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WaNDERN MIT huND - autbaeck.de

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zu
m
» Nües vom Dorp
Nachrichten aus Oberberg und Rhein-Sieg
November 2014 · Jahrgang 3
» Nümbrecht
Winterwochenende und
Werkkunstmarkt am
29. und 30.11.2014 S. 8
» Tatzenplatz
Helfen Sie dem Igel
beim Überwintern S. 16
Rainer
Engelberth
Wirths Transporte – Baustoffe
Weitere Infos auf Seite 3 und 22
Technischer Fachgroßhandel
51580 Reichshof-Denklingen
Telefon 0 22 96 / 90 04 22
Weitere Informationen
auf Seite 22
» Wandern mit Hund
Rundwanderung Vierbuchermühle S.12
Inhalt
Landgeflüster Oberberg
» Wiehl
» Waldbröl
» Reichshof
» Nümbrecht
» Morsbach
4
5
5
8
9
Landgeflüster Rhein- Sieg
» Ruppichteroth – Windeck » Much – Eitorf 14
15
autbäck aktiv
12
» Wandern mit Hund
Tatzenplatz
» Seiten für Tierfreunde
16
autbäckchen
» Kinderfragen: Woraus besteht Nebel?
21
Piggy sucht
Firmenverzeichnis & Termine
» Brancheneinträge regionaler Unternehmen
» Markt-Termine in der Region
immer noch
ein schönes Zuhaus
e
22
22
Weitere Informatione
n
auf Seite 18
Kunter & bunt
» Rätsel, Witz
23
Unsere Rätselgewinner aus September
Gewinnerin des Kreuzworträtsels ist Helga S. aus Windeck und freut sich über
einen Geldpreis. Die richtige Lösung beim Bildrätsel wusste Heidi S. aus Waldbröl
und gewinnt einen Gutschein vom Waldbröler Zoo Center.
Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern!
Impressum
Herausgeber, Gesamtproduktion
und Anzeigen: vanelstdesign,
Agentur für Kommunikation,
Vor den Birken 17, 51570 Windeck,
Tel. 0 22 92 / 92 99-475, Fax -476
Internet: www.autbaeck.de
E-Mail: produktion@autbaeck.de
ABO
2
Chefredakteur: Ulrich van Elst (ve)
Tel. 0 22 93 / 90 99-530, Fax -529
E-Mail: redaktion@autbaeck.de
Die erschienen Ausgaben können Sie
unter www.autbaeck.de als Screen-pdf
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Erscheinungsweise: 10 x im Jahr
Redaktion u. Anzeigen: Anja van Elst
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E-Mail: anzeigen@autbaeck.de
Namentlich gekennzeichnete Beiträge laufen
unter Verantwortung des Verfassers und
geben nicht unbedingt die Meinung der
Redaktion wieder. Beiträge und Abbildungen
sind urheberrechtlich geschützt. Wir übernehmen keine Garantie für eingesandte
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u. S. 13), C. Lloyd/fotolia (springender
Hund S.24)
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autbäck 11-14
Editorial
Liebe Leser,
das Schöne am November ist ja, trotz nass-kalter und nebliger Tage, dass man beim Spaziergang
weitestgehend seine Ruhe hat. Denn zu dieser Jahreszeit trifft man nur noch auf den harten Kern der
Wandersleute! :-) Außerdem neigt sich das Jahr dem Ende zu. Die ruhigere Zeit wird eingeläutet. Zum
diesem Thema haben wir auch nachfolgend eine kleine Geschichte zum Nachdenken für Euch (Verfasser unbekannt).
Eine Psychologin schritt während eines Stress-Management-Seminars durch den Zuschauerraum. Als sie ein Wasserglas hoch hielt,
erwarteten die Zuhörer die typische Frage: „Ist dieses Glas halb leer oder halb voll?“ Stattdessen fragte sie mit einem Lächeln auf
dem Gesicht: „Wie schwer ist dieses Glas?“ Die Antworten pendelten sich zwischen 200g bis 500g ein.
Die Psychologin antwortete: „Das absolute Gewicht spielt keine Rolle. Es hängt davon ab, wie lange ich es halten muss.
Halte ich es für eine Minute, ist es kein Problem. Wenn ich es für eine Stunde halten muss, werde ich einen leichten Schmerz im
Arm verspüren. Muss ich es für einen ganzen Tag halten, wird mein Arm taub und paralysiert. Das Gewicht des Glases ändert sich
nicht. Aber umso länger ich es halte, desto schwerer wird es.“ Sie fuhr fort: „Stress und Sorgen im Leben sind wie dieses Glas
Wasser. Denkst über die Sorgen eine kurze Zeit nach, hinterlassen sie keine Spuren. Denkst du etwas länger über sie nach, werden
sie anfangen, dich zu verletzen. Wenn du über deine Sorgen den ganzen Tag nachdenkst, wirst du dich irgendwann wie paralysiert
fühlen und nicht mehr in der Lage sein, irgendetwas zu tun.“
Es ist wirklich wichtig, Stress und Sorgen auch mal beiseite zu schieben. Tragt sie nicht in den Abend und in die Nacht hinein.
Mutet Euch nicht zuviel zu, macht auch mal Pause. Denkt daran, dass Glas einfach mal abzusetzen!
Geht raus in die Natur, entspannt Euch auch mal zwischendurch. Und nun viel Spaß auf menschenleeren Wanderwegen und
natürlich viel Freude beim Lesen der neuen autbäck!
Herzliche Grüße
Anja van Elst, Herausgeberin
Ulrich van Elst, Chefredakteur
Waldbröl · Tel. 01 75 / 406 40 77 · www.engelberth-baustoffe.de
autbäck 11-14
3
Landgeflüster Oberberg
Wiehl
Fotos: Eisenbahnmuseum
» Termine November 2014
» 20. Second-Hand-Basar
im Ev. Kindergarten Drabenderhöhe
Samstag, 08.11., 11 - 14 Uhr
» Second-Hand-Basar und
Kindertrödelmarkt
im Kindergarten Marienhagen
Samstag, 08.11., 11.30 - 14 Uhr
» Sessionsstart in die Karnevalssession
2014/15 mit den Driem Beus im Burghaus
Bielstein. VV: Wiehl Ticket, Tel.: (0 22 62)
99-285, www.kulturkreis-wiehl.de
Dienstag, 11.11., 20.11 Uhr
» Klezmer mit Voices of Ashkenaz
im Burghaus Bielstein. Begeben Sie sich
auf eine spannende Reise mit dem
international bekannten Ensemble
„Voices of Ashkenaz“ duch die Welt
jiddischer und deutscher Volkslieder
begründet in jahrhundertelangem
Austausch zwischen den Kulturen. VV:
Wiehl Ticket, Tel.: (0 22 62) 99-285,
www.kulturkreis-wiehl.de
Donnerstag, 20.11., 20 Uhr
» Wichtige Telefonnummern
» Ärztlicher Bereitschaftsdienst
Telefon 116 117 bundesweit
» Kinderärztlicher Notdienst
am Krankenhaus Gummersbach
Telefon 0 22 61 / 17 11 89
D
amit wird es Zeit, sich zur traditionellen Nikolausfahrt
der IG BW-Dieringhausen anzumelden. Wer von Ihnen die
vergangenen Nikolausfahrten erlebt hat, wartet sicher schon wieder auf die Möglichkeit,
sich anzumelden. Wer noch nicht mitgefahren ist, sollte sich und seiner Familie dieses
Erlebnis nicht entgehen lassen. Unterwegs steigt der Nikolaus ein und verteilt an die
Kinder Weihnachtstüten. Die braven Eltern oder Großeltern können sich während der
Fahrt und am Wendepunkt in Wiehl entweder mit Glühwein oder heißem Kakao stärken
(alles im Fahrpreis enthalten). In Wiehl haben Sie die Möglichkeit, den Weihnachtsmarkt
zu besuchen. Wie jedes Jahr sind auch dieses Mal kalte Getränke mit „an Bord“ und für
den kleinen Hunger die beliebten „Dicken Sauerländer.“
Die Fahrt findet statt am Sonntag, den 7. Dezember 2014. Abfahrt ist um 12.30 Uhr
am Eisenbahnmuseum Dieringhausen, die Rückkehr wird etwa um 16.15 Uhr sein. Kosten: Erwachsene 20 E, Kinder 15 E, Familienkarte (2 Erw. bis zu 3 K.) 60 E, Kinder unter
einem Jahr fahren unentgeltlich mit. Reservierung ist notwendig und ab sofort auch
möglich unter: buero@ig-bw-Dieringhausen.de oder volker-eisenhauer@t-online.de
oder per Telefon unter 0 22 61 / 775 97. Nach Ihrer Reservierung erhalten Sie umgehend
die Bestätigung mit den Bankdaten zur Überweisung des Fahrpreises. Die Fahrkarte erhalten Sie per E-Mail Ende November.
Machen Sie sich Ihren Kindern oder Enkeln eine vorweihnachtliche Freude und fahren Sie mit, die IG BW-Dieringhausen freut sich auf Sie.
» Gift-Notruf
Telefon 02 28 / 1 92 40
Michael Reimann übernimmt Vokalkurs
» Allgemeiner Krankentransport
Telefon 0 22 61 / 1 92 22
er bekannte oberbergische Musiker Michael Reimann ist zusätzlich zu seinen
vielfältigen Aufgaben als Musiker, Produzent und Chorleiter Dozent an der Musikschule der Homburgischen Gemeinden e.V. geworden. Ab Oktober hat er die Gesangsklasse der Musicalschule LAMPENFIEBER übernommen, die Teil der Musikschule ist. Dr.
Dirk van Betteray, der pädagogische Leiter der Musikschule, hat schon mehrfach mit
Michael Reimann zusammengearbeitet. „Ich freue mich sehr, dass wir einen so engagierten und erfahrenen Musiker und Musikpädagogen für uns gewinnen konnten. So kann
jetzt die zielgerichtete Arbeit auf die erste eigene Produktion der Musicalschule im Mai
2015 zielgerichtet wachsen“, so van Betteray. Gemeinsam mit Katrin Sander (Schauspiel)
und Jana Broichhagen (Tanz) werden die Schülerinnen und Schüler jeden Montag von
17.30 bis 19 Uhr trainiert. Neue Interessenten sind herzlich willkommen. Jetzt ist noch
ein Einstieg möglich. Nähere Informationen und Hinweise zum Schnuppern gibt es in
der Geschäftsstelle der Musikschule der Homburgischen Gemeinden e.V. (Tel. 0 22 62 /
992 60, E-Mail: b.platz@wiehl.de). Homepage der Musikschule: www.mdhg.de
» Tierärztlicher Notdienst
Der tierärztliche Notdienst kann
während der Woche beim Haustierarzt erfragt werden. Am Wochenende ist er unter Tel. 0 22 61 / 6 46 80
erreichbar.
» Apotheken-Notdienst-Finder
vom Festnetz*: 08 00 / 002 28 33
vom Handy**: 2 28 33
SMS**: „apo“ an 2 28 33
* kostenlos aus dem Festnetz
** max. 69 Ct./Min. bzw. SMS
4
Weihnachten naht
mit großen Schritten!
D
autbäck 11-14
Wiehl - Waldbröl - Reichshof
Landgeflüster Oberberg
Prinzenproklamationssitzung
des KV Bielstein e.V.
D
ie Prinzenproklamation des Karnevalvereins Bielstein e.V. am
Samstag, den 15. November 2014 ab 18 Uhr in der Aula des Bielsteiner Schulzentrums statt. Eintrittskarten sind wie üblich beim Fachgeschäft „Haushaltswaren Steffen“ in Bielstein erwerbbar.
Vorweihnachtlicher Markt
E
in kleiner vorweihnachtlicher Markt findet am Wochenende vom 8. bis 9.
November 2014 im Saal des Hotels zur Post in Eckenhagen statt. Von 11 bis
18 Uhr können die Besucher handgefertigten Modeschmuck, Landhauswäsche,
Filz- und Klöppelarbeiten, Krippen, beleuchtete Kugeln, weihnachtliche Dekoration und vieles mehr bestaunen. In der Caféteria werden frische Waffeln und andere Leckereien angeboten.
» Termine November 2014
WALDBRÖL:
» Vieh- und Krammarkt
Ort: Hochstraße und Marktplatz
Donnerstag, 06.11. und 20.11.,
jeweils 8 - 13 Uhr
» Verkauf von Vogelschutzgehölzen
für ihren Garten in der Markthalle
VA: OBN Waldbröl, NABU
Samstag, 08.11., 10 Uhr
» Martinsmarkt, Martinszug,
verkaufsoffener Sonntag
in der Innenstadt Waldbröl.
VA: Wir für Waldbröl GmbH/WEW/VVV
Sonntag, 09.11., 13 Uhr
» Laternenzug durch Eichen
Treffpunkt: Spielplatz Schwalbenweg
Mitwoch, 12.11., 17.30 Uhr
» Musikalischer Weihnachtsmarkt
an der Markthalle, dem Marktplatz und
in der Hochstraße.
VA: Wir für Waldbröl GmbH
Sa., 29. und So., 30.11., je 11 Uhr
Zwei Welten – two worlds:
Die Ausstellung
V
om 03.11.2014 bis 19.12.2014 werden im Rathaus der Stadt
Waldbröl Bilder der beiden Nümbrechter Fotografen Rosi
und Uwe Treppner ausgestellt. Sie „malen“ mit Licht, Farbe und
Formen neue Realitäten. Die Eröffnung findet am Montag, den
03.11.2014 um 17.00 Uhr statt. Rosi und Uwe Treppner werden
anwesend sein.
autbäck 11-14
»Die Geininger« kommen
Z
um Kurkonzert lädt die Kurverwaltung
Reichshof für Sonntag, den 9. November
2014, in das Medi-Clin Rehazentrum ein. Von
15 bis 16 Uhr spielen dort „Die Geininger“. Der
Eintritt ist frei. Info: Kurverwaltung Reichshof, Tel.: 02265/ 470.
5
Landgeflüster Oberberg
» Termine November 2014
» Sankt-Martins-Zug Mittelagger
Die Kinder ziehen mit ihren Laternen
von Tür zu Tür. Verteilung der „Beute“
anschließend in der Sängerklause.
Treffpunkt Feuerwehr. VA: IG Dorf- und
Spielplatz e.V. Mittelagger, Tel.: 02265/
8350
Freitag, 07.11., 17 Uhr
» Laternenzug in Brüchermühle
Traditionell findet der Laternenzug in
Brüchermühle am Samstag statt. Für
musikalische Begleitung, einen St.
Martin auf dem Pferd und das leibliche
Wohl wird durch die Oragnisation der
ortsansässigen Vereine bestens gesorgt.
VA: Ortsansässige Vereine Brüchermühle und Kindergarten, Tel.: 02296/
8269. Treffen und Start bei der
Feuerwehr Brüchermühle
Samstag, 08.11., 17.30 Uhr
» St. Martinsspiel und Fackelzug
durch Eckenhagen. St.Martinsspiel in
der Kirche, anschl. Fackelzug durch
Eckenhagen. VA: Kath. Kirchengemeinde Eckenhagen, Tel.: 02261/41004
Sonntag, 09.11., 17 Uhr
» Sankt Martin in Wildbergerhütte
an der Kirche in Wildbergerhütte.
VA: DG Wildbergerhütte-Bergerhof e.V.,
Tel.: 02297/7551
Montag, 10.11., 18 Uhr
» Martinszug Denklingen
Start an der Grundschule
VA: Freiwillige Feuerwehr Denklingen,
Tel.: 0178/2020005
Dienstag, 11.11., 17.30 Uhr
» Adventsbasar der GS Eckenhagen
Verkauf von Advents- und Weihnachtsbasteleien, Cafeteria, kreative
Workshops. VA: Gemeinschaftsgrundschule Eckenhagen, Tel.: 02265/990351
Samstag, 22.11., 11 Uhr
» Burgweihnacht Denklingen
in und um die Burg Denklingen. Mit der
„Burgweihnacht“ möchte der HVVDenklingen seine Besucher besinnlich
und festlich auf die Vorweihnachtszeit
einstimmen. VA: HVV-Denklingen,
Tel.: 02296/8346
Sa., 29. u. So., 30.11.
6
Reichshof
Rundes Kulturprogramm in Hespert
D
reizehn Veranstaltungen – diese Bilanz zog Hellmut Riebeling, Vorsitzender des
Fördervereins KUNST KABINETT HESPERT e.V., während der Mitgliederversammlung des Vereins. Das Hesperter Kulturzentrum bot dabei mit seiner kleinen Bühne Ausstellungen, Konzerte, Workshops und zwei Theaterstücke mit insgesamt elf Vorstellungen,
darunter die Premiere und sieben weitere, sehr gut besuchte Vorstellungen von „Paradiso“.
Seit der letzten Mitgliederversammlung im März 2013 wurden insgesamt sieben Ausstellungen präsentiert mit Arbeiten von Ronith Greenberg, Christoph Knapp, Marion
Menzel, Maria Möller, Ingrid Obendiek, Georg Tokarz und Brigitta Zeumer. Franz Bodo
Gerono, der künstlerische Leiter des KUNST KABINETT HESPERT, kündigte als weiteren
Höhepunkt die Ausstellungseröffnung „Mary Bauermeister zum 80. Geburtstag“ an. Die
Vernissage fand am 26. Oktober 2014 statt.
Die Versammlung (mit rund 20 waren ein Viertel aller Mitglieder erschienen, darunter
Bürgermeister Rüdiger Gennies) wählte turnusgemäß den Vorstand neu. Vorsitzender des
Vereins bleibt Hellmut Riebeling, ferner wurden Dieter Otten als 2. Vorsitzender und Gisela Kind als Schriftführerin in ihren Ämtern bestätigt. Zum Kassierer wurde Horst Luber
aus Reichshof-Windfus gewählt. Als Beisitzer stehen dem Vorstand weiterhin Axel Müller
und Arno Gerono beiseite. Die Wahlen erfolgten alle einstimmig. Nicht mehr zur Wahl als
Kassierer stellte sich aus beruflichen Gründen Wolfgang Abegg.
Dank für ganz besonderes Engagement
N
ach jahrelanger, erfolgreicher Arbeit löst
sich das Orga-Team des
Arbeitskreises Tourismus
und Freizeit, bestehend aus
Thomas Bannenberg, Marlies Allmann, Kerstin Hirte
und Heide Schwab auf, was
natürlich zu großem Bedauern bei Bürgermeister
Rüdiger Gennies und Katja Wonneberger, Leiterin
der Kurverwaltung, führte.
In den vergangenen Jahren
wurden viele bestehende Projekte wieder aufgewertet, so der Schwalbe Fahrradpark
Reichshof, der Waldlehrpfad oder das Thema Wintersport sowie neue Angebote, wie
der Prozessions- oder Wiehlquellenwanderweg, sind entstanden. Neue Vermarktungswege wurden z.B. über die Wasserflaschen-Aktion in Kooperation mit der Haaner Felsenquelle und das Wanderevent „Vielfalt auf der Spur – wandern in Reichshofs Natur“ angegangen. Auf alle diese und viele weitere kleine Projekte kann das
vierköpfige Orga-Team stolz zurückblicken. Gennies und Wonneberger dankten für
dieses beeindruckende Engagement und die hervorragende Arbeit, die in den letzten
drei Jahren geleistet wurde und unheimlich viel Zeit bei allen Beteiligten in Anspruch genommen hat.
Besonders froh sind alle darüber, dass trotz der Auflösung des Orga-Teams alle
vier weiterhin ihre Erfahrungen und ihr Wissen einbringen und wie zuvor mit der
Gemeinde an einem Strang ziehen, um das Ferienland Reichshof weiterhin zu einem
beliebten Ziel für Gäste zu machen.
autbäck 11-14
Landgeflüster Oberberg
Ferienland
Reichshof im
Aufschwung
Foto: Kurverwaltung Reichshof
S
eit Oktober 2013 ist
Katja Wonneberger
die Leiterin der Kurverwaltung und zieht nach genau
einem Jahr eine positive
Bilanz. „Die Übernachtungszahlen sind seit vier Monaten kontinuierlich im Plus,
die aktuelle Auswertung der
Ankünfte weist für August
ein Plus von 28,5 Prozent
auf und bei den Übernachtungen ein Plus von 2,5
Prozent“, freut sich Wonneberger. „In den SommerKatja Wonneberger (links) und Laura
ferien gab es einige Wochen,
Offergeld (rechts) zeigen einer Radfahrerin
in denen es sehr schwer war
den Verlauf der Tour de Reichshof
für uns eine freie Unterkunft
für Gäste zu finden, das spricht auch für eine sehr gute Belegung bei
den Anbietern, die weniger als zehn Betten haben und somit nicht
in der Beherbergungsstatistik NRW berücksichtigt werden“.
Auch der Wandertag „Vielfalt auf der Spur – wandern in Reichshofs Natur“ in Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Orga-Team des
Arbeitskreises Tourismus und Freizeit und der Eckenhääner Landmarkt rund um das Bauernhofmuseum sorgten für neue Gäste und
ein gelungenes Angebot. Beide Veranstaltungen will Wonneberger
mit ihrem kleinen Team und den Tourismusbetrieben im Zweijahresrhythmus abwechselnd stattfinden lassen, um das vielseitige Ferienland mit seinem breiten Angebot zu präsentieren.
In Kürze wird es zudem ein neues Angebot im Bereich Gesundheitstourismus geben, um das Kurgebiet mit seinen vielfältigen Angeboten zu stärken. „Im November findet der Grundkurs für Klimatherapeuten des Verbands Deutscher Heilklimatischer Kurorte e.V.
statt, für den wir Dorothee Bastian begeistern konnten. Im kommenden Jahr wird sie Klima- und Gesundheitswanderungen in Reichshof
anbieten“, so Wonneberger. Einzelne Bausteine können dann gebucht werden oder sogar ein komplettes Pauschalangebot zum Thema Vitalität und Naturgenuss. Bei einem dreitägigen Aufenthalt ist
Bastian der persönliche Vitality Coach und betreut die Gäste gleich
zu Beginn bei der Ankunft individuell und auf deren Bedürfnisse
abgestimmt.
Was das Thema Wintersport angeht ist Wonneberger ebenso zuversichtlich und hofft in diesem Jahr gemeinsam mit allen Helfern
und Förderern auf einen weißen Winter, nachdem dieser im vergangenen Jahr ausblieb. Weiterhin ganz oben auf der Agenda stehen die
Fertigstellung der Reichshof Wanderkarte, die Entwicklung von
Pauschalangeboten für Wanderer auf dem Bergischen Panoramasteig, das Thema Mountainbiking und natürlich der neu gegründete
Ausschuss für Tourismus und Kultur, auf den sie sich schon jetzt
sehr freut.
autbäck 11-14
»CÄCILIA« Denklingen
feiert Namenstag
A
m Cäcilienfest gedenkt der kath. Kirchenchor Denklingen der hl. Cäcilia, der Patronin der Kirchenchöre. Aus
diesem Anlass findet am Sonntag, 23.11.2014 um 9 Uhr, in
der Pfarrkirche von „St. Antonius“ Denklingen ein Festgottesdienst statt. Diesen Festgottesdienst gestalten der Kinderchor
„Notenflitzer“, Leitung: Melanie Kuhlmann, sowie der Kirchenchor Cäcilia Denklingen, Leitung: Tobias Merkel-Piontek.
Aufgrund seiner profunden liturgischen Kenntnisse hat Chorleiter Tobias Merkel–Piontek ein schönes Programm zusammen
gestellt, was sowohl dem Christkönigsfest, als auch dem Cäcilienfest,, gerecht wird. Zum Schluß der hl. Messe werden langjährige Chormitglieder geehrt. Nach der Messe treffen sich die Chormitglieder zum gemeinsamen Frühstück im Antoniusheim.
Neue Sitzgruppe am Dreiherrenstein
L
eider ist der Anlass unseres Kennenlernens etwas unangenehm und ich hätte uns besseres Wetter gewünscht“, begrüßte Stefan Fassbender die neue Filialdirektorin der Kreissparkasse Köln, Verena Wied, anlässlich der Übergabe der neuen
Sitzgruppe am Dreiherrenstein. In der Nacht vom 19. auf den
20. September 2014 hatte ein unbekannter Täter mit seiner Motorsäge nicht nur den Unterstand des Modellsportclubs Reichshof
zerlegt, sondern auch den Tisch und die beiden Bänke am Dreiherrenstein in je zwei Teile geschnitten. „Diese Zerstörungen sind
nicht zu fassen und massiv zu verurteilen!“ ärgert sich auch
Reichshof`s Bürgermeister Rüdiger Gennies, welcher am Donnerstagmorgen zusammen mit Verena Wied und Christian Peters von der Kreissparkasse Köln sowie Stefan Fassbender vom
Dorf- und Heimatverein
Wildberg, die neue Sitzgruppe in Augenschein
nahm. „Dank der Unterstützung der Kreissparkasse und des Gemeindebauhofes konnte der Schaden
an diesem besonderen Ort
schnell behoben werden“,
freut sich Stefan Fassbender. Für die neue Filialdirektorin Verena Wied ist der Wanderweg noch neu, sie zeigte sich aber erstaunt von den herrlichen
Ausblicken am Dreiherrenstein.
Bürgermeister Gennies und Stefan Fassbender laden alle
Mitbürger ein, nach Wildberg zu kommen und gerade jetzt im
Herbst den Wanderweg, welcher an der Glück-Auf-Halle beginnt, einmal zu begehen und sich von der Natur und den Kulturdenkmälern am Wegesrand inspirieren zu lassen.
7
Foto: Kurverwaltung Reichshof
Reichshof
Landgeflüster Oberberg
» Termine November 2014
» Kurkonzert
mit dem Akkordeonorchester
Ruppichteroth
Sonntag, 09.11., 15 Uhr
» Klassisches Konzert
in der Heilig-Geist-Kirche Nümbrecht
Sonntag, 09.11., 17 Uhr
» Barockmusik-Konzert
der Ev. Kirchengem. Marienberghausen
Sonntag, 09.11., 17 Uhr
Neues aus dem Jugendzentrum Nümbrecht
M
alin Sauer hat ihren Bundesfreiwilligen Dienst am 01.09.2014 im
Juze begonnen. Nachdem Florian Jungjohann seinen Bundesfreiwilligen Dienst am 31.07.2014 beendet hat, freuen sich die Mitarbeiter des Jugendzentrums über die neue Verstärkung. Frau Sauer
wird bis zum 31.08.2015 die Mitarbeiter unterstützen. Die 20-jährige wird damit gleichzeitig ihre Fachhochschulreife vervollständigen und strebt ein Studium der sozialen Arbeit an.
Mitarbeiterin Pepper
Das Jugendzentrum Nümbrecht hat eine neue tierische Mitarbeiterin.
Pepper ist eine zweieinhalbjährige Hündin und begleitet die Mitarbeiterin Michaela Hoffacker während ihrer Arbeitszeit ins Jugendzentrum.
Frau Hoffacker macht zurzeit eine Weiterbildung in tiergestützter Therapie und arbeitet somit auch gezielt mit ihrer Hündin und einzelnen Kindern/Jugendlichen. Wir freuen uns auf die tierische Unterstützung.
» 33. St. Martinszug
in Nümbrecht
Dienstag, 11.11., 18 Uhr
» 12. Jahreskonzert
der Big Band Swing Company
Samstag, 15.11., 20 Uhr
» Kunstfahrt nach Münster
Kunstverein Nümbrecht
Sonntag, 16.11., 09.15 Uhr
» Ein Filmtag für Nümbrecht
Film ab!
Samstag, 22.11., 16 Uhr
Kunst im Rathaus
D
er Nümbrechter Maler Wolfgang Vorländer stellt zwei neue Bilder-Zyklen
aus. Vorländer lebt und arbeitet in NümbrechtBüschhof. Seine Bilder sind seit vielen Jahren in
Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen – auch
über die heimatliche Region hinaus – zu sehen.
Noch bis zum 16.11.2014 stellt er zwei neue
Bilder-Zyklen „Farb-Lyrik“ und „LandschaftsStimmungen“ im Nümbrechter Rathaus aus.
Nümbrecht
»Fürsten und Falschmünzer«
D
as Museum und Forum Schloss Homburg präsentiert derzeit noch bis zum
31. Januar 2015 eine Sonderausstellung zu
„Fürsten und Falschmünzern“. Im neuen White
Cube werden sowohl besondere Münzen als
auch Münzwaagen, Druckgrafiken und Originalquellen rund um das Münzwesen der
Grafschaft Sayn-Wittgenstein in der zweiten
Hälfte des 17. Jahrhunderts gezeigt. Hervorgegangen ist die Sonderausstellung aus der
engen Kooperation zwischen dem Museum
und namhaften regionalen Privatsammlern.
Sie wird vom Förderverein Schloss Homburg
e.V. unterstützt.
Winterwochenende und Werkkunstmarkt
M
Foto: Wolfgang Dirscherl/pixelio
it dem Winterwochenende am 29. und 30. November 2014 wird in Nümbrecht
der Advent begrüßt. Mit Kunsthandwerk, Chorgesang, weihnachtlicher Musik
und Posaunenklängen, dem Weihnachtsmann in der Postkutsche sowie dem Anglühen
des Weihnachtsbaumes am Helmut wird die besinnliche Vorweihnachtszeit eingeläutet. Glühwein, Gebäck und allerlei dargebotene Speisen schaffen ein weihnachtliches
Ambiente. Im Park-Hotel, rund um den Weiher sowie auf
der Hauptstraße bieten Aussteller eine bunte Palette ihres
kunsthandwerklichen Schaffens an. Seit Jahren gehört
der Werkkunstmarkt in Nümbrecht mit zu den bekanntesten nicht nur in der hiesigen Region. Das Winterwochenende mit Werkkunstmarkt ist Samstag von 11 bis 20 Uhr
und Sonntag von 11 bis 18 Uhr für Besucher bei freiem
Eintritt geöffnet.
8
autbäck 11-14
Morsbach
Landgeflüster Oberberg
Alter Herr in neuem Glanz
V
iele geladene Gäste wie Vertreter der Politik und der Morsbacher Vereine hatten
sich am 19. September 2014 in der Kulturstätte eingefunden, um mit der Musikschule Morsbach den renovierten Ibach-Flügel der Musikschule aus dem Jahr 1923
einzuweihen. „Über 300 Stunden Arbeit stecken in der Renovierung“, berichtete Klavierbaumeister Martin Schöler dem Publikum. Bürgermeister Bukowski zeigte sich
stolz, dass trotz einiger Schwierigkeiten doch ein Weg gefunden werden konnte, dieses
besondere Instrument zu renovieren und damit die Morsbacher Kulturstätte aufzuwerten. „Es lohnt sich, Altes zu erhalten, gerade so ein Zeugnis großer Handwerkskunst“.
Mit diesen Worten bekannte sich Uwe Klein, Vorsitzender der Musikschule Morsbach e.V., nachdrücklich dazu,
diesen Flügel der Musikschule renovieren zu lassen. Er dankte den Sponsoren und betonte nochmals, dass die
Renovierung für die musikalische Arbeit der Musikschule ein wichtiges Zeichen sei. Daher habe die Stiftung
Musikschule Morsbach auch den Löwenanteil an den Renovierungskosten übernommen. Genauso wie er hofft
auch Musikschulleiter Dr. Dirk van Betteray, dass der Flügel nicht nur innerhalb der Musikschule genutzt wird,
sondern auch für Veranstaltungen der Schulen sowie für Konzerte: „Ich freue mich auf viele Anfragen. Wir
vermieten den Flügel gerne und zu besonders günstigen Konditionen an Morsbacher Vereine.“ Das Wichtigste
an der Feierstunde aber war die Musik: Schülerinnen und Schüler der Klavierklasse von Sabine Fuchs (Samir
Förster, Maya Koch, Leonie Heinze, Paula Bender, Anna Brakemeier) und Tamara Görzen (Sabrina Müller,
Robin Nolden) musizierten zwei- und vierhändig Stücke aus den unterschiedlichsten Epochen und Stilrichtungen. Damit weihten sie den Flügel erst richtig ein und übergaben ihn seiner eigentlichen Bestimmung.
Bevor bei einem anschließenden Sektempfang Gelegenheit zur Besichtigung des Instrumentes und zu Gesprächen bestand, entließen die Lehrerinnen Sabine Fuchs und Tamara Görzen gemeinsam mit Musikschulleiter Dr. Dirk van Betteray das Publikum musikalisch aus dem offiziellen Teil mit einem Marsch für 30 Finger auf einem
Klavier. Gruppen und Vereine, die den Flügel für ihre Veranstaltung in der Kulturstätte Morsbach mieten wollen, melden sich bitte bei
der Musikschule Morsbach, Telefon 0 22 94/ 69 95 50, Email: musikschule@morsbach.de oder während der Bürozeiten dienstags und
freitags von 9 bis 12 Uhr im Morsbacher Rathaus.
Jugendfeuerwehr Morsbach probt den Ernstfall
A
m vergangen Samstag fand eine Großübung der Jugendfeuerwehr Morsbach mit Ihren Gruppen
Holpe, Lichtenberg, Morsbach und Wendershagen im Industriegebiet Lichtenberg statt. Es wurde
ein Brand in einem Industriegebäude gemeldet. Außerdem wurden Personen vermisst, die sich noch im
Gebäude befanden. Durch einen massiven Löschangriff konnte die Ausbreitung des Brand auf ein benachbartes Gebäude und Betriebstankstelle verhindert werden. Auch die Rettung der vermissten Personen ging reibungslos von statten. Wichtig bei solchen Übungen ist die Einhaltung von Unfallverhütungsvorschriften. Denn was nutzt ein Feuerwehrmann, wenn er
selber verletzt ist.
Suchst Du ein spannendes und abwechslungsreiches Hobby,
dann bist Du bei der Jugendfeuerwehr genau richtig. Alle Mädchen und Jungen im Alter von zehn bis 17 Jahren sind herzlich
willkommen. Bei der Jugendfeuerwehr Morsbach fallen keine
Mitgliedsbeiträge an und die Uniform wird kostenlos zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen erhälst Du unter der Telefonnummer 01 74 / 311 77 76 oder E-Mail: jf@morsbach.de
autbäck 11-14
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Landgeflüster Oberberg
Morsbach
» Termine November 2014
» St. Martinsumzug
ab Familienzentrum Hahner Straße 29
Freitag, 07.11., 17.30 Uhr
Foto: C. Buchen
» St. Martinsumzug Lichtenberg
ab Grundschule Lichtenberg
Mittwoch, 12.11., 17.30 Uhr
» Prinzenproklamation
in der Kulturstätte Morsbach
Samstag, 15.11., 19 Uhr
» Aktionstag u. Tag der offenen Tür
im Schulzentrum, Hahner Straße
Samstag, 22.11.,10 – 16 Uhr
Mit dem NABU ins Rothaargebirge
» Adventsbasar Holpe
der Kath. Frauengemeinschaft Holpe im
Gesellenhaus
Sonntag, 23.11., 9 -18 Uhr
er NABU Morsbach unternahm kürzlich einen lehrreichen Ausflug in den Naturpark Rothaargebirge. Dort boten sich ihm eine vielseitige Natur, alte Baumbestände und ein Birkenbruch mit Hangmoor entlang unterschiedlicher Wanderwege.
Nach der Busfahrt starteten die Teilnehmer zunächst nahe des Forsthauses Hohenroth
bei Lützel zu einer dreistündigen Wanderung unter der fachkundigen Leitung von Dr.
Hartmut Müller, einem ausgezeichneter Kenner des Rothaarkamms und seiner Natur. Der
Wanderweg führte vorwiegend über naturnahe Trampelpfade, durch einen sehr alten
Nadelholzbestand, einen abwechslungsreichen Buchenwald und einen Birkenbruch mit
interessantem Hangmoor bis zur Ederquelle. Dr. Müller verstand es eindrucksvoll, die
etwa 25 Teilnehmer für scheinbar unbedeutende Dinge am Wegesrand zu sensibilisieren.
Er berichtete den NABU-Wanderfreunden nicht nur Interessantes zur Geschichte des
Rothaarkamms, sondern erwies sich auch als hervorragender Kenner der Flora und Fauna, vor allem der Spechte. So zeigte er den Gästen seltene Pflanzen, darunter den geschützten und seltenen Sprossenden Bärlapp, eine Rote-Liste-Art.
Die Waldwanderung durch den Staatsforst führte zum Schluss über den Kyrill-Pfad,
eine im Januar 2007 durch den Orkan Kyrill zerstörte alte Fichtenwaldparzelle, die mit
ihren kreuz und quer liegenden Baumstämmen seinerzeit nicht geräumt, sondern mittels
einem Pfad für Wanderer erschlossen und jetzt erlebbar gemacht wurde. Zwischen den
liegenden vermodernden Stämmen hat sich bereits eine neue, abwechslungsreiche Flora
entwickelt, die sich irgendwann zu einem Mischwald entwickeln wird, während inzwischen das Totholz wertvoller Lebensraum für zahllose Kleintiere, Insekten und Pilze
bietet. All das und die nicht mehr stattfindende forstliche Nutzung großer Waldbereiche
war dort, so Dr. Müller, nur möglich, weil die Flächen in Staatsbesitz sind und das Land
NRW beschlossen hat, diese Flächen der natürlichen Entwicklung zu überlassen.
Die Wanderung fand am Ende den einhelligen Beifall der Teilnehmer, als Klaus Jung,
der NABU-Vorsitzende des Ortsvereins Morsbach, Dr. Müller für seine fachkundige Führung herzlich dankte und zum Abschied ein kleines Buchgeschenk überreichte. Einen
würdigen Abschluss bei Kaffee und Kuchen bot danach das Forsthaus Hohenroth.
» Basar
der Kath. Frauengemeinschaft St.
Gertrud Morsbach im Gertrudisheim
Sonntag, 23.11., 10.30 Uhr
Kalender neu gestaltet
W
Der NABU Morsbach war beeindruckt vom Kyrillpfad im Rothaargebirge.
ie seit vielen Jahren, verkauft die Jugendfeuerwehr Morsbach mit den Einheiten Holpe, Lichtenberg, Morsbach und Wendershagen, im Gemeindegebiet auch in diesem
Jahr wieder einen Kalender für das Jahr 2015.
Das hierfür eingesammelte Geld kommt der
Arbeit der Jugendfeuerwehr zugute. In den
nächsten Wochen werden die Jugendlichen im
gesamten Gemeindegebiet von Haus zu Haus
gehen und die Kalender anbieten. Über Ihre
finanzielle Unterstützung freuen sich die Mädchen und Jungen sowie Ihre Betreuer der Jugendfeuerwehr Morsbach.
D
www.stangier-frisoere.de
Krottorfer Straße 5 · 51597 Morsbach
Telefon 0 22 94 / 351
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Landgeflüster Oberberg
Morsbach
Morsbacher Infostand beim Wandertag
Foto: Privat
ie Gemeinde Reichshof hat am 21. September 2014 einen großen Wandertag ausgerichtet, um die hiesige Wanderregion mit dem neuen Panoramasteig bekannter zu machen. Da der Panoramasteig seine Fortsetzung im
benachbarten Morsbacher Bergland hat, beteiligte sich die Gemeinde Morsbach an dem Wandertag mit einem Informationsstand. Dieser war vor bzw. in
der alten historischen Getreidemühle in Reichshof-Nespen aufgebaut und sollte einerseits allgemeine Informationen über die Gemeinde Morsbach, im Besonderen aber über die Infrastruktur- und Freizeiteinrichtungen vermitteln.
Da die zahlreichen Wanderer Nespen als Ziel ihrer Tour hatten, war der
Morsbacher Infostand recht günstig postiert und zeitweise stark frequentiert.
Neben zahlreichen Faltblättern, Übersichtskarten, Wanderwegebeschreibungen, Veranstaltungskalendern und Gastgeberverzeichnissen verteilten die Mit-
Die Gemeindeverwaltung machte mit ihrem Infostand in Nespen Werbung
für die Wander- und Infrastruktureinrichtungen in der Gemeinde Morsbach.
arbeiter der Gemeindeverwaltung im Laufe des Tages auch Hausprospekte einiger Morsbacher Fremdenverkehrsbetriebe, die diese zur Verfügung gestellt
hatten. Wer mochte, konnte nach absolvierter Wanderung „am Rad drehen“
und einen der Preise gewinnen. Kinder durften mit Klettbällen auf eine große
Zielscheibe werfen und waren sich kleiner Süßigkeiten sicher.
Unterstützung bekam das Morsbacher Team am Nachmittag vom MGV Edelweiß und den Mini-Harmonies, die vor der Nespener Mühle Kostproben ihres
musikalischen Könnens demonstrierten und die rastenden Wanderer erfreuten.
Der Wandertag in der Nachbargemeinde Reichshof war alles in allem eine gute
Gelegenheit, um auf die Vorzüge der Gemeinde Morsbach hinzuweisen.
Foto: Privat
D
Herbstfest im Kräutergarten
B
ei strahlendem Sonnenschein luden der Freundeskreis Morsbacher Kräutergarten, die Seniorenwohnanlage Reinery und die Grünen Morsbach zum 1. Morsbacher Herbstfest mit einer Pflanzenbörse in den Kräutergarten Morsbach ein. Dr. Helmut Vogel, Facharzt für
Naturheilverfahren, erläuterte die Heilwirkungen der
Kräuter. Zahlreiche interessierte Besucher nahmen an den
Führungen teil und so mancher war erstaunt über die
vielfältige Nutzung der Kräuter. So wirken Estragon und
Wermut magenstärkend, Fenchel, Majoran, Pfefferminze,
Kamille und Lavendel krampflösend, Roter Sonnenhut
(Echinacea purpurea) und Augentrost (Euphrasia officinalis) entzündungshemmend. Topinambur wirkt gegen Diabetes und ergibt außerdem einen köstlichen Rohkostsalat.
Mit großem Engagement erklärte Helga Grönebaum
die Verwendung der Samen aus dem Kräutergarten sowie
das selbstgesammelte Saatgut wildwachsender Pflanzen
aus dem Morsbacher Gemeindegebiet, aber auch Raritäten
aus fernen Ländern. Selbstgezogene Pflanzen der Morsbacher Gartenfreundinnen erfreuten viele interessierte Garten- und Kräuterliebhaber. Das Gartenfest soll, so waren
sich alle einig, im nächsten Jahr wieder stattfinden. Wenn
Sie Interesse an einer Mitarbeit im Morsbacher Kräutergarten haben, melden Sie sich bei Helga Grönebaum, Tel.
0 22 94 / 88 67, Bernadette Reinery-Hausmann, Tel. 0 22 94 /
98 11 13, oder bei Angelika Vogel, Tel. 0 22 94 / 91 22,
E-Mail: morsbacher-kraeutergarten@hotmail.de
Foto: Privat
»Mueschbech deheem« unterm Eiffelturm
K
ürzlich brach der amtierende Karnevalsprinz der „Republik“ Morsbach, S.T. Prinz Frank
III. aus dem Hause Uselli, unter dem Begleitschutz von 11 bewaffneten Funken und zwei
Rotjacken der Karnevalsgesellschaft Morsbach zu einer fröhlichen Fahrt nach Paris auf. Am
Morgen traf die Truppe am Eiffelturmes ein. In Uniform und mit Gewehrattrappen bewaffnet
stürmten die Jungs das Marsfeld unter dem Turm und waren für einige Zeit die Attraktion der
übrigen Touristen, die die illustre Gruppe aus Morsbach vielfach fotografierten. Auf die oft
gestellte Frage der Touristen „Wo kommt ihr denn her?“ ertönte stets ein dreifach kräftiges
„Mueschbech deheeem!“.
Zurück am Bus schloss sich eine Fahrt über die Champs-Elysees und rund um den TriumpfboEine Morsbacher Delegation von Karnevalisten
gen an, bevor dann am Nachmittag wieder die Heimreise ins Oberbergische angetreten wurde. Über unter der Leitung S.T. Prinz Frank III. aus dem Hause
die Stippvisite in die französische Hauptstadt freute sich Prinz Frank und meinte: „Somit konnte Uselli (Mitte) war kürzlich die Attraktion unter dem
ich endlich den Bierdeckelvertrag einlösen, den ich vor einiger Zeit unterschrieben hatte.“
Eiffelturm in Paris.
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autbäck aktiv
Rundwanderung Vierbuchermühle – 10, alternativ 7,5 oder 5,8 Kilometer
Wanderstrecken für
Diese wunderschöne Wanderung führt uns vom Wanderparkplatz
der Vierbuchermühle über Schnörringen, oberhalb von Erblingen
Richtung Hau, Helzen und zurück durch den Wald zum Startpunkt.
Die Gesamtstrecke kann an zwei Stellen abgekürzt werden.
ir starten am Wanderparkplatz Vierbuchermühle und
gehen rechts neben der Schutzhütte in den Waldweg hinen und
nehmen gleich dahinter den Weg
nach links. Wir wollen Euch auch
nicht verschweigen, dass es nun erstmal auf etwa drei Kilometern Länge bis
hinter Schnörringen fast ausschließlich
bergauf geht – von 235 auf 347 Höhenmeter. Wir bleiben zunächst immer auf diesem Hauptweg, bergauf und orientiert in
nordöstlicher Richtung.
Nach etwa zwei Kilometern erreichen wir
den Ortsrand von Schörringen. Bei km 2,3
stoßen wir auf eine T-Kreuzung, an der
wir rechts abbiegen. Hier geht‘s nun 320
Meter bergauf zwischen den Wiesen hindurch. An der zweiten Möglichkeit im Wald
biegen wir links ab. Hier geht es nun richtig steil durch den Wald auf 260 Meter Länge, bis wir oben an den Waldrand gelangen.
Hier gehen wir nach rechts weiter und halten uns auch immer rechts am Wald orientiert. Nach 270 Metern stoßen wir am Waldrand auf eine Kreuzung, an der wir links
abbiegen und entlang des Waldrandes bis
zur nächsten Weggabelung weitergehen, die
wir bereits nach 190 Metern erreichen. Hier
biegen wir links und nach 100 Metern
gleich wieder rechts ab. Wir befinden uns
nun oberhalb von Erblingen.
Auf diesem Weg wandern wir nun 370
Meter. Im Wald gabelt sich dann am Ende
der Weg und wir gehen nach links weiter
die Wiese hinunter und verlassen diesen
Weg auf den nächsten 430 Metern nicht.
Kurz nach dem Waldausgang kommen wir
wieder an eine Kreuzung. Hier führt ein
geteerter Weg links Richtung Hauptstraße.
Wir biegen rechts ab in den Wald, halten
uns auf diesem Weg, links orientiert, bis
zur nächsten T-Kreuzung und biegen dort
links ab. Von hier wandern wir etwa 670
Meter hinunter, überqueren dabei einmal
den Bach und kommen wieder an eine
Kreuzung. Hier sind wir am ersten Abkürzungspunkt angekommen.
»Mir reichen 5,8 oder 7,5 Kilometer!«
Wer nun rechts abbiegt, erreicht nach kurzer Zeit wieder den Wanderparkplatz. Alle
anderen laufen munter weiter geradeaus
(nach links zweigt übrigens auch eine kleine Abkürzung des Hauptweges ab). Wir
bleiben also auf diesem Weg und gehen
650 Meter in einem großen Linksbogen
hinauf und biegen dann rechts ab, den
Berg hinauf. Nach 230 Metern kommt
wieder eine Kreuzung. Und hier ist schon
P Start
und Ziel
Waldmythenweg
P Neuer
P Großes
P Mittag-
P Ideale
Wandergebiet
Einkehr
für Wanderer
Auf den gesamten zehn
Kilometern kam unserer
Wandertruppe nur ein einziges
Pärchen mit Hund entgegen.
Und das bei schönstem
Herbst-Wanderwetter!
Biergarten
mit Ausschank
und Abendtisch
P Kaffee
und Kuchen
P Hunde
willkommen
Haus am Mühlenberg · Vierbuchermühle · 51545 Waldbröl · Telefon (0 22 91) 70 52 · Telefax (0 22 91) 38 19
E-Mail: info@vierbuchermuehle.de · www.vierbuchermuehle.de · Dienstag Ruhetag
12 autbäck 11-14
de
Hundefreunde
Ein kurzes Verschnaufpäuschen
bei km 2,6 nach dem steilen
Anstieg muss jetzt sein.
Höhenprofil 10 km
» Eigenschaften
Start: Wanderparkplatz
Vierbuchermühle, 51545 Waldbröl
Länge: 9,9 km – 7,5 km – 5,8 km
Höhen: 219 m bis 347 m
Wanderzeit: ca. 1,5 - 3 Std.
Überwiegend hügeliges Gelände,
Wald, Feld, Schotterwege, festes
Schuhwerk empfohlen
Schwierigkeit: mittel
GPX-Download: www.autbaeck.de/
wanderungen
Quelle: Here Satellit, ©2014 Nokia Terms of Use Legende
der zweite Abkürzungspunkt. Wer
hier rechts abbiegt, wandert einfach
immer weiter auf diesem Weg und
kommt automatisch am Restaurant Haus
am Mühlenberg raus, hinter dem der Wanderparkplatz liegt, und reduziert die Gesamtstrecke auf 7,5 Kilometer. Die anderen gehen nach links weiter und halten sich
auf den nächsten eineinhalb
Kilometern immer links am
Hauptweg bis zu einer
Kreuzung, an der wir ganz
scharf rechts abbiegen und
für die nächsten 1,3 Kilometer auf diesem Weg
bleiben. Dann biegen wir
an der T-Kreuzung links ab
und verbleiben nun für die restlichen 740 Meter auf diesem Weg, der
uns zu unserem Ausgangspunkt zurückführt. Nun, nach zehn Kilometern bergauf und bergab
haben sich alle eine kräftige Stärkung in der Vierbuchermühle verdient!
Hier sind natürlich
auch die Vierbeiner
willkommen. Gruppen sollten aber in jedem Fall vorher reservieren!
5,8 km
10 km
autbäck 11-14
7,5 km
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Landgeflüster Rhein-Sieg
» Termine November 2014
WINDECK
» Lange Museumsnacht
im Museumsdorf Altwindeck
Samstag, 22.11., 17-22 Uhr
» Auszug Termine „kabelmetal“
Bürgerkulturzentrum Windeck,
Schönecker Weg 5, 51570 WindeckSchladern, Tel. 0 22 92 / 959 071-0.
Weitere Termine: www.kabelmetal.eu
· kabelROCK
Alles, was rockt von den 90ern bis heute!
Freitag, 07.11., 20 Uhr
O, Alhambra deine Sterne
Ein literarisch-musikalischer Reigen mit
Burkhard Wolk
Sonntag, 09.11., 17 Uhr
Ole Lehmann
Reich und trotzdem sexy!
Freitag, 04.11., 19.30 Uhr
Burger‘s Five - Livekonzert
Samstag, 15.11., 20 Uhr Open Scene - Jam Session
Mittwoch, 19.11., 19 Uhr kabelKOMEDY
Martin Sierp „Zum Anbeissen“
Freitag, 21.11., 20 Uhr „Shine on...!“
Samstag, 29.11., 19.30 Uhr
·
·
·
·
·
·
» Wichtige Telefonnummern
» Ärztlicher Bereitschaftsdienst
Telefon 116 117 bundesweit
» Gift-Notruf
Telefon 02 28 / 1 92 40
» Allgemeiner Krankentransport
Telefon 0 22 61 / 1 92 22
» Tierärztlicher Notdienst
Der tierärztliche Notdienst kann
während der Woche beim Haustierarzt erfragt werden. Ansonsten unter
Telefon 02 28 / 934 30 19
» Apotheken-Notdienst-Finder
vom Festnetz*: 08 00 / 002 28 33
vom Handy**: 2 28 33
SMS**: „apo“ an 2 28 33
* kostenlos aus dem Festnetz
** max. 69 Ct./Min. bzw. SMS
14 Ruppichteroth - Windeck
»Auf Schusters Rappen« unterwegs
W
aldreiche Höhenzüge und Täler, beschauliche Fachwerkdörfer, Kirchen, Klöster, Burgen und Museen in großen
und kleineren Ortschaften prägen die Natur- und Kulturlandschaft zwischen Siegburg und Windeck. Egal ob Ruhe und Entspannung genießen, Energie für den Alltag tanken oder aktiv
die Freizeit gestalten – die Naturregion Sieg hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Wie man sie am besten auf „Schusters Rappen“ erkunden kann, hält die neue Wanderkarte für das
Naherholungsgebiet im Maßstab 1:25.000 fest. Felix Knopp
vom Projektteam Naturregion Sieg und zugleich Wegemanager
für den Natursteig Sieg stellte sie jetzt gemeinsam mit Klemens
Richert vom Ingenieurbüro mr-Kartographie und Dr. Lutz
Gebhardt vom Verlag grünes herz vor.
Die druckfrische Auflage ist das erste kartographische
Werk, das den Natursteig Sieg und die Erlebniswege Sieg kombiniert. Der Qualitäts-Wanderweg Natursteig – in der Karte
als „blaues Band“ dargestellt – bietet allein von Siegburg bis
Windeck 115 Kilometer pures Wandervergnügen. Wer dazu
alle 17 Erlebniswege Sieg – die Themenrouten entlang des Natursteigs wie den
Talsperrenweg oder den Pulvermühlenweg – „absolvieren“ will, hat noch einmal stolze 195,6
Kilometer vor sich. Außerdem enthält die neue Wanderkarte überregionale Wege wie den
Bergischen Weg, den Kölner Weg und den Weg der Deutschen Einheit. Darüber hinaus ist ein
überarbeitetes, ausgedünntes regionales Wanderwegenetz – Strecken bzw. Routen des Sauerländischen Gebirgsvereins – eingezeichnet. Der Nachfolger der NRW-Wanderkarte „Sieghöhenwege“ von 2007 bildet die komplette Naturregion Sieg von der Siegmündung bis zur Landesgrenze bei Au/Sieg ab und enthält neben dem Streckennetz auch Informationen zu Einkehr- und
Übernachtungsmöglichkeiten, Tourist-Informationen und Sehenswürdigkeiten.
Über ein Jahr haben alle Beteiligten am neuen Werk gearbeitet: „Dabei haben wir immer
auch auf aktuelle Entwicklungen reagiert und beispielsweise alle bisher zertifizierten Qualitätsgastgeber Sieg in die Karte aufgenommen und besonders gekennzeichnet. Sie sind optimal
auf Wanderer eingestellt und bieten z.B. Säuberungsmöglichkeiten für Wanderschuhe an“,
erläuterte Natursteig-Wegemanager Felix Knopp. Erhältlich ist das unerlässliche „Handwerkszeug“ für Wanderfreunde zum Preis von 6,95 Euro in allen Tourist-Informationen und Buchhandlungen in der Region sowie im Online-Handel. Die druckfrische 1. Auflage wurde vom
Projektteam Naturregion Sieg (dazu gehören der Rhein-Sieg-Kreis, die Kommunen Eitorf,
Hennef, Siegburg und Windeck, die Biologische Station im Rhein-Sieg-Kreis und das Regionalforstamt Rhein-Sieg-Erft) gemeinsam mit dem Ingenieurbüro mr-Kartographie entwickelt.
Erschienen ist sie im Verlag grünes herz.
»Farben erzählen Bilder«
D
ie Künstlerin Kerstin Langholf stellt noch bis zum 31. Dezember 2014 im
Rathaus in Schönenberg Bilder von ihren Schülerinnen und Schülern sowie
von sich selber aus. Aus dem Motto „Farben erzählen Bilder“ kann man erkennen, dass
es eine sehr vielseitige Ausstellung ist. Es geht über Aquarelle, Bleistiftzeichnungen
u.v.m. Lassen Sie sich verzaubern von den Kunstwerken junger Menschen, die ihr
Talent unter Beweis stellen. Selbstverständlich wird die Künstlerin Kerstin Langholf
uns auch mit ihren Bildern erfreuen.
Sie können die Ausstellung während der Öffnungszeiten des Rathauses besuchen:
Montag bis Freitag 8.30 bis 12 Uhr, Dienstag 14 – 17 Uhr, Donnerstag 14 – 18 Uhr. Die
Künstlerin und die Gemeinde freuen sich auf Ihren Besuch.
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Eitorf - Much - Ruppichteroth - Windeck
Landgeflüster Rhein-Sieg
» Termine November 2014
RUPPICHTEROTH:
» Martinsmarkt in Fusshollen
mit Martinsumzug
Sonntag, 09.11.
» Martinsmarkt Eichhof
Sonntag, 09.11., 12-17 Uhr
A
m Sonntag, den 9. November 2014 um 18
Uhr findet ein Konzert im Rahmen des Projektes „Saxomania“ zum 200. Geburtstag des Saxophonerfinders Adolphe Sax statt. Das gesamte
Projekt besteht aus einem Workshop in Hamm unter der Leitung des bekannten Saxophonisten Hugo
Read und dem Konzert mit Hugo Read und Thomas
Rückert im Siegtaldom Dattenfeld unter Mitwirkung
des Ensembles vom Saxophon Workshop. Es steht
unter der Schirmherrschaft der beiden Landräte
Rhein-Siegkreis, Sebastian Schuster, und Kreis Altenkirchen, Michael Lieber. VVK-Stellen in Windeck:
Buchhandlung Schlösser, Rathausstr. 66, Tourismusbüro, Waldbröler Str. 3; LebensArt, Waldbröler
Str. 9, Wohnkaufhaus, Hauptstr. 89-91.
» St. Martinsumzug Schönenberg
der GGS Schönenberg
Montag, 10.11.
» St. Martinsumzug Winterscheid
der GGS Winterscheid
Dienstag, 11.11.
» St. Martinsumzug Ruppichteroth
der GGS Ruppichteroth
Dienstag, 11.11.
» Nachwuchskonzert
des Akkordeon Orchesters JMK in der
Bröltalhalle
Sonntag, 23.11.
» Spielzeugbörse in Winterscheid
Elternrat des Kindergartens St. Servatius
Sonntag, 30.11.
*************************
Dattenfelder Weihnacht - Machen Sie mit!
F
reuen Sie sich schon jetzt auf die „Dattenfelder Weihnacht“, die am Sonntag, 21.12.2014 in Windeck-Dattenfeld stattfinden wird. Neben einem bunten „Budenmarkt“ auf dem Marktplatz „Auf der Niedecke“, wird es auch wieder die
Möglichkeit geben, in Dattenfelder Geschäften einzukaufen (verkaufsoffener Sonntag). Hausgemachte Spezialitäten, Getränkestände und ein attraktives Rahmenprogramm runden die Veranstaltung ab. Wenn Sie an der Dattenfelder Weihnacht mit
einem Angebot (z.B. Verkaufsstand) teilnehmen wollen, dann melden Sie sich doch
bitte beim Bürger- und Verschönerungsverein Dattenfeld e.V. und zwar beim 1. Geschäftsführer, Gernot Patt, Telefon 0 22 92 /
92 23 81, E-Mail: gpatt@gmx.de oder beim
1. Kassierer, Rainer Becker, Telefon 0 22 92 /
956 22 11, E-Mail: rainer.becker@beckernet.de
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MUCH:
» Martinszug in Much
Start: Kirche St. Martinus
Freitag, 07.11., 17.30 Uhr
» Marienfelder Martinsmarkt
Auch in diesem Jahr findet wieder der
beliebte Martinsmarkt in Marienfeld
statt. Ort: Schulhof, Turnhalle und
Dorfvereinshaus Marienfeld
Samstag, 08.11., 15 - 22 Uhr
» Martinszug in Marienfeld
Ort: Kirche u. Dorfvereinshaus
Samstag, 08.11., 17 Uhr
» 33. Bergischer Weihnachtsmarkt
Ort: Kirchplatz und Hauptstraße
Samstag, 29.11., 11 - 21 Uhr und
Sonntag, 30.11., 11 - 19 Uhr
*************************
EITORF:
» Sankt Martinszug
Aufstellung des Zuges ist in am Pavillon
des MGV Halft in der Felder Gasse.
Samstag, 15.11., 17.30 Uhr
» Weihnachtsmarkt
auf dem Marktplatz und
verkaufsoffener Sonntag.
Freitag, 28.11., 15 Uhr bis
Sonntag, 30.11., 18 Uhr
15
Tatzenplatz
Die kleine Anni sucht ein schönes Zuhause
A
nni ist nun schon zum zweiten Mal unverschuldet zurückgekommen. Beide Male war es
nicht ihre Schuld, sondern hatte mit den plötzlich veränderten Umständen der Menschen zu
tun. Anni ist jetzt 7 Monate alt, ca. 37 cm hoch und wird nicht mehr viel wachsen. Sie ist vermutlich ein Dackelmix, sehr agil, putzmunter, gesund, geimpft, entwurmt, gechipt und wird mit
Schutzvertrag gegen Schutzgebühr nach erfolgreicher Vorkontrolle vermittelt. Sie liebt Kinder,
Artgenossen, Katzen und geht gerne spazieren. Da sie erst 7 Monate alt ist, muss man natürlich
noch einiges mit ihr trainieren. Sie sucht ganz dringend endlich ihren Lebensplatz! Bei Interesse
bitte per Mail bei avelst@aol.com oder Telefon 0 22 92 / 929 94 75 melden.
Im Stachelkleid auf der Jagd nach Winterspeck
m Moment sieht man die Igel durch Gärten und Parks streifen – sie sind auf der Jagd
nach Winterspeck, um gut gerüstet in die kalte Jahreszeit gehen zu können. Die Säugetiere, aus denen bei Gefahr eine kleine, stachelige Kugel wird, gehören zu den mehr
als 76.000 Tier- und Pflanzenarten in Deutschland, von denen die Hälfte in ihrem Bestand gefährdet ist. Für die stacheligen Gesellen naht jetzt die Zeit des Winterschlafs.
Anfang Oktober verschwinden zunächst die Männchen, dann die Weibchen und zum
Schluss folgt der Nachwuchs ins Winterquartier. Damit sie den Winterschlaf durchhalten, müssen die Igel jetzt futtern, was das Zeug hält. Auf dem Speiseplan der OutdoorProfis stehen Würmer, Schnecken, Asseln, Raupen, Käfer und andere Insekten.
Igel stehen unter strengem Artenschutz. Ihre Hauptfeinde sind heutzutage aber weniger Füchse oder Greifvögel, sondern die Menschen, die durch Insektizide, Monokulturen und Besiedelung die Lebensräume des Wildtieres des Jahres 2009 einschränken.
Die Experten vom Amt für Natur- und Landschaftsschutz des Rhein-Sieg-Kreises geben für den Igel folgende Artenschutztipps:
P „Igelgärten“ sollten offen gestaltet sein – in Zäunen oder Mauern sollten Schlupflöcher für die stacheligen Gesellen angelegt sein. Empfehlenswert ist eine reich strukturierte Bepflanzung, z.B. mit einer Wildhecke, heimischen Gehölzen und Wildkräutern. Wenn im Garten Holzhaufen vorhanden sind, sollten diese ausreichend Hohlräume für ein „Igel-Versteck“ bzw. ein „Igel-Winterdomizil“ besitzen.
P Auch Laub- und Reisighaufen können über den Winter im Garten liegen gelassen werden, sie bieten Schutz für Kleintiere – nicht nur für
Igel. Die stacheligen Wildtiere können zwar geschickt schwimmen und klettern, durch ihre kurzen Beine sind ihre Möglichkeiten aber begrenzt. Vorhandene Teiche sollten daher flache Ufer haben, anderweitige Wasserbecken sollten mit Ausstiegshilfen versehen sein – das
bewahrt nicht nur Igel vor dem Tod durch Ertrinken. Kellerschächte, Gruben und Ähnliches sollten abgedeckt und gelegentlich auf hineingefallene Stacheltiere kontrolliert werden.
P Reisighaufen sollten in keinem Fall abgebrannt werden. Bei Aufräum- und Rodungsarbeiten wie beim Mähen oder beim Umgraben des
Komposts im Herbst und Winter sollten Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer aus Rücksicht auf die schlafenden „Mitbewohner“ äußerste
Vorsicht walten lassen.
Nähere Auskünfte rund um das Thema Igel oder Grünspecht (s. Artikel rechts) erteilen gerne die Fachleute am Umwelttelefon des Rhein-SiegKreises: 0 22 41 / 13 22 00. Weitere Tipps zum Artenschutz finden Interessierte auch unter www.rhein-sieg-kreis.de/artenschutztipps.
16 autbäck 11-14
Foto: Raphaela C. Näger/pixelio
I
Tierschutz ist für jeden Tierhalter möglich!
Tatzenplatz
Z
Grüngelb gefärbter Ameisenfresser mit klebriger Zunge
nd Bolling
M
er/pixelio
Foto: TASSO e.V.
um Welttierschutztag am 4. Oktober stellt die Tierschutzorganisation TASSO e.V. die Frage:
Was kann jeder Einzelne tun, um wirksamen Tierschutz zu betreiben? Die weltweite Community im Tierschutz ist groß. Jedes Jahr kommen zahlreiche engagierte Tierfreunde hinzu. Und in
Deutschland ist der Tierschutz seit 2002 als Staatsziel in der Verfassung verankert. Es gibt viele
Möglichkeiten, sich für die Tiere auf der Welt einzusetzen. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
bei TASSO arbeiten bereits seit Jahrzehnten im aktiven Tierschutz und haben in dieser Zeit schon
viele Projekte erfolgreich initiiert, begleitet und zu Ende geführt. Dennoch weiß TASSO, dass Tierschutz bereits bei jedem einzelnen beginnt: mit der Registrierung des eigenen Haustieres im größten Haustierregister in Europa, bei TASSO.
TASSO-Leiter Philip McCreight ist selbst seit seinem 14. Lebensjahr im Tierschutz aktiv. „Wir bei
TASSO haben erkannt, dass Tierschutz bereits im ganz Kleinen anfängt“, erklärt der 46-Jährige die
Aufgabe seiner Organisation. „Und der kleine Schritt kann Großes bewirken: Wer sein Tier registrieEine kostenlose Registrierung bei TASSO ist
ren lässt, beispielsweise in unserem Register, hat bereits angefangen, aktiven Tierschutz zu betrei- bestmöglicher Schutz, wenn der Vierbeiner
ben.“ Denn Tierhalter, die ihr Tier registrieren lassen, helfen enorm dabei, dass es, wenn es einmal einmal ausbüxt.
wegläuft, nicht zwangsläufig zum Streuner wird. Und noch einen Vorteil gibt es: Tierheime und
Kommunen werden durch eine Registrierung bei TASSO finanziell entlastet. Rund 20 Millionen Euro Kosten könnten eingespart werden,
wenn alle Tiere gekennzeichnet und registriert wären. Derzeit liegen die Einsparungen bei etwa 10 Millionen Euro. Mike Ruckelshaus,
tierschutzpolitischer Sprecher bei TASSO und seit über 30 Jahren im Tierschutz engagiert, erklärt: „Gerade viele Katzen, besonders
Wohnungskatzen, sind nicht kastriert, gekennzeichnet und registriert. Laufen sie weg und finden den Weg von allein nicht zurück nach
Hause, werden sie zu Streunern, die sich mit anderen Katzen paaren und so die Population wildlebender Katzen massiv erhöhen. Ist das
Tier gechippt und bei einem Register wie TASSO angemeldet, können wir es in den allermeisten Fällen zu seinem Besitzer zurückbringen.“ Und so wird aus einem kleinen Schritt, den Tierhalter bei TASSO kostenlos gehen können und der höchstens zwei Minuten in
Anspruch nimmt, gelebter Tierschutz. Eine Verbindung, die viele Menschen auf den ersten Blick gar nicht erkennen.
TASSO unterstützt den kleinen Schritt der Tierhalter mit weiteren, größeren Maßnahmen: Unter anderem durch Kastrationsmaßnahmen von Streunerkatzen in Deutschland. Aber für die Tierschutzorganisation endet der ethisch motivierte Tierschutz nicht an der Landesgrenze, wie Projekte im Ausland, beispielsweise die Kastration von Straßenhunden in Rumänien oder auf der kapverdischen Insel Sal,
zeigen. Petra Zipp, Leiterin Tierschutz Ausland bei TASSO: „Der Auslandstierschutz nimmt immer mehr an Bedeutung zu“, erklärt sie.
„Auf der kapverdischen Insel Sal beispielsweise haben wir in Zusammenarbeit mit dem Tierärztepool Kastrationsaktionen durchgeführt.
Durch unseren Einsatz wurden mittlerweile ungefähr 85 Prozent der Hunde und Katzen auf Sal kastriert und so vor der Tötung durch
Behörden bewahrt.“ Die Arbeit von TASSO zeigt: Tiere brauchen den Schutz der Menschen, denn sie können sich nicht selbst aus ihren
oft ausweglosen Situationen befreien. Wer helfen möchte, kann im Kleinen anfangen und sein Tier kostenlos bei TASSO registrieren.
Wer mehr tun möchte, hat bei zahlreichen Tierschutzprojekten im In- und Ausland Gelegenheit, die Lebensbedingungen der Tiere auf
der Welt zu verbessern. Weitere Informationen gibt es auf www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen
autbäck 11-14
Foto: Rola
it seinem grüngelb gefärbten Gefieder, seiner roten Haube und dem schwarzen Gesicht ist der Grünspecht einer der
farbenprächtigsten einheimischen Vögel. Der „Vogel des Jahres 2014“ gehört zu den etwa 76.000 Tier- und Pflanzenarten in Deutschland, von denen die Hälfte in ihrem Bestand gefährdet ist. Im Herbst ist der bis zu 30 cm große Vogel
besonders gut auf den Rasenflächen zu beobachten. Aber was macht ein Specht überhaupt auf dem Boden? Er sucht nach
Ameisen. Auf die kleinen Insekten ist er spezialisiert, andere Nahrung interessiert ihn dagegen kaum. Mit seinem kräftigen
Schnabel hackt er in die Baue der Wiesenameisen und der Roten Waldameise – mit seiner langen, klebrigen Zunge schleckt er anschließend
die Beute auf. Einerseits ist der Grünspecht anpassungsfähig, andererseits wegen seiner einseitigen Nahrung sehr von gemäßigten Wintern
abhängig. Nach strengen und schneereichen Wintern starben in den Jahren 1962/63 und 1978/79 zahlreiche Grünspecht-Bestände aus. Derzeit
befindet sich der grüngelb gefärbte Ameisenfresser aber wieder im Aufwind. Hierzu trug wahrscheinlich auch eine Verringerung des Pestizideinsatzes in Gärten und Parks bei, da gerade im Siedlungsbereich eine Zunahme bemerkt wurde. Im Rhein-Sieg-Kreis sind aktuell 350 – 400
Brutpaare aktiv. Einzig der Bereich um Hennef-Ort ist auffällig schwach besiedelt. Troisdorf und Lohmar besitzen dagegen einen recht hohen
Brutvogelbestand. Das für viele Spechte typische Trommeln ist beim Grünspecht nur selten zu hören. Charakteristisch sind seine Rufe zur
Balzzeit im Frühjahr, die häufig als „Lachen“ bezeichnet werden.
Die Experten vom Amt für Natur- und Landschaftsschutz des Rhein-Sieg-Kreises geben für den Grünspecht folgende Artenschutztipps: Ameisen
sind seine Hauptnahrung, deswegen sollten die Wiesenameisennester im Rasen erhalten bleiben. Der Gifteinsatz gegen die Insekten ist für den Grünspecht bedrohend. Waldsäume sowie extensiv genutzte oder gepflegte Grünlandbereiche locken dagegen Ameisen an und erhöhen das Nahrungsangebot. Über den Bauten der Roten Waldameise sollten im Winter keine Metallgeflechte errichtet werden. Stehendes Totholz in Wäldern, Parks und
Gärten ist für den Grünspecht existenziell wichtig, denn er zimmert seine Höhle in toten Stammabschnitten von Buchen und anderen Laubhölzern.
17
Tatzenplatz
Gismo vermisst in Windeck-Perseifen
G
ismo wird seit dem 02.04.2014 in 51570 Windeck-Perseifen schmerzlich vermisst.
Er ist spurlos verschwunden. Er war kein Streuner und hielt sich immer in der
Nähe des Hauses auf. Jetzt fehlt seit Wochen jede Spur. Er ist ein total lieber Kuschelbär
und sehr zutraulich. Gismo ist ein Angora-Mix-Kater, kastriert, 7 Jahre alt, hat gelbe Augen, beige-rotes Fell mit weiß an Schnauze, Kinn und Hals. Rechtes und linkes Ohr sind
grün tätowiert. Bisher war jede Suche vergeblich. Auch seine Katzenfreundin vermisst
ihn sehr. Wenn Sie Gismo gesehen haben oder wissen, wo er sich aufhält, rufen Sie uns
bitte an unter Telefon 0 22 92 / 931 36 36 oder 01 78 / 536 57 35. Herzlichen Dank.
Die kleine Piggy sucht ein schönes Zuhause
P
iggy ist zwei Jahre alt, ca. 10 kg leicht und etwa 32 cm hoch. Sie ist kastriert, geimpft,
gechipt und wird mit Schutzvertrag abgegeben. Sie kommt aus Belgrad und befindet sich
derzeit in Windeck. Piggy ist sehr schmusig und anhänglich, versteht sich mit allen Hunden,
ignoriert Katzen, ist sehr verspielt und drollig. Sie sollte nicht zu kleinen Kindern, ältere sind kein
Problem. Sie ist im Haus sehr ruhig, aber auch sehr wachsam. Wenn sie ungewöhnliche Geräusche hört, bellt sie. Im Spiel mit anderen Hunden ist sie sehr offensiv und fürchtet sich auch nicht
vor großen Hunden. Im Zusammenleben mit mehreren Hunden ist sie beim Kuscheln eifersüchtig.
Souveräne Katzen sind kein Problem. Aus welchen Rassemixen sie zusammengesetzt ist, kann man schwer sagen. Sie sieht aus wie ein kleiner Pointer mit Pinscher-Figur. :-) Aber es ist bestimmt ein Jack-Russel-Terrier mit drin. Bei Interesse bitte per Mail bei avelst@aol.com
oder Telefon 0 22 92 / 929 94 75 melden.
18 autbäck 11-14
Tatzenplatz
Kätzchen suchen ein Zuhause
D
iese vier Kätzchen suchen ein Zuhause. Sie sind in Belgrad von der Straße gerettet
worden und befinden sich nun in Windeck. Sie sind jetzt fünf (Moritz, Kater, getigert und Momo, Katze, schwarz-weiß), sechseinhalb (Lilly, Katze, rot-weiß) und sieben
(Coco, Katze, dreifarbig) Monate alt, geimpft, entwurmt, gechipt, sehr verschmust und
lieb. Entweder im Doppel- (oder Vierer-)pack oder zu einer bereits vorhandenen Katze. Sie
werden nach erfolgreicher Vorkontrolle gegen Schutzgebühr vermittelt. Bei Interesse bitte per Mail bei avelst@aol.com oder Telefon 0 22 92 / 929 94 75 melden.
Coco, 7 Monate alt
Momo, 5
Coco
Coco
Moritz, 5 Monate alt
Coco
Lilly, 6,5 Monate alt
Monate
Benni wird seit Juli 2013 vermisst. Wer hat ihn gesehen oder weiß, wo er sich befindet?
autbäck 11-14
19
Tatzenplatz
Leserbrief
Liebe autbäck-Leser! Sehr gerne würden wir Eure Erfahrung und
Meinung zum Thema »Züchter oder Tierheim« erfahren – ob Hund,
Katze oder Kaninchen. Schreibt uns eine E-Mail an redaktion@autbaeck.de oder auch per Post (Adresse im Impressum auf S. 2).
Wir hatten auf Seite 19 der September-Ausgabe von autbäck den Artikel »Ins
Tierheim oder zum Züchter?« einer Tierschutzgruppe veröffentlicht, die sich für
Tierheimhunde einsetzt. Wir von der Redaktion hatten Euch gebeten, uns Eure
Meinung zum Thema zu schreiben. Die Züchterin Stephanie Schneider hat uns
folgenden Leserbrief dazu geschickt:
»Folgenden Artikel möchten wir als Gegenüberstellung aus der Sicht von verantwortungsvollen Züchtern richtigstellen. Sie berichten in
Ihrem Artikel „Tierheim oder Züchter“ über
Hundezucht, dass es keine klare, gesetzliche Regelung für Hundezucht gibt. Das stimmt nicht!!!
Sehr gute Freunde und ich sind Züchter
von Wolfsspitzen. Der Wolfsspitz ist ein Urhundtyp und war nie und wird nie ein Modehund sein, ganz im Gegenteil, einige von den
5 Varietäten der Deutschen Spitze sind am aussterben (der braune Großspitz ist so gut wie
schon ausgestorben).
Zum einen, weil sie schon in ganz Europa
miteinander verwandt sind, es gibt nur wenige
Ausnahmen, und zum andern dürfen Spitzhündinnen nur einmal im Jahr Welpen bekommen,
egal ob ein Welpe oder 5 geboren werden. Es
dürfen nur reinrassige, gesunde und wesensfeste Deutsche Spitze (auch Japanspitz, Volpino
Italiano) gezüchtet werden, die entsprechende
Papiere und Untersuchungen vorweisen können und frühstens mit 15 Monaten (14 Monaten bei Rüden) das allererste Mal gedeckt werden. Aber am besten erst nach 2 Jahren, dann
sind sie fertig mit ihrem Fellwechsel und voll
entwickelt. Eine Spitzhündin darf nur bis Vollendung des 8. Lebensjahres Welpen bekommen, sonst setzt man die Gesundheit der Hündin sowie der Welpen aufs Spiel. Dagegen darf
ein Rüde sein Leben lang decken, vorausgesetzt, er ist gesund und hat keine Beschwerden.
Und bevor wir überhaupt ans Züchten denken
können, müssen wir vorher verschiedene Voraussetzungen erfüllen.
Wir, die Züchter im VDH (Verband für das
Deutsche Hundewesen), haben sehr wohl Vorschriften und haben eine Zuchtordnung sowie
Satzung, die alle paar Jahre auf den neusten
Stand gebracht wird und für alle Mitglieder verbindlich ist. Des weiteren sind wir Mitglieder
im Verein für Deutsche Spitze e.V. gegr. 1899.
Hier ein kurzer Einblick über die Arbeit
und Mühen eines verantwortungsvollen Züchters:
• Als erstes Beantragung eines Zwingernamens, der national und international (VDH /
FCI) geschützt sein sollte (FCI = Federation
Cynologiqe International).
• Gleichzeitig wird kontrolliert,ob genug Platz
zum Züchten vorhanden ist, dies nennt man
dann Zwingerabnahme und muss alle 3 Jahre nachkontrolliert werden, ob sich vielleicht
die Gegebenheiten verändert haben.
Und jetzt fängt die Arbeit an:
20 • Den richtigen Deckrüden finden, der farblich
passt, die passende Größe zur Hündin hat,
einen guten Charakter hat (z.B. ist er ein Rüpel, kann er es vererben), wie ist der Verwandtschaftsgrad zur Hündin, mind. 4 Generationen müssen dazwischen liegen, je mehr,
desto besser. Was noch sehr wichtig ist, dass
er HD, ED geröntgt ist und PHPT frei ist, sowie seine Vorfahren. (HD = Hüftgelenk, ED =
Ellenbogen, PHPT = Greisenkrankheit).
• Ist es zum Decken gekommen, innerhalb von
10 Tagen, den Deckschein zum Hauptzuchtamt
schicken; reicht man ihn zu spät ein, muss
man Strafe zahlen.
• Kaum sind die Welpen da, werden sie gewogen und bekommen ein farbiges Halsband um,
damit man sie besser auseinander halten kann.
• Über den ganzen Geburtsablauf muss ein
Protokoll angefertigt werden.
• Jeden Tag müssen sie gewogen werden, damit wir kontrollieren können, ob die Welpen
alle schön gleichmäßig zunehmen.
• Innerhalb von 8 Tagen muss man das Hauptzuchtamt über die Geburt der Welpen benachrichtigen und einen Termin vereinbaren
für die Welpenabnahme.
• Hier in Deutschland bleiben die Welpen 8
Wochen (in der Schweiz 10 Wochen) bei der
Mutterhündin.
• In der 8. Woche bekommen die Welpen von
der Mutter viel beigebracht z.B. Beißhemmungen, Spielzeug nehmen und abgeben, sie lernen Sozialverhalten ihren Artgenossen und
Menschen gegenüber.
• Ab der 3. Woche, dann alle 2 Wochen bekommen sie eine Wurmkur.
• In der 8. Woche werden sie gechipt und bekommen ihre Erstimpfung.
• Danach kommt die Wurfabnahme. Jeder Welpe wird sich genau angeschaut, Hörtest, bei
den Rüden werden die Hoden gefühlt, Gebiss
kontrolliert und die Bewegung. Dies alles
wird im spielerischem Zustand durchgeführt.
• Es wird ein Wurfprotokoll angefertigt, was
wiederum zum Zuchtbuchamt geschickt wird.
Dort bekommt jeder Welpe eine Zuchtbuchnummer und es wird für jeden Welpe eine
Ahnentafel ausgestellt, die jeder Welpenkäufer bekommt.
• Sind alle Papiere da, melden wir unsere Welpen mit Ihrem neuen Besitzer bei Tasso an.
• Uns Züchter ist es sehr wichtig und Grundvoraussetzung an alle unsere zukünftigen Welpenkäufer, sie mind. einmal persönlich kennengelernt zu haben.
• Wir stellen ihnen verschiedene Fragen wie
z.B. wo wird der Hund leben, Eigenheim oder
zur Miete, ob Hundeerfahrung vorhanden
ist, leben Kinder mit in dem Haus usw. usw.
• Wir erkundigen uns regelmäßig nach unseren Welpen und freuen uns wahnsinnig über
die Bilder / Fotos von den Hunden. Einige
Bilder kommen dann mit auf die Homepage.
• Wir halten zu unseren Welpenkäufern ein
Hun-deleben lang Kontakt
• Im Kaufvertrag steht, dass der Hund frühestens nach 2 Jahren kastriert werden darf,
weil er solange braucht, bis er sein richtiges
Fell aufgebaut hat. Wird er schon nach 6
Monaten kastriert, so bleibt er lebenslang im
Welpenfell stecken.
• Die Welpenkäufer verpflichten sich laut unserem Vertrag, ihren Hund nach einem Jahr
auf HD und ED zu röntgen.
Also bei dem VDH gibt es Richtlinien, an denen
man sich als Züchter halten muss. Hält man
sich nicht daran, wird bei einem erstmaligen
Verstoß ein Bußgeld von 154 Euro verhängt. Es
kann soweit gehen, dass man ein Zuchtverbot
bekommt. Man kann und darf nicht jeden
Züchter in einen Topf schmeißen. Man muss
die zwei Arten der Züchter trennen.
• Einmal die Hinterhof-Züchter, die jeden dahergelaufenen Rüden nehmen, denen es total egal ist, was für Hunde daraus entstehen
und wie es mit ihrer Gesundheit aussieht. Ob
es gesunde, ausgeglichene Hunde sind oder
Bastarde,
• zum anderen die Züchter, die helfen wollen,
das vereinzelte Hunderassen erhalten bleiben,
und dies gilt für alle Tierarten.
• Denn was einmal ausgestorben ist, ist ausgestorben und kommt nicht wieder, z.B. Mammut.
Ein verantwortungsvoller Züchter schaut sich um
und scheut keine Arbeit und Mühen, gesunde
und sozialisierte Hunde zu züchten und sie abzugeben. Wird ein Hund nicht artgerecht gehalten, können wir ihn aus dieser Familie rausholen und ihm eine neue liebenswerte Familie
suchen. Auch werden diese Tiere nie oder ganz,
ganz selten im Tierheim zu finden sein. Da es
vertraglich festgelegt ist, dass der Hund erst
zum Züchter zurückkehrt und dieser ihn neu
vermittelt.
Dies war nur ein kleiner Einblick eines
Züchters, der sich sehr über diesen Artikel
„Tierheim oder Züchter“ geärgert hat. Wer diesen Artikel verfasst hat, hätte eine bessere Recherche machen müssen. Es gibt überall schwarze Schafe, nicht nur bei den Züchtern und
„Möchtegern-Züchtern“. Diese gibt es auch in
andern Bereichten.“
St. Schneider Wolfsspitzzüchterin
im VDH und einige andere Züchter
autbäck 11-14
Woraus besteht Nebel?
Nebel und Feuchtigkeit gehören irgendwie zusammen.
Was ist Nebel und wie kann er entstehen?
Foto: tutto62
/pixelio
autbäckchen
Nebel kann fü
r Autofahrer
gefährlich se
in.
Es ist ein kalter Morgen mitten im November. Ein Blick aus dem Fenster: Dicker Nebel
versperrt die Sicht. Es ist ein gewohnter Anblick für die Kinder, schon seit Tagen müssen sie
morgens durch den Nebel zur Schule laufen. Anders um die Mittagszeit: Kommen sie von der
Schule zurück, hat sich die Sonne durch den Nebel gekämpft und schickt wärmende Strahlen.
Was ist denn eigentlich Nebel?
Geht man durch dicken Nebel, wird man schnell merken, daß Kleidung und Haare feucht werden.
Nebel hat tatsächlich mit Feuchtigkeit zu tun: Er besteht aus Milliarden von winzigen Wassertröpfchen. Diese sind so klein, daß sie in der Luft schweben, ohne wie Regen zum Boden zu fallen.
Das Licht der Sonne oder von Straßenlaternen nachts wird von diesen Tröpfchen reflektiert und
gebrochen und so in alle Richtungen verteilt, daß wir durch Nebel nicht sehr weit hindurch schauen
können.
Wie entsteht Nebel?
Aus der Erfahrung wissen wir schon, daß Nebel häufig in der kalten Jahreszeit entsteht. Der
November ist in manchen Gegenden berüchtigt für wochenlange Phasen mit Nebel. Sobald die
Temperatur der Luft absinkt und unter einen bestimmten Wert fällt (Meteorologen nennen diese
die „Tautemperatur“ oder auch den „Taupunkt“), dann kann Luftfeuchte, die als Wasserdampf in
der Luft enthalten ist, zu Wassertropfen kondensieren. Kondensieren ist der Vorgang, bei dem ein
Gas flüssig wird. Der für uns eigentlich nicht sichtbare Wasserdampf wird also flüssig in Form von
winzigen Tröpfchen.
Sind Wolken auch Nebel?
Ja und nein. Auch Wolken bestehen aus Wassertröpfchen, die durch Kondensation entstanden sind.
Allerdings sind die Tropfen größer als in einem Nebel.
Was ist mit der Dampfwolke beim Ausatmen im Winter?
Atmen wir in an einem kalten Wintertag aus, dann sehen wir häufig auch eine
kleine Dampfwolke. Unsere Atemluft wurde in der Lunge und in Mund oder
Nase mit Feuchtigkeit angereichert, zusätzlich wird sie erwärmt. Warme
Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte. Gelangt die ATemluft
wieder nach draußen, so kondensiert der Wasserdampf zu feinem Nebel.
Ist Nebel gefährlich?
Ja, Nebel kann sogar sehr gefährlich sein. Autofahrer fürchten Nebel, vor
allem das plötzliche Auftreten einer „Nebelwand“ kann zu erheblichen
Gefahren führen. Passiert im dicken Nebel ein Unfall, bei dem Fahrzeuge
stehen bleiben, kommt es schnell zu Folgeunfällen, weil Autofahrer im
Nebel zu schnell fahren und die Unfallstelle zu spät sehen.
Quelle: www.kids-and-science.de
autbäck 11-14
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11 – 17 Uhr Trödelmarkt Gummersbach-Rebbelroth, HIT-Markt
Sonntag, 02.11.
11 – 18 Uhr Trödelmarkt Overath, Hagebaumarkt / Hit-Markt
Sonntag, 09.11.
11 – 17 Uhr
Trödelmarkt
Gummersbach-Dieringhausen, Kaufland (überdacht)
Sonntag, 09.11.
11 – 18 Uhr
Trödelmarkt Much, REWE-Markt
Sonntag, 16.11. 11 – 18 Uhr
Mädelsflohmarkt
Gummersbach, Stadthalle (beheizt)
Samstag, 29.11.
14 – 22 Uhr
Weihnachtsmarkt
Lindlar
Sonntag, 30.11.
11 – 20 Uhr
Weihnachtsmarkt
Lindlar
Sonntag, 30.11.
11 – 17 Uhr
Trödelmarkt
Gummersbach, Fegro/Selgros (überdacht)
22 autbäck 11-14
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Die kleinen Zahlen geben die Gesamtbuchstabenzahl des gesuchten Wortes an!
Kunter & bunt
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Teilnahmebedingungen: Teilnahmeberechtigt sind alle Personen, die mind. 18 Jahre alt
sind, außer Mitarbeiter und deren Angehörige. Die Gewinner werden unter allen
Teilnehmern durch das Los ermittelt. Sie erklären sich mit der Veröffentlichung ihres
Namens und Wohnorts einverstanden. Der Rechtsweg ist ausgeschlos- sen. Bitte geben Sie bei
der Einsendung Ihre Adresse und ggf. Ihre Tel.-Nr. an.
Schicken Sie das Lösungswort per E-Mail an
raetsel@autbaeck.de oder per Postkarte an Redaktion
autbäck, Stichwort „Rätsel“, Vor den Birken 17,
51570 Windeck. Der Gewinner wird unter allen
Einsendern gezogen. Einsendeschluss ist der
30.11.2014.
Erkennen Sie den Bildausschnitt?
Es handelt sich um einen vergrößerten Bildausschnitt. Auf welcher Seite
dieser Ausgabe befindet sich das Foto? Schicken Sie die Lösung per E-Mail
an raetsel@autbaeck.de oder per Postkarte an Redaktion autbäck, Stichwort
„Bildrätsel“, Vor den Birken 17, 51570 Windeck. Der Gewinner des 10 EuroGutscheins vom Waldbröler Zoocenter (keine Barauszahlung möglich)
wird unter allen Einsendern gezogen. Einsendeschluss ist der 30.11.2014.
autbäck 11-14
Ein alter Bauer fährt das erste mal in
seinem Leben auf Urlaub und sagt zu
seinen Knecht:
„Die Telefonnummer von meinem Hotel
sage ich nur dir. Du darfst aber nur im
äußesten Notfall anrufen.“
Zwei Tage später läutet das Telefon, es ist
der Knecht. „Bauer, der Schaufelstiel ist
abgebrochen!“
Der Bauer: „Und deswegen rufst du mich
an? Warum ist er denn abgebrochen?“
„Weil wir den Hund begraben haben.“
Der Bauer: „Warum habt ihr den Hund
begraben?“
„Weil ihn die Feuerwehr überfahren hat.“
„Was macht die Feuerwehr auf meinen
Hof?“
„Den Stall löschen.“
„Was, der Stall ist abgebrannt? Warum
denn das?“ – „Durch Funkenflug.“
„Funkenflug? Von wo?“
„Vom Wohnhaus.“
„Was, das Haupthaus ist auch
abgebrannt? Wie denn das?“
„Als wir Deine Frau aufgebahrt haben,
ist uns eine Kerze umgefallen!“
23
15 Jahre Trödelscheune
pixelio
Mo, Do, Sa
10 - 18 Uhr
mann/
Foto: M. Groß
Sie
Sachen, die
„Viele schöne
Sie
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nd
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braucht, alle
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