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Fortbildungsprogramm 2014 - Evangelische Altenhilfe

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DAFZ
Diakonisches Aus- und Fortbildungszentrum,
Gesundbrunnen 12, 34369 Hofgeismar
Umgang mit Tod und Sterben
27.01.2014 - 29.01.2014
Ziele
Die Begegnung mit Sterbenden, Toten und Trauernden trifft Mitarbeitende meist
unvorbereitet.
Wo sollten sie auch gelernt haben, wie sie mit Sterben, Tod und Trauer umgehen
können? So mischt sich mit eigenen Ängsten die Befürchtung, etwas falsch zu
machen. Der Kurs bietet Raum, Erfahrungen auszutauschen und sich über die
Situation von sterbenden Menschen und ihren Angehörigen zu informieren.
Darüber hinaus wird daran gearbeitet, wie das Abschiednehmen angemessen
gestaltet werden kann.
Schwerpunkte
• Erfahrungen und eigener Umgang mit Sterben, Tod und Trauer
• Sterbephasen / Sterbeprozess
• Bedürfnisse schwerstkranker und sterbender Menschen
• Kommunikation mit schwerstkranken und sterbenden Menschen
• Angehörigen und Zugehörigen begegnen
• Den Abschied gestalten
• Umgang mit Verstorbenen
• Trauerprozesse verstehen und begleiten
Zielgruppe
Nichtexaminierte Pflegekräfte, Mitarbeiterinnen in der Hauswirtschaft und in der
Verwaltung.
Leitung
Andrea Buttler, Diplom-Pflegepädagogin, Palliative-Care Trainerin
Kurs-/Seminargebühren
295,- €
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DAFZ 2008
Tel (0 56 71) 882650
Fax (0 56 71) 882659
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Diakonisches Aus- und Fortbildungszentrum,
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Basale Stimulation® in der Pflege
Zertifizierter Grundkurs
03.02.2014 - 05.02.2014
Ziele
Basale Stimulation® ist ein Konzept zur professionellen Förderung von Menschen,
die in ihrer Bewegung, Wahrnehmung und/oder Kommunikation beeinträchtigt
sind.
Durch Angebote, die auf alle Sinne eingehen, wird die „Erlebniswelt“ der
wahrnehmungseingeschränkten Menschen erweitert und ihre Selbstständigkeit
gefördert.
Schwerpunkte
• Grundlagen des Konzeptes mit seinen zentralen Zielen
• Berührung und Berührungsqualität
• Wahrnehmung, Bewegung und Kommunikation
• Somatische, vestibuläre, vibratorische Wahrnehmungsbereiche
• Selbsterfahrungsübungen und Fallbeispiele
Zielgruppe
Pflegende, Betreuungsassistenten / „87b-Kräfte“, Alltagsbegleiter, ehrenamtlich
Tätige
Leitung
Kersten Runge, Krankenschwester Palliative Care, Praxisbegleiterin für Basale
Stimulation® i.d.Pflege, Aromaberaterin® Pflege
Kurs-/Seminargebühren
285,00 €
Zusätzliche Informationen
Bitte mitbringen: Decke, Kissen, Waschhandschuh, Handtuch, bequeme Kleidung,
warme Socken und Körperlotion
Die TN erhalten eine zertifizierte Teilnahmebescheinigung, die sie berechtigt, an
einem Aufbaukurs teilzunehmen sowie ein Skript mit den Kursinhalten.
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Diakonisches Aus- und Fortbildungszentrum,
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Schnittstellenkonzept EAG
Tagesseminar
Am 10.02.2014
Ziele
Dieses Seminar richtet sich an Mitarbeitende aus Einrichtungen, die aktuell an
einem Konzept arbeiten, um die Schnittstelle zwischen Hauswirtschaft und Pflege
klar zu definieren, Aufgaben zuzuordnen und abzugrenzen.
An diesem Tag wird eine projektbegleitende Unterstützung angeboten; bei
entsprechendem Bedarf besteht die Möglichkeit eines follow-up-Tages.
Zielgruppe
N.N.
Leitung
Barbara Flöder, Gesundheitswissenschaftlerin, Personal- und
Organisationsberatung
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Diakonisches Aus- und Fortbildungszentrum,
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Palliative Begleitung alter Menschen
Geschlossener Teilnehmerkreis!
Zertifikatslehrgang / DEVAP
10.02.2014 - 14.02.2014
Ziele
Brauchen alte Menschen palliative Begleitung? Ja, denn sie leiden häufig an
chronisch fortschreitenden, unheilbaren Erkrankungen, die Schmerzen u.a.
symptomatische Beschwerden verursachen. Ihre Lebenserwartung ist durch das
Alter und durch die Erkrankung(en) begrenzt.
Ihnen wäre mit einer kompetenten palliativen Begleitung oftmals besser geholfen
als mit einer unreflektierten kurativen Behandlung. Das Ziel, dem alten Menschen
in der letzten Phase seines Lebens bestmögliche Lebensqualität zu erhalten, lässt
sich mit dem ganzheitlichen Konzept der palliativen Begleitung realisieren. Es
berücksichtigt neben der Linderung von Schmerzen und anderen qualvollen
Symptomen auch psychische, soziale, spirituelle, ethische und rechtliche Aspekte
der Begleitung.
Besondere Schwierigkeiten, eine umfassende Palliativversorgung zu erhalten,
haben Menschen mit Demenz. Von daher werden wir auf diese spezielle
Begleitsituation gezielt eingehen.
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Schwerpunkte
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Einschätzung der Bewohner- bzw. Patientensituation
Vorsorgemöglichkeiten
Kontrolle quälender Symptome
Kooperation mit Angehörigen / Ärzten / Seelsorgern u.a.
Familie und soziales Umfeld
Ethische Fragestellungen und Fallbesprechungen
Den Abschied gestalten / Elemente einer Sterbekultur
Trauerprozesse verstehen und begleiten
Sterben, Tod und Trauer- eine persönliche Auseinandersetzung
Zielgruppe
Pflegekräfte mit und ohne pflegefachliche Qualifikation
Leitung
Andrea Buttler, Diplom-Pflegepädagogin, Palliative-Care Trainerin
Zusätzliche Informationen
Die Fortbildungswoche soll die 160- stündige Weiterbildung „Palliative Care“ nicht
ersetzen, sondern einer größeren Anzahl von Mitarbeiterinnen die Möglichkeit der
Auseinandersetzung mit dem Thema bieten.
Das DAFZ führt diesen Kurs nach den Rahmenempfehlungen des DEVAP durch;
das Zertifikat wird nach erfolgreicher Teilnahme durch den DEVAP ausgestellt.
Dieser Kurs wird für einen geschlossenen Teilnehmerkreis in
Niedersachsen durchgeführt. Wenn Sie sich für diesen Kurs
interessieren, melden Sie sich bitte im DAFZ an (01.-05.12.2014).
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Qualitätsmanagement
- Intensivseminar
11.02.2014 - 13.02.2014
Ziele
Besser sein als andere ist auch für Ihr Unternehmen entscheidend! Die Pflege
und Weiterentwicklung eines Qualitätsmanagementsystems bewirkt
die Verbesserung von Prozessen, sinkende Kosten, motivierte Mitarbeiter und
zufriedene Kunden.
Sie brauchen dazu die sichere Beherrschung von Instrumentarien der
Qualitätssicherung und -entwicklung.
Im Seminar werden zentrale Grundlagen vermittelt, um ein bereits vorhandenes
Qualitätsmanagementsystem auf der Basis der Anforderungen der AZAV, des
SGB XI oder der ISO 9001 stabilisieren und weiterentwickeln zu können.
Schwerpunkte
• Ziele und Nutzen des Qualitätsmanagements
• Begriffe, Grundlagen, Anforderungen
• Qualitätsprozesse
• Qualitätsdokumentation: Handbücher und Checklisten im Arbeitsalltag
Zielgruppe
Führungs- und Fachkräfte mit Qualitätsverantwortung aus dem
Dienstleistungssektor und aus dem Bereich der Fort- und Weiterbildung
Leitung
Dr. Gisela Florstedt-Borowski, FLOBO Qualitätsmanagement
Kurs-/Seminargebühren
375,- €
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Fortbildung für Betreuungsassistentinnen ("87b-Kräfte")
Notfälle im Alltag - richtig reagieren
Am 17.02.2014
Ziele
Betreuungsassistentinnen bzw. zusätzliche Betreuungskräfte nach § 87 b SGB XI
haben nach der Betreuungskräfterichtlinie „mindestens einmal jährlich eine
zweitägige Fortbildungsmaßnahme in der das vermittelte Wissen aktualisiert wird
und die eine Reflexion der beruflichen Praxis einschließt“ zu absolvieren.
Das DAFZ bietet sechs Seminartage an, aus denen Sie nach eigenen
Bedürfnissen und Wünschen wählen können (mindestens zwei – gerne mehr).
Schwerpunkte
• Die Teilnahme an diesem Seminar will die Sicherheit im eigenen Handeln
verbessern. Durch Wissensvermittlung und praktische Übungen wollen wir
auf Notfallsituationen im Alltag vorbereiten.
• Aktuelles zur zusätzlichen sozialen Betreuung
• berufliche Erfahrungen - Austausch und Reflexion
Zielgruppe
Mitarbeiterinnen, die als zusätzliche Betreuungskräfte nach § 87 b SGB XI
arbeiten
Leitung
Michael Schneider, Lehrer für Pflegeberufe
Kurs-/Seminargebühren
98,- €
Zusätzliche Informationen
Alle Seminare 2014 speziell für Betreuungsassistentinnen / 87b-Kräfte im
Überblick:
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•
•
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17.02.
01.04.
11.06.
24.09.
21.10.
12.11.
DAFZ 2008
Notfälle im Alltag
Demente verstehen und begleiten
Darf ich? Kann ich? Muss ich? - Rechtsgrundlagen
Richtig dokumentieren - leicht gemacht
Verwirrt? Verstört? Dement? Depressiv?
Aktivieren betreuen
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Seminar für Ehrenamtliche: Gespräche führen
- das eigene Repertoire erweitern
Seminartag
Am 18.02.2014
Ziele
Sie werden gebraucht, die ehrenamtlichen Helfer.
Sie investieren Zeit, Engagement, Ideen und schenken damit ein Stück
Lebensqualität und Menschlichkeit.
Mit diesen Seminaren möchten wir (gemeinsam mit den Einrichtungen) Danke
sagen und inhaltliche Unterstützung anbieten.
Im Mittelpunkt eines Seminartages steht jeweils die Bearbeitung eines aktuellen
Themas. Daneben ist Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch.
Bei Frühstück, Mittagessen und Kaffeetrinken ist außerdem Gelegenheit zum
Erfahrungsaustausch.
Sind Sie dabei?
Schwerpunkte
Der Seminartag vermittelt Einblicke in die sogenannte „Gewaltfreie
Kommunikation“ und „Motivierende Gesprächsführung“.
Es gibt zahlreiche Anregungen zur Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten in
der Gesprächsführung.
Zielgruppe
Ehrenamtlich Tätige in der Altenhilfe
Leitung
Andrea Buttler, Dipl.-Pflegepädagogin
Kurs-/Seminargebühren
Sie bringen für dieses Seminar Zeit mit; die Kosten (65,- €) trägt die Einrichtung,
in der Sie tätig sind. Bitte besprechen Sie Ihre Teilnahme dort mit der Leitung,
die auch für die Anmeldung sorgt. Sie bringen für die Seminartage die Zeit mit;
die Kosten trägt die Einrichtung, in der Sie tätig sind.
Zusätzliche Informationen
Alle Seminartage für Ehrenamtliche 2014 im Überblick:
• 18.02.: Gespräche führen - das eigene Repertoire erweitern
• 04.06.: gesund älter werden - das nationale Gesundheitsziel und ich
• 08.09.: Demenzerkrankten begegnen - Interaktion gestalten
• 10.11.: Sucht im Alter - Vorbeugen, erkennen, begleiten
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Arbeiten, wenn andere schlafen – Reflektierte Praxis
Seminartag
Am 19.02.2014
Ziele
Sie arbeiten als Pflegekraft im Nachtdienst und suchen nach Expertentipps, die
Sie in Ihrem beruflichen Alltag weiterbringen?
Wer kennt sich besser aus als Sie? Wer kann sich besser in Ihre Situation
hineinversetzen als die Kollegin mit einem vergleichbaren Berufsalltag?
Nachtwachen unter sich, die für sich selbst Lösungsansätze finden und sich
gegenseitig dabei helfen.
Wir werden Ihnen am Seminartag Methoden vorstellen, die Sie dabei
unterstützen, für sich selbst Lösungen zu finden und von kollegialen Erfahrungen
zu profitieren.
Schwerpunkte
• Reflexionsmethoden
• Kollegiale Beratung
Zielgruppe
Pflegekräfte im Nachtdienst
Leitung
Andrea Buttler, Dipl. Pflegepädagogin
Kurs-/Seminargebühren
98,- €
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Pflegeberatung
- kompetent und zielorientiert
20.02.2014 - 21.02.2014
Ziele
Pflegebedürftigkeit kommt für viele Menschen überraschend und unerwartet.
Angehörige und Betroffene stehen plötzlich vor der Frage: „Wie geht es jetzt
weiter?“
Die Pflegeberatung soll hierbei konkrete Hilfen anbieten:
• Welche Möglichkeiten der Versorgung gibt es?
• Welche Unterstützungsmöglichkeiten kann ich in Anspruch nehmen?
• Wo beantrage ich was?
Das Altenhilfezentrum in der Nähe ist häufig eine der ersten Anlaufstellen.
Betroffene gehen davon aus, dass sie dort umfassend beraten werden; diesen
Umstand können Einrichtungen für sich nutzen und sich als kompetente
Ansprechpartner anbieten.
Schwerpunkte
Beratung pflegender Angehöriger und Pflegebedürftiger über das
Aufnahmeverfahren im Haus, Kurzzeitpflege (§42 SBG XI),
Verhinderungspflege(§39 SGB XI), vollstationäre Pflege(§43 SBG XI)
• Wie werden die Maßnahmen finanziert?
• Wie stelle ich die passenden Anträge?
• Wie führe ich ein Kundengespräch (Schwerpunkt Akquise und Bindung)?
• Ermittlung passender Angebote
• Praxisbeispiele
Zielgruppe
Pflegekräfte und Verwaltungsangestellte mit häufigem Kundenkontakt
Leitung
Rebecca Berg, examinierte Altenpflegerin, Pflegeberaterin nach § 7a SGB XI
Kurs-/Seminargebühren
135,- €
Zusätzliche Informationen
Das Seminar dauert 1,5 Tage und endet freitags mit dem Mittagessen.
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Qualitätskompetenz - Seminarwoche
Philippsthaler Seminare 2014
24.02.2014 - 28.02.2014
Ziele
Diese Seminarwoche findet mit einem geschlossenen Teilnehmerkreis statt;
deshalb ist leider keine individuelle Anmeldung möglich.
Inhalte und Zielvorstellungen werden mit der Einrichtungsleitung abgestimmt.
Wenn Sie sich ebenfalls für eine solche Seminarwoche interessieren, sprechen Sie
mit uns!
Zielgruppe
Mitarbeitende des Ev. Alten- und Pflegeheims Haus Kreuzberg in Philippsthal
Leitung
Arnim Borowski, Leitung DAFZ
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Konflikte im Arbeitsalltag erkennen
- effizient reagieren
03.03.2014 - 05.03.2014
Ziele
Konflikte gehören zum Arbeitsalltag in Pflegeeinrichtungen: strittige
Auseinandersetzungen in Teams, mit Angehörigen, Vorgesetzten, mit
Hausärzten…
Oft führt dies zu einer Beeinträchtigung des Arbeitsklimas und in schwierigeren /
belastenderen Fällen zur Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit.
Man kann auf das Verhalten anderer kaum direkt einwirken; aber man kann das
eigene Verhalten in Konfliktsituationen verändern und dadurch die Umgebung
ebenfalls zu verändertem Verhalten einladen.
... und: Konflikte bieten auch Entwicklungschancen!
Schwerpunkte
Teilnehmerinnen lernen Methoden kennen,
• um Konflikte / konfliktträchtige Situationen frühzeitig zu erkennen
• um zu einvernehmlichen Lösungen beizutragen
• um Beziehungen und Arbeitsgrundlagen auch im Konfliktfall zu erhalten.
Vorgesehen sind ebenfalls praktische Trainingsübungen.
Zielgruppe
Mitarbeiter aus allen Bereichen von Pflegeeinrichtungen
Leitung
Karl-Heinz Risto, Master Angewandte Ethik, Theologe, Supervisor
Kurs-/Seminargebühren
215,- €
Zusätzliche Informationen
Empfehlung: wer sich (zusätzlich) für ein Training interessiert, um in potentiellen
Gewaltsituationen angemessen handeln zu können, ist eingeladen, sich die
Kursausschreibung:
"Jetzt wird's aber brenzlig... - professionell handeln in Gewaltsituationen"
anzuschauen. Das Training findet v. 12.-14.05 statt.
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Diakonisches Aus- und Fortbildungszentrum,
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Dafür ist doch der Betreuer da, oder?
Tagesseminar
Am 10.03.2014
Ziele
Zahllose Änderungen der letzten Jahre am Betreuungsgesetz und den
Ausführungsbestimmungen haben zur Folge, dass Betreuerinnen immer weniger
Betreuungszeit zur Verfügung haben: die Betreuungsaufgaben sind auf den
Bereich der sog. rechtlichen Betreuung reduziert.
Das hat auch Auswirkungen auf die Alltagssituation in Pflegeeinrichtungen, weil
Betreuungsaufgaben im eigentlichen Wortsinn nicht mehr übernommen werden
können. Um konfliktfrei(-er) und effizient mit BetreuerInnen arbeiten zu können,
ist es sinnvoll, deren Aufgaben und Zuständigkeiten zu kennen.
Schwerpunkte
• Zuständigkeiten und Verantwortung von Betreuern
• Aktuelle betreuungsrechtliche Situation und ihre Auswirkungen für die
betroffenen Parteien (Pflegeeinrichtung, Klienten, Angehörige, Ärzte)
• Praktikable Lösungswege
• Fallbeispiele aus der täglichen Praxis
Zielgruppe
Leitungskräfte, Mitarbeitende mit Arbeitskontakten zu BetreuerInnen
Leitung
Dr. Gisela Florstedt-Borowski, M.A., Beraterin, Verfahrenspflegerin
"WerdenfelserWeg" und Berufsbetreuerin
Kurs-/Seminargebühren
98,- €
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Palliative Care
- Zertifikatskurs
10.03.2014 – 12.02.2015
Das DAFZ führt seit 2004 erfolgreich Palliative Care Weiterbildungen durch.
Mehrere hundert Absolventen haben bislang das sog. "Bonner Zertifikat"
erworben.
Palliative Care ist ein ganzheitliches Betreuungskonzept für Menschen, die sich im
fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Erkrankung befinden. Ziel des
Palliative Care Ansatzes ist es, durch Beschwerdelinderung und Begleitung
bestmögliche Lebensqualität herzustellen bzw. zu erhalten; diesem Ziel
gegenüber sind andere Behandlungsziele nachrangig. Für den Sterbenden, seine
Familie und sein soziales Umfeld soll trotz aller Begrenzung ein Leben in Würde
ermöglicht werden.
Schwerpunkte
• Grundlagen und Grundprinzipien von Palliative Care und Hospizarbeit
• Organisatorische Aspekte (z.B. Dokumen-tation / Teamarbeit)
• Körperliche Aspekte der Pflege (Symptom-kontrolle / Schmerztherapie
• Psychosoziale Aspekte in der Betreuung von Palliativpatienten (z.B.
Kommunikation und Gesprächsführung)
• Spirituelle und kulturelle Fragestellungen
• Umgang mit Tod, Sterben und Trauer
• Ethische und rechtliche Themen
Zielgruppe
Pflegefachkräfte
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Andrea Buttler, Dipl.-Pflegepädagogin, Palliative Care Trainerin
Kurs-/Seminargebühren
1495,- € + 40,- € Zertifikatsgebühr
Zusätzliche Informationen
Der Kurs besteht aus 5 Abschnitten mit insgesamt 160 Stunden.
Abschnitt 1:10.03. - 13.03.2014, Abschnitt 2: 23. - 26.06.2014,
Abschnitt 3: 15. - 18.09.2014, Abschnitt 4: 15.12. - 18.12.2014,
Abschnitt 5: 09.02. – 12.02.2015
Die Konzeption entspricht dem "Basiscurriculum Palliative Care" von
Kern/Müller/Aurnhammer (sog. Bonner Curriculum). Das Zertifikat entspricht den
gesetzlichen Anforderungen (§§37b/39a SGB V) und ist von der Deutschen
Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) und dem Deutschen Hospiz- und
Palliativverband (DHPV) anerkannt.
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Pflegestufenmanagement
11.03.2014 – 27.06.2014
Ziele
Eine angemessene und korrekte Einstufung pflegebedürftiger Menschen ist eine
Grundvoraussetzung zur Sicherstellung einer optimalen, bewohnergerechten
Pflege. Gleichzeitig stellt sie einen unverzichtbaren Faktor für die wirtschaftliche
Absicherung einer Pflegeeinrichtung dar.
Aus unterschiedlichen Gründen ist nicht in jedem Fall sichergestellt, dass die
Pflegeeinstufung eines Bewohners dem tatsächlichen Bedarf entspricht.
Sowohl zur Sicherstellung einer sach- und fachgerechten Pflege als auch zur
Vorbereitung und kritischen Begleitung bei den Begutachtungen des
medizinischen Dienstes bedarf es eines kontinuierlichen und systematisierten
Einstufungsmanagements.
Im Rahmen dieses 2-teiligen Workshops, bieten wir Ihnen eine systematische
Auffrischung. Er ist jedoch auch für jene TeilnehmerInnen interessant, die sich
bislang mit dieser Thematik eher am Rande beschäftigt haben und nun tiefer
einsteigen wollen.
Schwerpunkte
Inhalte Teil 1 (11.-12.03.)
•
interdisziplinärer kollegialer Fachaustausch unter professioneller
Fachmoderation, in dem die für Sie individuellen Problemlagen im Rahmen
des Einstufungsmanagements herausgearbeitet werden.
• Erarbeitung einer Stärken-Schwächenanalyse und gemeinsamer Reflektion.
• Die Ergebnisse des ersten Tages werden genutzt, um am zweiten Tag
individuelle „Arbeitspakete“ zu schnüren, die Sie mit in die Einrichtung
nehmen und umsetzen können.
Nach ca. 3 Monaten findet die Follow-Up Veranstaltung statt:
Inhalte Teil 2 (26.-27.06.)
•
•
•
©
Reflektion Ihrer neu gewonnenen Erfahrungswerte.
Mit Hilfe des strukturierten Erfahrungsaustauschs können Erfolge (und
Misserfolge) analysiert und für die weitere Arbeit genutzt werden.
Am zweiten Workshop-Tag werden weitere individuelle Lösungsansätze und
Strategien erarbeitet, die die von Ihnen bereits geschaffenen Strukturen so
stabilisieren sollen, dass sie in Ihrer Einrichtung nachhaltigen Erfolg zeigen.
DAFZ 2008
Tel (0 56 71) 882650
Fax (0 56 71) 882659
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Zielgruppe
Pflegedienstleitungen, Wohnbereichs- und Teamleitungen, Pflegefachkräfte,
Qualitätsbeauftragte
Leitung
Petra Savelli, Dipl. Pflegewirtin, Pflegesachverständige (WIFAP)
Kosten
460,- €
Zusätzliche Informationen
v. 14-15.04. findet ein Grundlagenkurs "Pflegestufenmanagement" statt; er ist
gedacht für Interessenten, die sich bislang nicht oder kaum mit der Thematik
beschäftigt haben.
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Dokumentation mit DAN GSI
Einführungskurs für Fachkräfte
13.03.2014 - 14.03.2014
Ziele
Einführungskurs mit geschlossenem Teilnehmerkreis: anmelden können sich
nur Mitarbeitende der Evangelischen Altenhilfe Gesundbrunnen gGmbH und
angeschlossener Betriebe.
Dieses Seminar ist für Mitarbeiter gedacht, die
• neu im Unternehmen sind und DAN GSI nicht kennen
• Fragen / Unsicherheiten im Umgang mit DAN GSI haben und ihre
Kenntnisse stabilisieren möchten
Zielgruppe
Pflegefachkräfte
Leitung
Ulrike Goldmann, Krankenschwester, Dozentin
Zusätzliche Informationen
2014 sind 4 Seminare "Dokumentation mit DAN GSI" vorgesehen:
• 13.-14.03.2014
• 16.-17.06.2014
• 09.-10.09.2014
• 08.-09.12.2014
Bitte planen Sie Ihre Teilnahme rechtzeitig.
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Soziale Betreuung
Was muss? Was kann? Was darf?
17.03.2014 - 18.03.2014
Ziele
Die Soziale Betreuung ist aus dem Alltag der Alten- und Pflegeheime nicht mehr
wegzudenken. Diesen hohen Stellenwert wollen wir zum Anlass nehmen, um in 2
Tagen alle Facetten der sozialen und zusätzlichen sozialen Betreuung zu
beleuchten.
Was fordert der Gesetzgeber? Wie kann man Einzel- und Gruppenangebote für
den Bewohner spannend und unterhaltsam gestalten?
Welche Ideen haben wir für die Beschäftigung?
Schwerpunkte
• Rechtliche Bestimmungen
• Angebote für verschiedene Gruppen
• Einzelbetreuung
• Praktische Übungen / Anregungen
Zielgruppe
Fachkräfte / Koordinatoren für soziale Betreuung, zusätzliche Betreuungskräfte,
Alltagsbegleiter, Absolventen des FSJ, sonstige Interessierte
Leitung
Ulf Mitzscherling, Koordinator soziale Betreuung
Kurs-/Seminargebühren
245,- €
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Palliative Begleitung alter Menschen
Geschlossener Teilnehmerkreis!
Zertifikatslehrgang / (c) DEVAP
17.03.2014 - 21.03.2014
Brauchen alte Menschen palliative Begleitung? Ja, denn sie leiden häufig an
chronisch fortschreitenden, unheilbaren Erkrankungen, die Schmerzen u.a.
symptomatische Beschwerden verursachen. Ihre Lebenserwartung ist durch das
Alter und durch die Erkrankung(en) begrenzt.
Ihnen wäre mit einer kompetenten palliativen Begleitung oftmals besser geholfen
als mit einer unreflektierten kurativen Behandlung. Das Ziel, dem alten Menschen
in der letzten Phase seines Lebens bestmögliche Lebensqualität zu erhalten, lässt
sich mit dem ganzheitlichen Konzept der palliativen Begleitung realisieren. Es
berücksichtigt neben der Linderung von Schmerzen und anderen qualvollen
Symptomen auch psychische, soziale, spirituelle, ethische und rechtliche Aspekte
der Begleitung.
Besondere Schwierigkeiten, eine umfassende Palliativversorgung zu erhalten,
haben Menschen mit Demenz. Von daher werden wir auf diese spezielle
Begleitsituation gezielt eingehen.
Schwerpunkte
• Einschätzung der Bewohner- bzw. Patientensituation
• Vorsorgemöglichkeiten
• Kontrolle quälender Symptome
• Kooperation mit Angehörigen / Ärzten / Seelsorgern u.a.
• Familie und soziales Umfeld
• Ethische Fragestellungen und Fallbesprechungen
• Den Abschied gestalten / Elemente einer Sterbekultur
• Trauerprozesse verstehen und begleiten
• Sterben, Tod und Trauer- eine persönliche Auseinandersetzung
Zielgruppe
Pflegekräfte mit und ohne pflegefachliche Qualifikation
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Tel (0 56 71) 882650
Fax (0 56 71) 882659
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Diakonisches Aus- und Fortbildungszentrum,
Gesundbrunnen 12, 34369 Hofgeismar
Leitung
Andrea Buttler, Diplom-Pflegepädagogin, Palliative-Care Trainerin
Zusätzliche Informationen
Die Fortbildungswoche soll die 160- stündige Weiterbildung „Palliative Care“ nicht
ersetzen, sondern einer größeren Anzahl von Mitarbeiterinnen die Möglichkeit der
Auseinandersetzung mit dem Thema bieten.
Das DAFZ führt diesen Kurs nach den Rahmenempfehlungen des DEVAP durch;
das Zertifikat wird nach erfolgreicher Teilnahme durch den DEVAP ausgestellt.
Dieser Kurs wird für einen geschlossenen Teilnehmerkreis in
Niedersachsen durchgeführt. Wenn Sie sich für diesen Kurs
interessieren, melden Sie sich bitte im DAFZ an (01.-05.12.2014).
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Diakonisches Aus- und Fortbildungszentrum,
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10-Minuten-Aktivierung
Seminartag
Am 19.03.2014
Ziel
Menschen mit Hirnabbauprozessen bzw. dementiellen Erkrankungen sind mit
üblichen Beschäftigungs- / Förderangeboten nicht oder nur eingeschränkt
erreichbar.
Eine alternative und effektive Möglichkeit bietet die 10-Minuten-Aktivierung. Sie
• nutzt die Ressourcen durch Ansprechen des i.d.R. noch funktionierenden
Langzeitgedächtnisses
• vermittelt ihm durch das Erleben seiner eigenen Kompetenz
Erfolgserlebnisse, die zu positiven Empfindungen führen können
Schwerpunkte
• Möglichkeiten und Grenzen der 10-Minuten-Aktivierung
• Praktische Tipps zu geeigneten Themen, Materialsammlung, Erstellung von
Arbeitsbögen, Durchführung der Aktivierungsmaßnahmen etc.
• Praktisches Arbeiten mit vorbereiteten Themenkästen zu ausgewählten
Themen, incl. Erarbeitung von Arbeitsbögen als Musterexemplare
Zielgruppe
Pflegekräfte, Betreuungskräfte, Alltagsbegleiter
Leitung
Petra Käse, Lehrerin für Pflegeberufe
Kurs-/Seminargebühren
98,- €
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Diakonisches Aus- und Fortbildungszentrum,
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Praxisanleitung
Anleitung kreativ gestalten
Seminartag
Am 20.03.2014
Ziel
Die bewährte Vier-Stufen-Methode der Anleitung (Erklären – Vormachen –
Nachmachen - Üben lassen) ist in der Pflegeausbildung weit verbreitet.
Neuere Methoden der indirekten Anleitung oder der Nutzung informeller
Lernprozesse finden nur langsam Eingang in die Praxisanleitung – obwohl
dadurch wertvolle Anleitungszeit sehr effektiv genutzt werden könnte.
In diesem Seminar sollen neuere Methoden, die in anderen Berufsausbildungen
längst erfolgreich eingesetzt werden, vorgestellt und eingeübt werden.
Zielgruppe
Praxisanleitungen (staatl. anerkannt) sowie zur Praxisanleitung befähigte
Personen
Leitung
Birgit Vering, Dipl.-Pflegepädagogin, Leitung Altenpflegeschule
Kurs-/Seminargebühren
75,- €
Zusätzliche Informationen
Die Kursgebühr verringert sich um 50% für Praxisanleitungen aus Einrichtungen,
die Schüler unserer Schule ausbilden!
Übersicht über die Tagesseminare 2014 speziell für Praxisanleitungen:
• 20.03.
• 27.05.
• 13.11.
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Diakonisches Aus- und Fortbildungszentrum,
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Basiskurs Pflege, Betreuung, Hauswirtschaft
Fortbildung in 8 Modulen
24.03.2014 - 22.01.2015
Ziele
In Einrichtungen der Altenhilfe leisten pflegerische, betreuerische und
hauswirtschaftliche Hilfskräfte einen wesentlichen Beitrag zur Versorgung alter
Menschen.
Je nach Stellenbeschreibung bzw. Aufgabenzuschnitt werden dafür viele
unterschiedliche Kompetenzen benötigt.
Neben fundiertem Basiswissen werden in den insgesamt 8 Modulen auch
vielfältige praktische Fähigkeiten vermittelt und eingeübt. Die Lehrkräfte nehmen
dabei Erfahrungen und Vorwissen der Teilnehmenden auf und ergänzen sie wo
nötig. Je nach Vorqualifikation können die Teilnehmer auch einzelne Module
abwählen.
Schwerpunkte
•
•
•
•
•
•
•
•
Modul
Modul
Modul
Modul
Modul
Modul
Modul
Modul
1
2
3
4
5
6
7
8
(24.-27.03.)
(06.-08.05.)
(01.-03.07.)
(15.-16.10.)
(24.10.)
(25.10.)
(26.10.)
(19.-22.01.15)
Pflegepraxis I
Hauswirtschaftliche Grundlagen
Basiswissen Soziale Betreuung
Umgang mit Demenzerkrankten
Rechtskenntnisse im Arbeitsalltag
Grundlagen der Hygiene
Verhalten in Notfällen
Pflegepraxis II
Die Details finden Sie zu den Einzelausschreibungen der Module.
Zielgruppe
Mitarbeiter aus Pflege, Hauswirtschaft, Betreuung, die als Alltagsbegleiter,
Wohnbereichshilfen oder in ähnlichen Funktionen arbeiten.
Leitung
Anika Skirl, Pädagogin für Pflege- und Gesundheitsberufe (MA)
Kurs-/Seminargebühren
1330,- € Kurs gesamt; Einzelmodule kosten 75,- €/Tag
Zusätzliche Informationen
Der Kurs besteht aus insgesamt 19 Tagen in 8 Modulen und umfasst 150 Std.
Wenn Sie sich unsicher sind, welche Module Sie besuchen sollten, lassen Sie sich
durch uns beraten.
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Fortbildung für Betreuungsassistentinnen ("87b-Kräfte")
Demente verstehen und begleiten
Am 01.04.2014
Ziele
Betreuungsassistentinnen bzw. zusätzliche Betreuungskräfte nach § 87 b SGB XI
haben nach der Betreuungskräfterichtlinie „mindestens einmal jährlich eine
zweitägige Fortbildungsmaßnahme in der das vermittelte Wissen aktualisiert wird
und die eine Reflexion der beruflichen Praxis einschließt“ zu absolvieren.
Das DAFZ bietet sechs Seminartage an, aus denen Sie nach eigenen
Bedürfnissen und Wünschen wählen können (mindestens zwei – gerne mehr).
Schwerpunkte
• Die Teilnahme an diesem Seminar will die Sicherheit im eigenen Handeln
verbessern.
• berufliche Erfahrungen - Austausch und Reflexion
Zielgruppe
Mitarbeiterinnen, die als zusätzliche Betreuungskräfte nach § 87 b SGB XI
arbeiten
Leitung
Anika Skirl, Pädagogin f. Pflege- und Gesundheitsberufe (MA), Gesundheitswirtin
(BA)
Kurs-/Seminargebühren
98,- €
Zusätzliche Informationen
Alle Seminare 2014 speziell für Betreuungsassistentinnen / 87b-Kräfte im
Überblick:
• 17.02. Notfälle im Alltag
• 01.04. Demente verstehen und begleiten
• 11.06. Darf ich? Kann ich? Muss ich? - Rechtsgrundlagen
• 24.09. Richtig dokumentieren - leicht gemacht
• 21.10. Verwirrt? Verstört? Dement? Depressiv?
• 12.11. Aktivieren betreuen
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Notfälle in der Pflege
- einen klaren Kopf behalten
Tagesseminar
Am 02.04.2014
Ziele
Notfälle: in Sekunden muss eine Gefahrensituation richtig beurteilt und
angemessen reagiert werden, und das mitten im Alltagsbetrieb vor Publikum.
Dafür brauchen Mitarbeiterinnen ein intensives Training, um auf diese Situationen
vorbereitet zu sein. Die Teilnahme an diesem Seminar kann Sicherheit im
eigenen Handeln vermitteln.
Übrigens: Der MDK fordert über die Qualitätsprüfungs-Richtlinien geeignete
Regelungen und Maßnahmen zum Handeln in Notfällen!
Schwerpunkte
• Fachlich angemessene Maßnahmen / Reaktionen bei Notfällen mit alten
Menschen – Grundsätze
• Gefährdungsvermeidung durch Sensibilisierung für potentielle Gefahren (im
Gebäude, Treppen, Geräte, Flüssigkeiten usw.)
• Erkennen von / Verhalten bei:
- Stoffwechselentgleisungen z.B. bei Diabetes ("Unterzuckerung")
- Stürzen / stumpfen Verletzungen
- Atemnot / Bewusstlosigkeit
- Schluckstörungen / Erstickungsanfällen
- Verschlucken giftiger Stoffe
- Schlaganfall
- akuten Beschwerden bei Hitze
- Insektenstichen u.a.m.
Zielgruppe
Mitarbeiterinnen in der Pflege, in Hausgemeinschaften und Wohngruppen
Leitung
Michael Schneider, Lehrer für Pflegeberufe
Kurs-/Seminargebühren
98,- €
Zusätzliche Informationen
Bitte bringen Sie bequeme Kleidung mit: es sind zahlreiche praktische Übungen
vorgesehen.
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Stress reduzieren am Arbeitsplatz
Seminartag
Am 03.04.2014
Ziele
"Hilfe, ich kann nicht mehr!"
• Welche Faktoren am Arbeitsplatz sind typische "Stresserzeuger"?
• Wie kann man sie erkennen und konstruktiv wenden?
• Wie gelingt es, Stress zu reduzieren?
Grundlage des Seminartages sind neuere neurophysiologische Erkenntnisse.
Schwerpunkte
• Analyse von Stresssituationen am Arbeitsplatz
• Erarbeitung individueller Lösungsvorschläge
• entspannende Grundübungen praktisch erlernen.
Zielgruppe
Mitarbeiterinnen aller Bereiche und Ebenen
Leitung
Ulrike Goldmann, Heilpraktikerin, Krankenschwester, Dozentin
Kurs-/Seminargebühren
98,- €
Zusätzliche Informationen
Bitte bringen Sie bequeme Kleidung für die praktischen Übungen mit.
Am 30.10. findet ein Seminartag statt, der sich speziell mit Fragen der BurnoutPrävention beschäftigt!
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Pflegestufenmanagement - Grundlagenseminar
mit den MDK-Sachverständigen eine Sprache sprechen
Am 14.04. bis 15.04.2014
Ziele
Die Pflegestufen bei Bewohnern / Klienten entsprechen oft nicht dem
tatsächlichen Bedarf an Pflege und Betreuung.
Das führt zu wirtschaftlichen Nachteilen für die Pflegeeinrichtung im Hinblick auf
die Pflegeerträge, aber auch zu unrealistischen – meist zu niedrigen –
Personalbedarfsfestlegungen, die dann wiederum zur Überlastung des
vorhandenen Personals führen.
Ursache für die nicht systematisierten und in regelmäßigen Abständen
vorzunehmenden Pflegeeinstufungsüberprüfungen ist i.d.R. ein fehlendes
Pflegestufenmanagement.
In diesem Seminar erwerben die Teilnehmenden die wesentlichen Grundlagen
zum Erkennen, unangemessener Einstufungen und zur aktiven Einflussnahme auf
Begutachtungsprozesse sowie Werkzeuge zur Implementierung eines
wirkungsvollen Pflegestufenmanagements.
Schwerpunkte
• Pflegebedürftigkeitsbegriff
• Stufen der Pflegebedürftigkeit, Differenzierung von Pflegegeld-, Pflegesachund Kombinationsleistungen
• Grundlagen der Begutachtungsrichtlinien nach dem SGB XI
• Nutzen & Grenzen von Pflegetagebüchern
• Einzelverrichtungen & Zeitwertkorridore (Zeitwertbemessung, Hilfebedarf;
erschwerende oder erleichternde Faktoren auf die Zeitwertbemessung,
• Die Pflegebedarfsermittlung und ihre Darlegung in der Pflegeplanung
• Verfahren zur Feststellung von Menschen mit erheblich eingeschränkten
Alltagskompetenzen
• Auswirkungen des Pflegeneuausrichtungsgesetzes (PNG) auf das
Einstufungsmanagement
• Vorstellung von QM-Instrumenten und Berechnungstabellen zur
Prozessteuerung des Einstufungsmanagements
Zielgruppe
Pflegedienstleitungen, Wohnbereichs- und Teamleitungen, Pflegefachkräfte,
Qualitätsbeauftragte
Leitung
Petra Savelli, Dipl. Pflegewirtin, Pflegesachverständige (WIFAP)
Kurs-/Seminargebühren
235,- €
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Ethik-Teams
- Vertiefungstag
Am 29.04.2014
Ziele
Dieser Seminartag dient:
• dem strukturierten Erfahrungsaustausch
• der Ergänzung thematischer Fragen
• der Vertiefung der fachlichen Kompetenz
• der supervisorischen Orientierung
Nähere Informationen erhalten Sie rechtzeitig vor Beginn des Seminars.
Zielgruppe
Mitarbeitende, die in Ethik-Teams tätig sind.
Leitung
Karl-Heinz Risto, Master Angewandte Ethik, Theologe, Supervisor
Kurs-/Seminargebühren
98,- €
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Palliative Begleitung alter Menschen
Geschlossener Teilnehmerkreis!
Zertifikatslehrgang / (c) DEVAP
05.05.2014 - 09.05.2014
Brauchen alte Menschen palliative Begleitung? Ja, denn sie leiden häufig an
chronisch fortschreitenden, unheilbaren Erkrankungen, die Schmerzen u.a.
symptomatische Beschwerden verursachen. Ihre Lebenserwartung ist durch das
Alter und durch die Erkrankung(en) begrenzt.
Ihnen wäre mit einer kompetenten palliativen Begleitung oftmals besser geholfen
als mit einer unreflektierten kurativen Behandlung. Das Ziel, dem alten Menschen
in der letzten Phase seines Lebens bestmögliche Lebensqualität zu erhalten, lässt
sich mit dem ganzheitlichen Konzept der palliativen Begleitung realisieren. Es
berücksichtigt neben der Linderung von Schmerzen und anderen qualvollen
Symptomen auch psychische, soziale, spirituelle, ethische und rechtliche Aspekte
der Begleitung.
Besondere Schwierigkeiten, eine umfassende Palliativversorgung zu erhalten,
haben Menschen mit Demenz. Von daher werden wir auf diese spezielle
Begleitsituation gezielt eingehen.
Schwerpunkte
• Einschätzung der Bewohner- bzw. Patientensituation
• Vorsorgemöglichkeiten
• Kontrolle quälender Symptome
• Kooperation mit Angehörigen / Ärzten / Seelsorgern u.a.
• Familie und soziales Umfeld
• Ethische Fragestellungen und Fallbesprechungen
• Den Abschied gestalten / Elemente einer Sterbekultur
• Trauerprozesse verstehen und begleiten
• Sterben, Tod und Trauer- eine persönliche Auseinandersetzung
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Zielgruppe
Pflegekräfte mit und ohne pflegefachliche Qualifikation
Leitung
Andrea Buttler, Diplom-Pflegepädagogin, Palliative-Care Trainerin
Zusätzliche Informationen
Die Fortbildungswoche soll die 160- stündige Weiterbildung „Palliative Care“ nicht
ersetzen, sondern einer größeren Anzahl von Mitarbeiterinnen die Möglichkeit der
Auseinandersetzung mit dem Thema bieten.
Das DAFZ führt diesen Kurs nach den Rahmenempfehlungen des DEVAP durch;
das Zertifikat wird nach erfolgreicher Teilnahme durch den DEVAP ausgestellt.
Dieser Kurs wird für einen geschlossenen Teilnehmerkreis in
Niedersachsen durchgeführt. Wenn Sie sich für diesen Kurs
interessieren, melden Sie sich bitte im DAFZ an (01.-05.12.2014).
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Jetzt wird's aber brenzlig...
Professioneller Umgang mit Gewaltsituationen
- P.A.R.T. Basisseminar
12.05.2014 - 14.05.2014
Ziele
"Muss es eigentlich immer erst so weit kommen?“
"Was mache ich denn, wenn es trotzdem knallt?“
Viele von uns kennen solche Momente in der
Zusammenarbeit mit Menschen, in denen die Situation
ausweglos erscheint, das eigene Gefühl zwischen
Beunruhigung und Angst, aber möglicherweise auch eigenem Groll schwankt und
man sich wünscht, irgendwie besser vorbereitet gewesen zu sein...
In der Tat sind Deeskalationsstrategien im Vorfeld günstig und erlernbar, wie sich
in diesem Seminar feststellen lassen wird.
Ein besseres Verstehen der eigenen wie der Empfindungen des Gegenübers, der
Signale der Körperhaltungen und Wissen über angemessene Kommunikation
können helfen, die Situation weniger dramatisch einzuschätzen und
verlorengeglaubten Handlungsspielraum zurückzugewinnen. Aber auch wie man
sich verhalten und z.B. selbst schützen kann, wenn Konfrontationen (scheinbar)
unvermeidlich sind, soll hier u.a. ein Schwerpunkt sein.
Die Vermittlung theoretischer Grundlagen vom „Professional Assault Response
Training“ (P.A.R.T.) gehört ebenso dazu wie ein großer Block mit praktischen
Übungen.
Schwerpunkte
• Vorbereitung auf Situationen, die gewalttätig werden können
• Auslöser von Aggression und Gewalt
• Reaktionsweisen: Krisenkommunikation
• Reaktionsweisen: Ausweich-, Befreiungs- und Selbstschutztechniken
• Reaktionsweisen: Zwangsmaßnahmen
Zielgruppe
Professionell Arbeitende in der Alten- und Behindertenhilfe, Berufsbetreuung,
Behörden, Jobcenter / Arbeitsagentur, Rettungsdienst
Leitung
Andre Heinrichs (Dipl.-Psychologe, PART(c)-Deeskalationstrainer
Kurs-/Seminargebühren
395,- €
Zusätzliche Informationen
Bitte am dritten Tag ältere Kleidung mitbringen, weil diese beschädigt werden
kann!
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Weiterbildung "Führen und Leiten"
- Leitende Pflegefachkraft
Fachmodul 5: Personalmanagement
19.05.2014 - 04.09.2014
Ziele
Das Modul ist Teil der Weiterbildung "Führen und Leiten" mit staatlich
anerkanntem Abschluss "Leitende Pflegefachkraft".
Ziel der Weiterbildung ist die Weiterentwicklung von Handlungskompetenzen, um
Führungs- und Leitungsaufgaben übernehmen zu können.
Das modular aufgebaute Konzept entspricht den Anforderungen des §71, SGB XI
sowie der hessischen "Weiterbildungs- und Prüfungsordnung für die Pflege..." v.
2010.
Da die einzelnen Module in beliebiger Reihenfolge absolviert werden
können, ist ein Einstieg in die Weiterbildung (fast) jederzeit möglich.
Schwerpunkte
•
•
•
•
•
•
Entlohnungssysteme
Supervision, Beratung, Coaching
Personalentwicklung und -Gewinnung
Motivation
Zukunft der Pflege
rechtliche Rahmenbedingungen
Zielgruppe
Pflegefachkräfte (Alten- und Krankenpflege), die an einer beruflichen
Weiterqualifizierung interessiert sind.
Leitung
Andrea Buttler (Diplom-Pflegepädagogin), Arnim Borowski (Leiter DAFZ), div.
Fachexperten
Kurs-/Seminargebühren
320,- € je Abschnitt
Zusätzliche Informationen
Das 90-stündige Seminar wird in 3 Abschnitten durchgeführt
(19.-22.05., 07.-10.07., 01.-04.09.;
die Modulprüfung findet am 06.10.2014 statt.)
Bitte lassen Sie sich beraten, falls Sie die Weiterbildung neu beginnen oder
"Quereinsteiger" sind.
Ein neuer Leitungskurs mit Grundmodul 1 beginnt 03.11.2014!
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Ethik Moderatoren
- Vertiefungstag
Am 03.06.2014
Ziele
Dieser Seminartag dient:
• dem strukturierten Erfahrungsaustausch
• der Ergänzung thematischer Fragen
• der Vertiefung der fachlichen Kompetenz
• der supervisorischen Orientierung
Nähere Informationen erhalten Sie rechtzeitig vor Beginn des Seminars.
Zielgruppe
Mitarbeitende mit einer Qualifikation als Ethik-Moderatoren
Leitung
Karl-Heinz Risto, Master Angewandte Ethik, Theologe, Supervisor
Kurs-/Seminargebühren
98,- €
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Seminar für Ehrenamtliche
Gesund älter werden
- das nationale Gesundheitsziel und ich
Seminartag
Am 04.06.2014
Ziele
Sie werden gebraucht, die ehrenamtlichen Helfer.
Sie investieren Zeit, Engagement, Ideen und schenken damit ein Stück
Lebensqualität und Menschlichkeit.
Mit diesen Seminaren möchten wir (gemeinsam mit den Einrichtungen) Danke
sagen und inhaltliche Unterstützung anbieten.
Im Mittelpunkt eines Seminartages steht jeweils die Bearbeitung eines aktuellen
Themas. Daneben ist Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch.
Bei Frühstück, Mittagessen und Kaffeetrinken ist außerdem Gelegenheit zum
Erfahrungsaustausch.
Sind Sie dabei?
Schwerpunkte
Die von Experten formulierten Ziele, Strategien und Maßnahmen werden
vorgestellt und die eigenen Möglichkeiten gezeigt und hinterfragt.
Gesund älter werden – Was bedeutet das für mich und die Menschen, die ich
begleite?
Zielgruppe
Ehrenamtlich Tätige in der Altenhilfe
Leitung
Andrea Buttler, Dipl.-Pflegepädagogin
Kurs-/Seminargebühren
Sie bringen für dieses Seminar Zeit mit; die Kosten (65,- €) trägt die Einrichtung,
in der Sie tätig sind. Bitte besprechen Sie Ihre Teilnahme dort mit der Leitung,
die auch für die Anmeldung sorgt. Sie bringen für die Seminartage die Zeit mit;
die Kosten trägt die Einrichtung, in der Sie tätig sind.
Zusätzliche Informationen
Alle Seminartage für Ehrenamtliche 2014 im Überblick:
• 18.02.: Gespräche führen - das eigene Repertoire erweitern
• 04.06.: gesund älter werden - das nationale Gesundheitsziel und ich
• 08.09.: Demenzerkrankten begegnen - Interaktion gestalten
• 10.11.: Sucht im Alter - Vorbeugen, erkennen, begleiten
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Risikoeinschätzung
Prozesse analysieren und verbessern
Am 05.06.2014
Ziele
Im Rahmen des Pflegeprozesses werden bei jedem Bewohner/jedem Klienten
seine individuellen Risiken eingeschätzt und bewertet. Von der Qualität, mit der
diese Aufgaben durchgeführt werden, hängt ein großer Teil der Sicherheit und
der Lebensqualität für diesen Menschen ab.
Wie kann der Prozess der Risikoeinschätzung verbessert werden? Welche Hilfen
stehen hier zu Verfügung?
Der Seminartag hilft, Verbesserungspotentiale zu ermitteln und umzusetzen.
Schwerpunkte
• Der Einschätzungsprozess
• Kompetenzentwicklung
• Risikopflegediagnosen, (Experten)Standards und andere
Orientierungshilfen
• Risikoeinschätzungen (z.B. Sturz-und Kontrakturgefahr)
Zielgruppe
Pflegekräfte
Leitung
Andrea Buttler, Dipl. Pflegepädagogin
Kurs-/Seminargebühren
98,- €
Zusätzliche Informationen
Ergänzend zu diesem Seminartag bietet sich das Seminar „Prophylaxen in der
Pflege – Prozesse verstehen und verbessern“ (11.11.2014) an, um die eigenen
pflegerischen Kompetenzen zu erweitern.
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Fortbildung für Betreuungsassistentinnen ("87b-Kräfte")
Darf ich? Kann ich? Muss ich?
Rechtsgrundlagen
Am 11.06.2014
Ziele
Betreuungsassistentinnen bzw. zusätzliche Betreuungskräfte nach § 87 b SGB XI
haben nach der Betreuungskräfterichtlinie „mindestens einmal jährlich eine
zweitägige Fortbildungsmaßnahme in der das vermittelte Wissen aktualisiert wird
und die eine Reflexion der beruflichen Praxis einschließt“ zu absolvieren.
Das DAFZ bietet sechs Seminartage an, aus denen Sie nach eigenen
Bedürfnissen und Wünschen wählen können (mindestens zwei – gerne mehr).
Schwerpunkte
• Die Teilnahme an diesem Seminar will die Sicherheit im eigenen Handeln
verbessern.
• berufliche Erfahrungen - Austausch und Reflexion
Zielgruppe
Mitarbeiterinnen, die als zusätzliche Betreuungskräfte nach § 87 b SGB XI
arbeiten
Leitung
Anika Skirl, Pädagogin f. Pflege- und Gesundheitsberufe (MA), Gesundheitswirtin
(BA)
Kurs-/Seminargebühren
98,- €
Zusätzliche Informationen
Alle Seminare 2014 speziell für Betreuungsassistentinnen / 87b-Kräfte im
Überblick:
• 17.02. Notfälle im Alltag
• 01.04. Demente verstehen und begleiten
• 11.06. Darf ich? Kann ich? Muss ich? - Rechtsgrundlagen
• 24.09. Richtig dokumentieren - leicht gemacht
• 21.10. Verwirrt? Verstört? Dement? Depressiv?
• 12.11. Aktivieren betreuen
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Mit Bewohnern reden - aber was und wie?
2-teiliges Seminar
Am 12.06. – 22.10.2014
Ziele
Teil 1: 12.06.
Hauswirtschaftliche und andere Mitarbeitende haben häufig Gelegenheit zum
"small talk" mit Bewohnern. Dabei stellen sich verschiedene Fragen:
• Über welche Themen sollte wie gesprochen werden?
• Gibt es "Tabu-Themen", über die besser nicht geredet wird?
• Einrichtungen der Altenhilfe als Dienstleistungsunternehmen
• Die Rolle des Bewohners als ‚Kunde’
• Unterschiedliche Erwartungshaltungen: Bewohner / Angehörige / Kollegen /
Leitung
• Gespräche mit Angehörigen
• Schweigepflicht und Datenschutz
Der erste Seminartag gibt Antworten auf diese u.a. Fragen. Außerdem erhalten
die Teilnehmer praxisorientierte Empfehlungen, wie sie ihre Gesprächsfähigkeit
verbessern können. Ein Aufbautag findet am 22.10.2014 statt; dort werden die
Erfahrungen mit den Tipps ausgewertet.
Teil 2: 22.10.
• Auswertung und Reflexion der Praxisempfehlungen
• Schwierige Gesprächssituationen erkennen und meistern
Zielgruppe
Mitarbeiter aus Hauswirtschaft und Betreuung, aber auch interessierte
Pflegekräfte
Leitung
Anika Skirl, Pädagogin für Pflege- und Gesundheitsberufe (MA)
Kurs-/Seminargebühren
175,- €
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Diakonisches Aus- und Fortbildungszentrum,
Gesundbrunnen 12, 34369 Hofgeismar
Bewohnerdaten schützen, aber wie?
Kurzseminar
Am 13.06.2014
Ziele
Dieses Seminar ist für Mitarbeitende gedacht, die Umgang mit persönlichen
Daten von Bewohnern / Klienten haben.
Es geht um die Einhaltung von Vorschriften über den Datenschutz und die
möglichen Folgen, falls der Datenschutz verletzt wurde.
Neben einem Überblick über die Gesetzeslage geht es um praktische Beispiele
und Tipps, wie man sich rechtssicher verhalten kann.
Zielgruppe
Alle Mitarbeitende, die Umgang mit persönlichen Daten von Bewohnern / Klienten
haben.
Leitung
Vera Morell, Rechtsanwältin
Kurs-/Seminargebühren
50,- €
Zusätzliche Informationen
Das Seminar dauert 1/2 Tag, ist also gegen 12:30 Uhr beendet.
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Diakonisches Aus- und Fortbildungszentrum,
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Dokumentation mit DAN GSI
Einführungskurs für Fachkräfte
16.06.2014 - 17.06.2014
Ziele
Einführungskurs mit geschlossenem Teilnehmerkreis: anmelden können sich
nur Mitarbeitende der Evangelischen Altenhilfe Gesundbrunnen gGmbH und
angeschlossener Betriebe.
Dieses Seminar ist für Mitarbeiter gedacht, die
• neu im Unternehmen sind und DAN GSI nicht kennen
• Fragen / Unsicherheiten im Umgang mit DAN GSI haben und ihre
Kenntnisse stabilisieren möchten
Zielgruppe
Pflegefachkräfte
Leitung
Ulrike Goldmann, Krankenschwester, Dozentin
Zusätzliche Informationen
2014 sind 4 Seminare "Dokumentation mit DAN GSI" vorgesehen:
• 13.-14.03.2014
• 16.-17.06.2014
• 09.-10.09.2014
• 08.-09.12.2014
Bitte planen Sie Ihre Teilnahme rechtzeitig.
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Fachliche Überprüfung der Pflege
Seminar im Rahmen des DAN-GSI Projektes
01.07.2014 - 02.07.2014
Ziele
Seminar mit geschlossenem Teilnehmerkreis: anmelden können sich nur
Mitarbeitende der Evangelischen Altenhilfe Gesundbrunnen gGmbH und
angeschlossener Betriebe.
Vorgesehen sind u.a. folgende Themenbereiche:
Evaluation des implementierten Dokumentationssystems
Umsetzung des WEG-Modells
Pflegevisiten der PDL
Weitere Details erfahren Sie rechtzeitig vor Seminarbeginn!
Zielgruppe
N.N. nach Trägerfestlegung
Leitung
Ulrike Goldmann, Krankenschwester, Dozentin
Zusätzliche Informationen
Es stehen 2 Alternativtermine zur Auswahl:
• 01.-02.07.2014
• 13.-14.10.2014
Bitte planen Sie Ihre Teilnahme rechtzeitig.
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Behandlungspflege für Pflegehilfskräfte
14.07.2014 - 16.07.2014
Ziele
Seit 2007 können Pflegehilfskräfte in Hessen und Nordrhein-Westfalen unter
bestimmten Voraussetzungen auch behandlungspflegerisch tätig werden.
So kann ihnen z.B. eine Blutdruckmessung, das Verteilen ärztlich verordneter
Medikamente, das Richten und Verabreichen einer subcutanen Injektion, das
Anziehen von Kompressionsstrümpfen u.a.m. übertragen werden.
In diesem Seminar werden erste Voraussetzungen für die Erweiterung dieser
beruflichen Handlungskompetenz erarbeitet.
Schwerpunkte
• Rechtslage
• Delegation und Verantwortung
• Theoretische Wissensvermittlung und praktische Übungen (zu
ausgewählten behandlungspflegerischen Tätigkeiten; Schwerpunktsetzung
nach Teilnehmerwünschen)
• Reflektierte Praxis
Zielgruppe
Angelernte Mitarbeiter im Pflegebereich
Leitung
Andrea Buttler, Dipl.-Pflegepädagogin
Kurs-/Seminargebühren
275,- €
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Demenzwoche
"5 auf einen Streich"
14.07.2014 - 18.07.2014
Ziele
14.-15.07.:
16.07.:
17.07.:
18.07.:
Kommunikation / Interaktion mit Demenzerkrankten
Musikgeragogik in der Arbeit mit Demenzerkrankten
Demenz-Balance-Modell
Neues aus der Demenzforschung
Zielgruppe
Fachkräfte aus Pflege und Betreuung
Leitung
s. Teilausschreibungen
Kurs-/Seminargebühren
400,- €
Zusätzliche Informationen
Nähere Informationen finden Sie in den Einzelausschreibungen der 4 Seminare.
Jede Veranstaltung kann auch einzeln gebucht werden; die Ersparnis bei
Buchung der gesamten Woche beträgt ca. 15% an den Kursgebühren.
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Musikgeragogik
Seminartag im Rahmen der Demenzwoche
Am 16.07.2014
Ziele
In diesem Tagesseminar werden Antworten auf folgende Fragen gegeben:
• Was ist eigentlich "Musikgeragogik"?
• Was will "Musikgeragogik"?
• Welche Möglichkeiten bietet "Musikgeragogik" in der Praxis?
• Welche theoretischen und wissenschaftlichen Hintergründe gibt es?
Im Vordergrund steht die Musikgeragogik in der Arbeit mit
Demenzerkrankten, sowohl in Einzelbegleitung als auch in der Gruppen- und
Biografiearbeit.
Praktische Beispiele, u.a. mit dem Saiteninstrument Kinnor - runden das Seminar
ab.
Zielgruppe
Fachkräfte in Pflege und Betreuung
Leitung
Marlene Beuerle, Musikgeragogin, Musikpädagogin
Kurs-/Seminargebühren
98,- €
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Demenz-Balance-Modell
Seminartag im Rahmen der Demenzwoche
Am 17.07.2014
Ziele
Das Modell bietet die Möglichkeit, durch Selbsterfahrung einen Einblick in die
Innenwelt von Menschen mit Demenz zu erhalten.
Das Modell beruht auf dem personenzentrierten Verständnis der Demenz nach
Tom Kitwood. Ziel der Arbeit mit dem Demenz-Balance-Modell ist es, Empathie
und Feinfühligkeit für Gefühle / Bedürfnisse von Menschen mit Demenz
zu erhöhen und im Austausch mit anderen die Selbst- und Sozialkompetenz zu
erweitern.
Schwerpunkte
• Einblick in die Innenwelt der Demenz durch kontrolliert inszenierte
existentielle Verluste
• Möglichkeit, Gefühle / Bedürfnisse in verschiedenen Phasen der Demenz zu
erleben
• Erweiterung der eigenen Handlungskompetenz
• nachhaltig wirksames Arbeitsmaterial
Zielgruppe
Fachkräfte aus Pflege und Betreuung
Leitung
Bettina Nieth, Lehrerin für Pflegeberufe, Beraterin f. Ethik im Gesundheitswesen
Kurs-/Seminargebühren
98,- €
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Neues aus der Demenzforschung
Seminartag im Rahmen der Demenzwoche
Am 18.07.2014
Ziele
Die Forschung hat den Demenzerkrankungen den Kampf angesagt – so kann
man die vielfältigen Forschungsbestrebungen auf diesem Gebiet
zusammenfassen. Diese Forschungsoffensive ist auch dringend nötig, da die Zahl
der Patienten bedingt durch die demografische Entwicklung stetig steigt.
Erste Früchte hat die Forschung bereits getragen, aber ihre Ergebnisse müssen
auch in der Praxis ankommen, um genutzt werden zu können. Am fünften und
letzten Tag der Demenzwoche werden aktuelle Erkenntnisse zusammenfassend
vorgestellt und ihre praktischen Konsequenzen gezeigt und diskutiert.
Schwerpunkte
• Diagnostik
• Früherkennung
• Behandlungsmöglichkeiten
• Betreuungskonzepte
Zielgruppe
Mitarbeiterinnen in der Pflege, in Hausgemeinschaften und Wohngruppen
Leitung
Andrea Buttler, Dipl. Pflegepädagogin
Kurs-/Seminargebühren
98,- €
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Gerontopsychiatrie
- Modul 1
Weiterbildung in 6 Modulen
21.07.2014 - 24.07.2014
Ziele
Für die angemessene Pflege und Betreuung gerontopsychiatrisch erkrankter
Menschen brauchen Mitarbeitende eine umfassende Qualifizierung und eine
besonders sensibel geprägte Haltung gegenüber den Bewohnern / Klienten.
Diesen Anforderungen trägt die Weiterbildung mit einem breit angelegten
Themenspektrum Rechnung:
• Kommunikation / Interaktion mit Demenzkranken
• Gerontopsychiatrische Krankheitsbilder
• Dementielle Symptome und Prozesse
• Besondere Pflege- und Betreuungskonzepte
• Therapeutische Interventionsmöglichkeiten
• Umgang mit belastenden Situationen (Stress, Aggression u.a.)
• weitere spezielle Themen aus dem Umfeld der Gerontopsychiatrie
Die Themen werden von verschiedenen Fachreferenten unterrichtet.
Schwerpunkte
Schwerpunkte Modul 1:
• Biologie des Alterns
• Soziologie des Alterns
• Gerontopsychiatrische Krankheitsbilder
Zielgruppe
Fachkräfte aus Pflege und Betreuung
Leitung
Andrea Buttler, Dipl. Pflegepädagogin
Kurs-/Seminargebühren
320,- € je Modul
Zusätzliche Informationen
Kursumfang: 250 Stunden, davon 190 Stunden Präsenzseminar, 35 Stunden
Praktikum (1 Woche) und 25 Stunden Praxisprojekt.
Die Präsenzseminare finden in 6 Modulen statt:
Modul 1: 21.-24.07.2014
Modul 2: 06.-09.10.2014
Modul 3-6: in 2015; die genauen Termine werden im Lauf der nächsten Wochen
bekanntgegeben.
Abschluss: detailliertes Zertifikat; Voraussetzungen für den Erwerb sind:
• regelmäßige Teilnahme an allen Modulen
• 1-wöchiges Praktikum
• Praxisprojekt im eigenen Arbeitsbereich
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Vorkurs / Probekurs "Führen und Leiten" - (WBL / PDL)
Vorbereitung und Entscheidungshilfe
21.07.2014 - 24.07.2014
Ziele
Die Weiterbildung "Führen und Leiten" vermittelt theoretisches Wissen und
praktische Fähigkeiten, um berufliche Handlungskompetenzen
weiterzuentwickeln. Ziel ist die Qualifikation zur Übernahme von
Führungsverantwortung als Wohnbereichs- oder Pflegedienstleitung. Die
Weiterbildung endet mit staatlich anerkannten Abschlüssen, ist modular
aufgebaut und dauert insgesamt 2-3 Jahre mit (je nach Abschluss) 7 - 9 Modulen
(= 480 - 720 Stunden).
Wenn Sie sich noch nicht sicher sind, ob Sie diese umfangreiche Herausforderung
annehmen und die Chance nutzen wollen, bietet Ihnen dieser Vorkurs die
Möglichkeit, einen detaillierten Einblick in die inhaltlichen und formalen
Anforderungen zu bekommen. Außerdem können Sie an verschiedenen Übungen
Ihre eigenen Fähigkeiten erproben.
Schwerpunkte
• Konzept der Weiterbildung
• Wesentliche Inhalte
• Leistungs- / Prüfungsanforderungen
• Individuelle Stärken-Schwächen-Analyse
• Erprobung der Führungsfähigkeit
• Reflexion der eigenen Karriereplanung
Zielgruppe
Pflegefachkräfte, die sich für eine Weiterbildung zur Wohnbereichsleitung /
Pflegedienstleitung interessieren
Leitung
Arnim Borowski, Leitung DAFZ
Kurs-/Seminargebühren
320,- €
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Seminar für Ehrenamtliche
- Demenzerkrankten begegnen, Interaktion gestalten
Seminartag
Am 08.09.2014
Ziele
Sie werden gebraucht, die ehrenamtlichen Helfer.
Sie investieren Zeit, Engagement, Ideen und schenken damit ein Stück
Lebensqualität und Menschlichkeit.
Mit diesen Seminaren möchten wir (gemeinsam mit den Einrichtungen) Danke
sagen und inhaltliche Unterstützung anbieten.
Im Mittelpunkt eines Seminartages steht jeweils die Bearbeitung eines aktuellen
Themas. Daneben ist Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch.
Bei Frühstück, Mittagessen und Kaffeetrinken ist außerdem Gelegenheit zum
Erfahrungsaustausch.
Sind Sie dabei?
Schwerpunkte
An diesem Seminartag werden sie verschiedene Interaktionsformen kennen
lernen, die hilfreiche Anregungen zum Umgang mit dementen Menschen geben.
Tipps für eine gelingende Kommunikation (verbal; non-verbal) werden erarbeitet,
die die Begegnungen mit dementen Menschen erleichtern können.
Zielgruppe
Ehrenamtlich Tätige in der Altenhilfe
Leitung
Andrea Buttler, Dipl.-Pflegepädagogin
Kurs-/Seminargebühren
Sie bringen für dieses Seminar Zeit mit; die Kosten (65,- €) trägt die Einrichtung,
in der Sie tätig sind. Bitte besprechen Sie Ihre Teilnahme dort mit der Leitung,
die auch für die Anmeldung sorgt. Sie bringen für die Seminartage die Zeit mit;
die Kosten trägt die Einrichtung, in der Sie tätig sind.
Zusätzliche Informationen
Alle Seminartage für Ehrenamtliche 2014 im Überblick:
• 18.02.: Gespräche führen - das eigene Repertoire erweitern
• 04.06.: gesund älter werden - das nationale Gesundheitsziel und ich
• 08.09.: Demenzerkrankten begegnen - Interaktion gestalten
• 10.11.: Sucht im Alter - Vorbeugen, erkennen, begleiten
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Praxisanleitung - Weiterbildung
Grundmodul
"Kommunikation, Anleitung und Beratung"
09.09.2014 - 05.11.2014
Ziele
•
•
•
•
Die Teilnehmerinnen entwickeln ein beruflich-pädagogisches
Selbstverständnis als Praxisanleiter; sie sind befähigt, Lernende qualifiziert
einzuschätzen, zu beurteilen und zu benoten.
Sie sind in der Lage, ihr Handeln an rechtlichen Bestimmungen und
beruflichen Entwicklungen auszurichten.
Sie sind befähigt, Praxiseinsätze fach- und situationsgerecht zu gestalten
und konzeptionell bei der Sicherstellung des Theorie-/Praxis-transfers
mitzuwirken.
Sie sind in der Lage eine Anleitung zu planen, zu dokumentieren und
durchzuführen.
Schwerpunkte
Die inhaltlichen Schwerpunkte sind in der Hessischen Weiterbildungs- und
Prüfungsordnung für die Pflege (WPO-Pflege) festgelegt; zur Erlangung der
staatlichen Anerkennung muss die erfolgreiche Teilnahme an zwei Modulen
nachgewiesen werden:
Grundmodul „Kommunikation, Anleitung und Beratung“ (60 Std.)
mit den Rahmenthemen
•
•
Beziehungen gestalten, Kommunikation und Konfliktbewältigung
Information, Anleitung, Schulung und Beratung
Fachmodul „Lernende in der Pflege anleiten“ (150 Std.)
mit den Rahmenthemen
•
•
•
•
Pädagogische Grundlagen
Theorie/Praxistransfer sowie Lernortkooperation gestalten
Beurteilen und Benoten
Rechtliche Rahmenbedingungen / Berufspolitik
Zielgruppe
Pflegefachkräfte
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Leitung
Birgit Vering, Dipl.-Pflegepädagogin, Leitung Altenpflegeschule
Kurs-/Seminargebühren
420,- € zzgl. Modulprüfung 40,- €
Zusätzliche Informationen
• Die Weiterbildung erfolgt in Kooperation mit dem CBG in Kassel!
• Das Grundmodul wird in 3 Abschnitten durchgeführt: 09.-11.09.,
30.09.-02.10., 04.-05.11.2014
• das Fachmodul beginnt Anfang 2015 (150 Std.)
• Die Weiterbildung ist AZAV-zertifiziert: finanzielle Förderung ist möglich.
• Die Weiterbildung endet mit einer staatlichen Abschlussprüfung und dem
staatlich anerkannten Abschluss "Praxisanleitung" (Detailliertes Zeugnis /
Zertifikat mit Bescheinigung von Noten, Dauer und Inhalten der
Weiterbildung, Urkunde über die Erlaubnis zur Führung der
Weiterbildungsbezeichnung „Praxisanleiter/-in“)
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Dokumentation mit DAN GSI
Einführungskurs für Fachkräfte
09.09.2014 - 10.09.2014
Ziele
Einführungskurs mit geschlossenem Teilnehmerkreis: anmelden können sich
nur Mitarbeitende der Evangelischen Altenhilfe Gesundbrunnen gGmbH und
angeschlossener Betriebe.
Dieses Seminar ist für Mitarbeiter gedacht, die
• neu im Unternehmen sind und DAN GSI nicht kennen
• Fragen / Unsicherheiten im Umgang mit DAN GSI haben und ihre
Kenntnisse stabilisieren möchten
Zielgruppe
Pflegefachkräfte
Leitung
Ulrike Goldmann, Krankenschwester, Dozentin
Zusätzliche Informationen
2014 sind 4 Seminare "Dokumentation mit DAN GSI" vorgesehen:
• 13.-14.03.2014
• 16.-17.06.2014
• 09.-10.09.2014
• 08.-09.12.2014
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Diabetes
- was Pflegende wissen müssen
Seminartag
Am 11.09.2014
Ziele
•
•
"Ist das eine diabetische Neuropathie?"
Welche neuen pflegerelevanten Erkenntnisse im Bereich Diabetes liegen
vor?
• Welche Beobachtungen unterstützen das Wissen um das Krankheitsbild
Diabetes und welche Pflegeansätze helfen den Pflegealltag sinnvoll zu
unterstützen?
Der Seminartag hilft, Antworten auf diese und andere Fragen im Zusammenhang
mit einer Diabeteserkrankung zu finden.
Schwerpunkte
• Vorstellung neuer wissenschaftlicher Ergebnisse für Pflegefachkräfte
• Pflegeansätze Diabetes mellitus
• Durchführung einer prozessorientierten Pflege bei Diabetes
Zielgruppe
Pflegefachkräfte
Leitung
Ulrike Goldmann, Krankenschwester, Dozentin
Kurs-/Seminargebühren
98,- €
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Basale Stimulation in der Pflege
Vertiefungstag
Am 15.09.2014
Ziele
Der Vertiefungstag bietet die Möglichkeit, Fragen und Unsicherheiten zu klären,
die in der Umsetzung der Basalen Stimulation in der Praxis aufgetreten sind.
Außerdem können die Teilnehmer das vorhandene Wissen vertiefen und
ergänzen.
Schwerpunkte
• Erfahrungsaustausch zur Umsetzung
• Erweiterung der somatischen, vestibulären und vibratorischen
Wahrnehmungsangebote
• Körperbegrenzende Positionen
• Wissensvertiefung durch Fallbeispiele und Übungen
Zielgruppe
Absolventen eines Grundkurses oder Aufbaukurses "Basale Stimulation"
Leitung
Kersten Runge, Krankenschwester Palliative Care, Praxisbegleiterin für Basale
Stimulation® i.d.Pflege., Aromaberaterin® Pflege
Kurs-/Seminargebühren
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... alles andere als schief gewickelt
Komplementäre Pflege- und Heilmethoden
Am 16.09.2014
Ziele
Kälte und Wärme, Pflanzenextrakte, Tees und Öle werden seit Jahrtausenden zu
therapeutischen Zwecken genutzt.
Diese komplementären Methoden sind in einer ganzheitlichen pflegerischen
Betreuung auch mit knappen personellen und finanziellen Ressourcen einsetzbar.
Schwerpunkte
• Einsatzmöglichkeiten und Wirkungen von Wickeln und Auflagen
• Waschungen und Bäder mit Zusätzen
• Einsatz von Tees, Heilpflanzen und ätherischen Ölen
• Praktische Übungen
Zielgruppe
Pflegende, Betreuungsassistenten / „87b-Kräfte“, Alltagsbegleiter, ehrenamtlich
Tätige
Leitung
Kersten Runge, Krankenschwester Palliative Care, Praxisbegleiterin für Basale
Stimulation® i.d.Pflege., Aromaberaterin® Pflege
Kurs-/Seminargebühren
98,- €
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Heimaufnahme
serviceorientiert und erfolgreich
Am 17.09.2014
Ziele
Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance! - Die Heimaufnahme ist
mehr als ein formaler bürokratischer Verwaltungsakt: sie
• ist Verkaufsgespräch
• ist Beratungs- / Informationsgespräch
• schafft Atmosphäre
• schafft die Grundlagen für die Beziehung zwischen Angehörigen,
Bewohnern und Haus
Um den Prozess der Heimaufnahme wirksam steuern zu können, sind zahlreiche
Fragen zu beantworten:
• Welche Wettbewerbsstrategien können wir nutzen?
• Wie können wir das Informationsdefizit der zukünftigen Kunden
zufriedenstellen?
• Haben wir alle notwendigen Informationen?
• Wie präsentieren wir uns?
• Was ist unbedingt bei einer Anfrage nach einem freien Platz zu beachten?
Schwerpunkte
• die eigene Haltung kritisch reflektieren
• Ideen, Tipps und Gestaltung von Angeboten
• Optimierung der eigenen Unterlagen
Zielgruppe
Verwaltungsangestellte, Mitarbeiter aus Pflege / Betreuung, die mit Anfragen der
Heimaufnahme konfrontiert werden.
Leitung
Margaretha Eidam, Heimleiterin / Diakonin
Kurs-/Seminargebühren
98,- €
Zusätzliche Informationen
Hinweis: bitte bringen Sie Ihre Unterlagen mit, die Sie zur Heimaufnahme
verwenden.
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Haftung und Delegation
Tagesseminar
Am 18.09.2014
Ziele
Dieses Seminar gibt einen kurzen Überblick über das Haftungsrecht im
Berufsalltag von Pflegeeinrichtungen.
Im Vordergrund wird die Haftung der beiden Personenkreise stehen, die
delegieren bzw. an die delegiert wird.
Die Besprechung praktischer Fallbeispiele - auch von den Teilnehmenden - soll
Sicherheit für den Alltag bieten.
Zielgruppe
Mitarbeitende aus allen Bereichen
Leitung
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Herausforderndem Verhalten begegnen
Am 22.09.2014
Ziele
Wühlen, Nesteln, Laufen, Rufen, Beschimpfen!
Nahezu täglich werden die in der Pflege und Betreuung Tätigen mit
Verhaltensweisen dementiell Erkrankter konfrontiert, die für sie unverständlich
sind, als störend empfunden werden oder die eine Eigen- und/oder
Fremdgefährdung darstellen.
Im Seminar treten Sie in Dialog mit anderen Pflegekräften; der
Erfahrungsaustausch soll Sie zusammen mit dem inhaltlichen Input zu einer
differenzierten Betrachtung und fachlich-gelassenem Umgang mit
herausforderndem Verhalten befähigen.
Schwerpunkte
• Welche Verhaltensweisen erlebe ich im Berufsalltag als herausfordernd?
• Wo liegen die Gründe für herausforderndes Verhalten?
• Wie kann ich herausfordernden Verhaltensweisen demenziell Erkrankter
begegnen?
• Wo liegen meine persönlichen Grenzen im Umgang mit herausforderndem
Verhalten?
Zielgruppe
Mitarbeiterinnen aus Pflege und Betreuung
Leitung
Anika Skirl, Pädagogin f. Pflege- und Gesundheitsberufe (MA), Gesundheitswirtin
(BA)
Kurs-/Seminargebühren
98,- €
Zusätzliche Informationen
Empfehlung: wer sich (zusätzlich) für ein Training interessiert, um in potentiellen
Gewaltsituationen angemessen handeln zu können, ist eingeladen, sich die
Kursausschreibung:
"Jetzt wird's aber brenzlig... - professionell handeln in Gewaltsituationen"
anzuschauen. Das Training findet v. 12.-14.05 statt.
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Freiheitsentziehende Maßnahmen reduzieren!
Am 23.09.2014
Ziele
Das „Hessische Gesetz zur Verringerung freiheitsentziehender Maßnahmen“
verlangt, dass - nicht nur, aber auch – in stationären und ambulanten
Pflegeeinrichtungen die Festlegungen des Gesetzes zur Reduktion von FEM
anzuwenden und umzusetzen sind.
Im Rahmen dieses Seminartages vermitteln wir Ihnen Methoden, mit deren Hilfe
eine Umsetzung im Sinne des Gesetzes realisiert werden kann
wie Sie im Team sachgerechte Entscheidungen treffen können
Sie feststellen können, wann FEM bei Betroffenen nicht mehr erforderlich sind
Schwerpunkte
Zielgruppe
Führungs- und Fachkräfte aus dem Bereich der Pflege und sozialen Betreuung
Leitung
Dr. Gisela Florstedt-Borowski M.A., Verfahrenspflegerin "Werdenfelser Weg",
rechtl. Betreuungen
Kurs-/Seminargebühren
98,- €
Zusätzliche Informationen
Auf Wunsch können auch spezielle Fallbesprechungen vor Ort durchgeführt
werden.
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Diakonisches Aus- und Fortbildungszentrum,
Gesundbrunnen 12, 34369 Hofgeismar
Fortbildung für Betreuungsassistentinnen ("87b-Kräfte")
Richtig dokumentieren - leicht gemacht
Am 24.09.2014
Ziele
Betreuungsassistentinnen bzw. zusätzliche Betreuungskräfte nach § 87 b SGB XI
haben nach der Betreuungskräfterichtlinie „mindestens einmal jährlich eine
zweitägige Fortbildungsmaßnahme in der das vermittelte Wissen aktualisiert wird
und die eine Reflexion der beruflichen Praxis einschließt“ zu absolvieren.
Das DAFZ bietet sechs Seminartage an, aus denen Sie nach eigenen
Bedürfnissen und Wünschen wählen können (mindestens zwei – gerne mehr).
Schwerpunkte
• Die Teilnahme an diesem Seminar will die Sicherheit im eigenen Handeln in
Bezug auf die Dokumentationstätigkeit verbessern.
• "Wo schreibe ich das Singen hin?"...
• Welche Formulare für was? Was muss/darf eine 87b-Kraft dokumentieren?
• Bedeutung der Dokumentation
• berufliche Erfahrungen - Austausch und Reflexion
Zielgruppe
Mitarbeiterinnen, die als zusätzliche Betreuungskräfte nach § 87 b SGB XI
arbeiten
Leitung
Ulrike Goldmann, Krankenschwester, Dozentin
Kurs-/Seminargebühren
98,- €
Zusätzliche Informationen
Alle Seminare 2014 speziell für Betreuungsassistentinnen / 87b-Kräfte im
Überblick:
• 17.02. Notfälle im Alltag
• 01.04. Demente verstehen und begleiten
• 11.06. Darf ich? Kann ich? Muss ich? - Rechtsgrundlagen
• 24.09. Richtig dokumentieren - leicht gemacht
• 21.10. Verwirrt? Verstört? Dement? Depressiv?
• 12.11. Aktivieren betreuen
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Dokumentation in der Kurzzeitpflege
2-Tages-Seminar
(Tag 2 am 13.11.)
Am 25.09.2014
Ziele
Die kurze Verweildauer im Rahmen der Kurzzeitpflege führt häufig zu
Unsicherheiten hinsichtlich der Erfordernisse an die Pflegedokumentation.
Grundsätzlich gelten hier die gleichen Anforderungen wie im stationären Bereich.
Dieses Seminar hilft bei der Prioritätensetzung, indem die relevanten Planungsund Dokumentationsaspekte speziell für den Bereich Kurzzeitpflege in den Blick
genommen werden.
Der follow-up Tag am 13.11. dient zur Evaluation erster Praxisschritte und zur
Klärung offener Fragen in der praktischen Umsetzung.
Schwerpunkte
• „Wie viel Dokumentation“ im Rahmen der Kurzzeitpflege ist erforderlich?
• Wie lassen sich Prioritäten sinnvoll setzen?
• Praxisgerechte Tipps zur Arbeitsorganisation in Planung und Dokumentation
Zielgruppe
Pflegefachkräfte
Leitung
Ulrike Goldmann, Krankenschwester, Dozentin
Kurs-/Seminargebühren
175,- €
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Fachliche Überprüfung der Pflege
Seminar im Rahmen des DAN-GSI Projektes
13.10.2014 - 14.10.2014
Ziele
Seminar mit geschlossenem Teilnehmerkreis: anmelden können sich nur
Mitarbeitende der Evangelischen Altenhilfe Gesundbrunnen gGmbH und
angeschlossener Betriebe.
Vorgesehen sind u.a. folgende Themenbereiche:
Evaluation des implementierten Dokumentationssystems
Umsetzung des WEG-Modells
Pflegevisiten der PDL
Weitere Details erfahren Sie rechtzeitig vor Seminarbeginn!
Zielgruppe
N.N. nach Trägerfestlegung
Leitung
Ulrike Goldmann, Krankenschwester, Dozentin
Zusätzliche Informationen
Es stehen 2 Alternativtermine zur Auswahl:
• 01.-02.07.2014
• 13.-14.10.2014
Bitte planen Sie Ihre Teilnahme rechtzeitig.
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Kurs-/Seminargebühren
1330,- € Kurs gesamt, Einzelmodule kosten 75,- €/Tag
Zusätzliche Informationen
Der Kurs besteht aus insgesamt 19 Tagen in 8 Modulen und umfasst 150 Std.
• Modul 1 (24.-27.03.)
Pflegepraxis I
• Modul 2 (06.-08.05.)
Hauswirtschaftliche Grundlagen
• Modul 3 (01.-03.07.)
Basiswissen Soziale Betreuung
• Modul 4 (15.-16.10.)
Umgang mit Demenzerkrankten
• Modul 5 (24.11.)
Rechtskenntnisse im Arbeitsalltag
• Modul 6 (25.11.)
Grundlagen der Hygiene
• Modul 7 (26.11.)
Verhalten in Notfällen
• Modul 8 (19.-22.01.15) Pflegepraxis II
Wenn Sie sich unsicher sind, welche Module Sie besuchen sollten, lassen Sie sich
durch uns beraten.
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Parkinson
- was Pflegende wissen müssen
Seminartag
Am 20.10.2014
Ziele
"Wie kann ich das Zittern pflegen?"
• Welche neuen pflegerelevanten Erkenntnisse im Bereich Parkinson liegen
vor?
• Welche neurophysiologischen Vorgänge bei Parkinson müssen in der Pflege
beachtet werden?
Der Seminartag hilft, Antworten auf diese und andere Fragen im Zusammenhang
mit einer Parkinsonerkrankung zu finden.
Schwerpunkte
•
•
•
Neurophysiologische Ausfälle bei der Parkinson-Erkrankung für
Pflegefachkräfte
Pflegeansätze und Hilfsmittel
Prozessorientierte Pflegeplanung
Zielgruppe
Pflegefachkräfte
Leitung
Ulrike Goldmann, Krankenschwester, Dozentin
Kurs-/Seminargebühren
98,- €
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Fortbildung für Betreuungsassistentinnen ("87b-Kräfte")
verwirrt? Verstört? Dement? Depressiv?
Am 21.10.2014
Ziele
Betreuungsassistentinnen bzw. zusätzliche Betreuungskräfte nach § 87 b SGB XI
haben nach der Betreuungskräfterichtlinie „mindestens einmal jährlich eine
zweitägige Fortbildungsmaßnahme in der das vermittelte Wissen aktualisiert wird
und die eine Reflexion der beruflichen Praxis einschließt“ zu absolvieren.
Das DAFZ bietet sechs Seminartage an, aus denen Sie nach eigenen
Bedürfnissen und Wünschen wählen können (mindestens zwei – gerne mehr).
Schwerpunkte
Sie sind vergesslich, sie schreien, sie stöhnen, sie weinen! Demenz und
Depression gehören zu den häufigsten neurologisch-psychiatrischen
Erkrankungen im Alter. In ihrer Krankheitssymptomatik sind sie nicht immer
leicht zu unterscheiden. Als in der Betreuung und Pflege Tätige kommt Ihnen
eine Schlüsselrolle in der Beobachtung typischer Symptome zu.
• Wahrnehmung und Beobachtung in der Betreuung und Pflege
• Typische Symptome einer Verwirrtheit, Demenz, Depression
• Empfehlungen für den alltäglichen Umgang mit Betroffenen
• Konsequenzen für die Gestaltung von Betreuungsangeboten
• berufliche Erfahrungen - Austausch und Reflexion
Zielgruppe
Mitarbeiterinnen, die als zusätzliche Betreuungskräfte nach § 87 b SGB XI
arbeiten
Leitung
Anika Skirl, Pädagogin f. Pflege- und Gesundheitsberufe (MA), Gesundheitswirtin
(BA)
Kurs-/Seminargebühren
98,- €
Zusätzliche Informationen
Alle Seminare 2014 speziell für Betreuungsassistentinnen / 87b-Kräfte im
Überblick:
• 17.02. Notfälle im Alltag
• 01.04. Demente verstehen und begleiten
• 11.06. Darf ich? Kann ich? Muss ich? - Rechtsgrundlagen
• 24.09. Richtig dokumentieren - leicht gemacht
• 21.10. Verwirrt? Verstört? Dement? Depressiv?
• 12.11. Aktivierend betreue
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Essen und Trinken
- Lust oder Frust?
Seminartag
Am 23.10.2014
Ziele
Was tun, wenn die Nahrungsaufnahme erschwert oder behindert ist?
Essen und Trinken ist mehr als Nahrungsaufnahme; eigentlich eine schöne,
lustvolle und kommunikative Handlung. Deshalb gilt es, Pflegebedürftigen diese
Lebensqualität zu erhalten bzw. zu fördern.
Störungen beim Essen und Trinken bedürfen einer besonders einfühlsamen
Förderung und Begleitung des Betroffenen
Schwerpunkte
•
•
•
•
•
•
Einfluss der Körperhaltung auf das schlucken
Wahrnehmungsförderung bei PEG - Sondenernährung
Unterstützende Positionen
Förderungsmöglichkeiten bei mundmotorischen Schwierigkeiten
Mundhygiene unter basal stimulierenden Gesichtspunkten
Praktische Übungen
Zielgruppe
Pflegende, Betreuungskräfte, Therapeuten
Leitung
Kersten Runge, Krankenschwester Palliative Care, Praxisbegleiterin für Basale
Stimulation® i.d.Pflege., Aromaberaterin® Pflege
Kurs-/Seminargebühren
98,- €
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Expertenstandards 2014
Aktuelles, Neuigkeiten
- Seminartag
Am 27.10.2014
Ziele
"Was gibt´s Neues in der Pflege?"
Welche neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse liegen zu Pflegediagnosen und
Prophylaxen vor?
Der Seminartag dient der Auffrischung des vorhandenen Fachwissens zu den
Expertenstandards und dem qualifizierten Erfahrungsaustausch.
Schwerpunkte
•
•
•
Wissenschaftliche Veröffentlichungen für Fachkräfte zusammengefasst.
Neue Prophylaxen sinnvoll anwendbar - neue Hilfsmittel in der Pflege
Pflegerelevante Maßnahmen und DAN GSI
Zielgruppe
Pflegefachkräfte
Leitung
Ulrike Goldmann, Krankenschwester, Dozentin
Kurs-/Seminargebühren
98,- €
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Ethische Fallbesprechung
27.10.2014 - 29.10.2014
Ziele
In der Altenpflege kommt es wieder zu Konfliktsituationen, in denen fraglich wird,
wie pflege und sozialethisch verantwortlich gehandelt werden kann. In dieser
Situation kann es hilfreich sein, den aktuellen Standpunkt und das weitere
Vorgehen in einem interdisziplinären Kreis aller in Pflege und Betreuung
Eingebundenen zu reflektieren, Fakten zusammenzutragen, zu beurteilen und
eine Empfehlung z.B. für den behandelnden Arzt oder den Betreuer zu
formulieren.
Ein Instrument, das sich in dieser Situation bewährt hat, ist die systematisch
durchgeführte, moderierte und dokumentierte ethische Fallbesprechung.
In ethischen Fallgesprächen sind unterschiedliche Perspektiven und Bewertungen
oft Anlass zur Auseinandersetzung. Das ist jedoch nicht negativ zu sehen,
sondern birgt Chancen zu einer differenzierten Beurteilung der Situation – sofern
es gelingt, die unterschiedlichen Positionen in ein strukturiertes und
partnerschaftliches Gespräch zu einzubringen und belehrendes oder wertendes
Verhalten zu vermeiden.
Schwerpunkte
•
•
•
•
•
Kennenlernen der Methoden der ethischen Fallbesprechung
Ethische Grundlagen und Modelle
Besondere ethische Entscheidungssituationen in der Altenpflege
Training von ethischen Fallbesprechungen
Probleme und Chancen bei der Implementierung
Zielgruppe
Pflege- und Betreuungskräfte
Leitung
Karl-Heinz Risto, Master Angewandte Ethik, Theologe, Supervisor
Kurs-/Seminargebühren
225,- €
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Schmerzmanagement
- Expertenstandard
Seminartag
Am 28.10.2014
Ziele
Seit 2005 wurde der Expertenstandard mehrfach aktualisiert. 2014 wird die
neueste Fassung veröffentlicht.
Der Expertenstandard „Schmerzmanagement in der Pflege bei chronischen
Schmerzen“ beschreibt den Beitrag der Pflege an einem individuellen
Schmerzmanagement bei chronischen Schmerzen. Ziel ist, durch ein individuell
angepasstes Schmerzmanagement zur Schmerzlinderung, zum Erhalt oder der
Erreichung einer bestmöglichen Lebensqualität und Funktionsfähigkeit und zu
einer stabilen Schmerzsituation beizutragen und schmerzbedingten Krisen
vorzubeugen.
Schwerpunkte
•
•
•
•
Einführung in den aktualisierten Standard
Schmerzen erkennen und dokumentarisch erfassen
Mit Schmerzdiagnosen pflegerelevant arbeiten
Individuelles Schmerzmanagement
Zielgruppe
Pflegefachkräfte
Leitung
Ulrike Goldmann, Krankenschwester, Dozentin
Kurs-/Seminargebühren
98,- €
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Expertenstandard Mobilitätsförderung
Seminartag
Am 29.10.2014
Ziele
Ein neuer Expertenstandard „Erhaltung und Förderung der Mobilität von
Pflegebedürftigen“ wird derzeit entwickelt und soll 2014 veröffentlicht werden.
Die Bedeutung des Standards zeigt sich daran, dass viele
Pflegebedürftige sich nur eingeschränkt oder sogar gar nicht mehr bewegen
(können). Mobilität aber trägt entscheidend zur Gesundheit und Lebensqualität
bei, und mobilitätsfördernde Maßnahmen können eine wirksame Prophylaxe
gegen eine Vielzahl gesundheitlicher und pflegerischer Risiken sein.
Schwerpunkte
•
•
Einführung in den neuen Standard
Möglichkeiten der Implementierung und Evaluation
Zielgruppe
Pflegefachkräfte, Fachkräfte der sozialen Betreuung
Leitung
Ulrike Goldmann, Krankenschwester, Dozentin
Kurs-/Seminargebühren
98,- €
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Burnoutprävention
- nicht ausbrennen!
Am 30.10.2014
Ziele
Bis zu 20% aller Beschäftigten sind vom Burnout-Syndrom betroffen - die
volkswirtschaftlichen Schäden werden EU-weit auf über 20 Milliarden Euro
jährlich geschätzt.
Früherkennung ist wichtig: werden Symptome / Warnsignale zu spät erkannt,
sind häufig psychosomatische Erkrankungen und längere Arbeitsunfähigkeit die
Folge.
Es geht darum, rechtzeitig wirksame Gegenmaßnahmen
einzuleiten und präventiv tätig zu werden.
Schwerpunkte
•
•
•
•
•
Burnout, Stress, Erschöpfung: Unterscheidung anhand von Fallbeispielen
Woran erkenne ich ein Burnout-Syndrom? - Burnout-Checkliste
Welche Ursachen und Mechanismen lassen Menschen ausbrennen? Wer ist
besonders gefährdet?
Gegenmaßnahmen: Unterstützungsmöglichkeiten, Arbeitsanforderungen
umgestalten
Für Notfälle: Entspannungstechniken, Ruhepole, professionelle Hilfe
Zielgruppe
Führungs- und Fachkräfte aller Ebenen und Bereiche der Alten- und
Krankenpflege
Leitung
Dr. Gisela Florstedt-Borowski, M.A., Organisations- und Personalberatung
Kurs-/Seminargebühren
98,- €
Zusätzliche Informationen
Das Seminar kann auch für Mitarbeitergruppen einzelner Einrichtungen
(Prävention!) vor Ort durchgeführt werden.
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Weiterbildung "Führen und Leiten" Wohnbereichsleitung / Pflegedienstleitung
Grundmodul 1: Pflegewissenschaft und Pflegeforschung
03.11.2014 - 29.01.2015
Ziele
Das Modul ist Teil der Weiterbildung "Führen und Leiten" mit staatlich
anerkanntem Abschluss "Wohnbereichs-, Gruppen-, Stationsleitung" bzw.
"Leitende Pflegefachkraft".
Ziel der Weiterbildung ist die Weiterentwicklung von Handlungskompetenzen, um
Führungs- und Leitungsaufgaben übernehmen zu können.
Das modular aufgebaute Konzept entspricht den Anforderungen des §71, SGB XI
sowie der hessischen "Weiterbildungs- und Prüfungsordnung für die Pflege..." v.
2010.
Da die einzelnen Module in beliebiger Reihenfolge absolviert werden
können, ist ein Einstieg in die Weiterbildung (fast) jederzeit möglich.
Schwerpunkte
•
•
•
•
•
•
•
•
Weiterbildungsablauf
Pflegeverständnis, Professionelles Pflegehandeln
Pflegewissenschaft national / international: Ansätze und Konzepte
Konzeptentwicklung: induktive und deduktive Ansätze
Wissenschaftliches Arbeiten: Umgang mit Fachliteratur, Recherchen u.a.m.
Assessmentinstrumente
Handlungskonzepte, Expertenstandards, Evaluationsmethoden
Grundlagen der Pflegeforschung
Zielgruppe
Pflegefachkräfte (Alten- und Krankenpflege), die an einer beruflichen
Weiterqualifizierung interessiert sind.
Leitung
Andrea Buttler (Dipl.-Pflegepädagogin), Arnim Borowski (Leiter DAFZ), div.
Fachexperten
Kurs-/Seminargebühren
320,- €
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Seminar für Ehrenamtliche
Sucht im Alter
- Vorbeugen, erkennen, begleiten
Am 10.11.2014
Ziele
Sie werden gebraucht, die ehrenamtlichen Helfer.
Sie investieren Zeit, Engagement, Ideen und schenken damit ein Stück
Lebensqualität und Menschlichkeit.
Mit diesen Seminaren möchten wir (gemeinsam mit den Einrichtungen) Danke
sagen und inhaltliche Unterstützung anbieten.
Im Mittelpunkt eines Seminartages steht jeweils die Bearbeitung eines aktuellen
Themas. Daneben ist Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch.
Bei Frühstück, Mittagessen und Kaffeetrinken ist außerdem Gelegenheit zum
Erfahrungsaustausch.
Sind Sie dabei?
Schwerpunkte
Verschiedene Studien belegen, dass ca. jeder 6. Pflegebedürftige ein Alkoholoder Medikamentenmissbrauchsproblem hat; ca. 1/2 Million Menschen über 60
gelten als Alkoholiker.
Wer mit älteren Menschen zu tun hat, wird deshalb auch mit diesem Thema
konfrontiert. Suchtprobleme können ein großes Hindernis für Lebensqualität und
Selbstbestimmung im Alter sein.
Am Seminartag werden Sie Informationen zum Thema erhalten (u.a. Suchtmittel,
Anzeichen, Ursachen, Hilfestellungen) und in Gesprächsrunden eigene
Erfahrungen austauschen.
Zielgruppe
Ehrenamtlich Tätige in der Altenhilfe
Leitung
Andrea Buttler, Dipl.-Pflegepädagogin
Kurs-/Seminargebühren
Sie bringen für dieses Seminar Zeit mit; die Kosten (65,- €) trägt die Einrichtung,
in der Sie tätig sind. Bitte besprechen Sie Ihre Teilnahme dort mit der Leitung,
die auch für die Anmeldung sorgt. Sie bringen für die Seminartage die Zeit mit;
die Kosten trägt die Einrichtung, in der Sie tätig sind.
Zusätzliche Informationen
Alle Seminartage für Ehrenamtliche 2014 im Überblick:
• 18.02.: Gespräche führen - das eigene Repertoire erweitern
• 04.06.: gesund älter werden - das nationale Gesundheitsziel und ich
• 08.09.: Demenzerkrankten begegnen - Interaktion gestalten
• 10.11.: Sucht im Alter - Vorbeugen, erkennen, begleiten
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Prophylaxen in der Pflege
Seminartag
Am 11.11.2014
Ziele
Eine Prophylaxe ist das Ergebnis eines diagnostischen Prozesses, der das
Erkennen und die Verhinderung eines pflegerisch relevanten Risikos zum Ziel hat.
Routinemäßig durchgeführte, ritualisierte und unreflektierte Maßnahmen sind
nicht ausreichend. Prophylaktische Pflegemaßnahmen benötigen ein begründetes,
geplantes und systematisches Vorgehen, bezogen immer auf den konkreten
Menschen (Bewohner/Klient).
Wie kann der prophylaktische Prozess verbessert werden? Welche Hilfen gibt es?
Schwerpunkte
• PDCA – Zyklus und Prophylaxen
• Klassifikationssysteme, (Experten-)Standards und andere
Orientierungshilfen
• Exemplarische prophylaktische Prozesse (z.B. Sturz- und
Kontrakturprophylaxe)
•
Zielgruppe
Pflegekräfte
Leitung
Andrea Buttler, Dipl. Pflegepädagogin
Kurs-/Seminargebühren
98,- €
Zusätzliche Informationen
Vor der prophylaktischen Handlung steht immer auch die Risikoeinschätzung. Das
Seminar „Risikoeinschätzung – Prozesse analysieren und verbessern“
(05.06.2014) bietet die Möglichkeit, sich auch mit diesem Bereich intensiver zu
beschäftigen.
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Fortbildung für Betreuungsassistentinnen ("87b-Kräfte")
Aktivierend betreuen
Am 12.11.2014
Ziele
Betreuungsassistentinnen bzw. zusätzliche Betreuungskräfte nach § 87 b SGB XI
haben nach der Betreuungskräfterichtlinie „mindestens einmal jährlich eine
zweitägige Fortbildungsmaßnahme in der das vermittelte Wissen aktualisiert wird
und die eine Reflexion der beruflichen Praxis einschließt“ zu absolvieren.
Das DAFZ bietet sechs Seminartage an, aus denen Sie nach eigenen
Bedürfnissen und Wünschen wählen können (mindestens zwei – gerne mehr).
Schwerpunkte
• Die Teilnahme an diesem Seminar will die Sicherheit im eigenen Handeln
verbessern
• berufliche Erfahrungen - Austausch und Reflexion
Zielgruppe
Mitarbeiterinnen, die als zusätzliche Betreuungskräfte nach § 87 b SGB XI
arbeiten
Leitung
Anika Skirl, Pädagogin f. Pflege- und Gesundheitsberufe (MA), Gesundheitswirtin
(BA)
Kurs-/Seminargebühren
98,- €
Zusätzliche Informationen
Alle Seminare 2014 speziell für Betreuungsassistentinnen / 87b-Kräfte im
Überblick:
• 17.02. Notfälle im Alltag
• 01.04. Demente verstehen und begleiten
• 11.06. Darf ich? Kann ich? Muss ich? - Rechtsgrundlagen
• 24.09. Richtig dokumentieren - leicht gemacht
• 21.10. Verwirrt? Verstört? Dement? Depressiv?
• 12.11. Aktivierend betreuen
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Fortbildung für Betreuungsassistentinnen ("87b-Kräfte")
Aktivierend betreuen - wie geht das?
Am 12.11.2014
Ziele
Betreuungsassistentinnen bzw. zusätzliche Betreuungskräfte nach § 87 b SGB XI
haben nach der Betreuungskräfterichtlinie „mindestens einmal jährlich eine
zweitägige Fortbildungsmaßnahme in der das vermittelte Wissen aktualisiert wird
und die eine Reflexion der beruflichen Praxis einschließt“ zu absolvieren.
Das DAFZ bietet sechs Seminartage an, aus denen Sie nach eigenen
Bedürfnissen und Wünschen wählen können (mindestens zwei – gerne mehr).
Schwerpunkte
„Und täglich grüßt das Murmeltier!“ ... "Gespräche führen" "(vor-)lesen" und
"Musik hören" gehören zu den Aufgaben, die soziale und zusätzliche
Betreuungskräfte nahezu täglich ausführen. Soziale Betreuung möchte den
älteren Menschen jedoch nicht nur „beschäftigt“ wissen. Sie hat den Anspruch,
die Teilnehmerinnen aktiv einzubinden und ihre Alltagskompetenzen zu fördern.
Das Ermöglichen von Sinneserfahrungen spielt dabei eine entscheidende Rolle.
Wir möchten den Seminartag zum Anlass nehmen, "altbewährte"
Betreuungsangebote zu hinterfragen und über aktivierende Alternativen ins
Gespräch zu kommen.
• Ziele von Betreuung und Aktivierung älterer Menschen
• Anregungen für eine aktivierende Gestaltung von Betreuungsangeboten
• Möglichkeiten der Einzel- und Gruppenaktivierung
• Neues aus der Rechtskunde sozialer Betreuung
Zielgruppe
Mitarbeiterinnen, die als zusätzliche Betreuungskräfte nach § 87 b SGB XI
arbeiten
Leitung
Anika Skirl, Pädagogin f. Pflege- und Gesundheitsberufe (MA), Gesundheitswirtin
(BA)
Kurs-/Seminargebühren
98,- €
Zusätzliche Informationen
Alle Seminare 2014 speziell für Betreuungsassistentinnen / 87b-Kräfte im
Überblick:
• 17.02. Notfälle im Alltag
• 01.04. Demente verstehen und begleiten
• 11.06. Darf ich? Kann ich? Muss ich? - Rechtsgrundlagen
• 24.09. Richtig dokumentieren - leicht gemacht
• 21.10. Verwirrt? Verstört? Dement? Depressiv?
• 12.11. Aktivierend betreuen
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Praxisanleitung - Tagesseminar
„Vom Anfänger zum Experten?“
- Kompetenzentwicklung im Ausbildungsverlauf,
Teil 2
Am 13.11.2014
Ziele
Patricia Benner hat in ihren Untersuchungen zur Kompetenzentwicklung in der
Pflege interessante Erkenntnisse gewonnen, die wir uns bei der Gestaltung der
praktischen Ausbildung, aber auch bei der Leistungsbewertung zunutze machen
können.
In der dreiteiligen Fortbildungsreihe sollen nach einer kurzen Einführung in
Benners Modell die einzelnen Ausbildungsjahre genauer in den Blick genommen
werden.
Die Teile können unabhängig voneinander gebucht werden.
Schwerpunkte
Teil 2: Das zweite Ausbildungsjahr - „Immer noch Anfänger? Oder schon
kompetente Pflegende?“ (13.11.)
• Im zweiten Ausbildungsjahr haben die Schüler/innen schon einige
praktische Erfahrungen gesammelt, müssen aber auch noch vieles lernen.
In dieser Phase kommt es häufig zu Konflikten und Motivationseinbrüchen.
Durch Erkennen der individuellen Kompetenzstufe und angemessene
Anforderungen können diese Probleme vermindert werden.
Teil 3: Das dritte Ausbildungsjahr - „Expertentum als Maßstab?“ /1. Quartal
2015)
• Welche Erwartungen werden an Schüler/innen des dritten
Ausbildungsjahres gestellt?
• Welche Prüfungsanforderungen sollen sie erfüllen?
• Benner gibt uns Hinweise zur Reflexion unserer Erwartungen und zur
realistischen Bewertung einer Prüfungssituation.
Zielgruppe
Praxisanleitungen (staatl. anerkannt) sowie zur Praxisanleitung befähigte
Personen
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Diakonisches Aus- und Fortbildungszentrum,
Gesundbrunnen 12, 34369 Hofgeismar
Leitung
Birgit Vering, Dipl.-Pflegepädagogin, Leitung Altenpflegeschule
Kurs-/Seminargebühren
75,- €
Zusätzliche Informationen
Die Kursgebühr verringert sich um 50% für Praxisanleitungen aus Einrichtungen,
die Schüler unserer Schule ausbilden!
Übersicht über die Tagesseminare 2014 speziell für Praxisanleitungen:
• 20.03.
• 27.05.
• 13.11.
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Diakonisches Aus- und Fortbildungszentrum,
Gesundbrunnen 12, 34369 Hofgeismar
Qualitätskompetenz - Seminarwoche
Philippsthaler Seminare 2014
17.11.2014 - 21.11.2014
Ziele
Diese Seminarwoche findet mit einem geschlossenen Teilnehmerkreis statt;
deshalb ist leider keine individuelle Anmeldung möglich.
Inhalte und Zielvorstellungen werden mit der Einrichtungsleitung abgestimmt.
Wenn Sie sich ebenfalls für eine solche Seminarwoche interessieren, sprechen Sie
mit uns!
Zielgruppe
Mitarbeitende des Ev. Alten- und Pflegeheims Haus Kreuzberg in Philippsthal
Leitung
Arnim Borowski, Leitung DAFZ
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Diakonisches Aus- und Fortbildungszentrum,
Gesundbrunnen 12, 34369 Hofgeismar
Basiskurs Pflege, Hauswirtschaft, Betreuung
Modul 5: Rechtskenntnisse im Arbeitsalltag
Am 24.11.2014
Ziele
In Einrichtungen der Altenhilfe leisten pflegerische, betreuerische und
hauswirtschaftliche Hilfskräfte einen wesentlichen Beitrag zur Versorgung alter
Menschen.
Je nach Stellenbeschreibung bzw. Aufgabenzuschnitt werden dafür viele
unterschiedliche Kompetenzen benötigt.
Neben fundiertem Basiswissen werden in den insgesamt 8 Modulen auch
vielfältige praktische Fähigkeiten vermittelt und eingeübt. Die Lehrkräfte nehmen
dabei Erfahrungen und Vorwissen der Teilnehmenden auf und ergänzen sie wo
nötig. Je nach Vorqualifikation können die Teilnehmer auch einzelne Module
abwählen.
Schwerpunkte
„Wer hat Recht?“ Die Frage ist oftmals nicht leicht zu beantworten. Als in der
Betreuung und Pflege Tätige sehen Sie sich häufig Situationen ausgesetzt, in
denen sie die rechtliche Relevanz erkennen und möglichst eine richtige
Entscheidung treffen müssen.
Der Seminartag möchte Sie für solche Situationen sensibilisieren und Sie in der
Entscheidungsfindung sicher machen.
• Darstellung der wichtigsten Rechtsgebiete für die Altenpflege, insbesondere
haftungsrechtliche und arbeitsrechtliche Fragen
• Diskussion ausgewählter Rechtsfragen anhand von Fallbeispielen und Ihren
beruflichen Erfahrungen
Zielgruppe
Mitarbeiter aus Pflege, Hauswirtschaft, Betreuung, die als Alltagsbegleiter,
Wohnbereichshilfen oder in ähnlichen Funktionen arbeiten.
Leitung
Anika Skirl, Pädagogin für Pflege- und Gesundheitsberufe (MA)
Kurs-/Seminargebühren
1330,- € Kurs gesamt, Einzelmodule kosten 75,- €/Tag
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Diakonisches Aus- und Fortbildungszentrum,
Gesundbrunnen 12, 34369 Hofgeismar
Zusätzliche Informationen
Der Kurs besteht aus insgesamt 19 Tagen in 8 Modulen und umfasst 150 Std.
• Modul 1 (24.-27.03.)
Pflegepraxis
• Modul 2 (06.-08.05.)
Hauswirtschaftliche Grundlagen
• Modul 3 (01.-03.07.)
Basiswissen Soziale Betreuung
• Modul 4 (15.-16.10.)
Umgang mit Demenzerkrankten
• Modul 5 (24.11.)
Rechtskenntnisse im Arbeitsalltag
• Modul 6 (25.11.)
Grundlagen der Hygiene
• Modul 7 (26.11.)
Verhalten in Notfällen
• Modul 8 (19.-22.01.15) Pflegepraxis II
Wenn Sie sich unsicher sind, welche Module Sie besuchen sollten, lassen Sie sich
durch uns beraten.
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Diakonisches Aus- und Fortbildungszentrum,
Gesundbrunnen 12, 34369 Hofgeismar
Basiskurs Pflege, Hauswirtschaft, Betreuung
Modul 6: Grundlagen der Hygiene
Am 25.11.2014
Ziele
In Einrichtungen der Altenhilfe leisten pflegerische, betreuerische und
hauswirtschaftliche Hilfskräfte einen wesentlichen Beitrag zur Versorgung alter
Menschen.
Je nach Stellenbeschreibung bzw. Aufgabenzuschnitt werden dafür viele
unterschiedliche Kompetenzen benötigt.
Neben fundiertem Basiswissen werden in den insgesamt 8 Modulen auch
vielfältige praktische Fähigkeiten vermittelt und eingeübt. Die Lehrkräfte nehmen
dabei Erfahrungen und Vorwissen der Teilnehmenden auf und ergänzen sie wo
nötig. Je nach Vorqualifikation können die Teilnehmer auch einzelne Module
abwählen.
Schwerpunkte
• Hygienische Aspekte in Pflege und Betreuung
• Umgang mit Lebensmitteln
• Praktische Übungen
• Rechtliche Vorschriften zur Hygiene
Zielgruppe
Mitarbeiter aus Pflege, Hauswirtschaft, Betreuung, die als Alltagsbegleiter,
Wohnbereichshilfen oder in ähnlichen Funktionen arbeiten.
Leitung
Petra Käse, Lehrerin für Pflegeberufe
Kurs-/Seminargebühren
1330,- € Kurs gesamt, Einzelmodule kosten 75,- €/Tag
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Diakonisches Aus- und Fortbildungszentrum,
Gesundbrunnen 12, 34369 Hofgeismar
Zusätzliche Informationen
Der Kurs besteht aus insgesamt 19 Tagen in 8 Modulen und umfasst 150 Std.
• Modul 1 (24.-27.03.)
Pflegepraxis I
• Modul 2 (06.-08.05.)
Hauswirtschaftliche Grundlagen
• Modul 3 (01.-03.07.)
Basiswissen Soziale Betreuung
• Modul 4 (15.-16.10.)
Umgang mit Demenzerkrankten
• Modul 5 (24.11.)
Rechtskenntnisse im Arbeitsalltag
•
Modul 6 (25.11.)
Grundlagen der Hygiene
• Modul 7 (26.11.)
Verhalten in Notfällen
• Modul 8 (19.-22.01.15) Pflegepraxis II
Wenn Sie sich unsicher sind, welche Module Sie besuchen sollten, lassen Sie sich
durch uns beraten.
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Gesundbrunnen 12, 34369 Hofgeismar
Basiskurs Pflege, Hauswirtschaft, Betreuung
Modul 7: Bei Notfällen richtig reagieren!
Am 26.11.2014
Ziele
In Einrichtungen der Altenhilfe leisten pflegerische, betreuerische und
hauswirtschaftliche Hilfskräfte einen wesentlichen Beitrag zur Versorgung alter
Menschen.
Je nach Stellenbeschreibung bzw. Aufgabenzuschnitt werden dafür viele
unterschiedliche Kompetenzen benötigt.
Neben fundiertem Basiswissen werden in den insgesamt 8 Modulen auch
vielfältige praktische Fähigkeiten vermittelt und eingeübt. Die Lehrkräfte nehmen
dabei Erfahrungen und Vorwissen der Teilnehmenden auf und ergänzen sie wo
nötig. Je nach Vorqualifikation können die Teilnehmer auch einzelne Module
abwählen.
Schwerpunkte
Notfälle: In Sekunden muss eine Gefahrensituation richtig beurteilt und
angemessen reagiert werden, und das mitten im Alltagsbetrieb vor Publikum.
Dafür brauchen MitarbeiterInnen ein intensives Training, um auf diese
Situationen vorbereitet zu sein. Die Teilnahme an diesem Seminar kann
Sicherheit im eigenen Handeln vermitteln.
• Fachlich angemessene Maßnahmen / Reaktionen bei Notfällen mit alten
Menschen – Grundsätze
• Gefährdungsvermeidung durch Sensibilisierung für potentielle Gefahren (im
Gebäude, Treppen, Geräte, Flüssigkeiten usw.)
• Erkennen von / Verhalten bei:
- Stoffwechselentgleisungen z.B. bei Diabetes ("Unterzuckerung")
- Stürzen / stumpfen Verletzungen
- Atemnot / Bewusstlosigkeit
- Schluckstörungen / Erstickungsanfällen
- Verschlucken giftiger Stoffe
- Schlaganfall
- akuten Beschwerden bei Hitze
- Insektenstichen u.a.m.
Zielgruppe
Mitarbeiter aus Pflege, Hauswirtschaft, Betreuung, die als Alltagsbegleiter,
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Gesundbrunnen 12, 34369 Hofgeismar
Leitung
Michael Schneider, Lehrer für Pflegeberufe
Kurs-/Seminargebühren
1330,- € Kurs gesamt, Einzelmodule kosten 75,- €/Tag
Zusätzliche Informationen
• Bitte bringen Sie bequeme Kleidung mit: es sind zahlreiche praktische
Übungen vorgesehen.
• Der Kurs besteht aus insgesamt 19 Tagen in 8 Modulen und umfasst 150
Std.
Modul 1 (24.-27.03.)
Pflegepraxis I
Modul 2 (06.-08.05.)
Hauswirtschaftliche Grundlagen
Modul 3 (01.-03.07.)
Basiswissen Soziale Betreuung
Modul 4 (15.-16.10.)
Umgang mit Demenzerkrankten
Modul 5 (24.11.)
Rechtskenntnisse im Arbeitsalltag
Modul 6 (25.11.)
Grundlagen der Hygiene
Modul 7 (26.11.)
Verhalten in Notfällen
Modul 8 (19.-22.01.15) Pflegepraxis II
Wenn Sie sich unsicher sind, welche Module Sie besuchen sollten, lassen Sie sich
durch uns beraten.
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Rechtsgrundlagen für die Hauswirtschaft
Tagesseminar
Am 27.11.2014
Ziele
Das Seminar vermittelt die wichtigsten wechselseitigen Pflichten von
Arbeitgebern und Arbeitnehmern.
Schwerpunkte sind die Vorschriften für die Hygieneeinhaltung und die BiostoffVerordnung
Zielgruppe
Mitarbeitende in der Hauswirtschaft
Leitung
Vera Morell, Rechtsanwältin
Kurs-/Seminargebühren
98,-
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Palliative Begleitung alter Menschen
Zertifikatslehrgang / (c) DEVAP
01.12.2014 - 05.12.2014
Ziele
Brauchen alte Menschen palliative Begleitung? Ja, denn sie
leiden häufig an chronisch fortschreitenden, unheilbaren
Erkrankungen, die Schmerzen u.a. symptomatische
Beschwerden verursachen. Ihre Lebenserwartung ist durch
das Alter und durch die Erkrankung(en) begrenzt.
Ihnen wäre mit einer kompetenten palliativen Begleitung oftmals besser geholfen
als mit einer unreflektierten kurativen Behandlung. Das Ziel, dem alten Menschen
in der letzten Phase seines Lebens bestmögliche Lebensqualität zu erhalten, lässt
sich mit dem ganzheitlichen Konzept der palliativen Begleitung realisieren. Es
berücksichtigt neben der Linderung von Schmerzen und anderen qualvollen
Symptomen auch psychische, soziale, spirituelle, ethische und rechtliche Aspekte
der Begleitung.
Besondere Schwierigkeiten, eine umfassende Palliativversorgung zu erhalten,
haben Menschen mit Demenz. Von daher werden wir auf diese spezielle
Begleitsituation gezielt eingehen.
Schwerpunkte
• Einschätzung der Bewohner- bzw. Patientensituation
• Vorsorgemöglichkeiten
• Kontrolle quälender Symptome
• Kooperation mit Angehörigen / Ärzten / Seelsorgern u.a.
• Familie und soziales Umfeld
• Ethische Fragestellungen und Fallbesprechungen
• Den Abschied gestalten / Elemente einer Sterbekultur
• Trauerprozesse verstehen und begleiten
• Sterben, Tod und Trauer- eine persönliche Auseinandersetzung
Zielgruppe
Pflegekräfte mit und ohne pflegefachliche Qualifikation
Leitung
Andrea Buttler, Diplom-Pflegepädagogin, Palliative-Care Trainerin
Kurs-/Seminargebühren
525,- € inkl. Zertifikatsgebühr
Zusätzliche Informationen
Die Fortbildungswoche soll die 160- stündige Weiterbildung „Palliative Care“ nicht
ersetzen, sondern einer größeren Anzahl von Mitarbeiterinnen die Möglichkeit der
Auseinandersetzung mit dem Thema bieten.
Das DAFZ führt diesen Kurs nach den Rahmenempfehlungen des DEVAP durch;
das Zertifikat wird nach erfolgreicher Teilnahme durch den DEVAP ausgestellt
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Dokumentation mit DAN GSI
Einführungskurs für Fachkräfte
08.12.2014 - 09.12.2014
Ziele
Einführungskurs mit geschlossenem Teilnehmerkreis: anmelden können sich
nur Mitarbeitende der Evangelischen Altenhilfe Gesundbrunnen gGmbH und
angeschlossener Betriebe.
Dieses Seminar ist für Mitarbeiter gedacht, die
• neu im Unternehmen sind und DAN GSI nicht kennen
• Fragen / Unsicherheiten im Umgang mit DAN GSI haben und ihre
Kenntnisse stabilisieren möchten
Zielgruppe
Pflegefachkräfte
Leitung
Ulrike Goldmann, Krankenschwester, Dozentin
Zusätzliche Informationen
2014 sind 4 Seminare "Dokumentation mit DAN GSI" vorgesehen:
• 13.-14.03.2014
• 16.-17.06.2014
• 09.-10.09.2014
• 08.-09.12.2014
Bitte planen Sie Ihre Teilnahme rechtzeitig.
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