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Ausschreibungsleitfaden für kommunale Energie - EMB

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Nr. 3 | 2014
www.emb-gmbh.de
Der Newsletter für Geschäftskunden der EMB Energie Mark Brandenburg GmbH
Ausschreibungsleitfaden
für kommunale Energie
In vielen Städten und Gemeinden gewinnt das Thema »Einkauf von Energie« immer mehr
an Bedeutung – der Städte- und Gemeindebund Brandenburg stellt seinen Mitgliedern
Richtlinien zur Umsetzung zur Verfügung.
Längst sind die Energiemärkte in
Deutschland liberalisiert, man kann
unter hunderten Anbietern wählen.
Gerade Städte und Gemeinden
können erhebliche Kosten sparen,
wenn sie mittels Ausschreibung
den für sie besten Energielieferanten ermitteln. Allerdings können sie
auch draufzahlen – nämlich dann,
wenn ihnen dafür notwendige
Kenntnisse und Erfahrungen fehlen.
Schnell ist bei den Ausschreibungsunterlagen etwas vergessen oder
mehrdeutig formuliert worden,
sodass neu ausgeschrieben werden
muss und wertvolle Zeit verlorengeht.
Der Städte- und Gemeindebund
Brandenburg hat jetzt für Strom
und Gas je einen Ausschreibungsleitfaden entwickelt, der allen
Kommunen frei zur Verfügung
steht. Er enthält Vorlagen für alle
notwendigen Ausschreibungsunterlagen, beispielsweise zur
Angebotsaufforderung, für das
Leistungsverzeichnis, das Preisblatt und das Angebot. Die von
der ausschreibenden Kommune
verschickten Dokumente sind für
die Anbieter verbindlich. Damit ist
eine maximale Vergleichbarkeit
gewährleistet, kein Bewerber wird
benachteiligt und die Ausschreibung verläuft diskriminierungsfrei
und sicher in Bezug auf deutsches
und europäisches Recht.
»Da der Einkauf von Strom und
Gas wesentlich komplexer ist als
der Einkauf von Kopierpapier oder
der Putzleistung für das Rathaus«,
so Projektleiter Sebastian Kunze,
»kann man hier auch wesentlich
mehr Fehler machen«. Dem werde
jetzt vorgebeugt. Der Städte- und
Gemeindebund Brandenburg konnte
bei der Erstellung des Ausschreibungsleitfadens auf die jahrelangen Erfahrungen von EMB, E.ON
Vertrieb, EWE sowie vom Verband
Kommunaler Unternehmen (VKU)
als Vertreter der Stadtwerke zurückgreifen. »Zugleich haben wir darauf
geachtet, dass die Vorlagen nur
die wirklich notwendigen Angaben
enthalten und damit relativ leicht
einzusetzen sind.«
Die Ausschreibungsunterlagen
stehen unter
www.stgb-brandenburg.de
zum Download bereit.
NACHGEFRAGT
Bürgermeister a.D.
Karl-Ludwig Böttcher,
Geschäftsführer des
Städte- und Gemeindebundes
Brandenburg
Warum ein Leitfaden gerade für
Ausschreibungen zum Einkauf
von Energie?
Diese Ausschreibungen sind sehr
komplex und bestimmte Regularien müssen eingehalten werden.
In der jüngeren Vergangenheit
hatten wir vermehrt Anfragen
von unseren Mitgliedern, ihnen
entsprechende Unterlagen zur
Verfügung zu stellen. Die Unterlagen sollten sowohl rechtssicher
als auch gut zu handhaben und
einfach einsetzbar sein.
Und diesen Spagat haben Sie
hinbekommen?
Das wird die Praxis zeigen. Aber
wir hatten ja gute Partner, die
tagtäglich mit solchen Ausschreibungen zu tun haben und die
Fettnäpfchen kennen, in die man
schnell treten kann.
Energiekosten sind kein kleiner Posten
in den kommunalen Haushalten …
Das stimmt. Man denke nur an die
Straßenbeleuchtung oder die Beheizung kommunaler Gebäude.
Ist der Ausschreibungsleitfaden
für die Städte und Gemeinden
verbindlich?
Nein, es ist ein Leitfaden und
somit nur eine Empfehlung des
Städte- und Gemeindebundes.
Aber wir rechnen mit einer starken Nutzung.
Beim Muster-Wegenutzungsvertrag, den wir bereits 2008
zusammen mit der EMB entwickelt haben, konnten wir in den
vergangenen Jahren ja auch eine
starke Nachfrage verzeichnen.
Nr. 3 | 2014
leistungen
Die gbf german biofuels gmbh
ist ein deutscher Hersteller
von Biodiesel-Kraftstoffen aus
Pflanzenölen für den deutschen
Beimischungsmarkt B7.
Nachdem aus der Rapssaat das
Rapsöl gepresst worden ist, wird
es anschließend durch einen
chemischen Prozess, Umesterung
genannt, zu Biodiesel veredelt.
Die gute Anbindung an die
Autobahn A 24 ermöglicht die
termingerechte Anlieferung der
Rohstoffe per Lkw.
Durch einen eigenen Gleisanschluss werden 90 Prozent der
Produktion auf der Schiene
transportiert.
Kontakt EMB
Roland Knetsch
Telefon: 0331 7495-219
E-Mail: knetsch.ro@emb-gmbh.de
Nr. 3 | 2014
Rundum sorglos im Heizungskeller
Biodiesel
mit Erdgas
und Strom
von der EMB
Silke und Bernd Fiedrich haben in den vergangenen Jahren
den Mietwohnungsbau in Nauen belebt und lassen in den
Häusern die Heizung von der EMB betreuen – mit Erfolg.
Halb Nauen kennt Familie Fiedrich. Viele wissen, dass sie in der
Kleinstadt westlich von Berlin den
Neubau von Mietwohnungen seit
Jahren ankurbelt. Und viele sind sogar Mieter bei den beiden gebürtigen Nauenern. Was viele allerdings
nicht wissen: In allen seit 1998
neu gebauten Häusern gehört die
Heizungsanlage nicht der Bauherrin
und dem Bauherren, sondern der
EMB.
Die gbf german biofuels
gmbh aus PritzwalkFalkenhagen fordert eine
sachlichere Diskussion über
ihr Bioprodukt.
Wenn Jörg Jacob über Biodiesel
spricht, spürt man sofort sein
Engagement. Der Geschäftsführer
der gbf german biofuels gmbh aus
Pritzwalk-Falkenhagen kämpft um
eine sachlichere, auf Fakten basierte Diskussion über die zukünftige
Stellung seines Haupterzeugnisses.
»Weniger politisch motivierte
Forderungen würden dafür sorgen,
dass der aus nachwachsenden
Rohstoffen hergestellte Biodiesel
seine Anerkennung als wichtiger
Klimaschutzfaktor behält.«
Gut gefüllte Auftragsbücher
Trotz der Diskussion: Für dieses Jahr
sind die Auftragsbücher so gut gefüllt, dass die Produktion an sieben
Tagen rund um die Uhr gesichert ist.
Auch für 2015 liegen bereits erste
Anfragen vor. BP, Total, Jet, Shell,
Agip sowie weitere und damit fast
alle großen Mineralölkonzerne in
Deutschland beliefert gbf german
biofuels mit Biodiesel, der zu knapp
sieben Prozent dem herkömmlichen
Diesel beigemischt wird.
Dabei war der Start 2011 nicht
unproblematisch. Denn die insolvente Vorgängerfirma – eine
Aktiengesellschaft – hatte nach
mehreren Fehlinvestitionen in aller
Welt vor allem leere Kassen in
Falkenhagen hinterlassen. »Aber
Schritt für Schritt ging es aufwärts,
wir erhielten alle notwendigen
Jörg Jacob, Rilana Gragert und EMB-Kundenberater Roland Knetsch (v.r.n.l.)
Zertifikate, gewannen wieder
Ausschreibungen auf dem Beimischungsmarkt und sicherten 55
Arbeitsplätze«, blickt Jörg Jacob
zurück, der nicht nur einer der
beiden Geschäftsführer, sondern
auch einer der drei Gesellschafter
ist. Management-Buy-Out in der
Praxis. »Ich habe meine ganze
Altersvorsorge hier reingesteckt!«
Ein Energieversorger,
der uns versteht
Als einen der Gründe dafür, dass
der Bio-Standort Pritzwalk-Falkenhagen wieder auf die Beine gekom-­
men ist, nennt Quality-Managerin
Rilana Gragert die vielfache
Unterstützung auch in schwierigen
Zeiten durch die Landesregierung,
die DKB-Bank und den Energiepartner EMB, denn dieser liefert Erdgas
und Strom für die energieintensiven
Prozesse. »Bei über 4 Millionen Euro
Energiekosten müssen wir mehr
denn je auf die Preise achten und
brauchen einen zuverlässigen Energieversorger als Partner, der auch
unsere Probleme versteht.« EMB-
Kundenberater Roland Knetsch freut
sich natürlich über dieses Kompliment und nennt einen wichtigen
strategischen Ansatz der EMB: »Wir
fühlen uns mitverantwortlich dafür,
dass es in unserem Versorgungsgebiet wirtschaftlich vorangeht.« Der
Raps für die Dieselproduktion wird
in erster Linie auf den Feldern in der
Region angebaut.
»Wenn Sie unsere Hilfe
brauchen, jederzeit!«
Jörg Jacob kennt sich in der
Biodiesel-Branche zwar bestens
aus, kann aber die Zukunft nicht
vorhersagen. Deshalb werden Alternativen zum Einsatz von Raps entwickelt. Dabei geht es zum Beispiel
um den Einsatz von Rohstoffen der
zweiten Generation für Biodiesel
und Ethanol, wie Altspeisefett,
Stroh oder Hackschnitzel, erfuhr
Kundenberater Roland Knetsch bei
seinem letzten Besuch in Falkenhagen. Und er versicherte dem
Geschäftsführer: »Wenn Sie dabei
in Bezug auf die Energie unsere
Hilfe brauchen – jederzeit!«
Aktuelles Bauprojekt ist ein
6-Familien-Haus in der Hamburger Straße, bereits das dritte an
diesem Standort. Auch hier wird die
komplette Heizungsanlage für die 2und 3-Zimmer-Wohnungen von der
EMB und deren Partnern finanziert,
eingebaut und gewartet. Auf die
Frage, wie oft in den letzten Jahren
Störungen behoben werden mussten, kann Silke Fiedrich nur mit den
Schultern zucken: »Keine Ahnung,
nicht meine Baustelle. Wird ja im
Rahmen des Contracting-Vertrages
von der EMB betreut.«
Gute Gründe für das
EMB-Contracting
Der 7-Tage-24-Stunden-Service
war einer der Gründe, weshalb
sich die Fiedrichs von Anfang an
für das Contracting-Modell des
Energiepartners EMB entschieden
hatten. »Wir wollten die Betreuung
in professionelle Hände legen, um
sicherzustellen, dass auch Heiligabend eine Störung schnell behoben
würde«, so Bauherrin Silke Fiedrich.
Es gab in den vielen Jahren nicht ein
einziges Problem mit der Heizung,
das nicht schnell gelöst wurde und
über das sich Mieter beschwerten.
Virno Domke, der die Haustechnik
der Häuser geplant hat, ist sich
sicher: »Das Contracting-Modell der
EMB kann ich ohne Wenn und Aber
weiterempfehlen.«
Bauherrin Silke Fiedrich und EMB-Berater Martin Fröbel vor einem »Fiedrich-Haus«
»Außerdem«, so Silke Fiedrich,
»können wir mit dieser Energielösung viel besser kalkulieren und
sind vor bösen Überraschungen
geschützt, wenn eine Heizung erneuert werden muss«. Nicht zuletzt
dadurch können die Wohnungen zu
Quadratmeterpreisen von 5,50 bis
6,50 Euro netto-kalt angeboten
werden und es gab bisher keine
Mieterhöhung. Derzeitiger Leerstand in den Fiedrich-Häusern: 0
Wohnungen.
Dennoch ist der Wohnungsbau für
die in Nauen sehr umtriebigen Fiedrichs »nur« ein zweites Standbein.
Denn beide betreiben im selben Ort
eine Garten- und Landschaftsbaufirma. »Wir wollen mit dem Mietwohnungsbau fürs Alter vorsorgen
und zugleich etwas Sinnvolles für
die Stadt tun«, begründen beide
ihr doppeltes Engagement. Das
hat sogar Synergieeffekte: Die
Außenanlagen der Mietshäuser sind
mit farbenprächtigen Hortensien für
die Mieter ein Wohlfühlfaktor und
für die Nachbarn ein angenehmer
Hingucker.
Eines der besten ContractingReferenzobjekte
Ohne verlässliche Partner hätten die
Fiedrichs als Bauherrenteam nicht
durchgehalten. Sie nennen vor allem
das Bauordnungsamt des Landkreises, die Mittelbrandenburgische
Sparkasse, Ingenieurbüros und
Handwerksfirmen aus der Region
sowie die EMB, die von Anfang an
dabei ist. Martin Fröbel, Projektleiter EMB-Contracting, bezeichnet die
Mietshäuser der Fiedrichs in Nauen
als eines seiner besten Referenz­
objekte. »Hier lässt sich der Nutzen
des Rundum-Sorglos-Pakets für private oder kommunale Bauherren in
Bezug auf eine moderne Heizungsanlage sehr anschaulich darstellen.«
service
»Nauen hat sehr gute Möglichkeiten und beste Voraussetzungen für eine dauerhaft ausgezeichnete Positionierung als
attraktiver Wirtschaftsstandort
in der Region«, sagt Bürgermeister Detlef Fleischmann.
Als Teil der Europäischen Metropolregion Berlin/Brandenburg –
zwischen den Wirtschafts- und
Wissenschaftszentren Berlin
und Potsdam – bietet Nauen
hervorragende Standortvorteile
in einem großen Einzugsgebiet.
Kontakt EMB
Martin Fröbel
Telefon: 0331 7495-214
E-Mail: froebel.ma@emb-gmbh.de
Nr. 3 | 2014
5. EMB-Energiedialog am 10. Oktober 2014
aktuell
TIPPSTERMINE
Cleveres Leasingangebot
Wenn Sie ein sparsames und günstiges Auto suchen: Den ŠKODA
Citigo CNG Green tec können
Sie schon ab 95 Euro netto im
Monat und 0 Euro Sonderzahlung
leasen. Die Aktion gilt bis zum
15. November 2014 und ist auf 60
Erdgas-Fahrzeuge begrenzt. Infos
unter: www.erdgas-mobil.de/
berlin-brandenburg/
Synergien Uni – Wirtschaft
Um die Verbindung regionaler
Unternehmen und der Universität Potsdam zu stärken, wurde
ein Partnerkreis »Industrie und
Wirtschaft« gegründet. Ziel ist es,
den Vermittlungsprozess zwischen
hochqualifizierten Uni-Absolventen und den Unternehmen
beiderseits gewinnbringender zu
gestalten. Weitere Unternehmen
werden als Mitglieder gesucht.
buero.praesident@uni-potsdam.de
HavellandBau mit Energie
Am 25. und 26. Oktober 2014
präsentiert die EMB effiziente Heizungen und Fördermöglichkeiten
auf der sechsten HavellandBau in
der Falkenseer Stadthalle.
Brauchen Kommunen eine neue Energiestrategie?
Der 5. Energiedialog am 10. Oktober 2014 wird es in sich haben.
Denn die Frage, die die EMB mit
Bürgermeistern und Amtsdirektoren diskutieren will, ist für die
weitere Strategie in der Klimapolitik der Städte und Gemeinden
bedeutsam: EEG 2.0 – Brauchen
Kommunen eine neue Energiestrategie? Insbesondere geht es
im Zusammenhang mit der Novellierung des Erneuerbare-Energien-
Gesetzes (EEG) um den wirtschaftlichen Betrieb und die Förderung
von Wind- und Solarparks sowie
Photovoltaik-Anlagen. Das vor 14
Jahren beschlossene EEG hat dazu
beigetragen, dass die erneuerbaren
Energien mit einem Anteil von 25
Prozent mittlerweile eine tragende Säule der Stromversorgung in
Deutschland sind. Dennoch war die
Korrektur von Fehlentwicklungen
längst überfällig, die nun allerdings
Mission Energiesparen 2014/2015
wieder zusammen mit den Kommunen
»Energiefresser« im Museum?
Auch im Schuljahr 2014/2015 wird
die MISSION ENERGIESPAREN der
EMB gemeinsam mit Kommunen
des Versorgungsgebietes stattfinden. Bereits zum fünften Mal ruft
die EMB die achten Klassen auf,
sich auf die Suche nach Energieverschwendungen zu Hause und
in ihrer Stadt bzw. Gemeinde zu
machen. Schulen, Rathäuser und
Kitas wurden in den vergangenen
Missionen untersucht. In diesem
Jahr ist eine Bibliothek oder ein
Museum auf Herz und Nieren
zu prüfen. Dabei setzt die
EMB wieder auf die Unterstützung der Bürgermeister.
Schüler und Lehrer können sich
bis zum 4. November 2014 unter
www.emb-mission-energiesparen.de
anmelden. Partner der MISSION
ENERGIESPAREN sind wieder die
märkische BUNDjugend sowie das
Energie-Team der ZAB ZukunftsAgentur Brandenburg. Frau Dr.
Martina Münch, Bildungsministerin des Landes Brandenburg,
hat erneut die Schirmherrschaft
übernommen.
Handlungen in den Kommunen
erfordert. Im EMB-Energiedialog
werden anerkannte Fachleute
dieses Thema aus verschiedenen
Blickwinkeln betrachten.
Der 5. EMB-Energiedialog findet am 10. Oktober 2014 von
9 bis 14 Uhr in Potsdam statt.
Interessierte Bürgermeister und
Amtsdirektoren können sich
bis zum 6. Oktober unter 0331
7495-291 anmelden.
Bio-Erdgas mit
voller Leistung
Die Bio-Erdgasanlage in Neudorf
bei Pritzwalk, die zweite, an der
die EMB beteiligt ist, hat den
Probebetrieb erfolgreich abgeschlossen und läuft auf Hochtouren. Das aus nachwachsenden
Rohstoffen hergestellte Biogas
wird hier zu Bio-Erdgas veredelt.
Rund 60 Millionen kWh Einspeisemenge sind für dieses Jahr
prognostiziert. Das in das Erdgasnetz eingespeiste Bio-Erdgas
wird in Blockheizkraftwerken für
die Wärme- und Stromproduktion verwendet und spart jede
Menge CO2 ein. Kein Wunder,
dass die Abnahme von Bio-Erdgas bereits jetzt für die nächsten
Jahre gesichert ist.
Kontakt
Impressum
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Großbeerenstraße 181 – 183
14482 Potsdam
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Internet: www.emb-gmbh.de
Herausgeber: EMB Energie Mark Brandenburg GmbH · Großbeerenstraße 181 – 183 · 14482 Potsdam
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Redaktion/Satz/Layout: Energie Kommunikation Services GmbH · Reinhardtstraße 33 · 10117 Berlin
Tel.: 030 284496-00 · Fax: 030 284496-27 · emb-konkret@eks-agentur.de · www.eks-agentur.de
V. i. S. d. P.: Jochen-Christian Werner
Projektleitung: Norma Schmidt-Renner, Redaktion/Text: Hans-Jörg Glöde
Fotos: EMB-Archiv, Sabeth Stickforth, Tim Reckmann / pixelio.de
EMB konkret erscheint viermal im Jahr, die nächste Ausgabe im Dezember 2014.
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Seele and Geist
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