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Loki vom 7. November 2014 - in der Gemeinde Egnach

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GZA 9315 Neukirch (Egnach)
KW 45, 7. November 2014
Amtliches Publikationsorgan
der Gemeinden Egnach, der Evangelischen Kirchgemeinde Egnach, der Katholischen Kirchgemeinde
Steinebrunn und der Volksschulgemeinde Egnach
Erfolgreicher Saisonabschluss für die Voltigegruppe Egnach II
Über 150 Kinder und Jugendliche trafen sich am
Samstag vor einer Woche in Schaffhausen, um
sich am Plauschwettkampf im Voltigieren zu
messen. Zusätzlich zur Pflichtübung zeigten
die Voltis in Zweier- oder Einzelküren nach einem selbst ausgewählten Motto ihr Können.
vieler Stunden hatten sich die Mädchen der
Voltigegruppe von Stefanie Landolt originelle Mottos ausgedacht, Küren einstudiert
und passende Musik gesucht. Das Resultat:
ein bunter Mix aus Märchen, Film und Fantasie. Die sehr guten Platzierungen belohnten die Mädchen für ihre Kreativität und
Aus verschiedenen Regionen der Ostschweiz ihre turnerischen Leistungen.
kamen die Teams angereist. Die ersten starteten bereits um 9 Uhr mit der Vorführung Resultate Pas de Deux im Schritt (Zweierkür)
ihres Pflichtprogrammes. Buntes Treiben Rang 2:Michelle Ciullo und Leonie Zweili
herrschte dann am Nachmittag vor und in
mit Alice im Wunderland
der Reithalle. Die Vorbereitungen für die Rang 7:Mara Bleisch und Zoe Rüttimann
Küren liefen auf Hochtouren: verkleiden,
als Minions
frisieren, schminken und die letzten Griffe Rang 10:Luana Rölli und Tamia Müller mit
an den Bastelarbeiten vornehmen. Während
Ballett trifft Hip-Hop
BODEN- Damit Sie
HEIZUNG SPARETNEN &
SPÜLEN! KOSERGIE
EN
BOILER
ENTKALKUNG!
HEugster.ch
Resultat Einzel im Schritt
Rang 1:Linn Brunner als Die rote Zora
Leandra Peter konnte wegen einer Verletzung nicht mit Linn in der Zweierkür antreten.
Stefanie Landolt als Longenführerin erreichte den hervorragenden 4. Rang, und Lorano
II, der nicht weniger wichtige Vierbeiner, belegte Rang 5. Herzliche Gratulation!
S.A.
Küche Wohnraum Bad Möbel
«Positive Reaktionen»
Franz Bücheli, Bücheli Baubedarf, Amriswil
Lobt den Anteil der
Einladung zum Messe-Erfolg.
■ Sanitär ■ Spenglerei
■ Heizung ■ Badumbau
071 455 15 55
Rang 31:Leonie Karrer und Jennifer Sax als
Frösche
Schulstrasse 8 . 9322 Egnach
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Telefon +41 (0)71 466 70 50
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Ströbele, der Erfolgsbeschleuniger
Seite 2
Gemeinde Egnach
Altpapiersammlung
Gemeinde Egnach
Am Samstag, 8. November
2014, wird in unserer Gemeinde die Altpapiersammlung durch den FC NeukirchEgnach durchgeführt.
Baugesuche
Bitte deponieren Sie das Altpapier und den Karton separat mit Schnüren gebündelt
bis 7.30 Uhr gut sichtbar an
den Kehrichtsammelstellen.
Verwenden Sie bitte keine
Säcke und Einkaufstaschen.
Nicht abgeholtes Papier bitte bis 13.00 Uhr unter Mobile
079 775 25 91 melden.
Die Gemeindeverwaltung
Kurs: Bildbearbeitung am Computer
für Anfänger 50+
8 Abende in Neukirch, Leitung: Rolf Blust
Öffentliche Auflage
7. November 2014 bis 27. November 2014
Bauherr:
Mannhart Adrian, Hegi 5, 9315 Winden
Grundeigentümer:
Volksschulgemeinde Egnach, Amriswilerstrasse 4,
9315 Neukirch
Bauvorhaben:
Neubau Parkplätze, Parz. Nr. 1689, Hegistrasse 3, 9315 Winden
Bauherr/Grundeigentümer:
Michel Jennifer und Christian, Seewiesenstrasse 11,
9322 Egnach
Bauvorhaben:
Erweiterung Einfamilienhaus, Parz. Nr. 2044,
Seewiesenstrasse 11, 9322 Egnach
Die Pläne liegen bei der Bauverwaltung Egnach zur Einsicht auf.
Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an die Baukommission Egnach, 9315 Neukirch, zu richten.
Neukirch-Egnach, 7. November 2014
Kurs: Bildbearbeitung am Computer
Bildbearbeitung am Computer ist ein modernes Zauberwort. Was bei herkömmlichen Fotos
nie möglich war, kann man heute nachträglich
ausführen: das Foto verbessern und beliebig
verändern.
und gründlich auf und ist deshalb speziell für
Anfänger gedacht.
Die Kurskosten betragen Fr. 320.– . Wer das
Programm bei sich zu Hause auf dem PC
installieren will, was eigentlich Sinn macht,
Persönliche Glückwunschkarten lassen sich kann es für ca. Fr. 110.– erwerben.
mit Leichtigkeit herstellen. Aber auch alte,
oft angerissene oder verkratzte Familienfo- Ab 8 Anmeldungen wird der Kurs durchgetos können wirklich «repariert» werden. So führt. Wir treffen uns dann und besprechen
können sie eine Familienchronik zusam- den Kurstag und die Zeit. Bei mehr Anmelmenstellen. Aus jedem Foto können beliebig dungen ist ein zweiter Kurs vorgesehen.
Ausschnitte gemacht werden. Dazu kann
man Texte einfügen, Farben beliebig verän- Ich würde mich sehr freuen, Ihnen ein ganz
dern und aus kleinen Bildchen grosse Fotos tolles neues Hobby vorführen zu können.
ausdrucken. Fotografie wird nachhaltig zum
Gestaltungserlebnis. Auch die Gestaltung Anmeldungen: Rolf Blust, Gristen 2,
eines Fotoalbums wird eingeübt. Anforde- Neukirch, Mobile 079 278 04 53, roblust@
rungen: Wenn Sie fähig sind, einen Text mit bluewin.ch
Tastatur und Maus im Computer einzugeben und abzuspeichern, können sie sich für Anmeldefrist: 15. November
Rolf Blust
den Kurs anmelden. Er baut sehr langsam
Bauverwaltung Egnach
Arztvortrag
«Kindernotfälle»
Traditionell findet um diese Jahreszeit ein
Arztvortrag unter gemeinsamer Organisation
des Samaritervereins Neukirch-Egnach und
der Spitex RegioArbon statt. Der diesjährige
Vortrag widmet sich dem Thema «Kindernotfälle». Am Dienstag, den 18. November,
referiert Dr. Christoph Stüssi, Chefarzt der
Kinderklinik Münsterlingen, zum Umgang
mit Akutsituationen in der Kinder- und Jugendmedizin. Sicherlich hofft jede Familie,
nicht mit Notfallsituationen konfrontiert zu
werden, trotzdem ist es sinnvoll, sich zu informieren. Gut informiert zu sein vermittelt
Sicherheit und hilft, auch in schwierigeren
Momenten richtig zu reagieren. Der Anlass
findet am Dienstag, 18.November 2014, um
19.30 Uhr im Mehrzweckraum der Rietzelghalle Neukirch statt.
Auf eine rege Zuhörerschaft freuen sich der
Referent wie auch die organisierenden Vereine.
Samariterverein Neukirch-Egnach
Seite 3
KW 45, 7. November 2014
Leserbrief
Schulbehörde entscheidet sachlich begründet
Aus meiner Sicht führt die Schulbehörde zusammen mit den Schulleitern die Schule Egnach
zielführend und überlegt. Den Entscheid, den
Schulstandort Ringenzeichen aufzuheben, kann
ich nachvollziehen. Die Schulen stehen in einem
Strukturwandel, wie viele andere Branchen auch.
Infrastrukturen und Pädagogik in der Schule stehen täglich auf dem Prüfstand. Wollen wir nicht
alle, dass unsere Kinder optimale Chancen für
ihr Leben erhalten? In diesem Umfeld ist unsere
Schulbehörde gefordert, auf neue Erkenntnisse
zu reagieren. Sie hat im Auftrage der Stimmbür-
gerschaft und Steuerzahler fundierte Abklärungen getroffen. Aus wirtschaftlicher, pädagogischer und finanzieller Sicht hat sie einen in die
Zukunft gerichteten Entscheid, der offensichtlich
unpopulär ist, gefällt. Diese Haltung verdient Anerkennung und zeugt von einer hohen Führungskompetenz. Stärken wir unsere Schule, indem wir
unserer Schulbehörde das Vertrauen schenken.
Geben Sie am 30. November Ihr Einverständnis
für die Schliessung des Schulstandortes Ringenzeichen.
Stephan Tobler, Neukirch
Die Brockenstube im Weihnachtsglanz
Wenn die ersten Nebelschwaden die Gemeinde
einhüllen, freut man sich auf Tage in der warmen Stube, und die ersten Gedanken an Weihnachten kommen. Wie schmücke ich meinen
Baum, was brauche ich nicht mehr, was möchte
ich austauschen?
Helfen Sie mit, die Weihnachtsschmuckausstellung vielfältig zu gestalten. Bringen
Sie nicht mehr benötigte Weihnachtssachen
bis 15. November 2014 in die Bocki an der
Bahnhofstrasse 79. Oder haben Sie Lust uns
eine Portion Ihres Lieblingsguetzli zu backen, dann melden Sie sich bei Andrea BalDas Brocki-Team des Gemeinnützigen tensperger, 071 411 56 07.
Frauenvereins öffnet am Samstag, 22. November, von 9 bis 12 Uhr die Tür zur ersten Das Brocki-Team freut sich auf Ihren Besuch
Weihnachtsschmuck-Ausstellung. Lassen an der Weihnachtsschmuck-Ausstellung,
Sie sich inspirieren von bunten Kugeln, liebe Egnacherinnen und Egnacher, am 20.
leuchtenden Sternen und vielem mehr für und 27. November 2014 von 14 bis 17 Uhr
ihren Weihnachtsbaum, ihre Wohnungs- mit Guetzliverkauf und am 22. November
atmosphäre. Um die vorweihnächtliche 2014 von 9 bis 12 Uhr mit Kaffeestube und
Stimmung zu unterrahmen, werden in der Guetzliverkauf.
Kaffeestube selbst gebackene Weihnachtsguetzli zum Verkauf angeboten.
GFV Neukirch-Egnach und Brocki-Team
Gemeindebibliothek Neukirch
Bücher, die uns die Kälte und Dunkelheit ver- –Jahrhundertschnee, von Isabel Morf;
gessen lassen, finden Sie in unserer Bibliothek. und viele mehr.
Zum Beispiel:
Auf die kleinen «Leser» warten ganz viele
–Schattengrund, von Elisabeth Herrmann; wunderbare Bilderbücher zum Vorlesen und
–Das Mädchen, das verstummte,
Anschauen.
von Hjorth + Rosenfeldt;
–Der Distelfink, von Donna Tartt;
–Faustrecht, von Sunil Mann;
Öffnungszeiten:
–Pascals Bekenntnisse, von Isabelle
Montag
18.30 bis 19.30 Uhr
Condou;
Samstag
10.30 bis 11.30 Uhr
–Himmelfahrt, von Richard Dübell;
1. und 3. Sonntag
–Anna und Otto, von Blanca Imboden;
für Erwachsene 10.30 bis 11.30 Uhr
–Der erste Kaffee am Morgen, von
Diego Galdino;
Regula Diem
Wir gratulieren
Am Mittwoch, 12. November 2014,
feiert Max Zingg aus Staubishub 3,
Winden, seinen 95. Geburtstag.
Herzliche Gratulation und alles Gute
für die Zukunft.
Gemeinderat Egnach
Kirchgemeinden
Evangelisch Egnach
Samstag, 8. November
19.00 UhrJugendtreff im Kirchgemeindehaus, Diakon Mathias Hüberli.
Sonntag, 9. November
9.45 UhrGottesdienst Pfrn. Simone Dors
Fahrdienst: Uschi Staub,
Tel. 071 477 25 18
Kuchenverkauf nach dem
Gottesdienst der Konfirmandinnen und Konfirmanden.
11.00 UhrJugendgottesdienst mit
«Päckliaktion» für
5.-/6.-Klässler im KGH Neukirch
19.30 UhrAndacht in der kath. Kirche
Muolen, Pfr. Gerrit Saamer
Dienstag, 11. November
12.00 Uhr«Zmittag für alle» im
Kirchgemeindehaus Neukirch.
Es wird gebeten, sich unter
einer der angegebenen
Telefonnummern bis zum
vorangehenden Montagmittag
anzumelden: U. Staub,
Tel. 071 477 25 18 oder L. Steinbrunner, Mobile 079 549 79 24.
Der Kalender «Täglich mit Gott» für das
Jahr 2015 kann während des Novembers im
Sonntagsgottesdienst bestellt werden.
Listen, in die man sich eintragen kann,
liegen in der Kirche auf.
www.kirche-egnach.ch
Katholisch Steinebrunn
Sonntag, 9. November
9.00 UhrEucharistiefeier.
Fahrdienst: Peter Huber,
Tel. 071 477 26 54
Seite 4
Kinderwoche als Matura-Arbeit
Schöne und ereignisreiche Tage in den Herbstferien erlebten 27 Kinder in der Kinderwoche
der Evangelischen Kirchgemeinde Egnach.
Verantwortlich für die Kinderwoche war in
diesem Jahr Linda Egger, die im Rahmen ihrer
Matura-Arbeit an der PMS Kreuzlingen die Woche geplant und mit einem engagierten Team
von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen durchgeführt hat.
Chlausabend
beim Schützenhaus, organisiert von der Dorfvereinigung Egnach, am 7. Dezember 2014 um
17.30 Uhr.
Diesmal ging es um den biblischen Josef, den
seine Brüder als Sklaven in das ferne Land
Ägypten verkaufen. Dort macht Josef aber
Karriere und bringt es bis zum Kanzler des Am letzten Tag ging es dann auf einen AusPharaos. Schliesslich kann er sogar das Land flug. Bei sonnigstem Wetter waren Josefs
Brüder unterwegs nach Ägypten. Ägypten
vor einer Hungersnot bewahren.
lag an diesem Tag zum Glück noch auf GeNacherleben konnten die Kinder die span- meindegebiet, sodass der Marsch nicht allnende Geschichte durch kleine Theaterse- zu lang wurde und noch viel Zeit für Spiele,
quenzen, Mitmachpantomime und einfa- Feuer machen, Hotdog-Essen und fantastiches, klassisches Erzählen. Und: In einer sche Riesenseifenblasen blieb.
biblischen Geschichte werden Erfahrungen
angesprochen, die Menschen heute auch Die Evangelische Kirchgemeinde dankt Linnoch machen. Manchmal geht es einem ähn- da Egger für die schöne Kinderwoche. Durch
lich wie Josef und seinen Brüdern. Manch- sorgfältige Planung, gute Ideen und ihre Mumal ist man eifersüchtig, manchmal muss sikalität machte sie die Kinderwoche zu einem
man folgen, manchmal muss man sich ge- Erlebnis für alle, die daran teilnahmen. Die
dulden. Spielerisch konnten die Kinder sich Kirchgemeinde wünscht Linda alles Gute für
mit diesen Grunderfahrungen auseinander- ihren weiteren Ausbildungsweg und dankt
setzen und an eigene Erlebnisse anknüpfen. ganz besonders allen Mitarbeiterinnen, die ihre
Ausserdem musste einiges hergestellt wer- Zeit und ihre Gaben zur Verfügung stellten.
den. Schatzkisten wurden gemacht, Öpfelringli produziert und natürlich viel miteinDie Evangelische Kirchgemeinde
ander gespielt.
Neukirch-Egnach
Fingervers:
Das isch de Duume,
de tuet fliissig ruume,
de holt Tannechres,
de steckt Cherzli dra
und de Chliii rüeft: De Samichlaus isch da.
Am 7. Dezember kommt wieder der Chlaus
nach Egnach. Ob er wohl auch dieses Mal
seine Esel mitbringt? Alle Familien sind herzlich zum Chlausabend beim Schützenhaus
eingeladen. Dieses Jahr gibt es wiederum
eine feine Suppe oder einen Hotdog. Die
Bons können bei der Anmeldung gekauft
werden. Wir treffen uns wie gewohnt um
17.30 Uhr, damit wir Hotdog und Suppe in
Ruhe geniessen können, bevor gegen 18 Uhr
der Chlaus eintreffen wird.
Meldet euch bis am 22. November bei Sonja
Wild, Telefon 071 470 07 16, oder bei Sonja
Notz, Telefon 071 477 31 72, an.
Achtung: Die Platzzahl ist beschränkt! Ein
Chlaussäckli kostet Fr. 7.–, ein Hotdog-Bon
Fr. 4.–, ein Suppenbon Fr. 3.–.
Dorfvereinigung Egnach
Kriegsgeschichten Teil 4 von 4
In der Schweiz geht in diesem Jahr am 15. Oktober die Landesausstellung in Bern zu Ende. Trotz
des Krieges haben sie 3 Millionen Menschen
besucht. Ihr Ziel war, ein umfassendes Bild
des wirtschaftlichen und sozialen Lebens der
Schweiz zu zeigen.
Die Preise aber steigen weiter, niemand fühlt
sich sicher, und der Run auf die Banken hört
nicht auf. Im Thurgau und Tessin kommt es
zu Bankenkrächen; das Geld wird knapp. Gewerbetreibende bekommen kaum Kredit und
noch weniger Aufträge. Sie machen Aufrufe,
man möge ihnen Arbeit geben.
Der Gemeinderat beschliesst nun, die Wachen der Bürgerwehr zu beenden und die Gewehre zurückzuschicken. Einzig der Nachtwächter wird um einen Mann verstärkt, um
zu zweit die ganze Gemeinde zu bewachen!
Der Gemeinderat zögert noch mit dem Kartoffelkauf. Da bieten die Mosterei und der
Lebensmittelverein Romanshorn günstige
Kartoffeln an. Und wenn zwei sich konkurrieren, freuen sich die Kunden. Der Gemeinderat aber unterstützt die armen Familien mit ½
kg Brot und einem Liter Milch gegen Abgabe
eines Gutscheins. Bargeld abzugeben ist zu
riskant wegen des Missbrauchs.
Im September hat der Bund den Egnacher Gemeinderat aufgefordert, eine Liste der Lebensmittelreserven zu schicken. Es gibt aber keine,
sondern nur Milch in Egnach. Man spart an
allen Ecken und Enden. So soll Strassenwärter Baumann die Strassenborde nicht mehr
reinigen, dafür alle Strassengräben öffnen.
Man füllt nur noch Löcher auf und kiest keine
Strassen mehr ein. Ende Jahr zählt man erstmals die Arbeitslosen im Land, was aber nicht
heisst, dass man sie unterstützt. Die Schweiz
ist noch weit entfernt von einem Sozialstaat.
Rolf Blust
Seite 5
KW 45, 7. November 2014
Gäste im Roxy: Bildungsklub Thurgau
Wo ist Klara? – Acht Menschen und ihre
Geschichten
Donnerstag, 13. November 2014, um 20.15
Uhr, in Anwesenheit von Elfi Schläpfer Schmücker, Leiterin Bildungsklub Thurgau, Micha
Stuhlmann, Performance-Künstlerin, und Raphael Zürcher, Regisseur.
Ein Film von Raphael Zürcher, mit Micha
Stuhlmann, Boris Ackermann, Astrid Scherer,
Klara Keller, Johannes Dumelin u.v.a.m.
Dokumentation | Schweiz 2014 | Originalversion, d/fUntertitel | 89 Min.
Eine Gruppe von Menschen trifft sich mit
der Performance-Künstlerin Micha Stuhlmann, um innerhalb eines Jahres ein Bühnenstück zu entwickeln, das die Besonderheiten der Akteure und die Handschrift der
Künstlerin in sich vereint.
Als Bühnenvorlage dienen die andersartige
Wahrnehmung, die unterschiedlichen Fä- Filmprogramm
higkeiten und die divergierende Weltsicht
der Ensemblemitglieder, die alle eine ko- Calvary – schwarze Komödie:
gnitive oder psychische Beeinträchtigung am Sonntag bist du tot!
haben.
Freitag, 7. November und Freitag, 14. November, jeDie Kamera begleitet den Entstehungsprozess über den Zeitraum von zwei Jahren und
begibt sich gemeinsam mit der Gruppe auf
eine Reise ins Ungewisse. Mehr und mehr
verschmelzen die Charaktere des Filmes mit
der abstrakten Bildwelt des Bühnenstücks.
Die Auseinandersetzung mit den Ängsten
und Sehnsüchten der Menschen führt zu
den existenziellen Fragen des (Zusammen-)
Lebens.
Roxy – das nächste Kino
Morgen kommt der Kasperli!
Samstag, 8. November, im evang. Kirchgemeindehaus
Vorstellungen um 14 und 15 Uhr,
ab 5 Jahren (mit Begleitung ab 3 Jahren)
Eintritt, Fr. 6.– inkl. Sirup, Kaffeestube
Egni-Treff
Roxy – das nächste Kino!
Im Kino Roxy sind Filme zu sehen, die nahege- Besuch kommen, sie liess aber alle Besucher
hen, und Filme aus nächster Nähe.
ganz herzlich grüssen!
So haben letzte Woche weit über hundert
Besucher den Film «Service Inbegriffe» gesehen. Der Film porträtiert Menschen und
Beizen in der Schweiz – eine von ihnen ist
Marlies Schoch und ihre Beiz auf der Hundwiler Höhe.
Die drei Gewinnerinnen der Verlosung im
Roxy sind
– Margrit Brander, Weinfelden
– Regula Schubiger, Romanshorn
– Käti Signer, Amriswil
weils um 20.15 Uhr; von John Michael McDonagh, mit
Brendan Gleeson
Irland 2014 | Deutsch | ab 16 Jahren | 100 Min.
Can a Song Save Your Life? –
Musik heilt alle Wunden
Samstag, 8. November, um 20.15 Uhr; von John Carney (ONCE), mit Mark Ruffalo und Keira Knightley
USA 2013 | Deutsch | ab 10 (12) Jahren | 104 Min.
Blind Dates – exquisiter kaukasischer Blues
Dienstag, 11. November und Mittwoch, 19. November, jeweils um 20.15 Uhr; von Levan Koguashvili, mit
Andro Sakvarelidze, Ia Sukhitashvili und Archil Kikodze
Georgien 2013 | Originalversion, d/f Untertitel | 99 Min.
L’abri – die Notschlafstelle
Mittwoch, 12. November, um 20.15 Uhr; von Fernand
Melgar
Dokumentation | Schweiz 2014 | Originalversion, d/f Untertitel | ab 10 (14) Jahren | 101 Min.
Gäste im Roxy: Bildungsklub Thurgau
Wo ist Klara? – Acht Menschen und ihre
Geschichten
Donnerstag, 13. November, um 20.15 Uhr; in Anwesenheit von Elfi Schläpfer Schmücker, Leiterin Bildungsklub Thurgau, Micha Stuhlmann, Performance-Künstlerin und Raphael Zürcher, Regisseur. Von
Raphael Zürcher, mit Micha Stuhlmann, Boris Ackermann,
Astrid Scherer, Klara Keller, Johannes Dumelin u.v.a.m.
Dokumentation | Schweiz 2014 | Originalversion, d/f Untertitel | 89 Min.
Der kleine Nick macht Ferien –
ein unvergessliches Erlebnis
Sonntag, 16. November, um 15.00 Uhr; von Laurent
Tirard, nach dem Werk von René Goscinny
Frankreich 2014 | Deutsch | ab 6 Jahren | 97 Min.
Service inbegriffe – von Beizen und Menschen
Samstag, 22. November, um 20.15 Uhr; von Eric Bergkraut, mit Marlies Schoch u.a.m.
Schweiz 2013 | Dialekt | 86 Min.
Mon père, la révolution et moi –
Das Kino Roxy gratuliert den GewinnerinSpurensuche nach der Identität
Zu diesem Anlass lädt Marlies Schoch drei nen herzlich, wünscht ihnen eine schöne
Dienstag, 18. November und Mittwoch, 26. NovemBesucher des Kinos Roxy zum Einkehren auf Wanderung und «en Guete» beim Einkehren. ber, jeweils um 20.15 Uhr; von Ufuk Emiroglu
die Hundwiler Höhe ein – im Gegenzug sind
Dokumentation | Schweiz 2013 | Originalversion, d/f Undrei Gäste der Hundwiler Höhe ins Kino Wegen der grossen Nachfrage ist am 22. tertitel | ab 10 (14) Jahren | 80 Min.
Roxy eingeladen. Das zeigt die freundschaft- November um 20.15 Uhr noch eine Vorliche Nähe bei uns in der Ostschweiz.
stellungen von «Service Inbegriffe» im Programm.
Kino Roxy
Leider konnte Marlies Schoch wegen zu starSalmsacherstrasse 1 | 8590 Romanshorn
Das Kino Roxy-Team Telefon 071 463 10 63 | www.kino-roxy.ch
kem «Luften» nicht selber ins Kino Roxy zu
Seite 6
Meinungsumfrage Schulhaus
Ringenzeichen am 30. November 2014
An der schriftlichen Befragung am 30. NovemEgnach und Neukirch nach Ringenzeiber 2014 können sich alle Egnacherinnen und
chen und in der Folge von Steinebrunn
Egnacher zur Schliessung des Schulhauses Rinnach Neukirch und von Hegi nach Ringenzeichen äussern. Eine eigentliche Abstimgenzeichen oder Neukirch;
mung ist aufgrund der Gemeindeordnung nicht •das Schulhaus aufwendig saniert und ermöglich. Wir bitten die Bevölkerung, die demoweitert werden muss;
kratischen Mittel zu nutzen und sich aufgrund der •
d ie Rechnung der VolksschulgemeinBotschaft eine persönliche Meinung zu bilden.
de Egnach in der Grössenordnung von 2
Steuerprozenten belastet wird.
Ergibt die Meinungsumfrage, dass die Mehrheit die Fortsetzung des Schulbetriebes in dass bei einer Schliessung:
Ringenzeichen befürwortet, wird sich die •die «Ringenzeicher»-Schulkinder im beBehörde diesem Signal nicht verschliessen
stehenden Primarschulhaus Neukirch
und auf ihren Entscheid zurückkommen.
Platz haben; bauliche Anpassungen oder
Die Behörde hat sich einen Schliessungsgar ein Neubau sind nicht nötig;
entscheid nicht einfach gemacht und han- •eine wachsende Schülerzahl in den andedelt unter dem Aspekt Pädagogik, Personal,
ren Schulorten vor Ort aufgefangen werOrganisation, Infrastruktur und Finanden kann, da überall die Schülerzahlen
zen – immer mit dem Blick auf die gesamte
schon höher waren;
Volksschulgemeinde Egnach mit ihren wei- •die anderen Primarschulhäuser in Hegi,
teren 4 Primarschulhäusern und dem SekunSteinebrunn, Neukirch und Egnach als
darschulhaus. Diese Primarschulhäuser in
Schulstandort bestehen bleiben und die
Hegi, Steinebrunn, Neukirch und Egnach
Gefahr nicht besteht, dass eine weitere
sind auch in Zukunft fixe Standorte in unSchliessung folgt.
serer Schullandschaft. Sie verfügen über eine
zeitgemässe Infrastruktur. Ein Schulhaus zu Die Schulbehörde empfiehlt Ihnen aus
schliessen hat verständlicherweise auch mit pädagogischer, organisatorischer und fivielen Emotionen und lieb gewonnenen Er- nanzieller Gesamtsicht, den Entscheid
innerungen zu tun. Wir sind uns bewusst, «Schliessung Schulhaus Ringenzeichen auf
dass mit der Schliessung ein idyllischer, lieb Beginn des Schuljahres 2015/16» zu untergewonnener Schulstandort und für einige stützen. Mit einem Ja zum Schliessungsein Stück Schulheimat verloren geht. Die entscheid folgen Sie der Empfehlung der
Argumentation zur Schliessung ist für einige Schulbehörde.
daher nur schwer oder gar nicht annehmbar.
Wir bitten sie, am 30. November 2014 an die
Mit Blick auf die ganze Volksschulgemeinde Urne zu gehen, damit wir ein breit abgestützmöchten wir nochmals festhalten, dass bei tes Bild der Meinung der Bevölkerung der
Volksschulgemeinde erhalten.
einem Weiterbetrieb:
•Kinder aus der ganzen Gemeinde umgeteilt werden müssten, zum Beispiel von
Schulbehörde
mit einem Wellnesstag!
Die Tage werden länger und düsterer, da
ist es besonders wichtig, sich etwas für sein
körperliches und seelisches Wohlbefinden
zu gönnen. Die Frauengemeinschaft Steinebrunn organisiert deshalb einen Wellnesstag
in die Therme Konstanz. Der Wellnessbereich ist neu renoviert und die Frauensauna
hat geöffnet.
Wann: Dienstag, 11.11.14, um 8.45 Uhr,
Bahnhof Neukirch (der Zug fährt um 8.53
Uhr).
Kosten: Billette, Eintritt und Verpflegung
in der Therme zahlt jeder selber. Es kann mit
CHF. bezahlt werden.
Mitnehmen: Badesachen, Zeit, eine grosse
Portion Humor (Hektik und Ärger lassen
wir zu Hause!).
Rückreise: gemeinsam gegen Abend oder
individuell möglich.
Das Vorstandsteam freut sich schon jetzt auf
viele wellnessfreudige Frauen! Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.
Die Frauengemeinschaft Steinebrunn
Leserbrief
Leserbrief
Der Leserbrief von Werner Wettstein, Bottighofen, hat mich sehr beeindruckt.
Gottseidank gibt es in dieser übertechnisierten
Welt noch Menschen mit hohem Gedankengut.
Die UdSSR ging am Zentralismus (Moskau) kaputt.
Oskar Fetzer, auf dem Jakobsweg
Leserbrief
Information vom 27. Oktober 2014 –
Schliessung Ringenzeichen
Die Schulleitung hat entschieden und mit Angstund Drohgebärden Nachdruck verliehen, das Volk
hat zu parieren.
Für ein grosses Schulzentrum werden 30 Mio.
Franken verbaut (oder darf es ein bisschen mehr
Wohlfühlen –
Entspannen –
Kraft tanken …
sein?). Und genau hier hat sich die Einstellung
der Behörden wesentlich verändert, früher wurde
das Geld ausgegeben, wenn man es hatte.
Elisabeth Bruderer, Stocken 6
Seite 7
KW 45, 7. November 2014
Die Mittelstufe besucht den Schlangenzoo Eschlikon
Die Schlange verschlingt eine Ratte
von Anthea Fecker, 3. Klasse
Am Ende des Schlangenzoos war noch die
Fütterung einer Schlange. Herr Müller
brachte die Schlange zu einem Tisch. Wir
standen alle um den Tisch. Die Schlange bekam eine tote, weisse Ratte. Sie begann beim
Kopf zu essen, sonst würde es die Haare aufstellen. Schlangen merken, wo es die Haare
aufstellt und wo nicht.
Die Schlange frass die Ratte bis zum
Schwanz. Den Schwanz frass sie dann aber
auch. Das war grausam für mich.
Die Überwindung der Angst
von Eveline Waldburger, 3. Klasse
Ich hatte Angst vor Schlangen, weil ich dachte, sie wären alle so, dass sie mich erwürgen
oder mit ihren gefährlichen Giftzähnen beissen wollen. Aber es gab dort auch Schlangen, die man um den Hals nehmen und gut
streicheln konnte. Bei der ersten Schlange,
die die Frau rausgenommen hatte, mochte
ich sie noch nicht halten, nur kurz anfassen.
Der zweiten Schlange streichelte ich über den
Rücken, sie war feucht. Die grösste Schlange,
die jeder alleine streicheln konnte, war ziemlich schwer.
Zum Schluss durften wir eine sehr schöne
Schlange halten, die dann auf das Klassenfoto kam. Diese fand ich eine der schönsten
Schlangen, die ich im Schlangenzoo gese- te: «Der spinnt ja, was ist jetzt mit ihm los?
hen hatte. Sie war aber noch grösser als die Wie bringt Herr Müller jetzt die Schlange
Schlange, die ich alleine halten konnte.
von der Hand weg?» Herr Müller sagte: «Mir
schmerzt das nicht, ich werde jede Woche
Ein Schlangenbiss
einmal gebissen!»
von Andri Gabathuler, 6. Klasse
Ich persönlich sah Herrn Müllers schmerzAm Dienstag, dem 28. Oktober, gingen wir verzerrtes Gesicht.
in den Schlangenzoo in Eschlikon.
Herr Müller fragte uns: «Wie bringe ich die
Alle Kinder der 4.–6. Klasse durften klei- Schlange nun wieder von der Hand weg?»
nere Würgeschlangen halten – und als alle Niemand hatte eine Antwort darauf.
mutigen das getan hatten, fragten die einen: Er liess die Katze aus dem Sack: «Ich gehe jetzt
«Warum dürfen wir diese hier drüben nicht kurz auf die Toilette, zum Lavabo, dort halte
halten? Sie ist ja nicht giftig.» Herr Müller, ich die Schlange unter den Wasserhahn und
unser Führer, sagte dazu: «Ja, ihr habt recht, lasse heisses Wasser über die Schlange fliessen;
sie ist nicht giftig. Aber nicht alle Schlangen wenn es ihr zu heiss wird, lässt sie los.» Auf dem
haben einen so guten Charakter.» Er öffnete Weg hat die Schlange dann losgelassen. Herrn
das Terrarium und schwang seinen Finger Müllers Finger hat geblutet, er erzählte, dass
hin und her. Zack! Die Schlange biss sich die Zähne wie Stecknadeln seien. Es hat mich
im Finger fest und würgte seinen Arm. Ein sehr fasziniert, dass die Schlange so schnell zuRaunen ging durch die Runde. Die einen gebissen hat.
fragten: «Tut das denn nicht weh?» Ich dachAF, EW und AG
Leserbrief
Gute Erfahrungen mit Thurgau
Mit einer Initiative soll die clevere Lösung mit einer Pauschalbesteuerung für nichterwerbstätige
Ausländer abgeschafft werden. Bei Annahme
der Initiative würde die Pauschalbesteuerung
schweizweit verboten. Verlierer wären der Mittelstand und die braven Steuerzahler. Denn sie
würden damit höher belastet, weil mit Abwan-
derungen und dadurch mit Steuereinbussen
gerechnet werden muss. Durch die verschärfte
Gesetzgebung des Bundes, welche 2016 in Kraft
tritt, ist ein guter Kompromiss zwischen Steuergerechtigkeit und der Erhaltung der Standortattraktivität gefunden worden. Der Kanton
Thurgau hat bereits gute Erfahrungen gemacht.
2011 haben die Stimmberechtigten mit einem
Anteil von 60 % einer angepassten Lösung zugestimmt und fährt nun bestens. Lehnen Sie die Initiative zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung
ab.
Stephan Tobler, Fraktionspräsident SVP
Neukirch-Egnach
Seite 8
Oberthurgauer Wirtschaft trifft sich in Romanshorn
Die drei Arbeitgebervereinigungen von Romanshorn, Arbon und Amriswil luden am 28. Oktober zum 13. Oberthurgauer Wirtschaftsmeeting und IHK-Herbstanlass ein. Die Kombination
aus Betriebsbesichtigungen und einem Referat
des Zukunftsforschers Georges T. Roos lockte
über 180 Teilnehmende nach Romanshorn.
Das Arbeitsumfeld ist in den letzten Jahren
ein anderes geworden; digitale Vernetzung,
stetig effizientere Produktionsprozesse, die
fortschreitende Globalisierung fordern die
KMU. Dem trägt auch das Wirtschaftsmeeting Rechnung. Waren dieses und der
Kaderanlass bisher zwei getrennte Veranstaltungen, wurden sie nun erstmals kombiniert
und gleichzeitig durchgeführt. Neben der
Tatsache, dass ein solcher Gesamtanlass übersichtlicher und attraktiver sein würde für die
Mitglieder, bewog auch die Fusion des Handels- und Industrieverein Bischofszell mit
dem Arbeitgeberverband Mittelthurgau die
Organisatoren zu diesem Schritt. Den durchwegs gelungenen Auftakt zu diesem wichtigsten Treffen der Oberthurgauer Wirtschaft
machte nun die Arbeitgebervereinigung Romanshorn (AVR) und Umgebung.
Den Teilnehmenden wurde ein kompakt gestaltetes, vielseitiges Programm geboten. Am
Vormittag erhielten sie die Gelegenheit, Romanshorner Unternehmen mit überregio-
naler Ausstrahlung zu besuchen, die auf ihre
eigene Weise Antworten auf aktuelle Herausforderungen und Trends gefunden haben.
In seinen Begrüssungsworten nahm im Anschluss auch AVR-Präsident Thomas Maron
Bezug auf die Ausstrahlung und Bedeutung
des dynamischen Wirtschaftsraums Oberthurgau, der, gemessen an den Arbeitsplätzen
und die kantonalen Amtsstellen ausklammernd, nach Frauenfeld die wirtschaftlich
stärkste Region im Thurgau sei. Grund genug für ein selbstbewusstes und proaktives
Auftreten, dem schloss sich in seinem Referat
auch der Zukunftsforscher Georges T. Roos
an. Der fortschreitenden Globalisierung zum
Trotz sei der Wirtschaftsstandort Schweiz
mit seinem sehr guten Ausbildungssystem,
den hohen Investitionen in die Bereiche Forschung und Entwicklung oder der ausgeprägten Rechtssicherheit nach wie vor sehr
attraktiv. Ein agil geführtes Unternehmen
mit schlanken Strukturen sei die ideale Voraussetzung, sich in diesem Umfeld erfolgreich
behaupten zu können.
Schritt für Schritt zur Gesamtsanierung
Mit dem Ersatz der Fenster oder der Heizung ist
eine Sanierung noch lange nicht abgeschlossen. Eine seriöse Vorbereitung, evtl. mit der
Unterstützung eines Energieberaters oder
eines GEAK-Experten, ist Voraussetzung für
eine energetisch sinnvolle und nachhaltige
Sanierung.
Tipps zum optimalen Ablauf bieten die
Infoveranstaltungen «Gebäude erneuern
– Energiekosten halbieren». Am Anlass erhalten die Teilnehmenden Informationen
über den Gebäudeenergieausweis (GEAK)
und das Förderprogramm Energie. Das
Hauptreferat widmet sich dem richtigen
Vorgehen bei Gebäudesanierung, Heizungsersatz und Installation einer Solaranlage.
Die Modernisierung eines Gebäudes nach
dem energieeffizientesten Gebäudestandard
MINERGIE-P® ist ein weiteres Thema. Ein
Referent der Thurgauer Kantonalbank zeigt
zudem Möglichkeiten der Finanzierung auf.
Als Organisatoren treten die Energiefachleute Thurgau, die IG Passivhaus Schweiz, die
Energieberatungsstellen der Gemeinden sowie die beteiligten Gemeinden gemeinsam
auf. Die Anlässe werden unterstützt von der
Abteilung Energie des Kantons Thurgau und
der Thurgauer Kantonalbank.
18.30 Uhr stehen den Teilnehmenden erfahrene GEAK-Berater für Fragen rund um die
Haussanierung zur Verfügung.
Die Infoabende sind kostenlos, eine Anmeldung über die Mail-Adresse info@energie-thurgau.ch ist erwünscht. Die Anlässe
dauern jeweils von 19.30 bis 20.45 Uhr. Ab
Im Anschluss an die Veranstaltungen wird
ein Apéro offeriert. Weitere Informationen
sind auf der Website www.infoabende.ch
erhältlich.
Die Anlässe finden an folgenden Daten statt:
–10. November 2014, Eschlikon,
Aula Schulhaus, Mettlen II
–12. November 2014, Amriswil,
Alters- und Pflegezentrum APZ,
Mehrzwecksaal, Heimstrasse 15
–13. November 2014, Uesslingen,
Kirchgemeindehaus Uesslingen
Seite 9
KW 45, 7. November 2014
Kontinuität bringt Romanshorn nach vorne!
Bald werden in Romanshorn die politischen
Weichen für die nächsten vier Jahre gestellt
– und zwar hoffentlich so, dass das «Bähnli» Romanshorn mit Volldampf eine Politik
gestalten kann, die wirtschafts- und somit
auch gesellschaftsfreundlich ist. Denn nur
eine blühende Wirtschaft füllt bekanntlich die
Kassen einer jeden Gemeinschaft so nachhaltig, dass die Infrastruktur in Schuss, die Steuern tief und die Menschen zufrieden gehalten
werden können.
Aus diesem Grund setzen sich die Arbeitgebervereinigung Romanshorn und der
Gewerbeverein Romanshorn für die Beibehaltung des sachlichen Politstils ein, der
sich unter der umsichtigen Leitung von
Stadtammann David H. Bon breitgemacht
und Wurzeln geschlagen hat. Dazu passt
unserer Meinung nach auch die Kandidatur
des parteilosen Christoph Suter. Der 44-jährige Schadenexperte ist ein ausgewiesener
Mann der Wirtschaft und des Gewerbes. Als
solcher weiss er genau, was es alles braucht,
bevor man Geld ausgeben kann. Wir sind
uns daher sicher, dass Christoph Suter die
richtige Wahl ist, wenn es darum geht, zum
einen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu verbessern und zum anderen die
Staatsquote tief und die Begehrlichkeiten
auf einem angemessenem Level zu halten.
Ganz nach dem Motto: So viel wie nötig und
so wenig wie möglich.
Was die bisherigen Stadträte und den amtierenden Stadtammann David H. Bon betrifft,
so empfehlen wir alle, aufgrund des erbrachten Leistungsausweises, gerne zur Wiederwahl. Dabei handelt es sich um folgende
Personen: David H. Bon (Stadtammann),
Patrik Fink, Markus Fischer (alle FDP),
Käthi Züricher (CVP), Urs Oberholzer
(Grüne) und Peter Eberle (parteilos). Auch
die erst vor knapp einem Monat ins Amt gewählte Melanie Zellweger (SVP) empfehlen
wir – auch wenn wir über einen Leistungsausweis ihrerseits verständlicherweise noch
nichts sagen können – im Sinne des «Kollegialitätsprinzips» gerne zur Wiederwahl.
Ohne Wenn und Aber anerkennen wir auch
den Anspruch der SP auf eine angemessene Vertretung im Stadtrat und würden uns
deshalb freuen, wenn die SP-Ortsparteipräsidentin und SP-Grossrätin Aliye Gül die
Nachfolge von Stadtrat Danilo Clematide
(ebenfalls SP) antreten könnte. Wir sind
sicher, dass sie den Romanshorner Stadtrat
durch ihre Arbeit bereichern wird.
Roland Schneeberger,
Präsident GVR (Gewerbeverein Romanshorn)
Leserbrief
Ja zur Schliessung des Schulhauses Ringenzeichen – ein paar Fakten und keine Polemik
–Seit 2002 besteht die Volksschule Egnach. Sie
hat das Ziel einer modernen, zeitgemässen, finanziell tragbaren und verantwortungsvollen Schule.
Was ihr bis jetzt sehr gut gelungen ist.
–Seit 2002 gibt es keine Gebiets- und Grenzzonen
mehr, wer wohin in die Schule gehen kann, wir
sind eine Volksschulgemeinde. Es wird nach der
sinnvollsten Auslastung und Lösung für alle Beteiligten gesucht.
–Der Umbau für das Schulhaus Ringenzeichen für
einen modernen, zukunftsgerichteten Schulbetrieb sowie eine bauliche, energetische, feuerpolizeiliche und zweckmässige Sanierung ist für Fr.
1,5 Mio, wenn dies überhaupt reicht, mit immer
noch zwei Schulzimmern, ein absoluter Verhält-
nisblödsinn. Das wäre eine Verschwendung der
Steuergelder, wie sie im Buche steht.
–
Siedlungsstrukturen zerstört oder erhält man
nicht mit Schulhäusern, sondern mit einer sinnvollen Raum-, Richt- und Zonenplanung.
–Nach der Schliessung von Ringenzeichen hat
unsere Gemeinde immer noch vier Schulstandorte. Mit einer Zentralisierung hat dies überhaupt
nichts zu tun.
–Es wird von Asylantenheimen und sonstigen Szenarien gesprochen. Das Ziel auf dem Gristenbühl sowie in Ringenzeichen muss und wird es sein, dass
beim Verkauf der Liegenschaften die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger genau wissen, was darauf
geschieht und wie sie später genutzt werden.
–
Jeder Gewerbebetrieb, Alterswohnheime, die
Landwirtschaft, die Gemeinden sowie auch die
Schulen sind im stetigen Wandel und müssen sich
auf die Zukunft vorbereiten. Unsere Volksschule
macht dies mit der Schliessung von Ringenzeichen nachhaltig und verantwortungsbewusst.
–Wer immer den guten alten Zeiten und Strukturen nachtrauert, der verpasst die wichtigen
Schritte für eine gute und hoffnungsvolle Zukunft.
Geschätzte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger
stimmen Sie Ja am 30. November 2014.
Egon Scherrer, Buch, Egnach
Leserbrief
Zentralisierte Primarschule Neukirch?
Ist schon erstaunlich, wie die Schulbehörde die
traditionellen Schulkreise zugunsten der Primarschule Neukirch auslegt (Infoveranstaltung
vom 27.10.14). Das «Aushungern» der Primarschule Ringenzeichen scheint mir ein strategischer Schachzug zu sein und anscheinend schon
von langer Hand vorbereitet. Aus dem Quartier
Schochenhaus läuft schon lange eine grosse Anzahl Kinder Richtung Neukirch. Ein Masterplan
zur Zentralisierung der Primarschulen scheint
hinter diesem Fakt zu stehen.
Liebe Primarschule Hegi und Steinebrunn, auch
ihr kommt an die Reihe! Sind mal etwas schwächere Jahrgänge in Hegi zu verzeichnen, wird dies
sofort ausgenutzt. Schon jetzt haben sie damit
begonnen: Als Beispiel ist das Kinderhaus Ladreute zu nennen. In den vergangen Jahren sind
jeweils Schüler in Ringenzeichen und Hegi in die
Schule eingeteilt worden. Quizfrage: Wohin gehen sie heute in die Primarschule? Richtig, nach
Neukirch.
Auch Steinebrunn ist mittelfristig angezählt. Klar
wird dies nicht in den nächsten Jahren sein, aber
dann kann auch Steinebrunn mit gezielter Len-
kung der Schüler nach Neukirch «ausgehungert»
werden, und schon haben wir die offensichtlich
angestrebte Zentralschule.
Ich erinnere mich an die Jahresendfeiern der letzten Jahre, wie von offizieller Seite jedes Jahr ein
Loblied auf die Schule Ringenzeichen gesungen
wurde. Jetzt gibt es auf einmal pädagogische Probleme und unzureichende Räumlichkeiten. Wie
sich die Zeiten doch schnell ändern!?
Ich bin ganz klar gegen die Zentralisierungspolitik
der Schulbehörde.
Matthias Stacher
Seite 10
Niederlage gegen
Amriswil
Der FC Neukirch-Egnach verliert das Spitzenspiel gegen Amriswil mit 0:1 und geht als Tabellenzweiter mit einem Punkt Rückstand in die
Winterpause.
Das Spiel durfte aufgrund der spannenden
Affiche vor einer Saisonrekordkulisse von
150 Zuschauern stattfinden. Physisch waren
die Gegner aus Amriswil den Neukirchern
überlegen. Die ersten Minuten konnte unser
Team noch entgegenhalten, danach wurde
die komplette 1. Halbzeit vom FC Amriswil
dominiert. In der 30. Minute passierte es –
der FC Amriswil konnte nach einer schnellen
Kombination über die rechte Angriffsseite in
Führung gehen. Der Ball fand via Innenpfosten den Weg ins Tor. Bis zur Pause ging es in
gleichem Stil weiter. Amriswil drückte, und
Neukirch versuchte mit allen Mitteln zu verteidigen. Kurz vor der Pause spielte sich der
FC NE seine beste Torchance bis dahin heraus, konnte jedoch nicht reüssieren.
Der FC Neukirch-Egnach bedankt sich
herzlich bei seinem Gönner
Der gesamte FC Neukirch-Egnach bedankt
sich beim Gönnerverein Club 300 ganz
herzlich. Ohne den finanziellen Zustupf
des Clubs 300 wäre auch in diesem Jahr das
Clubleben um einiges ärmer. Mit der finanziellen Unterstützung konnte der Umzug des
Geräteraumes inklusive Umbauarbeiten positiv gestaltet werden. Ebenfalls Unterstützung findet das Material für die Erneuerung
der Banden für das Hallenturnier. Für die
Anlage in Steinebrunn wurde eine neue Li-
nien-Zeichenmaschine angeschafft. Zudem
wurden Rückstellungen gebildet. Insgesamt
beläuft sich der Unterstützungsbeitrag des
Club 300 auf 11’000 Franken.
Der Vorstand schätzt das Engagement des
Clubs 300 sehr und freut sich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.
Für den Vorstand
Stefan Leuenberger
Nach der Pausenansprache fingen sich die
Neukircher in der 2. Halbzeit etwas. Man
hielt mehr dagegen und konnte eine ausgeglichene 2. Halbzeit gestalten. Trotz einer
besseren 2. Halbzeit konnte Amriswil seinen
Kasten rein halten.
Ansicht des neuen Materialraumes.
Zwei Aufreger gab es noch. Zum einen zog
nach gut 60 Minuten ein dicker Nebel auf.
Teilweise konnte nicht vom einen zum anderen Tor gesehen werden, der Schiedsrichter
entschied, trotz dieses grenzwertigen Falles,
das Spiel laufen zu lassen. Zum anderen sollte
der FC NE in der 80. Minute einen Elfmeter
erhalten.
Der FC Amriswil war heute insgesamt die
bessere Mannschaft und holte verdient 3
Punkte. Die Saison geht nun in die wohlverdiente Winterpause. Wir danken für die
grosse Unterstützung unserer Fans und Zuschauer.
Matchball-Sponsor: Wir bedanken uns herzlich bei Creativa GMBH in Arbon, www.
creativa.ch
FC Neukirch-Egnach
Leserbrief
Mit «Dings» wird der Aufschwung abgewürgt
In den 1990ern warb die Aids-Hilfe mit dem Slogan «Ohne Dings kein Bums» für ihr Anliegen. Bei
der Ecopop-Initiative müsste der Slogan nun «Mit
Dings gibt’s keinen Aufschwung mehr!» heissen,
sind doch ihre Ziele wirtschaftlich-moralische
Bankrotterklärungen.
Ein Ja zu «Ecopop» würde mit der Zuwanderungsquote von maximal 0,2 Prozent (16’000 Personen) die Zuwanderung abwürgen – mit brutalen
Folgen für Industrie und Gewerbe. Denn als exportorientierte Hochpreisinsel sind wir nur so
lange wettbewerbsfähig, wie wir innovative Produkte herstellen können. Doch dafür brauchen
wir Fachkräfte. Da der inländische Arbeitsmarkt
solche jedoch nicht in genügend grosser Zahl hergibt, müssen wir uns jene aus dem Ausland holen.
Und dieser Wachstumsmotor soll nun durch die
hirnlose Initiative abgewürgt werden? Auch ist
«Ecopop» ethisch verwerflich. Denn die Initianten wollen, dass die Schweiz anderen Ländern
durch die Verteilung von Kondomen vorschreibt,
wie sich deren Bevölkerung entwickeln soll!
Die Pauschalsteuerabschaffungs-Initiative schadet, denn die Schweiz hat gerade deshalb ein
attraktives Umfeld, weil die Kantone einen lebendigen Steuerföderalismus leben! Auch die GoldInitiative ist absurd. Denn was für einen Nutzen
haben wir, wenn die Nationalbank 20 Prozent ihrer Aktiven in Gold führen muss, diese aber nicht
gewinnbringend bewirtschaften darf? Das engt
den Spielraum der Nationalbank massiv ein!
Alle drei Vorlagen sind schlecht. Deshalb sagt
die AVR dreimal geschlossen Nein – und empfiehlt allen, es ihr am 30. November gleichzu
tun.
Thomas Maron,
Präsident Arbeitgebervereinigung
Romanshorn und Umgebung (AVR)
Seite 11
KW 45, 7. November 2014
Gemeinde Egnach
Leserbrief
Schule Ringenzeichen – wie weiter?
«Wehret euch den Anfängen!» Dies galt schon 2001
bei der Gründung der VSG Egnach (Volksschulgemeinde) und gilt auch heute noch. Auch damals ging
die Angst vor Schulhausschliessungen um, deshalb
wurde bei der Gründung der VSG Egnach allen PS
(Primarschulen) zugesichert, dass die Schliessung
von PS während der nächsten 8 Jahre kein Thema
sei. Zusätzlich ist die Schliessung eines Schulhauses bei einer Beschäftigung von mindestens 2 Lehrpersonen im Vollpensum ebenfalls kein Thema. Im
Weitern wird den ehemaligen Primarschulen mit
der Aufhebung der Schulkreise zugesichert, dass
dadurch Kinder aus anderen Schulkreisen ohne
Probleme den bedrohten Schulhäusern zugewiesen
werden können, um den Schulbetrieb aufrechterhalten zu können. Doch nun scheint alles vergessen oder war dies alles noch nie die Absicht der
Volksschulbehörde? Das wurde mir anlässlich der
Orientierungsversammlung zur Schliessung der PS
Ringenzeichen erst recht bewusst. So ist die Absicht
der baufreudigen VS-Behörde, auf das Schuljahr
2015/16 die Schliessung der PS Ringenzeichen
infolge mangelnder Schülerzahlen, schlechter Infrastruktur und energietechnischen Problemen durchzusetzen. Im 2016 ist das neue Sekundarschulhaus
fertig und bezugsbereit. Dadurch haben das Realschulhaus mit seinem 20-jährigen Anbau sowie das
Sekundarschulhaus Gristen seine Dienste erfüllt.
Das sehr gut erhaltene Realschulhaus entspreche
den energietechnischen Anforderungen ebenfalls
nicht mehr, deshalb wird in der Langzeitplanung
(2020–2025) der VS-Behörde dieses Schulhaus
zum Abbruch vorgesehen. Was noch mehr erstaunt,
das erst 15-jährige Primarschulhaus Neukirch soll
ebenfalls abgebrochen werden und einem Primarschulhausneubau weichen. Und was ist die Folgerung daraus? Hegi, ein altes 60-jähriges Schulhaus,
entspricht den heutigen Anforderungen bezüglich
Infrastruktur und Energiestandart ebenfalls nicht;
also Schliessung! Und Steinebrunn, ein noch älteres Schulhaus mit einigermassen genügender Infrastruktur, aber energietechnisch schlechtem Zustand: Ebenfalls Schliessung! Eine Zentralisierung
plant sich an. Wollen wir das wirklich? Schliesslich
kann man mit der Realisierung des Primarschulhausneubaues in Neukirch alle Kinder dieser 3 geschlossenen Schulhäuser aufnehmen. Nach Auffassung der VS-Behörde bringt die Zentralisierung nur
Vorteile. Es fragt sich aber nur, für wen? Sicher nicht
für die Schüler und die betroffenen Eltern. Von den
Kosten überhaupt nicht zu sprechen.
Deshalb wehret euch den Anfängen und legt am 30.
Nov. 2014 ein Nein, zur Schliessung der PS Ringenzeichen in die Urne.
Moritz Tanner, ehem. Präs. PS Hegi
Baubewilligungen
Bewilligt am 28. Oktober 2014
–Enderlin Christian und Brigitte, Lengwil
6, 9315 Winden – Sanierung und Restaurierung Remise, Fuchshalde, Müli, Lengwil, 9315 Winden
–Hasler Jakob, Gristen 3, 9315 Neukirch –
Anbau Balkon SW als Schall- und Wetterschutz, Gristen 3, 9315 Neukirch
–Huggler Rosmarie, Mausacker 3, 9314
Steinebrunn – Maschinenunterstand,
Mausacker 3, 9314 Steinebrunn
–Steiner Erwin und Brigitte, Haldenweg 1,
9315 Neukirch – Neubau Carport mit
Geräteschuppen, Haldenweg 1, 9315
Neukirch
–Gerster Daniel und Heidi, St. Gallerstrasse 2, 9315 Winden – Fassadenrenovation,
St. Gallerstrasse 2, 9315 Winden
Bauverwaltung Egnach
MemberPlus – profitieren auch Sie!
Evang. und Kath. Kirchgemeinde: Dienstag, 11. November,
12.00 Uhr: z’Mittag für alle. Kirchgemeindehaus. Anmeldung bis Montagmittag an U. Staub, Tel. 071 477 25 18 oder
L. Steinbrunner, Tel. 079 549 79 24.
7. November bis 14. November 2014
Jakobverein Egnach und Umgebung: Dienstag, 11.
November, 19.30 Uhr: Quartalversammlung. Restaurant
Bühlhof.
Herausgeber
Gemeinde Egnach
Frauengemeinschaft Steinebrunn: Dienstag, 11. November, 8.45 Uhr – open end: Wellnesstag in der Therme Konstanz. Bahnhof Neukirch.
Erscheinen
Jeden Freitag
Gemeindebibliothek, Öffnungszeiten für Kinder und Erwachsene: Samstag, 10.30–11.30 Uhr, sowie Montag,
18.30–19.30 Uhr. Nur für Erwachsene: 1. und 3. Sonntag im
Monat, 10.30–11.30 Uhr.
Gemeinnütziger Frauenverein: Brockenstube Neukirch,
Donnerstag, 14.00–17.00 Uhr, und Samstag, 9.30–11.30
Uhr, Mobile 076 220 14 40.
Kavallerieverein Egnach und Umgebung: Freitag, 7. November, 20.00 Uhr: Herbstversammlung, Rest. Sternen Egnach.
Egni-Treff: Samstag, 8. November, 14.00/15.00 Uhr: Kasperli-Theater. Evang. Kirchgemeindehaus. Vorverkauf: Blumen Gschwend, 3.–7. November.
FDP Egnach: Samstag, 8. November, 10.00–11.30 Uhr:
FDP-Stamm, Rest. Winzelnberg, Steinebrunn.
Kavallerieverein Egnach und Umgebung: Sonntag, 9.
November: Fuchsjagd, Fam. Egloff, Güttingen. Verschiebedatum: Sonntag, 16. November.
Spiel und Jass macht Spass! Freitag, 14. November, 14.00–
17.00 Uhr: Wir treffen uns zum Spielnachmittag im Alterswohnheim Neukirch.
Imkerverein Egnach und Umgebung: Samstag, 15. November, 14.00 Uhr: Herbsthöck mit Häggenschwil. Aula Häggenschwil.
Samariterverein Neukirch-Egnach und Spitex RegioArbon: Dienstag, 18. November, 19.30 Uhr: Öffentlicher Arztvortrag zum Thema Kindernotfälle. Mehrzweckraum Rietzelg,
Neukirch.
Aktivitäten 60 plus: Sonntag, 18. Januar 2015: Theaterbesuch Zentrumbühne Bottighofen. Anmeldungen sind erforderlich bis 12. November 2014 bei Anni Deutsch, Tel. 071 477
13 31. Mehr Infos in diesem Lokalanzeiger.
Evangelische Kirchgemeinde Egnach: Mittwoch, 19.
FTG Neukirch-Egnach: Montag, 10. November, 21.30 Uhr: und Donnerstag, 20. November, 14.00–21.00 Uhr, FreiTurnstand, für alle Mitglieder obligatorisch.
tag, 21. und Samstag, 22. November, 14.00–22.00 Uhr,
Sonntag, 23. November, 11.00–19.00 Uhr: Kerzenziehen im
Evangelischer Kirchenchor Egnach: Montag, 10. NovemKirchgemeindehaus.
ber, 20.15 Uhr: Probe Projektchor. Ev. Kirchgemeindehaus
Neukirch.
Impressum
Redaktion und Verlag
Gemeindeverwaltung Egnach, Bahnhofstrasse 81
9315 Neukirch-Egnach, Telefon 071 474 77 66
loki@egnach.ch
Entgegennahme von Inseraten
bis Dienstag, 9.00 Uhr, Todesanzeigen bis
Mittwoch, 10.00 Uhr
Ströbele Kommunikation, Alleestrasse 35
8590 Romanshorn, Telefon 071 466 70 50
Fax 071 466 70 51, info@stroebele.ch
www.stroebele.ch/loki
Abonnentenservice
Jahresabonnement gedruckt: Fr. 100.–
Jahresabonnement digital: Fr. 30.–
Telefon 071 474 77 66
Layout und Druck
Ströbele Kommunikation, Alleestrasse 35
8590 Romanshorn
Seite 12
KW 45, 7. November 2014
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Samstag, 8.11.2014
9.00 Uhr bis 15.00 Uhr
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Romanshorn | 071 466 70 90
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> Eintritt jederzeit
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Wil · Gossau · Heerbrugg ·
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8590 Romanshorn / 079 388 73 51
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www.praxis-chesini.com
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Samstag, 8.November 2014, 10.30–13.30 Uhr
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Das Marktstübli-Team
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Mo-Fr 07.00 – 19.30 Uhr
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Samstag, 8. November 2014, 10–16 Uhr
Führung durchs Haus um 14 Uhr
Spaghettiplausch ab 11 Uhr (Cafeteria),
grosses Kuchenbuffet
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Volg Neukirch
Unsere Öffnungszeiten:
Mo-Sa 07.00 – 19.30 Uhr
durchgehend
Ihr Volg Team Neukirch
Abendunterhaltung
14. / 15. November 2014
Bergliturnhalle Salmsach
Türöffnung: 19.00 Uhr
Programmstart: 20.00 Uhr
Samstag Livemusik
Festwirtschaft - Bar - Kaffeestube - Tombola
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