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BLICK, ET=20141105, Ausgabe Aue

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Info: 0371 656-22100
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Kalenderwoche 45
5. November 2014
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Kalenderwoche 45
5. November 2014
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
Tradition bleibt
erhalten
Angemerkt
Gefrierschock
Schon gehört? Mit dem Einfrieren von Eizellen will der
Mensch der Natur wieder einmal schöpferisch ins Handwerk
pfuschen und wundert sich
dann, wenn die Kinder als erstes Wort nicht Mama, sondern
Oma sagen. Und das alle, um
die Karriere von Frauen nicht
zu gefährden. Nachdem amerikanische Firmen die optimale
Karriere- und Familienplanung
von Frauen angestoßen haben,
wollen jetzt auch einige übereifrige deutsche Arbeitnehmer von
den neuesten Konservierungsmethoden profitieren.
Soll das Thema Nachwuchs
auf das Rentenalter verschoben
werden – quasi als Lebensendleistung ohne Rücksicht auf die
biologische Uhr? Mein Freund
Anton hat das Problem mit seiner Frau diskutiert und ist zu
dem Schluss gekommen: „Da
müssen wir unsere Oma gleich
mit einfrieren, damit sie die
Kinder noch eine Weile beaufsichtigen kann.“ Er bezeichnet
„Social Freezing“ als unzulässige Sterbehilfe vor der Geburt
und meint: „Wer die Kinderplanung auf Eis legt, sollte lieber
seine Gehirnzellen solange einfrieren, bis er sie für nützlichere Ideen gebrauchen kann. Obwohl die Hirnzelleneinfrierung
schon länger von einigen Bundesbürgern heimlich praktiziert
wird, gilt sie als nicht gesellschaftsfähig. Armin Leischel
Kirmes Junge Leute bringen neuen Schwung
Foto: R. Wendland
ckau hat Tradition - jetzt haben junge Leute die Organisation mit Erfolg in die Hand genommen. Das Kirchweihfest
hat man von der Lutherstraße
auf das Gelände vor der Kirche
verlagert und hat ein buntes
Programm mit Kirmesmarkt
gestrickt, was sehr gut ankam.
Die Initiative kam von Marco
Reinhold. Der 29-jährige Bockauer sagt, dass ihm der Ort
und die Dorfgemeinschaft am
Herzen liegen.
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NEUE PISTENRAUPE GEHT IN BETRIEB
Eibenstock. Der Winter kann kommen: in der Skiarena in
Eibenstock nimmt man gerade eine neue Pistenraupe in Betrieb. Damit sollen in der anstehenden Wintersaison noch
bessere Pistenbedingungen geschaffen werden. „Die Pistenraupe ist einfach 15 Jahre jünger, als die Alte“, schmunzelt
Stefan Uhlmann vom Team der Skiarena (im Bild). Zwar habe das alte Gerät über all die Jahre gute Dienste geleistet,
doch irgendwann komme der Zeitpunkt, wo man aus-
Marco Reinhold ist Initiator der neuen Bockauer
Kirmes.
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tauscht. „Die Technik muss punktgenau dann funktionieren,
wenn sie gebraucht wird“, sagt Uhlmann. Mit der modernen
Raupe geht man jetzt auf Nummer sicher. „Die Neue ist von
den Abgasen her umweltfreundlich und vom Umfang her
um einiges größer und bedeutend breiter. Dadurch haben
wir eine größere Flächenleistung“, sagt Uhlmann. Das sei
ein eindeutiger Vorteil bei der Schneeräumung. Das Einzige,
was jetzt noch fehlt, ist die weiße Pracht.
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Workshop Kinder als
Illustratoren
Kleine Dinge – große Freude
Schwarzenberg. Im Rahmen des
Projektes „Kilian – Kinderliteratur
anders“ des Deutschen Bibliotheksverbandes, Landesverband
Sachsen, findet am 11. November
in der Grundschule Sonnenleithe
ein schulinterner Workshop mit
der Kinderbuchillustratorin Kristina Brasseler statt. Im Mittelpunkt
steht „Das Buch der Verwandlungen“, das unter anderem von
Frau Brasseler illustriert wurde.
Die Kinder lernen den Beruf einer Illustratorin kennen, dürfen
dabei selbst zum Pinsel greifen
und damit ihnen einen besonders
leichten Zugang zur Literatur eral
möglichen.
Aktion Schuhkartons werden zu Geschenkpäckchen
W
eihnachten
im
Schuhkarton: die
Aktion läuft derzeit
wieder auf Hochtouren. Die Initiative gehört zur weltweit größten Geschenkaktion „Operation
Christmas Child“. Letztes Jahr
wurden im deutschsprachigen
Raum fast 500.000 Schuhkartons gepackt. Auch im Erzgebirge unterstützt man die Aktion.
Noch bis 15. November können
Schuhkartons mit Geschenken
für Kinder in Not geschnürt werden. Schneebergs Pfarrer Frank
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Foto: R. Wendland
Bockau. Die Kirmes in Bo-
Meinel sagt: „Das ist eine gute
Sache, an der wir uns seit über
zehn Jahren beteiligen.“ Die kleinen Kartons werden mit Geschenkpapier beklebt und mit
Kleinigkeiten bestückt, die dem
Empfänger Freude bereiten. Gepackt wird ganz gezielt: im Vorfeld wird bestimmt, welche Altersgruppe den Schuhkarton erhält. Auch wird zwischen Mädchen und Jungen unterschieden.
Der Inhalt der Päckchen kann
ganz unterschiedlich sein. Ob etwas zum Spielen oder Naschen
oder Personengruppe zu helfen
und man weiß, die Hilfe kommt
an“, sagt Frank Meinel, der sich
bewusst ist, dass auch in der Region an manchen Stellen die Not
groß ist. So hat man jetzt erst die
Erntedank-Kollekte der Kirchgemeinde, insgesamt 2.300 Euro,
als Unterstützung an die Schneeberger Tafel gegeben. Generell
rät Meinel bei Spenden, die man
über eine Spenden-Organisation
tätigt, auf das Deutsche Spendensiegel zu achten. Das sei ein
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Zeichen von Seriosität.
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oder auch Dinge, wie Schals
oder Handschuhe. Die Schuhkartons gehen im Endeffekt an
Partnerorganisationen vor Ort in
den jeweiligen Ländern. Momentan sind das überwiegend Länder
in Osteuropa. „Wo wir als Kirchgemeinde Wert darauflegen ist,
so konkret wie möglich zu helfen
und das am besten verbunden
mit Personen, wo man genau
weiß, die Spende ist in guten
Händen und wird gebraucht.
Man hat dabei das gute Gefühl,
einer ganz bestimmten Person
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Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
BLICK LOKAL
5. November 2014 · Seite 2
Nicht nur aus altem Holz geschnitzt
Konzert Gröblehner trifft Eisenberg
Crottendorf. „Soli Deo Gloria“
Orgel! Für das außergewöhnli– so lautet der Leitspruch des che Konzert am 7. November
Vereine im BLICK Grünhainer Holzkünstler organisieren erstes Treffen auf dem Spiegelwald
Münchner Blechbläserquintetts um 19.30 Uhr in der EvangeClassic Brass unter der Leitung lisch-methodistischen Friedensdes aus Dresden stammenden kirche in Crottendorf konnte
chnitzen hat im ErzgeSchnitzertag haben wir festgeTrompeters Jürgen Gröblehner. Classic Brass keinen Geringeren
birge eine lange Traditistellt, dass sich ganz tolle
Welches Instrument wäre dafür als den ehemaligen Leipziger
on, daher gibt es in fast
Freundschaften entwickelt habesser geeignet dieses Motto Gewandhausorganisten Matthi- jeder Kommune einen mehr oder
ben.“ Daher die Idee mit dem
al auch weniger aktiven Schnitznoch zu überhöhen? - Nur die as Eisenberg gewinnen.
Schnitzertreffen auf dem Spieverein. Ein Problem vielen Vereigelwald. Warum auch sollte man
nen fehlt der Nachwuchs – sodas Grundkonzept nicht etwas
! weit das Altbekannte. Neu ist,
abwandeln und aufs kleinere
"" "" "" "" dass sich Schnitzvereine annäUmfeld herunter brechen
hern wollen und den Austausch
Neben dem fachlichen Aus
untereinander suchen – so auch
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der Berg- und Krippenverein
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Grünhain, der im alten Fuchskeit. Von 11 bis 17 Uhr kann am
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sein Domizil hat. Auf Initiative
dem Spiegelwald vorbei und den
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von Stefan Gräßler, dem künstleSchnitzern bei ihrer Arbeit über
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rischen Leiter des Vereins, wird
die Schulter schauen. Außerdem
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es am kommenden Sonntag das
ist eine Ausstellung geplant.
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erste Schnitzertreffen auf dem
„Wir haben in Bernsbach gese-% (2()1#+
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ser Hausberg – ein Flaggschiff
wird und wir hoffen, dass auch
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Friedel,
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und
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(von
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bereiten
das
der
Region,
die
Räumlichkeiten
auf dem Spiegelwald die ganze
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sind ideal“, erklärt Gräßler die
erste Schnitzertreffen auf dem Spiegelwald mit vor.
Breite der Volkskunst gezeigt
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Überlegungen. Daher lag der
werden kann.“ Denn längst sei
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Spiegelwald als Treffpunkt auf gelwald. „Wir haben bereits jetzt en Holzkünstler aus Lauter- her so, dass jeder sein eigens Schnitzen nicht mehr nur
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der Hand. Eingeladen sind sämt- Zusagen von etwa 40 Schnit- Bernsbach und Zwönitz. „Bei Süppchen gekocht hat“, so Ste- Hirsch, Bergmann und Kräuter
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liche Vereine rundum den Spie- zern“, so Gräßler. Darunter sei- den alten Schnitzern war es frü- fan Gräßler: „Beim Annaberger weibel.
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Foto: Carsten Wagner
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Stammtisch für Wanderfreunde Winterfestmachung
Marathon Neuauflage ist für 2015 geplant
im Kleingarten
Bad Schlema. Einen Stammtisch für Wander- und Pilgerfreunde gibt es im „Caramba“ in
Bad Schlema. Dort erlebt man es
hautnah das spanische Lebensgefühl. Der nächste Stammtisch
steht für heute Abend 18 Uhr auf
dem Plan. Dabei steht ein ganz
konkretes Thema: Ausblick auf
das Pilgerjahr 2015 auf dem Ja-
kobsweg Silberberg. Im Visier
haben Gerd Lauckner und Erhard Kühnel, die Initiatoren des
Weges, einiges. So soll unter anderem der Pilger-Marathon, der
dieses Jahr erstmalig in Lößnitz
gestartet wurde und bis nach Irfersgrün ging, eine Neuauflage
erleben. Allerdings will man die
Route etwas anders legen mit
Erhard Kühnel (li.) und Gerd Lauckner wollen den Jakobsweg Silberberg weiter ausbauen.
Start in Stollberg. Gerd Lauckner sagt: „Dieser Marathon ist
für uns interessant, da wir einer
Sache vorgreifen.“ Das große
Ziel ist es, eine Verbindung zwischen dem Jakobsweg Silberberg
und dem Sächsischen Jakobsweg, der in Stollberg in Richtung
Zwickau abbiegt, zu schaffen.
Mit dem Jakobsweg Silberberg
streckt man die Fühler auch ins
obere Erzgebirge aus. Ziel ist es,
Annaberg-Buchholz an das Pilgernetz anzuschließen. In dem
Zusammenhang gibt es bereits
Gespräche mit Kommunen, die
am geplanten Pilgerweg liegen,
sagt Kühnel. Und die laufen bisher sehr positiv. Geht die Rechnung auf, dann könnten zukünftig Pilgerfreunde vom Frohnauer
Hammer bis nach Hirschfeld pilgern. Das sind dann rund 80 Kilometer, die quer durch die Region, durch Städte und Gemeinden
und die erzgebirgische Landschaft führen. Was man noch abklären müsse, sind Themen, wie
Stempel-Stellen und Unterkünfrsw
te.
Übern Gartenzaun Tipp von Gisela Mehlhorn
Foto: Leischel
Foto: R. Wendland/Archiv
Gisela Mehlhorn besitzt ihre Parzelle in der Kleingartenanlage „Am Südhang“ in Grünhain schon seit 23 Jahren.
Grünhain. Ratschlag von Gisela nen lagert man die Knollen über
Mehlhorn: „Wenn der Herbst
kommt und mit ihm die ersten
Nachtfröste, müssen die Dahlien auf den Winterschlaf vorbereitet werden. Ich schneide die
Pflanze eine Handbreit über
dem Boden ab, grabe die Knolle
vorsichtig aus und klopfe die lockere Erde ab. Nach dem Trock-
Winter am besten in Sand oder
Sägemehl in einem frostfreien,
kühlen und trockenen Raum.
Während die Dahlien überwintern brauchen die Knollen kein
Wasser. Die letzten Kohlrabis
werden geerntet, aber der rote
Mangold darf allerdings draußen bleiben.“
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Im Kino flimmern
weiter Filme
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Provisorium Kinoraum als Ausweich-Variante
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Foto: R. Wendland
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& Im Ersatz-Kino-Saal flimmern weiter Filme über die Leinwand, wie Jens Theska erklärt.
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Schneeberg. Wie es mit dem no-Saal“ vorhanden sind, seien
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6053479-10-1
6030963-10-1
Union Filmtheater in Schneeberg weiter geht, steht in den
Sternen, sagt Vereinschef Jens
Theska. Am baulichen Zustand
im Saal hat sich nichts verändert
- der Saal wurde wegen
Schwammbefall gesperrt. Der
Meinung, das Kino sei komplett
geschlossen, widerspricht Jens
Theska. Spielbetrieb gibt es
trotzdem und zwar in einem neu
eingerichteten Raum im Hauptgebäude des Kinos. Dort flimmern bis 27. Dezember fünf Filme über die Leinwand. Die
nächste Vorführung läuft am 14.
und 17. November jeweils 20
Uhr mit dem Streifen „A Long
Way Down“. Infos gibt es unter:
www.filmtheater-schneeberg.de.
Die 30 Plätze, die im „Ersatz-Ki-
nur ein Provisorium. Angenommen werde die Variante relativ
gut, sagt Theska: „Wir haben
Veranstaltungen, die sind ausverkauft. Es gibt aber auch Filme, die nur wenige Besucher ziehen.“ Jens Theska sagt, man
müsse jetzt überlegen, an wen
man herantreten kann, um die
Situation insgesamt zu retten.
„Doch vorerst haben wir beschlossen, dass wir bis zu einer
Aussage der Verantwortlichen
abwarten“, so Theska. Zur Jahreshauptversammlung, die noch
in diesem Jahr angesetzt wird,
will man klären, wie es mit dem
Kino weiter gehen kann. Mitte
November soll es ein Gespräch
mit dem Kulturzentrum „Goldne
Sonne“ geben.
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BLICK REGIONAL
Seite 3 · 5. November 2014
Klosterbesichtigung
en miniature
Sammlung wird weiter gezeigt
Wismut Räumlichkeiten bleiben, bis Ersatz gefunden ist
Saisonausklang Schauanlage „Heimatecke“
Muldental im Mini-Format
Projekt Ein halbes Jahr Arbeit steckt im Mini-Haus
Foto: Katja Lippmann-Wagner
Knallbunt ist der neue Kleinkinderspielplatz in Breitenbrunn.
Was Eltern und Gemeinsinn alles
bewegen können, das hat sich in
Breitenbrunn gezeigt. Dort ist an
der Kindertagesstätte „Friedrich
Fröbel“, die sich in Trägerschaft
der Diakonie befindet, auf Initiative der Eltern ein Kleinkinderspielplatz entstanden. Die Kosten dafür
lagen bei rund 3500 Euro. Entstanden ist ein Kletterturm mit
Rutsche und Schaukeln, auf denen
auch kleine Kinder sicher schaukeln können. „Wir hatten für das
Projekt sehr viele Sponsoren, alle
ortsansässigen Unternehmen haben uns unterstützt“, freut sich die
Leiterin der Breitenbrunnen Ein
richtung, Elke Lang. Damit aber
nicht genug auch Eltern und
Großeltern haben für den Spielplatz etwas gespendet.
Gebaut hat das farbenfrohe
Großspielgerät Holzgestalter Andreas Schmidt aus Bermsgrün. Für
die Umsetzung im Kindergartengelände zeichnete die Firma Jan
Beyreuther verantwortlich. Der
Kleinkinderspielplatz sei ganz
wichtig gewesen, sagt Leiterin
Lang: „Für die Großen haben wir
in unserem Garten viele Angebote,
für die Kleine gab es bisher so gut
wie gar nichts.“ Umso größer war
bei den Jüngsten die Freude. klw
Blatt Papier, Maßstab und Bleistift sitzt Heinz Nötzold an der
Werkbank. Der 59-Jährige plant
derzeit am Clemens-WinklerClub, dem nächsten Mini-Haus,
das entstehen soll. Damit hat
der Auer einige Erfahrung, denn
mit Unterbrechung gehört er
seit 2010 zu dem Team, das Mini-Häuser nach dem Vorbild der
Auer Originale baut. Erst jetzt
ist mit dem Haus „Muldental“
ein weiteres fertig geworden.
„Daran gearbeitet haben wir ein
gutes halbes Jahr“, erzählt Nötzold. Wir, das heißt in Bezug auf
das Muldental: Heinz Nötzold,
Nicole Müller und Sergej Asman. Die Häuser im Maßstab zu
bauen, ist eine filigrane DetailArbeit. Da gehört eine ordentliche Planung dazu und die hat
Heinz Nötzold in Händen: „Erst
wenn die Skizze fertig ist und
der Plan steht, dann kann losgelegt werden.“ Die Vorarbeiten
dauern in der Regel eine Woche.
Der gelernte Gießerei-Handformer ist mit Herz und Seele
bei der Sache: „Das Werkeln
und Bauen begleitet mich schon
ein Leben lang.“ Was die Auer
Mini-Häuser angeht, so zeichne
man quasi ein Bild der Gründerzeit, sagt Nötzold. Neben altem
Material, das noch vorhanden
ist, nutzt man auch aktuelle Fotografien, um für den Nachbau
eine Vorlage zu haben. Schließlich soll alles so originalgetreu
wie möglich sein. Mini-Häuser
sind schon eine ganze Reihe
entstanden, aber an die Wellner-Fabrik, so Nötzold, habe
sich bisher keiner so richtig heran getraut. Nötzold selbst hat
einen gewissen Ehrgeiz: „Es
wäre schon eine reizvolle Aufgabe, das Ensemble darzustellen. Ich würde das gern umsetzen, aber das wird schwierig.
An so einem komplexen Projekt
würde man sicher ein ganzes
Jahr arbeiten.“ Das Muldental,
das jetzt fertig geworden ist,
steht heute noch im Original.
In den unteren Räumen des Gebäudes ist ein An- und Verkauf
eingemietet und im Obergeschoss befinden sich drei Wohrw
nungen.
Foto: R. Wendland
Aue. Mit einem großen weißen
Kindergarten Eltern organisieren Spenden
Waschleithe. Der Verein „Hei-
matfreunde Waschleithe“ betreut
und pflegt die Schauanlage Heimatecke. Viele Figuren und Darstellungen werden durch die Wasserkraft des Seifenbaches angetrieben und verleihen der Anlage dadurch Lebendigkeit. Unter der Rubrik „Aktuelles“ auf der Homepage www.heimatecke.de informieren die Heimatfreunde kurz-
fristig über den neusten Stand. Am
letzten Wochenende war in diesem
Jahr letztmals Gelegenheit dazu.
Jetzt beginnt wieder die Winterfestmachung der Anlage. Alle Modelle werden von der Anlage entfernt, kleinere Reparaturen vorgenommen und sicher bis zur neuen
Saison aufbewahrt. Im nächsten
Jahr kommt ein neues dazu – die
Villa Krauß aus Schwarzenberg. al
Foto: Leischel
Anke, Louisa und Sirko Schmidt sind vom Modell des Klosters Grünhain in der Schauanlage „Heimatecke“ begeistert.
Jagdmusik erklingt
zum Hubertustag
Konzert Hubertusmesse der Jagdhornbläser
Schwarzenberg. Die Original
Grünhainer Jagdhornbläser um
ihren Leiter Jürgen Gräßler haben sich besonders um die Verbreitung der Hubertusmesse in
Sachsen verdient gemacht. Herauszuheben ist der jährliche Jägergottesdienst im „Bergmannsdom“ zu Schneeberg, die in diesem Jahr zum 22. Mal in der St.
Wolfgangskirche erklang. Im
Rahmen des Gottesdienstes wird
die Hubertusmesse von den
Grünhainer Jagdhornbläsern intoniert. Die Kirche wurde von
der Jägerschaft Westerzgebirge
festlich geschmückt. Am 3. November erklangen in Grünhain
im Klostergelände die Sätze der
Hubertusmesse. Zusammen mit
der hiesigen Jägerschaft und
dem Forstbezirk Neudorf, mit
Verwaltungsstelle
Grünhain,
Jürgen Gräßler intoniert
die Hubertusmesse.
wird dieser Tag alljährlich in feierlicher Form beim Schein eines
Holzfeuers begangen. Die letzte
Hubertusmesse der Grünhainer
Jagdhornbläser in diesem Jahr
erklingt am 9. November um 9
Uhr in der katholischen Kirche
al
in Schwarzenberg.
Heinz Nötzold zeichnet bereits den Plan für das nächste
Mini-Haus. Entstehen soll der Clemens-Winkler-Club.
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Foto: Leischel
Großer Turm für
kleine Leute
gerichtet. Das Besondere daran, so
Axel Hiller, sei der Inhalt: „Wir haben einen beachtlichen Teil an Stufen aus einer Privatsammlung geschenkt bekommen.“ Die Exponate
stammen aus dem Bestand von
Siegfried Flach. Hiller weiß: „Er hat
über 50 Jahre Stücke aus dem Erzgebirge gesammelt. Ursprünglich
wollte er seine Sammlung nach
Freiberg geben, was bisher allerdings nicht zustande gekommen ist.
So hat der Sammler beschlossen,
einen Teil seiner Mineralien an uns
zu geben, vordergründig die radioaktiven Stufen.“ Insgesamt sind es
250 Stück - eine Auswahl davon ist
in der neu gestalteten Vitrine zu sehen. Diese Stücke ergänzen das,
was in der Lagerstättensammlung
bereits vorhanden ist. Dokumentiert werden damit verschiedene
Vererzungstypen von UranlagerBaryt (re.) und einen Kupferstätten im Erzgebirge und Vogtland. Axel Hiller hat selbst ein Lieblingsstück: „Der Kupfer-Uraneinrichten“, so Hiller. In der Lager- Glimmer hat ein Leuchten in sich
stättensammlung hat man im „Erz- auch ohne, das man den Stein unter
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kabinett“ jetzt eine neue Vitrine ein- UV-Licht legt.“
Foto: R. Wendland
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ie Lagerstättensammlung der Wismut GmbH
am Schacht 371 zwischen Bad Schlema und Hartenstein ist ein kleines Paradies für
Mineralienfreunde und Neugierige, die es werden wollen. Insgesamt sind es rund 1800 Exponate,
die in der Ausstellung präsentiert
werden. Der Fundus ist allerdings
um ein Vielfaches größer. „Und
der erhöht sich jede Woche, weil
wir die Altbestände aufarbeiten.
Die Zahl bewegt sich um die
10.000“, erklärt Axel Hiller, Leiter
des geologischen Archivs der Wismut GmbH. Auf die Frage, wie es
denn mit der Ausstellung insgesamt weiter geht, antwortet Hiller
so: „Sie wird weiter gezeigt. Dass
man das Küchengebäude nicht
weiter halten kann, ist bekannt.
Doch die derzeitigen RäumlichkeiAxel Hiller hält zwei der neuen Exponate in Händen: einen
ten bleiben so lange bestehen, bis
Uran-Glimmer (li.).
eine Ersatzlösung gefunden ist. So
lange wird es auch keinen Abbruch
geben.“ Eine Zusammenführung ganz einfach eine Platz- und Un- planen. „Die Wismut wird am jetzimit dem Museum in Bad Schlema terbringungsfrage. Dennoch wolle gen Standort wohl ihren techniwerde es wohl nicht geben. Das sei man nicht an Bad Schlema vorbei schen Dokumentationsstammsitz
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BLICK SPORT
5. November 2014 · Seite 4
„Floh“ war erster
Schützling
FCE-Ringer weiter Tabellenführer
Ringen Nach Werdau kommt Thalheim
Foto: R. Wendland
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Willi Wendel (blau) hat in Werdau gegen den Ex-Auer Franco Büttner gekämpft und gewonnen.
0 KA;0K&;99;FK9+ 9K0FK Coach spricht von einem großen
Mannschaftssieg: „Es hat einer
für den anderen gekämpft.“
Björn Schöniger ist mehr als zufrieden. So hat Philipp Herzog
(66kg/F) seinen Gegner William
Stier regelrecht auseinandergenommen und auch Kirk Reimer
(57kg/K), der jetzt klassisch
kämpft hat gezeigt, was in ihm
steckt. Alexander Röll besiegte er
vorzeitig durch technische Überlegenheit.
Willi
Wendel
(86kg/F) ist auf den Ex-Auer
Franco Büttner getroffen. Die
Beiden haben sich nichts geschenkt und jeder hat bis zum
Schluss versucht, die Punkte auf
seine Seite zu ziehen. An der
Stelle hatte Willi Wendel die besrw
seren Karten.
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Gerolf Löffler engagiert
sich im Wintersport.
Jahre habe er Jens Weißflog betreut. Stolz ist Gerolf Löffler,
dass ihn der Floh vom Fichtelberg nicht vergessen hat: „In
seiner Autobiografie gibt es ein
Bild von mir.“ Ende der 1970er
Jahre zog es den Pöhlaer nach
Rittersgrün. Nach 1990 gehörte
er zu dort zu den sechs Gründungsvätern des FSV. Damit
aber nicht genug Löffler gehörte
17 Jahre lang zum Vorstand.
Auch heute ist er sehr aktiv, organisiert Wettkämpfe und hält
die Fäden in seiner Abteilung
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zusammen.
SV Schneeberg
ist Tabellenführer
Volleyball Das nächste Spiel geht gegen Borna
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Das Ehrenamt hat auch beim
FSV Rittersgrün eine hohe Bedeutung. Ehrenamtliche Kampfrichter, ehrenamtliche Übungsleiter und Veranstalter von
Sportwettkämpfen halten das
Vereinsleben am Laufen. Einer
der Ehrenamtlichen beim FSV
Rittersgrün ist Gerolf Löffler, der
als Abteilungsleiter Wintersport
fungiert.
Jetzt hat der 60-Jährige bereits zum zweiten Mal die Ehrennadel in Silber für besondere
Verdienste im Wintersport erhalten. Der Vorstand des FSV
Rittersgrün hatte den 60-Jährigen beim Skiverband Sachsen
für die Auszeichnung vorgeschlagen. Löffler arbeitet als Diplom-Ingenieur bei Bijur Delimon in Beierfeld und widmete
sich nach seinem aktiven Sportlerleben als Skispringer und
Nordisch Kombinierter dem
Nachwuchs. „Das war vor mehr
als 40 Jahren in Pöhla“, erinnert
sich Gerolf Löffler. Zu seinen
ersten Schützlingen zählte auch
einer, der den Sprung an die
Weltspitze schaffte: Jens Weißflog ist nur zehn Jahre jünger als
Löffler. „Ich war damals 16 oder
17 Jahre“, verrät Löffler. Zwei
Foto: Carsten Wagner
Ehrung Gerolf Löffler erhält Ehrennadel in Silber
ie Zweitligisten vom
FC Erzgebirge Aue
sind weiter auf Erfolgskurs. Das Team um Trainer
Björn Schöniger bereitet sich
jetzt auf den Heimkampf gegen
den RV Thalheim vor, der am
Samstag 19:30 Uhr in der Auer
Neustadthalle ausgetragen wird.
Die Auer Sportler haben eine
Rechnung aus der Hinrunde offen. Den letzten Kampf beim AC
Werdau hat man mit 16:14 gewonnen. Beeindruckend: Björn
Schöniger ist mit zehn deutschen Sportlern angereist: „Das
Experiment ist geglückt. Mit
dem Ergebnis haben wir im Vorfeld nicht gerechnet. Doch es ist
uns gelungen, die 50-50-Kämpfe
für uns zu entscheiden.“ Der
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Schneeberg. Die Volleyballer des
SV Schneeberg stehen in der
Sachsenklasse West an der Tabellenspitze. Mannschaftsleiter Jan
Riedel sagt: „Wir wollen auch weiter ganz vorn mitspielen und die
Saison möglichst gut abschließen.“ Diese Woche haben die Volleyballer spielfrei, doch schon am
15. November geht’s wieder aufs
Parkett. Dann auswärts beim aktuell Tabellenzweiten SV Einheit
Borna I. „Dieses Spiel lassen wir
auf uns zukommen. Die Bornaer
sind angriffstechnisch gut besetzt,
aber im Zuspiel haben wir denke
ich bessere Karten“, so Riedel. Das
man zurecht an der Spitze steht,
hat man jetzt beim HeimspielDoppel in der Auer Neustadthalle
bewiesen. Das Spiel gegen den SV
04 Plauen-Oberlosa I haben die
Schneeberger
3:0
(25:20,25:16,25:22) für sich entschieden und auch gegen den
Dommitzscher SV Grün-Weiß I
stand am Ende ein 3:0(25:5,25:15,25:16)-Sieg. Jan Riedel sagt: „Gegen Plauen-Oberlosa
kam und die Erfahrung aus der
Sachsenliga zugute. Wir haben
uns der Spielweise der Gegner zu
sehr angepasst, was es schwer gemacht hat. Gegen Dommitzsch
haben wir durchgewechselt und es
ist es uns besser gelungen, unsere
Leistung aufs Parkett zu bringen.“
Riedel gibt zu, dass man auch von
den Fehlern der Gegner profitiert
hat.
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Die Schneeberger – im Bild v. li. René Fritzsche, Robert
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BLICK REGIONAL
5. November 2014 · Seite 6
Anfragen sogar aus der Schweiz
Erst lernen und dann studieren
Oelsnitz. Bis zur Eröffnung der musverband Erzgebirge wird ein Gruppen stehe es frei, einen Gäste-
Landesgartenschau in Oelsnitz
sind es nur noch wenige Monate bereits im April öffnen sich die Tore. Im Hintergrund laufen derzeit
unter anderem auch die Planungen, was Gruppenreisen und Gästeführer angeht. Mathias Brunner
gehört zum Team der Landesgartenschau-Gesellschaft und zeichnet sich dafür verantwortlich. Der
57-Jährige knüpft Kontakte, führt
Gespräche und organisiert. In Zusammenarbeit mit dem Touris-
Verkaufshandbuch erstellt. Darin
werden Inhalte der GartenschauGesellschaft mit Fakten und Daten
des Verbandes verknüpft. Bereits
diesen Monat sollen die Broschüren an Busreise-Unternehmen versendet werden und auch auf Messen will man damit Interesse wecken.
Die Neugier ist stellenweise bereits da. Brunner sagt: „Es gibt sogar Anfragen aus Österreich, der
Schweiz und aus Tschechien.“
führer zu buchen, der über das Gelände führt, so Brunner. Insgesamt
werden 30 Gästeführer ausgebildet
und fit gemacht für ihren Einsatz.
Für Gruppen soll es auch thematische Führungen geben. An
der Stelle wolle man Experten einbinden, erklärt Brunner. Im Auge
hat er Spezialtouren zu Themen,
wie Architektur, Pflanzen, Tiere,
Insekten- oder Fledermauskunde.
Diese Dinge müssen gut vorbereitet sein.
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Ausbildung Zu viele betriebliche Stellen sind noch unbesetzt
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er Ausbildungsmarkt ist
nach wie vor hart umkämpft. Für die Annaberger Arbeitsagentur ein guter
Grund mit Partnern zusammen zu
arbeiten. Zur Pressekonferenz informierten neben Agenturleiter
Jürgen Sieg auch die Geschäftsführerin der IHK Chemnitz, Region Erzgebirge, Almuth Beck und
Annett Einenkel von der Kreishandwerkerschaft Erzgebirge über
ihre Erfahrungen. Aktuell wurden
der Arbeitsagentur AnnabergBuchholz im vergangenen Berufsberatungsjahr 1.720 betriebliche
Ausbildungsstellen gemeldet. Das
sind 24 Stellen mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.
1.806 Mädchen und Jungen waren
als Bewerber bei der Agentur gemeldet, 88 oder 4,6 Prozent weniger als vor einem Jahr. Derzeit gibt
es noch etwa 26 unversorgte Bewerber bei 189 unbesetzten Ausbildungsstellen. Jürgen Sieg erläuterte: „Duale Ausbildungsangebo-
Foto: Ilka Ruck
Gartenschau Gruppenreisende sind bereits neugierig
Jürgen Sieg, Almuth Beck und Annett Einenkel arbeiten
auch in punkto Ausbildung als gute Partner zusammen.
te für junge Menschen gab es im
letzten Jahr reichlich. Damit standen die Chancen auf Ausbildung in
der Region besser als im Vorjahr.
Dennoch sind am Ende des Aus-
bildungsjahres fast 200 betriebliche Stellen unbesetzt geblieben.
Ungeachtet dessen, dass nicht jeder Bewerber 1 zu 1 auf jede Stelle
passt, haben sich mehr Jugendli-
che für den Besuch einer weiterführenden Schule entschieden.
Der Focus liegt aber nach wie vor
auf dualer Ausbildung.“ Speziell
die Duale Ausbildung liegt auch
Almuth Beck am Herzen. Sie sagte: „Der Schwerpunkt der Unternehmen liegt im Facharbeiterbereich. Deshalb rate ich den jungen
Leuten, erst eine Ausbildung zu
absolvieren und dann die zahlreichen Weiterbildungschancen zu
nutzen. Von der Pike auf gelernt,
ist ein Slogan der immer gilt. Mit
einer Ausbildung wird der Grundstein gelegt und wer will, kann danach seinen Meister machen oder
studieren.
Eine Ausbildung bietet Perspektiven und Chancen, die man viel
mehr nutzen sollte.“ Die gute
Nachricht ist: Im letzten Jahr ist es
der Arbeitsagentur, gemeinsam
mit den Kammern gelungen, eine
Lanze für das Handwerk zu brechen und junge Menschen für dieru
se Berufe zu begeistern.
Showtraining steht im Mittelpunkt
Sportakrobatik Ferien auf dem Reutherboden
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Schwarzenberg. Die letzte Fe-
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rienwoche verging für die
Sportakrobaten
des
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Schwarzenberg in der heimischen Ritter-Georg-Sporthalle
zum Herbsttrainingslager wie
im Fluge. 37 Sportler und vier
Trainer bereiteten sich erfolgreich auf die Wettkämpfe in
Prag zur tschechischen Meisterschaft am 8. November und
am 19. November zum Nikolausturnier in Dresden vor.
Weitere Höhepunkte in diesem
Jahr sind am 4. Dezember der
Das Trainingslager wurde genutzt, um für die letzten
Auftritt in Chemnitz unter dem
Auftritte des Jahres fit zu sein.
Motto „Show Samba bei Gymmotion“ und am 13. Dezember
„Vormittags hatten unsere auf dem Reutherboden /Federin Frankenberg bei der Show in
der Nussbaum GmbH..
Formationen die Gelegenheit, boden) praktisch unter WettFoto: Ebert/PB AL
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kampfbedingungen, ihre Übungen zu trainieren. Nach der
Mittagspause stand dann das
auch finanziell notwendige
Showtraining im Mittelpunkt.
Hierbei wurden sie von Brigitte
mit der Kamera beobachtet“, so
die Trainerin Regine Schreier.
Das neue Jahr beginnt am 31.
Januar mit Auftritten im Kulturhaus Aue.
Zuvor lassen die Sportakrobaten das alte Jahr bei ihrer
Weihnachtsfeier in Waschleithe bei einem gemütlichen Zusammensein ausklingen, Auch
ein Dankeschön für die fleißigen Helfer, die immer zur Seite
stehen, wenn es gilt den Federal
boden aufzubauen.
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BLICK SPORT
Seite 9 · 5. November 2014
Pokalwettkampf im „Sonnenbad“
Wichtiger Punktgewinn
Schwimmen SV Tanne Thalheim lädt nach „Sonnenleithe“ ein
Fußball FC Erzgebirge Aue kann auch beim FSV Frankfurt nicht siegen
Schwarzenberg. Am 15. No-
vember wird von 8 bis 16.30 Uhr
im Schwarzenberger Schulzentrum „Sonnenbad“ im Ortsteil
„Sonnenleithe“ der Pokalwettkampf des SV Tanne Thalheim im
Schwimmen ausgetragen. Dieser
Wettkampf bildet jährlich den Saisonhöhepunkt der Abteilung
Schwimmen, die sich dazu Gäste
Foto: Alexander Gerber
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um Abschluss der englischen Woche hat Fußball-Zweitligist FC Erzgebirge Aue beim FSV Frankfurt einen Punkt geholt. Für die Veilchen
war es das 3. Auswärtsspiel infolge. Und wieder einmal hat sich bewahrheitet, dass die Schützlinge
von Trainer Tommy Stipic auf
fremden Plätzen nicht siege können. Trotzdem war dieser Punktgewinn ganz wichtig für die LilaWeißen - Anderenfalls wären die
sie auf die Abstiegsränge abgerutscht. So bleibt es im Tabellenkeller ganz eng. Fünf Mannschaften haben zwölf Punkte, Aue gehört dazu und steht nach dem 12.
Spieltag auf dem 15. Tabellenplatz.
Warum es wiederum nicht für
drei Punkte gereicht hat, ist leicht
gesagt: In der ersten Halbzeit blieben die Veilchen absolut hinter den
Erwartungen. Das musste auch
Trainer Stipic feststellen: „Wir haben in der ersten Halbzeit vergessen Fußball zu spielen, sind überhaupt nicht ins Spiel gekommen.“
Die fast 500 mitgereisten Fans bejubeln den Ausgleichstreffer von Sipe Vucur.
Stipic sah darin auch, dass Frankfurt-Coach Benno Möhlmann sein
Team bestens auf die Erzgebirger
eingestellt hat. 45 Minuten haben
die Veilchen gebraucht, um ins
Spiel zu kommen, sich den DFBPokal-Fight aus den Beinen zu lau-
fen. Daher ging die Pausenführung von Tabellennachbar FSV
auch völlig in Ordnung. In der
zweiten Hälfte kamen die Schützlinge von Tommy Stipic besser ins
Spiel und haben – aus seiner Sicht
– auch verdient den Ausgleichs-
treffer erzielt. Stipe Vucur war in
der 70. Minute der Torschütze: „Es
war ein sehr schweres Spiel.“ Am
kommenden Sonntag genießen die
Veilchen endlich wieder Heimrecht
und empfangen dann Eintracht
klw
Braunschweig.
vom SV 07 Annaberg-Buchholz,
vom Zwönitzer Schwimmverein,
vom SV 1990 Zschopau, von der
DRLG Bad Schlema und der DRK
Wasserwacht
SchwarzenbergGrünhain eingeladen hat. Erwartet
werden 150 Teilnehmer. Die DreiTannen-Städter als Ausrichter gehen gleichzeitig als Pokalverteidiger ins Rennen. Erstmals werden
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Foto: R. Wendland
heide hat endlich die ersten
Punkte der Saison eingefahren
und das auf heimischem Eis im
Wolfsbau in Schönheide. Das
Ergebnis ist mehr als deutlich.
Gegen die Akademiker vom
FASS Berlin holten die Wölfe ein
klares 6:0 und damit drei Punkte
fürs Mannschaftskonto. Auch
wenn man noch immer im Keller
steht, ist der Anfang gemacht,
sich dort herauszuarbeiten. Der
Sieg gibt den Wölfen hoffentlich
den nötigen Aufwind. Da mag
man am besten nicht mehr an
Der EHV Schönheide, im Bild vorn Kevin Geier und hinten Petr Kukla, hat gegen FASS Berlin die ersten Punkte
geholt.
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*87 Schönheide. Der EHV Schön-
die Auswärtspleite bei den Black
Dragons Erfurt denken. Dort
musste man eine bittere 2:11
(1:3, 1:6, 0:2)-Niederlage einstecken. Markus Gläß, Leiter
Spielbetrieb des EHV Schönheide, spricht bei diesem Spiel von
der schlechteste Saisonleistung
des Teams. Über weite Strecken
der Partie sei man chancenlos
gewesen. Nur gut eine ViertelStunde habe der EHV mit dem
favorisierten
Tabellenzweiten
mithalten können und man habe
einige Torchancen ungenutzt
rw
gelassen.
Wölfe fegen die Akademiker vom Eis
Eishockey EHV Schönheide holt die ersten Saisonpunkte
zehn Kinder im Alter von 6-7 Jahren aus dem Schwarzenberger
Umfeld als neue Mitglieder des
Vereins aufgenommen und über
25 m Brust an den Start gehen.
„Wir als Gastverein sind froh über
diese Entwicklung und hoffen auf
einen gelungenen Start ins Wettkampfgeschehen“, so Abteilungsal
leiter Wolfgang Seidel.
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Erstellt am 03.11.2014
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Vorschau für das Bergland
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WLJ DOV $OWHQSÀHJHULQ JXWH $XWRIDKUHULQ
PLW HLJHQHP 3NZ KEVFK XQG ZHLEOLFK
KlXVOLFK XQG DXFK ZDUPKHU]LJ %LQ OHLGHU
JDQ] DOOHLQ XQG LFK VXFKH HLQHQ VHKU OLH
EHQ 0DQQ JHUQ DXFK YRP /DQG $OWHU
HJDO %HL 6\PSDWKLH ZUGH LFK JHUQ ]X
RGHU
'LU ]LHKHQ
VFKUHLEH ELWWH JOHLFK DQ .HUVWLQ )ULHG
ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ 0DULHQEHUJ &KLIIUH 1U -XQJH :LWZH -DKUH DXI LKUHU
$UEHLW LP PHGL]LQLVFKHQ %HUHLFK LPPHU
IU DQGHUH GD DEHU QLHPDQG DKQW ZLH
HLQVDP VLH LVW Ä,FK ELQ KlXVOLFK OLHEH
YROO XQG ]lUWOLFK XQG VXFKH HLQHQ QHW
WHQ 0DQQ ]XP /DFKHQ 5HGHQ 7UlXPHQ
XQG /LHEHQ ,FK ELQ VHKU KEVFK DXFK
VFKODQN XQG HLQH JXWH +DXVIUDX 6XFKVW
DXFK 'X HLQ QHXHV *OFN" 'DQQ UXI ELW
WH DQ ³ 7HO R 3RVW +EVFKH 0DULRQ VFKODQN
DQ -XOLH *PE+ +XEHUWXVVWUD‰H PLW VFK|QHU 2EHUZHLWH KDEH +HU] XQG
$XH 1U OLHEH GLH =ZHLVDPNHLW XQG JHPHLQVDPH
$EHQGH DXI GHP %DONRQ XQG HLQHP *ODV
-DQD ODQJHV XQG EORQ 5RWZHLQ GD]X 1XU 0XW LFK IUHXH PLFK
GHV +DDU VFKODQN KEVFK ZUGH 'LFK DXI XQVHU HUVWHV 7UHIIHQ ELQ VHKU ÀH[LEHO
VR JHUQH NHQQHQ OHUQHQ DEHU OHLGHU LVW XQG NDQQ 'LFK PLW PHLQHP NOHLQHQ $XWR
VLH QLFKW UHLFK XQG ELVVFKHQ VFKFKWHUQ JHUQ PDO EHVXFKHQ NRPPHQ
XQG JODXEW GDVV VLH QLHPDQGHQ ¿QGHW RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG
GD VLH GLH $Q]HLJH VFKRQ HLQPDO DXIJH ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ JHEHQ KDW ,KUH JDQ]H +RIIQXQJ LVW 0DULHQEHUJ &KLIIUH 1U GLHVHU HUQHXWH 9HUVXFK *LEW HV QRFK
0DULH -DKUH YHUZLWZHW DWWUDNWLY
HLQHQ WUHXHQ 0DQQ IU -DQD"
RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG KXPRUYROO ]XYHUOlVVLJ XQG OLHEW *DUWHQ
ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ DUEHLW XQG 6SD]LHUJlQJH UlWVHOQ XQG VLH
0DULHQEHUJ &KLIIUH 1U JHQLH‰W GLH VFK|QHQ 6HLWHQ GHV /HEHQV
$EHU LPPHU QXU DOOHLQH" ,KQHQ JHKW HV
/\GLD -DKUH YHUZLWZHW lKQOLFK UXIHQ 6LH DQ
7HO VHLW -DKUHQ JDQ] DOOHLQ GD NHLQH .LQ 3RVW DQ -XOLH *PE+ +XEHU
GHU DEHU PLW DWWUDNWLYHP XQG JHSÀHJ WXVVWU $XH 1U WHP bX‰HUHQ VHKU QHWW XQG IUHXQGOLFK
VDXEHU VHKU KHU]OLFK HLQIKOVDP JWLJ ,FK KHL‰H .DULQ ELQ VHKU
XQG DXFK VSDUVDP (LQ JHPWOLFKHV =X JXW DXVVHKHQGH ,QQHQDUFKLWHNWLQ PLW HL
KDXVH .RFKHQ XQG %DFNHQ 1DWXU $X JHQHP 3NZ PRELO EORQGHV +DDU OHLGHU
WRWRXUHQ XQG 0XVLN PDJ LFK VHKU DEHU ELVVFKHQ VFKFKWHUQ XQG VXFKH GHVKDOE
GLH 6HKQVXFKW QDFK HLQHU KDUPRQLVFKHQ QXQ DXI GLHVHP :HJ HLQHQ QHWWHQ 0DQQ
3DUWQHUVFK ZLUG LPPHU JU|‰HU :R LVW ]ZHFNV IHVWHU )UHXQGVFKDIW ,FK KDWWH
GHU 0DQQ $OWHU HJDO GHU PLFK LQ VHLQH VFKRQ HLQH $Q]HLJH DXIJHJHEHQ DXI GLH
$UPH QLPPW" 5XI DQ
7HO VLFK DEHU OHLGHU QLHPDQG JHPHOGHW KDW
RGHU VFKUHLEH ELWWH JOHLFK PDO %LQ JDQ] OLHE ELWWH PHOGH 'LFK GX ZLUVW
DQ -XOLH *PE+ +XEHUWXVVWUD‰H HV QLFKW EHUHXHQ 5XI DQ
RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG
$XH 1U ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ 6DQGUD -DKUH ODQJH +DDUH EODXH 0DULHQEHUJ &KLIIUH 1U $XJHQ 7RS VH[\ )LJXU XQG HKUOLFK XQG
PLW YLHO +HU] 0|FKWH 'LFK YHUZ|KQHQ 1LFROH LVW ZLUNOLFK JXW
XQG PLW 'LU JOFNOLFK ZHUGHQ %LWWH PHO DXVVHKHQG VHKU KlXVOLFK XQG QDWUOLFK
GH 'LFK
7HO RGHU ,VW /LHEH )UVRUJH XQG 7UHXH QLFKW PHKU
3RVW DQ -XOLH *PE+ +XEHUWXVVWUD JHIUDJW" :HOWOLFKH *WHU KDEH LFK QLFKW
ELV DXI PHLQ NOHLQHV $XWR GDIU DEHU HLQ
‰H $XH 1U VHKU OLHEHYROOHV X HLQ DQVWlQGLJHV +HU]
Ä7HLOVW 'X 'HLQH 7UlX
DXV *ROG ,FK NRFKH VHKU JXW ELQ VSDU
PH XQG 'HLQ /HEHQ PLW
VDP EHVFKHLGHQ X VDXEHU ]lUWOLFK XQG
PLU"³ 2SWLPLVWLVFKH :LW
LFK N|QQWH DXI :XQVFK VRIRUW ]X 'LU ]LH
ZH -DKUH ZDJW HLQHQ
KHQ GD PHLQH MlKU 7RFKWHU LKUH /HK
1HXEHJLQQ ,FK ELQ MHW]W
UH DQJHIDQJHQ KDW XQG QLFKW PHKU EHL
%HLVSLHOIRWR
LP 5XKHVWDQG +6$ LFK
PLU ZRKQW 7HO 3RVW
IKOH PLFK MXQJJHEOLHEHQ ELQ NXOWXU
DQ -XOLH *PE+ +XEHUWXVVWUD‰H HOO XQG DXFK DP =HLWJHVFKHKHQ LQWH
$XH 1U UHVVLHUW LFK OLHEH *DUWHQDUEHLW $XWR
WRXUHQ XQG GLH PRGHUQH 7HFKQLN XQG
6HLW VHUL|V XQG HUIROJUHLFK
NDQQ JXW ]X K|UHQ XQG ELQ DNWLY XQG
EHL GHU 3DUWQHUVXFKH
PRELO .RVWHQORVHU $QUXI EHU $J
ZZZSYMXOLHGH
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+DOOR LKU )UDXHQ GD GUDX‰HQ :HQQ
LKU HLQHQ VSRUWOLFKHQ URPDQWLVFKHQ HLQ
IKOVDPHQ 0DQQ VXFKW GHU DXFK NLQGHU
OLHE OLHEHYROO XQG WUHX LVW GDQQ ELQ LFK $QGUHDV (QGH JUR‰ YLHOO GHU 5LFK
WLJH %LV MHW]W KDEH LFK OHLGHU QXU (QWWlX
VFKXQJHQ HUOHEW XQG QXQ VXFKH LFK EHU
GLHVHQ :HJ GDV JUR‰H *OFN IU HLQ JH
PHLQVDPHV /HEHQ 0HLQH )UHXQGH VDJHQ
GDVV GLH MHQLJH GLH HLQHQ 0DQQ ZLH PLFK
EHNRPPW VLFK JOFNOLFK VFKlW]HQ NDQQ
,FK ELQ EHUXIVWlWLJ XQG KDEH HLQH VFK|QH
:RKQXQJ XQG LFK VW|UH PLFK QLFKW GDUDQ
ZHQQ GX HLQ SDDU .LOR PHKU DXI GHU :DD
JH KDVW %LWWH PHOGH 'LFK
RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG
ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ 0DULHQEHUJ &KLIIUH 1U &KLUXUJ -DKUH DWWUDNWLY DXFK
ÄLP +DXVKDOW ]X JHEUDXFKHQ³ JXWDXV
VHKHQG XQG KRIIH DXI GLHVHP :HJ HLQH
OLHEH )UDX ]X ¿QGHQ GLH HLQHQ DQVWlQ
GLJHQ XQG OLHEHQ XQG WUHXHQ *HIlKUWHQ
VXFKW ,FK KDEH HLQ HLJ $XWR +DXV ELQ
¿QDQ]LHOO EHVWHQV YHUVRUJW XQG LFK ZU
GH 'LU HLQ XQEHVFKZHUWHV VRUJHQIUHLHV
/HEHQ ELHWHQ
RGHU VFKUHLEH ELWWH DQ .HUVWLQ )ULHG
ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ 0DULHQEHUJ &KLIIUH 1U :LWZHU XQG HLQH JHSÀHJWH
(UVFKHLQXQJ NHLQ 2SD7\S XQG ¿QDQ]L
HOO DEJHVLFKHUW JHLVWLJ XQG DXFK N|U
SHUOLFK EHZHJOLFK VXFKW QHWWH 6,( FD
± -DKU IU HLQH 9HUELQGXQJ RKQH
(LOH XQG (QJH PLW JHPHLQVDPHQ (UOHE
QLVVHQ XQG VHKU YLHO /DFKHQ
RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG
ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ 0DULHQEHUJ &KLIIUH 1U -DKUH HUIROJUHLFK VHUL|V
XQG SUHLVZHUW
ZZZ.HUVWLQ)ULHGULFK*PE+GH
,FK 5DOI ELQ HLQ JUR‰HU NUlI
WLJHU XQG DXFK JXW DXVVHKHQGHU VHOEVW
VWlQGLJHU +DQGZHUNVPHLVWHU QDFK JUR
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]LHOO DEJHVLFKHUW XQG EHJHLVWHUWHU $XWR
IDKUHU 0HLQH 6WlUNHQ VLQG =XYHUOlVVLJ
NHLW XQG 7UHXH %LQ KXPRUYROO ]lUWOLFK X
WLHUOLHE XQG LFK ELQ DOOHLQ /HLGHU KDW VLFK
DXI PHLQH $Q]HLJH NHLQH )UDX JHPHO
GHW 2E LFK QXQ PHKU *OFN KDEH" 'X
ZLUVW HV JDQ] VLFKHU QLFKW EHUHXHQ PHO
GH 'LFK
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VFKOLPP VHLQ NDQQ
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VFKHQ 7RG PHLQHU )UDX IHKOW HLQIDFK HL
QH OLHEH 3DUWQHULQ GDV $OWHU LVW QLFKW
HQWVFKHLGHQW PLW GHU PDQ VLFK XQWHU
KDOWHQ NDQQ XQG DXFK ZDV JHPHLQVDP
XQWHUQLPPW ZLH ] % HLQHQ $XVÀXJ
HLQH 5HLVH HLQHQ VFK|QHQ 6SD]LHUJDQJ
RGHU DXFK PDO HLQ .RQ]HUW EHVXFKHQ
'DUXP YHUVXFKH LFK PLW GLHVHU $Q]HLJH
HLQH VHKU QHWWH )UDX NHQQHQ ]X OHUQHQ
GHU HV DXFK VR JHKW
,FK KDEH HLQ JH
SÀHJWHV bX‰HUHV XQG EHVLW]H JXWH 8P
JDQJVIRUPHQ XQG ELQ HLQ OHLGHQVFKDIWO
RGHU
$XWRIDKUHU
VFKUHLEH ELWWH JOHLFK DQ .HUVWLQ )ULHG
ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ 0DULHQEHUJ &KLIIUH 1U 0LUNR PLW WROOHU :RK
QXQJ XQG 3NZ VSRUWOLFKH )LJXU GXQNOHV
XQG YROOHV +DDU HLQ VHKU DWWUDNWLYHU XQG
DXFK VSRUWOLFKHU XQG V\PSDWKLVFKHU 3ROL
]HLEHDPWHU LVW Y|OOLJ YHU]ZHLIHOW 6FKRQ
OHW]WHQ 0RQDW KDW HU HLQH $Q]HLJH DXIJH
JHEHQ XQG QLHPDQG KDW VLFK JHPHOGHW
'DEHL VXFKW HU GRFK QXU HLQH JDQ] ÄQRU
PDOH )UDX³ JHUQ PLW .LQGHUQ IU HLQHQ
1HXEHJLQQ 9LHOO ZXUGHVW 'X DXFK YRQ
'HLQHP 3DUWQHU EHWURJHQ X VXFKVW ZLH
GHU HLQHQ +DOW LP /HEHQ 7HO 3RVW DQ -XOLH *PE+ +XEHU
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WLJHQ 9HUDQVWDOWXQJHQ NHQQHQOHUQHQ
6LQJOH XQG )UHL]HLWFOXE -XOLH *PE+
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NEBENVERDIENST
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Der BLICK, Lokalanzeiger für Aue, Schwarzenberg und
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BLICK REGIONAL
Seite 11 · 5. November 2014
Wir können alle etwas abgeben Außenauftritt soll gebündelt werden
Tourismus Unternehmen wollen in Zukunft besser kooperieren
Leute Angela Völker wurde für ihr soziales Engagement geehrt
Erzgebirge. Mit der Unterzeich-
nung einer Kooperationsvereinbarung wollen sich der Kurort Bad
Schlema und die Regionalverkehr
Erzgebirge sowie die SDG Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft
zukünftig wechselseitig in ihren
vorhandenen Marketingmaßnah-
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Foto: R. Wendland
Bergbaumuseum
Führung für Familien
Museumspädagogin Marion Dittmann führt Neugierige durchs Museum und
zeigt auch die ZwillingsDampffördermaschine.
Oelsnitz. Im Bergbaumuseum in
Oelsnitz können Besucher in eine
besondere Welt eintauchen und
zwar in die der „schwarzen Diamanten“. Es dreht sich alles um
den ehemaligen Steinkohlebergbau. Ein Besuch in diesem praxisnahen Museum ist wie eine Reise
in eine längst vergangene und vollkommen andere Zeit. Das Erkunden der Bergbaugeschichte wird
zu einem spannenden Abenteuer
für Jung und Alt. Im Rahmen einer
Führung geht es unter anderem
auch durch den Karbonwald. Zudem werden der markante Förderturm und das Schaubergwerk befahren. Authentisch wird das Ganze durch das Rattern von Fördermaschinen und Abbaugeräten. So
bekommen Interessierte einen
kleinen Eindruck davon, unter
welchen Bedingungen die Bergleute früher unter Tage gearbeitet
haben, wo es kaum Licht gab.
Auch können Besucher in der Ausstellung Sachsen größte noch
funktionierende Zwillings-Dampffördermaschine bestaunen und besichtigen. Wie Dagmar Borchert
vom Bergbaumuseum informiert,
wird es am 16. November 14:30
Uhr eine Familien-Erlebnisführung geben. Dabei steht unter anderem die Frage, was der Eiffelturm in Paris mit dem Förderturm
in Oelsnitz zu tun hat? Auch wird
man aufklären, warum der Koloss
genietet und nicht verschraubt ist
und weshalb der Turm einen so
großen „Kopf“ hat? Diese und andere spannende Fragen werden
beantwortet. Außerdem kann man
auf einen weiteren Höhepunkt gespannt sein: Im Rahmen der Familien-Erlebnisführung wird die
Turmfördermaschine mit 3000 PS
samt der tonnenschweren Treibscheibe in Bewegung gesetzt. rsw
Foto: Ilka Ruck
Mit ihrer Puppe Klara erklärt Angela Völker ihr Hilfsprojekt sogar den kleinsten Kindern.
Puzzle gebrauchen?’. Dann dürfen
sie ihre Sachen auch noch selbst in
die Kästen einsortieren und das ist
vor allem pädagogisch so wertvoll.“ Die Sammelaktion ist für
Angela Völker schon fast zur
Sucht geworden. Zurzeit sind
über 750 leere Kartons unterwegs und zirka 25 ehrenamtliche
Helfer unterstützen sie, um die
gefüllten Kartons in den Kindertagesstätten, Schulen und Horten sowie den Geschäften abzuholen. In diesem Jahr treten die
Päckchen ihre Reise nach Albanien und Litauen an und eines ist
sicher: Sie kommen immer dort
an, wo Hilfe am dringendsten nötig ist. Das Schöne an der Aktion
ist, dass auch gebrauchte Sachen
verschickt werden können.
Wichtig sind ebenso Dinge zum
Auffüllen der Kartons. „Ich freu
mich vor allem auch über Einzelartikel und Schokolade oder Figuren aus Überraschungseiern.
Toll ist, dass unsere Erzgebirger
total hilfsbereit sind und gerne
spenden“, strahlt Angela Völker.
ru
Kontakt: 037341/2860.
Einkaufsnacht in Schneeberg
Aktion Händler gestalten Event
Schneeberg. In der Innenstadt
von Schneeberg steigt am Samstag die 3. Schneeberger Einkaufsnacht. Das Spektakel, das unter
dem Dach des Mittelstands- und
Marketingvereins
Schneeberg
steht, läuft in der Zeit von 18 bis 22
Uhr unter dem Motto: Shoppen,
Bummel und Verweilen. Insgesamt 35 Geschäfte der Innenstadt
öffnen – verschiedene Aktionen
sind geplant. Ob Modenschau,
kleine Hofmusik oder ein bewegtes Schaufenster, zu entdecken
gibt es einiges zur Einkaufsnacht. Auch startet 18:30 Uhr ein
Lampionumzug an der Hospitalkirche, der von den Fidelen Jungs
musikalisch begleitet wird. Erstmalig wird es gegen 21 Uhr ein
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Feuerwerk geben.
Foto: R. Wendland/ Archiv
Auf der Spur
schwarzer
Diamanten
einbarung sind unter anderem die
wechselseitige Vertretung und Präsentation auf den Messen in Form
von Mitnahme, Auslage und Verteilung von Werbematerialien und
Werbeträgern und die gegenseitige Präsentation auf touristisch reru
levanten Veranstaltungen.
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In der Glück-Auf-Drogerie Huber wurde im vergangenen
Jahr zur Einkaufsnacht gebastelt: Josephine Schmidt, Tina
Neubert, Anja Fritsche-Jauert, Rosi Kaufmann mit Sohn Leo
auf dem Arm und Yvonne Irmscher (hinten v.li.) sowie Ronja
Neubert, Anna-Lena Jauert, Ronja Kaufmann und Amanda
Irmscher (vorn v.li.) haben Kerzen gestaltet.
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Große Musik für kleinen Raum
Kultur Verein Artis Causa belebt Schloss Wolkenburg
Wolkenburg. Am Sonntag fand gründet, hat die Gemeinschaft der-
für dieses Jahr das letzte Konzert
des Vereins Artis Causa im Schloss
Wolkenburg statt. Doch es war
nur für 2014 das letzte - im nächsten Jahr soll es definitiv weitergehen. Möglichst viele Menschen in
der Region für Kunst und Kultur
begeistern und ihnen Möglichkeiten geben, diese Begeisterung
auch ausleben zu können – das ist
das Ziel des Vereins Artis Causa.
Vor elf Jahren in Waldenburg ge-
zeit um die 25 Mitglieder aus der
Region, aber auch aus Dresden,
Berlin, Potsdam und Wien. Sie alle
eint, das Umland in kultureller
Hinsicht bereichern zu wollen.
„Denn seit dem Ende des Zweiten
Weltkriegs hat es hier ein bürgerlich getragenes Engagement für
Kunst und Kultur nicht mehr gegeben“, so der Vorsitzende Tobias
Teumer. Seit vergangenem Jahr ist
das Schloss in Wolkenburg das
neue Konzert-Domizil von Artis
Causa. Musikalisch festgelegt hat
sich der Verein auf die Kammermusik. Kammermusik auf höchstem Niveau allerdings – und das in
einer ländlichen Region und für
die Besucher erschwinglich – das
haben sich die Mitglieder auf die
Fahnen geschrieben. „Wir wollen
zeigen, dass es derartige Kunst
nicht nur in Großstädten geben
muss, sondern auch auf dem
Land“, erzählt Tobias Teumer. hfn
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enn es jemand verdient hat für sein ehrenamtliches Engagement geehrt zu werden, dann ist
das Angela Völker. Die Ehrenfriedersdorferin ist ein Mensch, der
vielen Kindern einen Lichtblick,
sprich Geschenke voller Zuversicht
sendet. Seit elf Jahren leitet sie eine
Sammelstelle des Adra-Projektes
„Kinder helfen Kindern“. Für ihr
soziales Engagement erhielt die
49-Jährige kürzlich den Ehrenpreis der Bergstadt Ehrenfriedersdorf. Zurzeit ist Angela Völker
schon wieder voll am Wirken und
das trotz Handicap. Wie alle Jahre
stapeln sich in ihrem Haus die
Plastikbehälter mit säuberlich sortierten Kleidungsstücken, Spielzeug, Plüschtieren, Puppen, Malund Schulsachen und vielem
mehr. Nach einer Schulteroperation trägt sie den Arm in der Schlinge und trotzdem macht sie munter
weiter und betont: „Wir leben hier
in solch einem Überfluss und wir
können abgeben. Es ist einfach
toll, wenn Kinder mit ihrer Spende
kommen und strahlend sagen: ‚Ich
habe mich mal von meinem Teddy
getrennt’ oder ‚Kannst du das
men unterstützen und so die
Schwerpunkte ihres Außenauftritts bündeln. Jens Müller, Bürgermeister von Bad Schlema erklärte: „Dies alles erfolgt mit der
Intention gemeinsam neue Handlungsfelder zu definieren und umzusetzen“. Schwerpunkte der Ver-
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