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Wiener
Die Zeitung der Wirtschaftskammer Wien · 38. Jahrgang
Nr. 42 · 17. 10. 2014
Tourismus: Wien will als
Premium-Location punkten
Die Gäste- und die Umsatzzahlen sollen bis 2020 deutlich steigen · Seite 4
Betriebsübergabe
vereinfachen
Die Wirtschaftskammer Wien
fordert einen höheren Freibetrag bei der Übertragung von
Betriebsgrundstücken innerhalb
der Familie.
Seite 3
Wirtschaftskammer
in den Bezirken
Reger Andrang im Pop-up-Lokal
der WK Wien in Favoriten. Im
November startet die Bezirksoffensive „Wirtschaftskammer
vor Ort” in der Äußeren Mariahilfer Straße und in Stadlau.
Seite 6
P.b.b. Nicht retournieren, Post-Nr. 33, Nr. 02Z031590M | € 1,45
Raue Zeiten für
Maschinenhandel
Das Landesgremium bietet seinen Mitgliedsbetrieben Beratung
und Förderung im Kampf gegen
schwache Umsatzentwicklung,
sagt Gremialobmann Alfred
Suppin.
Seite 19
Heute mit den
Sonderthemen
Bildung, Karriere
und Einkaufsstadt Wien
WienTourismus/Herta Hurnaus (o.l.), WienTourismus/Peter Rigaud (o.r.), Jane Waddick/iStockphoto/Thinkstock (u.l.), WienTourismus/Karl Thomas (u.r.)
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Nr. 42 · 17. 10. 2014
2 · Magazin · Wiener Wirtschaft
Magazin
Veganz
5., Margareten
Veganer Supermarkt
3., Landstraße
Wohn- und Modeaccessoires
Rund 6000 rein pflanzliche Lebensmittel auf
200 Quadratmetern bietet der vegane Supermarkt Veganz. Alle Artikel sind laut der
2011 in Berlin gestarteten Supermarktkette
frei von tierischen Inhaltsstoffen und fair
gehandelt, 80 Prozent des Sortiments sind
Bio-Ware. Veganz ist nach eigenen Angaben
die erste vegane Vollsortiment-Supermarktkette Europas mit derzeit sechs Filialen in
fünf Städten. Veganz, Margaretenstraße 44,
1040 Wien, Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 8-18 Uhr
T 0664 / 889 288 20, E wien@veganz.at
www.veganz.de
Designerin Gabriele Lechner stellt in ihrem Atelier Mondschein aus hochwertigen
Materialien wie Merinowollloden, Salzburger Dirndlstoff oder Bielefelder Leinen in Handarbeit Wohn- und Mode- und
Kinderaccessoires her und bestickt sie je
nach Wunsch des Kunden mit Namen, Monogramm oder einem Spruch. Im Sortiment
finden sich z.B. Buchhüllen, Duftstoffsäckchen
mit Bio-Lavendel, Servietten, Polster und
Einkaufsbeutel. Mondschein, Erdbergstraße 10/31 (7a/Ateliers), T 0664 / 416 01 70,
E atelier@mondschein-design.at
www.mondschein-design.at
7., Neubau
Kaffeespezialitäten
Die Lithoz GmbH - Spezialist für 3D-Druck
für die einfache und kostengünstige Produktion von Prototypen, Kleinserien und
komplexen Bauteilen aus Hochleistungskeramik - ist an einen größeren Standort in
der Mollardgasse gezogen. „Das ermöglicht
es uns, weiter zu wachsen und den Service
für unsere Kunden weiter auszubauen”, freut
sich CEO Johannes Homa. Lithoz GmbH,
Mollardgasse 85a/2/64 - 69, T 0660 / 612 10
82, E office@lithoz.com
www.lithoz.com
Das neue Kaffemik in der Zollergasse ist eine
kleine Kaffeebar mit Hausmarke und Kaffee
von Gaströstereien samt online-Kaffeeversand.
Neben Espresso ist das Kaffemik auch auf Filterkaffee spezialisiert. Serviert werden auch
kalte Getränke, Bier, Croissants und Torten.
Die Hausmarke wird in Stammersdorf geröstet,
die Gaströsterei im Oktober ist doubleshot aus
Tschechien, im November kommt JB Kaffee.
Kaffemik, Zollergasse 5, Mo - Fr: 8 - 18 Uhr,
Sa: 10 - 18 Uhr. E hi@kaffemik.at
www.kaffemik.at
ffHaben
Konstantin Reyer
6., Mariahilf
Lithoz an neuem Standort
Sie neu gegründet oder einen neuen Firmenstandort? Informieren Sie uns: wienerwirtschaft@wkw.at
 Aus dem Inhalt
Thema
Österreich
Tourismus: Wien will sich als
Top-Destination profilieren 4
Wien
Kooperationen
14
14
Fachgruppentagung Einarbeiten für Zeiten zwischen
15
den Weihnachtsfeiertagen
Kleinanzeigen20
Unternehmen
Impressum21
Technologie-Roadshow startet12
80 Jahre Baustoff-Fachhändler
18
Quester
Insolvenzen Service
Branchen
Termine
EU streicht mehrere Länder aus
ihrer Zollpräferenzliste
13
Maschinenhandelsgremium
im Fokus
WKÖ gegen Bürokratieflut
Dialog der Sozialpartner:
Wachstum und Jobs sichern
10
11
International
Erfolgreicher Auftakt zur
WK Wien-Bezirksoffensive 6
Betriebspraktika für Lehrer
7
Wiener Industrie startet
Imagekampage
8
Symposium Service Design
9
19
Wochenenddienste21
Rückblick und Ausblick
22
24
Nr. 42 · 17. 10. 2014
Wiener Wirtschaft
· Meinung · 3
Kommentar
n
Mitgliederbefragung:
Jetzt sind die Betriebe
am Wort
Von WK Wien-Präsident
Walter Ruck
Ich habe den Wirtschaftstreibenden in Wien
versprochen, dass die Wirtschaftskammer
Wien unter meiner Führung noch näher an
ihre Mitglieder herantreten wird. Und das
aus gutem Grund. Denn als Wiener Unternehmer weiß ich, dass nur durch ein enges
Miteinander von Kammer und Wirtschaftstreibenden das bestmögliche Ergebnis in der
Vertretung Ihrer Interessen erreicht werden
kann. Und ich halte mein Wort. Als eine von
mehreren Maßnahmen, die ich in diesem
Sinne bereits avisiert habe, startet Ende Oktober die größte Mitgliederbefragung, die
die Wirtschaftskammer Wien in den letzten
Jahrzehnten durchgeführt hat.
Drei Fragen werden dabei im Mittelpunkt
stehen – und Sie als Wiener Unternehmerin
bzw. Unternehmer können mitentscheiden,
welchen Kurs die Wiener Kammer hier einschlagen soll:
1. Soll sich die Wirtschaftskammer Wien dafür
einsetzen, dass in besucherstarken Stadtteilen
von Wien Tourismuszonen, mit der Möglichkeit
auf freiwilliger Basis die
Öffnungszeiten am Sonntag zu erweitern,
errichtet werden, oder nicht?
2. Soll sich die Wirtschaftskammer Wien
dafür einsetzen, dass Schanigärten bei
Schönwetter auch außerhalb der bisher festgelegten Saison ohne Störung anderer (z.B.
Adventmärkte, Schaufenster) geöffnet haben
können, oder nicht?
3. Soll sich die Wirtschaftskammer Wien
zur Entlastung der Selbstständigen in Wien
für eine generelle zehnprozentige Senkung
der SVA-Krankenversicherungsbeiträge
ODER für eine Streichung des Selbstbehalts
beim Arztbesuch einsetzen?
Bei allen drei Themen gibt es viele unmittelbar und viele mittelbar betroffene Unter-
nehmen. Und bei allen drei Themen gibt
es Für und Wider,
die es vorsichtig abzuwägen gilt. In den
kommenden Wochen
werden wir versuchen, Ihnen die Sachlage zu diesen drei
Foto Weinwurm
Themen näher zu
bringen, damit Sie alle Aspekte kennen und
sich Ihre Meinung bilden können. Denn mir
ist wichtig, dass die Wiener Unternehmerfamilie bei wichtigen Weichenstellungen mit
einer Stimme spricht und unsere Mitglieder
die Richtung mitbestimmen. Denn wir alle
sind die Wirtschaft in Wien, andere Interessensgruppen nehmen uns als Gesamtheit
wahr. Ich lade Sie daher ein, dieses Angebot
der Mitgestaltung aufzugreifen. Die Versendung der Abstimmungsbögen direkt an Ihr
Unternehmen ab Ende Oktober wird Ihnen
eine gute Gelegenheit dazu geben.
walter.ruck@wkw.at
www.facebook.com/WalterRuck
S tandpunkt
n
Übergaben in der Familie erleichtern
87 Prozent aller Wiener Unternehmen sind
Familienbetriebe. Das hat eine Studie der KMU
Forschung Austria vor kurzem ergeben - die
WIENER WIRTSCHAFT berichtete.
Viele dieser Betriebe bereiten sich bereits
auf die Übergabe des Unternehmens an die
nächste Generation vor. Wenn auch ein Grundstück dabei ist, kann die Übergabe richtig teuer
werden. Denn aktuell sind unentgeltliche
Übertragungen nur bis zu einem Freibetrag
von 365.000 Euro von der Grunderwerbsteuer
befreit - ein Wert, der bei den hohen Grundstückspreisen in Wien schnell erreicht ist.
Die Wirtschaftskammer Wien fordert daher,
diesen Freibetrag auf zumindest eine Million
Ian Lishman/Corbis
Die unentgeltliche Übertragung
von Liegenschaften im Rahmen
einer Betriebsübergabe soll steuerlich entlastet werden, fordert die
WK Wien. Ziel ist, vor allem Übergaben in der Familie zu erleichtern.
Euro anzuheben - oder ganz abzuschaffen.
Denn die jungen Übernehmer arbeiten meist
schon seit vielen Jahren an der Seite ihrer
Eltern im Betrieb mit und wollen das Unternehmen beständig fortführen.
Die zweiprozentige Steuer macht ihnen
das aber äußerst schwer. Denn sie belastet
unmittelbar die wirtschaftliche Substanz des
Betriebs und kostet Geld, das auf der anderen
Wenn eine Firma
mit Grundstück in
der Familie an die
nächste Generation unentgeltlich
übergeben wird,
kann es richtig
teuer werden. Die
WK Wien fordert
einen höheren
Freibetrag.
Seite für Investitionen, Innovationen oder die
Schaffung neuer Arbeitsplätze fehlt. Die WK
Wien lehnt diese Art der Besteuerung daher
vom Grundsatz her genauso ab wie jede andere
Form der Vermögensbesteuerung. Denn was
über Generationen aufgebaut wurde und auch
für Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten wichtig ist, gehört unterstützt und gefördert - und
nicht belastet. (gp)

Nr. 42 · 17. 10. 2014
4 · Thema · Wiener Wirtschaft
Thema der Woche
Tourismus: Klares Ja zur
Qualitätsführerschaft
Von Petra Errayes und
Erika Spitaler
Riesenrad, Fiaker, Stephansdom,
Schloß Schönbrunn - Wien zieht
mit seinen traditionellen Sehenswürdigkeiten jährlich Millionen
von Besuchern in seinen Bann.
Künftig soll den Touristen stärker
näher gebracht werden, dass die
Stadt noch mehr zu bieten hat.
Etwa moderne Kunst, Architektur
und kulturelle Angebote sowie ein
ganz besonderes Lebensgefühl auch das sind Aspekte, die Wien
als Tourismusdestination einzigartig machen. Hinter allem steht
ein ganzer Wirtschaftszweig, die
Wiener Tourismusbranche. „Dass
diese Branche in Wien auch in
konjunkturell harten Zeiten stetig
wächst, ist kein Zufall. Es ist der
harten Arbeit der Unternehmer
zu verdanken, die alles dafür
tun, um ihre Gäste willkommen
zu heißen und sie zufrieden zu
machen”, erklärte Wirtschaftskammer Wien-Präsident Walter
Ruck Anfang Oktober, als bei der
Wiener Tourismuskonferenz 2014
die „Tourismusstrategie 2020” für
Wien präsentiert wurde.
Deren Ziele sind ambitioniert:
18 Millionen Nächtigungen und
eine Milliarde Euro Hotellerieumsatz bis zum Jahr 2020, dazu
weitere 20 Metropolen, die per
Direktflug an Wien angebunden
sind. „Das bedeutet 60 Prozent
mehr Umsatz und rund 40 Prozent mehr Nächtigungen im Jahr
2020 für Wien. Anspruchsvolle
Vorgaben, doch die Fachleute, die
an dem Konzept gearbeitet haben,
halten sie für erreichbar”, erklärt
WienTourismus-Direktor Nobert
Kettner. Zugute komme Wien
dabei der weltweite Trend zum
Städtetourismus, die zunehmende
Urbanisierung und die aktuelle
Reiselust in den asiatischen Ländern, ist Kettner überzeugt.
Erfolg ist eine Frage
der Positionierung
Um die Stadt zu einer attraktiven Destination zu machen, gibt
auch Wiens Tourismuswirtschaft
ihr Bestes, betont Josef Bitzinger,
Obmann der Sparte Tourismus
und Freizeitwirtschaft der WK
Wien. „Neue, erstklassige Hotels
sperren auf, bestehende werden
aufwändig renoviert. Die Gastronomie überzeugt mit einem
Mix aus traditioneller Wiener
Wirtshauskultur und neuen, trendigen Lokalen. Auch kann sich das
Freizeitangebot in Wien durchaus
sehen lassen”, skizziert er die Stärken Wiens. Im harten Wettkampf
des Städtetourismus zu bestehen,
sei dennoch eine große Herausforderung. Um Gäste dauerhaft anzuziehen, müsse sich Wien optimal
positionieren.
Die Tourismusstrategie 2020
gibt dazu das Leitmotiv „Global.
Smart.Premium” vor. Im Klartext
heißt das, Wien muss sein Image
als „Global player” und wirtschaftliche Drehscheibe Zentraleuropas
ausbauen, sich als authentische
WienTourismus/Peter Rigaud
Damit Wien in Zukunft noch mehr Besucher in seinen
Bann zieht, soll die Bundeshauptstadt als einzigartige
Mischung aus Eleganz und exquisitem Lebensgefühl
positioniert werden. „Global.Smart.Premium” - das sind
die Ziele der Tourismusstrategie 2020.
Nr. 42 · 17. 10. 2014
Wiener Wirtschaft
· Thema · 5
Darauf setzt die
Tourismusstrategie 2020
ffErreichbarkeit
verbessern: Der Flughafen Wien-Schwechat als zentraleuropäischer Hub muss erhalten, das Linienangebot erweitert, weitere Direktflugverbindungen mit Metropolen etabliert werden.
ffGroße Bringer: aktive Akquise von GroßEvents, die zum Image Wiens passen, und
von internationalen Filmproduktionen vor
Wiener Kulisse.
ffGanzheitliches Standortmarketing:
Synergien durch engere Koordination der
verschiedenen Institutionen, die Wien international vermarkten.
ffBlick von außen: Internationale Experten
waren in die Entwicklung der Tourismusstrategie 2020 involviert und sorgten für
eine globale Perspektive in der Konzepterstellung.
Smart City mit intelligenten
Mobilitätslösungen und Stadttechnologien präsentieren und
eine konsequente Strategie der
Qualitätsführerschaft beim touristischen Angebot verfolgen.
Ziele, die von der Tourismuswirtschaft unterstützt werden. Vor
allem die Positionierung als Premium-Destination - also als Stadt
mit Top-Qualität - findet Anklang.
„Hotelzimmer deutlich unter dem
europäischen Durchschnittspreis
zu verkaufen, gehört hoffentlich
der Vergangenheit an”, so Bitzin-
ger. Unternehmer könnten nicht
„von der Hand in den Mund” bestehen. Andrea Feldbacher, Obfrau
der Wiener Fachgruppe Hotellerie, rät ihren Branchenkollegen
zu mehr Selbstbewusstsein: „Die
Wiener Hotellerie ist ausgezeichnet aufgestellt. Wenn man aber
die Hotelumsätze mit dem Rekordjahr 2008 vergleicht, liegen
unsere Zimmerpreise aktuell teils
sogar darunter.” Viele Betriebe haben auf das Bettenwachstum der
letzten Jahre mit Preissenkungen
reagiert, während die Fixkosten -
Foto: iStockphoto/Thinkstock
Energiekosten, Wassergebühren,
Ortstaxe und Lohnkosten - gleichzeitig stark gestiegen sind. Für
die Hotellerie hat das den Druck
verschärft. „Ziel ist es daher, die
Preise in guten Zeiten, wie es
die letzten zwei Monate waren,
wieder anzuheben”, sagt Feldbacher. Dass in den letzten Monaten
die Gästezahlen aus Russland
merklich nachgelassen haben, sei
dagegen kein Problem. „Dieser
Rückgang konnte durch massive
Zuwächse aus arabischen Ländern
zur Gänze aufgefangen werden.”
18.000.000
Nächtigungen,
1.000.000.000
Hotellerie-Umsatz
bis zum Jahr 2020
Seit 2004 hat sich die Bettenanzahl in Wien nahezu verdoppelt
- auf derzeit fast 61.000. Zu einem
Qualitätsverlust habe das nicht
geführt, betont Präsident Ruck:
„Sowohl auf etablierte, traditionelle Betriebe als auch auf die vielen neuen Investoren in Wien trifft
der Begriff Premium zu.” Weitere
Luxushotels brauche Wien daher
nicht, ist Feldbacher überzeugt.
Mit aktuell 22 Hotels und 7600
Betten im Fünf-Sterne-Segment
sei der Wiener Markt gesättigt.
Gegen Bestandssteuern,
für Tourismuszonen
Um diesen Status weiter ausbauen und die Ziele der Tourismusstrategie 2020 erreichen zu
können, brauche die Tourismuswirtschaft aber passende Rahmenbedingungen. Dazu zählen
die gute Erreichbarkeit Wiens
über Direktflugverbindungen und
gleichzeitig der Erhalt und Ausbau des Flughafens Schwechat
als zentraleuropäische Verkehrsdrehscheibe. Weiters auf der
Forderungsliste der Tourismuswirtschaft: Die Senkung der Lohnnebenkosten. Ein klares Nein
kommt zum Thema Vermögensund Bestandssteuern, weil diese
vor allem die Familienbetriebe der
Branche hart treffen würden.
Stark macht sich die Tourismuswirtschaft auch für die derzeit diskutierte Einführung von
Tourismuszonen, die ein Offenhalten der Geschäfte am Sonntag
ermöglichen würden. „Das wäre
für Wiens Tourismus ein Meilenstein”, ist Spartenobmann Bitzinger überzeugt. Internationale Gäste würden es heutzutage einfach
erwarten, im Stadtzentrum auch
sonntags einkaufen zu können.
Zum Thema Tourismuszonen
plant die WK Wien eine Befragung aller Wiener Unternehmer.
Bis Ende November sollen Ergebnisse vorliegen und als Basis für
die Diskussion mit der Stadt Wien
dienen. Die Entscheidung über die
Einrichtung von Tourismuszonen
obliegt dem Landeshauptmann. 
Nr. 42 · 17. 10. 2014
6 · Wien · Wiener Wirtschaft
n Service
Wien
Bezirksoffensive
vor Ort wurde auf Initiative von
WK Wien-Präsident Walter Ruck eingerichtet
ffDie temporären Außenstellen sind jeweils ein Kalendermonat lang offen. Alle Infos: wko.at/wien/vorort
Fotos (4): Foto Weinwurm
ffWirtschaftskammer
Bezirksoffensive erfolgreich gestartet
Seit 6. Oktober steht Unternehmern aus den Bezirken
Favoriten und Wieden eine temporäre Außenstelle der
Wirtschaftskammer Wien zur Verfügung. Und sie wird
rege angenommen, wie die ersten Tage zeigen.
Näher bei den Unternehmern,
mehr mit den Unternehmern:
Das ist das wesentlichste Ziel der
Bezirksoffensive der Wirtschaftskammer Wien, die im Oktober
mit einer Außenstelle in Favoriten
gestartet ist. Für jeweils einen
Kalendermonat werden in den
kommenden Monaten weitere
Außenstellen entstehen - und
wieder verschwinden. Mit diesem
Konzept greift die Wirtschaftskammer Wien den Gedanken der
sogenannten Pop-up-Stores auf,
die im Handel und zunehmend
auch in der Gastronomie immer
beliebter werden. Die Idee dahinter: Mit einem neuen Angebot
zeitlich befristet an verschiedenen Punkten der Stadt auftauchen,
Aufsehen erregen und dann zum
nächsten Standort weiterziehen.
Im Fall von „Wirtschaftskammer
vor Ort”, wie die Bezirksoffensive
der WK Wien heißt, umfasst das
neue Angebot Beratungsschwerpunkte zu unternehmerischen
Sachthemen wie Betriebsübergaben oder Förderungen, dazu ein
„Schwarzes Brett”, bei dem sich
Unternehmer mit ihren Leistungen oder Kooperationsangeboten
präsentieren können, und individuelle Tipps durch Experten.
Ziel ist, das kostenlose ServiceAngebot der WK Wien bei den
Mitgliedern besser bekannt zu
machen, Barrieren abzubauen,
regionale Netzwerke zu stärken
und die Mitglieder enger in die
Weiterentwicklung der Kammer
einzubinden.
Fazit der ersten Tage: Für das
nutzenorientierte Interieur, das
in wenigen Wochen zum nächsten
Standort transportiert wird, gab es
großes Lob. Besonders viele Beratungen gab es zu den Themen Verkehr und Lehrlingsförderung. Und
am „Schwarzen Brett” fanden sich
rasch viele Einträge. Viel Neues
erwartet die Besucher auch kommende Woche - siehe Kasten unten. Im November poppt die WK
Wien in der Äußeren Mariahilfer
Straße und in Stadlau auf. (gp) 
Das erwartet Unternehmer in der Woche Drei
ffKooperation
gesucht? – Gefunden! Montag, 20. Oktober, 10 Uhr
[EPU KMU] – Das Netzwerk. Montag, 20. Oktober, 13 Uhr
ffFörderungen für Lehrbetriebe optimal nutzen. Dienstag, 21. Oktober, 10 Uhr
ffIhre Betriebsanlage – Was ist zu tun? Dienstag, 21. Oktober, 15 Uhr
ffBetriebsübergabe? – Erfahrungen, Nutzen! Mittwoch, 22. Oktober, 10 Uhr
ffSo gelingt der Einstieg in die Lehrlingsausbildung. Mittwoch, 22. Oktober, 15 Uhr
ffGut gerüstet durch den Steuerdschungel – Informationsveranstaltung in rumänischer
Sprache. Donnerstag, 23. Oktober, 10 Uhr
ffFörderungen in Wien. Donnerstag, 23. Oktober, 13 Uhr und 15.30 Uhr
ffUnternehmensstandort – Wo liegen Sie richtig? Freitag, 24. Oktober, 10 Uhr
ffFORUM
Wirtschaftskammer vor Ort in Favoriten und Wieden
6. bis 31. Oktober, 10., Favoritenstraße 76
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Nr. 42 · 17. 10. 2014
Wiener Wirtschaft
· Wien · 7
 Information
ff„Betriebspraktika
Ragnar Schmuck/fstop/Corbis
für Lehrkräfte” - Termine 2015:
9. bis 11. Februar und 24. bis 26. August
ffMehr Infos: WK Wien, Abteilung Bildungspolitik,
T 01 / 514 50 - 2463, E bipol@wkw.at
wko.at/wien/bildung
Von der Theorie in die Praxis
Die Aktion „Betriebspraktika für Lehrkräfte” geht
heuer in die zweite Runde.
Unternehmen, die Praktikumsplätze anbieten, werden weiterhin gesucht.
Die WK Wien bietet gemeinsam
mit der Kirchlich Pädagogischen
Hochschule Wien Lehrkräften
heuer erneut die Möglichkeit,
Praktika in Betrieben zu absolvieren. Die dreitägigen Praktika
haben das Ziel, den Pädagogen
Einblicke in den unternehmerischen Alltag und in betriebliche
Abläufe zu bieten. Sie sollen diese
Erfahrungen dann an ihre Schüler
weitergeben. Für die Unternehmen ist das Projekt eine gute Gelegenheit, Kontakte zu Schulen und
Pädagogen zu knüpfen und sie für
ihre Anliegen zu sensibilisieren.
Das Bildungsangebot ist eine
optionale Lehrveranstaltung im
Aus- und Weiterbildungskatalog
der Pädagogen. Auf Initiative der
WK Wien wurde es im Vorjahr
erstmals auf breiter Basis ausgerollt, 50 Betriebe und 70 Lehrer
haben mitgemacht. Unterstützt
wird es vom Wiener Stadtschulrat,
dem Wirtschaftsforum der Führungskräfte, der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft Wien-NÖ und
der Initiative für Teaching Entrepreneurship.
Lohnverrechnung
ab 9 € pro DN
01/979 0995 24
www.epup.at
2015 werden zwei Termine
angeboten, im Februar und im August. Teilnehmen können jeweils
sowohl angehende Lehramt-Studierende (an Universitäten oder
der KPH) als auch bereits aktive
Lehrende. Aus der Wirtschaft
haben sich bisher rund zwei
Dutzend Betriebe entschlossen,
Praktikumsplätze anzubieten. Sie
werden mit Logo auf der Homepage der WK Wien-Bildungsabteilung präsentiert (siehe Kontakt
oben). Weitere Unternehmen, die
mitmachen wollen, können sich
noch anmelden - für den FebruarTermin bis Ende November, für
den August-Termin noch bis zum

Frühjahr 2015. (esp)
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n
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road” in Wien
Am 25. und 26. Oktober
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Nr. 42 · 17. 10. 2014
Fotos (3): WK Wien/Sparte Industrie
8 · Wien · Wiener Wirtschaft
Industrie startet Image-Kampagne
Was wäre Wien ohne seine Industriebetriebe? Mit Sicherheit nicht
so erfolgreich. Denn derzeit sind in
Wien rund 750 Industriebetriebe
vertreten und sorgen für 55.000 Arbeitsplätze und 1200 Lehrstellen.
Zusätzlich sind sie wichtige Auftraggeber von tausenden anderen
Wiener Unternehmen - dadurch
sind weitere 200.000 Wiener Arbeitsplätze indirekt mit der Wiener
Industrie verbunden.
Dennoch wissen viele nicht,
was alles in Wien produziert wird
- etwa Motoren und Getriebe für
Autos, Medikamente, Schlüssel,
Kopfhörer, Waschmittel, Münzen,
Wurst, Bier, Spielkarten, Straßenbahnen, Chips und vieles mehr.
Mit ihren Produkten sind Wiens
Industriebetriebe auch im Export
höchst erfolgreich, und sie investieren viel Geld in Forschung und
Entwicklung.
Gehaltsvorstellungen
bei vielen zu hoch
coxorange
Die Wiener Stadthalle wird heuer
erneut zwei Tage lang Mittelpunkt der österreichischen Franchise-Szene sein. Am 7. und 8.
November geht zum mittlerweile
dritten Mal die Franchise Messe
über die Bühne und wird Lust auf
das Arbeiten als Selbstständiger
in Verbindung mit einer etablierten Marke machen.
Führende Franchise-Geber haben sich als Aussteller bereits
angesagt, darunter Ankerbrot,
Lernquadrat, Mrs. Sporty, Remax
und Subway. Einer der heurigen
Neuzugänge ist die in Wien
ansässige Supermarktkette Zielpunkt. Das Unternehmen plant,
im kommenden Jahr seinen ersten
Franchise-Markt zu eröffnen und
erwartet sich entsprechend viel
von der Messe.
Dass Zielpunkt und auch die anderen Aussteller nicht leer ausgehen werden, davon ist Veranstalterin Carina Felzmann überzeugt:
„Franchising boomt! Sich jetzt für
bis 10. November laufen und auf
Plakaten, im Internet und in vielen
teilnehmenden Industriebetrieben
mittels Bodenaufklebern und Aufstellern zu sehen sein (siehe
Bilder oben). Über die KampagnenHomepage kann man außerdem
an einem Gewinnspiel teilnehmen
und bekommt den Standort jedes
Industriebetriebs auf einer Landkarte gezeigt. (gp)

www.industrieinwien.at
vege - Fotolia
Franchise Messe
in den Startlöchern
Um die Bedeutung der Wiener
Industrie für den Standort Wien,
die Menschen und die Gesamtwirtschaft bewusst zu machen, hat
die Sparte Industrie der WK Wien
diese Woche eine groß angelegte
Image-Kampagne gestartet. „Darin
zeigen wir, wie vielfältig unsere
Mitgliedsbetriebe sind und was
sie leisten”, sagt Spartenobmann
Stefan Ehrlich-Adám, der die
Kampagne initiiert hat. Sie wird
Veranstalterin der
Franchise Messe,
Carina Felzmann
die ,Selbstständigkeit mit Sicherheit’ zu entscheiden, heißt, auf den
gemeinsamen Erfolg zu setzen.”
Bei der Messe, die vom Österreichischen Franchise-Verband und
der Wirtschaftskammer unterstützt wird, sind auch Expertenvorträge geplant. (gp)

www.franchise-messe.at
Kandidaten, die sich um eine freie
Stelle im Bereich des Finanz- und
Rechnungswesens bewerben, haben oft unrealistische Erwartungen an ihren Verdienst. Zu diesem
Ergebnis kommt eine österreichweit durchgeführte Studie im
Auftrag des weltweit aktiven
Personalvermittlers Robert Half.
Bei jedem dritten Bewerber
seien die Gehaltsvorstellungen
zu hoch, sagten die 100 befragten Personalmanager heimischer
Unternehmen. Gefordert wird in
erster Linie ein höheres Grundgehalt, aber auch Zusatzleistungen.
Zu diesen gehören vor allem eine
Unterstützung des Unternehmens
bei der Aus- und Weiterbildung,
flexible Arbeitszeiten, Home-Office-Möglichkeiten oder Maßnahmen für die Altersvorsorge.
Erwartet werden von manchen
auch (höhere) Bonuszahlungen,
zusätzliche Urlaubstage oder eine
Kapital- oder Gewinnbeteiligung.
In vielen Bereichen kommen
Unternehmen den Bewerbern bereits sehr entgegen, wie die
Studie ebenfalls zeigte. Denn die
Mehrheit der befragten Betriebe
rechnet damit, dass das eigene
Unternehmen wachsen wird - im
Finanzwesen wolle man sich
dafür rüsten. Die Suche nach qualifizierten Fachkräften bezeichnen
80 Prozent der Befragten aber als
schwierig. In seiner Gehaltstabelle gibt Robert Half Unternehmen
Orientierung über marktübliche
Durchschnittsgehälter für 16 Berufe des Finanz- und Rechnungswesens. (gp)

www.roberthalf.at/gehalt
Nr. 42 · 17. 10. 2014
Wiener Wirtschaft
Der Kunde im Fokus
Das Service Design Symposium findet erstmals in
Österreich statt. Experten
stellen Anwendung und
konkrete Beispiele aus der
Unternehmenspraxis vor.
Was ist eigentlich Service Design
und warum ist es für Unternehmer interessant, sich mit diesem
Thema auseinander zu setzen? Bei
Design denkt man meist an das
klassische Produktdesign, aber
auch Dienstleistungen können
einen Gestaltungsprozess durchlaufen.
Form und Funktionalität aus
Perspektive des Kunden stehen
dabei im Fokus. Es geht somit
um Eintauchen in die Wahrnehmung des Kunden statt Planung
am Flip Chart. Mit Hilfe spezifischer Methoden werden in einem
in mehrere Phasen aufgeteilten
Prozess die Schnittstellen der Interaktion zwischen Dienstleister
und
Dienstleistungsempfänger
aufgezeigt, bewertet und in ein
„Service-Produkt” umgewandelt.
Ein Beispiel aus der Praxis: Ein
Verkehrsunternehmen will eine
neue Dienstleistung schaffen. Im
Prozess des Service Designs übernehmen die am Entwicklungsprozess Beteiligten zum Beispiel
verschiedene Rollen wie die von
Eltern mit Kindern, einer Reiselei-
n
I nfo & Anmeldung
Service Design Symposium
6. November,
9.30 bis 17.30 Uhr
Ort: FORUM [EPU KMU], 4.,
Operngasse 17-21, 5. Stock,
Programmablauf und Anmeldung (es gibt unterschiedliche
Anmeldungsmöglichkeiten und
Packages):
http://conferences.servicedesign-network.org/sdnc14at/programm/
· Wien · 9
K urz Notiert
n
terin oder älteren, in ihrer Mobilität eingeschränkten Menschen.
Ziel dabei ist, aus Sicht der Kunden
die bestmögliche Dienstleistung
auf den Markt zu bringen. Service
Design ermöglicht den Austausch
von Wissen, Kompetenzen und
Methoden aus den Bereichen Management, Marketing, Forschung
und Design.
Praxisbeispiele und
Fachvorträge
Mit der praktischen Umsetzung dieses Prozesses beschäftigt
sich das erste Service Design
Symposium in Österreich am
6. November im FORUM [EPU
KMU], das von der WK Wien mitveranstaltet wird.
Bei einem spannenden Mix aus
Fachvorträgen, Diskussionsrunden und Workshops können sich
Unternehmer aus dem Blickwinkel des Service Designs mit ihren
Dienstleistungen
auseinander

setzen. (pe)
Wiener Handelstag
& Handelshermes
Der diesjährige 28. Handelstag am Mittwoch, den
22. Oktober, steht ganz im
Zeichen des 150-jährigen
Jubiläums der Sparte Handel.
Genetiker Markus Hengstschläger hält einen Vortrag
zu Thema „Veränderung und
Zukunft: Erfolg aus Individualität”, was gleichzeitig
das Motto des diesjährigen
Handelstags ist. Darüber hinaus wird auch in diesem Jahr
der Handelshermes an eine
Persönlichkeit verliehen, die
sich in besonderer Weise um
den Wiener Handel verdient
gemacht hat.
Ort: Wiener Hofburg, 1.,
Josefsplatz 1, Redoutensaal.
Veranstaltungsbeginn:
19 Uhr.
Um umgehende Anmeldung
wird gebeten unter:
T 01 / 514 50 - 3000
E handel@wkw.at
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30.09.14 10:23
Nr. 42 · 17. 10. 2014
10 · Österreich · Wiener Wirtschaft
Österreich
Die Woche des
Kalenders
Das Monster Bürokratie
nachhaltig bekämpfen
Beratung und Begleitung
statt Intransparenz und
Strafkeule – eine Entlastung der Wirtschaft von
überbordender Bürokratie
ist längst überfällig.
Von 13. bis 18. Oktober wird
die Woche des Kalenders
veranstaltet. Highlight dieser
Woche ist ein Gewinnspiel,
bei dem jeder fünfte Einkäufer den Kalendereinkauf bei
teilnehmenden Betrieben in
Form eines Einkaufgutscheins
zurückgewinnen kann, wenn
er an der Kassa eine Gewinnspielkarte ausfüllt. Der Papierfachhandel macht damit
auf sein großes Sortiment und
die Beratungs- und Dienstleistungsangebote der Branche
aufmerksam.
Weitere Infos:
www.papierundspiel.at
Vierter Kongress
zur E-Rechnung
Der Kongress am 27. Oktober
widmet sich dem Thema
E-Rechnung. Eine EU-Richtlinie verpflichtet die gesamte
öffentliche Hand ab 2019 zur
Annahme von E-Rechnungen.
Eine Expertenrunde diskutiert
beim Kongress die bisherige
Umsetzung der verpflichtenden E-Rechnung an den Bund
und die künftige Entwicklung.
Wann: 27. Oktober, 14
bis17:30
Wo: WKÖ, Wiedner Hauptstr. 63, 1045 Wien, Raab-Saal.
Die Teilnahme ist kostenlos,
eine Anmeldung erforderlich.
Infos: wko.at/e-rechnung
In vielen Bereichen hat sich die
WKO schon erfolgreich gegen
Belastungen der Unternehmen
gewehrt und Entlastungen erreicht– siehe unten. Doch noch immer gibt es zahlreiche Hürden für
die Betriebe durch überbordende
Verwaltung. WKÖ-Präsident Christoph Leitl: „Die Bürokratie ist
ein Monster geworden, das sich
verselbständigt. Es kann nicht
sein, dass die Bürokratie eine
aggressive Stimmung unter den
Menschen erzeugt, die zu Unlust
am unternehmerischen Handeln
führt. Wir fordern daher ein
umfassendes Bürokratie-AbbauPaket”.
In Österreich gibt es rund
110.000 Vorschriften – kein Wunder, dass man bei dieser Fülle einmal etwas übersieht. „Auch wenn
im Gesetz grundsätzlich Unkenntnis nicht vor Strafe schützt, gibt
es oft Fälle, wo Kenntnis objektiv
oft gar nicht mehr möglich ist.
Wenn das einem Betrieb passiert,
darf die Behörde nicht gleich mit
der Strafkeule ausrücken. Der
Staat soll unterstützen, nicht
kriminalisieren. Viel sinnvoller
wäre es, bei Bagatellvergehen die
Unternehmen zu informieren und
zu beraten, vielleicht bei Wiederholung zu verwarnen. Die informative Begleitung der Betriebe
soll ja eigentlich die Aufgabe der
öffentlichen Dienstleister sein”,
betont Leitl. Der WKÖ-Präsident
spricht sich für das Einziehen einer Toleranzschwelle für geringfügige Vergehen aus. Durchgreifen solle die Behörde bei Vorsatz
oder grob fahrlässigem Verhalten,
deshalb habe die Wirtschaft auch
dem Lohn- und SozialdumpingGesetz zugestimmt. Als konkrete
Handlungsfelder nennt Leitl die
längst fällige Vereinfachung der
Lohnverrechnung und die weitere
Reduzierung der Genehmigungsn
verfahren. (WKÖ)
WKÖ (3)
Kurz notiert
Unternehmen wird zu viel Verwaltungsaufwand aufgebürdet.
Für Sie erreicht:
ffModernisierung
des
Anlagenrechts:
Für Kleinstanlagen (etwa Änderungsschneidereien,
Kosmetikstudios oder Reisebüros) wird die bisher notwendige anlagenrechtliche Genehmigungspflicht entfallen. Zudem soll das Prinzip des OneStop-Shops erweitert werden,
das heißt, über ein Vorhaben
wird nur einmal von einer
Behörde entschieden, nicht
bei verschiedenen gleichzeitig
oder hintereinander. Diese
beiden Verwaltungserleichterungen dürften ein Einsparungsvolumen von 20 Millionen Euro
bringen, das je zur Hälfte bei
Unternehmen und den Behörden
anfällt. Außerdem entfallen
Veröffentlichungspflichten. Dies
betrifft Industrie- und Abfallentsorgungsbetriebe. Eingespart
werden so rund fünf Millionen
Euro.
ffVereinfachungen
bei
Arbeitszeitaufzeichnungen:
Die Aufzeichnung von Ruhe-
pausen soll in viel mehr Fällen
entfallen. Saldenaufzeichnungen reichen bei Mitarbeitern, die Arbeitszeit und -ort
weitgehend selbst bestimmen
können. Bei fixer Arbeitszeit
soll die Aufzeichnung ganz
entfallen. Nur Abweichungen
von der fixen Arbeitszeit sind
aufzuzeichnen. Der Arbeitnehmer soll dafür das Recht auf
Übermittlung der Arbeitszeitaufzeichnung einmal pro Monat bekommen, wenn er das
nachweislich verlangt.
Nr. 42 · 17. 10. 2014
Wiener Wirtschaft
· Österreich · 11
Einigkeit der
Präsidenten
beim Sozialpartner-Dialog
in Bad Ischl:
Rudi Kaske
(AK), Erich
Foglar (ÖGB),
Christoph Leitl
(WKÖ) und Hermann Schultes
(LK) betonen
die Bedeutung
der Industrie
für Österreich.
Sozialpartner: EU-Klimapolitik darf
die Industrie nicht vertreiben
Beim Dialog in Bad Ischl
forderten die Sozialpartner von der Politik eine
konkrete und langfristige
Festlegung von Zielen
und eine globale Gesamtstrategie für die Klimaund Energiepolitik.
„Beschäftigung ist von Wirtschaftswachstum abhängig. Wenn
nächste Woche im Europäischen
Rat das Thema Klima und Energie
als Standortfaktor diskutiert wird,
muss der Fokus aber klar auch
auf Wachstum und Beschäftigung
in Europa liegen”, sagte WKÖPräsident Christoph Leitl.
Ein Kernpunkt der europäischen
Energie- und Umweltpolitik müsse die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe sein,
betonte Leitl. Alleine die Verunsicherung durch die Diskussion um
die EU-Pläne, den CO2-Ausstoß um
40 Prozent bis 2030 zu reduzieren,
sei schon standortschädlich. Bei
der Zielsetzung mache ein Alleingang Europas keinen Sinn.
Europa verursache zehn Prozent
des CO2-Ausstoßes weltweit. Würde man die gesamte europäische
Industrie still legen, so würde das
eine Einsparung von fünf Prozent
bedeuten. Allein China würde
durch sein Wachstum diese Einsparung in nur drei Jahren wieder
wettmachen.
„Wir brauchen also ein weltweites Klimaabkommen - solange es
dieses nicht gibt, fordern wir Gratis-Zertifikate für den heimischen
produzierenden Sektor. Natürlich
unter der Voraussetzung, dass hier
der beste technologische Standard
gewahrt ist und bleibt.” Der WKÖPräsident sprach sich zudem für
einen effizienten Mitteleinsatz
durch die öffentliche Hand aus
und verwies in diesem Zusammenhang auf das hohe, noch brach
liegende Potenzial bei der thermischen Sanierung. Zudem solle
Österreich als nationale Priorität
definieren, auch bei Energieeffizienz und Umwelttechnologie
Weltspitze zu werden. „Das brächte eine ungeheure Chance für Exporte, Wirtschaft und Wachstum.”
Nachhaltig in Industrie
und Umwelt investieren
ÖGB-Präsident Erich Foglar forderte eine nachhaltige Umweltpolitik, die mit einer vernünftigen
Energie- und Industriepolitik in
Einklang zu bringen sei: „Uns als
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer liegen Wachstum und
Beschäftigung besonders am Herzen.” Der Anteil der Industrie an
der Wertschöpfung müsse wieder
steigen. Die Politik der EU dürfe
sich nicht darauf beschränken,
Ziele zur CO2-Reduktion vorzugeben, „sie muss sich auch auf die
Sicherung des Industriestandorts
fokussieren”, warnte Foglar vor
einer Musterschüler-Rolle der EU
bei der CO2-Reduktion, wenn dies
zu Lasten des Wachstums und
damit der Jobs gehe.
Die Lasten
gerecht aufteilen
Arbeiterkammer-Präsident Rudi Kaske gab ein klares Bekenntnis zum Klimaschutz ab: „Die
Ökonomie kommt nicht ohne die
Ökologie aus. Es gibt langfristig
keinen Wohlstand, wenn unsere
Lebensgrundlagen zerstört werden.” Notwendig sei eine Gesamtstrategie: „Energie- und Klimapolitik sowie Industriepolitik dürfen
nicht nebeneinander stehen oder
gegeneinander ausgespielt werden. Die Lasten gehören gerecht
verteilt. Das geht nicht gegen die
Konsumenten, sondern nur mit
ihnen”, so Kaske.
„Die Energieproduktion Europas sinkt und die negativen
Folgen des Klimawandels werden
immer stärker spürbar. Diese
Fakten und die russische Politik
der letzten Monate machen eine
dringende Änderung der europäischen Energie- und Rohstoffpolitik
überdeutlich”, betonte
Hermann Schultes, Präsident der
Landwirtschaftskammer.
Die Land- und Forstwirtschaft
mit ihrer Kompetenz in den Regionen biete sich hier als Alternative
an. Schultes: „Wir wollen Wachstum durch Wertschöpfung. Allein
die Nutzung der Biomasse sichert
20.000 Arbeitsplätze.” (WKÖ) n
I nfo
n
Das Positionspapier der österreichischen Sozialpartner
„Industriepolitik vor dem
Hintergrund klima- und
energiepolitischer Zielsetzungen” finden Sie unter:
www.sozialpartner.at
Nr. 42 · 17. 10. 2014
12 · International · Wiener Wirtschaft
International
Export-splitter
Schwerpunkte und
Veranstaltungen
...für Investoren und
(Neu-)Exporteure
Außenwirtschaftstagung
Nord- und Nordwesteuropa: Treffen Sie die
Wirtschaftsdelegierten aus
London, Den Haag, Stockholm, Kopenhagen, Helsinki
(inkl. Baltikum) und Dublin.
Wien, 24. bis 25. November
Bosnien-Herzegowina:
Wirtschaftsmission zu Geschäftsmöglichkeiten und
Kontakten mit potenziellen
Geschäftspartnern.
Banja Luka, 19. November
...für branchenspezifisch
Interessierte
Danube Region Business
Forum: Infos zur Lebensmittelbranche im Donauraum,
Best Practice Showcases
sowie zur Vernetzung mit
Firmen aus der Region.
Wien, 6. bis 7. November
Slowakei: Marktsondierungsreise zum Thema „eGovernment und EU-Förderungen”
und Besuch der ITAPA
Konferenz 2014.
Bratislava, 11. November
...für Fernmärkte
Brasilien: Olympische Spiele
Rio 2016 - Informationen zu
Investitionen, Lieferchancen
und Firmengründung.
Wien, 6. November,
Salzburg, 7. November
Kolumbien: Forum zu
Investitions- und Geschäftsmöglichkeiten.
Wien, 12. November
 BRICS-Konferenez
Save the Date: BRICS-Konferenz 2014
Am 13. November findet zum
fünften Mal die BRICS-Konferenz der WKÖ statt. Heuer steht
sie unter dem Motto „BRICS vs
NAFTA – The Ups and Downs in
the Economic Order”.
Im Rahmen der BRICS-Konferenz werden mit Experten die
Entwicklungen der Emerging
Markets sowie die Chancen für
österreichische Unternehmen in
diesen diskutiert und dargestellt.
Zusätzlich stehen die österreichischen Wirtschaftsdelegierten
aus den Emerging Markets und
NAFTA-Staaten für Gespräche
interessierten Unternehmen zur
Verfügung. Den Abschluss der
Konferenz bildet die HorizonteVeranstaltung „New & Old Emerging Marktes – Where is the
Future Growth?”
Termin:
BRICS-Konferenz 2014
Donnerstag, 13. November
Wirtschaftskammer Österreich
4., Wiedner Hauptstraße 63
Außenwirtschaft Austria
+43 (0)5 90 900 4382
E aussenwirtschaft.sued-asien@
wko.at
W wko.at/aussenwirtschaft/brics
Wir bringen Sie auf die
Technologiemärkte der Welt
Im November startet die Außenwirtschaft Austria
eine Roadshow durch Österreich mit Informationen
zum Einstieg in internationale Technologiemärkte.
Die internationalen Technologiemärkte sind in Bewegung.
Informationen darüber sowie über
die neuesten Entwicklungen und
Trends geben die österreichischen
Technologiebeauftragten der Außenwirtschaft Austria, die vom
10. bis 14. November in sechs
Bundesländern interessierten Unternehmen zur Verfügung stehen.
Unterstützung bei
Netzwerkaufbau
„Unsere Technologieexperten
geben einen Überblick, wie sich
die Technologien in den internationalen Regionen derzeit entwickeln und in welchen Märkten es
besondere Marktchancen gibt”,
betont Walter Koren, Leiter der
Außenwirtschaft Austria.
Die Technologiebeauftragten
unterstützen beim Netzwerkaufbau vor Ort, mit der Erstellung von
Branchenberichten oder bei der
Positionierung österreichischer
Technologien auf Auslandsmärkten. Auch bei der Bearbeitung
österreichischer Technologieanund -nachfragen stehen sie zur
Seite und unterstützen bei Forschungskooperationen.
Die Außenwirtschaft Austria arbeitet auch ständig an
der Positionierung Österreichs
als Forschungsstandort und bietet etliche technologiebezogene
Veranstaltungen im In- und Ausland für österreichische Unternehmen. (WKÖ)

 Infos
Termine:
10. November, 9 bis 14 Uhr, Oberösterreichischer Exporttag, Linz
10. November, 18 bis 20.30Uhr, Industrie 4.0, Innsbruck
11. November, 9 bis 13 Uhr, Technologie-Beratungsgespräche,
Dornbirn
12. November, 9 bis 13 Uhr, Technologie-Beratungsgespräche,
Salzburg
13. November, 14.30 bis 17.30 Uhr, Technopol Wiener Neustadt
13. November, 9 bis 17.30 Uhr, Beratungsgespräche BRICSVeranstaltung, Wien
Rückfragen:
Außenwirtschaft Internationale Technologiekooperation
+43 5 90 900 - 4180
aussenwirtschaft.technologie@wko.at
wko.at/aussenwirtschaft/technologie-roadshow
Nr. 42 · 17. 10. 2014
Wiener Wirtschaft
Service
· Service · 13
Praxistipps für Unternehmen
EU streicht weiteren Staaten die
Zollvergünstigungen für Importe
Importwaren aus China, Thailand,
den Malediven und aus Ecuador
könnten ab Jänner 2015 innerhalb der Europäischen Union (EU)
deutlich teurer werden. Denn die
EU nimmt die genannten Länder
mit diesem Zeitpunkt aus dem
Kreis jener Staaten, denen sie einseitige Zollbegünstigungen oder
sogar Zollfreiheit für Warenimporte gewährt.
Die EU gewährt solche Zollpräferenzen für Entwicklungsländer.
Sie sollen so dabei unterstützt
werden, Märkte in industrialisierten Staaten neu zu erschließen
oder ihren Absatz dort zu steigern.
Geregelt hat die EU diese Zollvorteile im Allgemeinen Präferenz
System (APS).
Bis Ende 2013 lag die Zahl der
vom APS begünstigten Länder
noch bei 173 weltweit­. Mit Anfang
des Jahres 2014 wurde bereits
porte aus diesen Ländern können
daher ab Beginn des nächsten Jahres deutlich höhere Zölle anfallen.
Weiterhin im APS:
Die am wenigsten
entwickelten Staaten
Foto Begsteiger/imagebroker/BAO
Weitere vier Länder fallen
mit Anfang des nächsten
Jahres aus der Liste jener
Staaten, denen die EU
einseitige Zollbegünstigungen gewährt.
China fällt mit 2015 zur Gänze aus dem EU-Zollpräferenzssytem.
eine Reihe so genannter „high income countries (HIC)” und „upper
middle income countries (UMIC)”
aus der Begünstigten-Liste gestrichen - beispielsweise die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar,
Argentinien, Brasilien, Russland
und Malaysia. Derzeit sind noch
knapp 90 Entwicklungsländer
vom APS erfasst.
China, Thailand, die Malediven und Ecuador verlieren ihre
Zollvorteile für Exporte in die
EU nun aufgrund der positiven
Einkommensentwicklung ihrer
Volkswirtschaften, die von der
EU für alle APS-Länder laufend
evaluiert wird.
Speziell Importe aus China
waren zum Teil schon bisher vom
APS ausgenommen - vor allem
Warengruppen, bei denen das
Land über einen starken Produktionssektor verfügt. Dennoch hat
die neuerliche Bereinigung für
Importeure wichtige Konsequenzen. Denn die vier betroffenen
Länder haben aktuell keine Freihandelsabkommen mit der EU.
Für bisher begünstigte Warenim-
Von den ab 2015 noch im APS
verbleibenden Staaten zählt mehr
als die Hälfte zu den am wenigsten
entwickelten Ländern weltweit.
Darunter sind Staaten wie Haiti oder andere Inselkleinstaaten
im Pazifik, in Asien Länder wie
Afghanistan, Bangladesch und
Kambodscha sowie viele afrikanische Staaten.

I nformation
n
WK Wien
Abteilung Außenwirtschaft
T 01 / 514 50 - 1302
Eaussenwirtschaft@wkw.at
W wko.at/wien - im Feld „Suchen” rechts oben „APS”
eingeben
Vorsicht bei Schenkung negativer KG-Anteile!
Die Schenkung eines
negativen KG-Anteils ist
als Gewinn vom Veräußerer zu versteuern.
Grundsätzlich ist die Schenkung,
also die unentgeltliche Übertragung - eines Anteils an einer Kommanditgesellschaft (KG)
steuerneutral möglich, solange
dem Anteil ein real positiver
Wert zukommt. Ist der übertragene Kommanditanteil real jedoch
überschuldet, wird eine unentgeltliche Übertragung von der Finanzbehörde nicht anerkannt, was
durch ein Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofs (VwGH) vom
Oktober 2013 (GZ 2012/15/0028)
bestätigt wurde. Für die Besteuerung bedeutet das, dass der Betrag
des negativen Kapitalkontos, den
der Übergeber im Zuge der Über-
tragung nicht auffüllen muss, bei
ihm als Veräußerungsgewinn zu
erfassen und zu versteuern ist.
Der VwGH knüpft sein Erkenntnis nämlich daran, dass die Voraussetzung einer Schenkung nur
dann erfüllt ist, wenn der Empfänger durch die Übertragung des
Gesellschaftsanteils auch tatsächlich bereichert ist - was nur dann
der Fall ist, wenn der Anteil einen
real positiven Wert aufweist. Weil
die „Schenkung” des negativen
KG-Anteils als entgeltliche Übertragung zu werten ist, muss der
Übernehmer die stillen Reserven
und den Firmenwert aus dem
Erwerb des Gesellschaftsanteils
aktivieren. Buchhalterisch erfolgt
das in der Ergänzungsbilanz des
Übernehmers.

Weitere Informationen:
WK Wien - Steuern
T 01 / 514 50 - 1625
Nr. 42 · 17. 10. 2014
Interesse an Kooperationen?
Die Wirtschaftskammer
Wien hilft Ihnen kostenlos bei der Suche nach
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mit einem Verkaufslokal aus den
Bereichen Schuhe, Taschen, Wäsche, Accessoires und Oberbekleidung handeln. Mein Sortiment
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Paris mit dem Schwerpunkt Kleider für Business und Partys, alle
zwei Wochen wechselndes Sortiment im mittleren Preis-Segment
sowie exklusiver Kundenstamm
vorhanden - weshalb eine Er-
gänzung diesbezüglich bzw. eine
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optimal in dieser Hinsicht wäre.
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speziell für Familien, wo wir sehr
individuell und liebevoll kinderfreundliche Anbieter präsentieren. Unsere Kunden - Mütter
und Väter - aus ganz Österreich
informieren sich in unseren
Medien (Web, APP), wo sie kinderfreundliche Anbieter finden.
Um unsere Angebotsvielfalt zu
erweitern, suchen wir weitere
kinderfreundliche Anbieter. In die
Kooperation bringen wir gerne
unser Medien-Know-how und un-
Fachgruppentagungen
Fachgruppentagungen sind nicht öffentlich. Zutritt haben nur Fachgruppenmitglieder. Die Entsendung von Vertretern ist nicht möglich, für juristische Personen sowie Offenen Handelsgesellschaften (Kommanditgesellschaften) kann nur
ein mit Firmenvollmacht ausgestatteter Vertreter an der Tagung teilnehmen.
Finanzdienstleister
Einladung zu der am Montag, dem 3.
November 2014, um 16 Uhr im Spartenhaus, 4., Schwarzenbergplatz 14 (1.
Stock, Festsaal), stattfindenden Fachgruppentagung.
Tagesordnung:
1. Begrüßung und Eröffnung
2. Genehmigung der Tagesordnung
3. Finanzielle Gebarung (Voranschlag
2015, Abschluss 2013)
- Bericht der Fachgruppengeschäftsstelle
4. Bericht des FG-Obmannes
5. Berichte aus den GO-Ausschüssen
6. Allfälliges
Das Protokoll der Fachgruppentagung
vom 13.11.2013, der Rechnungsabschluss 2013 sowie der Voranschlag
2015 liegen in der Fachgruppengeschäftsstelle zur Einsichtnahme auf.
Fachgruppenobmann:
Siegfried Prietl
Fachgruppengeschäftsführer:
Georg Plesnik
ser vielseitiges Netzwerk (Presse,
Medien, Marketing, Lieferanten)
ein. Wir erwarten: Platz für zumindest eine kleine Kiste mit
Kinderspielsachen (diese stellen
wir Ihnen auch bei Bedarf gerne
bereit), wirklich kundenorientiere und freundliche Mitarbeiter/
innen, eine Wickelmöglichkeit.
Chiffre-Nr.: 6760-14
Suche Kooperation mit Bäcker,
Konditor, Backwarenproduzent
für neue markenrechtlich geschützte „Wiener-Prater-Keksspezialität”.
Wir sind eine Werbeagentur und
haben im Zuge eines Buchprojektes ein historisches Keksrezept entdeckt - in Verbindung
mit dem Prater und optimal für
Tourismus-Zwecke geeignet. Das
WKO/Eric Audras/Onoky/Corbis
14 · Service · Wiener Wirtschaft
Rezept und die „Story zum Keks”
ist sehr alt und es bedarf noch
einigen Tests und Adaptionen, um
es marktreif zu machen. Das innovative (alte/neue) Produkt eignet
sich hervorragend als Geschenk
bzw. ideales Mitbringsel für
Touristen. Für die Entwicklung
und die Produktion suchen wir
die Kooperation mit einem Süßwaren-/Backwarenproduzenten.
Wir bringen in die Kooperation
ein: Rezept, Namensrechte und
grafische Umsetzungsmöglichkeiten bei CI, Verpackung, Logo,
Homepage, PR und Marketingunterstützung im In- und Ausland.
Chiffre-Nr.: 3795 -14
Kooperationsanbieterin aus den
Bereichen Training & Coaching
sucht Seminarraum-Anbieter/
innen sowie Hotel - und Gastronomiebetriebe mit Seminarräumen.
Optimal wäre die Kombination von Seminarräumen mit
Übernachtungsmöglichkeiten,
wo gleichzeitig gehobene Kulinarik (entweder im Haus oder zu
Fuß erreichbar) angeboten wird.
Kooperationsziele: Gemeinsame
Ressourcen verwenden und Auslastung auf beiden Seiten erhöhen und zufriedene Unternehmen
als Neukunden schaffen.
Kontakt
n
POOL Kooperationsservice
der WK Wien
T 01 / 514 50 - 6724
E pool@wkw.at
Weitere Kooperationsanfragen:
wko.at/wien/pool
Steigern Sie Ihre Exportkompetenz!
Die Exportkompetenz Werkstatt
ist eine von der Internationalisierungsoffensive „go-international”
geförderte Seminarreihe zu den
wichtigsten Fragestellungen zum
Thema Export. Zielgruppe sind
Wiener Unternehmen, die neu in
den Export einsteigen, und neue
Mitarbeiter bereits exportierender
Betriebe.
Die nächsten Termine:
ffAusfuhrabwicklung
in Drittstaaten - 22. Oktober
ffSteuerrecht für Lieferungen im
Binnenmarkt und in Drittländer
- 29. Oktober
ffInternationales Vertragsrecht
- 12. November
I nfo & Anmeldung
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Kosten: 100 Euro pro Seminar
Dauer: jeweils 9 bis 17 Uhr
Ort: WK Wien, Clubraum
(5. Stock), 1., Stubenring 8 -10
T 01 / 514 50 - 6724
E go-international@wkw.at
Nr. 42 · 17. 10. 2014
Wiener Wirtschaft
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und Heilige Drei Könige
frei geben möchte, kann bei entsprechender
Vereinbarung - diese Tage
vorher einarbeiten lassen.
Maximal zehn Stunden
Normalarbeitszeit
Heuer fällt zum Beispiel der
Neujahrstag auf einen Donnerstag. Als Einzeltage können daher
der 2. Jänner und der 3. Jänner eingearbeitet werden. Ebenso wäre es
möglich, die gesamte Woche vom
29. Dezember bis zum 3. Jänner
einzuarbeiten. Nicht möglich ist
es jedoch, nur Dienstag, den 30.
Personelle Unabhängigkeit
ADAT Ges.m.b.H., A-1150 Wien
Stutterheimstr. 16-18 stg. 2
phone: 43/1/8170232
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e-mail: office@adat.co.at
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Die Geschäftspartner sind Skifahren, die Kinder zu Hause und
in den Büros und Betriebsstätten
wird es ungewöhnlich ruhig. Viele Unternehmen sperren zwischen
den Feiertagen rund um den Jahreswechsel ein paar Tage zu. Statt
eines Betriebsurlaubes können
die Arbeitstage aber auch vorher
eingearbeitet werden.
Dies bietet insbesondere Produktionsbetrieben, die in den
Monaten vorher gut ausgelastet
sind, einen wesentlichen Vorteil:
Die eingearbeitete Arbeitszeit
gilt als Normalarbeitszeit und
es entstehen damit keine zusätzlichen Kosten für Überstunden,
denn das Einarbeiten bedeutet
eine Umverteilung der Normalarbeitszeit. Außerdem kann im
Falle des Einarbeitens der Beginn
der Wochenendruhe von Samstag,
13 Uhr, bis spätestens Samstag, 18
Uhr, aufgeschoben werden.
Der Vorteil für die Arbeitnehmer: Sie haben länger am Stück
frei. Das Einarbeiten ist nämlich
nur dann zulässig, wenn dem Arbeitnehmer dadurch eine längere
zusammenhängende Freizeit in
Verbindung mit einem Feiertag
ermöglicht wird. Fällt der Feiertag
auf einen Sonntag, so gilt dieser
Tag nicht als Feiertag.
Immer auf dem aktuellen, gesetzlichen Stand
Mit wenigen freien Tagen einen längeren Urlaub ermöglichen und im
Vorfeld die Kosten für zusätzliche Arbeitsstunden niedrig halten.
Dezember, einzuarbeiten, da dieser Tag als Einzeltag nicht in Verbindung mit einem Feiertag steht.
Hier die Details: Fällt in Verbindung mit Feiertagen die Arbeitszeit an Werktagen aus, so kann
die ausfallende Normalarbeitszeit
auf die Werktage von höchstens
13 zusammenhängenden Wochen
verteilt werden. Auch die Ausfallstage müssen bei dieser Berechnung innerhalb der 13 Wochen
liegen. Manche Kollektivverträge
sehen auch längere Einarbeitungszeiträume vor. Die tägliche
Normalarbeitszeit darf bei einem
Einarbeitungszeitraum von bis zu
13 Wochen zehn Stunden nicht
überschreiten. Gilt ein längerer
Einarbeitungszeitraum, so sind es
neun Stunden.
Ausnahmen gibt es allerdings
für werdende und stillende Mütter sowie für Jugendliche: Erstere
dürfen laut Mutterschutzgesetz
keinesfalls mehr als neun Stunden
am Tag und mehr als 40 Stunden
in der Woche beschäftigt werden.
Für Jugendliche gilt, dass kollektivvertragliche Verlängerungen des Einarbeitungszeitraumes
über 13 Wochen hinaus nicht
zulässig sind, und sie dürfen
nicht länger als neun Stunden
 Fristen
Beginn und Ende des Einarbeitens für die freien Werktage.
Als Stichtag gilt jeweils der letzte bzw. folgende Feiertag
(siehe Kalender oben).
Dienstag, 23. September bis
Mittwoch, 24. September bis
Donnerstag, 25. September bis
Montag, 29. September bis
Dienstag, 30. September bis
Mittwoch, 1. Oktober bis
Donnerstag, 2. Oktober bis
Samstag, 4. Oktober bis
Montag, 6. Oktober bis
Dienstag, 7. Oktober bis
Montag, 22. Dezember 2014
Dienstag, 23. Dezember 2014
Mittwoch, 24. Dezember 2014
Samstag, 27. Dezember 2014
Montag, 29. Dezember 2014
Dienstag, 30. Dezember 2014
Mittwoch, 31. Dezember 2014
Freitag, 2. Jänner 2015
Samstag, 3. Jänner 2015
Montag, 5. Jänner 2015
arbeiten. Die Arbeitszeit darf in
den einzelnen Wochen des Durchrechnungs- bzw. Einarbeitungszeitraumes außerdem 45 Stunden
nicht überschreiten.
Voraussetzung für das Einarbeiten von Arbeitstagen ist das
Einvernehmen mit den Arbeitnehmern. Der Arbeitgeber muss daher
entsprechende Vereinbarungen
mit den betreffenden Dienstnehmern treffen. Existiert im Betrieb
ein Betriebsrat, ist das Einarbeiten
in Form einer Betriebsvereinbarung mit dem Betriebsrat festzulegen.

Kontakt
n
WK Wien - Arbeitsrecht
und Sozialrecht
T 01 / 514 50 - 1010
E sozialpolitik@wkw.at
W wko.at/wien/arbeitsrecht
Nr. 42 · 17. 10. 2014
16 · Service · Wiener Wirtschaft
„Guter Teamgeist ist die Basis”
Für eine Zusammenarbeit mit
seiner Wiener Werbeagentur design6.at suchte Majd Taliaa einen
flexiblen Kooperationspartner für
die Realisierung von Kundenprojekten im Bereich Design, Web
und e-Commerce.
Auf das Kooperationsangebot
meldete sich Stefan Herndlbauer von gorillabyte. „Schon
beim ersten Gespräch zeigte
sich, dass unsere Fähigkeiten
ideal zueinander passen”, freute sich Taliaa. Während er sich
als e-Commerce-Experte voll
und ganz den Kunden widmet,
konzentriert sich Herndlbauer
ungestört auf die Umsetzung der
gemeinsamen Projekte. Somit
könne sich jeder auf seine Stärken
fokussieren, was zu einem außerordentlichen Ergebnis führe, das
der Einzelne in diesem Ausmaß
Taliaa/Herndlbauer
Majd Taliaa weiß, wie
wichtig ein gutes Team
ist und wie schwer gute
Talente zu finden sind.
Er ist durch das POOL
Kooperations-Service bei
der Suche nach seinem
Geschäftspartner fündig
geworden.
Das erste gemeinsam realisierte Projekt von Majd Taliaa (l.) und Stefan
Herndlbauer (r.): Chic Cycle, eine Online-Plattform auf der man sein
eigenes Fahrrad selbst designen und kaufen kann. www.cc-bike.at
nicht erreichen könnte, ist Taliaa
überzeugt.
Zu Beginn ihrer Kooperation
konzentrierten sich die Gespräche
der beiden Unternehmer darauf,
auf der zwischenmenschlichen
Ebene vertraut zu werden und so
ein Teamgefühl aufzubauen. Das
half ihnen dabei, die jeweiligen
Stärken und Schwächen ideal
zu erkennen und zu definieren
und in der Folge ein dauerhaftes
Fundament der Kooperation zu
verankern.
Um ein Gefühl für die Arbeitsweise des Partners zu be-
kommen, besprachen Taliaa und
Herndlbauer gleich ein erstes
gemeinsames Projekt. „Dabei
legten wir den größten Wert
auf Transparenz, Lösungsorientierung und die Aufgaben- und
Ressourcenteilung. Nach dem
Ausarbeiten der Strategie wurde
klar, dass sich die Kooperation
erfolgsversprechend entwickeln
wird. Wir blicken mit Freude auf die in Kürze stattfindende Präsentation beim Kunden”, so Taliaa. Fokus der Zusammenarbeit ist, gemeinsam
große
„conversion-optimierte”
e-Commerce Projekte zu realisieren. Dabei werden im OnlineMarketing Maßnahmen gesetzt,
die eine Website und deren Ziel
bewerben. So bieten die beiden
Unternehmer ihren Kunden beispielsweise up-to-date Lösungen,
die deutlich die Effektivität von
Online Shops steigern.

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n
POOL Kooperations-Service
der WK Wien
T 01 / 514 50 - 6724
E pool@wkw.at
W wko.at/wien/pool
Kompakte Information in Theorie und Praxis
Gemeinsam mit der Experts Group
Kooperation und Netzwerke organisierte das POOL KooperationsService der Wirtschaftskammer
Wien einen Informations- und
Netzwerktag unter dem Titel „Kooperieren leicht gemacht”. Rund
100 Besucher informierten sich
dabei über Themen wie „Was ist
Kooperation?” oder „Welche Chancen und Risiken sind für EPU und
KMU erkennbar?”.
Die Experten Claudia MelchertStrohmaier und Immo Mohrenschildt führten darüber hinaus ein
Florian Wieser (2)
Großen Anklang fand ein
informativer Abend mit
Kennenlern-Effekt, ganz
nach dem Motto „Kooperieren leicht gemacht”.
Der Kooperationsabend des POOL Kooperations-Service der WK Wien stieß auf reges Besucherinteresse.
aktives „Kooperationsdating” zwischen einzelnen Veranstaltungsbesuchern durch. Damit fand ein
gezielter Austausch unter potenziellen Partnern statt.
Das POOL Service hatte während der Veranstaltung ein „live
POOL Büro” vor Ort. Mitarbei-
ter informierten über aktuelle
Kooperationsanfragen innerhalb
der POOL-Datenbank, Kooperationsmatchings konnten vor Ort
durchgeführt werden. Außerdem
informierten das Förderreferat
sowie die WIFI Unternehmensberatung über aktuelle Angebote
zum Thema Kooperation. Über
alle rechtlichen Aspekte gab die
Abteilung Rechtspolitik Auskunft.
Um Fragen über Serviceleistungen der Interessenvertretung zu
beantworten, waren Experten des
Mobilen Info-Services der WK
Wien vor Ort.

Nr. 42 · 17. 10. 2014
Wiener Wirtschaft
· Promotion · 17
Service rund und die Uhr
Von A wie Anmeldung bis Z wie Zählerstand. Alles was Energie ins Unternehmen bringt,
lässt sich schnell und unbürokratisch online erledigen.
Energie ist aus dem Arbeitsalltag
nicht wegzudenken. Ob wir das
Licht einschalten, den PC aufdrehen oder die Kaffeemaschine in
Betrieb nehmen. Dass zwei Millionen Menschen, rund 230.000
Gewerbeanlagen, industrielle Anlagen und öffentliche Gebäude im
Großraum Wien zuverlässig mit
Energie versorgt werden, darum
kümmert sich Wien Energie 365
Tage im Jahr. Service und Kundennähe gehören dazu. Um Kunden
ein Höchstmaß an Komfort zu bieten, hat Wien Energie eine breite
Online-Servicepalette im Internet
eingerichtet.
archivieren. Die Abrechnungsintervalle bleiben gleich - digitale
Signatur inklusive.
Kostenlos registrieren
Für die OnlineServices können
sich alle Unternehmer anmelden,
die Strom und/oder Erdgas bei
Wien Energie Vertrieb GmbH & Co
KG beziehen. Um alle Funktionen
und Vorteile der OnlineServices
nutzen zu können, genügt eine
Registrierung auf www.wienenergie.at/onlineservices. Dafür sind
Kundennummer und Vertragskontonummer nötig. Beides ist
auf der Rechnung zu finden.
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Info
Keine Rechnung zur Hand? Kein
Problem, Wien Energie schickt
die für die Registrierung notwendigen Daten gerne per Post zu.
Der Nutzung einer Vielzahl von
Services steht somit nichts mehr
im Wege. www.wienenergie.at
Alles auf einen Blick
Das virtuelle Kundendienstzentrum ist rund um die Uhr
geöffnet. Die Vorteile liegen auf
der Hand: Die OnlineServices
sparen Zeit und Wege. Praktisch
ist das zum Beispiel dann, wenn
ein Termin den nächsten jagt oder
ein Standortwechsel bevorsteht.
Per Mausklick kann nicht nur
Energie an- oder umgemeldet
sondern auch der Zählerstand
übermittelt werden. Der Benutzer
behält den Überblick über alle
seine Energieanlagen und kann
die dazugehörigen Kundendaten
jederzeit aktualisieren. Das übersichtliche Energiekonto sorgt
außerdem für Transparenz, was
den Energieverbrauch betrifft.
Die Verbrauchshistorie schlüsselt den Strom- oder Erdgasverbrauch für sämtliche Strom- und
Erdgasanlagen exakt auf. Die
Abrechnungen der letzten Jahre
sind ebenso jederzeit elektronisch
aufrufbar, wie die Fälligkeit der
Teilbeträge.
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bedrohliche Rechnungsberge im
Regal. Kein Thema für Nutzer der
OnlineServices. Mit der Anmeldung zur E-Rechnung gehört das
Papierchaos der Vergangenheit
an. Die E-Rechnung wird elektronisch übermittelt und ist leicht zu
Image Source
Der persönliche Vorteil –
die elektronische
Rechnung
Nr. 42 · 17. 10. 2014
18 · Unternehmen · Wiener Wirtschaft
Unternehmen
K urz Notiert
n
V.l.: WK WienVizepräsident
Paulus Stuller,
Peter Quester,
Quester-GF
Ulrich Paulmann, Jack
Golden (CRH
Dublin) und
stv. Gremialobmann Dieter
Jung.
Nach mehr als zweijährigem
Ringen um einen neuen
Kollektivvertrag (KV) für das
Bordpersonal der Austrian
Airlines (AUA) haben sich
Geschäftsführung und BordBetriebsrat der AUA-Tochter
Tyrolean Airways nun Anfang Oktober auf die Eckpunkte eines neuen KonzernKVs geeinigt. Dieser wird
nun ausgearbeitet, er soll am
1. Dezember in Kraft treten
und für die 3200 Mitarbeiter des AUA-Bordpersonals
gelten. Der im Juli 2012 in
die Tyrolean Airlines „umgesiedelte” Flugbetrieb soll ab
März 2015 wieder in die Austrian Airlines rückgeführt
werden. Die mit der „Umsiedlung” verbundene Überstellung des Bordpersonals auf
die Tyrolean Airways und die
gleichzeitige Kündigung des
AUA-Kollektivvertrags waren
Anlass für einen Rechtsstreit,
in dem der Europäische Gerichtshof jüngst die Ansicht
der Gewerkschaft bestätigt
hat, wonach bei einem
Betriebsübergang der ursprüngliche Kollektivvertrag
bis zu einem Neuabschluss
nachwirkt.
Zwei Jahrzehnte
ISO-zertifiziert
Neun Wiener Unternehmen
- ABB AG, European Trans
Energie GmbH, Honeywell,
Instantina, PKE Electronics
AG, Printcom Druck, VAMED-KMB, WERBA-CHEM
und Xerox Austria - sind seit
20 Jahren ISO-9001 zertifiziert und wurden dafür kürzlich vom Zertifizierungsunternehmen Quality Austria
GmbH ausgezeichnet.
Pressedienst, Christian Mikes/QUESTER
Endlich Einigung
auf neuen AUA-KV
Am Erfolg gewachsen
Seit 80 Jahren zählt der
Wiener Baustofffachhandel Quester zu den führenden Branchenbetrieben.
Wie jedes Unternehmen, das sich
seit acht Jahrzehnten erfolgreich
am Markt behauptet, kann auch
der Wiener Baustoff- und Fliesenfachhandel Quester auf erprobte
Werte und eine bewährte Firmenphilosophie verweisen. Bei
Quester ist es das Bekenntnis zu
Qualität, Verlässlich und Nachhaltigkeit. Kundenzufriedenheit ist
oberste Maxime, erklärt QuesterGeschäftsführer Ulrich Paulmann.
„Die Kunden sind die Basis unseres Erfolgs.”
Gegründet wurde der Betrieb
im Jahr 1934 vom Rauchfangkehrermeister Fritz Quester. Schon
in den ersten Jahren konnte sich
das Unternehmen in der Branche
etablieren. Nach dem Zweiten
Weltkrieg wurde das Sortiment
sukzessive erweitert, etwa um Keramik- und Innenausbauprodukte.
1972 übernahm Peter Quester die
Geschäftsführung und leitete die
bundesweite Expansion ein.
Heute umfasst die Quester
GmbH 24 Standorte in sechs
Bundesländern, davon sieben in
Wien. Das Unternehmen führt
etwa 60.000 Artikel im Groß- und
Einzelhandel, davon sind 20.000
lagernd. Mit 600 Mitarbeitern und
50.000 Kunden erzielte die Quester GmbH zuletzt einen Jahresumsatz von 250 Millionen Euro.
2005 wurde der Familienbetrieb
vom irischen Baustoffkonzern
CRH übernommen. Seither hat
das Unternehmen speziell seine
Rolle als Partner von Gewerbetreibenden weiter ausgebaut und die
Kernkompetenzen verstärkt.
Am Puls der Zeit mit
dem Ohr beim Kunden
Das Sortiment ist in die Teilbereiche Baustoffe, Fliesen &
Parkett, Garten & Landschaft
sowie Werkzeuge & Zubehör
gegliedert. In einzelnen Segmenten wie Trockenbau und Tiefbau
führt Quester ein umfangreiches
Spezialsortiment. „Wir schnüren
für die Kunden auch hochentwickelte Spezialisierungspakete, die
es ihnen ermöglichen, alle Maßnahmen rasch, zuverlässig und unkompliziert zu realisieren”, betont
Paulmann. Entsprechend hohes
Augenmerk wird im Unternehmen
auf die Fach- und Beratungskompetenz der Mitarbeiter gelegt.
Seit zwei Jahren spielt auch das
Thema Umwelt eine große Rolle.
Quester forciert Produkte, die
sich durch besondere Umweltverträglichkeit auszeichnen oder der
Nutzung erneuerbarer Energien
dienen. Passend dazu wurden
zwei im Jahr 2012 eröffnete Filialen mit Photovoltaikanlagen
ausgestattet. „Es ist uns wichtig,
immer am Puls der Zeit zu sein”,
so Paulmann. Ständig den Blick
am Markt und Kontakt zum Kunden zu haben, sei auch der enorme
Vorteil des Baustofffachhandels
gegenüber Baumärkten und Online-Portalen.
Das 80-jährige Gründungsjubiläum beging das Unternehmen
mit einem Fest für Partner und
Mitarbeiter. Unter den Gratulanten waren auch Paulus Stuller,
Vizepräsident der WK Wien, und
Dieter Jung, stellvertretender Obmann des Wiener Gremiums für
den Baustoff-, Eisen-, Hartwaren- und Holzhandel. Jung, auch
Nachbar der Quester-Zentrale in
der Heiligenstädter Straße, überreichte eine Anerkennungsurkunde des Gremiums, und Stuller
lobte das Unternehmen als „regionalen Wirtschaftsmotor, der den
Wirtschaftsstandort Wien stärkt
und mit prägt”. (esp)

Nr. 42 · 17. 10. 2014
Wiener Wirtschaft
Branchen
· Branchen · 19
n Kontakt
ffLandesgremium
Wien des Handels mit Maschinen,
technischem und industriellem Bedarf
T 01 / 514 50 - 3276, E maschinenhandel@wkw.at
W wko.at/wien/maschinenhandel-technischer-bedarf
„Wir müssen uns doppelt anstrengen”
Der Handel mit Maschinen, technischem und industriellem Bedarf spürt die flaue Umsatzentwicklung seiner
Abnehmer deutlich. Das Gremium bemüht sich daher
um eine bestmögliche Unterstützung der Mitglieder.
n Im Fokus
Wiener Gremium für
den Handel mit Maschinen, technischem und
industriellem Bedarf
viele Mitarbeiter weniger, die
beispielsweise mit Schutzausrüstung ausgestattet werden müssen”, so Suppin. Bei Investitionen
seien seine Mitgliedsbetriebe zur
Zeit daher sehr vorsichtig. Es gehe
Foto Weinwurm
Seit 2012 ist Alfred Suppin Gremialobmann des Handels mit Maschinen, technischem und industriellem Bedarf, seit fast vier Jahrzehnten ist er als Unternehmer in
der Branche tätig. Erlebt hat die
Branche schon bessere Zeiten.
„Unsere Unternehmen strengen
sich seit Jahren doppelt an und
haben nur den halben Nutzen.
Bevor man eine neue Maschine
verkauft, bekommt man sieben
Reparaturaufträge”, sagt Suppin.
Als B2B-Zulieferer sei die Branche
von der konjunkturellen Entwicklung der Industrieunternehmen
stark abhängig, und diese verläuft
zur Zeit äußerst schleppend. So
meldete etwa die Maschinenund Metallwarenindustrie erst
vor kurzem, dass man bei den
abgesetzten Produkten und den
Auftragseingängen heuer deutlich im Minus ist (die WIENER
WIRTSCHAFT berichtete).
Dazu kommt noch, dass viele
Industriebetriebe Wien in den
letzten beiden Jahrzehnten verlassen haben. „Dadurch gibt es
meist zwei Schritte vorwärts und
einen zurück, man sei bescheiden
geworden. Eine „goldene Nase”
könne sich derzeit keiner erwirtschaften, „aber für eine Zukunftsperspektive reicht es in fast allen
Unternehmen”, sagt Suppin.
Indes arbeitet Suppin daran,
die Unterstützung der Mitglieder
durch das Gremium weiter auszubauen. Die Liste der Aktivitäten
ist äußerst umfassend (siehe InfoBox unten). „Im Ausschuss haben
wir eine sehr rege und konstruktive Zusammenarbeit mit sehr
kompetenten Branchenkollegen”,
sagt Suppin.
Hier werde auch das breite
Angebotsfeld gut abgedeckt, denn
die rund 1500 Mitgliedsbetriebe
sind in vielen unterschiedlichen
Nischen aktiv: Einige handeln
mit Spezialmessgeräten, andere
mit Gummiformartikel - etwa für
Gelenkbusse und Züge. Wieder
andere handeln mit Kugeln aller
Art, mit Nähmaschinen, Schläuchen oder Dichtringen. Oder, wie
Suppin, mit Schutzausrüstung.
„Unsere Mitgliedsbetriebe sind
einander gut bekannt. Ich fördere das Netzwerk gerne, weil die
Zusammenarbeit flüssiger und
rascher funktioniert, wenn man
einander kennt”, sagt Suppin.
Was die wirtschaftliche Zukunft
der Branche betrifft, ist Suppin zuversichtlich: „Die meisten haben
ihren Betrieb schlank und flexibel
organisiert und können sich rasch
an neue Situationen anpassen.
Und das müssen sie auch.” (gp) 
Aktives Gremium unter der Führung von Obmann Alfred Suppin
Das Gremium führt branchenspezifische Beratungen und Seminare für
ihre Mitgliedsbetriebe durch, fördert Messeauftritte, Weiterbildungen,
Webauftritte und die Aus- und Weiterbildung von Lehrlingen, nimmt zu
aktuellen Gesetzesentwürfen im Rahmen des Begutachtungsverfahrens
Stellung, bietet eine kostenlose anwaltliche Sprechstunde und regelmäßige Info-Veranstaltungen und Newsletter zu aktuellen Themen,
prämiert Lehrlinge für ausgezeichnete Erfolge und Betriebe für
langjähriges Bestehen und unterstützt Weiterbildungen am WIFI Wien
mit einem Bildungsscheck.
Gebäudereiniger polieren weiter am Image
Ein neuer Branchenfilm
soll junge Menschen für
den Lehrberuf Denkmal-,
Fassaden- und Gebäude–
reiniger gewinnen.
Nur mit konsequentem Marketing
könne es seine Branche erreichen,
dass die Reinigungsdienstleister
auf gleicher Augenhöhe mit jenen
stehen, für die sie ihre Dienst-
leistungen erbringen, wie etwa
Köche oder Ärzte. Das betonte der
Obmann der Fachgruppe Wien
der Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereiniger, Gerhard Komarek,
bei der Präsentation des neuen
Branchenfilms, der vor kurzem in
der Gebäudereinigerakademie in
Wien-Liesing vorgestellt worden
ist. Der Film soll in künftig in
Hauptschulen, Polytechnischen
Lehrgängen oder bei Berufsmes-
sen gezeigt werden und junge
Menschen auf den Lehrberuf des
Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereinigers aufmerksam machen.
Die Branche will auf diesem
Weg gut qualifizierte und engagierte Jugendliche dazu motivieren, diesen Beruf zu erlernen.
Lehrabsolventen winken gute
Karrierechancen in einem vielfältigen und spannenden Tätigkeitsbereich.
Erst kürzlich wurde der Lehrberuf des Denkmal-, Fassaden- und
Gebäudereinigers nach mehrjähriger Vorbereitungszeit modernisiert und an die Anforderungen
der Branche angepasst. Im Zuge
dessen wurde die Lehrzeit auf drei
Jahre verlängert. Ab Herbst 2015
werden neue Lehrlinge im adaptierten, dreijährigen Lehrberuf
„Reinigungstechniker/in” ausgebildet. (esp)

Nr. 42 · 17. 10. 2014
20 · Kleinanzeigen · Wiener Wirtschaft
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Nr. 42 · 17. 10. 2014
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Wirtschaftskammer Wien
1010 Wien, Stubenring 8–10
T: 01/514 50 - 1314
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wienerwirtschaft@wkw.at
Redaktion:
Martin Sattler (DW 1561/sat)
Gabriele Kolar (DW 1296/kol)
Petra Errayes (DW 1415/pe)
Gary Pippan (DW 1320/gp)
Erika Spitaler (DW 1291/esp)
Sissi Eigruber (DW 1311/sei)
E-Mail: vorname.nachname@wkw.at
Änderung der Zustelladresse:
DW 1353, 1354
Verlagsagenden:
Österreichischer Wirtschaftsverlag
GesmbH., 1120 Wien, Grünbergstraße 15,
F: 01/54664 - 50482
Anzeigenannahme: 1120 Wien,
Grünbergstraße 15,
T: 01/54664 - 482, F: DW 50482.
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­Anzeigenleitung: Franz-Michael Seidl,
T: 01/54664 - 240.
Anzeigenverkauf: Erhard Witty,
T: 01/54664 - 283,
Mag. Christina Fürst,
T: 01/54664 - 286,
Anzeigentarif Nr. 35, gültig ab 1.1.2014.
Hersteller: Herold Druck und Verlag AG,
1030 Wien, Faradaygasse 6.
Jahresbezugspreis: € 54,–
Für Mitglieder der Wirtschaftskammer
Wien kostenlos. Nachdruck nur bei voller
Quellenangabe gestattet.
Grundlegende Richtung: Wahrnehmung der
gemeinsamen Interessen aller Mitglieder
der Wirtschaftskammer Wien.
Offenlegung der Eigentumsverhältnisse nach dem Mediengesetz:
Wirtschaftskammer Wien, 1010 Wien,
Stubenring 8–10.
Siehe auch: wko.at/wien/offenlegung
Druckauflage: 99.666 (1. Hj. 2014).
Alle verwendeten geschlechtsspezifischen
Formulierungen meinen die weibliche und
männliche Form.
DVR-Nr.: 0043036
Ansprechpartner
Sparte Gewerbe und Handwerk
T: 01/51450, Brigitte Wimmer (DW 2458);
Sparte Industrie
T: 01/51450, Johannes Stuhlpfarrer
(DW 1259);
Sparte Handel
T: 01/51450, Erich Plessberger (DW 3249);
Sparte Bank und Versicherung
T: 01/51450, Wolfgang Pettighofer
(DW 1285);
Sparte Transport und Verkehr
T: 01/51450, Ernst Pollak (DW 3510);
Sparte Information und ­Consulting
T: 01/51450, Ernst Pollak (DW 3720);
Sparte Tourismus und ­Freizeitwirtschaft,
T: 01/51450
Alexandra Griess (DW 4105);
WIFI Wien, T: 01/47677
Sonja Reutterer (DW 5316);
Hernstein institut, T: 01/51450
Irene Kari (DW 5633),
Junge Wirtschaft, T: 01/51450
Veronika-Michaela Klimaschewski
(DW 1255),
Frau in der Wirtschaft, T: 01/51450
Veronika-Michaela Klimaschewski
(DW 1255).
Nr. 42 · 17. 10. 2014
22 · Insolvenzen · Wiener Wirtschaft
lassung; 3454 Reidling Eggendorf
31; 2014.11.11; MV: Dr. Michael
Schwarz, 3100 St. Pölten
Konkurse
Wien
A. SALAMON & M. DOMINIK OG;
1010 Wien, Bartensteingasse 4/4+5;
2014.11.17; MV: Dr. Robert Klein,
1010 Wien
LC Handel und Vertrieb GmbH;
1010 Wien, Parkring 10; 2014.11.13;
MV: Mag. Petra Diwok, 1030 Wien
Florian Peitl GmbH; 1020 Wien,
Leopoldsgasse 45/8; 2014.11.13; MV:
Mag. Wolfgang Herzer, 1010 Wien
IMMO - NEXT GmbH; 1040 Wien,
Operngasse 17­21; 2014.11.25; MV:
Dr. Brigitte Stampfer, 1130 Wien
Farhan Siddique geb. 01.05.1979;
(vormals: 1140 Wien, Linzer Straße
40); 1210 Wien, Brünner Straße 63
65/4/63; 2014.11.13; MV:
Mag. Katharina Kolland-Twaroch,
1010 Wien
J. Beninger GmbH; 1020 Wien, Vereinsgasse 5/1; 2014.11.25; MV: Dr.
Georg Kahlig, 1070 Wien
DI MAVRAJ BAU GmbH; 1110
Wien, Kopalgasse 14­28/36/10;
2014.11.17; MV: Mag. Horst Winkelmayr, 1090 Wien
POTEX Bau und Transport GmbH;
1150 Wien, Winckelmannstraße 36;
2014.11.17; MV: Dr. Erwin Senoner,
1060 Wien
Erwin Vitovec geb. 08.07.1957
ehem. Inhaber der prot. Fa. profi4you e.U.; 1160 Wien Zöchbauerstraße 9/3; 2014.11.17; MV: Dr.
Brigitte Stampfer, 1130 Wien
B.K.I. Bau- Kunst & Immobilien
GmbH; 1220 Wien, Donaustadtstraße 42/23; 2014.12.03; MV: Mag.
Birgit Linder, 1030 Wien
RCT-Service GmbH; 3400 Klosterneuburg, Inkustraße 1­7/Objekt 4/
Top 5; 2014.11.19; MV: Mag. Astrid A.
Haider, 1080 Wien
H.I. Durmaz Backwaren und
HandelsgmbH; 1160 Wien, Brunnengasse 65; 2014.11.25; MV: Mag.
Bernhard Konecny, 1040 Wien
Schubert Immedia GmbH; 2100
Korneuburg, Anton Lorenzstraße 32;
2014.11.26; MV: Mag. Stefan Tiefenbacher, 2100 Korneuburg
PIPETECH GmbH vormals: 1040
Wien, Schaumburgergasse 6 Top
GL 3-4; 1200 Wien, Salzachstraße
1/6; 2014.11.25; MV: Dr. Michael Lesigang, 1030 Wien
Daniela Peric Lazarevic geb.
18.07.1988, Schneeräumung; whft:
1140 Wien, Dreyhausenstarße 28/30;
2460 Bruck Leitha, Leithagürtel 9;
2014.11.26; MV: Dr.jur. Ute Toifl,
1010 Wien
Olga Holisova geb. 07.01.1987
Bauunternehmen (Stuckaturen, Gipserei, und Verputzerei);
1150 Wien, Märzstraße 64/1/19­20;
2014.12.02; MV: Mag. Christian Podoschek, 1010 Wien
Lakhwinder CHAUHAN geb.
06.07.1990 Güterbeförderung;
1100 Wien, Rotenhofgasse 26/14;
2014.11.25; MV: Dr. Matthias Klissenbauer, 1010 Wien
Niederösterreich
QUOTA Film- und Fernseh-PRBeratungsgesellschaft m.b.H.;
2340 Mödling, Schrannenplatz 3/1/6;
2014.11.13; MV: Dr. Rupert Schenz,
2340 Mödling
Sonja Wolfsjäger geb. 07.06.1972
Hausbetreuung; 2534 Alland, Lutterkordtgasse 598; 2014.11.13; MV:
Mag. Florian Knotek LL.M., 2500
Baden
Anita Spannbruckner geb.
24.03.1977 Arbeitskräfteüber-
Werner Pokorny geb. 13.07.1958
Anbringen von Zierblechteilen;
2410 Hainburg an der Donau, Hauptplatz 20; 2014.11.26; MV: Dr. Michaela Jahn, 2230 Gänserndorf
Burgenland
Lisa Martina Senk geb.
25.03.1982 Handel mit EDV-Geräten, Netzwerken, EDV-Kassen und
EDV-Software; wh: 7000 Eisenstadt, Dr. Karl Renner-Str.55; 7000
Eisenstadt, Thomas A. Edisonstraße
2; 2014.12.01; MV:
Mag. Gerwald Holper, 7000 Eisenstadt
DUNST Trading GmbH; 7540
Güssing Wienerstraße 56;
2014.12.01; MV: Dr. Elisabeth Hrastnik, 7400 Oberwart
Laszlo Majsa geb. 16.08.1977
Güterbeförderer, whft: H-9400
Sopron, Dalarda ut 25/3; 7062 St.
Margarethen, Lisztgasse 17/2;
2014.12.01; MV: Mag. Wilhelm Lackner, 7000 Eisenstadt
Martin Höllisch geb. 25.04.1960
Schilfdecker wh: 7083 Purbach,
Eisenstädterstr. 14 AB; 7083
Purbach, Eisenstädterstraße 14;
2014.12.01; MV: Mag. Wilhelm Lackner, 7000 Eisenstadt
Mokka + Gelati Güssing GmbH
(vormals: Herbert Dragovits
GmbH, SCHNITZLERIA GmbH und
Donauinsel-Kletterpark GmbH)
vorm: Mödling, Wr.Str.40 u. Templerg.9-11; 7540 Güssing, Hauptplatz
9; 2014.12.01; MV: Mag. Barbara
Senninger, 7551 Stegersbach
REWA Bau- & Handels GmbH
vorm: 7033 Pöttsching, Ödenburgerstr. 20; 7023 Zemendorf, Wiener
Neustädterstraße 24; 2014.12.01;
MV: Mag. Klaus Philipp, 7210 Mattersburg
BECI EXPRESS GMBH vorm: 1100
Wien, Schleiergasse 14-16; 7111
Parndorf, Neusiedlerstraße 16;
2014.12.01; MV: Dr. Felix Stortecky,
7093 Jois
Martin Harald Besenböck geb.
10.10.1974, verst. 23.12.2012
Verlassenschaft zuletzt wohnhaft
ebenda; 7035 Steinbrunn, Dr. Karl
Rennerstraße 2; 2014.12.01; MV:
Mag. Adalbert Hausmann, 7000 Eisenstadt
Oberösterreich
Florian Uttenthaler geb.
18.03.1984 Tischler; 4822 Bad
Goisern Gschwandt 158; 2014.12.04;
MV: Dr. Thomas C Mair, 4820 Bad
Ischl
Elmar Jungbauer geb. 24.10.1976
Elektroinstallateur; 4650 Lambach, Stubengraben 7/1; 2014.12.04;
MV: Mag. Norbert Stiefmüller, 4651
Stadl Paura
Walter Hochmayr geb.
05.04.1967, Schlosser; 4844
Regau, Vöcklabrucker Straße 8;
2014.12.04; MV: Dr.jur. Rafaela Golda Zajc, 5310 Mondsee
Andreas Van Sluis geb.
02.02.1981, Werbegrafik-Designer; 4872 Neukirchen Vöckla, Winteredt 9; 2014.12.04; MV: Dr.jur. Rafaela Golda Zajc, 5310 Mondsee
Autogeier GmbH 2103 Langenzersdorf, Lohnergasse 9/3/2 (lt.
Firmenbuch); 4871 Zipf, Tiefenbach
6/1; 2014.12.04; MV: Dr.jur. Rafaela
Golda Zajc, 5310 Mondsee
Admir Becirovic geb. 22.03.1985;
Wohnadresse: 4802 Ebensee, Trauneck 6/6, Gewerbestandort: 4802
Ebensee, Alhausstraße 22b/2, Betrieb; 4802 Ebensee, Ischlerstraße
5; 2014.12.04; MV: Dr. Edith Wieder,
4820 Bad Ischl
dsw Bauträger GmbH; 4694 Ohlsdorf, Sandhäuslbergstraße 4;
Nr. 42 · 17. 10. 2014
Wiener Wirtschaft
2014.12.04; MV: Mag. Dr. Franz Hafner, 4813 Altmünster
Hauptplatz 3; 2014.12.01; MV: Hochstaffl & Rupprechter, 6300 Wörgl
TEFAS-GmbH; 4644 Scharnstein
Hauptstraße 14/2; 2014.12.04;
MV: Dr. Alexander Anderle , 4600
Wels
PLAYENCE GmbH; 6020 Innsbruck
Grabenweg 68/Top 1; 2014.12.01;
MV: Mag. Iris Jäger, 6020 Innsbruck
Andreas Schmidsberger geb.
19.09.1986, 4710 Grieskirchen,
Friedhofsgasse 1 (Boutique);
4707 Schlüßlberg, Mitterndorf 1;
2014.12.04; MV: Dr. Berthold Martin
Breitwieser, 4701 Bad Schallerbach
Josef Lugstein geb. 11.03.1970
Inh. der Einzelfirma Josef Lugstein; 5211 Friedburg St. Ulrich 17;
2014.11.19; MV: Dr. Harald Schnötzlinger, 4910 Ried/Innkreis
Salzburg
Gerhard Sampl geb. 15.10.1977
Unternehmer; 5541 Altenmarkt
Pongau Ennsgasse 18; 2014.12.02;
MV: Mag. Raimund Unger, 5500 Bischofshofen
Josef Standl Niederreiter geb.
16.02.1958 Unternehmer; 5112
Lamprechtshausen Schulstraße 4;
2014.12.02; MV: Dr. Erich Greger ,
5110 Oberndorf bei Salzburg
PAK Handelsgesellschaft m.b.H.;
5020 Salzburg Elisabethstraße
6; 2014.12.02; MV: Dr. Helmut Hüttinger, 5020 Salzburg
Musli Rexhepi geb. 2.11.1965
Estrichleger; 5500 Bischofshofen,
Josef Leitgebstraße 15; 2014.12.02;
MV: Dr. Michael Oberbichler, 5500
Bischofshofen
bizzolution GmbH; 5020 Salzburg Sterneckstraße 55/5.OG;
2014.12.03; MV: Dr. Clemens Illichmann, 5020 Salzburg
Vorarlberg
Daniel Metzler’s Erben Gesellschaft m.b.H.; 6822 Satteins
Ausserfeld 12; 2014.11.20; MV: Dr.
Richard Bickel, 6800 Feldkirch
Eduard Aberer Aberer Pool
& Sauna geb. 31.12.1962;
6824 Schlins Quadernstraße 30;
2014.11.03; MV: Dr. Richard Bickel,
6800 Feldkirch
Björn Riedmann Drucker und
Druckformenhersteller geb.
31.05.1977; 6971 Hard, Finkenweg
5; 2014.11.03; MV: Dr. Horst Lumper,
6900 Bregenz
Tirol
Glatz und Ehrlich KG; 6500
Landeck, Malserstraße 49;
2014.12.01; MV: Dr. Stefan Offer,
6020 Innsbruck
Helmut Heinrich Gföller geb.
02.10.1958; 6380 St. Johann Tirol
· Insolvenzen · 23
K.R.T. Bau GmbH; 6020 Innsbruck,
Hallerstraße 129; 2014.11.26;
MV: Mag. Martin Dimai, 6020 Innsbruck
Steiermark
Mag. Werner Leutschacher
KG; 8020 Graz, Wienerstraße 33;
2014.10.30; MV: Dr. Clemens Jaufer,
8010 Graz
Funkhouser Decorations GmbH;
8480 Mureck, Industrieparkstraße
6­8; 2014.12.01; MV: Dr. Wolfgang
Reinisch, 8430 Leibnitz
„Lambrechter Hof” Betriebsgesellschaft m.b.H.; 8813 St. Lambrecht, Au 25a; 2014.12.03; MV: Mag.
Herbert Ortner, 8020 Graz
„Lambrechter Hof” Errichtungsgesellschaft m.b.H.; 8813 St. Lambrecht, Au 25a; 2014.12.03; MV: Mag.
Herbert Ortner, 8020 Graz
Fuchs Transport GmbH; 8055
Seiersberg, Feldkirchnerstraße 185;
2014.11.04; MV: Dr. Norbert Kollerics, 8010 Graz
GWH Installationsgesellschaft
m.b.H.; 8642 St. Lorenzen, Mürztal
Gassing 1; 2014.12.03; MV: Dr. Gernot Prattes, 8600 Bruck an der Mur
Johann Anton Gössler geb.
05.09.1981; 8152 Stallhofen, Nr
120; 2014.11.20; MV: Dr. Wolfgang
Klobassa , 8570 Voitsberg
Wasser- und Erlebnispark AQUA
NATURA GmbH; 8933 St. Gallen
Bodenweg 64; 2014.12.03; MV: Mag.
jur. Werner Seifried, 8750 Judenburg
Kärnten
Renato Zubic geb. 14.02.1975;
9062 Moosburg, Witscherweg
13; 2014.11.04; MV: Mag. jur. Axel
Seebacher, 9020 Klagenfurt
Peter Kaßmannhuber geb.
05.03.1959 Unternehmer; 9701
Rothenthurn, Olsach 47; 2014.11.03;
MV: MMag. Dr. Werner Hochfellner,
9020 Klagenfurt
Mag. Stefan Mick geb.
05.08.1969; 9800 Spittal Drau,
Hauptplatz 3/7; 2014.11.03; MV:
MMag. Dr. Werner Hochfellner, 9020
Klagenfurt
Reisebüro Dörflinger GmbH; 9556
Liebenfels, Klagenfurterstraße 15;
2014.11.18; MV: Dr. Leopold Wagner,
9020 Klagenfurt
Quelle: KSV von 1870
Leopoldine Reimer-Stiftung
Leopoldine Reimer war bis knapp vor ihrem Tod offene Gesellschafterin der protokollierten Firma Reimer & Seidel, Elektrizitätszählerfabrik in Wien. Sie hat testamentarisch verfügt, einen Teil ihres
Vermögens einer Stiftung zuzuwenden. Zweck der Leopoldine
Reimer-Stiftung ist, bedürftigen, alleinstehenden, alternden und
nicht mehr erwerbstätigen Gewerbetreibenden und (oder) deren
Ehegatten, die ihren Wohnsitz in Wien oder Niederösterreich
haben, einen ruhigen Lebensabend zu sichern. Dies kann durch
Schaffung von Pensionsplätzen in einem Altersheim, z.B. in der
Seniorenwohnanlage der Wiener Kaufmannschaft, oder durch Gewährung von Geldunterstützungen, etwa zur Bezahlung der Kosten
für den Aufenthalt in solchen Anstalten, erreicht werden. In erster
Linie sollen ehemalige Erzeuger von Elektrogeräten und (oder)
deren Ehegatten, aber auch Angehörige (Ehegatten) verwandter
Branchen in den Genuss dieser Stiftung kommen.
Max Gleisinger-Stiftung
Max Glesinger war bis 1938 Mitglied des Landesgremiums Wien
des Holzhandels und hat testamentarisch verfügt, dass ein Teil
seines Vermögens zur Schaffung einer Stiftung verwendet wird.
Die Erträgnisse der Max Gleisinger-Stiftung sollen alleinstehenden, alternden und nicht mehr erwerbsfähigen Gewerbetreibenden
der Holzbranche einen ruhigen Lebensabend, etwa durch Schaffung geeigneter Heimplätze und dgl. sichern. Die Zuwendungen
können nicht nur den ehemaligen Holzhändlern, sondern auch ihren Ehegatten bzw. Angehörigen verwandter Branchen zukommen.
Weitere Informationen
und Einreichmodalitäten:
Beide Stiftungen werden vom Fonds der Wiener Kaufmannschaft
verwaltet. Die Entscheidung, wer begünstigt wird, trifft der Ausschuss des Fonds im Einvernehmen mit den Erben.
Interessenten, auf die die erwähnten Voraussetzungen zutreffen,
können ein Gesuch zur Erlangung einer Begünstigung aus den
jeweiligen Stiftungen an den Fonds der Wiener Kaufmannschaft,
1041 Wien, Schwarzenbergplatz 14, richten.
Das Ansuchen hat zu enthalten: Vor- und Zuname des Bewerbers,
Geburtsdatum und Geburtsort, im gemeinsamen Haushalt lebende
Personen sowie deren Einkommen, den Wortlaut der Gewerbeberechtigung und kurze Schilderung der besonderen Umstände,
die eine Zuwendung notwendig machen. Durch seine Unterschrift
bestätigt der Bewerber, dass die gemachten Angaben vollständig
sind und der Wahrheit entsprechen.
Letzter Einreichungstermin ist der 7. November 2014.
BEZAHLTE ANZEIGE
24 · Termine ·
Nr. 42 · 17. 10. 2014
Wiener Wirtschaft
Termine
Rückblick und Ausblick
n Veranstaltungen
14.30 bis 16.30 Uhr
Lokal der Woche. Das Lokal der
Woche besteht aus zwei nebeneinanderliegenden Geschäftslokalen
auf der Gerasdorfer Straße 139147 im 21. Bezirk. Die Objekte
haben eine Fläche von 147 Quadratmeter und 60 Quadratmeter.
Die Geschäftslokale befinden sich
im Edelrohbau. Der zuständige
Immobilienexperte steht vor Ort
zur Verfügung – einfach vorbei
kommen!
Weitere Infos:
W www.freielokale.at
Florian Wieser
Dienstag, 21. Oktober
Mittwoch, 22. Oktober
Energieeffizienz & Industrie
Was das im Sommer beschlossene Energieeffizienzgesetz für die Wirtschaft bedeutet, war Thema einer Veranstaltung der
„Industrieakademie” der Sparten Industrie
Wien, Niederösterreich und Burgenland.
Diese Veranstaltung im Forum der Wien
Energie war gleichzeitig Auftakt der „Energy Platform”. „Wir haben hier eine Informations- und Diskussionsreihe gestartet,
die Industrieunternehmen künftig punkto
19 bis 21 Uhr
28. Handelstag - Veränderung
und Zukunft: Erfolg aus Individualität. Der diesjährige Handelstag
steht ganz im Zeichen des 250-jährigen Bestandsjubiläum der Sparte
Handel. Genetiker Markus Hengsschläger hält einen Vortrag zum
Thema „Veränderung und Zukunft”.
Wiener Hofburg, Redoutensaal,
1., Josefsplatz 1
Weitere Infos und Anmeldung:
T 01 / 514 50 - 3000
E handel@wkw.at
W wko.at/wien/handel
Energieeffizienz unterstützen soll”, sagte
Stefan Ehrlich-Adám, Obmann der Sparte
Industrie Wien. V. l.: Heidelinde Adensam
(Wirtschaftsministerium), Robert Grüneis
(GF Wien Energie), Stefan EhrlichAdám (Spartenobmann), André Buchegger
(Bundessparte Industrie) und Christian
Plas (Denkstatt). Die Zusammenfassung
und Vortragsunterlagen finden Sie unter
wko.at/wien/industrie.
18 bis 22 Uhr
Club IT: Linked Open Data - unbedingt notwendig oder nur ein
Zeitvertreib für Nerds? Der Open
Data-Bereich entwickelt sich dynamisch, Daten werden miteinander
„verlinkt”. Die Referenten Dieter
Zoubek und Andreas Koller geben
einen Überblick.
FG UBIT, WIFI Wien, 18., wko campus wien, Währinger Gürtel 97
Weitere Infos und Anmeldung:
T 01 / 514 50 - 3600
E ubit@wkw.at
Foto Weinwurm
Donnerstag, 23. Oktober
Nachwuchskräfte mit Auszeichnung
Die Sparte Bank und Versicherung der WK
Wien freut sich über einen Rekord an Auszeichnungen bei der Lehrlingsehrung 2014
(Foto). Heuer gab es mit 53 Prämierungen
so viele Auszeichnungen wie noch nie. Spartenobmann Erwin Hameseder überreichte
jeweils einen Wiener Philharmoniker, einen
Bildungsscheck des WIFI Wien und eine
Urkunde an die ausgezeichneten Lehrlinge
aus fünf Versicherungs- und sechs Bankinstituten. Bei der Verlosung wurden drei Gewinnerinnen gezogen, die sich über brandneue
Samsung Galaxy Tablets freuen durften.
Aktuell beschäftigen Wiener Banken und
Versicherungen rund 38.000 Mitarbeiter,
davon 400 Lehrlinge.
Termin-Tipp:
28. Handelstag
Nr. 42 · 17. 10. 2014
Wiener Wirtschaft
· Termine · 25
Mittwoch, 22. Oktober,
19 bis 21 Uhr,
Wiener Hofburg, Redoutensaal
Info & Anmeldung:
T 01 / 514 50 - 3000
E handel@wkw.at
Unternehmerinnen im Fokus
Der 4. Tag der Frau in der Wirtschaft Wien,
war ein deutliches Signal und ein starker
Apell für mehr Flexibilität im Wirtschaftsleben und eine praxisnahe Politik, die sich an
den realen Bedürfnissen der Unternehmerinnen orientiert. Mehr als 700 Teilnehmer
folgten der Einladung von Frau in der Wirtschaft Wien und diskutierten mit 30 Referenten, welche Ressourcen Unternehmerinnen in unterschiedlichen Lebenslagen
benötigen. Im Rahmen der Veranstaltung
wurden auch junge Nachwuchswissenschaftlerinnen mit den „Gender-Diversity
Stipendien” ausgezeichnet. „Wir wollen
zeigen, dass Unternehmerinnen ihre Themen und Bedürfnisse bereits sehr genau
kennen. Diese müssen jedoch noch viel
stärker in der Realpolitik landen. An erster
Stelle stehen bei uns flexiblere Arbeitszeit-
modelle und um ein Umdenken im Thema
Vereinbarkeit. Viele erfolgreiche Unternehmerinnen haben die Zeit der intensiven
Kinderbetreuung bereits hinter sich gelassen”, betonte Frau in der Wirtschaft WienVorsitzende Petra Gregorits. Wien sei noch
immer das einzige Bundesland, in dem es
keine gesetzliche Grundlage dafür gibt,
Betriebstageeltern, die die Kinder direkt im
Betrieb betreuen, im Unternehmen einzusetzen. Das müsse sich ändern, forderte Gregorits. Wirtschaftskammer Wien-Präsident
Walter Ruck bestätigte die zentrale Bedeutung von Unternehmerinnen: „Bereits
40 Prozent aller Unternehmer sind Frauen.
Davon sind 65 Prozent auch zugleich Mütter.” Die Diskussion über Arbeitszeitflexibilisierung sei daher ein wichtiger Aspekt,
hielt Ruck fest.
n Veranstaltungen
Donnerstag, 23. Oktober
9 bis 11 Uhr
EPU-Workshop: Operatives
Marketing. Darstellung von effizienten Kommunikationsmaßnahmen,
um das eigene Produkt oder die
Dienstleistung bekannt zu machen
bzw. die Basis für neue Kunden und
Geschäftsabschlüsse zu legen.
WK Wien, FORUM [EPU KMU],
4., Operngasse 17-21, 5. Stock
Weitere Infos und Anmeldung:
T 01 / 514 50 - 1111
W wko.at/wien/epu
Freitag, 24. Oktober
9.30 bis 11.30 Uhr
Lokal der Woche. Das Lokal befindet sich in auf der Breitenfurter
Straße 114B im 12. Bezirk und hat
eine Fläche von 56 Quadratmeter.
Das Objekt ist für verschiedene
Geschäftsideen geeignet. Der
zuständige Immobilienexperte
steht vor Ort zur Verfügung einfach vorbei kommen!
Weitere Infos:
W www.freielokale.at
Dienstag, 28. Oktober
Fotos (2) B.V.Ederer_Photosandmore
700 Teilnehmer - 30 Referenten - drei Preisträgerinnen: Frau in der Wirtschaft Wien setzte beim 4. Tag der Frau in der Wirtschaft ein Ausrufezeichen für flexibleres Unternehmertum und praxisnahe Politik.
FiW Wien-Landesvorsitzende Petra Gregorits (l.) mit
Bundesministerin Sophie
Karmasin, die in ihrer Keynote über die Vision sprach,
Österreich bis 2025 zum
familienfreundlichsten Land
Europas zu gestalten. Dafür
müsse die Politik jedoch die
richtigen Rahmenbedingungen schaffen, dürfe aber
nicht bewerten: „Familie ist
immer wertvoll, in welcher
Konstellation auch immer
sie stattfindet.”
18 bis 20 Uhr
KMU-Vortrag: Grammatik der
Macht. Lernen Sie die Sprachen
der Macht gezielt einzusetzen, um
mehr Erfolg im Umgang mit Mitarbeitern, Kunden und Behörden zu
haben. Wirtschaftscoach Christine
Bauer-Jelinek zeigt, wie Sie
schwierige Verhandlungen im
Unternehmen besser meistern.
WK Wien, FORUM [EPU KMU]
4., Operngasse 17-21, 5. Stock
Weitere Infos und Anmeldung:
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Wien Energie Vertrieb GmbH & Co KG im Zeitraum 1.10.2012 – 30.9.2013 auf Basis der in
der nebenstehenden Tabelle angeführten Primärenergieträger Strom an Endverbraucher
verkauft. Die Herkunftsnachweise stammen aus Österreich (78,92 %), Norwegen (13,79 %)
und Schweden (7,29 %). Das Erdgas wird mit höchster Effizienz in modernen KWK-Kraftwerken zur gleichzeitigen Erzeugung von Strom und Fernwärme eingesetzt. Gemäß § 78
Abs. 2 ElWOG 2010 und Stromkennzeichnungsverordnung 2011 entstanden bei der Stromerzeugung in diesem Zeitraum nebenstehende Umweltauswirkungen. Unsere Lieferungen sind frei von Atomstrom. Bei der Erzeugung entstehen keine radioaktiven Abfälle.
02.09.14 09:49
Nr. 42 · 17. 10. 2014
Wiener Wirtschaft
Extra
· E1
Bezahlte Sonderbeilage zu aktuellen Trends
zum Thema Bildung, Personal & Einkaufsstadt Wien
thinkstock
Ergänzung zum
Stammpersonal
Um sich an den Arbeitsmarkt noch besser anpassen
zu können, erweitern viele Personaldienstleister
ihr Angebot an Fachkräften.
Bei personellen Engpässen wie
diesen kann Arbeitskräfteüberlassung eine Lösung für Unternehmen sein, denn die Verstärkung ist schnell verfügbar – ohne dass langfristige Bindungen
eingegangen werden müssen.
Besonders für kleine und mitt-
lere Unternehmen ist dies sinnvoll. Im Falle von Auftragsspitzen oder größeren Projekten, für
die das Stammpersonal nicht
ausreicht, ist es sinnvoll, Mitarbeiter von Personaldienstleistern zu engagieren.
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Noch hat sich wirtschaftliche
Lage nicht verbessert und der
Arbeitsmarkt ist auch saisonal
bedingt in einer schwierigen
Situation. Das betrifft auch die
Arbeitskräfteüberlasser. Mag.
Schwierige Situation
am Arbeitsmarkt
Klaus Lercher, MBA, CEO der
Trenkwalder Personaldienste
GmbH, dazu: „Natürlich müssen
auch wir uns den Änderungen
am Arbeitsmarkt anpassen und
passende Werkzeuge für eine
punktgenaue Personaldienstleistung entwickeln. Wie etwa
unser Tool ,Kompetenzmanagement‘. Vereinfacht gesagt, können wir mit diesem individuell
angepassten Tool bestehende
Mitarbeiter von Unternehmen
zielgerichtet weiterentwickeln.
Oder wir finden die Idealbesetzung für die offene Stelle. Dabei berücksichtigen wir nicht
nur fachliches Know-How, sondern auch persönliche Aspekte.
Der beste Mitarbeiter kann aus
persönlichen Gründen nicht
ins Team passen. Da ist es für
beide Seiten am zeit- und geldsparendsten bereits im Vorfeld
auch diese persönliche Situation abzustimmen.“
Mitarbeiter von Personaldienstleistern verfügen in der
Regel über aktuelle fachliche
Qualifikationen, sind neue Anforderungen gewohnt und bringen aufgrund der wechselnden
Einsätze Erfahrungen aus anderen Firmen mit. Unternehmen,
die ergänzend zu ihrer Stamm-
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Personalconsulting
42 · 17. 10. 2014
E2
· Bildung, Personal, Einkaufsstadt Wien · Nr.
Wiener Wirtschaft
belegschaft auch überlassene
Arbeitskräfte einsetzen, können
davon profitieren, indem sie
Ideen für verbesserte Abläufe
übernehmen oder sich in der
Zusammenarbeit mit den „Kollegen auf Zeit“ spezielle Kenntnisse aneignen.
Um sich dem Arbeitsmarkt
noch mehr anzupassen, erweitern viele Personaldienstleister
ihr Portfolio. Die Diwa Personalservice GmbH etwa bietet
seit heuer auch pädagogisch geschulte Mitarbeiter für die Betreuung von Kindern in Kindertagesstätten an.
Es soll die Professionalität
wie auch die Soft Skills bei der
Rekrutierung von Mitarbeitern
passen. „Unser Bereich ,White
Collar‘ hat beachtliche Zuwachsraten zu verzeichnen. Gerade in
wirtschaftlich spannenden Zeiten, wollen Unternehmen offene
Stellen mit Leuten besetzen, die
fachlich und persönlich passen.
Da ist keine Zeit für Experimente
und somit ein Vorteil für uns als
Personalexperten“, so Lercher.
keit ist, nur und 14 Prozent
gehen dahin zurück. Immerhin
28 Prozent kommen aus einer
Stammbelegschaft und entgehen durch einer Anstellung der
Arbeitslosigkeit. Rund ein Viertel sind Studenten, Pensionisten
und Präsenzdiener – Menschen,
die dadurch eine gute Absicherung erfahren.
Transparenz bei den
Kosten für die Betriebe
Bei der Nutzung von Personaldienstleistern sind die entstehenden Kosten für die Kundenunternehmen jederzeit kalkulierbar.
Sie zahlen jeweils nur einen fixen
Stundenverrechnungssatz oder
Tagessatz für die erbrachten Leistungen. Ausfallzeiten trägt das
Personaldienstleistungsunternehmen ebenso wie die Lohnnebenkosten. Die Arbeitnehmer
sind genau so lange im Einsatz,
wie sie benötigt werden – nur
wenige Tage, einige Wochen,
mehrere Monate oder gegebenenfalls sogar über Jahre.
Laut einer Studie vom Österreichischer Verband Zeitarbeit
und Arbeitsvermittlung und
dem Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) sind die Personaldienstleister auch „externes
Personalbüro“, denn 50 Prozent
der überlassenen Arbeitskräf-
thinkstock
Personaldienstleister
als Jobabsicherung
te finden sich nach kurzer Zeit
in der Stammbelegschaft eines
Unternehmens. Diese Mitarbeiter profitieren auch durch
ein geregeltes Arbeitsverhältnis mit allen sozialstaatlichen
Absicherungen. Die Fakten der
Gebietskrankenkassen und des
AMS zeigen, das Arbeitskräfteüberlassung für 41 Prozent der
österreichischen Arbeitnehmer
der Weg aus der Arbeitslosig-
Nachteile der
Zeitarbeit
Als Arbeitnehmer, der öfters den Betrieb wechselt, gibt
es keinen fixen Kollegenkreis.
Dies kann ein sozialer Faktor
dagegen sein. Bei schwierigen
Aufgabengebieten müssen die
Arbeitnehmer erst eingeschult
werden. n
Win-Win-Situation für Arbeitgeber und Arbeitnehmer
Ältere ArbeitnehmerInnen sind eine wichtige Ressource für Österreichs Unternehmen. Gewinnen Sie durch den gezielten Einsatz erfahrener, älterer Arbeitskräfte
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alle daran Beteiligten eine winwin Situation zu schaffen.
Förderungen für
Unternehmer
Um die Chancen älterer ArbeitnehmerInnen zu erhöhen, gibt es
Maßnahmen und finanzielle Förderungen für Unternehmer. Eingliederungsbeihilfen und kostenlose Zusatzqualifizierungen sollen ein Anreiz für Betriebe sein,
bevorzugt ältere ArbeitnehmerInnen einzustellen. Die Förderungs-
höhe und -dauer ist individuell
verschieden. Arbeitsuchende, die
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Nr. 42 · 17. 10. 2014
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Motivation für mehr Erfolg
Gute Mitarbeiter, sei es das
Stammpersonal oder Überlassenes, sind Gold wert. Sie bringen dem Unternehmen nicht
nur mehr Umsatz, sondern
auch ein gutes Image. Deshalb sollten sich Unternehmer
überlegen, wie sie noch mehr
Motivation schenken. Und vor
Weihnachten stellt sich damit
wie jedes Jahr erneut die Frage
nach dem richtigen Geschenk.
Sehr beliebt waren und sind
Gutscheine, da sich der Beschenkte selbst etwas auswählen kann. In Wien gibt es eine
Vielzahl von Möglichkeiten, zu
Gutscheinen zu kommen. Entweder man bezieht sie direkt
aus einem Geschäft, oder aus
einer Einkaufsstraße bzw. einem Einkaufsgebiet oder man
wählt Branchen- und Bezirksübergreifende. Sehr beliebt
sind auch Restaurantgutscheine, zum Beispiel für ein Essen
für zwei. Mittlerweile gibt es
sogar Apps für das Smartphone, über die man Gutscheine
kaufen und weiterverschenken
kann.
Aber egal, was gekauft wird,
klar ist, dass Geschenke an
Mitarbeiter oder Kunden ein
guter Weg für mehr Motivation
und bessere Zusammenarbeit
sind. Aber auch für Kunden ist
eine kleine Aufmerksamkeit oft
Gold wert. In steuerrechtlicher
Hinsicht ist zu unterscheiden,
wer Geschenkempfänger ist.
Geschenke an
Mitarbeiter
Steuerfrei sind nur Sachzuwendungen, Geldzuwendungen sind immer steuerpflichtig.
Geldwerte Vorteile aus der Teilnahme an Betriebsveranstaltungen und die dabei empfangenen
Sachzuwendungen sind lohnsteuerfrei. Sachzuwendungen
sind bis maximal € 186,– jährlich pro Mitarbeiter steuerfrei. Zu den Sachzuwendungen
gehören auch Gutscheine und
Geschenkmünzen, die nicht in
Bargeld abgelöst werden können. Entgegen einer Entscheidung des Unabhängigen Finanzsenates gelten nach Meinung
des Finanzministeriums auch
Autobahnvignetten als Sachzuwendung. Die Sachzuwendung
darf nicht den Charakter einer
individuellen Belohnung eines Mitarbeiters darstellen. Es
muss sich um eine generelle
Zuwendung an alle Mitarbeiter
aus bestimmten Anlässen handeln. Die Abhaltung einer Betriebsveranstaltung ist für die
Steuerfreiheit der Sachzuwendung nicht erforderlich. Wird
eine solche abgehalten, wird der
Vollständigkeit halber darauf
hingewiesen, dass der geldwer-
te Vorteil aus der kostenlosen
Teilnahme (z.B. für Verpflegung,
Teilnahme an Unterhaltungs-
darbietungen, Reisen etc.) bis
zu € 365,– pro Mitarbeiter im
Jahr steuerfrei ist.
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Wien ist um eine kleine, aber
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42 · 17. 10. 2014
E4
· Bildung, Personal, Einkaufsstadt Wien · Nr.
Wiener Wirtschaft
Mehr und bessere Ausbildung gefragt
Der Trend geht derzeit in
Richtung mehr und qualitativ bessere Ausbildung
von Mitarbeitern. Die
Unternehmer erkennen
immer mehr den Wert der
Aus- und Weiterbildung.
Praxisorientiert:
Den Abschluss suchen
Höhere Qualifikationen gelten
nach wie vor als Karriereturbo
und sind dementsprechend nachgefragt. Das ist mit ein Grund,
warum die Lehrlinge immer
weniger werden: Junge Leute
streben die Matura und in der
Folge akademische Titel an. „Unsere Strategie ist aber auch, das
Image der Lehre aufzuwerten,
indem wir für Durchlässigkeit
der Bildungssysteme sorgen. Wir
thinkstock
Für das WIFI Wien ist klar ersichtlich: Im Wesentlichen sei es
so, dass der Trend immer mehr in
Richtung anerkannte Abschlüsse
gehe, bzw. Abschlüsse nachzuholen, um sich zur Fachkraft weiterzuentwickeln oder sich in einem
Themengebiet zu spezialisieren.
Gerade in der Erwachsenenbildung ist der Ansatz der kompetenzorientierten Weiterbildung
sehr wichtig.
bieten berufsbegleitende WIFILehrgänge auf hochschulischem
Niveau mit hoher Praxisorientierung an, die insbesondere erfahrenen Praktikern ohne Matura
offen stehen“, betont WIFI Österreich Institutsleiter Prof. Dr.
Michael Landertshammer. Die
Nachfrage nach länger andauernden Lehrgängen hat merklich
zugenommen. Im Trend liegt bei
diesen Lehrgängen eine Ausbildung, die direkt im Zusammen-
Zusammenbringen, was
zusammengehört
Die Diwa Personalservice GmbH
ist ein modernes Personaldienstleistungsunternehmen mit maßgeschneiderten Lösungen für
den dynamischen Arbeitsmarkt.
Nun haben wir unser Angebot
noch erweitert und bieten Personal im pädagogischen Bereich
an. Kinder haben Anspruch auf
eine liebevolle Fürsorge und
eine verlässliche Betreuung.
Genauso wie Mütter und Väter,
die sichergehen wollen, dass
ihre Kleinen zu jeder Zeit gut
aufgehoben sind. Deshalb haben
wir es uns zur Aufgabe gemacht,
Kinderkrippen, Kindergärten,
Kindertagesstätten, Horte sowie
Kinder- und Jugendheime bei
Personalengpässen zuverlässig
und flexibel zu unterstützen.
Wir überlassen Ihnen Mitarbeiter, die sorgfältig ausgesucht
sind und über spezifische Kenntnisse, Erfahrungen und soziale
Kompetenz verfügen. Wir wollen zusammenbringen, was zusammengehört.
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Diwa Personalservice GmbH
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www.kigajobs.at
hang mit der beruflichen Tätigkeit steht.
Große Nachfrage bei
Unternehmensberatern
Ursula Axmann, Geschäftsführerin des WU ZBP Career Centers:
„WU-Bachelor bewerben sich für
durchschnittlich fünf Positionen
nach dem Studienende, bis sie
eine Zusage für ihre Einstiegsposition in der Hand haben. Das
ist Bestätigung dafür, dass WUBachelor vom Arbeitsmarkt sehr
gut angenommen werden. Besonders große Nachfrage beobachten
wir im Bereich Steuerberatung
und Unternehmensberatung. Viele Unternehmen differenzieren
in ihren Stellenausschreibungen
überhaupt nicht, ob sie Bacheloroder Masterabsolventen suchen.“
Erkennbar ist auf jeden Fall, dass
Bildung und Jobsuche in Zusammenhang stehen. Axmann dazu:
„Die vergleichsweise niedrige
Arbeitslosenquote unter Akademikern ist natürlich ein griffiges
Indiz für die Bedeutung von Ausbildung.“
Wichtiger Bereich
Technik vor Marketing
Die von der Plattform für berufsbezogene Erwachsenenbildung beauftragte Weiterbil-
dungsstudie 2014 zeigt bei den
wichtigsten Weiterbildungsbereichen folgendes Ranking: Den
größten Konkurrenzvorsprung
erwarten sich die Unternehmen
noch immer durch Weiterbildung
im Bereich Technik. Ein deutlicher Bedeutungs-zuwachs ist
bei Marketing- und Verkaufstrainings zu verzeichnen. An dritter
Stelle steht das Thema Persönlichkeitsentwicklung.
„Wegen des zunehmenden
Wettbewerbs treten viele Unternehmen eine Flucht nach vorne
an: Marketing- und Verkaufstrainings sollen dazu beitragen,
Marktanteile zu halten oder
sie auszubauen. Bei schlechter Umsatzentwicklung im Gesamtmarkt ist Weiterbildung in
den Bereichen Marketing und
Verkauf umso wichtiger“, begründet Landertshammer die
steigende Bedeutung dieses
Segments.
Weiterbildung – auch
grenzüberschreitend
Jedes zweite österreichische
Unternehmen ist grenzüberschreitend aktiv, rund 10 Prozent
haben einen Auslandsstandort.
In den CEE/SEE-Ländern sind
heimische Betriebe die größten
Investoren und stehen dort vor
der Aufgabe, standortübergrei-
Nr. 42 · 17. 10. 2014
Wiener Wirtschaft
fend ein kompetentes Team zu
formen.
Internationales Fachwissen und
Fremdsprachenkompetenz sind
entscheidend: „Die ELAN-Studie
der EU-Kommission rechnet vor,
dass Unternehmen, die in Mehrsprachigkeit investieren, ein um
44,5 Prozent höheres Exportvolumen erzielen als jene, die dies
nicht tun“, so Landertshammer.
Internationaler Bildungsexport
mit interkulturellem Know-how
wird daher immer wichtiger. Bereits 80 Prozent der Unternehmen
im Ausland setzen auf Weiterbildung. „Unsere Kunden schätzen es, dass wir sie mit unseren
Partner-WIFIs in den CEE/SEERaum begleiten. Damit ist Weiterbildungsqualität auf gewohntem
Standard vor Ort gewährleistet“,
so Landertshammer.
Berufsbegleitende
Studien
Die FH Wien sieht die Entwicklung so: „Im Bildungsbereich liegt
der Trend sehr stark bei berufs-
· Bildung, Personal, Einkaufsstadt Wien · E5
begleitenden Studien. Ein Trend
ist bei den Weiterbildungs-Masterstudien zu sehen. Seit diesem
Wintersemester setzt auch die
FHWien der WKW das international etablierte Konzept der Weiterbildungs-Masterstudien verstärkt
um. Zugangskriterium für einen
Weiterbildungsmaster ist mehrjährige facheinschlägige Berufserfahrung und nicht unbedingt ein
vorhergehendes Bachelorstudium.
Damit wird jahrelange anspruchsvolle Berufslaufbahn dem Kompetenzerwerb durch ein BachelorVorstudium gleichgesetzt“, meint
Michael Heritsch, Geschäftsführer
der FH Wien.
Nicht mehr oder
weniger, sondern anders
Der Bereich Bildung ist sensibel, in manchen Zeiten bleibt
nicht viel übrig, um dafür Geld
in die Hand zu nehmen. „Unternehmen erkennen, dass die Förderung bzw. Weiterentwicklung
der Mitarbeiter immer wichtiger
und auch erfolgsentscheidend
Personalmanagement-Lösungen
mit Mehrwert
SAP gilt weltweit als DIE führende Unternehmenssoftware und
punktet mit einem beispiellosen
Angebot an Geschäftsanwendungen sowie mit individuellem und
zuverlässigem Support.
Die HR Force EDV-Beratung
GmbH aus Wien hat sich auf Projektlösungen für SAP-Anwender
im Bereich der Personalwirtschaft spezialisiert. Trotz hartem
Wettbewerb behauptet sich das
Unternehmen seit nun mehr 15
Jahren erfolgreich am Markt.
Die Human Resource und Human
Capital Management Spezialisten
des Unternehmens werden dem
Kunden temporär für die Projekte
zur Verfügung gestellt. Zum Teil
nehmen die Kunden nur die Beratungsleistung von HR Force in
Anspruch, nachdem bereits SAP
ERP HCM gekauft wurde und
nun fachliche Unterstützung benötigt wird. Idealerweise kaufen
die Kunden die Software bei der
Muttergesellschaft, der scc EDVBeratung AG, die als Systemhaus
agiert und mit der bei derartigen
Projekten eng zusammengearbeitet wird.
Dies ist ein ganz klarer Vorteil
für die Kunden, da ihnen so alle
Services aus einer Hand angeboten werden.
Outsourcing von Personaldienstleistungen auf Basis von
SAP ERP HCM findet man seit
einigen Jahren ebenfalls im Leistungsportfolio von HR Force. Im
Speziellen handelt es sich dabei
um die Übernahme der Lohnund Gehaltsabrechnung für den
Kunden.
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wird. Immer mehr Unternehmen
erwarten auch, dass Mitarbeiter
selber in ihre „Employability“
investieren und dieser Haltung
wird auch nachgekommen. Zugleich ist es so, dass Budgets in
allen Bereichen knapper bemessen sind. Dies bedingt, dass genauer überlegt wird, in welche
Entwicklungsmaßnahmen investiert wird“, so Hernstein-Insti-
tutsleiterin Eva-Maria Ayberk,
und weiter: „So gesehen ist es
nicht eine Frage von mehr oder
weniger, sondern einfach anders“.
Länderspezifisch lassen sich bei
der Weiterbildung gravierende Unterschiede feststellen: In
Österreich übernehmen 77 % der
Betriebe die Kosten für Weiterbildung, in Deutschland 70 %, in der
n
Schweiz nur 44 Prozent.
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Einkaufen hat viele Aspekte.
Neben der primären Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen gibt es da noch die
Beratung, die große Auswahl,
die Chance auf Preisvergleiche
und für viele besonders wichtig
– den Spaßfaktor. Mittlerweile
deckt das Internet viele dieser
Aspekte ab. Natürlich kann man
das gewünschte Produkt nicht
berühren, nicht testen oder anprobieren, es fehlt der haptische
Bezug. Trotzdem kaufen immer
mehr Menschen, quer durch alle Altersgruppen, im Internet.
Händler und Dienstleister kämpfen um die Aufmerksamkeit der
Kunden und viele haben sich
bereits mehrfach positioniert.
Direkt vor Ort mit einem Verkaufslokal und online. Die Vorteile einer solchen Multi-Channel-
Mit den richtigen Mitarbeiter/
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Motiviert, dynamisch und innovativ sollen sie sein. Aber auch
serviceorientiert, verantwortungsbewusst und fachlich höchst
kompetent. Wer kennt sie nicht,
die Suche nach den richtigen Mitarbeiter/inne/n?
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Verkaufsfaktor Onlinepräsenz
Strategie sind die Erschließung
neuer Zielgruppen durch eine
größere Marktabdeckung, eine
erhöhte Kundenbindung, bessere
Erfassung von Kundendaten und
am Ende der Rechnung: höhere Umsätze. Ein erster Schritt in
Richtung Onlinepräsenz könnte
die Positionierung eines Produktes oder einer Dienstleistung
auf der Geschenkeplattform der
Wiener Einkaufsstraßen sein. Ohne großen Aufwand können Geschenksempfehlungen auf deren
Homepage (siehe Kasten unten)
positioniert und selbst verwaltet
werden. Ein Foto und ein kurzer
Text ist alles was nötig ist, um
eine große Zahl der User zu erreichen. Wer kann sich das im Hinblick auf das Weihnachtsgeschäft
entgehen lassen? Die Tatsache,
dass sich Online-Handel und der
Tipp
Handel vor Ort nicht ausschließen, untermauert eine Studie,
die eBay gemeinsam mit dem
renommierten Beratungsunternehmen Deloitte veröffentlicht
hat. In dieser Studie zu den Entwicklungen des „OmnichannelHandels“ . In der Studie wurden
die Auswirkungen von OnlineShopping auf den stationären
Handel detailliert untersucht
und quantifiziert. Die Ergebnisse
waren eindeutig. Die Ausgaben
im Online-Handel erfolgen in
vielen Bereichen zusätzlich zu
Einkäufen vor Ort. Konsumenten
möchten eben das Beste aus Online- und Offline-Handel. Da sollte man als Händler ansetzen und
den potentiellen Konsumenten
auf allen Ebenen begegnen, sonst
verzichtet man auf Kunden oder
man verliert sie.
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Für Betriebe, die ihre Produkte auch online präsentieren möchten,
ist der Geschenkefinder eine gute Option. Kunden können wählen, ob
das Geschenk für Männer, Frauen oder Kinder passend sein soll. Mit
diesen und anderen Filtern wie für den Preis oder den Bezirk lässt
sich rasch ein gutes Ergebnis erzielen. Ein weiterer Vorteil: Der persönliche Kundenkontakt bleibt erhalten, da das gefundene Produkt
im Geschäft abzuholen ist.
Zur Anmeldung:
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