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Auszug Leistungskatalog 2014 - Quality Austria

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Gesundheit, Soziales und Gesundheitstourismus
Gesundheit, Soziales und
Gesundheitstourismus
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Dr. Günther Schreiber
Netzwerkpartner
Branchenmanagement Gesundheitswesen
guenther.schreiber@qualityaustria.com
Leistungskatalog 2014
www.qualityaustria.com
147
Gesundheit, Soziales und Gesundheitstourismus
Ein erschwerend weiter zunehmender und wichtiger
Aspekt ist die Tatsache, dass bei Reduzierung von Mitarbeitern die psychischen Belastungen (z.B. Burn out)
genauso die Existenz einer Organisation massiv beeinflussen können wie die Schwierigkeit, hoch qualifiziertes
Personal überhaupt noch zu finden. Hier wird das Thema
Qualitätsmanagement eine Weiterentwicklung erfahren,
indem man sich der Frage nach Effektivität und Effizienz
genauso stellen wird wie dem Thema Weiterentwicklung
der Unternehmenskultur.
Die Quality Austria bietet nicht nur Ausbildungen in anerkannten Lehrgängen, sondern auch die Expertise von
anerkannten Spezialisten. Dadurch ist sichergestellt, dass
unsere Kunden nicht nur immer am branchenspezifisch
neusten Stand des Wissens sind, sondern auch einen
nachhaltigen Nutzen generieren.
Akkreditierungen und Zulassungen
Standards, Normen, Gesetze und Verordnungen:
KTQ für Krankenhäuser
Anwendungsbereich: Gesundheitswesen
Zugelassen: KTQ BRD 11/2006
Die Trends sind in vielen Einrichtungen klar erkennbar: Weiterentwicklung zum EFQM Excellence Modell,
Riskmanagement, Umweltmanagement, Sicherheits- und
Gesundheitssschutzmanagement, Hygiene und Legal
Compliance.
Die Möglichkeit, sich heute über Internet-Plattformen
Bewertungen der Einrichtungen im Gesundheitswesen
anzusehen, wird sowohl von der Gesundheit Österreich
GmbH vorangetrieben, als auch von den „Kunden“ selbst.
Reife Organisationen haben den Weg zu den Integrierten Managementsystemen bereits beschritten (Qualitäts-,
Umwelt-, Arbeitssicherheits- und Gesundheitsschutzmanagement) und streben nach Auszeichnungen im Bereich
EFQM.
Daneben wird auch zunehmend die Betrachtungsebene
auf Detailaspekte eines Qualitätsmanagementsystems
gelegt (z.B. Riskmanagement – Patientensicherheit).
Standards, Normen, Gesetze und Verordnungen:
KTQ für Pflegeeinrichtungen
Anwendungsbereich: Gesundheitswesen
Zugelassen: KTQ BRD 12/2009
Systemzertifizierung, Begutachtung und
Validierung
Neu ÖNORM EN 15224 Dienstleistungen in der
Gesundheitsversorgung – Qualitätsmanagementsysteme – Anforderungen nach EN ISO 9001:2008
KTQ (Kooperation für Transparenz und Qualität) für
Krankenhäuser
KTQ für Pflegeeinrichtungen
ISO 15189 (Begutachtung im Rahmen des
ISO 9001 Audits)
GLP (Gute Laborpraxis) Begutachtung
Austria Gütezeichen Dienstleistung
Österreichischer Musterbetrieb –
Hauskrankenpflege
GRL01: Betreuungseinrichtungen für
ältere Menschen (stationär)
GRL03: Gesundheitstourismus –
Best Health Austria
GRL06: Austria Gütezeichen Arztpraxen
Unverändert bleibt der Anspruch auf Erfüllung der gesetzlichen und behördlichen Anforderungen. In anderen Ländern sind bereits Qualitätsmanagementsysteme für Einrichtungen im Gesundheitswesen nachweislich gefordert.
148
www.qualityaustria.com
Leistungskatalog 2014
(Auszug)
Besonderheit: Erste akkreditierte Zertifizierungsstelle Österreichs
Die Dynamik im Gesundheitswesen, bezogen auf Zertifizierungen, Visitationen, Assessments, Begutachtungen,
Akkreditierungen, Zulassungen, Ausbildungen und Kompetenznachweis geht unaufhaltsam weiter.
Gesundheit, Soziales und Gesundheitstourismus
Kooperation für Transparenz und
Qualität im Gesundheitswesen
Motivation und Nutzen
Vor dem Hintergrund des steigenden Kostendrucks im
Gesundheitswesen und der Ansprüche der Patienten auf
optimale Behandlung ist Qualitätsmanagement in allen Einrichtungen des Gesundheitswesens heute unverzichtbar.
Im Rahmen des KTQ Zertifizierungsverfahrens wird prozessorientiert die gesamte Leistung der Einrichtung berufsgruppen- und hierachieübergreifend bewertet, wodurch diese Einrichtung besonderes Qualitätsbewusstsein
beweist. Die Zertifizierung liefert auch Anstöße zur Optimierung vorhandener Strukturen und Arbeitsabläufe. Im
Mittelpunkt der Betrachtung stehen dabei die Kriterien:
Kriterien im Krankenhaus
Patientenorientierung
Sicherstellung der Mitarbeiterorientierung
Sicherheit im Krankenhaus
Informationswesen
Krankenhausführung
Qualitätsmanagement
Die Kategorien Patientenorientierung in der Krankenversorgung, Mitarbeiterorientierung, Sicherheit und Qualitätsmanagement bilden inhaltlich und umfangmäßig die
Schwerpunkte.
Als Besonderheit ist zu beachten, dass im Rahmen einer
KTQ Zertifizierung im Krankenhaus nun auch bettenführende Abteilungen und Verbände zertifiziert werden können.
Auf der Suche nach der optimalen medizinischen und
pflegerischen Betreuung werden Patienten, Bewohner
und deren Angehörige in Zukunft verstärkt auf Zertifikate
wie das der KTQ achten. Aber auch für potenzielle Mitarbeiter und zuweisende Ärzte bzw. andere medizinische
Einrichtungen wird das KTQ Zertifikat zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Gesundheit, Soziales und Gesundheitstourismus
KTQ®
Ziele
Fundierte Analyse und Bewertung der Leistung, der
Leistungsfähigkeit und des Qualitätsmanagementsystems
Beurteilung der Qualität der Betreuung und Behandlung
Stete Verbesserung und Optimierung aller Prozesse
im Rahmen der Betreuung und Behandlung von Patienten und Bewohnern – von der Vorbereitung auf
die Aufnahme über die Planung einer BetreuungsBehandlungsstrategie bis hin zur Entlassung
Überprüfung durch eine akkreditierte Zertifizierungsstelle mit qualifizierten Visitoren aus den Bereichen
Zielgruppe
Krankenhäuser
Fachkliniken
Universitätskliniken
Bettenführende Abteilungen
Pflegeeinrichtungen
Pflegedienste
Akkreditierung
Die Quality Austria ist seit Oktober 2006 als erste österreichische Zertifizierungsstelle von der KTQ im Krankenhausbereich und seit November 2009 für Pflegeeinrichtungen akkreditiert.
Kriterien in stationären und
teilstationären Pflegeeinrichtungen,
ambulanten Pflegediensten, Hospizen
und alternativen Wohnformen
Bewohnerorientierung
Mitarbeiterorientierung
Sicherheit
Informationswesen
Führung
Qualitätsmanagementsystem
Das Zertifikat wird nach erfolgreich bestandener Fremdbewertung, der eine von der Einrichtung durchgeführte
Selbstbewertung vorangeht, verliehen. Zudem wird der
KTQ-Qualitätsbericht erstellt und veröffentlicht, der einen
Überblick über die Gesamtdarstellung der Einrichtung
bietet.
Leistungskatalog 2014
www.qualityaustria.com
149
Austria Gütezeichen
Austria Gütezeichen
Dienstleistung
Arztpraxen
Das Austria Gütezeichen fokussiert
auf die patientenorientierte Arztpraxis
und umfassende Betreuungsqualität
und ist damit ein Nachweis für Servicequalität – der Mensch steht im
Mittelpunkt. Patienten verfügen mit
dem Austria Gütezeichen über eine
Orientierungshilfe bei der Auswahl
ihres Gesundheitspartners und fühlen
sich umfassend betreut.
Austria Gütezeichen schaffen die Basis für eine stetige
Weiterentwicklung.
Betreuungseinrichtungen für
ältere Menschen
Die Antragsteller verpflichten sich freiwillig, die Qualität in
der Betreuung und Pflege auf einem hohen und nachvollziehbaren Niveau anzubieten und auszubauen. Klares Ziel
ist es, den älteren Menschen (Versorgungs-)Sicherheit zu
bieten und die Betreuungsqualität zu gewährleisten, die
Individualität und Bedürfnisse der Bewohner berücksichtigt. Damit ist das Austria Gütezeichen für Bewohner und
Pflegebedürftige, deren Angehörige, Behörden, etc. der
offizielle Qualitätsnachweis.
Gesundheitstourismus
Das Austria Gütezeichen Gesundheitstourismus – Best
Health Austria wird in zwei Stufen Gesundheits- und Wellnessbetrieben (Hotels, Thermen, Kliniken, Kur- und Rehabilitationseinrichtungen) verliehen, die ihren Gästen nachhaltigen und beweisbaren Gesundheitsnutzen sowie eine
optimale Dienstleistungsqualität bieten.
Stufe 1 Partner
wird jenen Betrieben verliehen, die ein entsprechendes Angebot an Gesundheitsleistungen sowie beste Betreuung
durch kompetente Mitarbeiter anbieten.
Stufe 2 Premium Partner
Kontakt und Information
Ing. Katharina Melmer
ÖQA Zertifizierungs-GmbH
Gonzagagasse 1/27, 1010 Wien
Tel.: (+43 1) 535 37 48
katharina.melmer@qualityaustria.com
Die ÖQA Zertifizierungs-GmbH ist vom BMWFJ, BGBl.
II 154/2011 auf Basis der ÖVE/ÖNORM EN 45011 als
Zertifizierungsstelle für diese Dienstleistungen (Ausnahme
Brandschutzmanagement und Arztpraxen) akkreditiert.
Für die Zertifizierung und Verleihung der Austria Gütezeichen gelten die jeweilige Güterichtlinie und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Hauskrankenpflege
Mit dem Austria Gütezeichen für
Hauskrankenpflege werden hochqualitative Anbieter von Dienstleistungen der Hauskrankenpflege ausgezeichnet. Das Gütezeichen ist eine
Bestätigung für höchstes fachliches
Qualitätsniveau.
Nach Vorlage eines positiven Prüfgutachtens einer hierfür
akkreditierten Prüfstelle wird dieses Austria Gütezeichen
von der ÖQA Österreichische Arbeitsgemeinschaft
zur Förderung der Qualität verliehen. Basis für die Prüfung sind die jeweilige Gütevorschrift und das Regulativ.
Kontakt und Information
Waltraud Kopf
ÖQA
zusätzlich zu den Kriterien der Stufe 1 Partner sind weitere Angebote an ganzheitlichen Gesundheitsleistungen und
hohe Kompetenz der Betreuung und gesunder Ernährung
nachzuweisen.
150
www.qualityaustria.com
Österreichische Arbeitsgemeinschaft
zur Förderung der Qualität
Gonzagagasse 1/27, 1010 Wien
Tel.: (+43 1) 535 37 48-13
waltraud.kopf@qualityaustria.com
Leistungskatalog 2014
Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen QB/QMGW
Gesundheit, Soziales und Gesundheitstourismus
Qualitätsmanagement im
Gesundheitswesen QB/QMGW
Durch die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems
wird der Fokus auf Qualität aller Abläufe von der Strategiefindung bis hin zu den operativen Tätigkeiten gerichtet.
Die Gestaltung, Lenkung und Steuerung aller Prozesse
und Verfahren der Organisation wird ermöglicht, indem
diese festgelegt, dargestellt, gemessen und damit verbessert werden können. Diese Anforderungen gelten zunehmend auch für Organisationen im Gesundheitswesen (z.B.
Outcome Daten = Ergebnisqualität). Die Lehrgangsreihe
vermittelt das Wissen, das zur Einführung von Qualitätsmanagementsystemen im Gesundheitswesen, im Besonderen der neuen ÖNORM EN 15224, befähigt. Managementtechniken, Normenkenntnisse, Führungstechniken
sowie prozessorientiertes Denken und Handeln. Für die
Teilnehmer ist eine mindestens 1-jährige Berufspraxis im
Gesundheits- oder Sozialwesen empfehlenswert. Das Erkennen systematischer Abläufe ist von Vorteil.
Berufsbild Systembeauftragter
Qualität im Gesundheitswesen
Systembeauftragte Qualität im Gesundheitswesen verfügen über Grundkenntnisse und Fertigkeiten, um ein
Qualitätsmanagementsystem in Organisationen des Gesundheitswesens nach dem neuesten Stand der Technik
auf- bzw. auszubauen und eine Nachweisdokumentation
einzurichten. Sie verstehen es, die Integration mit anderen
Managementsystemen wie z.B. Umwelt und Sicherheit
voranzutreiben. Darüber hinaus sind die Grundlagen zur
Durchführung interner Audits bekannt.
Struktur der Lehrgangsreihe
QMS
GW
IMS
*)
IMSA
QBGW*) IMOE
QMÖ
GW
QME
GW
QMV
ZGW
QMGW
Für den Abschluss Systemmanager ist die Prüfung Systembeauftragter nicht erforderlich.
Seite
IMS
Integrierte Managementsysteme – Anforderungen
4 Tage
28
QMSGW
Qualitätsmanagementsysteme im Gesundheitswesen
3 Tage
152
IMSA
Integrierte Managementsysteme – Methoden und Werkzeuge
3 Tage
28
QBGW
Prüfung Systembeauftragter Qualität im Gesundheitswesen (optional)
1 Tag
152
IMOE
Integrierte Managementsysteme – Strategie und Organisationsentwicklung
QMÖGW
Grundlagen Gesundheitsökonomie
QMEGW
QMVZGW
QMGW
Prüfung Systemmanager Qualität im Gesundheitswesen
3 Tage
29
1 Tag
153
Grundlagen statistischer Methoden im Gesundheitswesen
2 Tage
153
Praxisorientierte Projektumsetzung im Gesundheitswesen
1 Tag
154
2 Tage
154
Leistungskatalog 2014
www.qualityaustria.com
151
Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen QB/QMGW
QMSGW
3 Tage
Qualitätsmanagementsysteme
im Gesundheitswesen
Überblick
Der Lehrgang vermittelt umfassendes Grundwissen über
die Themen Qualitätsmanagement und Business Excellence. Er beschäftigt sich mit den Modellen ÖNORM EN
15224:2012, KTQ®, Joint Commission international und
EFQM. Es werden Kenntnisse bezogen auf die Durchführung von Audits, Assessments und Visitationen vermittelt.
Anhand von Praxisbeispielen und Gruppenarbeiten wird
das erworbene Wissen vertieft.
Voraussetzungen
Stoffbeherrschung des Lehrgangs Integrierte Managementsysteme – Anforderungen (IMS)
Zielgruppe
Führungskräfte und Fachpersonal aus dem Gesundheitsund Sozialwesen (Krankenhäuser, Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen, Labors, usw.), das mit dem Auf- bzw. Ausbau
von Qualitätsmanagementsystemen beauftragt ist. Diese
Ausbildung ist auch für operative Mitarbeiter im Qualitätsmanagement größerer Organisationen geeignet.
QBGW
1 Tag
Prüfung Systembeauftragter
Qualität im Gesundheitswesen
(optional) *)
Inhalte
Die Prüfungsinhalte beziehen sich auf die Lehrgänge
Integrierte Managementsysteme – Anforderungen
(IMS)
Qualitätsmanagementsysteme im Gesundheitswesen
(QMSGW)
Integrierte Managementsysteme – Methoden und
Werkzeuge (IMSA)
Voraussetzungen
2-jährige qualifizierte Berufspraxis, davon ein Jahr im Bereich Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen;
Ausbildung entsprechend der o.a. Lehrgänge
Durchführung
Der schriftliche Teil besteht aus Auswahlaufgaben
(Multiple Choice). Prüfungsdauer: 30 Minuten.
Die mündliche Prüfung erfolgt in Form eines Interviews
über das Fachwissen und dauert ca. 10 Minuten je
Teilnehmer.
Dauer 1 Tag, 09:00 – ca. 17:00 Uhr
Teilnahmegebühr 1 580,– (exkl. 20% MwSt.)
Termin
Inhalte
Die ISO 9000-Familie
Anforderungen an die EN 15224:2012
Qualitätsbezogene Kosten
Durchführung von Audits, Assessments und Visitationen
Spezifische Regelungen im Gesundheitswesen
Gruppenarbeiten
Wien
Zertifikat
Bei bestandener Prüfung und eingereichten
Praxisnachweisen**) wird das Zertifikat Systembeauftragter Qualität im Gesundheitswesen ausgestellt.
Verlängerungskriterien
Nachweis (z.B. Bestätigung durch den Arbeitgeber, Interimszeugnis, Eigenerklärung) über 3-jährige Berufspraxis
im Bereich Qualitätssicherung im Gesundheits- oder Sozialwesen
Refreshing für Qualitätsbeauftragte (RQB) oder Refreshing für Qualitätsmanager und -auditoren allgemein oder
mit frei wählbarem Schwerpunkt (bevorzugt Schwerpunkt
Gesundheit RQA-GW, siehe Seite 76) oder Besuch eines
Lehrgangs aus der Lehrgangsreihe Risikomanagement
(bevorzugt Schwerpunkt Gesundheitswesen RMGW) oder
Besuch des Lehrgangs Six Sigma Spezialist (Green Belt)
(SIXGB) oder Besuch einer IMS-Werkstatt oder Besuch
von zwei Lehrgangstagen aus der Lehrgangsreihe qualityaustria Assessor Unternehmensqualität (Excellence)
(UQ) oder Besuch des Lehrgangs Corporate Social Responsibility (CSR) oder Besuch des Lehrgangs Prozessmanager (PROM) oder Besuch des Seminars Die neue ISO
9001 Revision (QREV) oder Besuch des Seminars Klinisches Risikomanagement (KRMGW)
Teilnahmegebühr
1 1.475,– (exkl. 20% MwSt.)
Termin
06. – 08.10.2014
Quality Austria
Hinweis
Für diese Ausbildung kann ein Approbationsansuchen an die Ärztekammer zur Anrechnung von freien Fortbildungspunkten im Rahmen
des Diplom-Fortbildung-Programms (DFP) gestellt werden. Die Ausbildung zum Systembeauftragten Qualität im Gesundheitswesen
ist von der Akademie der Ärzte mit 88 Punkten approbiert.
**)
152
Quality Austria
Gültigkeitsdauer des Zertifikats 3 Jahre
Dauer
3 Tage, 09:00 – 17:00 Uhr
Wien
09.12.2014
Können die Praxisnachweise vor Prüfungsantritt nicht erbracht
werden, ist die Teilnahme an der Prüfung trotzdem möglich. In
diesem Fall erhalten die Teilnehmer bei bestandener Prüfung den
Status Systembeauftragter/-manager Qualität im Gesundheitswesen Anwärter. Sobald der Quality Austria die fehlenden Praxisnachweise vorliegen, wird das Zertifikat kostenlos umgeschrieben.
Hinweis
*)
Für den Abschluss Systemmanager ist die Prüfung Systembeauftragter nicht erforderlich.
www.qualityaustria.com
Leistungskatalog 2014
Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen QB/QMGW
1 Tag
Grundlagen
Gesundheitsökonomie
QMEGW
2 Tage
Überblick
Der Lehrgang vermittelt einen grundlegenden Überblick
sowohl über Versorgungsstrukturen, Leistungserbringung
und Finanzierungsströme als auch über Controlling, Management und Organisation von Gesundheitseinrichtungen. Damit beschreibt die Gesundheitsökonomie einen
wesentlichen Kontext, innerhalb dessen sich die Organisationen im Gesundheitswesen „bewegen“ können.
Voraussetzungen
Stoffbeherrschung der Lehrgänge
Integrierte Managementsysteme
(IMS)
Qualitätsmanagementsysteme im
(QMSGW)
Integrierte Managementsysteme
Werkzeuge (IMSA)
Integrierte Managementsysteme
Organisationsentwicklung (IMOE)
– Anforderungen
Gesundheitswesen
– Methoden und
– Strategie und
Zielgruppe
Führungskräfte und Fachpersonal aus dem Gesundheitswesen (Krankenhäuser, Arztpraxen, Pflegeheime usw.),
das mit dem Auf- und Ausbau von Qualitätsmanagementsystemen beauftragt ist.
Inhalte
Struktur und Organisation des österreichischen
Gesundheitswesens
Überblick über Management und Organisation von
Gesundheitseinrichtungen
Überblick über leistungsorientierte Krankenhausfinanzierung und Controlling in Krankenanstalten
Dauer
1 Tag, 09:00 – 17:00 Uhr
Termin
Wien
Leistungskatalog 2014
Überblick
Der Lehrgang vermittelt grundlegende statistische Methoden zur Generierung von Qualitätsmanagementdaten in
Gesundheitseinrichtungen, die für die Entscheidungsfindung herangezogen werden können.
Voraussetzungen
Stoffbeherrschung der Lehrgänge
Integrierte Managementsysteme
(IMS)
Qualitätsmanagementsysteme im
(QMSGW)
Integrierte Managementsysteme
Werkzeuge (IMSA)
Integrierte Managementsysteme
Organisationsentwicklung (IMOE)
24.11.2014
ÖQA
– Anforderungen
Gesundheitswesen
– Methoden und
– Strategie und
Zielgruppe
Führungskräfte und Fachpersonal aus dem Gesundheitsund Sozialwesen (Krankenhäuser, Arztpraxen, Pflegeheime, Laboratorien usw.), das sich mit dem Auf- bzw. Ausbau von Qualitätsmanagementsystemen beschäftigt bzw.
die Anwendung von statistischen Methoden erlernen will.
Inhalte
Grundlagen im Umgang mit Daten
Einführung in die wichtigsten Methoden der Statistik
Grundlagen von Befragungen (Patienten, Bewohner,
Angehörige, Mitarbeiter)
Dauer 2 Tage, 09:00 – 17:00 Uhr
Teilnahmegebühr
1 935,– (exkl. 20% MwSt.)
Termin
Wien
Teilnahmegebühr
1 550,– (exkl. 20% MwSt.)
Grundlagen statistischer Methoden im Gesundheitswesen
Gesundheit, Soziales und Gesundheitstourismus
QMÖGW
25. – 26.11.2014
ÖQA
Berufsbild Systemmanager
Qualität im Gesundheitswesen
Sie verfügen über die notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten zum Aufbau und zur effizienten Weiterentwicklung eines organisationsspezifischen Qualitätsmanagementsystems in Organisationen des Gesundheitswesens,
zur Errichtung einer Nachweisdokumentation und die
Grundlagen zur Durchführung von internen Audits. Sie
verstehen es, die Integration mit anderen Managementsystemen voranzutreiben. Darüber hinaus können sie die
Werkzeuge und statistischen Methoden zur Entscheidungsfindung, die Methoden der Qualitätsförderung,
-motivation und -kostenerfassung anwenden, um Total
Quality Management im Unternehmen umzusetzen, die
Unternehmensprozesse zu verbessern und an der Entwicklung der Organisation aktiv mitzuwirken.
www.qualityaustria.com
153
Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen QB/QMGW
1 Tag
Praxisorientierte Projektumsetzung im Gesundheitswesen
Überblick
Der Lehrgang dient zur Vertiefung des Fachwissens der
Lehrgangsreihe Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Anhand von Fallbeispielen lernen die Teilnehmer
die praxisorientierte Umsetzung von Projekten. Es werden dabei Problemstellungen identifiziert, analysiert und
Lösungen für das jeweilige berufliche Umfeld erarbeitet.
In verschiedenen Übungen können die Teilnehmer das erworbene Wissen direkt umsetzen.
Voraussetzungen
Stoffbeherrschung der Lehrgänge
Integrierte Managementsysteme – Anforderungen
(IMS)
Qualitätsmanagementsysteme im Gesundheitswesen
(QMSGW)
Integrierte Managementsysteme – Methoden und
Werkzeuge (IMSA)
Integrierte Managementsysteme – Strategie und
Organisationsentwicklung (IMOE)
Grundlagen statistischer Methoden im Gesundheitswesen (QMEGW)
Grundlagen Gesundheitsökonomie (QMÖGW)
QMGW
2 Tage
Prüfung Systemmanager Qualität im
Gesundheitswesen
Z
N E S
T T
E A
P IK S
M IF U
O T N
K ER BO
Z
QMVZGW
Inhalte
Die Prüfungsinhalte beziehen sich auf die vorangegangenen Lehrgänge.
Voraussetzungen
4-jährige qualifizierte Berufspraxis, davon zwei Jahre im
Bereich Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen;
Ausbildung entsprechend den o.a. Lehrgängen
Durchführung
Der schriftliche Teil besteht aus Auswahlaufgaben
(Multiple Choice). Prüfungsdauer: 60 Minuten.
Der mündliche Teil besteht je Teilnehmer aus einer Gruppenmoderation (Lösung eines Fallbeispiels), für die
1,5 Stunden zur Verfügung stehen und anschließender
Präsentation, die 8 bis 12 Minuten dauert.
Dauer 2 Tage, 09:00 – 17:00 Uhr
Die genaue Zeiteinteilung für die zwei Prüfungstage ergibt
sich aus der Anzahl der Teilnehmer und kann von den o.a.
Zeiten abweichen.
Teilnahmegebühr 1 1.105,– (exkl. 20% MwSt.)
Bei Anmeldung zur Lehrgangsreihe inkl. Prüfung gilt
der Kompetenzzertifikatsbonus von 5% (siehe Seite
10/11).
Termin
Zielgruppe
Teilnehmer des Lehrgangs Qualitätsmanagementsysteme
im Gesundheitswesen, die ihr Fachwissen anhand von
praxisbezogenen Fallbeispielen vertiefen und sich darüber hinaus auf die Prüfung zum Systemmanager Qualität
im Gesundheitswesen vorbereiten.
Inhalte
Überblick über ausgewählte Kapitel der IMS Lehrgangsreihe im Gesundheitswesen
Moderation
Praxisorientierte Projektumsetzung
Präsentation
Wien
auf Antrag das Zertifikat
EOQ Quality Systems Manager in
Healthcare.
Gültigkeitsdauer des Zertifikats 3 Jahre
Verlängerungskriterien
Teilnahmegebühr 1 550,– (exkl. 20% MwSt.)
Termin
27.11.2014
ÖQA
Hinweis
Können die Praxisnachweise vor Prüfungsantritt nicht erbracht werden, ist die Teilnahme an der Prüfung trotzdem möglich. In diesem
Fall erhalten die Teilnehmer bei bestandener Prüfung den Status
Systembeauftragter/-manager Qualität im Gesundheitswesen Anwärter. Sobald der Quality Austria die fehlenden Praxisnachweise vorliegen, wird das Zertifikat kostenlos umgeschrieben. Die gesamte Ausbildung zum Systemmanager Qualität im Gesundheitswesen ist
von der Akademie der Ärzte mit 160 Punkten approbiert.
*)
154
Quality Austria
Zertifikat
Bei bestandener Prüfung und eingereichten
Praxisnachweisen*) wird das Zertifikat Systemmanager Qualität im Gesundheitswesen ausgestellt
Dauer 1 Tag, 09:00 – 17:00 Uhr
Wien
09. – 10.12.2014
www.qualityaustria.com
Nachweis (z.B. Bestätigung durch den Arbeitgeber, Interimszeugnis, Eigenerklärung) über 3-jährige Berufspraxis
im Bereich Qualitätsmanagement im Gesundheits- oder
Sozialwesen
Refreshing für Qualitätsmanager und -auditoren allgemein oder mit frei wählbarem Schwerpunkt (bevorzugt
Schwerpunkt Gesundheit RQA-GW, siehe Seite 76) oder
Besuch eines Lehrgangs aus der Lehrgangsreihe Risikomanagement (bevorzugt Schwerpunkt Gesundheitswesen
RMGW) oder Besuch des Lehrgangs Six Sigma Spezialist (Green Belt) (SIXGB) oder Besuch einer IMS-Werkstatt
oder Besuch des Lehrgangs Corporate Social Responsibility (CSR) oder Besuch von zwei Lehrgangstagen aus der
Lehrgangsreihe qualityaustria Assessor Unternehmensqualität (Excellence) (UQ) oder Besuch des Lehrgangs
Prozessmanager (PROM) oder Besuch des Seminars Klinisches Risikomanagement (KRMGW)
Leistungskatalog 2014
Risikomanagement im Gesundheitswesen RMGW
R T
E TE
B I
Ü BE
R
Gesundheit, Soziales und Gesundheitstourismus
A
Risikomanagement im Gesundheitswesen RMGW
Im Mittelpunkt des Lehrgangs steht das
operative Risikomanagement und die operative Umsetzung. Aufgrund der methodischen
Nähe zu den Managementsystemen Qualität, Umwelt, Sicherheit stellt die Ausbildung zum Risikomanager eine wertvolle Ergänzung dar. Risikomanagement
ist eine Querschnittsaufgabe, die Aktivitäten der gesamten Organisation betrachtet, insbesondere den Bereich
Patientensicherheit. Ziel ist vorrangig die nachhaltige Sicherung der Patientenbetreuung durch die Beherrschung
der vorhandenen Risken. Zusätzlich leistet Risikomanagement einen wesentlichen Beitrag zum Nachweis
der Sorgfaltspflicht, die jedem Leiter einer Einrichtung im
Gesundheitswesen (Krankenhaus, Pflegeeinrichtung, ...)
gesetzlich auferlegt ist.
Berufsbild Risikobeauftragter
Gesundheitswesen
Risikobeauftragte Gesundheitswesen verfügen über die
notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten bezogen auf
die wesentlichen Rahmenbedingungen des Risikomanagements, die Möglichkeit der Integration des Risikomanagements in bestehende Managementsysteme sowie
die Ablaufschritte des Risikomanagementprozesses. Sie
verfügen dabei über ein umfassendes Verständnis über
die Grundlagen des Risikomanagements, die rechtlichen
und normativen Rahmenbedingungen des Risikomanagements, die wichtigsten Methoden und Instrumente
des Risikomanagements sowie die praktische Anwendung von Methoden der Risikobeurteilung, -bewertung,
-überwachung, -berichtslegung und kommunikation.
Struktur der Lehrgangsreihe
RB
GW
*)
RBP
GW*)
RM
GW
Projektarbeit
RMP
GW
Für den Abschluss Risikomanager im Gesundheitswesen ist die Prüfung Risikobeauftragter im Gesundheitswesen nicht
erforderlich.
RBGW
Risikobeauftragter im Gesundheitswesen
RBPGW
Prüfung Risikobeauftragter im Gesundheitswesen (optional)
RMGW
Risikomanager im Gesundheitswesen
RMPGW
2 Tage
30 Minuten
2 Tage
Projektarbeit (Selbststudium)
1 Tag
Prüfung Risikomanager im Gesundheitswesen
1 Tag
Kursempfehlung
UQ
Leistungskatalog 2014
Die Quality Austria empfiehlt Ihnen die Lehrgangsreihe qualityaustria Assessor Unternehmensqualität (Excellence) als ergänzende bzw. weiterführende Ausbildung. Nähere Informationen dazu finden Sie auf Seite 188.
www.qualityaustria.com
155
Risikomanagement im Gesundheitswesen RMGW
RBGW
2 Tage
Risikobeauftragter
im Gesundheitswesen
RBPGW
1 Stunde
Überblick
Jede Einrichtung im Gesundheitswesen geht Risken ein,
manchmal auch um Chancen besser zu verwirklichen
(z.B. Einführung neuer Methoden). Für einen nachhaltigen
Erfolg ist es wichtig, Risken zu erkennen und zu beherrschen. Die Risikoanalyse, -bewertung und -steuerung liefert dazu essenzielle Beiträge. Im Lehrgang werden dazu
die erforderlichen Grundlagen sowie praxisbezogene Methoden vermittelt und geübt.
Voraussetzungen
Erfahrungen in den Bereichen CIRS, Qualitäts-, Umweltund Sicherheitsmanagement sind von Vorteil.
Prüfung Risikobeauftragter im
Gesundheitswesen (optional) *)
Inhalte
Die Prüfungsinhalte beziehen sich auf den Lehrgang
Risikobeauftragter im Gesundheitswesen (RBGW).
Voraussetzungen
Ausbildung entsprechend dem o.a. Lehrgang
Durchführung
Die schriftliche Prüfung besteht aus Auswahlaufgaben
(Multiple Choice). Prüfungsdauer: 30 Minuten.
Die Prüfung findet im Anschluss an den Lehrgang statt.
Teilnahmegebühr
Die Gebühr ist in der Kursgebühr enthalten.
Zielgruppe
Personen, die in der eigenen Organisation einen essenziellen Beitrag zum Risikomanagement leisten sollen
(Prozessverantwortliche, Stationsschwestern, Oberärzte,
med. Techniker, ...), gesetzlich voll im Unternehmen integrierte Beauftragte (z.B. Sicherheitsfachkraft, ...).
Zertifikat
Bei bestandener Prüfung wird das Zertifikat
Risikobeauftragter im Gesundheitswesen
ausgestellt.
Gültigkeitsdauer des Zertifikats 3 Jahre
Inhalte
Grundlagen des Risikomanagements
Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen
und Normen (ISO 31000, ONR 49000)
Der Risikomanagement-Prozess – Integration in bestehende Managementsysteme – Nutzung von Synergien
Fehlermeldesysteme (CIRS,...)
Methoden der Risikoanalyse und Risikobewertung
Branchenspezifische Bearbeitung ausgewählter Risikokategorien in Gruppenarbeiten (z.B. Patientensicherheit)
Implementierung eines Risikomanagements in Form
eines Projekts
Interne Organisation und Verantwortung
Vorbereitung der Projektarbeit mit einem einfachen,
zur Verfügung gestellten Werkzeug zur Risikoanalyse,
-bewertung und -steuerung
Dauer
2 Tage, 09:00 – 17:00 Uhr
Verlängerungskriterien
Siehe Seite 157 – wie Risikomanager im Gesundheitswesen
oder Besuch des Lehrgangs Risikomonanager im Gesundheitswesen (RMGW)
Berufsbild Risikomanager
Gesundheitswesen
Risikomanager Gesundheitswesen verfügen über die
notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um allgemeine
und spezifische Risiken für Organisationen im Gesundheitswesen systematisch zu erkennen und beurteilen
sowie Maßnahmenpläne zur Risikoabwehr oder -vermeidung entwickeln und umsetzen zu können. Sie verfügen
dabei über ein umfassendes operatives und systematisches Risikoverständnis, kennen die wichtigsten Rahmenbedingungen sowie Methoden und Instrumente und
sind in der Lage, operatives Risikomanagement in die
Managementprozesse systematisch zu integrieren.
Hinweis
Für den Abschluss Risikomanager im Gesundheitswesen ist die Prüfung Risikobeauftragter im Gesundheitswesen nicht erforderlich.
*)
Teilnahmegebühr
1 975,– (exkl. 20% MwSt.)
Termin
Wien
05. – 06.05.2014
Quality Austria
Hinweis
Die Ausbildung zum Risikobeauftragten Gesundheitswesen ist
von der Akademie der Ärzte mit 16 Punkten approbiert.
156
www.qualityaustria.com
Leistungskatalog 2014
Risikomanagement im Gesundheitswesen RMGW
2 Tage
Risikomanager
im Gesundheitswesen
RMPGW
1 Tag
Überblick
Risikomanagement ist eine organisatorische Querschnittsaufgabe, die sinnvollerweise in ein unternehmensweites Managementsystem eingebunden wird. Im
Lehrgang wird vermittelt, wie Risikomanagementsysteme
spezifisch aufgebaut, integriert und weiterentwickelt werden. Es werden speziell die Anknüpfungspunkte zu Managementsystemen (z.B. ISO 9001/14001) betrachtet.
Begleitend dazu werden die ISO 31000 sowie die gesetzlichen Rahmenbedingungen vertiefend bearbeitet. Zudem
wird die Aggregation einzelner Schadenspotenziale einer
Gesamtrisikoposition vermittelt.
Voraussetzungen
Absolvierung des Lehrgangs Risikobeauftragter im Gesundheitswesen (RBGW). Aufgrund des integrativen Ansatzes des Risikomanagements sind Erfahrungen in den
Bereichen Qualitäts-, Umwelt- oder Sicherheitsmanagement von Vorteil.
Zielgruppe
Geschäftsführer, Primarärzte, Oberärzte, Oberschwestern, leitende Verwaltungskräfte und weitere Führungskräfte, Hygienemanager, Best Health Austria Spezialist,
Qualitäts-, Umwelt und Sicherheitsmanager, IT-Verantwortliche u.a.
Inhalte
Aufbau eines Risikomanagementsystems
Schnittstellen des Risikomanagements zu anderen
Managementsystemen
Risikomanagement-Informationssysteme, Frühwarnsysteme
Vertiefung der rechtlichen Rahmenbedingungen und
Normen
Business Continuity Management
Krisen – und Notfallmanagement und Kommunikation
Risikomanagementmethoden wie Risikomatrix, SWOTAnalyse u.a.
Vertiefung in Gruppenarbeiten
Dauer
2 Tage, 09:00 – 17:00 Uhr
Teilnahmegebühr
1 975,– (exkl. 20% MwSt.)
Termin
Wien
15. – 16.09.2014
ÖQA
Hinweis
Die weiterführende Ausbildung zum Risikomanager Gesundheitswesen ist von der Akademie der Ärzte mit 24 Punkten approbiert.
Leistungskatalog 2014
Prüfung Risikomanager
im Gesundheitswesen
Gesundheit, Soziales und Gesundheitstourismus
RMGW
Inhalte
Die Prüfungsinhalte beziehen sich auf die Lehrgänge
Risikobeauftragter und Risikomanager im Gesundheitswesen (RBGW und RMGW)
Voraussetzungen
Ausbildung entsprechend der o.a. Lehrgänge sowie 4
Jahre qualifizierte Berufspraxis, davon 2 Jahre in einem
Unternehmen mit systematischer Risikobetrachtung (z.B.
Unternehmen mit einem implementierten Managementsystem).
Durchführung
Die schriftliche Prüfung besteht aus Auswahlaufgaben
(Multiple Choice). Prüfungsdauer: 30 Minuten.
Die mündliche Prüfung besteht aus einer Präsentation und
einer vertieften Diskussion einer Projektarbeit sowie ergänzenden Fragen aus den Lehrgängen Risikobeauftragter
und Risikomanager im Gesundheitswesen.
Prüfungsdauer: 30 Minuten.
Dauer
1 Tag, 09:00 – 17:00 Uhr
Teilnahmegebühr
1 580,– (exkl. 20% MwSt.)
Termin
Wien
20.10.2014
ÖQA
Zertifikat
Bei bestandener Prüfung wird das Zertifikat
Risikomanager im Gesundheitswesen ausgestellt.
Gültigkeitsdauer des Zertifikats
3 Jahre
Verlängerungskriterien
Nachweis (z.B. Bestätigung durch den Arbeitgeber,
Interimszeugnis, Eigenerklärung) über Mitarbeit an der
Analyse und Bewertung von Risiken bzw. dem Aufbau
eines Risikomanagementsystems
Refreshing für Qualitätsmanager und -auditoren allgemein oder mit frei wählbarem Schwerpunkt (bevorzugt Schwerpunkt Gesundheit RQA-GW, siehe Seite
76) oder Refreshing Integrierte Managementsysteme
(RIMS) oder Besuch des Seminars Klinisches Risikomanagement (KRMGW) oder Besuch einer IMS-Werkstatt oder Besuch des Lehrgangs Prozessmanager
(PROM)
www.qualityaustria.com
157
Gesundheit,
Seminar,
Inhousetrainings,
Soziales und Gesundheitstourismus
Nachlese
Seminar
2 Tage
R
IE S
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KRM
GW
Inhousetrainings
Klinisches
Risikomanagement
Überblick
Klinisches Risikomanagement und Patientensicherheit – dieses Thema hat in den letzten Jahren sehr viel
Beachtung im Gesundheitswesen gefunden. Aufgrund
der zunehmenden Fokussierung neben der Betrachtung der Gesamtrisikosituation einer Organisation wird
nun auch diesem Detailthema speziell Rechnung in
diesem Seminar getragen.
Voraussetzungen
Erfahrungen in den Bereichen Qualitäts-, Umwelt- oder
Sicherheitsmanagement; Absolvierung des Lehrgangs
Risikobeauftragter oder Risikomanager im Gesundheitswesen.
Zielgruppe
Ärzte, Pflegekräfte, Verwaltungskräfte und technische
Dienste, Hygienemanager, Best Health Austria Spezialisten, Qualitäts-, Umwelt und Sicherheitsmanager u.a.
Inhalte
Risikoprozess
Prozesssicherheit, Patientensicherheit
Medizinische/pflegerische Risiken in der Behandlung
Arzneimittelsicherheit
Risikomanagement Medizinprodukte
Prozessorientierte Risikoanalyse, Root cause
analysis (systematic incident investigation)
Qualitäts- und Risikomanagement: Qualitätsmanagementsysteme nach ISO 9001 und EN 15224
Reporting-Systeme
8 D Report, 5 Why Technik, FMEA
Vertiefung in Gruppenarbeiten
Inhousetrainings
Warum nicht im eigenen Unternehmen lernen?
Die Quality Austria bietet alle Lehrgänge, Seminare und
Refreshings auch als auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte
Inhouse-Variante an. Zusätzlich können Workshops zu
spezifischen Fachthemen in Form von maßgeschneiderten Inhousetrainings durchgeführt werden.
Interessiert? Gerne steht Ihnen unser
Inhouse-Team für Ihre Fragen unter
inhouse@qualityaustria.com oder telefonisch
unter (+43 732) 34 23 22-26 zur Verfügung.
Nachlese zum
6. qualityaustria Gesundheitsforum
Am 26. September 2012 folgten wieder zahlreiche Gäste
der Einladung von Quality Austria zum mittlerweile sechsten
Gesundheitsforum in die Wolke 19. Bei der Veranstaltung,
die in diesem Jahr unter dem Motto „Kostenoptimierung
in der Zeitdynamik versus Qualität – ein Widerspruch?“
stand, waren eine Reihe von Experten aus dem österreichischen Gesundheitswesen sowie von Quality Austria vor
Ort, um Einblicke in ihre tägliche Arbeitspraxis zu geben.
„Die Implementierung von Qualitätsmanagementsystemen
ist in Gesundheitseinrichtungen zur Selbstverständlichkeit
geworden, nicht zuletzt auch durch die zunehmende Einforderung von Qualitätsnachweisen seitens des Gesetzgebers und der Entscheidungsträger. Mit der für Ende Herbst
geplanten Endversion der EN ÖNORM 15224:2012 wird
der zunehmenden Differenzierung in der Normenwelt sowie der Usability für Branchen Rechnung getragen“, erklärt
Dr. Günther Schreiber, Branchenmanager Gesundheitswesen der Quality Austria.
Dauer
2 Tage: 09:00 – 17:00 Uhr
Teilnehmergebühr
1 975,– (exkl. 20% MwSt.)
Bei Buchung des ersten Termins gilt der Pionierbonus von 20% (siehe Seite 10/11).
Termine
Wien
15. – 16.05.2014
Intercity
Graz
23. – 24.09.2014
Mercure Messe
7. qualityaustria Gesundheitsforum
Hinweis
Dieses Seminar wird zur Verlängerung für das Zertifikat Risikobeauftragter und Risikomanager (inkl. Schwerpunkt Gesundheit)
angerechnet sowie für Systembeauftragte/-manager Qualität im
Gesundheitswesen.
158
6. November 2013, Wien
8. qualityaustria Gesundheitsforum
6. November 2014, Wien
Merken Sie sich bereits heute diese Termine vor.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
www.qualityaustria.com
Leistungskatalog 2014
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