close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Dräger Academy Österreich Seminarprogramm 2 . Halbjahr 2014 für

EinbettenHerunterladen
Dräger Academy Österreich
Seminarprogramm 2. Halbjahr 2014
für medizinisches und medizintechnisches Personal
ter
n
i
W
/
t
Herbs
Sehr geehrte Interessenten!
Seit 125 Jahren entwickelt Dräger Produkte und Lösungen die das Leben schützen, unterstützen und retten.
Ganz in diesem Sinne präsentieren wir Ihnen mit unseren ärztlichen Partnern heute unser Seminarprogramm
für das zweite Halbjahr 2014 – bestehend aus einem vielfältigen Aus- und Weiterbildungsangebot für
Fach­ärzte, Ärzte und Pflegepersonal sowie medizinisches / medizintechnisches Personal.
Um die ständig neuen Herausforderungen im Gesundheitswesen zu bewältigen, arbeiten wir mit international
anerkannten Fachleuten als Referenten zusammen, die im Rahmen der Dräger Academy fachorientiertes
Wissen vermitteln und vertiefen.
Die Veranstaltungen sind von der Österreichischen Ärztekammer für das Diplom-Fortbildungs-Programm
approbiert und stehen unter der Patronanz der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesiologie,
Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI) bzw. des Berufsverbandes für Anästhesie und Intensivpflege
(ÖBAI). Die anrechenbaren DFP-Fortbildungspunkte sind bei der jeweiligen Veranstaltung angeführt.
Blättern Sie einfach durch unser Weiterbildungsangebot und erstellen Sie daraus Ihr
persönliches Programm.
Die detaillierten Anmeldemodalitäten zur Seminarbuchung finden Sie auf Seite 25.
Ich freue mich, Sie bei der einen oder anderen
Veranstaltung persönlich begrüßen zu dürfen.
Ihr
Herbert Tatzber
Schulungsleiter Dräger Academy
Dräger Medical Austria GmbH
ine
ingsterm
lle Train
e
tu
k
a
en und
rmation
my
o
f
In
e
r
t/acade
.a
r
Weite
e
g
e
a
DW 911
ww.dr
609 04
1
3
unter w
4
+
r
er.com
numme
@draeg
t
u
a
y
Service
dem
ter aca
bzw. un
INHALTSVERZEICHNIS
Intensivmedizin – Ärzte
NEU
Crashkurs Intensivbeatmung | Fr-Sa 24-25.10.2014, Wien
06
Intensivmedizin – Pflegepersonal / Assistenz- und Turnusärzte
Der beatmete Intensivpatient I:
AUS
GEB
UCH
T!
Grundlagen der Intensivbeatmung | Mo 15.12.2014,
Wien
| Di 21.10.2014, Linz
08
Der beatmete Intensivpatient II:
AUS
GEB
UCH
Update der Intensivbeatmung | Di 16.12.2014,
Wien
T!
10
Der beatmete Intensivpatient II plus:
Update compact | Mi 22.10.2014, Linz 12
Intensivmedizin – Ärzte und Pflegepersonal
Narkosemanagement und Aufbereitung | Mo 10.11.2014, Graz
14
AUS
Rationale Narkoseführung und moderne Atemformen in der Anästhesie | Di
GEB
11.11.2014,
U C HGraz
T!
16
Hämodynamik in der Intensivmedizin | Mi 12.11.2014, Graz
18
Blutgase bei Intensivpatienten – einfach und praxisbezogen | Mi 17.12.2014, Wien
20
Medizintechnik und Informationstechnologie
Workshop DIN EN 80001-1 – Risiken erfolgreich managen | Mo-Fr 1.-5.12.2014, Wien
NEU
22
REFERENTEN 24
BUCHUNG | Anfahrt
25
AGB 26
KALENDER
Di 21.10.2014
Linz
Der beatmete Intensivpatient I:
Grundlagen der Intensivbeatmung
Mi 22.10.2014
Linz
Der beatmete Intensivpatient II plus:
Update compact
Fr-Sa 24-25.10.2014
Wien
Crashkurs Intensivbeatmung
Mo 10.11.2014
GrazNarkosemanagement und Aufbereitung
Graz
Di 11.11.2014
A UNarkoseführung
Rationale
und moderne
SGE
BUC
HT!
Atemformen in der Anästhesie
Mi 12.11.2014
Hämodynamik in der Intensivmedizin
Graz
Mo-Fr 1.-5.12.2014
Wien
Workshop DIN EN 80001-1 –
Risiken erfolgreich managen
Mo 15.12.2014
Wien
AUS
Der beatmete
G E BIntensivpatient I:
UCH
T!
Grundlagen der Intensivbeatmung
Di 16.12.2014
Wien Der beatmete
Intensivpatient II:
AUS
GEB
UCH
T!
Update der Intensivbeatmung
Mi 17.12.2014
Wien Blutgase bei Intensivpatienten –
einfach und praxisbezogen
DRÄGER ACADEMY |
INTENSIVMEDIZIN – Ärzte
MT-0771-2008
06 |
Crashkurs Intensivbeatmung – Was Sie schon immer
über Intensivbeatmung wissen wollten
„ein evidenzbasierter und pathophysiologisch orientierter Approach“
Im Rahmen des Seminars
wird ein evidenzbasierter und
patho­physiologisch orientierter
Überblick über die Beatmungsstrategien bei verschiedenen
intensivmedizinischen Krankheitsbildern gegeben. Der
Schwerpunkt liegt dabei auf der
Behandlung des akuten Lungenversagens (ARDS). Beatmungsmuster, Beatmungsformen,
Best-PEEP-Konzepte, Inversed
Ratio Ventilation, RecruitmentManöver und ungehinderte
Spontanatmung werden anhand der aktuellen Leitlinien
zur Beatmung kritisch erörtert
und diskutiert. Breiter Raum
wird in diesem Zusammenhang
auch den Nebenwirkungen der
maschinellen Beatmung, der
Interaktion der Beatmung mit
dem Herz-Kreislauf-System sowie
(damit eng assoziiert) dem Monitoring der Beatmung eingeräumt.
Der letzte Teil des Seminars ist
dem Weaning des Intensivpatienten gewidmet. Verschiedene Weaningstrategien sowie
Voraussetzungen bzw. Ursachen
für ein Weaningversagen werden
vorgestellt. Für praktische Übungen am Respirator sowie für die
Besprechung von Fallbeispielen
mit Erfahrungsaustausch und
Diskussion ist ebenfalls genügend Zeit vorgesehen.
NUTZEN
Für das Verständnis der maschinellen Beatmung ist die
Pathophysiologie des respiratorischen Systems Voraussetzung.
Anhand der Pathophysiologie
von intensivmedizinischen
Krankheitsbildern und den aktuellen Leitlinien aus der Literatur
werden Beatmungsstrategien
und Weaningstrategien gemeinsam mit den Teilnehmern interaktiv erarbeitet und anhand von
Fallbeispielen und Votingsystem
praktisch angewendet.
Vorstellung und Umsetzung von
technischen Neuentwicklungen
in der täglichen Praxis werden
beprochen.
ZIELGRUPPE
Intensivmediziner mit Erfahrung
in der Intensivbeatmung
ZIELE
Die Seminarteilnehmer werden
mit evidenzbasierten Beatmungsstrategien bei unterschiedlichen Krankheitsbildern vertraut
gemacht. Besonderer Fokus wird
dabei auf das pathophysiologische Verständnis gelegt.
Am Ende des Kurses sollen die
Teilnehmer Beatmungsformen
und Beatmungsmuster in Abhängigkeit der zugrunde liegenden
Lungenpathologie am Respirator
selbstständig einstellen können.
| 07
INHALTE
METHODIK
Beatmungsstrategien bei verschiedenen intensivmedizinischen Krankheitsbildern
– ARDS
– COPD
– Akute Herzinsuffizienz
– Schädel-Hirn-Trauma und erhöhter Hirndruck
Vortrag, Diskussion, Votingsystem, Fallbeispiele, Hands-OnTraining am Respirator, Erfahrungsaustausch
Referenten
HINWEIS
ORT
Diese Veranstaltung ist von der
Österreichischen Ärztekammer
für 17 fachspezifische Fortbildungspunkte approbiert.
TERMIn
Monitoring der Beatmung
– Interpretation von
Beatmungskurven
–Elektrische
Impedanztomographie (EIT)
–Klinische Erfahrungen mit dem elektrischen Impedanztomo-
graphen „Pulmo Vista“
Entwöhnung vom Respirator
– Weaningprotokolle
– Weaningstrategien
(pulmonal – nicht-pulmonal)
– Stellenwert der proportionalen Druckunterstützung (PPS, ATC)
– Automatisches Weaning – Smart Care
Praktische Übungen
Prim. Univ.-Doz.
Dr. Wolfgang Oczenski,
DGKP Jaro Nycz,
Herbert Tatzber
Wien
Freitag, 24. Oktober 2014
bis Samstag, 25. Oktober 2014
DAUER
2 Tage
Beginn
9.00 Uhr, Ende: ca. 17.00 Uhr
Teilnehmerzahl
10–20 Personen
Kosten
€ 360,- pro Person (inkl. 20 % USt.)
Fortbildungsanbieter für
diese Veranstaltung:
Sozialmedizinisches Zentrum
Floridsdorf, Abteilung für
Anästhesiologie und Intensiv­
medizin
DRÄGER ACADEMY |
Intensivmedizin – Pflegepersonal / Assistenz- und Turnusärzte
D-26616-2009
08 |
Der beatmete Intensivpatient I:
Grundlagen der Intensivbeatmung
In diesem Seminar wird im Zuge
der Wissensvermittlung gemein­
sam mit den Vortragenden eine
für die Arbeit am Patienten
wertvolle schriftliche Unterlage
erarbeitet. Nach dieser Einführung wird unter Anleitung der
Referenten die gehörte Theorie
in die Praxis umgesetzt sowie
das moderne Pflegemanagement
besprochen.
NUTZEN
ZIELGRUPPE
Im Rahmen dieses Basis­
seminars wird das erforder­liche Grundwissen über
Beatmungsformen und Atem­
physiologie vermittelt, um mehr
Sicherheit im Umgang mit be­
atmeten Patienten zu erlangen.
Die gängigen Alarme und deren
Bedeutung werden entschlüsselt,
um Gefahren­situationen frühzeitig erkennen zu können. Durch
das Hands-on-Training werden
Berührungsängste mit dem
beatmeten Patienten und dem
Respirator abgebaut.
Schwestern / Pfleger von Intensivstationen, Assistenz- und
Turnusärzte ohne Beatmungs­
erfahrung, medizinisches /
medizintechnisches Personal
ZIELE
Im Rahmen der spezifischen
Wissensvermittlung wird eine
für die Arbeit am Patienten
wertvolle schriftliche Unterlage
erarbeitet. Nach dieser Ein­
führung kann unter Anleitung
der Vortragenden die Theorie in
die Praxis umgesetzt werden.
| 09
INHALTE
METHODIK
–
–
–
–
–
–
Vortrag, Diskussion, praktische
Übungen, Erfahrungsaustausch
Atemphysiologie und
Pathophysiologie
Beatmungsformen
Technische Grundlagen
moderner Intensivrespiratoren
Alarme
Praktische Umsetzung
des modernen Pflegemanagements
Hands-on-Training
(diesbezüglich stehen
unterschiedliche Intensivrespiratoren und Lungensimulatoren zur Verfügung,
um das erworbene Wissen selbstständig umzusetzen)
HINWEIS
Die Fortbildungsveranstaltung
ist gemäß den Richtlinien des
ÖBAI und entspricht dem GuKG
in der Fassung 1997, § 63.
Referenten
Prim. Univ.-Prof.
Dr. Christoph Hörmann,
DGKP Andreas Hammermüller
oder DGKP Stefan Zauninger,
Herbert Tatzber
ORT
Linz, Wien
TERMIn
Dienstag, 21. Oktober 2014 (Linz)
A UDezember
SGE
Montag, 15.
2014 (Wien)
BUC
HT!
DAUER
1 Tag
Beginn
9.00 Uhr, Ende: ca. 17.00 Uhr
Teilnehmerzahl
10–24 Personen
Kosten
€ 130,- pro Person (inkl. 20 % USt.)
DRÄGER ACADEMY |
Intensivmedizin – Pflegepersonal / Assistenz- und Turnusärzte
D-18935-2010
10 |
Der beatmete Intensivpatient II:
Update der Intensivbeatmung
Auf Basis des bereits erworbenen Grundwissens über
Beatmungsformen und Beatmungstherapien erfolgt in diesem
Seminar eine Wissensvertiefung.
Der „richtige“ Beatmungsmodus
und die „richtige“ Beatmungsstrategie in Abhängigkeit von der
zugrunde liegenden Lungenerkrankung werden anhand von
Fallbeispielen besprochen.
Im Vordergrund steht hierbei
die „richtige“ Einstellung von
Beatmungsparametern: PEEP,
Pinsp., Vt, F, FiO2 etc. Über die
Hintergründe der Gerätetechnik und Weiterentwicklung der
Intensivrespiratoren wird Klarheit
geschaffen.
NUTZEN
ZIELGRUPPE
Aufbauend auf den Grundlagen
der Intensivbeatmung werden
Beatmungsstrategien für unterschiedliche respiratorische Störungen erarbeitet. Unter anderem
wird ein einfaches Verfahren zur
PEEP-Optimierung am beatmeten
Patienten vorgestellt. Anhand
ausführlicher Fallbesprechungen
werden die Indikationen für den
Einsatz der unterschiedlichen
Beatmungsmodi definiert. Eine
genaue Interpretation von SaO2und etCO2-Werten sowie von
pathologischen Blutgasanalysen
und deren Therapie fließt in
die Fallbesprechung ein. Die
Umsetzung dieser Überlegungen
am Respirator wird durch Projektion des Respiratordisplays auf
eine große Leinwand für jeden
Teilnehmer nachvollziehbar. Gemäß dem hohen angestrebten
Wissensstand der Teilnehmer
wird auch das „Geheimnis“ des
technischen Innenlebens des
Respirators gelüftet.
Schwestern / Pfleger von
Intensivstationen, Assistenzund Turnusärzte ohne
Beatmungserfahrung, medizinisches / medizin­
technisches Personal
ZIELE
Die Seminarteilnehmer werden
mit Beatmungsstrategien für
unterschiedliche respiratorische
Störungen vertraut gemacht.
| 11
INHALTE
METHODIK
– Beatmung versus
Spontanatmung
– IPPV, BIPAP/APRV,
ASB (Pressure Support), SIMV, CPAP
–Einstellstrategien und Weaning anhand von
Fallbeispielen (ARDS)
– Gerätetechnik, Mess Systeme und deren
Toleranzen, Alarm manage­ment
– Automatische Weaning Modi und Messmanöver
Vortrag, Diskussion, Fallbeispiele
mit Votingsystem (Multimedia),
praktische Übungen, Erfahrungsaustausch
Referenten
HINWEIS
ORT
Die Fortbildungsveranstaltung
ist gemäß den Richtlinien des
ÖBAI und entspricht dem GuKG
in der Fassung 1997, § 63.
TERMIn
Prim. Univ.-Prof.
Dr. Christoph Hörmann,
Wernfried Schopf,
Herbert Tatzber
Wien
AU
SGE
BUC
Dienstag, 16. Dezember
H T !2014
DAUER
1 Tag
Beginn
9.00 Uhr, Ende: ca. 17.00 Uhr
Teilnehmerzahl
10–24 Personen
Kosten
€ 130,- pro Person (inkl. 20 % USt.)
DRÄGER ACADEMY |
Intensivmedizin – Pflegepersonal / Assistenz- und Turnusärzte
MT-0913-2008
12 |
Der beatmete Intensivpatient II plus:
Update compact
Auf Basis des bereits erworbe­
nen Grundwissens über Beatmungsformen und Beatmungstherapien erfolgt in diesem
Seminar eine Wissensvertiefung.
Der „richtige“ Beatmungsmodus
und die „richtige“ Beatmungsstrategie in Abhängigkeit von
der zugrunde liegenden Lungenerkrankung werden anhand
von Fallbeispielen besprochen.
Im Vordergrund steht hierbei
die „richtige“ Einstellung von
Beatmungsparametern: PEEP,
Pinsp., Vt, F, FiO2 etc. Zum Thema Bauchlage und Seitenlage
werden neben der Hintergrundinformation vor allem pflegerische
Gesichtspunkte angeschnitten.
Anschließend werden die medizinische Indikation sowie das pflegerische Management der „nicht
invasiven Beatmung“ behandelt.
NUTZEN
ZIELGRUPPE
Aufbauend auf den Grundlagen
der Intensivbeatmung werden
Beatmungsstrategien für unterschiedliche respiratorische Störungen erarbeitet. Unter anderem
wird ein einfaches Verfahren zur
PEEP-Optimierung am beatmeten Patienten vorgestellt. Anhand
ausführlicher Fallbesprechungen
werden die Indikationen für den
Einsatz der unterschiedlichen
Beatmungsmodi definiert. Eine
genaue Interpretation von SaO2und etCO2-Werten sowie von
pathologischen Blutgasanalysen
und deren Therapie fließt in die
Fallbesprechung ein. Die Umsetzung dieser Überlegungen am
Respirator wird durch Projek­t­ion des Respiratordisplays auf
eine große Leinwand für jeden
Teilnehmer nachvollziehbar. Die
pflegerische Umsetzung der NIV
mit verschiedenen Beatmungs­
interfaces wird erarbeitet.
Schwestern / Pfleger von Intensivstationen, Assistenz- und
Turnusärzte ohne Beatmungs­
erfahrung, medizinisches /
medizintechnisches Personal
ZIELE
Die Seminarteilnehmer werden
mit Beatmungsstrategien für
­unterschiedliche respiratorische
Störungen vertraut gemacht.
| 13
INHALTE
METHODIK
– Beatmung versus
Spontanatmung
– IPPV, BIPAP/APRV,
ASB (Pressure Support), SIMV, CPAP
–Einstellstrategien und Weaning anhand von
Fallbeispielen (ARDS)
– Lagerungstherapie beim
beatmeten Patienten
–Nicht invasive Beatmung
Vortrag, Diskussion, Fallbeispiele
mit Votingsystem (Multimedia),
praktische Übungen, Erfahrungsaustausch
Referenten
HINWEIS
ORT
Die Fortbildungsveranstaltung
ist gemäß den Richtlinien des
ÖBAI und entspricht dem GuKG
in der Fassung 1997, § 63.
TERMIn
Prim. Univ.-Prof.
Dr. Christoph Hörmann,
DGKP Stefan Zauninger,
Herbert Tatzber
Linz
Mittwoch, 22. Oktober 2014
DAUER
1 Tag
Beginn
9.00 Uhr, Ende: ca. 17.00 Uhr
Teilnehmerzahl
10–24 Personen
Kosten
€ 130,- pro Person (inkl. 20 % USt.)
DRÄGER ACADEMY |
Intensivmedizin – Ärzte und Pflegepersonal
D-9033-2011
14 |
Narkosemanagement und Aufbereitung
Neben den Grundformen der
Narkose (Inhalationsnarkose,
IVA, TIVA, Spinal, Epidural), den
gängigsten Narkosemitteln und
dem gerätetechnischen Aufbau
bietet dieses Seminar einen
Überblick über die Wirkungs­
weise und Anwendung der verschiedenen Desinfektionsmittel.
Ein weiterer Schwerpunkt des
Seminars ist das Management
und die Wiederaufbereitung ­des
Narkose­arbeitsplatzes inklusive
Vorsichtsmaßnahmen für Latex­
allergiker.
Dieses Seminar wird sinnvoll
ergänzt durch das Seminar
„Rationale Narkoseführung und
moderne Atemformen in der
Anästhesie“ das am darauffolgenden Tag stattfindet.
NUTZEN
ZIELGRUPPE
Zur bereits mehr oder weniger
vorhandenen Praxis am Narkosearbeitsplatz lernen die Seminarteilnehmer das Management
sowie die Abläufe am und um
den Narkosearbeits­platz kennen
und erhalten die notwendigen
Informationen, um diese Abläufe
auch an ihre OP-Situation anzupassen.
Ärzte und Turnusärzte,
Schwestern/Pfleger, medizinisches/medizintechnisches
Personal
ZIELE
Durch den Dialog mit einem
erfahrenen Praktiker werden
die Seminarteilnehmer sicher
im Einsatz von Narkosegeräten/
Notfallgeräten/Überwachungsgeräten
| 15
INHALTE
METHODIK
– Übersicht Narkose Narkosemittel
– Technische Grundlagen von Narkosegeräten
– Grundlagen der Hygiene
– Management und Wiederauf-
bereitung des Narkosearbeits-
platzes
– Latexallergie
Vortrag, Diskussion, Praktische
Übungen, Zerlegen, Handling
und Prüfen der einzelnen Komponenten, Erfahrungsaustausch
Referenten
OA Dr. Martin Klezl,
DGKS Ursula Rauscher,
Herbert Tatzber ORT
HINWEIS
Diese Veranstaltung ist von der
Österreichischen Ärztekammer
für neun fachspezifische Fortbildungspunkte approbiert.
Graz
TERMIn
Montag, 10. November 2014
DAUER
1 Tag
Beginn
9.00 Uhr, Ende: ca. 17.00 Uhr
Teilnehmerzahl
10–20 Personen
Kosten
€ 130,- pro Person (inkl. 20 % USt.)
Fortbildungsanbieter für
diese Veranstaltung:
Landesklinikum Krems,
Abteilung für Anästhesiologie
und Intensivmedizin
DRÄGER ACADEMY |
Intensivmedizin – Ärzte und Pflegepersonal
D-9387-2009
16 |
Rationale Narkoseführung und moderne
Atemformen in der Anästhesie
Dieses Seminar vermittelt die
zeitgemäße Narkoseführung anhand der verschiedenen Medikamente und deren Dosiersysteme
sowie den Einsatzbereich bzw.
die Anwendung der unterschiedlichen Beatmungsformen.
NUTZEN
ZIELGRUPPE
Neben den Grundlagen der Narkosebeatmung (Parameterwahl,
PEEP, FiO2, ...) soll zunächst die
Bedeutung der augmentierten
Spontanatmung im Vergleich zu
den kontrollierten Atemformen
dargestellt und gezeigt werden.
Des weiterem soll über den
Einsatz sowie das praktische Management (Indikation, Atemweg,
Anästhesieverfahren, ...) diskutiert werden. Welche Atemmodi
haben sich bereits in der täglichen OP-Praxis bewährt und wie
können sie angewendet werden?
Sinnvolle Verwendung von Inhalationsanästhetika durch Nutzung
der Technischen Möglichkeiten
moderner Narkosegeräte.
Anwendung der sich speziell für
die Narkose ergebenden Vorteile:
Weniger Relaxation, raschere
Ausleitung, ...
Weiters kommen die Themenbereiche Awareness, Einleitung per
inhalationem Lachgas und Beatmung bei speziellen Krankheitsbildern der Lunge zur Sprache.
– Fachärzte für Anästhesie
– Assistenz- und Turnusärzte
– Anästhesiepflegepersonal
ZIELE
Die unter Nutzen angeführten Themen den Teilnehmern
vermittelte Theorie für die Praxis
trainieren
| 17
INHALTE
METHODIK
– Sinnvolle Verwendung
der modernen Inhalations anästhetika
–Neue Erkenntnisse und richti-
ge Anwendung des Atemkalks
– Besprechen bewährter
Konzepte zur Realisierung einer Inhalationsnarkose mit niedrigerem, bzw. minimalem Frischgasverbrauch bis hin zum geschlossenem System
– Gegenüberstellung Inhalationsnarkose vs. TIVA
– Dynamische Ein- und Auslei-
tung sowie ausgewogene Narkoseführung
– Aufbau der Anästhesiegeräte und deren Atemsysteme (Kreissysteme)
Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Praktische Übungen
Referenten
OA Dr. Harald Litzlbauer,
DGKP Gerald Edl,
Herbert Tatzber
HINWEIS
Diese Veranstaltung ist von der
Österreichischen Ärztekammer
für neun fachspezifische Fort­
bildungspunkte approbiert.
ORT
Graz
TERMIn
AU
EBU
Dienstag, 11.S GNovember
2014
CHT
!
DAUER
1 Tag
Beginn
9.00 Uhr, Ende: ca. 17.00 Uhr
Teilnehmerzahl
10–20 Personen
Kosten
€ 180,- pro Person (inkl. 20 % USt.)
Fortbildungsanbieter für
diese Veranstaltung:
Klinikum Wels –
Grieskirchen GmbH
Standort Wels
Institut für Anästhesiologie
und Intensivmedizin I
DRÄGER ACADEMY |
Intensivmedizin – Ärzte und Pflegepersonal
MT-2288-2003
18 |
Hämodynamik in der Intensivmedizin –
für Ärzte und interessiertes Intensivpflegepersonal
Im Rahmen des Seminars
werden die Physiologie und die
Pathophysiologie des Herzkreislaufes, sowie unterschiedliche
Störungen der Hämodynamik,
im speziellen die verschiedenen Schockformen besprochen
sowie deren Erkennung durch
nicht- invasives und invasives
Monitoring und die sich daraus
ergebenden therapeutischen
Konsequenzen.
NUTZEN
ZIELGRUPPE
Den Teilnehmern werden die
verschiedenen Messsysteme
(Vigileo, PICCO, PA-Katheter,
CNAP) näher gebracht und auf
deren Vorteile und Nachteile
hingewiesen. Der Echokardiographie kommt dabei aufgrund
ihrer geringen Invasivität und
der schnellen Verfügbarkeit
als diagnostisches Werkzeug
eine zentrale Bedeutung in der
Versorgung des hämodynamisch
instabilen Patienten zu.
Intensivmediziner, Intensiv­
mediziner in Ausbildung,
interessiertes Intensivpflege­
personal
ZIELE
Die Teilnehmer sollten durch das
Seminar einen Eindruck davon
bekommen, was gemessen
werden kann und wie man die
Ergebnisse in die klinische Praxis
umsetzt.
| 19
INHALTE
METHODIK
Hämodynamik - Physiologie und
Pathophysiolgie, Darstellung
verschiedener Schockformen
und deren charakteristische
­Hämodynamik. Die Umsetzung
von wissenschaftlichen Daten
oder Guidelines aus Publikationen in renomierten Zeitschriften in die klinische Praxis. Im
speziellen wird jedoch auf die
Interpretation und Umsetzung
der gemessenen Parameter
wie SVV, PPV, GEDVI, ITBVI;
CFI, EVLW, SV, MAP, ZVD,
SVRI, CO, ScvO2 eingegangen.
Echokardiographie: Indikation,
Durchführung, Beurteilung von
Kontraktilität, Füllungsdrucke und
Herzminutenvolumsmessung
Vortrag, Fallbeispiele, Diskussion, Möglichkeit eigene Fälle
darzustellen
Referenten
Priv.-Doz. Dr. Karl-Heinz Smolle,
Priv.-Doz. Dr. Albrecht Schmidt
ORT
HINWEIS
Diese Veranstaltung ist von der
Österreichischen Ärztekammer
für neun fachspezifische Fort­
bildungspunkte approbiert.
Graz
TERMIn
Mittwoch, 12. November 2014
DAUER
1 Tag
Beginn
8.30 Uhr, Ende: ca. 16.30 Uhr
Teilnehmerzahl
10–20 Personen
Kosten
€ 180,- pro Person (inkl. 20 % USt.)
Fortbildungsanbieter für
diese Veranstaltung:
Medizinische Universität Graz
Univ.-Klinik für Innere Medizin
DRÄGER ACADEMY |
Intensivmedizin – Ärzte und Pflegepersonal
D-1181-2011
20 |
Blutgase bei Intensivpatienten –
einfach und praxisbezogen
Die Interpretation von Blutgasen
ist oft eine Herausforderung für
Ärzte und Pflegepersonen. Das
Verständnis der Physiologie des
Gasaustausches und des SäureBasen Haushaltes erleichtert die
Beurteilung der Blutgase entscheidend.
Neben den patho-physiologischen Grundlagen werden in
diesem Seminar die Messwerte
und Normwerte, sowie typische
Konstellationen in der Intensivmedizin dargestellt. Die Interpretation von Blutgasen wird anhand
vieler Patientenbeispiele geübt.
Tipps und Tricks sowie mögliche
Fehlerquellen werden ebenfalls
besprochen.
NUTZEN
ZIELGRUPPE
Interpretation einer Blutgasanalyse unter physiologischen
Bedingungen. Veränderung der
Blutgase beim kritisch Kranken.
Pathophysiologie: Ursachen-Erkennung und Therapieansätze
Intensivmediziner, Intensivmediziner in Ausbildung, Pflegepersonal
ZIELE
Die Seminarteilnehmer sollen
nach dem Seminar nicht nur
einzelnen Blutgasanalysen interpretieren, sondern auch Trends
der einzelnen Parameter und ihre
Auswirkungen auf die respiratorische Therapie beurteilen können.
| 21
INHALTE
METHODIK
Gasaustausch:
– Indikationen und Durch führung der Blutgasanalyse (BGA)
– physiologische Grundlagen des Gasaustausches
– Messwerte, alterskorrigierte Normwerte
– Pathophysiologie von Gasaus-
tauschstörungen
– Algorithmus zur Abklärung von pathologischen Blutgasen
– Tipps und Tricks, Fehlerquellen
Vortrag, Diskussion, Fallbei­
spiele, Erfahrungsaustausch
Säure-Basen Haushalt:
–Einfache Darstellung der Säure-Basen Physiologie
– Messwerte und berechnete Werte
– einheitliche Nomenklatur von Säure-Basen Störungen
– einfache Algorithmen und Kochrezepte zur Beurteilung des Säure-Basen Haushaltes
– klassisches Modell und Stewart´s Approach
– Interpretation von möglichen Gegenregulationen
– Infusionstherapie und Säure-
Basen Störungen
– Übungen anhand von vielen Patientenbeispielen
– Tipps und Tricks, Fehlerquellen
Referenten
Priv.-Doz. Dr. Georg- Christian Funk
ORT
HINWEIS
Diese Veranstaltung ist von der
Österreichischen Ärztekammer
für neun fachspezifische Fort­
bildungspunkte approbiert.
Wien
TERMIn
Mittwoch, 17. Dezember 2014
DAUER
1 Tag
Beginn
9.00 Uhr, Ende: ca. 17.00 Uhr
Teilnehmerzahl
10–20 Personen
Kosten
€ 180,- pro Person (inkl. 20 % USt.)
Fortbildungsanbieter für
diese Veranstaltung:
Sozialmedizinsches Zentrum
Baumgartner Höhe, Otto Wagner
Spital, 1. Interne Lungenabteilung
DRÄGER ACADEMY |
Medizintechnik und Informationstechnologie
D-71809-2012
22 |
Workshop DIN EN 80001-1 –
Risiken erfolgreich managen
Mit der Verabschiedung der
Norm DIN EN 80001-1 wurden
neue Anforderungen für den
Betrieb vernetzter Medizinprodukte für Krankenhausbetreiber
und andere Gesundheitsanbieter
festgelegt.
Die Norm beschreibt einen Risikomanagementprozess für Med.
IT-Netzwerke um einen sicheren und störungsfreien Betrieb
vernetzter Medizinprodukte in
IT-Netzwerken gewährleisten zu
können. Dazu schlägt die Norm
drei wesentliche Schutzziele (Safety, Security, Effectivness) vor,
deren Einhaltung der Betreiber
mit einem Risikomanagement
nachweisen kann.
Daraus ergeben sich u. a. zwingende Ansätze der interdisziplinären
Zusammenarbeit der Berufsgruppen und Organisationseinheiten im
Krankenhaus wie Medizintechnik
und IT, um die Norm in die Praxis
umzusetzen.
Im Rahmen dieser Modulreihe
erhalten die Teilnehmer im Modul
I die grundlegende Basis um im
Sinne der DIN EN 80001-1 ein
Risikomanagement zu etablieren
oder zu modifizieren, Risikofaktoren zu erkennen und zu bewerten
wie auch erfolgreiche Strategien
zur Risikominimierung umzusetzen.
Teilnehmern, die eine Funktion im
Medical-IT-Network-Riskmanagement anstreben, empfehlen wir
die Teilnahme am Modul II um mit
diesem aufbauenden Kenntnissen, Methoden und Instrumenten
die Umsetzung der Anforderungen der DIN EN 80001-1 zu
gewährleisten.
Zielgruppe
Führungs- und Fachkräfte aus
den Bereichen
– Medizintechnik,
– Informationstechnologie
– Qualitäts- und
Prozess­management,
–Organisationsentwicklung
Workshop DIN EN 80001-1 –
Risiken erfolgreich managen
TAG 1
Überblick über gesetzliche und
normative Anforderungen an
die Sicherheit und das Risiko­
management für Medizinprodukte
in IT-Netzen
– Die Norm DIN EN 80001-1
– Risikomanagement nach
DIN EN ISO 14971
– Sicherheitsphilosophie
– Struktur und Aufbau
– Rollen und Verantwortung der Betreiber aus Kliniken, Kran-
kenhäusern und medizini-
schen Versorgungszentren in Integrationsprojekten der
Medizintechnik-IT
–Erweiterte Anforderungen
TAG 2
Netzwerke in der Medizintechnik
– Einführung in die Datenkom-
munikation, Überblick, Basis-
konzepte, Networking Medien-
typologie, Medientypen
– Struktur, Aufbau von
Netzwerken
– Schnittstelle IT/Medizintechnik
– Fehleranalyse und -behebung
– Risikofaktoren in Netzwerken
| 23
TAG 3 und 4
METHODIK
Der Medical-IT-Network-RiskManager als zentrale Instanz
– Gefährdungen für Sicherheit, Wirksamkeit, Daten und Sys-
temsicherheit
–Ermittlung und Bewertung der Risiken
– Risikomanagement als inter-
disziplinärer Prozess zwischen Medizintechnik und IT
– Vorgehensweise bei der Risi-
koanalyse (Durchführung, Form, Bericht, Anforderungen an die Dokumentation)
Praxisbeispiele, Vortrag,
Diskussion, Fallbeispiel,
Praktische Übungen
TAG 5
Kommunikation und Konfliktmanagement zwischen interdisziplinären Bereichen
– Grundlagen der Kommunikation
– Techniken und Strategien für eine erfolgreiche Gesprächs-
führung
– Kommunikationsformen
– Umgang mit Kommunikations-
störungen
– Grundlagen Konfliktmanage-
ment und Ursachen von
Konflikten
– Strategien im Umgang mit Konflikten und Widerständen
– Instrumente zur kurzfristigen Intervention
Referenten
Dipl. Ing. Armin Gärtner,
Dipl. Ing. Marcus Ley,
Dipl. Ing. Joachim Hiller,
Dipl. Ing. Ulrich Kammerhof,
Prof. Dr. med. Walter Menzel
ORT
Wien
TERMIn
Montag bis Freitag, 1. Dezember
bis 5. Dezember 2014
DAUER
5 Tage
Beginn
9.00 Uhr, Ende: ca. 17.00 Uhr
Teilnehmerzahl
8–14 Personen
Kosten
Auf Anfrage
24 |
Referenten
DGKP
Andreas Hammermüller
Abteilung für Anästhesiologie
und Intensivmedizin
SMZ Ost-Donauspital
Priv.-Doz. Dr.
Georg-Christian Funk
DGKP
Gerald Edl
Account Manager
Dräger Medical Austria GmbH
Prim. Univ.-Prof. Dr.
Christoph Hörmann
1. Lungenabteilung
ICU, Otto-Wagner-Spital Wien
Abteilung für Anästhesiologie
und Intensivmedizin
Landesklinikum St. Pölten
OA Dr.
Martin Klezl
OA Dr.
Harald Litzlbauer
Abteilung für Anästhesiologie
und Intensivmedizin,
Landesklinikum Krems
Institut für Anästhesiologie
und Intensivmedizin
Klinikum Wels-Grieskirchen
DGKP
Jaroslaw Nycz
Prim. Univ.-Doz. Dr.
Wolfgang Oczenski
Abteilung für Anästhesiologie
und Intensivmedizin,
Sozialmedizinisches Zentrum
Floridsdorf
Abteilung für Anästhesiologie
und Intensivmedizin,
Sozialmedizinisches Zentrum
Floridsdorf
DGKS
Ursula Rauscher
Anästhesiepflege
SMZ Ost-Donauspital
Wernfried Schopf
Produktspezialist für Beatmung
und Notfallmedizin
Dräger Medical Austria GmbH
Herbert Tatzber
Dräger Academy
Schulungsleiter
Dräger Medical Austria GmbH
Priv.-Doz. Dr.
Albrecht Schmidt
Abteilung für Innere Medizin
Kardiologie,
Univ. Klinik Graz
Priv.-Doz. Dr.
Karl-Heinz Smolle
Abteilung für Innere Medizin
ICU, Univ. Klinik Graz
DGKP
Stefan Zauninger
Abteilung für Innere Medizin,
ICU, Univ. Klinik Innsbruck
| 25
Seminarbuchung
Die Buchung erfolgt ohne weitere Formalitäten durch die Überweisung der Teilnahmegebühr(en)
mittels Zahlschein oder Telebanking als Überweisungsträger auf das Konto der UniCredit Bank Austria AG.
Für Überweisungen:
IBAN = AT29 1100 0006 0644 0600
BIC = BKAUATWW
Bitte unbedingt Ihren vollständigen Namen, Adresse, Seminardatum, Fachgebiet und Tätigkeitsbereich/Titel
(Arzt, Pfleger, Med. Techniker ...) unter „Verwendungszweck bzw. Kundendaten“ anführen, da wir sonst Ihre
Buchung nicht zuordnen können bzw. die Anmeldebestätigung nicht zusenden können.
Mit der Überweisung sind Sie einverstanden, dass die personenbezogenen Daten für die Seminar­abwicklung
erfasst und gespeichert werden. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht.
Aufgrund des großen Interesses sind die Veranstaltungen meistens rasch ausgebucht. Wir bitten daher um
Verständnis, dass die Teilnahmeplätze ausschließlich in der Reihenfolge des Zahlungseinganges vergeben
werden.
Anfahrt
Scan zu
Google Maps
Dräger Medical Austria GmbH
Perfektastraße 67
1230 Wien
Tel +43 1 609 04
Hotel Paradies
Straßganger Straße 380b
8054 Graz
Tel +43 316 2821560
ARCOTEL Nike Linz
Untere Donaulände 9
4020 Linz
Tel +43 732 76260
26 |
ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN DER DRÄGER MEDICAL AUSTRIA GMBH,
GESCHÄFTSBEREICH: DRÄGER ACADEMY
1. Anmeldung/Auftragserteilung:
Anmeldungen zu in Katalogen ausgeschriebenen Veranstaltungen der Dräger Medical Austria GmbH sind per Überweisung der Seminargebühr mittels Erlagschein oder Telebanking erforderlich. Bei Veranstaltungen, deren Teilnehmerzahl begrenzt ist, entscheidet die
Reihenfolge des Zahlungseingangs der Anmeldungen über die Teilnahme. Veranstaltungen, die gezielt auf die Belange des Auftraggebers abgestimmt sind (individuelle Veranstaltungen), bedürfen einer schriftlichen Auftragserteilung rechtzeitig vor dem gewünschten
Veranstaltungsbeginn. Mit der Überweisung der Teilnahmegebühr besteht noch kein Anspruch auf Erfüllung.
2. Auftragsbestätigung:
Nach Eingang der Seminargebühr wird in einem gesonderten Schreiben Ihre Anmeldung durch die Dräger Medical Austria GmbH bestätigt
und damit verbindlich.
3. Stornierung:
Eine Stornierung seitens des Auftraggebers/Teilnehmers ist schriftlich erforderlich. Im Falle eines solchen Stornos kann die Dräger Medical Austria GmbH angemessenen Ersatz für ihre Aufwendungen verlangen. Die Dräger Medical Austria GmbH kann diesen Anspruch
nach ihrer Wahl konkret berechnen oder nach der Nähe des Zeitpunktes des Rücktritts zum Veranstaltungsbeginn in einem prozentualen
Verhältnis zum Gesamtpreis pauschalieren.
Ausschließlich für in Katalogen ausgeschriebene Veranstaltungen gilt nachstehende Gliederung:
- 28 bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn
50 % des Gesamtpreises
- bei späterer Absage 100 % des Gesamtpreises
Stornoregelungen für individuelle Veranstaltungen sind in der jeweiligen Auftragsbestätigung festgelegt. Der Nachweis niedrigerer Kosten bleibt dem Auftraggeber/Teilnehmer unbenommen. Diese Regelungen entfallen, sofern ein Ersatzteilnehmer gestellt werden kann.
Die Dräger Medical Austria GmbH ist berechtigt, Veranstaltungen im Falle einer Erkrankung der Trainer, aufgrund einer zu geringen
Teilnehmerzahl oder aus Gründen, die sie nicht zu vertreten hat, abzusagen. In diesem Fall werden alle Teilnehmer schnellstmöglich
benachrichtigt. Der bereits gezahlte Veranstaltungspreis wird umgehend zurückerstattet, sofern evtl. angebotene Ersatztermine nicht
wahrgenommen werden können. Darüber hinaus bestehen keine Ansprüche auf Kostenerstattung.
4. Preise:
In Katalogen ausgeschriebene Preise verstehen sich pro Person und enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer. Preise für individuelle Veranstaltungen sind in der jeweiligen Auftragsbestätigung festgelegt. Mit der Auftragsbestätigung wird der Auftrag verbindlich und damit
der Gesamtpreis der Veranstaltung ohne Abzüge fällig.
5. Urheberrechte:
Alle Seminarunterlagen sind urheberrechtlich geschützt, sodass diese ohne vorherige Genehmigung der Dräger Medical ­Austria GmbH
weder nachgedruckt noch vervielfältigt werden dürfen.
Während der Veranstaltungen zu Unterrichtszwecken zur Verfügung gestellte Software darf weder entnommen noch ganz oder teilweise
kopiert werden.
6. Haftung:
Für Schäden haftet die Dräger Medical Austria GmbH nur, sofern sie diese vorsätzlich oder grob fahrlässig verschuldet hat und ihr der
Schaden sowie die Schadensursache einwandfrei nachgewiesen werden können. Für abhanden gekommene Sachen wird keine Haftung
übernommen.
7. Gerichtsstand:
Der Gerichtsstand ist Wien.
Wahlweise ist die Dräger Medical Austria GmbH aber berechtigt, das für den Wohnsitz des Auftraggebers/Teilnehmers zu­ständige
Gericht anzurufen.
8. Nichtigkeit/Teilnichtigkeit von Bestimmungen:
Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ungültig sein oder werden, so berührt das nicht die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen.
Stand: 8. Juli 2014
Hinweis: Obwohl aus Gründen der Lesbarkeit im Text die männliche Form gewählt wurde,
beziehen sich die Angaben auf Angehörige beider Geschlechter.
www.draeger.com/academy
Unternehmenszentrale
Drägerwerk AG & Co. KGaA
Moislinger Allee 53–55
23558 Lübeck, Deutschland
Österreich
Dräger Medical Austria GmbH
Perfektastraße 67
1230 Wien
Tel +43 1 609 04
Fax +43 1 699 45 97
academy-aut@draeger.com
www.draeger.com
2014.06 | www.advertisingpool.at | Printed in Austria | chlorfrei – umweltfreundlich | Änderungen vorbehalten | © 2014 Dräger Medical Austria GmbH
www.draeger.com
Document
Kategorie
Kunst und Fotos
Seitenansichten
35
Dateigröße
710 KB
Tags
1/--Seiten
melden