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PFARRBRIEF
St. Raphael – Maria Trost
Herbst 2014
Inhalt
Klima-Verantwortung . . . . . . . . . . . . . . 4
Haus für Kinder St. Raphael . . . . . . . . 22
Vorstellung der neuen .
Gemeindereferentin Monika Haas . . . . 6
Häuser für Kinder Maria Trost . . . . . . . 23
Fürbittbücher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
Adventsbasar des Frauenbundes . . . . 25
Krabbelgottesdienste in Maria Trost . . . 8
KAB und Senioren . . . . . . . . . . . . . . . . 25
Kirchenmusik im Pfarrverband . . . . . . . 9
Veranstaltungen in St. Raphael .
Oktober bis November 2014 . . . . . . . . 26
Wir laden ein: Zimtsterne – Ein Varieté .
für die Vorweihnachtszeit . . . . . . . . . . . 12
Kinderseite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
Freud und Leid . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
Termine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
„München und der Orient“ – .
Buchbesprechung . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Caritas-Herbstsammlung 2014 . . . . . . . . 30
Rückblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Der Pfarrverband auf einen Blick . . . . 31
8
14
24
25
Titelbild: Mühlrad
2
Grusswort
Liebe Gemeindemitglieder,
so ein Mühlrad wie auf dem Titelblatt dieses Pfarrbriefes fasziniert mich immer
wieder: gebändigtes Wasser schießt auf
seine Schaufelblätter und dreht dieses
hölzerne Ungetüm – und mit ihm tonnenschwere Mühlsteine oder das Schwungrad
eines Sägewerks. Erstaunlich für Jüngere,
was unsere Vorfahren sich einfallen ließen, um Maschinen in Bewegung zu setzen und sich von ihnen helfen zu lassen. Bei den Älteren steigen Erinnerungen
hoch an das Leben im Dorf: an die Mühle,
das Mehl, den feinen Staub überall und
den Duft frisch gebackenen Brotes, oder
an das Sägewerk, in dem wassergetriebene Sägeblätter Stämme zu Brettern und
Balken schnitten, und an den typisch
herb-würzigen Duft frisch geschnittenen
Holzes. Das Mühlrad dreht sich: Kindheit. Jugend. Das Mühlrad dreht sich weiter. Und
immerzu drehe ich mich mit im treibenden
Fluss der Zeit: Schule, Berufsausbildung,
Arbeit, Beziehungen, das Gründen der eigenen Familie …
Und jetzt Alltag! Tagtäglich werde ich
bewegt, getrieben, Abläufe in Bewegung
zu setzen oder in Gang zu halten. Immer
strömt neues Triebwasser auf mich ein,
werden neue Ladungen Korn zwischen die
Mühlsteine geschüttet, neue Balken ins Sägewerk eingespannt …
Wie sehne ich mich manchmal nach dem
erlösenden Handgriff des Müllers, der die
Wasserrinne vom Mühlrad wegschiebt, danach, stillstehen zu dürfen. Es tut so gut,
auszuspannen, loszulassen, Ferien und Urlaub zu genießen. Unsere Zeit aber dreht sich weiter. Wo
finden wir Halt im Drehen des Mühlrades?
Was gibt dem ständig fließenden Leben
Stand und Bestand?
In Psalm 31 breitet ein bis aufs Äußerste
bedrängter Mensch seinen Kummer, ja seine Ausweglosigkeit vor Gott aus – und
weiß sich doch in Gott geborgen: „Ich
aber, Herr, hoffe auf dich und spreche: Du
bist mein Gott. Meine Zeit steht in deinen
Händen“ (Ps 31,15f).
Gott ist der Ewige. Er ist dem „ewigen“
Drehen und Laufen und Verlaufen der Zeit
nicht unterworfen. Er hat sie geschaffen,
sie „steht“ in seiner Hand: Gegenwart,
Vergangenheit und Zukunft. Was mir aus
den Händen rinnt, was ich nicht festhalten
oder nicht mehr greifen kann, weil es Vergangenheit ist, was mich jetzt umtreibt
und nicht zur Ruhe kommen lässt: bei ihm
steht es, ihm ist es gegenwärtig. Und meine Zeit steht in seinen Händen. Nichts ist bei ihm verloren, was gut war. Und das andere heilt er. Ich muss nicht
mehr Angst haben, schuften und zittern. Alles steht mit mir zum Besten bei ihm!
Ihr
Pfarrer Leslaw Magdziarek
3
Nachgedacht
Klima-Verantwortung
Zusammenfassung des Referats bei der
Jahresversammlung des Kath. Frauenbundes St. Raphael am 22.1.2014.
Die Tatsache, dass sich das Erdklima durch
menschlichen Einfluss immer weiter erwärmt, ist inzwischen allgemein bekannt. Dennoch gibt es einige Aspekte, die Sie
vielleicht noch nicht gewusst haben.
Ohne den Treibhauseffekt in der Atmosphäre, der kurzwellige Sonnenstrahlung
auf die Erdoberfläche durchlässt, die langwellige Wärmerückstrahlung aber zum Teil
absorbiert, wäre die Erde viel zu kalt. Dieser Effekt wird von nur einem Prozent der
Gase, den sog. Spurengasen, verursacht. Er hat im Lauf der Jahrmillionen viele
Schwankungen erlebt und sich in den letzten Jahrtausenden auf einen angenehmen
und stabilen Wert eingestellt. Diese gemäßigte Warmzeit ist auch ein Grund für die
enorme Entwicklung der menschlichen Zivilisation. Die Erde hat also eine feine Klimaanlage entwickelt. Seit etwa 200 Jahren
aber dreht die Menschheit vor allem durch
das Verbrennen fossiler Energieträger diese Feinjustierung des Treibhauseffekts
nach oben.
Das vom Menschen verursachte, klimawirksame CO2 bleibt sehr lange, nämlich
Hunderte von Jahren in der Atmosphäre
und reichert sich dort weiter an, soweit es
nicht vom Meer aufgenommen wird und
dessen Säuregehalt erhöht. Beides gefährdet das Lebenssystem Erde, in dem ein
kompliziertes Ineinanderspielen unzähliger
Faktoren einen wunderbaren, im ganzen
4
Weltall vielleicht einmaligen Lebensraum
hat entstehen lassen. Dieses Lebenssystem
ist für uns Menschen unersetzlich. Die ganze Zivilisation und alles Leben hängen davon ab. Der Weltklimarat schätzt, dass ab zwei
Grad zusätzlicher Erwärmung gegenüber
dem Zustand vor der Industrialisierung
eine gefährliche Grenze überschritten würde, so dass dann tragende Elemente des
Klimasystems unwiederbringlich zerstört
werden könnten. Möglicherweise, so lautet
eine Meldung dieses Frühjahr, ist das bereits geschehen: der Eispanzer der Westantarktis könnte vollständig abschmelzen. Ein deutlicher Anstieg der Weltmeere wäre
die Folge. Die Bedingungen für das Leben
in den Küstenregionen würden sich unaufhaltsam verschlechtern. Dämme müssten
ständig erhöht werden. Ganze Landstriche,
traditionsreiche alte Küstenstädte, bevölkerungsreiche Ballungsräume an Flussdeltas würden langfristig nicht zu halten sein
– immerhin lebt etwa die Hälfte der Weltbevölkerung in einem 50 km breiten Küstenstreifen.
Weil die Klimagase so langlebig sind,
entscheidet das Verhalten unserer Generation über die Zukunft sehr vieler nachfolgender Generationen – in der Größenordnung von mindestens 1000 Jahren. Das ist
eine enorme Verantwortung! Mittelfristig
ist ein vollständiger Verzicht auf CO2 und
andere Klimagase emittierende Prozesse
notwendig. Nachgedacht
Dabei muss eine zukünftige klimafreundliche Zivilisation nicht zurückfallen in vorindustrielle Zeiten. Die Sonne liefert ständig 7000mal so viel Energie, wie die
heutige Menschheit verbraucht. Auch die
Technik, diese zu nutzen, ist bereits vorhanden.
sind quasi der Energy-Drink der modernen
Industriegesellschaft. Sie haben erst den
Traum unbegrenzter Produktion und unbegrenzten Konsums ermöglicht. Dieser
Traum vom grenzenlosen Wachstum stößt
jetzt an vielen Stellen an die Grenzen des
Lebenssystems Erde.
Der Umstieg bringt das wirtschaftliche
Problem mit sich, ökologisch nachhaltige
Technologie zu finanzieren und auf die Vermarktung der bereits entdeckten fossilen
Lagerstätten (Kohle, Öl, Gas) zu verzichten. Für heutiges Renditedenken ist es aber
ganz ungewohnt, Investitionen zu tätigen,
deren Nutzen erst nachfolgenden Generationen zugute kommen würde. Der Umstieg ist ein politisches Problem,
weil eine klimafreundliche Zukunft nur
durch globale Vereinbarungen aller Staaten organisierbar ist. Wie ist das Gerechtigkeitsproblem lösbar? Die Industriestaaten haben ihren Entwicklungsvorsprung
und verschwenderischen Güterwohlstand
mit den klimaschädlichen Emissionen erreicht. Die Schwellenländer streben mit
ihren gewaltigen Bevölkerungszahlen
nach dem gleichen Lebensstandard. Die
armen Länder aber werden am stärksten
von den Folgen des Klimawandels be­
troffen sein, den sie gar nicht verschuldet
haben.
Der Umstieg verlangt eine Veränderung
der Werte und Ziele unserer Zivilisation. Die energiereichen fossilen Brennstoffe
Was wir lernen müssen
 Solidarität
und Kooperation: Alle Menschen haben das gleiche Recht auf ein
menschenwürdiges, erfülltes Leben.
 Human-, Sozial- und Naturkapital als
Gemeingüter schützen und schonend
nutzen, anstatt alles zu vermarkten, zu
verbrauchen und den Armen und nachfolgenden Generationen eine ausgebeutete Welt zu hinterlassen.
 Achtsamkeit und Zeit haben. Es muss
nicht immer noch schneller und hektischer gehen.
 Die Freiheit, etwas nicht haben zu müssen. „Weniger ist mehr“ ab einem bestimmten Niveau der Versorgung mit
allem, was man zum Leben braucht. Die
(zu) vielen Dinge belasten, verstopfen
und vermüllen das Leben.
Der Einzelne allein kann das Klimaproblem nicht lösen. Aber jeder hat eine Mitverantwortung in seinem eigenen Lebensfeld
und eine politische Mitverantwortung als
Bürger, als Mitglied der Gemeinschaft.
Peter Jaumann
5
Personalien
Vorstellung der neuen Gemeindereferentin
Monika Haas
Liebe Leserinnen
und Leser,
liebe Gemeinden,
so sieht sie also aus,
die neue Gemeindereferentin. Gerne
stelle ich mich Ihnen
kurz vor. Ich heiße
Monika Haas, geb. 1961 in Bad Reichenhall, ich bin verheiratet,
habe
eine
20-jährige Tochter und wohne im Münchner Osten, Stadtteil Bogenhausen.
An meine Firmung kann ich mich noch
recht gut erinnern. In der Firmgruppe und
im Religionsunterricht habe ich erfahren,
dass Gott alle Menschen liebt, dass Gott
mich liebt – wow. Das hat mein Leben verändert! Danach bin ich regelmäßig zu einem
ökumenischen Bibelkreis für Jugendliche gegangen. Dort habe ich durch Bibellesen, Gespräche, Beten und Singen mehr von Gott
erfahren. Ich wurde Ministrantin, Jugendgruppenleiterin. Im BDKJ-Kreisvorstand, im
KJG-Diözesanausschuss, bei Jugend-Korbinianswallfahrten … spürte ich, dass die Kirche lebt. So entstand in mir der Wunsch, einen kirchlichen Beruf zu ergreifen.
Ich studierte „Kath. Religionspädagogik
und Kirchliche Bildungsarbeit“ (FH). Beim
Gottesdienst anlässlich der Kirchlichen Beauftragung 1985 stand ein Satz im Mittelpunkt, der mich seitdem begleitet: „Ich
6
verspreche vor Gottes Angesicht und der
hier versammelten Gemeinde, die Frohe
Botschaft zu verkünden, so wie unser Herr
Jesus Christus sie seiner Kirche anvertraut
hat“.
Zwei Jahre war ich als Gemeindeassistentin in Inzell, Landkreis Traunstein, tätig
und fünf Jahre als Gemeindereferentin in
Vaterstetten, Landkreis Ebersberg. 1992
habe ich meinen Dienst beendet, später
geheiratet, ein Kind bekommen. Als unsere
Tochter zur Schule kam, begann ich beim
Deutschen Katecheten-Verein, Fachverband für religiöse Bildung und Erziehung,
als Sekretärin in Teilzeit zu arbeiten,
14 Jahre lang. Nun ist meine Tochter erwachsen und wohnt nicht mehr in München.
In den letzten Jahren war ich ehrenamtlich in meiner Wohnortpfarrei St. Thomas
aktiv, z.B. im Familienkreis, im Kirchenchor
und Kammerchor, als Kantorin, im Pfarrgemeinderat, in der Ökumene, bei Exerzitien
im Alltag. Ein weiterer wichtiger Punkt in meinem
Leben war ein Glaubensseminar im November 2012, wo ich die Liebe Gottes wieder
neu erleben durfte: „Jesus, sei du die Mitte
meines Lebens; bitte sende mir immer wieder neu deinen Heiligen Geist und zeige
mir, was ich für dich tun kann“. Nach dem
Seminar wurde eine Gebetsgruppe gegründet, der ich seitdem angehöre. Durch Beten, Lobpreis, Bibellesen und Gespräche
fand ich zurück zu meiner ursprünglichen
Gemeindeleben
Berufung und habe mich wieder für den
Dienst in der Erzdiözese beworben.
Liebe Gemeinde, ich freue mich sehr,
dass ich – nach 22 Jahren Pause – wieder
als Gemeindereferentin arbeiten darf, bei
Ihnen im Pfarrverband St. Raphael - Maria
Trost. Meine Aufgabenfelder werden u.a. sein: Jugendarbeit, Firmvorbereitung, Ökumene, „Exerzitien im Alltag“ in der Fastenzeit. Mein Büro habe ich in Maria Trost, wo
ich Sie gerne zu einem Besuch erwarte.
Ich freue mich darauf, Sie kennen zu lernen und lade Sie herzlich ein zu meinen
Vorstellungsgottesdiensten:
 am Samstag, 11. Oktober, 18 Uhr in .
Maria Trost, anschl. Stehempfang,
 am Sonntag, 12. Oktober, 9 Uhr in .
Maria Trost,
 am Sonntag, 12. Oktober, 10.30 Uhr in
St. Raphael, anschl. Sonntagstreff.
Ihre Monika Haas
Fürbittbücher
„Bittet, dann wird euch gegeben“ – so
sagt uns Jesus im Lukasevangelium.
Deswegen vertrauen wir Gott unsere Bitten, Intentionen, aber auch unseren Dank
in jeder Eucharistiefeier als „Fürbitten“ an. Das tun viele von uns schon im Alltag,
wenn sie in unseren Pfarrkirchen an den
Gebetsorten die Opferkerzen anzünden
und im Stillen beten.
In Zukunft können Sie Ihre persönlichen
Anliegen auch in ein Fürbittbuch eintragen, damit diese von der gesamten
­Gemeinde wahrgenommen und im Gebet
mitgetragen werden können. Ihre Eintragungen werden auch in der Liturgie der
Sonntagsmesse einen besonderen Platz
haben.
Die Fürbittbücher werden in unseren beiden Kirchen am Marienaltar ausgelegt, in
St. Raphael erstmals zum Patrozinium und
in Maria Trost zum Erntedankfest.
Pfarrer Leslaw Magdziarek
7
Gemeindeleben
Neu in Maria Trost: Krabbelgottesdienste –
mit den Kleinsten das Fest des Lebens feiern
Seit März 2014 gibt es in unserer Gemeinde ein neues Angebot, das sich an die
kleinsten Pfarreimitglieder (bis 4 Jahre)
mit ihren Familien richtet. In Abständen
von 6 bis 8 Wochen treffen wir uns am
Sonntag Nachmittag um 15:30 Uhr im
Pfarrsaal von Maria Trost. Unsere The-
men entnehmen wir dem Leben und dem
Kirchenjahr und bereiten sie anschaulich
und ganz einfach für die kleinen Kinder
auf. Anschließend setzen wir Eltern uns
noch gemütlich bei Butterbrezen und
Kaffee zusammen, während die Kinder
spielen oder aus­ruhen.
Nach dem Auftakt „Jesus hat die Kinder
lieb“ und einem Gottesdienst zum Thema
„Ostern – die Natur erwacht“, staunten
wir gemeinsam darüber, wie wunderbar
Gott uns selbst geschaffen hat. Beim Treffen im Mai lag das Hauptaugenmerk dabei auf dem Geruchssinn. Am 27. Juli bewunderten wir weiter die fabelhaften
Dinge, die wir mit Händen, Füßen, Augen,
Ohren und Mund machen und erleben
dürfen.
Feiern braucht Gemeinschaft, und wir
freuen uns über alle, die mitfeiern. Die
­aktuellen Termine für die Krabbelgottesdienste sind jeweils im Schaukasten zu
finden, werden aber auch bequem per
Newsletter nach Hause geliefert. Bei Interesse bitte einfach kurz unter
krabbelgottesdienst.mariatrost@wodca.de
melden und schon seid Ihr dabei.
Nach der Sommerpause geht es mit den
Krabbelgottesdiensten voraussichtlich am
28.9. und am 16.11.2014 weiter – also
schon mal im Kalender vormerken.
Birgit Herwig für das
­Krabbelgottesdienstteam
8
Tag der
Kirchenmusik
im Pfarrverband St. Raphael – Maria Trost
am Samstag, 15. November 2014, 10–18 Uhr
in beiden Pfarrheimen
9
Gemeindeleben
Kirchenmusik im Pfarrverband
Neue Impulse für die Kirchenmusik wird es
im kommenden Schuljahr geben. Im Mittelpunkt steht dabei ein Tag der offenen Tür
rund um das Thema Kirchenmusik am Samstag, den 15. November 2014, von 10 bis
18 Uhr, in beiden Pfarrheimen, zu dem wir
alle Interessierten ganz herzlich einladen!
Mit diesem „Tag der Kirchenmusik“
möchten wir – die Kirchenmusiker unseres
Pfarrverbandes, Ina Lipp (St. Raphael) und
Matthias Privler (Maria Trost) – interessierten Gemeindemitgliedern Auskunft geben
über das aktuelle Musikangebot im Pfarrverband, welche Gruppen es gibt, was erarbeitet wird und welche Voraussetzungen
man mitbringen sollte. Es wird aktuelle Informationen zur Kirchenmusik sowie kreative Projektarbeit mit
Gleichgesinnten in Form von offenen Chorproben (mit jeweils kurzer Einführung) und
Workshops geben. Ziel der Musikprojektgruppen ist die Vorbereitung und Gestaltung der Gottesdienste:
in St. Raphael am selben Samstagabend
(15.11.) um 18 Uhr, sowie .
in Maria Trost am darauffolgenden
Sonntag (16.11.) um 10.30 Uhr. Vorstellen werden sich z.B. die Kirchenchöre des Pfarrverbandes, der Gospelchor
10
und die gregorianische Schola. Diese Chöre
proben jeweils einige Musikstücke, die
Spaß machen und die in einer kurzen Probenphase realisierbar sind. Für die Kinder und Jugendlichen ist etwas Besonderes geplant: sie werden eine
kurze Szene aus dem fantasievollen Weihnachtsmusical „Der Räuber Horificus“ einstudieren. Ebenfalls für Kinder (und auch Erwachsene) ist das Gesprächskonzert „Die Orgelmaus“ über das Instrument „Kirchenorgel“ gedacht. Die Kinder erhalten dabei in
unterhaltsamer Weise Einblick in die klanglichen Besonderheiten und die grundlegende technische Funktionsweise der Orgel. Ferner sind Angebote für Gruppen geplant, die demnächst vor allem in St. Raphael neu aufgebaut werden sollen, wie
z.B. ein junger Pop- und Jazzchor (20+). Somit wird für jeden etwas dabei sein!
Wir möchten die vielen noch schlummernden musikalischen Talente und „Reserven“ in unserem Pfarrverband fördern
und die abwechslungsreiche musikalische
Gestaltung über das ganze Kirchenjahr
hinweg weiter ausbauen. Wir freuen uns schon jetzt über Euer / Ihr
reges Interesse und einen spannenden Kirchenmusiktag,
Ina Lipp, Matthias Privler
Wir laden ein
Kirchenmusikangebot in St. Raphael
Ina Lipp
Wöchentlich stattfindende Chorproben:
(Beginn: 17. September)
Kirchenchor: Mittwoch, 19.30–21 Uhr,
(Vorbereitung auf das Singen am 1. Advent
und die Orchestermesse am 1. Weihnachtsfeiertag)
Jugendchor: Mittwoch, 18.30–19.30 Uhr
Kinderchor: Donnerstag, 16–16.45 Uhr
(Projekt: Weihnachtsmusical „Der Räuber
Horificus“)
Neu: Junger Chor – von Klassik bis Pop:
Donnerstag, 20–21.30 Uhr
für Sänger und Sängerinnen ab 20 Jahren,
auch ChoreinsteigerInnen
Neu: Gregorianische Schola: Zeit nach
Absprache
Privates Angebot: Orgelunterricht,
Kantorenausbildung
Kontakt: Tel.: 08131 / 430530.
E-Mail: ina.lipp@gmx.de
Kirchenmusikangebot in Maria Trost
Matthias Privler
Wöchentlich stattfindende Chorproben:
Kirchenchor: jeden Donnerstag, .
20.00–21.30 Uhr (außer in den Ferien)
Gospelchor: jeden Donnerstag, .
18.00–19.30 Uhr (außer in den Ferien)
Choralschola: projektweise nach Vereinbarung
Kantorenschulung: nach Vereinbarung
Privates Angebot: Orgelunterricht,
Stimmbildung (nach Vereinbarung)
Kontakt: Tel.: 089 / 36103776
E-Mail: mail@matthias-privler.de
11
Wir laden ein
Zimtsterne – Ein Varieté für die Vorweihnachtszeit
Zauberer Urs ist gerade dabei, eine neue
Zauberei einzuüben, als die Clownin Frau
Rund aufgeregt aus dem Badezimmer
kommt. In der Hand eine Flaschenpost. Vom Nikolaus. Er kommt in einer halben
Stunde! Oh je!!! Und Urs und Frau Rund
haben noch gar nichts dekoriert. Und die
Zimtsterne für den Nikolaus sind noch
nicht gebacken. Und ein Lied sollten sie
ihm ja auch noch vortragen …
Freut euch auf 40 Minuten turbulent-verspieltes Varieté für kleine, große und erwachsene Kinder. Mit Zauberei, Musik, Jonglage,
Seifenblasen und natürlich Zimtsternen. 12
Zur Einstimmung bieten wir vor Beginn
der Vorstellung neben Zimtsternen und anderen Plätzchen noch Kinderpunsch, Kaffee und Glühwein an.
Termin: Samstag, 6. Dezember, Beginn
um 15.30 Uhr
Einlass zur gemeinsamen Einstimmung:
15.00 Uhr
Ort: Pfarrsaal von Maria Trost
Eintritt:Erwachsene 8 €, Kinder 5 €
Kartenvorverkauf: 28.11.2014 beim
Weihnachtsbasar des Hauses für Kinder I
in Maria Trost
BuchTipp
Buchbesprechung „München und der Orient“
Der damalige Bundespräsident Wulff erregte mit seiner Aussage „Der Islam gehört zu Deutschland“ 2010 großes Aufsehen. Dieser Satz blieb in Erinnerung,
weniger sein Goethezitat, Orient und Okzident seien nicht mehr zu trennen. Was
ist der Einfluss des Morgenlandes auf unsere Heimatstadt?
Stefan Jakob Wimmer hat dazu im Kunstverlag Josef Fink ein Buch mit dem Titel
„München und der Orient“ veröffentlicht. Darin beleuchtet er die arabischen und islamischen Einflüsse auf München in 15 Artikel
zur Stadtgeschichte von der Gründung bis
in unsere Zeit. Dabei kann man überraschende Entdeckungen machen, so dass die
Kuppeln der Frauenkirche von den Kuppel
einer Moschee inspiriert sind,
zur Veranschaulichung werden
im Buch Fotos der FelsendomMoschee in Jerusalem den
Turmhauben und der Frauenkirche gegenübergestellt. Vor
110 Jahren stand das Oktoberfest unter dem Titel „Tunis in
München“ und für viele Besucher war es sicherlich die erste
Gelegenheit, Menschen aus
Afrika und Asien zu sehen. Interessant ist zu erfahren, dass die Bayerische Staatsbibliothek an der Ludwigstraße
orientalische Schätze von Weltrang beherbergt, aber auch, dass der arabisch klingende Ortsname „Allach“ auf zwei altdeutsche Wörter zurückzuführen ist. Wimmer
schreibt sachlich, mit viel Verständnis für
die Menschen und etwas Humor. Die geschätzt 400 Fotographien auf 234
großen Buchseiten stammen von Ergün Cevik. Sie sind ein entscheidender Teil des Buches, es macht große Freude, die professionellen Bilder zu betrachten. Ein Bild sagt
mehr als tausend Worte, dieses Sprichwort
findet seine Bestätigung in diesem BilderBuch. Die Schönheit der islamischen oder
islamisch beeinflussten Kunstwerke wird
dem Leser insbesondere durch die Fotos
nahegebracht und löst respektvolles Staunen aus. Der Bildband beginnt mit einem Geleitwort von Oberbürgermeister Christian Ude,
in dem er auch gegenwärtige Entwicklungen und Themen anspricht. Das Buch wurde maßgeblich gefördert von der Ernst von
Siemens Kunststiftung, der Faray Bin Hamoodah Holding,
dem Sozialreferat München
und der Freunde Abrahams. Nur so konnte sicherlich der
erschwingliche Preis von 24 €
für ein Buch dieser Güte erreicht werden. Herausgeber
ist das Zentrum für Islam in
Europa – München. Aus arabischen und islamischen Weltregionen haben
uns in den letzten Jahren so viele schreckliche Nachrichten erreicht. Wem es ein Anliegen ist, den Islam und seinen Einfluss
auf uns einmal von einer ganz anderen, positiven Seite her zu betrachten, dem sei
dieses Buch sehr empfohlen. Dr. Ulrich Sandhövel
13
Rückblick
20-jähriges Priesterjubiläum von Pfarrer Magdziarek
Andreas Weiß mit dem „Arbeitsgerät“ unseres
Pfarrverbands-Trainers
Am Hochfest Christi Himmelfahrt haben
wir im Rahmen eines besonderen Gottesdienstes unserem Pfarrer zu seinem
20-jährigen Priesterjubiläum gratuliert.
Es war zwar noch die Vor-WM-Zeit, aber
dennoch wurde klar, dass unser so fußballbegeisterter Pfarrer für seine Aufgabe als
Pfarrverbandsleiter ähnliche Eigenschaften
und Kompetenzen benötigt, wie ein erfolgreicher Fußballtrainer.
Wir wünschen Pfarrer Magdziarek einen
mindestens so erfolgreichen Weg als
„Pfarr­verbands-Trainer“, wie unserem
WM-Bundestrainer, und hoffen auf noch
viele gemeinsame Jahre in unserem Pfarrverband. Mit seinen Seelsorger- und PfarrbüroTeams, dem Beraterstab (Gremien, Verbände und Gruppen) und nicht zuletzt mit uns
als seiner Gemeinde stehen ihm die besten
Voraussetzungen zur Verfügung. Und wer weiß, vielleicht gibt’s ja irgendwann auch mal ein WM-Spiel Deutschland–
Polen beim Public-Viewing in Maria Trost
mit unserem Pfarrer zu erleben ...
Andreas Weiß
Ein herzliches Dankeschön an .
alle Gemeindemitglieder für das .
großartige Fest zu meinem
­Priesterjubiläum, für alle guten Wünsche
und das tolle Geschenk
Ihr Pfarrer Leslaw Magdziarek
Kinder aus unseren beiden Häusern für Kinder
singen das Lied „Jubiläum, Jubiläum feiern wir
mit Dir“
14
Rückblick
Fronleichnam 2014
Heftiger Regen verhinderte den Gottesdienst am Glogauer Platz. Deshalb fand die
Prozession ausnahmsweise in der Kirche statt.
Firmung 2014
Am 6. Juli 2014 firmte
­Bischofsvikar Graf
Rupert zu Stolberg
61 Jugendliche
unseres Pfarr­
verbandes.
15
Rückblick
Pfarrfest Maria Trost am 13. Juli
Bange Stunden gingen dem Pfarrfest voraus: hat der Wettergott ein Einsehen oder
regnet es?
Als der Gottesdienst um 10.30 Uhr begann, waren wir sicher, es klappt. Und es
wurde ein wunderschönes Fest. Drei Kommunionkinder wurden in den Kreis der Ministranten aufgenommen, der Kirchenchor
sang die Messe „Aux Chapelles“ in C von
Charles Gounod – es war ein rundum gelungener Gottesdienst.
Dann begann der gemütliche Teil. Bei
Schweinebraten, Hendl, Würstl, selbstgemachtem Kartoffelsalat und am Nachmittag einem riesigen Kuchenbuffet wurden
alle kulinarischen Wünsche erfüllt.
Die Tombola war ein großer Erfolg, in
kürzester Zeit waren die Lose ausverkauft. Die Kinder konnten aus einem großen
Spiel­angebot der beiden Häuser für Kinder
auswählen und einen vergnüglichen Nachmittag verbringen.
Um 17 Uhr begann die Serenade in der
Kirche, zu der wieder viele Zuhörer aus unserem Pfarrverband kamen. Der „Coro Pichincha“ aus Quito in Ecuador unter der Leitung von Cecilia Sànchez
Arias gab ein einstündiges Konzert und begeisterte mit seinen großartigen Stimmen
und Liedern. Der Kirchenchor unter unserem Kirchenmusiker Matthias Privler bezauberte die
Zuhörer u.a. mit dem Lied vom „Kleinen
grünen Kaktus“, und beim letzten Lied des
Gospelchors „Life is live“ (Leben ist lebendig) klatschten alle begeistert mit.
16
Unsere neuen Ministrant/innen:
v.l. Corinna Georgii, Pura Frank,
Korbinian Binder
Dann kam der große Auftritt der Jugendband „m&m“ und der Kirchenband „emty“
mit Florian Krause. Die m&ms begeisterten mit einem ABBAGreatest-Hits-Special und die emty’s brachten „Mit’n Frosch im Hois …“, „Jailhouse
Party“ und dem Bobfahrerlied die Zuhörer
zu Beifallsstürmen.
Aber damit war das Fest noch nicht zu
Ende. Ab 21 Uhr gab es Public Viewing im
Pfarrsaal. Wir fieberten bis 24 Uhr mit unserer Fußballmannschaft in Brasilien, bis
endlich der Weltmeistertitel gewonnen
war.
Überglücklich über unser gelungenes
Pfarrfest und natürlich den Sieg gingen wir
nach einem langen Tag nach Hause.
Gertraud Krause
Rückblick
Besuch des „Coro Pichincha“ in der Pfarrei Maria Trost
Weder die schrillen Quichua-Gesänge
noch die typisch südamerikanische Panflötenmusik verbirgt sich hinter dem „Coro
Pichincha“ aus Ecuador. Mit kräftigen
Stimmen entführte der 16-köpfige Chor
die Zuhörer in die Vielfältigkeit Ecuadors. Normalerweise singt der „Coro Pichincha“ auf größeren Bühnen und sogar in
Opernhäusern. Doch die vergleichsweise
kleine Bühne in unserer Kirche tat der Leidenschaft der Sänger zur Musik nicht das
Geringste ab. In bunter Landestracht gaben die 16 Sänger unter der Leitung ihrer
Dirigentin 12 Lieder zum Besten. Teilweise
wurden diese mit traditionell südamerikanischen Instrumenten untermalt.
Neben dem „Coro Pichincha“ möchten
wir den vielen Spendern danken, die es
dem Ecuadorkreis ermöglichen, den Menschen in unserer Partnergemeinde Pilahuin
zu helfen. Unter anderen haben die Jugendlichen, die dieses Jahr das Sakrament
der Firmung empfangen durften, 700 €
und die Klasse 3a des Förderzentrums Hören in München 240 € gespendet. Auf der
Cocktailparty, die die „Jungen Erwachsenen“ aus Maria Trost ausrichteten, wurden
weitere 470 € für Pilahuin eingenommen. Ein herzliches Vergelt’s Gott dafür! Außerdem danken wir allen anderen Spendern!
Ohne Sie wäre die Partnerschaft mit Pilahuin nicht möglich!
Für den Ecuadorkreis, Klaus Lehmann
17
Rückblick
Pfarrfest St. Raphael am 20. Juli
Unser alljährliches Pfarrfest startete aufgrund des sonnigen Wetters mit einem
schönen Gottesdienst in unserem Pfarrgarten, der musikalisch von unserer Familienband begleitet wurde. Der Höhepunkt
der Eucharistiefeier war, wie jedes Jahr,
die Aufnahme und Einkleidung unserer
neuen Ministranten unter der Leitung von
den Oberministrantinnen Susanne Bratu
und Christine Freitag. Nach dem Abschlusssegen folgte der
große Ansturm auf Essen und kalte Getränke, der von unseren ehrenamtlichen Helfern, unter anderem auch der Pfarrjugend,
problemlos bewältigt wurde. Für unsere musikalisch begeisterten Gäste bot Frau Lipp eine Gesangsstunde mit
dem neuen Gotteslob an. Für unsere
Die neuen Ministranten v.l.:
Maxi Deml, Rena Ruß, Christina Everding,
Claudia Plettner, Christian Meyer,
Franziska Schlingensief, Hermes La Ferrara
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Kleinsten gab es Fähnchenbasteln mit Eltern vom Haus für Kinder und als Highlight
das Ponyreiten, für die Schwindelfreien die
Kirchturmbesteigung. Zudem war auch die
Tombola, die jedes Jahr von Frau Lang organisiert wird, ein großer Erfolg. Anschließend begeisterte uns der Pfarrer
mit seinen WM- würdigen Fußballkünsten. Für die musikalische Komponente sorgte
die St. Alto Musi, die schon seit vielen Jahren immer wieder gerne bei unserem Pfarrfest auftritt. Abgerundet wurde das tolle
Fest am Abend durch das gemütliche Beisammensein der Pfarrgemeinde bei Steaks
und Würstchen von unseren Grillmeistern.
Simon Lewang, Barbara Freitag,
Stefania Freundl und Paula Gillich
Rückblick
Ministrantenübernachtung im Pfarrsaal St. Raphael
Am Freitag, dem 11. Juli fand der Tradition
folgend die Miniübernachtung im Pfarrsaal statt.
Die Ministranten trafen gegen 17 Uhr
ein, ausgestattet mit Schlafsäcken, Isomatten und Süßigkeiten. Einige Stunden lang
spielten wir gemeinsam Zeitungsschlagen,
Völkerball und vieles mehr. Nach dem leckeren Abendessen (Leberkäse mit Kartoffelsalat und frische Brezen) ging es weiter
mit dem beliebten Zeltlagerspiel „Minirugby“, bei dem die Ministranten gegen die
Pfarrjugend antraten.
Als das Freiluftkino begann, war es auch
Zeit für unsere Minis, in ihre Schlafsäcke zu
kriechen und sich den Film „Drachenzähmen leicht gemacht 1“ anzuschauen.
Gegen acht Uhr morgens wachten wir
alle nach und nach wieder auf und packten
unsere Schlafsäcke zusammen. Nach einem
Frühstück mit Schokomüsli, frischen Semmeln und Kakao wurde aufgeräumt und
noch bis zehn Uhr gespielt.
Wir hatten alle sehr viel Spaß und werden deswegen am 3./4. Oktober wieder
eine Miniübernachtung organisieren!
Susanne Bratu
Freiluftkino im Pfarrheimgarten St. Raphael am 11. Juli
Bei Sommer, Sonne und warmen Temperaturen denkt man eigentlich nicht an erster
Stelle daran, ins Kino zu gehen, sondern
viel mehr an Schwimmbad und Eis essen. Doch wenn das Kino unter freiem Himmel
und bei kühlen Getränken stattfindet, ist
das eine willkommene Alternative. Dies dachte sich auch Christian Langer
und ließ zusammen mit der Pfarrjugend die
Tradition des Freiluftkinos im Pfarrgarten
wiederaufleben. Gezeigt wurde der Film
„Life of Pi“ im Amphitheater, welches sich
dafür perfekt eignet. Dank des kostengünstigen Konzepts war der Eintritt frei –
die Finanzierung erfolgte ausschließlich
über den Verkauf von Getränken. Der Abend war sehr schön und wir freuen uns schon auf eine Wiederholung im
nächsten Sommer.
Susanne Wonhas
19
Rückblick
Kinderzeltlager St. Raphael 2014
Unter dem Motto: „Eine Reise durch die
Zeit“ fand das diesjährige St. RaphaelKinderzeltlager statt. Am Freitag, den 25 Juli fuhren wir mit
insgesamt 47 Kindern und 21 Leitern aus
der Pfarrjugend nach Königsdorf. Nach einer lustigen Zug- und Busfahrt kamen wir
um 18 Uhr am Zeltplatz an und gingen erst
einmal gemütlich zum Abendessen. Dann
bauten wir zusammen die Zelte auf, teilten
die Kinder in Gruppen ein und ließen unserer kreativen Ader freien Lauf, um die Zeltlagerfahne zu gestalten. Sobald es dunkel
geworden war, spielten wir das traditionelle Fädensuchspiel im Wald. Danach machten wir es uns am Lagerfeuer mit Stockbrot
und Marshmallows gemütlich.
Am Samstagvormittag boten wir Leiter
diverse Aktivitäten für die Kinder an, wie
z.B. Kinderschminken, Dreibein, Fußball
und eine Wasserschlacht. Nach dem Mittagessen begann dann der Höhepunkt des
Tages, der Postenlauf. Die jeweiligen Gruppen traten gegeneinander in verschiede-
20
nen Zeitepochen an, u.a. in der Steinzeit,
im Mittelalter, in den wilden 70ern, in der
Gegenwart und in der Zukunft. Während
ihrer Reise mussten die Kinder ihre kaputte
Zeitmaschine reparieren, um wieder zum
Zeltplatz zurückkehren zu können. Alle
Gruppen haben das noch rechtzeitig vor
dem großen Regen geschafft. Den anstrengenden, aber auch spannenden und witzigen Tag ließen wir am Lagerfeuer ausklingen.
Der Sonntag diente der Siegerehrung
und dem großen Aufräumen, da 68 Menschen viele Spuren hinterlassen. Nach dem
Mittagessen war es schon wieder an der
Zeit abzureisen.
Wir hatten alle sehr viel Spaß, und eine
Wiederholung ist garantiert. Deshalb merkt
euch gleich den nächsten Zeltlagertermin
vor: 24. - 26. Juli 2015. Wir aus der Pfarrjugend freuen uns jetzt
schon darauf.
Susanne Wonhas
Rückblick
Trost mit Dir, Du Land der Bayern!
Zeltlager Maria Trost vom 31.7. bis 4.8.2014
Nach einer durchgeregneten Nacht erwarteten die Leiter am Donnerstag sehnsüchtig
die Ankunft der Kinder am Stallauer Weiher
nahe Bad Tölz. Leider war uns Petrus nicht
gnädig und so mussten die Kinder ihre Zelte
schon im Regen aufbauen. Nach dem ersten
Kennenlernen hissten wir mit gesanglicher
Untermalung durch die Bayernhymne unsere diesjährige Lagerfahne. Die erste Nachtwache verlief ruhig und ohne Besuch von
„Überfallern“. Bei dieser alten Tradition versuchen verschiedene befreundete, aber
auch externe Gruppen, unsere Lagerfahne
zu stehlen. Eine weitere Tradition ist der Postenlauf,
der am Freitag bei glücklicherweise gutem
Wetter stattfand. Unter unserem bayerischen
Motto mussten sich die Kinder neben Bierbanktänzen und Kastenweitwurf auch mit
bayerischen Sehenswürdigkeiten und unserem Dialekt auskennen. Den Samstagvormittag verbrachten wir im
See, weil das Wetter mitspielte und die Sonne kräftig schien. Das Schlechtwetter-Kinderprogramm am Nachmittag bestand aus dem
Knüpfen von Freundschaftsbändchen und
Gesellschaftsspielen wie Werwolf oder Uno. Unsere Nachtwanderung wurde wegen weiterem Regen spontan in einen Fackellauf umgewandelt, der mit Schokobananen und Liedern am Lagerfeuer abgerundet wurde. Die
Fahnenbewacher hatten von Samstag auf
Sonntag keine ruhige Nacht. Doch die „alte“
Pfarrjugend sowie Freunde der Leiter scheiterten beim Versuch, das Banner zu klauen. Am Sonntagvormittag lagen wir am Ufer
unseres idyllischen Weihers, wo im Wasser
getobt wurde. Danach fand endlich das
lang erwartete Farbballturnier statt. Unser
letzter Abend wurde dann aber vom bisher
schlimmsten Gewitter überschattet: Nachdem wir das Abendessen noch bei Regen
überstanden hatten, mussten wir zunächst
die Nachtwache absagen und später wegen überschwemmter Zelte alternative
Schlafplätze für die Kinder suchen und das
Gepäck im Küchenzelt in Sicherheit bringen. – Keiner der Leiter konnte sich daran
erinnern, dass jemals schon um 23 Uhr alle
in ihren Zelten im Bett lagen. Gott sei Dank begann der nächste Tag
ohne Regen und wir konnten zusammen
mit den Kindern die Zelte im Sonnenschein
abbauen. Und so endete ein zwar verregnetes aber dennoch schönes Zeltlager.
Eure Pfarrjugend
21
Haus für Kinder – St. Raphael
Abschlussgottesdienst für die Vorschulkinder
am 17. Juli
Sommerfest am 18. Juli
Haus für Kinder I & II – Maria Trost
Hoffnung – das Thema im ersten Halbjahr 2014
Als die Eltern Anfang des Jahres voller
Hoffnung auf einen Kindergarten- oder
Hortplatz zu uns kamen, gab es die ersten
Enttäuschungen: 209 Kinder wurden angemeldet, aber wir hatten nur 59 freie Plätze.
Stadtschulrat Schweppe schrieb im Nordwestanzeiger, in Allach-Untermenzing sei
die Situation im Hortbereich relativ entspannt. Leider stimmt das nicht. Darauf reagierten unsere Elternbeiräte umgehend. Sie schrieben Artikel in den Stadtteilzeitungen und der Süddeutschen Zeitung, einen
Brief an die Landeshauptstadt München und
wurden beim Bezirksausschuss vorstellig. Auch wir wurden aktiv. Wir zählten unsere zur Verfügung stehenden Quadratmeter,
konnten eine Kinderpflegerin einstellen und
beantragten bei der Stadt München eine Erhöhung der Betriebserlaubnis. Mit den genehmigten sieben neuen Hortplätzen konnten wir zumindest sicherstellen, dass unsere
Geschwisterkinder, die jetzt im September
in die Schule kommen, alle bei uns bleiben
können.
Haus für Kinder
Die Hoffnung gilt natürlich auch immer dem Geld. Das Haus für Kinder 1
muss dringend renoviert werden. Wir stellten mehrere Anträge an das Baureferat. Im
April wurden die ersten Gelder (75 %) für
die beiden Toilettenräume genehmigt. In
den Pfingstferien waren dann die Handwerker bei uns. Die Fliesen wurden professionell gereinigt, kaputte ausgetauscht und einige Wände neu gefliest, die Decke mit der
alten Dämmung entsorgt, eine effiziente
Dämmung und eine schallgedämmte Decke
mit neuer Beleuchtung eingebaut. Auch die
Gruppenräume müssen renoviert und ebenfalls mit neuer Wärmedämmung und schallgedämmten Decken mit integrierter Beleuchtung ausgestattet werden. Wir hoffen,
dass wir dafür im Lauf des Jahres die Zuschüsse bekommen.
Für unser Integratives
Haus für Kinder steht ebenfalls eine große Änderung
an. Das Gebäude, das vor
25 Jahren als schneller Ersatzbau errichtet wurde, ist nicht mehr renovierungsfähig und außerdem viel zu klein. Die Anträge für einen Neubau stellten wir
schon vor vier Jahren und hofften seitdem
auf die Baugenehmigung. So war unsere
Freude riesengroß, als wir nun die Zusage
vom Erzbischöflichen Ordinariat bekamen,
dass die Gelder für die Vorplanung bereitgestellt sind. Wir suchten drei Architekturbüros
aus, deren bereits gebaute Einrichtungen uns
besonders gefallen haben. Sie wurden beauftragt, einen ersten Entwurf zu erstellen. Und
was wir bei der Vorstellung gesehen haben,
war richtig gut. Zusammen mit dem Erzbischöflichen Baureferat entschieden wir uns
für das Konzept des Architekturbüros Strunz
und hoffen nun, dass die nächsten Schritte
bald getan werden können.
So geht die Hoffnung in eine neue Runde
und wir schauen voller Zuversicht in die Zukunft!
Gertraud Krause, Trägervertreterin
23
KinderSEITE
Der Ernst des Lebens
Schon oft hatte die
kleine Annette gehört, dass der Ernst
des Lebens beginnt,
wenn man sechs
Jahre alt wird und in
die Schule kommt. Wer oder was dieser Ernst des Lebens war, konnte
sie sich aber überhaupt nicht vorstellen.
Irgendwie hatte sie aber das Gefühl, dass dieser Ernst nichts Schönes sein konnte. Auch
Mama hatte schon einmal zu ihr gesagt,
sie solle nur abwarten, bis sie in die Schule
kommt, dann würde der Ernst des Lebens
beginnen. Ihrem Geburtstag sah sie
deshalb mit einem eigenartigen
Gefühl entgegen.
Sie überlegte, wie der Ernst
des Lebens wohl aussehen würde. War es ein riesengroßer Felsbrock? Oder saß womöglich ein
riesengroßes, grünes Monster auf
ihrem Geburtstagstisch? Würde
dieses Monster all ihre Geschenke
aufessen? Konnte man von diesem
Ernst vielleicht in der Zeitung lesen,
da Papa, wenn er die Zeitung durchblätterte, manchmal ganz mürrisch wurde. Er wollte dann auch nicht gestört
werden. Das war sie von ihrem Papa gar
nicht gewöhnt. Annette freute sich darauf,
Schreiben, Lesen und Rechnen zu lernen,
24
wollte aber auf keinen Fall diesem geheimnisvollen, bedrohlichen Ernst des Lebens
begegnen. Dann würde sie lieber verzichten.
Der 6. Geburtstag kam, und er wurde
richtig schön, denn sie erhielt viele Geschenke, über die sie sich sehr freute. Sie
bekam Rollschuhe und ein schönes Buch
von ihrer Schwester, das sie bald alleine
würde lesen können. Gott sei Dank war
aber in keinem der Geschenke der Ernst
des Lebens versteckt.
Weil der Geburtstag so schön war und
sie sich auf die Schule freute, vergaß Annette beinahe den Ernst des Lebens. Dann
aber sollte sie ihn überraschend doch noch
kennenlernen. Kurz nach ihrem Geburtstag
kam sie in die Schule. Sie malte und
schrieb, sang, rechnete, und zwischendurch unterhielt sie sich auch mit ihrem
Banknachbarn. Dieser brachte ihr sogar
einmal Bonbons mit, weil er bei ihr abschreiben durfte. Er hieß Ernst. Annette war froh. Sie hatte den
Ernst ihres Lebens kennengelernt. Dass er so nett war, freute sie besonders. Annette beschloss, sich nie
mehr Angst machen zu lassen. Sie lud
ihren neuen Freund zu sich nach Hause ein und erzählte ihren Eltern, dass
heute der Ernst des Lebens zu ihr komme und alle doch bitte freundlich zu ihm
sein sollten.
Nach dem Buch „Der Ernst des Lebens“
von Sabine Jörg und Ingrid Kellner,
erschienen im Thienemann Verlag
Gruppen
Adventsbasar des Frauenbundes St. Raphael
Alle Jahre wieder veranstalten wir im
Pfarrsaal von St. Raphael, Lechelstraße 39
unseren Adventsmarkt. Am Samstag,
22. November um 15 Uhr öffnen sich feierlich seine Pforten. Wir laden Sie dazu
herzlich ein!
Verkauft werden frisch gebundene Adventskränze und -gestecke, Geschenkartikel, Marmeladen und andere Köstlichkeiten
aus den Küchen unserer Frauen. Am Büfett
können Sie feine selbstgebackene Torten
und Kuchen zu einer Tasse Kaffee, Tee oder
Glühwein auswählen. Der Erlös ist für sozi-
ale Projekte und für die Mission bestimmt.
Für ein möglichst großes Angebot sind
wir auf Ihre Hilfe angewiesen:
Wenn Sie bereit sind, für einen guten
Zweck etwas beizusteuern, bringen Sie es
bitte bis spätestens 21.11. ins Pfarrbüro
oder am Freitag, 22.11. um 15 Uhr ins Pfarrheim. Anita Lang, Elisabeth Sittig
Von Montag, 17.11. bis Mittwoch, 19.11.
werden jeweils von 14 bis 17 Uhr
im Pfarrheim die Adventskränze
gebunden.
Hier ist jede Hilfe willkommen.
Wir freuen uns auf Sie!
Biergartenbesuch von KAB und Senioren am 23. Juli
Abschalten vom Alltag
mit Freunden bei
wunderschönem Wetter,
anregenden Gesprächen
und guter Brotzeit
25
Wir laden ein
Veranstaltungen in St. Raphael
Oktober bis November 2014
Hoch und heilig. Entdeckungen im Allgäu
Film-Abend mit Andrea Kammhuber
Dienstag, 14. Oktober, 18.00 Uhr im Pfarrheim
„Bloß it hudla“, das gilt es als Erstes zu beherzigen, wenn man sich auf die Suche nach besonderen Plätzen im Allgäu macht. Pfade zwischen Himmel und Erde, schwindelnde Felsgrate über
tiefblauen oder türkisfarbenen Seen, dunkle Nadelwälder hinter hellgrünen Weiden – es ist
eine abwechslungsreiche Landschaft, in der Menschen an schier unmöglichen Stellen Kapellen
gebaut oder Marterl, Steine und Tore aufgestellt haben. Sie erzählen von Leid und Trost, von
Sorgen, Bitten und Dank. Filmautorin Andrea Kammhuber begibt sich auf eine Spurensuche mit erstaunlichen Geschichten rund um Kempten, Bad Hindelang, Oberstaufen und Oberstdorf.
Törggelen
am Donnerstag, 23. Oktober, 19.45 Uhr im Pfarrheim (die KAB lädt ein)
Baltikum
Bildervortrag von Martin Raps
Mittwoch, 5. November, 18.00 Uhr im Pfarrheim
Zum Baltikum rechnet man Estland, Lettland und Litauen. Diese Staaten, 1918 als unabhängige
Republiken entstanden, wurden 1940 von der Sowjetunion annektiert und konnten erst 1991
ihre Unabhängigkeit wiedererlangen. Die Hauptstädte der drei Staaten, Tallinn, Riga und Vilnius, kombinieren große Geschichte mit der Dynamik der Moderne. Riga setzt in diesem Jahr ein
Highlight: als europäische Kulturhauptstadt präsentiert sie sich als internationale Kulturmetropole. Die Altstadt von Vilnius zählt zu den schönsten Ensembles des Barocks. Tallinn atmet geradezu Mittelalter und Moderne. Mit dem Baltikum verbindet man außerdem geschichtsträchtige Kleinstädte, alte Hansestädte mit einer blühenden Vergangenheit und die Landschaften
an den Ostseestränden, vor allem die besondere Atmosphäre der Kurischen Nehrung. Im Land
sind aber auch Schlösser, Herrensitze oder Badeorte erhalten und sind inzwischen wieder
„aufpoliert“.
Besinnungsnachmittag für die Senioren mit Pfarrer Magdziarek
Mittwoch, 26. November, 14.00 Uhr im Pfarrheim
Senioren-Adventsfeier
Sonntag, 14. Dezember, ca. 15.15 Uhr im Pfarrheim
(nach dem Sonntags-Gottesdienst mit Krankensalbung, der um 14.00 Uhr beginnt)
26
Freud und Leid
Getauft wurden
In St. Raphael
03.05.2014
Katharina Uremovic
24.05.2014
Amelie-Madeleine Marciniec
31.05.2014
Christina Burian
08.06.2014
Romuald Rossig
12.07.2014
Felix Steiner
26.07.2014
Pascal Lichteblau
In Maria Trost
27.07.2014 Amelie Knöbl
Das Sakrament der Ehe spendeten sich
In St. Raphael
In Maria Trost
31.05.2014
Benjamin Paul – Anita Mayer
02.08.2014 Tobias Lehmann – .
14.06.2014
Brandon Burke – Clivia Fischer
12.07.2014
Manfred Cremer – Laura Koncz
19.07.2014
Matthias Rösch – Anja Wolf
Carolin Schneider
Gestorben sind
In St. Raphael
In Maria Trost
07.05.2014
Carl Bauer, 92 J.
30.05.2014 Erwin Wagner, 87 J.
09.05.2014
Vlatko Crnjac, 61 J.
08.06.2014 Josef Fenzl, 84 J.
21.05.2014
Johanna Müller, 80 J.
17.06.2014 Frieda Sedlmair, 83 J.
22.05.2014
Hannelore Illing, 84 J.
30.06.2014 Egmont Schmitt, 95 J.
24.05.2014
Mari Özden, 78 J.
02.07.2014 Berta Schmieja, 74 J.
25.05.2014
Maria Werler, 85 J.
03.07.2014 Theres Herrnberger, 83 J.
25.05.2014
Josefine Huber, 83 J.
16.07.2014 Martina Lattwin, 82 J.
30.06.2014
Rosemarie Gierbauer, 90 J.
23.07.2014 Erich Sieber, 82 J.
07.07.2014
Anton Reiser, 85 J.
10.07.2014
Alois Gast, 83 J.
22.07.2014
Hildegard Messerer, 89 J.
27
Termine
September 2014
Di, 23.
19.00
MT
Taizé-Andacht
Mi,24.
19.00
19.00
19.30
MT
MT
SR
Frauenbund: Vortrag „Aufrecht stehen – aufrecht gehen“
HfK 1: Erster Elternabend
HfK 2: Erster Elternabend
Do,25.
10.00
19.45
SR
SR
HfK: Anfangs-Gottesdienst
Gemeinsame PGR-Sitzung
Fr, 26.
10.00
MT
HfK1: Segensgottesdienst
So,28. 10.30
SR
Patrozinium St. Raphael, Caritas-Sonntag .
Kirchenchor und Bläser (Herr Schröer mit Bläsergruppe). Gepa-Verkauf / Sonntagstreff mit Informationen zur
­Kirchenrenovierung
PV
Caritas-Herbstsammlung
MT
KV-Sitzung
SR
Mini-Übernachtung im Pfarrsaal
29.9.– 5.10.
Oktober 2014
Mi, 01.
19.30
3.–4.
So,05.
10.30
MT
Erntedank, Familiengottesdienst (Band „m&m“), .
Gepa-Verkauf
Mo,06.
15.00
SR
Volksliedersingen mit Frau Fuß
Do,09.
19.00
SR
Frauenbund: Jahresmesse, anschl. Namenstagsfeier
Fr, 10.
10.–12.
10.00
MT
MT
HfK2: Segensfeier
Mini-Wochenende in Happinger Au
Sa, 11.
18.00
MT
Vorstellung Frau Haas, Stehempfang
So,12.
10.30
SR
Sammlung für Münchner Tafel, Sonntagstreff, .
Vorstellung Frau Haas, Stehempfang
Mo,13.
20.00
SR
1. Elternabend zur Erstkommunion
Di, 14.
17–20
18.00
SR
SR
Anmeldung zur Erstkommunion
„Hoch und heilig. Entdeckungen im Allgäu“ – .
Filmabend mit Andrea Kammhuber (KAB und Senioren .
laden ein)
PV
PV-Wallfahrt nach Altötting
Abfahrt in MT
Abfahrt in SR
Anmeldung zur Erstkommunion
Frauengruppe
Mi, 15
28
08.15
08.30
17–20
19.30
MT
MT
Termine
Di, 21.
17–20
19.00
20.00
17–20
17.00
09.00
13.30–16
09.00
10.30
10.30
18.00
MT
SR
SR
SR
SR
MT
SR
SR
MT
MT
MT
Anmeldung zur Erstkommunion
HfK: Gruppenelternabend
HfK: Elternabend mit Pfr. Magdziarek
Anmeldung zur Erstkommunion
Frauenbund: Oktoberrosenkranz
Kirchenputz
Second-Hand-Basar (gleichzeitig auch in Bethlehem)
Gottesdienst mit Fahnenabordnungen
Kirchweih – Gospelchor / Sammlung für Münchner Tafel .
Kindergottesdienst im Pfarrsaal
Bibelgespräch
Do,23.
19.45
SR
KAB: Törggelen
Fr, 24.
20.00
SR
AfterWiesnParty
So,26.
10.30
SR
Gottesdienst mit Schola
Allerheiligen – Gottesdienst mit Trompete und Orgel .
Do,16.
Fr, 17.
Sa, 18.
So, 19.
November 2014
Sa, 01.
09.00
10.30
MT
SR
So,02.
Mo,03.
09.00
10.30
15.00
SR
MT
SR
Mi,05.
18.00
SR
Fr, 07.
10.00
MT
KAB und Senioren: Bildervortrag „Baltikum“ .
mit Herrn Raps
HfK 1: Katechese zu St. Martin (in der Kirche)
So,09.
Mo,10.
10.30
17.00
17.00
SR
MT
MT
Gottesdienst mit Liedertafel (90-jähr. Jubiläum)
EKP: Martinsfeier mit Laternenumzug
HfK2: Martinsfeier
Di, 11.
17.30
SR
Martinszug
Mi,12.
17.30
19.30
MT
MT
PV
Martinszug
Gemeinsame Pfarrgemeinderatssitzung
Kirchenmusiktag
Mo,17.
14-16
SR
Binden der Adventskränze
Di, 18.
14-16
18.00
Mi,19.
14-16
19.00
SR
MT
SR
Bet
Binden der Adventskränze
Bibelgespräch
Binden der Adventskränze
Ökumenischer Gottesdienst zum Buß- und Bettag
15.–16.
Gottesdienst mit Kirchenchor und Violine / .
Flöte
Allerseelen – Pfarrrequiem .
Pfarrrequiem mit dem Kirchenchor
Volksliedersingen mit Frau Fuß
29
Termine
Do,20.
Sa,22.
So,23.
Mi,26.
Fr, 28.
15.00
19.45
15.00
SR
SR
SR
Krankenbesuchskreis
KV-Sitzung
Adventsbasar
10.30
11.45
14.00
SR
SR
Familiengottesdienst mit Familienband
SonntagsTreff mit Adventsbasar und Gepa-Verkauf
Senioren: Besinnungsnachmittag mit Pfr. Magdziarek
10-16
19.00
MT
MT
PV
HfK1: Weihnachtsbasar
Taizé-Andacht
Segnung der Adventskränze in den Gottesdiensten
10.30
17.00
MT
SR
Kindergottesdienst im Pfarrsaal
Adventsmusik
29./30.
So,30.
Tauftermine
St. Raphael
Sa., 04.10.– 14.00Uhr
So., 09.11.– 12.00Uhr
Maria Trost
Sa., 27.09.– 14.00Uhr
So., 19.10.– 12.00Uhr
Sa., 08.11. – 14.00Uhr
„Nächstenliebe kennt keine Grenzen!“ –
Caritas-Herbstsammlung 2014 vom 29. Sept. bis 5. Okt.
Liebe Gemeindemitglieder,
bei der Finanzierung ihrer Hilfsangebote
sind Caritas und Pfarreien auf Unterstützung angewiesen. Deshalb findet zweimal
im Jahr die traditionelle Caritas-Haussammlung statt. Aus diesem Anlass bitten
wir Sie ganz herzlich um Ihre Spende. Der
Erlös kommt einzig und allein ­Menschen
vor Ort zugute, in unseren Pfarrgemeinden
(zu 40 %) und im Bereich des Caritas-Zentrums Neuhausen-Moosach (zu 60 %). Leider stehen nicht mehr genügend ehrenamtliche Sammler/innen zur Verfügung,
um Sie alle persönlich zu erreichen. Deshalb bitten wir Sie, wenn in der Zeit vom
29.9. bis 5.10. niemand an Ihre Tür klopft,
30
Ihre Spende zu überweisen an:
Kath. Kirchenstiftung St. Raphael, .
IBAN: DE30 7509 0300 0002 1450 30
Kath. Kirchenstiftung Maria Trost, .
IBAN: DE06 7509 0300 0002 1443 95
bei der Liga Bank München, .
BIC: GENODEF1M05
Bis 200 € wird der Durchschlag des Überweisungsträgers oder der Kontoauszug als
Spendenbescheinigung anerkannt. Gerne
können Sie Ihre Spende auch in den Pfarrbüros oder in einem Briefumschlag beim
Gottesdienst abgeben. Auf Wunsch erhalten Sie eine Spendenbescheinigung. Jetzt
schon herzlichen Dank und Vergelt’s Gott!
Ihr Pfarrer Leslaw Magdziarek
Auf einen Blick
Pfarrverband St. Raphael – Maria Trost
St. Raphael
Lechelstraße 52 · 80997 München .
Tel. 143 45 39-0 · Fax 143 45 39-9
E-Mail: st-raphael.muenchen@erzbistummuenchen.de
Homepage: www.sankt-raphael-muenchen.de
Bürozeiten .
Mo/Di: 8.30 bis 12.30 Uhr
Mittwoch 8.30 bis 12.30 Uhr und .
13.30 bis 17.30 Uhr
Freitag 8.30 bis 12.30 Uhr .
Maria Trost
Rueßstraße 47 · 80997 München .
Tel. 89 26 58-0 · Fax 89 26 58-26
E-Mail: maria-trost.muenchen@erzbistummuenchen.de
Homepage: www.maria-trost-untermenzing.de
Bürozeiten
Dienstag 9.00 bis 12.00 Uhr
Mittwoch 15.30 bis 17.30 Uhr
Donnerstag 14.00 bis 16.00 Uhr
Freitag 9.00 bis 12.00 Uhr und .
14.00 bis 16.00 Uhr
In den Ferien: Mo, Di, Mi, Fr 8.30 bis 10.30 Uhr In den Ferien: Di – Fr 10.00 bis 12.00 Uhr
Ansprechpartner – Für den Pfarrverband
Pfarrer Leslaw Magdziarek
Pastoralreferent
Peter Jaumann .
Gemeindereferentin Monika Haas
In den Pfarreien
St. Raphael
Maria Trost
Sekretariat
Andrea Fürgut
Maria Sarrach
Buchhaltung
Regina Huber
Petra Rappensperger
Kirchenmusiker
Ina Lipp
Matthias Privler
Mesner (SR)/Hausmeister
Hans Wonhas
Kasimir Sarrach
Kirchenpfleger
Dr. Ulrich Sandhövel
Gertraud Krause
PGR-Vorsitz
Andreas Weiß
Dr. Irmgard Schmid
Haus für Kinder St. Raphael
Häuser für Kinder Maria Trost
Trägervertretung Gertraud Krause .
Trägervertretung Sylvia Nazet .
Tel. 0172-855 20 69
Tel. 0170-415 87 14
Haus für Kinder 1 Ingrid Hofmann .
Haus für Kinder Barbara Gratz .
Tel. 89 26 58-21
Tel. 149 04 65-0
Integratives Haus Judith Ettner, stellv. Ltg. .
für Kinder 2
Tel. 89 26 58-22
Bankverbindungen
Liga Bank München: BIC: GENODEF1M05
Kath. Kirchenstiftung St. Raphael
IBAN: DE30 7509 0300 0002 1450 30 .
Haus für Kinder
IBAN: DE39 7509 0300 0002 1495 24
Kath. Kirchenstiftung Maria Trost
Häuser für Kinder
IBAN: DE06 7509 0300 0002 1443 95 .
IBAN: DE16 7509 0300 0002 1522 66
Ecuador
IBAN: DE26 7509 0300 0002 1068 84
Impressum
Der Pfarrbrief des Pfarrverbandes St. Raphael und Maria Trost erscheint 4-mal jährlich. Er wird kostenlos an alle katholischen
Haus­halte der beiden Gemeinden verteilt. In den Kirchen liegen weitere Exemplare aus. Die Redaktion behält sich vor, Beiträge und
Leserbriefe in redaktionell üblicher Form redigiert zu veröffentlichen.
Verantwortlich: Pfarrer Leslaw Magdziarek | Redaktion: Alfred Hübner, Gertraud Krause, Sylvia Nazet, Dr. Ulrich Sandhövel,
Birgitt Siegle, Elisabeth Sittig, Susanne Wonhas | Layout & Satz: DUOTONE Gestaltung & Medienproduktion |
Druck: Gemeindebrief­druckerei | Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 15.10.2014 | Gesamtauflage: 4.700 Ex.
31
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Seele and Geist
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