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Info - Humanistische Psychotherapie

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EINE 2-JÄHRIGE AUSBILDUNG ZUM GESTALTTHERAPEUTEN
TERMINE
DR. RAJAN L. ROTH
Living the Gestalt
1. – 2. Dezember 2012
(offenes Wochenende zum Kennenlernen)
31. Januar – 3. Februar 2013
29. März – 1. April 2013
23. – 26. Mai 2013
20. – 27. Juli 2013 auf Mallorca (inkl. An- und Abreisetag)
17. – 20. Oktober 2013
5. – 8. Dezember 2013
30. Januar – 2. Februar 2014
13. – 16. März 2014
1. – 4. Mai 2014
19. – 26. Juli 2014 (inkl. An- und Abreisetag)
16. – 19. Oktober 2014
Jahrgang 1943. Dr. der Sozialwissenschaften. Ausbildungen in Gesprächsund Gestalttherapie, Gruppendynamik, Rebalancing, CranioSacral Therapie, Körperpsychotherapie und
Encounter. Seit 1991 Heilpraktiker
und Dozent für Humanistische Psychotherapie an Heilpraktikerschulen und Instituten in ganz Deutschland.
Seit 1997 Leben und Arbeiten mit Deva Prem im Seminarhaus Son Duri auf Mallorca.
„Wer Gestalttherapeut werden will,
muss einfach Mensch werden:
ganz sein, authentisch sein,
sich so bedingungslos dem
Leben hingeben wie
Living
the
Gestalt
möglich. Vielleicht einfach:
das Leben lieben.“
DEVA PREM A. KREIDLER
Beginn jeweils am 1. Tag um 10.00 Uhr
Preis: € 5.000,- inkl. Unterlagen und Unterkunft im
Seminarraum in der UTA Akademie, wenn gewünscht.
Dieser Preis gilt für Buchung und Bezahlung zu Beginn der
Ausbildung.
Ratenzahlung:
23 Monatsraten á € 200,- zzgl. einer Anzahlung von € 500,Preise für Unterkunft und Verpflegung auf Mallorca:
pro Abschnitt zwischen € 300,- und € 380,- (Zelt, Wohnwagen, 3-Bett-Zimmer, DZ), zzgl. Flug und Autobeteiligung
20% Ermäßigung für Studenten und Auszubildende
(max. 3 Plätze)
Jahrgang 1961. Dipl. Ing., Heilpraktikerin mit Praxis seit 1995. Seit 1991
Schülerin Oshos. Ausbildungen in Humanistischer Psychotherapie, Rebalancing, Craniosacraler Therapie,
Schamanische Reisen, Provokative
Therapie sowie mehrjährige Assistenzen in Gesprächstherapie nach Carl Rogers und Gestalttherapie nach
Fritz Perls. Lehrtätigkeit an Heilpraktikerschulen in
ganz Deutschland und Mallorca in Gesprächstherapie,
Encounter und Gestalttherapie.
„Die Deutung des Bildes liegt
im Auge des Betrachters.“
Voraussetzung:
Teilnehmer sollten ca. 6 Selbsterfahrungswochenenden
nachweisen können, darin enthalten sollte ein Seminar
zum Thema „Primärtherapie“ sein. Meditationserfahrung
sowie ein persönliches Interview mit einem der Trainer
sind erwünscht.
Kostenlose Informationsabende:
Freitag, 27. April 2012
Mittwoch, 24. Oktober 2012
jeweils um 20.30 Uhr
Aus- und Weiterbildung
für Körper, Geist & Seele
Venloer Str. 5-7, 50672 Köln
Info u. Buchung Telefon 0221/933 33 40
info@uta-akademie.de, www.uta-akademie.de
2012/2014
Selbsterfahrung
Wer sich selbst nicht kennt, darf nicht hoffen, andere bei der
Selbsterkundung begleiten zu können.
Selbstreflexion
Wer sich seiner Vorlieben und Abneigungen nicht bewusst ist, seine Einstellungen, Tabus und die Grundlagen seines Handels nicht
kennt, wer sich selbst nie nach seinen höchsten Werten gefragt
hat, wird nicht bemerken, wie er beim Klienten die Abweichung
von der eigenen Einstellung verurteilt.
attacken, die Vereinsamung – sie schaut aufs Ganze. Unsere vordergründigen Störungen machen uns nur darum so sehr zu
schaffen, weil sie sich immer vor dem Hintergrund der „letzten
Fragen“ abspielen: Sinn und Sinnhaftigkeit, Tod und ewiges Leben, Vereinsamung und Liebe, Bindung und Freiheit. Die zukünftigen Gestalttherapeuten müssen selbst mit diesen Themen vertraut sein, sonst können sie später mit dem Klienten nicht hinter
die Erscheinungsform auf das Wesentliche schauen.
Es wird also immer um das Leben in seiner breitesten Entfaltung
gehen und deshalb heißt die Ausbildung auch: Living the Gestalt.
in einer Gestaltgruppe und erfahren, was es heißt, in Kontakt zu
gehen mit sich und anderen.
MANN – FRAU
• Leben im Augenblick. Wenn wir gemeinsam wohnen,
essen, arbeiten und meditieren, wird es tausend Situationen geben in denen sich prüfen lässt: bin ich im Hier und
Jetzt. Lebe ich „the Gestalt“?
17. – 20. Oktober 2013
Kann ich überhaupt jemanden verstehen, der so anders ist als
ich – schon rein anatomisch gesehen? Das Geheimnis der Identifikation.
ABSCHLUSSWOCHENENDE
16. – 19. Oktober 2014
Präsentation der Fallberichte. Ausgabe der Zertifikate. Die
Gruppe gestaltet den Ausklang. PSYCHODRAMA – ROLLENSPIEL
5. – 8. Dezember 2013
LIVING THE GESTALT
„Ich muss eine Möglichkeit finden, sie zu lehren,“ sagte
Fritz Perls über die Gestalttherapie, ein Jahr vor seinem Tod. Das
heißt, die Gestalttherapie, wie Perls sie in seinem 76-sten Lebensjahr hatte lehren wollen, ist identisch mit dem Konzentrat aus
einem wilden, wechselhaften und voll ausgekosteten Leben. Es
hatte damit begonnen, dass er als Schüler von den Lehrern verspottet und von den Mitschülern ausgegrenzt wurde, weil er
Jude war und gipfelte darin, dass er in den 1960er-Jahren in
Kalifornien als genialer Therapeut und Guru der neuen Befreiungsbewegung gefeiert wurde.
Erst am Ende seines Lebens, 1969, war die Gestalttherapie so
weit gereift, dass Perls sie lehren wollte.
Wie können wir es wagen, Menschen zu Gestalttherapeuten
ausbilden zu wollen, wenn es selbst für den Meister ein ganzes
Leben gedauert hat, um an einen Punkt zu kommen, an dem er
sicher sein konnte, etwas Wertvolles zu geben? Oder einfacher:
Wie bildet man Interessierte zu Gestalttherapeuten aus?
Wir können es nur angehen, weil wir sicher sind, dass wir keine
Perls-Kopien heranbilden wollen. Ein paar technische Kniffe
nachzuspielen, wie sie von Fritz Perls aus Filmen und Veröffentlichung bekannt geworden sind, wird nicht weit reichen. Unsere
Ausbildung wird also eher so etwas wie das Legen eines Fundamentes sein, auf dem ein Leben lang aufgebaut werden kann.
Wir wünschen uns, dass unsere Absolventen belebte, beseelte,
beherzte Menschen sind und jeder aus seiner individuellen Geschichte und aus seiner Lebenssituation heraus eine eigene Arbeitsweise findet und dennoch eindeutig als Gestalttherapeut zu
erkennen ist.
Als grundlegend erachten wir:
Die humanistische Psychologie und Ganzheitslehre und die
dazu gehörige Grundhaltung, in der es darum geht, einfühlsam,
achtsam und authentisch zu sein.
Reflexion der Theorie
Hier kommt es nicht darauf an, Berge von Fachwissen zu vermitteln, sondern darauf, dass jeder zunächst sein wissenschaftliches
Vorverständnis ergründet. Es geht darum, dass wir von psychologisierenden Denkweisen so durchdrungen sind, dass es uns schon
gar nicht mehr auffällt. Das analytische Modell ist so tief verankert,
dass es ein ganzheitliches Denken gar nicht erlaubt, es sei denn es
wird als solches benannt, erst dann kann es einen neuen, korrigierten Platz in unserem Verständnis einnehmen.
ORIENTIERUNGSWOCHENENDE:
SPRUNG INS FRISCHE WASSER
1. – 2. Dezember 2012
Das erste Wochenende der Ausbildung zeigt Gestalt-Übungen,
Einzelarbeit und Gruppensitzungen, damit die Arbeitsatmosphäre der kommenden 2 Jahre aufleuchten kann. Interessenten
können sich noch am Ende dieses Wochenendes für die gesamte
Ausbildung einschreiben.
EMPATHIE, AKZEPTANZ, AUTHENTIZITÄT
Praxiserfahrung
Wir werden Raum schaffen, damit Einsichten entstehen, Erkenntnisse aufsteigen, vor allem aber Erfahrungen gemacht werden können. Die gestalttherapeutische Praxis nimmt einen großen Teil der
Ausbildung ein. Es wird in der Gruppe beispielhafte Sitzungen
zwischen Ausbildern und Teilnehmern geben und die Teilnehmer
werden untereinander das therapeutische Arbeiten üben – in
Übungsgruppen und unter Supervision. Frei nach Perls: Wir werden möglichst wenig darüber reden und möglichst viel tun. „Learning by doing.”
Gruppenerfahrung
Der größte Mangel liegt bei den meisten von uns im sozialen Bereich. Es fehlt uns, mal mehr mal weniger, an interaktiver Kompetenz. Deshalb ist Leben und Arbeiten in der Gruppe so wichtig. Ein
besonderer Punkt in unserer Ausbildungsstruktur ist eine feststehende Anzahl von Teilnehmern. Diese Gruppe bleibt von Anfang
bis Ende zusammen. Auf diese Weise entsteht ein sicherer Ort, an
dem sich neue soziale Formen ausprobieren lassen und oft erfährt
der Einzelne dort: Wenn ich mich ändere, ändert sich die Gruppe,
ändert sich die Gemeinschaft, ändert sich meine Welt.
Existentielle Psychotherapie
Das ist die größte Überschrift, die es für eine Gestalttherapieausbildung geben kann. Es geht darum, dass die Gestalttherapie nicht in
erster Linie auf das Symptom schaut – die Essstörung, die Panik-
31. Januar – 3. Februar 2013
Wir erarbeiten uns die Haltung des Therapeuten, wie Carl Rogers sie für die klientenzentrierte Therapie entdeckt hat. Es ist
zugleich ein Eintauchen in die Grundlagen der Humanistischen
Psychotherapie, eine therapeutische Ausrichtung, zu der auch
die Gestalttherapie gehört.
WAHRNEHMUNG, TOR ZUR BEWUSSTHEIT
29. März – 1. April 2013
Was nimmst du jetzt wahr? Es gab so gut wie keine Sitzung bei
Fritz Perls in der diese Frage nicht vorkam. Bist du dir bewusst?
Nimmst du wahr? Alles dreht sich um Bewusstheit.
IMAGINATION UND DER INNERE DIALOG
23. – 26. Mai 2013
Was hindert uns am inneren Wachstum? Nachsinnen hilft nicht.
In Kontakt gehen mit den Regungen, Signalen, Symptomen des
Körpers bringt uns weiter. Wenn direkte Erfahrung möglich
wird, öffnet sich der Zugang zu den Botschaften aus tieferen und
höheren Schichten unseres Seins.
GRUNDLAGEN DER GESTALTTHERAPIE –
ERSTE GESTALTWOCHE AUF MALLORCA
20. – 27. Juli 2013 auf Mallorca
Der Gestaltbegriff und die Ganzheitslehre. Bedeutung der Gestaltpsychologie. Das organismische Denken. Eine Woche lang Leben
Wir haben ja nicht selten das Gefühl, dass wir hier gerade etwas
inszenieren. Wir kommen uns vor wie im Film, wenn uns der
Chef, der Partner eine Szene macht … So hat die Psychotherapie
mit dem Psychodrama nichts Neues erfunden; sie macht es nur
bewusst.
BEGLEITUNG VON TRÄUMEN
30. Januar – 2. Februar 2014
Im Umgang mit Träumen unterscheidet sich Fritz Perls ganz
entscheidend von seinem Lehrer Sigmund Freud, dennoch gilt
für beide: Träume sind der genialste Zugang zum Unbewussten.
BEGRIFF DER NEUROSE BEI FRITZ PERLS
13. – 16. März 2014
Neurose ist eine Wachstumsstörung, formulierte Perls, der komplizierten wissenschaftlichen Erklärungen immer skeptisch
gegenüberstand. Dennoch prägte er vier Begriffe für unterschiedliche Formen von Neurose, die bei der gestalttherapeutischen Arbeit sehr hilfreich sind.
GESTALTDIALOG MIT DEM INNEREN KIND 1. – 4. Mai 2014
Perls sprach von Topdog/ Underdog, von meiner herrischen
und meinerhilflosen Seite. Heute gängiger, die Formulierungen
„innerer Richter“ und „inneres Kind“, auf jeden Fall unerlässlich,
damit therapeutisch zu arbeiten.
AUS DEM VOLLEN –
ZWEITE GESTALTWOCHE AUF MALLORCA 19. – 26. Juli 2014
In dieser Woche liegt der Fokus auf folgenden Schwerpunkten:
• üben zu zweit, üben zu dritt und üben unter Supervision
• wie kann ein Sitzungsprotokoll wie ein Fallbericht aussehen
• wir gehen noch einmal die Grundlagen der Gestalttherapie
durch und machen sie durch Film- und Tonbandaufzeichnungen aus der Arbeit von Fritz Perls anschaulich
Zur Struktur der Ausbildung
Die gesamte Ausbildung beinhaltet 1 Wochenendseminar
mit 2 Tagen, 9 Blöcke à 4 Tage und 2 Wochenblöcken mit je
6 Tagen auf Mallorca. Das sind zusammen 50 Tage, also 400
Stunden Seminarzeit. Hinzuzurechnen ist die Zeit, die für
Probesitzungen und für das Erstellen von Sitzungsprotokollen und Fallberichten benötigt wird. Zwischen Mai und Oktober findet jedes Jahr nur diese eine Sommerwoche statt.
Die veranstaltungsfreie Zeit soll für Kleingruppenarbeit
zum Üben und für die Probesitzungen genutzt werden..
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