für 10 Jahre Mitgliedschaft
und Willy Bittner für 40 Jahre zur Ehrung an. Auch aktive Sänger wurden geehrt. Sie
alle erhielten Urkunde und Ehrennadel des Fränkischen Sängerbundes, weil sie sich
bereits mehr als 40 Jahre für das „Singen im Chor“ engagieren: Günther Lessmüller,
Norbert Reeg, Reinhold Mücke und Karl Mierlein.
Den Mitgliederstand gab Vorsitzender Wolfgang Jenne im Rahmen seines Berichtes
mit 97 an. Davon sind 33 aktive Sänger. Im abgelaufenen Vereinsjahr konnte der
Gesangverein vier neue Mitglieder gewinnen. 46 Proben hat der Chor absolviert,
zusätzlich der Proben für das Doppelquartett zur Vorbereitung des Jahreskonzerts. Insgesamt hat der Chor elf öffentliche Auftritte bestritten, gab Jenne weiter
bekannt. Diese reichten von der Mitwirkung am Volkstrauertag, dem Singen zur
evangelischen Kirchweih auf dem Saint-Céré-Platz, der Mitgestaltung von Messfeiern in der Katholischen Kirche zum Volkstrauertag und am 2. Weihnachtsfeiertag
bis hin zum Weihnachtsständchen im Allersberger Altenheim und am 4. Adventssonntag in der Evangelischen Christuskirche und Auftritten in Röttenbach und beim
Sängerjubiläum in Thalmannsfeld. Außerdem war die Hochzeit von Timm Wisura
musikalisch mitgestaltet und umrahmt worden. Dazu kamen als gesellschaftliche
Anlässe der Kameradschaftsabend mit den Ehefrauen, erstmals ein internes
Sommerfest, der Radausflug zum 1. Mai und ein Bustagesausflug nach Neuburg/
Donau. Besonders lobte Jenne das Jahreskonzert in der Aula der Grundschule, das
sehr gelungen sei und einen großartigen Besuch verzeichnen konnte.
Das Jahreskonzert lobte auch Chorleiter Timm Wisura. Leistungstechnisch sei der
Chor sehr gut gefordert gewesen, wobei etwa die Hälfte der vorgetragenen Lieder
neu einstudiert worden waren. „Unser Jahreskonzert war sehr gut gelungen und
Reinhold Mücke, Matthäus Pfaller, Norbert Reeg, Karl Mierlein und Günther Lessmüller (vordere Reihe von links) wurden beim Gesangverein „Liederkranz“ geehrt
von 2. Vorsitzenden Herbert Schmidt, Chorleiter Timm Wisura und Vorsitzendem
Wolfgang Jenne (hintere Reihe von links)
ein sehr guter Erfolg“, sagte Wisura. Erfreulich war für ihn vor allem auch, dass vier
neue Sänger in den Chor integriert werden konnten. Trotzdem brauche der Chor
weiterhin und dringend Nachwuchs, rief er zur verstärkten Mitglieder- und Sängerwerbung auf. Wisura freute sich, dass er vom Vorstand während des Jahres kräftig
unterstützt worden sei. Er wagte auch gleich einen Ausblick. Denn am 10. Oktober
steht in der Grundschule wieder das Jahreskonzert des Gesangvereins an, bei dem
er sich diesmal mit dem Chor vor allem an Schlager heranwagen möchte. Dazu
kommt am 13. Juni das Gruppenchorkonzert in der Rothseehalle, an dem voraussichtlich sieben Chöre (drei Männerchöre und vier gemischte Chöre) mitwirken
werden und das auch einen Gemeinschaftschor beinhalten soll. Dank sagte Timm
Wisura den Sängern für das Vertrauen und die stets gute Zusammenarbeit.
In seiner Vorschau ging Vorsitzender Wolfgang Jenne auf eine Reihe von Terminen
ein, die bereits für das laufende Jahr feststehen. Neben dem Gruppenchorkonzert
und dem eigenen Konzertabend wurden dabei als Auftritte mit dem Chor vor allem
die evangelische Kirchweih im September, die Mitwirkung am Volkstrauertag und
am Weihnachtsmarkt beim Warten auf das Christkind sowie die Mitgestaltung
der Messe am 4. Adventssonntag in der evangelischen Christuskirche sowie am 2.
Weihnachtsfeiertag in der katholischen Pfarrkirche und das Weihnachtsständchen
im Altenheim genannt. Dazu kommen noch der traditionelle Radausflug am 1.
Mai, das Sommerfest der Sänger mit ihren Familien, das heuer am Vereinsheim der
Kleintierzüchter stattfinden soll und der Busausflug im September nach Dinkelsbühl.
Text und Foto: Reinhold Mücke
Jagdversammlung Lampersdorf
Lampesdorf (st) - Wahlen waren bei der Jagdversammlung Lampersdorf vorgesehen, doch daraus wurde leider nichts, da sich kein Kandidat für das Amt des
Jagdvorstehers finden ließ. Rudolf Haußner, der langjährig an der Spitze der Jagd
der Gemarkung Lampersdorf mit den Orten Schönbrunn und Eismannsdorf stand
und zuvor schon als stellvertretender Vorsitzender im Einsatz war, stellte sich nicht
mehr zur Kandidatur und wollte das Amt an einen jüngeren Nachfolger übergeben.
Bürgermeister Bernhard Böckeler ermahnte die Jagdgenossen in sich zu gehen, um
Vorschläge zu bekommen, doch trotz intensiver Bemühungen bekam der Wahlvorstand mit Böckeler, Jagdpächter Fritz Stähle und Georg Horndasch nur Absagen. Das
ist ein Trauerspiel, zeigte sich Rudolf Haußner überaus enttäuscht, dass sich keiner
der Grundstücksbesitzer für die Nachfolge zur Verfügung stellte. Vom Bürgermeister
wurde Haußner somit verpflichtet, bis zu einer neuen Versammlung, die für den 8.
Mai geplant ist, weiter kommissarisch den Vorsitz zu führen. Bis dahin hofft man
auf Vorschläge und die Bereitschaft eines Grundeigentümers, das Amt anzunehmen.
Nachdem für den Jagdvorsteher kein Nachfolger gefunden wurde, hat man auch die
Wahl des weiteren Gremiums auf die neue Versammlung vertagt.
Nachdem Bürgermeister Böckeler für die Hege und Pflege des Reviers allen gedankt
hatte und um ein gutes Miteinander warb, erstattete Jagdpächter Fritz Stähle, der
langjährig das Lampersdorfer Revier mit Mitjägern bejagt, seinen Bericht über das
zurückliegende Jahr. Der Abschussplan 2014 wurde durch Abschuss und Verkehrsopfer erfüllt, so Stähle. Verkehrsopfer wurden acht Rehe, vier Hasen, vier Frischlinge,
drei Füchse und zwei Marder, während insgesamt 37 Tiere, einschließlich Schwarzwild erlegt wurden. Feldhasen sind das Jahr über zwar öfter zu sehen, sie werden
aber von den Jägern verschont, damit sich der Bestand besser erholt. Leider, so der
Jagdpächter wurden alle Rebhühner Opfer der Habichte, was durch die aufgefundenen Rupfungen festgestellt werden konnte. Sehr schwach geworden ist gegenüber den vergangenen Jahren auch der Rehwildbestand, informierte Stähle. Es wird
schwer, in den nächsten Jahren die Abschusszahlen zu erreichen.
Stark vertreten ist im Revier dagegen das Schwarzwild mit Rotten von 9, 12 oder
sogar 19 Stück an der Zahl. Erlegt werden konnten insgesamt 20 Wildschweine.
Trotzdem haben die Schäden sehr stark zugenommen, da die Sauen nur bei Dunkelheit zwischen zwei und fünf Uhr Nachts auftreten, sagte Stähle, der versprach die
Wiesen wieder instand zu setzen. Demnächst wird es im Lampersdorfer Revier
zum Thema Wiesenschäden eine Vorführung einer speziellen Maschine, der so
genannten Wiesenhexe, für die Rekultivierung geben.
Im weiteren Verlauf der Zusammenkunft ging es um den Jagdschilling und die
Verwendung in diesem Jahr. Aufgrund der besonderen Situation durch die Neuansetzung der Wahl kamen die Jagdgenossen zu dem Entschluss, erst bei der nächsten
Versammlung über die Verwendung abzustimmen. Bisher wurde der Jagdpachterlös
auf die drei Orte aufgeteilt und vor allem für Straßen-, Wege- und Grabenbau
sowie für die Gemeinschaftsmaschinen verwendet. Eine Anfrage gab es zum Thema
Drückjagd auf Schwarzwild, die, wie es hieß, wegen des milden Winters heuer in
Zusammenarbeit mit dem Staatsforst doch möglich gewesen wäre. Vor allem in
diesen Wäldern halten sich die Sauen tagsüber auf, die nachts zum Fressen auf
Wiesen und Felder kommen. Stähle erklärte, dass eine Drückjagd wegen der Autobahn im Lampersdorfer Revier nicht möglich ist.
Josef Sturm
April 2015 • markt allersberg
19
Rothseeschützen feierten 40-jähriges Bestehen
Polsdorf (st) - Es ist kaum zu glauben aber
wahr, der Schützenverein Rothsee Polsdorf, der
sich bereits ein eigenes Domizil geschaffen
hat und schuldenfrei ist, kann als einer der
jüngsten Vereine der Marktgemeinde Allersberg auf stolze vier Jahrzehnte mit einer
sehr positiven Entwicklung zurückblicken. Im
Kreise der Mitglieder und des Patenvereins,
der Schützengesellschaft Allersberg, sowie
den Freunden aus Winkeldorf bei Bremen
wurde der 40. Geburtstag nun auch gebührend gefeiert. Mit rund 120 Gästen ging die
Jubiläumsfeier, deren Höhepunkt die Ehrung
der noch lebenden Gründungsmitglieder war,
Die Gründungsmitglieder und die Mitglieder die noch im Gründungsjahr dem Verein beitraten, ehrte der Schützenverein
sowie der Mitglieder, die noch im GründungsRothsee Polsdorf mit Schützenmeisterin Christine Mitterer und ihrem Stellvertreter Willi Zellhuber im Rahmen der Feier zum
jahr dem Verein beigetreten sind, natürlich im
40-jährigen Bestehen. Unser Bild zeigt sie mit den Ehrengästen. (st)
eigenen Haus über die Bühne. Zusammen mit
Im ersten Stock der Gastwirtschaft „Jägersruh“ in Polsdorf konnten die aktiven
den Ehrengästen, Landrat Herbert Eckstein, Bürgermeister Bernhard Böckeler und
Mitglieder den Schießbetrieb aufnehmen. Gerne nahm man den Auf- und Abbau der
Altbürgermeister Ludwig Gmelch stellten sich die Rothseeschützen und ihre AllersSchießstände im Saal in Kauf. Die Gastwirtsfamilie Josef Haußner gewährte über die
berger Paten und Winkeldorfer Freunde vor dem Vereinsdomizil einem Foto, um
lange Zeit von 26 Jahren Gastfreundschaft, für die bei der Jubiläumsfeier besonders
auch der nachfolgenden Generation eine Erinnerung an das Jubiläum zu schaffen.
gedankt wurde. Den Traum von einem eigenen Schützenhaus erfüllten sich die
Einst als Schützenverein Polsdorf und Umgebung gegründet, wurde der Verein auf
Mitglieder im Jahre 1999. Möglich wurde dies durch eine Grundstücks-Schenkung
vielfachen Wunsch nur zwei Jahre später in Schützenverein „Rothsee“ umbenannt.
von Ludwig Urban, das im Rahmen der Flurbereinigung getauscht wurde. Da das
Grund der Umbenennung war die Planung des gleichnamigen Sees, der am OrtsTauschgrundstück kein Bauplatz war, kaufte es ein Gründungsmitglied und übergab
rand von Polsdorf entstehen sollte. Eine mutige Entscheidung, denn noch keiner
den Kaufpreis dem Verein. Mit diesem Geld und dem Kassenstand konnte der
wusste, wie und wann der See kommen würde, erinnerte Schützenmeisterin ChrisVerein den jetzigen Platz, der hundertprozentig passt, von einer Erbengemeinschaft
tine Mitterer in ihrer Geburtstagslaudatio und lobte gleichzeitig die weitsichtige
erwerben. Dem Neubau eines Schützenhauses stand so nichts mehr im Wege und
Entscheidung. Weiter blickte die Schützenmeisterin in die Zeit der Vereinsgründung
in die Gespräche eingebunden war die Marktgemeinde, erinnerte Christine Mitterer.
am 21. Februar 1975 zurück, als sich 28 Personen auf Initiative von StuckateurMit vielen, vielen freiwilligen Arbeitsstunden und durch das Anpacken vieler FreiMeister Heinrich Hafner trafen und mit ihrer Unterschrift die Vereinsgründung
williger wurde das Unmögliche möglich gemacht. Nach der Grundsteinlegung im
beschlossen. Nur einen Monat später waren es bereits 41 Mitglieder, die Heinrich
August 1999 konnte das „Millenniumsbauwerk“ im Herbst 2001 seiner BestimHafner zum ersten Schützenmeister des Vereins und Silvester Schöll aus Göggelsmung übergeben werden, nachdem bereits seit Mai dort der Schießbetrieb stattbuch zu seinem Stellvertreter wählten. Am 24. November 1983 wurde der Verein
fand. Zu Recht stolz sind bis heute alle auf das gelungene eigene Heim, so Christine
ins Vereinsregister des Amtsgerichts Schwabach eingetragen und eine Satzung
Mitterer, die nach den Schützenmeistern Heinrich Hafner, Erhard Urban, Silvester
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markt allersberg • April 2015
Schöll, Joachim Dreier, Berthold Hafner und Friedrich Straßner seit 2014 als erste
Frau an der Spitze der Rothseeschützen agiert. Ein Großereignis war zehn Jahre
nach Vereinsgründung im September 1985 die Doppelfahnenweihe des Schützenvereins Rothsee Polsdorf und der Freiwilligen Feuerwehr Birkach. Eine Besonderheit
dabei war der Platz auf dem das Fest gefeiert wurde. Denn er befand sich mitten in
der Seebaustelle und ist bald danach in den Fluten des Rothsees verschwunden.
Heute zählt der Verein 110 Mitglieder und ist nicht mehr wegzudenken aus dem
Vereinsgeschehen des Marktes Allersberg. Thomas Mitterer hat sechs Mal die
Königswürde bei insgesamt 40 Königsfeiern errungen, fünf Mal war Betty Schöll
Damenkönigin.
Im Rahmen der 40-Jahrfeier des Schützenvereins Rothsee Polsdorf wurden auch die
Gründungsmitglieder und die Mitglieder geehrt, die noch im Gründungsjahr dem
Verein beigetreten sind.
Eine bebilderte Vereinschronik, die erste überhaupt, von Angelika Mitterer in viel
Kleinarbeit erstellt, überreichten Schützenmeisterin Christine Mitterer und ihr
Stellvertreter Willi Zellhuber neben Urkunden und einem Geschenk an die Grün-
dungsmitglieder Hans Bittner, Hermann Dreier, Joachim Dreier, Berthold Hafner,
Manfred Lehner, Thomas Mitterer, Hermann Sturm, Erhard Urban, und Max Zernik.
Dieses Erinnerungsstück gab es weiter für Josef Haußner senior, Hans Rückert, Franz
Trapp, Stefan Waitz und Max Zernik junior, die für 40-jährige Vereinszugehörigkeit
ausgezeichnet wurden. Geschenke übergab Mitterer auch an die Ehrengäste und
den Patenverein Allersberg mit Schützenmeister Helmut Krauß sowie dem Schützenverein Winkeldorf mit Vorsitzendem Lothar Hoppe.
Respekt, Dank und Wertschätzung zollten Landrat Eckstein, Bürgermeister Böckeler,
Schützenmeister Krauß und Lothar Hoppe in ihren Grußworten. Sie sprachen dabei
auch vom „guten Rezept der Orte“, von den Erfolgen und der guten Jugend- und
Nachwuchsarbeit sowie dem Ehrgeiz aller, eine gute Arbeit zu leisten. Lob gab es
von allen Seiten nicht nur für die Ausgezeichneten und die Führungsriege, sondern
vor allem auch für das Geschaffene in der relativ kurzen Zeit und das emsige
Mitwirken vieler. Dass die Rothseeschützen Flagge zeigen und ein starkes Fundament geschaffen haben mit einem festen Wurzelwerk, das bekräftigten die Ehrengäste mit ihrer Anwesenheit.
Josef Sturm
Jahresversammlung VdK Allersberg
Allersberg (st) - Erstmals seit seiner Wahl zum stellvertretenden VdKKreisvorsitzenden war Karlheinz Quiring aus Hilpoltstein zu Gast bei
der Jahresversammlung des VdK-Ortsverbandes Allersberg. Er bescheinigte dem Ortsverband unter Führung von Vorsitzendem Walter Richter
und Stellvertreter Ludwig Schmidt profihaftes Arbeiten und lobte den
großartigen Einsatz und die Power vieler, die mithelfen und zu einem
guten Gelingen der zahlreichen Aktivitäten und Veranstaltungen
beitragen. Allersberg nimmt im Kreisverband Roth-Schwabach einen
Spitzenplatz ein. So soll es auch bleiben, man werde nicht nachlassen,
versicherte Walter Richter bei der Zusammenkunft.
Das große Engagement der Allersberger zeigte sich auch wieder bei
der Sammlung „Helft Wunden heilen“, die im Markt 4.742,10 Euro
Langjährige Mitglieder des VdK Ortsverbandes Allersberg wurden bei der Jahresversammlung mit
erbrachte, was den ersten Platz im Kreisverband bedeutet, wie der
Nadeln und Urkunden ausgezeichnet.
Organisator und Verantwortliche Ludwig Schmidt berichtete. Die Hälfte
des Geldes verbleibt beim Ortsverband, informierte der Vorsitzende, der damit heftig
und dabei war der VdK auch beim Volkstrauertag. Um die Mitgliederbetreuung
anderslautenden Meldungen widersprach und auch bösartige Anschuldigungen
kümmern sich vor allem Christa Jahn und Erna Pfahler, während Helga Richter für die
zurückwies, die behaupten, dass davon etwa Ausflugsfahrten des Ortsverbandes
Finanzen zuständig ist und Schriftführerin Maria Jenne die Aktionen festhält. Erinnert
mitfinanziert würden.
wurde an die monatlichen Sprechzeiten im Kolpingzimmer in Allersberg und die
Im Mittelpunkt der Jahresversammlung mit Rückschau und Ausblick stand zunächst
Möglichkeiten in Hilpoltstein und Schwabach, ehe auf das Jahresprogramm 2015 mit
die Ehrung für insgesamt 455 Jahre Mitgliedschaft. Nicht alle Jubilare konnten
zwölf Veranstaltungen hingewiesen wurde und auf die Internetseite des VdK Allersteils gesundheitsbedingt anwesend sein. Die höchste Auszeichnung mit Nadel und
berg mit ausführlichen Infos die schön aufgeschlüsselt und gut zu finden sind.
Urkunde für 40 Jahre Mitgliedschaft erhielt Johann Brandl und für 30 Jahre Thomas
Text und Foto: Josef Sturm
Wagner. Für 25 Jahre Treue zum VdK wurde Maria Christl ausgezeichnet und für 10
Jahre Roswitha Englbrecht, Else Kletke, Hermine Engelmann, Petra Lange, Werner
Wild, Paula Hirscheider, Christa Hillmann, Heinz Kieler, Paul Niemand, Helmut
Wagner, Manfred Löw, Anna-Luise Mendl, Ludwig Odorfer, Helga Richter, Brigitte
Kierdorf, Dieter Kucserak, Reinhard Rosner und Balint Kovac.
Auf 460 wurde die Mitgliederzahl von Richter und Schmidt beziffert. Trotz 14 Sterbefälle konnte der Ortsverband sogar noch zulegen, freuten sich die Vorsitzenden.
Fasziniert von der großen Mitgliederzahl war Bürgermeister Bernhard Böckeler. Der
Sozialverband VdK leistet Großartiges und es ist gut, dass es ihn gibt, betonte er.
Es ist wichtig, dass in unserer leistungsbezogenen Gesellschaft achtgegeben wird
auf die sozial Schwächeren und unmenschlichen Gegebenheiten Einhalt geboten
wird. Wir brauchen gute Ortsverbände, starke Kreis- und Landesvertretungen, die
Gewicht haben bei der Gesetzgebung, sich aber auch im Einzelfall einsetzen, für das
Recht jedes Einzelnen. Hier ist der VdK ein wichtiges Brückenglied auf das man sich
verlassen kann, betonte der Rathauschef, ehe er noch besonders die Leistungen der
Allersberger hervorhob.
Wir peilen im Landkreis die 10.000-Marke an, der aktuelle Mitgliederstand liegt
bei 9.357, informierte stellvertretender Kreisvorsitzender Karlheinz Quiring. Weiter
verdeutlichte er, dass 2014 wiederum mit vielen Klagen, Widersprüchen und Beratungen vielen Mitgliedern geholfen werden konnte. Diese umfangreiche Hilfe mit
fast 5.000 Einzelfällen übers Jahr ist ein fester Bestandteil der täglichen Arbeit.
Wenn die Politik die Rentenerhöhung von 2,1, beziehungsweise 2,5 Prozent so groß
herausstellt, so sind dies bei 900 Euro Rente nach Abzug der Sozialabgaben doch
nur 15 Euro für den Einzelnen und da kann man nicht von großzügig sprechen,
stellte Quiring fest. Er bemängelte außerdem die soziale Marktwirtschaft und stellte
die Frage: wo ist sie geblieben in Deutschland. Den Allersbergern gratulierte er zum
Jahr für Jahr sehr guten Programm, bei dem die Gemeinschaft und das Miteinander
gelebt und praktiziert werden.
Umfangreich war der Rückblick von Walter Richter in Wort und Bild. Deutlich wurde
dabei die Vielfalt und Ausgewogenheit der Aktivitäten sowie die gute Annahme
und besonders die Freude über die guten Möglichkeiten zum Mitmachen. Von der
Geschäftszeiten nach Vereinbarung
Faschingsveranstaltung und der Muttertagsfeier über Ausflüge und Konzert- oder
Städtereisen bis zur Weinfahrt und der Beteiligung am Ferienprogramm reicht die
Palette. Selbst ein Nachmittag im Altenheim und eine Zusammenkunft mit ZeitHauptstr. 29
zeugen zum Thema 70 Jahre Frieden in Deutschland gehörte dazu, und mit ein Höhe90530
Wendelstein
punkt war die Weihnachtsfeier und die Verteilung von Paketen an 46 Bedürftige.
Tel. 09129 / 48 82
Besucht werden auch Kranke und Behinderte, Geburtstagskindern wird gratuliert
April 2015 • markt allersberg
21
DJK verjüngt Vorstand
Die DJK will ihren Vorstand verjüngen. Das kündigte Vorsitzender Alfred
Stadler bei seinem Rechenschaftsbericht an. Und der Anfang wurde gleich
bei der Jahreshauptversammlung am vergangenen Samstag gemacht. Statt
Heinz Röber wurde Matthias Lukas zu einem der drei gleichberechtigten
Vorsitzenden gewählt.
Enttäuscht zeigte sich Stadler allerdings über den Besuch der Versammlung im
Sportheim am Sportgelände in der Pyrbaumer Straße. Gut 50 Mitglieder waren es
geworden, nachdem eine Reihe von aktiven Volleyballspielern nach ihren Samstagsmatches den Weg noch gefunden hatte. Er lobte zwar die positiven Berichte der
einzelnen Abteilungen, aber bei konstant 750 Mitgliedern war für ihn der Besuch
der Versammlung ernüchternd. Seinen Bericht gliederte er in die Beziehungen der
örtlichen DJK zum Vorstand, zum Diözesanverband, in den Arbeitsdienst und die
Veranstaltungen sowie die Zukunft der DJK. Für notwendige Unterhaltsmaßnahmen
an der Sporthalle konnte vom BLSV doch noch ein Zuschuss erreicht werden, zeigte
sich Stadler froh über hartnäckige Verhandlungen. Kosten seien entstanden infolge
eines Einbruchs mit Vandalismus im Sportgelände. In Zusammenarbeit mit dem
Diözesanverband will man erreichen, zum 50-jährigen Diözesan-Jubiläum den Familientag in Allersberg auszutragen.
Für den Arbeitsdienst wurde im Vorjahr erstmals eine Arbeitswoche angesetzt, um
die auf dem Gelände notwendigen Arbeiten durchzuführen. Dies habe sich bewährt,
meinte Alfred Stadler und kündigte die Arbeitswoche für heuer vom 4. bis 9. Mai
an und bat auch gleich um zahlreiche Teilnahme, um den Verein zu unterstützen.
Bei den durchgeführten Arbeitsdiensten erwähnte er vor allem den erneuerten Zaun
vor dem Sportplatz, die gestrichenen Fenster und Eingangswände, die Erneuerung
des Spielplatzes, das Herrichten der Stockbahnen zum 10-jährigen Jubiläum dieser
Abteilung, die Arbeiten am Beachvolleyballfeld und eine ganze Reihe weiterer
verschiedener Arbeiten. Für die Beheizung der Sporteinrichtungen befasst sich der
Vorstand derzeit mit dem Bau eines eigenen Blockheizkraftwerks, nachdem die
Verhandlungen mit der Gemeinde zeigen, dass eine gemeinsame Anlage kurzfristig
wohl nicht erstellt werde. Bei den Veranstaltungen lobte er die Teilnahme der DJKMitglieder, wenngleich verschiedentlich auch eine intensivere Beteiligung noch
wünschenswert wäre. Dazu erinnerte er auch an die verschiedenen zahlreichen
einzelnen Events der Abteilungen. Sport treiben sei das eine, erkannte Alfred Stadler
an, die Außenwirkung der DJK aber das andere und das sei äußerst wichtig.
Im Hinblick auf die Zukunftsausrichtung kündigte Stadler an, dass er nach der
jetzigen Wahl nur noch diese zwei Jahre zur Verfügung stehen werde. Nach 21
Jahren in Verantwortung für die DJK wolle er sich zurückziehen, um eine Verjüngung
Gruppenbild mit Dame, der neue Vorstand der DJK: vordere Reihe sitzend: Matthias
Lukas, Alfred Stadler, Hubert Fries (v.l.); hintere Reihe: Matthias Frisch, Maria Szymkowiak, Helmut Schnell, André Wildfeuer, Manfred Kobras, Werner Ehrensberger,
Gerald Silberhorn und Leo Bauer (v.l.)
der DJK-Führung zu erreichen. Mit der Begrüßung hatte auch Heinz Röber bereits
angekündigt, dass er bei dieser Wahl nicht mehr zu einer Kandidatur bereit sei. 40
Jahre habe er ehrenamtliche Tätigkeiten ausgeführt, das reiche. Röber will gerne
begleitend mitarbeiten, aber kein Amt mehr übernehmen. Ähnlich äußerte sich
Hubert Fries, der dritte der Vorsitzenden zum Schluss der Versammlung. Auch er
redete einer Verjüngung das Wort und damit neuen Ideen. Für Röber, der auch viele
Jahre schon in der Jugendarbeit tätig und verantwortlich war, hatte er ein großes
Dankeschön parat, er habe sich lange Jahre zugunsten der DJK engagiert. Man
wolle nicht der DJK den Rücken kehren, betonten alle drei, aber aus dem vorderen
Glied zurücktreten.
Die turnusmäßige Neuwahl brachte auch gleich einige Veränderungen, wenn auch
keine gravierenden. Der Umbau des Vorstands soll allmählich vonstattengehen,
damit die Arbeit in der DJK auch voll weitergehen könne, wie sich die Vorsitzenden
ausdrückten. Das Vorsitzenden-Trio wurde bei den Wahlen einstimmig mit Alfred
Stadler, Hubert Fries und Matthias Lukas festgelegt. Kassier bleibt Helmut Schnell,
Schriftführer ist weiterhin Werner Ehrensberger. Zu Beisitzern wurden gewählt: Ruhi
Demir, Gerald Silberhorn, Manfred Kobras, André Wildfeuer, Maria Szymkowiak und
Matthias Frisch. Kassenprüfer bleiben Leo Bauer und Friedrich Braun. Außerdem
gehören die Abteilungsleiter zum Vorstand.
Text und Foto: Reinhold Mücke
Kolpingfamilie hält Generalversammlung
Der Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden und der Jugendvertretung
sowie die Vorbereitung auf die Teilnahme am Kolpingtag 2015 in Köln
standen im Mittelpunkt der Generalversammlung bei der Allersberger
Kolpingfamilie.
Schon am Morgen hatten sich die Mitglieder der Kolpingfamilie im Hof des Kolpinghauses versammelt, um bei der gemeinsamen Messe in der katholischen Pfarrkirche
„Maria Himmelfahrt“ für die lebenden und verstorbenen Mitglieder und Präsides
zu beten. In seiner Predigt ging Kaplan Michael Radtke auf die Wahrheit ein, die
nicht immer leicht zu vertreten sei. Viele müssten dafür Nachteile und Einschränkungen hinnehmen, wenn sie für die Wahrheit eintreten. So sei auch Adolph Kolping
bekämpft worden, als er die schlechte Lage der Menschen und die sozialen Ungerechtigkeiten aufgriff und für dessen sich Beseitigung einsetzte.
In der abendlichen Generalversammlung im Saal des Kolpinghauses betonte
Vorsitzender Siegfried Mücke, dass sich Kolping als eine familienhafte Gemeinschaft und Solidargemeinschaft verstehe, in der man auch in schwierigen Zeiten
zusammenstehe. Erfreut zeigte sich Mücke über den starken Besuch sowohl bei
der Versammlung als auch am morgendlichen Kirchgang. Der Präses, Pfarrer
Peter Tontarra, setzte sich mit dem Begriff der Statio auseinander, was so viel wie
Wachdienst heiße. In Rom habe es früher bis zu 140 sogenannter Stationskirchen
gegeben, in denen gemeinsam gewacht und gebetet wurde. Und auch der Heilige
Josef, Schutzpatron des Kolpingwerkes, sei ein wachsamer Beschützer der Heiligen
Familie und als solcher ständig zum Schutz und zum Wachdienst für seine Familie
bereit gewesen.
In seinem Bericht hob Siegfried Mücke die einzelnen Veranstaltungen des vergangenen Vereinsjahres hervor und rief diese nochmals in Erinnerung. Herausragendes
Ereignis sei die Teilnahme an der Landeswallfahrt nach und in Altötting gewesen,
bei der er die Sternwallfahrt aller bayerischen Kolpingfamilien zur Gnadenkapelle
und dem sich anschließenden Gottesdienst in der Basilika als besonders beeindru-
22
markt allersberg • April 2015
ckend bezeichnete. Dabei sei auch eine Votivtafel zur Erinnerung an diese Wallfahrt
gesegnet worden. Siegfried Mücke dankte allen Mitstreitern für ihre Arbeit, denn
nur gemeinsam könne die Vereins- und Verbandsarbeit gut bestritten werden. Seit
einiger Zeit wird auch wieder eine intensivere Jugendarbeit in der Kolpingfamilie
betrieben. Richard Mederer umriss die nach einigen Jahren nun wieder stattfindenden Gruppenstunden mit elf Jugendlichen, bei denen meist gebastelt und auch
gemeinsam gekocht werde. Auch eine veranstaltete Kellerdisco für die Jugend und
das Anfang August veranstaltete Zeltlager auf St. Wolfgang ließ Mederer Revue
passieren. Die Jugendarbeit befinde sich wieder im Aufwind, war er sich sicher.
Deshalb hatte er zusammen mit weiteren drei Jugendlichen eine Gruppenleiterausbildung des Diözesanverbandes der Kolpingjugend in Habsberg besucht, um die
Arbeit weiter intensivieren zu können und nachhaltig wieder eine Jugendgruppe
aufbauen zu können. Dazu wurde vor allem auch die heuer erstmals als Discoveranstaltung durchgeführte Faschingsveranstaltung erwähnt. Sie habe einen so großen
Erfolg verbuchen können, dass für das kommende Jahr an eine Fortsetzung gedacht
sei. Der Mitgliederstand wurde von Norbert Frisch im Rahmen seines Kassenberichts
mit 194 angegeben.
Vorsitzender Siegfried Mücke will künftig auch monatliche Veranstaltungen wieder
aufgreifen. Damit sollen im Kolpingzimmer wieder regelmäßige Veranstaltungen
eingeführt werden, bei denen er auf eine rege Teilnahme hofft. Nicht immer müsse
dabei ein bestimmtes Thema vorgegeben werden, sondern „wir können uns auch
einfach zum gemeinsamen Singen treffen“. Vorbereitet wird derzeit die Teilnahme
am Kolpingtag, der vom 18. bis 20. September dieses Jahres unter dem Motto „Mut
tut gut“ in Köln stattfindet. Gemeinsam mit der Kolpingfamilie Neumarkt wird eine
Busreise mit Hotelübernachtung im Zentrum Kölns vorbereitet. Mücke warb für eine
Teilnahme und erwartet davon Impulse für den gesamten Kolpingverband, aber
auch für die einzelnen Kolpingfamilien und die Teilnehmer.
Reinhold Mücke
Jahresversammlung CSU Allersberg
Allersberg (st) - Eine enorme Verjüngung erfuhr die Führungsspitze des CSU
Ortsverbandes Allersberg bei der Jahresversammlung, während Vorsitzender
Thomas Schönfeld für weitere zwei Jahre zum siebten Mal mit einem großen
Vertrauensbeweis bestätigt wurde. Wiedergewählt wurde Fraktionssprecherin
Christine Herdegen und neu zu stellvertretenden Vorsitzenden wurden Steffi
Elchert und Ferdinand Mang gewählt. Kräftige Unterstützung bekommt damit
Thomas Schönfeld, der zwölf Jahre im Amt ist und seit Mai 2014 stellvertretender
Bürgermeister des Marktes Allersberg ist. Er hofft damit auch auf neue Ideen
und die stärkere Einbindung der Jugend im Ortsverband. Das ist bei der Wahl
der Beisitzer bereits bestens gelungen. Auch hier setzte sich die Auffrischung mit
jungen Mitgliedern fort und man ist froh über diese Entwicklung. Dem Gremium
gehören künftig Florian Pogats, Markus Kobras, Anja Haußner, Siegfried Mücke,
Rüdiger Beckmann, Robert Köstler und Walter Noppel an. Bestätigt wurde als
Schriftführerin die Nachwuchspolitikerin Annette Körber und als Kassenchef
Dieter Chrocziel. Kassenprüfer sind Alois Lerzer und Willi Grüner.
Bei der Kreisdelegiertenversammlung vertreten die Allersberger CSU Bernhard
Böckeler, Thomas Schönfeld, Robert Köstler, Anja Haußner, Steffi Elchert, Rüdiger
Beckmann, Ferdinand Mang, Walter Noppel, Dieter Chrocziel und Stefan Fiegl.
Ersatzdelegierte sind Annette Körber, Florian Pogats, Markus Kobras und Georg
Deininger. Mit der verjüngten Mannschaft hofft das Führungsteam, dass der
Ortsverband auch bei der Mitgliederentwicklung zulegen kann, intensiv will man
hier für den Aufschwung arbeiten und versuchen, Menschen zu begeistern und
zu gewinnen, die die Politik mitgestalten wollen. Insgesamt sind die Christsozialen mit den erzielten Wahlergebnissen in der Marktgemeinde zufrieden.
Bevor Ortsvorsitzender Thomas Schönfeld seinen Rechenschaftsbericht abgab,
gedachte man der drei verstorbenen Mitglieder, darunter des langjährigen Ortsvorsitzenden und ehemaligen stellvertretenden Bürgermeisters und Marktrats
Rudi Mang. Schwer getroffen hat sein plötzlicher Tod den Ortsverband, denn er
war die Seele desselben und Freund, Berater und Experte auf vielen Gebieten.
Rudi du hast Beispielhaftes für uns getan, warst immer sehr aktiv und großer
Ideengeber, hieß es im Nachruf. Stellung nahm Schönfeld zunächst zu aktuellen
politischen Themen, zu Griechenland, der Maut, Euro, Montagsdemos und
vielen mehr, ehe er auf die Allersberger Themen Sybilla-Maurer-Grundschule
ohne Hallenbad, das Gilardi Anwesen und die Arztpraxis zu sprechen kam.
Zuversichtlich zeigte er sich, dass bald ein geeigneter Arzt gefunden wird, denn
man habe eine sehr gute Ausgangssituation mit den neuen Praxisräumen im
Gilardi Anwesen. Bekannt sei ja, dass Ärzte trotz Zuschüssen Stadtpraxen dem
Land vorziehen, erinnerte der Vorsitzende. Im Einzelnen ging er weiter auf die
Kommunal- und Europawahl ein, wo bedauerlicherweise nicht mehr Mittelfranken mit Martin Kastler vertreten ist. Revue passieren ließ Schönfeld auch
den Maiausflug nach Kelheim zur Wallhalla und nach Regensburg mit dem
interessanten Infogespräch mit einer CSU-Stadträtin, das Minigolfturnier, das
Weinfest und die Teilnahme am Weihnachtsmarkt. Schönfeld regte an, künftig
einmal im Monat eine Art Dämmerschoppen anzubieten, unter anderem mit Zeitzeugengesprächen über den Zweiten Weltkrieg und das Kriegsende in Allersberg
sowie eine Versammlung mit MdL Volker Bauer im Juni in Allersberg abzuhalten.
Weiteres Ziel ist es, mehr Ausschusssitzungen durchzuführen, zu denen auch
jedes Mitglied eingeladen ist.
Bürgermeister Bernhard Böckeler informierte über das neue Baugebiet „Keinzel“
mit 56 Plätzen, davon 28 in Gemeindehand mit Start in diesem Jahr. Beachtliche
Maßnahmen hat der Marktrat hier im Tief- und Hochbau beschlossen und angeschoben, betonte er. Weiter berichtete er vom respektvollen Umgang im Marktrat
sowie der Verwaltung. Das Miteinander passt und es gibt insgesamt gute
Ergebnisse, die in einer Kommune eben des Öfteren länger dauern wie in einer
Firma. Böckeler informierte auch über den Wasserwerkbau und ging auf die gut
fortschreitende Baumaßnahme Gilardi Anwesen ein. Bald werde am Haupthaus
auch ein Beispiel der neuen Farbgebung zu sehen sein. Auch die Verhandlungen
mit Ärzten und den entsprechenden Stellen laufen, versicherte der Rathauschef.
Unter Punkt Verschiedenes wurde schließlich Bürokratieabbau und eine klarere
Wortfassung gefordert und schließlich noch lobend hervorgehoben, dass sich die
Verjüngt wurde der Vorstand des CSU Ortsverbandes Allersberg bei den turnusgemäßen Neuwahlen. Vorsitzender Thomas Schönfeld wurde im Amt bestätigt, zu
neuen Stellvertretern wurden Steffi Elchert und Ferdinand Mang gewählt.
CSU-Mitglieder darüber freuen, dass Thomas Schönfeld zum stellvertretenden
Bürgermeister Allersbergs gewählt wurde. In seinem Amt wünschte man ihm
Glück und Erfolg.
Text und Foto: Josef Sturm
April 2015 • markt allersberg
23
Kindertagesstätte St. Wolfgang
Kleine Forscher
kommen groß raus!
Seit Januar beschäftigten sich unsere sechs Projektgruppen mit dem Thema „Was
mich stark macht“, vor den Osterferien fand das Projekt seinen Abschluss. Diesen
gestalteten die Projektgruppen ganz unterschiedlich. Die „Sportler“ z.B. gingen in
den Wald, um einen Bewegungsparcours zu durchlaufen, während die „Haifische“
ihre Eltern zu einem gesunden Frühstück einluden. Die „Flecklashexen“ wiederrum
feierten gemeinsam mit den Eltern, den Kindergarten- und Krippenkindern ein
Abschlussfest in der Turnhalle. Dazu gab es eine Aufführung von den Kindern,
sowie ein Kasperltheater zum Thema „Freundschaft“.
Nachdem im Maxi-Treff das Thema „Verkehrserziehung“ abgeschlossen war,
starteten wir Anfang März unser neues Thema „Ernährung“. Bei unserem ersten
Treffen lernten die Vorschulkinder den klugen Rabe und das kleine Krokodil
kennen, welche uns durch das vierwöchige Projekt begleiteten. Sie erzählten eine
Ernährungsgeschichte, in der das Krokodil über lästige Bauchschmerzen klagte.
Zum Glück wusste der Rabe jedoch, dass sich das Krokodil ungesund ernährte. Nun
sollten die Kinder gemeinsam mit dem Raben dem tierischen Freund helfen, damit
es ihm bald wieder besser geht. Die Kinder bekamen neues Wissen über gesunde
Ernährung, und auch die verschiedenen Lebensmittelgruppen wurden thematisiert. Danach durfte sich jeder „Maxi“ (Vorschulkind) eine Lebensmittelgruppe
aussuchen, über die er gerne mehr erfahren würde (Obst und Gemüse, Milch- und
Getreideprodukte, Getränke und Süßigkeiten, sowie Fleisch, Fisch, Ei, Fette und
Öle). Mit Körben und selbst angefertigten Einkaufszetteln machten wir uns am
17. März auf den Weg zum Edeka-Markt, um die verschiedenen Lebensmitteln
der jeweiligen Gruppen einzukaufen. Dort gab es so einiges zu entdecken. Die
Nahrungsmittel wurden am darauffolgenden Tag von den jeweiligen Kleingruppen
besprochen und den anderen Kindern vorgestellt. Um die Lebensmittel auch zu
kosten, bereiteten die Kinder ein Frühstücksbuffet zu. Nach dem gemeinsamen
Essen gab es natürlich auch eine Urkunde für jeden Teilnehmer. Der Abschluss
dieses Maxi-Projektes fand am 26. März statt. An diesem Tag besuchten wir den
Edeka-Markt und machten dort gemeinsam mit der Ernährungsberaterin Frau Anita
Beckstein einen Parcours für die Sinne. Frau Beckstein war vom Wissen der Kinder
sehr beeindruckt. Sogar die Inhaltsstoffe (Ballaststoffe, Mineralstoffe, Vitamine,
Calcium...) von verschiedenen Lebensmitteln konnten die Kinder benennen. „Da
merkt man, dass ihr euch schon intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt
habt“, war ihr Fazit.
Auch heuer wurde sich wieder in den Kindergarten- und Krippengruppen auf
Ostern vorbereitet. Hierzu gehörten neben religiösen Erzählungen, Werk- und
Bastelarbeiten auch das Färben der Ostereier und das Gestalten eines Osternestes. Voller Vorfreude warten die Kinder auf Ostern, am 02. April feierten wir ein
gemeinsames Osterfest im Kindergarten und in der Krippe. Ein Osterfrühstück, das
Erzählen der Ostergeschichte und die anschließende Suche nach den Osternestern
bildeten die Höhepunkte.
Wir wünschen unseren Kindern und Eltern und Ihnen allen eine schöne
Frühlingszeit!
Das Kita-Team St. Wolfgang
KAB Allersberg gratuliert
Anna Wolfsteiner
zum 100. Geburtstag
Allersberg (st) - Zum 100. Geburtstag konnte die Katholische Arbeitnehmer
Bewegung Allersberg ihrem langjährigen Mitglied Anna Wolfsteiner gratulieren
und ihr von Herzen alles Gute, Gottes Segen und weiterhin viel Gesundheit
wünschen. Xaver Deppner und Rita Engelmann, die Vorsitzenden, sowie
Kassenverwalterin Elisabeth Rupp überbrachten die Glückwünsche des Ortsverbandes, dem die Jubilarin bereits seit 42 Jahren die Treue hält. Im Jahre 2004
wurde Anna Wolfsteiner, die der KAB Allersberg am 1. April 1973 beigetreten
ist, zum Ehrenmitglied ernannt.
Die älteste Einwohnerin der Marktgemeinde Allersberg, die geistig und
körperlich noch sehr frisch und munter ist, freute sich über den Besuch der
KAB-Abordnung sowie über die Aufwartung von Landrat Herbert Eckstein
und Bürgermeister Bernhard Böckeler, die ebenso ihren nicht alltäglichen
Festtag zusammen mit der Familie mitfeierten. Sichtlich wohl fühlte sich die
rüstige Jubilarin im Kreis ihrer Lieben. Die beiden Politiker fanden schöne
passende Worte und waren fasziniert vom lachenden Gesicht und frohem
Gemüt des Geburtstagskindes trotz ihres nicht einfachen Lebens und
mehrerer Schicksalsschläge.
Zwei Weltkriege hat Anna Wolfsteiner miterlebt. Als älteste Tochter eines
Maurermeisters wuchs sie mit elf Geschwistern in Pavelsbach auf. Bereits
mit 13 Jahren trat sie ihre erste Arbeitsstelle im Haushalt an, später in einer
Bäckerei in Allersberg und schließlich in Nürnberg, wo sie ihren ersten Mann
24
markt allersberg • April 2015
Ihrem Ehrenmitglied Anna Wolfsteiner (2.v.links) gratulierten zum 100. Geburtstag
im Namen der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung Allersberg Vorsitzender Xaver
Deppner, Rita Engelmann und Elisabeth Rupp (von rechts).
Anton Wittl kennenlernte, mit dem sie 1939 Hochzeit feierte. Zwei Jahre später
fiel ihr Mann im Juni 1941 und so kehrte die junge Witwe mit ihrer Tochter
nach Pavelsbach zurück. 1949 heiratete sie Johann Wolfsteiner, der bereits
1970 verstarb. Auch die zweite der insgesamt drei Töchter starb bereits im
Kindesalter. Heute verbringt Anna Wolfsteiner ihren Lebensabend bei ihrer
jüngsten Tochter Margit und deren Familie. Zum 100. Geburtstag gratulierten
auch ihre vier Enkel und die sechs Urenkel. Von ihren Geschwistern sind noch
drei Schwestern und ein Bruder am Leben. Sie gratulierten ebenso zum besonderen Ehrentag wie auch die katholische Pfarrei Allersberg und der katholische
Frauenbund, dem Anna Wolfsteiner ebenfalls langjährig angehört.
Text und Foto: Josef Sturm
Evangelische Gottesdienste Evangelische Gottesdienste
in / für Allersberg
in / für Ebenried
• Freitag, 17.04.2015
17.00 Uhr Krabbelgottesdienst
Für unsere Jüngsten und ihre Eltern.
Großeltern, Geschwister und wer
sonst noch kommen mag, ist herzlich
eingeladen. Pfrin. Strauß und Krabbelgottesdienstteam
Gemeindezentrum Allersberg
• Samstag, 18.04.2015
16.30 Uhr Ökum. Auferstehungsgottesdienst - Pfr. Tontarra und Pfr. i.R.
Roth, Kapelle Altenheim Allersberg
• Samstag, 18.04.2015
19.00 Uhr Beicht- und Abendmahlgottesdienst der Konfirmanden Pfrin. Strauß
Christuskirche Allersberg
• Sonntag, 19.04.2015 –
• Miserikordias Domini
09.00 Uhr Konfirmation I Allersberg Pfrin. Strauß
10.30 Uhr Konfirmation II Allersberg
- Pfrin. Strauß
Christuskirche Allersberg
• Sonntag, 26.04.2015 – Jubilate
10.00 Uhr Gottesdienst Prädikant Busse
Christuskirche Allersberg
• Sonntag, 03.05.2015 – Kantate
10.00 Uhr Gottesdienst mit
Abendmahl - Pfrin. i.R. Lontke
Christuskirche Allersberg
• Sonntag, 10.05.2015 – Rogate
10.00 Uhr Gottesdienst Pfrin. Strauß, Christuskirche Allersberg
• Sonntag, 10.05.2015 – Rogate
08.45 Uhr Gottesdienst Pfrin. Strauß
Friedenskirche Ebenried
• Donnerstag, 14.05.2015 –
Christi Himmelfahrt
14.00 Uhr Familiengottesdienst des
Kindergartens Ebenried mit anschl.
Kindergartenfest zum 25-Jubiläum,
rund um den Kindergarten
Pfrin. Strauß
Friedenskirche Ebenried
• Sonntag, 17.05.2015 – Exaudi
08.45 Uhr Gottesdienst Pfrin. Strauß
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Garagentore & Hofeinfahrten
• Sonntag, 19.04.2015 – Miserikordias Domini
09.30 Uhr Gottesdienst Lektorin Jonas
Friedenskirche Ebenried
• Samstag, 25.04.2015
• Samstag, 16.05.2015
16.30 Uhr Altenheimgottesdienst Pfrin. Strauß
Kapelle Altenheim Allersberg
• Sonntag, 17.05.2015 – Exaudi
10.00 Uhr Gottesdienst Pfrin. Strauß, Christuskirche Allersberg
19.00 Uhr Beichtgottesdienst der
Konfirmanden - Pfrin. Strauß
Friedenskirche Ebenried
• Sonntag, 26.04.2015 – Jubilate
09.30 Uhr Konfirmationsgottesdienst
mit Abendmahl - Pfrin. Strauß
Friedenskirche Ebenried
• Sonntag, 03.05.2015 – Kantate
08.45 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl - Pfrin. i.R. Lontke
Friedenskirche Ebenried
10.00 Uhr Kindergottesdienst Kigo-Team
Pfarrstall Ebenried
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• Sonntag, den 10. Mai 2015
6.45 Uhr / - Hinweis auf Radiosendung - Bayerischer Rundfunk,
Programm Bayern 2 – Positionen Hören Sie eine Sendung der Religionsgemeinschaft Jehovas Zeugen
Deutschland, Thema: Einsam in einer
total vernetzten Welt
• Sonntag, den 17. Mai 2015
9.30 Uhr / Vortragsthema: Die
Wunder der Schöpfung Gottes
würdigen, Anschließend Bespre-
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Die Sonntags-Zusammenkunft im
Königreichssaal Freystadt entfällt an
diesem Wochenende!
dazu herzlich willkommen. Nähere
Auskünfte auch unter der privaten
Telefonnummer 09176 / 75 38 und
unter www.jw.org.
chung der Bibel anhand der Zeitschrift der WACHTTURM
Thema: Wirst du wachsam bleiben?
• Jeden Donnerstag um 19.00 Uhr
finden ebenfalls Bibelbetrachtungen
in Freystadt statt – jedermann ist
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• Voraussichtlich am
Samstag, den 09. Mai 2015, ab
8.30 Uhr
Informations-Stand Jehovas Zeugen
Marktplatz Allersberg
• Samstag, den 09. Mai 2015
16.00 Uhr / Vortrag aus dem Zweigbüro Deutschland (Selters) von einem
Vertreter der Weltzentrale
Das Programm schließt auch eine
verkürzte Besprechung der Zeitschrift
der WACHTTURM mit dem Thema:
„Diese Art zu lehren gefiel Jehova“ ein.
V
• Voraussichtlich am
Samstag, den 18. April 2015,
ab 8.30 Uhr
Informations-Stand Jehovas Zeugen
Marktplatz Allersberg
• Sonntag, den 19. April
9.30 Uhr / Vortragsthema: Vollkommenes Familienglück ist verheißen
Dieser Sondervortrag wird rund um
den Erdball annähernd zeitgleich
gehalten – versäumen Sie diesen
aktuellen Aufschluss nicht!
Anschließend Besprechung der Bibel
anhand der Zeitschrift der
WACHTTURM, Thema: Uns Jesus
zum Vorbild nehmen: sein Mut und
sein Urteilsvermögen
• Sonntag, den 26. April
9.30 Uhr / Vortragsthema: Mit
Glauben und Mut in die Zukunft
blicken. Anschließend Besprechung
der Bibel anhand der Zeitschrift der
WACHTTURM, Thema: Die Nationen
auf „die Lehre Jehovas“ vorbereitet
• Sonntag, den 03. Mai 2015
9.30 Uhr / Vortragsthema: Ist Gott
noch Herr der Lage? Anschließend
Besprechung der Bibel anhand der
Zeitschrift der WACHTTURM, Thema:
Jehova leitet unser weltweites Lehrwerk
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APRIL 2015 | DAS MAGAZIN
27
Das Magazin
Der Winter war stürmisch und nass. Auch wenn der
Februar verhältnismäßig trocken war, gab es im Januar
bundesweit rund ein Drittel mehr Niederschlag als im
Durchschnitt der vergangenen 20 Jahre. Feuchtigkeit ist
der größte Feind der Bausubstanz. Höchste Zeit also für
den Frühjahrs-Check an Haus, Wohnung und Garten:
Der kann schon an einem Nachmittag erledigt sein –
wenn man an den richtigen Stellen genau hinschaut.
„Kleine Blessuren früh zu beheben, erspart Folgeschäden
und teure Reparaturen“, sagt Carolin Schneider von
der Bausparkasse Schwäbisch-Hall. „Der obligatorische
Check zum Frühlingsbeginn mag nervig und lästig sein.
Aber wer ein wenig Zeit investiert, kann im Gegenzug
viel Geld und Ärger sparen.“
1. Dach dicht,
Regenrinne frei?
Regenrinnen und Abflussrohre müssen von Laub, Dreck
und Moos befreit werden. Also rauf auf die Leiter – und
dabei gleichzeitig nach kaputten Ziegeln oder losen
Blechen auf dem Dach Ausschau halten: Dringt über
undichte Stellen Feuchtigkeit ein und durchnässt das
Dämmmaterial, bildet sich schlimmstenfalls Schimmel in
Haus und Wohnung.
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Große Jubiläums-Verlosung bei Erwin Rauscher GmbH
Anlässlich seines 50-jährigen Betriebsjubiläums führte die Zimmerei Erwin
Rauscher eine Verlosung durch.
Unter allen Kunden, die im Jubiläumsjahr 2014 einen Auftrag ausführen
ließen, wurden drei tolle Preise ausgelost.
Die Preisverleihung fand in den Büroräumen der Erwin Rauscher GmbH
statt und Geschäftsführer Roland Herbst konnte den glücklichen Gewinnern recht herzlich gratulieren.
Roland Herbst bedankte sich auch im Namen der Mitarbeiter bei den
Kunden für ihr entgegengebrachtes Vertrauen, und auch die Gewinner
bedankten sich bei der Firma Rauscher für die fachgerechte Durchführung
der Aufträge.
1. Preis:
1 Verwöhnwochenende für 2 Personen ging an Familie Wolf
aus Gaulnhofen
2. Preis:
1 Einkaufsgutschein gewann Familie Rose aus Großschwarzenlohe
3. Preis:
Ebenfalls 1 Einkaufsgutschein ging an Familie Hebmüller
aus Herpersdorf
Nach der Preisverteilung lud Roland Herbst die Gewinner zu einem kleinen
Imbiss und Sekt ein.
28
DAS MAGAZIN | APRIL 2015
Zimmere
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Ziegelda
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9 Dachein- und
Umdeckungen
9 Dachstühle
9 Altbausanierung
9 Carports
9 Wärmedämmung
im Dachgeschoss
9 Terrassenüberdachungen
9 Dachflächenfenster
9 und vieles mehr
Zum Handwerkerhof 13 • 90530 Wendelstein • Telefon 09129-93 68
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IMPRESSUM:
„Das Magazin“
ist eine Sonderausgabe von Seifert Medien
90530 Wendelstein
Marktstraße 10
Tel
09129-7444
Fax 09129-270922
e-mail:
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Verantwortlich für Text und Anzeigen:
Jürgen Seifert
Reproduktion - print und digital - des
gesamten Inhaltes nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages. Für unverlangt
eingesandte Manuskripte und Bilder kann
keine Haftung übernommen werden.
Alle in unseren redaktionellen Beiträgen
genannten Produkte und Preise sind nur
als Beispiele zu verstehen und können
regional abweichen. Bei erforderlichen
Baugenehmigungen sind die in der Region zuständigen Behörden und Ämter zu
befragen. Für die Richtigkeit der Angaben
übernehmen wir keine Haftung.
2. Makellose Fassade?
Schon kleine Schäden sind tückische Eintrittsstellen für
Feuchtigkeit in die Bausubstanz. Untrügliche Zeichen:
Abgeblätterte Farbe, rissiger Putz oder an der Fassade
heruntergelaufenes Wasser. Das gewissenhafte Abschreiten der Außenwand lohnt sich: Aus Schönheitsfehlern
können schon beim nächsten Frost echte Baumängel
werden.
Foto: LianeM/iStock
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F R Ü H JA H R S - A K T I O N
APRIL 2015 | DAS MAGAZIN
29
Das Magazin
3. Türen und Fenster
gut isoliert?
5. Grundstück in Schuss?
Fenster und Türen sind permanent der Witterung ausgesetzt. Deshalb unbedingt nachsehen, ob Kitt oder
Silikondichtungen spröde geworden sind.
Bei Außentüren vor allem die Fuge an der Anschlagschiene ins Visier nehmen: Hier kann Feuchtigkeit
unter den Estrich eindringen.
Zum Abschluss im Garten nachschauen, wie stabil der
Zaun nach der kalten Witterung ist und ob Bäume,
Hecken und Sträucher in Mitleidenschaft gezogen wurden.
Dann steht einer hoffentlich langen und sonnigen
Gartensaison nichts mehr im Wege!
4. Stolperfallen ausgeschlossen?
Nun geht es in die Hocke: Auf Terrasse, Balkon oder
der Auffahrt können sich durch Frost oder Sickerwasser
Platten anheben, Beton bröckeln oder Fliesen abplatzen.
Besser einmal gründlich inspizieren, bevor fiese Stolperfallen entstehen.
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April 2015 • markt allersberg
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