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1.3 Eckwerte der Unternehmensführung
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Lehrstuhl für BWL; insb. Marketing
1
Ökonomische Anforderungen des Transformationsprozesses
Eckwerte der Betriebsführung
Wirtschaftlichkeitsprinzip
erwerbswirtschaftliches
Prinzip
finanzielles
Gleichgewicht
Marktwirtschaft/ Unternehmen
systemimmanent
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2
Wirtschaftlich zu sein, bedeutet, im
betriebswirtschaftlichen Transformationsprozess
nichts zu verschwenden.
Minimumprinzip
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Maximumprinzip
Betrieblicher Transformationsprozess (Produktionsprozess)
Input
Output
Mengengrößen
Mengengrößen
Betrieb
Wertgrößen
- Kosten
- Aufwand
- Auszahlungen
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Wertgrößen
- Leistungen / Erlöse
- Erträge
- Einzahlungen
4
Wirtschaftlichkeitsprinzip
Minimumprinzip: W 
Output
,mit Output gegeben.
Input
Einen bestimmten Output mit möglichst wenig Input erreichen.
Maximumprinzip: W  Output , mit Input gegeben.
Input
Mit einem gegebenen Input einen möglichst hohen Output erzielen.
in Wertgrößen:
Minimumprinzip:
W
Maximumprinzip: W 
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Soll  Kosten
Ist  Kosten
Ist  Leistung
Soll  Leistung
5
Zentrale Begriffe ‘rund um‘ die Wirtschaftlichkeit
•
Produktivität: Mengenmäßiges oder technisches Verhältnis von
Einsatzmitteln (Input) und damit erzieltem Ergebnis (Output)
 sind Minimum- bzw. Maximumprinzip erfüllt, ist die Produktivität am
höchsten
 synonymer Begriff: Effizienz
•
faktorbezogene Produktivität: Produktivität eines bestimmten
Inputfaktors
 Arbeitsproduktivität: Produktionsergebnis je Arbeitsstunde
(Lohnstückkosten) – dies ist eine Durchschnittsproduktivität
 Grenzproduktivität (marginale Produktivität): Welcher zusätzliche Output
kann erzielt werden, wenn man eine zusätzliche Einheit des Inputfaktors
einsetzt
 Problem der faktorbezogenen Produktivität: Output ist das Ergebnis des
Zusammenwirkens aller Inputfaktoren
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6
Rationalisierung beinhaltet die Verbesserung (Optimierung)
von Betriebsabläufen unter dem Gesichtspunkt der
Wirtschaftlichkeit: Erhöhung der Produktivität/Effizienz bzw.
Senken der Stückkosten.
Substitution objektbezogener
Arbeitsleistungen durch Betriebsmittel
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Prozessinnovationen
Zentrale Begriffe ‘rund um‘ die Wirtschaftlichkeit
•
Rationalisierung: Verbesserung (Optimierung) von Betriebsabläufen unter
dem Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit
 Erhöhung der Produktivität/Effizienz des betrieblichen
Transformationsprozesses
 Beispiel: Substitution objektbezogener Arbeitsleistung durch
Betriebsmittel
 Rationalisierung wird oftmals auf Reduzierung der Stückkosten reduziert
 abnehmender Rationalisierungseffekt: In einer Abfolge von
Rationalisierungsprojekten werden die Kosteneinsparungen immer
kleiner – Notwendigkeit von Prozessinnovationen, um neue
Rationalisierungspotentiale zu erschließen
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8
In der Produktivität lässt sich indirekt auch die Qualität des Outputs zum
Ausdruck bringen:
Die Produktivität ist niedrig, wenn z. B. aufgrund von fehlendem Know-how
der Mitarbeiter oder veralteten Betriebsmitteln viel Ausschuss anfällt
(wenig Output, der die Qualitätsanforderungen erfüllt) oder bestimmte
anspruchsvolle (qualitätssensible) Produktionsschritte nicht durchführbar
sind (Output von Null).
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Stückkosten:
Wie viel kostet die Herstellung einer
verkaufsfähigen Einheit des Outputs.
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Effektivität und Effizienz
•
Effektivität beschreibt die Zielerreichung: In welchem Umfang wurde
das angestrebte Ziel (Output) erreicht
•
Effizienz beschreibt den Mitteleinsatz, der notwendig war, um den
Output zu erreichen
•
Man kann effektiv, aber wenig effizient sein.
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11
Erwerbswirtschaftliches Prinzip
Gewinn = Umsatz – Kosten,
mit Umsatz = Verkaufsmenge x Verkaufspreis
Rentabilität =
Gewinn
Kapital
- Eigenkapitalrentabilität:
rEK 
- Gesamtkapitalrentabilität: rGK 
- Umsatzrentabilität:
rU 
Gewinn
 100
Eigenkapital
Gewinn  Fremdkapitalzinsen
 100
Eigen - und Fremdkapital
Gewinn
 100
Umsatz
Gewinn Gewinn Umsatz
Umsatz „Kapitalumschlags

,
mit

Zusammenhang: Kapital Umsatz Kapital
geschwindigkeit“
Kapital
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12
Unternehmen sind Betriebe, die dem
erwerbswirtschaftlichen Prinzip folgen
(marktwirtschaftlich orientierte Betriebe).
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Je höher Gewinn und/oder Rentabilität
sind, desto besser wird das
erwerbswirtschaftliche Ziel erreicht.
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Gewinne werden entweder an die Eigner
(Eigenkapitalgeber) ausgeschüttet oder im
Unternehmen belassen (Thesaurierung):
Im letzteren Fall erhöht sich das von den
Eigenkapitalgebern im Unternehmen investierte
Eigenkapital.
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Verluste (negative Gewinne) verringern das
(bilanzielle) Eigenkapital eines Unternehmens bzw.
werden durch das Eigenkapital „aufgefangen“.
Ist das Eigenkapital eines Unternehmens vollständig
aufgrund von Verlusten aufgebraucht, ist das
Unternehmen insolvent („bankrott“)
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Alternativen zum Gewinn als Maßgröße für das Erreichen des
erwerbswirtschaftlichen Gewinns
Berechnungsansätze
EBIT (Earnings before interest an taxes) =
Gewinn + Fremdkapitalzinsen
+ Steuern
Soll die tatsächliche Leistung (performance )
des Unternehmens widerspiegeln
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Vorsteuergewinn
(Gewinn + Steuern)
Die Rentabilität eines Unternehmens gibt an, in
welcher Höhe sich das dort eingesetzte Kapital
während einer bestimmten Zeitspanne verzinst hat.
Die Rentabilität ist damit der Zinssatz, den die
Investition des Kapitals in das Unternehmen erbracht
hat.
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Formen von Kapital im Betrieb/Unternehmen
Investoren stellen dem Betrieb/Unternehmen
Kapital in Form von … zur Verfügung.
Eigenkapital:
zeitlich unbefristet
keine Rückzahlung
Gewinn als „Preis“ für
die Kapitalüberlassung
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Fremdkapital:
zeitlich befristet
Rückzahlung des Geldbetrags
Zinsen als „Preis“ für
die Kapitalüberlassung
Kosten ≠ Kapital
Kosten erfassen, wie viel
Geld die Erstellung des
Outputs „verbraucht“ hat
(Material, Arbeitslöhne)
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Kapital erfasst, wie viel
Geld die Investoren dem
Unternehmen/Betrieb zur
Verfügung gestellt haben
Eigen- und Gesamtkapitalrentabilität
Gewinn:
-100
Zinsen:
500
Eigenkapital:
10.000
Fremdkapital:
10.000
Eigenkapitalrentabilität:
−100
 = 10000 = −0,01
−100+500
Gesamtkapitalrentabilität:  = 10000+10000 = 0,02
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Die Umsatzrentabilität gibt an, wie viel
Prozent des Umsatzes als Gewinn dem
Unternehmen verblieben ist.
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Die Kapitalumschlagsgeschwindigkeit
(turnover velocity) gibt Aufschluss über die
„Ausnutzung“ des Kapitals, die sich
– zunächst – im Umsatz zeigt.
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23
Auch bei niedriger Umsatzrentabilität kann eine
günstige Kapitalrentabilität erzielt werden, wenn eine
hohe „Kapitalumschlagsgeschwindigkeit“ erwirtschaftet
wird.
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Rentabilität als betriebswirtschaftliche Zielgröße
Anwendung
Kontrollgröße für
Unternehmenserfolg
Beurteilung von
Investitionsentscheidungen
Bezugsgröße für eine
variable (erfolgsabhängige)
Entlohnung von
Managern/Mitarbeitern
Benchmarking
Steuerung von
Tochtergesell schaften im
Konzern
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25
Beispiel zum erwerbswirtschaftlichen Prinzip und Wirtschaftlichkeitsprinzip
geplante
Stückzahl
Erforderlicher
Kapitaleinsatz
I
II
III
6000
8000
12000
Es sollen 6000 Stück
produziert werden:
Soll-Kosten:
610
Ist-Kosten:
635
1,25 Mio.
1,33 Mio.
2,0 Mio.
Geplante
Stückkosten
610
590
575
W = 610 / 635 = 0,96
Verkaufspreis
650
617,50
600
Tatsächlicher Gewinn:
Gewinn
240.000
220.000
300.000
Rentabilität
19,2 %
16,5 %
15,0 %
6000 [650 – 635] = 90.000
Tatsächliche Rentabilität:
90.000 / 1,25 Mio. = 7,2 %
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26
Return on Investment (ROI)
Betriebsergebnis (Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit)
ROI =
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betriebsnotwendiges Kapital
27
Value Based Management
Ziel der Unternehmensführung ist die
Steigerung des Unternehmenswerts.
Identifizierung von
Werttreibern
Werttreibermanagement
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Identifizierung von
Wertvernichtern
Shareholder Value: Vermögensposition der
Anteilseigner (Eigenkapitalgeber) = Wert der
Unternehmensanteile.
Im einfachsten Fall: Börsenkurs der Unternehmensanteile
(Marktkapitalisierung: Anzahl der Unternehmensanteile x Börsenkurs)
Verwendung von alternativen Aggregatgrößen für den Gewinn
Berechnung der zu erwartenden Gewinne des Unternehmens in der
Zukunft
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Werttreiber sind alle Tatbestände im Unternehmen (Inputfaktoren, Produkt,
Geschäftsfelder, Geschäftsprozesse), die einen positiven Wertbeitrag
liefern, d. h. den Unternehmenswert erhöhen.
Wertvernichter sind alle Tatbestände im Unternehmen, die einen negativen
Wertbeitrag liefern.
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Werttreibermanagement:
Werttreiber mit einem hohen Wertbeitrag sind zu erhalten oder
auszubauen; bei Werttreibern mit geringem Wertbeitrag ist zu prüfen, ob
und wie diese zu einem höheren Wertbeitrag „gebracht“ werden können (z.
B. Produktivitätserhöhung, Rationalisierung); Tatbestände, die im
Unternehmen zu einem negativen Wertbeitrag führen, sind abzustellen.
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Ökonomischer Darwinismus:
Nur diejenigen Unternehmen überleben am Markt, die
langfristig Gewinne erzielen. Diejenigen Unternehmen,
die (nur) Verluste erwirtschaften, scheiden aus dem
Markt aus (Insolvenz oder Aufkauf).
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Finanzielles Gleichgewicht
„Das finanzielle Gleichgewicht eines Betriebes
ist gewahrt, wenn er zu jedem Zeitpunkt den
dann fälligen Zahlungsverpflichtungen
nachkommen kann.“
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33
Ein Unternehmen muss zum aktuellen Zeitpunkt das
finanzielle Gleichgewicht „halten“; es ist jedoch auch
notwendig, bereits heute dafür Sorge zu tragen, dass
auch „morgen“ das finanzielle Gleichgewicht gewahrt
sein wird.
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Hat ein Unternehmen sein finanzielles Gleichgewicht
verloren, d. h. kann es einer fälligen Zahlung nicht
nachkommen (diese leisten), tritt der Tatbestand der
Illiquidität ein. Das Unternehmen ist illiquide. Auch dies
ist ein Tatbestand, dass ein Unternehmen in Konkurs
geht („bankrott ist“).
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Wiederherstellen des finanziellen Gleichgewichts
Maßnahmen
Verkauf von
Vermögen
Aufbringen von
frischem Kapital
Stundung der fälligen
Zahlungsverpflichtungen
Lagerabbau (Notverkäufe)
Eigenkapital
Betriebsmittel
Fremdkapital
Finanzanlagen
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36
Die Einhaltung des finanziellen Gleichgewichts ist eine
Nebenbedingung des erwerbswirtschaftlichen Prinzips:
Die Maximierung der Liquidität steht im Widerspruch zum
erwerbswirtschaftlichen Prinzip.
Deshalb: Maximierung von Gewinn/Rentabilität unter
Einhaltung des finanziellen Gleichgewichts.
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1.4 Stakeholder-Ansatz
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38
Stakeholder - Ansatz
Konkurrenten
Investors
Faktormärkte
Personal
Zulieferer
Arbeitsmärkte
Investitionsgütermärkte
Konkurrenten
Kapitalmärkte
Produktmärkte
K
Eigenkapital Fremdkapital
(shareholder)
Sachgüter
Dienstleistungen
U
N
D
Produktionsgütermärkte
Absatzmärkte
Betrieb
E
N
Informationen
wirtschaftliches Umsystem
Natürliches
Umsystem
wirtschaftliches Umsystem
Soziales Umsystem
Hoheitliches Umsystem
Öffentlichkeit
Staat
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Natürliches
Umsystem
39
Stakeholder und ihre Beiträge bzw. Interessen
A. Unternehmensinterne Anspruchsgruppen
1. Eigentümer (shareholder; stockholder)
„gibt Kapital“
2. Mitarbeiter „stellt seine Arbeitskraft zur
Verfügung“
- Erhaltung, Verzinsung und Wertsteigerung
des investierten Kapitals
- Einkommen (Arbeitsplatz) / soziale Sicherheit /
sinnvolle Betätigung / Entfaltung der eigenen
Fähigkeiten / Status, Anerkennung, Prestige
(Ego-needs)
B. Unternehmensexterne Anspruchsgruppen
1. Fremdkapitalgeber „gibt Kapital“
2. Lieferanten „liefert Betriebsmittel u.
Werkstoffe
3. Kunden „kauft Produkte = gibt Geld“
- sichere Kapitalanlage / befriedigende Verzinsung
- stabile Liefermöglichkeiten / günstige
Konditionen / Zahlungsfähigkeit der Abnehmer
- günstige Preis-Leistungs-Verhältnisse /
adäquate Serviceleistungen
4. Konkurrenz
- Einhaltung fairer Grundsätze und Spielregeln der Marktkonkurrenz / Kooperation auf branchenpolitischer Ebene
5. Staat und Gesellschaft
(stellt Infrastruktur, politische Unterstützung, positives offensichtliches Image)
- Steuern / Einhalten v. Rechtsvorschriften u. Normen / Beiträge an kulturelle, wissenschaftliche
und Bildungsinstitutionen / Erhaltung einer lebenswerten Umwelt
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40
1.5 Unternehmensethik
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41
Nachhaltige Unternehmensführung
Corporate Sustainability
ökonomische
Dimension
ökologische
Dimension
Sicherung der
zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens
Schonender Umgang
des Unternehmens
mit seiner natürlichen
Umwelt
soziale
Dimension
Verantwortung des
Unternehmens gegenüber Mitarbeitern und
Gesellschaft
Corporate Social Responsibility
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42
Corporate Citizenship:
Lösen sozialer Probleme im lokalen
Umfeld des Unternehmens
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43
Ethische Überlegungen in der Betriebswirtschaftslehre
ethische Prinzipien
Vernunftethik
- Rationalitätsprinzip
- Wirtschaftlichkeitsprinzip
Handlungsethik
Ordnungsethik
- Einhaltung gesetzlicher
Regelungen
- Verteilungsprobleme
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Ethische Überlegungen in der Betriebswirtschaftslehre
Keine Ethik kann von einem Einzelnen verlangen,
langfristig gegen seine eigenen Interessen zu
verstoßen: das Streben nach Gewinn ist damit
per se ethisch nicht anzugreifen.
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45
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