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bewegen (07/2014) - Postdienste, Speditionen und Logistik - Ver.di

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INHALT
MENSCHEN I MEINUNGEN I MELDUNGEN
DHL Solutions Retail
und Fashion
TITELTHEMA
Arbeitstagung der Betriebsräte:
„Gute Arbeit in der Logistik –
meine Zukunft in der Logistik“
4–5
JUGEND
Ausbildung: Postkonzern
im Tiefschlaf
6
+
Notfallkarte
Was ist zu tun im Schadenfall
1
Hole tief Luft und beruhige Dich
2
Hole ggf. Hilfe und leiste 1. Hilfe
3
Informiere Deinen Arbeitgeber
4
Mache nur Angaben zu Deiner Person
5
Bevor Du schreibst, frage Deinen Betriebsrat
DEUTSCHE POST AG
Regressfälle bei der Deutschen
Post AG nehmen zu:
Im Schadenfall richtig verhalten
8–9
Am 14. Oktober 2014 konnte in der
dritten Verhandlungsrunde für die Beschäftigten bei der DHL Solutions Retail GmbH Unna und der Solutions Fashion GmbH ein Tarifabschluss erzielt
werden. Danach erhöhen sich die Monatsgrundentgelte der Beschäftigten
in einem ersten Erhöhungsschritt zum
1. Januar 2015 um 2,9 Prozent und in
einem zweiten Erhöhungsschritt zum
1. Januar 2016 um 2,6 Prozent. Alle
Beschäftigten erhalten bereits mit den
Bezügen für den Monat November
2014 eine Einmalzahlung in Höhe von
120 Euro für die Monate Oktober bis
Dezember 2014. Teilzeitbeschäftigte
erhalten die Einmalzahlung anteilig.
Die Einmalzahlung wird nicht auf die
Besitzstandszulage angerechnet. Besitzständler erhalten jeweils im April
2015 und 2016 eine Einmalzahlung
von 300 Euro.
Für die Auszubildenden konnte eine
überproportionale Erhöhung der Ausbildungsvergütung durchgesetzt werden. So steigen die Ausbildungsvergütungen in zwei Schritten zum 1. Januar
2015 um 3,5 Prozent und 1. Januar
2016 um weitere 3,0 Prozent. Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit von 27 Monaten bis 31. Dezember 2016. Über
die Annahme des Tarifergebnisses haben die ver.di-Mitglieder beider Unternehmen in einer Mitgliederbefragung
befunden.
Andreas Bauch
Stute Logistics
Zum zweiten Mal in diesem Jahr tagte
Ende September der bundesweite Arbeitskreis der Stute Logistics Betriebsräte. Das Unternehmen gehört zu Kühne
und Nagel und ist einer der zehn größten Kontraktlogistiker Deutschlands.
Das Tätigkeitsfeld umfasst unter anderem die Luftfahrtindustrie als Logistiker
von Airbus, die Materiallogistik für Unternehmen der Maschinenbau- und
Fahrzeugindustrie, die Getränkelogistik, die Cateringlogistik für Fluggesellschaften sowie den Stahl- und Aluminiumtransport. Vertreter der Betriebsratsgremien aus Hamburg, Bremen,
Friedrichshafen und Hamm berieten
auf der Tagung über aktive Handlungsmöglichkeiten in der Betriebsratsarbeit.
Unterdessen hat ver.di Anfang Oktober
für fünf Standorte eine weitere Tarifregelung vereinbart. Neben 150 Euro
monatlicher Tariferhöhung erhalten
ver.di-Mitglieder für die Monate September bis November 2014 insgesamt
300 Euro und im Dezember 2014 einen
Einmalbetrag in Höhe von 1300 Euro.
Auszubildende erhalten einen Einmalbetrag von bis zu 500 Euro. Bereits im
Jahr 2013 hatte ver.di eine umfassende
Tarifbindung des bis dahin tariflosen
Unternehmens Stute Logistics durchgesetzt. Dabei wurde eine Tarifbindung
zu den Flächentarifverträgen hergestellt und diese zudem um weitere verbesserte Arbeitsbedingungen ergänzt.
Ralph Werner
Große Umfrage „Gute Arbeit in der Logistik“
TARIF
Tarifabschluss nach Warnstreik:
Deutlich mehr Geld für die
Beschäftigten der DHL Hub
Leipzig GmbH
10
SERVICE
Termine
2
be wegen
10 – 12
7 I 2014
ver.di hat eine Umfrage gestartet zu den Arbeitsbedingungen der stationär Beschäftigten in den Hubs, den
Logistik- und Umschlaglägern
sowie der Kontraktlogistik,
der Berufskraftfahrer im Fernund Nahverkehr und bei den
Kurier-, Express- und Paketdiensten und der Beschäftigten im kaufmännischen Bereich der Branche. Wie steht es um die gesamte Logistikbranche? Die Antworten zu der Umfrage unterstützen uns dabei, „Gute Arbeit
in der Logistik“ gegenüber Politik und Gesellschaft durchzusetzen. Deshalb mitmachen unter www.verdi-logistik-mitarbeiterzufriedenheit.de Die Umfrage läuft
bis Dezember 2014.
red
TITELTHEMA
Fotos: Mathias Thurm
Wohin steuert die Logistik?
Wie können Arbeitsbedingungen
durch die Arbeit der Betriebsräte
verbessert werden? Was gehört
zu einer erfolgreichen Tarifpolitik?
Darum ging es bei der Tagung
in Hannover.
Arbeitstagung der Betriebsräte
„Gute Arbeit in der Logistik –
meine Zukunft in der Logistik“
„Kaufen Sie im Internet?“, fragt der Kollege einen der vorbeieilenden Passanten
und hält ihm einen Flyer hin. Der Mann
schaut verdutzt hoch, hält kurz inne und
antwortet zögernd: „Ja, ab und zu.“ Als
er im Gespräch erfährt, unter welchen
unzumutbaren Bedingungen viele Express-, Paketdienst- und Kurierfahrer arbeiten, wird er nachdenklich.
Rund 130 Betriebsräte der Logistikbranche sind am 6. Oktober zum Steintor in Hannover gezogen, um auf die Arbeitssituation in der Branche aufmerksam zu machen. In ihren ver.di-Westen
sind sie nicht zu übersehen. Sie diskutieren mit Bürgerinnen und Bürgern, verteilen Flyer und demonstrieren mit ihrem
„rollenden Wohnzimmer“ den Alltag
von Lkw-Fahrern. Einige Interessierte
nutzen die Gelegenheit, klettern die vier
Stufen zur Fahrerkabine von Klaus-Dieter Teßmer hoch und schauen sich neugierig um. „Schlafen Sie auch hier?“
„Wie viele Kilometer fahren Sie so in der
Woche?“ „Wie lange sind Sie am Tag unterwegs und was kann man verdienen?“, wollen sie wissen. Zwei Jugendli-
4
be wegen
7 I 2014
che interessieren sich dafür, wie man
Lkw-Fahrer wird und welche Ausbildung
man dazu braucht. Ein paar Meter weiter vor der „Lohndumpingmauer“ aus
Pappkartons, die am Ende der Aktion
mit lautem Spektakel eingerissen wird,
drängt sich ein Knäuel von Menschen,
mit dabei Günter Wallraff. Die drastischen Schilderungen seiner UndercoverRecherchen als Kurierfahrer rufen bei
den Umstehenden immer wieder ungläubiges Kopfschütteln und Lob für seine Aufklärungsarbeit hervor.
Die Aktion von ver.di am Steintor in
Hannover war Teil der Arbeitstagung
der Betriebsräte in der Logistik vom
6. und 7. Oktober. Sie fand im Rahmen
der weltweiten Aktionswoche im Straßentransport der Internationalen Transportarbeiter-Föderation (ITF) statt. Anknüpfend an die erfolgreiche Veranstaltung des Vorjahres in Peißen bei Halle
lautete das Motto: „Gute Arbeit in der
Logistik – meine Zukunft in der Logistik“
(siehe bewegen 7/2013).
Mit 2,9 bis 3,2 Millionen Beschäftigten behaupte die Logistikbranche Platz
drei in Deutschland, jedoch erfahre die
Branche immer noch nicht die Wertschätzung, die ihr nach der wirtschaftlichen Bedeutung zustehe, hob Mario
Klepp, Leiter der Bundesfachgruppe
Speditionen, Logistik, Kurier-, Expressund Paketdienste in ver.di hervor. Das sei
auch ein Grund, der Unternehmen in
der Branche bei der Besetzung offener
Stellen in einigen Bereichen zunehmend
Schwierigkeiten bereite. Die hohe Altersstruktur der Beschäftigten in weiten
Teilen der Branche werde die Situation
in den kommenden Jahren verschärfen.
Um die Lücke zu schließen, müssten jedes Jahr allein für den Beruf des LkwFahrers mindestens 30 000 Auszubildende eingestellt werden. Ein großes
Problem sei nach wie vor die mangelnde
Tarifbindung in der Branche von Speditionen und Logistik. Hier sei der kommende gesetzliche Mindestlohn ein
wichtiger Faktor der Stabilisierung. Als
großen Erfolg wertete der Bundesfachgruppenleiter den jüngst erkämpften
Tarifabschluss bei DHL Hub Leipzig, bei
dem 4,7 Prozent im ersten und 4,3 Pro-
TITELTHEMA
zent mehr Entgelt im zweiten Jahr vereinbart wurden. Positiv verlaufe auch
die Mitgliedergewinnung in den ver.diFachgruppen Postdienste und Logistik.
„Bei den Auszubildenden sind wir aber
noch nicht da, wo wir hingehören“,
schränkte Klepp ein. Hier müsse ein besonderer Schwerpunkt der Arbeit liegen.
In vier Workshops wurden die Themen der Arbeitstagung vertieft. Dabei
wurden nicht nur Probleme konkret benannt, sondern auch Zukunftsvisionen
entwickelt. Der Wunsch nach geregelten Arbeitszeiten, Vollzeitarbeitsplätzen
und unbefristeten Arbeitsverträgen
wurde, wie sich herausstellte, in allen
Workshops gefordert. In der Arbeitsgruppe Straßentransport wurde besonders eine höhere Wertschätzung in der
Gesellschaft gegenüber der Branche
eingefordert. Im Workshop Kurier-, Express- und Paketdienste wurde der fortgesetzte Trend zu Outsourcing und
Fremdvergabe von Aufträgen kritisiert.
Die wachsende Zahl der Subunternehmer behindere zudem eine stärkere Tarifbindung der Arbeitgeberseite. Ähnliche Ergebnisse auch im Workshop Läger und Kontraktlogistik. Hier gelte es
besonders ältere Beschäftigte vor dem
zunehmenden Leistungsdruck zu schützen. „Wir hätten noch Stunden weiter
diskutieren können“, fasst Thomas
Sorg, Vorsitzender des Bundesfachgruppenvorstandes Speditionen, Logistik, Kurier-, Express- und Paketdienste in
ver.di und Moderator des Workshops
Operative und Verwaltung die Ergebnisse seiner Arbeitsgruppe zusammen. Flexible Arbeitszeiten ja, aber im Interesse
der Beschäftigten, lautete eine Forderung. Ebenfalls wurde die Weiterbildung für alle Gruppen als Ziel genannt.
Die Ergebnisse der Arbeitstagung
und der Workshops sollen in der ver.diBundesfachgruppe Speditionen, Logistik, Kurier-, Express- und Paketdienste
weiter diskutiert werden. Über die gesamte Veranstaltung wird eine detaillierte Dokumentation erscheinen, kündigte Thomas Sorg an. Weitere Anregungen und Ideen per E-Mail an die
Bundesfachgruppe logistik@verdi.de
sind erwünscht.
Mathias Thurm
Statements
Olaf Wasielewski, Betriebsrat Egerland Automobillogistik Osnabrück: „Es ist gut und wichtig, dass sich
Europa öffnet. Zunehmende wettbewerbsverzerrende Effekte durch Billigkonkurrenz aus Osteuropa für Kraftfahrer
müssen aber verhindert werden. Gefördert wird die Entwicklung hin zu Lohndumping und Arbeitsplatzabbau auch
dadurch, dass die Endverbraucher es immer billiger haben
wollen. Gegen diesen Trend hilft nur, wenn sich die Gewerkschaften europaweit organisieren.“
Katja Kennecke, Betriebsrätin DHL Hub Leipzig: „Bei
uns wird hauptsächlich nachts und in Teilzeit gearbeitet,
und das sieben Tage in der Woche. Das ist nicht nur hart,
davon kann auch keiner leben. Deshalb wandern immer
mehr Kolleginnen und Kollegen zu Konkurrenzbetrieben
ab, wo sie einen 40-Stunden-Job und freie Wochenenden
angeboten bekommen. Deshalb brauchen wir unbedingt
eine bessere Entlohnung und mehr Vollzeitjobs. Es ist toll,
dass man hier erfährt, wie es bei anderen läuft und wie man
es gemeinsam besser machen kann.“
Harald Meyer, BLG Autoterminal Hamburg, ver.di
Fachgruppenvorstand Nord: „Es gibt in Deutschland
keine Veranstaltung, wo so viele Funktionsträger aus den
Betrieben zusammenkommen. Eine einzigartige Gelegenheit für eine intensive Vernetzung zwischen den Betriebsräten. Wichtig ist auch der Austausch mit ver.di, sodass die
Themen der Mitglieder und Betriebe sich im Gewerkschaftsprogramm wiederfinden und umgekehrt, dass programmatische Punkte, die ver.di Bund entwickelt hat, mit
den Mitgliedern diskutiert werden. Deshalb ist diese Veranstaltung so wichtig
für mich.“
Gabriel Javsan, Gesamtbetriebsratsvorsitzender DPD:
„Ich war auch schon im vergangenen Jahr dabei und war
mit Null Erwartungen gekommen. Wenn ich sehe, was dabei rausgekommen ist, hat mich das total motiviert. Deshalb bin ich auch diesmal wieder hier. Ich erhoffe mir vor allem Lösungsansätze für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen unserer Zusteller. Es muss uns gelingen, auch die
Subunternehmer zu organisieren. Auch sie brauchen eine
Lobby.“
Heike Worbs, Betriebsratsvorsitzende Kühne & Nagel
BMW Leipzig: „Nächstes Jahr haben wir eine Tarifrunde.
Bis dahin haben wir noch jede Menge zu tun. Unser Standort ist im vergangenen Jahr von 400 auf 1200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewachsen. Unser Thema ist vor allem die kundenorientierte flexible Arbeitszeit. Unser Ziel
sind unbefristete Arbeitsverträge und mehr Entgelt. Ich finde gut, dass man sich hier mit so vielen Kolleginnen und
Kollegen darüber austauschen kann.“
Protokoll: Mathias Thurm
be wegen
7 I 2014
5
JUGEND
Ausbildung
Postkonzern im Tiefschlaf
Schon mehrfach haben wir in jüngerer Zeit über die von wenig Weitsicht geprägte Nachwuchspolitik
des Postkonzerns berichtet und das
Unternehmen mit Blick auf die Zukunftssicherung zu einer engagierteren Ausbildungspolitik aufgefordert. Leider muss dazu nun ein weiteres Kapitel angefügt werden.
Das Jahr 2014 ist weit vorangeschritten.
Am 26. September 2014 konnte endlich
ein Gespräch zwischen ver.di und dem
Arbeitgeber Deutsche Post DHL zum
Thema des Ausbildungsplatzangebotes
stattfinden. Zu einem solchen Gespräch
hatte ver.di den Arbeitgeber seit längerer Zeit aufgefordert. Dies aus Sorge,
dass der Konzern nicht genügend geeignete Auszubildende gewinnen könne und zudem eine gesellschaftspolitische Verantwortung für eine gute berufliche Ausbildungsgrundlage junger
Menschen habe.
Bislang war es zwischen ver.di und
dem Arbeitgeber Deutsche Post DHL
geübte Praxis gewesen, sich in jedem
Jahr möglichst frühzeitig zusammenzusetzen, um auch unter der Abwägung
von Chancen und Risiken über Ausbildungsquoten für das Folgejahr zu beraten. Denn nur rechtzeitiges Handeln er-
möglicht es, geeignete Auszubildende
auch erfolgsversprechend zu erreichen.
Insofern war klar, dass es wie in der
Vergangenheit auch, in dem Gespräch
am 26. September 2014 eine konkrete
Grundlage mit Ausbildungsplatzzahlen
differenziert nach Ausbildungsberufen
in den Unternehmen des Konzerns geben wird, diese Zahlen mit ver.di nach
Chancen und Risiken bewertet werden
und die weitere Vorgehensweise festgelegt wird.
Diese gemeinsame Sichtweise hat
die Arbeitgeberseite nun verlassen, indem sie sich am 26. September außerstande sah, Ausbildungsplatzzahlen für
das bevorstehende Jahr 2015 vorzulegen. Als Begründung wurde lediglich
vortragen, dass noch nicht abgeschlossene Prozesse konkrete Aussagen unmöglich machen würden. ver.di hat dazu in dem Gespräch vehement entgegnet, dass der Arbeitgeber bei dem festzustellenden Verharren im „Tiefschlaf“
in keiner Weise seiner gesellschaftspolitischen Verantwortung gerecht werde.
Das immer wieder vollmundig ausgesprochene Bekenntnis „Arbeitgeber
erster Wahl“ sein zu wollen, wird in diesem Zusammenhang als Worthülse ohne jeglichen Inhalt entlarvt. Zudem
läuft der Konzern Gefahr, unnötig Risi-
ken in der Bewältigung der herausragenden und unabdingbaren Zukunftssicherung einzugehen, indem eine gute
Nachwuchskräftegewinnung schlichtweg verschlafen wird. So wird auch das
Ziel des in starkem Maße genutzten
Generationentarifvertrages der Deutschen Post AG verfehlt. Älteren Arbeitnehmern werden danach vor dem Renteneintritt verringerte Arbeitszeiten ermöglicht. Das dadurch entstehende Potenzial sollte jungen Menschen dauerhafte Beschäftigung sichern. Im Konzern und insbesondere in den Betrieben
der Deutschen Post AG ist die demografische Struktur problematisch und
es wäre zukunftsfördernd, über hohe
Ausbildungsquoten eine Verjüngung
des Personals zu bewirken. Daneben
erfordert auch die Belastungssituation
der Beschäftigten dringend mehr Personal.
Auf die Nachfrage von ver.di, wie
sich die Arbeitgeber nunmehr ihre
Verantwortung als Ausbildungskonzern
und die Lösung ihrer ureigensten
Zukunftsherausforderungen vorstellen
würden, wurde erklärt, dass man keine
konkreten Angaben über den Zeitpunkt
machen könne, wann die arbeitgeberseitigen Prozesse abgeschlossen seien.
Nach Abschluss dieser Prozesse werde
man auf ver.di zukommen. In der Gesamtbewertung muss aus Sicht von
ver.di eine unglaubliche Orientierungslosigkeit im Arbeitgeberlager festgestellt werden. Der Konzern Deutsche
Post DHL bleibt aufgefordert, auf den
Pfad einer konstruktiven Personalpolitik
zurückzukehren.
Rolf Bauermeister
Foto: ver.di
500 Luftballons ließen die
Teilnehmerinnen und Teilnehmer der
Bundes-JAV-Konferenz der Post AG
Anfang September in Lahnstein
gen Himmel steigen. Auf den
Postkarten wurde auf die schlechter
werdende Ausbildungspolitik des
Unternehmens hingewiesen.
6
be wegen
7 I 2014
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Richter/Richterin
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Ist schon bei der DBV oder AXA versichert
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Teilkasko:
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Wenn der Versicherungsnehmer zwischen 20 und 23 Jahre alt ist:
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die mindestens 23 Jahre alt sind
Das Fahrzeug wird auch von Personen unter 23 Jahren gefahren.
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Männlich
Weiblich
Hat der jüngste Nutzer weitere Pkw im Zugriff?
Ja
Nein
Falls ja: Sind diese bei der DBV oder AXA versichert?
Ja
Nein
Wenn der jüngste Nutzer zwischen 17 und 20 Jahre alt ist:
Hat er am begleiteten Fahren teilgenommen?
Ja
Nein
Wenn der jüngste Nutzer zwischen 20 und 23 Jahre alt ist:
Verkehrszentralregister/KBA (Punkte in Flensburg)
Eintrag vorhanden
Kein Eintrag vorhanden
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Schadenfreiheitsklasse (SF) und Beitragssatz in %:
/
% Vollkasko: SF
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Haftpflicht: SF
Haftpflicht, 100 Mio. Euro pauschal (max. 12 Mio. Euro je
geschädigte Person) einschließlich Schutzbrief ohne Mehrbeitrag
Teilkasko mit 150 Euro Selbstbeteiligung
Vollkasko mit 300 Euro Selbstbeteiligung (Teilkasko 150 Euro SB)
Vollkasko mit 500 Euro Selbstbeteiligung (Teilkasko 150 Euro SB)
Bausteine:
Rabattschutz Top
Online-Kommunikation
Fahrerschutzversicherung
KFZ-Unfallversicherung
Schadenservice Spezial
Verkehrsrechtsschutz
Zahlweise:
%
Jährlich
1/2-jährlich
1/4-jährlich
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in Partnerschaft mit
be wegen
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DEUTSCHE POST AG
Notfallkarte
Was ist zu tun im Schadenfall
+
1
Hole tief Luft und beruhige Dich
2
Hole ggf. Hilfe und leiste 1. Hilfe
3
Informiere Deinen Arbeitgeber
4
Mache nur Angaben zu Deiner Person
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Bevor Du schreibst, frage Deinen Betriebsrat
Was tun im Schadenfall? Die kleine
Notfallkarte von ver.di und GUV/
FAKULTA passt in jeden Geldbeutel
und hilft einem, im Notfall das
Richtige zu tun.
Im Schadenfall richtig verhalten
Regressfälle bei der Deutschen Post AG nehmen zu
Im Durchschnitt ereignen sich täglich
139 Unfälle im Unternehmen. Waren es
im Jahr 2012 insgesamt 47 102 Unfälle,
sind diese im Jahr 2013 auf 51 030 Unfälle gestiegen.
Auch die Regressfälle – also die Fälle, in denen es um Schadenersatz geht –
sind in der Zeit von 2011 bis 2013 um
rund 40 Prozent auf mittlerweile knapp
7000 gestiegen. Durch Zeitnot und
Stress wächst die Gefahr von Fehlern
und Unfällen. Entsteht dabei ein Schaden für die Deutsche Post AG, hat der
Arbeitgeber die Möglichkeit, den entstandenen Nachteil als Regress bei dem
diesen Schaden verursachenden Beschäftigten einzufordern. Zu den meisten Regressfällen zählen Kfz-Unfälle,
Fahrradunfälle, Falschbetanken, Falschauslieferung, nicht kassierte Nachnahmen oder Kassenfehlbeträge.
8
be wegen
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ver.di, Gesamtbetriebsrat und Betriebsräte erfüllt die Zunahme der Regressfälle mit großer Sorge. Denn es ist
für die betroffenen Beschäftigten eine
große persönliche und gegebenenfalls
auch finanzielle Belastung. Es ist die Aufgabe des Arbeitgebers, die Arbeit so zu
gestalten, dass möglichst wenig Fehler
und Unfälle passieren. Die betriebliche
Wirklichkeit ist aber leider vielfach von
diesem Idealzustand entfernt. Die möglichen Regressfälle werden von der
Deutschen Post AG sehr rigoros verfolgt.
Was ist zu tun? Wer kann mir helfen?
ver.di, Gesamtbetriebsrat und die Betriebsräte haben das Thema Haftung
und Regress aufgegriffen und bieten
den Beschäftigten dazu Informationen
und Unterstützung an.
Wichtige Grundregel im Schadenfall
ist, sich nicht bedrängen zu lassen und
auf keinen Fall Formulare zu unterschreiben, in denen man voreilig eine
grobe Fahrlässigkeit anerkennt. Denn
mit seiner Unterschrift bestätigt man im
schlimmsten Fall, dass man die Schuld
Foto: ver.di
Das wachsende Paketgeschäft und
die damit bessere Auftrags- und Ertragslage für die Deutsche Post AG
haben nicht nur positive Auswirkungen. Die Beschäftigten in den Betrieben und Niederlassungen der Deutschen Post haben mit einer enormen
Arbeitsverdichtung zu kämpfen. Damit steigt das Unfallrisiko.
DEUTSCHE POST AG
an dem Unfall trägt und für den entstandenen Schaden aufkommt. Weitere
wichtige Verhaltensregeln sind: Niemals
sich selbst schuldig sprechen! Man muss
sich nicht selbst belasten. Und Vorsicht
bei betrieblichen Unfallmeldungen beziehungsweise Formularen des Arbeitgebers. Nur Angaben zur Person machen und sich danach Hilfe und Unterstützung beim Betriebsrat holen.
Mit einer Notfallkarte, die von ver.di
und dem Gesamtbetriebsrat entwickelt
wurde und die beim Betriebsrat und den
ver.di-Vertrauensleuten zu erhalten ist,
bekommen die Beschäftigten und
ver.di-Mitglieder zusätzliche Unterstützung. Die Notfallkarte beschreibt, was
die Betroffenen im Schadenfall tun sollen und was nicht. Am besten gehört
die Notfallkarte in jede Geldbörse.
Der zwischen ver.di und der Deutschen Post AG abgeschlossene Manteltarifvertrag (MTV) umfasst zwei wichtige diesbezügliche Schutzregelungen
für ver.di-Mitglieder. Erstens ist im § 12
MTV vorgeschrieben, dass Beschäftigte
nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit zur Schadenzahlung herangezogen
werden können. Bei grober Fahrlässigkeit wird die Zahlung der Beschäftigten
auf maximal drei Bruttomonatsentgelte
beschränkt. Handelt es sich um leichte
oder mittlere Fahrlässigkeit, darf die
Deutsche Post AG keine Regressforderungen erheben. Welche Stufe der
Fahrlässigkeit vorliegt, muss in jedem
Einzelfall fachlich geprüft werden. Dabei sind die genauen Umstände zu betrachten. Außerdem muss der Arbeitgeber beweisen, ob man fahrlässig, grob
fahrlässig oder vorsätzlich gehandelt
hat. Zweitens sind im § 38 MTV die
Ausschlussfristen geregelt. Das heißt,
dass entsprechende Ansprüche beiderseits verfallen, wenn sie nicht innerhalb
einer Ausschlussfrist von sechs Monaten schriftlich geltend gemacht werden. Bei Ausscheiden der Beschäftigten
aus dem Betrieb müssen die Ansprüche
beiderseits spätestens drei Monate
nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses geltend gemacht werden. Der Arbeitgeber kann also nach Ablauf der
Fristen nicht noch Ansprüche einfordern. Genauso müssen betroffenen Beschäftigte darauf achten, innerhalb dieser Fristen auf eine Forderung des Arbeitgebers zu reagieren, um dagegen
vorzugehen.
Die Beschäftigten erhalten Hilfe von
ihrem Betriebsrat. ver.di-Mitglieder genießen darüber hinaus den gewerkschaftlichen Rechtsschutz, die Unterstützung über die Gewerkschaftssekretärinnen und Gewerkschaftssekretäre
und die ver.di-Betriebsgruppen. Außerdem bietet die GUV/FAKULTA, die gewerkschaftliche Unterstützungseinrichtung der DGB-Gewerkschaften, ver.diMitgliedern Schutz bei Haftung im Beruf
und auf dem Arbeitsweg.
Katrin Willnecker
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be wegen
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TARIF / SERVICE
TARIFABSCHLUSS NACH WARNSTREIK
Deutlich mehr Geld für die Beschäftigten der DHL Hub Leipzig GmbH
Foto: ver.di
Am 2. und 3. Oktober fand in Berlin die
zweite Verhandlungsrunde der diesjährigen Entgelttarifverhandlungen für die
rund 3500 Beschäftigten bei der DHL
Hub Leipzig GmbH statt. Nach intensiven Verhandlungen konnte in den Morgenstunden des 3. Oktobers das folgen-
de Verhandlungsergebnis erzielt werden: In einem ersten Schritt werden die
Entgelttabelle sowie die Richtgröße zur
Ermittlung des variablen Entgeltes zum
1. Dezember 2014 linear um 4,7 Prozent
erhöht. In einem weiteren Schritt zum
1. Dezember 2015 werden die Entgelttabelle sowie die Richtgröße
zur Ermittlung des variablen
Entgeltes um weitere 4,3 Prozent erhöht. Die Vergütungen
der Auszubildenden werden
ebenfalls zum 1. Dezember
2014 um 4,7 Prozent und zum
1. Dezember 2015 um weitere
4,3 Prozent erhöht. Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit von 24
Monaten und ist erstmals zum
30. September 2016 kündbar.
Mit diesem Verhandlungsergebnis
werden die Tabellenentgelte der Beschäftigten bei der DHL Hub Leipzig
GmbH in zwei Schritten um insgesamt
9,2 Prozent erhöht. ver.di setzt damit
die erfolgreiche Tarifpolitik der vorangegangenen Tarifrunden fort. Erstmals in
der Geschichte des seit 2006 aufgebauten Luftdrehkreuzes sind die Beschäftigten in den Arbeitskampf gegangen. Ohne den erfolgreichen Warnstreik in der
Nacht zum 1. Oktober wäre dieses Ergebnis nicht gelungen. Dementsprechend würdigte die stellvertretende
ver.di-Vorsitzende Andrea Kocsis den
Tarifabschluss als „einen Riesenerfolg“,
der dem Mut und der Entschlossenheit
der ver.di-Mitglieder zu verdanken sei.
Boris Kusserow
TERMINE
AHLEN BeG Senioren Münsterland-Süd FB 10, Treff,
1. Mittwoch im Monat, 10 – 12 Uhr, AWO-Haus, Freiheit 1.
ALBSTADT-EBINGEN BeG Senioren Zollernalb, Stammtisch, 3. Donnerstag im Monat, 14.30 Uhr, „Grüne Au“.
ASCHAFFENBURG BeG Senioren FB 9, 10, Stammtisch,
1. Donnerstag im Monat (außer Dezember), 15 Uhr,
Aschaffenburger Schloss, Turmstube.
BERLIN BeG Senioren Pankow/Weißensee/Prenzlauer
Berg FB 10, Sprechstd., 3. Dienstag im Monat, 10 – 12 Uhr,
Volkssolidarität, Wichertstr. 71; Jahreshauptversammlung und Vorweihnachtsfeier, 25. November, 15 Uhr,
„Schönholzer Heide“, Heinrich-Mann-Str. 31.
BeG Senioren Reinickendorf/Wedding FB 10, Stammtisch, 2. Dienstag im Monat, 11 – 12.30 Uhr, „Dorfquelle“, Alt-Wittenau 36 a; Weihnachtsfeier, 8. Dezember,
13.30 Uhr, Hotel Steglitz International; Weihnachtsfahrt,
Gänseessen, 17. Dezember, Wiesenburg.
BeG Senioren Steglitz/Zehlendorf FB 10, Sprechstd.,
1. Montag im Monat (außer Dezember), 10 – 12 Uhr;
Jahreshauptversammlung mit Ehrungen, 1. Dezember,
14 Uhr, Ratskeller, M.-Buber-Str. 9; Karten Weihnachtsfeier am 8. Dezember, Tel. 0 30/3 92 59 21.
BOCHUM BeG Senioren FB 10, Sprechstd., 1. Freitag im
Monat, 10.30 – 12 Uhr, Postamt, Adventskaffee, 24. November, 14.30 Uhr, „Haus der Begegnung“, Alsenstr. 19 a.
BOTTROP BeG Senioren FB 9, 10, Stammtisch, 1. Montag im Monat, 17.30 Uhr, „Hürter“, Gladbecker Str. 19 a.
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BRAUNSCHWEIG / SALZGITTER OV Senioren FB 9, 10,
Treff, letzter Dienstag im Monat, 15 Uhr, „Rote Wiese“,
Klose, Tel. 0 53 31/24 24.
BREMEN OV Senioren FB 9, 10, Treff, 1. Dienstag im Monat, 15 Uhr, DGB-Haus, Bahnhofsplatz.
CASTROP-RAUXEL BeG Senioren FB 10, Stammtisch,
jd. Dienstag, 10.30 Uhr, „Kulisse“, Münsterstr. 1 b.
CRAILSHEIM BeG Senioren FB 9, 10, Treff, letzter Mittwoch im Monat, 14 Uhr, ESV-Gaststätte, Horaffenstr.
DORTMUND-LÜNEN BeG Senioren FB 10, Sprechstd.,
letzter Dienstag im Monat, 10 – 12 Uhr, ver.di-Haus.
DUISBURG BeG Senioren FB 10, Jahreshauptversammlung, 20. November, 15 Uhr, „Freie Schwimmer“, Masurenallee 34.
DÜSSELDORF BeG Senioren FB 10, Stammtisch, 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr, „Goldener Kessel“, Bolker Str. 44.
ERFURT BeG Senioren FB 10, Mitgliederversammlung
und Weihnachtsfeier, 18. Dezember, 14 Uhr, VS-Begegnungsstätte, Schlemmerstr. 1.
ESCHWEGE BeG Senioren FB 9, 10, Adventskaffee,
9. Dezember, 14 Uhr, „Rost“ An der B 27.
ESSEN BeG Senioren FB 10, Info-Vormittag, 2. Mittwoch
im Monat, 10.30 Uhr, „Sternquelle“, Schäferstr. 17.
FÜRTH BeG Senioren FB 1, 9, 10, Stammtisch, 1. Dienstag im Monat, 14 Uhr, Heinrichsklause, Sonnenstr. 21.
GAU-BICKELHEIM Sprechstd. m. d. Polizei, 1. Dienstag
im Monat, 19 – 22 Uhr, Autohof.
TERMINE
GERA BeG Senioren FB 9,10, Runder Tisch, 2. Mittwoch
im Monat, Mitgliederversammlung und Weihnachtsfeier,
11. Dezember, jeweils 14 Uhr, Begegnungsstätte, DeSmit-Str.14 Uhr.
GIESSEN OV Sped/KEP/Log Mittelhessen, Stammtisch,
1. Samstag im Monat, 11 – 13 Uhr, „Justus im Hessischen
Hof“, Frankfurter Str. 7.
GLADENBACH ver.di-Landesbezirk FB 10 Hessen, Konferenz, 9., 10. Januar 2015, 10.30 Uhr, ver.di-Bildungszentrum, Schlossallee 33; integrierte Konferenzen Fachgruppen Postdienste und Speditionen, Logistik und KEP.
GÖPPINGEN BeG Senioren FB 10, Stammtisch, 1. Donnerstag im Monat, 14 Uhr, „Gartenfreunde“, Paul-KöpffWeg 65.
HAMBURG BeG Senioren Hamburg Süd FB 9, 10, Treff,
1. Montag im Monat, 15 Uhr, „Dubrovnik Kupferkanne“,
J. Ludowieg-Str. 6, Klubzimmer, 1. Stock. Fachbereich
Postdienste, Speditionen und Logistik, Weihnachtsmärchen „Die Kleine Hexe“, 30. November, 16.30 Uhr, Gesamtschule Bahrenfeld, Regerstr. 21, Karten 3,50 Euro
bei den BeG und unter 0 40/28 58 41 07 ab November.
HEIDE BeG Senioren FB 9, 10, Versammlung mit Theater,
18. November, 16 Uhr, Dörpshus, Lohe-Rickelshof.
HEILBRONN BeG Senioren FB 9, 10, Stammtisch, 3. Donnerstag im Monat, 14 Uhr, „Hofwiesen“, Hofwiesenstr. 40.
IBBENBÜREN UND UMGEBUNG ver.di-Senioren, Treff,
1. Donnerstag im Monat, 10 Uhr, Büro OV, Pavillon am
Bahnhof, Gleis 1; Mitgliederversammlung, 25. November, 15 Uhr, „Mutter Bahr“; Besichtigung Ruthemühle,
Adventsfeier, 4. Dezember, 10 Uhr, Recke.
INGOLSTADT BeG Senioren FB 1, 9, 10, Stammtisch,
1. Mittwoch im Monat, 14.30 Uhr; MTV-Vereinsgaststätte, Friedhofstr. 10.
JENA BeG Senioren FB 9, 10, Wandergruppe, 1. Dienstag im Monat, 10 Uhr, Lesche, Tel. 0 36 41/44 99 12; Mitgliederversammlung und Weihnachtsfeier, 4. Dezember,
14 Uhr, „Jahresringe“, Leipziger Str. 61.
KAISERSLAUTERN BeG Senioren FB 9, 10, Treff, 1. Mittwoch im Monat, 15.30 Uhr, „Licht Luft“, Entersweilerstr.
KIRCHHEIM / TECK BeG Senioren FB 10, Stammtisch,
3. Mittwoch im Monat, 15 Uhr, „Rosi´s Hasenstüble“.
LÜDENSCHEID OV Lenne/Volme FB 10, Sprechstd.,
1. Freitag im Monat, 15 – 17 Uhr, Frachtbüro-Innendienst, Postamt, Tel. 0 23 51/17 83 53.
MANNHEIM BeG Senioren FB 10, Treff, 1. Montag im
Monat, 14 Uhr, Clubhaus ESC Blau-Weiß Mannheim, Am
Neckarplatt; Adventskaffee, 1. Dezember.
MAYEN Sprechstd. für alle DGB-Mitglieder, jd. Montag,
16 – 18 Uhr, DAA, Hahnengasse 4; jd. Mittwoch,
9.30 – 11.30 Uhr, Gebäude Bhf. Mayen Ost.
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be wegen
7 I 2014
11
TERMINE
MÜNCHEN BeG Senioren FB 1, 9, 10, Sicherheit bei Inter-
net und Handy, 4. November, 14 Uhr, Gewerkschaftshaus, gr. Saal; Führung „Typisch München“, 18. November, 14 Uhr, Treff: Stadtmuseum, Eintritt: 2 Euro, Anmeld.: Buchmann, Tel. 0 89/5 99 77 71 06; Weihnachtsfeier, 2. Dezember, 13 Uhr, Hotel „Post“, Pasing.
MÜNSTER BeG Senioren FB 9, 10, Info-Nachmittag,
1. Montag im Monat,15 Uhr, Kasino der Telekom, Dahlweg 100; Weihnachtsfeier, 1. Dezember.
NÜRNBERG / SCHWABACH / ROTH / LAUF BeG Senioren
FB 1, 9, 10, Versammlung, 1. Donnerstag im Monat, 14.30
Uhr; Weihnachtsfeier, 18. Dezember, 14.30 Uhr; „Genossenschaftssaalbau“, M.-Hermann-Platz 2; Wandern, Pfennig Tel. 09 11/86 31 88, Glockner 09 11/44 23 87.
OLDENBURG OV Senioren FB 9, 10, Digitalfotos, Neugebauer, Tel. 04 41/20 12 03; Basteln, Malen, Skat, Klönen, alles 2. Dienstag im Monat, 9 Uhr, Frank, Tel. 04 41/
30 29 72, Schaumberg, Tel. 0 44 02/42 05, alle drei
Wochen Jakkolo, Colberg, Tel. 0 44 88/32 52, Punke, Tel.
04 41/5 50 51 37, Vereinslokal TV Metjendorf 04, Am
Sportplatz.
ORTENAU BeG Senioren FB 9, 10, Sprechstd., jd. Mittwoch, 11 – 12 Uhr, ver.di-Geschäftsstelle Offenburg,
Okenstr. 1 c, Tel. 07 81/91 71 14.
PFAFFENHOFEN BeG Senioren FB 9, 10, Stammtisch,
jd. 3. Dienstag im Monat; Weihnachtsfeier, 16. Dezember, 14 Uhr, Hofbergsaal.
RATINGEN BeG Senioren FB 10, Sprechstd., jd. Dienstag, 9.30 – 11.30 Uhr, Poststr. 24 – 26, Zi. 210, Tel.
0 21 02/20 98 18.
REUTLINGEN BeG Senioren FB 9, 10, Stammtisch,
2. Donnerstag im Monat, 14.30 Uhr, Sportparkgaststätte.
RHEINE BeG Senioren, Treff, 1. Dienstag im Monat,
10 Uhr, AWO, Auf dem Thie 24.
SAALFELD BeG Senioren FB 9, 10, Verkehrsteilnehmerschulung, 5. November; Mitgliederversammlung und
Weihnachtsfeier, 9. Dezember, jeweils 14 Uhr, AWOBegegnungsstätte, Rainweg 70.
SCHWÄBISCH GMÜND BeG Senioren FB 9, 10, Stammtisch, 2. Dienstag im Monat, 14.30 Uhr, Casino Altenheim St. Anna.
TRIER ver.di-Landesbezirk FB 10 Rheinland-Pfalz-Saarland, Konferenz, 22., 23. Januar 2015, 10 Uhr, integrierte Konferenzen Fachgruppen Postdienste und Speditionen, Logistik und KEP, Europäische Rechtsakademie,
Metzer Allee 4.
ULM BeG Senioren FB 9, 10, Treff, 1. Donnerstag im
Monat, 14.30 Uhr, „Krone“, Ulm-Söflingen.
WARBURG BeG Senioren Diemetal FB 9, 10, Adventsbrunch m. Partner, 30. November, 9.45 Uhr, „Hotel Alt Warburg“, Kalandstr. 11, Anmeld. erforderlich 0 56 41/5 06 41.
WEIDEN BeG Senioren Nordoberpfalz FB 9, 10, Treff,
1. Mittwoch im Monat, im Dezember Jahresabschluss,
14 Uhr, „Bräustüberl“.
WEIMAR BeG Senioren FB 9, 10, Mitgliederversammlung und Weihnachtsfeier, 10. Dezember, 14 Uhr,
Schwarzbierhaus, Scherfgasse 3.
WOLFENBÜTTEL OV Senioren FB 9, 10, Sprechstd.,
jd. Mittwoch, 9.30 – 12 Uhr, ver.di-Büro, Harzstr. 7;
ver.di-Lohnsteuer-Service, Tel. 0 53 31/88 26 80.
WORMS BeG Senioren FB 9, 10, Sprechstd., 1. Mittwoch
im Monat, 14.30 Uhr; Stammtisch, 15 – 17 Uhr, G.-Lauber-Haus, Brucknerstr. 3 A.
WUPPERTAL BeG Senioren FB 10, Jahresabschluss,
11. Dezember, 15 Uhr, Gartensiedlung Oststadt, Vereinsheim Schwabenweg, Anmeld.: Stapelfeldt, Tel. 02 02/
30 90 18.
WÜRZBURG BeG Senioren FB 9, 10, Versammlung,
1. Donnerstag im Monat, 14.30 Uhr, „Vierjahreszeiten“;
Fahrt mit Musik, 26. November, 13 Uhr; Weihnachtsfeier,
4. Dezember, 14 Uhr, „Häckerstube Huttner“; Abwandern, 10. Dezember; Seniorenwandergruppe, jd. Mittwoch, Tel. 09 31/40 00 40
ZERBST BeG Senioren FB 9, 10, Weihnachtsfeier, 1. Dezember, 11 Uhr, Postamt, 1. Etage.
ZWICKAU BeG Senioren FB 10, Jahresabschluss, Thema
„Das Rezept“, 27. November, 14 Uhr, „Basilikum“.
Tagesordnung der Organisationswahlen
Im Rahmen der Organisationswahlen finden in den Betriebsgruppen, Ortsvereinen, Bezirken, Bezirksfachbereichen, landesbezirklichen Fachbereichen, Landesbezirken und auf Bundesebene Mitgliederversammlungen
und/oder Delegiertenversammlungen und -konferenzen
statt. Dort gilt grundsätzlich folgende Tagesordnung:
1. Eröffnung und Begrüßung
2. Wahl der Versammlungs- oder Konferenzleitung
3. Beschluss über die Tagesordnung
4. Beschluss über die Wahl- und Geschäftsordnung
5. Wahl der Mandatsprüfungs- und Wahlkommission
6. Bestätigung der Antragskommission
7. Geschäftsbericht und Entlastung des Vorstandes
8. Wahlen und Nominierungen
9. Antragsberatung
REDAKTIONSSCHLUSS Heft 8/2014: 21. November 2014 · Alle Termine sind auch zu finden unter: www.psl.verdi.de/service
IMPRESSUM bewegen Nr. 7/2014, 13. Jahrgang · Herausgeber: Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
(ver.di) · Bundesvorstand: Frank Bsirske, Andrea Kocsis · Redaktion: Dr. Sigrun Schmid (verantwortlich),
Gabriele Sander · E-Mail: bewegen.psl@verdi.de · Anzeigenverkauf: Gabriele Sander, ver.di, Telefon 0 30/
69 56-25 21, Fax 0 30/69 56-37 62, E-Mail: gabriele.sander@verdi.de · Redaktionsanschrift: ver.di Bundesverwaltung, Fachbereich Postdienste, Speditionen und Logistik, 10112 Berlin, Telefon 0 30/69 56-0, Fax 0 30/
69 56-37 62 · Erscheinungsweise: 8 Ausgaben pro Jahr · Druckauflage: 229 500 · Gesamtherstellung:
apm AG, Kleyerstraße 3, 64295 Darmstadt, www.apm.ag · Titel: Mathias Thurm
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7 I 2014
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