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BEST PRACTICE
E-COMMERCE
TRENDREPORT
11
2014
DIE INTERAKTIVEN FUNKTIONEN IM EXECUTIVE TRENDREPORT
1
1
2
Interaktiver
Reiter
Micro-Trends
•INTERAKTIVE REITERFUNKTIONEN
•Nutzen Sie die interaktiven Reiter, um per Mausklick direkt zu den
Oberkategorien zu gelangen.
2
•DIREKTE VERLINKUNG DER MICRO-LINKS
•Gelangen Sie per Mausklick zu den Micro-Trends der Trendkategorien.
3
•VERLINKUNG MIT DER ONLINE-TRENDDATENBANK
•Trendexplorer
Hier gelangen Sie zu dem Micro-Trend in unserer Online-Trenddatenbank
•Send a Trend
Mit dieser Funktion können Sie den Micro-Trend an Geschäftspartner und
Kollegen weiterleiten.
•PPT Export
Exportieren Sie den Micro-Trenddirekt in eine PowerPoint-Datei.
•Weitere Bilder
Lassen Sie sich weitere Bilder zu dem Micro-Trend anzeigen.
•Video
Schauen Sie sich ein Video zu dem Micro-Trend an.
OnlineTrenddatenbank
3
4
Deeplink
4
•DEEPLINK
•Der Deeplink führt Sie direkt zur Website des Micro-Trends.
KABINE SIMULIERT ANNEHMLICHKEITEN VON URLAUBSORTEN
Marriott hat Kabinen entwickeln lassen, in denen Besucher von
Promotionständen mit allen Sinnen das Gefühl einer Urlaubsreise
erleben können. Dabei werden sie mit Hilfe einer Virtual-Reality-Brille
an verschiedene Urlaubsorte versetzt, deren Temperatur, Luft, Klang
und Geruch im Automaten simuliert werden. So können sich die
Passanten etwa an einen Strand entführen lassen, wo sie sich
umschauen können, während in der Kabine 26 Grad Celsius herrschen
und sie die Meeresbrise sowie den Meeresduft wahrnehmen. Die
Pneumatik in der Kabine sorgt dafür, dass sich der Boden wie Sand
anfühlt. Der Nutzer erlebt dabei auch angenehme Hotelräumlichkeiten.
http://travel-brilliantly.marriott.com
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Video
Weitere Bilder
Marriott International Inc., USA
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KOSTENLOSER SUPERMARKT IN KOPENHAGEN
Simon Taylor hat in Kopenhagen das Geschäft „Freemarket“ eröffnet,
in dem angemeldete Mitglieder bis zu zehn Produkte gratis mitnehmen
können. Im Gegenzug müssen sie dafür zum einen eine monatliche
Gebühr von rund 2,50 Euro zahlen und zum anderen eine vom
Hersteller des mitgenommenen Produkts definierte Gegenleistung
erbringen. Hierbei kann es sich um das Ausfüllen eines Fragebogens
handeln oder um das Posten eines Produktfotos bei Instagram, wie es
etwa der Eishersteller Langnese bei einem Magnum fordert. So
erzielen die Produzenten mit ihren Gratisproben Multiplikatoreneffekte
in Social-Media-Netzwerken.
http://freemarket.nu
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Weitere Bilder
Freemarket Nordic ApS, Dänemark
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ONLINESHOP VERBINDET MIT BESTEHENDEN KUNDEN
Der britische Onlinemöbelanbieter Made verbindet im Rahmen seines
Programms „Made x Unboxed“ potenzielle Käufer seiner Produkte mit
Kunden, die bereits Möbelstücke gekauft haben, um aufzuzeigen, wie
sich die Möbel in verschiedene Räume integrieren lassen. Bereits
hundert Kunden haben Informationen zu ihren neuen Möbeln samt
professionellen Bildern von ihrer Wohnung eingereicht und ihren
Aufenthaltsort auf einer Karte markiert. Besucher der Seite können die
Bilder kommentieren und einsehen, wer in ihrer Nähe welche Produkte
gekauft hat. Sie können mit diesen Kunden auch direkt in Kontakt
treten, um sich persönlich auszutauschen.
https://www.made.com
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Video
Weitere Bilder
Made.com Design Ltd., Großbritannien
5
VERABREDUNG ZUM EISESSEN ÜBER IBEACONS
Unilever hat für seine Eismarke Magnum die mobile Anwendung
„mPulse“ entwickelt, die über iBeacon-Technologie feststellen kann,
wenn Freunde und Verwandte sich in der Nähe des Nutzers aufhalten.
Ist jemand nicht weit entfernt, kann der Nutzer ihn über die Anwendung
zu einem Treffen an einem Ort einladen, wo es Magnum gibt. Zudem
bietet die App Geschenke und Überraschungen an. Mit „mPulse“ feiert
Unilever den 25. Geburtstag seiner populären Eiscrememarke in
Großbritannien. Aus diesem Grund funktioniert die App nur im
Großraum London, wo Verkaufsstellen mit iBeacon-Sendern
ausgerüstet wurden.
http://www.magnum-mpulse.com
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Video
Weitere Bilder
Unilever UK Ltd., Großbritannien
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MULTISCREEN SHOPPING MIT IOS 8
Die E-Commerce-Plattform RueLaLa.com, deren Produkte zu fünfzig
Prozent von Smartphones aus eingekauft werden, nutzt die neuen
Funktionen des Betriebssystems iOS 8, um Apple-Nutzern ein
besseres Einkaufserlebnis anzubieten. Dazu gehörtvor Allem die neue
„Handoff“-Funktion, die Nutzer nach dem Browsen auf einem AppleGerät nahtlos und direkt an dieselbe Stelle auf einem verbundenen
Apple-Gerät
bringt.
Gleichzeitig
liefert
die
erweiterte
Mitteilungszentrale nun auch Neuigkeiten in der Anwendung, so
beispielsweise die letzten Verkäufe je nach Geschlecht des Nutzers
oder den Inhalt von dessen Einkaufswagen.
https://itunes.apple.com
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Rue La La Inc., USA
7
MÖBEL MIT HILFE VON FOTOS ONLINE FINDEN
„LikeThat Décor“ ist eine kostenlose App von der Firma Superfish, mit
der Nutzer auf Basis eines Produktfotos Onlinevorschläge für Möbel
bekommen. Wenn ein Nutzer unterwegs einen ausgefallenen Sessel
sieht, kann er einfach ein Foto davon aufnehmen und es in die App
laden. Der Dienst stellt auf Basis des Bildes eine Liste von ähnlichen
Möbelstücken zusammen und sagt auch, wo die Produkte zu erwerben
sind. Darüber hinaus können die Nutzer über die App erfahren, mit
welchen Möbelstücken die eigene Einrichtung ergänzt werden könnte.
Um schöne Möbelstücke zu finden, können auch Bilder aus Foto-Apps
wie Pinterest genutzt werden.
http://www.likethatapps.com
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Video
Weitere Bilder
Superfish Inc., USA
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DIGITALER SHOPPINGASSISTENT HILFT BEI PRODUKTSUCHE
Der Onlinehändler Zappos testet den Service „Ask Zappos“, der
Kunden dabei hilft, bestimmte Produkte zu finden, indem sie Fotos von
diesen einsenden. Sind Kunden auf der Suche nach einem
bestimmten Produkt, Stoff, Muster oder einer Farbe brauchen sie nur
ein Foto davon per SMS oder E-Mail einzusenden oder es auf
Instagram unter #AskZappos mit einem Kommentar zu posten. Das
Team des Kundenservice sucht das Produkt sowohl bei Zappos als
auch in anderen Onlineshops und bietet zudem Links zu ähnlichen
Produkten an. Hat Zappos das Produkt nicht mehr vorrätig, können die
Kunden den gewünschten Artikel im Onlineshop vorbestellen.
http://askzappos.apps.zappos.com
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Weitere Bilder
Zappos IP Inc., USA
9
SINGLE PURPOSE APP LIEFERT PIZZA AUF KNOPFDRUCK
Die von Simple Food Solutions aus New York lancierte SmartphoneAnwendung „Push for Pizza“ soll das Bestellen der beliebten Speise
einfacher gestalten als je zuvor. Nutzer der App drücken dafür einen
einzigen Button, um sofort die teilnehmenden Pizzerien in ihrer
Umgebung angezeigt zu bekommen. Vorab hinterlegt der Nutzer in der
Anwendung Adresse und Zahlungsinformationen. Meldet sich der
Hunger, muss der Nutzer lediglich die Art der Pizza und die Menge
auswählen und die Bestellung bestätigen. In einer E-Mail wird diese
zusammen mit der Rechnung, die bereits das Trinkgeld enthält,
aufgelistet und die bestellte Pizza an die Haustür geliefert.
http://welcome.pushforpizza.com
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Video
Simple Food Solutions LLC, USA
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WERBUNG IN CHAT-APPS ÜBER KOMMUNIKATIVE ROBOTER
Der in den USA bei Teenagern populäre Messengerservice Kik hat
Chatbots entwickelt, die mit Nutzern kommunizieren und dabei in ihren
Antworten
beispielsweise
Werbung
streuen.
Zu
Demonstrationszwecken entwickelte Kik einen eigenen Chatbot, der
Witze erzählen und einfache Unterhaltungen führen kann. Für andere
Marken wäre denkbar, die Chatbots vor der Nutzung durch eigene
Markenvertreter zu 'schulen'. Da die Marken für die Chatbots bezahlen
würden, wäre damit auch eine mögliche Lösung für das Problem der
Monetarisierung in kostenlosen Chatprogrammen gefunden.
http://kik.com
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Weitere Bilder
Kik Interactive Inc., USA
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WERBUNG JE NACH QUALITÄT DER INTERNETVERBINDUNG
Facebook gibt Werbern mit seiner Funktion „Bandwidth Targeting“ nun
die Möglichkeit, Nutzer basierend auf der Qualität ihrer
Internetverbindung anzuvisieren, um so auch Personen in
Zukunftsmärkten zu erreichen. Nutzer eines Mobiltelefons mit 2GVerbindung könnten auf diese Weise lediglich ein Foto angezeigt
bekommen, während jene mit einer 3G- oder 4G-Verbindung Videos in
ihrem Newsfeed sehen könnten. Auf diese Weise soll vermieden
werden, dass zu lange Ladezeiten die Eindrücke aus der Werbung
verderben. Zudem sollen mit angemessenen Werbeformaten auch die
Menschen außerhalb Westeuropas und der USA erschlossen werden.
https://www.facebook.com
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Facebook Inc., USA
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TRENDONE GMBH
TRENDONE GMBH
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22761 Hamburg
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Die in dieser Präsentation dokumentierten Trends und Thesen sind geistiges Eigentum der TRENDONE GmbH und unterliegen den geltenden Urhebergesetzen.
Die Verwendeten Bilder dienen lediglich Research- und Illustrationszwecken. Sie stehen nicht zur Publikation frei.
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