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Ausgabe 29. Oktober 2014 - in Furtwangen

EinbettenHerunterladen
Geänderte
Zeiten
Ab 1. November gelten im Deutschen Uhrenmuseum in Furtwangen wieder die Öffnungszeiten der
Wintersaison. Das Museum ist täglich von 10 Uhr bis 17 Uhr geöffnet,
die Führung durch die Dauerausstellung findet täglich um 14 Uhr
statt. Weitere Infos erhält man unter Telefon 07723/9202-800.
Vortrag in VS-Villingen
Dienstag, 4. November
29. Oktober 2014 . 35. Jahrgang . Nr.
44
Amtliches Nachrichtenblatt der
Stadt Furtwangen im Schwarzwald,
Was jeder vom Erbrecht
wissen sollte:
Erbfolge-PflichtteilTestament-Steuern.
Stadt Vöhrenbach und
BREGTALKURIER
der Gemeinde Gütenbach
Vöhrenbacher Bürger kämpfen für eine Gemeinschaftsschule
Demo für
die Schule
Dr. Schindler
Wir machen nur Erbrecht
Erbrechtkanzlei
Ruby & Schindler
Paradiesgasse 1
78050 VS-Villingen
Tel. 0 77 21/6 34 50
www.ruby-erbrecht.de
Mehr im Innenteil
STADT FURTWANGEN IM SCHWARZWALD
NACHRUF
In großer Trauer geben wir bekannt, dass unser ehemaliger langjähriger
Stadtrat und Bürgermeisterstellvertreter, Herr
Klaus Wintermantel
Träger der Bürgermedaille
am 20. Oktober 2014 verstorben ist.
Mit Klaus Wintermantel verlieren wir eine große Persönlichkeit, die sich
mit starkem ehrenamtlichen Engagement in der Kommunalpolitik Furtwangens und als Bürgermeisterstellvertreter für die Belange der Bürgerschaft eingesetzt hat. Er war von 1964 bis 1989 Mitglied im Gemeinderat
und 14 Jahre lang ab 1975 Stellvertreter des Bürgermeisters.
Er machte sich die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Furtwangen im Schwarzwald zu eigen. Damit war er ein geborener Vertreter
unserer Bürgerschaft. Insbesondere lagen ihm Bau- und Erschließungsmaßnahmen in der Stadt am Herzen, weshalb er persönlich die Entwicklung Furtwangens voranbrachte, indem er auf ein ihm eigenes Grundstück im Rahmen der Stadtsanierung verzichtete, um den heutigen
Marktplatz neu zu gestalten und die Innenstadt gestalterisch aufwerten
zu können. Als Zeichen der Anerkennung für die langjährigen Verdienste
um das Wohl der Stadt und seiner Bürgerschaft wurde Herrn Wintermantel 1990 die Bürgermedaille verliehen.
Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Furtwangen im Schwarzwald
wissen das Lebenswerk von Klaus Wintermantel zu schätzen und zu
würdigen. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
In Trauer und Dankbarkeit für sein Wirken nehmen wir Abschied.
Stadt Furtwangen im Schwarzwald,
Gemeinderat und Mitarbeiter
Josef Herdner
Bürgermeister
Kurz und knapp
In der Parkanlage neben dem Rathaus geben Bürger aus Vöhrenbach beim Besuch von Regierungspräsidentin
Bärbel Schäfer ihren Unmut mit Plakaten kund.
Bilder: Praxedis Dorer
Den Besuch von Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer nutzte die
Bürgerinitiative pro Gemeinschaftsschule um Beate Troll und
Sabine Heizmann und rief zu einer
Demonstration auf.
Vöhrenbach – Viele Eltern, Großeltern und andere Befürworter der Gemeinschaftsschule zeigten auf Plakaten ihren Unmut über die Ablehnung
des Antrages der Stadt Vöhrenbach
zur Einführung der Gemeinschaftsschule. Sprüche wie „Mir wenn au ä
GMS“, „Zukunft auch hier“ oder „Nutzung vorhandener Ressourcen“ waren
zu lesen.
„Ich will nicht sagen, Sie haben keine
Chance. Aber es ist momentan sehr
schwierig“ erklärte die Regierungspräsidentin, als Bürgermeister Robert
Strumberger um die Wiederaufnahme
der bereits abgelehnten Beantragung
bat. Eher verwies sie auf die ausbau-
Tiere zeigen ihr Können
Schau mit
Greifvögeln
Vöhrenbach – Am Sonntag, 2. November, um 15 Uhr veranstaltet der Berufsfalkner Franz Ruchlak aus Löffingen eine Greifvogelschau im Kurpark
(Pavillon) in Vöhrenbach.
Dabei können die Flugkünste der
Jagdfalken in atemberaubenden
Sturzflügen auf die Beute miterlebt
werden. Außerdem sind mit dabei
Weißkopfseeadler, Steppenadler, Harrishawk, Turmfalke und Uhu. Alle
Greifvögel werden in kommentierten
Freiflug vorgeführt.
Beate Troll und Sabine Heizmann
geben für den SWR eine Stellungnahme ab.
fähigen Kooperationsmöglichkeiten
der Werkrealschule mit den „guten
Firmen am Ort“ hin. „Wir stehen erst
am Anfang, man muss nochmals das
Gespräch suchen“ so Bärbel Schäfer.
Die geforderte Zweizügigkeit der Gemeinschaftsschule stelle eine hohe
Hürde dar. Durch die Kooperation mit
den Nachbargemeinden sehe sie für
diese Schulart eine größere Chance.
Ein zusammenfassendes Plädoyer pro
Gemeinschaftsschule überreichte Sabine Heizmann am Ende an die Regierungspräsidentin. Gleichzeitig wies
sie auf die „sehr, sehr schlechte Lehrerausstattung, sowie die schon lange
Zeit unbesetzte Rektorenstelle an der
Josef-Hebting-Schule“ hin.
Bürgermeister Strumberger jedenfalls
wird weiter für die Gemeinschaftsschule kämpfen. „Wir stellen uns dem
Thema neu“ betonte er, bevor es zum
gemeinsamen Mittagessen ging. Auch
die beiden Organisatorinnen der Demonstration schöpften etwas Hoffnung, denn jetzt sei Vöhrenbach wieder im Gespräch.
■ Wochenmarkt: Wegen des
Feiertages am Samstag, 1.
November, findet der Wochenmarkt bereits am Freitag, 31.
Oktober, in der gewohnten Zeit
von 7 bis 12 Uhr im Bereich
des Marktplatzes statt. Es
werden aber nicht alle Wochenmarkthändler anwesend
sein, so dass nur ein eingeschränktes Angebot besteht.
Voba „TopZins“
Amtliches
Friedhofsordnung und Satzung
Seite 6-9
------------------------------------------------WIDERSPRUCHSRECHT
Übermittlung von Meldedaten
SERVICE IM NOVEMBER
Bürger Info
■ Uhrenmuseum: Die Sonderausstellung „Showtime Uhrenwerbung im Schaufenster der Zeit" ist noch bis
Sonntag, 2. November, zu
sehen. Am letzten Öffnungstag
bietet Ines Leidler als Kuratorin
um 11 Uhr einen Rundgang
durch die Ausstellung an. Der
Eintritt ist frei.
BÜRGERBUS
Winterfahrplan
Seite 2
-------------------------------------------------
■ BiZ & Donna: Wer den
richtigen Durchblick bei der
Finanzplanung fürs Alter haben möchte, kommt zur InfoVeranstaltung (nicht nur) für
Frauen am Donnerstag, 13.
November, von 9 bis 11 Uhr ins
BiZ in Villingen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Anmelden
unter Telefon 07721/209712.
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Zur Weltsparwoche 2014:
Furtwangen
Gütenbach
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Plan vom Tourenverlauf
Seite 4
-------------------------------------------------
Vöhrenbach
Einladung zur Sitzung
GEMEINSCHAFTSKONZERT
Jugendvereine spielen auf. Seite 5
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Gemeinsames
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Die Weichen sind gestellt. Seite 12
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Beratungszeiten: Mo.–Fr. 8 bis 20 Uhr (oder nach Vereinbarung)
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Kombination mit einem
Voba-Auszahlplan und
einem Ansparplan der
Union Investment mit einer
Mindestanlagesumme von
4.800 €, einer maximalen
Anlagesumme von 120.000 €
und einer Anlagelaufzeit
von 48 Monaten. Der Zinsertrag beträgt 1,30 % p.a. für
das verbleibende Kapital im
Voba-Auszahlplan. Erträge
aus dem Union-Ansparplan
sind variabel. Ausführliche
Hinweise zu Chancen und
Risiken entnehmen Sie der
z. Zt. gültigen Produktinformation. Diese erhalten Sie
bei uns oder direkt bei der
Union Investment Service
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2
Aus Furtwangen
29. Oktober 2014
Stadt Furtwangen
Amtliche Bekanntmachungen
Öffentliche Bekanntmachung
Widerspruchsrecht gegen die
Übermittlung von Meldedaten an das
Bundesamt für Wehrverwaltung
Die § 15 und § 24 a Wehrpflichtgesetz sind seit dem 1. Juli 2011 ausgesetzt.
An dessen Stelle tritt § 58 c Soldatengesetz mit der einmaligen Übermittlungspflicht pro Jahr. Dabei übermitteln die Meldebehörden zum Zweck
der Übersendung von Informationsmaterial nach Absatz 2 Satz 1 dem Bundesamt für Wehrverwaltung jährlich bis zum 31. März folgende Daten zur
Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im nächsten Jahr volljährig werden:
1. Familienname
2. Vornamen
3. gegenwärtige Anschrift.
Die Datenübermittlung unterbleibt, wenn der Betroffene ihr nach § 18 Abs.
7 des Melderechtsrahmengesetzes (MRRG) widersprochen hat.
Betroffene, die eine Übermittlung ihrer Daten an das Bundesamt für Wehrverwaltung nicht wünschen, werden gemäß § 18 Abs. 7 MRRG aufgefordert,
spätestens bis zum 29. November 2014 schriftlich oder mündlich zur Niederschrift beim Bürgerbüro Furtwangen, Friedrichstraße 4, 78120 Furtwangen, Widerspruch gegen die Datenübermittlung einzulegen.
Josef Herdner, Bürgermeister
Behindertenbeauftragter und Rentenberater laden ein
Beratungstermine
Furtwangen – Jeden ersten Montag
im Monat bietet Gerhard Fehrenbach,
der Behindertenbeauftragte der Stadt
Furtwangen, seinen Beratungsservice
für Menschen mit aktuellem oder absehbarem Handikap an. Der nächste
Beratungstermin ist am 3. November.
Im Besprechungsraum 2 des Rathauses Furtwangen steht Fehrenbach von
18 bis 20 Uhr mit Rat und Tat zur Seite.
Der Behindertenbeauftragte hilft bei
Erstantrag nach § 69 Neuntes Buch Sozialgesetzbuch, SGB IX Schwerbehindertenrecht und Änderungsantrag sowie SGB IX Behinderung und Beruf. Es
können auch weitere Fragen und Anliegen rund um das Thema „Behinderung“ an Fehrenbach herangetragen
werden. Es wird empfohlen, einen Termin unter der Telefon07723/50035
oder unter der E-Mail gerhard-fehrenbach@t-online.de zu vereinbaren.
Gerhard Messmer von der Deutschen
Rentenversicherung bietet zweimal
monatlich Beratungstermine zur Rentenberatung in Furtwangen an. Der
nächste Beratungstermin findet am
Donnerstag, 6. November, im Besprechungszimmer 2 des Rathauses in
Furtwangen statt. Von 14 bis 16 Uhr
können Rentenanträge oder Anträge
auf Kontenklärung gestellt, Kindererziehungszeiten, Schul- und Studienzeiten erfasst oder Lücken im Versicherungsverlauf geschlossen werden.
Gerhard Messmer steht auch für sonstige Anliegen rund um das Thema
Rente zur Verfügung. Aufgrund der
großen Nachfrage ist eine Terminabsprache unter Telefon 0771/89751098
notwendig. Zum Beratungstermin
sind der Personalausweis und die Rentenversicherungsunterlagen mitzubringen.
Die nächste Beratung findet voraussichtlich am 20. November statt.
Bürgerinfo der Stadt Furtwangen
Gelungener Sanierungsabschnitt an der Sporthalle Oberer Bühl
Große Freude
Furtwangen – Pünktlich nach den
Sommerferien konnte die Sporthalle
Oberer Bühl beim Otto-Hahn-Gymnasium mit Realschulzug für den Schulund Vereinssport wieder voll in Betrieb genommen werden.
Nach umfangreichen und grundlegenden Vorplanungen erhielt die Sporthalle in den Sommermonaten an der
langen West-Außenwand einen komplett neuen Wandbelag und neue Geräteraumtore. Bei der Projektierung
waren hierzu - neben den Brandschutzbelangen - auch viele andere Sicherheitskriterien zu beachten. Deshalb wurde zum Beispiel die neue
Wandkonstruktion in Prallwandtechnik ausgeführt, bei der ein großer Teil
der Aufprallenergie quasi abgefedert
wird.
Die neuen Sportgeräteraumtore stehen in keiner Stellung mehr in den
Hallenbereich vor, sondern schwenken beim Öffnen und Schließen fluchtbündig nach oben oder unten weg. Die
Wandbeplankung wurde in Birke Oberfläche gestaltet, womit die Halle
eine freundliche, helle Atmosphäre
bietet.
Jetzt abholen
Abschlagszahlung wird fällig
Fundsachen
Furtwangen – Die Stadtverwaltung
Furtwangen im Schwarzwald weist
darauf hin, dass der fünfte Abschlagsbetrag (September/Oktober) für Wasser und Schmutzwasser fällig wird. Es
gibt keine gesonderte Abschlagsrechnung mehr, da der maßgebliche 2-monatliche Betrag auf der Jahresendabrechnung 2013 (Rechnungsdatum:
17.01.2014) ausgewiesen ist. Um den
Zahlungsverkehr zu vereinfachen und
negative Folgen eines Zahlungsverzuges zu vermeiden, wird empfohlen,
der Stadtverwaltung Furtwangen eine
Einzugsermächtigung zu erteilen
(Stadtkasse Telefon 939-154).
Für Rückfragen steht Angelika Weißer,
Telefon 939-261, gerne zur Verfügung.
Winterfahrplan für den Bürgerbus ab 1. November
Fahrten werden reduziert
Furtwangen – Der Bürgerbus Furtwangen fährt vom 1. November 2014
bis 30. April 2015 nach dem Winterfahrplan. Um für die winterlichen Verhältnisse einen Puffer zu haben, wird
die Anzahl der Fahrten von bisher
neunmal vormittags und neunmal
nachmittags auf jeweils sechs Fahrten
reduziert. Bedient werden wie gewohnt alle vorhandenen Haltestellen.
Uhrenmuseum
10.12
12.38
15.04
17.30
Uhrenmuseum
10.12
12.38
Ilbenstraße
10.14
12.40
15.06
17.32
Ilbenstraße
10.14
12.40
Hinterbreg
10.15
12.41
15.07
17.33
Hinterbreg
10.15
12.41
Berliner-Straße Kindergarten
10.16
12.42
15.08
17.34
Berliner-Straße Kindergarten
10.16
12.42
Friedlandweg
10.17
12.43
15.09
17.35
Friedlandweg
10.17
12.43
Kohlheppstraße
10.18
12.44
15.10
17.36
Kohlheppstraße
10.18
12.44
Zur Langeck
10.19
12.45
15.11
17.37
Zur Langeck
10.19
12.45
Kussenhofhotel
10.20
12.46
15.12
17.38
Kussenhofhotel
10.20
12.46
Josef-Dorer-Straße Nord
10.21
12.47
15.13
17.39
Josef-Dorer-Straße Nord
10.21
12.47
Gültigkeit 1.11.2014 bis 30.04.2015
Fahrplan LINIE 1 – Samstags
Gültigkeit 1.11.2014 bis 30.04.2015
Fahrplan LINIE 1 – Werktags
10.22
12.48
15.14
17.40
Landessiedlung
10.24
12.50
15.16
17.42
Carl-Diem-Straße
10.27
12.53
15.19
17.45
Rettungszentrum
10.29
12.55
15.21
17.47
Aldi / Lidl mit Möglichkeit zur
Weiterfahrt auf Grüner Linie
10.34
13.00
15.26
17.52
Rößleplatz
10.38
13.04
15.30
17.56
Baumannstraße
10.39
13.05
15.31
17.57
Uhrenmuseum
10.40
13.06
15.32
17.58
Uhrenmuseum
8.34
11.00
13.26
15.52
Uhrenmuseum
8.34
11.00
Ilbenstraße
8.36
11.02
13.28
15.54
Ilbenstraße
8.36
11.02
Weiherstraße Süd
8.37
11.03
13.29
15.55
Weiherstraße Nord
8.38
11.04
13.30
15.56
Josef-Dorer-Straße Süd
10.22
12.48
Landessiedlung
10.24
12.50
Carl-Diem-Straße
10.27
12.53
Rettungszentrum
10.29
12.55
Aldi / Lidl mit Möglichkeit zur
Weiterfahrt auf Grüner Linie
10.34
13.00
Rößleplatz
10.38
13.04
Baumannstraße
10.39
13.05
Uhrenmuseum
10.40
13.06
Eichendorff-Straße
8.39
11.05
13.31
15.57
Ganterhofstraße Nord
8.42
11.08
13.34
16.00
Ganterhofstraße Süd
8.43
11.09
13.35
16.01
Anne-Frank-Schule
8.44
11.10
13.36
16.02
Rettungszentrum
8.45
11.11
13.37
16.03
Friedhof
8.49
11.15
13.41
16.07
Ludwig-Zier-Straße
8.50
11.16
13.42
16.08
Albert-Schweitzer-Straße
8.52
11.18
13.44
16.10
Studentenwohnheim
8.53
11.19
13.45
16.11
Altenheim St. Cyriak
8.55
11.21
13.47
16.13
Am Straßberg
8.56
11.22
13.48
16.14
Aldi / Lidl mit Möglichkeit zur
Weiterfahrt auf Blauer Linie
9.01
11.27
13.53
16.19
Rößleplatz
9.04
11.30
13.56
16.22
Baumannstraße
9.05
11.31
13.57
16.23
Uhrenmuseum
9.06
11.32
13.58
Uhrenmuseum
9.26
11.52
Arche
9.29
11.55
Weiherstraße Süd
8.37
11.03
Weiherstraße Nord
8.38
11.04
Eichendorff-Straße
8.39
11.05
Ganterhofstraße Nord
8.42
11.08
Ganterhofstraße Süd
8.43
11.09
Anne-Frank-Schule
8.44
11.10
Rettungszentrum
8.45
11.11
Friedhof
8.49
11.15
Ludwig-Zier-Straße
8.50
11.16
Albert-Schweitzer-Straße
8.52
11.18
Studentenwohnheim
8.53
11.19
Altenheim St. Cyriak
8.55
11.21
Am Straßberg
8.56
11.22
Aldi / Lidl mit Möglichkeit zur
Weiterfahrt auf Blauer Linie
9.01
11.27
Rößleplatz
9.04
11.30
Baumannstraße
9.05
11.31
16.24
Uhrenmuseum
9.06
11.32
14.18
16.44
Uhrenmuseum
9.26
11.52
14.21
16.47
Arche
9.29
11.55
Schützenbach
9.31
11.57
Fohrenstraße
9.33
11.59
Rößleplatz
9.34
12.00
11.57
14.23
16.49
11.59
14.25
16.51
Rößleplatz
9.34
12.00
14.26
16.52
Sonnhalde Nord
9.38
12.04
14.30
16.56
Sonnhalde Mitte
9.39
12.05
14.31
16.57
Am Bodenwald Nord
9.40
12.06
14.32
16.58
Am Bodenwald Süd
9.41
12.07
14.33
16.59
Erwin-Wehrle-Straße
9.44
12.10
14.36
17.02
Vogt-Dufner-Straße
9.45
12.11
14.37
17.03
Lochhofstraße
9.46
12.12
14.38
17.04
Aldi / Lidl mit Möglichkeit zur
Weiterfahrt auf Roter Linie
9.47
12.13
14.39
17.05
Rößleplatz
9.50
12.16
14.42
17.08
Baumannstraße
9.51
12.17
14.43
17.09
Uhrenmuseum
9.52
12.18
14.44
17.10
Gültigkeit 1.11.2014 bis 30.04.2015
9.31
9.33
Fahrplan LINIE 3 – Samstags
Schützenbach
Fohrenstraße
Gültigkeit 1.11.2014 bis 30.04.2015
Gültigkeit 1.11.2014 bis 30.04.2015
Fahrplan LINIE 3 – Werktags
Josef-Dorer-Straße Süd
Fahrplan LINIE 2 – Samstags
Gültigkeit 1.11.2014 bis 30.04.2015
Fahrplan LINIE 2 – Werktags
ciumcarbonat je Liter (entspricht bis
8,4°dH, früher Härtebereich I). Dies
gilt auch für das Trinkwasser der Ortsteile Rohrbach, Schönenbach und
Neukirch.
Abfallentsorgung Furtwangen und Ortsteile
(beide Bezirke)
1,1 cbm- und 770 l Restmülltonne (wöchentlich): 5., 12., 19., 26. November
Restmülltonnen (14-tägig): 12., 26.
November
Restmülltonnen (4-wöchentlich): 12.
November
Biomüll (Winterrhythmus): 12., 26.
November
Abfuhr gelber Sack: 14. November
Altpapiertonne
Furtwangen Bezirk 1, Neukirch, Linach: 24. November
Furtwangen Bezirk 2, Rohrbach, Schönenbach: 25. November
Sperrmüllabfuhr
Die Anmeldung erfolgt telefonisch
beim Amt für Abfallwirtschaft; Tel.
(07721) 913-7555, Anrufbeantworter
913-7335 oder Fax 913-8916. E-MailAdresse: afa_sperrmuell@schwarzwald-baar-kreis.de. Der Abfuhrtermin
wird bei der Anmeldung mitgeteilt.
Wertstoffentsorgung
Wertstoffannahme, Kühl- und Gefriergeräte werden ganzjährig auf dem Gelände der Firma Hermann, Am Niegenhirschwald, kostenlos angenommen.Öffnungszeiten: Mittwoch 16 bis
19 Uhr und Samstag 9 bis 13 Uhr
Strom- und Gasversorgung
Störungsstelle der EGT Triberg (Tag
und Nacht) erreichbar: (07722) 861-0
Energiedienst Netze GmbH, Störungsnummer: (07623) 92-1818
Netze BW GmbH, Störungshotline
Strom: 0800 3629-477
Der erste Sanierungsabschnitt an der Oberen Bühl Sporthalle ist gelungen.
Bild: Stadt
Wasser- und Schmutzwasser
Service im November
Bürgermeister-Sprechstunde: 10. November, 14.30 bis 17 Uhr
Es wird empfohlen, Gesprächstermine
vorab telefonisch (Tel. 939-101) zu vereinbaren.
Das Sekretariat des Bürgermeisters ist
besetzt: montags von 8.30 bis 12.30
und von 14 bis 17 Uhr, dienstags und
donnerstags von 8.30 bis 12.30 und
von 14 bis 16 Uhr, mittwochs und freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr.
Da die Verwaltungsgebäude, insbesondere das Rathaus und das Bürgerbüro keine bzw. nur bedingt barrierefreie Zugänge haben, werden gehbeeinträchtigte Besucher gebeten, telefonisch einen Termin zu vereinbaren.
Die Verwaltungsmitarbeiter können
dann das Anliegen in einem Raum im
Erdgeschoss bearbeiten.
Sprechtag des Behindertenbeauftragten:
3. November, 18 bis 20 Uhr
Tel. 50035, Mail: gerhard-fehrenbach@t-online.de
Rentenberatung: 6. und 20. November,
14 bis 16 Uhr
Herr Messmer, Tel. 0771/89751098
Städtische Versorgungs- und Entsorgungseinrichtungen
Eigenbetrieb Technische Dienste, Tel.
939-261
Kläranlage in Schönenbach, Tel. 918690
aquavilla GmbH, Bahnhofstraße 2,
78112 St. Georgen, Tel. 07724-85981-0,
24-h-Rufbereitschafts-Nr.: Tel. 07722 –
8610
Härtebereich des Trinkwassers
Das durch die Stadt Furtwangen in das
Wasserversorgungsnetz eingeleitete
und zum Verbrauch bereitgestellte
Wasser liegt im Härtebereich weich.
Das sind weniger als 1,5 Millimol Cal-
Bregtalkurier Nr. 44
Sonnhalde Nord
9.38
12.04
Sonnhalde Mitte
9.39
12.05
Am Bodenwald Nord
9.40
12.06
Am Bodenwald Süd
9.41
12.07
Erwin-Wehrle-Straße
9.44
12.10
Vogt-Dufner-Straße
9.45
12.11
Lochhofstraße
9.46
12.12
Aldi / Lidl mit Möglichkeit zur
Weiterfahrt auf Roter Linie
9.47
12.13
Rößleplatz
9.50
12.16
Baumannstraße
9.51
12.17
Uhrenmuseum
9.52
12.18
Furtwangen – Eine kurze Unachtsamkeit und schon ist es passiert. Ein
wichtiger Gegenstand wurde verloren,
verlegt oder vergessen und natürlich
ärgert man sich darüber. Zum Glück
gibt es noch ehrliche Finder, die Fundgegenstände ins Fundbüro bringen.
So wurden in letzter Zeit folgende Gegenstände abgegeben:
Brillen, verschiedene Schlüssel, Fahrräder, ein Skateboard, ein Babyschmusetuch, eine Kindermütze.
Außerdem hat das Fundbüro einige
Fundsachen vom Otto-Hahn-Gymnasium und der Sporthalle Oberer Bühl
erhalten.
Weiter ist ein grüner, männlicher Wellensittich am Montag, 20. Oktober in
Furtwangen-Schönenbach zugeflogen.
Für Rückfragen steht das Team des
Bürgerbüros unter der Telefonnummer 07723/939-147 gerne zur Verfügung. Das Fundbüro Furtwangen befindet sich im Bürgerbüro, Friedrichstraße 4, gegenüber der Sparkasse.
Fundgegenstände, die nach sechs Monaten nicht abgeholt wurden, erhält
der Finder mit vollem Eigentumsrecht
zurück.
Schönenbach
Einladung
zur Sitzung des Ortschaftsrates
Schönenbach am 3. November
2014, 19:30 Uhr, in den Sitzungsraum im Techn. Rathaus Schönenbach
Tagesordnung öffentlich
1. Aktuelle Stunde
1.1. Anfragen von Einwohnern
(Bürgerfragestunde)
1.2. Bericht über die Erledigung
von Ortschaftsratsangelegenheiten
2. Stellungnahme zu Baugesuchen; Erteilung des Einvernehmens
3. Friedhof Schönenbach
3.1. Ersatzbeschaffung Tontechnik Friedhofkapelle
3.2. Böschungssicherung linker
Friedhofteil incl. Treppen und Wegebau
4. Änderung Bebauungsplan
„Moosmatte/Kläranlage“
5. Bekanntgaben, Wünsche, Anregungen
Die Bevölkerung ist eingeladen,
den Beratungen als Zuhörer zu
folgen.
gez.
Hansjörg Hall
Ortsvorsteher
Bregtalkurier Nr. 44
Termine / Veranstaltungen
In der Kulturfabrik
FC-Schießen im Adlerloch
Schützenkönig
ist gesucht
Furtwangen – Auch in diesem Jahr
will der FC 07 Furtwangen wieder sein
FC-Schießen veranstalten. Es findet
wie gewohnt am Feiertag Allerheiligen, 1. November, ab 15 Uhr im Schützenhaus Adlerloch statt. Jedes Mitglied hat einen Schuss auf eine verdeckte Scheibe, so dass man erst am
Abend bei der Siegerehrung weis, wer
Schützenkönig geworden ist. Auch für
die Jugendlichen ab 12. Jahren wird
ein Schießen stattfinden. Im Anschluss an das Schießen, findet die
Siegerehrung statt. Danach geht es wie
in den letzten Jahren bei einem gemeinsamen Essen zum gemütlichen
Teil über. Teilnehmen dürfen alle Mitglieder des FC 07 Furtwangen mit ihren Ehepartnern oder Freundinnen.
Infos zur Welt der Berufe
BiZ-Mobil
kommt
Schwarzwald-Baar-Kreis – Nur wer
sich umfassend informiert kann eine
gute Berufsentscheidung treffen. In
der Zeit vom 3. bis 7. November ist das
BiZ-MOBIL zu Gast im Otto-HahnGymnasium mit Realschulzug in Furtwangen. Dort bietet es vor der Berufswahl stehenden Schülern sowie deren
Eltern reichlich Gelegenheit zur Information. Aber auch alle anderen, die
vor einer beruflichen Entscheidung
stehen oder sich beruflich umorientieren wollen, können sich im BiZ-MOBIL informieren. Über 600 Lesemappen sowie Internet-Arbeitsplätze mit
Zugriff auf andere Informationsmaterialien aus der Welt der Berufe, Filme,
auf Stellenbörsen und Online-Medien
stehen kostenlos zur Verfügung.
Berufsberaterinnen und Berufsberater
der Agentur für Arbeit VillingenSchwenningen betreuen in dieser Woche vormittags eingeladene Schulklassen. An den Nachmittagen (außer
Freitag) ist das BiZ-MOBIL von Montag bis Mittwoch jeweils von 13.15 Uhr
bis 15 Uhr und am Donnerstag bis 16
Uhr für alle Interessenten geöffnet.
Kartenvorverkauf
Kreiskonzert
Furtwangen – Zum großen Kreiskonzert „ZiehHarmonie“ der Harmonikakreisvereinigung Donaueschingen wird am Samstag, 22. November,
ab 19.30 Uhr in die Festhalle Furtwangen eingeladen. Zuerst präsentieren
sich sechs Kreisvereine, danach spielen die „Geschwister Popp“. Karten
gibt es bei Morys Buchhandlung, Papeterie Besenfelder, Tourist-Info Furtwangen und Schreibwaren Fürderer.
3
Termine
Pralles
Entertainment
Furtwangen – Der Kartenvorverkauf
für die nächste Veranstaltung am Freitag, 7. November, in der Kulturfabrik
Furtwangen hat begonnen. Geniale
Musik, anarchische Comedy und pralles Entertainment bieten Evi und das
Tier. Evi und das Tier sind eine absolut
einzigartige Institution des internationalen Showbuisness. Miss Evi und Mr.
Leu sind Grenzgänger zwischen den
Welten von Varieté und Kleinkunst,
Zirkus, Comedyclub, verruchten Bars
und Kabaretts. Mit glamourösen Kostümen und einer erfrischenden anderen Art von Comedy verpassen sie Retro-Musik wie Swing, Charleston und
Rock’n Roll einen ironischen Twist
und machen das ganze zu ihrem New
Vintage Musik – Entertainment auf
höchstem künstlerischen Niveau. Immer schlagen sie dabei eine Brücke
von den „goldenen Zeiten“ zu ihrer
Bühnenkunst der Gegenwart.
29. Oktober 2014
FURTWANGEN
■ Katholische Bücherei: Im Pfarrzentrum
St. Cyriak geöffnet montags und mittwochs
von 15 bis 18 Uhr.
■ Skiclub: Das Hallentraining findet ab
Mittwoch, 5. November, in der Turnhalle am
Oberen Bühl statt. Trainingsbeginn für die
Jahrgänge 2003 und jünger ist um 17.30 Uhr.
Ab 19.15 Uhr trainieren die Jahrgänge 1997
bis 2002. Ab 9. November findet sonntags
das Ausdauertraining für alle Jahrgänge auf
dem Trimm-Dich Pfad von 10 bis 12 Uhr statt.
Eingeladen sind alle Alpinen und Mountainbiker des Skiclubs. Kinder die Lust haben
können jederzeit zum Schnuppertraining
kommen. Infos bei Ralf Seifritz Ralf
(015208563082) oder Michael Seifritz
(01738720194).
■ MECOB: Themenabend „Mythos Gotthard-Bahn“ am Mittwoch, 29. Oktober, um 20
Uhr im Clubraum in der Friedrichschule.
Beeindruckend und spektakulär: Der aktive Feuerwehrmann Michael Stifter stellte zusammen mit seinen Kameraden der Feuerwehr Vöhrenbach einen Jahreskalender zusammen, der spektakuläre und beeindruckende Situationen im Feuerwehralltag aufzeigt. In einer Ausstellung im Kunstraum der Volkshochschule Oberes Bregtal in Furtwangen werden die Bilder bis Ende November präsentiert. Bei der Vernissage zeigte sich der Gesamtkommandant der Feuerwehr Vöhrenbach und zugleich stellvertretende Kreisbrandmeister Hansjörg Ketterer begeistert.
Als gelernter Grafiker schaffte es Michael Stifter, mit Hilfe aufwändiger Bildbearbeitung das optimale Zusammenspiel zwischen Feuer, Feuerwehrmänner und Action zu einem herausragenden Gesamtwerk werden zu lassen.
Geöffnet ist die Ausstellung während der Öffnungszeiten der VHS montags von 15 bis 18 Uhr und von Dienstag bis
Freitag von 9 bis 12 Uhr oder nach Absprache unter Telefon 07723/503181. (pdo)
Fusionierte Kirchengemeinden feiern zusammen
Super Stimmung im
Gemeindehaus
Zu einem Herbstfest hatte die
evangelische Kirchengemeinde
Oberes Bregtal Furtwangen-Vöhrenbach-Gütenbach ins Gemeindehaus nach Furtwangen eingeladen.
Oberes Bregtal – Nach der Fusion
im vergangenen Sommer war dies das
erste gemeinsame Gemeindefest der
großen Bregtal-Gemeinde, wie Pfarrer
Lutz Bauer bei der Begrüßung erklärte. Da sich der neue Kirchengemeinderat erst zum Jahreswechsel endgültig
konstituiert habe, sei es zu spät gewesen, um ein großes Pfarrfest zu organisieren. So entstand die Idee des
Herbstfestes. Den Auftakt bildete in
der Kirche ein Tücher-Tanz der Kinder
vom Kindergarten Regenbogen und im
Gemeindehaus ging es mit Kaffee und
Kuchen, sowie herzhaften Gerichten
weiter.
Es gab viele Möglichkeiten zum Austausch unter den Teilnehmern aus den
drei ehemaligen Kirchengemeinden.
Im Verlauf des Nachmittags konnten
noch Älteste und Synodale des Kirchenbezirks Villingen begrüßt werden, die mit Dekan Wolfgang RüterEbel zum Kolmenhof gewandert waren. Höhepunkt war dann der Auftritt
■ Katholische Frauengemeinschaft:
Fahrt zur Chrysanthema nach Lahr (mit Führung) am Donnerstag, 30. Oktober. Abfahrt
ist um 13 Uhr am Rössleplatz.
■ DRK: Mitgliederversammlung am Donnerstag, 30. Oktober, um 19.30 Uhr im Gasthaus Bad.
■ Haus- und Grundverein: Stammtisch
am Donnerstag, 30. Oktober, um 19 Uhr im
Gasthaus Bad.
■ Hochschule: Studium Generale am
Donnerstag, 30. Oktober, um 20 Uhr im IBau, Unterallmendstraße 21. Referent Dr.
Kai-Uwe Hellmann spricht zum Thema „Konsum der Gesellschaft“. Oder unterliegen wir
einer konsumistischen Kolonialisierung?
■ Evangelische Kirchengemeinde: Trauertreff Lichtblick am Sonntag, 2. November,
um 17 Uhr im evangelischen Gemeindehaus.
Zum gemeinsamen Abendessen kann jeder
etwas für das Buffet mitbringen.
■ Altenwerk:
Unterhaltungsnachmittag
am Mittwoch, 5. November, um 15 Uhr im
Pfarrsaal.
NEUKIRCH
■ Bücherei: Im Rathaus geöffnet am Montag und Donnerstag von 17 bis 18 Uhr.
SCHÖNENBACH
■ Sportfreunde: Heimspiel der A-Jugend
am Samstag, 1. November, um 14 Uhr gegen
die SG Riedöschingen. Die Erste spielt am
Sonntag, 2. November, um 14.30 Uhr gegen
den FC Mönchweiler.
Die Skigymnastik startet am Donnerstag, 6.
November, um 18.45 Uhr unter Leitung von
Mona Hettich. Zum Aufbau- und Fitnesstraining sind alle Interessenten eingeladen.
VHS
■ Weiterbildung: Für Erzieher, Mentoren
und Pädagogen. Thema ist „Plastik Planet –
Unser Umgang mit Plastik(-Müll) mit Stefany
Lambotte am Mittwoch, 5. November, ab
16.15 Uhr im Kindergarten Regenbogen.
Eine Bombenstimmung herrschte beim Herbstfest der evangelischen Kirchengemeinde oberes Bregtal im Furtwanger Gemeindehaus als die Gruppe „Bluesquamperfect“ aufspielte und unter anderem zu einer großen Polonaise animierte.
Bild: Heimpel
der Gruppe „Bluesquamperfect“, die
als Dank für die Gastfreundschaft im
evangelischen Gemeindehaus als Proberaum aufspielte. Beim Auftritt der
Gruppe herrschte im Gemeindehaus
eine Bombenstimmung. Zwischen
den Auftritten von „Bluesquamperfect“, in unterschiedlicher Besetzung,
gab Pfarrer Lutz Bauer sein „Hintergrund-Geschnetzeltes“ zum Besten:
kabarettistische Querdenkereien und
Wortspielereien.
■ Kurs: Grundlagen der Textverarbeitung
mit Word an drei Terminen. Start ist am Donnerstag, 6. November, von 9 bis 11.15 Uhr in
der VHS-Geschäftsstelle.
■ Kurs: Aquarell-Malen mit Manfred Kimmig ab Donnerstag, 6. November, um 19.30
Uhr in der VHS-Geschäftsstelle.
■ Seminar: Raumgestaltung/Innendesign
mit Gabriele Schwaiger am 1. und 8. November von 10 bis 13 Uhr in der VHS.
Kreisforstamt lädt ein
Schüler aus Lateinamerika
Waldbesitzer
treffen sich
Gastfamilien
gesucht
Schwarzwald-Baar-Kreis
– Die
Waldbesitzerversammlung für den Bereich Triberg, Schonach, Schönwald
und St. Georgen findet am 5. November um 19.30 Uhr im Lazarus-von
Schwendi-Saal des Kurhauses Triberg
statt. Das Kreisforstamt lädt hierzu alle Waldbesitzer der Raumschaft ein.
Auf dem Programm stehen aktuelle Informationen zum Kartellrechtsverfahren gegen ForstBW (Forst BadenWürttemberg), dem Holzmarkt und
aktuellen forstfachlichen und –politischen Themen. Im Anschluss finden
die Mitgliederversammlungen der
Forstbetriebsgemeinschaften Triberg
und St. Georgen statt.
Die DJO - Deutsche Jugend in Europa
sucht Familien, die offen sind, Schüler
als „Kind auf Zeit“ bei sich aufzunehmen, um mit und durch den Gast den
eigenen Alltag neu zu erleben.
Die Familienaufenthaltsdauer für die
Schüler aus Argentinien/Buenos Aires
vom 12. Januar bis 8. Februar und Brasilien/Sao Paulo vom 17. Januar bis 7.
März. Die Schüler sind zwischen 14
und 17 Jahre alt und sprechen Deutsch
als Fremdsprache.
Bei Interesse: DJO-Deutsche Jugend in
Europa,Schlossstraße 92, 70176 Stuttgart, Telefon 0711/625138 oder Mail:
gsp@djobw.de,
www.gastschuelerprogramm.de.
Mit guter Beteiligung fand der zehnte Halbmarathon der Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen (WING, früher PE) der Hochschule Furtwangen
statt. 170 Teilnehmer machten sich auf den Weg und liefen die 21,5 bzw.
zehn Kilometer lange Strecke. Die Zeit stehe bei dieser Veranstaltung nicht
im Vordergrund, wesentlicher sei die Kommunikation, wie es Professor
Schäflein-Armbrus ter bei der Begrüßung ausdrückte. Den Startschuss gab
dann Rektor Rolf Schofer.
Bild: Heimpel
4
Aus Gütenbach und der Region
29. Oktober 2014
Bregtalkurier Nr. 44
100 Prozentmarke ist verbunden
Energieautarkes
Gütenbach
Windkraft als regenerative Energiequelle.
Gütenbach – Wie der Regionalverband
Schwarzwald-Baar-Heuberg
mitteilt, ist Gütenbach erneut landkreisweit Spitze beim Anteil der erneuerbaren Energien am gesamten
Stromverbrauch. Sowohl 2012 als auch
2013 konnte die kleinste Kreisgemeinde als einzige die 100-Prozent-Marke
überschreiten, wenn es darum geht,
den im gesamten Ort verbrauchten
Strom aus regenerativen Energiequellen zu decken. Mit einem Wert von 123
Prozent im Jahr 2012 und dem Wert
von 111 Prozent für das Jahr 2013 darf
sich die Gemeinde mit Fug und Recht
als energieautark beim Stromverbrauch bezeichnen. Der etwas niedrigere Wert 2013 führt vermutlich darauf
zurück, dass etwas weniger Wind
herrschte und damit auch die Windkraft weniger an Kilowattstunden
Strom liefern konnte. Einem gesamten
jährlichen Stromverbrauch von rund 5
600 MWh/a steht eine Stromeinspeisung aus erneuerbaren Energien von
jeweils über
6 000 MWh/a gegenüber. Was dieser
Anteil von jeweils über 100 Prozent im
Vergleich zu anderen Kreisgemeinden
darstellt, wird schon allein an der Feststellung deutlich, dass der gesamte
Schwarzwald-Baar-Kreis im Durchschnitt nur 18 Prozent seines Gesamtstromverbrauches aus erneuerbaren
Energiequellen deckt. Auf einem guten Weg ist dabei die Stadt Hüfingen
und die Gemeinde Brigachtal, die jeweils Richtung 90 Prozent-Marke unterwegs sind. Der wesentlichste Anteil
des regenerativ erzeugten Stroms
kommt dabei aus den fünf Windkraftanlagen auf Gütenbacher Gemarkung.
Lediglich in der Gemeinde Schonach
wird noch mehr Strom aus Windkraft
erzeugt. Nicht unbedeutend sind in
Gütenbach auch die Anteile aus Photovoltaikanlagen und der Wasserkraft.
Gemeinsam machen sie etwa ein Fünftel des erzeugten Stroms aus. Durchaus positiv zu sehen ist auch der leichte Rückgang des Stromverbrauchs in
der Gemeinde um fast 10 Prozent in
den letzten zwei Jahren. Auch bei diesem Wert ist Gütenbach auf den vordersten Plätzen zu finden.
Kegler ohne Sieg
Kein erfolgreicher Spieltag
Gütenbach – Bezirksliga A: Germania
Winzeln 1 gegen SKC Gütenbach 1 7:1
3302 : 3040. Zu dominant war der Auftritt der Gastgeber um etwas Zählbares
mit nach Hause zu nehmen. Einzig
Achim Fischer konnte sein Duell für
sich entscheiden. Für Gütenbach
spielten in folgender Reihenfolge:
Fichter Christian (0/504), Martin
Straub (0/500), Toni Schartel (0/469),
Daniel Schonhardt (0/501), Axel Schuler (0/533) und Achim Fischer (1/
533).
Bezirksklasse B Süd: SG RW Unterkirnach / Post Furtwangen 3 gegen SKC
Gütenbach 2. 5:3 2964 : 2945. Auch die
zweite Mannschaft konnte nur zwei
Einzel-Duelle für sich entscheiden
und folglich wurde dieses Spiel ebenfalls verloren.
Für Gütenbach spielten in folgender
Reihenfolge: Michael Rösch (0/426),
Dietmar Fischer (1/536), Andreas
Schwedhelm (0/449), Yannik Straub
(0/478), Urban Hoch (0/507) und
Martin Keller (1/549).
Termine
GÜTENBACH
■ Schwarzwaldverein: Die geplante Wanderung am 1. November in den Vogesen fällt
aus.
Fahrt zu Vollmers Mühle nach Seelbach am
Samstag, 8. November. In der Mühle steht eine Führung, eine kleine Brachtumsvorführung
sowie ein Vesper auf dem Programm. Anmel-
dungen nimmt Hans-Helmut Fahle (07723/
912049) ab sofort entgegen. Er erteilt auch
Auskünfte.
■ FC 04: Heimspiel am Sonntag, 2. November, um 14.30 Uhr gegen den FC Pfaffenweiler. Die Reservemannschaft spielt bereits
um 12.45 Uhr.
Postkegler haben starke Gegner
Ohne Sieg nach Hause
Furtwangen – Verbandsliga Frauen
Blau Weiss Freiburg gegen SG Unterkirnach/Post Furtwangen 6,0 : 2,0
(3122:2947). Die Reise nach Freiburg
in die Heinz Rösch Kegelsporthalle
hatte sich für die Frauen der SG Unterkirnach/Furtwangen nicht gelohnt,
denn sie mussten ohne Siegpunkte die
Heimreise antreten. Vom Ergebnis her,
hatte man den Eindruck, sie kegelten
mit angezogener Handbremse. Nur Ellen Lang (1/517) und Nina Lubenow
(1/518) kamen einigermaßen mit den
Bahnen klar. Sandra Fabbricatore (0/
482), Petra Bärenbold (0/463), Regina
Hilser (0/497) und Helga Weiß (0/
470) mussten ihren Gegnerinnen den
Vortritt lassen.
Landesliga B Männer
SKC Freund. Wolterdingen gegen SG
Unterkirnach/Post Furtwangen 5,0 :
3,0 (3077:3052). Das Auswärtsspiel
gegen den Tabellenführer war für die
Kegler der SG Unterkirnach/Furtwangen leider nicht von Erfolg gekrönt.
Nach Mannschaftspunkten war es ein
Unentschieden 3,0:3,0, nur die zwei
wichtigen Kegelpunkte verfehlte man
mit 25 Kegel im Minus. Horst Oppermann (1/516) erzielte ein kleines Plus
von 27 Kegel.
Siegfried Hermann (0/493) und Siegmund Lubenow (0/488) vergrößerten
das Minus auf 70 Kegel. Gerhard Nickel (1/516) holte sehr stark auf und
verkürzte auf 19 Kegel. Michael Storz
(1/511) und Markus Pfaff (0/528)
mussten nochmals sechs Kegel abgeben, was am Ende nicht zum erhofften
Erfolg führte.
Der Natur auf der Spur: Auf Spurensuche im nahen Wald machten sich die kleinen Spürnasen aus Kindergarten und
Schule in Gütenbach. Revierförster Turner begutachtete die Beobachtungen der Kinder fachkundig und erklärte
geduldig das Leben im Wald vom Boden bis zur Baumkrone. Es gab einiges zu entdecken: Vergrabene Nüsse,
angenagte Zapfen, Erdlöcher, Nester, Wildwechsel und Schlafplätze und vieles mehr. Auch die unterschiedlichen
Nadel- und Laubbäume wurden kennen gelernt. Mit dabei waren Tanja Ketterer und Naturpark-Projektleiterin
Sylvia Horbelt.
Wandervorschlag Paradiestour Balzer Herrgott
Tour wird ausgeschildert
Gütenbach – Im Zusammenhang
mit der Einführung des Projektes WanderParadies Schwarzwald und Alb, bei
dem die beiden Landkreise Rottweil
und Schwarzwald-Baar gemeinsam
mit den Gemeinden und den Wandervereinen (Schwarzwaldverein und
Schwäbischer Albverein) rund 30
Rundwandertouren auf überwiegend
bestehenden Wanderwegen auswei-
sen, wird die Paradies-Tour Balzer
Herrgott auf der Gemarkung Gütenbach umgesetzt, die auch über Privatwald-Grundstücke führt. Der Tourenverlauf ist aus dem Kartenabdruck ersichtlich. Die Paradies Tour Balzer
Herrgott führt auf schon bisher ausgewiesenen Wanderwegen.
Die Tour soll nun in den nächsten Wochen ausgeschildert werden. Nach §
37 Absatz 5 des Waldgesetzes Badenwürttemberg haben die Waldbesitzer
die Kennzeichnung von Waldwegen
zu dulden.
Durch die Ausweisung der Tour besteht für Waldbesitzer keine erhöhte
Verkehrssicherungspflicht. Aus Sicht
der Forstbehörde spricht nichts gegen
die Wegeführung der Paradies Tour
Balzer Herrgott.
Aus Vöhrenbach
Bregtalkurier Nr. 44
Stadt Vöhrenbach
Amtliche Bekanntmachungen
Einladung zur Gemeinderatssitzung
Es findet eine öffentliche Gemeinderatssitzung statt am Mittwoch, den 5.
November 2014 um 18.30 Uhr im Rathaus Vöhrenbach, Friedrichstr. 8, Bürgersaal. Hierzu werden Sie freundlich eingeladen.
Vöhrenbach, den 24.10.2014
Robert Strumberger, Bürgermeister
Tagesordnung:
I. Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung und Bekanntgabe der öffentlichen Tagesordnung
II. Bestimmung der Urkundspersonen
III. Bürgerfrageviertelstunde
IV. Bekanntgabe von in nichtöffentlicher Sitzung gefassten Beschlüssen
V. Sonstige Gegenstände:
1. Bau- und Wohnungswesen
a) Bauantrag Rolf Kleiser, Vöhrenbach
- Aufstockung auf Garagen durch Lagerraum Flst.-Nr. 566, Schwimmbadstraße 7
b) Bauantrag Albert Hättich, Vöhrenbach-Urach
- Anbau eines Wintergartens Flst.-Nr. 56/11, Alte Straße 7
2. Katholischer Kindergarten St. Martin
Erhöhung der Leitungsfreistellung auf 50 Prozent
3. Freiwillige Feuerwehr Vöhrenbach
a) Gewährung von Zuschüssen für den Erwerb von Führerscheinen der
Klasse C
b) Öffentlich-rechtlicher Vertrag zur Regelung der Kosten der Überlandhilfe für die Städte und Gemeinden im Schwarzwald-Baar-Kreis
4. Neugestaltung Rathausplatz - Vorstellung der Planung im Rahmen der
Maßnahmen zu Stadtsanierung III; Referent: Rainer Christ, Büro Ernst
5. Besetzung der Ausschüsse durch Vertreter des Gemeinderats
- Ausschuss Förderverein Luisenhaus
- Ehrungsausschuss
- AZV-Verbandsversammlung
6. Verschiedenes Bekanntgaben
Hinweis:
Am selben Abend findet eine nichtöffentliche Gemeinderatssitzung statt.
Sofern das öffentliche Wohl oder berechtigte Interessen einzelner Personen
nicht entgegenstehen, werden in nichtöffentlicher Sitzung gefasste Beschlüsse in einer der darauf folgenden öffentlichen Sitzungen bekannt gegeben.
Regierungspräsidentin besucht Vöhrenbach
Noch viele Wünsche
29. Oktober 2014
Gemeinschaftskonzert von Bläserjugend, Kinderchor Popcorn und Harmonikajugend
Musik verbindet
Mit einem abwechslungsreichen Programm begeistern die drei Jugendvereine beim ersten gemeinsamen Konzert. Von links Nadine Feuerstein, Janine Hoenig und Chiara Capaci sowie Melanie Sieger. Bilder: Praxedis Dorer
Premiere gelungen, Wiederholung erwünscht – so könnte man
den allgemeinen Tenor der Konzertbesucher zusammenfassen,
die am Sonntagnachmittag zum
Gemeinschaftskonzert von Kinderchor Popcorn, Harmonikajugend und Bläserjugend in die
Festhalle Vöhrenbach gekommen
waren.
die Jüngsten ankündigte, eröffnete das
Programm. „Klasse, wir singen, komm
sing doch mit“ luden die Kinder ein
und je zarter die Stimmchen sangen,
umso ruhiger wurde es im Saal und die
Gäste lauschten aufmerksam. Elke
Hummel begleitete am E-Piano und
nach dem bekannten „Wir machen
Musik“ durften sich die Akteure im
wohlverdienten Beifall sonnen.
Vöhrenbach – „Ihr seid die Zukunft
unserer Vöhrenbacher Vereine. Wäre
ich beim TÜV würdet ihr die Note sehr
gut bekommen“ lobte am Ende des
zweistündigen Konzertes Natascha
Singer, Dirigentin der Bläserjugend,
alle jungen Akteure. Als Ideengeberin
dieser Veranstaltung dankte sie vor allem ihren Kolleginnen Antje Ongyert
vom Kinderchor Popcorn und Anita
Kupferschmid von der Harmonikajugend für die spontane Bereitschaft
zum Mitmachen.
Der „kleine, aber feine Kinderchor
Popcorn“ wie Birgit Frank, die Vorsitzende des Gesangvereins Vöhrenbach
Dirigentin Natascha Singer
„Ihr seid die Zukunft unserer
Vöhrenbacher Vereine.“
Beim Akkordeonorchester übernahmen Lena Zwirner und Alexandra
Kern die Ansage. Mit der bekannten
Sinfonie Nr. 40 legten die Jugendlichen los. Mal rockig, mal romantisch
und fein aufeinander abgestimmt, so
präsentierte sich die Gruppe von Anita
Kupferschmid. Vollgas dann beim modernen „Narcotic“ von Liquido und
die geforderte Zugabe wurde gerne gewährt. Ganz im Sinne des Publikums
Elternbeiräte an der Josef-Hebting-Schule sind gewählt
Monika Grieshaber bleibt im Amt
Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer (rechts) im Gespräch mit Helmut
Ruf, Bürgermeister Robert Strumberger, Martin Schneider und Landrat
Sven Hinterseh (von links). Bild: Praxedis Dorer
Vier Stunden weilte Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer in der
vergangenen Woche in Vöhrenbach und absolvierte dabei ein
größeres Programm. Begleitet
wurde sie von Landrat Sven Hinterseh und Bürgermeister Robert
Strumberger.
Vöhrenbach – Mit der Besichtigung
der Linachtalsperre begann der städtische Rundgang. Sowohl hier, als auch
beim nächsten Stopp, beim Gewerbegebiet „Auf der Werthe“, habe man
nur durch die Förderung der Landesregierung aktiv werden können. Die
Ausweisung neuer Gewerbeflächen
sei nicht einfach, schließlich habe der
Hochwasserschutz große Bedeutung
und das Wasser benötige eine Ersatzfläche, so Bärbel Schäfer. „Da wurde in
Vöhrenbach viel getan“ ergänzte
Landrat Hinterseh und bei der nächsten Station konnte man sich entlang
der Breg sogleich von individuell an
die Grundstücke angepasste Schutzmaßnahmen gegen das Hochwasser
überzeugen.
Rainer Christ vom Planungsbüro erklärte beim Busbahnhof die insgesamt
780 000 Euro teure, behindertengerechte Anlage mit Vandalismus freier
Toilettenanlage, Park+ Ride Parkplätzen sowie dem Wartebereich mit vier
Haltestellen. „Wenn Bedarf ist, dann
reagieren wir“ so die Antwort des
Fachmanns auf die Frage nach fehlen-
den Fahrrad-Abstellmöglichkeiten. Eine Besichtigung der Musterwohnung
im Betreuten Wohnen schloss sich an,
bevor die Gruppe mit dem städtischen
Bus nach Langenbach fuhr, wo sich
die Ortsvorsteher dazu gesellten.
Bauen im Außenbereich auf Wunsch
vieler junger Familien sprach Martin
Schneider für Urach an. Für Helmut
Ruf steht die Anschließung Langenbachs an den ÖPNV ganz vorne, doch
eine Buswendeplatte sei dafür nötig.
Die geschätzten Kosten liegen bei etwa
110 000 Euro. „Da kann man gar nicht
dagegen sein“ betonte die Regierungspräsidentin. Klare Aussagen gab sie
zum Mindestabstand von Windenergieanlagen.
Vöhrenbach – Die neuen Elternbeiräte in der Josef-Hebting-Schule,
Grund- und Werkrealschule sind gewählt.
Elternbeiratsvorsitzende ist Monika
Grieshaber aus Vöhrenbach ihre Stellvertreterin ist Anja Dold aus Vöhrenbach. Schriftführerin ist Martina Spitz
aus Eisenbach. Elternbeiräte in den
einzelnen Klassen sind:
Klasse 1a: Lucia Müller, Katja Hübsch
Klasse 1b: Monika Grieshaber, Anja
Dold
Klasse 2: Susanne Dorer, Alexander
Schneider
Klasse 3a: Claudia Kleiser, Petra Sorg
Klasse 3b: Petra Kaltenbach-Neininger, Andrea Pietrek
Klasse 4: Tanja Jäger, Alexandra Braun
Klasse 5 und 6: Dobrivoje Zikic, Unterkirnach, Edith Furtwängler, Unterkirnach
Klasse 7 und 8: Claudia Schuler, Eisenbach, Klara Nägele, Vöhrenbach
Klasse 9: Martina Spitz, Eisenbach,
Monika Feiß, Vöhrenbach
Klasse 10: Christine Strub, Vöhrenbach, Claudio Usai, Eisenbach
erklang Helene Fischers „Atemlos“
und die Zuhörer klatschten und sangen alle mit.
Als größtes Orchester nahm die Bläserjugend unter Leitung von Natascha
Singer auf der Bühne Platz und startete mit vollem Klang und militärischem
Drill der „British Eighth“, der achten
Armee, in den dritten Teil. Präzise forderte die Dirigentin die Einsätze auch
beim hinreißenden Abenteuer von
„Fluch der Karibik“ und als „Klangerlebnis mit Gänsehautgarantie“ kündigte Ansagerin Nadine Feuerstein die
Ballade „I dreamed a dream“ an, wo
Philipp Heine als Solist glänzte.
„Danke für die tolle Jugendarbeit“ so
wandte sich Bürgermeister Robert
Strumberger begeistert an die Verantwortlichen.
Das Publikum war von der Veranstaltung überzeugt und so wurden die
zwei großen Sparschweine gut gefüttert, die am Ausgang warteten. Mit
dem Erlös soll die wertvolle Jugendarbeit in den Vereinen unterstützt werden. (pdo)
Termine
VÖHRENBACH
■ Aquavilla: Bahnhofstraße 2, 78112 St.
Georgen, Telefon 07724/859810; 24-Stunden-Rufbereitschaft: 07722/8610.
■ Sauna: Frauensauna donnerstags von
17 bis 22 Uhr und Männersauna freitags von
17 bis 22 Uhr.
■ Altenwerk: Spielenachmittag am Montag, 3. November, 13.30 Uhr im Pfarrzentrum.
■ Bildungswerk: Vortrag von Felix Eisenbeis aus St. Georgen über seinen Fußmarsch
nach Jerusalem am Montag, 3. November,
um 19.30 Uhr im Pfarrzentrum Krone.
Simon Kleiser ist spitze
KCB 2 siegt
Regierungspräsidentin Schäfer
„Da kann man doch gar nicht
dagegen sein."
„Unter 400 Metern kann der Lärmwert
nicht eingehalten werden, 300 Meter
sind zu wenig“ erklärte sie.
Als Projekte für 2015 nannte die Regierungspräsidentin die Sanierung der
Ortsdurchfahrt Vöhrenbach in der Villinger Straße, sowie den Ausbau der
Ketterer-Kurve, dem Unfallschwerpunkt auf der Landstraße 173. Die
Ortsdurchfahrt
Hammereisenbach
werde 2016 in Angriff genommen,
ebenso die Straße zwischen Vöhrenbach und Unterkirnach. (pdo)
5
Schlachtplatte gehört zum Herbst: Beim Herbstfest des Sportvereins Hammereisenbach schmeckte die Schlachtplatte in allen Variationen und die
Helfer setzten alles daran, dass die Besucher gut bedient wurden. Es duftete schon von weitem nach dem Schwarzwälder Traditionsessen und viele
dampfende Tellergerichte gingen über die Theke. Der Musikverein Urach
mit seinem Dirigenten Rainer Menge unterhielt die Gäste über die Mittagszeit. Auch Michael Willmann, Andreas Nock, David Willmann und Dominik Maier (von links) sorgen für den guten Service .
Bild: Praxedis Dorer
Hammereisenbach – Landesliga B:
G7 Spaichingen 1 gegen KCB Hammereisenbach 1 5:3 (3116:3111). Ganze
sechs Kegel trennten den KCB 1 vom
möglichen Auswärtssieg in Spaichingen. Für Hammereisenbach konnten
Robert Mai (539), Christoph Schreiber
(534) und Uli Kleiser (521) Punkte einfahren, während Franz-Josef Nopper
(519), Florian Schreiber (514) und Jonas Borchert (484) leer ausgingen.
Bezirkskl. B Süd: KCH Eisenbach 2 gegen KCB H‘eisenbach 2 3:5
(2935:2971). Karl-Heinz Thoma (520)
drehte zusammen mit Hanspeter Trenkle (486) den 46 Kegel-Rückstand und
sorgte für den Auswärtssieg. Nur Simon Kleiser (515, persönliche Bestleistung) konnte noch punkten, während
die Gegner von Sebastian Neininger
(488), Wido Wehrle (486) und Edgar
Neininger (476) besser waren. Mit diesem Erfolg und 7:1 Punkten steht man
auf Platz 2 der Tabelle.
6
29. Oktober 2014
Diamantene Hochzeit
Ehepaar
Wehrle
feiert
Aus Furtwangen
Stadt Furtwangen
Teil 1
Amtliche Bekanntmachungen
Friedhofsordnung der Stadt Furtwangen
vom 14.10.2014
Aufgrund der §§ 12 Abs. 2, 13 Abs. 1, 15 Abs. 2, 39 Abs. 2 und 49 Abs. 3 Nr. 2
des Gesetzes über das Friedhofs- und Leichenwesen (Bestattungsgesetz) in
Verbindung mit den §§ 4 und 11 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg sowie den §§ 2, 11 und 13 des Kommunalabgabengesetzes hat der Gemeinderat am 14.10.2014 folgende Friedhofsordnung beschlossen:
(I) Allgemeine Vorschriften
§ 1 Widmung
(1) Der Friedhof in Furtwangen und die vier Stadtteilfriedhöfe (Neukirch,
Linach, Rohrbach, Schönenbach) bilden eine öffentliche Einrichtung der
Stadt.
(2) Sie dienen der Bestattung verstorbener Einwohner und der in der Stadt
verstorbenen oder tot aufgefundenen Personen ohne Wohnsitz oder mit unbekanntem Wohnsitz.
(3) Der Friedhof dient auch der Bestattung von Totgeburten, Fehlgeburten
und Ungeborenen, falls ein Elternteil Einwohner der Stadt ist.
(4) Auf den Friedhöfen können ferner auf Antrag Verstorbene bestattet werden, die nicht Einwohner der Stadt Furtwangen waren, sofern zum Zeitpunkt der Bestattung ein ausreichendes Grabstättenangebot vorhanden ist.
(5) Soweit nichts anderes bestimmt ist, gelten die Vorschriften über die Bestattung auch für die Beisetzung von Aschen.
(II) Ordnungsvorschriften
Elisabeth und Josef Wehrle halten
sich seit 60 Jahren die Treue.
Bild: Praxedis Dorer
Es ist schon eine besondere Gnade, wenn ein Ehepaar 60 Jahre
verheiratet sein darf. So sehen es
auch Elisabeth und Josef Wehrle
im Furtwanger Mäderstal. Sie feierten ihre Diamantene Hochzeit.
Furtwangen – „Man ist halt nicht
einfach davongerannt, wo hätte man
denn hin sollen?“ überlegt die Jubilarin, denn Reibereien gehörten auch in
ihrer Ehe dazu. Es war der, aus St. Peter stammende Pfarrer Blattmann, der
in der Stadtkirche St. Cyriak dem Paar
den Segen gab.
Auch Elisabeth Wehrle, geborene Weber stammt aus St. Peter. Sie wurde
1930 geboren und ist die älteste von elf
Kindern. So war es keine Frage, dass
sie schon in jungen Jahren der Mutter
unter die Armen greifen musste.
Elisabeth Wehrle
„Man ist halt nicht einfach davongerannt, wo hätte man denn hin
sollen?“
Gerne besuchte sie ihre Verwandten in
Furtwangen und so traf sie bei einem
Tanzabend auf der Kalten Herberge ihren späteren Ehemann Josef Wehrle,
der aus dem Mäderstal stammte und
dort 1927 als ältester von drei Kindern
geboren wurde. Immer wieder trafen
sich die beiden, schrieben Briefe und
mit dem Fahrrad fuhr Josef Wehrle zu
seiner großen Liebe. „Er ist heute noch
der Furtwanger Vetter“ lacht seine
Ehefrau, denn so hatte sie ihren
Freund anfangs bei der Familie vorgestellt. Nach der Hochzeit zog das Paar
auf den großen Bauernhof im Mäderstal, den sie 1962 übernahmen. Fünf
Kinder wurden ihnen geschenkt: 1955
Bernhard, 1957 Rudolf, 1960 Karl und
Christa, 1963 Carola. Sie ist nun die
Hofbesitzerin und kümmert sich um
die Eltern. Ein schwerer Schicksalsschlag war der tödliche Unfall ihres
zweiten Kindes.
Während Josef auf dem Hof und im
Wald arbeitete, versorgte Elisabeth die
Kinder, traf sich mit den Landfrauen
und offerierte ihr schönes Zuhause an
Kurgäste. „Ich war jeden Tag über Fasnacht verkleidet“ erinnert sie sich gutgelaunt an die närrische Saison. Auch
ihre Kartenabende mit den Freundinnen, wo man Cego- oder Dappe spielte, ließ sie bis heute nur selten ausfallen.
Josef Wehrle fand seinen Freundeskreis in der Sauna. Noch heute trifft er
sich mit den Saunakollegen und den
Schulkameraden. Und genau kann er
sich noch an seine Milchtransporte erinnern, wo er mit dem Fuhrwerk bei 33
Kunden Milch abholte, um sie zur Zentrale zu fahren. „Wenn man bedenkt,
dass es heute nur noch fünf Bauern
sind, die Milch abgeben!“
Sechs Enkel und zwei Urenkel gehören
zur großen Gratulantenschar. Zum
Dankgottesdienst traf sich das Jubelpaar mit der Familie in der Pfarrkirche
in Schönenbach. (pdo)
§ 2 Öffnungszeiten
(1) Die Friedhöfe dürfen nur während der bekanntgegebenen Öffnungszeiten betreten werden.
(2) Die Stadt kann das Betreten der Friedhöfe oder einzelner Friedhofsteile
aus besonderem Anlass vorübergehend untersagen.
§ 3 Verhalten auf dem Friedhof
(1) Jeder hat sich auf den Friedhöfen der Würde des Ortes entsprechend zu
verhalten. Die Anordnungen des Friedhofspersonals sind zu befolgen.
(2) Auf den Friedhöfen ist insbesondere nicht gestattet,
a) die Wege zu befahren, ausgenommen sind kleine Handwägen, Kinderwägen und Rollstühle;
b) an Sonn- und Feiertagen und in der Nähe einer Bestattung oder einer
Gedenkfeier störende Arbeiten auszuführen;
c) die Friedhöfe und ihre Einrichtungen und Anlagen zu verunreinigen oder
zu beschädigen, sowie Grünflächen und Grabstätten unberechtigt zu betreten;
d) Tiere mitzubringen, ausgenommen Blindenhunde,
e) Abraum und Abfälle außerhalb der dafür bestimmten Stellen abzulagern,
f) Waren und gewerbliche Dienste anzubieten,
g) Druckschriften zu verteilen.
Ausnahmen können zugelassen werden, soweit sie mit dem Zweck der
Friedhöfe und der Ordnung auf ihnen zu vereinbaren sind.
(3) Totengedenkfeiern auf den Friedhöfen bedürfen der Zustimmung der
Stadt. Sie sind spätestens vier Tage vorher anzumelden.
§ 4 Gewerbliche Betätigung auf den Friedhöfen
(1) Bildhauer, Steinmetze, Gärtner und sonstige Gewerbetreibende bedürfen für die Tätigkeit auf den Friedhöfen der vorherigen Zulassung durch die
Stadt. Sie kann den Umfang der Tätigkeit festlegen.
(2) Zugelassen werden nur solche Gewerbetreibende, die fachkundig, leistungsfähig und zuverlässig sind.
Die Stadt kann für die Prüfung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit geeignete Nachweise verlangen, insbesondere dass die Voraussetzungen für die Ausübung der Tätigkeit nach dem Handwerksrecht
erfüllt werden.
Die Zulassung erfolgt durch Ausstellung eines Berechtigungsscheins; dieser ist den aufsichtsberechtigten Personen der Stadt auf Verlangen vorzuzeigen. Die Zulassung wird auf drei Jahre befristet.
Die Stadt kann Ausnahmen zulassen.
(3) Die Gewerbetreibenden und ihre Beauftragten haben die Friedhofsordnung und die dazu ergangenen Regelungen zu beachten.
(4) Die Gewerbetreibenden dürfen die Friedhofswege nur zur Ausübung
ihrer Tätigkeit und nur mit geeigneten Fahrzeugen befahren. Werkzeuge
und Materialien dürfen auf den Friedhöfen nur vorübergehend oder nur an
den dafür bestimmte Stellen gelagert werden. Bei Beendigung der Arbeit
sind die Arbeits- und Lagerplätze wieder in den früheren Zustand zu bringen.
(5) Gewerbetreibenden, die gegen die Vorschriften der Absätze 3 und 4 verstoßen, oder bei denen die Voraussetzungen des Abs. 2 ganz oder teilweise
nicht mehr gegeben sind, kann die Stadt die Zulassung auf Zeit oder Dauer
zurücknehmen oder widerrufen.
(6) Das Verfahren nach Abs. 1 und 2 kann über einen Einheitlichen Ansprechpartner im Sinne des Gesetzes über Einheitliche Ansprechpartner für
das Land Baden-Württemberg abgewickelt werden; § 42 a und §§ 71 a bis 71
e des Landesverwaltungsverfahrensgesetzes in der jeweils gültigen Fassung
finden Anwendung.
(III) Bestattungsvorschriften
§ 5 Allgemeines
(1) Erd- und Feuerbestattungen sind unverzüglich nach Eintritt des Todes
bei der Stadt (Friedhofsverwaltung) anzumelden. Soll die Bestattung in ein
bereits vorhandenes Familiengrab erfolgen, ist bei der Anmeldung das Nutzungsrecht nachzuweisen.
(2) Die Stadt setzt Ort und Zeit der Bestattungen und der Urnenbeisetzungen fest und berücksichtigt dabei die Wünsche der Hinterbliebenen und der
Geistlichen. An Sonn- und Feiertagen werden keine Bestattungen vorgenommen.
§ 6 Särge
(1) Die Särge dürfen höchstens 2,05 m lang, 0,65 m hoch und im Mittelmaß
0,65 m breit sein. Sind in besonderen Fällen größere Särge erforderlich, so
ist die Zustimmung der Stadt einzuholen.
§ 7 Ausheben der Gräber
(1) Die Stadt lässt die Gräber ausheben und zufüllen.
(2) Die Tiefe der einzelnen Gräber beträgt von der Erdoberfläche (ohne Hügel) bis zur Oberkante des Sarges mindestens 0,90 m bis zur Oberkante der
Urne mindestens 0,50 m.
Bregtalkurier Nr. 44
§ 8 Ruhezeit
(1) Die Ruhezeit der Leichen beträgt 25 Jahre. Die Ruhezeit bei Kindern, die
vor Vollendung des 10. Lebensjahres verstorben sind, beträgt 15 Jahre. Das
Kindergrab kann auf Antrag gegen Gebühr um mindestens 5 weitere Jahre
nacherworben werden.
(2) Die Ruhezeit der Aschen beträgt 15 Jahre. Soweit Grabstätten für Urnen
bis zum Inkrafttreten der vorherigen Friedhofsordnung bereits erworben
worden sind, gelten anstelle dieser Friedhofsordnung die Ruhezeiten nach
der Friedhofsordnung von 1971 (25 Jahre).
(3) Die Ruhezeiten für Wahlgrabstätten und Urnen-Familiengrabstätten
können auf Antrag um mindestens weitere fünf Jahre verlängert werden.
(4) Die Ruhezeiten für Urnen-Einzelgrabstätten und Urnenstelenplätze
können auf Antrag ebenfalls verlängert werden. Die Gesamtanzahl der verlängerten Jahre darf höchstens 10 Jahre betragen.
(5) Die Ruhezeit der Fehlgeburten und Ungeborenen beträgt 6 Jahre.
§ 9 Umbettung
(1) Die Ruhe der Toten darf grundsätzlich nicht gestört werden.
(2) Außer der nach § 41 des Bestattungsgesetzes erforderlichen Erlaubnis
zur Ausgrabung von Leichen bedarf die Umbettung von Leichen und
Aschen der vorherigen Zustimmung der Stadt. Bei Umbettungen von Leichen wird die Zustimmung nur bei Vorliegen eines wichtigen Grundes, in
den ersten 15 Jahren der Ruhezeit nur bei Vorliegen eines dringenden öffentlichen Interesses oder eines besonderen Härtefalls erteilt. Umbettungen
aus einem Einzelgrab in ein anderes Einzelgrab sind innerhalb der Stadt
nicht zulässig.
(3) Nach Ablauf der Ruhezeit noch vorhandene Leichen- oder Aschenreste
dürfen nur mit vorheriger Zustimmung der Stadt in belegte Grabstätten umgebettet werden.
(4) Umbettungen erfolgen nur auf Antrag. Antragsberechtigt ist bei Umbettungen aus einem Einzelgrab für Erdbestattungen oder Urnen der Verfügungsberechtigte, bei Umbettungen aus einem Familiengrab für Erdbestattungen oder Urnenbeisetzungen der Nutzungsberechtigte.
(5) In den Fällen des § 22 Abs. 1 Satz 3 und bei Entziehung von Nutzungsrechten nach § 22 Abs. 1 Satz 4 können Leichen, oder Aschen, deren Ruhezeit noch nicht abgelaufen ist, von Amtswegen in eine Einzelgrabstätte für
Erdbestattung oder Urne umgebettet werden. Im Übrigen ist die Stadt bei
Vorliegen eines zwingenden öffentlichen Interesses berechtigt, Umbettungen vorzunehmen.
(6) Die Umbettungen lässt die Stadt durchführen. Sie bestimmt den Zeitpunkt der Umbettung.
(7) Die Kosten der Umbettung und den Ersatz von Schäden, die an benachbarten Grabstätten und an Anlagen durch die Umbettung zwangsläufig entstehen, haben die Antragsteller zu tragen.
(8) Der Ablauf der Ruhezeit wird durch eine Umbettung nicht unterbrochen
oder gehemmt.
(IV) Grabstätten
§ 10 Allgemeines
(1) Die Grabstätten sind im Eigentum der Stadt. Nutzungsrechte an Grabstätten können nur nach dieser Satzung erworben werden.
(2) Auf den Friedhöfen werden folgende Arten von Grabstätten zur Verfügung gestellt:
a) Reihengrabstätten (§ 11)
b) Wahlgrabstätten (§ 12)
c) Pflegefreie Grabstätten (§ 13)
d) Urneneinzelgrabstätten (§ 15)
e) Urnenfamiliengrabstätten (§ 16)
f) Urnengrabstätten in Urnenstelen (§ 17)
g) Urnengemeinschaftsgrabstätten (§ 18)
h) Anonyme Urnengrabstätten (§ 19)
i) Ehrengrabstätten (§ 20)
(3) Ein Anspruch auf Überlassung einer Grabstätte in bestimmter Lage sowie auf die Unveränderlichkeit der Umgebung besteht nicht.
(4) Grüfte und Grabgebäude sind nicht zugelassen.
§ 11 Reihengrabstätten
(1) Reihengräber sind Grabstätten für Erdbestattungen, die der Reihe nach
belegt und im Todesfall für die Dauer der Ruhezeit zugeteilt werden. Eine
Verlängerung der Ruhezeit ist nicht möglich. Verfügungsberechtigter ist, sofern keine andere ausdrückliche Festlegung erfolgt – in nachstehender Reihenfolge:
a) wer für die Bestattung sorgen muss ( § 31 Abs. 1 Bestattungsgesetz)
b) wer sich dazu verpflichtet hat,
c) der Inhaber der tatsächlichen Gewalt.
(2) Auf den Friedhöfen werden ausgewiesen:
a) Reihengrabstätten für Verstorbene bis zum vollendeten 10. Lebensjahr
b) Reihengrabstätten für Verstorbene ab dem vollendeten 10. Lebensjahr
c) Einzelgrabstätten für Fehlgeburten und Ungeborene
(3) In einer Reihengrabstätte (Einzelgrabstätte) darf nur eine Leiche beigesetzt werden. Die Gemeinde kann Ausnahmen einer zusätzlichen Beisetzung einer Urne zulassen, sofern die Ruhezeit dadurch nicht überschritten
wird.
(4) Ein Reihengrab - Abs. 2 Buchst. a) bis c) - kann auch nach Ablauf der
Ruhefrist nicht in ein Familiengrab umgewandelt werden.
(5) Das Abräumen von Reihengräbern nach Ablauf der Ruhefrist wird drei
Monate vorher öffentlich durch Hinweise auf der betreffenden Grabstätte
bekanntgegeben.
(6) Die Absätze 1 und 3 Satz 1 sowie der Absatz 5 gelten für Urnenreihengrabstätten entsprechend.
§ 12 Wahlgrabstätten
(1) Wahlgrabstätten sind Grabstätten für Erdbestattungen, an denen ein öffentlich-rechtliches Nutzungsrecht verliehen wird. Das Nutzungsrecht
wird durch Verleihung begründet. Nutzungsberechtigter ist die durch die
Verleihung bestimmte Person. Wünsche des Nutzungsberechtigten bezüglich der Lage der Wahlgrabstätte werden nach Möglichkeit berücksichtigt.
(2) Nutzungsrechte an Wahlgrabstätten werden auf Antrag für die Dauer
von 30 Jahren (Nutzungszeit) verliehen. Sie können nur anlässlich eines
Todesfalles verliehen werden. Die erneute Verleihung eines Nutzungsrechts (Verlängerung) ist nur auf Antrag und nur für die gesamte Wahlgrabstätte möglich.
(3) Ein Anspruch auf Verleihung oder erneute Verleihung von Nutzungsrechten besteht nicht.
(4) Das Nutzungsrecht entsteht mit Zahlung der Grabnutzungsgebühr. Auf
Wahlgräber, bei denen die Grabnutzungsgebühr für das Nutzungsrecht
nicht bezahlt ist, sind die Vorschriften über Reihengräber entsprechend anzuwenden.
(5) Wahlgrabstätten werden als einstellige und zweistellige Grabstätten als
Einfachgräber (Särge nebeneinander liegend) vergeben. Mehrstellige Grabstätten, als drei- oder vierstellige Grabstätten, werden in Ausnahmefällen
zugelassen.
Bregtalkurier Nr. 44
Stadt Furtwangen
Teil 2
Amtliche Bekanntmachungen
zugelassen.
(6) Während der Nutzungszeit darf eine Bestattung nur stattfinden, wenn die
Ruhezeit die Nutzungszeit nicht übersteigt oder ein Nutzungsrecht mindestens für die Zeit bis zum Ablauf der Ruhezeit erneut erworben worden ist.
(7) Der Nutzungsberechtigte soll für den Fall seines Ablebens seinen Nachfolger im Nutzungsrecht bestimmen. Dieser ist aus dem nachstehend genannten Personenkreis zu benennen. Wird keine oder eine andere Regelung
getroffen, so geht das Nutzungsrecht in nachstehender Reihenfolge auf die
Angehörigen bzw. Erben des verstorbenen Nutzungsberechtigten mit deren
Zustimmung über:
1. auf die Ehegattin oder den Ehegatten, die Lebenspartnerin oder den Lebenspartner
2. auf die Kinder
3. auf die Stiefkinder
4. auf die Enkel in der Reihenfolge der Berechtigung ihrer Väter oder Mütter
5. auf die Eltern
6. auf die vollbürtigen Geschwister
7. auf die Stiefgeschwister
8. auf die nicht unter 1. bis 7. fallenden Erben.
Innerhalb der einzelnen Gruppen Nrn. 2 bis 4 und 6 bis 8 wird jeweils der
Älteste nutzungsberechtigt.
(8) Der Nutzungsberechtigte kann das Nutzungsrecht durch eine Mitteilung an die Stadt auf eine der in Abs. 8 Satz 3 genannten Personen übertragen.
(9) Der Nutzungsberechtigte hat im Rahmen der Friedhofssatzung und der
dazu ergangenen Regelungen das Recht, in der Wahlgrabstätte bestattet zu
werden und über Bestattungen sowie über die Art der Gestaltung und der
Pflege der Grabstätte zu entscheiden. Verstorbene, die nicht zu dem Personenkreis des Abs. 8 Satz 3 gehören, dürfen in der Grabstätte nicht bestattet werden. Die Stadt kann bei Vorliegen eines wichtigen Grundes Ausnahmen zulassen.
(10) Mehrkosten, die der Gemeinde beim Ausheben des Grabes zu einer
weiteren Bestattung durch die Entfernung von Grabmalen, Fundamenten
und sonstigen Grabausstattungen entstehen, hat der Nutzungsberechtigte
zu erstatten, falls er nicht selbst rechtzeitig für die Beseitigung dieser Gegenstände sorgt.
(11) In Wahlgräbern können auch Urnen beigesetzt werden.
(12) Das Nutzungsrecht kann jederzeit nach Ablauf der letzten Ruhezeit
zurückgegeben werden.
§ 13 Pflegefreie Grabstätten
Rasengrabstätten werden auf dem Friedhof in Furtwangen für mehrstellige
Wahlgrabstätten (zweistellig), für Urnenreihengrabstätten, Urnenwahlgrabstätten sowie für Urnengemeinschaftsgrabstätten ausgewiesen.
Die Pflege dieser Grabstätten wird für die Dauer der Nutzungszeit von der
Stadt Furtwangen übernommen.
§ 14 Formen der Aschenbeisetzungen
(1) Aschen dürfen beigesetzt werden in
a) Urneneinzelgrabstätten (auf allen Friedhöfen des Stadtgebiets Furtwangen)
b) Urnenfamiliengrabstätten (auf allen Friedhöfen des Stadtgebiets Furtwangen)
c) Urnenstelen (Friedhöfe Furtwangen und Neukirch)
d) Urnengemeinschaftsgrabstätten (Friedhof Furtwangen)
e) einem Feld für anonyme Urnenbeisetzungen (Friedhof Furtwangen)
(2) Nach Ablauf der Ruhefrist (15 Jahre) der Grabstätten nach Abs. 1 Buchst.
c) und d) werden die Urnen und deren Aschen in einer Gemeinschaftsgrabstätte endbestattet.
§ 15 Urneneinzelgrabstätten
(1) Urneneinzelgrabstätten sind für Urnenbestattungen bestimmte Grabstätten, die der Reihe nach belegt und im Todesfall für die Dauer der Ruhefrist (15 Jahre) zur Beisetzung von Aschenurnen abgegeben werden. Urneneinzelgrabstätten stehen auf allen Friedhöfen des Stadtgebietes Furtwangen zur Verfügung. Urneneinzelgräber in Form von pflegefreien Grabstätten (§ 13) werden zusätzlich auf dem Hauptfriedhof angeboten.
(2) In einer Urnenreihengrabstätte kann nur eine Urne beigesetzt werden.
Eine Verlängerung des Nutzungsrechts ist nicht möglich.
(3) Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt gelten die Vorschriften für
Reihengräber entsprechend für Urneneinzelgrabstätten (§11 Abs.6).
§ 16 Urnenfamiliengrabstätten
(1) Urnenfamiliengrabstätten sind für Urnenbestattungen bestimmte Grabstätten, die der Reihe nach belegt werden und für die auf Antrag ein Nutzungsrecht für die Dauer von 15 Jahren (Nutzungszeit) verliehen wird. Die
Verlängerung eines Nutzungsrechts ist auf Antrag für weitere fünf Jahre (§ 8
Abs.3) oder im Fall einer weiteren Bestattung möglich.
(2) In einem Urnenfamiliengrab können zwei Urnen beigesetzt werden. Die
Beisetzung bis zu weiteren zwei Urnen ist unter Begleichung der Gebühr
gemäß der Anlage der Bestattungsgebührenordnung nach Buchst. C) Nr.
4.5 möglich.
(3) Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, gelten die Vorschriften der
Wahlgrabstätten (§12) mit Ausnahmen des § 12 Abs. 1 Satz 3, § 12 Abs. 2
Satz 1 und § 12 Abs. 5 auch für Urnenfamiliengrabstätten.
§ 17 Urnenstelen
(1) Urnenbeisetzungen in Urnenstelen sind auf den Friedhöfen in Furtwangen und Neukirch möglich.
(2) Urnenbeisetzungen in den Urnenstelen werden als Familiengrabstätte
(Urnenkammer mit zwei Urnenplätzen) oder als einzelner Urnenplatz (ein
Urnenplatz in Urnenkammer) angeboten.
(3) Soweit die Friedhofsatzung nichts anderes bestimmt, gelten die Vorschriften der Reihengräber (§11 Abs. 6) für einzelne Urnenplätze sowie der §
12 für Urnen-Familiengräbern in den Urnenstelen entsprechend.
§ 18 Urnengemeinschaftsgrabstätten
(1) Urnengemeinschaftsgrabstätten sind für Urnenbestattungen bestimmte
Grabstätten, die für die Dauer der Ruhefrist (§ 8 Abs. 2) als Familiengrabstätten ausgewiesen werden. Es können bis zu zwei Urnen beigesetzt werden. Eine Verlängerung des Nutzungsrechts oder ein Wiedererwerb ist auf
Antrag möglich.
(2) Die Grabstätte ist einheitlich gestaltet und wird von der Friedhofsverwaltung gepflegt (§ 12 a).
(3) Urnengemeinschaftsgrabstätten werden ausschließlich auf dem Friedhof in Furtwangen angeboten.
(4) Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, gelten die Vorschriften der
Aus Furtwangen
29. Oktober 2014
Wahlgrabstätten (§12) mit Ausnahmen des § 12 Abs. 1 Satz 3, § 12 Abs. 2
Satz 1 und § 12 Abs. 5 entsprechend für Urnengemeinschaftsgrabstätten.
§ 19 Anonyme Urnengrabstätten
(1) Anonyme Urnengrabstätten sind Aschengrabstätten in einem gesondert
ausgewiesenen Feld für anonyme Bestattungen. Die Beisetzungsstelle wird
nicht besonders kenntlich gemacht. Das Grabfeld wird als einheitliche Rasenfläche angelegt. Ein besonderer Hinweis auf den Beigesetzten durch
Grabkreuz, Namensschild oder Gedenktafel ist nicht möglich. Grabschmuck und Anpflanzungen sind nicht gestattet.
(2) Ein anonymes Urnengrabfeld wird ausschließlich auf dem Hauptfriedhof in Furtwangen angeboten.
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VHS gibt wertvolle Tipps
Kindergeld
und Co
§ 20 Ehrengrabstätten
Die Zuerkennung und Unterhaltung von Ehrengrabstätten (einzeln oder in
geschlossenen Feldern) obliegen der Stadt Furtwangen.
§ 21 Grabgrößen
Grabarten
Länge
Breite
1,80 m
1,00 m
0,70 m
0,55 m
2,00 m
2,00 m
1,80 m
1,80 m
0,80 m
2,00 m
0,70 m
1,70 m
1,20 m
1,20 m
0,80 m
0,80 m
1,90 m
2,00 m
1,20 m
0,90 m
2,20 m
0,80 m
Reihengrabstätten:
1. Reihengrab (Friedhof Stadtteile):
2. Kindergrab
Wahlgrabstätten:
1.
2.
3.
4.
Einstelliges Wahlgrab (Friedhof Furtwangen)
Zweistelliges Wahlgrab (Friedhof Furtwangen)
Einstelliges Wahlgrab (Friedhöfe Stadtteile)
Zweistelliges Wahlgrab (Friedhof Stadtteile)
Urnengrabstätten:
1. Urneneinzelgrab
2. Urnenfamiliengrab
Pflegefreie Grabstätten:
1. Reihengrab
2. Zweistelliges Wahlgrab
3. Urnenrasengrab (einstellig, mehrstellig)
(V) Grabmale und sonstige Grabausstattungen
§ 22 Auswahlmöglichkeit
(1) Auf den Friedhöfen werden Grabfelder mit allgemeinen und Grabfelder
mit besonderen Gestaltungsvorschriften eingerichtet.
(2) Bei der Zuweisung einer Grabstätte bestimmt der Antragsteller, ob diese
in einem Grabfeld mit allgemeinen oder mit besonderen Gestaltungsvorschriften liegen soll. Entscheidet er sich für ein Grabfeld mit besonderen
Gestaltungsvorschriften, so besteht auch die Verpflichtung, die in Belegungs- und Grabmalplänen für das Grabfeld festgesetzten über § 15 hinausgehenden Gestaltungsvorschriften einzuhalten. Wird von dieser Auswahlmöglichkeit nicht rechtzeitig vor der Bestattung Gebrauch gemacht, so
kann die Stadt die Bestattung in einem Grabfeld mit allgemeinen Gestaltungsvorschriften durchführen lassen.
§ 23 Allgemeine Gestaltungsvorschriften
(1) Grabmale und sonstige Grabausstattungen müssen der Würde des Ortes
entsprechen.
(2) Auf den Grabstätten sind insbesondere nicht zulässig, Grabmale
a) aus schwarzem Kunststein oder aus Gips
b) mit in Zement aufgesetztem figürlichen oder ornamentalen Schmuck
c) mit Farbanstrich auf Stein
d) mit Glas, Emaille, Porzellan oder Kunststoffen in jeder Form
Das gilt sinngemäß auch für sonstige Grabausstattungen.
(3) Ganzabdeckungen, die die Hälfte der Grabfläche überschreiten, sind auf
Gräbern mit Sargbestattungen nicht zugelassen.
§ 24 Grabfelder mit besonderen Gestaltungsvorschriften
(1) Über die Vorschriften des § 22 hinaus müssen auf den Grabfeldern mit
besonderen Gestaltungsvorschriften die Grabmale (§ 24) und in pflegefreien Anlagen Grabausstattungen (§ 25) in ihrer Gestaltung, Bearbeitung und
Anpassung an die Umgebung erhöhten Anforderungen entsprechen.
§ 25 Gestaltung der Grabmale in Grabfeldern mit besonderen Gestaltungsvorschriften
(1) Für Grabmale in Grabfeldern mit besonderen Gestaltungsvorschriften
dürfen nur Natursteine, Holz, Schmiedeeisen oder Bronze verwendet werden.
(2) Bei der Gestaltung und Bearbeitung sind folgende Vorschriften einzuhalten:
a) Die Grabmale müssen auf allen Seiten gleichmäßig bearbeitet sein; Politur und Feinschliff sind zulässig
b) Grabmale mit Sockel sind zulässig.
c) Schriftrücken und Schriftbossen für weitere Inschriften können beschliffen sein.
d) Schriften, Ornamente und Symbole sind auf das Material, aus dem das
Grabmal besteht, werkgerecht abzustimmen. Sie müssen gut verteilt und
dürfen nicht aufdringlich groß sein. Unzulässig ist die Verwendung von
Gold und Silber.
e) Firmenbezeichnungen dürfen nur unauffällig und nicht auf der Vorderseite des Grabmals angebracht werden.
(3) Auf den Grabstätten sind Grabmale bis zu den folgenden Größen zulässig. Die maximale Ansichtsfläche darf unter Berücksichtigung der maximalen Höhe und maximalen Breite nicht überschritten werden.
Grabart
Maximale
Ansichtsfläche
Maximale
Höhe
Maximale
Breite
Reihengrab
0,65 qm
1,40 m
0,70 m
Pflegefreies Reihengrab
0,50 qm
0,90 m
0,55 m
Einstelliges
Familienwahlgrab
(Furtwangen)
0,70 qm
1,40 m
0,80 m
0,65 qm
1,40 m
0,70 m
1,70 qm
1,40 m
1,70 m
Pflegefreies
zweistelliges
Familienwahlgrab
1,50 qm
1,10 m
1,40 m
Urneneinzelgrab
0,50 qm
0,90 m
0,55 m
Urnenfamiliengrab
0,50 qm
0,90 m
0,55 m
Einstelliges Familiengrab
(Stadtteile)
Zweistelliges
Familienwahlgrab
Stephanie Pfaff und Julia Wehrle
bekommen Unterlagen zum Thema.
Bild: Carmen Hegenauer
Werdende Mütter und Väter sowie Omas trafen sich beim Vortrag der Volkshochschule Oberes
Bregtal, um Wissenswertes über
Elterngeld, Kindergeld und Co zu
erfahren.
Furtwangen – Die beiden Diplom
Sozialpädagoginnen Andrea Klausmann und Daniela Rombach gaben in
dem eineinhalb stündigen Vortrag viele Informationen weiter, die für werdende Eltern interessant sind. Sie freuten sich über die zehn Zuhörer im
Gucklochkino in Furtwangen, denn
sie hatten mit noch weniger Interessierten gerechnet.
Für jede werdende Mutter ist es beruhigend zu hören, dass sie im absoluten
Kündigungsschutz steht, sobald sie in
den Mutterschutz eintritt. Dieser beginnt im Normalfall vier Wochen vor
dem errechneten Entbindungstermin
und dauert bis acht Wochen nach der
Geburt oder bis Ende der Elternzeit.
Viele Fragen mussten die beiden Dozentinnen beim Thema Elternzeit beantworten. Elternzeit ist eine Beurlaubung nach der Geburt, die maximal
drei Jahre beantragt werden kann.
„Wenn ich die Elternzeit auf ein Jahr
beantrage, kann ich diese dann auch
verlängern?“ fragte Julia Wehrle. „Bei
einer Elternzeitveränderung muss der
Arbeitgeber zustimmen, eine Verlängerung ist immer einfacher wie eine
Verkürzung“, so Andrea Klausmanns
Antwort.
Marco Mazzei
„Wie ist es, wenn das Kind von
Oma und Opa betreut wird?“
An einigen Beispielen zeigte Daniela
Rombach wie sich das Elterngeld berechnet. „Aber heutzutage ist das alles
kein Problem mehr, im Internet gibt es
ja für alles einen Rechner, so auch für
das Elterngeld“ so die Referentin. Mit
dem durchschnittlichen Nettomonatseinkommen der letzten zwölf Monate
kann man dies problemlos errechnen.
Eine tolle finanzielle Unterstützung
für Eltern, die ihr Kind unter drei nicht
in eine Kindertagesstätte bringen wollen, ist das Betreuungsgeld. Man bekommt ab dem 1. August dieses Jahres
150 Euro im Monat für ein- und zweijährige Kinder, die keinen Krippenplatz in Anspruch nehmen. „Wie ist
es, wenn das Kind von Oma und Opa
betreut wird?“ wollte Marco Mazzei
wissen. Auch dann werde Betreuungsgeld bezahlt.
Daniela Rombach wies auch auf den
Landesfamilienpass hin, den man
beim örtlichen Bürgermeisteramt erhält. Diese Gutscheine für kostenlose
beziehungsweise ermäßigte Eintritte
in Schwimmbäder, Schlösser, Gärten,
Museen und ähnlichem bekommen alle Familien, die mindestens drei Kinder haben oder Alleinerziehende mit
einem Kind.
Weitere Themen waren unter anderem
die Hebammenleistungen, darüber hinaus biete die Volkshochschule auch
jegliche Gymnastik nach dem Rückbildungskurs an, die meist zu 80 Prozent
von den Krankenkassen übernommen
werden, teilte Karin Kretschmer von
der Volkshochschule Furtwangen mit.
8
29. Oktober 2014
Pfarrer Schmidt verstorben
14 Jahre
Pfarrer in
Furtwangen
Pfarrer Günther Schmidt, der von
1977 bis 1991 als evangelischer
Pfarrer in Furtwangen wirkte,
starb am 16. Oktober in Donaueschingen, wo er seit seiner Pensionierung gewohnt hatte.
Furtwangen –
Pfarrer Günther
Schmidt wurde 1928 in Mannheim geboren und kam als Nachfolger von
Pfarrer Alfred Thoma ins Obere Bregtal, zuständig für die evangelischen
Gemeinden Furtwangen, Vöhrenbach
und Gütenbach.
Die 14 Jahre seines Wirkens waren eine wichtige Zeit für die evangelische
Gemeinde, geprägt durch drei Ereignisse, wie sein Wegbegleiter Dietrich
Roether sich gut erinnert. Pfarrer
Schmidt integrierte das Abendmahl in
den Gottesdienst, das früher üblicherweise an den Gottesdienst angehängt
wurde. In seiner Amtszeit wurde das
Gemeindehaus gebaut. Darüber hinaus wurde die Kirche innen gründlich renoviert, sie erhielt eine neue
Heizung, der Altarraum wurde umgestaltet. Die Gemeinde unterstützte die
Baumaßnahmen mit vielen Spenden.
Die gute Zusammenarbeit von Pfarrer
Günther Schmidt und Architekt Erich
Fritz trug maßgeblich zum Gelingen
der Projekte bei.
Mit dem Bau des Gemeindehauses
entstand der erste Gemeindebrief. Die
Ökumene war Pfarrer Schmidt wichtig, sie entwickelte sich im Oberen
Bregtal positiv, ein ökumenischer Gesprächskreis entstand. Außerdem
wurde die erste Öko-Aktionsgruppe
ins Leben gerufen, quasi ein Vorläufer
des Grünen Gockel. Obwohl die Amtszeit von Pfarrer Günther Schmidt
schon über 20 Jahre zurück liegt, behalten ihn noch viele in guter Erinnerung.
Gemeinsamer Auftritt
Kirchenchor
Ziemlich eng, auf der Empore.
Furtwangen
– Das „Kilbig“-Fest
wird in Bräunlingen groß gefeiert. Daher fand am „Kilbig-Sundig“ auch wieder ein festlicher Gottesdienst statt.
Und da der Chorleiter der Kantorei
Bräunlingen inzwischen auch den Kirchenchor von St. Cyriak in Furtwangen leitet, haben beide Chöre die
Messfeier in Bräunlingen gemeinsam
gestaltet. Ein Höhepunkt im Programm waren zwei Kompositionen
von John Rutter, einem englischen
Komponisten, der 1945 geboren wurde: ‚Alle Dinge dieser Welt‘ und
‚Schau auf die Welt‘. Zwischen Lesung
und Evangelium erklang ein ‚Halleluja‘ von Wolfgang Amadeus Mozart
und besonders beeindruckend waren
auch zwei Lieder aus dem Gotteslob,
‚Ein Haus voll Glorie schauet‘ und
ganz zum Schluss ‚Nun danket alle
Gott‘, bei denen der Gesang des Volkes
und der beiden Chöre und an der Orgel
Hoon Mittermeier bzw. Frank Rieger
die riesige, schöne Kirche in Bräunlingen beschallten. Nach dem Gottesdienst nahmen beide Chöre im „Härstahl“ gemeinsam ein Mittagessen ein,
bei dem sie von Ministranten bedient
wurden.Bei diesem zweiten gemeinsamen Auftritt der Chöre ging es auf
der Empore ziemlich eng zu.
Aus Furtwangen
Stadt Furtwangen
Teil 3
Amtliche Bekanntmachungen
(4) Liegende Grabmale dürfen nur flach oder flach geneigt auf die Grabstätte
gelegt werden; sie sind nicht in Verbindung mit stehenden Grabmalen zulässig.
(5) Die maximale Höhe von Grabfiguren richtet sich nach der maximalen
Höhe der jeweiligen Grabart (§ 25), auf dem die Grabfigur errichtet werden
soll. Auf Grabsteinen aufgesetzte Grabfiguren dürfen die maximale Höhe gemäß § 25 der jeweiligen Grabart nicht überschreiten.
(6) Die Stadt kann unter Berücksichtigung der Gesamtgestaltung der Friedhöfe Ausnahmen hinsichtlich der Absätze 1, 2 und 5 zulassen.
§ 26 Gestaltungsvorschriften für pflegefreie Grabstätten
(1) Pflegefreie Grabstätten für Sarg- und Urnenbestattungen werden ausschließlich auf dem Hauptfriedhof in Furtwangen angeboten.
(2) Als pflegefreie Grabstätten werden ausgewiesen:
a) mehrstellige Wahlgrabstätten (zweifache Sargbestattung)
b) Urnen-Einzelgrabstätten (Reihengräber)
c) Urnen-Familiengrabstätten (Reihengräber)
d) Urnengemeinschaftsgrabstätten (§16 d)
(3) Die Rasengrabstätten unter Abs. 2 Buchst. a) bis c) sind mit einer Grabeinfassung oder einer in den Rasen eingelassene Steinplatte in den folgenden Größen zu gestalten:
a) auf Familienwahlgrabstätten:
Breite: Grabmalbreite; Länge: 0,70 m (Länge einschließlich Grabmal)
b) auf Reihengrabstätten:
Breite: Grabmalbreite; Länge: 0,70 m (Länge einschließlich Grabmal)
c) auf Urnen-Einzelgrabstätten:
Breite: bis 0,80 m; Länge: 0,70 m (Länge einschließlich Grabmal)
d) auf Urnen-Familiengrabstätten:
Breite: bis 0,80 m; Länge: 0,70 m (Länge einschließlich Grabmal)
(4) Eine individuelle Bepflanzung ist im Fall der Gestaltung der Grabstätte
mit einer Einfassung lediglich innerhalb dieser Einfassung gestattet.
(5) Das Ablegen von Blumen, Schalen, Vasen und weiterem Grabschmuck
ist nur auf der eingefassten Fläche bzw. der verlegten Steinplatte gestattet.
§ 27 Gestaltungsvorschriften für Urnenstelen
(1) Die Urnenstelen sind bereits von der Stadt mit Abdeckplatten versehen.
Schriften, Ornamente und Symbole werden mittels Schablonen sandgestrahlt, nutförmig eingehauen und mit brauner Farbe ohne Lackauftrag versehen. Das Anbringen von aufgesetzten Metallbuchstaben, Ornamenten,
Symbolen oder Ähnlichem ist nicht zulässig. Halterungen und/oder Behältnisse für Blumenvasen, Blumengebinde und ähnlichem dürfen ebenso wie
Firmenbezeichnungen weder an der Abdeckplatte selbst noch an der Urnenwand angebracht werden.
(2) Grabschmuck wie Blumenschalen, Kerzen und Ähnliches darf nur auf
der befestigten Fläche direkt vor den Urnenstelen abgestellt werden.
§ 28 Gestaltungsvorschriften für Urnengemeinschaftsgrabstätten
(1) Jedes Urnengrab in den Urnengemeinschaftsstätten ist von der Stadt mit
einer auf dem Rasen eingelassenen Steinplatte versehen. Das Ablegen von
Grabschmuck wie Blumenschalen, Kerzen und dergleichen ist nur auf der
Steinplatte gestattet. Anpflanzungen sind nicht gestattet.
§ 29 Genehmigungserfordernis
(1) Die Errichtung und jede Veränderung von Grabmalen bedarf der vorherigen schriftlichen Genehmigung der Stadt. Ohne Genehmigung sind bis
zur Dauer von zwei Jahre nach der Bestattung oder Beisetzung provisorische Grabmale als Holztafeln bis zur Größe 15 mal 30 cm und Holzkreuze
zulässig.
(2) Dem Antrag ist die Zeichnung über den Entwurf des Grabmals im Maßstab 1 : 10 zweifach beizufügen. Dabei ist das zu verwendende Material,
seine Bearbeitung, der Inhalt und die Anordnung der Schrift, der Ornamente und der Symbole sowie die Fundamentierung anzugeben. Soweit erforderlich, kann die Stadt Zeichnungen der Schrift, der Ornamente und der
Symbole im Maßstab 1:1 unter Angabe des Materials seiner Bearbeitung
und der Form verlangen.
In besonderen Fällen kann die Vorlage eines Modells oder das Aufstellen
einer Attrappe auf der Grabstätte verlangt werden.
(3) Die Errichtung und jede Veränderung aller sonstigen Grabausstattungen
bedürfen ebenfalls der vorherigen schriftlichen Genehmigung der Stadt.
Abs. 2 gilt entsprechend.
(4) Die Genehmigung erlischt, wenn das Grabmal oder die sonstige Grabausstattung nicht innerhalb von zwei Jahren nach Erteilung der Zustimmung errichtet worden ist.
(5) Die Grabmale sind so zu liefern, dass sie vor ihrer Aufstellung von der
Stadt überprüft werden können.
§ 30 Standsicherheit
(1) Grabmale und sonstige Grabausstattungen sind ihrer Größe entsprechend nach den Vorgaben der jeweils aktuellen Fassung der Technischen
Anleitung zur Standsicherheit von Grabanlagen des Bundesverband Deutscher Steinmetze zu fundamentieren und so zu befestigen, dass sie dauernd
standsicher sind und auch beim Öffnen benachbarter Gräber weder umstürzen noch sich senken können. Die Fundamente dürfen weder auf Nachbargräber noch auf Friedhofswege übergreifen. Stein, Sockel und Fundament sind ihrer Größe entsprechend miteinander zu verdübeln und dürfen
folgende Mindeststärken nicht unterschreiten:
Stehende Grabmale Bis 1,20 m Höhe:14 cm;
Bis 1,40 m Höhe:16 cm; Ab 1,40 m Höhe:18 cm.
§ 31 Unterhaltung
(1) Die Grabmale und die sonstigen Grabausstattungen sind dauernd in
würdigem und verkehrssicherem Zustand zu halten und entsprechend zu
überprüfen. Verantwortlich dafür ist bei Reihengrabstätten und Urnenreihengrabstätten der Verfügungsberechtigte, bei Wahlgrabstätten und Urnenwahlgrabstätten der Nutzungsberechtigte.
(2) Erscheint die Standsicherheit von Grabmalen und sonstigen Grabausstattungen gefährdet, so sind die für die Unterhaltung Verantwortlichen
verpflichtet, unverzüglich Abhilfe zu schaffen. Bei Gefahr im Verzug kann
die Stadt auf Kosten des Verantwortlichen Sicherungsmaßnahmen (z. B.
Umlegung von Grabmalen, Absperrungen) treffen. Wird der ordnungswidrige Zustand trotz schriftlicher Aufforderung der Stadt nicht innerhalb einer
jeweils festzusetzenden angemessenen Frist beseitigt, so ist die Stadt berechtigt, dies auf Kosten des Verantwortlichen zu tun oder das Grabmal oder
die sonstige Grabausstattung zu entfernen. Die Stadt ist nicht verpflichtet,
diese Sachen aufzubewahren. Ist der Verantwortliche nicht bekannt oder
nicht ohne weiteres zu ermitteln, so genügt ein sechswöchiger Hinweis auf
der Grabstätte. Die Verantwortlichen sind für jeden Schaden haftbar, der
Bregtalkurier Nr. 44
durch nicht verkehrssichere Grabmale oder sonstige Grabausstattungen
verursacht wird.
§ 32 Entfernung
(1) Grabmale und sonstige Grabausstattungen dürfen vor Ablauf der Ruhezeit oder des Nutzungsrechts nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung
der Stadt von der Grabstätte entfernt werden.
(2) Nach Ablauf der Ruhezeit oder des Nutzungsrechts sind die Grabmale
und die sonstigen Grabausstattungen zu entfernen. Geschieht dies nicht
innerhalb von 3 Monaten nach Ablauf der Ruhezeit oder des Nutzungsrechts, so kann sie die Stadt gegen Ersatz der Kosten entfernen. Hierbei ist
darauf zu achten, dass die Grabstätte in den Ursprungszustand versetzt
wird. Vertiefungen und Hohlräume sind mit geeignetem Verfüllmaterial zu
schließen. Hierfür wird von der Stadt auch ein Kostenersatz erhoben. Der
Stadt obliegt keine Aufbewahrungspflicht.
(3) Die Abnahme der Wiederherstellung der Grabstätten in den ursprünglichen Zustand durch Bedienstete der Stadtverwaltung erfolgt auf schriftlichem Antrag. Vordrucke sind bei der Friedhofsverwaltung erhältlich.
(VI) Herrichten und Pflege der Grabstätten
§ 33 Allgemeines
(1) Alle Grabstätten müssen der Würde des Ortes entsprechend hergerichtet
und dauernd gepflegt werden. Verwelkte Blumen und Kränze sind von den
Grabstätten zu entfernen und an den dafür vorgesehenen Plätzen abzulagern.
(2) Die Höhe und die Form der Grabhügel und die Art ihrer Gestaltung sind
dem Gesamtcharakter des Friedhofs, den besonderen Charakter des Friedhofsteils und der unmittelbaren Umgebung anzupassen. Die Grabstätten
dürfen nur mit solchen Pflanzen bepflanzt werden, die andere Grabstätten
und die öffentlichen Anlagen nicht beeinträchtigen.
(3) Für das Herrichten und für die Pflege der Grabstätte hat der nach § 19
Abs. 1 Verantwortliche zu sorgen. Die Verpflichtung erlischt erst mit dem
Ablauf der Ruhezeit bzw. des Nutzungsrechtes.
(4) Die Grabstätten müssen innerhalb von 6 Monaten nach der Belegung
hergerichtet sein.
(5) Die Grabstätten sind nach Ablauf der Ruhezeit oder des Nutzungsrechtes abzuräumen. § 20 Abs. 2 Satz 2 und 3 gilt entsprechend.
(6) Das Herrichten, die Unterhaltung oder jede Veränderung der gärtnerischen Anlagen außerhalb der Grabstätten obliegt ausschließlich der Stadt.
(7) Auf den Grabfeldern – ausgenommen der pflegefreien Grabfelder (§ 12
a) – ist die gesamte Grabfläche zu bepflanzen. Ihre gärtnerische Gestaltung
muss den erhöhten Anforderungen entsprechen und auf die Umgebung abgestimmt werden. Nicht zugelassen sind insbesondere Bäume und großwüchsige Sträucher, Grabgebinde aus künstlichen Werkstoffen und das
Aufstellen von Bänken.
(8) Auf pflegefreien Grabstätten kann Grabschmuck wie Blumen, Kränze,
Schalen, Kerzenständer und Ähnliches, der außerhalb der dafür vorgesehenen Flächen abgelegt wird, von der Friedhofsverwaltung abgeräumt werden. Den dadurch entstehenden Mehraufwand kann die Stadt dem jeweiligen Nutzungsberechtigten in Rechnung stellen.
(9) Für Grabstätten, die vor Inkrafttreten der Friedhofsordnung vom
01.01.2015 erworben und in der Gestaltung unverändert belassen wurden,
gelten für Ablagemöglichkeiten von Grabschmuck die Vorschriften des § 21
Absatz 8 der bisherigen Fassung der Friedhofsordnung vom 16.11.2010. Im
Fall einer Neugestaltung des Grabmals, gelten die Vorschriften der Friedhofsordnung vom 01.01.2015. Eine Neugestaltung eines Grabmals liegt nicht
bei der Aufnahme eines weiteren bzw. neuen Schriftzuges auf der Grabsteinfläche vor.
(10) Die Pflege der Rasengrabstätten obliegt bis auf Bepflanzungen innerhalb der Einfassungen (§ 16 b Abs.3) ausschließlich der Friedhofsverwaltung. Damit sind das Einsäen der Grabfläche mit Rasen sowie das Auffüllen
bei Bedarf mit Erde verbunden.
(11) Gießkannen, Eimer, Gartengeräte, Werkzeuge und dergleichen dürfen
nicht hinter den Grabmalen abgelegt werden.
(12) Bei der Pflege der Grabstätten ist der anfallende Abfall gemäß dem
Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz des Bundes zu entsorgen. Entsprechende Behältnisse stehen auf den Friedhöfen zur Verfügung.
(13) Die Anlage der Urnenstelen wird ausschließlich von der Friedhofsverwaltung gepflegt. Für die Ablage von Grabschmuck an den Urnenstelen gilt
§ 16 b Absatz 2 der Friedhofsordnung.
§ 34 Vernachlässigung der Grabpflege
(1) Wird eine Grabstätte nicht hergerichtet oder gepflegt, so hat der Verantwortliche (§ 19 Abs. 1) auf schriftliche Aufforderung der Stadt die Grabstätte
innerhalb einer jeweils festgesetzten angemessenen Frist in Ordnung zu
bringen. Ist der Verantwortliche nicht bekannt oder nicht ohne weiteres zu
ermitteln, so genügt ein dreimonatiger Hinweis auf der Grabstätte. Wird die
Aufforderung nicht befolgt, so können Reihengrabstätten von der Stadt abgeräumt, eingeebnet und eingesät werden. Bei Wahlgrabstätten und Urnenwahlgrabstätten kann die Stadt in diesem Fall die Grabstätte auf Kosten des
Nutzungsberechtigten in Ordnung bringen lassen oder das Nutzungsrecht
ohne Entschädigung entziehen. In dem Entziehungsbescheid ist der Nutzungsberechtigte aufzufordern, das Grabmal und die sonstigen Grabausstattungen innerhalb von 3 Monaten nach Unanfechtbarkeit des Entziehungsbescheides zu entfernen.
(2) Bei ordnungswidrigem Grabschmuck gilt Abs. 1 Satz 1 entsprechend.
Wird die Aufforderung nicht befolgt oder ist der Verantwortliche nicht bekannt oder nicht ohne weiteres zu ermitteln, so kann die Stadt den Grabschmuck entfernen. Sie ist zu seiner Aufbewahrung nicht verpflichtet.
(VII) Leichenhalle und Friedhofskapelle
§ 35 Benutzung der Leichenhalle
(1) Die Leichenhalle dient der Aufnahme der Leichen bis zur Bestattung. Sie
darf nur in Begleitung eines Angehörigen des Friedhofspersonals oder mit
Zustimmung der Stadt betreten werden.
(2) Sofern keine gesundheitlichen oder sonstigen Bedenken bestehen, können die Angehörigen den Verstorbenen während der festgesetzten Zeit sehen.
(3) Der Sezierraum ist nach jeder Inanspruchnahme zu reinigen und zu
desinfizieren. Gebrauchsgegenstände sind nach Benutzung vorschriftsmäßig zu entsorgen.
§ 36 Friedhofskapelle
Die Friedhofskapelle steht für Begräbnisfeierlichkeiten zur Verfügung.
(VIII) Haftung, Ordnungswidrigkeiten
§ 37 Alte Rechte
Bei Grabstätten, über welche die Stadt bei Inkrafttreten dieser Friedhofsordnung bereits verfügt hat, richten sich die Nutzungsrechte an Wahlgräbern und die Gestaltung nach den bisherigen Vorschriften.
§ 38 Obhut- und Überwachungspflicht
Bregtalkurier Nr. 44
Stadt Furtwangen
Teil 4
Amtliche Bekanntmachungen
(1) Der Stadt obliegen keine über die Verkehrssicherungspflicht hinausgehenden Obhut- und Überwachungspflichten.
Die Stadt haftet nicht für Schäden, die durch nichtsatzungsgemäße Benutzung des Friedhofs, seiner Anlagen und Einrichtungen, durch dritte Personen
oder durch Tiere entstehen. Im Übrigen haftet die Stadt nur bei Vorsatz und
grober Fahrlässigkeit. Die Vorschriften über die Amtshaftung bleiben unberührt.
(2) Verfügungsberechtigte und Nutzungsberechtigte haften für die schuldhaft verursachten Schäden, die infolge einer unsachgemäßen oder den Vorschriften der Friedhofsatzung widersprechenden Benutzung oder eines mangelhaften Zustands der Grabstätten entstehen. Sie haben die Stadt von Ersatzansprüchen Dritter freizustellen, die wegen solcher Schäden geltend gemacht werden. Gehen derartige Schäden auf mehrere Verfügungsberechtigte
oder Nutzungsberechtigte zurück, so haften diese als Gesamtschuldner.
(3) Absatz 2 findet sinngemäß Anwendung auf die nach § 4 zugelassenen
Gewerbetreibenden, auch für deren Bedienstete.
§ 39 Ordnungswidrigkeiten
Ordnungswidrig im Sinne von § 49 Abs. 2 Nr. 2 des Bestattungsgesetzes
handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig
1. den Friedhof entgegen der Vorschrift des § 2 betritt,
2. sich auf dem Friedhof nicht der Würde des Ortes entsprechend verhält
oder die Weisungen des Friedhofspersonals nicht befolgt (§ 3 Abs. 1 und 2),
3. eine gewerbliche Tätigkeit auf dem Friedhof ohne Zulassung ausübt (§ 4
Abs. 1) oder gegen die Vorschriften des § 4 Abs. 3 und 4 verstößt,
4. als Verfügungs- oder Nutzungsberechtigter oder als Gewerbetreibender
Grabmale und sonstige Grabausstattungen ohne Genehmigung errichtet,
verändert oder entfernt (§ 17 Abs. 1 und 3, § 20 Abs. 1),
5. Grabmale und sonstige Grabausstattungen nicht in verkehrssicherem Zustand hält (§ 19 Abs. 1).
(IX) Bestattungsgebühren
§ 40 Gebühren
(1) Für die Benutzung der Bestattungseinrichtungen und für Amtshandlungen auf dem Gebiet des Bestattungswesens werden Gebühren nach der jeweils geltenden Bestattungsgebührenordnung erhoben.
(2) Zur Zahlung der Benutzungsgebühr sind verpflichtet
1. wer die Benutzung der Bestattungseinrichtung beantragt
2. die bestattungspflichtigen Angehörigen der verstorbenen Person (Ehegattin oder Ehegatte, Lebenspartnerin und Lebenspartner, volljährige Kinder, Eltern, Großeltern, volljährige Geschwister und Enkelkinder)
(X) Schlussvorschriften
§ 41 Inkrafttreten
Die Friedhofsordnung tritt am Tag nach der Bekanntmachung in Kraft.
Gleichzeitig tritt die bisherige Friedhofsordnung vom 16.11.2010 außer Kraft.
Furtwangen, den 14.10.2014
Josef Herdner
Bürgermeister
Hinweis:
Eine etwaige Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) oder aufgrund der GemO
beim Zustandekommen dieser Satzung wird nach § 4 Absatz 4 GemO unbeachtlich, wenn sie nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit der Bekanntmachung dieser Satzung der Stadt gegenüber geltend gemacht worden
sind; der Sachverhalt, der die Verletzung begründen soll, ist zu bezeichnen.
Dies gilt nicht, wenn die Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzung,
die Genehmigung oder die Bekanntmachung der Satzung verletzt worden
sind.
Satzung über die Erhebung von Gebühren
im Bestattungswesen vom 14.10.2014
- Bestattungsgebührenordnung Aufgrund der §§ 4 Absatz 1 und 11 Absatz 1 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg, der §§ 2, 8 und 9 des Kommunalabgabengesetzes für
Baden-Württemberg und des § 15 Absatz 1 des Gesetzes über das Friedhofsund Leichenwesen (Bestattungsgesetz) hat der Gemeinderat der Stadt Furtwangen am 14.10.2014 die Satzung über die Erhebung von Gebühren im
Bestattungswesen - Bestattungsgebührenordnung – beschlossen.
§ 1 Erhebungsgrundsatz
Für die Benutzung der städtischen Bestattungseinrichtungen und für Amtshandlungen auf dem Gebiet des Leichen- und Bestattungswesens werden
die Gebühren nach den folgenden Bestimmungen erhoben.
§ 2 Gebührenschuldner
(1) Zur Zahlung der Verwaltungsgebühren ist verpflichtet,
1. wer die Amtshandlung veranlasst oder in wessen Interesse sie vorgenommen wird,
2. wer die Gebührenschuld der Stadt gegenüber durch schriftliche Erklärung übernommen hat oder für die Gebührenschuld eines anderen kraft
Gesetzes haftet.
(2) Zur Zahlung der Benutzungsgebühr ist verpflichtet:
1. wer die Benutzung der Bestattungseinrichtungen beantragt,
2. die bestattungspflichtigen Angehörigen der verstorbenen Person (Ehegatte oder Ehegattin, Lebenspartner oder Lebenspartnerin, volljährige Kinder, Eltern, Großeltern, volljährige Geschwister und Enkelkinder).
(3) Mehrere Gebührenschuldner haften als Gesamtschuldner.
§ 3 Entstehung und Fälligkeit der Gebühren
(1) Die Gebührenschuld entsteht
1. bei Verwaltungsgebühren mit der Beendigung der Amtshandlung,
2. bei Benutzungsgebühren mit der Inanspruchnahme der Bestattungseinrichtungen und bei Grabnutzungsgebühren mit der Verleihung des Nutzungsrechts.
(2) Die Verwaltungsgebühren werden mit der Bekanntgabe der Gebührenfestsetzung an den Gebührenschuldner fällig. Die Grabnutzungsgebühren
für die Wahlgräber und die übrigen Gebühren werden einen Monat nach
Zustellung des Gebührenbescheides fällig.
§ 4 Verwaltungs- und Benutzungsgebühren
(1) Die Höhe der Verwaltungs- und Benutzungsgebühren richtet sich nach
Aus Furtwangen
29. Oktober 2014
dem als Anlage zu dieser Satzung beigefügten Gebührenverzeichnis.
(2) Ergänzend findet die Satzung über die Erhebung von Verwaltungsgebühren – Verwaltungsgebührenordnung – in der jeweiligen Fassung entsprechend Anwendung.
§ 5 Inkrafttreten
Diese Bestattungsgebührenordnung tritt zum 01.01.2015 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Bestattungsgebührenordnung vom 26.09.2006 mit allen Änderungsatzungen außer Kraft.
9
Zitherclub
Schöne
Melodien
Furtwangen, den 14.10.2014
Der Gemeinderat
Josef Herdner, Bürgermeister
Hinweis: Eine etwaige Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften
der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) oder aufgrund der
GemO beim Zustandekommen dieser Satzung wird nach § 4 Absatz 4 GemO
unbeachtlich, wenn sie nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit der Bekanntmachung dieser Satzung der Stadt gegenüber geltend gemacht worden sind; der Sachverhalt, der die Verletzung begründen soll, ist zu bezeichnen. Dies gilt nicht, wenn die Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzung, die Genehmigung oder die Bekanntmachung der Satzung verletzt
worden sind.
Anlage zu § 4 der Bestattungsgebührenordnung
- Gebührenverzeichnis A)
Verwaltungsgebühren
1.
Genehmigung der Aufstellung und Veränderung eines Grabmals
2.
Zulassung von gewerblichen Grabmalaufstellern
3.
Sonstige gewerbliche Tätigkeit aller Art
4.
Zustimmung zur Ausgrabung von Leichen, Urnen und Gebeinen
5.
Versand einer Urne
B)
Bestattungsgebühren
Euro
1.
3.
55,00
810,00
1.2 Erdgrab für Verstorbene bis zum vollendeten 10. Lebensjahr
235,00
1.3 Urnenerdgrab
215,00
1.4 Urnengrab in Urnengemeinschaftsfeld
180,00
1.5 Urnengrab in anonymen Urnenrasenfeld
120,00
1.6. Urnenwand
105,00
Bestattungsordner
2.1 Leichenträger pro Stunde
40,00
2.2 Friedhofsordner pro Stunde
40,00
Bestattungen an Samstagen
Zuschlag für die Grabherstellung nach Nr. 2 und Bestattung nach Nr. 3 an
Samstagen
C)
Grabnutzungsgebühren
1.
Reihengrabstätten
1.1 Reihengrab (Friedhöfe Schönenbach, Neukirch, Rohrbach, Linach)
2.
30,00
24,00 bis
72,00
48,00
Grabherstellung
1.1 Erdgrab für Verstorbene ab dem vollendeten 10. Lebensjahr
2.
30,00
25 %
1.300,00
1.2 Kinderreihengrab (für Verstorbene bis zum vollendeten 10. Lebensjahr)
500,00
1.3 Urneneinzelgrab (Erdgrab, Reihenlage)
650,00
1.4 Urnenfamiliengrab (Erdgrab, Reihenlage), für 2 Urnen
900,00
Wahlgrabstätten
Friedhof Furtwangen:
2.1 Einstelliges Familiengrab
1.750,00
2.2 Zweistelliges Familiengrab
3.800,00
Friedhöfe Schönenbach, Neukirch, Rohrbach, Linach:
3.
2.3 Einstelliges Familiengrab
1.550,00
2.4 Zweistelliges Familiengrab
3.200,00
Pflegefreie Sarg- und Urnengrabstätten
3.1 Reihengrab
2.250,00
3.2 Zweistelliges Familiengrab
4.600,00
3.3 Urneneinzelgrab
1.150,00
3.5 Urnengrab in Urnengemeinschaftsanlage; bis zu 2 Urnen
1.050,00
3.6 Anonymes Urnenrasengrab
4.
450,00
Sonstige Urnengrabstätten
4.1 Urnenstelenplatz
4.2 Urnenstelenkammer; bis zu 2 Urnen
4.3 Beisetzung einer zusätzlichen Urne in Erdgrab
5.
900,00
3.4 Urnenfamiliengrab (Reihenlage); bis zu 2 Urnen
950,00
1.850,00
300,00
Verlängerung von Grabnutzungsrechten
Für die Verlängerung des Nutzungsrechts an einem Kaufgrab wird eine
anteilige Gebühr entsprechend der Verlängerungsdauer erhoben. Angefangene Jahre werden als volle Jahre berechnet.
D)
Sonstige Gebühren
1.
Benutzung der Leichenhalle
150,00
2.
Friedhofskapellennutzungsgebühr bei getrennter Bestattungs- und Aussegnungsfeier
70,00
3.
Herausnahme einer Urne
140,00
4.
Ausgrabung von Leichen, Gebeinen, Urnen
4.1 von Verstorbenen bis zum 10. Lebensjahr
515,00
4.2 von Verstorbenen ab dem 10. Lebensjahr
1.415,00
4.3 einer Urne
Vom klassischen Menuett bis zu ABBA reicht der Bogen beim Konzert
des Zitherclubs.
Bild: Heimpel
Eine interessante Kombination
erlebten die Besucher beim Jahreskonzert des Zitherclub Furtwangen. Den ersten Teil des Konzertes bestritt der Zitherclub
selbst mit vielen klassischen Zither-Melodien, im zweiten Teil
war das Damenquartett von „Olga
B.“ Aus Titisee mit Filmmusik
oder Klezmer zu hören.
Furtwangen – Begrüßt wurden die
rund 100 Zuhörer, darunter auch Ortsvorsteher Hansjörg Hall, durch die
Vorsitzende des Zitherclub Simone
Ruf. Im Verlauf des Abends wurde bei
der Ansage immer wieder darauf Bezug genommen, wie der Zitherclub arbeitet. Regelmäßig am Dienstag treffen sich die Musiker im Kirnerstüble
izu ihren Proben. Der Club besteht aktuell aus acht Zitherspielern, zwei Gitarren und einem Kontrabass. Das Programm des Zitherclub unter der Leitung von Peter Knöpfle, der selbst mitspielt, begann mit zwei klassischen
Melodien: einem Rheinländer aus der
Region Lahr sowie einem altfränkischen Menuett. Es folgte ein sehr
schwungvoller Konzertwalzer „Frühlingsblumen“, der immer wieder andere Themen aufgriff und so sehr abwechslungsreich war. Beim nächsten
Titel fehlte nicht viel, dass das Publikum mitgesungen hätte: Die „Tiroler
Holzhackerbuab’n“ sorgten für Stimmung im Saal. Aber auch an einem
modernen Titel versuchten sich die
Musiker: es erklang „The Winner takes it all“ der Gruppe ABBA. Der
Schlusspunkt wurde mit einem klassischen Marsch gesetzt. Ohne Zugabe
durften die Musiker nicht von der Bühne gehen. Nach dem sehr schwungvollen Chianti-Lied folgte fast schon
als Pflichtstück für ein Zither-Orchester die Filmmelodie aus dem „3.
Mann“. Einen ganz anderen Musikstil
präsentierten die vier Damen von „Olga B.“ aus Titisee. Tango und Klezmer,
Filmmusik oder gar Opernmelodien
erklangen. Den Musikerinnen spürte
man ihre Freude an der Musik an. Zum
Schluss in der Zugabe aus der
Cartoon-Serie „Wer hat an der Uhr gedreht“ machten sie deutlich: „Wir
kommen wieder – keine Frage!“
430,00
Zu den Gebühren unter Nr. 4 fallen die Kosten für Nebenarbeiten, wie Versetzung von Grabmalen, Beseitigung von Beschädigungen an Nachbargräbern usw. je angefangener Stunde (40,00 Euro) an.
5.
Umbettungen
Die Gebühr für eine Umbettung beinhaltet die Gebühren für die Ausgrabung, die Grabnutzungsgebühren für ein Reihen-/bzw. Wahlgrab und die
Bestattungsgebühren für die neue Grabstätte.
Ein Ausgraben (Nr. 4) oder Umbetten (Nr. 5) wird nur in Ausnahmefällen
vom Friedhofspersonal durchgeführt. Bei einer Liegezeit unter 5 Jahren
wird eine Ausgrabung bzw. Umbettung nur durchgeführt, wenn dies von
Amtswegen angeordnet wird.
Der Elternbeirat des evangelischen
Kindergartens Regenbogen in Furtwangen ist gewählt. Im Bild vorne
links: Vorsitzende Nadja Kalajdzic
und Stellvertreterin Melanie Lupfer.
Hinten die Beisitzerin Christina Fejuli und Alejandra Lust sowie Kassenwart Matthias Bammert . Nicht
auf dem Bild ist Schriftführerin Kristin Tetzlaf.
Danksagung
Es ist schwer einen lieben Menschen zu verlieren, aber tröstlich
zu wissen, wieviele sich mit unserem lieben Verstorbenen
Armin Kaltenbach
verbunden fühlten und ihn schätzten.
A
N
K
E
- allen Helfern am Unfallort sowie den Unfallseelsorgern,
- den Feuerwehren Rohrbach und Furtwangen,
- Paul und Beate Ketterer,
- dem Bestattungsinstitut Bisch, Familie Schätzle,
- Herr Pfarrer Demmelmair für die würdige Trauerfeier,
- dem Musikverein Frohsinn Rohrbach und den Ehrenmitgliedern,
- der Ortsverwaltung Rohrbach,
- dem Schützenverein Rohrbach,
- für die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme in Wort und Schrift, durch
Kranz-, Blumen-, Geld und hl. Messespenden,
- den Geschwistern, Verwandten sowie alle, die Armin mit uns auf seinem
letzten Weg begleitet haben und seiner im Gebet gedachten.
Rohrbach, im Oktober 2014
Luzia mit Daniel, Thomas und Julia
für die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme
WIR SAGEN DANKE durch Wort, Schrift und Geldspenden, durch
eine stille Umarmung oder einen mitfühlenden
Händedruck. Es ist gut zu wissen, dass wir in
Es ist schwer einen geliebten Menschen unserer Trauer nicht alleine sind und danken
zu verlieren, aber es ist gut zu erfahren, allen von ganzem Herzen.
wie viele Menschen ihn gern hatten.
Unser besonderer Dank gilt:
- Herrn Pfarrer Demmelmair für die würdige
Trauerfeier
- Der Arztpraxis Dr. Götz Besenfelder
- Dem Notarztteam Furtwangen
- Dem Ärzteteam vom Klinikum VillingenSchwenningen
- Herrn Schätzle vom Bestattungsunternehmen
Bisch für die hilfreiche Unterstützung
- Den stets hilfsbereiten Nachbarn
- Sowie allen Verwandten, Freunden und
Bekannten, die ihn mit uns auf seinem letzten
Weg begleitet haben
Werner
Bode
Im Namen aller Angehörigen:
Gisela Bode
Furtwangen, im Oktober 2014
DANKSAGUNG
Für die aufrichtige Anteilnahme beim Tode unserer lieben Mutter
Hilda Kaltenbach
sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichen Dank.
Unser besonderer Dank gilt:
D Hr. Pfarrer Demmelmair für die würdevolle Gestaltung der Trauerfeierlichkeiten
D Fr. Dr. Weis für die jahrelange ärztliche Betreuung
D der Sozialstation Oberes Bregtal für die liebevolle Pflege
D allen, die sie auf dem letzten Weg begleitet haben und mit Karten, Messe-, Blumen-,
und Geldspenden ihre Anteilnahme zum Ausdruck brachten
D dem Bestattungsunternehmen Blumen-Sauter für die gute Betreuung und den
schönen Blumenschmuck
Furtwangen, im Oktober 2014
VERMIETUNGEN
2 Zi. Furtwangen, Ganterhof
Im Namen aller Angehörigen
Bärbel, Rosel, Waltraud, Brunhilde
und Jan
Für die zahlreichen Glückwünsche, Geschenke
und Aufmerksamkeiten anlässlich meines
80. Geburtstages
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bedanke ich mich recht herzlich.
Ich habe mich sehr darüber gefreut.
Linach, im Oktober 2014
Herzlichen Dank
sagen wir allen, die mit uns Abschied genommen haben von unserem lieben Verstorbenen
Paul Dilger
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und ihre Anteilnahme auf so vielfältige Weise zum Ausdruck brachten.
Unser besonderer Dank gilt:
– Herrn Pfarrer Schäuble für die würdige Trauerfeier
– dem Ärzteteam Dr. Wunschik
– der Sozialstation Furtwangen
– dem Musikverein Hammereisenbach
– Herrn Schätzle vom Bestattungsunternehmen Bisch für die tatkräftige Unterstützung
– sowie allen Verwandten, Freunden und Bekannten
Im Namen aller Angehörigen
Erika Dilger
Hammereisenbach, im Oktober 2014
STATT KARTEN
Danksagung
Theresia Hummel
* 30. Januar 1932 † 18. September 2014
Es war tröstlich zu erfahren, wie viele sich mit ihr verbunden fühlten.
Wir danken allen, die in stiller Trauer mit uns Abschied nahmen,
allen, die ihre Anteilnahme in liebevoller und vielfältiger Weise
zum Ausdruck brachten,
und allen, die sie auf ihrem letzten Weg begleitet haben.
Aufrichtig Danke sagen wir für die zahlreichen Blumen-, Geld- und Messespenden.
Vöhrenbach,
im Oktober 2014
Im Namen aller Angehörigen
Alfons Hummel
Eugenie Heine
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Gymnasium, Raum Vöhrenbach , Tel.
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D
Nachruf
Nachruf
Unerwartet verstarb am 13. Oktober 2014
Wir trauern um unseren ehemaligen Kollegen
Günther Camill Jerg
Lothar Probst
Wir werden ihn in dankbarer Erinnerung behalten
und ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
Seine Bereitschaft, Dokumente und Schriftstücke
zur Vöhrenbacher Uhrengeschichte aus der
Sütterlinschrift zu übersetzen, wird uns fehlen.
Kollegen, Pensionäre und Schulleitung
der Robert-Gerwig-Schule Furtwangen
Siegfried und Waltraud Kleiser
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In unserem Hause werden medizinisch-psychosoziale Rehabilitationen für krebs- und herzkranke Kinder und ihre Familien,
sowie für Jugendliche und junge Erwachsene durchgeführt.
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Sie verfügen über eine abgeschlossene Ausbildung und haben bereits Erfahrung in der Gastronomie. Sie kennen sich im
Bereich Service und Thekenbereich aus und verfügen über
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Wir suchen für unsere Schließzeit vom 16.12.2014 bis 31.12.2014
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An Werktagen wird ganztags gearbeitet. Samstags, Heilig
Abend und Silvester wird halbtags gearbeitet.
Wir erwarten selbständige Arbeitsweise bei Maler- und Renovierungsarbeiten. Sie sollten auch von uns gestellte Hilfskräfte/
Bundesfreiwillige anleiten können.
Führerschein und PKW sind Voraussetzung.
Unseren Kleinanzeigenservice kostenlos anrufen unter
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Bitte richten Sie Ihre Bewerbung an:
Rehabilitationsklinik Katharinenhöhe gemeinnützige GmbH
z. Hd. Herrn Heiko Ganter/Herrn Jan Stange, Tel.: 07723/6503-195
78141 Schönwald, Oberkatzensteig 11,
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Für weitere Informationen steht Ihnen Frau Doris Knotz und
Frau Martina Berger, Tel.: 07723/6503-191 zur Verfügung.
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12
Gottesdienste / Notdienste
29. Oktober 2014
Bregtalkurier Nr. 44
Pfarrgemeinderatswahlen sind erstes Ziel der großen Seelsorgeeinheit Bregtal
Gut vorbereitet
Schon lange sind die katholischen Gemeindemitglieder damit
beschäftigt, wie es mit der, am 1.
Januar 2015 beginnenden, großen Seelsorgeeinheit Bregtal
weitergehen wird. Eins vorneweg:
Erstmals ändert sich gar nichts.
Oberes Bregtal – Pfarrer Paul Demmelmair wird als Leiter der neuen SE
Bregtal weiterhin die Pfarreien der bisherigen SE Oberes Bregtal betreuen
und Pfarrer Martin Schäuble als Kooperator die Pfarreien der SE Vöhrenbach. Zum Seelsorgeteam gehören außerdem Pastoralreferent Michael
Schlegel und die Gemeindereferentinnen Dorothea Nopper und Birgit Wild.
„Die Gottesdienste bleiben und auch
die beiden Pfarrbüros“ beruhigt Pfarrer Schäuble bei einem Treffen mit Birgit Wild und dem Vorsitzenden des
Pfarrgemeinderates der jetzigen Seelsorgeeinheit Vöhrenbach Karl Elsäßer.
Immerhin gehören dann acht Gemeinden zur SSE Bregtal, aus denen am 15.
März 2015 ein gemeinsamer Pfarrgemeinderat gewählt wird. „Jetzt kann
man noch viel mitgestalten, wir sind
flexibel“ betont Birgit Wild und ermutigt alle, die sich eine Kandidatur vorstellen können.
Gemeindereferentin Birgit Wild
„Jetzt kann man noch viel
mitgestalten, wir sind flexibel.“
Das neue Gremium setzt sich dann zusammen aus acht Mitgliedern aus
Furtwangen, vier aus Vöhrenbach und
jeweils zwei aus den kleineren Gemeinden. Diese Zahl wurde anhand
der Katholikenzahl festgelegt. Zusätzlich wird es in jeder Pfarrei ein Gemeindeteam geben, das bestimmte
Aufgaben übernimmt und das Gemeindeleben begleitet. „Das ist wie
ein Ortschaftsrat auf kirchlicher Ebe-
■ Donnerstag, 30. Oktober
RO 19 Uhr: Eucharistiefeier für Gisela Gurzan;
Berthold Ketterer und Angehörige und Familie
Kammerer
■ Samstag, 1. November
FU 10.30 Uhr: Eucharistiefeier für Sr. Julia;
14 Uhr: Vesper unter Mitwirkung des Kirchenchors, anschließend Gräberbesuch
SCHÖ 9 Uhr: Eucharistiefeier für Rosa und
Karl Kleiser und Verstorbene, Im Untertal; Lorenz Hepting und verstorbene Angehörige;
nach Meinung Familie Disch für Lebende und
Verstorbene; 16 Uhr: Allerseelenandacht
RO 14 Uhr: Allerseelenandacht – anschließend Gräberbesuch
■ Sonntag, 2. November
FU 10.30 Uhr: Eucharistiefeier für Rosa und
Karl Kleiser; Arnold Andres; Josef Pfrengle
GÜ 9 Uhr: Eucharistiefeier für Roman Eschle;
Anna Kern; Maria Schartel;
14 Uhr: Allerseelenandacht
NK 14 Uhr: Allerseelenandacht
■ Montag, 3. November
Altenheimkapelle 10 Uhr: Eucharistiefeier
■ Dienstag, 4. November
NK 19 Uhr: Eucharistiefeier
■ Mittwoch, 5. November
FU 9 Uhr: Eucharistiefeier für Anna Schwalenberg; Thomas Kammerer und Klara Reiner
zum Jahresgedächtnis; Lebende und Verstorbene; Familien Dorer-Fehrenbach und Angeh.
GÜ 7.45 Uhr: Eucharistiefeier mit den Schülern
■ Donnerstag, 6. November
RO 19 Uhr: Eucharistiefeier
KATHOLISCHE KIRCHE VÖ
■ Furtwangen
31.10. Peter Miggler, Friedrichstraße 12, 75 Jahre
1.11.
Hildegard Merkle, Am Kirchberg 6, 90 Jahre
1.11.
Johannes Nemitz, Gartenstraße 16, 78 Jahre
4.11.
Agnes Miggler, Neue Heimat 55, 94 Jahre
5.11.
Josepha Fichter, Am Kirchberg 6, 89 Jahre
6.11.
Edeltraut Linder, Am Kirchberg 6, 81 Jahre
■ Neukirch
6.11.
Alfred Laule, Talstraße 9, 73 Jahre
■ Rohrbach
1.11.
Hilda Kaltenbach, Obertal 13, 82 Jahre
4.11.
Elisabeth Ketterer, Obertal 4, 82 Jahre
■ Schönenbach
31.10. Rita Galizzi, Erwin-Wehrle-Straße 20, 75 Jahre
2.11.
Herta Willmann, Josef-Zähringer-Straße 84, 70 Jahre
■ Gütenbach
2.11.
Edwin Kapp, Hauptstraße 27, 75 Jahre
5.11.
Heinz Löffler, Breiteckweg 9, 85 Jahre
■ Vöhrenbach
31.10. Manfred Mohr, Herdgasse 3, 77 Jahre
1.11.
Josef Schober, Hansjakobstraße 34, 79 Jahre
2.11.
Maria Ritter, Schwimmbadstraße 8, 80 Jahre
■ Goldene Hochzeit
5.11.
Bernhard und Hedwig Dorer, Allmendstraße 39, Furtwangen
Sie sehen der Seelsorgeeinheit Bregtal gelassen entgegen, von links Pfarrer
Martin Schäuble, Pfarrgemeinderatsvorsitzender Karl Elsäßer sowie Gemeindereferentin Birgit Wild.
Bild: Praxedis Dorer
ne“ erklärt Karl Elsäßer und freut sich
auf diese Teamarbeit, denn so bleibe
die Kirche im Dorf. Die bisherige Laienarbeit, wie etwa beim Palmenbinden oder Dreikönigssingen, war schon
gegeben und wird nun in der neuen
strukturierten Form weitergeführt.
Das Gemeindeteam wird nicht gewählt, sondern fähige Personen werden dem Pfarrgemeinderat vorgeschlagen.
In den Gemeindeteams Vöhrenbach,
Urach und Hammereisenbach ist Pfarrer Schäuble vertreten, in den Gemeindeteams Furtwangen und Rohrbach
Pfarrer Demmelmair. Pastoralreferent
Schlegel ist in Gütenbach, Dorothea
Nopper in Schönenbach und Birgit
Wild in Neukirch dabei.
So wie es nur noch einen gemeinsamen Pfarrgemeinderat gibt, so wird
Kirchliche Nachrichten
und Gottesdienste
KATHOLISCHE KIRCHE FU
Mit besten Wünschen
UR 19 Uhr: Beichtgelegenheit zu Allerheiligen
■ Samstag, 1. November
UR 9 Uhr: Feierliches Hochamt zum Patrozinium mit dem Kirchenchor; 13.30 Uhr:
Feierliche Allerheiligenvesper, anschließend
Gräberbesuch
HA 10.30 Uhr: Feierliches Hochamt; 15 Uhr:
Gräberbesuch
VÖ 17 Uhr: Beichtgelegenheit; 17.30 Uhr: Rosenkranz; 18 Uhr: Feierliches Hochamt
■ Sonntag, 2. November
HA 9 Uhr: Feierliches Seelenamt, Gedenken
für die Verstorbenen des vergangenen Jahres
VÖ 10.30 Uhr: Feierliches Seelenamt, Gedenken für die Verstorbenen des vergangenen
Jahres und des Kirchenchores
■ Dienstag, 4. November
VÖ 7.55 Uhr: Schüldergottesdienst
■ Mittwoch, 5. November
Luisenhof 10 Uhr: Hl. Messe
EVANGELISCHE KIRCHE
■ Donnerstag, 30. Oktober
FU 18.30 Uhr: Lyra Konzert
■ Freitag, 31. Oktober
FU 18 Uhr: Gottesdienst zum Reformationstag
■ Sonntag, 2. November
FU 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl,
Kirche; 17 Uhr: Trauertreff „Lichtblick“ im Gemeindehaus
VÖ 10.45 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl
■ Dienstag, 4. November
FU 9.30 bis 11.30 Uhr: Sprechstunde in der
Beratungsstelle oder nach Vereinbarung,
Frau Kolberg, Telefon 4389 oder 07724/
1876; 15 Uhr: Spiele-Nachmittag
■ Donnerstag, 30. Oktober
HA 18.30 Uhr: Rosenkranz und Beichtgelegenheit; 19 Uhr: Hl. Messe
■ Mittwoch, 5. November
Altenheimkapelle 10 Uhr: Gottesdienst;
19.30 Uhr: Konfirmanden-Elternabend im
Gemeindehaus
■ Freitag, 31. Oktober
VÖ 9 Uhr: Hl. Messe, Gedenken für Karl und
Christel Heizmann; hermann, Aszelina und Josef Heizmann; Johann und Hilda Dengler
■ Samstag, 1. November
GÜ 9.30 Uhr: Eucharistiefeier
FU 11 Uhr: Eucharistiefeier
ALTKATHOLISCHE KIRCHE
auch nur noch ein Stiftungsrat die Finanzen verwalten. „Bisherige Rücklagen und Verbindlichkeiten verbleiben
in jeder Pfarrei“ erklärte Pfarrer
Schäuble, die Verwaltung der Kindergärten bleibt wie bisher.
Und wie ist es mit der Erstkommunion? Pfarrer Demmelmair hält die Erstkommunion in Furtwangen und eine
weitere mit den Kindern aus Neukirch
und Gütenbach. Pfarrer Schäuble ist
dafür in Vöhrenbach zuständig. Ein
Sonntag später wird er mit den Kindern aus Schönenbach und Rohrbach
feiern. Ab 2016 übernimmt Dorothea
Nopper die Vorbereitung der Kommunikanten in der gesamten SSE Bregtal,
für die Firmung ist Birgit Wild zuständig, Pastoralreferent Michael Schlegel
wird die Wortgottesdienstleiter begleiten. (pdo)
■ Donnerstag, 6. November
FU 15 Uhr: Eucharistiefeier, anschließend
Frauen- undSeniorennachmittag
FREIE EVANGELISCHE GEMEINDE
■ Sonntag, 10 Uhr: Gottesdienst mit
Kindergottesdienst, Hebelstraße 15
■ Mittwoch, 20.30 Uhr:
Bibelgesprächskreis, Ilbenstraße 42
FREIE CHRISTENGEMEINDE
■ Sonntag, 10 Uhr: Gottesdienst mit
Kinderbetreuung, in der Baumannstraße 19
Wir gratulieren allen Jubilaren und wünschen für den
weiteren Lebensweg alle Gute!
Ärztliche und
zahnärztliche Notdienste
Bereitschaftsplan für Furtwangen im Schwarzwald, Vöhrenbach, Gütenbach, Schönwald, Schonach, Triberg, St. Georgen, Königsfeld, Mönchweiler und Tennenbronn
Ärztlicher Notdienst:
Zahnärztlicher Notdienst: Telefon 01 80/3 22 25 55 65
In Furtwangen und Umgebung gibt es einen ärztlichen Notdienst von Freitag, 19 Uhr bis Montag, 8
Uhr, sowie einen zahnärztlichen Notdienst vom Samstag, 8 Uhr bis Montag, 8 Uhr. An den Feiertagen
beginnt der ärztliche Notdienst am Vorabend um 19 Uhr, der zahnärztliche Notdienst am Feiertag um
8 Uhr, jeweils bis zum nächsten Morgen um 8 Uhr.Unter www.lak-bw.notdienst-portal.de kann man
jederzeit die Notdienste der näheren und weiteren Umgebung von Furtwangen aufrufen.
Krankentransporte:
■ Mittwoch, 5. November
Triberg 20 Uhr: Gottesdienst
JEHOVAS ZEUGEN
■ Freitag, 31. Oktober, 19 Uhr Versammlungsbibelstudium: „Komm Jehova doch näher“ Jesus setzt auf der Erde das Recht ein, so
lautet das neue Kapitel in diesem schönen
Buch. Der Tempel in Jerusalem, die einzige
heilige Stätte, die der Anbetung Jehovas gewidmet war, ist zu einem Marktplatz geworden. Es wimmelt von Händlern und Geldmaklern. Jesus setzte daraufhin klare Zeichen und
macht deutlich, dass er solche Ungerechtigkeiten nicht duldet. Jesus Christus spiegelte
hier den vollkommenen Gerechtigkeitssinn
seines himmlischen Vaters wieder. Theokratische Predigtdienstschule: Wir lesen heute
aus 5. Mose Kap. 11 bis 13:
■ Sonntag, 2. November, 9.30 Uhr: Vortrag für die Öffentlichkeit: „Wie man in einer
gesetzlosen Welt Liebe bekundet“ sowie Bibelstudium anhand des Wachtturms: „Warum
bist du davon überzeugt, die Wahrheit zu haben?“: Um die Wahrheit über eine Sache oder
eine Person zu finden, muss man alles ganz
genau prüfen. Was der vollkommene Wille
Gottes ist, bedarf daher ebenfalls einer
gründlichen Untersuchung der Heiligen
Schrift. Jehovas Zeugen setzen daher alles daran, biblische Maßstäbe am Vorbild von Jesus
Christus und seinen Jüngern auszuleben. Tatsächlich findet man durch ein gründliches
Studium die Wahrheit über Gott, die Echtheit
der Bibel sowie das Handeln Gottes mit der
Christenversammlung bestätigt.
Rotes Kreuz, Telefon 1 92 22
Rettungsdienst im Notfall, Telefon 112
Apotheken-Bereitschaft: Die Apotheken haben jeweils ab 8.30 Uhr morgens bis zum nächsten
Tag 8.30 Uhr morgens Bereitschaftsdienst.
Den Apotheken-Bereitschaftsdienst versehen am:
Donnerstag, 30. 10.
Freitag, 31. 10.
Samstag, 1. 11.
Sonntag, 2. 11.
Montag, 3. 11.
Dienstag, 4. 11.
Mittwoch, 5. 11.
Donnerstag, 6. 11.
NEUAPOSTOLISCHE KIRCHE
■ Sonntag, 2. November
FU 9.30 Uhr: Gottesdienst
Telefon 01 80/5 19 29 24 10
Breg-Apotheke, Furtwangen
Luzsche Stadt-Apotheke, Triberg
Linden-Apotheke, Furtwangen
Apotheke an der Lorenzkirche, St. Georgen
Adler-Apotheke, Schönwald und Löwen-Apotheke, Tennenbronn
Schwarzwald-Apotheke, Schonach und Albert-Schweitzer-Apotheke, Mönchweiler
Linden-Apotheke, Furtwangen. Am Nachmittag hat in Furtwangen
die Linden-Apotheke geöffnet.
Rathaus-Apotheke, St. Georgen
Mutter Kind Gruppe lädt zum Vortrag ein
Hilfe, mein Kind nervt mich
Vöhrenbach – „Hilfe, mein Kind
nervt mich“ heißt der Vortrag, zu dem
die Mutter-Kind-Gruppe aus Vöhrenbach am Mittwoch, 19. November, um
19.30 Uhr ins Pfarrzentrum Krone einlädt. Zwei Referenten gehen stressigen
Alltagssituationen auf den Grund und
suchen nach Lösungsstrategien. Der
Eintritt zum Vortrag beträgt zehn Euro, eine Anmeldung ist bis zum 9. November erforderlich bei Petra Willmann, Telefon 07723/929902.
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Die Städte Furtwangen im Schwarzwald und Vöhrenbach
und die Gemeinde Gütenbach
Geschäftsführung:
Rainer Wiesner
Redaktion:
Tel.: 07723/93245823 · Fax: 07723/93245892
E-Mail: redaktion-br@anzeiger-suedwest.de
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Tel.: 07723/93245821 · Fax: 07723/93245890
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Nachrichten:
Bürgermeister Josef Herdner
für die Stadt Furtwangen im Schwarzwald
Bürgermeister Robert Strumberger
für die Stadt Vöhrenbach
Bürgermeister Rolf Breisacher
für die Gemeinde Gütenbach
Vertrieb:
Direkt Kurier Zustell GmbH
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53.000,00 Euro + Einzelgarage
8.000,00 Euro = Gesamtverkaufspreis: 61.000,00 Euro , Grießhaber-Immobilien-und Verwaltungs-GmbH, Tel.
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Mitte der Woche haben Sie wirklich allen
Grund zur Freude, denn eine ziemlich leidige Geschichte, die schon fast in Vergessenheit geraten war, wendet sich jetzt ganz
plötzlich doch noch zum Guten. Das dürfen
Sie feiern. Laden Sie Ihre besten Freunde
und Bekannten ein und veranstalten Sie
am Samstag eine zünftige Fete.
Stier
21.4. _ 21.5.
Lehnen Sie in dieser Woche bloß kein Angebot ab, es wird sich ganz bestimmt für
Sie und Ihr weiteres Fortkommen im Berufsleben lohnen. Die Liebeskunst sollten
Sie jetzt ebenfalls noch etwas größer
schreiben. Ihr Partner wird Ihnen schnell
um den Hals fallen. Freundschaftliche Beziehungen stehen auch hoch im Kurs.
Jungfrau
24.8. _ 23.9.
Beruflich sind Sie derzeit ganz schön eingespannt, und nicht selten bringen Sie
Ihren Arbeitsberg auch mit nachhause. Ihr
Partner fühlt sich dadurch von Ihnen vernachlässigt. Bedenken Sie Ihr Verhalten
noch einmal, und geben Sie nach. Bestücken Sie Ihren Terminkalender mit
vergnüglichen Aktivitäten zu zweit.
Steinbock
22.12. _ 20.1.
Sie sind das geborene Leittier und haben
gute Karten, eine Führungsposition zu
übernehmen. Deshalb sollten Sie alles,
was für Sie wichtig ist und was die anderen
auch wissen müssen, jetzt unbedingt mitteilen. Ihr Wort ist momentan nämlich von
allergrößter Aussagekraft für alle, die mit
Ihnen zusammen arbeiten.
Zwillinge
22.5. _ 21.6.
Sie fühlen sich bärenstark und meinen augenblicklich Bäume ausreißen zu können!
Und auch Ihre Gefühle sind Hitzig und impulsiv. Aus diesen Gründen können Sie
jetzt auch Dinge erledigen, die Ihnen sonst
allergrößte Schwierigkeiten bereiten. Hoffentlich hält diese überaus glückliche Phase für Sie noch eine Weile an.
Waage
24.9. _ 23.10.
Einer Auseinandersetzung im Job sollten
Sie in diesen Novembertagen nicht ausweichen. Sie schweigen meistens viel zu lange, was die Sache nicht einfacher macht.
Auch in Liebe und Freundschaft geht es
jetzt um klare Äußerungen Ihrer Wünsche.
Wenn Sie diese nicht aussprechen können,
bringen Sie sie wenigstens zu Papier!
Wassermann
21.1. _ 19.2.
Ihr Gesundheitszustand lässt immer mehr
zu wünschen übrig und Ihre Kräfte lassen
stetig nach. Zögern Sie nicht noch länger
und nehmen Sie bitte sofort eine von
Ihrem Arzt verordnete, gesundheitsfördernde Maßnahme in Angriff. Der Erfolg
ist Ihnen so gut wie sicher und Sie werden
schon sehr bald wieder gesund sein.
Krebs
22.6. _ 22.7.
Sie müssen schon aus sich herauskommen
und etwas Außergewöhnliches in die Wege
leiten, um Ihrer Beziehung mehr Leben zu
verleihen. Wenn Sie warten, bis der Partner die Initiative ergreift, verschenken Sie
die schönsten Stunden. Werden Sie aktiv.
Das gilt übrigens auch für Singles, die zu
einer Bindung bereit sind.
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24.10. _ 22.11.
Halten Sie jetzt unbedingt Ihr Geld zusammen. Zu finanziellen Dingen haben Sie im
Moment leider ein viel zu lockeres Verhältnis. Ihr Finanzpolster war schon dicker und
wenn Sie weiterhin so wirtschaften, bleibt
nicht viel übrig. Und was soll dann aus
Ihren Plänen werden, in die Sie schon bald
investieren wollten?
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Lassen Sie jetzt bei einer Unterredung mit
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Auszubildende/Studenten (w/m)
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700 Mitarbeitern sind wir ein verlässlicher und attraktiver Arbeitgeber. Wir fühlen
uns der Region verbunden, setzen auf Qualität und fördern Innovationen. Mit
diesem Anspruch und dem ausgeprägten Engagement unserer Mitarbeiter-Innen
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Bildungssystem. Mit Bezug des neuen Klinikums ist das SBK das modernste Großklinikum der Region. Mit uns Zukunft gestalten – seien Sie dabei.
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> Die theoretische Ausbildung erfolgt an der DHBW
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Duales Studium – Wirtschaftsinformatik B.Sc. (w/m)
Ausschreibungskennzeichen: 2014-0145, Beginn: 01.10.2015
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LOKALES
29. Oktober 2014 . BK
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Verkaufsoffener Sonntag
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02. Nov. 2014 in VS-Schwenningen
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Verteter von zwölf Vereinen zeigen am kommenden Sonntag ein vielfäliges Angebot aus ihrem Spektrum.
gestaltet.
Von Tamara Schneider
E
inen Querschnitt durch die
Vereinslandschaft
der
Doppelstadt und der Umgebung präsentiert der Verkaufsoffene Sonntag in VSSchwenningen den Besuchern
am 2. November. Denn nicht
nur für Shoppingfreunde gibt es
an diesem Tag viel in der Innenstadt zu entdecken.
Rund um den Einkaufssonntag
von 13 bis 18 Uhr hat der Gewerbeverband
Oberzentrum
(GVO) gemeinsam mit der Stadt
ein breites Programm organisiert. Dafür sorgen vor allem
die lokalen Vereine.
Der GVO hatte 86 Vereine der
Region angeschrieben, ob sie
sich einem breiten Publikum
am Verkaufsoffenen Sonntag
präsentieren möchten. Zwölf
davon haben zugesagt. „Vereine brauchen Unterstützung.
Gleichzeitig wissen viele Interessierten, Eltern und Kinder
vielleicht aber auch nicht, wo
es welche Vereine gibt und was
sie anbieten“, sagt Nicole Huschauer vom GVO, Sparte Handel Schwenningen. „Deswegen
ist ein solcher Tag eine sehr
schöne Gelegenheit für beide
Seiten.“
Zum Programm
Die Vereine nutzen den Verkaufsoffenen Sonntag, um sich
von 13 bis 18 Uhr mit einen Ausschnitt aus ihrem breiten Angebot vorzustellen und gestalten
den Tag in VS-Schwenningen
mit Aktionen mit. Auf dem
Muslenplatz bietet die Spielscheune Unterkirnach Spiel
und Spaß. In der Kronenstraße
informiert der VS-Schwenningen 1906 über das Schachspielen als Vereinssport.
Vor der Stadtkirche unterhält
die Villinger Puppenbühne mit
dem Kasperletheater und Zauberer Pfiffikus die jungen Zuschauer von 15.30 bis 13 Uhr. In
der Metzgergasse stellen sich
der Schwimm- und Skiclub
Schwenningen mit Kinderschminken und Dosenwerfen
sowie die Turngemeinde Weigheim mit ihrer Tischtennisabteilung vor. In der Rathausstraße geben Trainer der Sportschu-
le
Villingen-Schwenningen
Tipps zur Selbstverteidigung
und zeigen ab 14 Uhr zu jeder
Stunde eine Vorführung.
Viel geboten ist auf dem Marktplatz. Dort messen die Handballer vom Vfh Schwenningen
87 beim Wurf aufs Tor die Ballgeschwindigkeit. Der Basketballverein Villingen-Schwenningen hat einen Mitmach-Parcour aufgebaut und um 15 Uhr
zeigen Spieler der wiha Panthers ihre Kunst mit dem Bastketball.
Das Soccercenter bietet auf
dem Marktplatz Torwandschießen an. Von 16.45 bis 17.15 gibt
es ein Stechen der besten Torwandschützen mit einer Preisverleihung.
Gemeinsam präsentieren sich
auf dem Marktplatz außerdem
die Wild Wings und der SERC
04. Es darf auf ein Tor geschossen werden. Außerdem wartet
eine große Tombola auf die Besucher. Voraussichtlich werden
auch Spieler der Wild Wings
vor Ort sein.
Amerikanischen Square Dance
zeigen die beiden Vereine The
Cuckoo Clocks und Black
Forest Ghosts. Ebenfalls tänzerisch zeigt sich der Tanzsportclub Villingen-Schwenningen.
Neben der Line Dance Gruppe
zeigen auch die Kinder und
Breakdancer sowie die Latin
Bild: Schneider
Dance Gruppe einen Ausschnitt
ihres Könnens. Außerdem können Kinder an einer Stadt-Rallye teilnehmen und Sticker
sammeln, die in den teilnehmenden Geschäften zu haben
sind. Den Siegern winken
hochwertige Preise, gesponsert
von den Händlern.
Natürlich findet zum Verkaufsoffenen Sonntag auch der traditionelle Jahrmarkt der Stadt
statt. Dieser befindet sich die
Kirchstraße hoch zwischen
dem Muslenplatz und dem
Marktplatz. Der Jahrmarkt öffnet bereits ab 11 Uhr.
Für das
leibliche Wohl
Bereits ab 11 Uhr sorgen
folgende Vereine für die
Bewirtung in VSSchwenningen. Der Vfh
Schwenningen 87 bietet
Gulaschsuppe an. Die
Basketballer und wiha
Panthers verwöhnen mit
Waffeln und Kuchen. Bei
den Wild Wings und dem
SERC 04 gibt es feuriges
Chili con carne und süße
Wild Wings Donuts. Die
Black Forest Ghosts
servieren den BBQ-Klassiker Pulled Pork Sandwich sowie Hot Dogs.
LOKALES
29.
Oktober 2014 . BK
23
LOKALES
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Verkaufsoffener Sonntag
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02. Nov. 2014 in VS-Schwenningen
Viel geboten in der Innenstadt
Salinencafé
Das Salinencafé in VS-Schwenningen serviert Kaffee
mit Mehrwert. Inhaber Frank Singer (im Bild links)
bezieht seinen Kaffee von der Lebenshilfe, die in
Waldmössingen selber Kaffee röstet. Auf diese Weise
schafft die Lebenshilfe Arbeitsplätze für Behinderte.
Vom Geschäftsführer der Lebenshilfe Klaus-Dieter
Geißler (rechts), bekam der Schwenninger Gastronom Kostproben der Lebenshilfe-Rösterei. Als eigene Hausmischung wird der Kaffee im Salinencafé
mittlerweile an die Gäste ausgeschenkt. Am Verkaufsoffenen Sonntag bietet es sich an, eine Tasse
dort zu probieren.
Kleider Müller
Big Bett
„Wir sind ein Bettenfachmarkt für alle Geldbeutel und
für alle Schläfer! Unsere Kunden dürfen am Verkaufsoffenen Sonntag gerne viel Zeit
mitbringen, um sich über die
Angebote in unserem Bettenfachmarkt zu informieren“,
sagt Fachberater Rico Czernig.
Mit 1.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche gehört Big Bett
zu den größten Bettenfachmärkten der Region, der sich
außerdem noch in seinem 15.
Jubiläumsjahr befindet. Da-
her können Kunden von Sonderangeboten profitieren. Das
Sortiment umfasst Betten und
Wasserbetten, Lattenroste in
allen Variationen, einen Planungsservice für Ankleidezimmer, eine riesige Auswahl
an Schränken, Bettwäsche
und noch viel mehr rund um
das Thema Schlafen. Das
meiste auch zum sofortigen
Mitnehmen. „Und das völlig
unkompliziert dank unserer
vielen Parkplätze vor dem
Haus“, so Rico Czernig.
„Familienväter werden sich am
Sonntag sicherlich kaum aus
der Affäre ziehen können“,
sieht es Karl-Heinz Müller ein
wenig augenzwinkernd. „Der
kommende Sonntag ist und
bleibt eben ein typischer Familieneinkaufstag. Wir bei KleiderMüller bieten in dieser auch als
‚Manteltage‘ bezeichneten Jahreszeit die wohl größte Auswahl an hochwertigen Jacken
und Mäntel der aktuellen
Herbst- und Wintermode in der
Region.“ Unter dieses Angebot
fallen eine Vielzahl an Micround Funktionsjacken und edle
Modelle in Kaschmir- und reiner Schurwolle. „Wir werden
am verkaufsoffenen Sonntag
mit einem großen Team zur Verfügung stehen und uns für unsere Kunden sehr viel Zeit nehmen. Kleider-Müller in VSSchwenningen ist darüber hinaus vollkommen barrierefrei
für Kinderwägen und Rollstühle befahrbar und bietet ausreichend viele Parkplätze direkt
vor dem Haus“, so Karl-Heinz
Müller.
Auf dem Bild: Edelgart Samson
kennt sich aus in Sachen Mantel- und Jackenmode.
Für jeden Geschmack ist am
Sonntag in VSSchwenningen
etwas dabei.
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