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GEMEINDEBRIEF
ST. COSMAE ET DAMIANI-KIRCHENGEMEINDE DÖRVERDEN
Das Lamm, das geschlachtet ist,
ist würdig, zu nehmen Kraft
und Reichtum und Weisheit und Stärke
und Ehre und Preis und Lob.
April/Mai 2015
Offenbarung 7,12
Andacht
Liebe Leserinnen,
liebe Leser!
„Sagst du Ja zu Gott...?“
I
m April feiern wir in unseren Gemeinden die Konfirmation. Die Jugendlichen haben sich dafür lange vorbereitet und mit dem christlichen Glauben
beschäftigt. Bei der Konfirmation wird
ihnen die entscheidende Frage gestellt:
„Sagst du Ja zu Gott, so wie er in der
Taufe Ja zu dir gesagt hat?“ Was für eine
Frage – besonders für jemanden, der 13
oder 14 Jahre alt ist! In der Konfirmation
legen die Jugendlichen ihr Bekenntnis
zu Gott ab und sagen zu ihm „Ja“ - so
wie es Gott tat, als wir getauft wurden.
Doch die Konfirmation ist nicht das
Ende, sondern ein Anfang. Denn dieser
Glaube, den die Jugendlichen öffentlich
bekennen, will auch danach eine Rolle
spielen. Die Konfirmation ist der Start in
ein Leben mit Gott. Gott will uns begleiten und stärken. Er will Anteil nehmen
an unserem Leben. Die Kirche ist dafür
eine Hilfe – sie bietet Orte und Zeiten
wie bei unserem Jugendkreis, um sich
mit anderen Christen und Christinnen
zu treffen. Sie bietet Berührungspunkte
wie bei den Gottesdiensten, um Gott
selbst zu erfahren. Ein Leben mit Gott
ist zwar leider keine Versicherung gegen
schlimme Dinge, die einen persönlich
treffen können. Aber ein Leben mit Gott
kann gerade in den schweren Momenten Halt und Zuversicht geben.
Die Kirchengemeinde bietet viele
Möglichkeiten, damit Kinder, Jugendliche oder Erwachsene ihren Glauben
mit Leben füllen können. Doch wirklich
entscheidend ist vor allem die Familie.
Interessanter Weise haben sich die meisten Jugendlichen zur Konfirmation entschieden, weil es in der eigenen Familie
Tradition ist. Die Kirche hilft zwar, aber
die Familie ist der Ort, wo der Glaube an
Gott gelebt und weitergegeben wird.
Ich wünsche darum uns allen, dass wir
gerade in unseren Familien den Glauben
fröhlich leben und immer wieder auch
dort mutig „Ja“ zu Gott sagen – und das
nicht nur zur Konfirmation.
Ihr
3
Aus dem Kirchenjahr
Die Ostergeschichte
U
nd als der Sabbat vergangen war, kauften Maria von Magdala und Maria, die
Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um hinzugehen und ihn
zu salben. Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die
Sonne aufging. Und sie sprachen untereinander: Wer wälzt uns den Stein von des
Grabes Tür?
Und sie sahen hin und wurden gewahr, dass der Stein weggewälzt war; denn er
war sehr groß. Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen Jüngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Gewand an, und sie entsetzten sich. Er
aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, wo sie ihn hinlegten.
Geht aber hin und sagt seinen Jüngern und Petrus, dass er vor euch hingehen wird
nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat.
Und sie gingen hinaus und flohen von dem Grab; denn Zittern und Entsetzen
hatte sie ergriffen. Und sie sagten niemandem etwas; denn sie fürchteten sich.
Grafik: Badel
Evangelium nach Markus,
Kapitel 16, Verse 1–8
4
Aus der Region
„mittendrin“-Gottesdienst startet am 17. Mai
U
nter dem Motto „Aber bitte mit Sahne! - Was macht mein Leben reich?“
startet am 17. Mai um 18 Uhr in der St.Annen-Kirche in Westen eine neue Gottesdienstreihe. Seit Juni 2014 treffen sich
interessierte Gemeindeglieder und überlegen, wie Gottesdienste in den Gemeinden Dörverden und Westen durch neue
Formen bereichert werden können.
Jung wie Alt soll angesprochen und
das Gemeindeleben belebt werden. Für diese neu gestalteten Gottesdienste wurde der
Name „mittendrin“ gefunden,
was so viel bedeutet wie:
mal spritzig und frech, nachdenklich und besinnlich, aber immer
orientiert an Fragen und Themen mitten
aus dem Leben. Künftig werden regelmäßig Gottesdienste für die beiden Gemeinden gestaltet.
Die Gottesdienste werden in unterschiedlichen Teams, wie z.B. Moderation, Technik, Musik, Thema, Werbung,
PR und Wohlfühl-Team für Deko und
Snacks sowie mit Unterstützung durch
unsere Pastoren Rolf Görnandt und Flo-
rian Krönke geplant und gestaltet. Die
Moderation führt durch das Programm.
„Ganz normale Menschen“ erzählen
was zum Thema und berichten von Erfahrungen mit Gott im Alltag. Die Predigten der „mittendrin“-Gottesdienste
beschäftigen sich mit speziellen Themen des täglichen Lebens
und bedenken, was aus
unserer christlichen
Tradition zum entsprechenden Thema zu sagen ist..
Impulse und Anspiele werden die
Predigten ergänzen.
Des Weiteren wird
auf moderne Lieder
und Liedbegleitung durch
eine kleine Band Wert gelegt.
Wir sind nun sehr gespannt auf den
ersten „mittendrin“-Gottesdienst.
Ihre Jutta Betke
Ihre Anne Puchert
5
Aus dem Gemeindeleben
Kindergottesdienst – ein Rückblick
M
eine erste Begegnung mit dem Kindergottesdienst hatte ich als etwa
achtjährige. Er fand zu der Zeit in der
Kirche statt. Dort wurde damals schon
Fasching 2000
von jugendlichen Helfern erzählt und
miteinander gesungen. Alle Kinder saßen diszipliniert in den vorderen Bänken, herumgetobt wurde natürlich nicht.
Manchmal wurden wir in Gruppen aufgeteilt und an verschiedenen Plätzen in
der Kirche fanden kleine Erzählungen
statt. Das tollste war, wenn man auf der
Orgelempore sitzen durfte. Zum Gottesdienstende bekamen wir ein Sammelbildchen für unser Album.
Nach meiner Konfirmation 1976 wurde ich vom damaligen KiGo-Team unter der Leitung von Frau Dedekind als
Kindergottesdiensthelferin angeworben.
Anfangs habe ich zu der Zeit oft die Lieder auf der Blockflöte begleitet, fing aber
auch schon an, biblische Geschichten zu
erzählen. Der Kindergottesdienst fand
im Gemeindehaus statt. Das Team bestand überwiegend aus Müttern der Kindergottesdienstkinder. Die Anzahl der
6
Kinder war so groß, dass in zwei bis drei
Gruppen, je nach Alter, erzählt wurde.
Einmal unternahmen wir mit den Kindern sogar einen Übernachtungsausflug
nach Diensthop. Auf dem Hof Lohmann
schliefen wir unter freiem Himmel auf
Stroh in unseren Schlafsäcken.
Während und nach meiner Ausbildung pausierte ich ein paar Jahre. Als
meine Tochter jedoch ins Kindergottesdienstalter kam, wurde ich erneut, diesmal von Pastor Haar, angeworben. Er
selbst bereitete den Kindergottesdienst
mit dem Team vor. Vom bewährten
Team aus meiner Jugend war noch Gerda Reuter übriggeblieben. Es war besonders schön, dass sie die Lieder mit der
Gitarre begleiten konnte. Sie war aber
auch eine lebendige Erzählerin. Aus dieser Zeit habe ich viel von ihr mitgenommen.
Kindergottesdienst fand zu der Zeit
noch an jedem Sonntag, parallel zum
Hauptgottesdienst statt. Es gab einen
festen Stamm von etwa 20 Kindern, die
regelmäßig den Gottesdienst besuchten,
und bestimmt noch mal so viele, die ab
und zu dabei waren. Zum Erzählen wurde in altersgerechte Gruppen aufgeteilt.
Drei bis fünf Helfer waren dabei meistens im Einsatz. Zum Fasching gab es
eine turbulente Party. Kurz nach Ostern
fand ein opulentes Frühstück mit den
Kindern statt, mit anschließendem Eiersuchen im Pfarrgarten. Hier war der Höhepunkt für uns immer die Vorbereitung
der Osternester. Die Helfer sammelten
im Wald Richtung Diensthop weiches
Moos, und zur Belohnung gab es bei
Aus dem Gemeindeleben
Besuch der Storchenstation 1996
Im Schnee vor dem Gemeindehaus 2001
Auch das Kindergottesdienstteam ist
stark geschrumpft, so kann der Gottesdienst seit einigen Jahren nur noch zweimal im Monat stattfinden. Wenn dann
10 Kinder kommen, ist das sehr viel,
meistens sind es aber viel weniger. Dafür
ist der Zeitaufwand einfach zu groß. Themen werden unter Mithilfe von Diakon
Wietfeldt ausgesucht und besprochen,
Lieder gewählt, Gebete und Psalmen zusammengestellt und das Erzählen einer
biblischen Geschichte wird auch vorbereitet. Dazu kommen dann noch Malund Bastelaktionen zum Thema. Trotz
weitreichender Werbung, z.B. wurden
alle getauften Kinder schriftlich eingeladen, in jedem Schulanfängergottesdienst
und im kirchlichen Kindergarten wird
geworben, ist die Resonanz sehr gering.
Deshalb haben wir als Team uns
schweren Herzens entschlossen, nach
den Osterferien keinen Kindergottesdienst in Dörverden mehr anzubieten.
Friederike Wessel
Fotos: Archiv Wessel
Rosenbrock Flockentorte satt! Zum Beginn der Sommerferien machten wir oft
einen Ausflug, und zum Erntedankfest
bastelten wir mit den Kindern ca. 100
Körbchen aus Pappe, die mit Früchten
befüllt den erwachsenen Gottesdienstbesuchern übergeben wurden. Besonders schön wurde es immer nach den
Herbstferien, wenn die Krippenspielzeit
begann. Oftmals besuchten dann noch
mehr Kinder den Kindergottesdienst.
Alle wollten dabei sein, wenn das Stück
am Heiligabend in der Kirche aufgeführt
wurde. Alle Mädchen wollten die Maria
spielen, und kein Junge wollte so jung
schon Vater werden und Josef sein. Dazu
gehörte dann gute Überredungskunst
der Helfer.
In den vergangenen Jahren ist die
Zahl der Kindergottesdienstkinder stark
zurückgegangen. Die Kinder sind lange
in der Schule und an jedem Nachmittag
finden Freizeitangebote statt. Eltern sind
meist berufstätig und sonntags ist oft der
einzige freie Tag der Woche für die Familie.
7
Neues aus KV und Pfarramt
Auszeit im Kloster
L
iebe Gemeinde, vom 4. Mai bis zum
14. Juni werde ich eine Auszeit nehmen. Ich werde diese Zeit in einer neuen Einrichtung unserer Landeskirche
in Barsinghausen verbringen, die sich
„inspiratio“ nennt. Bis zu neun Pastorinnen und Pastoren kommen dort für
sechs Wochen zusammen. Jeder kann
in einer einfach eingerichteten, kleinen
Wohnung unterkommen. Man nimmt
an den Morgen-, Mittags- und Abendgebeten der kleinen evangelischen
Schwesternschaft teil. Es gibt eine Begleitung durch einen Seelsorger, sowie
durch eine Psychologin – dazu natürlich
Gespräche in der Gruppe. Dazu kommt
die Mitarbeit im Kloster und im Garten
– aber auch Zeiten mit Spaziergängen
im Deister, Bewegungsangebote, Kreativangebote und ähnliches. Ich erhoffe
mir für diese Zeit, mich neu zu orientieren, Kraft und Motivation zu schöpfen,
und mein persönliches geistliches Leben
wieder zu beleben. Die Vertretung für
diese Zeit ist natürlich geregelt, so dass
alle Veranstaltungen stattfinden können
und auch immer jemand für die seelsorgerliche Begleitung zur Verfügung
steht. Beerdigungen werden in erster
Linie von Pastorin Bredereke begleitet
(04231/671945), aber auch Pastor Krönke ist jederzeit ansprechbar.
Rolf Görnandt
Unsere Kirche öffnet ihre Türen!
Foto: Hkd, Hannover
W
ir wollen es wagen! In diesem Jahr
werden wir, vom Ostersonntag bis zum Erntedankfest, die Türen der
Kirche offen halten – jeden
Tag von 10 bis 18 Uhr.
Der Kirchenvorstand hat
sich, nach eingehenden Beratungen,
einstimmig dafür ausgesprochen. Ich
halte diesen Schritt für einen großen
Gewinn. Wir wollen als Kirchengemeinde Menschen zum Glauben einladen
und im Glauben begleiten. Die geöffnete Tür bringt das nun auch äußerlich
zum Ausdruck: Jeder hat freien Zugang,
jede kann diesen schönen Raum für sich
nutzen, um eine Zeit in der Kirche zu
verbringen. Man kann Gäste ohne Aufwand in unsere schöne Kirche führen,
Radfahrer auf dem Weserradweg können einen Moment in der Kirche innehalten. Wir werden eine Möglichkeit
schaffen, Kerzen anzünden zu können,
ein Gästebuch wird ausliegen – und ein
paar Schriften, die zum Gebet und zum
Meditieren einladen. Es ist gut, dass dieses älteste, größte und schönste Gebäude
Dörverdens, nun für alle Menschen zugänglich ist. Wir wünschen uns sehr, dass
viele diese Möglichkeit auch nutzen und
unsere Kirche auch unter der Woche belebt wird.
Rolf Görnandt
9
Der Gitarrensingkreis
Foto: H. Noll
Aus dem Gemeindeleben
Gerda Reuter wird
von Heike Noll interviewt
Gerda, Du bist ja schon sehr lange
in unserer Gemeinde aktiv, z.B. als
Mitglied des Kirchenvorstands. Wie
kamst Du auf die Idee, einen Gitarrensingkreis ins Leben zu rufen?
Viele Jahre habe ich Kindergottesdienst
geleitet. Dadurch hat es sich ergeben,
dass ich einmal eine KonfirmandenFreizeit begleitet habe. Ich hatte meine
Gitarre mit, und wir haben mit viel Freude die neuen Kirchenlieder gesungen.
Das brachte mich auf die Idee, einen
Singkreis zu gründen. Das war vor über
28 Jahren.
Wie viele Frauen und Männer kommen zum Singen?
Am ersten Abend kamen schon 17 Personen, aber es wurden immer mehr. Aber
unser Zusammenkommen ist zwanglos
und ohne Bindung, wer Lust hat zu singen kommt.
Du begleitest die Sängerinnen und
Sänger auf der Gitarre. Was singt ihr?
Wir singen neue und auch alte Kirchenlieder, Volkslieder, Jahreszeiten-Lieder,
Tageszeiten-Lieder, eben alles, was man
mit Musik ausdrücken kann. Wir singen
allerdings nur einstimmig mit Textblättern, aber ohne Notenblätter.
Tretet Ihr auch auf und habt ihr Verbindung zu anderen Singkreisen?
Öffentliche Auftritte, wie es die Dörverdener Chöre machen, haben wir nicht,
aber wir singen z.B. für die Senioren
10
(dieses Jahr am 10. April) oder wir bringen den Singkreis-Mitgliedern oder deren Familienangehörigen ein Ständchen.
Manchmal singen wir auch in der Kirche. Eine freundschaftliche Beziehung
besteht seit über 10 Jahren zu dem Gedichtekreis Nienburg/Haßbergen. Bei
unseren Treffen werden Gedichte vorgetragen und es wird natürlich auch gesungen..
Gibt es sonst noch etwas, wodurch
Eure „herzliche, fröhliche Gemeinschaft“, wie Du sagst, diesen Zusammenhalt erreicht hat?
Da wäre viel aufzuzählen. Aber an Unternehmungen außerhalb der Singeabende
haben wir besonders schöne Erinnerungen. Wir machen Ausflüge per Rad und
Auto zum Kaffeetrinken, aber die Höhepunkte waren die Tagesausflüge zum
Beispiel zum Jochenshof mit Kutschfahrt, nach Bad Zwischenahn, Hamburg
und Hannover.
Wie oft und wo trefft Ihr Euch?
Wir kommen im Gemeindehaus an jedem 2. Donnerstag im Monat, 19.30 – 21
Uhr, zusammen, außer im Juli und August. Bei dieser Gelegenheit möchte ich
alle sangesfreudigen Menschen einladen,
zu kommen und mit uns zu singen.
Vielen Dank für dieses Gespräch.
Aus dem Gemeindeleben
Glaubenskurs: „Der Segen bleibt“
ir laden Sie herzlich ein zu einem
weiteren Glaubenskurs aus der
Reihe „Stufen des Lebens“. Er wird am
1. Juni um 19.30 Uhr im Gemeindehaus
beginnen - und in den darauf folgenden
drei Wochen jeweils am Montag um
19.30 Uhr fortgesetzt. Die Abende enden
um 22.30 Uhr.
Viel Glück und viel Segen - ein gängiger Geburtstagswunsch. Geldsegen - ein
Traum für viele. Reisesegen - ein Mut machendes Wort auf den Weg. Haben Sie in
Ihrem Leben schon Segen entdeckt? Wir
verbinden Gutes damit. Wir denken an
Glück und Erfolg und die Nähe Gottes
und spüren: Ja, ich will gesegnet sein.
Die Lebensgeschichte Jakobs im Ringen
zwischen Kämpfen und Geschehenlas-
sen zeigt den Glanz von Gottes Segensspur. Jeder Mensch geht Stufe um Stufe
seinen Weg. Dabei brechen Fragen nach
Lebenssinn und Lebensperspektive auf.
„Stufen des Lebens“ ermutigt, auf der
Grundlage biblischer Texte Glauben und
Leben neu in Beziehung zu bringen. Behutsam wollen wir miteinander entdecken, wie biblische Aussagen heute in
unser Leben hineinsprechen. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich mit uns
auf den Weg machen wollen.
Um eine Anmeldung wird gebeten,
unter Tel. 2226 oder 2172 .
Heike Henkel und
Ingrid Schweinebart
Foto: I. Schweinbart
W
11
Monatsspruch Mai 2015
Wir laden ein
Alles Kinder
Kindergottesdienst
Zur Zeit kein Kindergottesdienst.
Es wird ein neues Konzept erarbeitet.
Interessierte sind herzlich zur
Mitarbeit eingeladen. .Kontakt:
Christian Wietfeldt, 04234-942787
Jugend
Jugendmitarbeitertreff
Auf Anfrage bei Diakon Chr.Wietfeldt
Konfirmandenunterricht
Jahrgang 2015
12.4. und 26.4., Konfirmation
Jahrgang 2016
13.6. und 20.6., 9-15 Uhr: Kurs 4
Jahrgang 2017
31.8.-2.9., 9-13 Uhr: Kurs 3
Gesprächskreise
Blau-Kreuz-Gruppe
Donnerstag, 20 Uhr
Gemeindehaus; Leitung: Horst Friese
und Rosita Sczepanski, Tel. 29 04
Senioren
Seniorennachmittag
jeden 2. Freitag im Monat,
um 15 Uhr
10.4.: Singen mit Gitarrensingkreis
8.5.: Feuer und Flamme
– der Geist von Pfingsten
P. Krönke
Willkommenscafé
Für Flüchtlinge und Einheimische
21.4., 17 Uhr Westen
29.5., 16 Uhr Dörverden
g ich Alles verma
durch ihn, ft der mir Kra
Kraft gibt.
Philipper 4.13
Musik
Chor Novitas
Dienstag, 20 Uhr
Leitung: Rolf Görnandt
Tel. 13 68
Kirchenchor
Mittwoch, 20 Uhr
Gemeindehaus
Leitung: Sigyn Rose
Tel. (0 42 39) 16 25
Gitarrensingkreis
jeden 2. Donnerstag im Monat
19.30 Uhr,
Leitung: Gerda Reuter, Tel. 8 09
Männergesangverein Euterpe
Dienstag, 19 Uhr
Information: Ulrich Frommberger
Tel. 7 02
Posaunenchor
Freitag, 20 Uhr
Gemeindehaus
Leitung: Torsten Meinke
Tel. (0 42 31) 8 27 03
Bläseranfänger
Montag, 15 Uhr,
Gemeindehaus
Leitung: Friederike Wessel, Tel. 24 74
Vokalgruppe Belladonna
Probe nach Absprache
Info: Sigyn Rose, Tel. (0 42 39) 16 25
13
Gottesdienste
April
2. April
Gründonnerstag
3. April
Karfreitag
19.30 Uhr
9.30 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl
P. Görnandt
SAFT
Gottesdienst mit Abendmahl
P. Görnandt
WEIN
5. April
Ostersonntag
6.00 Uhr Osternacht mit Abendmahl
Westen
9.30 Uhr Gottesdienst
P. Krönke, Posaunen- und Kirchenchor
6. April
9.30 Uhr
11. April
19.30 Uhr
Ostermontag
Samstag
Gottesdienst
P. Görnandt
Rüstgottesdienst mit Abendmahl
P. Görnandt
12. April
10.00 Uhr
Konfirmation I
P. Görnandt, Kirchen- u. Posaunenchor
17. April
10.00 Uhr
10.45 Uhr
Haus am Hesterberg
Seniorenheim Mein Zuhause
P. Görnandt
Quasimodogeniti
Freitag
19. April
9.30 Uhr
Miserikordias Domini
Gottesdienst
Lektor M. Kuhlemann
25. April
Rüstgottesdienst mit Abendmahl
Samstag
26. April
Jubilate
19.30 Uhr
SAFT
SAFT
SAFT
10.00 Uhr
Konfirmation II
P. Görnandt, Novitas und Posaunenchor
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14
Gottesdienste
Mai
3. Mai
Kantate
9.30 Uhr
Gottesdienst mit Ehrung
von Jubilaren der Chöre
P. Görnandt, Kirchen- und Posaunenchor
8. Mai
Freitag
10.00 Uhr
10.45 Uhr
Haus am Hesterberg
Seniorenheim Mein Zuhause
P. Krönke
10. Mai
Rogate
9.30 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl
P. Krönke
14. Mai
Himmelfahrt
10.00 Uhr
17. Mai
Exaudi
18.00 Uhr Gottesdienst „mittendrin“
Westen Aber bitte mit Sahne! –
Was macht mein Leben reich?
Team
24. Mai
Pfingstsonntag
9.30 Uhr
SAFT
gemeinsamer Gottesdienst im Freien
P. Dallmeyer
Gottesdienst
P. Dallmeyer, Kirchenchor
25. Mai
Pfingstmontag
10.00 Uhr Gottesdienst auf dem Schützenplatz
Barme Pn. Bredereke, Posaunenchor
29. Mai
Freitag
10.00 Uhr
10.45 Uhr
Haus am Hesterberg
Seniorenheim Mein Zuhause
P. Krönke
31. Mai
Trinitatis
9.30 Uhr
Gottesdienst
Prädikant Hinrichs
7. Juni
1. So. n. Trinitatis
9.30 Uhr
Gottesdienst mit Taufen
P. Krönke
Jubelkonfirmation
Am 20. September um 10 Uhr findet in
unserer Kirche die Feier der Jubelkonfirmationen statt. Wir wollen mit den ehemaligen Konfirmanden das Jubiläum der Goldenen Konfirmation (1965), der Diamantenen
Konfirmation (1955), der Eisernen Konfirmation (1950) und der Gnaden-Konfirmation
(1945) feiern. Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es in der Weserlust ein gemeinsames Mittagessen und Kaffeetrinken.Um möglichst viele Jubelkonfirmandinnen
und -konfirmanden einladen zu können, sind wir auf Ihre Mithilfe bei der Erstellung
der Adressenlisten angewiesen. Bitte wenden Sie sich dazu an das Gemeindebüro
(94 21 45) oder an Frau Doris Thalmann (16 23).
15
Aus dem Gemeindeleben
U
nser Monatslied April öffnet unseren Blick für die weltweite Verbundenheit der Christen. Aus der evangelisch- lutherischen Kirche Tansanias
entspross das Osterlied „Er ist erstanden,
Halleluja!“ (EG 116). Dabei stelle ich mir
vor, dass die Gemeinden und deren Gottesdienste Pfarrer Bernhard Kyamanywa
zu diesem Lied inspiriert haben. Von der
Osterfreude wird laut und eben nicht
zurückhaltend gesungen. Bei dem 3erRhythmus möchte man seinen Körper
im Takt bewegen und mitschwingen. In
meinen Augen verleihen die lebendige
Art bei Gospelchören und die voluminösen afrikanischen Stimmen der hier
gesungenen Osterbotschaft einen unvergleichlichen Glanz. Davon möchte ich
lernen und vom auferstandenen Christus mit ganzem Körper singen: nicht nur
in Worten und Gedanken. Arme und
Beine sollen mit in Bewegung geraten,
Hände dürfen klatschen und die Finger
schnippen. Möge diese Osterfreude uns
so ganz packen, dass sie uns zu Botschaftern macht: „Geht und verkündigt, dass
Jesus lebt, darüber freu sich alles, was
lebt.“ (Str. 4)
D
as Monatslied für Mai „Wunderbarer
König“ (EG 327) strahlt eine große
Freude und Dankbarkeit gegenüber Gott
aus. Der Liederdichter Joachim Neander
bringt es auf den Punkt: „deine Vatergüte
hast du lassen fließen“. Das entspricht seiner Erfahrung und seinem persönlichen
16
Werdegang.
Neander,
1650 in Bremen geboren,
nimmt Anteil
an der Erweckungsbewegung, wird von ihr gepackt. Ihm wurde
es wichtig, mit seinem Leben Gott zu
antworten und Gott zu vertrauen. Glauben, das geschieht in persönlicher Weise, dass ich Mensch Gottes Worte höre,
seine Liebe für mich nehme und Gott
liebe. Neander wurde 24-jährig Rektor
der Lateinschule der reformierten Gemeinde in Düsseldorf. In dieser Region
wurde er regelrecht als Wanderprediger
bekannt. Ein Tal erhielt nach ihm den
Namen „Neandertal“.
Sein Loblied „Wunderbarer König“
entwickelte er mit Text und Melodie als
Bremer Prediger; möglicherweise reichen die Wurzeln des Liedes in seine
Neandertaler Zeit zurück. Durch den
Wechsel des 2er- und 3er- Taktes entsteht eine gewisse Spannung, die für
mich dem Lied ein Schweben verleiht.
Es ist, als ob im Singen eine himmlische
Liedweise mitschwingt.
Klaus Sundermann
Foto: privat
Monatslieder im April
und Mai 2015
Kohltour 2015 des
Posaunenchores Dörverden
Foto: E. Meinke
Aus dem Gemeindeleben
A
usgerüstet mit Bollerwagen, reichlich Getränken, Knabbereien und
natürlich eingemummelt in warme Jacken, machten sich Mitglieder des Posaunenchores gemeinsam mit einigen
Familienangehörigen am 1. Februar auf
zur diesjährigen Kohltour. Angeführt
von König Phillip Steindorf, wanderte
das fröhliche Volk durch Dörverden. Einige Spiele und viele Kreuzungen später
erreichte man die Weserlust. Grünkohl,
Der Kohlkönig vor seinem Gefolge
Pinkel, Kasseler und mehr sättigten und
schmeckten ganz wunderbar, sodass die
fröhliche Gruppe sich am Nachmittag
gestärkt wieder auf den Heimweg begab.
Nun als Gefolgschaft des neuen Kohlkönigs Torsten Meinke, der alle Kohlwanderer nach einem schönen Wintertag
zufrieden und satt zurück zum Gemeindehaus führte.
Eva Meinke
Eine neue Tuba für den Posaunenchor
ank zahlreicher Spenden und eines umfangreichen Zuschusses der
Landeskirche konnte für den Posaunenchor Dörverden eine neue Tuba der
Marke Jupiter angeschafft werden.
Darüber freut sich ganz besonders
Hanna Rosenbrock. Hanna hat das
Tubaspielen in der Bläserklasse des Gymnasiums am Wall erlernt und kann nun
auf dem neuen Instrument im Posaunenchor mitspielen. Dies ist eine große
Bereicherung für die musikalische Arbeit
des Chores. Ein herzlicher Dank gilt an
dieser Stelle allen Gemeindegliedern, die
die Anschaffung durch ihre Spende ermöglicht haben.
Eva Meinke
Die stolze Tubistin
Foto: E. Meinke
D
17
Aus dem Gemeindeleben
Konfirmation am 12.4.2015, um 10.00 Uhr
Gartenstraße 7
Kantstraße 13
Breslauer Weg 4
Westerstraße
24
aus Gründen
Tjaere Kroll
Yara Meyer
Jonas Mollenhauer
Sauer
des Nico
Datenschutzes
Magnus Scheibe
die32Internetausgabe
entfernt
Altefür
Reihe
Leon Schroll
Kirchstraße 26
Mirco Söhn
Reitbahn 9
Auf der Binde 5
Heddorf 6
Dotkamp 12
Stedeberger Weg 12
Röntgenstraße 24
Diensthoper Str. 32A
Rathausstraße 4
Foto: D. Thalmann
Melena Bilawski
Domenic Bremer
Erik Briken
Ole Castens
René Emigholz
Tim Flasche
Simon Hesse
Sarah Knoop
19
Aus dem Gemeindeleben
Wer sich konfirmieren lässt, lernt eine neue Sprache,
die der christlichen Gemeinschaft.
Ein Stück Heimat, das man zwar verlassen,
aber nicht verlieren kann.
Man kann jederzeit zurückkehren mit dem Gefühl:
Hier bist Du zu Hause.
Barbara Manterfeld-Wormit
Konfirmation am 26.4.2015, um 10.00 Uhr
Kevin Koch
Am Walde 20
Jessica Kromm
Auf dem Wiehe 1
Albert Kromm
Auf dem Wiehe 1
Anna Krompholz
Geestefeld 5
aus Straße
Gründen
Datenschutzes
Langanke
Berliner
13 des Sina
Hannes
Amfür
Walde
10
die Internetausgabe Meyer
entfernt
Celina Rangno
Auf der Binde 18
J.-F.-Kennedy-Straße 3
Nils Rodenburg
Auf dem Loh 9A
Annemiek True
Fichtenweg 16
Bahnhofstraße 72
Bahnhofstraße 71A
Bahnhofstraße 71A
Große Straße 106
Am Hohen Weg 20
Drübber 1
Stedorfer Bahnhofstr 66
J.-F.-Kennedy-Straße 7
Bahnhofstraße 33
Foto: D. Thalmann
René Bartholdt
Jan Bockhardt
Niklas Bockhardt
Lea Burdorf
Lisa Dedekind
Ann-Kathrin Geier
Matthes Gerke
Steffen Humrich
Celina Karow
Emily Kielmann
21
Geburtstage
Hinweis
1.4.
1.4.
1.4.
2.4.
2.4.
2.4.
4.4.
5.4.
8.4.
9.4.
9.4.
9.4.
10.4.
10.4.
10.4.
11.4.
11.4.
12.4.
15.4.
15.4.
16.4.
18.4.
21.4.
21.4.
22.4.
26.4.
26.4.
26.4.
27.4.
27.4.
27.4.
29.4.
29.4.
29.4.
Foto: I. Müffelmann
Familiennachrichten
Der Himmel hat den Menschen als Gegengewicht
gegen die vielen Mühseligkeiten des Lebens
drei Dinge gegeben:
die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen.
30.4. Herbert Heinze
Hans-Friedrich Haberstock 78 J.
1.5. Irma Körber
Friedhelm Lühning
80 J.
1.5. Hildegard Schweinebart
Siegfried Schwenger
77 J.
2.5. Elisabeth Bouvier
Roland Clauß
77 J.
3.5. Hans Hoch
Margret Hoffmeister
75 J.
4.5. Martha Fahrenholz
Ingrid Meyer
76 J.
4.5. Hans Falk
Sigrid Clauß
75 J.
4.5. Günter Meyer
Heinrich Schweinebart
90 J.
4.5. Irmgard Schröder
Reinhold Kadow
79 J.
6.5. Hildegard Kraul
Hans-Christian Hamann 79 J.
9.5. Ilse Rahmann
Thea Schrader
101 J.
11.5. Gerda Klinker
Dora Strahmann
92 J.
11.5. Gisela True
Marianne Berg
82 J.
12.5. Inge Albers
Günter Bergstedt
78 J.
12.5. Elfriede Deke
Ursula Wulfers
76 J.
12.5. Helga Zimmermann
Gottfried Müller
76 J.des Datenschutzes
aus Gründen
14.5. Marianne Güsen
Erika Utke
76 J.
für die Internetausgabe
entfernt Möcker
14.5. Hannelore
Helmut Hittmeyer
82 J.
15.5. Margret Bahr
Helga Jensch
76 J.
15.5. Ingeborg Jantowski
Jutta Jurdzik
76 J.
17.5. Helmut Zipfel
Else Renz
89 J.
18.5. Eva-Marie Hainke
Dieter Matheus
79 J.
18.5. Sigrid-Renate Larsen
Helmut Rademacher
75 J.
18.5. Rosemarie Rosenbrock
Ruth Rattinger
82 J.
19.5. Käthe Bergstedt
Magdalena Sturm
89 J.
20.5. Christa Heizelmann
Giesela Bohne
76 J.
20.5. Werner Reinhardt
Waltraud Rodenburg
75 J.
21.5. Gisela Papke
Elisabeth Völkers
88 J.
22.5. Richard Hoffmann
Hannelore Degener
84 J.
23.5. Inge Giese
Dorothea Ertel
84 J.
23.5. Fritz Heitmann
Sigrid Geier
78 J.
24.5. Joachim Beckmann
Elli Brümmer
75 J.
24.5. Waltraut Bielefeld
Ingrid Lietzow
77 J.
24.5. Jutta Jahn
Edith Toussaint
76 J.
Immanuel Kant
90 J.
88 J.
88 J.
88 J.
85 J.
84 J.
81 J.
81 J.
75 J.
76 J.
78 J.
75 J.
75 J.
76 J.
91 J.
80 J.
91 J.
75 J.
79 J.
75 J.
85 J.
79 J.
84 J.
82 J.
79 J.
79 J.
84 J.
88 J.
78 J.
79 J.
77 J.
88 J.
87 J.
87 J.
Wir veröffentlichen an dieser Stelle regelmäßig Geburtstage von Gemeindegliedern, die 75 Jahre oder älter werden,
sowie Taufen, kirchliche Trauungen und kirchliche Bestattungen. Wenn Sie dies nicht wünschen, teilen sie es bitte
unserem Kirchenbüro mit (Tel. 94 21 45). Der Kirchenvorstand hat beschlossen, die Anschriften aus Gründen des
Datenschutzes nicht zu veröffentlichen. Ehejubiläen geben wir nur auf Wunsch bekannt. Wenn Sie Ihr Ehejubiläum
in Form einer Andacht begehen möchten, geben Sie bitte im Kirchenbüro Bescheid.
23
Familiennachrichten
25.5.
25.5.
25.5.
25.5.
25.5.
Walter Bannier
Heinrich Dreyer
Christel Heimann
Peter Niemeck
Karl Schubert
Taufen
94 J.
77 J.
76 J.
75 J.
79 J.
26.5.
26.5.
27.5.
31.5.
Gerd Eggers
Lucie Preuß
Hildegard Scharmer
Erika Lüpke
75 J.
93 J.
79 J.
77 J.
aus Gründen des Datenschutzes
Bestattungen
für die Internetausgabe
entfernt
1.2. René Bartholdt
1.3. Eleanor Allan
30.1. Marianne Bergling,
geb. Eggers
12.2. Reinhold Kadow
14.2. Lore Kracke,
geb. Schumacher
5.3. Hanspeter Dick
5.3. Elfriede Grünzel,
geb. Heemsoth
91 J.
78 J.
85 J.
71 J.
87J.
Chorfahrt nach Oldenburg
A
m 27. Mai unternimmt der Kirchenchor einen Ausflug nach Oldenburg.
Abfahrt ist um 9 Uhr am Gemeindehaus.
Geplant sind eine Schlossführung, das
Mittagessen im Ratskeller, eine Stadt-
rundfahrt, eine Andacht in der Lambertikirche und Kaffeetrinken. Ankunft in
Dörverden etwa 19.30 Uhr. Die Fahrt
kostet 45,- Euro. Es sind noch Plätze frei.
Anmeldung bei Frau Sonnenberg (804).
Foto. H. Schröder
Faschingsfest im Kindergarten
Ein fröhliches Faschingsfest feierten alle Barmer Kindergartenkinder mit bunten Kostümen,
Musik, Tanz, leckerem Buffet, und als Höhepunkt führten die beiden Praktikantinnen ein
Kasperletheaterstück auf.
25
Aus der Region
Weltgebetstag 2015
egreift ihr meine Liebe?“
Zwölf Frauen aus Dörverden und
Westen haben in diesem Jahr den Weltgebetstag-Gottesdienst vorbereitet und
gestaltet. Musikalisch wurde er von unserem Organisten Klaus Sundermann begleitet, der auch die Lieder mit uns und
den Gottesdienstbesucherinnen einübte.
In diesem Jahr wurde die Gottesdienstordnung von Frauen der Bahamas
geschrieben und stand unter dem Thema „Begreift ihr meine Liebe?“ Für die
Frauen der Bahamas ist Gottes Liebe
erfahrbar geworden im Geschenk ihrer
wunderschönen Inseln und im menschlichen Miteinander. Ihre Liturgie hat das
Grundverständnis der Weltgebets-Bewegung aufgegriffen: Beten und handeln,
Gottesdienst und Dienst am Menschen
gehören zusammen.
Miteinander wird Gottes Liebe begreifbar
26
In diesem lebendigen Gottesdienst
haben wir von den Problemen gehört,
mit denen Frauen und Mädchen auf den
Bahamas konfrontiert sind. Dazu gehören u.a. Armut, die hohe Rate von Brustkrebserkrankungen, gerade von jungen
Frauen, und die Gewalt gegen Mädchen
und Frauen. Wir haben erfahren, wie
menschliches und gesellschaftliches
Handeln diese Situation verändern kann.
Im Anschluss an den Gottesdienst kamen viele Gottesdienstbesucherinnen
und –besucher zu einem gemütlichen
Beisammensein, mit landesüblichen
Speisen von den Bahamas.
Anne Puchert
Foto: D. Kattwinkel
„B
Aus dem Gemeindeleben
Foto: privat
Wechsel des Redaktionsteams
E
twa acht Jahre lang hat unser bewährtes Redaktionsteam aus Marita
Ullrich, Christina Huesmann und Gabi
Zeyn alle zwei Monate mit großem
Einsatz den Gemeindebrief produziert.
Mit dem Ende des letzten Jahres haben
alle drei diese Aufgabe abgegeben. Ich
bin sehr dankbar für die überaus gute
Zusammenarbeit der letzten Jahre, für
viele produktive und kreative Redakti-
onssitzungen, immer in einer herzlichen
Atmosphäre. Wir sind sehr froh, dass sich
drei neue Personen gefunden haben, um
diese Aufgabe zu übernehmen: Heike
Noll (Chefredakteurin), Doris Thalmann
und Eik Lindau. Am 28. Januar haben
wir die Übergabe in gemütlichem Rahmen zelebriert.
Rolf Görnandt
Freie Plätze im Kindergarten Barme!
In unserem evangelischen Kindergarten haben wir zum
Sommer noch einige Plätze frei. Wir betreuen Kinder ab
dem erstem Lebensjahr und informieren Sie gerne persönlich.
Montag bis Freitag zwischen 7.30 und 13 Uhr können sie uns
unter der Telefonnummer 04234/520 erreichen.
Heike Schröder, Kindergartenleiterin
27
Adressen
So erreichen Sie uns
Unser Kirchenbüro
Öffnungszeiten
Dienstags 9.00–12.00 Uhr
Donnerstags 16.00–18.00 Uhr
Pfarrsekretärin Elke Schröder-Meyer
Kirchstraße 15
Tel. (0 42 34) 94 21 45
Fax (0 42 34) 94 27 88
KG.Doerverden@evlka.de
www.kirche-doerverden.de
Pastor Rolf Görnandt,
Vorsitzender des Kirchenvorstandes
Kirchstraße 13, Tel. 13 68
goernandt@gmx.net
Pastor Florian Krönke
Tel. 01 70 / 55 12 334
florian.kroenke@evlka.de
Diakon Christian Wietfeldt
Tel. 0 42 31 / 94 27 87
christian.wietfeldt@evlka.de
Stellvertretende Vorsitzende des Kirchenvorstandes:
Dorothea Meyer, Quickborn 26, Tel. 25 20
Küsterin: Adelheid Hollunder,
Kirchstraße 6, Tel. 16 56
Friedhofswärter: Carsten Meyer, Nocke 1, Westen,
Tel. 0 42 39/9 40 50
Kindergarten Barme: Heike Schröder,
Nienburger Str. 17, Tel. 5 20
KTS.Barme@evlka.de
Anmeldungen von Taufen und Trauungen
im Kirchenbüro bei Elke Schröder-Meyer oder bei
Pastor Rolf Görnandt
Krankenbesuche
Wer Besuche bei einem kranken Gemeindemitglied wünscht, wende sich bitte an
Pastor Görnandt oder den Besuchsdienst.
Informationen über den Besuchsdienst
Elke Schröder-Meyer, Tel. 94 21 45
Kleiderstube
jeden Mittwoch 15-17 Uhr
1. Montag im Monat 18-20 Uhr
Gemeindehaus Westen, Allerstraße 1
Beratungsstellen
Telefonseelsorge (gebührenfrei)
Tel. 0800/1 11 01 11 (Erwachsene)
Tel. 0800/1 11 03 33 (Kinder u. Jugendliche)
Diakoniestation Verden/Dörverden
Anlauf- und Vermittlungsstelle, Lugenstein 14,
Verden, Tel. 0 42 31/29 16
Diakonisches Werk
Kirchenkreissozialarbeiterin Frau Walter
Hinter der Mauer 32, Verden, Tel. 0 42 31/80 04 30
Evangelisches Dorfhelferinnenwerk
Hilfe für Familien im ländlichen Raum,
Ansprechpartnerinnen:
Heike Volk, Tel. 0 4297/9 33,
Annegret Troue-Hoops, Tel. 0 42 34/34 34
Suchtberatungsstelle
Hinter der Mauer 32, Verden, Tel. 0 42 31/8 28 12
Erziehungsberatungsstelle
Lindhooper Str. 67, Verden, Tel. 0 42 31/15-434
Beratungsstelle gegen sexuellen Missbrauch
Tel. 0 42 31/8 17 97
Kontaktstelle für Selbsthilfe
Frau Hansmann, Hinter der Mauer 32, Verden,
Tel. 0 42 31/93 79 74, Fax 0 42 31/93 56 29
Hospizkreis Verden e.V.
Tel. 0151/18600274, post@hospizkreis-verden.de
www.hospizkreis-verden.de
Impressum
Herausgeber: Kirchenvorstand der ev.-luth.
Kirchengemeinde Dörverden
Redaktion: Heike Noll (hauptverantwortlich),
Rolf Görnandt, Eik Lindau, Doris Thalmann
Layout: Ira Müffelmann, Titelfoto: Armin Weyde
E-Mail: Redaktion@Kirche-Doerverden.de
Anzeigen: Gunda Oestmann, Stedorfer
Bahnhofstraße 53, Tel. 0 42 34/22 09; Anzeigenschluss: 15. 1., 15. 3., 15. 5., 12. 7., 15. 9., 15. 11.
Spendenkonto: Kreissparkasse Verden,
IBAN DE 05 291 526 7000 10 126 340,
Stichwort Gemeindebrief Dörverden
Auflage: 2500
Druck: F & R Druck, Freymuth & Raupach GbR,
Verden, Obere Straße 47, Tel. 04231-9602577-2
Redaktionsschluss für die
nächste Ausgabe ist der 1. Mai 2015
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