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Aktuelle Ausgabe «pfarrblatt» Nr. 45 vom 1. November 2014 29.10

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Wochenzeitung der röm.-kath. Pfarreien des Kantons Bern, alter Kantonsteil
104. Jahrgang
Nr. 45
Samstag, 1. November
bis Freitag, 7. November 2014
Ein Heiliger in Kehrsatz
Am Wochenende von Allerheiligen und Allerseelen erinnert das Ökumenische Zentrum in Kehrsatz
(ÖKI) mit Bischof Felix Gmür und SEK-Präsident
Gottfried Locher an den Besuch von Papst Johannes Paul II. vor dreissig Jahren in der Schweiz. Der
Pontifex machte 1984 auch Halt in Kehrsatz, was
damals ein gewichtiges Zeichen für die Ökumene
war. Christoph Nussbaumer, reformierter Pfarrer
und Zeitzeuge sagt: «Die Jubiläumsfeier spannt einen Bogen von der Vergangenheit über die Gegenwart in die Zukunft». Ute Knirim, Pastoralassistentin, die für die Pfarrei St. Michael Bezugsperson
für das ÖKI ist, betont: «An der Erinnerungsfeier
teilen reformierte und katholische ChristInnen ihre
Erinnerungen an ein Ereignis, welches der ök. Zusammenarbeit Auftrieb gegeben hat.» Ein Papst
kam, als Heiliger wird ihm gedacht. Das erschwert
die ökumenische Arbeit nicht. Diese muss immer
vor Ort geleistet werden, sagt Nussbaumer und:
«diese ist in Kehrsatz eine Freude». Siehe auch
«pfarrblatt» Nr. 44. Programm:
Seiten 4 und 16
Johannes Paul II 1984 in Kehrsatz. Mit dem damaligen
Präsidenten des Kirchenbundes Pfarrer J.P. Jornod,
und Bischof Pierre Mamie. Bild: Eduard Rieben
Christentum einigen
Am 5. November 1414 eröffnete
einer der damals drei amtierenden
Päpste das Konzil von Konstanz. Es
dauerte vier Jahre.
Seite 2
Ebola tötet Normalität
Nach einem brutalen Bürgerkrieg
erlebt Liberia erneut eine Katastrophe. Infos aus erster Hand.
Seite 3
Theologische
Relativitätstheorie
Ganze Genrerationen von Jugendlichen hat Kurt Mahnig als
Jugendseelsorger geprägt. Jetzt
legt er einen theologischen Türöffner für Suchende vor. Seite 5
Theater in der Kirche
Adam & Eva müssen für viele Klischees und falsch verstandene
Theologie herhalten. Mit Vorträgen, Theater und Diskussionen
geht die Katholische Kirche auf
Entdeckungsreise.
Seiten 6, 8, 9, 14 und 29
Beilage: «zVisite»
Die 15. Ausgabe der interreligiösen Zeitung «zVisite» widmet sich ganz dem
«Haus der Religionen», das am 14. Dezember am Europaplatz in Bern eröffnet wird. Die «zVisite»-Redaktion bietet
die Hintergründe. Plus: Alle Infos zur
«Woche der Religionen» vom 2.–8. November. In der Mitte dieser Zeitung.
Der Weg des Geistes zu Gott ist ein Weg
des Denkens, aber auch des ganzen Menschen.
Der Mensch gelangt auf diesem Weg in seinen
inneren Raum.
Johannes Paul II.
2
pfarrblatt 45|2014|1.nov.
Das Konstanzer Konzil sollte
das Christentum einigen
Konzilspapst Johannes XXIII. eröffnet am 16. November 1414 die erste Sitzung im Münster in
Konstanz. Bild aus der Konstanzer Abschrift der Richental-Chronik (1464/45). Rosgartenmuseum/zVg
Am 5. November 1414 eröffnete Johannes
XXIII., einer der drei amtierenden Päpste,
das Konzil in Konstanz. Das vierjährige Konzil sollte die Stadt am Bodensee verändern.
Menschen aus ganz Europa und sogar aus
Afrika nahmen am Konzil teil. Es hatte die
Aufgabe, die Christen wieder zu einen.
Die Ferienstadt Konstanz hatte im vergangenen Jahr 83 000 Einwohner. Nicht viel mehr als
vor 600 Jahren zur Zeit des Konstanzer Konzils. Damals lebten zwischen 70 000 und
80 000 Personen in der Stadt. Die Konzilsbesucher kamen von überall her. Vor 1414 lebten
zwischen 6000 und 8000 Menschen in Konstanz. Das Konzil liess die Bevölkerungszahl explodieren; sie verzehnfachte sich.
«Allen, die sich hier aufhalten und es selbst
miterleben, erscheint es fast unglaublich, wie
dieser kleine Ort so viele Gäste mitsamt ihren
Pferden unterbringen und ernähren kann»,
schrieb der junge italienische Humanist Benedetto da Pileo an seinen Bruder in Rom. König Sigismund und seine Berater hatten gut
entschieden, als sie Konstanz zum Austragungsort des Konzils, des ersten Konzils nörd-
lich der Alpen, bestimmten. Denn hier gab es
genügend Nahrungsmittel: Im Bodensee
schwammen frische Fische. An den Hängen
gedieh feiner Wein. In den Ebenen wuchsen
Gemüse, Früchte und Obst. In den Wäldern
wurde Wild gejagt. Auf der nahen Insel Reichenau betrieben Klöster eine florierende
Landwirtschaft.
Von den drei amtierenden Päpsten kam nur einer nach Konstanz: Johannes XXIII. König Sigismund hatte ihn im oberitalienischen Lodi
gebeten, ein Konzil für die Behandlung der
dringlichen Kirchenfragen einzuberufen. Klerus, Adel und Gelehrte folgten dem Aufruf.
Von Schottland bis Polen, Schweden bis Spanien, byzantinische Gesandte, drei Äthiopier,
griechisch-orthodoxe Kirche. Kirchenvertreter und Laien, deren Schreiber, Sekretäre, Gesandte und Dienstleute. Ihnen folgten Kaufleute, Bankiers, Handwerker, Musikanten,
Künstler, Spiel- und Fuhrleute. Leute, die mitbestimmen wollten oder die sich vom Konzil
Einkünfte versprachen.
Johannes XXIII. kam als Kronkandidat. Doch
bald musste er einsehen, dass das Wahlgremium ihn nicht als neuen Papst wählen wollte.
Alle drei Päpste sollten abtreten und Platz für
einen neuen, von allen Seiten akzeptierten
Papst machen. Als das Konzil nach dem
Fluchtversuch Johannes XXIII. zu scheitern
drohte, erliess König Sigismund sogar ein Verbot, die Stadt zu verlassen. König Sigismund
war die treibende Kraft hinter dem Konzil. Neben der Einheit des Christentums und der Klärung von Glaubensfragen hatte er auch ein
persönliches Interesse: Er wollte Kaiser werden. Die Kaiserkrone war nur von Wert, wenn
sie von einem anerkannten Papst verliehen
wurde. Doch auch Glaubens- und Kirchenfragen riefen dringend nach Klärung. An verschiedenen Orten Europas war Kritik an der
herrschaftlichen Lebensweise von Päpsten
und Klöstern laut geworden: In England forderte John Wyclif Reformen, in Böhmen Jan
Hus. Um diesen Fragen Raum zu geben, hatte
König Sigismund Jan Hus freies Geleit für das
Konstanzer Konzil versprochen. Hier sollte er
seine Thesen vorbringen und zur Diskussion
stellen können. Doch als König Sigismund im
Dezember 1414 in Konstanz eintraf, lag Hus
bereits in Ketten. Nur, wenn er seine Thesen
öffentlich verwarf, sollte er Konstanz lebend
verlassen können.
Die Päpste und Könige des Spätmittelalters
liebten prunkvolle Zeremonien. Alle amtierenden Päpste pflegten einen herrschaftlichen
Lebensstil. Jan Hus hingegen berief sich für
ein einfaches Leben nach dem Evangelium. Er
stand für eine Predigt in der Volkssprache, in
seinem Fall tschechisch, ebenso für eine Stärkung der Landeskirchen. Den Kirchenvertretern ging dies zu weit. Sie forderten Hus auf,
seine Thesen zu widerrufen, andernfalls werde er als Ketzer verurteilt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Hus lehnte eine Absage
an seine Glaubensgrundsätze ab und soll kurz
vor seiner Hinrichtung gesagt haben: «Heute
bratet ihr eine Gans, aber aus der Asche wird
ein Schwan auferstehen.» Diesen Satz nahm
Martin Luther auf und wählte den Schwan als
sein persönliches Symbol.
Cornelia Thürlemann
Stadtleben zur Zeit des Konzils
Das Rosgartenmuseum in Konstanz zeigt auf
anschauliche und familienfreundliche Weise,
wie die Menschen zur Zeit des Konzils in Konstanz gelebt haben. Mit vielen originalen Alltagsgegenständen, Panoramabildern und einem dreidimensionalen Film. Rosgartenmuseum, Rosgartenstrasse 3–5, Konstanz, geöffnet
Di–So. www.rosgartenmuseum-konstanz.de
Weitere Veranstaltungen und Infos:
www.konstanzer-konzil.de
pfarrblatt 45|2014|1.nov.
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Ebola – oder die wunden Stelle der Erde
Nach einem brutalen Bürgerkrieg hat sich
Liberia in den letzten Jahren aufgerappelt.
Doch das einst von befreiten Sklaven
gegründete Land in Westafrika erlebt
erneut eine Katastrophe: Ebola tötet die
Normalität.
«Das Leben hier wird allmählich zur Hölle. Restaurants verlieren ihre Kunden. Das Geschäft
auf den Märkten ist zusammengebrochen.
Nur noch Hygiene-Produkte und Desinfektionsmittel finden Absatz. Die Gesundheits-Infrastruktur ist schwach und überfordert.» Das
schreibt Barbara Ketter aus der liberianischen
Hauptstadt Monrovia nach Bern an die Stiftung Cooperaxion. Die engagierte Frau leitet
für die Jugendorganisation YOCADS das vom
kleinen Berner Hilfswerk unterstützte Projekt
«Kick For Your Future» in den von grosser Armut betroffenen Slums Soniwein (ca. 22 000
Personen) und Clara Town (ca. 65 000 Personen). Dazu gehören teambildende Freizeitaktivitäten von Strassenfussball bis Akrobatik,
Berufsausbildung und die Unterstützung im
Aufbau von Kleinunternehmen. KatholischBern hat mit Beiträgen aus dem Budget für
Entwicklungshilfe und Missionen diese Arbeit
bereits namhaft unterstützt.
Betroffen sind die Ärmsten
Ebola droht nun die Bemühungen zunichte zu
machen. Das normale Leben in Liberia ist zusammengebrochen. Schulen, Universität und
Grenzen sind geschlossen, die meisten Flüge
eingestellt, der öffentliche Verkehr funktioniert kaum noch, viel Personal aus den Spitälern ist geflohen oder gestorben. Menschen
wagen sich nicht mehr in die überfüllten Krankenhäuser und sterben an anderen Krankheiten. Die Regierung hat den Ausnahmezustand
ausgerufen. Gerüchte verbreiten sich wie der
Virus. In einem Land, wo Berührungen zum
Miteinander gehören, wagen sich die Leute
nicht mehr, die Hand zu geben. In dieser Lage
gelte es zu handeln, sagt Barbara Ketter. Die
YOCADS-Jugendlichen gehen in ihren Stadtteilen von Tür zu Tür und organisieren Versammlungen, um mit den Menschen zu sprechen, sie aufzuklären und um Hygieneartikel
von Seifen bis Chlorax zu verteilen.
Liberia wurde 1847 von ehemaligen Sklaven
aus den USA gegründet. Zehn Jahre nach
Ende des Bürgerkriegs (1989–2003) fehlt es im
kleinen westafrikanischen Land noch an elementarer Infrastruktur – Ebola schlägt in den
Slums ein wie eine Bombe. Dabei ist der Alltag schwierig genug. Während des Krieges
hat sich die Hälfte der Bevölkerung in die
Hauptstadt Monrovia gedrängt – heute etwa
zwei Millionen Menschen. In Wellblechhütten
leben oft mehr als zehn Personen pro Raum:
ohne Strom, fliessendes Wasser, sanitäre Einrichtungen und Abwassersystem, mit weniger
als einem Dollar Einkommen pro Tag. Über 60
Prozent der Bevölkerung ist unter 25 Jahre alt.
Über 70 Prozent der jungen Erwachsenen sind
arbeitslos, eine grosse Gefahr für den Frieden, von Korruption und Kriminalität ganz zu
schweigen.
in Schutzanzügen, die an Astronauten erinnern. Doch täglich werden Dutzende von Ebola-Toten in Plastik eingewickelt auf Lastwagen
abtransportiert. Manchmal bleiben aber Leichen tagelang liegen, weil Nachbarn oder gar
Ambulanzfahrer Angst haben oder die Vorsichtsmassnahmen nicht kennen. So wird die
Rolle der lokalen YOCADS-Leute besonders
wichtig. Als Einheimische finden sie einfacher
den Zugang zur Bevölkerung. Von Ferne, aus
ihrem Büro an der Berner Schläflistrasse, sind
die drei Frauen vom Cooperaxion-Team mit
dabei in Monrovia. Aber niemand weiss, wann
der nächste Projektbesuch stattfinden kann.
Karl Johannes Rechsteiner
Vertrauen gegen die Krise
Ebola: Infos aus erster Hand
Der katholische Pfarrer Sumo-Varfee Molubah
coacht normalerweise die Mitarbeitenden von
YOCADS. Jetzt ist er zusätzlich mit dem Megafon unterwegs und bildet die eigenen Leute für die Ebola-Prävention aus. Plakate, Banner und Flyer werden gedruckt und verteilt,
Mikrofone und Verstärkeranlagen gemietet
für öffentliche Anlässe. Die vier Leute vom YOCADS-Management-Team sind zum Teil für
die Bewusstseinsarbeit freigestellt. Diese Basisarbeit ist enorm wichtig. Zwar ist jetzt internationale Hilfe angelaufen, die Ebola-Isolierungszentren in den Spitälern werden verbessert und ausländisches Personal arbeitet dort
7. November, ab 18.00,
Kornhausforum Bern
Ein Abend der Stiftung Cooperaxion mit
Stimmen aus Liberia, Sierra Leone und Guinea, mit Johannes Blum vom Basler Tropeninstitut und David Signer von der NZZ.
Café-Bar mit liberianischen Snacks
ab 18.00. Kurzvorträge und Diskussion ab
19.00. Musikalische Beiträge von Yoro
Massa aus Burkina Faso.
Weitere Informationen:
www.cooperaxion.org
www.100-days.net
Kinder vor Ebola-Infos. Die Plakate warnen etwa vor alltäglichen Berührungen. Cooperaxion.
4
pfarrblatt 45|2014|1.nov.
Veranstaltungen und Medien
«VERFIX T &
Z U G E D R Ö H N T»
Ausstellung in der «Prairie»
keitskirche Bern: 07.30 Beichtgelegenheit und
Aussetzung des Allerheiligsten, 08.15 Hl. Messe. Samstag, 1. November, Allerheiligen:
07.30 Beichtgelegenheit und Aussetzung des
Allerheiligsten, 08.15 Hl. Messe. Montag, 3.
November, Allerseelen: 17.45 Beichtgelegenheit und Aussetzung des Allerheiligsten, 18.30
Hl. Messe.
FR AUENRITUALE
Vom Reinigungsfest zur Wintersonnwende:
Rituale feiern mit Frauen, die den Lauf des
Jahres bewusst erleben wollen. «offene kirche» in der Heiliggeistkirche Bern (beim Bahnhof). Leitung: Andrea Kindler, reformierte
Theologin, Irene Neubauer, katholische Theologin. Dunkelzeit.
20.00
Dienstag, 4. November
Ergreifende Texte und Fotos sind ab 4. November in der «Prairie» ausgestellt. Entstanden sind die Werke mit dem Titel «verfixt & zugedröhnt» in einer Schreibwerkstatt der Wege Weierbühl, in der Menschen
mit Suchtkrankheiten betreut wohnen. Aus
dem Projekt ist auch eine Broschüre entstanden, die an der Ausstellung erhältlich
ist. Ausstellung im Offenen Haus Bern «La
Prairie» Sulgeneckstr. 7, Di 10.00– 21.00, Mi
bis Fr 10.00–17.00, So 10.00–14.00, Vernissage Dienstag, 4. November 2014, 19.00,
mit Lesung, Musik, Apéro. Finissage Donnerstag, 27. November, 19.00.
GOT TESDIENSTE
V I K T O R I A A LT E R S Z E N T R U M
Schänzlistrasse 63, Bern. Montag bis Samstag:
16.45 Eucharistiefeier. Allerheiligen, 1. November: 16.45 Eucharistiefeier. Sonntag,
2. November: Eucharistiefeier erst um 16.45!
09.30 kein Gottesdienst! Montag, 3. November: 15.30 ökum. Gedenkfeier für die Verstorbenen des vergangenen Jahres mit anschliessender Lichtfeier am Teich im Park. 16.45 kein
Gottesdienst mehr in der Kapelle! Dienstag,
4. November: 09.00 Eucharistiefeier. 16.45
kein Gottesdienst (Kapelle ist besetzt, wir
danken für das Verständnis).
L AT E I N I S C H E H E I L I G E M E S S E
Vereinigung St. Niklaus von Flüe Bern, InfoTel. Vorstand: 031 751 29 62, nvf@hispeed.ch.
Jeden Sonntag in der Krypta der Dreifaltig-
«ICH WÜNSCHE DIR…!»
Ökumenische Segensfeier: Weitergehen nach
Trennung und Scheidung. Anschliessend
Apéro. Katholische Kirche St. Marien, Wylerstrasse 26, 3014 Bern. Gestaltung: Karin Gündisch, Judith Pörksen (Theologinnen), David
Kuratle, Peter Neuhaus (Paartherapeuten),
Musik: Daniela Laubscher, Flöte; Monika Moser, Gitarre.
19.30
Freitag, 31. Oktober
TA I Z É - A B E N D G E B E T
Stille, meditative Gesänge, Bibelworte. Auskunft: Pfr. Markus Niederhäuser, Telefon 031
352 83 01. Nydeggkirche Bern.
20.00
Sonntag, 2. November
BEGEGNUNGEN
3 0 J A H R E PA P S T B E S U C H
im Ökumenischen Zentrum Kehrsatz. Der
14. Juni 1984 war ein historischer Tag für das
Öki: Damals fand ein ökumenisches Treffen
zwischen Papst Johannes Paul II. und Vertretern der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen statt. Die Gedenkfeier 30 Jahre danach:
14.30: Begrüssung und kurzer Rückblick auf
den Besuch von 1984. 14.45: Gesprächsrunde
mit den Herren Bischof Felix Gmür und SEKPräsident Gottfried Locher zum Thema «Ökumene damals – heute – morgen». 16.00:
Ökumenischer Gottesdienst zum Thema «Bewohnte Erde». 17.00: Enthüllung Gedenkplakette, anschliessend Apéro riche für alle.
Ab 14.30
Sonntag, 2. November
Weitere Veranstaltungen:
www.kathbern.ch/veranstaltungen
«WA S M AC H T E I N / E S E E L SO RG E R / I N I M G E FÄ N G N I S? »
Vortrag von Dr. h.c. Willi Nafzger (Pfarrer, Psychotherapeut, Supervisor), im Rahmen der
Veranstaltungsreihe «Theologie am Freitag»
der Theologischen Fakultät der Universität
Bern. Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei. Ort: UniS, Schanzeneckstrasse 1, 3012
Bern, Raum A 301.
16.30
Freitag, 7. November
15 J A H R E « O F F E N E K I R C H E »
Jubiläumsfeier in der Heiliggeistkirche Bern.
Mit: Stadtpräsident Alexander Tschäppät und
Nationalrätin Regula Rytz, Improvisationstheater von Samuel Sommer, Musik von Marc Fitze (Orgel), Nehad El Sayed (Oud) und Beat
Rihm (Djembe). Anschliessend Apéro.
17.00
Sonntag, 9. November
P O D I U M « E C O P O P - I N I T I AT I V E »
Informationsveranstaltung im Reberhaus Bolligen. Mit Anna Mastrocola, SP, Tvrtko Brzovic,
Berufsschullehrer, Jürg von Orelli, Vizepräsident Ecopop, Toni Lenz, FDP. Moderation:
Matthias Lauterburg. Musik: New Jack, HipHop. Eintritt frei, Kollekte.
19.00
Donnerstag, 6. November
M E D I TAT I O N – K O N T E M P L AT I O N
Meditationsabende in der Form der Kontemplation an der Egelgasse 76, 3006 Bern. Mit
leichten Körperübungen kommen wir zu uns
selber. Im Sitzen – Gehen – Schweigen – durch
bewusstes Atmen – versuchen wir Kontakt
aufzunehmen mit unserer Mitte. Leitung: Matthias Theophil Huber, Sozialpädagoge und
Meditationsleiter. Auskunft und Anmeldung
bei der Leitung: Tel. 034 461 04 37 oder 079
376 18 57, matti.huber@bluewin.ch; jeweils
14-täglich, Montag, 19.00–20.30.
BLOCKFLÖTENCHOR BERN
BCB spielt Cocktail. Beschwingte Tänze aus
Iberien, Cocktail-Suite mit barocken Elementen u.v.a. Eintritt frei, Kollekte. Sonntag,
2. November, 17.00, ref. Kirchgemeindehaus
Halse b.B.
W W W. B E R G C LU B .C H .
5. November: Wanderung, rund um den
Pérolles-See, Anmeldung an Josef Durrer,
Telefon 031 869 26 26. Donnerstag, 6. November: Klettertraining, Magnet Niederwangen,
Tel. 078 600 35 69.
pfarrblatt 45|2014|1.nov.
Fernsehen
BUCHBESPRECHUNG
Samstag, 1. November
SRF1 20.00
Wort zum Sonntag
Sibylle Forrer, reformierte Pfarrerin
Sonntag, 2. November
ZDF 09.30
Kath. Gottesdienst
Aus der Basilika St. Laurentius in Wuppertal
SRF1 10.00
Reformationssonntag
Ev.-ref. Gottesdienst zum Reformationssonntag. Marie Durand (1711–1776) verkörpert den
Widerstand gegen religiöse Intoleranz. Die
Predigt in der Genfer Kathedrale Saint-Pierre
hält Pfarrer Bruno Miquel.
SRF1 11.00
Sternstunde Philosophie
Eva Illouz – Ware Liebe und wahre Liebe.
Donnerstag, 6. November
3sat 20.15
Wie wir sterben
Die Dokumentation beschäftigt sich mit dem
Sterbeprozess und mit Suizid im Alter.
Kurt Mahnig, Theologische
Relativitätstheorie, 2014 (Eigenverlag).
Erhältlich in der Buchhandlung voirol,
Tel. 031 311 20 88, www.voirol-buch.ch
Radio
TÜRÖFFNER FÜR SUCHENDE
Ganze Generationen von Jugendlichen hat er
in den 70er-Jahren geprägt: Kurt Mahnig, der
Jugendseelsorger. Ich glaube mich erinnern
zu können, wie er uns im Unterricht einmal ein
Blatt Papier in einem roten Mäppchen gezeigt
und gefragt hat: Welche Farbe hat das Papier?
«Na, rot natürlich.» Kurt dagegen behauptete
steif und fest, das Papier sei blau. Endlich
drehte er das Ganze: Auf der anderen Seite
kam ein blaues Mäppchen zum Vorschein –
«ha, so ne Fule», riefen wir. Dann zog Kurt verschmitzt das Papier aus dem Mäppchen und
meinte: «Alles falsch – das Papier ist weiss, unsere Wahrheit hat immer mit unserem Standpunkt zu tun – schauen wir von vorn, ist sie rot,
schauen wir von hinten, ist sie blau, schauen
wir hinein, ist sie weiss…»
Nun hat sich Kurt Mahnig (*1938) mit einem
schmalen, aber gewichtigen Büchlein zu Wort
gemeldet. In einem ersten Teil fordert er die
Begrenztheit unseres Wahrnehmens und Wissens ein. Unsere Wahrnehmung und unser Erkennen ist immer von unserem Standort, von
unseren Erfahrungen und unseren Vorstellungen abhängig. Objektive, reine Wahrheit ist
nicht zu haben, weil Wahrheit immer vom
Standpunkt der Beobachtenden abhängt und
in diesem Sinne relativ ist. Das gilt für jede
menschliche Erkenntnis – auch für die religiöse. Unser Reden von Gott ist immer menschliches Reden von Gott. Mahnig (nomen est
omen) mahnt uns Bescheidenheit und Demut
an: Der Mensch ist Mensch und nicht Gott –
und das schliesst alle absoluten Wahrheitsan-
3. bis 8. November
SRF1 08.40 Morgengeschichte
Ein Impuls zum neuen Tag
mit Ferruccio Cainero
Samstag, 1. November
SRF1 18.30
Zwischenhalt
Unterwegs zum Sonntag mit Gedanken,
Musik und den Glocken der ev.–ref. Kirche
Sta. Maria, GR
Sonntag, 2. November
SRF2 08.30 Perspektiven
Die kath. Kirche in den USA wird spanischer.
SRF2 09.30
Allerseelen
Gottesdienst aus der katholischen Kirche
St. Mauritius, Zermatt.
Radio Berner Oberland
Sonntag 09.00 Gottesdienst
21.00 Kirchenfenster
Dienstag 20.00 Die Beziehung zu meiner
Taufe, Stimmen aus
Sigriswil
21.00 Aktuelles aus der Kirche
Programm und Frequenz: www.kibeo.ch
Berner Telebibel: 031 372 03 03
Kurze Besinnung für jeden Tag.
5
sprüche aus. Nicht erst heute hat solcherart
Intoleranz und Absolutheitsanspruch Grauen,
Mord, Ausschluss, Entwürdigung und Entmenschlichung in die Welt gebracht.
Mahnig betreibt im wahrsten Sinne des Wortes Theologie: Er beharrt konsequent auf dem
Unterschied zwischen Gott und dem Menschen, zwischen der Absolutheit Gottes und
der Relativität des Menschen. Allerdings ist
der Titel «Theologische Relativitätstheorie»
etwas irreführend, denn mit Relativität ist alles
andere gemeint als «alles ist halt relativ, und
drum ist auch alles möglich» à la «everything
goes», wie es heute dümmlicher Gemeinplatz
ist. Wenn wir anerkennen, dass Gott Gott ist
und der Mensch Mensch, geht überhaupt
nicht mehr alles. Mahnig führt konsequent zurück auf Jesus von Nazareth und seine Gleichnisse und Geschichten, die einen ganz neuen
Raum der Gotteserfahrung eröffnet haben.
Hier liegt der christliche Referenzpunkt, im Leben des Jesus von Nazareth. Die Form aber, in
der unser Glauben ausgedrückt wird, in Glaubenssätzen, in Dogmen, in kirchlicher Verfasstheit und in Ritualen, ist stets menschlich,
ist stets relativ, kann nie ewig und ein für allemal vorgegeben sein.
So nimmt Mahnig die Leser in den folgenden
Kapiteln mit auf eine anspruchsvolle Reise
zum Dreifaltigkeitsdogma, zu den christlichen
Mythen der Schöpfung, der Jungfrauengeburt und der Auferstehung und versucht den
inhaltlichen Kern herauszuschälen, der in vielfältigen Formen der damaligen Zeit ausgedrückt worden ist: Immer wieder staunt man,
wie viel aus antiken Kulturen in die christlichen
Glaubensbilder eingeflossen ist.
Das Buch schliesst mit einem Kapitel über die
Kreuzopfertheorie. Noch immer ist in Liturgie,
in Gebeten und Kirchenliedern die Rede von
Jesu Tod als Opfer, das dargebracht worden
ist, damit der zornige Gott den Menschen die
Sünden verzeiht. Mahnig erinnert daran, dass
ein solches Gottesbild nicht vereinbar ist mit
dem Gottesbild von Jesus.
Mit seinem Buch wird Kurt Mahnig vielen Suchenden und Fragenden Türen öffnen. Mutig,
unaufgeregt, unpolemisch nimmt er die Lesenden mit auf einen Gang zu den grossen
theologischen Fragen und lädt ein, genau hinzuschauen, und ermutigt zum Wagnis, den eigenen Glaubensweg zu gehen. Mahnig schaut
nicht verteidigend nach hinten, sondern kreativ nach vorn. Auch wenn manches verunsichern wird, es wird hoffentlich auch spürbar
werden, dass da ein grosser Glaubensbruder
schreibt.
Angelo Lottaz
6
pfarrblatt 45|2014|1.nov.
CARITAS Bern
Stellenleiterin: Claudia Babst
Eigerplatz 5, Postfach
3000 Bern 14
Tel. 031 378 60 00
info@caritas-bern.ch
Haus der Begegnung
Mittelstrasse 6a, 3012 Bern
Tel. 031 300 33 65
www.kathbern.ch/
hausderbegegnung
Kirche im Dialog
André Flury, Leitung:
andre.flury@kathbern.ch
Tel. 031 300 33 43
Irene Neubauer:
Tel. 031 300 33 41
Sekretariat:
Nicole Raemy/Sonja Spicher
kid@kathbern.ch
Tel. 031 300 33 40
Ehe – Partnerschaft –
Familie
ehe.bern@kathbern.ch
Maya Abt-Riesen:
Tel. 031 300 33 45
maya.abt@kathbern.ch
Peter Neuhaus:
peter.neuhaus@kathbern.ch
Tel. 031 300 33 44
Fachstelle Sozialarbeit
Tania Oliveira, Leitung:
Tel. 031 300 33 48
Sekretariat: Rita Obi
Tel. 031 300 33 46
fasa.bern@kathbern.ch
Bereich Asyl:
Béatrice Panaro
Tel. 031 381 20 68
Bereich Migration:
Eveline Dürr
Tel. 031 300 33 47
Fachstelle
Religionspädagogik
Beat Zosso, Leitung
Esther Aeschlimann
Patrik Böhler
Heilpädagogischer RU:
Zita Schild-Zangerl
Sekretariat:
Gabriella Aebersold
Tel. 031 302 39 32
religionspaedagogik@
kathbern.ch
Fachstelle
Kinder & Jugend
Andrea Meier, Leitung:
Tel. 031 300 33 60
Anouk Haehlen:
Tel. 031 300 33 58
Rolf Friedli:
Tel. 031 300 33 59
Jungwacht Blauring
Spielmaterialverleih
Di–Fr 09.00–12.00,
14.00–17.00
Tel. 031 381 76 88
kast@jublabern.ch
PfadiScout Windrösli
Tel. 031 300 33 56
Kirche im Dialog
Adam & Eva
Es gibt kaum eine andere biblische
Erzählung, die so bekannt ist wie
jene von Adam und Eva – und die
gleichzeitig dermassen verkannt,
das heisst falsch verstanden oder
gar missbraucht wird. Die Katholische Kirche und das Konzert Theater Bern begeben sich gemeinsam
auf eine Entdeckungsreise.
Es beginnt schon damit, dass manche
Leute heute noch meinen, die Bibel
behaupte, die Menschheit sei genau
so, wie im Buch Genesis Kapitel 3 erzählt, aus zwei einzigen Menschen
entstanden. Dabei will die Erzählung
von Adam und Eva besagen: Wir
Menschen sollten einander – gleich
welcher Ethnie, Kultur oder Religion –
als Geschwister ansehen, denn wir
haben alle die gleiche Würde, wir
sind eine Schicksalsgemeinschaft,
eine Menschheits«familie».
Dies wird auch deutlich, wenn man
nach der Bedeutung der Worte
«Adam» und «Eva» fragt: Das hebräische Wort «Adam» bedeutet
«Mensch» insgesamt. Möglicherweise
ist das Wort abgeleitet vom Adjektiv
«adam», was «rötlich» heisst und auf
den «Ackerboden» («Adama») verweist. Aufgrund dieser Wortverbindungen ist der Mensch ein «Erdling»,
das heisst von der Erde genommen,
von der Erde abhängig.
Im Wort «Eva» klingt «chaja» an, was
«Leben» bedeutet. So wird «Eva»
denn auch als «Mutter allen Lebens»
bezeichnet (Gen 3,20). Von diesen
Wortbedeutungen her sagt die biblische Erzählung: Der Mensch ist sozusagen vom «Ackerboden» genommen
und mit «Leben» erfüllt – und wenn
das «Leben» uns Menschen verlässt,
so kehren wir zur Erde zurück.
Von «Sünde» kein Wort
Fatal hat sich ausgewirkt, dass die Erzählung von Adam, Eva und der
Schlange schon lange und heute
noch als «Sündenfall» bezeichnet
wird. Wer den Text jedoch gründlich
liest, findet nicht nur das Wort «Sünde» nicht, sondern merkt auch: Hier
geht es um anderes und mehr!
Am schlechtesten ist es in der Wirkgeschichte zweifellos Eva ergangen:
Was wurde Eva nicht alles angedichtet! Als stetige «Verführerin» und anderes mehr wurde sie verschrien, und
es wurde pauschalisiert: so sei «die»
Frau. Auch hier lehrt der biblische
Text etwas anderes.
Kleists «Umkehrung»
Gerade auf diesem Hintergrund ist
Kleists «Umkehrung» der Rollen interessant: In «Der zerbrochene Krug»
steht nicht etwa die junge Frau Eve
unter Hauptverdacht, sondern vielmehr jener, der über sie zu Gericht
sitzt: Wie komisch verstrickt sich der
Dorfrichter Adam von Beginn weg in
Widersprüche und Lügengebilde.
Wie windet und schlingert er sich in
fadenscheinige Ausflüchte. Und dies,
obwohl er eigentlich genau weiss,
welch falsches Spiel er treibt. Schon
im 1. Auftritt bekennt er: «Denn jeder
trägt / Den leid’gen Stein zum Anstoss in sich selbst.» Und im Traum
erscheint es ihm, als ob er über sich
selbst Gericht halten müsste (3. Auftritt). Doch er wehrt sich geradezu
bemitleidenswert gegen diese
Selbsterkenntnis.
Urmenschliche Fragen
Wer sich auf den Dialog mit Kleist
und mit den biblischen Erzählungen
von Adam und Eva einlässt, entdeckt, dass es hier wie dort um Urfragen des Menschen geht und damit
um Fragen, die mich selbst und unsere Gesellschaft betreffen: Fragen der
Selbstfindung, der Rechtsfindung,
Fragen nach der Beziehung der Geschlechter, nach dem Menschsein
überhaupt. Wir freuen uns, wenn Sie
sich auf diesen Dialog einlassen, sei
es in den Novembervorträgen, den
Maarten van Heemskerck, «Adam &
Eva» (um 1550), Öl auf Holz, Musée des
Beaux-Arts Strasbourg.
Theatergottesdiensten oder einem
Theaterbesuch.
André Flury
Hinweise:
Informationen zu den Novembervorträgen: Seiten 8 und 29. Informationen zu den Theatergottesdiensten:
Seite 9, Pfarrei Dreifaltigkeit, und Seite 14, Pfarrei St. Marien.
pfarrblatt 45|2014|1.nov.
DIE SUCHE
N A C H O R I E N T I E R U N G I N D E R W E LT
José Balmer, Theologe
Ewiges Leben
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Alpene
im Aki,
Liturgischer
Kalender
Samstag,
1. November
Allerheiligen
1. Lesung:
Offb 7,2–4.9–14
2. Lesung:
1 Joh 3,1–3
Evangelium:
Mt 5,1–12a
Arthur, Rainer
Sonntag,
2. November
Allerseelen
31. Sonntag im
Jahreskreis (A)
1. Lesung:
2 Makk 12,43–45
2. Lesung:
Röm 8,
31b–35.37–39
Margareta
Montag,
3. November
Phil 2,1–4
Lk 14,12–14
Hubert, Ida, Pirmin,
Silvia
Der Glaube an ein Leben nach dem Tod ist Bestandteil vieler Religionen. Auch Jesus glaubte an ein Leben bei Gott im «Himmel». Der
moderne Mensch hingegen ist ganz auf das
Diesseits fixiert. Die Wissenschaften können
sich nur mit den Dingen der feststellbaren
Welt beschäftigen. Die Wohlstands- und
Spassgesellschaft lenkt unsere Aufmerksamkeit auf das Hier und Jetzt. Zudem ist der
Glaube an ein Jenseits in Verruf geraten, weil
die Kirchen die leidenden und unterdrückten
Menschen oft auf ein «besseres Danach» vertröstet haben. Zu Recht wollen wir jetzt leben
und glücklich sein, am liebsten ohne Ende.
Darum tabuisieren und verdrängen viele den
Tod. Andere glauben an Medien, die Kontakt
zum Jenseits haben wollen. Oder sie sehen in
Nahtoderlebnissen den Beweis, dass es ein
Leben danach gibt. Wissen können wir es
nicht, die Frage bleibt offen. Ich denke: Wir
sind sterbliche Wesen. Nach dem Tod leben
wir nicht einfach weiter. Aber wenn es Gott
«gibt» und Gott die Liebe ist, dann ist es wohl
möglich, dass die Liebe, die wir gelebt und
uns zu eigen gemacht haben, in Gott weiter
lebt. Denn die Liebe ist das Eine. So sieht es
der christliche Glaube: Wer liebt, ist schon ins
göttlich-ewige Leben eingetreten. Der Tod ist
nur das Ende der physischen Existenz, nicht
aber das Ende unserer Liebe. Auf ein Leben
danach hoffe ich in erster Linie für jene Kinder,
Frauen und Männer, die – trotz unseres Engagements für sie – wegen Hunger, Folter, Krieg
und Ausbeutung nicht leben durften. Vor
allem für sie hoffe ich.
Das Lebenshaus unseres Glaubens gleicht
einer grossen Kathedrale, an der seit nunmehr 2000 Jahren gebaut wird. José Balmer schreibt über seinen Glauben. Ganz
persönlich. In den 1980er Jahren lebte er in
Bolivien. Sein Glaube ist von den Erfahrungen in dieser Weltgegend geprägt.
Debatte: www.kathbern.ch/schatzkiste
7
Dienstag,
4. November
Phil 2,5–11
Lk 14,15–24
Heinrich,
Karl Borromäus
Mittwoch,
5. November
Phil 2,12–18
Lk 14,25–33
Elisabeth und
Zacharias
Donnerstag,
6. November
L: Phil 3,3–8a
Ev: Lk 15,1–10
Christine, Leonhard
Freitag,
7. November
Phil 3,17–4,1
Lk 16,1–8
Vinzenz, Willibrord
Kollekte
2. November für die Kirchenbauhilfe des
Bistums Basel
Die Baukosten bei Renovationen von Kirchen
und Kapellen überfordern nicht selten die Trägerschaften. Besonders wenn es sich um
künstlerisch wertvolle und damit in der Renovation kostspielige Bauten handelt, wird die
Finanzierung drückend, erst recht, wenn diese zu Lasten einer privaten Stiftung geht. Die
Kirchenbauhilfe sucht durch Subventionen
Ausgleich zu schaffen. Da sie nur diese Kollekte als Einnahmequelle hat, ist sie auf die Kollekte aus den Pfarreien, Missionen und Gemeinschaften angewiesen.
PC-45-15-6
Bern
pfarrblatt nr. 45|2014
Wer bei schönstem Herbstwetter
über einen Friedhof geht, wird, von
der Sonne beschienen, leichter auf
tröstliche Gedanken kommen als
jener, der bei strömendem Regen
oder Hochnebel die Gräber seiner
verstorbenen Angehörigen besucht. Das österliche Fest «Allerheiligen» geht dem Fest Allerseelen
voraus, als wollte uns die Liturgie in
ein Übermass an Licht und Hoffnung einhüllen, bevor sie uns in
den «Totenmonat» entlässt. Im
Licht der Erlösten dürfen auch wir
vertrauen, dass der Tod nicht das
Schlusswort in unserem Leben hat.
«Wir hoffen auf Gott,
dass er uns ruft aus dem Staub,
dass er unsere Bruchstücke
sammelt und uns ganz macht.
Nur er kann die ‹unvollendete
Sinfonie unseres Lebens› vollenden
und zum Klingen bringen.»
(H. J. Coenen)
R. Moscato
Samstag, 1. November
09.15
Eucharistiefeier
Jahrzeit für Ottilia und Gottfried Egger-Späth.
Jahrzeit Familie Schwindl
Allerheiligen – Samstag, 1. November
15.00–16.00 Beichtgelegenheit
Gregor Tolusso
16.30
Eucharistiefeier
mit Männerschola
Predigt: Regina Moscato
Allerseelen – Sonntag, 2. November
08.00
Eucharistiefeier
11.00
Eucharistiefeier
mit Gedenken für die Verstorbenen, Männerschola
Predigt: Julius Zihlmann
20.00
Eucharistiefeier
Predigten: Regina Moscato
Montag, 3. November
06.45
Eucharistiefeier (Krypta)
19.00
Gebetsgruppe (Krypta)
Dienstag, 4. November
06.45
Eucharistiefeier (Krypta)
09.00
Eucharistiefeier
Jahrzeit für Hans Kunz
14.15
Rosenkranzgebet
italienisch (Krypta)
15.00
Rosenkranzgebet
Mittwoch, 5. November
14.30
Eucharistiefeier
18.30
Ökum. Gottesdienst (Krypta)
Falko von Saldern, ev.-luth.
Donnerstag, 6. November
17.00–17.45 Beichtgelegenheit
Gregor Tolusso
18.00
Eucharistiefeier (Krypta)
Jahrzeit für Othmar und
Georgette Flury-Stadelmann
Herz-Jesu-Freitag
Freitag, 7. November
06.45
Eucharistiefeier (Krypta)
08.45
Eucharistiefeier
16.00
Rosenkranzgebet
18.00
Eucharistiefeier
Gebet vor dem Allerheiligsten in der
Kirche.
zählung von Adam und Eva handelt, so
auch Kleists «Krug» von der Suche nach
Erkenntnis von «Gut und Böse» – das
heisst nach Erkenntnis von Schein und
Sein, von Recht und Unrecht, von Wahr­
haftigkeit und Lebenssinn.
Wir freuen uns, dass das Konzert Thea­
ter Bern mit uns als Kirche den Dialog
gesucht hat, und laden alle Interessierten
herzlich ein zu den Novembervorträgen
und zu einem besonderen Theatergottes­
dienst, der an zwei Orten durchgeführt
wird. Kommen Sie, lassen Sie sich über­
raschen!
Antonia Hasler, Ursula Fischer
und André Flury
Mehr Infos: www.kathbern.ch/kid
Kollekte
P. Luis Miguel Menes, Missionar der
Spaniermission in Bern, sammelt Geld
für die Renovation des Krankenhauses
in Daressalaam, im zentralafrikanischen
Burundi.
Unsere Verstorbenen
Hans Häfliger
Landhausweg 33, 3007 Bern
Franco Kummer
Stadtbachstrasse 42, 3012 Bern
Pastoralraum
Bern Zentrum
8
Bern
Dreifaltigkeit
3011 Bern
Taubenstrasse 12
031 313 03 03
Fax 031 313 03 13
www.dreifaltigkeit.ch
info@dreifaltigkeit.ch
Sekretariat
Felicitas Nanzer und
Ursula Aecherli
031 313 03 03
Richard Bagdasariani,
Lernender
031 313 03 02
Seelsorge
Gregor Tolusso, Pfarrer
031 313 03 03
P. Julius Zihlmann, Priester
031 313 03 18
Adrian Ackermann, Theologe
031 313 03 17
Ursula Fischer, Theologin
031 313 03 30
Antonia Hasler, Theologin
031 313 03 53
Regina Moscato, Theologin
031 313 03 16
Sozial-/Beratungsdienst
Taubenstrasse 4, 1. Stock
Belinda Saner
Sozialberatung
031 313 03 41
René Setz
031 313 03 42
078 893 87 87
Jugendseelsorge
Martin Andereggen
078 913 65 72
Katechese
Franca Collazzo Fioretto
P 033 654 92 61
Kirchenmusik
Kurt Meier
P 031 941 07 10
Sakristan
031 313 03 43
Franz Xaver Wernz
079 445 46 75
Martino Fiscalini
079 216 76 32
Hausmeister
(Raumreservationen)
Mounir Maalouli
Tel./Fax 031 313 03 80 / 84
Besinnung
Herz­Jesu­Freitag
Am Freitag ist Gelegenheit zu stillem
Musik
Allerheiligen, Samstag, 1. November, 09.15
Die Männerschola singt das Proprium
von Allerheiligen und die Missa de
Angelis.
Allerseelen, Sonntag, 2. November, 11.00
Die Männerschola singt Teile aus dem
Choralrequiem und das Salve Regina.
Konzert Gabrielichor Bern
«Unknown – Kontrapunkt»
Alte und neue Mariengesänge von euro­
päischen und amerikanischen Kompo­
nisten.
Freitag, 7. November, 20.15, in der Drei­
faltigkeitskirche
Leitung: Andreas Reize
Tickets erhältlich unter www.gabrieli­
chor.ch resp. Ticketinfo.com,
Vorverkauf ab 20. Oktober
Begegnung
Dreif­Treff
im Prairiesaal, Sulgeneckstrasse 7
Am Samstag, servieren wir Ihnen nach
dem Vorabendgottesdienst von 16.30 ein
einfaches, kostengünstiges Nachtessen.
Miteinander essen, miteinander reden ...
Unsere Kaffeestuben
im Alten Pfarrhaus, Taubenstrasse 4
Sonntag, von 08.45–11.00
mit der Vereinigung Niklaus von Flüe
Dienstag, von 09.15–10.30
Mittwoch, von 15.00–16.30
Aus dem Pfarreileben
Novembervorträge und Theatergottes­
dienste
Richter «Adam» und die junge Frau
«Eve» sind die Hauptpersonen in Hein­
rich von Kleists Lustspiel «Der zerbro­
chene Krug». Wie auch die biblische Er­
Maarten van Heemskerck, 16. Jahrhun­
dert, Ausschnitt von Adam und Eva
Novembervorträge in der Rotonda
Mittwoch, 5. November, 19.30
Adam und Eva – oder: vom Nacktsein
André Flury, Dr. theol., Leiter Kirche
im Dialog
Mittwoch, 12. November, 19.30
Von der Freiheit und Unfreiheit der
Justiz
Felix Schöbi, PD Dr. jur., Bundesrichter
Mittwoch, 19. November, 18.45
Schauspiel: «Der zerbrochene Krug» im
Konzert Theater Bern (Anmeldung an
andre.flury@kathbern.ch)
Donnerstag, 20. November, 19.30
Heinrich von Kleist – Leben und Werk
Thomas Nehrlich, M.A., Literaturwis­
senschaftler
Mittwoch, 26. November, 19.30
Fenstersturz aus dem Paradies: Der
«Krug» im Theater
pfarrblatt nr. 45|2014
Karla Mäder, M.A. Dramaturgin, Jan
Stephan Schmieding, M.A. Dramaturg
Theatergottesdienst in der Dreifaltig­
keitskirche
Samstag, 29. November, 20.00 mit
Antonia Hasler, André Flury sowie
Schauspielerinnen und Schauspielern
vom Konzert Theater Bern
Wir feiern den heiligen Martin
Am Samstag, 8. November feiern wir in
der Pfarrei Dreifaltigkeit mit Kindern
(von 0–14 Jahren) und Familien den hei­
ligen Martin. Ein abwechslungsreiches
Programm ist zusammengestellt: Singen,
Laternen basteln, Gottesdienst feiern
und zum Abschluss gemeinsam essen.
Der Familiengottesdienst um 16.30 wird
von den Kindern der 2. Klasse
mitgestaltet.
Programm Samstag, 8. November
14.00: Lieder singen / Einstimmung in
der Rotonda
14.30: Geschichte vom heiligen Martin
hören und «Martinsbasteln» Kinder bis
8 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen.
Atelier 1: Kleinkinder bis 5 Jahre in Be­
gleitung eines Erwachsenen
Atelier 2: Kinder 6–8 Jahre in Begleitung
eines Erwachsenen
Atelier 3: Kinder 9–14 Jahre
16.00: Zvieri
16.30: Familiengottesdienst – Einzug
und Kinder und Familien mit Laternen
17.30: Gemeinsames Nachtessen im
Dreif­Treff
Anmeldung bitte bis Donnerstag,
30. Oktober an Franca Collazzo Fioret­
to, franca.collazzo@kathbern.ch, Hand­
zettel mit Anmeldetalon liegen im
Schriftenstand der Kirche auf.
Das Katechetinnen­Team
Wer macht mit beim Krippenspiel und
Sternsingen?
«Vor langer Zeit in Bethlehem» heisst das
diesjährige Krippenspiel, das wir am
Mittwoch, 24. Dezember um 16.30 in der
Kirche Dreifaltigkeit im Rahmen eines
Familien­Gottesdienstes aufführen wer­
den. Am 4. Januar 10.45 wird in der
«Sunntigsfiir» der Besuch der Weisen
stattfinden.
Dazu suchen wir noch Kinder und
Jugendliche von sechs bis fünfzehn
Jahren, die bereit sind mitzumachen.
Die Proben finden im RU­Zimmer 1 und
in der Kirche statt. Anmeldung bitte bis
Dienstag, 12. November an Franca
Collazzo Fioretto, Telefon 033 654 92 61,
franca.collazzo@kathbern.ch
Handzettel mit Anmeldetalon liegen im
Schriftenstand der Kirche auf.
St.­Nikolaus­Besuche
St. Nikolaus besucht am Samstag, 6. und
Sonntag, 7. Dezember zwischen 16.00 und
21.30 die Familien in unserer Pfarrei
(PLZ 3005, 3007, 3008, 3011, 3012). An­
meldeformulare liegen im Schriftenstand
der Kirche auf oder können als pdf unter
www.dreifaltigkeit.ch heruntergeladen
werden. Anmeldeschluss: Mittwoch, 26.
November. Infos: Martin Andereggen,
Telefon 078 913 65 72
Berne
Paroisse
de langue
française
3011 Bern
Rainmattstrasse 20
031 381 34 16
cure.francaise@cathberne.ch
Internet paroissial
www.paroissecatholique
francaiseberne.ch
Basilique de la Trinité
Taubenstrasse 4–6
Centre paroissial
Sulgeneckstrasse 13
Oratoire du Christ-Sauveur
Centre paroissial,
1er étage
Equipe pastorale
abbé Christian Schaller, curé
Marianne Crausaz,
animatrice pastorale
Secrétaire
Marie-Annick Boss
Lu–Ve 08.30–11.30
et permanence téléphonique
Samedi 1er novembre
Tous les saints
18.00
Eucharistie, basilique
Dimanche 2 novembre
Commémoration de tous les fidèles
défunts
09.30
Eucharistie, basilique
Collecte Construction et rénovation
d’églises dans le diocèse
Lundi 3 novembre
19.00
Chœur africain,
salle paroissiale
Mardi 4 novembre
S. Charles Borromée
09.00
Eucharistie bilingue avec
les prêtres du doyenné,
basilique
Mercredi 5 novembre
14.30
Vie Montante,
salle paroissiale
Jeudi 6 novembre
09.15
Eucharistie, crypte
19.00
Chœur St-Grégoire,
salle paroissiale
Résultat de la collecte
21 septembre – Mission intérieure, agents
pastoraux et paroisses dans le besoin:
Fr. 685.35
28 septembre – Collecte diocésaine pour
des situations financières exceptionnelles
et des charges extraordinaires: Fr. 426.40
5 octobre – Séminaire diocésain St­Beat
de Lucerne et accompagnement spirituel
des étudiants en théologie: Fr. 511.65
A ne pas manquer: la Fête paroissiale
Vendredi 14 novembre
14.00–17.00 Dépôt des dons et de la pâtis­
serie, centre paroissial, rotonde (pas de
jouets)
Samedi 15 novembre
09.00–15.00 Stands de vente, thé, café et
pâtisseries, rotonde
11.30 et 19.00 Repas, rotonde
18.00 Eucharistie des familles avec
Chœurs africain et St­Grégoire,
basilique
Bern
offene kirche
in der
Heiliggeist­
kirche
3000 Bern 23
(die beim Bahnhof)
Postfach 1040
031 370 71 14
www.offene-kirche.ch
info@offene-kirche.ch
Projektleitende
Irene Neubauer
031 300 33 40
Annelise Willen
031 370 71 12
Antonio Albanello
031 370 71 13
Andreas Nufer
031 371 65 00
Öffnungszeiten
Di, Mi 11.00–18.30
Do 11.00–20.30
Fr 11.00–16.30
15 Jahre offene kirche –
Jubiläumsfeier
Sonntag, 9. November, 17.00 Heiliggeist­
kirche Bern
Begrüssung
• Myriam Grütter, Präsidentin Verein
offene Heiliggeistkirche
• Elisabeth Stuck, Präsidentin Kirch­
gemeinderat Heiliggeistkirche
«Lobhudelei» auf die offene kirche
• Alexander Tschäppät, Stadtpräsident
Bern
• Regula Rytz, Nationalrätin
Improvisationstheater
• Samuel Sommer, Mime, Clown und
Worte
Musik
• Marc Fitze, Orgel
• Nehad El Sayed, Oud (arabische Laute)
• Beat Rhim, Djembe
anschliessend Apéro
Herzlich willkommen!
Bern
9
Le geste des petits à notre fête
Dans notre paroisse, nous sommes nom­
breux à nous engager pour la fête parois­
siale, des plus grands jusqu’aux plus jeu­
nes. C’est notamment le cas des enfants
de l’Eveil à la foi, ces tout petits (jusqu’à
six ans) qui se réunissent environ une fois
par mois pour suivre et vivre une liturgie
qui leur est adaptée.
Le 9 novembre, après la messe dominicale,
ces enfants se réuniront à la salle parois­
siale avec leurs parents, leurs grands frères
et grandes sœurs, pour mettre la main à la
pâte. Au programme: pâtisserie et brico­
lage. Nos petites têtes blondes confec­
tionneront des bougies, des cartes de
voeux, des biscuits et d’autres petites
intentions qui seront ensuite vendues lors
de la fête patronale au profit des œuvres
que notre paroisse soutient.
Les enfants qui le souhaitent, petits et
grands, sont chaleureusement invités.
Cette journée est toujours l’occasion d’un
beau moment de partage et d’amitié en
famille et entre amis. Et les petits sont
toujours fiers de pouvoir contribuer à
leur manière à la réussite de notre fête et
de se sentir pleinement membres de notre
communauté.
Pour ceux qui ne peuvent pas venir, qu’ils
n’hésitent pas à nous rejoindre pour l’une
des prochaines réunions de l’Eveil à la foi.
Au cours de ces célébrations, un des pa­
rents du groupe d’animation les accueille
et leur fait découvrir Dieu, sa parole et
son Eglise. Ensuite les enfants rejoignent
la communauté au cours de la messe.
L’équipe d'animation
Bern
Pastoralraum
Bern Nord
10
Zollikofen
St. Franziskus
3052 Zollikofen
Zollikofen
Moosseedorf
Kirchlindach/
Münchenbuchsee
Rapperswil / Jegenstorf
Schönbühl-Urtenen
Stämpflistrasse 26
www.kathbern.ch/
zollikofen
franziskus.zollikofen
@kathbern.ch
Seelsorge
Paul Hengartner, Pfarreileiter,
031 910 44 01
Felix Weder
(Münchenbuchsee –
Rapperswil)
031 869 57 32
Udo Schaufelberger
(Jegenstorf – Urtenen –
Schönbühl
031 910 44 10
Priesterliche Dienste
P. Ruedi Hüppi
031 300 70 24
Sekretariat
Christine Mächler,
Nina Stähli
031 910 44 00
Fax 031 910 44 09
Mo–Fr 13.30–17.30
Sozial- und
Beratungsdienst
Sylvia Rui
031 910 44 03
Religionsunterricht/
Jugendarbeit
Leo Salis
031 910 44 04
Sakristan
Daniel Nydegger
Gjevalin Gjokaj
031 910 44 06
Pfarreisaal
031 910 44 07
pfarrblatt nr. 45|2014
Der Sucher des Lichtes
ZO L L I KO F E N
Samstag, 1. November
18.00
Messa in lingua italiana
Sonntag, 2. November
09.30
Eucharistiefeier
(Pater R. Hüppi)
17.00
Totengedenkfeier, mitgestaltet durch den FranziskusChor, der die Motetten von
Felix Mendelssohn und eine
Eigenkomposition des Dirigenten Bruno Wyss singt
Dienstag, 4. November
08.30
Kommunionfeier
Donnerstag, 6. November
12.15–13.00 Mittagsmeditation
im ref. Kirchgemeindehaus
17.00
Rosenkranzgebet
Herz-Jesu-Freitag, 7. November
19.00
Eucharistiefeier
(Pater R. Hüppi)
MÜNCHENBUCHSEE
Samstag, 1. November
18.30
Kommunionfeier
zu Allerseelen (F. Weder) mit
dem Kirchenchor Münchenbuchsee in der ref. Kirche,
anschliessend Apéro im
Lindehus
Montag, 3. November
19.30–20.30 Meditation
in Stille im Lindehus
Gesamtpfarrei
Die Kollekte am 2. November ist für die
Kirchenbauhilfe des Bistums Basel be­
stimmt.
Totengedenkfeier
Zum Gedenken an die verstorbenen
Pfarreiangehörigen des vergangenen
Jahres findet am Sonntag, 2. November,
17.00, ein besonderer Gottesdienst statt.
In dieser Feier werden nochmals die
Namen der Verstorbenen genannt und
für sie eine Kerze entzündet. Betroffene
Familien und Verwandte sind zu dieser
Feier ganz besonders eingeladen, aber
auch alle anderen tragen dieses Geden­
ken durch Gebet und Gesang mit.
Der Kirchenchor umrahmt diesen Got­
tesdienst mit besinnlichen und tröstli­
chen Motetten von Felix Mendelssohn­
Ein Mann
bestaunt mit offenen Händen
ein Licht,
das sein Gesicht erhellt.
Wo steht er?
Was sieht er?
Steht er im Leben und schaut seine
Zukunft?
Ist er in das andere Leben hinüber
gegangen
und blickt in Gottes Gegenwart?
Der Maler Pepe España hat das Bild
2005 gemalt, nachdem er 2001 innert weniger Tage praktisch blind
wurde.
Das Bild führt mich zu Allerheiligen.
Fragen sind da
Licht, das verzaubert
Hoffnung, die wächst.
Mehr dazu im Gottesdienst vom
1. November, um 18.30 in der ref.
Kirche Münchenbuchsee, mit dem
Kirchenchor Münchenbuchsee.
Felix Weder-Stöckli
Bartholdy. In ihren Texten erflehen wir
die Hilfe des Allerhöchsten, und sie wird
uns darin auch zugesichert:
O Herr, erbarm dich über uns
Ehre sei dem Vater
Hebe deine Augen auf
Wirf dein Anliegen auf den Herrn
Verleih uns Frieden gnädiglich
Zudem singt der Chor eine Eigenkompo­
sition ihres Dirigenten Bruno Wyss zu
den Worten Rainer Maria Rilkes «der
Tod ist gross».
rung ohne Auf­und Abstiege, sie dauert
2,5 Stunden.
In Biberist lassen wir im Café Pralino bei
vielen gluschtigen Sachen das Wander­
jahr ausklingen.
Besammlung um 11.45 Bahnhof Zolli­
kofen. Hinfahrt RBS: Zollikofen ab
11.59, Solothurn an 12.42
Billette Halbtax ab Zollikofen, Hinfahrt
Zone 6, Fr. 6.30
Rückfahrt RBS: Biberist ab 16.41 / Zolli­
kofen an 17.32,
Rückfahrt: Zone 6, Fr. 6.30.
Für die Rückfahrt unbedingt ein Billett
Biberist–Burgdorf–Zollikofen verlangen,
es sind 2 verschiedene Bahnen.
Verschiebedatum: 11. November
Wanderleitung: Martha Bürge,
Telefon 031 911 01 26 / 079 784 52 02
Verstorbene seit Allerheiligen 2013:
Maria Rothen, Münchenbuchsee (84)
Hirlanda Notari, Kirchlindach (88)
Pia Saner, Urtenen­Schönbühl (87)
Paul Niggeli, Münchenbuchsee (83)
Bruno Geser, Zollikofen (69)
Emilio Figini, Zollikofen (93)
Trudi Figini, Zollikofen (94)
Peter Brügger, Moosseedorf (70)
Ernst Siegl, Zollikofen (81)
Erika Käser, Moosseedorf (69)
Germano Magnani, Zollikofen (69)
Alois Wiederkehr, Urtenen­Schönb. (91)
Richard Lichtsteiner, Münchringen (82)
Peter André, Zollikofen (69)
Gertrud Imfeld, Worblaufen (92)
Hilde Rüfenacht, Jegenstorf (75)
Oskar Neuhaus, Zollikofen (67)
Hans Zurfluh, Pieterlen (86)
Albert Kälin, Zollikofen (86)
Elfriede Strässle, Zollikofen (89)
Sternchen Perona, Zollikofen (0)
Eduard Schwery, Zollikofen (61)
Marta Personeni, Zollikofen (86)
Helena Kuster, Münchenbuchsee (82)
Josef Bachmann, Jegenstorf (72)
Peter MacLaverty, Urtenen­Schönb. (70)
Terezia Puter, Moosseedorf (82)
Hans Kaufmann, Münchenbuchsee (77)
Hedwig Eichenberger, Zollikofen (90)
Rudolf Holzherr, Zollikofen (88)
Willy Geiser, Zollikofen (88)
Jassabend
Montag, 3. November, 20.00, Restaurant
Capriccio, Zollikofen.
Auskunft: W. Dierauer, 031 911 19 04.
4. November
Die letzte Wanderung in
diesem Jahr führt uns von
Solothurn zum Ämme­
spitz (wo sich Aare und
Emme treffen) und weiter
nach Biberist. Es ist eine leichte Wande­
Gruppe Fidelio
Die Gruppe Fidelio trifft sich am Frei­
tag, 7. November, 19.30, im Lindehus in
Münchenbuchsee zu Gespräch und ge­
mütlichem Beisammensein.
Adventsfenster Münchenbuchsee
Die Pfarrei St. Franziskus, die reformier­
te Kirchgemeinde, das EGW und die
Jungschar freuen sich, dieses Jahr das
Adventsfenster zu veranstalten! Vom
1. bis 23. Dezember gestalten Gastgeber
ein Fenster und laden zu einem warmen
Getränk ein. Interessierte melden sich
bitte bei Gabrielle v. Schroeder,
079 743 31 13, gaby.vonschroeder@
bluewin.ch. Wir würden uns sehr freuen.
G. v. Schroeder­Biner
Virtuelles Jugendparlament
Bereits zum zwölften Mal findet vom
1. bis 7. November das Virtuelle Jugend­
parlament, organisiert von der Gemein­
de Zollikofen in Zusammenarbeit mit
den Schulen, der Gemeinde, der offenen
ref. Jugendarbeit, unter der Leitung der
katholischen Jugendarbeit, statt. Das Ju­
gendparlament soll die jungen Menschen
für die Gemeinde und deren politische
Belange sensibilisieren. Im virtuellen
Parlament sollen die Jugendlichen eine
Teilverantwortung für das Gemeinwohl
übernehmen können. Die Schülerinnen
und Schüler der Sekundarstufe I werden
jeweils während 2 Lektionen das
Virtuelle Jugendparlament besuchen.
Mehr unter www.jupa­zollikofen.ch
pfarrblatt nr. 45|2014
Bern­Tiefenau
Heiligkreuz
3004 Bern (Tiefenau)
Bremgarten
Kastellweg 7
031 300 70 20/
Fax 031 300 70 21
www.kathbern.ch/
heiligkreuzbern
heiligkreuz.bern@kathbern.ch
Sekretariat/Raumreservation
Margrit Obrist, 031 300 70 20
Mo, Mi, Do 09.00–11.30
Seelsorge
Paul Hengartner
Gemeindeleiter
031 910 44 01
Priesterlicher Dienst
Pater R. Hüppi
031 300 70 24
Udo Schaufelberger
Spitalseelsorge, 031 910 44 10
Sozial- und Beratungsdienst
Claudia Röthlisberger
031 300 70 23
Mo, Di und Do
Katechetin
Brigitte Stöckli, 079 790 52 90
Katechetin/Jugendarbeiterin
Felicitas Ameling
031 300 70 25
Hauswart beider Zentren
Frank Weibel, 079 790 75 14
Hauptsakristan
Gjevalin Gjokaj, 079 790 53 14
Bern
Inselspital
3010 Bern
Hôpital de l’Ile
www.insel.ch/seelsorge
Ökumenischer
Pikettdienst 24 h
031 632 21 11
(Pikettdienst Seelsorge
verlangen)
Seelsorge
Hubert Kössler,
Co-Leiter Seelsorge
031 632 28 46
hubert.koessler@insel.ch
Isabella Skuljan
031 632 17 40
isabella.skuljan@insel.ch
Nadja Zereik
031 632 74 80
nadja.zereik@insel.ch
Prieserlicher Dienst
P. Uwe Vielhaber
Gottesdienste
www.insel.ch/
gottesdienst.html
Ökumenischer Gottesdienst:
Jeden Mi 13.00
Samstag, 1. November, Allerseelen
17.00
Eucharistiefeier
mit Totengedenken
mit Pater Ruedi Hüppi
Donnerstag, 6. November
09.00
Eucharistiefeier
Anschliessend Pfarreikaffee
BREMGARTEN
S T. J O H A N N E S
Sonntag, 2. November
11.00
Eucharistiefeier
mit Pater Ruedi Hüppi und
dem Kirchenchor,
anschliessend
Kirchgemeindeversammlung
Donnerstag, 6. November
10.15
Ökumenische Andacht
im Altersheim Bremgarten
Kollekte
Kirchenbauhilfe des Bistums Basel
Totengedenken
Im Gottesdienst am Samstag, 1. Novem­
ber, 17.00, in Heiligkreuz gedenken wir
der Verstorbenen des vergangenen
Jahres. Die Namen werden nochmals
genannt und eine Kerze angezündet.
Woche der Religionen: Kürzlich wurde
nach einem Gottesdienst zum Kaffee ein­
geladen. Viele kamen und nahmen Platz,
oft neben Menschen, die sie gut kannten.
Ein offensichtlich fremder Mann setzte
sich an einen freien Tisch. Er blieb eine
ganze Zeit allein, während sich die anderen
angeregt unterhielten. Schliesslich setzte
sich jemand zu ihm. Er freute sich sichtlich
und auf Englisch wurde Bekanntschaft ge­
schlossen. Es war auch spürbar, wie die an­
deren Kaffeegäste erleichtert waren, dass
sich die als unbefriedigend empfundene Si­
tuation auflöste. So erfreulich, wie sich die
geschilderte Situation entspannte, geht es
nicht immer zu. Wir haben Hemmungen,
auch Ängste, uns Fremden zuzuwenden.
Manchmal sind wir auch gar nicht dazu in
der Lage. Aber nur zu oft spüren wir: hier
wäre eine Verständigung einfach schön.
Eine solche Haltung zu unterstützen dient
die Anfang November in der ganzen
Schweiz stattfindende Woche der Religio­
nen. Sie will Begegnungen zwischen Men­
schen unterschiedlicher Glaubensbekennt­
nisse fördern. In den Regionen veran­
stalten kirchliche und interreligiöse Gre­
mien Aktivitäten. Gemeinsames und Tren­
nendes zu klären und zu mehr Verständnis
füreinander zu gewinnen, ist das Anliegen
der Aktivitäten. Kein Zweifel besteht dar­
an, dass gerade in diesen Tagen die Woche
der Religionen dazu beitragen kann, aktu­
ellen Fragen nachzugehen: Fragen nach
den Ursachen von religiösen Konflikten,
Fanatismus und Krieg, aber eben auch
nach Möglichkeiten friedlicher Begegnung
von Menschen unterschiedlicher Religion.
Isabella Skuljan
Verstorbene seit Allerheiligen 2013
Gertrud Imfeld Küpfer, Worblaufen
Adolf Wirz, Bern
Norbert Müller, Herrenschwanden
Vittorio Rossi, Bern
Josiane Marie Louise Röthenmund
Bruchez, Herrenschwanden
Kirchenmusik am 2. November
Die Chöre Heiligkreuz und St. Anton
singen die «Missa e sole» von Laszlo
Halmos. Ausführende: Die Kirchen­
chöre Heiligkreuz und St. Anton,
René Meier, Orgel, Felix Zeller, Leitung
Frauentreff 60+
Mittwoch, 5. November, 14.30,
ref. Kirchgemeindehaus Bremgarten,
Erlebnisbericht über eine zweijährige
Veloweltreise. Erika Furger präsentiert
Bilder und Erlebnisse von ihrer unge­
wöhnlichen Weltreise. Unkostenbeitrag:
Fr. 7.–. Auskunft: Barbara Rudolf,
Telefon 031 301 81 17.
Tag der Völker
Zum Tag der Völker feiern wir am Sonn­
tag, 9. November, 10.00, in Heiligkreuz,
gemeinsam mit den kroatischen Mit­
christen Gottesdienst. Anschliessend
Apéro.
Bern aki
Universität
3012 Bern
Alpeneggstrasse 5
031 307 14 14
Fax 031 307 14 15
www.aki-unibe.ch
info@aki-unibe.ch
Studierendenseelsorger
Thomas Philipp, Dr. theol.
031 307 14 32
Basil Schweri MTh
031 307 14 31
Sekretariat
031 307 14 14
Beatrice Jeitziner
Liliane Wanner
Mo–Fr 09.00–12.00
Wochenrhythmus
Montag, 18.30
Christliche Meditation
Dienstag, 12.15
Mittagsquelle: Katholische
Mahlfeier
mit Taizéliedern
Dienstag, 13.00
Mittagsoase (im Semester)
Mittwoch, 07.00
Laudes
Bern
11
Einladung St. Martinsfeier
Samstag, 8. November,
17.00, Johanneszentrum
Bremgarten. Der Mar­
tinstag (am 11. November)
als Festtag des heiligen
Martin von Tours ist in
Mitteleuropa von zahlreichen Bräuchen
geprägt, darunter der Martinsumzug mit
Ross und Reiter und das Martinssingen.
Auch wir werden dieses Jahr wieder einen
Umzug machen und dazu haben die Kin­
der der 2. Klasse im Religionsunterricht
eine Laterne gebastelt. Wer eine Laterne
hat, bringt diese für den Umzug mit.
(Ein paar stehen auch als Reserven be­
reit.) Nach dem Umzug wärmen wir uns
am Feuer bei einem warmen Glühmost
auf.
Brigitte Stöckli­Küng, Katechetin
Jugendtreff
Am 8. November helfen die Kinder des
Jugendtreffs bei der St. Martinsfeier im
Johanneszentrum mit und sind für Feuer
und Steckenbrot verantwortlich. Treff­
punkt ist wie immer 16.00 bei der Heilig­
kreuzkirche.
Kirchgemeindeversammlung
Alle stimmberechtigten Pfarreiange­
hörigen sind am 2. November, 12.00,
zur Kirchgemeindeversammlung ein­
geladen. Die Traktanden sind im letz­
ten «pfarrblatt» veröffentlicht worden.
Anschliessend Apéro.
Herbstsemester
Ukraine – eine europäische Krise
Dienstag, 4. November, 19.30
Woher und wohin? Ein zeitgeschichtli­
ches Gespräch mit Prof. Martino Mona,
Rechtsphilosophie, und Dr. Christophe
von Werdt, Osteuropa­Historiker und
Unternehmer.
«Ich – als MenschenrechtsbeobachterIn?!»
Donnerstag, 6. November, 18.15
Peace Watch Switzerland stellt sich vor.
Danach Workshop mit Mirjam Straub
lic.phil. zu den psychologischen Aspek­
ten eines Einsatzes: «Psychological
Effects of War and own Ressources».
Anmeldung: bis 31. Oktober.
Ich bin dann mal weg
Freitag, 7. bis Sonntag, 9. November
Ort des Gebetes. Ort der Intimität. Rüh­
rend an ein Jenseits der Zeit. Zwei Tage
im Zisterzienserkloster Hauterive FR.
Christliches Meditieren an der Uni jeden
Montag, 18.30
Die inneren Kräfte durch Körperübun­
gen und Meditation auf der Basis eines
Bibeltextes entdecken und sammeln.
Einstieg jederzeit möglich.
Einführung in die Meditation
Montag, 10. und 17. November, 18.30
An zwei Abenden gibt es eine Einfüh­
rung dazu. In den Monaten danach, zur
gleichen Zeit, kann das Eingeführte ver­
tieft werden.
Bern
pfarrblatt nr. 45|2014
Pfarreibild des Monats
Ende September weilte eine
20-köpfige Gruppe aus der Pfarrei
Münsingen für eine Woche in Bosnien-Herzegowina, einem vielschichtigen und geschichtsträchtigen Land. Viele Begegnungen mit
Einheimischen prägten die Reise.
Die Pfarrei Münsingen unterstützt
seit 2012 Kinder- und Jugendprojekte, welche von Sr. Madeleine
geleitet werden.
Pastoralraum
Bern Süd
12
Konolfingen
Auferstehung
3510 Konolfingen
Inselistrasse 11
031 791 05 74
www.kathbern.ch/konolfingen
Pfarreileitung
Manuel Simon
031 791 10 08
manuel.simon@kathbern.ch
Sekretariat
Bettina Schüpbach
031 791 05 74
auferstehung.konolfingen@
kathbern.ch
Di 14.00–17.00
Mi 09.00–12.00
Do 09.00–12.00/14.00–17.00
Münsingen
St. Johannes
3110 Münsingen
Löwenmattweg 10
031 721 03 73
Fax 031 721 97 70
www.kathbern.ch/
muensingen
johannes.muensingen
@kathbern.ch
Pfarreileitung
Diakon Felix Klingenbeck
Pastoralassistentin
Judith von Ah
Sekretariat
Eliane Bächler
Mo, Di, Do 08.30–12.00
und 13.00–17.30
Samstag, 1. November
18.00
Messa dei defunti
(Padre C. Campiglia)
Sonntag, 2. November
10.30
Gottesdienst zu Allerheiligen mit Totengedenken
(Kommunionfeier/M. Simon)
Dienstag, 4. November
19.30
Rosario
Donnerstag, 6. November
14.00
Rosenkranz
Freitag, 7. November
08.30
Werktagsgottesdienst
(Morgenlob)
Kollektenübersicht 3. Quartal
Pro Filia
Procap
Brücke zum Süden
Unwetter Schangnau
Kath. Frauenbund Bern
Theologische Fakultät
Diözesanes Kirchenopfer
Sunnehügel, Schüpfheim
Jugendkollekte
Fachstelle Sozialarbeit
Bettagsopfer
Diözesanes Kirchenopfer
Fr. 64.50
Fr. 103.00
Fr. 116.00
Fr. 196.20
Fr. 115.00
Fr. 157.35
Fr. 241.90
Fr. 78.20
Fr. 349.05
Fr. 65.55
Fr. 296.95
Fr. 59.65
Samstag, 1. November
18.00
Gedenkfeier für die Verstorbenen (Kommunionfeier/F. Klingenbeck)
Sonntag, 2. November
10.30
Festgottesdienst zu Allerheiligen (Kommunionfeier/
F. Klingenbeck)
Jahrzeit Enzo Castiglione
17.00
Messa in lingua italiana
(Padre C. Campiglia)
Dienstag, 4. November
10.30
Gottesdienst im Alterszentrum Schlossgut (Kommunionfeier/F. Klingenbeck)
19.30
Meditation
(M. Scherrer)
Mittwoch, 5. November
08.30
Gottesdienst
(Kommunionfeier/J. von Ah)
Donnerstag, 6. November
14.30
Rosenkranzgebet
Todesfälle
16.9.: Rita Frischia Bencivenga (1941)
Mühletalstrasse 1, Münsingen
30.9.: Kurt Henzer (1943)
Milkenstrasse 28, Schwarzenburg
Rückblick Erntedank
Sonntag, 19. Oktober
Bei herrlichem Herbstwetter durfte unse­
re Pfarrei einen Erntedankgottesdienst
mit anschliessendem Oktoberfest feiern.
Zahlreiche Mitfeiernde zogen ihre
Tracht, Dirndl oder Lederhosen an und
boten einen schönen Anblick.
Bei Weisswurst, Brezeln und Bier spielte
die Brass Band des Blauen Kreuzes auf.
Herzlichen Dank allen Beteiligten für
die Vorbereitung und Mitgestaltung!
Allerheiligen mit Totengedenken
Sonntag, 2. November, 10.30
Wir wollen in einem feierlichen Gottes­
dienst der Menschen gedenken, die aus
Gedenkfeier für die Verstorbenen
Samstag, 1. November, 18.00
Verstorben sind:
27.11. Margareta Boss­Bur (1949)
27.12. Robert Lustenberger (1931)
29.12. Johann Stach (1930)
16.2. Guido Baumann (1941)
23.2. Walter Pilz (1932)
10.4. Hans Rudolf Christen (1930)
30.4. Moritz Brügger (1947)
15.5. Angelina Torre (1966)
19.6. Colin Burnell (1931)
18.7. Robert Eden (1916)
20.7. Jutta Graf­von Siebenthal (1936)
1.8. Melita Läuffer­Weikmann (1932)
16.9. Rita Friscia Bencivenga (1941)
30.9. Kurt Henzer (1943)
Meditation
Dienstag, 4. November, 19.30
im Chorraum der Kirche
Jetzt anmelden für St. Nikolaus
Am 5. und 6. Dezember ist der St. Niko­
laus zu den Familien unterwegs. Anmel­
deformulare finden sich online oder im
Schriftenstand. Anmeldeschluss ist Frei­
tag, der 21. November.
unserer Pfarrei seit dem letzten Jahr ver­
storben sind. So sind insbesondere alle
Angehörigen und Freunde sowie alle
Pfarreimitglieder zu diesem Gottes­
dienst herzlich eingeladen. Im Anschluss
besteht die Möglichkeit zum Beisam­
mensein im Kirchencafé.
Adventskranzbinden
26. und 27. November
Zur Vorbereitung auf das baldige Ad­
ventskranzbinden sind wir auf Grüngut­
spenden aus Ihrem Garten angewiesen.
Gerne nehmen wir Thuja, Buchs, Tan­
nenäste, Koniferen usw. entgegen. Sie
können das Material beim Eingang zum
Pfarrsaal deponieren und im Pfarramt
kurz Bescheid sagen. Für das Advents­
kranzbinden am 26./27. November
erfolgt nochmals ein separater Hinweis
kurz zuvor. Vielen Dank.
Ausblick: Familiengottesdienst St. Martin
Samstag, 15. November
Räbenschnitzen am Nachmittag für
Gross und Klein, anschliessend Lichter­
prozession und Familiengottesdienst zu
St. Martin. Komm doch auch!
Gottesdienst Alterszentrum Schlossgut
Dienstag, 4. November, 10.30
Alterszentrum Schlossgut
Alle zwei Wochen ist am Dienstagmor­
gen im Alterszentrum Schlossgut Got­
tesdienst, zu dem nicht nur Pensionäre,
sondern auch Leute aus den Dörfern
willkommen sind. Alle zwei Monate ist
er als katholische Kommunionfeier ge­
staltet, an den andern Daten als refor­
mierte Andacht.
Willkommen zum Bibel­Update
Das Thema des Bibel­Updates ist: Segen
hüben wie drüben. Geleitet wird es von
Felix Klingenbeck.
Der zweite und der dritte Abend des
Bibel­Updates sind am Dienstag, 11. und
18. November, jeweils um 19.30 im Pfar­
reizentrum Münsingen. An beiden Aben­
den steht ein Segenstext im Zentrum: am
11. November «Gesegnet im Scheitern»
(Gen 28,10–22) und am 18. November
«Gesegnet im Alltag» (Dtn 28,1–6).
Vorkenntnisse sind keine erforderlich.
Die Abende können aber auch einzeln
besucht werden. Die Kosten werden
durch die Kirchgemeinde getragen.
Pastoralraum
Bern Ost
pfarrblatt nr. 45|2014
Oster­
mundigen
Guthirt
3072 Ostermundigen
Stettlen
Ittigen – Bolligen
Obere Zollgasse 31
031 930 87 00
www.kathbern.ch/guthirt
guthirt.ostermundigen@
kathbern.ch
Pfarreileitung
Gaby Bachmann
031 930 87 14
Priesterliche Dienste
Josef Kuhn
Theologin
Gabriela Christen-Biner
031 930 87 11
Religionspädagogen
Markus Portmann
031 930 87 12
Tamara Huber
031 930 87 02
Sekretariat
Astrid Hirter
Beatrice Hostettler-Annen
031 930 87 00
Fax 031 930 87 01
Sozial- und Beratungsdienst
Yasmin Gutiérrez
031 930 87 18
Sakristan
Antun Tunic
031 930 87 15
(ausser Mi Nachmittag und Do)
Ittigen/Bolligen
Rain 13, 3063 Ittigen
www.kathbern.ch/ittigen
peterpaul.ittigen@kathbern.ch
Theologin
Janique Behman
031 921 57 70
Sekretariat
Stefanie Schmidt
031 921 57 70
Di, 08.00–12.00
Fr, 08.00–12.00
Sakristan
Ruth und Andreas Wirth
031 921 48 51
(ausser Mo)
Weitere Informationen
auf der Homepage
(Adressen siehe oben)
Bern
13
Allerseelen und Allerheiligen
«Immer wenn ich dich besuch, fühl
ich mich grenzenlos ... Ich mag die
Ruhe hier zwischen all den Bäumen,
als ob es den Frieden auf Erden
wirklich gibt ... Und so red ich mit
dir wie immer und ich verspreche
dir, wir haben irgendwann wieder
jede Menge Zeit.» So singt die
Punkrock-Band «Die Toten Hosen»
in ihrem Song «nur zu Besuch». Besuchende eines Friedhofs ahnen
wirklichen Frieden und hoffen auf
ein Wiedersehen jenseits aller
Grenzen. Sie sehnen sich nach der
Gemeinschaft aus allen Nationen
und Völkern, die weder Hunger
noch Durst spürt (Offb 7,9). Die
biblischen Texte erinnern, dass die
Feste zusammengehören, dass alle
Christinnen und Christen durch die
Taufe geheiligt sind. Sie gehören
zum «Leib Christi», sind zwar nicht
fehlerlos, aber heilig und herausge-
fordert, immer mehr aus dem Geist
Jesu zu leben, mitten im Alltag heilig – aber nicht weltfern – zu werden. Die formellen Heiligsprechungen sind je ein Ausdruck der
Kirchensituation: Vor 50 Jahren
wurden die ersten Christen aus
Afrika heiliggesprochen, und zwar
Laien: Der «Leib Christi» ist
Weltkirche geworden, und dazu
gehören vor allem Laien.
Toni Hodel
Samstag, 1. November
18.00
Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Jahrzeit für Maria
Volery-Mira d’Ercole und
Jean Carlo Volery
Fest Allerheiligen und Allerseelen
Sonntag, 2. November
09.30
Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Totengedenken,
Mitwirkung des Kirchenchors
Mittwoch, 5. November
09.00
Gottesdienst
mit Kommunionfeier
Fest Allerheiligen und Allerseelen
Sonntag, 2. November
11.00
Gottesdienst
mit Eucharistiefeier und
Totengedenken
Donnerstag, 6. November
09.00
Gottesdienst
mit Kommunionfeier
Gesamtpfarrei
Die Kollekte wird für die Kirchenbau­
hilfe des Bistums Basel aufgenommen.
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte
dem allgemeinen Teil des «pfarrblatt».
Vielen Dank!
Aus dem Pfarreileben
Musik im Gottesdienst
An Allerheiligen singt der Kirchenchor
aus der «Messe aux cathédrales» von
Ch. Gounod (Kyrie, Sanctus und Agnus
Dei), «In dich hab ich gehoffet, Herr»
von Josef Haydn und «Jubilate Deo»
von Robert Jones.
Im Anschluss an den Gottesdienst sind
alle herzlich zum Apéro eingeladen.
Schönes aus Madagaskar
Am Sonntag, 2. November, werden nach
dem Gottesdienst handgefertigte Artikel
aus Madagaskar verkauft. Damit wird
das Pfarreiprojekt «Akanintsoa» unter­
stützt.
Mundiger­Samichlous
Dr Samichlous isch unterwägs, Gross
und Klein erliegen immer wieder dem
Zauber, den ein würdiger, gütiger
Samichlous beim Besuch ausstrahlt.
An folgenden Daten ist der Mundiger­
Samichlous unterwegs und freut sich
auch auf einen Besuch bei Ihnen.
Freitag, 5. Dezember, Samstag, 6. De­
zember sowie Sonntag, 7. Dezember,
jeweils zwischen 16.30 bis 21.00. Weitere
Daten und Anlässe ausserhalb der oben
erwähnten Daten auf Anfrage. Anmel­
dungsformulare können Sie als PDF von
unserer Homepage laden. Ein Besuch auf
unserer Homepage lohnt sich allemal:
www.mundiger­samichlous.ch
ITTIGEN
Samstag, 1. November
11.00
Taufe
von Anna Rebecca Horn
Aus dem Pfarreileben
Taufe: Am Samstag, 1. November, wird
Anna Rebecca, Tochter von Katrin und
Helge Horn, in die Gemeinschaft der
Kirche aufgenommen. Gottes Segen
behüte und begleite Anna Rebecca und
ihre Familie.
Verstorben ist am Samstag, 18. Oktober,
Anton Hammer, ehemals wohnhaft
Lutertalstrasse 61, Bolligen.
Gott schenke ihm das neue Leben in
Fülle und tröste die Angehörigen.
Kinder­Gottesdienst und Spaghetti­
zmittag
Am Sonntag, 9. November, um 10.45,
machen sich Alt und Jung auf den Weg
mit Sara und Abraham unter dem Motto
«wie die Sterne am Himmel ...» Meint es
Gott gut mit uns? Macht er seine Ver­
sprechen wahr? Können wir es wagen,
aufzubrechen im Vertrauen auf ihn? An­
schliessend lädt der Pfarreiverein Petrus
und Paulus (PPP) alle Generationen zum
Mittagessen ein. Rolf Hasler wird
Spaghetti mit leckeren Saucen kochen.
Um Anmeldung wird gebeten bis zum
Freitagmorgen, 7. November, an
stefanie.schmidt@kathbern.ch oder
031 921 57 70, mit Angabe der Anzahl
Kinder und Erwachsenen.
Wandern – gemeinsam mit PPP unterwegs
Mittwoch, 12. November: Gempen
Dorf–Seewen SO, 1½ Stunden, und
geführter Besuch des Museums für Mu­
sikautomaten Seewen SO. Besammlung
mit Fahrkarte 08.15 Treffpunkt Bahnhof
Bern. Heimkehr Bern an 16.56. Details
Anschlag und Schriftenstand Zentrum
Petrus und Paulus Ittigen sowie
www.ppp­ittigen­bolligen.ch oder
www.kathbern.ch/ittigen
Anmeldung bis Sonntag, 9. November,
20.00, an Ruedi Sager, Tel. 031 921 61 25
oder E­Mail rudolf.sager@bluewin.ch
Allerheiligen – Allerseelen
Seit November 2013 sind aus unserer
Pfarrei verstorben:
Bern
Chammartin Marianne
1947
Meier­Dannacher Adelheid 1918
Ostermundigen
Rieder Paula
1936
Nef Alexander
1942
Moser Annarösli
1936
Stettler­Stoff Genovefa
1936
Brambilla Hedwig
1935
Bruderer Werner
1929
Burren­Erni Luisa
1921
Kohler Lia
1936
Fuhrer Hans­Jürg
1939
Cotting Armin
1930
Ittigen
Battilana Massimiliano
1970
Schulz­Pugliesi Attilia
1912
Fauchez Robert
1932
Gruber Raymond
1922
Szabó Ivan
1965
Hdlaky Jaromir
1926
Trachsel Claudine
1938
Lehnen Maria
1916
Gobet Peter
1939
Monopoli Antonio
1954
Bolligen
Nellen Gertrud
1924
Häfliger August
1923
Hammer Anton
1928
Bienvenido – Herzlich willkommen
dürfen wir ab dem 4. November zu
Yasmin Gutiérrez sagen. Sie ist unsere
neue Sozialarbeiterin und ist bei uns zu
85% angestellt. Ihr Heimatland ist Chile,
aber sie lebt und arbeitet seit 2001 in der
Schweiz. Wir werden sie zur gegebenen
Zeit im «pfarrblatt» vorstellen.
Wir freuen uns auf sie und wünschen ihr
einen guten Start in einem für sie neuen
Arbeitsfeld.
Für das Seelsorgeteam und den
Kirchgemeinderat: Gaby Bachmann
bar&film
Pfarrsaal Guthirt, Freitag, 14. Novem­
ber, 19.30 Bar – 20.00 Film: Smoke, Paul
Auster, Wayne Wang, USA 1995
14
Bern
Bern
St. Marien
3014 Bern
Wylerstrasse 24
031 330 89 89
www.kathbern.ch/marienbern
marien.bern@kathbern.ch
Sekretariat
Marianne Scheuermeier,
Andrea Huwyler
031 330 89 89
Pfarreileiter
Manfred Ruch
031 330 89 85
Pastoralassistenten
Italo Cherubini
031 330 89 87
Toni Hodel
031 330 89 86
Religionsunterricht/
Jugendarbeit
Petra Raber
031 330 89 84
Eltern / Kind-Arbeit
Manuela Touvet
031 330 89 86
Sozial- und Beratungsdienst
Heidi Wilhelm
031 330 89 80
Sakristan
Ramon Abalo
031 330 89 83
Bern
Bruder Klaus
3006 Bern
Segantinistrasse 26a
Postfach, 3000 Bern 31
031 350 14 14
www.kathbern.ch/
bruderklausbern
bruderklaus.bern@kathbern.ch
Sekretariat
Therese Leuenberger
031 350 14 14
Reservation Pfarreizentrum
Rita Continelli, 031 350 14 11
Di, Do und Fr 09.00–11.00
Seelsorge
Dr. Bernhard Waldmüller
Pfarreileitung a.i.
Ruth Bieri,
Pfarreikoordinatorin/Theologin
031 350 14 10, Di und Mi
Nicolas Betticher, Kaplan
Gianfranco Biribicchi,
Pastoralassistent
031 350 14 12
Religionsunterricht
Maja Lucio, 078 819 34 63
Vreni Bieri, 033 654 72 10
Jugendarbeit
Hanna Kehle, 031 350 14 15
Sozial- und Beratungsdienst
Marie-Hélène Aubert
Silvia Glockner
031 350 14 24
Hausmeister
031 350 14 30
Sakristanin
Simone Colina, 079 599 93 77
Kirchenmusik
Michael Kreis, 079 759 51 21
Eltern / Kind-Treff (EKT)
Jeannette Jost, 031 351 08 11
pfarrblatt nr. 45|2014
Allerseelen / Allerheiligen
Samstag, 1. November
10.00
Wahlfach «Social Media» in
der Pfarrei Dreifaltigkeit
17.15–17.45 Beichtgelegenheit
18.00
Gedenkfeier für die
Verstorbenen mit Chor
Sonntag, 2. November
09.30
Eucharistiefeier
Montag, 3. November
15.00
Café Mélange
16.30
Rosenkranzgebet
Dienstag, 4. November
10.00
Eltern/Kind-Treff
16.30
Ökum. Gottesdienst
im Domizil Wyler
18.30
Freiwilligenessen
Mittwoch, 5. November
10.00
Eltern/Kind-Treff
14.15
Religionsunterricht
3. Klasse
Donnerstag, 6. November
08.45
Gottesdienst
Freitag, 7. November
09.00
Eltern/Kind-Treff
15.30
Ökum. Gottesdienst
im Domizil Spitalackerpark
19.00
Ökum. Abendgebet
in der Johanneskirche
Die Gottesdienste werden am 1. Novem­
ber von P. Anton Eicher und Manfred
Ruch, am 2. November von P. Anton
Eicher und Italo Cherubini geleitet.
Kollekte: Kirchenbauhilfe des Bistums
Samstag, 1. November
17.00
Eucharistiefeier
zu Allerheiligen
mit P. Thomas Fässler OSB
Sonntag, 2. November
09.30
Eucharistiefeier
in englischer Sprache
11.00
Eucharistiefeier
zu Allerseelen
in deutscher Sprache
mit P. Thomas Fässler OSB
und Ruth Bieri, Theologin
Kollekte Kirchenbauhilfe Bistum Basel
12.30
Eucharistiefeier
in polnischer Sprache
mit Vikar Wojciech
Dienstag, 4. November
15.00
Ökum. Gottesdienst
im Egghölzli
mit Gianfranco Biribicchi
und Pfrn. Barbara Milani
18.45
Betrachtendes Rosenkranzgebet (Kirche)
Mittwoch, 5. November
08.40
Rosenkranzgebet (Krypta)
09.15
Eucharistiefeier (Krypta)
mit Abbé Nicolas Betticher
Freitag, 7. November
17.30
Eucharistische Anbetung
18.00
Eucharistiefeier (Krypta)
mit P. Thomas Fässler OSB
Aus unserer Pfarrei verstorben ist:
Georges Lucio D’Souza
wohnhaft gewesen an der Giacomettist­
rasse in Bern
Gott, nimm ihn auf in Dein Licht und
Deine Geborgenheit und schenke den
Angehörigen Trost und Zuversicht.
Basel. Im Pfarreicafé werden Sie von der
Frauengemeinschaft bedient.
Allerheiligen / Allerseelen
erinnern uns daran, dass Sterben und
Tod zu unserem Leben gehören, aber
nicht das letzte Wort haben. Wir alle sind
heilig und können es immer mehr werden
(vgl. Pastoralraumspalte). Als Lebende
gedenken wir der Verstorbenen, beson­
ders am Samstag im Gottesdienst um
18.00. In unserer Feier nennen wir alle
mit Namen, von denen wir im Laufe des
letzten Jahres Abschied genommen ha­
ben. Wir zünden ein Licht an für jede
und jeden von ihnen. Danach können
alle Mitfeiernden weitere Kerzen anzün­
den. Der Chor gestaltet diese Feier musi­
kalisch mit. Das Fest Allerheiligen feiern
wir am Sonntag, 2. November um 09.30.
Café Mélange
Montag, 3. November ab 15.00 im Saal 1.
Kaffee, Kuchen, gute Gespräche.
Nacht der Religionen: Teilhaben
Samstag, 8. November ab 18.00 in der
ganzen Stadt Bern. Programmheftchen
liegen auf. Weitere Details sind zu finden
unter www.nacht­der­religionen.ch
Theatergottesdienst «Der Zerbrochene
Krug»
Wie auch die biblische Erzählung von
Adam und Eva handelt Kleists «Krug»
Allerseelen
Im Gottesdienst zu Allerseelen gedenken
wir unserer Verstorbenen. In diesem be­
sonders gestalteten Gottesdienst wird
namentlich aller Verstorbenen in diesem
Jahr in unserer Pfarrei gedacht.
Die Angehörigen werden dazu persön­
lich eingeladen.
Als Zeichen der Verbundenheit wird
für alle Verstorbenen eine Kerze an der
Osterkerze – dem Symbol der
Auferstehung – angezündet.
Seniorennachmittag
Vortrag mit Dia­Bildern über Armenien
Donnerstag, 6. November, 14.30
im Pfarreizentrum Bruder Klaus,
Ostring 1a, 3006 Bern,
Referent: Robert Helbling
3000 Jahre Kultur zwischen Ost und
West. Armenien – ein unbekanntes Land
jenseits der schneebedeckten kaukasi­
schen Berge, zerklüftet, steinig, uralt.
Ein Land, das genau an der geografi­
schen, politischen und wohl auch kultu­
rellen Grenze zwischen Europa und
Asien, zwischen Christentum und Islam
von der Suche nach Erkenntnis von «Gut
und Böse» – das heisst nach Erkenntnis
von Schein und Sein, von Recht und Un­
recht, von Wahrhaftigkeit und Lebens­
sinn. Wir freuen uns, dass das Konzert
Theater Bern mit uns als Kirche diesen
Fragen nachgeht, und laden alle Interes­
sierten herzlich ein zu den Novembervor­
trägen und besonderen Theatergottes­
diensten in der Marienkirche (9. Novem­
ber um 09.30) und der Dreifaltigkeits­
kirche (29. November um 20.00).
Kommen Sie, lassen Sie sich über­
raschen! Flyer für alle Veranstaltungen
liegen auf. Manfred Ruch, André Flury
Kirchenkino im Nordquartier – Filmreihe
zum Thema «brüchige Freundschaften»
Die drei Kirchen des Nordquartiers la­
den Sie an acht Freitagabenden zwischen
November und März dazu ein, Filme an­
zusehen, sich von ihnen bezaubern zu
lassen und darüber auszutauschen. Die
Filme werden in ihrer Originalversion
mit deutschen Untertiteln gezeigt. Die
Vorstellungen beginnen um 20.00 in der
Markuskirche, Tellstrasse 33. Kollekten­
empfehlung 10 Franken Flyer liegen auf.
Am 14. November zeigen wir «La Yuma»
(87 Min.) von Florence Jaugey, Nicara­
gua 2010).
Kirchgemeindeversammlung
am Sonntag, 23. November um 10.45
nach Familiengottesdienst im Saal 1.
liegt. Mit einem Dia­Vortrag möchten
wir Ihnen dieses Land mit seiner drei­
tausendjährigen Geschichte etwas näher­
bringen. Wir laden Sie ein zu einem
unterhaltsamen Nachmittag. Das an­
schliessende Zvieri gibt uns Gelegenheit
zu Gespräch und Austausch.
Fahrer gesucht für den Samichlaus
Am Freitag, 5. und Samstag, 6. Dezem­
ber kommt der Samichlaus der Pfarrei
Bruder Klaus wieder auf Bestellung zu
Ihnen nach Hause. Für die Samichlaus­_
Touren suchen wir noch Fahrer! Haben Sie
Lust mitzumachen? Dann rufen Sie uns
an: 031 350 14 14 oder per E­Mail an:
bruderklaus.bern@kathbern.ch
St. Nikolaus kommt!
St. Nikolaus wird am 5.
und 6. Dezember unsere
Pfarrei besuchen. Famili­
en, die ihn zu sich nach
Hause einladen möchten,
können dies mit der vor­
liegenden Anmeldung
tun bis spätestens
15. November. Die
schriftliche Anmeldung
mit den nötigen Angaben bitte verschi­
cken an: Pfarrei Bruder Klaus, Seganti­
nistrasse 26a, 3000 Bern 31 oder per E­
Mail an: bruderklaus.bern@kathbern.ch
Flyer liegen in der Kirche auf oder können
auf unserer Homepage runtergeladen
werden unter:
www.kathbern.ch/bruderklausbern
pfarrblatt nr. 45|2014
Worb
St. Martin
3076 Worb
Pastoralraum
Bern Südwest
Bernstrasse 16
031 839 55 75
www.kathbern.ch/worb
martin.worb@kathbern.ch
Pfarreiteam
Peter Sladkovic-Büchel,
Gemeindeleiter
031 839 55 75
Monika Klingenbeck,
Theologin
031 839 55 75
(Di bis Do)
Christine Kohlbrenner-Borter,
Katechese-Verantwortliche
031 839 55 75
(Di und Do)
Sozial- und Beratungsdienst
Isabelle Jaun-Mathez
031 832 15 51
(Di und Do)
Priesterlicher Dienst
Pater Josef Gürber
031 306 06 66
Sekretariat
Silvia Florio
031 839 55 75
Mo–Do 09.00–11.30
Belp
Heiliggeist
3123 Belp
Burggässli 11
031 300 40 90
www.kathbern.ch/belp
heiliggeist.belp@kathbern.ch
Pfarreileitung
Regina Müller, 031 300 40 90
Priesterlicher Dienst
P. Dr. theol. Kornelius Politzky
079 606 13 49
Sekretariat
Regula Meier, 031 300 40 95
Di und Do 09.00–12.00
Sozial- und Beratungsdienst
Albrecht Herrmann
031 300 40 99
Di und Do 10.00–12.00
Sakristanin / Reservation
Elke Domig, 079 688 84 10
Allerheiligen / Allerseelen
Samstag, 1. November
18.00
Sonntagsgottesdienst (Eucharistiefeier, Monika Klingenbeck, Pater Josef Gürber)
Sonntag, 2. November
10.00
Sonntagsgottesdienst
(Eucharistiefeier, Monika
Klingenbeck, Pater Josef
Gürber). Jahrzeit für Pius
Hofer, Rüfenacht, und
Georges Schnidrig, Worb
Mittwoch, 5. November
09.00
Kommunionfeier
Wir gedenken der Verstorbenen unserer
Pfarrei
Der Monat November gilt als Totenmo­
nat. Menschen besuchen auf Friedhöfen
die Gräber lieber Verstorbener. Kerzen
werden angezündet. In den Sonntagsgot­
tesdiensten vom 1./2. November werden
wir den Menschen aus unserer Pfarrei ge­
denken, die seit November 2013 verstor­
ben sind.
Spezieller Treffpunkt … und Abschied,
Dienstag, 4. November
Herzliche Einladung zu mei­
nem letzten Interkulturellen
Treffpunkt für Frauen Worb in
zwei Teilen im Saal: 14.00–
16.00. Zusammensein, Gesprä­
che, Wünsche äussern, Musik –
bitte CDs mitnehmen, tanzen
möglich –, Fotos zu den letzten
Treffpunktjahren, Infos in ver­
schiedenen Sprachen zu Themen wie z.B.
«Wohnen in der Schweiz» liegen auf und
können mitgenommen werden … Kinder­
betreuung bis 16.00.
Ab 16.15–18.00 kleiner Abschieds­Apéro
für alle – auch für Männer und Kinder.
Ich freue mich auf alle, die an diesem
Nachmittag kürzer oder länger vorbei­
kommen!
Isabelle Jaun­Mathez
Patrozinium – Martinsfest
Bern
15
Samstag, 8. November
16.00 – ca. 18.30: Martinsfeier
für alle Kinder in Begleitung und weitere
Interessierte: Räbeliechtli schnitzen –
Zvieri – Umzug durchs Dorf – ca. 18.00:
Martinsfeier mit Martinsspiel der 2. Klasse
Sonntag, 9. November
10.00: Festliche Eucharistiefeier
Der Kirchenchor singt die Missa Sancti
Joannis de Deo von Joseph Haydn
11.30: Mittagessen im Saal
Im Pfarreisaal wird Lasagne mit Salat
serviert. Das Dessert­ und Kuchenbuffet
mit Kaffee oder Tee laden zum Verweilen
ein. Im Preis sind das Mittagessen, der
Kaffee und das Dessert inbegriffen. Spe­
zialpreise für Kinder.
Aus organisatorischen Gründen sind wir
auf Ihre Anmeldung bis am Montag, 3.
November angewiesen! Das Detailpro­
gramm mit Anmeldetalon für das Mit­
tagessen finden Sie im Schriftenstand
und auf unserer Homepage.
Kirchgemeinde­ und Pfarreiversammlung
Am Mittwoch, 12. November um 19.30
findet die Kirchgemeindeversammlung
statt und daran anschliessend die Pfar­
reiversammlung. Die Traktandenlisten
liegen im Schriftenstand auf.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Guten Abend, gut’ Nacht
Konzert zu Allerheiligen des Vokalen­
sembles «Vivace» am Sonntag, 2. No­
vember, 17.00–18.00 in unserer Kirche.
Moderation: Peter Sladkovic, Eintritt
frei – Kollekte.
Aller-Heiligen
Der Monat November ist eine Zeit,
in der sich viele nach Licht sehnen.
In diese Zeit fällt der HalloweenBrauch und das Allerheiligenfest
am 1. November. Halloween
kommt aus dem englischen All allows eve und bedeutet nichts anderes als Allerheiligen. Die Wurzeln
liegen jedoch im Keltischen, wo in
der dunklen Jahreszeit der Brauch
gepflegt wurde, mit furchterregen-
den Masken die bösen Geister zu
vertreiben. Das Fest Allerheiligen
lädt uns ein, an die «guten Geister»
unter uns zu denken, an die vielen
unbekannten heiligen Männer und
Frauen, die mitten unter uns leben.
Die «guten Geister», die engagiert
und widerständig dem Dunkel
etwas entgegensetzen und Leben
und Beziehung fördern und pflegen. Für diese Menschen ist das
Fest Allerheiligen, nicht speziell für
die namhaften Heiligen, deren Gedenktage uns bekannt sind. Wer
sind diese heilbringenden «guten
Geister» in unserem Leben? An
Allerheiligen schauen wir auf sie.
Vielleicht mit einem kleinen Ritual,
in dem wir bewusst ihre Namen
aussprechen und eine Kerze für sie
anzünden, für sie beten, ihnen danken, wie auch immer. Hauptsache,
wir erkennen sie, wenn sie uns
begegnen.
Ute Knirim
Samstag, 1. November
Allerheiligen/Allerseelen
18.00
Gottesdienst
mit Eucharistiefeier
Sonntag, 2. November
Allerheilligen/Allerseelen
10.00
Gottesdienst
mit Kommunionfeier zum
Thema «Seele» mit Chor und
Astrid Lanz, Schauspielerin
Kollekte Kirchenbauhilfe des Bistums
Donnerstag, 6. November
09.15
Eucharistiefeier
Freitag, 7. November
Herz-Jesu-Freitag
09.15
Eucharistiefeier
Der Kirchenchor vertieft diese Texte mit
Gesängen aus Taizé und Vertonungen
aus einem altenglischen Stundenbuch
von John Rutter und einem irischen
Segensspruch von James Moore.
Der 1945 in London geborene John Rut­
ter gilt als einer der bedeutendsten und
populärsten Komponisten der Gegen­
wart von Chor­ und Kirchenmusik.
James Moore, 1951 in Virgina geboren,
ist amerikanischer Komponist, Sänger
und Musikpädagoge. Seit 1984 lebt und
arbeitet Moore in Wien, wo er auch die­
sen irischen Segensspruch vertonte:
«Möge der Weg dir freundlich entgegen­
kommen, möge der Wind dir den Rücken
stärken. Möge die Sonne warm dein Ge­
sicht bescheinen und der Regen um dich
her die Felder tränken. Möge die Sonne
deine Tage erhellen, mögen die Sterne
deine Nächte beleuchten. Mögen die Blu­
men blühen entlang deines Weges und
dein Haus dem Sturm widerstehen. Und
bis wir uns wiedersehen möge Gott seine
schützende Hand über dir halten.»
Der Gottesdienst zu Allerseelen am
2. November wird von der Gemeindeleite­
rin Regina Müller und der Schauspiele­
rin Astrid Lanz mit Texten zum Thema
«Seele» gestaltet.
Wir gedenken der Verstorbenen aus
unserer Pfarrei:
aus Belp: Schmidiger­Zaugg Germaine,
Boleto Ferdinando, Riedi Maria, Schaf­
roth­Heuser Rose­Marie, Chresta Gian­
carlo, Revelin Luciano, Kammermann
Theresia, Blaser­Deutsch Anna,
Grünenfelder Bernhard, König Sabine,
Pomarolli Rosa Anna,
aus Toffen: Barros Valentin
aus Rümligen: Esposito Antonio
Mittwoch, 5. November
20.00: 5 Jahreszeiten Shibashi, 1. Abend
Donnerstag, 6. November
19.30: Elternabend 4. bis 6. Klasse im
Pfarreiheim
Montag, 10. November
19.30: Frauenabend in unserer Kirche
16
Bern
Wabern
St. Michael
3084 Wabern/Kehrsatz
Gossetstrasse 8, 3084 Wabern
031 960 14 60
www.sanktmichaelwabern.ch
michael.wabern@kathbern.ch
Für Notfälle
079 745 99 68
Seelsorge
Andreas Brun
Gemeindeleiter, Diakon
031 970 05 72
André Duplain
Kaplan
031 960 14 61
Ute Knirim
Pastoralassistentin
Bezugsperson Kehrsatz
031 970 05 73
Katechese
Chantal Brun
Christa Grünenfelder
Jugendarbeit
Martin Andereggen
078 913 65 72
Sekretariat
Urs Eberle
Sozial- und Beratungsdienst
Christa Grünenfelder
031 960 14 63
Sakristan / Raumreservation
Seelan Arockiam
079 963 70 60
pfarrblatt nr. 45|2014
Sonntag, 2. November
11.00
Eucharistiefeier
gemeinsam mit der eritreischen Gemeinschaft.
Wir erinnern uns an die
Verstorbenen der Pfarrei
Wabern im letzten Jahr,
Kaplan André Duplain,
Diakon Andreas Brun
Dienstag, 4. November
08.30
Eucharistiefeier
Pater Carlo Campiglia
Donnerstag, 6. November
08.30
Eucharistiefeier
Kaplan André Duplain
Freitag, 7. November
18.30
Eucharistiefeier
Kaplan André Duplain
anschliessend Rosenkranz
Everdance
Dienstag, 4. November. 09.30, Wabern
Donnerstag, 6. November, 16.00, Köniz
Eine Reise ins Paradies
Konzert des Michaels­Chors, Wabern
Sonntag, 9. November, 17.00, Kirche
Der Michaels­Chor singt einige seiner
liebsten Werke. Musikalisch bereichern
wird den Abend René Meier, der an
Orgel und Keyboard begleitet und Solo­
stücke zum Besten gibt.
Apéro. Eintritt frei, Kollekte.
3098 Köniz
Oberbalm
Schwarzenburgerland
Stapfenstrasse 25
031 970 05 70
Fax 031 970 05 88
www.sanktjosefkoeniz.ch
www.himmlisch-geerdet.ch
josef.koeniz@kathbern.ch
Für Notfälle
079 745 99 68
Seelsorge
Andreas Brun,
Gemeindeleiter, Diakon
031 970 05 72
Ute Knirim,
Pastoralassistentin
Hans-Martin Grieper
Theologe
Kaplan André Duplain
Pater Roland Stuber
Pater Julius Zihlmann
Katechese
Christina Hartmann
031 970 05 81
Oberstufenkatechese/
Jugendarbeit
Chantal Brun
031 970 05 80
Sekretariat
Ruth Wagner-Hüppi
Sozial- und Beratungsdienst
Ana Isabel Pelaez
031 970 05 77
Sakristan / Raumreservation
Ante Corluka
079 836 03 69
(ausser Fr)
Gisela Lüthi, Holzmattweg 15, 3122 Kehr­
satz. Für Auskünfte: Tel. 031 961 22 94.
Wanderfreunde
Donnerstag, 13. November, Treffpunkt
12.55 Hauptbahnhof Bern. Wir wandern
vom Bahnhof Steffisburg der Sulg ent­
lang nach Steffisburg Dorf, ca. 1 Std.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen.
M.J. Ostertag
Ökumenischer Nachmittag – Bibel 60+
Biblische Helden im Rentenalter
Dienstag, 18. November, 14.30, Pfarrei­
heim St. Michael, Wabern. Ein Nachmit­
tag mit Detlef Hecking von der Bibelpas­
toralen Arbeitsstelle.
Erinnerungsfeier 30 Jahre Papstbesuch im
öki Kehrsatz / Programm der Erinne­
rungsfeier vom 2. November
im Ökumenischen Zentrum
14.30 Begrüssung und kurzer Rückblick
auf den Besuch von 1984
14.45 Gesprächsrunde mit DDr. Felix
Gmür, Bischof von Basel, und Pfarrer
Gottfried Locher, Präsident des Schweiz.
Evangelischen Kirchenbundes SEK, zu
«Ökumene damals – heute – morgen»
16.00 Ökumenischer Gottesdienst mit
dem Thema «Bewohnte Erde»
17.00 Enthüllung Gedenktafel, anschlies­
send Apéro riche für alle.
Alle Pfarreiangehörigen von Wabern
und Kehrsatz sind zu dieser Feier herz­
lich eingeladen.
Gesprächsabend zum Theaterstück
«Weibsteufel», Mittwoch, 19. November
19.30, Pfarrreiheim Wabern. Gemeinsa­
mer Austausch über dieses Theaterstück,
das man vorher zu Hause gelesen hat.
Leitung: Kaplan André Duplain. Das
Stück kann elektronisch oder kopiert im
Sekretariat bezogen werden. Anmeldung
zum Gesprächsabend bis Sonntag,
16. November, ans Pfarreisekretariat.
Kirchgemeindeversammlung der
röm.­kath. Kirchgemeinde St. Michael,
Wabern
Donnerstag, 13. November, 19.30,
Pfarreiheim Heiliggeist, Belp
K E H R S AT Z
St. Nikolaus kommt
Wenn Sie den Besuch von St. Nikolaus am
5. oder 6. Dezember wünschen, dann mel­
den Sie sich schriftlich bis am 17. November
mit dem Mach­mit­Coupon (liegt in der
Kirche auf und auf der Homepage) an bei
Sonntag, 2. November
16.00
Erinnerungsfeier
30 Jahre Papstbesuch
Ökumenischer Gottesdienst
mit Bischof Felix Gmür und
Pfarrer Gottfried Locher
(siehe Front und Seite 4)
Samstag, 1. November
Allerheiligen
17.00
Eucharistiefeier (Kaplan
André Duplain, Andreas
Brun) Musik: Bea Caminada,
Orgel, Christian Schmitt,
Horn und Kantor, Dreissigster für Hans-Peter Roth
Sonntag, 2. November
Allerseelen
09.30
Eucharistiefeier
11.00
Taufe Marvin L. Marti
Dienstag, 4. November
18.00
Meditation im Laufen
Mittwoch, 5. November
09.00
Eucharistiefeier (Kaplan
A. Duplain), Jahrzeit für Katharina + Ernst Julier-Volken
17.00
Rosenkranzgebet
19.30
Abendmeditation
Freitag, 7. November
19.00
Ökumenische Vesper
Tanznachmittag 60+
Dienstag, 4. November, 14.30.
Mit Live­Musik von Carmine Cancellara,
Kaffee und Kuchen.
Am 15./16. November sind vielfältige
Angebote organisiert.
Beachten Sie doch die aufliegenden Flyer
oder die Homepage.
Aus dem Pfarreileben
Spiritualität im Alter
Mittwoch, 4. November, 09.45
Referat von Johanna Ebell. Das Thema:
«Alleinsein – eine geistliche Aufgabe».
Nach dem Referat ist Gelegenheit, das
Gehörte in kleinen Gruppen zu diskutie­
ren und mit eigenen Erfahrungen zu er­
gänzen.
Jahresversammlung und Ideenbörse
der Frauen St. Michael
Köniz
St. Josef
Montag, 10. November, 19.30, grosses
Unterrichtszimmer, Wabern.
Allerseelen­Feier
Samstag, 1. November, 17.00
Als Pfarrei erinnern wir uns an die Ver­
storbenen von November 2013 bis Okto­
ber 2014. Die Angehörigen haben eine
persönliche Einladung erhalten.
Anschliessend Gang auf den Friedhof.
Shibashi 60+ – Kraftvoll langsam
Montag, 3. November, 09.30
Die Übungen können auch im Sitzen
ausgeführt werden. Kosten: Fr. 22.–,
Leitung: Dorothea Egger
Ordensleben heute
Dienstag, 4. November, 19.30
Vortrag von Kletus Hutter, Kapuziner. Was bewegt einen jungen
Mann, sich den Kapuzinern anzuschliessen und nach den Ordensregeln des heiligen Franz von Assisi
zu leben? Wie lassen sich Freiheit,
Individualität im Kloster leben? Was
bedeutet dabei Spiritualität? Welche Aufgaben haben Ordensleute
heute noch? Diesen und anderen
Fragen wird Kletus Hutter (Jahrgang
1971) in seinem Vortrag nachgehen.
Herzliche Einladung der Katholikenvereinigung Köniz.
Begegnungstage «Weibsteufel»
Am 8./9. November wird André Duplain
zum Thema «Teufel ade!?» seine Predigt
halten. Am 12. um 09.30 und am 19. No­
vember um 19.30 in Wabern wird über
das Stück diskutiert.
Abendkonzert
Sonntag, 16. November, 17.00
«The Nightingales», das Vocal­Ensemble
mit «on air» – dem neuen Programm,
a capella, unplugged. Eintritt frei, Kollekte.
Dr Samichlous chunnt
Wie alle Jahre besucht Sankt Nikolaus
am 5. + 6. Dezember Kinder und ihre
Familien. Köniz und Umgebung:
Info: aufliegende Flyer oder www.sankt­
josefkoeniz.ch. Anmeldung bis 15. No­
vember: Familie Prankl, Leimern 54,
3174 Thörishaus, nikolaus.koeniz@gmx.
ch, 079 651 25 53.
Schwarzenburgerland: Info und Anmel­
dung bis 25.11.: S. Reinhard, Heckenweg
25, 3150 Schwarzenburg, susireinhard@
bluewin.ch, 031 731 17 29.
S C H WA R Z E N B U R G
Samstag, 1. November
19.00
Eucharistiefeier (Pater
J. Zihlmann, H.-M. Grieper)
Donnerstag, 6. November
19.00
«I’d Mitti cho» im Käppeli
Sonntag, 16. November
10.00
Kommunionfeier
Spielabend
Freitag, 21. November, 20.15
Im Pfarreitreff. Organisation: Katholi­
kenvereinigung Schwarzenburgerland
pfarrblatt nr. 45|2014
Bümpliz
St. Antonius
3018 Bern
Burgunderstrasse 124
031 996 10 80
Fax 031 996 10 81
www.kathbern.ch/
antoniusbern
antonius.bern@kathbern.ch
Gemeindeleiter
Patrick Schafer
Bernhard Waldmüller
Priesterlicher Mitarbeiter
Franz Rosenberg
Theologen
Valeria Hengartner
Angelo Lottaz
Katrin Schulze
Katechese
Kathrin Ritler
079 488 19 18
Jugendarbeit
Romeo Pfammatter
Haushälterin
Heidi Baertl
Sekretariat
Patricia Walpen
Mo–Do Vormittag
Di Nachmittag
Therese Sennhauser
Fr ganzer Tag
Sakristan
Andreas Walpen
(Raumreservationen)
031 996 10 90
079 408 42 89
Sozial- und Beratungsdienst
Isabelle Altermatt
031 996 10 84
Bethlehem
St. Mauritius
3027 Bern-Bethlehem
Wohlen
Frauenkappelen
Mühleberg
Waldmannstrasse 60
031 990 03 20
Fax 031 990 03 28
www.kathbern.ch/
mauritiusbern
mauritius.bern@kathbern.ch
In Notfällen
079 395 27 70
Gemeindeleiter
Patrick Schafer
Theologin
Karin Gündisch
Leitung Katechese
Kathrin Ritler
Jugendarbeit
Romeo Pfammatter
Sekretariat
Stefanie Ventrice
031 990 03 20
Mo–Fr 08.30–11.30
Firmkurs
Kathrin Ritler, 079 488 19 18
Sozial- und Beratungsdienst
Antoinette Kost Hodel
031 990 03 23
Sakristan
Ivan Rados
(Raumreservationen)
079 274 70 89
Samstag, 1. November,
Allerheiligen
18.00
Eucharistiefeier (Nicolas
Betticher, Katrin Schulze)
mit dem Kirchenchor
Sonntag, 2. November
Allerseelen
09.30
Messa italiana
11.00
Eucharistiefeier mit Totengedenken (Nicolas Betticher, Katrin Schulze)
Werktagsgottesdienste
in der Krypta
Di 09.00 Kommunionfeier
(Angelo Lottaz)
Mi 19.15 Rosenkranzgebet
Do 10.00 Kommunionfeier im
Domicil Baumgarten
(Katrin Schulze)
Aus dem Pfarreileben
Kirchenmusik an Allerheiligen
Die Chöre St. Antonius und Heiligkreuz
singen am Samstagabend, 1. November
um 18.00, im Gottesdienst die «Missa e
sole» von Laszlo Halmos.
Das Werk des ungarischen Komponisten
für zwei gemischte Stimmen und Orgel
ist 1933 entstanden. Es ist eine reizvolle
und harmonisch sehr farbige Komposi­
tion, wobei der Komponist die beiden
Stimmen konsequent in kanonischer
Weise führt.
Ausführende:
Die Kirchenchöre Heiligkreuz
und St. Antonius
René Meier, Orgel
Felix Zeller, Leitung
Samstag, 1. November
Allerseelen
17.00
Fiire mit de Chlyne, in der
reformierten Kirche Wohlen
(D. Hubacher, H. Reist,
J. Appenzeller)
18.00
Kommunionfeier
mit Totengedenken
(K. Gündisch, P. Schafer)
Sonntag, 2. November
09.30
Ökumenischer Gottesdienst, in der reformierten
Kirche Frauenkappelen
(S. Schwarz, P. Schafer)
Werktagsgottesdienst
Di 09.15 Eucharistiefeier, mitgestaltet von der Frauengruppe
(Franz Rosenberg)
Mo 14.30 Ökumenischer Spielnachmittag, im Pfarreizentrum
St. Mauritius.
Di 14.00 Gruppo Donne
Fr 19.30 Tanzen für alle
Aus dem Pfarreileben
Kinderfeier Wohlen
Wir laden alle herzlich ein zum «Fiire
mit de Chlyne» am Samstag, 1. Novem­
ber, um 17.00 in der reformierten Kirche
Wohlen. Thema: «Lalu und die Schöp­
fung».
Allerseelen – Totengedenken
Im Gottesdienst am 2. November, 11.00,
gedenken wir unserer Toten. Einen be­
sonderen Platz im Gottesdienst haben
jene Pfarreimitglieder, die im letzten
Jahr gestorben sind. Wir danken, dass sie
einen Teil unseres Lebens waren.
Bern
17
Vorschau
Sprechtisch: Deutsch­sprechen­üben
für Frauen aus allen Ländern
Neu findet der Kurs jede Woche statt:
jeweils am Dienstag, 10.00 bis 11.00 im
Pfarreiheim.
Einstieg ist jederzeit möglich.
Informationen:
Isabelle Altermatt, 031 996 10 84
Sozialberatung
Martinsfest
Liebe Familien,
wir laden Sie ganz herzlich zu unserem
ökumenischen Martinsfest ein mit der
Martinsgeschichte, Zvieri essen, Later­
nen basteln, Umzug und mit einer Licht­
feier. Alle Kinder sollten warm angezo­
gen sein. Es ist gut, wenn kleinere Kinder
mit einer Begleitperson kommen.
Beginn: 15.30, im Pfarreiheim
Besammlung Umzug: 17.20, vor dem
Pfarreiheim
Ende des Martinsfests: ca. 18.30 auf
dem Kirchenplatz der reformierten
Dorfkirche Bümpliz
Seniorennachmittag
Alle Seniorinnen und Senioren sind ganz
herzlich zum Spielen und Jassen eingela­
den am Mittwoch, 5. November, 14.30,
im Pfarreiheim.
Falls Sie einen Autodienst benötigen,
melden Sie sich bitte bei Hans­Ruedi
Vautravers. Seine Nummer lautet
031 992 38 64.
Gast des Monats:
Theres und Ludwig Spirig­Huber
Freitag, 14. November
im Pfarreiheim St. Antonius
Morgenstrasse 65, Bümpliz
18.30 Essen in der Cafeteria
19.30 Vortrag und Gespräch
UND ist ein Schlüsselwort für Theres
und Ludwig Spirig­Huber ...
Elternabend 3. Klasse
Am Donnerstag, 6. November, um 20.00
findet im Saal der Pfarrei St. Mauritius
ein Informationsabend für alle Eltern
der Erstkommunionkinder von St. Mau­
ritius und St. Antonius statt. Sie erhalten
an diesem Abend Auskunft darüber, wie
in unseren beiden Pfarreien das Sakra­
ment der Erstkommunion mit den Kin­
dern vorbereitet und durchgeführt wird.
Gerda Zuber
Einladung zur 31. Kirchgemeinde­
versammlung St. Antonius
Am Sonntag, 9. November, 12.00, fin­
det im Pfarreiheim die Kirchgemeinde­
versammlung statt.
Die Versammlung ist öffentlich. Das
Protokoll der letzten Versammlung
kann während 30 Tagen vor der Ver­
sammlung im Sekretariat eingesehen
oder auf www.kathbern.ch/antonius­
bern gelesen und heruntergeladen
werden.
Erinnerung an unsere Verstorbenen
Es gehört zur christlichen Tradition, den
Verstorbenen ein ehrliches und ehrendes
Andenken zu bewahren. Bei Gott ist je­
der Mensch unvergesslich und aufgeho­
ben in seinem Licht, sagt unser Glaube.
Auch wir erinnern einmal im Jahr in ei­
nem besonders gestalteten Gottesdienst
an unsere Verstorbenen, vor allem an
diejenigen, von denen wir uns im vergan­
genen Jahr in unserer Pfarrei verabschie­
det haben. Im Gottesdienst an diesem
Samstag, 1. November, um 18.00 werden
ihre Namen noch einmal genannt, und es
wird eine Osterkerze für sie angezündet.
Die Angehörigen und die ganze Pfarrei
sind herzlich dazu eingeladen.
Elternabend 3. Klasse
Am Donnerstag, 6. November, um 20.00
findet im Saal der Pfarrei St. Mauritius
ein Informationsabend für alle Eltern
der Erstkommunionskinder von
St. Mauritius und St. Antonius statt. Sie
erhalten an diesem Abend Auskunft dar­
über, wie in unseren beiden Pfarreien das
Sakrament der Erstkommunion mit den
Kindern vorbereitet und durchgeführt
wird.
Gerda Zuber, Katechese
Ökumenischer Gottesdienst
Am Sonntag, 2. November, feiern wir um
09.30 gemeinsam mit unseren reformier­
ten Mitchristinnen und Mitchristen der
Kirchgemeinde Frauenkappelen einen
ökumenischen Gottesdienst zum Anlass
des Reformationstages. Zu diesem Got­
tesdienst in der reformierten Kirche in
Frauenkappelen sind alle herzlich ein­
geladen.
An diesem Sonntag feiern wir keinen
Gottesdienst in der Kirche St. Mauritius.
Aktion Weihnachtspäckli
Wir sammeln dieses Jahr Weihnachts­
päckli für bedürftige Kinder und Er­
wachsene in Osteuropa. Die Päckli kön­
nen am Dienstag, 4. und Donnerstag,
11. November, jeweils von 14.00 bis 18.00
im Foyer vom Pfarreizentrum abgegeben
werden. Zur Aktion Weihnachtspäckli
finden Sie nähere Informationen im
Schriftenstand oder Schaukasten in der
Kirche St. Mauritius. Wir freuen uns
über eine grosse Beteiligung!
Patrick Schafer für das Pfarrei­Team
Voranzeige
Am 9. November ist Tag der Völker. Der
Gottesdienst wird von der Solidaritäs­
gruppe und den Anthony Singers mitge­
staltet. Wir laden alle herzlich dazu ein.
Mittelland
Pastoralraum
Oberaargau
18
Langenthal
St. Maria
Königin
Roggwil
Bruder Klaus
4900 Langenthal
Schulhausstrasse 11a
062 922 14 09
Fax 062 922 66 86
www.kathlangenthal.ch
langenthal
@kathlangenthal.ch
Pfarradministrator
Gregor Piotrowski
062 922 14 09
Diakon
Peter Halter
062 922 50 45
Sekretariat
Ursula Nussbaumer
062 922 14 09
Öffnungszeiten
Mo–Fr 08.00–11.00
Di und Mi 14.00–16.00
Leitung Katechese
Esther Rufener
079 530 97 33
esther.rufener@
kathlangenthal.ch
Sakristanin Langenthal
Gisèlia Keller-Santos
079 251 10 40
Raumreservationen
für katholisches
Kirchgemeindehaus
Langenthal
Markus Müller
062 922 83 88
Sakristanin Roggwil
Anna Sacheli-Filardi
062 929 18 62
pfarrblatt nr. 45|2014
Oktoberandacht am 16. Oktober
Beinahe vollzählig sind die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse,
die sich auf die Firmung vorbereiten, zusammen mit ihrer Katechetin Beatrice Ammann und vielen
weiteren Gläubigen zur Oktoberandacht erschienen. «Geh und sag
es den Brüdern und Schwestern,
LANGENTHAL
S T. M A R I A K Ö N I G I N
Samstag, 1. November
Allerheiligen
17.00
Eucharistiefeier
mit Kirchenchor
Dreissigster für Therese
Blum-Felber
Jahrzeitgedächtnis für Werner Ackermann-Sägesser
Sonntag, 2. November
Allerseelen
08.30
Eucharistiefeier
in kroatischer Sprache
10.00
Eucharistiefeier
mit Schola und Gebet
für unsere Verstorbenen
16.30
Eucharistiefeier
in italienischer Sprache
Dienstag, 4. November
09.00
Eucharistiefeier
Mittwoch, 5. November
19.00
Messa per i defunti
Herz-Jesu-Freitag, 7. November
08.20
Rosenkranzgebet
09.00
Eucharistiefeier mit eucharistischer Anbetung
dass er auferstanden ist.
Sei Zeuge, dass er in den Himmel
aufgefahren ist. Wisse, dass er
auch dir den Heiligen Geist gesandt hat.» Dieser Gedanke wurden im Rosenkranzgebet meditiert, ergänzt mit passenden
Liedern.
Diakon Peter Halter
tröste die Hinterbliebenen. Unser Gebet
geleite sie als Zeichen der Anteilnahme.
Allerseelen
Kollekte
für die Kirchenbauhilfe des Bistums Basel
Die Baukosten bei Renovationen von
Kirchen und Kapellen überfordern nicht
selten die Trägerschaften. Die Kirchen­
bauhilfe sucht durch Subventionen Aus­
gleich zu schaffen. Da sie nur diese Kol­
lekte als Einnahmequelle hat, ist sie auf
die Kollekte aus den Pfarreien, Missio­
nen und Gemeinschaften angewiesen.
Wir danken Ihnen für Ihre wohlwollende
Spende.
Pfarrer Gregor Piotrowski
Am Sonntag, 2. November, 10.00, geden­
ken wir im Gottesdienst unserer Mit­
menschen, die seit dem letzten Allersee­
lentag verstorben sind – R.I.P.
Alonso Viqueira Jose, Langenthal
Blum­Roggo Blanche, Langenthal
Blum­Felber Therese, Roggwil
Braun Lotty Maria, Langenthal
Bruhin­Childs, Josefina, Langenthal
Corali Roth Clara, Langenthal
Gallucci Pietro, Langenthal
Giesser­Guldimann Olga, Langenthal
Grütter Bernard, Roggwil
Hügi­Röösli Maria, Bützberg
Klingler­Tremp «Hildegard» Hedwig,
Langenthal
Mighali Michela, Melchnau
Moser­Kaps Maria Marta, Bützberg
Müller­Aebischer Edmund, Langenthal
Palermo Eugenio Luigi, Langenthal
Rinderknecht Dieter Thomas,
Langenthal
Ruckstuhl­Brun Paula, Langenthal
Schmid Andrée, Zollikofen
Schneeberger Regula, Langenthal
Schreier­Nyfeler Luise, Langenthal
Stettler­Kiechler Marie, Langenthal
Suter­Amstutz Margrith, Langenthal
Tomeo Luigi, Langenthal
Welter­Schärli Joseph, Langenthal
Wettstein­Capitanio Jeannine,
Langenthal
Wirz Eugen, Olten
Zu diesem Gedenkgottesdienst sind die
Angehörigen der Verstorbenen und alle
Pfarreiangehörigen herzlich eingeladen.
Unsere Verstorbenen
am 12. Oktober, Frau Margrith Suter­
Amstutz, Langenthal. Der Herr nehme
sie auf in sein himmlisches Reich und
Mittagstisch für Alleinstehende
Sonntag, 2. November,
11.30, im kath. Zentrum
Roggwil
K IRCHE BRUDER K L AUS
ROGGWIL
Sonntag, 2. November
Allerseelen
08.45
Eucharistiefeier
Aus dem Pfarreileben
Sankt Martin
Samstag, 8. November, 17.00, feiern wir
in der Stadtpfarrkirche St. Maria Köni­
gin, Langenthal, das Fest des heiligen
Martin, Bischof von Tours/F. Im An­
schluss an das Spiel der Kadetten findet
der Räbeliechtliumzug zum Schulhaus
statt, wo alle ein Brötchen und Tee be­
kommen werden. Wir freuen uns, wenn
viele Erwachsene, Kinder, Schülerinnen
und Schüler teilnehmen.
Einladung zu einer Besichtigung der
Stadtpfarrkirche St. Maria Königin
Am Sonntag, 9. November, 11.00, wird
nach dem Sonntagsgottesdienst Robert
Zemp, Präsident der Kirchgemeinde
Langenthal, eine Führung durch das
Gotteshaus leiten und über die Bauge­
schichte der Kirche informieren. Zu die­
sem Anlass sind alle herzlich eingeladen.
Frohes Alter 3 x 20 – Krankensalbung
Mittwoch, 12. November,
14.30, in der Stadtpfarr­
kirche St. Maria Königin,
Langenthal. Die Kran­
kensalbung soll die älte­
ren und kranken Gläubi­
gen stärken und ihnen helfen, dass es
ihnen gelingt, ihr Leiden anzunehmen
und zu tragen. Durch diese heilige Sal­
bung helfe dir der Herr in seinem reichen
Erbarmen, er stehe dir bei mit der Kraft
des Heiligen Geistes – Amen.
Tag der Völker
Samstag, 15. November, 17.00, Stadt­
pfarrkirche St. Maria Königin, Langen­
thal. Anschliessend an den Gottesdienst
sind alle herzlich eingeladen zum geselli­
gen Beisammensein bei einem Apéro mit
Spezialitäten verschiedener Nationen,
präsentiert von Freiwilligen der Pfarrei
Langenthal. Alle, die etwas dazu beitra­
gen möchten, können sich in die Liste,
die rechtzeitig im Kircheneingang auflie­
gen wird, eintragen. Wir freuen uns über
jeden Beitrag.
Kolping – Berufsbild
Besichtigung der Kehrichtverbrennungs­
anlage in Zuchwil. Dienstag, 18. Novem­
ber, Treffpunkt 13.45 beim Kath. Kirch­
gemeindehaus Langenthal.
pfarrblatt nr. 45|2014
Herzogen­
buchsee
Herz­Jesu
3360 Herzogenbuchsee
Turmweg 1
062 961 17 37
www.kathlangenthal.ch
herzogenbuchsee
@kathlangenthal.ch
Pfarrverantwortung
Domherr Alex L. Maier
Wangen
Priester
P. Romuald Mattmann
Sekretariat
Anna Di Paolo-Broggi
Öffnungszeiten
Di und Fr 09.00–11.00
Allerheiligen/Allerseelen
Sonntag, 2. November
11.00
Messe mit Totengedächtnis
Kollekte Für die Kirchenbauhilfe des
Bistums
Herz-Jesu Freitag
Freitag, 7. November
18.30
Messe
Südstrasse 5
062 962 14 36
www.kathlangenthal.ch
huttwil@kathlangenthal.ch
Pfarrverantwortung
Domherr Alex L. Maier
Wangen
Sekretariat
Elisabeth Spichiger
Öffnungszeiten
Mo, Di, Mi: vormittags
Religionsuntericht
Elisabeth Spichiger
062 965 32 22
Allerheiligen/Allerseelen
Vorschau
Stiftungsrat
Donnerstag, 6. November, 19.00 im Pfarr­
eisekretariat
Mit Christus auferweckt
Am 20. Oktober ist Orazio Salerno­Belli­
no, wohnhaft gewesen in Herzogenbuch­
see, kurz nach seinem 79. Geburtstag
4950 Huttwil
† Lidia Hubacher­Muser
† Elisabeth Akeret­Weber
† Mariano Schifano
† Josef Hauser­Timmer
† Orazio Salerno­Bellino
Requiescant In Pace
Orgelplansitzung
Mittwoch, 5. November, 19.15 im Kirch­
gemeindehaus
Treffen der Räte
Die Mitglieder des Pfarreivereinvorstan­
des werden auch dieses Jahr wieder am
Buchser «Treffen der Räte», welches am
Freitag, 7. November, um 18.30, stattfin­
den wird, teilnehmen.
Huttwil
Bruder Klaus
verstorben. Der Herr schenke ihm die
ewige Ruhe!
«Wenn Jesus – und das ist unser Glaube –
gestorben und auferstanden ist, dann
wird Gott durch Jesus auch die Verstor­
benen zusammen mit ihm zur Herrlich­
keit führen.» (1 Thess 4,14)
Mitenand uf em Wäg
Vorstand Pfarreiverein
Freitag, 7. November, 16.00 im Kirchge­
meindehaus
Allerheiligen/Allerseelen
Sonntag, 2. November
09.00
Eucharistiefeier
mit Totengedenken
Mitwirkung der 5. Klasse
Dienstag, 4. November
10.30
Gottesdienst
im Dahlia Huttwil
13.30
Eucharistiefeier
Aus dem Pfarreileben
Kollekte
Für die Kirchenbauhilfe des Bistums
Basel. Herzlichen Dank.
Totengedenken im Gottesdienst
Im Gottesdienst von Allerheiligen/Aller­
seelen, 2. November um 09.00 gedenken
wir jener Pfarreiangehörigen, die seit
letztem Allerheiligen von Gott heimge­
rufen wurden. Es sind dies: Halter Mar­
gareta, 74­jährig, wohnhaft gewesen in
Rohrbach; Di Renzo Nicola, 77­jährig,
wohnhaft gewesen in Huttwil; Wilson­
Barsa Iva, 46­jährig, wohnhaft gewesen
in Rohrbach; Kuonen Elsbeth, 89­jährig,
wohnhaft gewesen in Huttwil. «Wie
Jesus gestorben und auferstanden ist, so
wird Gott auch die in Jesus Entschlafe­
nen mit ihm vereinen. Denn wie in Adam
alle sterben, so werden in Christus einst
Mittelland
In unserem Gottesdienst von Sonntag,
2. November um 11.00, gedenken wir in
unserer Kirche Ihres heimgegangenen
Familienmitgliedes und wollen Sie und
alle Trauernden in die Fürbitte der Ge­
meinde einschliessen. Dazu laden wir Sie
herzlich ein.
Seit dem letzten Allerheiligen/Allersee­
len sind aus unserer Pfarrei verstorben:
† Maria Krummenacher­Wigger
† Karl Merkli­Gnos
† Giuseppe Sodaro­Egli
† Caterina Gnali
† Rosmarie Lindegger­Estermann
alle lebendig gemacht.» (1 Thess 4,14;1
Kor 15,22)
Herr gib allen Verstorbenen die ewige
Ruhe, und das ewige Licht leuchte ihnen.
Den trauernden Angehörigen wünschen
wir Kraft und Gottes Segen auf ihrem
Weg, der nun ohne den geliebten Men­
schen weitergeht.
5. Klasse im Sonntagsgottesdienst
Im Gottesdienst von Allerheiligen/Aller­
seelen werden die Fünftklässler aktiv da­
bei sein. Wir freuen uns, wenn die Kin­
der von ihren Familien begleitet werden
und die ganze Pfarrei mitfeiert.
Zwei Mal Eucharistiefeier am Werktag
Am Dienstag, 4. November ist ein Got­
tesdienst um 10.30 im Dahlia Huttwil
und um 13.30 feiern wir die Eucharistie
in unserer Kirche. Sie sind herzlich ein­
geladen.
Seniorennachmittag
Schon steht der letzte Spiel­ und Jass­
nachmittag auf dem Plan: Dienstag,
4. November 14.00. Auch wenn die
Hauptverantwortliche dieses Anlasses,
Heidi Minder, nach einem Oberschenkel­
bruch in der Reha weilt, ist für den Seni­
orennachmittag alles organisiert. An
dieser Stelle wünschen wir Heidi gute
Besserung und hoffen, dass sie bald wie­
der fit und munter ist. Wir sind in der
glücklichen Lage, dass mit Rosmarie
Graf, die Schwester von Heidi, diesen Se­
niorennachmittag mit weiteren helfen­
den Händen durchführen wird. Dafür
ganz herzlichen Dank, dir liebe Rosma­
19
Fiire mit de Chline: Fründe ha isch schön
Samstag, 8. November, 10.00 in der refor­
mierten Kirche Herzogenbuchsee.
Für alle Kinder ab 3 Jahren. Die Kinder
können in diesem ganz besonders für sie
gestalteten Gottesdienst den Kirchen­
raum unbeschwert kennenlernen.
Zusammen mit den Eltern (oder wer
auch immer sie begleitet) lernen sie einfa­
che Lieder singen und beten. Dazu hören
sie eine kurze Geschichte. Gestaltet wird
die Feier von Frauen und Männern aus
verschiedenen christlichen Kirchen und
Gemeinden. Wer möchte, nimmt ein
Foto von sich mit. Alle sind herzlich ein­
geladen!
rie. Direkt vor dem Anlass feiern wir in
der Kirche einen Gottesdienst, alle sind
dazu herzlich willkommen. Der nächste
Seniorennachmittag ist dann schon die
Adventsfeier, sie wird am Donnerstag, 4.
Dezember stattfinden und um 14.00 mit
einer Eucharistiefeier beginnen. Reser­
vieren Sie sich doch jetzt schon dieses
Datum.
Voranzeige
Pfarreiratssitzung:
Mittwoch, 12. November 19.30
Pfarreiversammlung:
Mittwoch, 19. November 19.30
Dankesessen für die Angestellten:
Samstag, 22. November 19.00
Kirchgemeindeversammlung:
Montag, 24. November, 20.00
Sie sind nur ausgegangen
Oft denk ich, sie sind nur ausgegangen,
Bald werden sie wieder nach Haus
gelangen;
der Tag ist schön, o sei nicht bang,
sie machen nur einen weitern Gang.
Ja wohl, sie sind nur ausgegangen
und werden jetzt nach Haus gelangen;
o sei nicht bang, der Tag ist schön,
sie machen den Gang zu jenen Höhn.
Sie sind uns nur vorausgegangen
und werden nicht hier nach Haus
verlangen;
wir holen sie ein auf jenen Höhn
im Sonnenschein, der Tag ist schön.
(Friedrich Rückert)
20
Mittelland
Wangen
Christophorus
Niederbipp
Heiligkreuz
3380 Wangen a.A.
Pastoralraum
Emmental
Beundenstrasse 13
032 631 24 10
Fax 032 631 05 10
www.kathlangenthal.ch
wangen@kathlangenthal.ch
Pfarrer
Domherr Alex L. Maier
maier@kathlangenthal.ch
Sekretariat
Bernadette Bader-Ingold
Öffnungszeiten
Di 09.00–11.00
Mi 09.00–11.00
Do 09.00–11.00
14.00–16.00
Missione Cattolica Italiana
Solothurn
032 622 15 17
Langnau
Heiligkreuz
3550 Langnau
Oberfeldstrasse 6
034 402 20 82
www.kirchenlangnau.ch
heiligkreuz.langnau
@kathbern.ch
Gemeindeleiterin a.i.
Annelise CamenzindWermelinger
annelise.camenzind
@kathbern.ch
Mitarbeitender Priester
Donsy Adichiyil
Sekretariat
Sabrina Gautschi
Christina Uebelhart
Katechese
Monika Ernst
Elisabeth Wüthrich
pfarrblatt nr. 45|2014
Allerheiligen
Samstag, 1. November
18.00
Messe in Heiligkreuz
Allerseelen
Sonntag, 2. November
09.30
Messe mit Totengedenken
in Christophorus
Mittwoch, 5. November
14.00
Messe im dahlia W’bach
Donnerstag, 6. November
09.15
Messe in Heiligkreuz
Freitag, 7. November
09.00
Messe in Christophorus
sen führte uns ein letzter nächtlicher
Spaziergang nochmals in die Nähe des
Pantheons und das hatte seinen Grund.
Punkt Mitternacht durften wir auf Giu­
seppes 16. Geburtstag anstossen! Auch
dieses Ereignis werden wir nicht so
schnell vergessen. Den krönenden
Schluss durften wir am Donnerstagmor­
gen mit einer Eucharistiefeier, in unseren
privaten Kreis, in S. Maria Maggiore fei­
ern. Reich beschenkt mit vielen Eindrü­
cken, Erlebnissen und guten Begegnun­
gen untereinander, nahmen wir Abschied
von Rom. Aber wir werden wieder kom­
men – liegt doch von jedem von uns eine
Münze in der Fontana di Trevi!
Esther Rufener
Minireise 2: Mittwochs spricht der Papst
Am Dienstagmorgen machten wir uns
auf zu den Vatikanischen Gärten, be­
suchten ausgewählte Teile der Vatikani­
schen Museen, richteten unsere Blicke
auf die weltberühmten Fresken Michel­
angelos in der Sixtinischen Kapelle und
bewunderten den Petersdom. Nach einer
wohltuenden Kaffeepause ging es weiter
zur Engelsburg, zur Bocca della Verità
und auf den Aventinhügel, wo wir eine
der ältesten christlichen Kirchen Roms,
die Basilika S. Sabina, erkundeten.
Nebst der tollen Aussicht über die Stadt
Rom gönnten wir uns auch noch einen
Blick durch das berühmte Schlüssel­
loch… Nach dem Znacht tat der erholsa­
me Schlaf nicht nur unseren Füssen gut!
Mittwoch – die Stimmbänder unseres
Pfarrers wurden geschont, denn mitt­
wochs spricht der Papst! Mit unseren
blauen Eintrittskarten im Sack waren
wir berechtigt an der Papstaudienz auf
dem Petersplatz teilzunehmen. Mitten
unter 40 000 Pilgern aus der ganzen Welt
zu sein, die Worte von Papst Franziskus
live zu hören – für die meisten von uns
war dies ein erstmaliges und vielleicht so­
gar einmaliges Erlebnis. Aber auf unse­
rem Tagesprogramm standen noch ande­
re Ziele. Einigen wurde es in der Via
Veneto beim Besuch der Kapuzinergruft
mit ihren mehr als 4000 Gebeinen ein
wenig anders, umso attraktiver war dann
der Besuch des nahegelegenen Hard
Rock Cafes und die Shoppingtour bei der
Piazza di Spagna. Als letzten Stadtteil
unserer Romreise lernten wir Trastevere
kennen. In S. Maria in Trastevere feier­
ten wir mit der Gemeinschaft Sant Egi­
dio das Abendgebet. Nach dem Nachtes­
Wo Kirche lebt – ein Info-Abend
Im künftigen Pastoralraum Emmental leben rund 8200 Katholikinnen
und Katholiken. Die Pfarrei Burgdorf zählt 3850 Mitglieder, Utzenstorf 3150 und Langnau 1200. In einzelnen Ortschaften sind wenige
Personen katholisch. Im Emmental
ist unsere Kirche eine Diaspora-Kirche. So sind in der Pfarrei Langnau
6 Prozent der Bevölkerung katholisch, in Burgdorf 10 Prozent und in
Utzenstorf 13 Prozent. Diese Zahlen
machen eines deutlich: ökumenische Zusammenarbeit ist wichtig
und wertvoll. Ökumene ist deshalb
ein Schwerpunkt der Seelsorgearbeit. Ökumene wird lokal gelebt.
Nicht in allen Ortschaften besteht
jedoch eine intensive und offizielle
Zusammenarbeit. Dafür fehlt auf
katholischer Seite das Personal.
Wertvoll sind hingegen ehrenamtliche Aktivitäten für ökumenische
Gottesdienste, für Anlässe rund um
Brot für alle/Fastenopfer, für kulturelle und diakonische Veranstaltungen. Wertvoll sind Familien, die
konfessionell gemischt sind und
der je anderen Seite auch Gewicht
geben. Kirche lebt an vielen Orten
– dank der Mitarbeit vieler. Auch
davon wird am 6. November, um
19.30 im Kirchgemeindehaus Burgdorf am Info-Abend erzählt.
Markus Buenzli-Buob
Samstag, 1. November
17.00
Familiengottesdienst
Katechetenteam
Annelise CamenzindWermelinger
Sonntag, 2. November
09.30
Gottesdienst
zu Allerheiligen
Kommunionfeier
Mittwoch, 5. November
09.00
RaumARTGebetART
Liturgiegruppe
Freitag, 7. November
19.00
Friedensgebet
Kollekte Kirchenbauhilfe
Gottesdienst zu Allerheiligen herzlich
willkommen.
Schöne wie ein kostbares Geschenk in
sich.»
Dietrich Bonhoeffer
Gottesdienst zu Allerseelen
Liebe Angehörige
Sie mussten im Laufe des vergangenen
Jahres Abschied von einer lieben Person
nehmen. An Allerseelen gedenken wir in
der Pfarrei mit einem Gottesdienst unse­
ren Verstorbenen. Wir möchten Sie hier­
mit herzlich dazu einladen, mit uns die­
sen Gottesdienst am 2. November um
09.30 zu feiern.
Unsere Verstorbenen:
Frida Schaller­Schnider
Gertrud Anna Marti­Auderset
Vincenzo Tretola
Berta Krügel
Anna­Maria Erni­Spiess
Kurt Gottfried Marti
«Es gibt nichts, was die Abwesenheit
eines geliebten Menschen ersetzen kann.
Je schöner und voller die Erinnerung,
desto härter die Trennung. Aber die
Dankbarkeit schenkt in der Trauer eine
stille Freude. Man trägt das vergangene
Musik am Wochenende
Die Flötengruppe Langnau wird den Fa­
miliengottesdienst am Samstag musika­
lisch gestalten. Wir freuen uns auf diesen
klangvollen Genuss.
Ein weiteres musikalischen Hightlight
wird uns im Sonntagsgottesdienst von
Christa Schindelholz geschenkt. Allen
Musikerinnen ein grosses Dankeschön!
Seit Allerseelen 2013 sind verstorben
Klara Müller­Liechti | Maria Agro­
Manca | Thi Tam Nguyen | Alice Hirschi­
Portmann.
RIP
Pfarreikaffee
Der Kirchgemeinderat lädt im Anschluss
an den Sonntagsgottesdienst zum Pfar­
reikaffee ein.
Familiengottesdienst
Das Katechetenteam lädt alle Schülerin­
nen und Schüler der Unter­ und Mittel­
stufe zum Blockunterricht ein. Um 17.00
sind Eltern und die Pfarrgemeinde zum
Bild: Desirée Vock
Firmkurs
Die Firmandinnen und Firmenden
treffen sich am Donnerstag, 6. November
um 15.15 im Kirchgemeindehaus zum
2. Ökumenischen Anlass.
Orientierung Pastoralraum
Am Donnerstag, 6. November, findet
um 19.30 im Kirchgemeindehaus Burg­
dorf ein Informationsabend statt. Der
Pfarreirat von Burgdorf lädt dazu ein.
pfarrblatt nr. 45|2014
Burgdorf
Maria
Himmelfahrt
3400 Burgdorf
Friedeggstrasse 12
034 422 22 95
Fax 034 422 83 86
www.kath-burgdorf.ch
info@kath-burgdorf.ch
Sekretariat
Susanne Gerber
Öffnungszeiten
Mo–Fr 08.30–11.30
Do 14.30–17.30
Gemeindeleitung
Markus Buenzli-Buob
markus.buenzli
@kath-burgdorf.ch
Jugendseelsorger
Markus Schild
markus.schild
@kath-burgdorf.ch
Mitarbeitender Priester
Antony Donsy Adichiyil
Sakristan / Hauswart
Christoph Vogel
Gyrischachenstrasse 2
3400 Burgdorf
079 471 24 25
Samstag, 1. November
11.00
Tauffeier in Rüegsau
18.00
Kommunionfeier
Sonntag, 2. November
09.30
Gottesdienste
in Utzenstorf und Langnau
10.30
Gottesdienst zu Allerseelen
mit Totengedenken, dt./ital.,
in der Friedhofkapelle Burgdorf mit Don Waldemar und
Markus Buenzli-Buob
Dienstag, 4. November
16.30
Rosenkranz
19.30
Heilige Messe (italienisch)
Mittwoch, 5. November
09.00
Kommunionfeier
mit Markus Buenzli-Buob,
anschliessend: Kaffee
18.00
Rosenkranz (kroatisch)
Donnerstag, 6. November
14.30
Eucharistiefeier und
Krankensalbung mit
Don Waldemar im Kirchgemeindesaal
Aus dem Pfarreileben
Kollekte: für die Kirchenbauhilfe des
Bistums Basel. Herzlichen Dank!
Tauffeier
Am Samstag dürfen wir Melissa Eline
Scheidegger, Tochter des Alain und der
Renate geb. Schaffer, durch das Sakra­
ment der Taufe in unsere Glaubensge­
meinschaft aufnehmen. Wir wünschen
Utzenstorf
St. Peter
und Paul
3427 Utzenstorf
Landshutstrasse 41
032 665 39 39
www.utzenstorfkath.ch
Seelsorgeteam
Pfarradministrator:
Antony Donsy Adichiyil
donsy@utzenstorfkath.ch
Diakon:
Giovanni Gadenz
g.gadenz@utzenstorfkath.ch
Sekretariat
Rebekka Rohrbach
Öffnungszeiten
Di–Fr 09.00–11.00
Di und Do 14.00–16.00
info@utzenstorfkath.ch
«pfarrblatt»
Alexandra Crisafulli
crisafulli@gawnet.ch
Sakristanin
Brigitte von Arx
032 665 41 92
Katechese
Paul Füglistaler
032 672 15 85
Pfarreijugend/Jugendchor
Claudia Anliker
032 665 21 18
claudiaanliker@gmx.ch
www.pjug.ch
Melissa und der ganzen Familie viel
Freude und Gottes Segen.
Klassenhalbtag 5. Klasse
Mittwoch, 5. November, 14.00–17.00
Donnschtig­Träff
Donnerstag, 6. November, 14.30: Kran­
kensalbung, anschliessend gemütliches
Beisammensein bei Kaffee und Gebäck.
Kirchenchor Cäcilia
Donnerstag, 6. November, 20.00: Probe
Info­Abend zum neuen Pastoralraum
Am Donnerstag, 6. November, findet
um 19.30 im Kirchgemeindehaus Burg­
dorf ein Informationsabend statt. Der
Pfarreirat von Burgdorf lädt dazu ein.
Angesprochen sind Interessierte aus den
Pfarreien Langnau, Utzenstorf, Burg­
dorf und der Missione Cattolica Italiana.
Vorgestellt wird das Konzept für den
Pastoralraum Emmental. Am Sonntag,
1. März 2015, wird er von Bischof Felix
Gmür in einem Festgottesdienst in Burg­
dorf errichtet werden. Im Bistum Basel
werden ab 2016 insgesamt 111 Pastoral­
räume die Seelsorgearbeiten koordinie­
ren.
Das Pastoralraumkonzept umfasst die
Situationsanalyse, das Pastoralkonzept
für die nächsten Jahre, das Organisati­
onskonzept sowie die Umsetzung und die
Weiterentwicklung der Pastoral. Zudem
werden in einem Statut diverse Zustän­
digkeiten festgelegt. Auch die drei Kirch­
gemeinderäte formulieren und treffen
Rosenkranz vor jedem Gottesdienst
Allerheiligen, 1. November
17.30
Eucharistiefeier mit Vokalensemble «Russische Seele»
anschliessend Konzert
Allerseelen, 2. November
09.30
Eucharistiefeier, wir gedenken allen Verstorbenen
Dienstag, 4. November
18.00
Kreuzweg
und Heilig-Geist-Rosenkranz
19.30
Eucharistiefeier
Mittwoch, 5. November
19.30
Eucharistiefeier
Donnerstag, 6. November
09.00
Eucharistiefeier
Freitag, 7. November
Herz Jesu
19.30
Eucharistiefeier
anschliessend Gebetsabend
für verfolgte Christen
der Gottesdienste ist das WC beim Ein­
gang Sekretariat/Sakristei zugänglich.
Beachten Sie bitte das Hinweisschild.
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Die Baukommission
Aus dem Pfarreileben
Gebetsabend für verfolgte Christen
Nach dem Herz­Jesu­Gottesdienst, am
Freitag 7. November, laden wir Sie herz­
lich zu einem Gebetsabend für verfolgte
Christen ein.
Beichte: 40 Minuten nach jeder Eucharis­
tiefeier. Nach Absprache ist auch ein an­
derer Zeitpunkt möglich.
Kollekte: Allerheiligen, Chor «Russische
Seele» / Allerseelen, Kirchenbau Bistum
Basel. Herzlichen Dank!
Werte GottesdienstbesucherInnen
Die Umbauarbeiten am Pfarreisaal ha­
ben begonnen. Dadurch ist in der Umge­
bung von Kirche und Pfarreisekretariat
mit Behinderung zu rechnen. Während
Konzert an Allerheiligen
Im Gottesdienst vom Samstag,
1. November, um 17.30 begleitet uns das
St. Petersburger Kosaken­Vokalensemb­
le «Russische Seele». Um 18.45 gibt der
Chor ein Konzert. Der Eintritt ist frei,
um eine Spende nach dem Konzert wird
gebeten. Herzliche Einladung an alle.
Infoabend Pastoralraum
Am Donnerstag, 6. November um 19.30,
findet im Kirchgemeindehaus in Burg­
dorf ein Informationsabend über den
Pastoralraum statt. Interessierte aus den
Pfarreien Utzenstorf, Burgdorf und
Langnau sind herzlich eingeladen.
Reise nach Assisi
Am 8. Oktober um 06.30 versammelte
sich eine Gruppe von 23 reiselustigen
Jugendlichen und Begleitpersonen. Auf
der Spurensuche eines Mannes, welcher
vor 800 Jahren gelebt hat, führte uns der
Car Richtung Süden in das warme Umb­
rien. 3 Tage mit Führungen, Wanderun­
Mittelland
21
Vereinbarungen zur Zusammenarbeit.
Für 2015 ist ein Budget von 32 000 Fran­
ken vorgesehen. Das zeigt, dass der Pas­
toralraum Emmental klein beginnen
wird. Ausgebaut wird vor allem die Zu­
sammenarbeit der Leitungspersonen der
Pfarreien und der MCI.
Markus Buenzli­Buob
Einen guten Start!
Am Sonntag, 2. November, beginnt Pfar­
rer David Schneeberger seine Tätigkeit
in der evang.­ref. Kirchgemeinde Lützel­
flüh. Ich wünsche Dir, lieber David, ei­
nen guten Start! Gerne erinnere ich mich
an unsere tolle Zusammenarbeit früher
in Köniz. Vielleicht ergibt sich auch in
Lützelflüh ein ökumenisches Projekt.
Heute grüsse ich Dich herzlich!
Markus Buenzli­Buob
Voranzeigen
Kolping­Gedenkfeier
Samstag, 15. November, 18.00: Gottes­
dienst
Wiedereröffnung der Kirche
Sonntag, 23. November, 09.30, Eröff­
nungsgottesdienst
Kindergottesdienst zum 1. Advent
Sonntag, 30. November, 17.00 in der
Kirche
Kirchgemeindeversammlung
Sonntag, 30. November, 10.30
gen, Gottesdiensten unter freiem Him­
mel mit Fackellicht, versuchten uns
Franziskus etwas näherzubringen. Der
einstige Partyheld, der sich plötzlich vom
Reichtum verabschiedete und Wege ging,
die seine Eltern nicht mehr verstanden.
Sich den Armen zuwandte und fortan
sein Leben ganz auf Gott ausrichtete.
Franziskus wollte als Kind berühmt wer­
den, heute ist er es wohl ungewollt gewor­
den, denn jährlich kommen 5 Millionen
Menschen nach Assisi um sich von ihm
inspirieren lassen.
Am Samstag gegen Abend reisten wir in
Assisi ab und machten bei der Heimreise
einen Abstecher nach Florenz. Hier
überwältigte uns der riesige, wunder­
schöne Dom. In der Nacht auf Sonntag
führte uns Ueli Wyss sicher in die Hei­
mat zurück.
Es waren spannende, schöne Tage mit
euch zusammen. Schade, sind sie so
schnell vorbei gegangen! Herzlichen
Dank der Kirchgemeinde und den Be­
gleitpersonen, die uns tatkräftig unter­
stützten.
Paul Füglistaler
Mittelland
Pastoralraum
Seeland
22
Lyss
St. Maria
Geburt
3250 Lyss
Oberfeldweg 26
032 387 37 17
Fax 032 387 37 10
pfarramt.lyss@kathseeland.ch
kathbern.ch/lyss
Pfarreileitung
Diakon Thomas Weber
032 387 37 11
thomas.weber@
kathseeland.ch
Pastoralassistent
Jerko Bozic
032 387 37 12
jerko.bozic@kathseeland.ch
Priester
Dr. Matthias Neufeld
032 387 37 15
matthias.neufeld@
kathseeland.ch
Sekretariat
Edith Weber
Hildegard Schmutz
Martina Baeriswyl
Mo 14.00–16.00
Di–Fr 09.00–11.00
und 14.00–16.00
032 387 37 17
pfarramt.lyss@kathseeland.ch
Jugendarbeit
Michael Graber
032 387 37 13
michael.graber@
kathseeland.ch
Di–Do
Katechese
Anita Aeschbacher
032 392 14 82
Angela Kaufmann
032 392 52 25
Renate Huissoud
032 331 01 11
Heilpädagogischer
Unterricht
Maja Lucio
maja.lucio@kathbern.ch
078 819 34 63
Missione Cattolica Biel
Murtenstrasse 50
2502 Biel
032 328 15 60
mci@kathbielbienne.ch
pfarrblatt nr. 45|2014
Wegkreuze
In den katholischen Kantonen wie
auch in den Regionen meiner süddeutschen Heimat sind sie nichts
Ungewöhnliches – die Wegkreuze
an den Strassen- und Wegesrändern. Sie sind eine Einladung zum
Innehalten, auch wenn nicht weni-
ge dieser Wegkreuze schon eine
Reihe von Generationen überlebt
haben. So manche Inschrift ist lesenswert und regt zum Nachdenken an, z.B. jene, die mir auf einem
Anstieg auf die Schwarzwaldhöhen
begegnete: «Willst du erkennen
Gottes Spur, dann schaue in die
Natur. Willst du ihn noch mehr verstehn, dann musst du auf das Kreuz
hier sehn.» Vieles auf dieser Welt
erschliesst sich durch das Beobachten und Nachdenken. Gott offenbart und erschliesst sich in der Geschichte des Menschen Jesus, die
an das Kreuz führt.
31. Sonntag im Jahreskreis
Allerheiligen/Samstag, 1. November
Totengedenken/Gräberbesuch am
Nachmittag
14.30
Friedhof Lyss
16.00
Friedhof Busswil
Besammlung beim Aufbahrungsgebäude.
18.00
Eucharistiefeier und Totengedenken mit Priester M.
Neufeld, Di akon Th. Weber
und Jerko Bozic
Sonntag, 2. November
11.00
Eucharistiefeier
mit Priester M. Neufeld
17.00
Eucharistiefeier
der Polenmission
19.15
Taizé-Abendfeier
in der alten ref. Kirche
20.00
Totengedenkmesse ital.
Kollekte Schweizer Hilfe für Mutter
und Kind
Dienstag, 4. November
19.30
Biblischer Gebetsabend
Mittwoch, 5. November
08.20
Rosenkranz
09.00
Eucharistiefeier
mit Priester M. Neufeld und
Diakon Th. Weber,
anschliessend Pfarreikaffee
Donnerstag, 6. November
17.00–ca. 20.30 Sühnenachtgebet
18.30
Eucharistiefeier
mit Priester M. Neufeld
Freitag, 7. November
14.30
Frienisberg
Eucharistiefeier
mit Priester M. Neufeld und
Diakon Th. Weber
17.30 bis 18.30 Gebetsstunde
für die Pfarrei mit Aussetzung und Anbetung
19.30
Eucharistiefeier
der Tamilenmission
Totengedenken und Gräbersegnung am
Samstag, 1. November, in Lyss und Busswil
Wer im vergangenen Jahr oder auch
schon früher Familienangehörige und
Bekannte verloren hat, die nun auf den
Friedhöfen in unserem Pfarreigebiet
ruhen, und deren Grab segnen lassen
möchte, melde sich auf dem Sekretariat.
Spezielle Gedenkfeiern finden in Lyss
um 14.30 und in Busswil um 16.00 statt.
Ursula Bickel­Rutschi, geb. 6.6.1946,
gest. 16.4.2014, wft. gew. in Lyss
Charlotte Walter­Schneble, geb.
19.7.1920, gest. 9.5.2014, wft. gew. im See­
landheim Worben
Maria Bertocco­Sale, geb. 22.11.1938,
gest. 11.5.2014, wft. gew. in Lyss
Lorenz Hug, geb. 14.6.1946,
gest. 19.5.2014, wft. gew. in Lyss
Blanka Kölbener­Wüst, geb. 27.1.1933,
gest. 8.6.2014, wft. gew. im Seelandheim
Worben
Johannes Bänziger, geb. 15.5.1926,
gest. 20.6.2014, wft. gew. in Lyss
Walter Lustenberger, geb. 13.3.1943,
gest. 5.7.2014, wft. gew. in Studen
Alberet Zeier­Bürki, geb. 31.10.1938,
gest. 4.8.2014, wft. gew. in Seedorf
Margareta Aeschbacher, geb. 17.7.1931,
gest. 4.8.2014, wft. gew. im Seelandheim
Worben
Eduard Koch­Arn, geb. 13.04.1947,
gest. 23.8.2014, wft. gew. in Merzligen
Therese Meiser­Inäbnit, geb. 27.10.1946,
gest. 25.8.2014, wft. gew. in Schüpfen
Jeanine Forrer­Birchler, geb. 16.2.1946,
gest. 17.9.2014, wft. gew. in Aarberg
Constant Cavalli, geb. 20.7.1930,
gest. 29.9.2014, wft. gew. in Lyss
Mögen alle unsere lieben Verstorbenen
von nah und fern in unseren Herzen le­
bendig und in Gottes vollendete Gebor­
genheit aufgenommen sein.
Aus dem Pfarreileben
Wir haben Abschied genommen von:
Forrer Jeanine
16.2.1946–17.9.2014
Cavalli Constant­François
20.7.1930–29.9.2014
Irniger Heinz
4.8.1927–9.10.2014
Als Pfarrei beten wir für unsere Verstorbe­
nen besonders am Samstag, 1. November
In einer kurzen Gedenkfeier mit Gräber­
segnung:
Friedhof Lyss
14.30
Friedhof Busswil 16.00
Besammlung beim Aufbahrungsgebäu­
de. Im Vorabendgottesdienst um 18.00:
Eucharistiefeier mit Totengedenken in
unserer Kirche.
Unsere Verstorbenen seit Allerheiligen
2013
Marlene Siegrist, geb.
22.7.1934, gest. 7.11.2013,
wft. gew. in Lyss
Albina Bonaventura, geb.
25.3.1936, gest. 14.11.2013,
wft. gew. in Lyss
Gottlieb Gross, geb. 25.2.1936,
gest. 20.11.2013, wft. gew. im Alters­ und
Pflegeheim Frienisberg
Marlene Pauli­Stoller, geb. 11.3.1935,
gest. 6.12.2013, wft. gew. im Seniocare
Lyssbachpark
Rosa Vokinger, geb. 25.10.1918,
gest. 12.1.2014, wft. gew. im Seniocare
Lyssbachpark
Martha Auinger, geb. 20.5.1927
gest. 18.1.2014, wft. gew. in Lyss
Hans Minder, geb. 28.11.1921
gest. 1.2.2014, wft. gew. in Bern
Nathalie Schild, geb. 6.10.1926,
gest. 9.2.2014, wft. gew. im Wohn­ und
Pflegeheim Frienisberg
Martha Weidkuhn­Bossert,
geb. 17.4.1930, gest. 28.2.2014, wft. gew.
im Wohn­ und Pflegeheim Friensiberg
Franz Reigel, geb. 2.4.1948, gest.
14.3.2014, wft. gew. in Seedorf
Agnes Gehri­Albiez, geb. 22.2.1932, gest.
30.3.2014, wft. gew. in Grossaffoltern
Miguel Sepulveda Rio, geb. 22.9.1963,
gest. 14.4.2014, wft. gew. in Lyss
Sitzung des Pfarreirates
Mittwoch, 5. November, 20.00, Aula 3
Der Pfarreirat trifft sich zu einer weite­
ren ordentlichen Sitzung. Die Ergebnisse
der Jugendkonferenz sowie die Thematik
der Empfangskultur werden im Zentrum
der Beratungen stehen.
Jahresplanung / Sitzung
Dienstag, 11. November, 19.30
Alle Gruppierungen sind gebeten, ihre
geplanten Veranstaltungen für das kom­
mende Jahr einzugeben!
I nostri Italiani
Attenzione!
Commemorazione dei
Fedeli Defunti avra luogo
la domenica, il 2 novem­
bre, 20.00 nella Chiesa
Parrocchiale a Lyss
pfarrblatt nr. 45|2014
Büren a.A.
Pfarreizentrum
St. Katharina
3294 Büren a.A.
Solothurnstrasse 40
032 351 34 18
www.kathbern.ch/bueren
katharina.bueren@
kathseeland.ch
Pfarradministrator
Dr. Matthias Neufeld
032 387 37 15
matthias.neufeld@
kathseeland.ch
Pastoralassistentin
Marie-Louise Beyeler
032 351 40 24
079 305 69 27
marie-louise.beyeler@
kathseeland.ch
Sekretariat
Roswitha Schumacher
Öffnungszeiten
Montag–Donnerstag
09.00–11.00
Katechese
Marie-Louise Beyeler
079 305 69 27
Dr. Matthias Neufeld
079 641 03 81
Jerko Bozic
032 387 37 12
Ins
St. Maria
Täuffelen
St. Peter
und Paul
3232 Ins
Fauggersweg 8
032 313 23 70
Fax 032 313 46 71
www.kathbern.ch/ins
ins.taeuffelen@kathseeland.ch
2575 Täuffelen
Bodenweg 9
Tel. und Fax 032 396 33 55
Gemeindeleitung
Eberhard Jost
Past. Mitarbeiterin Täuffelen
Madeleine Freund
Di und Do 10.00–12.00
Sekretariat
Katharina Ottiger,
Gabriela Bangerter
Mo-Fr 09.00–11.30
Di 13.30–15.30
Sozialdiakonische
Mitarbeiterin
Cili Märk-Meyer, 031 921 39 96
Jugendarbeiter
Raphael Märk, 079 531 79 77
Priester
Dr. Matthias Neufeld
032 387 37 15
Ansprechperson für portugiesische Pfarreiangehörige
Regina Costa Morais,
079 421 17 82
18.30–20.30
Allerseelen
Sonntag, 2. November
09.30
Eucharistiefeier
Dienstag, 4. November
11.40
Gebet
Drei Mal Ostern
Details in der Feier der Liturgie machen
uns auf grundlegende Zusammenhänge
aufmerksam. So sieht die Leseordnung
für die Sonn­ und hohen Festtage in der
Regel zwei Lesungen vor, von denen die
erste aus dem Alten Testament, die zwei­
te aus dem Neuen Testament genommen
wird. Drei Mal im Kirchenjahr wird von
dieser Regel eine Ausnahme gemacht.
An den sieben Sonntagen der Osterzeit
werden Abschnitte aus der Apostelge­
schichte gelesen. Am Festtag der Auf­
nahme Mariens in den Himmel (15. Au­
gust) wie auch am Fest Allerheiligen
(1. November) hören wir Abschnitte aus
dem letzten Buch der Bibel, der Offenba­
rung. Beide Feste greifen so den Charak­
ter der Osterzeit auf und vertiefen ihn
inhaltlich. Drei Mal im Jahr können wir
also solchermassen «Ostern» feiern mit
jeweils verschiedenen Schwerpunkten.
Ostern selbst: der Sieg des Auferstande­
nen über den Tod. Das Fest der Aufnah­
me Mariens in den Himmel: das indivi­
duelle Ostern der Gottesmutter. Das Fest
Allerheiligen: das kollektive Ostern der
Kirche. Die Kirche gedenkt an diesem
Tag aller Heiligen, auch der nicht kano­
nisierten. Die Heiligen sind Zeugen für
MARIENKIRCHE INS
Samstag, 1. November
19.00
Ökumenische Feier
auf dem Friedhof Ins
Sonntag, 2. November
08.45
Kommunionfeier
mit Jerko Bozic
Mittwoch, 5. November
09.00
Werktagsgottesdienst
mit Dr. Matthias Neufeld
Z E N T R U M TÄ U F F E L E N
P E T E R U N D PA U L
Sonntag, 2. November
10.15
Feierliches Totengedenken, Kommunionfeier mit
Jerko Bozic und der Liturgiegruppe
Donnerstag, 6. November
09.00
Werktagsgottesdienst
mit Dr. Matthias Neufeld
Aus dem Pfarreileben
Kollekte – St. Josefsopfer für die
Ausbildung von Priestern, Diakonen und
LaientheologInnen
Frauen und Männer, die einen zivilen
Beruf ausüben, entdecken ihre Berufung
zum kirchlichen Dienst. Dieser Berufs­
wechsel bedeutet einen grossen Einsatz.
Das St. Josefsopfer soll nicht nur als fi­
nanzielle Stütze, sondern auch als Zei­
chen der Ermutigung zum Gelingen der
Ausbildung beitragen.
die Kraft Gottes und für den Sieg des
Auferstandenen, der in seiner Kirche
lebendig ist und auch heute noch Men­
schen in seinen Bann zieht.
Das Osterfest wirft mit dem Karfreitag
einen Schatten voraus und verwandelt
die Finsternis dieses Tages himmlisches
Licht. Auch Allerheiligen zieht mit Aller­
seelen einen solchen Tag nach sich, der
der endgültigen österlichen Auferhellung
bedarf. Dieser Tag, der vom Gebet für
die Verstorbenen geprägt ist, bedarf ge­
radezu des Übermuts des österlichen
Glaubens. Wir denken an Menschen, de­
ren Leben in unserer Erinnerung leben­
dig ist, mit allem Schönen und Schwieri­
gen, mit Gelingen und Misslingen. Ihr
Leben sei der ewigen Treue Gottes anver­
traut.
Pfarradministrator
Dr. Matthias Neufeld
Gedenkfeiern für die Verstorbenen
An den Gedenktagen im November,
Allerheiligen und Allerseelen, erinnern
wir uns an liebe Menschen, die wir durch
den Tod loslassen mussten. In der Ge­
dächtnisfeier am 1. November um 19.00
am Friedhof Ins und im Gottesdienst am
2. November um 10.15 in der Kirche
Peter und Paul in Täuffelen denken wir
besonders an sie. Wir laden Sie herzlich
zu diesen Feiern ein!
Unsere verstorbenen Pfarreiangehörigen
Fernandes Dias Bruno José, Ins,
geb. 4. März 1981, gest. 2. November 2013
Dehé­Zweifel Roger, Gals, geb. 9. Januar
1938, gest. 1. März 2014
Posch­Burgdorfer Franz, Lüscherz,
geb. 24. September 1927, gest. 16. Mai
2014
Rudin Thomas, Täuffelen, geb. 26. Mai
1957, gest. 14. Juni 2014
De Proost Christiane, Tschugg,
geb. 11. November 1951, gest. 21. Juli 2014
Züttel­Schmid Hilda, Gerolfingen,
geb. 30. März 1929, gest. 4. August 2014
Milder­Kloppenburg Maria Johanna, Ins,
geb. 1. November 1917, gest. 1. Oktober
2014
Camponovo Roger Emile, Mörigen,
geb. 6. August 1928, gest. 3. Oktober 2014
Mittelland
23
Aus dem Pfarreileben
Kollekte 2. November
Kirchenbauhilfe des Bistums Basel
Frauengruppe
St. Katharina
Montag, 3. November,
14.00 Kreatives Gestalten
Offener Mittagstisch
Dienstag, 4. November, 12.00
Ökumenischer Kirchenchor
Donnerstag, 19.30 Kirchenchorprobe
Bild: R.S.
Rückblick auf das Erwachsenenkonzert
mit Linard Bardill am 13. September
«Der kleine Buddha» – so der Name des
Abendprogrammes und des neuen Bu­
ches von Linard Bardill über seinen Sohn
mit Down­Syndrom. Mit Geschichten
aus dem Buch und mit berührenden, sin­
nigen Liedern aus der gleichnamigen CD
und der neuen CD Scharans verzauber­
ten Linard Bardill und Bruno Branden­
berger die Menschen vom ersten Ton an.
Linard Bardill entführte uns in die Welt
seines Sohnes und seines Dorfes Scha­
rans. Viel zu schnell ist die Zeit vergan­
gen und der letzte Ton war verklungen …
Anschliessend gab es noch einen gemüt­
lichen Umtrunk im Garten mit Lager­
feuer und Musik.
Linda Luder
Oberland
Pastoralraum
Bern Oberland
24
pfarrblatt nr. 45|2014
Linard Bardill
am 12. Dezember in der Pfarrei
St. Marien Thun
«Die Rose von Jericho»
Die Rose von Jericho erzählt die
Geschichte des Königssohnes
Pando. Er lernt die vier Elemente
kennen und bekommt von seinem
Vater den Auftrag, das stärkste zu
finden und mit nach Hause zu
nehmen. So begibt sich Pando auf
eine abenteuerliche Reise.
Mitmachen im Chor
Ein Kinder- und Jugendchor begleitet gesanglich Bardills Erzählungen.
Willst du mitmachen? Informationen zu den Probedaten: www.kaththun.ch oder über das Sekretariat
St. Marien (033 225 03 60).
Ticketverkauf
Pfarrei St. Marien, Kapellenweg 9,
3600 Thun. Tel. 033 225 03 60 oder
direkt an der Abendkasse (Fr. 13.–
pro Erwachsener / Fr. 7.– pro Kind).
Koordinationsstelle Pastoralraum Bern Oberland:
Pia E. Gadenz-Mathys, Martinstrasse 7, 3607 Thun, 033 225 03 39, pastoralraum.bernoberland@bluewin.ch, www.kathbern.ch/pastoralraeume
Interlaken
Heiliggeist
3800 Interlaken
Beatenberg
Grindelwald
Mürren
Wengen
Schloss-Strasse 4
3800 Interlaken
033 826 10 80
Fax 033 826 10 85
www.kathbern.ch/interlaken
kathpfarrei.int@bluewin.ch
Gemeindeleiter
Diakon Stefan von Däniken
033 826 10 81
Schloss-Strasse 6
3800 Interlaken
(privat 033 822 16 66)
Priester
Markus Gurtner
033 826 10 82
Waldeggstrasse 12
3800 Interlaken
(privat 033 530 02 64)
Haus-, Heim- und
Spitalseelsorge
Regina Erdin
079 352 10 40
Bernastrasse 30
3800 Interlaken
Sekretariat
Inge Lausegger
Bürozeiten
Mo–Fr 09.00–11.30
Di 14.00–16.00
Do 14.00–17.00
KG-Verwaltung
Roger Winkler
033 826 10 86
Katechetinnen
Ines Ruckstuhl
033 826 10 88
Elisabeth Löffler
033 823 44 56
Kleinkinderunterricht
Judith Schneider
033 822 59 12
Samstag, 1. November
Fest Allerheiligen
18.00
Heilige Messe, Stiftjahrzeit
für Josy und Joseph Bremgartner-Daetwyler, Ernst
Bärtschi-Bremgartner, Alois
von Moos-Bigler und Fritz
Thöni-Briw und Gedächtnis
für Roxana Ammann
20.00
Santa Missa em português
Sonntag, 2. November
10.00
Heilige Messe
zu Allerseelen
11.15
Santa Messa in italiano
17.00
Totengedenkfeier
18.00
Keine heilige Messe
Dienstag, 4. November
09.30
Heilige Messe im Artos
Mittwoch, 5. November
08.30
Rosenkranzgebet
09.00
Heilige Messe
Donnerstag, 6. November
19.00
Heilige Messe, Stiftjahrzeit
für Elisabeth Borter-Brunner
19.30–22.00 Eucharistische Anbetung
Freitag, 7. November
09.00
Heilige Messe
19.00
Ökumenisches Friedensgebet in der Schlosskapelle
20.00
Oase – Meditation und
Gebet für Jugendliche in der
Seitenkapelle
B E AT E N B E R G
Freitag, 21. November
18.00
Heilige Messe
G R I N D E LWA L D
Sonntag, 2. November
09.30
Heilige Messe
18.00
Santa Missa em português
WENGEN / MÜRREN
Samstag, 1. November
17.45
Wengen, heilige Messe
18.00
Mürren, Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier
Seelsorgegespräche
Jederzeit oder nach telefonischer Ab­
sprache, Telefon 033 826 10 80. Jeden
Donnerstag bietet zudem auch «offene
Tür – offenes Ohr» die Möglichkeit zum
Gespräch von 17.00–18.30 im Gesprächs­
raum hinten in der Kirche Interlaken.
Aussenstationen nach Absprache.
Kollekte
1./2. November: Kirchenbauhilfe des Bis­
tums Basel
Wanderung der Pfarrei
Dienstag, 4. November,
Wanderung von Neuhaus
bis Beatenbucht oder
Merligen
Abfahrt Interlaken Ost 10.08
Auskunft und Anmeldung: Agnes Wäny,
Telefon 033 822 62 68
Totengedenkfeier
Sonntag, 2. November, 17.00. Wir versammeln uns im Gedanken an unsere
Verstorbenen und halten inne im gemeinsamen Gebet. Die besondere Fürbitte
gilt den Verstorbenen des vergangenen Jahres.
In unserer Pfarrei Verstorbene vom 1. November 2013 bis 31. Oktober 2014
5. November Jeannine Marie Bösch-Magnin, Bönigen
23. November Louise Schneider, Forch ZH
25. November Konrad Gisler, Unterseen
3. Dezember Madlen Buntschu, Matten
16. Dezember Adelina Woern-Sartori, Unterseen
16. Dezember Fritz Beda Woern-Sartori, Unterseen
23. Januar
Marianne Amatter-Frie, Matten
24. Januar
Franz Walter Sonderegger, Mürren
26. Januar
Philomena Dähler-Schor, Interlaken
21. Februar
Maria Bützer-Stopper, Matten
22. Februar
Erich Berger, Ringgenberg
2. April
Gertrud Odermatt, Wengen
16. April
Eduard Widmer-Imboden, Ringgenberg
18. April
Paul Naveiro Fontan, Interlaken
27. April
Antonio Piredda, Goldswil bei Interlaken
2. Mai
Walburga Günther-Hess, Unterseen
3. Mai
Paula Schuoler-Zbinden, Unterseen
4. Mai
Raphael Weibel, Matten bei Interlaken
15. Mai
Johanna Zimmermann-Mair, Unterseen
16. Mai
Erika Krasselt, Interlaken
18. Mai
Bernhard Hänni, Därligen
4. Juni
Max Braun-Günther, Unterseen
14. Juni
Bruno Damian-Mani, Matten
21. Juni
Pietro Semeraro-Conserva, Unterseen
24. Juni
Martha Bösiger-Eichmüller, Interlaken
4. Juli
Elisabeth Schwander-Fleischmann, Interlaken
12. Juli
Ida Polinetti-Albl, Ringgenberg
23. Juli
Hannelore Kandlbauer-Schuster, Matten
10. August
Antonia Sterki, Interlaken
12. August
Erna Flach-Dautermann, Interlaken
27. August
Elvira Jaberg-Keller, Interlaken
28. August
Paul Sommer-Maurer, Gündlischwand
13. September Isabel Mac Taggart, Interlaken
9. Oktober
Lotte Dellapina-Väth, Lauterbrunnen
16. Oktober
Dietrich Loegel, Wilderswil
pfarrblatt nr. 45|2014
Gstaad
St. Josef
3780 Gstaad
Zweisimmen
Lenk
Rialtostrasse 12
033 744 11 41
Fax 033 744 09 27
www.kathbern.ch/gstaad
r.kath.gstaad@bluewin.ch
Pfarrer
Thomas Müller
Sekretariat
Brigitte Käser
Mo, Di, Do 08.00–11.30
Di 14.00–17.00
Katechese
Brigitta Schwarz
033 722 20 75
Allerheiligen/Allerseelen
G S TA A D
Sonntag, 2. November
11.00
Eucharistiefeier
mit Totengedenken
16.00
Santa Messa, it
Mittwoch, 5. November
16.30
Rosenkranz
17.00
Eucharistiefeier
Freitag, 7. November
18.30
Eucharistiefeier
zum Herz-Jesu-Freitag
LENK
Samstag, 1. November
18.00
Eucharistiefeier
Donnerstag, 6. November
18.00
Eucharistiefeier
ZWEISIMMEN
Sonntag, 2. November
09.15
Eucharistiefeier
Kollekte am 1./2. November
Kirchenbauhilfe des Bistums Basel
Spiez
Bruder Klaus
3700 Spiez
Belvédèrestrasse 6
033 654 17 77
Fax 033 654 26 47
www.kathbern.ch/spiez
bruderklaus.spiez
@kathbern.ch
Gemeindeleitung
Theologe Bernhard Mast
Belvédèrestrasse 6,
3700 Spiez,
033 654 17 77
bernhard.mast@kathbern.ch
Pastoralassistentin
Monika Federer
033 654 17 65
monika.federer@kathbern.ch
Mitarbeitender Priester
vakant
Sekretariat
Alice Balmer und
Sandra Bähler
033 654 63 47
Bürozeiten:
Mo–Fr, 08.00–12.00
bruderklaus.spiez
@kathbern.ch
Allerheiligen/Allerseelen
Monika Federer/Guido Schüepp
Samstag, 1. November
17.30
Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier
Jahrzeiten für:
Oesch-Sarbach Seraphina
Zenhäuser-Jeker Frieda
Schmid-Burger Josef
Ineichen-Aregger Josef
Sonntag, 2. November
09.30
Pfarreigottesdienst
mit Gedächtnis für unsere
Verstorbenen seit
Allerseelen 2013
Montag, 3. November
15.00
Rosenkranzgebet
Dienstag, 4. November
19.00
Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier zum
30. Jubiläum unserer
Frauengemeinschaft
Mittwoch, 5. November
09.00
Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier
Musik an Allerheiligen/Allerseelen
Wir freuen uns auf die musikalische
Gestaltung dieser Gottesdienste von
Katarina Knazovicka (Klavier) und
Peter Schläppi (Tenor) und heissen beide
herzlich willkommen!
Kollekte
Die Baukosten bei Renovationen von
Kirchen und Kapellen überfordern nicht
selten die Trägerschaften. Die Kirchen­
bauhilfe sucht durch Subventionen Aus­
gleich zu schaffen. Besten Dank!
Gottesdienste im neuen Alterszentrum
Saanen
Alle zwei Wochen findet im neuen
Alterszentrum Maison Claudine Pereira
in Saanen ein Gottesdienst statt, der
abwechslungsweise von verschiedenen
Pfarrpersonen gehalten wird. Die nächs­
ten Termine: 6. und 20. November, je­
weils Donnerstag, 15.00. Die Gottes­
dienste sind für alle offen.
Bibellesekreis zu den Jakobsgeschichten
Zur Zusammenkunft am Mittwoch,
5. November, 09.00–10.30, Pfarrsaal
Gstaad, sind alle Interessierten freund­
lich eingeladen. Bei unserem Zyklus über
die Jakobsgeschichte Genesis 24­35 be­
fassen wir uns diesmal mit Genesis 32,2
bis 33,20. Nach vielen Jahren der Reifung
und Prüfung versöhnen sich Jakob und
Esau.
Bei den bisherigen fünf Zusammenkünf­
ten haben wir gemerkt: Was Jakob erlebt,
ist für die Bibel eine exemplarische Ge­
schichte. Jakob zeigt sich Gott und den
Menschen in seinen Schwächen, darf
dabei aber auch erfahren, dass Gott mit
ihm geht und ihn als Mensch wachsen
und reifen lässt. Der Gott seiner Väter
lässt Jakob, den Sohn Isaaks und der Re­
bekka, immer wieder einen Weg finden
aus einengenden und versklavenden Ver­
hältnissen. In seiner Lebensgeschichte
Wir gedenken unserer Verstorbenen seit
Allerseelen 2013
Pelzer­Bethune Margarete
+27. 11.
Schübl Josef
+ 2. 12.
Schwarz­Siffert Luzia
+ 4. 12.
Weber­Pfeifer Paula
+25. 1.
Ossola­Dias
+27. 1.
Siepe Karl­Helmut
+ 3. 3.
Sarbach­Reusser Erwin
+27. 3.
Lerf­Staudt Monika
+29. 3.
Rieder­Gleyvod Germaine
+30. 4.
Borer­Stein Annemarie
+ 5. 5.
Marti­Käser Liselotte
+14. 5.
Keist­von Wyl Adeline
+19. 5.
Gillmann­Blatter Irma
+ 2. 6.
Bieri­Marty Irene
+24. 6.
Blötzer­Goll Pius
+15. 8.
Der auferstandene Herr schenke ihnen
Licht und Freude in Gottes Ewigkeit,
den Angehörigen und Freunden Trost
und Kraft im Alltag!
Unti
Montag, 3. November
8. Klasse, Gruppe 1; 17.30–19.00
Dienstag, 4. November
8. Klasse, Gruppe 2; 17.00–18.30
Dienstag, 4. November
9. Klasse, 17.30–19.00
Oberland
25
und in seinem Charakter ist vieles von
dem vorgebildet, was dann das Volk Isra­
el erleben wird. Ungezählte Male ist des­
halb in der Bibel «Jakob» oder das «Haus
Jakob» ein Synonym für das Volk Israel.
Bei der Zusammenkunft am 5. Novem­
ber werden wir auch besprechen, wie es
mit dem Bibellesekreis weitergehen
könnte. Findet doch die Jakobsgeschich­
te in der Josefsgeschichte eine dramati­
sche Fortsetzung.
Dass du Altes zurücklassen musst
Bei unserem Zyklus zu den Jakobsge­
schichten sind die Teilnehmenden auch
auf einen Text von Max Feigenwinter
gestossen, der viele Situationen in Jakobs
Lebensgeschichte (und vielleicht auch in
unserem Leben) treffend einfängt:
Vielleicht geht dir
in der Mitte der Nacht ein Licht auf
vielleicht ahnst du plötzlich
dass Friede auf Erden denkbar ist
vielleicht erfährst du schmerzhaft
dass du Altes zurücklassen musst
vielleicht spürst du
dass sich etwas verändern wird
vielleicht wirst du aufgefordert
aufzustehen und aufzubrechen
schweige und höre
sammle Kräfte und brich auf
damit du den Ort findest
wo neues Leben möglich ist
Donnerstag, 6. November
6. Klasse: 17.15–18.45
Freitag, 7. November
3. Klasse: 15.45–17.15
Für unsere Seniorinnen und Senioren
Jass­ und Spielnachmittag: Mittwoch,
5. November, 13.30, in der Chemistube.
Zyschtig­Zmorge
Am Dienstag, 4. November, von
09.00–11.00, im ref. Kirchgemeindehaus
in Spiez;
Thema: «Von den letzten Dingen – eine
Deutung des Requiems von Wolfgang
A. Mozart». Ref.: Pfr. T. Schaad, Köniz.
Ökumenische Taizé­Feier
Donnerstag, 13. November, 19.00,
in unserer Kirche.
Kirchgemeindeversammlung:
Sonntag, 23. November, nach dem Got­
tesdienst, um 10.30, in der Chemistube.
Traktanden:
1. Genehmigung des Voranschlages 2015
und Festsetzung der Kirchensteuer­
anlage
2. Wahlen Kirchgemeinderat
3. Orientierungen
4. Verschiedenes
Alle Pfarreiangehörigen sind herzlich
eingeladen.
Der Voranschlag 2015 liegt 10 Tage vor
und nach der Versammlung im Pfarrei­
sekretariat öffentlich auf.
Das Protokoll vom 23.11.2014 kann ab
dem 2.12.2014 innert 30 Tagen eingese­
hen werden.
KGR
26
Oberland
Thun
St. Marien
3600 Thun
Kapellenweg 9
033 225 03 60
Fax 033 225 03 69
www.kath-thun.ch
st.marien@kath-thun.ch
Gemeindeleiter
Patrick Erni, Diakon
033 225 03 54
erni@kath-thun.ch
Priesterlicher Mitarbeiter
Pfarrer Leo Rüedi
Katechese
Cornelia Pieren
Religions- und
Sozialpädagogin
033 225 03 57
pieren@kath-thun.ch
Sonja Lofaro
Religionspädagogin
033 225 03 55
sonja.lofaro@kath-thun.ch
Sara De Giorgi
Katechetin
033 437 06 80
unti@geza.ch
Sekretariat
Monika Bähler
Katja Cimirro
033 225 03 60
st.marien@kath-thun.ch
Bürozeiten
Mo–Fr 08.00–11.30
Mo, Di, Do, Fr 14.00–17.00
Mi Nachmittag geschlossen
Hauswart
Raumreservationen
Matthias Schmidhalter
033 225 03 59
(Bürozeiten)
schmidhalter@kath-thun.ch
pfarrblatt nr. 45|2014
Samstag, 1. November, Allerheiligen
16.30
Eucharistiefeier
Sonntag, 2. November, Allerseelen
10.00
Eucharistiefeier
14.30
Eucharistiefeier
in kroatischer Sprache
Dienstag, 4. November
18.30
Eucharistiefeier
Jahrzeit Martin und Karolina
Naef-Grenacher
Mittwoch, 5. November
09.00
Eucharistiefeier der Frauengemeinschaft.Jahrzeit Adolf
Meyer-Burri und Angehörige
10.30
Seelsorge- und Beichtgespräche, Pfarrhaus
Donnerstag, 6. November
18.25
Rosenkranzgebet
19.00
Eucharistiefeier
19.35
Gebet für geistliche Berufe
Freitag, 7. November, Herz-Jesu
19.30
Eucharistiefeier
Kollekte Kirchenbauhilfe Bistum
Basel
Radio Maria
Übertragung des Rosenkranzgebetes und
der Eucharistie im Radio Maria am Don­
nerstag, 30. Oktober direkt aus unserer
Kapelle. Im Anschluss findet im Pfarrei­
saal ein einfacher Apéro mit Begegnung
mit dem Team von Radio Maria statt.
Seniorenferien­Rückblick
Wir wünschen allen TeilnehmerInnen
der letztjährigen Seniorenferien einen
wunderschönen Begegnungsabend am
Freitag, 31. Oktober mit Fotos, Essen
und Gemeinschaft. Für ihr langjähriges
Engagment danken wir dem Ehepaar
Bert und Hugo Wiederkehr. Ebenfalls
gilt unser Dank dem Ehepaar Mühletha­
ler für das feine Menu.
Pfarrei­Bibliothek
Am Sonntag, 2. November ist im An­
schluss an den Gottesdienst unsere Bib­
liothek wieder für Sie geöffnet.
Bibelgruppe
Haben Sie Interesse, mit uns zusammen
die Texte aus der Bibel näher zu entde­
cken und sie ins alltägliche Leben zu in­
tegrieren versuchen? Montag, 3. Novem­
ber 20.00–21.30 im Pfarreizentrum.
Mittagstisch
Mittagstischzeit in gemütlicher Runde
und mit feinem Essen. Dienstag, 4. No­
vember um 12.00. Anmeldungen nimmt
das Sekretariat gerne entgegen.
Spielabend
Dienstag, 4. November um 19.00 begrüs­
sen wir alle zum gemütlichen Spielabend
im Pfarreizentrum.
THUN
ALLGEMEIN
Röm.-kath. Kirchgemeinde
Kapellenweg 7
3600 Thun
033 225 03 50
Fax 033 225 03 63
verwaltung@kath-thun.ch
Männer ...
Montag, 3. November
Bahntechnik Gotthardeisenbahn mit
Stefan Nydegger
19.30 Marienzentrum
Alle Männer sind herzlich eingeladen.
Teenie­Treff
Am Mittwoch, 5. November von 13.30–
16.00 starten wir für alle 5.­ und 6.­Kläs­
serInnen mit dem Teenietreff. Zusam­
men möchten wir einen fetzigen
Nachmittag erleben mit Spiel, Spass, in­
tensiven Gesprächen, biblischen Texten,
Gesang, Gemeinschaft und tiefen Mo­
menten. Nehmt eure Freundinnen und
Freunde mit, ein feines Zvieri und der
Witterung entsprechende Kleidungen.
Sonja Lofaro und Patrick Erni
Bibliodrama
Das Bibliodrama eröffnet uns unter er­
fahrener Leitung einen neuen Zugang
zur Bibel und zu unserem persönlichen
Leben. In kleinen Schritten nähern wir
uns dem Geheimnis Gottes, der stets mit
uns auf dem Weg ist.Neugier und Entde­
ckungsfreude sind gefragt. Sie brauchen
keine speziellen Vorkenntnisse mitzu­
bringen. Erstes Treffen: Donnerstag, 6.
November um 19.30–21.30 im Pfarreizen­
trum.
Sonja Lofaro und Patrick Erni
Ein Abend zu zweit – Partnerdinner
Herzliche Einladung an alle Paare! An
diesem Abend werden wir Sie bekochen,
bedienen und mit kurzen Impulsen zu
spannenden Diskussionen anregen.
Freitag, 7. November, 18.30–21.30 im
Pfarreisaal. Kosten: Fr. 40.– pro Paar.
Jetzt anmelden im Pfarreisekretariat.
Vor Gottes eucharistischer Gegenwart
Verweilen vor Ihm, der mich unendlich
liebt
Mo 06.00–07.00
Di 19.30–20.30
Mi 07.45–08.45
Do 20.00–21.00
Fr 10.00–11.00
Sa 15.15–16.15
So 08.45–09.45
Fünf Minuten Innehalten ­ hier und jetzt.
Liebe Theresia von Avila, Du gehörst zur
riesigen Schar der Heiligen, erreichtest
mich am kirchlichen Gedenktag
(15. Oktober) und hast 2015 Deinen 500.
Geburtstag! So will ich mich zu Allerhei­
ligen an Dich wenden – staunend darü­
ber, wie aktuell ich Dich erlebe und Dich
darin als ein Beispiel unter vielen sehe.
Mein Kleinmut begehrt allerdings nicht,
Deiner heroischen Selbstentsagung
nachzufolgen. Du weisst ... zeitgeprägt
haben wir die Barmherzigkeit uns selber
gegenüber gelernt, die sicher Gott­gefäl­
lig ist. Du fandest tiefes inneres Glück,
Du hattest auch schwere dunkle Nächte
durchzustehen. Was ich bei Dir abholen
möchte, ist Deine Art zu beten, Deine ra­
dikale Verankerung in Gott, Deine Tole­
ranz, Deine Einstellung zum ganzheitli­
chen frohen Glauben, zur Liebe. Du
hättest uns verständnislos angeschaut,
hätte Dir damals jemand gesagt, man
FrauenBande Extra
«Im Mondlicht der Aare entlang», Treff­
punkt 4. November, 19.00 Manorplatz.
Ohne Voranmeldung.
Betagtenheim Schönegg
Freitag, 7. November
10.00 Kommunionfeier
werde deine Worte später bei Google fin­
den. Sie mögen nun direkt sprechen.
«Nichts soll dich verwirren, nichts dich
erschrecken. Alles geht vorbei, Gott
allein bleibt derselbe. Die Geduld er­
reicht alles. Wer Gott hat, dem fehlt
nichts: Gott allein genügt.» Nada te tur­
be ... «Wie es im Himmel viele Wohnun­
gen gibt, so gibt es auch viele Wege da­
hin.» Beten ist das schlichte innere
Verweilen bei Gott, bei Jesus. Verweilen
wie bei einem Freund, der mich unend­
lich liebt. «Mögest du in Zufriedenheit
wissen, dass du ein Kind Gottes bist.
Lass diese Gewissheit mit tiefen Atemzü­
gen bis in deine Knochen dringen und
dort ihren Platz finden, und erlaube dei­
ner Seele die Freiheit zu singen, zu tan­
zen, zu loben und preisen und zu lieben.
All dies ist da für jeden und jede von
uns.» Danke, liebe Theresia, und möge
unsere irdische Weggemeinschaft mit
Eurer himmlischen, heimgefundenen
Ihn preisen, der Dich und mich und uns
alle in das je eigene Leben rief.
Gedenkfeier an Allerseelen
«Mögest du in Zufriedenheit wissen,
dass du ein Kind Gottes bist.» Im
Vertrauen der heiligen Theresia von
Avila legen wir unseren Abschied, unsere
Trauer und unsere Zweifeln gemeinsam
Gott hin. Möge er uns Trost und Frieden
schenken. Der Gedenkgottesdienst be­
ginnt am Sonntag, 2. November um
10.00.
Unsere Verstorbenen:
Jutzi Friedrich, Thun
Abelen Marianne, Schönegg
Bill Yvonne, Gunten
Rychener Josefa, Steffisburg
Leuenberger Anne, Hünibach
Schneiter Helmut, Thun
Tommasi­Marangon Egidia, Steffisburg
Mosimann Marcus, Sigriswil
Kropf Verena, Steffisburg
Matergia Giuseppe, Steffisburg
Hafner Ernst, Thun
Nehls Anna, Heimberg
Mühlethaler Maria­Louisa, Thun
Vetter Jörg, Oberdiessbach
Leuenberger Heinrich, Hünibach
Wössner Katharina, Hünibach
Lengwiler Martina, Thun
Kissling Lydia, Steffisburg
Frohes Alter, 11. November Lottomatch im
Betagtenheim Schönegg
STI­Bus Thun Bahnhof 11.32 bis Chart­
reuse, umsteigen in Hangbus.
Wanderer treffen sich um 11.00 bei der
STI­Station Thun Bahnhof. Gemein­
sames Mittagessen um 12.00, Fr. 22.50
ohne Getränke.Anmeldung bis 5. No­
pfarrblatt nr. 45|2014
Thun
St. Martin
3607 Thun
Martinstrasse 7
033 225 03 33
Fax 033 225 03 43
www.kath-thun.ch
st.martin@kath-thun.ch
Pfarrer
Kurt Schweiss
033 225 03 34
076 204 41 23
kurt.schweiss@kath-thun.ch
Theologin
Carmen Cattarina Baumli
033 225 03 35
carmen.baumli@kath-thun.ch
Seelsorgehelferin
und Katechetin
Pia Krähenbühl-Fuchs
079 364 97 50
Meisenweg 31, 3604 Thun
kraehenbuehl@kath-thun.ch
Katechetinnen
Franca Collazzo Fioretto
033 654 92 61
Gabriela Englert
079 328 03 06
Marianne Widmer
033 243 31 70
Jugendarbeiterin
Manuela D’Orazio
Büro und Jugendtreff Tandem
033 225 03 37
Mi–Fr 079 870 49 44
jugendarbeit-st.martin@
kath-thun.ch
Sekretariat
Beatrice Ebener,
Elisabeth Räber
033 225 03 33
Bürozeiten
Mo, Di, Do 08.00–11.30/
14.00–18.00
Mi, Fr 08.00–11.30/
14.00–17.00
Hauswart / Sakristan
Martin Tannast
079 293 56 82
THUN
ALLGEMEIN
Sozialarbeit
Stephanie Oldani
Leiterin Gruppe Soziales
stephanie.oldani@kath-thun.ch
079 192 98 63
Allerheiligen/Allerseelen
Samstag, 1. November
18.15
Gottesdienst
mit Eucharistiefeier
Sonntag, 2. November
08.30
Kein Gottesdienst
10.45
Gottesdienst
mit Eucharistiefeier
Kaffeestube
14.30
Totengedenkgottesdienst
Mitwirkung
Martin und Benjamin Heim
Dienstag, 4. November
08.30
Gottesdienst
mit Eucharistiefeier
Mittwoch, 3. November
16.30
Rosenkranzgebet
Donnerstag, 6. November
08.30
Gottesdienst
mit Kommunionfeier
Kollekte Kirchenbauhilfe des Bistums
Foto von Carmen C. Baumli
Gedenkfeier für die Verstorbenen:
Sonntag, 2. November, 14.30
«Brüder und Schwestern, wir wollen
euch über die Verstorbenen nicht in
Unkenntnis lassen, damit ihr nicht trau­
ert wie die anderen, die keine Hoffnung
haben.» (1 Thess 4,13) Mit diesen Worten
wendet sich Paulus an die Gemeinde der
Thessaloniker und sagt damit nicht nur
ihnen, sondern auch uns, dass Trauern
verschiedene Formen haben kann. Dass
keine auch noch so grosse Hoffnung die
Trauer hinwegnehmen könnte, das ist
auch Paulus klar.
Wir laden alle Trauernden und die mit
ihnen Verbundenen an diesem Sonntag
zur Gedenkfeier um 14.30 ein, um uns
gemeinsam der im letzten Jahr Verstor­
benen der Pfarrei zu erinnern. Wir kön­
nen zwar nicht den Schmerz der Zurück­
bleibenden aufheben, aber wir können
uns in Momenten gemeinsamen Geden­
kens und im Zusammensein mit anderen
Trauernden ein Stück verstanden und ge­
tragen wissen. Und in allem soll das
Wort vom Leben widerhallen, denn
schon Petrus in seiner Antwort an Jesus
wusste es: «Herr, zu wem sollen wir ge­
vember, Tel. 033 225 65 65, Betagtenheim
Schönegg. Ab 14.15 Lottomatch. Wir
begleiten nötigenfalls die Heimbewohner
beim Lottospielen und spielen selber
auch mit. Dafür ist keine Anmeldung
nötig.
hen? Du hast Worte des ewigen Lebens.»
(Joh 6,68)
Für jede verstorbene Person werden wir
eine Kerze anzünden, die die Angehörigen
mit nach Hause nehmen oder aufs Grab
stellen können. Die musikalische Gestal­
tung der Gedenkfeier liegt bei Martin
Heim, Orgel, und Benjamin Heim, Cello.
Das Seelsorgeteam St. Martin
Die Namen der Verstorbenen
Aparecida Augusta, Gwatt
Gilbert Ayer, Hünibach
Gabriela Zaugg, Thun
Eva Werren, Thun
Anna Birrer, Thun
Urs Zimmermann­Suter, Thun
Marianne Katharina Abelen, Hünibach
Rosa Affentranger­Notter, Uetendorf
Annelies Keller­Frei, Uebeschi
Anna Nicola Bigler Moser, Thun
Josef Fuchs­Annen, Thun
Enrico De Piano, Thun
Maria Schmid, Thun
Willi Felber, Thun
Jean Gerber, Thun
Marc Raymond Berger, Blumenstein
Caroline Saner, Thun
Heidi Sacchet, Thun
Vreny Büchel­Rüegsegger, Thun
Hugo Winiger­Weissen, Thun
Thomas Winter, Thun
Albert Lanz­Meyer, Thun
Cécile Marie Werthmüller­Fontana,
Thun
Paul Wolf, Gwatt
Rita Hostettler­Hollenwäger, Thun
Nadia Marrone, Thun
Paul Jegge­Grünig, Uetendorf
Maria Regina Schafroth, Thun
Paul Steltzlen, Steffisburg
Martinsfest, Samstag, 8. November
18.15 Räbeliechtli­Gottesdienst
mit der 3. Klasse
Sonntag, 9. November
10.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier,
Mitwirkung Kirchenchor. Anschliessend
Mittagessen und Festbetrieb. Das Mar­
tinsfest­Programm finden Sie: im Inter­
net unter www.kath­thun.ch/St. Martin,
als Flyer im Foyer der Kirche und im
nächsten «pfarrblatt» auf dieser Seite.
Backwaren fürs Martinsfest
Gerne nehmen wir fürs Dessertbuffet am
Martinsfest Backwaren entgegen. Wenn
Sie etwas Süsses beisteuern möchten, mel­
den Sie dies bitte bis am 4. November dem
Pfarramt. Herzlichen Dank im Voraus!
«The voice of christmas»: Wer macht mit?
So lautet das diesjährige Weihnachtsspiel.
Es wird am Sonntag, 7. Dezember im
Pfarrsaal unserer Pfarrei aufgeführt.
St. Nikolaus besucht Familien
Liebe Eltern
Auch in diesem Jahr freuen sich
St. Nikolaus und Schmutzli, vom 4. bis 6.
Dezember Kinder in der Region Thun zu
Hause besuchen zu dürfen. Gerne erwar­
ten wir Ihre schriftliche Anmeldung bis
spätestens 20. November an: Mike Schö­
Oberland
27
«The voice of ...»: Wird das eine Casting­
show sein, so wie wir sie vom Fernsehen
her kennen? Wird es eine Weihnachts­
stimme sein, die uns etwas mitteilen will?
Das soll eine Überraschung sein und wir
verraten es noch nicht. Bist du neugierig?
Dann mach doch mit als Spielerin und
Spieler! Wir suchen Kinder und Jugendli­
che, die bei dieser Aufführung gerne mit­
machen wollen. Eingeladen sind alle von
der 6. bis 9. Klasse. Wir üben jeweils
samstags ab 16.00 bis 18.00. Die erste Pro­
be findet am Samstag, 1. November statt.
Der detaillierte Probeplan wird im Religi­
onsunterricht verteilt und liegt im Foyer
der Kirche auf. Das Spiel wird von einem
Chor mit Kindern der 2. bis 6. Klasse mit­
gestaltet. Die Einladung dazu wird zu ei­
nem späteren Zeitpunkt erfolgen.
Autorenlesung 3.11.: «Rocco und Marit­
timo» von und mit Vincenzo Todisco
Mit «Leselust» lädt der ökum. «Treff­
punkt Religion Migration» zu spannen­
den Leseerfahrungen ein: In einer an­
sprechenden Broschüre werden zehn
Romane vorgestellt, welche die Erfah­
rungen von Migrantinnen und Migran­
ten sowie das Zusammentreffen verschie­
dener Kulturen zum Thema haben.
«Leselust» ist gleichzeitig eine Veranstal­
tungsreihe mit Autorenlesungen. In
Thun findet in Zusammenarbeit mit der
ref. Kirchgemeinde Thun­Strättligen
und unserer Pfarrei eine Lesung mit Vin­
cenzo Todisco statt: Montag, 3. Nov.,
19.30 im Kirchgemeindehaus Markus,
Schulstrasse 45B, 3604 Thun. Eintritt
frei. Nach der Lesung Information zum
Projekt «Leselust» und Apéro.
Der Roman: Rocco und Marittimo kom­
men Mitte der 1960er Jahre in einem fah­
renden Zug voller italienischer Gastar­
beiter kurz vor Chiasso zur Welt und
werden vertauscht. Ihre Lebensgeschich­
ten bleiben auch in der Schweiz eng mit­
einander verknüpft.
Gottesdienst zum Thema Angolamission:
Samstag, 15. November, 18.15
Am 15. November findet der Samstag­
abend­Gottesdienst um 18.15 zum The­
ma Angolamission – Angolahilfe statt.
Pater Albert Schlauri erzählt im Gottes­
dienst von der aktuellen Arbeit der Salet­
tiner in Angola und den Aktivitäten der
Angolamission. Musikalische Unterstüt­
zung mit afrikanischen Liedern erhält
Pater Schlauri durch die Hootchers. An­
schliessend an den Gottesdienst besteht
die Möglichkeit zum gemütlichen Bei­
sammensein im Pfarrsaal und zum per­
sönlichen Austausch mit Pater Albert
Schlauri über die Arbeit der Angolamis­
sion. Der Anlass wird organisiert durch
die Gruppe Tridem.
nenberger, C.F.L. Lohnerstrasse 34,
3645 Gwatt. Das Anmeldeformular und
weitere Informationen finden Sie auf der
Internetseite: www.kath­thun.ch oder im
Schriftenstand der beiden Pfarreien.
28
Oberland
Meiringen
Guthirt
3860 Meiringen
Brienz
Hasliberg-Hohfluh
Hauptstrasse 26
033 971 14 62
www.kath-oberhasli-brienz.ch
guthirt.meiringen@bluewin.ch
Gemeindeleiter
Jure Ljubic
guthirt.meiringen@bluewin.ch
Pfarreisekretariat
Pia Flury
033 971 14 55
Di und Do 08.30–11.00
kath.sekr.meirigen
@bluewin.ch
Kirchgemeindepräsident
Hansruedi Wagner
Aenderdorfgasse 2
3856 Brienzwiler
033 951 45 32
Religionsunterricht
1./2./3. Klasse
Petra Linder
Allmendstr. 27, 3860 Meiringen
033 971 83 31
4./5./6. Klasse
Ruth Jaggi
Twirgi 135C, 3863 Gadmen
033 975 14 55
7./8./9. Klasse
Jure Lujbic
Hauptstr. 26, 3860 Meiringen
033 971 14 62
Frutigen
St. Mauritius
3714 Frutigen
Adelboden
Kandersteg
Gufergasse 1
033 671 01 05
Fax 033 671 01 06
www.kathbern.ch/frutigen
kath.pfarramt.frutigen
@bluewin.ch
Gemeindeleiterin
Antonie Aebersold-Stängl
(lic. theol.)
033 671 01 07
079 415 05 29
kath.glfrutigen@bluewin.ch
Pfarreisekretariat:
Cordula Roevenich
Bürozeiten:
Mo 13.30–17.15
Di–Fr 08.30–12.00
Katechetinnen
Theres Bareiss
033 675 00 01
076 576 65 90
Stéphanie Ruppen
033 671 45 76
079 886 30 26
pfarrblatt nr. 45|2014
MEIRINGEN
Samstag, 1. November – Allerheiligen
17.15
Rosenkranzgebet
18.00
Eucharistiefeier
Sonntag, 2. November – Allerseelen
09.00
Eucharistiefeier
in portugiesischer Sprache
11.00
Eucharistiefeier
Montag, 3. November
19.30
Eucharistiefeier
in kroatischer Sprache
Freitag, 7. November
09.00
Kein Gottesdienst
BRIENZ
Sonntag, 2. November – Allerseelen
09.30
Eucharistiefeier
Donnerstag, 6. November
09.00
Wortgottesdienst
HASLIBERG-HOHFLUH
Sonntag, 2. November – Allerseelen
09.30
Eucharistiefeier
Kollekte: 1./2. November
Kirchenbauhilfe
Religionsunterricht
8. Klasse/2. Block: Samstag,
1. November, 08.15–11.45
5. Klasse/2. Block: Mittwoch,
5. November, 14.00–17.30
6. Klasse/2. Block: Samstag,
8. November, 08.15–11.45
Sonntag, 9. November, 11.00
Familiengottesdienst mit Bibelübergabe
FRUTIGEN
Allerheiligen, Allerseelen
Samstag, 1. November
16.30
Stationen-Andacht
mit Gräbersegnung
Friedhof Frutigen
Sonntag, 2. November
11.00
Heilige Messe
Mittwoch, 5. November
08.30
Heilige Messe
Jahrzeit Pfr. Paul Stegle
ADELBODEN
Sonntag, 2. November
09.00
Heilige Messe
Freitag, 7. November
17.00
Wortgottesdienst
am Herz-Jesu-Freitag
Jass­ und Spielnachmittag
Die Kath. Frauengruppe Oberhasli­
Brienz lädt alle Interessierte zum Jass­
und Spielnachmittag ein: Montag, 3. No­
vember, 14.00–17.00 im Pfarrsaal Brienz,
neue TeilnehmerInnen sind herzlich will­
kommen!
dass es weit mehr gibt danke zu sagen, als
für die wunderbaren Erntefrüchte, die wir
alle vor den Altar gebracht hatten.
Nach dem Gottesdienst trafen sich ca. 40
Gemeindemitglieder im Pfarrsaal zum
Apéro und liessen das Fest fröhlich
ausklingen.
Petra Linder, Katechetin
Ökumenischer Frauennachmittag
Donnerstag, 6. November,
14.05 im Hotel Hof und Post in Innert­
kirchen, Vortrag, anschliessend Kaffee,
Details siehe «pfarrblatt» Nr. 44
Allerheiligen – Allerseelen
An diesen Tagen gedenken wir allen Ver­
storbenen, welche uns im Tode vorausge­
gangen sind. In der Totengedenkfeier am
1. November um 18.00 gedenken wir be­
sonders der lieben Familienangehörigen,
guten Freunde und aller Verstorbener un­
serer Pfarrei.
26. Oktober: Dergias René Georg,
Meiringen, 1936
27. Oktober: Schäli­Amacher Josef
Fridolin, Meiringen, 1934
8. Dezember: Gerber­Zindel Eva Maria,
Oberried, 1950
19. Februar: Merayo Pascual, Brienz, 1954
3. Juni, Rechsteiner­Gaio Therese,
Meiringen, 1918
6. Oktober: Eiche Francis, Meiringen,
1950
Ökumenische Taizé­Feier
Samstag, 22. November, 17.30–21.00
«Nacht der Lichter». Wir fahren gemein­
sam ins Kloster Baldegg und feiern dort
ein Taizé­Nacht­Gebet mit gemeinsamem
Imbiss. Anmelden und Informationen bis
14. November bei Mirjam Walser,
033 971 11 35
Kurseelsorge
Gerne begrüssen wir Pfarrer Friedrich
Enste in unserer Pfarrei. Er wird mit uns
einige Gottesdienste und Allerheiligen in
Meiringen feiern. Wir wünschen ihm ei­
nen schönen und angenehmen Aufenthalt
bei uns.
Unser Erntedank!
Wie letztes Jahr feierten wir auch heuer
Erntedank­Gottesdienst. Die Kinder der
2. Klasse gestalteten ein grosses Plakat,
auf dem sie zeigten und sagten, wofür sie
persönlich dankbar sind. Eine Geschichte
zeigte uns, dass man auch Dankbarkeit in
scheinbarem Unglück finden kann und
Andachten und Gottesdienste an Allerhei­
ligen und Allerseelen
Am Samstag, 1.November halten wir eine
Stationenandacht mit Gräbersegnung
auf dem Friedhof in Frutigen im Geden­
ken an unserer Verstorbenen, die hier
und auf den Friedhöfen in nah und fern
bestattet sind. Beim Besuch der Gräber
leuchten uns die Kinder der 1.–3.Klasse
mit ihren Laternen. Beginn der Andacht
16.30 beim Brunnen.
In allen Gottesdiensten begehen wir das
Allerheiligenfest und Allerseelen im Ge­
denken an die Verstorbenen.
Der Pfarreiangehörigen, die seit 2013 von
uns gegangen sind, gedenken wir in be­
sonderer Weise im 11.00­Gottesdienst in
Frutigen. Sie werden mit Namen genannt
und wir entzünden an der Osterkerze für
sie ein Licht.
K ANDERSTEG
Katharina Oesterle, Adelboden
Juliana Friedl­Wachswender, Frutigen
Rosmarie Maurer­Ryter, Frutigen
Lisette Meer von Känel, Frutigen
Dragica Mazzarella, Adelboden
Erika Lagger­Gerber, Frutigen
Emma von Känel­Schnydrig,
Reichenbach
Angela von Känel, Bern
Herzliche Einladung zur Stationenan­
dacht auf dem Friedhof und zum besinn­
lichen Gedenkgottesdienst.
Wie Jesus gestorben und auferstanden
ist, so wird Gott auch die in Jesus Ent­
schlafenen mit ihm vereinen.
Denn wie in Adam alle sterben, so
werden in Christus einst alle lebendig
gemacht.
Eröffnungsvers von Allerseelen
Vorschau
Samstag, 1. November
17.45
Vorabendmesse
Die Kollekte am 1./2. November nehmen
wir dankend für die Kirchenbauhilfe des
Bistums Basel entgegen.
Pristerlicher Dienst
Wir freuen uns, dass Pater Brüchsel
(Adelboden Tel. 033 673 35 85) an diesem
Wochenende wieder die Gottesdienste
mit uns feiert und danken ihm herzlich
für seinen Dienst.
Herr, gib all unseren Verstorbenen die
ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte
ihnen, Herr, lass sie ruhen in Frieden.
Alois Friedl­Wachswender, Frutigen
Heinrich Wick, Reichenbach
Alois Stammler, Einigen, em. Pfarrer
Carlos Alberto Pereira, Adelboden
Maria­Theresia Müller­Löffler,
Adelboden
Sonntag, 9. November – Gottesdienst in
Frutigen mit Flötenensemble
Mittwoch, 19. November, 19.00, Kirche
Frutigen, Anlass der Frauengemein­
schaft am Elisabethenfest
Sonntag, 30. November – 10.15, Kirch­
gemeindeversammlung in Frutigen. Die
Traktanden werden in der nächsten Aus­
gabe publiziert.
pfarrblatt 45|2014|1.nov.
29
Der Krug ist zerbrochen
Römisch-katholisches Dekanat Region Bern
Das mag heikel für einen Richter – ob Bundesrichter oder nicht, spielt da keine grosse Rolle – sein, der das Bild von sich zu vermitteln
sucht, ein besserer Mensch als jener zu sein,
über den er richtet. Als einen solchen Richter
sehe ich mich nicht, und ich wehre mich
gegen dieses Richterbild. Das Problem von
Kleists Richter im «Zerbrochenen Krug»
scheint mir im Übrigen gerade darin zu liegen,
dass er es anders sieht. Andernfalls hätte er
rechtzeitig die Reissleine gezogen und wäre
in den Ausstand getreten.
Die traditionellen Novembervorträge
gehen in diesem Jahr kreative Wege. Ausgangspunkt ist Heinrich von Kleists Drama
«Der zerbrochene Krug». Felix Schöbi, Bundesrichter und bis 2006 auch Präsident des
Kirchgemeinderates der Pfarrei St. Marien
Bern, ist als Referent mit dabei.
«pfarrblatt»: Felix Schöbi, was hat Sie
gereizt, an diesem besonderen Projekt
mitzutun?
Felix Schöbi: Als Richter bin ich aufgefordert,
Urteile zu fällen, die den Rechtsfrieden wieder
herstellen. Dafür ist nicht nur juristisches Wissen gefragt. Nötig ist auch, sich mit der eigenen Rolle zu befassen. Die Novembervorträge – zusammen mit dem Stadttheater – bieten
dafür eine schon fast ideale Plattform.
Sie sprechen am 12. November über die
Freiheit und Unfreiheit der Justiz. Im
«Zerbrochenen Krug» sitzt ein Richter über
seine eigene Schandtat zu Gericht. Ist dieser
Zusammenhang nicht etwas heikel für einen
Bundesrichter?
Was haben Fragen zur Justiz mit Spiritualität
zu tun?
Wenn ich jetzt einmal Spiritualität mit Religion gleichsetze, dann bauen sowohl die Justiz
als auch die Religion auf dem Dogma auf. Das
Dogma, das in der Bindung des Richters ans
Gesetz zum Ausdruck kommt, zielt auf Beherrschung. Ohne in diesem Zusammenhang auf
besondere eigene Erfahrungen zurückgreifen
zu können: Spiritualität öffnet hier möglicherweise das Bewusstsein dafür, dass nicht alles
beherrschbar ist und dass der Mensch nicht
für das Gesetz, sondern das Gesetz für den
Menschen da ist.
Felix Schöbi, herzlichen Dank.
Interview: Jürg Meienberg
Hinweise
Die Details zu den Novembervorträgen und
den Theatergottesdiensten finden Sie auf den
Seiten 6, 8, 9 und 14 oder hier gebündelt:
www.kathbern.ch/kid. Gerne verweisen wir
auf die «pfarrblatt»-Ausgabe Nr. 44 von letzter Woche (Interview mit der Schauspieldramaturgin Karla Mäder).
Ihre Meinung
«pfarrblatt» Nr. 41 • 42, Ecopop-Initiative
Verschiedene Leser haben uns darauf aufmerksam gemacht, dass die Stellungnahme
des ökumenischen Vereins «oeku Kirche und
Umwelt» in der Berichterstattung zur sogenannten «Ecopop-Initiative» nicht genügend
gewürdigt worden sei. Der Verein «oeku» teilt
mit, dass die Sorge um den Erhalt der Lebensgrundlagen mit den Initianten geteilt werde.
Aber: «Nach eingehender Prüfung der Anliegen der Initiative ist die oeku aber zum
Schluss gekommen, dass die Initiative nicht
hält, was sie verspricht, dass sie grundlegenden ethischen Ansprüchen widerspricht und
dass eine Annahme der Initiative die Schweiz
letztlich ins Abseits manövrieren würde.» kr
Zum vollständigen Text: www.oeku.ch
Pfarrei St. Antonius
Auf den 1. Februar 2015 oder nach Vereinbarung suchen wir eine(n)
PastoralassistentIn (50–70%)
in der Pfarrei St. Antonius
Bern-Bümpliz
Zur Stelle gehören zum einen die Mitarbeit in
der allgemeinen Seelsorge (Liturgien, Begleitung von Trauernden, Einzelseelsorge, Mitarbeit an Pfarreianlässen etc.) zum anderen die
Betreuung von Gläubigen in den Alten- und
Pflegeheimen.
Wir erwarten: Abgeschlossenes Theologiestudium und Berufseinführung Bistum Basel oder
äquivalente Ausbildung, Team- und Integrationsfähigkeit, Selbständigkeit und Initiative.
Auskünfte: Bernhard Waldmüller,
Pastoralraumleiter, 031 300 33 53, bernhard.
waldmueller@kathbern.ch oder Irene
Bächler, Kirchgemeinderat St. Antonius,
031 991 13 81, irene-baechler@bluewin.ch
Bewerbungen an: Abteilung Personal des
Bistums Basel, Baselstrasse 58, Postfach 216,
4501 Solothurn. Kopie an: Irene Bächler,
Normannenstrasse 21, 3018 Bern
Vollständiges Inserat: www.kathbern.ch/
antoniusbern
Römisch-katholische Gesamtkirchgemeinde Bern und Umgebung
Grosser Kirchenrat
EINLADUNG
168. Sitzung des Grossen Kirchenrats
Mittwoch, 19. November 2014, 17.45
Pfarreizentrum Bruder Klaus,
Ostring 1a, Bern
Traktanden
1. Protokoll der 167. Sitzung vom 17. September 2014; Genehmigung
2. Offene Kirche in der Heiliggeistkirche Bern,
Erneuerung der Leistungsvereinbarung
2015 bis 2018; Beschluss
3. Innensanierung Rainmattstrasse 20, Kreditabrechnung; Genehmigung
4. Projekt Status Quo optimiert, Abschlussbericht vom 25. September 2014; Genehmigung
5. Budget 2015; Genehmigung
6. Verschiedenes
– Verabschiedungen
7. Mitteilungen
GROSSER KIRCHENRAT
Der Präsident
Peter Müller-Boschung
Die Sitzung ist öffentlich
30
Anderssprachige
Missione
Cattolica
Italiana
3007 Bern
Chiesa Madonna
degli Emigrati
Bovetstrasse 1
031 371 02 43
Fax 031 372 16 56
www.kathbern.ch/mci-bern
www.missione-berna.ch
missione.berna@bluewin.ch
Missionari Scalabriniani
P. Luciano Piccoli,
P. Carlo Campiglia,
P. Enrico Romanò
Suore San Giuseppe
di Cuneo, collaboratrici
pastorali e catechiste
Sr. Albina Maria Migliore,
Sr. Barbara Macagno
Segreteria
Orario d’ufficio:
Lu–Ve 08.00–12.00
Giovanna Arametti-Manfré
A.C.F.E.
Associazione Centro
Familiare Emigrati
Seftigenstrasse 41
3007 Bern
031 381 31 06
Fax 031 381 97 63
info@centrofamiliare.ch
pfarrblatt nr. 45|2014
Solennità di tutti i Santi
Sabato 1 novembre
18.00
S. Messa
in lingua italiana, nella chiesa St. Franziskus a Zollikofen
10.00, 19.00 Ss. Messe
nella chiesa della Missione
Durante la S. Messa delle
19.00 vengono ricordati tutti
i defunti che nel corso
dell’anno ci hanno preceduto nella Casa del Padre
Commemorazione – Fedeli Defunti
Domenica 2 novembre
09.30, 11.00, 16.00 Ss. Messe
nella chiesa della Missione
15.00
Preghiera comunitaria
nella cappella del cimitero di
Bremgarten
09.30
S. Messa
in lingua italiana, nella chiesa St. Antonius a Bümpliz
11.00
S. Messa
in lingua italiana, nella chiesa Guthirt a Ostermundigen
18.30
Ss. Messe feriali
da lunedì a venerdì,
con Vespri, nella chiesa della
Missione
Martedì 4 novembre
15.00
S. Messa
in lingua italiana, al Domicil
di Schwabgut a Bümpliz
19.15
Adorazione
per ammalati – anziani. Organizza la Diaconia FAC
Solennità di tutti i Santi
La liturgia ci fa contemplare il mistero
della «Comunione dei santi» e ci invita
con insistenza alla gioia e alla speranza.
Santi sono tutti i salvati, e santi siamo
anche noi, se viviamo davvero il nostro
Battesimo che ci ha inseriti in Gesù
Cristo.
Misión
católica
de lengua
española
3072 Ostermundigen
Berna-Ostermundigen
Sophiestrasse 5
031 932 16 06
www.kathbern.ch/mce-berna
Sacerdote
Luís Miguel Menes Alvarez
Sacristan
Miguel Quintero
Secretaría y
orientación social
Sonia López Hormigo
Lu, Mar, Mi, Ju 14.00–18.00
Misas en español
Domingos 10.00
en la Misión en Ostermundigen
Domingos 16.00
en la Iglesia de la Trinidad
(Dreifaltigkeit)
2 de Noviembre
Conmemoración de los Fieles
Difuntos
Evangelio del domingo
Jn. 14, 1–6
Comunión espiritual con los santos del
cielo
La fiesta que celebramos este domingo
tiene una estrecha relación con la fiesta
de todos los santos. Conviene resaltar la
idea de la comunicación espiritual entre
la Iglesia del cielo y la Iglesia de la tierra.
Los crisitianos somos ciudadanos del
cielo, compañeros de los santos. La
mayor riqueza del cristiano es poder
vivir ya desde ahora en comunicación
con el Dios vivo del cielo, uniendose por
la fe a Jesús resucitado. Por lo cual el
deseo y la esperanza de la salvación
eterna es el eje de la vida cristiana. Amar
a Dios sobre todas las cosas quiere decir
desear sinceramente vivir en comunión
con él, ya en este mundo, pero sobre todo
y de forma completa, en la vida eterna.
Por eso la muerte, para los cristianos,
es un paso, un llegar a la fuente de la
vida que es a la vez remanso y puerto
definitivo. Jesús moribundo en la cruz es
el puente, el camino, la puerte abierta
«Io non voglio morire»
Partecipiamo numerosi a questo avveni­
mento.
In Oberland
La morte anche se è scontata, rimane un
evento inaccettabile. Sentiamo che non
siamo fatti per morire, ma per vivere.
Oggi affidiamo i nostri cari defunti al
Signore, perché Gesù disse: «Io sono
la risurrezione e la vita» (Gv 11,25). Chi
ci separerà dall’amore di Cristo? Né vita
né morte, nulla ci potrà mai separare
dall’amore di Dio (Cfr Rm 8,35–37).
Vita della Comunità
Apertura dell’anno catechistico con man­
dato ai catechisti di domenica 19 ottobre
Missione Cattolica Italiana
Don Odilon Mbog,
Kapellenweg 7, 3600 Thun, 033 225 03 58,
thun@missioni.ch
Messe:
3600 Thun, St. Marien, Kapellenweg 9,
1° ven. del mese, 19.30, 2°, 3°, 4° ven. del
mese, 18.30, mar. 18.30
3607 Thun, San Martino,
Martinstrasse 7, do. 09.30
3800 Interlaken,
Schlossstrasse 4, do. 11.15
3700 Spiez, Belvédèrestrasse 6,
1° sa. del mese, 16.30
3780 Gstaad,
1° + 3° do. del mese, 16.00
3714 Frutigen, Gufergasse 1,
vedi sotto St. Mauritius, Frutigen (p. 28)
In Mittelland
Missione Cattolica Italiana
Valdemar Nazarczuk
Pestalozzistrasse 48, 3400 Burgdorf,
034 422 54 20, Fax 034 423 43 10
missione@kath-burgdorf.ch
Hasenmattstrasse 36, 4900 Langenthal,
062 922 52 19, Fax 062 922 50 60
Fruttuoso cammino di fede in Gesù.
Rinnovamento nello Spirito RnS – Semi­
nario di vita nuova
Venerdì 7 novembre alle 19.30 presso la
Missione. Il tema è: Effusione dello Spi­
rito Santo. Un invito cordiale.
Notte delle Religioni di sabato 8 novembre
alle 20.00, anche in Missione
Il tema di quest’anno è: «Teilhaben».
que hace de nuestra muerte una vuelta al
Padre, fuente y plenitud de la vida. La
misericordia y la fidelidad de Dios, que
nunca se cansa de nosotros, nos permiten
mirar la muerte con serenidad y
esperanza. Presentar el cristianismo
callando estas cosas es hablar de algo
distinto, de un humanismo que puede ser
muy bien intencionado pero que ya no es
el mensaje de Jesús. Sin esperanza activa
de la vida eterna no hay cristianismo.
Vida misional
Día de los Fieles Difuntos
El próximo domingo, día 2 de noviembre
celebramos la Fiesta de los Fieles
Difuntos. Un dia en que de forma
especial recordamos a familiares, amigos
y conocidos nuestros que están ya
disfrutando de la mesa del Padre, en ese
lugar donde no hay penas ni tristezas,
donde la alegría del contacto con Dios es
el premio a toda una vida. Como ya es
tradición en ella recordaremos de forma
especial a los fallecidos durante este
último año (del 1 de noviembre del 2013
al 30 de octubre). Rogamos a las
personas interesadas que lo antes
Messe:
3400 Burgdorf
prima, terza e quinta domenica, 11.00
seconda e quarta domenica, 18.00
4900 Langenthal
prima, terza e quinta domenica, 16.30
4914 Roggwil
quarta domenica, 10.00
3360 Herzogenbuchsee
seconda domenica, 11.00
Lyss-Seeland
primo sabato del mese
18.30 Uhr
Don Antonio, Missione Biel
Murtenstrasse 50, 2502 Biel
Tel. 032 328 15 60, mci@kathbielbienne.ch
posible nos hagan llegar el nombre y el
mes de fallecimiento de sus seres
queridos. De todas formas no sólo
rezaremos por ellos sino que que nuestra
eucaristía que siempre tiene un valor
universal será ese día lugar de oración
por todos aquellos a los que echamos de
menos.
Misa Dia de Todos los Santos
Con motivo de la fiesta de Todos los
Santos, que este año cae en sábado,
tendremos en la Misión a las 19.30 la
celebración de la eucaristía. El domingo,
y a las horas de costumbre, celebraremos
la Conmemoración de los Fieles
Difuntos.
En Oberland
Misión Católica Española
Misas:
3600 Thun, St. Marien, Kapellenweg 9,
2.o y 4.o domingo del mes, 12.15
Horario de visita del misionero en
la Iglesia de Santa María de Thun:
Jueves, después del segundo domingo
del mes, de 15.00 a 20.00
pfarrblatt nr. 45|2014
Missão
Católica
de Língua
Portuguesa
3012 Bern
Alpeneggstrasse 5
Pe. Pietro Cerantola (Directore)
079 521 83 21
Pe. Oscar Gil Garcia (Oberland)
079 860 20 08
Secretária da Missão
031 307 14 18
www.kathbern.ch/
missaocatolica
Kroatische
Mission
3012 Bern
Hrvatska katoliˇcka misija Bern
Kath. Kroaten-Mission Bern
Zähringerstr. 40, 3012 Bern
0041 31 302 02 15
Fax 0041 31 302 05 13
hkm.bern@bluewin.ch
www.hkm-bern.ch
www.kroaten-missionen.ch
Uredovno radno vrijeme
Po–Pe 10.00–16.00
Kontaktperson
Misionar: Fra Gojko Zovko
Suradnica: Ruža Radoš
Anders­
sprachige
Missionen
Anderssprachige
31
O Sínodo dos Bispos e a nossa Catequese
Os últimos parágrafos do Documento do
Sínodo sobre os desafios da Evangeli­
zação para as famílias, vêm confirmar o
que diz o nosso «regulamento» para a
Catequese em língua materna nas nossas
comunidades, no paragrafo 2: «A Cate­
quese será nas comunidades da Missão,
nos locais das paróquias suiças que nos
acolhem, onde houver o pedido de fiéis
de lingua portuguesa e pais e catequistas
disponíveis para este serviço.»
61 – A educação dos filhos é um dos
maiores desafios que as famílias enfren­
tam, hoje mais empenhativo e complexo
pela atual realidade cultural e pela
influencia dos media.
Precisa ter em conta as exigências e os
anseios das famílias, capazes de ser na
vida cotidiana lugar de crescimento, de
verdadeira transmissão de virtudes que
preparam para a vida.
Isto significa que os pais podem escolher
livremente que educação querem dar aos
filhos de acordo com sua convicções.
62 – A Igreja presta um serviço precioso
de ajuda às famílias, na iniciação cristã,
através de comunidades acolhedoras. À
Ela pede­se, hoje mais que outrora, em
situações complexas e ordinárias, de
apoiar os pais no seu empenho educa­
tivo, ao acompanhar as crianças, rapazes
e jovens no seu crescimento com camin­
hos personalizados capazes de abrir ao
Bern: Heiligkreuzkirche, Kastellweg 7,
beim Tiefenauspital, jeden Sonntag
um 11.00
Biel: Pfarrkirche Christ König, Geyisriedweg 31, jeden 2. und 4. Sonntag
um 18.00
Langenthal: Marienkirche, Schulhausstrasse 11 A, jeden 1., 3. und 5. Sonntag
um 08.30
Thun: Marienkirche, Kapellenweg 9,
jeden Sonntag um 14.30
Meiringen: Pfarrkirche Guthirt, Hauptstrasse 26, jeden 1. Montag um 19.30 und
jeden 3. Sonntag um 18.00
Interlaken: Heiliggeistkirche, Schlossstrasse 6, jeden 1. und 3. Mittwoch
um 19.00
Iz Evanđelja po Mateju
U ono vrijeme: Isus prozbori mnoštvu i
svojim učenicima: «Na Mojsijevu stolicu
zasjedoše pismoznanci i farizeji. Činite
dakle i obdržavajte sve što vam kažu, ali
se nemojte ravnati po njihovim djelima,
jer govore, a ne čine. Vežu i ljudima na
pleća tovare teška nesnosna bremena, a
sami ni da bi ih prstom makli. Sva svoja
djela čine zato da ih ljudi vide. Doista,
proširuju zapise svoje i produljuju rese.
Vole pročelje na gozbama, prva sjedala u
sinagogama, pozdrave na trgovima i da ih
ljudi zovu Rabbi. Vi pak ne dajte se zvati
Rabbi. Ta jedan je učitelj vaš, a svi vi ste
braća . Ni ocem ne zovite nikoga na zemlji. Ta jedan je Otac vaš – onaj na nebesi-
ma. Ni vođama se ne nazivajte, jer jedan
je vaš vođa – Krist. Najveći među vama
neka vam bude poslužitlej. Tko se god uzvisuje, bit će ponižen, a tko se ponizuje,
bit će uzvišen.»
Mt 23,1–12
Albanisch:
Polnisch:
Ungarisch:
Gottesdienste
Pfarrei St. Franziskus, Stämpflistrasse 26,
3052 Zollikofen: Zweimal pro Monat, 11.00
Gottesdienste
Kirche, Bruder Klaus, Ostring 1, 3006 Bern:
Jeden 2. bis 5. Sonntag im Monat, 12.30.
Am 1. Sonntag im Monat mit der deutschsprachigen Gemeinde, 11.00.
Don Pren Kola, Laurenzenvorstadt 85,
5000 Aarau, 062 822 84 94
www.kathbern.ch/missionen
Englisch:
English Speaking Community, 031 352 03 02
Chair person: Alma Krebs
Church Service
Bruder Klaus Church, Ostring 1, 3006 Bern:
Every Sunday: Confessions at 09.00 a.m.,
Mass at 09.30 a.m. Mass on Holy Days of
obligation at 06.30 p.m. in the Crypt.
In the church Missione Cattolica Italiana,
Bovetstr. 1, 3007 Bern: Every 1st Saturday of
the month: 04.30 p.m., 05.00 p.m. Holy Mass.
Presider: Dominican Priest from Fribourg
Coordinator: N. Grosjean
Malayalam:
Syro-malabarischer Ritus:
P. Thomas Plapallil, 079 833 16 32,
Chelerain 1, 6213 Knutwil
Gottesdienste
Bümpliz, St. Antonius,
Morgenstrasse 65, 3018 Bern
Jeden 3. Sonntag im Monat, 17.00
Syro-malankarischer Ritus:
Father Joseph Kalariparampil OSFS
Gottesdienste
Kirche St. Josef, Stapfenstrasse 25,
3098 Köniz: Jeden 2. Sonntag im Monat, 17.00
Philippinisch:
Fr. Toni Enerio, 076 453 19 58
onyotenerio@yahoo.com
Philippine Catholic Mission Switzerland
Gottesdienste
Krypta, Bruder Klaus, Segantinistrasse 26a,
3006 Bern: Jeden 1. Sonntag im Monat, 11.00
Vikar Wojciech Maruszewski, Marly
wojciech.maruszewski@gmail.com
Slowakisch:
Ing. Dalibor Kalna, Pappelweg 4,
3072 Ostermundigen, 031 371 16 04
Gottesdienste
Dreifaltigkeit, Taubenstr. 6, 3011 Bern, Krypta:
Jeden 2. und 4. Samstag im Monat, 17.30
Slowenisch:
Mag. Davia Taljat, Kath. Slowenen-Mission,
Hallwylstrasse 60, 8004 Zürich
044 301 31 32, Natel 079 777 39 48
Gottesdienste
St. Johannes, Johanniterstrasse 30,
3047 Bremgarten: Jeden 2. Sonntag
im Monat, 17.00, Eucharistiefeier
Tamilisch:
Pfr. Christopar Anthonothas Dalima,
044 461 56 43.
Eucharistiefeiern
Jeden 2. und 5. Sonntag um 16.30
in der Kirche St. Michael, Gossetstrasse 8,
3084 Wabern.
Jeden 4. Sonntag um 11.30 in der Pfarrei
St. Josef, Stapfenstr. 25, 3098 Köniz
(Sakristan: Seelan Arockiam –
seelan.arockiam@kathbern.ch)
Tschechisch:
P. Antonin Spacek, 044 241 50 25,
Marie Fischer, Monbijoustrasse 89, 3007 Bern,
031 371 72 82
Gottesdienste
Krypta, Bruder Klaus, Segantinistr. 26a,
3006 Bern: Jeden 1. Sonntag im Monat, 09.30
pleno sentido da vida e despertar escol­
has e responsabilidades, vividas à luz do
evangelho.
Por isso a nossa Missão com 40 «cate­
quistas» voluntários oferece catequese
para 365 crianças:
ao Domingo a Berna (Sta. Maria – 10.30:
8 grupos com 180 crianças); a Biel (Sta.
Maria – 17.00: 7 grupos com 100 crian­
ças); e ao Sábado a Thun (St. Martin –
17.00: 7 grupos com 85 crianças).
A Santa Missa festiva é parte integrante
da Catequese.
Há 3 grupos de catequese de adultos: a
Thun (Sábado), a Berna (Quarta­F.) e a
Biel (Quinta­F.).
Römisch-Katholische Ungarnmission,
Sektion Bern, Postfach 102, 3073 Gümligen
Gottesdienste
Alterszentrum Viktoria,
Schänzlistrasse 65, 3013 Bern:
Jeden 2. und 4. Sonntag im Monat, 11.45
Vietnamesisch:
P. Joseph Pham Minh Van, Bern,
062 295 03 39
Gottesdienste
Krypta, Bruder Klaus, Segantinistrasse 26a,
3006 Bern: Jeden 3. Sonntag im Monat, 10.00
Impressum
Internet www.kathbern.ch/pfarrblatt
Wochenzeitung der röm.-kath. Pfarreien
Kanton Bern, alter Kantonsteil
Adressänderungen und Abbestellungen:
Nur bei Ihrem Pfarramt
Adressen und Telefonnummern
siehe Pfarreien
Redaktionsadresse:
Alpeneggstrasse 5, 3012 Bern,
031 327 50 50, Fax 031 327 50 55,
redaktion@pfarrblattbern.ch
Redaktion:
Jürg Meienberg (jm), 031 327 50 52
Andreas Krummenacher (kr), 031 327 50 51
Herausgeber:
Pfarrblatt-Gemeinschaft Bern
Präsidentin: Barbara Kückelmann
Vizepräsidium: Anne Durrer, Bern
Verwaltung:
Keel Treuhand AG,
3065 Bolligen
Druck:
Ringier Print Adligenswil AG
32
pfarrblatt 45|2014|1.nov.
HER AUSGEGR IFFEN
HER AUSGEGR IFFEN
Nachrichten
Neue Regionalverantwortliche
Als Folge der vereinbarten
Demission aus gesundheitlichen Gründen der Regionalverantwortlichen der Bistumsregion St. Verena, Frau
Gudula Metzel-Vitallowitz,
hat Bischof Dr. Felix Gmür,
nach der Beratung im Bischofsrat, Frau Edith Rey
Kühntopf als Nachfolgerin ernannt.
en Dienst am 1. August 2015
übernehmen. Jede Region
des Bistums Basel wird durch
ein Bischofsvikariat geleitet.
Der Bischofsvikar und die Regionalverantwortlichen vertreten den Bischof in der jeweiligen Bistumsregion. Die
Bistumsregionen sind:
St. Viktor: Bistumskantone
Luzern, Schaffhausen, Thurgau, Zug. St. Urs: Bistumskantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt. St. Verena: Bistumskantone Bern
(Jura pastoral), Jura (Jura
pastoral), Solothurn com/jm
Papst Franziskus:
Begleiten!
Edith Rey, Nachfolgerin von
Gudula Metzel.
Foto: zVg.
Edith Rey wurde am 8. März
1962 in Zürich geboren, ist
verheiratet und hat eine
Tochter. Seit 2012 ist sie die
Pastoralraumleiterin des Pastoralraumes «Am Mutschellen». Edith Rey hat ihr Studium der Theologie in Luzern
und Paris absolviert (1982–
1987). Sie war Pastoralassistentin in der Pfarrei Bruder
Klaus in Emmenbrücke (bis
1997). Danach war sie zuerst
Gemeindeleiterin der Pfarrei
Zeihen und dann Gemeindeleiterin der Pfarrei EggenwilWiden (seit 2003). Zusammen
mit Bischofsvikar Arno Stadelmann und Jean Jacques
Theurillat, Bischofsvikar für
den Jura Pastoral, wird sie
das Bischofsvikariat St. Verena leiten. Sie wird ihren neu-
Unvollkommene Familien begleiten, Zeit schenken, nicht
Anstoss nehmen, Geduld haben: Das ist das Grundrezept
von Papst Franziskus für die
Familienseelsorge. Die Familie sieht Franziskus heute in
einer noch nie dagewesenen
gesellschaftlichen Krise. Der
Papst äusserte sich in freier
Rede auf Spanisch bei seiner
Audienz für Angehörige der
Schönstatt-Bewegung nach
der Synode. Hier einige Auszüge:
«Ich denke, die christliche Familie, die Familie, die Ehe,
wurden noch nie so sehr angegriffen wie jetzt. Direkt angegriffen oder de facto angegriffen. Es kann sein, dass
ich mich irre. Das werden uns
die Kirchenhistoriker erklären
können, aber jedenfalls wird
die Familie verprügelt, sie
bekommt Prügel, sie wird verdorben, als irgendeine Art
von Verein angesehen. Heutzutage kann man alles Familie
nennen, nicht wahr? Wie viele Familien sind verwundet,
wie viele Ehen kaputt, wie viel
Relativismus gibt es im Be-
90 000 Katholiken geflohen
griff des Ehesakraments! In
diesem Moment gibt es vom
Standpunkt der Soziologie
und der menschlichen Werte
her, und eben auch vom katholischen Sakrament her,
eine Krise der Familie.»
«Ganz offensichtlich wurde
das Sakrament der Ehe entwertet, und vom Sakrament
ist nur der Ritus übrig geblieben. Die Reduktion des Sakraments auf den Ritus. So
kommt es also, dass das gute
Sakrament eine soziale Gegebenheit wird. Sicher, es ist
etwas Religiöses, sie müssen
getauft sein, aber das Soziale
überwiegt.»
«Bei der Synode stellte ein Bischof folgende Frage: Sind
wir Hirten uns darüber im Klaren, was ein Kind leidet, wenn
die Eltern sich trennen? Sie
sind die ersten Opfer. Wie
also sollen wir die Kinder begleiten? Wie den Eltern helfen, die sich trennen, damit
sie ihre Kinder nicht als Geiseln benutzen? Wie viele
pseudokrankhafte Psychologien von Leuten, die mit der
Sprache die anderen zerstören, kommen von der Erziehung durch den Vater, der
schlecht über die Mutter
spricht, und von der Mutter,
die schlecht über den Vater
spricht. Das sind Dinge, denen man sich in jeder Familie
annähern muss. Sie sollen
sich dessen bewusst sein,
was sie tun.»
«Der Schlüssel, der helfen
kann, ist das ‹von Angesicht
zu Angesicht›, das Begleiten,
aber ohne direkte Einflussnahme, denn das bringt
nichts. Begleiten. Geduld.
Geduld. Und heute ein Wort,
morgen eine Geste, so ungefähr. Das schlage ich Ihnen
vor.»
Gudrun Sailer,
Radio Vatikan/jm
Mindestens 90 000 Katholiken sollen bisher
aus dem nordostnigerianischen Bundesstaat Borno vor dem Terror der islamistischen Gruppe Boko Haram geflohen sein.
Unter den Vertriebenen befinden sich den
Angaben zufolge 20 Priester; 14 Gemeinden seien geplündert worden.
Kipa
Stopp­Armut­Preis
«pfarrblatt»-Autoren Christina Burghagen
und Karl Johannes Rechsteiner haben für
ihre Kurzgeschichten «Auf dem Zahnfleisch
– zwischen Mut und Armut» den Kreativpreis von StopArmut2015 gewonnen. Die
Stop-Armut-Kampagne aus dem Umfeld
der Evangelischen Allianz engagiert sich im
Rahmen der UNO-Milleniumskampagne
gegen die globale Armut. Die Kurzgeschichten sollen nun als kleines Büchlein
publiziert werden.
com
Neue Präsidiumsmitglieder
Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der Schweiz (AGCK CH) hat zwei
neue Präsidiumsmitglieder: Weihbischof
Denis Theurillat sowie den HeilsarmeeKommissär Massimo Paone.
com
Eine Million gesucht
Während die meisten Kantonalkirchen mit
Einkünften aus einer obligatorischen Kirchensteuer rechnen können, sind andere
Kirchen vor allem in der Westschweiz in einer weniger komfortablen Lage. Im Bistum
Sitten ist die bischöfliche Verwaltung weitgehend auf die Kirchenkollekte angewiesen, die jeweils am 1. November, dem Fest
Allerheiligen, aufgenommen wird. Eine Million Franken müssen auf diesem Wege zusammenkommen. Das Bistum schaltet dazu
Aufrufe in der Tagespresse.
Kipa
Bestattungsrecht in Bayern
Die Grünen im Bayerischen Landtag wollen
das Bestattungsrecht liberalisieren. In einem Antrag fordern sie eine Aufhebung
der Sargpflicht sowie eine Streichung der
zeitlichen Vorgabe für die Bestattung, wie
die Fraktion in München mitteilte. Man wolle damit «endlich auch in Bayern die Rahmenbedingungen für muslimische und jüdische Bestattungen schaffen».
Kipa
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Seele and Geist
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