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AMP-HSG - Henri B. Meier Unternehmerschule - Universität St.Gallen

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Das Advanced Management Program (AMP-HSG)
der Universität St. Gallen
4. Durchführung 2014 / 2015
1
„Wir leben in bewegten wirtschaftlichen
Zeiten und viele Führungskräfte suchen
eine Weiterbildung, die sie sowohl
unternehmerisch wie auch persönlich
weiterbringt, um den täglichen Herausforderungen im Unternehmen gewachsen zu
sein. Das bedeutet: Mit einer gezielten
Weiterbildung die eigenen Kompetenzen
erweitern!“
Prof. Dr. Thomas Gutzwiller
Akademischer Leiter der
Henri B. Meier Unternehmerschule
Henri B. Meier
Unternehmerschule
2
Advanced Management Program (AMP­HSG)
Sozial­ und Persönlichkeitskompetenz /
Unternehmensentwicklungskompetenz
4. Durchführung 2014/2015
Das Advanced Management Program (AMP­HSG) ist für erfahrene
Führungskräfte aller Branchen konzipiert, die bereits mehrere Jahre
erfolgreich tätig sind, einen Beitrag zur Weiterentwicklung ihres
Unternehmens leisten wollen und neue Impulse suchen, um weiter­
hin nachhaltig in einem dynamischen Umfeld ihr Unternehmen zu
führen.
„Persönliche Weiterentwicklung ist für Führungskräfte ein „Muss“ und deshalb ein fester Bestandteil meiner
langfristigen Lebensplanung. Der Inhalt des AMP-HSG hat nicht nur die Entwicklung des Unternehmens im
Blickfeld, sondern befasst sich auch mit Fragen der eigenen Leadership-Kompetenz. Dieser fokussierte Aufbau,
die ideale Gliederung in vier Modulwochen, die hochkarätigen Referenten und die Möglichkeit zur Zusammenarbeit mit anderen Executives hat dabei den Ausschlag für diese Weiterbildung gegeben. Nach drei besuchten
Wochen darf ich erfreut feststellen, dass die Wahl absolut richtig war.“
Urs Gnehm, Direktor, Localnet AG, CH-Burgdorf
Teilnehmer des AMP-HSG 2. Durchführung
3
Modul 1
Sozial- und Persönlichkeitskompetenz I
19.-24. Mai 2014
Die erste Modulwoche des AMP-HSG ist mit dem Thema „Sozial- und
Persönlichkeits­kompetenz I“ stark psychologisch geprägt und befasst sich
intensiv mit der Sozial- und Persönlichkeitskompetenz von Spitzenführungskräften. Dazu werden die einschlägigen Konzepte in didaktisch gut
aufgeteilten Sequenzen vermittelt und geübt, die dann individuell selbst
angewendet und reflektiert werden.
Weiterbildungszentrum der
Universität St. Gallen
Kursstruktur
MODUL 1
Sozial- und Persönlichkeitskompetenz I
Mo. 19. Mai 2014
D. Lange
Auftaktveranstaltung Sozialund Persönlichkeitskompetenz
Di. 20. Mai 2014
W. Jenewein
Führung von High-PerformanceTeams:
Führung des Gesamtunternehmens,
des Teams und Individuums
Mi. 21. Mai 2014
J. Maier
Organisationale Energie:
Analyse und Erhaltung von Energie­
zuständen in Organisationen
Do.-Sa. 22.-24. Mai 2014
Ph. Johner
Sich selbst führen:
Mensch und Wachstum
Die Woche startet mit Dieter Lange, einem bekannten Top-ManagementTrainer, der etwas provozierend, polarisierend und aufrüttelnd in das Thema
einsteigt. Wolfgang Jenewein erarbeitet am zweiten Tag die Kern­elemente
der Führung von High-Performance Teams mit den Teilnehmenden. Am
dritten Tag erfolgt mit Jens Maier eine individuelle Energie-Messung bei den
Kursteilnehmenden. Anschliessend werden die Konzepte von organisationaler Energie dargestellt und anhand eines Praxisbeispiels angewendet.
An den Tagen vier bis sechs vertieft der Psychologe Philip Johner in praktischen Einzel- und Gruppenübungen die Weiterentwicklung der eigenen
Persönlichkeit und Ressourcen als wichtigstes Führungsinstrument. Die
Vermittlung der Inhalte findet über Reflexions- und Gruppenübungen statt.
Lernziele
• Verstehen von persönlichen Entwicklungs­prozessen.
• Verstehen der Grundelemente von Sozial- und Persönlichkeitskompetenz.
• Formulieren der eigenen individuellen Entwicklungsziele.
Unterrichtsform
Der Unterricht erfolgt durch interaktive Referate sowie gezielte Transferübungen in Gruppenarbeiten (Zweier- und grössere Gruppen mit sechs bis
acht Teilnehmenden). In jedem Teilbereich bleibt genügend Zeit zur Beantwortung von allfälligen Fragen sowie fachlichem Austausch der Teilnehmenden.
„Das Kursprogramm des AMP-HSG stellt Fragen von
Unternehmern und erfahrenen Führungskräften in
den Mittelpunkt. Strategische, wirtschaftliche und
persönliche Fragestellungen werden von Experten
aufgegriffen, mit viel Fachwissen reflektiert und
anhand vieler Praxisbeispiele diskutiert und vertieft.
Das sind Wissen und Erfahrungen, die ich bei der
täglichen Arbeit bei mir im Unternehmen nicht mehr
missen möchte.“
Kerstin Kleemann, Geschäftsführerin, Zeppelin Industrie
Services GmbH, DE-Friedrichshafen
Teilnehmerin des AMP-HSG 2. Durchführung
4
Modul 2
Unternehmensentwicklungskompetenz I
Die zweite AMP-Woche widmet sich der Unternehmensentwicklung, also
der Frage, wie Unternehmen strategisch weiterentwickelt werden, was in
diesem Zusammenhang die Aufgaben der Geschäftsleitung und welches die
Erfolgsfaktoren der strategischen Unternehmensführung sind. Die Modulwoche ist als eine Synthese konzipiert und daher werden gewisse Vorkenntnisse
im strategischen Management vorausgesetzt, um die vorhandenen Konzepte
zur strategischen Unternehmensführung konsistent zu einem Gesamtmodell
zusammenzufassen. Dabei werden nicht nur die sachlogischen Dimensionen
der strategischen Führung betrachtet, sondern auch in hohem Mass die
sozio-psychologischen Dimensionen, die in der ersten AMP-Modulwoche
behandelt wurden.
Kursstruktur
Die gesamte Modulwoche bestreitet Thomas Gutzwiller. Er beginnt ausführlich mit der Analyse der Wertschöpfung, analysiert die gesellschaftliche
Verteilung der Wertschöpfung und stellt diese in einen sozial-politischen
und unternehmensstrategischen Kontext. Spezieller Fokus wird auf die Modi
der Unternehmensentwicklung gelegt, wobei anhand zahlreicher Beispiele
die strategische Erneuerung von Unternehmen gemeinsam diskutiert wird.
Daraus leitet er die Grundelemente der strategischen Führung nach einer
‚mechanisch-sachlogischen‘ und einer ‚sozio-psychologischen‘ Dimension ab
und diskutiert mit den Teilnehmenden, wie ein strategischer Wandel wirksam geführt wird. In einem weiteren Schritt erarbeitet er die Analyse verschiedener Strategietypen und -schulen. Kleinere und grössere Fallstudien
konkretisieren fortlaufend den Lerninhalt, um diesen für die Teilnehmenden
besser fassbar zu machen. Am letzten Tag des Moduls stellt er eine komplexe
Fallstudie vor und bearbeitet, diskutiert und reflektiert diese in einzelnen
Gruppen.
MODUL 2
Unternehmens­
entwicklungskompetenz I
20.-23. Oktober 2014
Weiterbildungszentrum der
Universität St. Gallen
Mo.-Mi. 20.-22. Oktober 2014
Th. Gutzwiller
Unternehmensentwicklung und
Wachstum:
Entwicklung von Strategien, Strukturen,
Prozessen und Systemen; Gestaltung
von Wandel
Do. 23. Oktober 2014
Th. Gutzwiller
Integrative Fallstudie zu
Wachstum
Lernziele
•Strategie- und Unternehmensentwicklungsprozesse verstehen und anwenden können.
•Die sozio-psychologischen Dimensionen der Unternehmensentwicklung
erkennen.
•Die verschiedenen Strategietypen und -schulen differenzieren können.
•Erfassen, wie eine Strategie in ein Geschäfts-/Prozess-/Organisations­
modell überführt wird.
Unterrichtsform
Der Unterricht erfolgt durch interaktive Referate sowie gezielte Transfer­
beispiele und -Übungen. In diesem Modul nimmt der Frontalunterricht einen
grossen Teil ein, da teilweise schon bekannte Inhalte zu einem Gesamtmodell
konsolidiert werden. Am letzten Modultag wird eine umfangreiche Fallstudie
in Einzelgruppen bearbeitet, präsentiert und reflektiert.
5
Modul 3
Sozial- und Persönlichkeitskompetenz II
MODUL 3
Sozial- und Persönlichkeitskompetenz II
23.-28. März 2015
Weiterbildungszentrum der
Universität St. Gallen
Mo. 23. März 2015
S. Ried
Resilienz:
Tiefschläge und Schicksal bewältigen
Di. 24. März 2015
G. Trost
Interkulturelle Kompetenz:
Interkulturelle Sensibilisierung und
Kulturunterschiede im Management
Mi.-Do. 25.-26. März 2015
A. Gamma
Selbstkompetenz und Unternehmenskultur:
Wie ich als Führungskraft Kultur präge
Fr. 27. März 2015
A. Hartmann
Burnout:
Symptomatik des persönlichen
Burnouts
Sa. 28. März 2015
K. Dehner
Aggressionsverhalten:
Warum Teamwork auf Wettbewerb
angewiesen ist
Die zweite Modulwoche zum Thema „Sozial- und Persönlichkeitskompetenz“ ist etwas breiter aufgestellt als die erste, in der die Fundamente gesetzt
wurden. Die Themen sind ebenfalls stark psychologisch geprägt und befassen sich mit weiteren Aspekten der Sozial- und Persönlichkeitskompetenz
wie dem Umgang mit Niederlagen, des interkulturellen Austauschs, dem
Erkennen und Begreifen von Widersprüchen in sich selbst, der Achtsamkeit
und Wertschätzung in der Beziehung zu Mitmenschen sowie dem Vorgehen
bei Aggression. Auch hier werden die einschlägigen Konzepte in didaktisch
verdaubaren Portionen vermittelt und geübt, die dann wiederum auf der
individuellen Ebene angewandt und reflektiert werden.
Kursstruktur
Die Modulwoche startet mit der Psychologin Sabine Ried. Im Zentrum steht
das Thema „Resilienz“, d. h. die Frage, wie wir eigene höhere Stabilität und
Selbst-Regenerierungskräfte erlangen können, um in Zeiten des Misserfolgs
und der Niederlagen zu agieren. Günter Trost befasst sich am zweiten Modultag mit den interkulturellen Kompetenzen, damit für die Teilnehmenden die
Voraussetzungen gegeben sind, im interkulturellen Kontext erfolgreich und
integriert aufzutreten. Die Psychologin Anna Gamma führt am Tag drei und
vier einen „Deep Dive“ zum Thema Persönlichkeitskompetenz (mein „Ich“)
und meine individuelle Wirkung in der Interaktion mit anderen durch.
Dabei erfahren die Teilnehmenden, dass es ohne weiteres möglich ist,
scheinbare Widersprüche in sich selbst zu integrieren. Der fünfte Modultag
befasst sich mit Selbstführung aus einer somatischen Sicht. Der Arzt Andreas
Hartmann und Milan Kalabic, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
sowie Leiter der Burnout-Klinik in Teufen zeigen anhand von Beispielen, wie
sich ein Burnout aufbaut und wie diesem begegnet werden kann. Der letzte
Modultag befasst sich mit den menschlichen Trieben, insbesondere dem
Aggressionsverhalten und der Bindung. Klaus Dehner, Verhaltenswissenschaftler, zeigt zahlreiche Beispiele aus der Tierwelt, die durchaus manche
Szenarien des Führungsalltags charakterisieren.
Lernziele
•Verstehen, wie persönliche Resilienz gesteigert werden kann und was
effektive Burn-Out-Prophylaxen sind.
•Die Elemente der interkulturellen Kompetenz beherrschen.
•Begreifen, wie die Triebe Aggression und Bindung funktionieren und wie
diese im Führungsalltag integriert werden können.
•Die eigenen individuellen Ziele weiter entwickeln.
Unterrichtsform
Der Unterricht erfolgt wie schon im ersten Teil „Sozial- und Persönlichkeitskompetenz“ durch interaktive Referate sowie gezielte Transferübungen in
Gruppenarbeiten (Zweier- und grössere Gruppen mit sechs bis acht Teilnehmenden sowie alle im Plenum). In jedem Teilbereich bleibt genügend Zeit zur
Selbstreflexion und Ableiten von persönlichen Implikationen.
6
Modul 4
Unternehmensentwicklungskompetenz II
Die letzte Modulwoche widmet sich wieder der Unternehmensentwicklungskompetenz, die in der zweiten Woche vertieft wurde, und beleuchtet
ausgewählte aktuelle Themen im Kontext der Unternehmensentwicklung,
wie gesellschaftliche Verantwortung und Verpflichtungen, Verhalten in nicht
eindeutigen unternehmerischen Entscheidungssituationen (z. B. Zahlung von
Schmiergeldern in gewissen Ländern), Kurz- versus Langfristigkeit, Ethik
und Moral, gerechte Verteilung der unternehmerischen Wertschöpfung,
Nachhaltigkeit, langfristiges Wachstum und gangbare Wachstumsstrategien.
Diese Modulwoche des Advanced Management Program endet am letzten
Tag mit der Zertifikatsübergabe. Anschliessend werden die Teilnehmenden
feierlich in den Kreis der Alumni der HBM Unternehmerschule aufgenommen.
Kursstruktur
Rolf Dubs, ehemaliger Rektor der Universität St. Gallen und Multiverwaltungsrat eröffnet die Modulwoche mit dem Thema „Normatives Management“. Normatives Management ist vom strategischen Management (Modulwoche 2) zu unterscheiden. Strategisches Management befasst sich mit dem
Anpassungsprozess von Unternehmen an geänderte Umweltbedingungen,
Normatives Management dagegen mit den generellen und breitgefächerten
Zielen, der Zweckbestimmung (Mission, Raison d‘être), mit allgemein
gültigen dauerhaften Prinzipien, Normen und Spielregeln (sogenannten
Leitsätzen), die alle darauf ausgerichtet sind, die Entwicklungsfähigkeit des
Unternehmens langfristig zu gewährleisten. Stephan Hostettler beleuchtet
anschliessendend aus einer Verwaltungsratsperspektive Aspekte der
Corporate Governance und der heute stark diskutierten Managementvergütung. Das zentrale Thema lautet: Was ist eine „gerechte“ und „sozio-politisch
akzeptable“ Managementvergütung und wer bestimmt den Prozess. Auch
wird thematisiert, was nachhaltige Vergütung bedeutet und wie eingegangene geschäftliche Risiken in der Top-Management-Vergütung zu behandeln
sind. Mit einem zweitägigen Block schliesst Sebastian Raisch das Wochenmodul ab, indem er Wachstumsstrategien nochmals genauer unter die Lupe
nimmt, um zu ermitteln, wie nachhaltiges langfristiges Wachstum orchestriert werden kann, ohne das Unternehmen zu stark zu strapazieren und um
Ressourcen optimal einzusetzen.
MODUL 4
Unternehmens­
entwicklungs­kompetenz II
03.-06. November 2015
Weiterbildungszentrum der
Universität St. Gallen
Di. 03. November 2015
R. Dubs
Normatives Management
Der normative Rahmen unter­
nehmerischer Tätigkeit
Mi. 04. November 2015
St. Hostettler
Corporate Governance und
Compensation:
Wertorientierte Messung und
Management-Vergütung
Do.-Fr. 05.-06. November 2015
S. Raisch
Wachstumsstrategien:
Wie Unternehmen langfristig wachsen
Lernziele
•Normatives Management eindeutig von strategischem und operativem
Management unterscheiden und die wesentlichen Fragestellungen des
Normativen Managements kennen.
•Verstehen und Anwenden der wertorientierten Messung von strategischer
Unternehmensleistung, um darauf basierend akzeptable Vergütungsmodelle zu installieren.
•Formulieren von realisierbaren Wachstumsstrategien, die die Firma nicht
überstrapazieren.
•Den richtigen Wachstumskorridor für eine nachhaltige Entwicklung finden.
Unterrichtsform
Der Unterricht erfolgt durch Referate, Diskussionen im Plenum sowie gezielte
Fallbeispiele in Einzelgruppen.
7
Unsere Stärke:
Know-how aus der Praxis für die Praxis
Teilnehmerkreis
Teilnehmerzusammensetzung
1. bis 3. Durchführung
68 % Studium Uni/FH
13 % Kein akademischer Abschluss
9 % MBA
6 % EMBA
4 % Promotion
Das „Advanced Management Program“ der Universität St. Gallen steht allen
Führungskräften offen, die
•als Persönlichkeit im Alter ab ca. 40 Jahren in leitender Position mit einer
grossen Führungsverantwortung in einer Branche arbeiten, die sich dynamisch verändert bzw. vor tief­greifenden Veränderungen steht.
•als Führungskraft einen sinnvollen Beitrag zur Entwicklung ihres Unternehmens beitragen, aber auch ihre Sozial- und Persönlichkeitskompetenz
weiterentwickeln wollen.
•erfolgreich in ihrem Beruf agieren und idealerweise international schon
einige Erfahrungen gesammelt haben.
•als erfahrene Führungskraft weiterhin integral und nachhaltig in einem
dynamischen Umfeld ihr Unternehmen führen wollen.
•ihren betriebswirtschaftlichen oder wirtschaftswissenschaftlichen Universitäts- oder Fachhochschulabschluss, ihren MBA oder Executive MBA
bereits vor mehreren Jahren absolviert haben.
•als HSG-Alumni ihren Abschluss oder ihr Doktorat vor 1995 in St. Gallen
absolviert haben. Die Universität St. Gallen freut sich sehr über ihre Absolventen, die für eine Weiter­­bildung an ihre Alma Mater zurückkehren.
Wochenmodule
Teilnehmerbackground
1. bis 3. Durchführung
43 % CEO/VR/Inhaber
26 %CTO/CFO/COO/Mitglied GL/Stv. GL
26 % Mittleres Management
5 % Leiter F&E
Der Zertifikatskurs „Advanced Management Program“ (AMP-HSG) dauert
20 Tage (4 Module). Die Studienwochen 1 und 3 beginnen am Montag und
enden am Samstag; Modul 2 und 4 von Montag bis Donnerstag bzw. Dienstag
bis Freitag. Vor- und Nachbereitungszeiten sind individuell zu gestalten und
nur in Einzelfällen werden von der Programmleitung Vorbereitungsauf­gaben
vergeben (z. B. Vorbereitung einer Fallstudie).
Einzelcoaching
Optional kann ein persönliches Einzelcoaching zur Förderung der Selbstreflexion und des eigenen Entwicklungsprozesses in Anspruch genommen
werden. Diese Leistung wird zusätzlich in Rechnung gestellt.
Zertifikatsabschluss
Nach erfolgreichem Besuch der vier Module (20 Präsenztage) wird ein Zertifikat (12 ECTS) der Executive School der Universität St. Gallen in „Advanced
Management“ (AMP-HSG) vergeben.
„Ich habe das AMP-Programm gewählt,
weil es sehr interessanten und hilfreichen
Lernstoff in konzentrierter Form
vermittelt, ohne dass man vor den
Seminarwochen noch Zeit für Vorbereitung investieren muss. Meine Erwartungen wurden übertroffen, insbesondere
wegen des regen Austauschs mit den
Teilnehmenden, die ebenfalls Erfahrungen
aus ihren verantwortungsvollen Positionen mitbringen.“
„Ich war schon länger auf der Suche nach einer vertieften Aus- und Weiterbildung,
die die strategische Ebene der Unternehmensentwicklung mit der Führung und
damit auch der eigenen Persönlichkeit zusammenbringt. Wie schaffe ich es als
Führungskraft, die Mitarbeitenden für die Vision und die Umsetzung der Strategie
zu begeistern? Ich habe gelernt, dass Management alleine nicht ausreicht, um
nachhaltig erfolgreich zu sein. Es braucht dazu auch Sozial- und Persönlichkeitskompetenz. Den exzellenten Fachreferenten ist es gelungen, mich aus der KomfortZone zu locken und mein eigenes Führungsverhalten kritisch zu reflektieren.“
Jürg Heiniger, Managing Director, inlingua
International Ltd, CH-Bern
Teilnehmer des AMP-HSG 2. Durchführung
Marc Gysin, lic.rer.publ. HSG, Leiter IV-Stelle,
SVA Zürich, CH-Zürich
Teilnehmer des AMP-HSG 2. Durchführung
8
Wichtiges in Kürze
Anmeldung
Die Bewerber füllen ein Anmeldeformular für
das Zertifikatsprogramm AMP-HSG aus (online
unter: www.unternehmerschule.unisg.ch).
Die Anmeldungen werden nach Eingang geprüft.
Zusätzlich fliessen die Ergebnisse eines ca.
einstündigen Interviews durch die Programmleitung in die Bewertung ein. Anschliessend erfolgt
die schriftliche Bestätigung. Eine frühzeitige
Anmeldung wird empfohlen.
Anmeldeschluss: 4. April 2014
Kursgebühren
Lernen und Wohnen im
Weiterbildungszentrum der
Universität St. Gallen
Zum Weiterbildungszentrum
der Universität St. Gallen gehört
ein moderner Hoteltrakt (Alumni-Haus)
mit 54 stilvoll eingerichteten
Business-Zimmern.
Sie können direkt ein Zimmer
reservieren (wbzhsg@unisg.ch
oder Tel. +41-(0)71-224 2012).
Die Übernachtungskosten gehen zu Lasten
der Teilnehmenden.
Die Gebühr für das Zertifikatsprogramm
beträgt CHF 19‘500.--.
Sie ist in zwei Raten zu zahlen:
1. Rate in Höhe von CHF 9‘750.-vor Programmbeginn
2. Rate in Höhe von CHF 9‘750.-vor dem 2. Modul
In den Kursgebühren sind sämtliche Pausenverpflegungen und das Mittagessen sowie das
Mineralwasser im Seminarraum enthalten.
Die Übernachtungskosten gehen zu Lasten der
Teilnehmenden.
Unterlagen der Kurswochen
Frühbucherrabatt
Persönliche Beratung und Anmeldung
Frühbucher erhalten einen Rabatt von 6 %
bei einer definitiven Anmeldung bis zum
7. März 2014.
Treuerabatt
HSG-Alumni erhalten einen Treuerabatt der
Universität St. Gallen in Höhe von 20 % (bei
Anmeldung bis 7. März 2014 und eigener
Finanzierung durch den Alumnus).
Frühbucher- und Treuerabatt sind nicht
kumulierbar.
In jedem Modul erhalten Sie alle Vortragsunterlagen sowie Literaturempfehlungen in einer
Printversion, können diese aber auch mit einem
persönlichen Passwort und Zugangscode als PDF
abrufen.
Rahmenprogramm
Zweimal pro Durchführung wird eine gemeinsame Abendveranstaltung (Social Event) organisiert.
Motto: Freizeit gemeinsam erleben, sich besser
kennenlernen und das eigene Netzwerk ausbauen.
Nadja Barthel M. A.
Henri B. Meier Unternehmerschule (ES-HSG)
an der Universität St. Gallen
Girtannerstrasse 8
CH-9010 St. Gallen
Telefon: +41-(0)71-224 7501
Mail: unternehmerschule@unisg.ch
www.unternehmerschule.unisg.ch
Annullationsbedingungen
Bis 3 Monate vor Programmbeginn werden
keine Kosten erhoben; danach wird bis 30 Tage
vor Seminarbeginn ein Betrag in Höhe von
CHF 4‘875.-- in Rechnung gestellt; bei einer
Stornierung der Teilnahme bis 15 Tage vor Beginn
wird der Betrag in Höhe von CHF 9‘750.-- fällig;
bei weniger als 15 Tage vor Programmbeginn sind
100 % der Kurskosten zu entrichten.
9
Referierende
1 Klaus Dehner, Dr. phil.
Verhaltenswissenschaftler und Geschäftsführer des Instituts
für BioLogik; Fachmann für die verhaltensbiologischen
Grund­lagen menschlichen Verhaltens; Trainer von Führungskräften zu Themen wie effektive Mitarbeiterführung und
zukunftsweisende Formen des gemeinsamen Handelns.
2 Rolf Dubs, Prof. Dr. Dres h. c. em.
1968 bis 2000 Professor für Wirtschaftspädagogik und
Direktor des IWP; 1990 bis 1993 Rektor der Universität
St. Gallen; Präsident und Mitglied des Verwaltungsrats
verschiedener internationaler Unternehmen; Gutachter­
tätigkeit in Europa, Ruanda, Tanzania, China, Indien und
Vietnam. Dr. h. c. der Wirtschaftsuniversitäten Wien,
Budapest und Dresden.
3 Anna Gamma, Dr.
Seminarleiterin, Coach und Autorin sowie autorisierte
Zen-Lehrerin zu Themen wie Förderung der Selbst­
kompetenz, Entwicklung einer Dialog- und Unternehmenskultur; seit 30 Jahren in leitender Position verschiedener
Institutionen und arbeitet in internationalen Projekten im
Balkan, im Nahen und Fernen Osten mit.
1
2
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5
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4 Thomas Gutzwiller, Prof. Dr. oec.
Mitgründer und langjähriger CEO der The Information
Management Group (IMG); Akademischer Leiter der Henri
B. Meier Unternehmerschule (ES-HSG) an der Universität
St. Gallen; Dozent an der Universität St. Gallen (HSG) und
der ETH Zürich; Partner der GWPartner AG – Gutzwiller
Wachsmann Partner. In dieser Eigenschaft mehrere
Verwaltungsrats-, Stiftungsrats- und Beiratsmandate.
5 Andreas Hartmann, Dr. med.
Praxistätigkeit seit 22 Jahren in Rorschach; jahrelange
Erfahrung in der Langzeitbehandlung von Burnout-Patienten;
Präsident der Ärzteschaft der Region Rorschach; seit
2000 Kantonsrat SG; Verwaltungsrat Konzert und Theater
St. Gallen und Verwaltungsrat der Firma eastcare AG.
6 Stephan Hostettler, Dr.
Lehrbeauftragter für Corporate Governance an der
Universität St. Gallen (HSG); Managing Direktor der
Hostettler Kramarsch und Partner Holding AG, Zürich, ein
führendes Beratungsunternehmen für wertorientierte
Unternehmensführung und damit zusammenhängender
Board und Executive Compensation; Fachrat der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW, Aargau); seit 1997
Verwaltungsrat des Familienunternehmens HostettlerSpezialzucker AG.
7 Wolfgang Jenewein, Prof. Dr.
Wolfgang Jenewein ist Ordinarius für BWL an der Universität
St. Gallen, Direktor der Executive School of Management,
Technology and Law (ES-HSG) und akademischer Direktor
des Executive MBA HSG sowie Direktor des FCI-HSG;
Forschungsschwerpunkte: Leadership in High Performance
Teams; Dozent für Leadership und Entrepreneurship an
den Universitäten St. Gallen, Toronto sowie der RWTH
Aachen; Trainer und Coach von Grossunternehmen wie
Allianz, Hilti, BMW, Credit Suisse, ABB, Mobiliar, DVAG,
Graubündner und Zürcher Kantonalbank; Zusammenarbeit
im Rahmen seiner Forschung mit Alinghi Segelteam, dem
Formel 1 Sauber-Team sowie der Deutschen Fussball
Nationalmannschaft; Betreuer und Leadership Coach des
Trainerteams eines deutschen Fussballbundesligisten.
8 Philipp Johner
Founder und Senior-Partner der Manres AG, Zürich, ein
führendes Institut für Assessment, Coaching und Trainings
im Bereich Leadership und Persönlichkeitsentwicklung;
Coach von Leistungsträgern und Führungsteams in
Wirtschaft, Verwaltung und Sport; Kulturentwickler
namhafter nationaler und internationaler Unternehmen.
9 Dieter Lange
Geschäftsführer des Instituts für angewandte Kreativität und
Trainer-Consultant von Führungsseminaren für europäische
Unternehmen wie z. B. Bayer, Bertelsmann, BMW, Siemens,
Unilever; Dozent der Harvard Business School; Coach von
Vorständen und Direktoren in Europas Top-Unternehmen.
10 Jens Maier, Dr.
Senior Research Fellow und Lehrbeauftragter der Universität
St. Gallen; Forschungsschwerpunkte: Organizational Energy,
Verbindung von Leadership Entwicklung und Organisationsentwicklung (Innovation und Change).
11 Sebastian Raisch, Prof. Dr.
Ordentlicher Professor für Strategisches Management an der
Universität Genf; Direktor des MBA Program der Universität
Genf; Direktor des Center for Organizational Excellence
(CORE) und Dozent an der Universität St. Gallen.
12 Sabine Ried, Dipl.-Psych.
Executive Coach, Gründerin und Geschäftsführerin der
Yousential AG, einem Unternehmen zur Förderung und
Verfeinerung von Authentizität, Resilienz und Performance.
Diplom-Psychologin mit Studium in Stanford und Konstanz.
Forschungsschwerpunkte: kognitive-, positive-, sozial-,
neuro-Psychologie und Stressphysiologie. Umfangreiche
Erfahrungen in der Hirnforschung vom Stanford Medical
Center.
13 Günter Trost, Prof. Dr.
Seit 1998 Honorarprofessor für Psychologie der Universität
Heidelberg; Human-Resources-Berater; Mitbegründer und
Gesellschafter der ITB Consulting GmbH.
Unternehmen der 1. bis 3. Durchführung des AMP-HSG
(Auszug)
Unternehmen:
Branchen/Grössen der Unternehmen:
AEK Energie AG, Solothurn
Alfred Müller AG, Baar
Alupak AG, Belp
Berliner Glas KGaA Herbert Kubatz GmbH & Co, Berlin
BKW FMB Energie AG, Bern
BLS AG, Bern
Condecta AG, Winterthur
Credit Suisse, Zürich
Deloitte AG, Zürich
Departement Finanzen und Ressourcen, Aarau
Energie Wasser, Bern
Enzler Holding AG, Zürich
Flughafen Zürich AG, Zürich Flughafen
FMV SA, Sion
GFT Technologies AG, Stuttgart
Hapimag AG, Baar
Harvey Nash GmbH/Nash Technologies GmbH, Düsseldorf
Helbling Technik AG, Aarau
Hevapla AG, Lyss
Industrielle Betriebe Interlaken, Interlaken
Inlingua International AG, Bern
K+D AG, St. Gallen
Kienbaum - Keseberg & Partners, Sao Paulo
Krüger + Co. AG, Degersheim
LARAG AG, Wil SG
Localnet AG, Burgdorf
Lonza AG, Basel
MEGlobal Europe GmbH, Horgen
Mifa AG Fenkendorf, Mibelle Group, Frenkendorf
Migros-Genossenschafts-Bund, Zürich
Paul Reinhart AG, Winterthur
Permed AG, Zürich
PetroplastVinora AG, Andwil (SG)
Raiffeisenbank Zürcher Oberland, Uster
Renault Trucks (Schweiz) AG, Dietikon
Repower AG, Poschiavo
Rheinmetall Air Defence AG, Zürich
Roland Studer AG, Volketswil
RUAG Schweiz AG, Emmen
SBB, Bern
St. Galler Kantonalbank, St. Gallen
St. Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG, St. Gallen
SVA St. Gallen, St. Gallen
SVA Zürich, Zürich
Swiss & Global Asset Management Ltd., St. Gallen
UBS AG, Zürich
Vadian Bank AG, St. Gallen
ZEPPELIN GmbH, Garching bei München
Zürcher Kantonalbank, Zürich
Klein- und Mittel-Unternehmen
Baustoffe
Bildung
Energiewirtschaft
Elektrotechnik
Engineering und Consulting
Handel
IT-Dienstleistungen
Personal- und Unternehmensberatung
Verpackungen
Grossunternehmen
Bauwesen
Bildung
Biotechnologie
Dienstleistungen
Energiewirtschaft
Elektrotechnik
Finanzwesen
Handel
Luft- und Raumfahrt
Maschinenbau
Medizintechnik
Nutzfahrzeuge
„Endlich haben wir HSG-Absolventen eine Top Weiterbildungsmöglichkeit. Nach
23 Jahren hat sich ein Boxenstopp an meiner Alma Mater, genauer an der HBM
Unternehmerschule der Universität St. Gallen, mehr als gelohnt! Im AMP-HSG
geben sowohl die Module zur „Unternehmensentwicklung“ als auch die der
„Persönlichkeitsentwicklung“ sehr viele Impulse, um an sich selbst zu arbeiten und
zu wachsen. Ich fühle mich reifer und zu neuen Taten bereit!“
Stefan W. Kuhn, VR Präsident/CEO, K+D AG, CH-St. Gallen
Teilnehmer des AMP-HSG 2. Durchführung
„Als Führungskraft der Zukunft brauche
ich neben dem Optimieren und Coachen
zusätzliche Fähigkeiten: Die Fähigkeit
Sinn zu stiften und gemeinsam gute
Antworten auf die Frage nach dem
Warum zu finden.
Das Advanced Management Program mit
Persönlichkeitsentwicklung und Sozialkompetenz als Fokus habe ich als
Weiterbildung gewählt, um mich mit
diesen anderen Fähigkeiten des Managements auseinanderzusetzen und im
persönlichen Leadership weiter zu
kommen.“
Markus Maurer, Geschäftsführer,
Permed AG, CH-Zürich
Teilnehmer des AMP-HSG 2. Durchführung
Referenzliste auf Wunsch bei der Programmleitung
11
www.hellblau.com11.2013
Fotos: © Universität St. Gallen Henri B. Meier Unternehmerschule (ES-HSG)
Henri B. Meier Unternehmerschule (ES-HSG)
an der Universität St. Gallen
Girtannerstrasse 8
CH-9010 St. Gallen
Telefon+41-(0)71 224 75 01
Telefax+41-(0)71 224 76 79
unternehmerschule@unisg.ch
www.unternehmerschule.unisg.ch
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