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(auch als ) - Fortbildungsakademie für therapeutische

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KURSPROGRAMM 2015
„Eine nebenwirkungsfreie
­Therapie, die angenehm
unter die Haut geht!“
ENERGETISCH PHYSIOLOGISCHES TAPING:
• 24-stündige Micromassage auf Muskulatur und Lymphsystem,
Einflussnahme auf das neurologische und zirkulatorische System.
• Verbesserung des Energieflusses, der Muskelfunktion, des Lymphsystems, des inneren Schmerzsystems;
Unterstützung der Gelenke.
Klasssische Indikationen für das energetisch pyhsiologische Taping sind:
• Kopf-, Rücken-, bzw. Gelenkschmerzen
• neuropathische Schmerzen
• muskuläre und viscerale Schmerzsyndrome
• verschiedene Schmerzzustände
Die Fortbildungasakademie (FBA) hat den österreichischen Generalvertrieb
für die Energetisch Physiologische Taping® (EPT) GmbH, Wettstetten/Deutschland.
PRODUKTPALETTE BZW. LIEFERKONDITIONEN:
Tapes:
DAS TAPE Christiansen classic in gelb, blau, rot, grün, orange, beige
DAS TAPE Christiansen Narben, Sport u. Lymphe (elastic) in weiß, beige, gelb, orange, grün und violett
Preis:
DAS TAPE classic 5 m x 5,0 cm: dzt. EUR 8,80 (pro Rolle, inkl. MwSt.), Aktion 10+2 gratis
DAS TAPE elastic 5 m x 5,0 cm: dzt. EUR 9,40 (pro Rolle, inkl. MwSt.) - Aktion: 10+1 gratis
DAS TAPE elastic 5 m x 7,5 cm: dzt. EUR 11,80 (pro Rolle, inkl. MwSt.) - Aktion: 10+1 gratis
Bestellung: per E-Mail an dastape@fortbildungsakademie.at oder per Fax 0732/665095
Versand:
Versandkosten auf Anfrage. z. B. für 10 Rollen Tapes: dzt. 6,– Euro (inkl. MwSt.).
Kostenfreie Abholung innerhalb der Bürozeiten (teilweise auch am Wochenende)
nach vorheriger telefonischer Vereinbarung.
NEU:
Wesentliche Vorteile Tape Elastic:
• Verstärkung der Wirkungsweise durch das fein-­
strukturierte Tape-Material
(die Haut wird um ein Vielfaches mehr angehoben)
• Atmungsaktiv und schnell trocknend
• Elastisch in alle 4 Richtungen dehnbar
• Mit Naturkleber und gegeneinander laufende Welle
• Hauptsächliche Anwendung als
Narben-, Sport- und Lymphtape
Ab 10 Tape
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1 bz w. 2 Stk.
gratis
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kostenfrei ab
20 Tapes!
FORTBILDUNGS­AKADEMIE
für therapeutische Berufe, Linz
HERZLICH WILLKOMMEN ZUM NEUEN KURSPROGRAMM.
Auch in diesem Jahr haben wir uns wieder bemüht, einen ausgewogenen Mix an Weiterbildungsangeboten für Sie zusamNEU
menzustellen. Neben vielen Dauerbrennern finden Sie wieder zahlreiche völlig neue Kurse in diesem Programm.
Diese erkennen Sie ganz leicht am Sternsymbol.
KOOPERATION MIT ASSISTA NEUROBILDUNG
Einige Kurse werden in Kooperation mit dem Neurologischen Bildungszentrum Assista angeboten.
Wir freuen uns, unser Angebot dadurch noch auf eine breitere Basis stellen zu können.
NEUE KURSWÜNSCHE?
Haben Sie ein Thema, in dem Sie sich gerne fortbilden wollen und nicht in unserem Angebot finden? Teilen Sie uns Ihren
Kurswunsch mit und wir werden uns bemühen, ihn zu erfüllen.
FBA IM WEB
Letztes Jahr haben wir unsere Website www.fortbildungsakademie.at neu gestaltet und modernisiert. Größten Wert haben
wir dabei auf Funktionalität und einfache Such- und Filtermöglichkeiten gelegt. Diese Maßnahme hat zu einem regen Besucherstrom geführt. Schauen auch Sie doch mal rein und entdecken Sie aktuelle Kursangebote, mehr Details zu den Kursen,
eine größere Informationsvielfalt u.v.m. Und nicht vergessen: Die fba ist auch auf facebook. Mit all diesen Aktivitäten haben
Sie es noch einfacher, Ihre gewünschten Weiterbildungsangebote zu suchen und zu finden.
NACHHALTIGKEITSSCHWERPUNKT
Ständig machen wir uns Gedanken, wie wir Ihnen die Fortbildung in der fba – fortbildungsakademie für therapeutische Berufe noch angenehmer gestalten können. So haben wir unseren Nachhaltigkeitsschwerpunkt, den wir im letzten Jahr mit vielen kleinen und großen Maßnahmen gestartet haben, natürlich auch heuer fortgesetzt. So genießen unsere Kursteilnehmer*)
mit dem Obst in den Regionaltellern nur Produkte von umliegenden Bauernhöfen. Weiters knabbern Sie zwischen den Kurs­
teilen entweder hausgemachte oder regionale Kekse der Lebzelterei Kastner. Und darüberhinaus bieten wir in den Pausen
eine vielfältige Teeauswahl von Sonnentor, den Qualitätsbioproduzenten aus dem Waldviertel an.
Nun aber viel Vergnügen mit dem neuen Kursprogramm und viel Spaß in der fba wünschen Ihnen
Daniela Obermayr-Brock
Mag. Helmut Obermayr
Christa Obermayr
Fachliche Leitung
Geschäftsführung
Administration
d.obermayr@fortbildungsakademie.at h.obermayr@fortbildungsakademie.atoffice@fortbildungsakademie.at
*)
us Gründen der leichteren Lesbarkeit wird im Kursprogramm auf die geschlechtsspezifische Differenzierung ­verzichtet. Entsprechende
A
Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für beide Geschlechter.
Es ist nicht genug, zu wissen,
man muss auch anwenden.
Es ist nicht genug, zu wollen,
man muss auch tun.
Johann Wolfgang von Goethe
Seite 1
INHALTSVERZEICHNIS
Die Übersicht
PHYSIOTHERAPIE
Muskuloskelettal
Aktive REHA Wirbelsäule..................................................................................................4
Amputation: Was n(t)un?...................................................................................................4
Atmung: Stiefkind in der muskuloskelettalen Physiotherapie........................................5
Bandscheiben: De- und Rehydratation bei Lumbago......................................................6
Beschleunigungstrauma und HWS Syndrome:
FBL Functional Kinetics: Special HWS...........................................................................6
Body Brain Dynamics.........................................................................................................7
Dreidimensionale, manuelle Fußtherapie auf neurophysiologischer Grundlage. Frühbehandlung von Sichel-, Serpentinen-, Knickplatt-, Hacken- und Klump-Füßen.......8
FBL Functional Kinetics – Basics.......................................................................................9
Fuß, Knie oder Hüfte – Was war zuerst?...........................................................................9
Fasziendistorsionsmodell – FDM nach Typaldos. Modul 1-3, Prüfungsvorbereitung,
Prüfung...........................................................................................................................10
Gelenks- und Sehnenentzündungen aus orthopädisch/manualtherapeutischer und
ernährungsphysiologischer Betrachtungsweise – IAOM Workshop........................11
Handgelenk Instabilitäten – Erkennen und behandeln..................................................11
Handwerk Physiotherapie! Kniebeschwerden/ Ellbogen.............................................12
Hüft-E-Nix?!......................................................................................................................13
IAOM: HWS, BWS 1+2, LWS 1+2 – Orthopädische Medizin / mit Cyriax Manuelle
Therapie / Evidence based............................................................................................14
Impingement der Schulter – Differenzierte Physiotherapie, IAOM Workshop..........15
Kiefergelenk – Wissenschaft und Praxis.........................................................................15
Läuferbeschwerden aus Sicht der Triggerpunkt-Therapie IMTT.................................16
Lumbale Spinal-Stenose – Konservative Möglichkeiten und Chancen........................16
Lokale Stabilität der Gelenke – Spezifische Tests und Übungen mit Biofeedback
Teil 1, 2 und 3..................................................................................................................17
Manuelle Therapie Maitland®-Konzept – Level 1...........................................................18
Meniscuspathologie des Kniegelenkes...........................................................................19
Mulligan-Concept – Mobilisation with Movement.........................................................19
Myofasziale Bahnen – Im Kontext einer Bewegungsdysfunktion.
Basis- und Aufbaukurs.................................................................................................. 20
Myofasziale Triggerpunkt-Therapie IMTT für Physiotherapeuten:
Grundkurs M1, Aufbaukurs M2....................................................................................21
Neurodynamic Solutions – LWS+UE/Advanced Course............................................. 23
Neuropathischer Schmerz – Neurowissenschaften zum Anfassen..............................24
OP-Verfahren in der Traumatologie/Orthopädie
und Trends in der Nachbehandlung............................................................................ 25
Rehabilitation der Hand – Modularer Lehrgang........................................................... 26
Schmerzgebiete der Wirbelsäule – Richtiges erkennen und behandeln.
Themenkurs: Maitland®.................................................................................................27
Skoliotische Fehlhaltung? Idiopathische Skoliose?........................................................27
Schulter Rehabilitation – Behandlungsstrategien aktiv/passiv/postoperativ............ 28
Spiraldynamik® – Basic Lehrgang.................................................................................. 29
Spiraldynamik®: Fuß/Skoliose – Variables und differenzielles motorisches Lernen.. 30
Steifer Nacken und Witwenbuckel –
Umsetzung myofaszialer Triggerpunkttherapie im therapeutischen Alltag.............31
Schwindel und Kopfschmerz –
Klassifikation, Differentialdiagnostik & physiotherapeutisches Management.........31
Therapeutisch Klettern nach FBL-Functional Kinetics................................................. 54
Thoracic Outlet: Der Zervikothorakale Übergang –
(Kompressions)Syndrom (BWS 2), IAOM..................................................................32
Neurologie
Ataxie – Koordinative Therapie hilft.............................................................................. 33
Auf geht’s – Evidenzbasierte Gangrehabilitation in der Neurologie........................... 34
Ausdauertraining und Sport bei Schlaganfall............................................................... 35
Bobath Refresher............................................................................................................. 35
Die schmerzhafte Schulter – Befundung und Behandlung von Hemiplegiepatienten
mit schmerzhafter Schulter.......................................................................................... 36
N.A.P.® – Die Brücke zwischen Orthopädie und Neurologie. Modul 1 und 2.............37
Neuropathischer Schmerz – Neurowissenschaften zum Anfassen............................. 38
Integration der Neurodynamik in die Neurorehabilitation – INN Ergo, INN Physio.39
Neurokognitive Rehabilitation – Kognitiv therapeutische Übungen
nach Prof. Perfetti – Basiskurs..................................................................................... 40
Verlauf & Therapie bei SHT.............................................................................................41
Workshop: Parkinson.......................................................................................................41
Pädiatrie
Behandlung des HNO-Bereichs bei Kindern.................................................................42
Krankheitsspezifische Atemtherapie in der Pädiatrie....................................................42
Lehrgang Pädiatrie...........................................................................................................43
Umschriebene Entwicklungsstörungen motorischer Funktionen bei Kindern und
­Jugendlichen (UEMF) – Feinmotorische/Grobmotorische Störungen.................... 44
Spiraldynamik® – Kinder: Variables und differenzielles motorisches Lernen für
­K inder: Füße, Beinachse und Wirbelsäule...................................................................45
Uro-prokto-Gynäkologie
Beckenbodenfunktionen -dysfunktionen / -dysbalancen bei Frau und Mann,
Physiotherapie HELLER-Konzept................................................................................ 46
Geburtsvorbereitung Methode Menne-Helle................................................................47
Heller-Konzept: Nach der Geburt – Wochenbett und Rückbildung (Früh- und Spätwochenbett) Schwerpunkt: Die Funktionen des Beckenbodens sowie mögliche
Strukturprobleme/Verletzungen postpartal und bei Z.n. Sectio caesarea..............47
Gynäkologie Plus............................................................................................................. 48
Klimakterium: (K)Eine Diagnose?..................................................................................49
Interne/Pulmologie/Onkologie
Elastische Venen, gleitende Lungen und luftiges Herz – Franklin Methode................49
Intensivstation: Atem-Physiotherapie bei beatmeten Patienten – Grundmodul........ 50
Innere Medizin – (K)Ein Spaziergang.............................................................................51
Sport
Der Rumpf als zentrale Säule für optimale Extremitätenbewegung in diversen Sportarten (Analyse und Training)........................................................................................51
Ginastica Natural..............................................................................................................52
Läuferbeschwerden aus Sicht der Triggerpunkttherapie IMTT...................................52
Slingtraining......................................................................................................................53
Therapeutisch Klettern nach FBL-Functional Kinetics................................................. 54
Trampolinakademie Pnt® nach Placht – Basic-Kurs, Therapiekurs..............................55
Trainingstherapie, -Lehre: Grundlagen und Update.................................................... 56
Fächerübergreifend
Am aktuellen Stand: Die Verbindung zwischen Praxis und Forschung............................56
Angewandte Physiologie des Bewegungsapparates..........................................................57
Castillo Morales®-Konzept: Infoseminar..............................................................................57
Funktionelle Narbenbehandlung physiQus®.......................................................................58
Heimprogramme: Was gibt es für Möglichkeiten?.............................................................59
Kompressionstherapie innerhalb der Ödemtherapie........................................................59
KPNI: Klinische Psycho Neuro Immunologie..................................................................... 60
N.A.P.®: Die Brücke zwischen Orthopädie und Neurologie. Modul 1 und 2...................61
Neuropathischer Schmerz – Neurowissenschaften zum Anfassen..............................24
Sturzprävention: Grundlehrgang.........................................................................................61
Therapeutisch Klettern nach FBL-Functional Kinetics................................................. 54
Training bei Schwindel...........................................................................................................62
Qi Gong zur Regeneration, Innenschau und Selbstwahrnehmung..................................62
Komplementär-/Alternativmedizin
Akupunktmassage nach Penzel.............................................................................................63
Funktionelle Myodiagnostik (FMD)/AK (Applied Kinesiology) Einführung, MU/M... 64
Energetisch Physiologisches Taping (EPT): Grund- und Aufbaukurs..............................65
Energetisch Physiologisches Taping (EPT): Sport.............................................................65
EPT-Ergänzungs- und Vertiefungskurs............................................................................... 66
Das andere Programm
Achtsamkeit und Akzeptanz in der Therapie...................................................................... 66
Entlastungsseminar für therapeutisch Tätige................................................................. 67
Entspannungstrainer: Basismodul................................................................................... 67
Stimmig wirken: Interaktion und Improvisation............................................................. 68
Supervision für therapeutisch Tätige.............................................................................. 68
ERGOTHERAPIE
Muskuloskelettal
Myofasziale Bahnen – Im Kontext einer Bewegungsdysfunktion.
Basis- und Aufbaukurs.................................................................................................. 20
Myofasziale Triggerpunkt-Therapie IMTT für Ergotherapeuten:
Grundkurs E1, Aufbaukurs E2..................................................................................... 22
Rehabilitation der Hand – Modularer Lehrgang........................................................... 26
Spiraldynamik® – Basic Lehrgang.................................................................................. 29
Weichteildiagnostik und Therapie nach Cyriax für Ergotherapeuten..........................32
Neurologie
Ataxie – Koordinative Therapie hilft.............................................................................. 33
Auf geht’s – Evidenzbasierte Gangrehabilitation in der Neurologie........................... 34
Ausdauertraining und Sport bei Schlaganfall............................................................... 35
Bobath Refresher............................................................................................................. 35
Die schmerzhafte Schulter – Befundung und Behandlung von Hemiplegiepatienten
mit schmerzhafter Schulter.......................................................................................... 36
Integration der Neurodynamik in die Neurorehabilitation – INN Ergo, INN Physio.39
Neurokognitive Rehabilitation – Kognitiv therapeutische Übungen
nach Prof. Perfetti – Basiskurs..................................................................................... 40
Verlauf & Therapie bei SHT.............................................................................................41
Pädiatrie
Lehrgang Pädiatrie...........................................................................................................43
Umschriebene Entwicklungsstörungen motorischer Funktionen bei Kindern und
­Jugendlichen (UEMF) – Feinmotorische/Grobmotorische Störungen.................... 44
Lese- / Rechtschreibstörungen.......................................................................................45
Sport
Ginastica Natural..............................................................................................................52
Qi Gong zur Regeneration, Innenschau und Selbstwahrnehmung..................................62
Fächerübergreifend
Am aktuellen Stand: Die Verbindung zwischen Praxis und Forschung............................56
Angewandte Physiologie des Bewegungsapparates..........................................................57
Castillo Morales®-Konzept: Infoseminar..............................................................................57
Funktionelle Narbenbehandlung physiQus®.......................................................................58
KPNI: Klinische Psycho Neuro Immunologie..................................................................... 60
Sturzprävention: Grundlehrgang.........................................................................................61
Therapeutisch Klettern nach FBL-Functional Kinetics................................................. 54
Training bei Schwindel...........................................................................................................62
Komplementär-/Alternativmedizin
Akupunktmassage nach Penzel.............................................................................................63
Energetisch Physiologisches Taping (EPT): Grund- und Aufbaukurs..............................65
Energetisch Physiologisches Taping (EPT): Sport.............................................................65
EPT-Ergänzungs- und Vertiefungskurs............................................................................... 66
Das andere Programm
Achtsamkeit und Akzeptanz in der Therapie...................................................................... 66
Entlastungsseminar für therapeutisch Tätige................................................................. 67
Entspannungstrainer: Basismodul................................................................................... 67
Stimmig wirken: Interaktion und Improvisation............................................................. 68
Supervision für therapeutisch Tätige.............................................................................. 68
Neuropathischer Schmerz – Neurowissenschaften zum Anfassen..............................24
Ausdauertraining und Sport bei Schlaganfall............................................................... 35
Neurokognitive Rehabilitation – Kognitiv therapeutische Übungen
nach Prof. Perfetti – Basiskurs..................................................................................... 40
Beckenbodenfunktionen -dysfunktionen / -dysbalancen bei Frau und Mann,
Physiotherapie HELLER-Konzept................................................................................ 46
Castillo Morales®-Konzept: Infoseminar..............................................................................57
Funktionelle Myodiagnostik (FMD)/AK (Applied Kinesiology) Einführung, MU/M... 64
THERAPEUTISCHE BERUFE
Ginastica Natural..............................................................................................................52
Qi Gong zur Regeneration, Innenschau und Selbstwahrnehmung..................................62
Kompressionstherapie innerhalb der Ödemtherapie........................................................59
KPNI: Klinische Psycho Neuro Immunologie..................................................................... 60
Akupunktmassage nach Penzel.............................................................................................63
Energetisch Physiologisches Taping (EPT): Grund- und Aufbaukurs..............................65
Energetisch Physiologisches Taping (EPT): Sport.............................................................65
EPT-Ergänzungs- und Vertiefungskurs............................................................................... 66
Achtsamkeit und Akzeptanz in der Therapie...................................................................... 66
Entlastungsseminar für therapeutisch Tätige................................................................. 67
Entspannungstrainer: Basismodul................................................................................... 67
Stimmig wirken: Interaktion und Improvisation............................................................. 68
Supervision für therapeutisch Tätige.............................................................................. 68
OSTEOPATHIE INSTITUT
Weiterbildung in osteopathischer Therapie und Heilkunde......................................... 69
Übersicht............................................................................................................................ 70
UPLEDGER/BARRAL-INSTITUT
Upledger – CranioSacralTherapie®
CST I-Basiskurs + CST II-Aufbaukurs.............................................................................. 71
CST III: Therapeutisches Positionieren und SEE............................................................ 72
CST IV: SomatoEmotionale Entspannung...................................................................... 73
CST VI – ADV CranioSacral Therapie für Fortgeschrittene.......................................... 73
Mobilisation des Nervensystems MNS I – IV................................................................. 73
Kommunikationsreihe: D 1–3........................................................................................... 74
CST in der Pädiatrie I-III................................................................................................... 75
Viscerale Manipulation nach Barral®
Viszerale Manipulation®: VM I – VI, VM Päd............................................................76–77
Parietale Osteopathische Techniken
Strain und Counterstrain der Wirbelsäule und des Beckens SCS ............................... 78
Myofascial Release - MFR................................................................................................. 78
Parietale osteopathische Techniken G.O.T..................................................................... 79
Prüfungen
Zertifikationsweg in Upledger CST................................................................................. 72
FÖRDERUNGSMÖGLICHKEITEN......................................81
RESTPLÄTZE NOV.–DEZ. 2014............................................82
ANMELDEFORMULAR.................................................................... 83
ÄRZTE
Fasziendistorsionsmodell – FDM nach Typaldos. Modul 1-3, Prüfungsvorbereitung,
Prüfung...........................................................................................................................10
IAOM: HWS, BWS 1+2, LWS 1+2 – Orthopädische Medizin / mit Cyriax Manuelle
Therapie / Evidence based............................................................................................14
Lokale Stabilität der Gelenke – Spezifische Tests und Übungen mit Biofeedback
Teil 1, 2 und 3..................................................................................................................17
Manuelle Therapie Maitland®-Konzept – Level 1...........................................................18
Neurodynamic Solutions – LWS+UE/Advanced Course............................................. 23
ACHTUNG:
Aktuelle Infos und Kursangebote auf
www.fortbildungsakademie.at
Muskukuloskelettal
Zielgruppe: PT
AKTIVE REHA WIRBELSÄULE
Nr. 15/0787
NEU
Nach dem Absolvieren des Kurses soll der Teilnehmer in der Lage sein, einen Patienten mit unspezifischen sowie spezifischen
Rückenproblemen zu befunden und aus trainingstherapeutischer Sicht zu rehabilitieren. Der Schwerpunkt der Kursinhalte
liegt in der medizinischen Trainingstherapie deren Intensität sich an der Physiologie der Wundheilung und der aktuellen Trainingswissenschaft orientiert. Ein stufenweiser Belastungsaufbau soll individuell geplant und umgesetzt werden.
TERMIN: Sa.18.04.2015 - Mo.20.04.2015
KOSTEN:
375 Euro
REFERENT:
Walter Lindlbauer, PT, Leitender Physiotherapeut im KH St. Josef GmbH Braunau, Vortragender für die SPT Education,
Universität Salzburg und Wien und diversen anderen Einrichtungen; A
Muskuloskelettal
Zielgruppe: PT
AMPUTATION
Was n(t)un?
Nr. 15/0231
INHALTE:
In diesem Kurs werden das Wissen und die praktischen Fertigkeiten vermittelt, die zur Behandlung von Amputationspatienten benötigt werden (Ursachen, Stumpfprobleme, Untersuchung & Diagnostik, Gehfehler, Rehabilitation in der Früh- und
Spätphase). Ein weiterer Schwerpunkt ist die Behandlung von Phantomschmerzen, dazu werden aktuelle wissenschaftliche
Erkenntnisse vorgestellt, wie zum Beispiel die Spiegeltherapie, Lateralisierungstraining und mentales Training von Bewegungen, sowie auch die praktische Anwendung der Therapie. In Kooperation mit einem Orthopädietechniker wird außerdem
die moderne Prothesentechnik anschaulich präsentiert und das Gelernte kann sofort am Patienten ausgeführt werden.
TERMIN:KURSKOSTEN:
Fr.10.04.2015 - Sa.11.04.2015
270 Euro
REFERENTIN:
Barbara Kern, Master of Musculoskeletal & Sports Physiotherapy (University of South Australia/Adelaide). Dozentin an der
Fachhochschule Gesundheitsberufe OÖ und freiberufliche Physiotherapeutin, A
Seite 4
Muskuloskelettal
Zielgruppe: PT, Ärzte
Barbara Gödl-Purrer
ATMUNG
Stiefkind in der muskuloskelettalen Physiotherapie
Nr. 15/0137
NEU
Der Körperabschnitt Brustkorb erfüllt im Rahmen der Stabilisationsleistung und motorischen Kontrolle der Wirbelsäule eine
wichtige Funktion. Diese im Konzept Functional Kinetics als dynamische Stabilisation bezeichnete Kontrollfähigkeit steht in
engem Zusammenhang mit sichtbaren Dysfunktionen der Atemmotorik. Die Einbeziehung derselben in die Untersuchung,
Planung und Behandlung entsprechender Schmerz-und Funktionsproblemen der Wirbelsäule eröffnet interessante Therapieansätze. Die gezielte bewegungsanalytische Untersuchung dieses Funktionsbereichs schließt die Beobachtung der Atembewegungen mit ein. Diese spielen auch in der Behandlung eine zentrale Rolle.
ZIEL:
Nach dem Kurs können die Teilnehmer eine systematische Beobachtung der Funktion „dynamische Stabilisationsleistung“
am Körperabschnitt Brustkorb durchführen. Sie können beobachtete Normabweichungen aus biomechanischer Sicht und
aus Sicht der motorischen Kontrollleistungsfähigkeit interpretieren und ein Behandlungskonzept bestehend aus aktiven und
passiven Therapieansätzen anwenden.
INHALT:
• Vorstellen von Fallbeispielen zur exemplarischen Darstellung häufiger Funktionsstörungen am Körperabschnitt Brustkorb
• Darstellung von Untersuchungs- und Dokumentationsmöglichkeiten
• Finden und Üben relevanter therapeutischer Übungen und Techniken
• Darstellen der aktuellen wissenschaftlichen Basis in Bezug auf die Interpretation diaphragmaler und myofaszialer
­Störfaktoren in Bezug auf die Atemverhalten und die Stabilisationsleistung
TERMIN: Mo.12.10.2015 - Di.13.10.2015
KOSTEN:
325 Euro
REFERENTIN:
Barbara Gödl-Purrer, MSc, PT, Instructor FBL Functional Kinetics (CIFK), Lektorin FH JOANNEUM Graz, A
Seite 5
Muskuloskelettal
Zielgruppe: PT, Ärzte
BANDSCHEIBEN
De- und Rehydratation bei Lumbago
Nr. 15/0127
KURSINHALT
Der Kurs beschäftigt sich mit der praktischen Umsetzung einer Pathologie bezogenen und Ideologie unabhängigen Therapie von Lumbago. Entsprechend der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Bandscheibe, werden praktische
Übungen und ergonomische Beratung erarbeitet. Wie kann der Patient mit alltagstauglichem Verhalten beschwerdefrei die
Bandscheibe in Bewegung halten und somit eine Regeneration überhaupt erst ermöglichen? Der Workshop ist die praktische
Ergänzung für Kollegen, die das in den IAOM-Wirbelsäulenkursen Erlernte noch zusätzlich mit mehr praktischen Tipps erweitern möchten; aber auch für in der Praxis Stehende, die bemerkt haben, dass die Arbeit nur mit einer einzigen bestimmten
Ideologie nicht für alle Patienten geeignet ist und die mehr erfahren möchten, wie man Therapie und Alltagsberatung sehr
einfach Patienten angepasster gestalten kann. TIPP: »Lumbale Stenose« am 23. 04. 2015 (Siehe S. 16)
TERMIN: Mi.22.04.2015
KOSTEN:
140 Euro
REFERENTIN:
Birgit Auer, PT, MAS. Senior-Instructorin f. Orthopädische Med. u. Manuelle Therapie. Fachhochschul-Dozentin. Freiberufliche Praxis in Graz. Master in Healthcare-Management. Buch- u. Researchmitarbeit, A
Muskuloskelettal
Zielgruppe: PT
BESCHLEUNIGUNGSTRAUMA
UND HWS SYNDROME
FBL Functional Kinetics: Special HWS
Nr. 15/0350
NEU
KURSINHALT
• Pathomechanik und Pathophysiologie des Beschleunigungstraumas als Grundlage
für die Behandlung mit Techniken und therapeutischen Übungen der FBL.
• Problemorientiertes Behandeln bei HWS-Syndromen bezogen auf die Funktionsstörung
und die Beschwerden des Patienten
• Anpassen von Techniken und therapeutischen Übungen.
Klinisches Denken und Vorgehen anhand konkreter Fallbeispiele.
Voraussetzungen für den Kurs: keine
TERMIN: Fr.08.05.2015 – So.10.05.2015
KOSTEN:
390 Euro
REFERENTIN:
Marion Stock, PT, FBL Instruktorin Klein-Vogelbach, Functional Kinetics, CIFK, A
Seite 6
Muskuloskelettal
Zielgruppe: PT
BODY BRAIN DYNAMICS
Nr. 15/0360
NEU
KURSINHALT
Störungen im Bewegungsablauf führen zu einem Ausgleichsprogramm, wodurch die Wiederherstellung des Urzustandes
­angestrebt wird. Erst wenn dieses nicht mehr ausreicht, kann es z. B. zu einer bewussten Schmerzwahrnehmung kommen,
welche die Lebensqualität zunehmend verändert.
body brain dynamics (bbd)
ist ein Konzept zur Therapie schmerzhafter oder chronischer Erkrankungen des Bewegungsapparates wie z.B. Rücken-,
Kopfschmerzen, Arthrosen.
body brain dynamics
ist eine manuelle Therapieform, die hauptsächlich am Muskel ansetzt. Durch Behandlung spezifischer Punkte, die einer
räumlichen, physikalischen und biografischen Logik folgen, werden Bewegungsprogramme beeinflusst und reguliert.
LERNZIELE DES BODY BRAIN DYNAMICS
• Befunderstellung bei chron. Beschwerden inkl. biografischer, funktioneller, zeitlicher und emotionaler Analyse
• Anwendung von bbd zur effektiven Behandlung von Beschwerden des Rumpfes und der Extremitäten
• Erstellung und Anleitung eines ausgewählten Übungsprogramms inkl. muscle flexibility training
• Erkennung hemmender Einflüsse aus dem metabolischen und emotional/kognitiven Bereich auf die Genesung
TERMIN: Fr.30.10.2015 - Sa.31.10.2015
KOSTEN:
310 Euro
REFERENTEN:
Sebastian Schwarz, PT, Therapeut für klinische Psycho-Neuro-Immunologie, D
Jochen Gaiser, PT, Therapeut für klinische Psycho-Neuro-Immunologie, D
Jochen Gaiser
Sebastian Schwarz
Seite 7
Muskuloskelettal
Zielgruppe: PT
DREIDIMENSIONALE,
MANUELLE FUSSTHERAPIE
auf neurophysiologischer Grundlage. Frühbehandlung von Sichel-,
Serpentinen-, Knickplatt-, Hacken- und Klump-Füßen
Nr. 15/0240
Barbara Zukunft-Huber
Die Physiotherapeutin Barbara Zukunft-Huber hat sich eingehend mit der funktionellen Entwicklung des Säuglingsfußes beschäftigt und eine kindgerechte Therapie erarbeitet, die sie bereits seit vielen Jahren sehr erfolgreich einsetzt. Dieses therapeutische Vorgehen setzt sich aus Mobilisationsgriffen und dem anschließenden Fixieren mit einer Fußbinde zusammen. Ein
Therapieverfahren, das gegenüber den klassischen Behandlungsmethoden die Bewegungsentwicklung des Säuglings verstärkt berücksichtigt.
KURSINHALTE:
Funktionelle Bewegungsentwicklung des Fußes auf dem Rücken, dem Bauch und der Seitenlage. Theoretische Grundlage der
dreidimensionalen, manuellen Fußtherapie auf neurophysiologischer Grundlage. Theorie und manuelle Grifftechnik zu den
einzelnen Fußfehlstellungen, Sichel-, Serpentinen-, Knickplattfuß auch Talus verticalis, Hacken- und Klumpfuß.
Praktisches Üben an Puppen der Mobilisationsgriffe und Anlegen der funktionellen Fußbinden zu den einzelnen Fußfehlhaltungen. Die normale Gestaltumwandlung vom O- zum X- bis zum geraden Bein. Die optimale Schuhversorgung.
Störfaktoren der Fußentwicklung durch orthopädische Maßnahmen wie z.B. Schienen, Einlagen etc.
Es ist erwünscht, dass Teilnehmer Kinder/Säuglinge mit Fußstörungen vorstellen, um an diesen Patienten die Handgriffe zu demonstrieren. Vorher bitte Absprache mit der fba!
Grundlage dieses Kurses ist „Der kleine Fuß ganz groß“ Urban & Fischer Verlag. ISBN 3-437-47990-3.
Kursteilnehmer ohne Zusatzausbildung, die an diesem Kurs teilnehmen möchten sollten sich vorher mit der Bewegungsentwicklung des Säuglings anhand der Bücher „Die ungestörte Entwicklung Ihres Babys“ ISBN 3-89373-458-9, „Babygymnastik, so unterstützen Sie Ihr Kind“ ISBN 3-8304-3248-8 (Thieme/Trias Verlag) oder „Lass mir Zeit“, Emmi Pikler Pflaum Verlag, vertraut machen.
TERMIN: Fr.16.10.2015 - So.18.10.2015 (Beginn 17.00 Uhr)
KOSTEN:
340 Euro
REFERENTIN:
Barbara Zukunft-Huber, Dipl. PT, Bobath, Vojta, Manuelle Therapie, Cranio-sacrale, Brunkow, E -Technik, Montessori-­
Ausbildung. Buchautorin (s.o.), D
Seite 8
Muskukuloskelettal
Zielgruppe: PT
FBL FUNCTIONAL KINETICS
Basics
Nr. 15/0351
NEU
Die Funktionelle-Bewegungs-Lehre Klein-Vogelbach, Functional Kinetics, ist eine aktive Bewegungstherapie. Auf der Grundlage von Bewegungsbeobachtung und Analyse wird der Zusammenhang zwischen den Beschwerden des Patienten und
der Ursache des Entstehens herausgefunden und behandelt. Häufig führen Fehlbelastungen in Haltung und Bewegung zu
Schmerzen am Bewegungssystem. Wenn überlastete Strukturen heilen können und die Mobilität der Gelenke wieder hergestellt ist, kann normales ökonomisches Bewegungsverhalten wieder stattfinden. Spezielle Behandlungstechniken und therapeutische Übungen werden angewendet. Die FBL ist damit eine individuelle funktionelle Behandlung.
Inhalte: Verstehen normaler Bewegung, Analysieren von Haltung und Bewegung mit definierten Beobachtungskriterien,
­Erheben eines funktionellen Status, Formulieren des Funktionellen Problems des Patienten, Planen der Behandlung, Behandlungstechniken und therapeutischen Übungen exemplarisch, Verbessern des eigenen Instruktionsverhaltens, Verstehen des
Konzeptes
TERMIN: Fr.06.11.2015 – So.08.11.2015
KOSTEN:
390 Euro
REFERENTIN:
Marion Stock, PT, FBL Instruktorin Klein-Vogelbach, Functional Kinetics, CIFK, A
Muskukuloskelettal
Zielgruppe: PT
FUSS, KNIE ODER HÜFTE
Was war zuerst?
Nr. 15/0138
NEU
Degenerative und traumatische Verletzungen im Fuß-, Knie oder Hüftbereich gehören zu den häufigsten Krankheitsbildern
in der physiotherapeutischen Praxis. Es stellt sich die Frage: Was war zuerst? Wo setze ich meine therapeutischen Interventionen primär an? Das Ziel dieses Kurses ist es, funktionelle Zusammenhänge Fuß – Knie - Hüfte zu erkennen, zu analysieren und zu behandeln. Inhalte: Der Kurs besteht aus einem theoretischen Teil (funktionelle Anatomie & Biomechanik,
Phasen der Wundheilung, Pathologie der diversen Beschwerdebilder) und einem praktischen Teil (Untersuchung, Differenzialdiagnose verschiedener Pathologien, funktionelle Tests und Assessments, aktive und passive Behandlungstechniken,
Ganganalyse, aktive Rehabilitation). Zusätzlich werden neue diagnostische Möglichkeiten (Umgang mit Videoanalyse, Podographen, …) vorgestellt. Krankheitsbilder, die behandelt werden: Hüftarthrose, Muskeldysbalancen, vordere Kreuzbandruptur (operativ - konservativ), Meniskusläsionen, tibiofemorale und patelloemorale Knorpelläsionen (operativ - konservativ), Arthrose, Tendinopathien, Hallux valgus, Spreizfuß, Plattfuß vs Hohlfuß, Plantar fasziitis/Fersenschmerz.
TERMIN: Do. 19.11.2015 – Sa.21.11.2015
KOSTEN:
395 Euro
REFERENTIN:
Barbara Kern, Master of Musculoskeletal & Sports Physiotherapy (University of South Australia/Adelaide). Dozentin an der
Fachhochschule Gesundheitsberufe OÖ und freiberufliche Physiotherapeutin, A
Seite 9
Muskuloskelettal
Zielgruppe: PT, Ärzte
FASZIENDISTOR­SIONSMODELL
FDM nach Typaldos. Modul 1-3, Prüfungsvorbereitung, Prüfung
Nr. 15/0210 (M1) + Nr. 15/0211 (M1) + Nr. 15/0212 (M1) + Nr. 15/0213 (M2) +
Nr. 15/0214 (M2) + Nr. 15/0215 (M3) + Nr. 15/0216 (Vorb.) + Nr. 16/0217 (Prfg.)
Das Fasziendistorsionsmodell ist eine Betrachtungsweise, in der die Beschwerden der Patienten als Folge von spezifischen
Verformungen der Faszie (des Bindegewebes) gesehen werden. In der Regel lassen sich die Fasziendistorsionen mittels gezielter Handgriffe therapieren. Jede der Fasziendistorsionen ist auf ihre spezifische Weise schmerzhaft und kann somit vom
Patienten gut unterschieden werden. Die spezifische Diagnostik und die daraus resultierende Behandlung führt zur Wiederherstellung der Normalität im Bindegewebe und letztendlich zur Schmerzfreiheit und Funktionsverbesserung. Das EFDMA
Curriculum sieht für den Level 1 drei Module vor. Diese Fortbildung entspricht allen Standards der EFDMA (European Fasziendistorisonsmodell Assosiation).
KURSINHALTE:
• L1 – M1: Einführung, Geschichtlicher Hintergrund/Ursprung des FDM, Definition der sechs Fasziendistorsionen, Spezielle Anatomie der Faszien-Physiologie und Pathophysiologie der Faszien, Diagnostik der so genannten „Körpersprache“
der Patienten, Differenzialdiagnostik der Fasziendistorsionen-Therapie der einzelnen Distorsionen. Anwendung des FDM
auf spezielle Krankheitsbilder des Bewegungsapparates: Schulter, Beschwerden des Sprung- und Kniegelenks
• L1 – M2: Refresher, spezielle Behandlung von Schulterbeschwerden (Teil 2), Beschwerden im unteren und oberen Rücken- und Nackenbereich.
• L1 – M3: Refresher, spezielle Behandlung von Beschwerden von Kopf, Ellbogen, Unterarm, Hand,
Unterschenkel und Fuß.
• Übungskurs & Prüfungsvorbereitung
• Prüfung (Termin: erst 2016)
TERMINE: L1M1: Fr.13.03.2015-So.15.03.2015 Dr. Markus Breineßl Fr.10.04.2015-So.12.04.2015 Dr.Lukas Trimmel
Sa.10.10.2015-Mo.12.10.2015 Dr.Georg Harrer L1M2: M
o.12.01.2015 - Mi.14.01.2015 Dr.Markus Breineßl
Mo.01.06.2015 - Mi.03.06.2015 Dr. Georg Harrer
L1M3: Do.24.09.2015 - Sa.26.09.2015 Dr.Lukas Trimmel
Übungskurs & Prüfungsvorbereitung: Sa.12.12.2015 - So.13.12.2015 Dr.Markus Breineßl
Prüfung: Mi. 13.01.2016 Dr.Markus Breineßl
REFERENTEN:
Dr. Georg Harrer, A
Dr. Markus Breineßl, A
Dr. Lukas Trimmel, A
Seite 10
KOSTEN:
je 490 Euro
je 490 Euro
490 Euro
320 Euro
120 Euro
Muskukuloskelettal
Zielgruppe: PT
Harald
Berghold
GELENKS- UND SEHNEN­
ENTZÜNDUNGEN
Aus orthopädisch/manualtherapeutischer und ernährungsphysiologischer
Betrachtungsweise – IAOM Workshop
Nr. 15/0131
NEU
Gelenks- und Sehnenentzündungen sind häufige Pathologien im Praxisalltag und stellen v.a. bei deren Chronifizierung eine
riesige Herausforderung dar. Kenntnisse von pathologischen Veränderungen sowie eine subtile klinische Befundung bilden
das Fundament der Behandlung. Dabei werden manualtherapeutische Techniken durch Kenntnisse zur Einflussnahme auf
immunologischer Ebene ergänzt. Ziel ist es, neben evidenzbasierten „klassischen“ physiotherapeutischen Maßnahmen, auch
immunologische Aspekte zu berücksichtigen und neueste ernährungsphysiologische Erkenntnissel zu integrieren. Empfehlungen hinsichtlich der optimalen Nahrungsmittelauswahl, der Mahlzeitfrequenz und des Trainingszeitpunktes werden ebenso mit einbezogen wie orthomolekulare Ansätze und Lösungsstrategien bei „(Wund-)Heilungsstörungen“ (Resoleomics).
Die Kombination dieser Möglichkeiten verspricht eine ganzheitliche Behandlungsstrategie zur Therapieoptimierung der genannten Pathologien.
TERMIN: Do.05.11.2015 - Fr.06.11.2015KOSTEN: 275 Euro
REFERENTEN:
Hubert Kriebernegg, MSc, PT, Assistent für Orthopädische Medizin,und Manuelle Therapie der International Academy of
Orthopedic Medicine, Lehrbeauftragter der IAOM und an den FH Joanneum Graz und Wels, A
Harald Berghold, freiberuflicher PT, Lehrbeauftragter für Ernährungsphysiologie an der FH-Gesundheit Innsbruck,
­langjähriger Physiotherapeut der österr. Ski-Nationalmannschaft, A
Muskukuloskelettal
Zielgruppe: PT
HANDGELENK
­INSTABILITÄTEN
Erkennen und behandeln
Nr. 15/0125
Der Workshop beschäftigt sich sehr praxisorientiert mit der Thematik von Handgelenksinstabilitäten. Durch Kenntnisse der
Anatomie, der Biomechanik sowie eine genaue Befunderhebung ( Anamnese, klinische Untersuchung und Laxitäts- bzw.
Instabilitätstests) sollen Handgelenksinstabilitäten differenziert und erkannt werden. In weiterer Folge werden dementsprechende physiotherapeutische Interventionen und Behandlungsstrategien besprochen. Der Kurs ist so aufgebaut, dass er
sowohl für Therapeuten, die sich erstmals intensiver mit der differenzierten Behandlung dieser Symptomatik auseinandersetzen wollen, als auch für Kollegen, die das bereits in den IAOM-Kursen Erlernte vertiefen und mehr praktisch üben wollen,
bestens geeignet ist.
TERMIN: Mo 08.06.2015
KOSTEN:
140 Euro
REFERENT:
Hubert Kriebernegg, MSc, PT, Assistent für Orthopädische Medizin,und Manuelle Therapie der International Academy of
Orthopedic Medicine, Lehrbeauftragter der IAOM und an den FH Joanneum Graz und Wels, A
Seite 11
Muskuloskelettal
Zielgruppe: PT
HANDWERK
PHYSIOTHERAPIE!
Kniebeschwerden/ Ellbogen
NEU
Nr. 15/0150 + Nr. 15/0152
KNIEBESCHWERDEN: WAS TUN?
In vielen Physiotherapiepraxen und -abteilungen gehören Beschwerden im Kniebereich zur täglichen Arbeit. In diesem sehr
praktisch orientierten Kurs werden einige klinische Muster des Patello-femoralen und des Tibio-femoralen Bereiches (z.B.
Femoropatellares Schmerzsyndrom, Gonarthrose, Meniskusläsionen, etc.), sowohl im Gespräch als auch in der körperlichen
Untersuchung genauer betrachtet und erarbeitet. Für diese Patienten bietet die Manuelle Therapie (Maitland® Konzept)
ausgezeichnete Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten. Auf die beitragenden Faktoren (Hüfte und Fuß) in der
Entstehung und Aufrechterhaltung der Probleme wird genauso eingegangen, wie auf die muskulären Komponenten dieser
Beschwerden.
Dieser Kurs ist für alle Physiotherapeuten geeignet, die einmal in das Maitland® Konzept hinein schnuppern möchten und
auch für Maitlandkurs Absolventen, die ihr Wissen auffrischen und ihr manuelles Handwerk erweitern und vertiefen wollen.
NEU
TENNISELLBOGEN, GOLFERELLBOGEN UND CARPALTUNNELSYNDROM
Beschwerden in Ellbogen und Hand gehören zum physiotherapeutischen Alltag. Für Patienten mit Diagnosen wie Tennisellbogen, Golferellbogen oder Carpaltunnelsyndrom bietet die Manuelle Therapie (Anlehnung an das Maitland® Konzept) ausgezeichnete Untersuchungs- und Behandlungsansätze. Auf die anatomischen und neurophysiologischen Zusammenhänge
der Hals- bzw. Brustwirbelsäule wird genauso eingegangen, als auf muskuläre und neurodynamische Mitbeteiligungen.
Dieser Kurs ist für alle Therapeuten geeignet, die mit orthopädischen Patienten arbeiten. Sowohl Maitland Therapeuten, die
ihr Wissen auffrischen und ergänzen möchten, als auch Therapeuten, die einmal in das Maitland® Konzept hinein schnuppern möchten, sind hier richtig.
TERMIN: Kniebeschwerden: Fr.24.04.2015 - Sa.25.04.2015
Ellbogen: Fr.27.11.2015 - Sa.28.11.2015
KOSTEN:
250 Euro
250 Euro
REFERENTIN:
Michaela Neubauer, PT, M. Physio, IMTA Instruktorin, Dozentin FH St. Pölten, A
Seite 12
Muskuloskelettal
Zielgruppe: PT
HÜFT-E-NIX?!
Nr. 15/0135
Hüftbeschwerden sind ein sehr häufiges Problem in der täglichen Praxis. Der Anstieg an Hüftoperationen kann nur eine zusätzliche Motivation für die Physiotherapie sein, diese Patienten prä- und postoperativ optimal zu behandeln und damit eine
OP zu verzögern oder gar zu verhindern. Aber auch immer mehr junge Patienten mit Leistenschmerzen finden den Weg
in die physiotherapeutische Praxis. Die unterschiedlichen Beschwerdebilder entsprechend zu differenzieren und adäquat
zu behandeln ist eine große Herausforderung, die oft unterschätzt wird. Kursinhalte: Erkennung wichtiger Merkmale klinischer Muster der Hüfte mit zugehöriger Epidemiologie, Pathogenese und Therapieansätzen: Impingement, Arthrose, Arthritis, Trochanterschmerz. Spezielle strukturspezifische Untersuchungstests der Hüfte. Evaluation und Management der
motorischen Kontrolle des LWS-Becken-Hüfte-Komplexes. Management und ausgewählte evidenzbasierte Behandlungsmassnahmen aus diversen physiotherapeutischen Konzepten: Motor Control, manuelle Techniken, Weichteilbehandlungen,
Trainings­elemente, Tape.
TERMIN: Do.11.06.2015 - Fr.12.06.2015
KOSTEN:
285 Euro
REFERENTIN:
Agnès Verbay, MME, PT, OMT SVOMP Dozentin Institut Physiotherapie Departement Gesundheit, CH
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Seite 13
Muskuloskelettal
Zielgruppe: PT, Ärzte
IAOM: HWS, BWS 1+2, LWS 1 + 2
Orthopädische Medizin / mit Cyriax Manuelle Therapie / Evidence based
Nr. 15/0120 (HWS) + 15/0121 (BWS 1)
+ 15/0122 (BWS 2) + 15/0123 (LWS 1) + 15/0124 (LWS 2)
TIPP: Jeder Kursteil von IAOM ist so aufgebaut, dass er auch einzeln belegt werden kann; dies ist z.B. für Physiotherapeuten
geeignet, die nur bestimmte Gelenke als Schwerpunkt behandeln.
KURSINHALTE HWS: BANDSCHEIBENSEGMENTE
Anatomie (auch in Vivo u. funktionell), praxisrelevante Pathologie, Biomechanik der Bandscheibensegmente, Untersuchung
(Basisuntersuchung u. Extratests, inklusive neurologischer- u. Reflex-Testung, lokal segmentale Provokations- und Mobilitätstests) u. Therapie u.a. von primär bandscheibenbedingten Pathologien mit u. ohne Nervenwurzelbeteiligung (akut, subakut und chronisch), Warnsignalerkennen auch von schwerwiegenden Pathologien wie z.B. Rückenmarkszeichen, Tumorgeschehen etc.; Facetten- u. Uncovertebral-Gelenke; hochcervicale ligamentäre Stabilität.
KURSINHALTE BWS 1: BS, ZAG, RIPPEN
Anatomie (auch in Vivo u. funktionell), praxisrelevante Pathologie, Biomechanik der BWS inkl. Brustkorb, Untersuchung
(Basisuntersuchung u. Extratests, inklusive neurologischer- u. Reflex-Testung) u. Therapie u.a. von primär bandscheibenbedingten Pathologien akut, subakut und chronisch (Warnsignale auch von schwerwiegenden Pathologien wie zum Beispiel
Rückenmarkszeichen, Tumorgeschehen etc. erkennen), vegetative Symptome u. Behandlungsansätze, Rippengelenke u. Erkrankungen des Brustkorbes.
KURSINHALTE BWS 2: DER ZERVIKOTHORAKALE ÜBERGANG, THORACIC OUTLET (KOMPRESSIONS)-SYNDROM
Spezifische Anatomie und Pathologie dieses häufig vernachlässigten Gebietes. Klinische, kine(ma)tische Ansatzpunkte in der
Kette des HWS-BWS Überganges und der oberen Extremität. Provokations- und Bewegungstests sowie die spezifische Behandlung wird erarbeitet. SIEHE Seite 32
KURSINHALTE LWS 1:
Anatomie (auch in Vivo u. funktionell), praxisrelevante Pathologie, Untersuchung (Basisuntersuchung u. Extratests, inklusive neurologischer- u. Reflex-Testung) und Therapie u.a. von primär bandscheibenbedingten Pathologien (mit oder ohne
Nervenwurzelbeteiligung und den entsprechenden Nervenmobilisationen) akut, subakut und chronisch; inkl. dem neuesten
Wissen über Bandscheibenanatomie und -Physiologie, Patientenmanagement (Selbstübungsprogramme, ergonomische Beratung etc.): Differenzierung von Extension-, Flexions- u. Seitneigungs-Philosophien (wissenschaftlicher Hintergrund); Besprechen von manuellen und maschinellen Techniken.
KURSINHALTE LWS 2:
Biomechanik der LWS mit den entsprechenden Kopplungen, sekundär bandscheibenbedingte Pathologien (chronische interne Bandscheibenrupturen, Stenosen, Facettengelenke) u. deren differenzierte Untersuchung u. Behandlung; Schmerzphysiologie u. -pathologie bezüglich Schmerzchronifikation Instabilitäten u. deren Verlauf, Untersuchung u. Stabilisationsbehandlung (Muskelaufbau mit praktischem u. wissenschaftlichem Hintergrund).
TERMINE: HWS: Mi.30.09.2015 - So.04.10.2015
BWS 1: Do.28.05.2015 - Sa.30.05.2015
BWS 2: Fr.20.03.2015 - Sa.21.03.2015
LWS 1: Do.12.11.2015 - So.15.11.2015
LWS 2: Mo.02.02.2015 - Do.05.02.2015
KOSTEN:
620 Euro
385 Euro
275 Euro
510 Euro
510 Euro
REFERENTIN:
Birgit Auer, PT, MAS. Senior-Instructorin f. Orthopädische Med. u. Manuelle Therapie. Fachhochschul-Dozentin. Freiberufliche Praxis in Graz. Master in Healthcare-Management. Buch- u. Researchmitarbeit, A
Seite 14
Muskukuloskelettal
Zielgruppe: PT
IMPINGEMENT DER SCHULTER
Differenzierte Physiotherapie, IAOM Workshop
Nr. 15/0130
NEU
Inhalt ist die praxisorientierte Auseinandersetzung mit dieser häufig auftretenden Schulterpathologie. Es wird zwischen
Internem und Externem Impingement (mit der entsprechenden Differentialdiagnostik) unterschieden, da für die konservative physiotherapeutische Behandlung wesentlich ist, welche Struktur dabei wie betroffen ist. Dies enthält u.a. auch das
praktische Üben von Symptom bezogenen und causalen Techniken für (chronische) Bursitis als auch akute oder chronische
(Insertions-) Tendopathien, z.B. mittels Entlastungs-, Stabilisations- bzw. Collagentraining, Querfriktionen und Kapseldehntechniken von der Akutphase bis hin zu Sportart spezifischem Training. Der Kurs ist sowohl für Therapeuten, die sich
erstmals intensiver mit der Thematik auseinandersetzen wollen, als auch für Kollegen, die das bereits in den IAOM Kursen
Erlernte vertiefen und mehr praktisch üben wollen, bestens geeignet. Teil 1: Differentialdiagnostik Externes versus Internes
impingement. Symptomatische und causale Therapie des Externen Impingement Teil 2: Weiterführung von Teil 1– symptomatische und causale Therapie betont Internes Impingement (inkl. Labrum), praktisches Training.
TERMIN: Mo.22.06.2015 - Di.23.06.2015
KOSTEN:
275 Euro
REFERENT:
Hubert Kriebernegg, MSc, PT, Assistent für Orthopädische Medizin und Manuelle Therapie der International Academy of
Orthopedic Medicine, Lehrbeauftragter der IAOM und an den FH Joanneum Graz und Wels, A
Muskuloskelettal
Zielgruppe: PT, Ärzte
KIEFERGELENK
Wissenschaft und Praxis
Omer Matthijs
Nr. 15/0126
Bei dieser Fortbildung wird wissenschaftliches pathoanatomisches Wissen in die Praxis umgesetzt. Wo ist Differentialdiagnostik nötig? Welche Arten von Pathologien müssen unterschieden werden? Wie ist die Wertigkeit von Schienen zu sehen
und warum ist eine Zusammenarbeit mit dem Zahnarzt unumgänglich? Welche spezifischen Tests machen Sinn und welche
Therapieansätze gibt es (wie ist Mobilisation und Stabilisation zu sehen)? Worin liegt die Aufgabe des Therapeuten und was
kann der Patient selbst dazu beitragen? Die Test und Therapien werden praktisch geübt.
TERMIN: Sa.12.12. 2015 - So.13.12.2015
KOSTEN:
275 Euro
REFERENT:
Omer Matthijs, ScD, PT (A/B),Supervisor-Instructor für Orthopädische Medizin und Manuelle Therapie der International
Academy of Orthopedic Medicine EU u. US, Dozent an der Dresden, International University, sowie Uni und FH Wien und
Graz, Fachbuchautor und Research-Veröffentlichungen, A
Seite 15
Muskukuloskelettal
Zielgruppe: PT
LÄUFERBESCHWERDEN
Aus Sicht der Triggerpunkt-Therapie IMTT
Nr. 15/0327
KURSINHALT:
Mortonsche Metatarsalgie, Achillodynie, Knie-, Trochanter-, Leistenschmerz und chronische Zerrungen, gelten als typische
Diagnosen bei Läufern. Oftmals liegt dabei eine myofasziale (Teil) Ursache vor, die unerkannt und in der Folge unbehandelt
bleibt. Rezidive nach Ruhephasen sind dabei nicht selten. Der Workshop richtet sich an Physiotherapeuten und Ärzte, die
Läufer behandeln oder selber Schmerzen haben. Dazu wird kurz in die Ätiologie und Pathophysiologie eingeführt, sowie die
klinischen Muster der myofaszialen Triggerpunkte bei Läufern besprochen. Praktisch werden symptomrelevante Triggerpunkte palpiert und behandelt. Um die Rezidivrate zu senken, wird auch die Anleitung eines geeigneten Heimprogramms
thematisiert. Ziele: Die Teilnehmer kennen die klinischen Muster der Muskeln, die Schmerzen beim Laufen verursachen können, erkennen mit Hilfe spezifischer Tests den myofaszialen Anteil der Symptome, identifizieren und behandeln die Triggerpunkte mit Hilfe manueller Techniken, sind in der Lage ein geeignetes Heimprogramm anzuleiten.
TERMIN: Mo.13.04.2015
KOSTEN:
140 Euro
REFERENTIN:
Yvonne Mussato Widmer, MAE, PT FH, SVEB 1, Seniorinstruktorin IMTT, CH
Birgit Auer
Muskuloskelettal
Zielgruppe: PT, Ärzte
LUMBALE SPINAL-STENOSE
Konservative Möglichkeiten und Chancen
Nr. 15/0128
Stenose-Probleme sind für immer (aktiv) älter werdende Patienten ein häufiges Schreckensbild, da oft die Meinung kursiert,
dass nur operative Verfahren eine Schmerzlinderung bringen könnten. Mehr Wissen und ein rechtzeitiges Erkennen birgt
eine erfolgreiche und wissenschaftlich bewiesene Bandbreite an konservativen Möglichkeiten. Was kann die PT, warum ist
eine Teamarbeit zwischen PT und A0rzt unerlässlich? Weshalb geht ohne einfach verständlicher Aufklärung und Alltagsberatung des Patienten gar nichts? Wo liegen die Grenzen und wie erkennt man sie? Der Kurs enthält neben aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und einer fundierten Pathoanatomie (Unterschied dynamische/statische Stenose, lumbale Claudicatio), Anamnese- und Befundinterpretationen v.a. einen praxisorientierten Therapieaufbau. Für Therapeuten, die sich
erstmals intensiver mit dieser Diagnose auseinandersetzen wollen, als auch für Kollegen, die bereits Erlerntes vertiefen und
praktisch angewandt üben wollen, bestens geeignet. TIPP: „Bandscheiben“ am Mi. 22.04.2015 siehe Seite 6
TERMIN: Do.23.04.2015
KOSTEN:
140 Euro
REFERENTIN:
Birgit Auer, PT, MAS. Senior-Instructorin f. Orthopädische Med. u. Manuelle Therapie. Fachhochschul-Dozentin. FreiberuflichePraxis in Graz. Master in Healthcare-Management. Buch- u. Researchmitarbeit, A
Seite 16
Christine Hamilton
Muskuloskelettal
Zielgruppe: PT, Ärzte
LOKALE STABILITÄT
DER GELENKE
Spezifische Tests und Übungen mit Biofeedback Teil 1, 2 und 3
Nr. 15/0710 (Teil 1) + Nr. 15/0711 (Teil 2)
Muskelkontrolle = Schmerzkontrolle. Die Lokale Stabilität gehört zu den wenigen wissenschaftlich belegten Behandlungsmethoden von Wirbelsäulenschwerden. Sie findet zunehmende Bedeutung in der Behandlung von muskuloskeletaler Beschwerden der Extremitäten. Warum Biofeedback? Zur Beurteilung der Funktion schwer zugänglicher lokaler Mm werden
Palpation, Druckmanschetten, Ultraschall (US), EMG und ein Laserpointer eingesetzt. Dies sichert die Qualität, beschleunigt den motorischen Lernprozess, verbessert die Wahrnehmung und motiviert. Auch wer bis jetzt noch keinen Zugang zu
solchen Geräten hat, kann das neue Wissen gut und leicht in die tägliche Praxis übertragen.
TEIL 1: Grundkurs mit LWS und ISG (26UE)
2,5 Tage, Start Tag 1: 14:30 Uhr
Grundlagen der Stabilität, klinische und wissenschaftliche Tests der WS und motorische Dysfunktionen bei Rückenschmerzen. Rolle von M. transversus abdominis, M. multifidus, Beckenboden, Mm. Gluteus, Diaphragma bei lumbopelvischer und
ISG Stabilität. Rolle der Kinästhesie (Wahrnehmung) bei Kreuzbeschwerden. Rolle des lokalen Systems bei Multimorbidität:
Kreuzschmerzen, Inkontinenz, respirativen Krankheiten, Obstipation und Gleichgewichtsstörungen. ­Behandlungsaufbau
und klinische Methoden der Rehabilitation. US, EMG, Druckmanschette und Laserfeedback beim Befund und Behandlung
der Mm (LWS und ISG), Eingliederung des lokalen Systems in das globale Muskelsystem und in die Schmerztherapie
TEIL 2: HWS und Scapula (18 UE)
Voraussetzung TEIL 1
Stabilisierende Funktion, Dysfunktion, Befund und Behandlung der tiefen HWS-Muskeln bei Nackenbeschwerden, Schwindel und Kopfschmerzen. Rolle des lokalen Systems bei Schluckbeschwerden, Dysphonie und Gleichgewichtsstörungen. Indikationen, Befund und Behandlung der Kinästhesie (Gelenkstellungssinn), ocularmotorischen Kontrolle (Blickbewegungskontrolle) und Gleichgewicht bei HWS-Beschwerden. Rolle der Scapulamm bei Nackenbeschwerden. Druckmanschette,
EMG, Laserpointer-Feedback in der Behandlung der HWS. Behandlungsaufbau und klinische Methoden der Rehabilitation,
Eingliederung des lokalen Systems in das globale Muskelsystem und in die Schmerztherapie
TEIL 3: Update und Peripher: Hüfte, Knie, Fuß und Schulter (18 UE)
Voraussetzung TEIL 1 + 2
Neue Entwicklung und Forschung zur lokalen Stabilität, Erarbeitung spezifischer Muskelansteuerung für Schulter-Scapula
und UE, Übungen für Glut. med.dors., V. med. obliquus, Serratus ant., Trapezius und Rotatorenmanschette werden in diesem sehr praktischen Kurs vermittelt. EMG -, Laser-, Druckkissen- Biofeedback und Tape als nachgewiesen erfolgreiche Behandlung von Patellofemorale, Schulter- Hüfte und ISG Schmerzen. Voraussetzung: Teil 1und 2
TERMINE Teil 1: Mi.18.03.2015 - Fr.20.03.2015 (2,5 Tage, Beginn: 14.30 Uhr)
Teil 2: Sa.21.03.2015 - So.22.03.2015
Teil 3: 2016
REFERENTIN:
Christine Hamilton, PT, D
Seite 17
KOSTEN:
360 Euro
260 Euro
Muskuloskelettal
Zielgruppe: PT, Ärzte
Maria Brugner-Seewald
MANUELLE THERAPIE
MAITLAND®-KONZEPT
Level 1
Nr. 15/0140
Der Level 1 beinhaltet 160 Stunden und besteht aus 4 Kurswochen. (vormals 3 + 1 Refresher)
KURSINHALTE:
• Einführung in das Maitland®-Konzept im Rahmen des bio-psycho-sozialen Paradigmas, der Clinical-Reasoning-Prozesse
und der evidenzbasierten Praxis
• Untersuchung und Befundaufnahme der Wirbelsäule und peripheren Gelenke, inklusive Befundaufnahme der neuralen
Strukturen
• Analyse, Interpretation und spezifische Behandlung von Bewegungs-Dysfunktionen mit Betonung der peripheren neuro­
biologischen Mechanismen
• Anwendung des Maitland®-Konzeptes in der Untersuchung von Patienten mit Störungen im Bereich des Bewegungs­
systems, Patientendemonstration durch den Kursleiter
• Planung und Durchführung einer effektiven Behandlung
Geoff Maitlands Arbeit ist die Grundlage für die Entwicklung aktueller Definitionen und Beschreibungen des physiotherapeutischen Prozesses. Die große Stärke des Maitland®-Konzeptes liegt in der Disziplin des ständigen Feedbacks.
Weitere Informationen unter: www.imta.ch
VORSCHAU: Maitland® Level 2A in Linz: 06.-10.06.2016 und 24.-28.10.2016
TERMINE Wo 1: Mo.08.06.2015 - Fr.12.06.2015
Wo 2: Mo.05.10.2015 - Fr.09.10.2015
Wo 3: Mo.18.01.2016 - Fr.22.01.2016
Wo 4: Mo.07.03.2016 - Fr.11.03.2016
KOSTEN:
2.270 Euro
REFERENTIN:
Maria Brugner-Seewald, PT, Maitland®-Instruktorin, IMTA, A
Seite 18
Muskuloskelettal
Zielgruppe: PT´
MENISCUSPATHOLOGIE
DES KNIEGELENKES
Nr. 15/0129
Dieser Kurs ist eine praxisorientierte Auseinandersetzung mit Meniscuspathologien. Dies beinhaltet Meniscus Pathoanatomie, Physiologie, Biomechanik und Funktion, anatomische Verbindungen zu Kapselanteilen und Muskeln. Erkennen der
Pathologie durch typische Anamnese, positive Tests der Basisuntersuchung und erlernen von Extratests sowohl für traumatische als auch degenerative Läsionen. Differentialdiagnostische Abgrenzung, konservative und postoperative Behandlungsmöglichkeiten: Manipulation, Meniscusmobilisationen, Querfriktion. Besprechen der erlaubten und verbotenen Belastungen, Prognosestellung. Der Kurs ist so aufgebaut, dass er sowohl für Therapeuten, die sich erstmals intensiver mit
einer differenzierten Behandlung dieser Symptomatik auseinandersetzen wollen, als auch für Kollegen, die das bereits in den
IAOM Kursen Erlernte vertiefen und mehr praktisch üben wollen, bestens geeignet ist.
TERMIN: Fr.19.06.2015
KOSTEN:
140 Euro
REFERENTIN:
Birgit Auer, PT, MAS, Senior-Instructorin f. Orthopädische Med. u. Manuelle Therapie. Fachhochschul-Dozentin. Freiberufliche Praxis in Graz. Master in Healthcare-Management. Buch- u. Researchmitarbeit, A
Carole Stolz
Muskuloskelettal
Zielgruppe: PT (Erfahrung in manueller Therapie von Vorteil)
MULLIGAN-CONCEPT
Mobilisation with Movement
Nr. 15/0560 (M1) + 15/0561 (M1) +
15/0565 (M2) + 15/0566 (M2) + 15/0567 (C)
Das Mulligan-Concept, benannt nach dem neuseeländischen Physiotherapeuten Brian Mulligan, ist ein modernes und
evidenz­orientiertes Konzept in der Behandlung von neuromuskuloskeletalen Patienten. Hauptmerkmal des Konzepts ist die
sog. „Mobilisation with Movement (MWM)“, eine Kombination von passiver Mobilisation durch den Therapeuten und aktiver
Bewegung des Patienten.
KURSAUFBAU:
• Mulligan Modul 1: Einführung, HWS, Obere Extremität
• Mulligan Modul 2: BWS/LWS, Untere Extremität
• Mulligan Modul 3: Refresher/Prüfung
Anmerkung: Die Module 1 und 2 können nur in dieser Reihenfolge belegt werden. Achtung: Ab 01. Januar 2015 finden die Mulligan-Kurse in einer
neuen Kursstruktur statt. Statt den Fortbildungen Mulligan A/B und Mulligan C gibt es eine Unterteilung in Obere und Untere Extremitäten.
TERMINE: Modul 1: Mi.11.02.2015 - Fr.13.02.2015 oder Mo.21.09.2015 - Mi.23.09.2015
Modul 2: Mo.06.07.2015 - Mi.08.07.2015 oder Mi.02.12.2015 - Fr.04.12.2015
Mulligan C (altes Kurssystem): Mi.14.10.2015 - Fr. 16.10.2015
KOSTEN:
370 Euro
370 Euro
370 Euro
REFERENTIN: Carole Stolz, PT, MCSP, SRP, Grad. Dip. Adv. Manip. Therap. (Adelaide), OMT, D
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Muskuloskelettal
Zielgruppe: PT, ET
MYOFASZIALE BAHNEN
Im Kontext einer Bewegungsdysfunktion. Basis- und Aufbaukurs.
Nr. 15/0782 (BK)+ Nr. 15/0783 (BK) + Nr. 15/0784 (AK)
Funktionsorientierte Myofasziale Therapie (FMFT): Die Fähigkeit, sich dynamisch, ökonomisch und effizient bewegen zu
können, verdanken wir weitgehend den biomechanischen und sensorischen Eigenschaften der Faszien. Das aktuelle Wissen
um deren Relevanz bei Entstehung von Schmerzen macht es unabdingbar, die Faszien als beitragenden Faktor im klinischen
Denkprozess zu berücksichtigen. Mit Hilfe der Faszien-Manipulationen können wir Haltung, Mobilität und Körperwahrnehmung verbessern. Durch ein gezieltes Training können wir die mechanischen sowie physiologischen Eigenschaften der Faszien als größtes sensorisches Organ des Körpers entscheidend beeinflussen. Basiskurs: Theorie Haltungs- und Bewegungsdysfunktionen mit Fokus Faszien Analyse, klinische Interpretation, Faszientechniken. Aufbaukurs: Festigung und Variation
der Basistechniken, Neue Faszien-Techniken, Faszien-orientiertes Üben und Dehnen, vertieftes aktualisiertes Wissen über
die Hintergründe und Wirkungsprinzipien der Faszien-Techniken
TERMINE: KOSTEN:
Basiskurs: Mi.15.04.2015 - Fr.17.04.2015 oder Mo.22.06.2015 - Mi.24.06.2015 390 Euro
Aufbaukurs: Mo.23.11.2015 - Di.24.11.2015 (Beginn 13 Uhr) 270 Euro
REFERENT:
Salah Bacha, PT, MT, CIFK, Entwickler des Denkmodells „Movement-System-Control“, D
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Heidi Tanno-Rast
Yvonne Mussato Widmer
Muskuloskelettal
Zielgruppe: PT
MYOFASZIALE TRIGGER­PUNKT-THERAPIE IMTT
für Physiotherapeuten: Grundkurs M1, Aufbaukurs M2
Nr. 15/0320 (M1) + Nr. 15/0321 (M1) + Nr. 15/0325 (M2)
KURSINHALT:
Die manuelle Myofasziale Triggerpunkt-Therapie ist eine Behandlungsmethode, die für die Behandlung von Patienten mit
Schmerzen, sowie myofaszialen Dysfunktionen eine entscheidende Ergänzung zur klassischen Physiotherapie und der
Schulmedizin darstellt. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass die Muskulatur an der Entstehung von akuten oder chronischen Schmerzzuständen wesentlich beteiligt ist. Triggerpunkte sind pathophysiologisch nachweisbare Veränderungen
in der Muskulatur, die lokal und/oder ausstrahlend schmerzen (reffered pain). Sie entstehen bei verschiedenen Formen von
Überlastung, Überdehnung oder Trauma der Skelettmuskeln in Beruf und Freizeit. Triggerpunkte können auch Faszienverkürzungen, sowie Muskelfunktionsstörungen (Inhibition, Koordinationsdefizite) zur Folge haben. Viele muskuloskelettalen
Schmerzen, sowie „unspezifische“ Kopf- und Rückenschmerzen haben ihre Ursache in myofaszialen Triggerpunkten.
Der Ausbildungsschwerpunkt liegt auf der Schulung von Strategien, Triggerpunkte in der Muskulatur exakt zu lokalisieren
und manuell zu deaktivieren. Mit gezielten Faszientechniken werden auch die Hüllstrukturen in die Behandlung einbezogen.
Seit 2003 bieten wir das bewährte IMTT-Ausbildungsprogramm an: die Gliederung in Modul 1 (5 Tage) und Modul 2
­(5 Tage) ermöglicht eine optimale Aufteilung der Lehrinhalte und ein effizienteres Erreichen der Lernziele.
MODUL 1 – IMTT:
Inhalte Theorie: Klinische Diagnosekriterien, Aetiologie, Pathophysiologie, Indikationen / Kontraindikationen, Primäres /
Sekundäres Myofasziales Schmerz-Syndrom, Differenzialdiagnose (Clinical Reasoning)
Inhalte Praxis: Nacken-, Rumpf-, Schulter- und Gesäßmuskeln.
Stichworte: Nacken-, Kopf-, Schulterschmerz, „low back pain“, Thoraxschmerz, myofasziale Dysfunktionsstörungen
MODUL 2 – IMTT:
Inhalte Theorie: komplexes Schmerzsyndrom, Triggerpunktketten, Schmerz und Schmerzchronifizierung, klinische Diagnosekriterien, Pathophysiologie (update), Clinical Reasoning, assoziierte Triggerpunkte
Inhalte Praxis: Extremitätenmuskulatur, Kopf-, Gesichts- und Kaumuskulatur, Entrapments
Stichworte: Epicondylopathie, Handgelenk- und Fingerschmerz, Trochanterschmerz, Leistenschmerz, Begleitschmerz bei
Arthrose, Knieschmerz, Achillodynie, Kopfschmerz, Schleudertrauma, craniomandibuläre Dysfunktion, „thoracic outlet syndrom, Supinatorsyndrom, Pronatorsyndrom, Karpaltunnelsyndrom, Piriformissyndrom .
Voraussetzung: Modul 1 IMTT
TERMINE Modul 1: Di.12.05.2015 - Sa.16.05.2015 Modul 1: Mo.07.12.2015 - Fr.11.12.2015 Modul 2: Do.22.10.2015 - Mo.26.10.2015
KOSTEN:
610 Euro
610 Euro
610 Euro
REFERENTIN:
Yvonne Mussato Widmer, MAE, PT FH, Senior Instruktorin IMTT, SVEB 1, CH
oder Heidi Tanno-Rast, PT FH, Senior-Instruktorin IMTT, CH
Seite 21
Muskuloskelettal
Zielgruppe: ET
Yvonne Mussato-Widmer
MYOFASZIALE TRIGGERPUNKT-THERAPIE IMTT
für Ergotherapeuten: Grundkurs E1, Aufbaukurs E2
Nr. 15/0328 (E1) + Nr. 15/0329 (E2)
KURSINHALT:
Theorie und Praxis der Behandlung myofaszialer Triggerpunkte bei Schulter-, Arm-, Handpatienten, mit speziellem Bezug zu
ergotherapeutisch relevanten Krankheitsbildern.
Es geht um Fragen wie: Weshalb wird ein Patient nach erfolgreicher Rhizarthrose Operation (z.B. Eppingplastik) p.o. von
einem Schulter Armschmerz gequält, der zugleich mit einem Kraftverlust einhergeht, obwohl der Daumen selber kaum mehr
­Beschwerden verursacht? Weshalb kann eine Patientin nach kurzer Schonung ihres Armes in Folge einer stark schmerzhaften
Fingerverstauchung die Schulter nicht mehr frei bewegen und leidet unter Schmerzen in Schulter, Arm und Handgelenk?
Lösungsansatz: Eine spezifische Anamnese, ein Bewegungsprüfung und die genaue Palpation deckt die mögliche Muskelpathologie dahinter auf. Mit Hilfe der manuellen Triggerpunkt-Behandlung und zusätzlichen Instruktionen eines individuellen
Heimprogramms wird der Patient oft schmerzfrei.
ERGO MODUL 1:
• Einführung in die Triggerpunkttherapie (u.a. Aetiologie, Pathophysiologie, Indikationen/Kontraindikationen)
• Theorie und Praxis der Behandlung myofaszialer Triggerpunkte bei Schulter-, Arm-, und Handpatienten
(u.a. Epicodylopathie, Rhizarthrose, Tendovaginitis)
• Posttraumatische/-operative Rehabilitation der OE
• Clinical Reasoning
ERGO MODUL 2:
Voraussetzung: Ergo Modul 1 IMTT. Die Teilnehmenden vertiefen ihr Verständnis über myofaszial verursachte Schmerzen
und Funktionsstörungen und setzen sich mit komplexen myofaszialen Schmerzsyndromen auseinander. Sie verfeinern und
differenzieren die manuellen Behandlungstechniken im Bereich der Nacken-, Thorax-, Schulter-, Arm- und Handmuskulatur.
• Weiterführung der Theorie und Analyse myofaszialer Störungen des Bewegungssystems
• Weitere Triggerpunkte im Bereich Schulter/Thorax/Nacken/Hals
• Entrapment: Behandlung neurovaskulärer Kompressionssyndrome der oberen Extremität (u.a. TOS, Supinator-, Pronatorsyndrom, CTS )
• Therapie komplexer myofaszialer Schmerzsyndrome/Triggerpunktketten
• Pathophysiologie update (Endplattenhypothese, Reffered Pain)
• Schmerzchronifizierung
• Vertiefung der Grundkurs-Themen
TERMINE Modul 1: Di.14.04.2015 - Fr.17.04.2015
Modul 2: Mo.19.01.2015 - Mi.21.01.2015
KOSTEN:
485 Euro
375 Euro
REFERENTIN: Yvonne Mussato Widmer, MAE, PT FH, SVEB 1, Seniorinstruktorin IMTT, CH
Seite 22
Muskuloskelettal
Zielgruppe: PT, Ärzte
Michael Shacklock
NEURODYNAMIC SOLUTIONS
LWS+UE/ADVANCED COURSE
NEU
Nr. 15/0800 (LWS) + Nr. 15/0801 (AC)
ANGEWANDTE NEURODYNAMIK: LWS UND UE:
Michael Shacklocks System zur Klassifikation und Therapie neuraler Dysfunktionen hat aufgrund der hohen Relevanz für
Physiotherapeuten international für Aufsehen gesorgt. Die Kurse LWS und UE bzw. HWS und OE verbinden klassische neurodynamische Tests mit diesem praxisorientierten Konzept auf Grundlage aktueller Forschungserkenntnissen. Teilnehmer
erlernen effektive Techniken zur Untersuchung/Behandlung muskuloskelettaler Problematiken mit neuraler Beteiligung wie
z.B Discusproblematiken und Nervenwurzelproblematiken der HWS bzw LWS, Carpaltunnelsyndrom, Thoracic Outlet Syndrom oder Piriformissyndrom, Tarsaltunnelsyndrom. Neben theoretischen Grundlagen liegt der Fokus vor allem auf dem Erwerb von praktischen Fertigkeiten, die sich problemlos in jedes (manuelle) Konzept integrieren lassen und bei einer Vielzahl
an Patientengruppen anwendbar sind. Die systematisch progessiven Untersuchungen und Behandlungen sind sowohl für
sehr akute/schmerzhafte Präsentationen als auch für Problematiken die nur nach längerer Belastung auftreten geeignet.
NEU
NEURODYNAMIC SOLUTIONS ADVANCED COURSE - cervicogenic headache and cervicobrachialgia
This cervicogenic headache and cervicobrachialgia course is more focused and advanced than the upper quarter course. It
presents new neurodynamic techniques and extends the relationships of neurodynamics to the musculoskeletal system.
Also, included are:
• neurodynamic exercises for home rehabilitation
• taping for neurodynamics
• new neurodynamic techniques emphasising integration of neurodynamics with muscle dysfunction
• more advanced and specific neurodynamic techniques for neck pain and headache
• more advanced and specific clinical reasoning applied to neurodynamics
• more advanced technique selection and treatment protocols
This course is suited to the therapist who treats patients with neck and arm pain associated with:
• postural and movement disorders of the cervical spine and shoulder
• neck related shoulder and arm pain
• whiplash
• cervicogenic headache related to whiplash
• cervical nerve root
The course is based on Michael Shacklock‘s international bestseller and peer reviewed text Clinical Neurodynamics, Elsevier,
Oxford. Also available in German, Spanish, Portuguese, Korean, Polish and Japanese. Kurssprache: Englisch mit deutschsprachiger Assistenz
TERMINE LWS + UE: Do.18.06.2015 - Fr.19.06.2015
Advanced Course: Sa.20.06.2015 - So 21.06.2015
KOSTEN:
350 Euro
350 Euro
REFERENT: Michael Shacklock, M.App.Sc., PT, Senior Instructor NDS, Australia
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Dr. Annina Schmid
Muskuloskelettal
Zielgruppe: PT, Ärzte
NEUROPATHISCHER SCHMERZ
Neurowissenschaften zum Anfassen
Nr. 15/0136
KURSINHALTE:
Unterschiedliche periphere und zentrale Sensibilisierungsprozesse liegen hinter der klinischen Präsentation von neuropathischen Schmerzen und tragen dazu bei, dass Krankheitsbilder wie zum Beispiel Radikulopathien häufig chronifizieren. Dieser
Kurs gibt eine Übersicht über mögliche pathophysiologische Prozesse, die hinter typischen negativen Merkmalen (z.B. Sensibilitätsverlust, Muskelschwäche) oder positiven Merkmalen wie Allodynie, Hyperalgesie, Schmerzausweitung und spontan
einschießenden Schmerzen liegen könnten. Nebst dem Nervensystem werden weitere Systeme wie etwa das Immunsystem
oder neuroendokrine Systeme als beitragende Faktoren zur Sensibilisierung mitberücksichtigt.
Zudem werden verschiedene Untersuchungstechniken, die zur Zeit bei Patienten mit Neuropathien angewendet werden, angesprochen, kritisch hinterfragt bezüglich ihrer Aussagekraft und teilweise praktisch durchgeführt.
Das bessere Verständnis der Mechanismen bei neuropathischen Schmerzen und deren klinischer Untersuchung ermöglicht
es dem Therapeuten, eine effektive Behandlung in die Wege zu leiten. Zudem erklärt uns der Einblick in die Neurowissenschaft, warum gewisse physiotherapeutische Maßnahmen oder auch gewisse Medikamentengruppen teilweise nur geringfügige Wirkung zeigen bei neuropathischen Schmerzen.
TERMIN: So.30.8.2015 -Mo.31.8.2015
KOSTEN:
340 Euro
REFERENTINNEN:
Dr. Annina Schmid, PhD, Mphty, PT OMT svomp, CH
Irene Wicki, MSc, PT OMT svomp, Ch
Irene Wicki
Seite 24
Muskuloskelettal
Zielgruppe: PT
Georg Lindemann
OP-VERFAHREN IN DER TRAUMATOLOGIE/ORTHOPÄDIE
und Trends in der Nachbehandlung.
Nr. 15/0260
KURSINHALTE:
Dieser Kurs gibt einen Einblick in die neuesten Operationsmethoden bei häufigen unfallchirurgischen und orthopädischen
Pathologien im Bereich der Extremitäten, sowie der Wirbelsäule.
Hauptsächlich wird die frühfunktionelle Rehabilitation mit adäquater Belastungssteigerung, angefangen mit passiver/ assistiver Mobilisation, bis hin zur aktiven (Alltags)Bewegung, vorgestellt bzw. gemeinsam diskutiert.
Vor allem im Bereich der Schulterchirurgie ist die Physiotherapie, aufgrund der ständigen Weiterentwicklung der Operationstechniken, gefordert am Ball zu bleiben, um den Patienten eine möglichst optimale postoperative Nachbetreuung zu
ermöglichen.
Der Schwerpunkt liegt auf postoperativen manualtherapeutischen Techniken, der progressiven Belastungssteigerung und
dem aktiven Training, sowohl in Form eines Heimprogrammes, wie auch der Medizinischen Trainingtherapie.
Außerdem werden die aktuelle Studienlage, bzw. nationale und internationale Leitlinien, bzgl. postoperativen Behandlungsmanagement diverses Pathologien vorgestellt.
TERMIN: Mo.16.11.2015 - Di.17.11.2015
KOSTEN:
250 Euro
REFERENT:
Georg Lindemann, PT, freiberuflich tätig, A
Seite 25
Muskuloskelettal
Zielgruppe: PT, ET
REHABILITATION DER HAND
Modularer Lehrgang
Nr.15/0690 (KM) + Nr. 15/0695 (WM3) + Nr.15/0696 (WM4)
KERNMODUL: 40 UE
Grundlagen der Handtherapie: Systematische, topografische und funktionelle Anatomie der Hand und des Handgelenkes
Funktionelle Evaluation der Hand (ohne Sensibilität), Einführung in die ICF, Disabilities of the Arm, Shoulder and Hand
(DASH), Klinische Untersuchung des Handgelenkes, Wundheilung, Narbenmanagement.
Voraussetzung für die Wahlmodule ist das Kernmodul!
WAHLMODUL 1:
Verletzungen der Beuge- bzw. Strecksehnen und therapeutisches Management.
WAHLMODUL 2:
Frakturen der Hand: Distale Radiusfrakturen, Distorsion, Kontusion, Subluxation und Luxation allgemein und speziell der
Fingermittelgelenke, Amputationen, Periphere Nervenverletzungen. Therapeutisches Management zu den oben aufgeführten Themen.
WAHLMODUL 3:
Rheumatische Arthritis, Morbus Dupuytren, Krankheiten durch repetitive Belastung. Therapeutisches Management zu den
oben aufgeführten Themen.
WAHLMODUL 4:
Complex Regional Pain Syndrome 1 und 2, Neuropathische Schmerzen, Behandlungsansätze
WAHLMODUL 5:
Statische Schienen und dynamische Schienen.
TERMINE: KM:
Mi.24.06.2015 - So.28.06.2015
WM 1: 2016
WM 2: 2016
WM 3: Mo.14.12.2015 - Mi.16.12.2015
WM 4: Mo.14.09.2015 - Di.15.09.2015
KOSTEN:
615 Euro
390 Euro
275 Euro
REFERENTIN:
Monika Harrweg: PT, zert. Handtherapeutin SGHR, CH
Detailinformationen
können in der fba
angefordert werden.
Seite 26
Rene Bakodi
Muskuloskelettal
Zielgruppe: PT
SCHMERZGEBIETE DER
­WIRBELSÄULE
Richtiges erkennen und behandeln. Themenkurs: Maitland®
Nr. 15/0550
KURSINHALTE:
In der Praxis sind wir oft mit Diagnosen wie Lumbalgie und Cervicalsyndrom konfrontiert. Das Beurteilen, welche Strukturen
dabei betroffen sein können und wie sich diese präsentieren, ist entscheidend für ein rasches und effektives Management.
Ziel ist es, kritisch-analytische Denk- und Untersuchungsprozesse als Entscheidungshilfe zur richtigen Behandlung nahezubringen. Neben theoretischen Inhalten liegt der Schwerpunkt auf der praktischen Erarbeitung dieser Untersuchungs­
abläufe, inklusive Differenzierungstests und Behandlungsansätzen. Dieser Kurs ist für alle Therapeuten mit Erfahrung im
­Bereich der Behandlung orthopädischer Patienten geeignet.
TERMIN: KOSTEN:
Mo.14.09.2015 - Di.15.09.2015250 Euro
REFERENT:
Rene Bakodi, PT, OMT, Instruktor Manuelle Therapie Maitland®-Konzept, A
Muskuloskelettal
Zielgruppe: PT
SKOLIOTISCHE
FEHL­HALTUNG?
IDIOPATHISCHE SKOLIOSE?
Nr. 15/0540
NEU
KURSINHALTE:
Im täglichen Praxisalltag sind wir häufig mit „Bögen in der Wirbelsäule“, sowie mit Asymmetrien des Rumpfes, des Beckens
und der Beinlänge konfrontiert. Nicht jede lateralflexorische Abweichung der Wirbelsäule stellt hierbei jedoch eine Skoliose
dar und nicht jeder kleine Bogen „wächst sich aus“! Wo liegt nun der Unterschied zwischen einer skoliotischen Fehlhaltung
und einer idiopath. Skoliose und welcher physiotherapeutischen Intervention bedarf es dabei?
Ziel dieses Kurses ist es, anhand einer ausführlichen klinischen Befundung eine Differenzierung treffen zu können, sowie das
jeweils notwendige Behandlungsmanagement kennen zu lernen. Weitere Inhalte des Kurses sind: Behandlungsschwerpunkte
bei skoliotischen Fehlhaltungen, Progredienzrisiken bei idiopath. Skoliosen sowie grundlegende Behandlungsansätze bei
idiopath. Skoliosen.
TERMIN: Sa.20.06.2015 - So.21.06.2015
KOSTEN:
285 Euro
REFERENTIN:
Karin Pammer, PT, A
Seite 27
Muskuloskelettal
Zielgruppe: PT
Karl Lochner
SCHULTER REHABILITATION
Behandlungsstrategien aktiv/passiv/postoperativ
Nr. 15/0230
• Update Funktionelle Anatomie und Biomechanik Schulter/Schultergürtel
• Pathologie und typische Traumen der Schulter Untersuchung Schulter und Skapula, relevante Tests
• OP Verfahren bei z.B. Labrumrefixation, Subacromiale Decompression, Traumatische Rotatorenmanschettenruptur,
Schulterprothese, Proximale Humeruskopffraktur, Degenerativer Rotatorenmanschettenschaden, Schulterluxation, Impingement Syndrom, AC Gelenkresektion
• Operationsspezifische Therapie und Patienteninformation bei postoperativen Behandlungsmaßnahmen müssen die Besonderheiten des operativen Vorgehens berücksichtigt werden, um ein optimales therapeutisches Ergebnis zu erreichen.
PRAXISTEIL:
• Aufbau: von passiver Mobilisation – aktive Übungen (auch aus der Sportphysiotherapie)
• aktive Rehabilitation – Prinzipien
• Untersuchung – Behandlung – Aufbau Stabilität Skapula
• Spezifische Mobilisationstechniken für Schulter-, Acromioclavikula und Scapulathoracalen Bereich
• Fazilitation der aktiven Bewegung des Schultergelenkes und Wiederherstellung des glenohumeralen Rhythmus
• Spezifische Weichteiltechniken an der schulterumgebenden Muskulatur
und an der Rotatorenmanschettenmuskulatur selbst
• Rehavorschläge für bestimmte Verletzungen und Beschwerdebilder
• Spezifisches Krafttraining
• Patientendemonstration
TERMIN: Fr.25.09.2015 - Sa.26.09.2015 (Beginn: Freitag 13 Uhr)
KOSTEN:
250 Euro
REFERENT:
Karl Lochner, PT, div. Vortrags- und Referententätigkeit im Bereich Sportphysiotherapie, selbstständig tätig,
Leiter Fach­gruppe Sportphysiotherapie PhysioAustria, Referent am Masterlehrgang für Sportphysiotherapie,
Universität Wien „Sensomotorik“, A
Seite 28
Muskuloskelettal
Zielgruppe: PT, ET, TB
Claudia Strohmaier
SPIRALDYNAMIK®
BASIC LEHRGANG
Nr. 15/0273
NEU
Von Kopf bis Fuß alles zum Thema Bewegungskoordination: Der Lehrgang Basic Move ist die Spiraldynamik® Basisausbildung für Menschen aus Bewegungspädagogik, Komplementärtherapie, Bewegungskunst und verwandten Sparten, erkenntnisorientiert und praktisch umsetzbar.
KURSZIEL:
• Wissen und Verständnis für die globalen Zusammenhänge menschlicher Bewegungskoordination
• Erkennen von Bewegungs- und Haltungsfediziten
• Fähigkeit gezielter Intervention zur Optimierung der Bewegungsqualität an sich selbst und bei anderen. (Gruppen- oder
Einzelunterricht, Training etc.)
• Kreative Umsetzung in Beruf und Alltag
INHALTE:
Der Einstieg in ein neues Körpererlebnis: Sie erlernen den Zusammenhang zwischen Anatomie und Bewegungspotential,
zwischen Theorie und Praxis: Die persönliche Anwendung steht im Zentrum.
• Spiraldynamische Prinzipien: Polaritätsprinzip, Aufrichteprinzip, Spiralprinzip, Gewölbeprinzip, Wellenprinzip und
Grundbewegungen
• 3D-Anatomie Grundlagen: Knochen, Gelenke, Bänder, Muskulatur, 3D-Anatomie unter spiraldynamischen Gesichtspunkten
• Pädagogische Prinzipien: didaktische Bewegungsschulung und Klientenführung
• Therapeutische Prinzipien im Ansatz
• 3D-Analyse: 3D Status, 3D-Bewegungsanalyse, Risikoanalyse und Interpretation, Erkennen von Details und Globalzusammenhang
• Wahrnehmungsschulung: eigene Defizite erkennen und verändern
• Bewegungsführung: Spiral- und 8er-Bewegungen, Stimulation der Impulszentren, 3D-Widerstand
• Bewegungsschulung: aktiv üben
• Hinweise zur Integration in den Alltag
• Anwendungsvielfalt: exemplarisch in Beratung und Bewegungspädagogik
• Hilfe zur Selbsthilfe für Klienten und Schüler
TERMINE: Modul 1: Mo.28.09.2015 – Do.01.10.2015
Modul 2: Mo. 14.12.2015 – Do. 17.12.2015
Modul 3: Do. 04.02.2015 – So. 07.02.2016
Modul 4: Mi. 20.04.2015 – Sa. 23.04.2016
KOSTEN:
1.800 Euro insgesamt
REFERENTIN: Claudia Strohmaier, PT, Spiraldynamikdozentin, A
Seite 29
Muskuloskelettal
Zielgruppe: PT
Claudia Strohmaier
SPIRALDYNAMIK® –
FUSS/SKOLIOSE
Variables und Differenzielles Motorisches Lernen
Nr. 15/0270 (Fuß) + Nr. 15/0271 (Skoliose)
KURS SPIRALDYNAMIK®-FUSS: Variables und Differenzielles Motorisches Lernen
Sowohl im therapeutischen wie auch im pädagogischen Arbeiten ist es immer wieder wichtig, die eigene Bewegungserfahrung, Bewegungskoordination und Bewegungsfreude zu beleben, um Bewegung immer wieder neu, variantenreich und mit
innerlich erlebter Faszination zu vermitteln.
Ziel des Kurses ist das Bewegungslernen für Fuß-Patienten variabel, differenziell, experimentell und freudvoll zu gestalten,
um dadurch vor allem den neuromuskulären Gedächtnisprozess des Menschen zu unterstützen.
Fehler in diesem Sinne gibt es nicht. Motorische Abweichungen werden viel mehr als individuelles Repertoire verstanden und
als Möglichkeit genutzt ,Vielfalt zu entdecken oder zum Teil gänzlich konträre Varianten zu kreieren. Eine neue statische und
dynamische Mitte wird nach und nach fazilitiert und diese in alltäglichen Aktivitäten integriert.
Voraussetzungen: Keine.
KURS SPIRALDYNAMIK®-SKOLIOSE: Variables und Differenzielles Motorisches Lernen
Sowohl im therapeutischen wie auch im pädagogischen Arbeiten ist es immer wieder wichtig, die eigene Bewegungserfahrung, Bewegungskoordination und Bewegungsfreude zu beleben, um Bewegung immer wieder neu, variantenreich und mit
innerlich erlebter Faszination zu vermitteln.
Ziel des Kurses ist das Bewegungslernen für Skoliose-Patienten variabel, differenziell, experimentell und freudvoll zu gestalten, um dadurch vor allem den neuromuskulären Gedächtnisprozess des Menschen zu unterstützen. „Fehler“ in diesem Sinne
gibt es nicht. Motorische Abweichungen werden viel mehr als individuelles Repertoire verstanden und als Möglichkeit genutzt Vielfalt zu entdecken oder zum Teil gänzlich konträre Varianten zu kreieren. Eine neue statische und dynamische Mitte
wird nach und nach fazilitiert und diese in alltäglichen Aktivitäten integriert. Voraussetzungen: Keine.
TERMINE: Fuß-Kurs:
Mo. 16.11.2015 - Di. 17.11.2015
Skoliose-Kurs: Sa. 17.10.2015 - So. 18.10.2015
KOSTEN:
265 Euro
265 Euro
REFERENTIN:
Claudia Strohmaier, PT, Spiraldynamikdozentin, A
Alle Bilder dieser Seite: © Andreas Hechenberger
Seite 30
Muskuloskelettal
Zielgruppe: PT
STEIFER NACKEN UND
­WITWENBUCKEL
Umsetzung myofaszialer Triggerpunkttherapie im therapeutischen Alltag
Nr. 15/0326
KURSINHALT:
Nackensteifigkeit, Witwenbuckel und zervikale Arthrosen sind häufige Beschwerdebilder in der physiotherapeutischen
­Praxis. Mit der gezielten Behandlung der Muskulatur soll eine verbesserte Funktion der Hals- und Brustwirbelsäule, speziell
des zervikothorakalen Übergangs und des Schultergürtel erreicht werden.
Themen sind die Umsetzung des Triggerpunktkonzepts in die Praxis, präventive Maßnahmen, wie die Mobilisation und die
Stabilisation des Schultergürtels und des Thorax. Zudem sollen gezielte, sinnvolle Heimaufgaben für die entsprechenden
Beschwerdebilder instruiert werden.
Nach Möglichkeit sollen auch Patienten im Rahmen des Kurses behandelt werden.
TERMIN: Sa.05.12.2015- So.06.12.2015
KOSTEN:
265 Euro
REFERENTIN:
Heidi Tanno, PT FH, Senior Instruktorin IMTT, CH
Rudolf Raschhofer
Muskulyoskelettal
Zielgruppe: PT
SCHWINDEL UND
­KOPFSCHMERZ
Klassifikation, Differentialdiagnostik & physiotherapeutisches Management
Nr. 15/0551
Schwindel ist ein häufiges Symptom in der physiotherapeutischen Praxis. Das Ziel dieses Kurses ist es, verschiedene Schwindelarten zu unterscheiden, Zusammenhänge „Ohr – HWS“ zu erkennen und die Einflussnahme darauf durch physiotherapeutische Maßnahmen in die Praxis umsetzen zu können.
KURSINHALTE:
• Schwindelarten
• Differentialdiagnose Halswirbelsäule
• Erscheinungsbild Tinnitus
• Physiotherapeutische Behandlungsansätze
TERMIN: Sa.10.10.2015 - So.11.10.2015
KOSTEN:
250 Euro
REFERENT:
Rudolf Raschhofer, PT, MSc, OMT, Instruktor für Manuelle Therapie, A
Seite 31
Muskukuloskelettal
Zielgruppe: PT
THORACIC OUTLET
Der Zervikothorakale Übergang – (Kompressions)Syndrom (BWS 2), IAOM
Nr. 15/0122
NEU
Spezifische Anatomie und Pathologie dieses häufig vernachlässigten Gebietes. Klinische, kine(ma)tische Ansatzpunkte in
der Kette des HWS-BWS Überganges und der oberen Extremität. Provokations- und Bewegungstests sowie die spezifische
Behandlung wird erarbeitet. Obwohl direkte Pathologien (Bandscheiben- oder Facettengelenks-Läsionen) in dieser Region
eher selten sind, liegen doch häufig versteckte Hypomobilitäten genau dort. Da sowohl von der Biomechanik als auch von
den Ansätzen für Tests und Manuelle Techniken diese Region einige Besonderheiten hat, ist es absolut sinnvoll mit zusätzlichen Techniken Störungen dieses Gebietes zu „erforschen“ und zu „lösen“. Die Pathologie des Thoracic outlet Syndroms
wird häufig als solches übersehen bzw. als HWS Problem fehlinterpretiert. Die typische Pathoanatomie, Differentialdiagnostik und Behandlungsstrategien werden theoretisch und praktisch behandelt.
Der Kurs ist einerseits als Teil der IAOM -Kursserie zu sehen; aber auch Kollegen mit anderen Manuellen Fortbildungen, die
die causalen Behandlungsstrategien von HWS, BWS und Schultergürtel erweitern möchten, können profitieren.
TERMIN: Fr.20.03.2015 - Sa.21.03.2015
KOSTEN:
275 Euro
REFERENTIN:
Birgit Auer, PT, MAS, Senior-Instructorin für Orthopädische Medizin und Manuelle Therapie, Fachhochschul-Dozentin,
­Freiberufliche Praxis in Graz, Master in Healthcare-Management, Buch- u. Researchmitarbeit, A
Muskuloskelettal
Zielgruppe: ET
Omer Matthijs
WEICHTEILDIAGNOSTIK UND
THERAPIE NACH CYRIAX FÜR
ERGOTHERAPEUTEN
Schulter
Nr. 15/0133
Pathologie der Weichteile (Schleimbeutel, kontraktile Strukturen – Muskel, Muskelsehnenübergang, Sehne, Insertion –, sowie Nerven). Pathomechanik und Pathophysiolgie der einzelnen Weichteilstrukturen und praktische Umsetzung zur Behandlung. Analyse der Ätiologie dieser Pathologien und individuelle Behandlung mit Kombination eines auf den einzelnen Patienten abgestimmten Management. Bewertung von weichteilspezifischen Behandlungen in der Literatur und der Praxis.
KURSINHALTE:
Aufstellung einer weitergeführten Differentialarbeitshypothese und Behandlung des Impingements (externes – Bursitis, Rotatorenmanschette – versus internes – posterior/superiores, anterior/superiores, superior Labrum anterior posterior), der
Schulterinstabilität und den Neurokontusionen
TERMINE: Mo.02.11.2015 - Mi.04.11.2015
KOSTEN:
385 Euro
REFERENT:
Omer Matthijs, ScD, PT, Doctor of Science in Physical Therapy, Lead Instructor IAOM Fortbildung GmbH, und IAOM US,
Vortragender div. FHs,Adjunct Faculty Texas Tech University Health Sciences Center, Dresden International University, Privatpraxis in Kapfenberg, A
Seite 32
Neurologie
Zielgruppe: PT, ET
ATAXIE
Koordinative Therapie hilft
Nr. 15/0554
NEU
Physiotherapie und Ergotherapie ist für Patienten mit Ataxie derzeit die einzige verfügbare Behandlungsmöglichkeit, um den
Verlust der motorischen Fähigkeiten zu verlangsamen und die Ausführung der alltäglichen Bewegungsabläufe längst möglich
zu erhalten, sowie die Sturzgefahr zu minimieren.
Bewegungsabläufe von Patienten mit Ataxie sind in der Anfangsphase fahrig, überschießend, unordentlich (griechisch: ataxia = Unordnung). Im Verlauf der Erkrankung machen sich die Patienten steif, sie vermeiden Koordination. Die Bewegungen
werden dadurch variationsarm. Die alltägliche Handlungsfähigkeit nimmt über das von der Krankheit verursachte Maß ab.
Das Physiotherapie-Konzept basiert darauf, Koordination zu trainieren mit dem Ziel, die Feinmotorik, die allgemeine Koordination sowie das statische und dynamische Gleichgewicht zu verbessern. Nach der Untersuchung und einer Zielvereinbarung mit Patienten werden koordinativ anspruchsvolle Bewegungsabläufe geübt. Dazu motiviert der Physiotherapeut den
Patienten, fahrige Bewegungen vorübergehend zuzulassen. Sie werden so unterstützt, dass die gewählten Übungen gelingen
und mit zunehmender Bewegungskontrolle in das Eigenübungsprogramm übernommen werden können. Dynamisches und
statisches Gleichgewicht, Falltraining und Schutzschritte sowie Feinmotorik werden trainiert. Die kurz- und langfristige Wirksamkeit dieses Konzepts wurde in einer wissenschaftlichen Untersuchung gezeigt.
Untersuchungsverfahren und Ursachen von ataktischen Bewegungsstörungen werden theoretisch und anhand von Falldemonstrationen dargestellt und teilweise praktisch geübt.
Dieses Seminar findet in Kooperation mit dem Neurologischen Bildungszentrum Assista www.neurobildung.at statt!
TERMIN: Do.23.04.2015 - Fr.24.04.2015
KOSTEN:
297 Euro
REFERENTIN:
Doris Brötz, PT, Forschungs- und Zusammenarbeit mit der Uniklinik Tübingen u.a. bei Ataxie, Lehr- und Vortragstätigkeit
auf nationalen und internationalen Kongressen. Gutachterin für Zeitschriften und Forschungsanträge, u.a. freiberuflich tätig
in eigener Praxis, D
Doris Brötz
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Claudia Pott
Neurologie
Zielgruppe: PT, ET
AUF GEHT’S
Evidenzbasierte Gangrehabilitation in der Neurologie
Nr. 15/0557
KURSINHALT
• Vorstellen der Grundzüge der Evidenzbasierung
• Wiederholen der Grundzüge des physiologischen Gehens
• Auswirkung neurologischer Symptome auf das Gehen verstehen
• Kennenlernen der Wirksamkeitsnachweise
• Anwenden der Prinzipien des Motorischen Lernens in der Gangrehabilitation
• Differenzieren zwischen Außerhäuslicher Gehfähigkeit und Außerhäuslicher Mobilität
• Interventionen kennen, um das Erreichen des Ziels „Verbesserung der Außerhäuslichen Mobilität“ erfolgreich zu
unterstützen
• Assessments kennenlernen, ausprobieren und beurteilen
Der Wunsch, wieder gehen zu können, gehört zu den am häufigsten genannten Zielen in der Neurorehabilitation. Glücklicherweise werden viele Patienten mit erworbener Hirnverletzung schnell wieder gehfähig. Effekte ergo- und physiotherapeutischer Interventionen auf einzelne Kernkriterien der Gehfähigkeit wie beispielsweise die Gehgeschwindigkeit sind durch Studien gut belegt Dennoch fühlen sich Betroffene häufig auch in der chronischen Phasen stark eingeschränkt im Hinblick auf
die außerhäusliche Mobilität. Das Seminar spannt den Bogen von den frühen Phasen der Rehabilitation bis zur ambulanten
Nachsorge. Die Fortbildung thematisiert die Grundzüge der Evidenzbasierung und des physiologischen Gehens, sowie die
Auswirkungen neurologischer Symptome auf die Gehfähigkeit. Das Seminar fragt nach Wirksamkeitsnachweisen für motorische und interdisziplinäre Ansätze. Die Teilnehmer wissen am Ende des Seminars, wie sie Prinzipien des Motorischen Lernens in der Gangrehabilitation anwenden können. Sie kennen die Differenzierung zwischen „Außerhäuslicher Gehfähigkeit“
und der „Außerhäuslichen Mobilität“. Die Teilnehmer können das Erreichen des Ziels „Verbesserung der Außerhäuslichen
Mobilität“ erfolgreich unterstützen. Teilnehmende Therapeuten kennen geeignete Assessments, die in der Gangrehabilitation zur Befunderhebung und Messung des Behandlungserfolges eingesetzt werden.
Dieses Seminar findet in Kooperation mit dem Neurologischen Bildungszentrum Assista www.neurobildung.at statt!
TERMIN: Fr.30.10.2015 - Sa.31.10.2015
KOSTEN:
250 Euro
REFERENTIN:
Claudia Pott, PT, Dozentin und Autorin, D
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Neurologie
Zielgruppe: PT, ET, Ärzte
Jan Mehrholz
AUSDAUERTRAINING UND
SPORT BEI SCHLAGANFALL
Nr. 15/0555
NEU
Dieses Seminar zeigt wie sportliche Aktivitäten auf neurologische Erkrankungen wie dem Schlaganfall abgestimmt werden
können. Schwerpunkt ist Ausdauer- bzw. Konditionstraining und Krafttraining nach Schlaganfall. Inhalte: Einführung in die
Anwendung von Sport und Trainingsansätzen bei neurologischen Krankheitsbildern wie Schlaganfall, MS, SHT, Parkinson,
ALS. Angewandte und untermauerte Testverfahren bei neurologischen Krankheitsbildern. Trainingsmethodik und –Ansätze
bei neurologischen Krankheitsbildern. Selbsterfahrung/-testung. Berechnung individueller / adaptierter Leistungsgrenzen.
Praktische Tipps und Erfahrungsaustausch.
Dieses Seminar findet in Kooperation mit dem Neurologischen Bildungszentrum Assista www.neurobildung.at statt!
TERMIN: Mi.08.04.2015
KOSTEN:
165 Euro
REFERENT:
Prof. Dr. Jan Mehrholz , PPT, Professor an der SRH Fachhochschule Gera, Forschung und Lehre an der TU, Editor der internationalen Cochrane Stroke Group, Gruppen Visiting Professor an der California State University, D
Neurologie
Zielgruppe: PT, ET
Myriam Rehle
BOBATH REFRESHER
Update zum Bobath-Konzept
Nr. 15/0556
NEU
INHALTE
• Einfluss von neuen neurowissenschaftliche Erkenntnissen auf die Prinzipien des Bobath-Konzeptes
• Veränderungen in der Befundaufnahme (Clinical Reasoning) und in der Behandlung durch die neuen Erkenntnisse
• Verbesserung der Effizienz durch konsequente Umsetzung des Konzeptes und im Clinical Reasoning
• Neubewertung von bekannten Behandlungsansätzen durch Bewegungsanalysen bei Patienten mit unterschiedlichen neurologischen Störungen mit dem Ziel, die Ressourcen der Patienten besser zu erkennen und die notwendigen Funktionen
zu benennen und lösungsorientiert zu erarbeiten.
TERMIN: Mo.18.05.2015 - Do.21.05.2015
KOSTEN:
510 Euro
REFERENTIN:
Myriam Rehle, PT, Bobath Instruktorin IBITA, D
Seite 35
Neurologie
Zielgruppe: PT, ET
DIE SCHMERZHAFTE
­SCHULTER
Befundung und Behandlung von Hemiplegiepatienten mit schmerzhafter
Schulter
Nr. 15/0552
NEU
LERNZIELE:
Frühzeitige Integration und Aktivierung des Armes hilft, dass das Syndrom der schmerzhaften Schulter nicht entsteht. Dazu
werden Möglichkeiten vermittelt, den hypotonen Arm von Anfang an in die Therapie miteinzubeziehen. Sind bereits Schulterschmerzen entstanden, lernen die Teilnehmer die unterschiedlichen Ursachen der Entstehung zu analysieren und daraus
eine spezifische Behandlung zu entwickeln.
KURSINHALTE:
• Analyse der neuromuskulären und biomechanischen Voraussetzungen bei Arm- und Handfunktionen = normale
Bewegung
• Was bedeutet „Core – Stabilität“ und posturale Kontrolle als Voraussetzung einer Aktivität der oberen Extremität
• Analyse der neuromuskulären und biomechanischen Veränderungen bei hypotonen und hypertonen Armen
• Welche Rolle spielt das Alignment des Rumpfes
• Behandlungsmöglichkeiten zur frühzeitigen Integration und Aktivierung des Armes
• Über die Herstellung des Handkontakts zur Umgebung die Orientierung des Körpers verändern, um dadurch Einfluss auf
die schmerzhafte Schulter zu nehmen
KURSGESTALTUNG
• Themenzentrierte Vorträge
• Praktische Arbeit
• Eigenerfahrung
TERMIN: Do.19.11.2015 - Fr.20.11.2015
KOSTEN:
250 Euro
REFERENTIN:
Nicole Hundsdörfer, PT, Bobath Instruktorin IBITA, Feldenkraispädagogin, D
Seite 36
Jens Heber
Neurologie
Zielgruppe: PT, Ärzte
N.A.P.®
Die Brücke zwischen Orthopädie und Neurologie. Modul 1 und 2
Nr. 15/0703
Neuromuskuläre Arthroossäre Plastizität (N.A.P.®) ist eine integrative, neuroorthopädische Therapie, die sowohl in der neurologischen, orthopädischen und traumatologischen Rehabilitation als auch in der Prävention angewendet wird.
Plastizität bedeutet Veränderung oder Anpassung. Die Erkenntnis, dass Körperstrukturen durch funktionelle Aktivitäten beeinflusst werden, bestimmt die methodische Vorgehensweisen dieser Therapie. Die Hände des Therapeuten werden in dieser
Therapie als spezifisches Werkzeug genutzt, um die bestmögliche biomechanische Situation herzustellen, die unter gesunden Umständen vom neuromuskulären System koordiniert wird. So bekommt das Gehirn eine „Idee“ von der Bewegung und
wird darin unterstützt diese planen zu können. Schutzprogramme des Gehirns werden gelöscht und die Programmierung
der Bewegungsabläufe wird, sozusagen, auf die Ursprungseinstellungen zurückgesetzt (Reset-the-brain).
N.A.P.® ist eine integrative, neuroorthopädische Therapie zur Förderung von motorischen Strategien im Alltag. Schwerpunkt
dieser Kurse ist die praktische Anwendung (70% Praxis/ 30% Theorie).
KURSINHALTE:
Funktionelle Anatomie und Biomechanik. Neurophysiologische Therapieprinzipien: Nutzung von spezifischen Stimulationsmöglichkeiten zur Unterstützung der Therapieplanung und ökonomischen Bewegungsausführung. Die Bedeutung von emotionalen Einflüssen (limbisches System) bei Schmerz und Angst, und für die Motivation. Mobilisation neuraler Strukturen:
Strukturelle Therapiemethoden unter der Willkürmotorik, um kurzfristige funktionelle Veränderungen in langzeitige strukturelle Veränderungen zu bewirken.Tests zur Dokumentation der neuralen Beweglichkeit. Langfristiges Lernen fördern: Fazilitation und Automatisierung von alltagsspezifischen und berufsbezogenen Bewegungsabläufen durch gezielte Anleitung für
das Eigentraining mit und ohne Geräte.
MODUL 1: FUNKTIONSSTÖRUNGEN LWS/BECKEN/UNTERE EXTREMITÄT
Klinisch orientierte Untersuchung: LWS/ISG/Untere Extremität, Ganganalyse. Klinisch motorische Tests zur Beurteilung der
Automatisierung von Bewegungsabläufen und Sturzgefahr.
MODUL 2: FUNKTIONSSTÖRUNGEN KIEFER/HWS/BWS/OBERE EXTREMITÄT
Klinisch orientierte Untersuchung: Kiefergelenk, obere Kopfgelenke, HWS, cervikothorakaler
Übergang, BWS. Klinische Tests zur Beurteilung der Automatisierung von Bewegungsabläufen. Feinmotoriktests.
TERMIN: Modul 1+2: Mi.01.07.2015 - So.05.07.2015
KOSTEN:
540 Euro
REFERENT:
Jens Heber, PT, N.A.P.®-Instruktor, D
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Annina Schmid
Neurologie
Zielgruppe: PT, Ärzte
NEUROPATHISCHER SCHMERZ
Neurowissenschaften zum Anfassen
Nr. 15/0136
Unterschiedliche periphere und zentrale Sensibilisierungsprozesse liegen hinter der klinischen Präsentation von neuropathischen Schmerzen und tragen dazu bei, dass Krankheitsbilder wie z.B. Radikulopathien häufig chronifizieren. Dieser Kurs
gibt eine Übersicht über mögl. pathophysiologische Prozesse, die hinter typischen Symptomen (z.B. Sensibilitätsverlust,
Muskelschwäche, Allodynie, spontan einschießenden Schmerzen,…) liegen könnten.Zudem werden verschiedene Untersuchungstechniken, die zur Zeit bei Patienten mit Neuropathien angewendet werden, angesprochen, kritisch hinterfragt bezüglich ihrer Aussagekraft und teilweise praktisch durchgeführt. Mehr Info auf Seite 24.
TERMIN: So.30.08.2015 - Mo.31.08.2015 KOSTEN:
340 Euro
REFERENTINNEN:
Dr. Annina Schmid, PhD, Mphty, PT OMT svomp, CH
Irene Wicki, MSc, PT OMT svomp, CH
FBA-VORTRAGSRÄUME MIETEN
Mit der fba bieten wir Menschen, die sich weiterbilden wollen, ein Zentrum an, das weit über die Grenzen hinaus bekannt und angesehen ist. Wenn Sie selbst Räumlichkeiten suchen, um Ihre Erfahrung und Kompetenz weiterzugeben,
ist die fba ein idealer Ansprechpartner.
Mit modernster und bestausgestatteter Infrastruktur, gerade im Bereich der Therapie, bietet die fba ein optimales
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Nora Kern
Neurologie
Zielgruppe: PT, ET
INTEGRATION DER NEURO­
DYNAMIK IN DIE NEURO­
REHABILITATION
INN Ergo, INN Physio
Nr. 15/0700
GRUNDKURS FÜR ERGO- UND PHYSIOTHERAPEUTEN:
Ziel des Kurses ist die Vertiefung und Erweiterung der Kenntnisse der Behandlung von Erwachsenen mit neurologischen Erkrankungen durch Verständnis der Theorie der Mobilität des Nervensystems und dessen Behandlung.
Kursinhalte: Einführung in die Neurodynamik und in die Pathoneurodynamik, Neurodynamische Tests. Sind die typischen
pathologischen spastischen Muster Entlastungspositionen für periphere Nerven? Umsetzung der Ergebnisse aus den Testen
in die Behandlung und in Alltagsaktivitäten, Clinical Reasoning – Differenzierungsteste für andere möglicherweise beteiligten
Strukturen (v.a. Muskeln, Gelenken), Palpationstechniken für neurale Strukturen, Analyse von Alltagsaktivitäten unter neurodynamischen und ICF Gesichtspunkten sowie die entsprechende Fazilitation, Aspekte der Wahrnehmung, Einsatz von Körpersprache, Gestik, verbalen und non-verbalen Hilfestellungen, Schmerzmatrix, Behindertenmatrix, Patientendemonstration, Supervision und Evaluation. Teilnahmevoraussetzung: Praktische Erfahrung im Umgang mit Patienten mit erworbener
Hirnschädigung. Günstig: Bobath-Grundkurs, Kurse nach Affolter / Sonderegger
AUFBAUKURS FÜR ERGOTHERAPEUTEN:
Durch Behandlung von Patienten in verschiedenen Alltagssituationen, durch intensive Rückmeldung und Diskussion der Behandlungen und durch zusätzlich eingebrachte Beispiele von Kollegen oder der Kursleitung wird das im Grundkurs gelernte
umgesetzt, Körpersprache, non-verbale und exakte verbale Kommunikation, Arm- und Handbehandlung anders betrachtet, Mobilisation von Strukturen im Alltag (– ist das möglich?). Konsequenter Input in verschiedenen Formen als Voraussetzung für sensomotorisches Lernen: Wahrnehmung, Körperbewusstsein und Neurodynamik.
TERMINE: INN PT + ERGO Grundkurs: Mo.20.07.2015 - Fr.24.07.2015
INN ERGO Aufbaukurs: 2016
REFERENTIN:
Nora Kern, PT, ACI-IBITA, NOI-Instruktorin, INN-Instruktorin, D
Seite 39
KOSTEN:
610 Euro
16. / 17. Jänner 2015:
Die ICF-CY als Grundlage der Arbeit mit Kindern und
Jugendlichen in Theorie und Praxis
29. / 30. Mai 2015:
Autismus Spektrum Störungen aus neurogenetischer Sicht
11. / 12. Juni 2015:
Die manuelle Medizin aus zentralneurologischer Sicht
13. Juni 2015:
Spiegelbewegungen bei Kindern mit unilateraler spastischer
Cerebralparese und ihre Konsequenz für die Therapie
17. / 18. Sept. 2015:
Bedeutung von Spiel und sensomotorischer
Entwicklung in der Therapie
... und viele weitere!
NEU
praxisorientiert vermittelt
w
www.neurobildung.at
Seite 40
Neurologie
Zielgruppe: PT, ET, Ärzte
NEUROKOGNITIVE
­REHABILITATION
Kognitiv therapeutische Übungen nach Prof. Perfetti – BASISKURS
Nr. 15/0635
Susanne Wopfner-Oberleit
KURSINHALT:
Das Konzept der „Kognitiv-Therapeutischen-Übungen“ wurde von Prof. Perfetti für Hemiplegiepatienten bzw. für Patienten
mit neurologischen Erkrankungen entwickelt. Die philosophische Basis dieses Therapiekonzeptes stellt die „Systemische
Anschauungsweise“ dar, die besagt, dass man Fähigkeiten des Menschen wie Bewegung, Wahrnehmung und mentale Leistungen nicht isoliert betrachten darf, sondern als Fähigkeiten, die eine funktionelle Einheit darstellen und nur im Zusammenhang miteinander den Erkenntnisprozess (= Kognition) ermöglichen, der eine zentrale Fähigkeit des Lebens und auch das
zentrale Element dieses Konzeptes darstellt. Große Bedeutung für den Erkenntnisprozess hat die Wahrnehmung, denn nur
bei einer funktionierenden Wahrnehmung erhält das ZNS jene wichtigen Informationen vom Körper und der Umwelt, die es
für die Programmierung und Ausführung der Bewegung benötigt.Das Ziel bei jeder Behandlung ist die Reorganisation des
Systems, die zuerst im ZNS erfolgen muss, um so eine Reorganisation der Bewegungsplanung und damit der Bewegung zu
erreichen.
Rehabilitation ist ein Lernprozess unter pathologischen Bedingungen. Gezieltes Lernen ohne Aufmerksamkeit ist nicht möglich. Daher hat die gerichtete Aufmerksamkeit des Patienten einen besonderen Stellenwert. Indem der Patient seine Aufmerksamkeit auf bestimmte Elemente seines Körpers lenkt, lernt er die Komponenten der Spastizität kognitiv zu kontrollieren. Nicht mehr der Therapeut soll fazilitierend oder inhibierend eingreifen, sondern der Patient soll lernen, seine kognitiven
Fähigkeiten einzusetzen, um die pathologischen Elemente selbst zu kontrollieren. Die kognitiven Prozesse stellen daher die
„Arbeitsmittel“ dieser Therapieform dar, zu welchen auch die motorische Imagination oder die verbale Beschreibung der
bewussten Erfahrung gehören. Weder die abstrakte Muskelkräftigung noch die Reflexaktivierung werden als Arbeitsmittel
eingesetzt.
Mittels Video, Selbsterfahrung und die Patientendemonstration werden die theoretischen Aspekte veranschaulicht.
Teil 1: Theorie und Behandlung der oberen Extremität
Teil 2: Ganganalyse, Anwendung der Imagination, Behandlung des Rumpfes und der unteren Extremität
TERMINE: Teil 1: Fr.16.01.2015 - So.18.01.2015
Teil 2: Fr.06.02.2015 - So.08.02.2015
KOSTEN:
625 Euro (Teil 1+2)
REFERENTIN:
Susanne Wopfner-Oberleit, PT, „Docente di II. livello AIDETC“, Übersetzung und Co-Autorin des Buches „Rehabilitieren
mit Gehirn – Kognitiv Therapeutische Übungen in der Neurologie und Orthopädie“ Prof. C. Perfetti, Pflaum Verlag; 2007, A
Seite 41
Susanna Freivogel
Neurologie
Zielgruppe: PT, ET
VERLAUF & THERAPIE
BEI SCHÄDEL-HIRN-TRAUMA
Nr. 15/0740
KURSINHALT:
Verletzungsmechanismen, Blutungsformen, Diagnostik, Entwicklung und Symptomatik einer Hirnstamm-Kompression, R
­ emissions-Verlauf. Therapeutische Maßnahmen der Früh-/Rehabilitation, Stimulationsmöglichkeiten, Lagerung,
Tonus­reduktion, Skalen zur Erfassung motorischer Defizite, evidenzbasierte, rational begründbare Therapieansätze zur
Tonusreduktion.
Empfohlene Literatur: Motorische Rehabilitation nach Schädelhirntrauma (ISBN 3-7905-0746-6)
Dieses Seminar findet in Kooperation mit dem Neurologischen Bildungszentrum Assista www.neurobildung.at statt!
TERMIN: Do.22.01.2015 - Fr.23.01.2015
KOSTEN:
270 Euro
REFERENTIN:
Susanna Freivogel, langjährige Tätigkeit als Leiterin der Abteilung PT im Hegau-Jugendwerk, Gailingen; dzt. freiberuflich als
PT, Beratungs- und Referententätigkeit, D.
Elisabeth Lang
Neurologie
Zielgruppe: PT
WORKSHOP: PARKINSON
Nr. 15/0665
Ziel dieses Kurses ist es, das Wissen über die häufigste neurologische Erkrankung im Alter aufzufrischen und neue Erkenntnisse über Behandlungsansätze und wissenschaftliche Erkenntnisse aus Sicht der Physiotherapie zu gewinnen.
KURSINHALTE:
• Vorstellung des Krankheitsbildes ( Symptome, med. Therapie, Diagnostik, …)
• Symptomatische physiotherapeutische Behandlung
• Wissenschaftliche Erkenntnisse in der physiotherapeutischen Behandlung von Parkinson-Patienten
• Videos und praktische Patientendemonstration
TERMIN: Mo.16.11.2015 - Di.17.11.2015 (1,5 Tage)
KOSTEN:
210 Euro
REFERENTIN:
Elisabeth Lang, MSc (Neurorehabilitation), langjährige Tätigkeit als Physiotherapeutin im Bereich Neurologie und Geriatrie,
derzeit Physiotherapeutin an der neurologischen Tagesklinik des Wagner Jauregg Krankenhauses Linz, Dozentin an der FH
für Gesundheitsberufe Oberösterreich, A
Seite 42
Pädiatrie
Zielgruppe: Osteopathen
Katrin Krönke
BEHANDLUNG DES HNO-­
BEREICHS BEI KINDERN
Nr. 15/0163
KURSINHALT:
Für die Behandlung des HNO-Bereiches ist aus osteopathischer Sicht v. a. auf eine gute Funktion der zirkulatorischen
­(lympatischen, venösen und arteriellen) sowie neurovegetativen Gewebe zu achten. Studien bieten Hinweise darauf, dass
­osteopathische Behandlungen hilfreich sind.
Auf die anatomischen Besonderheiten des kindlichen Schädels sowie Grundlagen der Embryologie, Physiologie und
­Schädelasymetrien wird eingegangen. Typische Ohrerkrankungen im Kindesalter werden besprochen. Ansätze zur
­Behandlung des Immunsystems werden erarbeitet.
Vorkenntnisse: Osteopathische Ausbildung (Mind. 4. Jahr)
TERMIN: Mo.11.05.2015
KOSTEN:
140 Euro
REFERENTIN:
Katrin Krönke, Msc D.O. DPO PT, Diplomosteopathin, Diplomkinderosteopathin, Lehrtherapeutin, Mitarbeit an der Wiener
Schule für Osteopathie und dem Osteopathischen Kinderzentrum in Wien, A
Pädiatrie
Zielgruppe: PT
KRANKHEITSSPEZIFISCHE
ATEMTHERAPIE IN DER
­PÄDIATRIE
Nr. 15/0268
Respiratorisches Management bei Cystischer Fibrose, Asthma bronchiale, neuromuskulären Erkrankungen und schwer
mehrfach behinderten Kindern mit rezidivierenden Infekten. Vorkenntnisse: keine
KURSINHALT:
• Anatomische und physiologische Grundlagen (Vergleich Kind - Erwachsener)
• Atembefundaufnahme
• Behandlungstechniken (theoretische Grundlagen, praktische Durchführung)
• Inhalationsdevices Schwerpunkt Pädiatrie (richtige Handhabung, praktische Durchführung)
• Spezielles atemphysiotherapeutisches Management bei Cystischer Fibrose, Asthma bronchiale, neuromuskulären und
neurologischen Krankheitsbildern und Frühgeburten!
TERMIN: Mo.23.11.2015 – Di.24.11.2015
KOSTEN:
250 Euro
REFERENTIN:
Gratzer Daniela, PT, A
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Pädiatrie
Zielgruppe: PT, ET, LP
LEHRGANG PÄDIATRIE
NEU
Nr. 15/0223 (PT) + 15/0224 (ET+LOG)
Teil I: Handling (1Tag)
Interaktion Mutter-Kind mit der angeborenen Körperbehinderung (1Tag)
Teil II: Physiotherapeutischer Befund in der Pädiatrie (1Tag)
Das Kind mit der Haltungsschwäche (1Tag)
Teil III: Entwicklungsstörungen /Erkrankungen des Nervensystems im Kindesalter (2Tage)
HANDLING: Zielgruppe: PT, ET, LP
Die Anleitung der Eltern, in der Handhabung des Kindes mit Entwicklungsproblemen im Alltag, stellt einen wichtigen Teil im
Rahmen der physiotherapeutischen und ergotherapeutischen Behandlung dar.
Kursinhalte: Was verstehen wir unter Handling? Wie wird Handling durchgeführt? Handlingsanleitung bei unterschiedlichen Diagnose.
FRÜHKINDLICHE INTERAKTION MUTTER – KIND : HÜRDEN IM ALLTAG BEI KINDERN MIT EINER ANGEBORENEN KÖRPERBEHINDERUNG Zielgruppe: PT, ET, LP
In unserer Gesellschaft ist großteils die Mutter die Hauptbezugsperson des Babys. Unterschiedliche Autoren beschreiben
mögliche Probleme in der Interaktion zwischen Mutter und Kind mit der Behinderung. Es soll in diesem Seminar aufgezeigt
werden, welchen Ursprung diese Probleme haben und wie die Mütter und die Kinder innerhalb unseres Kompetenzbereiches unterstützt werden können.
PHYSIOTHERAPEUTISCHER BEFUND IN DER PÄDIATRIE Zielgruppe: PT
Voraussetzung für jede physiotherapeutische Behandlung ist eine genaue Ist-Analyse. Dabei müssen alle Ebenen der ICF berücksichtigt werden. In diesem Seminar soll erörtert werden, welche Möglichkeiten uns für die physiotherapeutische Befundung zur Verfügung stehen. Anhand von Videoanalysen soll dies auch praktisch durchgeführt werden.
DAS KIND MIT DER HALTUNGSSCHWÄCHE Zielgruppe: PT
Schulärzte beklagen eine Zunahme von Haltungsschwächen bei Kindern. Die Diagnose Haltungsschwäche ist auch ein häufiger Zuweisungsgrund in der physiotherapeutischen Kinder-Praxis. Es soll aufgezeigt werden welche physiotherapeutischen
Maßnahmen uns bei diesen Kindern zur Verfügung stehen und wie ein Heimprogramm für die Kinder aufgebaut werden
kann.
ERKRANKUNGEN/ENTWICKLUNGSSTÖRUNGEN DES PERIPHEREN UND ZENTRALEN NERVENSYSTEMS IM KINDESALTER Zielgruppe: PT, ET, LP
Ein funktionierendes Nervensystem stellt eine Voraussetzung für normales sensomotorisches Handeln dar. Störungen dieses
Systems haben oft eine komplexe Beeinträchtigung des betroffenen Kindes zur Folge. In diesem Seminar sollen unterschiedlichste Diagnosen und deren therapeutische Ansätze besprochen werden. Zusätzlich werden anhand von Videoanalysen Kinder vorgestellt und deren Stärken und Schwächen besprochen, sowie Therapieansätze erarbeitet. Kursteilnehmer können
gerne DVD´s mit Spontanverhalten von Kindern mit solchen Störungen mitnehmen.
TERMINE: Teil I: Fr.29.05.2015 - Sa.30.05.2015
Teil II: Do.01.10.2015 - Fr.02.10.2015
Teil III: Mo.02.11.2015 - Di.03.11.2015
GESAMTKOSTEN:
695 Euro für PT (Teil I, II und III)
485 Euro für ET + LP (Teil I + III)
REFERENTIN:
Christine Neugebauer, MSc, PT, Bobath-Senior Tutor, Vojta Therapie, Manuelle Therapie, freiberufliche Tätigkeit in physiotherapeutischer Praxis, Unterrichtstätigkeit an der FH Gesundheitsberufe OÖ und an der Pädagogischen Hochschule in
Linz; A
Seite 44
Pädiatrie
Zielgruppe: PT, ET
UMSCHRIEBENE
­ENTWICKLUNGSSTÖRUNGEN
motorischer Funktionen bei Kindern und Jugendlichen (UEMF) –
Feinmotorische/Grobmotorische Störungen
Nr. 15/0273 (TLS I) + Nr. 15/0274 (TLS II)
NEU
FEINMOTORISCHE STÖRUNGEN
Inhalte:
Neuroanatomische und neurophysiologische Grundlagen der Feinmotorik
Normale Entwicklung der feinmotorischen Kompetenzen beim Kind
Diagnostik:
• strukturierte Beobachtungen feinmotorischen Problemverhaltens anhand diagnostischer Alltagsproben
• motometrische feinmotorische Leistungen mit dem M-ABC 2, BOT-2 u.a.
• Differentialdiagnostische Kriterien zur Beurteilung feinmotorischer Leistungen in Abgrenzung zur Grafomotorik, Visuomotorik u.a.
Therapie:
• kindzentrierte Maßnahmen in Bezug auf vorbereitende und unterstützende Aspekte für das feinmotorische Training
• umfeldzentrierte Maßnahmen dinglich und personell zum Transfer in den kindlichen Alltag
GROBMOTORISCHE STÖRUNGEN
Inhalte:
Neuroanatomische und neurophysiologische Grundlagen der Grobmotorik
Normale Entwicklung der grobmotorischen Kompetenzen beim Kind
Diagnostik:
• strukturierte Beobachtungen grobmotorischen Problemverhaltens anhand diagnostischer Alltagsproben
• motometrische grobmotorische Leistungen mit dem M-ABC 2, BOT-2 u.a.
Therapie:
• kindzentrierte Maßnahmen in Bezug auf vorbereitende und unterstützende Aspekte für das grobmotorische Training
• umfeldzentrierte Maßnahmen dinglich und personell zum Transfer in den kindlichen Alltag
TERMINE: TLS I: Mo.18.05.2015 - Mi.20.05.2015
TLS II: Fr.27.03.2015- So.29.03.2015
KOSTEN:
420 Euro
420 Euro
REFERENTEN:
Jürgen Jäger, ET, SI-Lehrtherapeut DVE, Geschäftsführer Fortbildungsinstitut TFT GdbR, D
oder
Michael Ertl, ET, SI-Lehrtherapeut DVE, Geschäftsführer Fortbildungsinstitut TFT GdbR, D
Jürgen Jäger
Michael Ertl
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Pädiatrie
Zielgruppe: ET, LP
LESE- / RECHTSCHREIB­
STÖRUNGEN
Nr. 15/0275
NEU
KURSINHALTE:
Qualifizierung in der Evaluation, Behandlung und Beratung von Patienten mit schulischen Teilleistungsstörungen (TLS).
Definition; Symptomatologie, ätiologische und mitbedingende Faktoren. Konzepte der Legasthenieforschung. Entwicklung
von Lese-/Rechtschreibfertigkeiten. Behandlung und Therapie von Vorläuferkompetenzen (Phonologische Bewusstheit,
Graphem-Phonem-Korrespondenz). Befundung von Lesefertigkeit, Leseverständnis und Rechtschreibleistung mit Screenings und standardisierten Verfahren (ELFE 1-6, ZLT-II, DRT-Reihe usw.). Therapeutische Interventionsmöglichkeiten (silben- oder morphemorientiertes Vorgehen, metakognitive Maßnahmen, PC-gestütztes Training). Erarbeitung diverser Trainingsprogramm (ELFE-Training, SOT = Symbolgeleitete-orthografische Trainingsmethode, Marburger Rechtschreibtraining)
Diese Fortbildung ist Teil der Weiterbildung zum „Fachtherapeut Schule – Fit für die Schule“. Nähere Infos auf Anfrage.
TERMIN: Mi.11.11.2015 - So.15.11.2015
KOSTEN:
675 Euro
REFERENT:
Jürgen Jäger, ET, SI-Lehrtherapeut DVE, Geschäftsführer Fortbildungsinstitut TFT GdbR, D
Pädiatrie
Zielgruppe: PT
SPIRALDYNAMIK® – KINDER
Variables und differenzielles motorisches Lernen für Kinder:
Füße, Beinachse und Wirbelsäule
Nr.15/0272
Sowohl im therapeutischen wie auch im pädagogischen Arbeiten ist es immer wieder wichtig, die eigene Bewegungserfahrung, Bewegungskoordination und Bewegungsfreude zu beleben, um Bewegung immer wieder neu, variantenreich und mit
innerlich erlebter Faszination zu vermitteln. Ziel des Kurses ist das Bewegungslernen für Kinder mit diversen Fuß-, Beinachsen- und Wirbelsäulendyskoordinationen variabel, differenziell, experimentell und freudvoll zu gestalten, um dadurch vor
allem den neuromuskulären Gedächtnisprozess des Menschen zu unterstützen. „Fehler“ in diesem Sinne gibt es nicht. Motorische Abweichungen werden viel mehr als individuelles Repertoire verstanden und als Möglichkeit genutzt Vielfalt zu entdecken oder zum Teil gänzlich konträre Varianten zu kreieren. Eine neue statische und dynamische Mitte wird nach und nach
fazilitiert und diese in alltäglichen Aktivitäten integriert.
TERMIN: Mo.13.04.2015- Di.14.04.2015
KOSTEN:
265 Euro
REFERENTIN:
Claudia Strohmaier, PT, Spiraldynamikdozentin, A
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Uro-prokto-Gynäkologie
Zielgruppe: PT,
Uro-Gynäkologen
BECKENBODEN
Funktionen, -dysfunktionen, -dysbalancen bei Frau und Mann,
Physiotherapie Heller-Konzept
Nr. 15/0731
Angela Heller
KURSINHALTE:
Beckenbodendysfunktionen sind ein häufiges Leiden. Betroffen sind bei den jüngeren Frauen vor allem jene, welche nach
einer oder mehreren Geburten, vor allem mit Geburtsverletzungen an Weichteilen oder knöchernen Strukturen, keine fachgerechte Rückbildungsgymnastik erfuhren. Auch bei Z.n. abdominaler Schnittentbindung (Sectio caesarea) häufen sich
als Spätfolgen ein peri partum pelvic pain (p.p.p.p.) mit Beckenbodendysbalancen, da z.Zt. jede dritte bis vierte Geburt in
Deutschland mit Kaiserschnitt beendet wird. Ohne Therapie und Beratung können all diese mit Leidensdruck verbundenen
Probleme am Beckenboden bis in spätere Lebensabschnitte der Frau bestehen bleiben. Im Klimakterium mit seiner hormonellen Umstellung kann sich eine Beckenbodendysfunktion/-dysbalance verstärken oder entwickeln. Auch ein Descensus
– bis prolaps uteri et vaginae ist häufige Ursache für urethrale/anale Inkontinenz und andere Beschwerden. Erworbene Beckenbodenprobleme durch unterschiedliche Erkrankungen, die nicht im Zusammenhang mit Geburten stehen, kommen als
Ursache ebenfalls in Betracht. Betroffen von dem „geheimen“ Leiden sind in Deutschland mehrere Millionen Frauen, auch
viele Männer und sogar Kinder. Erst seit wenigen Jahren wird dieses Leiden offen in der Gesellschaft thematisiert, wobei
„Verdrängung“ und „Vertuschung“ immer noch eine hohe Dunkelziffer vermuten lassen. Bei diesem Kurs werden diagnostische und therapeutische Angebote, jedoch auch die Grenzen der Physiotherapie aufgezeigt.
INHALTLICHE SCHWERPUNKTE:
Funkt. Anatomie des Beckenbodensystems, Speicher- und Entleerungsorgane und deren Funktion, das Rumpfkapsel-Prinzip
/ Lokales und globales Stabilisieren der LWS, Arbeitsweise des muskulären Beckenbodens und seiner Synergisten, Bedeutung der Körperstatik und der ADLs für den Beckenboden, Bedeutung einer funktionsrichtigen Atmung, der Lebensweise
u.a. für den Beckenboden, Geburts- bzw. unfallbedingte, aber auch durch Gewalteinwirkung (z.B. Missbrauch im Kindesalter) entstandene Weichteil- und knöchernen Strukturverletzungen, Inkontinenzformen der urethralen und analen Speicher- und Entleerungsfunktionen, Psychische Auswirkungen auf Beckenbodenfunktionen. Prostataleiden, onkologische
Erkrankungen sowie p.op. PT beim Mann. Biofeedback und Elektrotherapie als diagnostische Maßnahme und therapieunterstützende Therapie, aktuelle OP-Verfahren als „letzte“ Therapiewahl für Frau und Mann, p.op. PT, praktisches Üben (diagnoseabh. Konzepte)- Funktionstests, Befundtechniken und spezielle Einzelbehandlungen
Kursbegleitende Literatur: A. Heller: „Nach der Geburt – Wochenbett und Rückbildung“, Georg Thieme Verlag, 2002 ISBN
3-13-125041-0; A. Heller: „Beckenbodenprävention: Vaginale Geburt – Abdominale Schnittentbindung“ in: B.Carriere(Hrsg.)
„Beckenboden“ Georg Thieme Verlag 2003, ISBN 978-3-13-130002-7, 2. Auflage überarbeitet und erweitert 2012
TN erhalten 2 aufwändige Arbeitsskripte für Frau u. Mann.
TERMIN: Mo.27.04.2015 - Do.30.04.2015
KOSTEN:
530 Euro
REFERENTIN:
Angela Heller, PT, Fachbuchautorin, D
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Uro-prokto-Gynäkologie
Zielgruppe: PT, Hebammen
GEBURTSVORBEREITUNG
Methode Menne-Helle
Nr.15/0732
Ziel der Geburtsvorbereitungsmethode Menne-Heller ist das Vermitteln eines ganzkörperbezogenen funktionellen Konzeptes zum geburtserleichternden Verhalten. Physiologische Kenntnis zum Geburtsablauf aber auch das Wiederfinden natürlicher Verhaltensweisen für das Gebären (nach Heller der Gebärcode) fördern und stärken bei der werdenden Mutter die
Eigenverantwortung und Selbständigkeit.
Inhaltliche Schwerpunkte: Informative Geburtsvorbereitung, z.B. physiologische und psychologische Aspekte. Körperarbeit, z.B. funktionelle Bewegungsabläufe erlernen und automatisieren, Schwerpunkt Beckenboden als Geburtsöffnung.
Arbeit am Atem, z.B. Bewusstmachen aller physiologischen Atemrichtungen. Funktionsrichtiges Gebärverhalten für alle Geburtsphasen horizontalen Seitenlage. Durch Geburtsvorbereitung beeinflussbare Schwangerschaftsbeschwerden und -probleme. Der begleitende Partner wird auf seine Aufgaben und Hilfestellungen vorbereitet. Kursbegleitende Literatur: A.Heller‚
Geburtsvorbereitung Methode Menne-Heller, Georg Thieme Verlag, 1998, ISBN 313 1109718
TERMIN: Mi.23.09.2015 - Sa.26.09.2015
KOSTEN:
510 Euro
Uro-prokto-Gynäkologie
REFERENTIN:
Manuela Ganglbauer, PT, MSc, Dozentin an der FH Krems, A
HELLER-KONZEPT:
NACH DER GEBURT
Zielgruppe: PT, Hebammen
Wochenbett und Rückbildung (Früh- und Spätwochenbett)
Schwerpunkt: Die Funktionen des Beckenbodens sowie mögliche Strukturprobleme/Verletzungen postpartal und bei Z.n. Sectio caesarea
Nr. 15/0730
Manuela Ganglbauer
Spezielles Behandlungskonzept für Wöchnerinnen im Frühwochenbett ohne und mit Komplikationen, bei z.n. Sectio caesarea, bei problematisch/traumatisiertem Wochenbettverlauf. Spezielles Behandlungskonzept für Spätwöchnerinnen ohne,
aber auch mit physischen/psychischen Komplikationen, z.B: Wundheilungsstörungen, Miktions-/Defäkationsstörungen,
Symphysen-, Iliosacralgelenk- oder Steißbeinprobleme, breite Rektusdiastase, lumbale Rückenschmerzen, beginnende Senkungsbeschwerden durch Descensus von Uterus und Vagina, Kohabilationsprobleme. Weiters werden auch die Probleme
nach Früh- oder gar Totgeburten und psychische postpartale Veränderungen thematisiert. Auch eine funktionsrichtige Atmung sowie die Erkenntnisse zum lokalen und dann erst globalen Stabilisieren der Rumpfwandmuskulatur ist Inhalt des
Übungsprogramms. Kursbegleitende Literatur: A. Heller: „Nach der Geburt – Wochenbett und Rückbildung“, Georg Thieme
Verlag 2002, ISBN 3-13-125041-0
TERMIN: Di.27.10.2015 - Mi.28.10.2015
KOSTEN:
285 Euro
REFERENTIN:
Manuela Ganglbauer, PT, MSc, Dozentin an der FH Krems, A
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Uro-prokto-Gynäkologie
Zielgruppe: PT,Fachärzte für Gynäkologie und Geburtshilfe
GYNÄKOLOGIE PLUS
Nr. 15/0733
ZIEL:
Diese Fortbildung soll den Teilnehmern, die in der Uro/Prokto/Gyn bereits etwas Erfahrung haben und v.a. praktisch tätig
sind, die Möglichkeit bieten, spezifisches Wissen aus den Bereichen Manualtherapie, Visceral/faszialen Behandlungskonzepten, sowie einschlägigen uro/gynäkologischen Fortbildungen mit ihrem eigenen Können zu kombinieren.
KURSINHALTE:
•Anamnese- und Befundverfahren im Sinne des Clinical-Reasoning-Prozesses, Auszüge aus den Bereichen der Biographiearbeit, Physiognomie, Energetik, Wundheilung etc. runden die ganzheitliche Herangehensweise ab.
•Biomechanik der LBH-Region (Schwerpunkt: ISG, Symphyse, Steißbein) inkl. dessen Störfaktoren durch z. B. veränderte
Hormonsituationen.
• Grundzüge des Faszialsystems im Bereich des kleinen Beckens inkl. dessen Pathologien.
•Bilder zur Beurteilung von Abdominal- und Dammnarben schulen die Inspektionsfähigkeit der Teilnehmer und ­leiten
über zu einer klinisch-orientierten Herangehensweise.
•Für einige „typische“ Frauenbeschwerden (Menstruation, Hormonelle Veränderungen im Lebenslauf, Klimakterium, ­Descensi uteri et vaginae, Inkontinenzen etc.) werden Behandlungsvorschläge (Lagerungen, Automobilisationen,
­Taping-Verfahren etc.) angeboten.
•„Mini-Trainingslehre“ für den Beckenboden und ein Sammelsurium von Beckenbodenbildern, die spezifisch eingesetzt
werden können, runden das Programm ab.
Die vermittelten parietalen und visceral/faszialen Techniken werden bewusst sehr praxisorientiert gewählt und mit Hilfe der
OSATS-Methode vertieft. Weiters bekommen die Teilnehmer Anregungen für geeignetes, kreatives Demomaterial für Patienten, denen der verborgene Organbereich erklärbar gemacht wird.
TERMIN: Fr. 11.09.2015 - So.13.09.2015
KOSTEN:
395 Euro
REFERENTIN:
Monika Siller, PT, SPT, OMT, Lektorin an der FH-Salzburg, Referentin für Physiotherap./Hebammen/Pflegepersonal; in eigener Praxis in Köstendorf tätig, A
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Uro-prokto-Gynäkologie
Zielgruppe: PT
Katrin Krönke
KLIMAKTERIUM:
(K)EINE DIAGNOSE?
Nr. 15/0735
NEU
Frauen in dieser Lebensphase zu begleiten stellt eine besondere Herausforderung in der Physiotherapie dar. Sie kommen mit
den unterschiedlichsten Beschwerdebildern in die Praxis. Durch die hormonelle Umstellung kommt es zu einer Reihe von
Symptomen, die orthopädisch, gynäkologisch aber auch konstitutionell therapierelevant sein können. Das Wissen darüber
und der Zusammenhang über Hormone, Ernährung, Bewegung und Psyche bringt spannende Aspekte für die Therapie …
INHALTE:
Funktion der Hormondrüsen, Symptomatologie, Empfehlungen, Wechselwirkung Ernährung Hormonhaushalt, Hormonyoga
TERMIN: Mo.09.11.2015
KOSTEN:
140 Euro
Interne/Pulmologie/Onkologie
REFERENTIN:
Katrin Krönke, Msc D.O. DPO PT, Diplomosteopathin, Diplomkinderosteopathin, Lehrtherapeutin, Mitarbeit an der Wiener
Schule für Osteopathie und dem Osteopathischen Kinderzentrum in Wien,A
Zielgruppe: PT
ELASTISCHE VENEN,
­GLEITENDE LUNGEN
UND LUFTIGES HERZ
Helene Moser
Franklin Methode
Nr. 15/0651
INHALTE:
• Haltungs- und Bewegungsschulung durch die Organe
• Die Beweglichkeit des Brustkorbes fördern durch die Integration von Lunge und Herz
• Das Herz in seinen verschiedenen Funktionen kennen lernen (Nervensystem, Hormonsystem, Kreislaufsystem,
Muskelsystem)
• Effektive Entspannung durch die Nutzung der Divergenz
• Tonifizierung des Venensystems
• Fördern der Elastizität des arteriellen Systems
• Einsatz der Imagination zur Förderung des Herzkreislaufsystems und der Atmung
TERMIN: Sa.25.04.2015 - So.26.04.2015
KOSTEN:
285 Euro
REFERENTIN:
Helene Moser, PT, MSc., Dipl. Professional Bewegungspädagogin- und Therapeutin nach Franklin-Methode,
Shiatsu-Therapeutin, CH
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Kardio-, Pulmo-, Onkologie
Zielgruppe: PT
Petra Schandl-Freimüller
INTENSIVSTATION
Atem-Physiotherapie bei beatmeten Patienten – Grundmodul
Nr. 15/0264
Durch die Erweiterung und Vertiefung der Kenntnisse auf dem Gebiet der respiratorischen Physiotherapie können die Teilnehmer die atemphysiotherapeutische Befundung und Behandlung effektiv an die Bedürfnisse des Intensivpatienten anpassen. Die Umsetzung der erworbenen Fertigkeiten kann ein sicheren Umgang mit invasiv- und nicht invasiv beatmen gewährleistet werden.
GRUNDMODUL :
• Atemphysiotherapeutisch relevante Grundlagen der Beatmung
• Grundlagen der Atem-Mechanik
• Respiratorische Problematik beatmeter Patienten
• Atemphysiotherapeutische Befundung des Intensivpatienten
• Atemphysiotherapeutische Behandlungstechniken bei beatmeten Patienten (Sekretförderung, Atemmuskeltraining)
• Atemphysiotherapeutisches Weaning
• Therapeutische Assessments im Weaning
• Grundlagen der Kanülenversorgung
• Vorsichtsmaßnahmen und Hygiene
• Maßnahmen zur Sekretförderung bei Kanülenpatienten
• Dekanülierung
• Atemphysiotherapie bei speziellen Krankheitsbildern des Intensivpatienten
• Das akute und chronische respiratorische Versagen
• Atemphysiotherapeutischer Einsatz der nicht invasiven Beatmung
• Respiratorisches Coaching unter NIV
TERMIN: KOSTEN:
Do.22.11.2015 - Sa.24.11.2015385 Euro
REFERENTIN:
Petra Schandl-Freimüller, MSc (Kardiorespiratorischer Physiotherapie), PT, Referentin an der ÖWÄA (Österreichische
Wissenschaftliche Gesellschaft für Akupunktur), A
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Interne/Pulmologie/Onkologie
Zielgruppe: PT
INNERE MEDIZIN (K)EIN SPAZIERGANG
Nr. 15/0653
In Theorie und anhand von Fallbeispielen wird der Clinical Reasoning Prozess bei ausgewählten internistischen
­Erkrankungen dargestellt und gemeinsam diskutiert.
KURSINHALTE:
• Aktuelle Guidelines in der Behandlung von häufigen internistischen Erkrankungen wie MCI, PAVK, Pneumonie,
­Herzinsuffizienz, …
• Bestimmung der Belastbarkeit und Monitoring
• Medikation und Physiotherapie
• Labor und Physiotherapie
TERMIN: Mo.30.11.2015 - Di.01.12.2015 (1,5 Tage)
KOSTEN:
210 Euro
REFERENTIN:
Susanne Mayrhofer, MSc.(für kardioresp. PT), Ltd. PT KH Elisabethinen Linz, A/Phase I Kardiorehab, A
Sport
Zielgruppe: PT
Walter Lindlbauer
DER RUMPF
ALS ZENTRALE SÄULE
für optimale Extremitätenbewegung in diversen Sportarten
(Analyse und Training)
Nr. 15/0430
Ziel des Kurses: Der Kursteilnehmer sollte nach Abschluss des Kurses in der Lage sein, unterschiedlichste Sportarten in Hinblick auf Belastungsgrößen, Belastungsspitzen und Beweglichkeitsanforderungen an den Rumpf (Wirbelsäule) zu analysieren. Er sollte erkennen welche Verletzungsrisiken daraus resultieren und dem entsprechend, ein Präventionstraining planen
und umsetzen können.
Kursinhalte: Theoretische Einführung in Struktur und Funktion des Rumpfes. Sportartanalyse mit dem Schwerpunkt, Belastungen der Wirbelsäule und der daraus entstehenden Verletzungsmechanismen und Risiken. Erlernen von Übungen
für ein spezielles Rumpftraining, von der Stabilität zur Dynamik. Grundlagen der Trainingsplanung in den einzelnen
Trainingsmethoden.
Das Ganze in Theorie und viel Praxis!
TERMIN: Mo.23.11.2015 - Di.24.11.2015
KOSTEN:
250 Euro
REFERENT:
Walter Lindlbauer, PT, Leitender Physiotherapeut im KH St. Josef GmbH Braunau, Vortragender für die SPT Education,
Universität Salzburg und Wien und diversen anderen Einrichtungen; A
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Sport
Zielgruppe: PT, ET, TB
GINASTICA NATURAL
Nr. 15/0451
NEU
WAS IST GINASTICA NATURAL?
GN ist ein rasch zu erlernendes Ganzkörpertraining, von welchem der gesamte Körper profitiert. Der Übende erlangt durch
spezielle Atemtechniken ein besseres Körperbewusstsein, erholt sich rascher und ein grundsätzliches Wohlgefühl ist spürbar.
Egal welches Alter oder welche physischen Grundvoraussetzungen, Ginastica Natural ist ein Programm für jeden Abschnitt
des Lebens. Es unterstützt bei der Umstellung auf einen gesunden und sportlichen Lebensstil und erhöht den Lebensstandard. Im Rahmen der Physiotherapie wird Ginastica Natural bei Patienten nach Verletzungen, Krankheit oder Operationen
und in der Prävention eingesetzt. Nach dem Kurs werden die Teilnehmer 5 Bewegungsabläufe und 5 Grundkonzepte von
­Ginastica Natural beherrschen.
TERMIN: Di.13.10.2015
KOSTEN:
140 Euro
REFERENT:
Roman Pallestis, PT, freiberuflich tätig, A
Sport
Zielgruppe: PT
LÄUFERBESCHWERDEN
Aus Sicht der Triggerpunkttherapie IMTT
Nr. 15/0327
Mortonsche Metatarsalgie, Achillodynie, Knie-, Trochanter-, Leistenschmerz und chronische Zerrungen, gelten als typische
Diagnosen bei Läufern. Oftmals liegt dabei eine myofasziale (Teil) Ursache vor, die unerkannt und in der Folge unbehandelt
bleibt. Rezidive nach Ruhephasen sind dabei nicht selten. Der Workshop richtet sich an Physiotherapeuten und Ärzten, die
Läufer behandeln oder selber Schmerzen haben. Dazu wird kurz in die Ätiologie und Pathophysiologie eingeführt, sowie die
klinischen Muster der myofaszialen Triggerpunkte bei Läufern besprochen. Praktisch werden symptomrelevante Triggerpunkte palpiert und behandelt. Um die Rezidivrate zu senken, wird auch die Anleitung eines geeigneten Heimprogramms
thematisiert. Ziele: Die Teilnehmer kennen die klinischen Muster der Muskeln, die Schmerzen beim Laufen verursachen können, erkennen mit Hilfe spezifischer Tests den myofaszialen Anteil der Symptome, identifizieren und behandeln die Triggerpunkte mit Hilfe manueller Techniken, sind in der Lage ein geeignetes Heimprogramm anzuleiten
TERMIN: Mo.13.04.2015
KOSTEN:
140 Euro
REFERENTIN:
Yvonne Mussato Widmer, MAE, PT FH, SVEB 1, Seniorinstruktorin IMTT, CH
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Sport
Zielgruppe: PT
SLINGTRAINING
Nr. 15/0452
NEU
Das Hauptziel der „Behandlung in und mit Schlingen“ besteht darin, funktionelle und schmerzfreie Bewegungsmuster durch
eine hochgradige neuromuskuläre Stimulation wiederherzustellen und darüber hinaus die Patienten in einem trainingstherapeutischem Setting an ihre physiologischen Leistungsgrenzen heranzuführen.
Dieser Kurs beinhaltet rehabilitative und kurative, evidenzbasierte Behandlungstechniken mit Schlingen, die in die Therapie
miteinfließen und individuell angepasst werden können. Schwerpunkt liegt auf der praktischen Anwendbarkeit der Übungen,
basierend auf therapeutischer Praxis und Fitnessbereich.
INHALT:
• Training der lokalen stabilisierende Muskulatur sowie der myofascialen Muskelketten
• Clinical Reasoning
• Theorie und Praxis der neuromuskulären Kontrollmechanismen
• Wiederherstellung der neuromuskulären Kontrolle, sowie Kompensation von muskuloskelettalen Dysfunktionen
• Aktivierung von funktionellen Muskelketten durch instabile Übungen mit dem eigenen Körpergewicht: „closed kinetic
exercises“
• Stufenlose Dosierung der Belastung beginnend in der „kurativen Medizin“ bis hin zum sportlichen Training
TERMIN: Mo.30.11.2015
KOSTEN:
170 Euro
REFERENTEN:
Richard Neuper, PT (SPT), A
Wolfgang Pachatz, PT(SPT), MSPhT, A
Richard
Neuper
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Sport
Zielgruppe: PT, ET
THERAPEUTISCH KLETTERN
nach FBL-Functional Kinetics
Nr. 15/0220
NEU
Therapeutisch Klettern wird aus der Sicht von FBL Functional Kinetics dargestellt. Durch die Beobachtungskriterien von
FBL: Gleichgewichtssituation, muskuläre Aktivität, weiterlaufende Bewegung werden Situationen an der Kletterwand analysiert und gezielt angepasst und dosiert.
Die Inhalte werden problemorientiert anhand von Fallbeispielen z. B.:verminderte Stabilisierungsfähigkeit der LWS, des
Schultergelenkes, Beinachsentraining, Haltungsabweichungen (Skoliose) bzw auf eigene Fallbeispiele übertragen.
GRUNDKURS:
Inhalte:
• Nutzen der Weiterlaufenden Bewegung und deren Widerlagerung
• Analyse der Muskelaktivität mit Besonderheiten an der Kletterwand.
• Instruieren von Bewegungsabläufen für die spezifische Aktivierung gewählter Muskelgruppen. Analyse und nützen der
Gleichgewichtsreaktionen zur Mobilisierung und Stabiliesierung.
• Entwickeln und Anwenden von theraüeutischen Übungen an der Kletterwand
• Problemorientiertes Anwenden auf Patientenbeispiele aus dem Therapiealltag.
• Anpassung und Dosierung der Bewegungsabläufe.
AUFBAUTAG:
Der Sinn des Aufbautages ist ein Tag mit PatientInnen der nach dem Anwenden der ersten 2 Tage eine Vertiefung, Wieder­
holung, praxisbezogene Erweiterung des Therapeutisch Kletterns in der Therapie ermöglicht.
TERMIN: Grundkurs: Fr.18.09.2015 - Sa.19.09.2015
Aufbautag: 2016
KOSTEN:
285 Euro
REFERENTIN:
Veronika Nocker, PT. Instruktorin für Therapeutisch Klettern nach FBL Functional Kinetics, Dozentin an der FH Salzburg,
Freiberufliche Physiotherapeutin. A
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Sport
Zielgruppe: PT
TRAMPOLINAKADEMIE
PNT® NACH PLACHT
Basic-Kurs, Therapiekurs
NEU
Nr. 15/0455 (Basic) + Nr. 15/0456, (Therapie)
Die universelle Einsetzbarkeit der Trampolintherapie bei akuten bis chronischen Schmerzpatienten von jung bis alt bietet in
allen Bereichen der Physiotherapie eine optimale Unterstützung und erweitert dadurch nachhaltig die herkömmlichen Methoden der Physiotherapie. Gerade auf dem Gebiet der Prävention (Rückenschule, Osteoporose, Adipositas u.v.a.) vereinigt
die Trampolintherapie spielerisch Motivation und gezieltes Körpertraining und ermöglicht aufgrund der höheren neurophysiologischen Anforderungen entsprechend schnellere Trainingseffekte als bei den klassischen Trainingsformen.
BASIC-KURS Trampolinakademie PNT® nach Placht
In diesem Kurs erwerben Sie Grundlagen zum Umgang mit dem Trampolin. Diese Grundlagen können Sie bereits im Anschluss an diesen Kurs an Ihre Patienten zur Vorbeugung diverser Schmerzen, insbesondere Rückenschmerzen, weitergeben. Dieser Kurs gilt zusätzlich als Refresher- /Updatekurs der Orth. Rückenschule nach Dr. Brügger. Inhalte: Grundlagen,
Körpererfahung-Körperwahrnehmung auf dem Trampolin, Einführung in die Motopädagogik für Erwachsene und Kinder
nach den Prinzipien von Prof. Ernst Kiphard, Grundlagen der Proprioceptiven Schulung, Kleinhirntraining und Automatisierung von Bewegungsmustern „die aufrechte Körperhaltung in der Dynamik“, Koordination und Rhytmussierungsfähigkeit,
Theoretische Grundlagen von Biomechanik/Neurophysiologie/Funktionelle -Muskelanatomie Muskelkettendenken/Wissenschaftliche Studien bezüglich des Trampolins/Kontraindikationen, Weitere Anwendungsgebiete für den Bereich Sport ,
Fitnesstraining und Bewegungstherapie, Motorische Bewegungsspiele und Bewegungsparcours bis zu Funspielen für Jung
und Alt, Entspannung auf dem Trampolin, Einführung in die Konzentrative Bewegungsführung auf dem Trampolin
THERAPIEKURS: PERSONAL TRAINING (EINZELCOACHING) der Trampolinakademie PNT® nach Placht
Erleben Sie mit diesem Aufbaukurs sinnvolle und intelligent kombinierte Kräftigungsübungen, welche durch fließende
Übergänge miteinander verbunden sind und so zu einem überaus harmonischen Stundenbild in der Einzeltherapie führen.
Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Kurs ist der Basic Kurs nach Placht. Inhalte u.a.: Bewegungsanalyse nach den
Prinzipien von Kiphardt/Placht, Sensomotorik-Proprioceptionstraining-Kleinhirntrainin, Automatisierung von Bewegungsprogrammen, und Trampolin, Orthopädie – Präventiontraining mit der neurophysiologischen Haltungs- und Bewegungsschulung, Behandlung von Orthopädische Erkrankungen, Chirurgisches Aufbautraining, KGG-Gerät-, Psychomotorik-,
Brüggertherapie und Trampolin, Nachbehandlung neurologischer und nternistische Erkrankungen, Einführung in die Pädiatrie – ADHS Kinder, Kinder mit Entwicklungsverzögerungen, Ausarbeitung von Behandlungskonzepten auf dem Trampolin,
Sportphysiotherapie, Fitness- Swinging Emotion Power, Lymphprogramm - Lymphezising.
Voraussetzung: Basic Kurs nach Placht
TERMINE: Basic-Kurs: Sa.09.05.2015 - So.10.05.2015
Therapiekurs:Do. 22.10.2015 - Sa. 24.10.2015
KOSTEN:
275 Euro
385 Euro
REFERENT:
Wolfgang Placht, PT, Trampolintherapeut, Instruktor für Brüggertherapie, Instruktor für Rückenschulleiter,
­Lymphtherapeut, Manualtherapeut, Vorsitzender des VRB®, Inhaber Seminarinstitut proLife, D
Wolfgang Placht
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Volker Sutor
Sport
Zielgruppe: PT
TRAININGSTHERAPIE, -LEHRE
Grundlagen und Update
Nr. 15/0450
NEU
Die Medizinische Trainingstherapie/, -lehre ist ein wissenschaftlich nachgewiesener Ansatz, der die Aktivität des Patienten/
der Patientin in den Vordergrund stellt und die Leistungsfähigkeit im Alltag und Sport steigert. Eine exakte Befunderhebung
und der darauf aufbauende Behandlungsplan soll den Therapeuten in die Lage versetzen, ein zielgerichtetes Training für die
Patientin/ den Patienten zu entwerfen. Inhalt: Training der motorischen Grundeigenschaften, Stufenmodell Kraft, Ausdauer,
Koordination, Beweglichkeit, Individuelle anforderungsspezifische Trainingsplanung, Praktische Eigenrealisation an Kleinund Großgeräten (Hanteln, Therabänder, Seilzüge, Krafttrainingsgeräte und andere sensomotorische Trainingsgeräte), Anpassung von Bindegewebe auf Trainingsreize, Wundheilungsphysiologie. Therapeutische Strategien in den einzelnen Wundheilungsphasen-, und physiologie, Trainingsformen wie Okklusionstraining, High-intensity training, …
Literatur: Praxis der Medizinischen Trainingstherapie Band 1 und 2, Thieme-Verlag
TERMIN: Mo.02.Nov. 2015 - Di.03.Nov. 2015
KOSTEN:
250 Euro
REFERENT:
Volker Sutor, M.Sc., PT, Sportlehrer, Instruktor für Manuelle Therapie und Medizinische Trainingstherapie, Fachbuchautor,
Vortragstätigkeit, A
Fächerübergreifend
Zielgruppe: PT, ET
Herbert
Schachner
AM AKTUELLEN STAND
Die Verbindung zwischen Praxis und Forschung
Nr. 15/0444
ZIEL DES KURSES:
Erweiterung der praktischen physiotherapeutischen Kompetenzen um wissenschaftliche Kompetenzen.
KURSINHALTE:
• Fragestellungen aus der Praxis in Strategien zur Literatursuche umformen
• Literatursuche in PubMed und Pedro ausführen
• Interpretation und Beurteilung von Studien
TERMIN: Mo.11.05.2015
KOSTEN:
140 Euro
REFERENT:
Herbert Schachner, PT, MSc, Mitglied des Lehr- und Forschungspersonal der FH Gesundheitsberufe OÖ GmbH, Campus
Gesundheit am Klinikum Wels-Grieskirchen Studiengang Physiotherapie, A
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Fächerübergreifend
Zielgruppe: PT, ET
Frans van den Berg
ANGEWANDTE PHYSIOLOGIE
DES BEWEGUNGSAPPARATES
Nr. 15/0161
Kenntnisse der Bindegewebsphysiologie sind die Grundlagen für eine fundierte und zielgerichtete Behandlung. Nur derjenige der die physiologischen Prozesse im Körper nach einer Verletzung, während Immobilisation und ähnliches kennt, ist in der
Lage durch eine gezielte Therapie die notwendige physiologischen Reize zu setzen, die zur Wiederherstellung der normalen
Funktion führen können.
KURSINHALTE:
Tag 1: Grundlagen der Neuro-, Schmerz- und Bindegewebsphysiologie. Tag 2: Spezielle Bindegewebsphysiologie - Gelenkknorpel, Bandscheibe und Meniskus. Tag 3: Spezielle Bindegewebsphysiologie - Muskelgewebe (Insertion, Sehne, Muskelbauch) und Nerven. Empfohlene Literatur: „Angewandte Physiologie – Band 1“, Frans van den Berg, Thieme Verlag
TERMIN: Fr.18.09.2015 - So.20.09.2015 (Beginn: Freitag, 13 Uhr)
KOSTEN:
360 Euro
REFERENT:
Frans van den Berg, PT, MT, OMT, Senior Lehrer Orthop. Manuelle Therapie, Gründer und Lehrer der IAOMT, Kursreihe
Klinisches Patientenmanagement, A
Fächerübergreifend
Zielgruppe: PT, ET, LP, Ärzte, KIeferorthopäden
CASTILLO MORALES® KONZEPT
Infoseminar
Nr. 15/0159
NEU
Das Castillo Morales®-Konzept ist ein ganzheitliches, neurophysiologisch orientiertes Konzept für die Therapie von sensomotorischen und orofazialen Störungen bei Säuglingen, Kindern und Erwachsenen. Ein Schwerpunkt im Konzept ist die Arbeit
mit Patienten mit muskulärer Hypotonie. Seminarinhalte: Informationen zur Person von Dr. Rodolfo Castillo Morales. Philosophie des Castillo Morales®-Konzeptes. Störungsbilder, die nach dem Castillo Morales®-Konzept behandelt werden können.
Techniken, die im Castillo Morales®- Konzept eingesetzt werden. Hilfen beim Essen und Trinken. Elternarbeit. Selbsterfahrung und Video. Ziel: Die Teilnehmer sollen einen Einblick in die Therapie nach dem Castillo Morales®- Konzept bekommen,
ihren Blick auf die Patienten erweitern, den Zusammenhang zwischen Körper und orofazialem Bereich erkennen und erspüren um ihre Patienten im Alltag besser unterstützen zu können
TERMIN: Sa.21.11.2015 - So.22.11.2015
KOSTEN:
320 Euro
REFERENTINNEN:
Silvia Söhlemann, Physiotherapeutin, Castillo Morales®-Lehrtherapeutin, Bobath und Vojta Therapeutin, D
Heike Rummel, Logopädin, Castillo Morales®-Lehrtherapeutin, D
Seite 58
Fächerübergreifend
Zielgruppe: PT
FUNKTIONELLE NARBEN­
BEHANDLUNG physiQus®
Nr. 15/0630
NEU
Narben haben nicht nur ästhetisch-kosmetische Folgen, sondern können auch mechanische und funktionelle Probleme in allen organischen Systemen des Körpers – sowohl in direkter Umgebung der Narbe als auch in weiter entfernten Körperregionen - verursachen. Aufgrund dieser Komplexität verlangt die Therapie neben einer hohen fachlichen Kompetenz auch die
Fähigkeit signifikante Korrelationen zu erkennen und adäquat zu behandeln.
Die Teilnehmer lernen neben den physiologischen Grundlagen der Wundheilung und Narbenentstehung vor Allem, welche
Auswirkungen Narben auf die verschiedenen Organsysteme haben können und wie sie durch komplexe, myofasziale Folgenketten für die Entstehung von Krankheitssymptomen verantwortlich sein können, die vordergründig nicht mit den Narben in
Verbindung gebracht werden (wie z.B. Kopfschmerzen, Impingement-Syndrome, Arthrosen, Bandscheibenprobleme uvm.)
KURSINHALTE :
• Physiologie: Bindegewebe, Wundheilung, Schmerz
• Wund- und Narbenätiologie
• Auswirkungen von Narben Folge-Erkrankungen, Ursache-Folgen-Ketten, Causa - Contributio - Correlatio
• Funktionelle Anatomie & Biomechanik: Bewegungsapparat, Fasziensysteme, Myofasziale Leitbahnen, Nervensystem, Gefäß- und Lymphsystem, Innere Organe
• Folgen- und Ereignisketten: Kopf-/Halsnarben, Thorax-, Rücken-,Bauch- und Extremitätennarben
• Befunderhebung und Untersuchungstechniken
• Behandlungsformen: Ärztliche Therapie, Physikalische Therapie, Manuelle Narbentherapie, Myofasziale Therapie, neurophysiologische Techniken, Narbentapes mit Kinesiologischem Tape, Osteopathische Behandlungstechniken, komplementäre Therapieformen, Ernährung
PRAXIS:
• Narben-Untersuchung und Differenzierung,
• manuelle Narbenbehandlung,
• Behandlung der betroffenen Organsysteme manualtherapeutisch, neurophysiologisch sowie osteopathisch
Somit erhalten Therapeuten einen ganz neuen Therapieansatz für die Behandlung von Schmerzpatienten und für die
Prävention.
TERMIN: Do.04.06.2015 - Fr.05.06.2015
KOSTEN:
320 Euro
REFERENT:
Andreas Koch, PT, D
Andreas Koch
Seite 59
Fächerübergreifend
Zielgruppe: PT
Barbara Kern
HEIMPROGRAMME
Was gibt es für Möglichkeiten?
Nr. 15/0453
NEU
Im täglichen Therapiealltag wird man bei jedem Patienten mit der Frage des Heimprogrammes konfrontiert. Das Kursziel
ist, die theoretischen Grundlagen aufzufrischen und zu aktualisieren. Der Hauptschwerpunkt liegt aber in der praktischen
Umsetzung und adäquaten Anwendung und Erweiterung des Übungs- und Trainingsrepertoires in den Bereichen Knie/Fuß,
HWS/Scapula/Schulter und Hüfte/ISG/LWS. Kursinhalte: Grundlagen der Schmerzphysiologie und der Wundheilung.
Therapeutische Strategien in den 3 Wundheilungsphasen. Trainingslehre Update. Funktionelle Tests und Assessments. Vorstellen einfacher und kostengünstiger Trainingsmittel. Kontinuierliche Belastungssteigerung. Trainingstagebuch (Motivation,
Compliance des Patienten). Indikationsspezifische Anpassung des Behandlungs- bzw. Trainingsplans. Aktive Übungen zur
Stabilisation, Koordination & Kräftigung, Automobilisationen, Dehnungen für die Bereiche Knie/Fuß, HWS/Scapula/Schulter und Hüfte/ISG/LWS. Objektive Evaluierung der Therapie.
TERMIN: Fr.04.12.2015 - Sa.05.12.2015
KOSTEN:
275 Euro
REFERENTIN:
Barbara Kern, Master of Musculoskeletal & Sports Physiotherapy (University of South Australia/Adelaide). Dozentin an der
Fachhochschule Gesundheitsberufe OÖ und freiberufliche Physiotherapeutin, A
Fächerübergreifend
Zielgruppe: PT, TB
KOMPRESSIONSTHERAPIE
innerhalb der Ödemtherapie
Nr. 15/0830
NEU
Innerhalb der Lymphologie: untereobere Extremitäten mit/ohne Fixation am Körperstamm/Becken bzw. Thoraxfixation,
Extremitäten mit/ohne Fixation am Körperstamm/Thoraxfixation
Innerhalb der Phlebologie: Kompressionsbestrumpfung, “aufbandagieren“ (evtl. ganzes Bein oder nur U-Schenkel), mit/
ohne Ulcus cruris Versorgung / MLD-Konzept wdh, mit/ohne Kompression des Ulcus bzw. der Ulceration / Polster, Hinweise auf Pütter-Verband geben, „abgespeckte“ Form des lympholog. Kompressionsverbandes, auch in der Phlebologie ?? (ja,
wenn lymphologische Aspekte dies erfordern/Befunderhebungsergebnisse!!!)
Innerhalb postop./posttraum. Ödeme: Erste Hilfe z.B. bei Distorsion im Bereich der Sprunggelenke, Erste Hilfe beim „sog.
Pferdekuss“, Kompression am Beispiel Knie- TEP / Sprunggelenk-TEP oder anderen Verletzungen
Narbenbehandlung und Kompression: div. Druckerhöhungspolster herstellen (Narbenschonung/Narbenmobilisation/
Narbenkompression), Material: mepiform, el. Tapen, Thuasne-Mat.,Salben und MLD-Techniken, selbst gefertige Kompressen / Medi Pads etc. Voraussetzung: Manuelle Lymphdrainage - Basiskurs
TERMIN: Sa.03.10.2015 - So.04.10.2015
KOSTEN:
320 Euro (inkl. Übungsmaterial im Wert von ca. 170 Euro)
REFERENT: Günther Bringezu, Institutsleiter und leitende Lehrkraft der Akademie Damp, Fachbuchautor, D
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Fächerübergreifend
Zielgruppe:PT, ET, TB
Tom Fox
KPNI: KLINISCHE PSYCHO
NEURO IMMUNOLOGIE
Nr. 15/0832
NEU
ERNÄHRUNGSCOACHING – WIE GEHT DAS?
Immer wieder kommen im Rahmen einer therapeutischen Behandlung Themen oder Probleme auf, für die man nicht sofort
eine entsprechende Lösung weiss. Manche dieser Probleme scheinen ursächlich am sogenannten „Lifestyle“ zu liegen. Eines
der häufig diskutierten Themen ist dann Ernährung. Und hier stellen sich dann weitere Probleme: Therapeuten fühlen sich
nicht sicher genug Tipps oder Anregungen zu geben und Patienten sind bei Ernährungstipps oft eher zögerlich. Es ist also
Zeit für ein Seminar zum Thema Ernährungscoaching.
Nahrung als Medizin - ein neuer Trend? Schaut man genau hin, ist dieser therapeutische Ansatz selbst in Europa älter als
man denkt: bereits vor ca. 2400 Jahren wurde der Satz geprägt „Was auch immer der Vater einer Krankheit ist, die Mutter ist
mit Sicherheit eine falsche Ernährung“ (Hippokrates von Kos, ca. 430-370 v. Chr.). Beispiele aus dem Mittelalter (Hildegard
von Bingen, 1098-1179) beweisen die Fortführung und den Erfolg dieses alten Wissensschatzes.
Das Bewusstsein über die therapeutische Wirkung bestimmter Nahrungsmittel ist uns leider ein wenig abhanden gekommen.
Angesichts der Tatsache, dass sich besonders die degenerativen Erkrankungen in unserer Zeit mit nahezu rasender
Geschwindigkeit entwickeln wird es Zeit, sich wieder diesem Wissen zu nähern.
WAS KANN DER GEZIELTE EINSATZ VON NAHRUNGSMITTELN BEWIRKEN?
Es geht in dieser Ausbildung nicht nur darum, ein fundiertes Wissen zu allen Nahrungsbestandteilen wie z.B. Vitaminen,
­Mineralstoffen und Spurenelementen zu entwickeln, sondern vielmehr auch um die Frage: „Woher wissen wir, welche
Nahrung uns gesund hält oder ggf. sogar werden lässt?“
KURZÜBERSICHRT DER INHALTE DIESER WEITERBILDUNG
• Was ist „artgerechte Nahrung“?
• Allgemeine bzw. speziellen Grundlagen der Makro- und Mikronährstoffe
• gezielter Einsatz von Nahrungsbestandteilen als gesundheitsfördernde Intervention: das sogenannte
„whole-food-treatment“
• Der Darm: nicht nur ein Verdauungsorgan
• Nahrung und sportliche Belastung
• Sinn und Unsinn des Einsatzes von Nahrungsergänzungsmitteln
TERMIN: Mo.28.09.2015 - Mi.30.09.2015
KOSTEN:
435 Euro
REFERENT:
Tom Fox, Sportwissenschaftler, Heilpraktiker, Therapeut für klinische Psycho-Neuro-Immunologie, D
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Fächerübergreifend
Zielgruppe: PT, Ärzte
N.A.P.®
Die Brücke zwischen Orthopädie und Neurologie. Modul 1 und 2
Nr. 15/0703
Neuromuskuläre Arthroossäre Plastizität (N.A.P.®) ist eine integrative, neuroorthopädische Therapie, die sowohl in der
neurologischen, orthopädischen und traumatologischen Rehabilitation als auch in der Prävention angewendet wird. Die Erkenntnis, dass Körperstrukturen durch funktionelle Aktivitäten beeinflusst werden, bestimmt die methodische Vorgehensweisen dieser Therapie. Die Hände des Therapeuten werden in dieser Therapie als spezifisches Werkzeug genutzt, um die
bestmögliche biomechanische Situation herzustellen, die unter gesunden Umständen vom neuromuskulären System koordiniert wird. So bekommt das Gehirn eine „Idee“ von der Bewegung und wird darin unterstützt diese planen zu können.
Schutzprogramme des Gehirns werden gelöscht und die Programmierung der Bewegungsabläufe wird, sozusagen, auf die
Ursprungseinstellungen zurückgesetzt (Reset-the-brain). N.A.P.® ist eine integrative, neuroorthopädische Therapie zur Förderung von motorischen Strategien im Alltag. Schwerpunkt dieser Kurse ist die praktische Anwendung
Mehr Info siehe Seite 38
TERMIN: Modul 1+2: Mi.01.07.2015 - So.05.07.2015
KOSTEN:
540 Euro
REFERENT:
Jens Heber, PT, N.A.P.®-Instruktor, D
Fächerübergreifend
Zielgruppe: PT, ET
STURZPRÄVENTION
Grundlehrgang
Nr. 15/0263
Stürze und sturzbedingte Verletzungen bei alten Menschen sind ein bedeutendes Thema für die Betroffenen und das Gesundheitswesen. Der Grundkurs widmet sich im Schwerpunkt dem Themenbereich der Sturzprävention durch Bewegungsschulung. Neben der Einschätzung des Sturzrisikos werden alters- und krankheitsbedingte Veränderungen des Menschen
und weitere Risikofaktoren zum Thema ausführlich besprochen und daraus präventives Arbeiten abgeleitet! Die Kurskonzeption bei selbständig lebenden Senioren bildet einen Schwerpunkt des Seminars. Besonders das variantenreiche Üben sowohl
mit Einzelpersonen als auch mit Gruppen wird betont und selbst erfahren. Kursinhalte: Der Sturz im Alter (Problematik und
aktueller Forschungsstand). Motorische Tests zur Sturzrisikoeinschätzung. Sturzprävention durch Bewegungstraining (evidenzbasiert und neue Ansätze): Koordinations- und Krafttraining, tätigkeitsorientiertes Krafttraining und alternative Möglichkeiten. Der Umgang mit der Angst alter Menschen (Möglichkeit des Angstabbaus). Kurskonzeption und Evaluation bei
selbständig lebenden Senioren.
TERMIN: Mo.07.12.2015 - Di.08.12.2015KOSTEN: 260 Euro
REFERENT:
Mag. Harald Jansenberger, Sportwissenschafter, A
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Fächerübergreifend
Zielgruppe: PT, ET
TRAINING BEI SCHWINDEL
Nr. 15/0632
NEU
Schwindel gilt als eines der am häufigsten genannten Symptome beim Allgemeinarzt. Auch in unserer therapeutischen Praxis
werden wir öfters mit diesen Beschwerden konfrontiert. Die Ursachen sind sehr unterschiedlich. Die Fortbildung zielt neben
der Vermittlung wesentlicher neuroanatomischer und –physiologischer Kenntnisse vorwiegend auf die folgenden diagnostischen Inhalte ab: Spezifische Schwindelanamnese. Okulomotorische Funktionsprüfung (konjungierte und Vergenzbewegungen) und statomotorische Untersuchung (Stand- und Gangversuche). Inhalte der Interventionen von peripherem sowie
zentralem vestibulären Schwindel sind u.a. Lagerungsübungen bzw. Manöver (Brand und Daroff, Epley, Semont, Gufoni),
okkulomotorisches Training und propriozeptives Training, alltags- und betätigungsorientiert. Die Inhalte werden praxisnah
vermittelt und von den Teilnehmern geübt, so dass der Anwendungstransfer gesichert ist. Den Teilnehmern steht nach dem
Seminar ein Support durch den Dozenten zur Verfügung.
TERMIN: Mi.25.03.2015 - Do.26.03.2015
KOSTEN:
285 Euro
REFERENT:
Michael Ertl, ET, SI-Lehrtherapeut DVE, Geschäftsführer Fortbildungsinstitut TFT GdbR, D
Fächerübergreifend
Zielgruppe: PT, ET, TB
Pia Unger
QI GONG
Zur Regeneration, Innenschau und Selbstwahrnehmung
Nr. 15/0750
Qi Gong ist eine über Jahrtausende gewachsene, aus China stammende Methode zur Pflege und Kultivierung von Körper
und Geist. Durch sanfte Bewegungen werden Atmung, Körper und Geist in Einklang gebracht. Die Bewegungen sind
fließend und doch präzise und werden durch Atmung, Körperwahrnehmung und Meditation unterstützt. Diese Energie­
arbeit aktiviert, verstärkt und reguliert im Sinne einer Harmonisierung unseren Körper, unsere Atmung und unsere geistige
Haltung.
KURSINHALTE:
In diesem Kurs wird durch einfache bewegte und stille Qi-Gong-Übungen die eigene Wahrnehmung sensibilisiert und
verstärkt. Diese einfachen Übungen regelmäßig praktiziert, dienen der Regeneration und Erholung genauso wie der
Stärkung und Harmonisierung im Therapeutenalltag.
TERMIN: Mo.14.12.2015 - Di.15.12.2015 (Beginn: 16 Uhr)
KOSTEN:
210 Euro
REFERENTIN:
Pia Unger, PT, A
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Komplementär-/
Alternativmedizin
Zielgruppe: PT, ET, TB
Johannes Müller
AKUPUNKT-MASSAGE
nach Penzel
15/0760 (A) + 15/0761 (B)
Kursort: AKH Linz, Medizinisches Ausbildungszentrum
EINHEITEN:
Im Begriff AKUPUNKT-MASSAGE nach Penzel stecken die Worte Akupunkt(ur), Massage und Penzel. Aus dem komplizierten Wissen der chinesischen Akupunkturlehre leitete W. Penzel eine leicht zu verstehende spezielle Massagemethode
(APM) ab. Die APM nutzt die gleichen Wirkmechanismen wie die Akupunktur ohne allerdings die Haut zu verletzen. Das
Indikationsgebiet der APM umfasst deshalb auch die bekannte Indikationsliste der WHO zur Akupunktur. Das Behandlungsspektrum der APM nach Penzel geht noch über diese Aufzählung hinaus, da das Meridiansystem, das den ganzen Menschen
jeden Alters erfasst, im Mittelpunkt dieser ganzheitlichen Therapie steht und nicht der einzelne Akupunkturpunkt.
KURSINHALTE A-KURS:
Einführung in die Grundlagen der Energetik -Aufgaben u. Topographie der Meridiane -energetische Befunderhebung -Spannungsausgleichmassage in Theorie und Praxis -Physikalische Therapie aus energetischer Sicht. Die Integration der klassischen Energielehre der Traditionellen Chinesischen Medizin in das moderne Medizindenken unserer Zeit. Ergänzend zur
ärztlichen/klinischen Diagnose lernt man die Physiologie und Pathologie aus energetischem Blickwinkel kennen. Der daraus
resultierende energetische Befund ist die Grundlage der Behandlung mit AKUPUNKT-MASSAGE nach Penzel. In Theorie
und Praxis erarbeitet man sich den Verlauf der Hauptmeridiane und die Grundbehandlungen SAM-dorsal, SAM-ventral und
die rechts/links-Verlagerung. Die 2-Teilung des Energiekreislaufsystems ist die Basis-Therapie der APM.
KURSINHALTE B-KURS:
Topographie und Funktion der wichtigsten energetischen Steuerungspunkte in Theorie und Praxis, energetische Regeln,
erweiterte energetische Befunderhebung, Störfeld f, Entspannungstherapie YIN-Striche, Schwangerschaftsbetreuung und
Geburtsvorbereitung, energetische Gelenkbehandlung. Aufbauend auf der Meridiankunde (A-Kurs) erweitert sich das Behandlungsspektrum mit der gezielten Energieverlagerung über Akupunkturpunkte. Das erweiterte Regelwerk der Akupunkturlehre beinhaltet die 3-, 6- und 12-Teilung des Energiekreislaufes und ergänzende energetische Befundungsmöglichkeiten.
Der Akupunkturpunkt wird nicht invasiv mit Druck und Vibration stimuliert. Alle wichtigen Steuerungspunkte werden topographisch vorgestellt, mit einer speziellen Tasttechnik geortet und geübt. Jede Narbe kann den gesamten Energiekreislauf
stören und in direktem Zusammenhang mit der Krankheitsentwicklung gesehen werden. Man erlernt den energetischen Zustand einer Narbe zu beurteilen und die gezielte Narbenbehandlung.
TERMINE: A-Kurs: Sa.11.07.2015 - Mi.15.07.2015 (AKh Linz)
B-Kurs: Do.16.07.2015- So.20.07.2015 (AKh Linz)
KOSTEN:
550 Euro
550 Euro
REFERENT:
Johannes Müller, Heilpraktiker, Kursleiter APM-D, D
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Komplementär-/
Alternativmedizin
Zielgruppe: PT, Ärzte
FUNKTIONELLE
MYODIAGNOSTIK (FMD)/AK
(Applied Kinesiology) Einführung, MU/M
NEU
Nr. 15/0744 (AK-E PT) + Nr. 15/0745 (AK-E Ärzte) +
Nr. 15/0746 (AK-MU/M1 PT) + Nr. 15/0747 (AK-MU/M1 Ärzte)
Die Funktionelle Myodiagnostik, im folgenden FMD genannt, ist in erster Linie eine diagnostische Möglichkeit, mit deren Hilfe die Reaktionslage lebender Systeme rasch und einfach überprüft werden kann. Die FMD benutzt als diagnostisches Kriterium den Muskeltest. Dabei wird der Organismus als Messinstrument und der Muskel als (An-)Zeiger des Systems benutzt.
Die Muskeltestreaktion ist die Antwort auf vorher gesetzte definierte Reize.
APPLIED KINESIOLOGY - EINFÜHRUNG (AK – E)
Das Erlernen der Maximalkrafttest vom Musc. rectus femoris, M. Serratus anterior, Pectoralis major pars calvicularis et sternalis, M. Latissimus dorsi, M. Piriformis, M. Tensor fasziae latae; die Bedeutung der verschiedenen Muskelreaktionslagen;
die Prinzipien der Therapielokalisation und der Challenge; die sieben Faktoren des viszerosomatischen Systems; ein Praxisbeispiel zur Läsion auf Wirbeleben; das Neurolymphatische und das Neurovaskuläre System; das Craniosacrale System; die
Organ- und Meridianbeziehung; die Näährstoffassoziation; das Stress-System nach Selye; die Herd- und Störfeldsuche mit
FMD; das Dreieck der Gesundheit - Prinzip der Störungssuche mit FMD.
APPLIED KINESIOLOGY – MANUELLE UNTERSUCHUNG, AK-MU/M1
Im Untersuchungskurs werden die wichtigsten manuellen und orthopädischen Untersuchungstechniken an der Wirbelsäule
und dem Becken gelehrt, die markantesten Orientierungspunkte am Bewegungsapparat vermittelt, die orthopädischen Auswirkungen eines Fehlbisses gezeigt. Im M-1-Kurs werden folgende Maximalkrafttest vermittelt:
M. Rectus und obliquus abdominis, Hamstrings-muskulatur, Gluteus maximus, medius und minimus, M. Psoas und Iliacus,
M. Teres major, die Nackenextensoren als Gruppe und in Rotation, M. Quadratus lumborum, Diagnostik und Behandlung
der Subluxation eines Wirbelkörpers, Diagnose und Therapie einer Fixation, die Category I- und II-Beckenfehler, Sakrumläsionen, die Behandlung der Sakrumläsionen und der Ligamenta sakrotuberale und Sakrospinale.
Voraussetzung: FMD/AK-Einführungskurs
TERMINE: AK-E: Do.08.01.2015 - Fr.09.01.2015
AK-MU/M1: Sa.10.01.2015 - So.11.01.2015
KOSTEN:
330 Euro für PT/380 Euro für Ärzte
380 Euro für PT/420 Euro für Ärzte
REFERENT:
Dr. Ivan Ramsak, Arzt für Allgemeinmedizin mit dem Schwerpunkt komplementäre Therapieverfahren;
Applied Kinesiology; Orthomolekulare Medizin; Manuelle Medizin; Neuraltherapie; Akupunktur und Phytotherapie, A
Dr. Ivan Ramsak
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Komplementär-/
Alternativmedizin
Zielgruppe: PT, TB
ENERGETISCH PHYSIOLOGISCHES TAPING (EPT)
Grund- und Aufbaukurs
Nr. 15/0770 (GK) + Nr. 15/0771 (GK) + Nr. 15/0772 (AK)
KURSINHALT:
Mittels eines speziell entwickelten elastischen Tapes und einer entsprechenden Technik ist es möglich, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sofort zu therapieren. Durch die spezifische Art des Tapens erzielt man eine stimulierende Wirkung
auf Muskeln, Gelenke, Lymph- und Nervensystem. Unter Berücksichtigung von Energetik, Statik, Akupunkturpunkte und
Meridiane erreicht man eine ganzheitliche Therapie. Je nach Anbringen des Tapes wird eine tonisierende oder detonisierende
Wirkung erzielt, die die statische und dynamische Koordination positiv beeinflusst. Bei einem Lymphstau sorgt die Methode
im betroffenen Gewebe für einen beschleunigten Lymphstrom und raschere Heilung. Grundkurs: Erlernen der Anlegetechniken in der I-, X-, Y-Form, Narbentapes. Aufbaukurs: Erlernen der Lymph-Tapes (Fächerform). Erlernen der Nerven- und
Venen-Tapes, Meridiantechniken. Abkleben von Akupunkturpunkten, basierend auf der Lehre der TCM
TERMINE: Grundkurs: Mo.18.05.2015 - Mi.20.05.2015 oder Fr.06.11.2015 - So.08.11.2015
Aufbaukurs:Mo.09.11.2015 - Mi.11.11.2015 (Voraussetzung: Grundkurs)
KOSTEN:
420 Euro
420 Euro
REFERENTEN:
Jutta Christiansen-Zimmermann & Hermann Christiansen, D
Komplementär-/
Alternativmedizin
Zielgruppe: PT, TB
ENERGETISCH PHYSIOLOGISCHES TAPING (EPT)
Sport
Nr. 15/0775
KURSINHALTE:
Unter Verwendung eigens dafür entwickelter elastischer Tapes und durch spezielle Anlegetechniken werden folgende Wirkungen erzielt: Verbesserung der Muskelfunktion, Muskeltonusregulation, Unterstützung der Gelenkkinematik, Unterstützung
des Lymphabflusses, Unterstützung der Schmerzregulation. Im Breiten– und Leistungssport hat sich die Verwendung elastischer Tapes zur Gewebsmassage, Stoffwechselanregung und Muskelwiederherstellung bewährt. Auch die Regenerationszeit
nach intensiver sportlicher Belastung wird verkürzt. Tapes zur Verletzungsprophylaxe, bei Überlastungserscheinungen, zur
Muskeldehnung, zur schnelleren Regeneration und für den Wettkampf. Voraussetzung: EPT-Grundkurs
TERMIN: Do.05.11.2015
KOSTEN:
165 Euro
REFERENTEN:
Jutta Christiansen-Zimmermann & Hermann Christiansen, D
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Komplementär-/
Alternativmedizin
Zielgruppe: PT, TB
EPT-ERGÄNZUNGS- UND
VERTIEFUNGSKURS
Nr. 15/0773
NEU
Das Energetisch-Physiologische Taping (EPT) hat sich in den letzten Jahren weiter entwickelt: Neue Tapes und neue Anlegetechniken sind entstanden. Nutzen Sie deshalb die Möglichkeit, sich wieder auf den neuesten Stand zu bringen!
Folgende Themen werden in diesem Kurs besprochen und intensiv geübt:
• ●Vorstellen des neuen Special 4 Side Elastic-Tapes und neuen Anlegetechniken
• ●Meridiane und Punkte tapen
• ●Beinlängendifferenzen durch Nosodentest behandeln
• ●Richtige Farberkennung für überwertige Narben bei Schmerzen, Traumen usw.
• ●Einbezug erweiterter kinesiologscher Testungen ins EPT
• ●Individuelle Tapes – schnellere Handhabung
Auch werden die Referenten Zeit finden für Ihre persönlichen Fragen bezügl. EPT.
Voraussetzung: Ausbildungskurse in EPT, Grundkenntnisse im Tapen
TERMIN: KOSTEN:
Sa. 14.03.2015 - So. 15.03.2015
290 Euro
REFERENTEN: Jutta Christiansen-Zimmermann & Hermann Christiansen, D
Das andere Programm
Zielgruppe: PT, ET, TB
Ulla Kellner
ACHTSAMKEIT
UND AKZEPTANZ
IN DER THERAPIE
Nr. 15/0850
NEU
Achtsamkeits- und akzeptanzbasierte Schmerztherapie setzt an den Schnittstellen des bio-psycho-sozialen Krankheitsgeschehens an. Nicht die Schmerzverringerung steht im Zentrum der Therapie sondern das bewusste Erkennen und nachfolgende Entkoppeln der meist automatisch ablaufenden schmerzbezogenen und leidverursachenden geistigen, emotionalen
und körperlichen Faktoren. Ein bereichender Weg in der Therapie von Patienten mit Schmerzen und/oder chronischen
Erkrankungen
INHALTE:
Einführung in die Grundlagen von Achtsamkeit und Akzeptanz. Im theoretischen Teil wird die Wirkungsweise und der Effekt
von Achtsamkeit(straining) auf unser Gehirn, das Immunsystem, das körperliche und seelische Wohlbefinden anhand der
neuesten wissenschaftlichen Forschung erklärt
TERMIN: KOSTEN:
Mo.21.09.2015-Di.22.09.2015
275 Euro
REFERENTIN:
Ulla Kellner, MSc, PT, CH
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Rainer Simader
Das andere Programm
Zielgruppe: PT, ET, TB
ENTLASTUNGSSEMINAR FÜR
THERAPEUTISCH TÄTIGE
Nr. 15/0851
KURSINHALT:
Therapeutisch wirksames Handeln braucht Kraft und Präsenz und fordert Sie in Ihrer Ganzheit. Ihre eigene Stärke als Therapeut ist die Grundlage für die Qualität Ihrer Arbeit. Um der Herausforderung, nämlich das Bestmögliche für ihre Patienten zu
erreichen, werden in diesem Seminar folgende Ziele verfolgt.
• Assessment zur Bestimmung persönlicher Belastungsfaktoren
• Auswirkung der Belastungsfaktoren auf den Körper und das Handeln
• Arbeitsmethoden zur Erweiterung der Selbstkompetenz und Förderung der eigenen Gesundheit
TERMIN: Sa.13.06.2015-So.14.06.2015
KOSTEN:
320 Euro
REFERENTEN:
Elisabeth Grünberger, PT, Psychotherapeutin, akademische Gerontologin, Mediatorin, Supervisorin, Autorin, A
Rainer Simader, PT, Tanz- und Ausdruckstherapeut, Dozent an verschiedenen BSc und MSc Lehrgängen; Editorial Director
Elsevier, Urban & Fischer Verlag, Buchherausgeber, A
Das andere Programm
Zielgruppe: PT, ET, TB
Dr. Otto Ambros
ENTSPANNUNGSTRAINER
Basismodul
Nr. 15/0863
BASISMODUL – GRUNDLAGEN UND METHODIK:
Medizinische und psychologische Modelle zu Erholung und Beanspruchung – Teil 1. Erlernen der Grundübungen des Autogenes Training (AT) als wissenschaftlich fundierte Entspannungsmethode. Abgrenzung des AT als Entspannungsmethode zur Autogenen Psychotherapie bzw. psychotherapeutischen Anwendungen. Grundlagen der Progressiven Muskelentspannung nach E. Jacobson (PMR) und Selbsterfahrung in der Anwendung der Methode. Einsatzmöglichkeiten des
Autogenen Trainings und der Progressiven Muskelentspannung. Übungen zur Steigerung der Körperwahrnehmung und
Autosuggestion.
TERMIN: Mo.28.09.2015-Di.29.09.2015
KOSTEN:
350 Euro
REFERENT:
Dr. Otto Ambros, Psychosomatische Beratung und Psychotherapie, Coaching,Supervision, Lehrtätigkeit im Bereich Psychosomatik und Autogenes Training, Arzt für Kardiologie und Psychosomatik, A
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Das andere Programm
Zielgruppe: PT, ET, LP, TP
Matthias Schlossgangl
STIMMIG WIRKEN
Interaktion und Improvisation
Nr. 15/0840
Stimmtraining, verbunden mit Schauspiel- und Körperarbeit, vermittelt Möglichkeiten unseren Ausdruck bewusst zu gestalten,
verbal und nonverbal. Wie wirke ich auf andere? Beeinflusst meine innere Haltung das Verhalten meines Gegenübers? Wie hilft
Körperarbeit in bestimmten Situationen nicht automatisch zu reagieren? Mit Szenenspiel und Techniken aus der Welt des Improvisationstheaters werden die Wirkweisen unseres Verhaltens untersucht. Ziel ist, das der jeweiligen Anforderung entsprechende
Verhalten bewusst wählen zu können und dementsprechend aufzutreten. Unsere innere Haltung kreiert die Atmosphäre, die uns
umgibt und wirkt so auch in der Kommunikation. Je bewusster wir diese einnehmen, umso höher ist auch unsere Präsenz. Ziele:
Bewusste Gestaltung von Gesprächssituationen, ehr Aufmerksamkeit (nach innen und außen) in der Kommunikation, sicheres
Auftreten mit mehr Präsenz. Inhalte: Stimmarbeit und Artikulation, innere Haltung und nonverbaler Ausdruck, Statusverhalten.
Methoden: Grundlagen der Sprechtechnik und Stimmarbeit, Körperarbeit, Improvisation & Szenenspiel
TERMIN: Fr. 11.12. 2015
KOSTEN:
165 Euro
REFERENT:
Matthias Schlossgangl, Sprechtrainer, Moderator, Schauspieler, Trainer im europäischen Experten-Netzwerk stimme.at, A
Das andere Programm
Zielgruppe:PT, ET, TB
Elisabeth Grünberger
SUPERVISION FÜR
­THERAPEUTISCH TÄTIGE
Nr. 15/0852
NEU
Oft sind Therapeuten im beruflichen Umfeld mit Problemen konfrontiert, die sich aus der beruflichen Interaktion z.B. zwischen Therapeut/ Patient oder Therapeut/Team etc. ergeben. Die Zusammenarbeit ist mitunter durch persönliche Entwicklung, Gefühle, Gedanken und Verhalten geprägt. Diese können Ziele und Kommunikation mit Patienten fördern aber auch
verhindern, eine qualitative Behandlung sowie die Teamarbeit wesentlich beeinflussen. Ziele: Verbesserung und Entlastung
der beruflichen Fähigkeiten und Fertigkeiten, Reflexion der Interaktionen des eigenen beruflichen Handelns und Umfeld, Erweiterung der persönlichen und beruflichen Kompetenz und der diagnostischen Perspektiven für den Patienten durch Fallsupervision, Erarbeitung von konstruktiven Lösungsmöglichkeiten. Der Supervisionstag richtet sich an alle therapeutisch Tätige, die ihre Praxiserlebnisse vertiefen und reflektieren wollen. Somit ist der Tag sowohl für in Ausbildung stehende, als auch
für Therapeuten mit langjähriger Erfahrung, ein geeignetes Angebot. Eigene Fälle sollen und können eingebracht werden.
Die Teilnehmer verpflichten sich, die Inhalte unter der gesetzlich vorgeschriebenen Verschwiegenheitspflicht zu wahren.
TERMIN: Mo. 30.11.2015 09.00-16.00 (FBA, Linz) / Sa. 21.03.2015 09.00-16.00 (Wien)KOSTEN: 165 Euro
REFERENTEN:
Elisabeth Grünberger, PT, Psychotherapeutin, akademische Gerontologin, Mediatorin, Supervisorin, Autorin, A
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OSTEOPATHIE INSTITUT
ÖSTERREICH
WEITERBILDUNG IN OSTEOPATHISCHER
THERAPIE UND HEILKUNDE
Ab Herbst 2013 bieten wir Ihnen in Kooperation mit der Osteopathie Gesellschaft Deutschland und der fba Linz
die Möglichkeit, sich nach den Richtlinien der WHO in osteopathischer Therapie und Heilkunde und Kinderosteopathie weiterzubilden. Diese Weiterbildung zeichnet sich durch die Wahlfreiheit im zeitlichen Rahmen und einiger Inhalte (Cranial/Neural Modul A oder B: CranioSacral Therapie oder Mobilisation des Nervensystems)aus.
Sämtliche bereits am UIÖ oder einem anderen Upledger oder Barral Institut absolvierten Kurse können für dieses neue und moderne modulare System angerechnet werden.
AN WEN RICHTET SICH DIESES ANGEBOT?
• an PhysiotherapeutInnen und MasseurInnen mit manueller Ausbildung für die Weiterbildung
in osteopathischer Therapie
• an Ärzte und Heilpraktiker für die Weiterbildung in osteopathischer Heilkunst
Selbstverständlich stehen auch weiterhin alle Kurse des Upledger und Barral Institutes Österreich allen zugelassenen Berufsgruppen offen. Die Inhalte der Kurse können gemäß den jeweiligen Berufsrichtlinien angewendet und je nach Leistungsvertrag auch mit den Pflichtkrankenkassen bzw. Zusatzkassen abgerechnet werden.
Einzig der Abschluss in osteopathischer Therapie und Heilkunde bleibt den oben genannten Berufsgruppen
vorbehalten.
Die Fortbildungen in Upledger CranioSacral Therapie und Viszeraler Manipulation von Barral als eigene
­Kursreihen mit und ohne Prüfungsabsicht bleiben in der bisherigen Form bestehen.
Prüfungen des Upledger Institutes Österreich in der CST (Zertifikation) und VM (Ex VM-B) werden als
­Abschluss des jeweiligen Moduls in der Weiterbildung Osteopathie anerkannt.
ANRECHENBAR
Alle Kurse des Upledger Institutes Österreich, die für diese Weiterbildung anerkannt
OSTEOPATHIE
sind, sind mit nebenstehendem Zeichen gekennzeichnet.
WEITERBILDUNG: OSTEOPATHISCHE THERAPIE UND HEILKUNDE
Eingangsphase:
2 Kurse online (Grundlagen und Basiswissen)
Module:
• Parietales Modul : 7 Kurse (SMob, MET, SCS, SUT, MFR, GOT, EMob)
• Viszerales Modul: VM I – VI
• Cranial oder Neural Modul: CST I – VI (Kommunikationsreihe 1-3 = CST V) bzw. CST I, II + MNS I – IV
(Alle 3 Module schließen jeweils mit einer homework und Prüfung ab)
Integration:
• Klinische Untersuchung – Integrationskurs 3 Tage, 20,5 h
• Integration und Prüfung, 6 Tage, 43 h
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Das Upledger Institut Österreich präsentiert
in Kooperation mit
Ihre Osteopathie Ausbildung
Webinare
Grundlagen
Basistheorie
Parietal - Module
Viszeral - Module
Cranial/Neural - Module
Sutherland Techniken
Anatomie am
Präparat
Anatomie am
Präparat
Myofascial Release
Viszerale
Manipulation I
CranioSacral
Therapie I
General osteop.
Techniques
Viszerale
Manipulation II
CranioSacral
Therapie II
Strain-Counterstrain
Viszerale
Manipulation III
Neurale
Manipulation I
CranioSacral
Therapie III
Muscle Energy
Techniques
Viszerale
Manipulation IV
Neurale
Manipulation II
CranioSacral
Therapie IV
Spinale Mobilisation
Viszerale
Manipulation V
Neurale
Manipulation III
CranioSacral
Therapie V
Mobilisation der
Extremitäten
Viszerale
Manipulation VI
Neurale
Manipulation IV
CranioSacral
Therapie VI
Homework
Homework
Homework
Integration und
Prüfung
Integration und
Prüfung
Integration und
Prüfung
Integrationskurse
Klinische
Untersuchung
Integration und
Prüfung
Nach den Bestimmungen der WHO erhält die/der TeilnehmerIn nach Abschluß der Ausbildung das Zertifkat:
Osteopathische Therapie (Physiotherapeuten und dgl.) bzw. Osteopathische Heilkunde (Arzt und Heilpraktiker)
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Alternative Methoden
UPLEDGER INSTITUT
UPLEDGER CRANIOSACRAL
THERAPIE® – CST I + II
ANRECHENBAR
OSTEOPATHIE
CST I: Nr.15/1010 + Nr.15/1011
CST II: Nr.15/1012 + Nr. 15/1013
Die Upledger CranioSacral Therapy® ist eine manuelle Technik zur Evaluierung und Behandlung des CranioSacralen Systems
– die Umgebung, in der Gehirn und Rückenmark arbeiten. Die CST ist eine Methode, die sich bereits ab dem ersten Kurs in
andere Therapiekonzepte integrieren lässt.
CST I: BASISKURS (48 UE):
Überblick über die historische Entwicklung; Anatomie, Physiologie und Dysfunktionen des CranioSacralen Systems; Erweiterung und Verfeinerung der eigenen Palpationsfähigkeiten; CSR und Gewebsspannung; Fasziensystem; therapeutische
Grundhaltung; Behandlung des CranioSacralen Systems; Indikationen/Grenzen/Kontraindikationen; 10-Schritte-Programm.
CST II: AUFBAUKURS (48 UE):
Anatomie, Physiologie und Dysfunktionen der Schädelbasis; Evaluieren und Behandeln der Dysfunktionen der Schädel­
basis nach Dr. W. G. Sutherland und Dr. J. E. Upledger; Anatomie, Physiologie und Dysfunktionen des Gesichtsschädels und
des Kausystems; Evaluieren und behandeln der Dysfunktionen des Gesichtsschädels; Einführung in das energetische System ­(Energiezyste); Erweitertes 10-Schritte-Programm; Evaluation des gesamten Körpers (Faszien, Dura, und Energiezyste); Einführung in das Konzept der SomatoEmotionalen Entspannung ; Das Therapeutenbild in der Philosophie von Dr.
John Upledger; Den Menschen in seiner Ganzheit verstehen und annehmen; Befundungs- und Behandlungsmöglichkeiten.
­Teilnahmebedingung: CST I, praktische Erfahrung mit den Techniken von CST I
Empfohlene Literatur siehe www.fortbildungsakademie.at:
TERMIN: CST I: Mi.21.01.2015 - So.25.01.2015 / Mi.24.06 2015 - So.28.06 2015
CST II: Mi.14.01.2015 - So.18.01.2015 / Sa.13.06 2015 - Mi.17.06 2015
KOSTEN:
595 €/Frühbucher: 565 € (inkl. Storno classic)
595 €/Frühbucher: 565 € (inkl. Storno classic)
Alle Preise verstehen sich inkl. Stornoversicherung. Sollte dies nicht gewünscht werden, muss es schriftlich, gleichzeitig mit der Anmeldung, bekannt gegeben
werden. Frühbucherbonus: Bei verbindlicher Anmeldung und Bezahlung des gesamten Kursbeitrages bis 12 Wochen vor Kursbeginn
REFERENTINNEN:
Dr.Ulrike Fabian-Riedler: A
Astrid Chaloupkar: PT, A
Marianne Fruhmann: Masseurin,A
Marianne Schauperl: Leiterin des österreichischen Upledger Institutes, A
VERANSTALTER: Upledger Institut, Graz
Für diesen Kurs gelten die Bedingungen des
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Alternative Methoden
UPLEDGER INSTITUT
UPLEDGER CRANIOSACRAL
THERAPIE® - CST III
Nr. 15/1014
ANRECHENBAR
OSTEOPATHIE
CST III: Gewebeentspannung durch therapeutisches Positionieren und SomatoEmotionale Entspannung (48 UE):
Die Gewebeentspannung durch therapeutisches Positionieren ist ein wesentlicher Bestandteil im Konzept der Upledger CranioSacral Therapie®. Dieser Kurs beinhaltet kleinräumige und großräumige Behandlungstechniken für die periphere und die
zentrale Faszie des CranioSacralen Systems. Der Fokus dieses Kurses liegt auf dem Erkennen von strukturellen, emotionalen
und energetischen Reaktionsmustern des Gewebes. Ausgehend von einer erweiterten Befunderhebung werden Faszienspannungen, sensibilisierte Segmente, Energiezysten und das Vektorensystem betrachtet und behandelt und der Organismus in
seinen Ausdrucksmöglichkeiten unterstützt. Kursinhalte: Erweiterte Befunderhebung, Körperachsen, Energiezyste, Sensibilisiertes Segment, Vektoren, Listening – die Sprache des Gewebes verstehen, Ausdrucksweg, funktionelle Reaktionsmuster des Gewebes, Palpation erweitern, Behandeln der Körperfaszien und von Faszienketten, periphere und zentrale Faszien,
­Einführung in die SomatoEmotionale Entspannung. Teilnahmebedingungen: Praktische Erfahrung mit CST I, CST II
TERMIN: Mo.05.10.2015 - Fr.09.10.10.2015
KOSTEN:
595 Euro /Frühbucherbonus 565 Euro (incl. Storno classic)
Alle Preise verstehen sich inkl. Stornoversicherung. Sollte dies nicht gewünscht werden, muss es schriftlich, gleichzeitig mit der Anmeldung, bekannt gegeben
werden. Frühbucherbonus: Anmeldung bis 3 Monate vor Kursbeginn
REFERENTINNEN: Marianne Fruhmann, Masseurin, A, Marianne Schauperl: Leiterin des österr. Upledger Institutes, A
PRÜFUNGEN
ZERTIFIKATIONSWEG IN UPLEDGER CST:
Examen CST-A: CST I, II, Dialog/D 1, Techniksupervision, Prüfungsvorbereitung/PV CST-A*
Examen CST-B: Examen CST-A, Kurse bis CST IV (vormals SEE II), D 2, SuE I, PV CST-B*
Zertifikation**: Ex CST-A, Ex CST-B, CST VI, D 3, Supervisionskurs, SuE II, Zertifikationskurs
PRÜFUNGSWEG IN VM VON BARRAL:
Examen VM–A int.: VM I - VM IV, PV Modul 1 (auf freiwilliger Basis)
Examen VM–B int.**: VM V - VM VI, PV Modul 2 (auf freiwilliger Basis)
* In Kooperation mit dem UCÖ (Verband der Upledger CranioSacral TherapeutInnen Österreich)
** W
ird als Abschluss der Modulreihe Craniales System bzw. Viszerales System der Weiterbildung Osteopathische
­Therapie und Heilkunde anerkannt.
Die Prüfungen können auf freiwilliger Basis besucht werden und berechtigen nach erfolgter Abschlussprüfung zur
­Führung der Zusatzbezeichnung „Zertifiziert in Upledger CranioSacral Therapie®“ bzw. „Zertifiziert in Viszeraler
Manipulation – Jean-Pierre Barral“. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.upledger.at und barral.at
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UPLEDGER CRANIOSACRAL
THERAPIE® - CST IV
Nr.15/1015
ANRECHENBAR
OSTEOPATHIE
CST IV: SomatoEmotionale Entspannung – Selbstregulation und Selbstregeneration (48 UE)
Die SomatoEmotionale Entspannung (SEE) ist eine Behandlungsmethode, die auf den Prinzipien der CranioSacral Therapie®
und der aufbaut. Sie bietet einen Einblick in die Einheit von Körper, Energie und Emotionen. In den Kursen Dialog, SomatoEmotionale Entspannung und Advanced - CranioSacral Therapie® für Fortgeschrittene werden manuelle und verbale Techniken gelehrt, um geweblich-biologische Prozesse aufzufinden, ihre dazugehörigen körperlichen, geistigen und emotionalen
Muster aus ganzheitlicher Sicht zu beleuchten und Möglichkeiten und Zugänge zu ihrer Entlastung zu erlernen. Dieser Kurs
führt von der Arbeit mit emotional belasteten Körpergeweben zu Lösungansätzen durch Körperarbeit in Verbindung mit dialogischer Prozessbegleitung. Teilnahme-Bedingungen: D 1, CST III bzw. SEE I (bis incl. 2012), praktische Erfahrung mit den
Techniken von CST I -III, D3 (empfohlen). Empfohlene Literatur siehe: www.fortbildungsakademie.at
TERMIN: CST IV: Mi.25.11.2015-So.29.11.2015
KOSTEN:
595 Euro / Frühbucherbonus 565 Euro (incl. Storno classic)
Alle Preise verstehen sich inkl. Stornoversicherung. Sollte dies nicht gewünscht werden, muss es schriftlich, gleichzeitig mit der Anmeldung, bekannt gegeben
werden. Frühbucherbonus: Bei verbindlicher Anmeldung und Bezahlung des gesamten Kursbeitrages bis 12 Wochen vor Kursbeginn
Alternative Methoden
REFERENTINNEN:
Marianne Fruhmann, Masseurin, A
Marianne Schauperl, Leiterin des österreichischen Upledger Institutes, A
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MOBILISATION DES NERVENSYSTEMS – MNS
Nr. 15/1050
ANRECHENBAR
OSTEOPATHIE
Die Mobilisation des Nervensystems wurde von J. P. Barral und A. Croibier mit dem Ziel entwickelt, Bewegungseinschränkungen im zentralen und peripheren Nervensystem zu lokalisieren und zu behandeln. Das zentrale und periphere Nervensystem wird umgeben von Flüssigkeit und bindegewebigen Hüllen, die dazu beitragen, dass der Nerv sich frei bewegen und
seine Reize frei übertragen kann. Durch den Einsatz von manuellen, nicht invasiven Techniken, wird versucht, bei einer Einschränkung die normale Beweglichkeit zurückzugewinnen und Symptomatiken wie z.B. Schmerzen, Parästhesien oder Fehlsteuerungen zu verbessern.
NERVENSYSTEM MOBILISATION II*** - MNS II, PERIPHERE NERVEN /OE (36 UE)
Obere Extremität: Plexus cervicalis, Plexus brachialis und Nerven im Nacken- und Halsbereich. Konzept des peripheren
Nervensystems: Anatomie und Physiologie der peripheren Nerven der oberen Extremität, Untersuchung und Behandlung
des: Plexus cervicalis, Plexus brachialis (N. axillaris, N. subscapularis, N. radialis, N. ulnaris und N. medianus), Nerven im
­Nacken-, Halsbereich. Empfohlene Literatur siehe: www.fortbildungsakademie.at
TERMIN: MNS II: Do.04.06 2015 - So.07.06.2015
KOSTEN:
540 Euro / Frühbucherbonus 515 Euro (incl. Storno classic)
REFERENT: René Assink, PT, Osteopath, Gesellschafter UIDl, D
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VERANSTALTER: Upledger Institut, Graz
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UPLEDGER CRANIOSACRAL
THERAPIE®
Kommunikationsreihe, D 1–3
ANRECHENBAR
OSTEOPATHIE
Nr. 15/1020 + Nr. 15/1021 + Nr. 15/1022
Dialog ist im Umgang mit den Klienten in vielen Bereichen der wertvolle Schlüssel zu einer erfolgreichen Behandlung! Dialog 1 kann nach CST I, CSP I, VM I und Kursen der osteopathischen Parietalreihe gebucht werden und unabhängig von den
Reihen fortgesetzt werden.
Die Seminarreihe vermittelt zunächst die Grundlagen der Gesprächsführung, wie sie für die alltägliche Arbeit mit Patient
erforderlich sind. Über diese Methoden der Kommunikation hinaus brauchen Therapeut aber auch die Fähigkeit zu dialogischen Begegnungen. Ausgehend von den Grundlagen der Prozessbegleitung, wie sie in der CST- und SEE- Arbeit vermittelt
werden, erkunden die Teilnehmer in den Seminaren schrittweise Möglichkeiten, sich einer Dimension anzuvertrauen, die jenseits des bereits Bekannten liegt und dem Wesenhaft en Raum gibt. Dazu ist es erforderlich entsprechende Formen sprachlicher Begleitung zu erlernen, in Innerer Arbeit eine vertieft e Selbstwahrnehmung zu schulen und eine Haltung der Achtsamkeit zu entwickeln, die letztlich in einer Hingabe an das größere Ganze wurzelt. So wird es in der therapeutischen Arbeit
möglich, je nach Gegebenheit, Anforderungen, Mut und Durchlässigkeit der Beteiligten, das gesamte Spektrum von struktureller Intervention, intuitiver Prozessbegleitung und dialogischer Bewegung zu verwenden.
TEILNAHMEDINGUNGEN:
Dialog 1: Basiskommunikation (24 UE) – CST I, CSP I oder VM I oder ein Kurs des parietalen Moduls
Dialog 2: Dialogische Zugänge (24 UE) – D 1
Dialog 3: Arbeit mit dem Inneren Wissen (24 UE) – D2
Die Kommunikationsreihe ist anrechenbar für die Weiterbildung in Osteopathischer Therapie und Heilkunde entsprechend
CST VI.
TERMINE: Dialog 1: Fr.30.01.2015 - So.01.02.2015
Dialog 2: Fr.29.05 2015 - So.31.05 2015
Dialog 3: Mi.28.10.2015 - Fr.30.10.2015
KOSTEN:
350 Euro / Frühbucherbonus 330 Euro (incl. Storno classic)
350 Euro / Frühbucherbonus 330 Euro (incl. Storno classic)
350 Euro / Frühbucherbonus 330 Euro (incl. Storno classic)
Alle Preise verstehen sich inkl. Stornoversicherung. Sollte dies nicht gewünscht werden, muss es schriftlich, gleichzeitig mit der Anmeldung, bekannt gegeben
werden. Frühbucherbonus: Bei verbindlicher Anmeldung und Bezahlung des gesamten Kursbeitrages bis 12 Wochen vor Kursbeginn.
REFERENTEN:
Anita Reinbacher, Psychologin, A
Wolfgang Schüers, MSc, Psychotherapeut, Supervisor, A
VERANSTALTER:
Upledger Institut, Graz
Für diesen Kurs gelten die Bedingungen des
„Wo das Wollen ruht und die Betrachtung ­aufkommt, das reine Sehen und
­Hingegebensein, wird alles anders.“
Hermann Hesse
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UPLEDGER CRANIOSACRAL
THERAPIE® - PÄDIATRIE
Kinderosteopathie
ANRECHENBAR
OSTEOPATHIE
Nr. 15/1030 + Nr. 15/1031 + Nr. 15/1032
Die frühzeitige Evaluierung und Behandlung des Craniosacralen Systems bei Neugeborenen, Säuglingen und Kindern wirkt lösend bei vielen Spannungen, die ihren Ursprung vor, während oder nach der Geburt haben und unterstützt so die Funktion und
die Entwicklung des zentralen Nervensystems. Jede Dysbalance am CSS des Neugeborenen kann zu langanhaltenden Problemen führen. Diese Dysbalancen zeigen sich in der Stimmung, der Zufriedenheit, dem Gewebe- und Flüssigkeitsfeld und in Spannungen rund um das Nervensystem. Sie zeigt sich auch im Alltag des Kindes: im Schlafen, im Stillen und Essen, in der gesamten
weiteren dynamischen Entwicklung, in der Beziehung zu den Eltern und in der Fähigkeit emotionalen und physischen Kontakt erleben zu können. Eigene Patienten können zu den Kursen nach Absprache mit dem Institut mitgebracht werden.
CST IN DER PÄDIATRIE I (24 UE)
Unterschiede in der Arbeit zwischen Erwachsenen und Neugeborenen/ Kindern. Anatomische Unterschiede zwischen Erwachsenen, Kindern und Neugeborenen. Anwendung und Adaptierung von Techniken aus CST I und II. Übungen zur Verfeinerung der eigenen Palpationsfähigkeiten in Bezug auf den CranioSacralen Rhythmus und der Gewebespannung. Kontaktaufnahme – Wahrnehmen – Begleiten. Demonstrationen von Kinderbehandlungen und anschließende Reflexion in der
Gruppe. Bedingungen: CranioSacral Therapie II, Dialog I
CST IN DER PÄDIATRIE II (40 UE)
Evaluierung des CSS bei Neugeborenen, Säuglingen und Kindern. Das 10-Schritte-Programm für Neugeborene und Kinder.
Saugen als Selbstregulation. Kontaktaufnahme – Wahrnehmen – Begleiten. Einbinden der Eltern in die Therapie. „Geburt“
aus Sicht des Kindes. Trauer der Kinder, Trauer der Eltern. Hirnnerven in Bezug zu häufigen Symptomen in der Neugeborenenbehandlung. Demonstrationen von Kinderbehandlungen und anschließende Reflexion in der Gruppe. Behandlungen
in Kleingruppen. Reflexion der Behandlungen sowohl in Kleingruppen als auch mit der Lehrerin. Bedingungen: Päd I, D 1,
CST III bzw. SEE I (vor 2013)
CST IN DER PÄDIATRIE III (40 UE)
Vertiefung von Themen aus Pädiatrie I und II. Das Feld zwischen Eltern/Kind/Therapeut wahrnehmen. Einführung in die
Arbeit mit Energiezysten und SEE bei Neugeborenen, Säuglingen und Kindern. Arbeit mit dem Signifikanzanzeiger (in Anamnese und Therapie). Kontaktaufnahme – Wahrnehmen – Begleiten. Entwicklung des Kindes vor und nach der Geburt.
Begegnung mit eigenen kindlichen Anteilen. Verbales und nonverbales Begleiten von Kindern. Demonstrationen von Kinderbehandlungen und anschließende Reflexion in der Gruppe. Behandlungen in Kleingruppen. Reflexion der Behandlungen
sowohl in Kleingruppen als auch mit der Lehrerin. Bedingung: Päd II, D 2, CST IV bzw. SEE II (vor 2013)
TERMINE: Päd 1: Fr.09.01.2015 - So.11.01.2015
Päd 2: Mi.04.03 2015 - So.08.03 2015
Päd 3: 2016
KOSTEN:
340 Euro / Frühbucherbonus 335 Euro (incl. Storno classic)
595 Euro / Frühbucherbonus 555 Euro (incl. Storno classic)
REFERENTIN: Sabine Mittermayr, PT, A
VERANSTALTER: Upledger Institut, Graz
Für diesen Kurs gelten die Bedingungen des
Empfohlene Literatur siehe:
www.fortbildungsakademie.at
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Alle Preise verstehen sich inkl. Stornoversicherung. Sollte dies nicht gewünscht werden,
muss es schriftlich, gleichzeitig mit der Anmeldung, bekannt gegeben werden.
Frühbucherbonus: Bei verbindlicher Anmeldung und Bezahlung des gesamten Kursbeitrages bis 12 Wochen vor Kursbeginn.
Alternative Methoden
UPLEDGER INSTITUT
BARRAL VISZERALE
MANI­PULATION© – VM
Nr. 15/1040 + Nr. 15/1041 + Nr. 15/1042 +
Nr. 15/1043 + Nr. 15/1044 + Nr. 15/1045 + Nr. 15/1046
ANRECHENBAR
OSTEOPATHIE
Die Viszerale Manipulation ist eine manuelle Methode zur Evaluierung und Behandlung aller Organe, deren Aufhängungen
und der sie umgebenden Strukturen. Sie ist ein eigenständiges Behandlungssystem und kann optimal mit der CranioSacral
Therapie und anderen manuellen Behandlungsmethoden kombiniert werden.
VISZERALE MANIPULATION (VM)-KURSREIHE
VM I – III, Examen A, VM IV – V, Examen B, Zertifikation
VM I***: Bauchorgane (1) (48 UE)
Grundlagen der viszeralen Manipulationen nach Barral, manuelle Basistechniken zur Lokalisation, Evaluierung und Normalisierung von primären oder sekundären Dysfunktionen innerhalb des Bauchraumes und Verdauungstraktes, die Bedeutung
von Bewegung und Restriktionen gestörter innerer Organe, Membranen, Bänder und umliegender Strukturen, Manuelle
Techniken zur Untersuchung und Behandlung von Leber, Magen, Zwölffingerdarm, Dünn- & Dickdarm, „Listening Techniken“ im Bauchraum, funktionelle Interaktion zwischen viszeralen und neuromuskuloskelettalen Dysfunktionen.
VM II***: Bauchorgane (2) und Urogenitaltrakt (48 UE)
Manuelle Techniken zur Untersuchung und Behandlung von Zwerchfell, Peritoneum, Milz, Bauchspeicheldrüse, Nieren, erweiterte Techniken für Leber und Magen in Form von Recoil, die tiefen viszeralen Schichten im Bauchraum, „Listening Techniken“ im Bauchraum, funktionelle Interaktion zwischen viszeralen und neuromuskuloskelettalen Dysfunktionen.
Teilnahmebedingungen: VM I, praktische Erfahrung mit den Behandlungstechniken
VM III: Urogenitaltrakt (2), Rektum und Becken, ­Hormonsystem (48 UE)
Manuelle Techniken zur Untersuchung und Behandlung von Urogenitalsystem ( Niere, Blase, Prostata, Gebärmutter und
­Eierstöcke) Rektum, Becken, Manuelle Techniken zur Untersuchung und Behandlung des Beckens (Hard Frame und Soft
Frame, „Listening Techniken“ im Beckenraum, die Mobilität und Eigenbewegungen des hormonellen Systems, Wiederholung
und Vertiefung der in VM I und VM II erlernten Techniken, Integration VM 1 – 3.
Teilnahmebedingungen: VM II (ab 2013), praktische Erfahrung mit den Behandlungstechniken.
Absolventen des VM II (vor 2013) können direkt den VM IV buchen!
VM IV: Hals-, Brustraum und Mediastinum (48 UE)
Manuelle Techniken zur Untersuchung und Behandlung von Herz und Perikard, Lunge und Pleura, Speiseröhre, Thymus und
Schilddrüse, zusätzliche Testtechniken wie Adson Wright und Glenohumoral Test, Brustkorb, Brustraum und Mediastinum,
„Listening Techniken“ im thorakalen Raum, die tiefen viszeralen Schichten im Brust- und Halsraum, funktionelle Interaktion zwischen viszeralen und neuromuskuloskelettalen Dysfunktionen, Wiederholung und Vertiefung der bisher erlernten
Techniken.
Teilnahmebedingungen: VM III (ab 2013), VM II (vor 2013), praktische Erfahrung mit den Behandlungstechniken.
Absolventen des VM II (vor 2013) können direkt in den VM IV wechseln
Für diesen Kurs gelten die Bedingungen des
VERANSTALTER:
Upledger Institut, Graz
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Sabine Mittermayr
Rene Assink
VM V***: Gehirn und Viszerale Integration (24 UE)
Funktion und Anwendung der Manuellen ThermoDiagnostik, die Möglichkeiten von Long Lever, Stacking und Lines of Tension, Listening im kranialen Raum, Interaktionen zwischen Cranium und Körper, viszerale Integration, die Behandlung des Gehirns, Wiederholung und Vertiefung der in den bisher absolvierten VM-Kursen erlernten Techniken.
Teilnahmebedingungen: Viszerale Manipulation IV (altes und neues Curriculum), praktische Erfahrung mit den
Behandlungstechniken
VM VI***: Gehirn und ViszeroEmotionale Annährung an den Körper (24 UE)
Kombininationsmöglichkeiten der viszerale Manipulation mit anderen manuellen Behandlungsarten wie: Osteopathie, CranioSacrale Therapie, SomatoEmotionale Entspannung u.v.m., der SomatoEmotionale Ansatz aus viszeraler Sicht, Wiederholung und Vertiefung der in den bisher absolvierten VM-Kursen erlernten Techniken
Teilnahmebedingungen: VM V (Curriculum ab 2013), praktische Erfahrung mit den Behandlungstechniken
VM päd***: Viszerale Manipulation in der Pädiatrie (32 UE)
Die frühzeitige Behandlung von Früh- und Neugeborenen, Säuglingen und Kindern mittels Viszeraler Manipulation hat sich
als wertvoll erwiesen. Probleme im viszeralen Bereich zeigen sich bei Kindern vielfältig: Verdauungsstörungen, Atemwegsund Hautprobleme, cerebrale Störungen u.v.m. Viszerale Techniken können dabei andere Behandlungskonzepte des
muskuloskelettalen oder craniosacralen Systems sinnvoll ergänzen. In diesem Kurs werden Neugeborenen, Säuglingen und
Kindern auf viszerale Dysfunktionen untersucht und behandelt. Praxisnahe Anwendung viszeraler Techniken an Neugeborenen, Säuglingen und Kindern, die Öffnung des Körpers über eine cranio-sacrale und latero-laterale Achse, Integration der
viszeralen Ansätze in die Cranio-Sacralen Therapie. Teilnahmebedingungen: Viszerale Manipulation II (Curriculum ab 2013),
praktische Erfahrung mit den Behandlungstechniken.
***wird für die Weiterbildung in osteopathischer Therapie und Heilkunde angerechnet
TERMINE: VM 1: Di.12.05 2015 - Sa.16.05 2015 VM 2: Mi.14.10.2015 - So.18.10.2015
VM 3: Mi.18.11.2015 - So.22.11.2015 VM 4: Mi.09.12.2015 - So.13.12.2015 VM 5: Mi.25.11.2015 - Fr.27.11.2015 VM 6: Mo.09.11.2015 - Mi.11.11.2015 VM Päd: Fr.23.01. 2015 - Mo.26.01.2015
KOSTEN:
595 Euro / Frühbucherbonus 565 Euro (incl. Storno classic)
595 Euro / Frühbucherbonus 565 Euro (incl. Storno classic)
595 Euro / Frühbucherbonus 565 Euro (incl. Storno classic)
595 Euro / Frühbucherbonus 565 Euro (incl. Storno classic)
420 Euro / Frühbucherbonus 390 Euro (incl. Storno classic)
420 Euro / Frühbucherbonus 390 Euro (incl. Storno classic)
595 Euro / Frühbucherbonus 565 Euro (incl. Storno classic)
REFERENTEN:
Theresa Nivelnkötter, Frank Hiltensberger, Sabine Mittermayr, Gabriela Weiß, PT, A
Rene Assink, PT, Osteopath, Gesellschafter UIDI, D
Empfohlene Literatur siehe:
www.fortbildungsakademie.at
Alle Preise verstehen sich inkl. Stornoversicherung. Sollte dies nicht gewünscht werden,
muss es schriftlich, gleichzeitig mit der Anmeldung, bekannt gegeben werden.
Frühbucherbonus: Bei verbindlicher Anmeldung und Bezahlung des gesamten Kursbeitrages bis 12 Wochen vor Kursbeginn
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Alternative Methoden
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STRAIN UND COUNTERSTRAIN
DER WIRBELSÄULE UND DES
BECKENS - SCS
Nr. 15/1065
ANRECHENBAR
OSTEOPATHIE
Mit Hilfe der Techniken des Strain und Counterstrain lassen sich Tenderpoints im Becken und an der Wirbelsäule lokalisieren, evaluieren und normalisieren. Darüber hinaus bewähren sich Strain and Counterstrain als Techniken für den ganzen
Körper. Inhalte: Einführung in die Grundbegriffe des Strain und Counterstrain. Lokalisierung, Evaluierung und Normalisierung der Tenderpoints im Becken und in der Wirbelsäule. Einsatz des Strain and Counterstrain für den gesamten Körper.
Empfohlene Literatur siehe: www.fortbildungsakademie.at
TERMIN: Mi.02.12.2015 – So.06.12.2015
KOSTEN:
595 Euro / Frühbucherbonus 565 Euro (incl. Storno classic)
Alle Preise verstehen sich inkl. Stornoversicherung. Sollte dies nicht gewünscht werden, muss es schriftlich, gleichzeitig mit der Anmeldung, bekannt gegeben
werden. Frühbucherbonus: Bei verbindlicher Anmeldung und Bezahlung des gesamten Kursbeitrages bis 12 Wochen vor Kursbeginn.
REFERENT: René Assink, PT, Osteopath, Gesellschafter UIDl, D
VERANSTALTER: Upledger Institut, Graz
Alternative Methoden
UPLEDGER INSTITUT
MYOFASCIAL RELEASE - MFR
Nr. 15/1067
ANRECHENBAR
OSTEOPATHIE
Myofasziale Entspannungstechniken gehören zu den ursprünglichen osteopathischen Behandlungsmethoden. Bereits für Dr.
A.T. Still hatten myofasziale Verspannungen eine große Bedeutung. Myofasziale Verspannungen können sowohl aus einem
Trauma hervorgehen als auch eine vorhandene somatische Dysfunktion schützen und aufrechterhalten. Die Kontinuität der
myofaszialen Verbindungen im gesamten Körper ermöglicht, dass Spannungsphänomene in einem von der Dysfunktion
entfernten Gebiet eine belastende und dysfunktionale Kraft ausüben. Inhalte: Myofasziale Verspannungen feststellen und
behandeln. Myofasziale Verspannungen der verschiedenen Körperschichten und ihre spezifischen Behandlungstechniken.
Myofasziale Verspannungen und Entspannung in ihrer Wirkung auf den gesamten Körper. Parietale, viszerale, craniale und
fasziale Dysfunktionen und ihre Zusammenhänge. Empfohlene Literatur siehe: www.fortbildungsakademie.at
TERMIN: Di.05.05 2015 – Sa.09.05.2015
KOSTEN:
595 Euro / Frühbucherbonus 565 Euro (incl. Storno classic)
Alle Preise verstehen sich inkl. Stornoversicherung. Sollte dies nicht gewünscht werden, muss es schriftlich, gleichzeitig mit der Anmeldung, bekannt gegeben
werden. Frühbucherbonus: Bei verbindlicher Anmeldung und Bezahlung des gesamten Kursbeitrages bis 12 Wochen vor Kursbeginn.
REFERENT: René Assink, PT, Osteopath, Gesellschafter UIDl, D
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VERANSTALTER: Upledger Institut, Graz
Alternative Methoden
UPLEDGER INSTITUT
GENERAL OSTEOPATHICE
TECHNIQUE - G.O.T.
Nr. 15/1061
ANRECHENBAR
OSTEOPATHIE
Die G.O.T. sind ein manuelles Konzept zur Untersuchung und Behandlung von Dysfunktionen und Läsionen des gesamten Körpers. Direkte dreidimensionale Techniken werden nach einem festgelegten Schema durchgeführt, wobei der Therapeut die Schwerpunkte selbst bestimmen kann. Der intensive Dialog mit dem Gewebe verbindet Struktur und Funktion. Die
G.O.T. finden ihre Anwendung hauptsächlich im muskuloskelettalen Bereich, obwohl in diesem Kurs auch einige viszerale
und craniale Anwendungsbereiche gezeigt werden.
Kursinhalte: Untersuchung und Behandlung des gesamten Körpers in Rahmen der G.O.T., Integration der G.O.T in andere
Konzepte, biomechanische und neuronale Zusammenhänge innerhalb des Körpers auf Grundlage der G.O.T.
Empfohlene Literatur siehe: www.fortbildungsakademie.at
TERMIN: Sa.18.04.2015 – Mi.22.04.2015
KOSTEN:
595 Euro / Frühbucherbonus 565 Euro (incl. Storno classic)
REFERENTIN: Koopmann Susanne, PT
VERANSTALTER:
Upledger Institut, Graz
Bezahlte Anzeige
Seite 80
­FÖRDERUNGS­MÖGLICHKEITEN
Unser Kursangebot ist seit 22. März 2012 nach dem bundesländerübergreifenden Ö-Cert zertifiziert. Falls Sie
beabsichtigen, eine Förderung für Ihre ausgewählte Fortbildung zu beantragen, empfehlen wir Ihnen bereits
VORAB mit der zuständigen Organisation ihres Bundeslandes Kontakt aufzunehmen.
OBERÖSTERREICH
TIROL
Förderung: Bildungskonto OÖ
Förderung: Kursrückvergütung für berufsbezogene
Weiterbildung
Tel.: 0732/ 77 20-149 00
www.land-oberoesterreich.gv.at
SALZBURG
Förderung: Bildungsscheck
Tel.: 0662/ 8042-36 81
www.salzburg.gv.at
Tel.: 0512 508 (Amt der Tiroler Landesregierung)
www.kursförderung.at
www.mein-update.at
www.tu-was.com
STEIERMARK
Tel.: 0316/877-3964
www.verwaltung.steiermark.at
NIEDERÖSTERREICH
Förderung: NÖ Bildungsförderung
BURGENLAND
Tel.: 02742/9005-13280
Tel.: 02742/9005-9555
www.noe.gv.at/bildungsfoerderung
Tel.: 057-600/2285
www.kursfoerderung.at
www.bgld.gv.at
www.burgenland.at/politik-verwaltung/­
landesverwaltung/abteilung6
WIEN
Tel.: 01/217 48-555
www.waff.at
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Tel.: 050-258-4200
www.bildungszuschuss.at
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Förderung:
Bildungsförderung/Arbeitnehmerförderung
Tel.: 050 536-16095 oder 16096
www.kompetenzberatung.at
Seite 81
RESTPLÄTZE 2014
Weitere auf www.fortbildungsakademie.at
NOVEMBER 2014
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01.-02.11.2014
SCHMERZGEBIETE DER WIRBELSÄULE
24.-25.11.2014
Ref.: Rene Bakodi
Ref.: Salah Bacha
WEICHTEILDIAGNOSTIK UND THERAPIE NACH
CYRIAX FÜR ET - HAND
03.-05.11.2014
Ref.: Omer Matthijs
INVERSIONSTRAUMA DES FUSSES
06.11.2014
Ref.: Hubert Kriebernegg
ZENTRALE PARESEN TEIL 1 & 2
07.-08.11.2014 & 12.-13.12.2014 Ref.: Susanna Freivogel
ENERGETISCH PHYSIOLOGISCHES TAPING (EPT)
- SPORT
06.11.2014
Ref.: H.u.J.Christiansen
ENERGETISCH PHYSIOLOGISCHES TAPING (EPT)
- GRUNDKURS
07.-09.11.2014
Ref.: H.u.J.Christiansen
ENERGETISCH PHYSIOLOGISCHES TAPING (EPT) AUFBAUKURS
14.-16.11.2014
Ref.: H.u.J.Christiansen
NACH DER GEBURT – HELLER KONZEPT
10.-11.11.2014
Ref.: Manuela Ganglbauer
DER RUMPF ALS ZENTRALE SÄULE
12.-13.11.2014
Ref.: Walter Lindlbauer
WORKSHOP: PARKINSON
13.11.2014
Ref.: Elisabeth Lang
LUST ODER FRUST IN DER REHABILITATION
22.11.2014
Ref.: M. Trippolini & U. Schwarzer
PUSHER SYMPTOMATIK
24.-26.11.2014
Ref.: Nicole Hundsdörfer
GELENKSKNORPELVERLETZUNGEN & ARTHROSE
27.11.2014
Ref.: Barbara Wondrasch
PRÄVENTION VON KNIEGELENKSVERLETZUNGEN
28.11.2014
Ref.: Barbara Wondrasch
PHYSIOTHERAPIE IN PALLIATIVE CARE EINFÜHRUNGSKURS
29.-30.11.2014
Ref.: R. Simader & M. Lippka
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DER PÄDIATRIE
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(FRAKTUREN DER HAND)
04.-07.12.2014
Ref.: Monika Harrweg
Ref.: Frans van den Berg
INTERSCAPULÄRER SCHMERZ AUS SICHT DER
TRIGGERPUNKT-THERAPIE
08.12.2014
Ref.: Yvonne Mussato
AM AKTUELLEN STAND – DIE VERBINDUNG
­ZWISCHEN PRAXIS UND FORSCHUNG
17.11.2014
Ref.: Herbert Schachner
MYOFASZIALE TRIGGERPUNKTTHERAPIE –
MODUL 1
09.-13.12.2014
Ref.: Yvonne Mussato
HANDWERK PHYSIOTHERAPIE:
KNIEBESCHWERDEN: WAS TUN?
22.-23.11.2014
Ref.: Michaela Neubauer
STRESSBEWÄLTIGUNG
09.-10.12.2014
KIEFERGELENK
14.-16.11.2014
DER FUSS - BASIS UNSERES KÖRPERS
28.-29.11.2014
Ref.: Barbara Kern
Seite 82
Ref.: H. Moser & P. Rhein
QI GONG – ZUR REGENERATION, INNENSCHAU UND
SELBSTWAHRNEHMUNG
12.-13.12.2014
Ref.: Pia Unger
ANMELDEFORMULARfba – Fortbildungsakademie für therapeutische Berufe, Linz. Fax: +43(0)732/ 66 50 95
Kursnummer
Titel der Veranstaltung
Beginn-Datum
Kursnummer
Titel der Veranstaltung
Beginn-Datum
Kursnummer
Titel der Veranstaltung
Beginn-Datum
Vorname
Nachname
Geb.-Datum
Straße/Hausnummer
Ort
PLZ
Dienststelle
Beruf
Bemerkungen
Tel. dienstlich
Tel. privat
E-Mail
Datum
Unterschrift
❏ Ich bin damit einverstanden, dass meine Adresse und Telefonnummer(n) in Teilnehmerlisten an andere Teilnehmer dieses Kurses weitergegeben werden.
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❏ Ich bin damit einverstanden, dass meine Adresse und Telefonnummer(n) in Teilnehmerlisten an andere Teilnehmer dieses Kurses weitergegeben werden.
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VERTRAGSBESTIMMUNGEN
ANMELDUNG
Die Anmeldungen müssen in jedem Fall schriftlich erfolgen und werden nach dem Datum ihres Eingangs berücksichtigt. Bei ungenügender Teilnehmerzahl behalten wir uns vor, auf die Abhaltung des Kurses zu verzichten bzw. Ihnen die Möglichkeit eines späteren Kurses anzubieten. Bei Überbelegung eines Kurses werden Sie auf die Warteliste gesetzt.
Sollten Fortbildungskurse durch Krankheit von Referenten, durch Unterbelegung oder durch andere, nicht vom Veranstalter zu vertretende Gründe
kurzfristig abgesagt werden müssen, entsteht dem Kursplatzbewerber nur ein Anspruch auf Rückerstattung bereits gezahlter Kursgebühren. Weitergehende Ansprüche sind dann ausgeschlossen. Wir bitten Sie, die Bestätigung der abgeschlossenen Berufsausbildung und wenn notwendig eine
Grundkursbestätigung per E-Mail zu senden oder zum Kurs mitzunehmen, falls diese noch nicht in der fba aufliegt.
ZAHLUNG
Die Anzahlung in der Höhe von € 35,– ist innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Kursplatzbestätigung auf das im Schreiben angegebene Konto einzuzahlen. Die Begleichung der Restzahlung muss bis spätestens 40 Tage vor Kursbeginn unserem Konto gutgeschrieben sein. Ist das nicht der Fall, so
kann der Kursplatz durch die fba weitergegeben werden. Allfällige Spesen, die uns belasten werden, sind vom Kursteilnehmer zu übernehmen.
ABMELDUNG
Eine Abmeldung muss schriftlich erfolgen. Das Nichteinzahlen von bereits fälligen Zahlungen ist nicht gleichzusetzen mit einer Stornierung des
Kurses. Für Annullationen werden folgende Gebühren berechnet:
Vom Datum der Anmeldung bis 2 Monate vor Kursbeginn:.....................................35 Euro Bearbeitungsgebühr
bis 1 Monat vor Kursbeginn:.......................................30 % der Kurskosten
bis 2 Wochen vor Kursbeginn:....................................50 % der Kurskosten
ab 2 Wochen vor oder während des Kurses.............100 % der Kurskosten
Wir empfehlen den Abschluss einer Uniqa-Kurskosten-Stornoversicherung.
Die diesbezüglichen Informationen erhalten Sie mit der Kurszusage oder auf www.fortbildungsakademie.at.
ALLGEMEINES
Die Kursteilnehmer handeln bei Anwendungsdemonstrationen und Übungen an Patienten oder anderen Kursteilnehmern auf eigene Gefahr und eigenes Risiko. Schadenersatzansprüche, gleich aus welchem Rechtsgrund, gegen Instruktoren und/oder die Fortbildungsakademie sind ausgeschlossen. Für die Beurteilung von Differenzen gilt in jedem Fall österreichisches Recht. Gerichtsstand und Erfüllungsort ist Linz. Sollte der Veranstalter
Kursteilnehmer bei der Beschaffung von Übernachtungsmöglichkeiten behilflich sein, haftet er nicht für die Erbringung der Leistungen der jeweiligen
Pensionen oder Hotels. Eine Haftung für die jeweils preisgünstigste Unterbringung ist ebenfalls ausgeschlossen.
VERTRAGSBESTIMMUNGEN
ANMELDUNG
Die Anmeldungen müssen in jedem Fall schriftlich erfolgen und werden nach dem Datum ihres Eingangs berücksichtigt. Bei ungenügender Teilnehmerzahl behalten wir uns vor, auf die Abhaltung des Kurses zu verzichten bzw. Ihnen die Möglichkeit eines späteren Kurses anzubieten. Bei Überbelegung eines Kurses werden Sie auf die Warteliste gesetzt.
Sollten Fortbildungskurse durch Krankheit von Referenten, durch Unterbelegung oder durch andere, nicht vom Veranstalter zu vertretende Gründe
kurzfristig abgesagt werden müssen, entsteht dem Kursplatzbewerber nur ein Anspruch auf Rückerstattung bereits gezahlter Kursgebühren. Weitergehende Ansprüche sind dann ausgeschlossen. Wir bitten Sie, die Bestätigung der abgeschlossenen Berufsausbildung und wenn notwendig eine
Grundkursbestätigung per E-Mail zu senden oder zum Kurs mitzunehmen, falls diese noch nicht in der fba aufliegt.
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kann der Kursplatz durch die fba weitergegeben werden. Allfällige Spesen, die uns belasten werden, sind vom Kursteilnehmer zu übernehmen.
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Eine Abmeldung muss schriftlich erfolgen. Das Nichteinzahlen von bereits fälligen Zahlungen ist nicht gleichzusetzen mit einer Stornierung des
Kurses. Für Annullationen werden folgende Gebühren berechnet:
Vom Datum der Anmeldung bis 2 Monate vor Kursbeginn:.....................................35 Euro Bearbeitungsgebühr
bis 1 Monat vor Kursbeginn:.......................................30 % der Kurskosten
bis 2 Wochen vor Kursbeginn:....................................50 % der Kurskosten
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Wir empfehlen den Abschluss einer Uniqa-Kurskosten-Stornoversicherung.
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für therapeutische Berufe GmbH
Scharitzerstraße 8, A-4020 Linz
Tel: +43(0)732/ 66 50 58,
Fax: +43(0)732/ 66 50 95
E-Mail: office@fortbildungsakademie.at
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