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25.10.2014 - BLICK am Wochenende - blick.de

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auf unsere
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in dieser Ausgabe!
AM WOCHENENDE
TV AUDIO ELEKTRO ENTERTAINMENT MULTIMEDIA MOBILFUNK
6042652-10-1
Freiberg und Flöha
Kalenderwoche 43
25. Oktober 2014
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
59.210 verbreitete Exemplare · www.blick.de · freiberg@blick.de
Angemerkt
Gelbe Säcke
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%% Foto: Stefanie Horn
Gelbe Säcke gibt es in meiner Heimatstadt im nächsten Jahr, wohl
aufgrund steigender Zweckentfremdung, nur noch gegen eine
Sackausgabekarte. Die Kommunen sollen für die Kreislaufwirtschaft die Rationierung mithilfe
von Listen durchsetzen. Doch die
Gemeinden wehren sich vehement. Pro Person und Jahr stünden dann nur noch 23 gelbe Säcke
für den Müll mit dem Grünen
Punkt zur Verfügung. Mein
freund Anton hat mal schnell
durchgerechnet und protestiert:
„Ich benötige mindestens einen
Sack pro Woche. Wohin dann mit
dem restlichen Verpackungen?
Offenbar gibt es ja massive Nachschubprobleme, vielleicht sind die
Säcke bald nur noch auf dem
Schwarzmarkt erhältlich. Das eigentliche Problem wird dann in
etwa vier bis fünf Wochen auftreten, wenn ich wieder welche beantragen muss – denn wie jeder
weiß, zerreißen drei von vier Säcken beim Versuch, sie in die Plastiktonne einzuspannen.“ Es gibt
bereits Landkreisbewohner, die
aus den Falten des gelben Sackes
wie aus Kaffeesatz die Haltbarkeit lesen können. Doch das ist
keine seriöse Prognosetechnik. In
diesem Sinne machen wir jetzt
kein Fass auf und den Sack lieber
Armin Leischel
zu.
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* / HERBSTFEST DER BERGSTADTZWERGE
Freiberg. Mit lustigen Spielen und einem leckeren Buffet
feierte die Gruppe „Glitzersteine“ der AWO-Kindertageseinrichtung „Bergstadtzwerge“ in der vergangenen Woche
den Projektabschluss zum Thema Herbst. Gemeinsam mit
ihren Eltern konnten die Kleinen an verschiedenen Spielstationen Plüsch-Eichhörnchen in Windeseile klettern lassen,
sich im Tannenzapfen-Zielwerfen versuchen oder kleine
Holzmäuse um die Wette aufwickeln. Im Rahmen der Projektwochen haben die Kinder für die Gestaltung ihres Grup-
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6053851-10-1
pen-Zimmers Drachen und Fühlboxen gebastelt, Kürbisse
geschnitzt, Kastanien gesammelt und kreative Puste-Bilder
mit Farbe und Strohhalm gemalt. Ebenfalls zum Bastelprogramm gehörte die Anfertigung lustiger Platzdeckchen mit
selbstgesammelten bunten Blättern und einem eigenen
Handabdruck, wie sie Elly, Christina und Florian (v.l.) stolz
präsentieren. Die Kita „Bergstadtzwerge“ feierte im vergangenen Jahr ihr 50-jähriges Bestehen und bietet derzeit Platz
sth
für 80 Kinder.
Musikalische Reise beginnt
Konzerte Auf den Spuren der Silbermann-Orgeln
D
er Höhepunkt der Feierlichkeiten liegt noch
nicht lange zurück. Im
September wurde mit einer Festwoche der 300. Geburtstag der
großen Silbermann-Orgel im
Freiberger Dom St. Marien begangen. Gottfried Silbermann
und sein Schaffen wurden damit
wieder in das Bewusstsein einer
breiten Öffentlichkeit gebracht.
Doch nicht nur in Freiberg finden sich solche historischen Inst-
rumente. „Kaum eine andere
Landschaft in Europa ist so dicht
mit restaurierten und gepflegten
historischen Orgeln besiedelt wie
das Erzgebirge“, so Albrecht
Koch, Vorsitzender der Silbermann-Gesellschaft, die es sich
gemeinsam mit den ansässigen
Kirchgemeinden, Kantorinnen
und Kantoren sowie Künstlern,
Wissenschaftlern und Liebhabern zur Aufgabe gemacht hat,
diesen musikalischen Juwelen
die verdiente Wertschätzung zu
verschaffen. Teil davon ist eine
Konzertreise zu den Silbermann-Orgeln und denen aus der
Schule des großen Meisters. Die
junge Prager Organistin Ludmila Mackovŕ wird dabei ihr Können unter Beweis stellen. Am
Samstag, dem 1. November ab
17 Uhr findet in der Dorfkirche
von Cämmerswalde der Auftakt
statt, der am Sonntag, dem 2.
November ebenfalls um 17 Uhr
seine Fortsetzung in der Dorfkirche von Brand-Erbisdorf findet.
„Sie spielt dabei auf Orgeln on
Adam Oehme“, so Albrecht
Koch. „dem wohl treuesten
Nachfolger Silbermanns.“ Die
Orgelreise wird bis in den Juni
2015 fortgesetzt mit Stationen in
Rötha, Helbigsdorf, Freiberg
und wieder in Cämmerswalde.
Nähere Informationen bei der
Silbermann-Gesellschaft in Freiwj
berg unter 03731/22248.
6047413-10-1
6042544-10-1
Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
BLICK LOKAL
25. Oktober 2014 · Seite 2
Wanderung Aus drei Richtungen zum Stein
rung findet am Reformationstag
anlässlich der Einweihung des ersten Kleinhartmannsdorfer Liedersteins am Rand der Struth auf dem
Carl-August-Nendel-Weg statt.
Startpunkte sind am 31. Oktober
13.30 Uhr in Eppendorf an der
Wanderhütte beim Liederstein,
6037818-10-1
Junge Künstler in Aktion
13.30 Uhr in Langenau am Pflegeheim „Striegistal“ oder 14 Uhr in
Podium Musiker, Vorleser und Tänzer bei den Tagen der Soziokultur
Kleinhartmannsdorf am Sportplatz. Der Liederstein wurde
von Familie
Armin
Hahn
nter dem Motto „Be
ausgesucht und gesponsert. Sie
part – Werde teil und
hat das Heimatlied von Anton
mach mit“ standen die
Günther ausgewählt: „O Arzge- „Tage der Soziokultur“ im Landsu kreis Mittelsachsen in der verbirg, wie bist du schie!“
gangenen Woche. Und mitgemacht werden konnte in vielerlei
Hinsicht. In Mittweida organi '% )
* %* % %! '!% sierte der Mühlenhof Verein ei ' %#
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nen Schreibworkshop zum Thema „Von der Idee zur Geschichte“, bei dem viele Einzelne eine
große Geschichte entstehen ließen und in der Grünen Schule
Grenzenlos in Zethau wurde die
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Erzgebirgische Volkskunst und
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das Handwerk, wie die Herstel +& " # + + +
Max-Walter Weise (r.) präsentierte unter der musikalischen Begleitung von Philip Schilllung von Flachsfasern, durch
junge Menschen wiederbelebt.
hahn (l.) im Freiberger „Kulturfenster“ einen seiner selbst geschriebenen Songs.
(((
'% )
Im
Freiberger
Modecenter
6030546-10-1
AWG-City organisierte eine neberger und dem Verein ePi- ein Podium für Solomusiker, So- anderem zeigte das Rope SkipGruppe Jugendlicher gemeinsam Zentrum die Veranstaltung „Kul- losprecher, Vorleser, Tänzer, Ma- ping Team „The Saxon Kangamit Tanne M.C. alias Tobias Tan- turfenster“. Geboten wurde hier ler und andere Künstler. Unter roos“ ihr Können, Maximilian
U
Foto: Stefanie Horn
Eppendorf. Eine Sternwande-
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Sport, Spaß und Entspannung
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Freiberg. Mittlerweile zeigt sich Salz-, und Blockhaussauna lockt
der Herbst in Freiberg eher von
seiner ungemütlichen Seite und
auch die ersten Schneeflocken
sollen bereits gesichtet worden
sein. Was gibt es da Schöneres,
als das graue Wetter draußen zu
lassen und einen entspannten
Tag im Freiberger Johannisbad
zu verbringen? Besonders die
großzügige Saunalandschaft mit
der Freiberger Stollensauna, dem
Sanarium sowie einer Dampf-,
in den kommenden Tagen mit
tollen Veranstaltungen für alle,
die lieber schwitzen statt frieren.
Los geht es am 2. November mit
dem Bademantelfrühstück. Bereits zum zweiten Mal können
sich die Gäste hier in der Zeit von
9 bis 11.30 Uhr neben dem ausgiebigen Saunieren ein leckeres
und abwechslungsreiches Frühstück gönnen. (Anmeldung unter
03731/20020) Einen Sauna-
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Foto: Stefanie Horn
6053843-10-1
Die großzügige Badelandschaft im Johannisbad lädt vor
allem in der kalten Jahreszeit zum ausgiebigen schwimmen, planschen und entspannen ein.
abend der ganz besonderen Art
können alle Besucher in Zukunft
einmal im Monat zur Sauna-Lesung erleben. Notendealer Tim
Gernitz wird in der Kaminlounge
der Sauna Kurzgeschichten zum
Besten geben und die Gäste während ihrer Ruhezeiten bestens
unterhalten. Die nächste Lesung
findet am 7. November ab 19.30
Uhr statt. Für alle kleinen Besucher des Johannisbades gibt es
außerdem noch bis zum Ende
der Herbstferien ein tolles Angebot, denn beim Kauf einer Tageskarte ist sowohl ein Essen als
auch ein Getränk im Preis enthalten. Ein besonderes Highlight
am Ende der Ferien ist dann das
Meerjungfrauen
Schnupperschwimmen am 01. November
ab 12 Uhr. Wer möchte kann an
diesem Tag, mit Flossen und einem echten Mermaide-Make up,
seinen Traum wahr werden lassen und einmal wie eine echte
Meerjungfrau durchs Wasser
gleiten. Als Erinnerung an dieses
unvergessliche Erlebnis wird
Thomas Röher von H2O Fotos
tolle Unterwasserfotos schießen.
Weitere Informationen unter
www.johannisbad-freiberg.de
sth
oder auf Facebook.
Foto: Ulli Schubert
Koch, Schüler der 11. Klasse am
Schollgymnasium, lies sich beim
malen seiner surrealistischen
Kunstwerke über die Schulter
schauen und Max-Walter Weise,
ebenfalls Schüler des Freiberger
Gymnasiums und Mitglied im Organisationsteam, überzeugte mit
seinem musikalischen und schauspielerischen Talent. „Es geht uns
vor allem darum den jungen Leuten zu zeigen, wie man eine eigene Veranstaltung organisiert, was
alles dazu gehört und beachtet
werden muss“, erklärt Carsten
Kohlschmidt von Freiberger Verein ePi-Zentrum. Die „Tage der
Soziokultur“ wurden bereits vor
vier Jahren von der Stiftung
„TeilSein“ ins Leben gerufen um
vor allem einen Beitrag zur kulturellen Bereicherung der Region
sth
zu leisten.
ABENTEUER IM FUCHSLOCH
UND DER EHESCHMIEDE
Augustusburg. Die nächsten Wochen halten spannende
Erlebnisse sowohl für Kinder als auch Erwachsene auf
Schloss Augustusburg bereit. Schon am kommenden Mittwoch wollen Fünf- bis Achtjährige gemeinsam mit der
Magd interessante Fragen klären: Was hat es mit „Fuchsloch“ im Schloss auf sich und warum wird ein Prinz „Lieschen“ genannt? Beim Rundgang erfahren die kleinen
Schlossgäste, was es mit den alten Sagen und Legenden
auf sich hat. Am 30. Oktober dreht sich dann alles um das
magische Quadrat. Vier Häuser, vier Türme – die Zahl Vier
findet sich immer wieder bei diesem Rundgang durchs
Schloss, der ebenfalls 16 Uhr beginnt.
Für Heiratswillige gibt es am 9. November von 10 bis 17
Uhr sogar einen Tag der offenen Tür auf Schloss Augustusburg. Die Mitarbeiter zeigen Trausaal und Glücksschmiede
(Foto) und beantworten alle Fragen rund um die Hochzeit.
Auch Termine können vereinbart werden.
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6040700-10-1
BLICK LOKAL
Seite 3 · 25. Oktober 2014
Nächsten Sommer mit Balkon Denn Geld ist längst nicht alles
Forum Wie Arbeitgeber ihre Attraktivität erhöhen können
Startschuss Bauarbeiten haben begonnen
Burgstädt. Mittelsachsens Unter-
Foto: Wieland Josch
W
Wird bald noch wohnlicher sein: Das Gebäude in der Joliot-Curie-Straße bekommt 24
Balkone.
steigt sehr stark und wir reagieren darauf.“ Noch in diesem
Jahr, so die Planungen, sollen die
Arbeiten auch schon abgeschlossen sein. Die Balkone werden auf
Stützen vor die Fassade gesetzt
und mit seitlichem Sichtschutz
versehen. Die oberen erhalten eine Überdachung. „Im Anschluss
soll die Fassade mit einem neuen
Anstrich versehen werden“, so
Elena Heyne von der SWG. „Da
einige Arbeiten witterungsabhängig sind, können sie sich in
as gibt es schöneres, als an einem
Frühlingsoder
Sommermorgen hinauszutreten
auf den heimischen Balkon, die
Sonne und den Tag zu genießen?
Was für viele selbstverständlich
ist, davon träumt so mancher,
denn ausgerechnet an Neubauten aus DDR-Zeiten fehlen hier
und da Balkone. Meist wurden
sie gar nicht geplant, in anderen
Fällen aus Materialmangel
schlicht weggelassen. Dennoch
waren die Mieter damals froh,
überhaupt in moderne Wohnungen einziehen zu können. Die
Städtische
Wohnungsgesellschaft Freiberg hat jetzt den
Startschuss dafür gegeben, weitere Gebäude ihres Bestandes in
der Wohnqualität weiter aufzuwerten. Derzeit lässt sie an das
Haus in der Joliot-Curie-Straße
mit den Nummern 1 bis 5 auf
dem Wasserberg 24 Balkone anbauen. „Wohnraum mit Balkon
und die Aussicht auf ein Frühstück im Freien, das ist attraktiv“, sagt Geschäftsführer TomHendrik Runge. „Die Nachfrage
zeitgestaltung zum Gesamtpaket.
Das Personalmanagement im 21.
Jahrhundert hat sich verändert
und stellt an Unternehmen höhere
Anforderungen. Ein modernes
Unternehmen soll seinen Mitarbeitern abwechslungsreiche Tätigkeiten, entsprechende Weiterbildungsangebote und vieles, vieles
mehr bieten. Doch wie relevant ist
das Thema Arbeitgeberattraktivität wirklich und wie können kleine
nehmer sind zum 4. Mittelsachsenforum eingeladen. Fachkräfte
von heute erwarten von ihren Arbeitgebern mehr als eine leistungsgerechte Bezahlung und die Sicherheit des Arbeitsplatzes. Längst
gehören neben den spannenden
beruflichen Herausforderungen
ein attraktives Wohnumfeld, die
Vereinbarkeit von Familie und Beruf und eine facettenreiche Frei-
der Fertigstellung auch etwas
verschieben.“ Stück für Stück
sollen in der Zukunft auch weitere Gebäude aus dem Bestand,
bei denen einst an Balkonen gespart wurde, mit solchen ausgewj
stattet werden.
und mittelständische Unternehmen das realistisch umsetzen?
Beim 4. Mittelsachsen-Forums
wird es dazu interessante Impulse
und Diskussionen geben. Mittelsachsens kommunikativer Unternehmertreff findet am 27. Oktober
ab 17 Uhr im Center Hotel Alte
Spinnerei in Burgstädt statt. Weitere Informationen und Anmeldungen unter: www.wirtschaft-insu
mittelsachsen.de
Sportler beleben Partnerschaftsbeziehung
Interview mit Frank Schulz, der die jüngste Fahrt von Niederwiesaer Bürgern organisierte
6053150-20-1
Niederwiesa. Seit 2005 unter-
hält die Gemeinde Partnerschaftsbeziehungen zum ungarischen Tiszadorogma. Mit Frank
Schulz sprach Ulli Schubert.
Herr Schulz, wie kam es zu
der jüngsten Fahrt?
Foto: Ulli Schubert
Wir waren eingeladen, nachdem im Vorjahr 18 ungarische
Sportfreunde bei uns waren und
an unserem alljährlichen internationalen Altherren-Fußballturnier teilgenommen hatten.
Ich betreute die ungarischen
Sportfreunde damals und habe
spontan die Koordination unserer diesjährigen Reise übernommen. Nach dem Aufruf im
Amtsblatt bekundeten auch Tobias Mehner und Musiker des
Orchesters „concerto fisarmonica“ und einige Freunde der ungarischen Kultur ihr Interesse.
Oh ja. Schon der Empfang, zu
dem alle Bürgermeister der drei
Ortsteile gekommen waren, war
ein Erlebnis. Wir nahmen an
den Feierlichkeiten zum ungarischen Nationalfeiertag in Debrecen, der zweitgrößten Stadt
Ungarns, teil und erlebten dort
beim Blumenkarneval einen
prächtigen Straßenumzug. Es
war beeindruckend, mit welEs gab sicherlich viele Erleb- chem Stolz unsere Gastgeber
nisse?
ihren Nationalfeiertag begehen.
Auch ein Besuch von Eger und die Sozialstation und andere öfim angrenzenden Weinbauge- fentliche Einrichtungen beliebiet war sehr interessant.
fert. Das Lebensniveau ist auf
dem Lande viel niedriger als in
Aber Sie haben auch ihren den Städten. Man sieht zum
Partnerort
Tiszadorogma Beispiel kaum Autos, viele Häukennengelernt?
ser wirken sanierungsbedürftig
Selbstverständlich. Wir konn- und der Arzt kommt nur zweiten sogar ein bisschen hinter die mal pro Woche.
Kulissen blicken. Die Ungarn
haben eine hohe Arbeitslosig- Sie kehrten aber dennoch
keit und versuchen, mit staat- begeistert zurück?
lich geförderten Projekten die Natürlich. Und zwar wegen der
soziale Struktur in den ländli- unglaublich Herzlichkeit, mit
chen Gebieten zu verbessern. Im der wir aufgenommen und umvom Staat finanzierten neuen sorgt und sogar in die DorfgeGewächshaus können Arbeitslo- meinschaft aufgenommen wurse ihr Einkommen aufbessern, den. Es war ein richtig schönes
Ziel ist außerdem die Selbstver- Miteinander.
sorgung der Gemeinde mit
landwirtschaftlichen Produk- Was darauf hindeutet, dass
ten. In einer „Nudelfabrik“ stel- die Beziehungen fortgeführt
len 14 Frauen in Handarbeit werden?
Nudeln auf herkömmliche Art Ja, die Einladung an die Unher. Neben der Versorgung von garn, an der 800-Jahr-Feier
Kindergarten und der Schule 2016 in Niederwiesa teilzunehdes Ortsverbandes werden auch men, steht.
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Weitere Mauern am Flöhaufer entstehen
Flöha. So schön wie die frühere
Natursteinmauer sieht der neue
Betonschutzwall am Ufer der
Flöha nicht aus. Aber sie wird ihrer Aufgabe hoffentlich besser
gerecht als die Vorgängerin. Erst
im Juni vor einem Jahr stand der
Park an der Villa Gückelsberg
unter Wasser. Die Kopfbalken
der neuen Mauer ruhen auf sieben Meter in die Erde gebohrten
Pfahlträgern und sollen das Terrain ebenso vor einem aller hundert Jahre wiederkehrenden
Hochwasser schützen wie der
Deich am gegenüberliegenden
Ufer die Flöhaer Innenstadt. Außerdem erfolgt auf der rechten
Foto: Ulli Schubert
Hochwasserschutz Gleich an mehreren Stellen laufen Baumaßnahmen zum Schutz der Stadt
In diesem Herbst sah die Flöha aus, als könne sie kein
Wässerchen trüben. Doch die Mauern sind zum Schutz
vor neuerlichem Hochwasser dringend notwendig.
" (- * - * $ * -'' ! (- * - Flussseite ein Deichrückbau, wodurch die gewonnene Fläche im
Hochwasserfall als Rückhaltefläche genutzt werden kann.
Auch weiter flussabwärts sind
Hochwasserschutzmaßnahmen
im Gange, so unterhalb der Kirchenbrücke. Während auch hier
Mauern betoniert werden, haben
die Bauleute zwischen der Fußgängerbrücke und der Deichüberfahrt zur Turnerstraße der vorhandene Deich auf einer Länge
von 75 Metern erhöht und sind
nun dabei, entlang des Begrenzungszauns am Auenstadion eine
335 Meter lange Hochwassersu
schutzmauer zu errichten.
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MOBIL BLICK
Auto & Reisen
Aufbereitung bei Reifenwechsel
Dinner im
Tipi am
Kanzleramt
terkissen verhindert dies, indem
es die relative Luftfeuchtigkeit
im Innenraum reduziert. Unter
www.autoentfeuchter.de gibt es
mehr Informationen und Be- Silvester Spektakuläre
zugsquellen für die praktischen Städtereisen
djd
Kissen.
In vielen europäischen Metropolen
wird der Jahreswechsel stets besonders spektakulär inszeniert. Ob
London, Paris oder Barcelona aufwändige Feuerwerke und riesige Partys an den bekanntesten
Plätzen der Städte machen die Verabschiedung des alten und die Be
grüßung des neuen Jahres zu ei nem besonderen Erlebnis. „Die
klassische Silvesterreise geht heute
in eine Großstadt“, weiß Udo Hell
vom City Reisebüro. Europaweites
Ziel Nummer eins sei dabei Berlin.
Seit dem Mauerfall steigt die größ
te Silvesterparty Deutschlands
zwischen Siegessäule und Bran denburger Tor. Berlin mit seinen
vielen Sehenswürdigkeiten und
Museen sowie seinem weltoffenen
Flair lädt dazu ein, gleich mehrere
Tage über den Jahreswechsel zu
bleiben. Wer das neue Jahr lieber
in der Deutschen Oper, bei einer
Silvestergala oder einer Clubparty
begrüßt, kann in der deutschen
Hauptstadt aus einem breitgefä" %04%*5* **.3 !) 81,122 218
cherten Veranstaltungsprogramm
30%0!#! +0*5* +000
wählen. In einem Tipi am Kanzler*73#!
amt beispielsweise wird ein festliches Dinner mit Show und Tanz
djd/pt
serviert.
6051813-10-1
Textilien und Metalle sind feuchtigkeitsempfindlich und reagieren mit Korrosion, Schimmel
und muffigem Geruch. Die Ursache dafür ist Kondenswasser, das
sich durch Sonneneinstrahlung
bilden kann. Ein Luftentfeuch-
Felgen-Check TÜV-geprüftes Verfahren und passende Farben
V
iele Werkstätten und
Autohäuser weisen bereits darauf hin: Das
Umrüsten von Sommerreifen
auf Winterpneus steht an. Ist
das Fahrzeug zum Reifenwechsel auf der Hebebühne, lässt
sich ein Felgen-Check gleich mit
erledigen. Dabei wird geprüft,
ob die Alufelgen Kratzer oder
Kerben aufweisen. Denn diese
sehen nicht nur unschön aus
und mindern den Wert des Pkw
- sie stellen auch ein Risiko für
die Fahrsicherheit dar. Daher
lohnt sich die professionelle
Alufelgen-Aufbereitung gleich
mehrfach. Zudem ist sie eine
günstige Alternative zum teuren
Felgen-Neukauf. Vor allem bei
glanzgedrehten Fabrikaten, die
inzwischen fast jedes neue Auto
schmücken.
Nicht jede Werkstatt trifft
den richtigen Farbton
Inzwischen gibt es glanzgedrehte Alufelgen in vielen verschiedenen sowie aufwendigen
Bi-Color-Designs. Für die Autofahrer toller Schmuck am Wagen - für die meisten Werkstätten hingegen ein Problem. Viele
Betriebe sind nicht in der Lage,
den passenden Farbton zu finden und die feine DrehriefenStruktur des glanzgedrehten
Rades zu reproduzieren. Zertifizierte Fachbetriebe, die mit dem
sogenannten WheelDoctor-Verfahren arbeiten, können aber
fast jede Felgen-Art aufbereiten.
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Reifen möglich. Infos sowie Ad- zweifach TÜV-geprüfte Repararessen der Profi-Betriebe gibt es turverfahren für die gesetzlich
unter www.clever-reparieren.de. zulässige Alufelgen-Aufbereitung. Mit dem System werden
Kerben und Kratzer per RotatiBei der Reparatur aufs
TÜV-Siegel achten
onsschleifverfahren beseitigt. Je
Sicherheit steht bei der Fel- nach Fabrikat erfolgt dann die
gen-Aufbereitung an oberster professionelle Reproduktion der
Stelle. Daher gibt es strenge Oberfläche und Farbe. Nach der
Auflagen vom Gesetzgeber. Der Bearbeitung sieht die Alufelge
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„WheelDoctor“ ist das einzige wie neu aus.
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Außerdem sind sie in der Lage,
bis zu 90 Prozent aller Farbtöne
wiederherzustellen. Dabei arbeiten sie mit einem speziellen
Wirbelstrom-Rotationsverfahren zur perfekten Farb-Haftung.
Damit sind Lack-Abplatzer an
der Felge, wie sie bei herkömmlichen Techniken vorkommen
können, passé. Die Aufbereitung ist bereits ab 60 Euro pro
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Foto: djd/Cartec
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BLICK LOKAL
Seite 5 · 25. Oktober 2014
Stadtpark mit neuem Gesicht
Projekt Hainichener Kleinod soll nach neuem Konzept gestaltet werden
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ines der beliebtesten Fleckchen im Stadtgebiet ist bei
den Einwohnern von Hainichen der Stadtpark. Durch seine
Größe von rund acht Hektar plus
rund zwei Hektar Gelände des alten Friedhofes sowie seine hügelige Lage ist die Grünfläche aufwändig in der Pflege. Da hier in den
vergangenen Jahren einiges liegen
geblieben ist, soll nun mit einer
Parkkonzeption alles besser werden.
Diese ist auch dringend notwendig, denn „ohne eine solche denkmalpflegerische Zielstellung werden beispielsweise keine Genehmigungen für Baumfällungen und
Ähnliches erteilt“, weiß auch Bürgermeister Dieter Greysinger. Gegenwärtig befindet sich deshalb
das in Auftrag gegebene denkmalpflegerische Ziel- und Entwicklungskonzept in der dritten und
abschließenden Phase. Während
die erste Bearbeitungsstufe im wesentlichen die Bestandserfassung
beinhaltete, wurden im Rahmen
der zweiten Bearbeitungsstufe vor
allem Aussagen zum Gehölzbestand gemacht. Sichtbarstes Ergebnis der ersten beiden Phasen
war das Wiederherstellen der
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Thomas Böhme mit einem Lageplan des Hainichener Stadtparkes vor dem Gellert-Museum.
Sichtachse Parkschlösschen (Gellert-Museum) – Rathaus. Zwar
waren damit teils erhebliche
Baumfällungen verbunden, doch
letztlich zählt das Ergebnis: der
schöne Ausblick. „In Phase zwei
wurde so ins Detail gegangen, dass
jeder einzelne Baum des Parkes
aufgeführt wurde“, macht Bauund Ordnungsamtsleiter Thomas
Böhme den großen Aufwand deutlich. Immerhin mussten 1.154
Bäume und 117 Wurzelstöcke mit
einem Stammumfang von mehr
als 50 Zentimetern detailliert aufgenommen werden. Phase drei beinhaltet nun Detailplanungen für
das Umfeld des Gellert-Museums,
des Goldfischteiches und des Gesindehauses sowie der Freilicht-
bühne, der Parkgaststätte und des
Spielplatzes. Außerdem soll eine
Zielkonzeption der Tierhaltung im
Park, Rekonstruktionsvorschläge
für die geometrische Bepflanzung
sowie Parkmöblierung und -pflegekonzeption erstellt werden. Dies
alles wird bei einem Parkspaziergang am 15. November ab 15 Uhr
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öffentlich vorgestellt.
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Traditionsverein verliert sein Domizil
Faschingsauftakt Narren laden zum Nachthemdenball ein
Kriebethal. Es ist wieder soweit,
die Narren fiebern dem magischen
Datum 11.11. entgegen. So auch
der Kriebethaler Faschingsclub
(KFC), der in diesem Jahr in seine
47. Saison startet. Die große Eröffnungsveranstaltung
inklusive
Schlüsselübergabe durch den Bürgermeister der Gemeinde Krieb-
stein Christoph Merker findet am
Samstag, dem 15. November, ab
20 Uhr im Kriebethaler Kulturhaus
statt. Es wird allerdings die letzte
Schlüsselübergabe im Kulturhaus
werden, denn der KFC wird seine
Wirkungsstätte, die er seit seinem
Gründungsjahr hatte, im März
2015 verlieren. Das Haus ist ge-
nauso alt wie der Faschingsclub
und wird zum 31. März für immer
schließen. Der Eigentümer, die
Kübler und Niethammer Papierfabrik Kriebstein, muss sich schweren Herzens von dieser Immobilie
trennen, da andere Nutzungspläne
für das Gelände in Kriebethal vorgesehen sind. Die Narren wollen es
aber trotzdem in der Abschlusssaison noch einmal so richtig krachen
lassen. Auf vielfachen Wunsch
wird es diesmal wieder einen
Nachthemdenball in Kriebethal
geben. Also dürfte die Kostümwahl
am 15. November ganz einfach
sein: „Einlass nur in Nachtwäafu
sche“.
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Foto: Andrea Funke
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Pfarrer Gunnar Wiegand probierte sogleich die restaurierte Orgel in der Obergräfenhainer Kirche aus.
Obergräfenhain.
Der Orgelsachverständiger Norbert Ranft
nimmt auf der aufgearbeiteten
Orgelbank Platz und beginnt gewissenhaft jeden einzelnen Ton
der Gerstenberger Orgel in der
St. Jakobuskirche zu prüfen. Ein
paar kleine Nachjustierungen
trägt er der renommierten Orgelbaufirma Bochmann aus Kohren-Sahlis auf. Senior- und Juniorchef erledigen dies sogleich im
Anschluss an die Abnahme.
„Das klingt fantastisch, ein sensationeller Orgelklang“, stellt
Pfarrer Gunnar Wiegand fest,
der später auch auf der neuen
Klaviatur spielt. Er ist ebenso begeisterter Organist und gleichfalls beeindruckt von den bedeutenden Orgeln, die in den
Schwesternkirchen Oberelsdorf,
Niedersteinbach sowie Oberhain
stehen. Die Abnahme in dieser
Woche war das Ende der umfangreichen Restauration und
Rekonstruktion der barocken Orgel aus dem Jahre 1752. Bereits im
Januar hatten die Orgelbauer
Windlade, Teile der Traktur, das
Pfeifenwerk sowie die Klaviatur
eingebaut, damit sich die Holzteile
akklimatisieren konnten. Zuletzt
war die gesamte Restaurierung des
Prospektes, also die Orgelpfeifen
in der Schauseite der Orgel noch
offen. Bei der Restaurierung der
Orgel durch Alfred Schmeißer
wurden 1930 gebrauchte Pfeifen
eingebaut, die nicht zu dieser barocken Orgel passten. Gleichfalls erfolgte dadurch auch eine Änderung der Stimmtonhöhe. „Jetzt
wurde alles wieder auf den Stand
von 1752 gebracht“, erklärt der
Pfarrer.
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25. Oktober 2014 · Seite 6
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2−2 1/2 ZIMMER
SCHULUNGEN
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3−3 1/2 ZIMMER
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Brände im
Advent
vermeiden
Vorsicht Kerzen stets
im Auge behalten
Weihnachten ist das Fest der Lichter, spätestens ab dem ersten Advent sorgen Kerzen im Haus für eine heimelige Stimmung. Doch
Vorsicht: Jahr für Jahr häufen sich
in den letzten Wochen des Jahres
auch die Wohnungsbrände. Weit
über 10.000 Mal wird in diesen
Wochen bundesweit die Feuerwehr alarmiert, das besagt die Statistik des Gesamtverbands der
Deutschen
Versicherungswirtschaft (GDV).
Wer den Gefahren vorbeugen
will, sollte einige Sicherheitshinweise beachten. Viele unterschätzen die Gefahr, die von Kerzen
ausgeht, so GDV-Sprecherin Kathrin Jarosch: „Ein trockener Weihnachtsbaum in Verbindung mit
Strohsternen kann wie ein Brandbeschleuniger wirken.“ Ihr Tipp:
Kinder sollte man stets im Auge
behalten, also nie alleine mit offenen Kerzen oder offenem Feuer
lassen. Den Weihnachtsbaum sollte man erst kurz vor dem Fest kaufen, damit er nicht vorzeitig ausdjd/pt
trocknet.
GESCHÄFTS−
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Halloween Schauriges
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Gruseln im
Museum
angesagt
Frankenberg. Am Freitag geht
es im Museum Rittergut wieder
einmal schaurig zu, wenn von 17
bis 19 Uhr zur Halloween-Veranstaltung eingeladen wird. „Die
Gäste können sich auf jede Menge Grusel-Spaß freuen“, so Museumschefin Dana Brode. Die
Kinder können beim beliebten
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„Knochenangeln“ viele Preise
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gewinnen, und im Festsaal wer™?W† ×ÅÅÎ?ÎÎי~ ÚMj ¥æææ
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den gruselige Geschichten vorgelesen. Während man in der Diele
im zweiten Stock den „Griff ins
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Ungewisse“
wagen
kann,
braucht man beim Besuch der
Kellergewölbe schon gute NerêШAç{—«Ô碂~ڙÅΉ~j 0‰ÅW†j
.W†ÂC™j^ .Îچj^ ÚW†j ײ ݲ ”² ven. Denn dort wartet außerge‰j™ÅÎ?~ Õo²¥æ²^ ¥Êˆ¥o 2†Â^ ˆ wöhnliches. Dana Brode: „Große
M‰ÎäÅW†Î?Åβ Ê¥^ #MjÂMM‰ÎäÅW†
Unterstützung erhält die Veranstaltung vom Frankenberger Karnevalsverein sowie vielen FranKFZ ANKAUF
kenberger Firmen und Privatpersonen. Übrigens: für die drei besten Verkleidungen gibt es einen
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Preis.“
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BLICK REGIONAL
Seite 7 · 25. Oktober 2014
Schnee sorgt nicht für Überraschung
D
Zum „Tag der Winterbereitschaft“ besuchte Landrat Volker Uhlig (l.) die Straßenmeisterei
Rochlitz und informierte sich über die technische Ausrüstung bei Bernd Brandt.
Knirpse erleben Schiffsgefühl
Lunzenau. Was gibt’s Schöne-
Foto: Uwe Schönberner
6LH VXFKW ,KQ
Felix, Jeremias und Sina (von links) haben auf dem neuen
Spielplatz an der Muldenterrasse in Lunzenau viel Spaß.
führerin des Heimat- und Verkehrsvereines Rochlitzer Muldental bei dieser Einweihung natürlich
ebenfalls dabei war. Anlässlich dieser Übergabe hat Lunzenaus Bürgermeister Ronny Hofmann die
Kleinen gefragt, ob ihnen denn der
neue Spielplatz gefällt. Daraufhin
erklang wie aus der Pistole geschossen ein schallendes „Ja!“.
Die Bauzeit dieses Spielplatzes,
der auch vier Fitnessgeräte für Erwachsene bereit hält, betrug acht
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Wochen.
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KÖSTLICHES HERBSTFEST
Rochlitz. Das Schlossteam lädt am 25. und 26. Oktober
von 10 bis 18 Uhr erneut zum Köstlichen Herbstfest in seine sanierten Gemäuer ein. Mehr als 30 Direktvermarkter
und Akteure bieten regionale Lebensmittel zum Probieren
und Kaufen, die dem Herbstfest zu seinem Beinamen verhalfen, Handgemachtes von Korbwaren und Schaffwollprodukten bis zu Schmuck und natürlich verschiedenste
Angebote zum Zusehen und Mitmachen. Im Keller des
Fürstenhauses beispielsweise können am Stand der Naturschutzstation Weiditz Laubsägearbeiten selbst gefertigt
afu
und mit nach Hause genommen werden.
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Kinder Spielplatz an der Muldenterrasse bietet zahlreiche Möglichkeiten
res, als große, zufriedene Kinderaugen und Kinderlachen? Beides
war kürzlich an der Muldenterrasse zu erleben, als der zweite Spielplatz im Lunzenauer Stadtgebiet
übergeben wurde. Damit wird das
Terrain ehemaliger Strumpffabriken, die sich hier seit 1886 befanden, seit dem Abriss mehr und
mehr anderweitig genutzt. „Das ist
cool“, kommentierte ein Steppke
der Kita Spatzennest die Form des
Hauptspielgerätes dieses Spielplatzes: es ist nämlich ein Schiff.
Versehen mit Bullaugen, Steuerrad, Tauen und beweglichen Bohlen kann hier am Muldeufer Meeresfeeling erlebt werden. „Unmittelbar am Muldetalrad- und BilzWanderweg ist die Lage dieses
Spielplatzes optimal“, findet auch
Dorothea Palm, die als Geschäfts-
ßen gebracht wurden. „Das muss
unsere Natur erst einmal verkraften. Unser Anspruch ist sehr hoch,
jederzeit sollen schwarze Straßen
zur Verfügung stehen. Es gilt mal
nachzudenken, ob sich das unsere
Gesellschaft immer leisten kann“,
gibt der Landkreischef zu bedenken. Noch nicht ganz abgeschlossen ist die Errichtung der Schneezäune auf einer Länge von insgesamt 60 Kilometern. Die Rochlitzer Mitarbeiter bauen 12 Kilometer auf. „So lange wie noch kein
Schneefall ist, wird Gehölzpflege
durchgeführt und die Banketten
gereinigt“, erklärt Straßenmeister
Bernd Brandt. Der zuständige
Fachbereichsleiter Dirk Hänel
sagt, dass bei schwierigen Witterungslagen auch die Möglichkeiten des Winterdienstes begrenzt
afu
seien.
Foto: Andrea Funke
er Winter kann aus Sicht
der sechs Straßenmeistereien in Mittelsachsen
kommen. Der Winterdienst ist einsatzbereit, davon konnte sich
Landrat Volker Uhlig zum Tag der
Winterbereitschaft in der Straßenmeisterei Rochlitz überzeugen. Die
Fahrzeuge wurden mit der entsprechenden Technik ausgestattet
und final geprüft, insgesamt stehen 56 zur Verfügung. Zuständig
ist der Landkreis für die Unterhaltung und damit auch für den Winterdienst auf dem rund 1.620 Kilometer langen Netz an Bundes-,
Staats- und Kreisstraßen. Rund
8.400 Tonnen Streusalz sind eingelagert, weitere rund 15.400 Tonnen sind vertraglich gebunden.
Volker Uhlig erinnerte an den
strengen Winter 2011 bei dem
23.000 Tonnen Salz auf die Stra-
Foto: Andrea Funke
Kommunales Straßenmeistereien in Mittelsachsen sind auf den Winter vorbereitet
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NHLQH KRKHQ $QVSUFKH QXU ]lUWOLFK
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DQ-XOLH *PE+ 2EHUVWU 0LWWZHLGD1U =HLW ]XP.XVFKHOQ
XQG 9HUOLHEHQ 6WH
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DWWUDNWLYHU %DXOHLWHU
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XQG WROOH %H]LHKXQJ
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DQ 7HO RGHU 3RVW
DQ-XOLH *PE+ 2EHUVWU 0LWWZHLGD1U -XQJHU :LWZHU -DKUHP|FKWH
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6046246-10-1
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6023446-10-1
BLICK REGIONAL
25. Oktober 2014 · Seite 8
CDU nominiert
Andreas Fritzsche
Ein Museum zum Gruseln
Reformation Gottesdienst mit Musik im Kino Welt-Theater Frankenberg
Wahl Erster Bewerber für OB-Amt in Flöha
I
Andreas Fritzsche will
der nächste Oberbürgermeister Flöhas werden.
spinnerei. 1991 gründete Andreas Fritzsche die Firma Gopas
Computersysteme Flöha.
Andreas Fritzsche entstammt
einer katholischen Familie, legt
Wert auf Ökumene und ist seit
mehr als 30 Jahren im Flöhaer
evangelischen Kirchenchor aktiv.
Der Flöhaer Stadtverband hatte einen neuen Kandidaten benannt, weil OB Friedrich Schlosser aufgrund der Altersgrenze im
Wahlrecht nicht wieder gewählt
su/pm
werden kann.
Schaurigen Gestalten kann man zu Halloween im Frankenberger Museum begegnen –
was den jüngsten Gästen offenbar gar nichts ausmacht. Die diesjährige Gruselshow beginnt 17 Uhr.
und im Festsaal werden gruselige Geschichten vorgelesen.
Während man in der Diele im
zweiten Stock den „Griff ins Ungewisse“ wagen kann, braucht
man beim Besuch der Kellergewölbe schon gute Nerven. Dort
wartet außergewöhnliches.
„Große Unterstützung erhält
die Veranstaltung vom Frankenberger Karnevalsverein sowie
vielen Frankenberger Firmen
und Privatpersonen. Übrigens:
für die drei besten Verkleidungen
gibt es einen Preis.“ Die Ausstellungsräume sind während der
Halloween-Veranstaltung
geschlossen. Die Nachmittags-Öffnungszeit am 31. Oktober entfällt. Das Museum ist ansonsten
Mittwoch und Donnerstag von
10 bis 12.30 Uhr und 13 bis 16
Uhr sowie Freitag bis Sonntag
von 13 bis 16 Uhr geöffnet. su
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ßkŠÅÅkÅ k‘b
6053831-10-1
Freiberg. Nach insgesamt nur
sechs Monaten Bauzeit konnte
die Agentur für Arbeit Freiberg in
ihr neues Gebäude auf der Annaberger Straße einziehen. Oberbürgermeister
Bernd-Erwin
Schramm zeigte sich bei der offiziellen Eröffnungsveranstaltung
am vergangenen Mittwoch sichtlich begeistert und kommentierte
die Leistungen des Bauinvestors
„IMplusPRO“ mit den Worten:
„Sowas habe ich noch nicht erlebt.“ In Zukunft wird sich das
motivierte Personal, bestehend
aus 55 Mitarbeitern in den neuen
Räumen, aktiv um die Belange
der Kunden kümmern und auch
die neue Vorsitzende der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Freiberg Susan Heine zeigt
sich optimistisch: „Wir sind jetzt
Foto: Stefanie Horn
Eröffnung Neue Agentur für Arbeit und BIZ in Freiberg
&ĈѲ ̓ѣҰ̵ѲσІ̵ЕѣϸĈҔσЕІѲԄ̓ІҔѣҰϸ̲
u˗ aЕ˗˹ ҰѲ˗σϥ˽ҰІͱ ҰІ˽ ҔҰ˽σҰϸ˹ ̓Ӳ̓ѣ˗ҰІͱ Е˽̓ѣ
ҰѲϥĈІ˽ ς Ĉϥϥ̓ QІ̵ЕѲ ˽ĈԄҰ σϸ σø̲
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ІІĈ˗̓ѣͱ̓ѣ ҔѣĈ͸̓ ҭҭ˹ ԊЌͪЌЌ Cѣ̓σ˗̓ѣͱ
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Gut beraten ins Berufsleben
˗ ҭҭщаԊщаͮ σІ Cѣ̓σ˗̓ѣͱ̲
žšÎ ‘ŠšÅ ÕÅ­
m Liebhaberkino Welt-Theater in Frankenberg findet
zum Reformationstag am
31. Oktober wieder ein besonderer Kino-Gottesdienst statt. Das
Programm beginnt um 14 Uhr
und besteht aus musikalischen
Darbietungen mit Predigt, dem
Film „Verborgene Schätze“ und
einem Imbiss im Blue Café. Die
evangelisch-lutherische Kirchgemeinde lädt dazu herzlich ein.
Der Eintritt ist frei. Und die Kinofreunde dürfen sich schon den
15. November als nächsten Kinotag vormerken.
Ein ganz anderes Programm
erwartet die Gäste am kommenden Freitag im Museum Rittergut in Frankenberg, denn der 31.
Oktober ist auch Halloween. Von
17 bis 19 Uhr wird es also wieder
einmal schaurig-schön, wenn zur
Halloween-Veranstaltung
ins
Museum eingeladen wird. „Die
Gäste können sich auf jede Menge Grusel-Spaß freuen“, so Museumschefin Dana Brode. Die
Kinder können beim beliebten
„Knochenangeln“ im Erdgeschoss viele Preise gewinnen,
Foto: Ulli Schubert/Archiv
Foto: privat
Flöha.
Die Mitglieder des
CDU-Stadtverbandes Flöha nominierten am Dienstag in einer
öffentlichen Mitgliederversammlung Andreas Fritzsche einstimmig zum Kandidaten für die
Oberbürgermeisterwahl 2015 in
der Großen Kreisstadt Flöha.
Andreas Fritzsche, der vom Vorstand der Flöhaer CDU und in
Abstimmung mit der CDUStadtratsfraktion als Bewerber
vorgeschlagen worden war,
brachte unter anderem zum Ausdruck, dass er als Oberbürgermeister Wert darauflege, auch
mit Bürgern ins Gespräch zu
kommen, die nicht in einem
kommunalen Amt sind, aber der
Stadtverwaltung kritische und
hilfreiche Hinweise für die kommunalpolitische Arbeit geben
können.
Der studierte Mathematiker ist
Jahrgang 1954, wohnt seit 1979
in Flöha und gehört seit Januar
2003 der CDU-Fraktion des Flöhaer Stadtrates an. Nach dem
Studium arbeitete im Rechenzentrum der Flöhaer Baumwoll-
Zur Eröffnungsveranstaltung ließen sich die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann sowie Landrat Volker
Uhlig, der Vorsitzende des Verwaltungsausschusses
Christian Bartsch und die Landtagsabgeordnete Jana Pinka (v.r.) die neuen Internetarbeitsplätze zeigen.
wirklich bestens für die Zukunft
gerüstet.“ Besonderes Augenmerk liegt ebenfalls auf dem
gleichzeitig im Gebäude eröffne-
ten Berufsinformationszentrum
(BIZ). Auf insgesamt 200 Quadratmetern können sich hier in
Zukunft alle Interessierten rund
um die Themen: Jobs im Ausland, Bewerbung, Ausbildung
und Studium sowie Arbeit und
Beruf informieren. „Wichtig zu
erwähnen ist hier, dass die Besucher sich selbstständig an den 32
Internetarbeitsplätzen und mit
Hilfe der zahlreicher Materialien
informieren können, aber sich
bei Bedarf auch zielgerichtet von
den Mitarbeitern vor Ort beraten
lassen können.“, erklärt Heine.
„Genutzt werden können die Angebote dabei nicht nur von Jugendlichen, die ihren Start ins
Berufsleben planen, sondern
ebenso von jenen die eine Veränderung in ihrer beruflichen Laufbahn anstreben.“ Das BIZ ist von
Montag bis Freitag von 8 bis 12
Uhr und Dienstags von 14 bis 18
Uhr für Besucher geöffnet. sth
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Seele and Geist
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