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10 JAHRE
Gemeindepsychiatrischer Verbund
im Landkreis Ravensburg
Alle inklusiv –
der gemeindepsychiatrische Verbund
zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
Fachkongress vom 5. – 7. November 2014
in Ravensburg
Herzliche Einladung zum Fachkongress des Gemeindepsychiatrischen
Verbundes im Landkreis Ravensburg vom 5. bis 7. November.
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Gemeindepsychiatrische Verbund im Landkreis Ravensburg wird zehn Jahre alt. Wir wollen dieses Jubiläum
mit einem Fachkongress begehen, zu dem wir Sie herzlich in die schöne Metropole Oberschwabens nach
Ravensburg einladen. Fachkundige Referentinnen und Referenten aus ganz Deutschland und spannende Themen
erwarten Sie. Sie haben die Gelegenheit zum Austausch, zum Treffen mit Kolleginnen und Kollegen und können
neue Kontakte knüpfen. Ein interessantes Rahmenprogramm erwartet Sie überdies. Weil die Teilnehmerzahl
begrenzt ist, bitten wir Sie, sich frühzeitig anzumelden. Profitieren Sie von unserem Frühbucher-Rabatt!*
Machen Sie sich in unserem ausführlichen Programmheft, das diesem Schreiben beiliegt, schon jetzt
mit dem Kongress vertraut. Eigens für den Kongress haben wir auch eine website eingerichtet. Auf
www.gpvkongress-ravensburg.de finden Sie weitere Informationen und Links. Bitte weisen Sie doch auch Kolleginnen und Kollegen, die möglicherweise keine gedruckte Einladung erhalten haben, auf unsere Internetseite
hin. Denn anmelden kann man sich auch online – ganz bequem mit wenigen Klicks.
Wir freuen uns auf die Begegnung und den Austausch mit Ihnen.
Ihr
Dr. Michael Konrad
Sprecher der Trägergemeinschaft des GPV
im Landkreis Ravensburg, Geschäftsbereichsleiter
Wohnen Ravensburg/ Bodensee ZfP Südwürttemberg
*Unser Frühbucher-Rabatt gilt bis 29.08.2014!
10 JAHRE
Gemeindepsychiatrischer Verbund
im Landkreis Ravensburg
Anmeldung zum Kongress (bitte ankreuzen)
Alle inklusiv –
der gemeindepsychiatrische Verbund
zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
o Ich nehme den Frühbucherrabatt in Anspruch
(nur möglich bei Anmeldung bis zum 29.08.2014)
Gesamtpreis € 190,-
Fachkongress vom 5. – 7. November 2014
in Ravensburg
o Normalpreis (bei Anmeldung nach dem 29.08.2014)
Gesamtpreis € 225,-
Mit diesem Formular können Sie sich zum Kongress insgesamt anmelden. Außerdem können Sie wählen, welches der angebotenen
Symposien Sie am Vormittag und welches Sie am Nachmittag des
zweiten Kongresstages besuchen möchten.
Hinweis:
Im Einzelfall können individuelle Vergünstigungen eingeräumt werden. Diese sind nur nach Rücksprache mit dem Tagungsbüro möglich.
Das Kongressticket beinhaltet die Kosten für die Tagungsteilnahme,
für die Pausenverpflegung während der Tagung, für das Mittagessen
am Donnerstag, 06.11.2014 und für das kulturelle Rahmenprogramm
am Mittwoch und Donnerstag, 05. und 06.11.2014.
Bitte geben Sie zuerst Ihre persönlichen Daten ein.
Bitte füllen Sie die mit * markierten Pflichtfelder aus!
Anrede
o Herr
o Frau
Die Kosten für Übernachtung sind im Preis nicht enthalten. Auf der
Internet-Seite der Stadt Ravensburg finden Sie eine Übersicht über
die Übernachtungsmöglichkeiten in Ravensburg.
http://www.ravensburg.de/rv/tourismus/hotels-unterkuenfte/uebernachten.php
Titel
Auf der folgenden Seite können Sie sich Ihr individuelles Programm aus 22 Symposien zusammenstellen
Vorname *
Name *
E-Mail *
Rechnung an
Dienstanschrift
Einrichtung *
o Dienstadresse o Privatadresse
Am zweiten Kongresstag, Donnerstag, 6. November, finden in verschiedenen Räumen, die alle in unmittelbarer Nähe des Hauptstandorts liegen, insgesamt 22 Symposien statt. Die Symposien am
Vormittag widmen sich dem Thema „Versorgungsstruktur“. Nachmittags geht es um die Partizipation von Angehörigen und Betroffenen.
Sie können je ein Symposium am Vormittag und ein Symposium am
Nachmittag besuchen. In welchen Räumen die von Ihnen gewählten
Veranstaltungen stattfinden, erfahren Sie zu Tagungsbeginn.
Straße *
PLZ *
Ort *
Land *
Telefon
Mobil
Fax
Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl bei den Symposien
begrenzt ist. Sollten Sie eine Veranstaltung gewählt haben, die
bereits ausgebucht ist, setzt sich das Tagungsbüro umgehend mit
Ihnen in Verbindung.
Bitte senden Sie das Anmeldeformular per Post, Fax oder E-Mail an:
ZfP Südwürttemberg
Sekretariat Dr. Michael Konrad
Susanne Hunold
Eisenbahnstraße 28
88212 Ravensburg
Privatadresse
Straße
PLZ
Ort
Land
Tel. 0751-7601-2573
Fax 0751-7601-2201
E-Mail: susanne.hunold@zfp-zentrum.de
Sie erhalten die Anmeldebestätigung sowie die Rechnung per Post.
Nach Überweisung des Rechnungsbetrags sind Sie verbindlich
angemeldet.
Telefon
Fax
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10 JAHRE
Gemeindepsychiatrischer Verbund
im Landkreis Ravensburg
Symposien zum Thema Versorgungsstruktur
Donnerstag, 06.11.2014, 10.45 bis 12.00 Uhr
Symposien zum Thema Partizipation von Angehörigen und Betroffenen
Donnerstag, 06.11.2014, 15.30 bis 16.45 Uhr
Bitte kreuzen Sie eines der angebotenen Vormittags-Symposien an.
Bitte kreuzen Sie eines der angebotenen Nachmittags-Symposien an.
o1
Integrierte Sozialplanung als Plattform für eine bessere
Wohnqualität vor Ort.
Prof. Dr. Andreas Strunk, Deutsches Institut für Sozialwirtschaft, Kiel.
o 13
Werden Angehörige von psychisch kranken Menschen
ernst genommen?
Paul Peghini, Landesverband der Angehörigen BadenWürttemberg
o2
Regionale Koordination und Kooperation für Teilhabe am
Arbeitsleben.
Franz Schmeller, Kommunalverband für Jugend und
Soziales Baden-Württemberg, Stuttgart
o 14
Die Dosis macht das Gift. Genuss und Sucht erkennen.
Kunst als Therapie
David Schlegel, Psychiatrieerfahrener.
o3
o 15
Neuer Wohnraum und kommunale Inklusion.
Dirk Bastin, Baudezernat der Stadt Ravensburg
Erfahrungen als EX-IN-ler beim Sozialpsychiatrischen Dienst.
Albert Heim, Genesungsbegleiter Arkade
o4
o 16
Herausforderungen für die Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe. Stand der Diskussion auf Bundesebene –
der ASMK-Prozess.
Gerhard Segmiller, Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren Baden-Württemberg.
Partizipation von Betroffenen als Bestandteil des Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetzes Baden-Württemberg.
Dr. Olivier Elmer, Ministerium für Arbeit und Sozialordnung,
Familien und Senioren Baden-Württemberg.
o 17
Medizinische und berufliche Rehabilitation für junge
Menschen mit psychischen Erkrankungen.
Achim Dochat, Bruderhausdiakonie, Reutlingen
Selbsthilfegruppen mit Asperger-Autismus begleiten und
unterstützen.
Inke Haussmann, Verein Autismus verstehen, Lichtenstein
o 18
Seelsorge mit psychisch kranken Menschen – Chancen und
Grenzen.
Pfarrer Hans-Dieter Schäfer, Evangelischer Krankenhausseelsorger, Zentrum für Psychiatrie Südwürttemberg
o5
o6
Kriseninterventionsdienst – unabdingbar für den GPV.
Dr. Gabriele Schleuning, Atriumhaus, München
o7
Der GPV als gelebte Kooperation zwischen ambulanter
Versorgung und psychiatrischer Klinik.
Dr. Raoul Borbé, Zentrum für Psychiatrie Südwürttemberg
o 19
Wenn die Eltern psychisch stark belastet sind. Projekt Kinder psychisch kranker Eltern (KIP).
Beate Braiger, Landkreis Ravensburg, Projektstelle KIP
o8
Wie kann der Inklusionsanspruch in der Suchthilfe
umgesetzt werden?
Thomas Bader, Landesverband für Prävention und
Rehabilitation, Baden-Württemberg
o 20
Kunstprojekt der Stadt Ravensburg als Impuls für Inklusion.
Dr. Nicole Fritz, Kunstmuseum Ravensburg
o 21
Behandlungsvollmachten als Möglichkeit, mit Zwangsbehandlung umzugehen.
Johannes Georg Bischoff, Landesarbeitsgemeinschaft
Psychiatrie-Erfahrener Baden-Württemberg im Bundesverband Psychiatrieerfahrener (angefragt).
o 22
IPebo: Wir für Euch – Initiative Psychiatrie-Erfahrener
Bodensee. Wer wir sind und was wir für und mit Euch tun.
Rainer Schaff, Uwe M. Hammerle, Initiative PsychiatrieErfahrener Bodensee, Überlingen
o9
Inklusiv – dynamisch – verloren: Heranwachsende in Gastfamilien zwischen den Hilfesystemen SGB VIII und SGB XII.
Barbara Roth, Richard Gerster, Arkade Ravensburg
o 10
Der Beitrag ambulanter Krankenversicherungsleistungen
(Soziotherapie,psychiatrische häusliche Pflege) zur
Bewältigung von Krisen in der Gemeinde.
Brigitte Harnau, Landesfachbeirat Psychiatrie, Niedersachsen;
Andreas Ullrich, Sozialpsychiatrischer Dienst Arkade
Ravensburg
o 11
Geschlossene Heime in der Sozialpsychiatrie.
Monika Bachmeier, Wohnheim Albuchstraße, Heidenheim;
Andreas Piesch, Zentrum für Psychiatrie Südwürttemberg
o 12
XTERN – Wie das Konzept einer virtuellen Werkstatt Übergänge auf den ersten Arbeitsmarkt schaffen kann.
Doris Hein, Caritas Werkstätten, Polch
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