close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Download von Heft 2014 / 4 - fcw-kurier.de

EinbettenHerunterladen
Ausgabe Oktober - Dezember 2014

Was wird die neue
Saison bringen ? / Neue
Probleme = alte Probleme ? / Vorstände
berichten über Aktivitäten in den vergangenen
Wochen
S. 9-15
Der neue Trainer stellt
sich vor / Welchen
Eindruck hat er von den
Spielern und der SG ? /
Was sind seine Ziele
und Erwartungen ?
Seiten 16
fcw-kurier@gmx.net
www.fcw-kurier.de
Viele
interessante
Vereins-Infos
verteilt
im Heft / Die Vorbereitungen zur Bosselveranstaltung
haben
begonnen / Anmeldeformular auf Seite 29
Laufen als Lebensmotto
/ LLT allseits präsent
und erfolgreich / Triathleten
mischen
mit
überzeugenden
Leistungen die 4.Hessenliga
auf.
Seiten 33 ff.
Heft 5 im 7. Jahrgang erscheint im Dezember 2014
Redaktionsschluss : 3. November 2014
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
Spielplan
Stand: DFBnet.org vom 28.09.2014
Spielplan ( 19.10.2014 bis 14.12.2014)
2
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
Nicht vergessen !

26.10.14
Sonntag
Heimspiel I +II gg. VfR Hainchen
ab 13:15 / in Fauerbach

09.11.14
Sonntag
Heimspiel I +II gg. VFB Höchst
ab 12:45 / in Fauerbach

30.11.14
Sonntag
Heimspiel I gg. Sportfreunde Oberau II
ab 14:45 / in Wallernhausen

27.12.14
Samstag
12. FCW Bosselturnier
in Wallernhausen
Inhalt
Spielplan ................................................................................................. 2
Nicht vergessen ! .................................................................................... 3
Inhalt ....................................................................................................... 3
Editorial ................................................................................................... 4
Der Vorsitzende des FCW hat das Wort ................................................. 7
Der Vorsitzende des FCW hat das Wort – Fortsetzung v. Seite 7 - ....... 9
Der Vorstand der SKG hat das Wort ..................................................... 10
Der Vorstand der SKG hat das Wort – Forts. v. S. 11........................... 13
Der Vorstand der SKG hat das Wort – Fortsetzung von S. 13 .............. 15
Der Trainer hat das Wort....................................................................... 16
Aus dem Seniorenbereich ..................................................................... 18
Alles ist geregelt: Trikotwerbung ........................................................... 20
Aufnahmeantrag / Änderung von Stammdaten ..................................... 25
Aus der Jugendabteilung – Teil I -......................................................... 26
Aus der Jugendabteilung – Teil II -........................................................ 27
Eure Ansprechpartner im Verein ........................................................... 28
Impressum FCW-Kurier ........................................................................ 28
Anmeldung Bosseln 2014 ..................................................................... 29
Interessante Fakten zur Nationalmannschaft u. WM............................. 31
Der FCW im Internet ............................................................................. 32
Aktuelle Infos vom LLT.......................................................................... 33
Geburtstage .......................................................................................... 41
Schmunzelecke..................................................................................... 43
3
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
Editorial
Liebe Leserinnen und Leser,
nach den vergangenen Wochen und
Monaten in denen uns noch die Beseitigung der Flutfolgen beschäftigt
hatte ist langsam wieder die Normalität zurück gekehrt. Aber was heißt
„Normalität“?
Bedeutet das, dass wir auf einmal
wieder viel Zeit haben und uns unseren Hobbies ausreichend widmen
können, da der Alltag ja so nebenbei
mit zu erledigen ist?
Oder stellen wir „plötzlich“ fest, dass
die „normalen“ Alltagsprobleme – die
auf gar keinen Fall aufzuschieben
sind - uns wieder voll in Beschlag
nehmen?
Wie konnten wir eigentlich die
Flut bewältigen, wo wir doch
überhaupt keine Zeit dazu hatten?
Die Erklärung kann möglicherweise
sein, dass die vermeintlich so unheimlich wichtigen Dinge doch warten konnten. Sie haben sich zwar in
der Zwischenzeit nicht selbst erledigt, sich aber in der Regel auch
nicht zu weiteren „Katastrophen“
entwickelt.
Obwohl wir alle unsere täglichen
Herausforderungen meistern und
abarbeiten müssen, so hat die Zeit
nach der Flut auch gelehrt, dass die
bisher gesetzten Prioritäten vielleicht
doch nicht so berechtigt waren. Und
dass ein gelassener, verständnisvoller und uneigennütziger Umgang
untereinander den Alltag vielleicht
4
auf Dauer besser
bewältigen kann wie
hektischer und egoistischer
Aktionismus.
Das gilt in besonderem Maße auch für
die Vereinsarbeit. Wenn bei Vielen
die Einsicht entsteht, dass man in
seinem Verein etwas einbringen
kann und dies nach seien eigenen
Fähigkeiten und Möglichkeiten auch
tut, reichen oft auch kleine Beiträge.
Wichtig ist, dass sich die Anderen
auf diese Beiträge verlassen können
und dass jeder Einzelne etwas Initiative ergreift und nicht erst tätig wird,
wenn er direkt angesprochen oder
aufgefordert wird.
In vielen Artikeln in diesem Heft wird
wieder einmal deutlich, dass sich
bereits viele Vereins- und Vorstandsmitglieder nach diesem Motto
verhalten, denn sonst gäbe es weder
Jugendabteilungen, Spielbetrieb der
Senioren, weitere Abteilungen, Vereinsveranstaltungen,
Vereinsgemeinschaft und nicht zuletzt auch
keinen FCW-Kurier.
Es wäre doch schade, wenn es all
dies nicht mehr gäbe, nur weil jeder
von uns ständig wichtigere Dinge zu
tun hat, die angeblich nicht aufgeschoben oder später erledigt werden
können, oder sogar die Einstellung
vorhanden wäre „Die Anderen werden es schon machen, ich will meine
Ruhe“.
Euer
Gerhard Lauer
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
5
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
6
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
Der Vorsitzende des FCW hat das Wort
„Enttäuschungen“
.
Der Zusammenhalt in Walli ist vorbildlich! Dies haben wir in den letzten Monaten oft gezeigt und auch
allseits bestätigt bekommen.
Im Verein kann ich das leider nicht
so bestätigen. Hier habe ich immer
öfters das Gefühl, dass bis auf
einige wenige Ausnahmen dem
Rest alles SCHEIß-egal ist.
Wir haben eine menge Spieler. Die
müssen geführt werden was sicher
oft nicht einfach ist. Spieler im
Spielausschuss helfen da nicht
wirklich weiter. Ich verstehe nicht,
warum
sich
dieser
Herausforderung kaum jemand stellen will.
Wir waren der Meinung, dass wir
uns bei gezielter Verstärkung gegenüber der Rückrunde deutlich
verbessern würden und dachten
mit Musti und Didi einen guten
Fang gemacht zu haben.
Dass es Musti´s 1.Trainerstation ist
und somit etwas mehr Rücksicht
von allen erforderlich ist hatten wir
eigentlich ausgiebig besprochen.
Beachtet wurde es m. E. aber egal ob von Zuschauer oder Spieler
- nicht wirklich.
Und dabei fing doch alles gut an.
Beim Turnier in Merkenfritz im
Endspiel erst im Elfmeter-Schießen
gescheitert und bei der Stadt-
Meisterschaft doch
auch ganz
gut
abgeschnitten.
Beim Pokal fing es dann an. Meckern,
Konzentrationsschwäche,
Unzufriedenheit = deutliche Niederlage!
Zum Rundenstart gegen Steinberg
wurden trotz Niederlage noch alle
gelobt. Es ging aber weiter abwärts. Wenn wir uns dann bei eigentlicher Feldüberlegenheit wegen
Weckern selbst schwächen müssen wir deutlich sagen:
H A L T! Ab hier muss sich einiges
ändern.
Wenn wir in den Schlagzeilen statt
„SG
Wallernhausen/Fauerbach
schlägt Titelaspiranten“ lesen „Kellerderby gegen Ortenberg“ ist es
wohl höchste Zeit für die Spieler,
den Schalter umzulegen.
Für Vorstand und Mitglieder heißt
es näher zusammenrücken und die
Spieler wieder besser unterstützen.
Wo ist die Generation 40 – 60
Sonntags eigentlich? Früher waren
alle mit Kind und Kegel unterwegs.
Heute scheint es „keine Sau“ mehr
zu interessieren
s. Fortsetzung Seite 9
7
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
Ihr Tankstellenpartner
8
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
Der Vorsitzende des FCW hat das Wort
– Fortsetzung v. Seite 7 Früher wurde erst am Sportplatz und
dann im Vereinslokal ausgiebig gefeiert. Heute muss man beim Abpfiff
aufpassen, dass man bei den abfahrenden Zuschauern nicht unter die
Räder kommt.
Also liebe Mitglieder, überlegt Euch
mal wieder auf den Sportplatz zu
kommen und schaut mal, ob der ein
oder andere nicht mal wieder was für
den Verein tun will.
Dass gegenseitige Hilfe Spaß
macht, haben wir nach der Flut festgestellt. Die Spendeneuphorie war
riesig. Ich möchte mich auf diesem
Wege bei den Vereinen bedanken
die an Walli gespendet haben.
Die Bilder vom Fluttag im letzten
Kurier haben gezeigt dass wir großes Glück hatten, dass wir im Sportheim verschont wurden.
Wir haben im Vorstand beschlossen,
dass auch wir an der Spendenaktion
teilnehmen wollen und überlegt, wie
wir dies umsetzen können. Da ich
nicht einfach einen Betrag zahlen
wollte den andere dann wie auch
immer erst wieder verteilen müssen,
haben wir beschlossen, die betroffenen Mitglieder (mehr als 50)
im Jahr 2014 beitragsfrei zu stellen.
Dies ist im Einzelfall zwar meist nur
ein Tropfen auf den heißen Stein,
hat aber den Vorteil, dass jeder Cent
unserer Spende auch bei unseren
Mitgliedern ankommt. Hier reden wir
immerhin über einen vierstelligen
Gesamtbetrag, auf den der FCW zu
Gunsten der Flutopfer verzichtet!
Wenn wir dann demnächst den Beitrag abbuchen, hoffen wir alle Betroffenen aussortiert zu haben, sodass diese keine Beitragsbelastung
für 2014 bekommen.
Sollten wir jemanden übersehen
haben und doch abbuchen, bitten wir
um kurze tel. Mitteilung unter 1856.
Wir werden dann die Abbuchung
selbstverständlich sofort wieder erstatten.
Euer
Bernd von Lienen
Präsident
9
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
Der Vorstand der SKG hat das
Wort
Hallo SG`ler,
die Sommerpause ist zu Ende. Die
sportlichen Tätigkeiten in unseren
Vereinen haben wieder Fahrt aufgenommen. Die SG-Fußballer sind
wieder in die Spielrunden (Kreisliga
A und Reserverunde) gestartet.
Unserer Trainer “Musti“ Agbulut und
seine Spieler haben sich bestimmt
mehr ausgerechnet, als bis jetzt (Mitte September) erreicht. Näheres
dazu ist in den einzelnen Beiträgen
zu entnehmen.
In Fauerbach haben die SKGGymnastikdamen ihre montäglichen
Übungsstunden wieder aufgenommen. Der Zuspruch ist nach wie vor
hoch, aber „Neulinge“ sind immer
gerne willkommen. Interessenten
können sich gerne montags um
20.00 Uhr im Fauerbacher Bürgerhaus einfinden oder sich telefonisch
mit Esther Weber (06043/4450) in
Verbindung setzen. Esther ist die
Ehefrau
unseres
Schriftführers
Thomas Weber und gibt gerne Auskunft über die Übungsstunden und
alles was damit zusammenhängt.
Im Seniorenfußball haben beide SGMannschaften
aus
Fauerbacher
Sicht erfreulicherweise Zuwachs
bekommen. Neben den schon integrierten Spielern wie Fabian Lauer,
Christopher Uhl, Lukas Windpassinger, Moritz Seum, Lars Schneider (ich hoffe niemanden vergessen
10
zu haben)
sind
seit
Rundenbeginn für die SG
Klaus-Peter Müller
(Torwart, kam vom
FC
Urbar/Koblenz)
und
die
Außenspieler Daniel Seum (Rückkehrer vom SV Ober-Lais), sowie
Florian Lauer (Bruder von Fabian)
aktiv.
Nicht vergessen darf ich unseren
Youngster Fabian Steuernagel, der
seit Rundenbeginn in der 1. sowie in
der 2. Mannschaft zum Einsatz kam
und bestimmt wie die anderen Vorgenannten seinen Weg in den
Teams machen wird. Fabian ist der
Sohn von unserem langjährigen
Fußballer Jens Steuernagel, der nun
nach Beendigung seiner Karriere im
Vorstand der SKG tätig ist.
Ich hoffe, dass in naher Zukunft Robin Lang, nach seinem 18. Geburtstag, ebenfalls in den Seniorenmannschaften aktiv sein wird und damit
aus unserer Sicht würdiger Nachfolger seines Vaters Torsten. Dazu
kann ich bestimmt in einem der
nächsten FCW-Kuriere näheres berichten.
Eine schöne Geste seitens der SG
Nieder-Mockstadt/Stammheim war
die Scheckübergabe in Höhe von
500 Euro an Bürgermeister Seum
anlässlich des Meisterschaftsspieles
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
am 7. September in Wallernhausen.
Das Geld wird den Flutopfern vom
13. Juli 2014 zu Gute kommen. Mein
bzw. unser aller Dank gilt den Verantwortlichen der Germania NiederMockstadt um Walter Schmidt und
Karl-Heinz Rösch, die anlässlich
ihrer Beachparty im August Geld
sammelten und den Betrag auf 500
Euro aufrundeten.
Am Fauerbacher Sportplatz wurden
mit Hilfe der Niddaer Feuerwehr die
Leuchtmittel an einigen Flutlichtlampen ausgetauscht. „SKG-Elektriker“
Karl-Heinrich Schmidt und der 1.
Vorsitzende Thomas Seum fuhren im
Korb der Drehleiter in schwindelerregende Höhen und tauschten die defekten Lampen aus.
Fortsetzung Seite 13
11
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
Echter deutscher Honig
– Spitzenqualität –
naturrein + naturbelassen + aus eigener Produktion
Willi Lauer
Ulfaer Weg 5
63667 Nidda – Kohden
06043 / 71 70
12
Verkaufsstelle bei:
Gerhard Lauer
Kreuzweg 26, 63667 Nidda
Samstags 11:00 bis 14:00 Uhr
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
Der Vorstand der SKG hat das Wort – Forts. v. S. 11
Weiterhin werden, wie in
Walli auch, fast jedes Wochenende von Vereinsmitgliedern bzw. während der
Woche von Rentnern, pp.
am Sportplatzgelände Verschönerungsarbeiten
durchgeführt. Es wird aufgeräumt und Gras gemäht,
damit zum nächsten Spiel
wieder alles auf Vordermann ist.
Seit Rundenbeginn spielen und trainieren die SG-Fußballer wieder abwechselnd in Wallernhausen und
Fauerbach, nachdem bei uns der
Wildschweinschaden behoben ist.
Unserer Vereinskasse tut es gut,
dass wieder Spiele in Fauerbach
stattfinden. Das konnten wir insbesondere an dem Doppelspieltag
Ende August feststellen, als zwei
Meisterschaftsspiele an einem Wochenende (Freitag und Sonntag)
stattfanden. Bedingt durch gutes
Wetter klingelte die Vereinskasse
mal endlich wieder richtig.
Am Donnerstag, 2. Oktober, ist ein
Oktoberfest am Sportplatz geplant
über dessen Verlauf ich hoffe im
nächsten FCW-Kurier berichten zu
können.
Unsere AH-Mannschaft hat ebenfalls die Sommerpause beendet und
„quält“ sich von Spiel zu Spiel. Positiv ist anzumerken, dass das Kreispokalspiel am 13. September gegen
die SG Lißberg/Eckartsborn und das
Freundschaftsspiel am 12.
September gegen Michelbach durchgeführt werden
konnten. Mit „quält“ meine
ich, dass jeweils eine
Mannschaft gestellt werden
konnte. Beim Pokalspiel
waren 12 und gegen Michelbach 11 Spieler da.
Aber unsere Manager Ralf
und Thomas telefonieren
sich immer im Vorfeld die Finger
wund, um Teams zusammenzubekommen.
Ich hoffe nun, dass dieser Aufwärtstrend anhält und die restlichen Spiele in der diesjährigen Saison mit
genügend Personal stattfinden können.
Fasching ist auch wieder im SKGProgramm. Die Kampagne 2014/15
wirft bereits ihre Schatten voraus.
Die Initiatoren haben schon erste
Zusammenkünfte gehabt und auch
die einzelnen Gruppen fangen an zu
proben. Die Hauptveranstaltung
des SKG-Faschings ist für Samstag, dem 7. Februar 2015 im Fauerbacher Bürgerhaus terminiert. Nach
dem guten Zuspruch in den letzten
Jahren wird seitens der Verantwortlichen über eine zweite Veranstaltung
einen Tag vorher, also am Freitag,
dem 6. Februar, diskutiert. Das Motto wird wahrscheinlich lauten: Karneval im Weltall. Ich hoffe bis zum
nächsten FCW-Kurier mehr über die
Faschingsaktivitäten erzählen zu
können.
Fortsetzung Seite 15
13
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
14
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
Der Vorstand der SKG hat das Wort – Fortsetzung
von S. 13
Das ehemalige Männerballett der
SKG (eine Tanzgruppe älterer
SKG`ler) veranstaltete am Samstag,
dem 6. September ein Boßelturnier.
Es war nach dem großen Erfolg im
letzten Jahr wieder auf dem Tableau
und dürfte sich nach der diesjährigen
Ausgabe endgültig im Fauerbacher
Veranstaltungskalender
festgesetzt
haben.
Vom Männerballett hervorragend
organisiert nahmen 15 Teams, davon
5 Frauenmannschaften, dieses Jahr
die Boßelstrecke in Angriff und bei
strahlendem Sonnenschein hatten
alle sehr viel Spaß dabei. Sieger wurden die „Steinis“, die damit ihren Titel
verteidigten.
Unter den 15 Teams waren auch je
eine
Mannschaft
unserer
SGFußballer und des SKG-Vorstandes.
Beide Mannschaften schlugen sich
wacker, wobei der SKG-Vorstand den
3. Platz und die SG-Fußballer den 5.
Platz belegte.
Günter Klein, allen FCW-KurierLesern wohlbekannt, war beim Boßelturnier als Schiedsrichter tätig und
jederzeit als Ansprechpartner der
Teams bzw. Spieler bereit, über Regeln und weitere Einzelheiten des
Boßeln Auskunft geben. Ihm gebührt
auch von meiner Seite herzlichsten
Dank für sein Engagement.
Unsere Fußballjunioren haben auch
wieder mit dem Training begonnen
und auch schon einige Pflichtspiele
liegen hinter den Teams.
Die D-Junioren werden diese Saison
ihre Spiele in Fauerbach austragen.
Ein Highlight liegt auch schon hinter
den D 1-Junioren. Sie spielten gegen
die D 2-Junioren von Kickers Offenbach und gewannen sicher mit 6:2.
Weiterhin konnte unser stellvertretender Jugendleiter Hartmut Bohl am
11. September in der DEICHMANNFiliale Nidda einen Satz Trikots in
Empfang nehmen. Hartmut hatte bei
einem Internetpreisausschreiben von
DEICHMANN mitgemacht und gewonnen.
So, mehr fällt mir nicht ein und ich
verbleibe bis zum nächsten FCWKurier
Euer Manfred Bohl
15
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
Der Trainer hat das Wort
Hallo erst mal an alle,
ich freue mich sehr, seit Beginn der
Saison als Spielertrainer bei der SG
Wallernhausen/Fauerbach spielen zu
können. Als relativ junger Trainer mit
33 Jahren bringe ich jedoch viel Erfahrung als langjähriger Spieler in der
Bezirksoberliga mit.
Die letzten Jahre spielte ich erfolgreich in Viktoria Nidda und wechselte
nach Bellersheim / Obbornhofen, wo
ich bis zuletzt als Stürmer spielte.
Meine fußballerischen Erfahrungen
möchte ich sowohl in der Zweiten als
auch in der Ersten Mannschaft der
SG Wallernhausen/Fauerbach einsetzen.
Die Mannschaft ist sehr motiviert und
jung. Großes Potenzial besitzt sie vor
allem in der Offensive. Seit Beginn
der Runde konnten wir leider noch
nicht so richtig die Punkte einsammeln, obwohl wir immer die bessere
Mannschaft waren. Aber ich hoffe,
dass es sich in den kommenden
Spielen ändern wird.
Mein Ziel ist es in erster Linie ein
einstelliger Tabellenplatz und eine
gute Zusammenarbeit mit den Jungs
zu haben.
Zum
Anfang
der
SommerVorbereitung war die Traningsbeteiligung immer gut; es gab auch mal
Tage an denen das Training nicht so
gut besetzt war, aber das gibt’s bei
anderen Mannschaften genauso.
Wir haben aber immer mit den Jungs
das Beste im Training rausgeholt und
jede Menge Spaß gehabt.
16
Ich fühle mich sehr wohl bei der SG
Wallernhausen / Fauerbach. Auch ein
großes Lob an die Torwart-Trainer
Günther Belz und Daniel Muttke {Gyros}, die sich um die Tor-Leute kümmern. Ich finde das super von den
Beiden, dass sie sich die Zeit nehmen
und das Training mit den Jungs
durchziehen.
Ich wünsche uns eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit in der
kommenden Zeit. Als Neuling bei der
SG Wallernhausen / Fauerbach kann
ich leider noch nicht so viel schreiben,
aber ich hoffe nächstes Mal habe ich
mehr zu berichten.
Zum Schluss meine Nachricht an die
Mannschaft: macht so weiter Jungs,
ihr seid eine gute Truppe .
Euer Musti
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
17
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
Aus dem Seniorenbereich
Hallo Wallernhäuser und Fauerbächer,
als dieser Bericht geschrieben wurde, war der SC
Paderborn Tabellenführer der Bundesliga und ging
als Spitzenreiter zum Spiel gegen die Bayern. Ein
Jahr zuvor hatte man noch auf einem Abstiegsplatz in
der zweiten Liga gestanden. Dieses Beispiel zeigt,
was im Fußball alles möglich ist.
Grund genug also auch für uns den mittelmäßigen
Saisonstart nicht über zu bewerten und weiter ruhig
unseren Fußball zu spielen. Auch wenn wir nach 8
Spielen erst 6 Punkte geholt hatten, haben wir in vielen Spielen gezeigt, dass wir zu mehr in der Lage sind. Auch die Trainingsbeteiligung ist wieder besser geworden und so ist es meiner Meinung nach nur
eine Frage der Zeit bis wir wieder mehr Punkte holen werden.
Hier die bisherige Statistik der Saison nach 8 gespielten Partien.
18
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
Unsere 15 geschossenen Tore verteilen sich auf folgende Spieler:
SPIELER
MARCEL MONNIER
SERJOSCHA LUSKY
JANIK WOELCKE
FABIAN LAUER
MUSTAFA AGBULUT
DITMAR JUNGMANN
FLORIAN MONNIER
TORE
3
3
2
2
2
2
1
Hier die Mannschaftsaufstellung
bei unserem letzten Spiel vor Redaktionsschluss,
als wir in Stammheim ein 2:2 Unentschieden erreichen
konnten.
Nach zwei gelbroten Karten konnten
wir
zum
Schluss
mit
9
Mann den Punkt
mit einer starken
Leistung erkämpfen.
Bis bald auf den Sportplätzen in Fauerbach und Wallernhausen!
Mit sportlichen Grüßen
Janik Woelcke
19
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
Alles ist geregelt: Trikotwerbung
Werbung auf Spielkleidung ist grundsätzlich gestattet. Es müssen hierbei jedoch einige Vorgaben beachtet werden.
Werbung auf dem Trikot ist nur auf der Brust gestattet. Werbung auf anderen
zur Spielkleidung gehörenden Ausrüstungsgegenständen ist nicht erlaubt. Der
HFV beschließt jedoch vor jeder Spielzeit, ob er die Werbefläche auf dem Ärmel für bestimmte Spielklassen zentral vermarktet oder dies den Vereinen freigibt.
Vereine die diesbezüglich Werbeverträge abschließen, sollten beachten, dass
diese nicht über das Ende einer Spielzeit hinaus abgeschlossen werden, da
der HFV für jedes Jahr neu diesen Beschluss fasst. Dies gilt nicht für die Werbung auf der Trikotvorderseite, welche generell und unbefristet freigegeben ist.
Ein Verein kann für jede seiner Mannschaften einen eigenen Trikotsponsor
haben. Der Trikotsponsor darf in einem Spieljahr allerdings nur für maximal
zwei seiner Produkte werben. Dies gilt auch für den Aufdruck mit Symbolen
des Sponsors. Wichtig hierbei ist, dass pro Spiel nur für ein Produkt geworben
werden darf. Ein weiterer Sponsor auf dem gleichen Satz Spielkleidung ist
nicht erlaubt.
Vereine dürfen Trikotwerbung auf folgenden Flächen anbringen:
 Trikotvorderseite, maximal 200 qcm groß,
 Trikotärmel, darf 50 qcm nicht überschreiten.
Für jede Werbefläche gilt:
 Die Werbung darf nicht gegen die allgemein im Sport gültigen Grundsätze von Ethik und Moral verstoßen.
 Die Werbung für Tabakwaren und ihre Hersteller ist unzulässig.
 Die Werbung für alkoholische Getränke und ihre Hersteller durch Junioren-Mannschaften ist nicht gestattet.
 Werbung für politisch Gruppierungen und mit politischen Aussagen wird
nicht gestattet.
Seit der Saison 2013/14 hat der Hessische Fußball-Verband gemäß der allgemeinverbindlichen DFB-Vorschriften über die Beschaffenheit und Ausgestaltung der Spielkleidung zudem die Trikotwerbung auf dem Ärmel für alle Spielklassen des HFV – mit Ausnahme der B-Juniorinnen Hessenliga und Gruppenligen – freigegeben.
Alle weiteren Einzelheiten können den Allgemeinverbindlichen Vorschriften
über die Beschaffenheit und Ausgestaltung der Spielkleidung des DFB entnommen werden (Anhang 8 zur Satzung HFV).
hfv-online.de / Eric Maas, im März 2013
20
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
21
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
22
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
23
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
24
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
Aufnahmeantrag / Änderung von Stammdaten
bitte auswählen:
Ich möchte Mitglied beim FC 1961 Wallernhausen werden.
(Bitte den Antrag komplett ausfüllen.)
Ich teile dem Verein folgende geänderten Stammdaten mit:
(Bitte nur ausfüllen, soweit sich Änderungen ergeben haben.)
Name:
Vorname:
Straße und Hausnummer:
PLZ:
Telefon:
Handy:
Fax:
email:
Geburtstag:
Staatsangehörigkeit:
Geburtsort:
verheiratet seit:
Jahresbeitrag jährlich:
Erwachsene: 24,00 €
Ort:
Jugendliche: 12;00 €
Mit dem Einzug des Jahresbeitrages per Sepa-Basis-Lastschrift erkläre ich mich einverstanden. Ich bitte um Einzug von folgendem Konto:
IBAN
BIC
Kontonummer:
Bankleitzahl:
Geldinstitut:
Ich ermächtige den Zahlungsempfänger – den FC 1961 Wallernhausen - Zahlungen von
meinem Konto mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein Kreditinstitut an,
die vom Zahlungsempfänger auf mein Konto gezogenen Lastschriften einzulösen.
Ort, Datum:
Unterschrift:
Ort, Datum:
Mitunterschrift Kontoinhaber oder gesetzlicher Vertreter:
Bitte dieses Blatt heraustrennen bzw. kopieren und dem Vorstand zuleiten. Vielen Dank!
25
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
Aus der Jugendabteilung – Teil I Saison 2014/2015
Wie auch im letzten Jahr möchten wir
auf diesem Wege informieren, welche
Jugend wo spielt. Interessierte Jugendliche können sich direkt an die zuständigen Trainer wenden. Bei Rückfragen
gibt der Vorstand unter 06043-1856
gerne weitere Auskünfte.
G-Junioren:
Trainer:
Markus Sablowsky und
Samir Bessaadi
Training:
Mittwochs 17:15 - 18:30 Uhr
in Nidda
F-Junioren:
F1-Trainer: Alexander Dworschak
Training: Mittwochs 17:30 - 19:00 Uhr
in Ober-Lais
F2-Trainer: M.Wolf+S.Heilmann
Training: Dienstag+Donnerstag
17:15 - 18:30 Uhr in Nidda
Spielort:
Nidda
E-Junioren: (2 Mannschaften)
Trainer:
Alexander Dworschak
und Stefan Velten
Training: Dienstag+Donnerstag
17:30 - 19:00 Uhr
in Ober-Lais
Spielort:
Ober Lais
D-Junioren: (2 Mannschaften)
Trainer:
Steffen Lind und Betreuer
Training:
Montag+Mittwoch
17:00 - 18:30 Uhr in Nidda
Spielort:
Fauerbach
D1-Betreuer: Torsten Lang,
D2 Betreuer: Frank Schelenz
26
C-Junioren der
JSG Nidda/Rainrod:
C1-Trainer: Bruno Major
Training: Dienstag+Donnerstag
18:00 - 19:30 Uhr in Rainrod
Spielort:
Vorrunde Rainrod
C2-Trainer: Benny Schiller
und Steffen Lind
Training:
Dienstag+Donnerstag
17:00 - 18:30 Uhr in Nidda
Spielort:
Vorrunde Rainrod
B-Junioren der
JSG Nidda/Rainrod:
Keine Mannschaft
A-Junioren: der
JSG Nidda/Ranstadt
(2 Mannschaften):
Trainer:
Johannes Herzen und
Maurice Ludwig
Training:
Dienstag 19:00-20:30 Uhr
in Nidda
Spielort:
Nidda
Die Zukunft
des Vereins
Wie Ihr richtig bemerkt habt haben
wir wieder einen Trainer aus Wallernhausen!
SUPER!
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
Aus der Jugendabteilung – Teil II -
Oben: Unsere D-Junioren bei der Überreichung der Trikotspende von der Firma DEICHMANN; dabei sind auch die E-Junioren des JSG Eicheltal, die ebenfalls Trikots erhielten (vgl. Ausführungen auf Seite 15).
Unsere D 1 Junioren mit den D 2 –Junioren der Offenbacher Kickers beim
Freundschaftsspiel, das unsere Jungs mit 6:2 gewannen.
27
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
Eure Ansprechpartner im Verein
In der Jahreshauptversammlung am 19.04.2013 (bzw. am 09.05.2014: Kassenprüfer) wurde folgender Vorstand gewählt:
 Vorsitzender
Bernd von Lienen
 Spielausschuss-
vorsitzender
Edwin Bingel
Erbsengasse 8
06043 / 18 56
06043 / 986585
 2. Vorsitzender
Lukas Schmidt
 Spielausschussmitglieder
Alexander Muttke
Kreuzweg 27
06043 / 66 42
 Rechner
Gerhard Lauer
 Spartenleiter LLT
Jörg Gottwals
Kreuzweg 26
06043 / 10 99
 Spartenleiter Triathlon
Jörg Gottwals
 stellv. Rechner
Dagmar Luft
Obergasse 25
06043 / 403440
 Beisitzer
Janik Woelcke
Normen Euler
Volker Appel
Kevin Belz
David Greiner
 Schriftführerin
Claudia Bernhardt
 stellv. Schriftführer
Stephan Baum
 Schiri-Betreuer
Daniel Muttke
 Pressewart
Claudia Bernhardt
06043 / 986585
 Platzkassierer
Achim Luft
 Platzwart
Marcel Monnier
Sascha von Lienen
 Kassenprüfer
Erwin Steuernagel
Dieter Kollmann
Dieter Küfer
 Ältestenrat
Werner Nachtmann
Josef Amann
Impressum FCW-Kurier
Herausgeber:
FC 1961 Wallernhausen
Redaktionsleitung
und Verantwortlicher
im Sinne des Presserechts
Gerhard Lauer
63667 Nidda, Kreuzweg 26
Tel. 06043 10 99
Druck :
Diakonie-Werkstatt Wetterau
61169 Friedberg, Straßheimer Str. 5
Tel. 0 60 31 / 6 84 99-0
Auflage je Ausgabe :
500
Nächste Ausgabe :
Dezember 2014 / Redaktionsschluss: 03. Nov. 2014
Leserbriefe an :
fcw-kurier@gmx.net / oder Redaktionsleitung
28
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
Anmeldung Bosseln 2014
29
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
Am Ruppelshof 32, 63667 Nidda
30
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
Interessante Fakten zur Nationalmannschaft u. WM
 Deutschland stellte bei der WM 2014 die einzige Mannschaft, die in allen WM-Endrunden seit 1954 mindestens das Viertelfinale erreicht
hat.
 Den höchsten Sieg einer deutschen Mannschaft bei einer WM gab es
2002 in der Vorrunde gegen Saudi-Arabien. Das Spiel endete 8:0, drei
Tore erzielte WM-Debütant Miroslav Klose.
 Die höchste Niederlage setzte es 1954 - 3:8 in der Vorrunde gegen den
späteren Finalgegner Ungarn. Das Endspiel gewann die DFB-Elf 3:2.
 Dienstältester Bundestrainer ist Sepp Herberger, der vier Weltmeisterschaften auf der deutschen Bank saß (1938 noch als Reichstrainer).
Berti Vogts ist der einzige Bundestrainer, der kein WM-Halbfinale erreichte.
 Der Spieler mit den meisten WM-Einsätzen ist ein
Deutscher: Lothar Matthäus stand bei 25 WMPartien auf dem Platz.
 Jürgen Kohler und Rudi Völler waren die bislang letzten deutschen WM-Spieler mit Oberlippenbart.
 Die deutsche Auswahl stand bislang in sieben WM-Endspielen. Den
vier Weltmeistertiteln für Deutschland stehen vier Endspielniederlagen
gegenüber. Damit ist die DFB-Elf die Mannschaft mit den meisten verlorenen Endspielen.
 Deutschland gewann 1982 das erste Elfmeterschießen bei einer
Weltmeisterschaft 5:4 gegen Frankreich.
 Die deutsche Auswahl ist zudem Weltmeister im Elfmeterschießen.
Viermal mussten die Deutschen antreten, viermal gewannen sie. Keine andere Mannschaft konnte sich häufiger auf diesem Weg durchsetzen.
 Angstgegner des DFB-Teams ist Italien. Bei den Weltmeisterschaften
1962 und 1978 kam Deutschland über ein 0:0 nicht hinaus, 1970 und
2006 gab es jeweils Halbfinal-Niederlagen gegen das italienische
Team. Im Finale 1982 verlor die DFB-Elf klar. Beim nächsten Aufeinandertreffen sollte Deutschland sich bis ins Elfmeterschießen retten.
Denn darin verloren die Italiener bislang drei von vier WMBegegnungen.
31
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
 Die größte Entfernung zwischen zwei Spielorten in Brasilien betrug
3.215 Kilometer zwischen Porto Alegre und Fortaleza. Die weiteste
Entfernung bei der WM 2006 in Deutschland war Hamburg – München
mit 612 Kilometern.
 Essen: Portugal hat 80 Kilo Krake und 10 Kilo geräucherte Schweineohren als Proviant nach Brasilien mitgenommen. Kein Wunder, dass das
Spiel gegen Deutschland 0:4 verloren ging. Das Essen lag bei den
Portugiesen einfach schwer im Magen.
 Spitzenreiter im DFB-Team in Sachen Facebook-Fans ist Mesut Özil
mit über 20 Millionen Fans. Der verletzte Marco Reus holt sich Platz
zwei mit 7,5 Millionen Fans. Auf Platz drei ist Reus' bester Kumpel in
der Nationalmannschaft Mario Götze mit 5,8 Millionen Fans.
 Der WM-Pokal ist 36,8 Zentimeter hoch und 6,175 Kilogramm schwer. Er
besteht aus 18-karätigem Gold. Der Weltmeister erhält allerdings nur
eine Kopie des Pokals. Das Original geht an die FIFA zurück. Nach
dem dritten Titel darf die Mannschaft den Pokal dann behalten. 1983
wurde der erste WM-Pokal "Coupe Jules-Rimet" aus der Vitrine des
brasilianischen Fußballverbandes gestohlen und ward seitdem nicht
mehr gesehen.
 Der Ball der WM heißt "Brazuca". Er wiegt 427 Gramm und hat einen
Umfang von 69 Zentimetern. Brazuca flattert erst aber einer Geschwindigkeit von 80 km/h.
Der FCW im Internet
32
fcwallernhausen.de
llt-wallernhausen.de
fcw-kurier.de
webmaster :
Janik Woelcke
webmaster :
Manfred Schubert
webmaster :
Gerhard Lauer
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
Aktuelle Infos vom LLT
09.08.2014 Niddaer Stadtlauf
LLT-Team mit Podestplätzen und Bestleistungen, Markus Dickel zeigt bärenstarken
Auftritt /Bericht Matthias Schäfer
Unser LLT-Team zeigte in
Nidda als teilnehmerstärkster
Verein wieder eine geschlossene Leistung.
8 Podestplätze konnten in
den verschiedenen Altersklassen erlaufen werden. Im
Hauptlauf sorgte Markus
Dickel aus Sicht des Teams
für die sportlich wertvollste
Leistung, indem er als Gesamt 8. und 5. M30 in bärenstarken 55:52, 3 h eine neue
persönliche
Bestleistung
aufstellte, Als 33. und 34.
liefen hintereinander Egon Stegemann und Volker Ritzel in starken 1:05er Zeiten ein,
wobei Egon als 3.M50 noch einen Podestplatz erreichte. Unsere Männer belegten übrigens als Team I. und II. den 3. und 6. Platz in der Mannschaftswertung.
10.08.2014 Deutsche Jugend- Meisterschaften in Bochum-Wattenscheid
Der bisher größte Erfolg für Lukas Abele.- Bronzmedaille bei den Deutschen - Meisterschaften über 1500m.
Den Endlauf mit der Elite momentan Deutschlands bester Jugendläufer zu erreichen
war schon ein Wahnsinns Erfolg. Dass dann noch ein 3.Platz dabei heraus sprang ist
für Lukas was ganz Neues. Da musste er erst einmal einen Freudensprung machen.
16.08.2014 Gederner Stadtlauf / Marcus Dickel schnellster LLT Läufer
Unser Langlaufteam präsentierte sich wieder mit über 26 Teilnehmer beim diesjährigen
Stadlauf in Gedern. Die Bedingungen waren fantastisch auch wenn zu Startbeginn ein
mächtiger Regenschauer herunter kam. Marcus Dickel setzte sich von Anfang an in die
Spitzengruppe fest, leider konnte er in der letzten Runde - wo es eigentlich nur noch
Bergab ging - den Gesamtplatz drei halten und wurde mit 38:13 Gesamt 6. Und erreichte den 3.Platz in der M30.
3 Minuten dahinter kam schon die nächste
Gruppe aus dem LLT Team mit Jens Schäfer 41:09, Lars Peters 41:56, Markus Goll
42:19 und Jörg Gottwals 42:20 sicherte
man sich an diesem Tag den 1. Platz in der
Mannschaftswertung. Als nächstes folgte die
Gruppe die angeführt wurde durch Andreas
Heckmann 43:06 gefolgt von Sebastian
Blum 44:34 der immer stärker wird, dahinter
kam auch schon Lothar Schelenz mit 45:20,
Christopher Hachenberg mit 45:34 und
Egon Stegemann mit 46:29, diese Gruppe
33
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
erreichte auch noch den 3. Platz in der Teamwertung.
Jürgen Suck 48:47, der jetzt wieder regelmäßig zu trainieren scheint, führte die nächste Gruppe vom Lager des LLT Team an. Nur knapp dahinter Steffen Völker 49:00,
Hartmut Köhler 51:16, Daniel Janker 51:41 und Toralf Kröning 53:20 die Zusammen
noch auf den 6. Gesamtplatz der Teamwertung kamen. Julio Aßmann 53:44, lief kurz
hinter Toralf ins Ziel. Schnellste Frau von Walli an diesem Tag war Susanne Becker
53:20 gefolgt von Melanie Ritzel 53:46 und Natascha Gleis 54:41. Somit wurde der 3.
Platz bei der Teamwertung der Damen erreicht. Petra Schremmer konnte wieder an
Ihre Leistungen vom letzten Wettkampf anknüpfen, mit Ihrer Zeit von 56:12 war sie
zufrieden, teilte mir aber mit, dass Sie demnächst nur noch an den Start über die 5km
gehen wird. Unser ältestes Vereinsmitglied Gerhard Dönges kam mit einer Zeit von
01:10:42 gesund und munter ins Ziel und war auch mit seiner Leistung an diesem Tag
zufrieden.
24.08.2014 1. Florstädter Halbmarathon Bericht Jörg Gottwals
366 Teilnehmer hatten sich in Florstadt beim 1.Florstadt Halbmarathon angemeldet.
Darüber hinaus wurde auch ein 10km, 3km und 1km Schüler Lauf angeboten. Wir hatten ein tolles Wetter und das Orga-Team um Uwe Preußner hatten sich mächtig ins
Zeug gelegt. Super Verpflegung, schöne Strecke und begeisterte Helfer gab es an diesem Tag. Wir - das Langlaufteam aus Wallernhausen - hatten uns mit 9 Personen angemeldet. Toralf und Lothar liefen die 10 Kilometer Strecke. Lothar war gut drauf und
kam mit 43:34 und 1. in seiner AK M55 und als 10 Gesamt ins Ziel. Toralf benötigte
53:42 und wurde 6. in seiner AK M45. Jörg, Christopher, Eberhard, Natascha, Steffen,
Hartmut und Kerstin Tolksdorf liefen über die Halbmarathondistanz und waren mit Ihren
persönlichen Zeiten zufrieden.
24.08.2014 Allgäuer Panorama Lauf
Matthias Schäfer verbesserte seine Halbmarathon Bestzeit / Bericht Matthias Schäfer
Es ist ja schon lange guter Brauch, auch
im Urlaub die eine oder andere Laufveran-staltung zu besuchen. Schon im
Vorfeld des gemeinsamen Urlaubs im
Allgäu hatten sich Manfred und Matthias
auf die Suche gemacht und waren mit
dem Sonthofener Panorama Marathon,
nur 8 km vom Urlaubsdomizil in Bad
Hindelang entfernt, fündig geworden.
Eine Woche vorm Karwendelmarsch
sollte es der Halbmarathon werden:
„Anders als beim anspruchsvollen Marathon ist beim Halbmarathon die erste
Hälfte eben, ganz leicht ansteigend. Der Blick immer den Oberstdorfer Bergen zugewandt. Nach der Wende am Iller-Ursprung muss nur der Anstieg hinter Rubi bezwungen
werden bevor der Grünten ruft“, so die Streckenbeschreibung.
Gesagt, getan! Am Sonntagmorgen machten sich die beiden bei ungemütlichen 8 ° und
Nieselregen auf den Weg. Da die Startunterlagen schon am Vortag abgeholt worden
waren, hieß es nur noch Parken, Umziehen und Einlaufen. Geplant war, dass Manfred
Matthias bei seinem Ziel einer neuen persönlichen Bestzeit unterstützt und begleitet,
vielleicht sogar unter 2 h. Und so ging´s dann um 9.15 Uhr mit 286 Startern los, die
34
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
Ultras waren bereits um 6.00 Uhr, die Marathonis um 8.00 Uhr auf die Strecke gegangen. Manfred führte und gemeinsam wurde die 10 km Marke unter 54 min passiert.
Alles lief nach Plan. Bei Kilometer 12 kam der Schöllanger Burgberg, bei Steigungen bis
knapp unter 15% brannten schnell die Oberschenkel und aus Laufen wurde Gehen. Da
machten sich dann auch die Bergtouren und Höhenmeter der letzten Tage bemerkbar.
Nach 1,5 km war´s dann schon wieder vorbei, es ging zunächst wieder steil bergab und
dann wieder flach und flott an der Iller entlang. Manfred lief´s locker nach Hause
(1:59:24h, 193. Gesamt, 4. M65) und Matthias schaffte in seinem Sog letztlich doch
noch seine persönliche Bestzeit (2:01:53h, 206.Gesamt, 24.M50), auch wenn es für die
2h diesmal noch nicht reichte.
03.09.2014 Abendsportfest in Pfungstadt
Jungtalente trumpfen erneut auf. / Bericht Hilke_Bertschy-Abele
In Pfungstadt finden in den Sommermonaten an jedem 1. Mittwoch Abendsportfeste
statt. Die Läufe werden ungeachtet der Altersklasse nach Zeiten eingeteilt. Von den
Wallis hatten sich Lukas, Marius, Philip und Hilke auf den Weg gemacht. Die drei Jungs
gingen über 1000m an den Start. Lukas wollte versuchen Kreisrekord zu laufen, was er
mit 2:29,82 und Platz 2 im schnellsten Lauf nur knapp verfehlte. Philip und Marius gingen im 3. Lauf an den Start und liefen bis 800m - wie vereinbart - zusammen; dem
kraftvollen Endspurt von Philip konnte Marius erwartungsgemäß nicht folgen. Beide
waren aber mit ihren Zeiten 2:54,83 (Philip) und 2:57,74 (Marius) sehr zufrieden. Hilke
startete im 3.Lauf über 3000m bei Flutlicht gemeinsam mit U16 Mädchen, M70er Männern u.a.. Sie spulte die 1000er gleichmäßig in knapp über 4 Minuten ab, sodass am
Ende eine Topzeit von 12:10,89 herauskam - und von den jungen Mädchen konnte sie
sogar noch zwei überholen
10.09.2014 Oberhessen Challange Nidda
Marcus Dickel gewinnt die 7. Auflage Hilke Bertschy-Abele 3. Frau
Über 2500 Teilnehmer waren dieses Jahr am Start. Viele LLT Aktive liefen für ihre Firma, Club oder eigens erfundenes Team. Für das Team Zielkanal liefen Ralf Reutzel,
Marcus Dickel, Marjan Filipovic und Jörg Gottwals. Weitere Starter: Hilke BertschyAbele, Muharrem Salman, Hartmut Köhler, Julio Aßmann, Philip Ahne, Natascha Gleiß,
Kerstin Tolksdorf, Steffen Völker, Matthias Schäfer, Hans-Jürgen Schremmer, Melanie
Ritzel Jan Rene Vohrmann und Marion Vohrmann.
Links: Es ist immer wieder ein Riesen Spektakel beim Sparkassen Challange /
Rechts: Sieger unser LLT Aktiver Marcus Dickel
35
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
14.09.2014 21.Fulda-Marathon
Debütanten und Routiniers gemeinsam als FUNTEAM beim 21.Fulda-Marathon unterwegs / Bericht Matthias Schäfer
Bereits zum 19. mal ist das Laufteam beim Team-Halbmarathon in Fulda dabei gewesen. Aber nicht mit den Top Läufern die um die Podiumsplätze mit laufen können, nein
es waren dieses Jahr die Neulinge die sich der Aufgabe stellten. Ein Team wurde zusammen gestellt, gemischt mit Erfahrenen und mit Aktiven die diesen Mannschaftslauf
noch nie mit gelaufen sind. Mit Bravour lösten sie ihre Aufgabe, von 33 Lauf/Gruppen
belegte man den 18. Platz.
20.09.2014 Stadtlauf Friedberg OHC Finale
Egon Stegemann 1.M 50 mit persönlichem Rekord! - auch Sebastian Blum und Matthias
Schäfer melden persönliche Bestzeiten.
Das Oberhessen-Cup-Finale der 11. und letzte Lauf in Friedberg war für einige LLT
Läufer noch einmal so richtig erfolgreich. Neben dem 2. Mannschaftsplatz konnten sich
noch 3 Läufer über erzielte persönliche Bestzeiten über die 10 Km Strecken freuen. Bei
der OHC Abschluss- Veranstaltung gleich Siegerehrung am 1.11.2014 im Dorfgemeinschaftshaus in Wallernhausen werden 12 LLT Aktive bei der Ehrung auf die Bühne
gerufen. Bei den 11 Veranstaltungen konnten wir viermal den 1. Platz als Teilnehmer
stärkstes Team belegen. Im Durchschnitt war das Laufteam mit 20 Aktiven bei jedem
Lauf vertreten.
Triathleten mischten mit überzeugenden Leistungen die 4.Hessenliga auf.
In der Liga gibt es pro Saison immer 4 Wettkämpfe, nach dem 6. Platz beim 1., folgte
am 2. Wettkampf in Darmstadt wieder ein 6.Rang. Noch besser lief es dann in Fuldatal
mit einem 4. Platz. Mit dem 4. Liga Wettkampf und einem 1. Platz in Rodgau feierten die
Trias eine tolle Saison. In der Endtabelle rangiert das Triathlon-Team auf dem 4. Platz
Punktgleich mit dem Sportclub Gelnhausen. Nur ein besseres Einzel Ergebnis zu Gunsten des Sportclub Gelnhausen war ausschlaggebend, so knapp wurde der Aufstieg in
die 3. Liga verpasst.
Das Senioren-Team hatte sich mit 12 weiteren Triathlon - Vereinen auseinander zu
setzen. Nach 4 Wettbewerben sprang ein toller 5. Rang in der Endtabelle heraus. Nach
dem 6. Platz von Darmstadt, folgte in Bruchköbel ein 1. Platz , in Kassel ein 4. und ein
11. Platz zum Abschluss am Twistesee.
36
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
24.08.2014 Rodgau Olympisch
Überragendes Tagesergebnis unserer 4. Hessenligamannschaft / Bericht Ralf Reutzel
Im Rodgau überzeugten unsere 5 Athleten mit überragenden Einzelleistungen
und gewannen im Abschlussrennen die
Tageswertung in der 4 Hessenliga.
Unsere 5 Jungs wollten es noch einmal
wissen und gingen mit einer kleinen
Chance zum Aufstieg in die 3 Hessenliga an den Start. Es hieß heute Maximalergebnis bringen und hoffen, dass es
reicht.
Das Schwimmen im See bei kühlen 18
Grad Wassertemperatur spornte unsere
Jungs an, Gas zu geben um schnell aus
dem kalten Nass zu kommen. So war es
dann auch, und alle kamen im vorderen
bis mittleren Drittel des Teilnehmerfeldes
(3 - 5 Hessenliga) aus dem Wasser. Auf
dem Rad hieß es nun Tempo machen
und keine Plätze verlieren. Nach dem
Wechsel Rad zum Laufen war es Oliver
Fritzius der den Triumphsieg unseres Teams anführte dicht gefolgt von Jens Schäfer
kurz darauf Christof Wohne und Oliver Ott und dann mit einem etwas größerem Zeitabstand unser Youngster Lukas Kehm.
Auf der Laufstrecken gaben unsere Jungs dann nochmal richtig Gas und liefen wie folgt
ins Ziel ein.
Am Ende des Tages hieß es Tagessieg der 4.
Hessenliga mit großem Abstand - Glückwunsch
zu der tollen Leistung. Ein bisschen Wehmut war
dann aber doch, da die vor uns liegenden Mannschaften nicht patzen und mit ebenfalls guten
Tagesergebnissen uns den vorerst unglücklichen
4 Rang in der Endtabelle bescherten.
Alles in Allem aber, erstes Jahr nach dem Aufstieg
und Rang 4, sehr gut ,dies verspricht eine gute
nächste Saison 2015 wir sind gespannt.
Aber auch Glückwunsch an alle Aufsteiger.
Quarterman Bruchköbel / Bericht Ralf Reutzel
In Bestbesetzung ging heute das Seniorenliga
Team in Bruchköbel an den Start. Christof Wohne,
Oliver Fritzius, Marjan Filipovic und Ralf Reutzel
machten sich um 14.00 Uhr auf die Strecke um
beim Quaterman in Bruchköbel eine gute Leistung zu zeigen.
Bei äußerlich guten Bedingungen hieß es 950 M schwimmen um dann auf die 45 km
lange Radstrecke zu gehen, die wie jedes Jahr relativ Windanfällig war, danach hieß es
noch 10,5 km laufen.
Unsere Athleten ließen es richtig krachen und belegten mit hervorragenden Ergebnissen den 1. Platz am heutigen Tage.
37
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
In der Gesamtplatzierung heißt es nun nach dem 2 .Wettkampftag der Seniorenliga
Rang 3.
Ralf Reutzel, Oliver Fritzius, Christof Wohne, Marian Filipovic und Einzelstarter Oliver Ott
Allgäu Triathlon in Immenstadt
Wie schon in den letzten Jahren sind immer einige Walli Triathleten in Immenstadt beim
Allgäu Classic am Start. Wie so oft hatten Anette Hübner und Reiner Kubala kein Glück
mit dem Wetter. Starker Regen am Anfang des Rennens machten das Schwimmen im
Alpsee nicht gerade zum Vergnügen. Doch Triathleten sind einiges gewöhnt, beide
kämpften sich durch und beendeten ihre Wettkämpfe über 1,9 / 90 / 21 Km bzw. 1,5 / 45
/ 10,5 Km
13.09.2014 Ironman 70.3 auf Rügen
Wetterkapriolen verhinderten die Prämiere eines Ironman , zu hohe Wellen in der Ostsee lies ein Schwimmen nicht zu.
So wurde für Lukas Kehm ein Duathlon 5 Km Laufen- 90 Km Radfahren- 21,1 Km Laufen.
Das Wetter mit Dauerregen und Wind war nicht gerade vorteilhaft, aber Lukas kämpfte
trotz einiger Krämpfe
bis er im Ziel war.
Der Saison Abschluss wurde beim Alzenau Triathlon gefeiert. 11 Aktive haben noch
einmal alles gegeben und erzielten gute Ergebnisse. Auch Neulinge gaben ihr Debüt,
stolz den ersten Triathlon geschafft zu haben
Fazit : Eine tolle erfolgreiche Saison im Jahr 2014
Euer Manfred Schubert
38
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
39
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
40
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
Geburtstage
ab Mitte Oktober:
21.10.1990 Jonas
im November:
Bach
24
03.11.1948 Dietmar
Rinker
66
Könnecke
39
22.10.1994 Dominik
Dittelbach
20
04.11.1975 Kai
22.10.1960 Armin
Steuernagel
54
04.11.1966 Oliver
Fritzius
48
23.10.1978 Carina
Hofmann
36
06.11.1984 Sebastian
Becker
30
23.10.1965 Stephan
Baum
49
07.11.1974 Marjan
Filipovic
40
23.10.1949 Manfred
Schubert
65
07.11.1971 Michael
Luft
43
42
11.11.1965 Klaus
Obermeier
49
25.10.1972 Torben
Stooß
25.10.1964 Edwin
Bingel
50
12.11.1994 Manuel
25.10.1963 Andreas
Luft
51
12.11.1952 Volker
27.10.1986 Patrick
Haas
28
13.11.2002 Kevin-Maurice Grimmer
12
29.10.1964 Egon
Stegemann
50
13.11.1974 Jochen
Eichelmann
40
14.11.1943 Eduard
Schmidt
71
15.11.1966 Armin
Schmidt
48
15.11.1931 Friedrich
Feig
83
17.11.1966 Frank
Luft
48
bis Mitte Dezember:
Castillejos-Hüttner
Appel
20
62
19.11.2001 Marlon Maurice Reiber
13
19.11.1975 Steffen
Nachtmann
39
20.11.1986 Kim Oliver
Feig
28
20.11.1948 Rainer
Wolf
66
02.12.1992 Nico
Stascheit
22
22.11.1965 Burkhard
Reck
49
03.12.1973 Andreas
Schneider
41
24.11.1979 Leonardo
Castellano
35
04.12.1937 Gerhard
Nies
77
26.11.1977 Benjamin
Holzapfel
37
05.12.1941 Winfried
Luft
73
28.11.1972 Stephanie
Luft
42
06.12.2002 Philipp
Luft
12
30.11.1944 Adolf IV
Luft
70
09.12.1967 Thomas
Seum
47
30.11.1944 Bernd
Barnickel
70
09.12.1943 Werner
Nachtmann
71
10.12.2009 Ole
Kraft
5
11.12.1964 Manfred
Morkel
50
12.12.1949 Erwin
Steuernagel
65
16.12.1949 Herrmann
Grebe
65
19.12.1965 Anette
Hübner
49
20.12.1981 Sven
Neubert
33
20.12.1969 Michael
Hacker
45
21.12.1985 Dietmar
Jungmann
29
21.12.1983 Mario
Müller
31
21.12.1967 Silke
Diehl
47
41
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
42
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
Schmunzelecke
Das darf keine Rolle spielen, ob da 50, 55 oder 70 Grad herrschen auf dem Platz."
Lukas Podolski auf die Frage, ob die Spieler mit der Hitze in Brasilien bei der WM 2014
zu kämpfen haben
"Jetzt hat der Lionel mehr Tore als ich bei Weltmeisterschaften. Wie hat er das
nur gemacht??"
Arne Friedrich twitterte nach dem zweiten WM-Tor von Lionel
Messi in Brasilien 2014
"Langsam habe ich das Gefühl, dass ich mit meinem
linken Fuß mehr anfangen kann, als nur Bier zu holen."
Thomas Müller
"Es überwiegt eigentlich beides."
Lukas Podolski auf die Frage, ob er sich mehr über sein Tor freue
oder über das Unentschieden ärgere
"Das wird alles hochkristallisiert."
Rene Adler
"Wenn man eine neue Freundin hat, klappt auch nicht immer gleich alles perfekt."
Bastian Schweinsteiger zur Eingewöhnungszeit zwischen der Mannschaft und Trainer
Louis van Gaal
"Der soll gerade was sagen, der hat doch die gleiche Frisur, seit er elf ist."
Marcell Jansen, nachdem Lukas Podolski über die neue Frisur des Linksverteidigers
gelästert hatte
"Wir müssen jetzt die Köpfe hochkrempeln – und
die Ärmel auch."
Lukas Podolski
"Ich denke nicht vor dem Tor. Das mache ich
nie."
Lukas Podolski
"Lass mich schießen, du triffst im Moment eh nichts."
Zvezdan Misimovic zum Teamkollegen
Marcel Schäfer
43
FCW-Kurier Oktober - Dezember 2014
44
Document
Kategorie
Sport
Seitenansichten
36
Dateigröße
9 562 KB
Tags
1/--Seiten
melden